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20.11.2019
Jetzt wird Foto TV, weltweit größtes WebTV über Fotografie mit über 3.000 Filmen, noch interessanter! Die Übernahme der RAWexchange Filmbibliothek erweitert das Angebot von Foto TV und umfasst 207 Filme und über 38 Stunden Laufzeit.
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FotoTV übernimmt RAWexchange Filmbibliothek
Jetzt wird Foto TV, weltweit größtes WebTV über Fotografie mit über 3.000 Filmen, noch interessanter! Die Übernahme der RAWexchange Filmbibliothek erweitert das Angebot von Foto TV und umfasst 207 Filme und über 38 Stunden Laufzeit.
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FotoTV.de, das weltweit größte WebTV über Fotografie übernimmt die Tutorial-Filmbibliothek der Plattform RAWexchange. RAWexchange hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Anbieter von Tutorials im Bereich der High-End- und Profi-Retusche gemacht. Im Zuge einer strategischen Repositionierung von RAWexchange auf spezielle Retuschetools konnte FotoTV. den Bestand an Lernprogrammen erwerben und wird diesen in Zukunft unter eigenem Namen vertreiben.
 
 
Marc neu
 
Marc Ludwig
 
 
Marc Ludwig, Geschäftsführer von FotoTV.de freut sich: "Die Filme von Stefan Kohlerund seinem Team ergänzen unser Angebot perfekt, da sie es z.B. um Inhalte für High-End Bildbearbeitung abrunden. Außerdem binden wir Stefan Kohler damit noch stärker an FotoTV, wo seine Beiträge regelmäßig sehr gute Zuschauerreaktionen bekommen."
 
Stefan Kohler, Programmverantwortlicher von RAWexchange dazu: "Es freut mich sehr, dass diese Filme, in denen viel Herzblut und ein enormes Wissen steckt, eine neue Heimat bei dem wohl renommiertesten Anbieter in diesem Bereich gefunden haben. Wir können uns jetzt komplett auf unser neues Geschäft konzentrieren, ich freue mich aber auch, über FotoTV. den Nutzern weiter mit Rat und Tat zur Seite zu stehen."
 
Die Übernahme umfasst eine Bibliothek mit 207 Filmen und über 38 Stunden Laufzeit. Geplant ist ein weiterer Vertrieb über FotoTV.de ggf. die teilweise Übernahme der Inhalte in das Mitgliederprogramm von FotoTV.
 
Die verfügbaren Produktionen finden sich auf
 
 
 
19.11.2019
Der Journalistenpreis Humanitäre Hilfe, der vom Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, Aktion Deutschland Hilft, 2015 ins Leben gerufen wurde wird auch in der aktuellen Ausschreibung wieder von Canon unterstützt. Damit ist Canon jetzt zum zweiten Mal dabei und unterstreicht damit das Anliegen, mit der Kraft von Bildern auf die Notwendigkeit von Überlebenshilfe in Krisengebieten hinzuweisen.
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Canon unterstützt Journalistenpreis Humanitäre Hilfe
Der Journalistenpreis Humanitäre Hilfe, der vom Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, Aktion Deutschland Hilft, 2015 ins Leben gerufen wurde wird auch in der aktuellen Ausschreibung wieder von Canon unterstützt. Damit ist Canon jetzt zum zweiten Mal dabei und unterstreicht damit das Anliegen, mit der Kraft von Bildern auf die Notwendigkeit von Überlebenshilfe in Krisengebieten hinzuweisen.

„Aktion Deutschland Hilft“ würdigt mit Unterstützung des Auswärtigen Amts erneut innovativen humanitären Journalismus. Ab sofort können sich Journalistinnen und Journalisten zwischen 21 und 35 Jahren in der Kategorie „Research & Work“ für ein Recherchestipendium in humanitäre Hilfsprojekte bewerben.


Neu ist die Kategorie „Published Work“ zur Einreichung innovativer journalistischer Arbeiten. Canon wird im Rahmen des Wettbewerbs den Workshop des Pulitzer Preisträgers Daniel Etter mit fotografischer Ausrüstung für die Stipendiaten und mit Preisen für die Gewinner des Wettbewerbs unterstützen.

 

 

In der Kategorie „Research & Work“ wird ein Preisträger unter ausgewählten Journalistinnen und Journalisten ermittelt, welche innerhalb eines Recherchestipendiums journalistische Arbeiten in humanitären Hilfsprojekten entwickeln und einreichen. Die Bewerbungsfrist für die Recherchestipendien endet am 5. Januar 2020. Über eine mögliche Nominierung werden Teilnehmende Ende Januar 2020 informiert. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase finden die individuellen sieben- bis zehntägigen Reisen zwischen April und Juli 2020 statt. Darüber hinaus wird in dieser Kategorie ein Publikumspreis vergeben, mit dem die Öffentlichkeit einen Favoriten bestimmt.

 

Für die erstmalig ausgeschriebene Kategorie „Published Work“ können innovative Arbeiten zu humanitärem Journalismus, die zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31. Juli 2020 erstpubliziert wurden, eingereicht werden. Die Einreichungsfrist endet am 31. Juli 2020.

 

„Humanitärer Journalismus trägt maßgeblich dazu bei, dass die Öffentlichkeit über humanitäre Krisen, das Leid, Leben und die Hoffnung der Menschen, die davon betroffen sind, informiert wird“, sagt Manuela Roßbach, geschäftsführender Vorstand von „Aktion Deutschland Hilft“. „Wir möchten deshalb journalistische Arbeiten auszeichnen, die in Zeiten großer Informationsfluten neue Wege finden, mit Texten und Inhalten zu humanitärer Hilfe zu arbeiten. Besonders die Recherchestipendien ermöglicht jungen Journalisten den Zugang zu Hilfsprojekten und die Chance zu sehen und besser zu verstehen, wie humanitäre Hilfe funktioniert.“

 

Canon Deutschland unterstützt das Projekt mit einem Workshop des Pulitzer Preisträgers Daniel Etter, der nicht nur über seine Arbeit als Dokumentationsfotograf spricht sondern auch in die Kameratechnik einweist. Die Stipendiaten werden im Anschluss von Canon mit Kameraequipment ausgerüstet, damit während der Projektwochen in den Krisengebieten auch professionelle fotodokumentarische Arbeiten entstehen können. Das Engagement von Canon fußt auf der Unternehmensphilosophie „Kyosei“, was im Japanischen für „Leben und Arbeiten für das Gemeinwohl“ steht. „Mit der Kraft von Bildern für mehr Aufmerksamkeit für die wichtige Arbeit der Hilfsorganisationen sorgen zu können ist uns ein sehr ernst gemeintes Anliegen. Wir freuen uns den Wettbewerb erneut unterstützen zu können.“, so Daniel Hahn, verantwortliche für Sustainability und Corporate Social Responsibility bei Canon Deutschland.

 

Die Jury

Die Jury des „Journalistenpreises Humanitäre Hilfe“ bilden fünf Experten aus Journalismus und humanitärer Hilfe. Dazu gehören Marion Dilg (Online-Redakteurin Südwestrundfunk), Henriette Löwisch (Leiterin Deutsche Journalistenschule), Jörg Sadrozinski (Journalist und Dozent), Volker Schwenck (Journalist ARD-Hauptstadtstudio) sowie Ralf Südhoff (Direktor Centre for Humanitarian Action).

 

19.11.2019
Der Bund stellt ab 2020 bis zu 41 Mio. Euro für den Bau eines nationalen Instituts für Fotografie zur Verfügung. Das hat der Deutsche Bundestag in der Vereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2020 beschlossen. Entstehen soll die Einrichtung in Düsseldorf. Ein Expertenteam unter der Leitung des Foto-Kurators Thomas Weski werde im kommenden Frühjahr seine Empfehlungen vorlegen.
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Bundestag beschließt: 41 Millionen für die Fotografie
Der Bund stellt ab 2020 bis zu 41 Mio. Euro für den Bau eines nationalen Instituts für Fotografie zur Verfügung. Das hat der Deutsche Bundestag in der Vereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2020 beschlossen. Entstehen soll die Einrichtung in Düsseldorf. Ein Expertenteam unter der Leitung des Foto-Kurators Thomas Weski werde im kommenden Frühjahr seine Empfehlungen vorlegen.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters sprach von einem „entscheidenden Schritt, um unser großes fotografisches Kulturerbe auf Dauer zu bewahren, aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“. Dass der Bundestag den Standort Düsseldorf – vorbehaltlich einer entsprechenden Kofinanzierung durch das Land Nordrhein-Westfalen – bevorzuge, sei eine Reverenz an die große fotografische Tradition dieser Stadt und dieser Region. 

Da sich der Bau des Instituts nun konkretisiert, muss im Vorfeld der Planungen die inhaltliche Konzeption auf eine solide Basis gestellt werden. Die Arbeit der Experten-Kommission, die im Juli eingesetzt wurde, ist daher wichtiger denn je.“

Das Expertenteam unter der Leitung des Foto-Kurators Prof. Thomas Weski wird im Frühjahr 2020 seine Empfehlungen vorlegen. Die vom Bund bereitgestellten Mittel bedürfen der Kofinanzierung durch das Land Nordrhein-Westfalen.

16.11.2019
Die 9 Preisträger von "gute Aussichten - junge deutsche Fotografie" 2019/2020 und ihre ausgezeichneten Werke stehen fest, ebenso wie der GA GRANT III Stipendiat. Im 16. Jahr des Wettbewerbs wählte die Jury aus 82 Einreichungen aus 36 Institutionen neun Arbeiten aus, die Krieg und Frieden verbindet.
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gute Aussichten - junge deutsche Fotografie 2019/2020: die Preisträger
Die 9 Preisträger von "gute Aussichten - junge deutsche Fotografie" 2019/2020 und ihre ausgezeichneten Werke stehen fest, ebenso wie der GA GRANT III Stipendiat. Im 16. Jahr des Wettbewerbs wählte die Jury aus 82 Einreichungen aus 36 Institutionen neun Arbeiten aus, die Krieg und Frieden verbindet.

Die Preisträger und ihre Arbeiten

 

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Lisa Hoffmann
Atlas Essenz, Syria

 

Lisa Hoffmann und Marco Mehringer konstruieren und erschaffen Bilder, die eine andere Perspektive auf kriegerische Ereignisse und Naturkatastrophen wagen. Für ihren Atlas der Essenz schichtet Hoffmann bis zu hundert fotografische Aufnahmen frei zugänglicher Quellen übereinander. Die fertigen Tableaus, die an historische Schlachtenbilder erinnern, bieten uns jenseits ihrer Ästhetik komplexe Binnenstrukturen, die mehr erahnen lassen, als sie offenbaren. Und schaffen so faszinierende Gegenbildern zu den üblichen Mainstream Kriegs-Fotografien.

 

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Marco Mehringer
Schusslicht

 

Mehringer arbeitete für Schusslicht Sarajewo in der Ruine der berüchtigten „Pansion Osmice“. Über der Stadt Sarajevo gelegen, diente das ehemalige Hotel im Bosnienkrieg (dem bewaffneten Konflikt zwischen serbischen und kroatischen Bosniern, der 1992 begann) den bosnischen Serben als Stützpunkt, von dem aus sie die Stadt 1425 Tage lang unter Dauerbeschuss hielten. Ausgerüstet mit einer improvisierten Lochkamera und einem Behelfslabor, in dem er seine Aufnahmen in situ entwickelte, „schoss“ Mehringer Bilder durch eben jene Löcher, die durch die zermürbenden Gefechte das Gebäude durchsiebt hatten.

 

GA Seibel_EuropasHerbstEuropesFall_003

Markus Seibel
Europas Herbst

 

Markus Seibel verfolgt seit 2012 in Europas Herbst aus allernächster Nähe die Anstrengungen, Gefahren, das Gelingen und Misslingen von Migranten, die die „Festung Europa“, so Markus Seibel, zu erreichen versuchen.
Ricarda Fallenbacher entwickelt für Ein Bild von uns – Objektiv betrachtet eine fotografische Versuchsanordnung, in welcher sie das wechselseitige Verhältnis zwischen Fotograf*in und Modell und die Subjekt-Bezogenheit des Bildes auf den Prüfstand stellt.

 

GA Kuczera_Distributor_005

Johannes Kuczera
Distributor

 


Johannes Kuczera befragt in Distributor ironisch und humorvoll die Macht der Bilder, ihrer Verteiler und Verwerter in Kunst, Medien und Werbung, die mittels „Symbolbildern“ einen allgemein gültigen Bilderkanon erschaffen.
In der multimedialen Erzählung Heide zeichnet Larissa Rosa Lackner mit Doku-fiktionalen Strategien die Geschichte der geheimnisvollen Heide Peschke nach. Heides vermeintliche Biografie wirft Schlaglichter auf das gesellschaftliche und politische Leben in der ehemaligen DDR in den 1980er Jahren.

 

GA Vogel_myth_014

Victoria Vogel
The Slight Myth

 


In The Slight Myth richtet Victoria Vogel einen forschenden Blick auf eine Gesellschaft und deren feminines Rollenbild. In Südkorea verkörpern uniformierte Schulmädchen nach Vogels eigenen Worten, die „kulturell begehrte Leichtigkeit und Reinheit“. Noch befremdlicher für westliche Augen als die ikonische Stilisierung von Schulmädchen sind die damit verknüpften Symbole von Katzen und Erdbeermilch.

 

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Malte Sänger
DAEMON


Malte Sänger, gute aussichten Preisträger 2018/2019, gewann in diesem Jahr den zum dritten Mal vergebenen gute aussichten GRANT, den OLYMPUS ermöglicht. In DAEMON ist Sänger jenen Programmen auf der Spur, die verborgen im Betriebssystem, in jedem Smart-Phone oder Computer unbemerkt Nutzerdaten aufzeichnen, sammeln und an das große „Auge“ weitergeben, von dessen stetiger "Wolke" wir alle umwoben sind.

 

 

Die Auftakt-Ausstellung von gute aussichten – junge deutsche fotografie  findet am Donnerstag, 21. November 2019 um 19 Uhr im NRW Forum in Düsseldorf vom 22. November 2019 bis 16. Februar 2020 statt.  

 

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