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16.1.2018
Auf der photo 18 Zürich wird die Züricher Fotografin Lauretta Suter von der Swiss Photo Academy zur Fotografin des Jahres gekürt.Diese Auszeichnung wird zum vierten Mal vergeben.
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Swiss Photo Academy wählt Lauretta Suter zur Fotografin des Jahres
Auf der photo 18 Zürich wird die Züricher Fotografin Lauretta Suter von der Swiss Photo Academy zur Fotografin des Jahres gekürt.Diese Auszeichnung wird zum vierten Mal vergeben.

Copyright Lauretta Suter, photo18 Zürich



„Ihre Bilder sind ästhetisch, clean und farblich nuanciert – und verzaubern mit ihrer sensiblen Art. Die architektonischen Kulissen werden durch die subtil erscheinenden Models in eine ungewöhnliche Bewegung versetzt“, sagt Res Strehle, Jurypräsident der Swiss Photo Academy. Nun wurde die Zürcher Fotografin Lauretta Suter von ebendieser für ihr herausragendes Wirken zur Fotografin des Jahres gewählt. Der Swiss Photo Academy gehören 1'000 Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Fotografie an, vornehmlich Schweizer Fotografen.

 

Copyright Lauretta Suter, photo18 Zürich

 

Copyright Lauretta Suter, photo18 Zürich

 

Bisherige Preisträger sind Dominic Narr (2015), Pascal Mora (2016) und Andri Pol (2017). Zum vierten Mal hat eine hochkarätige Fachjury unter dem Vorsitz von Res Strehle, Präsident der Schweizer Journalistenschule MAZ und langjähriger Chefredaktor der Tages-Anzeiger, eine Vorauswahl für den «Schweizer Fotograf» getroffen. Nominiert waren die Fotografen Niels Ackermann, Joseph Khakshouri, Lauretta Suter und Lukas Maeder. Ausserdem nominiert war das Künstlerduo Rico&Michael, das darum bat, die Nomination zurückzuziehen, da sich die beiden nicht als Fotografen, sondern als Künstler betrachten.

 

Copyright Lauretta Suter, photo18 Zürich


Zum Fotograf des Jahres gewählt hat die über 1’000-köpfige Swiss Photo Academy schliesslich Lauretta Suter. Die Schweizer Fotografin arbeitet in Zürich und London. Mit ihrem einfühlsamen, schlichten Fotografiestil hebt sie sich aus der Menge der Modefotografen ab. Ihre Werke leben von den pastelligen, klaren Farbwelten und der subtilen, eigenwilligen Inszenierungen ihrer Modelle. Die Bilder von Lauretta Suter erschienen bereits in Magazinen wie Sunday Times, Vogue Italia, Annabelle, NZZ, Glamour, GALA Style, FACES Magazin.

 

    Copyright Lauretta Suter, photo18 Zürich

15.1.2018
Die Gewinner der ersten drei Preise des Live-Lights in City Wettbewerbs werden an der gleichnamigen Fotoausstellung in der „The Munich Gallery“ im Herzen Münchens teilnehmen. Neben den Geldpreisen übernimmt cromeart.photo aus München zusätzlich die kompletten Produktionskosten der Ausstellungsbilder. Die Erstplatzierten Sandro Schmidt, Arnold Zörgiebel und Heinz Leyk erhalten zudem Einblick in die professionelle Produktion ihrer großformatigen Gewinnerbilder.
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Live-Lights in City Wettbewerb entschieden: Fotoausstellung mit den drei Gewinnern
Die Gewinner der ersten drei Preise des Live-Lights in City Wettbewerbs werden an der gleichnamigen Fotoausstellung in der „The Munich Gallery“ im Herzen Münchens teilnehmen. Neben den Geldpreisen übernimmt cromeart.photo aus München zusätzlich die kompletten Produktionskosten der Ausstellungsbilder. Die Erstplatzierten Sandro Schmidt, Arnold Zörgiebel und Heinz Leyk erhalten zudem Einblick in die professionelle Produktion ihrer großformatigen Gewinnerbilder.

Bild: Sandro Schmidt

 

Sowohl die Jury als auch das Team der Fotomanufaktur chromeart.photo aus München freuten sich über die Resonanz und die hohe Bildqualität der Teilnehmerbilder. Ob es an den Preisen (über 10.000 Euro in bar, Ausstellungsteilnahme, Produktionskosten von Ausstellungsbildern, Kameraausrüstung) oder am zu Recht sehr bildwirksamen Thema der Nacht- und Available-Light-Fotografie oder an beidem lag, vermag Markus Weiss, Geschäftsführer von cromeart.photo, nicht zu sagen.

Überraschend anders dann auch die Bilder des Erstplatzierten: Sandro Schmidt aus Dresden zeigt uns Sternenbilder der besonderen Art: nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer kreist. „Sternenzelte nennt er sein fotografisches Projekt, das er vor rund vier Jahren in seiner Heimatstadt startete. Mit Objektivheizung und zusätzlicher Energieversorgung ausgestattet, benötigt er zwischen fünf und 12 Stunden für ein einziges Bild, das er aus über 1000 Einzelbelichtungen - jede 10 bis 30 s lang - zusammenstellt.

 

 

Foto: Arnold Zörgiebel


Auch der Zweitplatzierte Arnold Zörgiebel kann sich nicht der Faszination nächtlicher Lichter entziehen, vor allem, wenn es sich um Polarlichter im Nordwesten Norwegens handelt. Diese ganz spezielle Lichtstimmung galt es mit der Kamera zu erobern. Im Hafen von Tromsö entstand im April 2016 der magische Blick über den Fjord.
„Ich bringe das in meine Bilder, was ich fühle, nicht das, was man oberflächlich sieht, umschreibt Heinz Leyk (3. Preis) seine Art der Fotografie. Der Physiker aus Hallbergmoos bei München ist ebenfalls ein Vielreisender mit Fokus auf Asien, was man unschwer an seinem Siegerbild erkennen kann.

 

Foto: Heinz Leyk


Jetzt haben die drei Gewinner die große Chance einer eigenen Fotoausstellung und werden das Projekt von der Bildauswahl und der Größenfestlegung über die Produktion und Präsentation bis zur feierlichen Eröffnung am 25. April in der „The Munich Gallery zu begleiten. Dort, wo bisherige Vernissagen hochkarätiges Publikum anzogen, werden die von cromeart.photo - der Fotomanufaktur, die seit über 25 Jahren Fine-Art-Fotoprodukte in Premiumqualität anfertigt - produzierten Farbfotos im Großformat Kunden und Gästen vorgestellt.

12.1.2018
Erste Ergebnisse von 15 Studierenden liegen im Rahmen des „Neuen BFF Förderpreises“ vor. Am 15. und 16. Dezember 2017 präsentierten die Studierenden ihre Fotokonzepte den BFF-Mentoren und Experten im Haus der Photographie in den Deichtorhallen in Hamburg. Mit dem BFF-Förderpreis geben der BFF, Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter, gemeinsam mit Olympus und dem Umweltfotofestival „horizonte zingst“ den angehenden Fotografen die Chance, ein anwendungsbezogenes Fotokonzept zu realisieren.
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Halbzeit beim Neuen BFF-Förderpreis
Erste Ergebnisse von 15 Studierenden liegen im Rahmen des „Neuen BFF Förderpreises“ vor. Am 15. und 16. Dezember 2017 präsentierten die Studierenden ihre Fotokonzepte den BFF-Mentoren und Experten im Haus der Photographie in den Deichtorhallen in Hamburg. Mit dem BFF-Förderpreis geben der BFF, Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter, gemeinsam mit Olympus und dem Umweltfotofestival „horizonte zingst“ den angehenden Fotografen die Chance, ein anwendungsbezogenes Fotokonzept zu realisieren.

Erster Workshop: Bild Marie Hölscher Fotografie

 

Für den Förderpreis wurde ein spezielles Mentoring- und Workshop-Programm entwickelt, das die Teilnehmer in der Umsetzung ihrer Fotoarbeit unterstützt  und ihnen relevantes Wissen für die Berufspraxis vermittelt. Im Fokus des 2-tägigen Workshops im Dezember stand neben dem Austausch mit Experten die Diskussion und der Live-Talk mit erfahrenen BFF-Fotografen und Entscheidern aus den Bereichen Werbung, Verlag und Kreation. Die Studierenden erhielten Feedback zu ihren Arbeiten in der Portfolio-Talkrunde, und im Experten-Talk ging es unter anderem um Fragen was einen guten Fotografen ausmacht und wie Fotografen erfolgreich auf sich aufmerksam machen können. Die BFF-Mentoren gaben den Teilnehmern in Kurzvorträgen Einblicke in ihre Arbeitsweise und erfolgreiche Fotoprojekte im angewandten Bereich und im Kunstbetrieb. Abschließend sprachen sie mit den Studierenden über die Umsetzung der Fotokonzepte und die nun folgende Realisierungsphase.

Eine Fachjury wählte die besten Konzepte aus den Bewerbungen aus und wird unter den 15 Teilnehmern die 10 Finalisten bestimmen. Juroren sind Prof. Peter Bialobrzeski von der HfK Bremen, Ellen Kleinbölting, Art Buying, Sebastian Lux der Stiftung F.C. Gundlach, Wolfgang Heinen, Photopresse, sowie Klaus Tiedge, Kurator des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« und Christoph Stricker, Creative Director, Grabarz & Partner Werbeagentur.

 

Erster Workshop: Bild Marie Hölscher Fotografie

 

Im 2. Workshop vom 7. bis 11. März 2018 in Zingst erhalten die Mentoren Einblick in die realisierten Konzepte und geben den Studierenden für die finale Arbeitsphase wertvolle Tipps und Informationen. Im Anschluss wählt die Expertenjury die besten zehn Fotoarbeiten für die Ausstellungspräsentation  und die drei Preisträger des „Neuen BFF- Förderpreises“ aus. Die Ergebnisse werden im Mai 2018 in einer Ausstellung während des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ sowie einer anschließenden Ausstellungstour präsentiert. Die Eröffnung und Preisverleihung finden im Rahmen des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ am 26. Mai 2018 statt. Die Festivalveranstalter zeichnen zudem das aus ihrer Perspektive überzeugendste Konzept mit einem Sonderpreis aus.

Die drei Preisträger des „Neuen BFF-Förderpreises“ erhalten vom BFF-Premiumpartner Olympus gestiftete Preise im Gesamtwert von 6.000,- Euro. Zudem werden die Arbeiten im BFF-Magazin und auf der BFF-Webseite sowie in weiteren Veröffentlichungen vorgestellt. Als Anerkennung ihrer Leistung erhalten die zehn Finalisten zusätzlich eine BFF-Student-Mitgliedschaft.

 

 

  „Mit dem neuen BFF-Förderpreis will der Verband als kompetenter Partner die angewandte Gegenwartsfotografie in besonderer Weise unterstützen und junge Talente fit für die Berufswelt machen“, sagt Frank Stöckel, Vorstandssprecher des BFF. „Den klassischen Ausbildungsinhalten der Hochschulen und Ausbildungsstätten stellen wir ein Förderprogramm zur Seite, in dessen Mittelpunkt eine realistische, am Markt orientierte Aufgabenstellung steht. Wir sind davon überzeugt, dass die einzigartige Kombination aus Workshop-Programm, Mentorenbegleitung und finanzieller Projektförderung sowie einer Ausstellungstour für angehende Fotografen eine äußerst attraktive Plattform darstellt.“

 

Mit dem neuen berufsorientierten Konzept schafft der BFF gemeinsam mit seinem Partner OLYMPUS einen zusätzlichen Wert für die jungen Talente und konzentriert sich mit dem Engagement auf seinen Wirkungskreis in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bewerben konnten sich Studierende (ab dem 4. Semester) der Fächer Fotografie, Foto- Design, Kommunikationsdesign und Visuelle Kommunikation, die an einer staatlich anerkannten Hochschule oder Ausbildungsstätte in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeschrieben sind.

Mehr Informationen zum „Neuen BFF-Förderpreis“ unter www.foerderpreis.bff.de

 

 

10.1.2018
Auf jeder der Stationen, die der Olympus Playground in den letzten Jahren besucht hat, war dieser Event ein Riesenerfolg. Jetzt hält der nächste Olympus Playground im Herbst vom 26.9. bis 29.9.2018 Einzug auf der Weltleitmesse für Fotografie – der photokina in Köln!
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Olympus Playground macht Station auf der photokina in Köln
Auf jeder der Stationen, die der Olympus Playground in den letzten Jahren besucht hat, war dieser Event ein Riesenerfolg. Jetzt hält der nächste Olympus Playground im Herbst vom 26.9. bis 29.9.2018 Einzug auf der Weltleitmesse für Fotografie – der photokina in Köln!

Ob Barcelona oder Berlin, Paris oder Amsterdam – überall begeisterte der Olympus Playground  seine Besucher und konnte inzwischen rund 400.000 Besucher verzeichnen, die das Konzept des Playgrounds überzeugte:  Eine inspirierende Kunstaustellung wird zum Spielplatz für Fotografie und sorgt damit für ein unvergleichliches Produkterlebnis. Ob Hobbyfotograf oder Profi, der Playground gibt jedem Gelegenheit, Kameras zu testen und eigene Bildwelten zu gestalten. Für alle Gäste bietet sich die Möglichkeit, die Vorzüge von kompakten OM-D oder Olympus PEN Systemkameras kennenzulernen und etwaige Berührungsängste abzubauen. Der Playground ergänzt somit perfekt das neue Konzept der photokina, das das Erlebnis von Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema Imaging in den Vordergrund stellt.
2018 findet der Playground vom 26.-29. September in der Halle 1 des Kölner Messegeländes statt. Für Besucher der photokina ist der Weg in die Ausstellung damit kurz, kann ideal aber auch an den Messebesuch angeschlossen werden: Der Playground wird auch nach Messeschluss bis in die späten Abendstunden geöffnet sein. Alle photokina-Besucher erhalten selbstverständlich auch kostenfreien Zutritt zum Playground.

Geplant ist auch mit dem Playground 2019 auf der photokina dabei zu sein.

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