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25.7.2021
Es gibt landauf, landab nicht viele deren Bedeutung und Engagement für die Fotografie so groß ist wie das bei F.C. Gundlach der Fall war. Nun ist der Fotograf, Galerist, Sammler, Ausstellungsmacher, Lehrer, Museumsdirektor, Stifter und Förderer am 23. Juli in Hamburgim Alter von 95 Jahre gestorben. Zu seinem 95. Geburtstag wurde ihm die Ausstellung "F.C. Gundelach at Work" in der Elbschloss Residenz Hamburg gewidmet in der etwa 95 Exponaten in schwarz-weiß und Farbe einen Einblick in die klare Bildsprache sowie die ästhetische Haltung des Fotografen geben (18.7. bis 17.102021. Arbeitsaufnahmen zeigen den Fotografen in Aktion und die bisweilen abenteuerlichen Umstände, unter denen seine Bilder überall auf der Welt entstanden.
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Trauer um F. C. Gundlach
Es gibt landauf, landab nicht viele deren Bedeutung und Engagement für die Fotografie so groß ist wie das bei F.C. Gundlach der Fall war. Nun ist der Fotograf, Galerist, Sammler, Ausstellungsmacher, Lehrer, Museumsdirektor, Stifter und Förderer am 23. Juli in Hamburgim Alter von 95 Jahre gestorben. Zu seinem 95. Geburtstag wurde ihm die Ausstellung "F.C. Gundelach at Work" in der Elbschloss Residenz Hamburg gewidmet in der etwa 95 Exponaten in schwarz-weiß und Farbe einen Einblick in die klare Bildsprache sowie die ästhetische Haltung des Fotografen geben (18.7. bis 17.102021. Arbeitsaufnahmen zeigen den Fotografen in Aktion und die bisweilen abenteuerlichen Umstände, unter denen seine Bilder überall auf der Welt entstanden.

FCG Esther Haase 2013

Foto Esther Haase

 

Dunkelblauer Blazer, Einstecktuch, markante Brille - immer adrett und elegant gekleidet, so kannte man F.C. Gundlach. Er galt als Inbegriff des hanseatischen Schicks und Grandseigneur der deutschen Modefotografie. In mehr als vier Jahrzehnten aktiver Tätigkeit avancierte er zu einem der bekanntesten Modefotografen des 20. Jahrhunderts.

Die Fotografie hat stets F.C. Gundlachs Leben bestimmt, als Fotograf, Galerist, Sammler, Ausstellungsmacher, Lehrer, Museumsdirektor, Stifter und Förderer. Bis ins hohe Alter war F.C. Gundlach aktiv: als Produzent renommierter internationaler Ausstellungsprojekte, als Förderer junger Fotografietalente und Bewahrer außerordentlicher fotografischer Nachlässe, als Berater und Visionär mit Blick auf das Medium Fotografie.

Es ist der Verdienst von F.C. Gundlach, dass die Stadt Hamburg heute international als Stadt der Fotografie und Fotografen wahrgenommen wird. Wesentlichen Anteil daran hat seit 2000 die Stiftung F.C. Gundlach, die sich mit Ausstellungen und Publikationen für die Fotografie als Kulturgut stark macht.

 

Gundlach BioFCG_Beirut_3

Viel zu heiß: Das Auto versagt in der Hitze der Wüste(F.C. Gundlach 1.v.l.),
Libanon 1962
 
 

 

Das Licht der Welt hat F.C. Gundlach am 16. Juli 1926 in Heinebach Hessen erblickt, wo seine Eltern die Gastwirtschaft „Zum Löwen“ führten. 1936 bekam Franz Christian (aus dem später schlicht F.C. wurde) seine erste Kamera, eine Agfa-Box mit Selbstauslöser, und vier Jahre später wurde eine Dunkelkammer eingerichtet. Gymnasium, Kriegsabitur, Einsatz als Luftwaffenhelfer, Arbeitsdienst, Militärdienst, Luftwaffenschule, Verwundung und Kriegsgefangenschaft folgten. Danach war endlich Zeit sich wieder seiner Neigung zu widmen und so besuchte F.C. Gundlach von 1946 bis 1949 die Private Lehranstalt für Moderne Lichtbildkunst bei Rolf W. Nehrdich in Kassel. 1948 eröffnete Gundlach ein Fotoatelier in Heinebach mit Mitschülerin Constanze Kupferberg. Drei Wochen später Schließung durch eine von der Fotografeninnung erreichte, einstweilige Verfügung. Er arbeitete als Assistent in verschiedenen Studios und als Operateur in den Hollywood  in Wiesbaden.

Ab  1949 begannen auch die Veröffentlichungen in Funk- und Fernsehzeitschriften. Seine Spezialisierung auf Modefotografie im journalistischen Stil nahm 1953 mit der Arbeit für die in Hamburg erscheinende Zeitschrift Film und Frau ihren Anfang, für die er vor allem die Mode Berliner Modeschöpfer, die Pariser Haute Couture und Portraits von Persönlichkeiten wie Romy Schneider, Hildegard Knef, Dieter Borsche oder Jean-Luc Godard fotografierte.

 

FC Gundlach

F. C. Gundlach, Angkor Wat 1963
 

 

Für Film und Frau, aber auch für den Stern, für Annabelle, Twen und andere Zeitschriften unternahm F.C. Gundlach in den 60er, 70er und 80er Jahren Mode- und Reportagereisen in den Nahen, Mittleren und Fernen Osten sowie nach Mittel- und Südamerika. Insbesondere New York war für F.C. Gundlach von diesem Zeitpunkt an bis zum heutigen Tag ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt seines fotografischen Schaffens. Im Rahmen eines Exklusiv-Vertrags mit der Zeitschrift Brigitte fotografierte er anschließend bis 1989 viele der Trend setzenden Modeteile, insgesamt mehr als 160 Titelcover und über 5.000 Seiten im redaktionellen Modeteil.

Seine retrospektiv angelegten Einzelausstellungen, wie beispielsweise ‚ModeWelten’ 1985, ‚Die Pose als Körpersprache’ 1999, ‚Bilder machen Mode’ 2004 oder ‚F.C. Gundlach. Das fotografische Werk’ 2008 wurden in vielen Museen und Galerien im In- und im Ausland gezeigt.

Mit zu seinen größten Leistungen gehört sicherlich sein Engagement für die Fotografie in Hamburg. „Als Gründungsdirektor des Hauses der Photographie in den Deichtorhallen und Initiator der Triennale der Photographie in Hamburg sind wir F.C. Gundlach besonders verbunden. Seine fotografische Sammlung und die Bibliothek F.C. Gundlach bilden den Grundstein für die Arbeit des Hauses der Photographie,“ so Deichtorhallen-Intendant Dirk Luckow, "F.C. Gundlach, ein großartiger Fotograf und Foto-Visionär hat als einer der Ersten für die Akzeptanz des Mediums Fotografie als Kunstform gekämpft. Schon 1975 hat er mit der PPS. Galerie F.C. Gundlach eine der ersten Fotogalerien Deutschlands gegründet und begonnen, seine fotografische Sammlung aufzubauen – lange bevor die Fotografie einen festen Platz in den Museen hatte und der Kunstmarkt sie entdeckte. Seiner intensiven Sammelleidenschaft ist es zu verdanken, dass seine Sammlung heute zu einer der bedeutendsten privaten fotografischen Sammlungen internationalen Ranges gezählt werden kann. Wir sind sehr stolz, diese außerordentliche Sammlung zu betreuen, Ausstellungen aus ihr zu konzipieren und ein umfangreiches Rahmenprogramm daraus zu entwickeln und so das Lebenswerk F.C. Gundlachs lebendig zu halten"

"F.C. Gundlach war uns auch über seine aktive Phase als Gründungsdirektor des Hauses der Photographie von 2003 bis 2005 immer ein hoch geschätzter Berater und Impulsgeber – seine Stimme hatte in Hamburg und weit darüber hinaus Gewicht, er galt als Doyen der Fotografie Deutschlands. Ihm ist es durch die Gründung der Triennale der Photographie und des Hauses der Photographie zu verdanken, dass Hamburg die Hauptstadt der Fotografie in Deutschland ist", ergänzt Bert Antonius Kaufmann, Kaufmännischer Direktor der Deichtorhallen Hamburg.
 

Schon seit den 80er Jahren konzentrierte sich F.C. Gundlach auf das Sammeln fotografischer Werke und die Konzeption fotografischer Ausstellungen und Buchpublikationen. Zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen wie die Verleihung der Ehrenprofessur der HFBK, des Bundesverdienstkreuzes und des Henri Nannen Preises zeichnen seine Bemühungen rund um das Medium Fotografie aus. Um sein Lebenswerk und seine umfangreiche Sammlung auf Dauer zu sichern, gründete er im Jahre 2000 die Stiftung F.C. Gundlach. Diese widmet sich der Bewahrung und Präsentation seiner Sammlung und seines Lebenswerkes. Mit der Gründung des Hauses der Photographie stellte er den zentralen Teil seiner Sammlung mit dem Thema »Das Bild des Menschen in der Photographie« der Freien und Hansestadt Hamburg als Dauerleihgabe zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

22.7.2021
In diesem Jahr wird der Leica Oskar Barnack Award (LOBA) zum 41. Mal verliehen. Rund 100 hochrangige internationale Fotografie-Experten haben ihre Vorschläge eingereicht. Anhand dieser Auswahl hat die diesjährige Jury die LOBA Shortlist 2021 bestimmt.
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Leica Oskar Barnack Award © 2021 Shortlist
In diesem Jahr wird der Leica Oskar Barnack Award (LOBA) zum 41. Mal verliehen. Rund 100 hochrangige internationale Fotografie-Experten haben ihre Vorschläge eingereicht. Anhand dieser Auswahl hat die diesjährige Jury die LOBA Shortlist 2021 bestimmt.

Am 4. November 2021 werden die Gewinner in der Haupt- und in der Newcomer-Kategorie bei der Preisverleihung für den Leica Oskar Barnack Award (LOBA), eingebettet in ein großes Fest der Fotografie, geehrt. In diesem Rahmen wird ebenfalls der Leica Hall of Fame Award verliehen und das Ernst Leitz Museum nach seiner Neuausrichtung international präsentiert.

 

Bis November werden alle Finalisten auf der LOBA-Website unter www.leica-oskar-barnack-award.com näher vorgestellt. Nach der Preisverleihung zeigt das Ernst Leitz Museum mit freundlicher Unterstützung von WhiteWall die diesjährigen LOBA-Shortlist-Serien in einer beeindruckenden Ausstellung. Nach der Präsentation im Ernst Leitz Museum werden die Serien in weiteren Leica Galerien sowie auf Fotofestivals weltweit zu sehen sein. Auch in diesem Jahr wird ein begleitender Katalog zum Leica Oskar Barnack Award erscheinen.

 

Der Gewinner oder die Gewinnerin des LOBA 2021 erhält 40.000 Euro und eine Leica Kamera-Ausrüstung im Wert von 10.000 Euro. Der Gewinner oder die Gewinnerin des Newcomer Awards darf sich über ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro und eine Leica Q2 freuen.

 


Die Shortlist-Kandidaten des LOBA 2021 und ihre Serien im Überblick:

 

Hauptkategorie

 

 

© Ana María Arévalo Gosen - Días Eternos

 

Ana María Arévalo Gosen: Días Eternos (Eternal Days)
In ihrer Serie stellt die venezolanische Fotografin (*1988) die erschütternden Lebensbedingungen von inhaftierten Frauen in den Fokus. Die Bilder entstanden seit 2017 in Gefängnissen in Venezuela und El Salvador. Mit großer visueller Wirkung zeigt sie Ursachen und Folgen der Haft, nicht nur für die Frauen, sondern auch für deren Familien und die Gesellschaften Lateinamerikas.

 

 

© Enri Canaj - Say Goodbye Before You Leave

 

Enri Canaj: Say Goodbye Before You Leave
Die Erde, die Natur, Bäume, das Wasser des Meeres: Dinge, auf die sich Menschen verlassen müssen, wenn sie alles verloren haben. Der in Albanien geborene, heute in Griechenland lebende Fotograf (*1980) hat in seinen Schwarzweißbildern die schwierigen Lebensbedingungen von Menschen in Niger, Griechenland und Italien dokumentiert, die auf ihren Fluchtwegen nach Europa ganz auf sich gestellt sind.

 

 

 © Gabriele Galimberti - The Ameriguns

 

Gabriele Galimberti: The Ameriguns
Privater Schusswaffenbesitz ist in der US-amerikanischen Gesellschaft fest verankert. Die extremen und exzentrischen Auswirkungen des verfassungsmäßigen Rechts zeigt der italienische Fotograf (*1977): Für seine Serie porträtierte er Familien und Einzelpersonen in ihren Häusern und auf ihren Grundstücken inmitten riesiger und stolz präsentierter Waffenarsenale.

 

 

© Graciela Magnoni - Nosotras

 

Graciela Magnoni: Nosotras (Us)
Momente der Freude und des einfachen Daseins: Die in Uruguay geborene Fotografin (*1961) präsentiert in ihrer intuitiven Serie den Alltag von Mädchen und Frauen in intensiven Bildern, die sie in dreizehn Ländern und siebzehn Städten aufgenommen hat. Titelgebend ist das „Wir“ im Spanischen; die Motive feiern die Vielfalt, die gemeinsame Menschlichkeit und das Geheimnis des weiblichen Spirits.

 

 

© Santi Palacios - On the Edge

 

Santi Palacios: On the Edge
Die bildstarken, dramatischen Momente wurden aus nächster Nähe auf den drei wichtigsten Migrationsrouten aufgenommen, die Afrika und den Nahen Osten über das Mittelmeer mit Europa verbinden. Von 2013 bis 2020 begleitete der spanische Bildjournalist (*1985) Menschen, die sich über die verschiedenen Wege auf lebensgefährliche Reisen begeben und auf ein sicheres, neues Leben hoffen.

 

 

© Nicolò Filippo Rosso - Forgotten in Dust

 

Nicolò Filippo Rosso: Forgotten in Dust
In den letzten fünf Jahren war der italienische Fotograf (*1985) mehrfach für Wochen und Monate auf La Guajira, einer kolumbianischen Halbinsel, auf der das indigene Volk der Wayúu lebt. Grenzstreitigkeiten, Wassermangel, Armut und ein Kohleabbaugebiet inmitten einer Wüste, die von Migranten und Schmugglern durchquert wird, lassen ein Leben nur unter schwierigsten Bedingungen zu.

 

 

© Nichole Sobecki - Where Our Land Was

 

 

Nichole Sobecki: Where Our Land Was
Nicht nur der anhaltende Bürgerkrieg, sondern vor allem der Klimawandel hat für Somalia katastrophale Auswirkungen. Die amerikanische Fotografin (*1986) zeigt in ihrem Langzeitprojekt die dramatischen Folgen der Dürre für die Bewohner des ostafrikanischen Landes. Dort ist die globale Klimakrise kein weit entfernter Mythos, Menschen und Gemeinschaften leben bereits am Rande des Abgrunds.

 

 

© Nikita Teryoshin - Nothing Personal - The Back Office of War

 

Nikita Teryoshin: Nothing Personal – The Back Office of War
Erhellende Blicke hinter die Kulissen des globalen Rüstungsgeschäfts: Der in Russland geborene und in Deutschland aufgewachsene Fotograf (*1986) zeigt das komplette Gegenteil von Schlachtfeldern. Krieg ist hier ein überdimensionaler Spielplatz für Erwachsene. Die Motive fand er zwischen 2016 und 2020 auf exklusiven Verteidigungsmessen in Europa, Afrika, Asien sowie in Nord- und Südamerika.

 

 

© Kiliii Yuyan - Rumors of Arctic Belonging

 

Kiliii Yuyan: Rumors of Arctic Belonging
Die Arktis verändert sich radikal. In seiner eindrücklichen Serie gibt der amerikanische Fotograf (*1979) Einblick in die faszinierenden Bildwelten des Nordens. Die Eisberge verschwinden ebenso wie ihre traditionellen Bewohner; in ein paar Jahrzehnten wird uns die Arktis nicht mehr eisig kalt und unveränderlich erwarten, sondern vital: sterbend und wiedergeboren.



Newcomer-Kategorie

 

 

© Emile Ducke-Kolyma - Along the Road of Bones

 

Emile Ducke: Kolyma – Along the Road of Bones
Tausende Insassen der Gulags der Stalin-Ära starben beim Bau einer Schnellstraße durch die eisige, abgelegene Kolyma-Region in Sibirien. Der deutsche Dokumentarfotograf (*1994), der derzeit in Moskau lebt, suchte auf seiner Reise entlang der so genannten Straße der Knochen nicht nur nach Resten der ehemaligen Zwangsarbeiterlager, sondern hinterfragt auch, wie heute an sie erinnert wird.

 

 

© Tom Hegen - Coal Mining Germany

 

Tom Hegen: Coal Mining Germany
Die Serie des deutschen Luftbildfotografen (*1991) widmet sich dem Kohleabbau in Deutschland. Seine Aufnahmen zeigen die Verwüstungen der Landschaft aus großer Höhe in überraschender Schönheit, leuchtenden Farben und spannender Symmetrie. Aus dieser Perspektive werden die Folgen für die Landschaft sowie das komplexe Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt umso eindrücklicher sichtbar.

 

 

© Ingmar Björn Nolting: About the Days Ahead

 

Ingmar Björn Nolting: About the Days Ahead
Deutschland in Zeiten der Covid-Pandemie: Im letzten Jahr unternahm der deutsche Fotograf (*1995) unter strengen Sicherheitsvorkehrungen einen Roadtrip von 25.000 km quer durch das Land. Diese sehr persönliche Serie reflektiert eine sich verändernde Gesellschaft, die zwischen kollektiver Isolation, Angst, Verzweiflung und dem unbedingten Wunsch nach improvisierter Normalität oszilliert.

 

 

© Ranita Roy: Standing on the Edge

 

Ranita Roy: Standing on the Edge
Die Ostküste Indiens ist eines der am stärksten von Zyklonen betroffenen Gebiete weltweit. Die indische Fotografin (*1994) dokumentierte im letzten Jahr die Zerstörungen und Folgen der Wirbelstürme im Golf von Bengalen. Das Leben geht auch nach der Katastrophe weiter, doch durch den fortschreitenden Klimawandel werden zukünftig weitere, von Millionen bewohnte Gebiete enorm gefährdet sein.

 

Die LOBA Jury 2021
• Sandra M. Stevenson, Assistant Editor, Photography, The New York Times (USA)
• Ralph Gibson, Fotograf (USA)
• Santiago Lyon, Fotograf und Head of Advocacy and Education, Adobe (Spanien)
• Dr. Michael Pritchard, Director Education and Public Affairs, Royal Photographic Society (Großbritannien)
• Karin Rehn-Kaufmann, Artdirector und Generalbevollmächtigte der Leica Galerien International (Österreich)

 



Karin Rehn-Kaufmann über den LOBA 2021:


„Die Zusammenarbeit mit den rund 100 Nominatoren und der hochkarätigen Jury war für mich auch in diesem Jahr eine große Freude und Bereicherung. Die Vielfalt und das hohe Niveau der Serien haben mich beeindruckt und berührt. Die globalen Auswirkungen der Pandemie haben auch in der Fotografie ihre Spuren hinterlassen – umso glücklicher sind wir, den LOBA in Zeiten, in denen das Verhältnis von Mensch und Umwelt eine umso wichtigere Rolle spielt, in gewohnter Weise zu verleihen.“

 

Ralph Gibson über den LOBA 2021:


„Die Erfahrung der LOBA-Jurierung war intensiv. Aber auf eine sehr interessante Art und Weise, da die Qualität der Arbeiten sehr hoch war. Es ist bemerkenswert, an wie viele der Bilder ich mich noch Wochen später erinnere. Ein Beweis für die Qualität der Serien, die wir diskutiert und in Betracht gezogen haben. Meiner Meinung nach sind alle Fotografen Gewinner, die in die engere Wahl der Shortlist gekommen sind.“

 

21.7.2021
Im Frühjahr 2020 haben Mykita und Leica eine umfangreiche Partnerschaft bekanntgegeben und eine Sonnenbrillenlinie lanciert. Die Debütkollektion, ausgezeichnet mit dem Red Dot Design Award 2020 für das beste Produktdesign, ist ab sofort bei ausgewählten Optikern, in Mykita Shops, Leica Stores sowie online auf mykita.com und leica-camera.com erhältlich.
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Mykita | Leica - Sonnenbrillen Made in Germany
Im Frühjahr 2020 haben Mykita und Leica eine umfangreiche Partnerschaft bekanntgegeben und eine Sonnenbrillenlinie lanciert. Die Debütkollektion, ausgezeichnet mit dem Red Dot Design Award 2020 für das beste Produktdesign, ist ab sofort bei ausgewählten Optikern, in Mykita Shops, Leica Stores sowie online auf mykita.com und leica-camera.com erhältlich.

Die Mykita | Leica Sonnenbrillen-Kollektion zeichnet sich durch ihr ikonisches Design aus, gepaart mit hoher Funktionalität. Perfekt ineinandergreifende mechanische Lösungen und Materialverbindungen zeugen von der wunderbaren des Leica Designs und schaffen eine Brille mit individueller Ästhetik.

 

Die Kollektion besteht aus umfasst eine Modellserie aus Edelstahl und eine Hybrid-Linie, die Edelstahl mit Mylon kombiniert, einer mittels 3D-Drucktechnik hergestellten Materialinnovation von Mykita. Der Obersteg aus Mylon ist dabei mehr als ein Stilelement: Er schließt auch die Lücke zwischen Rahmen und Augenbraue des Trägers, um die Augen vor Sonneneinstrahlung zu schützen, und spiegelt die Funktion einer Gegenlichtblende für Kameras wider. Eine eigens entwickelte Oberflächenstruktur bei den Modellen aus reinem Edelstahl verweist auf die charakteristische Rändelung von Kameraobjektiven. Die rot ablackierten Ränder der Gläser sind eine Referenz an die typische Ästhetik der Leica Kameras und mindern zugleich störende Lichteinflüsse. Alle Modelle sind mit neu entworfenen und individuell anpassbaren Nasenpads ausgestattet, um eine optimale Passform und perfekten Tragekomfort zu gewährleisten.



Typische Elemente aus der Leica Designsprache ziehen sich als wiederkehrendes Stilelement durch die Kollektion: zum Beispiel die geometrische Gläserform, die auf die Frontalansicht der Gegenlichtblende einer Leica Kamera verweist oder die auf der Innenseite der Bügel verwendete markante Leica Schriftart. Die reduzierte Farbpalette der Kollektion aus mattem Silber, Schwarz, Taupe und Grau mit roten Akzenten spiegelt die bekannte Leica Farbgebung wider.

 

Die Mykita | Leica Sonnenbrillen-Kollektion verwendet Sonnenschutzgläser von Leica Eyecare in einer bisher beispiellosen optischen Qualität. Neben äußerster Klarheit zeichnet sich das Brillenglas auch durch seine besondere Oberflächenbehandlung aus, die vor Wasser, Verunreinigung und Beschädigungen schützt. Alle Modelle bieten 100-prozentigen UV-Schutz.

 

Die Mykita | Leica Sonnenbrillen-Kollektion wurde in Kooperation mit dem Designstudio von Leica in München entworfen und im Mykita Haus in Berlin unter Verwendung hochwertigster Materialien und nach den strengen Standards für Qualität und Innovation der Modernen Manufaktur in präziser Handarbeit gefertigt. Die Einzelanfertigung jeder Mykita | Leica Brille wird mit einer individuellen Seriennummer und einem Qualitätszertifikat bestätigt.

 

19.7.2021
Dieses Jahr gibt es Preise im Wert von über €200.000 beim Red Bull Illume zu gewinnen. Aber der eigentliche Hauptgewinn ist unbezahlbar – die Bekanntheit und das Ansehen, welche mit der Auszeichnung als Red Bull Illume Gewinner verbunden sind. Der Red Bull Illume ist der weltweit größte Adventure- und Aktionsport Fotowettbewerbs. Bis 31. Juli 2021 kann man nun in zehn verschiedenen Kategorien auf redbullillume.com und auf Instagram seine Motive einreichen.
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Red Bull Illume: Die Einreichungsphase endet am 31. Juli!
Dieses Jahr gibt es Preise im Wert von über €200.000 beim Red Bull Illume zu gewinnen. Aber der eigentliche Hauptgewinn ist unbezahlbar – die Bekanntheit und das Ansehen, welche mit der Auszeichnung als Red Bull Illume Gewinner verbunden sind. Der Red Bull Illume ist der weltweit größte Adventure- und Aktionsport Fotowettbewerbs. Bis 31. Juli 2021 kann man nun in zehn verschiedenen Kategorien auf redbullillume.com und auf Instagram seine Motive einreichen.
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