Die Leica Camera AG feiert in diesem Jahr „100 Jahre Leica Fotografie“ mit einer Reihe von Jubiläumseditionen. 1914 konstruierte Oskar Barnack, Mitarbeiter der Ernst-Leitz-Werke Wetzlar und Fotografie-Pionier, die „Leitz Camera“, die erste Leica. Die Konstruktion dieser sogenannten „Ur Leica“ gilt als Geburtsstunde der handlichen Leica Kleinbildfotografie, da sie Spielraum und Ausdrucksmöglichkeiten der Fotografen revolutionierte.
Leica Sammler werden sich über die gravierte Jubiläumsedition, die mit einem Sticker auf der Verpackung entsprechend gekennzeichnet ist, freuen. Die technischen Spezifikationen der Kamereras der Sonderedition entsprechen der im Markt befindlichen Leica M.
Ausgestattet mit einem speziell für den Einsatz von M- und R-Objektiven entwickelten Leica-Max-CMOS-Bildsensor im vollen Kleinbildformat mit 24 Megapixeln, einer Vielzahl von Features wie Live-View und Full-HD-Video sowie zusätzlichen Fokussier-Methoden, vereint die Leica M die Möglichkeiten innovativer Digitaltechnologie mit der über Jahrzehnte kontinuierlich weiterentwickelten Messsuchertechnik. Zusammen mit dem leistungsfähigen Leica Maestro-Prozessor sorgt der CMOS-Vollformatsensor für maximale Bildqualität und Geschwindigkeit. Dank Live-View und Live-View-Fokus können Bilder auch mit Blick direkt durch das Objektiv komponiert werden. Das Bildergebnis lässt sich auf dem kratzfesten, hochauflösenden 3“-Monitor mit 920.000 Pixeln präzise beurteilen. Auch die 1080p-Full-HD-Videofunktion sorgt für erweiterte Einsatzbereiche.
Für die Leica M ist eine Vielzahl an Zubehör erhältlich wie der Leica R-Adapter M, der den Anschluss von R-Objektiven ermöglicht. Außerdem gbit es ein elektronisches Viso-Modul, das in Kombination mit optionalen Fingerschlaufen in verschiedenen Größen (S, M, L) bei der sicheren Handhabung der Kameraausrüstung unterstützt. Für den perfekten Ton bei Videoaufnahmen ist außerdem ein Leica Mikrofon-Adapter-Set verfügbar.flex-Sucher, Leica EVF2, und ein Multifunktionshandgriff-M mit integriertem GPS
Preis 6.200 Euro