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15.05.2018
„Wir wollen Alle mitnehmen“, betonte Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der KoelnMesse auf der internationalen Handelspressekonferenz in Köln bei der Vorstellung des Konzepts für die Neuausrichtung der photokina. Bekannt war ja bereits, dass die Messe vom 26. bis 29. September 2018 zum letzten Mal im Herbst stattfinden würde und ab 2019 vom Zweijahresrhythmus auf einen jährlichen Termin im Mai umgestellt wird.
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photokina 2018: Neuausrichtung als Leitmesse und Bühne der gesamten Imaging Welt
„Wir wollen Alle mitnehmen“, betonte Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der KoelnMesse auf der internationalen Handelspressekonferenz in Köln bei der Vorstellung des Konzepts für die Neuausrichtung der photokina. Bekannt war ja bereits, dass die Messe vom 26. bis 29. September 2018 zum letzten Mal im Herbst stattfinden würde und ab 2019 vom Zweijahresrhythmus auf einen jährlichen Termin im Mai umgestellt wird.


Vorstellung der Neuausrichtung der photokina auf der
internationalen Fachpressekonferenz in Köln.

 

Öfter dafür aber kürzer soll das Treffen der Imaging Industrie zukünftig stattfinden. Dabei will man sich deutlich breiter aufstellen, ohne dabei die bisherige Kernzielgruppe aus der privaten und professionellen Fotografie aus den Augen zu verlieren.


Vor allem soll ein Schwerpunkt auf den innovativen Technologien des Mobile Imaging, der Künstlichen Intelligenz, der Mixed-, Augmented- oder Virtual-Realities gelegt werden. Auf erste Erfolge in dieser Richtung  kann die Messe ja bereits durch die Schaffung des Digility Kongresses verweisen, der weiterhin parallel zu photokina stattfinden wird und den Aufbruch in die neuen, digitalen Welten AR, VR und MR zum Thema hat.


Die Neuausrichtung kennzeichnet auch die spezielle Aufmerksamkeit, die zukünftig noch stärker Innovatoren und Start-ups zuteil werden soll. Und auch die neuen Zauberlehrlinge aus der Welt der Influencer dürfen natürlich bei einem Facelifting der alten Foto-Dame photokina nicht fehlen.  Michael Schulz alias @berlinstagram wurde hier als Gallionsfigur der neuen Kommunikationsformen in den digitalen Welten gewonnen und durfte auch gleich die Keynote vor der versammelten internationalen Fachpresse halten. Wie Influencer das so tun, bestand dies vornehmlich darin dem staunenden Publikum, dem er mehrheitlich unbekannt war, zu verdeutlichen, wie stark sein Einfluss sei und welche unermesslichen Reichweiten durch ihn erzielt werden würden. Das Zauberwort der Influencer hat also auch die photokina infiziert, die von der enormen Aufmerksamkeit, die derartige Kommunikationsformen generieren, profitieren möchte.

Moderatorin Julia Bauer, Messechefin Katharina C. Hamma und Vorstand des PIV Reiner Führes.


Viele Zukunftsthemen sollen vor allem in der Halle 5.1 der Messe gebündelt werden. Eine als Imaging Lab bezeichnete Sonderfläche soll als spezielles Umfeld für die Präsentation neuer Konzepte und Geschäftsideen dienen. Hier können Start-ups, Forschungseinrichtungen, Technologieführer und Innovatoren zeigen, wie  zukünftige Produkte und Services  die Imaging World prägen und verändern könnten. Die Veranstalter rechnen mit rund 50 Unternehmen, die sich allein in diesem Bereich als Aussteller präsentieren können.


Christoph Werner, Geschäftsbereichsleiter Koelnmesse.


In Halle 5.1 wird sich auch der Smartphone Hersteller Honor präsentieren, über dessen Teilnahme an der photokina sich die KoelnMesse besonders freut. Endlich ist wieder ein Mobiltelefonhersteller dabei. Schließlich hat diese Spezies der Fotoindustrie besonders wehgetan aber sie gleichzeitig auch umwälzend verändert.
Als Aussteller und Partner der Mobile Imaging Lounge präsentiert Honor aktuelle Modelle und stellt in Workshops die Usability der innovativen artificial intelligence (AI)-Funktionen unter Beweis.

„Wir haben stets betont, dass das Mobile Segment zukünftig für die photokina essentiell sein wird. Die Kameratechnologie in Smartphones hat einen erstaunlichen Standard erreicht und ist daher eine Bereicherung für die gesamte Imagingbranche. Wir freuen uns sehr, dass mit Honor einer der Technologieführer aus diesem Segment seine Produkte und Innovationen im Rahmen der photokina präsentieren wird“, erklärt Christoph Werner, Geschäftsbereichsleiter Koelnmesse.

„Wir haben uns bewusst dafür entschieden auf der photokina auszustellen, weil wir hier das richtige Umfeld sehen, um unsere AI-Kompetenz und Innovationsfähigkeit dem internationalen Publikum zu zeigen“, so Marco Eberlein, General Manager Honor Deutschland. „Gleichzeitig bietet sie uns die Möglichkeit, Fotografie-Fans eine völlig neue Technologie testen zu lassen, direktes Feedback zu erhalten und zukünftig noch besser auf die Bedürfnisse unserer Community eingehen zu können.“


Julia Bauer, Michael Schulz, @berlininstagram,
Christoph Menke, Director photokina.



Mit dem neuen Honor 10 definiert Honor ab sofort die Benchmark für mobile AI-Fotografie. Mit der AI-Branchen-Neuheit, der semantischen Bildaufteilung, werden verschiedene Objekte in einem Foto kategorisiert und entsprechend optimal dargestellt. Wenn zum Beispiel die beste Freundin im Urlaub vor dem Grand Canyon bei strahlendem Sonnenschein fotografiert wird, erkennt das Honor 10 dank AI die Objekte „Person“, „Landschaft“ und „Himmel“. Diese Objekte werden dann einzeln optimiert und anschließend neu zusammengesetzt, um so ein exzellentes Foto zu kreieren.

„Wir haben bei der Neugestaltung der photokina alle unsere Zielgruppen im Blick. Es gilt die Erwartungen der Industrie, des Handels und professioneller Anwender ebenso zu erfüllen, wie die von Enthusiasten und Einsteigern. Diesen Balanceakt müssen wir für eine erfolgreiche Veranstaltung meistern“, erläutert Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin Koelnmesse. „Denn für unsere Aussteller bedeutet ein Auftritt auf der photokina enormen Aufwand. Dafür verdienen sie die maximale Aufmerksamkeit von potentiellen Kunden und der medialen Öffentlichkeit.“

Umfassender, virtueller und innovativer wird die photokina sich zukünftig präsentieren. Themen wie mobile Fotografie und Bildbearbeitung, die sozialen Netzwerke als Präsentationsraum, von Computern generierte Bilder, künstliche Intelligenz oder die Art und Weise wie Imaging Technologien bereits jetzt und in Zukunft Einfluss auf unseren Alltag nehmen, berühren alle Zielgruppen der photokina.

Zu den organisatorischen Stellschrauben, an denen für die photokina 2018 gedreht wurde, gehört eine Straffung der Produktwelten. Die bereits 2016 eingeführten Themenbereiche CAPTURING UNLIMITED, LIGHTING UNLIMITED, PRESENTING UNLIMITED, CREATING UNLIMITED und, neu dazugekommen, DISCOVERING UNLIMITED dienen zukünftig der besseren Orientierung auf dem Messegelände. Die Aussteller werden entsprechend ihres Kerngeschäftes platziert. So wird insbesondere Fachbesuchern ein effizienteres Messeerlebnis ermöglicht.

Wie bereits erwähnt, werden viele  Zukunftsthemen gebündelt im Imaging Lab in Halle 5.1 ihren Platz finden. Mit der Sonderfläche wurde ein spezielles Umfeld für die Präsentation neuer Konzepte und Geschäftsideen geschaffen. Junge Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Technologieführer stellen hier vor, welche Produkte und Services die Zukunft des Imaging prägen könnten. Rund 50 Unternehmen werden als Aussteller, Partner oder Sponsor im Imaging Lab erwartet. Gleich daneben findet auch die DIGILITY, der Konmgress zum Thema digitaler Welten  statt. Auch die Start-up-Szene ist in Halle 5.1 untergebracht, die ihr einen idealen Einstieg in die internationale Welt des Imaging ermöglichen soll.


Julia Bauer, Jan Raphael Spitzhorn, Digility, Christoph Menke, Director photokina
und Professor Dr. Christian Geiger, University of AppliedSciences, Düsseldorf.


„Wir unterstützen das Imaging Lab als Partner, weil es wichtig ist, jungen Unternehmern den Weg in unsere Branche zu ebnen“, erklärt Rainer Führes, Vorsitzender des Photoindustrie-Verbandes, ideeller Träger der photokina. „Die photokina ist unsere wichtigste Kommunikations- und Businessplattform und bietet die einzigartige Chance unsere Innovationsfähigkeit als gesamte Branche unter Beweis zu stellen. So werden wir von anderen Industriezweigen künftig noch stärker als potentieller und potenter Partner wahrgenommen.

Das Produkterlebnis im Vordergrund
Vollständig vertreten sind die Technologieführer der Imagingbranche. Canon, Carl Zeiss, Cewe, Epson, Fujifilm, Leica, Nikon, Panasonic, Ricoh Sigma, Sony und Tamron nutzen die Weltleitmesse für die Vorstellung ihrer neuen Produkte und Services vor einem internationalen Publikum. Händler, professionelle Anwender und Privatbesucher können Kameras, Equipment, Applikationen und Druckprodukte unterschiedlicher Anbieter anfassen, testen, vergleichen und vor allem erleben. In Zeiten globalen Online-Shoppings bekommt die photokina als unabhängige Vertriebs- und Kommunikationsplattform in Europa neue Bedeutung.

Darüber hinaus soll sie auch als Inspirationsquelle dienen. Events wie der Olympus Perspective Playground in Halle 1  sollen dazu ermuntern, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Mehr photokina Stages sollen die Auseinandersetzung mit den Produkten auf inhaltlicher wie fachlicher Ebene ermöglichen. Für Einsteiger wie für Profis sollen Workshops und Vorträge auf der photokina neue Perspektiven auf ihr Arbeitsequipment und das Business vermitteln, in dem sie arbeiten. So soll ein unterhaltsamer Zugang zu komplexen Technologien ermöglicht werden.
Übergeordnetes Ziel ist es, sich deutlich breiter aufzustellen und vor allem auch den Innovatoren  und Erneuerern der Imaging Branche größeren Raum zu bieten.

 

 

Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin KoelnMesse.

 

Etwas hinten runter fällt vermutlich dabei die Fotografie, der kein spezieller, zentraler Ort auf der photokina gewidmet sein wird, wie ihn beispielsweise Leica mit den großartigen Ausstellungen in Halle 1 vorgemacht hatte. Stattdessen gehen die Veranstalter davon aus, dass die Produkte  (Fotografien) der Produkte (Kameras) auf den Ständen der Aussteller hinreichend groß gefeiert werden und verweist auf die zahlreichen internationalen Awards der Firmen, für die die photokina doch eine exzellente Bühne sei. Auch den Konflikt mit den bisher vor allem im Mai, dem neuen photokina Termin, stattfindenden regionalen Fotovestivals sehen die Veranstalter nicht als gravierend. Im Gegenteil: So fände es Christoph Werner Geschäftsbereichsleiter der KoelnMesse eine tolle Sache, wenn sich diese Veranstalter ebenfalls auf der photokina präsentieren und dem internationalen Publikum die Besonderheiten ihrer Events schmackhaft machen würden.

„Wir wollen alle mitnehmen“, betonte Katharina C. Hamma gegenüber der Presse. „Die großen internationalen Player der Branche ebenso wie den Mittelstand, Traditionsunternehmen ebenso wie die Innovatoren.“   

 Brigitte Henninges

 





13.03.2018
Fünf Produkte der Marken Manfrotto und Gitzo haben den diesjährigen iF DESIGN AWARD gewonnen und zählen zu den Preisträgern des renommierten Design-Labels: das Edelstativ Gitzo Arsène,das Gitzo Fluid Gimbal Head, der Manfrotto Nitrotech N12 Fluid-Kopf, der Manfrotto 494 Kugelkopf MINI und die Manfrotto Bumblebee Camera Bags. Die Marken Gitzo und Manfrotto gehören zur Vitec Group, die sich zusammen mit weiteren Marken auf hochwertiges Zubehör für die Bereiche Broadcast und Imaging spezialisiert hat und in diesen Bereichen weltweit führend ist.
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iF DESIGN AWARDS: Fünf Produkte von Manfrotto und Gitzo ausgezeichnt
Fünf Produkte der Marken Manfrotto und Gitzo haben den diesjährigen iF DESIGN AWARD gewonnen und zählen zu den Preisträgern des renommierten Design-Labels: das Edelstativ Gitzo Arsène,das Gitzo Fluid Gimbal Head, der Manfrotto Nitrotech N12 Fluid-Kopf, der Manfrotto 494 Kugelkopf MINI und die Manfrotto Bumblebee Camera Bags. Die Marken Gitzo und Manfrotto gehören zur Vitec Group, die sich zusammen mit weiteren Marken auf hochwertiges Zubehör für die Bereiche Broadcast und Imaging spezialisiert hat und in diesen Bereichen weltweit führend ist.

 

Aus Anlass des 100. Jubiläums der Marke Gitzo wurde die Gitzo Arsène Gitzhoven Edition entwickelt, benannt nach dem visionären Gründer der Firma im Jahr 1917. Das Edel-Stativ bedeutet ein neues Paradigma in der Kombination aus technischer Perfektion, exquisitem Design und perfekter Funktionsweise.

 

 

Der Gitzo Fluid Gimbal Head gestattet extrem weiche Kamerabewegungen. Modernes Design, klare Linien sowie die spezielle Beschichtung und Detailtreue machen den Kopf zu einer perfekten Mischung aus Design und Funktionalität.

 

 

Der Manfrotto Nitrotech N12 Fluid-Kopf besitzt einen innovativen Stickstoffkolben-Mechanismus, der einen kontinuierlichen Ausgleich während der Aufnahmen ermöglicht. Der leistungsstarke Kopf gewährleistet die genaue Kontrolle der Kamera samt Zubehör und ermöglicht eine besonders leichtgängige Bewegung für das Schwenken und Neigen.

 

 

Der neue Manfrotto 494 Kugelkopf MINI ermöglicht eine schnelle und präzise Kamerapositionierung für ambitionierte Fotografen, die nach einem kleinen aber leistungsstarken Kugelkopf suchen. Dieser Stativkopf ist aus widerstandsfähigem, leichtem Aluminium gefertigt und stark genug, um eine Traglast von bis zu acht  Kilogramm zu halten.

 

 

Manfrotto Pro Light Bumblebee Taschen sind perfekt für professionelle Fotografen und Videofilmer, die im Freien arbeiten und eine ultraleichte, zuverlässige Tragelösung suchen. Das Sortiment verkörpert die italienische Tradition von Manfrotto in Sachen Design und Funktionalität perfekt. Die neue Linie verfügt über das lang erwartete, einzigartige AirSupport-Rücken- und Gurtsystem.

Die ausgezeichneten Produkte konnten die 63-köpfige, unabhängige internationale Expertenjury durch ihre innovativen Features überzeugen. Die Zahl der Bewerber war groß: Die Juroren hatten unter 6.400 Einreichungen aus 54 Ländern das begehrte Gütesiegel zu vergeben.

Der iF DESIGN AWARD wird einmal im Jahr von der weltweit ältesten unabhängigen Designinstitution, der iF International Forum Design GmbH in Hannover, vergeben.

 

11.03.2018
Die Panasonic Corporation hat am 7. März 2018 anlässlich des Gründungstages des Unternehmens vor 100 Jahren in Kadoma City, Osaka das Panasonic Museum eröffnet. Das Unternehmen wurde 1918 vom legendären Wirtschaftsführer Konosuke Matsushita als Matsushita Electric Housewares Manufacturing Works gegründet.
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Panasonic Museum eröffnet
Die Panasonic Corporation hat am 7. März 2018 anlässlich des Gründungstages des Unternehmens vor 100 Jahren in Kadoma City, Osaka das Panasonic Museum eröffnet. Das Unternehmen wurde 1918 vom legendären Wirtschaftsführer Konosuke Matsushita als Matsushita Electric Housewares Manufacturing Works gegründet.

 

 

Das Panasonic Museum besteht aus dem Konosuke Matsushita Museum, der Hall of Manufacturing Ingenuity und dem Sakura Hiroba, einem Garten mit Reihen von Sakura- oder Kirschbäumen, der im April 2006 eröffnet wurde. Neben dem Sakura Hiroba befindet sich das frühere Haus von Konosuke Matsushita. Das Unternehmen möchte es in der Zukunft auf begrenzter Basis für die Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

Das neu gebaute Konosuke Matsushita Museum ist eine originalgetreue Wiedergabe des 1933 fertiggestellten dritten Hauptbüros des Unternehmens. Es sieht genauso aus und befindet sich am selben Ort wie das alte Gebäude. Hier werden die Besucher durch einen Weg mit Exponaten geführt, die ihnen die 94 Lebensjahre des Gründers und seine Ideen zur Unternehmens- und Managementphilosophie näherbringen sollen.

 

Das zum 100. Firmenjubiläum neu eröffnete Panasonic Museum
in Kadoma City, Osaka.

 

Das ehemalige Konosuke Matsushita Museum wurde nach der Renovierung in „Hall of Manufacturing Ingenuity“ („Halle der erfindungsreichen Herstellung“) umbenannt. Das Gebäude bietet jetzt Platz für etwa 150 Haushaltsgeräte, die nach Kategorie geordnet sind und sorgfältig aus den in den letzten 100 Jahren angebotenen Panasonic-Produkten ausgewählt wurden. Die Besucher können außerdem die Geschichte der Werbung bei dem Unternehmen nachvollziehen. Außerdem kann man ein Schatzhaus besichtigen, das etwa 400 für die Geschichte des Unternehmens maßgebliche Produkte enthält.

Des Weiteren wurden vor Ort drei moderne Kunstwerke aufgestellt. Sie sollen Denkmäler des 100. Jubiläums sein und symbolisch für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens in den nächsten 100 Jahren stehen.

 

 

Das Panasonic Museum ist ab dem 9. März für die Öffentlichkeit zugänglich. In Zukunft wird Panasonic die Dauerexponate noch erweitern und außerdem Exkursionsprogramme für Kinder veranstalten, die ja die nächste Generation sein werden. Außerdem soll es für die Öffentlichkeit ein Kursprogramm geben.

 

Informationen zum Museum finden Sie hier...

 

11.03.2018
Der kürzlich Barcelona zu Ende gegangene Mobile World Congress, auf dem die Smartphone-Hersteller ihre neuesten Modelle vorgestellt haben, hat Thomas Güttler, Geschäftsführer von Rollei zu der Festellung veranlasst: Smartphone-Fotografie und Slow Photography müssen kein Widerspruch sein!
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Thomas Güttler: Smartphone-Fotografie und Slow Photography müssen kein Widerspruch sein
Der kürzlich Barcelona zu Ende gegangene Mobile World Congress, auf dem die Smartphone-Hersteller ihre neuesten Modelle vorgestellt haben, hat Thomas Güttler, Geschäftsführer von Rollei zu der Festellung veranlasst: Smartphone-Fotografie und Slow Photography müssen kein Widerspruch sein!


Thomas Güttler, Geschäftsführer Rollei.

 

Auffallend auf dem MWC in Barcelona war. dass fast alle Herssteller ihre Kameras nochmals verbessert haben. Doch die Zeit ist vorbei, dass Hersteller von Kameras und Foto-Zubehör dies als Bedrohung gesehen haben. Thomas Güttler, Geschäftsführer bei Rollei, erklärt warum:


„Mit verbesserten Kameras in Smartphones tun uns die Hersteller der mobilen Alleskönner eigentlich einen Gefallen: Bei der Fotografie wird wieder vermehrt die Qualität des Bildergebnisses und die Kreativität beim Fotografieren in den Vordergrund gerückt. Dies ist ganz im Sinne des Trends zum bewussten Fotografieren oder der Slow-Photography-Bewegung. Man macht sich wieder mehr Gedanken darüber, wie ein Bild aussehen soll, bevor der Auslöser gedrückt wird. Dass dies nun auch im Bereich der Smartphone-Fotografie mehr und mehr zum Thema wird, begrüßen wir sehr.
Was wir mittlerweile auch oft sehen, ist der parallele Einsatz von Smartphone und Spiegelreflexkamera im Rahmen von Fotoprojekten. Das Smartphone kann zum Ideengeber, zum Tester und zum Begleiter der Entstehung eines Fotos werden, das letztendlich mit einer technisch besseren, und damit vielseitigeren, DSLR-Kamera aufgenommen wird. So haben wir im Februar bei einem Akt-Shooting in einer Eishöhle gezielt am Smartphone getestet, wie der gedachte Bildaufbau und die Lichtverhältnisse wirken. Anhand dessen haben wir die Szenerie weiterentwickelt und optimiert.
Was ein immer wichtigeres Thema im Bereich Smartphone-Fotografie werden wird: der Einsatz von Zubehör. Wir werden heute schon regelmäßig gefragt, ob unsere Stative auch für Smartphones ausgelegt sind. Auch das sehen wir als Schritt hin zu #SlowPhotography. Smartphone und bewusste Fotografie müssen also kein Widerspruch sein.“

11.03.2018
Ende Februar hat das kleine Traditionsunternehmen Jobo die riesige Chamonix Großformatkamera mit den Maßen 20x24“ (50x60 cm) an ihren Kunden Stefan Vaupel übergeben. Zu diesem Anlass gab es ein informelles Get-Together im Jobo artisan Studio, zudem auch der Bürgermeister der Stadt Gummersbach vorbeischaute.
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Kleine Kameramanufaktur liefert die größten Kameras
Ende Februar hat das kleine Traditionsunternehmen Jobo die riesige Chamonix Großformatkamera mit den Maßen 20x24“ (50x60 cm) an ihren Kunden Stefan Vaupel übergeben. Zu diesem Anlass gab es ein informelles Get-Together im Jobo artisan Studio, zudem auch der Bürgermeister der Stadt Gummersbach vorbeischaute.


Chamonix Fachkameras für das Großformat
gearbeitet aus Teakholz und Carbon.

 


Der Kunde ist ein junger Mann, mit einer großen Passion für die echte analoge Fotografie. Das handwerkliche Arbeiten mit uralter Technik und neuesten Materialien wird wohl nirgends besser kombiniert als mit einer Chamonix Fachkamera aus Teakholz und Carbon – aus dem Jahre 2018 – kombiniert mit Voigtländer Objektiven – aus dem Jahre 1890. Aufgrund des großen Abbildungsmaßstabs auf einen Filmträger von 50 x 60 cm lassen sich beeindruckende (Un-) Schärfeverläufe erzeugen. Es entstehen Portraitaufnahmen mit einzigartigem Charakter und Bilder, die selbst in der Unschärfe noch extrem viel Information zu transportieren vermögen.

 

 

Übergabe der Chamonix Giant 50 x 60 cm Fachkamera an Stefan Vaupel
im Jobo artisan Studio


Schon die schiere Größe der Giant Kamera von Chamonix ist beeindruckend. Im digitalen Zeitalter, wo Menschen ohne zu reflektieren 15 Bilder und mehr in der Sekunde auf Mikrosensoren schießen, wird die Chamonix Giant in 15 Minuten gerade einmal aufgebaut.


Glücklicherweise sind auch im Jahre 2018 im jährlichen Turnus Sonderformate für Schwarzweißfilm bei Ilford erhältlich, bei Kodak sogar als Farbfilm. Die Firma Adox vertreibt auch das Direktpositivpapier in Formaten bis 40x50 cm. Für das große Format von 40x50 cm braucht der Giant von Chamonix bereits ein Reduzierteil.


Seit der Photokina 2016 vertreibt JOBO europaweit exklusiv die Fachkameras von Chamonix. Hauptmerkmal der Kameras ist die hochwertige Verarbeitung von Teakholz und Carbon zu einer Art High-Tech Equipment in der handwerklichen Tradition. Johannes Bockemühl-Simon freut sich über die gute Resonanz aus ganz Europa, die er beim Vertrieb der Chamonix Kameras bekommt. Das Produktspektrum für den Laborbedarf wird mit diesen Kameras optimal ergänzt. Das großzügige Jobo artisan Studio mit Labor erlaubt zudem die Geräte von Chamonix und Jobo im Rahmen von Workshops hautnah zu erleben. Nach Vereinbarung sind auch individuelle Besuchstermine dort möglich.
Mehr Informationen erhalten Sie hier...



11.03.2018
Nur noch bis zum 15 März 2018 23 Uhr läuft die Kickstarter Kampagne für ein weiteres Objektiv der Citograph Reihe. Als jüngsten Zuwachs der Familie präsentiert C.P.Goerz nun nach dem 35 Millimeter Weitwinkel ein Universalobjektiv mit 50 Millimeter Brennweite auf Kickstarter, dessen Finanzierung so gut wie sicher scheint.
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C.P.Goerz Berlin - Kickstarter Kampagne für Citograph 50
Nur noch bis zum 15 März 2018 23 Uhr läuft die Kickstarter Kampagne für ein weiteres Objektiv der Citograph Reihe. Als jüngsten Zuwachs der Familie präsentiert C.P.Goerz nun nach dem 35 Millimeter Weitwinkel ein Universalobjektiv mit 50 Millimeter Brennweite auf Kickstarter, dessen Finanzierung so gut wie sicher scheint.

Prototyp Citograph 50 von C.P. Goerz.



Wie beim Citograph 35 handelt es sich beim Citograph 50 um ein Objektiv des Typs „Tessar“. Das damals als "Adlerauge" beworbene 50mm ist durch in Pancake Bauweise sehr kompakt und spart so spart Platz in der Fototasche. Die Lichtstärke von 1:2.8 verspricht zudem ein schönes Bokeh. Die Fokussierung erfolgt manuell ebenso die Einstellung der Blende.

Die Idee zu diesem Objektiv stammt erneut von dem Kölner Fotografen Benedikt Hartmann, der auch für den Erfolg des Citograph 35 von C.P.Goerz auf Kickstarter verantwortlich zeichnet.


Der Fotograf Benedikt Hartmann ist der Ideengeber
für die Citograph Objektiv-Reihe.


C.P.Goerz stellt mit dem Citograph 50 ein Objektiv vor, das Bokeh mit Schärfe kombiniert. Wie auch beim Citograph 35 gibt es beim Citograph eine spezielle Ausführung für spiegellose Kameras, die sich in ihrer Baulänge nur unwesentlich von der Version für Spiegelreflexkameras unterscheidet.

Die optische Konstruktion besteht aus vier Linsen in drei Baugruppen. Die Tessar Konstruktion wurde 1902  Paul Rudolph entwickelt und seither über 100 Million mal verbaut.

 

Beispiel für das "Seifenblasen" Bokeh des Citograph 50.



Wie der Citograph 35 soll der Citograph 50 über die Crowdfunding Plattform Kickstarter finanziert werden. Geplant sich Anschlüsse für Canon EF, Nikon F, Pentax K, Sony E, Leica M und Fuji X.

Weitere Informationen zum Kickstarter Projekt finden Sie hier...


10.03.2018
Bei der 32. Kamera-Auktion bei WestLicht in Wien erzielte die Leica 0-Serie Nr.122 einen Rekorderlös von 2.400.000 Euro und ist damit die teuerste Kamera aller Zeiten.
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WestLicht: Leica für fast 2 ½ Millionen Euro versteigert - Weltrekord!
Bei der 32. Kamera-Auktion bei WestLicht in Wien erzielte die Leica 0-Serie Nr.122 einen Rekorderlös von 2.400.000 Euro und ist damit die teuerste Kamera aller Zeiten.

 

Das eine Kamera für über 2 Millionen Euro verkauft wird, ruft sicher großes Erstaunen hervor – aber dann würde man doch sicher darauf tippen, dass das nur eine Leica sei kann.

Den sensationellen Preis von 2.400.000 Euro (inkl. Aufgeld) erzielte die Leica 0-Serie Nr. 122 bei der Auktion am 10. März. Damit wurde der Startpreis von 400.000 Euro  in einem spannenden Bietergefecht von mehreren Sammlern vor Ort und am Telefon um das 6-fache überboten.
 
Für den Preis sorgte sicher auch der fantastische Originalzustand der Kamera. 1923, zwei Jahre bevor die erste Leica auf den Markt kam, produzierte Ernst Leitz etwa 25 solcher Testkameras, von denen sich wohl nur drei Stück im Originalzustand erhalten haben.

 



Es der höchste Preis, der jemals für einen Fotoapparat bei einer Auktion bezahlt wurde. Der bisherige Rekordhalter, eine Leica 0-Serie mit der Nummer 116, wurde 2012 um den Preis von 2,16 Millionen Euro ebenfalls bei WestLicht versteigert. Damit wurden in den letzten Jahren die 10 teuersten Kameras aller Zeiten bei WestLicht Auktionen verkauft.

10.03.2018
Professionelle Aufnahmen mit dem Smartphone soll der Vilta-M Gimbal von Freevision ermöglichen. Der Smartphone Gimbal sorgt für wackelfreie Fotos und Videos, die sofort in sozialen Netzwerken geteilt werden können. Der im klassischen Design gehaltene 3-Achsen-Gimbal ab sofort im Handel verfügbar.
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Freevision Vilta-M Gimbal für Smartphones
Professionelle Aufnahmen mit dem Smartphone soll der Vilta-M Gimbal von Freevision ermöglichen. Der Smartphone Gimbal sorgt für wackelfreie Fotos und Videos, die sofort in sozialen Netzwerken geteilt werden können. Der im klassischen Design gehaltene 3-Achsen-Gimbal ab sofort im Handel verfügbar.

 

Vilta_M Smartphone Gimbal von Freevision.


 

Bilder und Videos von Smartphones sind häufig unscharf und verwackelt. Mit dem Handheld Gimbal Freevision Vilta-M kann jeder Smartphone-Bilder und -Filme in hoher Qualität aufnehmen. Der Gimbal bietet eine effektive Kompensation von Kamerabewegungen und ermöglicht so aus der Hand ruhig gefilmte Videos mit gestochen scharfen Bildern. Der hochwertig verarbeitete 3-Achsen-Gimbal ist einsetzbar mit allen iOS- und Android-Geräten mit einer Breite von 48 bis 85 mm. Die Betriebsdauer mit einer Akkuladung beträgt etwa 17 bis 18 Stunden. Dafür sorgt eine zukunftsweisende Technologie mit effizienten Motorsteuerungs- und Servo-Regelungsalgorithmen. Der Gimbal verfügt über eine Motorreaktionsgeschwindigkeit von 0,05 ms und eine Stabilisierungsgenauigkeit von 0,005 Grad. Das spezielle Kontrollkernel des Freevision Vilta-M führt zu einer 20fach höheren Stabilisierungsleistung gegenüber anderen am Markt verfügbaren Produkten.

Ruhige Videos aus der Hand verspricht der
Vilta-M Smartphone Gimbal von Freevision.

 


Darüber hinaus verfügt das Gerät über fortgeschrittene automatische Anwendungs-Modi, bei denen die Smartphone-App den Gimbal steuert. Dadurch lässt er sich nicht nur als handgeführter Stabilisierungskopf nutzen, sondern alternativ auch als komfortabler motorischer Schwenkkopf, der in Verbindung mit der Smartphone-App beispielsweise automatische Kamerafahrten durchführen kann, automatische Zeitrafferaufnahmen erstellt und auch beides kombiniert. Ein weiteres sinnvolles Feature des Gimbals ist ein Sensor, der erkennt, ob ein Smartphone in der Halterung sitzt oder nicht. Ist keines drin, lässt er sich nur auf Standby einschalten, um z. B. den Gimbal mit einem Smartphone zu koppeln. Die Motoren lassen sich in diesem Zustand nicht aktivieren. So läuft man nicht Gefahr, dass die Arme des Gimbals wild hin und her zappeln und womöglich beschädigt werden.
Der 520 Gramm leichte Gimbal Freevision Vilta-M ist ab sofort im Handel erhältlich. Er wird in einer praktisch, leicht gepolsterten Transporttasche ausgeliefert, in der die drei sensiblen Achsen sicher lagern und mögliche Erschütterungen unbeschadet überstehen. Im Lieferumfang inbegriffen ist ein Tragegurt sowie ein USB-Kabel zum Laden des Akkus.


Preis: ca. 150 Euro.

09.03.2018
Unter dem Motto „In 6 Stunden zum Allrounder“ bietet das Photo + Medienforum Kiel bietet ab Herbst 2018 eine Reihe von Online-Seminaren an. Die 6 Module finden abends von 20:00 bis 21:00 Uhr statt und richten sich sowohl an Azubis aus dem fotografischen wie auch kaufmännischen Bereich, außerdem an Quereinsteiger in den Fotohandel.
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Photo + Medienforum Kiel – Webinare für den Fotofachhandel
Unter dem Motto „In 6 Stunden zum Allrounder“ bietet das Photo + Medienforum Kiel bietet ab Herbst 2018 eine Reihe von Online-Seminaren an. Die 6 Module finden abends von 20:00 bis 21:00 Uhr statt und richten sich sowohl an Azubis aus dem fotografischen wie auch kaufmännischen Bereich, außerdem an Quereinsteiger in den Fotohandel.

Trainer Michael Nagel fotografiert von der Trainerin Johanna Bavendiek



Inhalte sind Kamerafunktionen und fotografische und digitale Grundlagen, Kamerasysteme und Objektivtypen sowie ein abschließendes Checkmodul zur Überprüfung der Lerninhalte.
Die Teilnehmenden erhalten somit das grundlegende Wissen, um im Weihnachtsgeschäft erfolgreich beraten und verkaufen zu können.

Der Unterricht findet mit maximal 10 Teilnehmern in einem virtuellen Klassenzimmer statt; die technischen Voraussetzungen sind lediglich ein möglichst schneller Internetzugang und ein Headset. Somit ist die Teilnahme bequem von zuhause aus möglich. Das erste Modul findet am 12. September statt.

Die Kosten betragen 600 Euro. Für diese erste Modulreihe im Herbst 2018 gibt es einen Einführungsrabatt von 200 Euro, und Ringfoto-Betriebe erhalten einen weiteren Rabatt in Höhe von 200 Euro; sie zahlen somit nur 200 Euro. Alle weiteren Betriebe zahlen 400 Euro.
Infos und Anmeldung unter www.photomedienforum.de/webinare-fuer-den-fotohandel
oder telefonisch unter 0431 – 57 97 00.

08.03.2018
Kleinbilddias schnell und in hoher Auflösung digitalisiert der neue DigitDia 7000 Magazin-Scanner von reflecta. Der mit dem Transportsystem eines Projektors ausgestattete Scanner liefert Ergebnisse mit 10.000 dpi und hohem Dynamikumfang. Weitere Ausstattungsmerkmale sind Multipass Xposure Mehrfachbelichtung, Multiple Sampling für reduziertes Bildrauschen, automatische Staub- und Kratzerentfernung sowie eine filmschonende LED-Lichtquelle.
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reflecta DigitDia 7000 Magazin-Scanner
Kleinbilddias schnell und in hoher Auflösung digitalisiert der neue DigitDia 7000 Magazin-Scanner von reflecta. Der mit dem Transportsystem eines Projektors ausgestattete Scanner liefert Ergebnisse mit 10.000 dpi und hohem Dynamikumfang. Weitere Ausstattungsmerkmale sind Multipass Xposure Mehrfachbelichtung, Multiple Sampling für reduziertes Bildrauschen, automatische Staub- und Kratzerentfernung sowie eine filmschonende LED-Lichtquelle.

Der neue reflecta DigitDia 7000 Magazin-Scanner  ermöglicht die Digitalisierung von KB-Dias in Stapelverarbeitung direkt aus dem Magazin. Dabei sorgen die hohe Scan-Geschwindigkeit im Zusammenspiel mit der bewährten automatischen Staub- und Kratzerentfernung Magic Touch für ein effektives Arbeiten. Für höchsten Detailreichtum bis in die tiefsten Schattenpartien sorgt der nochmals erhöhte Dynamikumfang von bis zu 4.2 Dmax Maximaldichte.


DigitDia 7000 Magazin Scanner von reflecta.

 


Zudem erhöht die Multipass Xposure Technik den Dynamikumfang durch eine Mehrfachbelichtung (HDR), während die ebenfalls neue Funktion des Multiple Samplings durch die Kombination mehrerer Einzelscans das digitale Bildrauschen im Endresultat deutlich verringert. Der neue Diascanner arbeitet völlig selbstständig. Es muss lediglich das Magazin in den Scanner eingeschoben und die Anzahl der zu scannenden Dias in die Software eingegeben werden.
Die Scansoftware bietet darüber hinaus  Automatik-Funktionen für Belichtung, Farbwiedergabe und Kontrast. Automatisches und zeitsparendes Scannen von bis zu 100 Dias wird direkt aus den verschiedenen Magazinen (CS, Universal, LKM und Paximat) ermöglicht. Hierbei erkennt der Scanner selbständig, ob die Dias horizontal oder vertikal ausgerichtet sind.
Die für einen Scan mit 5.000 dpi benötigte Zeit konnte im Vergleich zum Vorgängermodell noch weiter verkürzt werden und beträgt durchschnittlich 150 Sekunden, wobei der Vorschau-Scan lediglich 15 Sekunden benötigt. Zum Lieferumfang gehören der Scanner, die Scansoftware CyberView X, das Netzteil, ein Paximat-Magazin, ein USB-Kabel und die Bedienungsanleitung.  Der neue Magazin-Scanner DigitDia 7000 von reflecta ist ab im Fachhandel erhältlich.

Preis:  ca. 2.000 Euro

08.03.2018
Die neuen City Traveler Stative von Rollei sind kompakt, schnell aufgebaut und die richtige Lösung für kleinere Kameras.Städtereisen sind in und alle Metropolen der Erde besitzen magische Fotospots. Um dort hochwertige Fotos und Videos aufnehmen zu können, ohne sich mit sperrigem Gepäck belasten zu müssen hat Rolle die Stativserie City Traveler für kleinere Systemkameras, spiegellose Kameras, 360 Grad Cams, Actioncams und Smartphones auf den Markt gebracht.
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Rollei City Traveler - Stative für die Reise
Die neuen City Traveler Stative von Rollei sind kompakt, schnell aufgebaut und die richtige Lösung für kleinere Kameras.Städtereisen sind in und alle Metropolen der Erde besitzen magische Fotospots. Um dort hochwertige Fotos und Videos aufnehmen zu können, ohne sich mit sperrigem Gepäck belasten zu müssen hat Rolle die Stativserie City Traveler für kleinere Systemkameras, spiegellose Kameras, 360 Grad Cams, Actioncams und Smartphones auf den Markt gebracht.


Rollei City Traveler Stativfamilie.

 

Die Rollei City Traveler Stativreihe bestehend aus den Modellen City Traveler Mini (613 Gramm), City Traveler (799 Gramm), City Traveler XL (1115 Gramm) und dem City Traveler Mono (220 Gramm) werden aus Carbon gefertigt. Dieses Masterial macht sie leicht und standfest. Zudem lassen sie sich einfach auf- und abbauen. Durch das einfach und schnell zu handhabende Twist-Lock-System können die Stative, je nach Größe, in acht bis zehn Sekunden aufgebaut werden.

 

Die Reisestative besitzen zudem ein kompaktes Packmaß: Das City Traveler Mini (19 cm), das City Traveler (38 cm), das City Traveler XL (42 cm) und das City Traveler Mono (44,5 cm)  nehmen kaum Platz im Reisegepäck ein.

Über alle Modellvarianten hinweg bieten die City Traveler Stative eine hohe Standfestigkeit. Das City Traveler Mono lässt sich auch als Selfie- Stick einsetzen. Rutschfeste Gummifüße sorgen bei allen Modellen für festen Stand auf glatten Böden und dämpfen Vibrationen. Alle Stative gibt es in den Farben Orange, Grün und Titan.


Rolle City Traveler Stativ.

 

Preise (UVP):

City Traveler Mini: 149,99 Euto

City Traveler: 199,99 Euro

City Traveler XL: 249,99 Euro

City Traveler Mono: 66,99 Euro

08.03.2018
Der Gründer und Eigentümer der New Yorker Fashion Marke „rag & bone“ Marcus Wainwright, gestaltet eine auf 125 Exemplare limitierte Sonderedition der Leica M Monochrom (Typ 246). Die Besonderheit sind die fluoreszierenden Gravuren.
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Leica M Monochrom (Typ 246) Stealth Edition von Marcus Wainwright
Der Gründer und Eigentümer der New Yorker Fashion Marke „rag & bone“ Marcus Wainwright, gestaltet eine auf 125 Exemplare limitierte Sonderedition der Leica M Monochrom (Typ 246). Die Besonderheit sind die fluoreszierenden Gravuren.

Leica M Monochrom (Typ 246) Stealth Edition
von Marcus Wainwright.


Zur Sonderedition der digitalen Messsucherkamera Leica Monochrom (Typ 246) Stealth mit Schwarzweiß-Sensor gehört neben der Kamera und das Summicron-M 1:2/35 ASPH. Objektiv. Das Designkonzept von Marcus Wainwright besteht darin, bestehende Ikonen individuell zu perfektionieren. Mit der M Monochrom Kamera führt der passionierte Leica Fotograf und Liebhaber der Schwarzweißfotografie dies im Hinblick auf deren Unauffälligkeit ins Extrem und schuf ein ungewöhnliches Design mit fluoreszierenden Highlights.

 

Die Leica M Monochrom (Typ 246) Stealth Edition von Marcus Wainwright
ist mit fluoresziuerenden Skalengravuren  ausgelegt.

 


Wainwright wollte die Oberfläche der Leica M Monochrom (Typ 246) Stealth Edition so schwarz wie möglich gestalten, um deren Diskretion zu unterstreichen. Dafür kommt bei Kamera und Objektiv ein besonders matter, kratzfest Speziallack zum Einsatz. Die Kamera-Belederung ist aus einem sehr glatten und dennoch griffigen Vollrindleder, ebenfalls tiefschwarz, gehalten. Als visueller Kontrapunkt wurden die wichtigsten Gravuren an Kamera und Objektiv mit einem fluoreszierenden Lack ausgelegt, der im Dunklen leuchtet. Damit ist es möglich in Low-Light Situationen die Blende oder Entfernung am Objektiv schnell einzustellen.
Ansonsten entsprechen die technischen Daten von Kamera und Objektiv der Sonderedition denen der Serienmodelle.
Die Leica M Monochrom ist als Instrument für Fotografen gedacht, die sich der besonderen Ästhetik der Schwarzweiß-Fotografie bedienen,um sich kreativ auszudrücken. Als Nachfolgerin der weltweit ersten digitalen Schwarzweiß-Vollformatkamera bietet sie neueste Technik zur kreativen Bildgestaltung.

Oberseite der Leica M Monochrom (Typ 246)
Stealth Edition von Marcus Wainwright.

 


Der Brennweitenklassiker Summicron-M 1:2/35 ASPH. besitzt eine hohe Abbildungsleistung mit einem eindrucksvollen Bokeh. Trotz der hohe Leistungsdaten sind die Abmessungen erstaunlich gering. In Kombination mit der Leica M entsteht so eine äußerst kompakte und elegante Einheit.
Die auf 125 Kamerasets weltweit limitierte Sonderedition wird jeweils mit einer Sondernummerierung versehen sind. Im Lieferumfang sind ein komfortabler Tragriemen aus schwarzem Stoff, ein Metall-Frontdeckel für das Objektiv sowie das Echtheitszertifikat enthalten. Die Leica M Monochrom (Typ 246) „Stealth Edition“ ist ab dem 20. März 2018 in ausgewählten Leica Stores erhältlich.


Preis: 14.550 Euro


03.03.2018
Creating New Realities lautete das diesjährige Motto des BFI. Der Fachkongress für Fotoindustrie und Fotohandel zur Meisterung der Herausforderungen des digitalen Wandels schloss mit Rekordzahlen bei den Teilnehmern und dem Fazit, dass die Branche endlich in den neu geschaffenen Imaging Welten angekommen ist.
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Business Forum Imaging 2018: Gesucht? Gefunden!
Creating New Realities lautete das diesjährige Motto des BFI. Der Fachkongress für Fotoindustrie und Fotohandel zur Meisterung der Herausforderungen des digitalen Wandels schloss mit Rekordzahlen bei den Teilnehmern und dem Fazit, dass die Branche endlich in den neu geschaffenen Imaging Welten angekommen ist.

 

Nahezu zeitgleich mit dem Beginn des Siegeszuges der Smartphones rief der Verleger und Fachjournalist Thomas Blömer vor neun Jahren das Business Forum Imaging ins Leben: Heute ein etablierter Fachkongress der KoelnMesse, auf dem hochkarätige Experten aus der Fotoindustrie und dem Fachhandel die Veränderungen durch die Digitalisierung identifizieren, diskutieren und analysieren, um neue Märkte auszumachen und Beispiele für den erfolgreichen Umgang mit dem digitalen Wandel aufzuzeigen.


Der Weg war das Ziel, könnte man sagen, wenn man die bisher neun von Aufbruchsstimmung, Hoffnungen, Visionen  aber für manchen Händler und manches Industriemitglied von Überlebenskampf und Zukunftsängsten geprägten Foren Revue passieren lässt. Die Suche nach der perfekten Lösung war stets auch von Zweifeln begleitet. Auf dem diesjährigen Kongress war Vieles anders. Zwar sorgte Thomas Blömer, nach wie vor verantwortlich für das zukunftsweisende Programm und die Expertenauswahl, mit seinen launigen Lautsprecherdurchsagen für Pünktlichkeit und Einhaltung der Redezeiten, doch nicht nur die Besucherzahlen auch die Stimmung war auf Rekordhoch. Teilnehmer und Veranstalter waren überzeugt, die erste Stufe des Wandels erfolgreich genommen zu haben.

 


Thomas Blömer, Verleger, Fachjournalist und Initiator des BFI. 

 

Unter dem Motto "Creating New Realities" diskutierten rund 240 unabhängige Experten, Top-Manager der Imaging-Branche, Bilddienstleister, Fachhändler und Anwender, wie der Handel die neuen Dimensionen des Imaging zukünftig für sich nutzen kann und welche Konsequenzen die fortschreitende Digitalisierung für traditionelle Geschäftsmodelle hat. Knapp sieben Monate vor der photokina erwies sich der Kongress als ein erstes Appetithäppchen auf die Weltleitmesse, mit spannenden Ausblicken auf die dynamische Entwicklung digitaler Imaging- Technologien und zukunftsweisender Marketingstrategien.

Trotz des Titels „Creating New Realities“ bezog der Kongress schwerpunktmäßig nicht nur den technologischen Fortschritt im Bereich Virtual, Augmented und Mixed Reality mit ein, sondern thematisierte ebenso den Schaffungsprozess neuer Imaging Welten mit Hilfe innovativer Aufnahmesysteme, intelligenter Bearbeitungstechnologien und der Anwendung künstlicher Intelligenz. Fotos und Videos als Kommunikationsmittel zu verstehen und auf die Mediennutzung der Generation der Digital Natives zu reagieren, war ebenfalls ein wichtiger Aspekt, der im Rahmen der Konferenz diskutiert wurde. Nicht zuletzt bieten die neuen Realitäten Chancen für das Marketing: Nie gab es so viele Möglichkeiten, Produkte und Dienstleistungen digital erlebbar zu machen und damit den Vertrieb zu unterstützen.

 


Martin & Giorgio Koppehele, CEOS Magic Horizons.


Die Konferenz startete mit dem Vortrag von Martin & Giorgio Koppehele, Geschäftsführer von Magic Horizons. Die angesehenen Produzenten und Songwriter kombinieren immersiven Sound mit computergenerierten Bildern (CGI) für neue Erlebnisformen. Die Multimediakünstler stellten zudem Geschäftsmodelle vor, die zeigten, welchen Mehrwert Virtual Reality erzielen kann.

Das Überraschende bei der Ankunft in der neuen Welt der Bilder, waren die dort nicht nur in Nischen wiederbelebten und vor allem von jungen Menschen neu- bzw. wiederentdeckten Produkte aus der gerade hinter sich gelassenen haptischen Welt. Gedruckte Bilder sind ein Renner. Für diese inzwischen vorzugsweise mit Smartphones festgehaltenen Erlebnisse präsentierte Ralph Naruhn, Geschäftsführer von di support, mit dem PrintCube ein umfassendes Konzept, mit dem man an jedem Ort der Welt am Smartphone personalisierte Bildprodukte gestalten und diese sofort im Geschäft produzieren lassen kann.

 


Kyran O'Kelly, Fujifilm Ireland.


Diesen Trend bestätigte auch Kyran O’Kelly, General Manager Fujifilm Irland, der die weltweite Begeisterung der Generation Y für die „Square Prints“ der instax Sofortbildkameras schilderte. Wer erlebt hat, wie Fujifilm Marketing Manager Manfred Rau bei einem Golfturnier der Handelszeitschrift Fotowirtschaft in Reit in Winkl mit einer der ersten wiederaufgelegten instax Kameras von Tisch zu Tisch zog und den Gästen dort gleich die Bilder mit Datum und Unterschrift präsentierte, der wusste damals schon, dass hier ein riesiges Marktpotenzial schlummerte, das sich inzwischen vom Trend zur Mode gemausert hat.

 


Helena Babic, Head of Marketing DACH & PR EAMER,
Kodak Moments Division, Kodak Alaris.



Die Knochenbeilage, wie Professor Dr. Steinorth, einst Justitiar und Pressechef des leider zum Zwerg geschrumpften Gelben Riesen, Kodak, die Vorträge von Sponsoren auf Kongressen bezeichnete, war auf diesem Kongress nicht nur als notwendiges Übel akzeptiert, sondern rief sogar geradezu Begeisterung hervor. So geschehen bei dem Beitrag von Helena Babic, Marketing Manager bei Kodak Alaris, die über die Wiederbelebung großer Marken anhand der Beispiele BMW Mini, Converse und natürlich Kodak Moments referierte. Eine ebenso emotionale, mitreißende aber auch hochinteressante Präsentation über die Emotionalität großer, totgeglaubter Marken und die Möglichkeiten, ihnen neuen Glanz zu verleihen.
 

 

Hans Hartmann, Suite 48 und Floris van Eck.

 

Zu den Wegen, den Wandel zu meistern, gehört auch die Auseinandersetzung mit der Customer Journey und Experience, sprich den Entscheidungsprozessen und dem Kundenerlebnis. Ob im stationären Handel oder auch online und vor allem mobil spielt die Kundenzufriedenheit eine herausragende Rolle. Dabei können beispielweise auch AR Shopping Apps, wie sie von Hans Hartman, Präsident von Suite 48 Analytics präsentiert wurden, weiterhelfen. Zu den gezeigten Beispielen zählte die Wiedergabe von Videos aus Fotobüchern oder die Simulation einer Fotowanddekoration im Wohnzimmer.

 


Professor Dr. Gerrit Heinemann, Universität Niederrhein.

 

Prof. Dr. Gerrit Heinemann von der Hochschule Niederrhein kommt in seinem Buch „Die Neuerfindung des stationären Einzelhandels“ gar zu dem Schluss, dass der Fachhandel die Erfolgsprinzipien des digitalen Business nutzen sollte, um Kunden zeitgemäß anzusprechen und für ihre Geschäfte zu begeistern. Er präsentierte übrigens seine Thesen zur Begegnung der digitalen Herausforderung ganz ohne die üblichen Powerpoint Charts und setzte auf die Kraft der Worte. Geht auch und zwar sympathisch und einprägsam.

Ein wesentlicher Punkt des BFI ist die Möglichkeit des Austauschs unter Besuchern, Sponsoren und Referenten in der Ausstellungs- und Networkzone des BFI sowie  die traditionelle Abendveranstaltung in den Rheinterrassen.

Die Themen des diesjährigen BFI boten einen Vorgeschmack auf die diesjährige photikina, die im Herbst vom 26.bis 29. September 2018 in Köln stattfindet und sich ebenso wie die gesamte Branche am Wendepunkt zum digitalen Wandel befindet. Erst erfolgreiche Schritte wurden mit dem BFI aber auch mit der ebenfalls erfolgreich etablierten und parallel stattfindenden Digility, Konferenz und Expo für Digital Reality getan. Nähere Informationen zu diesen Veranstaltungen finden Sie unter www.photokina.de und www.digility.de.

 

Brigitte Henninges


02.03.2018
Mit seinen neuen Objektivadaptern für die Hasselblad XD1 erweitert Novoflex die kreativen Möglichkeiten der digitalen Mittelformatkamera. Mit einer Sensorgröße von 43,8 mm x 32,9 mm und einer Auflösung von 50 Megapixeln ist sie das Werkzeug für Profis und anspruchsvolle Fotoenthusiasten. Die Novoflex Adapter sollen jetzt den Mangel an Originalobjektiven lindern.
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Novoflex stellt neue Objektivadapter für die Hasselblad X1D vor
Mit seinen neuen Objektivadaptern für die Hasselblad XD1 erweitert Novoflex die kreativen Möglichkeiten der digitalen Mittelformatkamera. Mit einer Sensorgröße von 43,8 mm x 32,9 mm und einer Auflösung von 50 Megapixeln ist sie das Werkzeug für Profis und anspruchsvolle Fotoenthusiasten. Die Novoflex Adapter sollen jetzt den Mangel an Originalobjektiven lindern.

Hasselblad Xd1 mit Leica Summicron 1/2 90 mm Objektiv.

 

Leider das Angebot an Hasselblad Wechselobjektiven noch mager. Seit dem Firmware Update 1.17.2 verfügt die Kamera aber über einen elektronischen Verschluss, der die Verwendung von Fremdobjektiven gestattet. Deshalb bringt Novoflex jetzt eine Serie von Objektivadaptern in den Handel, die den Anschluss von Kleinbild- und Mittelformat-Objektiven anderer Hersteller an der X1D ermöglichen.
Adapter für Leica R-, Leica M-, Nikon F- sowie Hasselblad V-Objektive, sind ab sofort verfügbar. Der Adapter für Nikon Objektive verfügt über eine mechanische Blendenverstellung, mit der auch G-Nikkore stufenlos auf- und abgeblendet werden können.

 

Hasselblad X1D mit Zeiss Distagon.

 


Voraussichtlich ab April folgen dann Adapter für Canon FD, Contax/Yashica, Minolta MD/MC sowie ein Kameraanschluss an die Novoflex Universalbalgengeräte der BALPRO-Serie.
Interessant sind nicht zuletzt auch die Objektivadapter mit Kleinbildanschluss für Tilt-/Shift-Objektive, deren Bildkreis groß genug ist, um auch das größere Sensorformat der X1D voll auszuleuchten.
Auch zahlreiche weitere Kleinbildobjektive besitzen einen Bildkreis, der größer ist als das eigentliche Kleinbildformat und daher keine bzw. nur geringfügige Vignettierungen hervorruft.
Zudem basieren besonders viele der älteren, klassischen Kleinbild-Objektive auf Objektivrechnungen von Groß- bzw. Mittelformat-Objektiven. Eventuell auftretende Vignettierungen lassen sich sowohl gestalterisch einsetzen als auch in vielen Fällen per Software herausrechnen. Eine Funktionsübertragung zwischen Kamera und Objektiv findet bei keinem der neuen Adaptertypen statt.
Welche Objektiv-/Kamera-Kombinationen mit Novo9flex Adaptern möglich sind, lässt sich über den Adapterfinder auf www.novoflex.de herausfinden.


02.03.2018
Neue Taschen mit Kultpotenzial hat Olympus anlässlich des zweiten Geburtstages seiner Kultkamera PEN F vorgestellt. Die Taschenserie entstand in Zusammenarbeit mit der französischen Ledermanufaktur Bleu de Chauffe und umfasst die drei Modelle Arles, Boulogne und Prades. Zudem gibt es den Ledertragegurt Grimaud.
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Olympus: Designer Fototaschen für die PEN F
Neue Taschen mit Kultpotenzial hat Olympus anlässlich des zweiten Geburtstages seiner Kultkamera PEN F vorgestellt. Die Taschenserie entstand in Zusammenarbeit mit der französischen Ledermanufaktur Bleu de Chauffe und umfasst die drei Modelle Arles, Boulogne und Prades. Zudem gibt es den Ledertragegurt Grimaud.


Fototasche Arles aus der Olympus X Bleu de Chauffe für PEN F Kameras.



Die für hohe Qualität und klares Design anerkannte Ledermanufaktur Bleu de Chauffe in Frankreich fertigt ihre Produkte aus hochwertigem, pflanzlich gegerbtem Leder. Das exklusive Fototaschensortiment passt perfekt zu dem zeitlosen Design der Olympus PEN-F. Als Material für die funktionalen und gleichzeitig optisch ansprechenden Produkte dient ausschließlich hochwertiges Leder, das die Eleganz und Wertigkeit der Olympus PEN-F unterstreichen soll.
Das Taschenmodell „ARLES“ ist die größere der beiden Kamerataschen und bietet Platz für zwei PEN-F Gehäuse sowie zwei bis drei Objektive. Die Fototasche „BOULOGNE“ ist etwas kleiner und eignet sich für ein Gehäuse sowie ein oder zwei Objektive. Außerdem können ein kleiner Laptop oder Tablet verstaut werden.
Die kleinste der drei Taschen ist das Modell „PRADES“, ein elegantes Etui, das so konzipiert  ist, dass die PEN-F mit einem schmalen Objektiv wie dem M.Zuiko Digital ED 14?42 mm 1:3.5-5.6 EZ Pancake hinein passt.

Taschenmodell Bologne von Olympus x Bleu de Chauffe.


Der verstellbare Kameragurt „GIRAUD“ aus Echtleder ist leicht, dünn und bequem.
Die neue Produktserie wird zunächst in kleinen Stückzahlen exklusiv über www.bleu-de-chauffe.com und den Olympus Online-Shop vertrieben.

Olympus x Bleu de Chauffe Preise:
Modell Arles: ca. 585 Euro
Modell Bologne ca.425 Euro
Modell Prades: ca. 175 Euro
Kameratragegurt Giraud: ca. 125 Euro




02.03.2018
Helga Schiermeier, zuletzt für den Retail Kanal des Consumer Geschäfts DACH verantwortlich, übernimmt bei Canon Deutschland die Position des Directors Business Operations. Sie folgt auf Dr. Oliver Fix, der die neu geschaffene Position des Program Directors für das B2B-Geschäft antritt.
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Canon Deutschland: Helga Schiermeier und Dr. Oliver Fix in neuen Funktionen
Helga Schiermeier, zuletzt für den Retail Kanal des Consumer Geschäfts DACH verantwortlich, übernimmt bei Canon Deutschland die Position des Directors Business Operations. Sie folgt auf Dr. Oliver Fix, der die neu geschaffene Position des Program Directors für das B2B-Geschäft antritt.

 


Helga Schiermeier, neuer Director Business Operations, Canon Deutschland.


Helga Schiermeier, die bereits seit 2001 im Unternehmen ist, wird zusammen mit ihrem Team die Prozesse rund um unter anderem Order- und Vertragsmanagement sowie Logistik weiter optimieren und zentrale Schnittstelle für interne und externe Kunden darstellen. Das Know-How für dieses Aufgabengebiet bringt sie aus ihrer langjährigen Laufbahn durch verschiedene Führungspositionen bei Canon mit.

Oliver Fix, seit 1993 bei Canon in verschiedenen Führungspositionen tätig, leitete bislang diesen Bereich und übernimmt die neu geschaffene Position des Program Directors für das B2B-Geschäft. In dieser Funktion treibt er die strategische Transformation des B2B-Bereichs voran und setzt dabei einen besonderen Fokus auf die Nutzung bereichsübergreifender Synergien und das daraus resultierende Wachstumspotential.

 


Dr. Oliver Fix, Program Director, B2B, Canon Deutschland.

Helga Schiermeier und Oliver Fix berichten beide direkt an den Canon Deutschland Geschäftsführer, Rainer Führes. „Beide Positionen sind zentrale Schlüsselrollen in unserem Führungsteam. Ich bin froh, mit diesen Besetzungen zwei äußerst kompetente Kollegen an den richtigen Stellen zu wissen“, so Rainer Führes zum Wechsel in seinem Team.

02.03.2018
Nach dem manuell scharfzustellenden Tokina Firin 2/20 mm FE kommt nun im Mai auch eine Variante mit Autofokussteuerung auf den Markt. Das neue Tokina Firin 2/20 mm FE AF Superweitwinkelobjektiv ist damit die zweite Festbrennweite der Firin Premium-Objektivserie für Kameras mit Sony E-Mount (FE).
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Tokina Firin 2/20 mm FE AF - Neue AF-Variante
Nach dem manuell scharfzustellenden Tokina Firin 2/20 mm FE kommt nun im Mai auch eine Variante mit Autofokussteuerung auf den Markt. Das neue Tokina Firin 2/20 mm FE AF Superweitwinkelobjektiv ist damit die zweite Festbrennweite der Firin Premium-Objektivserie für Kameras mit Sony E-Mount (FE).

Das erste Firin 2/20 mm FE MF Superweitwinkelobjektiv kam vor einem Jahr als erstes Modell einer neuen Premium-Objektivserie für spiegellose Sony-Vollformatkameras mit E-Mount (FE) auf den Markt. Nun folgt das Tokina Firin 2/20 mm FE AF mit einem modernen, ringförmigen Ultrasonic-Autofokusmotor als zweites Objektiv. Die auf Sony-Vollformat-Bildsensoren mit hoher Auflösung abgestimmte Optik soll nun ebenfalls durch seine hohe Qualität Fotografen- und Filmemacher ansprechen.

 

 

Das Tokina Firin 2/20 mm FE AF an der Sony Alpha 7 II.

 

Die optische Konstruktion des AF-Objektivs ist im Vergleich zur manuellen Variante unverändert. Äußerlich sind jedoch einige Veränderungen zu bemerken: Die Blende der AF-Version wird jetzt über die Kamera eingestellt. Bei dem manuellen Firin Objektiv gibt es dafür einen Blendenring mit De-Click-Funktion. Design und Baugröße des neuen Firin AF-Objektivs wurden noch stärker an die spiegellosen Sony-Kameras angepasst.
Mit seiner hohen Abbildungsleistung und der kompakten, leichten Konstruktion ist das AF-Objektiv besonders für Innenaufnahmen, Die  hohen Lichtstärke von F2.0 und der breite Drehring machen das Objektiv auch für den Einsatz im Videobereich interessant. Bei manueller Fokussierung empfiehlt es sich auch besonders für Filmer.
Das Firin 2/20 mm FE AF Objektiv verwendet einem leisen, schnellen Ultrasonic-Autofokusmotor und ist mit einem hochauflösenden GMR Sensor sowie einem Objektiv-Prozessor ausgestattet, die zusammen für eine exakte Fokussierung und hohe Geschwindigkeit sorgen. Das Objektiv ist vollständig mit dem Fast-Hybrid-AF-System sowie allen AF-Funktionen von Sony kompatibel. Auch der 5-Achsen-Bildstabilisator der Sony-Kameras wird vom Tokina Firin AF unterstützt.


Unter den in 11 Gruppen angeordneten 13 Linsen wurden zur Korrektur sphärischer Aberrationen sowie zur Optimierung von Schärfe und Kontrast zwei asphärische Linsen sowie drei niedrigbrechende SD-Glaselemente integriert. Eine Mehrfachvergütung verringert Reflexionen und Flares.
Für die manuelle Fokussierung steht zudem eine MF-Assistent-Funktion zur Verfügung, die durch Drehen am Fokusring automatisch aktiviert wird. Dabei wird zeitgleich der Bildausschnitt im Kameradisplay vergrößert und eine Entfernungsskala eingeblendet. Der breite Fokusring lässt sich exakt steuern und sorgt im Zusammenspiel mit der hohen Lichtstärke auch bei wenig Licht für eine genaue Fokussierung.
Das Firin 2/20 mm FE AF ist 81,5 Millimeter lange und wiegt 464 Gramm. Die Naheinstellgrenze beträgt nur 28 Zentimeter. Liefertermin ist Mai 2018.

Preis ca. 1.000 Euro.

02.03.2018
Drei neue Objektive hat Voigtländer auf der diesjährigen CP+, der wichtigsten Fotomesse Japans, die auch dieses Jahr wieder in in Yokohama stattfindet, im Gepäck: Das Macro Apo-Lanthar 110mm F2.5, das Color Skopar 21mm F3.5 asphärisch und das Nokton 50mm F1.2 Aspherical.
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Brandneu auf der CP+ 2018 in Japan - drei Voigtländer Objektive.
Drei neue Objektive hat Voigtländer auf der diesjährigen CP+, der wichtigsten Fotomesse Japans, die auch dieses Jahr wieder in in Yokohama stattfindet, im Gepäck: Das Macro Apo-Lanthar 110mm F2.5, das Color Skopar 21mm F3.5 asphärisch und das Nokton 50mm F1.2 Aspherical.


Macro Apo-Lanthar 110mm F2.5


Das Macro Apo-Lanthar110mm F2.5 ergänzt die Reihe der besonders leistungsstarken Objektive imVoigtländer Angebot. Es handelt sich um ein Vollformat-Makroobjektiv, das für die Aufnahme mit Sony E-MountKameras optimiert wurde. Es ist so konstruiert, dass es chromatische Aberrationen und andere degradierende Faktoren ausgleicht. Der maximale Abbildungsmaßstab beträgt 1:1 aus 35 cm Abstand. Durch die Verwendung von Floating-Elements können Motive von der kürzesten Entfernungseinstellung bis zur Einstellung „unendlich“ mit extrem hoher Bildqualität erfasst werden.

Technische Daten

Brennweite        110mm
Größte Blende        F2,5
Kleinste Blende         F22
Blendeneinstellung        1/3
Optischer Aufbau        12  Gruppen / 14 Elemente
Bildwinkel                22.6°
Blendenlamellen            10
Mindestentfernung        35 cm
Max. Durchmesser x Länge    Φ78,4 × 99,7mm
Filtergröße            Φ58mm
Anschluss            E-mount

VoigtländerColor Skopar21 mm F3.5.

 

Das Color Skopar 21mm F3.5 asphärisch, ebenfalls mit Sony E-Mount, bietet hohe Leistung in einer kompakten Bauform. Um das Problem von Farbverschiebungen zu eliminieren, ist das Color Skopar so optimiert, das es Lichtstrahlen im richtigen Winkel auf den Sensor eintreten lässt. Hervorragender Kontrast und Auflösung werden bereits ab maximaler Blendenöffnung über den gesamten Bildausschnitt erreicht. Das kompakte Design, in Verbindung mit der vergleichweise hohen Lichtstärke, ergibt ein sehr kompaktes Hochleistungs-Superweitwinkelobjektiv.

Technische Daten

Brennweite: 21mm
Größte Blende: F3.5
Kleinste Blende: F22
Blendeneinstellung: 1/3
Optischer Aufbau: 8  Gruppen / 14 Elemente
Bildwinkel: 91.2°
Blendenlamellen: 10
Mindestentfernung: 20 cm
Max. Durchmesser x Länge: Φ62,8 × 39,9 mm
Filtergröße: Φ52mm
Anschluss:  E-mount

Nokton 50mm F1.2 Aspherical

 

Als hochlichtstarkes Standardobjektiv für den VM-Anschluss präsentiert Voigtländer das Nokton50mm F1.2 asph. ist ein Wechselobjektiv für Sucherkameras. Es Nokton kombiniert eine Blende von F1,2 mit einer minimalen Entfernungseinstellung von 70cm. Der optische Aufbau beeinhaltet zwei doppelseitige asphärische Linsenelemente. Bei voller Öffnung liefert es so ein wunderbares Bokeh. Die 52mm Filtergröße sowie die Gesamtlänge von 49mm machen das Objektiv besonders attraktiv für Sucherkameras.

Terchnische Daten:

Brennweite: 50mm
Größte Blende: F1.2
Kleinste Blende: F22
Blendeneinstellung: 1/2
Optischer Aufbau: 6 Gruppen / 14 Elemente
Bildwinkel: 47,5°
Blendenlamellen: 12
Mindestentfernung: 70 cm
Max. Durchmesser x Länge: Φ63,1 × 49,0 mm
Filtergröße: Φ52mm
Anschluss: VM





02.03.2018
Als das Foto-Must-have für dieses Frühjahr kündigt HP seinen neuen Sprocket Plus Taschendrucker an. Das schlanke mobile Gerät liefert um 30 Prozent größere Ausdrucke als der normale HP Sprocket. Zu den vielen Möglichkeiten zur Personalisierung der Ausdrucke zählen Bilderrahmen, Emojis, Texte, Sticker und Filter, die über die HP Sprocket App genutzt werden können.
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HP Sprocket Plus: Ausdrucke im Taschenformat
Als das Foto-Must-have für dieses Frühjahr kündigt HP seinen neuen Sprocket Plus Taschendrucker an. Das schlanke mobile Gerät liefert um 30 Prozent größere Ausdrucke als der normale HP Sprocket. Zu den vielen Möglichkeiten zur Personalisierung der Ausdrucke zählen Bilderrahmen, Emojis, Texte, Sticker und Filter, die über die HP Sprocket App genutzt werden können.

HP Sprocket Plus, der mobile Drucker für Prints
im Format 5,8 x 8,7 Zentimeter.




Besonders spannend ist das Augmented Reality Feature der Sprocket App. Mit dem portablen Mini-Drucker können Fotos direkt vom Smartphone ganz gleich ob aus der Fotogalerie oder dem Instagram Feed im Format 5,8 x 8,7 cm gedruckt werden. Durch Hinzufügen von Emojis, Textoptionen oder Bilderrahmen erhalten sie sogar eine persönliche Note.
Das Gerät ist in weiß oder schwarz erhältlich und ermöglicht es ganz einfach Erinnerungen mit Freunden und Familie zu teilen. Mit der kostenlosen HP Sprocket App für iOS und Android können Fotos mit nur zwei Klicks schnell und spielerisch leicht gedruckt werden: Einfach ein Bild auswählen und auf „Drucken“ klicken.
Fotos lassen sich mit Bilderrahmen, Emojis, Texten, Stickern und Filtereffekten personalisieren. Die HP Sprocket App lässt sich mit allen Social Media Accounts verbinden, um Fotos noch schneller auf Papier zu bringen. Dank der Scanfunktion können gedruckte Bilder zudem nachträglich mit Bilderrahmen verziert werden.

Blitzschnell per App zum Print mit dem HP Sprocker Plus.


„Noch nie waren gedruckte Fotos so beliebt wie jetzt. Egal ob Feiertag, Geburtstag oder schöne Stunden mit Freunden, es gibt keine bessere Möglichkeit, besondere Momente festzuhalten als mit einem gedruckten Foto. Wir leben in einer Welt, in der wir liken, was wir mögen und drucken, was wir lieben. Der Sprocket Plus ist der ideale Drucker für alle, die besondere Momente festhalten und immer wieder neu erleben möchten“, zeigt sich Ivana Kos, HPS Home Category Manager, HP Deutschland begeistert.
Der HP Sprocket Plus druckt auf Basis der ZINK Zero Ink-Technologie. Die für den Ausdruck benötigte Farbe ist direkt im HP Fotopapier enthalten – Sorgen um leere Tintenpatronen muss man sich nie mehr machen. Die Bilder werden auf selbstklebendem wisch-, wasser- und reißfestem Papier gedruckt – ideal für das Erstellen von Fotoalben oder personalisierten Geschenken sowie zum Dekorieren der Wohnung oder des Büros.

Der extrem schlanke HP Sprocket Plus verwandelt
digitale Erinnerungen in haptische Bilderlebnisse.


Darüber hinaus überrascht HP die Bildbearbeitung mit einem neuen Augmented Reality Feature. Mit der Funktion „Memos wiederbeleben“ können Nutzer Fotos nun via App scannen und in ein Virtual-Reality-Video auf dem Handy einbinden.
Der HP Sprocket Plus inklusive 10 Seiten Fotopapier ist ab dem 1. März 2018 zu einem Preis von ca. 160 Euro erhältlich.

02.03.2018
Umfassende Erweiterungen und eine vVerbesserte Leistung bei Autofokus, Pro Capture, Tethered Shooting, Objektivkompatibilität, Bedienkomfort und mehr versprechen die aktuellen Firmware-Updates für die Olympus OM-D E-M1 Mark II, OM-D E-M5 Mark II und PEN-F Kameras.
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Olympus bringt Firmware Updates für OM-D und PEN Kameras
Umfassende Erweiterungen und eine vVerbesserte Leistung bei Autofokus, Pro Capture, Tethered Shooting, Objektivkompatibilität, Bedienkomfort und mehr versprechen die aktuellen Firmware-Updates für die Olympus OM-D E-M1 Mark II, OM-D E-M5 Mark II und PEN-F Kameras.

Das aktuelle Update-Paket für Olympus Kameras bringt neben Optimierungen der Leistung  auch ganz neue Features für die Systemkameras OM-D E-M1 Mark II, OM-D E-M5 Mark II und PEN-F. Ab sofort stehen die Firmware Version 2.0 für die E-M1 Mark II, die Version 4.0 für die E-M5 Mark II und die Version 3.0 für die PEN-F zum Download über den Olympus Digital Camera Updater bereit. Alle drei Modelle erhalten einen damit auch den zusätzlichen Art Filter Bleach Bypass.
Zudem wird gemeinsam mit den Firmware-Updates eine LUT-Datei veröffentlicht, um mit der Software Blackmagic DaVinci Resolve Farbkorrekturen an Videos zu ermöglichen, die mit der E-M1 Mark II oder E-M5 Mark II im Flat-Modus aufgenommen wurden.

OM-D E-M1 MKII.



Firmware Version 2.0 für die OM-D E-M1 Mark II

Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist für den professionellen Einsatz konzipiert und bietet eine hochwertige Bildqualität mit unvergleichlicher High-Speed-Performance in einem kompakten und leichten, aber robusten Gehäuse.

Das Firmware-Update im Überblick:

• Verbesserter Pro Capture Modus: Die Anzahl der vorab erfassten Bilder erhöht sich von 14 auf 35, das neue Live View Symbol zeigt an, wenn der Modus verwendet wird. Alle verwendbaren Objektive sind nun mit dem Pro Capture H-Modus kompatibel.
• Small-AF-Target-Einstellungen hinzugefügt (S-AF und C-AF): ermöglicht eine höhere Genauigkeit bei der Auswahl eines bestimmten AF-Ziels.
• Focus-Stacking-Unterstützung für M.Zuiko Digital ED
12-100 mm 1:4.0 IS PRO: Integriertes Focus Stacking wird nun von insgesamt acht M.Zuiko Objektiven unterstützt.
• Integrierte Fisheye Verzeichnungskorrektur (bei Verwendung des M.Zuiko Digital ED 8 mm 1:1.8 Fisheye PRO): Das 8 mm 1:1.8 Fisheye PRO kann nun auch als Weitwinkelobjektiv ohne Fischaugeneffekt verwendet werden. Der Korrektureffekt lässt sich vor der Aufnahme auf dem Live View Display anzeigen.
• Neue „Flimmer-Scan“-Funktion: Zeigt auf dem Live View Display an, wie stark eine Szene flackert, um die Auswahl einer geeigneten Verschlusszeit zu erleichtern und so mögliches Flackern zu vermeiden, wenn mit LED-Lichtquellen im elektronischen Verschlussmodus (Silent Modus) fotografiert wird.
• Neuer Art Filter Bleach Bypass: Dieser Filter reproduziert den Bleichauslassungseffekt, wie er manchmal bei der Farbfilmentwicklung verwendet wird. Er verleiht Stadtbildern Ausdrucksstärke und den Metalltexturen ein beeindruckendes Finish.
• Weitere Verbesserungen: Der anfängliche Vergrößerungsfaktor während der Bildwiedergabe kann jetzt eingestellt werden; verbesserte C-AF-Leistung; verbesserte IS-Leistung für Filmaufnahmen, um ein natürlicheres Schwenken zu ermöglichen; verbesserte Reaktionsfähigkeit und Stabilität beim Tethered Shooting mit Olympus Capture; Feinabstimmung der Akkulaufzeitanzeige.

OM-D E-M5 Mark II

 

Firmware Version 4.0 für die OM-D E-M5 Mark II

Wie alle Modelle der Olympus OM-D Serie steht auch die E-M5 Mark II für exzellente Bildqualität, Geschwindigkeit, Präzision und Kreativität.

Das Firmware-Update im Überblick:

• Focus-Stacking-Unterstützung hinzugefügt: Wird von insgesamt acht M.Zuiko Objektiven unterstützt.
• Neuer Art Filter Bleach Bypass

Olympus PEN F

 

Firmware Version 3.0 für die Olympus PEN-F

Die Olympus PEN-F kombiniert feinste Materialien und Handwerkskunst mit einem klassischen, zeitlosen Design. Zum stilvollen Äußeren gesellt sich innovative Technik im Inneren. Mit ihrer innovativen Monochrom- und Farbprofilsteuerung können Fotografen ganz einfach festlegen, wie ihr Bild aussehen soll – eine Funktion, die mit der neuesten Firmware noch verbessert wurde.

Das Firmware-Update im Überblick:

• Das Übertragen und Speichern von Monochrom- und Farbprofileinstellungen von Bildern, die mit der PEN-F aufgenommen wurden, auf eine andere PEN-F über den Olympus Digitalkamera Updater (Version 2.1).
• Der Farbprofilsteuerung und dem Colour Creator wurden Schattierungseffekte hinzugefügt: Die Schattierungseffekte des Monochrome Profile Creator sind jetzt auch in Color Profile Control und Color Creator verfügbar – für noch mehr fotografische Möglichkeiten.
• Neuer Art Filter Bleach Bypass

Alle Firmware-Updates stehen über den Olympus Digital Camera Updater zum Download zur Verfügung.

27.02.2018
Als Vorreiter in Sachen F1.4-Lichtstärke präsentierte Sigma Global Vision schon einige Objektive mit dieser hohen Lichtstärke. Mit dem neuen 105mm F1.4 DG HSM | Art verfügt SIGMA jetzt über insgesamt neun Objektive in dieser Klasse, darunter fünf für Vollformat-Kameras und drei für APS-C-Kameras.
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Sigma 105mm F1.4 DG HSM | Art - Bkeh-Meister fürs Vollformat
Als Vorreiter in Sachen F1.4-Lichtstärke präsentierte Sigma Global Vision schon einige Objektive mit dieser hohen Lichtstärke. Mit dem neuen 105mm F1.4 DG HSM | Art verfügt SIGMA jetzt über insgesamt neun Objektive in dieser Klasse, darunter fünf für Vollformat-Kameras und drei für APS-C-Kameras.

 




Sigma 105mm F1.4 DG HSM | Art

 

Mit der längsten Brennweite der F1,4 Objektive der Art-Produktlinie verbindet das neue Objektiv eine hohe Auflösung mit einem wunderschönen Bokeh.

Um die hohe Offenblend- und mittlere Teleleistung mit der Lichtstärke F1,4 zu verbinden, wurden in diesem Objektiv 17 optische Elemente in 12 Gruppen verbaut: eine für ein Festbrennweiten-Objektiv ungewöhnlich große Anzahl von Elementen. Durch den Einsatz von drei FLD-Glaselementen, zwei SLD-Glaselementen und einem asphärischen Linsenelement minimiert das optische System Farblängsfehler und liefert eine extrem hohe Auflösung bei gleichzeitig großem peripheren Lichtvolumen. Der Fokusbererich ist extrem scharf, während der unscharfe Bereich ein wundervolles Bokeh mit sehr natürlichen Farben aufweist, was dieses Objektiv zu einem leistungsstarken Partner in der Portraitfotografie macht. Das optische System minimiert auch die sagittale Koma, sodass sich dieses Objektiv ebenso hervorragend für Nachthimmel-Aufnahmen eignet.

Seitenansicht des Sigma 105mm F1.4 DG HSM | Art


Die effektivste Methode, für eine große Lichtausbeute zu sorgen, ist es, den Durchmesser des ersten Elements des optischen Systems zu maximieren. Mit seinem großen Filterdurchmesser von 105mm liefert das Sigma 105mm F1.4 DG HSM | Art ein erheblich größeres Volumen an Randstrahlen als andere Objektive seiner Klasse. Dieses Objektiv minimiert die Vignettierung und bietet gleichzeitig ein schönes Bokeh.

Das 105mm F1.4 DG HSM | Art ist mit einem hoch effektiven Staub- und Spritzwasserschutz ausgestattet. Dazu sind der Objektivanschluss, der Fokusring, die Fronteinheit sowie andere Berieche mit einer speziellen Dichtung versehen. Darüber hinaus ist die Frontlinse des Objektivs durch eine wasser- und ölabweisende Beschichtung geschützt, die zudem die Reinigung erleichtert.

27.02.2018
Mit der Alpha 7 III erweitert Sony seine Alpha Familie um eine weitere, spiegellose Vollformatkamera für ambitionierte und professionellen Fotografen. Die neue Kamera verwendet einenrückwärtig belichteten Exmor R CMOS Vollformatsensor mit 24,2 Megapixeln, dessen Daten ein ebenfall neu entwickelter Bildprozessor verarbeitet.
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Sony Alpha 7 III - Vollformatprofi
Mit der Alpha 7 III erweitert Sony seine Alpha Familie um eine weitere, spiegellose Vollformatkamera für ambitionierte und professionellen Fotografen. Die neue Kamera verwendet einenrückwärtig belichteten Exmor R CMOS Vollformatsensor mit 24,2 Megapixeln, dessen Daten ein ebenfall neu entwickelter Bildprozessor verarbeitet.

Die α7 III besitzt einen neuen 24,2 Megapixel Vollformatsensor, der speziell für sie entwickelt wurde.  Sie verfügt über einen extrem großen Empfindlichkeitsbereich von ISO 100 bis 51.200 und einen Dynamikumfang von 15 Blendenstufen. Das Autofokussystem verwendet 693 Phasen- und 425 Kontrast-Autofokus-Punkte, die insgesamt etwa 93 Prozent der Sensoroberfläche abdecken.

Serienaufnahmen mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde sind laut Sony selbst bei kontinuierlicher Schärfenachführung auch völlig geräuschlos möglich.

 

Alpha 7 III -Der Vollformatprofi.

 

Der 5-Achsen-Bildstabilisator, hochauflösende 4K Videoaufnahmen, Joystick und zwei SD Kartenslots und eine starke Akkulaufzeit von 710 Aufnahmen sind weitere attraktive die Ausstattungsmerkmale.

Die neue, spiegellose α7 III Vollformatkamera verfügt über ein deutlich verbessertes Autofokus-System mit der innovativen 4D FOCUS-Technik, die 425 AF-Kontrast-Punkte, verwendet, die von 693 Phasen-Autofokus-Punkten ergänzt werden. So kann die α7 III gerade bei schwachem Licht nahezu doppelt so schnell fokussieren wie die α7 II. Auch die Geschwindigkeit bei der Objektverfolgung, hat sich verdoppelt. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, den Autofokuspunkt per Joystick mit dem Daumen schnell platzieren zu können.


Oberseite der  Alpha 7 III von Sony.

 

Die neue α7 III kann bis zu zehn Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung mit kontinuierlichem Autofokus aufnehmen. Im Live-View-Modus sind Serienaufnahmen mit bis zu acht Bildern pro Sekunde möglich.

 

Darüber hinaus kann die α7 III bei Kunstlicht auf Wunsch die Frequenz der Beleuchtung automatisch erkennen und die Verschlusszeit so wählen, dass das Licht keine Auswirkungen auf das Bildergebnis hat. Eine ähnliche Technik hat erst kürzlich Fujifilm für seine X H1 vorgestellt.

 

Rückseite der Alpha 7 III.

 

Die α7 III kann Videos in 4K (3840 x 2160 Pixel) über die gesamte Breite des Vollformat-Bildsensors aufnehmen. Im Full HD Modus lassen sich vier- und fünffache Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde und bis zu 100 Mbit/s  aufzeichnen.

Die α7 III verfügt über einen hoch auflösenden XGA OLED Tru-Finder mit rund 2.3 Millionen Bildpunkten.

Per Wi-Fi lassen sich die Dateien auf Smartphones, Tablets, Computer oder FTP-Server übertragen. Für Kabelverbindungen bietet sie den SuperSpeed USB-Anschluss (USB 3.1 Gen 1) vom Typ USB Type-C. Die α7 III wird mit der neuen Software-Suite „Imaging Edge“ von Sony ausgeliefert. Die Kamera ist ab April verfügbar.

 

Preis: ca. 2.300 Euro

 

27.02.2018
Beeindruckende Auflösung und Klarheit verspricht das neue Sigma 70mm F2.8 DG MACRO A | Art Marko-Objektiv Es ist das erste Makro-Objektiv der Art-Produktlinie. Es ist darauf ausgelegt, die optische Leistung zu maximieren und salle Anforderungen an die Bildqualität zu erfüllen.
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Sigma 70mm F2.8 DG MACRO A | Art: Zuwachs für die ART-Linie
Beeindruckende Auflösung und Klarheit verspricht das neue Sigma 70mm F2.8 DG MACRO A | Art Marko-Objektiv Es ist das erste Makro-Objektiv der Art-Produktlinie. Es ist darauf ausgelegt, die optische Leistung zu maximieren und salle Anforderungen an die Bildqualität zu erfüllen.


 

Das neue Sigma 70mm F2.8 DG MACRO A | Art verwendet für die Fokussierung einen eisenlosen Gleichstrommotor, der über einen optimierten Algorithmus für eine außerordentlich gleichmäßige Autofokus-Leistung des zwar schwereren aber leistungsstarken Objektivs sorgt.

Um bei jedem Aufnahmeabstand Höchstleistungen zu erzielen, verfügt das Objektiv über einen ausfahrenden, zweigruppigen Floating-Fokusmechanismus. Für optimale Ergebnisse bei allen Aufnahmedistanzen minimiert diese Konfiguration Aberrationen. Um Farblängsfehler zu minimieren, enthält das optische System zwei FLD-Glaselemente, zwei SLD-Glaselemente und ein Element mit einer hohen Rate anomaler Teildispersion und einem hohen Brechungsindex. Zusätzlich tragen zwei asphärische Linsenelemente dazu bei, bei kurzem Aufnahmeabstand die Auflösung zu erhöhen. Dieses optische System ermöglicht einen gestochen scharfen Fokusbereich, der im Kontrast zu einem Bokeh-Bereich ohne Farbschlieren steht.

 Sigma 70mm F2.8 DG MACRO A | Art.



Das Fokus-by-Wire-System verhindert die direkte mechanische Verbindung zwischen Fokusring und Fokusantrieb. Ein neu entwickelter eisenloser Gleichstrommotor, gesteuert durch den neuesten Algorithmus von SIGMA, regelt die Fokussierung leise und mit optimaler Geschwindigkeit. Der
manuelle Fokus ist auch während des Autofokus verfügbar, sodass der Fotograf durch einfaches Drehen des Fokusrings die Schärfe manuell präzisieren kann. Darüber hinaus hilft der große Drehwinkel des Fokusrings dem Fotografen dabei, die für die Makrofotografie erforderliche äußerst präzise Fokussierung zu erzielen.

Die Sony-E-Mount-Version dieses Objektivs ist kompatibel mit spiegellosen Kameras von Sony und beinhaltet das gleiche optische System wie die Versionen für Spiegelreflexkameras. Der Sigma Anschluss-Konverter MC-11 wird nicht benötigt und das Objektiv unterstützt die kamerainternen Funktionen wie Bildstabilisierung und Objektiv-Aberrationskorrektur. Zudem ist das Objektiv mit Sonys Schärfenachführungs-AF kompatibel, der über den Anschluss-Konverter MC-11 nicht verfügbar ist. Sigma plant zudem, nach und nach Sony-E-Mount-Versionen aller derzeit in der Art-Produktlinie erhältlichen Vollformat-Festbrennweiten von 14mm bis 135mm anzubieten.

 Sigma 70mm F2.8 DG MACRO A | Art  mit Gleichstrom-AF-Antrieb.



Die Canon-Bajonett-Version dieses Objektivs ist mit Canons Objektiv-Aberrationskorrektur kompatibel. Diese Funktion ist auf die optische Charakteristik des Objektivs abgestimmt und führt kameraintern Korrekturen für Randausleuchtung, chromatische Aberrationen, Verzeichnung und dergleichen durch und verbessert so die Bildqualität.

Der exklusive 65mm-Makroblitzgerät-Adapterring sorgt für die Kompatibilität des Sigma 70mm F2.8 DG MACRO | Art mit dem Elektronenblitzgerät Macro EM-140 DG. Mit dem 72mm-Filtergewinde kann auch der 72mm-Makroblitzgerät-Adapterring angebracht werden, um 72mm-Makroblitzprodukte und -Zubehör einschließlich anderer Makroblitzgeräte als das EM-140 DG und Ringblitze zu verwenden.
Das Objektiv ist mit Sigmas Tele-Konvertern kompatibel, die für die neuen Objektivproduktlinien des Unternehmens konzipiert wurden.


26.02.2018
Mit dem lichtstarken Tele-Zoom Leica DG Vario-Elmarit 50-200mm / F2,8-4,0 ASPH. / O.I.S. baut Panasonic sein Micro-FourThirds Sortiment weiter aus. Damit können Anwender inzwischen unter zehn hochwertigen Leica-Objektiven und insgesamt aus einem Angebot von über 75 MFT-Objektiven von Panasonic und Drittanbietern wählen.
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Panasonic präsentiert das Leica DG Vario-Elmarit 50-200mm/F2,8-4,0 ASPH/O.I.S.
Mit dem lichtstarken Tele-Zoom Leica DG Vario-Elmarit 50-200mm / F2,8-4,0 ASPH. / O.I.S. baut Panasonic sein Micro-FourThirds Sortiment weiter aus. Damit können Anwender inzwischen unter zehn hochwertigen Leica-Objektiven und insgesamt aus einem Angebot von über 75 MFT-Objektiven von Panasonic und Drittanbietern wählen.

Bei allen Objektiven der neuen Leica Serie formen neun Lamellen eine nahezu kreisrunde Blende, die beim Fotografieren mit großen Blendenöffnungen für ein weiches Bokeh in den unscharfen Bereichen des Bildes sorgt. Die Objektive der neuen Reihe besitzen eine Nano-Oberflächenvergütung von Panasonic, mit der Reflexe und Geisterbilder unterdrückt werden. Sie besitzen darüber hinaus eine robuste, staub- und spritzwassergeschützte Konstruktion und sind frostsicher bis -10 Grad Celsius.

 

 

Spritzwassergeschützt und frostsicher: Das Leica DG Vario-Elmarit
50-200mm/F2,8-4,0 ASPH/O.I.S. von Paanasonic.

 

Der Brennweitenbereich entspricht 100 bis 400mm-Tele beim Kleinbild. Mit den beiden optionalen 1,4x bzw. 2,0x Telekonvertern wird die Brennweite nochmals auf maximal 560 bzw. 800mm (KB) erweitert.
Neben der hohen Lichtstärke erweitert der O.I.S. (optischer Bildstabilisator) die Einsatzmöglichkeiten unter schlechten Lichtverhältnissen. Mit ihm werden Verwacklungen bei Aufnahmen aus freier Hand effektiv unterdrückt. Das Objektiv unterstützt das Dual I.S. Bildstabilisierungssystem der aktuellen Panasonic Lumix G Kameras.
Die Konstruktion des Objektivs umfasst 21 Linsen in 15 Gruppen, darunter zwei asphärische, zwei UED-, zwei ED- und eine UHR-Linse, die für eine besonders hohe Auflösung sowie Kontrast bis an den Rand sorgen sowie sphärische Verzeichnung und chromatische Aberration wirkungsvoll unterbinden.

Für Natur- und Wildlife-Fotografen: Das Leica DG Vario-Elmarit
50-200mm/F2,8-4,0 ASPH/O.I.S.

 

Das Objektiv ist zudem hervorragend für Videoaufnahmen geeignet und kompatibel zum Highspeed-Präzisions-Kontrast-AF-System der jüngsten Lumix Kameras. Mit einem Datenaustausch bis maximal 240 B/s und ermöglicht eine gleichmäßige Fokussierbewegung. Zusätzlich zum geräuscharmen Betrieb, der durch Innenfokussierung ermöglicht wird, unterstützt das fein abgestufte Blendenantriebssystem eine gleichmäßige Belichtungssteuerung bei Helligkeitsänderungen während des Zoomens oder Schwenkens. Darüber hinaus wird auch die Sicherheit der AF-Tracking-Funktion beim Zoomen dank der Highspeed-Einzelbildanalyse bei der Fokuskontrolle verbessert.
Das neue Leica DG Objektiv (H-ES50200) kommt ab Mai 2018 in den Handel.

Preis ca. 1.800 Euro

26.02.2018
Ein Blitzgerät für intelligentes, indirektes Blitzen will Canon im April auf den Markt bringen. Das weltweit erste Blitzgerät mit AI Bounce verwwendet als erster Blitz der Welt die AI Bounce Technologie, mit der sich sein Reflektor automatisch in eine optimale Position für indirektes Blitzen bringen lässt.
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Canon Speedlite 470EX-AI: Das Ding mit dem cleveren Dreh!
Ein Blitzgerät für intelligentes, indirektes Blitzen will Canon im April auf den Markt bringen. Das weltweit erste Blitzgerät mit AI Bounce verwwendet als erster Blitz der Welt die AI Bounce Technologie, mit der sich sein Reflektor automatisch in eine optimale Position für indirektes Blitzen bringen lässt.

Das Canon Speedlite 470EX-AI besitzt Leitzahl 47 und soll das indirekte Blitzen vereinfachen und durch seine intelligente Automatikfunktion (AI = Artificial Intelligence) für zuverlässigere Ergebnisse sorgen.
Die neue Technologie berechnet die Position des Blitzkopfes und richtet ihn automatisch so aus, dass eine optimale Ausleuchtung gewährleistet ist. Die AI Bounce Funktion löst zunächst einen Testblitz aus, um einen perfekten Winkel zu berechnen, bei dem die Ausleuchtung natürlich wirkt. Dazu wird motorbetriebene Blitzkopf automatisch in eine ideale Position geschwenkt. Der Blitzkopf wird bei jeder Aufnahme neu ausgerichtet. Das verkürzt den Zeitaufwand für die Auswertung der Aufnahmesituation und die manuelle Ausrichtung des Blitzkopfes.

 

 

Canon Speedlite 470EX-AI


Für Fotografen mit Erfahrung in der Blitzlichtfotografie empfiehlt Canon den Halbautomatik-Modus der die manuelle Ausrichtung des Blitzkopfes ermöglicht. Das Speedlite 470EX-AI passt in diesem Fall den Blitzkopf nur an die Kameraausrichtung an. Das ist besonders für Porträtfotografen praktisch, die regelmäßig zwischen dem Quer- und Hochformat wechseln.
Der Blitz besitzt die Leitzahl 47 (Meter, ISO 100), mit der auch auf weitere Entfernungen eine zuverlässige Ausleuchtung möglich ist. Die Brennweiten-Abdeckung von 24mm bis 105mm (äquivalent KB-Vollformat) lässt sich mit dem integrierten Adapter auf 14mm erweitern.

 


Wird das Speedlite 470EX-AI mit vier AA-Batterien / LR6-Akkus betrieben läst es in ca. 5,5 Sekunden auf. Beim Einsatz von NiMH-Akkus reduziert sich die Zeit auf ca. 3,5 Sekunden. Das Gerät bietet eine Highspeed-Synchronisation, mit der das Blitzlicht in schneller Folge mehrfach auslöst, was das Blitzen mit kürzeren Verschlusszeiten ermöglicht.
Um das Licht weiter zu streuen und die Ausleuchtung weicher zu gestalten, kann ein Bounce Adapter auf das Gerät gesetzt werden.  
Die kabellose optische Empfängerfunktion ermöglicht den Einsatz des Blitzgeräts auch, wenn die Kamera bis zu 10 Metern entfernt ist.
Das Punktmatrix-LCD-Panel erleichtert dem Fotografen mit seiner intuitiven Benutzeroberfläche das Navigieren durch die Blitzeinstellungen. Die Prioritätseinstellungen legen fest, wie diffus oder hart das Licht sein soll. Somit werden Abschwächungseffekte oder eine gleichmäßige Lichtverteilung über das gesamte Bild hinweg ermöglicht.
Das Canon Speedlite 470EX-AI soll im April 2018 auf den Markt kommen.

Preis: ca. 500 Euro.

26.02.2018
Canon kann es nicht lassen: Noch immer verkaufen sich die digitalen SLRs der Marke hervorragend und das obwohl die spiegellose Wettbewerb sie technisch längst zu Auslaufmodellen gemacht hat. Mit den neuen EOS 2000D und EOS 4000D DSLR-Kameras bietet Canon erneut zwei Modelle, die nicht zuletzt auch durch den Preis Einsteiger in die Welt der kreativen Fotografie locken können.
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Canon EOS 2000D und EOS 4000D: DSLR Ausverkauf?
Canon kann es nicht lassen: Noch immer verkaufen sich die digitalen SLRs der Marke hervorragend und das obwohl die spiegellose Wettbewerb sie technisch längst zu Auslaufmodellen gemacht hat. Mit den neuen EOS 2000D und EOS 4000D DSLR-Kameras bietet Canon erneut zwei Modelle, die nicht zuletzt auch durch den Preis Einsteiger in die Welt der kreativen Fotografie locken können.

 

Canon EOS 200D


Obwohl der über 80jährige Firmenchef  Fujio Mitarai erst kürzlich in einem Interview mit der Nikkei Asia Review (https://asia.nikkei.com/Business/Companies/Time-to-think-outside-the-camera-box-Canon-chief-argues?page=2) die mangelnde Innovationsfreude seines Konzerns angemahnt hat, scheint Canon unvermindert an dem Auslaufmodell DSLR festhalten zu wollen. Das unterstreichen auch die beiden neuen DSLR-Einsteigermodelle EOS 2000 D und EOS 4000D.
Beide Kameras ermöglichen durch ihre attraktiven Kit Preise der Kameras und EF 18-55m Objektiv für 400 bzw. 500 Euro den Einstieg in die kreative Spiegelreflexfotografie.  

 

Canon EOS 4000D

 

Beide Kameras bieten eine breite Palette praktischer Funktionen, die Anwendern, die ersten Schritte in die Welt der Fotografie mit Wechselobjektiven leichter machen. Beide Modelle liefern laut Canon Fotos in "DSLR-Qualität" (??) und Videos in Full-HD. Qualitätsgarant ist die Kombination aus APS-C-Sensortechnologie, DIGIC 4+ Bildprozessor, nahtloser WLAN-Konnektivität sowie hilfreichen Anleitungen für einen erfolgversprechenden Einstieg in die Welt der Fotografie.
Die EOS 2000D ist mit einem neuen Sensor im APS-C-Format mit 24,1 Megapixeln ausgestattet, während die EOS 4000D einen 18 Megapixel Sensor besitzt. Die maximale Sensorempfindlichkeit   von ISO 6400 ist auf ISO 12800 erweiterbar.


In beiden Modellen kommt der DIGIC 4+ Bildprozessor zum Einsatz. Die Kameras verwenden noch einen optischen Sucher mit begrenztem Bildfeld. Der rückseitige LCD-Bildschirm mit 7,5 cm Diagonale bei der EOS 2000D und 6,8 cm bei der EOS 4000D ermöglicht Live-View.  Ein 9-Punkt-AF-System sowie Serienbilder im Schneckentempo von maximal 3 Bildern pro Sekunde sind weitere Kennzeichen.
Beide Kameras bieten über die Canon Camera Connect App (iOS und Android) eine WLAN-Verbindung zu kompatiblen Mobilgeräten. Durch NFC (Near Field Communication) genügt für die Verbindung  kompatibler Mobilgeräte eine einfache Berührung mit der Kamera.
Beide DSLR-Modelle sind mit über 80 Canon EF- und EF-S Objektiven und diversen EOS Systemzubehörteilen kompatibel.




26.02.2018
Als spiegellose Innovation für 4K-Videos präsentiert Canon seine neue EOS M50, die jüngste Ergänzung der EOS M Serie. Es ist die erste spiegellose Canon Systemkamera, die 4K-Videos aufzeichnen kann. Sie besitzt einen dreh- und schwenkbaren Monitor und ist mit Canons neuestem DIGIC 8 Bildprozessor ausgestattet.
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Canon EOS M50: Geht doch!
Als spiegellose Innovation für 4K-Videos präsentiert Canon seine neue EOS M50, die jüngste Ergänzung der EOS M Serie. Es ist die erste spiegellose Canon Systemkamera, die 4K-Videos aufzeichnen kann. Sie besitzt einen dreh- und schwenkbaren Monitor und ist mit Canons neuestem DIGIC 8 Bildprozessor ausgestattet.

Die Canon EOS M50 besitzt einen CMOS-Sensor im APS-C-Format mit 24,1 Megapixeln der Kamera erstklassige Low-Light-Eigenschaften besitzen soll. Der Digic 8 Prozessor ermöglicht Reihenaufnahmen mit bis zu 10 Bildern pro Sekunde. Der neue Prozessor ist für viele Kamerafunktionen verantwortlich – darunter: 4K-Videoaufnahmen, 4K-Zeitraffer, das Extrahieren von Einzelbildern aus 4K-Videos, schnelle Reihenaufnahmen und eine ISO-Empfindlichkeit von ISO 25600, die auf ISO 51200 erweitert werden kann. Der DIGIC 8 Bildprozessor unterstützt  den schnellen Dual Pixel CMOS Autofokus, die automatische Belichtungsoptimierung (Auto Lighting Optimizer), den Digital Lens Optimizer und die Kamerafunktion „Tonwert Priorität“ für Detailvielfalt in besonders hellen Bildbereichen.

 

Canon EOS M50

 

Die EOS M50 ist mit einem großen, zentral angeordneten elektronischen Sucher ausgestattet.  Die weiterentwickelten Touchscreen-Funktionen bieten nun auch einen Touch&Drag AF, der eine intuitive und direkte Positionierung des Fokuspunkts ermöglicht.
über die Canon Camera Connect App für iOS und Android Mobilgeräte lässt sich die M50 mit Smartphones oder Tablets kombinieren. Eine Bluetooth-Verbindung mit konstant niedrigem Energieverbrauch ermöglicht die Bereitschaft der Kamera, eine Fernauslösung durchzuführen und einen einfachen Wechsel zur WLAN-Verbindung für Live-View-Aufnahmen und für die Übertragung von Bildern. Fotos und Videos können automatisch von der Kamera auf Mobilgeräte übertragen werden, um sie über die sozialen Medien zu teilen. Zudem lässt sich die EOS M50 per Canon Camera Connect App fernsteuern.


Die EOS M50 ist die erste Kamera, bei der das neue CR3 RAW-Dateiformat mit 14 Bit Farbtiefe sowie eine neue C-RAW-Option verfügbar ist. Die RAW-Dateien werden mit voller Auflösung erstellt – trotzdem werden dabei 30 bis 40 Prozent der Dateigröße gegenüber dem Standard-RAW-Format eingespart. Die Kamera soll im April auf den Markt kommen.

Preis: EOS M50 Gehäuse ca. 580 Euro

26.02.2018
Die zwei innovativen Smartphone Flaggschiffe Galaxy S9 und S9+ hat Samsung vorgestellt, die beide eine ungeahnte Vielfalt in der Fotografie und Videoaufnahme eröffnen.
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Samsung Galaxy S9 und S9+ - das Kommunikationswunder!
Die zwei innovativen Smartphone Flaggschiffe Galaxy S9 und S9+ hat Samsung vorgestellt, die beide eine ungeahnte Vielfalt in der Fotografie und Videoaufnahme eröffnen.



Eine variable Blende ermöglicht Low Light-Fotoaufnahmen, mithilfe der Super Slow-Motion-Videofunktion machen Nutzer ungesehene kurze Momente sichtbar und AR-Emojis bereichern: das sind einige der Fähigkeiten die das Samsung Galaxy S9 und das Galaxy S9+ bieten, die unter anderem auch mit leistungsstarken Stereo-Lautsprechern Tuned by AKG, Dolby Atmos Surround-Sound und dem spektakulären Infinity Display aufwarten. Darüber hinaus werden das Galaxy S9 und S9+ mit der neuen SmartThings App ausgeliefert, die die bestehenden IoT-Dienste von Samsung zu einem einzigen, intelligenten Erlebnis vereint.
„Die Art und Weise, wie wir unsere Smartphones nutzen, hat sich parallel zur Weiterentwicklung der Kommunikation stark verändert“, sagt DJ Koh, President und Head of IT & Mobile Communications Division, Samsung Electronics. „Mit dem Samsung Galaxy S9 und S9+ haben wir die Smartphone-Fotografie weiter gedacht. So halten Konsumenten nicht nur ein innovatives Smartphone in den Händen, sondern auch eine Kamera, die ihnen dabei helfen kann, mit Freunden und Familie zu kommunizieren und sich auf einzigartige und persönliche Weise auszudrücken.“
Um dem Kommunikationsbedürfnis der Verbraucher gerecht zu werden, hat Samsung das Galaxy S9 und S9+ entwickelt. Beide Modelle verfügen über einen Super Speed Dual Pixel-Sensor mit eigenem Arbeitsspeicher, um eine bestmögliche Fotoqualität zu erzielen. Darüber hinaus bieten das Galaxy S9 und S9+ folgende Fotofunktionen:

•    Super Slow-Motion-Videofunktion:1 Mit der Super Slow-Motion-Videofunktion können angehende Filmemacher alltägliche Momente in packenden Zeitlupenvideos mit 960 Bildern pro Sekunde festhalten. Die automatische Bewegungserkennung sorgt dafür, dass die Aufzeichnung beginnt, sobald der Sensor eine Bewegung im vordefinierten Bereich der Vorschau erfasst. Nach der Aufnahme können Nutzer eine Hintergrundmusik aus 35 Optionen auswählen oder eine Melodie aus ihrer Lieblings-Playlist hinzufügen. Auch GIFs in drei Stilen sind in wenigen Schritten erstellt.
•    Low Light-Funktion: Manchmal muss ein Foto unter weniger idealen Lichtverhältnissen gelingen – zum Beispiel das Instagram-Foto des spektakulären Essens in einem Restaurant, das zwar Kerzenschein, aber wenig Licht bietet. Die variable Blende (F1.5 / F2.4)2 passt sich ähnlich wie das menschliche Auge Lichtverhältnissen an, sodass Bilder scharf und trotzdem nicht überbelichtet werden.
•    AR-Emoji: Samsung macht den Nutzer selbst zum Emoji. Mithilfe von Gesichtserkennung erstellt das Galaxy S9 und S9+ ein Emoji vom eigenen Gesicht. Dank Deep Learning scannt das Smartphone ein 2D-Bild, kann dabei über 100 individuelle Gesichtszüge erkennen und wandelt diese in ein 3D-Modell um, das Gefühle widerspiegelt – zum Beispiel durch Lächeln oder Zwinkern. Besonders ist dabei, dass sich die persönlichen Emojis als GIF auf allen gängigen Plattformen teilen lassen.
•    Bixby Vision: Die neuen Galaxy S-Serien-Modelle nutzen Augmented Reality und Deep-Learning-Technologien, um Echtzeitinformationen über die Umgebung, Objekte oder Gerichte direkt auf dem angezeigten Bild einzublenden. So können Nutzer die Kalorien ihrer Ernährung im Blick behalten und angezeigte Produkte sogar direkt online erwerben. Mit der Live-Übersetzung3 können viele fremdsprachige Texte übersetzt und US- und Euro-Währung umgerechnet werden.

Das Galaxy S9 und S9+ sind die ersten Samsung Smartphones, mit denen die neue SmartThings App eingeführt wird. Sie werden damit zur zentralen Drehscheibe, um viele Facetten des vernetzten Lebensstils zu Hause, im Büro oder unterwegs zu steuern. Die App verbindet sich ganz leicht mit verschiedenen kompatiblen Samsung Produkten und denen anderer Hersteller.
Für alle, die viel unterwegs sind, kann die Samsung DeX Station den Unterschied machen, indem sie jeden Ort in einen Arbeitsplatz verwandeln kann: Mit dem Docking-System können Nutzer ihr Galaxy S9 oder S9+ ganz einfach an einen Monitor, eine Tastatur und eine Maus anschließen und komfortabel Dokumente bearbeiten, an Videokonferenzen teilnehmen oder Spiele im Vollbildmodus spielen. Mit dem neuen DeX Pad4 verwandelt sich das Smartphonein ein Touchpad.


Die Modelle der Galaxy S-Serie kommen in den Farben „Lilac Purple“, „Midnight Black“ und „Coral Blue“ auf den Markt.
Preis: Samsung Galaxy S9 bzw. S9+ Modellversion mit 64 GB ca. 850 Euro bzw. ca. 950 Euro
Verfügbar ab März 2018


Weiter Infos: http://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-s9


25.02.2018
Kodaks hochempfindlicher Schwarzweißfilm, der Kodak Professional P3200 P3200TMZ ist wieder da. Wie Kodak Alaris kürzlich vermeldete soll bereits im März der Professional T-MAX P3200 Film / P3200TMZ in den Handel kommen.
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Kodak Professional T Max P3200 SW-Film - Da scheiden sich die Geister
Kodaks hochempfindlicher Schwarzweißfilm, der Kodak Professional P3200 P3200TMZ ist wieder da. Wie Kodak Alaris kürzlich vermeldete soll bereits im März der Professional T-MAX P3200 Film / P3200TMZ in den Handel kommen.


Kommt demnächst wieder in die Läden: der Kodak T-MAX P3200 SW-Film.

 


Der Markt für analoge Filme hat sich eine wachsende Nische erobert. Auch Kodak Alaris hat bereits einige legendäre Kodak Farbnegativfilme wie die Filme der Portra Reihe ins Programm genommen. Es ist auch geplant, den damals sehr erfolgreichen Ektachrome 100 wiederzubeleben. Der jetzt angekündigte Kodak T-MAX P3200 war schon bei seiner Einführung zu analogen Zeiten bei Fotograen sehr umstritten. So verfügt er keineswegs - wie zu erwarten - über eine Grundempfindlichkeit von ISO 3200. Diese wird nur über eine Push-Entwicklung erzielt. Die Grundempfindlichkeit betrrägt ISO 800. Laut Kodak steht das P im Namen des Schwarzweißfilms für Push-Entwicklung, mit der sich die Empfindlichkeit auf ISO 3200 und höher steigern lässt. Kodak epfiehlt Anwendern jedoch, zu testen, ob die Ergebnisse der Push-Entwicklung auch den jeweiligen Qualitätsansprüchen genügen.

25.02.2018
Künftig können nun auch Sigma-Objektive mit der Profi-Filterhalterung von Rollei bestückt werden. Neben der Filterhalterung für das Canon EF 11-24 mm (f/4L USM) Objektiv gibt es jetzt zwei weitere Filterhalter für das Sigma 12-24 mm (F4 DG HSM Art) Zoomobjektiv und das Sigma 14 mm (F1.8 DG Art) Festbrennweitenobjektiv.
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Rollei - Halterung für 180 mm Rechteckfilter für Sigma Objektive
Künftig können nun auch Sigma-Objektive mit der Profi-Filterhalterung von Rollei bestückt werden. Neben der Filterhalterung für das Canon EF 11-24 mm (f/4L USM) Objektiv gibt es jetzt zwei weitere Filterhalter für das Sigma 12-24 mm (F4 DG HSM Art) Zoomobjektiv und das Sigma 14 mm (F1.8 DG Art) Festbrennweitenobjektiv.

 


Rollei 180 mm Filterhalter mit Sigma 14 mm F1.8 DG Art.

 

Die Profi 180 mm Rechteckfilter-Halterung ist aus Luftfahrt-Aluminium gefertigt und eröffnet die Möglichkeit, zwei Rechteckfilter gleichzeitig zu verwenden. Damit können alle kompatiblen 180 mm Rollei Profi Rechteckfilter Mark II und auch 180 mm Rechteckfilter anderer Marken aufnehmen.

 

Beispielfoto mit Rollei Filter CPL ND64 SOFT GND8.


„Mit dieser Produkterweiterung wollen wir einem weiteren Kreis an Fotografen die Möglichkeit geben, die Filterfotografie für sich zu entdecken oder auszubauen“, so Thomas Güttler, Geschäftsführer bei Rollei. „Für mich war der Einsatz der Rechteckfilter der Einstieg zum Thema bewusstes Fotografieren oder Slow Photography und damit für eine komplett neue Herangehensweise an die Konzeption von Fotos. Habe ich mich früher noch auf die Nachbearbeitung verlassen, um das optimale Bildergebnis zu schaffen, versuche ich das nun schon vor dem Druck auf den Auslöser. Das Ergebnis ist ein Paradigmenwechsel und eine komplett andere Herangehensweise beim Fotografieren. Hochwertiges Fotozubehör wie Rechteck-Filter, Blitze oder Stative helfen mir nun dabei, meine Bildideen umzusetzen.“

Zeitgleich zur Erweiterung der Produktpalette bietet Rollei im Zeitraum bis zum 15. März Spezialangebote zu den Profi-Rechteckfilter-Halterungen und den passenden Filtern. Halterung und Filter können auch in verschiedenen Bundles zum Sonderpreis erworben werden. Weitere weitere Informationen finden Sie hier...
https://www.rollei.de/180mm-system.

25.02.2018
Mit dem neuen Loxia 2.4/25 erweitert Zeiss die Loxia Objektivfamilie um ein kompaktes Weitwinkelobjektiv. Das Objektiv soll eine hohe Auflösung über das gesamte Bildfeld liefern und nur eine sehr geringe Verzeichnung aufweisen.
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Zeiss Loxia 2.4/25 Weitwinkel für unterwegs
Mit dem neuen Loxia 2.4/25 erweitert Zeiss die Loxia Objektivfamilie um ein kompaktes Weitwinkelobjektiv. Das Objektiv soll eine hohe Auflösung über das gesamte Bildfeld liefern und nur eine sehr geringe Verzeichnung aufweisen.

Zeiss Loxia  2.4/25.

 

Das neue Loxia 2.4/25 ist kompakt konstruiert und bietet sich mit seiner hochwertigen Mechanik und dem robusten Metallgehäuse als ein verlässlicher Begleiter an. Die Objektive der Loxia-Familie für spiegellose Kameras der Sony Alpha-Serie eignen sich besonders für Street- und Reisefotografen. Das Design wurde speziell für die spiegellosen Vollformatkameras mit E-Mount von Sony entwickelt.
Die elektronische Schnittstelle des Loxia 2.4/25 überträgt sowohl Objektivdaten als auch Fokusbewegungen an die Sony-Kamera und aktiviert daraufhin das Focus-Peaking oder die Lupenfunktion. Durch die manuelle Fokussierung und die mechanische Blendeneinstellung ergeben sich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Zeiss Loxia-Familie besteht inzwischen aus fünf Objektiven mit Brennweiten zwischen 21 und 85 Millimetern. Die Objektive mit manueller Fokussierung sind allesamt kompakt und robust konstruiert.  Die Objektive sowie sämtliches Zubehör haben denselben Durchmesser und ermöglichen den Anwendern, bei Aufnahmen einfach und schnell zwischen den verschiedenen Brennweiten zu wechseln.
Das Zeiss  Loxia 2.4/25 soll ab März 2018 erhältlich sein.

Preis: ca. 1.300 Euro


25.02.2018
Alle Nachhaltigkeitsforderungen hat Epson für 45 Projektoren, die für Unternehmen und Bildungseinrichtungen entwickelt wurden, erfüllt und wurde dafür mit der unabhängigen Zertifizierung für Nachhaltigkeit „TCO Certified“ ausgezeichnet.
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Epson Projektoren mit Nachhaltigkeitszertifikat ausgezeichnet
Alle Nachhaltigkeitsforderungen hat Epson für 45 Projektoren, die für Unternehmen und Bildungseinrichtungen entwickelt wurden, erfüllt und wurde dafür mit der unabhängigen Zertifizierung für Nachhaltigkeit „TCO Certified“ ausgezeichnet.

 

 

Das Label „TCO Certified“ wird an IT-Produkte vergeben, die umfassende ökologische und soziale Kriterien über ihren gesamten Lebenszyklus erfüllen. Die Verwaltung und Vergabe der Zertifizierung liegt in den Händen von „TCO Development“, eine Tochtergesellschaft von TCO, einer in Schweden ansässigen Non-Profit-Organisation.

Alle in den Epson Geräten integrierten Technologien, einschließlich LCD-Panels und Laserlichtquellen, wurden von Epson entwickelt und hergestellt. So kann das Unternehmen gewährleisten, dass jedes einzelne Teil und jede einzelne Komponente nach höchsten sozialen und ökologischen Standards und umfassender unternehmerischer Verantwortung produziert wird. 

Um die Zertifizierung „TCO Certified“ zu erhalten, müssen Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg, von der Herstellung über die Nutzung bis hin zum End-of-Life-Management, konkrete Anforderungen im Rahmen sozialer und umweltbezogener Nachhaltigkeit erfüllen und verifizieren. Dazu gehören Kriterien wie Arbeitsbedingungen in den Werken und Fabriken, minimaler Einsatz von Gefahrstoffen bei gleichzeitiger Gewährleistung einer hohen Produktqualität, Energieeffizienz während des Betriebs und verantwortungsvolles Recycling-Management. Die Einhaltung all dieser Kriterien wird von einer unabhängigen Stelle sowohl vor als auch nach dem Zertifizierungsprozess verifiziert. So können die Käufer darauf vertrauen, dass die von ihnen gekauften Produkte alle angeführten Kriterien erfüllen.

Niclas Rydell, Direktor von „TCO Certified“: „Unser Ziel ist es, die Elektronikindustrie ständig zu einer nachhaltigeren IT-Produkteentwicklung anzuspornen. Bei den heute beispielsweise in der EU gängigen Einkaufs- und Vergaberichtlinien, die einen viel größeren Wert auf Nachhaltigkeit legen, können Käufer von Projektoren „TCO Certified“ als Instrument zur Einhaltung umweltpolitischer sowie sozialer Ziele nutzen und zwar ohne Abstriche an die gewünschte Bildleistung. TCO Certified bietet gleichzeitig eine optimale Plattform für kontinuierliche Verbesserung der Nachhaltigkeit. Im Rahmen der Zertifizierung öffnete Epson seine Produktionsstätten für unabhängige Prüfungen, denen nun jährliche Stichprobenkontrollen und Risikobewertungen folgen.“ 

„Wir sind stolz, dass unsere Projektoren nun mit „TCO Certified“ ausgezeichnet wurden“, sagt Henning Ohlsson, CSR-Direktor bei Epson für die Region EMEAR und Geschäftsführer von Epson Deutschland. „Der Einsatz von Epson für höchste Qualitätsstandards seiner Produkte bedeutet, dass ein Großteil der Fertigungsschritte im eigenen Haus stattfindet und wir somit alle Arbeitsschritte über den gesamten Fertigungszyklus steuern und überwachen können, von der Herstellung bis zur Auslieferung. Darüber hinaus setzen wir alles daran, kompakte, energieeffiziente Produkte zu entwerfen und zu entwickeln, welche die Umweltbelastung minimieren, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. In dem Wissen, dass die Belastbarkeit der Erde begrenzt ist, und in der Überzeugung, dass jeder Einzelne an der Reduzierung von Umweltbelastungen mitarbeiten muss, arbeitet Epson im Rahmen seiner Umweltvision 2050 zielstrebig darauf hin, über den Lebenszyklus aller Produkte und Dienstleistungen hinweg die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 um 90 Prozent zu reduzieren.“

 

Epson Projektoren und die Umwelt

Epson entwickelt seine Projektoren unter der Prämisse, den ökologischen Fußabdruck des Unternehmens zu verringern und den Energieverbrauch sowohl im laufenden Projektorbetrieb als auch im Standby-Modus zu minimieren. Die Technologie setzt auf ein grundlegend energieeffizientes Design sowie auf spezielle Stromsparoptionen im ECO-Menü. Ist der Projektor inaktiv, senkt dieser die Helligkeit auf ein extrem niedriges Niveau, um den Energieverbrauch zu reduzieren.

Im Betrieb passt der Projektor mithilfe der neu entwickelten Lichtoptimierungsfunktion die Lampenhelligkeit automatisch an das projizierte Bild an. So wird bei der Projektion von dunklen Bildern der Stromverbrauch um 27 Prozent reduziert. Des Weiteren wurde für die Epson Projektoren ein ECO-Modus entwickelt, der eine längere Lebenszeit der Lampe ermöglicht und den Stromverbrauch um mehr als ein Viertel reduziert.

Die Elektronikbranche ist allgemein als Risikosparte für Menschenrechtsverletzungen in der Fertigungsphase bekannt. Für Verbraucher ist es fast unmöglich, selbst eine Bewertung vorzunehmen. Die von IT-Einkäufern für Computerhardware schon seit langem verwendete Zertifizierung „TCO Certified“ stellt nun auch für den Endkunden ein wesentliches Instrument der Absicherung dar, dass die von ihnen gekauften Projektoren unter fairen Bedingungen hergestellt werden. Durch die Aufnahme von „TCO Certified“ in Kaufverträge können sie die Industrie nun auch direkt dahingehend lenken, dass diese ihre Erfolgsbilanzen hinsichtlich sozialer und ökologischer Verantwortung verbessern.

 

23.02.2018
Drei herausragende Eigenschaften zeichnen den neuen Blitz HVL-F60RM, der passend zu den Premium Kameras wie der Alpha 9 oder der Alpha 7RIII entwickelt wurde: extra-viel Power, eine verlässlich kurze Ladezeit und besondere Kontrollfunktionen. Der HVL-F60RM hat bei 200 Millimetern Brennweite und ISO100 eine Leitzahl von 60 und deckt von 20 Millimetern bis 200 Millimetern alle relevanten Brennweiten ab. Gerade im Weitwinkelbereich gibt es keine Abschattungen. Mit Ni-MH Batterien sind 220 Blitze in Folge möglich.
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Profibitz für Sony Kameras
Drei herausragende Eigenschaften zeichnen den neuen Blitz HVL-F60RM, der passend zu den Premium Kameras wie der Alpha 9 oder der Alpha 7RIII entwickelt wurde: extra-viel Power, eine verlässlich kurze Ladezeit und besondere Kontrollfunktionen. Der HVL-F60RM hat bei 200 Millimetern Brennweite und ISO100 eine Leitzahl von 60 und deckt von 20 Millimetern bis 200 Millimetern alle relevanten Brennweiten ab. Gerade im Weitwinkelbereich gibt es keine Abschattungen. Mit Ni-MH Batterien sind 220 Blitze in Folge möglich.





Um die Wärmeentwicklung gering zu halten, hat Sony hitzeunempfindliche Materialien für sein neues Blitzgerät gewählt. Zudem gewähren neue Algorithmen, dass der Blitz-Neuling rund viermal wärmeunempfindlicher ist als sein Vorgänger, der HVL-F60M.

Mit dem externen Batterie-Adapter FA-EBA1 verringert sie sich noch einmal auf 0,6 Sekunden. „Quick Shift Bounce“, also die volle Beweglichkeit des Blitzkopfs, findet auch beim neuen Blitzgerät Verwendung. 90 Grad links oder rechts, 150 Grad nach oben oder acht Grad nach unten – das alles ist mit dem neuen Blitz kein Problem.

Auf der Rückseite des Geräts gibt es separate Tasten für die Blitzstärke. Sie kann folglich intuitiv und schnell an die jeweiligen Bedingungen angepasst werden. Auf dem aufgeräumten Display lassen sich alle relevanten Einstellungen mit einem Blick erfassen.

Der Vier-Wege-Controller kann frei mit individuellen Funktionen belegt werden. Gleiches gilt für den Mittelknopf und das Steuerrad. TTL Messwerte können zudem gespeichert und bei Bedarf im manuellen Modus schnell wieder aufgerufen werden. Das spart gerade in brenzligen Situationen Zeit.

Das Design des HVL-F60RM ist staub- und feuchtigkeitsabweisend, versiegelt den Blitz jedoch nicht vollkommen. Um ihn zu 100 Prozent vor Nässe zu schützen gibt es mit dem FA-RG1 einen passenden Regenschutz. Bei manchen Kameras ist die Audio-Aufnahme mit Regenschutz allerdings beeinträchtigt.

Damit die Verbindung zwischen Blitz und Kamera stets solide und fest sitzt, hat Sony den HVL-F60RM mit einem Metallfuß für die Verbindung mit dem Multi Interface Schuh ausgestattet.

Wer das neue Blitzgerät im Studio verwenden möchte, freut sich über die Möglichkeit, Blitze per Funk kabellos anzusteuern. Die Reichweite beträgt rund 30 Meter und lässt sich auch von Hindernissen wie zum Beispiel Reflektoren nicht negativ beeinflussen. Ist der HVL-F60RM direkt mit der Kamera verbunden, gibt er Blitz-Signale bereitwillig an weitere Empfänger weiter. Bis zu 15 Blitzgeräte in maximal fünf Gruppen können so kabellos kontrolliert und synchronisiert werden.

Der automatische Weißabgleich erkennt so gut wie jede Lichtsituation zuverlässig. Dennoch gehören ein grüner und ein bernsteinfarbener Farbfilter zum Standardzubehör.

Preise und Verfügbarkeiten:

HVL-F60RM von Sony: 699 Euro

FA-EBA1 von Sony: 299 Euro

FA-RG1 von Sony: 29,99 Euro

Verfügbar ab April 2018

19.02.2018
Sihl, Anbieter für bedruckbare Medien, hat auf Grund des wachsenden Kostendrucks, eine Preiserhöhung für seinen Produkte angekündigt.
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Kostenentwicklung zwingt Sihl zur Preiserhöhung
Sihl, Anbieter für bedruckbare Medien, hat auf Grund des wachsenden Kostendrucks, eine Preiserhöhung für seinen Produkte angekündigt.

Die fortwährend angespannte Kostensituation für Papier, Chemikalien Transport, Energie sowie Personal hat nachhaltig gestiegene Aufwendungen zur Folge. Trotz ständiger Prozess- und Kostenoptimierung kann leider nur ein Teil dieser Kostenerhöhung kompensiert werden.

Da es Bestreben des Unternehmens ist, die Produkte mit einem Höchstmaß an Qualität zu fairen Preisen anzubieten, wird Sihl die Verkaufspreise ab dem 01.03.2018 um 5 % erhöhen.

 

www.sihl.com

 

19.02.2018
Mit dem Smartphone verwacklungsfreie Bilder aufzunehmen und auch aus ungewöhnlichen Perspektiven zu filmen und zu fotografieren, diesen Wunsch hat Jeder. Mit dem Smartphone Gimbal Freevision VILTA-M von Miniwing Europe soll das in Zukunft problemlos gelingen.
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Smartphone Gimbal Freevision – modern und leistungsstark
Mit dem Smartphone verwacklungsfreie Bilder aufzunehmen und auch aus ungewöhnlichen Perspektiven zu filmen und zu fotografieren, diesen Wunsch hat Jeder. Mit dem Smartphone Gimbal Freevision VILTA-M von Miniwing Europe soll das in Zukunft problemlos gelingen.





Der Smartphone Gimbal Freevision VILTA-M ist der ideale Begleiter für komplett wackelfreie Fotos und Videos. Mit dem Freevision VILTA-M führt Miniwing Europe GmbH, Tochterfirma der chinesischen Feishen Group, einen Handheld-Gimbal für Smartphones mit zukunftweisender Technologie, einer Betriebsbereitschaft von 17 - 18 Stunden und einem klassischen Design ein.

Der Smartphone Gimbal Freevision VILTA-M bietet eine Gimbal-Leistung für extrem ruhig aus der Hand gefilmte Actionvideos mit gestochen scharfen Bildern. Mit Hilfe des Gimbals steigt das Level der Aufnahmen auf Profiqualität. Er ist gewissenermaßen der „kleine Bruder“ des im vergangenen Sommer vorgestellten Action Cam-Gimbals Freevision VILTA-G und kann für alle iOS- und Android-Geräte mit einer Breite von 48 – 85 mm eingesetzt werden. Der Freevision VILTA-M verfügt über die fortschrittlichsten und effizientesten verfügbaren Motorsteuerungs- und Servo-Regelungsalgorithmen, was zu einer konkurrenzlosen Bildqualität führt.
Der Smartphone Gimbal verfügt über eine Motorreaktionsgeschwindigkeit von 0,05 ms und eine Stabilisierungsgenauigkeit von 0,005 Grad. Die drei vollautomatischen Achsen sind aus hochwertigem Metall gefertigt und erlauben Schwenks im 360 Grad-Bereich sowie Rollen und Neigen im Winkelspektrum.

Der Freevision VILTA-M wird über einen sehr sensiblen, intuitiv zu bedienenden Joystick am ergonomisch designten Griff gesteuert. Die Betriebsarten Schwenken, Schwenken/Neigen und Look-Modus erlauben, spezielle Effekte zu erzeugen und den Betrachter mit ins Geschehen zu ziehen. Auch Live-Streamings und Zeitrafferaufnahmen sind mit dem hochwertig verarbeiteten Gimbal jeder Zeit möglich. Die hohe Flexibilität und perfekte Bildqualität bei extremen Bewegungen, Stößen und Erschütterungen kommt jedem User bei spektakulären Video-Verfolgungsjagden zugute, bei denen es nicht selten „drunter und drüber“ geht.
Der Freevision VILTA-M zeichnet sich durch eine hochwertige Verarbeitung aus. Die Arme sind aus Metall und der Handgriff aus hochwertigem Kunststoff. Der gerade einmal 520 g schwere Gimbal wird in einer praktischen, leicht gepolsterten Transporttasche ausgeliefert, in der die drei Achsen sicher lagern und mögliche Erschütterungen unbeschadet überstehen. Zum Lieferumfang des Freevision VILTA-M gehören ein Tragegurt sowie ein USB-Kabel zum Laden des Akkus.
Der Freevision VILTA-M ist ab sofort für 149 Euro (UVP) im Handel verfügbar.   


 

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