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11.10.2019
Den erste Preis für die beste Fotoserie errang Mona Schulze, mit dem 2. Preis wurde Bastian Thiery ausgezeichnet, mit dem dritten Preis Theodor Barth und in der Kategorie Beste Nachwuchsarbeit setzte sich Marlene Hobelger durch.
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Vonovia Award - das sind die Gewinner 2019
Den erste Preis für die beste Fotoserie errang Mona Schulze, mit dem 2. Preis wurde Bastian Thiery ausgezeichnet, mit dem dritten Preis Theodor Barth und in der Kategorie Beste Nachwuchsarbeit setzte sich Marlene Hobelger durch.

Preisverleihung

Preisverleihung Vonovia Award für Fotografie 2019 in Hamburg: 
Jury, PreisträgerInnen und Moderatorin Hatice Akyün 
© Vonovia Award für Fotografie, Foto: Stefan Groenveld

 

Mona Schulzek

Mona Schulzek, Ottomane, 2016 
© Mona Schulzek, courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019 
(1. Preis Kategorie „Beste Fotoserie“)

 

Der erste Preis mit 15.000 Euro dotiert der Hauptkategorie »Beste Fotoserie« ging an Mona Schulzek (geb. Der. 1992) für ihre Fotoserie »Ottomane« von 2016. In ihrer Serie zeigt die Fotografin Räume, die mit Orientteppichen so dicht verhüllt worden sind, dass aus der Flut der überbordenden Ornamentik erst nach und nach der zu einer bildhauerischen Plastik verwandelte Raum erfahrbar wird. Die antiken Teppiche, die über Generationen im Familienbesitz verbleiben, versteht die Künstlerin als eine Manifestation von Zeit.

 

Bastian Thiery Kopie

Bastian Thiery, Humpelfuchs, 2017/18
© Bastian Thiery, courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019 
(2. Preis Kategorie „Beste Fotoserie“)

 

 

Mit dem 2. Preis (12.000 Euro) in der Hauptkategorie »Beste Fotoserie« wurde Bastian Thiery (geb. 1990) ausgezeichnet, der als freischaffender Fotograf in Berlin lebt und arbeitet. Bei seiner 2017/18 entstandenen Serie »Humpelfuchs«, war der Ausgangspunkt die Begegnung mit einem humpelnden Fuchs. Die 12-teillige Serie beleuchtet das nächtliche Leben des Berliner Stadtteils und nimmt gleichermaßen Menschen und ihre Behausungen in den Blick.

 

Thomas Barth

Theodor Barth, Auf der Kohle, 2018/19, 
© Theodor Barth, courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019 
(3. Preis Kategorie „Beste Fotoserie“)

 

Der 3. Preis (10.000 Euro) in der Hauptkategorie »Beste Fotoserie« wurde an den nieder-sächsischen, freien Fotografen Theodor Barth (geb. 1964) verliehen, der für Magazine und überregionale Tageszeitungen arbeitet und zugleich mehrere fotografische Langzeitprojekte verfolgt. Vor zwei Jahren begann der Fotograf seine Dokumentation über die durch den Strukturwandel bedingte Räumung des nordrheinwestfälischen Dorfes Manheim im Braunkohlegebiet Garzweiler. Mit Hilfe einer Drohne eröffnet Barth dem Betrachter eine völlig neue Sicht auf das Dorf.

 

Marlene Hoberger

Marlene Hoberger, Leere Tage 2018/19 
© Marlene Hoberger, courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019
(Preisträgerin „Beste Nachwuchsarbeit“)

 

In der Kategorie Beste Nachwuchsarbeit (5.000 Euro) setzte sich Marlene Hoberger (geb. 1992) mit ihrer Serie »Leere Tage«, 2018/19 gegen sieben weitere Finalisten durch. Die junge Wienerin lebt und arbeitet heute in Hamburg. Ihre Fotostrecke beschäftigt sich mit dem höchst aktuellen Thema des Alterns in unserer Gesellschaft. Sechs Monate lang hat Hoberger ein Altenpflegeheim besucht, um herauszufinden, was am Ende eines Lebens ein Zuhause ausmacht.  »Die Leere, die dieser Alltag mit sich bringt, hat mich am meisten berührt« – sagt die Fotografin. Eine Welt ohne Taten, regungslos und von großer Stille.

 
9.10.2019
Unter dem Motto »elementar« lobt der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. (BFF) erneut den »Neuen BFF-Förderpreis« aus. Gesucht werden die zwölf besten Fotokonzepte, die inspirierende und grundlegende Denkanstöße für die Sicht auf die Welt von morgen vermitteln.
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BFF Förderpreis - Bewerbung der Fotostudenten bis 15. November 2019
Unter dem Motto »elementar« lobt der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. (BFF) erneut den »Neuen BFF-Förderpreis« aus. Gesucht werden die zwölf besten Fotokonzepte, die inspirierende und grundlegende Denkanstöße für die Sicht auf die Welt von morgen vermitteln.

Bewerbeb können sich für den BFF Förderpreis Studierende der Fotografie ab dem 4. Semester aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Erstmals wird »Der Neue BFF-Förderpreis« dieses Jahr in den drei Kategorien „Angewandte Fotografie / Design“, „Kunst“ und „Reportage / Dokumentation“ ausgeschrieben. Den Bewerbern steht dabei die ganze Bandbreite der Fotografie offen. Ihnen ist das Genre – Werbung, Journalismus, Still-Life, Food oder People – ebenso freigestellt wie die Wahl zwischen Studio- und Location- Shooting. Voraussetzung ist, dass das Konzept noch nicht fertig umgesetzt wurde und unveröffentlicht ist.

Thematisch stellt »Der Neue BFF-Förderpreis« diesmal die fotografische Auseinandersetzung mit sozialen, kulturellen, ökologischen oder ökonomischen Aspekten unter dem Leitmotiv »elementar« in den Mittelpunkt. In den einzureichenden Konzepten sollen sich die Bewerber gezielt mit elementaren Fragestellungen und Herausforderungen unserer Zeit befassen.

 

Praxisorientiertes Mentoring

 Mit dem Förderpreis will der BFF einerseits eine angewandte Fotografie fördern, die aktiv Position bezieht und einen schöpferischen, produktiven Beitrag zu aktuell oder zukünftig geführten Debatten leistet. Andererseits geht es dem Berufsverband darum, zukünftige Fotografen parallel zur Ausbildung in besonderer Weise mit praxisorientierten Impulsen zu unterstützen und fit für die Berufswelt zu machen.

»Der Neue BFF-Förderpreis« bietet mit seinem Förderpreis zwölf von einer Fachjury ausgewählten Studierenden der Fotografie die Chance, im Rahmen eine Mentoren-Programms ein eigenes Fotokonzept zu realisieren. Drei Monate lang haben die Teilnehmer Zeit, ihre Ideen unter praxisbezogenen Bedingungen mit einem Budget von 1.500 Euro zu produzieren. Begleitet werden sie dabei von erfahrenen BFF-Fotografen und Mentoren, die ihnen in zwei Workshops die Spielregeln des Berufsalltags vermitteln und sie in konzeptionellen, gestalterischen sowie technischen Fragen beraten.

Im ersten Workshop »Hands-on« im Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg stehen die Konzepte und Portfolios der Teilnehmer im Vordergrund. Experten aus Werbung, Verlag, Kunst und der Fotobranche bieten hierbei zusammen mit BFF-Mentoren vielfältige Einblick in die Abläufeund Hintergründe der Berufsfotografie

 

 Termine

• Bewerbungsphase: 1. Oktober bis 15. November 2019

• Zeitraum des Förderprogramms: Dezember 2019 bis März 2020

• Workshop 1 „Hands-on“: 13. / 14. Dezember 2019, Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg

• Workshop 2 „Schulterblick“: März 2020, Max Hünten Haus, Zingst

• Ausstellungseröffnung & Preisverleihung »horizonte zingst« im Mai 2020

 

http://www.foerderpreis.bff.de

 

 

8.10.2019
Sebastian Salgado ist mit seinen unvergleichlichen Bildern weltberühmt geworden. Er wird mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet und Besucher der Frankfurter Buchmesse haben am Samstag, 19. Oktober um 11 Uhr die einmalige Chance sich sein neues, ihm Taschen Verlag erschienenes Buch GOLD, signieren zu lassen.
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Taschen Verlag: Der berühmte Fotograf Sebastian Salgado signiert sein Buch GOLD auf der Buchmesse - 19.10.2019
Sebastian Salgado ist mit seinen unvergleichlichen Bildern weltberühmt geworden. Er wird mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet und Besucher der Frankfurter Buchmesse haben am Samstag, 19. Oktober um 11 Uhr die einmalige Chance sich sein neues, ihm Taschen Verlag erschienenes Buch GOLD, signieren zu lassen.

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Eines der beindruckenden Bilder aus dem im
Taschen Verlag erschienenen Buch "Gold" von Sebastian Salgado

 

Termin: 19. Oktober 2019 um 11 Uhr

Ort: Frankfurter Buchmesse Halle 3.0 Stand D85

Anmeldung zu Signierstunde: https://www.taschen.com/pages/de/company/rsvp/213.signierstunde_mit_sebastio_salgado.htm

 

 

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