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14.12.2018
Die Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ruft erneut zur Teilnahme am DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie auf.
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DGPh-Preis Wissenschaftsfotografie – Einsendeschluss 31.3.2019
Die Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ruft erneut zur Teilnahme am DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie auf.

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Thüringer Landessternwarte bei Jena copyright Jannis Wiebusch

 

Die Auszeichnung hat einen Wert in Höhe von ca. 1.000.- Euro und wird in Form eines Objektivs von der Firma Sigma gespendet. Die Einreichungsfrist ist der 31. März 2019. Weitere herausragende Beiträge können mit einer Lobenden Erwähnung gewürdigt werden. Einzureichen sind photographische Arbeiten, die ein wissenschaftliches Thema (auch aus der Medizin) dokumentieren oder sich künstlerisch mit einem wissenschaftlichen Thema auseinandersetzen.

Neben dem Vorstand der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie, Friedrich M. Schmidt, Roy Hessing und Dorothea Scheurlen gehören der Jury
Antonia Moers (Sigma), Karin Fenn (Photo + Medien Kiel) sowie die ehemaligen Preisträger:  Ilka Kosmalski und Jannis Wiebusch an.

Die Verleihung des Preises findet am 24. Mai in Kiel im Rahmen der Tagung Photographie in Medizin und Wissenschaft statt.

Zur Bewerbung müssen folgende Bewerbungsunterlagen online eingereicht werden (nur vollständig ausgefüllte Bewerbungen werden akzeptiert!):

- Kontaktdaten: Vor- und Nachname, Adresse, E-Mail, Telefon, Internet-Adresse (falls eine vorhanden).
- ein kurzes Exposé, in dem das Thema beschrieben wird; max. 1 DIN A4 Seite.
- eine Kurzbiographie, aus der die wichtigsten persönlichen und beruflichen Stationen sowie eventuelle Publikationen und Ausstellungen hervorgehen (max. 1 DIN A4 Seite!).
- 4 bis 10 Bildbeispiele bisheriger Arbeiten (Format: JPEG, max. 1.024 KB, max 2.048 Pixel breit, nur RGB-Farbraum).

Einsendeschluss:
Die komplette Bewerbung muss bis zum 31. März 2019, 24 Uhr (CET) auf der Seite https://dgph.de/preise/wissenschaftsphotographie  hochgeladen sein.

 

13.12.2018
Der Rat der Stadt Düsseldorf hat einstimmig die Erwerbung der Bestandssammlung der Galerie Kicken für die städtische Sammlung des Kunstpalastes beschlossen. Von den insgesamt 3039 Fotografienwerden 1823 Fotos angekauft, zusätzlich schenkt Annette Kicken der Landeshauptstadt 1216 Aufnahmen. Mit der Erwerbung der Bestandssammlung der Galerie Kicken wird die historisch einmalige Möglichkeit genutzt, einen überaus hochwertigen und umfangreichen Fotografiebestand zu sichern, der Düsseldorfs Status als Stadt der Fotografie entspricht.
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Kunstpalast Düsseldorf erwirbt 3.000 Fotografien der Galerie Kicken!
Der Rat der Stadt Düsseldorf hat einstimmig die Erwerbung der Bestandssammlung der Galerie Kicken für die städtische Sammlung des Kunstpalastes beschlossen. Von den insgesamt 3039 Fotografienwerden 1823 Fotos angekauft, zusätzlich schenkt Annette Kicken der Landeshauptstadt 1216 Aufnahmen. Mit der Erwerbung der Bestandssammlung der Galerie Kicken wird die historisch einmalige Möglichkeit genutzt, einen überaus hochwertigen und umfangreichen Fotografiebestand zu sichern, der Düsseldorfs Status als Stadt der Fotografie entspricht.

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Man Ray (1890 – 1976), Les Larmes, 1933 (Abzug 1990 von Pierre Gassmann), Silbergelatineabzug, 20,8 x 28,9, Kunstpalast, Düsseldorf cm © Man Ray Trust, Paris; VG Bild-Kunst, Bonn 2018

 

Durch den Ankauf wird Düsseldorf schlagartig einer der bedeutenden Standorte für Fotografie in Deutschland und damit seiner Rolle und seinem Anspruch als Fotostadt gerecht.",, kommentiert Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, die Erwerbung. "Die herausragende Qualität der Aufnahmen, die Vielseitigkeit der mit großer Kennerschaft zusammengetragenen Sammlung sowie der einwandfreie Erhaltungszustand der Fotografien sind einzigartig. Dass Annette Kicken sich grooßzügigerweise bereit erklärt hat, zusätzlich einen beachtlichen Teil der Arbeiten zu schenken, freut und ehrt uns ausdrücklich.

 

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Edward Weston (1886 – 1958), Shell, 1927 (Abzug 1946 von Cole Weston vom Originalnegativ), Silbergelatineabzug, 24 x 19 cm, Kunstpalast, Düsseldorf © 1981 Center for Creative Photography, Arizona Board of Regents


Die Sammlung bildet die wichtigsten Tendenzen der europäischen Fotokunst des 19. und 20. Jahrhunderts ab und enthält Ikonen der Fotografiegeschichte, darunter Werke von Leopold Ahrendts, Gertrud Arndt, Bernd und Hilla Becher, Sibylle Bergemann, Robert Capa, Hugo Erfurth, Horst P. Horst, Lotte Jacobi, Rudolf Koppitz, Heinrich Kühn,  Laszlo Moholy-Nagy und Lucia Moholy, Helmut Newton, Man Ray, Albert Renger-Patzsch, Franz Roh, August Sander, Otto Steinert und EdwardWeston. Das über 3000 Werke umfassende Konvolut beinhaltet Originalabzüge sowie Portfolios und Alben. Sammlungsschwerpunkte sind die Fotografie des 19.
Jahrhunderts (540 Werke), der Bereich des Neuen Sehens und der Neuen Sachlichkeit (1001 Werke), die Bauhaus-Fotografie (194 Werke), die Subjektive Fotografie (214 Werke)und die New Topographics-Autorenfotografie (342 Werke). Darüber hinaus umfasst die Sammlung wesentliche Arbeiten aus der Frühzeit der Fotografie, des Piktorialismus sowie der Presse- und Modefotografie. Der Schwerpunkt des Konvoluts liegt auf Arbeiten von Fotografen aus Europa und den USA, welche in dem Entstehungszeitraum der Bilder die führenden Regionen für die Entwicklung des Mediums darstellen.

 

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August Sander (1876 – 1964), Bauernmädchen, 1928 (Abzug 1980 von Gunter Sander), Silbergelatineabzug, 27,6 x 20,8 cm, Kunstpalast, Düsseldorf © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur – August Sander Archiv, Köln; VG Bild-Kunst, Bonn 2018


Zusätzlich zu der Teilschenkung der Sammlung hat sich Annette Kicken bereit erklärt, die Stelle für eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in über die nächsten fünf Jahre zu finanzieren, der/die die Fotosammlung fachlich betreut. Für Anfang 2020 ist eine Ausstellung angedacht, die einen Überblick über die Fotosammlung ermöglicht.


In Düsseldorf findet sich eine für Deutschland einmalige Fotografieszene, die seit den späten 1970er-Jahren getragen wird von den bedeutendsten deutschen Fotografen: Bernd und Hilla Becher, Katharina Sieverding und Hans-Peter Feldmann sowie die Vertreter der sogenannten Düsseldorfer Schule die ehemaligen Studierenden des Ehepaars Becher an der Düsseldorfer Akademie, darunter Andreas Gursky und Thomas Ruff. 


Der 2014 verstorbene Rudolf Kicken zählt zu den Pionieren der Fotogaleristen in Europa. Als der gebürtige Aachener seine Galerie 1974 gründete, war Fotografie als Kunstgattung noch nicht etabliert. Die Galerie hat sich schnell zu einer der fuührenden Fotogalerien in der internationalen Szene entwickelt. Seit 2000 hat Rudolf Kicken die Galerie gemeinsam mit seiner in Duisburg geborenen Frau Annette in Berlin geleitet. Heute ist die Galerie Kicken die wichtigste Fotogalerie in Europa. Die unzähligen von Annette und Rudolf Kicken organisierten Ausstellungen und Publikationen haben erheblich dazu beigetragen, dass Fotografie neben Malerei, Bildhauerei und Graphischen Arbeiten heute als Kunstform anerkanntwird. Bei der angebotenen Sammlung handelt es sich um den Bestand der Galerie Kicken.
Seit der Gründung der Galerie Kicken 1974 war es Ziel von Annette und Rudolf Kicken, das Medium Fotografie in seiner ganzen Bandbreite im öffentlichen Bewusstsein sichtbar zu machen und zu verankern

Kunstpalast, Ehrenhof 4-5, Düsseldorf

13.12.2018
Der Wildlife Photographer of the Year Jasper Doest wird am 29. Januar 2019 im westfälischen Pferdemuseum i Allwetterzoo Münster seine Arbeit vorstellen.
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Pferdemuseum Münster: Vortrag Jasper Doest 29. Januar 2019
Der Wildlife Photographer of the Year Jasper Doest wird am 29. Januar 2019 im westfälischen Pferdemuseum i Allwetterzoo Münster seine Arbeit vorstellen.

Tierfamilie © Jasper Doest - Wildlife Photographer of the Year

Tierfamilie © Jasper Doest - Wildlife Photographer of the Year

 

Er gehört zu den Preisträgern des diesjährigen „Wildlife Photographer of the Year“-Wettbewerbs und damit zur Weltspitze der Naturfotografie: der Niederländer Jasper Doest. Seine Fotoserie „Meet Bob“ über einen Flamingo, der auf der Karibikinsel Curaçao als Botschafter einer Naturschutzorganisation für den respektvollen Umgang mit Wildtieren wirbt, wurde von der Jury des weltweit bekanntesten und größten Naturfotowettbewerbs in der Kategorie „Naturfotojournalist des Jahres“ ausgezeichnet.

 

Portrait Jasper Doest © Matthew Maran

Portrait Jasper Doest © Matthew Maran

 

Am Dienstag, 29. Januar 2019, ist Jasper Doest ab 19 Uhr im Westfälischen Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster zu Gast und gewährt exklusive und sehr persönliche Einblicke in seine fotografische Arbeit. Mit seinen Bildern möchte der niederländische Profifotograf Geschichten erzählen und dem Betrachter vor Augen führen, welche Auswirkungen das menschliche Handeln auf die Erde hat. Ziel von Jasper Doest ist es nicht nur, die atemberaubende Schönheit der Natur zu feiern, sondern vor allem ein Bewusstsein für ihre Verletzlichkeit – und ihre zunehmende Zerstörung – zu schaffen. „Die Fotografie hat eine besondere Kraft. Sie kann die öffentliche Meinung, die politische Debatte und die damit verbundenen Entscheidungen beeinflussen. Als Fotograf versuche ich, Geschichten über die Natur und Umwelt zu erzählen – nur so können wir andere auf die Dringlichkeit des Naturschutzes aufmerksam machen und zu einer besseren Welt beitragen“, so Jasper Doest. Er ist Mitglied in der „International League of Conservation Photographers“ (ILCP), einer Vereinigung von Umweltfotografen, und Botschafter des niederländischen WWF. Seine Arbeiten wurden bereits im Rahmen von vielen der weltweit größten Naturfotografie-Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet, darunter „Wildlife Photographer of the Year“, „World Press Photo Contest“ und „European Wildlife Photographer of the Year“. 

 

Schoßvogel © Jasper Doest - Wildlife Photographer of the Year

Schoßvogel © Jasper Doest - Wildlife Photographer of the Year

 

Der Vortrag mit Jasper Doest findet anlässlich der aktuellen Sonderausstellung „Wildlife Photographer of the Year“ des Westfälischen Pferdemuseums statt und wird in Kooperation mit der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) organisiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt beträgt 6,- Euro. Im Vorfeld des Vortrags, ab 18 Uhr, besteht die Möglichkeit, die Ausstellung „Wildlife Photographer of the Year“ zu besuchen.

 

 

13.12.2018
Auch nächstes Jahr kann das Ostseeheilbad Zingst wieder mit einer Vielfalt an spannenden Terminen aufwarten, die einen Besuch dort besonders lohnenswert machen. Die nahezu unberührte Natur des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft verspricht Erholung und das reiche Kulturprogramm trägt zusätzlich zu einem gelungenen Aufenthalt an der Ostsee bei.
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Zingst – die Highlights im Jahr 2019
Auch nächstes Jahr kann das Ostseeheilbad Zingst wieder mit einer Vielfalt an spannenden Terminen aufwarten, die einen Besuch dort besonders lohnenswert machen. Die nahezu unberührte Natur des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft verspricht Erholung und das reiche Kulturprogramm trägt zusätzlich zu einem gelungenen Aufenthalt an der Ostsee bei.
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