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13.7.2020
Im Mai 2020 hatten Eishockey-Fans und Fotografie-Enthusiasten wieder die Gelegenheit, aus den WEEKLY SHOT Siegerfotos der Hauptrunde, der leider nicht zu Ende gespielten DEL-Saison, ihr persönliches Foto-Highlight zu wählen – den SEASON SHOT. Das Voting war ein großer Erfolg und das Ergebnis extrem knapp. Hauchdünn durchgesetzt hat sich das Siegerfoto aus der 4. Spielwoche. Aufgenommen wurde das Foto vom DEL Nikon-Fotografen Johannes Traub in der Saturn Arena Ingolstadt.
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Nikon und Deutsche Eishockey Liga: Der Season Shot
Im Mai 2020 hatten Eishockey-Fans und Fotografie-Enthusiasten wieder die Gelegenheit, aus den WEEKLY SHOT Siegerfotos der Hauptrunde, der leider nicht zu Ende gespielten DEL-Saison, ihr persönliches Foto-Highlight zu wählen – den SEASON SHOT. Das Voting war ein großer Erfolg und das Ergebnis extrem knapp. Hauchdünn durchgesetzt hat sich das Siegerfoto aus der 4. Spielwoche. Aufgenommen wurde das Foto vom DEL Nikon-Fotografen Johannes Traub in der Saturn Arena Ingolstadt.

Nikon Johannes Traub

Das spektakuläre Siegerfoto friert die Action-Szene messerscharf ein und zeigt Goalie Jochen Reimer (ERC Ingolstadt) aus der Hintertor-Perspektive, wie er akrobatisch auf der Linie „rettet“. Fotografiert von Johannes Traub.

 

Nikon Jasmin Wagner

Auf Platz 2 wurde das Siegerfoto von DEL Nikon-Fotografin Jasmin Wagner aus der 14. Spielwoche gewählt. Fischtown Pinguins Bremerhaven - Goalie Kristers Gudlevskis hochkonzentriert in der Spielvorbereitung. 

 

Nikon Sörli Binder

Platz 3 ging an das Siegerfoto aus der 6. Spielwoche von DEL Nikon-Fotograf Sörli Binder: Jakob Mayenschein von den Augsburger Panthern „kopfüber“ an der Bande. 

 

Nikon und die DEL bedanken sich bei allen Fans für die zahlreich abgegebenen Stimmen. Unter allen Teilnehmern, die für das Siegerfoto abgestimmt haben, verlosen die DEL und Nikon attraktive Preise. Die Gewinner werden kurzfristig schriftlich benachrichtigt. 

Die Preisübergabe an den ausgelosten Gewinner des 1. Preises erfolgt in der kommenden Saison 2020-21 während eines Heimspiels des DEL-Clubs seiner Wahl. 

 

8.7.2020
Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen strafrechtliche Verurteilung wegen Weitergabe einer unverpixelten Bildaufnahme an eine Presseredaktion. Die Kammer stellt klar, dass es Pressefotografen und Journalisten möglich sein muss, ohne Furcht vor Strafe unverpixeltes Bildmaterial an Redaktionen zu liefern.
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Bundesverfassungs-gericht: Wichtiges Urteil für Fotografen
Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen strafrechtliche Verurteilung wegen Weitergabe einer unverpixelten Bildaufnahme an eine Presseredaktion. Die Kammer stellt klar, dass es Pressefotografen und Journalisten möglich sein muss, ohne Furcht vor Strafe unverpixeltes Bildmaterial an Redaktionen zu liefern.

Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat einem veröffentlichtem Beschluss einer Verfassungsbeschwerde wegen Verletzung der Pressefreiheit stattgegeben, die sich gegen eine strafrechtliche Verurteilung wegen unbefugten Verbreitens eines Bildnisses richtet. Die Bildaufnahme war anschließend ohne ausreichende Verpixelung in einer großen Tageszeitung veröffentlicht worden. Die Kammer stellt klar, dass es Pressefotografen und Journalisten möglich sein muss, ohne Furcht vor Strafe unverpixeltes Bildmaterial an Redaktionen zu liefern. Eine strafrechtliche Verantwortlichkeit für Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch eine spätere Veröffentlichung besteht auch dann nicht, wenn die Zulieferer die Veröffentlichung aktiv anstreben. Anderes kann nur gelten, wenn im Zuge der Weitergabe Umstände verschwiegen werden, die für die von den Redaktionen zu verantwortende Entscheidung über eine Unkenntlichmachung erheblich sind.

Sachverhalt:

Die Fotoaufnahme, die einen dunkelhäutigen Patienten im Wartebereich eines Universitätsklinikums zeigt, war nach der Weitergabe an die Presse unverpixelt in der Onlineausgabe einer großen deutschen Tageszeitung veröffentlicht worden. Der zugehörige Bericht sollte unzureichende Sicherheitsvorkehrungen des Klinikums in Ebola-Verdachtsfällen dokumentieren. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung waren die Ausbreitung des Ebola-Virus und die Sorge darum Themen, die in der Öffentlichkeit breite Aufmerksamkeit erfuhren. Unmittelbar nach Anfertigung des Bildnisses in der Klinik und im weiteren Nachgang war der Beschwerdeführer von dem Abgebildeten, der behandelnden Ärztin und der herbeigerufenen Polizei wiederholt zur Löschung aufgefordert worden. Vor der Weitergabe an die veröffentlichende Presseredaktion hatte der Beschwerdeführer das Bildmaterial unter Erläuterung des Entstehungskontextes auch anderen Nachrichtenredaktionen angeboten. Bei der Weitergabe des nicht verpixelten Bildmaterials an ein Redaktionsmitglied des veröffentlichenden Presseorgans wurde die Frage der Verpixelung nicht thematisiert. Ob der Beschwerdeführer auf die Umstände der Anfertigung der Fotos hingewiesen hatte, wurde gerichtlich nicht festgestellt.

Die Strafgerichte verurteilten den Beschwerdeführer daraufhin wegen unbefugten Verbreitens eines Bildnisses gemäß §§ 33, 22 f. KunstUrhG zu einer Geldstrafe. Zwar handele es sich um ein Bildnis aus dem Bereich der Zeitgeschichte. Eine befugte Verwendung oder Verbreitung des Bildnisses hätte jedoch eine weitergehende Verfremdung und Unkenntlichmachung vorausgesetzt, zumal von der Veröffentlichung in Anbetracht der Darstellungsweise und der hohen Auflagenzahl eine besondere Prangerwirkung ausgegangen sei. Die unverpixelte Veröffentlichung sei dem Beschwerdeführer auch zuzurechnen, weil er die bebilderte Berichterstattung selbst veranlasst und angestrebt habe. Es hätte ihm daher oblegen, die Unkenntlichmachung in geeigneter Weise sicherzustellen.

 

8.7.2020
Am 24. Juli 2020 von 16-19 Uhr findet bei Anzenberger in Wien ein Workshop unter dem Motto "Instagram für Fortgeschrittene statt. Seit dem Launch im Jahre 2010 hat sich auf Instagram so einiges verändert. Mittlerweile ist Instagram keine Foto-Plattform mehr, sondern ein vollwertiger Social Media Kanal. Von Shopping-Funktionen bis zu Live-Einstiegen, Werbekampagnen bis zu Community Strategien - viel ist möglich, wenn man denn weiß wie.
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Anzenberger Workshop Wien: Instagram, 24.Juli 2020
Am 24. Juli 2020 von 16-19 Uhr findet bei Anzenberger in Wien ein Workshop unter dem Motto "Instagram für Fortgeschrittene statt. Seit dem Launch im Jahre 2010 hat sich auf Instagram so einiges verändert. Mittlerweile ist Instagram keine Foto-Plattform mehr, sondern ein vollwertiger Social Media Kanal. Von Shopping-Funktionen bis zu Live-Einstiegen, Werbekampagnen bis zu Community Strategien - viel ist möglich, wenn man denn weiß wie.

Anzenberger WS

 

n diesem Workshop zeigt Marion Payr (@ladyvenom) was sie in den letzten 10 Jahren auf Instagram gelernt hat. Anhand vieler Best Practice Beispiele und einem strategischen Blick analysiert sie welche Strategien sich im Jahr 2020 noch bewähren können und welche nicht. Und vor allem wie man als Unternehmer*In herausfindet, welche Strategie man selbst am besten verfolgt. Und zu jeder guten Strategie gehört auch eine gute Messung - welche Zahlen sind überhaupt sinnvoll und wie misst man am besten den Erfolg.

 

Außerdem Teil des Fortgeschrittenen-Workshops:

Eine Account-Analyse jedes Teilnehmers mit zugeschnittenen persönlichen Empfehlungen.


Ort: AnzenbergerGallery, Brotfabrik Wien, Absberggasse 27, 1100 Wien

Teilnahmegebühr: 135,- €

Anmeldung: unter Angabe der Rechnungsadresse per email an workshops@anzenberger.com, Tel: +43 1 587 82 51

 

Limitierte Teilnehmeranzahl! Die Anmeldung ist so lange möglich, bis die Workshop voll sind.

 

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