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Fototipp vom 24.10.2017
Hands-on Leica TL2 - Herbstliche Etüden
Ein unbefangenes Urteil über eine Leica Kamera zu fällen, ist angesichts des Nimbus dieser Marke für fotoaffine Menschen kaum möglich. Wer aus der Fotoszene kann behaupten, dieser Faszination nicht zu erliegen? Wir haben es daher gar nicht erst versucht, sondern das besondere Erlebnis einfach nur genossen.

Kein Zweifel, die Leica TL2 ist die Schönheitskönigin in der Kategorie der spiegellosen Kameras mit APS-C Bildsensor. Folgt man der Ansicht, dass wahre Schönheit auch von Innen kommt, dann trifft dies im besonderen Maße auf diese minimalistisch gestaltete Kamera mit ihrem technisch hochmodernen Innenleben zu. Die nun schon in der dritten Generation die Ästheten unter den Technikfans begeisternde Kamera, macht erlebbar, wie stark außergewöhnliches Design die Begehrlichkeit für ein Produkt steigern kann.

 Die Leica TL2 gibt es in Schwarz und Silber.


Die äußerlichen Veränderungen des jüngsten Leica TL Modells sind minimal aber dennoch bedeutend:  Die Kanten des klaren, aus einem Block gefrästen Bodys wurden etwas sanfter, so dass er nun deutlich angenehmer in der Hand liegt. Der Ein/Aus-Schalter dient nur noch der Aktivierung der Kamera für Einzelaufnahmen. Die Anwender der TL haben sich darüber beklagt, dass sie zu häufig versehentlich auf den Serienbildmodus gestellt haben.  Weggefallen ist auch der eingebaute Pop-Up-Blitz   des Vorgängermodells. Dafür muss nun  ein Aufsteckblitz genutzt werden, wenn die Lichtbedingungen eine Blitzbeleuchtung erforderlich machen. Dies wird bei dieser Kamera seltener der Fall sein als bei ihrer Vorgängerin, da ihr Sensor einen deutlich größeren Empfindlichkeitsbereich bietet, der sich von ISO 100 bis ISO  50.000 erstreckt. Dass sind zwei Blendenwerte mehr Spielraum nach oben. Aber nicht nur die Empfindlichkeitsskala wurde erweitert. Der neue Sensor bietet auch eine höhere Auflösung von 24 Millionen Bildpunkten, die ein neuer Prozessor der aus dem Hause  Fujitsu stammenden Maestro II Serie, in rasanter Geschwindigkeit verarbeitet.

 


Bedienung: Wischen, tippen und drehen - einfacher geht es kaum.


Um nur eine paar Kennzeichen zu nennen, die von dieser Kombination profitieren, sei auf den beschleunigten Autofokus hingewiesen, dessen Fokuspunkte sich beispielsweise per Fingerzeig auf dem Touchscreen blitzschnell wählen lassen. Ein anderer Punkt sind die kürzeren Reaktions- und Verarbeitungszeiten der Kamera, die nun bis zu sieben Aufnahmen in voller Auflösung in der Sekunde aufzeichnen kann.
Noch dramatischer wird der Fortschritt gegenüber den Vorgängermodellen deutlich, wenn die Videofunktion   in den Fokus rückt. Die TL2 bietet 4K Qualität mit 30 Bildern pro Sekunde und schafft Zeitlupen mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde.
Zurück zu den Äußerlichkeiten dieses Schmuckstücks, die sicherlich für viele stilbewusste Fotografen ausschlaggebend für die erste Begeisterung und Auslöser der Begehrlichkeiten sind, die  diese Kamera weckt, sobald der Blick auf sie fällt und die einen völlig gefangen nehmen, sobald man sie in die Hand nimmt.  Das Design ist wie gesagt durch leichte Veränderungen und den Verzicht auf bestimmte Elemente noch minimalistischer, noch unauffälliger auffällig geworden. Es ist ein geradezu provozierendes Understatement angesichts der hinter dem elegant schlichten Gehäuse versteckten Kameratechnik.

 


Ein/Aus-Schalter, Auslöser, zwei Wählräder und eine individuell belegbare
Funktionstaste reichen zur Bedienung der Leica TL2 aus.


Ihre umfangreiche Ausstattung und das durchdachte Konzept machen die TL2 zum vermutlich vielseitigsten Kameramodell im Leica Programm. Auch das lässt sich an zwei Kleinigkeiten festmachen, die aber Auswirkungen haben. Da gab es bei der TL eine spezielle Taste zur Aktivierung und Starten der Videoaufzeichnung. Diese wurde bei der TL2 in eine programmierbare Funktionstaste umgewandelt, die sich vom Anwender individuell belegen lässt und so auch als Taste zur Aktivierung der Bildwiedergabe oder für den Wechsel von der Monitoranzeige auf die Anzeige im optional erhältlichen, elektronischen Aufstecksucher dient.
Beide geben bei aller Begeisterung für die Kamera aus Fotografen Sicht Anlass zur Kritik.  Zunächst einmal ist der Monitor der gleiche wie im Vorgängermodell. Zwar konnte die Reaktionszeit des Touchscreens, der ja eine essentielle Rolle innerhalb des innovativen  Bedienkonzepts der Kamera spielt, deutlich verkürzt werden und ist nun etwa achtmal schneller geworden, doch leider ist er starr und kann weder gekippt, geklappt oder gedreht werden, was die Wahl eines präzisen Bildausschnitts an strahlenden Herbsttagen, wie wir sie bei unseren Praxistests im Park des Nymphenburger Schlosses in München und im Botanischen Garten direkt daneben genießen konnten, sehr erschwerte und teilweise nahezu unmöglich machte.

 

Unverzichtbar und nach dem Firmware-Update 1.1
auch uneingeschränkt an der Leica TL2 nutzbar:
der klappbare, elektronische Visoflex- Sucher. 


Den optionalen, elektronischen Sucher, der bei der Einführung der Kamera auch noch dazu führte, dass sie schlichtweg ihren Geist aufgab, hatten wir nicht zur Verfügung. Da dieser Bug jedoch inzwischen durch ein Firmware Update ausgeschaltet werden konnte, können wir nur jedem empfehlen, der die Kamera anschaffen möchte, die Investition in dieses unverzichtbare Zubehör mit einzuplanen. Noch ein Hinweis: Es kann nur ein Gerät also entweder der elektronische Visoflex Sucher oder ein Aufsteckblitzgerät verwendet werden. Mit dem eingebauten Blitzgerät der TL ließen sich in so einem Fall für komplexe Beleuchtungen wenigsten externe Blitzgeräte fernauslösen und der Sucher  trotzdem verwendet
Unbedingt einplanen sollten Leica TL2 Fotografen einen zweiten Akku.  Zwar soll die Kamera mit einem frisch geladenen Akku rund 250 Aufnahmen liefern, doch diese Zahl reduziert sich drastisch, wenn Display oder Aufstecksucher, Blitzgeräte genutzt werden oder vor allem die Bildanzeige und Verarbeitung sowie die Funktion zur kabellosen Steuerung oder des Datentransfers zu anderen mobilen Geräten genutzt wird. Es kann auch passieren, dass vergessen wird, die WLAN-Funktion bei nicht Gebrauch zu deaktivieren, woraufhin die Kamera ständig nach WLAN-Partnern sucht und zusätzlich Strom verbraucht.

 


Herbstliche Etüden: Beispielbilder mit der Leica TL2

 
Ausgesprochen praktisch wiederum ist die zusätzliche Möglichkeit, den Akku der TL2 über die USB 3.0 Schnittstelle der Kamera zu laden und dazu notfalls auch eine Powerbank benutzen zu können. Gefallen hat uns auch das intelligente Batteriefach, das es in dieser Form schon seit dem ersten T –Modell gibt und auf einen eigenen Deckel verzichtet und ihn stattdessen im Akku integriert hat. Ebenso intelligent sind die modernen Buchsen für die einfache Anbringung des Tragegurts, der durch das spezielle leicht dehnbare Material das Gewicht der kleinen Kamera – gefühlt – noch  geringer erscheinen lässt.
Das mit der Leica T eingeführte Touch-Bedienkonzept, das mit zwei Einstellrädern und zwei Tasten auskommt und ansonsten alle Einstellungen durch Berühren von Icons oder  Wischer auf dem Kameramonitor ermöglicht und weitgehend  dem gewohnten Umgang mit dem Smartphone nachempfunden ist, macht das Fotografieren mit der Leica TL2 besonders einfach und intuitiv. Das Menü wurde nochmals optimiert und lässt sich vom Anwender so anordnen, dass es seinen individuellen Vorlieben entspricht.
Die Handhabung der Leica TL2 ist neu und für manchen gelernten DSLR-Fotografen auch gewöhnungsbedürftig. Doch wer sich einmal damit befasst und daran gewöhnt hat, der wird  auch an dieser Besonderheit Gefallen finden und bald nicht mehr missen wollen.
Für Flexibilität in der Bildgestaltung sorgt auch das inzwischen sechs Brennweiten umfassende Wechselobjektivprogramm der Leica TL2, an der sich wegen des gleichen Bajonetts auch die SL Objektive und mit entsprechenden Adaptern sogar die M- bzw. R-Objektive ansetzen lassen.
Zum Schluss das Thema Bildqualität, die bei so exklusiven Kameras wie einer Leica  ja als selbstverständlich vorausgesetzt wird. Das gilt ebenfalls für die kleine Leica TL2. Wir hatten die Kamera mit drei Objektiven im Einsatz: dem Leica Summilux-TL 1:1,4/35 ASPH,  dem Vario Elmar-TL 1:3,5-5,6/18 bis 56 ASPH und dem Apo-Vario-Elmar-TL 1:3,5-4,5/55-135 ASPH. Nein: die AF-Steuerung ist nicht die schnellste ihrer Klasse aber dennoch sehr schnell und äußerst präzise. Bemerkenswert ist der große Dynamikumfang des Sensors, der selbst bei hohen ISO-Empfindlichkeiten noch brillante Fotos liefert. Auch die gute Detailzeichnung in dunkeln Bildpartien aber auch bei High-Key-Aufnahmen liefern Ergebnisse mit dem typischen „Leica Schmelz“. Wie ein zartes, luftiges Bokeh aussehen kann, zeigt das 35 mm  Leica Summilux-TL 1:1,4/35 ASPH, das hochlichtstarke Objektiv mit Standardbrennweite im L- Objektivprogramm.  

 

Fazit
Die Leica TL2 stellt einmal mehr unter Beweis: die Kamera für Alle und Alles kann es nicht geben. Zu unterschiedlich sind die Prioritäten der Anwender, zu komplex die modernen Aufnahmetechniken für die kreative Fotografie. Die Leica TL2 ist in erster Linie eine Leica: Ein hochwertiges Werkzeug in kompaktem anspruchsvollen Design für die „Happy Few“, die sich diese Kamera leisten wollen oder auch können. Für Viele wird sie ein Traum bleiben und wer eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufmacht, wird dem Mehrwert der TL2 nicht gerecht.  Der besteht darin, dass sie nicht nur alle Voraussetzungen bietet, Motive in hochwertige, technisch perfekte Fotos umzusetzen, diese kleine Schönheit motiviert auch dazu, sie auszuführen und mit ihr zu fotografieren. Es mag Kameras geben, die mit mehr und schnelleren Automatiksteuerungen zu günstigeren Preisen auf einfachere Art und Weise großartige Fotos liefern: Das Erlebnis, mit einer Leica zu fotografieren, ist damit jedoch nicht zu toppen!
PS: Dieser Artikel stammt von Heiner Henninges, langjähriger Chefredakteur der Zeitschrift Leica Fotografie International, der viele Jahre als professioneller Fotograf mit Leica Kameras gearbeitet und damit sein Geld verdient hat.


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  • Hands-on: Panasonic Lumix DMC GM1 -Systemkamera für die Jackentasche
    Sie ist die kleinste Micro Four Thirds Systemkamera überhaupt und dennoch bietet sie die kreativen Möglichkeiten und die Flexibilität von detklich größeren DSLR und DSLM-Modellen. Die winzige Lumix DMC GM1 macht die anspruchsvolle kreative Fotografie um Vieles leichter.
  • Zeiss Touit: Wenn es noch etwas schärfer sein soll!
    Zwei Ausnahmeobjektive von Zeiss für Kameras der Sony NEX- und Fujifilm X-Reihen von Zeiss versprechen Profiqualität für Systemkameras. Wie unser aktueller Praxistest zeigt, halten sie dieses Versprechen zur vollsten Zufriedenheit.
  • Sony Alpha 7R
    Groß und schwer als Zugeständnis an professionelle Fotoqualität war gestern. Mit seiner neuen spiegellosen Systemkamera Alpha 7R mit Vollformatsensor und modernster Prozessortechnik beweist Sony, dass es auch anders geht. Wir haben den Meilenstein der professionellen Fototechnik kurz in der Praxis ausprobieren und uns nur sehr schwer wieder davon trennen können.
  • Fujifilm X-E2 -Erster Generationswechsel in der X-Linie
    Es ist nicht zu glauben, in welchem Tempo Fujifilm seine X-Serie ausbaut. Nach der X-A folgt nun schon das fünfte Systemkameramodell und die siebte Premium Kompaktkamera der erfolgreichen Kameraserie, bei der sich hinter einem klassischen, fast minimalistisch anmutendem Design modernste Technik für höchste Ansprüche und ein ergonomisch gestaltetes Bedienkonzept verbirgt.
  • Nikon D610 Vollformat für Alle und Alles
    Der kreativen Fotografie als Ausdruck des individuellen Gestaltungswillens steht eine schier unendliche Liste möglicher Werkzeuge vom Fotohandy bis zur professionellen Mittelformatkamera bzw. Fachkamera zur Verfügung. Zu den vielseitigsten und von engagierten Fotografen bevorzugt gehören DSLR-Kameras mit Vollformatsensor. Mit der D610 hat Nikon jetzt eine erschwingliche Kamera in dieser Klasse vorgestellt, die verspricht auch höchste Ansprüche in der Hobbyfotografie zu erfüllen. Wir haben uns schon einmal einen ersten Eindruck von dieser außergewöhnlichen Kamera verschaffen können.
  • Olympus OM-D E-M1: Erste Praxis-Erfahrungen
    Sie ist schön, schnell, leicht, zuverlässig, robust und bietet ein leicht verständliches duales Bedienkonzept über Tasten, Schalter, Einstellräder und Touchscreen oder über die Kombination von Einstellelementen und dem berührungsempfindlichen Display. Sie hält Feuchtigkeit, Kälte, Hitze und Staub stand und soll obendrein die beste Bildqualität liefern, die je mit einer Olympus Kamera erreicht wurde. Davon wollten wir uns in der Praxis überzeugen.
  • Epson Stylus Pro 3880: Kompakter Dauerläufer für große und kleine Fine-Art-Prints
    Vier Jahre ist es her, dass Epson den Stylus Pro 3880 Fine-Art A2+ Großformatdrucker vorgestellt hat. Inzwischen hat das Gerät etliche internationale Auszeichnungen eingeheimst und sich bei Fotografen, Druckdienstleistern aber auch in Museen und Galerien wegen seiner herausragenden Druckqualität und Flexibilität bezüglich Formaten und Medien als zuverlässiges Arbeitspferd etabliert. Unser aktueller Praxistest hat gezeigt, dass dieser Drucker auch heute noch zu den besten am Markt zählt und das nicht nur, wenn es um große Formate bis A2+ geht.
  • Panasonic Lumix DMC G6 – Qualität und Flexibilität für anspruchsvolle Fotografen und Filmer
    Die Lumix DMC-G6 überrascht durch eine enorme Vielseitigkeit, hohe Bildqualität, ein komfortables Bedienkonzept und viele Funktionen zur Realisierung individueller Gestaltungswünsche.
  • Sony Alpha NEX-7: Profiqualität in der Kategorie der Systemkameras
    Die Alpha NEX-7 ist immer noch das Top-Modell unter den spiegellosen Systemkameras von Sony und zählt, obwohl sie nun schon seit Ende 2011 auf dem Markt noch immer zu den besten Vertretern ihrer Kategorie. Allerdings war sie mit einem vom Hersteller empfohlenen Preis von über 1200 auch eine der teuersten Kameras ihrer Klasse. Jetzt gibt es sie bereit für weniger als 900 Euro. Grund genug sich das NEX Flaggschiff noch einmal näher anzuschauen.
  • Lytro Lichtfeldkamera - Alles auf Anfang
    Die Lytro Kamera ist der erste Vertreter eines Aufnahmesystems mit Lichtfeldtechnik für Privatanwender. Das Besondere: Nutzer dieser Kamera können nach der Aufnahme ganz nach Wunsch die Schärfenebene ihrer Bilder am Bildschirm wählen und bis zu einem gewissen Grad auch die Perspektive verändern.
  • Ricoh GR - Kultkamera für Kenner und Könner
    Es ist nun schon die 5. Generation die Ricoh von seiner Kultkamera, der kompakten Digital GR auf den Markt bringt. Wieder ist den Entwicklern des Büromaschinenkonzerns etwas gelungen, was den Ingenieuren der im vergangenen Jahr von Ricoh übernommenen Traditionsmarke Pentax immer schwer gefallen ist: Die Verbindung von Kult und Moderne. Hinter dem klassisch, minimalistischem Design der Ricoh GR verbirgt sich aktuelle Fototechnik, die höchste Bildqualität bei einer hohen kreativen Flexibilität verspricht.
  • Fujifilm X-M1 Hands-on: Schön, handlich, leistungsstark
    Das dritte Modell der Fujifilm X-Systemkameraserie verfolgt die gleiche Philosophie der hohen Bildqualität wie schon die X-Pro-1 und die X-E1. Sie ist die bisher preiswerteste Systemkamera der X-Reihe. Bei der Ausschnittwahl folgt sie einem leicht verändertem Konzept: Statt eines Suchers bietet sie einen großen, hellen Touch-Monitor mit dem Seitenverhältnis 3:2, der sich nach oben und unten klappen lässt. Das ermöglicht komfortable Aufnahmen aus praktisch jeder Perspektive.
  • Panasonic Lumix GH3 - Fotografieren und Filmen beim Fliegenfischen auf Tobago und Trinidad
    Für das Magazin HALALI – Jagd, Natur und Lebensart war Autor, Filmemacher und Fotograf Klaus Kamphausen eine Woche auf Trinidad und Tobago, um den Redakteur Sven F. Goergens mit der Lumix GH3 beim Fliegenfischen zu fotografieren und zu filmen. Hier seine Eindrücke , Erfahrungen und Einschätzungen zu Professionalität der Kamera.
  • Faszinierende Effekte mit Lensbaby Edge80 - Kreativ Fotografieren und Filmen mit selektiver Schärfe
    Kreatives Fotografien und Filmen durch gezielte Schärfeverlagerungen war bisher nur mit sündhaft teueren Spezialobjektiven möglich. Die hochwertigen aber dennoch erschwinglichen Lensbay Produkte machen diese beliebten kreativen Effekte auch einer breiteren Anwenderschicht zugänglich.
  • Hands-on Nikon 1 J3 Die schöne Kleine mit dem interessanten Innenleben
    Die Nikon 1 J3 besticht durch ihr minimalistisch anmutendes Design, hinter dem sich allerdings komplexe Technik für höchste Ansprüche an Kreativität und Komplexität verbirgt
  • Hands-on Olympus Stylus XZ2
    Bereits die Olympus Stylus XZ-1 hat gezeigt, wie sich auch mit einer Kompaktkameras professionelle Ergebnisse erzielen lassen. Mit der zweiten Generation der Stylus XZ-2 hat Olympus die Kamera in Bezug auf Abbildungsleistung und Handhabung nochmals deutlich verbessern können.
  • Hands-on - Canon Powershot G15: Ist weniger wirklich mehr?
    Die kompakten Digitalkameras der Canon Powershot G-Serie zählen zu den Edelprodukten ihrer Klasse. Bisher wurden die Funktionalität und Ausstattung von Generation zu Generation stets erweitert. Diesmal scheint der Kamerahersteller dem Trend zur neuen Bescheidenheit zu folgen.
  • Härteprüfung im Münchner Untergrund
    Gemäßigte Weitwinkelobjektive mit hoher Lichtstärke gehörten in analogen Zeiten zur Grundausstattung der Reporter. Sie ermöglichten nicht nur lebendige Schnappschüsse unter schwierigen Lichtbedingungen sogar auf Filmen mit geringer Empfindlichkeit und hoher Auflösung. Zudem sorgten sie für ein helles Sucherbild und ermöglichten eine gezielte Wahl des Schärfentiefe-Bereichs.
  • Hands-on: Fujifilm XF1: Die hat den richtigen Dreh!
    Mit der eleganten XF1 Digitalkamera unterstützt Fujifilm seine Design-Offensive der X-Serie mit einem weiteren Modell. Wie bereits mit der spiegellosen Systemkamera X-E1 begonnen, verabschiedeten sich die Designer endgültig vom Retro Look und begeistern durch ein zeitloses klassisches Design. Dabei beließen es die Entwickler nicht nur bei einem ausnehmend ansprechenden Äußeren, sondern steckten in das schmale und leichte Kameragehäuse der XF1 ein umfangreiches Paket innovativer Fototechnik, die sich über ein überraschend einfaches und intuitiv erfassbares Handling ausgesprochen komfortabel nutzen lässt.
  • Hands-on Casio Exilim EX-ZR1000 – Kann das Ihr Smartphone auch?!
    Es erübrigt sich zu sagen, dass die Casio Exilim EX-RZ1000 alles kann, was eine kompakte Zoomkamera heute können sollte. Beginnen wir also damit, was sie an besonderen Ausstattungsmerkmalen vorzuweisen hat. Und da bietet sie außergewöhnlich viel, was sich so in keiner anderen Kamera findet und was auch noch kein Smartphone bieten kann.
  • Objektive kreativ nutzen - Olympus M.Zuiko Digital ED 60mm 1:2.8 Macro in der Praxis
    Die Makrofotografie zählt zu den vielseitigsten und interessantesten fotografischen Themenbereichen. Häufig macht sie Dinge sichtbar, die sonst dem Auge verborgen blieben. Digitale Nahaufnahmen stellen an die Ausrüstung und den Fotografen ganz besondere Anforderungen. Wichtigste Voraussetzung für Nah- und Makroaufnahmen ist ein Objektiv mit hohem Kontrast und optimaler Auflösung. Alles das bietet das neue Olympus M.Zuiko Digital ED 60mm 1:2.8 Macro und noch einiges mehr, was die Makrofotografie mit ihm zum Vergnügen macht.
  • Objektive kreativ nutzen 4 - Olympus M.Zuiko Digital 45 mm/1:1.8 und 75mm /1:1.8
    Zu analogen Zeiten waren hochlichtstarke Tele-Objektive mit 90 mm und 150 mm Brennweite das Mittel der Wahl in der Landschafts- und Porträtfotografie. Jetzt hat Olympus dieses klassische Segment für die Digitalfotografie wiederbelebt und mit den Olympus M.Zuiko Digital 45 mm/1:1,8 und 75mm/1:1,8 zwei Objektive mit Festbrennweiten der Extraklasse geschaffen.
  • Hands-on - John McDermott über erste Erfahrungen mit der Canon EOS 5D Mark III
    In wenigen Wochen soll sie nun endlich doch auf den Markt kommen, die lang erwartete Canon EOS 5D Mark III. Der in San Francisco lebende Fotograf John Mc Dermott hatte zusammen mit ww.dasfotoportal.de als einer der ersten die Gelegenheit, die neue Kamera einem ersten Kurzcheck zu unterziehen.
  • Adapter - Unfairer „Ring“-Kampf
    Adapter machen Fotografen flexibler. Sie ermöglichen es, Filter unterschiedlicher Größe an Objektive mit kleineren Gewindedurchmessern anzubringen oder sie schaffen Verbindungen zwischen Objektiven und Kameras anderer Hersteller oder Systeme. Überzeugende Ergebnisse liefern sie aber nur, wenn sie mit der gleichen Präzision gefertigt wurden, wie die Objektive selbst. Das ist leider nicht immer der Fall, wie unser Praxistest zeigt…
  • Jobo Piano3D in der Praxis - Multidimensionaler Alleinunterhalter
    Mit 88 Jahren Erfahrung in der Fotografie entführt Jobo mit seinem Piano 3D-Fotorahmen in neue, wegweisende Multimedia-Dimensionen. Und das ganz ohne Brille. Das Piano 3D Photo Display P3D800 schafft dreidimensionale Bilderlebnisse und liefert in der 2D-Darstellung ultra-hochauslösende Bildqualität mit 1280 x 768 Pixel. www.dasfotoportal.de hat den digitalen 3D-Fotorahmen vorab einem Praxistest unterzogen.
  • Gute Vorsätze für neue Perspektiven
    Nicht immer muss es gleich ein neues Objektiv sein, um mit der PEN Kamera neue Perspektiven zu erforschen. Oftmals reicht schon einer der drei Konverter des PEN Systems, um neue Sehweisen zu entdecken. Mit den PEN Konvertern Fisheye, Wide und Macro lassen sich einfach und preiswert die kreativen Möglichkeiten bestimmter Kit-Objektive erweitern.
  • Olympus Fototipps – Objektive kreativ nutzen -M.Zuiko Digital 12mm 1:2.0 ED MSC
    Weitwinkel-Objektive eignen sich gleichermaßen, um sowohl den Eindruck von Nähe als auch von Weite zu erzeugen. Mit Ihnen dokumentiert der Reportage oder Street-Fotograf das Geschehen aus nächster Nähe oder er vermittelt in Landschaftsaufnahmen das Gefühl von Weite. Wie vielseitig sich Weitwinkel-Objektive für die kreative Fotografie einsetzen lassen, zeigt Ihnen unser aktueller Olympus Fototipp.
  • JPG + RAW – Doppelstrategie für kreative Fotos
    Die Wahl des optimalen Speicherformats für Fotos sollte kein Kompromiss sein. JPG-Dateien sind fertig entwickelte Fotos. Die RAW-Datei dagegen ist vergleichbar mit einem Negativ, das alle erfassten Bildinformationen für eine flexible Weiterverarbeitung bereithält. So wenden Olympus PEN Kameras ihre Effektfilter nur auf die JPG-Bilder an. Die Original-RAW-Daten bleiben unberührt. Bei gleichzeitiger Speicherung von RAW+JPG erhält der Fotograf Möglichkeiten, den gewählten Effekt auf die JPG-Datei anzuwenden und ihn bei Bedarf in der RAW-Fassung über die der Kamera beigelegten ib Software nachträglich zu verändern oder zu optimieren.
  • Tonwerte individuell anpassen
    Tonwertkorrekturen durch individuelle Beeinflussung der dunklen und hellen Motivpartien bei der Aufnahme können dem Fotografen mühevolle Nachbearbeitung ersparen. Hier zeigen wir, wie das mit der Olympus PEN E-P3 Kamera ganz einfach möglich ist.
  • Ricoh GXR Lens Mount – Da geht (fast) Alles!
    Seit September ist es nun endlich auf dem Markt, das lang erwartete Lens Mount Modul mit Leica M-Bajonett zur Verwendung von M-Mount Objektiven an Ricoh GXR-Systemkameras. Neben den meisten Leica M und dazu kompatiblen Objektiven lassen sich über von Novoflex erhältliche M-Adapter auch Wechselobjektive mit Nikon F-, Olympus OM-, Pentax-K- und Leica R Objektive anschließen. Wir haben es ausprobiert und sind begeistert.
  • Bunte Schatten
    Wer kennt sie nicht die großartigen Farbinstallationen des Lichtmagiers Dan Flavin oder der Video-Künstlerin Pipilotti Rist. Beide nutzen Beleuchtungseffekte mit unterschiedlich farbigen Lichtquellen, um Objekte in einem wahren Farbenrausch erscheinen zu lassen. Es muss nicht immer gleich der hehre Kunstanspruch dahinter stecken, um selbst Objekte in einen effektvollen Farbenrausch mit bunten Schatten zu tauchen.
  • So sehen Sieger aus!
    Bei Fotowettbewerben teilnehmen ist eine Sache, unter den Besten zu landen eine andere. Wie Bilder zu Siegerbildern werden, dazu haben wir für Sie die beiden Wettbewerbskenner Constanze Clauß und Detlev Motz befragt.
  • Die Fotos mit der Maus – Reisefotos mal ganz anders
    Eine Maus auf Reisen: Hiroko Satake fotografiert mit Leidenschaft. Und sie reist leidenschaftlich gern. Dabei begleiten sie seit sieben Jahre ihre beiden Lieblingsmodels: Maus und Elefant. Zum 40. Geburtstag der beiden Fernsehstars in diesem Jahr zeigen wir Ihnen die persönlichen Lieblingsbilder von Hiroko, die auf ihren Reisen um die ganze Welt entstanden sind. Durch die Präsenz der beiden TV-Figuren erhalten selbst millionenfach abfotografierte Postkartenmotive den besonderen Reiz der persönlichen Erinnerung und individueller Authentizität.
  • Ricoh PX – Die Lifestyle Kamera für die ganze Familie
    Die neue Ricoh PX präsentiert sich als eine kompakte Kamera, die edles Design mit innovativer Technik verbindet. Sie ist nicht nur chic sondern auch wasserdicht und stoßfest. Der 16,2 Megapixelsensor liefert atemberaubende Bilder in jeder Situation. Wir haben ein Vorserienmodell auf dem Umweltfotofestival Horizonte in Zingst einem ersten Praxistest unterzogen.
  • Neue Rahmenbedingungen - Olympus PEN E-PL2 ART-Filter
    „Für RAW-Aufnahmen bin ich zu alt“, hat mir einmal ein guter Bekannter geklagt. Der leidenschaftliche Fotograf wollte damit sagen, dass ihm die Zeit leid tut, die er am PC verbringt, um seine Fotos zu optimieren, statt sich auf die Suche nach neuen Motiven zu machen. Er betrachtete die Kamera und nicht den Bildschirm als das bevorzugte Werkzeug, seine kreativen Ideen zu realisieren.
  • Slow Photography
    Im Zeitalter der hohen ISO-Zahlen und ultrakurzen Belichtungszeiten zum Einfangen extrem kurzer Augenblicke gewinnt der Begriff der ‚Entschleunigung‘ auch in der Fotografie zunehmend Anhänger. Langzeitbelichtungen erleben eine Renaissance, wobei ihre Verwirklichung angesichts der hohen Anfangsempfindlichkeiten der Sensoren nicht immer ohne Zubehör möglich ist. Hier ein paar Hinweise für das erfolgreiche Fotografieren mit langen Belichtungszeiten.
  • Olympus ART-Filter Diorama - Die Welt als Miniatur
    Die Diorama-Wirkung zählt zu den verblüffendsten aber auch nicht immer ganz einfach zu realisierenden digitalen Filtereffekten. Durch eine raffiniert am oberen und unteren Bildrand gesetzte Unschärfe erhalten Schrägansichten oder Aufnahmen aus der Vogelperspektive die Anmutung einer Miniatur-Landschaft. Die Olympus PEN und E-Kameras zählen zu den ersten, mit denen sich eine Diorama-Wirkung mithilfe ihrer integrierten ART-Filter schon bei der Aufnahme erzielen lassen. Inzwischen bieten mehrere Kamerahersteller ähnliche Filtereffekte und auch Bildbearbeitungsprogramme, mit denen sich nachträglich ähnliche Wirkungen erzeugen lassen. Wir haben zunächst den einfachen Weg gewählt und diese Funktion mit dem ART-Filter Diorama an der Olympus PEN EPL-2 ausprobiert. Für alle, die keine PEN besitzen haben wir auch den – etwas umständlicheren – Weg über die Nachbearbeitung im Photoshop beschrieben.
  • Olympus Macro Arm Light - Lichtblicke im Nahbereich
    Das Olmpus Macro Arm Light macht aus jeder PEN E-PL1, E-PL2 und E-P2 ein portables Makrostudio. Das nur wenige Gramm wiegende, flexible Beleuchtungssystem für Mini-Objekte besteht aus zwei jeweils 17 Zentimeter langen, Schwanenhals-LED-Leuchten, deren Leuchtkraft sich einzeln in drei Stufen regulieren lässt. Das Gerät wird einfach auf den Accessory Port der PEN Kameras gesetzt und bezieht von dort auch seine Energie.
  • Olympus ART Filter Dramatischer Effekt
    Drei Olympus Kameras, die professionelle DSLR E-5, die PEN E-PL2 MFT-Systemkamera und die Edelkompakte XZ1 verfügen über den neuen Dramatic Tone ART-Filter. In unseren Fototipps erfahren Sie, wie sich diese faszinierende Filterfunktion für eine gesteigerte Bildwirkung kreativ nutzen lässt.
  • Fotografieren im Winter Schwarzweiß bei Eis und Schnee
    Wer an Winterfotos denkt, fühlt sich nicht selten an schneebedeckte Landschaften mit stahlblauem Himmel bei strahlender Sonne und klirrender Kälte erinnert. Die meisten Wintertage sind aber trüb, mit bedecktem Himmel und wirken grau in grau. Statt lockerem Pulverschnee gibt es schweren Schneematsch. Und dennoch können sich gerade an solchen Tagen für kreative Fotografen großartige Motive ergeben. Vor allem, wenn man es mit einmal mit der Schwarzweiß-Funktion der Kamera versucht, wie zum Beispiel dem ART-Filter „Monochrom Film“ der neuen Olympus Kameras.
  • LiveGuide - bessere Fotos durch Schiebung!
    Was ist eigentlich der Olympus LiveGuide? Mit der PEN E-PL1 hat Olympus eine völlig neue Funktion in die Aufnahmetechnik eingeführt: den LiveGuide oder wie es in der Gebrauchsanweisung heißt: den iAuto-Modus-Foto-Assistenten. Dahinter verbirgt sich eine durch die Up- und Down-Tasten der Vierwege-Schaltwippe auf der Rückseite der Kamera ausführbare Override-Funktion für die intelligente Vollautomatik „iAuto“.
  • Objektive kreativ nutzen 3 - Olympus M.Zuiko Digital 75-300 mm 1:4,8-6,7
    Bei diesem Objektiv spielt Olympus die Stärke des Micro Four Thirds Standards voll aus. Ein Zoom mit einem auf das Kleinbildformat bezogenen Brennweitenbereich von 150 bis 600 mm, das in eine kleine Fototasche passt und mit dem sich auch aus der Hand fotografieren lässt, das gab es für Reise-, Action- und Sportfotografen noch nie! Aber auch für Porträt- und Nahaufnahmen ist dieses Objektiv hervorragend geeignet. Das weltweit kleinste Objektiv für diesen Brennweitenbereich holt Ihnen die Motive von weit weg näher heran.
  • Bessere Bilder durch mehr Format
    Bei vielen Digitalkameras der jüngeren Generation, wie beispielsweise bei den Olympus PEN-Modellen, kann der Fotograf das Bildformat von Aufnahme zu Aufnahme dem Motiv angepasst wählen. Das hat technische Vorteile in Bezug auf die formatfüllende Anzeige auf den Wiedergabegeräten, schafft aber auch zusätzlichen kreativen Spielraum für die Bildgestaltung.
  • Olympus ART Filter – Für Fotos der ganz besonderen ART
    Fast alle modernen Digitalkameras können heute die meisten Motive problemlos scharf und in natürlich wirkenden Farben abbilden. Vielen kreativen Fotografen reicht das aber nicht. Sie versuchen, durch spezielle Einstellungen der verschiedenen Aufnahme-Parameter ihren Fotos einen individuellen Ausdruck, eine eigene Handschrift oder eine zusätzliche emotionale Dimension zu geben. Solche Effekte oder Verfremdungen, die den Fotos über das Abbild hinaus eine zusätzliche Aussage mitgeben, machen oftmals erst die besondere Wirkung eines Bildes aus.
  • Objektive kreativ nutzen 2 - Olympus M.Zuiko Digital 9-18 mm 1:4-5,6
    Die Superweitwinkelfotografie besticht mit ungewöhnlichen Perspektiven und führt zu faszinierenden Sehweisen. Das liegt daran, dass sie einen größeren Bildwinkel erfassen kann als unsere Augen. In der Kleinbildfotografie waren Wechselobjektive mit extremen Bildwinkeln, die Brennweiten zwischen 18 und 36 mm entsprachen, teure Raritäten. Heute gibt es die ganze Welt der Superweitwinkel-Brennweiten bereits in nur einem kompakten, praktischen Zoomobjektiv, wie etwa dem Olympus M.Zuiko Digital 9-18 mm 1:4-5,6.
  • Objektive kreativ nutzen 1 - Olympus M.Zuiko Digital 17mm 1:2,8 Pancake
    Einer der großen Vorzüge des Micro Four Thirds Systems ist die Kompaktheit von Kameras und Objektiven. Auf die Spitze getrieben wird die ultraschlanke Bauweise in der Kombination der PEN Kameras mit dem M.Zuiko Digital 17mm 1:2,8 Pancake Objektiv – eine optimale Ausrüstung für die Reportage- und Schnappschuss Fotografie.
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