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22.5.2018
Mit einem umfangreichen Programm das von der Open-Air-Bilderschau über eine Fotobörse bis zu einem Treffen japanische Sportwagen reicht wartet das Plecher Fotofestival 2018 auf.
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Kameramuseum in Plech: Fotofestival vom 31. Mai bis 3. Juni
Mit einem umfangreichen Programm das von der Open-Air-Bilderschau über eine Fotobörse bis zu einem Treffen japanische Sportwagen reicht wartet das Plecher Fotofestival 2018 auf.

 Alle Riesenporträts der Serie “DRONES” im Format 150 mal 100 Zentimeter sind auf Lkw-Planen gedruckt.
Dank ihrer besonderen Aufhängung an einem Baugerüst im Freien vor dem Museum werden diesmal jeweils beide Porträts - auf der Vorder- wie der Rückseite – zu bewundern sein.


 

 

Eigentlich wollten es die Macher des Deutschen Kameramuseums in Plech bei den diesjährigen Plecher Fototagen 2018 (31. Mai bis 3. Juni) etwas langsamer angehen: eine Ausstellungseröffnung vielleicht, natürlich wieder die Plecher Foto- und Filmbörse, ein oder zwei Workshops und das bewährte Digitalisieren von Super-8-Schmalfilmen… Museumsleiter Kurt Tauber: „Doch im Laufe der letzten Wochen und Monate wurde wieder mal ein Mega-Event daraus mit weiteren Attraktionen von der ersten Open-Air-Fotoausstellung bis hin zum Stelldichein japanischer Super-Sportwagen.“ Die wichtigsten Termine und Programmpunkte chronologisch in Kürze:

Donnerstag, 31. Mai 2018: Das Museum hat außer der Reihe von 13 bis 17 Uhr geöffnet, um 17 Uhr steigt die Finissage der noch aktuellen Ausstellung  "70 Jahre Polaroid - 70 Polaroid-Fotos" (von Jens Werlein und Kurt Tauber) und der Vernissage der ersten Plecher Freiluft-Ausstellung mit neuen „DRONES“-Motiven von Raffaele Horstmann.

Freitag, 1. Juni 2018: Das ist im Wesentlichen ein Tag zum Kennenlernen der aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer und Akteure und ein Arbeitstag: Die Polaroid-Ausstellung wird abgebaut, die neue zweite Fotoausstellung wird gehängt, die Mehrzweckhalle gleich neben dem Museum für die Fotobörse vorbereitet. Wer Lust hat, kann auch am Freitag das Museum besuchen (Einlass ist bis 16 Uhr).

Samstag, 2. Juni 2018: Auch am Samstag ist das Museum von 11 bis 17 Uhr zu besichtigen. Bereits um 11 Uhr beginnt der in den letzten Jahren immer schnell ausgebuchte Einsteiger-Workshop Fotografie und ab 14 Uhr geht es um die Bildgestaltung unter dem Motto „Minimalistische Fotografie“. Zu diesen Workshops unter Leitung von Jens Werlein und Stefan Lorenz ist keine Voranmeldung nötig. Wer rechtzeitig da ist, kann kostenfrei mitmachen. Von 11 bis 17 Uhr können - zu „Festival-Preisen“ - auch wieder Super-8-Filme (keine Normal-8-Filme!) im Museum digitalisiert und auf DVD gebrannt werden. Auch hier ist keine Anmeldung nötig. Ein Grillabend für die Museumsfreunde und ihre Gäste gegen 18 Uhr lassen den Tag ausklingen.

 

 

Sonntag, 3. Juni 2018: Zum Höhe- und Schlusspunkt des Plecher Fotofestivals stehen wieder viele Attraktionen an: Um 10 Uhr öffnet die mittlerweise dritte Plecher Foto- und Filmbörse in der Plecher Mehrzweckhalle (gleich neben dem Kameramuseum gelegen) ihre Pforten. Bis 15 Uhr können sich Besucher bei freiem Eintritt mit Photographica aller Art eindecken, die Hobby- und Profihändler aus ganz Deutschland feilbieten. Um 11 Uhr steht die Vernissage der Fotoausstellung „Leere Strände – eine Fotoreise“ mit Werken der Münchener Fotografen Stefan Lorenz und  Leif Jacobsen an. Gezeigt werden großformatige Aufnahmen von italienischen Fremdenverkehrsorten an der Adria, die durch ihre Abwesenheit von Trubel und Menschenmassen einen ganz eigenen Charme versprühen.

Schon vor 11 Uhr werden 30 bis 35 japanische Sportwagen der „Preisklasse“ 300 zx, 3000 GT oder NSX erwartet, deren Fahrer und Copiloten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Führung im Museum gebucht haben. Die Autos der Gruppe „FoJ“ („Fastest of Japan“) dürften eine gute Stunde vor dem Museum zu bewundern sein und tolle Fotomotive abgeben.

Von 11 bis 17 Uhr ist auch das Deutsche Kameramuseum selbst geöffnet, in dieser Zeit wird auch nochmals die Digitalisierung von Super-8-Filmen angeboten. Kleinere Vorführungen und Aktionen runden den Tag ab.

Weitere Infos: www.kameramuseum.de

18.5.2018
Der Name Leica macht jeden von der Firma ausgelobten Preis zu etwas Besonderen. So ist es auch mit dem Leica Cine Discovery Prize, der im Rahmen des Filmfestivals „La Semaine de la Critique“ in diesem Jahr an die Filmemacherin Jacqueline Lentzou verliehen wurde.
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Leica Cine Discovery Prize geht an die Filmemacherin Jacqueline Lentzou
Der Name Leica macht jeden von der Firma ausgelobten Preis zu etwas Besonderen. So ist es auch mit dem Leica Cine Discovery Prize, der im Rahmen des Filmfestivals „La Semaine de la Critique“ in diesem Jahr an die Filmemacherin Jacqueline Lentzou verliehen wurde.

 

Gerhard Baier und Jacqueline Lentzou

 

Jacqueline Lentzous Film „Ektoras Malo“ wurde in der Kategorie „Kurzfilm“ ausgezeichnet, welche mit einem Preisgeld in Höhe von 4000 Euro dotiert ist. „Ektoras Malo“ spielt zu einem Jahreswechsel und berührt Themen wie Einsamkeit und Krankheit. Die junge Protagonistin Sofia muss sich dabei mit sich selbst auseinandersetzen und pendelt zwischen tiefer Traurigkeit und ausgelassener Freude.

Gerhard Baier, Geschäftsführer der CW Sonderoptic GmbH: „Unter all den wunderbaren Kurzfilmen im Wettbewerb weist „Ektoras Malo” einen sehr leidenschaftlichen sowie persönlichen Charakter auf und erinnert mit seinen Bildern an mediterrane Malerei. Ein fantastisches Beispiel für überzeugende Erzählkunst und kreative Bildgestaltung."

„Wir hoffen, mit der Vergabe des Leica Cine Discovery Prize an Jacqueline Lentzou, ihre Karriere zu fördern und so ein gutes Stück weiter voranzutreiben", so Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheitseigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG.

Zum dritten Jahr in Folge ist die Leica Camera AG zusammen mit ihrer Schwestergesellschaft CW Sonderoptic GmbH offizieller Partner der „La Semaine de la Critique“ du Festival de Cannes, einem Filmfestival zur Unterstützung junger Filmemacher.

 

17.5.2018
Bereits zum zweiten Mal vergaben das Fotomuseum Winterthur und die Julius Bär Stiftung den mit 6.000 CHF dotierten Post-Photography Prototyping Prize (P3). Gewinner ist das Team „Generative Fotografie“ bestehend aus Adam Brown, Tabea Iseli und Alan Warburton.
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Fotomuseum Winterthur / Julius Bär Stiftung: Post-Photography Prototyping Prize an Team „Generative Fotografie“
Bereits zum zweiten Mal vergaben das Fotomuseum Winterthur und die Julius Bär Stiftung den mit 6.000 CHF dotierten Post-Photography Prototyping Prize (P3). Gewinner ist das Team „Generative Fotografie“ bestehend aus Adam Brown, Tabea Iseli und Alan Warburton.





Der P3 Preis dient der Förderung interdisziplinärer und kollaborativer Entwicklungen im Bereich des Post-Fotografischen. Das Team „Generative Fotografie“, ging der Frage nach, wenn Fotografien immer weniger von der materiellen Welt abhängen, was passiert, wenn die Fotografie vollständig simuliert, virtualisiert oder durch Algorithmen hergestellt wird und somit ohne Licht, Linse und physische Objekte auskommt. In ihrem Prototypen entwickelten Adam Brown, Tabea Iseli und Alan Warburton eine interaktive Spielumgebung, die sich auf eine konzeptuelle und spekulative Auseinandersetzung mit Wildlife-Fotografie konzentriert.
Die Juroren würdigten die Auseinandersetzung des Prototypen mit der Geschichte der Fotografie und ihrer Verwandtschaft mitanderen Medien, aber auch die Reflexion über das Phänomen der Fotografie heute, einschliesslich eines originellen Kommentars über die Rolle der Fotografen und den Akt der Aufnahme. Das Projekt enthält kritische Elemente, die sich mit den Implikationen deszugewiesenen  Themas auseinandersetzen – kombiniert mit einem spielerischen Ansatz, der sowohl subtil als auch subversiv  ist und das Publikum auffordert, über seine Position als fotografische Zuschauern und Agenten nachzudenken. Schließlich zeugte ihre Präsentation vom Geist genuiner Zusammenarbeit und eines kollaborativen Lernprozesses.

 




Über P3
Alle zwei Jahre wird der Post-Photography Prototyping Prize (P3) vom Fotomuseum Winterthur und der Julius Bär Stiftung im Bereich der Post-Fotografie vergeben. Er dient der Unterstützung von Künstlern, kreativen Technologien und Forschern, die sich in ihrer Arbeit mit dem Wandel fotografischer Medien beschäftigen. P3 wurde 2016 ins Leben gerufen, um das Themenfeld des „Post-Fotografischen“ interdisziplinär zu erkunden und um zu unter- suchen, wie sich die Rolle der Fotografie in der gegenwärtigen Kultur verändern.


2018 wurde der P3 Preis zum zweiten Mal vergeben. Die 15 Finalisten trafen sich in London, wo sie in 5 Teams mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten einen Tag lang zusammenarbeiteten. Gemeinsam befassten sie sich mit den sozialen, kulturellen und technologischen Umbrüchen  in der Produktion, Verbreitung und dem Konsum von Bildern. Die daraus entwickelten Prototypen präsentierten die Teams am darauffolgenden Tag der Öffentlichkeit und der Jury.


Das Fotomuseum wurde 1993 in Winterthur gegründet und ist heute ein führender Ort für die Präsentation und Diskussion von Fotografie. Mittels Ausstellungen, Publikationen, Veranstaltungen und dem Aufbau einer Sammlung (1960 bis heute) erforscht das Museum die Vielfalt fotografischer Medien.
Die Julius Bär Stiftung, die gemeinnützige Förderstiftung der Julius Bär Gruppe, leistet seit mehr als 50 Jahren auf sinnvolle und wirkungsvolle Weise einen Beitrag für die Gesellschaft als Ganzes.

16.5.2018
Die Shift School - Neue Schule für Fotografie der Gegenwartskunst aus Dresden ist mit 4 Intensivworkshops im Künstlerhaus Faktor in Hamburg zu Gast. Es geht diesmal um das Kuratieren, Schreiben und Publizieren von Fotografie.
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Shift School Sommerakademie Hamburg: 6. bis 11.6.2018
Die Shift School - Neue Schule für Fotografie der Gegenwartskunst aus Dresden ist mit 4 Intensivworkshops im Künstlerhaus Faktor in Hamburg zu Gast. Es geht diesmal um das Kuratieren, Schreiben und Publizieren von Fotografie.
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