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News Technik

17.09.2020
Für virtuelle Meetings auf höchstem Bildniveau hat Canon jetzt nach dem Erscheinen der Beta-Version im Frühjahr die finale Version der EOS Webcam Utility angekündigt. Die Software steht kostenlos zum Download bereit und ermöglicht die Nutzung einer kompatiblen Canon EOS oder PowerShot Kamera als Webcam über USB mit einem Mac oder PC.
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Canon EOS Webcam Utility Software verfügbar
Für virtuelle Meetings auf höchstem Bildniveau hat Canon jetzt nach dem Erscheinen der Beta-Version im Frühjahr die finale Version der EOS Webcam Utility angekündigt. Die Software steht kostenlos zum Download bereit und ermöglicht die Nutzung einer kompatiblen Canon EOS oder PowerShot Kamera als Webcam über USB mit einem Mac oder PC.

Immer mehr Unternehmen suchen nach neuen Wegen, um die visuelle Qualität bei Videokonferenzen ihrer Mitarbeiter zu verbessern. Mit dem EOS Webcam Utility bietet Canon eine Lösung, die nicht nur während der aktuellen Pandemie nützlich ist.

 

 

Perfekte Bilder für Videokonferenzen mit dem Canon Webcam Utility.

 

Voraussetzung ist eine kompatible Canon EOS oder PowerShot und eine freie USB-Schnittstelle am Mac oder PC. Die einfach zu bedienende, kostenlose Software wird von der Canon Website heruntergeladen und lässt sich in wenigen Minuten mit einer Videokonferenzanwendung konfigurieren. Unterstützt wird derzeit nur das Windows-Betriebssystem. Eine Mac-Version soll folgen.

 

Durch die fortschrittliche Sensortechnologie der Canon EOS und PowerShot Modelle stehen im Vergleich zu herkömmlichen Webcams eine Verbesserung der Leistung bei wenig Licht sowie eine verbesserte Farbreproduktion und eine gezielte Steuerung der Schärfentiefe zur Verfügung.


Weitere Informationen zur EOS Web Utility Software von Canon finden Sie hier...

 

02.09.2020
Eine Kamera, die kompakt und leicht ist, trotzdem Vollformat und einen hohen Dynamikumfang bietet, sich perfekt für Fotos und Filme eignet und obendrein noch in einem wetterfesten Gehäuse daherkommt? Die neue spiegellose Lumix S5 scheint all diese Wünsche zu erfüllen!
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Panasonic Lumix S5: Hybrid - das neue Normal in der Fotografie?
Eine Kamera, die kompakt und leicht ist, trotzdem Vollformat und einen hohen Dynamikumfang bietet, sich perfekt für Fotos und Filme eignet und obendrein noch in einem wetterfesten Gehäuse daherkommt? Die neue spiegellose Lumix S5 scheint all diese Wünsche zu erfüllen!

Mit der neuen, spiegellosen LUMIX S5 Vollformat Kamera erhält die L-Mount Allianz von Panasonic, Leica und Sigma einen kompakten und zukunftsweisenden Neuzugang, der sich gleichermaßen zum Fotografieren wie zum Filmen eignen soll. Das neue Familienmitglied bietet die hohen Qualitätsmerkmale der LUMIX S-Serie und setzt zugleich neue Maßstäbe bei Kompaktheit und Funktionsumfang. Ihr ergonomisches Magnesiumgehäuse ist sogar kleiner und leichter als das Gehäuse der LUMIX GH5 mit MFT-Sensor.

Klein, leicht, robust und schön: die neue Lumix S5 Vollformatkamera.

 

Der 24 Megapixel-Vollformatsensor mit Dual-Native-ISO Technologie der LUMIX S5 besitzt einen großen Dynamikumfang und der für rauscharme Bildqualität auch bei hohen ISO-Werten sorgt. Erreicht wird dies durch die bereits in der LUMIX S1H eingesetzte Dual-Native-ISO Technologie, die in der LUMIX S5 sowohl im Foto- als auch im Videomodus die Bildqualität optimiert.

 

Mit dem High Resolution Modus sind detailreiche Aufnahmen mit 96 Megapixel im RAW- oder JPG-Format möglich. Für perfekte Langzeitbelichtungen stellt die Lumix S5 eine Live View Composite-Funktion zur Verfügung. Sie zeigt den Fortschritt der Langzeitbelichtung live auf dem Display an und kann beim Erreichen der perfekten Belichtung beendet werden.

 

 

 

Die Panasonic S5 mit Akkugriff für noch mehr Power..

 

 

Der nochmals optimierte DFD-High-Speed-Autofokus nutzt Echtzeit Deep-Learning-Technologie, um bei Menschen und Tieren die Augen, den Kopf und den Körper optimal zu erkennen. Das sorgt für deutlich schnelleres und präziseres Fokussieren bei Foto- und Filmaufnahmen. Der DFD-Autofokus kommuniziert mit bis zu 480 fps zwischen Sensor und Objektiv und ermöglicht eine Fokuszeit von ca. 0,08 Sekunden. Zusätzlich erlaubt der Low-Light Autofokus das Fokussieren auch bei sehr wenig Licht bis -6EV.

 

Die LUMIX S5 ist mit einer internen 5-Achsen-Bildstabilisierung ausgestattet, die zusammen mit der optischen Bildstabilisierung der LUMIX S Objektive einen 5-Achsen Dual I.S. ergeben und so eine um 6,5 Blendenstufen längere Belichtungszeit bei Foto- und Videoaufnahmen ohne Verwacklungsunschärfe ermöglichen.

 

Trotz ihrer kompakten Maße verfügt die LUMIX S5 über einen großen elektronischen OLED-Sucher mit 2,36 Mio. Bildpunkten, einer Verzögerung von weniger als 0,005 Sekunden und einer hohen 0,74-fachen Vergrößerung. Zusätzlich bietet der Augenabstand von ca. 20mm auch Brillenträgern einen verbesserten Einblick in den Sucher.

 

 

Nützliches Zubehör für Vlogger: derStativ Handgriff zur Lumix S5.

 


Das hochauflösende 3-Zoll Touch-Display im Format 3:2 liefert 1,84 Mio. Bildpunkte und ist durch die dreh- und schwenkbaren Achsen aus jedem Winkel flexibel einsetzbar. Das kompakte Gehäuse der LUMIX S5 ist aus Magnesium gefertigt und gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Das interne Design ist auf eine besonders effektive Wärmeableitung ausgelegt, um auch lange Videoaufnahmen ohne Überhitzen zu gewährleisten.

 

Auch ergonomisch orientiert sich die LUMIX S5 an den größeren LUMIX S1 Kameras. Sie verfügt über ein ähnliches Bedienlayout, das einen schnellen Zugriff auf die wichtigsten Kameraeinstellungen ermöglicht.

 

Als echte Hybrid-Kamera erweist sich die LUMIX S5 auch als eine sehr leistungsfähige Videokamera. Mit einem Dynamikumfang von 14+ Blendenstufen bewegt sie sich in einer Liga mit Cinema-Kameras. Videos können in V-Log aufgenommen werden und der Farbumfang des Sensors übersteigt sogar den BT.2020 Farbraum.

Lumix S5: gleichermaßen interessant zum Filmen wie zum Fotografieren.

 

 


Intern kann die LUMIX S5 bis zu 4K 60p 4:2:0 (10-Bit) und 4K 30p 4:2:2 (10 Bit) aufnehmen. Über den HDMI-Ausgang sind sogar bis zu 4K 60p 4:2:2 (10-Bit) möglich. Durch das besonders effektive Wärmeableitungs-Design der LUMIX S5 ist die Aufnahmezeit bis 4K 30p 4:2:0 (8-Bit) unbegrenzt.

 

Zudem steht eine Vielzahl von Aufnahmemodi wie z.B. 4:3 Anamorph, Slow- & Quick Motion, 4K/60p und 4K HDR zur Verfügung. Der neue DMW-BLK22 Akku hat eine Kapazität von 2.200mAh mit der ca. 470 Aufnahmen (max. 1.500 in Power Save LVF-Modus) erreicht werden können. Das Aufladen des Akkus ist via USB-C Anschluss in der Kamera oder mit einem externen Ladeadapter möglich. Für sehr lange Aufnahmezeiten kann die Kamera auch über den USB-C Anschluss mit Dauerstrom versorgt werden. Der neue Akku verfügt über zwei Kontaktreihen und passt somit auch bei LUMIX-Kameramodellen wie der GH5 und G9 als weiterentwickelte Alternative zum kleineren Standard-Akku mit 1.860mAh.

 

 

Die Lumix S5 mit dem kompakten 20-60mm-Zoom:

 

 

Praktisch sind auch die zwei SDXC-Speicherkartenplätze der LUMIX S5. Speicherplatz 1 ist mit dem Übertragungsstandard UHS-II (V90) und Speicherplatz 2 mit dem Standard UHS-I kompatibel. Außerdem unterstützt die Kamera 5GHz und 2,4GHz Wi-Fi sowie Bluetooth 4.2 (BLE - Bluetooth Low Energy) für eine sichere und schnelle kabellose Verbindung, die als Kamera-Fernbedienung oder für den Datentransfer genutzt werden kann. Weitere Schnittstellen gibt es für Mikrofon, Kopfhörer, HDMI, USB-C und Fernauslöser.

 

Zum Ausbau des Funktionsumfangs der LUMIX S5 bietet Panasonic ein umfangreiches Zubehörprogramm an. Dazu gehören:
• Batteriegriff: Das zusätzliche Akkufach erhöht die Aufnahmekapazität auf ca. 940 Bilder (mit Sucher) bzw. 3.000 Bilder (im Energiespar-Sucher Modus).
• Mikrofonadapter: Zwei XLR-Anschlüsse bieten erstklassigen Sound für professionell klingende Videoproduktionen.
• Fernauslöser
• Stativgriff
• LUMIX Tether

 

Leicht und robust zugleich: das Magnesium-Chassis der Lumix S5.

 

 

Die LUMIX Tether Software steht als freier Download zur Verfügung und ermöglicht die Verbindung und Steuerung der Kamera über einen PC oder Mac. LUMIX Tether für Streaming (Beta) erlaubt die Nutzung der Kamera für das Live Streaming.

Die Lumix S5 wird Ende September 2020 als Gehäuse und im Kit mit dem 20-60mm S-Objektiv im Handel erhältlich sein.

 

Preise:
Lumix S5 Gehäuse ca. 1.950 Euro
Lumix S5 + 20-60mm Objektiv: ca. 2.250 Euro
Kunden, die eine Lumix S5 bei teilnehmenden Händlern bis zum 30. September 2020 kaufen, können ein kostenloses Sigma 45mm/ F2.8 DG DN / Contemporary Objektiv im Wert von ca. 570 Euro als Zugabe erhalten.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier...

In unserer Rubrik "Hands-On" erfaren sie mehr über unseren persönlichen Ersteindruck von der neuen Lumix S5.

 

Erleben Sie Martin Wagner, verantwortlich für Trends und Training bei der United Imaging Group bei der Schiloderung seiner ersten Eindrücke über die neue Lumix S5.



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30.07.2020
Der Anbieter von Bildbearbeitungswerkzeugen Akvis hat ein großes Update für seine Charcoal Software veröffentlicht. Das Programm zur Erstellung von Kohle- und Kreidezeichnungen von digitalen Fotos wurde für die Version 5.0 mit einem komplett überarbeiteten Bearbeitungsalgorithmus ausgestattet, der natürlichere Schraffurlinien und Schattierungen erzeugt.
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Akvis Charcoal 5.0: Fotos in Kohle- und Kreidezeichnungen verwandeln
Der Anbieter von Bildbearbeitungswerkzeugen Akvis hat ein großes Update für seine Charcoal Software veröffentlicht. Das Programm zur Erstellung von Kohle- und Kreidezeichnungen von digitalen Fotos wurde für die Version 5.0 mit einem komplett überarbeiteten Bearbeitungsalgorithmus ausgestattet, der natürlichere Schraffurlinien und Schattierungen erzeugt.

 

Akvis Charcoal verwandelt Fotografien in Kohle oder Kreidezeichnungen.

 

Das Update auf die Version 5.0 ermöglicht nicht nur eine wesentlich schnellere Vorschau, sondern liefert außerdem weitere Verbesserungen, die das Programm benutzerfreundlicher und effektiver gestalten.

Akvis Charcoal dient als ein kreatives Werkzeug, um Fotografien in Kohle- oder Kreidezeichnungen zu verwandeln Dabei lassen sich beide Stile auch auf vielfältige Weise kombinieren.

Für überraschende, künstlerische Effekte lassen sich zudem die Farben der Werkzeuge verändern, um so beispielsweise den Eindruck von Rötelzeichnungen, Sepia- oder Terrakotta-Anmutungen zu erzielen.

 

 

Charcoal von Akvis hält viele künstlerische Effekte bereit, die sich
per Mausklick realisieren lassen.

 

Der neue Bearbeitungsalgorithmus der Version 5.0 erzeugt eine besonders natürlich wirkende Schraffur und detaillierte Linien erzeugt. Das lässt die mit der neuen Version produzierten Zeichnungen besonders realistisch aussehen, als wären sie durch die Hand eines Künstlers entstanden.

Das Programm verwischt sanft die homogenen Bereiche und mischt die Striche, wodurch die Zeichnungen mehr Tiefe erhalten und lebhafter wirken.

 

 

Auch Tonungen der Kohle- oder Kreidezeichnungen lassen sich einfach realisieren.

 

Auch die Schnellvorschau ist viel präziser geworden, so dass sich die Einstellungen jetzt einfacher anpassen lassen. Hinzu kommen Verbesserungen der Benutzeroberfläche, der Programmstabilität und zusätzliche Optimierungen in der der Gesamtleistung des Programms. Auch die Unterstützung von RAW-Dateien wurde erweitert.

Akvis Charcoal 5.0 gibt es kostenlos für 10 Tage es als vollfunktionsfähige Testversion. Das Programm läuft unter Windows 7, 8, 8.1, 10 (32-bit, 64-bit) sowie unter Mac OS X 10.10-10.11 und macOS 10.12-10.15 (64-bit). Weitere Informationen zu Akvis Charcoal finden Sie hier...

Die Software wird als eigenständige Anwendung (Standalone-Programm) und als Plugin für AliveColors, Photoshop, Corel Photo-Paint und andere Bildbearbeitungsprogramme angeboten.

Preis: je nach Lizenz ab 45 Euro (ohne MWST)

 

29.07.2020
Als eine Kamera für Available Light -Fotografen und professionelle Filmer präsentiert sich die neue, spiegellose Sony Alpha 7S III Vollformatkamera mit rückseitig belichteten 12- Megapixelsensor. Ihre Stärke sind Aufnahmen bei wenig Licht sowie professionelles 4K-Videos.
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Sony Alpha 7S III Vollformat mit 12 Megapixel
Als eine Kamera für Available Light -Fotografen und professionelle Filmer präsentiert sich die neue, spiegellose Sony Alpha 7S III Vollformatkamera mit rückseitig belichteten 12- Megapixelsensor. Ihre Stärke sind Aufnahmen bei wenig Licht sowie professionelles 4K-Videos.

Die neue Alpha 7S III liefert 4K Videos mit bis zu 120bps, 10-bit 4:2:2 Recording, einen Dynamikumfang von 15+ Blendenstufen sowie eine höhere AF-Leistung. Sie ist mit dem neuentwickelten, rückseitig belichteten Vollformatsensor Exmor R CMOS Sensor sowie mit einem ebenfalls neuem BIONZ XR Prozessor mit achtmal höherer Geschwindigkeit ausgestattet, der den Rolling-Shutter-Effekt auf en Minimum reduzieren soll.

 

Sony Alpha 7S III Vollformat mit 12 Megapixel

 

Bemerkenswert sind die hohe ISO- Empfindlichkeit und der große Dynamikumfang von 15+ Blendenstufen der Kamera. Die Dual-Slot-Funktion erlaubt es, Filme mit 4K 60p länger als eine Stunde aufzunehmen. Um die Hitzeentwicklung bei en hohen Rechenleistungen zu minimieren wurde die Konstruktion des Gehäuses besonders Wärmeableitend gestaltet.


Auch das AF-Steuersystem ist neu. Die Kamera bietet Touch-Screen-Bedienung und ein seitlich ausklappbares LC-Display.

 

Der neue Exmor R CMOS Bildsensor verwendet verschiedene Techniken der Lichterfassung, um seine hohen Empfindlichkeiten bei gleichzeitig geringem Rauschen zu erreichen. So sind selbst bei Aufnahmen in schlechten Lichtverhältnissen rauscharme Videos möglich.

 

 

Sony Alpha 7S III Bedienelemente auf der Oberseite.

 

Das AF-System der Kamera mit Phasen Autofokus wurde hier nach Angaben von Sony zum ersten Mal eingesetzt.
Der elektronischen OLED-Sucher bietet mit seinen 9,44 Millionen Bildpunkten die höchste Auflösung der WElt. Gleichzeitig liefert er auch das hellste Sucherbild.

 

Als erste Kamera besitzt die Alpha 7S III von Sony zwei CFexpress Kartenslots, Typ A, wodurch hohe Geschwindigkeiten bei der Datenübertragung erreicht werden.

 

Die Alpha 7S III bietet kamerainternes 4K für Aufzeichnungen mit bis zu 120 Aufnahmen pro Sekunde, 10-bit Farbtiefe und 4:2:2 Farbabtastung. Durch die Vielzahl ihrer Aufzeichnungsmodi wie All-Intra und MPEG-H HEVC/H.265 Coding (XAVC HS) bestehen mehr Möglichkeiten nach der Aufnahme, die verschiedenen Arbeitsschritte der Nachbearbeitung effizienter zu gestalten. Zudem lassen sich die Video-Aufzeichnungen durch die drei Einstellungen S-Gamut, S-Gamut3 und S-Gamut3.Cine leicht mit anderen professionellen Sony Camcordern kombinieren. Das vereinfacht die Arbeitsabläufe in der Postproduktion und bei der Arbeit mit mehreren Kameras. Zusätzlich zu den S-Log3 Gammakurven bietet die Alpha 7S III ein HLG-Bildprofil (Hybrid Log-Gamma), das kaum Nachbearbeitung verlangt. Da die Alpha 7S III außerdem bis zu 4K 60p 16-bit-RAW Export mittels HDMI Typ A erlaubt, sind der Nachbearbeitung kaum Grenzen gesetzt.

 

Für Video- und Audio-Aufnahmen optimiert: die Sony Alpha 7S III.

 

Die Standard-ISO-Empfindlichkeit wurde bei dieser Kamera auf ISO 80 gesenkt. Damit liegt der normale ISO-Bereich zwischen ISO 80-102.400. ER ist auf ISO 80-409.6006 beim Filmen und 40-409.600 für Fotos erweiterbar.

 

Die Kamera gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt. Als erste Kamera der Alpha Reihe verfügt sie über einen Active Mode für Videos aus der Hand. Er unterstützt Anwender zusätzlich zum integrierten 5-Achsen-Bildstabilisator bei dynamischen Filmaufnahmen aus der Hand.

 

Das Display lässt sich seitwärts, hoch und runter drehen. Der 3.0-Zoll LCD-Touch-Screen mit circa 1,44 Millionen Punkten soll auch bei hellem Sonnenlicht für gute Sicht sorgen.

 

Die Sony Alpha 7S III verfügt über ein dreh und kschwenkbares Display.

 

 

Darüber hinaus liefert die Alpha 7S III eine Auswahl neuer Creative Looks mit zehn Voreinstellungen, die sowohl für Foto- als auch Filmaufnahmen genutzt werden können.

 

Zum MI-Zubehörschuh (Multi Interface) der Kamera ist eine digitale Audio-Schnittstelle hinzugekommen, um Tonaufzeichnungen von einem kompatiblen externen Mikrofon von Sony zu übertragen.

 

Das Fast-Hybrid-AF System der Alpha 7S III verwendet 759-Phasen-AF Punkte, die 92 Prozent des Sensors abdecken. Die Kamera schafft damit eine hohe AF-Präzision und eine zuverlässige, genaue Fokussierung auch bei schlechten Lichtverhältnissen, selbst wenn Objekte bei EV-6 nur schwer mit bloßem Auge zu erkennen sind.

 

 

Rückseite der Sony Alpha 7S III.

 

Die Alpha 7S III ist die erste digitale Kamera von Sony die über das HEIF (High Efficiency Image File Format) verfügt. Das Dateiformat bietet 10-bit Abstufungen und erlaubt durch moderne Kompressionsverfahren die Dateigröße bei gleichbleibender Bildqualität wesentlich zu reduzieren und dementsprechend Speicherplatz zu sparen.

 

Die Kamera besitzt für eine bessere Kommunikation mehrere Antennen. Sie unterstützt 5GHz/2,4GHz-WLAN (IEEE 802.11ac) und MIMO (Multiple-input And Multiple-output). Damit erreicht sie im Vergleich zur Alpha 7R IV die doppelte Geschwindigkeit. Sie unterstützt auch Tethering per USB.

 

Die Alpha 7S III (Modell ILCE7SM3) von Sony soll ab September 2020 verfügbar sein.


Preis: ca. 4.200 Euro

 

29.07.2020
Gute Karten für die Zukunft präsentiert Sony mit den weltweit ersten CFexpress Speicherkarten vom Typ A mit 80 oder 160 GB. Beide liefern mit Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 700 MB/s und Lesegeschwindigkeiten bis zu 800 MB/s. Darüber hinaus sind sie trotz kompakter Bauweise sehr robust.
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Sony CFexpress Speicherkarte vom Typ A
Gute Karten für die Zukunft präsentiert Sony mit den weltweit ersten CFexpress Speicherkarten vom Typ A mit 80 oder 160 GB. Beide liefern mit Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 700 MB/s und Lesegeschwindigkeiten bis zu 800 MB/s. Darüber hinaus sind sie trotz kompakter Bauweise sehr robust.

Die neuen Speicherkarten CFexpress vom Typ A werden in den beiden Varianten mit 80 oder 160 GB angeboten. Sie bieten neben der widerstandsfähigen Tough-Design besonders schnelle Datentransferraten.

 

Beide Versionen nutzen innovative Flash-Technologien und erreichen so mit minimalen Zwischenspeicherlöschzeiten besonders hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeiten. Mit ihnen lassen sich bis zu 1.000 unkomprimierte RAW-Bilder ohne Unterbrechung fotografieren oder 4K 120p Filme mit hohen Bitraten3 aufnehmen. Die neuen CFexpress Speicherkarten vom Typ A verfügen über einen Wärmeableiter der aus einer speziellen Legierung gefertigt wird. Er führt die Wärme, die die Karte bei der schnellen Übertragung riesiger Datenmengen erzeugt, nach außen ab.

Die neuen CFexpress-Speicherkarten von Sony.

 

 

Den Tough Spezifikationen der neuen CFexpress Speicherkarten vom Typ A weisen eine hohe Biege- und Stoßfestigkeit auf. Mit der Memory Card File Rescue Software von Sony zur Datenrettung können versehentlich gelöschte RAW-Bilder und 4K-Videos wiederhergestellt werden. Zudem steht ein Update der Diagnose-Software Media Scan Utility von Sony bevor, nach dem Nutzer von CFexpress Karten vom Typ A dann Diagnosen ausführen können und entsprechende Meldungen erhalten, wenn sich die Anzahl der Schreib-/Lesezyklen dem Grenzwert der Karte nähert.

Der neue CFexpres- und SD-Kartenleser von Sony

 

 

Gleichzeitig hat Sony einen CFexpress Kartenleser für SD-Karten und CFexpress Karten vom Typ A vorgestellt. Er schafft mit seinem USB-Stecker vom Typ C (USB 3.2 Gen 2) Übertragungsgeschwindigkeiten mit bis zu 10 GBs. Kartenleser und Karten sollen ab September verfügbar sein.


Preise:
CFexpress Speicherkarte CEA-G80T von Sony: ca. 230 Euro
CFexpress Speicherkarte CEA-G160T von Sony: ca. 440 Euro
Kartenlesegerät MRW-G2 von Sony: ca. 140 Euro

 

28.07.2020
Mit dem kompakten Aufsteckblitz EF-60 und dem Funkauslöser EF-W1 erweitert Fujifilm das Zubehörangebot für die X Serie und das GFX System. Der EF-60 ist der erste Blitz von Fujifilm mit integriertem Funkempfänger und maximaler Leitzahl 60. Mit dem Funkauslöser EF-W1 lassen sich mehrere Blitzgeräte gleichzeitig fernsteuern.
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Fujifilm EF-60 Blitz und Fujifilm EF-W1 Funkauslöser
Mit dem kompakten Aufsteckblitz EF-60 und dem Funkauslöser EF-W1 erweitert Fujifilm das Zubehörangebot für die X Serie und das GFX System. Der EF-60 ist der erste Blitz von Fujifilm mit integriertem Funkempfänger und maximaler Leitzahl 60. Mit dem Funkauslöser EF-W1 lassen sich mehrere Blitzgeräte gleichzeitig fernsteuern.

Der kompakte Blitz Fujifilm EF-60 bietet eine hohe Leistung bis Leitzahl 60 (ISO 100?m bei Reflektorposition 200mm). Der Reflektor lässt sich um bis zu 90 Grad nach oben sowie um bis zu 180 Grad nach links oder rechts schwenken. Der Reflektor ist mit einer Zoomfunktion mit Brennweitenpositionen von 24mm bis 200mm ausgestattet.

 

Der neue Aufsteckblitz EF-60von Fujifilm an der Fujifilm X-T4.

 

Die Auto-Zoom-Funktion passt die Reflektorposition kontinuierlich an die verwendete Brennweite an. Mit der Weitwinkelstreuscheibe lässt sich auch der Bildkreis eines Objektivs mit der Brennweite von 16 mm gleichmäßig ausleuchten. Im TTL-Modus ermittelt der EF-60 automatisch die für eine ausgewogene Belichtung optimale Lichtintensität. Auf Wunsch kann der Anwender die Leuchtstärke manuell bestimmen. Das Blitzgerät ermöglicht miz der FP High-Speed Blitzsynchronisierung kurze Synchronzeiten bis 1/8000s.

 

Zusätzlich zur Xenon-Blitzröhre besitzt der EF-60 auch eine leistungsfähige LED-Dauerlicht-Leuchte, die etwa als Aufhelllicht bei Videoaufnahmen, als Catchlight bei Porträts oder auch als AF-Hilfslicht genutzt werden kann.

 

Der Zoomreflektor des  EF-60 von Fujifilm kann automatisch den Leuchtwinkel
der Brennweite des angesezten Objektivs anpassen.

 

 

Der EF-60 verfügt über einen integrierten Funkempfänger, der kompatibel mit dem Funkauslösesystem NAS (Nissin Air System) ist. Damit lässt sich der Blitz auch aus größerer Entfernung auslösen.

 

Seine Energie bezieht er EF-60 von vier AA-Batterien. Im Lieferumfang sind ein Diffusor, ein Standfuß und eine Gerätetasche enthalten.

 

Funkauslöser EF-W1
Mit dem Funkauslöser Fujifilm EF-W1, der auf den Blitzschuh der jeweiligen Kamera gesteckt wird, lässt sich der EF-60 fernsteuern. Zum Beispiel können der TTL-Modus, der manuelle Modus und der FP-Modus (High-Speed Blitzsynchronisation) auch aus der Ferne direkt eingestellt werden. Die Lichtintensität lässt sich dabei in 1/3-Stufen regulieren. Im manuellen Modus kann sie bis auf ein 1/256 der Maximalleistung reduziert werden. Dies erlaubt dem Anwender eine sehr präzise Ausleuchtung und somit maximale kreative Freiheit.

 

Fujifilm X-t4 mit Funkauslöser EF-W1.

 

 

Der EF-W1 und der Blitz werden über das Funkauslösesystem NAS (Nissin Air System) miteinander verbunden. Er arbeitet mit einer Funkfrequenz von 2,4-GHz und funktioniert, im Gegensatz zu herkömmlichen Fernauslösesystemen, auch über größere Distanzen und ohne direkte Verbindungsachse zuverlässig. Zudem sind die Kameras der X Serie und des GFX Systems damit nicht nur mit dem EF-60 kompatibel, sondern können auch mit Blitzgeräten von Nissin Japan Ltd verwendet werden.

 

Der EF-60 und der EF-W1 sind eingeschränkt kompatibel mit Kameramodellen der X Serie u

nd FinePix-Serie, die mit einem Blitzschuh ausgestattet sind. Beide Geräte sollen ab Ende August lieferbar sein.
Weitere Informationen finden Sie hier...

Preis: ca. 420 Euro

28.07.2020
Mit der neuen Urban Traveler und Urban Traveler Mini Stativserie kündigt der Rollei eine Reihe leichter und besonders kompakter Reisestative an. Die neuen Stative sind speziell für das Fotografieren auf Reisen gemacht.
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Rollei stellt neue Stativserie vor
Mit der neuen Urban Traveler und Urban Traveler Mini Stativserie kündigt der Rollei eine Reihe leichter und besonders kompakter Reisestative an. Die neuen Stative sind speziell für das Fotografieren auf Reisen gemacht.

Das Urban Traveler von Rollei kommt ohne Mittelsäule aber mit Kugelkopf.

 

Die beiden besonders robusten und leichten Carbon-Stative Urban Traveler und Urban Traveler Mini passen in jede Fotoausrüstung und lassen sich überall hin mitnehmen. Zudem warten sie mit hoher Traglast bei geringem Eigengewicht auf. Die beiden Carbon-Stative sind leicht, stabil und bieten gleichzeitig viele nützliche Funktionen. Ihre ¼-Zoll-Gewinde ermöglichen die Montage von weiterem Zubehör. Auch ist eine Skalierungsmöglichkeit am untersten Beinsegment vorhanden. Auf eine Mittelsäule wurde verzichtet. Sie ist jedoch optional erhältlich und ermöglicht eine Verlängerung von bis zu 32 cm. Beide Stative werden aber inklusive Kugelkopf geliefert.

 

Der mitgelieferte Kugelkopf zum Urban Traveler Stativ von Rollei.

 

Das Urban Traveler ist für DSLM- und DSLR-Kameras geeignet. Die Beine besitzen Gummifüßen mit integrierten Spikes. Das Eigengewicht beträgt 1122 Gramm bei einer Traglast von bis zu 8 Kilogramm. Die Minimalhöhe des Stativs beträgt 15 cm. Bei Maximalauszug ist es  128 Zentimeter hoch. Trotzdem beträgt das Packmaß nur 51,5 Zentimeter. Der mitgelieferte Kugelkopf bietet zwei Möglichkeiten der Ausrichtung, sodass damit sich horizontale und vertikale Panoramen aufnehmen lassen. Zum schnellen Ausbalancieren des Stativkopfs befindet sich eine Nivelliereinheit in der Stativschulter.

 

Der Lieferumfang umfasst Stativ, Kugelkopf und Schnellwechselplatte. Die passende Mittelsäule ist optional erhältlich.

 

Preis:

Urban Traveler Sativ: ca. 194 Euro

Mittelsäule: ca. 25 Euro

 

 

Urban Traveler Mini 

Das Urban Traveler Mini eignet sich besonders für DSLM-Kameras. Durch drei ¼-Zoll-Gewinde ist es möglich, ausreichend Zubehör am Stativ zu montieren. Das Mini-Stativ erreicht eine Minimalhöhe von 10,5 Zentimetern und eine maximale Höhe von 40 Zentimetern. Die maximale Traglast beträgt bis zu 5 Kilogramm bei einem Eigengewicht von gerade einmal 375 Gramm. Das Packmaß bemisst 26,5 Zentimeter, die besonders gut verstaubar sind und der mitgelieferte Kugelkopf ermöglicht Panoramen auf der vertikalen Achse. Im Lieferumfang sind das Stativ, der Kugelkopf und eine Schnellwechselplatte enthalten.

 

Urban Travler Mini von Rollei.

 

Preis:

Urban Traveler Mini: ca. 78 Euro

Mittelsäule: ca. 20 Euro Weitre Informationen finden Sie hier...

 

24.07.2020
LAOWA stellt heute außergewöhnliche Objektivmodelle für Kameras mit Leica L-Anschluss vor: Der Hersteller eröffnet damit auch Fotografen und Filmern mit einer Sigma, Leica oder Panasonic Kamera die Nutzung dieser extremen Linsen - ideal u.a. für Sigma FP, Panasonic S1/S1H und Leica SL2/CL. Die Optiken reichen vom verzeichnungsfreien Weitwinkel bis hin zum extremen 2:1 Makro und sind ab Ende August 2020 erhältlich.
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LAOWA Objektive mit Leica L-Mount
LAOWA stellt heute außergewöhnliche Objektivmodelle für Kameras mit Leica L-Anschluss vor: Der Hersteller eröffnet damit auch Fotografen und Filmern mit einer Sigma, Leica oder Panasonic Kamera die Nutzung dieser extremen Linsen - ideal u.a. für Sigma FP, Panasonic S1/S1H und Leica SL2/CL. Die Optiken reichen vom verzeichnungsfreien Weitwinkel bis hin zum extremen 2:1 Makro und sind ab Ende August 2020 erhältlich.

LAOWA 10-18mm f/4,5-5,6 Zoom - Extremes Weitwinkel-Zoom für Leica L

 

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Dieses Objektiv wurde speziell für die Reise entwickelt und so hat Venus Optics einen Kompromiss zwischen dem kleinsten Objektiv seiner Klasse (weniger als 10cm) und dem geringen Gewicht (unter 500g) gefunden. Die Bildwinkel zwischen 102° (18mm) und 130° (10mm) bieten dem Fotografen genügend Freiheiten, um mit Leichtigkeit Landschafts- oder Architekturaufnahmen zu gestalten. Dank der kurzen Naheinstellgrenze von nur 15cm sind Makroaufnahmen möglich, die von vorn bis hinten scharf wirken und deren Vordergrund extrem betont wird. Ein rückseitiges Filtergewinde nimmt 37mm Filter auf. Die Blende kann mit einem Schalter von Rastblende auf stufenlose Blendeneinstellung umgestellt werden, ideal für Foto- oder Videoaufnahmen. Bei Aufnahmen gegen die Sonne oder eine Lichtquelle ergibt sich dank der 5 Blendenlamellen ein perfekter 10-strahliger Reflex. Die Scharfeinstellung erfolgt manuell, ebenso die Blendeneinstellung.

 Preis von 999 Euro

 

LAOWA 15mm f/2,0 Zero-D - Verzeichnungsfreies Superweitwinkel mit Leica L-Mount

 

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Das LAOWA 15mm f/2 Zero-D ist mit f/2,0 eines der lichtstärksten und verzeichnungsfreiesten Superweitwinkel-objektive auf dem Markt für Vollformatkameras. Die optische Konstruktion des 500g leichten und knapp 9cm langen Objektivs besteht aus 12 Elementen in 9 Gruppen, darunter 2 asphärische Elemente und 3 Elemente mit extra geringer Streuung. Das patentierte optische Design minimiert erfolgreich die Verzeichnung sowie die chromatische Aberration und liefert gleichzeitig eine hervorragende optische Leistung bis hinein in die Bildecken. Dieses Objektiv bietet dank der superkurzen Naheinstellgrenze von 15cm zusätzlich die Möglichkeit, auch Objekte in der Nähe scharf abzubilden und mit schönem Bokeh zu gestalten. Die Scharfeinstellung erfolgt manuell, ebenso die Blendeneinstellung.

Preis:  999 Euro

 

LAOWA 12mm f/2,8 Zero-D - Lichtstarkes Superweitwinkelobjektiv für Leica L

 

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Das LAOWA 12mm f/2,8 ist ein lichtstarkes Superweitwinkelobjektiv für Vollformatkameras, welches nahezu verzeichnungsfreie Fotos liefert. Mit dem extremen Bildwinkel von 122° und den geraden Linien ergeben sich fantastische Landschafts- oder Architekturfotos mit einzigartiger Perspektive. Trotz der enormen Brennweite und Lichtstärke ist das Objektiv sehr handlich und besitzt eine herausragende optische Qualität. Für höchste Schärfe, geringste Verzeichnung sowie minimale chromatische Aberration sorgen 2 asphärische Elemente sowie 3 LD (gering streuenden) Elemente. Die Scharfeinstellung erfolgt manuell, ebenso die Blendeneinstellung.

 Preis 1.199 Euro

 

 

LAOWA 100mm f/2,8 2:1 Ultra Macro APO - 2:1 Tele-Makroobjektiv für Kameras mit Leica L-Mount

 

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Das LAOWA 100mm f/2,8 2:1 Ultra Macro APO ist ein 100mm Objektiv mit einem stufenlosen Makro-Einstellbereich bis zur 2-fachen Vergrößerung. Dabei entspricht seine Bauform und Größe anderen Makroobjektiven, die sich lediglich bis zum Maßstab 1:1 einstellen lassen. Die 12 Linsenelemente in 10 Gruppen und die apochromatische Korrektur (APO) sorgen bei geringster chromatischer Aberration für höchste Abbildungsleistung. Mit 100mm Brennweite, der kristallklaren Schärfe sowie dem schönen Bokeh ist dieses Objektiv nicht nur ein hervorragendes Makroobjektiv 2:1, welches sich bis auf 25cm fokussieren lässt,sondern auch das ideale Porträtobjektiv. Die Scharfeinstellung erfolgt manuell, ebenso die Blendeneinstellung.

 Preis: 549 Euro

 

LAOWA 65mm f/2,8 2X Ultra Macro APO - Makroobjektiv mit Vergrößerungsmaßstab 2:1 für Leica L

 

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Das LAOWA 65mm f/2,8 2X Ultra Macro APO Objektiv ist ein extremes Makroobjektiv mit dem Vergrößerungsmaßstab 2:1. Im Gegensatz zu den beiden anderen LAOWA Makroobjektiven mit 2-facher Vergrößerung für Vollformatkameras besticht dieses Objektiv durch das geringe Gewicht von nur 335g und einer kompakten Bauweise - ideal passend für die Systemkameras. Für exzellente Schärfe sorgt die hochwertige Optik mit 3 ED-Linsen und für größte Robustheit die solide Metallkonstruktion. Die Scharfeinstellung erfolgt manuell, ebenso die Blendeneinstellung.

 Preis: 479 Euro

 

 

LAOWA 15mm f/4 Macro 1:1 Shift - Makro-Weitwinkelobjektiv mit Leica L-Mount

 

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Scharfes Makroobjektiv mit 15mm Ultra-Weitwinkel und einem Abbildungsmaßstab 1:1 für kreative Makroaufnahmen. Damit kommt das Motiv im Nahbereich besonders groß zur Wirkung und der Hintergrund kann mit einbezogen werden. Die integrierte Shift-Funktion erlaubt die Korrektur stürzender Linien im Querformat. Als universelles und robustes Objektiv ist es ideal geeignet für die Makro-, Landschafts- und Architekturfotografie. Die Scharfeinstellung erfolgt manuell, ebenso die Blendeneinstellung.

Preis: 619 Euro

 

Der Vertrieb der LAOWA Objektive und Zubehör in Deutschland erfolgt über: 
B.I.G. - Brenner Import und Handels GmbH - Mooslohstraße 60 - 92637 Weiden

 

 

24.07.2020
Mit verschiedenen Objektivmodellen, die ab sofort erhältlich sind, erweitert Rollei seine Angebotspalette des Herstellers Viltrox. Die Objektive für DSLM-Kameras sind besonders für Portraitaufnahmen oder Architektur-und Landschaftsbilder geeignet. Mit dieser Integration von Objektiven der Marke Viltrox für DSLM-Kameras
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Rollei: Viltrox Objektive für Landschaft und Portrait
Mit verschiedenen Objektivmodellen, die ab sofort erhältlich sind, erweitert Rollei seine Angebotspalette des Herstellers Viltrox. Die Objektive für DSLM-Kameras sind besonders für Portraitaufnahmen oder Architektur-und Landschaftsbilder geeignet. Mit dieser Integration von Objektiven der Marke Viltrox für DSLM-Kameras

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Im Rollei-Onlineshop gibt es jetzt die Objektive von Viltrox mit den Brennweiten 23 mm, 33 mm und 85 mm sowie Objektiv-Adapter für viele gängige Bajonette. 

 

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Viltrox FX-33 mm STM

 


 
Das Viltrox FE-85 mm STM ist ein Teleobjektiv mit 85 mm Brennweite und Sony-Anschluss. Für Fuji-Nutzer gibt es dieses Objektiv auch mit Fuji-Anschluss (Viltrox FX-85 mm STM). Die beiden Objektive eignen sich für klassische Portraitfotografie ebenso wie für Portraits im Reportagestil. Mit atemberaubender Klarheit fangen sie das Motiv ein und liefern bei hoher Lichtstärke von 1/1,8 dynamische Effekte mit Schärfe und Bokeh.
Beide Objektive sind für 367,63 € erhältlich.

 

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Viltrox FE-85 mm STM


 
Das Viltrox FX-23 mm STM mit Fuji-Anschluss ist ein Weitwinkelobjektiv mit 23 mm Brennweite und einer Lichtstärke von 1/1,4. In engen Räumen, weiten Landschaften oder vor hohen Skylines sorgt es für absolut außergewöhnliche Bilder. Das Objektiv ist erhältlich für 338,53 €.

Das Viltrox FX-33 mm STM – ebenfalls mit Fuji-Anschluss und einer Lichtstärke von 1/1,4 – kreiert mit einer Brennweite von 33 mm klassische Perspektiven und meisterhafte Aufnahmen. Erhältlich ist es für 309,43 €.

 

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Viltrox-EF-NEX-IV


 
Zusätzlich bietet Rollei Objektiv-Adapter von Viltrox an, mit denen Objektive auch innerhalb unterschiedlicher Kamerasysteme getauscht werden können. Beispielsweise können auf diese Weise Canon-Objektive an Sony-Kameras angebracht werden.
 
Die Objektive sowie die Objektiv-Adapter sind im Rollei-Onlineshop erhältlich unter https://www.rollei.de/zubehor/objektive
 

24.07.2020
Mit der neuen Stativschulter TrioPod-M erweitert Novoflex seinen beliebten Stativbaukasten um eine Vesion mit Mittelsäule, die erneut verdeutlicht, dass der Memminger Zubehörmanufaktur, die Ideen zu sinnvollen, wertbeständigen Werkzeugen für anspruchsvolle Fotografen nicht ausgehen.
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Novoflex erweitert seinen TrioPod-Stativbaukasten
Mit der neuen Stativschulter TrioPod-M erweitert Novoflex seinen beliebten Stativbaukasten um eine Vesion mit Mittelsäule, die erneut verdeutlicht, dass der Memminger Zubehörmanufaktur, die Ideen zu sinnvollen, wertbeständigen Werkzeugen für anspruchsvolle Fotografen nicht ausgehen.

 

Novoflex Triopod System  mit Mittelsäule

 

Bei seiner Markteinführung vor sieben Jahren war das TrioPod-Stativsystem das erstes Dreibein-Stativ mit wechselbaren Stativbeinen. Es bietet Fotografen die Möglichkeit, ihr individuelles Stativ nach dem Baukastenprinzip zu konfigurieren und den individuellen Bedürfnissen bzw. den fotografischen Aufgaben flexibel anzupassen. Jetzt baut Novoflex das System weiter aus und bringt mit der TrioPod-M eine weitere Stativbasis mit Mittelsäule auf den Markt.

 

Die neue modulare Stativschulter fügt sich nahtlos in den innovativen TrioPod-Stativbaukasten ein und ist nun neben den Stativbasen TrioPod, TrioPod-PRO75 und TrioBalance die vierte Stativschulter in dem vielseitigen Stativsystem.

 

Die neue TrioPod-M Sativschulter mit Mittelsäule von Novoflex.

 

Mit einem Durchmesser von 80 mm gliedert sie sich die neue Stativschulter zwischen der Standard-Basis TrioPod und der Profi-Basis TrioPod-PRO75 ein und eignet sich perfekt zur Verwendung mit dem Kugelkopf ClassicBall 5II, mit dem sie eine harmonische Einheit bildet.

 

Mit dem TrioPod-M lassen sich alle 28 mm Carbon- und Aluminiumbeine des TrioPod-Systems, die Mini Makrobeine sowie die Faltwanderstöcke QLEG Walk III verwenden. Die Stativbeine lassen sich in unterschiedlichen Winkeln abspreizen. Jeder Beinanschluss ist zu diesem Zweck mit einem Rastwinkel von 20°, 40°, 60° und 87° ausgestattet.

 

Zum serienmäßigen Lieferumfang gehört eine Mittelsäule, mit der sich die Arbeitshöhe um 27 cm erweitern lässt. Bei Bedarf, und zum Arbeiten in Bodennähe, kann die Mittelsäule aus der Stativschulter entfernt werden. Ohne Mittelsäule beträgt die minimale Arbeitshöhe 6 cm und die maximale Belastung 30 kg.

 

 

Die Novoflex Stativschulter TrioPod-M besitzt zwei seitliche Gewinde,
in die sich zwei Mini-Beine als Halterung für Zubehör
oder
eine Tragetasche bzw. Rucksack befestigen lassen .

 

 

Bei vollem Auszug der Mittelsäule liegt die maximale Belastung bei ca. 5 kg. Des Weiteren verfügt der TrioPod-M über zwei seitliche Gewindeanschlüsse mit 1/4“ und 3/8“, an denen sich z.B. Halterungen, Verlängerungen oder flexible Befestigungen für externe Blitzsysteme etc. anbringen lassen. Ferner können in zwei weiteren versenkten Anschlüssen zwei Minibeine eingeschraubt werden. Dort können beispielsweise ein Rucksack oder eine Fototasche zum Beschweren des Stativs befestigt werden.

 

Außerdem wird der Zugriff auf das in der Tasche befindliche Equipment erleichtert, und bei feuchtem oder schmutzigem Untergrund bleibt die Ausrüstung geschützt. Wie bei den bisherigen Stativschultern werden auch für den TrioPod-M vorkonfigurierte Setvarianten bestehend aus wahlweise drei Aluminium- oder Carbonbeinen, drei Minibeinen und einer Stativtasche angeboten.

 

 

24.07.2020
Laut einer aktuellen Studie der GFK erholt sich das Konsumklima in Deutschland überraschend schnell. Demnach lassen die deutschen Verbraucher den Corona-Schock vom Frühjahr dieses Jahres mehr und mehr hinter sich. Auch die Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie auch die Anschaffungsneigung nehmen zum dritten Mal in Folge deutlich zu.
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GfK vermeldet Erholung des Konsumklimas
Laut einer aktuellen Studie der GFK erholt sich das Konsumklima in Deutschland überraschend schnell. Demnach lassen die deutschen Verbraucher den Corona-Schock vom Frühjahr dieses Jahres mehr und mehr hinter sich. Auch die Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie auch die Anschaffungsneigung nehmen zum dritten Mal in Folge deutlich zu.

Aufgrund der positiven Ergebnisse der Studie prognostiziert die GfK für August 2020 einen Wert für das Konsumklima von -0,3 Punkten. Das sind gut neun Punkte mehr als im Juli dieses Jahres (revidiert -9,4 Punkte).

Für das Konsumklima zeichnet sich gegenwärtig eine V-förmige Entwicklung ab: Auf einen scharfen Einbruch der Konsumstimmung folgt unmittelbar eine rasche Erholung. Das Konsumklima steigt zum dritten Mal in Folge spürbar an. Seit seinem Tiefpunkt im Frühjahr hat der Indikator damit fast 23 Punkte hinzugewonnen.

 

 

Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte

 

„Zum überaus positiven Verlauf trägt sicherlich die Reduzierung der Mehrwertsteuer bei. Die Verbraucher beabsichtigen offenbar, geplante größere Anschaffungen vorzuziehen, was dem Konsum in diesem Jahr hilft“ erklärt Rolf Bürkl, GfK Konsumexperte. „Ob das allerdings einen nachhaltigen Effekt hat, darf bezweifelt werden. Händler und Hersteller müssen sich darauf einstellen, dass sich die Konsumneigung wieder zurückbilden könnte, wenn ab Januar 2021 der ursprüngliche Mehrwertsteuersatz gilt.“

Diese Annahme ist nicht unbegründet. Denn im Vorfeld der letzten Mehrwertsteuererhöhung im Jahre 2007 kletterte die Anschaffungsneigung ebenfalls und es kam zu vorgezogenen Käufen. Mit Inkrafttreten der höheren Steuer jedoch fiel der Indikator rasch wieder auf sein ursprüngliches Niveau zurück. Eine ähnliche Entwicklung ist im Januar 2021, wenn der alte Steuersatz wieder Anwendung findet, zu erwarten.

Wenn auch die Effekte für die Binnennachfrage nach den bisherigen Erfahrungen nicht nachhaltig sein dürften, wird die Maßnahme eine wichtige Stütze für den Konsum in diesem Jahr sein. Vor allem die Anschaffungsneigung kann bereits jetzt davon profitieren. Sie legt im Juli um 23,1 Zähler zu und klettert auf 42,5 Punkte. Damit liegt sie nur noch knapp vier Zähler unter dem entsprechenden Wert des Vorjahres.

 

Die Grafik zeigt die Entwicklung des Konsumklimaindikators im Verlauf der letzten Jahre.

 

Einkommensaussichten optimistischer

Auch die Einkommenserwartungen legen im Juli zum dritten Mal in Folge zu. Der Indikator gewinnt zwölf Zähler hinzu und weist nun 18,6 Punkte auf. Das Minus zum entsprechenden Wert des Vorjahres beträgt jedoch immer noch rund 32 Punkte.

Die Aussicht auf die Auszahlung des Kinderbonus sowie spürbar gesunkene Preiserwartungen stützen den Einkommensindikator.

 

Konjunkturerwartungen nehmen leicht zu

Die Konjunkturaussichten der deutschen Verbraucher legen im Juli ebenfalls zu. Allerdings ist das Plus mit 2,1 Zählern wesentlich bescheidener als bei Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung. Aktuell weist der Indikator 10,6 Punkte auf. Ein besserer Wert wurde zuletzt mit 10,8 Punkten im Dezember 2018 gemessen.
Die Verbraucher gewinnen offenbar vermehrt den Eindruck, dass sich die deutsche Wirtschaft in einem überschaubaren Zeitrahmen erholen kann. Dazu soll auch das verabschiedete Konjunkturpaket mit umfangreichen Hilfen für Wirtschaft und Verbraucher beitragen. Dies setzt allerdings voraus, dass die Infektionszahlen in Deutschland niedrig bleiben und eine zweite Welle ausbleibt. Denn ein weiterer Lockdown würde alle Hoffnungen auf eine konjunkturelle Erholung sehr schnell zunichtemachen.

 

 

23.07.2020
Der BFF Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. konnte mit Adobe einen neuen Competence-Partner gewinnen, der nahezu alle Mitglieder mit seiner Creative Cloud schon lange intensiv begleitet und in ihrer Arbeit entscheidend unterstützt. Die Zukunft liegt in der Hand kreativer Köpfe – davon ist Adobe überzeugt. Nicht nur mit seinen vielfältigen Creative Cloud-Anwendungen, sondern insbesondere auch durch gezielte Förderungen und Kooperationen bietet das Software-Unternehmen deshalb Kreativen das richtige Handwerkzeug und eine weltweite Plattform.
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Neue Partner: Adobe und BFF
Der BFF Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. konnte mit Adobe einen neuen Competence-Partner gewinnen, der nahezu alle Mitglieder mit seiner Creative Cloud schon lange intensiv begleitet und in ihrer Arbeit entscheidend unterstützt. Die Zukunft liegt in der Hand kreativer Köpfe – davon ist Adobe überzeugt. Nicht nur mit seinen vielfältigen Creative Cloud-Anwendungen, sondern insbesondere auch durch gezielte Förderungen und Kooperationen bietet das Software-Unternehmen deshalb Kreativen das richtige Handwerkzeug und eine weltweite Plattform.

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Frank Stöckel, BFF-Vorstandssprecher

 

„Wir sind davon überzeugt, dass diese Partnerschaft uns alle voranbringt, weil sie uns ganz praktisch die Möglichkeit bietet, den Prozess zur Perfektionierung der Anwenderfreundlichkeit der Programme im Dialog mit Adobe mitzugestalten",  erklärt Frank Stöckel, BFF-Vorstandssprecher. "Im ersten Schritt wird es eine Umfrage nach den Sommerferien geben, um die Wünsche unserer Mitglieder zu erfassen, danach Webinare und Coachings, um den Fotograf*innen die tägliche Arbeit bei den Anwendungen der Creative Cloud zu erleichtern, ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, die sie noch nicht kennen. 

Als Competence-Partner des BFF freut sich Adobe auf den Austausch mit Foto- und Filmschaffenden, um sie optimal in ihren Arbeitsfeldern zu unterstützen und zeitgleich aktuelle visuelle Strömungen aufzugreifen, um zukünftigen Trends schnell und effektiv gerecht zu werden. So können Mitglieder des Berufsverbands Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. beispielsweise Feedback einreichen, Fotografie-Webinare und Events durch ihre Themenvorschläge aktiv mitgestalten oder in virtuellen Workshops neue Möglichkeiten entdecken, wie sie ihre Workflows mit den Tools und Anwendungen von Adobe optimal auf ihre Arbeitsweisen und Anforderungen ausrichten. 

Im Rahmen der Partnerschaft unterstützt Adobe zudem den „Neuen BFF-Förderpreis“, dessen Grundgedanke es ist, Studierenden der Fotografie die Gelegenheit zu geben, im Rahmen eines Mentor*innen-Programms ein eigenes Fotokonzept zu realisieren und die Welt der Fotografie durch inspirierende und grundlegende Denkanstöße voranzutreiben. 


22.07.2020
Rollei stellt ein neues kompaktes LED-Dauerlicht vor. : Das „Solana II-60“ von Rollei eignet sich ideal für mobile Shootings und Videodrehs mit schwierigsten Lichtverhältnissen. Als erstes LED-Dauerlicht von Rollei mit Bowens-Anschluss kann das Soluna II-60 mit zahlreichem Blitz-Zubehör kombiniert werden.
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Rollei Solana II-60 - Tageslicht to go
Rollei stellt ein neues kompaktes LED-Dauerlicht vor. : Das „Solana II-60“ von Rollei eignet sich ideal für mobile Shootings und Videodrehs mit schwierigsten Lichtverhältnissen. Als erstes LED-Dauerlicht von Rollei mit Bowens-Anschluss kann das Soluna II-60 mit zahlreichem Blitz-Zubehör kombiniert werden.

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Das neue LED-Dauerlicht Soluna II-60 von Rollei ist eine LED-Leuchte, die sich für Video- und Fotoaufnahmen eignet. Dank des Bowens-Anschlusses ist sie als erste LED-Leuchte von Rollei mit gängigem Blitz-Zubehör wie Softboxen und Reflektoren kompatibel – auch von Fremdmarken.

 

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Das Dauerlicht mit hoher Farbgenauigkeit (CRI von 95+) bietet eine ständige Kontrolle über Licht und Schatten. Das macht das Soluna II-60 auch für Einsteiger zu einem besonders hilfreichen Licht. Dank einem nahezu lautlosen Lüfter bewährt sich das LED-Licht außerdem hervorragend für Videoaufnahmen im Studio oder on Location. Dazu trägt auch die stufenlos einstellbare Helligkeit bei, die einfach am Gerät in 1-Prozent-Schritten angepasst wird. Mit 11000 Lux, gemessen bei einem Meter Entfernung, und einer Farbtemperatur von 5500 K (+/- 200 K) bietet das Soluna II-60 sozusagen Tageslicht to go.

 

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Photometrische Daten

 



Durch seine kompakte Größe und das geringe Gewicht lässt sich das Soluna II-60 problemlos transportieren. Der Lieferumfang beinhaltet neben dem LED-Dauerlicht: Plastikschutzklappen, Netzteil und einen Reflektor, sodass man direkt mit dem Shooting oder Videodreh starten kann. Akkus können separat erworben werden. 

 

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Technische Details:
Lichtquelle: LED; 100.000 h Lebensdauer
Leistung: 60 W
Leistungsregelung : 1 – 100 % in 1 % Schritten
Beleuchtungsstärke: > 13.800 lx (0,5) / 11.000 lx (1m, mit Standard-Reflektor)
Farbtemperatur: 5500 ± 200 K
Farbwiedergabeindex: Ra > 96 (CRI)
Television Lightning Consistency Index: > 97 (TLCI)
Weitere Ausstattung: LC-Display, Schirmhalterung, Bowens S-type Bajonett, Stativbefestigung, Tragegriff
Kompatible Funkfernbedienungen: Rollei Profi Funksender Mark II
Stromversorgung: Netzkabel oder Li-Ion Akku (2 Lithium-Ionen Akkus NP-F970 (7,4 V / 6600 mAh))
Maße/ Gewicht: 24,5 x 12 x 18 cm / 1,25 kg ohne Akkus
Lieferumfang: Rollei Soluna II-60 LED Dauerlicht, Standardreflektor 55 Grad, Netzkabel, Schutzkappe, Bedienungsanleitung

 

Das Soluna II-60 ist ab sofort erhältlich

Preis 145,49 Euro

21.07.2020
Gleichzeitig mit der robusten, leichten und handlichen Nikon Z5 Vollformatkamera wurde auch das kompakte NIKKOR Z 24-50 mm 1:4-6,3, das kürzeste und leichteste Zoomobjektiv für spiegellose Vollformatkameras überhaupt vorgestellt.
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Nikon Z 5: Spiegellose Vollformatkamera für Einsteiger
Gleichzeitig mit der robusten, leichten und handlichen Nikon Z5 Vollformatkamera wurde auch das kompakte NIKKOR Z 24-50 mm 1:4-6,3, das kürzeste und leichteste Zoomobjektiv für spiegellose Vollformatkameras überhaupt vorgestellt.

Nikon Z5 mit Nikkor Z 24-50 mm 1:4-6,3,

 

 

 

Die unterhalb der Nikon Z 7 und Z 6 platzierte Nikon Z 5 liefert Fotos und 4K Videos mit hoher Detailfülle, Tiefe und Farbtreue. Auch bei hohen ISO-Werten liefert der 24,3 Megapixel CMOS-Vollformatsensors Fotos in bester Qualität. Dabei sorgt Nikons Hybrid-AF mit 273 Messfeldern für eine schnelle, leise und gestochen scharfe Fokussierung.

Der von der Z 6 und Z 7 bekannte elektronische Sucher bietet eine gute Sicht mit natürlicher Farbwiedergabe bei der Wahl des Bildausschnitts. Zwei SD-Speicherkartenfächer ermöglichen eine flexible Speicherung. Die Handhabung ist durch die bewährten ergonomischen Merkmale der Nikon-Z-Serie wie dem tiefen Kameragriff recht komfortabel.

 

Die Nikon Z5 Vollformatkamera verfügt über einen klappbaren Monitor.

 

 

Die Nikon Z5 lässt sich auch über USB mit Strom versorgen. Sie ist zu NIKKOR-Z-Vollformatobjektiven kompatibel. Das neue, sehr kompakte NIKKOR Z 24-50 mm 1:4-6,3 ist Bestandteil des Basiskits aus Kamera und Objektiv. Dieses vielseitige neue Standard-Zoomobjektiv ist kompakt, scharf und deckt einen wichtigen Brennweitenbereich ab.

Zudem ist die Nikon Z 5 zum Bajonettadapter FTZ kompatibel, der die Verwendung von NIKKOR-Objektiven mit F-Bajonett ohne Beeinträchtigung der Bildqualität ermöglicht.


Nikon will die Objektivbaureihe NIKKOR Z auch künftig mit unterschiedlichen Hochleistungsobjektiven erweitern. Die Vorstellung eines NIKKOR Z 14–24 mm 1:2,8 S ist noch für dieses Jahr geplant.

 

Rückseitenansicht der Nikon Z5.

 

 

Wichtige Ausstattungsmerkmale der Nikon Z 5:
• Beeindruckende Nikon-Z-Bildqualität: Z-Bajonett von Nikon mit außergewöhnlich großem Durchmesser, leistungsstarkem EXPEED-6-Prozessor und CMOS-Vollformatsensor mit 24,3 Megapixel und einem ISO-Spielraum von 100 bis 51.200.
• Kleines Kit, große Wirkung: Das superkompakte NIKKOR Z 24-50 mm 1:4-6,3 ist im Z 5-Basiskit mit Kamera und Objektiv enthalten.
• Hybrid-AF mit 273 Messfeldern: für gleichmäßige, schnelle und präzise Fokussierung im gesamten Bildfeld. Der Augen-AF erfasst und fixiert Augen, damit perfekte Porträts gelingen. Der Tiererkennungs-AF funktioniert auf gleiche Weise bei Katzen und Hunden.
• 5-Achsen-Bildstabilisator: Fotos gelingen scharf und Videoaufnahmen ruckelfrei.
• Ultrascharfer elektronischer Sucher mit 3,69 Millionen Bildpunkten: Dem hochauflösenden elektronischen Sucher bleibt nichts verborgen. Wichtige Einstellungen wie Belichtung, ISO und Weißabgleich werden in Echtzeit umgesetzt.
• Nikon-Z-Ergonomie: Der tiefe Griff gibt sicheren Halt und die wichtigsten Bedienelemente sind perfekt platziert.
• Robust, dabei aber leicht: Das Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung ist aufwendig abgedichtet, damit weder Staub noch Feuchtigkeit eindringen.
• Zwei Speicherkartenfächer, Stromversorgung über USB: Unterstützt werden schnelle UHS-II SD-Karten, zudem kann die Kamera über USB² geladen (Kamera ausgeschaltet) oder mit Strom versorgt werden.
• Neigbarer Touchscreen: Tippen zum Fokussieren und Aufnehmen, Doppeltippen, um Bilddetails in voller Größe (100 %) anzuzeigen.
• 4K-Filme: NIKKOR-Z-Vollformatobjektive bieten ein wunderschönes Bokeh und unterdrücken zuverlässig das störende »Focus Breathing«. Fesselnde Zeitrafferfilme können kameraintern erstellt und Fotos auch beim Filmen aufgenommen werden.
• Wi-Fi® und Bluetooth® integriert: Mit der Nikon-App SnapBridge lassen sich Fotos und Filme ganz einfach übertragen und ein Smartgerät kann als externer Monitor und als Fernbedienung genutzt werden.
Mut zur Freiheit. NIKKOR Z 24-50 mm 1:4-6,3.
• Besonders kompaktes Vollformat-Zoomobjektiv: Deckt den Brennweitenbereich von 24 mm Weitwinkel bis 50 mm Standardbrennweite mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ab und erlaubt die Verwendung von 52-mm-Filtern.
• Einziehbar: Das Objektiv kann durch Drehen des Zoomrings einfach ein- oder ausgefahren werden.
• Nikon-Z-Bildqualität: für gestochen scharfe Bilder und gleichmäßige Ausleuchtung über das gesamte Bildfeld.
• Brillante Farben: ED-Glas- und asphärische Linsen minimieren Verzeichnungen über den gesamten Zoombereich.
• Konstante Naheinstellgrenze: von nur 0,35 m über den gesamten Zoombereich.
• Ideal für Filme: Der Fokus arbeitet leise und das »Focus Breathing« wurde reduziert – für professionell wirkende Ergebnisse.
• Anpassbarer Einstellring: für Blendensteuerung, Belichtungskorrektur oder ISO-Einstellung.

Nikon Z5 von oben.

 

 

Die Nikon Z 5 und das neue NIKKOR Z 24-50 mm 1:4-6,3 sind voraussichtlich ab Ende August 2020 im Handel erhältlich.


Preis:
Nikon Z 5 Kit 24-50 mm 1:4-6.3: ca. 1.850 Euro
Nikon Z 5 Kit 24-50 mm 1:4-6.3 + FTZ Bajonettadapter: ca. 2.000 Euro
NIKKOR Z 24-50 mm 1:4-6.3: ca. 470 Euro

21.07.2020
Die beiden neuen Z-Telekonverter TC 1,4 und TC-2,0 verlängern die Brennweite kompatibler Nikkor-Z-Objektive. Dabei beträgt die Verlängerung beim Einsatz des Z-Telekonverters TC-1,4x etwa 40 %, die des Z-Telekonverters TC-2,0x verdoppelt die Brennweite.
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Nikon kündigt zwei neue Z-Telekonverter an
Die beiden neuen Z-Telekonverter TC 1,4 und TC-2,0 verlängern die Brennweite kompatibler Nikkor-Z-Objektive. Dabei beträgt die Verlängerung beim Einsatz des Z-Telekonverters TC-1,4x etwa 40 %, die des Z-Telekonverters TC-2,0x verdoppelt die Brennweite.

Das erste Objektiv, das zu den neuen Z-Telekonvertern TC-1,4x und TC-2,0X kompatibel ist, ist das Nikkor Z 70–200 mm 1:2,8 VR S. Durch die kontinuierliche Erweiterung der Nikkor-Z-Objektivpalette soll es künftig noch weitere Objektive geben, die für die Z-Telekonverter geeignet sein.

 

Nikon Z6 und Z-Telekonverter TC-2,0x und Nikkor 70-200mm.

 

 

Auch bei Verwendung beider Telekonverter bleibt die Naheinstellgrenze des Objektivs unverändert. Der Autofokus des Nikon-Z-Systems und der effiziente Bildstabilisator sorgen zugleich für eine hohe Präzision und Geschwindigkeit.

 

Die beiden neuen Z-Telekonverter sind gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet und zudem mit Nikons Fluorvergütung versehen, die das Anhaften von Staub und Schmutz weitgehend verhindert. Die Telekonverter werden aus widerstandsfähigem, strukturiertem und eloxiertem Aluminium hergestellt.

 

 

Nikon Z-Telekonverter TC-2.0x und TC-1,4X.

 

Wichtige Ausstattungsmerkmale:

 

  • Z-Telekonverter TC-1,4x: Erweitert den Brennweitenbereich kompatibler Nikkor-Z-Objektive um 40 %.
  • Z-Telekonverter TC-2,0x: Erweitert den Brennweitenbereich kompatibler Nikkor-Z-Objektive um 100 %.
  • Hervorragende Nikon-Z-Bildqualität: Nikons fortschrittliche optische Konstruktion sorgt für scharfe, hochauflösende Bilder bei einer – abhängig vom verwendeten Telekonverter – um nur eine oder zwei Lichtwertstufen reduzierten Lichtstärke.
  • Scharf und schnell: überragender Autofokus. Unübertroffener Bildstabilisator. Benutzer genießen die Schärfe und Lichtstärke, die sie von Nikon-Z-Lösungen erwarten.
  • Robustheit integriert: Z-Telekonverter sind abgedichtet, um Staub und Feuchtigkeit fernzuhalten. Nikons Fluorvergütung verhindert wirksam das Anhaften von Staub und Schmutz – ohne jede Beeinträchtigung der Abbildungsleistung.
  • Original Nikon: Die Z-Telekonverter bestehen aus widerstandsfähigem, strukturiertem und eloxiertem Aluminium und wirken in Verbindung mit den Nikon-Z-Kameras und Nikkor-Z-Objektiven wie aus einem Guss.
  • Kompatibilität: Das erste kompatible Objektiv ist das Nikkor Z 70–200 mm 1:2,8 VR S. Weitere kompatible Objektive werden das Nikkor-Z-System sukzessive ausbauen.

 

Die Z-Telekonverter TC-1,4x und Z-Telekonverter TC-2,0x sind voraussichtlich ab Ende August 2020 im Handel erhältlich.

 

Preis:

Z-Telekonverter TC-1,4x: Ca. 610 Euro

Z-Telekonverter TC-2,0x: ca. 660 Euro

 

21.07.2020
Nikon hat heute ein Firmware-Update sowie die Entwicklung einer Software, mit der sich die digitalen Nikon Kameras auch als vollwertige Webcams nutzen lassen.
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Nikon: Firmware-Update für spiegellose Kameras der Z-Serie
Nikon hat heute ein Firmware-Update sowie die Entwicklung einer Software, mit der sich die digitalen Nikon Kameras auch als vollwertige Webcams nutzen lassen.

Die Version 2.00 für die spiegellosen APS-C-Kamera (Nikon-DX-Format) Nikon Z 50 und die Version 3.10 für die spiegellosen Vollformatkameras Nikon Z 7 und Nikon Z 6 sollen das Leistungsvermögen der Nikon-Z-Kameras weiter steigern.

Aufgrund entsprechender Nachfrage enthält das Update für die Z 50 (Firmwareversion 2.00) die Unterstützung für den Tierwahrnehmungs-AF, mit der die Kamera Augen und Gesichter von Hunden und Katzen erkennen kann. Die in den Kameras Z 6 und Z 7 bereits verfügbare Funktion verbessert und unterstützt das Erkennen der Tiere durch den AF, sodass sich die Fotografen mehr auf die Interaktion mit dem Tier und die Wahl des Bildausschnitts konzentrieren können und sich nicht um das Fokussieren bemühen müssen. Das Update enthält außerdem eine verbesserte Motivverfolgung.

Die Updates für alle drei Kameras implementieren außerdem die Unterstützung für die neuen Z-Telekonverter TC-1,4x und Z-Telekonverter TC-2,0x, mit denen sich die Brennweite des Objektivs verlängern lässt. Diese neuen Telekonverter schaffen bei Verwendung mit kompatiblen Objektiven – beginnend mit dem Nikkor Z 70–200 mm 1:2,8 VR S sowie künftigen Wechselobjektiven für spiegellose Nikon-Kameras – neue Möglichkeiten für Teleaufnahmen.

Die Nikon Z5 und viele andere Nikon Digitalkameras sollen sich mit Hilfe einer neuen
Utility Software demnächst auch als Webcam nutzen lassen.

 

 

Mit den Firmware-Updates verbesserte Funktionen

Firmwareversion 2.00 für die Z 50
1. Tierwahrnehmungs-AF zur automatischen Scharfstellung der Gesichter oder Augen von Hunden und Katzen
Der Tierwahrnehmungs-AF erweitert das Fotografieren von Hunden und Katzen um die Funktion zur Gesichts- und Augenerkennung. Werden mehrere Gesichter oder Augen von Tieren erkannt, kann der Benutzer mit den Anzeigen links und rechts angeben, was die Kamera fokussieren soll. Bei Videoaufnahmen werden nur Tiergesichter erkannt, nicht die Augen.


2. Verbesserte Motivverfolgung
Die Motivverfolgung bei der Fotografie mit AF-Messfeldsteuerung (AF-A, AF-C und automatische Messfeldsteuerung) wurde überarbeitet, um die Nutzung zu verbessern und flexibler zu gestalten. Die Kamera verfolgt das Motiv, während der Auslöser am ersten Druckpunkt gehalten wird. Die Motivverfolgung endet, sobald der Benutzer den Finger vom Auslöser nimmt. Die Nutzung wurde optimiert, damit das Fokusmessfeld anschließend zu dem vor der Motivverfolgung fokussierten Motiv zurückkehrt.
Außerdem kann ein benutzerdefiniertes Bedienelement zum Umschalten zwischen dem Bildschirm für automatische Messfeldsteuerung und dem für Motivverfolgung konfiguriert werden, damit Benutzer einfacher zur Motivverfolgung oder das Motiv wechseln können, während sie durch den Sucher blicken.

Firmwareversion 2.00 für Z 50, Firmwareversion 3.10 für Z 7/Z 6
Z-Telekonverter TC-1,4x und Z-Telekonverter TC-2,0x werden unterstützt
Der Z-Telekonverter TC-1,4x und der Z-Telekonverter TC-2,0x vergrößern den Brennweitenbereich des angesetzten Objektivs um das 1,4-fache bzw. 2,0-fache und erhöhen* so die Telereichweite kompatibler Nikkor-Z-Objektive. Das erste kompatible Objektiv wird das Nikkor Z 70–200 mm 1:2,8 VR S sein. Die Telekonverter verändern die Naheinstellgrenze nicht, Benutzer können ihre Motive beim Fotografieren also noch größer einfangen.
*Bei Verwendung des TC-1,4x verringert sich die Lichtstärke des Objektivs um eine Lichtwertstufe. Mit dem TC-2,0x sinkt die Lichtstärke um zwei Lichtwertstufen.

 


Weiterhin entwickelt Nikon eine Software, mit der Benutzer ihre Kamera als voll funktionsfähige Webcam nutzen können. Die Neuentwicklung soll den Nikon Fotografen kostenlos zur Verfügung gestellt werden

Zunächst will Nikon eine Betaversion seines Webcam Utility, einer Software, die den Einsatz spiegelloser Kameras und digitaler Spiegelreflexkameras von Nikon als Webcam ermöglicht, veröffentlichen. Die zu Windows kompatible Software soll bereits Anfang August 2020 veröffentlicht werden.

Das Webcam Utility wird als Reaktion auf die steigende Nachfrage nach Webcams aufgrund der verstärkten Nutzung im Homeoffice und für virtuelle Meetings entwickelt. Mit dieser Software können Nikon-Fotografen ihre spiegellose Kamera oder digitale Spiegelreflexkamera als Webcam einsetzen. Benutzer müssen nur die Software Webcam Utility (Betaversion) auf einem Computer installieren und das kompatible Nikon-Kameragehäuse über ein USB-Kabel anschließen. Anschließend können sie die Nikon-Kamera als Webcam einsetzen.

Unterstütztes Betriebssystem
Windows 10 (64 Bit)

Kompatible Kameras
Z 7, Z 6, Z 5, Z 50, D6, D850, D780, D500, D7500, D5600
Künftige spiegellose Kameras und digitale Spiegelreflexkameras von Nikon werden als zu dieser neuen Software kompatibel geplant.

• Diese neue Software befindet sich noch in der Betaphase der Entwicklung. Funktionen können ohne Vorankündigung hinzugefügt oder geändert und die Softwarebereitstellung kann eingestellt werden.
• Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation in den USA und anderen Ländern.
• Andere Marken und Handelsnamen gehören den jeweiligen Eigentümern.


Weitere Informationen zu Nikon und allen Nikon Produkten finden Sie unter www.nikon.de.

 

20.07.2020
Der Münchener Fotograf und Dozent für Fotografie Maximilian Mutzhas hat seine minimalistische Schwarzweiß-Fotoserie über das kanadische Küstenstädtchen Churchill, dem Einfallstor zu einem der letzten, jährlich von vielen gut betuchten Fototouristen heimgesuchten, Naturparadies des Nordens, zu einem kleinen aber ungewöhnlich beeindruckenden Fotoband zusammengefasst. Das Buch ist ein sensibles Porträt der in jedem Sinne des Wortes „abgehängten“ Ortschaft, die für viele große Naturfotografen der Ausgangspunkt auf dem Weg zu Weltruhm war. Das in einer Auflage von nur 50 Exemplaren selbstproduzierte Buch, gibt es bisher nicht zu kaufen und wurde von Maximilian Mutzhas ausschließlich an befreundete Kollegen verschenkt.
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Maximilian Mutzhas Stille Stunden in Churchill oder im Hinterhof vom Paradies
Der Münchener Fotograf und Dozent für Fotografie Maximilian Mutzhas hat seine minimalistische Schwarzweiß-Fotoserie über das kanadische Küstenstädtchen Churchill, dem Einfallstor zu einem der letzten, jährlich von vielen gut betuchten Fototouristen heimgesuchten, Naturparadies des Nordens, zu einem kleinen aber ungewöhnlich beeindruckenden Fotoband zusammengefasst. Das Buch ist ein sensibles Porträt der in jedem Sinne des Wortes „abgehängten“ Ortschaft, die für viele große Naturfotografen der Ausgangspunkt auf dem Weg zu Weltruhm war. Das in einer Auflage von nur 50 Exemplaren selbstproduzierte Buch, gibt es bisher nicht zu kaufen und wurde von Maximilian Mutzhas ausschließlich an befreundete Kollegen verschenkt.

 

Der Hafen von Churchill wird nur noch von wenigen
Versorgungsschiffen angelaufen.

 

Dasfotoportal.de (DFP): Max, Dein Booklet „Stille Stunden in Churchill“ fesselt vor allem durch den Widerspruch, der in den grafisch perfekt gestalteten Schwarzweiß-Fotografien von diesem Ort überall deutlich wird. Einerseits ist Churchill die Pforte, die in eines der letzten Naturparadiese des Nordens führt, andererseits beherbergt der Ort eine vom Rest der Welt abgeschnittene Bevölkerung, für die der Alltag alles andere als paradiesisch ist. Das springt jedem sofort ins Auge, der diese Bilder betrachtet, obwohl auf keiner Fotografie jemand zu sehen ist.

 

Maximilian Mutzhas (MM): Situationen so wie in Churchill bin ich überall auf der Welt begegnet. Immer wenn der Fototourismus seine Gäste in abgeschiedene Erlebniswelten führt, gibt es diese Hinterzimmer und Hinterhöfe am Rande der Gesellschaft, wo anstelle der paradiesischen Schönheit der Erde, gesellschaftliche Ungleichheiten in Auge fallen. Ob das in Grönland war, Spitzbergen oder Sibirien. Da kommen Touristen, um diese karge Welt zu erleben und zu fotografieren aber sie bekommen kaum mit oder haben auch keinen Blick dafür, wie abgehängt die Bevölkerung dort tatsächlich lebt. Das passt in meinen Augen eigentlich nicht so richtig zusammen.

DFP: Warst Du denn schon öfter in Churchill?


MM: Nein, nur zweimal. Einmal im tiefsten Winter zusammen mit dem Fotografen und Churchill Kenner Nobert Rosing, wo wir einen Film für Leica gemacht haben und ein anderes Mal im Sommer über eine Zeit von drei Wochen, wo ich als fotografischer Leiter für das Unternehmen Polar Reisen zwei Reisegruppen betreut habe. Zu der Zeit lebten in Churchill gerade einmal 700 Leute und es war abzusehen, dass die Ortsflucht noch weiter anhalten würde. Die Versorgungslinien über Land waren zusammengebrochen und per Schiff sehr zeitaufwendig. Alles musste per Flugzeug eingeflogen werden. Das war für die Touristen zwar noch bezahlbar aber für einen großen Teil der Einwohner nicht mehr zu leisten. Damals habe ich zum Beispiel ein Foto von einer Tankstelle gemacht, wo davor lauter Fahrzeuge mit einem Platten standen. Die standen da, weil es keine Reifen und keine Ersatzteile mehr gab, da die Beschaffung zu teuer war.

 

 

Erinnerung an bessere Zeiten als Churchill noch Raketenstützpunkt war.


DFP: Wie war denn deine Fotogruppe untergebracht?


MM: Damals gab es überhaupt nur zwei Hotels, auf die wir uns aufgeteilt haben. Das Gleiche galt für die Restaurants. Es gab eigentlich nur zwei Restaurants und eine Art Imbiss. Der eigentliche zentrale Treffpunkt, den ich noch von der Reise mit Nobert Rosing kannte, das Gipsy, ist abgebrannt und wurde auch gar nicht mehr aufgebaut.


DFP: Nun wirst du mit deiner Fotogruppe ja keine Führungen durch den Ort gemacht haben, die wollten ja wohl eher unberührte Natur erleben.

 

MM: Natürlich, die Gegend ist ja nun einmal bekannt für Ihre Bären, die dort ja auch bis zum Ort und manchmal auch durch den Ort marschieren. Allabendlich heult da kurz eine Sirene auf, die alle darauf aufmerksam macht, dass nur noch rausgehen soll, der auch darauf vorbereitet ist und damit umgehen kann, auf einen Bären zu treffen. Es gibt auch überall Warnhinweise, beispielsweise an dem felsigen Küstenbereich, wo Du gar nicht sehen kannst, ob da nicht hinter dem nächsten Felsen ein Bär liegt. Bei Dunkelheit und in der Dämmerung wird das natürlich noch schwieriger. Aber auch bei meinen Alleingängen durch den Ort habe ich mich an die als sicher geltenden Bereiche gehalten. Wir hatten geländegängige Fahrzeuge gemietet, die ich natürlich auch im Ort genutzt habe. Unterwegs mit der Gruppe hatten wir auch einen bewaffneten Guide, der geschult war und der die jeweilige Situation einschätzen konnte.

 

 

Kinderspielplatz am Meer im Bärenland.

 


DFP: Aber Fotos im Ort waren ja nicht das, was deine Gruppe von Naturfotografen erwartet hat?


MM: Natürlich nicht. Ging es um eine ganz andere Art der Fotografie. Da haben wir auf ausgedehnten Pirschfahrten Ausschau nach verschiedensten Wildtieren wie Bären, Füchse oder Adlern gehalten. Diese lassen sich dort wirklich gut beobachten. Es gibt auch sehr viele Wildgänse dort und wir haben beobachtet können, wie Eisbären Gänse gejagt und gefressen haben.


DFP: Das ist sicher eine ganz andere Art der Fotografie. Die Farbe braucht und nichts zu tun hat mit deinen klaren, schnörkellosen Bildern von Churchill? Hattest Du denn diese Geschichte schon im Kopf?

MM: Ja da gab es Vieles, was mir schon lange durch den Kopf geht und da ist auch so Vieles, was ich immer noch im Kopf habe. Dieser Kontrast der verwitterten Gebäude und dazu die ebenfalls teilweise verwitterte Landschaft und dazu die Menschen die diese Landschaft geprägt hat und selbst ebenfalls verwittert erscheinen ergeben ein fantastisches fotografisches Thema, das ich noch weiterverfolgen möchte.

 

 

Pick-up mit Jagdtrophäe und Unterstand.

 

 


DFP: Die Fotos in Deinem Buch sind allerdings menschenleer?


MM: Ja, mit Absicht. Das muss sehr respektvoll behandelt werden und würde allzu leicht in eine Art Diskriminierung abdriften, was ich vermeiden wollte. So habe ich mich darauf beschränkt, die Lebensräume zu zeigen und glaube, dass diese auch schon Rückschlüsse auf die Menschen zulassen, die dort leben. Wenn ich das noch einmal machen kann, dann will ich das mit respektvollen, aufwendigen Porträts machen und nicht mit schnellen Schnappschüssen.


DFP: Aber würdest du die dann auch in Schwarzweiß machen?


MM: Ja unbedingt. Ich würde dies analog zur ersten Serie machen. Aber dafür müsste ich mir sehr viel Zeit nehmen. Das würde ich nicht in Form einer Reportage, sondern als eine klassische Porträtserie anlegen. Die zwar den Tankstellenwärter, Automechaniker, den Hafenarbeiter oder auch die Leute vom Verleih für die Winterausrüstung an ihren Arbeitsplätzen zeigt, die ich aber studiomäßig ausleuchten würde.


DFP: Bringen denn die Touristen nicht ausreichende Schutzkleidung mit?


MM: Also im Winter mit seinen wirklich extremen Temperaturen, da müsste man schon sehr viel Übergepäck mit einkalkulieren, sodass sich der Verleih von Spezialkleidung dort schon als ein Geschäftsmodell entwickelt hat, das die Wintertouristen gern nutzen. Diese Ausrüstung ist auch sehr schwer. Allein die Winterstiefel, die wir dort getragen haben waren für Temperaturen bis minus 100° Celsius ausgelegt. Der Permafrost macht den Boden so kalt, dass man wirklich darauf achten muss, warme Füße zu behalten. Die Schuhe müssen so isoliert sein, dass sie die Körpertemperatur halten können. Uns sind Wasserflaschen vom Armaturenbrett heruntergefallen und gefroren, obwohl wir im Auto die Heizung laufen hatten. Genauso effektive, kälteresistente Kleidung erforderlich ist, wie Daunenparkas mit Fell und Gesichtsmasken, damit man überhaupt über mehrere Stunden draußen verbringen kann. Normalerweise ist das nur für einen kleinen Zeitraum möglich.

 

 

Liegengeblieben im wahrsten Sinne des Wortes.

 

 

DFP: Die Fotos für das Buch hast Du aber ohne eine Fotogruppe für Dich allein gemacht.


MM: Ja, da habe ich die Zeit zwischen den zwei Gruppen genutzt. Ich hatte da ein Zeitfenster und bin mit dem Auto dann zum Ufer des Hudson River, wo die Einheimischen, unter anderen die Inuit leben, gefahren oder zu der alten Militär-Basis und in die Hafenregion, wo es die alten Kornspeicher gibt, die glaube ich gar nicht mehr in Betrieb sind. Mich haben da vor allem die industriellen, militärischen und wirtschaftlichen Anlagen interessiert, die von einer kurzen Blüte der Stadt Zeugnis ablegen, die aber längst der Vergangenheit angehört.


DFP: Deine Fotos lassen den Gedanken aufkommen, die Schwarzweißfotografie sei genau für derartige Motive erfunden worden.


MM: Ja, die Holzbauten, die Betonbunker, die verwitterten Gebäude sind ja fast überladen mit Strukturen, die Graffitis auf dem Flugzeugwrack, das alles drängt einen die Farbe herauszunehmen und sich auf die Strukturen der Oberfläche zu konzentrieren. Deshalb auch die Wahl der Kamera, eine Leica M Monochrome, und keine normale digitale Systemkamera. Auch das Set-up mit den Objektiven hat gut gepasst.


DFP: Sind die Bilder denn dann direkt aus der Kamera so wie Du sie Dir vorgestellt hast.


MM: Ich bin ja sehr vertraut mit der M-Monochrome. Aber trotzdem verlangt jede Aufnahme eine planvolle Nachbearbeitung, bei der man sehr gezielt aber auch maßvoll vorgehen muss, um festzulegen, wieviel Struktur will ich, wie viele Grauwerte sollen erhalten bleiben, was lass ich raus, was soll ich verstärken?

 

 

Eher Unterstände als Behausungen der Inouit an der Küste von Churchill.

 

 

DFP: Wie ist da die Vorgehensweise?


MM: Mit der Leica ist das nicht ganz einfach. Da muss man Entscheidungen treffen. Die Kamera liefert einen enormen Informationsumfang, den man mit Vorsatz reduzieren muss, um damit auf entsprechend aussagekräftig Bilder zu kommen.


DFP: Kannst Du da ein Beispiel nennen?


MM: Stell Dir vor, Du hast eine Nebellandschaft. Du hast den bedeckten Himmel. Du hast die graue Landschaft. Keine Tiefen und keine Lichter. Wenn Du jetzt hergehst und machst alles standardmäßig, wie man es eigentlich machen würde, dann verliert das Motiv an Atmosphäre. Fotografierst Du aber im Vergleich dazu Holzhütten im Sonnenlicht in einer Landschaft, da gibt es harte Schatten, vielleicht auch Spitzlichter, die auch in der Standardentwicklung keine Zeichnung mehr haben, muss man sich überlegen was belasse ich m Bild und was lasse ich aus.


DFP: Welche Bildbearbeitungssoftware nutzt Du dafür?


MM: Ich bin vor zwei Jahren auf Capture One umgestiegen und bin damit sehr zufrieden. Im Grunde genommen habe ich da die gleichen Regler, wie in Adobe Lightroom auch aber die Engine dahinter interpretiert die Informationen – wenn auch nur in Nuancen – etwas unterschiedlich. Auch die Rauschunterdrückung oder das Nachschärfen sind im Prinzip sehr ähnlich aber das Ergebnis ist anders. Auch die Interpretation der Metadaten erscheint mir in Capture One anders zu als in Lightroom.

 

 

Gaffito am alten Bunker aus den Zeiten des kalten Krieges, in denen
Churchill ein vorgeschobener Militärp
osten war.

 

 

DFP: Nun ist ja eine Leica Monochrom nicht unbedingt die Kamera, die man als Naturfotograf mit in die Wildnis nimmt?


MM: Nein das war eine sehr bewusste Entscheidung, weil ich die Bilder von Churchill machen wollt. Für die Naturaufnahmen hatte ich meine Sony Ausrüstung mit entsprechenden Wechselobjektiven dabei, mit der ich ein sehr viel breiteres Spektrum an Motiven abdecken kann. Mit der Leica Monochrom habe ich nur Festbrennweiten, nur Schwarzweiß, eine Kamera, die auch nur manuell fokussiert werden kann und ich nur Objektive von maximal 15 mm bis 135 mm Brennweite nutzen kann. Alles andere gestaltet sich schwierig. In Churchill habe ich nur mit den 35er, 50er und 90er Objektiven fotografiert. Sonst hatte ich nur noch den hochauflösenden Visoflex Sucher dabei, der für die präzise Fokussierung sehr hilfreich war. Das zwingt Dich zu einer ganz anderen Fotografie als wenn ich mit meiner Systemkamera durch die Wildnis streife.


DFP: Aber gerade Leica Fotografen sprechen doch immer gern von einer dynamischen, schnellen spontanen Fotografie

.
MM: Mich zwingt die Leica Monochrom eher zu einer Art entschleunigter Fotografie. Das liegt auch an ihrer hervorragenden Technik. Der Sensor bildet das Motiv so präzise ab, dass jede Fokusabweichung sofort deutlich sichtbar wird.

 

 

Eisbär, das Wahrzeichen von Churchill am Eingang zum Hafen.

 

 


DFP: Du zählst ja zu den Pionieren der Digitalfotografie. Ich erinnere mich an unsere gemeinsame Arbeit für die Jubiläumsausgabe „50 Leica Fotografie“, für die wir alle Aufmacherseite erstmal digital mit der Leica S1 Scanner-Kamera produziert haben.


MM: Ja das war eine aufregende Zeit. Das war ja wirklich zu den Anfängen der Digitalfotografie, zu eine Zeit, wo wir noch Speziallicht benötigten und wo die S1 eine Auflösung lieferte, die es in der allgemeinen Fotografie so nicht gab. Neben der speziellen Beleuchtung bedurfte es auch entsprechender Rechenleistungen, um die Ergebnisse entsprechend aufbereiten zu können.

 

 

Maximilian Mutzhas, Fotograf, Dozent an der August Everding Theaterakademie
und Masterclass-Referent an der Leica Akademie.

 

 


DFP: Bis heute hast Du ja einen reichen Erfahrungsschatz in der Digitalfotografie sammeln können, den Du ja auch gerne weitergibst…


MM: Ja, das stimmt, ich lerne gerne dazu und ich lehre auch gern. Ich habe das Glück in der Leica Akademie im Bereich der „Leica Master Class“ zu lehren. Dann bin ich Dozent an der Akademie „August Everding“ am Münchner Prinzregenten Theater, wo ich angehende Maskenbildner im Bereich Porträtfotografie unterrichte. Zudem habe ich Workshop an der Münchner Volkshochschule im Landkreis München Nord, die traditionell sehr aktiv im Bereich Fotografie ist.


DFP: Welche Rolle spielt denn Deiner Meinung nach dem Equipment für die Qualität eines Fotos?


MM: Kameras, ob Handy oder eine hoch technisiertes, professionelles Aufnahmegerät, das sind alles nur Werkzeuge. Das Wichtige bei der kreativen Arbeit ist aber die Wahrnehmung und das Gehirn und die daraus gewonnene Erzählung. Deshalb versuche ich meine Kursteilnehmer gern dazu zu bewegen, die komplexe Technik einmal beiseite zu schieben und ihren Geist anzustrengen, um etwas zu schaffen, das einer Erzählung gleichkommt. Dazu ein Beispiel: Ich versuche gerade kochen zu lernen. Ich habe dazu inzwischen fast alles was man braucht, um gut zu kochen. Töpfe, Pfannen, Messer und so weiter. Aber ich kann deswegen noch lange nicht gut kochen! Ebenso schwierig und komplex ist das mit der Fotografie und ihren vielen Variablen, die es zu beherrschen und für ein optimales Ergebnis möglichst perfekt zu kombinieren gilt. Die verwendeten Werkzeuge prägen das zwar das Bild. Das beabsichtigte Bildergebnis verlangt aber umgekehrt auch nach bestimmten Werkzeugen.


DFP: also waren es Deine Bilder im Kopf, de nach dem Einsatz der Leica Monochrom für Dein Buch
Verlangten?


MM: Für mich war klar, dass ich hier ein optimales Werkzeug für meine Geschichte habe. Deshalb habe ich sie ja auch mitgenommen. Mit einer anderen Kamera wäre es eine etwas andere Geschichte geworden.


DFP: Max, vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg bei der Fortsetzung der Geschichte über Churchill und die Bewohner des Hinterzimmers vom Paradies.

 

Heiner Henninges

19.07.2020
Die Entwicklung einer weiteren Linie von Projektoren für ultrakurze Distanzen der Z-Serie hat Fujifilm bekannt gegeben. Auch der neue Fujifilm Z8000 Projektor verwendet die weltweit erste, zweiachsige Objektivkonstruktion mit einem gefalteten Strahlengang.
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Noch in der Entwicklung: der neue Fujifilm Projektor Z8000
Die Entwicklung einer weiteren Linie von Projektoren für ultrakurze Distanzen der Z-Serie hat Fujifilm bekannt gegeben. Auch der neue Fujifilm Z8000 Projektor verwendet die weltweit erste, zweiachsige Objektivkonstruktion mit einem gefalteten Strahlengang.

 

Den Fujifilm FP Z8000 soll es ab Anfang 2021 in Schwarz und Weiß geben.

 

Die Fujifilm Corporation hat die Entwicklung des "Fujifilm Projectors Z8000 (FP-Z8000) angekündigt. Das Gerät zeichnet sich durch seine hohe Helligkeit von 8000 Lumen (lm) und ein in seiner Klasse einzigartiges, kompaktes und leichtes Design aus. Der neue Projektor soll Anfang 2021 auf den Markt kommen. Er reiht sich in die Serie der Ultra-Kurzdistanz-Projektoren der Z-Serie ein, die mit dem weltweit ersten "gefalteten", zweiachsig drehbaren Objektiv ausgestattet sind.

 

Projektoren werden heute in einer Vielzahl von Situationen eingesetzt, darunter auch in Büros und Bildungseinrichtungen. In den letzten Jahren haben sich die Einsatzmöglichkeiten auf Projektoren in der Raumgestaltung sowie auf Präsentationen in kommerziellen Einrichtungen und Kunstgalerien oder Museen ausgeweitet. Dies hat den Bedarf an Projektoren für eine effektive Präsentation auf begrenztem Raum erhöht.

 

 

Fujifilm FP Z8000 in Schwarz.

 

Fujifilm ist im vergangenen Jahr mit der Einführung des Ultra-Short-Throw-Projektors "Fujifilm Projector Z5000 (FP-Z5000)", der ebenfalls mit einem gefalteten, zweiachsig drehbaren Objektiv ausgestattet ist, in den Markt für Projektoren eingetreten. Der FP-Z5000 wird weltweit in digitalen Kunstausstellungen eingesetzt und in Ausstellungsräumen von Unternehmen oder kommerziellen Einrichtungen verwendet. Die Benutzer loben seine Fähigkeit, Bilder in verschiedene Richtungen zu projizieren, ohne die Haupteinheit bewegen zu müssen. Auch die Möglichkeit der Präsentation großer Bilder aus kurzer Distanz zeichnet diese Projektoren-Reihe aus.

 

Die neue FP-Z8000 Reihe übernimmt die Hauptmerkmale der FP-Z5000 Geräte, verfügt aber zudem über ein hochlichtstarkes Objektiv sowie eine Laserlichtquelle, so durch besonders helle Bilder mit einer Auflösung von 8000 lm realisiert werden können. Der Projektor liefert lebendige und kontrastreiche Bilder auch wenn er für Digital Signage Aufgaben in hell erleuchteten Geschäften eingesetzt wird. Durch die optimale Anordnung der Komponenten im Inneren des Hauptgehäuses ist der Projektor in einem in seiner Klasse führenden kompakten (B460 mm x T510 mm x H163 mm) und leichten (ca. 19 kg) Formfaktor erhältlich. Er kann vertikal oder horizontal positioniert werden, um eine Präsentation auch in engen Räumlichkeiten zu ermöglichen und den begrenzten Platz effektiv zu nutzen.

 

 

Fujifilm FP Z8000 in Weiß.

 

Die geometrische Korrekturfunktion, die Verzerrungen ausgleicht, die bei der Projektion von Bildern auf eine gekrümmte Oberfläche entstehen, ermöglicht es, eindrucksvolle Bilder an Stellen zu projizieren, an denen bisher solche Präsentationen nicht in Frage kamen.

 


Der neue Fujifilm Projector Z8000 soll Anfang 2021 erhältlich sein.

 

17.07.2020
Mit der Leica M10-R hat das Leica M-System ein neues Flaggschiff mit 40 Megapixel Vollformatsensor bekommen. Wir sprachen mit Stefan Daniel, Bereichsleiter Product Division Photo der Leica Camera AG über den besonderen Nimbus des Leica M-Systems.
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Interview mit Stefan Daniel: Bereichsleiter Product Division Photo der Leica Camera AG
Mit der Leica M10-R hat das Leica M-System ein neues Flaggschiff mit 40 Megapixel Vollformatsensor bekommen. Wir sprachen mit Stefan Daniel, Bereichsleiter Product Division Photo der Leica Camera AG über den besonderen Nimbus des Leica M-Systems.

 

 

Stefan Daniel, BEreichsleiter Products Photo Division der leica Camera AG..

 

Stefan Daniel hat 1984 bei Leica eine Ausbildung zum Feinmechaniker begonnen. Anschließend hat er in der Reparaturabteilung gearbeitet und nach etwa 450 reparierten Leica R3-Kameras aufgehört weiter zu zählen. Ziel war es zunächst nach der Ausbildung ein Studium zu beginnen. Stattdessen bot ihm der damalige Vorstand an, ihn in die Leica Niederlassung Frankreich in Paris zu schicken, um dort die Kollegen im Service auszubilden. Aber noch immer gab es den Wunsch ein Studium zu beginnen, woraus wieder nichts wurde, weil ihm die Aufgabe eines Produktmanagers angeboten wurde. Schon Anfang der 2000er wurde er Produktmanager für das M-System und schließlich Bereichsleiter des Produktmanagements bei der Leica Camera AG. Wir haben ihn gefragt, wie sich denn seine große Liebe für das M -System in dieser Aufgabe weiterentwickelt hat.

 

 


Das Fotoportal (DFP): Darf man denn als Bereichsleiter des gesamten Produktmanagements überhaupt eine Lieblingskamera haben?


Stefan Daniel (SD): Das ist eine Frage, die immer wieder auftaucht. Wenn sie Kinder haben, dann ist das keine Frage, die man eigentlich stellen kann. Natürlich hängt mein Herz an der M. Mit ihr bin ich auch am tiefsten verwurzelt. Aber natürlich ist es auch meine professionelle Aufgabe, die anderen Produkte im Portfolio ebenso erfolgreich wie möglich zu machen.


DFP: Das Leica M-System ist das traditionellste und umschließt wohl die sich am längsten im Markt behauptende Kamerafamilie überhaupt. Was aber macht Leica M zu einer modernen Kamera?


SD: Eine interessante Frage. Ich habe gestern auf dem Nachhauseweg ein interessantes Gespräch gehört. Da ging es um den dänischen Komponisten Nielsen, der zu Besuch bei Bela Bartok war. Der fragte ihn: Deine Musik ist aber nicht besonders modern? Nielsens Antwort war: Das ist mir egal. Entweder ist eine Musik gut oder schlecht. Das Zitat würde ich gern auch auf die heutigen M-Kameras anwenden. Die Leica M10-Familie in ihrer heutigen Form repräsentiert sehr wohl ein modernes Kamerasystem. Sie ist mit ihrer Bildqualität absolut ‚state of the art‘. Auf der anderen Seite sind es traditionelle Kameras mit einer manuellen Fokussierung. Aber die Bildqualität, die Elektronik, der Sensor und natürlich die Objektive - das ist einerseits sehr modern aber gleichzeitig auch einzigartig.


DFP: Dabei bieten die M-Kameras nicht wie andere so viele Features wie möglich, sondern muten für manche in ihre „Konzentration auf das Wesentliche“ fast schon spartanisch an?


SD: Ich würde die Leica M Kameras immer eher mit einem Werkzeug oder Musikinstrument vergleichen als mit einer Maschine. Mein Kollege in der Objektiventwicklung Peter Karbe führt dazu den Vergleich mit einem Füllfederhalter an, an den man sich auch erst gewöhnen muss, um dann das Schreiben mit einer Feder besonders zu lieben und es nicht mehr lassen zu wollen. Sozusagen könnte die Leica M-Kamera auch die Stradivari der Fotografie sein.

 

Stefan Daniel mit Leica SL


DFP: Grenzt das die Zielgruppe für eine Leica M über den Preis hinaus nicht noch weiter ein?


SD: Die Käuferschaft für eine Leica ist sehr viel breiter als man gemeinhin denkt. Klassisch wird sie ja meist mit der Reportage- oder Street-Fotografie in Verbindung gebracht. Dabei ist sie – und jetzt speziell die Leica M10-R – hervorragend geeignet für die Landschaftsfotografie, auch für die Reisefotografie bietet sie sich an, weil sie klein und leicht ist. Aber eine Leica M 10-R wendet sich schon vor allem Kunden, die schon eine gewisse Erfahrung in der Fotografie haben. Die vielleicht sogar eine neue Herausforderung brauchen. Sehr häufig machen wir die Erfahrung, dass Kunden die Leica M-Fotografie erst einmal langsam entdecken aber dann gar nicht mehr von ihr lassen wollen.


DFP: Insofern sagt die Leica M ja wohl auch viel über ihren Besitzer aus?


SD: Das stimmt! Es ist eher eine vertraute, eingeschworene Gemeinde. Wenn sich zwei M-Besitzer begegnen, geschieht das nicht, ohne dass sich ein Gespräch entwickelt. Insofern sehen sich Leica Fotografen schon als Mitglied einer Familie.


DFP: Diese Familie der Puristen, lässt sich ja durch einfache Leica Zubehörangebote wie beispielsweise den R-Adapter und den Visoflex-Sucher für M-Kameras stark erweitern?


SD: Ja, die M ist heute im Grunde vielseitiger denn je. Gerade durch die Möglichkeiten des Live-View und des elektronischen Suchers lassen sich Gebiete der Fotografie erschließen, die nicht unbedingt zu den Bereichen gehören, für die M-Kameras konzipiert waren. Umgekehrt haben wir auch Funktionen aus der M-Familie wieder entfernt, wie beispielsweise die Möglichkeit von Videoaufnahmen, die wir auf Wunsch vieler Kunden in dieser Produktfamilie jetzt weglassen. Die meisten M-Fotografen sind so auf die Fotografie spezialisiert, dass sie auch keinerlei Ablenkung wünschen.


DFP: Ist es denn schlau so einer spitzen Zielgruppe nachzugeben, wo doch gerade das Zusammenwachsen von Fotografie und Video die Fotografie revolutioniert hat?


SD: Es ist ja nicht so, dass wir nicht nur die M-Familie im Programm haben. Die Rolle der hoch performanten Videolinie übernimmt bei uns das SL-System, speziell die SL2. Da bieten sich auch viel mehr Möglichkeiten, gerade auch in Bezug auf die Flexibilität hinsichtlich der Anschlüsse. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, jede Kamera-Linie konsequent auf ihre besonderen Stärken auszustatten.

 

 

Stefan Daniel präsentiert stolz das Leica SL-System.

 

 


DFP: Wo sehen Sie dann das Zukunftspotenzial für die M-Reihe?


SD: Auf den ersten Blick scheint die aktuelle Reihe weitest gehend perfekt, für die aktuellen Ansprüche. Aber natürlich haben wir viele Ideen für die Zukunft. Diese werden sich wohl weniger in Form einer Revolution manifestieren als im Sinne einer Evolution. Möglicherweise wird das auch nicht in dieser rasanten Form stattfinden, wie das in den letzten zehn Jahren geschehen ist.


DFP: Zu den beständigsten auch rückwärtskompatiblen Produkten im Leica Sortiment zählen von Beginn an die Objektive. Werden hier Neuentwicklungen bewährte Produkte alt aussehen lassen.


SD: Bei den Objektiven wird die Brücke die zwischen alt und neu am deutlichsten. Die sind salopp gesagt vor digitalen Alterserscheinungen gefeit. An der Leica M10-R lassen sich die hohe Qualität und der Charakter der meisten M Objektive selbst aus analogen Zeiten im vollen Umfang nutzen.


DFP: Ist es denn denkbar die M-Linie mit Autofokus auszustatten?


SD: Diese Frage wird nicht nur unter den Fans, sondern auch intern bei uns immer wieder mal diskutiert. Die Integration einer AF-Funktion in einer M wäre aus heutiger Sicht mit so vielen Kompromissen verbunden, dass wir dies ausschließen. Dabei würde vermutlich eine Kamera herauskommen, wo der Formfaktor der Kamera und die Größe der Objektive nicht mehr dem Anspruch an eine M-Kamera entsprächen.
Ich meine das Thema Fokussieren, von dem viele glauben, dass es eine Hürde sei, nur ein wenig Übung verlangt und einige einfache Vorsichtsmaßnahmen. Dazu gehört beispielsweise, den Sucher sauber zu halten. Wenn jemand eine M- nicht richtig fokussieren kann, dann liegt das häufig daran, dass jemand einen Fingerabdruck auf dem Sucherfenster hat.


DFP: Stellt da Leica auch gewisse Ansprüche an die Kunden?


DS: So habe ich das noch nicht gesehen. Lassen Sie es mich so sagen: Wenn ein Fotograf ein qualitativ hochwertiges Bild machen will, bieten wir ihm diese Möglichkeit in einer besonders kompakten Kamera. Zwar gibt es auch andere kompakte, spiegellose Digitalkameras mit Kleinbildsensor, aber deren Objektive sind deutlich größer, weil sie auch die AF-Steuerung beinhalten müssen. Dadurch können wir die M-Objektive unschlagbar klein bauen. Wenn ich zum Beispiel ein M-Objektiv mit 35 mm Brennweite und 1:1,4 Lichtstärke habe, dann ist die M-Version vielleicht so groß wie eine Mandarine. Mit AF-Steuerung wäre sie schon so groß wie eine Orange. Wer in ein besonders kompaktes System investieren möchte, muss in Kauf nehmen, dass er manuell fokussieren muss. Wenn man das beherrscht, macht es richtig Spaß!

 

 

Stefan Daniel, Leica Camerqa.

 


DFP: Als Bereichsleiter der Product Division Photo haben Sie ja auch die Verantwortung für die jüngste Kameralinie im Leica Portfolio, die sich anschickt – nicht zuletzt unterstützt von angesehenen Partnern – sich im Markt stark zu machen. Wie ist denn da die „Vater-Kind“ Beziehung?


SD: Sehr gut, denn erstmal ist es eine sehr vielseitige Kamera: Sie hat Autofokus. Sie hat Video. Sie hat den besten Sucher, den man sich vorstellen kann. Insofern ist es eine Kamera, die gar keine Wünsche offenlässt und aus unserer Sicht ganz vorne mitschwimmt. Darauf sind wir stolz. Das SL-System macht seinen Weg. Jetzt schon in der zweiten Generation. Weitere Innovationen sind hier auch in Planung. Wir sehen das als ein komplementäres System zur M, wobei sich beide Systeme ergänzen. Dazu trägt natürlich auch bei, dass sich M-Objektive an einer SL nutzen lassen.


DFP: Wie wirken sich denn die Partnerschaften; sprich die L-Mount-Alliance auf den Erfolg aus?


SD: Das ist für uns ein wesentlicher Erfolgsfaktor! Wir haben gesehen, als wir 2015 mit der Leica SL angefangen haben und alleine waren, und auch nur ein begrenztes Objektiv-Portfolio hatten, dass es uns schwergefallen ist, neue Kunden von diesem System zu überzeugen. Das ist mit den Partnern Panasonic und Sigma sehr viel einfacher. Die Kunden haben jetzt Zugriff auf ein wesentlich breiteres Objektiv-Portfolio hinsichtlich der Brennweiten sowie Lichtstärken und auch der Preisklassen als wir das alleine bieten könnten.


DFP: Das L-Mount ist ja formatübergreifend. Es ist zu Kameras mit Kleinbild- und mit APS-C- Sensoren kompatibel. Allerdings führen die Leica TL- und CL-Kameras mit APS-C-Sensoren eher ein Schatten-Dasein?
SD: Speziell der Markt der APS-C-Kameras ist sehr hart umkämpft. Da haben auch Mitbewerber interessante Angebote. Da entscheidet wahrscheinlich in dieser Klasse auch der Preis.


DFP: Allgemein schrumpft der Kameramarkt seit Jahren kontinuierlich. Wie sehen Sie dann die Zukunftschancen für die kreative Fotografie?


SD: Da bin ich sehr optimistisch, weil das Werkzeug dazu, nämlich die Kamera, den kreativen Prozess unterstützt. Ich versuche da mal ein Beispiel anzuführen. Man kann sicher eine sehr gute Suppe kochen in einem Thermomix. Das Gerät sagt einem, was zu tun ist und man wirft die Zutaten hinein. Das ist das Eine. Das ist ein vorhersehbares Ergebnis. Nicht besonders kreativ. Anders gibt es Menschen, die gerne kochen und den Prozess des Kochens als solchen zelebrieren. Die werden aber wahrscheinlich eher kein solches Gerät benutzen, sondern ziehen es vor, dies von Hand zu tun. Ich glaube, dass es in der Fotografie ähnlich ist. Wenn man auf der Suche nach einem Motiv ist, das sich vielleicht schon im Kopf manifestiert hat, dann möchte ich meine Bildidee auch mit dem Werkzeug umsetzen, das sich dafür optimal eignet und den Akt der Fotografie genießen. Insofern sehe ich für Leica optimistisch in die Zukunft.


DFP: Herr Daniel vielen Dank für das Gespräch!

17.07.2020
Ein Spiegelobjektiv mit Wechseladaptersystem für Nikon, Canon, Fuji, MFT & Sony ist der erste Vertreter der neuen Tokina SZX -Objektivreihe. Es besitzt ein katadioptrisches Design, auch Reflex- oder Spiegelobjektiv genannt, mit einer konstanten Blende von F8. Wechseladapter ermöglichen den Anschluss an verschiedene Kamerasysteme.
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Tokina: SZX 400mm/F8 Spiegetelelobjektiv
Ein Spiegelobjektiv mit Wechseladaptersystem für Nikon, Canon, Fuji, MFT & Sony ist der erste Vertreter der neuen Tokina SZX -Objektivreihe. Es besitzt ein katadioptrisches Design, auch Reflex- oder Spiegelobjektiv genannt, mit einer konstanten Blende von F8. Wechseladapter ermöglichen den Anschluss an verschiedene Kamerasysteme.

So kompakt und leicht können Supertele-Objektive mit Katadioptischer Konstruktion
sein: das Tokina SZX 400mm/F8 Reflex MF an einer Canon EOS DSLR.

 

Das neue Tokina SZX Super Tele 400mm F8 Reflex MF ist eine extrem kompakte Alternative zu Standard-Teleobjektiven. Es wurde unter Berücksichtigung der Wünsche von Reisefotografen entwickelt, die hauptsächlich Landschaften oder Wildlife fotografieren.

Tokina bietet für das Objektiv zwei Arten von Packages an: Als Einzelobjektiv ohne Mount-Adapter und als Kit mit einem Mount-Adapter. Natürlich sind die Adapter auch einzeln erhältlich.

Da die Spiegelobjektiv-Technik ihre Stärken besonders im Zusammenspiel mit den aktuellen spiegellosen Systemkameras voll ausspielen können, hat Tokina diese Objektivbauweise wiederaufleben lassen. Die neue Objektivserie soll Produkte mit sehr spezifischen Merkmalen umfassen, die es so von Tokina noch nicht gab.

 

An MFT-Kameras ergibt  das Tokina SZX 400mm F8 eine effektive Brennweite von 800mm .

 

Das SZX SUPER TELE 400 mm F8 ist nun der erste Vertreter der neuen Serie, deren Kürzel SZX (S- Satisfaction / Z- Zest / X- etwa unbekanntes, aufregendes) Programm ist.

Als besonders geeigneter Einsatzbereich für das SZX SUPER TELE 400 mm F8 Reflex MF sieht Tokina die Reisefotografie, da das Objektiv im Vergleich zu herkömmlichen Super-Teleobjektiven nahezu winzig, kompakt und leicht ist.

Neben der Reisefotografie eignet sich das Super Tele für verschiedenste fotografische Genres, wie Landschaft, People, Street, Makro, Wildlife und Sport.

Optische Konstruktion

Durch das katadioptrische Designs, wurde die sehr lange Brennweite von 400 Millimetern in einem gleichzeitig extrem kompakten und leichten Gehäuse ermöglicht. Spiegeltele verwendet eine Kombination von 3 Linsen, die an der Außenseite des Glases versilbert sind, um das Licht zwischen den Enden des Objektivs hin und her zu reflektieren.

Diese Struktur "faltet" den Strahlengang des Lichts und halbiert so die dafür sonst notwendige, physikalische Länge des Objektivtubus. Die Konstruktion kommt so mit einem Drittel der Größe eines herkömmlichen Teleobjektivs aus und ermöglicht ein besonders leichtes Gehäuse Body, da die Spiegel um ein Vielfaches leichter sind als optisches Glas.

 

Kompakte Einheit: Das Tokina SZX Super Tele 400mm F8 Reflex MF
an einer spiegellosen Sony Kamera.


Mit einem Gewicht von nur 355 Gramm (ohne Montageadapter) kann das Tokina SZX SUPER TELE 400 mm F8 Reflex MF in einer kleinen Tasche transportiert werden.

Die Linsenelemente im Inneren des Objektivs sind mit einer Multi-Antireflexionsbeschichtung vergütet, um eine effektive Lichtaufnahme zu erzielen und damit die Verschlusszeit bei schlechten Lichtverhältnissen zu verlängern. Die verspiegelten Oberflächen der Linsenelemente besitzen eine versilberte Beschichtung mit hohem Reflexionsverhalten und auf der Rückseite eine schützende Antioxidationsschicht für eine lange Produktlebensdauer.


Die kürzeste Fokussierentfernung des Tokina SZX beträgt nur 1,15 Meter. Es ermöglicht eine 1:2,5 Vergrößerung, um mit einer Vollformatkamera ein Objekt mit einer Größe von 6 x 9 Zentimetern aufzunehmen. Schatten bei Nahaufnahmen werden aufgrund der Konstruktion größtenteils vermieden.

Die optische Konstruktion des Objektivs erzeugt ein ganz spezielles Donut-förmiges und superglattes Bokeh, das bei vielen künstlerischen Fotografen großen Zuspruch findet.

Das Tokina SZX SUPER TELE 400 mm F8 Reflex MF ist mit einem breiten und griffigen Fokusring ausgestattet, der mit seinem Drehbereich von 270 Grad viel Feingefühl bietet und damit eine sehr präzise Fokussierung ermöglichst. Durch die hochwertig veredelten Metallteile lässt sich der Fokusring auch in Umgebungen mit niedrigen Temperaturen reibungslos benutzen.

 

 

Das Tokina SZX Super Tele 400mm F8 Reflex MF an einer spiegellosenFujifilm X Kamera.

 

 

Das neue Objektiv wird mit einer Streulichtblende geliefert und unterstützt Filter mit 67 Millimetern Durchmesser.

Beim Tokina kommt ein Standard-T-Mount (Abstand 0,75 mm, Gewinde 42 mm) zum Einsatz, mit dem sich dieses Objektiv über Mount-Adapter an fünf unterschiedlichen Kamerasystemen (Nikon F, Canon EF, Fuji X, Micro 4/3 und Sony E) montieren lässt.

Das Tokina SZX SUPER TELE 400 mm F8 Reflex MF ist in zwei unterschiedlichen Packages erhältlich, als Objektiv ohne Adapter und als Kit mit jeweils einem der Mount-Adapter. Das Objektiv soll ab Mitte August lieferbar sein.

 

Technische Details
Mount: Standard T-Mount (Abstand 0,75 mm, Gewinde 42 mm)
Anschlüsse: Mount-Adapter für Nikon F, Canon EF, Fuji X, Micro 4/3, Sony E
Maximale Blende: F8
Format: Vollformat
Vergütung: Multi-Coating
Optische Konstruktion: 5 Gruppen, 6 Elemente
Minimaler Fokusabstand. 1,15 Meter
Makro-Vergrößerung: 1:2,5
Filtergröße: 67mm
Gesamtlänge / max. Durchmesser: 76,8mm / 74mm
Gewicht: 355g

Preise:
Objektiv inkl. Adapter: ca. 265 Euro
Objektiv ohne Adapter: ca. 249 Euro
Adapter: ca. 32 Euro

 

17.07.2020
Jinbei präsentiert zwei neue Softbox-Serien: Die „KE Quickly Open Softboxen“ und die „Deep Reflective Softboxen“. Beide Softbox-Serien lassen sich aufgrund eines neuen Klick-Mechanismus einfach auf- und abbauen. Außerdem liefern sie direktes, gleichmäßiges Licht mit hohen Kontrasten. Die KE- und Deep-Reflective-Serien eignen sich gleichermaßen für Profi- und Hobby-Fotografen.
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Jinbei präsentiert zwei neue Softbox-Serien
Jinbei präsentiert zwei neue Softbox-Serien: Die „KE Quickly Open Softboxen“ und die „Deep Reflective Softboxen“. Beide Softbox-Serien lassen sich aufgrund eines neuen Klick-Mechanismus einfach auf- und abbauen. Außerdem liefern sie direktes, gleichmäßiges Licht mit hohen Kontrasten. Die KE- und Deep-Reflective-Serien eignen sich gleichermaßen für Profi- und Hobby-Fotografen.

 

Softbox der Jinbei KE-Serie.

 

Die Jinbei KE-Serie besteht aus Octaboxen, Striplights, Softboxen und Deep Softboxen – alle Modelle gibt es in unterschiedlichen Maßen, sodass für jede Fotosituation die passende dabei ist. Durch den neuen Klick-Mechanismus sind die Softboxen schnell auf- und abgebaut und lassen sich äußerst platzsparend aufbewahren. Die Softboxen kommen in der Mitte ohne Gestänge aus und werfen dadurch keine störenden Schatten. Die silberfarbene Innenbeschichtung sorgt dabei für stärker reflektiertes Licht und lässt die Softboxen im Studio und on location das Licht perfekt ausrichten.

 

Preise:
Jinbei KE 25 x 100 cm Quickly Open Striplight mit Grid - 89,99 Euro
Jinbei KE 35 x 140 cm Quickly Open Striplight mit Grid - 119,99 Euro
Jinbei KE 40 x 180 cm Quickly Open Striplight mit Grid - 149,99 Euro

Jinbei KE 60 x 90 cm Quickly Open Softbox mit Grid - 89,99 Euro
Jinbei KE 70 x 100 cm Quickly Open Softbox mit Grid - 99,99 Euro

Jinbei KE 100 cm Quickly Open Octabox mit Grid - 119,99 Euro
Jinbei KE 150 cm Quickly Open Octabox mit Grid - 149,99 Euro

Jinbei KE 90 cm Quickly Open Deep Softbox mit Grid - 99,99 Euro
Jinbei KE 120 cm Quickly Open Deep Softbox mit Grid - 129,99 Euro

 

 

 

Softbox der Deep-Reflective-Serie von Jinbei.

 

Die Softboxen der Deep Reflective-Serie verfügen ebenfalls über den neuen praktischen Klick-Mechanismus, der ein unkompliziertes Auf- und Abbauen ebenso erlaubt wie eine platzsparende Aufbewahrung. Die Deep Reflective-Serie überzeugt außerdem durch die Tiefe der Softboxen, die für eine optimale Ausbeute des direkten und gleichmäßigen Lichts sorgt. Besonders an dieser Serie ist das „Zoom-Fokus-System (ZFS)“, das bei einigen Softboxen im Lieferumfang enthalten oder optional erhältlich ist. Das ZFS ermöglicht eine Fokussierung des Lichts auf das Motiv und eine Variation des Schattenverlaufs. Der Blitzkopf löst in die Softbox aus. Er wird dort auf einer Stange montiert, die eine präzise Einstellung der Entfernung des Blitzkopfes zur Softbox erlaubt. Das Licht trifft so nicht direkt auf das Motiv, wodurch ein zentraler Lichtpunkt auf dem Model vermieden wird. Die Lichtintensität und der beleuchtete Bereich können individuell variiert werden, ohne ein ständiges Umräumen des Studios. Besonders eignet sich diese Serie für Profi-Fotografen, die einen festen Setaufbau haben und gerne etwas größere Bereiche ausleuchten möchten. Doch auch Hobby-Fotografen können die Deep Reflective-Serie für ihre Arbeit verwenden.

Preise:
Jinbei Deep Reflective Softbox mit Grid 90 cm - 129,99 Euro
Jinbei Deep Reflective Softbox mit Grid 120 cm - 149,99 Euro
Jinbei Deep Reflective Softbox mit Grid 140 cm und Zoom-Fokus-System - 299,99 Euro

Jinbei TD-180 Deep Fokus Schirm 180 cm mit Zoom-Fokus-System - 399,99 Euro

Zoom-Fokus-System für Deep Reflective Octaboxen - 99,99 Euro

 

16.07.2020
Die legendäre Leica M-Serie, die älteste spiegellose Kamerafamilie des Marktes, legt mit seiner neuen 40 Megapixelvariante die Latte deutlich höher. Der Sensor der neuen Leica M10-R ist eine exklusive Eigenwicklung des Unternehmens. Er soll das dynamische, kreative Fotografieren mit der zeitlos klassischen M-Kamera auf ein neues Qualitätsniveau anheben.
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Neu: Leica M10-R mit 40 Megapixel Kleinbildsensor
Die legendäre Leica M-Serie, die älteste spiegellose Kamerafamilie des Marktes, legt mit seiner neuen 40 Megapixelvariante die Latte deutlich höher. Der Sensor der neuen Leica M10-R ist eine exklusive Eigenwicklung des Unternehmens. Er soll das dynamische, kreative Fotografieren mit der zeitlos klassischen M-Kamera auf ein neues Qualitätsniveau anheben.

Mit der neuen Leica M10-R stellt die Leica Camera AG eine hochauflösende Version ihrer beliebten Messsucher-Kamera-Reihe mit einem komplett in Eigenregie neu entwickelten Bildsensor vor. Somit eröffnen sich für die Fans des Messsuchersystems völlig neue Möglichkeiten, die über die klassische Reportage-, Dokumentar- und Street-Fotografie weit hinausgehen.

Leica M10-R in Schwarz mit 40 MPix-Vollformatsensor

 

 

Mit ihrer hohen Auflösung macht die Kamera nicht nur kleinste Details deutlich sichtbar, sondern bietet auch große Reserven für Ausschnittvergrößerungen und großformatige Prints. Durch die Auflösung feinster Strukturen und deren kontrastreicher Wiedergabe, werden Moiré-Effekte minimiert, so dass auch diesmal auf einen Tiefpassfilter verzichtet werden konnte und so die volle Sensorauflösung genutzt werden kann.

Damit empfiehlt sich die M10-R zusätzlich auch für Landschafts- und Architekturaufnahmen. Trotz der hohen Sensorempfindlichkeit von ISO 100 bis ISO 50.000 zeigt die Kamera durch die neue Sensorarchitektur ein deutlich verbessertes Rauschverhalten und einen größeren Dynamikumfang. Das verbleibende Bildrauschen erscheint so feinkörniger und unauffälliger.

Leica m 10-R Silver

 

 

Die längste Belichtungszeit der neuen M10-R beträgt ganze 16 Minuten, wodurch außergewöhnliche Nachtaufnahmen vom Stativ möglich werden. Der Verschluss der Leica M10-R ist der gleiche wie in der Leica M10-P. Er ist außergewöhnlich leise und besonders vibrationsarm.

Traditionsgemäß wird auch die M10-R wie alle Leica Messsucherkameras mit einem hohen Handarbeits-Anteil von erfahrenen Spezialisten in der Manufaktur in Wetzlar gebaut, wodurch sichergestellt ist, dass der besonders hohe Anteil mechanischer Komponenten - wie etwa der komplexe Messsucher - nicht nur mit höchster Präzision funktioniert, sondern auch extrem robust ist. Eine Leica M steht für Langlebigkeit und Zuverlässigkeit, was sie zu einer nachhaltigen Investition macht.

Leica M 10-R in Schwarz von oben 

 

 

Die Qualitäten der Leica M10-R werden vor allem dann sichtbar, wenn sie in Verbindung mit Leica M-Objektiven eingesetzt wird, deren exzellente Abbildungsleistung sie in vollem Umfang ausschöpft. Das zeigt sich besonders in Verbindung mit Objektiven der neuesten Generation wie dem Leica APO-Summicron-M 1:2/50 ASPH.

Aber auch den von Fotografie-Begeisterten geschätzten Charakter älterer M-Objektive arbeitet die M10-R eindrucksvoll heraus.


TECHNISCHE DATEN:
Kamera-Typ: Leica M10-R, kompakte digitale Messsucher-Systemkamera
Objektiv-Anschluss: Leica M-Bajonett mit zusätzlichem Sensor für 6-Bit Kodierung
Objektivsystem: Leica M-Objektive, Leica R-Objektive mittels Adapter verwendbar
Aufnahmeformat/Bildsensor: CMOS-Chip, aktive Fläche ca. 24 x 36mm, ohne
Tiefpassfilter
Auflösung: DNG™: 7864 x 5200 Pixel (40,89MP), JPEG: 7840 x 5184 Pixel (40,64MP),
5472 x 3648 Pixel (20 MP), 2976 x 1984 Pixel (6MP)
Datenformate: DNG™ (Rohdaten, 14 bit, verlustfrei komprimiert), JPEG (8 bit)
Dateigröße: DNG™: 40-60MB, JPEG: Abhängig von Auflösung und Bildinhalt
Pufferspeicher: 2GB / 10 Aufnahmen in Serie (DNG)
Weißabgleich: Automatisch, manuell, 8 Voreinstellungen, Farbtemperatureingabe
Speichermedium: SD-Karten bis 2GB / SDHC-Karten bis 32GB / SDXC-Karten bis 2TB
Menüsprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch,
Japanisch, traditionelles Chinesisch, vereinfachtes Chinesisch, Russisch, Koreanisch
Belichtungsmessung: Belichtungsmessung durch das Objektiv (TTL), bei Arbeitsblende;
Messprinzip/-methode: Bei der Messung des von hellen Lamellen des 1.
Verschlussvorhangs auf eine Messzelle reflektierten Lichts: stark mittenbetont; bei der
Messung auf dem Sensor: Spot-, mittenbetont-, Mehrfeld-Messung
Messbereich: Entspricht bei Raumtemperatur und normaler Luftfeuchte für ISO100 bei
Blende 1,0 EV-1 bis EV20 bei Blende 32; Blinken der linken dreieckigen LED im Sucher
signalisiert Unterschreitung des Messbereichs
Empfindlichkeitsbereich: ISO 100 bis ISO 50.000, in 1⁄3 ISO-Stufen einstellbar, wahlweise
automatische Steuerung oder manuelle Einstellung
Belichtungs-Betriebsarten: Wahlweise automatische Steuerung der Verschlusszeit bei
manueller Blenden-Vorwahl - Zeitautomatik A, oder manuelle Einstellung von Verschlusszeit
und Blende


Blitz-Belichtungssteuerung:
Blitzgeräte-Anschluss: Über Zubehörschuh mit Mitten- und Steuerkontakten
Synchronisation: Wahlweise auf den 1. oder 2. Verschlussvorhang schaltbar
Blitzsynchronzeit: = 1/180s; längere Verschlusszeiten verwendbar, wenn Synchronzeit
unterschritten wird: Automatische Umschaltung auf TTL-Linear-Blitzbetrieb mit HSStauglichen
Leica-Systemblitzgeräten
Blitz-Belichtungsmessung: Mittels mittenbetonter TTL-Vorblitz-Messung mit Leica
Blitzgeräten (SF40, SF64, SF26), bzw. systemkonformen Blitzgeräten mittels SCA3502 M5-
Adapter
Blitz-Messzelle: 2 Silizium-Fotodioden mit Sammellinse im Kameraboden
Blitz-Belichtungskorrektur: ±3 EV in 1⁄3 EV-Stufen
Anzeigen bei Blitzbetrieb (nur im Sucher): Mittels Blitzsymbol–LED
Sucher:
Bauprinzip: Großer, heller Leuchtrahmen-Messsucher mit automatischem Parallaxen-
Ausgleich.
Okular: Abgestimmt auf -0,5 Dptr.: Korrektionslinsen von –3 bis +3 Dptr. erhältlich.
Bildfeldbegrenzung: Durch Aufleuchten von jeweils zwei Rahmen: Für 35 und 135mm, oder
für 28 und 90mm, oder für 50 und 75mm; automatische Umschaltung beim Ansetzen des
Objektivs
Parallaxen-Ausgleich: Die horizontale und vertikale Differenz zwischen Sucher und Objektiv
wird entsprechend der jeweiligen Entfernungseinstellung automatisch ausgeglichen, d.h. der
Leuchtrahmen des Suchers deckt sich automatisch mit dem vom Objektiv erfassten
Motivausschnitt.
Übereinstimmung von Sucher- und tatsächlichem Bild: Die Leuchtrahmengröße
entspricht bei einer Einstell-Entfernung von 2m exakt der Sensorgröße von ca. 23,9 x
35,8mm; bei Unendlich-Einstellung wird, je nach Brennweite, ca. 7,3% (28mm) bis 18%
(135mm) mehr vom Sensor erfasst, als der jeweilige Leuchtrahmen zeigt, umgekehrt bei
kürzeren Einstell-Entfernungen als 2m etwas weniger
Vergrößerung (Bei allen Objektiven): 0,73-fach
Großbasis-Entfernungsmesser: Schnitt- und Mischbild-Entfernungsmesser in der Mitte
des Sucherbildes als helles Feld abgesetzt
Effektive Messbasis: 50,6mm (mechanische Messbasis 69,31mm x Sucher-
Vergrößerung 0,73x)

Anzeigen:
Im Sucher: Vierstellige Digitalanzeige mit oben- und unten liegenden Punkten
Auf Rückwand: 3“ Farb-TFT-LCD-Monitor mit 16Mio Farben und 1.036.800 Pixeln, ca. 100%
Bildfeld, Deckglas aus außerordentlich hartem, kratzfestem Gorilla®-Glas, Farbraum: sRGB,
für Live-View- und Wiedergabe-Betrieb, Anzeigen


Verschluss und Auslösung:
Verschluss: Metall-Lamellen-Schlitzverschluss mit vertikalem Ablauf
Verschlusszeiten: Bei Zeitautomatik: (A) stufenlos von 125s bis 1⁄4000s.,
bei manueller Einstellung: 8s bis 1⁄4000s in halben Stufen, von 8s bis 125s in ganzen Stufen,
B: Für Langzeitaufnahmen bis maximal 125s (zusammen mit Selbstauslöser T-Funktion, d.h.
1. Auslösen = Verschluss öffnet, 2. Auslösen = Verschluss schließt),
(1⁄180s): Kürzeste Verschlusszeit für Blitz-Synchronisation, HSS-Linearblitzbetrieb mit allen
kürzeren Verschlusszeiten als 1⁄180s möglich (mit HSS-tauglichen Leica-Systemblitzgeräten)
Serienaufnahmen: ca. 5 Bilder/s, 30-40 Bilder in Serie (abhängig von verschiedenen
Einstellungen)
Auslöser: Zweistufig, 1. Stufe: Aktivierung der Kamera-Elektronik einschließlich
Belichtungsmessung und Messwert-Speicherung (bei Zeitautomatik), 2. Stufe: Auslösung;
genormtes Gewinde für Drahtauslöser integriert.
Selbstauslöser: Vorlaufzeit wahlweise 2s (mit Zeitautomatik und manueller Einstellung der
Belichtung) oder 12s, über Menü einstellbar, Anzeige durch blinkende Leuchtdiode (LED) auf
der Frontseite der Kamera sowie entsprechende Anzeige im Monitor
Ein-/Ausschalten der Kamera: Mit Hauptschalter auf der Kamera-Deckkappe, wahlweise
selbständiges Abschalten der Kamera-Elektronik nach ca. 2/5/10 Minuten, Neu-Aktivierung
durch Antippen des Auslösers
Stromversorgung: 1 Lithium-Ionen Akku, Nennspannung 7,4V, Kapazität 1300mAh;
maximale/r Ladestrom/-spannung: Gleichstrom 1000mA, 7,4V; Modell-Nr.: BP-SCL5,
Hersteller: PT. VARTA Microbattery, Hergestellt in Indonesien, Betriebsbedingungen (in
Kamera): 0°C bis +40°C
Ladegerät: Eingänge: Wechselstrom 100-240V, 50/60Hz, 300mA, automatisch
umschaltend, oder Gleichstrom 12V, 1,3A; Ausgang: Gleichstrom Nennwert 7,4V, 1000mA
/ maximal 8,25V, 1100mA; Modell-Nr.: BC-SCL5, Hersteller: Guangdong PISEN Electronics
Co., Ltd., Hergestellt in China, Betriebsbedingungen: +10°C bis +35°C


GPS (nur mit angesetztem Leica Visoflex Sucher, als Zubehör erhältlich): Zuschaltbar, auf
Grund länderspezifischer Gesetzgebung nicht überall verfügbar, d.h. dort automatische
Zwangs-Abschaltung), Daten werden in den EXIF-Header der Bilddateien geschrieben.
WLAN: Erfüllt Norm IEEE 802.11b/g/n (Standard-WLAN-Protokoll),Kanal 1-11,
Verschlüsselungsmethode: WiFi-kompatible WPA™/ WPA2™-Verschlüsselung,
Zugriffsmethode: Infrastrukturbetrieb

Kameragehäuse:
Material: Ganzmetall-Gehäuse aus Magnesium-Druckguss, Kunstleder-Bezug, Deckkappe
und Bodendeckel aus Messing, schwarz oder silbern verchromt
Bildfeldwähler: Ermöglicht es, die Leuchtrahmen-Paare jederzeit manuell aufzurufen (z.B.
zwecks Ausschnitts-Vergleichen)
Stativgewinde: A ¼ (¼“) DIN aus Edelstahl im Boden
Betriebsbedingungen: 0-40°C
Schnittstellen: ISO-Zubehörschuh mit Zusatzkontakten für Leica Visoflex Sucher (als
Zubehör erhältlich)
Maße (Breite x Tiefe x Höhe): ca. 139 x 38,5 x 80mm
Gewicht: ca. 660g (m. Akku)
Lieferumfang: Ladegerät 100-240V mit 2 Netzkabeln (Euro, USA, auf einigen Exportmärkten
abweichend) und 1 Kfz-Ladekabel, Lithium-Ionen Akku, Tragriemen, Gehäuse-
Bajonettdeckel, Abdeckung für Zubehörschuh

Die Leica M10-R wird ab dem 20. Juli 2020 weltweit ausgeliefert.

Preis: ca. 8.000 Euro

 

 

 

 

 

14.07.2020
Kompatibilität und Betriebsstabilität stehen bei den von Panasonic angekündigten Firmware-Updates und Software-Neuerungen im Vordergrund. Es geht um Firmware-Updates für die LUMIX G-Serie digitaler spiegelloser Wechselobjektivkameras und die Softwareprogramme „LUMIX Tether for Streaming (Beta)“ für Mac und die Entwicklungen „LUMIX Webcam Software“ für Win/Mac.
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Panasonic Lumix: Firmware-Updates und Software-Neuerungen
Kompatibilität und Betriebsstabilität stehen bei den von Panasonic angekündigten Firmware-Updates und Software-Neuerungen im Vordergrund. Es geht um Firmware-Updates für die LUMIX G-Serie digitaler spiegelloser Wechselobjektivkameras und die Softwareprogramme „LUMIX Tether for Streaming (Beta)“ für Mac und die Entwicklungen „LUMIX Webcam Software“ für Win/Mac.

 

 

 

Das Firmware-Update verbessert die Kompatibilität mit dem neuen Stativgriff DMWSHGR1sowie die Betriebsstabilität mit LUMIX G VARIO 12-32mm / F3.5-5.6 ASPH. / O.I.S.(H-FS12032)-Objektiv. Das Update kommt für die LUMIX-Modelle DC-GH5, GH5S, G9, G91, G81 und GX9. Daneben verbessern „LUMIX Tether for Streaming (Beta)“ und „LUMIX Webcam Software“ die Arbeit zu Hause mit LUMIX Kameras.

 

 Firmware-Updates für GH5, GH5S, G9, G91, G81 und GX9

Firmware Version:

DC-GH5 Firmware Version 2.7: Tripod Griff DMW-SHGR1 kann genutzt werden.  Verbesserte Betriebsstabilität mit dem Panasonic LUMIX G VARIO 12-32mm / F3.5-5.6 ASPH. / O.I.S.(H-FS12032)

DC-GH5S Firmware Version 1.6: Tripod Griff DMW-SHGR1 kann genutzt werden.

DC-GH9 Firmware Version 2.2: Tripod Griff DMW-SHGR1 kann genutzt werden.  Verbesserte Betriebsstabilität mit dem Panasonic LUMIX G VARIO 12-32mm / F3.5-5.6 ASPH. / O.I.S.(H-FS12032)

DC-G91 Firmware Version 1.2: Tripod Griff DMW-SHGR1 kann genutzt werden.  Verbesserte Betriebsstabilität mit dem Panasonic LUMIX G VARIO 12-32mm / F3.5-5.6 ASPH. / O.I.S.(H-FS12032)

DC-G81 Firmware Version 1.5: Tripod Griff DMW-SHGR1 kann genutzt werden.  Verbesserte Betriebsstabilität mit dem Panasonic LUMIX G VARIO 12-32mm / F3.5-5.6 ASPH. / O.I.S.(H-FS12032)

DC-GX9 Firmware Version 1.5:  Verbesserte Betriebsstabilität mit dem Panasonic LUMIX G VARIO 12-32mm / F3.5-5.6 ASPH. / O.I.S.(H-FS12032)

 

 Die Firmware wird am 21. Juli 2020 auf der LUMIX Global Customer Support-Website verfügbar sein: https://av.jpn.support.panasonic.com/support/global/cs/dsc/

 

 

 2. „LUMIX Tether for Streaming (Beta)“ für Mac

Nach der Veröffentlichung von „LUMIX Tether for Streaming (Beta)“ für Windows wurde diese neue Funktion nun auch für Mac veröffentlicht. Die Technik ist abgeleitet vom herkömmlichen „LUMIX Tether (Ver.1.7)“ mit einer zusätzlichen Anzeigeoption, sodass diese Software für Live-Streaming genutzt werden kann. Auf diese Weise verbessert Panasonic die Benutzerfreundlichkeit beim Streaming von Live-Inhalten. „LUMIX Tether“ wurde ursprünglich für das Tethered Shooting entwickelt und zeigt GUIs wie z.B. eine Fokusbereichsmarkierung sowie Bedienfelder mit Live-Ansichtsbildern auf dem PC-Monitor an. Diese grafischen Elemente sind jedoch unerwünscht, wenn die Kameraansicht für das Live-Streaming verwendet werden soll. Panasonic hat hier auf die Kundenwünsche gehört und daher den LIVE VIEW-Modus für „LUMIX Tether for Streaming (Beta)“ hinzugefügt. Diese Neuerung ermöglicht es, nur die Kamera-Ansicht anzuzeigen, so dass sie von der separaten Streaming-Software leicht gelesen werden kann. Diese grafischen Elemente können je nach Verwendungszweck ein- oder ausgeblendet werden „LUMIX Tether for Streaming (Beta)“ wird als Vorabversion zur Verfügung gestellt, die sich derzeit noch in der Entwicklung befindet. Bitte beachten Sie, dass für diese Software keine Betriebsgarantie und kein Kundensupport in Anspruch genommen werden kann.

Kompatible Modelle: DC-S1H, DC-S1R, DC-S1, DC-S1, DC-GH5S, DC-GH5, DC-G9

 

„LUMIX Tether for Streaming (Beta)“ kann über diese Website heruntergeladen werden:

https://www.panasonic.com/global/consumer/lumix/lumixtether.html

 

 3. LUMIX Webcam-Software

Die neue „LUMIX Webcam Software“ ermöglicht die Nutzung einer geeigneten LUMIX Kamera als Webcam über eine USB-Verbindung für alle Anwendungen wie Videokonferenzen.
Kompatible Modelle: DC-S1H, DC-S1R, DC-S1, DC-S1, DC-GH5S, DC-GH5, DC-G9, DCG110*

Erscheinungsdatum: Ende September (für Windows)/Ende Oktober (für Mac), 2020

*Das Veröffentlichungsdatum der LUMIX Webcam-Software für DC-G110 steht noch nicht fest.

 

 

 

13.07.2020
Seit dem 23. Juni 2020 ergänzt Marcus Häuptle die Geschäftsführung der Walser GmbH & Co. KG in Gersthofen bei Augsburg. Der 36-jährige wurde zum Kaufmännischen Geschäftsführer bestellt und übernimmt ab sofort die Verantwortung für die Bereiche Finance, Controlling, Verwaltung, Einkauf, Logistik, HR und IT.
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Walser GmbH & Co. KG: Neuaufstellung in der Unternehmensspitze
Seit dem 23. Juni 2020 ergänzt Marcus Häuptle die Geschäftsführung der Walser GmbH & Co. KG in Gersthofen bei Augsburg. Der 36-jährige wurde zum Kaufmännischen Geschäftsführer bestellt und übernimmt ab sofort die Verantwortung für die Bereiche Finance, Controlling, Verwaltung, Einkauf, Logistik, HR und IT.

 

Walser-Geschäftsführer Niclas Walser & Marcus Häuptle

 

Auch nach dem Umbau der Geschäftsführung der Walser GmbH & Co. wird der Gründer und Inhaber Niclas Walser weiterhin als Geschäftsführender Gesellschafter für die Walser GmbH & Co. KG tätig sein Er will zukünftig seinen Fokus auf die Bereiche Vertrieb, Produktmanagement und Marketing legen.

 

Marcus Häuptle war nach seinem Abschluss als M.Sc. an der Mannheim Business School bis 2015 für mehrere Jahre in einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als bestellter Wirtschaftsprüfer sowie Prokurist in Managementpositionen tätig. Anschließend durchlief er diverse Positionen in der Geschäftsführung und Geschäftsleitung einer Unternehmensgruppe der Dienstleistungsbranche, an deren Wachstum er maßgeblich mitwirkte. Bei der Walser GmbH & Co. KG soll Marcus Häuptle seine Kenntnisse einbringen, um die ambitionierten Ziele des Unternehmens zu erreichen.

 

 

Walser-Geschäftsführer Niclas Walser & Marcus Häuptle

 

 

„Ich freue mich, gemeinsam mit Herrn Walser und dem gesamten Team das nächste Kapitel in der Erfolgsgeschichte Walser zu schreiben“, so der neue Geschäftsführer.

 

Laut Niclas Walser ist diese Personalentscheidung ein wichtiger struktureller Bestandteil bei der Verwirklichung der Vision:


„In jedem festgehaltenen Moment steckt ein Stück Walser, der Benchmark für Foto- und Videozubehör in Europa.“

 

 

Walser-Geschäftsführer Niclas Walser & Marcus Häuptle:
Neue Führungsspitze bei der Walser GmbH & CO. KG.

 

Die Walser GmbH & Co. KG ist ein international agierendes Unternehmen der Foto- und Imaging-Branche. Mit Walimex pro und Mantona führt Walser zwei erfolgreiche und fest etablierte Marken im Bereich Foto-, Studio- und Videozubehör. Ferner ist Walser Distributor der hochwertigen sowie preisgekrönten Objektive des koreanischen Herstellers Samyang für Deutschland und Österreich. Das Produktportfolio des Gersthofener Unternehmens setzt sich aus den Bereichen Studio- und Beleuchtungstechnik, Kameraobjektive, Zubehör für Videografie sowie Taschen und Stative zusammen. Das innovative Produktangebot der Walser GmbH & Co. KG bietet engagierten Hobbyfotografen und Einsteigern in die professionelle Fotografie die Chance, mit hochwertigen Produkten professionelle Ergebnisse zu erzielen.




 

09.07.2020
Gleichzeitig mit der Einführung der neuen EOS R5 und EOS R6 präsentiert Canon vier neue RF Objektive und zwei RF Extender. Die neuen Objektive erweitern die RF Produktreihe im Telebereich. Mit den Neuzugängen für das EOS RF-System scheint Canon endgültig in der spiegellosen Systemfotografie angekommen zu sein. Die vier neuen Objektive nutzen alle Vorteile des Systems und eröffnen ein neues Niveau an Qualität, Leistung und Kreativität.
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Vier neue Canon RF Objektive und zwei RF Extender für das EOS R System
Gleichzeitig mit der Einführung der neuen EOS R5 und EOS R6 präsentiert Canon vier neue RF Objektive und zwei RF Extender. Die neuen Objektive erweitern die RF Produktreihe im Telebereich. Mit den Neuzugängen für das EOS RF-System scheint Canon endgültig in der spiegellosen Systemfotografie angekommen zu sein. Die vier neuen Objektive nutzen alle Vorteile des Systems und eröffnen ein neues Niveau an Qualität, Leistung und Kreativität.

 

Canon präsentiert vier neue RF-Objektive.

 

Canon RF 100-500mm F4.5-7.1L IS USM

Das RF 100-500mm F4.5-7.1L IS USM ist ein kompaktes und vielseitiges Telezoom der L Serie mit großem Brennweitenbereich, hoher Abbildungsqualität, 5-Stufen-Bildstabilisator, schnellem Dual Nano USM, Witterungsschutz und einem Objektiv-Steuerring für eine optimierte Bedienung.

 

 

Canon RF 100-500mm F4.5-7.1L IS USM

 

 

Hauptleistungsmerkmale

RF 100-500mm F4.5-7.1L IS USM
• Brennweitenbereich von 100-500mm
• Eine Super-UD und sechs UD-Linsen
• 5-Stufen-IS (CIPA Standard)
• Dual Nano USM
• Konfigurierbarer Objektiv-Steuerring
• Witterungsschutz der L-Serie
• Kompatibel mit Extender RF 1,4x / Extender RF 2x (nutzbare Brennweiten von 300 bis 500mm)


RF 600mm F11 IS STM und RF 800mm F11 IS STM

Beim RF 600mm F11 IS STM und RF 800mm F11 IS STM handelt es sich um die aktuell weltweit leichtesten Autofokus-Objektive mit einer Brennweite von 600mm bzw. 800mm. Mit Superteleobjektiv-Brennweiten, vollem Autofokus und Bildstabilisierung versprechen sie ambitionierten Fotografen aus der Distanz sehr scharfe und klare Bilder. Zusammen mit den ebenfalls neuen RF Extendern  dem Extender RF 1.4x und dem Extender RF 2x erweitert sich die maximale Brennweite auf 1200mm (RF 600mm F11 IS STM) bzw. 1600mm (RF 800mm F11 IS STM). Das bietet noch mehr Flexibilität und kreative Möglichkeiten bei vollem AF.

 

Kompakte Einheit: Canon RF 600mm F11 IS STM an der EOS R.

 

Hauptleistungsmerkmale

RF 600mm F11 IS STM und RF 800mm F11 IS STM
• 600mm (RF 600mm F11 IS STM) bzw. 800mm (RF 800mm F11 IS STM) Brennweite
• Optischer Bildstabilisator (IS) bis zu (RF 600mm F11 IS STM: 5 Stufen, RF 800mm F11 IS STM: 4 Stufen)
• STM AF-Technologie
• Leicht (RF 600mm F11 IS STM: ca. 930 g bzw. RF 800mm F11 IS STM: ca. 1.260 g)
• Kompakt ? Kann für Lagerung/Transport eingezogen und für den Betrieb ausgefahren werden
• Objektiv-Steuerring ? Zur direkten Einstellung von u. a. Belichtung/ISO
• F11 Objektiv mit IS und vollem AF mit einer Canon EOS R Kamera

 

 

RF 800mm F11 IS STM

 


RF 85mm F2 Macro IS STM
Das RF 85mm F2 Macro IS STM ist ein Objektiv für Einsteiger in die Welt des EOS R Systems, ein Objektiv für Porträts und feine Details aus nächster Nähe suchen. Dieses lichtstarke Porträtobjektiv nutzt sämtliche Vorzüge dieses Systems und bietet einen 5-Stufen-Bildstabilisator (IS) (oder 8 Stufen bei Verwendung einer EOS R5/EOS R6 und zudem eine Makrofunktionen.

 

RF 85mm F2 Macro IS STM

 

Hauptleistungsmerkmale:
RF 85mm F2 Macro IS STM
• 85mm Festbrennweite
• Hohe Lichtstärke von 1:2
• Geringes Gewicht von nur ca. 500 g
• STM AF-Technologie
• Bis zu 5-Stufen-IS (CIPA Standard)
• Makro-Abbildungsmaßstab 1:2


Extender RF 1.4x und Extender RF 2x
Bei den Modellen Extender RF 1.4x und Extender RF 2x handelt es sich um leistungsstarke und robuste Extender mit neu konzipierter Optik, die speziell zur Brennweitenverlängerung der neuen Objektive RF 100-500mm F4.5-7.1L IS USM, RF 600mm F11 IS STM und RF 800mm F11 IS STM entwickelt wurden. Beide Extender verlängern die Brennweite kompatibler Objektive ohne Kompromisse hinsichtlich der Bildqualität und der Geschwindigkeitsvorteile des RF Bajonetts.

 

Extender RF 1.4x

 

Extender RF 2x

 

Hauptleistungsmerkmale
Extender RF 1.4x und Extender RF 2x
• Fortschrittliches hochbrechendes Glas mit niedriger Dispersion
• Linsenvergütungen und eine dreischichtige Kombinationslinse zur Reduzierung von Geisterbildern
• Hitzeabweisende Beschichtung
• Erschütterungs- und Stoßfestigkeit sowie Staub- und Spritzwasserschutz

 

Das RF 100-500mm F4,5-7,1L IS USM ist voraussichtlich ab September 2020 erhältlich.

Preis: ca. 3.020 Euro

Das RF 600mm F11 IS STM und das RF 800mm F11 IS STM sind voraussichtlich ab Ende Juli 2020verfügbar.

Preis: ca. 780 und 1.025? Euro

Das RF 85mm F2 Macro IS STM ist voraussichtlich ab Oktober 2020 erhältlich.

Preis: ca. 680 Euro

Die beiden Extender RF 1.4x und Extender RF 2x sind voraussichtlich ab Ende Juli 2020 erhältlich.

Preis: ca. 580 Euro bzw. 730 Euro

 

09.07.2020
Als Belohnung für das lange Warten auf ein wirklich professionelles, spiegelloses Kamerasystem, bringt Canon gleich zwei Profimodelle für das R-System. Dazu kommen neue R-Objektive und ein Drucker. Doch das als die größte Produktvorstellung jemals angekündigte Internet Launch Event, entpuppte sich als langweilige Lobhudelei durch die Canon Ambassadors. Parallel dazu veröffentlichte punkt 14 Uhr wie üblich die vorinformierte Claque des Unternehmens, die Pressemeldungen zum Thema. Kritische Journalisten mussten bis nach dem Internet-Launch auf die Presse Informationen warten. Dennoch: Beide Kameras glänzen mit interessanten Features.
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Canon baut das R System mit den beiden EOS R5 und EOs R6 Kameras weiter aus
Als Belohnung für das lange Warten auf ein wirklich professionelles, spiegelloses Kamerasystem, bringt Canon gleich zwei Profimodelle für das R-System. Dazu kommen neue R-Objektive und ein Drucker. Doch das als die größte Produktvorstellung jemals angekündigte Internet Launch Event, entpuppte sich als langweilige Lobhudelei durch die Canon Ambassadors. Parallel dazu veröffentlichte punkt 14 Uhr wie üblich die vorinformierte Claque des Unternehmens, die Pressemeldungen zum Thema. Kritische Journalisten mussten bis nach dem Internet-Launch auf die Presse Informationen warten. Dennoch: Beide Kameras glänzen mit interessanten Features.

Um es vorweg zu sagen: Vielmehr als schon durch die vielen Leaks und selbst lancierten Teaser im Vorfeld der Präsentation von Canons neuen, spiegellosen Profimodellen mit 45 bzw. 20,4 MPix Vollformatsensoren, hat die offizielle Vorstellung der EOS R5 und EOS R6 nicht gebracht. Beeindruckend sind die offensichtlich sehr starken Trackingfähigkeiten für Personen, Tiere und Objekte des enorm schnell anmutenden Autofokus, die extrem hohe Serienbildgeschwindigkeit und der große Dynamikbereich der Vollformatsensoren für Aufnahmen bei wenig Licht.

 

 

Canon hat sein spiegelloses EOS RF System mit zwei Kameras
und vier Objektiven deutlich ausgebaut.

 

 

Während die EOS R5 mit ihren 45 MPix eindeutig das Flaggschiff ist, kann die im Preis deutlich günstigere R6 mit vielen gleichwertigen Features aufwarten. Zu den Besonderheiten der EOS R5 gehört die Möglichkeit 8 K Video mit bis zu 29.97 B/s aufzuzeichnen, während die R6 "nur" 4K mit 60p 10 Bit liefert. Bei Full HD schafft letztere sogar 120 B/s für eindrucksvolle Zeitlupenaufnahmen. Beide Kameras verwenden das gleiche System zur Bildstabilisierung, dessen kamerainterner IS bis zu 8 Stufen kompensieren soll.

 

Das neue Canon EOs Flaggschiff: die spiegellose Canon EOS R5.

 

Im ISO-Bereich liegt die R6 mit ihrer etwas geringeren Auflösung und größeren Pxel minimal besser. Sie bietet einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 102.400, der sich auf 50 - 2004.800 erweitern lässt. Die R% begnügt sich mit ISO 100 bis 51.200 und einem Erweiterungsbereich bis ISO 50 bis 102.4000.
Auch beim elektronischen Sucher gibt es Unterschiede. Während der EVF der R5 5.76 Millionen Bildpunkte auflöst, liefert gibt sich die R6 mit 3,69 zufrieden. Ebenso gibt es Unterschiede in der Auflösung und Größe des dreh- und schwenkbaren Displays der Kameras. Die R5 wartet mit einem 8,01" großen Monitor mit 2.01 Millionen Bildpunkten auf, während die R6 ein 7,5" Display mit 1,62 Millionen Bildpunkten bietet.

 

Profileistung für Sparer: Die spiegellose Canon EOS R6.


Beide Bieten zwei Speicherkarten Steckplätze. Die R6 besitzt einen SD-UHS-II und einen CFexpress Steckplatz. Bei der R6 sind es zwei SD UHS II Slots. Leichte Abweichungen gibt es auch in der Bedienung. Die Moduswahl erfolgt bei der R6 traditionell über ein Wahlrad, während die Voreinstellungen bei der R5 menügeführt über ein Schulterdisplay erfolgen.

 

Beide können üihre Akkus über die USB-Schnittstelle laden. Das Gehäuse der R5 besitzt eine mit Polycarbonat ummantelten Kern, während die R6 ein Gehäuse aus reinem Polycarbonat besitzt.

 

Die neue Canon R5 soll ab ende Juli 2020 verfügbar sein. Die EOS R6 soll Ende August in die LädenKommen.

Preis:
Canon EOS R5: ca.4.385 Euro
Canon EOS R6: ca. 2.630 Euro

 

 

09.07.2020
Fujifilm bietet ab sofort die Fujifilm X Webcam-Software auch in einer Mac Version an. Fujifilm X Webcam ist eine Lösung, die Digitalkameras der X-Serie und des GFX-Systems in Webcams auf Mac-Computern verwandelt.
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Fujifilm X Webcam jetzt auch für Mac
Fujifilm bietet ab sofort die Fujifilm X Webcam-Software auch in einer Mac Version an. Fujifilm X Webcam ist eine Lösung, die Digitalkameras der X-Serie und des GFX-Systems in Webcams auf Mac-Computern verwandelt.

 

Fujifilm X WEbcam Software jetzt auch für Mac erhältlich.

 

Fujifilm X Webcam Software kann ist eine sinnvolle Lösung dem wachsenden Bedarf an Webkonferenzprodukten gerecht zu werden. Benutzer können die Software auf allen Mac-Computern installieren und mit Hilfe eines USB-Kabels, mit dem der Computer mit einer unterstützten Kamera verbunden wird, eine Webkonferenzumgebung mit höherer Bildqualität schaffen. Die verbesserte Qualität der Fujifilm Digitalkameras im Vergleich zu eingebauten Webcams ermöglicht Webkonferenzen mit Hilfe von erweiterten Funktionen wie den Filmsimulationsmodi, die die einzigartigen Farbprofile von Fujifilm liefern, eine deutlich höhere Bildqualität. Folgende Modelle sind mit der Fujifilm X Webcam Software kompatibel: GFX100, GFX 50S, GFX 50R, X-H1, X-Pro2, X-Pro3, X-T2, X-T3, X-T4.

 

09.07.2020
Der Canon imagePROGRAF PRO-300 A3+-Fotodrucker überzeugt mit den bekannten Qualitätsmerkmalen der imagePROGRAF PRO Serie. Er empfiehlt sich damit für Semi-Profis, aufstrebende Fotografen, kleine Studios und Fotodienstleister. Er liefert Drucke in Galeriequalität mit langer Haltbarkeit. Durch seinen kompakten Formfaktor braucht er nur wenig Platz auf dem Schreibtisch.
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Canon imagePROGRAF PRO-300 für professionellen Fotodruck bis A3+
Der Canon imagePROGRAF PRO-300 A3+-Fotodrucker überzeugt mit den bekannten Qualitätsmerkmalen der imagePROGRAF PRO Serie. Er empfiehlt sich damit für Semi-Profis, aufstrebende Fotografen, kleine Studios und Fotodienstleister. Er liefert Drucke in Galeriequalität mit langer Haltbarkeit. Durch seinen kompakten Formfaktor braucht er nur wenig Platz auf dem Schreibtisch.

Das neue Mitglied der Canon imagePROGRAF PRO überzeugt durch einfach zu bedienende Software, sein Design und hochwertige, langlebige Ausdrucke mit bis zu 4.800 x 2.400 dpi. Darüber hinaus lassen sich auch Panoramabilder in benutzerdefinierten Längen bis zu 990,60 mm drucken.

 

Durch integrierte Düsenausfallkontrolle und Papier-Schräglagenkorrektur ist er sehr zuverlässig und vermeidet Fehldrucke. Der imagePROGRAF PRO-300 kann auf allen kompatiblen Medien randlos Drucken und verbessert die Schwarzdichte mit dem neuen Mattschwarz und Farbbrillanz auf Kunstdruckpapier und Hochglanzmedien.

 

Canon Prograf Pro-300.

 

Druck in Galerie-Qualität

Der imagePROGRAF PRO-300 ist mit seinem außergewöhnlichen Schwarzweißdruck und dem erstklassigen Farbdruck bis zum Format A3+ ideal für Fotografen, die ihre Werke für Wettbewerbe, Galerien, Ausstellungen oder den Verkauf drucken möchten. Durch Einsatz von neun LUCIA PRO-Pigmenttinten und der Klartinte deckt der Drucker einen erweiterten Farbraum ab und erzielt damit bei jedem Druck hervorragende Farben mit maximaler Farbtiefe. Für die optimale Darstellung gesättigter Schwarztöne und monochromer Bilder kommen bei diesem Modell neue Tinten sowohl in Foto- als auch in Mattschwarz zum Einsatz. Das sorgt für satte und lebendig wirkende Schwarztöne auf Hochglanz- und besonders auf Kunstdruckmedien. Der Canon Chroma Optimizer sorgt mit transparenter Tinte für einheitlichen Glanz beim Druck auf Fotoglanzpapier. Oberflächenunregelmäßigkeiten auf glänzendem oder mattglänzendem Papier werden zuverlässig minimiert und somit ein Bronzing verhindert.

 

Der Canon L-COA PRO Prozessor verarbeitet problemlos große Bilddateien und berechnet die optimale Anordnung der Tintentröpfchen bei extrem hoher Produktionsleistung. Ergebnis: Ein Druck im A3-Format erfolgt in weniger als fünf Minuten. Mit dem LUCIA PRO Tintensystem werden im Handumdrehen konsistente, professionelle Ergebnisse auf einer Vielzahl von Medien gedruckt.


Die integrierten imagePROGRAF PRO Technologien bieten dem Anwender die Sicherheit, dass ihre Bilder originalgetreu und mit maximaler Produktivität reproduziert werden. Eine der größten Sorgen beim professionellen Fotodruck sind verstopfte Tintendüsen und die daraus resultierende unkontrollierte Übertragung der Tinte auf das Druckmedium. Um das zu verhindern, erkennt der imagePROGRAF PRO-300, wenn eine Düse nicht korrekt arbeitet und wechselt automatisch auf Ersatzdüsen. Dies verhindert Streifenbildung im Bild, spart Zeit und Geld. Wenn das Papier beim Einzug in den Drucker nicht korrekt ausgerichtet ist, sorgt eine automatische Schräglagenkorrektur für eine gerade Zuführung des Papiers, egal ob dieses über den oberen oder den manuellen Einzug geführt wurde. Das schnelle Navigieren durch die Menüs und Funktionen des Druckers erfolgt über ein klares und helles Display mit 7,5 cm Diagonale, das zudem eine sofortige Überwachung der Druckerfunktionen, Tintenstände und Papiereinstellungen ermöglicht.

 

Parallel zur Markteinführung des imagePROGRAF PRO-300 stellt Canon das neue Fotopapier Premium Fine Art Rough vor. Es verleiht Kunstdrucken bei Bedarf einen dreidimensionalen Touch und damit mehr Tiefe und Ausdruck. Das Papier wird aus hochwertiger Baumwolle hergestellt und bietet damit eine luxuriöse Premium-Qualität. Mit einem Papiergewicht von 320 g/m2 ist es in unterschiedlichen Formaten in jeweils 25-Blatt-Packungen erhältlich. Mit diesem neuen Druckmedium bietet Canon ein komplettes Sortiment an professionellen Fotopapiersorten mit glänzender, mattglänzender und matter Oberfläche.

 

Nahtlose Workflow-Integration
Der kompakte A3+-Drucker rationalisiert den Druckprozess im ambitionierten Fotostudio ? sei es im privaten oder gewerblichen Umfeld. Die Canon Professional Print & Layout Software ist im Lieferumfang des imagePROGRAF PRO-300 kostenlos enthalten. Damit haben Anwender die vollständige Kontrolle über ihre Druckprojekte. Die Software kann eigenständig oder als Plugin für Adobe Photoshop und Lightroom eingesetzt werden. Der Anwender steuert damit das Farbmanagement, die Profilauswahl und Layouteinstellungen wie z.B. Galerie-Wrap-Druck und Panoramadruck. Mit dieser Software greift man auf die Soft-Proofing- und Hard-Proofing-Funktionen zu, um jederzeit eine präzise Farbabstimmung vom Bildschirm bis zum Druck zu gewährleisten.


Hauptleistungsmerkmale:
imagePROGRAF PRO-300

• Überzeugende schnelle Fotodrucke bis zum Format A3+
• Single Ink mit 9 pigmentierten Tinten + Chroma Optimizer
• Optimierte Lucia Pro Pigmenttinten für besonders hohe Farbstabilität
• Hochwertige Schwarzweißdrucke mit 3 speziellen Schwarztinten
• Professional Print & Layout für den effizienten Workflow
• Randloser Druck bis A3+ auch auf FA-Medien, Papierlänge bis 99 cm
• Media Configuration Tool für einfaches Medienhandling
• Papier-Schräglagenkorrektur und Düsenausfallkorrektur
• Bildoptimierung für EOS User (EOS 5D IV + EOS R + EOS R5)
• 7,5 cm Farbdisplay
• Präzise Übereinstimmung zwischen Bildschirmanzeige und Druck möglich
• Passt auf den Schreibtisch und wiegt nur 14,4 kg

 

Der imagePROGRAF PRO-300 wird ab September 2020 verfügbar sein.

 

Preis: ca. 780 Euro

 

08.07.2020
Mit dem FE 12-24 Millimeter F2.8 GM kündigt Sony ein kompaktes, vielseitig einsetzbares Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv für die Landschaftsfotografie, Nachthimmelaufnahmen und Architekturansichten an.
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Sony FE 12-24 mm F2.8 GM: lichtstarkes Ultra-Weitwinkelzoom
Mit dem FE 12-24 Millimeter F2.8 GM kündigt Sony ein kompaktes, vielseitig einsetzbares Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv für die Landschaftsfotografie, Nachthimmelaufnahmen und Architekturansichten an.

Das neue FE 12-24 Millimeter F2.8 GM Ultraweitwinkelzoom von Sony soll eine hervorragende Bildqualität und zugleich wunderschöne Bokeh-Effekte bei einer konstanten Offenblende von F2.8 liefern. Insbesondere bei Aufnahmen von Landschaften oder Architekturfotos mit dem extrem weiten 12 Millimeter Blickwinkel zeigt sich die besondere Stärke des neuen Zooms.

 

 

Das neue  FE 12-24 mm F2.8 GM von Sony.

 

Mit der Einführung des neuen 12-24 Millimeter G Master-Objektivs umfasst das F2.8-Sortiment der G Master-Serie von Sony jetzt Brennweiten von 12 bis 200 Millimeter1 und bietet schon ab 12 Millimeter2 eine konstante Blende von F2.8. Mit dieser Brennweite lassen sich Entfernungen verdeu7tlichen und dynamische Perspektiven schaffen, die über das hinausgehen, was das menschliche Auge zu leisten vermag.


Das Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv profitiert von einer Konstruktion, die eine hervorragende Bildqualität über den gesamten Zoombereich und bis zum Bildrand gewährleistet. Das Modell verfügt über drei XA- (Extreme Aspherical) Linsen, darunter die größte XA-Linse, die je für ein Alpha-Objektiv hergestellt wurde. Zusammen mit einer weiteren asphärischen Linse unterdrücken dieser Astigmatismus, Koma und Feldkrümmung bis hin zu den Bildrändern. Hinzu kommen drei Linsen aus ED- (Extra-low Dispersion) Glas, zwei Super-ED-Glaslinsen, die chromatische Abbildungsfehler minimieren, für ein durchweg klares Bild sorgen und störende Farbsäume verhindern.

 

Das Floating-Focus-System unterteilt die Fokusgruppe des Objektivs in zwei unabhängig voneinander steuerbare Gruppen, was sowohl für eine hervorragende Nahaufnahmeleistung als auch für maximale Schärfe bei jeder Entfernung sorgt. Zudem trägt dieses System dazu bei, einen konstanten Mindestfokussierabstand von 0,28 Metern über den gesamten Zoombereich zu gewährleisten. Da das Objektiv innenfokussiert ist, bleibt seine Länge konstant und der Schwerpunkt verschiebt sich kaum, sodass es immer optimal ausbalanciert in der Hand liegt.

 

 

Durch Innenfokussierung liegt das FE 12-24 mm F2.8 GM von Sony in jeder
Brennweieneinstellung perfekt ausbalanciert in der Hand.

 

 

Die charakteristischen Bokeh-Effekte der G Master-Objektive von Sony werden erzielt, indem die Eigenschaften hinsichtlich sphärischer Aberrationen sowohl während des Design- als auch des Herstellungsprozesses fein angepasst werden. Gleichzeitig sorgt die extrem hohe Oberflächenpräzision der XA-Elemente für eine wirksame Unterdrückung von Zwiebelringeffekten und verstärkt in Kombination mit einer zirkulären Blende mit neun Lamellen die bemerkenswerte Schönheit der Bokeh-Effekte noch weiter.

 

Das FE 12-24 Millimeter F2.8 GM arbeitet mit vier extrem schnellen Original-XD- (Extreme Dynamic) Linearmotoren, um die Geschwindigkeitsleistung aktueller und künftiger Kameragehäuse voll ausschöpfen zu können. Je zwei Motoren für jede Fokusgruppe des Objektivs sorgen für einen reaktionsschnellen, präzisen Autofokus. Neue Steueralgorithmen maximieren die Reaktionsfähigkeit des XD-Linearmotorsystems und gewährleisten zugleich eine einwandfreie Synchronisierung zwischen den beiden Fokusgruppen. Ein weiterer Vorteil ist der extrem leise Betrieb mit minimaler Vibration.

 

 

Beispielfoto mit dem Sony FE 12-24 mm F2.8 GM.

 

 

Beim neuen G Master-Objektiv kommt erstmals eine brandneue Nano-AR-Beschichtung II zum Einsatz, die sich auch auf große Linsenelemente oder stark gekrümmte Elementflächen gleichmäßig anbringen lässt. Die Nano-AR-Beschichtung II verhindert interne Reflexionen und minimiert Streulicht und Geistereffekte. Das Ergebnis sind hohe Kontraste und Klarheit im gesamten Bild, trotz des großen Sichtwinkels des Objektivs und selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen.


Die konstante maximale Blende von F2.8 bei jeder Brennweite stellt eine stabile Belichtung beim Zoomen sicher. Dies wiederum ermöglicht es, die Verschlusszeit und die ISO-Empfindlichkeit bei Filmaufnahmen konstant zu halten. Das Filmen mit 12 Millimeter-Sichtwinkel bei einer konstanten Blende von F2.8 im Vollformat eröffnet besonders viele kreative Möglichkeiten. In Verbindung mit einer APS-C-Kamera oder Super-35-Format entspricht das weite Ende des Zoombereichs 18 Millimeter, was einen sehr vorteilhaften Zoombereich für Filmaufnahmen schafft.


Das 847 Gramm leichte FE 12-24 Millimeter F2.8 GM wartet mit zahlreichen Funktionen und Merkmalen zur professionellen Steuerung von Aufnahmen auf. Dazu zählen eine anpassbare Fokushaltetaste, ein Fokuseinstellschalter, ein Zoom- und ein Fokusring, alle für einen schnellen Zugriff beim Aufnehmen positioniert. Der MF mit linearer Reaktion stellt sicher, dass der Fokusring beim manuellen Fokussieren direkt auf die subtilsten Veränderungen reagiert, sodass die Steuerung unmittelbar und präzise erfolgt. Das Objektiv ist staub- und feuchtigkeitsbeständig3, und das vordere Linsenelement ist mit einer Fluorbeschichtung versehen, die Wasser, Öl und andere Verschmutzungen abweist und es zudem erleichtert, Fingerabdrücke von der Linsenoberfläche abzuwischen. Der rückwärtige Filterhalter bietet Platz für Standard-ND-Filter, Farbkorrekturfilter und andere Filter, die neue kreative Möglichkeiten der Bildgestaltung bieten. Eine Schneideschablone für Schichtenfilter wird mitgeliefert. Das neue FE 12-24 Millimeter F2.8 GM von Sony soll im September verfügbar sein.


Preis: ca. 3.300 Euro 3.299 Euro

08.07.2020
Auf seiner neuen Homepage www.reflecta.de präsentiert sich der Experte für Dia-, Digitalisierungs- und Präsentationstechnik in einem frischen und modernen Design.
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reflecta: neuer Internetauftritt
Auf seiner neuen Homepage www.reflecta.de präsentiert sich der Experte für Dia-, Digitalisierungs- und Präsentationstechnik in einem frischen und modernen Design.

Problemlos und schnell genau das finden, was gerade gesucht wird, lautete die Maßgabe für das neue Design der Homepage der reflecta GmbH.

 

 

 

„Die neue Seite stellt unser Image sehr klar heraus und die Produkte werden besser und übersichtlicher präsentiert. Dies wird vor allem unsere Händler freuen, da wir Informationen zu unseren Produkten schnell und übersichtlich bereitstellen können", erläutert reflecta Produktmanager Miles Kuhn. „Mit der Anbindung von Social Media und Suchmaschinenoptimierung wächst der Bekanntheitsgrad der Marke reflecta im Internet weiter. Davon profitieren nicht nur wir, sondern gleichermaßen auch der Handel, weil dadurch die Endkunden zur Nachfrage bei unseren Händlern bewegt werden“.

 

 

Klar gegliedert, die neue Webseite von reflecta.

 

 

Qualität und Innovation rund ums Bild - das ist seit über 45 Jahren das Markenzeichen von reflecta. Mit der Produktion von Projektionslampen und Fotozubehör begann 1967 die Firmengeschichte - heute bietet reflecta maßgeschneiderte Lösungen für die Präsentation und Verarbeitung von Bildern für nahezu jeden Einsatzzweck. Um aus Bildern das Beste zu machen, stellt reflecta an sich selbst höchste Qualitätsansprüche. Und dass Gutes immer noch besser werden kann, zeigt reflecta immer wieder mit innovativen Neuheiten.
Die neue Webseite von reflecta finden Sie hier…

 

03.07.2020
Ja, wie vieles in diesen Zeiten, haben sich wohl auch die Canon Marketing-Experten ursprünglich einen Live-Event für die nach ihren eigenen Worten „größte Produktvorstellung“ gewünscht. Nun kommt es wegen der Corona Auswirkungen alles ganz anders. Statt als eine große, aber doch begrenzte Präsenzveranstaltung, findet jetzt die Vorstellung der neuen Produkte als weltweites Live-Stream-Event für alle Canon Fans statt.
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Canon gibt Termin für seine größte Produktvorstellung ever per Live-Stream bekannt.
Ja, wie vieles in diesen Zeiten, haben sich wohl auch die Canon Marketing-Experten ursprünglich einen Live-Event für die nach ihren eigenen Worten „größte Produktvorstellung“ gewünscht. Nun kommt es wegen der Corona Auswirkungen alles ganz anders. Statt als eine große, aber doch begrenzte Präsenzveranstaltung, findet jetzt die Vorstellung der neuen Produkte als weltweites Live-Stream-Event für alle Canon Fans statt.

 

Unter dem Motto "Reimagine" hat Canon zur Teilnahme am Livestream-Event zur Teilnahme an seiner - nach eigener Darstellung" bisher größten Produktvorstellung eingeladen. Registrierungen sind ab sofort möglich.

 

Am 09. Juli 2020 um 14:00 Uhr CEST können vorab registrierte Teilnehmer die Keynote live am Bildschirm verfolgen, die Details zur Einführung neuer und innovativer Produkte enthüllen wird. Am Abend des 09. Juli 2020 (19:00 Uhr CEST) gibt es zudem eine ausführliche virtuelle Q&A-Session, in der Teilnehmer ihre Fragen rund um die Neuheiten direkt an Canon Produktexperten stellen können. Moderiert wird dies von der Tech-Journalistin Lucy Hedges. Die ganze Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

 

Ebenfalls dabei sind zehn führende Fotografen und Filmemacher, die bereits erste Erfahrungen mit den Neuzugängen sammeln konnten. Nach der Namensliste, die sich schon fast wie ein "Who ist Who" berühmter Canon Sport-, Outdoor und Abenteuerfotografen liest, ist anzunehmen, dass die schon lange von Canon immer wieder mit Teasern beworbene neue spiegellose Profikamera R5 im Mittelpunkt des Launches stehen wird.
Die Absage der Olympischen Sommerspiele in Tokio und die weiter wütende Corana Pandemie hat Canon wohl dazu gezwungen den Event in die virtuelle Welt zu verschieben. Das könnte sich in vieler Hinsicht auch als ein Vorteil herausstellen: Theoretisch lassen sich so vermutlich weit mehr Menschen erreichen als auf dem Umweg über andere Medien als kritische Vermittler.

 

Event-Details:

• DATUM: Donnerstag, 09.07.2020
• UHRZEIT: 14:00 CEST
• LOCATION: Canon YouTube-Kanal
• SPRACHE: Englisch

Den Link zur Registrierung für beide Events finden Sie hier...

03.07.2020
Wise Advanced Co., Ltd. erweitert seine CFX-B-Reihe um eine CFexpress Typ B Speicherkarte mit 1 TB Kapazität. Die neue, sehr schnelle 1TB-CFexpress-Karte wurde für die hohen Ansprüche professioneller Fotografen und Filmschaffender entwickelt.
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Wise Advanced: CFexpress™ Typ B Karte mit 1 TB
Wise Advanced Co., Ltd. erweitert seine CFX-B-Reihe um eine CFexpress Typ B Speicherkarte mit 1 TB Kapazität. Die neue, sehr schnelle 1TB-CFexpress-Karte wurde für die hohen Ansprüche professioneller Fotografen und Filmschaffender entwickelt.

 

Die CFExpress Speicherkarten von Wise geibt es jetzt mit Xpeicherkapazitäten von 128 GB bis 1TB.

 

Die neue 1 TB CFExpress Speicherkarte bietet eine kontinuierliche Mindestschreibgeschwindigkeit von 400 MB/sec, sodass auch bei Aufnahmen mit kompatiblen Canon, Nikon und Panasonic Kameras kein Frame verloren geht.
In Kombination mit dem neuen USB3.2-Gen2-Lesegerät für CFX- und SD-Karten von Wise Advanced bietet das Unternhmen nun eine Komplettlösung für Aufnahme und Postproduktion an, die auch die aktuellsten Speichermedien des CompactFlash und des SD Stndards abdeckt.

Die Wise 1TB CFexpress Typ B Speicherkarte wird voraussichtlich ab Ende Juli 2020 sowohl einzeln als auch im 2er-Pack erhältlich sein. Die Speicherkarten von Wise werden in Europa von New Media AV über den Fachhandel vertrieben.


Preis: ca. 775 Euro (o. MWST.)

 

03.07.2020
Der Entwickler von Software für die Foto und Videobearbeitung hat sein brandneues Programm Akvis Airbrush Video veröffentlicht. Das Plugin wendet Sprühdosen-Effekte auf Videos an und ist kompatibel mit Adobe After Effects, Premiere Pro und EDIUS Pro.
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Akvis AirBrush Video 1.0: Spraydosen-Effekte für Videos
Der Entwickler von Software für die Foto und Videobearbeitung hat sein brandneues Programm Akvis Airbrush Video veröffentlicht. Das Plugin wendet Sprühdosen-Effekte auf Videos an und ist kompatibel mit Adobe After Effects, Premiere Pro und EDIUS Pro.



 

Mit der neuen Akvis Videobearbeitungssoftware AirBrush Video 1.0 stehen Anwendern zahlreiche kreative Möglichkeiten zur Verfügung. Die Software wendet Spraydosen-Effekte auf Videos und erstellt künstlerische Videos mit brillanten Farben sowie beeindruckenden Schatteneffekten. Es ist ein vielseitiges Kreativwerkzeug, für Profis wie für Anfänger, ihre Videos interessanter machen und so mehr Zuschauer zu erreichen wollen.

 

 

Mit Akvis AirBrush Video 1.0 lassen sich animierte Grafittis erstellen.

 

Mit der Software lassen sich beeindruckende Videos voller Details, Farben und Atmosphäre als animierte Graffiti-Bilder oder Cartoons erzeugen. Sie bietet zudem eine Reihe gebrauchsfertiger Presets, die von Videoprofis kreiert wurden.

 

Das Plugin ist kompatibel mit Adobe After Effects, Adobe Premiere Pro, Adobe Premiere Elements und EDIUS Pro.

Akvis bietet AirBrush Video als kostenlose, vollfunktionsfähige Testversion für 30 Tage zum Test an. Die
Software gibt es in den Versionen AirBrush Video Home und AirBRush Video Pro.

Preis:
AirBrush Video Hom: 45 Euro
AirBrush Video Pro: 65 Euro

 

02.07.2020
Trotz der Verkaufsverhandlungen mit Japan Industries Partner arbeitet Olympus Imaging weiter an der Zukunft, die wie den aktuellen Ankündigungen zu entnehmen ist allerdings auf die Zeit nach der Übernahme im September 2020 verschoben wurde. Sofort gibt es die Betaversion einer neuen Software, die OM-D-Kameras zu Webcams macht: Ein Bird-Detection AF für die E-M1X sowie eine aktualisierte Roadmap für die geplanten M-Zuiko-Objektive sind für den nächsten Winter geplant.
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Olympus verschiebt die Zukunft auf später
Trotz der Verkaufsverhandlungen mit Japan Industries Partner arbeitet Olympus Imaging weiter an der Zukunft, die wie den aktuellen Ankündigungen zu entnehmen ist allerdings auf die Zeit nach der Übernahme im September 2020 verschoben wurde. Sofort gibt es die Betaversion einer neuen Software, die OM-D-Kameras zu Webcams macht: Ein Bird-Detection AF für die E-M1X sowie eine aktualisierte Roadmap für die geplanten M-Zuiko-Objektive sind für den nächsten Winter geplant.

Olympus beabsichtigt seine M.Zuiko-Objektivreihe weiter auszubauen und gibt damit Fotografen mehr Möglichkeiten die Mobilität des kompakteren und leichteren Micro Four Thirds Systems und dessen Bildqualität voll ausnutzen zu können. Dazu wurde die Lens Roadmap erneut aktualisiert und ein Update für das M.Zuiko Digital ED 150-400mm F4.5 TC1.25x IS PRO Objektiv veröffentlicht. Das finale Design des Objektivs ist abgeschlossen, dennoch soll die Einführung voraussichtlich erst in diesem Winter sein. Ob 2020 oder 2021 it der Meldung nicht zu entnehmen.

 

 

Die aktualisierte Roadmap für die M-Zuiko Objektive verspricht 8 neue Objektive.
Nur für ein Objektiv, das 150-400 mm gibt es ein vages
Einführungsdatum: Den nächsten Winter.

 

OM-D E-M1X-Fotografen wird ein Firmware-Update mit Bird Detection AF für den Winter 2020 in Aussicht gestellt. Laut Olympus arbeiten die Entwickler an einem Firmware-Update für die E-M1X, das dem intelligenten Motiverkennungsautofokus hinzugefügt werden soll.


Die Thethered-kompatiblen OM-D-Modelle sollen nun auch als Webcam für Videokonferenzen verwendet werden können. Die dafür notwendige Software ist kostenlos und steht als Beta-Version bereits hier zum Download bereit.

Die OM-D Beta-Version ermöglicht es, E-M1X, E-M1, E-M1 Mark II, E-M1 Mark III und E-M5 Mark II als Webcam zu nutzen. Einfach die kostenlose Software herunterladen, die OM-D über USB mit dem PC verbinden, Kamera einschalten und den Tethered-Modus auswählen, eine Webkonferenzanwendung aktivieren, in den Kameraeinstellungen "OM-D Webcam Beta" auswählen und es kann losgehen.


Die Objektiv-Roadmap enthält jetzt Informationen zum M.Zuiko Digital ED 8-25mm F4.0 PRO und wurde um ein Makro-Objektiv ohne Brennweitenangabe ergänzt.

 

 

Seit Januar 2019 in der Planung: das von OM-D-Fotografen langersehnte
M.Zuiko Digital ED 150-400mm F4.5 TC1.25x IS PRO.

 

 

Das im Januar letzten Jahres angekündigte Supertelezoomobjektiv M.Zuiko Digital ED 150-400mm F4.5 TC1.25x IS PRO mit eingebautem 1,25-fach-Telekonverter, das im Januar 2019 angekündigt wurde, wird voraussichtlich ab Winter verfügbar sein. Das Design des Produkts ist final.

 

02.07.2020
Mit dem 2.6.0-Update bietet Gnarbox neue Funktionen zur Unterstützung des Workflows von Fotografen und Filmern. Die neueste Version bietet eine stark verbesserte Geschwindigkeit bei Kopien über USB-C, das Hinein- und Herauszoomen in Fotos sowie neue Backup-Funktionen nach Industriestandard.
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HapaTeam: Gnarbox Software Update verbessert Funktionalität und Geschwindigkeit
Mit dem 2.6.0-Update bietet Gnarbox neue Funktionen zur Unterstützung des Workflows von Fotografen und Filmern. Die neueste Version bietet eine stark verbesserte Geschwindigkeit bei Kopien über USB-C, das Hinein- und Herauszoomen in Fotos sowie neue Backup-Funktionen nach Industriestandard.

Zu den neuen Funktionen und Verbesserungen gehören xxHash-Prüfsummen und MHL-Protokolle sowie die Integration von Frame.io für Remote-Workflows. So können Produktionsteams und Freiberufler vor Ort schnell und sicher mit externen Redakteuren, Produzenten und Kunden zusammenarbeiten.

 

Die Gnarbox bietet ein Ökosystem, das mit einer Vielzahl von Drittanbietertools kompatibel ist und den Laptop als primäre Backup-Maschine weitestgehend ersetzt hat.

 

 

Gnarbox und kompatibles Zubehör für die DAtensicherung on Location.

 

 

Das neue Gnarbox Software-Update 2.6.0 beinhaltet als besonderes Highlight die Integration von Frame.io. Frame.io ist eine der wichtigsten Cloud-basierten Plattformen der Branche für Video-Reviews, mit der Kreativteams ihre Videoinhalte hochladen, rezensieren und freigeben können.

 

Die Cloud-Workflows von Frame.io werden sowohl von Freelancern mit kleineren Produktionsbudgets als auch von großen Hollywood-Studios eingesetzt. So wird Frame.io u.a. von Netflix, Google, BuzzFeed, Fox Sports und vielen anderen großen Medienunternehmen genutzt.

 

Aufgrund der durch COVID-19 verursachten, globalen Krise steigen Produktionsteams zunehmend auf Remote-Workflows um. Angesichts dieser Umstände konzentrieren sich Medienunternehmen verstärkt darauf, einen effizienten Workflow für die Dateiverwaltung zu erstellen. Dieser muss die Sicherheitsanforderungen für das Erfassen, Sichern, Hochladen und Bearbeiten von Film- und Fotomaterial erfüllen.

 

Kompakt, robust, sicher und schnell: die mobile Gnarbox für Filmer und Fotografen.

 

Für Produktionsteams ist die Gnarbox 2.0 SSD ein robustes Backup-Gerät, mit dem Teams unterwegs Kameradateien auslagern und ohne Laptop in die Cloud hochladen können. Gnarbox unterstützt dabei die Benutzer mit zuverlässigen Backup-Funktionen nach Industriestandard und lässt sich direkt in Frame.io integrieren, um den Zugriff für Remote-Editoren ohne Einschränkungen zu ermöglichen.

 

Gnarbox ist aufgrund seiner Geschwindigkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit beim Auslagern von Kamera-Speicherkarteninhalten eines der marktführenden Backup-Tools. Das Gnarbox Ökosystem unterstützt bereits Industriestandards wie MD5-Prüfsummen, die neue Softwareversion wird jetzt zusätzlich um xxHash-Prüfsummen und MHL-Protokollfunktionen ergänzt, was erhebliche Geschwindigkeitsvorteile mit sich bringt.



Mit den neuen Updates wurde die Übertragungsleistung über USB-C deutlich verbessert. Mit Apps für iOS und Android, die über WLAN eine Verbindung zum Gerät herstellen, können Teams ihre Aufnahmen überprüfen, bevor sie die abgelegten Dateien verschieben, Ordnerstrukturen erstellen und sogar Proxys für einen schnelleren Upload transkodieren.

 

 

Gnarbox: das professionelle Speichersystem für Film und Foto unterwegs.



Mit der neuen Frame.io-Integration von Gnarbox können Fotografen und Filmer mithilfe der Safekeep-App für iOS oder Android nahtlos Medien an Frame.io senden. Dadurch wird die Remote-Funktion aktiviert und die Benutzer können schneller mit der Bearbeitung beginnen. Externe Editoren, Redakteure und Produzenten erhalten so unmittelbar Zugriff auf die Daten, unabhängig davon, wo sie sich befinden.

 

Um einen effizienten Workflow für Broadcast- und Produktionsteams zu gewährleisten, hat Gnarbox eine Liste empfohlener USB-Hubs, Kabel, Kartenleser, 4G/5G-Upload-Techniken und Ethernet-Adapter zusammengestellt. Gnarbox führt außerdem einen neuen Workflow-Empfehlungsservice über den Kundensupport-Chat auf Gnarbox.com ein.

2.6.0 Versionshinweise
Die Gnarbox-Softwareversion 2.6.0 kann im iOS App Store und bei Android Google Play heruntergeladen werden. Die Firmware ist für die Installation auf Gnarbox 2.0 SSD über ein drahtloses Update verfügbar. Die Gnarbox 2.0 SSD und diverses Zubehör ist im Hapa-Shop und in lokalen Fotofachgeschäften (z.B. Foto Koch) erhältlich.

 

 

Die Gnarbox ist ein leistungsstarkes Tool, um große Datenmengen
unterwegs ohne PC oder Notebook sicher und schnell zu händeln.

 

 

Die Softwareversion 2.6.0 enthält eine Reihe von Updates, mit denen die Arbeitsabläufe von professionellen Fotografen und Filmern verbessert werden, darunter:


• Erhöhte Übertragungsgeschwindigkeiten über USB-C, wodurch die Backup-Leistung für Cinemakameras stark verbessert wurde
• Skalieren und Zoomen von Fotos mittels Pinch-Zooms
• Brandneuer Cloud-Upload-Manager, der das Senden von Dateien an die Gnarbox verbessert und die Übertragungsgeschwindigkeit merklich erhöht
• Integration von Frame.io
• xxHash64-Prüfsummen-Überprüfungsoption für schnellere Geschwindigkeiten als mit MD5
• MHL Sicherungseinstellungen für die Verwaltung von Produktionsressourcen
• APFS-Unterstützung

 

 

02.07.2020
Der neue Studioblitz HD-610 Pro bietet viele nützliche Features für den flexiblen Einsatz im Studio und on Location. Der mobile Studioblitz wartet im Vergleich zum Vorgängermodell mit einer Reihe nützlicher Neuerungen auf.
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Jinbei: Neuer Studioblitz HD-610 Pro
Der neue Studioblitz HD-610 Pro bietet viele nützliche Features für den flexiblen Einsatz im Studio und on Location. Der mobile Studioblitz wartet im Vergleich zum Vorgängermodell mit einer Reihe nützlicher Neuerungen auf.

Jinbei HD 610 Studioblitz.

 

 

Der neue Jinbei HD-610 Studioblitz verfügt über eine schnellere Recycling-Time und benötigt bei voller Leistung (600 Ws) lediglich 0,9 Sekunden bis zum nächsten Blitz. Dennoch besitzt das Gerät eine lange Akkulaufzeit, die bei maximaler Leistung sogar bis zu 500 Auslösungen zulässt. Dadurch kann man ohne Probleme ein ganzes Shooting an derselben Location arbeiten, ohne dabei eine Steckdose zu benötigen.


Bei Betrieb im Studio lässt sich der Blitz auch per optional erhältlichen Netzteil betreiben. Damit der HD-610 Pro, der auch über ein starkes 25-Watt-Einstelllicht verfügt, nicht zu heiß wird, ist im Blitzkopf außerdem ein Cooling-System verbaut.

 

 

Flexibel einsetzbar: der Jinbei HD-610 für professionelles Blitzen
im Studio und "on Location".



Möglich sind mit dem Blitz neben der Steuerung per TTL und manuellem Modus (1/1 bis 1/256) auch die Funktionen HSS (bis zu 1/32) und Freeze für extrem kurze Abbrennzeiten (bis zu 1/20.000 s). Alle Einstellungen können dabei sehr bequem am Gerät selbst vorgenommen werden, da es über ein beleuchtetes LC-Display mit intuitiver Menüsteuerung und Drehknopf verfügt. Möglich ist jedoch auch, den Jinbei-eigenen Funksender TR-Q7 zu nutzen – kompatibel ist hier außerdem der Transmitter TR-Q6.

Weil dieser Anschluss besonders weit verbreitet ist, hat sich Jinbei für das Bowens-S-Type-Bajonett entschieden. So können ihre Softboxen mit Bowens-Anschluss auch weiterhin einsetzen.

Preis: Jinbei HD-610 Pro: ca. 775 Euro

02.07.2020
Wer viel unterwegs ist und den ganzen Tag viele verschiedene Informationen verarbeiten muss, für den ist der VP-10 Audiorecorder genau das Richtige. Mit dem VP-10 Audiorecorder vergißt man in Zukunft nichts mehr! Das leistungsstarke Aufnahmegerät mit der leichten One-Touch-Aufnahme ist in Schwarz erhältlich und eignet sich perfekt für Aufnahmen in jeder Situation. Vom 2.7. bis 6.7.2020 kann man das Gerät für 55 Euro statt 99,90 Euro erwerben.
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Olympus VP-10 Audiorecorder - Gegen das Vergessen!
Wer viel unterwegs ist und den ganzen Tag viele verschiedene Informationen verarbeiten muss, für den ist der VP-10 Audiorecorder genau das Richtige. Mit dem VP-10 Audiorecorder vergißt man in Zukunft nichts mehr! Das leistungsstarke Aufnahmegerät mit der leichten One-Touch-Aufnahme ist in Schwarz erhältlich und eignet sich perfekt für Aufnahmen in jeder Situation. Vom 2.7. bis 6.7.2020 kann man das Gerät für 55 Euro statt 99,90 Euro erwerben.

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Der Olympus VP-20, ein Audio- und Soundrecorder mit dem schlanken Design eines Stiftes, lässt sich jederzeit mit nur einem Handgriff aktivieren. Sein omnidirektionales Stereomikrofon und ein effektiver Anti-Raschel-Filter ermöglichen die Aufnahme von Stimmen und Geräuschen aus verschiedenen Richtungen in kristallklarer Qualität – selbst dann, wenn sich das Gerät in der Tasche befindet. Der Olympus VP-20 ist  in zwei Ausführungen, Metallic-Schwarz oder Perlweiß erhältlich.

Das omnidirektionale Stereo?Mikrofon nimmt zuverlässig Sound von allen Seiten auf. Und dank des speziellen Anti?Rustle?Filters können Sie sicher sein, dass der Sound brillant und klar ist. Um die Aufnahme unterwegs zu starten, schieben Sie einfach den REC?Schalter an der Oberseite des Geräts nach oben. Der Rekorder beginnt sofort mit der Aufnahme, auch wenn er ausgeschaltet ist

 

Mit dem Code "vergessen" für nur 59 Euro bestellen

https://shop.olympus.eu/de_DE/cart.html?olycmp=nws-offer_VP10_july_email-DE_cta1

 

 

02.07.2020
Bereits 1999 erfolgte der erste Spatenstich auf dem ehemaligen US-Kasernengelände in der Benno Strauß Straße in Fürth und schon im Juni 2000 war das neue Firmengebäude der RINGFOTO GmbH & Co. ALFO Marketing KG, heute die United Imaging Group GmbH & Co. KG) bezugsfertig.
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United Imaging Group kauft Gebäude des Firmensitzes in Fürth
Bereits 1999 erfolgte der erste Spatenstich auf dem ehemaligen US-Kasernengelände in der Benno Strauß Straße in Fürth und schon im Juni 2000 war das neue Firmengebäude der RINGFOTO GmbH & Co. ALFO Marketing KG, heute die United Imaging Group GmbH & Co. KG) bezugsfertig.

Firmengebäude der United Imaging Group.

 

Nach nun 20 Jahren lief der langjährige Leasingvertrag planmäßig aus und die Immobilie wurde von der United Imaging Group GmbH zum 01.07.2020 gekauft. Bürogebäude und Lagerflächen sind damit ab sofort Eigentum des Unternehmens.

 

Spatenstich für das neue Firmengebäude 1999: Michael Gleich, Geschäfsführer
United Imaging Group und Rainer Schorcht, Vorsitzender des Verwaltungsrats.

 

 

„Trotz Corona-Krise konnte auf Grund der soliden Finanzsituation des Unternehmens diese Investition ohne Kreditaufnahme getätigt werden. Dieses Investment unterstreicht die Zukunftsfähigkeit und die langfristige Ausrichtung der United Imaging Group“, sagt Geschäftsführer Michael Gleich.

 

 

Geschäftsführer der U.I.G.: Michael Gleich undInes Ebersberger.

02.07.2020
AquaSoft hat die Performance zum Abspielen von Videos für seine DiaShow und Stages Programme deutlich verbessert. Mit dem Update 11.8 der Präsentations-Software können Videos Millisekunden genau eingebunden und auch mit langsamen Speichern absolut flüssig abgespielt werden. Zudem sind Projektplanung und Orientierung durch optimierte Ordner-Strukturen noch übersichtlicher geworden.
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Sommer-Update 11.8 von AquaSoft DiaShow und AquaSoft Stages veröffentlicht
AquaSoft hat die Performance zum Abspielen von Videos für seine DiaShow und Stages Programme deutlich verbessert. Mit dem Update 11.8 der Präsentations-Software können Videos Millisekunden genau eingebunden und auch mit langsamen Speichern absolut flüssig abgespielt werden. Zudem sind Projektplanung und Orientierung durch optimierte Ordner-Strukturen noch übersichtlicher geworden.

Mit dem neuen Update 11.8 hat AquaSoft die Video-Dekodierung mit einem umfangreichen Facelift für DiaShow, Stages und SpotOn weiter verbessert. Die Neuerungen sind vor allem beim Videoschnitt und beim Abspielen von Videos deutlich spürbar. Durch diese Leistungssteigerung der Software können Nutzer können jetzt mehr Videos als zuvor gleichzeitig abspielen oder die Geschwindigkeit eines Videos z. B. für Zeitraffer noch weiter erhöhen.

 

 

Screenshot Aquasoft Stages.

 

 

Auch das Framematching wurde optimiert. Unterschiedliche Videoformate lassen sich in ein Projekt auf die Millisekunde genau einfügen sowie framegenau schneiden und abspielen. Das Ergebnis ist absolut flüssig und läuft ohne störendes Ruckeln. Durch die Verbesserung der Parallelität macht sich das auch bei langsamem Speicher bemerkbar. Auch wer beim Videoschnitt eine Festplatte mit niedriger Transferrate nutzt oder mit einem Netzlaufwerk arbeitet, profitiert jetzt von der besseren Performance des Programms.

Einige weitere Features des Updates sind direkt auf der Benutzeroberfläche der DiaShow Ultimate und Stages zu sehen. So ist es unter anderem möglich, eigene Vorlagen in selbstbenannten Ordnern abzuspeichern. Wenn man eine Vorlage in die Toolbox zieht und ihr einen Namen zuordnet, kann man nun gleichzeitig einen Unterordner anlegen, der in der Toolbox entsprechend angezeigt wird. Der Vorteil eigener Vorlagen ist hierbei, dass die Anwender eigene Intros, Text-Elemente und Design-Bausteine finden und verwalten können.

 

 

Sreenshot Aquasoft Stages.

 

Bei vielen Bildeffekten wie etwa dem Form-Mosaik oder Texturkacheln können eigene Bilder verwendet werden. Mit dem Update 11.8 ist es ab sofort auch möglich, Pfade zu verwenden, die aus dem AquaSoft-internen Dateisystem stammen – wie beispielsweise viele Grafiken, die speziell für die Software erstellt wurden und bisher nur eingeschränkt nutzbar waren. Dafür wurde ein neuer Dialog vorgeschaltet, der eine beliebige freie Eingabe erlaubt. Somit werden nun auch diese Pfade vom Programm akzeptiert.

 

 


Verfügbarkeit
Das DiaShow 11.8 Update steht allen Nutzern der aktuellen 11-Version kostenfrei zur Verfügung. Alle Erweiterungspakete sind nach einem Programmneustart sofort aktiv und komplett verfügbar.

Weiterführende Informationen finden Sie hier...

:

 

01.07.2020
Das neue LAOWA 9mm f/5,6 FF RL Super-Weitwinkelobjektiv für Vollformatkameras ohne Fisheye-Effekt ist das derzeit extremste und Super-Weitwinkelobjektiv ohne Fisheye-Effekt für spiegellose Kameras mit Vollformatsensor
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B.I.G. präsentiert das LAOWA 9mm f/5,6 FF RL Superweitwinkelobjektiv für Vollformatkameras
Das neue LAOWA 9mm f/5,6 FF RL Super-Weitwinkelobjektiv für Vollformatkameras ohne Fisheye-Effekt ist das derzeit extremste und Super-Weitwinkelobjektiv ohne Fisheye-Effekt für spiegellose Kameras mit Vollformatsensor

 

Laowa Superweitwinkel 9mm f/5,6 FF RL

 

.Mit dem neuen Laowa 9mm f/5,6 FF RL erhalten Anwender ein sehr zuverlässiges und robustes Werkzeug im Metallgehäuse für beeindruckende Aufnahmen mit einer Naheinstellgrenze von 12cm und einem Bildwinkel von 135 Grad.

Zwei große asphärische Glaslinsen, zwei Linsen mit besonders geringer Dispersion für verzeichnungsfreie Aufnahmen sowie die Ultra High Refraction-Technologie sind die Schlüsselelemente für eine sehr hohe Abbildungsleistung.

 

Laowa 9mm f/5,6 FF RL Superweitwinkel für estreme Perspektiven.

 

 

Die kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht machen es ideal für Streetfotografie mit außergewöhnlicher Perspektive. Die Fokussierung und Blendeneinstellung erfolgten manuell.

Das Laowa 9mm f/5,6 FF RL Objektiv gibt es mit Anschlüssen für Nikon Z, Sony E Vollformat und Leica L-Mount Es soll. ab Mitte Juli 2020 im Fotohandel erhältlich sein.

 

Highlights:
• Das extremste Weitwinkelobjektiv für Vollformat ohne Fisheye-Effekt
• Mit nur 350g leichter und kompakter als vergleichbare Objektive
• Unglaublicher Bildwinkel von 135 Grad für Vollformat
• Die 5 Blendenlamellen erzeugen perfekte 10-strahlige Lichtreflexe
• Bei Leica M-Version inklusive Fokus-Limit-Anzeige für Messsucher-Sichtfeld

 

 

Beispielfoto mit dem Laowa 9mm f/5,6 FF RL vonRichard Wong.

 


Technische Daten:
Name: Laowa 9mm f/5,6 FF RL
Brennweite: 9mm
Maximale Blendenöffnung: f/5,6
Minimale Blendenöffnung: f/22
Blendenlamellen: 5
Blendeneinstellung: manuell
Bildwinkel: 135°
Sensortyp: Vollformat
Naheinstellgrenze: 12cm
Abbildungsmaßstab: 1:4,8
Optischer Aufbau: 14 Elemente in 10 Gruppen
Fokussierung: manuell
Filtergewinde: nein
Abmessungen (DxL): 62,4x66mm
Gewicht: 350g

 

Preise:
LAOWA 9mm f/5,6 FF RL (für Nikon Z, Sony E Vollformat, Leica/Panasonic, Leica M): ca. 980 Euro
LAOWA 9mm f/5,6 FF RL (für L-Mount):ca. 1.100 Euro

 

 

30.06.2020
Nicht nur in der derzeitigen Krisensituation legt Fujifilm Imaging Products & Solutions Wert darauf, den Fotofachhandel auf bestmögliche Weise zu unterstützen. Neben zielgruppengerechten Werbemitteln, die den Handelspartnern zur Verfügung gestellt werden, bringt Fujifilm mit "Pic Swap" einer Erweiterung seines Marketingbaukastens einen weiteren Support für seine Geschäftspartner.
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FUJIFILM erweitertes Marketing-Kit für den Fotofachhandel
Nicht nur in der derzeitigen Krisensituation legt Fujifilm Imaging Products & Solutions Wert darauf, den Fotofachhandel auf bestmögliche Weise zu unterstützen. Neben zielgruppengerechten Werbemitteln, die den Handelspartnern zur Verfügung gestellt werden, bringt Fujifilm mit "Pic Swap" einer Erweiterung seines Marketingbaukastens einen weiteren Support für seine Geschäftspartner.

 

Mit Blick auf die Corona-Krise will Fujifilm Imaging Products & Solutions in Zukunft den Fotofachhandel mit zielgruppengerechten Werbemitteln besonders stärken. Für dieses Vorhaben stellt das Unternehmen Plakate zur Verfügung, die die einzelnen Geschäftspartner für ihre Werbemaßnahmen nutzen können.

 

Bereits seit mehreren Jahren schon unterstützt Fujifilm damit nachhaltig seine Partner im Fotofachhandel und reagiert somit auf die Entwicklungen am Imaging- und Photofinishing-Markt.

 

Zusätzlich zur jährlichen Unterstützung in der Gestaltung zielgruppengerechter Werbemittel, hat Fujifilm Imaging Products & Solutions eine Neuerung für seine Geschäftspartner entwickelt, die die Bewerbung des Fotofachhandels noch einfacher gestaltet.

 

Mit dem Marketing-Tool „Pic Swap“, das in der zweiten Jahreshälfte gelauncht wird, ist es Vertragspartnern in Zukunft möglich, aus einer großen Datenbank die passenden Bilddateien für Produkt-Freisteller direkt auszuwählen und selbstständig adaptieren zu können. Produktbilder müssen zukünftig nicht mehr in ständiger Absprache abgestimmt werden, sondern lassen sich direkt durch die Handelspartner bearbeiten. Somit findet jeder Händler das zu seinem individuellen Werbeanlass passende Bild.

 

Die Datenbank ist über einen personalisierten Händler Log-In zu erreichen und schafft vollumfängliche Flexibilität für die Vertragspartner. Insbesondere die schnelle Umsetzung, die durch „Pic Swap“ gewährleistet wird, ist ein echter zeitlicher Benefit für alle Partner des Fotofachhandels.

 

Neben dem im Frühjahr gelaunchten Marketingbaukasten „Moonlight“, präsentiert Fujifilm Imaging Products & Solutions mit „Pic Swap“ die ideale Erweiterung für alle Business-Partner, um in Zukunft noch schneller und wandlungsfähiger reagieren und Werbemittel zielgruppengerechter ausspielen zu können.

 

 

30.06.2020
Mit dem Fujinon GF30mmF3.5 R WR erweitert Fujifilm sein GFX System um ein kompaktes und leichtes Weitwinkelobjektiv. Die Brennweite des neuen Objektivs on 30 Millimetern entspricht dem Bildwinkel eines 24mm Kleinbildobjektivs. Der Objektiv-Tubus ist wetterfest und gegen Spritzwasser sowie Staub abgedichtet. Selbst bei Temperaturen bis minus zehn Grad Celsius ist das GF30mmF3.5 R WR verlässlich einsetzbar.
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Fujinon GF30mmF3.5 R WR für Kameras der Fujifilm GFX Serie
Mit dem Fujinon GF30mmF3.5 R WR erweitert Fujifilm sein GFX System um ein kompaktes und leichtes Weitwinkelobjektiv. Die Brennweite des neuen Objektivs on 30 Millimetern entspricht dem Bildwinkel eines 24mm Kleinbildobjektivs. Der Objektiv-Tubus ist wetterfest und gegen Spritzwasser sowie Staub abgedichtet. Selbst bei Temperaturen bis minus zehn Grad Celsius ist das GF30mmF3.5 R WR verlässlich einsetzbar.

Das neue GF30mmF3.5 R WR von Fujifilm ein flexibel einsetzbares Objektiv. Es ergänzt das bereits bestehende GF Objektivsortiment das nun insgesamt 12 GF Objektive umfasst.

 

 

Das neue Fujinon GF30mmF3.5 R WR an der Fujifilm GFX 50S.

 

Die Innenfokussierung ermöglicht eine schnelles und geräuschloses, automatisches Scharfstellen. Das Fokus-Breathing wurde auf nur 0,05 Prozent minimiert, wodurch Motive in einem konstanten Bildausschnitt verfolgt werden können, auch wenn sich die Fokusposition verändert. Daher eignet sich das neue GF Objektiv ist auch besonders gut für Videoaufnahmen.

 

Der optische Aufbau des GF30mmF3.5 R WR verwendet 13 Linsen in zehn Gruppen, darunter zwei asphärische Linsen und zwei aus ED-Glas. Dies reduziert chromatische Aberrationen und sorgt für eine hohe Abbildungsleistung.

Fujinon GF30mmF3.5 R WR mit Streulichtblende.

 

Die hohe Auflösung des Objektivs ist mit 100 Megapixel-Sensoren kompatibel. Durch diese hohe Detailtiefe eignet es sich besonders für die Landschafts- und Architekturfotografie und gelegentliche Schnappschüsse unterwegs.
Mit einem Gewicht von nur 510 Gramm, einer Länge von 99,4 Millimetern und einem Durchmesser von 84 Millimetern ist das GF30mmF3.5 R WR für ein Mittelformat-Objektiv sehr kompakt und leicht, wodurch es sich auch für die Street- und Reise-Fotografie empfiehlt.

 

 

Die Auflösung des Fujinon GF30mmF3.5 R WR ist mit 100 Mpix Sensoren kompatibel.

 

Das Fujinon GF30mmF3.5 R WR ist an neun Stellen abgedichtet und so effektiv vor Spritzwasser und Staub geschützt. Das Objektiv lässt sich auch unter widrigen Bedingungen und bei Temperaturen bis minus zehn Grad Celsius problemlos einsetzen. Das Objektiv  soll ab Mitte Juli lieferbar sein.

Preis: ca. 1.800 Euro

30.06.2020
Drei Jahre nach der Markteinführung der GFX Serie veröffentlicht Fujifilm ein großes Firmware-Update für die drei bislang verfügbaren digitalen Kameramodelle des digitalen Mittelformatsystems. Durch die Aktualisierung werden die Funktionalität und die Leistungsfähigkeit der drei Fujifilm GFX Modelle in den Bereichen Bildqualität und Autofokus sowie die Kompatibilität der Kameras mit externem Zubehör erweitert.
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Großes Firmware-Update für das Fujifilm GFX System
Drei Jahre nach der Markteinführung der GFX Serie veröffentlicht Fujifilm ein großes Firmware-Update für die drei bislang verfügbaren digitalen Kameramodelle des digitalen Mittelformatsystems. Durch die Aktualisierung werden die Funktionalität und die Leistungsfähigkeit der drei Fujifilm GFX Modelle in den Bereichen Bildqualität und Autofokus sowie die Kompatibilität der Kameras mit externem Zubehör erweitert.

 

Fujifilm GFX 100

 

Die Modelle der GFX Serie verfügen über einen großen Bildsensor, der 70 Prozent größer ist als Sensoren im Kleinbildformat.

 

Das Firmware Update verspricht eine Erweiterung der Bildqualitätseinstellungen, verbesserte Autofokus Leistungen sowie eine insgesamt erweiterte Funktionalität. So stehen für die GFX Modelle weitere Filmsimulationen und Bildfunktionen zur Verfügung. So kann bei allen drei Kameras jetzt auch die Einstellung „CLASSIC Neg“ gewählt werden, um die Charakteristika von analogen Farbnegativfilmen nachzuahmen.

 

Die GFX100 erhält zudem mit „ETERNA Bleach Bypass“ einen Modus, der den gleichnamigen analogen Entwicklungsprozess digital simuliert, sowie den „Farbe Chromeffekt Blau“, der insbesondere die Farb- und Tonwertwiedergabe von Blautönen verbessert.

 

 

Fujifilm GFX-Modell mit Atomos Ninja V Recorder.

 

Die GFX 50S und GFX 50R erhalten die Filmsimulation „ETERNA“, die den Farb- und Tonwert-Eigenschaften des bekanntesten Cinema-Films von FUJIFILM nach-empfunden ist. In beiden Kameras steht darüber hinaus auch die Funktion „Haut-Effekt Weich“ zur Verfügung, mit der sich die Wiedergabe der Hauttöne bei Porträtaufnahmen optimieren lässt; bislang bot nur die GFX100 diese Funktion.

 

Verbesserte Autofokus-Leistung

 

Der Phasendetektions-AF der GFX100 fokussiert jetzt auch bei schwierigen Lichtbedingungen bis -5 EV schnell und präzise. Bei der GFX 50S und der GFX 50R wird zudem die Funktion „Restlicht-Priorität“ ergänzt, die für eine höhere AF-Präzision bei schwacher Beleuchtung des Motivs sorgt.

 

 

Fujifilm GFX 50R.

 

Alle drei GFX Kameramodelle verfügen mit dem Firmware-Update über einen verbesserten Gesichts- und Augen-erkennungs-Autofokus insbesondere bei Gruppenaufnahmen. Bei Fokus-Belichtungsreihen gibt es jetzt eine neue Automatik-Funktion: So können die Start- und Endfokuspositionen und das Intervall zwischen den Aufnahmen festgelegt werden. Die Kamera bestimmt dann automatisch die Anzahl der Belichtungen und den Schritt-Wert der Fokuseinstellung.

 

Erweiterte Funktionalität

 

Mit dem Update können die Belichtungseinstellungen (Verschlusszeit, Blende, ISO-Empfindlichkeit und Belichtungskorrektur) auch mittels einer kompatiblen Tethering-Software von einem Computer aus eingestellt werden. Zudem lassen sich die in den Kameras vorgenommenen Sternebewertungen in weitere Bildbearbeitungs-programme importieren. Bei Verwendung der GFX 50S oder GFX 50R werden jetzt pro Speicherordner auf der SD-Karte bis zu 9.999 Bilder gesichert, zehnmal mehr als zuvor.

 

Kompatibel mit Gimbals und Drohnen

 

Wird die GFX100 mit einem Gimbal oder einer Drohne verwendet, die diese Funktion unterstützt, kann der Anwender jetzt über die Steuerung des Gimbals oder der Drohne die Videoaufnahme starten und stoppen. Zudem lassen sich die Belichtungseinstellungen (Verschlusszeit, Blende, ISO-Empfindlichkeit und Belichtungskorrektur) anpassen und der Fokus manuell einstellen. Die Hersteller Guilin FeiYu Electronic Technology Co. Ltd., Shenzhen Gudsen Technology Co., Ltd., SZ DJI Technology Co., Ltd. und ZHIYUN  planen bereits, entsprechende Produkte anzubieten.

 

 

Fujifilm GFX 50S.

 

RAW-Videoausgabe auf Atomos Ninja V Recorder

 

Die GFX100 kann hochauflösende Bewegtbilder in 4K/29.97p*8 12 Bit RAW Qualität als Apple ProRes RAW via HDMI auf einen externen Atomos Ninja V Recorder ausgeben. Atomos wird dazu eine neue Firmware für die Ninja-V-Geräte bereitstellen. Das Rohdatenformat bietet in der professionellen Nachbearbeitung ein Maximum an Flexibilität bei der Belichtungs- und Farbkorrektur. Zudem steht die parallele Ausgabe von RAW-Daten als Video mit Filmsimulation / F-Log / Hybrid Log Gamma (HLG) zur Verfügung.

 

Liste der kompatiblen Kameramodelle:

FUJIFILM GFX 50S Firmware Ver. 4.00

FUJIFILM GFX 50R Firmware Ver. 2.00

FUJIFILM GFX100 Firmware Ver. 2.00

 

 

30.06.2020
Aufgrund der Mehrwertsteuersenkung in Deutschland planen 29 Prozent der Konsumenten bestimmte Anschaffungen vorzuziehen. Vor allem jüngere Verbraucher wollen in den nächsten sechs Monaten Ausgaben tätigen. Unabhängig von der Warengruppe zeigen sich Verbraucher ab 50 Jahren eher zögerlich aus Sorge um die Verschlechterung ihrer eigenen finanziellen Situation durch die COVID-19 Krise.
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Senkung der MWST: 29 Prozent planen größere Anschaffungen vorzuziehen
Aufgrund der Mehrwertsteuersenkung in Deutschland planen 29 Prozent der Konsumenten bestimmte Anschaffungen vorzuziehen. Vor allem jüngere Verbraucher wollen in den nächsten sechs Monaten Ausgaben tätigen. Unabhängig von der Warengruppe zeigen sich Verbraucher ab 50 Jahren eher zögerlich aus Sorge um die Verschlechterung ihrer eigenen finanziellen Situation durch die COVID-19 Krise.

Vom 1. Juli bis 31. Dezember tritt im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesrepublik Deutschland eine vorübergehende Senkung des Mehrwertsteuersatzes in Kraft. Das kann zu günstigeren Preisen führen, sofern Händler und Hersteller die Senkung auch an die Verbraucher weitergeben. Wie wird sich diese Maßnahme voraussichtlich auf das Kaufverhalten der Konsumenten auswirken? Und planen die Verbraucher deshalb, größere Anschaffungen vorzuziehen?

 

Laut einer aktuellen GfK-Befragung wird für 50 Prozent der Deutschen die Kaufentscheidung vor allem davon abhängen, ob sie ein wirklich günstiges Angebot erhalten. Denn 30 Prozent der Verbraucher erwarten, dass sich die finanzielle Situation ihres eigenen Haushalts in den nächsten zwölf Monaten verschlechtern wird. Dabei gibt es etwas Licht am Ende des Tunnels: Das GfK Konsumklima konnte sich im Juni etwas erholen.

 

 

Petra Süptitz, GFK Expertin für den Bereich Consumer Insights.

 

„Aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit werden Verbraucher ihre Käufe voraussichtlich sehr bewusst planen und nur kaufen, was benötigt wird – insbesondere bei teureren Anschaffungen“ erklärt Petra Süptitz, GfK-Expertin im Bereich Consumer Insights. „Vor allem Elektrokleingeräte werden wahrscheinlich von der geplanten Maßnahme profitieren. Darüber hinaus sollten Händler und Hersteller mit ihren Angeboten eher jüngere Zielgruppen im Blick haben, da die Kaufbereitschaft hier höher ausfallen wird als bei Älteren.“

 

Auch die Qualität spielt für Verbraucher in Deutschland weiterhin eine Rolle – mehr als ein Drittel gibt in der langjährigen GfK Consumer Life Studie an, lieber weniger, aber dafür höherwertige Produkte zu kaufen.

 

Welche Warengruppen könnten profitieren?

Vor allem Produkte, die keine langfristige Planung oder sehr große Investition erfordern, könnten von der Mehrwertsteuersenkung profitieren. Zudem werden vermutlich Käufe vorgezogen, die sowieso bereits geplant waren. So erwägen 36 Prozent der Verbraucher einen Kauf von Elektrokleingeräten wie zum Beispiel Kaffeemaschine, Toaster, Mixer, Staubsauger oder Bügeleisen, wenn sie ein günstiges Angebot bekommen. Rund acht Prozent der Befragten planen auf jeden Fall einen Kauf in dieser Produktgruppe vorzuziehen. Dies könnte auch daran liegen, dass laut GfK bei Elektrokleingeräten häufig ein Zweitgerät angeschafft wird oder die Verbraucher sich für eine aktuellere Version ihres vorhandenen Gerätes entscheiden. Auch IT-Produkte wie Laptops und Tablets, Produkte für den Garten sowie Unterhaltungselektronik oder Heimwerkerprodukte könnten zu den potenziellen Gewinnern zählen – vorausgesetzt, das Angebot und der Preis stimmen.

 

Süptitz fügt hinzu: „In vielen Warengruppen kann es also durchaus erfolgreich sein, die Mehrwertsteuersenkung an den Kunden weiterzugeben. Dabei ist es wichtig, dass die Weitergabe transparent kommuniziert wird. Sonst erkennt der Verbraucher die Preissenkung nicht. Das Angebot sollte insgesamt attraktiv sein.“

30.06.2020
Durch die Zusammenarbeit mit AquaTec erweitert Hasselblad das Einsatzspektrum der Hasselblad X1D II 50 für Unterwasseraufnahmen. Das neue Reflex Unterwassergehäuse bildet mit seiner verbesserten Konstruktion den Höhepunkt von 20 Jahren Konstruktion und Feldtests. Es ist das erste Produkt einer neuen Serie.
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Hasselblad kooperiert mit AquaTech bei der Entwicklung eines Unterwassergehäuses für die X1D II 50
Durch die Zusammenarbeit mit AquaTec erweitert Hasselblad das Einsatzspektrum der Hasselblad X1D II 50 für Unterwasseraufnahmen. Das neue Reflex Unterwassergehäuse bildet mit seiner verbesserten Konstruktion den Höhepunkt von 20 Jahren Konstruktion und Feldtests. Es ist das erste Produkt einer neuen Serie.

Mit einem Gewicht von 1,6 Kilogramm und einer Wasserdichtigkeit bis zu 10 Metern Tauchtiefe ermöglicht das relativ leichte Reflex X1D II 50C die Nutzung der Mittelformats unter Wasser.

 

 

Reflex Unterwassergehäuse für die Hasselblad XD1 II 50.

 

 

"Diese Zusammenarbeit mit AquaTech bringt unsere tragbarste Mittelformatkamera noch weiter voran und gibt unserer innovativen X1D II-Plattform dank "Reflex for the X System" mehr kreative Freiheit", sagt Bronius Rudnickas, Marketing Manager von Hasselblad.

Als erste offizielle Unterwasserlösung für das X System von Hasselblad ermöglicht die Reflex X1D II 50C Aufnahmen mit der gesamten XCD-Objektivreihe. Die Konstruktion aus glasgefülltem Polycarbonat vereint maximale Festigkeit und minimales Gewicht und kombiniert Bedienelemente aus Edelstahl 316, harteloxiertem Aluminium und hochfestem Kunststoff für ein hervorragendes Tastgefühl und eine einfache Steuerung bei gleichzeitigem, extremen Schutz vor Salzwasser und Korrosion.

 

Reflex X1D II 50C UNterwassergehäuse für Hasselblad Mittelformat-Kameras.

 

Die beiden elektronischen Auslöser der REFLEX X1D II 50C ermöglichen eine einfache Handhabung bei der Aufnahme von Fotos oder Videos unterwasser. Sie ermöglichen auch den einfachen Wechsel von Quer- zu Hochformataufnahmen.

Das Navigieren durch andere Einstellungen und Menüparameter kann über die Rücktasten der Kamera erfolgen.
Die Abmessungen der Reflex X1D II 50C betragen 210 mm X 135 mm X H 190 mm. Das Gehäuse ermöglicht den Zugriff auf die folgenden Kamerasteuerungen: Menü; Belichtungsspeicher; AF-Fahrt; Blättern; Rechteck; Stern und Kreuz/Löschen.

 

Hasslblad X1DII 50.

 

Zusätzlich zum Reflex- Unterwassergehäuse enthält der Bausatz die Rückplatte mit Bedienelementen; Kameraplatte zur Befestigung der Kamera X1DII; Kabelauslöser für den elektronischen Verschluss; Anleitung und Werkzeugsatz.

 

Preis: ca. 1800 Euro ohne MWST.

30.06.2020
Ein Face Shield das vor allem auch Fotografen komfortabel vor Tröpfcheninfektion von Covid-19 schützen soll, hat die Nora International GmbH auf den Markt gebracht. Stoffmasken sind oftmals unbequem und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Der CE zertifizierte Drip-Protector besteht aus einer veredelten Polyesterfolie und bedeckt komplett Augen, Nase, Mund und Ohren. Neben absolutem Tragekomfort und einem unversehrten Durchblick ist ein Rundumschutz für den Kopf gewährleistet.
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Drip-Protector: Corona Schutz für Fotografen
Ein Face Shield das vor allem auch Fotografen komfortabel vor Tröpfcheninfektion von Covid-19 schützen soll, hat die Nora International GmbH auf den Markt gebracht. Stoffmasken sind oftmals unbequem und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Der CE zertifizierte Drip-Protector besteht aus einer veredelten Polyesterfolie und bedeckt komplett Augen, Nase, Mund und Ohren. Neben absolutem Tragekomfort und einem unversehrten Durchblick ist ein Rundumschutz für den Kopf gewährleistet.

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In Zeiten der Corona-Pandemie haben sich alle Menschen aktiv gegen Tröpfcheninfektion zu schützen. Stoffmasken sind oftmals unbequem und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Gesichtsvisiere sind die praktische Alternative.  Das CE zertifizierte Face Shield DRIP-PROTECTOR von Nopar International (www.nopar-international.com)besteht aus veredelter Polyesterfolie, bedeckt neben Kinn, Mund, Nase und Augen auch die Ohren und verfügt über einen medizinisch zertifizierten Schaumstoff. Das gerade einmal 25 Gramm schwere Face Shield bietet dem Träger nicht nur einen Rundumschutz, sondern ist auch bequem und garantiert einen verzerrungsfreien Durchblick.   

 

Seit vielen Wochen beeinflusst die Corona-Pandemie das Leben weltweit. Einer der Hauptübertragungswege von Covid-19 ist die Tröpfcheninfektion. Menschen, die sich gesund fühlen, können schon den Erreger in sich tragen und andere damit anstecken. Daher besteht seit einigen Wochen Maskenpflicht u. a. beim Einkaufen, Bus- und Bahnfahren in Deutschland. Stoffmasken sind oftmals sehr unbequem zu tragen. Entweder kneift die Maske durch das Gummiband hinter den Ohren oder die Brille beschlägt.

 

Seit Ausbruch der Pandemie beschäftigt sich Stefan Schmitt von Nopar International (www.nopar-international.com), einem der weltweit führenden Hersteller für elektrostatische Präsentationsmedien, intensiv mit dem Thema „Face Shield“. „Stoffmasken versorgen den Körper mit bis zu 30 Prozent weniger Sauerstoff als normal beim Atmen in den Körper gelangt. Das beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit und Konzentration des Trägers erheblich und wirkt sich negativ auf die Produktivität aus“, betont Stefan Schmitt, Geschäftsführer der Nopar International GmbH.Neben absolutem Tragekomfort und einem unverzerrten Durchblick ist ein Rundumschutz für den Kopf das A und O. Nach kurzer Entwicklungszeit stand die Konstruktion für den Drip-Protector, der seit März im Einsatz ist und von Hobby- und Profifotografen sowie dem Handel sehr geschätzt wird. 

 

Der CE zertifizierte DRIP-PROTECTOR besteht aus einer veredelten Polyesterfolie und bedeckt komplett Augen, Nase, Mund und Ohren. Darüber hinaus ist die Folie länger als andere am Markt verfügbare Face Shields geschnitten, damit mögliche Tröpfchen beim Ausatmen nach unten und nicht auf die Person gegenüber gelangen. Beim Bereich um die Stirn wurde ein medizinisch zertifizierter Schaumstoff verwendet, der sich nicht nur durch einen hohen Tragekomfort auszeichnet, sondern auch gut 2/3 des Kopfumfangs abdichtet. Mit gerade einmal 26 Gramm ist der Drip-Protector federleicht und beeinträchtigt den Träger in keinster Weise. Die hochwertige Polyesterfolie verhindert optische Verzerrungen und ist mit Antikratz- und Antibeschlag-Schutz beschichtet. 

Je nach bestellter Menge beträgt der Preis zwischen 10,70 und 15 Euro

 

 

29.06.2020
ARRI System Group und On-Set Facilities arbeiten in Zukunft beim Aufbau virtueller Produktionsstudios zusammen. Die strategische Partnerschaft dient zur Bündelung ihrer Kompetenzen, um gemeinsam Dienstleistungen von der Planung bis zur Realisierung von integrierten Lösungen für virtuelle Produktionsstudios anzubieten.
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ARRI System Group und On-Set Facilities: Virtuelle Produktstudios
ARRI System Group und On-Set Facilities arbeiten in Zukunft beim Aufbau virtueller Produktionsstudios zusammen. Die strategische Partnerschaft dient zur Bündelung ihrer Kompetenzen, um gemeinsam Dienstleistungen von der Planung bis zur Realisierung von integrierten Lösungen für virtuelle Produktionsstudios anzubieten.

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.„Ich bin sehr stolz auf die Partnerschaft mit der ARRI System Group“, betont Asa Bailey, Director of Technology und Inhaber von On-SetFacilities, „mit dieser Allianz können wir unser Wissen über virtuelle Produktionssysteme nutzen, um globalen Kunden noch mehr erstklassige On-Set-Technologie zu liefern. Wir können nun mit absoluter Überzeugung schlüsselfertige Komplettlösungen für On-Set-VFX und virtuelle Produktionsstudios entwickeln und anbieten und so den wachsenden Bedarf an On-Set-Technologie von großen Filmstudios, Produktionsfirmen und Rundfunkanstalten besser erfüllen.“

 
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Gegründet in den Snowdonia Mountains in Nordwales, fertigt On-Set Facilities Echtzeit-Computersysteme für den Einsatz am Set. Es entwickelt ein komplettes Angebot an On-Set-VFX-und virtuellen Produktionslösungen, von kamerainternerVFX (LED)und Mixed-Reality-Anwendungen(Green Screen) bis hin zurkomplett virtuellen Produktion.
 
„Diese Partnerschaft ist einer von vielen Schritten, die ARRI unternimmt, um den Kunden virtuelle Produktion-und Echtzeitlösungen anzubieten“, erklärt David Levy, Regional Business Development Director bei ARRI.„Wir glauben, insbesondere in diesen unsicheren Zeiten, an den Wert dieser Systeme und daran, wie sie unseren Kunden die Produktion ihrer Inhalte und–noch wichtiger–ihrer Kunst ermöglichen. Auch als Konsumenten schätzten wir das mehr denn je. Durch die Partnerschaft mit OSF ist ARRI in der Lage, der Branche zusätzliche Expertise und Stabilität zu bieten. Diese Qualitätenerwarten unsere Kunden und verlassen sich darauf. Sie ermöglichen ihnen, ihre Geschichten auch in Zukunft zum Leben zu erwecken.“
 
 
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ARRIs Expertise bei HD-und 4K/HDR-Kamerasystemen, Beleuchtung, Postproduktion und Verleih garantiert ein tiefes Verständnis der Workflows und Umgebungen bei der Produktion von Inhalten. Diese interdisziplinäre Kompetenz, kombiniert mit dem Wissen und der Erfahrung bei hochmoderner Beleuchtungstechnik, verschafft der ARRI System Group einen Wettbewerbsvorsprung. Die ARRI System Group stelltschlüsselfertige Beleuchtungslösungen für die Produktionsinfrastrukturen von morgen auf globaler Ebene zur Verfügung. Das Leistungsspektrum der ARRI System Group umfasst Beratung, Konzeption, 3D-Visualisierungen, Projektplanung, Integrationsmanagement, Schulung und Nachbetreuung. Durch die Partnerschaft von On-Set Facilities und der ARRI System Group haben die Kunden beider Unternehmen nun Zugang zum Bestenbei der Integration von On-Set-Technologie und der Entwicklung von virtuellen Produktionssystemen, inklusive Dienstleistungen in den Bereichen Studiodesign, Beleuchtung, Infrastruktur, Redundanz, Support, Finanzen und Geschäftsplanung.
 
 
 
29.06.2020
Die CyberLink Corporation stellt neue Funktionen und Inhalte für die Software-Versionen PowerDirector 365 und PhotoDirector365 sowie für die Mobile Apps vor, mit denen Videos und Fotos kreativ bearbeitet werden können.
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CyberLink: Updates für die kreative Foto- und Videobearbeitung
Die CyberLink Corporation stellt neue Funktionen und Inhalte für die Software-Versionen PowerDirector 365 und PhotoDirector365 sowie für die Mobile Apps vor, mit denen Videos und Fotos kreativ bearbeitet werden können.

Das neue CyberLink Update beinhaltet unter anderem einen kostenlosen Zugang zu zahlreichen Bildern, Videoclips und Musik-Tracks von Shutterstock sowie neue Bildbearbeitungseffekte.

 

PowerDirector 365 & App

 

Neben einer verbesserten Benutzeroberfläche und Werkzeug-Menüführung bietet das neue Update allen Nutzern der PC-Version der Software kostenlosen Zugang zu einem Premium-Stock-Archiv mit rund 30.000 Videoclips, 150.000 Bildern und rund 300 professionellen Musik-Tracks, die als Hintergrundmusik eingesetzt werden können.

 

 

Das Dispersion Tool von PhotoDirector 365 von CyberLink.

 

Außerdem bietet das Update eine Reihe neuer Soundeffekte zu Alltagsgegenständen. Neu sind ebenfalls zwei LUT-Pakete. Mit diesen LUT-Farbpaletten können Filme farblich passend bearbeitet oder Videos mit einem nostalgischen Vintage-Look versehen werden. Auch die Nutzer der Premium-Version der PowerDirector Mobile App können ab sofort auf das umfangreiche Shutterstock Stock-Archiv zugreifen. Außerdem stehen für die App sechs neue Fonts zum Download bereit.

 

PhotoDirector 365 & App

 

Das Update für den PhotoDirector 365 beinhaltet neue Stockfotos und stimmungsvolle Effekte. Auch hier können Nutzer der PC-Version ab sofort kostenlos auf 150.000 hochwertige Shutterstock-Bilder zugreifen und mithilfe der neuen LUT-Farbpaletten ihren Fotos einen stimmungsvollen Outdoor- oder Vintage-Look verleihen. Darüber hinaus beinhaltet das Update eine Reihe neuer Bildeffekte. So verleiht Glitch Bildern einen rauschhaften, tranceartigen Look. Mit den neuen Lichtstrahleffektenlassen sich Fotos einfallende Sonnenstrahlen hinzufügen oder Nachtszenen mit faszinierenden Lichteffekten versehen.

 

 

Titelmaske von PowerDirector.

 

 

Zusätzlich gibt es mit dem Update 12 neue Effekte, mit denen Texte optisch transformiert werden können. Für Nutzer der Premium-Version der PhotoDirector Mobile App steht das Shutterstock-Bild-Archiv ebenfalls ab sofort zur Verfügung und auch für die App gibt es sechs neue Fonts zum Download.

 

Weitere Funktionen finden Sie hier...

25.06.2020
Mit dem Zhongyi Mitakon Speedmaster 50mm f/0.95 Mark III für Canon EF bring HapaTeam ein DSLR-Objektiv, das mit einem ästhetischem Bokeh und hoher Bildqualität schon bei Offenblende überzeugt. Das Objektiv bietet die extreme Lichtstärke von f/0.95, die kreativen Freistellen von Porträts und Objekten sowie beste Low-Light-Leistung ermöglicht.
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Für Avalable Night Fotografen und Liebhaber selektiver Schärfe
Mit dem Zhongyi Mitakon Speedmaster 50mm f/0.95 Mark III für Canon EF bring HapaTeam ein DSLR-Objektiv, das mit einem ästhetischem Bokeh und hoher Bildqualität schon bei Offenblende überzeugt. Das Objektiv bietet die extreme Lichtstärke von f/0.95, die kreativen Freistellen von Porträts und Objekten sowie beste Low-Light-Leistung ermöglicht.

Zuvor war das Zhongyi Mitakon Speedmaster 50mm f/0.95 Mark III bereits für das Sony E-, Nikon Z- und Canon RF-Bajonett erhältlich. Nun gibt es auch eine Version als DSLR-Objektiv für den Canon EF-Anschluss. Es ist das aktuell einzige Objektiv mit Blende 0.95 für DSLR-Kameras auf dem Markt.

 

Das Objektiv kombiniert eine hohe Abbildungsleistung mit einen angenehmen Bokeh. Das optische Design des 50mm Speedmaster ermöglicht bereits bei Offenblende f/0,95 sehr scharfe Foto- und Filmaufnahmen im Bildzentrum.

 

 

Zhongyi Mitakon Speedmaster 50mm f/0.95 Mark III für Canon EF.


Durch leichtes Abblenden erhält man scharfe Aufnahmen bis zum Rand. Ein sorgfältig entwickeltes Optiksystem mit zehn Linsen in sieben Gruppen mit einer HRI-Linse (High Refractive Index) und fünf UD-Linsen (Ultra-Low Dispersion) minimiert chromatische Aberrationen und liefert eine außergewöhnliche Bildqualität. Elf Blendenlamellen sorgen für ein weiches, diffuses Bokeh.

 

Die Stärken dieses lichtstarken Objektivs zeigen sich besonders in den Bereichen Porträt-, People-, Reportage- und Streetfotografie. Es liefert Aufnahmen mit einem besonderen Flair und ermöglicht eine präzise Kontrolle der Schärfentiefe, um Motive vom Hintergrund zu isolieren und selektive Fokuseffekte zu erzielen.

 

 

Zhongyi Mitakon Speedmaster 50mm f/0.95 Mark III für Canon EF: Zeigt seine Stärken,
wenn andere einpacken, weil es zu dunkel ist.

 

 

Besonders Filmer werden die stufenlos einstellbare Blende und die präzise manuelle Fokussierung schätzen, die qualitativ hochwertige Aufnahmen auch unter schwierigsten Lichtbedingungen ermöglichen.

 

Das Zhongyi Mitakon Speedmaster 50mm f/0.95 Mark III zeichnet sich zudem durch sein ergonomisches Handling aus. Sein hochwertiges Gehäuse ist aus Metall gefertigt und wiegt dennoch nur 720 Gramm. Der Blendenring lässt sich von Blende 0.95 bis Blende 16 stufenlos verstellen. Er wurde zugunsten einer komfortablen Bedienung nahe der Frontlinse platziert.

 

Der Fokusring ist nicht zu leichtgängig, um ein zufälliges Verstellen zu verhindern, da bei der hohen Lichtstärke und geringen Schärfentiefe nur wenige Millimeter darüber entscheiden, ob die Aufnahme scharf oder unscharf wird. Für eine komplette Bewegung des Fokuspunktes von nah bis unendlich braucht es ca. eine halbe Umdrehung.

 

 

Beispilefoto mit dem Zhongyi Mitakon Speedmaster 50mm f/0.95 Mark III
für Canon EF von Wen Tai.

 

 

Mithilfe der Fokus-Peaking-Funktion der Kameras lassen sich auch solche extrem lichtstarken Objektive komfortabel und präzise steuern, um den Fokus bei Blende 0.95 punktgenau zu setzen. Das Interessanteste an einer derartigen Optik sind die Bildqualität, die Farben und Kontraste. Besonders bei Offenblende 0.95 stimmt die Schärfe auf den Punkt. Zum Rand hin nimmt sie physikalisch bedingt etwas ab. Die Freistellung des Objekts ist dabei extrem und sorgt für ein weiches Bokeh, was besonders Porträts schmeichelt. Etwa bei Blende f5,6 liegt der SweetSpot dieser Optik.

 

Produkt-Highlights

Technische Details
• Für Canon EF (auch für Sony E, Nikon Z & Canon RF erhältlich)
• Traumhaftes Bokeh
• Hohe Bildqualität schon bei Offenblende
• Mehrfach vergütete Glaselemente
• Stufenlose Blendeneinstellung und
• Geräuschlose Fokussierung für Filmer
• 50mm Brennweite (75mm KB äquivalent)
• Gewicht: 720 Gramm
• Aufnahmewinkel: 45°
• Filtergewinde: 67mm
• 10 Elemente in 7 Gruppen
• 11 Blendenlamellen
• Manueller Fokus
• Blende: f/0,95 – 16
• Naheinstellgrenze: 50cm
• Vollformatgeeignet

Preis: ca. 1.000 Euro

24.06.2020
Mit Finanz- und Serviceleistungen will der Sony Global Relief Fund für COVID-19 die globale Kreativbranche, darunter Fotografen und Videografen, unterstützen. Die Unterstützung umfasst finanzielle Zuschüsse für Filmschaffende, Videografen, Kameraleute, die in den Bereichen Sport, Film und Drehbuch für Fernseh- und kommerzielle Produktionen tätig sind, sowie kostenlose Wartungsdienste für diejenigen, die Kameras von Sony und den Imaging PRO Support nutzen.
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Sony: Unterstützung der Kreativbranche mit Finanz- und Serviceleistungen
Mit Finanz- und Serviceleistungen will der Sony Global Relief Fund für COVID-19 die globale Kreativbranche, darunter Fotografen und Videografen, unterstützen. Die Unterstützung umfasst finanzielle Zuschüsse für Filmschaffende, Videografen, Kameraleute, die in den Bereichen Sport, Film und Drehbuch für Fernseh- und kommerzielle Produktionen tätig sind, sowie kostenlose Wartungsdienste für diejenigen, die Kameras von Sony und den Imaging PRO Support nutzen.

Der weltweite Ausbruch von COVID-19 hat sich auf Kreative in nahezu allen Bereichen der Branche ausgewirkt. Sport- und Musikveranstaltungen, Film- und Fernsehaufnahmen sowie Hochzeiten und andere private Veranstaltungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben oder abgesagt. Dies führte zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Geschäftstätigkeit von Berufsgruppen, die diese Branchen mit Foto- und Videoproduktionen unterstützen. Um den von der Pandemie betroffenen Kunstschaffenden in diesen schwierigen Zeiten zu helfen, richtete Sony bereits im April den „Sony Global Relief Fund for COVID-19" mit 100 Millionen US-Dollar ein.

„Sony hat schon immer eng mit der Kreativbranche zusammengearbeitet, indem wir sie bei der Erstellung hochwertiger Inhalte unterstützt haben", erklärt Hiroshi Kawano, Vice President, Sony Imaging Products & Solutions Inc. „Der Erfolg dieser Gemeinschaft ist auch entscheidend für uns, weshalb wir in dieser Notsituation beschlossen haben, diese Unterstützungsmaßnahmen umzusetzen. Uns ist es ein besonderes Anliegen, trotz der herausfordernden Situation für die Branche, auch in Zukunft kreative Projekte mit entsprechenden Produktionsmitteln zu unterstützen. Wir sind stolz darauf, damit einen Beitrag zum Erhalt der Kreativbranche leisten zu können“.

1) Finanzielle Unterstützung für Videografen und Kameraleute, die in den Bereichen Sport, Film, sowie Fernseh- und Werbefilmproduktion tätig sind

Folgende Organisationen erhalten Spenden aus dem Sony Global
COVID-19-Hilfsfond zur Unterstützung ihrer Mitglieder (Videofilmer und Kameraleute in der Produktionsbranche):

- Sports Video Group (Produzenten von Inhalten, die an der Produktion von Sportveranstaltungen in den USA und Europa beteiligt sind)

- International Cinematographers Guild "Local 600" (Cinematografen und Videografen in den USA)

- The American Society of Cinematography (Kameraleute in den USA)

- IMAGO (Internationaler Verband der Filmschaffenden, weltweit mit Ausnahme der USA, Kanadas und Japans)

- Japan Society of Cinematographers (Filmschaffende in Japan)

 

2) Kostenloser Wartungsservice der Kamerasysteme für Mitglieder des Sony Imaging PRO Support

Sony bietet für bestehende Mitglieder1 weltweit2 kostenlose Inspektions-, Reinigungs- und Firmware-Versionskontrollen an, um Nutzern die Sicherheit zu geben, dass ihre digitale Fotoausrüstung bei Bedarf einsatzbereit ist. Die Anmeldung für diesen kostenlosen Service ist ab Juli3 möglich und wird bis zum 31. Dezember 2020 verfügbar sein.

Darüber hinaus plant Sony einen finanziellen Beitrag an das "National Institute of Informatics" in Japan zur Förderung der Fernausbildung an Universitäten.

Auch über die COVID-19-Pandemie hinaus ist Sony weiterhin bestrebt, Kreative und deren Tätigkeiten zu unterstützen.

[1] Darüber hinaus werden auch die Bewerber für den Sony Imaging PRO Support bis Juni dieses Jahres einbezogen.

[2] Die Servicestandorte befinden sich in Nordamerika, einem Teil Europas, auf dem chinesischen Festland, in Hongkong, Taiwan, Korea, Japan, Indien und Australien. Weitere Einzelheiten über den Service und die Bedingungen sind auf der Website des Sony Imaging PRO Supports in der jeweiligen Region abrufbar.

[3] Der Zeitpunkt für den Beginn dieses kostenlosen Dienstes kann in den einzelnen Regionen variieren

24.06.2020
Mit der neuen Lumix G 110 macht Panasonic überzeugend deutlich, dass intelligente und Zielgruppen orientierte Kamerakonzepte für die Zukunft des Fotomarktes weitaus vielversprechender sind, als Pixelrekorde oder Formatdiskussionen. Die neue Systemkamera Lumix 110 hat laut Feature-Liste alles, was es braucht, um jederzeit und überall ganz einfach kreativ anspruchsvolle Fotos und Filme aufzunehmen und diese mit Familie und Freunden in aller Welt sofort zu teilen.
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Panasonic Lumix G110: Stets bestens im Bild
Mit der neuen Lumix G 110 macht Panasonic überzeugend deutlich, dass intelligente und Zielgruppen orientierte Kamerakonzepte für die Zukunft des Fotomarktes weitaus vielversprechender sind, als Pixelrekorde oder Formatdiskussionen. Die neue Systemkamera Lumix 110 hat laut Feature-Liste alles, was es braucht, um jederzeit und überall ganz einfach kreativ anspruchsvolle Fotos und Filme aufzunehmen und diese mit Familie und Freunden in aller Welt sofort zu teilen.

 

Kompakt und leicht und doch durch diemit Komplttausstattung
(fast) jeder Aufgabe gewachsen: die Lumix G 110 von Panasonic.

 

„Social Distancing“ als Überlebensstrategie hat auch die Basisanforderungen von Fotografen und Filmern an ihr Equipment für die Produktion, die Bearbeitung und das Teilen ihrer Fotos und Filme verschoben. Anstelle der persönlichen „Face-to Face“ Präsentation, gewinnen virtuelle Begegnungen in rasant wachsendem Tempo nicht nur an Bedeutung, sondern auch an Beliebtheit. In atemberaubender Geschwindigkeit, haben Lehrer, Schüler, Studenten, Familien, Arbeitgeber und Angestellte gelernt, über OBS, Zoom, MS-Teams oder andere Plattformen per Video Livestream zu kommunizieren, zu arbeiten oder zu lernen. Auch angesichts der aktuellen Lockerungen sind Video-Chats, Konferenzen oder Schulungen zumindest ergänzend an die Seite der bisher meist als Präsenzveranstaltungen stattfindenden Events getreten. Das hat aber auch eindrucksvoll klar werden lassen, dass Produkte deren Konzept die gesellschaftlichen Bedürfnisse und Notwendigkeit im Kern treffen, praktisch über Nacht Märkte mit gigantischen Dimensionen schaffen können.

 

 

Die Panasonic Lumix G110 mit Stativ-GRiff im Selfie Modus.

 


Was kann da eine kleine, spiegellose 20 MPix-Systemkamera wie die neue Lumix G 110 mehr zu beitragen als andere? Kurz gesagt: Sie hat das Potenzial, den Kameramarkt zu verändern und aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Dafür spricht nicht nur ihre Fähigkeit, technisch hochwertige Fotos und Filme aufzunehmen, sondern nicht zuletzt auch die Eignung, diese genauso einfach und flexibel von überall und jederzeit im Freundeskreis oder mit der ganzen Welt zu teilen.


Zunächst einmal hat die Lumix 110 alles, was man von einer modernen Systemkamera für das Aufnehmen von Fotos und Filmen in sehr hoher Qualität erwartet. Doch diese Basiseigenschaften teilt sie mit so mancher anderen DSLR oder spiegellosen Systemkamera. Was sie allerdings von diesen abhebt, ist ihr konsequent, ja geradezu kompromisslos auf die perfekte visuelle Kommunikation und Präsentation ausgelegtes Konzept.

 

 

Sorgt stets einfach für beste Verbindungen: die Lumix G 110.


Ja, jeder modernere PC, Laptop oder jedes Notebook besitzt heute eine integrierte Webcam. Ja, vielleicht arbeitet auch mancher Fotograf noch mit einem älteren, mit der Zeit immer weiter getunten Gerät zur Bearbeitung seiner Fotos und Filme. Er könnte sich auch relativ preiswert eine Webcam zulegen. Warum aber nicht seine Digitalkamera als Webcam verwenden? Erst in Zeiten der Corona Pandemie haben sich manche Hersteller wie Canon, Fujifilm und auch Panasonic darauf besonnen, dass es sinnvoll ist, ihre Kameramodelle streaming-fähig zu machen. Panasonic hat dazu vor wenigen Tagen seine „Tether for Streaming“ Software als Beta Version für die Lumix Modelle GH5/S/G9/91/81 und die S-Serieangekündigt. Bleibt zu hoffen, dass vielleicht ein späteres Firmware-Update auch das erste Lumix System-Kameramodell des Jahres 2020 streaming-fähig macht. Wäre doch zu schade, wenn der günstige Preis durch die Notwendigkeit eines „Grabbers“ für die Nutzung als Webcam sich relativieren würde.


Ansonsten ist die neue Lumix 110 in Bezug auf die Kommunikation ein Vollprofi: Sie unterstützt den energiesparenden Bluetooth Low Energy Modus und kann so dauerhaft mit dem Smartphone in Verbindung bleiben. Mit einer eigenen Taste auf der Oberseite der Kamera lässt sich schnell und bequem die Datenübertragung starten. Diese wird durch die kostenlose Panasonic Synch. App ausgeführt. Das schnelle Teilen der Aufnahmen muss jedoch keineswegs heißen, dass die Bilder unbearbeitet in die Welt hinausgetragen werden, weil kein PC oder Tablet in der Nähe ist. Die Lumix G 110 ermöglicht sogar die Entwicklung von RAW-Daten direkt in der Kamera. Ebenso lassen sich in der RAW-Entwicklung Parameter wie Belichtung, Bildstil, Dynamik, Kontrast, Highlight, Schatten, Sättigung, Rauschen, Auflösung, Schärfe, Weißabgleich, Farbraum und Bildgröße verändern. Sogar einfache Retuschen sowie das Entfernen unerwünschter Objekte ist möglich. Selbstverständlich lassen sich auch Filme in der Kamera schneiden und unerwünschte Teile herausnehmen oder die Clips zu einer Filmsequenz aneinanderreihen.

 

Das nach vorn dreh- und schwenkbare Display macht
Video und Foto-Selfies ganz einfach.

 

Für die präzise Ausschnittwahl und Aufnahmekontrolle ist die kompakte Kamera sowohl mit einem dreh- und schwenkbaren Monitor, der sich für Selfies auch nach vor schwenken lässt, als auch mit einem hochauflösenden elektronischen Sucher ausgestattet. Letzterer lässt sich auch mithilfe eines Augensensors automatisch einschalten.


Den guten Ton nimmt die G 110 offensichtlich genauso ernst wie die Bildqualität: So hat Panasonic ihr eine OZO Audio by Nokia Tonsteuerungsfunktion spendiert, über die der Ton auch ohne externes Mikro klar und sauber aufgezeichnet werden kann. Diese Technik beinhaltet als Weltneuheit eine Tracking Funktion, mit der die Ausrichtung des Mikrofons dem Augenautofokus automatisch folgt. Manuell sind auch je nach Aufnahmesituation Einstellungen für Surround, Front oder Back sowie eine Auto-Funktion wählbar. Zusätzlich gibt es eine Schnittstalle für den Anschluss eines externen Mikrofons.

Für unverwackelte Fotos und ruckelfreie Videos lässt sich die doppelte Bildstabilisation in der Kamera (EIS) und im Objektiv (O.I.S.) nutzen. Der Autofokus mit DFD und Augenerkennung soll dabei ebenfalls extrem schnell und zuverlässig arbeiten. Auch die bekannten 4K Foto-Funktionen hält die Lumix G110 ebenso bereit wie die Sequenz Shot-Funktion, mit der sich einzelne Bewegungsphasen in nur einem Foto festhalten lassen.

 

 

Unverzichtbaes Zubehör: der Stativ-Handgriff.

 

 

Wirklich dynamische Aufnahmen sind mit dem neuentwickelten und als optionales Zubehör erhältlichen Stativgriff einfach zu realisieren. Dieses intelligent konstruierte Zubehör ist 102 Gramm leicht und bringt samt Kamera und 12-32 mm Kit-Objektiv insgesamt gerade einmal 514 Gramm auf die Waage. Über den Handgriff lässt sich die Kamera auch fernsteuern. Die Verbindung übernimmt ein USB-Kabel. Der Stativgriff, dessen Beine sich zu einem ergonomischen Handgriff zusammenlegen lassen, verfügt über je einen Auslöser für Foto und Video sowie für die Aktivierung des Stromsparmodus.


Youtuber, VLogger, und Instagrammer werden nicht zuletzt die vielen kreativen Videofunktionen begeistern. Die vertikale Ausrichtung bei Hochkant-Videos wird von der Kamera automatisch erkannt und bei der Wiedergabe auf dem Smartphone automatisch in die korrekte Position gedreht. Mehr Sicherheit bim Filmen bietet die Tally-Funktion, bei der zum Zeichen , dass die Aufnahme läuft der Bildausschnitt von einem roten Rahmen begrenzt wird, der weniger übersehen werden kann als beispielsweise ein roter Punkt im Bild.

 

 

Der rote Rahmen der Tally Funktion zeigt an,
dass die Video-Aufzeichnung läuft.

 


Neu und äußerst nützlich ist der Frame-Marker-Modus, bei dem eine Maske über dem Bild alle gängigen Social-Media-Formate anzeigt, so dass man schon vor der Übertragung sieht, wie die Aufnahmen auf dem Zielmedium dargestellt wird.


Fazit: Als Einstiegsmodell der Panasonic MFT-Kamera-Linie mit Penta Design, bietet die Lumix G110 eine Komplettausstattung für Fotografen und Filmer, die keinen Kompromiss bei Qualität, Flexibilität, Mobilität und Kreativität eingehen will. Hinzu kommen die Eigenschaften die speziell auf die Zielgruppe der VLogger, Instagrammer und Youtuber abgestimmt sind. Es ist die erste Kamera des Jahres, die speziell bei der heute unvermeidlichen und immer wieder geforderten Distanz schnell und einfach mit beeindruckenden Fotos und Filmen virtuell emotionale Nähe erzeugen kann.

 

 

 

 

Die Panasonic Lumix G110 im Kit mit dem 12-32mm Objektiv soll im Juli 2020 in den Handel kommen. Zusätzlich gibt es auch ein Doppelzoom-Kit mit Teleobjektiv so wie ein Kit mit dem Stativ-Griff.


Preise:
Lumix G110 + 12-32mm Objektiv: ca. 750 Euro
Lumix G110 + 12-32mm Objektiv und Stativgriff: ca. 800 Euro
Lumix G110 + 12-32mm Objektiv + 35-100mm Objektiv: ca. 950 Euro
Wer bis zum 1. Juli 2020 wartet zahlt 3% weniger MWST.

 

 

24.06.2020
Yasuo Takeuchi, Direktor und stellvertretender Geschäftsführer, Präsident und CEO der Olympus Coporation und Hidemi Moue, CEO von Japan Industrial Partners haben ein gemeinsames "Memorandum of Understanding" unterzeichnet, demzufolge das Imaging Business von Olympus in eine gemeinsam zu gründende, unabhängige Firma übergehen soll.
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Olympus gibt Kamerageschäft auf
Yasuo Takeuchi, Direktor und stellvertretender Geschäftsführer, Präsident und CEO der Olympus Coporation und Hidemi Moue, CEO von Japan Industrial Partners haben ein gemeinsames "Memorandum of Understanding" unterzeichnet, demzufolge das Imaging Business von Olympus in eine gemeinsam zu gründende, unabhängige Firma übergehen soll.

 

Die Absichtserklärung sieht vor, das Imaging-Geschäft von Olympus in ein neues Unternehmen, Arbeitstitel "NewCo" auszugliedern und anschließend die Anteile an einen Fonds zu übertragen, der von JIP verwaltet, betrieben oder anderweitig abgewickelt wird.


Nach der Due-Diligence-Prüfung und weiteren Gesprächen und Verhandlungen streben die Parteien an, bis zum 30. September 2020 eine rechtsverbindliche endgültige Vereinbarung für die Transaktion zu unterzeichnen. Beide Partien wollen unverzüglich weitere Ankündigungen machen, falls Fragen im Zusammenhang mit der Transaktion auftauchen, die dies erforderlich machen.

 

Hintergrund und Zweck der Transaktion

Das Imaging-Geschäft von Olympus begann 1936 mit der Herstellung und dem Verkauf einer Kamera mit dem Fotoobjektiv Zuiko. Heute umfasst das Produktportfolio des Imaging Business von Olympus ein breites Kamera- und Objektivsortiment sowie Tonaufnahmezubehör.


Die Maßnahmen, die Olympus ergriffen hat, um im aktuell extrem schwierigen Digitalkameramarkt zu bestehen, haben nicht gegriffen. Zwar hat Olympus die Kostenstruktur durch eine Umstrukturierung der Produktionsstandorte und die Konzentration auf hochwertige Wechselobjektive verbessert, doch wurde das Ziel, die Ertragsstruktur so zu korrigieren, um auch bei rückläufigen Umsätzen weiterhin Gewinne erwirtschaften können, offensichtlich nicht erreicht.

 

Trotz all dieser Bemühungen verzeichnete das Imaging-Geschäft von Olympus in drei aufeinander folgenden Fiskaljahren bis zum Ende des Geschäftsjahres im März 2020 operative Verluste. Unter diesen Umständen ist Olympus der Ansicht, dass die Ausgliederung des Imaging-Geschäfts und die Partnerschaft mit JIP die Unternehmensstruktur des Imaging-Geschäfts kompakter, effizienter und agiler machen kann.

 

JIP kann eine starke Erfolgsbilanz bei der Unterstützung strategischer Ausgründungen aufweisen. Mit der Unterstützung von JIP soll die NewCo als Nachfolgerin angesehener Marken wie "OM-D" und "ZUIKO" die innovative Technologie und das spezielle Entwicklungspotenzial von Olympus nutzen, um schließlich ein kontinuierliches Wachstum des Unternehmens zu realisieren.

 

Die Partner gehen davon aus, dass nach der Transaktion die NewCo die Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie die Fertigungs weltweit aufrechterhalten werden kann. Die Einzelheiten der Transaktion sollen in einer "Endgültigen Vereinbarung" nach sorgfältiger Prüfung und Beratung zwischen den Parteien festgelegt werden. Demnach soll das Imaging-Geschäft von Olympus im Wege eines Unternehmenssplits oder auf eine ähnliche Weise auf die NewCo übertragen. Danach sollen die Aktien der NewCo auf ein neues, durch JIP zu gründendes Unternehmen übertragen werden. Die Unterzeichnung der endgültigen Vereinbarung ist für den 30. September 2020 geplant. Olympus und JIP streben an, die Transaktion bis zum 31. Dezember 2020 abzuschließen.


Vor dem Abschluss der Transaktion plant Olympus die Durchführung von Strukturreformen im Imaging-Geschäft mit dem Ziel, die Geschäftsstruktur des Imaging-Geschäfts profitabler und nachhaltiger zu gestalten. Dabei untersucht das Unternehmen derzeit die Kosten und andere Auswirkungen der Strukturierungsreform. Sollte ein zukünftiges Ereignis eintreten, das eine Offenlegung erfordert, wird Olympus dies umgehend bekannt geben.

 

 

24.06.2020
Künstliche Intelligenz der nächsten Generation, zusätzliche wirklichkeitsgetreue Malwerkzeuge und beispiellose Kontrolle: mit Corel Painter 2021 gelingt es, schnell außergewöhnliche „handgemalte“ Kunstwerke zu schaffen.
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Corel Painter 2021: KI-gestützt natürlich Malen & Zeichnen am Computer
Künstliche Intelligenz der nächsten Generation, zusätzliche wirklichkeitsgetreue Malwerkzeuge und beispiellose Kontrolle: mit Corel Painter 2021 gelingt es, schnell außergewöhnliche „handgemalte“ Kunstwerke zu schaffen.

Painter 2021 ist die neueste Version von Corels profiessionellem Malprogramm für macOS und Windows.Doe Software gilt als Referenzprogramm für natürlich wirkende Mal- und Zeichentechniken am Computer. Sie simuliert in hoher Qualität unterschiedlichste Malhintergründe sowie über 900 Pinsel und andere Malwerkzeuge.

 

 

Die neue Version bietet Digitalkünstlern einen KI-basierten Stilübertragungs-Workflow – mit den Anpassungs- und Steuerungsmöglichkeiten und dem Realismus, den professionelle Künstler fordern. Zu den Highlights zählen der Workflow für den dicken Farbauftrag, eine neue Palettenschublade für pastöse Farbe, erweiterte Klonfärbungsmöglichkeiten und beeindruckende GPU-basierte Leistungsoptimierungen.



„Die komplett überarbeitete Stilübertragungstechnologie in Painter ermöglicht es Künstlern, vollständige kreative Kontrolle über die Resultate auszuüben“, erläutert Chris Pierce, Senior Product Manager für Digital Arts bei Corel. „Painter 2021 verwendet KI, um Fotos in gemalte Kunstwerke zu verwandeln. Leistungsstarke Anpassungsfunktionen ermöglichen es, frei zu experimentieren und praktisch jedes Detail einzustellen. Damit lassen sich wie gewohnt sehr persönliche und authentische handgemalte Werke schaffen.“

 

 

So werden aus Fotos Gemälde: Klonfärbung mit Painter 2021.

 

Painter 2021 optimiert den kreativen Arbeitsablauf in Branchen wie Grafikdesign und Illustration, der Fotografie, der Manga-Kunst oder der Malerei. Auch für Animationen wie Zeichentrickfilme oder Spiele ist Painter gefragt.

 

Zu den wichtigsten Neuerungen zählen:


• KI-basierte Kunststile
Painter umfasst zwölf neue künstlerische Stile. Anwender können unterschiedlichste Aspekte einstellen – Stärke, Detail, Farbabstimmung und Glättung. Mithilfe automatischer Malfunktionen lassen sich schneller denn je Gemälde erstellen, die wie handgemalt wirken. Abschließend können User mit einem beliebigen Malwerkzeug feine Details hinzufügen.

 

Zwölf neue KI-Stile verwandeln Fotos sekundenschnell in Kunstwerke und bieten Künstlern vollständige Kontrolle u. a. über Stärke, Detail und Farbabstimmung.

• Pinsel für dick aufgetragene Farbe
Sehr realistisch unterstützt Painter die Optik dick aufgetragener Farben. Neu sind eine eigene Palettenschublade Dicke Farbe, optimierte Malwerkzeuge für dicken Farbauftrag und zusätzliche Workflow-Optionen. Zudem kann die Arbeitsfläche oder eine bestehende Standardebene nun auf eine Dicke Farbe-Ebene angehoben werden, was ein völlig neues Malerlebnis ermöglicht.

 

 

KI-gestützt natürlich Malen mit Painter 2021 von Corel.

 

 

Painter 2021 ist die neueste Version von Corels Profi-Malprogramm für digitale Malerei unter macOS und Windows. Artwork: Archan Nair

 

• Klonfärbung
Neu ist die Malwerkzeugkategorie Klonfärbung, die das Arbeiten mit den Klonmalwerkzeugen vereinfacht. Sie ermöglicht es, beim Malen mit einem Klonursprung auf dynamische Weise beliebige Farben auszuwählen. Dieses vielseitige Werkzeug lässt sich auch zusammen mit der Mehrfach-Klonfunktion benutzen, wodurch sich aus bestehenden Bildern etwas völlig Neues schaffen lässt.

Neben diesen Neuerungen enthält Corel Painter 2021 wichtige Optimierungen:


• Leistungsoptimierungen
Ein intuitiverer Brush Accelerator™ analysiert die Hardware und Grafikkarte des Systems und wendet anschließend die dafür optimalen Painter-Einstellungen an. Painter 2021 besticht zudem durch im Vergleich zur Vorversion doppelt so viele GPU-beschleunigte Stempel-Malwerkzeuge und einen schnelleren Wechsel zwischen den Pinseln und Werkzeugen. Die Verzerrungs- und Flüssigkeitsmalwerkzeuge reagieren nach Corel-internen Tests bis zu viermal schneller – die jeweiligen Ergebnisse sind abhängig von der verwendeten Hardware.

 

• Umfassendere macOS-Unterstützung
Unter macOS Catalina ist es nun möglich, mit Hilfe der Sidecar-Technologie das iPad als zweiten Bildschirm zu verwenden. Dank der neuen Neigungsunterstützung lässt sich auch mit dem Apple Pencil malen. Auf dem MacBook Pro und iPad ermöglicht die neue Unterstützung für die kontextsensitive Touch Bar effizienteres Arbeiten. Painter unterstützt zudem auf dem MacBook Pro das Multitouch-Trackpad

 


• Ebenen-Steuerung
Es ist jetzt möglich, auf jedem Ebenentyp zu malen und die Arbeitsfläche direkt im Dialogfeld Neues Bild ein- und auszublenden. Dies vereinfacht den Arbeitsablauf wesentlich. Anhand neuer visueller Hinweise ist besser zu sehen, welche Malwerkzeuge mit mehreren Ebenenarten kompatibel sind – beispielsweise Tinten-, Dicke Farben- oder Aquarellebenen.


Painter 2021 vereinfacht den kreativen Workflow für digitale Künstler in einer ganzen Reihe von Branchen - darunter Illustration, Unterhaltungsbranche, Fotografie, Comics und bildende Kunst. Artwork: Vanessa Brantley-Newton

Preise:
Painter ist erstmals auch als Abonnement erhältlich. Ein Abonnement gibt den Anwendern die Gewissheit, dass sie immer über die aktuellsten Funktionen und Aktualisierungen verfügen. Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für diese preisgünstige Option lautet 225 €/Jahr und umfasst den Zugang zu kostenlosen Malwerkzeugpaketen.

Die unbefristete Lizenz kostet ca. 425 Euro.

 

24.06.2020
Zum sechsten Mal in Folge konnte die United Imaging Group auch 2019 trotz eines rückläufigen Gesamtmarktes mit Rekordergebnissen aufwarten. Nun droht 2020 das verflixte 7. Jahr zu werden, indem die Erfolgsgeschichte durch die Corona Pandemie ein trauriges Ende zu finden droht.
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United Imaging Group 2019 wieder mit Rekord-Umsatz und Rekord-Ausschüttung
Zum sechsten Mal in Folge konnte die United Imaging Group auch 2019 trotz eines rückläufigen Gesamtmarktes mit Rekordergebnissen aufwarten. Nun droht 2020 das verflixte 7. Jahr zu werden, indem die Erfolgsgeschichte durch die Corona Pandemie ein trauriges Ende zu finden droht.

 

Für das vergangene Jahr vermeldet die United Imaging Group einschließlich ihrer der Tochtergesellschaften in Österreich und den Niederlanden einen konsolidierten Konzernumsatz von 454,1 Millionen Euro. Das sind 79,0 Millionen Euro bzw. 21,1 % mehr als im Vorjahr. Damit war dies nicht nur das sechste Jahr in Folge, in dem ein deutlicher Zuwachs im Gesamtumsatz erzielt wurde, sondern auch ein weiteres Mal der höchste Umsatz seit der Firmengründung im Jahr 1965.

 

Der Gesamtumsatz der UNITED IMAGING GROUP GmbH & Co. KG betrug in 2019 379,8 Mio.€. Gegenüber Vorjahr ergibt sich damit ein Umsatzzuwachs von 82,1 Millionen Euro bzw. 27,6 %. Der Umsatzanteil der im Juli 2019 neu gewonnenen europafoto-Mitglieder beläuft sich auf 17,5 %.

 

Der Jahresüberschuss der UNITED IMAGING GROUP GmbH & Co. KG lag im Jahr 2019 mit 1.250 T€ über dem Vorjahresergebnis (1.075 T€) und entspricht damit einer Eigenkapitalrentabilität bzw. Verzinsung der KG-Anteile an die Kommanditisten von 20,3% (Vorjahr: 19,2%).

 

Berücksichtigt man den von der UIG-Zentrale ausgeschütteten Bonus in Höhe von 14.406 T€ und die durchgereichten Boni der Lieferanten, so ist den Mitgliedern in 2019 eine Gesamtausschüttung von 30,9 Mio.€ zugeflossen. Damit liegt auch die Gesamtausschüttung mit 33,2% deutlich über dem Wert des Vorjahres (23,2 Mio.€).

 

„Selbst wenn man den Gesamtumsatz um den Umsatz der hinzugewonnenen europafoto-Mitglieder bereinigt, kann die UNITED IMAGING GROUP immer noch ein spürbares Umsatzplus ausweisen, was die Leistungsfähigkeit der Gruppe im insgesamt rückläufigen Markt unter Beweis stellt. Und die exzellente Kapitalverzinsung zeigt, dass die Umsatzzuwächse dabei nicht zu Lasten der Erträge generiert wurden.“, sagt Michael Gleich der Geschäftsführer des Unternehmens. Gleichzeitig räumt er aber auch ein, dass sich die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre im Geschäftsjahr 2020 aufgrund der Corona-Pandemie sicher nicht noch einmal wiederholen wird.

 

 

Michael Gleich der Geschäftsführerder United Imaging Group.

 

Schriftliche Abstimmung der Gesellschafter ersetzt die Gesellschafterversammlung

 

Weil die Gesundheit der Gesellschafter und Mitarbeiter für das Unternehmen oberste Priorität hat, wurde beschlossen, die Gesellschafterversammlung zum ersten Mal seit Bestehen der RINGFOTO bzw. UIG abzusagen und nach juristisch zulässigen Alternativen zu suchen.

 

Auf keinen Fall sollte dabei auf das Votum der Gesellschafter verzichtet werden und so wurde ein Weg gefunden, der dem gültigen Gesellschaftsvertrag Rechnung trägt und den Gesellschaftern trotz aller Einschränkungen der Bewegungsfreiheit ein volles Mitspracherecht über das Jahr 2019 ermöglicht hat. Nach §7 Nr. 2 des Gesellschaftsvertrages kann anstelle der Gesellschafterversammlung auch eine schriftliche Abstimmung stattfinden und dazu wurden alle Gesellschafter mit einem anonymisierten und fälschungssicheren Stimmzettel eingeladen.

 

Die Gesellschafter stimmten in diesem Jahr somit schriftlich über die Entlastung der Geschäftsführung und des Verwaltungsrates für das Geschäftsjahr 2019 ab. Und ferner hatten sie auch die Möglichkeit, die Mandate der Verwaltungsräte Rainer Th. Schorcht und Ulrich W. Becker um ein Jahr zu verlängern. Normalerweise wären diese Verwaltungsratsmandate bei der diesjährigen Gesellschafterversammlung zur Wiederwahl gestanden. Doch gerade in diesem extrem herausfordernden Geschäftsjahr erschien es wichtig, eine Kontinuität im Verwaltungsrat sicherzustellen. Aufgrund der besonderen Umstände hatte die UNITED IMAGING GROUP den Gesellschaftern daher vorgeschlagen, die anstehende Wahl auf das Jahr 2021 zu verschieben und hatte die Gesellschafter hierfür um ihre Zustimmung gebeten.

 

Die Beteiligung an dieser schriftlichen Abstimmung war sensationell hoch. Noch nie in der Geschichte des Unternehmens wurde von so vielen Gesellschaftern (301 von 394 stimmberechtigten Gesellschaftern) und so viel Kapital (78,2% des KG-Kapitals) ein Votum abgegeben. Dabei wurden Geschäftsleitung und Verwaltungsrat mit einer überwältigenden Mehrheit entlastet (97,65% und 97,81%) und auch die Verlängerung der Mandate der Herren Schorcht und Becker fand mit einer Mehrheit von 96,67% eine hervorragende Zustimmung.

 

 

Hauptsitz der United Imaging Group.

 


Roadshow ersetzt DIE FOTOMESSE 2020

Nach intensiven Diskussionen und Abwägung aller Vor-u. Nachteile wurde ferner beschlossen DIE FOTOMESSE 2020 durch eine Roadshow zu ersetzen.

 

„Zum einen wäre DIE FOTOMESSE in der Nürnberg Messe eine Großveranstaltung und damit von nicht vorhersehbaren Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie stärker betroffen, als eine deutlich kleinere Roadshow mit einer Aufteilung der Besucher auf mehrere Tage. Zum zweiten befürchten wir aufgrund des anhaltenden Infektionsrisikos, dass etliche Mitglieder den Weg zu einem so großen Messe-Event meiden würden und die Messe damit nur mäßig besucht sein könnte. Und zuletzt sind wir überzeugt, dass die Hersteller und wir in diesem Krisenjahr eine kostengünstigere Lösung brauchen.“, sagt Geschäftsführer Michael Gleich.

 

Als Ersatz für DIE FOTOMESSE ist eine Roadshow geplant, die etwas größer angelegt wird, als die bisher bekannten Roadshows des Frühjahres. Statt Hotelräume zu mieten, werden großzügige Kongress-Locations gebucht, die nach der Absage aller Roadshows, der photokina und anderer Messen, einen repräsentativen Rahmen für das einzige Branchentreffen des Jahres darstellen werden. Um den Mitgliedern mehr Raum für Herstellergespräche und Networking zu bieten, sind grundsätzlich volle Messe-Tage angedacht. Der komplette Aufbau wird jeweils am Vortag erfolgen.

 


Aktuell sind folgende Standorte geplant:

Erlangen 06.10.
Stuttgart 08.10.
Hannover 13.10.
Duisburg 15.10.

 


Führungswechsel bei der RINGFOTO Ges.m.b.H. in Österreich

Zum 01. Juli 2020 wird der aktuelle Geschäftsführer Gerhard Brischnik seinen Ruhestand antreten und Christian Reichenauer wird Country Head der RINGFOTO Ges.m.b.H.in Wien, einer 100 prozentigen Tochtergesellschaft der UNITED IMAGING GROUP GmbH & Co. KG. Christian Reichenauer bleibt zusätzlich in seiner bisherigen Funktion als Bereichsleiter Logistik in Fürth tätig.

 

Das Büro in Wien mit dem langjährigen Team vor Ort bleibt selbstverständlich erhalten und wird weiterhin Industrie und Handel bestmöglich unterstützen.

 

„Wir danken Herrn Brischnik für seine langjährige, erfolgreiche Tätigkeit in unserem Unternehmen und wünschen ihm für seinen Ruhestand alles Gute. Und wir freuen uns sehr, dass wir mit Christian Reichenauer einen kompetenten Nachfolger für diese wichtige Position gefunden haben.“, sagt Michael Gleich. Wie bisher wird Michael Gleich in Personalunion weiterhin Geschäftsführer der RINGFOTO Ges.m.b.H. bleiben.

 


Corona-bedingte Umsatzrückgänge trüben die positiven Erwartungen für 2020

Die Wochen der Geschäftsschließungen waren für alle Beteiligten eine extreme Herausforderung und von massiven Umsatzeinbrüchen gekennzeichnet. Viele Mitarbeiter der Mitglieder waren, wie auch viele Mitarbeiter in der Zentrale, in Kurzarbeit, die Liquidität war sehr stark eingeschränkt. Die Onlineaktivitäten der Händler und das Dropshipment konnten nur ein wenig die stationären Umsätze kompensieren. Die GfK weist für die ersten 5 Monate bei Kameras ein wertmäßiges Minus von 32% aus, was zeigt, wie dramatisch sich die Corona-Pandemie auf den Kameramarkt ausgewirkt hat.

 

Der aufgelaufene Umsatz der UNITED IMAGING GROUP GmbH & Co. KG liegt flächenbereinigt (ohne Umsätze der europafoto-Händler, die erst im Juli 2019 beigetreten sind) bei einem Minus von rund 20%. Seit der Öffnung der Läden erholt sich die Situation zusehends. Aber trotzdem liegen die Händlerumsätze aktuell immer noch deutlich unter dem Vorjahresniveau und viele Lieferketten sind nach wie vor unterbrochen, was zu erheblichen Lieferschwierigkeiten bei begehrten Produkten führt.

 

Geschäftsführer Michael Gleich: „Die Entwicklung der Umsätze hängt auch stark davon ab, ob die verschobenen Einführungen von Neuheiten tatsächlich in der zweiten Jahreshälfte nachgeholt werden und ob für die Bevölkerung zumindest ansatzweise ein normaler Sommerurlaub möglich sein wird. Unabhängig davon rechne ich aber in jedem Fall mit einer länger anhaltenden Kaufzurückhaltung der Verbraucher, da sehr viele Endkunden erst einmal finanzielle Einbußen und massive Sorgen um ihren Arbeitsplatz verkraften müssen“.

 

Nach dem Erfolgsjahr 2019, dem erfolgreichsten Jahr der gesamten Firmengeschichte, geht das Unternehmen für das laufende Jahr von einer spürbaren Zäsur aus und rechnet für den Konzern mit einem Minus von 10-15%.

 

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