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24.2.2021
Zum Frühlingsstart gibt Dashcam-Marktführer Nextbase die Kooperation mit dem ADAC, bekannt. Ab sofort können Produkte von Nextbase als einzige Dashcam-Marke im ADAC Online Shop erworben werden. Zum Start der Kooperation erhalten Kunden im ADAC Online Shop einen Rabatt von 10 Prozent auf alle Produkte von Nextbase.
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Kooperation: Dashcam Marktführer Nextbase und ADAC
Zum Frühlingsstart gibt Dashcam-Marktführer Nextbase die Kooperation mit dem ADAC, bekannt. Ab sofort können Produkte von Nextbase als einzige Dashcam-Marke im ADAC Online Shop erworben werden. Zum Start der Kooperation erhalten Kunden im ADAC Online Shop einen Rabatt von 10 Prozent auf alle Produkte von Nextbase.

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Laut Statistik haben nur rund zwei Drittel der Deutschen ein sicheres Gefühl beim Autofahren (63 Prozent). Die übrigen geben an, Stress oder sogar Angst im Straßenverkehr zu haben. Eine Dashcam erweist sich hierbei, neben des Beweismittels beim Unfall, als wertvoller Begleiter durch smarte Funktionen wie Notfall-SOS-System oder Sprachsteuerung. Jeder fünfte Deutsche erachtet eine Dashcam zum Schutz der Familie und Freunde als sinnvoll (19 Prozent).*

 

Nextbase Dashcams im ADAC Online Shop 

 

Die Premium-Dashcams des Herstellers Nextbase werden ab sofort als einzige Dashcam-Marke im ADAC Shop angeboten. Zum Start der Kooperation erhalten Kunden im ADAC Online Shop einen Rabatt von 10 Prozent auf alle Produkte von Nextbase.

 

Teil des Partnerangebots sind die Dashcams 122, 322GW, 422GW und 622GW der Series 2 von Nextbase sowie die Zusatzmodule zur Rückansicht. Die Kameras bieten unter anderem innovative Features wie Click&Go PROTM-Montagesystem für einen sicheren Halt, höchste Videoqualität, Bluetooth sowie die potenziell lebensrettende Notfall-SOS-Technologie und Amazon-Alexa Konnektivität (nur 422GW und 622GW).

 

Stefan Zeltner, Head of Sales Deutschland bei Nextbase: „Als unabhängiger Meinungsführer im Bereich Verkehrswesen zählt der ADAC zu unseren wichtigsten, vertrauensvollsten Wegweisern, insbesondere im Hinblick auf die Sicherheit. Wir freuen uns daher sehr darüber, den ADAC als exklusiven Handelspartner von Nextbase gewinnen zu können.“

 

23.2.2021
Der BFF Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. will sich zukünftig noch stärker bei der Weitergabe des professionellen Wissens engagieren, das zu vielen Fragen der Fotografie und des Films im Verband vorhanden ist. Geschehen soll dies unter dem Dach der BFF Akademie mit Vorträgen, Workshops und Podiumsgesprächen.
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BFF: Gründung einer Akademie die zum Fotofestival horizonte zingst an den Start geht!
Der BFF Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. will sich zukünftig noch stärker bei der Weitergabe des professionellen Wissens engagieren, das zu vielen Fragen der Fotografie und des Films im Verband vorhanden ist. Geschehen soll dies unter dem Dach der BFF Akademie mit Vorträgen, Workshops und Podiumsgesprächen.

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Foto Simon Puschmann

 

Seit über 50 Jahren wird der BFF als Verband von professionellen Fotografen wahrgenommen, die sich der Exzellenz in Sachen Fotografie, Bildgestaltung, Kreativität und Engagement verschrieben haben - stilbildend in den Bereichen Werbung und Design und aktuell auch stärker im Bereich künstlerische Fotografie.
 
Mit dem gleichen Anspruch, dem gleichen unbeirrbaren Streben nach der höchsten Qualität und einem wiedererkennbaren wie einzigartigen Niveau entsteht die BFF Akademie. Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen zu Themen der Fotografie und der Filmgestaltung sollen angeboten werden.
 
Weniger mit Fragen nach dem „Wie“, mehr mit der Frage nach dem „Warum“ – es soll gezeigt werden, wie ein Bild zur Ikone wurde, nicht mit welcher Blende es entstand. Auf höchstem Niveau lassen die besten FotografInnen einen Blick über ihre Schulter zu und lassen die TeilnehmerInnen an ihrem kreativen Prozess teilhaben.
 
Neben fotografischen Themen soll es um aktuelle juristische Inhalte gehen, um Fragen der künstlerischen Gestaltung, um philosophische Gedanken zu aktuellen Strömungen und um starke Meinungen zum bildorientierten Zeitgeist.
 
Dieses Angebot kann der BFF aufgrund seiner hochprofessionellen Mitglieder stellen und mit Hilfe seines exzellenten Netzwerks. Koryphäen des BFF-Netzwerkes aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, aus dem In- und Ausland sind ohne zu zögern dazu bereit, ihr Wissen unter dem Titel BFF Akademie zu teilen.

 

 

Programm der BFF Akademie beim Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2021
 
 
So. 30.05.21           
14:00 - 15:00 Uhr    BFF Akademie on stage
                                BFF Vorstand und BFF Akademie GF zu Gast bei Edda Fahrenhorst,
                                 horizonte zingst (Podiumsgespräch)
                                  
 
16:00 - 18:00 Uhr    Barbara Klemm, vielfach ausgezeichnete Fotochronistin der jüngeren dt. Geschichte und
                                Thomas Billhardt, der wie kein  Anderer für die fotografische Darstellung der DDR und ihrer
                                sozialistischen Bruderländer steht, im Gespräch mit Jan Burghardt, Camera Work
                                (Podiumsgespräch)
 
 
Mo. 31.05.21            Erfolgreich und erfüllend - kommerziell und künstlerisch arbeiten

10:00 - 12:00 Uhr     Der bekannte Werbefotograf und Fotokünstler Michael Schnabel  zeigt seinen Weg in  
                                 beiden Genres (Seminar)
 
14:00 - 17:30 Uhr    Der außergewöhnliche Umgang mit Available Light on location
                                Michael Schnabel (Workshop Teil 1)
 
10:00 - 16:00 Uhr    Präsentationsseminar für FotografInnen
                                Anja Kneller, studio one (Seminar)                                           
 
 
Di. 01.06.21             Der außergewöhnliche Umgang mit Available Light on location
9:30-12:00 Uhr        Michael Schnabel (Workshop Teil 2)
 
10:00 – 19:00 Uhr   Find your own voice - Strategien zum eigenen fotografischen Stil
                                Lars Borges, Stills and Motion  (Workshop)
 
ganztägig                 Den Zufall zum Freund haben (Out- und Indoor Workshop)
Uhrzeit folgt             Simon Puschmann, vielfach ausgezeichneter Werbefotograf
                                und Director zeigt den hippen Knolling Style
 
12:00 – 14:00 Uhr   Wet Plate Collodion - Then & Now (Seminar)
                                Vortrag über die mit dem historischen Kollodium-Nassplatten-      
                                Verfahren entstandenen Arbeiten des Berliner Fotografen                                
                                Christian Klant
 
Uhrzeit folgt             Rechtsfragen zur Fotografie, veranschaulicht an aktueller
                                Rechtssprechung (Seminar)
                                Dorothe Lanc, BFF-Justiziarin, Fachanwältin für Urheber- und            
                                Medienrecht

 

 

 

 

20.2.2021
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) wird in 2021 70 Jahre alt Für L. Fritz Gruber - zunächst ehrenamtlicher Sekretär und später Ehrenpräsident der Gesellschaft - waren die Fotografie und ihre Förderung eine Herzensangelegenheit. Und so sorgte er dafür, dass am 18. April 1951 im Kölner „Silber-Grill“ eine Auswahl von Persönlichkeiten zur Gründung der Deutschen Gesellschaft für Photographie zusammenkamen.
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Deutsche Gesellschaft für Photographie - Glückwunsch zum 70.sten!
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) wird in 2021 70 Jahre alt Für L. Fritz Gruber - zunächst ehrenamtlicher Sekretär und später Ehrenpräsident der Gesellschaft - waren die Fotografie und ihre Förderung eine Herzensangelegenheit. Und so sorgte er dafür, dass am 18. April 1951 im Kölner „Silber-Grill“ eine Auswahl von Persönlichkeiten zur Gründung der Deutschen Gesellschaft für Photographie zusammenkamen.

L. Fritz Gruber 1991 Foto Frank Krems

L. Fritz Gruber, 1991. © Frank Krems

 

Als die Deutsche Gesellschaft für Photographie zum ersten Mal zusammentraf, geschah dies auf Initiative des Kölner Sammlers, Kurators und Publizisten L. Fritz Gruber (1908-2005), der dies wie er selbst sagte, „einem zündenden Gedanken folgend“ vorgeschlagen hatte.

Die photokina wurde gegründet, Fotografie spielte eine immer größere Rolle und die Fotoindustrie begann zu einem blühenden Wirtschaftszweig zu werden. 

Aus den in der ersten Sitzung berufenen 20 Ordentlichen Mitgliedern wurden bis heute mehr als 1000. Über 70 Mitgliederversammlungen, etliche Fachtagungen und Symposien zum Thema Photographie als Kulturgut sowie rund 200 Preisverleihungen später bestätigt sich, was schon L. Fritz Gruber in den Anfangsjahren festgestellt hatte: die Arbeit in der DGPh ist schön und nicht immer einfach.

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) setzt sich für die Belange der Fotografie und verwandter Bildmedien in kulturellen Kontexten ein. Die Aktivitäten der Gesellschaft sind auf die vielfältigen Anwendungsgebiete des Fotografischen in Kunst, Wissenschaft, Bildung, Publizistik, Wirtschaft und Politik ausgerichtet. Über das Agieren in diesen einzelnen Bereichen hinaus macht die DGPh besonders deren Schnittstellen und Wechselwirkungen sichtbar.

 

70 Jahre DGPh – 70 Jahre Fotografie im Wandel

 

Für das Jubiläumsjahr hat die DGPh verschiedene Aktivitäten geplant:

 

 

Die Terminierung steht unter Vorbehalt der Entwicklung der Corona Pandemie. Weitere Informationen immer aktuell auf der DGPh-Website unter DGPh-News.

 

Jährlich werden von der DGPh Preise in verschiedenen Kategorien vergeben. Damit ehrt die DGPh bedeutende Persönlichkeiten der Fotoszene und fördert intensiv den Nachwuchs. Der renommierte Kulturpreis als bedeutende jährliche Auszeichnung geht an eine Persönlichkeit, die sich um die Belange der Fotografie besonders verdient gemacht hat. Der Dr. Erich Salomon-Preis, benannt nach dem Begründer des modernen Fotojournalismus, wird ebenfalls jährlich an eine herausragende photojournalistische Position vergeben – dies in diesem Jahr bereits zum 50. Mal. Der Otto-Steinert-Preis, benannt nach dem Begründer der „subjektiven Fotografie“, Sammler und Lehrer an der Folkwangschule in Essen, ist ein Arbeitsstipendium für eine zu erstellende fotografische Arbeit, der alle zwei Jahre vergeben wird. Weitere Preise sind der DGPh-Bildungspreis für Projekte der Vermittlung mit Fotografie, der Forschungspreis Thinking Photography für historisch-theoretische Texte zur Fotografie, Writing Photography für innovative Publizistik, und schließlich der DGPh-Wissenschaftspreis zeichnet - bereits seit 1966 - Arbeiten aus dem Bereich der fototechnischen Forschung aus.

 

Unter den Preisträgern finden sich so berühmte Namen wie Man Ray, Henri Cartier-Bresson, Edwin Land, Helmut Gernsheim, Sarah Moon, Bernd und Hilla Becher, Wolfgang Tillmans, Josef Koudelka, Martin Parr, Sebastiao Salgado, die Zeitschrift „Du“ und viele weitere Wissenschaftler und Fotografen.

„Die Liste der Preisträger*innen zum Kulturpreis allein bildet einen besonderen Wert für die Arbeit der DGPh, steht sie doch für die Entwicklung der Fotografie in allen ihren Facetten der letzten Jahrzehnte“, sagt Ditmar Schädel, Vorsitzender der DGPh, und erinnert sich an viele persönliche Begegnungen auf den Mitgliederversammlungen und anlässlich der Preisverleihungen sowie an die legendären Bilderschauen auf der photokina in Köln.

 

 

18.2.2021
Barbara Klemm zählt zu den bedeutendsten Fotografinnen der Nachkriegszeit und hat mit ihren Reisedokumentationen, Portraits oder Aufnahmen politischer Umbrüche und alltäglicher Szenen das Bildgedächtnis Deutschlands über mehrere Jahrzehnte hinweg geprägt. In diesem Jahr geht der Internationale Folkwang-Preis an die Fotografin für ihr fotografisches Lebenswerk.
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Barbara Klemm erhält den Folkwang-Preis
Barbara Klemm zählt zu den bedeutendsten Fotografinnen der Nachkriegszeit und hat mit ihren Reisedokumentationen, Portraits oder Aufnahmen politischer Umbrüche und alltäglicher Szenen das Bildgedächtnis Deutschlands über mehrere Jahrzehnte hinweg geprägt. In diesem Jahr geht der Internationale Folkwang-Preis an die Fotografin für ihr fotografisches Lebenswerk.

Barbara Klemm_Foto_Nikolaus Schölzel

Barbara Klemm
Foto Nikolaus Schölzel

 

Der Internationale Folkwang-Preis geht in diesem Jahr an Barbara Klemm (*1939). Sie zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Fotografinnen Deutschlands. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird seit 2010 vom Folkwang-Museumsverein vergeben. Die Preisverleihung findet am 4. Oktober 2021 im Rahmen des festlichen Jahresempfangs des Museumsvereins statt.

Ulrich Blank, Vorsitzender des Folkwang-Museumsvereins e.V.: „Barbara Klemm hat mit ihrem fotografischen Lebenswerk aus humanistischer und künstlerischer Perspektive zur Rezeption und Vermittlung von gesellschaftlichen Entwicklungen im Sinne der Folkwang-Idee entscheidende Impulse beigetragen. Sie hat damit die Etablierung der Fotografie als Kunstform jenseits ihrer Musealisierung entscheidend gefördert. Als eine Fotografin, die den Menschen in den Mittelpunkt rückt, hat Barbara Klemm politischem Handeln in Mitteleuropa fotografische Denkmäler gesetzt; auf fotografischen Reisen in andere Kontinente hat sie ein alternatives Bild außereuropäischer Kulturen in ideeller Verwandtschaft zu Karl Ernst Osthaus gezeichnet. Mit Weitblick und großer künstlerischer Integrität hat sie ein breites Publikum in den demokratischen Massenmedien sensibilisiert und mit einfühlsamen Portraits vielen Menschen die Lebenswelten von Kulturschaffenden vermittelt und nahe gebracht.“

 

Barbara Klemm zählt zu den bedeutendsten Fotografinnen der Nachkriegszeit und hat mit ihren Reisedokumentationen, Portraits oder Aufnahmen politischer Umbrüche und alltäglicher Szenen das Bildgedächtnis Deutschlands über mehrere Jahrzehnte hinweg geprägt. Eines ihrer berühmtesten Fotos, der „Bruderkuss“ zwischen SED-Parteichef Honecker und Sowjetführer Breschnew (1979), ging vielfach um die Welt. Geboren wurde die Fotografin am 27. Dezember 1939 in Münster/Westfalen. Aufgewachsen in Karlsruhe absolvierte sie dort von 1955 bis 1958 eine Fotografenlehre in einem Portraitatelier. 1959 begann sie für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) zu arbeiten, für die sie von 1970 bis Ende 2004 als Redaktionsfotografin mit Schwerpunkt Politik und Feuilleton tätig war. Seit 1992 ist sie Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg und seit 2000 Honorarprofessorin an der FH Darmstadt im Fach Fotografie am Fachbereich Gestaltung.

 

Mit dem mit 10.000 Euro dotierten Internationalen Folkwang-Preis zeichnet der Folkwang-Museumsverein e.V. seit 2010 Personen und Institutionen aus, die sich im Sinne des Museumsgründers Karl Ernst Osthaus in besonderer Weise für die Förderung und Vermittlung von Kunst an eine breite Öffentlichkeit verdient gemacht haben. Bisherige Preisträger sind Neil MacGregor (2010), Reinhold Würth (2013), Hans Ulrich Obrist (2015) und Okwui Enwezor (2017).

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