Teil II der dritten Etappe des Medienspaziergangs
beim Festival La Gacilly-Baden Photo

Routenplan des Kunstparcours im Doblhoff Park
Mit einer Atemübung beginnt die Präsentation der Freitaucherin und Unterwasserfotografin Christin Gersdorfer (17) an der ersten Station der 3. Etappe des Medienspaziergangs beim Festival La Gacilly-Baden Photo. Die Ausstellung mit dem Titel „Dieser eine Atemzug“ gehört zu den Präsentationen innerhalb des Themenbereichs „Wasser ist Leben“ des diesjährigen Festivals, zu dem auch die nächste Installation mit den außergewöhnlichen Tiefseefotos von Laurent Ballesta (10) gehören. Wer einen Besuch des noch bis in den Oktober hineinlaufenden Festivals plant, sollte eventuell den Artist-Talk mit ihm in der Leica Galerie Wien mit in sein Besuchsprogramm aufnehmen. Seine Ausstellung zu dem von ihm publizierten Bildband „Dem Himmel so fern“ (Loin du ciel) zählt zu den vielen Höhepunkten des Festivals. Eine Rarität sind die selten gezeigten Fotografien der Ausstellung „Doisneaus Küstenwelt“ (11) des berühmten französischen Fotografen Robert Doisneau. Am Seerosenteich im Doblhoffpark folgen die ungewöhnlichen Fotografien des US-Amerikaners Corey Arnold. Seine Bildserie mit dem Titel „Tiere in der Stadt“ (12) dokumentieren das Zusammenleben von Mensch und Wildtier im urbanen Raum. Die Ausstellung „Polare Anziehung“ (13) von Axelle de Russé verläuft entlang der historischen Parkmauer des Doblhoffparks und führt an zwei entgegengesetzte Enden der Erde: Longyearbyen auf Spitzbergen und Puerto Williams in Chile. Sie dokumentieren, wie der Klimawandel den Alltag der Menschen in beiden Regionen verändert. Veränderungen im Wechselspiel von Mensch und Natur dokumentieren auch die berührenden Fotografien von Frédéric Noy. Unter dem Titel „Die verlorene Welt von Udzungwa“ (14) dokumentieren sie das bedrohte Ökosystem des Udzungwa Nationalparks in Tansania.
Unser letzter Bericht über die Ausstellungen auf der zweiten Etappe des dritten Teils des Medienspaziergang startet erneut mit einem Highlight: den sehr privaten Bildern der Ausstellung „Just Me, Jane“ von Richard Ladkani. Seien Sie gespannt!







































































































































































































































































































































































































































































































































































































