DxO hat seine Bibliothek an Kamera- und Objektivmodulen erweitert. Mit dem aktuellen Update steigt die Zahl der unterstützten Kamera-Objektiv-Kombinationen auf 111.475. Insgesamt wurden 1.245 neue Module in den firmeneigenen Laboren vermessen und integriert.
Neu hinzugekommen ist die vollständige Unterstützung der Sony A7 V III. Die Module ermöglichen optische Korrekturen direkt auf RAW-Ebene. Dabei werden laut Hersteller Sensoreigenschaften und Objektivparameter kombiniert, um Verzeichnung, Vignettierung, Schärfeverlauf und chromatische Aberrationen präzise zu korrigieren.

Sony Alpha 7 V. © Sony
Auch mehrere aktuelle Objektive von Sigma, Viltrox und Samyang sind nun mit spezifischen Profilen hinterlegt. Dazu zählen unter anderem das Sigma 135 mm F1.4 DG A, das Sigma 35 mm F1.2 DG II A sowie das Sigma 20-200 mm F3.5-6.3 DG C. Im Bereich der Drittanbieter-Objektive ergänzt DxO unter anderem Profile für das Viltrox AF 35 mm F1.2 LAB FE und weitere Modelle mit Sony-E-, Nikon-Z- und L-Mount-Anschluss.

Liefern jetzt durch optische Module von DxO noch bessere Ergebnisse: Nikon Z-Kameras mit dem neuen AF 35mm F1.2 Z-Mount-Objektiv von Viltrox.
Nach Angaben des Unternehmens basiert jedes Modul auf einem mathematischen Modell, das unter kontrollierten Laborbedingungen erstellt wird. Erfasst werden sowohl Sensordaten wie Rauschverhalten und Farbwiedergabe als auch optische Eigenschaften der jeweiligen Objektive. Die Korrekturen greifen automatisiert, sobald die entsprechende Kamera-Objektiv-Kombination erkannt wird.
Die neuen Module sind in die folgenden Bildbearbeitungsprogrammen integrierbar: DxO PhotoLab 9.5, 8.13 und 7.21, DxO PureRAW 5.8 und 4.17, DxO FilmPack 8.4 und 7.21 sowie DxO ViewPoint 5.11 und 4.31. Die Module stehen ab sofort zum Download bereit.

Lassen sich einfach in DxO PhotoLab 9 und anderen Bildbearbeitungsprogrammen von DxO integrieren: die neuen optischen Module von DxO.
Fazit
Mit der Integration der Sony A7 V und zahlreicher aktueller Objektive baut DxO die Kompatibilität seiner Software weiter aus. Die kontinuierliche Erweiterung der Modulbibliothek sichert eine breite Unterstützung neuer Kamerasysteme und Fremdobjektive. Für Anwenderinnen und Anwender bedeutet dies eine automatisierte RAW-Optimierung auf Basis laborgestützter Messdaten, mit denen sich selbst die besten Ergebnisse der besten Kameras und Objektive noch besser machen lassen.







