Taschen Verlag – Peter Lindbergh zeigt 14 Schauspielerinnen in ihrer starken Persönlichkeit
Peter Lindbergh ist zweifellos einer der einflussreichsten Modefotografen der letzten Jahrzehnte.
Peter Lindbergh ist zweifellos einer der einflussreichsten Modefotografen der letzten Jahrzehnte.
Dieses schwergewichtige und großformatige fotografische Porträt von Rom versammelt Hunderte von Aufnahmen von 1839 bis heute und präsentiert die Geschichte, die Kunst und die Schönheit dieser unvergleichlichen Hauptstadt der Kultur.
Zum Auftakt des 2019 anstehenden 100jährigen Bauhaus-Jubiläums blickt ein reich bebilderter Band von beiden Seiten des Atlantiks auf 80 Jahre Fotografie am New Bauhaus Chicago.
Das Museum of Modern Art (MoMA) in New York besitzt eine der weltweit größten Fotosammlungen. Um diese reichen Bestände auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, hatten sich die Verantwortlichen ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Die Geschichte der Fotografie anhand seiner Bildersammlung in insgesamt drei großen, chronologisch angelegten Bänden aufzuarbeiten.
Richard Avedon (1923 – 2004), der sich parallel zur Modefotografie frühzeitig erfolgreich mit der Street Photography befasste und zahlreiche ikonische Prominentenporträts veröffentlicht hatte, legte 1964 mit ‚Nothing Personal‘ (deutscher Titel ‚Im Hinblick‘) sein zweites aufsehenerregendes Fotobuch vor.
David La Chapelle Good News Part II Bunte Pop-Fotos von David LaChapelle: “Lost and Found” und “Good News”.: David LaChapelle ist ein fotografischer Extremist, der Bilderwelten surrealen Ausmaßes in grellen, bunten Farben kreiert.
September 1917: die jungen Filmemacher August Arnold und Robert Richter mieten in München einen kleinen Laden und begründen mit einer Filmkopiermaschine die Firma ARRI. Jetzt feiert ARRI in 100 Jahre Filmgeschichte – mit 100 Filmschaffenden.
Donna Gustafson, die Kuratorin für amerikanische Kunst am Zimmerli Art Museum der Rutgers University, New Brunswick, N.J. (USA), und Andrés Mario Zervigón, der dort lehrende Professor für Kunstgeschichte, befassen sich bei ihren Forschungen intensiv mit der sozialdokumentarischen Photographie. Daraus ist eine große Ausstellung entstanden, zu dem im Hirmer-Verlag, München, ein sehr informatives und reich bebildertes Katalogbuch erschienen ist.
Die weltberühmte Photographen-Kooperative Magnum wurde 1947 gegründet. Basis war der Geist des Humanismus, denn die Photographen fanden eine Welt voller Unruhen, auseinanderbrechenden Gefügen und polarisierender Politik vor. Zum 70. Geburtstag der Agentur hat das New Yorker Hunter College unter Leitung der Kunsthistorikerin Prof. Maria Antonella Pelizzari die Arbeit von Magnum und ihrer Photographen aufgearbeitet.
Spektakuläre Fotos und exzellenter Journalismus – seit Generationen fesselt ‚National Geographic‘ mit ambitionierten Reisereportagen und informativen Berichten über fremde Kulturen, außergewöhnliche Orte, archäologische Entdeckungen und bedrohte Naturschätze. Die beiden 28×38 cm großen, jeweils über 300 Seiten dicken Bildbände über Europa sowie über Asien und Ozeanien stehen unter der Hauptüberschrift ‚In 125 Jahren um die Welt‘ – der Band über Amerika ist bereits Ende 2016 erschienen. Sie enthalten Hunderte packender Bilder aus den historischen Archiven von ‚National Geographic‘ und sind transkontinentale und historische Reisen durch Raum und Zeit.
31 Jahre lang ist William Albert „Bill“ Allard immer wieder in die Lichterstadt Paris zurückgekehrt, ist im Geiste eines Flaneurs auf der Durchreise oder für einige Wochen ziellos durch die Straßen geschlendert, ohne etwas Bestimmtes zu suchen, jedoch immer offen für Momente, die er mit seiner Kamera einfangen könnte.
Der Fotograf Der Fotograf Paul Outerbridge war ein Meister in der Kunst, Sehnsüchte zu wecken, sei es mit farbenprächtigen Werbeaufnahmen oder pastellzarten Akten.
„Attraper au Vol“ – dynamische Schwarzweiß-Fotografien vom Skateboarden zeigt das Buch von Skateboarder, Fotograf und Filmer Fred Mortagne, in der Szene auch als ‚French Fred‘ bekannt.
Der amerikanische Fotograf Steve McCurry reiste 1979, als die Sowjetunion militärisch in die innerafghanischen Konflikte eingriff, erstmals in das Land, um – verkleidet in landestypischer Tracht – vom Kampf der Mudschahedin gegen Besatzer und regierungstreue Truppen zu berichten. Für seine Aufnahmen aus diesem Konflikt, die ihn weltweit bekannt machten, wurde er 1980 mit der ‚Robert Capa Gold Medal‘ und 2011 dem ‚Leica Hall of Fame Award‘ ausgezeichnet.
Nur wenige Fotografen haben ein solches Erbe hinterlassen wie Edward Weston (1886–1958). Er war ganz einfach ein fotografisches Naturtalent, dessen Arbeiten bereits ein Jahr, nachdem er mit 16 seine erste Kamera geschenkt bekommen hatte, im Art Institute of Chicago ausgestellt wurden.
Anfang 1964 erhielt der Fotograf Harry Benson einen Anruf vom Bildredakteur des Londoner ‚Daily Express‘, der Benson bat, eine Paris-Reise der Beatles zu dokumentieren. Dieser Auftrag war der Anfang seiner engen Beziehung zu der Band, aus der einige der intimsten Bilder entstanden, die je von den Beatles gemacht wurden, und der letztlich Bensons Karriere begründete.
Polaroid ist magisch: Innerhalb von Minuten und wie von Zauberhand erscheint das gerade gemachte Foto. Wie Künstler sich diese Technik aneigneten, wie sie mit ihr experimentierten und neue Wege der Gestaltung entdeckten, zeigt der attraktiv bebilderte Band anhand von über 300 herausragenden Werken international renommierter Künstler aus der einzigartigen Polaroid Collection.
Im Jahre 1967, als Diane Arbus, Lee Friedlander und Garry Winogrand noch relativ unbekannt waren, stellte Kurator John Szarkowski, der damals gerade am Anfang seiner über 30 Jahre währenden Ära als Direktor der Photoabteilung im Museum of Modern Art (MoMA) in New York stand, in der bahnbrechenden Ausstellung „New Documents“ eine unauslöschliche Verbindung zwischen dem Werk der drei Fotografen her.
‚Magnum Manifesto‘ feiert den 70. Geburtstag der Agentur mit einer im Schirmer/Mosel-Verlag erschienenen Publikation, die die berühmten Bilder zeigt, die das Magnum-Archiv in sieben Jahrzehnten zu einem „unerschöpflichen Reservoir an Erinnerungen“ haben anwachsen lassen. Reich illustriert wird in dem Band die Geschichte einer institutionalisierten Idee dargestellt, die längst zum Mythos geworden ist.
Thomas Struths „Paradiese“ haben Zuwachs bekommen: In Peru und Florida und auf den Hawaii-Inseln entdeckte der 1956 in Geldern am Niederrhein geborene Künstler, einer der prominentesten Vertreter der Düsseldorfer Fotoschule, neue atemberaubende Motive für seine Serie von Naturbildern, die 2002 erstmals veröffentlicht wurden.
Sanft geschwungene, satt grüne Hügel, ein weißes Blütenmeer, abertausende Mostobstbäume und Bauernhöfe wie Burgen – es scheint sie wirklich zu geben: Die schönste Landschaft der Welt. Nach Auffassung der Autorin Evelyn Schlag und des Fotografen Lois Lammerhuber ist diese in Niederösterreich und hier im Mostviertel zu finden.
Der Baobab gilt den Menschen in Madagaskar als „Mutter des Waldes“. Er ist der magische Baum des Lebens: Die korkähnliche Rinde und der große Stamm sind feuerbeständig und werden für die Herstellung von Tuch und Seil, die Blätter als Würzmittel und für Medikamente verwendet. Die Frucht, „Affenbrot“ genannt, ist essbar und voll von Vitamin C.
Mario Testinos Katalogband „Undressed“ enthüllt mehrere Schichten. Denn dieser beschäftigt sich mit dem Ausziehen in der Fotografie, erlaubt aber zugleich auch neue Einblicke in das Archiv des berühmten Modefotografen, weil er über dessen bekanntes Image hinaus ein profunderes Verständnis für seine Arbeiten ermöglicht.
In der Edition Raetia ist ein spannendes, wunderschönes Buch erschienen, das Natur- und Tieliebhaber sicher ebenso begeistern wird, wie Menschen, die schöne Bilder und itneressante Geschichten genießen: „Mauro Gambicorti | Anja Salzer – Über Gletscher und Grenzen Die jahrtausendealte Tradition der Transhumanz in den Alpen“
Zum 100. Geburtstag von John Fitzgerald Kennedy am 29. Mai 2017 veröffentlicht der Taschen-Verlag, Köln, in einem opulenten Band ein ungeschöntes Porträt von Kennedy auf dessen Weg ins Weiße Haus. Der Autor und Journalist Norman Mailer (1923 – 2007) rühmte sich damals, mit seiner Reportage „Superman Comes to the Supermarket“ Kennedys Wahlkampf entschieden zu haben.
Bernd und Hilla Becher, 1985 mit dem Kulturpreis der DGPh ausgezeichnetes Fotografen-Ehepaar, hatten ab 1976 den Lehrstuhl für künstlerische Fotografie an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Nicht zuletzt durch diese einflussreiche Tätigkeit haben beide viel dazu beigetragen, dass sich die Fotografie ab spätestens der 1980er Jahre unangefochten als Kunstmedium am Markt und in den Museen etablierte.
Kein anderer Fotograf hat die nächtlichen Sensationen, Skandale und Katastrophen der 1930er- und 1940er-Jahre von New York City mit seiner Kamera so mitreißend eingefangen wie Weegee. Stets war er unmittelbar am Ort des Geschehens und dokumentierte die Ereignisse und die Schaulustigen.
Die deutsche Fotografin Katharina Sieverding gehört zu den international renommierten Künstlerinnen, die schon früh mit ungewöhnlichen Bildfindungen und einer innovativen medialen Kunstpraxis das künstlerische Potenzial des Mediums Fotografie erneuert haben.
Baby als Kaninchen, Baby als Sonnenblume, als Schmetterling und als Seepferdchen: Wenn es um Babys geht, kennt die Fantasie der 1956 in North Queenland (Australien) geborenen Fotografin Anne Geddes keine Grenzen. Ihr Portfolio entwickelte sich zu einer eigenständigen Marke – mit Postern, Puzzles, Apps, Kalendern und Mode, die allesamt von ihren ungewöhnlichen Babyporträts inspiriert sind.
Der Sänger und Songschreiber Johnny Mercer hatte Capitol Records am 7. Februar 1942 zusammen mit dem Musikladen-Besitzer Glenn Wallichs und dem Filmproduzenten Buddy DeSylva gegründet – in Los Angeles im Westen der USA und nicht in New York, dem damals eigentlichen Zentrum der amerikanischen Musik. Um dann mit dem Capitol Records Tower an der Ecke Hollywood und Vine der Stadt ein neues, inoffizielles Wahrzeichen zu geben: Ein weißes Hochhaus in Form eine Stapels von Schallplatten, das 1956 das erste runde Bürogebäude der Welt war.
Im Jahre 1991, als die antiirakische Koalition unter Führung der Vereinigten Staaten begann, die irakischen Streitkräfte aus dem besetzten Kuwait zu vertreiben, setzten Saddam Husseins Truppen Hunderte von Ölquellen in Brand. Diese Quellen bildeten die Ölreserven Kuwaits. Ihr Flächenbrand verursachte in dem winzigen Golfstaat eine wirtschaftliche, ökologische und menschliche Katastrophe.
Im Jahre 1970 veröffentlichte Barbra Streisand eine Geschichte in der Zeitschrift LIFE unter dem Titel „Who Am I Anyway?“ (Wer bin ich denn überhaupt?). Genau diese Frage versuchten auch Steve Schapiro und Lawrence Schiller, zwei der damals renommiertesten Fotojournalisten, zu beantworten, als sie sie während ihrer ersten fünf Jahre in Hollywood begleiteten und versuchten, hinter die Fassade zu blicken und ‚die echte Barbra‘ zu entdecken.
Bei den Bayerischen Motoren Werken, kurz BMW, begann alles mit der Entwicklung von Flugmotoren. Doch sollte sich die Marke mit dem blau-weißen Propeller schon bald als einer der führenden Hersteller der Automobilbranche etablieren.
Bei den Bayerischen Motoren Werken, kurz BMW, begann alles mit der Entwicklung von Flugmotoren. Doch sollte sich die Marke mit dem blau-weißen Propeller schon bald als einer der führenden Hersteller der Automobilbranche etablieren.
„Beton am Berg – Bildband über das Fürstentum Liechtenstein“ zeigt die fotografischen Arbeiten von Hans Georg Esch (DGPh) die höchste technische Präzision mit sorgfältiger Gestaltung und spektakulären Momenten des Sehens vereinen.
Nein, Glamourfotografie ist nicht nur dem weiblichen Geschlecht vorbehalten. Der Starfotograf Mario Testino zeigt in seinem Buch SIR über 300 Aufnahmen aus seinem immensen Archiv, das Männer und die Inszenierungen von Männlichkeit in all ihren zeitgenössischen Facetten illustriert.