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2.7.2020
Wiedereröffnung mit neuem Konzept: Die Abmachungen sind verschriftlicht, die Programme und Ideen auf dem Tisch, die Knackpunkte verhandelt. Die Photobastei 2.0 ist tot - die Photobastei 3.0 Realität! Am 3. September wird die Photobastei mit neuen Köpfen, neuen Ideen und neuen Kooperationen wieder eröffnen!
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Die Photobastei 2.0 ist tot - es lebe die Photobastei 3.0!
Wiedereröffnung mit neuem Konzept: Die Abmachungen sind verschriftlicht, die Programme und Ideen auf dem Tisch, die Knackpunkte verhandelt. Die Photobastei 2.0 ist tot - die Photobastei 3.0 Realität! Am 3. September wird die Photobastei mit neuen Köpfen, neuen Ideen und neuen Kooperationen wieder eröffnen!

Photobastei

 

Die Photobastei teilt sich seit Anbeginn in drei Bereiche: in die Kulturbar „Bar zur Photobastei“ mit der offenen Bühne und der Caffetteria/Bar im 3. Stock, die Flächen für kleinere Einmietungen fotografischer Projekte (3. Stock) und in den hochstehenden Museumsteil im 2. Stock. Diese Bereiche werden auf Herbst organisatorisch und inhaltlich klarer getrennt und neu von unterschiedlichen Netzwerken und einer Stiftung mit verantwortet.

In der Fotografie bleibt sich alles beim Alten
Unter dem Dach des Trägervereins PhotoCreatives wird Romano Zerbini weiterhin die Gesamtverantwortung für die Photobastei tragen. Er betreut und kuratiert insbesondere den Fotografieteil mit den Einmietungen und den fotografischen Museumsausstellungen weiter.

EIn Netzwerk lanciert die Kultur-Bar neu
Die Bar im 3. Stock wird neu von einem Netzwerk geführt, bestehend aus dem Gastroprofi Matija Weiss sowie den bisherigen MitarbeiterInnen der Photobastei, Oona Bannwart, Ravi Vaid und Romano Zerbini. Sie führen und entwickeln das bestehende Konzept eines offenen, niederschwelligen und eher experimentellen Raumes weiter. Hier finden also weiterhin Diskussionsveranstaltungen, Bildersoirées, Konzerte, Theater, Parties etc. statt. Auch können die Räume weiterhin für private Anlässe genutzt werden!

 

Das Museum öffnet sich den anderen Künsten
Eine Zusammenarbeit mit der Fondation Jetzt Kunst ermöglicht es schliesslich, die Ausrichtung des Museums im 2. Stock breiter zu gestalten und den anderen Künsten zu öffnen. Dazu haben sich die Photobastei und die Fondation JETZT KUNST im Verein «HEIMSPIEL» zusammengeschlossen. Sie bespielen das Museum abwechslungsweise oder stellen die schönen Räume neuen Kräften zur Verfügung.

Ziel des Vereins «HEIMSPIEL» ist es, im zweiten Stock einen neuen, nicht kommerziellen, unabhängigen, temporären Ausstellungs- und Projektraum für zeitgenössische Kunst und Fotografie zu schaffen. Er wird  gleichzeitig mit Einzelausstellungen  von Jetzt Kunst und der Photobastei bespielt, steht aber auch externen Netzwerken, Kollektiven, KünstlerInnen, KuratorInnen, aber auch Galerien und Museen offen.
Damit entsteht in Zürich ein innovativer, ausserhalb des etablierten Kunstbetriebs angesiedelter Ausstellungs- und Projektraum, welcher inhaltlich flexibel, kostengünstig und subjektiv gestaltbar ist. Dieser innovative Space ist eine wichtige Ergänzung zu Galerien und Museen und will dem künstlerischen Potenzial der Stadt Zürich gerecht werden. Er treibt auch neue künstlerische Positionen und künstlerische Experimente egal mit welchem Medium voran und will für neue Impulse sorgen.
Delegierter der Photobastei im Verein Heimspiel ist Romano Zerbini.

Erfolgreiches Crowdfunding
Mit  dem Ausbruch der Corona-Krise stand eine Wiedereröffnung im Herbst trotz dem neuen Konzept auf Messers Schneide. Der Betriebsunterbruch für Museum und Bar ab März drohte, das notwendige Geld für die Überbrückung der Sommerpause nicht finanzieren zu können. Über ein Crowdfunding spendeten innert 10 Tagen 400 Personen rund 47’000 CHF. Sie ermöglichen damit erfolgreich die Überbrückung bis zum Neustart im Herbst. Ohne diese unglaubliche Hilfe, wäre eine Übersommerung nicht möglich gewesen! Wir danken allen Supportern hier nochmals öffentlich für ihre Unterstützung! Danke!

Anpassung der Öffnungszeiten
Um kostengünstiger produzieren zu können, müssen wir leider die Öffnungszeiten anpassen:
Neu ist die Photobastei geöffnet  von
Donnerstag bis Samstag von 17 – 21 Uhr sowie am
Sonntag von 12 – 18 Uhr.

 

Photobastei, Sihlquai 125, Zurich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30.6.2020
Ein Face Shield das vor allem auch Fotografen komfortabel vor Tröpfcheninfektion von Covid-19 schützen soll, hat die Nora International GmbH auf den Markt gebracht. Stoffmasken sind oftmals unbequem und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Der CE zertifizierte Drip-Protector besteht aus einer veredelten Polyesterfolie und bedeckt komplett Augen, Nase, Mund und Ohren. Neben absolutem Tragekomfort und einem unversehrten Durchblick ist ein Rundumschutz für den Kopf gewährleistet.
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Drip-Protector: Corona Schutz für Fotografen
Ein Face Shield das vor allem auch Fotografen komfortabel vor Tröpfcheninfektion von Covid-19 schützen soll, hat die Nora International GmbH auf den Markt gebracht. Stoffmasken sind oftmals unbequem und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Der CE zertifizierte Drip-Protector besteht aus einer veredelten Polyesterfolie und bedeckt komplett Augen, Nase, Mund und Ohren. Neben absolutem Tragekomfort und einem unversehrten Durchblick ist ein Rundumschutz für den Kopf gewährleistet.

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In Zeiten der Corona-Pandemie haben sich alle Menschen aktiv gegen Tröpfcheninfektion zu schützen. Stoffmasken sind oftmals unbequem und beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit. Gesichtsvisiere sind die praktische Alternative.  Das CE zertifizierte Face Shield DRIP-PROTECTOR von Nopar International (www.nopar-international.com)besteht aus veredelter Polyesterfolie, bedeckt neben Kinn, Mund, Nase und Augen auch die Ohren und verfügt über einen medizinisch zertifizierten Schaumstoff. Das gerade einmal 25 Gramm schwere Face Shield bietet dem Träger nicht nur einen Rundumschutz, sondern ist auch bequem und garantiert einen verzerrungsfreien Durchblick.   

 

Seit vielen Wochen beeinflusst die Corona-Pandemie das Leben weltweit. Einer der Hauptübertragungswege von Covid-19 ist die Tröpfcheninfektion. Menschen, die sich gesund fühlen, können schon den Erreger in sich tragen und andere damit anstecken. Daher besteht seit einigen Wochen Maskenpflicht u. a. beim Einkaufen, Bus- und Bahnfahren in Deutschland. Stoffmasken sind oftmals sehr unbequem zu tragen. Entweder kneift die Maske durch das Gummiband hinter den Ohren oder die Brille beschlägt.

 

Seit Ausbruch der Pandemie beschäftigt sich Stefan Schmitt von Nopar International (www.nopar-international.com), einem der weltweit führenden Hersteller für elektrostatische Präsentationsmedien, intensiv mit dem Thema „Face Shield“. „Stoffmasken versorgen den Körper mit bis zu 30 Prozent weniger Sauerstoff als normal beim Atmen in den Körper gelangt. Das beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit und Konzentration des Trägers erheblich und wirkt sich negativ auf die Produktivität aus“, betont Stefan Schmitt, Geschäftsführer der Nopar International GmbH.Neben absolutem Tragekomfort und einem unverzerrten Durchblick ist ein Rundumschutz für den Kopf das A und O. Nach kurzer Entwicklungszeit stand die Konstruktion für den Drip-Protector, der seit März im Einsatz ist und von Hobby- und Profifotografen sowie dem Handel sehr geschätzt wird. 

 

Der CE zertifizierte DRIP-PROTECTOR besteht aus einer veredelten Polyesterfolie und bedeckt komplett Augen, Nase, Mund und Ohren. Darüber hinaus ist die Folie länger als andere am Markt verfügbare Face Shields geschnitten, damit mögliche Tröpfchen beim Ausatmen nach unten und nicht auf die Person gegenüber gelangen. Beim Bereich um die Stirn wurde ein medizinisch zertifizierter Schaumstoff verwendet, der sich nicht nur durch einen hohen Tragekomfort auszeichnet, sondern auch gut 2/3 des Kopfumfangs abdichtet. Mit gerade einmal 26 Gramm ist der Drip-Protector federleicht und beeinträchtigt den Träger in keinster Weise. Die hochwertige Polyesterfolie verhindert optische Verzerrungen und ist mit Antikratz- und Antibeschlag-Schutz beschichtet. 

Je nach bestellter Menge beträgt der Preis zwischen 10,70 und 15 Euro

 

 

30.6.2020
Feminist oder Sexist? An dieser Frage rieben sich die Meinungen zu Helmut Newton, der in diesem Jahr 100 altgeworden wäre. Der Dokumentarfilm "The Bad and the Beautiful", über Helmut Newton läuft am 9.7.2020 an. Newton führte ein Leben wie im Kino - nun wird es zum ersten Mal für die große Leinwand erzählt unter der Regie von Gero von Boehm.
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Kinofilm ab 9.7.2020: Helmut Newton - The Bad and the Beautiful
Feminist oder Sexist? An dieser Frage rieben sich die Meinungen zu Helmut Newton, der in diesem Jahr 100 altgeworden wäre. Der Dokumentarfilm "The Bad and the Beautiful", über Helmut Newton läuft am 9.7.2020 an. Newton führte ein Leben wie im Kino - nun wird es zum ersten Mal für die große Leinwand erzählt unter der Regie von Gero von Boehm.

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Helmut Newton, Monte Carlo, 1987 © Foto: Alice Springs,
Helmut Newton Estate / Courtesy Helmut Newton Foundation

 

Helmut Newton war einer der Großmeister der Fotografie, eine Legende. Elegant, verspielt, erfinderisch, provokativ, inspirierend - und selbst inspiriert durch scharfe Beobachtungen und tiefe Kindheitswurzeln im Berlin der Goldenen Zwanziger. Berlin war seins und er war Berlin. Aber er war noch viel mehr. Ein Kosmopolit, der in New York und Paris, in Monte Carlo und in Rom zuhause war. Immer noch hat Helmut Newton einen Kultstatus in der Kunstszene - bis zum heutigen Tag, vierzehn Jahre nach seinem tragischen Tod in Los Angeles. Im Jahr 2020 wäre er hundert Jahre alt geworden.

 

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Newton mit Sylvia Gobbel © Foto: Alice Springs, Helmut
Newton Estate / Courtesy Helmut Newton Foundation

 

 

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Hühnchen, VOGUE, 1994 © Foto: Helmut Newton, Helmut
Newton Estate / Courtesy Helmut Newton Foundation

 

 

 

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Arena, New York Times © Foto: Helmut Newton, Helmut
Newton Estate / Courtesy Helmut Newton Foundation

 

Helmut Newton wurde 1920 als Sohn einer jüdischen Knopffabrikantenfamilie in Berlin unter dem Namen Helmut Neustädter geboren. Bis 1936 besuchte er das Gymnasium, welches er aber abbrach, nachdem er schon zu dieser Zeit mehr Interesse am Schwimmen, Mädchen und Fotografieren hatte. Er begann eine Lehre als Fotograf bei der damals bekannten Berliner Fotografin Yva, die nach dem Berufsverbot 1938 ihr Atelier schließen musste und später im Vernichtungslager Sobibor ermordet wurde. Zu der Zeit flüchtete Newton vor den Nazis aus Deutschland in Richtung Singapur. Dort arbeitete er zwei Wochen lang als Bildeporter bei The Straits Times bevor er wegen „Unfähigkeit“ entlassen wurde.

 

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Charlotte Rampling © Foto: Pierre Nativel, LUPA FILM

 

Die Kriegsjahre ab 1940 verbrachte er in Australien, wo er zunächst als LKW-Fahrer bei der Armes und beim Eisenbahnbau arbeitete. 1945 eröffnete er ein Fotostudio in Melbourn. 1948 heiratete er die Schauspielerin June Browne, mit der er bis zu seinem Tod zusammenlebte. Sie war seit den 1970er Jahren selbst als Fotografin unter dem Pseudonym Alice Springs tätig.

 

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Nadja Auermann © Foto: Sven Jakob-Engelmann, LUPA FILM

 

Ab 1956 arbeitete Helmut Newton für die australische Ausgabe der Vogur, die sein Hauptarbeitgeber wurde. Nach und nach verpflichteten ihn auch die Französische, italienische, amerikanische und die deutsche Ausgabe und ebenfalls weitere Modezeitshriften. Seit den 1970er Jahren war Newton einer der begehrtesten und teuersten Mode-, Werbe-, Porträt- und Aktfotografen der Welt. 1976, als Newton bereits 56 Jahre alt war, erschien sein erster Bildband White Women. Im April 2000 erregte Newtons sogenannter SUMO-Bildband Aufsehen, als das Exemplar Nummer eins – handsigniert von über 100 der in dem Buch abgebildeten berühmten Persönlichkeiten – auf einer Charity-Auktion 620.000 DM erzielte und damit den Rekord für das teuerste Buch des 20. Jahrhunderts brach.

 

Seit 1981 lebte Helmut Newton mit seiner Frau June Newton in Monaco – die Wintermonate verbrachte das Paar in Los Angeles. Newton starb im Alter von 83 Jahren in der Nacht vom 23. auf den 24. Januar 2004 nach einem Verkehrsunfall mit seinem Cadillac in Los Angeles. Sein Wunsch war es, in seiner Geburtsstadt Berlin beigesetzt zu werden. Am 2. Juni 2004 wurde seine Urne in einem Ehrengrab in  Berlin beigesetzt. Unter den Trauergästen waren unter anderem Bundeskanzler Gerhard Schröder, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit und   und der britische Schauspieler Roger Moore.

 

 

24.6.2020
Mit Finanz- und Serviceleistungen will der Sony Global Relief Fund für COVID-19 die globale Kreativbranche, darunter Fotografen und Videografen, unterstützen. Die Unterstützung umfasst finanzielle Zuschüsse für Filmschaffende, Videografen, Kameraleute, die in den Bereichen Sport, Film und Drehbuch für Fernseh- und kommerzielle Produktionen tätig sind, sowie kostenlose Wartungsdienste für diejenigen, die Kameras von Sony und den Imaging PRO Support nutzen.
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Sony: Unterstützung der Kreativbranche mit Finanz- und Serviceleistungen
Mit Finanz- und Serviceleistungen will der Sony Global Relief Fund für COVID-19 die globale Kreativbranche, darunter Fotografen und Videografen, unterstützen. Die Unterstützung umfasst finanzielle Zuschüsse für Filmschaffende, Videografen, Kameraleute, die in den Bereichen Sport, Film und Drehbuch für Fernseh- und kommerzielle Produktionen tätig sind, sowie kostenlose Wartungsdienste für diejenigen, die Kameras von Sony und den Imaging PRO Support nutzen.

Der weltweite Ausbruch von COVID-19 hat sich auf Kreative in nahezu allen Bereichen der Branche ausgewirkt. Sport- und Musikveranstaltungen, Film- und Fernsehaufnahmen sowie Hochzeiten und andere private Veranstaltungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben oder abgesagt. Dies führte zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Geschäftstätigkeit von Berufsgruppen, die diese Branchen mit Foto- und Videoproduktionen unterstützen. Um den von der Pandemie betroffenen Kunstschaffenden in diesen schwierigen Zeiten zu helfen, richtete Sony bereits im April den „Sony Global Relief Fund for COVID-19" mit 100 Millionen US-Dollar ein.

„Sony hat schon immer eng mit der Kreativbranche zusammengearbeitet, indem wir sie bei der Erstellung hochwertiger Inhalte unterstützt haben", erklärt Hiroshi Kawano, Vice President, Sony Imaging Products & Solutions Inc. „Der Erfolg dieser Gemeinschaft ist auch entscheidend für uns, weshalb wir in dieser Notsituation beschlossen haben, diese Unterstützungsmaßnahmen umzusetzen. Uns ist es ein besonderes Anliegen, trotz der herausfordernden Situation für die Branche, auch in Zukunft kreative Projekte mit entsprechenden Produktionsmitteln zu unterstützen. Wir sind stolz darauf, damit einen Beitrag zum Erhalt der Kreativbranche leisten zu können“.

1) Finanzielle Unterstützung für Videografen und Kameraleute, die in den Bereichen Sport, Film, sowie Fernseh- und Werbefilmproduktion tätig sind

Folgende Organisationen erhalten Spenden aus dem Sony Global
COVID-19-Hilfsfond zur Unterstützung ihrer Mitglieder (Videofilmer und Kameraleute in der Produktionsbranche):

- Sports Video Group (Produzenten von Inhalten, die an der Produktion von Sportveranstaltungen in den USA und Europa beteiligt sind)

- International Cinematographers Guild "Local 600" (Cinematografen und Videografen in den USA)

- The American Society of Cinematography (Kameraleute in den USA)

- IMAGO (Internationaler Verband der Filmschaffenden, weltweit mit Ausnahme der USA, Kanadas und Japans)

- Japan Society of Cinematographers (Filmschaffende in Japan)

 

2) Kostenloser Wartungsservice der Kamerasysteme für Mitglieder des Sony Imaging PRO Support

Sony bietet für bestehende Mitglieder1 weltweit2 kostenlose Inspektions-, Reinigungs- und Firmware-Versionskontrollen an, um Nutzern die Sicherheit zu geben, dass ihre digitale Fotoausrüstung bei Bedarf einsatzbereit ist. Die Anmeldung für diesen kostenlosen Service ist ab Juli3 möglich und wird bis zum 31. Dezember 2020 verfügbar sein.

Darüber hinaus plant Sony einen finanziellen Beitrag an das "National Institute of Informatics" in Japan zur Förderung der Fernausbildung an Universitäten.

Auch über die COVID-19-Pandemie hinaus ist Sony weiterhin bestrebt, Kreative und deren Tätigkeiten zu unterstützen.

[1] Darüber hinaus werden auch die Bewerber für den Sony Imaging PRO Support bis Juni dieses Jahres einbezogen.

[2] Die Servicestandorte befinden sich in Nordamerika, einem Teil Europas, auf dem chinesischen Festland, in Hongkong, Taiwan, Korea, Japan, Indien und Australien. Weitere Einzelheiten über den Service und die Bedingungen sind auf der Website des Sony Imaging PRO Supports in der jeweiligen Region abrufbar.

[3] Der Zeitpunkt für den Beginn dieses kostenlosen Dienstes kann in den einzelnen Regionen variieren

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