Leica Mehrheitseigner Dr. Andreas Kaufmann mit G·E·M Award 2026 für strategische Markenführung und internationale Stärkung der Leica Camera AG. Die Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens (G·E·M) hat den Leica Mehrheitseigner Dr. Andreas Kaufmann mit dem G·E·M Award 2026 ausgezeichnet. Die Jury würdigte bei einer Galaveranstaltung in Darmstadt seine herausragende Markenführung und seinen Beitrag zur globalen Markenentwicklung von Leica Camera.
Laudator Prof. Achim Heine von der Universität der Künste in Berlin hob hervor, dass Kaufmann das Unternehmen mit seiner Vision und seinem Engagement zu einer der bekanntesten und beliebtesten Marken Deutschlands gemacht habe. Er habe Leica vor rund 20 Jahren in einer wirtschaftlich schwierigen Phase übernommen und dann mit langfristigen Investitionen wieder auf Wachstumskurs geführt. Die Marke stehe heute für Präzision, Handwerkskunst, zeitloses Design und technologische Innovationskraft. Gleichzeitig habe Kaufmann das Produktangebot von Leica über die Geschäftsfelder Kameras, Objektive und Sportoptik hinaus auf hochwertige Smartphones, Heimkino-Projektoren, Uhren und Brillengläser erweitert. Das globale Leica Netzwerk mit eigenen Stores baute Kaufmann schrittweise aus. Außerdem engagiert sich das Unternehmen weltweit mit rund 30 Galerien und dem renommierten Leica Oskar Barnack Award für die Kultur der Fotografie.
Kaufmann sagte nach der Preisverleihung: „Seit mehr als einem Jahrhundert ist Leica in Wetzlar in Mittelhessen beheimatet und von dort aus weltweit in einer eng verbundenen Community aktiv. Unsere Werte und unsere technologische Kompetenz spiegeln sich in jedem unserer Produkte wider. Im Namen der Leica Camera AG und der rund 2.300 Mitarbeitenden weltweit danke ich der Jury und der Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens aufrichtig für diese Würdigung.“
Mit dem G·E·M Award ehrt die Gesellschaft zur Erforschung des Markenwesens Persönlichkeiten, die Marken nachhaltig prägen. Der G·E·M Award wird seit 2011 jährlich verliehen und nicht öffentlich ausgeschrieben. Vorschläge mit Begründung werden der G·E·M zugeleitet und anschließend bewertet.









