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22.6.2017
Am Freitag den 7. Juli 2017 ab 18 Uhr findet im Bocci 79 eine Auktion zu Gunsten der Initiative Be an Angel statt, die sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzt statt.
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Charity-Auktion zu Gunsten des Vereins Be an Angel: 7.7.2017
Am Freitag den 7. Juli 2017 ab 18 Uhr findet im Bocci 79 eine Auktion zu Gunsten der Initiative Be an Angel statt, die sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzt statt.

Bild: Thomas Billhardt


Be an Angel ist eine Initiative von Menschen aus Medien, Kultur und Marketing, die ihre Fähigkeiten und Netzwerke zur Integration geflüchteter Menschen in unsereGesellschaft einsetzen.  22 Künstler haben Werke von sich zur Verfügung gestellt, deren Erlös jetzt den Verein bei seiner Arbeit unterstützen soll. In der Auktion wird Malerei ebenso wie Fotografie und Skulptur geboten.
Der Fotograf Andreas Mühe ist mit seinem Bild Wald III dabei, das für 40.000 Euro einen Käufer sucht. Ein Bild des Gendarmenmarktes, 1987, kommt von dem Fotokünstler Thomas Billhardt und soll 4.200 Euro bringen.  Ungewöhnlich das Kunstwerk von Filmer und Fotograf Erik Schmidt, der mit „New York Times 22“ eine Arbeit Öl und Pastell auf Zeitung für 3.500 Euro zur Verfügung stellt. Michael Pohl wirft das Digitalbild auf Fotopapier ausbelichtet, gefaltet und gebogen mit dem Titel „BMW 850i Automatik“ für 950 Euro ins Rennen.

Das komplette Angebot:
www.knueppel-compagnon.com/be-an-angel

Bocci 79, Kantstraße 79,  Berlin

21.6.2017
Am Samstag, den 1. Juli 2017 gibt es im Leitz-Park von 10.00 bis 16.00 Uhr ein vielseitiges Programm rund um die Fotografie, das vor allem auch nützliche Tipps zum perfekten Urlaubsbild beinhaltet.
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Leitz-Park Wetzlar: Spannende Vorträge am 1. Juli
Am Samstag, den 1. Juli 2017 gibt es im Leitz-Park von 10.00 bis 16.00 Uhr ein vielseitiges Programm rund um die Fotografie, das vor allem auch nützliche Tipps zum perfekten Urlaubsbild beinhaltet.




 

Die Experten der Leica Akademie präsentieren den Besuchern spannende Vorträge rund um das Thema Fotografie:
11.00 Uhr: „Adobe Lightroom – Erfolgreich Bilder verwalten“
12.30 Uhr: „Bergwelten Schwarzweiß“
14.00 Uhr: „Wahrnehmung und Fotografie“
15.30 Uhr: „Die Leica M10 – Inspiration Sehen“
Ergänzt wird das Angebot durch zwei Kurz-Workshops um 11.00 und 14.00 Uhr, in denen die Grundlagen der Portrait-Fotografie erläutert werden.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit Peter Bauza, den World Press Photo Award Träger, sowie den Leica Akademie Master Class Referenten Stefan Rosenboom bei den Signierstunden von 11 bis 13 Uhr und 14 bis 16  Uhr persönlich kennenzulernen. Signieren lassen kann man sich das Buch „Copacabana Palace“ von Peter Bauza und das Buch „Italiens wilde Seele“ von Stefan Rosenboom.

 

 


Selbstverständlich ist an diesem Samstag auch der Leica Erlebnisbereich im Foyer der Leica Camera AG geöffnet. Hier erfahren Besucher alles zur Geschichte und Gegenwart des Unternehmens sowie zur optischen Fertigung „Made in Germany“ und können die Ausstellung „White Noise“ des US-amerikanischen Fotografen Jesse Diamond sowie die Ausstellung „Kommen und Gehen – Bilder von der Palliativstation Wetzlar“ von Michael Agel in der Leica Galerie besichtigen.

 


20.6.2017
Die zwölf Finalisten des diesjährigen Leica Oskar Barnack Awards (LOBA) stehen fest. Rund 2.700 Fotografen aus insgesamt 104 Ländern haben sich 2017 für den LOBA beworben. Die Gewinner des 37. LOBA werden am 13. September im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin ausgezeichnet.
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Leica Oskar Barnack Award - das sind die zwölf Finalisten
Die zwölf Finalisten des diesjährigen Leica Oskar Barnack Awards (LOBA) stehen fest. Rund 2.700 Fotografen aus insgesamt 104 Ländern haben sich 2017 für den LOBA beworben. Die Gewinner des 37. LOBA werden am 13. September im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin ausgezeichnet.

Foto Christian Pflaum

 

Auch in diesem Jahr war die Jury beeindruckt von der großen Beteiligung und der Qualität der eingereichten Bildserien. „Die Fotoprojekte der zwölf Finalisten zeichnen sich durch ihre enorme Vielseitigkeit aus. Der individuelle Blick jedes einzelnen Fotografen und seine künstlerische Interpretation des Wettbewerbsthemas - das Miteinander von Mensch und Umwelt – machen jede Serie auf ihre ganz eigene Art und Weise besonders. Wir freuen uns nun gemeinsam mit den Finalisten auf die spannende Preisverleihung und die große vielversprechende Ausstellung in Berlin“, so Karin Rehn-Kaufmann, Art Director & Generalbevollmächtigte Leica Galerien International.

 

Das sind die zwölf Finalisten


·         Terje Abusdal, Norwegen: „Slash & Burn”
·         Clara Chichin, Frankreich: „Under the eyes that few minutes exhaust”
·         Yoann Cimier, Tunesien: „Nomad’s Land“
·         Aleksey Kondratyev, Kirgisistan: „Ice Fishers“
·         Sergey Melnitchenko, Ukraine: „Behind the Scenes“
·         Gideon Mendel, Südafrika: „Drowning World“
·         Dominic Nahr, Schweiz: „Fallout“
·         Ekaterina Sevrouk, Deutschland: „Fremd bin ich eingezogen“
·         Viktoria Sorochinski, Ukraine: „Lands of No-Return“
·         Vera Torok, Ungarn: „Accidentally on Purpose“
·         Emilien Urbano, Frankreich: „War of a Forgotten Nation“
·         Patrick Willocq, Frankreich: „You cannot pick a stone with one finger“
 
 
Zu den weiteren Jurymitgliedern des diesjährigen Wettbewerbs gehörten neben Karin Rehn-Kaufmann außerdem: Michelle Dunn Marsh, Executive Director des Photographic Center Northwest und Verlegerin bei Minor Matters Books (Seattle, USA), Christian Pohlert, Ressortleiter Bildredaktion, Frankfurter Allgemeine Zeitung  (Frankfurt, Deutschland), Douglas So, Gründer und Leiter des F11 Foto Museum (Hongkong, China)
Scarlett Coten, Fotografin und Preisträgerin des LOBA 2016 (Paris, Frankreich)
 
Die Gewinner des 37. LOBA werden am 13. September im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin ausgezeichnet. Die Bildserien aller zwölf Finalisten sind anschließend vom 14. September bis zum 15. Oktober 2017 erneut in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“, Brunnenstraße 188-190,10119 Berlin zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint der LOBA Katalog 2017, der die Gewinner und Finalisten mit umfangreichen Bilderstrecken und Interviews detailliert vorstellt.
 
Mit Preisen im Gesamtwert von rund 80.000 Euro gehört der LOBA zu den hochdotiertesten Fotowettbewerben der Branche. Der Gewinner der Hauptkategorie erhält eine Prämie von 25.000 Euro sowie eine Kameraausrüstung des Leica M-Systems (Kamera und Objektiv) im Wert von 10.000 Euro. Der Sieger des Nachwuchspreises wird mit 10.000 Euro und ebenfalls mit einer Leica Messsucherkamera mit Objektiv ausgezeichnet. Neben den beiden Hauptkategorien werden zudem zehn weitere Fotoarbeiten mit jeweils 2.500 Euro prämiert.
 
 
Die vollständigen Fotostrecken aus den beiden Kategorien „Leica Oskar Barnack Award“ und „Leica Oskar Barnack Award Newcomer“ sind ab sofort unter www.leica-oskar-barnack-award.com zu sehen.

20.6.2017
Christian Müller Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verbandes e.V. (PIV) sagt revolutionäre Entwicklungen bei den Objektiven voraus. Allerdings werden diese Innovationen zunächst vor allem die sogenannten "Machine Vision" Lösungen für industrielle Lösungen betreffen und sich vermutlich erst später in der kreativen Fotografie niederschlagen. Interessant für Fotografen sind diese Innovationen dennoch: Könnten sie doch langfristig betrachtet auch ganz neue Aufnahmesysteme ermöglichen.
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Objektive der Zukunft - Flach, flüssig – oder ganz anders?
Christian Müller Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verbandes e.V. (PIV) sagt revolutionäre Entwicklungen bei den Objektiven voraus. Allerdings werden diese Innovationen zunächst vor allem die sogenannten "Machine Vision" Lösungen für industrielle Lösungen betreffen und sich vermutlich erst später in der kreativen Fotografie niederschlagen. Interessant für Fotografen sind diese Innovationen dennoch: Könnten sie doch langfristig betrachtet auch ganz neue Aufnahmesysteme ermöglichen.

Computertechnik wird immer kleiner – und gleichzeitig immer leistungsstärker. Internet of Things (IoT) ist das Schlagwort und ohne Imagingtechnologien nicht denkbar. Aktuell setzt die Physik der Miniaturisierung von Kameraobjektiven noch enge Grenzen. Der Bedarf gerade an Mini-Kameras mit hoher Bildqualität in der Medizintechnik, dem Smart Home, der Robotik oder beispielsweise der Fabrikautomatisierung ist groß. Daher sind Forschergruppen und Hersteller dabei, die Bauweise von Objektiven neu zu erfinden. Davon dürften langfristig auch Amateur- und Profifotografen profitieren. „Mithilfe neuer Materialien und Technologien könnten neue Objektivkonstruktionen die Fotografie, wie wir sie heute kennen, komplett revolutionieren“, erklärt Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verband e.V. (PIV).

 


Wie sehen die augen der Kameras von morgen aus?

 

 

Warum wir überhaupt mit Objektiven fotografieren

Dank digitaler Kameras voller Mikroelektronik können Fotografen heute so bequem und kreativ Bilder festhalten wie nie zuvor. Ohne eine analoge Erfindung aus dem 18. Jahrhundert wäre die Freude deutlich kleiner. Fotos entstehen durch Licht und das will dafür gebändigt werden. An dem Prinzip, Licht kontrolliert durch einen Linsen-Korridor aus Glas zu navigieren, hat sich bis heute nichts geändert. In richtigem Abstand zueinander angeordnet, ermöglichen erst speziell geschliffene Linsen den Bildausschnitt und die Schärfeebene zu definieren. Ohne ein derartiges optisches System würde ein Foto mit aktueller handelsüblicher Technik nur aus unkenntlichem „Bildmatsch“ bestehen.

 

Warum Ingenieure aktuelle Objektive nicht einfach etwas kleiner bauen

Dass ein Zoomobjektiv viele Vergrößerungslinsen braucht, um mehr Brennweiten abzudecken, ist einleuchtend. Doch es gibt weitere Gründe, warum ein gutes Objektiv jede Menge speziell geschliffene Linsen enthält, die entsprechend viel Raum einnehmen. So müssen Linsen gekrümmt und in mehreren Paaren angeordnet sein. Nur dann verhindern sie, dass physikalisch bedingte Lichtreflexionen oder Farbstiche das Bild beeinträchtigen.

 

Objektive neu gedacht

Dennoch tüfteln Entwickler daran, die Evolution von Objektiven in eine Revolution zu verwandeln. Dazu experimentieren sie mit neuen Materialien, Formfaktoren und Aufnahmesystemen. Ein Überblick über ausgewählte Forschungsansätze.

 

Neue Materialien: Bestehen Linsen aus Glas, müssen sie gekrümmt sein, um das Licht im richtigen Winkel und mit der richtigen Geschwindigkeit auf den Sensor treffen zu lassen. Plane Glaslinsen sparen Platz, produzierten bisher aber Abbildungsfehler. Forschern des California Institute of Technology (Caltech) ist es nun gelungen, flache Mikrolinsen ohne Einbußen bei Abbildungsleistung zu entwickeln. Sie bestehen nicht aus einer Glasschicht, sondern aus Millionen Nanometerkleiner Siliziumzylinder. Diese ganz besondere Oberflächenstruktur sorgt dafür, dass die Linsen Licht viel besser leiten als Glas. Daraus könnten Objektive entstehen, die so hochwertig sind, dass sie auch in Mikroskopen und anderen medizintechnischen Bereichen eingesetzt werden können, wo es noch mehr auf Präzision ankommt.

 

Ein anderer Ansatz beschäftigt sich damit, „Flüssiglinsen“ zu konstruieren, deren Inneres aus Wasser und Öl besteht. Ihr Vorteil: Um zu fokussieren, lassen sie sich mit elektrischen Impulsen dehnen und zusammenziehen. Der Platzbedarf von mechanischen Fokussiersystemen, wie bei herkömmlichen Linsen, würde entfallen. Derartige Objektivkonstruktionen sind zum Beispiel für die industrielle Bildverarbeitung interessant, wo wegen des hohen Durchsatzes, sehr schnell fokussiert werden muss.

 


Sieht in der Objektiventwicklung großes Potenzial für die Imagingindustrie:
PIV Geschäftsführer Christian Müller-Rieker.

 

Neue Herstellverfahren: Produkte aus dem 3D-Drucker bergen in vielen Industrien neue Chancen. Das gilt auch für die Imagingbranche. Würden optische Elemente gedruckt und nicht geschliffen, ließen sich viel kleinere Baugrößen realisieren. Wie das funktionieren kann, haben Physiker der Universität Stuttgart demonstriert. Sie haben mit einem 3D-Drucker aus flüssigem Fotolack optische Linsen hergestellt, die kaum größer als ein menschliches Haar sind. Sie ließen sich auch direkt auf einen CMOS-Bildsensor drucken. Damit könnten zum Beispiel Kameras gebaut werden, die nicht größer als eine Biene sind. Das ist zum Beispiel für hochauflösende Aufnahmen mit Drohnen interessant.

 

Neue Aufnahmesysteme: Wozu überhaupt noch ein Objektiv verwenden, fragen sich andere Forscherteams und tüfteln an Aufnahmeeinheiten, die ohne optische Systeme auskommen. Die Technologiekonzerne Rambus und Hitachi haben unabhängig voneinander solche Kamerasysteme angekündigt. Bei diesem Ansatz befindet sich vor dem Bildsensor eine sehr dünne Schicht, die mit einem Kreis- oder Spiralmuster bedruckt ist. Je nachdem wie das Licht auf die Kreise fällt, berechnet Computertechnik dahinter die Belichtung und die Fokusinformationen. Dafür setzen die Entwickler auf die immense Rechenkraft, über die inzwischen selbst kleine Kamerasysteme verfügen. Weil hier mehr Elektronik als Optik im Spiel ist, sprechen Fachleute auch von „Computational Photography“. Davon könnten viele Bereiche profitieren: selbstfahrende Autos, autonome Robotern und Maschinen der Industrie 4.0.

 

Evolution in der aktuellen Objektivgeneration


Die genannten Projekte bewegen sich im Bereich der Grundlagenforschung und zeigen auf, welche Technologie die Imagingwelt in Zukunft bereichern könnte. Natürlich optimieren die Hersteller ihre Objektive auch jetzt schon kontinuierlich. „Dadurch können Anwender von in vielerlei Hinsicht besseren Objektiven profitieren, ohne dass sich ihr Volumen und Gewicht in gleichem Maße vergrößert hat“, betont PIV Geschäftsführer Christian Müller-Rieker.

 

So haben die Hersteller mithilfe der Nanowissenschaften die Entspiegelung von optischen Linsen verbessert, was für viel kontrastreichere und schärfere Bilder sorgt. Mit sehr dünnen mehrlagigen Metallschichten im Nanometerbereich bedampft, verursachen die Glaslinsen deutlich weniger Reflexionen und damit auch weniger Effekte, die das Bild stören. Zudem machen sich die Ingenieure die hohe Rechenleistung aktueller Kameras zunutze, so dass Abbildungsfehler elektronisch im Bildprozessor korrigiert werden und nicht auf optischem Weg durch das Objektiv selbst. Auch dies sorgt für kompaktere Bauweisen.

 

 „Durch diese kontinuierlichen Verbesserungen in den Materialwissenschaften und der elektronischen Bildverarbeitung erleben Fotografen und Filmer, die sich für ein Modell aus der aktuellen Objektivgeneration entscheiden, eine optische Bildqualität, von der Anwender vor wenigen Jahren nur träumen konnten“, sagt PIV Geschäftsführer Christian Müller-Rieker.

 

 Quelle: PIV

 

 

 

19.6.2017
Die IF/Academy GbR bietet vom 20.-24 September 2017 eine Dolomiten Fotowanderung in der Alta Badia Region Südtirols an. Teilnehmer wandern und fotografieren auf den Spuren der Ladinischen Kultur und haben am Abend die Möglichkeit ihre Bildergebnisse auszudrucken.
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IF/Academy – In den Dolomiten Fotografieren und Wandern: 20.-24.9.2017
Die IF/Academy GbR bietet vom 20.-24 September 2017 eine Dolomiten Fotowanderung in der Alta Badia Region Südtirols an. Teilnehmer wandern und fotografieren auf den Spuren der Ladinischen Kultur und haben am Abend die Möglichkeit ihre Bildergebnisse auszudrucken.
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