Kontakt Links Suchen 

Top Aktuell

22.6.2018
Am Montag, dem 25. Juni 2018, um 19.30 Uhr präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt in der Reihe Double Feature die Künstlerin Pauline Curnier Jardin (*1980). Die Künstlerin ist anwesend.
...Klick zum Weiterlesen
Schirn Frankfurt: Double Feature mit Pauline Curnier Jardin am 25.6.2018
Am Montag, dem 25. Juni 2018, um 19.30 Uhr präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt in der Reihe Double Feature die Künstlerin Pauline Curnier Jardin (*1980). Die Künstlerin ist anwesend.

Double Feature, JUNI 2018, Pauline Curnier Jardin, "Teetotum" (still), 2017,
© Pauline Curnier Jardin



Die Filme von Pauline Curnier Jardin brechen ein in eine mögliche Welt, die sich hinter der Realität versteckt und in der Angst, Albtraum und Aberglaube herrschen. Eingebettet in eine groteske, dunkle Ästhetik sind sie von B-Filmen ebenso wie von religiösen Ritualen inspiriert und kreieren eine gesellschaftliche Dystopie. In der Schirn präsentiert Jardin zwei Videoarbeiten. Teetotum (2017, 3 Min.) zeigt eine Gruppe von Kindern beim Spielen im Garten, während ihre Mütter versuchen zu entspannen. Alles ist überzeichnet: Die Bilder des Films sind zu bunt und die Bewegungen der gezeigten Personen bedrohlich. Die Erwachsenen sehen vielmehr einem verdrehten und grausamen Alltag wie unbeteiligt zu. Für Explosion ma Baby (2016, 8:27 Min.) filmte Jardin über mehrere Jahre am selben Tag und zur selben Stunde mit einer Super-8 Kamera eine Prozession zu Ehren von Sankt Sebastian. Mit einer dynamischen Bildabfolge und eingängigen Rhythmen von Schlagzeugen und Gesängen schafft Jardin eine verdichtete Überlieferung eines Rituals, in der sich der archaische Glaube mit der Gegenwart verbindet. Der Film zeugt von einer Unmittelbarkeit, die sowohl von Sehnsucht und Körperlichkeit als auch von Spiritualität und Hingabe bestimmt ist.

 

 


Double Feature, JUNI 2018, Pauline Curnier Jardin, "Explosion ma baby" (still), 2016,
© Pauline Curnier Jardin



Nach einem Gespräch mit Gastkuratorin Viktoria Draganova zeigt Jardin ihren Lieblingsfilm Celia: Child of Terror (1988, 104 Min.) der australischen Regisseurin Ann Turner. Der Spielfilm portraitiert das Leben in Australien Mitte der 1950er-Jahre, genauer die neunjährige Celia. Während der Phase der Roten Angst und der Kaninchenplage wird das Mädchen mehrfach traumatisiert und flüchtet sich daraufhin in grausame Fantasien.

Pauline Curnier Jardin wurde 1980 in Frankreich geboren und lebt und arbeitet in Amsterdam. Ihre Installationen, Performances, Filme und Zeichnungen wurden u. a. bei der Biennale di Venezia, in der Tate Modern, London, bei der Performa 15, New York, im Migros Museum für zeitgenössische Kunst, Zürich, im Haus der Kulturen der Welt, Berlin sowie im Palais de Tokyo, Paris präsentiert. Von 2015 bis 2016 war sie Stipendiatin an der Rijksakademie van beeldende kunsten, Amsterdam. Zurzeit ist sie Gastdozentin am Niederländischen Kunstinstitut und an der Kunsthochschule Kassel.

Mit den monatlichen Veranstaltungen der Reihe Double Feature bietet die Schirn nationalen und internationalen Film- und Videokünstlern ein Forum. Am jeweils letzten Montag eines Monats zeigen sie dem Publikum eine Arbeit aus ihrem eigenen Werk und einen von ihnen ebenfalls persönlich ausgewählten Lieblingsfilm. Im Gespräch mit den Kuratoren der Schirn geben die Künstlerinnen und Künstler tieferen Einblick in ihre Arbeit und insbesondere in ihr filmisches Interesse. Im Schirn Café wird für diesen Anlass temporär ein Kinosaal eingerichtet, für den die Künstlerin und Städel-Professorin Judith Hopf eigens einen Vorhang entworfen hat.        
Montag, 25. Juni 2018, Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Schirn Kunsthalle Frankfurt, Schirn Café, Eintritt frei, ohne Anmeldung

Am Montag, dem 30. Juli 2018 wird die Reihe mit dem Künstler Christoph Keller fortgesetzt.

Schirn Kunsthalle Frankfurt, Römerberg 60311 Frankfurt


Social Media Zur Film- und Videokunstreihe Double Feature kommuniziert die Schirn im Social Web mit den HASHTAGS #DoubleFeature #Schirn FACEBOOK, TWITTER, YOUTUBE, INSTAGRAM, PINTEREST, SNAPCHAT schirnsnaps SCHIRN-MAGAZIN Video Art auf www.schirn-magazin.de WHATSAPP ausgewählte Artikel, Filme und Podcasts direkt als Nachricht empfangen, abonnieren unter www.schirn-magazin.de/whatsapp




21.6.2018
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und in einer Welt in der wir umgeben von Bildern sind, steht es auch Unternehmen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern gut zu Gesicht sich ins rechte Licht zu rücken. Dabei will der Ratgeber mit hilfreichen Tipps unterstützen.
...Klick zum Weiterlesen
Kostenloser Ratgeber als E-Book: „Business Fotografie - Wie Unternehmen mit authentischen Bildern punkten können“
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und in einer Welt in der wir umgeben von Bildern sind, steht es auch Unternehmen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern gut zu Gesicht sich ins rechte Licht zu rücken. Dabei will der Ratgeber mit hilfreichen Tipps unterstützen.

 

 

Gerade in der Selbstvermarktung und Unternehmensdarstellung können viele Unternehmen sich relativ leicht und effektiv verbessern, zum Beispiel durch Visual Content. Im Ratgeber „Business Fotografie - Wie Unternehmen mit authentischen Bildern punkten können“ geht es unter anderem um 

  • Tipps zur Gestaltung von Unternehmensfotografien
  • Checkliste für Mitarbeiter
  • Wie Fotografie das Geschäft beeinflussen kann
  • Praxisnahe Tipps vom Profi

 Entstanden ist der Ratgeber zusammen mit dem Fotografen Alexander Klebe

 

 

Das Buch steht unter http://www.saxoprint.de/b2bmanager/e-book-business-fotografie/ zum kostenlosen Download zur Verfügung.

 

 

 

 

21.6.2018
Die aktuelle Sonderausstellung "Still Silver – Bilder der Dinge" bildet den thematischen Hintergrund der Juli-Veranstaltung aus der Reihe "Kunst-Stück" im Pirmasenser Forum Alte Post am 6. Juli 2018.
...Klick zum Weiterlesen
Pirmasenser Forum Alte Post „Ästhetik im Stillleben“: 6. Juli 2018
Die aktuelle Sonderausstellung "Still Silver – Bilder der Dinge" bildet den thematischen Hintergrund der Juli-Veranstaltung aus der Reihe "Kunst-Stück" im Pirmasenser Forum Alte Post am 6. Juli 2018.

 

In den Arbeiten des Fotografen Steffen Diemer erhalten alltägliche Gegenstände, die oft unbeachtet bleiben oder still ihre Funktion erfüllen, eine neue Präsenz. Die im Nassplatten-Kollodium-Verfahren hergestellten Fotografien stellen dabei Fragen zu Zweck und Ästhetik des Gezeigten in den Vordergrund. Nicht zuletzt werfen sie weitere Fragen auf zu unserem eigenen Verhältnis zu den Dingen.

Die Darstellung von Alltagsgegenständen ist eine alte Tradition und entstammt der klassischen Kunstgattung des niederländischen Stilllebens. Das Juli-"Kunst-Stück" im Forum Alte Post widmet sich diesem Genre und ergründet sowohl den historischen Kontext mit traditionellen Inhalten und Motiven ebenso wie deren moderne
Ausführungen in Steffen Diemers Werk. Als Klassiker kommen auch Blumenstillleben zur Sprache wie die Tulpe, die in der Ausstellung vielfach zu finden ist. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer mehr zur Bedeutung des sogenannten Vanitas-Motivs mit seiner typischen Todessymbolik, wie sie in der Kunst etwa durch Darstellungen eines Totenkopfes zum Ausdruck kommt. In "Still Silver – Bilder der Dinge" symbolisiert Steffen Diemer dieses Motiv zum Beispiel in der Darstellung von zwei Duellierpistolen oder auch eines Revolvers.

 

Termin: 6. Juli 2018, 15.30-16.30 Uhr
Preis: Eintritt 6 € / ermäßigt 4 € zuzüglich 1,50 € Führungsgebühr.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist kurz vor Beginn
im Foyer des Forum ALTE POST.

19.6.2018
Um die Vermarktung und Lizenzierung von Bildern in sozialen Medien geht es beim Webinar des Bundesverbands professioneller Bildanbieter (BVPA) am 5. Juli. Neben aktuellen Urteilen beschäftigt sich Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli mit der Frage, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu Änderungen bei der Veröffentlichung von Fotos auf Facebook, Twitter und Co. führt.
...Klick zum Weiterlesen
BVPA-Webinar - Update zu Bildrechten und Datenschutz im Social Web: 5. Juli 2018
Um die Vermarktung und Lizenzierung von Bildern in sozialen Medien geht es beim Webinar des Bundesverbands professioneller Bildanbieter (BVPA) am 5. Juli. Neben aktuellen Urteilen beschäftigt sich Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli mit der Frage, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu Änderungen bei der Veröffentlichung von Fotos auf Facebook, Twitter und Co. führt.



Das Urheberrecht hat seine Gültigkeit durch den Einfluss von Social Media nicht verloren. Unternehmen, die Fotos auf Facebook und Co. laden, sollten daher die rechtlichen Stolperfallen bei den unterschiedlichen Plattformen sowie die aktuellen Urteile beachten.

Für professionelle Bildanbieter stellen Social-Media-Verwendungen einen beachtlichen neuen Markt dar, zugleich aber auch ein wirtschaftliches Risiko. Welche Lizenzen sollten Bildagenturen und Fotografen für diesen rechtsunsicheren Raum vergeben? Welche Konsequenzen hat das Posten für die Verwender?

Aufgrund der aktuellen Dringlichkeit bietet der BVPA im Webinar zudem Informationen über die DSGVO im Hinblick auf die Veröffentlichung von Bildern mit Personen in sozialen Netzwerken.

Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli gibt einen umfassenden Einblick in die rechtlichen Dos and Don'ts. Neben den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook, Instagram und Co. geht er auf aktuelle Urteile und Fälle zu Framing und der Rechteeinräumung durch den Share-Button ein. Sebastian Deubelli ist Spezialist auf den Gebieten Urheber- und Medienrecht und berät und vertritt Kreative aller Art.

Während des Webinars können die Teilnehmer eine Chatfunktion nutzen, um Fragen an den Referenten zu richten oder sich untereinander auszutauschen. Dadurch wird eine interaktive Mitgestaltung der Online-Veranstaltung ermöglicht.

Das Webinar findet am Donnerstag, den 5. Juli in der Zeit von 14:00 bis ca. 16:30 Uhr statt und kann vom internetfähigen PC oder Mac angewählt werden. Der Preis für das Webinar beträgt für BVPA-Mitglieder € 90,-- p.P. zzgl. MwSt, für Nicht-Mitglieder € 180,-- p.P. zzgl. MwSt.

Anmeldungen und Nachfragen richten Sie bitte an info@bvpa.org.



18.6.2018
Der weltweite HUAWEI Fotowettbewerb geht nach seinem Erfolg im vergangenen Jahr in die zweite Runde. Unterstützt wird der Smartphone-Hersteller dabei vom International Center of Photography (ICP), dem weltweit führenden Institut für Fotografie und visuelle Kunst. Fotografen aus aller Welt sind eingeladen, ihre Bilder einzureichen und sich mit internationalen Teilnehmern zu messen. Die besten Fotokünstler werden Ende September 2018 von einer Jury aus Experten ausgewählt und gekürt.
...Klick zum Weiterlesen
Huawei Awards – 20.000 US Dollars und Produkte zu gewinnen!
Der weltweite HUAWEI Fotowettbewerb geht nach seinem Erfolg im vergangenen Jahr in die zweite Runde. Unterstützt wird der Smartphone-Hersteller dabei vom International Center of Photography (ICP), dem weltweit führenden Institut für Fotografie und visuelle Kunst. Fotografen aus aller Welt sind eingeladen, ihre Bilder einzureichen und sich mit internationalen Teilnehmern zu messen. Die besten Fotokünstler werden Ende September 2018 von einer Jury aus Experten ausgewählt und gekürt.

 

 

Bereits mit der Ankündigung der neuen HUAWEI P20-Serie sorgte HUAWEI für Aufsehen und setzt neue Maßstäbe in der Smartphone-Fotografie. Die jährlichen HUAWEI NEXT-IMAGE Awards sind ein wichtiger Teil von HUAWEIs NEXT-IMAGE Strategie, die dazu beitragen soll, die visuellen Ausdrucksmöglichkeiten durch professionelle und intuitive Smartphone-Kameras zu revolutionieren. Ausgehend von den positiven Erfahrungen im letzten Jahr, stellt das Unternehmen Smartphone-Nutzern aus aller Welt eine Internet-Galerie zur Verfügung, in der die Teilnehmer ihre besten Arbeiten dem weltweiten Publikum präsentieren können. Im letzten Jahr wurden über 157.000 Beiträge aus über 90 Ländern eingereicht und daraus 500 Finalisten ausgewählt.

 

„Die jährlichen HUAWEI NEXT-IMAGE Awards inspirieren Smartphone-Nutzer besondere Momente festzuhalten, sie zu teilen und so ihre Freude am Fotografieren sichtbar zu machen“, sagt Kevin Ho, Leiter der HUAWEI Handsets-Produktlinie, bei der Ankündigung der zweiten HUAWEI NEXT-IMAGE Awards auf der CES ASIA. „Die Awards sind ein weiteres Zeichen unseres Engagements mobile Fotografie kontinuierlich voran zu treiben.“

 

Die HUAWEI NEXT-IMAGE Awards 2018 gliedern sich in sechs Kategorien:

 

  • Good Night – Fokus auf Low-Light-Fotografie
  • Faces – alles rund um das Porträt
  • Hello, Life! – alltägliche Erlebnisse
  • Check-In – Augenmerk auf unentdeckte Orte und Erfahrungen
  • Timeline – Darstellung einer Filmgeschichte in weniger als 30 Sekunden
  • Story Board – erzählt eine Geschichte mit neun Bildern in einem Bild

Nach Bestimmung der 500 Finalisten werden deren Bilder von einer Jury beurteilt. Die Jury besteht aus Branchenexperten, darunter Mark Lubell, Karin Rehn-Kaufmann und Alec Soth sowie fünf zusätzlichen jungen Storytelling-Spezialisten – ein Teil davon sind Absolventen der ICP School. Letztere sind in der Jury, da mobile Fotografie nicht nur von Fotografen beurteilt werden soll, sondern auch von der jungen Generation, die tagtäglich mit ihren Smartphones Bilder macht, um sie in Social-Media-Netzwerken zu teilen. Hauptpreis der HUAWEI NEXT-IMAGE Awards ist ein Preisgeld von 20.000 US-Dollar sowie ein HUAWEI P20 Pro und ein HUAWEI MateBook X Pro. Ferner werden pro Kategorie die besten Fotografien ausgezeichnet und 50 weitere Bilder mit Runner-Up-Preise prämiert.

 

„Wir freuen uns, auch bei der zweiten Verleihung der HUAWEI NEXT-IMAGE Awards mit dabei zu sein“, sagt ICP Executive Director Mark Lubell. „Die Bilder aus dem letzten Wettbewerb waren kraftvoll und provokativ. Wir sind sehr gespannt auf die diesjährigen Beiträge und die weitere Zusammenarbeit.“

 

Beiträge für die HUAWEI NEXT-IMAGE Awards können ab sofort bis zum 31. August 2018 eingereicht werden. Die Gewinner werden Ende September 2018 bekannt gegeben.

Weitere Infos: http://gallery.consumer.huawei.com

 

Auf Instagram stehen die bereits eingereichten Fotobeiträge: https://www.instagram.com/huaweinextimage/?hl=de

 

 

 

16.6.2018
Bei der Eröffnung bei des Leitz Parks ein Wetzlar wurde nicht nur der der dritte Bauabschnitt vorgestellt, sondern auch das neue Goldstück von Leica: die Kompaktkamera Leica C-Lux mit 15-fach optischem Zoom, praktischem Touchscreen und bestechend schönem Design.
...Klick zum Weiterlesen
Die Leica C-Lux - das Goldstück
Bei der Eröffnung bei des Leitz Parks ein Wetzlar wurde nicht nur der der dritte Bauabschnitt vorgestellt, sondern auch das neue Goldstück von Leica: die Kompaktkamera Leica C-Lux mit 15-fach optischem Zoom, praktischem Touchscreen und bestechend schönem Design.

 

 

Mit der Leica C-Lux erweitert die Leica Camera AG ihr Produktportfolio um eine vielseitige Kompaktkamera, die Schnelligkeit und ein intuitives Bedienkonzept mit einem stilvollen Design vereint. Ausgestattet mit dem Objektiv Leica DC Vario-Elmar 1:3,3–6,4 / 8,8–132 ASPH. und einem leistungsstarken 20 Megapixel Sensor für bis zu 10 Aufnahmen pro Sekunde passt sich die C-Lux flexibel und schnell jeder Situation an und lässt Aufnahmen aus allen Distanzen leicht gelingen. Ihr 15-fach optischer Zoom mit Brennweiten von 24 mm bis 360 mm (KB äquiv.) eröffnet dabei kreativen Spielraum, der durch eine 4K Videofunktion noch erweitert wird. Alle Aufnahmen lassen sich dank integrierter Konnektivität schnell und einfach per Fingertipp auf dem praktischen Touchscreen mit Freunden und der Familie teilen. Erhältlich in den Farben Light-Gold und Midnight-Blue überzeugt die Leica C-Lux neben ihrer Präzision auch durch ihr herausragendes Design, das durch stilvolles Zubehör unterstrichen wird.

Alle Komponenten der Leica C-Lux vom Objektiv bis zu dem 1-Zoll großen Bildsensor sind optimal aufeinander abgestimmt und liefern brillante Bilder im RAW- oder JPEG-Format, die auch bei großen Ausdrucken ihre Qualität behalten. Mit einer beeindruckenden Lichtempfindlichkeit bis ISO 25600 sorgt die C-Lux daher vor allem in der Available-Light-Fotografie für Aufnahmen mit natürlichen Farben und höchster Bildqualität. Darüber hinaus ist die Kamera aufgrund ihres vielseitigen Zoomobjektivs, dem schnellen Autofokus und der Gesichtserkennungsfunktion in nahezu allen Bereichen flexibel einsetzbar, insbesondere auch in spontanen Situationen. Dank 49 Messfeldpunkten wird das Bild umgehend scharf gestellt, 10 Aufnahmen pro Sekunde sorgen dafür, dass auch flüchtige Augenblicke eingefangen werden können. Intuitiv wählbare Motivprogramme unterstützen beim Fotografieren von Landschaften, Porträts oder bei Nacht, so dass sich Anwender ganz auf das Motiv konzentrieren können.

 

Der integrierte digitale Sucher mit einer hohen Auflösung von 2,33 Megapixeln ermöglicht jederzeit ein klares und kontrastreiches Bild – selbst in besonders hellen Umgebungen. Da der Sucher 100% des Bildfeldes abdeckt, können Bildausschnitte äußerst präzise gewählt werden und Anwender behalten stets die volle Kontrolle über die Bildgestaltung. Brillenträger haben die Möglichkeit, Dioptrien individuell einzustellen, um den Sucher uneingeschränkt nutzen zu können.

Für eine besonders einfache Bedienung in allen Aufnahmesituationen sorgt das 3-Zoll Touch Display. Viele Funktionen können wie bei einem Smartphone durch einfaches Berühren des Monitors gesteuert werden, wie beispielsweise die Übertragung von Fotos und Videos per Wi-Fi oder Bluetooth. Die dafür benötigte „Leica C-Lux App“ kann kostenlos heruntergeladen und auf dem jeweiligen iOS- oder Android-Gerät installiert werden. Zum Schutz vor Fingerabdrücken ist das Display mit einer speziellen Beschichtung versehen, die störende Abdrücke abweist.

 

Die Videofunktion im hochauflösenden 4K-Format ergänzt das Leistungsspektrum der Leica C-Lux. Dank brillanter Auflösung - viermal höher als bei Full-HD-Videos - und mit bis zu 30p & 100 Mbit im MP4-Format liefert die C-Lux alle notwendigen technischen Voraussetzungen für den persönlichen Kurzfilm. Darüber hinaus können Fotos mit bis zu 8 Megapixeln aus einem Video heraus gespeichert werden.

 

Neben ihrer technischen Ausstattung besticht die kompakte Leica C-Lux besonders durch ihr elegantes Design, das mit stilvollen Accessoires unterstrichen wird. Abgestimmt auf die beiden Farbvarianten der Kamera ist ein umfangreiches Zubehör-Sortiment erhältlich. Hierzu gehören beispielsweise Kameratragriemen und Handschlaufen in den Farben Taupe, Blau und Rot. Hinzu kommt eine große Auswahl an hochwertigen Kamerataschen, Protektoren und Soft Pouches, mit denen die C-Lux zu einem eleganten Begleiter wird. Besonderer Hingucker sind dabei die beiden Vintage-Modelle aus edlem, glanzpoliertem Leder in braun: eine Vintage-Pouch mit raffinierter Wickeltechnik und eine Vintage-Tasche mit verdecktem Druckknopf. Erhältlich ist ebenfalls eine Outdoor-Tasche aus strapazierfähigem und wasserabweisendem Stoff. Eine elegante Taschenserie aus verschiedenen Rindsledern, Farben und Styles rundet das Portfolio ab. Zwei dieser Modelle können dank des abnehmbaren, längenverstellbaren Schulterriemens nicht nur als Umhängetasche, sondern auch als Handtasche oder zur Aufbewahrung in der Daybag verwendet werden.

 

Die Leica C-Lux ist ab Mitte Juli 2018 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 970 Euro in den Farbvarianten Light-Gold und Midnight-Blue erhältlich. Das Accessoires-Sortiment ist ebenfalls ab Verkaufsstart verfügbar.

 

 

14.6.2018
Mit der Ankündigung der Entwicklung des AF-S NIKKOR 500 mm 1:5,6E PF ED VR unterstreicht Nikon die Absicht weitere leichte und kompakte Supertele-Objektive mit Phasen-Fresnel-Linsentechnik zu entwickeln. Die leichten und zum Fotografieren aus der Hand geeigneten Teleobjektive mit fester Brennweite bieten mehr Flexibilität für Action- Sport- und Tierfotorgrafen bei hervorragenden Abbildungsleistungen.
...Klick zum Weiterlesen
Nikon entwickelt kompakte und leichte Superteleobjektive für Vollformatkameras
Mit der Ankündigung der Entwicklung des AF-S NIKKOR 500 mm 1:5,6E PF ED VR unterstreicht Nikon die Absicht weitere leichte und kompakte Supertele-Objektive mit Phasen-Fresnel-Linsentechnik zu entwickeln. Die leichten und zum Fotografieren aus der Hand geeigneten Teleobjektive mit fester Brennweite bieten mehr Flexibilität für Action- Sport- und Tierfotorgrafen bei hervorragenden Abbildungsleistungen.

 

 

 

Das 2015 vorgestellte erst AF-S Nikkor mit Phasen-Fresnel Linsentechnik:
das  AF-S NIKKOR 300 mm 1:4E PF ED VR,

 

Supertele-Objektive mit fester Brennweite für Vollformatkameras sind in der Regel groß und schwer. Nun kündigt Nikon ein weiteres Superteleobjektiv für seine digitalen Spiegelreflexkameras an, das zum FX-Formats kompatibel ist. Das leistungsstarke AF-S NIKKOR 500 mm 1:5,6E PF ED VR ist deutlich kleiner und leichter als andere Objektive der gleichen Brennweite, da eine Phasen-Fresnel-(PF-)Linse vom gleichen Typ eingesetzt wurde. Bereits bei dem im Januar 2015 vorgestellten AF-S NIKKOR 300 mm 1:4E PF ED VR, wurde diese Linsentechnik verwendet. Mit diesen kompakten NIKKOR-Objektiven wird das Fotografieren aus der Hand sehr einfach. Wegen seiner Portabilität eignet es sich insbesondere zfür Freihandaufnahmen dynamischer Motive aus der Distanz. Die von Nikon entwickelte Phasen-Fresnel-(PF-)Linse sorgt für eine herausragende Farbfehlerkorrektur in Kombination mit einer normalen Glaslinse. Durch den Einsatz einer Phasen-Fresnel-(PF-)Linse kann das Objektiv mit weniger Linsenelementen bemerkenswert kompakt und leicht konstruiert werden. Weitere Informationen zur Einführung dieses Produkts sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.


13.6.2018
Den Übergang in neuartige fotografisch, künstlerische Welten interpretieren und identifizieren auf sehr unterschiedliche Art und Weise die drei Stipendiaten des internationalen Olympus ‚recommended’ Fellowship. Unterstützt durch ihre Kuratoren bieten die jungen Fotokünstler Lilly Lulay, Thomas Albdorf und Nadja Bournonville mit Ihren Projekten eine Sicht auf unsere Welt, die neu, ungewöhnlich und faszinierend das Medium Fotografie nutzt.
...Klick zum Weiterlesen
Ausstellung Olympus Fellowship recommended - Papa, warum machst Du das?
Den Übergang in neuartige fotografisch, künstlerische Welten interpretieren und identifizieren auf sehr unterschiedliche Art und Weise die drei Stipendiaten des internationalen Olympus ‚recommended’ Fellowship. Unterstützt durch ihre Kuratoren bieten die jungen Fotokünstler Lilly Lulay, Thomas Albdorf und Nadja Bournonville mit Ihren Projekten eine Sicht auf unsere Welt, die neu, ungewöhnlich und faszinierend das Medium Fotografie nutzt.
Nutzungsbedingungen / AGB's   |   Presse   |   Impressum   |   Datenschutzerklärung   |   Haftungsausschluss