DxO Labs hat seine Datenbank an Kamera- und Objektivmodulen erneut ausgebaut. Mit dem aktuellen Update kommen 326 neue Kombinationen hinzu, wodurch nun insgesamt mehr als 110.000 Kamera-Objektiv-Paare in der DxO-Software unterstützt werden. Ziel der Module ist es, optische Eigenschaften präzise zu vermessen und Korrekturen automatisch in der Bildbearbeitung umzusetzen.

DxO Module jetzt auch für die und Objektive Hasselblad X2D II 100C.
Die Erweiterung berücksichtigt aktuelle Kameras und Objektive verschiedener Hersteller. Neu unterstützt wird unter anderem die Mittelformatkamera Hasselblad X2D II 100C. Auf Objektivseite finden sich unter anderem Canons RF 45 mm F1.2 STM, Sonys FE 100 mm F2.8 Makro GM OSS sowie Fujifilms GF 500 mm F5.6 R LM OIS WR inklusive Konverter. Auch APS-C-Objektive für das Nikon-Z-System, ein Fisheye für Pentax sowie eine Auswahl klassischer Leica-Objektive aus mehreren Jahrzehnten sind Teil des Updates.

Wird durch neue DxcO software Module noch besser: das FE 100 mm F2.8 Makro GM OSS von Sony
DxO-Module basieren auf Messungen in firmeneigenen Laboren. Jede Kamera-Objektiv-Kombination wird über verschiedene Brennweiten, Fokusdistanzen und Blenden hinweg analysiert. Aus diesen Daten entstehen mathematische Profile, die typische Abbildungsfehler wie Verzeichnung, Vignettierung oder chromatische Aberrationen automatisch korrigieren. Die Module sind fest in DxO PhotoLab, DxO PureRAW, DxO ViewPoint und DxO FilmPack integriert und werden beim Import passender RAW-Dateien angewendet.
Mit dem kontinuierlichen Ausbau der Modulbibliothek adressiert DxO sowohl aktuelle als auch ältere Ausrüstung. Neben modernen spiegellosen Systemen finden sich weiterhin Objektive vergangener Generationen, die auf aktuellen Kameras genutzt werden. Damit bleibt die Datenbank herstellerübergreifend angelegt und deckt ein breites Spektrum fotografischer Arbeitsweisen ab.

Die optischen Module von DxO lassen sich in die nwendu8ng PhotoLab, PureRaw, Viewpoint und FilmPack integrieren.
Fazit
Das neue Modul-Update stärkt die technische Grundlage der DxO-Software. Durch die präzise Vermessung zusätzlicher Kamera-Objektiv-Kombinationen profitieren Bildbearbeitungs-Workflows von automatisierten, reproduzierbaren Korrekturen. Besonders die Mischung aus aktueller Ausrüstung und klassischen Objektiven erweitert den praktischen Nutzen für viele fotografisch Arbeitende.
Die neuen DxO Module stehen als kostenlose Downloads in den aktuellen Versionen von DxO PhotoLab, DxO PureRAW, DxO ViewPoint und DxO FilmPack zur Verfügung.
Preise:
DxO PhotoLab: ca. 240 Euro
DxO PureRAW : ca. 130 Euro
DxO ViewPoint: ca. 110 Euro
DxO FilmPack: ca. 140 Euro







