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5.3.2021
Das Gehen aus der Perspektive der Fotografie steht im Fokus des digitalen Symposiums „About Walking“ am 25. und 26. März 2021, zu dem die Biennale für aktuelle Fotografie und die Chennai Photo Biennale, Indien, gemeinsam einladen. Internationale
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„About Walking“, Online-Symposium am 25./26. März 2021
Das Gehen aus der Perspektive der Fotografie steht im Fokus des digitalen Symposiums „About Walking“ am 25. und 26. März 2021, zu dem die Biennale für aktuelle Fotografie und die Chennai Photo Biennale, Indien, gemeinsam einladen. Internationale

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Andreas Langfeld, Montagnacht / Kolpingplatz / Düsseldorf, April 2020 

 

Fotograf*innen und Forscher*innen beleuchten politische und soziale Aspekte des Gehens vor einem transkulturellen Hintergrund. Eine per Kamera übertragene Live-Tour durch Chennai und eine digitale Wanderung durch das Internet eröffnen während des Symposiums neue Wege des Spazierengehens, das während der Corona-Pandemie neue Aufmerksamkeit erlangt hat.

 

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat das Gehen weltweit an gesellschaftlicher Relevanz gewonnen. Während es für die einen in Zeiten drastischer Mobilitätseinschränkungen als willkommene Abwechslung im Alltag wahrgenommen wird, erleben es andere als notwendig und existenziell. Das gilt zum Beispiel für die Wanderarbeiter*innen in Indien, die ihre oft Hunderte von Kilometern entfernte Heimat nur zu Fuß erreichen können. Diese und andere Aspekte und Perspektiven werden Themen des internationalen Symposiums.

 

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Siddharth Agarwal, Crossing the Ganga with pilgrims at Sultanganj Bihar,
from 'Moving Upstream', Veditum India Foundation 

 

Mit dem Symposium baut die Biennale auf der 2020 begonnenen Kooperation mit der Chennai Photo Biennale auf, deren diesjährige Ausgabe u. a. von zwei ehemaligen Kurator*innen der Biennale für aktuelle Fotografie, Kerstin Meincke und Boaz Levin, kuratiert wird (www.chennaiphotobiennale.com).

Eingeladene Sprecher*innen sind die Fotograf*innen Michal Iwanowski, Andreas Langfeld, Paroma Mukherjee und Katja Stuke, die Stadtplanerin Vidya Mohankumar, der Umweltakti- vist und Gründer von Veditum, Siddharth Agarwal, sowie die Visual Storytelling-Agentur Story- trails Chennai. Es moderieren der indische Künstler und Kurator Ram Rahman und Alexander Hagmann, Gründer und Herausgeber von 'dieMotive – Zeitschrift zur Kultur der Fotografie'.

 

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Paroma Mukherjee, aus der Serie/from the series Sojourn, London 2011-12 

 

Zu den Sprecher*innen
Der in Polen geborene Fotograf Michal Iwanowski (*1977) lebt in Cardiff, Wales. Das Gehen steht im Mittelpunkt seiner beiden Serien „Go Home, Polish“ (2018) und „Clear of People“ (2012-2017). Als Teil dieser Projekte ist er Tausende von Kilometern zu Fuß gegangen, wobei er im ersten der Frage nach „Heimat“ nachging und im zweiten den Spuren seines Großvaters folgte.

 

About Walking“, Online-Symposium am 25./26. März 2021, jeweils von 9.30–13.30 Uhr CET (14.00–18.00 Uhr IST). Die Teilnahme ist kostenfrei über Zoom möglich. Das Symposium findet in englischer Sprache statt.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf www.biennalefotografie.de.

Das Symposium „About Walking“ ist eine Kooperation zwischen der Chennai Photo Biennale und der Biennale für aktuelle Fotografie, gefördert durch die Friedrich Stiftung

 

Die Biennale für aktuelle Fotografie findet seit 2005 alle zwei Jahre in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg statt.
Die kommende Biennale für aktuelle Fotografie, kuratiert von Iris Sikking, findet vom 19. März bis 22.
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4.3.2021
Der Fotofachhandel hat die Pandemie genutzt, seine Onilne-Beratungs- und Schulungskompetenz zu stärken. Immer häufiger bieten große Händler auch online Beratung per Videokonferenz oder Webinare und über das Internet an.
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Wo Fotografie Schule macht! Webinare der fotogena akademie im März
Der Fotofachhandel hat die Pandemie genutzt, seine Onilne-Beratungs- und Schulungskompetenz zu stärken. Immer häufiger bieten große Händler auch online Beratung per Videokonferenz oder Webinare und über das Internet an.

Kaufvorbereitungen und -informationen der Kunden aber auch die Aftersales Betreueung finden immer häufiger nicht im Laden sondern online statt. Laut Meldung des Photoindustrie-Verbandes gehören Onlin-Schulungen für Fotoin teressierte zunehmend zum Standardangebot im Fotofachhandel. Ein Händler, der sich damit überregional einen Namen gemacht hat ist fotogena in Darmstadt und Worms, von dem wir hier drei aktuelle Kurse im März 2021 vorstellen.

 

9.3.2021|18:30 bis 20:00 Uhr

Webinar Fotobuch Gestaltung

 

Referent Adrian Rohnfelder

 

In diesem Webinar zeigt Ihnen der aus dem TV bekannte OM-Profifotograf und Buchautor Adrian Rohnfelder, wie Sie die perfekte Bildauswahl für ein Fotobuch fotografieren und aussuchen. Dabei geht es nicht um die Auswahl eines Fotobuchanbieters oder die Bedienung einer entsprechenden Software.

 

 

 

Adrian Rohnfelder konzentriert sich mit Ihnen auf die Gestaltung Ihres Fotobuchs und erklärt Ihnen, wie Sie aus Ihrem Fotobuch einen echten „Hingucker“ machen. Im Webinar kommen dabei Themen wie die Storyline der Geschichte, Bildauswahl und Bearbeitung, Positionierung und Größe sowie Texte und Covergestaltung zur Sprache.

Mehr darüber finden Sie hier...

15. März 2021 | 17:30 bis 20:30 Uhr

Webinar – Wetter in der Natur- und Landschaftsfotografie

Referent: Bastian Werner

 

Natur- und Landschaftsfotografie leben von spektakulärem Licht und Wetterphänomenen wie Abendrot, Gewitter oder Nebel. In diesem Webinar mit Wetterfotograf Bastian Werner erfahren Sie alles über diese Wettererscheinungen, wie sie vorhersagt werden und wie Sie diese optimal für Ihre Bilder einsetzen.

 

 

 

Bastian Werner erklärt Ihnen den metrologischen Hintergrund und zeigt, wie diese Wetterphänomene entstehen. Weiter demonstriert er, wie Sie anhand moderner Wettermodelle, Wetterstationsdaten und Satellitenbilder (z. B. von www.kachelmannwetter.de) diese Wettererscheinungen vorhersagen können.

Mehr über dieses Webinar finden Sie hier...

18. März 2021 | 18:30 bis 20:00 Uhr
Webinar – Licht und Wetter in der Landschaftsfotografie

 



Referent: Adrian Rohnfelder

 

In diesem kurzweiligen Webinar weiht Sie Profifotograf Adrian Rohnfelder in die vielfältigen Geheimnisse der perfekten Licht- und Wetterstimmungen in der Landschaftsfotografie ein. Von sinnvollem Zubehör und nützlichen Apps über Zeigelicht, Gegenlicht und Streiflicht bis hin zur Gestaltung mit Wolken, Nebel und Regenbogen.

 

 

 

Der international prämierte und aus dem TV bekannte Profifotograf und Buchautor verfolgt mit diesem erfrischend modernen und unterhaltsamen Seminar ein spannendes Konzept. Anstatt ‚trockener‘ Theorie nimmt Sie der leidenschaftliche Landschaftsfotograf mit auf eine packende Weltreise über alle sieben Kontinenten. An ausgewählten und einzigartigen fotogenen Kulissen wie u. a. auf Island, in der Atacama Wüste in Chile, in den spektakulären Landschaften des Iran und Turkmenistan, in den heimischen Alpen und bei einer aufregenden Gewitterjagd in der Tornado Alley im Mittleren Westen der USA sind Sie gemeinsam auf der Suche nach DEM Licht und DER ganz besonderen Stimmung in der Landschaftsfotografie.

 

Mehr über dieses Webinar finden Sie hier...

2.3.2021
Der begehrte Leica Oskar Barnack Award geht in die nächste Runde. Rund 100 internationale Fotografie-Experten haben mit der Nominierung von Fotografinnen und Fotografen weltweit für den LOBA 2021 begonnen. Der LOBA zählt längst zu den prestigeträchtigsten Fotografiewettbewerben weltweit.
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Leica Oskar Barnack Award 2021 - Beginn der Nominierung
Der begehrte Leica Oskar Barnack Award geht in die nächste Runde. Rund 100 internationale Fotografie-Experten haben mit der Nominierung von Fotografinnen und Fotografen weltweit für den LOBA 2021 begonnen. Der LOBA zählt längst zu den prestigeträchtigsten Fotografiewettbewerben weltweit.

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Der Gewinner des Leica Oskar Barnack Award 2020
war der italienische Fotograf Luca Locatelli.
Für seine Serie „Future Studies“ wurde er im Jubiläumsjahr
des LOBA in der Hauptkategorie ausgezeichnet.

 

Die Voraussetzung für die Fotografen zur Nominierung besteht darin, dass es sich bei den einzureichenden Bildserien um dokumentarische oder konzeptionell-künstlerische Arbeiten handeln muss, die sich mit der Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt auseinandersetzen. Diese humanistische Konstante begleitet den Leica Oskar Barnack Award seit der ersten Ausschreibung im Jahr 1979. In jenem Jahr wäre der Namensgeber des international renommierten Wettbewerbs und Konstrukteur der Ur-Leica 100 Jahre alt geworden.

 

Wie im Vorjahr werden die Teilnehmer für den Leica Oskar Banrack Preis 2021 von internationalen Fotografie-Experten nominiert. Die Anzahl der Nominatoren hat sich im Vergleich zu 2020 noch einmal erhöht. Dieses Mal sind es über 100 Experten aus 43 Ländern. Darunter renommierte Kuratoren, Galeristen, Artdirektoren und Fotografen aus sechs Kontinenten wie beispielsweise. Christoph Wiesner (Direktor der Rencontres d’Arles und der ParisPhoto), Olga Sviblova (Direktorin des Multi Media Art Museums Moskau), Michael Benson (Direktor des Prix Pictet und Gründer der Photo London), Andrew Katz (stellvertretender Bildchef des Magazins „Time“) und JR (französischer Fotograf und Street-Art-Künstler).

 

Alle Nominatoren wählen auf Grundlage ihrer persönlichen Expertise und Erfahrung bis zu drei Fotografen aus und berechtigen sie damit ihre Serien für die Hauptkategorie des LOBA 2021 einzureichen. Zusätzlich kann jeder Nominator eine Fotografin oder einen Fotografen unter 30 Jahren für den LOBA Newcomer Award benennen. 

 

„Gerade in schwierigen Zeiten, ist uns die Förderung von engagierter Fotografie eine Herzensangelegenheit. Es wird spannend, welche Spuren die globalen Herausforderungen in den Arbeiten der Fotografen hinterlassen haben“, so Karin Rehn-Kaufmann, Artdirector & Chief Representative Leica Galleries International und LOBA-Verantwortliche: „Ich bin sicher, dass auch der neue Jahrgang des LOBA den Reichtum und die Vielfalt des Bildjournalismus in seiner stetigen Veränderung auf hohem Niveau belegen wird. Wie immer bin ich sehr gespannt auf die Ergebnisse.“

Viele namhafte Fotografen wie Sebastião Salgado, Gianni Berengo Gardin, Jane Evelyn Atwood, David C. Turnley oder Luca Locatelli gehörten zu den LOBA-Gewinner. Auch der 2009 eingeführte Newcomer Award hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher als wichtiges Sprungbrett für junge Fotografen etabliert. 

 

Der weitere Verlauf des LOBA 2021

Im Mai wird im Headquarter der Leica Camera AG, im hessischen Wetzlar, die fünfköpfige Jury zusammenkommen, um aus der Shortlist von maximal zwölf Serien in der Haupt- und sechs in der Newcomer-Kategorie die LOBA-Sieger 2021 zu bestimmen. Im Sommer werden die Serien der Shortlist-Kandidaten auf der LOBA-Website vorgestellt. Im Oktober findet schließlich die Bekanntgabe sowie die feierliche Preisverleihung an die Gewinnerinnen oder Gewinner beider Kategorien statt.

Die 2020 signifikant erhöhten Preisgelder werden 2021 beibehalten: Der Gewinner des LOBA erhält 40.000 Euro und eine Leica Kamera-Ausrüstung im Wert von 10.000 Euro, der Newcomer 10.000 Euro und eine Leica Q2. Zudem werden die Gewinnerserien im Rahmen einer Wanderausstellung, die zur Preisverleihung im Oktober in Wetzlar erstmals präsentiert wird, weltweit in Leica Galerien sowie auf ausgewählten Foto-Festivals zu sehen sein. Ein Katalog wird Gewinner und Shortlist-Kandidaten begleitend vorstellen.

 

28.2.2021
Der Verein KulturNetzwerkFotografieMarburg e. V. verfolgt den Zweck das Kultur- und Bildungsgut Fotografie langfristig zu pflegen und zu bewahren. Dabei ist es den Mitgliedern wichtig, die Fotografie auch wieder als sinnliches und haitisches Medium zu begreifen und nicht nur als Makrosekundenbild im Internettsunami zu verstehen.
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KulturNetzwerk FotografieMarburg
Der Verein KulturNetzwerkFotografieMarburg e. V. verfolgt den Zweck das Kultur- und Bildungsgut Fotografie langfristig zu pflegen und zu bewahren. Dabei ist es den Mitgliedern wichtig, die Fotografie auch wieder als sinnliches und haitisches Medium zu begreifen und nicht nur als Makrosekundenbild im Internettsunami zu verstehen.

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Der Verein will die Möglichkeit schaffen allen Teilen der Gesellschaft einen niederschwelligen und partizipativen Zugang zur Fotografie zu schaffen.

Um dies zu ermöglichen haben wir 2014 die Marburger Fototage und 2019 das Photo.Spectrum.Marburg ins Leben gerufen. Beide Veranstaltungen haben zwischenzeitlich auch national an Bekanntheit gewonnen. Für die nächsten Jahre sind weitere Projekte schon in Planung, Zum Beispiel ein Omnibusprojekt für den ländlichen Raum.

Mitglied im Verein kann jeder Mensch werden der Freude an der Fotografie hat und die „Lebendige Fotografie“  bewahren helfen will.

 

KulturNetzwerkFotografieMarburg e.V.

Weidenhäuserstraße 34, 35085 Marburg,

kontakt@knfmev.de

www.knfmev.de

26.2.2021
Nein wir wollen nicht darüber nachdenken, dass die Pandemie dem BFF und dem Umweltfotofestival Horizonte zingst (30.05. – 06.06.2021) mit den dort stattfindenden Workshops einen Strich durch die Rechnung macht. Der Buchungsstart für die Workshops ist sowohl beim BFF als auch bei horizonte zingst der 27.2.2021.
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Umweltfotofestival horizonte zingst und BFF Workshop Buchungsstart 27.2.2021
Nein wir wollen nicht darüber nachdenken, dass die Pandemie dem BFF und dem Umweltfotofestival Horizonte zingst (30.05. – 06.06.2021) mit den dort stattfindenden Workshops einen Strich durch die Rechnung macht. Der Buchungsstart für die Workshops ist sowohl beim BFF als auch bei horizonte zingst der 27.2.2021.

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Impression Zingst
Foto Ronny Blohm 

 

„Wir sind mit dem BFF Förderpreis in Zingst zu Hause, wir haben ihn zusammen entwickelt und groß gemacht. »horizonte zingst«  hat uns dafür die optimale Plattform geboten, den Förderpreis immer toll präsentiert und ausgestellt. Die gleiche tolle Zusammenarbeit zeichnet sich jetzt für die BFF Akademie ab, wir werden mit offenen Armen empfangen. Das lieben wir“, verdeutlicht Götz Schleser, BFF Vorstand / Leitung BFF Förderpreis. Mit der Premiere der BFF Akademie in Zingst, geht die erfolgreiche Kooperation in die nächste Runde.

In dem neuen Format der BFF Akademie wird es neben fotografischen Themen auch um aktuelle juristische Inhalte, um Fragen der künstlerischen Gestaltung, um philosophische Gedanken zu aktuellen Strömungen und um starke Meinungen zum bildorientierten Zeitgeist gehen.

Koryphäen des BFF-Netzwerkes aus den unterschiedlichsten Fachbereichen teilen ihr Wissen unter dem Dach der BFF Akademie in der Zeit vom 30.05. – 06.06.2021 im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten in Zingst.

Referenten der BFF-Akademie: Thomas Billhardt | Lars Borges | Stefan Hobmaier | Florian Jaenicke, | Christian Klant | Barbara Klemm | Anja Kneller | Dorothe Lanc | Oliver Mark | Monica Menez | Florian W. Müller | Andreas Reeg | Götz Schleser | Michael Schnabel | Simon Puschmann

 

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Foto Barbara Klemm
Öffnung des Brandenburger Tors

 

Umfassendes Workshop-Programm der Fotoschule Zingst

 

Neben der BFF Akademie bietet auch die Fotoschule in Zingst ein umfassendes Angebot an Foto-Workshops. Neues lernen, kreative Bildergebnisse und ganz nebenbei jede Menge Spaß beim Fotografieren – dafür stehen die Foto-Workshops der Fotoschule Zingst. Das Programm der Fotoschule ist so aufgebaut, dass eine große Bandbreite von Informationen auf unterschiedlichstem Niveau geboten wird.

Mit den Seminaren hat die Fotoschule Zingst ein zusätzliches Angebot geschaffen,  um vor allem die Referenten zu erleben, deren Workshops bereits nach kürzester Zeit ausgebucht sind.

 

Unter den Referenten der Fotoschule Zingst sind unter anderem: Jan C. Schlegel | Kilian Schönberger | Hermann Hirsch | Mario Dirks | Timm Allrich

 

Buchungen und die Übersicht des gesamten Workshop-Programms ab 27.2.2021 unter:

 

https://www.zingst.de/workshops

 

25.2.2021
Für die Premiere der PHOTOPIA Hamburg vom 23. bis zum 26. September 2021 hat die renommierte Fotografin Ellen von Unwerth jetzt die Schirmherrschaft übernommen. Im Interview erzählt Ellen von Unwerth, warum sie sich für das Festival PHOTOPIA Hamburg engagiert, spricht über die Bedeutung sozialer Netzwerke für ihre Arbeit und über ihre Liebe zu Afrika. Außerdem verrät die Mode-Fotografin, die in Frankfurt geboren ist und heute in Paris und New York lebt, was sie immer wieder aufs Neue antreibt.
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Photopia Hamburg 2021: Schirmherrin Modefotografin Ellen von Unwerth
Für die Premiere der PHOTOPIA Hamburg vom 23. bis zum 26. September 2021 hat die renommierte Fotografin Ellen von Unwerth jetzt die Schirmherrschaft übernommen. Im Interview erzählt Ellen von Unwerth, warum sie sich für das Festival PHOTOPIA Hamburg engagiert, spricht über die Bedeutung sozialer Netzwerke für ihre Arbeit und über ihre Liebe zu Afrika. Außerdem verrät die Mode-Fotografin, die in Frankfurt geboren ist und heute in Paris und New York lebt, was sie immer wieder aufs Neue antreibt.

PHOTOPIA Hamburg 2021_Autoportrait by Ellen von Unwerth

PHOTOPIA Hamburg 2021 Autoportrait by Ellen von Unwerth

 

Frau von Unwerth, Sie haben die Schirmherrschaft der PHOTOPIA Hamburg übernommen. Was reizt Sie an der Veranstaltung?

 

Von Unwerth: Zunächst einmal habe ich mich durch die Anfrage sehr geehrt gefühlt. Fotografie ist ein wichtiger Teil meines Lebens und ich finde es großartig, dass dieses neue Festival in Hamburg stattfindet. Da brauchte ich also nicht lange zu überlegen und habe dem Kurator Christian Popkes gleich zugesagt. Die Stadt hat so viele tolle Locations und bietet hervorragende Möglichkeiten, um die Fotografie aus den Galerien heraus auf die Straße zu holen und sie einem breiteren Publikum präsentieren zu können. Das wird sicher spannend.

 

Die PHOTOPIA Hamburg ist ein Festival. Damit kennen Sie sich ja bestens aus. Worauf freuen Sie sich ganz besonders?

 

Von Unwerth: Ich hoffe, dass es bunt, laut und spektakulär wird. Es gibt viele gute Ideen rund um die Fotografie wie zum Beispiel Fotocontainer, die in der ganzen Stadt verteilt werden, mit überlebensgroßen Aufnahmen von tollen Fotografen. Darauf und auf die Begegnungen mit vielen interessanten Menschen freue ich mich schon sehr. Super finde ich auch immer die Verbindung von Fotografie und Musik – dazu passt das parallel laufende Reeperbahn Festival natürlich ganz ausgezeichnet. Außerdem hoffe ich, dass einige Ausstellungen sich meinem Lieblingsthema in der Fotografie widmen, den Frauen.

 

Auf welchem Festival waren Sie zuletzt?

 

Von Unwerth: Als das noch ohne weiteres möglich war, habe ich unter anderem Fotofestivals in Paris und Miami besucht. Ich kann mich auch noch gut an den Oberstdorfer Fotogipfel 2017 erinnern. Da hatte ich eine Ausstellung auf dem Nebelhorn und wir mussten meine Fotos im Schneegestöber mit einem Hubschrauber auf den Berg transportieren. Eins ist dabei sogar weggeweht. Die Ausstellung war noch aus einem persönlichen Grund besonders für mich, weil ich in Oberstdorf seinerzeit mein Abitur gemacht habe.

 

Das Motto der PHOTOPIA Hamburg lautet #shareyourvision. Haben Sie eine Vision, der Sie folgen?

 

Von Unwerth: Ich bin ja eher zufällig zur Fotografie gekommen, weil mir ein Freund bei einem Shooting in Kenia einfach seine Kamera in die Hand gedrückt hat. Ich habe dann gleich ein paar meiner Model-Freundinnen fotografiert. Diese spontanen Schnappschüsse haben uns allen großen Spaß gemacht. Gerade das Unmittelbare, die Bewegung und die dadurch entstehenden Unschärfen faszinieren mich bis heute.

Natürlich habe ich im Laufe der Jahre vieles dazugelernt, neue Techniken ausprobiert und meinen eigenen Stil gefunden, indem in meinen Fotografien immer auch ein wenig Frivolität, Sensualität und eine große Portion Humor mitschwingen. Der Antrieb aber ist eigentlich immer noch derselbe wie damals: Ich möchte mit meinen Fotos ein Stückchen Leben ergreifen und festhalten.

 

Die PHOTOPIA Hamburg spricht ganz gezielt auch die junge Smartphone-Generation an. Was fotografieren Sie mit Ihrem Handy und was gehört unbedingt vor die Kamera?

 

Von Unwerth: Das Smartphone nutze ich relativ häufig, gerade in Alltagssituationen. Das ist fast so wie ein Tagebuch für mich. Die Handykameras sind ja mittlerweile technisch sehr ausgereift und ich hatte sogar schon mal ein Foto von meinem Smartphone in einer meiner Ausstellung präsentiert.

Für professionelle Fotos verwende ich natürlich eine richtige Kamera. Da ist ja dann auch immer mein Team mit dabei. Die Beleuchtung muss stimmen, der Hintergrund, die ganze Inszenierung. Ich fotografiere übrigens sowohl digital als auch herkömmlich mit analogem Film. Picasso hat ja auch nicht nur mit dem Pinsel gemalt, sondern auch mal Kreide oder einen Bleistift benutzt.

 

Sie sind in den sozialen Netzwerken sehr aktiv und haben auf Instagram mehr als 500.000 Follower. Welche Rolle spielt Social Media für Sie als Fotografin?

 

Von Unwerth: Für mich ist Instagram eine angenehme und unkomplizierte Art der Kommunikation, mit der ich viele Menschen erreichen kann. Gerade vor dem Hintergrund, dass auch die Printmedien unter der Corona-Pandemie leiden, ist das für mich von großer Bedeutung. Ich habe ja auch selbst ein Magazin herausgegeben und werde da – wie viele andere Herausgeber auch – aktuell von dem Virus ausgebremst. Instagram gibt mir eine Stimme und ermöglicht es mir, Themen anzusprechen, die mir wichtig sind, und Menschen vorzustellen, die ich toll finde.

 

Aktuell ist die App Clubhouse in aller Munde. Was halten Sie davon?

 

Von Unwerth: Dazu habe ich ehrlich gesagt keine große Lust. Ich twittere auch nicht, weil ich den Eindruck habe, dass mich das zu viel Zeit kostet. Die verbringe ich lieber mit Arbeiten, meiner Familie oder Freunden.

 

Wer oder was inspiriert Sie?

 

Von Unwerth: Das sind in erster Linie die Menschen, vor allem Künstler wie Artisten, Musiker oder Schauspieler. Modedesigner gehören auch dazu. Viele von ihnen stellen jedes Jahr ihre neuen Kollektionen vor und transportieren damit auch häufig politische Botschaften. Das alles ist aktuell angesichts von Corona natürlich sehr schwierig. Die Kunst leidet sehr unter der Pandemie. Persönliche Begegnungen sind kaum noch möglich, was natürlich gerade für mich als Fotografin schade ist, weil es viel weniger Shootings gibt.

Doch das alles hat auch etwas Gutes: Ich habe jetzt mehr Zeit, kann endlich mal ältere Fotos bearbeiten und ich arbeite an einem Buch. Es wird eine Retrospektive der 90-er Jahre, der Zeit der Supermodels wie Nadja Auermann und Claudia Schiffer. Außerdem war ich auf Einladung von Heidi Klum Mitglied der Jury von „Germany´s Next Topmodel“. Da war ich schon ein wenig aufgeregt, mal wieder vor der Kamera zu sitzen, aber es war auch eine tolle Erfahrung, mit Heidi zu arbeiten.

 

Gibt es etwas, was Sie noch nie fotografiert haben, aber unbedingt noch fotografieren wollen?

 

Von Unwerth: Ich würde sehr gern noch einmal nach Afrika reisen. Ich liebe Afrika und habe dort ja quasi auch meine Karriere als Fotografin begonnen. Darum wäre es ein Traum für mich, einige Zeit in einem afrikanischen Dorf zu verbringen, den Alltag der Menschen mitzuerleben und eine Fotoreportage zu machen. Es gäbe da natürlich auch noch den Mars. Das wäre dann die nächste Location.

 

Über die PHOTOPIA Hamburg

 

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Die PHOTOPIA Hamburg findet erstmals vom 23. bis 26. September 2021 und danach jährlich auf dem Messegelände sowie in ganz Hamburg statt. Das innovative Live-Event der Hamburg Messe und Congress ist ein Dreiklang aus PHOTOPIA Summit, PHOTOPIA City sowie PHOTOPIA 365, einer dauerhaften Online-Plattform zum Austausch und zur Information. Erwartet werden Unternehmen aus dem gesamten Imaging-Spektrum mit Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Bild- und Video-Aufnahme, Be- und Verarbeitung, Speicherung, Display und Sharing – inklusive Software- und Tech-Companies sowie zahlreiche Start-Ups. Besucher sind alle, deren Leidenschaft und Business das Fotografieren und Filmen ist. Neben Händlern, Profi-Fotografen, Semi-Profs, Hobby-Fotografen und Foto-Kulturinteressierten sind dies ganz explizit auch Smartphone-User, die ihr Handy für die Aufnahme, Bearbeitung und das Sharing von Fotos und Videos nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.2.2021
Zum Frühlingsstart gibt Dashcam-Marktführer Nextbase die Kooperation mit dem ADAC, bekannt. Ab sofort können Produkte von Nextbase als einzige Dashcam-Marke im ADAC Online Shop erworben werden. Zum Start der Kooperation erhalten Kunden im ADAC Online Shop einen Rabatt von 10 Prozent auf alle Produkte von Nextbase.
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Kooperation: Dashcam Marktführer Nextbase und ADAC
Zum Frühlingsstart gibt Dashcam-Marktführer Nextbase die Kooperation mit dem ADAC, bekannt. Ab sofort können Produkte von Nextbase als einzige Dashcam-Marke im ADAC Online Shop erworben werden. Zum Start der Kooperation erhalten Kunden im ADAC Online Shop einen Rabatt von 10 Prozent auf alle Produkte von Nextbase.

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Laut Statistik haben nur rund zwei Drittel der Deutschen ein sicheres Gefühl beim Autofahren (63 Prozent). Die übrigen geben an, Stress oder sogar Angst im Straßenverkehr zu haben. Eine Dashcam erweist sich hierbei, neben des Beweismittels beim Unfall, als wertvoller Begleiter durch smarte Funktionen wie Notfall-SOS-System oder Sprachsteuerung. Jeder fünfte Deutsche erachtet eine Dashcam zum Schutz der Familie und Freunde als sinnvoll (19 Prozent).*

 

Nextbase Dashcams im ADAC Online Shop 

 

Die Premium-Dashcams des Herstellers Nextbase werden ab sofort als einzige Dashcam-Marke im ADAC Shop angeboten. Zum Start der Kooperation erhalten Kunden im ADAC Online Shop einen Rabatt von 10 Prozent auf alle Produkte von Nextbase.

 

Teil des Partnerangebots sind die Dashcams 122, 322GW, 422GW und 622GW der Series 2 von Nextbase sowie die Zusatzmodule zur Rückansicht. Die Kameras bieten unter anderem innovative Features wie Click&Go PROTM-Montagesystem für einen sicheren Halt, höchste Videoqualität, Bluetooth sowie die potenziell lebensrettende Notfall-SOS-Technologie und Amazon-Alexa Konnektivität (nur 422GW und 622GW).

 

Stefan Zeltner, Head of Sales Deutschland bei Nextbase: „Als unabhängiger Meinungsführer im Bereich Verkehrswesen zählt der ADAC zu unseren wichtigsten, vertrauensvollsten Wegweisern, insbesondere im Hinblick auf die Sicherheit. Wir freuen uns daher sehr darüber, den ADAC als exklusiven Handelspartner von Nextbase gewinnen zu können.“

 

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