Adobe integriert zentrale Bildbearbeitungsfunktionen von Adobe Photoshop in ChatGPT. Die neuen KI-gestützten Werkzeuge richten sich an Personen mit unterschiedlichen Kenntnisständen und ermöglichen Bildbearbeitung auf Basis natürlicher Spracheingaben.
Im Mittelpunkt steht ein vereinfachter Zugang zu typischen Photoshop-Anwendungen. Unerwünschte Objekte lassen sich entfernen, Hintergründe austauschen oder Bildelemente gezielt verändern, indem die gewünschte Anpassung beschrieben wird. Ergänzend stehen Steuerelemente wie Schieberegler zur Feinabstimmung bereit.
Für kreatives Arbeiten stellt Adobe ein Kontingent von bis zu 70 Generierungen pro Woche beziehungsweise zehn pro Tag zur Verfügung. Damit lassen sich verschiedene Varianten eines Motivs schnell testen.
Die Bearbeitung erfolgt zunächst innerhalb von ChatGPT und kann anschließend in die Photoshop-Anwendungen für Mobilgeräte, Web und Desktop übertragen werden. Für Layout-Aufgaben wie Einladungen oder Flyer ist ein Wechsel zu Adobe Express möglich, ohne den Arbeitsfluss zu unterbrechen.
Zu den typischen Einsatzszenarien zählen die Aufwertung älterer Fotos durch Farbkorrekturen und Hintergrundänderungen, die Optimierung von Reisefotografien etwa durch das Entfernen störender Elemente sowie Anpassungen bei Porträts, etwa bei Licht und Details.
Die neuen Funktionen stehen ab sofort innerhalb der ChatGPT-Integration zur Verfügung.
Fazit:
Die Integration verbindet textbasierte KI-Steuerung mit etablierten Bildbearbeitungswerkzeugen. Dadurch wird der Zugang zu komplexeren Funktionen vereinfacht und bestehende Workflows zwischen ChatGPT und Adobe-Anwendungen werden enger verzahnt.







