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Aus der Rubrik Wissen Geschichte vom 04.09.2018
Olympus: Von 2008 bis 2018 - 10 Jahre spiegellos
In diesem Jahr wurden erstmals mehr spiegellose Systemkameras als Spiegelreflexkameras verkauft. Zehn Jahre haben Verbraucher und viele Kamerahersteller gebraucht, das zukunftsweisende Innovationspotenzial dieses von Olympus und Panasonic gemeinsam entwickelten Konstruktionsprinzips für Kameras mit Wechselobjektiven zu erkennen und zu akzeptieren. Was zunächst nur als zögerlicher Trend startete, wurde inzwischen zur größten Revolution der Kamerageschichte seit Einführung der Digitalfotografie. Grund genug für einen Rückblick und einen Ausblick auf das, was noch kommen wird.

Die zehn Jahre der spiegellosen Systemkameras auf ihrem langen Weg vom Trend zum Mainstream waren geprägt von Schlag-auf-Schlag aufeinander folgenden und bis dahin für unmöglich gehaltenen Innovationen der Kameratechnik. Bis zur Einführung des Four Thirds Systemstandards durch Kodak und Olympus in die Digitalfotografie, schienen die Vorreiter der digitalen Aufnahmetechnik kein anderes Ziel vor Augen zu haben, als die vom Film gewohnte Bildqualität. So galt denn auch das Hauptaugenmerk der meisten Entwickler den Bildsensoren und ihrer Auflösung – kurz der Anzahl der Pixel.


Four Thirds für neue Denkmuster
Einen komplett anderen Ansatz hatten die Olympus Ingenieure für ihren Wiedereinstieg in den Markt der digitalen Kameras mit Wechselobjektiven gewählt und damit Fotogeschichte geschrieben. Bereits bei der Entwicklung des Four Thirds Standards haben sie alte Denkmuster über Bord geworfen und ein System vorgeschlagen, das die Kompatibilität von Objektiven und Kameras unterschiedlicher Hersteller sicherstellte, die Kommunikation zwischen Kamera und Objektiv erheblich verbesserte und eine deutlich kompaktere und leichtere Bauweise für Kameras und Objektive ermöglichte.

 


Die erste Umwälzung nahm ihren Ausgang mit der Einführung von LiveView in die Spiegelreflexfotografie durch die Olympus E-330 im Jahr 2006. Damit war erstmals auch die Voraussetzung für digitale Spiegelreflexkameras geschaffen, Fotos und Videos mit derselben Kamera aufzunehmen. Was damals eine Revolution bedeutete, gehört heute zu den Standardfunktionen jeder Digitalkamera. Für die Olympus Ingenieure war dies jedoch noch immer nicht weit genug gesprungen. Sie wollten mehr!


Spiegellos: Wer hat‘s erfunden?  

Auf ihrer Suche nach einem kompromisslos digitalen Kamerakonzept erweiterten sie gemeinsam mit Panasonic die Four Thirds Spezifikationen (FT) zum Micro Four Thirds Systemstandard und lösten damit – als sie ihr fertiges Konzept gemeinsam am 5. August 2008 der Öffentlichkeit vorstellten – eine Revolution im Bau von Kameras mit Wechselobjektiven für Fotografen und Filmer gleichermaßen aus. Auch heute, nach zehn Jahren zahlreicher umwälzender technologischer Fortschritte ist das Potenzial dieses Systemstandards noch lange nicht ausgereizt. Was war geschehen?

 

Von Four Thirds zu Micro Four Thirds.

 


Den jungen Ingenieuren bei Olympus und Panasonic erschienen die Beschränkungen, die sich durch die in die Jahre gekommene, ausgereizte und aus analogen Zeiten überkommene Spiegelreflextechnik ergaben, für eine sinnvolle Weiterentwicklung der Fotografie als hinderlich. Wegen der kompromisslosen Ausrichtung auf eine voll digitale Zukunft ersetzten sie den optischen Sucher konsequenterweise durch einen elektronischen und machten damit aufwändige optische Suchersysteme überflüssig.


Erste spiegellose Systemkameras von Panasonic und Olympus
Die erste spiegellosen Kameras von Panasonic und Olympus verfolgen unterschiedliche Konzepte: Während Panasonic mit der Lumix G1 (2008), in Handhabung und Design noch die Nähe zur DSLR Fotografie signalisierte (allerdings ohne Spiegelkasten aber mit elektronischen Sucher), erinnert Olympus mit seiner ersten spiegellosen Kamera für den gemeinsam entwickelten Standard, der PEN E-P1 (Mai 2009), an den großen Erfolg seiner 17 Millionen Mal verkauften analogen PEN Halbformat-Sucherkamera. Olympus verzichtete bei seinem Konzept zwischen Nostalgie und Aufbruch ganz auf einen Sucher und setzte für die Wahl des Bildausschnitts nur auf das rückwärtige, große Farbdisplay Dafür gab es später ab der E-P2 im November 2009 einen schwenkbaren, elektronischen Sucher als optionales Zubehör. Das minimalistische Retrodesign setzte einen sympathischen Gegenpol zu der in ihr realisierten innovativen Technik.

2008: Das erste Konzept-Modell von Olympus für das MFT-Kamerasystem.

 


MFT: der perfekte Standard für spiegellose Kameras und ihre Wechselobjektive
Während andere Hersteller zugunsten der Kompatibilität mit dem vorhandenen, analogen Wechselobjektiv-Programm Kompromisse eingehen mussten, konnten Olympus und Panasonic ihre Entwicklungen konsequent auf die digitale Zukunft ausrichten.
Bildsensoren bestehen aus Millionen von Fotodioden in der Größe weniger Mikrometer. Die bisher für analoge Kameras gebauten Objektive stoßen nicht nur in ihrem Auflösungsvermögen bald an Grenzen um auch feinste Strukturen differenziert und scharf abzubilden. Für eine optimale Abbildungsqualität in der Digitalfotografie muss der Lichtstrahl vom Objektiv möglichst senkrecht auf die Fotodioden projiziert werden, um Abschattungen und damit sichtbare Qualitätseinbußen zu vermeiden.


Nach FT- oder MFT-Spezifikationen gebaute Objektive hingegen weisen außergewöhnlich hohe Auflösungen und einen optimierten Strahlengang auf, der die Lichtstrahlen nahezu senkrecht auf den Sensor lenkt. Die angestrebte telezentrische Konstruktion dieser Objektive sorgt für höhere Schärfe- und Kontrastleistungen sowie für eine neutrale Farbwiedergabe. Besonders Weitwinkel-Objektive nach 4/3-Spezifikationen zeichnen sich durch hohe Verzeichnungsfreiheit und extrem geringe Vignettierung aus.


Bereits 1999 startete Olympus mit den Basisforschungen zur Machbarkeit des FT-Projekts. Ende 2001 beschloss das Unternehmen schließlich, diese Forschungen für die Entwicklung eines kommerziellen Produktes zu nutzen. Die Führung des Entwicklungsteams übernahm Yasuo Asakura, der zuvor schon mit der Entwicklung der digitalen Olympus E-10 und E-20 Digitalkameras mit festen Brennweiten befasst war. Damals wurde beschlossen, das neue Format als einen offenen Standard zu handhaben, der auch anderen Herstellern zur Verfügung stehen sollte. 2003 wurde schließlich die erste Kamera im Four Thirds System Standard, die Olympus E-1, vorgestellt -  allerdings noch mit Spiegel und optischem Sucher. Noch immer dominierte die Spiegelreflexfotografie.


Anfang August 2008 kündigten Olympus Imaging und Panasonic den neuen Micro Four Thirds System Standard an, der das endgültige Ende der digitalen Spiegelreflexfotografie einläutete. Dieser Standard ermöglicht die Konstruktion von noch kleineren Kameras und Wechselobjektiven.
Schon das FT-System hatte neuartige Funktionserweiterungen wie Live View oder Kontrast-Autofokus in das digitale SLR-Segment eingeführt. Der Micro Four Thirds Systemstandard machte nun den Weg frei für radikal kleinere und leichtere Kameras. Er unterscheidet sich hauptsächlich durch folgende Eigenschaften: sein um etwa die Hälfte kürzeres Auflagemaß (Abstand Bajonett-Sensor) sowie einen um 6 mm kleineren äußeren Bajonettdurchmesser. Die Erweiterung der elektrischen Kontakte zwischen Kamera und Objektiv von 9 auf 11 sorgt für einen verbesserten Datenaustausch und erhöht die Flexibilität für die Integration zusätzlicher Funktionen und innovativer Ausstattungsmerkmale. Trotzdem lassen sich mithilfe eines Adapters FT-Objektive an MFT Kameras ohne Einschränkungen an die Funktionalität anschließen.

 


Die Kompaktheit und Wetterfestigkeit der Olympus OM-D E-M1 Profikamera
begeisterte nicht nur Outdoor-, Wildlife- und Sportfotografen.

 


2013 hat Olympus endgültig die FT-Kamera- und Objektivlinie mit dem MFT-Standard zusammengeführt. Mit Einführung der OM-D M1 in diesem Jahr, der ersten professionellen Kamera des MFT Standards, lassen sich die alten FT-Objektive des E-Systems auch an allen danach vorgestellten MFT  Kameras nahezu ohne Einschränkung verwenden. Damit wird professionelle Bildqualität auch mit deutlich kleineren und leichteren Kameras möglich.
In den zehn Jahren nach Einführung der ersten spiegellosen Systemkamera hat Olympus über 20 Modelle für den MFT-Systemstandard auf den Markt gebracht, die immer wieder bis dato für unüberwindbar gehaltene technische Grenzen der Fotografie gesprengt haben.
Die erste Olympus MFT Kamera mit elektronischem Sucher war die 2012 vorgestellte OM-D E-M5, die äußerlich an die superkompakten, analogen OM-SLR-Kameras erinnert, die wie viele der erfolgreichsten Olympus Kameras von dem legendären Kameradesigner Yoshihisa Maitani gestaltetet worden war.

 

Als erste Olympus MFT-Kamera besaß die OM-D E-M5 einen
elektronischen Sucher sowie ein klabares Display.

 

Schon ein Jahr später brachte Olympus mit der OM-D E-M1 seine erste professionelle Kamera für den MFT- Systemstandard heraus, die ebenfalls mit ihrer zukunftweisenden Technologie an die DSLR-Legende der analogen OM-Serie anknüpft, deren Design und Kompaktheit sie unverwechselbar zitiert. Als Einsteigermodell dieser Linie stellte Olympus schließlich 2014 die OM-D E-M10 vor.


Während die kompakte, modisch orientierte PEN Serie in den Linien E-P, E-PL und E-PM bis heute ihre Fortsetzung und mit der PEN-F ihren Höhepunkt fand, erfüllt die für Flexibilität und Kreativität optimierte OM-D Serie höchste Ansprüche von Hobbyfotografen und Profis. Das unterstreichen auch die aktuellen Top-Modelle wie die bereits in zweiter Generation erhältlichen OM-D E-M1 Mark II und OM-D E-M5 Mark II sowie die bereits in dritter Auflage verfügbare OM-D Mark III. Bei der PEN Serie wird die jüngste Generation durch die E-PL9 und das Top-Modell, die PEN-F repräsentiert.

Modisch elegant: die PEN E-PL9 von Olympus (2018).


In den letzten 10 Jahren hat Olympus mit seinen spiegellosen MFT-Modellen beständig die Erweiterung der technischen Grenzen der kreativen Fotografie betrieben. Neuartige Langzeitbelichtungstechniken wie Live- oder Time-Bulb sowie Live Composite haben durch neue Aufnahmetechniken zu neuen Bildern geführt. Mehrfachbelichtungen, Keystone-Korrekturen zum Perspektive-Ausgleich, Art Filter zur künstlerischen Verfremdung, Hi-Res-Aufnahmen durch Sensorverschiebung, duale Bildstabilisation durch kameraseitige und objektivbasierte Kompensation von Bewegungen, Augenerkennung, sensorbasierte AF-Steuerung sind nur einige der innovativen Funktionen mit denen Olympus in den vergangenen zehn Jahren das Fotografieren nicht nur einfacher und vielseitiger gemacht, sondern auch ganz neue Bildsprachen ermöglicht hat.


Gleichzeitig hat das Unternehmen die durch die MFT-Spezifikationen gewonnenen Möglichkeiten für kompaktere, leistungsstärkere Objektive konsequent genutzt und drei Objektivlinien entwickelt, die im PRO-Segment allerhöchsten Qualitätsansprüchen genügen. Sie verkörpern optische Exzellenz durch Abbildungsleistung und Lichtstärke und repräsentieren zudem durch spezielle Versiegelung und hochwertige Vergütung optische und mechanische Höchstleistungen.

 

 

Installation Super-Labyrinth von Morag-Myerscough und Luke-Morgan.


Doch Olympus hat sich nicht mit seinen technologischen Fortschritten zufrieden gegeben. Das Unternehmen hat früh erkannt, dass es nicht genügt, eine bessere Technologie zu entwickeln. Sie muss auch für die Verbraucher erfahrbar gemacht werden. Deshalb veranstaltet Olympus seit 2013 Jahren den Olympus Playground, eine Kooperative mit bildenden Künstlern, die Installationen gestalten, von denen sich die Besucher mit Olympus Leihkameras Erinnerungsfotos machen können. Wie sich diese einzigartigen, von Künstlern gestalteten Erlebniswelten in Fotos und Filmen einfach mit Olympus Kameras festhalten lassen, können auch Besucher der diesjährigen photokina in Köln bei freiem Ein tritt ausprobieren. Dort gastiert der Olympus Perspektive Playground in der Halle 1 mit „Super Labyrinth“ von Morag Myerscough und Luke Morgan , in dem jeder überzeugend die jüngsten Kamerainnovationen von Olympus testen und die Ergebnisse auf der geschenkten Speicherkarte mit nach Hause nehmen kann. Neue Produkte wird Olympus auf der photokina nicht präsentieren. In den letzten Monaten haben sich die Entwickler auf den Ausbau des Objektivsortiments konzentriert. Mit der Fortsetzung müssen wir uns also noch ein bisschen gedulden. Dass es aber neue Produkte geben wird, davon kann man ausgehen, denn schließlich wird Olympus 2019 100 Jahre alt. Seit Wochen wird im Web fleißig spekuliert. Freuen wir uns also auf ein Modell, dass vielleicht wieder neue Standards setzt?


     
Timeline
Die Olympus MFT Kameras von 2008 bis 2018

2008,Vorstellung des Micro Four Thirds Systems von Olympus und Panasonic
2008  Olympus MFT-Kamera-Konzeptstudie2009 PEN E-P1
2009 PEN E-P2
2010 PEN E-PL1
2011 PEN E-PL2
2011 PEN E-P3
2011 PEN E-PL3
2011 PEN E-PM1
2012 OM-D E-M5 mit EVF
2012 E-PL5
2012 E-PM2
2013 PEN E-P5 WLAN, 1/8000s
2013 OM-D E-M1  Löst E-5 aus dem FT System ab
2014 OM-D E-M10
2014 PEN E-PL6
2014 PEN E-PL7
2015 OM-D E-M5 Mark II, mit Hires-Funktion durch Sensorverschiebung
2015 OM-D E-M10 Mark II
2015 AIR A01
2016 PEN- F
2016 PEN E-PL8, ohne Sucher
2016 E-M1 Mark II
2017 E-M10 Mark III
2018 PEN E-PL9





 

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