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17.7.2018
Am Freitag den 27. Juli 2018 um 17.30 Uhr findet in der GSL Bank in Hamburg eine Veranstaltung statt in der fünf Studenten von „EVA, Schule für Fotografie“ die Ergebnisse der Spurensuche zu ihren eigenen Wurzeln zeigen. Außerdem wird der Autor Faisal Hamdo aus seinem Buch „Fern von Aleppo - Wie ich als Syrer in Deutschland lebe" lesen.
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EVA Schule für Fotografie Hamburg 27. Juli: Spuren - Perspektiven zu Migration und Heimat
Am Freitag den 27. Juli 2018 um 17.30 Uhr findet in der GSL Bank in Hamburg eine Veranstaltung statt in der fünf Studenten von „EVA, Schule für Fotografie“ die Ergebnisse der Spurensuche zu ihren eigenen Wurzeln zeigen. Außerdem wird der Autor Faisal Hamdo aus seinem Buch „Fern von Aleppo - Wie ich als Syrer in Deutschland lebe" lesen.

© Michael Taterka, 2018



In Zeiten, in denen unsere Nachrichten von Flucht, Krieg und der Diskussion um Asyl und Bleiberecht bestimmt werden und sich Menschen in diffusem Unwohlsein abgrenzen, haben sich fünf Studenten*innen von „EVA, Schule für Fotografie“ in Hamburg auf eine Spurensuche zu ihren eigenen Wurzeln begeben.

Entstanden sind fünf sehr unterschiedliche, teils sehr persönliche Bücher, die von fünf Individuen erzählen. Die Fotobücher werden in eine kleine Ausstellung eingebettet und sind als Beamerpräsentation zu sehen. Der Kreis der fünf anwesenden Autoren*innen wird ergänzt durch den Autor Faisal Hamdo. Er wird aus seinem Buch „Fern von Aleppo - Wie ich als Syrer in Deutschland lebe" lesen. Der syrische Autor bringt uns somit zurück zu unserer aktuellen Lage.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Moorburger Art e.V. und der Körber Stiftung statt. Das Konzept und die Aufgabenstellung des Photoprojektes wurden durch Barbara Dombrowski begleitet.


Ort: GLS Bank Hamburg, Düsternstraße 10, Hamburg

16.7.2018
Im Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg läuft vom 8. Juni bis zum 21. Oktober die Ausstellung „[Space] Street. Life. Photography“. Der Kamera- und Objektivhersteller Sigma veranstaltet in diesem Rahmen den 2. SIGMA Foto-Experten-Tag, am Samstag, 18. August 2018, und stellt dabei drei der wichtigsten zeitgenössischen Fotografen vor: Pascal Kerouche, Siegfried Hansen und Roman Bezjak werden gemeinsam mit Sigma in Vorträgen und einem Liveshooting die Street Photography beleuchten.
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Bewerbung bis 30. Juli: 2. Sigma Foto-Experten-Tag in Hamburg am 18. August
Im Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg läuft vom 8. Juni bis zum 21. Oktober die Ausstellung „[Space] Street. Life. Photography“. Der Kamera- und Objektivhersteller Sigma veranstaltet in diesem Rahmen den 2. SIGMA Foto-Experten-Tag, am Samstag, 18. August 2018, und stellt dabei drei der wichtigsten zeitgenössischen Fotografen vor: Pascal Kerouche, Siegfried Hansen und Roman Bezjak werden gemeinsam mit Sigma in Vorträgen und einem Liveshooting die Street Photography beleuchten.

Bild Siegfried Hansen




„Die Künstler, die in diesem Jahr mit uns den Sigma Foto-Experten-Tag gestalten, zählen zu den wichtigsten Akteuren ihres Genres – mit uns verbindet sie die Passion und der hochwertige Anspruch an Fotografie“, sagt Antonia Moers aus der Marketing-Abteilung der Sigma Deutschland GmbH. „Wir sind stolz, zum zweiten Mal in dem Traditionshaus der Deichtorhallen Hamburg internationale Künstler sponsern zu können.“
Auf dem 2. SIGMA Foto-Experten-Tag am 18. August 2018 werden die drei Street-Fotografen Pascal Kerouche, Siegfried Hansen und Roman Bezjak zum Thema „Urban Space“ referieren und ihr Werk vorstellen. Das anschließende Meet & Greet bietet allen Teilnehmern die Gelegenheit zum Austausch untereinander sowie mit den Referenten. In einem kurzen Liveshooting wird Pascal Kerouche zudem sein künstlerisches Handwerk auf der Bühne präsentieren und die Gäste auffordern, ihr fotografisches Können vor Ort selbst auszuprobieren.
Alle Besucher haben die Möglichkeit, sich über die Produkte von SIGMA zu informieren und diese ausgiebig zu testen.

 

Bild Siegfried Hansen

 

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, jedoch nur mit Eintrittskarte möglich, da die Teilnehmerzahl auf 100 Personen begrenzt ist. Um eine Eintrittskarte zu erhalten, ist eine Bewerbung bis zum 30. Juli 2018 notwendig
Anmeldung E-Mail: events@sigma-foto.de
https://www.sigma-foto.de/



12.7.2018
Gegen das undemokratische Verhalten des Rektorats protestierten 150 Studierende des Fachbereichs Design der Fachhochschule Dortmund. Der Protest richtet sich gegen die Nichtvergabe der Professur für “Bildjournalismus und Multimediales Storytelling” an den international bekannten Fotojournalisten Christoph Bangert.
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FH Dortmund – Fotostudenten protestieren gegen Personalentscheidung
Gegen das undemokratische Verhalten des Rektorats protestierten 150 Studierende des Fachbereichs Design der Fachhochschule Dortmund. Der Protest richtet sich gegen die Nichtvergabe der Professur für “Bildjournalismus und Multimediales Storytelling” an den international bekannten Fotojournalisten Christoph Bangert.

 

Grund für den Protest der Studierenden ist auch das mangelnde Mitbestimmungsrecht. Mit Bannern, Postern und entsprechenden Stellungnahmen von renommierten Persönlichkeiten aus der fotografischen Industrie und der Wissenschaft wurde der Protest unterstützt und damit Christoph Bangerts hervorragende Leistungen in der Praxis bestätigt.

Die Studierenden erklärten die Anliegen und die Gründe für den Protest, forderten Antworten und Erklärungen zu maßgeblichen Fragen, die vom Rektorat trotz öffentlicher Konfrontation in keiner Weise beantwortet worden sind. Die Ausgangslage ist, dass Christoph Bangert einen amerikanischen Abschluss des International Centre of Photography besitzt, welcher vom Innenministerium NRW nicht offiziell anerkannt wird.

Obwohl das Hochschulgesetz NRW für Fälle wie diesen eine juristisch explizit abgesicherte Lösung bietet, weigert sich das Rektorat aus unerfindlichen Gründen, diese anzuwenden. Es handelt sich dabei um § 36 Absatz 3, Hochschulgesetz NRW: „Soweit es der Eigenart des Fachs und den Anforderungen der Stelle entspricht, kann abweichend von §36 Abs. 1 Nummer 1,3-5 auch eingestellt werden, wer hervorragende Leistungen in der Praxis nachweist.“

Der Versuch, den Sachverhalt entsprechend den Ansprüchen in einem künstlerischen Studiengang zu klären, ist jedoch gescheitert. Der Protest der  Studentische vor dem Rektorat soll weitergehen.

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