Bereits zum zwölften Mal wird der DGPh Bildungspreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergeben. Ziel des Preises ist es Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Fotografie zu entdecken und bekannt zu machen. Gefragt sind innovative und nachhaltige Projekte, die Fotografie als Sprache nutzen und in die Geselllschaft hineinwirken. Dazu zählen kultur- und museumspädagogische Initiativen, in denen Fotografie thematisiert oder eingesetzt wird, ebenso wie mediale Bildungsangebote zur Fotografie sowie schulische und außerschulische Aktivitäten oder innovative Projekte der Hochschulen.
Dabei kann es um neue Vermittlungskonzepte in Schulen, Fotografieprojekte und Workshops zu ausgewählten aktuellen Themen, gehen, um Fotografie erfahrbar zu machen oder um die Erschaffung eines Netzwerks für Fotografie. Einen Blick auf die Preisträger*innen und die Projekte der letzten Jahre erklärt gut, worum es dabei geht, Sie sind einzusehen auf der Website der DGPh. Mit dem Bildungspreis soll die öffentliche Wahrnehmung fotografischer Bildungsarbeit weiter erhöht und der Fokus auf das Medium Fotografie als Kulturgut gelenkt werden.
Der Preis wird im Jahr 2026 erstmals mit 3.000 Euro dotiert und versteht sich als Förderpreis, auch für Projekte, die noch im Entstehen sind. Der DGPh Bildungspreis wird fortan alle zwei Jahre vergeben.
Neben dem Vorstand der Sektion Bildung, gehören der Jury weitere Expertinnen und Experten der Fotografie-Vermittlung an, darunter immer auch der Preisträger oder die Preisträgerin des Vorjahres. Die Konzeption und Vergabe des Preises liegt bei der Sektion Bildung der DGPh.
Für die Bewerbung erforderlich ist eine aussagekräftige Projektbeschreibung. Fotografien und eventuell vorhandene Veröffentlichungen in der Presse können ebenfalls beigefügt werden. Die Einreichungen können ausschließlich online über das Online-Portal der DGPh eingereicht werden.
Einreichungsschluss ist der 30. September 2026.







