News Technik

02.08.2017
Der Anbieter von Foto- und Video-Drohnen DJI hat seine beliebte Spark Modellreihe durch ein Firmware-Update mit neuen, smarten Funktionen und zahlreichen Optimierungen aufgewertet. Die Verbesserungen sollen den Betrieb der Spark noch einfacher gestalten. Die kleinste Drohne der DJI Produktpalette wird durch die Firmware Aktualisierung auch die intelligenteste Drohne von DJI, die sich ausschließlich mit Gesten steuern lässt.
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Firmware Update macht die DJI Spark intelligenter und flexibler
Der Anbieter von Foto- und Video-Drohnen DJI hat seine beliebte Spark Modellreihe durch ein Firmware-Update mit neuen, smarten Funktionen und zahlreichen Optimierungen aufgewertet. Die Verbesserungen sollen den Betrieb der Spark noch einfacher gestalten. Die kleinste Drohne der DJI Produktpalette wird durch die Firmware Aktualisierung auch die intelligenteste Drohne von DJI, die sich ausschließlich mit Gesten steuern lässt.


Kann jetzt Viedos per Gestensteuerung starten und stoppen:
Die Spark Fotodrohne von DJI.


 

Durch das Firmware Update wurde die Gestensteuerung um eine zusätzliche Geste zum Starten und Stoppen von Videoaufnahmen ergänzt. Die QuickShot-Einstellungen für professionelle Aufnahmen wurden optimiert und ein 180° Fotomodus mit einer verbesserte Bildauflösung integriert.
„Wir freuen uns die Spark mit neuen Funktionen noch weiter zu optimieren. Das ist auch auf das großartige Feedback und Anfragen von Kunden aus der ganzen Welt zurückzuführen“, erläuterte Paul Pan, Senior Product Manager bei DJI. „Diese Updates tragen zu unserer Vision bei, die Spark zu einer einfachen und spaßigen Kameradrohne für jedermann zu machen, selbst wenn man noch nie zuvor eine Drohne geflogen ist.“  


Einfach den Arm heben und schon beginnt die Spark von DJI zu filmen.


Das 3D-Sensorsystem der Spark ermöglicht Funktionen wie den Gestenmodus und PalmControl. So können Nutzer der Spark mit einfachen Handzeichen Befehle geben. So kann die Drohne dem Besitzer auf ein Handzeichen hin folgen oder Selfies von ihm aus der Luft aufnehmen. Per Handzeichen kann der Pilot die Drohne wegschicken und zurückkehren lassen. Mit einer neuen, zusätzlichen  Geste lassen sich Videoaufnahmen starten und stoppen. Dazu muss der Pilot einfach nur den Arm heben.
Der intelligente Flugmodus QuickShot für professionelle Aufnahmen wurde ebenfalls verbessert. Mit ihm werden vorprogrammierte Flugmanöver ausgeführt, während die Kamera auf das Ziel ausgerichtet bleibt und ein Video davon aufnimmt. Nutzer können nun die Flugrichtung in Kreisen und Helix modifizieren, um noch mehr Freiheit bei der Gestaltung von Aufnahmen zu erlauben. Der Höhengewinn für den Dronie-Modus wurde stark verbessert, und die Kameraneigung für den Rocket-Modus wurde optimiert.

 


Die Spark Foto- und Video-Drohne von DJI wird in
zahlreichen Farbvarianten angeboten.

 


Mit der Aktualisierung erhielt auch die Kamera Verbesserungen. Zusätzlich zu den bereits existierenden horizontalen und vertikalen Panoramaaufnahmen (Pano), gibt es nun ein 180° Pano. Dabei werden 21 individuelle Aufnahmen kombiniert, um eine 180° Aufnahme zu erstellen. Die Fotoauflösung in ActiveTrack und Gestenmodus wurde auf 3968x2976 Pixel verbessert.

Die neue Firmware sorgt auch für eine allgemeine Leistungssteigerung der Spark. So wurde beispielsweise die Reaktionszeit der Fernsteuerung verkürzt, die Verbindung zwischen Fluggerät und Fernsteuerung optimiert und die sowie Flugaufzeichnungen für das intelligente Batteriesystem verbessert.
Um die neuen Funktionen nutzen zu können, müssen Nutzer die neueste Firmware auf der Drohne und Fernsteuerung installieren. Dadurch wird auch die Firmware des intelligenten Batteriesystems aktualisiert. Die neuen Funktionen sind jedoch erst nutzbar, wenn darüber hinaus auch die neueste DJI GO 4 App für Android und iOS installiert wurde.

01.08.2017
Die Händler blicken laut einer jüngste Untersuchung des Branchenverbandes bitkom in eine digitale Zukunft. Bereits zwei Drittel von ihnen glauben, dass bis 2030 das Bezahlen im Laden automatisch abläuft. 53 Prozent sehen zudem Virtual Reality als gängiges Verkaufsinstrument der Zukunft. Allerdings haben 11 Prozent haben heute noch immer keine Homepage.
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Wandel im Handel: Alles digital?
Die Händler blicken laut einer jüngste Untersuchung des Branchenverbandes bitkom in eine digitale Zukunft. Bereits zwei Drittel von ihnen glauben, dass bis 2030 das Bezahlen im Laden automatisch abläuft. 53 Prozent sehen zudem Virtual Reality als gängiges Verkaufsinstrument der Zukunft. Allerdings haben 11 Prozent haben heute noch immer keine Homepage.

 

 

 

Produkte aus dem 3D-Drucker, automatisches Bezahlen beim Verlassen des Ladens und Öffnungszeiten rund um die Uhr: Der Handel der Zukunft ist digital. Trotzdem hält die Digitalisierung in dieser Branche nur schleppend Einzug. So sehen sich 77 Prozent der Händler als Nachzügler in Sachen Digitalisierung. Das zeigt eine repräsentative Umfrage unter mehr als 500 online und stationär tätigen Einzel- und Großhändlern, die der Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben hat. Demnach haben 11 Prozent der Händler beispielsweise immer noch keine eigene Homepage. Betrachtet man speziell die Händler, die rein stationär verkaufen, ist es sogar rund jeder Dritte (36 Prozent), der noch keinen Internetauftritt besitzt. Auch in Standard-Verzeichnissen wie Google, Google Maps, Gelbeseiten.de oder werliefertwas.de ist rund jeder Vierte (28 Prozent) noch nicht eingetragen. Einen Auftritt in den sozialen Netzwerken, um im Internet auf ihr Unternehmen und ihr Angebot aufmerksam zu machen, nutzen nur 3 von 10 Händlern (30 Prozent).

 

 

Julia Miosga, Handelsexpertin der bitkom.

 

„Suchmaschinenpräsenz ist für alle Unternehmen wichtig, auch wenn man nicht online verkauft. Je besser und umfassender online Informationen zur Verfügung gestellt werden, umso wahrscheinlicher ist der Gang des Kunden ins Geschäft beziehungsweise der Klick des Kunden auf die Homepage und den Online-Shop“, so Bitkom-Handelsexpertin Julia Miosga. „Diese einfache Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und Kunden anzusprechen, sollten Händler nicht unnötig verschenken. Fast jeder ist heute online, auch mobil. Darauf sollten die Händler reagieren und die Kunden genau da abholen, wo es für diese am unkompliziertesten ist.“

Auch wenn noch längst nicht jeder Händler digitale Basics einsetzt, mit Blick ins Jahr 2030 schätzt sich die Branche sehr fortschrittlich ein: Rund zwei Drittel (65 Prozent) meinen, dass das Bezahlen dann beim Verlassen des Geschäfts automatisch, also ohne lange Schlangen an der Kasse abläuft. 61 Prozent sehen Läden in der Rolle eines Showrooms, in dem Produkte getestet und anschließend im Online-Shop des Händlers bestellt werden können. Mehr als jeder Zweite (53 Prozent) denkt, dass Waren bis dahin im stationären Handel auch über Virtual Reality erlebbar sein werden. 40 Prozent glauben daran, dass der stationäre Handel im Jahr 2030 rund um die Uhr an allen Wochentagen geöffnet haben wird. „Mit Blick in die Zukunft zeigen sich die Händler zwar fortschrittlich. Allerdings gibt es bis dahin noch viel Nachholbedarf“, sagt Miosga. „Der Handel in anderen Ländern ist hier schon deutlich weiter. Was hierzulande noch als Vision gilt, ist andernorts schon Standard.“

01.08.2017
Den Qualitätsanspruch für seine professionellen Digitalkameras will Fujifilm mit der Einrichtung des Professional Service (FPS) für Digitalkameras unterstreichen, der Kunden ab sofort auch in Österreich zur Verfügung steht.
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Fujifilm startet Professional Service für Digitalkameras in Österreich
Den Qualitätsanspruch für seine professionellen Digitalkameras will Fujifilm mit der Einrichtung des Professional Service (FPS) für Digitalkameras unterstreichen, der Kunden ab sofort auch in Österreich zur Verfügung steht.

Fujifilm Professional Service startet ab sofort in Österreich.

 

Teilnahmeberechtigte Kunden erhalten den Fujifilm Professional Service kostenfrei für die Dauer von mindestens zwei Jahren. Der Service kann von allen Kunden in Anspruch genommen werden, die ein teilnahmeberechtigtes GFX Gehäuse registrieren. Außerdem kann der FPS von Kunden in Anspruch genommen werden, die mindestens zwei teilnahmeberechtigte Kameras der X-Serie und drei teilnahmeberechtigte XF-Objektive registrieren oder nachweislich Vollzeit-Profifotografen sind. Das Gesamtpaket des FPS hat einen Wert von 300,- Euro pro Jahr.    

Vorteile des Fujifilm Professional Service:
 
•    Schnelle Service-Abwicklung
Die Reparatur von Kameras und Objektiven des GFX-Systems oder der X-Serie erfolgt mit höchster Priorität.    
•    Leihgeräte-Service
Für die Dauer der Reparatur kann ein Ersatzgerät ausgeliehen werden.    
•    Jährlicher Check & Clean Service
Pro Mitgliedsjahr können bis zu zwei Komponenten zum kostenlosen Check & Clean Service eingereicht werden.    
•    Keine Versandkosten
Über einen Abholservice wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten, ihre Komponenten sicher und kostenfrei an den FPS zu senden.    
•    Rabatt auf kostenpflichtige Reparaturen
Auf Reparaturen, die nicht durch die Hersteller-Garantie abgedeckt sind, erhalten Teilnehmer 15% Rabatt.    
•    Rat von Experten
Kompetente Produktexperten sind über eine spezielle Telefon-Hotline und per E-Mail-Support erreichbar.    

Informationen zur Registrierung und zu den Teilnahmebedingungen erfahren Sie hier...





01.08.2017
Mit der Bodycam BCX5 bringt Braun Phototechnik eine Deeskalationskamera für Sicherheitskräfte mit Verschlüsselungstechnik, die durchaus auch für Fotografen, beispielsweise bei der Abenteuer- und Outdoor-Fotografie aber auch im Bereich Reportage interessant werden könnte. Die kleine, am Körper getragene Kamera hat das Potenzial zum Wegbereiter für die Erfolgsgeschichte der neuen Kategorie der Bodycams.
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Mit der Bodycam BCX5 bringt Braun ein Wearable Kamerasystem mit Verschlüsselungstechnik
Mit der Bodycam BCX5 bringt Braun Phototechnik eine Deeskalationskamera für Sicherheitskräfte mit Verschlüsselungstechnik, die durchaus auch für Fotografen, beispielsweise bei der Abenteuer- und Outdoor-Fotografie aber auch im Bereich Reportage interessant werden könnte. Die kleine, am Körper getragene Kamera hat das Potenzial zum Wegbereiter für die Erfolgsgeschichte der neuen Kategorie der Bodycams.

Von Sicherheitskräften werden diese Kameras bereits in vielen Bundesländern eingesetzt. Nachdem die Bundespolizei bereits erste Erfahrungen mit Bodycams in Bahnhöfen gesammelt hat, wird nun auch in zahlreichen Behörden über deren Nutzung für die Landespolizei diskutiert. So haben einige Bundesländer bereits ihre Gesetze geändert, um den Einsatz von Bodycams zu ermöglichen. Pilotversuche gibt es in fast allen Ländern. In Hessen ist die Bodycam bereits im Regeleinsatz.
Am Körper getragene Kameras sollen die Zahl der Angriffe auf Polizisten und andere Sicherheitskräfte verringern. Durch ihr spezielles Rotating Lens Design besitzt die Braun Bodycam eine wichtige Funktion, die zur Deeskalation in Konfliktsituation beiträgt, indem die Kamera auch mit der Displayanzeige nach vorn verwendet werden kann. So haben erste Einsätze gezeigt, dass das Konfliktpotenzial abgeschwächt wird, sobald sich die beteiligten Personen selbst im Monitor sehen.

 


Durch das Rotating Lens System lässt sich die Bodycam BCX5 von Braun
mit dem Moitor nach vor oder rückwärts zeigend einsetzen.



Die Braun BCCX5 ist solide verarbeitet und bietet neben einer hohen Bildqualität und einem Nachtmodus eine für den Datenschutz und die weitere Polizeiarbeit erforderliche Verschlüsselung der Aufnahmen. Somit können nur autorisierte Stellen darauf zugreifen. Durch zwei Klammern an der Kamera, lässt sich die BRAUN Bodycam BCX5 problemlos an jeder Uniform befestigen. Das Rotating Lens Design ermöglicht den Einsatz der Kamera auch mit Frontbildschirm.

Die Bodycam BCX5 zeichnet Full HD Video mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel mit 30 Vollbildern pro Sekunde auf. Sie bietet für Fotos eine Auflösung von 32.0 MP und kommt in einem wasser- sowie staubgeschützten Gehäuse. Die Akkulaufzeit beträgt je nach eingestellter Videoauflösung bis zu 10 Stunden. Zum Lieferumfang der nur 150 Gramm wiegenden Kamera gehören ein Ersatzakku sowie eine Fernbedienung, Ladegerät, Befestigungsclips, Filter sowie eine ausführlichen Anleitung. Die BodyCam ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.

Preis: ca. 600 Euro

31.07.2017
Die neue Monovariante im VideoMic-Sortiment von RØDE bietet - wie das "+'" im Namen schon andeutet, einige zusätzliche, praxisnaher Ausstattungsmerkmale. Besonders ´praktisch ist die „Auto-On/Off“-Funktion, mit der sich das VideoMic Pro+ automatisch mit der Kamera ein- und ausschalten lässt, sofern diese über Plugin-Power verfügt.
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RØDE stellt VideoMic Pro+ vor
Die neue Monovariante im VideoMic-Sortiment von RØDE bietet - wie das "+'" im Namen schon andeutet, einige zusätzliche, praxisnaher Ausstattungsmerkmale. Besonders ´praktisch ist die „Auto-On/Off“-Funktion, mit der sich das VideoMic Pro+ automatisch mit der Kamera ein- und ausschalten lässt, sofern diese über Plugin-Power verfügt.


Kann sich automatisch mit der Kamera ein und ausschalten:
das RØDE VideoMic Pro+.

 


Mit dem neuen VideoMic Pro+ von RØDE kann es also nicht mehr passieren, dass man zu filmen beginnt, ohne vorher das Mikrofon eingeschaltet zu haben. Umgekehrt besteht keine Gefahr, nach Drehende das Mikrofon unbeabsichtigt anzulassen. Bei Bedarf lässt sich das VMP+ in den „Safety Mode“ versetzen. Hierbei erfolgt die Ausgabe zum rechten Kanal der Kamera um 10 dB leiser. Sollte nun während Dreharbeiten ein unerwartet lautes Signal zu einer Übersteuerung führen, lässt sich in der Nachbearbeitung an dieser Stelle entspannt auf die unverzerrte Safety-Spur zurückgreifen. Ebenfalls ein Novum bei Kameramikrofonen ist die schaltbare Präsenzanhebung.

 

Das RØDE VideoMic Pro+ auf der Kamera.

 

 
Das VMP+ verfügt über elektronische Tastschalter mit Status-LEDs, die Helligkeit der LEDs richtet sich dabei nach dem Umgebungslicht. Die Stromversorgung erfolgt über den von RØDE eigens entwickelten Akku „LB1“, der sich über USB aufladen lässt und der mehr als 100 Betriebsstunden erlaubt. Alternativ kann das Mikrofon auch mit zwei AA-Batterien betrieben werden. Der Frequenzgang reicht von 20 Hz bis 20 kHz, das schaltbare Rumpelfilter greift wahlweise bei 75 oder 150 Hz. Außerdem finden sich am VMP+ bewährte Details wie der dreistufige Pegelschalter, die Rycote-Schwinghalterung mit Standard-Blitzschuhadapter und das im Sockel eingelassene 3/8“-Gewinde.

Das VideoMic Pro+ wird inklusive Schaumstoffwindschutz, Akku, Micro-USB-Kabel und TRS-Klinkenkabel geliefert.

Preis: ca. 330 Euro.

27.07.2017
Inzwischen sind die Handheld Gimbals aus der Video- und Aufnahmetechnik kaum noch wegzudenken. Miniwing Europe GmbH, Tochterfirma der export-orientierten Feishen Group, stellt den Handheld Der Freevision Vilta mit 3-Achsen-Stabisierung Handheld Gimbal von Miniwing eignet sich für alle gängigen GoPro Action Cams.
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Miniwing Freevision Vilta – Handheld Gimbal für verwacklungsfreie Actionaufnahmen aus der Hand.
Inzwischen sind die Handheld Gimbals aus der Video- und Aufnahmetechnik kaum noch wegzudenken. Miniwing Europe GmbH, Tochterfirma der export-orientierten Feishen Group, stellt den Handheld Der Freevision Vilta mit 3-Achsen-Stabisierung Handheld Gimbal von Miniwing eignet sich für alle gängigen GoPro Action Cams.

 Videoblogs werden weltweit immer beliebter, nicht zuletzt auch weil die Ausrüstung immer günstiger und die unterstützende Software immer besser werden. Mit einem Handheld Gimbal gehören verwackelte Actionaufnahmen der Vergangenheit an. Sie eröffnen jedem Konsumenten neue faszinierende Gestaltungsmöglichkeiten für seine Bewegtbilder. Der Freevision Vilta ist ein 3-Achsen Handheld Gimbal, der jedem Amateur extrem ruhige Bilder und Filmaufnahmen auch bei starken Stößen und Erschütterungen ermöglicht. Er arbeitet mit den fortschrittlichsten und effizientesten verfügbaren Motorsteuerungs- und Servo-Regelungsalgorithmen, was zu einer hohen Bildstabilität im VErgleich zu anderen am Markt befindlichen Produkten führt.

 

 


Dabei ist der Freevision Vilta ist nicht nur als Handheld Gimbal einsetzbar. Mit einem Handgriff lässt er sich zu einer tragbaren Variante, z. B. zur Installation an einer Helmkamera oder am Fahrrad, umrüsten. Der Connectionport ist kompatibel zum gesamten gängigen GoPro-Zubehör. Daas Gerät bietet eine ganze Reihe exklusiver Features. Er ist mit einem eigenen patentierten, adaptiven Sensorsystem zur automatischen Kalibrierung ausgestattet. Darüber hinaus verfügt er über ein Doppel-Batterie-System, das eine Betriebsbereitschaft von 8 – 9 Stunden ermöglicht. Der Freevision Vilta eignet sich für die Steuerung der GoPro Action Cams Hero3, Hero4 und Hero5. Er ist bis 50 Grad wärme- und bis -10 Grad kälteresistent.

 

 

Zum Lieferumfang des Freevision Vilta – Handheld Gimbal
gehört eine praktische Schatulle für den Transport.

 

Des Weiteren gibt es eine interaktive Vilta Gimbal App zur optimalen Steuerung von Gimbal und Action Cam. Für den unbeschwerten Transport des nur 430 Gramm schweren Handheld Gimbals wurde ein professioneller Koffer entwickelt, in dem die drei sensiblen Achsen des Gimbalarms sicher lagern und mögliche Erschütterungen unbeschadet überstehen.

Der Freevision Vilta Handheld Gimbal ist ab sofort im Handel ab sofort verfügbar sein. Die Markteinführung eines Freevision Vilta Gimbals für Smartphones ist zeitnah geplant.


Preis: ca. 350 Euro

27.07.2017
Wie Toshiba heute bekannt gab, setzt die DENSO Corporation den Visconti 4 Prozessor für frontkamera-basierte Sicherheitslösungen in Automobilen ein. Der Prozessor der jüngsten Generation ist eine hochmoderne Sicherheitslösung, die den Fahrern eine Echtzeitanalyse über Straßenverhältnisse und mögliche Gefahren bietet.
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Toshiba Visconti™4 Bilderkennung für frontkamera-basierte Sicherheitssysteme
Wie Toshiba heute bekannt gab, setzt die DENSO Corporation den Visconti 4 Prozessor für frontkamera-basierte Sicherheitslösungen in Automobilen ein. Der Prozessor der jüngsten Generation ist eine hochmoderne Sicherheitslösung, die den Fahrern eine Echtzeitanalyse über Straßenverhältnisse und mögliche Gefahren bietet.



Toshiba Prozessor Visconti 4 erkennt und analysiert Bilder


Elektronische Systeme nehmen eine zunehmend zentrale Rolle beim Fahren ein. Dazu gehören fortschrittlicher Fahrerassistenzsysteme und die Unterstützung für autonome Fahrzeuge. Sie fördern insbesondere die Verkehrssicherheit. Die jüngste soll nun Kriterien für die Bewertung von Anti-Kollisionsmerkmalen beinhalten, die den Schutz für Radfahrer und Fußgänger verbessern.
Der Visconti^™ 4 Bilderkennungsprozessor ist mit acht Engines für die Medienverarbeitung ausgestattet und kann acht Anwendungen gleichzeitig ausführen. Das System kann kameragenerierte Bilder erkennen und analysieren und Verkehrswege, nahe gelegene Fahrzeuge - ob geparkt oder in Bewegung -Verkehrszeichen und -signale, die Scheinwerfer der entgegenkommenden Fahrzeuge und die am meisten gefährdeten Verkehrsteilnehmer von allen, Radfahrer und Fußgänger, erkennen.
Visconti™4 hat doppelt soviele Prozessoren wie sein Vorgänger, der Visconti 2, der von DENSO seit 2015 verwendet wird. Der Chip enthält auch einen neuen Bilderkennungsalgorithmus, Enhanced CoHOG Accelerator, der eine verbesserte Verarbeitung von Luminanzunterschieden zwischen Objekten und deren Hintergründen bietet, um Fußgänger bei Nacht und schlechten Lichtverhältnissen besser zu erkennen.
Der weltweite Markt der fahrzeugmontierten Kameras wird im Jahr 2021 voraussichtlich auf 9,6 Milliarden Dollar ansteigen.

27.07.2017
Den bildgebenden Techniken mit den Bildsensoren, so wie wir sie heute von den Aufnahmegeräten kennen, steht eineneue Epoche bevor. Die Forschungsansätze zur Weiterentwicklung reichen von Bilderkennung mit künstlicher Intelligenz über Aufnahmesysteme ohne Objektiv, das dreidimensionale Sehen bis hin zu gebogenen Bildsensoren.
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Bildsensoren - Revolutionäre Weiterentwicklungen verändern die Imagingwelt
Den bildgebenden Techniken mit den Bildsensoren, so wie wir sie heute von den Aufnahmegeräten kennen, steht eineneue Epoche bevor. Die Forschungsansätze zur Weiterentwicklung reichen von Bilderkennung mit künstlicher Intelligenz über Aufnahmesysteme ohne Objektiv, das dreidimensionale Sehen bis hin zu gebogenen Bildsensoren.


Christian Müller-Rieger, Geschäftsführer PIV.

 

   „Die Bildsensoren, so wie sie heute millionenfach zum Einsatz kommen, gehören in absehbarer Zeit der Vergangenheit an“, ist sich Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer Photoindustrie-Verband (PIV) sicher. 

Den wichtigsten Schritt bei den unterschiedlichen Forschungsansätzen, sieht Müller-Rieker darin, den Sensoren durch künstliche Intelligenz beizubringen, Objekte zu sehen, zu erkennen, im Raum zu verorten und ihre Bedeutung zu interpretieren. Es wird, so Müller-Rieker sicher, immer mehr Bildsensoren geben, die nicht die gesamte Informationsfülle ihres Umfeldes, sondern selektiv nur jene Informationen erfassen, die sie für ihre Anwendung benötigen. Zwar wird es noch etwas dauern, das wozu die Menschheit viele Millionen Jahre benötigte, nun auch den künstlichen Augen, den Kameras, beizubringen. Vieles aber an dem die Wissenschaftler der Imagingindustrie seit Jahren arbeiten, wird schon sehr bald in unser tägliches Leben Einzug halten.

 

Bilderkennung mit künstlicher Intelligenz

 

Die Bildsensoren von morgen, dienen nicht mehr nur dem Ziel, Gesehenes in Bildern festzuhalten. Die Wissenschaftler im Bereich der Halbleiterforschung arbeiten an Bildsensoren, die Objekte nicht nur sehen, sondern auch erkennen können. Dazu wollen sie die Sensoren mit künstlicher Intelligenz ausstatten. „Bildsensoren, wie sie beispielsweise für das autonome Fahren eingesetzt werden, müssen automatisch erkennen können, ob ein Hindernis, das im Weg liegt, ein Luftballon ist, der gefahrlos überfahren werden kann oder ein Stein, der einen Unfall oder eine Beschädigung verursachen könnte“, erklärt Christian Müller-Rieker und hält gleich noch ein Beispiel innovativer Bilderfassung parat. „Nehmen Sie nur das Google Tango Projekt, das bereits in einigen Smartphones mit der jüngsten Sensorgeneration aus den Forschungslaboren der Halbleiterhersteller Infineon und pmd integriert wurde. Mit diesen Sensoren können Smartphones beispielsweise Räume vermessen und mit virtuellen Möbelstücken aus Internetkatalogen einrichten“, berichtet Christian Müller-Rieker. Noch immer sind selbst die smartesten Aufnahmesysteme blind im Vergleich zum menschlichen Auge. Sie können zwar Bilder erfassen, aber eben nicht ihre Bedeutung erkennen.

 

„Es hat uns Menschen 500 Millionen Jahre gekostet, diese Aufgabe zu bewältigen“, erläutert die amerikanische Wissenschaftlerin Fei Fei Li vom Forschungsinstitut ImageNet, die sich schon Jahrzehnte damit befasst, Maschinen das Sehen beizubringen und dazu eine in der Welt einmalige katalogisierte Bildersammlung zusammengestellt hat, die Forschern bei der Entwicklung von Algorithmen für maschinelles Sehen und Erkennen helfen sollen. Sehen beginnt zwar mit den Augen, aber Erkennen findet im Gehirn statt. Dieser auch als Machine Vision benannte Prozess ist Teil der künstlichen Intelligenz, die Forscher den Bildsensoren der nächsten Generation mitgeben wollen. Das Tango Projekt von Google mit seinen Bereichen „Motion Tracking“ (Bewegungsverfolgung), „Depth Perception“ (Raumerfassung) und „Area Learning“ (Umgebungs- und Standorterkennung) ist ein teilweise bereits realisierter, wichtiger Schritt auf diesem Weg.

 

Kameras ohne Objektiv – Zwei Ansätze

 

Forscher arbeiten seit Jahren mit Hochdruck daran, Bildsensoren zu entwickeln die ohne Objektiv auskommen. Zu den Pionieren auf diesem Gebiet zählen die Forscher in den Nokia Bell Labs, exakt die Laboratorien, in denen bereits die ersten Bildsensoren entwickelt wurden. Das von den Forschern der Bell Labs eingesetzte Verfahren fällt in die Rubrik des „Compressive Sensing“, grob übersetzt „komprimierte Sensorik“. Die größte Herausforderung dieser Methode besteht darin, den Sensoren und Prozessoren beizubringen, wichtige von weniger wichtigen Informationen zu unterscheiden. Der Trick, den die Bell Lab Forscher einsetzten, um Objektive im Imaging-Workflow überflüssig zu machen, bestand in der Reduzierung ihres Aufnahmesystems auf nur noch zwei Komponenten: einem neuartigen LCD-Verschlusssystem und einer dahinter platzierten, lichtempfindlichen Fläche. „Sollte dieses inzwischen schon einige Jahre bekannte Verfahren der Bilderfassung tatsächlich das Stadium der industriellen Fertigung erreichen, könnte es dem Imaging Markt superflache, extrem kompakte und durch den Verzicht auf Objektive auch preislich günstige Kamerakonstruktionen bescheren“, ist sich Müller-Rieker sicher.

Die kleinste 3D Kamera der Welt von Infineon.

 

Eine weitere Technologie für Aufnahmesysteme, die ohne Objektiv auskommen und es dabei gleichzeitig erlauben, den Fokus erst nach der Bilderfassung festzulegen, hat das japanische Unternehmen Hitachi vorgestellt. Der Vorzug der Lösung liegt darin, dass sie extrem kleine Aufnahmesysteme ermöglicht, die sich beispielsweise für Anwendungen in Robotern, Mobilgeräten oder Automobilen eignen. Hitachi ersetzt bei seinem System das Objektiv durch eine gedruckte Folie mit einem Muster aus konzentrischen Kreisen. Da dieses Verfahren auch die räumliche Information erfasst, kann der Fokus nachträglich auf eine beliebige Bildebene gelegt werden. Abweichend von den bekannten Lichtfeldkameras ist das System von Hitachi ausgesprochen flach und kann praktisch überall für sogenannte „Embedded Vision“ Anwendungen genutzt werden.

 

Laufzeitmessung zur Raumerfassung

 

„Die Fähigkeit von Geräten zum dreidimensionalen Sehen wird zu einer Vielzahl neuer Anwendungen für Endverbraucher und in der Automobilbranche führen“, sagt Jochen Hanebeck, Präsident der Division Automotive bei Infineon. „Die Tiefenwahrnehmung und das Motion-Tracking, wie Tango-Geräte sie heute nutzen, lassen sich auch zur Fahrerüberwachung anwenden oder zur Gestenerkennung im Fahrzeug.“

 

Der von Infineon entwickelte REAL3 Bildsensorchip vereint Pixelmatrix, Steuerschalt-kreis, ADCs und die digitale Hochgeschwindigkeits-Schnittstelle auf einem einzigen Chip. Entwickelt wurde er gemeinsam mit pmdtechnologies, einem weltweit führenden Anbieter von Time-of-Flight- (ToF = Laufzeit-) Technologie. Bei diesem Verfahren misst der 3D-Bildsensor auf Basis von Infrarotlicht für jedes Pixel die Zeitspanne, die das abgestrahlte Licht von der Kamera zum Objekt und wieder zurück benötigt. Zudem erfasst jedes einzelne Pixel die Helligkeitswerte des Objekts. Die dafür entwickelte Kamera gilt als die kleinste 3D-Kamera der Welt.

 

Biegen ohne zu brechen

 

Bisherige Sensoren waren plan und nutzten Mikrolinsen auf den Pixeln zur Optimierung der Lichtausbeute. Die Anordnung und Größe der Pixel, ihre Verdrahtung spielte eine wichtige Rolle, um den auf einer Fläche zur Verfügung stehenden Raum optimal nutzen zu können. Unterschiedliche Technologien schicken sich nun an, diese bewährten Sensortechnologien zu revolutionieren. So hat beispielsweise Panasonic unter Einsatz einer organisch aufgebauten, fotoleitenden Schicht (englisch „Organic Photoconductive Film“ oder kurz „OPF“) eine neue Sensor-Generation entwickelt, die ein deutlich breiteres Farbspektrum und einen bis zu 100fach größeren Dynamik-Umfang („Dynamic Range“) einfangen kann als die modernen Silikon-basierten BSI-Kamera-Sensoren der heutigen Generation.

 

An einem anderen Ansatz arbeitet Sony. Mit der Entwicklung eines „Curved Sensor“ – also eines Sensors mit konkav geformter Oberfläche, hat das Unternehmen versucht, die qualitätsmindernde Bildfeldwölbung eines vom Objektiv projizierten Bildes durch die Krümmung der Sensorfläche auszugleichen. Die Schwierigkeiten liegen dabei einerseits in den Eigenschaften von Silizium, dem für die Sensorherstellung genutztem Material, das sich nicht biegen lässt und der Notwendigkeit, praktisch für jedes einzelne Objektiv einen Sensor mit angepasster Krümmung zu designen. Nun hat Microsoft nach fünfjähriger Forschungsarbeit mit dem Projekt „Vermont“ einen Durchbruch bei der Herstellung von gekrümmten Sensoren verkündet. Das Problem der Bildfeldwölbung kommt daher, dass Objektive nicht in einer planen Ebene fokussieren, sondern entlang einer gebogenen Linie. Diese Biegung mit einem aus splitterndem Silikonmaterial hergestellten Sensor zu erzeugen, galt bisher als kaum zu bewältigen. Das spezielle, von Microsoft Forschern um Richard Stoakley, Brian Guenter und Neel Joshi entwickelte Verfahren, soll nun die einfache Herstellung von Bildsensoren mit gekrümmten Oberflächen ermöglichen. Derartige Sensoren sollen nach Aussage der Forscher nicht nur bis in die Bildränder scharfe Fotos ermöglichen. Sie sollen die Signalauswertung verbessern, die Lichtempfindlichkeit steigern, für eine gleichmäßigere Ausleuchtung sorgen und Verzerrungen vermeiden.

 

„Jeder Forschungsansatz hat seine Berechtigung, denn Imaging als Dokumentation, als Ausdruck eines kreativen, ästhetisch getriebenen Gestaltungswillens ist nur noch eine Kategorie innerhalb eines gewaltigen Universums bildgebender Systeme“, so Müller-Rieker. Die von einer Familie in ihren Autos, Kühlschränken, Überwachungsanlagen und anderen Geräten genutzten Kameras werden bei weitem, die Zahl der von den Personen genutzten, fotografischen Aufnahmegeräte eines Haushalts in naher Zukunft übersteigen.

Quelle: PIV

27.07.2017
Lomography bringt seine Daguerreotype Achromat Art Lens jetzt auch in einer verchromten Version auf den Markt. Bereits die Versionen in Schwarzen und Messing haben bei ihrer Vorstellung im letzten Jahr großen Zuspruch gefunden. Lomography hat dem optischen Design von Daguerre und Chevalier aus dem Jahr 1839 mit der Daguerreotype Achromat Art Lens ein neues Leben beschert.
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Daguerreotype Achromat Art Lens: Nach Messing und Schwarz jetzt auch in Chrome
Lomography bringt seine Daguerreotype Achromat Art Lens jetzt auch in einer verchromten Version auf den Markt. Bereits die Versionen in Schwarzen und Messing haben bei ihrer Vorstellung im letzten Jahr großen Zuspruch gefunden. Lomography hat dem optischen Design von Daguerre und Chevalier aus dem Jahr 1839 mit der Daguerreotype Achromat Art Lens ein neues Leben beschert.

Jetzt auch in Chrome erhältlich: Die Daguerreotype Achromat Art Lens von Lomography.


 

Der Nachbau des klassischen Daguerreotype Achromat liefert Bilder mit hoher Schärfe oder mit samtig-weichem Fokus. Er ermöglicht es auch die Hintergrundunschärfe mit verschiedenen Bokeh-Effekten kreativ zu gestalten. Das Objektiv wird in einer kleinen Fabrik designt und handgefertigt. Die Neuinterpretation für die Verwendung auf modernen digitalen und analogen Kameras gibt es mit Anschlüssen für Canon EF, Nikon F und Pentax K Kamerabajonette.


Beispielfoto im Nostalgie-Look, aufgenommen von
Piyathath Patiparnprasert, Thailand.

 


In den Anfängen der Fotografie nach der Veröffentlichung des Verfahrens von Daguerre 1839 verwendeten die ersten Fotografen eine Kombination von Chevaliers Achromat Lens und einer Daguerreotype Kamera. Die Lomography Daguerreotype Achromat 2.9/64 Art Lens ist nun eine Neuinterpretation dieses Objektivs und der speziellen Ästhetik dieser frühen Bilder. Mit diesem neuaufgelegten Objektiv können Fotografen und Filmer nun wieder die große Bandbreite an Stimmungen und Spezialeffekten früher Fotografien nachempfinden. Die Ergebnisse des Objektivs mit 64 mm Festbrennweite variieren von einem seidig weichem Fokus bei f/2.9 bis hin zu gestochen scharfen Bildern ab f/5.6. Sein Waterhouse Steckblenden-System erlaubt kreative Effekte der Schärfentiefe und verschiedene Bokeh-Varianten.


Werrkzeug für Individualisten: Daguerreotype Achromat Art Lens in Chrome.

 


Lomographys erfahrenste Technikern haben die Daguerreotype Achromat 2.9/64 Art Lens basierend auf dem historischen Design von 1839 entwickelt und nun auch in einer verchromten Version für moderne analoge und digitale Kameras herausgebracht.  Das Objektiv ist für Canon EF, Nikon F und Pentax K Objektivbajonette (Pentax K nur in Brass und Schwarz) erhältlich. Außerdem gibt es entsprechende Adapter für die Verwendung mit einer Vielzahl weiterer Kameras.

27.07.2017
Der Monitorhersteller BenQ bringt ein weiteres Display aus der Modell-Reihe ‚Monitore für Designer‘ auf den Markt. Der 25 Zoll / 63,5 cm große BenQ PD2500Q soll sich durch eine besonders hohe Farbgenauigkeit und Detailtreue auszeichnen. Neben einer Auflösung von 2560 x 1440 im Format 16:9 ermöglicht das Gerät auch eine Bildbetrachtung aus Blickwinkeln bis 178° horizontal und vertikal.
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BenQ Display PD2500Q bringt einen weiteren Monitor für Fotografen und Designer
Der Monitorhersteller BenQ bringt ein weiteres Display aus der Modell-Reihe ‚Monitore für Designer‘ auf den Markt. Der 25 Zoll / 63,5 cm große BenQ PD2500Q soll sich durch eine besonders hohe Farbgenauigkeit und Detailtreue auszeichnen. Neben einer Auflösung von 2560 x 1440 im Format 16:9 ermöglicht das Gerät auch eine Bildbetrachtung aus Blickwinkeln bis 178° horizontal und vertikal.

BenQ Display PD2500Q: Monitor für Fotografen und Designer.



Das integrierte IPS-Panel des Displays erzeugt exakte Farbwerte, um eine akkurate Reproduktion des Original-Contents zu gewährleisten. Werkseitig zu 100 Prozent auf den SRGB- und den Rec. 709 Standard kalibriert, garantiert der PD2500Q eine präzise Farbwiedergabe in Technicolor Qualität Zu den weiteren Features des Monitors zählt auch das sehr schmale Rahmendesign, das beim Ausweiten des Arbeitsbereichs auf zwei oder mehr Monitore dank Daisy Chain via DisplayPort einen nahezu lückenlosen Übergang ermöglicht. Die drei speziellen, individuell einstellbaren Designer-Modi Darkroom, CAD/CAM und Animation sorgen für Präzision bei der Arbeit und versprechen eine exzellente Darstellungsqualität.


 Universelle Anschlüsse für HDMI®-, DisplayPort-, Mini DisplayPort- und USB 3.1 sorgen für optimale Konnektivität. Sie ermöglichen den einfachen Wechsel zwischen verschiedenen PCs, Macs oder Mobile Devices.
 Die Low Blue Light-Technologie reduziert den Anteil des blauen Lichts auf ein Minimum, die Flicker Free-Technologie sorgt für eine flimmerfreie Darstellung und zum Schutz vor störenden Spiegelungen wurde die Bildschirmoberfläche mit einem seidenmatten Anti-Glare-Finish veredelt. Einstellmöglichkeiten von Höhe und Neigungswinkel sowie die Pivot-Funktion sorgen für ein entspanntes Arbeiten. Integrierte Lautsprecher (2 x 2 Watt) ermöglichen die Wiedergabe von Audiofiles. BenQ gewährt für den PD2500Q drei Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Austausch-Service.
Der BenQ PD2500Q ist ab sofort zum Preis von 439 Euro im Handel erhältlich.

27.07.2017
Zwei neue Carbon Stative, die sich für schweres Equipment wie Profi DSLRs und Objektive mit langen Brennweiten eignen, hat Benro vorgestellt. Beide Modelle bauen auf der bekannten Combination Serie des Herstellers auf, verwenden aber Drehverschlüssen anstelle der Klemmverschlüsse bei der früheren Version.
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Benro Combination Serie 3: Für schwere Geschütze
Zwei neue Carbon Stative, die sich für schweres Equipment wie Profi DSLRs und Objektive mit langen Brennweiten eignen, hat Benro vorgestellt. Beide Modelle bauen auf der bekannten Combination Serie des Herstellers auf, verwenden aber Drehverschlüssen anstelle der Klemmverschlüsse bei der früheren Version.

Laut Mark Hoskins, Benro Produktmanager beruhen die Neuentwicklungen auf dem Feedback von Fotografen. Der Drehverschluss war bei diesen deutlich  beliebter. Daraufhi8n hat Benro das Design angepasst und eine verbesserte Version der klassischen Carbon?Stative auf den Markt gebracht.

Stabil aber leicht: die Stative der Benro Combination 3 Serie.

 


Die Stative verwenden  8?lagiges Carbon in Kombination mit einer Magnesium Legierung. Das macht sie leicht und stabil bei einer hohen Schockabsorption. Die Stative sind mit drei oder vier Segmenten erhältlich. Die Drehverschlüsse schließen und lösen sich mit nur  ¼ Umdrehung. Zudem sind sie staubresistent.
Der flacher Stativteller verfügt über ein  3/8“ Gewinde für Köpfe oder eine 75mm Halbschale (inklusive) für Videoneiger. Ebenfalls im Lieferumfang gibt es drei  verschieden Füße sowie eine Stativtasche. Ein Gewichtshaken sorgt für zusätzliche Stabilität.

 


Lassen sich mit Flachteller oder Halbschale bestücken: Die Stative der Benro Comination Serie.

 


Beide Stative sind mit maximal 8kg belastbar und eigen sich für professionelle  DSLR mit großen Teleobjektiven selbst dann, wenn das Gewicht nicht exakt in der Mitte sitzt. Sie lassen sich auch mit schweren Mittelformatkameras und Videokameras einsetzen. Der Stativteller kann entfernt und durch eine 75mm Halbschale (im Lieferumfang) ersetzt werden. Auch Videoneiger mit 75mm Halbkugel lassen sich verwenden.




27.07.2017
Laut einer Bitkom Studie wollen Unternehmen zukünftig mehr in Social Media Aktivitäten investieren. Ziel ist es vor allem den Traffic auf der Webseite und die Bekanntheit zu steigern. Dazu nutzt bereits mehr als jedes zehnte Unternehmen Live-Videos um die Aufmerksamkeit zu erhöhen.
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Bitkom - Vier von zehn Unternehmen wollen mehr in Social Media investieren
Laut einer Bitkom Studie wollen Unternehmen zukünftig mehr in Social Media Aktivitäten investieren. Ziel ist es vor allem den Traffic auf der Webseite und die Bekanntheit zu steigern. Dazu nutzt bereits mehr als jedes zehnte Unternehmen Live-Videos um die Aufmerksamkeit zu erhöhen.

 

Vier von zehn Unternehmen (38 Prozent) wollen ihr Budget für Social-Media-Aktivitäten in den kommenden fünf Jahren steigern. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 639 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach sehen vor allem größere Unternehmen zukünftig einen höheren finanziellen Bedarf. Bei 39 Prozent aller Unternehmen wird das Budget gleich bleiben, 21 Prozent geben an, es zu senken. Aber 49 Prozent der Firmen mit mindestens 2.000 Beschäftigten sagen, dass ihr Budget für Social-Media-Aktivitäten steigt.
„Erfolg mit Social Media gibt es nicht zum Nulltarif. Eine zielgruppengerechte Ansprache hilft, die Mittel sinnvoll einzusetzen. Es geht dabei nicht darum, alle Kanäle zu bespielen, sondern die zielgruppengerechten Plattformen mit der richtigen Strategie zu bedienen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

 

Bitkom Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

 

9 von 10 Unternehmen (93 Prozent), die Social Media einsetzen, haben eine Zielgruppe definiert, die sie erreichen wollen und auf die sie ihre Aktivitäten abstimmen. Die meist genutzten Formate in der Kommunikation via Social Media sind dabei Texte (99 Prozent), Fotos (92 Prozent), Videos (57 Prozent) und Infografiken (47 Prozent). Nur selten eingesetzt werden Live-Videos (12 Prozent) und Audio-Content, etwa Musik oder Podcasts (10 Prozent).

Als Ziel der Social-Media-Aktivitäten geben die meisten Unternehmen an, die Zahl der Besucher auf der Unternehmenswebsite und die Bekanntheit der eigenen Produkte oder Marken erhöhen zu wollen (je 94 Prozent). 88 Prozent sagen, dass sie mit ihren Social-Media-Aktivitäten Dialogbereitschaft zeigen wollen, 86 Prozent möchten die Bekanntheit des Unternehmens steigern. Auch die Kundengewinnung und die Imageverbesserung (je 85 Prozent) sind oft genannte Ziele. 47 Prozent geben an, über Social Media auch neue Mitarbeiter gewinnen zu wollen. Generell werden diese Ziele auch erreicht: Nur 22 Prozent sagen, dass sie die Mehrheit ihrer Ziele nicht erreichen, 29 Prozent erreichen den Großteil, 47 Prozent immerhin die Hälfte. Eine Erfolgskontrolle für die eigenen Social-Media-Aktivitäten gibt es allerdings nur in weniger als zwei von drei Unternehmen (63 Prozent). „Die Erfolge – und Misserfolge – der Social-Media-Kommunikation lassen sich leicht messen. Ihre Evaluation sollte in allen Unternehmen zum Standard werden. Nicht nur für diejenigen Unternehmen, die viel investieren, lohnt es sich, auch den Output zu messen“, so Rohleder.

27.07.2017
Die Welt aus einer neuen Perspektive erleben, kann man mir dem revolutionären Cat® S60 - es ist als erstes Smartphone weltweit mit einer Wärmebildkamera ausgestattet. Außerdem verträgt es Wassertiefen bis zu 5 Metern und übersteht Stürze bis zu 1,80 m.
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IFA : Catphone S60 – das Wasserfesteste der Welt und das erste Smartphone mit Wärmebildtechnologie
Die Welt aus einer neuen Perspektive erleben, kann man mir dem revolutionären Cat® S60 - es ist als erstes Smartphone weltweit mit einer Wärmebildkamera ausgestattet. Außerdem verträgt es Wassertiefen bis zu 5 Metern und übersteht Stürze bis zu 1,80 m.

 

Das Smartphones immer vielseitiger werden und wesentlich mehr bieten als Kommunikation und Zugang zum Internet, beweist das Cat® S60, das mit seiner Wärmebildtechnologie die unterschiedlichsten  Anwendungen  ermöglicht.  Das Cat® S60 ist das erste seiner Art mit dem man Wärmebildexpertisen direkt über dein Smartphone bekommen kann. Durch die MSX Technologie, die es exklusiv bei FLIR gibt, erstellt dieses Smartphone klare Wärmebilder, Videos und sogar Zeitrafferaufnahmen, die auch mit anderen geteilt werden können. Mehrfache Objektmessungen ermöglichen es rückwirkend, eine Temperatur in einem Bild zu bestimmen. Die Wärmebildtechnologie kann sogar verschleiernde Stoffe wie Rauch durchdringen.

Das wasserfesteste Smartphone der Welt übersteht sogar 60 Minuten lang Tiefen bis zu 5 Metern durch unseren einzigartigen Lockdown Schalter. Das S60 kann sogar unter Wasser Fotos und Videos aufnehmen. Dazu hat es noch einen Touchscreen aus Corning® Gorilla® Glas, der sogar mit Handschuhen oder nassen Fingern bedient werden kann.

Das Cat® S60 hält Stürze bis zu 1,80 Metern aus, denn es ist mit einem stabilen Druckgussrahmen verstärkt. Es übertrifft sogar Militärnormen und ist deshalb der perfekte Begleiter für alle, die gerne ein raues Leben führen.

 

Preis ca. 750 Euro

26.07.2017
Das professionelle Baryt-Papier PermaJet FB Mono Gloss Baryta 320 zählt nach Herstellerangabe zu den weltbesten Druckmedien für anspruchsvolle Anwendungen. Vor allem bei kontraststarken Schwarzweiß-Prints soll das säurefreie, faserbasierte Barytpapier seine Stärken ausspielen.
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Permajet FB Mono Gloss Baryta 320 – SW-Inkjetdrucke wie aus dem Fotolabor
Das professionelle Baryt-Papier PermaJet FB Mono Gloss Baryta 320 zählt nach Herstellerangabe zu den weltbesten Druckmedien für anspruchsvolle Anwendungen. Vor allem bei kontraststarken Schwarzweiß-Prints soll das säurefreie, faserbasierte Barytpapier seine Stärken ausspielen.

Durch das neue FB Mono Gloss Baryta 320 mit seidenglänzender Oberfläche erhalten Schwarzweißdrucke durch die hohe Maximalschwärze eine besondere  Intensität und eine räumliche Wirkung, womit  sie sich mit traditionellen Laborabzügen messen können.

Hält auch Vergleichen mit klassischen Laborabzügen stand:
Das PermaJet FB Mono Gloss Baryta 320 Inkjetpapier.

 


Das PermaJet FB Mono Gloss Baryta 320 Inkjet-Papier gleicht sowohl in der Haptik als auch der Bildwirkung luftgetrockneten Qualitätsabzügen aus dem Fotolabor. Hohe, maximale Dichtewerte (bis Dmax 2,38) erzeugen vor allem bei monochromen Drucken und Schwarzweiß-Motiven tiefe, satte und gut durchgezeichnete Schwärzen. Auch feine Lichternuancierungen sowie die Grauwertbalance und Tonabstufung sind bemerkenswert. Der leichte Glanz lässt sich  von Barytabzügen aus dem Fotolabor kaum  unterscheiden. Der natürliche, neutrale Weißton bewirkt eine klare, brillante und differenzierte Wiedergabe von Grauwerten und Farbtönen. Durch die Verwendung  einer mikroporösen,  pH-gepufferten Barium-Sulfat-Beschichtung  wird ein sehr  großer Tonwertumfang erreicht. Das Fehlen optischer Aufheller und die säurefreie Papierbasis gewährleisten eine hohe Bildstabilität und Archivierbarkeit, wie sie besonders im Fine-Art-, Galerie- und Kunstbereich vorausgesetzt wird. Das mit einem Flächengewicht von 320 g/m2 ausgestattete PermaJet FB Mono Gloss Baryta 320 ist für Dye- und Pigmenttinten gleichermaßen geeignet. Die Resultate gängiger Drucksysteme von Epson, HP und Canon trocknen blitzschnell und liegen plan. Das PermaJet FB Mono Gloss Baryta 320 ist bis zum A2-Format verfügbar. Kleinere Formate und Rollenware (17, 24, 44) mit 15 m Länge werden ebenfalls angeboten.

25.07.2017
Um dieses Geburtstagsversprechen auch erfüllen zu können, hat sich das Unternehmen noch etwas Zeit genommen und erst einmal nur die Entwicklung einer D850 Vollformat DSLR bekannt gegeben.
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Nikon will mit der neuen D850 alle Erwartungen übertreffen
Um dieses Geburtstagsversprechen auch erfüllen zu können, hat sich das Unternehmen noch etwas Zeit genommen und erst einmal nur die Entwicklung einer D850 Vollformat DSLR bekannt gegeben.

Mit genauen Details hält sich das Geburtstagskind auch zurück. So sind die durchgesickerten Informationen über die Eigenschaften der neuen Prosumer-Kamera ziemlich dürftig. Sie soll schneller sein, leine extrem hohe Lichtempfindlichkeit bieten und eine exzellente Bildqualität liefern. Auch im Bereich Video soll die Kamera Höchstleistungen bieten.
 "Die D850 wird selbst die Erwartungen der Fotografen übertreffen, die hohe Auflösung und atemberaubende Geschwindigkeit suchen, die nur eine Nikon-Kamera dieser Klasse mit Nikkor-Objektiven bieten kann", verspricht Nikon in der Ankündigung.

 


Das gleichzeitig mit der Ankündigung veröffentlichte Teaser-Video zur neuen Nikon D850 sagt wenig über die neue Kamera aus. Die Vorgängerin der Nikon D850, die D810  soll weiter im Nikon Portfolio bleiben.

24.07.2017
Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei hat es in diesem Jahr zum ersten Mal unter die Top 100 der umsatzstärksten Unternehmen weltweit geschafft.Das Unternehmen rückte im Fortune Ranking der 500 umsatzstärksten Unternehmen auf Rang 83 vor und hat somit 46 Plätze im Vergleich zu Rang 129 im Vorjahr gut gemacht.
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Huawei erstmals unter den Top 100 der weltweit umsatzstärksten Unternehmen
Der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei hat es in diesem Jahr zum ersten Mal unter die Top 100 der umsatzstärksten Unternehmen weltweit geschafft.Das Unternehmen rückte im Fortune Ranking der 500 umsatzstärksten Unternehmen auf Rang 83 vor und hat somit 46 Plätze im Vergleich zu Rang 129 im Vorjahr gut gemacht.


Huawei CEO Richard Yu Chendong.

 

Insgesamt erwirtschaftete HUuawei im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 78,51 Milliarden Dollar.Die jährlich veröffentlichte Fortune 500 gilt als die prestigeträchtigste zur Klassifizierung der großen Unternehmen weltweit. Dabei beurteilt die Fortune Liste Unternehmen nach ihrem Umsatz und Gewinn und konzentriert sich dabei, mehr als andere Rankings, auf deren Größe. Die Fortune 500 ist zu einem wichtigen Indikator für Unternehmen geworden, um ihre eigenen Stärken, Größe und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit zu messen und gilt damit als ein Parameter der Weltwirtschaft.


Huawei erstmals unter den 100 Top-Firmen der Top 500 Fortune Liste.

 

Huawei war zudem das einzige chinesische Unternehmen, das es in diesem Jahr in die Forbes-Liste der wertvollsten Marken weltweit schaffte. Darüber hinaus rangiert der Konzern auf Platz 49 der 2017 BrandZ Top 100 Most Valuable Globale Brands Liste und kletterte in der Brand Finance 2017 Global 500 Liste der wertvollsten Marken der Welt im Vorjahresvergleich um 7 Plätze auf Rang 40.
Eines der drei Geschäftsfelder von Huawei ist die Consumer Business Group. Laut Marktforschungsstatistiken von weithin anerkannten Agenturen wie IDC, SA und Trendforce belegt Huawei im Q1 2017 den dritten Platz auf dem globalen Smartphone-Markt und den ersten Platz in China.

24.07.2017
Am 25. Juli 1917 nahm Nikon, damals als Nippon Kogaki K.K., seine Geschäftstätigkeit als Hersteller optischer Gläser und Geräte auf. Jetzt feiert das Unternehmen seinen 100. Geburtstag.
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Nikon – Herzlichen Glückwunsch zum 100. Geburtstag
Am 25. Juli 1917 nahm Nikon, damals als Nippon Kogaki K.K., seine Geschäftstätigkeit als Hersteller optischer Gläser und Geräte auf. Jetzt feiert das Unternehmen seinen 100. Geburtstag.

 

 

Vor 100 Jahren schlossen sich in Tokio, Japan, die drei Unternehmen Tokyo Keiki Seisaku Sho, Iwaki Glass Manufacturing und Fujii Lens Seizo Sho zur Nippon Kogaku Kogyo Kabushiki Kaisha, auch Nippon Kogaku K. K. zusammen. Übersetzt bedeutet der Firmenname etwa „Japanische Optische Technik AG“. Die Fusion wurde von dem Mitsubishi Konzern unterstützt, zu dem Nikon auch heute noch gehört.

 


Nikon Firmensitz in Tokio 1917


Um seine Innovationskraft zu stärken erweiterte das Unternehmen bereits 1921 ihren Mitarbeiterstab um acht Ingenieure aus Deutschland. Zu ihnen gehörte auch Professor Max Lange, eine Koryphäe von Weltruf in der Objektiventwicklung. Diese Mitarbeiter begründeten Nikons Einstieg in die Herstellung von Objektiven und gaben den Anstoß zu dem legendären ersten Nikon Objektiv, dem Anytar, das sich hinter der als Vorbild dienenden Tessar Konstruktion nicht zu verstecken brauchte. Insgesamt soll es sieben Anytar Objwektive mit Brennweiten zwischen 7,5 und 36 cm gegeben haben. Das erste war das 1929 erschienene Anytar 12cm F4,5. Auf der Suche nach einem Markennamen kombinierte man die Abkürzung für Nippon Koukaku "NIKKO" mit einem R, das damals für fotografische Objektive als Suffix üblich war zu "NIKKOR". 1932 wurde diese Bezeichnung als Marke registriert. 1933 stellte Nikon das erste Aero-Nikkor 50cm F4.8 vor. 1946 führte der Optikhersteller den Markennamen Nikon für kompakte Kameras ein und brachte schließlich im März 1948 mit dem Nikon Model I die erste Kleinbildkamera auf den Markt. Es folgten jeweils mit Jahresabstand die die Nikon M und S Modelle.

Nikon Modell I


Als der LIFE Fotograf David Duncan 1950 Japan besuchte, um eine Reportage über japanische Kunst zu fotografieren machte sein Assistent eine Porträtaufnahme von ihm, dessen Schärfe Duncan so faszinierte, dass er sich nach dem Objektiv erkundigte, mit dem die Aufnahme gemacht worden war. Es war das Nikkor f3,5/135 mm. Duncan, der mit seinen eindrucksvollen Bildern selbst wesentlich zum Erfolg von LIFE mit beigetragen hatte kaufte sich auf der Stelle zwei Nikkor Objektive das f3,5/135 mm und das f1,5/50mm.Die Nachricht, dass der berühmte David Duncan mit Nikkor Objektiven fotografierte, verbreitete sich schnell und als die beiden amerikanischen Fotoreporter Karl Meidans und Hank Walker auf dem Weg zu einer Reportage über den Korea Krieg in Tokio einen Zwischenstopp machten, deckten sie sich ebenfalls mit Nikkor Objektiven ein. Die Objektive bewährten sich unter extremsten Bedingungen des damaligen extrem kalten Winters mit Temperaturen bis zu minus 30 Grad. Karl Meidans und Hank Walker gewannen mit ihren Fotos den U.S. Camera Prize. Am 10. Dezember 1950 schrieb die New York Times über japanische Kameras: "Die Welt hat wirklich hervorragende Objektive und Kameras entdeckt."
Die Nikon Legende nahm ihren Anfang.

 

 

Nikon F, die erste Nikon Spiegelreflexkamera.

 


Die 1959 vorgestellte Nikon F war die erste Spiegelreflex mit Wechselobjektiven von Nikon. Als erste SLR bot sie eine blendengekoppelte Belichtungsmessung. Dieses Erfolgsmodell wurde bis in die 70ziger Jahre hinein produziert.
Eine Legende begründete auch die 1963 vorgestellte, erste  Nikonos, eine Allwetterkamera, die kein Zusatzgehäuse für Unterwasseraufnahmen benötigte. Diese Kamera prägte über Jahrzehnte die Unterwasserfotografie.
Die zweite Nikon F Generation startete mit der Nikon F2 1971. Diese Kamera ermöglichte bereits Verschlusszeiten von 10 bis zu 1/2000 Sekunde und bot als Zubehör einen Motor für Serienaufnahmen mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde. Die 80er Jahre waren von einem weiteren Erfolgsmodell der F Reihe geprägt, der Nikon F3. Sie bot automatische Belichtungssteuerung mit stufenloser Verschlusszeitenbildung.
Mit dem Nachfolger, der Nikon F4 setzte Nikon dann in der professionellen Fotografie 1988 wiederum neue Maßstäbe. Die 80er Jahre sind auch geprägt von Nikons Einstieg in die Geräteentwicklung für die Halbleiterproduktion. Nikon Kameras dokumentieren die Erforschung des Weltraums.

 

 

 Nikon F3AF, die erste SLR-Kamera von Nikon mit Autofokusobjektiven.


Die erste vollautomatische Nikon Kompaktkamera, die Nikon AF35 kommt 1983 auf den Markt. Gleichzeitig startet das Unternehmen mit der F3AF seine erste Schritte in die Welt des Autofokus. Die erste Nikon Kamera mit AF-Steuerung im Gehäuse ist die 1986 präsentierte Nikon F501.
Am 1. April 1988 ändert die Nippon Kogaku ihren Namen in die bisher nur als Markennamen dienende Bezeichnung Nikon.  
Auch die Nikonos Unterwasserkamera erhält in der jüngsten Version 1992 eine Autofokusfunktion.
Den Beginn des digitalen Zeitalters markieren 1997 die ersten bei Coolpix Modelle 100 und 300.
Bereits 1991 hat Kodak auf Basis der Nikon F3 die DCS 100 als die erste professionelle digitale SLR-Kamera vorgestellt und weitere Modelle auf Basis modifizierter Nikon Modelle folgen lassen.


Die Nikonos Modelle von Nikon prägten jahrzehntelang die Unterwasserfotografie.


Erst 1996 startete Nikon dann mit der Nikon D1 seine eigene DSLR-Linie, die bis heute zur Nikon D5 fortgeführt wurde.  
Das letzte analoge Modell der Nikon F-Reihe ist die F6, die 2004 auf den Markt kam.
2007 kam die Nikon D3 auf den Markt und glänzte damals mit einem AF-System auf Basis von 52 Messpunkten und einer hohen Lichtempfindlichkeit von ISO 6400.  
Seine Ambitionen der Weltraumerforschung setzt das Unternehmen 2010 mit der D3S und D3X fort, mit denen Astronauten Expeditionen zur ISS Raumstation dokumentieren.
Ambitioniert startet Nikon die spiegellose Nikon 1 Kamerareihe, deren Vorzüge aber nicht die Beachtung finden, wie sie sich die Entwickler erhofft hatten.

 


Das aktuelle Flaggschiff der Nikon DSLR Reihe, die Nikon D5
als limietierte Jubiläumsausgabe.


Die digitale Spiegelreflexkamera Nikon D4 wird 2012 vorgestellt und vom heute aktuellen Modell D5 2016 abgelöst.  2016 stellt Nikon auf der photokina eine weitere Modellreihe, die Keymission VR-Kameras vor.
Am 25. Juli 2017 kann Nikon stolz seinen 100. Geburtstag begehen und sich als einer der wichtigsten Gestalter der Geschichte der Fotografie feiern lassen.


Wir gratulieren und wünschen Glück und Erfolg für 100 weitere Jahre.
 





23.07.2017
Das neue Voigtländer Makro-Objektiv wurde speziell für die hochauflösenden Sensoren von Vollformat-Kameras mit E-Anschluss konstruiert. Die Marke Lanthar wird traditonell für die hochwertigsten Objektive aus dem Hause Voigtländer verwendet. Das Macro APO Lanthar 65 / F2 gilt als eines der besten Objektive in der Voigtländer Geschichte.
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Voigtländer gibt den Verkaufsstart für das Macro APO Lanthar 65 / F2 bekannt
Das neue Voigtländer Makro-Objektiv wurde speziell für die hochauflösenden Sensoren von Vollformat-Kameras mit E-Anschluss konstruiert. Die Marke Lanthar wird traditonell für die hochwertigsten Objektive aus dem Hause Voigtländer verwendet. Das Macro APO Lanthar 65 / F2 gilt als eines der besten Objektive in der Voigtländer Geschichte.

Selbst bei offener Blende bietet das mit 10 Blendenlamellen ausgestattete Objektiv eine herausragende Abbildungsleistung mit einem exzellenten Bokeh. Die aufwändige optische Konstruktion gewährleistet einen hohen Qualitätsstandard von Unendlich bis zur Naheinstellgrenze und dem maximalen Abbildungsmaßstab von 1:2.


 Voigtländer Macro APO Lanthar 65 / F2.



Durch die apochromatische Korrektur von drei statt normalerweise auf zwei Farben werden chromatische Aberrationen nahezu vollständig vermieden. Auf diese Korrektur weisen auch die drei farbigen Schrägstriche auf dem Objektiv hin. Durch die elektronische Schnittstelle zum Datenaustausch zwischen Objektiv und Kamera gestaltet sich der Einsatz an E-Anschluss-Kameras sehr komfortabel.  Damit werden Entfernungs- und Brennweitendaten übertragen, die dem 5-Achsen-Stabilisator der Kamera die benötigten Informationen geben und bei der Einstellung automatisch die Sucherlupe einschalten. Die EXIF-Daten erleichtern auch die Auswertung Korrektur der Bilder in der Bildbearbeitung. Das Objektiv soll ab dem 10. August 2017 in den Handel kommen.


Preis: ca. 1000 Euro


23.07.2017
Für das spontane Fotografieren unterwegs hat thinkTANK die leichten, auf einen schnellen Zugriff auf die Ausrüstung optimierten TurnStyle V2.0 Slingtaschen entwickelt. Die Fototaschen sind für DSLR und spiegellose Systemkameras ausgelegt. Die weiche körpergerechte Form bietet hohen Komfort und die verwendeten wasserfesten Gewebe dauerhaften Schutz der Ausrüstung.
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thinkTANK photo stellt neue TurnStyle Slingtaschen vor
Für das spontane Fotografieren unterwegs hat thinkTANK die leichten, auf einen schnellen Zugriff auf die Ausrüstung optimierten TurnStyle V2.0 Slingtaschen entwickelt. Die Fototaschen sind für DSLR und spiegellose Systemkameras ausgelegt. Die weiche körpergerechte Form bietet hohen Komfort und die verwendeten wasserfesten Gewebe dauerhaften Schutz der Ausrüstung.

Neu bei den V2.0 Versionen der Trnstyle Slingtaschen ist der integrierte Stabilisierungsgurt, der um die Hüfte gelegt werden kann und bei Nichtgebrauch in seiner eigenen Tasche verschwindet.
Die beiden kleineren Modelle verfügen auf der Rückseite über ein Reißverschlussfach für ein Tablet bis 8", die TurnStyle 20 V2.0 für ein Tablet bis 10". Alle Taschen besitzen ein mit Klettverschluss gesichertes Fach über die Taschenbreite und ein leicht zugängliches Organizerfach für Batterien, Speicherkarten oder anderes Zubehör.

 

Die neuen Turnstyle Slingtaschen V2.0 von thinkTANK.

 


Die variable Inneneinteilung bietet Platz für eine kleinere spiegellose Systemkamera Ausrüstung in der TurnStyle 5 V2.0 bis hin zu einer Standard DSLR mit angesetztem 2,8/70-200 mm Objektiv ab der TurnStyle 10 V2.0 Version.
Die TurnStyle Slingtaschen sind eine praktische Transportlösung für Fotografen, die eine leichte und vielseitige Tasche mit viel Platz für ihr Kamerasystem und Zubehör benötigen. Die Farbgebung der TurnStyle ist wahlweise das bereits bekannte Charcoal oder das neue Blue Indigo.
In die TurnStyle 5 V2.0 passt eine spiegellose Systemkamera mit zwei bis vier Objektiven und ein 8" Tablet. Passende Bestückung zum Beispiel eine Fuji X-Pro1 mit angesetztem 1,4/50 mm plus 2,0/38 mm und 2,8/60 mm mit umgekehrter Gegenlichtblende oder eine Olympus E-P2 mit angesetztem 14-42 mm plus 2,8/17 mm, 4,0-5,6/40-150 mm, Sucher VF-2 und Blitz FL14.

Farbvarianten der thinkTANK Turnstyle Slingtaschen V2.0.

 

 

Die TurnStyle 10 V2.0 ist ideal für eine Standard DSLR Kamera mit ein bis zwei Objektiven, Zubehör und einem 8" Tablet. Zum Beispiel eine Nikon D800 mit angesetztem 2,8/24-70 mm plus 1,4/50 mm oder eine Canon 5D Mark III mit angesetztem 1,2/50 mm plus 2,8/16-35 mm, jeweils mit umgekehrten Gegenlichtblenden.
In die TurnStyle 20 V2.0 passt eine Standard DSLR mit ein bis drei Optiken, ein 10" Tablet und zusätzliches Zubehör. Kameras dieser Kategorie sind zum Beispiel eine Nikon D800 mit angesetztem 2,8/70-200 mm plus ein 1,4/50 mm jeweils mit umgekehrter Gegenlichtblende oder ein Blitzgeräta.


21.07.2017
Mit ihrem Engagement auf den Gebieten der Virtual- und Augmented Reality unterstreicht die Lufthansa die wachsende Bedeutung der Technologie für Unternehmen. Die Fluggesellschaft hat das Darmstädter Technologie-Unternehmen 3spin mit der konzernübergreifenden Koordination und Durchführung von Projekten im Bereich Mixed Reality beauftragt.
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Lufthansa investiert in Mixed Reality
Mit ihrem Engagement auf den Gebieten der Virtual- und Augmented Reality unterstreicht die Lufthansa die wachsende Bedeutung der Technologie für Unternehmen. Die Fluggesellschaft hat das Darmstädter Technologie-Unternehmen 3spin mit der konzernübergreifenden Koordination und Durchführung von Projekten im Bereich Mixed Reality beauftragt.

"Wir haben früh begonnen uns mit Virtual Reality auseinanderzusetzen", sagt Dr. Torsten Wingenter, Senior Director Digital Innovations bei Lufthansa. Inzwischen wendet Lufthansa die Technologie konzernweit in unterschiedlichen Bereichen an, darunter im Vertrieb, in der Pilotenausbildung, bei der Wartung und als Bord-Unterhaltung. "Das faszinierende an Mixed Reality bei Lufthansa ist, dass es so viele Einsatzgebiete gibt", sagt Thomas Hoger, Co-Inhaber von 3spin. Ein gemeinsam mit Samsung produzierter Film zeigt drei der Anwendungsfelder

 

 

Lufthansa setzt auf Virtual Reality als Entertainment der Fluggäste

 

Seit einigen Monaten verkauft Lufthansa am Gate Upgrades mittels Virtual Reality.
"So zeigen wir zum Beispiel Economy-Gästen unsere Premium Economy Class. Die sehen dabei, wie viel mehr Platz sie bei diesem Angebot haben", sagt Alexander Schlaubitz, Senior Vice President Marketing bei Lufthansa. Weltweit setzt Lufthansa über 300 VR-Brillen mit einer Vertriebs-App von 3spin ein und konnte im Rahmen von Gate-Promotions eine Steigerung der Upgrades von bis zu 50 Prozent erzielen.
"Dank Virtual Reality können wir auch Destinationen ganz anders erlebbar machen und die Emotionalität der Reise schon vorab transportieren", so Schlaubitz.
Auch Lufthansa Aviation Training setzt seit einem Jahr Samsung Gear VR mit einer App von 3spin ein. "Wir haben ein interaktives Video entwickelt, mit dem sich Flugschüler auf ihre ersten Überlandflüge vorbereiten", sagt Janna Bents, Referentin Training bei Lufthansa. "Flugschüler können virtuell ihre vorgeplanten Orientierungspunkte abfliegen und Informationen erhalten." Die neue Methode ermögliche es Flugschülern, sich noch besser vorab in die Situation hineinzubegeben, erklärt Bents.

Im Januar 2015 war Lufthansa die erste Airline, die ankündigte, VR an Bord von Flugzeugen einsetzen zu wollen. Kurz darauf erschien eine App, die unter anderem zahlreiche Reiseziele in 360° zeigt. "So kann der Nutzer sich während des Fluges entspannt zurücklehnen und den Strand genießen", sagt Thomas Hoger. Mit dem Lufthansa Customer Experience Team wurde zudem eine App entwickelt, die einen freien Blick auf eine 3D-Landschaft ermöglicht, während man darüber hinweg fliegt.
Zuletzt setzte Lufthansa eine Microsoft HoloLens ein, um auf der ITB die neue A350 zu präsentieren. "Da wir auf dem Messestand keinen Platz hatten, ein ganzes Flugzeug auf beeindruckende Weise zu zeigen, haben wir uns entschieden, es einfach als Hologramm durch die Messehalle fliegen zu lassen", erklärt Hoger. Flugzeug fliegt als Hologramm durch die Messehalle der ITB.




Mixed, Virtual und Augmented Reality im Einsatz bei der Lufthansa.

 

"Im Prinzip gibt es VR ja schon lange, aber erst schnelle, mobile Hardware macht das Thema nun für viele spannend. Wir stehen vor einer großen Veränderung der Mensch-Computer-Interaktion - Hologramme, Gesten- und Spracherkennung machen Technologie immer menschlicher", sagt Hoger. "Dieser Wandel wird oft noch unterschätzt."
3spin übernimmt für zwei Jahre die Rolle als Leitagentur für Mixed Reality. Die Aufgabe von 3spin besteht darin, die Lufthansa Group zum Einsatz der Technologie zu beraten sowie Inhalte und Anwendungen zu entwickeln. "Bei 3spin sind wir sind sehr stolz, weiterhin mit Lufthansa arbeiten zu dürfen, wo man früh die Potentiale entdeckt hat", so Thomas Hoger.

 

3spin mit Sitz in Darmstadt hat sich auf digitale Innovationen spezialisiert. Mit Mixed Reality-Technologie, die Betrachter beim Blick durch eine Brille oder ein Smartphone in virtuelle und um 3D-Objekte angereicherte Welten eintauchen lässt, schafft das Unternehmen Anwendungen in Marketing, Produktion und Training. Im vergangenen Jahr ist 3spin im PAGE-Ranking in die Top 20 der Digitalagenturen aufgestiegen. Neben Lufthansa konnte 3spin in den letzten Monaten Red Bull, EY, die Deutsche Bahn und BASF als Kunden gewinnen und ist damit einer der führenden Anbieter von Mixed Reality-Lösungen.


20.07.2017
Wie die KölnMesse bekannt gegeben hat, stehen die Termine für die photokina 2018 und 2019 fest. Die photokina 2018 wird wie bereits bekanntgegeben vom 26. bis 29. 2018 stattfinden. Nur ein halbes Jahr später folgt dann bereits vom 8.-11. Mai 2019 die nächste Messe. Damit wird nun endgültig der Wechsel zum jährlichen Turnus und zum neuen Termin im Mai vollzogen.
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photokina: Termine 2018 und 2019 stehen fest.
Wie die KölnMesse bekannt gegeben hat, stehen die Termine für die photokina 2018 und 2019 fest. Die photokina 2018 wird wie bereits bekanntgegeben vom 26. bis 29. 2018 stattfinden. Nur ein halbes Jahr später folgt dann bereits vom 8.-11. Mai 2019 die nächste Messe. Damit wird nun endgültig der Wechsel zum jährlichen Turnus und zum neuen Termin im Mai vollzogen.


photokina: Ab 2019 kürzer, jährlich und schon im Mai.

 

2018 wird die Weltleitmesse für die gesamte Foto-, Video- und Imagingbranche ein letztes Mal im September veranstaltet und versammelt alle Foto-, Video- und Bildbegeisterten vom 26.-29. September in Köln. 2019 wechselt sie in den jährlichen Turnus und findet dann jeweils im mai statt. ERstmals vom 8. -11. Mai 2019.

19.07.2017
Rechtzeitig zur Urlaubszeit kündigt Adobe sein Summer-Update für Lightroom Mobile an. Das Update enthält bringt in seinem Sommer-Updates neue Pinsel- und Detail-Werkzeuge in der iOS Version sowie ein ganz neues Interface für das Android Betriebssystem.Die aktuelle Version für iOS kann ab sofort im iOS App Store heruntergeladen werden. Sie umfasst einen neuen, selektiven Pinsel, einen neuen Details-Tab und eine optimierte Bedieneroberfläche für das iPad. Die Nutzung von Lightroom für iOS ist weiterhin kostenlos.
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Adobe bringt Summer-Update für Lightroom Mobile
Rechtzeitig zur Urlaubszeit kündigt Adobe sein Summer-Update für Lightroom Mobile an. Das Update enthält bringt in seinem Sommer-Updates neue Pinsel- und Detail-Werkzeuge in der iOS Version sowie ein ganz neues Interface für das Android Betriebssystem.Die aktuelle Version für iOS kann ab sofort im iOS App Store heruntergeladen werden. Sie umfasst einen neuen, selektiven Pinsel, einen neuen Details-Tab und eine optimierte Bedieneroberfläche für das iPad. Die Nutzung von Lightroom für iOS ist weiterhin kostenlos.

 


Lightroom Mobile iOS, Selective Brush.

 

Mit dem selektiven Pinsel wurde eines der von Anwendern am häufigsten nachgefragten Features in Lightroom für iOS integriert.  Mit ihm lassen sich Verbesserungen in allen Teilen eines Bildes gezielt einzeichnen. Wer ein iPhone benutzt, das 3D Touch unterstützt wie beispielsweise ein iPhone 6s, kann die Effekte sogar variieren, indem er den Pinsel beim Zeichnen fester oder weniger fest drückt. Auch für iPad-Pro-Nutzer, die mit Apple Pencil arbeiten, besteht diese Möglichkeit. Außerdem können nun die linearen und radialen Gradienten selektiv gelöscht werden.
Ein weiteres, oft angefragtes Tool ist der neuen Version ist die globale Steuerung der Bildschärfe und die Reduzierung von Bildrauschen. Diese fortschrittlichen Werkzeuge werden gern für letzte Feinheiten der Bildbearbeitung genutzt, um Bildrauschen in den Griff zu bekommen oder bestimmte Details hervorzuheben.


Adobe Lightrroom Mobile iOS Details Tab.

 


Mit der Einführung des iPad Pro und des iPad Pro 2 ist das iPad für Fotografen zu einer ernst zu nehmenden Alternative zum Laptop geworden. Daher hat Adobe nun eine für Mobilgeräte geeignete, leistungsstarke Version von Lightroom entwickelt, die für die Touch-basierte Schnittstelle des iPad abgestimmt ist.

Android mit neuer Nutzeroberfläche

Für Android wurde Lightroom von Grund auf neu aufgebaut, um den Nutzern ein optimales Erlebnis bieten zu können: Schneller und effizienter. Alle Screens wurden neugestaltet, um ein natürliches und ursprüngliches Android-Feeling zu gewährleisten. Adobe ist überzeugt davon, damit die zur Zeit hochwertigste und professionellste mobile Bildbearbeitungs-App anzubieten.

 

Adobe Lightroom Mobile Android, Selective Edits.



18.07.2017
Gemeinsam mit dem Berliner Fotografen Stefan Maria Rother führte die Berliner Ruppin-Grundschule eine Projektwoche zum Thema „Wie mache ich ein gutes Bild?“ durch. Die 16 Schülerinnen und Schüler konnten dabei ihre Lieblingsfotos auf der innovativen Klebefolie Tacklite Stick & Go 4.0 ausdrucken und in einer Ausstellung im Klassenzimmer präsentieren.
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Nopar International unterstützt Schulprojekt mit selbstklebenden TackliteStick & Go Fotopapieren
Gemeinsam mit dem Berliner Fotografen Stefan Maria Rother führte die Berliner Ruppin-Grundschule eine Projektwoche zum Thema „Wie mache ich ein gutes Bild?“ durch. Die 16 Schülerinnen und Schüler konnten dabei ihre Lieblingsfotos auf der innovativen Klebefolie Tacklite Stick & Go 4.0 ausdrucken und in einer Ausstellung im Klassenzimmer präsentieren.

Unter der Leitung der Willkommenslehrerin Olga Gogoleva hatten 16 Schülerinnen und Schüler der vierten bis sechsten Klasse hatten Gelegenheit zusammen mit dem Berliner Fotografen Stefan Maria Rother die Grundlagen der Fotografie zu lernen und ihr Auge für den richtigen Moment zu schulen. Auf gemeinsamen Fotospaziergängen durch Berlin setzten sie ihr erlerntes Wissen zu den Themen Bildgestaltung, Fokussierung, Form, Farbe und Licht in die Praxis um.

Die visuelle Kommunikation nimmt in unserer schnelllebigen Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert ein. Von gelesenen Informationen können wir uns etwa 20 Prozent merken, aber von Dingen, die wir sehen oder selbst machen, sind es gut 80 Prozent. Damit die Schülerinnen und Schüler verstehen, welche Gefühle, Emotionen und Informationen man mit einem  Bild ausdrücken kann, besuchten sie u. a. das Museum für Kommunikation Berlin  und bekamen einen Einblick in die unterschiedlichsten Aspekte der Kommunikation.

 


Ausstellung mit Tacklite Stick & Go Klebebildern im Klassenzimmer.


Am letzten Tag besuchten die Schülerinnen und Schüler Stefan Maria Rother in seinem Studio. Nach einer kurzen Einweisung in das Thema „Studio-Beleuchtung“ wählten sie ihre Lieblingsfotos der Projektwoche aus und versahen sie mit einem kleinen Text. Nach der Bildbesprechung wurden die Fotos auf Tacklite Stick & Go 4.0 ausgedruckt.

Stefan Maria Rother hat sich bewusst für Tacklite Stick & Go 4.0 entschieden, da die Folie nicht nur durch eine innovative rückstandsfreie Klebetechnik auf allen glatten Oberflächen klebt, sondern auch durch eine brillante Druckqualität überzeugt. Die mikroporöse Farbempfangsschicht gewährleistet eine natürliche Farbwiedergabe mit großem Farbraum, da das natürliche Weiß des Materials ohne optische Aufheller erreicht wird. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern verhindert auch, dass sich die Farbcharakteristik der Ausdrucke je nach Betrachtungswinkel verändert. Darüber hinaus ist die Folie wasser- sowie UV-beständig und weltfreundlich, da sie nicht wie andere Folien aus PVC, sondern aus Polypropylen besteht. Somit ist die Folie frei von giftigen Substanzen, wie z. B. Weichmacher. Sitzt das Motiv mal nicht so, wie man es gern hätte, kann es ohne großen Aufwand und ohne Rattermarken dank der besonderen Beschichtung aus Synthesekautschuk auf der Rückseite der Folie, repositioniert werden.

 

Atelierbesuch beim Berliner Fotografen StefanMaria Rother.


Dank Tacklite Stick & Go 4.0 konnten die Schülerinnen und Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihre Lieblingsfotos auf der Rückenlehne ihrer Stühle im Klassenzimmer den Eltern, Freunden und Bekannten präsentieren. Am Ende der Projektwoche wurden die Fotos rückstandsfrei ohne Rattermarken abgelöst und in den Zimmern der Jugendlichen wieder aufgehängt.

„Es war uns eine Herzensangelegenheit die Berliner Ruppin-Grundschule und Stefan Maria Rother bei der Projektwoche zu unterstützen und ihnen die Vorteile der innovativen Klebefolie Tacklite Stick & Go 4.0 zu präsentieren“, betont Stefan Schmitt, Geschäftsführer der Nopar International GmbH.


18.07.2017
Die erstmals in Roxio Toast integrierte Funktion „MultiCam Capture“ (Multi-Kamera-Aufnahme) lässt sich auch zusammen mit anderen Videoschnittprogrammen verwenden. Mithilfe der MultiCam Capture Features lassen sich ansprechende Schulungs-, Demonstrations- und Anleitungsvideos zu erstellen.
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Corel Roxio Toast 16 jetzt mit Multi-Kamera-Unterstützung
Die erstmals in Roxio Toast integrierte Funktion „MultiCam Capture“ (Multi-Kamera-Aufnahme) lässt sich auch zusammen mit anderen Videoschnittprogrammen verwenden. Mithilfe der MultiCam Capture Features lassen sich ansprechende Schulungs-, Demonstrations- und Anleitungsvideos zu erstellen.

Die beiden Programmversionen Roxio Toast 16 Titanium und Toast 16 Pro von Corel bieten unter ihrer optimierten Oberfläche wichtige neue Funktionen und Detailverbesserungen. Mit den jüngsten Versionen der leicht bedienbaren Digitalmedien- und Brennsoftwarelösung für den Mac lassen sich synchronisierte Videoaufnahmen vom Bildschirm, von einer Webcam und von unterstützten Kameras erfassen. Roxio Toast kann Videos einfach aufzeichnen, konvertieren, bearbeiten, verschlüsseln und brennen. Toast 16 mit MultiCam Capture ergänzt Videoschnittprogramme wie iMovie und Final Cut Pro (X).


Roxio Toast 16 mit Multcam-Funktion.


MultiCam Capture synchronisiert simultan Aufnahmen aus unterschiedlichen Quellen inklusive die Tonaufzeichnung von einem hochwertigen Mikrofon. Dadurch ist ein nachträgliches, zeitraubendes Synchronisieren nicht mehr erforderlich. MultiCam Capture bietet sich an, um schnell und einfach Videoaufnahmen aus verschiedenen Perspektiven zu erfassen oder die beliebten Bild-in-Bild-Effekte zu erzeugen. Die synchronisierten Aufnahmen lassen sich anschließend in andere Videoschnittprogramme exportieren, um den endgültigen Film zu erstellen.
 
Toast 16 Titanium: Multimedia-Komplett-Suite für den Mac

Roxio Toast gibt es in in den zwei Varianten Titanium und Pro. Toast 16 Pro bietet alle Funktionen von Titanium, ergänzt durch weitere Programme, Vorlagen und das Blu-ray-Disc-Plugin. Die neueste Version des führenden CD- und DVD-Brennprogramms für den Mac erhielt eine modernisierte Benutzeroberfläche. Sie erleichtert weiterhin das Kopieren, Aufnehmen, Bearbeiten, Konvertieren und Teilen digitaler Medien. Damit lassen sich Audio- und Videodateien aus dem Internet aufzeichnen oder ältere Medien in moderne Formate konvertieren. So lassen sich Discs brennen sowie DVDs mit Menüs und Kapiteln erzeugen. Es ist möglich, Daten auf einer Disc oder einem USB-Laufwerk zu verschlüsseln und mit einem Kennwort zu schützen. Toast 16 unterstützt neueste Geräte nativ und bietet sich als Komplettlösung für die Verwaltung von digitalen Medien an.


 
Toast 16 Pro: Zusatzprogramme zum Schnäppchenpreis
Toast 16 Pro enthält alle Funktionen von Toast 16 Titanium und zusätzlich Programme für digitale Medien im Wert von über 250 Euro:
• FotoMagico 5: Das optimierte FotoMagico 5 verwandelt Fotos und Videos in HD-Diashows, einschließlich Musik, Übergänge, Text und anderen Effekten.
• WinZip Mac 6: Das erstmals enthaltene Programm komprimiert, extrahiert, schützt und teilt Dateien. Anwender profitieren von der direkten Unterstützung für iCloud Drive, Dropbox, Google Drive und ZipShare®.
• Blu-ray-Disc-Plugin für Toast 16 und MyDVD®: Mit diesem Zusatzprogramm lassen sich Videos auf hochauflösende Blu-ray Discs brennen, um sie auf Blu-ray-Playern in HD anzusehen.
• Mehr als 80 zusätzliche Vorlagen für Toast MyDVD: Diese Vorlagen bieten sich an, um DVD-Filme oder Blu-ray-Filme mit Titeln, Menüs und Kapiteln zu erzeugen.
• COREL Painter Essentials: Corel Painter ist das Referenzprogramm für natürliches Malen und Zeichnen am Computer. Corel Painter Essentials enthält die grundlegenden Werkzeuge und Funktionen inklusive der Klonwerkzeuge, um schnell wirklichkeitsgetreue Kunstwerke zu schaffen.
• COREL AfterShot 3: Mit AfterShot lassen sich Fotos aus unterschiedlichen Ausgangsformaten inklusive der Raw-Dateien gängiger Kameramodelle sehr schnell korrigieren. Die einmal vorgenommenen Korrektureinstellungen lassen sich rasant auf Tausende von Fotos übertragen.

Roxio Toast 16 Titanium und Roxio Toast 16 Pro sind ab sofort auf www.roxio.com in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch als elektronische Downloads verfügbar. Ab September 2017 ist Roxio Toast 16 Titanium auch bei ausgewählten Einzelhändlern verfügbar.

Preise:
Roxio Toast 16 Titanium: ca. 90 Euro
Roxio Toast 16 Pro: ca. 140 Euro


 

17.07.2017
Datacolor® bietet allen Besitzern eines Monitorkalibriergeräts in der Zeit vom 17. Juli bis 31. August ein kostengünstiges Upgrade auf Spyder5ELITE+ an. Das auf Farbmanagementlösungen spezialisierte Unternehmen, bietet diesen Sommer markenübergreifend allen Besitzern eines alten Monitorkalibriergeräts die Gelegenheit, auf das neueste und modernste Kolorimeter im Markt das Datacolor Flaggschiff Spyder5ELITE+ – upzugraden und dies zu einem Bruchteil des Originalpreises.
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Datacolor: Super Sommer Angebot für Upgrade auf Spyder5ELITE+
Datacolor® bietet allen Besitzern eines Monitorkalibriergeräts in der Zeit vom 17. Juli bis 31. August ein kostengünstiges Upgrade auf Spyder5ELITE+ an. Das auf Farbmanagementlösungen spezialisierte Unternehmen, bietet diesen Sommer markenübergreifend allen Besitzern eines alten Monitorkalibriergeräts die Gelegenheit, auf das neueste und modernste Kolorimeter im Markt das Datacolor Flaggschiff Spyder5ELITE+ – upzugraden und dies zu einem Bruchteil des Originalpreises.

Vorher-Nachher-Ansicht bei der Monitorkalibrirung mit Spyder5ELITE+

 


Im Aktionszeitraum können Anwender für nur 139 Euro auf das Spyder5ELITE+ Paket upgraden. Der UVP für das Paket würde normalerweise 286 Euro kosten. Zum angebot gehört ein 90-tägiges Adobe Creative Cloud Foto-Abo für Photoshop und Lightroom.
 
Kreative und Fotografen, die ihr Farbkalibrierungswerkzeug auf den neuesten Stand bringen möchten, können an der Aktion teilnehmen, indem sie die Seriennummer ihres alten Kolorimeters auf der Aktionswebsite eingeben. Sowohl alte Spyder als auch Kolorimeter anderer Marken berechtigen zum Sonderpreis.


Fünf Gründe für ein Upgrade auf Spyder5ELITE+

•    Einfache Kalibrierung der Monitorluminanz zur Vermeidung zu dunkler Drucke und  daraus resultierenden Detailverlusten in den Schatten
•    Extrem robust, kompakt und somit ideal für die Reisefotografie geeignet – der Spyder5ELITE+ mit seinen gekapselten 7 Sensoren sowie seiner integrierten Schutzkappe ist bestens geeignet für die Fotografie „on location“, wenn es staubig ist und sich die Lichtverhältnisse ständig ändern
•    Präzise Abstimmung mehrerer Monitore mit der innovativen StudioMATCH-Software
•    Automatischer Wechsel des Monitorprofils bei sich ändernden Lichtverhältnissen
•     Vorher-/Nachher Ansicht eigner Bilder im Vollbildmodus zur besseren Beurteilung der Farben im Motiv

Präzise Anpassung mehrerer Monitore

 


Warum Profifotografen den Spyder5ELITE+ einsetzen

“Ich bearbeite meine Aufnahmen “on Location”. Aus diesem Grund ist es für mich essenziell, mich auf die Farben meines Laptops zu verlassen - und das selbst bei wechselnden Umgebungslichtverhältnissen.”

Laura Helena Rubahn,
Fotografin – 2016 unter den Top100 der einflussreichsten Internet-Fotografen
Mannheim, Deutschland
 

 

 

 

“Ein Weg um festzustellen, wie ein Bild im Druck aussehen wird, ist ein Softproof, bei dem unter Verwendung eines Druckerprofils das Bild simuliert wird. Der Spyder5ELITE+ bietet genau diese Funktion an. Zu diesem Zweck nimmt man entweder ein Referenz-Motiv oder lädt sein eigenes Motiv in die Spyder-Software“

David Cardinal, professioneller Reise- & Naturfotograf
Kalifornien, USA
 

 

 

 

“Ich verwende Produkte der Datacolor Spyder-Serie seit 12 Jahren. Auslöser waren Probleme, mit denen ich bei der Arbeit mit digitalen Farben konfrontiert wurde. Über diesen Zeitraum blieb ich immer auf dem neusten Stand der Technik und nutzte den Spyder2,3 und 4. Aktuell verwende ich den Spyder5ELITE+. Ich bin seit dem ersten Tag zufrieden mit den Resultaten und vertraue Datacolor Spyder zu 100%.”

Andreas H. Bitesnich, Künstler, Fotograf, Direktor
Wien, Österreich


17.07.2017
Bereits mehr als jeder Zehnte nutzt heute einen GPS-Tracker. Sehr viele sehen diese Geräte auch Schutzmöglichkeit für Hilfsbedürftige. Mit GPS-Trackern lässt sich heute vieles verfolgen und wiederfinden. Fahrräder, Autos, Gepäckstücke, Haustiere oder auch Kinder und Demenzkranke können mit den kleinen Sendern geortet werden.
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Bitkom Studie: GPS-Tracker erreichen den Massenmarkt
Bereits mehr als jeder Zehnte nutzt heute einen GPS-Tracker. Sehr viele sehen diese Geräte auch Schutzmöglichkeit für Hilfsbedürftige. Mit GPS-Trackern lässt sich heute vieles verfolgen und wiederfinden. Fahrräder, Autos, Gepäckstücke, Haustiere oder auch Kinder und Demenzkranke können mit den kleinen Sendern geortet werden.

GPS-Tracker sind speziell zur GPS-Ortung gedachte kleine Geräte. Neben den GPS-Trackern, die eine zurückgelegte Strecke lediglich aufzeichnen, gibt es auch Geräte, die die Position über Mobilfunk an einen anderen Nutzer übermitteln, Voraussetzung dafür ist eine eingebaute SIM-Karte. Die GPS-Tracker sind nicht zu verwechseln mit entsprechenden Apps auf dem Smartphone. Mehr als der Hälfte der Bundesbürger (54 Prozent) sind sie bereits bekannt, gut jeder Zehnte (11 Prozent) nutzt sie derzeit. Ein weiteres Viertel (24 Prozent) kann sich das für die Zukunft vorstellen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

 


Eingesetzt werden GPS-Tracker derzeit vor allem zur eigenen Absicherung (29 Prozent), zum Beispiel im Urlaub in abgelegenen Regionen oder beim Bergsteigen. Auch um wertvolle Gegenstände, etwa Auto, Fahrrad oder Motorroller lokalisieren und im Falle eines Diebstahls nachverfolgen zu können, sind die Geräte beliebt (19 Prozent). Weitere 17 Prozent orten damit ihre Haustiere. „GPS erhält immer mehr Bedeutung im Alltag. In den meisten Fällen geht es den Nutzern um den Schutz wertvoller Gebrauchsgegenstände oder aber die eigene Absicherung“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.
Für diejenigen, die noch keinen GPS-Tracker besitzen, sind ebenfalls die Ortungsfunktion von Wertgegenständen (83 Prozent) sowie die eigene Sicherheit etwa in angelegenen Gebieten (76 Prozent) am interessantesten. Rund zwei von drei der Interessierten können sich aber auch vorstellen, damit eine geistig verwirrte Person, beispielsweise einen Demenzkranken zu lokalisieren (68 Prozent) – und im Ernstfall wiederzufinden – oder eine anderweitig hilfebedürftige Person, etwa einen körperlich eingeschränkten Menschen (64 Prozent).

 

 

Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.


Die große Mehrheit aller Befragten (86 Prozent) ist außerdem der Meinung, dass GPS-Tracker eine gute Möglichkeit zum Schutz labiler Menschen sind – beispielsweise auch, um bei einem Sturz rechtzeitig den Notarzt rufen zu können. Einige GPS-Tracker enthalten speziell dafür einen Hilfe-Knopf, mit dem man einen Notruf an eine zuvor hinterlegte Rufnummer absetzen kann. Dank GPS-Ortung lässt sich der in Not Geratene dann leicht auffinden. Sieben von zehn Befragten (70 Prozent) schätzen außerdem, dass hilfebedürftige Menschen durch GPS-Tracker länger in den eigenen vier Wänden leben können.
Ungewöhnlicher ist das GPS-Tracking von Kindern, das sich weniger als jeder dritte Interessierte (30 Prozent) vorstellen kann. Auch unter Besitzern von GPS-Trackern wird dieser Anwendungsbereich bisher kaum genutzt (5 Prozent). Zwar meinen 74 Prozent aller Befragten, dass GPS-Tracker eine gute Möglichkeit bieten, um Kinder vor Gefahren zu schützen. Vier von zehn Befragten (40 Prozent) sagen aber auch, dass Kindern durch das Angebot von GPS-Trackern die Selbstständigkeit genommen werde und Ängste von ohnehin sehr besorgten Eltern zusätzlich geschürt würden (44 Prozent).

„Dank GPS kann man nicht nur Gegenstände, sondern auch schutzbedürftige Personen fast metergenau lokalisieren. Dabei darf es nicht um eine Live-Überwachung oder permanente Kontrolle gehen, sondern um Schutz im Notfall“, so Rohleder. So lassen sich beispielsweise sogenannte Heimatzonen einrichten. Erst wenn beispielsweise ein Kind einen vorher festgelegten Bereich verlässt, erhalten die Eltern eine Nachricht auf ihr Handy. Ebenso können der Pflegedienst oder Angehörige informiert werden, um Demenzpatienten wieder in eine sichere Umgebung zurückzubringen. „GPS-Tracker müssen verantwortungsvoll eingesetzt werden. Werden Personen getrackt, so sollte man zunächst ihr Einverständnis einholen bzw. kleineren Kindern erklären, worum es dabei geht. Und im beruflichen Umfeld haben Tracker, von absoluten Ausnahmefällen abgesehen, nichts zu suchen.“

17.07.2017
Ab sofort ist das Macro Switar 5.6/105 mm von ALPA/Rodenstock im Fachhandel erhältlich. Seine Qualitäten hat das Objektiv unter anderem bereits als Bestandteil von Setups für Focus Stacking im Museum für Naturkunde in Berlin unter Beweis gestellt. Dort hat der Fotograf Bernhard Schurian mit einem Aufbau auf Basis der ALPA 12 FPS beeindruckende Aufnahmen von Insekten realisiert, die ab dem 21. Juli 2017 in Berlin ausgestellt werden.
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Alpa präsentiert Macro Switar 5.6/105 MM mit Lösungen für Focus Stacking
Ab sofort ist das Macro Switar 5.6/105 mm von ALPA/Rodenstock im Fachhandel erhältlich. Seine Qualitäten hat das Objektiv unter anderem bereits als Bestandteil von Setups für Focus Stacking im Museum für Naturkunde in Berlin unter Beweis gestellt. Dort hat der Fotograf Bernhard Schurian mit einem Aufbau auf Basis der ALPA 12 FPS beeindruckende Aufnahmen von Insekten realisiert, die ab dem 21. Juli 2017 in Berlin ausgestellt werden.

Der Kamerahersteller ALPA hat es sich zur Aufgabe gemacht, Lösungen für spezielle Anwendungen in der professionellen und künstlerischen Fotografie zu erarbeiten. Das Unternehmen spezialisiert sich dabei auf Individuallösungen und bietet dafür auch kompetente Beratung an.

 


Foto Alpa, Bernhard Schurian, Berlin, Naturkunde Museum.



Der Fotograf Bernhard Schurian hat das ALPA Macro Switar 105 mm am Museum für Naturkunde in Berlin in Kombination mit der ALPA 12 FPS ausgiebig getestet. Zusätzlich zur Massendigitalisierung der Sammlung hat er besonders interessante und spektakuläre Tiere portraitiert. Um ihre Komplexität zu dokumentieren, benötigte Bernhard Schurian eine Ausrüstung für Makrofotografie und einen optimalen Workflow.
 

 

Alpa Macro Switar 5.6/105mm und Adapter.

 

Das Rodenstock/ALPA Macro Switar 5.6/105 mm ist ein Hochleistungsobjektiv für den Einsatz bei Abbildungsmaßstäben von 1:4 bis 4:1. Zur Optimierung der Abbildungsleistung korrigiert ein Floating Element über Drehring die Optik. Das Macro Switar kann auf Balgen oder für eine besonders präzise Reproduktion auf fixen Tuben montiert werden. Dabei dient der ALPA V-Groove-Adapter zum sicheren und schonenden Anschluss von Objektiven ohne Tubus an Novoflex Balgengeräte BALPRO 1 und BALPRO TS (85 mm V-Nut/V-Groove).
Für Projekte, die Focus Stacking erfordern, ist die Kamera ALPA 12 FPS mit elektronisch gesteuertem Schlitzverschluss und ihren zusätzlichen speziellen Eigenschaften prädestiniert.

Weitere Informationen finden Sie hier...



13.07.2017
Mit dem Citograph 35 hat das deutsche Startup-Unternehmen C.P. Goerz des Kölner Fotografen Benedikt Hartmann ein hyperfokales Pancake-Objektiv vorgestellt, das der Streetphotography neue Impulse geben soll. Finanziert werden soll das ehrgeizige Projekt mit einer Kickstarter-Kampagne.
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C.P. Goerz will ein neues Fixfokus-Objektiv über Kickstarter finanzieren
Mit dem Citograph 35 hat das deutsche Startup-Unternehmen C.P. Goerz des Kölner Fotografen Benedikt Hartmann ein hyperfokales Pancake-Objektiv vorgestellt, das der Streetphotography neue Impulse geben soll. Finanziert werden soll das ehrgeizige Projekt mit einer Kickstarter-Kampagne.

Den Citograph von C.P. Goerz soll es in untrschiedlichen Farben
und mit verschiedenen Kameraanschlüssen geben.


Benedikt Hartman hat schon einige Objektiv-Entwicklungen samt Kickstarter Finanzierungskampagne begleitet. Mit C.P. Goerz, seinem neuen, deutschen Startup startete er nun eine Kickstarter-Kampagne für den Citograph 35mm. Das super-kompaktes, immer im Fokus befindliche Objektiv verwendet eine „Tessar“ Konstruktion. Es wurde speziell für die Erfassung jener spontanen und oft entscheidenden Momente entwickelt, die ohne Vorankündigung in das Auge des Fotografen springen. Der Verzicht auf bewegliche Teile und die  35mm Brennweite ermöglichen eine extrem flache Bauweise von nur 22 Millimetern. Die Konstruktion beinhaltet eine spezialbeschichtete „Lochblende“. Die flache Bauweise macht das Objektiv auf der Kamera praktisch unsichtbar. Das Objektiv ermöglicht es Fotografen, schnell „aus der Hüfte“ zu fotografieren, wobei alles in einem Entfernungsbereich von drei Metern bis Unendlich durch die Hyperfokaltechnik scharf abgebildet wird. Diese Technik ermöglicht auch Aufnahmen von schnell bewegten Motiven ohne Verzögerung.

 


Citograph 35 mit Sony Kamera.

 


Benedikt Hartmann ist seit 25 Jahren in der Fotobranche tätig. Die Idee hinter dem Citograph bestand darin,  ein hochwertiges, hochauflösendes Objektiv zu entwickeln, das  einfach zu bedienen ist.
„Wir wollen den Fotografen vom Sucher lösen  und ihm ermöglichen, im Moment der Szene zu leben die er fotografieren möchte“, sagt Benedikt Hartmann. Mit der Kickstarter-Kampagne will er das nötige Kapital für die Produktion des Citograph 35 besorgen. Um qualitativ hochwertig aber kostengünstig zu produzieren, ist er mit namhaften Herstellern in Asien in Kontakt.
C.P. Goerz hat seinen Namen von einem der renommiertesten deutschen Objektivhersteller des frühen 20. Jahrhunderts. Die ursprüngliche Firma C.P. Goerz arbeitete eng mit Zeiss zusammen und fusionierte 1926 mit Zeiss Ikon.

 

Citograph 35 in Army Green.

 


Der Citograph 35 soll mit  Anschlüssen für Nikon, Canon, Sony E, Fuji, MFT, Pentax, Leica M  ab Frühjahr 2018  erhältlich sein.

Preis: ca. 550 Euro

Mehr zur Kickstarter Kampagne finden Sie hier...



13.07.2017
Innovative Imaging-Geschäftsideen, -modelle und-Technologien der Zukunft will der PIV Start-up Day am 5. Oktober 2017 live und unmittelbar erlebbar machen. Das neue Veranstaltungsformat des Photoindustrie-Verband e.V. (PIV) soll als internationale Imaging-Interessenvertretung und ideeller Träger der photokina, Startups aus dem Imagingbereich, etablierten Imaging-Unternehmen und Organisationen, Institutionen und Medienvertretern eine weitere Plattform zum intensiven Netzwerken bereitstellen.
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PIV Startup Day 2017
Innovative Imaging-Geschäftsideen, -modelle und-Technologien der Zukunft will der PIV Start-up Day am 5. Oktober 2017 live und unmittelbar erlebbar machen. Das neue Veranstaltungsformat des Photoindustrie-Verband e.V. (PIV) soll als internationale Imaging-Interessenvertretung und ideeller Träger der photokina, Startups aus dem Imagingbereich, etablierten Imaging-Unternehmen und Organisationen, Institutionen und Medienvertretern eine weitere Plattform zum intensiven Netzwerken bereitstellen.


Rainer Führes, Vorsitzender Photoindustrie-Verband.



„Wenn etablierte Unternehmen und aufstrebende Startups zusammenfinden, eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten. Die Bündelung von Know-how, Ideen, Unternehmergeist, Unbekümmertheit, Kreativität und Erfahrung setzt zusätzliche Energien frei. Auf allen Seiten“, so Rainer Führes, Vorsitzender Photoindustrie-Verband (PIV).
Durch die Konzentration auf das Thema Foto und Imaging können die Besucher einen intensiven Austausch auf Augenhöhe erwarten. Ebenso möchte der PIV Startup Day den Teilnehmern zahlreiche Kontakte und eine Erweiterung ihrer Businessnetzwerke bieten. Kooperationspartner des PIV Startup Day sind die der Bundesverband Deutsche Startups, die High-Tech Gründerfonds, STARTPLATZ und photokina sowie die Koelnmesse. Die Teilnahme ist für Besucher des PIV Startup Day kostenlos. Eine online Anmeldung ist jedoch erforderlich.

 

 

Startups aus den Bereichen Foto- und Videohardware, Digital & Mobile Imaging, Apps, Software, Cloud-Dienste, AR/VR/Mixed Reality, Print- sowie Displaylösungen und Services können sich bis zum 25. August 2017 um einen der 10 begehrten Präsentations-Slots während des PIV Startup Day bewerben. Eine Expertenjury wird bis zum 6. September 2017 entscheiden, welche zehn Imaging Startups sich auf dem PIV Startup Day präsentieren dürfen. Der Gewinner erhält eine kostenlose Teilnahme an der photokina vom 26. bis 29.09.2018 in Köln.

Veranstaltungstermin:
PIV Startup Day – 5. Oktober 2017
Veranstaltungsort:
Canon Deutschland GmbH
Europark Fichtenhain A 10
47807 Krefeld

Geplanter Ablauf:
11.00 Come Together
11.15 - 11.30 Eröffnung und Begrüßung Rainer Führes, Vorsitzender PIV
11.30 - 11.45 Wake-up call, Torsten Jensen, Digital Innovation Manager,
Ernst & Young GmbH; Vorstand Bundesverband Deutsche Startups e.V.
11.45 - 13.00 Startup Pitch – Teil 1 mit Q&A (5 Startups)
13.00 - 14.00 Networking Imbiss
14.00 - 15.15 Startup Pitch – Teil 2 mit Q&A (5 Startups)
15.15 - 16.00 Preisverleihung, Get Together

Mehr zum Start-up Day 2017 erfahren Sie hier...




13.07.2017
Zwei Drittel aller deutschen Händler sind online und stationär aktiv. Jeder Zehnte erzielt mehr als die Hälfte seines Umsatzes online und jeder Vierte will 2017 mehr in Digitalisierung investieren. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Branchenverbandes Bitkom.
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Bitkom Studie: Händler erzielen ein Viertel ihres Umsatzes online
Zwei Drittel aller deutschen Händler sind online und stationär aktiv. Jeder Zehnte erzielt mehr als die Hälfte seines Umsatzes online und jeder Vierte will 2017 mehr in Digitalisierung investieren. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Branchenverbandes Bitkom.

Händler, die ihre Waren nicht nur stationär sondern ebenso online verkaufen, machen im Schnitt 25 Prozent ihres Umsatzes im Internet. Das zeigt eine repräsentative Umfrage unter 530 befragten Händlern, die der Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben hat. So sagt jeder Zweite, dass er bis zu 30 Prozent seines Gesamtumsatzes online macht, weitere 27 Prozent der Händler geben an, dass sie zwischen 30 und 50 Prozent ihres Umsatzes im Internet machen, bei gut jedem zehnten Händler (11 Prozent) ist es sogar mehr als die Hälfte.

 

 

Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer Bitkom.

 

„In der Handelsbranche kann es sich heute kaum noch ein Unternehmen leisten, auf Online-Umsätze zu verzichten. Die Shops im Internet können einen wesentlichen Teil zum Gesamtumsatz der Händler beitragen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Voraussetzung dafür ist, dass die Web-Shops kundenfreundlich gestaltet sind. Dazu gehören etwa eine zeitgemäße mobile Navigation und sichere Bezahlmöglichkeiten.“
Dennoch hat längst nicht jeder Händler einen Online-Shop. 5 Prozent aller befragten Händler verkaufen ausschließlich online, 65 Prozent bespielen einen Online- und Offline-Kanal und 28 Prozent betreiben weiterhin nur ein stationäres Geschäft. Wer online wie offline verkauft, hat zu 71 Prozent auf beiden Kanälen das gleiche Angebot. Nur 6 Prozent geben an, online ein größeres Angebot zu haben, 10 Prozent sagen, dass sie online günstiger verkaufen. „Viele Händler übersehen beim Online-Shop die Chance für eine Erweiterung ihres Portfolios und ein zu großer Anteil hat die Online-Welt noch überhaupt nicht für sich entdeckt. Die Zukunft gehört jenen Händlern, die alle Verkaufskanäle optimal miteinander verknüpfen“, sagt Rohleder. Der gute Name und eine lange Tradition reichten zum nachhaltigen Erfolg nicht mehr aus. „Ohne echte Digitalstrategie können selbst etablierte Unternehmen schnell ins Schlingern geraten.“

 


Anteile der Online-Verkäufe wachsen auch im stationären Handel.

 


Was die Investitionen in die Digitalisierung angeht, wollen die Unternehmer in diesem Jahr gleichwohl keine großen Sprünge machen: Mehr als die Hälfte (51 Prozent) aller Händler investiert genauso viel wie im vergangenen Jahr, knapp jeder Fünfte (18 Prozent) sogar weniger. 28 Prozent geben an, mehr Geld für die Digitalisierung ihres Unternehmens ausgeben zu wollen. „Die vielen neuen Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, gibt es nicht zum Nulltarif. Es geht um zielgerichtete Investitionen, die sich in den allermeisten Fällen sehr schnell rentieren“, so Rohleder.

13.07.2017
Auf Basis seiner bereits existierenden Roadie-Range stellt Tenba eine überarbeitete und neu designte Roadie?Rollkoffer-Kollektion vor. Die neue Rollkofferreihe besteht aus fünf Modellen, die laut Tenba zu den Kamera?Cases mit den größten Fassungsvermögen des Marktes gehören.
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Tenba bringt neue Roadie Rollkoffer-Kollektion
Auf Basis seiner bereits existierenden Roadie-Range stellt Tenba eine überarbeitete und neu designte Roadie?Rollkoffer-Kollektion vor. Die neue Rollkofferreihe besteht aus fünf Modellen, die laut Tenba zu den Kamera?Cases mit den größten Fassungsvermögen des Marktes gehören.


Die Roadie Roller 18”, 21” & 24", der neue Roller 21” Hybrid und das Roller 21” Air Case wurden für den bestmöglichen Schutz der Ausrüstung  unterwegs und komfortablen Transport entwickelt. Jede Tasche ist mit einem Sicherheitsmechanismus für das Hauptfach ausgestattet und besitzt ein geflochtenes Sicherheitskabel aus Stahl mit Schloss.

 

Die Roadie Rollkoffer von Tenba.

 


Neu sind die herausnehmbaren Kamera?/Objektivmodule. Die vier Modelle 18”,  21”,  21” Hybrid und 21” Air Case sind Handgepäcktauglich. Das Air Case ist für die Versendung und für die Gepäckabfertigung geeignet und nahezu unzerstörbar. Dies ermöglicht die patentierte, mehrschichtige Hülle, die dennoch gleichzeitig ein geringes Eigengewicht besitzt.
Der Tenba Roadie 21” Hybrid  Rollkoffer lässt sich schnell und einfach in einen Fotorucksack umfunktionieren. Die Schultergurte ermöglichen einen sehr guten Tragekomfort und lassen sich bei Nicht?Gebrauch einfach auf der Rückseite verstauen. Wenn das Fach auf der Rückseite geöffnet ist, sorgt dieser Deckel für zusätzliche Polsterung.
Das flexible Kameramodul ist bei allen Modellen, ausgenommen  beim  Roller 18”, vorhanden und bietet die Möglichkeit, die Kamera und 2?3 Objektive separat zu transportieren und in einer anderen Tasche unterzubringen. Zusammen mit dem separat erhältlichen Tenba Packlite 10 lässt sich die Innentasche in eine tragbare Schultertasche verwandeln.

Viel Platz und sicheren Schutz für umfangreiche Ausrüstungen
bieten die Roadie Rollkoffer von Tenba.


Die bisher schnellste und einfachste Stativhalterung ermöglicht es, dass jedes noch so große Stativ in Sekunden verstaut ist. Die Halterung kann auch für Lampenstative verwendet werden. Die Tenba Roadie Kollektion soll Ende Juli auf den Markt kommen.


Preise:
Tenba Roadie Roller 18: ca. 350 Euro
Tenba Roadie Air Case Roller 21: ca.  420 Euro
Tenba Roadie Roller 21: ca 375 Euro
Tenba Roadie Roller 21 Hybrid: ca. 410 Euro
Tenba Roadie Roller 24: ca.  430 Euro



11.07.2017
Über die Homepage von myposter können ab sofort ganz einfach individuelle Foto-Collagen erstellen. Der neue Online-Service Collage-Maker ist kostenfrei nutzbar und bietet viele Optionen und Themen-Vorlagen.
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Bei myposter lassen sich Foto-Collagen schnell online erstellen
Über die Homepage von myposter können ab sofort ganz einfach individuelle Foto-Collagen erstellen. Der neue Online-Service Collage-Maker ist kostenfrei nutzbar und bietet viele Optionen und Themen-Vorlagen.


Collagen online erstellen mit myPoster.

 

Der neue Collage-Maker des Fotodruck-Experten myposter ist gratis und online nutzbar. Das praktische Tool ermöglicht es Hobby-Fotografen einfach und  schnell individuelle Foto-Collagen zu erstellen, ohne ein Bearbeitungsprogramm herunterladen zu müssen. Das Collagen-Layout kann komplett selbst gestaltet oder mithilfe einer der zahlreichen Themen-Vorlagen genutzt werden. Bis zu 81 Fotos lassen sich mit dem Collage-Maker zu einem Gesamtbild vereinen.
Collagen-Maker-Nutzer realisieren ihre individuellen Fotocollagen-Ideen mit wenigen Klicks. Sie können die eingefügten Bilder nicht nur beliebig anordnen. Zudem stehen mehrere Bearbeitungs-Optionen zur Verfügung, mit denen sich beispielsweise die Bild-Ecken nach Wunsch abrunden lassen. Die Randstärke der Fotos ist variabel. Hintergründe der Fotocollagen können in der Lieblingsfarbe oder mit dem Wunschbild gestaltet werden. Individuelle Texte in verschiedenen Schriften und Farben lassen sich einfach einfügen.

 

 

Das Collagen Tool von myPoster bietet zahlreiche Optionen
für die individuelle Gstaltung.


 Die Endversion der Foto-Collage lässt sich im Handumdrehen in ein außergewöhnliches Wandbild verwandeln. Für Collagen-Bilder stehen die unterschiedlichsten Materialien zur Verfügung, wie beispielsweise Leinwand, Poster, Acrylglas oder Alu-Dibond. Wer mag, erstellt gleich mehrere Foto-Collagen und bestellt seine Bilder in einem Rutsch. Sofern eine Nachbestellung oder spätere Bearbeitung erwünscht ist, empfiehlt es sich ein myposter Kundenkonto einzurichten, über das auch später wieder auf die persönlichen Kunstwerke zugegriffen werden kann.
 Das neue Gratis-Werkzeug ist auch mobil über die Android-App von myposter nutzbar. So können Fotofans auch unterwegs ihre ganz persönlichen Foto-Collagen erstellen. Weitere Informationen erhalten Sie hier...


11.07.2017
Mit dem neuen Laowa Magic Shift Converter lassen sich Laowa Ultraweitwinkelobjektive in Shift-Objektive verwandeln. Um Vignettierungen auszuschließen verwendet der Konverter ein patentiertes optisches System, das den Bildkreis der Ultraweitwinkelobjektive vergrößert. Der Shift Mechanismus des Konverters wurde speziell auf das Laowa 12mm f/2.8 Zero-D Objektiv abgestimmt.
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Venus Optics bringt den Laowa Magic Shift Converter nun auch für Sony Vollformatkameras
Mit dem neuen Laowa Magic Shift Converter lassen sich Laowa Ultraweitwinkelobjektive in Shift-Objektive verwandeln. Um Vignettierungen auszuschließen verwendet der Konverter ein patentiertes optisches System, das den Bildkreis der Ultraweitwinkelobjektive vergrößert. Der Shift Mechanismus des Konverters wurde speziell auf das Laowa 12mm f/2.8 Zero-D Objektiv abgestimmt.

 

Laowa Magic Shift Adapter (MSC).

 

In Kombination mit dem Laowa 12mm f/2.8 Zero-D Ultraweitwinkelobjektiv ergibt sich ein 17mm f/4 Zero-D Objektiv mit +/- 10mm Shift-Funktionalität. Auch wenn die maximale Verstellung genutzt wird, soll dies laut Hersteller zu keiner Vignettierung führen. Ebenso soll die gegen Null tendierende Verzeichnung des Objektivs durch den Konverter nicht beeinflusst werden. Zudem verfügt der MSC über einen 360° Rotationsmechanismus, der es Fotografen erlaubt, einfach vom Quer- zum Hochformat zu wechseln.

Beispielaufnahme mit und ohne Shift.

 

 

Zunächst hatte Venus Optics den Laowa Magic Converter für die Fujifilm GFX 50 Kamera angekündigt. Demnächst  soll es neben der Version für Sony E-Mount-Kameras sowie eine Variante für Canon EOS DSLRs folgen. Für später im Jahr ist auch ein Magic Shift Converter für Nikon Kameras geplant.  Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link...

 

Funktionsschema des Laowa Magic Shiftadapter.

11.07.2017
Das optimierte Telezoom für Vollformatkameras ist eine Weiterentwicklung des AF-S NIKKOR 70–300 mm 1:4,5-5,6G IF-ED VR. Es wurde mit einem schnelleren Autofokus und dem neuen Bildstabilisierungs-Modus SPORT ausgestattet und verfügt wie alle AF-P NIKKOR-Objektive über den besonders schnellen und leisen AF-Schrittmotor, der sich als besonders vorteilhaft für Videoaufnahmen erweist.
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Nikon kündigt neues AF-P NIKKOR 70–300 mm 1:4,5-5,6E ED VR an
Das optimierte Telezoom für Vollformatkameras ist eine Weiterentwicklung des AF-S NIKKOR 70–300 mm 1:4,5-5,6G IF-ED VR. Es wurde mit einem schnelleren Autofokus und dem neuen Bildstabilisierungs-Modus SPORT ausgestattet und verfügt wie alle AF-P NIKKOR-Objektive über den besonders schnellen und leisen AF-Schrittmotor, der sich als besonders vorteilhaft für Videoaufnahmen erweist.


AF-P NIKKOR 70–300 mm 1:4,5-5,6E ED VR.

 

Der Bildstabilisator neuester Generation (VR) des neuen AF-P NIKKOR 70–300 mm 1:4,5-5,6E ED VR arbeitet jetzt noch schneller, leiser und effektiver. Zusätzlich verfügt das Objektiv über den SPORT VR Modus. Dieser eignet sich besonders für Fotografen, die Motive fotografieren, die sich schnell bewegen. Ein weiteres von Nikons Profi-Objektiven übernommenes Merkmal ist die elektromagnetische Blendensteuerung, die eine präzisere Belichtung bei Aufnahmen mit hoher Bildrate gewährleistet. Die Fokusmodusschalter (A/M und M/A) ermöglichen einen Wechsel zum manuellen Fokussieren ganz einfach durch Drehen am Fokussierring. Der von Sportfotografen bevorzugte M/A-Modus erlaubt den manuellen Eingriff praktisch ohne Zeitverzögerung. Der A/M-Modus ist weniger sensibel bzw. erfordert einen deutlicheren manuellen Eingriff und verhindert so den versehentlichen Wechsel zur manuellen Einstellung.
 
Das 70–300 mm Telezoom-Objektiv (entspricht 105 bis 450 mm bei Verwendung einer digitalen Spiegelreflexkamera von Nikon mit Bildsensor im DX-Format) zeichnet sich durch eine Naheinstellgrenze von 1,2 Meter über den gesamten Zoombereich und einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:4 aus.
Sämtliche bewegliche Teile des Objektivtubus sind gegen das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit geschützt.

Preis: ca. 880 Euro


11.07.2017
Die Braun Photo Technik GmbH hat die Scouting Cam Black 700 und die Black 700phone vorgestellt.Die beiden hochwertigen Wildkameras dienen praktisch als Fotofallen, die Waldbesitzern oder Förstern völlig neue Möglichkeiten erschließne ihr Revier, den Wildbestand oder andere Aktivitäten im Wald oder auf dem eigenen Grundbesitz zu überwachen und zu dokumentieren.
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Braun Photo Technik präsentiert zwei neue Scouting Cam BLACK700 Modelle
Die Braun Photo Technik GmbH hat die Scouting Cam Black 700 und die Black 700phone vorgestellt.Die beiden hochwertigen Wildkameras dienen praktisch als Fotofallen, die Waldbesitzern oder Förstern völlig neue Möglichkeiten erschließne ihr Revier, den Wildbestand oder andere Aktivitäten im Wald oder auf dem eigenen Grundbesitz zu überwachen und zu dokumentieren.

Braun liefert die Scouting Cam BLACK700 und BLACK700phone im robusten Gehäuse. Die Kameras sind mit einem 5 Megapixel CMOS Bildsensor, einem PIR Bewegungsmelder mit einem Erfassungsradius von 120° sowie 48 schwarzen IR LEDs für Nachtaufnahmen ausgestattet. Das kompakte Kameragehäuse erfüllt die Schutzklasse IP54. Die Kamera lässt sich durch das 2.0‘‘ große TFT Display, welches sich mit einer Klappe abdecken lässt, in Kombination mit der mitgelieferten Fernbedienung steuern. Das Display dient zudem der Bildkontrolle der Aufnahmen. Außerdem wird mit der BLACK700phone eine Software mitgeliefert, mit der sich alle Funktionen der Kamera und der MMS /SMTP Funktionen bequem am PC einstellen lassen. Die Einstellungen werden auf der micro SD Karte gespeichert, die auch zum Speichern der Fotos bzw. Videos verwendet wird.     

 

Braun Scouting Cam Black700 und Black700phone.

 


Die Technik der Braun Scouting Cam BLACK700 Kameras basiert auf einer digitalen Kameraeinheit, welche in einem wetterfesten Gehäuse untergebracht ist und per Bewegungsmelder aktiviert wird. Die Aufzeichnung der Bilder- oder Filmsequenzen erfolgt auf einer micro SD-Speicherkarte (bis zu 32GB). Die Braun Scouting Cam Modelle BLACK700 und BLACK700phone haben eine Standby-Zeit von 6 Monaten. Ihr 5 MP Bildsensor liefert tagsüber sehr gute Farbaufnahmen. Sobald das Tageslicht schwächer wird, werden die 48 schwarzen Infrarot LEDs aktiviert und leuchten die Szene aus. Dann werden nachts alle Aufnahmen technisch bedingt in Schwarz-Weiß aufgezeichnet. Die Kamera kann direkt mittels eines Gurts befestigt werden oder unabhängig auf einem STativ montiert werden.  

Braun Scouting Cam Black700 mit Zubehör.

 

Das Modell BLACK700phone verfügt über ein GSM Funkmodul. Überall da, wo über das Mobilfunknetz Empfangsbereitschaft besteht, kommt das im Gerät verbaute GSM Modul zum Einsatz. Über eine installierte SIM Karte im Inneren des Gerätes, nimmt die Kamera Kontakt zum jeweiligen Anwender auf. Dabei können jeweils 1-4 Telefonnummern für MMS Versand bzw. 1-4 Emailadressen für Email Empfang definiert werden.  Somit ist es möglich, sich aktuelle Bilder von Ereignissen über MMS oder über SMTP auf das Handy oder per E-Mail schicken zu lassen. Eine Flatrate oder Prepaid Karte hilft hierbei die Kosten für die Mobilfunkanwendung zu begrenzen. Die Kameras werden mit Fernbedienung, Mini USB-Kabel, 2 Befestigungsgurten und Software geliefert und sind ab August verfügbar.  

Preise:
Braun BLACK700: ca. 150 Euro
Braun BLACK700phone: ca. 240 Euro


 

10.07.2017
Viele Referenten, die schnell noch ein Foto aus dem Internet für ihre Präsentation gefischt haben, riskieren damit teure Abmahnungen. Das Berliner Unternehmen Copytrack, Spezialist im Aufspüren von Urheberrechtsverletzungen im Internet hat die TOP 10 Irrtümer bei der Nutzung von Bildern aus dem Netz zusammengestellt.
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Copytrack: Bilderklau im Internet kann teuer werden
Viele Referenten, die schnell noch ein Foto aus dem Internet für ihre Präsentation gefischt haben, riskieren damit teure Abmahnungen. Das Berliner Unternehmen Copytrack, Spezialist im Aufspüren von Urheberrechtsverletzungen im Internet hat die TOP 10 Irrtümer bei der Nutzung von Bildern aus dem Netz zusammengestellt.


Bei Urheberrechtsverletzungen von Fotos aus dem Internet
drohen teuere Abmahnungen.

 


1. Irrtum: Veränderte Bilder sind nicht urheberrechtlich geschützt
Verändert jemand ein Foto beispielsweise in Form oder Farbe und will es dann für seine eigenen Zwecke nutzen, muss trotzdem vorab die Zustimmung des Rechteinhabers eingeholt werden. Nur wenn eine sogenannte “freie Benutzung” vorliegt, also das Originalbild kaum noch erkennbar ist, muss der ursprüngliche Urheber nicht mehr gefragt werden. Wann eine freie Benutzung vorliegt, ist jedoch schwer zu verallgemeinern und wird im Einzelfall entschieden. Copytrack empfiehlt daher, auch in derartigen Fällen stets vor der Verwendung des Bildes die Rechtslage zu klären.

2. Irrtum: Eine rechtmäßig erworbene Nutzungslizenz gilt für jeden und alles
Um ihr Sortiment bewerben zu können, lassen Unternehmen von Fotografen in der Regel Produktbilder machen und erwerben für diese eine zweckgebundene Nutzungslizenz. Diese Fotos dürfen dann von keinem Dritten aus dem Werbematerial herauskopiert und für andere Zwecke verwendet werden. Die Lizenzen des Herstellers gelten schließlich nicht auch automatisch für deren Produkthändler.

3. Irrtum: Zeitungsartikel dürfen problemlos gestreut werden
Scans, Screenshots oder Fotos von Zeitungsartikeln zieren vielfach Webseiten oder Facebook-Beiträge. Doch auch bei der Nutzung von Zeitungsartikeln ist das Copyright zu berücksichtigen. Die Verlage sind in der Regel Rechtsinhaber der Texte. Ist der Artikel zusätzlich mit einem Bild versehen, riskiert man bei unerlaubter Nutzung eines Berichtes nicht nur die Abmahnung des Verlages für den Gebrauch des Textes, sondern auch noch die des Bildbesitzers wegen Bilderklaus.


Unrechtmäßige Nutzung von Bildern aus dem Netz kann tuer werden.


4. Irrtum: Das WWW ist eine große kostenlose Bilddatenbank
Bildersuche im Netz ist verführerisch einfach und ergiebig. Doch auch von Suchmaschinen ausgespuckte Bilder sind urheberrechtlich geschützt. In der Regel sind die Bildquelle und der Copyrightinhaber nicht sofort ersichtlich und dennoch muss letzterer recherchiert und seine Konditionen für die Bildnutzung geklärt werden. Andernfalls droht schnell eine kostenpflichtige Abmahnung.

5. Irrtum: Lizenzen können problemlos weitergegeben werden
Wer ein Bild in Auftrag gibt und für dieses die Nutzungslizenz erwirbt, darf das Bild nicht automatisch an Dritte weitergeben. Copytrack hat jedoch die Erfahrung gemacht, dass häufig Unterlizenzen erteilt werden, ohne dass hierfür vorab mit dem Urheber des Bildes die Rechte geklärt wurden. Nutzt der Dritte dennoch die Bilder, die er ohne es zu wissen unerlaubt erhalten hat, haftet er und nicht der ursprüngliche Auftraggeber des Bildes.

6. Irrtum: Alles was umsonst ist, darf auch uneingeschränkt verwendet werden
Bilder, die beispielsweise mit der Creative Common Licence gekennzeichnet sind, sind zur Freude vieler tatsächlich kostenfrei verfügbar. Doch auch sie sind immer noch urheberrechtlich geschützt. Vor der Nutzung muss also geprüft werden, welche Bildangaben zu machen sind, ob eine Überarbeitung gestattet ist oder ob das Foto für gewerbliche Zwecke genutzt werden darf.

7. Irrtum: Urheberrechtsschutz gilt nicht für Privatpersonen
Hier liegt ein doppeltes Missverständnis vieler Bildnutzer vor: Nicht nur professionelle Fotografen, sondern auch Laien haben vom ersten Moment Urheberrechte an ihren Fotos. Jede einzelne Bildnutzung ist vorab mit ihnen zu klären.
Zweitens spielt es bei Bilderklau keine Rolle, ob ein Bild für private oder gewerbliche Zwecke verwendet wurde. Unerlaubte Nutzung kann immer eine Abmahnung nach sich ziehen. Eine große Ausnahme gilt für die Kopie zu privaten Zwecken. Diese ist im engen Rahmen zulässig, Kopien und Abzüge dürfen aber nicht verbreitet und z.B. im Internet veröffentlicht werden.

8. Irrtum: Stockphotos können beliebig genutzt werden
Wer Stockbilder nutzen will, erwirbt eine bestimmte Lizenz (Standard oder Exclusive), welche für redaktionelle oder kommerzielle Nutzung unterschiedlich aussehen kann. Wird ein Stockbild beispielsweise auf einen Unternehmens-Blog geladen, so wird dieses schnell mit der redaktionellen Nutzung verwechselt. Da es sich jedoch um den Blog eines Unternehmens handelt und dieser für gewöhnlich zur Steigerung der Klickraten dient, muss eine kommerzielle Nutzungslizenz erworben werden. Beim Kauf einer Standardlizenz zur kommerziellen Bildverwendung ist zudem auch zu beachten, dass Stockbilder, die im Social Web verbreitet werden sollen, je nach Anbieter, eine bestimmte Reichweite nicht überschreiten dürfen. Copytrack empfiehlt, stets genau die AGB jedes einzelnen Anbieters von Stockbildern zu beachten, da diese nicht immer identisch sind.

9. Irrtum: Was alle machen, kann nicht verkehrt sein
Ungefragt ein Bild im Netz zu benutzen, nur weil dieses andere auch tun, schützt nicht vor Abmahnungen. Die Nutzungsrechte für ein Foto muss jeder für seine eigenen Zwecke immer selbst klären. Andernfalls macht man den Fehler anderer nur nach und begeht - wie diese vorher - Bilderklau.

10. Irrtum: eBay-Auktion sorglos mit Produktfotos bebildern
Wer für private eBay-Auktionen die Original-Produktfotos verwendet, riskiert die Abmahnung des Copyrightinhabers. Wenn man ein Produkt kauft, erwirbt man schließlich nicht auch automatisch eine Lizenz an den Original-Produktbildern. Am besten  nimmt man sich ein wenig Zeit und fertigt selbst Bilder an.

Copytrack verfolgt Urheberrechtsverletzungen im Internet. Der Service von richtet sich u.a. an Fotografen, Verlage, Bildagenturen und E-Commerce-Anbieter. Er umfasst eine Durchsuchung des weltweiten Internets nach von den Nutzern bei Copytrack hochgeladenen Foto- und Grafikdaten mit einer Treffergenauigkeit von 98 Prozent. Die Kunden definieren ohne Lizenz genutzte Bilder und bestimmen selbst die Höhe nachträglicher Gebühren gestützt durch einen automatischen Lizenzrechner auf dem Portal. Copytrack übernimmt in voller Verantwortung eine außergerichtliche Lösung in 140 Ländern sowie eine gerichtliche Lösung in den urheberrechtlich relevanten Gebieten. Nur bei erfolgreicher Nachlizenzierung erhält der Rechteinhaber bis zu 70 Prozent der vereinbarten Summe. Die reine Suchfunktion ist kostenfrei.

Mehr Infos zu Bilderklau im Web finden Sie hier...


10.07.2017
Im Vorfeld der IFA (1. bis 6. September) haben viele Unternehmen auf den Preview Veranstaltungen in München und Hamburg vorgestellt, welche technischen Innovationen die Verbraucher in den nächsten Jahren bewegen sollen. Dazu gehören unter anderem das Smart Home und die spannenden Möglichkeiten die VR und AR bieten. In den nächsten Wochen wird Sie dasfotoportal aktuell auf dem Laufenden halten, welche Neuheiten es auf der IFA 2017 geben wird.
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Sind Sie smart?
Im Vorfeld der IFA (1. bis 6. September) haben viele Unternehmen auf den Preview Veranstaltungen in München und Hamburg vorgestellt, welche technischen Innovationen die Verbraucher in den nächsten Jahren bewegen sollen. Dazu gehören unter anderem das Smart Home und die spannenden Möglichkeiten die VR und AR bieten. In den nächsten Wochen wird Sie dasfotoportal aktuell auf dem Laufenden halten, welche Neuheiten es auf der IFA 2017 geben wird.

 

 ASUS Smartphone

 

Nein es wird nicht langweilig – noch immer ist die IFA, die global führende Messe für Consumer Electronics und Home Appliances , ein wichtiger Termin an dem die Unternehmen aktuell vorstellen was ihnen Pfiffiges, Innovatives und Praxistaugliches für den Verbraucher eingefallen ist. Dazu gehört beispielsweise ein Fahrradrucksack mit Display für mehr Sicherheit im Verkehr, dazu gehören Smart Home-Lösungen für mehr Schutz und Bequemlichkeit im Haus, die jetzt auch wirklich für den Technisch-unbegabtesten einfach zu bedienen sein sollen oder das weltweit erste Smartphone, das sowohl Augmented als auch Virtual Reality-Erlebnisse durch die Google Plattformen Tango und Day-dream ermöglicht, Hörgeräte mit 3D-Klangerlebnis und eine Software, die auf Basis von wenigen Worten über die Persönlichkeit und Sprachkompetenz von Menschen Aussagen machen kann.

In jedem Fall haben die beiden Previews schon richtig Appetit auf die IFA gemacht und man kann gespannt sein, was es in Berlin während der Messe unter dem Funkturm zu entdecken gibt.

 

Smart Home – sind Sie schon smart?


Nello - der Türöffner der Zukunft


Wie viele Jahre ist es eigentlich schon her, dass man die Realisierung des Smart Home auf breiter Ebene in der Bevölkerung kurz vor dem Durchbruch hielt?  Auch wenn sicherlich viele Menschen hierzulande für die Sicherung ihres Heimes mit Kameras oder Bewegungsmeldern sorgen, ist das vernetzte Haus, das von der Temperaturregelung über Schutz bis zur Unterhaltung alles einfach und praktisch regeln kann, die große Ausnahme. Woran liegt das? Eine der Fragen, die auf der Preview immer wieder auf den Tisch kamen. Dass das Smart Home noch nicht in den Köpfen von Verbrauchern angekommen ist, schnitt Dr. Miriam Stoff, bei dem Lichtunternehmen Ledvance für das intelligente Zuhause zuständig, an. Denn nur 8 bis 10 % der Bevölkerung möchte sich in den nächsten Monaten ein Smart-Gerät anschaffen. Hindernisse sind für 37 % die komplexe Technik, bei 25 % der Mangel an Vereinfachung des Alltags, außerdem wurden der Preis, die schwere Bedienbarkeit und die Unsicherheit bei der Datenübertragung genannt.

 

Ledvance - Smart Lighting

 

Smart Lighting ist der ideale Einstieg in Smart Home, meint man bei  Osram-Tochter Ledvance und zeigt zwei Lichtprodukte der Marke Smart. Mit Siri, der Sprachsteuerung von Apple, können Anwender daheim aus gewöhnlicher Beleuchtung ein smartes Licht zaubern. Miriam Stoff demonstrierte anhand einer LED-Lampe, die eine 60-Watt-Glühbirne ersetzt, und eines flexiblen und selbstklebenden LED-Lichtbands wie kinderleicht die Bedienung klappt – bequem per Fernbedienung von der Couch aus.

Die iHaus AG in Unterföhring bei München steuert das smarte Zuhause über einen zentralen digitalen Knotenpunkt. So lassen sich Türschließanlage, Licht, Jalousie und Stereo-Anlage herstellerunabhängig steuern. Die Bayern haben auch Apple HomeKit-Geräte in ihr innovatives Smart-Home-Ökosystem integriert. Die im Google Play und Apple App Store kostenlos erhältliche iHaus SmartHome App erkennt automatisch HomeKit-geprüfte Produkte, wenn sie zuvor in der Apple Home App integriert wurden. Naja so ganz einfach klingt das auch nicht, aber das Rundumkonzept bietet vom schlüssellosen Türöffnen bis zur Lebensmittelbestellung und dem Anschluss der WLAN-fähigen Waschmaschine mit Alexa eine endlose Möglichkeit an Anwendungen.

Ein Alarmsystem für Jedermann stellte Gigaset vor, das sich kinderleicht mit einer Hue-Bridge von Philips verbinden lassen soll. So soll die Einrichtung mit wenigen Handgriffen erledigt sein. 

 


 

Alles smart verbunden mit iHaus

 

Einen schlüssellosen Türöffner für die Gegensprechanlage den man von überall auf der Welt bedienen kann, zeigt nello. Steht die Oma vor der Tür oder der Paketbote oder ein Fremder?  Mit der App von Nello kann man nach Wunsch die Tür öffnen.
Mit nello one können Bewohner von Mehrfamilienhäusern die Eingangstür bequem ohne Schlüssel öffnen und zudem Besucher oder Lieferanten auch dann ins Haus lassen, wenn sie selbst nicht anwesend sind. Möglich macht das die Kombination aus dem WLAN-fähigen Chip nello one, der im Gegensprechtelefon der Wohnung installiert wird, und der nello App, die für Android und iOS erhältlich ist. nello ist kompatibel mit Amazon Alexa und kann per Sprachsteuerung bedient werden.

Smarte Displays aus dem Drucker stellte Prof. Dr. Artem Ivanov vor, der überzeugt ist, dass Elektronik von der Rolle unsere tägliche Umgebung extrem verändern wird, wenn Foto-Buchseiten zu Lautsprechern werden, Verpackungen leuchten und musizieren. Smarte T-Shirts und Tücher kommunizieren, sprechen, leuchten, Daten speichern oder diese mit der Umgebung austauschen. Als Pflegehelfer können sie Unterzuckerung oder Herzfrequenz eines Patienten signalisieren. Und da das alles flexibel und sehr preisgünstig ist,  hat zum Beispiel ein Student der Hochschule Landshut in seiner Bachelorarbeit gezeigt, wie ELDs in funktionalisierte Textilien sinnvoll integriert werden können. Helly Hansen nutzt die smarten Displays und hat sie  jetzt als erstes Modehaus in seine Kleidungsstücke integriert. Im Januar 2018 soll ein Rucksack mit leuchtendem Display für Fahrradfahrer auf dem Markt kommen, der schon durch eine kleinste Bewegung auf dem Display nach hinten unter anderem das Abbiegen anzeigt.


Mit dem Smartphone in die virtuelle Welt das verspricht das ASUS ZenFone AR. Es ist der erste Smartphone, das die Technologien  Google Tango und Daydream unterstützt. Tango ermöglicht zahlreiche spannende, interaktive Anwendungen mit erweiterter Realität (AR) – und Daydream eröffnet zusätzlich beeindruckende VR-Erlebnisse. Das ZenFone AR kann mit Tango wie ein Mensch räumlich sehen, Bewegungen verfolgen und so virtuelle Objekte mit der realen Welt verschmelzen lassen. Mit Tango lassen sich unter anderem Räume präzise vermessen. Per App kann der Anwender dann zum Beispiel Autos, Möbel oder andere Objekte exakt platzieren und so überprüfen, ob sie zur jeweiligen Umgebung passen.

 

Eine Eincshätzung der Persönlichkeit im Eilverfahren ermöglicht
die Software von Precirce

 

Dr. Dirk C. Gratzel, CEO & Co-Founder der Firma Precirce, stellt die Software zur Entschlüsselung der Text-DNA von Menschen vor. Die Software zerlegt geschriebene und gesprochene Sprache in zehntausende winzig kleine, digitale Bausteine und Elemente und vergleicht sie mit Mustern und Strukturen tausender psychologisch fundierter Referenzdaten. Auf diese Weise kann die Software präzise Aussagen etwa über Persönlichkeit, aber auch über Motive und Einstellungen einzelner oder Gruppen von Menschen, treffen. Das kann unter anderem viel Zeit sparen bei der Bewerbung von neuen Mitarbeitern.

Mit Aura bringt KD Germany eine neue Art Indoor-Drohne auf den Markt, die durch einfache Handbewegungen gesteuert wird und mit der sich Drohnenfans ab sechs Jahren wie ein richtiger Superheld fühlen können: Mittels einer patentierten Steuerungstechnik an einem Handschuh und simpler Gesten können sie Aura fliegen und sogar einen Salto vollführen lassen. Kinder und Erwachsene schlüpfen in den Handschuh, der für Rechts- und Linkshänder geeignet ist. Sie befestigen den Controller darauf und los geht’s!

 

Drei Sieger des Preview Awards


Ein aufmerksamer Frosch - Smartfrog


Zu der Preview gehört auch die Verleihung eines Innovation-Awards, dessen Sieger durch die teilnehmenden Journalisten bestimmt werden. Zu ihnen gehörte das Berliner StartUp Smartfrog, das eine Kamera, die das Zuhause überwacht, vorstellte. Sobald sie etwas Ungewöhnliches registriert, überträgt sie perfekt Kamera Bilder in HD-Qualität auf Handy, Tablets & Co. Das Besondere: Die in fünf Minuten installierte SmartHome-Cam ist ein Baustein einer kompletten Nutzungskette, inklusive Video-Speicher, SSL verschlüsselter Datenübertragung und sicherer Aufbewahrung der Daten in TÜV und ISO zertifizierten, deutschen Hochsicherheitsrechenzentren. Das Produkt kann man für 5,95 Euro im Monat mieten.

 

Ein smartes Hörgerät - ReSound


Auch die neueste Technik im Ohr überzeugte die Journalisten. Der Hörgeräte-Hersteller ReSound GN stellt  mit dem „ReSound LiNX 3D“ein neuartiges smartes Hörgerät vor. Das Hörgerät ermöglicht aktives Richtungshören und eine individuelle Stimmenfilterung. Hörgeräte-Träger können somit auch in unübersichtlichen Situationen alle Geräusche und Klänge natürlich wahrnehmen. Das Technikwunder ist speziell für das iPhone konzipiert und besticht durch eine hervorragende Klangqualität. Und nicht nur das, auf Wunsch kann der Hörakustiker seinem Kunden Updates auf die Hörgeräte online einspielen und die Feineinstellung optimieren.

Hackern das Leben schwer machen, will Sophos mit seinen Produkten und künftig die vier Wände vor Cyber-Attacken schützen. Bisher konzentrierte sich Sophos darauf, Unternehmen zu sichern und schützt heute die Netzwerke von rund 100.000 Unternehmen. Sicherheits-Know-how, das mit „Sophos Home“ jetzt auch Privatpersonen zur Verfügung steht. Dass „Sophos Home“ und eine zusätzliche, kostenfreie Firewall der ganzen Familie (Freunde inklusive) bietet jetzt Sicherheit zum Nulltarif bietet und hindert Cyber-Piraten daran, das private Zuhause zu entern.

 

Sicher wird es im Vorfeld der IFA noch viele weitere spannende News geben. Über die informiert Sie  aktuell  und kompetent für dasfotoportal  

Brigitte Henninges

10.07.2017
Für viele Leica Fans war schon die Vorgängerin, die Leica T die schönste spiegellose Kamera. Die Nachfolgering, die Leica TL2 präsentiert sich nun noch begehrenswerter. Mit optimiertem Design, neuen Features und überzeugender Leistung verbindet sie moderne Technik mit stilvollem Äußerem.
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Leica Camera TL2: Bestechend in Design und Leistung
Für viele Leica Fans war schon die Vorgängerin, die Leica T die schönste spiegellose Kamera. Die Nachfolgering, die Leica TL2 präsentiert sich nun noch begehrenswerter. Mit optimiertem Design, neuen Features und überzeugender Leistung verbindet sie moderne Technik mit stilvollem Äußerem.

Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde die neue Leica TL 2 in Bezug auf Geschwindigkeit, Bedienung und Flexibilität weiter optimiert. Ihr besonderes Kennzeichen blieb das kompakte und außergewöhnlich gestaltete Kameragehäuse, das nur leicht verändert wurde. Das aus einem Aluminium-Block gefräste Gehäuse verleiht der Leica TL2 eine unverwechselbare Optik, Haptik und Robustheit.

Wird in den Farben Schwarz und Silber angeboten: Die Leica TL2.


 
Die Kamera ist mit einem 24-Megapixel CMOS-Bildsensor im APS-C Format ausgestattet, der in Kombination mit dem neuen Maestro II Hochleistungsprozessor für eine überragende Bildqualität sorgt.  Sie verspricht einen beeindruckenden Dynamikumfang, eine exzellente Kontrast- und Farbwiedergabe, ausgezeichnete Schärfe sowie eine hohe Detailgenauigkeit.
In der Videofunktion bietet die Leica TL2 verschiedene Aufnahmemodi wie 4K (3840x2160p bei 30 Bildern/Sekunde), FullHD (1920x1080p bei 60 Bildern/Sekunde) und  HD (1280x720p bei 60 Bildern/Sekunde oder Zeitlupe/SLOMO bei 120 Bildern/Sekunde.
Auch die Autofokusgeschwindigkeit und -präzision wurde verbessert. Die Kamera stellt in nur ca. 165 Millisekunden (CIPA Standard; Leica Standardzoom-Objektiv in Weitwinkelstellung) scharf und ist damit bis zu drei Mal schneller als das Vorgängermodell. Hinzu kommt ein elektronischer Verschluss, der lautlose Aufnahmen mit einer Verschlusszeit von bis zu 1/40.000s ermöglicht und dabei die Serienbildgeschwindigkeit von 7 Bildern/Sekunde auf bis zu 20 Bilder/Sekunde steigert.

Die Leica TL2 kommt mit nur vier ergonomischen Bedienelementen aus.

 

Durch das integrierten Wi-Fi-Moduls und der Funktion zum Aufbau eines mobilen Hotspots, können Bilder und Videos kabellos auf Smartphones, Tablets und  Computer übertragen und anschließend via E-Mail, Facebook, Instagram oder andere soziale Netzwerke geteilt werden. Für eine schnelle Datenübertragung stehen mit HDMI und USB 3.0 zudem kabelgebundene Anschlussmöglichkeiten zur Verfügung. Mit Hilfe des USB-Anschlusses lässt sich zudem der Akku der Leica TL2 ganz ohne Ladegerät aufladen.
 
Mit der für iOS- und Android-Devices erhältlichen Leica TL-App werden Smartphones oder Tablets quasi zu elektronischen Suchern, mit denen verschiedene aufnahmerelevante Parameter wie Verschlusszeit oder Blende ferngesteuert werden können. Auch Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven, mit Selbstauslöser oder Langzeitbelichtungen lassen sich mit Hilfe der TL-App deutlich komfortabler umsetzen.
 

Leica TL2 in Schwarz.


Das Menü der Leica TL2 wurde klarer strukturiert und gestaltet die Bedienung der Kamera so noch intuitiver. Über das MyCamera Menü kann die Benutzeroberfläche weiter individualisiert und somit an die Anforderungen des Nutzers angepasst werden. Aufgrund des deutlich verbesserten Ansprechverhaltens und der bis zu acht Mal höheren Geschwindigkeit bei der Verwendung des Touchscreens, wird die Bedienung noch effektiver und eingängiger.
Der brillante, übersichtlich gestaltete 3,7" große Touchscreen dient sowohl der komfortablen Bildgestaltung als auch der Bildkontrolle bei der Wiedergabe. Zudem gibt es vier haptische Bedienelemente, die ergonomisch angeordnet und intuitiv zu bedienen sind.

Mit dem umfangreichen Objektiv-Portfolio des Leica TL-Systems ist in allen Aufnahmesituationen die ideale Optik verfügbar. Derzeit umfasst das System insgesamt sechs Objektive, bestehend aus drei Festbrennweiten sowie drei Vario-Objektiven. Neben den TL-Objektiven lassen sich durch das gemeinsame L-Bajonett der Leica TL- und SL-Kameras auch die SL-Objektive ohne Adapter an der Leica TL2 verwenden. Damit führt Leica einmal mehr seinen wesentlichen Grundgedanken der Systemkompatibilität und Nachhaltigkeit fort, der sich in einer einheitlichen Produktbezeichnung widerspiegelt. Für die Nutzung der Leica M- und R-Objektive sind entsprechende Adapter verfügbar. Die Leica TL2 wird in Schwarze und Silbern angeboten.

Preis: etwa 1.950 Euro

07.07.2017
Inzwischen bietet jede dritte europäische Airline ihren Passagieren WLAN an Bord ihrer Maschinen an, stellte das Vergleichsportal check24 fest. Unter den Anbietern befinden sich auch drei deutsche Fluglinien. Zudem gibt es auf den meisten internationalen Flughäfen einen gebührenfreien, kabellosen Internetzugang. Nur eine von 57 europäischen Airlines bietet allen Passagieren auch an Bord kostenfreies Internet.
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Check24 - Vergleich von WLAN Angebote der Airlines
Inzwischen bietet jede dritte europäische Airline ihren Passagieren WLAN an Bord ihrer Maschinen an, stellte das Vergleichsportal check24 fest. Unter den Anbietern befinden sich auch drei deutsche Fluglinien. Zudem gibt es auf den meisten internationalen Flughäfen einen gebührenfreien, kabellosen Internetzugang. Nur eine von 57 europäischen Airlines bietet allen Passagieren auch an Bord kostenfreies Internet.


Norwegian Airlines bietet während der gesamten Flugzeit in allen Klassen
einen kostneosen Internetzugang an.

 

Während Fluggäste von Norwegian Air in allen Klassen während der gesamten Flugzeit kostenlos im Internet surfen können, werden dafür bei einem Drittel der europäischen Fluglinien Gebühren fällig. Rund zwei Drittel der betrachteten Airlines stellen gar keinen Internetzugang während des Flugs zur Verfügung.
Fluggäste wählen je nach Airline oder Flugstrecke aus unterschiedlichen Bezahloptionen. Bei Air Berlin oder Eurowings buchen Passagiere ein festes Datenvolumen, das sie während des Fluges aufbrauchen können. Das kleinste Paket mit 20 MB gibt es bei Air Berlin für 4,90 Euro, bei Eurowings für 7,90 Euro.

 

 


Die Lufthansa bietet ihren Fluggästen zwei unterschiedliche Modelle an. Auf der Kurz- oder Mittelstrecke wählen Passagiere aus drei verschiedenen Geschwindigkeiten aus. Das kleinste Paket kostet drei Euro und eignet sich für Messengerdienste. Wer zusätzlich im Netz surfen möchte, zahlt sieben Euro. Fluggäste, die über den Wolken Serien oder Musik streamen wollen, zahlen zwölf Euro. Die Pakete unterliegen keiner zeitlichen Beschränkung. Auf der Langstrecke bietet die Lufthansa Minutenpakete an. Eine Stunde Surfen gibt es für neun Euro. Wer die gesamte Flugzeit online sein möchte, zahlt 17 Euro.


An fast allen 25 internationalen Verkehrsflughäfen in der Betrachtung ist WLAN kostenlos verfügbar. Nur am Flughafen "Istanbul-Sabiha Gökçen" müssen Flugreisende ab der ersten Minute für die WLAN-Nutzung zahlen. Alle anderen Flughäfen bieten kostenlose, zum Teil aber zeitlich begrenzte Zugänge an.


Von 30 aktiven Verkehrsflughäfen mit Linienbetrieb in Deutschland bieten nur sechs keinen Internetzugang für ihre Fluggäste an. Mit Ausnahme von Dortmund, Leipzig/Halle und Saarbrücken haben Passagiere an den übrigen Flughäfen mindestens 30 Minuten kostenfreien Zugang zum WLAN. Darüber hinaus kann der Zugang kostenpflichtig verlängert werden. 24 Stunden kostenfreien Internetzugang gibt es u. a. in Berlin, Frankfurt am Main, Köln/Bonn und München.


Tabellen mit allen betrachteten Fluggesellschaften und Flughäfen finden Sie hier...
Weitere Informationen zu WLAN am Flughafen und im Flugzeug finden Sie hier...

06.07.2017
Mit einer exklusiven Zusammenarbeit möchten Zeiss und Nokia die Digital Imaging Experience beim Fotografieren mit Nokia Smartphones verbessern. Dabei wollen die Partner durch ihre Kooperation neue Imaging Maßstäbe für Nokia Smartphone-Nutzer setzen.
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Nokia Zeiss geben die Erneuerung der Zusammenarbeit bekannt
Mit einer exklusiven Zusammenarbeit möchten Zeiss und Nokia die Digital Imaging Experience beim Fotografieren mit Nokia Smartphones verbessern. Dabei wollen die Partner durch ihre Kooperation neue Imaging Maßstäbe für Nokia Smartphone-Nutzer setzen.



HMD Global, the Home of Nokia Phones, und ZEISS gaben die Unterzeichnung einer exklusiven Partnerschaft bekannt, die neue Imaging Maßstäbe in der Smartphone-Branche setzen soll. Die langfristige Vereinbarung baut auf die gemeinsame Geschichte und Erfahrung von Zeiss und Nokia Smartphones auf.
Zeiss und HMD Global werden gemeinsam neue, richtungsweisende Imaging Möglichkeiten anstreben und die Marke Zeiss wieder mit Nokia Smartphones verbinden. Ziel ist es, das gesamtheitliche Erlebnis rund um Fotografieren und Filmen (die Digital Imaging Experience) über das gesamte Ökosystem hinweg zu verbessern: von Software und Services über Bildschirmqualität und optisches Design. Dieses Bestreben spiegelt sich in den Werten beider Unternehmen wider, zu denen Qualität, höchste handwerkliche Präzision sowie der Anspruch, das Produkterlebnis für den Kunden kontinuierlich zu optimieren gehören.

Matthias Metz, Mitglied des Vorstandes, Zeiss, Arto Nummela, CEO HMD Global.

 


Die Beziehung von Zeiss und Nokia Phones begann vor mehr als einem Jahrzehnt. Zwischenzeitlich ging die Marke Nokia an Microsoft. Der Software-Riese wollte damit seiner Windows Phone Plattform zum Durchbruch verhelfen. Das Vorhaben scheitert und Nokia ging zurück nach Finnland an den Lizenznehmer HMD. Bereits in der Vergangenheit zu Nokias Glanzzeiten entwickelten Zeiss und Nokia gemeinsam technische Innovationen, zu denen beispielsweise das erste Multi-Megapixel-Handy und weitere Geräte wie die Nokia N-Serie bis hin zu Geräten mit der Nokia PureView Technik gehören. Beide Unternehmen verfolgen das langfristige Ziel, auch in Zukunft gemeinsam technische Innovationen zu entwickeln.

„Die Zusammenarbeit mit Zeiss ist ein wichtiger Teil unserer Verantwortung gegenüber unseren Kunden, ihnen immer das beste Nutzererlebnis zu bieten. Unsere Fans wollen mehr als nur eine tolle Smartphone-Kamera. Sie wollen ein Rundumpaket für ihre Aufnahmen, das nicht nur Maßstäbe setzt, sondern diese neu definiert. Unsere Fans erwarten das und zusammen mit Zeiss werden wir eine gemeinsam entwickelte, Digital Imaging Excellence für jeden liefern“, kommentierte Arto Nummela, CEO, HMD Global die erneuerte Partnerschaft zwischen Zeiss und Nokia.

Dr. Matthias Metz, Mitglied des Vorstandes der Zeiss Gruppe, erklärte: „Die Kooperation zwischen HMD Global und ZEISS wird die ganzheitliche Digital Imaging Experience der Konsumenten weiter verbessern – durch Spitzenleistung und Innovation. Unsere Partnerschaft steht auf einem soliden Fundament. Gemeinsam können wir uns auf eine spannende Reise in die Zukunft des Smartphone Imagings freuen.“

Noch steht nicht fest, wann das erste Nokia Smartphone aus der neuen Partnerschaft mit Zeiss Optik auf den Markt kommen wird.





06.07.2017
Die kleine und leichte Action Kamera mit Ultra HD 4K-Auflösung bei 24 Bildern in der Sekunde verfügt über einen 12 Megapixelsensor und bietet zahlreiche technische Raffinessen. Hinzu kommt ein umfangreiches Zubehörpaket, zudem neben einem wasserdichtem Gehäuse und einer Fernbedienung auch zwei Helmhalterungen gehören.
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Midland H7+ bringt kompakte Action Cam für Aufnahmen in 4K Qualität
Die kleine und leichte Action Kamera mit Ultra HD 4K-Auflösung bei 24 Bildern in der Sekunde verfügt über einen 12 Megapixelsensor und bietet zahlreiche technische Raffinessen. Hinzu kommt ein umfangreiches Zubehörpaket, zudem neben einem wasserdichtem Gehäuse und einer Fernbedienung auch zwei Helmhalterungen gehören.

Midland H7+ Action Cam mit Zubehör.


Die neue Midland H7+ lässt sich über WiFi-Verbindung einfach per Smartphone bedienen. Zusätzlich gehört eine Fernbedienung für das Handgelenk zum Lieferumfang, über die sich Start und Ende der Aufnahmen steuern lassen. Spezielle Bildstabilisatoren sorgen zusätzlich für eine hohe Aufnahmequalität. Die Kamera besitzt einen Slow-Motion Modus sowie eine Funktion für Zeitraffer-Videos. Die Midland H7+ ist ab sofort im Handel erhältlich.

Preis: ca. 150 Euro


06.07.2017
Der Schweizer Anbieter von Objektiven und Zubehör der Marke Irix hat eine neue Serie von ND-, CPL- und UV-Schraubfiltern angekündigt. Zu den Irix Edge Filtern zählen UV- und Schutzfilter, Zirkular-Polfilter und Neutraldichtefilter, die es in verschiedenen Stärken geben wird. Die Filter wurden passend für die Irix Objektive entwickelt, können aber auch auf anderen Objektiven mit gleichem Filtergewinde verwendet werden. Das Design der Irix Edge Schraubfilter ist auf das der übrigen Irix Produkte abgestimmt.
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TH Swiss stellt Irix Edge ND, CPL und UV Filter vor
Der Schweizer Anbieter von Objektiven und Zubehör der Marke Irix hat eine neue Serie von ND-, CPL- und UV-Schraubfiltern angekündigt. Zu den Irix Edge Filtern zählen UV- und Schutzfilter, Zirkular-Polfilter und Neutraldichtefilter, die es in verschiedenen Stärken geben wird. Die Filter wurden passend für die Irix Objektive entwickelt, können aber auch auf anderen Objektiven mit gleichem Filtergewinde verwendet werden. Das Design der Irix Edge Schraubfilter ist auf das der übrigen Irix Produkte abgestimmt.


Irix Edge Schraubfilter von TH Swiss.

 


Schutz für die Frontlinse und hohe Lichtdurchlässigkeit bietet der neue Irix Edge UV & Protector Filter. Dieser schmale UV-Filter bietet wegen der  hohen Qualität des verwendeten optischen Glases und seiner Mehrschichtenvergütung eine gute Lichtdurchlässigkeit. Die wasserfeste NANO Beschichtung hilft die Glasoberfläche sauber zu halten und erleichtert das Entfernen von Verschmutzungen wie Wassertropfen, Fingerabdrücken oder Staub. Der Filter schützt zudem effektiv die Frontlinse des Objektivs. Er wurde speziell für den Einsatz mit dem Irix 15mm f/2.4 Objektiv entwickelt. Seine schmale gerändelte Fassung lässt sich gut greifen und verhindert Vignettierungen.
Der Irix Edge Zirkular Polarisationsfilter vermindert Reflexionen auf nicht metallischen Flächen. So werden die Detailwiedergabe und Farbsättigung verbessert. Seine schmale, ultraleichte Fassung mit gerändelter Kante verhindert Abschattungen und erleichtert die Handhabung. Die Oberfläche des Irix Polfilters ist mit einer mehrschichtigen Antireflex-Vergütung versehen.
Die Irix Edge Neutral Dichte Filters (ND) sind für die Langzeitfotografie und Beeinflussungen der Schärfentiefe erforderlich. Sie reduzieren die Lichtdurchlässigkeit um  3-, 5-,7- oder 10-EV. Ihre wasserfeste und fettabweisende NANO Beschichtung verhindert Schmutzflecken, Fingerabdrücke und ermöglicht den Einsatz bei extremen Wetterbedingungen.

06.07.2017
Die neue VEO 2 Stativ Kollektion von Vanguard überrascht mit zahlreichen innovativen Features. Die Reisestative richten sich an mobile Foto-Enthusiasten mit einem Faible schickes, einfach zu handhabendes Fotoequipment.
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Vanguard stellt VEO 2 Reise-Stative vor
Die neue VEO 2 Stativ Kollektion von Vanguard überrascht mit zahlreichen innovativen Features. Die Reisestative richten sich an mobile Foto-Enthusiasten mit einem Faible schickes, einfach zu handhabendes Fotoequipment.


Vanguard VE0 2 Reisestativ.

 

 

Die neuen VEO2 Stative besitzen ein geringes Packmaß, das sie nicht zuletzt dem patentierten Drehmechanismus der Mittelsäule verdanken. Dieser ermöglicht einen schnellen Auf- und Abbau der Stative und einen kompakten Transport. Die neu konzipierten Gummigriffe bieten auch bei widrigen Wetterverhältnissen sicheren Halt. Twist-Locks mit 1/4 Drehung an den Beinen sorgen schnelle Auf- und Abbauzeiten. Der niedrige Winkeladapter erweist die Makro- und Bodenniveau-Fotografie. Die  All-Wetter Stativtasche mit Schultergurt ist längenverstellbar.

Die Stative gibt es aus Karbon- oder Aluminiumversion in den Farben Schwarz, Rot und Blau.

05.07.2017
Die beiden Neulinge der Huawei MateBook Produktfamilie sind ab sofort im Handel erhältlich. Neben innovativen State-of-the-Art-Technologien und stylishem Design bieten die beiden Produkte als Besonderheit Dolby-Sound für Entertainment Erlebnisse mit bester Audioqualität.
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Huawei kündigt Verfügbarkeit der MateBooks X und E an
Die beiden Neulinge der Huawei MateBook Produktfamilie sind ab sofort im Handel erhältlich. Neben innovativen State-of-the-Art-Technologien und stylishem Design bieten die beiden Produkte als Besonderheit Dolby-Sound für Entertainment Erlebnisse mit bester Audioqualität.


Huawei Matebook X.

 

 Das Huawei MateBook X im eleganten, stylishen Design ist kleiner als ein DIN A4-Blatt. Zudem ist es ultradünn und verfügt über einen besonders schmalen Rahmen. Das Verhältnis zwischen dem 33,02 cm (13,3 Zoll) 2K-Display und dem Gehäuse beträgt ganze 88 Prozent und 4,4 mm Bezel. Es verwendet einen Intel® Core™ i5-7200U-Prozessor der siebten Generation, entsperrt wird das Gerät über einen sicheren Fingerabdrucksensor und dank eines speziellen Phasenübergangsmaterials kommt das MateBook X ohne Lüftung aus. Mit gerade einmal 1.050 Gramm ist es ein echtes Leichtgewicht.

Insbesondere Liebhaber des guten Tons kommen auf ihre Kosten, da das Notebook als eines der ersten überhaupt das Dolby Atmos Sound System bietet. Audio-Hardware und -Software wurden speziell von den Dolby Laboratories  für das MateBook X entwickelt und bieten Nutzern ein völlig neues 3D-Sound-Erlebnis. Die Lautsprecher geben den Klang auf klare und natürliche Weise wieder.

Huawei Matebook E.

 

Die Neuauflage des Huawei MateBook E ist ein 2-in-1 Gerät und wurde im Vergleich zum Vorgängermodell weiter optimiert. Es kommt in einem modernen,  Design mit einem Unibody aus Metall und fast ohne Rahmen in Gold mit brauner Tastatur. Die Tastatur ist angenehm geformt. Auch das Andocken an das multifunktionale MateDock 2 wurde optimiert. Das Touch-Display lässt sich nun stufenlos auf einen Winkel von bis zu 160 Grad verstellen. Das MateBook E bietet ein 2K-Display für eine beeindruckende Bildwiedergabe. Die integrierte Dolby Audio Premium Technologie ermöglicht virtuellen Surround Sound ohne Verzerrungen mit einer erhöhten Basswiedergabe und kristallklarem Klang. Alle Inhalte werden optimal an die Bedürfnisse der Lautsprecher angepasst und liefern so den bestmöglichen Sound für Filme, Spiele, Musik und Streaming.

Preise:

Huawei MateBook X: ca. 1.400 Euro

Zusatzzubehör inkl. Bluetooth®-Maus und Tasche jeweils ca. 35.Euro

Huawei MateBook E: ca. 1.200 Euro

05.07.2017
Zwei Jahre hat der Filterspezialist Lee Filters zur Entwicklung seiner neuen ProGlass IRND Serie gebraucht, mit der er einen neuen Standard bei den Neutraldichtefiltern setzen will.
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LEE Filters bringt neue ProGlass IRND Serie
Zwei Jahre hat der Filterspezialist Lee Filters zur Entwicklung seiner neuen ProGlass IRND Serie gebraucht, mit der er einen neuen Standard bei den Neutraldichtefiltern setzen will.

ProGlass IRND Filter waren ursprünglich für den Einsatz in der Filmindustrie gedacht und auf die hohen Ansprüche in der Spielfilmproduktion abgestimmt. Dort gelten sie laut Herstellerangabe als die besten am Markt. Nun gibt es sie in den Größen der Lee Filtersysteme Seven5, 100mm und SW150 auch für Fotografen.

 


Die neuen Lee ProGlass Filter IRND gibt es in
unterschiedlichen Größen und Dichten.



Mit neuartigen Beschichtungsverfahren wurde es möglich, die aus zwei Millimeter starkem, optischen Glas gefertigten Filter nicht mehr nur in den Dichten für Verlängerungsfaktoren von 2 (0.6ND), 3 (0.9ND), 4 (1.2ND) und 6 (1.8ND) EV sondern auch für ultralange Belichtungen in Stärken mit 10 (3ND) und 15 (4.5ND) EV herzustellen. Alle Filter der Reihe sind frei von Farbstichen und bieten exakte Stärkeangaben für konstante Belichtungswerte unter allen Bedingungen. Durch ihre Farbkonsistenz  können aufwändige Nachbearbeitungen vermieden werden.


Aufnahme ohne und mit ND Filter.

 

Die Filter der ProGlass IRND Reihe sperren auch Infrarotes und ultraviolettes Störlicht. Als Ergebnis liefern sie ein tiefes Schwarz und ein sauberes, klares Weiß. Die 6, 10 und 15-EV Versionen der ProGlass IRND Filter verfügen über Schaumstoffdichtungen gegen das Eindringen von Fremdlicht. Die Filter sollten möglichst immer in den Slot des Filterhalters gesteckt werden, der dem Objektiv  am nächsten ist. Das gilt auch für die 2, 3, 4 und 6-EV Versionen ohne Schaumstofflichtschutz.  Alle Filter der ProGlass IRND Reihe lassen sich auch in Kombination mit anderen Filtern einschließlich ND und Polarisationsfiltern verwenden.

05.07.2017
Als Monitore mit hoher Detailtreue präsentieren sich die neuen High Resolution Business Monitore von Samsung. Die Geräte wenden sich an Anwender in kreativen und analytischen Arbeitsbereichen. Der neue UH850 UHD Business Monitor arbeitet mit Quantum Dot-Technologie und 1 Milliarde Farben. Der SH850 WQHD bietet ein nahezu rahmenloses Design für Multi-Monitor-Anwendungen.
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Samsung Electronics bringt hochauflösende Monitore für kreative Anwendungen
Als Monitore mit hoher Detailtreue präsentieren sich die neuen High Resolution Business Monitore von Samsung. Die Geräte wenden sich an Anwender in kreativen und analytischen Arbeitsbereichen. Der neue UH850 UHD Business Monitor arbeitet mit Quantum Dot-Technologie und 1 Milliarde Farben. Der SH850 WQHD bietet ein nahezu rahmenloses Design für Multi-Monitor-Anwendungen.

Aufgrund ihrer hohe Auflösung und Detailstärke bieten die High Resolution Monitore von Samsung ausgezeichnete Arbeitsvoraussetzungen für Grafiker, Designer und Fotografen.  Der UHD-Monitor UH850 zeigt jedes Detail gestochen scharf. Zudem schafft die Kombination mit Quantum Dot eine realitätsnahe Farbwiedergabe, die insbesondere bei der professionellen Bildbearbeitung von hohem Nutzen sein kann. Für statistische Arbeiten empfiehlt sich wiederum der WQHD-Monitor SH850. Mit seiner Daisy-Chain-Funktion lassen sich mehrere Monitore für Multi-Monitorszenarien zusammenschließen.

 

Samsung High Resolution Business Monitor.


Der UH850 in 32 Zoll sorgt mit seiner ultrahohen Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel und einem Kontrastverhältnis von 3.000:1 für eine hohe Detailschärfe. Mit mehr als 8 Millionen Pixeln können nicht nur Einzelinhalte sehr genau wiedergegeben werden, auch umfangreiche Webseiten oder die Darstellung mehrerer Dokumente gleichzeitig sind in hoher Auflösung möglich. In Kombination mit Quantum Dot deckt der Monitor ein sehr breites Farbspektrum von bis zu 125 Prozent der sRGB-Skala ab. Außerdem bietet der UH850 mithilfe von Frame Rate Control (FRC) eine Farbtiefe von bis zu 1 Milliarde fein abgestufte Farben. Zum Vergleich: in der Regel können 8-bit-Panels standardmäßig nur etwa 16,7 Millionen Farben abbilden. Damit eignet sich der UH850 hervorragend für Designanwendungen. Die UHD Upscaling Technology kann auch Bilder in niedrigerer Auflösung auf eine annähernd gleiche Auflösung wie UHD bringen. Insbesondere Grafik-Designer werden dieses Feature schätzenn. Zusammen mit smarten Funktionen (z.B. Picture-by-Picture & Picture-in-Picture) sowie diversen Anschlussmöglichkeiten über HDMI, Display-Port und USB werden ideale Voraussetzungen für produktives Arbeiten geschaffen.

 

 

Samsung UHD 850 Business Monitor.



Die Highend Business Monitore der SH850-Serie in 24 Zoll und 27 Zoll bieten eine hohe Bildqualität in WQHD-Auflösung. Mit 2.560 x 1.440 Pixel überzeugt das PLS-Panel mit gestochen scharfen Details und konsistenten Farben. Die Features Picture-in-Picture und Picture-by-Picture ermöglichen das gleichzeitige Aufrufen von Dokumenten auf derselben Benutzeroberfläche – und das sogar von unterschiedlichen Eingabemedien. Falls der Platz doch knapp wird, können mehrere Monitore über die Daisy-Chain-Funktion miteinander verbunden und die Bildfläche dadurch erweitert werden. Über dieselbe Funktion kann der Bildschirm zudem auch auf andere Geräte dupliziert werden, wodurch er sich auch hervorragend für Konferenzen und Schulungen eignet. Das an drei Seiten nahezu rahmenlose Design des Displays ermöglicht bei Zusammenschaltung mehrerer Geräte über Daisy-Chain einen beinahe nahtlosen Bildübergang. Ein USB Typ C Port sorgt zudem für einfache Konnektivität.
Der integrierte Eye Saver Mode und die Flicker-Free-Technologie ermöglichen ein entspanntes Arbeiten. Durch HAS-, Swivel- und Tiltfunktion bietet der SH850 eine hervorragende Ergonomie und kann an die Bedürfnisse des Anwenders angepasst werden. Zusätzlich ermöglicht die Pivot-Funktion eine Bilddarstellung im Hochformat – so können z.B. Word- oder PDF-Dateien auf dem gesamten Screen angezeigt werden.

Preise:

Samsung UH850 in 32 Zoll: ca. 760 Euro
Samsung SH850 in 24 Zoll: ca. 420 Euro
Samsung SH850 in 27 Zoll: ca. 540 Euro


05.07.2017
Mit Fototaschen für Reisefotografen ergänzt Vanguard, Hersteller von Sportoptiken, Kamerastativen und Taschen seine Veo Produktlinie. Die neuen Veo Discover Modelle für reisefreudige Fotografen zeichnen sich durch Vielseitigkeit, großzügige Raumaufteilung, Schnellzugriff für Rechts - und Linkshänder sowie die Zugriffsmöglichkeit von hinten aus.
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Vanguard erweitert die Veo Fototaschenserie
Mit Fototaschen für Reisefotografen ergänzt Vanguard, Hersteller von Sportoptiken, Kamerastativen und Taschen seine Veo Produktlinie. Die neuen Veo Discover Modelle für reisefreudige Fotografen zeichnen sich durch Vielseitigkeit, großzügige Raumaufteilung, Schnellzugriff für Rechts - und Linkshänder sowie die Zugriffsmöglichkeit von hinten aus.


Die Veo Discover Fototaschen-Kollektion von Vanguard.

 


Die Veo Discover-Kollektion wird über den Fotofachhandel angeboten. Ein einheitliches Design und mit aufeinander abgestimmten Features zeichnen die Taschenreihe aus. Die Veo-Taschen sind kompakt, leicht, robust, stabil und bequem tragbar. Sie richten sich an mobile Fotografen und werden als Zoom- oder Messengertasche sowie als Sling Rucksack angeboten.


Preise: ca. 40 Euro für die kleinste und rund ca. 120 Euro für den größten Slingrucksack.

05.07.2017
Die jährliche Marktpreisstudie für Fotografen und Fotostudios des Berliner Fachlabors XXLPIX sagt erneut einen Anstieg der Preise für professionelle Fotografie voraus. Insgesamt sagt die Studie einen Preisanstieg für gewerbliche Foto-Dienstleistungen um 5,89 Prozent im Vergleich zum Vorjahr voraus. Die Studie von XXLPIX führte eine Analyse von über 2.000 Fotoshooting-Preisen in ganz Europa durch. Die detaillierte Auswertung der Daten steht nun in einer 27-seitigen Marktanalyse zum Download zur Verfügung.
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XXLPIX Marktpreisstudie: Preise für professionelle Fotografie steigen
Die jährliche Marktpreisstudie für Fotografen und Fotostudios des Berliner Fachlabors XXLPIX sagt erneut einen Anstieg der Preise für professionelle Fotografie voraus. Insgesamt sagt die Studie einen Preisanstieg für gewerbliche Foto-Dienstleistungen um 5,89 Prozent im Vergleich zum Vorjahr voraus. Die Studie von XXLPIX führte eine Analyse von über 2.000 Fotoshooting-Preisen in ganz Europa durch. Die detaillierte Auswertung der Daten steht nun in einer 27-seitigen Marktanalyse zum Download zur Verfügung.




Der positive Preistrend für Fotodienstleistungen hält an. Vor allem komplexe, event-orientierte Angebote erzielen höhere Preise am Markt. So wird für das große Hochzeitsshooting 2017 erstmals ein Durchschnittspreis von über 1.000 Euro (1.010,20 Euro) aufgerufen. Auch Preisangebote von mehreren tausend Euro sind 2017 keine Seltenheit mehr.
Für das große Portrait-Shooting wurde in diesem Jahr ein Durchschnittspreis von 176,76 Euro ermittelt (Vorjahr 173,53 Euro). Auch Bewerbungsfotografie wird heute als differenzierte Dienstleistung angeboten. Der Durchschnittspreis für ein umfangreiches Bewerbungsshooting liegt 2017 bei 81,29 Euro (Vorjahr 78,78 Euro).
Wie im gesamten Dienstleistungssektor ist auch der Wettbewerb in der Fotografie durch stark unterschiedliche Services und Preise gekennzeichnet. So unterscheiden sich die Angebote teilweise um das 30-fache: In der diesjährigen Auswertung wurden beispielsweise Shooting-Angebote zur Bewerbungsfotografie zwischen 12,50 Euro und 380 Euro ermittelt.

Entwicklung der Preis für Hochzeitsfotografie.

 


Die Studie beinhaltet auch aktuelle Zahlen zum Marketing und Arbeitsumfeld von Fotografen. Fotografen und Fotostudios bieten nach Erkenntnissen der Untersuchung ihren Service in durchschnittlich 9 unterschiedlichen Shooting-Paketen an. Der typische Fotograf ist im Jahr 2017 ein Allroundtalent: Über 60 Prozent arbeiten in ihrem Studio allein ohne Angestellte.

Allgemeine Preisentwicklung für professionelle Fotografie.

 


Die ausführlichen Daten und Auswertungen der Marktanalyse 2017 liegen als 27-seitiges PDF vor. Die Studie enthält detaillierte Zahlen und Auswertungen für folgende Dienstleistungen: Bewerbungsshooting, Passfotos, Porträtfotografie, Familienporträt, Hochzeitsfotografie und weitere. Die Marktanalyse zum Download finden Sie unter diesem Link...

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04.07.2017
Auf der Suche nach zukunftsweisenden Geschäftsmodellen versuchen viele Unternehmen den nächsten großen Technologietrend zu identifizieren. In einem sich schnell wandelnden Markt mit einer zunehmend vernetzten Produktlandschaft ist dies jedoch ein überholter Ansatz, ist der Photoindustrie-Verband e.V. (PIV) überzeugt.
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Zukunftsperspektiven der Imagingbranche: Chancen durch Ökosystemstrategie
Auf der Suche nach zukunftsweisenden Geschäftsmodellen versuchen viele Unternehmen den nächsten großen Technologietrend zu identifizieren. In einem sich schnell wandelnden Markt mit einer zunehmend vernetzten Produktlandschaft ist dies jedoch ein überholter Ansatz, ist der Photoindustrie-Verband e.V. (PIV) überzeugt.


Christian Müller Rieker, GEschäftsführer, PIV

 

„Nachhaltige Wachstumschancen sichern sich vor allem diejenigen Unternehmen, die sich durch eine Vielfalt an Produkten und Services flexibel auf die vernetzte Lebens- und Arbeitswelt der Kunden einstellen“, erklärt PIV Geschäftsführer, Christian Müller-Rieker. Dies ist ein zentrales Ergebnis des PIV Branchentalks 2017, zur Zukunft des Imaging-marktes.

Marktimpulse durch wenige Megatrends, viele Folgetrends

Gesellschaft, Unternehmenslandschaft und Technologieentwicklungen sind viel zu komplex geworden, als dass sich daraus ein einzelner wirtschaftlicher Wachstumsbereich ableiten ließe, bestätigt die Marktforschung. „Während um die Jahrtausendwende noch vier Megatrends eine überschaubare und berechenbare Planungsgrundlage ermöglichten, sorgen in diesem Jahr 21 Megatrends und rund 100 Folgetrends für eine zunehmende Veränderungsdynamik“, erläuterte Michael Heidemann, Lead Telecom Germany bei der GfK auf dem PIV Branchentalk 2017.


Michael Heidemann, Experte GfK


Passend dazu gibt es eine immer größere Vielfalt an spezialisierten Technikprodukten für besondere Anwendungszwecke. Wer früher eine einzige leistungsstarke Kamera in der Tasche hatte, trägt jetzt mitunter beispielsweise auch eine 360-Grad-Kamera, gegebenenfalls eine Drohne, aber sehr sicher auch ein Smartphone und Tablet mit mobiler Bearbeitungssoftware sowie Zugang zu Cloudspeicher bei sich. Die Konnektivität per WLAN und Bluetooth ist inzwischen Standard. Daraus leitet Experte Heidemann ab: „Es gibt in absehbarer Zeit nicht das nächste ‚big thing’! Stattdessen werden viele kleine ‚connected things’ den Umsatz ankurbeln.“
Wichtige Wachstumstreiber für Imaginganwendungen
Als Querschnittstechnologie biete Imaging viele Anknüpfungspunkte. „Ich brauche überall Bilder – die Anzahl der Kameras wächst“, prognostiziert Heidemann. Wichtige Wachstumsfelder seien zum Beispiel:

  •    Künstliche Intelligenz: Wenn Roboter Aufgaben in Medizin und Altenpflege übernehmen und Autos den Fahrer ersetzen, bedarf es hochwertiger optischer Systeme inklusive Software zur verlässlichen Mustererkennung.
  • -    Künstliche Realität: Ob Virtual Reality, Augmented Reality oder Mixed Reality – leistungsstarke Displays und Linsen sowie Tiefenkameras mit 3D-Blick und performante Softwareschnittstellen sind in allen Bereichen unverzichtbar. Ganz zu schweigen von 360-Grad-Kameras und Spezialzubehör wie Drohnen.
  • -    Heimautomatisierung und Sicherheitstechnik: Lichtstarke Objektive, hochauflösende Sensoren, effiziente Signalverarbeitung und Bilddatenspeicherung sind Voraussetzung, um neue Lösungen für mehr Komfort und Sicherheit im vernetzten Heim zu schaffen.


Wege zum Wachstum


Vor diesem Hintergrund ist Marktforscher Michael Heidemann überzeugt: „Imaging bleibt ein hochinnovativer Markt“. Unerlässlich sei aber, dass sich Unternehmen die Frage stellen, wie neue Imagingprodukte oder -services in die „vernetzte Erlebniswelt“ des Kunden passen.

Vielfältige Schnittstellen zu gängigen Plattformen und Standards sowie Steueranwendungen für verschiedene Geräte seien ein wichtiger Faktor. Dabei kann es auch sinnvoll sein, Produktkategorien zu berücksichtigen, die erst auf den zweiten Blick einen Imagingbezug haben. Ein Beispiel sind Smartwatches, die sich zwar nicht als Minikameras für das Armband etabliert haben, aber per App als Fernbedienung für Kameras, Verwendung finden können.


Bestimmen viele kleine TRends und nicht "The Next BigThing"
die Zukunft der Imaging-Branche?

 


Als Konsequenz werden sich erfolgreiche Anbieter nicht nur auf „high value“-Produkte beschränken können, deren Sättigung bei genau einer Einheit pro Kunde liegt. Da das Wachstum künftig von der Nachfrage nach einer Vielzahl vernetzter Geräte pro Kunde getrieben werden wird, sollten sich zukunftsorientierte Unternehmen auf einen „large volume“-Markt ausrichten.

„Neue Produktbereiche zu besetzen, biete gerade für etablierte Unternehmen große Chancen“, so Heidemann. Anders als frisch gestartete Player, können sie dabei von der Stärke ihrer Markenbekanntheit profitieren und mit einem Markteintritt den neuen Gerätekategorien einen großen Wachstumsschub verleihen.

PIV sieht beste Voraussetzungen für die Imagingbranche, um von dieser neuen Marktdynamik zu profitieren. „Imagingunternehmen vollziehen zunehmend den Schwenk von spezialisierten Anbietern für Endgeräte und Komponenten zu breit diversifizierten Herstellern für Hardware, Software und Services im B2C- und B2B-Bereich. Die Imaging-industrie ist sehr gut aufgestellt, um Kunden passende Imaginglösungen für eine vernetzte Lebens- und Arbeitswelt zu bieten“, betont PIV Geschäftsführer, Christian Müller-Rieker.



03.07.2017
Die international tätige Film- und Mediengruppe ARRI setzt auch den guten Ton, um in der Film- und Medienbranche stets im rechten Licht zu erscheinen. Nach mehreren Technik Oskars ist das Unternehmen jetzt auch mit dem Dolby Partnership Award ausgezeichnet worden. Am Standort ARRI@Bavaria Film bietet ARRI Media alle Services rund um Dolby Vision und Dolby Atmos für Kino und Heimkino an.
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ARRI - Im rechten Licht durch guten Ton
Die international tätige Film- und Mediengruppe ARRI setzt auch den guten Ton, um in der Film- und Medienbranche stets im rechten Licht zu erscheinen. Nach mehreren Technik Oskars ist das Unternehmen jetzt auch mit dem Dolby Partnership Award ausgezeichnet worden. Am Standort ARRI@Bavaria Film bietet ARRI Media alle Services rund um Dolby Vision und Dolby Atmos für Kino und Heimkino an.

ARRI Media erhielt den Dolby Partnership Award für die „First Dolby Vision colour grading facility in Europe“.  ausgezeichnet. Den Preis überreichte Fritz Deininger, Senior Director Cinema EMEA and India Dolby Laboratories, beim Dolby Entertainment Day in München an Franz Kraus, Technikvorstand der ARRI Gruppe.

 

Übergabe des Dolby Partnership Award von Fritz Deininger (Dolby)
an Franz Kraus (ARRI).

 

„Es freut mich, mit ARRI einen ausgezeichneten Partner gefunden zu haben, mit dem wir gemeinsam die Herausforderungen des Marktes in Chancen verwandeln. Gemeinsam treiben wir die Weiterentwicklung der Unterhaltungsindustrie voran, in dem wir brillante Bilder und immersiven Sound in bestmöglicher Qualität für den Konsumenten erstellen“, sagt Fritz Deininger. „ARRI nimmt mit seinem Dolby-Atmos-Sound-Studio und der Dolby-Vision-Grading-Suite in Europa eine führende Rolle in Qualität und Marktentwicklung ein.“
Franz Kraus ergänzt: „Wir wollen den Filmemachern genau die Technologien bieten, die sie zur Umsetzung ihre kreativen Ideen brauchen. Mit Dolby Vision und dem skalierbaren Soundsystem Dolby Atmos erhalten sie die derzeit bestmögliche Bild- und Tonqualität.“

Am Standort ARRI@Bavaria Film in Geiselgasteig bei München befindet sich die einzige Dolby-Vision-Grading-Suite im deutschsprachigen Raum. Somit kann in Europa momentan nur ARRI Hochkontrastbilder (High Dynamic Range, HDR) mit erweitertem Farbraum in Dolby Vision 3D produzieren. In den selben
Räumlichkeiten, in denen 1930 die industrielle Fertigung von Tonfilmen in Deutschland mitbegründet wurde, bietet ARRI Media alle Dienstleistungen rund um Dolby Vision und Dolby Atmos für die Kino- und Heimkinoauswertung an.
„Timm Thaler oder das verkaufte Lachen“ von Constantin Film war der erste Spielfilm aus Deutschland, der bei ARRI Media komplett in Dolby Vision und Dolby Atmos produziert wurde.

03.07.2017
Benro hat zwei neue Slim Stativkits vorgestellt. Sie sind für Fotografen gedacht, die mit spiegellosen oder mit kompakten DSLR-Kameras fotografieren. Neben ihrem besonders schlanken Design bieten die beiden Stative auch ein sehr gutes Preis?Leistungsverhältnis. Beide Kits werden mit einem abnehmbaren Kugelkopf (Arca?Swiss?Style) und einer Stativtasche geliefert.
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Benro Slim Reisestative aus Carbon und Aluminium
Benro hat zwei neue Slim Stativkits vorgestellt. Sie sind für Fotografen gedacht, die mit spiegellosen oder mit kompakten DSLR-Kameras fotografieren. Neben ihrem besonders schlanken Design bieten die beiden Stative auch ein sehr gutes Preis?Leistungsverhältnis. Beide Kits werden mit einem abnehmbaren Kugelkopf (Arca?Swiss?Style) und einer Stativtasche geliefert.

 

Die Benro Slim Stativkits gibt es in Carbon und Aluminium Ausführungen.

 


Die wichtigsten Kennzeichen:


•    Brandneues schlankes Profil der Stativspinne – Sie erhalten ein kompaktes Transportmaß,
•    wenn die Stativbeine zusammengeklappt sind
•    Anodisierte Aluminium Drehverschlüsse – mit einer halben Umdrehung lassen sich
•    Stativbeine öffnen und schließen.
•    Arca?Style Schnellwechselplatte mit ¼’’ Kameraschraube (D?Ring)
•    Leichter Stativrumpf aus Magnesium – die Stativbeine lassen sich an 3 Positionen fest arretieren, um jedes Stativbein individuell den Begebenheiten anpassen zu können.
•    Abnehmbarer Kugelkopf inclusive ? mit einem großen Bedienknopf und einer Panoramaskala
•    Stylische blaue Details
•    Beide Stativkits werden mit einer Stativtasche ausgeliefert.
•    Belastbarkeit 4 kg/ 4kg
•    Max. Höhe (mit ausgefahrener Mittelsäule) 146 cm
•    Max. Höhe (mit eingefahrener Mittelsäule) 122cm
•    Min. Höhe 40cm
•    Packmaß 51cm
•    Gewicht 1.2kg /1.01kg

 

Die Benro Slim Stativkits werden mit einer praktischen Tragetasche geliefert.



Die maximale Traglast der Reisestative beträgt 4kg. Durch ihr schlankes Profil und geringes Packmaß lassen sich die Slim Stativkits leicht verstauen, oder komfortabel am Rucksack anbringen und transportieren. Die Benro Slim Stativkits sind ab sofort im Fachhandel erhältlich.

Preise:
Benro Slim Aluminium: ca.95 Euro
Benro Slim Carbon ca. 140 Euro


03.07.2017
Nach einer aktuellen Umfrage von Mediafix sind womöglich Dreiviertel aller analogen Medien noch nicht digitalisiert. Niemand wird genau sagen können, wie viele Fotos, Negative, Dias, VHS-Videos oder 8mm Schmalfilme in Schränken und Schubladen, auf Speichern und in Kellerregalen vor sich hin vergilben. Doch eine aktuelle Verbraucherumfrage des jungen Kölner Digitalisierungsspezialisten Mediafix lässt erahnen, dass die Digitalisierung kostbarerer analoger Erinnerungen noch eine ganze Weile ein Markt mit attraktiven Wachstumsaussichten sein wird. Dies bestätigt eine Verbraucherumfrage von Mediafix.
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Mediafix digitalisiert analoge Medien - Ein Zukunftsmarkt im Schuhkarton
Nach einer aktuellen Umfrage von Mediafix sind womöglich Dreiviertel aller analogen Medien noch nicht digitalisiert. Niemand wird genau sagen können, wie viele Fotos, Negative, Dias, VHS-Videos oder 8mm Schmalfilme in Schränken und Schubladen, auf Speichern und in Kellerregalen vor sich hin vergilben. Doch eine aktuelle Verbraucherumfrage des jungen Kölner Digitalisierungsspezialisten Mediafix lässt erahnen, dass die Digitalisierung kostbarerer analoger Erinnerungen noch eine ganze Weile ein Markt mit attraktiven Wachstumsaussichten sein wird. Dies bestätigt eine Verbraucherumfrage von Mediafix.

Seit ihrer Gründung im Oktober 2012 hat die Mediafix GmbH rund 27 Millionen Medien in unterschiedlichen Qualitätsstufen digitalisiert. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen mehr als 55 Mitarbeiter allein am Hauptstandort in Köln-Ehrenfeld. Hinzu kommt ein weiterer Standort in Dortmund sowie mehr als ein Dutzend Annahmestellen zwischen Hannover und Frankfurt. Die Zahl der Kunden bewegt sich im fünfstelligen Bereich - darunter Amateurfotografen und Profis, Archive und Institute, aber auch Erben medialer Hinterlassenschaften. Der Jahresumsatz liegt im einstelligen Millionenbereich.

Ein gewaltiger analoger Erinnerungsschatz wartet darauf gehoben zu werden.


Die jüngste, im Großraum Köln durchgeführte Verbraucherbefragung des Unternehmens aus April-Mai 2017 unterstreicht den anhaltend hohen Bedarf. Die Interviews mit weit über 100 Personen - Durchschnittsalter knapp 48 Jahre, 60 Prozent männlich - lassen relevante Rückschlüsse auf künftige Marktpotenziale zu. Zugleich dokumentiert die Auswertung der Antworten, dass die Anzahl der bislang digitalisierten Medien erst die Spitze eines riesigen Eisbergs repräsentiert. Schätzungsweise mehr als Dreiviertel aller analogen Medien warten noch auf ihre Rettung vor dem licht-, klima- und temperaturbedingten Zerfall - hochgerechnet möglicherweise mehr als 20 Milliarden.
So gaben 81 Prozent der Befragten an, trotz der Marktdurchdringung von Digitalkamera, Smartphone und Tablet noch viele analoge Medien aller Art zu besitzen. Im Schnitt lagern über 500 Dias, fast 1.000 Fotos und Negative und mehr als 50 Videokassetten in jedem der Haushalte. In 15 Prozent der Fälle existieren sogar noch Schmalfilme im heimischen Archiv.

Verfallsgefahr schon für Medien aus den 1980er Jahren

Die Bereitschaft, diese Schätze aus der Vergangenheit für die Zukunft zu retten, ist enorm hoch. Rund 160 Euro wäre jeder Befragte durchschnittlich bereit, für die Digitalisierung seiner Medien auszugeben. Die physikalische Lebensdauer von Negativen, Farbabzügen, Dias, Schmalfilmen und Videos ist - wissenschaftlich erwiesen - endlich. Experten gehen davon aus, dass sie, je nach Lagerung und Medium, in absehbarer Zeit ausbleichen, vergilben, spröde oder rissig werden und damit unwiederbringlich verloren gehen.


So viele analoge Medien beitzen die Befragten im Durchschnitt.

 


So erhalten nach einer internen Auftragsanalyse von Mediafix Aufträge mit Dias, Negativen und Papierabzügen aus den 1980er Jahren schon zu über 85 Prozent farbstichige Bilder. Super8-Rollen des gleichen Jahrzehnts zu 70 Prozent. VHS-Videos - überwiegend aus den 1990er Jahren - weisen bereits zu 50 Prozent Bild- und sogar Tonstörungen auf. Und mit jedem Jahr steigt selbst bei sachgerechter Lagerung das Zerfallsrisiko. Außerdem kann Filmmaterial bei feuchter Lagerung wie in Kellern mit der Zeit schimmeln. Schimmelbefall entwickelt sich exponentiell und führt oft schon nach kurzer Zeit zur unwiederbringlichen Beschädigung bis hin zur völligen Unkenntlichkeit des Filmmaterials.
Die Zeit für die alten Erinnerungen wird also knapp. Doch die meisten Befragten hatten noch keinerlei Schritte in diese Richtung unternommen. Nur 22 Prozent gaben an, überhaupt schon einen Teil der eigenen Medien digitalisiert zu haben. Dies wiederum zu rund 40 Prozent zu Hause mit dem eigenen Scanner und zumeist anlässlich eines konkreten Anlasses wie Jubiläum, Geburtstag, Hochzeit oder ähnlichem. Doch dieser Weg ist teuer in der Anschaffung und zudem zeitaufwendig. Deshalb sind bis dato wohl nur Bruchteile der gesamten Analogmedien digitalisiert worden. Ein weiterer Aspekt: Lediglich 5 Prozent der Umfrageteilnehmer konnten auf Nachfrage überhaupt einen Anbieter für diese Dienstleistung nennen.

Digitalisierungsprofis sind mittelfristig die einzig effiziente Lösung

Die Rettung der visuellen Schätze aus der zumeist persönlichen und familiären Vergangenheit für die Zukunft ist daher ein Wettrennen gegen die Zeit. Nur darauf spezialisierte Unternehmen wie Mediafix sind perspektivisch gesehen in der Lage, die zu erwartende Masse an Fotos, Dias und Filmen in der geforderten Zeit und Qualität zu bewältigen. Mithilfe ihrer ausgefeilten und für große Mengen ausgelegten Technologie lassen sich Aufträge von mehreren tausend Vorlagen vollautomatisch und binnen weniger Stunden digitalisieren und somit für die nächsten Generationen sichern.
"Unsere Umfrage lässt zwei essenzielle Rückschlüsse zu", analysiert Mediafix Gründer und Geschäftsführer Hans-Günter Herrmann daher. "Erstens dürfen wir bei hochgerechnet mindestens 70 bis 75 Prozent noch nicht digitalisierter Analogmedien noch auf Jahre eine attraktive Marktentwicklung mit hohen Zu-wachsraten erwarten. Darauf sind wir sowohl technisch als auch im Hinblick auf unser führendes Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut vorbereitet. Zweitens müssen wir erkennen, dass wir unsere Dienstleistung noch effektiver bekannt machen müssen. Der Bedarf wird proportional zum fortschreitenden Zerfall der Analogmedien steigen. Die Stärkung von Markenprofil, Markenbekanntheit und Kundenbindung sind für uns wesentliche Herausforderungen der nahen Zukunft."

30.06.2017
Mit dem neuen SP 24-70mm F/2.8 Zoom für Vollformatkameras präsentiert Tamron ein vielseitiges Objektiv mit hoher Bildqualität, Bildstabilisierung von 5 Blendenstufen und hervorragenden Leistungen auch bei Gegenlichtaufnahmen.
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Tamron SP 24-70mm F/2.8 - Zoomobjektiv für das Vollformat mit weltbester Bildstabilisierung
Mit dem neuen SP 24-70mm F/2.8 Zoom für Vollformatkameras präsentiert Tamron ein vielseitiges Objektiv mit hoher Bildqualität, Bildstabilisierung von 5 Blendenstufen und hervorragenden Leistungen auch bei Gegenlichtaufnahmen.

Tamron SP 24-70mm F/2.8


Das lichtstarke 24-70mm G2 wurde im Vergleich zum Vorgängermodell überarbeitet und mit der neuen Dual-MPU (Micro Processing Unit) ausgestattet, die einen schnelleren Autofokus mit verbesserter Präzision und der laut Tamron weltbesten Bildstabilisierung seiner Klasse (CIPA Standards von 5 Blendenstufen) ermöglicht.
Mithilfe von Tamrons exklusiver eBAND-Beschichtung werden Streulicht und Lichtreflexe im Inneren des Objektivs effektiv minimiert. Selbst bei Gegenlichtaufnahmen werden mit dem neuen Tamron SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD G2 brillante Bildergebnisse erreicht. Zusätzlich ist beim Modell A032 die Frontlinse mit einer wasser- und fettabweisenden Fluor-Vergütung versehen. Ebenso ist das Objektiv an allen kritischen Stellen mit speziellen Dichtungen gegen Eindringen von Spritzwasser und Staub geschützt. Das SP 24-70mm F/2.8 Di VC USD G2 (Modell A032) wird ab dem 2. August 2017 mit Canon-EF- oder Nikon-F-Anschluss im Handel erhältlich sein.
Preis: ca. 1.7000 Euro

30.06.2017
Die kompetente und Beratung und Betreuung professioneller Fotografen sowie engagierter Fotoenthusiasten steht zukünftig im Mittelpunkt des Geschäftsmodells von Isarfoto. Das Unternehmen wandelt sich vom Händler zum Handelsmittler und berät seine Kunden professionell über modernsten Lösungen für die jeweils spezifischen Aufgabenstellungen sowie die dafür erforderlichen Investitionen.
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Isarfoto - Vom Fachändler zum Fachbetreuer
Die kompetente und Beratung und Betreuung professioneller Fotografen sowie engagierter Fotoenthusiasten steht zukünftig im Mittelpunkt des Geschäftsmodells von Isarfoto. Das Unternehmen wandelt sich vom Händler zum Handelsmittler und berät seine Kunden professionell über modernsten Lösungen für die jeweils spezifischen Aufgabenstellungen sowie die dafür erforderlichen Investitionen.

 

Das Isarfoto Team


Vor dem Hintergrund jahrzehntelanger Erfahrung und umfassender Marktkenntnisse positioniert sich das Ickinger Unternehmen nun als Dienstleister und zieht sich weitgehend aus dem Geschäft mit standardisierter Hardware zurück. Dennoch wird Isarfoto auch zukünftig im Kundenauftrag Fotozubehör und -spezialitäten besorgen, die für den Endverbraucher nicht so einfach zu beschaffen sind.
Für Kameras und Standardzubehör gibt es heute zahlreiche, weitgehend automatisierte Einkaufsportale, die günstigste Beschaffungsmöglichkeiten bieten bei einer gleichzeitig auf ein Minimum reduzierten Beratung. In ebendiese Marktlücke springt nun die Mannschaft von Isarfoto mit ihrem neuen Betreuungsangebot.
Darüber hinaus bietet Isarfoto neben einer Vielzahl von weiteren Servicedienstleistungen  eine Online-Plattform zur kompetenten Reparaturabwicklung von Kameras und Fotozubehör. Über das Internetportal www.reparo24.com kann deutschlandweit schnell und unkompliziert die Instandsetzung der Fotoausrüstung in Auftrag geben werden. Engagierte Hobbyfotografen haben außerdem unter dem Dach der IF/Academy Gelegenheit, Foto-Workshops zu einer Vielzahl unterschiedlicher Themen zu besuchen, sich fotografisch auszuprobieren und fortzubilden.

Mehr über Isarfoto finden Sie hier...

29.06.2017
Seit Wochen kursieren Fotos und Spekulationen um Canons neue Vollformatkamera, die EOS 6D Mark II im Netz. Ob gezielte Indiskretion als Marketing Tool oder News geile Petzer sei dahin gestellt. Nun ist sie da und Canon meint selbst, das Warten habe sich gelohnt. Doch bahnbrechende Innovationen von Canon lassen auch nach der Vorstellung der Kamera auf sich warten.
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Canon EOS 6D Mark II - Vollformat DSLR für Aufsteiger
Seit Wochen kursieren Fotos und Spekulationen um Canons neue Vollformatkamera, die EOS 6D Mark II im Netz. Ob gezielte Indiskretion als Marketing Tool oder News geile Petzer sei dahin gestellt. Nun ist sie da und Canon meint selbst, das Warten habe sich gelohnt. Doch bahnbrechende Innovationen von Canon lassen auch nach der Vorstellung der Kamera auf sich warten.

Die Canon EOS 6D Mark II verfügt über den neuen 26,2-Megapixel-Vollformat-Sensor, den bewährten DIGIC 7-Prozessor, 45-Punkt-AF und Dual Pixel CMOS AF. Laut Canon setzt der neu entwickelte 26,2-Megapixel-Vollformat-Sensor der Kameras hinsichtlich Bildqualität und Leistung neue Maßstäbe. Er sei, so heißt es weiter, besonders für Anwender interessant, die von einer Kamera mit kleinerem Sensor aufsteigen möchten. Sein hoher Dynamikumfang ermöglicht einen großzügigen Belichtungsspielraum – was bei kontrastreichen Aufnahmesituationen vorteilhaft sei.
Betont wird vom Hersteller auch die moderate Pixelzahl und der verbesserte Bildprozessor, denen die Kamera auch die hohe ISO-Empfindlichkeit bis ISO 40000 verdanke, die bis auf ISO 102400 erweiterbar ist.


Canon EOS 6D Mark II.

 

Der 45-Punkt-AF der EOS 6D Mark II erfüllt professionelle Ansprüche und lässt sich präzise den individuellen Bedürfnissen anpassen. Der DIGIC 7-Prozessor überzeugt durch Geschwindigkeit und Leistung. Er sorgt dafür, dass die Schärfe auf vorausschauend Objekten, die sich bewegen, folgt. Reihenaufnahmen mit bis zu 6,5 Bildern pro Sekunde sind ein weiterer Pluspunkt der Kamera.
Der Dual Pixel CMOS AF sorgt für eine schnelle und präzise Fokussierung im Live View-Modus und für eine gleichmäßige Schärfesteuerung bei Videoaufnahmen. Zudem verfügt die EOS 6D Mark II über einen kamerainternen 5-achsigen Movie-Bildstabilisator. Die EOS 6D Mark II ist die erste Canon-Vollformat-DSLR mit dreh- und schwenkbarem Touchscreen-LCD.

Canon EOS 6D Mark II mit Batteriegriff.


Neu ist auch die Funktion für 4K-Zeitrafferaufnahmen im Videomodus, der sich mit einem integrierten Timer kombinieren lässt.
Die EOS 6D Mark II verfügt über WLAN mit NFC und Bluetooth. Bluetooth sorgt dabei für eine konstante Kopplung zwischen Mobilgerät und Kamera. Per WLAN ist auch die Fernsteuerung der Kamera mit Mobilgeräten möglich. Über die integrierte GPS-Funktion lassen sich auch die Aufnahmestandorte in der Bilddatei festhalten. Die EOS 6D Mark II ist eine kompakte und leichte Vollformat-DSLR mit Staub- und Spritzwasserschutz.

Preis: ca. 2.100 Euro, im Kit mit dem EF 24-105 1:3,5-5,6 IS STM ca. 2.500 Euro

29.06.2017
Mit der EOS 200D bringt Canon eine weitere DSLR. Das besondere Kennzeichen dieser Kamera ist die gelungene Kombination aus Funktionalität und Qualität. Der Hersteller sieht die EOS 200D als Lösung für Foto-Enthusiasten, denen die Leistung ihres Smartphones nicht mehr ausreicht.
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Canon EOS 200D: Leichtgewicht für Einsteiger in die kreative DSLR-Fotografie
Mit der EOS 200D bringt Canon eine weitere DSLR. Das besondere Kennzeichen dieser Kamera ist die gelungene Kombination aus Funktionalität und Qualität. Der Hersteller sieht die EOS 200D als Lösung für Foto-Enthusiasten, denen die Leistung ihres Smartphones nicht mehr ausreicht.

Die Canon EOS 200D ist leicht, kompakt und mit vielfältigem Zubehör aus dem EOS-System individuell erweiterbar. Sie kann sowohl Fotos als auch Videos aufzeichnen. Sie kombiniert ein einfaches Bedienkonzept mit aktueller Technologie. Laut Canon ist sie die weltweit leichteste DSLR mit dreh- und schwenkbarem Display.
Die Kamera verwendet einen Dual Pixel CMOS AF, den Canon als den weltweit schnellsten Autofokus im Live View-Modus bezeichnet. Ihr ebenfalls neuer APS-C-Sensor mit 24,2 Megapixeln Auflösung zeigt auch bei wenig Licht eine überzeugende Leistung.

 


Ist auch in Weiß erhältlich: Canon EOS 200D



Die neue Canon DSLR verwendet Canons aktuellsten Bildprozessor DIGIC 7. Zusätzlich zum herkömmlichen Sucher besitzt die Kamera ein dreh- und schwenkbares Touchscreen-Display für eindrucksvolle Bilder aus ungewöhnlicher Perspektive. Ein schneller Wechsel zwischen Display und Sucher ermöglicht perfekte Aufnahmen in jeder Aufnahmesituation. Die intuitive Touchscreen-Bedienung bietet zudem sämtliche vom Handy bekannten Vorteile.

Während der Aufnahmen erhält der Anwender über eine intuitive Benutzerführung praktische Hinweise für optimale Ergebnisse. Diese Tipps geben Informationen über die einzelnen Funktionen und die kreativen Grundlagen der Fotografie und lassen sich bei Bedarf zu- oder abschalten.

Die Canon EOS 200D bietet einen Selfie-Modus,
einen bewewglichen Touchscreen und LiveView.

 


Dank ihrer integrierten WLAN- und Bluetooth Schnittstellen lassen sich die Aufnahmen der Kamera einfach Teilen.
Der Selfie Modus bietet auch eine Funktion zur Optimierung von Hautpartien und für eine attraktive Hintergrundunschärfe. Die EOS 200D ist in drei attraktiven Farben erhältlich: Außer im klassischen Schwarz gibt es auch Modelle in Weiß und Silber.

Preis: ca. 600 Euro

29.06.2017
Der Unternehmensbereich Consumer Optics bei Zeiss, Oberkochen, erhält eine neue Führung. Ab 1. Juli 2017 wird Jörg Schmitz (50) die Leitung des ZEISS Unternehmensbereichs Consumer Optics übernehmen. Er berichtet direkt an Dr. Matthias Metz, Mitglied des Vorstands der Carl Zeiss AG. Schmitz übernimmt die Aufgaben von Dr. Winfried Scherle (62).
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Führungswerchsel bei Zeiss
Der Unternehmensbereich Consumer Optics bei Zeiss, Oberkochen, erhält eine neue Führung. Ab 1. Juli 2017 wird Jörg Schmitz (50) die Leitung des ZEISS Unternehmensbereichs Consumer Optics übernehmen. Er berichtet direkt an Dr. Matthias Metz, Mitglied des Vorstands der Carl Zeiss AG. Schmitz übernimmt die Aufgaben von Dr. Winfried Scherle (62).

„Wir danken Winfried Scherle herzlich für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit und freuen uns, dass er uns nach mehr als 33 Jahren bei ZEISS weiterhin mit seiner breiten Erfahrung in beratender Funktion unterstützen wird“, sagt Metz.


Jörg Schmitz, neuer Leiter des Unternehmensbereichs
Consumer Optics bei Zeiss.


Schmitz studierte Betriebswirtschaft und begann seine Karriere bei Procter & Gamble. Nach verschiedenen internationalen Stationen in Marketing und Vertrieb arbeitete er seit 2010 bei Kärcher.
„Mit Jörg Schmitz konnten wir einen Experten für Marketing, Vertrieb und innovative Geschäfts- und Produktentwicklung gewinnen, der bei Zeiss Consumer Optics wichtige Impulse setzen wird“, so Metz weiter. „Mit seiner langjährigen, internationalen Erfahrung im Top-Marken-Geschäft mit Konsumgütern und technischen Gebrauchsgütern wird Schmitz die kontinuierliche und erfolgreiche Weiterentwicklung und Zukunftsausrichtung des Unternehmensbereichs gemeinsam mit seinem Team gestalten und voranbringen.“

29.06.2017
Mit der My Passport Ultra baut der Festplattenhersteller Western Digital seine portable Produktlinie weiter aus. Das neue Modell kommt in einem eleganten Metall-Gehäuse und verfügt über die WD Discovery™ Software, mit der Anwender Fotos, Videos und wichtige Dokumente einfach als Backup sichern oder diese über soziale Netzwerke, Cloud-Dienste und Geräte teilen können.
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My Passport Ultra von Western Digital soll das digitale Leben leichter sichern und ordnen
Mit der My Passport Ultra baut der Festplattenhersteller Western Digital seine portable Produktlinie weiter aus. Das neue Modell kommt in einem eleganten Metall-Gehäuse und verfügt über die WD Discovery™ Software, mit der Anwender Fotos, Videos und wichtige Dokumente einfach als Backup sichern oder diese über soziale Netzwerke, Cloud-Dienste und Geräte teilen können.

 

 

Western Digital My Passport G2.

 

Laut einer Studie von Parks Associates unterhalten Verbraucher heute Konten auf diversen Social-Media-Plattformen und nutzen im Durchschnitt drei öffentliche Cloud-Dienste, wie Dropbox, Google Drive™ oder Microsoft OneDrive pro Haushalt. Bei so vielen Möglichkeiten, Inhalte zu teilen und zu speichern, entsteht ein wachsender Bedarf, wichtige Daten zusammenzulegen. Die My Passport Ultra erleichtert in Verbindung mit der WD Discovery Software, Backups auf Social-Media-Plattformen wie Facebook und Instagram zu machen. Nutzer können in nur wenigen, einfachen Schritten ihre gesamten Inhalte, wie getaggte Fotos und Videos von Facebook, auf das Laufwerk herunterladen. Mit der WD Discovery Software lassen sich auch einfach lokale Kopien der Inhalte anlegen, die auf ihren bevorzugten öffentlichen Cloud-Diensten gespeichert wurden.

Designvariante mit Schwarz der WD My Passport G2.

 


Das klare Design der My Passport Ultra ist eine Weiterführung des My Passport-Designs, das im Oktober 2016 gelauncht wurde und aus einer Partnerschaft mit dem preisgekrönten Design- und Branding-Unternehmen fuseproject und dessen Chefdesigner Yves Behar hervorgegangen ist. Das metallisch-matte Gehäuse der My Passport Ultra ist in zwei Farben erhältlich, entweder schwarz-grau oder weiß-gold. Das Laufwerk ist sehr griffig und passt bequem in die Jacken- oder Hosentasche. Beliebte Inhalte können so leicht überallhin mitgenommen werden.
Das My Passport Ultra Laufwerk wird mit einer dreijährigen Herstellergarantie angeboten.


Preise:


My Passport 1TB: ca.  95 Euro
My Passport 2TB: ca. 130 Euro
My Passport 3TB: ca. 180 Euro
My Passport 4TB: ca. 190 Euro

28.06.2017
Als der Kunstmaler unter den Grafik-Programmen präsentiert sich der Corel Painter in der Version 2018. Das besondere Kennzeichen: Mit neuen Funktionen trägt das Programm nun auch ganz dicke Farben auf Painter 2018 bietet noch mehr neue Malwerkzeuge und 3D-ähnliche Funktionen. Mit dem neuen Werkzeug "Dicke Farbe" lässt sich die Farbe einritzen, schaben und mischen. Durch die erstmals enthaltenen 2,5-D-Strukturmalwerkzeuge heben sich Strukturen plastischer von der Leinwand ab.
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Corel Painter 2018 jetzt mit dick aufgetragenen Farben
Als der Kunstmaler unter den Grafik-Programmen präsentiert sich der Corel Painter in der Version 2018. Das besondere Kennzeichen: Mit neuen Funktionen trägt das Programm nun auch ganz dicke Farben auf Painter 2018 bietet noch mehr neue Malwerkzeuge und 3D-ähnliche Funktionen. Mit dem neuen Werkzeug "Dicke Farbe" lässt sich die Farbe einritzen, schaben und mischen. Durch die erstmals enthaltenen 2,5-D-Strukturmalwerkzeuge heben sich Strukturen plastischer von der Leinwand ab.


Umsetzung von Fotografien in Gmälde.

 

Das Zeichen und Malprogramm für PC und Mac, richtet sich an digitale wie traditionelle Künstler. Seine innovativen Funktionen wie Dicke Farbe, die 2,5-D-Strukturmalwerkzeuge und die Textursynthese steigern den Realismus der Anwendung.
„Um in einer digitalen Umgebung Kunst zu erstellen, benötigt man Zugriff auf den richtigen Satz Werkzeuge, der es einem erlaubt, seine einzigartigen Visionen unbehindert umzusetzen“, sagt Chris Pierce, Produktmanager für Digital Arts bei Corel. „Mit Painter 2018 haben wir die Grenzen des Möglichen in der digitalen Kunst einmal mehr verschoben, um den Arbeitsablauf professioneller Künstler, unabhängig von ihrer Stilrichtung oder ihrer Branche, weiter zu verbessern.“
Die neuen Funktionen in Painter 2018 bieten insbesondere Künstlern aus den Bereichen Bildende Kunst, Videospiele, Filme, Comics, Manga, Fotografie und Illustration bisher ungekannte Gestaltungsmöglichkeiten.

Preis:
Painter 2018: ca. 425 Euro
Update: ca. 220 Euro

28.06.2017
Modular, stabil, flexibel präsentiert sich das Alpa Gon Stativkit des Schweizer Anbieters für professionelle Aufnahmesysteme und Zubehör. Es enthält praktisch alles, was ein Profi für eine optimale Ausrichtung der Kamera unterwegs benötigt.
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Alpa Gon Stativkit: ein Koffer voller Möglichkeiten
Modular, stabil, flexibel präsentiert sich das Alpa Gon Stativkit des Schweizer Anbieters für professionelle Aufnahmesysteme und Zubehör. Es enthält praktisch alles, was ein Profi für eine optimale Ausrichtung der Kamera unterwegs benötigt.


Alpa Gon Stativkit im Einsatz.



Das vielseitiges Stativkit umfasst einen Koffer mit dem kompletten Alpa Gon Stativkopf, der Nivellierbasis Triobal, einer Panoramaplatte, Einstellschlitten für die Einstellung des Nodalpunktes, Stativbeinen aus Carbon und den praktischen Tischstativbeinen sowie weiterem, hilfreichem Zubehör.
Wer sich für die aktuellen Alpa Produkte interessiert kann diese live während der Stand Out Veranstaltung am 3. Juli 2017 im Volkshaus Zürich erleben.


Alpa Gon Stativkit.

The ALPA GON Modular Tripod Head System from ALPA of Switzerland on Vimeo.

27.06.2017
In Kooperation mit dem Fotografiezentrum fotografiska eröffnet Hasselblad in Stockholm seinen ersten Markenshop. Der Hasselblad Shop zeigt eine breite Palette an Hasselblad Kameras, Objektiven und anderen Produkten, die Besucher anregen sollen, die Marke Hasselblad näher kennenzulernen.
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Hasselblad eröffnet in Stockholm seinen ersten Markenshop
In Kooperation mit dem Fotografiezentrum fotografiska eröffnet Hasselblad in Stockholm seinen ersten Markenshop. Der Hasselblad Shop zeigt eine breite Palette an Hasselblad Kameras, Objektiven und anderen Produkten, die Besucher anregen sollen, die Marke Hasselblad näher kennenzulernen.

Die Zusammenarbeit ermöglicht Fotografiska Zugriff auf eine große Auswahl an Kameras von Hasselblad, während beide Unternehmen ihr Fachwissen und ihre Erfahrung über Fotografie bündeln. Die beiden Unternehmen werden darüber hinaus inspirierende Workshops anbieten, um Amateurfotografen und Profis gleichermaßen bei der Entfaltung ihrer Fähigkeiten zu unterstützen.

 


Das Zentrum für zeitgenössische Fotografie fotografiska in Stockholm.

 


Die Hasselblad Filiale befindet sich am Eingang zu Fotografiska, einem internationalen Treffpunkt, bei dem sich alles um Fotografie dreht. Das Museum hat eine Ausstellungsfläche von 2500 Quadratmetern, bietet vier große Ausstellungen im Jahr und etwa 15-20 kleinere Ausstellungen. Vorherige Ausstellungen zeigten Werke von Annie Leibovitz, David LaChapelle, Anton Corbijn, sowie die Hasselblad Repräsentanten Erik Johansson, Hans Strand und Cooper & Gorfer.

27.06.2017
Die vier neuen Fotorucksäcke der Canyon Modellreihe von Rollei bieten viel Stauraum, Sicherheit für die Ausrüstung und versprechen einen hohem Tragkomfort. Die Rucksäcke besitzen eine praktische Innenaufteilung sowie Befestigungsmöglichkeiten für Stative. Sie sind in den Größen S, M, L und XL in den Farben Sunrise (Orange), Sunset (Rot) und Forest (Grün) erhältlich.
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Rollei stellt neue Canyon Traveler Fotorucksäcke vor
Die vier neuen Fotorucksäcke der Canyon Modellreihe von Rollei bieten viel Stauraum, Sicherheit für die Ausrüstung und versprechen einen hohem Tragkomfort. Die Rucksäcke besitzen eine praktische Innenaufteilung sowie Befestigungsmöglichkeiten für Stative. Sie sind in den Größen S, M, L und XL in den Farben Sunrise (Orange), Sunset (Rot) und Forest (Grün) erhältlich.

Ein ergonomisches Tragegestell zeichnet die Fotorucksäcke
der Rollei Canyon Serie aus.

 

Viel Stauraum bietet der Rollei Traveler Fotorucksack Canyon XL. Sein Fassungsvermögen beträgt 50 Liter bei einem Eigengewicht von etwa zwei Kilogramm. Neben einem Fach mit Rollverschluss gibt es zwei große Hauptfächer, deren Trennung sich öffnen lässt, um weiteren Platz zu schaffen. Zum Lieferumfang gehört ein herausnehmbarer Einsatz für die Kameraausrüstung. Optional sind weitere Rucksackeinsätze erhältlich. Ebenso gibt es zahlreiche Befestigungsmöglichkeiten für Zubehör. Das Rollei Tragesystem aus Aluminium mit größenverstellbaren Schultergurten inklusive Brust- sowie Beckengurt entlastet den Rücken und erleichtert das Tragen auch von schwerem Equipment. Die atmungsaktive Polsterung am Rücken verhindert unangenehme Nässe beim Tragen. Das Tragesystem sowie der Beckengurt können abgenommen werden. Wetterfeste Reißverschlüsse und eine zusätzliche Regenhaube für den Rucksack schützen vor Nässe. Im Laptopfach lässt sich ein 15-Zoll-Gerät unterbringen.


Ein spezieller Regenschutz gehört zum Lierferumfang der
Canyon Fotorucksäcke von Rollei.

 


Der Rollei Traveler Fotorucksack Canyon L ist mit 35 Litern für kürzere Reisen oder Ausflüge gedacht. Er besitzt zwei Hauptfächer sowie einen separaten, herausnehmbaren Einsatz (Rucksack-Einsatz M/L) für die Kameraausrüstung. Das Kamerafach ist flexibel anpassbar. Das Rollei Tragesystem und die Befestigungsmöglichkeiten sind jeweils identisch mit dem XL Rucksack. Auch ein Regenschutz ist bei diesem Modell im Lieferumfang enthalten. Der Rucksack der Größe L wiegt rund zwei Kilogramm und besitzt ein Laptopfach für 15-Zoll-Geräte.


Der Rollei Traveler Fotorucksack Canyon M empfiehlt sich für Tagesausflüge. Er fasst 25 Liter und besitzt neben einem Fach mit Rollverschluss ein großes Hauptfach für Kameras und Objektive, das separat herausgenommen und flexibel angepasst werden kann. Das Rollei Tragesystem und die Befestigungsmöglichkeiten sind jeweils identisch mit den XL- und L-Rucksäcken. Auch der Regenschutz ist bei der Größe M im Lieferumfang enthalten. Der Rucksack wiegt 1,6 Kilogramm und verfügt über ein Laptopfach für 13-Zoll-Geräte.

 

Ein hoher Tragekomfort kennzeichnet die Rollei Canyon Fotorucksäcke.

 

Der Rollei Traveler Fotorucksack Canyon S ist mit 10 Litern Fassungsvermögen das kleinste Modell der Canyon-Reihe. Er kann bei Bedarf auch zur Schultertasche umfunktioniert werden. Kameras und Objektive lassen sich bequem in den zwei Hauptfächern verstauen, die sich flexibel gestalten lassen. Zudem gibt es eine Stativhalterung an der Seite sowie zusätzliche Befestigungsösen auf den Tragegurten für weiteres Zubehör. Notebooks und Tablets bis zu einer Größe von 10 Zoll finden in einem separaten Fach Platz. Die atmungsaktive Polsterung am Rücken und die größenverstellbaren Schultergurte sorgen für hohen Tragekomfort.

Preise:
Canyon XL: ca. 250 Euro.
Canyon L: ca. 200 Euro.
Canyon M: ca. 150 Euro.
Canyon S: ca. 80 Euro.

27.06.2017
Wie der Micron Technology mitteilt will sich das Unternehmen von seinem Geschäft mit Wechselspeichern der Marke Lexar trennen. Es wird überlegt, ob das Tochterunternehmen verkauft oder der Betrieb ganz eingestellt werden soll. Micron hat sich zu diesem Schritt entschlossen, um sich auf profitablere Geschäfte zu konzentrieren.
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Micron will Lexar Speichergeschäft aufgeben
Wie der Micron Technology mitteilt will sich das Unternehmen von seinem Geschäft mit Wechselspeichern der Marke Lexar trennen. Es wird überlegt, ob das Tochterunternehmen verkauft oder der Betrieb ganz eingestellt werden soll. Micron hat sich zu diesem Schritt entschlossen, um sich auf profitablere Geschäfte zu konzentrieren.

 

Micron gibt das Gschäft mit Wechselspeichern der Marke Lexar auf.

 

Zum bisherigen Lexar Portfolio gehören Speicherkarten USB-Sticks, USB-Speicherkartenlaufwerke für den Fachhandel und OEM-Kunden. Micron sucht nach Investoren, die Teile oder das gesamte Lexar Paket übernehmen. Der Support für aktuelle Kunden soll für die Übergangszeit zunächst aufrecht erhalten werden.  

26.06.2017
Anlässlich seines 100-jährigen Firmenjubiläums bringt Gitzo zwei limitierte Serien des Traveler-Stativs, eine spezielle Taschenserie und einen neu entwickelten Fluid-Gimbal-Stativkopf auf den Markt. Außerdem startet der Stativhersteller in Deutschland von August bis Oktober einen Fotowettbewerb zum Thema „Celebrating Perfect Moments“.
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Gitzo feiert sein 100. Firmenjubiläum mit Neuheiten und limitierten Sondereditionen
Anlässlich seines 100-jährigen Firmenjubiläums bringt Gitzo zwei limitierte Serien des Traveler-Stativs, eine spezielle Taschenserie und einen neu entwickelten Fluid-Gimbal-Stativkopf auf den Markt. Außerdem startet der Stativhersteller in Deutschland von August bis Oktober einen Fotowettbewerb zum Thema „Celebrating Perfect Moments“.

 

Zu den Produkthighlights, die Gitzo zum Firmenjubiläum präsentiert gehört das Arsène Gitzhoven Traveler Stativ, das nach dem visionären Firmengründer benannt  ist. Es verbindet technische Perfektion, stilvolles Design und hohe Funktionalität. Es  wird in einer limitierten Serie von 100 Exemplaren angeboten, die jeweils durch eine Seriennummer von 1/100 bis 100/100  und optional durch die persönliche Unterschrift des Besitzers gekennzeichnet werden. Beides wird per Lasergravur auf ein Bein aufgebracht.  Das Arsène Gitzhoven Traveler Stativ besitzt  als erstes Modell eine neu entwickelte Stativspinne aus Carbon, die das Stativ nochmals deutlich leichter macht.

Limitiert auf nur 100 Exemplare weltweit: Das Arsène Gitzhoven Traveler Stativ.

 

Von der 100 Jahre Jubiläumsedition des Traveler-Stativs soll eine limitierte Serie von 1917 Exemplaren weltweit in den Handel kommen. Die Anzahl ist  eine  Referenz an das Gründungsjahr des Unternehmens. Als exklusives Design-Merkmal erhält jedes Stativ eine eingravierte Seriennummer von 1/1917 bis 1917/1917. Die Stative tragen zusätzlich zu der Limited-Edition-Gravur das 100 Jahre Gitzo-Jubiläumslogo "Defining Tomorrow" und werden  samt einem ergonomisch geformten Leder-Tragegurt im Carbon-Look in  einer exklusiven Box geliefert. Ein beiliegendes Echtheitszertifikat, das vom Gitzo-CEO unterschrieben wird, trägt die Namen der Handwerker, die an der Herstellung der einzelnen Komponenten beteiligt waren.
Ebenfalls anlässlich des Gitzo-Jubiläums ist die exklusive Taschenkollektion „Century“ erhältlich. Die Kollektion umfasst drei Modelle: einen Rucksack und zwei Messenger-Taschen. Die Taschen im italienischen Design werden aus hochqualitativem,  wasserabweisendem Nylon gefertigt und verfügen über eine spezielle Halterung für Gitzo-Traveler-Stative der Serien 0 und 1.  

Gitzo Fototasche mit Stativköcher.

 

Der neue Fluid Gimbal Stativkopf ist eine weitere Gitzo-Innovation. Er wurde speziell für Wildlife-Fotografen entwickelt, die  häufig mit Supertele-Objektiven fotografieren. Er gestattet extrem weiche Kamerabewegungen und ist damit ideal für Aufnahmen geeignet, bei denen das Motiv über einen längeren Zeitraum mit der Kamera verfolgt wird. Über eine Arca-Swiss-Platte lassen sich auch schwere Objektive schnell und sicher befestigen.
100 Jahre Gitzo Fotowettbewerb
Gitzo ruft anlässlich des Firmenjubiläums in Deutschland zu einem Fotowettbewerb mit dem Thema  „Celebrating Perfect Moments“ auf. Der Wettbewerb läuft von August  bis Oktober. Der offizielle Aufruf  sowie  weitere  Informationen sollen im Juli folgen.

23.06.2017
Tamron hat das weltweit erste 22,2x Ultra-Tele-Megazoom für digitale Spiegelreflexkameras mit APS-C-Sensor vorgestellt. Das Zoom deckt einen Brennweitenbereich von 18 bis 400 mm ab. Mit seiner maximalen Brennweite von 400 mm - das entspricht einem Bildwinkel von 620 mm im Kleinbild bringt es entfernte Motive näher heran und macht durch seinen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:2,9 auch Telenahaufnahmen möglich.
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Tamron 18-400 mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD: Weltweit erstes 22,2x Megazoom Für APS-C DSLR-Kameras
Tamron hat das weltweit erste 22,2x Ultra-Tele-Megazoom für digitale Spiegelreflexkameras mit APS-C-Sensor vorgestellt. Das Zoom deckt einen Brennweitenbereich von 18 bis 400 mm ab. Mit seiner maximalen Brennweite von 400 mm - das entspricht einem Bildwinkel von 620 mm im Kleinbild bringt es entfernte Motive näher heran und macht durch seinen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:2,9 auch Telenahaufnahmen möglich.

Tamron 18-400 mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD.

 

Das Tamron 18-400 mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD bietet eine hohe Abbildungsleistung über den gesamten Brennweitenbereich – von Weitwinkel- bis hin zu extremen Tele-Aufnahmen. Es besitzt eine wetterfeste Konstruktion und eröffnet damit flexible Anwendungsmöglichkeiten.

Das neue Tamron 18-400mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD (Modell B028) soll ab Ende Juli im Handel mit Canon-EF- oder Nikon-F-Anschluss verfügbar sein

 

Technische Daten:

Modell: B028

Brennweite: 18-400mm

Lichtstärke: F/3.5-6.3

Bildwinkel(diagonal): 75°33' - 4° (APS-C Format)

Elemente-Gruppen: 16 Elemente in 11 Gruppen

Kürzeste Einstellentfernung [m]: 0,45 m

Max. Abbildungsmaßstab: 1:2,9

Filtergröße [mm]: 72 mm

Größter Durchmesser [mm]: 79 mm

Baulänge [mm]: Canon 123,9 mm, Nikon 121,4 mm

Gewicht [g]: Canon 710 g, Nikon 705 g

Anzahl Blendenlamellen: 7

kleinste Blende: F/22-40

Standardzubehör: Streulichtblende, Objektivdeckel

Verfügbare Anschüsse: Canon, Nikon

 

Preis: ca. 890

22.06.2017
Das Berufsbild von Dokumentarfotografen und die Nachhaltigkeitsziele der UNO jungen Menschen zu vermitteln, ist das Ziel des neu in Leben gerufenen Young Peoples Programme von Canon. Es widmet sich dem Thema, wie man mit Bildern wahre Geschichten erzählt, Aufmerksamkeit generiert und Botschaften formuliert.
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Canon Young People Programme - Canon geht in die Schule
Das Berufsbild von Dokumentarfotografen und die Nachhaltigkeitsziele der UNO jungen Menschen zu vermitteln, ist das Ziel des neu in Leben gerufenen Young Peoples Programme von Canon. Es widmet sich dem Thema, wie man mit Bildern wahre Geschichten erzählt, Aufmerksamkeit generiert und Botschaften formuliert.

Jeder kann es, viele tun es: „fotografierend sprechen“. Weniger Text, mehr Bild, die Sprache verbildlicht. Das „Canon Young People Programme“ stellt die 17 UN SDGs, die Sustainable Development Goals der UNO, und das Berufsbild des Dokumentarfotografen im Mittelpunkt. Das Pilotprojekt startete mit einem Canon Workshop am Hölderlin Gymnasium in Köln.


Die 17 Sustainable Development Goals wurden im Jahre 2015 von der UNO Generalversammlung beschlossen, um Armut zu beenden, den Planeten zu schützen und Wohlstand für alle sicherzustellen. Die 17 Ziele und ihre Unterziele sollen bis zum Jahr 2030 erreicht werden. Dazu bedarf es eines breiten Engagements aller – von Regierungen über Unternehmen und die Zivilgesellschaft bis hin zu jedem Einzelnen. Kommunikation und Bewusstseinsbildung sind hier besonders wichtig – die Fotografie kann dabei aktuell mehr denn je unterstützen.

Die 17 Sustainable Development Goals der UNO.

 


Das Berufsbild des Dokumentarfotografen hebt die Sprache des Bildes auf ein besonderes Niveau, das wie eine Fremdsprache erlernt sein will. Denn wie das gesprochene und geschriebene Wort muss auch das Bild wohl „formuliert“ sein, um dem Anspruch der Wahrheit gerecht zu werden. Am Hölderlin Gymnasium in Köln ist eine Gruppe von 15 engagierten Schülerinnen und Schülern dem Aufruf gefolgt, diese Sprache zu lernen. Der renommierte Fotograf Daniel Etter erklärt, worauf es ankommt, während Canon Trainer Equipment stellen und Technik vermitteln. Mitarbeiter der UNO formulieren einen ersten „Arbeitsauftrag“ für die Teilnehmer: Es gilt, einige der 17 SDGs fotografisch zu dokumentieren. Keine leichte Aufgabe, weiß Michael Wagener, Lehrer und Projektleiter am Hölderlin Gymnasium: „Es bedarf nicht nur eines guten Blicks, sondern auch der Auseinandersetzung mit den Nachhaltigkeitszielen der UNO. Die Dokumentationsfotografie umfasst also gleich zwei schwierige Disziplinen: Journalismus und Fotografie.“


Eine Ausstellung der Arbeiten wird nach den Sommerferien angestrebt.
„Junge Menschen aus allen Ländern zu motivieren und ihnen die Werkzeuge zu geben, die sie brauchen, um Geschichten erzählen und ihre Stimme erheben zu können, ist entscheidend dafür, dass die 17 Sustainable Development Goals bis 2030 Realität sind. Wir freuen uns, gemeinsam mit Canon an diesem Projekt zu arbeiten, mit dem wir die Kreativität junger Menschen fördern sowie das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Ziele schärfen wollen“, so Xavier Longan, European Officer-in-Charge bei der Vereinten Nationen SDG Action Campaign.


Canon plant die Ausweitung des Young People Projekts zum Thema der Nachhaltigkeitsziele zunächst in Europa. Das besondere Anliegen des Unternehmens spiegelt sich in der Unterstützung des World Press Photo Awards bereits seit 1992 wider: Im Sinne der Unternehmensphilosophie Kyosei transportiert die Kraft der Bildsprache Aufmerksamkeit für die Nachhaltigkeit und Respekt füreinander.

22.06.2017
Mit dem Kauf der Mettle Skybox Technologie verstärkt Adobe seine Creative Cloud Software Suite in den Bereichen 360° Videos und VR. Gleichzeitig beruft das Software Unternehmern den Mettle-Mitgründer Chris Bobotis zum neuen Director Professional Video.
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Adobe kauft Skybox-Technologie von Mettle
Mit dem Kauf der Mettle Skybox Technologie verstärkt Adobe seine Creative Cloud Software Suite in den Bereichen 360° Videos und VR. Gleichzeitig beruft das Software Unternehmern den Mettle-Mitgründer Chris Bobotis zum neuen Director Professional Video.

Mit der Übernahme geht die gesamte SkyBox-Technologie von Mettle, dem globalen Entwickler der führenden Software für 360°- und Virtual Reality  (VR)-Software an Adobe über. Zukünftig kann Adobe allen Kreativen, globalen Marken sowie Unternehmen aus dem Medien- und Entertainmentsektor integrierte End-to-End-Workflows für die einfache und effiziente Produktion und Bearbeitung von 360° Videos und VR-Content anbieten. Das SkyBox-Toolset wurde exklusiv für die Post-Production in Adobe Premiere Pro CC und Adobe After Effects CC entwickelt und komplettiert die aktuelle Produktionstechnologie der Adobe Creative Cloud für 360° und VR. Adobe wird das SkyBox-Plugin standardmäßig in zukünftige Versionen von Adobe Premiere Pro und Adobe After Effects integrieren.

 


Mit dem Erwerb der SkyBox TEchnologie stärkt Adobe
die Bereich 360° Video und VR der Creative Cloud.

 

Um die Marktführerschaft von Adobe in den Bereichen 360° und VR zusätzlich zu untermauern, wechselt Chris Bobotis, Mitgründer von Mettle, zu Adobe. Als neuer Director Professional Video bei Adobe bringt er mehr als 25 Jahre Produktionserfahrung in die Entwicklung und den Ausbau kreativer Zukunftstechnologien ein.
SkyBox wurde im April 2015 als erstes Plugin zur Verbesserung der von Mettle eigens entwickelten 3DNAE-Technologie eingeführt. Aufgrund des Erfolgs wurden schnell weitere Plugins für die Bereiche 360° und VR in Adobe Premiere Pro und Adobe After Effects entwickelt. Inzwischen wurden die Plugins von Mettle von vielen führenden Unternehmen auf der ganzen Welt übernommen. Darunter u. a. die New York Times, CNN, Google, YouTube, Discovery VR, DreamWorks TV, National Geographic, Washington Post, Apple und Facebook sowie zahlreiche unabhängige Filmemacher und YouTuber.

22.06.2017
Der Schweizer Objektivanbieter Irix hat die Verfügbarkeit seiner Gelatine Einsteckfilter für die Superweitwinkelobjektive Irix 11 mm f/4.0 und Irix 15mm f/2.4 angekündigt. Insgesamt umfasst das Irix Edge Filterset15 ND-Filter.
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Irix Edge Gelatine Filtersets - ND-Einsteckfilter für Irix Objektive
Der Schweizer Objektivanbieter Irix hat die Verfügbarkeit seiner Gelatine Einsteckfilter für die Superweitwinkelobjektive Irix 11 mm f/4.0 und Irix 15mm f/2.4 angekündigt. Insgesamt umfasst das Irix Edge Filterset15 ND-Filter.

Die Irix Edge Gelatine ND-Filter gibt es in drei Dichten.

 

Die Irix Edge Gelatinefilter wurden speziell für die Irix Objektive entwickelt. Sie werden in drei Stärken mit den Dichtefaktoren 0.6 (ND4), 0.9 (ND8) and 1.2 (ND16) angeboten. Jeder Filter wird auch ultradünnen (0.1mm) qualitativ hochwertigen Filmmaterial gefertigt. Sie sind frei von optischen Aberrationen und Verzeichnungen. Durch ihre quadratische Form und die abgerundeten Ecken lassen sie sich einfach in den 30 x 30 mm großen Filterhalter an der  Objektivrückseite  einstecken. Irix Edge  Gelatine Filter sind ein einfacher und preiswerter Weg für Fotografen längere Verschlusszeiten zu mit den Irix 11mm f/4.0  und Irix 15 mm f/2.4  zu realisieren. Dabei lassen sich die ND Filter gleichzeitig mit einem Schraubpolarisationsfilter verwenden.


Der Filterhalter ist in den Irix Objektiven integriert.

 

Die Filter gibt es in den Ausführungen   ND4, ND8 und ND16 mit Dichten von   0.6, 0.9 und 1.2. Diese bewirken eine Verlängerung der Verschlusszeit um 2, 3 oder 4 Werte. Sie sind  29 x 29 mm groß und nur 0.1 mm stark. Ein Set enthält fünf Filter.


Preis pro Set: ca.  8,50 Euro.

22.06.2017
Auf der Basis von Ergebnissen aktueller Feldstudien über die Smartphone-Fotografie in Deutschland präsentiert DxO am 24. Juni im Saturn Hamburg sein #NOWphotography-Konzept. Das Konzept ist eine Reaktion von DxO auf den sich verändernden Umgang und die sich wandelnde Wahrnehmung von Fotografien.
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DxO und Saturn starten n Hamburg ihre gemeinsame #NOWphotography-Kampagne
Auf der Basis von Ergebnissen aktueller Feldstudien über die Smartphone-Fotografie in Deutschland präsentiert DxO am 24. Juni im Saturn Hamburg sein #NOWphotography-Konzept. Das Konzept ist eine Reaktion von DxO auf den sich verändernden Umgang und die sich wandelnde Wahrnehmung von Fotografien.



 


Fotos mit der DXO One und dem iPhone haben die Qualität von DSLR-Aufnahmen.

 

Soziale Medien wie Snapchat, Facebook und Instagram rangieren unter den am schnellsten wachsenden Plattformen des Internets. Zusammen erreichen sie  mehr als 600 Millionen User. Die Bild-basierten Netzwerke bieten den Foto-Enthusiasten eine breite Palette an Filtern, einfachen Bildbearbeitungswerkzeugen und anderen kreativen Werkzeugen, um den eigenen Bildern einen individuellen Look zu geben. Eine klassische Bearbeitung am PC wird oftmals nicht mehr vorgenommen. Bei der Menge der Bilder, die laufend gepostet wird, ist dies auch kaum mehr möglich. Vor zehn Jahren gab es 300 Millionen Fotografen weltweit. Heute beziffert DXO die Zahl auf 3,5 Billionen Menschen, die Bilder mit dem Smartphone machen und diese über weit verzweigte Netzwerke teilen.

Das Fotografierverhalten der Deuchen.



Eine Studie des Meinungs- und Markforschungsinstituts YouGov zeigt die aktuellen Trends und Tendenzen in Bezug auf die Smartphone-Fotografie in Deutschland. Besonders interessant sind die folgenden Punkte:

* Fotografie ist die neue persönliche Ausdrucksform und somit auch ein Weg, sich selbst darzustellen. Der Smartphone-User selbst wird zum Künstler des tagtäglichen Lebens. 51 Prozent der Deutschen fotografieren alles, was sie persönlich als schön und inspirierend empfinden.
* Handlichkeit ist der Schlüssel: 59 Prozent der Deutschen nutzen das Smartphone zum Fotografieren, weil es praktisch und immer dabei ist, 26 Prozent, weil es sich einfach handhaben und bedienen lässt und 22 Prozent schätzen in erster Linie die Konnektivität.
* Qualität ist entscheidend: 41 Prozent der deutschen Anwender würden eine andere Kamera nutzen, wenn die des Smartphones keine gute Qualität liefern würde.

So fotografieren die Deutschen.

 



Zum Start von #NOWphotography in Deutschland veranstaltet DxO in Hamburg bei Satur einen Informations- und Praxistag inklusive eines Fotowettbewerbs und eines Fotowalks. Neben der Möglichkeit, die DxO ONE unter fachkundiger Anleitung im Saturn zu testen, erhalten 50 Blogger die Chance, im Rahmen eines Kreativwettstreits einen Tag lang mit der DxO ONE in Hamburg zu fotografieren. Ausgewählte Teilnehmer erhalten eine #NOWcamera, fotografieren auf einem Fotowalk ihr Hamburg-Portfolio und teilen dieses dann mit ihrer Community. Die Gewinner der diversen Wettbewerbskategorien erhalten attraktive Preise; darunter eine DxO ONE, entsprechendes Zubehör von DxO sowie Saturn Gutscheine. Die Gewinner werden noch am 24. Juni auf der DxO-Party in der Loft Bar bekannt gegeben.

21.06.2017
Einen Kameraadapter, mit dem sich auch die CGO-ET und CGO3+ Kameras am Yuneec Tornado H920 Multikopter verwenden lassen, hat Yuneec angekündigt. Mit dem H920 Plus Kameraadapter können nun auch die vom Typhoon H bekannten Kamerasysteme für 4K-Foto- und Videoaufnahmen und die Restlichtkamera sowie Wärmebildkamera an dem Fluggerät verwenden.
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Yuneec H920 Plus: Kameraadapter für 4K- und Wärmebildkameras
Einen Kameraadapter, mit dem sich auch die CGO-ET und CGO3+ Kameras am Yuneec Tornado H920 Multikopter verwenden lassen, hat Yuneec angekündigt. Mit dem H920 Plus Kameraadapter können nun auch die vom Typhoon H bekannten Kamerasysteme für 4K-Foto- und Videoaufnahmen und die Restlichtkamera sowie Wärmebildkamera an dem Fluggerät verwenden.

 

Yuneec H920Plus mit  Adapter für CGO-ET und CGO3+ Kameras.



Der Tornado H920 Plus von Yuneec ist eine Multirotor-Plattform für Luftaufnahmen. Zu seinen speziellen Funktionen gehören unter anderen die Waypoint-Programmierung sowie zahlreiche Auto-Flugmodi, um für professionelle Anwendungen hochwertige Fotos und Videos aufzunehmen. Sicherheits- und Rettungsdienste sowie Landwirte nutzen das System mit der Wärmebildkamera als Luftunterstützung bei der Personensuche oder bei der Rehkitzrettung vor dem Mähen.

Yuneec Tornado H920 Plus Kameraadapter.

 


Hauptmerkmale
•    H920 Plus Kameraadapter für CGO-ET (Wärmebild- und Restlichtkamera mit Dreiachsgimbal) und CGO3+ (4K Foto/Videokamera mit Dreiachsgimbal)
•    Gesamtgewicht H920 Plus mit CGO-ET unter 5 Kg (auch bei 3x 6S-Akkus)
•    Extra lange Flugzeit
    

21.06.2017
Mit dem Milvus 1.4/35 bringt Zeiss bereits das 10. Wechselobjektiv dieser Reihe für Vollformatkameras auf den Markt. Das Objektiv wird mit Anschlüssen für Canon und Nikon Kameras angeboten. Aufgrund der hohen Lichtstärke empfiehlt es sich besonders für Portraitaufnahmen. Aber auch für Landschaftsaufnahmen ist die gemäßigte Weitwinkelbrennweite bestens geeignet.
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Zeiss Milvus 1.4/35 - Höchstleistung schon mit offener Blende
Mit dem Milvus 1.4/35 bringt Zeiss bereits das 10. Wechselobjektiv dieser Reihe für Vollformatkameras auf den Markt. Das Objektiv wird mit Anschlüssen für Canon und Nikon Kameras angeboten. Aufgrund der hohen Lichtstärke empfiehlt es sich besonders für Portraitaufnahmen. Aber auch für Landschaftsaufnahmen ist die gemäßigte Weitwinkelbrennweite bestens geeignet.

 

„Durch die hohe Anfangsöffnung lässt sich das Motiv schön vom Hintergrund abheben, der Fotograf kann kreativ mit Schärfe und Unschärfe spielen“, sagt Christophe Casenave, Produktmanager bei Zeiss. „Mit dem manuellen Fokus kann man sehr exakt scharfstellen, das weiche Bokeh sorgt für einen tollen Bildlook und schon bei Offenblende lässt die Bildqualität keine Wünsche offen.“

Milvus 1.4/35 für Foto- und Videoaufnahmen mit Vollformat Kameras von Canon und Nikon.

 

 

Aber auch für Landschaftsfotografen ist das Objektiv zu empfehlen. Wie alle Objektive der Milvus-Familie bietet es Staub- und Spritzwasserschutz. Dadurch wkann das Objektiv auch problemlos bei schlechtem Wetter eingesetzt werden. Der robuste Tubus aus Metall macht es widerstandsfähig und sorgt für Langlebigkeit.

Die optische Konstruktion mit asphärischen Linsen und speziellen Glassorten bewirkt eine aufwändige Korrektur möglicher Abbildungsfehler und eine hohe Abbildungsleistung.Die Auflösungen moderner Kameras werden immer höher. Damit steigen auch die Anforderungen an die Objektive, denen die Zeiss Milvus-Objektive im vollen Umfang gerecht werden.

 

Ein sanftes Bokeh trotz Weitwinkel liefert das Zeiss Milvus 1.4/35.

 

Die zehn Objektive umfassende Zeiss Milvus-Familie bietet Brennweiten zwischen 15 und 135 Millimetern. Alle Obbjektive sind auch für das  Filmen geeignet. Der manuelle Fokus mit großem Drehwinkel eignet sich bei Einsatz eines Zeiss Lens Gears auch für Follow-Focus-Systeme. Die De-Click-Funktion bei der Version für Nikon-Kameras erlaubt die stufenlose Einstellung der Blende. Ein weiterer Vorteil für das Filmen ist die präzise aufeinander abgestimmte Farbwiedergabe aller Objektive. Dies erlaubt den Objektivwechsel, ohne eine Veränderung des Farblooks befürchten zu müssen. Das Zeiss Milvus 1.4/35 ist ab Juli 2017 im Fachhandel und im Zeiss Online-Shop erhältlich.

 

Preis:

Zeiss Milvus 1.4/35: ca. 2.000 Euro 

 

21.06.2017
Für die Blitzgeräte mecablitz M400, 52 AF-1 digital und 26 AF-2 stehen ab sofort neue Firmware-Updates zur Verfügung. Zudem kann die Gerätesoftware beim mecablitz M400 und mecablitz 64 AF-1 digital jetzt auch über Apple Computersysteme (macOS) aktualisiert werden.
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Metz stellt Firmware-Updates für mecablitz Blitzgeräte bereit
Für die Blitzgeräte mecablitz M400, 52 AF-1 digital und 26 AF-2 stehen ab sofort neue Firmware-Updates zur Verfügung. Zudem kann die Gerätesoftware beim mecablitz M400 und mecablitz 64 AF-1 digital jetzt auch über Apple Computersysteme (macOS) aktualisiert werden.


Metz mecablitz M400

 



mecablitz M400 Fujifilm: AUTO-FP (HSS) & Fujifilm Remote-Blitzbetrieb
Der mecablitz M400 für Fujifilm ermöglicht nun mit dem Firmware-Update auf die Version 1.2 auch den Fujifilm Remote-Blitzbetrieb. Metz bietet neben Fujifilm damit als einziger Hersteller ein Blitzgerät an, welches neben der automatischen Kurzzeitsynchronisation AUTO-FP (HSS) auch den Fujifilm Remote-Blitzbetrieb und somit den drahtlosen TTL-Blitzbetrieb ermöglicht. Zusätzlich flossen in dem Firmware-Update auch weitere Verbesserungen z. B. hinsichtlich der AF-Messblitzsteuerung, der Anzeigen im OLED Display sowie der Standby Funktion mit ein.


Mini USB-Anschluss des mecablitz M400.


mecablitz M400 Olympus/Panasonic
Auch für den mecablitz M400 für Olympus/Panasonic wurde mit der Version 1.2 die Firmware erweitert. Dabei wurde die Remote-Funktion mit Olympus OM-D E-M5 II und die Belichtungssteuerung bei geschwenktem Reflektor verbessert.
 
mecablitz 52 AF-1 digital Olympus/Panasonic und mecablitz 26 AF-2 Pentax
Mit der neuen Firmware dieser Blitzgeräte wurden einige Verbesserungen hinsichtlich Remote-Blitzbetrieb und Blitzbelichtungssteuerung umgesetzt.

Die neuen Metz Firmware Versionen stehen ab sofort zum kostenlosen Download auf der Metz mecatech Internetseite (Link) zur Verfügung. Die Firmware kann über die integrierte USB-Schnittstelle vom Anwender selbst auf das entsprechende Blitzgerät übertragen werden.
Die aktuelle Firmware für mecablitz Blitzgeräte mit USB-Anschluss finden Sie hier…


20.06.2017
Anlässlich der Gesellschafterversammlung der Ringfotogruppe in Salzburg gab die Geschäftsführung das Geschäftsergebnis des Vorjahres bekannt. Demnach lag der konsolidierte Konzernumsatz (inkl. Österreich, Niederlande und Belgien) im Geschäftsjahr 2016 mit 341,4 Mio. Euro um 29,1 Mio. Euro bzw. 9,3 Prozent über dem Vorjahr. Es ist nichtnur das dritte Jahr in Folge, in dem ein deutlicher Zuwachs im Gesamtumsatz erzielt werden konnte, sondern auch der höchste seit Gründung der Ringfoto 1965!
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Ringfoto - Rekordumsatz und Top-Ausschüttung
Anlässlich der Gesellschafterversammlung der Ringfotogruppe in Salzburg gab die Geschäftsführung das Geschäftsergebnis des Vorjahres bekannt. Demnach lag der konsolidierte Konzernumsatz (inkl. Österreich, Niederlande und Belgien) im Geschäftsjahr 2016 mit 341,4 Mio. Euro um 29,1 Mio. Euro bzw. 9,3 Prozent über dem Vorjahr. Es ist nichtnur das dritte Jahr in Folge, in dem ein deutlicher Zuwachs im Gesamtumsatz erzielt werden konnte, sondern auch der höchste seit Gründung der Ringfoto 1965!

Der Umsatz der Ringfoto GmbH & Co. ALFO Marketing KG betrug im Jahr 2016 282,3 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich damit ein Umsatzplus von 23,6 Millionen Euro bzw. 9,1 Prozent. Der Lagerumsatz liegt mit 172,1 Millionen Euro um 18,3 Millionen Euro bzw. 11,9 Prozent über dem Vorjahreswert und der Streckenumsatz (Zentralregulierung) weist einen Zuwachs um 5,3 Millionen Euro auf 110,2 Millionen Euro auf (+ 5,1 Prozent).
Der Jahresüberschuss der Ringfoto GmbH & Co. ALFO Marketing KG lag im Jahr 2016 mit 1.202.569 Euro deutlich über dem Vorjahresergebnis (1.012.524 Euro) und entspricht damit einer Eigenkapitalrentabilität bzw. Ausschüttungsquote an die Kommanditisten von sensationellen 20,6 Prozent (Vorjahr: 17 Prozent). In einem Kapitalmarkt mit extremen Niedrigzinsen ist diese Kapitalverzinsung mehr als erfreulich und zeigt, dass die Umsatzzuwächse der Gruppe nicht zu Lasten der Erträge generiert wurden.

 


Michael Gleich, Geschäftsführer der Ringfoto-Gruppe konnte
zum dritten Mal in Folge im schrumpfenden Fotomarkt
ein Umsatzplus und ein Rekordergebnis verzeichnen. 

 


Berücksichtigt man den von der Ringfoto-Zentrale ausgeschütteten Bonus in Höhe von 8.826 T-Euro und die durchgereichten Boni der Lieferanten, so ist den Mitgliedern in 2016 eine Gesamtausschüttung von 19,6 Millionen zugeflossen. Damit liegt auch die Gesamtausschüttung mit 11 Prozent deutlich über dem Wert des Vorjahres (17,6 Millionen Euro).
Mit dem Umsatzplus hat sich Ringfoto  deutlich besser entwickelt als der Foto-Gesamtmarkt, der laut GfK einen Rückgang von 12,8 Prozent zu verzeichnen hatte. Ringfoto hat nicht nur den Umsatz ausgebaut, sondern gleichzeitig auch den Jahresgewinn um 19 Prozent gesteigert.


Neues Ringfoto-Messe-Konzept 2018


Nicht nur die photokina auch die Ringfoto-Gruppe präsentiert ein neues Messekonzept und streicht ersatzlos die traditionelle Frühjahrsmesse, die zukünftig mit der jährlich im Frühjahr stattfindenden photokina kollidieren könnte. Da die Heinrich-Lades-Halle in Erlangen, wo seit 20 Jahren alle Ringfoto-Messen stattfanden, wegen einer Generalsanierung im Jahr 2018 nicht zur Verfügung steht, hat die Ringfoto Gruppe ihre Frühjahrsmesse 2018 ersatzlos gestrichen. Dafür wird es im kommenden Jahr zeitnah zur photokina eine entsprechend größere und innovativere Herbstmesse geben, die in der „Messe Nürnberg“ stattfinden wird. Das Messezentrum in Nürnberg gehört zu den 15 größten Messegesellschaften der Welt und ist aktuell einer der innovativsten Messe-Standorte in Deutschland.


Ringfoto Firmensitz in Fürth.


Für das Frühjahr 2018 plant die neue Ringfoto-Abteilung Trends&Trainings eine umfangreiche Roadshow, um den Wegfall der Frühjahrsmesse für interessante Schulungen und Workshops zu nutzen.
Ausblick
Das große Verbraucherinteresse für Mittelformatkameras, die vielen hochwertigen Kamera- und Objektivneuheiten der Systemkamerahersteller und das unverändert hohe Interesse an hochpreisigen Fotokoptern sprechen dafür, dass der kompetente Fotofachhandel weiterhin ein unverzichtbarer Partner für Endverbraucher und Industrie bleiben wird und seinen Marktanteil möglicherweise noch weiter ausbauen kann. Der Rückgang bei Digital-SLRs wurde gestoppt und bei den spiegellosen Systemkameras und Objektiven ist von Steigerungen auf hohem Niveau auszugehen.
Ferner sind für das Jahr 2017 durch die neu gegründete Tochtergesellschaft in Belgien und die anstehende Firmengründung in Dänemark interessante Umsatzzuwächse zu erwarten. Für 2017 geht man daher für den Ringfoto-Konzern sowohl im Lager- als auch im Streckengeschäft von konstanten Umsätzen aus.


20.06.2017
Die Microsoft Design Devices Surface Pro, Laptop und Studio sind ab sofort in Deutschland erhältlich. Die neue Gerätefamilie von Microsoft ist über den Microsoft Store oder die Surface-Fachhändler zu beziehen. Auch der Apple Spezialist Gravis wird in einigen seiner Shops die neuen Surface Design Devices anbieten.
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Microsoft Surface - Design-Werkzeuge für Kreative
Die Microsoft Design Devices Surface Pro, Laptop und Studio sind ab sofort in Deutschland erhältlich. Die neue Gerätefamilie von Microsoft ist über den Microsoft Store oder die Surface-Fachhändler zu beziehen. Auch der Apple Spezialist Gravis wird in einigen seiner Shops die neuen Surface Design Devices anbieten.


Die Microsoft Surface Gerätefamilie.

 

Die Microsoft Surface Familie bietet drei unterschiedliche Kategorien, die auf produktives und kreatives Arbeiten optimiert wurden. Alle Geräte zeichnen sich durch ein ansprechendes Design, den Einsatz hochwertiger Materialien und die Verwendung leistungsstarker Komponenten aus. Alle Gerätevarianten lassen sich auch über Pen und Touch bedienen.

 

Microsoft Surface Pro.


Der Surface Pro liefert trotz seines schlanken und leichten Formfaktors eine hohe Leistung. Er  wurde für den mobilen Einsatz entwickelt. Dennoch bietet er in Kombination mit dem Surface Dock auch am Schreibtisch die Vorteile eines Desktop-Rechners. Der spezielle Kickstand ermöglicht die Nutzung als Laptop, Tablet sowie im „Studio Modus“. Im Studio Betrieb lässt sich der Bildschirm in einen 165 Grad Winkel bringen, welcher sich optimal zum Zeichnen eignet. Gleichzeitig bietet Surface Pro im Vergleich zu Surface Pro 4 eine bis zu 50 Prozent längere Akkulaufzeit von bis zu 13,5 Stunden. Durch Verwendung der Intel Core Prozessoren der 7. Generation ist es schneller, leiser und leichter als sein Vorgänger. Surface Pro ist in sechs verschiedenen Modell-Varianten ab einem Preis von 949 Euro erhältlich.


Microsoft Surface Laptop

 

Der Surface Laptop vereint Mobilität, Performance und elegantes Design in einem schmalen Gehäuse. Die mit „Alcantara“ überzogene Tastatur vermittelt ein angenehmes Schreibgefühl. Der Surface Laptop kommt mit dem vorinstallierten Windows 10 S, einer speziellen Konfiguration von Windows 10 Pro, optimiert für höchste Sicherheit und Leistungsfähigkeit. Ein Wechsel zu Windows 10 Pro ist für Kunden bis 31. Dezember 2017 kostenlos und auch danach möglich. Das Gerät wird in vier verschiedenen Farbvarianten ab einem Preis von 1.149 Euro angeboten.

Lässt sich wie ein Desktop-PC oder wie ein Zeichenbrett verwenden:
der Surface Studio von Microsoft.

 

Mit Surface Studio bietet Microsoft ein neuartiges Gerätedesign für die kreative Arbeit am Schreibtisch. Es verfügt über einen 28 Zoll 4,5K LCD-Monitor (13,5 Millionen Pixel) mit Touch-Funktion. Durch sein spezielles „Zero Gravity“-Scharniers lässt sich der Monitor vom Desktop Modus in den „Studio Modus“ bringen. Dieser entspricht einem Winkel von 20 Grad und ist damit identisch mit dem eines Zeichenbretts. Surface Studio wird in drei verschiedenen Modell-Varianten ab einem Preis von 3.549 Euro  angeboten.

20.06.2017
Christian Müller Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verbandes e.V. (PIV) sagt revolutionäre Entwicklungen bei den Objektiven voraus. Allerdings werden diese Innovationen zunächst vor allem die sogenannten "Machine Vision" Lösungen für industrielle Lösungen betreffen und sich vermutlich erst später in der kreativen Fotografie niederschlagen. Interessant für Fotografen sind diese Innovationen dennoch: Könnten sie doch langfristig betrachtet auch ganz neue Aufnahmesysteme ermöglichen.
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Objektive der Zukunft - Flach, flüssig – oder ganz anders?
Christian Müller Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verbandes e.V. (PIV) sagt revolutionäre Entwicklungen bei den Objektiven voraus. Allerdings werden diese Innovationen zunächst vor allem die sogenannten "Machine Vision" Lösungen für industrielle Lösungen betreffen und sich vermutlich erst später in der kreativen Fotografie niederschlagen. Interessant für Fotografen sind diese Innovationen dennoch: Könnten sie doch langfristig betrachtet auch ganz neue Aufnahmesysteme ermöglichen.

Computertechnik wird immer kleiner – und gleichzeitig immer leistungsstärker. Internet of Things (IoT) ist das Schlagwort und ohne Imagingtechnologien nicht denkbar. Aktuell setzt die Physik der Miniaturisierung von Kameraobjektiven noch enge Grenzen. Der Bedarf gerade an Mini-Kameras mit hoher Bildqualität in der Medizintechnik, dem Smart Home, der Robotik oder beispielsweise der Fabrikautomatisierung ist groß. Daher sind Forschergruppen und Hersteller dabei, die Bauweise von Objektiven neu zu erfinden. Davon dürften langfristig auch Amateur- und Profifotografen profitieren. „Mithilfe neuer Materialien und Technologien könnten neue Objektivkonstruktionen die Fotografie, wie wir sie heute kennen, komplett revolutionieren“, erklärt Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verband e.V. (PIV).

 


Wie sehen die augen der Kameras von morgen aus?

 

 

Warum wir überhaupt mit Objektiven fotografieren

Dank digitaler Kameras voller Mikroelektronik können Fotografen heute so bequem und kreativ Bilder festhalten wie nie zuvor. Ohne eine analoge Erfindung aus dem 18. Jahrhundert wäre die Freude deutlich kleiner. Fotos entstehen durch Licht und das will dafür gebändigt werden. An dem Prinzip, Licht kontrolliert durch einen Linsen-Korridor aus Glas zu navigieren, hat sich bis heute nichts geändert. In richtigem Abstand zueinander angeordnet, ermöglichen erst speziell geschliffene Linsen den Bildausschnitt und die Schärfeebene zu definieren. Ohne ein derartiges optisches System würde ein Foto mit aktueller handelsüblicher Technik nur aus unkenntlichem „Bildmatsch“ bestehen.

 

Warum Ingenieure aktuelle Objektive nicht einfach etwas kleiner bauen

Dass ein Zoomobjektiv viele Vergrößerungslinsen braucht, um mehr Brennweiten abzudecken, ist einleuchtend. Doch es gibt weitere Gründe, warum ein gutes Objektiv jede Menge speziell geschliffene Linsen enthält, die entsprechend viel Raum einnehmen. So müssen Linsen gekrümmt und in mehreren Paaren angeordnet sein. Nur dann verhindern sie, dass physikalisch bedingte Lichtreflexionen oder Farbstiche das Bild beeinträchtigen.

 

Objektive neu gedacht

Dennoch tüfteln Entwickler daran, die Evolution von Objektiven in eine Revolution zu verwandeln. Dazu experimentieren sie mit neuen Materialien, Formfaktoren und Aufnahmesystemen. Ein Überblick über ausgewählte Forschungsansätze.

 

Neue Materialien: Bestehen Linsen aus Glas, müssen sie gekrümmt sein, um das Licht im richtigen Winkel und mit der richtigen Geschwindigkeit auf den Sensor treffen zu lassen. Plane Glaslinsen sparen Platz, produzierten bisher aber Abbildungsfehler. Forschern des California Institute of Technology (Caltech) ist es nun gelungen, flache Mikrolinsen ohne Einbußen bei Abbildungsleistung zu entwickeln. Sie bestehen nicht aus einer Glasschicht, sondern aus Millionen Nanometerkleiner Siliziumzylinder. Diese ganz besondere Oberflächenstruktur sorgt dafür, dass die Linsen Licht viel besser leiten als Glas. Daraus könnten Objektive entstehen, die so hochwertig sind, dass sie auch in Mikroskopen und anderen medizintechnischen Bereichen eingesetzt werden können, wo es noch mehr auf Präzision ankommt.

 

Ein anderer Ansatz beschäftigt sich damit, „Flüssiglinsen“ zu konstruieren, deren Inneres aus Wasser und Öl besteht. Ihr Vorteil: Um zu fokussieren, lassen sie sich mit elektrischen Impulsen dehnen und zusammenziehen. Der Platzbedarf von mechanischen Fokussiersystemen, wie bei herkömmlichen Linsen, würde entfallen. Derartige Objektivkonstruktionen sind zum Beispiel für die industrielle Bildverarbeitung interessant, wo wegen des hohen Durchsatzes, sehr schnell fokussiert werden muss.

 


Sieht in der Objektiventwicklung großes Potenzial für die Imagingindustrie:
PIV Geschäftsführer Christian Müller-Rieker.

 

Neue Herstellverfahren: Produkte aus dem 3D-Drucker bergen in vielen Industrien neue Chancen. Das gilt auch für die Imagingbranche. Würden optische Elemente gedruckt und nicht geschliffen, ließen sich viel kleinere Baugrößen realisieren. Wie das funktionieren kann, haben Physiker der Universität Stuttgart demonstriert. Sie haben mit einem 3D-Drucker aus flüssigem Fotolack optische Linsen hergestellt, die kaum größer als ein menschliches Haar sind. Sie ließen sich auch direkt auf einen CMOS-Bildsensor drucken. Damit könnten zum Beispiel Kameras gebaut werden, die nicht größer als eine Biene sind. Das ist zum Beispiel für hochauflösende Aufnahmen mit Drohnen interessant.

 

Neue Aufnahmesysteme: Wozu überhaupt noch ein Objektiv verwenden, fragen sich andere Forscherteams und tüfteln an Aufnahmeeinheiten, die ohne optische Systeme auskommen. Die Technologiekonzerne Rambus und Hitachi haben unabhängig voneinander solche Kamerasysteme angekündigt. Bei diesem Ansatz befindet sich vor dem Bildsensor eine sehr dünne Schicht, die mit einem Kreis- oder Spiralmuster bedruckt ist. Je nachdem wie das Licht auf die Kreise fällt, berechnet Computertechnik dahinter die Belichtung und die Fokusinformationen. Dafür setzen die Entwickler auf die immense Rechenkraft, über die inzwischen selbst kleine Kamerasysteme verfügen. Weil hier mehr Elektronik als Optik im Spiel ist, sprechen Fachleute auch von „Computational Photography“. Davon könnten viele Bereiche profitieren: selbstfahrende Autos, autonome Robotern und Maschinen der Industrie 4.0.

 

Evolution in der aktuellen Objektivgeneration


Die genannten Projekte bewegen sich im Bereich der Grundlagenforschung und zeigen auf, welche Technologie die Imagingwelt in Zukunft bereichern könnte. Natürlich optimieren die Hersteller ihre Objektive auch jetzt schon kontinuierlich. „Dadurch können Anwender von in vielerlei Hinsicht besseren Objektiven profitieren, ohne dass sich ihr Volumen und Gewicht in gleichem Maße vergrößert hat“, betont PIV Geschäftsführer Christian Müller-Rieker.

 

So haben die Hersteller mithilfe der Nanowissenschaften die Entspiegelung von optischen Linsen verbessert, was für viel kontrastreichere und schärfere Bilder sorgt. Mit sehr dünnen mehrlagigen Metallschichten im Nanometerbereich bedampft, verursachen die Glaslinsen deutlich weniger Reflexionen und damit auch weniger Effekte, die das Bild stören. Zudem machen sich die Ingenieure die hohe Rechenleistung aktueller Kameras zunutze, so dass Abbildungsfehler elektronisch im Bildprozessor korrigiert werden und nicht auf optischem Weg durch das Objektiv selbst. Auch dies sorgt für kompaktere Bauweisen.

 

 „Durch diese kontinuierlichen Verbesserungen in den Materialwissenschaften und der elektronischen Bildverarbeitung erleben Fotografen und Filmer, die sich für ein Modell aus der aktuellen Objektivgeneration entscheiden, eine optische Bildqualität, von der Anwender vor wenigen Jahren nur träumen konnten“, sagt PIV Geschäftsführer Christian Müller-Rieker.

 

 Quelle: PIV

 

 

 

19.06.2017
Die Regionalvertriebsleitung Nord ist seit dem 1.6.2017 wieder unter der Leitung von Malte Witowski. Er löst Christian Wichmann ab, der in den Bereich Business Planning gewechselt ist. Thomas Pfeiffer geht nach 14 Jahren bei Olympus zum 30.6.2017 in den Ruhestand. Florian Petersen, der bereits seit 2013 im Unternehmen ist, wird sein Nachfolger.
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Olympus ernennt Regionalvertriebsleiter und Gebietsverkaufsleiter
Die Regionalvertriebsleitung Nord ist seit dem 1.6.2017 wieder unter der Leitung von Malte Witowski. Er löst Christian Wichmann ab, der in den Bereich Business Planning gewechselt ist. Thomas Pfeiffer geht nach 14 Jahren bei Olympus zum 30.6.2017 in den Ruhestand. Florian Petersen, der bereits seit 2013 im Unternehmen ist, wird sein Nachfolger.

 


Malte Witopwski, Regionalvertriebsleitung  und Florian Peterson  Gebietsverkaufsleiter
für die Region Nord bei Olympus Deutschland.



Die Regionalvertriebsleitung Nord übernimmt Malte Witowski, der seit 2011 bei Olympus ist. Er begann als Regional-Vertriebsleiter Nord und wechselte später ins Produktmanagement der Olympus Deutschland GmbH. Nun ist er zurück im Sales Team und verantwortet das Außendienstteam Nord. Der seit 2010 bei Olympus tätige Christian Wichmann hat das Business Planning für alle Produktgruppen übernommen.

 


Florian Petersen ist neuer Gebietsverkaufsleiter für die Region Nord. Sein Vorgänger verabschiedet sich nach 14 Jahren bei Olympus in den Ruhestand. Er hat seit Einführung des E-Systems maßgeblich zum Erfolg der Olympus Deutschland GmbH beigetragen. Florian Petersen ist seit 2013 bei Olympus. Er hat sowohl bei der Olympus Europa SE & Co. KG als auch bei der Olympus Deutschland GmbH Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Consumer Products Division gesammelt. Sein Studium hat er an der Nordakademie – Hochschule der Wirtschaft absolviert und mit einem Bachelor of Science in Industrial Engineering and Business Management abgeschlossen.

16.06.2017
Mit einem umfangreichen Update will Adobe Stock die Suche nach visuellen Inhalten zur Nutzung in kreativen Projekten vereinfachen. Zu den Neuerungen gehören neben einer innovativen Suchtechnik auf Basis künstlicher Intelligenz auch eine direkte Schnittstelle zu Microsoft PowerPoint sowie neuartige „Aesthetic Filters“, die Bilder nach Eigenschaften wie beispielsweise „Schärfentiefe“ finden können.
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Adobe Stock will mit künstlicher Intelligenz die Bildersuche erleichtern
Mit einem umfangreichen Update will Adobe Stock die Suche nach visuellen Inhalten zur Nutzung in kreativen Projekten vereinfachen. Zu den Neuerungen gehören neben einer innovativen Suchtechnik auf Basis künstlicher Intelligenz auch eine direkte Schnittstelle zu Microsoft PowerPoint sowie neuartige „Aesthetic Filters“, die Bilder nach Eigenschaften wie beispielsweise „Schärfentiefe“ finden können.

Exklusiver Partner von Adobe Stock: die Stocksy Kollektion.

 

Das Update für Adobe Stock erleichtert mit seinen Aesthetic Filters die Suche nach dem geeigneten Bildmaterial deutlich. Unterstützt durch Adobe Sensei, der Basistechnik von Adobe für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, ermöglicht Aesthetic Filters eine präzise Suche in Adobe Stock nach den am besten geeigneten Bildern und Videos.
Wweiterhin hat Adobe die Integration exklusiver Inhalte seiner  Partneragenturen Reuters, USA TODAY Sports  und Stocksy angekündigt. Inzwischen bietet Adobe Stock rund 90 Millionen Bilder und Videos. Erklärtes  Ziel von Adobe Stock ist es, den umfassendsten digitalen Marktplatz der Welt für  Bilder, Videos und Templates für das  kreative Arbeiten mit den Programmen der Creative Cloud zu schaffen.

Suche mit Aesthetic Filters, wie beispielsweise hier
nach Fotos mit geringer Schärfentiefe.

 


Mithilfe künstlicher Intelligenz auf Basis der Adobe Sensei Technik will Adobe die Bildersuche intuitiver gestalten, um effektiver und produktiver arbeiten zu können.  Bereits im vergangenen Jahr hat Adobe im November die „Visual Search“ Funktion in die Creative Cloud integriert, mit der das Suchen anhand eines ausgewählten Bildes anstatt ausschließlich durch Texteinträge durchgeführt werden kann. Dazu wird einfach das  Bild in den Browser gezogen und mit Schlagwörtern versehen, woraufhin weitere, der Vorlage ähnliche, Bilder angezeigt werden.
Partner von Adobe Stock:
•    Reuters in der Adobe Stock Editorial Collection: Nach der Ankündigung im November 2016 ist die redaktionelle Sammlung mit den rund zwölf Millionen Bildern des weltgrößten Multimedia-Nachrichtenanbieters ab sofort über Adobe Stock verfügbar: Mit Nachrichten aus aller Welt sowie mit Meldungen zu Sport und Unterhaltung. Darüber hinaus zählen 26.000 Stunden Filmmaterial sowie eine Million Videoclips dazu.
•    USA TODAY Sports in der Adobe Stock Editorial Collection: Die in Kürze erscheinende Sammlung wird über 10.000 Sportveranstaltungen mit mehr als 500.000 Bildern pro Jahr abbilden, u. a. zu den Spielen in den US-amerikanischen Profiligen NFL, NBA, MLB und NHL.

 


Integration von Adobe Stock in Microsoft Powerpoint


•    Stocksy in der Adobe Stock Editorial Collection: Die Stocksy-Sammlung wird die Kollektion von Adobe Stock um eine Vielzahl kontinuierlich betreuter und besonderer, lizenzfreier Archivfotos für das kreative Gestalter und Storyteller erweitern. Adobe ist exklusiver Vertriebspartner für die Stocksy-Sammlung.
Adobe Stock ist bereits ein integraler Bestandteil der Creative-Cloud-Apps. Jetzt erweitert der Bilderdienst diese Form der Einbindung auch in andere Programme, wie aktuell mit der Schnittstelle für Microsoft Office PowerPoint. Mithilfe dieser kostenlosen Erweiterung können Bilder in Adobe Stock problemlos gesucht, angesehen und lizenziert werden, ohne dass dazu PowerPoint verlassen werden muss. Es ist zudem der einzige Archivdienst mit bildbasierter Bildersuche – Nutzer von PowerPoint können nun also auch mit Bildern statt nur mit Text suchen.

16.06.2017
Der neue Accent AI Filter im umfangreichen Update von Luminar Neptune arbeitet laut Ankündigung von Macphun mittels künstlicher Intelligenz.Er sei, so der Softwarehersteller weiter, die bedeutendste Innovation des Updates. Mithilfe der eigens von Macphuns Forschungs- und Entwicklungsabteilung entwickelten künstlichen Intelligenz lassen sich in Sekundenschnelle mit nur einem einzigen Regler Bildverbesserungen ausführen, anstatt dutzende Einstellungen einzeln vornehmen zu müssen.
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Macphun Luminar Nepturne bringt umfassendes Update und Filter mit künstlicher Intelligenz
Der neue Accent AI Filter im umfangreichen Update von Luminar Neptune arbeitet laut Ankündigung von Macphun mittels künstlicher Intelligenz.Er sei, so der Softwarehersteller weiter, die bedeutendste Innovation des Updates. Mithilfe der eigens von Macphuns Forschungs- und Entwicklungsabteilung entwickelten künstlichen Intelligenz lassen sich in Sekundenschnelle mit nur einem einzigen Regler Bildverbesserungen ausführen, anstatt dutzende Einstellungen einzeln vornehmen zu müssen.

Der Filter untersucht die Vorlage hinsichtlich ihrer Struktur, enthaltener Objekte, dunkler und heller Zonen, Farben und weiterer Parameter, während der Nutzer den Regler betätigt. Er erkennt automatisch, was den einzelnen Bildbereichen fehlt und verbessert diese automatisch. Auch die Intensität der Änderungen wird über duiesen einen Regler gesteuert. So ersetzt der Accent AI Filter in Luminar dutzende traditionelle Einstellungen wie Tiefen, Lichter, Kontrast, Tonwerte, Sättigung, Belichtung, Details und vieles mehr. Der Accent AI Filter ist ein neuer Weg, um perfekte Bilder zu kreieren, bei dem die Leistungsfähigkeit dutzender Filter in einem einzigen, einfach zu verwendenden Werkzeug gebündelt wird.


Bearbeitet mit dem Accent AI Filter von Luminar Neptune.

 


Mit Luminar Neptune wird auch ein neuer Workspace unter dem Titel Quick & Awesome vorgestellt. Wie der Name schon erahnen lässt, besteht dieser Workspace aus drei essenziellen Filtern, die zu schnellen Resultaten führen: der oben genannte Accent AI Filter, Sättigung & Dynamik sowie Klarheit. Bereits die Benutzung des Accent AI Filters liefert Anwendern schnell ausgezeichnete Resultate. Sollte aber dennoch ein Fine-Tuning gewünscht sein, kann dies schnell und ohne zusätzlichen Aufwand mittels der anderen beiden Regler erfolgen.
Zu den weiteren Updates für Luminar Neptune zählt die Plug-In Integration von Aurora HDR 2017 und Creative Kit. Diese erlauben es Anwendern direkt auf seine Lieblingsfunktionen aus Macphuns anderen Produkten zuzugreifen. Schnelleres Maskieren/Arbeiten mit dem Pinsel, eine verbesserte Vignette und besseres Speichermanagement sind weitere wesentliche Änderungen.
Das jüngste Update von Luminar ist nur für den Mac erhältlich. Allerdings wird Macphun im Juli eine „Public Beta“ von Luminar für den PC veröffentlichen.

 

Quick & Awesome Workspace in Luminar Neptune.

 


Highlights der neuen Funktionen in Luminar Neptune:
•    Accent AI Filter - nutzt künstliche Intelligenz, um atemberaubende Bilder mittels eines einzigen Reglers zu kreieren, wobei er auf die kombinierte Leistungsfähigkeit dutzender Filter zurückgreift.
•    Quick & Awesome Workspace - Ein Workspace, der aus dem Accent AI Filter, Sättigung & Dynamik sowie dem Klarheit-Filter besteht. Perfekt dazu geeignet, fantastische Resultate auf erfreuliche und einfache Art zu erzeugen, innerhalb von Sekunden.
•    Plug-In Integration mit Creative Kit und Aurora HDR 2017 - Nahtloser Zugriff auf die Lieblingsfunktionen anderer Macphun Bildbearbeitungsprogramme.
•    Pinsel, Verlaufswerkzeug und Radiales Verlaufswerkzeug - die deutlich gesteigerte Performance sorgt hier für reibungslose selektive Bildbearbeitung.
•    Vignette Filter - Durch das Hinzufügen von Vignetten-Stilen, einem frei platzierbaren Zentrum sowie der Möglichkeit der Vignettierung vor oder nach dem Beschneiden wird dieses beliebte Fotowerkzeug noch flexibler.
•    Speichermanagement - insgesamt verbesserte Leistung für große Dateien und mehr als 5 simultan geöffnete Bilder.
•    Änderungen an der Benutzeroberfläche - Umfangreiche Verbesserungen der In-App-Animationen und der Übergänge zwischen den Modi sorgen für ein angenehmeres Bedienerlebnis.
•    Update des Beschnitt-Werkzeugs - Die Möglichkeit, benutzerdefinierte Beschnittgrößen festzulegen, macht dieses Werkzeug jetzt noch nützlicher.
•    Lokaler Verlauf - Die Möglichkeit, separate Bearbeitungsverläufe für die Modi Transformieren, Rauschentfernung, Klonen und Kopieren einzusehen, optimieren die Bildbearbeitung weiter.


Preise:
Luminar Neptune für alle, die bereits Fotosoftware von Macphun besitzen: 49 Euro
Luminar Neptune für Neukunden: 59 Euro.
Eine Gratis Testversionen erhalten Sie hier...




15.06.2017
Eine Brennweitenverlängerung für Kleinbildwechselobjektive um den Faktor 1,4x bzw. 2.0x ermöglichen die beiden neuen Kenko Teleplus HD DGX Telekonverter von Kenko im Vertrieb von HapaTeam. Durch die Telekonverter werden kleineren Bildwinkel erreicht und das Bild bei gleichem Abstand zum Motiv entsprechend vergrößert.
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Hapa Team stellt Kenko Teleplus HD DGX Telekonverter vor.
Eine Brennweitenverlängerung für Kleinbildwechselobjektive um den Faktor 1,4x bzw. 2.0x ermöglichen die beiden neuen Kenko Teleplus HD DGX Telekonverter von Kenko im Vertrieb von HapaTeam. Durch die Telekonverter werden kleineren Bildwinkel erreicht und das Bild bei gleichem Abstand zum Motiv entsprechend vergrößert.

 Kenko Teleplus HD DGX Telekonverter 1,4x und 2,ox im Vertrieb von HapaTeam.

 

Die Kenko Teleplus Konverter werden zwischen Objektiv und Kamera montiert und übertragen elektronisch die Informationen für Autofokus und Blendensteuerung. Die in den EXIF-Daten der Kamera aufgezeichneten Werte für Brennweite und Blende zeigen die sich für das Gesamtsystem ergebenden effektiven Werte. Wird beispielsweise 100 mm f2,8 Objektiv mit dem Teleplus kombiniert, so geben die EXIF Daten der damit gemachten Fotos 140 mm f4 an.
Die beiden Kenko Teleplus HD DGX Telekonverter bieten eine Bildwirkung entsprechend einer 1,4-fachen bzw. 2,0-fachen Brennweitenverlängerung. Da die Naheinstellgrenze des Grundobjektivs unverändert bleibt, erreicht man gleichzeitig einen entsprechend größeren maximalen Abbildungsmaßstab.


Vergrößerte Darstellung mit dem Kenko Telekonverter 1,4x


Die Kenko Konverter verwenden das Gate Array IC System. Dies ermöglicht den Datenaustausch zwischen Kamera und Objektiv. Der optische Aufbau der Konverter besteht aus drei mehrfach vergüteten Linsen, die in zwei Gruppen angeordnet sind.
Konverter sind eine preiswerte, gewicht- und platzsparende Alternative zu einem weiteren Objektiv. Die Kenko Telekonverter eignen sich für Objektive von Kleinbildkameras mit Brennweiten vom Weitwinkel bis zum 300-mm-Tele. Beim Einsatz mit Superweitwinkelobjektiven oder mit längeren Brennweiten als 300 mm sind Einbußen bei der Abbildungsleistung möglich.


Preise:
Kenko Teleplus HD DGX 1.4X mit Canon EF-Bajonett: ca. 200 Euro
Kenko Teleplus HD DGX 1.4X mit Nikon F Bajonett: ca. 220 Euro
Kenko Teleplus HD DGX 2.0X für Canon kostet etwa 250 Euro, der Preis für Kameras mit Nikon Anschluss steht noch nicht fest

15.06.2017
Bis zu 400 Blu-Ray-Filme lassen sich auf der neuen Festplatte Store 'n' Save USB 3.0 von Verbatim speichern. Die beiden neuen Festplatten sind die Antwort von Verbatim auf die immer stärker wachsenden Datenmengen und den daraus resultierenden Speicherbedarf. Die neue Verbatim die Store 'n' Save USB 3.0 10 TB-Desktop-Festplatte und die tragbare Store ’n’ Go 5 TB-Festplatte bieten die bislang höchsten Speicherkapazitäten ihrer Produktlinie
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Verbatim bringt neue Festplatten Store 'n' Save USB 3.0 mit 10 TB und Store 'n' Go mit 5 TB
Bis zu 400 Blu-Ray-Filme lassen sich auf der neuen Festplatte Store 'n' Save USB 3.0 von Verbatim speichern. Die beiden neuen Festplatten sind die Antwort von Verbatim auf die immer stärker wachsenden Datenmengen und den daraus resultierenden Speicherbedarf. Die neue Verbatim die Store 'n' Save USB 3.0 10 TB-Desktop-Festplatte und die tragbare Store ’n’ Go 5 TB-Festplatte bieten die bislang höchsten Speicherkapazitäten ihrer Produktlinie

Die Verbatim Speicherriesen kennzeichnet ein stilvolles, schwarzes Design mit 3D-Oberflächenstruktur. Sie werden europaweit mit einer zweijährigen Herstellergarantie angeboten. Die Store 'n' Save USB 3.0 10 TB-Desktop-Festplatte bietet mit 10 Terabytes Speicherkapazität ausreichend Platz für bis zu 400 Blu-Ray-Filme, 4,5 Millionen Fotos oder 2,5 Millionen Songtitel.

 

Verbatim Store 'n' Go und Store 'n' Save Festplatten mit 5 bzw.10 TB.

 


Beide Festplatten können sowohl unter Windows- als auch unter Mac-Betriebssystemen verwendet werden. Die kostenlos beigefügte Nero Backup-Software hilft bei der Planung sowie Organisation von Backups. Eine Netztaste sorgt für bedarfsgerechtes Ein- und Ausschalten.   
Trotz der riesigen 5 Terabytes – der gegenwärtig größten erhältlichen Speicherkapazität aller tragbaren HDDs – wiegt die tragbare USB 3.0 Store ’n’ Go-Festplatte mit 5 TB nur 238 Gramm und ist mit 119 mm x 81 mm x 20 mm zudem äußerst kompakt. Durch ihre USB 3.0-Schnittstelle ist die Store 'n' Go HDD-Festplatte die ideale Lösung zum Speichern und Übertragen größerer Dateien wie Fotos und Videos unterwegs. Wie bei allen tragbaren Store ’n’ Go-Festplatten ist der USB-Anschluss als Plug 'n' Play konzipiert, so dass keine weiteren Netzkabel erforderlich sind. Sie ist NTFS vorformatiert und unterstützt vollständig OSx nach einer kurzen Umformatierung. Zum Lieferumfang der Festplatte gehört die Nero Backup-Software zur Planung und Organisation von Backups.

Preise:    
Verbatim Store 'n' Save USB 3.0 mit 10 TB ca. 630 Euro
Verbatim Store 'n' Go 5 TB: ca. 320 Euro

15.06.2017
Die Malpinsel des berühmten Malers Edvard Munch sind von Adobe in Partnerschaft mit dem Munch Museum in Oslo digital rekonstruiert und in die Werkzeuge der Creative Cloud integriert worden. Dort sind sie ab sofort für CC Abonnenten verfügbar.
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Adobe rekonstuiert digitale Version von Evard Munchs 100 Jahre alten Malpinseln
Die Malpinsel des berühmten Malers Edvard Munch sind von Adobe in Partnerschaft mit dem Munch Museum in Oslo digital rekonstruiert und in die Werkzeuge der Creative Cloud integriert worden. Dort sind sie ab sofort für CC Abonnenten verfügbar.


Der Anbieter und Entwickler von weltweit führenden Krativprogrammen Adobe hat untern dem Motto „Die verborgenen Schätze der Kreativität“ (engl. „The Hidden Treasures of Creativity“) ein Projekt zur digitalen Rekonstruktion der mehr als 100 Jahre alten Malpinsel von Edvard Munch gestartet. In Zusammenarbeit mit dem Munch Museum in Oslo und dem Photoshop-Künstler Kyle T. Webster hat der Softwarespezialist sieben Originalpinsel von Munch bereits repliziert und in Creative Cloud weltweit für die Benutzer von Photoshop und Sketch verfügbar gemacht.

 

Die Malpinsel von Munch, die Adobe nun für Photoshop und Sketch
als digitale Wekzeuge anbietet.

 

In enger Zusammenarbeit mit den Konservierungsexperten des Munch Museums wurden die Originalpinsel von Edvard Munch mit ultra-hochauflösenden Kameras 360 Grad fotografiert, so dass alle Details aus allen Winkeln erfasst wurden, um eine präzise dreidimensionale Abbildung zu schaffen. Neben den physikalischen Eigenschaften der Pinsel, wie Flexibilität und Borstentyp, haben die Kunsthistoriker auch den künstlerischen Stil und die Pinselführung von Munch genau analysiert und mit den vorliegenden Daten kombiniert.
Die Daten und Scans wurden dann von Design-Experte Kyle T. Webster in Photoshop-Pinsel umgesetzt. Der Photoshop-Experte aus North Carolina/USA ist eine der führenden Koryphäen wenn es um die Kreation von Photoshop-Pinseln geht. Gemeinsam mit den Experten des Museums konnte Kyle auch die exakten Form- und Leistungsmerkmale jedes einzelnen Pinsels erfassen. Ab sofort stehen die sieben Pinsel kostenfrei für die Verwendung in Photoshop CC und Sketch zum Download zur Verfügung.

 

 

Die digitalisierten Malpinsel von Edvard Munch für Photoshop und Sketch.


„Der 5. Schrei“ – Ein Design-Contest zu Ehren von Edvard Munch

Mit der Ankündigung der #HiddenTreasures Kampagne veranstaltet Adobe vom 15. Juni bis 14. Juli außerdem einen besonderen Contest zu Ehren von Edvard Munch. Im Rahmen des Wettbewerbs sind Kreative aufgerufen, mit Hilfe der digitalisierten Malpinsel von Edvard Munch in Photoshop und Sketch ihre eigenen Versionen von Munchs berühmtesten Gemälde „Der Schrei“ zu kreieren. Insgesamt hat Edvard Munch vier verschiedene Versionen dieses Kunstwerks geschaffen. 80 Jahre später ruft Adobe nun Künstler der ganzen Welt auf, den „5. Schrei“ zu kreieren.
Die Teilnehmer haben die Chance, dass ihr Kunstwerk als Teil einer Sonderausstellung im Munch Museum in Oslo gezeigt wird. Um teilnehmen zu können, laden die Künstler ihr Werk mit dem Hashtag #MunchContest auf Behance hoch.

 

Gesucht: Der  5. Schrei


Als Hauptpreis gibt es zudem 6.000 Euro sowie eine Reise zur Adobe MAX in Las Vegas vom 18. – 20. Oktober 2017 zu gewinnen. Die eingereichten Werke werden von einer Jury nach Originalität, künstlerischer Komposition, Konsistenz mit dem Thema und Kreativität bewertet. Die Pinsel können zusammen mit unterstützenden Tutorials, die als Teil der Kampagne zur Verfügung gestellt werden, online heruntergeladen werden. Die Gewinner des Wettbewerbs werden am 28. Juli 2017 bekanntgegeben.
Weitere Informationen finden Sie hier…

15.06.2017
In den letzten 10 Jahren hat das iPhone die Fotowelt revolutioniert. Als vor zehn Jahren am 29.Juni 2007 in den USA das erste iPhone verkauft wurde, war die Nachfrage nach dem ersten Multi-Touch-Smartphone war so überwältigend, dass Fans schon etliche Tage vorher vor den Apple-Stores campierten, um als erste eines des begehrten Smartphones zu ergattern.
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Shutterstock Bilddatenbank bietet seinen Kunden bald 1,5 Millionen iPhone Fotos
In den letzten 10 Jahren hat das iPhone die Fotowelt revolutioniert. Als vor zehn Jahren am 29.Juni 2007 in den USA das erste iPhone verkauft wurde, war die Nachfrage nach dem ersten Multi-Touch-Smartphone war so überwältigend, dass Fans schon etliche Tage vorher vor den Apple-Stores campierten, um als erste eines des begehrten Smartphones zu ergattern.

Die zehn wichtigsten durch das iPhone geprägten Design- und Fototrends

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums, das einen historischen Meilensteins in der Geschichte der Fotografie bedeutet,  weist  die Bildagentur Shutterstock mit einer Infografik auf die wichtigsten Trends und Veränderungen, hin,  die das iPhone ausgelöst hat. Fraglos hat das IPhone in den letzten Jahren nicht nur die Fotografie revolutioniert, sondern auch  zahlreiche Designtrends und die visuelle Kommunikation geprägt.

 


Entwicklung iPhone Uploads bei Shutterstock in den letztenn Jahren.


In diesem Jahr wird Shutterstock die magische Grenze von 1,5 Millionen iPhone Bildern in seiner Bilddatenbank erreichen, was auch beweist, dass dieses Bilderfassungsgerät  die Zahl der bei Shutterstock hochgeladenen Fotos massiv steigen ließ.
 Die Infografik von Shutterstock zeigt zehn der durch das  iPhone geprägten (Fotografie-)Trends sowie diverse Meilensteine seit seiner Markteinführung im Jahr 2007. Diese Immer-Dabei-Kamera hat auch die Shutterstock-Fotokollektion in den letzten Jahren maßgeblich geprägt.

14.06.2017
Sommerdesign, inspiriert vom exotischen Geruch der Regenwälder, dem Poltern von Tamborito-Trommeln und dem salzigen Geschmack der Meerluft tropischer Inseln, präsentiert sich die Lomo'Instant Panama eine weitere Sofortbildkamera von Lomography. Die Lomo’Instant ist benutzerfreundlich und dennoch mit zahlreichen, kreativen Funktionen ausgestattet.
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Lomography Panama - eine Sofortbildkamera für Sommerurlaubsstimmung
Sommerdesign, inspiriert vom exotischen Geruch der Regenwälder, dem Poltern von Tamborito-Trommeln und dem salzigen Geschmack der Meerluft tropischer Inseln, präsentiert sich die Lomo'Instant Panama eine weitere Sofortbildkamera von Lomography. Die Lomo’Instant ist benutzerfreundlich und dennoch mit zahlreichen, kreativen Funktionen ausgestattet.

 

Pefekt für das Fotografieren von Urlaubserlebnissen:
die Lomo'instant Panama.

 

Die Lomo'Instant Panama bietet drei verschiedene Aufnahmemodi. Sie ermöglicht unbegrenzte Mehrfachbelichtungen, besitzt einen Langzeitbelichtungsmodus, und erlaubt das manuelle Ein- und Ausschalten des integrierten Blitzgerätes. Mit den mitglieferten Farbgelfiltern lassen sichj die Aufnahmen mit farbigen Effekten verfremden. Durch die Fisheye-, Close-Up- oder Portrait-Objektivvorsätze ergeben sich unterchiedliche Perspektiven, die sich sofort mit anderen teilen lassen.


Lomo'instant Panama mit Vorsatzobjektiven.

 

Die Lomo’Instant Panama ist die jüngste Ergänzung des stetig wachsenden Angebots an Sofortbildinnovationen von Lomography, zu der inzwischen Kameras wie die Lomo’Instant Wide für Weitwinkelaufnahmen, Lomo’Instant Automat für perfekt belichtete Schnappschüsse und die Lomo’Instant Automat Glass, die gestochen scharfe Meisterwerke verspricht. Lomography widmet dem Medium der Sofortbildfotografie inzwischen auch eine eignen Kategorie bei den TEN AND ONE: Annual Lomography Photo Awards und gibt Lomographen auf der ganzen Welt die Chance, mit ihren Sofortbild-Kreationen fantastische Preise zu gewinnen. Mehr Informationen dazu finden Sie hier...

14.06.2017
Sony hat 160 professionelle Fotografen nach Köln geladen, wo sie an sieben Foto-Sets 50 Kameras und 100 Objektive Sony Produkte in der professionellen Praxis ausprobieren konnten. Zudem blieb ausreichend Zeit zum persönlichen Austausch. Die Themen an den Praxisstationen im Kölner Rhein Energie Stadion betrafen die Bereiche Sport-, Hochzeit-, Studio- und Porträtfotografie.
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Sony mit dem Profi-Markt im Fokus
Sony hat 160 professionelle Fotografen nach Köln geladen, wo sie an sieben Foto-Sets 50 Kameras und 100 Objektive Sony Produkte in der professionellen Praxis ausprobieren konnten. Zudem blieb ausreichend Zeit zum persönlichen Austausch. Die Themen an den Praxisstationen im Kölner Rhein Energie Stadion betrafen die Bereiche Sport-, Hochzeit-, Studio- und Porträtfotografie.

 

Yosuke Aoki, Sony Europa erklärt die Vorzüge
der Sony Kameras für die professionelle Fotografie.


Bei der Begrüßung der aus ganz Deutschland angereisten Profi-Fotografen  kam Thomas Nedder, Country Head von Sony Deutschland, schnell bauf den entscheidenden Punkt zu sprechen: „In den vergangenen Jahren haben wir uns mit unseren Kameras und Objektiven immer stärker an das herangearbeitet, was Sie benötigen, um Ihren Job bestmöglich zu machen. Heute wollen wir den nächsten Schritt in dieser Entwicklung machen und freuen uns auf den direkten Austausch mit Ihnen.“


Sony in der professionellen Praxis.

 

Tatsächlich hat die Vorstellung der Alpha 9 vor wenigen Wochen viel bewegt im Kameramarkt. Zu keiner anderen Kamera, die Sony jemals in Deutschland auf den Markt gebracht hat, wurde gleich nach der Ankündigung so viel von Fachjournalisten geschrieben und von interessierten Fotografen im Internet kommentiert.
Für 160 professionellen Fotografen hat Sony das Rhein Energie Stadion für einen Tag gemietet, sieben Foto-Sets zum Ausprobieren der neuen Kamera eingerichtet und Equipment im Wert von über einer halben Million Euro nach Köln gebracht, damit jeder, der zur Veranstaltung kommt, auch wirklich die Gelegenheit bekommt, sich ausführlich mit der Kamera auseinanderzusetzen.

 

Fotografen beim Sony Profi-Event: Fast wie im wirklichen Profi-Leben.


Für das Jahr 2017 hat sich Sony Deutschland über den Kölner Event hionaus viel vorgenommen: „Unser Ziel ist es, in diesem Jahr die stabile Nummer eins im Vollformat-Markt in Deutschland zu werden. Zeitweise gelingt uns das jetzt bereits schon. Wir wollen aber nicht nur in einzelnen Wochen den Markt anführen, sondern dauerhaft und stabil“, so Thomas Nedder. „Für uns sind die Alpha 9 und die Veranstaltung heute der erste ernstzunehmende Schritt in den Profi-Markt. Um unser großes Ziel zu erreichen, werden die nächsten Schritte nicht lange auf sich warten lassen.“ Was konkret zu erwarten sei, daas war allerdings nicht zu erfahren.


13.06.2017
Zwei neue iPad Pro Geräte hat Apple angekündigt. Im Herbst sollen sie durch die Einführung von iOS 11 durch zusätzliche Funktionserweiterungen noch leistungsfähiger werden. Wie Apple behauptet bieten die beiden neuen iPad Pro Tablets im Vergleich zu den Vorgängermodellen nicht nur das weltweit fortschrittlichste Display, sondern auch eine signifikante Leistungssteigerung.
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Apple iPad Pro – Neue Geräte und Funktionserweiterungen durch iOS 11
Zwei neue iPad Pro Geräte hat Apple angekündigt. Im Herbst sollen sie durch die Einführung von iOS 11 durch zusätzliche Funktionserweiterungen noch leistungsfähiger werden. Wie Apple behauptet bieten die beiden neuen iPad Pro Tablets im Vergleich zu den Vorgängermodellen nicht nur das weltweit fortschrittlichste Display, sondern auch eine signifikante Leistungssteigerung.

Die beiden neuen 10,5" und 12,9" iPad Pro Tablets von Apple verwenden den fortschrittlichen A10X Fusion Chip. Beim  neuen 10,5" Modell wurden die Ränder um fast 40 Prozent schmaler. Dass Gewicht des kompakten Geräts liegt unter 450 Gramm.  Neben den neuen iPad-Features durch iOS 11, das ab Herbst herauskommen soll, gibt es für das Gerät ein individuell anpassbares Dock. Es bietet verbessertes Multitasking und eine noch tiefere Integration von Apple Pencil. Dadurch lassen sich die neuen  iPad Pro Geräte noch produktiver und kreativer verwenden.

 

Die neuen 10,5" und 12,9"  iPad Pro Tablets von Apple.

 


Das Retina Display der iPad Pro Tablets nutzt die "ProMotion" Technologie, die Bildwiederholraten von bis zu 120Hz für flüssiges Scrollen, höhere Reaktionsfähigkeit und fließende Bewegungen ermöglicht. ProMotion macht  auch den Apple Pencil  reaktionsschneller. Mit einer Latenzzeit von  20 Millisekunden wird  ein besonders  flüssiges und natürliches Zeichnen möglich. ProMotion optimiert zudem die Anzeigequalität und reduziert den Stromverbrauch, indem es automatisch die Bildwiederholrate des Displays angleicht, um sich der Bewegung des Inhalts anzupassen.
Die iPad Pro Geräte bieten durch ihren leistungsstarke 64-Bit A10X Fusion Chip eine höhere Leistung als die meisten derzeit erhältlichen PC-Laptops, so dass sich komplexe Aufgaben wie das Bearbeiten von Fotos und 4K Videos, das Rendern von 3D Bildern oder anspruchsvolle Gaming Anwendungen möglich sind.

 


iPad Pro Geräte mit Pecil und Keyboard von Apple.

 

Das angekündigte iOS 11 soll zusätzliche Funktionen ermöglichen. Dazu gehört auch eine neue Dateien App und die Möglichkeit Text, Fotos und Dateien von einer App in eine andere per Drag & Drop zu verschieben. Ebenso soll ein neues individuell anpassbares Dock, einen  schnellen Zugriff auf häufig verwendete Apps und Dokumente von jedem Bildschirm aus ermöglichen. Ein neuer Dokumentenscanner in Notizen, mit dem Benutzer einfach einzelne oder mehrseitige Dokumente scannen können, der Schatten entfernt und leistungsstarke Bildfilter zur Verbesserung der Lesbarkeit verwendet, und die tiefergehende Integration von Apple Pencil mit Unterstützung für direkte Skizzen, um Text in Notizen und Mail zu schreiben, Direkte Kommentare um Dokumente einfach zu signieren, PDFs zu kommentieren oder auf Screenshots zu zeichnen, und eine neue Direkte Notizen-Funktion, die Notizen aus dem Sperrbildschirm durch einfaches Tippen mit Apple Pencil auf das Display öffnet sind zusätzliche Funktionserweiterungen. Das neue „Nach Handschrift suchen“  erleichtert es, geschriebene Texte oder Zeichen zu finden.

Das 10,5" iPad Pro ist in Silber, Space Grau, Gold und Roségold erhältlich.

Preise:  ab ca. 730 Euro

12.06.2017
Die Sinar gibt die Verfügbarkeit der Version 2.2 der eShutter Control App bekannt. Erstmals ist die App jetzt auch für Android Geräte verfügbar. Damit steht die Steuersoftware nun in Version 2.2 für Apple iOS, Android, Mac und Windows zur Verfügung.
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Sinar bringt eShutter Control App in der Version 2.2 nun auch für Android
Die Sinar gibt die Verfügbarkeit der Version 2.2 der eShutter Control App bekannt. Erstmals ist die App jetzt auch für Android Geräte verfügbar. Damit steht die Steuersoftware nun in Version 2.2 für Apple iOS, Android, Mac und Windows zur Verfügung.

 

Sinar eShutter.

 

Sinar eShutter Control ist eine komfortable, kabellose Fernbedienung für das Sinar eShutter System. Das innovative eShutter Control System soll laut Sinar neue Maßstäbe in der modernen High-End-Fotografie setzen. So steuern integrierte Mikroprozessoren den elektronischen Verschluss mit hoher Präzision und ermöglichen somit Verschlusszeiten von bis zu 1/250 Sekunde. Der eShutter lässt sich über die USB Schnittstelle des Computers ansteuern. So können in Verbindung mit der eShutter Control Software alle Settings vorgenommen werden.  Au0ßerdem lassen sich bequem auch alle Funktionen kabellos über die iOS / Android App steuern.
Der eShutter lässt sich mit allen Sinaron-Objektiven der Größe 0 verwenden. Mit einer entsprechenden Objektivplatte kann er auch in Kombination mit anderen Kamerasystemen eigensetzt werden.


Sinar eShutter Control App:
Jetzt auch für Android.



12.06.2017
Der Spezialist für digitale Hochleistungsspeicher-Technologie und Solid State Drive-Produkte (SSD), Plextor, kündigt die Einführung einer neuen S3 SSD-Speichermedien für Einsteiger an. Die neue S3-Serie verwendet neueste Technologie zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Zum Einsatz kommen eine neue Generation von Komponenten sowie eine eigene Firmware-Technologie von Plextor.
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Plextor bringt preiswerte SSD-Laufwerken für Einsteiger
Der Spezialist für digitale Hochleistungsspeicher-Technologie und Solid State Drive-Produkte (SSD), Plextor, kündigt die Einführung einer neuen S3 SSD-Speichermedien für Einsteiger an. Die neue S3-Serie verwendet neueste Technologie zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Zum Einsatz kommen eine neue Generation von Komponenten sowie eine eigene Firmware-Technologie von Plextor.

 

SSD-Speicher der S3-Serie von Plextor

 



Die Medien der neuen S-3 Serie von Plextor verfügen über hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten und sollen sich durch Zuverlässigkeit und Stabilität auszeichnen. Sie besitzen eine Vielzahl an Schnittstellen und bieten unterschiedliche Speicherkapazitäten. Die Lese und Schreibgeschwindigkeiten liegen bei 550/520 MB/s beim sequentiellen Lesen und Schreiben bzw. bei 92K/79K IOPS im zufälligen Lese-/Schreibzyklus.
Die Plextor S3-Serie nutzt hochwertige Kernkomponenten wie beispielsweise Hynix 14nm Triple-Level Speicherbausteine oder der SMI 2254 Controller. Zum Lieferumfang der neuen Serie gehören auch die Plextor Softwareprogramme wie PlexNitro, PlexTurbo, PlexCompressor und PlexVault.
Die Plextor SSD-Speichermedien der S3-Serie sollen ab Juli in den Handel kommen. Die Medien werden in den zwei Versionen 2,5-Zoll und M.2 mit drei verschiedenen Speicherkapazitäten von 128 GB, 256 GB und 512 GB angeboten.  Auf alle Produkte gewährt Plextor eine Garantie von  3 Jahren.
Die S3 2.5 SATA mit 128 GB soll 62,00 Euro, die 256 GB 106,00 Euro und die 512 GB 213,00 Euro kosten. Die S3 M.2 SATA mit 128 GB gibt es für 62,00 Euro und die sowie 256 GB Version für 106,00 Euro.  

12.06.2017
Zoner Photo Studio X wartet zum Sommer 2017 mit zahlreichen Funktionserweiterungen auf. Das dritte große Update der Bildbearbeitungssoftware ermöglicht es nun beispielsweise mehrere Fotos miteinander zu vergleichen und zu bearbeiten. Weiterhin wurde die Funktion "Klarheit" optimiert. Auch lassen sich jetzt Fotos direkt im Programm und in verschiedenen Formaten bestellen. Zudem kann die Veröffentlichung der Fotos auf sozialen Netzwerken geplant, ausgeführt und anschließend auch analysiert werden.
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Zoner Photo Studio X kündigt großes Sommer-Update und Preissenkungen an
Zoner Photo Studio X wartet zum Sommer 2017 mit zahlreichen Funktionserweiterungen auf. Das dritte große Update der Bildbearbeitungssoftware ermöglicht es nun beispielsweise mehrere Fotos miteinander zu vergleichen und zu bearbeiten. Weiterhin wurde die Funktion "Klarheit" optimiert. Auch lassen sich jetzt Fotos direkt im Programm und in verschiedenen Formaten bestellen. Zudem kann die Veröffentlichung der Fotos auf sozialen Netzwerken geplant, ausgeführt und anschließend auch analysiert werden.

Mit Zoner Photo Studio X lassen sich bis zu 9 Fotos gleichzeitig bearbeiten. Zudem kann man bei der Sichtung auch eine Bewertung oder eine Farbmarkierung vorgenommen werden. Die Möglichkeit, eine Bilddatei anzuheften erleichtert ebenfalls die Selektion des besten Fotos. Die neue Funktion mit dem Vergleich mehrerer Bilder steht auch im Modul Entwickeln zur Verfügung und bietet zudem die Möglichkeit an, mehrere Fotos gleichzeitig zu bearbeiten. Hierzu gehören u. a. automatische Verbesserungen, Effekte und Belichtungseinstellungen.

 


Das große Sommer-Update zum Zoner Studio X wartet
mit einer Vielzahl an Funktionserweiterungen auf.


Die Funktion Klarheit wurde weiter verbessert. Dieses Werkzeug verleiht den Bilder Struktur, Schärfe und Dynamik, ohne dabei die Belichtungsparameter zu beeinflussen.
Im Modul bestellen wurde die Bedienung übersichtlicher gestaltet. Neben Fotoleinwänden, Fotokalendern und Fotobüchern können jetzt auch Fotos bestellt werden. Die Auswahl an Formaten reicht dabei von 10x15 cm bis 30x61 cm.
Nutzer von Zoner Photo Studio X haben jetzt auch die Möglichkeit, die Veröffentlichung ihrer Fotos in sozialen Netzwerken zu einem bestimmten Zeitpunkt zu planen und sie dort mit nur einem Klick auf allen Plattformen zu veröffentlichen. Ebenso steht ein Analysetool für die Beliebtheit, die Anzahl an Aufrufen etc. zur Verfügung. Möglich wurde dies durch die Implementierung der Plattform Pixbuf. Unterstützt werden u. a. Dienste wie Facebook, Twitter, Pinterest, Tumblr, Flickr, Instagram und viele weitere Dienste.

 

 

Auch eione Videoschnittfunktion ist jetzt im Zoner Studio X enthalten.


Mit dem Update wurde auch eine Videoschnittfunktion implementiert. Sie ist im Modul Manager beherbergt und über das Menü > Bearbeiten > Videoschnitt zugänglich.
Mit dem Update hat Zoner auch den Preis für Zoner Photo Studio X reduziert. Statt wie bisher 71,88 Euro pro Jahr beträgt er nur noch 39 Euro pro Jahr. Die Familien-Lizenz ist zudem für 19 Euro anstatt 41,88 Euro erhältlich. Während des Abojahres haben die Abonnenten einen Anspruch auf die Updates (viermal pro Jahr erscheint ein großes Update, wo neue Bearbeitungstools und Funktionsoptimierungen hinzukommen). Darüber erhalten sie exklusive Lehrmaterialien sowie einen technischen Premium-Support.

11.06.2017
Zur Feier ihrers 50-jährigen Bestehens hatte die expert International der Verbundgruppe nach Athen geladen. Auf dem Programm standen neben dem großen Gala-Event auch eine Business Conference mit strategischen Partnern der Industrie.
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50-Jahrfeier expert International: Weiße Ware in Athen....
Zur Feier ihrers 50-jährigen Bestehens hatte die expert International der Verbundgruppe nach Athen geladen. Auf dem Programm standen neben dem großen Gala-Event auch eine Business Conference mit strategischen Partnern der Industrie.

180 „experten“ aus allen 21 Mitgliedsländern sowie 60 Vertreter der wichtigsten Lieferanten folgten der Einladung zum großen Jubiläumsevent von expert International. Doch es wurde nicht nur gefeiert in Athen: Im Rahmen der Business Conference gaben Geschäftsführer Dieter Mathys und Vorstandvorsitzender Ciaran O’Reilly Einblicke in die erfolgreiche Entwicklung der letzten 50 Jahre.

 

 

Dieter Mathys Geschäftsführer der expert International Verbundgruppe.

 

Die aktuellen Zahlen sprechen für sich: Mit dem neuesten Zuwachs Schweden ist expert International in 21 Mitgliedsländern und 4.000 Standorten aktiv. Die Umsätze belaufen sich auf 13,5 Mrd. Euro, damit belegt expert International den dritten Platz der Elektrohändler in Europa. „Alleine in den letzten vier Jahren sind unsere Umsatzzahlen um 68% gestiegen. Ein Ergebnis, auf das wir alle sehr stolz sein können“, betonte Ciaran O’Reilly. Doch natürlich will man sich nicht auf den Erfolgen der Vergangenheit ausruhen. So war die zentrale Frage der Business Conference, wie es expert International gelingen wird, das Erfolgsrezept der letzten 50 Jahre auf die Zukunft zu übertragen.


Große Gala zur 50-Jahrfeier der expert International Verbundgruppe.

 


Dieter Mathys ist sich sicher, dass die Kernwerte, auf die der Erfolg von expert International beruht, auch in Zukunft Bestand haben werden. „Das heißt nicht, dass wir uns nicht weiterentwickeln. Themen wie Digitalisierung und Connectivity stehen ganz oben auf unserer Agenda. Und wir setzen alles daran, den Point of Sale in eine Erlebniswelt für den Kunden zu verwandeln“, so Dieter Mathys. Am Ende stehe aber immer der Mensch im Mittelpunkt: „Humanity will beat technology!“

 

Gemeinsm mit ihren Lieferanten rüstete die expert International Gruppe
fünf SOS Kinderdörfer in Griechenland mit Möbeln und Haushaltsgeräten aus.


In diesem Sinne wurde im Rahmen des Gala Events eine ganz besondere Kooperation präsentiert. Anlässlich des Jubiläums hat expert International zusammen mit Partnern der Industrie fünf neue Häuser des SOS-Kinderdorf e.V. in Griechenland komplett mit Möbeln und Haushaltsgeräten ausgestattet. „Gerade im Jubiläumsjahr ist es uns ein Anliegen, unseren Erfolg mit denen zu teilen, die Hilfe benötigen. Dass wir das gemeinsam mit unseren Lieferanten umsetzen konnten, ist ein Zeichen für unsere gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Dafür sind wir sehr dankbar,“ betonte Dieter Mathys.

11.06.2017
In Berlin feierte die europafoto FOTOCO Fotohandelsgesellschaft mbH und Co.KG standesgemäß ihren 50. Geburtstag. Anlass zum Feiern hatten Führung und Mitglieder der Foto-Einkaufsgruppe mehr als genug: Trotz leicht rückgängiger Umsätze kündigte Geschäftsführer Robby Kreft für 2016 die prozentual höchste Ausschüttung der letzten Jahre an. Zudem sponserte Sony, einer der Gewinner unter den Lieferanten des letzten Geschäftsjahres, großzügig die Jubiläumsparty mit einer rauschenden ABBA Tribute Night.
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50 Jahrfeier europafoto – Zwischen Sonnenschein und Donnerwetter
In Berlin feierte die europafoto FOTOCO Fotohandelsgesellschaft mbH und Co.KG standesgemäß ihren 50. Geburtstag. Anlass zum Feiern hatten Führung und Mitglieder der Foto-Einkaufsgruppe mehr als genug: Trotz leicht rückgängiger Umsätze kündigte Geschäftsführer Robby Kreft für 2016 die prozentual höchste Ausschüttung der letzten Jahre an. Zudem sponserte Sony, einer der Gewinner unter den Lieferanten des letzten Geschäftsjahres, großzügig die Jubiläumsparty mit einer rauschenden ABBA Tribute Night.

Die Großzügigkeit von Sony bei der europafoto Jubiläumsparty kam nicht von ungefähr: Schließlich konnte das Unternehmen den Anteil am europafoto Umsatz mit seinen Kameras von 15 Prozent im Vorjahr auf 17 Prozent in 2016 steigern und damit mit Nikon gleichziehen. Sony und Nikon teilen sich also bei den Kameraumsätzen der europafoto den zweiten Platz vor Canon. Sowohl Nikon (-1 Prozent) und Canon (-2 Prozent) mussten Federn lassen. Unter den Gewinnern - auch nicht überraschend – rangierte ganz vorne auch Fujifilm mit einem Zuwachs von rund 2,5 Prozent.


Verwaltungsrat der europafoto Fotoco Verbundgruppe (von l. nach r.): Robert Edel,
Peter Kleiber, Kerstin Sänger, Peter Hamer und Andreas Manthey (Vorsitzender).


Trotz der erfreulichen Nachrichten wies Geschäftsführer Robby Kreft bei der Vorstellung der Ergebnisse daraufhin, dass starke Gemeinschaften im Wirtschaftsleben nach wie vor unverzichtbar seien und heute wie vor 50 Jahren, als die Fotoco-Gruppe im Kurhaus von Baden-Baden von zehn vorausschauenden Händlern gegründet wurde, ein wichtiges Instrument zur gemeinsamen Bewältigung der herausfordernden Veränderungen der Branche sind. Stolz verkündete er das gute Ergebnis der Gruppe, das trotz leichtem Umsatzrückgang eine attraktive Ausschüttung ermöglichte. „Böse Zungen haben schon behauptet, die Ausschüttung für dieses Jahr würde ausfallen“, witzelte Robby Kreft. „ Ja sie ist tatsächlich ausgefallen, nämlich ausgefallen hoch!“

 

 

Europafoto Geschäftsführer Robby Kreft konnte ein erfolgreiches Ergebnis
für 2016 bei der 50-Jahrfeier der Verbundgruppe präsentieren.


Dennoch glaubt niemand,  sich auf dem Erreichten ausruhen zu können. Zu schnell schreiten die Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderungen der Branche voran. Zu stark würden andere Marktteilnehmer den Kameramarkt bedrängen und zu schnell würden sich die Verbraucherwünsche und -gewohnheiten ändern. Andreas Manthey, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Gruppe forderte die Mitglieder in seinem Grußwort dazu auf, nicht nachzulassen und weitere Anstrengungen zu unternehmen, noch schneller und noch besser zu werden. Und er fügte, ohne es näher zu spezifizieren sogar hinzu: „Wir müssen ehrlicher werden.“  Um die Schlagkraft des Verwaltungsrates zu stärken und Abstimmungsprozesse zu verkürzen, wurde der Verwaltungsrat, der auf der Jahreshauptversammlung neu gewählt wurde, um zwei Mitglieder verschlankt. Er wird zukünftig statt wie bisher sieben nun nur noch fünf Mitglieder zählen. Diese sind Andreas Manthey, Wismar,  Peter Hamer, Bochum, Robert Edel, Leipzig, Peter Kleiber, Fellbach und Kerstin Sänger, Stuttgart.

 


Verwaltungsratsvorsitzender Andreas Manthey forderte die Mitglieder auf
schneller, besser und ehrlicher zu werden.


Nach 50 Jahren ist man stolz auf die vielen, innovativen Konzepte, die von europafoto ausgehen. So heißt es, man biete die schnellste Logistik, bei niedrigsten Kosten und biete die besten Ausschüttungen. Für das vergangene Jahr entsprachen sie immerhin einer Rendite von 10 Prozent. Dabei präsentierte sich die Gruppe als Multichannelanbieter mit modernen Geschäften. Hinzu kämen das neue Konzept der Kommissionsware und das kürzlich eingeführte Drop-Shipment. Die Kommissionsware ermögliche es, die Kapitalbelastung zu senken und Waren anzubieten, auf die Händler sonst verzichten müssten. Über die Drop-Shipment Möglichkeit, können Kunden sich Waren, die beim Händler nicht vorrätig waren, direkt aus dem Fotoco-Lager mit Absender des Händlers nach Hause liefern lassen. So kann sich der Kunde sich eine erneute Anfahrt ersparen. Der Händler kann das System aber auch nutzen, seinen Online-Shop zu erweitern.  

 


Yosuke Aoki, Head of Pan European Product Marketing, Digital Imaging
und Vice President von Sony Europe Ltd., präsentierte überzeugend
die Erfolgsprodukte von Sony


Das Kommissionswaren-Geschäft ist vor etwa einem Jahr gestartet und wird aktuell von 91 Teilnehmern der Einkaufsgruppe genutzt. Inzwischen umfasst das Angebot 60 verschiedene Artikel, die intensiv mit regelmäßigen Aktionen wie Beilagen, Dekokartons, speziellen Produktvideos, Plakaten und lokal über Google beworben werden.
Den Abschluss feierten die europafoto Händler mit einer Bootsfahrt durch Berlin, vorbei an zahlreichen historischen Baudenkmälern und modernen Gebäuden der Stadt bei strahlendem Sonnenschein. Erst am Ende des Bootsausfluges wurde die Gesellschaft von einem heftigen Gewittersturm überrascht, den aber alle – man beachte die Symbolik – nahezu unbeschadet überstanden haben. Auch wenn der ein oder andere nasswurde,  so hatte Kapitän und Geschäftsführer der Gruppe Robby Kreft seiner Crew eine angemessene Feier zuteilwerden lassen. Schade dass das symbolträchtige Foto, das ihn mit Kapitänsmütze und -uniform zusammen mit den Geschäftspartnern von Sony Yosuke Aoki und Thilo Röhrig beim Anschneiden der Geburtstagstorte und umgeben von Händlern mit Matrosenmützen zeigt, nicht zur Veröffentlichung freigegeben wurde. Angesichts des Erfolgs, mit dem der Geschäftsführer das Europafoto-Schiff erfolgreich durch stürmische Zeiten gelenkt hat, etwas zu viel der Bescheidenheit!   
   

11.06.2017
Die Softwareschmiede Serif bringt mit Affinity Photo for iPad das erste professionelle Bildbearbeitungsprogramm für die Nutzung auf Apple Tablets und macht damit die Bildbearbeitung mobil. Schon die mehrfach preisgekrönte Desktop-Version von Affinity Photo wurde weltweit von zahlreichen Kreativen eingesetzt. Affinity Photo for iPad ermöglicht nun auch umfangreiche professionelle Bildbearbeitungen unterwegs.
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Affinity Photo for iPad bringt professionelle Bildbearbeitung auf iPad Tablets
Die Softwareschmiede Serif bringt mit Affinity Photo for iPad das erste professionelle Bildbearbeitungsprogramm für die Nutzung auf Apple Tablets und macht damit die Bildbearbeitung mobil. Schon die mehrfach preisgekrönte Desktop-Version von Affinity Photo wurde weltweit von zahlreichen Kreativen eingesetzt. Affinity Photo for iPad ermöglicht nun auch umfangreiche professionelle Bildbearbeitungen unterwegs.

Affinity for iPad macht die professionelle Bildbearbeitung mobil

 

Die Software überrascht mit zahlreichen, leistungsstarken Features, die zuvor noch nie für iPads zur VErfügung standen. Das Programm arbeitet mit einer unbegrenzten Anzahl von Ebenen. Es gibt eine umfangreiche Bibliothek mit Ebenen für Anpassungen, Filter und Effekte. Ebenso sind Textwerkzeuge mit umfassenden typografischen Eigenschaften integriert. Auch eine Funktion für das Zeichnen mit Vektoren ist vorhanden. Alle Ebenen können für eindrucksvolle Composings gruppiert, maskiert oder auch überblendet werden. Programm lässt sich per Touchscreen mit den Fingern aber auch mit dem Stift bedienen. Das Programm läuft auf den Tablets iPad Air 2, iPad 2017, iPad Pro 9.7-inch, 10.5-inch and 12.9-inch. Affinity Photo for iPad wird nach einer Einführungsphase zu einem um 30 Prozent reduzierten Preis regulär etwa 33 Euro kosten.

Weitere Informationen zu Affinity Photo for iPad finden Sie hier...

 

 

Affinity Photo for iPad from Affinity on Vimeo.

11.06.2017
Erneut hat der Objektivhersteller Meyer-Optik-Görlitz erfolgreich das Finanzierungsportal Kickstarter für die Realisierung einer Neuauflage seines historischen Lydith 30 f3,5 Objektivs bemüht. Schon fünf Minuten nach der Veröffentlichung hatte das Projekt das gesetzte Finanzierungsziel erreicht. Am zweiten Tag der Kampagne hatte Meyer-Optik-Görlitz über 300 Prozent der Finanzierungssumme eingesammelt.
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Meyer-Optik-Görlitz Lydith 30 f3.5: Neuauflage einer historischen Objektivrechnung
Erneut hat der Objektivhersteller Meyer-Optik-Görlitz erfolgreich das Finanzierungsportal Kickstarter für die Realisierung einer Neuauflage seines historischen Lydith 30 f3,5 Objektivs bemüht. Schon fünf Minuten nach der Veröffentlichung hatte das Projekt das gesetzte Finanzierungsziel erreicht. Am zweiten Tag der Kampagne hatte Meyer-Optik-Görlitz über 300 Prozent der Finanzierungssumme eingesammelt.


Meyer-Optik-Görlitz Lydith 30 f3,5.

 

Unterstützern der Kickstarterkampagne werden als Belohnung Preise geboten, die unter 50 Prozent der späteren unverbindlichen Preisempfehlung liegen. Das Lydith 30 f3.5 ist ein weiteres Objektiv aus dem historischen Portfolio der 2014 wiederbelebten Marke Meyer-Optik-Görlitz, das mit Hilfe von Kickstarter.com realisiert werden konnte. Der 5-Linser, dessen Konstruktion auf Plänen aus den fünfziger Jahren basiert und ursprünglich in den 1960er Jahren veröffentlicht wurde, wird in der Neuauflage mit moderner Vergütung und einer reduzierten Naheinstellgrenze von nur 16 cm auf den Markt gebracht. Blende und Schärfe werden bei dem Objektiv manuell eingestellt. Es wird wie alle historischen Rekonstruktionen von Meyer-Optik-Görlitz in Deutschland gefertigt.  Das Objektiv wird mit allen modernen Anschlüssen erscheinen und nach Auslieferung der Kickstarterbestellungen ab März des kommenden Jahres erhältlich sein. Das Kickstarterprojekt endet am 4. Juli.



Beispielfoto von Firat Bagdu.


Technische Daten
Brennweite: 30mm
Blende: f3.5-22
Bildwinkel: ±35°
Naheinstellgrenze: 16 cm
Konstruktion: 5 Linsen in 5 Gruppen
Anzahl der Blendenlamellen: 12
Gewicht: ca. 220g

Verfügbare Anschlüsse
•    Canon EF
•    Nikon F
•    Sony
•    FujiX
•    Micro Four Thirds
•    M42
•    Leica M (rangefinder not supported/focusing via live view)
•    Leica SL

Weitere Informationen gibt es hier...



11.06.2017
Farbmanagement Made in Germany, das ist die neue globellColorSuite von net SE. Die Suite soll nun nach intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die über Kickstarter finanziert wurde, als ein eigenes System zur Bildschirmkalibrierung und Profilierung ab Sommer 2017 erhältlich sein. Die globellColorSuite besteht aus dem globellColorMeter und der globellColorSoftware, die für originalgetreue Farben auf allen Anzeigegeräten und im gesamten digitalen Workflow sorgen sollen.
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net SE Gruppe gibt die Markteinführung der globellColorSuite bekannt
Farbmanagement Made in Germany, das ist die neue globellColorSuite von net SE. Die Suite soll nun nach intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die über Kickstarter finanziert wurde, als ein eigenes System zur Bildschirmkalibrierung und Profilierung ab Sommer 2017 erhältlich sein. Die globellColorSuite besteht aus dem globellColorMeter und der globellColorSoftware, die für originalgetreue Farben auf allen Anzeigegeräten und im gesamten digitalen Workflow sorgen sollen.

Durch die zum Patent angemeldete Aufstellung des globellColorMeter ist nun eine bildschirmschonende und in der Handhabung einfache Kontaktmessung möglich. Das umständliche über den Bildschirm hängen von Messgeräten nebst Gegengewicht ist nicht mehr erforderlich. Für die Entwicklung des globellColorMeter wurde das Farbmanagement Know-how von Globell mit der Expertise der Konzernschwester Meyer-Optik-Görlitz miteinander kombiniert.

 

GlobellColor Software.

 

Der im globellColorMeter eingebaute 20-bit Sensor ermöglicht eine sehr genaue Kalibrierung und Profilierung. Gleichzeitig sorgt der verwendete Diffusor für eine homogene Lichtverteilung des gemessenen Monitorlichtes. Er besteht aus einem patentierten, hochreinen synthetischen Quarzglas. Durch seine sehr gute Transmission vom tiefen UV bis zum langwelligen IR-Bereich ermöglicht er zuverlässige Ergebnisse.
Mit einem Dynamikumfang von 0.001 -?> 5000 cd/m2 und einer Genauigkeit von +/- 0.006 im Farbbereich ist er für höchste Ansprüche entwickelt worden.
Der verwendete CIE Tristimulus Glas-Filter ist für eine lange und intensive Benutzung ausgelegt. Damit löst der globellColorMeter ein bekanntes Problem bis heute verwendeter Sensoren anderer Hersteller. Die Firmware des globellColor Sensors ist auf alle gängigen Bildschirmtypen, wie z. B. auch den iMac, abgestimmt.
Die globellColorSoftware geht über vergleichbare Angebote weit hinaus und ermöglicht damit dem Anwender, auch bei Nutzung vorhandener Sensorik deutlich verbesserte Ergebnisse zu erzielen. Bei der globellColorSoftware wurde Wert auf eine einfache Benutzeroberfläche gelegt. Dem ungeübten Anwender stehen zahlreiche Voreinstellungen zur Verfügung. Sämtliche für die optimale Kalibrierung und Profilierung nötigen Parameter sind aber auch manuell auswählbar.

 


Vorher-Nachher-Anzeige der GlobellColor Software.

 

Neben der Softwarekalibrierung beherrscht die globellColorSoftware auch die Hardwarekalibrierung. Viele hardwarekalibrierbare Monitore sind in der Software schon hinterlegt, die Liste wird ständig erweitert. Der in der globellColorSoftware integrierte 3D Gamut Viewer erleichtert die Beurteilung von ICC Profilen und ermöglicht den visuellen Vergleich z. B. eines Monitorprofils mit einem Druckprofil zur Verhinderung von Fehldrucken.
Die neue Produktserie ist kompatibel mit Windows und Mac-Geräten. Die Produkte ermöglichen die korrekte Nachbearbeitung von Fotos und Grafiken.

 

 

3D-Gammut-Viewer der GlobellColor Software

 


Die globellColorSuite, bestehend aus dem globellColorMeter und der globellColorSoftware ist ab sofort unter www.globell-color.com und im Handel zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 249 Euro vorbestellbar. Die Auslieferung an die Kickstarter Backer, die die Entwicklung im Rahmen eines Kickstarterprojektes Ende 2016 unterstützt hatten, wird priorisiert behandelt.

Weitere Informationen finden Sie hier...


09.06.2017
Bei dem legendären Nürburgring Classics Rennen am 17. und 18. Juni bietet die Canon Academy einen Wochenend-Fotoworkshop beziehungsweise zwei Tagesworkshops an. Eine Gelegenheit Rennatmosphäre aus der Perspektive der Bildberichterstatter unter professioneller Anleitung zu erleben.
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Nürburgring Classics – Kultiger Rennsport-Workshop mit der Canon Academy
Bei dem legendären Nürburgring Classics Rennen am 17. und 18. Juni bietet die Canon Academy einen Wochenend-Fotoworkshop beziehungsweise zwei Tagesworkshops an. Eine Gelegenheit Rennatmosphäre aus der Perspektive der Bildberichterstatter unter professioneller Anleitung zu erleben.

Die Nürburgring Classics inklusive des Eifelrennens haben es in sich: Packende Rennen, außergewöhnliche Fahrzeuge aus den unterschiedslisten Epochen, Clubtreffen, Raritäten und Kuriositäten auf und neben der Strecke – an diesem Workshopwochenende werden die Workshopteilnehmer einiges vor die Linse bekommen.

 


Als Pressefotograf bei den Nürburgring Classics mit dabeisein:
der Fotoworkshop der Extraklasse.

 

Das Workshopangebot umfasst zwei Tagesworkshops am Samstag dem 17. und Sonntag dem 18. Juni. Beide Tagesworkshops können auch als Paket vergünstigt gebucht werden. Die Workshopteilnehmer werden als Presse akkreditiert und können auf umfangreiches Leihequipment von Canon zurückgreifen. Aufgrund der Kooperation mit Canon steht einmal das gesamte aktuelle EOS und EF-Portfolio inklusive der langen Tüten jenseits der 400mm  zur Wahl.  Fotografieret wird dank Presse-Akkreditierung sowohl an ausgesuchten Streckenabschnitten an der Nordschleife (z.B.) Pflanzgarten, Eiskurve, Brünnchen) sowie auf der Grand Prix Strecke und selbstverständlich in der Boxengasse und im Fahrerlager. Die Menge an unterschiedlichen Läufen sorgt dabei für Motive in Hülle und Fülle.


Ungewöhnliche Motive aus nächster Nähe bietet der Workshop
bei den Nürburgring-Classics.

 

Die Kosten für den Workshop belaufen sich auf 189 Euro für den Tagesworkshop und 299 Euro für beide Tage. Darin enthalten sind die Pressewesten und die Tickets zur Veranstaltung, die Betreuung durch einen Dozenten und eine Online-Nachbesprechung der Bilder. Leihequipment ist ebenfalls mit an Bord – allerdings ausschließlich von Canon. Fotografen anderer Marken dürfen aber selbstverständlich auch am Workshop teilnehmen. Die Teilnahme ist wegen der Effektivität auf maximal acht Fotografen begrenzt.

07.06.2017
Workshops im eigenen Fotostudio mit umfangreich ausgestatteter Dunkelkammer bietet der Laborgeräte Spezialist JOBO im Rahmen seines neuen Geschäftszweigs JOBOartisan an. Die Firma JOBO in Gummersbach baut seit 1923 Geräte für das Fotolabor. Aber inzwischen sind die Angebote zur Analogen Fotografie rar und die Plätze, wo Anhänger sich diesem Medium im vollen Umfang widmen können, rar.
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JOBOartisan kündigt Workshops für die analoge Fotografie an
Workshops im eigenen Fotostudio mit umfangreich ausgestatteter Dunkelkammer bietet der Laborgeräte Spezialist JOBO im Rahmen seines neuen Geschäftszweigs JOBOartisan an. Die Firma JOBO in Gummersbach baut seit 1923 Geräte für das Fotolabor. Aber inzwischen sind die Angebote zur Analogen Fotografie rar und die Plätze, wo Anhänger sich diesem Medium im vollen Umfang widmen können, rar.


Fotolabor im Studio von JOBOartisan.

 



Bis heute ist die Analogfotografie echtes Handwerk. Um die Silberhalogenid-Fotografie wieder einem breiteren Publikum zu erschließen, hat sich Johannes Bockemühl-Simon, geschäftsführender Gesellschafter der JOBO International GmbH, entschieden, selbst aktiv zu werden. Er hat JOBOartisan gegründet, um die Faszination der analogen Fotografie wieder erlebbar zu machen. In einer 25 qm großen Dunkelkammer mit 5 Vergrößerungsgeräten, vom Leitz Focomat bis zum JOBO LPL 4x5“ Vergrößerer, Farbköpfen und mit Variokontrastkopf. Das Labor besitzt auch einen Nassbereich mit JOBO CPP-3 und CPE-3 nebst Filmtrockner und Papiertrockner. Darüber hinaus gibt es ein 120 qm-Studio mit Blitzanlage und Konferenztisch bietet den idealen Rahmen für Portraitfotografie oder Still Life Fotografie.
Nach ersten Workshoperfolgen sind für Juli bei JOBOartisan in Gummersbach ein Portraitworkshop auf Diafilm und im August ein Reiseworkshop in den Naturpark Elbsandsteingebirge mit Großformatkameras geplant. Teilnehmer werden dabei auf Wunsch kostenlos für die Dauer des Workshops mit Chamonix Fachkameras ausgestattet.


Studio von JOBOartisan in Gummersbach.

 


JOBO hat auch seinen Online-Shop mit Fokus auf die Analogfotografie erweitert und bietet dort Analogfilme von Fuji, Kodak und Ilford in den Größen von 35 mm bis hin zum Großformat in 8x10“ an. Demnächst sollen auch Chemie und Fotopapiere folgen.
Das JOBOartisan Studio dient gleichzeitig als Showroom für die von JOBO vertriebenen Großformatkameras von Chamonix. Dort können Interessenten Termine für eine persönliche Demonstration mit Führung durch Studio und Dunkelkammer vereinbaren, um die Silberhalogenid-Fotografie in Aktion zu erleben.
Informationen über JOBOartisan und die nächsten Workshoptermine finden Sie hier...





07.06.2017
Das Technologieunternehmen Matterport hat die Markteinführung der Matterport Pro2, einer 3D- und 2D-Kamera in einem Gehäuse angekündigt. Mit der Kamera lassen sich virtuelle Rundgänge in Gebäuden sowie auch hochauflösende Fotos machen.
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Matterport Pro 2 - die All-in-One-Kamera für hochauflösende 3D- und 2D-Aufnahmen
Das Technologieunternehmen Matterport hat die Markteinführung der Matterport Pro2, einer 3D- und 2D-Kamera in einem Gehäuse angekündigt. Mit der Kamera lassen sich virtuelle Rundgänge in Gebäuden sowie auch hochauflösende Fotos machen.


Die kalifornische Firma Matterport entwickelt Systeme für die Erstellung von 3D- und VR-Aufzeichnungen für virtuelle Gebäudebesichtigungen, die es Menschen erlauben, Räume zu erleben, als wären sie wirklich dort. Die neue All-in-One-Kamera Pro2 bietet Kunden zusammen mit der Matterport Cloud eine Komplettlösung für die Aufnahme, die Verbreitung und Ansicht von Immobilien in 2D, 3D und VR. Die Kamera verfügt über eine Auflösung von 134,2 Megapixeln und besitzt nun auch GPS.


Matterport Pro2: Kamera für 3D und 2D Fotos.

 

Die Pro2 ist die erste All-in-One-Kamera mit der Bilder in Druckqualität, qualitativ hochwertige Digitalaufnahmen, ein interaktiver 3D-Raumplan vollständig in Farbe, ein immersives 3D-/VR-Erlebnis und mehr mit nur einem einzigen Gerät erstellt werden können und die eine virtuelle Besichtigung von Immobilien ermöglicht.
Die 3D-Medienlösung von Matterport wendet sich an Unternehmen der Immobilien-, Reise-, Gastronomie-, Architektur- Branche sowie auch an das Ingenieurswesen und das Baugewerbe. Ebenso nutzt die Medien- und Unterhaltungsbranche diese neue Darstellungsform. Bislang wurden laut Hersteller mehr als 500.000 Immobilien erfasst, die in 80 Ländern mehr als 170 Millionen Mal angesehen wurden. Mit der Matterport Pro2 können die Kunden jetzt sowohl  hochauflösende Druckbilder sowie digitale 3D-Erlebnisse mit einem einzigen einfachen Knopfdruck erstellen.
Fotografen können mit der Matterport Pro2 ihre Aktivitäten erweitern und in neue Marktsegmente vorstoßen.  

Preis: ca. 3.695 Euro

07.06.2017
Große Bilder aus kurzer Distanz sind die Stärke des neuen XEED WUX500ST LCOS Projektors von Canon. Er liefert eine Bilddiagonale von ca. 2,5 Metern aus nur 1,2 Metern Abstand. Zudem bietet das Gerät 5.000 Lumen Farbhelligkeit, ein verzerrungsfreies Weitwinkelobjektiv und bis zu 75 Prozent vertikalen Lensshift .
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Canon stellt Installationsprojektor für kleinere Räume vor
Große Bilder aus kurzer Distanz sind die Stärke des neuen XEED WUX500ST LCOS Projektors von Canon. Er liefert eine Bilddiagonale von ca. 2,5 Metern aus nur 1,2 Metern Abstand. Zudem bietet das Gerät 5.000 Lumen Farbhelligkeit, ein verzerrungsfreies Weitwinkelobjektiv und bis zu 75 Prozent vertikalen Lensshift .


Der neue Canon XEED WUX500ST Projektor ist eine kompakte, effiziente und  vielseitige Lösung, um große Projektionsbilder aus geringem Abstand zu projizieren.  Der Kurzdistanz-Installationsprojektor verfügt über ein Kontrastverhältnis von 2.000:1. Mit seiner WUXGA-Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln werden auch feine Linien  über die gesamte Projektionsfläche scharf wiedergegeben. Der Projektor arbeitet mit der LCOS-Technologie (Liquid Crystal on Silicon) und der fünften Generation des Aspectual Illumination Systems (AISYS) von Canon, das eine fortschrittliche Technologie zur Aufteilung des Lichts in seine Primärfarben nutzt, um lebendig wirkende Farben rasterlos zu projizieren.

Canon XEED WUX500ST Installationsprojektor.


Die Medical-Variante des Gerätes liefert  mit einem speziellen DICOM® Simulationsmodus für eine exzellente Darstellung von monochromen digitalen Röntgenbildern, CAT-Scans und MRTs. Mit der Kombination dieser Leistungsmerkmale empfiehlt sich der Projektor für eine Vielzahl von Anwendungen in Hochschulen, Museen und Galerien sowie für Simulationen, Schulungen und Digital Signage.
Der Canon Projektor  kann auch im PC-losen Betrieb, beispielsweise auch in Mehr-Projektoren-Anwendungen betrieben werden. Der Anschluss eines USB-Speichermediums an einen Projektor genügt und es wird ein auf bis zu neun Projektoren aufgeteiltes Bild präsentiert – wenn diese miteinander per LAN-Kabel verbunden sind. Die innovative Networked-Multi-Projection-Software (NMPJ) ermöglicht die gleichzeitige Steuerung von bis zu zehn Projektoren. Präsentationen vom PC über das WLAN runden die Möglichkeiten ab.
Der XEED WUX500ST ist energieeffizient und liefert eine maximale Leistung aus einer ökonomischen Lichtquelle mit nur 395 Watt. Die hohe Energieeffizienz kann durch eine spezielle ECO-Taste zusätzlich verbessert werden, die eine erweiterte Lampenlebensdauer von bis zu 5.000 Betriebsstunden bewirkt. Canon gewährt auf den XEED WUX500ST eine 3-Jahres-Garantie mit Leihgerätestellung und eine optionale kostenlose 3-Jahres-Lampen-Garantie. Voraussetzung ist eine Registrierung innerhalb von 60 Tagen.
Der  Canon XEED WUX500ST ist ab Juli 2017 im Handel erhältlich.

Preis:  ca. 7.615 Euro

07.06.2017
Das neue 35mm f/2.8 FE Objektiv ist bereits das dritte AF-Objektiv für spiegellose Vollformatkameras von Sony .Bisher war der südkoreanische Objektivhersteller vor allem durch seine lichtstarken, manuell scharfzustellenden und preisgünstigen Festbrennweiten bekannt. Nun will das Unternehmen auch im Bereich der Autofokusobjektive punkten.
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Samyang bringt kompaktes 35mm Weitwinkel mit Autofokus für Sony Kameras.
Das neue 35mm f/2.8 FE Objektiv ist bereits das dritte AF-Objektiv für spiegellose Vollformatkameras von Sony .Bisher war der südkoreanische Objektivhersteller vor allem durch seine lichtstarken, manuell scharfzustellenden und preisgünstigen Festbrennweiten bekannt. Nun will das Unternehmen auch im Bereich der Autofokusobjektive punkten.

 

Samyang 35 mm f2.8 FE.



Für die spiegellosen Vollformatkameras von Sony gibt es nach dem 50 mm f1,4 und dem 14 mm f2,8 jetzt zusätzlich ein 35mm f/2.8 FE Weitwinkel. Das 33 Millimeter kurze Objektiv und 85 Gramm leichte Objektiv empfiehlt sich optimale für die Fotoausrüstung auf Reisen. Mit seinem Bildkreis von 63.10° (APS-C 42.96°) empfiehlt sich das Objektiv besonders für die Bereiche Streetfotografie sowie für die Landschafts- und Architekturfotografie. Bei Offenblende liefert es ein schönes Bokeh, das es besonders auch für Porträtfotografen interessant macht.
An APS-C Kameras, wie an denen der Sony Alpha 6000 oder 5000 Serie, entspricht sein Bildwinkel aufgrund des Cropfaktors etwa dem eines Kleinbildobjektivs mit 52 Millimeter Brennweite.

Das Objektiv ist mit einer präzisen und schnellen Autofokussteuerung ausgestattet. Trotz seines geringen Gewichts und der kompakten Bauweise bietet es eine hohe Abbildungsleistung. Für die optische Konstruktion kommen sieben Linsen in sechs Gruppen zum Einsatz. Darunter befinden sich eine Linse aus hochbrechendem,  optischen Glas sowie zwei asphärische Linsen. Eine Mehrschichtvergütung (Ultra Multi Coating) sorgt für kontrastreiche Aufnahmen ohne Reflexe oder Geisterbilder. Die Naheinstellgrenze des Objektivs beträgt nur 35 Zentimeter. Bereits bei Offenblende soll das 35mm f2.8 von Samyang eine gleichmäßige Abbildungsqualität bis in die Bildecken liefern. Die Markteinführung ist für Juli 2017 geplant.



05.06.2017
Die beiden Hersteller von Transportlösungen für Fotoequipment, SBK und thinkTANK, haben gemeinsam eine Serie von Hartschalenkoffern für den sicheren Transport von Foto- und Video-Ausrüstungen entwickelt. Die neuen Photo Flyer Hartschalenkoffer basieren auf den als unverwüstlich geltenden Produkten der SKB iSerie und sind mit hochwertigen Systemen für die Inneneinteilung ausgestattet.
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SKB und thinkTANK Photo entwickeln gemeinsam Transportkoffer für Fotoequipment
Die beiden Hersteller von Transportlösungen für Fotoequipment, SBK und thinkTANK, haben gemeinsam eine Serie von Hartschalenkoffern für den sicheren Transport von Foto- und Video-Ausrüstungen entwickelt. Die neuen Photo Flyer Hartschalenkoffer basieren auf den als unverwüstlich geltenden Produkten der SKB iSerie und sind mit hochwertigen Systemen für die Inneneinteilung ausgestattet.

 

sicheren Schutz und eine flexible Innenaufteilung bieten die
Hartschalenkoffer von SBK und thinkTANK.

 


Für die Koffer der gemeinsam entwickelten und auch mit den Marken beider Firmen gekennzeichneten Transportlösungen gibt es exklusive Ausstattungen, darunter je nach Modell auch komplette Einsätze mit variablen, teils PE verstärkten Teilern für Foto- und Videoausrüstungen sowie Zubehör, innovative Deckeleinteilungen mit Organizer Funktion, eine Tragetasche mit Schultertragegurt, einen separat verwendbaren Einsatz mit Reißverschluss und einen Rucksack, der speziell für den SKB Trolley 3i-2011-7B entwickelt wurde. Die Transportkoffer der Photo Flyer Serie kommen in vier Größen darunter zwei von den Dimensionen her handgepäck-taugliche Koffer und ein Trolley. Der Video Trolley ist nicht kabinentauglich.


Preis:
je nach Größe und Ausstattung zwischen ca. 140 und 480 Euro.



04.06.2017
Letztes Jahr hat Lomography mit der Lomo'Instant Automat eine Sofortbildkamera auf den Markt gebracht, die Belichtungszeit, Blende und Blitzstärke automatisch einstellt und so für perfekt ausgeleuchtete Schnappschüsse in jeder Situation sorgt. Die neue Lomo’Instant Automat Cabo Verde ist mit denselben Features ausgestattet jedoch in ein brandneues Design gehüllt.
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Die Lomographische AG präsentiert die Lomo'Instant Automat Cabo Verde.
Letztes Jahr hat Lomography mit der Lomo'Instant Automat eine Sofortbildkamera auf den Markt gebracht, die Belichtungszeit, Blende und Blitzstärke automatisch einstellt und so für perfekt ausgeleuchtete Schnappschüsse in jeder Situation sorgt. Die neue Lomo’Instant Automat Cabo Verde ist mit denselben Features ausgestattet jedoch in ein brandneues Design gehüllt.

 

Lomo'Instant Automat Cabo Verde.

 

Die clevere kleine Kamera kümmert sich um alles Technische, während der Nutzer sich zurücklehnen, den Moment genießen und sein Erlebnis in perfekt ausgeleuchteten Bildern festhalten kann. Zudem bietet die Sofortbildkamera zahlreiche kreative Funktionen.

 

Beispielfoto Lomo'Instant Automat von Kieko Hoshi.

 

Jede Lomo’Instant Automat ist inspiriert durch wunderschöne Strände aus aller Welt. Dieses Mal schöpfte Lomography Inspiration aus einer Inselgruppe nahe der afrikanischen Küste, welche aus zehn vulkanischen Inseln besteht. Mit ihrem tropischen, in grün gehaltenem Design und kleinen flippigen Punkten, ist die Lomo’Instant Automat Cabo Verde eine wunderbare Ergänzung zu jedem Sommerabenteuer. Die kreative kleine Kamera ist ab jetzt im Lomography Online Shop und in Gallery Stores weltweit erhältlich.

02.06.2017
Der neue Cage von Shape für die Lumix GH5 Systemkamera ist passgenau, stabil und modular aufgebaut. Der speziell für die Panasonic GH-5 entwickelte Cage lässt alle Kamerafunktionen frei zugänglich. Er lässt sich ohne Kameraumbauschnell montieren und ist modular erweiterbar. Der Cage ist auch als Rig-Set verfügbar.
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Shape bringt neues Videozubehör für Lumix GH5 Kameras von Panasonic
Der neue Cage von Shape für die Lumix GH5 Systemkamera ist passgenau, stabil und modular aufgebaut. Der speziell für die Panasonic GH-5 entwickelte Cage lässt alle Kamerafunktionen frei zugänglich. Er lässt sich ohne Kameraumbauschnell montieren und ist modular erweiterbar. Der Cage ist auch als Rig-Set verfügbar.



 

Shape Cage für die Lumix GH5 von Panasonic.

 

Der vom kanadischen Hersteller für professionelles Videozubehör Shape entwickelte Cage für die Lumix GH-5 lässt sich mit weiterem Zubehör individuell an die individuellen Bedürfnisse der Anwender anpassen und bis zu einem Schulterrig ausbauen. Damit bietet Shape eine passgenaue Lösung mit zahlreichen 1/4 und 3/8 Zoll Gewinden, um daran beispielsweise Licht, ein Mikrofon oder einen externen Rekorder/Monitor zu befestigen. Der Cage wird in Kanada aus hochwertigen Materialien gefertigt. Er bietet freien Zugriff auf alle Funktionen, Knöpfe und Fächer. Für die Montage ist kein Umbau der Kamera erforderlich. Zwei Stopper an der Vorderseite des Cages sorgen für einen Verdrehschutz. Der Kabelschutz der GH-5 lässt sich ebenfalls mit dem Cage verwenden und sichert die HDMI-Kabel vor einem Ausreißen.
Darüber hinaus bietet Shape den Cage in kompletten Sets an. Alle Zubehör-Teile sind aber auch einzeln erhältlich. Sie unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte doch einmal ein Defekt auftreten, bietet Shape eine lebenslange Garantie.
Weitere Informationen finden Sie hier...


02.06.2017
Mehr Kreativität und Flexibilität soll die kompakte 4K Cinema EOS C200 von Canon ermöglichen, die als erste Cinema EOS Kamera das Cinema RAW Light Format unterstützt, mit dem sich die Aufnahmen jetzt auch intern auf einer CFast 2.0™ Karte aufzeichnen lassen.
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Canon bringt Cinema EOS C200 mit 4K Aufnahmequalität
Mehr Kreativität und Flexibilität soll die kompakte 4K Cinema EOS C200 von Canon ermöglichen, die als erste Cinema EOS Kamera das Cinema RAW Light Format unterstützt, mit dem sich die Aufnahmen jetzt auch intern auf einer CFast 2.0™ Karte aufzeichnen lassen.


Kompakt und flexibel einsetzbar: Die Canon Cinema EOS C200 mit 4K Auflösung.

 


Die Basis für die interne Verarbeitung mit 4K UHD/50P MP4, 4K DCI RAW und die Option für kontinuierliche Zeitlupenaufnahmen mit 120 B/s in Full-HD im vollen Super-35-mm- Format aufzuzeichnen, bildet der neu entwickelte Canon Dual-DIGIC-DV6-Prozessor.  Durch die Optimierung der Dual-Pixel-CMOS-AF-Technologie und den Touchscreen-LCD wird ein sanfter AF-Betrieb mit effektiver Schärfenachführung möglich.
Die EOS C200 verfügt über einen 4K-Super-35mm-CMOS-Sensor von Canon mit einer effektiven Auflösung von 8,85 Megapixeln, der mit dem neu entwickelten Dual-DIGIC-DV6-Bildprozessor zusammenarbeitet. Diese Kombination ermöglicht die Aufzeichnung in Cinema RAW Light mit 4K DCI 50P auf eine interne CFast 2.0™ Karte. Cinema RAW Light bietet die gleiche Flexibilität beim Colour Grading wie Cinema RAW, allerdings bei einer deutlich geringeren Dateigröße.
Neben 4K DCI 50P stehen im MP4-Format 4K-UHD mit 150 Mbps und 2K/Full-HD mit 35 Mbps auf SD-Karte zur Wahl. Die EOS C200 zeigt ihre Stärke bei Zeitraffer- und Zeitlupenaufnahmen in Full-HD mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde im vollen Super-35-mm-Format.Mit einem Dynamikumfang von bis zu 15 Blendenstufen bei Cinema RAW Light und bis zu 13 Blendenstufen in MP4 (Canon Log / Log 3) ist die Kamera in der Lage, auch Spitzlichter und Schatten mit hohe Detailzeichnung aufzunehmen.
Die ISO-Empfindlichkeit von 100 bis 102.400 gestattet auch unter schwierigen Lichtbedingungen hochwertige Aufnahmen. Eingebaute, optische ND-Filter von bis zu zehn Blendenstufen sorgen für mehr Flexibilität erlauben die selektive Steuerung der Schärfentiefe auch bei hellem Umgebungslicht.

 


Das geringe Gewicht der EOS C200 erlaubt auch lange Aufnahme aus der Hand
oder den Einsatz an Drohnen.


Die EOS C200  besitzt eine präzise, zuverlässige AF-Steuerung. Darüber hinaus erweitern der manuelle Fokus-Assistent, die Gesichtserkennung mit Gesichts-Priorität und die „nur Gesicht“-Option die kreativen Fokussierungsmöglichkeiten. Das Gehäuse der EOS C200 wiegt nur 1,4 Kilogramm und eignet sich daher auch für längere Aufnahmen aus freier Hand. Aufgrund ihrer kompakten Größe eignet sich die Kamera auch für den Einsatz an Drohnen oder an einem Gimbal.
Das Cinema RAW Light Format lässt sich in verschiedene Softwarelösungen integrieren. So wird die Bearbeitung und das Grading des Cinema RAW Light Video Formats nicht nur in der Canon Software Cinema RAW Development (CRD), sondern auch in DaVinci Resolve von Blackmagic Design schon bei Einführung der Kamera unterstützt. Die Bearbeitung ist zudem im Media Composer von Avid Technology mit dem Canon RAW Plugin für Avid Media Access möglich. Eine Unterstützung von Cinema RAW Light ist auch bei der Bearbeitungs-Software EDIUS Pro von Grass Valley im Laufe des Jahres 2017 geplant. Darüber hinaus wird auch in der zukünftigen Version von Final Cut Pro X von Apple das Canon Cinema RAW Light Format mit einem entsprechenden Plugin unterstützt.
Das Canon XF-AVC Video-Format wird mit einem zukünftigen Firmware-Upgrade verfügbar sein. Das kostenlose Upgrade ist für das erste Halbjahr 2018 geplant.


02.06.2017
Das Deutsche Museum in München hat eine wichtige Sammlung historischer foto- und filmtechnischer Geräte. Diese Sammlung wurde nun von Leica mit der legendären Scannerkamera Leica S1 aus dem Jahr 1996 ergänzt und wird Teil der künftigen Ausstellung Foto + Film.
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Leica Camera: Dr. Andreas Kaufmann ergänzt Sammlung des Deutschen Museums mit einer S1
Das Deutsche Museum in München hat eine wichtige Sammlung historischer foto- und filmtechnischer Geräte. Diese Sammlung wurde nun von Leica mit der legendären Scannerkamera Leica S1 aus dem Jahr 1996 ergänzt und wird Teil der künftigen Ausstellung Foto + Film.

 

 
Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheitseigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG, und Dr. Volker Zimmer, Abteilungsleiter Digital Imaging und Mitbegründer des Leica S-Systems, überreichten dem Generaldirektor des Deutschen Museums, Prof. Dr. Wolfgang M. Heckl sowie der Kuratorin der Ausstellung Foto + Film, Dr. Cornelia Kemp, die Scannerkamera.
Die Leica S1, die in erster Linie im Repro-Bereich eingesetzt wurde, war die erste hauseigene digitale Kamera der Leica Camera AG und damals ihrer Zeit weit voraus. Die legendäre Scannerkamera, die im Rahmen der photokina 1996 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, besaß eine dreifach lineare Farb-CCD-Zeile mit 5140 x 5140 Pixeln, die mittels Vollschrittmotor über die Bildebene bewegt wurde.

 

 

Diese Technologie kam ohne die in Chipkameras übliche Matrix-Interpolation aus und erfasste jeden Bildpunkt in Rot, Grün und Blau, so dass nahezu 79 Millionen Bildinformationen zu einem 26 Megapixel-Bild mit einer beeindruckenden Farbabbildung zusammengesetzt wurden. Die Leica S1 konnte dank mehrerer Adapter an zahlreiche Objektive angeschlossen werden, unter anderem Kleinbild-, Mittelformat- sowie Großformatobjektive. Darüber hinaus verfügte sie über einen mit einem riesigen Prisma ausgestatteten eingebauten Sucher, der einen Schrägeinblick auf ein seitenrichtiges Bild auf einer Gittermattscheibe ermöglichte. Die Datenübertragung zwischen Kamera und PC erfolgte über ein Lichtleiterkabel mit bis zu 25 Metern Länge. Die zwischen 1996 und 2001 produzierte Kamera wurde in vier Varianten ausgeliefert, als S1, S1 Pro, S1 Alpha sowie S1 HighSpeed und im Bereich Museumsfotografie, Reproduktion, wissenschaftliche Fotografie und Dokumentation eingesetzt.
 
Die große Ausstellung Foto + Film präsentiert ab 2019 einen umfassenden Überblick von der Entstehung der analogen Aufnahmetechnik bis zur modernen, digitalen Film- und Fotoausrüstung und gliedert sich in vier Bereiche, die die Aufnahme- und Wiedergabetechnik, die fotografische Verarbeitung sowie die Kinematographie umfassen.  Rund 600 Exponate auf einer Ausstellungsfläche von 560 Quadratmetern entführen den Besucher in die Welt der Foto- und Filmtechnik von 1839 bis in die Gegenwart. Die außergewöhnliche Vielfalt der über 100 Jahre alten Sammlung gewährt umfangreiche Einblicke in den faszinierenden Kosmos der Foto- und Filmgeschichte. Von historischen Raritäten, wie der Brieftaubenkamera, bis zur modernen Digicam wird sowohl dem technikbegeisterten Profifotografen als auch dem Laien ein interessantes und abwechslungsreiches Spektrum an Exponaten geboten.
 
Die Ausstellung wird derzeit im Rahmen der Modernisierung des Deutschen Museums überarbeitet und aktualisiert. Ende 2019 wird die Ausstellung wiedereröffnet – mitsamt ihrem neuen Schmuckstück, der Leica S1.     


01.06.2017
Mit dem Magic Format Converter (MFC) von Laowa lässt sich der Bildkreis der Vollformatobjektive von Canon und Nikon vergrößern, um sie an der Fujifilm GFX 50S einsetzen zu können. Der Adapter verwendet ein patentiertes, optische System, mit dem sich der Bildkreis jedes Vollformat-Objektivs auf den der Fujifilm GFX-50s erweitern lässt.
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Venus Optics bringt Objektivadapter für Vollformatobjektive an der Fujifilm GFX-50S
Mit dem Magic Format Converter (MFC) von Laowa lässt sich der Bildkreis der Vollformatobjektive von Canon und Nikon vergrößern, um sie an der Fujifilm GFX 50S einsetzen zu können. Der Adapter verwendet ein patentiertes, optische System, mit dem sich der Bildkreis jedes Vollformat-Objektivs auf den der Fujifilm GFX-50s erweitern lässt.

 

Vollformatobjektive mit dem MFC-Adapter von Venus Optics an der Fujifilm GFX 50S Mittelformatkamera.

 


Der Einsatz des Magic Format Converters von Laowa bewirkt eine Verlängerung der Brennweite um den Faktor 1,4x und reduziert die Lichtstärke des Objektivs um eine Blende. Der Laowa Magic Format Converter (MFC) verursacht anders als andere Lösungen ohne Bildkreisvergrößerung keine Vignettierung an den Bildrändern. Er nutzt den Vorteil des kürzeren Auflagemaßes der spiegellosen Kameras, um durch sein patentiertes, optisches System eine Vergrößerung des Bildkreises zu erreichen, ohne Kompromisse bei der Bildqualität machen zu müssen. Seine besondere Stärke spielt der Adapter vor allem bei Weitwinkelobjektiven aus.

 

Der MFC Adapter von Venus Optics vergrößert den Bildkreis von Vollformatobjektiven.


Verwendet man beispielsweise den MFC Adapter zusammen mit dem Laowa 12mm f/2.8 Zero-D Objektiv, erhalten Anwender ein 17mm f/4 Superweitwinkelobjektiv mit einem Bildwinkel von etwa 116° entsprechend in etwa einem 13mm Kleinbildobjektiv.
Die Markteinführung des MFC-Adapters von Venus Optics ist für Juli 2017 geplant.

01.06.2017
Eine Kameradrohne für jedermann, die sich komplett mit Handbewegungen steuern lässt ist die neue Spark Minidrohne von DJI. Sie kann direkt aus der Hand starten. Sogar wenn der Pilot noch nie zuvor eine Drohne geflogen, kann er sie kinderleicht per Hand steuern.
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DJI Spark Minidrohne mit Gestensteuerung
Eine Kameradrohne für jedermann, die sich komplett mit Handbewegungen steuern lässt ist die neue Spark Minidrohne von DJI. Sie kann direkt aus der Hand starten. Sogar wenn der Pilot noch nie zuvor eine Drohne geflogen, kann er sie kinderleicht per Hand steuern.

 

die DJI Spark ist in zahlreichen Farben erhältlich

 

Die DJI Spark lässt sich per Gestensteuerung fliegen.

 



Direkt nach dem Start aus der Hand geht die DJI Spark  automatisch in den Gestenmodus über. Der PalmControl-Modus erkennt Handbewegungen und wandelt diese direkt in Flugbefehle um. So lassen sich im Gestenmodus Manöver wie beispielsweise Rückwärtsfliegen, automatische Aufnahme eines Selfies oder die Rückkehr der Spark zum Nutzer ausführen.

Die DJI Spark ist in fünf bunten Farbvarianten erhältlich.


Die DJI Spark wurde als Lifestyle-Produkt entwickelt, das sich überallhin mitnehmen lässt. Das Gerät wiegt nur 300 Gramm und passt in nahezu jede Tasche. Sie ist in wenigen Momenten flugbereit und kann neben der Gestensteuerung auch per Smartphone oder mit einer Fernsteuerung geflogen werden.
Die DJI Spark gibt es in den fünf Farben Alpinweiß, Himmelblau, Wiesengrün, Lavarot und Sonnengelb.

01.06.2017
Gleich drei neue Nikkor Objektive für die Weitwinkelfotografie hat Nikon angekündigt. Zu den neuen Modellen gehören eine extrem lichtstarke 28 mm Festbrennweite, das erste Nikkor-Fisheye Zoomobjektiv mit Wechselmöglchkeit von der kreisförmigen Abildung auf das bildfüllende Format und ein kompaktes DX-Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv.
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Nikon bringt Zooms und Festbrennweite für die Weitwinkelfotografie
Gleich drei neue Nikkor Objektive für die Weitwinkelfotografie hat Nikon angekündigt. Zu den neuen Modellen gehören eine extrem lichtstarke 28 mm Festbrennweite, das erste Nikkor-Fisheye Zoomobjektiv mit Wechselmöglchkeit von der kreisförmigen Abildung auf das bildfüllende Format und ein kompaktes DX-Ultraweitwinkel-Zoomobjektiv.


Drei neue Nikkore für den Weitwinkelbereich.

 

 

Das neue AF-S Nikkor 28 mm 1:1,4E ED ermöglicht mit seiner hohen Lichtstärke von 1:1,4 die Bildgestaltung mit selektiver Schärfe und gestattet Aufnahmen bei wenig Licht. Als das erste Fisheye-Objektiv von Nikon kann das Nikkor Zoomobjektiv AF-S  8–15 mm 1:3,5-4,5E ED von einer kreisförmigen Perspektive zu einem formatfüllenden Bild wechseln.

 

 

AF-S Nikkor 28 mm 1:1,4E ED


Für Fotografen, die DX Format-Kameras verwenden, bringt Nikon das Zoomobjektiv AF-P DX Nikkor 10–20 mm 1:4,5-5,6G VR. Das leichte Weitwinkel-Zoomobjektiv bietet einen Bildstabilisator (VR) und wartet mit einem günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis auf.
Das AF-S Nikkor 28 mm 1:1,4E ED verfügt über eine Nanokristallvergütung, Fluorvergütung der außen liegenden Linsenoberflächen, zwei ED- und drei asphärische Linsen. Die staub- und tropfwasserresistente Bauweise ermöglicht den Einsatz auch unter rauhen Bedingungen.

 

AF-S Fisheye-Nikkor 8–15 mm 1:3,5-4,5E ED.

 

 
Das AF-S Fisheye-Nikkor 8–15 mm 1:3,5-4,5E ED bietet zwei Fisheye-Effekte in einem Objektiv und ermöglicht den schnellen Wechsel vom kreisförmigen Bild (8 mm) zur Vollbild-Fisheye-Darstellung (15 mm). Die Naheinstellgrenze liegt bei 0,16 m. Damit wird ein Abbildungsmaßstab bis ca. 1:3 möglich. Nanokristallvergütung, Fluorvergütung der außen liegenden Linsenoberflächen, drei ED- und zwei asphärische Linsen ermöglichen die hohe Abbildungsleistung des Objektivs. Es ist zudem staub- und tropfwasserresistent. Zum Lieferumfang gehört eine arretierbaren Gegenlichtblende. Sie dient zugleich als Aufnahme für den Objektivschutzdeckel.

 

AF-P DX Nikkor 10–20 mm 1:4,5-5,6G VR.


Das AF-P DX Nikkor 10–20 mm 1:4,5-5,6G VR besitzt eine Naheinstellgrenze von 0,22 m. Der Bildstabilisator (VR) von Nikon sorgt auch bei schwachem Licht für verwacklungsfreie Bilder. Der AF-P-Schrittmotor implementiert einen gleichmäßigen, schnellen und nahezu lautlosen Autofokus. Das kompakte und leichte gebaute Objektiv empfiehlt sich mit 230 Gramm Gewicht als flexibel einsetzbarer Reisebegleiter.
Das AF-S Nikkor 28 mm 1:1,4E ED und das AF-P DX Nikkor 10–20 mm 1:4,5-5,6G VR sind voraussichtlich ab Ende Juni 2017 und das AF-S Fisheye-Nikkor 8–15 mm 1:3,5-4,5E ED voraussichtlich ab Mitte Juni 2017 im Handel erhältlich.

 
Preise:
AF-S Nikkor 28 mm 1:1,4E ED: ca. 2.400 Euro  
AF-S Fisheye-Nikkor 8–15 mm 1:3,5-4,5E ED: ca. 1.500 Euro  
AF-P DX Nikkor 10–20 mm 1:4,5-5,6G VR: ca. 380 Euro

01.06.2017
iPhones liefern inzwischen eine atemberaubende Bildqualität, aber das Handling macht oft noch Probleme. Bis das Bild wirklich richtig eingestellt ist, das dauert zu lange. Diese Zeiten sind vorbei. Der israelische Hersteller MyMiggö hat mit dem Pictar Kameragriff die Lösung geschaffen.
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Pictar – Kameragriff für alle iPhones
iPhones liefern inzwischen eine atemberaubende Bildqualität, aber das Handling macht oft noch Probleme. Bis das Bild wirklich richtig eingestellt ist, das dauert zu lange. Diese Zeiten sind vorbei. Der israelische Hersteller MyMiggö hat mit dem Pictar Kameragriff die Lösung geschaffen.

Fotografieren mit dem iPhone so einfach wie noch nie. PICTAR wurde als Kickstarter Projekt berühmt in der Szene. Jetzt ist der iPhone DSLR Grip lieferbar. Pictar macht aus dem iPhone eine klassische High End Kamera.

Alle wichtigen Funktionen wie Zoom, Belichtungskorrektur, Selbstauslöser, Filter für Bildbeeinflussungen, Bildfrequenzen werden über 3 Rädchen, 2 Knöpfe und TouchScreen bedient. Mit dem Smart Rad wählen Sie zwischen 7 Programmen und 3 Programmen für Fortgeschrittene. Der Auslöser mit zweistufigem Druckpunkt lässt DSLR Feeling aufkommen. Die mitgelieferte App ermöglicht die komplette Steuerung der Bildfunktionen des iPhones.

 


Pictar kommuniziert außerdem mit dem iPhone über eine kostenlose APP. Das Bedienen der Rädchen oder Knöpfe löst Pictar einen für Menschen nicht hörbaren, hohen Frequenzton aus (18.500-20.000 kHz), den die APP erkennt und die gewünschte Funktion abruft. Dies ist wesentlich stromsparender als z.B. eine Bluetooth Verbindung.

Der Pictar Kameragriff ist blitzschnell einsatzbereit, das iPhone muss nur eingeschoben werden. Ab der Version iPhone 4 können alle iPhones verwendet werden. Pictar verfügt über ein Gehäuse mit Federfunktion, so lassen sich auch kommende iPhone-Generationen benutzen.

Der Kameragriff wird inklusive Neoprentasche, Umhängeschlaufe und Handschlaufe geliefert
Pictar One For iPhone 4-7 109,99 Euro
Pictar One Plus For iPhone 6-/ 6s-/ 7Plus 119,99 Euro

 

01.06.2017
Fujifilm erhebt für seine Produkte den Anspruch höchster Qualität und Verlässlichkeit. Dies untermauert das Unternehmen nun mit dem Start des Fujifilm Professional Service (FPS). Ab 01. Juni 2017 erhalten teilnahmeberechtigte Kunden den Fujifilm Professional Service kostenfrei für die Dauer von mindestens zwei Jahren.
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Fujifilm startet in Deutschland einen Professional Service für Digitalkameras
Fujifilm erhebt für seine Produkte den Anspruch höchster Qualität und Verlässlichkeit. Dies untermauert das Unternehmen nun mit dem Start des Fujifilm Professional Service (FPS). Ab 01. Juni 2017 erhalten teilnahmeberechtigte Kunden den Fujifilm Professional Service kostenfrei für die Dauer von mindestens zwei Jahren.


Fujifilm startet Service für Profifotografen.

 

Der Service kann von allen Kunden in Anspruch genommen werden, die ein teilnahmeberechtigtes GFX Gehäuse registrieren. Außerdem können den FPS auch Kunden in Anspruch nehmen, die mindestens zwei teilnahmeberechtigte Kameras der X-Serie und drei teilnahmeberechtigte XF-Objektive registrieren oder nachweislich Vollzeit-Profifotografen sind. Das Gesamtpaket des FPS hat einen Wert von 300,- Euro pro Jahr.    
Der FUJIFILM Professional Service bietet den Teilnehmern folgende Vorteile:

Schnelle Service-Abwicklung
Kameras oder Objektive des GFX Systems werden in nur drei Werktagen repariert (ab dem Datum des Wareneingangs bis zum Versanddatum). Die Reparatur von Geräten der X-Serie erfolgt innerhalb von maximal 12 Werktagen (ab dem Datum des Wareneingangs bis zum Versanddatum).    

Leihgeräte-Service
Für die Dauer der Reparatur kann ein Ersatzgerät ausgeliehen werden.  

 
Jährlicher Check & Clean Service
Pro Mitgliedsjahr können bis zu zwei Komponenten zum kostenlosen Check & Clean Service eingereicht werden.    

Keine Versandkosten
Über einen Abholservice wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten, ihre Komponenten sicher und kostenfrei an den FPS zu senden.    


Rabatt auf kostenpflichtige Reparaturen
Auf Reparaturen, die nicht durch die Hersteller-Garantie abgedeckt sind, erhalten Teilnehmer 15% Rabatt.    

Rat von Experten
Kompetente Produktexperten sind über eine spezielle Telefon-Hotline und per E-Mail-Support erreichbar.    
Informationen zur Registrierung und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie hier...





01.06.2017
Den EVO Halter für Cokin Creative Filter und Adapterringe gibt es in den zwei Varianten Size-M und Size-L. In der Standard-Konfiguration können in die Halter bis zu drei Steckfilterscheiben gleichzeitig eingesetzt werden. Zur Vermeidung von Streulicht wurden bestimmte Bauteile mit speziellen Schaumstoff-Masken versehen.
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HapaTeam stellt Cokin EVO Filterhalter vor
Den EVO Halter für Cokin Creative Filter und Adapterringe gibt es in den zwei Varianten Size-M und Size-L. In der Standard-Konfiguration können in die Halter bis zu drei Steckfilterscheiben gleichzeitig eingesetzt werden. Zur Vermeidung von Streulicht wurden bestimmte Bauteile mit speziellen Schaumstoff-Masken versehen.


Bei Bedarf lässt sich die Dicke der Filterhalterkonstruktion reduzieren, indem man einen oder zwei Filtersteckplätze entfernt, wenn diese nicht benötigt werden. Das ist besonders dann interessant, wenn Weitwinkel- oder Ultra-Weitwinkel-Objektive zum Einsatz kommen, bei denen der Filterhalter unter Umständen zu einer Vignettierung der Aufnahme führen kann.

 

Cokin EVO-Filterhalter.

 


Die Hauptplatte des EVO-Filterhalters aus Aluminium ist relativ leicht und dennoch robust. Die widerstandsfähigen Filtersteckplätze aus Polyamid gestatten die gleichzeitige Benutzung von bis zu drei Filterscheiben.

Der Cokin EVO Filterhalter ist mit einem zusätzlichen Schraubgewinde in der Frontplatte ausgestattet. Dort lässt sich der in Kürze optional erhältliche EVO Circular-Pol Filter einschrauben. Aber auch andere Schraubfilter mit einem Durchmesser von 95mm (P-Serie Halter) und 105mm (Z-Serie Halter) können hier montiert werden. So lassen sich beispielsweise einfach und effektiv ND-Filter oder Verlaufsfilter mit Polfiltern kombinieren. Durch den modularen Aufbau kann der Filterhalter einfach umgebaut und den eigenen Anforderungen angepasst werden. Anwender, die bereits im Besitz eines Cokin Filtersets sind, können ihre Adapterringe und Filter weiter verwenden. da nahezu alle Cokin-Filter und -Adapterringe mit den neuen Cokin EVO Filterhaltern kompatibel sind.

Preise:
Der Cokin EVO Filterhalter ist in zwei Größen verfügbar:
• Size-M (P-Serie) für Filtergewinde von 48 Millimeter bis 62 Millimeter
• Size-L (Z-Pro-Serie) für Filtergewinde von 52 Millimeter bis 96 Millimeter

01.06.2017
Die Titanium Lustre 280 Inkjet-Papiere von Permajet bieten echten Metallic-Look. Die metallisch wirkende Oberfläche gibt Motiven eine besondere Tiefe, Leuchtkraft, Brillanz und Schärfewirkung. Das PermaJet Titanium Lustre 280 Fotopapier besitzt ein Pearl-/Lustre-Finish, das den speziellen Silbereffekt bewirkt.
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Permajet Titanium Lustre 280 - professionelle Inkjet Medien mit Metallic Look
Die Titanium Lustre 280 Inkjet-Papiere von Permajet bieten echten Metallic-Look. Die metallisch wirkende Oberfläche gibt Motiven eine besondere Tiefe, Leuchtkraft, Brillanz und Schärfewirkung. Das PermaJet Titanium Lustre 280 Fotopapier besitzt ein Pearl-/Lustre-Finish, das den speziellen Silbereffekt bewirkt.

 

Auch bei einer seitlichen Betrachtung verändern sich weder Wiedergabequalität noch Farbe. Das gilt vor allem auch bei monochromen Ausdrucken. Bei dem neuen Papier handelt es sich um Medien mit Silberpigmenten, die einen natürlich leuchtenden Silbereffekt erzeugen. Das Material ist auch im A2-Format verfügbar.

Permajet Titanium Lustre 280:Inkjet-Medien mit Metallic Looc.

 

Die spezielle, mikroporöse Beschichtung des PermaJet Titanium Lustre 280 Material greift besonders im mittleren Tonwertbereich bis hin in die hellen, zarten Töne. Sie sorgt auch für eine hohe Kompatibilität mit Farbstoff- und Pigmenttinten der gängigen Geräte von Canon, Epson und HP sowie für eine erstaunliche Tiefenwirkung. Selbst mit gängigen Druckertreibereinstellungen sollen auf Anhieb gute Ergebnisse gelingen. Generische und individuelle ICC-Profile sind auf der PermaJet Website erhältlich.
Durch die spezielle Beschichtung erreichen Anwender eine hohe Schärfewirkung, auch kleinste Details werden sehr gut aufgelöst. Mit 280 g/m2 Flächengewicht bietet das Material eine hochwertige Anmutung mit makelloser Farb- und Schwarzweißwiedergabe selbst kritischer Dichtewerte. Durch den großen Farbraum werden auch schwierige Bildtöne gut gedruckt. Alle Graustufen und Farbtöne werden exakt und natürlich wiedergegeben. Die gute Hauttonwiedergabe ermöglicht harmonische Ergebnisse. Hohe Maximaldichten und die neutrale Einfärbung geben den Drucken eine räumlich wirkende Anmutung. Dunkle Bereiche des Motivs kommen ohne Mattierungen aus. So entsteht ein homogener Bildeindruck, auch bei seitlicher Betrachtung. Die neutrale Eigenfärbung des Materials unterstützt den dezenten Effekt dieses Druckpapiers, das sofort trocken, wisch- und spritzwasserfest ist. Durch sein besonderes Coating besticht das Papier auch beim Druck mit Pigmenttinten durch eine extrem homogene Oberfläche.
Das PermaJet Titanium Lustre 280  ist in Deutschland ab sofort erhältlich. Nähere Informationen finden Sie unter diesem Link…


01.06.2017
Mit dem Firmware-Update 3.0 für das Leica SL-System realisiert Leica umfangreiche Verbesserungen für einen schnelleren Workflow.So werden die Dauer zum Speichern von RAW Dateien auf SD Karten verkürzt und die Geschwindigkeit, Genauigkeit sowie Bedienung der Autofokus-Steuerung verbessert. Insgesamt umfasst das Update 31 Optimierungen.
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Leica kündigt Firmware-Update für das Leica SL-System an
Mit dem Firmware-Update 3.0 für das Leica SL-System realisiert Leica umfangreiche Verbesserungen für einen schnelleren Workflow.So werden die Dauer zum Speichern von RAW Dateien auf SD Karten verkürzt und die Geschwindigkeit, Genauigkeit sowie Bedienung der Autofokus-Steuerung verbessert. Insgesamt umfasst das Update 31 Optimierungen.


Insgesamt 31 Erweiterungen und Verbesserungen enthält
das Firmware-Update 3.0 für daas Leica SL System.



Neben dem Firmware-Update für die Leica SL sind auch Updates für die Objektive Leica Vario-Elmarit-SL 1:2.8-4/24-90 ASPH. und Leica APO-Vario-Elmarit-SL 1:2.8-4/90-280 im Firmware-Update 3.0 enthalten. somit wird der gesamte Funktionsumfang des Foto- und Video-Modus erweitert. Die Software Leica Image Shuttle, das Adobe®Lightroom® Tethered Plugin und die Leica SL App erhalten unabhängig von der neuen Firmware ebenfalls ein Update.
Die Zeit für den Speichervorgang reduziert sich um bis zu 35 Prozent. So kann der Pufferspeicher der Kamera schneller geleert werden, wodurch sie schneller wieder einsatzbereit ist.
Video- und Fotobelichtungseinstellungen können nun getrennt voneinander vorgenommen werden und müssen beim Wechsel zwischen den Modi nicht mehr angepasst werden. Dies sorgt für mehr Komfort und gestaltet den Workflow flüssiger. Fotos können nun ausschließlich mit dem elektronischen Verschluss und damit gänzlich lautlos gemacht werden, wobei Verschlusszeiten von 1s bis 1/16.000s zur Verfügung stehen.

 


Das Firmware-Update 3.0 für das Leica SL System sorgt
für eine Beschleunigung des Workflows.

 


Zudem enthält das Firmware-Update unter anderem folgende Ergänzungen und Optimierungen:


• Separate Speicherung von DNG und JPEG auf verschiedenen Speicherkarten möglich (z.B. DNG auf SD1 und JPEG auf SD2).
• Neuer Video-Modus: Ultra HD bei einer Bildrate von 24 Bildern pro Sekunde (3840x2160px@24fps)
• Neue Funktionsweise des Weißabgleich "Blitz", optimiert für die Verwendung mit Studioblitzanlagen.
• Verbesserte Belichtungsdarstellung bei manueller Belichtung in LiveView.
• Letzte Vergrößerungsposition der Lupenfunktion wird gespeichert, für eine intuitivere Handhabung.
• Blenden- und Belichtungszeiteinstellung können entweder dem vorderen oder hinteren Einstellrad zugewiesen werden.
• Bei AF-Betrieb "Tracking" kann der AF-Punkt wahlweise einer festen Startposition zugewiesen werden oder sie variiert je nach zuletzt verwendeter Auswahl.
• Die AE/AF-Taste kann durch einmaliges Drücken zur Sechsfach-Vergrößerung des Bildausschnitts genutzt werden.
• Aussteuerung von Audio-Levels direkt per Joystick möglich.

Das Firmware-Update kann sowohl von der Leica Website als auch nach Log-in im Leica Kundenbereich heruntergeladen werden. Es kann eigenständig oder im Rahmen des kostenlosen Serviceangebots in den Leica Stores installiert werden.


25.05.2017
Die von Manfrotto vorgestellte Manhattan Taschenkollektion erweitert das Sortiment des Zubehöranbieters um praktische, robuste Transportlösungen aus hochwertigen und strapazierfähigen Materialien. Die Kollektion wendet sich an eine urbane, fotoaffine Klientel. Sie bietet variable Anpassungsmöglichkeiten für unterschiedliches Equipment. Herausnehmbare Einsätze ermöglichen den schnellen Wechsel zwischen Foto- und Lifestyle-Anwendungen.
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Manfrotto feiert mit der Manhattan Taschenkollektion urbanes Lebensgefühl
Die von Manfrotto vorgestellte Manhattan Taschenkollektion erweitert das Sortiment des Zubehöranbieters um praktische, robuste Transportlösungen aus hochwertigen und strapazierfähigen Materialien. Die Kollektion wendet sich an eine urbane, fotoaffine Klientel. Sie bietet variable Anpassungsmöglichkeiten für unterschiedliches Equipment. Herausnehmbare Einsätze ermöglichen den schnellen Wechsel zwischen Foto- und Lifestyle-Anwendungen.


Manfrotto Manhattan Taschenkollektion.

 

Neben der im Streetlook gehaltenen Street Kollektion und der für modebewusste Fotografen konzipierten Windsor Kollektion ist die Manhattan Kollektion bereits die dritte Produktlinie im Lifestyle-Taschensegment von Manfrotto.
Das Manfrotto Flexy Camera Shell System sorgt für ein hohes Maß an Multifunktionalität. Trennwände mit Klettverschluss schützen das Equipment. sie ermöglichen die mühelose Anpassung an unterschiedliche Foto-Equipment-Kombinationen von Kameragehäusen und Objektiven. Mit dem Manfrotto Insert Schutzeinsatz kann bei Bedarf das komplette Fotoequipment mit einem Griff herausgenommen werden. So lassen sich die Taschen schnell von einer Foto- in eine Lifestyletasche verwandeln. 

Manfrotto Manhattan Speedy 10.

 


Manfrotto Speedy 10: Die kompakte Messenger-Tasche (Abmessungen: 44 x 36 x 14 cm) nimmt alternativ eine hochwertige spiegellose Systemkamera oder eine Einsteiger-DSLR mit angesetztem Standard-Zoom-Objektiv plus jeweils zwei weitere Objektive auf. Darüber hinaus bietet sie Platz für ein 12" Laptop und ein 12,9" großes iPad Pro. Durch den Stabilisierungsgurts lässt sich die Tasche besonders sicher tragen ohne zu verrutschen. Ein im Taschendeckel integrierter Reißverschluss ermöglicht den schnellen Zugriff auf das Equipment. Stative und andere sperrige Gegenstände lassen sich mithilfe eines auf der Taschenunterseite versteckten Gurtsystems samt Klick-Schnallen schnell und einfach befestigen. Die Tasche soll unter 100 Euro kosten.

 

Manfrotto Manhattan Changer 20.

 

 Manfrotto Changer 20: Die flexibel nutzbare Umhängetasche empfiehlt sich mit drei alterna¬tiven Tragevarianten. So lässt sich die Schultertasche durch die rückseitig versteckten Schultergurte alternativ auch bequem als Rucksack tragen. Bei Stadtspaziergängen sie zudem durch die beiden seitlich verstaubaren Handgriffe als klassische Tragetasche genutzt werden. Die 27 x 35 x 14 cm große Tasche nimmt DSLM-Kameras oder Einsteiger-DSLRs jeweils mit angesetztem Objektiv bis 70-200mm f2.8 sowie je zwei weitere Objektive auf. Darüber hinaus bietet sie Platz für ein 15" Laptop und ein 9,7" großes iPad Pro. Mehrere Fächer für persönliche Dinge sowie eine smarte, an der Unterseite versteckte Stativbefestigung machen die Transportmöglichkeiten komplett. Der Preis liegt bei etwa 120 Euro.

Manfrotto Mover 50.


Manfrotto Mover 50: Der 50 x 32 x 20 cm große Rucksack fasst mittlere bis große DSLRs mit angesetztem 70/200 mm f 2.8 Objektiv oder spiegellose Systemkameras mit angesetztem Standard-Zoom-Objektiv sowie bis zu fünf weitere Objektive und ein Blitzgerät. Platz findet darüber hinaus ein 15,6" Laptop und ein iPad Pro 9,7 Zoll. Zugriff auf das Equipment ist wahlweise von hinten oder von oben möglich. Der gepolsterte, entnehmbare Einsatz ist individuell einteilbar.. Ein rückseitig mittels Haken und Klick-Schnallen fixierbares Gurtsystem sichert unterschiedlichste Objekte – vom Stativ bis hin zu Drohnen oder Alltagsgegenständen wie Fahrradhelme oder Skateboards. Der Rucksack kostet etwa 160 Euro.

Alle Taschen der Manhattan Kollektion werden aus robustem, ballistischen Gewebe gefertigt. Ihre Reißverschlüsse halten auch härteren, dauerhaften Belastungen stand. Alle Modelle verfügen über ein gepolstertes Medienfach, diverse „versteckte“ Taschen sowie Mehrzweckbänder und Gurte zur sicheren Befestigung von Stativen oder anderen sperrigen Gegenständen. Das strapazierfähige Außenmaterial ist wasserabweisend, die Unterseite der Taschen lässt sich durch eine Spezialbeschichtung schnell reinigen. Darüber hinaus bieten die Taschen der Manhattan Kollektion einen integrierten wasserdichten Regenschutz, der sich auch bei befestigtem Stativ überstülpen lässt. Der Manfrotto Speedy 10 und der Manfrotto Changer 20 lassen sich am Teleskop-Griff eines Trolley-Koffers befestigen. Der Manfrotto Mover 50 lässt sich bei Bedarf auch in einem handgepäcktauglichen Koffer unterbringen.



24.05.2017
Die photokina, weltgrößte Messe für Foto, Video und Imaging soll zukünftig kürzer, dafür aber öfter und häufiger stattfinden. Bereits ab 2018 findet die Messe als Reaktion auf die sich rasant ändernden Rahmenbedingungen jährlich statt. Mit dieser Entscheidung reagieren die Veranstalter auf die Schnelllebigkeit und die immer kürzer werdenden Innovationszyklen. Zudem bekommt die Messe ab 2019 einen neuen Termin im Mai, der hoffentlich nicht mit dem ständig an Popularität gewinnenden und ebenfalls im Mai stattfindenden Fotomarkt Zingst kollidiert.
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photokina - Kürzer, früher, öfter!
Die photokina, weltgrößte Messe für Foto, Video und Imaging soll zukünftig kürzer, dafür aber öfter und häufiger stattfinden. Bereits ab 2018 findet die Messe als Reaktion auf die sich rasant ändernden Rahmenbedingungen jährlich statt. Mit dieser Entscheidung reagieren die Veranstalter auf die Schnelllebigkeit und die immer kürzer werdenden Innovationszyklen. Zudem bekommt die Messe ab 2019 einen neuen Termin im Mai, der hoffentlich nicht mit dem ständig an Popularität gewinnenden und ebenfalls im Mai stattfindenden Fotomarkt Zingst kollidiert.

Neben Innovationen aus den Kernbereichen des Imaging Workflows soll die photokina zukünftig die ganze Bandbreite Imaging-relevanter Produkte, Anwendungen und Dienstleistungen abilden. Überlegungen, die Messe von Köln abzuziehen sind offensichtlich vom Tisch.

„Die digitale Transformation der Imaging-Branche schreitet weiter voran und eröffnet damit neue Perspektiven und Wertschöpfungspotenziale. Der neue Termin und der jährliche Turnus sollen die photokina zukünftig noch attraktiver für alle Anbieter des Imaging Ökosystems machen. So können wir dem Fachhandel, den Medien und unseren Anwendern eine noch größere Bandbreite an State of the Art Produkten, Applikationen und Dienstleistungen in Köln zeigen, die vor allem der jungen Imaging-Kultur gerecht wird,“ begründet Rainer Führes, Vorstandsvorsitzender des Photoindustrie-Verbandes (PIV), Mitvernstalter der photokina die Veränderungen.

 

 


Rainer Führes, Vorstandsvorsitzender des Photoindustrie-Verbandes (PIV).

 


Zum Imaging Ökosystem zählen neben den Kernbereichen aus dem Imaging Workflow heute auch Trendbereiche wie Virtual und Augmented Reality, Cloud Computing, sowie Bilderkennung und Holografie. Die steigende Flut an Bildern und Videos muss verarbeitet und verwaltet werden, sodass Archivierung und Content Management, Social Media und Communities weiter in den Fokus rücken. Apps und Software-Lösungen sind sowohl für den professionellen Einsatz wie auch den Endverbraucher unverzichtbar geworden. Smart Home Anwendungen und Computer-Generated Imaging werden weiter an Bedeutung gewinnen. Die photokina soll zukünftig für all diese Themen als wichtige, internationale Innovationsplattform dienen.

 

 

Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH



„Die photokina 2016 hat uns gezeigt, dass diese Traditionsmarke in unserem Portfolio nichts an Strahlkraft weltweit und in der Region verloren hat. Das neue Konzept ist voll aufgegangen. Die photokina hat sich mit der Zeit immer weiterentwickelt, so wie sich die dort gezeigten Produkte, Dienstleistungen und das Marktumfeld weiterentwickelt haben", betont Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH."Jetzt gehen wir den nächsten logischen Schritt, indem wir einem digital getriebenen Produktumfeld jährlich eine attraktive Plattform bieten, die neuesten Innovationen zu präsentieren und mit Händlern, Fachanwendern und Endkunden ins Gespräch zu kommen.“

Schon photokina 2018 wird kürzer und nur noch vier Tage dauern. Sie findet allerdings noch im Herbst von Mittwoch, den 26. bis Samstag, den 29. September statt.

23.05.2017
Auf dem PIV Expertentalk in Frankfurt am Main versuchten Insider der Imagingindustrie die Frage nach dem Picture Capture Device der Zukunft (sprich Bildaufnahmegerät) zubeantworten. Von 8K-Video bis zu organischen Sensortechnologien, von Bildermanagement bis Multi-Purpose-Devices, von AR/VR bis zur neuen Lust am echten Fotografieren – die Möglichkeiten für Innovationen und damit Wachstum der Imagingbranche erscheinen nach den Vorstellungen dieser Experten fast grenzenlos.
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PIV Expertentalk 2017 - Wie sieht das Picture Capture Device der Zukunft aus?
Auf dem PIV Expertentalk in Frankfurt am Main versuchten Insider der Imagingindustrie die Frage nach dem Picture Capture Device der Zukunft (sprich Bildaufnahmegerät) zubeantworten. Von 8K-Video bis zu organischen Sensortechnologien, von Bildermanagement bis Multi-Purpose-Devices, von AR/VR bis zur neuen Lust am echten Fotografieren – die Möglichkeiten für Innovationen und damit Wachstum der Imagingbranche erscheinen nach den Vorstellungen dieser Experten fast grenzenlos.


Expertentalk bim PIV (im Uhrzeigersinn): Christian Mueller Rieker,
Constanze Claus, Arne Herkelmann,
Philipp Heintzenberg, Dietmar Wüller .

 

„Mobile Geräte sind heute die Innovationstreiber, die immer neue Imagingfeatures entwickeln. Das einzige, was den aktuellen Smartphones noch in Sachen Aufnahmetechnik fehlt, ist eine leistungsstarke Zoomoptik. Kameras dagegen entwickeln sich auf hohem Niveau nur noch in kleinen Schritten weiter.“ Mit dieser These von Dietmar Wüller, Geschäftsführer des international aktiven Test-Unternehmens Imaging Engineering, startete der PIV Expertentalk zum Thema „Wie sieht das Picture Capture Device der Zukunft aus“. Teilnehmer waren – neben Dietmar Wüller und der Geschäftsführung des Photoindustrie-Verband (PIV) – Arne Herkelmann (Head of Handset Portfolio & Planning Europe bei Huawei), Markus Limberger (COO Chief Operating Officer, Leica Camera) und Philipp Heintzenberg (Marketing Manager Camcorder & DSC bei Panasonic). Den Talk moderierte Wolfgang Heinen, Publizist.

Neue Technologien, die aus der Anwendung kommen

Dass alle aktuell auf dem Markt befindlichen Kameras in Sachen Optik, Sensor und Software/Bildprozessoren einen sehr hohen Entwicklungsstand und Reifegrad haben, weshalb Innovationen an diesen Produkten nur noch in kleinen Schritten möglich sind, darüber sind sich alle Teilnehmer einig. Unisono auch die Feststellung, dass sich die Lebenszyklen von Kameras sukzessive weiter verlängern werden. Wie differenziert man Innovationen in der Imagingbranche beurteilen sollte, zeigt das Beispiel 8K-Videoformat.

 

Markus Limberger, Leica.


„In der Consumer-Anwendung bringt 8K-Auflösung nicht viel, da das menschliche Auge diese Informationsdichte nicht verarbeiten kann. Aber in einer Business-Anwendung sieht das ganz anders aus: Eine 8K-Kamera in einem Stadion könnte gleichzeitig als TV-Aufnahmegerät, als Sicherheitskontrolle und als Beweismittel für Schiedsrichter-Entscheidungen fungieren – ein echtes Multi-Purpose-Device. Das heißt: Technologien und die daraus resultierenden Produkte sollten immer im Zusammenhang ihrer Anwendung gesehen werden“, führt Markus Limberger aus. Die Bedeutung der Möglichkeit, aus hochwertigen Videoaufnahmen einzelne Still-Bilder generieren zu können, betonte Philipp Heintzenberg: „Vor allem semi-professionelle und professionelle Anwender müssen heute gleichzeitig sowohl Foto- als auch Videoaufnahmen produzieren, beispielsweise bei der Hochzeitsfotografie. Viele Profis erstellen dementsprechend ein 6K-Video mit ihrer Kamera, aus dem sie dann anschließend die besten Bilder selektieren.“ Das Zusammenspiel von Foto und Video, da sind sich die Experten einig, wird in Zukunft bei Profis und engagierten Amateuren eine noch wichtigere Rolle als heute spielen – und birgt durchaus das ein oder andere Innovationspotenzial.

 

Dietmar Wüller, Imaging Engineering



Immer bessere Bilder gewünscht – auch für Social Media

Mit Foto, Video und fast uneingeschränkter Kommunikation und Connectivity in modernen Smartphones, subsummieren sich die Imagingfunktionen zentral in einem einzigen Gerät. Für 30 Prozent der Huawei Smartphone-Kunden, so Arne Herkelmann, steht eine hohe Fotoleistung ganz oben auf ihrer Prioritätenliste. Grundsätzlich stehen jedoch eher Features als technische Leistungen wie die Sensor-Auflösung im Vordergrund: „12 MP haben sich als gute Basis für Smartphone-Sensoren bewährt. Entscheidender als eine noch höhere Auflösung ist die optische Leistung des Objektivs. In diesem Punkt hilft uns die strategische Kooperation mit Leica Camera sehr.“ Markus Limberger ergänzt: „Auch wenn der Sprung von einem Smartphone zu einer Kamera wie einer Leica noch groß erscheint, auch finanziell, so verringert sich diese Lücke stetig – auch deshalb, weil die Jugend mit Fotos und Videos in sozialen Netzwerken kommuniziert und Aufmerksamkeit sucht, was den Anspruch der Communities an die Bildqualität immer weiter erhöht. Nur wer Bilder in entsprechend überzeugender Qualität postet, erntet die gewünschte Aufmerksamkeit und Reputation im Netz.“

Intelligentes Bildermanagement: Sichern, Sortieren, Empfehlen

Hohes Innovationspotenzial für das Picture Capture Device der Zukunft sehen die Experten auch rund um das sogenannte „Bilder-Management“. Und da stehen große Fortschritte anscheinend kurz vor der Markteinführung: „In absehbarer Zeit“, so Dietmar Wüller, „können Anwender ihre Bilder per WiFi oder zukünftig vielleicht sogar per GSM-Modul in eine Cloud speichern, sie dort sichern und sortieren.“ Auch die anderen Experten bestätigen, dass an dem Grundbedürfnis der Bilddaten-Absicherung und Sortierung mit Hochdruck geforscht und entwickelt wird. Dies wird möglicherweise so weit gehen, dass zukünftig Algorithmen in Kombination mit künstlicher Intelligenz in der Lage sind, selbstlernend und individuell auf den Anwender zugeschnitten Bilder zu sortieren und – aus der Sicht des Anwenders – gute von eher schlechten Fotos zu unterscheiden. Die aktive Hilfe bei der Beherrschung der persönlichen Bildermengen, so die Experten, gehört zu den großen, noch ungelösten Fragen der Imagingbranche. Umgekehrt wird das Unternehmen einen enormen Vorsprung haben, das den Kunden einen solchen Bildermanagement-Service mit intelligenten Funktionen bietet – egal ob es sich um einen Kamera- oder Smartphonehersteller handelt.

 

 

Arne Herkelmann, Huawei

 



Verbraucher nutzen die ganze Bandbreite der Imagingwelt

Das Aufnahmegerät der Zukunft ist, da sind sich die Experten einig, ein Ergebnis der Wünsche der Verbraucher. Und da zeigen sich in der Regel zwei, grundsätzlich konträre Positionen: So werden zwar auf der einen Seite unzählige Bilder mit Smartphones aufgenommen und über die Netzwerke kommuniziert, auf der anderen Seite konstatiert beispielsweise die Leica Akademie, so Markus Limberger, einen so großen Andrang wie nie zuvor – von den gleichen Zielgruppen: „Junge Menschen wollen sich in der Akademie persönlich treffen, wollen gemeinsam noch besser fotografieren lernen. Dieser Trend ist auch darin begründet, dass man beispielsweise auf Instagram nur noch die gewünschte Aufmerksamkeit bekommt, wenn man Fotografien in exzellenter Qualität und mit eigener Bildsprache postet.“ Smartphone UND Hochleistungs-Kamera, einfache Kommunikation mit Bildern UND konzentriertes, bewusstes Fotografieren – die (in der Regel gleichen) Verbraucher nutzen die ganze Bandbreite der Imagingwelt. Innovationspotenzial steckt dabei in der einfach zu handhabenden, sicheren und funktionsumfangreichen Verknüpfung der beiden Gegenpole zu einer persönlichen Imagingwelt.

Innovationen bei Sensoren erwartet

Aber natürlich ist auch die klassische Fotokamera-Technologie in Sachen Innovationen noch lange nicht mit ihrem Latein am Ende, auch, so Philipp Heintzenberg, wenn „sich die Innovationen in kleineren Schritten und größeren Zeitabständen vollziehen“: Organische oder gebogene Sensoren, Bildprozessoren, die auf dem Sensor angebracht sind oder auch Glasfaser-Strukturen auf der Sensoroberfläche – an diesen und weiteren Technologien wird mit Hochdruck geforscht. Klar ist aber, so die Experten, dass Silizium auch morgen noch die Basis für Bild-Sensoren sein wird. Markus Limberger: „Silizium ist für die Sensorhersteller so elementar wie das Mehl für den Bäcker.“

 


Philipp Heintzenberg, Panasonic.

 



Neues entsteht aus funktionierenden Imaging Ökosystemen

Die Dimensionen der gesamten Imagingwelt sind deutlich größer als es der Consumermarkt ist, die Perspektiven für Innovationen dadurch deutlich umfangreicher: „Ob Internet of Things, Smart Home oder Sensorik beispielsweise für Automotive – alle Systeme und Geräte brauchen ein Kamera-Auge, um zu funktionieren“, so Dietmar Wüller. So sind beispielsweise im neuesten BMW 7er Modell bereits bis zu 32 Kameras verbaut – und das ist noch lange nicht das Ende der Entwicklungen auf diesem Gebiet. Die Basis für Innovationen in der Imagingindustrie der Zukunft, da sind sich alle Teilnehmer einig, bilden funktionierende Imaging Ökosysteme aus kooperierenden Herstellern, aber auch durch die Zusammenarbeit von B2C- und B2B-Abteilungen innerhalb von Unternehmen. So kommt beispielsweise die Gesichtserkennung in Smartphones und Kameras ursprünglich aus der industriellen Anwendung zur Produktionsüberwachung.

VR/AR – das nächste große Ding?

Eifrig geforscht wird bei den Imagingunternehmen auch an Lösungen für VR- (Virtual Reality) und AR- (Augmented Reality) Anwendungen. Mit ersten konkreten Ergebnissen: Leica Sportoptics arbeitet an Lösungen, dem Kunden (beispielsweise Tierbeobachtern und Jägern) Informationen über das gesehene Wild, über die Windgeschwindigkeit und die Entfernung zum Tier zukünftig direkt in das Sehfeld einzuspiegeln – ein konkretes Beispiel für AR in der Praxis. Huawei rechnet damit, dass VR vor AR den Consumermarkt betreten wird – man kooperiert wohl schon unter anderem mit Google in diesem Thema. Ob das Smartphone mit heute üblichen passiven VR-Brillen auch langfristig bei VR-Anwendungen eine zentrale Rolle als Gerät spielen wird, stellt Huawei-Manager Herkelmann in Frage: „Auf Grund der derzeitigen Problemstellung mit der Energieversorgung bietet sich da eher ein Stand-alone-Produkt für VR an. Das Smartphone ist dagegen primär auf Mobilität ausgerichtet.“ Philipp Heintzenberg sieht die Gefahr, dass VR vergleichbar wie 3D vor einigen Jahren vom Verbraucher nicht angenommen wird, wenn zu schnell unausgereifte Produkte auf den Markt kommen.


Picture Capture Device: Erfolgreich wird sein, was Nutzen bringt.

Auf die Frage, wie denn nun konkret das Picture Capture Device der Zukunft aussehen wird, haben die Experten ihre eigenen persönlichen Meinungen. Dietmar Wüller: „Ich kann mir theoretisch sogar vorstellen, dass wir in Zukunft gar keine eigenen Aufnahmegeräte mehr haben, sondern auf die öffentliche Kamera-Infrastruktur individuell zugreifen können – auch wenn das ein sicherheitstechnischer Albtraum wäre.“ Für Markus Limberger definiert sich das Aufnahmegerät der Zukunft vor allem über seinen Nutzen: „Wenn ich beispielsweise auf meiner Haut einen dunklen Fleck sehe, schicke ich ein Bild davon in eine Cloud, auf die weltweit Hautarzt-Experten zugreifen können, um mir zeitnah eine Diagnose zurückzuschicken, ob es sich um ein Melanom handelt oder nicht. Das bedeutet für mich gesteigerte Lebensqualität.“ Näher an der klassischen Aufnahmefunktion sieht Philipp Heintzenberg die Kamera der Zukunft: „Still-Foto und Video werden noch stärker in einem einzigen Gerät verschmelzen, damit der Verbraucher die jeweiligen Vorteile noch besser nutzen kann. Und selbstverständlich werden Connektivität und Cloud-Anbindung weiterentwickelt und perfektioniert.“ „Das eine Picture Capture Device für alle Anwendungen“, ist sich Arne Herkelmann sicher, „wird es in Zukunft nicht geben. Die Funktionen des Smartphones und diejenigen der Fotokameras werden in ein gemeinsames System integriert, das der Anwender in seiner gesamten Bandbreite nutzen kann. Sicher bin ich mir allerdings, dass das Smartphone in den kommenden fünf bis zehn Jahren das zentrale Gerät bleiben wird.“

 

Christian Müller-Rieker Photoindustieverband.

 


Imagingbranche mit sehr hohem Innovationspotenzial

„Der PIV Expertentalk hat gezeigt, wie viele Potenziale für Innovationen in dem Imagingmarkt liegen. Diese beschränken sich allerdings nicht nur auf Verbesserungen in und an Consumer-Produkten, sondern beziehen B2B-Imaginglösungen, Synergien aus Unternehmens-Kooperationen und Technologie-Transfers aus anderen Branchen ein. PIV sieht sich durch die Aussagen der Experten darin bestätigt, dass erstens in der Imangingbranche ein sehr hohes Innovationspotenzial steckt und dass zweitens der Schlüssel zur Ausentwicklung dieser Potenziale die Anwendung digitaler Imaging Ökosysteme ist“, resümiert PIV Geschäftsführer, Christian Müller-Rieker.

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