Im Rahmen des 25. Jahrestages der Terroranschläge vom 11. September 2001 präsentiert die Galerie CAMERA WORK vom 5. September bis zum 2. Oktober 2026 die Gruppenausstellung Never Forget: September 11, 2001. Anhand von 40 ausgewählte Arbeiten von vierzehn Fotografen ergeben sich Fragmente jenes historischen Ereignisses, das in diesem September ein Vierteljahrhundert zurückliegt.
Die Arbeiten in der Ausstellung zeigen die Metropole New York und ihr weltbekanntes Panorama wie es einst war; sie dokumentieren die unvergessenen Geschehnisse um den 11. September 2001 und wie diese die Menschen und ihre Stadt verändert und geprägt haben. Es sind Fotografien, die eine menschliche Handschrift und persönliche Tiefe erkennen lassen, die den dokumentarischen Kern der Werke immer wieder überlagern.
Unter den Arbeiten sind ikonische Fotografien von Thomas Hoepker, die weltbekannt sind. Wie auch weitere Mitglieder der berühmten Fotoagentur Magnum – darunter Elliott Erwitt, Bruce Gilden und Susan Meiselas –, war Hoepker am 11. September 2001 wegen einer Tagung der Agentur in der Stadt zugegen und dokumentierte das Unfassbare. Der Nachgang der Ereignisse lässt sich wiederum an Arbeiten von Patrick Demarchelier ablesen, der im Rahmen eines bereits im Oktober 2001 umgesetzten Wohltätigkeitkonzertes Schauspieler wie Leonardo DiCaprio und Harrison Ford sowie Sänger Elton John porträtierte.
Der Fotokünstler Eugenio Recuenco verarbeitete die Geschehnisse im Rahmen seiner Serie 365°. Ein Zyklus von fünf inszenierten Arbeiten befasst sich mit den weltpolitischen Begebenheiten von 9/11.
Arbeiten des »White House«-Fotografen Pete Souza rufen in Erinnerung, dass, neben New York City, auch die Bewohner der Hauptstadt Washington, D.C. Opfer der Anschläge wurde
Camera Work, Kantstraße 149, Berlin












