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17.9.2019
Ehre wem Ehre gebührt! Klaus Tiedge wurde m Rahmen der heutigen Jahrestagung des Photoindustrie-Verbandes (PIV) Mit der goldenen PIV Ehrennadel für seine herausragenden Verdienste um die Förderung der Fotografie ausgezeichnet
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Gratulation! Klaus Tiedge vom Photoindustrie-Verband ausgezeichnet
Ehre wem Ehre gebührt! Klaus Tiedge wurde m Rahmen der heutigen Jahrestagung des Photoindustrie-Verbandes (PIV) Mit der goldenen PIV Ehrennadel für seine herausragenden Verdienste um die Förderung der Fotografie ausgezeichnet

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Klaus Tiedge, Kurator Umweltfotofestivals horizonte zingst 

 

In seiner Laudatio würdigte Henning Ohlsson (Epson) u. a. Klaus Tiedges Leistungen als Kurator des Umweltfestivals »horizonte zingst«. Von seinen zahlreichen und vielfältigen Projekten hat er die seit 2008 stattfindende Veranstaltung am stärksten geprägt. Mit seinem fotofachlichen und journalistischen Know-how sowie seinem Gespür für die Wünsche der Besucher hat er das Festival zu einem alljährlichen Highlight im Kalender der Fotoszene etabliert.

 

„Mit dieser Auszeichnung möchten wir Klaus Tiedge unsere Wertschätzung für sein beispielhaftes langjähriges Wirken zum Ausdruck bringen. Durch seinen Einsatz hat er der gesamten Imaging-Industrie und der Fotoszene wertvolle Dienste erwiesen“, sagt PIV Geschäftsführer Christian Müller-Rieker.

 

Die Ehrennadel verleiht der Verband seit Anfang der achtziger Jahre. Geehrt werden sowohl Mitglieder als auch Persönlichkeiten, die die Imaging-Branche mit ihrem bemerkenswerten Engagement fördern und unterstützen.

 

 

16.9.2019
Am 5. Oktober veranstaltet der Fotohandel Dinkel in München wieder seine beliebte Hausmesse bei der es unter anderem Neuheiten Vorstellungen, Preisverlosungen, kostenlosen Check & Clean Service und ein Liter Modell-Shooting geben wird.
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Dinkel Hausmesse: München 5. Oktober 2019
Am 5. Oktober veranstaltet der Fotohandel Dinkel in München wieder seine beliebte Hausmesse bei der es unter anderem Neuheiten Vorstellungen, Preisverlosungen, kostenlosen Check & Clean Service und ein Liter Modell-Shooting geben wird.

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Die Dinkel Hausmesse hat immer viel zu bieten: So wird von Canon, Nikon, Sony und Fujifilm ein kostenloser Check & Clean offeriert und eine ganze Reihe Hersteller wie Olympus, Panasonic, Tecco und Kaiser Fototechnik präsentieren ihre aktuellen Produkte. Zum Testen der Neuheiten gibt es ein Live Modelshooting. In kostenlosen Vorträgen geben Hersteller tiefere Einblicke zu ihren Produkten:

Platzeservierung für die Workshops: unter 089 / 55 21 8 - 140  oder  daniela.buiac@dinkel-foto.de

 

OpenHouse_2018 (17)

 

Nicht zu vergessen gibt es besonders günstige Messe-Angebote und eine Verlosung miit tollen Preisen. So nimmt jeder Besucher, der ein Los abholt an der Verlosung teil:
1. Preis Canon EOS RP Kit inkl 24-105 mm/2.8
2. Preis Olympus E-PL8 Kit inkl. 14-42mm schwarz
3. Preis Tamron 28-75mm / 2,8 Di III RXD Sony Emount

 

OpenHouse_2018 (10)

 

Weitere Infos: https://www.dinkel-foto.de/service/openhouse-foto-dinkel-hausmesse-2019

Dinkel, Landwehrstraße 6, München

15.9.2019
Unglaubliche 48.000 Einsendungen aus rund 100 Ländern gab es beim Fotowettbewerb "Wildlife Photographen of the Year" von denen die Jury die hundert besten Bilder auswählte. Die Ausstellung mit allen hundert Siegerbildern feiert in diesem Jahr ihre Deutschlandpremiere am 29. November im Westfälischen Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster.
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Ein erster Blick auf die Bilder "Wildlife Photographer of the Year"
Unglaubliche 48.000 Einsendungen aus rund 100 Ländern gab es beim Fotowettbewerb "Wildlife Photographen of the Year" von denen die Jury die hundert besten Bilder auswählte. Die Ausstellung mit allen hundert Siegerbildern feiert in diesem Jahr ihre Deutschlandpremiere am 29. November im Westfälischen Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster.

© Eduardo Del Álamo - Wildlife Photographer of the Year

© Eduardo Del Álamo - Wildlife Photographer of the Year

 

 

Die offizielle Bekanntgabe der Gewinner findet erst Mitte Oktober in London statt – doch schon jetzt gibt es einen ersten Vorschmack auf die diesjährige Ausstellung. So gehört zu den Preisträgern das Bild einer friedlich schlafenden Weddellrobbe, aufgenommen von dem deutschen Fotografen Ralf Schneider. Ausgezeichnet wird auch der spanische Fotograf Eduardo Del Álamo, der die verzweifelte Flucht eines Eselspinguins – der schnellste Unterwasserschwimmer aller Pinguine – vor dem Angriff eines Seeleoparden mit seiner Kamera festhielt. Nicht weniger dramatisch ist das Foto des Briten Peter Haygarth, der genau in dem Moment auf den Auslöser drückte, als ein männlicher Gepard in der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal von einem Rudel afrikanischer Wildhunde angegriffen wurde. 

 

© Peter Haygarth - Wildlife Photographer of the Year

© Peter Haygarth - Wildlife Photographer of the Year

 

 

© Ralf Schneider - Wildlife Photographer of the Year

© Ralf Schneider - Wildlife Photographer of the Year

 

Die weiteren Siegerfotos werden am 15. Oktober 2019 bei der offiziellen Preisverleihung im Natural History Museum vorgestellt. Vom 30. November 2019 bis zum 5. April 2020 sind die „Wildlife Fotografien des Jahres“ dann in einer Ausstellung im Westfälischen Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster zu sehen.

 

Westfälisches Pferdemuseum Münster, Sentruper Straße 311,  Münster

13.9.2019
Zum Alfred Fried Photograph Award wurden 17.387 Bilder von 1.558 Fotografinnen und Fotografen aus 113 Ländern eingereicht. Als "Friedensbild des Jahres" wurde das Bild des deutschen Fotografen Stefan Boneis erkoren. Ausgezeichnet wurden außerdem Dune Labile, Ilvi Njiokiktjien, Villa Djalil Daniel, Camilo Leon-Quijano und Alain Labile.
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Friedensbilder des Jahres Alfred Fried Photograph Award 2019: die Gewinner
Zum Alfred Fried Photograph Award wurden 17.387 Bilder von 1.558 Fotografinnen und Fotografen aus 113 Ländern eingereicht. Als "Friedensbild des Jahres" wurde das Bild des deutschen Fotografen Stefan Boneis erkoren. Ausgezeichnet wurden außerdem Dune Labile, Ilvi Njiokiktjien, Villa Djalil Daniel, Camilo Leon-Quijano und Alain Labile.

Gruppenbild Preisverleihung

V. l. n. r. Initiator und Jurymitglied Lois Lammerhuber, Initiatorin und Jurymitglied Silvia Lammerhuber. Gewinner Stefan Boness, Juryvorsitzende Hilde Sandvik, Parlamentsdirektor Harald Dossi, VIG-Vorstandsmitglied Judit Havasi, Gewinnerin Dune Laboile, Barbara Grötschnig, VIG Group Sponsoring.
© Florian Czech/Alfred Fried Photography Award

 

Initiert wurde der Alfred Fried Photography Award von Lois Lammerhuber, gemeinsam mit seiner Frau Silvia Lammerhuber. Lois Lammerhuber erinnerte an einen Satz des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser: Wenn ein Mensch träume, sei es halt ein Traum. Träumen aber viele, so könne dies die Welt verändern. Und eine Veränderung zum Besseren könne auch vom Alfred Fried Photography Award ausgehen.

 

Stefan Boness

Bild: Stefan Boness

 

Zum siebten Mal wurden die Gewinner für das beste Bild vom Frieden ausgezeichnet. Der nach dem österreichischen Friedensnobelpreisträger 1911, Alfred Hermann Fried, benannte und mit 10 000 Euro dotierte Hauptpreis Peace Image of the Year 2019 ging an den in Berlin lebenden  deutschen Fotografen Stefan Boness für seine Reportage über eine Fridays-For-Future-Demonstration, mit der Kinder und Jugendliche gegen das mangelnde Engagement der internationalen Politik im Zusammengang mit dem Klimawandel aufbegehren. Die internationale Jury bezeichnete Boness’ Reportage als ein Dokument der gegenwärtig vermutlich größten Friedens-Initiative der Welt.

 

Dune  Laboile - Slow stream

Foto: Dune Labolle

 

Das mit 1000 Euro dotierte beste Friedensbild in der Kinder- und Jugendkategorie, unterstützt von der Vienna Insurance Group, gewann die 12-jährige Dune Laboile aus Frankreich für ein Foto, das wie eine Traumsequenz aus unbeschwerter Kindheit erscheint. 

 

Zum Alfred Fried Photography Award 2019 wurden 17.387 Bilder von 1.558 Fotografinnen und Fotografen aus 113Ländern eingereicht, darunter auch China, Indien, Russland, Iran, Brasilien und USA. Die Jury, zu der neben Sandvik und dem Gründer des Preises, Lois Lammerhuber und seiner Frau Silvia Lammerhuber, auch Fotografen, Blattmacher, Repräsentanten von Fotoverbänden, des World Press Photo Awards und der UNESCO gehören, zeichnete neben Stefan Boness und Dune Laboile vier weitere Fotografinnen und Fotografen aus.

So gingen Alfred-Fried-Photography-Award-Medaillen 2019:

 

1 Ilvy FRIED

An die niederländische Fotografin Ilvy Njiokiktjien für ihre Arbeit über junge Südafrikaner, die nach dem Ende der Apartheid in einen neuen Optimismus hineingeboren wurden.  

 

1 Dilla WHEELBARROW RIDE -

An die indonesische Fotografin Dilla Djalil Daniel für ihre empathischen Bilder aus einem Rehabilitations-Zentrum, in dem Orang-Uran-Babies, die ihre Müter verloren haben, auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden.

 

1 Camillo Rugbywomen Under the Snow

An den in Kolumbien geborenen, in Frankreich lebenden Fotografen Camilo Leon-Quijano, der in einem Banlieue von Paris den Aufstieg und das neue Selbstbewusstsein einer Rugby-Mannschaft von Migranten-Töchtern dokumentierte. 

 

1 -Alain

An den französischen Fotografen Alain Laboile, Vater der Gewinnerin in der Kinder-Kategorie, für sein mitreißendes visuelles Tagebuch vom freien, wilden, glücklichen Leben seiner sechs Kinder.

 

10.9.2019
Die UN-Friedensbotschafterin und Primatenforscherin Jane Goodall wurde von den Festivalorganisatoren Silvia und Lois Kammerhuber zum Fotofestival La Gacilly-Baden Photo in Baden bei Wien eingeladen. Dort besucht Jane Goodall die Ausstellung des Fotografen Michael Nichols, der die charismatische Verhaltensforscherin oftmals bei ihrer Arbeit begleitete. Höhepunkt des Besuches war das Charité-Dinner bei dem für das "Jane Goodall Institute" 31.500 Euro Spenden zusammenkamen.
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La Gacilly-Baden Photo: 31.500 Euro Spende für das Jane Goodall Institute
Die UN-Friedensbotschafterin und Primatenforscherin Jane Goodall wurde von den Festivalorganisatoren Silvia und Lois Kammerhuber zum Fotofestival La Gacilly-Baden Photo in Baden bei Wien eingeladen. Dort besucht Jane Goodall die Ausstellung des Fotografen Michael Nichols, der die charismatische Verhaltensforscherin oftmals bei ihrer Arbeit begleitete. Höhepunkt des Besuches war das Charité-Dinner bei dem für das "Jane Goodall Institute" 31.500 Euro Spenden zusammenkamen.

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Foto: Diana Leizinger, Jane Goodall Institut-Austria; Lois Lammerhuber; Silvia Lammerhuber; Jane Goodall; Anita Ladkani; Doris Schreyvogel, Jane Goodall Institut-Austria © Michael Nichols

 

„Wenn jemand träumt, dann träumt er alleine, wenn viele träumen, dann können diese Träume die Welt verändern. Dieses Zitat von Friedensreich Hundertwasser beschreibt genau, wie ich die Begegnung mit Jane Goodall erlebt habe“, meint Festivaldirektor Lois Lammerhuber.

 

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Foto Helmut Tremmel

 

Aber es braucht engagierte Initiatoren wie Silvia und Louis Lammerhuber, um Träume auch wahr werden zu lassen. Mit dem Dinner auf Schloß Weikersdorf in Baden kam viel Untersützung für das Projekt von Jane Goodall zusammen. Silvia Lammerhuber und Anita Ladkani überreichten mit großer Freude im Namen des Festival La Gacilly-Baden Photo an Dr. Jane Goodall einen Scheck über 31.500 Euro.

 

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Foto Martin Ackerl
 

Im Anschluss an das Dinner ging es für die Teilnehmer als letzten Programmpunkt ins Cinema Paradiso Baden zur Filmvorführung „Jane’s Journey: Die Lebensreise der Jane Goodall“, unter der Regie von Lorenz Knauer, der ebenso wie Kameramann Richard Ladkani bei der Charity-Veranstaltung anwesend war. Beide gaben Anekdoten über die Zusammenarbeit mit Jane Goodall zum Besten und ließen hinter die Kulissen des Filmemachens blicken.

Der renommierte Badener Filmemacher Richard Ladkani („Sea of Shadows“, „The Ivory Game“) fängt die bewegende Geschichte einer der außergewöhnlichsten Frauen unserer Zeit in faszinierenden Bildern ein. Schon vor etwa 30 Jahren gab Dr. Jane Goodall ihre Karriere als Schimpansenforscherin und ihr Privatleben vollkommen auf, um ihre gesamte Energie fortan in den Dienst der Rettung unserer Erde zu stellen. Mehr als 300 Tage im Jahr ist sie seitdem rund um den Globus unterwegs, seit 2002 zusätzlich in ihrer Rolle als UN-Friedensbotschafterin. Die „Dame of the British Empire“ hat es im Laufe der Jahre durch ihren persönlichen Einsatz geschafft, das „Jane Goodall Institute“ zu einer globalen Organisation auszubauen. Zwei Jahre lang begleiteten Regisseur Lorenz Knauer und Richard Ladkani Jane Goodall über mehrere Kontinente hinweg auf ihren Reisen und lernten dazu ihre abenteuerliche und spannende Lebensgeschichte kennen. 
 

Hier kann man spenden:


Weitere Informationen zum Jane Goodall Institut: www.janegoodall.at und Spendenkonto: Jane Goodall Institut – Austria: IBAN: AT24 2011 1826 8610 2000 | BIC: GIBAATWWXXX
Mit einer Spende können Sie sich für die Projekte Jane Goodalls engagieren, Hoffnungsträger sein für unsere Umwelt, für die Menschen in Afrika und das Überleben der Schimpansen sichern.

 

 

 

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