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News Kultur

16.01.2019
Am 2. Februar 2019 findet bei Hoyer AV in in Villingen-Schwenningen das Seminar Reisefotografie mit dem Fotografen Reiner Harscher statt bei dem es um spannende Themen wie Bildgestaltung, Bildauffassung, Bildsequenzen, Verarbeitung, Auswahl und Bildanalyse geht.
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Hoyer AV Villingen-Schwenningen: Seminar Reisefotografie 2.2.2019
Am 2. Februar 2019 findet bei Hoyer AV in in Villingen-Schwenningen das Seminar Reisefotografie mit dem Fotografen Reiner Harscher statt bei dem es um spannende Themen wie Bildgestaltung, Bildauffassung, Bildsequenzen, Verarbeitung, Auswahl und Bildanalyse geht.
16.01.2019
Auf der Langen Nacht der Architektur am Freitag, den 18. Januar 2019, können im Werksviertel im Münchner Osten eine Wortkunst-Glasfassade, ein vertikal gebauter Wolkenkratzer und Bürowelten aus der Zukunft bestaunt werden, die vor allen auch nachts interessante Fotomotive versprechen.
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Fototipp München Werksviertel - Lange Nacht der Architektur 2019 am 18. Januar
Auf der Langen Nacht der Architektur am Freitag, den 18. Januar 2019, können im Werksviertel im Münchner Osten eine Wortkunst-Glasfassade, ein vertikal gebauter Wolkenkratzer und Bürowelten aus der Zukunft bestaunt werden, die vor allen auch nachts interessante Fotomotive versprechen.

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Die Macher des Werksviertels haben im Münchner Osten nicht nur eine neues urbanes Miteinander von Wohnen, Arbeit und Unterhaltung  geschaffen, sondern auch Gebäude, deren Architektur inspiriert und neugierig auf das abwechslungsreiche Innenleben macht. Die ersten dieser Gebäude sind bereits fertig, andere befinden sich kurz vor der Fertigstellung oder sind in Bau.

 

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Richtungsweisend ist bereits das planerische Gesamtkonzept, das im Werksverteil im Rahmen der Langen Nacht der Architektur vorgestellt wird. Statt die alten Industriegebäude auf dem Gelände einfach abzureißen, wurde überlegt, wie der Bestand saniert und neu genutzt werden kann. Das Ergebnis dieser Planungen sind so markante Gebäude wie das WERK3. Befanden sich hier früher noch die Fertigungslinien für Kartoffelpüree oder Knödel der Pfanni-Werke, stößt man heute auf großzügige Loft-Büros, subventionierte Künstlerateliers, Restaurants, Shops sowie Clubs. Schräg gegenüber dem WERK3 wurde ein altes Kartoffellager – das WERK7 – in Münchens erste feste Musical-Bühne umgewandelt. Kurz vor der Fertigstellung ist das WERK12 gleich nebenan. Visuelles Highlight des vom niederländischen Architekturbüro MVRDV in Zusammenarbeit mit NVO entworfenen Gebäudes ist eine umlaufende offene Fassade, in die fünf Meter hohe Leuchtbuchtstaben integriert sind.

Natürlich ist das Werksviertel nicht der einzige Münchner Ort, der bei der Langen Nacht der Architektur (19 bis 24 Uhr) einen Besuch lohnt. 50 Gebäude öffnen dafür ihre Türen und bieten interessante An- und Einblicke.

Der Eintritt zur Veranstaltung sowie die Benutzung der Shuttlebusse ist frei.

 

Weitere Infos:

https://www.muenchen.de/veranstaltungen/event/17576.html

 

 

15.01.2019
Ausstellung Bregenz . Zum Jahresstart präsentiert das KUB mit dem britischen Künstler Ed Atkins eine der markantesten Künstler der Gegenwart. 19. Januar bis 31. März 2019
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Ed Atkins
Ausstellung Bregenz . Zum Jahresstart präsentiert das KUB mit dem britischen Künstler Ed Atkins eine der markantesten Künstler der Gegenwart. 19. Januar bis 31. März 2019

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Ed Atkins
Outsides, 2018 
Installationsansicht KUB Billboards, 2018 
Foto: Markus Tretter 
Courtesy of the artist
© Ed Atkins, Kunsthaus Bregenz



Nach großen weltweiten Ausstellungen zeigt das Kunsthaus Bregenz Ed Atkins’ bislang größte Einzelausstellung und zugleich seine erste in Österreich. Mit seiner Präsenz und ikonischen Architektur bietet das Kunsthaus Bregenz die ideale Bühne für Ed Atkins’ künstlich erzeugten Realismus. Im Zentrum seiner Videoarbeiten steht eine computergenerierte Figur, die sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Komik oder Frustration befindet. Ausschließlich mit computergeneriertem Bildmaterial hergestellt, ist alles in Atkins’ Präsentation als Fake, als Lüge erkennbar: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität. 

Als Vorbote zur Ausstellung präsentiert Ed Atkins unter dem Titel Outsides bereits jetzt eine Auswahl zentraler Motive aus seinen computeranimierten Videos an den KUB Billboards an der Seestraße.

 

Kunsthaus Bregenz, Karl Tizian Platz, Bregenz

 

15.01.2019
Zum 19. Mal lädt GDT  (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen) Fotografen aus ganz Europa zu dem renommierten Wettbewerb Europäischer Naturfotograf und zum Fritz Pölking Preis ein. Gesucht werden frische Bildideen und ungewöhnliche Perspektiven! Die Bilder sollen die Schönheit und Faszination der Natur zeigen, aber auch auf deren Gefährdung und Zerbrechlichkeit hinweisen. Sie sollen den Betrachter berühren und Emotionen wecken. Einsendeschluss für die Preise ist der 1. März 2019
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Wettbewerbe der GDT: Einsendeschluss 1. März 2019
Zum 19. Mal lädt GDT  (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen) Fotografen aus ganz Europa zu dem renommierten Wettbewerb Europäischer Naturfotograf und zum Fritz Pölking Preis ein. Gesucht werden frische Bildideen und ungewöhnliche Perspektiven! Die Bilder sollen die Schönheit und Faszination der Natur zeigen, aber auch auf deren Gefährdung und Zerbrechlichkeit hinweisen. Sie sollen den Betrachter berühren und Emotionen wecken. Einsendeschluss für die Preise ist der 1. März 2019
14.01.2019
Ausstellung Berlin - Die Ostkreuzschule für Fotografie zeigt die Ausstellung „ Vom Kopf zum Bild und zurück“ mit 17 Positionen aus dem künstlerischen Bereich der Fotografie. Im Studio1 im Kunstquartier Bethanien am Marianenplatz vom 9. bis 16. Februar 2019.
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Vom Kopf zum Bild und zurück
Ausstellung Berlin - Die Ostkreuzschule für Fotografie zeigt die Ausstellung „ Vom Kopf zum Bild und zurück“ mit 17 Positionen aus dem künstlerischen Bereich der Fotografie. Im Studio1 im Kunstquartier Bethanien am Marianenplatz vom 9. bis 16. Februar 2019.
14.01.2019
Das Hotel Stone in Zingst an der Ostsee bietet nicht nur angenehme Übernachtungsmöglichkeiten, sondern im Untergeschoss des Hauses eine attraktive Fotogalerie, die jetzt ganzjährig bespielt wird. Den Auftakt im Ausstellungsreigen macht „Versuche gegen das Abbild“ mit Bildern Fotokünstlerin Sandra Bergemann.
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Zingst: Galerie Stone – Schauplatz für Fotokunst
Das Hotel Stone in Zingst an der Ostsee bietet nicht nur angenehme Übernachtungsmöglichkeiten, sondern im Untergeschoss des Hauses eine attraktive Fotogalerie, die jetzt ganzjährig bespielt wird. Den Auftakt im Ausstellungsreigen macht „Versuche gegen das Abbild“ mit Bildern Fotokünstlerin Sandra Bergemann.

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Seestück aus der Ausstellung
„Versuche gegen das Abbild“
© Sandra Bergemann

 



Im Hotel Stone in Zingst hat der Inhaber Florian Schmidt eine Attraktion geschaffen: In aufwendiger Gestaltung wurde im Untergeschoss eine Fotogalerie etabliert. Die Fotografie Zingst hat nun ein ganzjähriges Konzept präsentiert, um die Galerie „Stone“ mit sehenswerten Ausstellungen auszustatten.

Die Galerie „Stone“ spielt im breiten Spektrum der Ausstellungsaktivitäten der Fotografie in Zingst eine besondere Rolle. Klaus Tiedge, Kurator der Fotografie Zingst, verdeutlicht den Stellenwert der Galerie „Stone“ im Galeriekonzept: „In der gesamten Bandbreite zwischen Kommunikation und Kunst fällt diesem besonderen Schauplatz die Rolle zu, möglichst viel Raum für freie künstlerische Arbeiten zu bieten.“
Den Auftakt im Sinne dieses Galeriekonzepts bildet die derzeitige Ausstellung „Versuche gegen das Abbild“ der norddeutschen Fotokünstlerin Sandra Bergemann. In verschiedenartigen Werkkreisen hat Bergemann die Grenzen des – im Normalfall an die Realität gebundenen – Mediums Fotografie experimentell ausgelotet. Strukturen und Formen lösen sich auf und erreichen einen hohen Grad faszinierender Abstraktion. Die Ausstellung kann als wegweisend für das Jahresprogramm 2019 gelten.

 

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Progressive Archtektur-Fotografie
© Nick Frank


Ab 15. Februar bis 30. April 2019 werden Bilder des BFF-Fotografen Nick Frank zu sehen sein. Der 40-Jährige, dessen Studio sich in München befindet, kann sowohl Auszeichnungen seiner früheren Tätigkeit als Creative Director, als auch seiner aktuellen Beschäftigung als gefragter Fotograf aufweisen. Sein Fokus liegt auf dem Bereich FineArt – künstlerische Aufnahmen aus dem Bereich der Architektur stehen im Zentrum der Ausstellung

 

12.01.2019
Ausstellung Wien . Die Ausstellung „Unwägbarkeiten“ mit Werken von Gabriela Morawetz findet im Rahmen von Foto Wien und in Kooperation mit dem Polnischen Kulturinstitut in der Wiener Anzenberger Galerie statt.18. Februar bis 30. April 2019
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Gabriela Morawetz: Unwägbarkeiten
Ausstellung Wien . Die Ausstellung „Unwägbarkeiten“ mit Werken von Gabriela Morawetz findet im Rahmen von Foto Wien und in Kooperation mit dem Polnischen Kulturinstitut in der Wiener Anzenberger Galerie statt.18. Februar bis 30. April 2019
11.01.2019
Der Kaiserring – Kunstpreis der Stadt Goslar ist ein internationaler Kunstpreis, der seit 1975 der jährlich an zeitgenössische bildende Künstler, verliehen wird. In diesem Jahr geht er an Barbara Kruger.
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Goslarer Kaiserring 2019 geht an die Konzeptkünstlerin Barbara Kruger
Der Kaiserring – Kunstpreis der Stadt Goslar ist ein internationaler Kunstpreis, der seit 1975 der jährlich an zeitgenössische bildende Künstler, verliehen wird. In diesem Jahr geht er an Barbara Kruger.

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Barbara Kruger
Untitled (You are a very special person), 1995
Collage
13,6 x 19,1 cm
31 x 35 cm (framed)
© Barbara Kruger, courtesy Sprüth Magers

 

Die in Los Angeles und New York lebende Konzeptkünstlerin ist bekannt für ihre unverwechselbare Bildsprache mit provokanten Aussagen zu Macht, Konsum, Sexualität und Ideologie. „Ich möchte mich gern bei allen Bürgern von Goslar und der Jury für diese große Ehre bedanken. Ich bin sehr gerührt, dass Sie mich als Trägerin des hochrangigen Kaiserrings ausgewählt haben und ich zum Kreis all dieser großartigen Künstler und Kollegen dazu gehören werde.“, äußerte sich Kruger. Barbara Kruger wird den Kaiserring am 21. September 2019 in Goslar entgegen nehmen.

In ihrer Begründung schreibt die Kaiserring-Jury (Auszug): „Seit über 40 Jahren untersucht die amerikanische Konzeptkünstlerin Barbara Kruger in großformatigen Bildern, Installationen, Videos sowie mit Werken im öffentlichen Raum die komplexen Zusammenhänge zwischen Macht und Gesellschaft. Ihre Arbeiten verstehen sich als kritische Interventionen, mit denen sie die Abgründe des kapitalistischen Systems und die trügerischen Verlockungen des Konsums aufdeckt. Sie gehört zur ersten Generation feministischer Künstlerinnen, die in den 1980er Jahren weltweit Beachtung fanden, und sie genießt bis heute große internationale Anerkennung.“

 

Ausstellungen und Preise
Seit Anfang der 80er Jahre nimmt Barbara Kruger an großen internationalen Ausstellungen teil, so an der Biennale in Venedig (1982) und der documenta VII (1982). 2005 wurde sie mit dem Goldenen Löwen der Biennale von Venedig für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Große Ausstellungen in führenden Museen weltweit (Museum of Contemporary Art, Los Angeles; National Gallery of Art, Washington; Schirn Kunsthalle Frankfurt am Main; Whitney Museum of American Art, New York; Stedelijk Museum, Amsterdam) belegen die fortwährende Aktualität ihres Werks. 2020 wird die Künstlerin eine Retrospektive im Art Institute of Chicago haben.

 

 

 

11.01.2019
In diesem Jahr geht die Erfolgsgeschichte der CWC Gallery nach sieben Jahren zu Ende. Die Dependance der Galerie Camera Work hatte sich schnell als international führende Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst etablieren können. Außerdem geht das Museum „The Kennedys“ auf Tournee um die Welt.
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Zum 27.1.2019 schließt die Berliner CWC Gallery und das Museum The Kennedys geht auf Weltreise
In diesem Jahr geht die Erfolgsgeschichte der CWC Gallery nach sieben Jahren zu Ende. Die Dependance der Galerie Camera Work hatte sich schnell als international führende Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst etablieren können. Außerdem geht das Museum „The Kennedys“ auf Tournee um die Welt.

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Bild: Christian Tagliavini - Dora da Faltugnano

 

Eine Erfolgsgeschichte endet in diesem Jahr: GALLERY in der Ehemaligen Jüdischen Mädchenschule Berlin (Auguststraße 11-13, Berlin) zum 27. Januar 2019 geschlossen. Die im Jahr 2012 eröffnete temporäre Dependance der Galerie CAMERA WORK hat sich schnell als international führende Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst etablieren können. Mit der CWC GALLERY konnte CAMERA WORK seine Ziele mit Erfolg erreichen, junge zeitgenössische Künstler mit großem Potenzial einem breiten Publikum vorzustellen und in den Kunstmarkt einzuführen. Eine Auswahl dieser Künstler, u.a. Jens Lorenzen und Christian Tagliavini, wird seitdem von CAMERA WORK weltweit vertreten und auch in Zukunft in der Galerie CAMERA WORK ausgestellt. Die Erweiterung des Portfolios von CAMERA WORK und damit neben Künstlern der klassischen Fotokunst auch junge zeitgenössische Positionen aufzunehmen, ist dadurch erfolgreich umgesetzt worden. So wird CAMERA WORK seiner internationalen Stellung und Verantwortung gerecht, beides zu vereinen: die Geschichte der Fotokunst zu bewahren und weiterzuführen.

Noch bis zum 26. Januar 2019 zeigt die CWC GALLERY die Ausstellung »Andy Warhol:Fantastic!«. Ab dem 2. März 2019 präsentiert die Galerie CAMERA WORK (Kantstraße149, Berlin) eine umfassende Ausstellung von Jens Lorenzen, der von CAMERAWORK erstmals im Jahr 2015 in der CWC GALLERY gezeigt wurde.

 

Das Museum THE KENNEDYS geht auf Weltreise

 

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Bild: Marc Shaw

 

Das Museum THE KENNEDYS wird auf Weltreise gehen und daher seine Türen in der Ehemaligen Jüdischen Mädchenschule Berlin (Auguststraße 11-13, Berlin) zum 28.Januar 2019 schließen. Das Museum wurde 2006 eröffnet – damals am Pariser Platz in Berlin – und ist heute fester Teil der Berliner Museumslandschaft. Alle Exponate stammen aus der Sammlung der CAMERA WORK AG, die in ihrer Gesamtheit eine der größten und umfassendsten privaten Sammlungen zur Geschichte der Familie Kennedy ist. Darüber hinaus wurden und werden Teile der Sammlung für internationale Ausstellungen in Museen, Galerien und weiteren Institutionen zur Verfügung gestellt. Das große Renommee der Sammlung und des Museums THE KENNEDYS spiegelt sich im Interesse führender internationaler Museen und Einrichtungen wider, die gesamte Ausstellung ebenfalls zu präsentieren. Die Zielsetzung der CAMERA WORK AG, die Ausstellung sowie Sammlung und damit auch die Geschichte und Bedeutung der Familie Kennedy international zugänglich zu machen, hat das Unternehmen dazu bewogen, das Museum in Berlin zu schließen und als Wanderausstellung samt Original-Exponaten in verschiedenen Ländern der Welt langfristig touren zu lassen.

Der Bedeutung John F. Kennedys für Deutschland und Berlin bewusst, wird die CAMERAWORK AG auch in Zukunft darauf bedacht sein, einen wichtigen Teil der Zeitgeschichte für kommende Generationen erlebbar zu machen und das Museum sowie die Stadt Berlin im Ausland würdig zu repräsentieren. Über die Stationen der Wanderausstellung werden auch in Zukunft informiert.

10.01.2019
Fotoausstellung Erfurt . „Food for Your Eyes“ in der Kunsthalle Erfurt stellt vor wie internationale Food-Fotografie heute aussieht. Die Ausstellung ist aus dem von Foodfotografen Günter Beer ins Leben gerufene und organisierte „Food Photo Festival“ hervorgegangen. 20. Januar bis 31. März 2019
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Food For your Eyes
Fotoausstellung Erfurt . „Food for Your Eyes“ in der Kunsthalle Erfurt stellt vor wie internationale Food-Fotografie heute aussieht. Die Ausstellung ist aus dem von Foodfotografen Günter Beer ins Leben gerufene und organisierte „Food Photo Festival“ hervorgegangen. 20. Januar bis 31. März 2019
10.01.2019
Fotoausstellung . Eine spannende Ausstellung erwartet die Besucher des Willy-Brandt-Hauses vom 16. Januar bis 14. März 2019 mit „bau1haus – Die Moderne der Welt“ Eine fotografische Reise von Jean Monitor. Einhundert Jahre nach Gründung des Bauhaus, der wohl populärsten und gleichzeitig umstrittensten Kunstschule in Weimar, werden die Spuren der architektonischen Moderne weltweit gezeigt.
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bau1haus – Die Moderne in der Welt
Fotoausstellung . Eine spannende Ausstellung erwartet die Besucher des Willy-Brandt-Hauses vom 16. Januar bis 14. März 2019 mit „bau1haus – Die Moderne der Welt“ Eine fotografische Reise von Jean Monitor. Einhundert Jahre nach Gründung des Bauhaus, der wohl populärsten und gleichzeitig umstrittensten Kunstschule in Weimar, werden die Spuren der architektonischen Moderne weltweit gezeigt.
10.01.2019
Mit interessanten Workshops wartet Leica Wien im Februar auf. Mit Nuriel Molcho geht es zum Photowalk durch Wien und Patrick Domingo zeigt wie die Straße zum Lifestyle-Fotostudio wird.
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Leica Wien: Workshops im Februar
Mit interessanten Workshops wartet Leica Wien im Februar auf. Mit Nuriel Molcho geht es zum Photowalk durch Wien und Patrick Domingo zeigt wie die Straße zum Lifestyle-Fotostudio wird.

Streetstyle Fashion mit Patrick Domingo
Wie die Straße zum Lifestyle-Fotostudio wird

 

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Den Einstieg in das Thema „Streetstyle Fashion“-Fotografie macht eine visuelle Einführung mit Aufnahmen von Patrick. Anhand Dieser erzählt er uns, worauf es ankommt, um ohne großen Aufwand ein Modeshooting zu machen, bei dem der natürliche Look der Personen im Vordergrund steht. Tipps zur Gestaltung und Aufnahmetechnik werden dabei ebenso behandelt, wie die richtige Ausrüstung.

Sie haben die einzigartige Möglichkeit zwei international bekannte Mode-Influencerinnen, DES und JEN, zu shooten. Sie werden sich für uns in Pose werfen. Dabei kommt es dann auf die richtige Kommunikation an, um sie zu instruieren und perfekt einzurichten. Ziel ist es dabei, so viel wie möglich aus den Models und der Umgebung herauszuholen und auf eine möglichst dynamische Bildgestaltung zu achten. Zwei verschiedene Outdoor-Locations geben uns die Möglichkeit mit Umgebung und Hintergrund zu spielen.

Nach dem praktischen Teil auf der Straße, werden die gemachten Aufnahmen fachkundig analysiert und alle Fragen zur kreativen Umsetzung und zu technischen Anliegen beantwortet.

Leistungen

  • Eine Leica Kamera leihweise und versichert für die Dauer der Veranstaltung (Leica CL | Leica Q | Leica M | Leica SL)
  • SD-Speicherkarte für Ihre gemachten Aufnahmen
  • Mitagsimbiss, Kaffee und Getränke
  • Leica Akademie Mappe & Zertifikat

 

Ort und Datum:

Leica Store Wien, Walfischgasse 1, Wien

9.2.2019 10:00 – 17:30 Uhr

Anmeldeschluss:1.2.2019
Die Teilnahmegebühr beträgt 290 Euro

Weiter Infos und Buchung

https://at.leica-camera.com/Leica-Akademie/Leica-Akademie/Leica-Akademie-Weltweit/Leica-Akademie-Austria/Events/Workshops/Streetstyle-Fashion-mit-Patrick-Domingo/

 

Nuriel Molcho: Von Hüten und Flöhen
Photowalk über den Flohmarkt zur Hutmanufaktur Nomade Moderne

 

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Im Trubel des pulsierenden Flohmarkts ist es oft gar nicht so leicht, das richtige Motiv zu finden. So viele Eindrücke und Situationen! Worauf soll man sich also konzentrieren? Wie gelingen in dem Gewirr die besten Fotos? Und wie findet man dabei vielleicht auch noch das ein oder andere spannende Stück?

Nuriel kennt den Flohmarkt wie seine eigene Westentasche und zeigt uns bei einem Spaziergang zwischen den Ständen, wie man den Blick aufs Wesentliche schärft und wie dabei spannende Street-Aufnahmen entstehen. So nebenbei verrät er uns auch, wie man zu schönen Schnäppchen kommt.

Nach dem Photowalk über den Flohmarkt geht es weiter zu Nuriels Hut-Atelier „Nomade Moderne“ am Naschmarkt. In spannender Atmosphäre sehen wir, wie Nuriel und Audrey Hüte auf traditionelle Art machen und diese dann mit Feuer und Dampf bearbeiten. Interessante Action-Aufnahmen sind hier in der Hut-Manufaktur garantiert!

Im Anschluss daran gibt es genügend Zeit, die gemachten Aufnahmen zu analysieren und gemeinsam zu besprechen, was dabei gut geglückt ist und wie man eventuell Kleinigkeiten verbessern kann. Ebenso erfahren Sie, was man durch gezielte Bearbeitung noch aus den Bildern herausholen kann.

Leistungen

  • Eine Leica Kamera leihweise und versichert für die Dauer der Veranstaltung (Leica CL | Leica Q | Leica M)
  • SD-Speicherkarte für Ihre gemachten Aufnahmen
  • Mitagsimbiss, Kaffee und Getränke
  • Leica Akademie Mappe & Zertifikat

Treffpunkt und Dauer

Leica Store Wien             
Walfischgasse 1 | 1010 Wien

  • 02.2019 | 12:30 – 17:30 Uhr

Anmeldeschluss

  • 01.2019

Die Teilnahmegebühr beträgt 89 Euro

Infos und Anmeldung:

https://at.leica-camera.com/Leica-Akademie/Leica-Akademie/Leica-Akademie-Weltweit/Leica-Akademie-Austria/Events/Workshops/Nuriel-Molcho-von-Hüten-und-Flöhen/

 

 

 

09.01.2019
Dass einen Naturfotografen der Erhalt der Natur am Herzen liegt, verwundert nicht. Der bekannte Tier- und Naturfotograf Norbert Rosing belässt es dabei nicht nur bei Worten. Mit großem Engagement unterstützt er den Förderverein Naturpark Kyffhäuser e.V., der sich unter anderen um den Erhalt einer wunderschönen Orchideenwiese im Naturpark Kyffhäuser kümmert. Jede kleine Spende unserer Portalbesucher kann dabei helfen, dass diese einzigartige Landschaft nicht verschwindet.
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Norbert Rosing unterstützt Erhalt  von Orchideenwiese! Spenden auch Sie
Dass einen Naturfotografen der Erhalt der Natur am Herzen liegt, verwundert nicht. Der bekannte Tier- und Naturfotograf Norbert Rosing belässt es dabei nicht nur bei Worten. Mit großem Engagement unterstützt er den Förderverein Naturpark Kyffhäuser e.V., der sich unter anderen um den Erhalt einer wunderschönen Orchideenwiese im Naturpark Kyffhäuser kümmert. Jede kleine Spende unserer Portalbesucher kann dabei helfen, dass diese einzigartige Landschaft nicht verschwindet.

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Bei dem kleinen Ort Günserode am Wipperdurchbruch des Ostharzes liegt eine kleine „Steppeninsel“. Eine sog. Trockenrasenlandschaft in einer Streuobstwiese. Hier blühen im Frühjahr wunderschöne Frühblüher wie die Küchenschelle, das Adonisröschen, Federgras und viele Arten von Orchideen. Jedes Jahr nach der Blüte müssen diese Wiesen gemäht werden. Um dies zu gewährleisten sammelt Norbert Rosing, bekannt unter anderem durch seinen Vortrag: „Wildes Deutschland“ und „Mein wildes Deutschland“ und die gleichnamigen Bücher, für den Erhalt dieser einzigartigen Naturlandschaft ein. Bei seinen Vorträgen sammelt Norbert Rosing mit großem Erfolg Spenden und gibt diese 1:1 an den Naturpark weiter.

 

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Alle Bilder Norbert Rosing

 

Förderverein Naturpark Kyffhäuser e.V, heißt der gemeinnützige Verein, der die Arbeit der Naturparkverwaltung Kyffhäuser unterstützt. Der Verein engagiert sich im Bereich Landschaftspflege, Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit im Naturpark Kyffhäuser. Der Naturpark Kyffhäuser hat das bedeutendste Steppenrasenvorkommen Thüringens, weiterhin submediterrane Felsheiden, orchideenreiche Kalkmagerrasen, Karstbuchenwälder und Eichen-Trockenwälder. Zusätzlich sind hier bedeutende Ackerwildkrautvorkommen für Deutschland zu verzeichnen. Im Naturpark befindet sich die größte Binnensalzstelle Thüringens. Die Goldene Aue ist drittgrößter Binnenrastplatz Deutschlands für den Grauen Kranich. In der Nähe Bad Frankenhausens gibt es einen Obstsortengarten mit 2000 Obstbäumen in 800 verschiedenen Sorten, welcher in das Register Deutsche Genbank Obst aufgenommen ist und hauptsächlich regionale, alte und seltene Sorten aufweist. 

Spenden und Fördermittel werden für diese Zwecke verwendet.

 

Hier können Sie spenden:

Förderverein Naturpark Kyffhäuser e.V
Kyffhäusersparkasse
IBAN lautet: DE84 82055000 3300014513

 

09.01.2019
Ihren 30. Geburtstag feiern die Laupheimer Fototage am 6. und 7. April 2019. Auch in diesem Jahr wird es im Omar-Schick-Festsaal im Kulturhaus wieder zahlreiche spannende Multivisionsschauen und Vorträge an den beiden Festivaltagen 6. und 7. April geben
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Laupheimer Fototage: 6. und 7. April 2019
Ihren 30. Geburtstag feiern die Laupheimer Fototage am 6. und 7. April 2019. Auch in diesem Jahr wird es im Omar-Schick-Festsaal im Kulturhaus wieder zahlreiche spannende Multivisionsschauen und Vorträge an den beiden Festivaltagen 6. und 7. April geben
09.01.2019
Photo+Adventure, Messe-Festival für Fotografie, Reise und Outdoor im Landschaftspark Duisburg-Nord, hat unter dem Thema "Farbenfroh" einen Fotowettbewerb ausgeschrieben bei dem Gewinne im Gesamtwert von 7.000 Euro ausgesetzt sind. Die Siegerbilder zeigt die Photo+Adventure am 8. und 9. Juni in einer eigenen Ausstellung in der Kraftzentrale des Landschaftsparks.
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Photo+Adventure: Fotowettbewerb Farbenfroh
Photo+Adventure, Messe-Festival für Fotografie, Reise und Outdoor im Landschaftspark Duisburg-Nord, hat unter dem Thema "Farbenfroh" einen Fotowettbewerb ausgeschrieben bei dem Gewinne im Gesamtwert von 7.000 Euro ausgesetzt sind. Die Siegerbilder zeigt die Photo+Adventure am 8. und 9. Juni in einer eigenen Ausstellung in der Kraftzentrale des Landschaftsparks.
07.01.2019
Fotoausstellung Berlin . Das Haus am Kleistpark zeigt die Werkserie „Die zweite Heimat“ von Peter Bialobrzeski, einem der bekanntesten und international erfolgreichsten deutschen Fotografen der Gegenwart, dessen Arbeiten schon vielfach ausgezeichnet wurden. “Die zweite Heimat“ ist die Fortsetzung seines Projekts „Heimat“, das erstmals 2005 publiziert wurde. 11.1. bis 31.3.2019
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Peter Bialobrezeski – Die zweite Heimat
Fotoausstellung Berlin . Das Haus am Kleistpark zeigt die Werkserie „Die zweite Heimat“ von Peter Bialobrzeski, einem der bekanntesten und international erfolgreichsten deutschen Fotografen der Gegenwart, dessen Arbeiten schon vielfach ausgezeichnet wurden. “Die zweite Heimat“ ist die Fortsetzung seines Projekts „Heimat“, das erstmals 2005 publiziert wurde. 11.1. bis 31.3.2019
07.01.2019
Fotoausstellung Berlin . Das Deutschen Historischen Museum zeigt die Ausstellung „Das exotische Land. Fotoreportagen von Stefan Moses“. Anhand von 250 Fotografien sowie Zeitschriften und Büchern zeichnet die Ausstellung Moses‘ Weg vom umtriebigen Fotoreporter zu einem der wichtigsten Porträtfotografen und Chronisten der Bundesrepublik nach. 1. Februar bis 12. Mai 2019
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Stefan Moses – Das exotische Land
Fotoausstellung Berlin . Das Deutschen Historischen Museum zeigt die Ausstellung „Das exotische Land. Fotoreportagen von Stefan Moses“. Anhand von 250 Fotografien sowie Zeitschriften und Büchern zeichnet die Ausstellung Moses‘ Weg vom umtriebigen Fotoreporter zu einem der wichtigsten Porträtfotografen und Chronisten der Bundesrepublik nach. 1. Februar bis 12. Mai 2019
06.01.2019
Fotoausstellung Berlin – „Women on View Die Ästhetik des Begehrens in der Werbung“ ist das Thema der Ausstellung in den Räumen der Chaussee 36. Die Gruppenausstellung Women on View zeigt die Erotisierend des weiblichen Körpers in der Werbefotografie mit den Werken von namhaften wie Horst P. Horst, Erwin Blumenfeld, Helmut Newton, Peter Lindbergh, Herb Ritts, Irving Penn und Jeanloup Sieff.
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Women on View
Fotoausstellung Berlin – „Women on View Die Ästhetik des Begehrens in der Werbung“ ist das Thema der Ausstellung in den Räumen der Chaussee 36. Die Gruppenausstellung Women on View zeigt die Erotisierend des weiblichen Körpers in der Werbefotografie mit den Werken von namhaften wie Horst P. Horst, Erwin Blumenfeld, Helmut Newton, Peter Lindbergh, Herb Ritts, Irving Penn und Jeanloup Sieff.
04.01.2019
Ausstellung Amsterdam . Am 12. Januar startet Foam eine neue Pop-Up-Location: Foam Next Door. In einem ehemaligen Büroraum in der Keizersgracht 617 - zwei Türen vom Museum entfernt - zeigt Foam die brandneue Ausstellung Foam Talent 2019 mit Werken einer neuen Generation bildender Künstler. 13. Januar - 3. März 2019
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Foam Talent 2019
Ausstellung Amsterdam . Am 12. Januar startet Foam eine neue Pop-Up-Location: Foam Next Door. In einem ehemaligen Büroraum in der Keizersgracht 617 - zwei Türen vom Museum entfernt - zeigt Foam die brandneue Ausstellung Foam Talent 2019 mit Werken einer neuen Generation bildender Künstler. 13. Januar - 3. März 2019
03.01.2019
Fotoausstellung Wiesbaden . Die dritte Werkschau bei Klaus Kleinschmidt Fine Photography des Künstlers Max Baur, einem der Wegbereiter der Fotografie im 20. Jahhundert, stellt unter dem Titel 'Im Park von Sanssouci' wunderschöne Schwarzweißarbeiten vor. Zu bewundern sind die Bilder bis zum 1. Februar 2019.
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Max Baur - Im Park von Sanssouci
Fotoausstellung Wiesbaden . Die dritte Werkschau bei Klaus Kleinschmidt Fine Photography des Künstlers Max Baur, einem der Wegbereiter der Fotografie im 20. Jahhundert, stellt unter dem Titel 'Im Park von Sanssouci' wunderschöne Schwarzweißarbeiten vor. Zu bewundern sind die Bilder bis zum 1. Februar 2019.
02.01.2019
Ausstellung Zürich . Von Januar bis März stellt die Züricher Photobastei das Thema Punk in den Mittelpunkt ihrer Ausstellungen. Raw Power konzentriert sich auf die Metropolen London, New York, Berlin, Moskau und Zürich sowie auf die Länder China und Indonesien. Die Ausstellungen zeigen beispielhaft, wie unterschiedlich und doch konsequent Punk die bildende Kunst, den Blick der jungen Menschen und die Chiffren der Revolte in verschiedenen kulturellen Räumen und gesellschaftspolitischen Milieus beeinflusst hat - seit den 70er Jahren und bis heute. 10.1. bis 3.3.2019
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Punk
Ausstellung Zürich . Von Januar bis März stellt die Züricher Photobastei das Thema Punk in den Mittelpunkt ihrer Ausstellungen. Raw Power konzentriert sich auf die Metropolen London, New York, Berlin, Moskau und Zürich sowie auf die Länder China und Indonesien. Die Ausstellungen zeigen beispielhaft, wie unterschiedlich und doch konsequent Punk die bildende Kunst, den Blick der jungen Menschen und die Chiffren der Revolte in verschiedenen kulturellen Räumen und gesellschaftspolitischen Milieus beeinflusst hat - seit den 70er Jahren und bis heute. 10.1. bis 3.3.2019
02.01.2019
Am Sonntag 6.1.2019 findet in der Münchner Muffathalle die Vortragsreihe „Abenteuer Erde“, veranstaltet von Michael Martin, statt. Ab 11 Uhr zeigen die Fotografen Lutz Jaekel, Martin Leonhardt, Dirk Rohrbach, Norbert Rosing und Konrad Wothe spannende Vorträge mit atemberaubenden Bildern.
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Naturfotografen Norbert Rosing und Konrad Wothe bei „Abenteuer Erde“ in München am 6.1.2019
Am Sonntag 6.1.2019 findet in der Münchner Muffathalle die Vortragsreihe „Abenteuer Erde“, veranstaltet von Michael Martin, statt. Ab 11 Uhr zeigen die Fotografen Lutz Jaekel, Martin Leonhardt, Dirk Rohrbach, Norbert Rosing und Konrad Wothe spannende Vorträge mit atemberaubenden Bildern.

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Foto Konrad Wothe

 

Zu den Highlights des Tages zählen sicher die beiden Vorträge von Norbert Rosing und Konrad Wothe. Konrad Wothe präsentiert Bilder und Geschichten aus dem Regenwald. Der Erfindungsreichtum der Evolution, wird anhand von Insekten, Reptilien, Vögel, Orang Utans, Gorillas und Schimpansen vorgestellt begleitet von den Stimmen des Regenwaldes. Konrad Wothe begann seine Karriere an der Seite von Heinz Sielmann und ist einer der großen Tierfotografen Deutschlands.

 

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Foto Norbert Rosing

 

Den zweiten Teil dieser auch für Kinder und Familien geeigneten Veranstaltung bestreitet Norbert Rosing. Er ist der Arktis- und Eisbärenkenner Deutschlands. Zwei Jahrzehnte durchquerte er auf über hundert Reisen die kanadische Arktis, Grönland und Spitzbergen. 

Programm:

11 Uhr: 3000 Kilometer Yukon – mit dem Kanu bis zum Beringmeer – Dirk Rohrbach
13.30 Uhr: 100.000 km Südamerika – Martin Leonhardt
16 Uhr: Abenteuer Tierfotografie: Faszination Regenwald / Im Reich der Polarbären – Konrad Wothe / Norbert Rosing
19 Uhr: Syrien. Ein Land ohne Krieg – Lutz Jaekel

 

Weitere Infos:

https://www.muffatwerk.de/de/events/view/4220

 

02.01.2019
Fotoausstellung Rostock . In einer umfassenden Einzelausstellung, die zuerst in der Kunsthalle Rostock und anschließend in der Berliner Galerie Semjon Contemporary zu sehen ist, präsentiert die Schauspielerin Kaja Flint ihre klassisch in schwarz-weiß gestalteten, ungewöhnlichen Porträtaufnahmen. 12. Januar bis 24. Februar 0219
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Katja Flint – Eins
Fotoausstellung Rostock . In einer umfassenden Einzelausstellung, die zuerst in der Kunsthalle Rostock und anschließend in der Berliner Galerie Semjon Contemporary zu sehen ist, präsentiert die Schauspielerin Kaja Flint ihre klassisch in schwarz-weiß gestalteten, ungewöhnlichen Porträtaufnahmen. 12. Januar bis 24. Februar 0219
24.12.2018
WIR WÜNSCHEN DEN BESUCHERN VON WWW.DASFOTOPORTAL.DE AUCH IHM NÄCHSTEN JAHR VIEL SPASS MIT DER FOTOGRAFIE
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EIN GUTES NEUES JAHR *** EIN GUTES NEUES JAHR *** EIN GUTES NEUES JAHR *** EIN GUTES NEUES JAHR *** EIN GUTES NEUES JAHR ***
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19.12.2018
Sieben Bücher der Edition Lammerhuber wurden beim Deutschen Fotopreis 2018/2019 von der Hochschule der Medien Stuttgart mit Bronze ausgezeichnet:
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Edition Lammerhuber – 7 x Bronze beim Deutschen Fotopreis 2018/2019
Sieben Bücher der Edition Lammerhuber wurden beim Deutschen Fotopreis 2018/2019 von der Hochschule der Medien Stuttgart mit Bronze ausgezeichnet:

Erklärtes Ziel des Teams der Edition Lammerhuber ist es, sich in einem leidenschaftlichen Gestaltungsprozess dem perfekten Buch zu nähern. Das Handwerkliche dabei ist überaus wichtig, ist Teil der Verlagsphilosophie. Alle Produktionsschritte bis zur Drucklegung werden im Verlag erarbeitet. Die Druckvorstufe wird von Könnern verlagsintern ausgeführt. Der Reproduktionsqualität der Fotografien, der Haptik der bedruckten Papiere und dem qualitätsvollen Binden der Bücher wird ein hoher Stellenwert beigemessen. Jede einzelne Druckform wird persönlich überwacht.
Bei diesem Engagement verwundert es nicht, dass immer wieder Bücher aus dem Hause Lammerhuber ausgezeichnet werden und auch die Edition Lammerhuber selbst wurde schon 3017, 2015 und 2013 zum Best Publisher bei den FEP European Book Prize of the Year Awards gekürt.

 

Das sind die aktuell ausgezeichneten Bücher:

 

Architecture of an Existential Threat

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In Israel gibt es mehr als 1 Million öffentliche und private Bunker. Der vielfach ausgezeichnete Fotograf Adam Reynolds dokumentierte diese „Weltuntergangs-Räume“ über mehr als zwei Jahre in ihrer Vielfältigkeit, um damit ein Fenster in die kollektive Denkweise dieses ständig bedrohten Landes zu öffnen.
Adam Reynolds
Danielle Spera
22 x 27,5 cm
144 Seiten
72 Fotos
Deutsch, Englisch, Hebräisch
Preis: 39,90 Euro
Deutscher Fotobuchpreis BRONZE 18 | 19

 

Weit weg von Brüssel

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Stefan Enders ist nicht nur ein großartiger Fotograf und Professor für Fotografie an der Hochschule in Mainz, er ist vor allem glühender Europäer. Im Rahmen eines einjährigen Sabbaticals hat sich Enders aufgemacht, sein ganz persönliches Europa zu entdecken. Er hat in sieben Monaten Europa umrundet, 31.000 Kilometer entlang der Außengrenzen von 15 europäischen Staaten. Herausgekommen ist eine Hommage an die Menschen dieses Europas, eine poetisch-kritische Auseinandersetzung voll Sympathie und Strahlkraft.
Stefan Enders
24 x 29 cm
336 Seiten
180 Fotos
Deutsch
Text in Englisch als Download
Preis: 78 Euro
Deutscher Fotobuchpreis BRONZE 18 | 19

 


I want to disappear

 

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Sensibel, kreativ, informierend und persönlich. Die Fotografin Mafalda Rakoš hat die irritierende Thematik Essstörungen in diesem Buch unvergleichlich schön und einfühlsam umgesetzt, indem sie die Geschichten von 20 Betroffenen in Bild und Wort erzählt.
Mafalda Rakoš
Harriet Vrana
Elizabeth McGlynn
17 x 21,5 cm
208 Seiten, 170 Fotos
Deutsch
Englischsprachige Ausgabe hier erhältlich
Hardcover, Leinen gebunden
Prei 39,90 Euro
Deutscher Fotobuchpreis BRONZE 18 | 19

 

 

Luo Yangs - Girls

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Ai Weiwei sieht in der aus der Provinz Liaoning im Nordosten Chinas stammenden jungen Künstlerin Luo Yang einen der aufsteigenden Stars der chinesischen Fotografie. Im Buch GIRLS fällt ihr intimer Blick auf eine verunsicherte und zugleich extrem coole Generation junger chinesischer Frauen, deren Porträts Stereotypen und Erwartungen trotzen – und faszinieren.
Das Buch ist leider inzwischen ausverkauft
Deutscher Fotobuchpreis BRONZE 18 | 19


Paris - Mit den Augen eines Flaneurs

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So hat man Paris noch nicht gesehen! Der Meister der Farbfotografie und langjährige National-Geographic-Fotograf William Albert Allard schafft auf seinen Streifzügen durch die Lichterstadt an der Seine Bilder, die für immer im Gedächtnis bleiben.
William Albert Allard
24 x 32 cm
240 Seiten
119 Fotos
Deutsch, Englisch, Französisch
Hardcover, Leinen gebunden
Preis: 59 Euro
Deutscher Fotobuchpreis BRONZE 18 | 19

 

Shaded Memories

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Dieses Buch zeigt in unvergleichlicher Weise die verwehenden Spuren der dunkelsten Momente in der Geschichte Kambodschas. Die künstlerischen Bilder von Ann-Christine Woehrl führen an jene Orte des Grauens unter der Diktatur Pol Pots und der Roten Khmer, die an den Genozid erinnern: das S-21 Gefängnis, die Killing Fields, das UN-Tribunal in Phnom Penh.
Ann-Christine Woehrl
Frank-Walter Steinmeier, Stéphanie Benzaquen-Gautier,
Visoth Chhay, Christine Kron, Rithy Panh, Anne-Laure Porée
22,5 x 27,5 cm
132 Seiten, 89 Fotos
Deutsch, Englisch
Hardcover mit aufkaschiertem Coverfoto
Preis: 49,90 Euros
Deutscher Fotobuchpreis BRONZE 18 | 19

 

Chorus – Wiener Staatsoper

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„Das ist ein wunderbarer Chor, ein grandios guter Chor. Mit einer stilistischen Vielseitigkeit – einmalig!” Christian Thielemann
Musik visualisierende Fotos und Insider-Texte charakterisieren in diesem Buch einen der besten Chöre der Welt, den Wiener Staatsopernchor, der für seinen „warmen Wiener Klang“ berühmt ist.
Dominique Meyer
Thomas Lang
Lois Lammerhuber
24 x 32 cm, 256 Seiten, 155 Fotos
Deutsch, Englisch, Französisch
Hardcover
Preis: 39,90 Euro
Deutscher Fotobuchpreis BRONZE 18 | 19


http://edition.lammerhuber.at

 

18.12.2018
In dem Beitrag „Modelleisenbahn, Tamagotchi & Co." in der Reihe "Das war dann mal weg“ wird das Deutsche Kameramuseum in Plech mal wieder ins Fernsehen kommen: Auf ZDFinfo am Dienstag, 25. Dezember 2018, 20.15 Uhr, sowie am Dienstag, 1. Januar 2019, 18.45 Uhr.
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Deutsches Kameramuseum Plech: ZDFinfo 25.12.2018 und am 1.1.2019
In dem Beitrag „Modelleisenbahn, Tamagotchi & Co." in der Reihe "Das war dann mal weg“ wird das Deutsche Kameramuseum in Plech mal wieder ins Fernsehen kommen: Auf ZDFinfo am Dienstag, 25. Dezember 2018, 20.15 Uhr, sowie am Dienstag, 1. Januar 2019, 18.45 Uhr.

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Bei den Kindern in der DDR standen die Abenteuer der "Teddy-Familie" hoch in Kurs. Die realen Plüschfiguren wurden von den Mikrolux-Fotografen im Studio oder in der freien Natur in Szene gesetzt. Hier eine Originalaufnahme aus der "Freiluft-Location" Sächsische Schweiz. Foto: Andreas Pietrucha

 

Es geht diesmal um Museumshelfer Andreas Pietrucha, einem gebürtigen Dresdner Fotografen, und seine Märchendias aus der früheren DDR. Pietruchas Vater Bernhard besaß in Dresden eine florierende Firma für fotografisches Zubehör und stellte auch in großen Stückzahlen die verschiedensten Diaserien, sogenannte Bildbänder, her, auf denen Sehenswürdigkeiten aus der DDR, aber auch Landschaftsaufnahmen aus Westdeutschland zu sehen waren. Andreas Pietrucha wurde durch seine Exklusiv-Fotos und -Postkarten von der Wartburg bekannt, arbeitete viel auf der Leipziger Messe und erfand die Teddy-Serien, die jedes Kind in der DDR kannte.

 

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Der Ex-Dresdener Studio- und Werbefotograf und "Teddy"-Produzent Andreas Pietrucha (links), heute einer der aktivsten Museumshelfer in Plech, erläutert TV-Reporterin Uta Meyer aus Berlin und dem Plecher Fördervereinsvorsitzenden Karlheinz Escher die Produktionsweise der Mikrolux-Bildbänder, von denen in Spitzenzeiten 1.000 Stück pro Tag hergestellt wurden. Foto: Deutsches Kameramuseum/Kurt Tauber

 

Alle Infos zum Nachlesen auf der Museumshomepage: 

 

http://www.kameramuseum.de/2news-blog/2018/zdf-mikrolux.htm

18.12.2018
Fotoausstellung Gelsenkirchen . Die vier Fotografen Sarah Blümel, Tom Pflaum, Natalie Richter und Vladimir Wegener zeigen die Spuren einer lebendigen Vergangenheit und thematisieren, wie es nach Ende der Kohlenförderung weitergeht. Über 60 Werke werden in der Ausstellung in der futuristischen Glasarkade im Wissenschaftspark Gelsenkirchen gezeigt. 19. Dezember 2018 bis 6. April 2019
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Schicht im Schacht – Leben ohne Kohle
Fotoausstellung Gelsenkirchen . Die vier Fotografen Sarah Blümel, Tom Pflaum, Natalie Richter und Vladimir Wegener zeigen die Spuren einer lebendigen Vergangenheit und thematisieren, wie es nach Ende der Kohlenförderung weitergeht. Über 60 Werke werden in der Ausstellung in der futuristischen Glasarkade im Wissenschaftspark Gelsenkirchen gezeigt. 19. Dezember 2018 bis 6. April 2019
13.12.2018
Der Wildlife Photographer of the Year Jasper Doest wird am 29. Januar 2019 im westfälischen Pferdemuseum i Allwetterzoo Münster seine Arbeit vorstellen.
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Pferdemuseum Münster: Vortrag Jasper Doest 29. Januar 2019
Der Wildlife Photographer of the Year Jasper Doest wird am 29. Januar 2019 im westfälischen Pferdemuseum i Allwetterzoo Münster seine Arbeit vorstellen.

Tierfamilie © Jasper Doest - Wildlife Photographer of the Year

Tierfamilie © Jasper Doest - Wildlife Photographer of the Year

 

Er gehört zu den Preisträgern des diesjährigen „Wildlife Photographer of the Year“-Wettbewerbs und damit zur Weltspitze der Naturfotografie: der Niederländer Jasper Doest. Seine Fotoserie „Meet Bob“ über einen Flamingo, der auf der Karibikinsel Curaçao als Botschafter einer Naturschutzorganisation für den respektvollen Umgang mit Wildtieren wirbt, wurde von der Jury des weltweit bekanntesten und größten Naturfotowettbewerbs in der Kategorie „Naturfotojournalist des Jahres“ ausgezeichnet.

 

Portrait Jasper Doest © Matthew Maran

Portrait Jasper Doest © Matthew Maran

 

Am Dienstag, 29. Januar 2019, ist Jasper Doest ab 19 Uhr im Westfälischen Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster zu Gast und gewährt exklusive und sehr persönliche Einblicke in seine fotografische Arbeit. Mit seinen Bildern möchte der niederländische Profifotograf Geschichten erzählen und dem Betrachter vor Augen führen, welche Auswirkungen das menschliche Handeln auf die Erde hat. Ziel von Jasper Doest ist es nicht nur, die atemberaubende Schönheit der Natur zu feiern, sondern vor allem ein Bewusstsein für ihre Verletzlichkeit – und ihre zunehmende Zerstörung – zu schaffen. „Die Fotografie hat eine besondere Kraft. Sie kann die öffentliche Meinung, die politische Debatte und die damit verbundenen Entscheidungen beeinflussen. Als Fotograf versuche ich, Geschichten über die Natur und Umwelt zu erzählen – nur so können wir andere auf die Dringlichkeit des Naturschutzes aufmerksam machen und zu einer besseren Welt beitragen“, so Jasper Doest. Er ist Mitglied in der „International League of Conservation Photographers“ (ILCP), einer Vereinigung von Umweltfotografen, und Botschafter des niederländischen WWF. Seine Arbeiten wurden bereits im Rahmen von vielen der weltweit größten Naturfotografie-Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet, darunter „Wildlife Photographer of the Year“, „World Press Photo Contest“ und „European Wildlife Photographer of the Year“. 

 

Schoßvogel © Jasper Doest - Wildlife Photographer of the Year

Schoßvogel © Jasper Doest - Wildlife Photographer of the Year

 

Der Vortrag mit Jasper Doest findet anlässlich der aktuellen Sonderausstellung „Wildlife Photographer of the Year“ des Westfälischen Pferdemuseums statt und wird in Kooperation mit der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) organisiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt beträgt 6,- Euro. Im Vorfeld des Vortrags, ab 18 Uhr, besteht die Möglichkeit, die Ausstellung „Wildlife Photographer of the Year“ zu besuchen.

 

 

11.12.2018
Fotoausstellung Hannover .  Das Fotoprojekt „Dima“ im GAF, Galerie für Fotografie, zeigt den Lebensweg des Judokämpfer Dimitri Peters, Spitzname "Dima". Dokumentiert wird er von dem 49-jährigen Fotografen Michael Neugebauer. 20.12.2018-13.1.2019
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Dima - Ein Leben im Leistungssport
Fotoausstellung Hannover .  Das Fotoprojekt „Dima“ im GAF, Galerie für Fotografie, zeigt den Lebensweg des Judokämpfer Dimitri Peters, Spitzname "Dima". Dokumentiert wird er von dem 49-jährigen Fotografen Michael Neugebauer. 20.12.2018-13.1.2019
10.12.2018
Zum 21. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2019. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 12. Mal der „Fritz Pölking-Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Mit der neuen Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht. Einsendeschluss ist der 31. März 2019.
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Naturfoto-Wettbewerb sucht die „Glanzlichter 2019“
Zum 21. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2019. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 12. Mal der „Fritz Pölking-Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Mit der neuen Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht. Einsendeschluss ist der 31. März 2019.
07.12.2018
Ganz im Zeichen der Koralle sehen die Trendexperten des Pantone Color Institute die Trendfarbe des kommenden Jahres. Nachdem 2028 Ultra Violet den Trend bestimmt hat, glauben die Experten, dass im kommendenJahr der Farbton „PANTONE 16-1546 Living Coral“ die Mode erobern wird.
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Pantone Farbe des Jahres 2019
Ganz im Zeichen der Koralle sehen die Trendexperten des Pantone Color Institute die Trendfarbe des kommenden Jahres. Nachdem 2028 Ultra Violet den Trend bestimmt hat, glauben die Experten, dass im kommendenJahr der Farbton „PANTONE 16-1546 Living Coral“ die Mode erobern wird.

Der positiv stimmende Koralltonerinner unmittelbar an faszinierende Unterwasserwelten: er wirkt lebendig, sprudelnd und pulsierend zugleich sein goldener Unterton ist Living Coral, wie es in der Pressemeldung heißt: prachtvoll und warm, verleiht er dem Betrachter ein wohliges Gefühl.

 

 

ID: 210334456 | stock.adobe.com/de

 

Leatrice Eiseman, Geschäftführerin des Pantone Color Institute, sieht diese Farbe im Kontext von Zeitgeist und Aktualität: „Verbraucher verlangen mehr und mehr nach menschlicher Interaktion und sozialer Verbindung. Deshalb trifft Pantone Living Coral genau den richtigen Nerv.“

Gemeinsam mit dem Pantone Institut hat Adobe Stock eine Bildgalerie erstellt, welche die Vielfältigkeit und Lebensfreude von Living Coral vermittelt und Inspiration für kreative Höhenflüge – oder eben Tauchgänge – liefert. Und das Farbspektakel geht weiter: Auch die Pantone-Farbprognosen zur kommenden Fashion Week in New York und London sind in einer exklusiven Adobe Stock Galerie zusammengetragen.

 

 

Copyright: ID: 159053396 | stock.adobe.com/de


„Die Denkweise für Frühjahr/Sommer 2019 spiegelt unseren Wunsch wider, der Zukunft mit ermächtigenden Farben zu begegnen, die Vertrauen und Geist vermitteln. Farben, die erheben, fröhliche Farbtöne, die sich für einen spielerischen Expressionismus eignen und uns auf einen Weg kreativer und unerwarteter Kombinationen führen“,heißt es weiter in einem Statement von Pantone.


Weitere Informationen zur Pantone Farbe des Jahres 2019 und den Adobe Stock #VisualTrends 2019 finden sie im Adobe Creative Connection Blog.

 

07.12.2018
Ausstellung Düsseldorf . Das Staatliche Bauhaus spielt nicht nur eine Schlüsselrolle in der Design- und Kunstgeschichte, sondern auch für die Fotografie des 20. Jahrhunderts. Vom 7. Dezember 2018 bis 10. März 2019 bringt die Ausstellung „Bauhaus und die Fotografie – Zum Neuen Sehen in der Gegenwartskunst“ im NRW-Forum Düsseldorf Fotografien des Neuen Sehens in einen Dialog mit zeitgenössischen Künstlern.
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Bauhaus und Fotografie – Zum neuen Sehen in der Gegenwartskunst
Ausstellung Düsseldorf . Das Staatliche Bauhaus spielt nicht nur eine Schlüsselrolle in der Design- und Kunstgeschichte, sondern auch für die Fotografie des 20. Jahrhunderts. Vom 7. Dezember 2018 bis 10. März 2019 bringt die Ausstellung „Bauhaus und die Fotografie – Zum Neuen Sehen in der Gegenwartskunst“ im NRW-Forum Düsseldorf Fotografien des Neuen Sehens in einen Dialog mit zeitgenössischen Künstlern.
07.12.2018
Fotoausstellung Köln . Die Ausstellung Feminine bei Galerie Priska Pasquer widmet sich starken weiblichen Positionen. Im Zentrum steht das Werk von Ulrike Rosenbach, einer der bedeutendsten Pionierinnen der Performance- und Medienkunst. Gegenüber gestellt wird ihr Werk den Arbeiten der jungen Londonerin Angela Brandys. 7.12.2018-16.2.2019
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Feminine: Angela Brandys – Ulrike Rosenbach
Fotoausstellung Köln . Die Ausstellung Feminine bei Galerie Priska Pasquer widmet sich starken weiblichen Positionen. Im Zentrum steht das Werk von Ulrike Rosenbach, einer der bedeutendsten Pionierinnen der Performance- und Medienkunst. Gegenüber gestellt wird ihr Werk den Arbeiten der jungen Londonerin Angela Brandys. 7.12.2018-16.2.2019
07.12.2018
Im nächsten Jahr steht der Oberstdorfer Fotogipfel unter dem Motto „Mode“. Der Schirmherr für 2019 wurde passend ausgewählt: Es ist der in Berlin lebende und im Allgäu geborene bekannte Modefotograf und Verleger Joachim Baldauf.
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Oberstdorfer Fotogipfel 2019: Schirmherr Joachim Baldauf
Im nächsten Jahr steht der Oberstdorfer Fotogipfel unter dem Motto „Mode“. Der Schirmherr für 2019 wurde passend ausgewählt: Es ist der in Berlin lebende und im Allgäu geborene bekannte Modefotograf und Verleger Joachim Baldauf.

Schiemherr Oberstdorf

Schirmherr Joachim Baldauf

 

 „Mit Joachim Baldauf als Schirmherr haben wir einen der absoluten Stars der Modefotoszene für den kommenden Fotogipfel im Juni begeistern können,“ freut sich Christian Popkes, Kurator Fotogipfel Oberstdorf. „Denn Joachim Baldauf ist nicht nur ein international renommierter Fotograf, sondern auch ein vielseitig kreativer Mensch, der aus der Region Allgäu kommt und dem die Schirmherrschaft eine Herzensangelegenheit ist.“ Auf dem Oberstdorfer Fotogipfel ist Joachim Baldauf neben anderen Aktivitäten vor allem mit der exklusiven Ausstellung „High Fashion“ vertreten, die das Thema Modefotografie perfekt in das Ambiente von Oberstdorf integrieren wird.
Aufgewachsen ist Joachim Baldauf in der idyllischen Landschaft der Allgäuer Berge. Schon kurz nach seinem Textildesign-Studium mit den Schwerpunkten Fotografie und Modezeichnen widmete sich Baldauf den schönen Künsten und wurde schon bald Art Director in einer Werbeagentur. Nach einigen Jahren wechselte er ganz zur Fotografie. Die Liste seiner fotografischen Tätigkeiten, Veröffentlichungen und Ausstellungen ist unbeschreiblich lang. Seine Bilder wurden unter anderem in “Wallpaper“, “Süddeutsche Zeitung Magazin“ oder “Stern“ veröffentlicht. Baldauf hat für alle großen deutschen Magazine und viele internationale Hefte gearbeitet. Seit fast 10 Jahren ist er zusätzlich zu seinen Foto-Jobs Tutor und Berater diverser Universitäten und Akademien, darunter Hochschule für Künste in Bremen oder Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.
„Wir sind sehr froh, den Menschen, den Fotografen und den kreativen visuellen Visionär Joachim Baldauf im Juni in Oberstdorf begrüßen zu dürfen und wir können jetzt schon allen Besuchern sagen, dass die Schirmherrschaft dieses herausragenden Kreativen zu einem echten Höhepunkt in der Geschichte des Fotogipfels, aber auch in der gesamten Fotoszene 2019 in Deutschland werden wird,“ fasst Christian Popkes begeistert zusammen.

Termin für den Oberstdorfer Fotogipfel : 26. bis 30. Juni2019

 

07.12.2018
Der Aufsichtsrat der Deutschen Presse-Agentur dpa hat in seiner jüngsten Sitzung in Hamburg einstimmig eine Resolution zur Wahrung der Freiheit der Berichterstattung in Deutschland verabschiedet.
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dpa fordert besseren Schutz von Journalisten bei Demonstrationen
Der Aufsichtsrat der Deutschen Presse-Agentur dpa hat in seiner jüngsten Sitzung in Hamburg einstimmig eine Resolution zur Wahrung der Freiheit der Berichterstattung in Deutschland verabschiedet.

dpa-aufsichtsrat-fordert-besseren-schutz-von-journalisten-bei-demonstrationen  dpa-Aufsichtsrat fordert besseren Schutz von Journalisten bei Demonstrationen
Im Bild: Demonstration in Chemnitz, Szene vom 01.09.2018.

 

Damit reagierte das Gremium, das 180 deutsche Medienunternehmen als Gesellschafter der dpa vertritt, auf die jüngsten Übergriffe auf Berichterstatter der Agentur und anderer Medien bei Demonstrationen und öffentlichen Ereignissen wie zum Beispiel Fußballspielen. Außerdem kritisierte der Aufsichtsrat von Deutschlands größter Nachrichtenagentur das nicht allerorten konsequente Einschreiten der Polizei- und Sicherheitsbehörden in den genannten Fällen.

dpa-Chefredaktion und Arbeitnehmervertreter der Agentur informierten den Aufsichtsrat über die schwieriger gewordene Sicherheitslage für Berichterstatter besonders in den ostdeutschen Bundesländern. Mit seiner Resolution setzt der Aufsichtsrat ein deutliches Zeichen im Hinblick auf ein für den 18. Dezember angesetztes Spitzengespräch, bei dem Medien- und Berufsverbände auf die in der Innenministerkonferenz vertretenen Sicherheitsbehörden treffen.

 

06.12.2018
Einen großen Erfolg feierte das Festival La Gacilly Baden Photo in diesem Jahr: Nicht nur dass man  großartige 189.258 Besucher zählen konnte, das Fotoereignis, das 2018 unter dem Motto „I love Africa“ stand, wurde auch mehrmals ausgezeichnet.
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Festival La Gacilly Baden Photo – mehrmals ausgezeichnet!
Einen großen Erfolg feierte das Festival La Gacilly Baden Photo in diesem Jahr: Nicht nur dass man  großartige 189.258 Besucher zählen konnte, das Fotoereignis, das 2018 unter dem Motto „I love Africa“ stand, wurde auch mehrmals ausgezeichnet.

FP Team

Thomas Jorda, Pressesprecher Verein Foto Festival Baden; Lois Lammerhuber, Festivaldirektor; Silvia Lammerhuber, kaufmännische Direktorin; HR Dr. Ernst Schebesta, Gemeinderat Stadtgemeinde Baden; Klaus Lorenz, Tourismusdirektor der Stadtgemeinde Baden. Foto © Helmut Tremmel

 

Das Team um Festivaldirektor Lois Lammerhuber kann stolz auf sich sein. Für ihre Arbeit das Festival La Gacilly Baden Photo zu stemmen, wurde es mehrfach ausgezeichnet. Das sind die drei Ehrungen die ihnen zuteil wurden:

AUSTRIAN EVENT AWARD
Gold in der Kategorie „Public Events Charity / Social / Cultural (P2P)“

MAECENAS ÖSTERREICH
Hauptpreis in der Kategorie „Sonderpreis ‚Kunst & Kultur‘ für Kulturanbieter“

MAECENAS NIEDERÖSTERREICH 2018
Anerkennungspreis in der Kategorie „Sonderpreis ‚Kunst & Kultur‘“

 

A FP NOASSI_180610_05883© Tim Flach, Festival La Gacilly-Baden Photo

 

Das Festival La Gacilly-Baden Photo zeigte vom 8. Juni bis 30. September 2018 unter dem Motto I LOVE AFRICA das Who’s who der Fotografie in Baden bei Wien. 34 Fotografenaus 15 Ländern haben am Festival teilgenommen. Durch die ästhetische Magie von 2 000 Fotografien auf bis zu 280 m² großen Leinwänden verwandelten sich die Gärten, Gässchen und Plätze von Baden auf einer Länge von 4,5 km in eine „Bilder-Stadt“. Zwischen Josefsplatz und Strandbad vereinten sich Fotografie und Gartenkunst zu einer zauberhaften Open-Air-Galerie. Bei freiem Eintritt. Vier Monate lang.

 

AFFICHE LA GACILLY-BADEN 2019

© Michel Bouvet

 

Im nächsten Jahr steht das Festival in der Zeit vom 1. Juni bis 30. September 2019 unter dem Motto „Hymne an die Erde“.Mit zeitgenössischer Fotografie wird der Zustand unserer Erde beschrieben, ihre einzigartige Schönheit ebenso wie die Gefahren, die dem Blauen Planeten und der Menschheit drohen. Dabei spannt sich der Bogen der fotografischen Beobachtungen von Thomas PesquetsImpressionen der Erde, die er als Astronaut 196 Tage lang in der Internationalen Raumstation ISS umkreiste bis zu Spike Walkers millionenfachen Vergrößerungen des Lebens, wie es sich unter dem Mikroskop darstellt.

„Von meinem Raumschiff aus hatte ich den bestmöglichen Platz, um die Erde zu beobachten“, vermerkt Thomas Pesquet begeistert – „ihre Schönheit mit all ihren Schätzen, aber auch ihre Verletzlichkeit“.

 

 

06.12.2018
Das Photoszene-Festival 2018 war mit 90 Ausstellungen und über 110.000 Besucher ein großer Erfolg. Sicher ein Grund das ansonsten parallel zur photokina stattfindende Festival trotz der Messe Absage vom 3. bis 12. Mai 2019 stattfinden zu lassen.
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photoszene-Festival Köln findet im Mai 2019 trotz photokina Absage statt
Das Photoszene-Festival 2018 war mit 90 Ausstellungen und über 110.000 Besucher ein großer Erfolg. Sicher ein Grund das ansonsten parallel zur photokina stattfindende Festival trotz der Messe Absage vom 3. bis 12. Mai 2019 stattfinden zu lassen.
05.12.2018
In einer gemeinsamen Initiative loben die Friedensstadt Osnabrück mit ihrem Museumsquartier und die ortsansässige Felix Schoeller Group erstmals 2019 den „Deutschen Friedenspreis für Fotografie“ aus. Dieser Preis ehrt Arbeiten, die das Thema Frieden fotografisch sichtbar machen. Der Friedenspreis wird international als Sonderkategorie des Felix Schoeller Photo Awards ausgeschrieben. Die Siegerarbeit sowie die Arbeiten der Nominierten für den „Deutschen Friedenspreis für Fotografie“ werden ab 20. Oktober 2019 in einer eigenen Ausstellung im im Museumsquartier Osnabrück der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert.
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Deutscher Friedenspreis ausgeschrieben: Preis mit 10.000 Euro dotiert
In einer gemeinsamen Initiative loben die Friedensstadt Osnabrück mit ihrem Museumsquartier und die ortsansässige Felix Schoeller Group erstmals 2019 den „Deutschen Friedenspreis für Fotografie“ aus. Dieser Preis ehrt Arbeiten, die das Thema Frieden fotografisch sichtbar machen. Der Friedenspreis wird international als Sonderkategorie des Felix Schoeller Photo Awards ausgeschrieben. Die Siegerarbeit sowie die Arbeiten der Nominierten für den „Deutschen Friedenspreis für Fotografie“ werden ab 20. Oktober 2019 in einer eigenen Ausstellung im im Museumsquartier Osnabrück der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert.
04.12.2018
Fotoausstellung Berlin . f³ – freiraum für fotografie zeigt #womenphotographer Vol. I mit Werken herausragender Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Die vorgestellten Künstlerinnen sind unter anderem Berenice Abbott, Diane Arbus, Elinor Carucci, Nan Goldin, Germaine Krull, Dorothea Lange, Vivian Maier, Inge Morath, Ruth Orkin, Dayanita Singh. 6. Dezember 2018 bis 10. Februar 2019
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#womenphotographer Vol. I
Fotoausstellung Berlin . f³ – freiraum für fotografie zeigt #womenphotographer Vol. I mit Werken herausragender Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Die vorgestellten Künstlerinnen sind unter anderem Berenice Abbott, Diane Arbus, Elinor Carucci, Nan Goldin, Germaine Krull, Dorothea Lange, Vivian Maier, Inge Morath, Ruth Orkin, Dayanita Singh. 6. Dezember 2018 bis 10. Februar 2019
04.12.2018
Noch einen Monat ist Zeit, um sich für die Sony World Photography Awards 2019 im Profi-, Jugend- und Offenen Wettbewerb anzumelden. Die Sony World Photography Awards gehören zu den größten Fotowettbewerben weltweit. Im kommenden Jahr finden die Awards bereits zum zwölften Mal statt.
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Sony World Photography Awards – Einreichungen noch bis Anfang Januar 2019
Noch einen Monat ist Zeit, um sich für die Sony World Photography Awards 2019 im Profi-, Jugend- und Offenen Wettbewerb anzumelden. Die Sony World Photography Awards gehören zu den größten Fotowettbewerben weltweit. Im kommenden Jahr finden die Awards bereits zum zwölften Mal statt.
04.12.2018
Was die Welt bewegt, spiegelt sich in ihren Bildern wieder. Nichts dokumentiert den Wandel von Mensch und Gesellschaft in unserer Zeit eindrücklicher. Welche großen Themen werden uns im kommenden Jahr prägen und wie beeinflusst das die visuelle Kommunikation von Designern und Marken? Zum dritten Mal in Folge nimmt Adobe Stock die Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichem Wandel und Bildsprache in den Blick und präsentiert die Adobe Stock #VisualTrends 2019.
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Adobe Stock #VisualTrends 2019
Was die Welt bewegt, spiegelt sich in ihren Bildern wieder. Nichts dokumentiert den Wandel von Mensch und Gesellschaft in unserer Zeit eindrücklicher. Welche großen Themen werden uns im kommenden Jahr prägen und wie beeinflusst das die visuelle Kommunikation von Designern und Marken? Zum dritten Mal in Folge nimmt Adobe Stock die Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichem Wandel und Bildsprache in den Blick und präsentiert die Adobe Stock #VisualTrends 2019.

Adobe Stock hat in den Bereichen Technologie, Natur, Lifestyle und Gesellschaft vier zentrale Aspekte identifiziert, die uns im kommenden Jahr maßgeblich beschäftigen und inspirieren werden.
Zusammen mit internationalen und lokalen Künstlern wird Adobe Stock das ganze Jahr über die breite Relevanz dieser Phänomene beleuchten. Anhand von Tutorials und Fallbeispielen will mann Designern und Marken zeigen, wie Interessenten sich diese Trends ganz persönlich erschließen können.

Diese vier #VisualTrends stehen 2019 im Fokus:

 

Visual Trend. Natural Instincts.
Copyright: ID: 154274438 | stock.adobe.com/de

Natural Instincts
Viele Menschen wünschen sich einen größeren Rückbezug zur Natur. Das betrifft Konsum und Wohnen genauso wie die Art, wie wir Menschen begegnen oder inneren Ausgleich finden. Bildgeschichten, die auf anspruchsvolle Weise das körperliche, emotionale und spirituelle Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellen, gewinnen erheblich an Bedeutung.

 

Visual Trend: Creative Democracy.
Copyright: ID: 159058011 | stock.adobe.com/de

 

Creative Democracy
Die Bildwelt von heute liegt längst nicht mehr in der Hand einiger weniger. Die sogenannte kreative Demokratie schafft neue Perspektiven, sowohl vor als auch hinter der Linse. Authentische, unretouchierte Bilder mit facettenreichen Motiven finden zunehmend auf breiter Ebene Resonanz und münden in einer deutlich vielfältigeren Bildästhetik als bisher. Das erweitert nicht nur die gesellschaftliche Wahrnehmung fundamental, sondern verändert auch die Markenkommunikation drastisch.

 

Visual Trend:  Disruptive Expression.
Copyright: ID: 208427645 | stock.adobe.com/de

 

Disruptive Expression
Dank ungeahnter medialer Möglichkeiten verschaffen immer mehr Menschen ihrer Stimme Gehör und formen dabei eine neue Ästhetik des Protests. Im Visual Trend der disruptiven Selbstentfaltung treffen kompromisslose und aufsehenerregende Bildgeschichten auf die Wucht des Augenblicks – und durchdringen die sozialen Netzwerke. Dieser Trend gibt dem furchtlosen Individuum Raum und findet gleichzeitig immer öfter Nachhall in der Bildsprache großer Marken.

 

Visual Trend: Natural Instincts.
Copyright: ID: 179179711 | stock.adobe.com/de

 

Brand Stand
Ethik und Verantwortungsbewusstsein erfahren bei Konsumenten wie bei Marken gleichermaßen einen immer höheren Stellenwert. Wertvorstellungen bleiben dabei nicht abstrakt, sondern schlagen sich in einer veränderten Form von Bildkommunikation wieder. Diesen #VisualTrend kennzeichnet, wie Konsumverhalten, Unternehmenswerte und gesellschaftlicher Wandel sich zu einer neuartigen ästhetischen Ausdrucksweise vereinen.

Weitere Hintergründe zu den Adobe Stock #VisualTrends finden Sie im Creative Connection Blog.

04.12.2018
Fotoausstellung Jena . Die Ausstellung in der Kunstsammlung Jena zeigt rund 150 Fotografien aus Italien, darunter viele der noch heute beliebten Reiseziele. Ihre Autoren sind einige der bekanntesten damals in Italien tätigen Fotografen, die hier gleichsam ihre Stadt porträtieren: Carlo Naya (Venedig), die Gebrüder Alinari (Florenz) und Giorgio Sommer (Neapel mit Umgebung). 8. Dezember 2018 – 14. April 2019
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Venedig, Florenz, Neapel 1877 - Eine Reise nach Italien
Fotoausstellung Jena . Die Ausstellung in der Kunstsammlung Jena zeigt rund 150 Fotografien aus Italien, darunter viele der noch heute beliebten Reiseziele. Ihre Autoren sind einige der bekanntesten damals in Italien tätigen Fotografen, die hier gleichsam ihre Stadt porträtieren: Carlo Naya (Venedig), die Gebrüder Alinari (Florenz) und Giorgio Sommer (Neapel mit Umgebung). 8. Dezember 2018 – 14. April 2019
03.12.2018
Zu einem der Höhepunkte des Umweltfotofestival horizonte zingst - 25. Mai bis 30. Jui 2019 - werden auch in diesem Jahr wieder die Multivisionsshows gehören. Sie zeigen den Besuchern die Faszination ferner Länder ebenso wie die Schönheit Mecklenburg-Vorpommerns. Kuratiert werden die Shows von dem bekannten Naturfotografen Norbert Rosing.
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horizonte zingst – Mit Fotografie die Welt entdecken: die Multivisionsshows
Zu einem der Höhepunkte des Umweltfotofestival horizonte zingst - 25. Mai bis 30. Jui 2019 - werden auch in diesem Jahr wieder die Multivisionsshows gehören. Sie zeigen den Besuchern die Faszination ferner Länder ebenso wie die Schönheit Mecklenburg-Vorpommerns. Kuratiert werden die Shows von dem bekannten Naturfotografen Norbert Rosing.
01.12.2018
Bei dem großen Fotowettbewerb von Fotohaven Hamburg  kann man seine besten Motive in den Kategorien „Hamburger Hafen“, „Street Photography“ und „Mein Hamburg“ bis zum 6. Januar 2019 einreichen. Zu gewinnen gibt es  unter anderem Kameras, Fotozubehör und einen Fotoflug über Hamburg.
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Fotowettbewerb Fotohaven Hamburg / CEWE
Bei dem großen Fotowettbewerb von Fotohaven Hamburg  kann man seine besten Motive in den Kategorien „Hamburger Hafen“, „Street Photography“ und „Mein Hamburg“ bis zum 6. Januar 2019 einreichen. Zu gewinnen gibt es  unter anderem Kameras, Fotozubehör und einen Fotoflug über Hamburg.
30.11.2018
Epson schreibt erneut einen Fotowettbewerb für zwei Einzelausstellungen in der Digigraphie-Galerie in Zingst aus. Gesucht werden herausragende Fotografien zu den beiden Themen „Klimawandel: Bilder der Hitze“ sowie „Natur im Stadtraum“. Einsendeschluss ist der 12. Februar 2019.
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Epson Fotowettbewerb 2019: Naturfoto-Ausstellungen in Digigraphie-Galerie Zingst zu vergeben
Epson schreibt erneut einen Fotowettbewerb für zwei Einzelausstellungen in der Digigraphie-Galerie in Zingst aus. Gesucht werden herausragende Fotografien zu den beiden Themen „Klimawandel: Bilder der Hitze“ sowie „Natur im Stadtraum“. Einsendeschluss ist der 12. Februar 2019.


Epson 01
„Der Sommer 2018 hat uns vor Augen gehalten, wie gravierend andauernde Hitze nicht nur das Gesicht einer Landschaft verändern kann, sondern auch tragende Säulen unserer Grundversorgung ins Wanken bringt, beispielsweise die Landwirtschaft. Insofern macht die zurückliegende Hitzeperiode deutlich, dass der Schutz des Klimas unser aller Pflicht sein muss“, sagt Henning Ohlsson, Geschäftsführer der Epson Deutschland GmbH. „Natürlich ist es aber auch ermutigend zu sehen, dass Natur und Nachhaltigkeit für viele Menschen immer wichtiger werden.“
Fotografen, die teilnehmen möchten, sind aufgefordert, ein Bildkonzept mit fünf exemplarischen Fotos für das gewählte Themengebiet einzureichen. Das Bildkonzept soll die Handschrift des Künstlers widerspiegeln.
„Alle Werke, die in unserer Galerie in Zingst gezeigt werden, sind sogenannte Digigraphien. Der Begriff bezeichnet ein zertifiziertes Kunstdruckverfahren in höchster Qualität. Damit haben Fotografen auch die Möglichkeit, ihre Werke zu limitieren und mit einem Siegel zu versehen. Die Fotos der Wettbewerbssieger werden wir natürlich auch nach dem Digigraphie-Verfahren drucken“, erklärt Frank Schenk, Head of Graphics and Industrial Printing Epson Deutschland GmbH, und fügt hinzu: „Es ist aber keinesfalls Bedingung für die Teilnehmenden, dass diese bereits zertifizierte Digigraphie-Künstler sind. Der Wettbewerb ist für alle offen.“
Über die Gewinner entscheidet eine Expertenjury, besetzt mit Fotojournalisten sowie dem Kurator des Fotofestivals, Klaus Tiedge. Eine Ausstellung wird insgesamt zwischen 15 und 25 Bilder umfassen. Die gezeigten Werke werden gemeinsam mit Print-Spezialisten von Epson als Digigraphien produziert.
Die beiden Gewinner erhalten neben der Ausstellung eine Reise für zwei Personen zur Vernissage nach Zingst sowie die gedruckten Kunstwerke. Die Vernissagen zu den Ausstellungen finden zeitgleich mit dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« (Mai 2019) sowie zum „Fotoherbst Zingst“ (September/Oktober 2019) statt.

Einreichungen unter www.epson.de/fotowettbewerb

 

30.11.2018
Fotoausstellung Greifswald . In einer Gemeinschaftsausstellung mit der Sparkasse Vorpommern zeigt die Galerei STP "II. Akt Greifswald" mit Bildern von TONO STANO, CLAUDIA OTTO, DIETER KITTEL, FRANK RICHTER und KAI MUELLER 30. November 2018 bis 26. Januar 2019
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II. Akt Greifswald
Fotoausstellung Greifswald . In einer Gemeinschaftsausstellung mit der Sparkasse Vorpommern zeigt die Galerei STP "II. Akt Greifswald" mit Bildern von TONO STANO, CLAUDIA OTTO, DIETER KITTEL, FRANK RICHTER und KAI MUELLER 30. November 2018 bis 26. Januar 2019
30.11.2018
Die dpa-Tochter picture alliance kooperiert mit imageBROKER und erweitert ihr Portfolio im Bereich der Natur- und Reisefotografie. Die Bildagentur aus dem Münchener Raum wurde 2003 von dem professionellen Stockfotografen Klaus-Peter Wolf gegründet und vermarktet über eine Million ausgewählter, kreativer Bilder.
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Picture alliance - kooperiert mit image Broker
Die dpa-Tochter picture alliance kooperiert mit imageBROKER und erweitert ihr Portfolio im Bereich der Natur- und Reisefotografie. Die Bildagentur aus dem Münchener Raum wurde 2003 von dem professionellen Stockfotografen Klaus-Peter Wolf gegründet und vermarktet über eine Million ausgewählter, kreativer Bilder.

 

Foto picture alliance / imageBROKER/ Jürgen & Christine Sohns

 

imageBROKER ist bekannt für Reisebilder, die Fernweh wecken, faszinierende Einblicke in die Tierwelt und beeindruckende Landschaftsaufnahmen aus aller Welt geben. Unter www.picture-alliance.com steht ein breites Angebot an Wildlife- und Travel-Aufnahmen zur Verfügung, u.a von Agenturen wie robertharding (darunter die exklusive Sirius Collection), Nature in Stock, blickwinkel, Okapia, Wildlife, Design Pics Destinations, Mint Images RM, Ardea, Aflo AFA, Minden Pictures oder WaterFrame.

 

28.11.2018
Das im Tecklenborg Verlag erschienene Buch „Wildnis“ mit den Bildern von Norbrt Rosing und dem Text von Peter Laufmann wurde von der Hochschule der Medien Stuttgart der Deutsche Fotopreis 18/19 in Bronze in der Kategorie „Coffee Table Books“ verliehen.
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Deutscher Fotobuchpreis Bronze geht an Norbert Rosings Buch „Wildnis“
Das im Tecklenborg Verlag erschienene Buch „Wildnis“ mit den Bildern von Norbrt Rosing und dem Text von Peter Laufmann wurde von der Hochschule der Medien Stuttgart der Deutsche Fotopreis 18/19 in Bronze in der Kategorie „Coffee Table Books“ verliehen.

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Der Preis wird für die beispielhafte fotografische Qualität des Werkes verliehen. Die Buchbesprechung finden Sie auf www.dasfotoportal.de auf der Startseite unter Hitliste Fotobücher

28.11.2018
Neun Arbeiten und Preisträger hat die Jury des Wettbewerbs gute aussichten aus 98 Einreichungen aus 40 Institutionen als Preisträger ausgewählt. Die Auftakt-Ausstellung von gute aussichten – junge deutsche fotografiet, wird vom 7. Dezember 2018 um 19 Uhr in den Technische Sammlungen Dresden gezeigt. Die Ausstellung ist bis Sonntag 17. März 2019 geöffnet.
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gute aussichten – junge deutsche fotografie: die neun Preisträger
Neun Arbeiten und Preisträger hat die Jury des Wettbewerbs gute aussichten aus 98 Einreichungen aus 40 Institutionen als Preisträger ausgewählt. Die Auftakt-Ausstellung von gute aussichten – junge deutsche fotografiet, wird vom 7. Dezember 2018 um 19 Uhr in den Technische Sammlungen Dresden gezeigt. Die Ausstellung ist bis Sonntag 17. März 2019 geöffnet.

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Lorraine Hellwig // Y A MANIFESTO // Hochschule München
Bis es richtig weh tut: Y A MANIFESTO von Lorraine Hellwig zelebriert das Verloren-Sein in einer Zeit, in der alles möglich scheint – die Suche nach dem Sinn, das Zuviel-Wollen und Gar-Nichts-Mehr-Brauchen und das eigene Gefängnis im rasenden Stillstand unserer Zeit.


Es ist das sehnsuchtsvolle wie selbstverständliche Privileg der Jugend, alte Mauern einzureißen und Felder neu zu bestellen. Und doch bläst dem Wind der Erneuerung stets die Trägheit der Masse entgegen, die sich eingerichtet hat, in dem, wie es ist. Murrend zwar, aber doch häufig wenig willens anzuerkennen, dass Kontinuität nur zu einem Teil Stabilität beinhaltet. Geraten die Gewichtungen aus der Balance, so führt der ausschließliche Wunsch nach Bewahrung zu einer kulturellen, politischen, ökonomischen und sozialen Vergreisung einer Gesellschaft.

 

Was sich einmal etabliert hat, lässt sich jedoch schwer wieder aus der Welt schaffen – das gilt für jedwede Struktur, sei sie geistiger oder physikalischer Natur. So ist es äußerst erfrischend, wenn die neun Preisträger/Innen von gute aussichten – junge deutsche fotografie allesamt frischen Wind in ein Feld hineintragen, dessen bildgestalterische Möglichkeiten aller Kassandrarufe zum Trotz offensichtlich bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind.

Ist die Überwindung des Alten ebenso schwierig wie die Schaffung des Neuen, so wagen die diesjährigen Preisträger/Innen bei aller Diversität an Themen und künstlerischen Sprachen eines ganz gewiß: den wendenden Punkt, der mit Anfang oft schließt und mit Ende beginnt.

 

Das sind die Preisträger:

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Lorraine Hellwig // Y A MANIFESTO // Hochschule München
Bis es richtig weh tut: Y A MANIFESTO von Lorraine Hellwig zelebriert das Verloren-Sein in einer Zeit, in der alles möglich scheint – die Suche nach dem Sinn, das Zuviel-Wollen und Gar-Nichts-Mehr-Brauchen und das eigene Gefängnis im rasenden Stillstand unserer Zeit.

 

Laila Kaletta // A Dead Flower Will Never Bloom // Lette-Verein, Berlin
(K)Ein Märchen: Die fotografierende Unsterblichkeitsforscherin Laila Kaletta reist nach Japan und trifft für A Dead Flower Will Never Bloom die ewig lebende Qualle Turritopsis dohrnii und ihren Hüter, den Wissenschaftler "Mr. Immortal Jellyfish".

 

Patrick Knuchel // Die "Konkrete" Idee // Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Ganz konkret abstrakt: Patrick Knuchels "Konkrete" Idee" umkreist die Fragen: Was ist ein Bild und wie kann ich das fotografische Bild erweitern? So sind seine Werke nicht Abbilder sondern wunderbare Konstruktionen einer abstrakten Idee, die der Betrachter nicht übersetzen aber doch vervollständigen kann.

 

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Benjamin Kummer // Konstruktion Raum // Neue Schule für Fotografie, Berlin
Was ist was? - das ist hier die Frage: Kreis oder Kugel, Pyramide und Würfel sind die Protagonisten für Benjamin Kummers Konstruktion Raum. Mit Schablonen und Fotonegativen untersucht er im Schwarz-Weiß-Labor die Räumlichkeit des fotografischen Bildes und entlockt seinen Anordnungen unikate Lichtbilder aus fantastischen Formationen.

 

Steve Luxembourg // Der Schatten // Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Wer hat keine Angst vorm Schwarzen Mann? Steve Luxembourgs Film Der Schatten behandelt die Symbolik des Rosenkranzes, der katholischen Gebetskette und inszeniert in ruhigen, beinahe meditativen Aufnahmen, untermalt mit aus der Natur stammenden Tönen und Geräuschen, Grundängste unseres Daseins: Verlust und Verfolgtwerden.

 

Sina Niemeyer // Für mich – A Way of Reconciliation // Hochschule Hannover
Die Geschichte einer Kämpferin: In Für mich – A Way of Reconciliation berichtet Sina Niemyer von dem sexuellen Missbrauch, den sie in ihrer Kindheit erleben musste. Metaphorische Film-, Bild- und Textebenen führen durch die komplexe und diffizile Gefühlswelt eines solchen Traumas und rücken ein marginalisiertes, aber weit verbreitetes Thema in unseren Fokus.

 

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Malte Sänger // Abdrücke, Hochschule für Gestaltung // Offenbach/Main
Hier und doch nicht mehr da: Malte Sänger verwandelt die auf Social Media Kanälen gepostete Handyfotos von Migranten mithilfe der dazugehörigen Metadaten in reale Orte auf Satellitenbildern – Abdrücke. Denen gegenüber stellt er die geposteten Fotos der Flüchtenden, versehen mit den echten Metadaten und fiktiven Geschichten.

 

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Robert ter Horst // Playtime // Fachhochschule Bielefeld
Aus Punkten werden Pixel – ein ganzer Film in einem Bild: In Playtime untersucht Robert ter Horst Film- und Bildmaterial mit speziellen, digitalen Rechenprogrammen, die auf der kleinsten Ebene des Mediums, dem Pixel, arbeiten. Derart entstehen Zeitraffer-Bilder aus Filmen und im Umkehrschritt ein Video aus den Tonwerten einer Fotografie.

 

Anna Tiessen // Kommando Korn // Ostkreuzschule Berlin
Sturm und Drang aus der Provinz: Anna Tiessen erzählt in ihrer Serie Kommando Korn die Geschichte einer Dorfclique aus angehenden Jungbauern und Schraubern in Schleswig-Holstein. Ihre Bilder sprechen von ungestümer Freiheit und Jungsein, von Freundschaft und Rausch, von harter Arbeit, steifen Brisen und dem Verlangen nach Zugehörigkeit. Laut, sehr laaaaaaut und manchmal leise.

 

Summa summarum präsentiert gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2018/2019 damit 229 Motive, darunter 39 unikate Belichtungen, 7 Fotogramme, 3 Siebdrucke und 2 Risografien, sowie 4 Videos, 2 Künstlermagazine, 1 Kurzfilm, 1 Buch und 1 Diaprojektion.

 

Im 15. Jahr seines Bestehens zeigt gute aussichten 2018/2019 somit eine inhaltliche, ästhetische und mediale Bandbreite, wie sie die jungen Fotograf/inn/en in Deutschland hervorbringen. Ein überraschendes Spektrum vielfältiger Ideen, fotografischer Strategien und formaler wie medialer Umsetzungen, die den aktuellen Status Quo der jungen Fotografie widerspiegeln.

 

Der Katalog zu gute aussichten – junge deutsche fotografie erscheint Anfang Dezember 2018 (Deutsch/Englisch). Er stellt die neun Preisträger und ihre Arbeiten ausführlich in Wort und Bild vor, wurde Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab ist der Katalog ab Anfang Dezember 2018 in allen Ausstellungshäusern, jeder Buchhandlung oder direkt über gute aussichte info@guteaussichten.org erhältlich. Preis 20,- Euro.


Nach der Auftaktausstellung führt der Ausstellungszyklus von gute aussichten 2018/2019 nach: Koblenz, Hamburg, Mexico City, ....

 

 

28.11.2018
Darmstadt . In einer multimedialen Diskussionsrunde mit Norbert Rosing, Bernd Römmelt, Jana Steingässer, Prof. Dr. Torsten Schäfer und Julia Hager beleuchten die Zukunft der Region über dem nördlichen Polarkreis.
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Darmstadt Weitsicht Special 2.12. Diskussionsrunde: Welche Zukunft hat die Arktis?
Darmstadt . In einer multimedialen Diskussionsrunde mit Norbert Rosing, Bernd Römmelt, Jana Steingässer, Prof. Dr. Torsten Schäfer und Julia Hager beleuchten die Zukunft der Region über dem nördlichen Polarkreis.

Norbert Eisbär

Foto: Norbert Rosing

 

In einer Mischung aus exklusiven multimedialen Reportage-Sequenzen und Diskussionsrunde beleuchten Journalisten und Wissenschaftler die Zukunft der Region über dem nördlichen Polarkreis.
Norbert Rosing dokumentiert seit Jahrzehnten die Arktis und gilt als einer der bekanntesten Eisbärenfotografen weltweit. Er zeigt ein Best Of seines Lebenswerkes. Bernd Römmelt arbeitet seit 2001 als freiberuflicher Fotograf und Reisejournalist unter anderem für National Geographic und GEO. Seit Jahrzehnten ist die Arktis sein thematischer Schwerpunkt. Ins Gespräch treten beide mit der Ethnologin und Autorin Jana Steingässer, die sich vornehmlich mit den Themen Klima und Wasser befasst. Die arktische Region spielt in ihrer Arbeit eine wichtige Rolle, weil sich hier anthropogene Einflüsse besonders drastisch auswirken. 
Eine weitere Perspektive bringt Professor Dr. Torsten Schäfer mit in die Runde. Der Direktor der Abteilung Journalismus am Institut für Kommunikation und Medien (IKuM) ist freier Autor und Journalist sowie Redaktionsleiter des Portals Grüner-Journalismus. Sein aktuelles Forschungsprojekt befasst sich mit Klimageschichten und führt ihn regelmäßig in die Arktis. Die Meeresbiologin Julia Hager ist wissenschaftliche Reiseleiterin in der Arktis und widmet sich vorrangig dem Thema Meeresschutz. Mit Ihren aktuellen Erfahrungen aus erster Hand bereichert sie diesen einzigartigen Themenabend.

Am Sonntag, dem 2. Dezember 2018, im Anschluss an die Nachmittagsveranstaltung mit Bernd Römmelt in der Centralstation.

Tickets ab 16,90 Euro

 

Veranstaltungsort: Centralstation, Im Carree, Darmstadt

 

26.11.2018
Fotoausstellung München . Fotoarbeiten von Roni Horn bis Thomas Ruff aus der DZ BANK Kunstsammlung zeigt de Ausstellung des Münchner Stadtmuseums Die Ausstellung widmet sich der Landschaftsdarstellung in der zeitgenössischen Fotokunst. 30. November 2018 – 31. März 2019
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Fotoausstellung München . Fotoarbeiten von Roni Horn bis Thomas Ruff aus der DZ BANK Kunstsammlung zeigt de Ausstellung des Münchner Stadtmuseums Die Ausstellung widmet sich der Landschaftsdarstellung in der zeitgenössischen Fotokunst. 30. November 2018 – 31. März 2019
26.11.2018
Im Sitzungssaal des Kunstfoyers der Versicherungskammer Kulturstiftung hat man am nächsten Sonntagnachmittag die Chance die drei Magnum Fotografen Olivia Arthur, Sim Chi Yin und Thomas Dworzak persönlich kennen zu lernen.
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Kunstfoyer München 2.12.2018 um 15 Uhr: Lectures  mit Magnum Fotografen
Im Sitzungssaal des Kunstfoyers der Versicherungskammer Kulturstiftung hat man am nächsten Sonntagnachmittag die Chance die drei Magnum Fotografen Olivia Arthur, Sim Chi Yin und Thomas Dworzak persönlich kennen zu lernen.

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Werner Bischof, «Hyänen der Schlachtfelder», Kaesong, Korea, Juli 1951,
© 2016 Werner Bischof / Magnum Photos

 

Die Lecture am 2. Dezember ist eine der vorgesehenen, die während der großartigen Ausstellung „Magnum Manifesto“ veranstaltet werden. Bei dem Besuch der Lecture darf man nicht versäumen die Gelegenheit wahrzunehmen die Ausstellung zu besichtigen. „Magnum  Manifesto ist eine umfassende Retrospektive der Geschichte der legendären Fotografenkooperative Magnum.

Noch gibt es einige kostenlose Tickets zu der Lecture gibt es hier...

 

Termin: 2.12.2018 um 15 Uhr

Ort: Kunstfoyer, Maximlianstraße 53, München

 

 

 

25.11.2018
Längst hat sich die herbstliche Benefizauktion  der Münchner Pinakothek und des Museums Brandhorst zu einem gesellschaftlichen Höhepunkt und zu einem wichtigen Geldsegen für Neueinkäufe entwickelt. In diesem Jahr brachte die Auktion eine Million Euro.
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PIN Benefizauktion München: 1 Million für die Kunst
Längst hat sich die herbstliche Benefizauktion  der Münchner Pinakothek und des Museums Brandhorst zu einem gesellschaftlichen Höhepunkt und zu einem wichtigen Geldsegen für Neueinkäufe entwickelt. In diesem Jahr brachte die Auktion eine Million Euro.

FotoHannesRohrer

Foto Hannes Rohrer

 

Eigentlich ist zu allererst den Künstlern, Sammlern und Galerien zu danken die ihre Werke kostenfrei zur Benefizauktion zur Verfügung stellen und deren Einsatz am meisten zu würdigen ist. Galerien, Sammler und international renommierte Künstlerinnen und Künstler wie John Baldessari, Geta Bratescu, André Butzer, Tim Eitel, Olafur Eliasson, Cécile B. Evans, Sylvie Fleury, Isa Genzken, Alex Katz, Albert Oehlen, Florian Pumhösl, Ed Ruscha, Slavs and Tartars, Kiki Smith, Katja Strunz und Wolfang Tillmans reichten anlässlich der 16. PIN. Party (PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e. V.)Werke zur Versteigerung ein. 31 Werke kamen 2018 unter den Hammer.

 

 Zum nunmehr 16. Mal kamen bei der legendären PIN. Party deutsche und internationale Freunde und Förderer der Pinakothek der Moderne und des Museums Brandhorst zusammen, um gemeinsam Geld für zwei der beliebtesten Häuser in Europa zu sammeln. Schwer viel es den Gästen wie immer nicht sich mit großen Summen an der Versteigerung zu beteiligen. Denn allein der festliche Rahmen lockt den Geldadel in München an. Dank der großzügigen Einlieferungen konnten im Rahmen einer mitreißenden Auktion wieder herausragende Werke international renommierter Künstlerinnen und Künstler versteigert werden.

Dorothée Wahl, Vorsitzende des Freundeskreises der Pinakothek der Moderne (PIN.), freut sich über ein hervorragendes Ergebnis, das dank eines großzügigen Spenders auf eine Million Euro aufgerundet werden konnte: „Wir danken allen, die am heutigen Abend kräftig mitgeboten haben, um dieses fantastische Ergebnis möglich zu machen! Mit ihrem großartigen Spendenaufkommen hat sich die PIN. Party über die Jahre hinweg zu unserem wichtigsten Instrument zur Unterstützung und finanziellen Absicherung der Pinakothek der Moderne und des Museums Brandhorst entwickelt. Ohne die zuverlässige und unerlässliche Unterstützung unserer Förderer, Partner und Freunde wäre das nicht denkbar.“

Unter den 60 Arbeiten, die in diesem Jahr versteigert wurden, befanden sich so viele weibliche Positionen wie noch nie: fast die Hälfte der eingelieferten Arbeiten kam von Künstlerinnen. Und auch der Auktionshammer der Live Auction wurde in weibliche Hände übergeben: Lydia Fenet, International Director of Strategic Partnerships von CHRISTIE‘S New York, reiste eigens für den besonderen Abend aus den USA an und brachte den Saal in Bieterlaune. Auch in der Silent Auction kam es unter der Leitung von Managing Director Dr. Ruppert Keim von KARL&FABER Kunstauktionen bis zur letzten Minute zu spannenden Gefechten zwischen den Bietern.

Die Erlöse der Benefizauktion und weitere Spenden kommen den vier Museen unter dem Dach der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst zugute. Sie leisten einen bedeutenden Beitrag dazu, dass die Bestände der Häuser kontinuierlich wachsen und durch Ausstellungen und innovative Vermittlungsprojekte für unterschiedlichste Zielgruppen aktiviert werden.

 

Mit 100.000 Euro bekam das Werk „Untitled“ von Isa Genzken, das als Top-Los in die Auktion ging, den höchsten Zuschlag des Abends. Ein Spitzenergebnis von 85.000 Euro erzielte ein außergewöhnlich großformatiges Aquarell von Olafur Eliasson, das bis vor kurzem in einer erfolgreichen Ausstellung in der Pinakothek der Moderne zu sehen war. André Butzers expressives Ölgemälde kam für 60.000 Euro unter den Hammer. Weit über den Erwartungen wechselte die Aluminium-Lichtskulptur der Münchner Künstlerin Tatjana Busch für über das Doppelte des Galeriepreises den Besitzer – für die Künstlerin ein besonders schönes Geburtstagsgeschenk.

 

Die Blattgold-Arbeit aus der Serie „Golden Newspaper“ von Panos Tsagaris „June 13, 2018“ erreichte den höchsten Zuschlag in der Silent Auction. Das Gemälde „Große Geliebte“ von Andreana Dobreva erzielte mehr als das Doppelte des Galeriepreises. Ein junger Sammler freut sich über seinen Zuschlag für Kiki Smiths Polaroid-Arbeit „Known“.

 

Der exklusiven Einladung des Fördervereins PIN. Freunde Pinakothek der Moderne e.V. folgten rund 800 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Doch auch Bieter aus aller Welt, die nicht dabei sein konnten, hatten die Möglichkeit, Vorab-Gebote auf die zu versteigernden Kunstwerke abzugeben. Auch auf die Lose 1-31 konnten sie am Abend in Echtzeit mitbieten, da die Auktion live über das Internet übertragen wurde.

 

PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. trägt seit über 50 Jahren mit bisher rund 1.300 Ankäufen und der Förderung von zahlreichen Ausstellungen und Vermittlungsprojekten dazu bei, dass die Museen in der Pinakothek der Moderne und das Museum Brandhorst beständig an Größe, Profil und Ausstrahlung gewinnen. Für seine knapp 900 Mitglieder organisiert PIN. ein umfangreiches Programm aus Führungen in privaten und öffentlichen Sammlungen, Künstlergesprächen, Atelierbesuchen, Vorträgen und Reisen.

 

 

24.11.2018
Als teuerstes Foto aller WestLicht Auktionen erreichte das berühmte Robert Capa Bild „The Falling Soldier“, das mit 60.000 Euro gestartet war, stolze 144.000 Euro.
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WestLicht Photo Auction: Rekordergebnis mit 144.000 Euro für Robert Capa Bild
Als teuerstes Foto aller WestLicht Auktionen erreichte das berühmte Robert Capa Bild „The Falling Soldier“, das mit 60.000 Euro gestartet war, stolze 144.000 Euro.

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Robert Capas The Falling Soldier steigerte sich von 60.000 € auf 144.000 €

 

Bei dem versteigerten Exemplar handelt es sich um einen der sehr seltenen frühen Abzüge, der kurz nach der Aufnahme 1936/1937 vergrößert wurde und aus dem Black-Star-Archiv in New York stammt. Das Bild zählt zu den wohl bedeutendsten Kriegsfotografien aller Zeiten und gilt als Symbol für den Kampf gegen den Faschismus. 
 
Große Namen dominierten auch die weiteren Spitzenergebnisse der Auktion:
Für 31.200 Euro sicherte sich ein Sammler eines der bekanntesten Meisterwerke von Henri Cartier-Bresson (Startpreis: 6.000 Euro), der 1932 einen Mann hinter dem Bahnhof Saint-Lazare fotografierte, als der über eine Pfütze sprang. 

 

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HENRI CARTIER-BRESSON (1908–2004), Derrière la Gare Saint-Lazare, Paris 1932, Silbergelatine-Abzug, 1990er-Jahre Erzielter Preis: 31.200 € 

 

Eine ebenso beachtliche Steigerung legte Jarosalv Rösslers Paris, 1931 hin: Mit 3.000 Euro gestartet, sicherte es sich ein Sammler nach einem spannenden Bietergefecht um 11.400 Euro. 

 

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JAROSLAV RÖSSLER (1902–1990), Paris, 1931, Silbergelatine-Abzug, Ende 1950er-Jahre / Anfang 1960er-Jahre Erzielter Preis: 11.400 €


 
Die Verkaufsquote der 18. WestLicht Photo Auction lag bei dem bisher besten Ergebnis von 75%. »Wir freuen uns sehr, dass unsere Strategie, mit höchster Qualität auch ein vermehrt internationales Publikum anzusprechen, so großartig aufgegangen ist«, kommentierte Geschäftsführer Peter Coeln das Ergebnis.
 

 

 

23.11.2018
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Mehr als 200 Menschen hat Stefan Enders rund um die Europäische Union porträtiert. Würdigung findet seine Arbeit jetzt in der Ausstellung „Weit weg von Brüssel“ im Frankfurter Museum für Kommunikation, wo auch das gleichnamige Buch, erschienen in der Edition Lammerhuber, präsentiert wird. 6. Dezember 2018 bis 10. März 2019
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Stefan Enders – Weit weg von Brüssel
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Mehr als 200 Menschen hat Stefan Enders rund um die Europäische Union porträtiert. Würdigung findet seine Arbeit jetzt in der Ausstellung „Weit weg von Brüssel“ im Frankfurter Museum für Kommunikation, wo auch das gleichnamige Buch, erschienen in der Edition Lammerhuber, präsentiert wird. 6. Dezember 2018 bis 10. März 2019
22.11.2018
Fotoausstellung Münster . Bereits zum siebten Mal in Folge zeigt das Westfälische Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster als erstes deutsches Museum und exklusiv in Nordrhein-Westfalen die Ausstellung mit den hundert ausgezeichneten Bildern des „Wildlife Photographer of the Year“ Wettbewerbs. Vom 24. November 2018 bis zum 31. März 2019
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Wildlife Photographer of the Year
Fotoausstellung Münster . Bereits zum siebten Mal in Folge zeigt das Westfälische Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster als erstes deutsches Museum und exklusiv in Nordrhein-Westfalen die Ausstellung mit den hundert ausgezeichneten Bildern des „Wildlife Photographer of the Year“ Wettbewerbs. Vom 24. November 2018 bis zum 31. März 2019
22.11.2018
Der Zeiss Photography Award geht in die vierte Runde – und ruft Fotografen weltweit auf, ihre Werke unter dem Thema „Seeing Beyond – The Unexpected“ zu präsentieren. Bis zum 8. Februar 2019 können Fotografen ihre Fotoserien aus fünf bis zehn Bildern einreichen. Zu gewinnen gibt es Zeiss Objektive im Wert von 12.000 Euro und eine Fotoreise.
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Zeiss Photography Award 2019
Der Zeiss Photography Award geht in die vierte Runde – und ruft Fotografen weltweit auf, ihre Werke unter dem Thema „Seeing Beyond – The Unexpected“ zu präsentieren. Bis zum 8. Februar 2019 können Fotografen ihre Fotoserien aus fünf bis zehn Bildern einreichen. Zu gewinnen gibt es Zeiss Objektive im Wert von 12.000 Euro und eine Fotoreise.

 

 

21.11.2018
Fotoausstellung München . Im Rahmen des weltweiten „Artist Playground by Pullman“ Konzepts zeigt das Pullmann Munich die Ausstellung „München 4 x 5“ mit Bildern des Fotokünstlers Michael Nischke, dessen Panoramabilder auch schon dort präsentiert wurden. Der Titel der Ausstellung bezieht sich diesmal direkt auf das von Michael Nischke verwendete Aufnahmeformat. 19.11. 2018 bis 10.1.2019
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Michael Nischke – München 4 x 5
Fotoausstellung München . Im Rahmen des weltweiten „Artist Playground by Pullman“ Konzepts zeigt das Pullmann Munich die Ausstellung „München 4 x 5“ mit Bildern des Fotokünstlers Michael Nischke, dessen Panoramabilder auch schon dort präsentiert wurden. Der Titel der Ausstellung bezieht sich diesmal direkt auf das von Michael Nischke verwendete Aufnahmeformat. 19.11. 2018 bis 10.1.2019
21.11.2018
zooom-in steht für Kurse, Kunst und Fotografie. Seit 2004 hat das Team das EIne für die Kursteilnehmer im Blick – einfach anders sehen lernen. Als Fotoschule im Westen von München bietet man mit erfahrenen Fototrainern wie unter anderem Michael Martin, Paul Leclaire, Ingo Arndt, Max Watzinger und Martin Timm ein vielfältiges Programm mit ein- bis mehrtätigen Kursen für Einsteiger und Fortgeschrittene an.
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Fotoschule zooom-in: Buntes Programm vom Winterzauber bis zur Iphoneografie
zooom-in steht für Kurse, Kunst und Fotografie. Seit 2004 hat das Team das EIne für die Kursteilnehmer im Blick – einfach anders sehen lernen. Als Fotoschule im Westen von München bietet man mit erfahrenen Fototrainern wie unter anderem Michael Martin, Paul Leclaire, Ingo Arndt, Max Watzinger und Martin Timm ein vielfältiges Programm mit ein- bis mehrtätigen Kursen für Einsteiger und Fortgeschrittene an.

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Den Einstieg in die Digitalfotografie kann man mit Kursleiterin Carmen Kubitz, Kopf, Herz und Gründerin der Fotoschule zooom-in problemlos schaffen. Am 12.1.2019 von 10 bis 18 Uhr nimmt sie sich Zeit, um den Teilnehmern ein fotografisches Grundwissen zu vermitteln.
Kursgebühr 110 Euro

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Drei Fotografen eine Winterakademie: Carmen Kubitz, Jürgen Wassmuth und Martin Timm stehen vom 13. bis 19. 1. 2019 bei dem Workshop im Schwarzwald mit Rat und Tat den Teilnehmern zur Verfügung. Seminare. Diskussionen, Coaching rund um die Klosterruine Allerheiligen und natürlich Fotografieren in Ruinen, Schluchten und winterlicher Landschaft stehen auf dem Plan.
Kursgebühr  980 Euro

 

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Japanische Schönheit im Foto kann man bei dem Intensiv-Workshop „Haiku – Das Flüchtige im Grünen“ mit Martin Timm. Er will mit den Teilnehmer Bilder wie Gedichte mit der Makrofotografie komponieren.  Termin ist der 1. 2. 2019 von 10 Uhr bis 18 Uhr
Kursgebühr 160 Euro

 

Wenn nicht anders angegeben, finden die Kurse im Blauen Haus in Dießen am Ammersee statt.

 

Weitere Infos: https://www.zooom-in.de/

20.11.2018
Welcher Schirmherr könnte zu einem Umweltfestival an der Ostsee besser passen als eine Preisträgerin des diesjährigen Deutschen Umweltpreises und eine Polar- und Meeresforschrin – das alles ist Prof. Dr. Antje Boetius. Sie wird die Schirmherrschaft beim Umweltfotofestival "horizonte zingst" vom 25.Mai bis 30.Juni 2019 übernehmen.
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Schirmherrin beim 12. Umweltfotofestival „horizonte zingst“ ist die Umwelt-Preisträgerin Prof. Dr. Antje Boetius
Welcher Schirmherr könnte zu einem Umweltfestival an der Ostsee besser passen als eine Preisträgerin des diesjährigen Deutschen Umweltpreises und eine Polar- und Meeresforschrin – das alles ist Prof. Dr. Antje Boetius. Sie wird die Schirmherrschaft beim Umweltfotofestival "horizonte zingst" vom 25.Mai bis 30.Juni 2019 übernehmen.

Prof. Dr. Antje Boetius

 

Polar- und Meeresforscherin Antje Boetius ist Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, erforscht die Ozeane weltweit und auch die Ostsee liegt ihr am Herzen. Die Wissenschaftlerin hat mit verschiedenen Unterwassertechnologien die Lebensvielfalt im Meer erkundet und dabei auch gezeigt, dass der Mensch schon die unzugänglichsten Winkel unserer Erde beeinflusst. Ihre Botschaft bekräftigt die thematische Ausrichtung des Festivals, durch bewegende Bilder das Bewusstsein für unsere Umwelt zu erweitern. Das Alfred-Wegener-Institut ist zudem mit Ausstellungs- und Vortragsbeiträgen im Rahmen des Festivalprogramms beteiligt.

„Ich freue mich sehr, Schirmherrin des Festivals 2019 zu sein“, sagt die Polar- und Tiefseeforscherin. „Ein breites Publikum für die Natur zu begeistern, ist mir ein wichtiges Anliegen. Dementsprechend leicht fiel mir die Zusage, denn die Fotografie ist hierfür ein hervorragendes Mittel. Mich selber fasziniert die Lebewelt in den Ozeanen immer wieder aufs Neue. Ich freue mich, an diesem schönen Ort Fotografien der Natur mit all ihren Facetten auf dem Festival mit vielen Menschen zu teilen“, so Antje Boetius.

Biografie:

Prof. Dr. Antje Boetius ist Polar- und Tiefseeforscherin, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven und Professorin für Geomikrobiologie an der Universität Bremen. Geboren 1967 in Frankfurt am Main studierte Antje Boetius von 1986-1992 in Hamburg und San Diego Biologische Ozeanographie, 2009 wurde Antje Boetius Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Sie hat an über 50 Expeditionen auf internationalen Forschungsschiffen teilgenommen und beschäftigt sich derzeit vor allem mit Fragen der Auswirkungen des Klimawandels auf die Biogeochemie und Biodiversität des Arktischen Ozeans. 2011 veröffentlichte sie das umfassende Sachbuch „Das dunkle Paradies“ über die Erforschung der Tiefsee gemeinsam mit ihrem Vater, dem Schriftsteller Henning Boetius. 2018 erhielt sie den Communicator-Preis des Stifterverbandes und der DFG. Für ihre Arbeit wurde sie außerdem mit dem Deutschen Umweltpreis 2018 ausgezeichnet.

 

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