Das neue Zeiss Conquest Apia 65 ist auf ein ausgewogenes Verhältnis von optischer Leistung, Baugröße und Bedienkomfort ausgelegt. Das Modell richtet sich an Nutzerkreise, die bei längeren Beobachtungen auf geringes Gewicht und kompakte Abmessungen angewiesen sind.
Das Spektiv besitzt eine Zeiss T*-Vergütung und erreicht eine Lichttransmission von 87 Prozent. In Kombination mit hoher Randschärfe soll dies auch bei schwierigen Lichtverhältnissen eine klare und kontrastreiche Darstellung ermöglichen. Der Zoombereich von 20- bis 50-facher Vergrößerung ermöglicht sowohl Übersichten als auch Detailerkennung.

Zeiss Conquest Apia 65
Bei der Konstruktion legte die Ingenieure den Schwerpunkt auf eine besonders kompakte Bauweise mit reduzierten Abständen zwischen den optischen Elementen. Das Gehäuse besteht aus einer Aluminium-Magnesium-Konstruktion. Mit einer Länge von 299 Millimetern und einem Gewicht von 1.350 Gramm fällt das Gerät innerhalb seiner Klasse vergleichsweise kompakt aus. Laut Hersteller ist es bis zu 25 Prozent kürzer als vergleichbare Modelle. Für das optische Design kamen asphärische Linsen zu Einsatz.
Ein bei der Entwicklung lag auf der Ergonomie. Fokus- und Zoommechanismus sind auf eine gleichmäßige und präzise Einstellung ausgelegt. Die Position des Fokusrads vor dem Stativfuß soll einen direkten Zugriff und eine ausgewogene Gewichtsverteilung ermöglichen. Das unterstützt eine stabile Nutzung auch über längere Zeiträume.

Das zeiss Apia 65 Spektiv verfügt über einen Arca Swiss kompatiblen Stativanschluss.
Optionales Zubehör ergänzt das system. Dazu zählen ein sogenannter Throw Lever für die Einhandbedienung, eine Bereitschaftstasche sowie ein Digiscoping-Adapter für die Verbindung mit einem Mobiltelefon. Zudem besitzt das Spektiv einen Arca-Swiss-kompatiblen Stativanschluss.
Fazit
Das Conquest Apia 65 kombiniert kompakte Bauweise mit einem große Zoombereich und legt den Fokus auf ergonomische Bedienung. Es richtet sich an Anwenderkreise, die ein transportables Spektiv für längere Beobachtungen suchen und dabei Wert auf ausgewogene optische Leistung und Systemzubehör legen.
Preis: ca. 1.500 Euro.







