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News Kultur

28.12.2020
Im Ostseeheilbad Zingst ist man - auch auch mit der Unterstützung von Premium- und Medienpartnern - dabei das 14. Umweltfotofestival »horizonte zingst«, das vom 28.5. – 06.06.2021 stattfindet, vorzubereiten. Der thematische Schwerpunkt „WASSER – Ursprung, Element, Ressource, Leben“ gibt die inhaltliche Richtung vor. Das Umweltfotofestival »horizonte zingst« zeigt 20 Ausstellungen, bietet erstklassige Fotoworkshops, Seminare und Vorträge, einen breit interessanten Fotomarkt, sowie spannende Multivisionsshows. Last but not least trifft man in Zingst auf Fotografinnen und Fotografen aus der ganzen Welt und kommt mit ihnen bei Vernissagen, Führungen und der allabendlichen Bilderflut ins Gespräch!
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Horizonte Zingst 2021 - „WASSER – Ursprung, Element, Ressource, Leben“
Im Ostseeheilbad Zingst ist man - auch auch mit der Unterstützung von Premium- und Medienpartnern - dabei das 14. Umweltfotofestival »horizonte zingst«, das vom 28.5. – 06.06.2021 stattfindet, vorzubereiten. Der thematische Schwerpunkt „WASSER – Ursprung, Element, Ressource, Leben“ gibt die inhaltliche Richtung vor. Das Umweltfotofestival »horizonte zingst« zeigt 20 Ausstellungen, bietet erstklassige Fotoworkshops, Seminare und Vorträge, einen breit interessanten Fotomarkt, sowie spannende Multivisionsshows. Last but not least trifft man in Zingst auf Fotografinnen und Fotografen aus der ganzen Welt und kommt mit ihnen bei Vernissagen, Führungen und der allabendlichen Bilderflut ins Gespräch!

HZ21_Festivalimpression_Strand_©Oliver Nieschulz

Festivalimpressionen Horizonte Zingst

 

Auf die Brisanz der Klimakrise, sowohl im öffentlichen Dialog als auch für jeden Einzelnen, geht das Leit-Thema des Festivals Horizonte Zingst 2021 ein: "WASSER – Ursprung, Element, Ressource, Leben". Vom ersten Tag an bietet das Festival der starken Bilder ein abwechlungsreiches Programm für alle Fotografie-Begeisterten.

 

HZ21_Festivalimpression_Strand_©Anke_Großklaß

Jedes Jahr wieder ein Treffpunkt während des Festivals:
der Ostseestrand in Zingst

 

„Wasser ist allgegenwärtig, es ist die Grundlage jeden Lebens und damit die wertvollste Ressource unseres Planeten. Gleichzeitig stehen dessen Mangel, Verschmutzung oder auch Verschwendung symptomatisch für die Klimakrise – deren Folgen alle Lebensräume bedroht. Auch die des Menschen“, begründet Kuratorin Edda Fahrenhorst die Themenwahl.

 

 

Strand-Ausstellungen 2021

 

HZ21_AUS_Tiefseewesen_Sergestes larva_©Solvin_Zankl

Tiefseewesen Sergestes larva © Solvin Zankl

 

Erstmals in der Geschichte des Festivals plant Zingst – selbstverständlich neben zahlreichen Ausstellungen an bekannten Plätzen – gleich zwei Schauen im XXL-Format am Ostsee-Strand. Neben den Wundern der Tiefsee von Solvin Zankl auf der einen Seite der Seebrücke, sind auf der anderen Seite die Porträts der letzten Ostseefischer von Franz Bischof und Jan Kuchenbecker zu sehen. Im Zuge der thematischen Ausrichtung greift Zingst dieses Ausstellungsprojekt des abgesagten 13. Umweltfotofestivals wieder auf:

 

 

Die letzten ihrer Zunft“ – Franz Bischof und Jan Kuchenbecker

 

HZ21_AUS_Die-Letzten_ihrer_Zunft_Fischer_Jürgen_Krieger©Franz_Bischof_Jan_Kuchenbecker

Die Letzten ihrer Zunft Fischer Jürgen Krieger © Franz Bischof Jan Kuchenbecker

 

Die beiden Fotografen haben alle im Haupterwerb tätigen FischerInnen an der deutschen Ostseeküste porträtiert. Mit dem Ziel, den traditionellen Berufsstand des Fischers in seiner Gesamtheit zu zeigen, bevor dieser durch erschwerte wirtschaftliche Zwänge, Überalterung, fehlenden Nachwuchs und immer restriktivere Umweltauflagen in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.

 

 

Tiefseewesen“ – Solvin Zankl

Die Fotos von Solvin Zankl zeigen eine unbekannte, geheimnisvolle Welt mit ihren faszinierenden Kreaturen: die Tiefsee. „Unser Planet ist so unglaublich vielfältig, es entzieht sich fast unserer Vorstellungskraft“, so der Kieler Fotograf. Zankl hat die Tiere, die in der Tiefe leben, auf verschiedenen Expeditionen fotografiert und zeigt sie zum kommenden Festival am Zingster Strand.

 

Übersicht der Festivalausstellungen: https://www.zingst.de/festival-ausstellungen

 

 

Die Fotoworkshops

Das breite Spektrum an Foto-Workshops für aktive Fotografen rundet das Festival-Erlebnis ab. Highlight: Hier greifen sogar Profifotografen zur Kamera und geben ihr Wissen weiter – Neues lernen, kreative Bildergebnisse und ganz nebenbei jede Menge Spaß beim Fotografieren, dafür stehen die Fotoworkshops der Fotoschule Zingst.

Übersicht der Fotoworkshops: https://www.zingst.de/festival/workshops

 

 

Multivisionsshows

 

Norbert Rosing HZ 2021 02

"The West - Das weite Land" berühmte Nationalparks und Naturwunder
aus dem Westen der USA, stellt der Fotograf Norbert Rosing am 6. Juni 2021 vor.

 

Multivisionsshows – wichtige Themen auf großer Leinwand. Live moderiert nehmen die Fotografen ihr Publikum mit auf eine Reise in die entlegensten Winkel der Erde.

Von Musik und Videosequenzen begleitet, entfalten die Fotografien ihre Wirkung. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von Tiefseewesen, über ausgewählte Umweltaspekte, bis hin zur Schönheit und Artenvielfalt unserer Erde. Beliebte Reiseziele zum Greifen nah: Australien, China, USA. Zur Primetime heißt es: Bühne frei für spannende Abenteuer.

 

Übersicht der Termine: https://www.zingst.de/veranstaltungen/multivisionsshows

 

 

Der Fotomarkt

 

fotomarkt-zingst-fotofestival-canke-grossklass-05

Foto Anke Großklaß

 

Die wichtigen Marken der Branche stellen auf dem Fotomarkt in Zingst neue Produkte und Services vor. Dabei steht die Praxis im Mittelpunkt: Auf dem Fotomarkt in Zingst können Interessierte die neuesten Kameramodelle und die dazugehörige Technik anfassen, testen und vergleichen. Dort kann man technisches Wissen festigen und erweitern. Das ist das besondere Angebot der Aussteller auf diesem Fotomarkt. Wer über Fototechnik hinaus den einen oder andreren Fototipp haben möchte, kann sich auf die Fachleute vom Fotomarkt verlassen.

Informationen: https://www.zingst.de/festival/fotomarkt

 

 

Die Macher

 

HZ21_Portrait_Klaus Tieedge_Edda_Fahrenhorst_©Sebastian Vollmert_Jens_Schroeder-sw03 (1)

 

Allen Planungen voran, stand die Staffelstab-Übergabe im Kuratorium: Edda Fahrenhorst ist seit Juli 2020 Kuratorin der Fotografie Zingst. Klaus Tiedge (links) bleibt in beratender Funktion Teil des Festival-Teams. Jens Schröder (rechts), GEO-Chefredakteur, übernimmt die Schirmherrschaft des 14. Umweltfotofestivals.

 

 

27.12.2020
Das Festival La Gacilly-Baden Photo finden 2021 zum vierten Mal statt und wird die Stadt Baden wieder für vier Monate vom 18. Juni bis 17. Oktober 2021 in eine Bilder-Stadt verwandeln. Ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz zieht sich die größte Open-Air-Galerie Europas in zwei Schleifen durch die Badener Altstadt, Kurpark, Doblhoffpark und Gutenbrunner Park – fast 7 Kilometer lang. Der Eintritt ist frei.
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Festival La Gacilly-Baden Photo 2021 - VIVA LATINA!
Das Festival La Gacilly-Baden Photo finden 2021 zum vierten Mal statt und wird die Stadt Baden wieder für vier Monate vom 18. Juni bis 17. Oktober 2021 in eine Bilder-Stadt verwandeln. Ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz zieht sich die größte Open-Air-Galerie Europas in zwei Schleifen durch die Badener Altstadt, Kurpark, Doblhoffpark und Gutenbrunner Park – fast 7 Kilometer lang. Der Eintritt ist frei.

Baden kl Orangerie

 

VIVA LATINA! lautet der Titel des Festival La Gacilly-Baden Photo 2021 und wird Fotografien aus Lateinamerika zeigen, die stark von der Komplexität der Geschichte dieses Kontinents mit all seinen Revolutionen und Hoffnungen durchdrungen sind mit seinem Gewirr von Bräuchen, in denen sich Träume des Westens mit schamanistischen Überzeugungen vermischen und in denen die Inbrunst seiner Gesellschaft von Gewalt und einer starken Lebensfreude geprägt ist. Ob sie aus Brasilien, Ecuador, Chile, Mexiko oder Argentinien stammen, alle Fotografinnen und Fotografen des Festivals sind fest im Alltag verwurzelt, fangen die Vielfalt der Menschen des Kontinents ein, erforschen das städtische Chaos und beklagen die Schäden, die der Natur zugefügt werden, und das alles mit einem gewissen Sinn für Poesie, Kreativität und Humor. Vor allem aber repräsentieren sie eine Fotokunst, die vor Energie und Erfindungsreichtum strotzt.

 

Baden kl V2_A4_LA GACILLY BADEN 2021

 

 

Darüber hinaus wird das Festival die biologische Vielfalt unseres Planeten feiern. Der Weltnaturschutzkongress der International Union for Conservation of Nature (IUCN) hätte Mitte Juni 2020 in Marseille stattfinden sollen, gefolgt im Oktober von der COP15 der UN- Konvention über die biologische Vielfalt in Kunming China. Doch angesichts der andauernden Pandemie ist der Kalender nun zerrissen, und diese beiden für den Schutz unserer Ökosysteme richtungsweisenden Veranstaltungen wurden auf 2021 verschoben. Das Festival hat sich daher an diese Umstände angepasst und wird 2021 Ausstellungen zeigen, die von einigen der besten Fotografinnen und Fotografen der Welt erarbeitet wurden, um das Wesen und die Wichtigkeit der Biodiversität unseres Planeten zu belegen, und die dazu beitragen wollen, die Menschen wieder stärker mit der Lebenswelt unserer Natur zu verbinden.

 

Diese beiden hochkomplexen Erzählstränge werden von 25 FotografInnen einem Fotografenkollektiv und je 16 Schulen in Niederösterreich in zirka 1000 Bildern visualisiert, verbunden mit einem Plädoyer für Frieden Toleranz und Miteinander, getragen von humanistischer Gesinnung. Emmanuel Honorato Vázquez, Sebastião Salgado, Marcos López, Luisa Dörr, Cássio Vasconcellos, Carolina Arantes, Pablo Corral Vega, Tomás Munita, Carl de Souza, Pedro Pardo,, Martin Bernetti, Greg Lecoeur, Nadia Shira Cohen, Emmanuel Berthier, David Bart, Coline Jourdan, Sébastien Leban, Ulla Lohmann, Catalina Martin-Chico, Pascal Maitre, Raúl Cañibano, Gustavo „Minas“ Gomes, Peter Bauza, Pablo Piovano und Lois Lammerhuber.

 

http://festival-lagacilly-baden.photo

 

27.12.2020
Nicht wie gewohnt im Grand Palais, sondern im neu erbauten Grand Palais Éphémèmere soll im Jahr 2021 die Fotokunstmesse stattfinden. Als Termin ist der 10. bis 14. November 2021 anberaumt.
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Paris Photo 2021
Nicht wie gewohnt im Grand Palais, sondern im neu erbauten Grand Palais Éphémèmere soll im Jahr 2021 die Fotokunstmesse stattfinden. Als Termin ist der 10. bis 14. November 2021 anberaumt.

Paris Photo Palais kl 2021

Bild: © Wilmotte & Associés Architectes

 

Gemäß den Anordnungen der französischen Regierung wurde 2020 Paris Photo abgesagt. Der neue Termin ist der 11. bis 14. November 2021. Die 24. Edition der Veranstaltung soll dann im neu erbauten Grand Palais Éphémèmere an der Champ de Mars präsentiert werden.

"Wir haben uns in den letzten Tagen intensiv mit unseren Ausstellern, Besuchern, Sammlern und Foto-Liebhabern ausgetauscht. Sie alle begeisterten sich enthusiastisch für Paris Photo in diesem Jahr"; berichtet Florence Bourgeois, Direktorin von  Paris Photo. "Wir wurden in unseren Bemühungen die Sicherheit für alle Teilnehmer zu gewährleisten intensiv unterstützt. Aber wir hatten keine andere Wahl als Paris Photo abzusagen."

Das Grand Palais Éphémère, ein 10.000 m² großes temporäres Gebäude, das vom Architekten Jean-Michel Wilmotte entworfen wurde. Das Gebäude wird von Anfang 2021 bis zum Ende der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Paris auf dem Champ-de-Mars für Veranstaltungen genutzt. Während der Renovierung des Grand Palais sollen dort Kunst-, Mode- und Sportveranstaltungen stattfinden. Außerdem werden kulturelle Veranstaltungen veranstaltet, die vom Réunion des musées nationaux - Grand Palais initiiert wurden. Paris Photo wird 2024 ins Grand Palais zurückkehren. 

 

 

 

27.12.2020
Die PHOTOPIA Hamburg ist mit einem innovativen Konzept auf dem Weg, Hamburg zu Deutschlands Fotohauptstadt avancieren zu lassen. Dafür bietet die Foto- und Medienmetropole an der Elbe mit den Deichtorhallen und dem Haus der Photographie die besten Voraussetzungen. Die PHOTOPIA Hamburg feiert vom 23. bis 26. September erstmals auf dem Hamburger Messegelände und in der ganzen Stadt ihre Premiere.
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Photopia Hamburg 2021
Die PHOTOPIA Hamburg ist mit einem innovativen Konzept auf dem Weg, Hamburg zu Deutschlands Fotohauptstadt avancieren zu lassen. Dafür bietet die Foto- und Medienmetropole an der Elbe mit den Deichtorhallen und dem Haus der Photographie die besten Voraussetzungen. Die PHOTOPIA Hamburg feiert vom 23. bis 26. September erstmals auf dem Hamburger Messegelände und in der ganzen Stadt ihre Premiere.

Photopia

 

Das einzigartige Event-Format ist ein Dreiklang aus „PHOTOPIA Summit“, auf dem neue Produkte und Dienstleistungen in einer inspirierenden Umgebung erlebbar gemacht werden, dem „PHOTOPIA Festival“ mit Ausstellungen und Mitmach-Aktionen wie Foto-Walks und Workshops für Fotografie, Video und Imaging im Stadtgebiet Hamburgs, sowie PHOTOPIA 365, einer Online-Plattform zum Austausch und zur Information.

Die PHOTOPIA Hamburg wird nach dem September 2021 jährlich auf dem Messegelände sowie als begleitendes Festival in ganz Hamburg stattfinden. Erwartet werden Aussteller aus dem gesamten Imaging-Spektrum mit Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Bild- und Video-Aufnahme, Be- und Verarbeitung, Speicherung, Display und Sharing – inklusive Software- und Tech-Companies sowie zahlreiche Start-Ups. Besucher sind alle, deren Leidenschaft und Business das Fotografieren und Filmen ist. Neben Händlern, Profi-Fotografen, Semi-Pros, Hobby-Fotografen und Foto-Kulturinteressierten sind dies ganz explizit auch Smartphone-User, die ihr Handy für die Aufnahme, Bearbeitung und das Sharing von Fotos und Videos nutzen. 

https://www.photopia-hamburg.com

10.12.2020
Der Zeitpunkt ist günstig und der Weg frei, nachdem die photokina adieu gesagt hat und damit anderen Ereignissen der Imaging Branche Platz geschaffen hat. Die PHOTOPIA Hamburg ist mit einem innovativen Konzept auf dem Weg, Hamburg zu Deutschlands Fotohauptstadt avancieren zu lassen. Dafür bietet die Foto- und Medienmetropole an der Elbe mit den Deichtorhallen und dem Haus der Photographie die besten Voraussetzungen.
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Photopia: Macht das neue Festival Hamburg zur Fotohauptstadt?
Der Zeitpunkt ist günstig und der Weg frei, nachdem die photokina adieu gesagt hat und damit anderen Ereignissen der Imaging Branche Platz geschaffen hat. Die PHOTOPIA Hamburg ist mit einem innovativen Konzept auf dem Weg, Hamburg zu Deutschlands Fotohauptstadt avancieren zu lassen. Dafür bietet die Foto- und Medienmetropole an der Elbe mit den Deichtorhallen und dem Haus der Photographie die besten Voraussetzungen.

Photopia

 

Die PHOTOPIA Hamburg feiert vom 23. bis 26. September erstmals auf dem Hamburger Messegelände und in der ganzen Stadt Premiere. Das einzigartige Event-Format ist ein Dreiklang aus „PHOTOPIA Summit“, auf dem neue Produkte und Dienstleistungen in einer inspirierenden Umgebung erlebbar gemacht werden, dem „PHOTOPIA Festival“ mit Ausstellungen und Mitmach-Aktionen wie Foto-Walks und Workshops für Fotografie, Video und Imaging im Stadtgebiet Hamburgs, sowie PHOTOPIA 365, einer Online-Plattform zum Austausch und zur Information.

Die PHOTOPIA Hamburg wird nach dem September 2021 jährlich auf dem Messegelände sowie als begleitendes Festival in ganz Hamburg stattfinden. Erwartet werden Aussteller aus dem gesamten Imaging-Spektrum mit Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Bild- und Video-Aufnahme, Be- und Verarbeitung, Speicherung, Display und Sharing – inklusive Software- und Tech-Companies sowie zahlreiche Start-Ups. Besucher sind alle, deren Leidenschaft und Business das Fotografieren und Filmen ist. Neben Händlern, Profi-Fotografen, Semi-Pros, Hobby-Fotografen und Foto-Kulturinteressierten sind dies ganz explizit auch Smartphone-User, die ihr Handy für die Aufnahme, Bearbeitung und das Sharing von Fotos und Videos nutzen. 

 

Das Konzept der PHOTOPIA spricht ausdrücklich neben Profi- und Hobbyfotografen, Händlern und Fotokultur-Fans auch die große Zielgruppe der Smartphone-User an, die ihr Handy täglich zum Fotografieren nutzt. Falk Friedrich, Geschäftsführer Leica Camera Deutschland ist überzeugt: „Für Leica ist dieses Festival die ideale Mischung aus User-Experience, Fotokultur und Retail.“ Die Veranstalter des OMR_Festivals sind daher ein idealer Kooperationspartner, der die Verbindung zu der internationalen Tech- und Mobile-Szene herstellt. Geplant ist unter anderem eine von OMR bespielte Bühne mit angesagten Branchenplayern und Influencern der Imaging-Szene.

Kreative Synergien mit dem Reeperbahnfestival

Als Standort bietet die Millionenstadt und Kreativmetropole den idealen Rahmen für die PHOTOPIA Hamburg. So findet zeitgleich das Reeperbahnfestival, Europas größtes Clubfestival, statt – wo sich nicht nur spannende Motive einfangen lassen, sondern auch Synergien mit jungen, urbanen Besucherzielgruppen entstehen. Workshops zum Thema Konzert-Fotografie, Ausstellungen in einem Festival Village auf dem Heiligengeistfeld und weitere spannende Programmpunkte sind gesetzt. Ebenfalls parallel versammelt die NEXT Conference, eines der wichtigsten Branchentreffen der Digitalwirtschaft, Entscheider, Vordenker und Kreative aus der ganzen Welt.

Die Macher des derzeitig angesagtesten europäischen Events für digitales Marketing und Technologie OMR (Online Marketing Rockstars) sind mit spannenden Formaten im digitalen Bereich zudem starke Partner der PHOTOPIA. Dazu Philipp Westermeyer, Gründer und Geschäftsführer von OMR: „Wir als OMR arbeiten mittlerweile an verschiedensten Stellen sehr eng mit der  Hamburg Messe zusammen und freuen uns mit der PHOTOPIA auf ein weiteres gemeinsames, hoch spannendes Projekt.“

 „Wir glauben fest an die Zukunft und das Wachstumspotential der Foto-, Video- und Imaging-Branche und wollen ihr mit der PHOTOPIA eine neue Heimat bieten“, sagt Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. „Unser neues Eventformat ist deshalb ganz auf diese faszinierende Branche zugeschnitten.

 

Weitere Informationen zur PHOTOPIA Hamburg:
 
10.12.2020
Fotoausstellung Wien . Padhi Frieberger (1931–2016), selbstproklamierter Außenseiter der österreichischen Kunstszene und Ein-Personen-Bewegung, fand in der Fotografie ein ideales Medium für seine vielgestaltige, Kunst und Leben vereinende Praxis. WestLicht zeigt mit mehr als 100 Fotoarbeiten aus der Sammlung OstLicht – ergänzt um ausgewählte Assemblagen und Mail Art – die bislang umfassendste Präsentation dieses so bedeutenden Teils seines Gesamtwerks. 18.12.2020 bis 14.2.2021
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Padhi Frieberger - Frische Luft ist nicht alles
Fotoausstellung Wien . Padhi Frieberger (1931–2016), selbstproklamierter Außenseiter der österreichischen Kunstszene und Ein-Personen-Bewegung, fand in der Fotografie ein ideales Medium für seine vielgestaltige, Kunst und Leben vereinende Praxis. WestLicht zeigt mit mehr als 100 Fotoarbeiten aus der Sammlung OstLicht – ergänzt um ausgewählte Assemblagen und Mail Art – die bislang umfassendste Präsentation dieses so bedeutenden Teils seines Gesamtwerks. 18.12.2020 bis 14.2.2021
09.12.2020
Jens Schröder, GEO-Chefredakteur, übernimmt die Schirmherrschaft des 14. Umweltfotofestivals »horizonte zingst«, das vom 28.5. – 06.06.2021 stattfindet.
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Horizonte Zingst 2021: Schirmherr Jens Schröder, GEO-Chefredakteur
Jens Schröder, GEO-Chefredakteur, übernimmt die Schirmherrschaft des 14. Umweltfotofestivals »horizonte zingst«, das vom 28.5. – 06.06.2021 stattfindet.

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Portrait Schirmherr Jens Schröder © GJ

 

Den ersten Kontakt zum Umweltfotofestival »horizonte zingst« hatte Jens Schröder 2018: „Der Besuch hat mich sofort fasziniert“. Seitdem ist er Zingst treu geblieben: „Ich habe mich über den Vorschlag, 2021 die Schirmherrschaft zu übernhemen, gefreut und diesen sofort akzeptiert. Ich hoffe, meinen eigenen Beitrag mit meinen eigenen Erfahrungen hier 2021 sinnvoll einbringen zu können,“ so Schröder. Und natürlich hofft er auch wieder auf wunderbar-entspannte Gespräche am Strand, mit Fotografinnen und Fotografen. Aber auch mit dem fotobegeisterten Publikum. „Es ist einfach toll zu sehen, wie viele Menschen richtig gute Bilder auf die Beine und nach Zingst bringen. Da kommen Gleichgesinnte zusammen, um eine Kunstform zu feiern, die sie alle lieben. Das ist immer eine ganz besondere Stimmung“, verdeutlicht Jens Schröder.

 

 

 

 

 

 

 

 

07.12.2020
Fotoausstellung Salzburg . Unter dem Ausstellungstitel „Der Moment macht das Bild“ setzt die Leica Galerie Salzburg ein Zeichen der besonderen Art und öffnet ihre Tore für Fotografinnen und Fotografen in und um Salzburg. Erstmals wird eine Gruppenausstellung gezeigt in der Nachwuchstalente sowie auch namhafte Künstler ihre Bilder zusammen präsentieren können. Von mehr als 100 Einreichungen fiel unsere Wahl auf 38 FotografInnen. Ab 10.12.2020 geöffnet
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Der Moment macht das Bild
Fotoausstellung Salzburg . Unter dem Ausstellungstitel „Der Moment macht das Bild“ setzt die Leica Galerie Salzburg ein Zeichen der besonderen Art und öffnet ihre Tore für Fotografinnen und Fotografen in und um Salzburg. Erstmals wird eine Gruppenausstellung gezeigt in der Nachwuchstalente sowie auch namhafte Künstler ihre Bilder zusammen präsentieren können. Von mehr als 100 Einreichungen fiel unsere Wahl auf 38 FotografInnen. Ab 10.12.2020 geöffnet

Die Ausstellung kann zu folgenden Zeiten besucht werden:
Donnerstag und Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr
Samstag von 10.00 bis 14.00 Uhr

Oder auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Anmeldung:

Leica Galerie & Boutique Salzburg
Gaisbergstraße 12, 5020 Salzburg
+43 662 875254

 

Leica Salzburg zuparino-Niko-Zuparic-60s_NZUP9629-600x800

Niko Zuparic, The Sixities Project, aus der aktuellen Ausstellung
"Der Moment macht das Bild"

?

Seit 2008 ist die Leica Galerie Salzburg eine Plattform für Fotografie und ein Ort für Inspiration. Mit bis zu sechs Ausstellungen pro Jahr, Workshops, Lectures und Events ist sie aus dem Kunst- und Kulturprogramm der Stadt Salzburg nicht mehr wegzudenken. Doch die Kulturszene hat es in diesem Jahr alles andere als leicht.

 

Das verbindende Element der Gruppenausstellung ist der Titel „Der Moment macht das Bild“– dieser ist bewusst einfach und offen gehalten, und hat trotzdem eine Reminiszenz an dem berühmten „Leicianer“ Henri Cartier-Bresson mit seinem „Decisive Moment“. Und was ist wichtiger in der Fotografie als im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken um den perfekten Moment für immer festzuhalten?

 

Leica Salzburg Staneva3-1120x1400

© Neli Staneva

 

Während der Ausstellungszeit werden die FotografInnen von der Galerie vertreten. Sie bietet ihnen nicht nur eine Ausstellungs und Verkaufsfläche, sondern unterstützen sie mit ihrem Fachwissen und bietet in den Galerieräumlichkeiten die Möglichkeit zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.

Die ausgestellten Fotografie-Genres gehen von klassischer Streetphotography in Schwarzweiß, über ergreifende Portrait und Akt-Serien bis hin zu farbenprächtigen Landschafts- und Sportaufnahmen.

04.12.2020
Sony und slashCAM präsentieren am 10. Dezember 2020, ab 19.00 Uhr, die Sony Creative Pro Night. Beim kostenfreien, digitalen Event, das exklusiv auf slashCAM übertragen wird, werden Filmemacher und Branchen-Experten zu Wort kommen, die über ihre spannenden Projekte und Erfahrungen sprechen.Mit dabei sind, unter anderem Flip Zumbrunn, Ulrich Mors, Nino Leiter oder auch Dennis Schmelz.
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Sony Creative Pro Night powered by slashCAM: 10.12.20 ab 19 Uhr
Sony und slashCAM präsentieren am 10. Dezember 2020, ab 19.00 Uhr, die Sony Creative Pro Night. Beim kostenfreien, digitalen Event, das exklusiv auf slashCAM übertragen wird, werden Filmemacher und Branchen-Experten zu Wort kommen, die über ihre spannenden Projekte und Erfahrungen sprechen.Mit dabei sind, unter anderem Flip Zumbrunn, Ulrich Mors, Nino Leiter oder auch Dennis Schmelz.

Sony Night

 

 

Neben den Kurzvorträgen und Interviews gibt es auch die Möglichkeit Fragen an die Teilnehmer zu richten. Im Fokus stehen bei der Sony Creative Pro Night die Sony Cinema Line mit der FX6 und FX9 sowie die Alpha 7S III, durch den Abend führt Toni Bauer.

 

Sony night 2

 

Weiteres Highlight: Im Rahmen des Events findet eine Umfrage statt, bei der Sony unter allen Teilnehmern eine Alpha 7S III inklusive FE 35mm F1.8 Objektiv im Wert von insgesamt 5.000 Euro verlost.

Hier geht es direkt zur Umfrage https://www.surveymonkey.co.uk/r/FGMFV92

 

Alle Informationen zur Veranstaltung und den Gästen finden Sie hier:
https://www.slashcam.de/artikel/Aktionen/Sony-Creative-Pro-Night---powered-by-slashCAM--Profi-Praxis---Sony-A7SIII-zu-gewinnen.html

03.12.2020
Nach 20 Jahren ist bei der Stiftung FC Gundelach noch lange nicht Schluss, sondern man hat große Pläne für die kommenden 20 Jahre. Mit dem Oeuvre des Fotografen F.C. Gundlach, mit seiner Sammlung fotografischer Kunst und schließlich mit den Bildarchiven weiterer wichtiger Fotografen verfügt die Stiftung F.C. Gundlach somit über gleich drei umfangreiche Archivbestände an fotografischen Werken und Materialien.
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20 Jahre Stiftung FC Gundlach
Nach 20 Jahren ist bei der Stiftung FC Gundelach noch lange nicht Schluss, sondern man hat große Pläne für die kommenden 20 Jahre. Mit dem Oeuvre des Fotografen F.C. Gundlach, mit seiner Sammlung fotografischer Kunst und schließlich mit den Bildarchiven weiterer wichtiger Fotografen verfügt die Stiftung F.C. Gundlach somit über gleich drei umfangreiche Archivbestände an fotografischen Werken und Materialien.

Gund FCGundlach_Badekappen_Ägypten1966

FCGundlach - Badekappen, Ägypten,1966

 

"Mit Expertise und Augenmaß fördern wir die Wahrnehmung der Fotografie als Kulturgut, in Hamburg und weit darüber hinaus", sagt Sebastian Lux, Leiter der Stiftung F.C. Gundlach. "Wir beraten, kuratieren, heben Schätze aus Archiven, schicken Bilder und ganze Ausstellungen an Museen in aller Welt. All das tun wir im Geist unseres Stifters, des Fotografen F.C. Gundlach, der selbst in seinem fruchtbaren Schaffen viele Aspekte des wundervoll vielfältigen Mediums Fotografie vereint."

 

Gund FCGundlach_Paris1966

FC Gundlach - Paris1966

 

Die Fotografie hat F.C. Gundlachs Leben bestimmt: als Fotograf, Galerist, Sammler, Lehrer, Museumsdirektor, Stifter und Förderer. Seine Aktivitäten haben maßgeblich dazu beigetragen, dass die Stadt Hamburg heute international als Stadt der Fotografie und der Fotografen wahrgenommen wird. Um sein Lebenswerk und seine umfangreiche Sammlung auf Dauer zu sichern, gründete er im Jahre 2000 die Stiftung F.C. Gundlach.

 

Gund PeterKeetman_Oktoberfest_1957

Peter Keetman - Oktoberfest, 1957

 

„Meines Erachtens gibt es tatsächlich so etwas wie eine moralische Verpflichtung des Sammlers, Teile seiner Sammlung oder ihr Ganzes öffentlich zu machen.
Für mich habe ich entschieden, mein Archiv und meine Sammlung in eine Stiftung einzubringen, so dass sie in meinem Sinne weitergeführt werden. Sie also als lebendiger Organismus erhalten bleiben, und auf gesellschaftliche Veränderungen, Trends und Eventualitäten reagieren können.“       F.C. Gundlach

2003 wurde F.C. Gundlach von der Freien und Hansestadt Hamburg zum Gründungsdirektor des Hauses der Photographie berufen. Damit wurde in den Deichtorhallen eine innovative Plattform für die Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie geschaffen und der wichtigste Partner für die Stiftung F.C. Gundlach. Hier fand die Sammlung F.C. Gundlach als Dauerleihgabe nicht nur einen Standort, sondern wird auch immer wieder in Projekte des Hauses integriert. 

Eine Vielzahl von Ausstellungen und Publikationen in Museen und Institutionen in aller Welt haben die Bestände der Stiftung F.C. Gundlach seither für die Öffentlichkeit vorgestellt und sie international bekannt gemacht. Dazu zählen weitgereiste Ausstellungstourneen wie ‚Martin Munkacsi - Think while you shoot‘ (2005 – 2012) ebenso wie die Wiederentdeckung der Glasnegative eines Amateurfotografen unter dem Titel ‚Fisch, Gemüse, Wertpapiere. Fide Struck fotografiert Hamburg 1930-1933 ‘ im Altonaer Museum 2020.

„Diese Erfolgsgeschichte ist nur möglich geworden durch unsere Kooperationspartner und ein Netzwerk von Kontakten in die internationale Fotoszene. Ihnen allen, unserem Publikum und natürlich unserem Stifter F.C. Gundlach gilt unser tiefempfundener Dank!“, so Sebastian Lux, „Wir freuen uns darauf, auch in den nächsten 20 Jahren große und kleine Ausstellungen und Fotobücher der Stiftung F.C. Gundlach in Museen und Institutionen rund um die Welt zu zeigen. Wir werden weiter aktuelle Fotografie für die Öffentlichkeit sichtbar machen und historische Positionen für ein breites Publikum neu entdecken.“

Auch als Ansprechpartner für den Umgang mit fotografischen Archiven hat sich die Stiftung F.C. Gundlach einen Namen gemacht. Wichtiger Partner dabei ist die Deutsche Fotothek Dresden, mit der gemeinsam 2012 Archiv der Fotografen gegründet wurde. In der Arbeit mit Nachlässen und Lebenswerken sieht die Stiftung F.C. Gundlach eine große Aufgabe für ihre Zukunft.

 

Gund ToniSchneiders_Brot_Lindau1970

Toni Schneiders - Brot, Lindau1970

 

Das Programm des kommenden Jahres beginnt mit einer Galerieausstellung aus dem Werk F.C. Gundlachs bei noirblanche in Düsseldorf. Die Ausstellung „Fotografie in der Weimarer Republik“ wird ab April im Internationalen Kulturzentrum Krakau und ab August im Peter-Behrens-Bau Oberhausen zu sehen sein. Die Retrospektive „Schaut her! Toni Schneiders“ wird ab Juni im Kunstmuseum Singen Station machen und das Stadtmuseum Schleswig zeigt ab Mai die Ausstellung „A Day Off“ mit Werken der Sammlung F.C. Gundlach.

 

 

 

01.12.2020
Red Bull Illume, der größte Fotowettbewerb für Adventure- und Aktionsport Fotografie, und Generator, eine weltweit expandierende Hotelkette, bringen die Red Bull Illume Ausstellung mitden Top 60 der Image Quest 2019 nach Miami. Vom 02. bis zum 15. Dezember 2020 werden die begeisternden Bilder auf 2x2 Meter großen Leuchtkästen verteilt über das gesamte Hotel präsentiert.
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Red Bull Illume Ausstellung erleuchtet Generator Hotel in Miami
Red Bull Illume, der größte Fotowettbewerb für Adventure- und Aktionsport Fotografie, und Generator, eine weltweit expandierende Hotelkette, bringen die Red Bull Illume Ausstellung mitden Top 60 der Image Quest 2019 nach Miami. Vom 02. bis zum 15. Dezember 2020 werden die begeisternden Bilder auf 2x2 Meter großen Leuchtkästen verteilt über das gesamte Hotel präsentiert.

RB Mike-Butler_Generator-Miami

Mike-Butler Generator-Miami

Die Finalisten des Red Bull Illume Wettbewerbs wurden von einer internationalen Jury, bestehend aus 50 renommierten Fotoeditoren und digital Experten, aus 59.551 Einreichungen ausgewählt.

Miami ist für seine zahlreichen Kunst- und Kulturveranstaltungen bekannt, welche aufgrund der aktuellen Lage allerdings nicht stattfinden können, so auch die berühmte Art Basel Miami Dennoch möchte Generator der Kunst in dieser Zeit eine Bühne bieten, was mit der Red Bull Illume Outdoor Ausstellung nun möglich ist. Die Ausstellung ist für jedermann frei zugänglich und perfekt für alle, die Kunst, Adventure- und Actionsport sowie Fotografie lieben und inspiriert werden möchten.

 

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Red-Bull-Illume-Outdoor-Exhibition Tokyo, Japan


Generator Miami liegt an der legendären Collins Avenue im Herzen von Miami Beach und mitten im Art Déco Bezirk, der als eines der weltweit bedeutendsten Zentren für Design und Eleganz gilt. Kunst und Design sind auch fester Bestandteil des Generator Hotels. Mit zeitgenössischen Designelementen, einer eigenen Kunstsammlung und einem eindrucksvollen Wandgemälde des südafrikanischen Künstlers Chris Auret, bietet es die perfekte  Kulisse für die besten Adventure- und Actionsportbilder.

Die Red Bull Illume Ausstellung kann von 02. bis 15. Dezember 2020 kostenlos besichtigt werden und ist sowohl für Hotelgäste als auch für die Öffentlichkeit zugänglich.

Mehr Informationen zum Ausstellungs Tour Stopp sind auf redbullillume.com und

staygenerator.com/illumemiami zu finden.

 

 

 

 

01.12.2020
Sowohl für den Fotowettbewerb 2021 als auch bei dem Wettbewerb für Digital Storytelling können jetzt Beiträge eingereicht werden. Die jährlichen Wettbewerbe von World Press Photo feiern die besten Bilder und die eindrucksvollsten Bildreportagen, die im letzten Jahr produziert wurden.
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World Press Photo Award: Jetzt teilnehmen
Sowohl für den Fotowettbewerb 2021 als auch bei dem Wettbewerb für Digital Storytelling können jetzt Beiträge eingereicht werden. Die jährlichen Wettbewerbe von World Press Photo feiern die besten Bilder und die eindrucksvollsten Bildreportagen, die im letzten Jahr produziert wurden.
30.11.2020
Der erfolgreiche Natur- und Tierfotograf Norbert Rosing ist sowohl wegen seiner fantastischen Bilder aus der Welt der Eisbären wie durch die beeindruckenden Motive der weiten Landschaften der USA oder den deutschen Nationalparks bekannt geworden. Viel Zeit hat der Autor zahlreicher erfolgreicher Bücher auf Motivsuche in der Fränkischen Alb verbracht und wunderbare spannende Motive eingefangen, die jetzt in dem Buch "Verborgen - Naturschätze der Fränkischen Alb" im Tecklenborg Verlag ihren Platz gefunden haben. Einen Text dazu hat auch unser Autor H. G, von Zydowitz beigetragen. Zum eigenen Schmökern und zum Verschenken sicher ein guter Tipp.
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Tecklenborg Verlag: Norbert Rosing "Verborgen - Naturschätze der Fränkischen Alb"
Der erfolgreiche Natur- und Tierfotograf Norbert Rosing ist sowohl wegen seiner fantastischen Bilder aus der Welt der Eisbären wie durch die beeindruckenden Motive der weiten Landschaften der USA oder den deutschen Nationalparks bekannt geworden. Viel Zeit hat der Autor zahlreicher erfolgreicher Bücher auf Motivsuche in der Fränkischen Alb verbracht und wunderbare spannende Motive eingefangen, die jetzt in dem Buch "Verborgen - Naturschätze der Fränkischen Alb" im Tecklenborg Verlag ihren Platz gefunden haben. Einen Text dazu hat auch unser Autor H. G, von Zydowitz beigetragen. Zum eigenen Schmökern und zum Verschenken sicher ein guter Tipp.

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Norbert Rosing mit seinem neu erschienen Buch 
"Verborgen - Naturschätze der Fränkischen Alb"

 

 

Einen "Dreiklang aus Felsen, Wald und Wasser" so kündigt der Tecklenborg Verlag das Buch "Verborgen - Naturschätze in der Fränkischen Alb" an. 

 

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Das Sieghardstor bei Doos

 

Die verborgenen Landschaften und Naturschätze der Fränkischen Alb, des Naturparks Steinwald und des Fichtelgebirges  im nordöstlichen Bayern zwischen Nürnberg, Bayreuth, Bamberg und Hof sind kaum bekannt. Abgesehen von den Einheimischen sind beispielsweise die Namen Sieghardstor, Löwentor, Schwingbogen, Hexentor, Großes Hasenloch, Esperhöhle und Gaiskirche  nur wenigen geläufig.

Norbert Rosing hat viele von ihnen in einem mehrjährigen Fotoprojekt auf Wanderungen gesucht, gefunden und zum Teil aufwendig in Szene gesetzt.

 

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Großes Wassersteintor bei Betzenstein

 

Bei diesen Exkursionen sind Motive höchst beeindruckender Karstgebilde aus längst vergangenen erdgeschichtlichen Zeiten, die heute gut versteckt  in den dichten, dunklen Buchenwäldern zu  finden sind, enstanden.

 

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 Die Andreaskirche. Die „Kirchen“ haben nichts mit einer Kirche zu tun. Es sind Grotten in denen in Kriegs- und Wirrheiten die Menschen gebetet haben und oder ihr Vieh untergestellt und geschützt haben.

 

Norbert Rosing
Verborgen - Naturschätze in der Fränkischen Alb
ca. 144 Seiten, ca. 150 Iack. Abb,
Geb., 28,5 x 3l cm
ISBN: 978-3-944327 86 0
  38,50

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28.11.2020
Eine neue Ausstellung erwartet die Besucher im Museum Shop im Wetzlarer Leitz-Park: Unter dem Titel „Inspiration Leica Akademie“ sind dort Arbeiten ausgewählter Fotografen der internationalen Leica Akademien zu sehen, die die Vielfalt fotografischer Möglichkeiten, Stilmittel und Arbeitsweisen präsentieren. Der Museum Shop ist von Montag bis Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.
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Inspiration Leica Akademie
Eine neue Ausstellung erwartet die Besucher im Museum Shop im Wetzlarer Leitz-Park: Unter dem Titel „Inspiration Leica Akademie“ sind dort Arbeiten ausgewählter Fotografen der internationalen Leica Akademien zu sehen, die die Vielfalt fotografischer Möglichkeiten, Stilmittel und Arbeitsweisen präsentieren. Der Museum Shop ist von Montag bis Samstag jeweils von 10 bis 18 Uhr für Besucher geöffnet. Der Eintritt ist frei.

© Darren Centofanti

© Darren Centofanti

 

Die Leica Akademie steht in langer Tradition der Fotografenförderung und gehört zu den ältesten und renommiertesten aller Fotoschulen weltweit. Es begann mit der ersten Leica Schule vor rund 80 Jahren, 1988 erfolgte dann die Umbenennung in Leica Akademie, um schon im Namen das erweiterte Selbstverständnis und Aufgabenspektrum anzudeuten. Die Leica Akademien vermitteln in ihren vielfältigen Seminaren, Workshops und Reiseangeboten wichtige technische Informationen und das nötige Handwerkszeug für den Fotografen. Der Fokus liegt dabei auf der Kreativität: Inspirationen schaffen, Impulse geben und neue Sichtweisen ermöglichen, um die Welt immer wieder neu zu erkennen und bewusst zu entdecken.

 

© Manuel Thomé

© Manuel Thomé

 

© Didier Ruef

© Didier Ruef

 

© Nicholas Pinto

© Nicholas Pinto

 

Das gleichnamige Buch „Inspiration Leica Akademie“ von Heidi und Robert Mertens ist 2020 im Rheinwerk Verlag erschienen und ist im Museum Shop erhältlich. Es umfasst Bilder von 76 ausgewählten Fotografen der Leica Akademien aus 16 Ländern weltweit und ist ein inspirierender Streifzug rund um den Globus mit Einblicken in über 80 verschiedene fotografische Themen.

 

© Robert Mertens

© Robert Mertens

 

 

28.11.2020
Der Felix Schoeller Photo Award konzentriert sich im kommenden Jahr auf zwei Kategorien: den Deutschen Friedenspreis für Fotografie und die Kategorie ‚Beste Nachwuchsarbeit‘. Die Einreichungsfrist beginnt am 1. Januar 2021 und endet am 31.05.2021. Der Wettbewerb ist mit 10.000 Euro Preisgeld dotiert.
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Felix Schoeller Photo Award
Der Felix Schoeller Photo Award konzentriert sich im kommenden Jahr auf zwei Kategorien: den Deutschen Friedenspreis für Fotografie und die Kategorie ‚Beste Nachwuchsarbeit‘. Die Einreichungsfrist beginnt am 1. Januar 2021 und endet am 31.05.2021. Der Wettbewerb ist mit 10.000 Euro Preisgeld dotiert.
26.11.2020
Mit einer guten Idee - und App - warten die HFBK, Hochschule für bildende Künste Hamburg, und das MK&G, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, auf: Sie präsentiere im Rahmen der Ausstellung „Schule der Folgenlosigkeit“ die gleichnamige App als mediale und inhaltliche Erweiterung der Ausstellung. Mit ihr kann man schon bis zum Ende des Lockdowns das folgenlose Leben und bewußt das Nichtstun üben.
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Alles zu … was tun? Das Nichtstun üben!
Mit einer guten Idee - und App - warten die HFBK, Hochschule für bildende Künste Hamburg, und das MK&G, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, auf: Sie präsentiere im Rahmen der Ausstellung „Schule der Folgenlosigkeit“ die gleichnamige App als mediale und inhaltliche Erweiterung der Ausstellung. Mit ihr kann man schon bis zum Ende des Lockdowns das folgenlose Leben und bewußt das Nichtstun üben.

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Nichtstun, Verzicht, Abstand halten – in diesen Monaten eine ungemein schwere Aufgabe. Was aber, wenn wir die Zeit nutzen, um ganz bewusst das Nichtstun zu üben? Für die Eindämmung der Pandemie, für die Umwelt, für mehr soziale Gerechtigkeit? Im Rahmen der Ausstellung Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben im  Museum für Kunst und Gewerbe starten die Hochschule für bildende Künste die gleichnamige App als mediale und inhaltliche Erweiterung der Ausstellung. Bis die Schau im MK&G mit Selbstlernraum, historischen Vorbildern und dem Stipendium für Nichtstun nach Ende des Lockdowns öffnet, kann man nun schon zuhause das folgenlose Leben üben. Die kostenlose App lässt Expert*innen zu Wort kommen und lädt mit vielen Übungen und Aufgaben ein zum spielerischen Selbstversuch. Die App richtet sich an alle, die über den Zustand unserer Welt nachdenken und verstehen wollen, wie die eigene Lebenswirklichkeit mit dem Klimawandel, den gesellschaftlichen und politischen Strukturen verbunden ist.

 

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Zu jedem der zwölf Handlungsfelder wie Warten, Entscheidungen abgeben, Zerstören, die Besinnung verlieren oder Solidarität gibt es ein einführendes TutorialDenkanstöße in unterhaltsamen Interviews geben Expert*innen wie der Soziologe Hartmut Rosa, der Sozialpsychologe Harald Welzer, der Schauspieler Eric Stehfest, die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy oder Klima-Aktivist Tadzio Müller.

 

 

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Mit den Übungen werden die Nutzer*innen selber aktiv, in der Küche, auf dem heimischen Sofa oder unterwegs. So müssen die Lernenden den Stein des Sisyphos einen virtuellen Berg hinaufrollen oder einen Stapel virtueller Gläser durch die Wohnung balancieren. Sie können mit dem Smartphone in der Hand tanzen, bis sie die Besinnung verlieren, danach im Multiple-Choice-Test die eigene Wissensperspektive zum Zustand der Welt erweitern oder einfach mal ganz entspannt … warten.

 

Noch mehr Aktivität erfordern die Aufgaben, die dazu anregen, künstlerisch in den sozialen und öffentlichen Raum zu intervenieren. So gilt es, Warteschlangen zu initiieren, einen Eierlaufparcours aufzubauen oder einen ekstatischen Tanz aufzuführen. Ihre Übungen, Aufgaben und Überlegungen sollen die Nutzer*innen mit allen teilen, mit denen sie die Veränderungen gestalten und leben möchten. Der Hashtag #folgenlos schafft in den sozialen Medien eine große Öffentlichkeit, um die Grundfragen der Gesellschaft zu diskutieren. Denn zur Schule der Folgenlosigkeit gehören auch Ausblicke und Auswege wie Bessere Zukünfte erträumen, eine Gegenmacht herzustellen und Zusammenhalt schaffen.

 

Bénédicte Savoy, *1972, Kunsthistorikerin: „Folgenlosigkeit ist ein Urwort.“

 

Harald Welzer, *1958, Sozialpsychologe: „Bei mir ist der Begriff Folgenlosigkeit eher negativ assoziiert. [...] Man kann ihn aber normativ drehen und sagen: Keine meiner Handlungen darf Folgen haben, die ich nicht verantworten könnte [...]“

 

Eric Stehfest, *1989, Schauspieler, Lebenskünstler, Autor: „Das Wort Folgenlosigkeit macht mich nervös. Also ich merke, ich fange an zu zittern.“

 

Tadzio Müller, *1976, Klima-Aktivist: „Folgenlosigkeit: Das ist etwas, was man total will, weil es so totale Leichtigkeit darstellt. [...] Gleichzeitig müssen wir jetzt die folgenreichste aller Entscheidungen treffen. Nämlich irgendwie diesen Kapitalismus aufzuhalten.“

 

DIE AUSSTELLUNG

Die Ausstellung Schule der Folgenlosigkeit. Übungen für ein anderes Leben ist ein künstlerisch-diskursives Projekt von Friedrich von Borries, das mit der Öffnung der Museen nach dem Corona-bedingten Lockdown bis zum 9. Mai 2021 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) zu sehen ist. Sie fragt, wie ein folgenloses Leben aussehen könnte, welche historischen Vorbilder es gibt und welche Auswirkungen ein Streben danach auf unseren Alltag hat, auf die Wirtschafts- und Sozialordnung, auf unseren Glauben und auf die Art, wie wir miteinander umgehen.

 

DIE APP

Die App wurde von Friedrich von Borries und dem Berliner Künstler*innenkollektiv refrakt (Alexander Govoni und Carla Streckwall) entwickelt. Das einführende Tutorial mit Friedrich von Borries entwickelte der österreichische Regisseur und Dokumentarfilmer Jakob Brossmann.

 

DOWNLOAD

Kostenlos verfügbar: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.refrakt.sdf&hl=de

und https://apps.apple.com/de/app/schule-der-folgenlosigkeit/id1540784396?l=en

 

Das diskursive Bildungsprogramm als App ist eine Kooperation der Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) im Rahmen der Hamburg Open Online University (HOOU).

 

 

 

26.11.2020
Drei der bekanntesten Naturfotografen An drei Abenden im Dezember jeweils um 19:30 Uhr startet die Spezial-Ausgabe der Greenpeace-Onlineshow „Die Welt im Blick – Meister der Naturfotografie“ mit atemberaubenden Fotografien und und Live- Gesprächen zwischen vier der besten deutschen Fotografen in der Naturfotografie. Eine Gelegenheit Bilder, Geschichten und Gespräche über Natur und Umwelt online live zu erleben.
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Die Welt im Blick: Naturfotografie im Online Stream 1./3. und 5.12.
Drei der bekanntesten Naturfotografen An drei Abenden im Dezember jeweils um 19:30 Uhr startet die Spezial-Ausgabe der Greenpeace-Onlineshow „Die Welt im Blick – Meister der Naturfotografie“ mit atemberaubenden Fotografien und und Live- Gesprächen zwischen vier der besten deutschen Fotografen in der Naturfotografie. Eine Gelegenheit Bilder, Geschichten und Gespräche über Natur und Umwelt online live zu erleben.

Jaeger Nordlichter, Bernd Römmelt

Nordlichter Foto Bernd Römmelt

 

Vieles haben diese Jäger des Lichts gemeinsam: sie verbringen einen Großteil ihrer Zeit bei Wind und Wetter draußen, sie verstehen es, faszinierende Fotos zu kreieren und sie lieben die Natur leidenschaftlich. Doch gerade diese Leidenschaft kann in der heutigen Zeit auch eine Last sein, denn genauso wie sie atemberaubende Schönheiten erleben, müssen sie verheerende Zerstörungen wahrnehmen. Markus Mauthe,  Moderator des Live-Streams und ebenfalls  Naturfotograf, wird in den nächsten drei Folgen Geschichten hinter den Fotos erspüren. Denn das diese drei Meister der Naturfotografie grandiose Fotos machen können, wissen viele, doch was haben sie zu erzählen?

 

Jaeger Pumas, Ingo Arndt

Pumas Foto Ingo Arndt

 

Im ersten Teil am 1. Dezember trifft Markus Mauthe seinen Freund, den vielfach ausgezeichneten Tierfotografen Ingo Arndt. In zahlreichen fantastischen Büchern und Veröffentlichungen in hochwertigen Magazinen wie National Geographic, Geo etc. verzaubert er die Betrachter durch atemberaubende Perspektiven und eine großartige persönliche Art der Ästhetik. In seinem neuesten Werk zeigt er einzigartige Details wildlebender Honigbienen. Seine Tierporträts wecken Ehrfurcht vor der Natur und bringen den Betrachter zum Staunen, doch was hat er zu erzählen?

Am 3.Dezember wird man zwischen Nachdenklichkeit und Schmunzeln hin- und hergerissen sein. Denn Markus Mauthe unterhält sich mit Landschaftsfotograf und Reisejournalist Bernd Römmelt. Seine Leidenschaft sind der hohe Norden und die Alpen vor seiner Haustür. Mindestens 200 Tage im Jahr verbringt er zum Teil in eisiger Kälte, immer auf der Suche nach dem besten Licht und den schönsten Farben für seine außergewöhnlich schönen Landschaftsfotografien. Auch er leidet unter den dramatischen Veränderungen in seinen Lieblingsregionen.

 

Jaeger Blauhai, Uli Kunz

 Blauhai Foto Uli Kunz

 

Uli Kunz, am 5. Dezember Gesprächspartner von Markus Mauthe, entführt Sie in die Unterwasserwelt. Als Forschungstaucher und Meeresbiologe kennt er die Geheimnisse des Meeres und hat während er viele Stunden unter Wasser verbrachte, die großen Veränderungen miterleben müssen. Mit spannenden Aufnahmen von faszinierenden Lebewesen und Pflanzen, die vielen von uns unbekannt sind, wird es Uli Kunz vermutlich gelingen, uns für mehr Engagement im Bereich Meeresschutz zu begeistern.

Termine:

1.12.20, Die Welt im Blick-Meister der Naturfotografie, Gast Tierfotograf Ingo Arndt

3.12.20, Die Welt im Blick-Meister der Naturfotografie, Gast Landschaftsfotograf Bernd Römmelt

5.12.20, Die Welt im Blick-Meister der Naturfotografie, Gast Unterwasserfotograf Uli Kunz

 

Beginn jeweils 19.30 Uhr, Link: www.greenpeace.de/mauthe-live

 

 

25.11.2020
CV-Mitglied Laura-Madeleine Engel hat am FEP-Wettbewerb "FEP Young Photographen 2020" teilgenommen und dort mit ihrer Fotoserie "plastic age"den ersten Preis gewonnen. Diese Serie soll das öffentliche Interesse an der Thematik verstärken und ein Bewusstsein für den maßgeblichen Einfluss von Plastik auf unsere Umwelt schaffen.
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CV-Mitglied Laura-Madeleine Engel hat den FEP-Wettbewerb "FEP Young Photographen 2020" gewonnen
CV-Mitglied Laura-Madeleine Engel hat am FEP-Wettbewerb "FEP Young Photographen 2020" teilgenommen und dort mit ihrer Fotoserie "plastic age"den ersten Preis gewonnen. Diese Serie soll das öffentliche Interesse an der Thematik verstärken und ein Bewusstsein für den maßgeblichen Einfluss von Plastik auf unsere Umwelt schaffen.

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Umweltverschmutzung, globale Erwärmung und das Artensterben sind weltweit gegenwärtige Probleme. Das exponentielle Wachstum der Plastikproduktion aufgrund stetig steigender Nachfrage macht Plastik zu einem großen Teilhaber an aufkommenden Problemen mit denen sich die Menschheit konfrontiert sieht.

Den fachlichen Teil ihrer Meisterprüfung hat sie in Dortmund bei Andy Hens absolviert.

EIn Interview von CV, Centralverband Deutscher Bereufsfotografen, mit Laura-Madeleine Engel:

Hallo, ich bin Laura-Madeleine Engler, 30 Jahre alt, bin verheiratet und lebe mit meinem Mann, zwei Katzen und zwei Hunden zusammen. Fotografie ist meine Leidenschaft und Berufung.
Meine fotografische Reise begann im Alter von 16 Jahren mit dem Besuch eines Berufskollegs mit Fachrichtung Fotografie und Medien. Zwei Jahre später habe ich den Abschluss der staatlich geprüften Assistentin für Foto- und Medientechnik erhalten und seit 2010 bin ich ausgebildete Fotografin.

 

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Voraussichtlich werde ich im Jahr 2021 die letzten Prüfungen zur Fotografenmeisterin ablegen. Dieses Jahr wurde ich zum FEP Young Photographer 2020 gekürt, mit einer kritischen Serie "plastic age", bestehend aus 9 Bildern, zum Plasikkonsum in unserer Zeit.
Am liebsten fotografiere ich nach Konzept zu sozialkritischen Themen. Des weiteren liegt mir Reportage-, Tier- und Produktfotografie.
Selbstständig bin ich mit LaMa-art, mehr dazu unter:
www.lama-art.com

 

 

25.11.2020
Das Kunstmuseum Bochum erhält im Jahr seines 60-jährigen Jubiläums eine Schenkung von der Künstlerin und Fotografin Mona Schulzek, der Gewinnerin des VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE 2019. Die Fotoserie »Ottomane« zeigt Räume, die die 28-jährige Künstlerin mit Orientteppichen verhüllte und so zu einer bildhauerischen Plastik verwandelte.
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Fotografin Mona Schulze: großzügige Schenkung an das Kunstmuseum Bochum
Das Kunstmuseum Bochum erhält im Jahr seines 60-jährigen Jubiläums eine Schenkung von der Künstlerin und Fotografin Mona Schulzek, der Gewinnerin des VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE 2019. Die Fotoserie »Ottomane« zeigt Räume, die die 28-jährige Künstlerin mit Orientteppichen verhüllte und so zu einer bildhauerischen Plastik verwandelte.
 
 
Vonovia Mona Schulzek, Ottomane V, 2016 © Mona Schulzek, courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019 (1. Preis Kategorie Beste Fotoserie)
 
 
Die antiken Teppiche, die über Generationen in Familienbesitz bleiben, versteht sie als eine Manifestation von Zeit. Das Museum ist einer der wichtigsten Kooperationspartner des Fotopreises und so sollen die Fotoserien des Jahrgangs 2020 im Frühjahr des nächstens Jahres dort wieder gezeigt werden (voraussichtlich März 2021).
 
 
 
VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE Ausstellungseröffnung Bochum (2) © SImon Bierwald, Vonovia
 
 
 
 
Ab Dezember diesen Jahres ist eine Ausstellung mit den Arbeiten der PreisträgerInnen 2019 und 2020 im Sprengel Museum Hannover geplant.
 
Der VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE ist mit 42.000 € dotiert und kürt seit 2017 herausragende Fotografinnen und Fotografen in den Kategorien »Beste Fotoserie« und »Beste Nachwuchsarbeit«. 

 

24.11.2020
FREELENS – der Berufsverband für Fotografinnen und Fotografen – veranstaltet am 29. November 2020 einen Online-Expertentalk zum Thema »Coronahilfen für Fotograf:innen.« Der Talk soll Fotografinnen und Fotografen möglichst umfassend und praxisorientiert über die aktuelle Situation informieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Schwerpunkte werden dabei die verschiedenen staatlichen Hilfsangebote sein und wie der Berufsstand am besten mit ihnen umgeht.
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Freelens Experten-Talk - Coronahilfen für Fotografen
FREELENS – der Berufsverband für Fotografinnen und Fotografen – veranstaltet am 29. November 2020 einen Online-Expertentalk zum Thema »Coronahilfen für Fotograf:innen.« Der Talk soll Fotografinnen und Fotografen möglichst umfassend und praxisorientiert über die aktuelle Situation informieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Schwerpunkte werden dabei die verschiedenen staatlichen Hilfsangebote sein und wie der Berufsstand am besten mit ihnen umgeht.

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Es nehmen teil: Claudia Giliard (Steuerberaterin), Prof. Dr. Alexander S. Kritikos (Wirtschaftswissenschaftler), Dr. Christoph Lindheim (Rechtsanwalt), N.N. (Überraschungsgast aus der Politik), Lutz Fischmann (FREELENS Geschäftsführer) und Jana Erb (Fotografin & FREELENS Vorsitzende). Moderiert wird das Gespräch von Andreas Chudowski (Picdrop-Podcast).

Welche Hilfen gibt es für uns Fotograf:innen? Wie gehen wir damit um? Werden wir die bisher verteilten Hilfsgelder überhaupt behalten dürfen? Wie groß ist die Gefahr, unfreiwillig wegen Subventionsbetrug belangt zu werden? Welche Hilfen schließen sich aus? Welche Forderungen und Vorschläge richten wir an die Politik? Das sind einige der Fragen, die Fotograf:innen derzeit bewegen und auf die Antworten gefunden werden sollen.

Der Expert:innen-Talk beginnt am Sonntag, 29. November 2020, um 16 Uhr, findet online statt und wird live auf Facebook und dem YouTube-Kanal von FREELENS übertragen. Zudem wird der Talk aufgezeichnet und ist auch im Nachhinein abrufbar. Es ist keine Installation von Software erforderlich, die Übertragung läuft rein browserbasiert. Teilnehmer:innen können interaktiv mitwirken und über die Kommentarfunktion Fragen stellen, die ausgewertet und an die Diskutant:innen weitergeleitet werden.

Die Live-Veranstaltung ist öffentlich, das Gespräch kann unter folgenden Links verfolgt werden: 
https://www.facebook.com/freelens.germany/
https://youtu.be/j_T4vLqDDrs

 

24.11.2020
Unter dem Titel "Nuet-Momente" hat das Team hinter dem Nuet Dry Aquavit, der kürzlich beim Londoner Spirituosen-Wettbewerb als "der weltweit erste Aquavit, der als echter Premium-Gin-Ersatz dient" erwähnt wurde, einen Fotobildband vorgestellt, der skandinavische Momente mit Menschen auf der ganzen Welt versammelt.
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Nuet Aquavit: Fotobildband "Skandinavische Momente" als Geschenkbox in limitierter Auflage
Unter dem Titel "Nuet-Momente" hat das Team hinter dem Nuet Dry Aquavit, der kürzlich beim Londoner Spirituosen-Wettbewerb als "der weltweit erste Aquavit, der als echter Premium-Gin-Ersatz dient" erwähnt wurde, einen Fotobildband vorgestellt, der skandinavische Momente mit Menschen auf der ganzen Welt versammelt.

Skandinavische Momente: Bildband in limitierter Auflage des Auquavit Herstellers Nuet.

 

 

Der neue Fotobildband des norwegischen Aquavit-Herstellers "Nuet" kommt in einer Geschenkbox in limitierter Auflage, der die speziellen Lieblingsmomente von Nuet enthält, die im vergangenen Jahr mit der Kamera festgehalten wurden.

 

Der innovative norwegische Unternehmen, das in seinem bisher einzigen Produkt, dem Nuet Dry Aquavit, skandinavische Tradition mit frischem, neuem Denken verbindet, hat in den sozialen Medien große Aufmerksamkeit für die Verwendung von besonderer Fotos der rauen skandinavischen Landschaft erregt. Das legte es auch nahe, daraus einen Fotoband für die Festtage zu machen.

 

Ein Fest für die Sinne: Nuet Aquvit mit einem Fotobuch
in limitierter Auflage in der Geschenkbox.

 

 

"Unsere Mission bei Nuet ist es, skandinavische Momente mit Menschen auf der ganzen Welt zu teilen", kommentiert der Gründer des Unternehmens Morten Pharo Halle, die Aktion. "Schließlich bedeutet Nuet auf Skandinavisch 'das Jetzt' - und was ist ein Bild anderes als eine Momentaufnahme? Seit wir diese Reise im Jahr 2018 begonnen haben, ist die Fotografie ein Schlüsselaspekt unserer Identität, und ich habe das große Glück, einige äußerst talentierte Fotografen als Kollegen und Mitbegründer zu haben. Die Idee, eine Geschenkschachtel mit einem Buch aus Bildern von unseren schönsten Nuet-Momenten des vergangenen Jahres zu gestalten, machte für durchaus Sinn, als sie mir meiner Kollegen vorschlug. Welchen besseren Weg gibt es, skandinavische Momente zu teilen, als diesen"?

 

Das Buch selbst ist im typisch skandinavischen Nuet-Stil gehalten, klar und einfach. Mit wenigen Worten führt es den Leser durch die Jahreszeiten atemberaubender, skandinavischer Landschaftn. Alle Fotos wurden von den Mitgliedern des Nuet-Teams selbst während verschiedener Reisen auf der Suche nach diesen Nuet-Momenten aufgenommen. Die Motive reichen von schönen Stränden im Sommer bis zu dunklen, düsteren Fjorden im Herbst.

Nuet: Skandinavische Momente mit Fotos der Mitarbeiter
der Brennerei als limitierte Sonderedition.

 

 

Obwohl die Geschenkverpackung bereits weltweit in Nuets eigenem Webshop und in Großbritannien bei einigen Online-Händlern erhältlich ist, heißt es schnell sein, wenn Sie sich Ihre ganz eigenen skandinavischen Moment für dieses Weihnachten sichern wollen. Die Auflage ist auf nur 200 Exemplare limitiert.


Nuet Aquavit ist eine moderne Version des typisch skandinavischen Aquavits mit einer fast 5 Jahrhunderte alten Tradition. Erfahren Sie mehr...



23.11.2020
Streaming Festival am 28.11.2020 von 10 Ur bis 17.30 Uhr, anlässlich der Ausstellung „Franz Erhard Walther". Das Münchner Haus der Kunst widmet in Zusammenarbeit mit der Franz Erhard Walther Stiftung dem sechs Jahrzehnte umspannenden Lebenswerk des Künstlers das ganztägige Streaming Festival "Shifting Perspektiven“ .
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Haus der Kunst: Streaming Festival: 28.11.2020
Streaming Festival am 28.11.2020 von 10 Ur bis 17.30 Uhr, anlässlich der Ausstellung „Franz Erhard Walther". Das Münchner Haus der Kunst widmet in Zusammenarbeit mit der Franz Erhard Walther Stiftung dem sechs Jahrzehnte umspannenden Lebenswerk des Künstlers das ganztägige Streaming Festival "Shifting Perspektiven“ .

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Franz Erhard Walther
Versuch, eine Skulptur zu sein, 1958
Collection of The Franz Erhard Walther Foundation
Foto: Egon Halbleib
Franz Erhard Walther Foundation Archives
© VG Bild-Kunst, Bonn 2020
 
 

Live-Aktivierungen von historischen Exponaten, ein Künstlergespräch, Interviews mit Werk-Kollaborateur*innen sowie zwei Podiumsdiskussionen mit Wissenschaftler*innen und Ausstellungsmacher*innen spüren der historischen wie gegenwärtigen Relevanz des Werks von Franz Erhard Walther nach.

Walther lässt den Betrachter zum Akteur und dessen Handlungen zu Bildern werden. Damit ist er zur Referenz für eine ganze Generation heutiger performativ arbeitender Künstler*innen geworden, die den Körper zu ihrem Material erklären und situationsbezogene, handlungsbetonte und ephemere Werke bildhaften Charakters schaffen.

 
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Teppich
Installationsansicht / Installation view
Haus der Kunst, 2020
Foto: Maximilian Geuter
© VG Bild-Kunst, Bonn 2020
 
 

Elemente wie Körper, Raum, Ort, Zeit und Sprache sind Walthers künstlerische Mittel, aber auch leuchtend vielfarbige Stoffe dienen ihm als Material und Innovationsträger für seine Aktivierungsobjekte. Der Mensch wird zum Erfahrungskörper in den Werkhandlungen, die auf sensitiver Kommunikation basieren und als transformative Ereignisse angelegt sind.

 
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Männer
Franz Erhard Walther. Shifting Perspectives
Installationsansicht / Installation view
Aktivierung aus Erster Werksatz, 1963-1969
Haus der Kunst, 2020
Foto: Maximilian Geuter
© VG Bild-Kunst, Bonn 2020
 
 
 
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ANWESENHEIT / PRESENCE, 2020
Körper in der Gegenwart
Digitales Kunstwerk / Digital artwork
Haus der Kunst, 2020
Foto: Maximilian Geuter
© VG Bild-Kunst, Bonn 2020
 
 
 

Mit dem Streaming Festival „Shifting Perspectives“ sollen diverse Perspektiven auf Walthers künstlerische Praxis eröffnet werden, die seiner Medienreflexion von historischer Bedeutung Anschaulichkeit verleihen und eine zukunftsgerichtet Lesart möglich machen. Nachts wird aktuell die während des Lockdowns im Frühling konzipierte Neuproduktion Anwesenheit erneut auf die Westfassade des Haus der Kunst projiziert.

 
23.11.2020
Knapp 3 Millionen für Museen, KünstlerInnen und Galerien hat die PIN.-Benefizauktion 2020 erbracht und bricht damit alle Rekorde:  Mit einem komplett digitalen Konzept auf Grund der Corona Beschränkungen erzielte die PIN. Benefizauktion trotz Kontaktbeschränkungen und Teil-Lockdown ein großartiges Ergebnis. Auch Fotoarbeiten waren bei der Versteigerung dabei
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Rekordergebnis: PIN Auktion bringt knapp 3 Millionen
Knapp 3 Millionen für Museen, KünstlerInnen und Galerien hat die PIN.-Benefizauktion 2020 erbracht und bricht damit alle Rekorde:  Mit einem komplett digitalen Konzept auf Grund der Corona Beschränkungen erzielte die PIN. Benefizauktion trotz Kontaktbeschränkungen und Teil-Lockdown ein großartiges Ergebnis. Auch Fotoarbeiten waren bei der Versteigerung dabei

PIN Rosefeldt, Julian

Julian Rosefeldt
BLACK COWBOY (AMERICAN NIGHT, SERIES 3, NR. 4), 2019
Lightjet-Druck
114,3 × 167,3 cm (gerahmt)
Edition 2/6 + 2 AP
Zertifikat mit Signatur
Galeriepreis: inkl. gesetzl. MwSt. € 13.900,–
Eingeliefert von Julian Rosefeldt mit Dank an König Galerie, Berlin
© Julian Rosefeldt und VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

 

 „Die Unterstützung im Netz hat unsere Erwartungen weit übertroffen,“ freut sich die Vorstandsvorsitzende Dorothée Wahl. „Wir danken den vielen Freunden von PIN. in der Region und weltweit, die uns in diesem Jahr zu einem Rekordergebnis verholfen haben. Mit dem digitalen Angebot haben wir jetzt international viele neue Freunde und Interessenten gefunden. Das bietet große Chancen und freut uns ganz besonders.“ Hierzu ergänzt Prof. Dr. Bernhard Maaz, Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen: „Es ist PIN. gelungen, aus den Zwängen der Corona-Pandemie und aus dem perfekten Netzwerk zu Künstlern, Galeristen, Sammlern und natürlich zu den Museen und deren Kuratorinnen und Kuratoren, Direktorinnen und Direktoren einen – nein, eigentlich viele Funken zu schlagen. Wir werden daraus auch für die Zukunft lernen.“ 

Als Netzpionier der ersten Stunde war Ketterer Kunst der ideale Partner für die Auktion. " Wir haben es geschafft die persönliche Atmosphäre dieser großartigen Veranstaltung auch über die diversen Livestreams in die Welt zu tragen." so Robert Ketterer, Auktionator und Inhaber von Ketterer Kunst. "Wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und mit unserem digitalen Wissen und gut erprobten Onlinekonzept ein lokales Event kurzfristig zu einem globalen umfunktioniert. Online-Gebote im sechsstelligen Eurobereich zeigen einmal mehr, dass die Zukunft digital ist." 

 

So konnte Deutschlands größte Benefizauktion mit insgesamt 92 Werken von oft musealer Qualität zugunsten der Pinakothek der Moderne, des Museums Brandhorst und den teilnehmenden Künstlerinnen einen Gesamterlös von fast 3 Millionen Euro erzielen - eine immense Steigerung gegenüber den Vorjahren. 

Bei der Live-Auktion am gestrigen Abend kamen 37 Werke unter den Hammer. Robert Ketterer, der zum ersten Mal für PIN. am Auktionspult stand, führte die Auktion mit großer Verve. Dorothée Wahl und Katharina von Perfall (Mitglieder des Vorstandes von PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.) moderierten den Abend und brachten so die Spannung und Atmosphäre aus dem Saal in die Wohnzimmer der ZuschauerInnen. Noch nie gab es so viele Möglichkeiten, mitzubieten: Ob online, schriftlich oder per Telefon –eine Chance, die international genutzt wurde mit Bietern aus Washington, New York, Singapur und aus allen Teilen Europas. Die Highlights der Zuschläge: Mit 300.000 Euro bekam das Werk „Anpassung“ von Neo Rauch den höchsten Zuschlag des Abends, dicht gefolgt von Georg Baselitz, dessen bildhafte Papierarbeit „Salzburger Grün“ für 235.000 Euro einen neuen Besitzer fand. Mit einem Spitzenergebnis von 40.000 Euro erzielte die Fotoarbeit „Black Cowboy“ von Julian Rosefeldt nahezu das Dreifache ihres Galeriepreises. Für mehr als das Doppelte des Galeriepreises ging das Gemälde „Crying III“ der jungen amerikanischen Künstlerin Grace Weaver an einen Bieter aus Asien. 

 

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Insgesamt erzielte die Live-Auktion unter der Leitung von Robert Ketterer ein Rekordergebnis von etwa 2,2 Millionen Euro. Parallel dazu lief die Online Only-Auktion mit 55 weiteren Werken bis Sonntag, 15 Uhr. Hier kamen noch einmal etwa 800.000 Euro zusammen. Nicola Samorís Gemälde „Ultima Scena“ wurde bei einem Schätzpreis von 16.000 Euro für spektakuläre 89.000 Euro zugeschlagen – ein beeindruckender Beweis für das enorme Potential des Online Only Auktionsformates. Auch andere Lose wie Jan Kucks Lichtobjekt „Who Cares?“ oder das kleine Gemälde „Time will tell” von Hadrien Dussoix, konnten ihre Schätzpreise fast verfünffachen. Ein Prägedruck von Günther Uecker erreichte phantastische 29.000 Euro. Ein kleines Multiple von Alex Katz und eine frühe Fotographie von Thomas Struth lagen mit je 28.000 Euro jeweils 10.000 Euro über ihrem Galeriepreis. 

Mit Hilfe der Spendenerlöse aus der PIN. Benefizauktion werden 2021 bedeutende Sammlungsankäufe, ambitionierte Ausstellungen und wegweisende Vermittlungsprojekte aller vier Museen unter dem Dach der Pinakothek der Moderne sowie des Museums Brandhorst unterstützt. 

 

 

21.11.2020
Die Online-Lesung mit Helena Janeczek "Das Mädchen mit der Leica Die Kriegsfotografin Gerda Taro" findet am 1. Dezember 2020 um 19 Uhr als Lifestream statt. Moderation: Anna Steinbauer. In unserer Rubrik Hitliste Fotobücher finden Sie eine Buchbesprechung "Das Mädchen mit der Leica" von H. G. Zydowitz.
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Das Mädchen mit der Leica Die Kriegsfotografin Gerda Taro Online-Lesung am 1.12.2020
Die Online-Lesung mit Helena Janeczek "Das Mädchen mit der Leica Die Kriegsfotografin Gerda Taro" findet am 1. Dezember 2020 um 19 Uhr als Lifestream statt. Moderation: Anna Steinbauer. In unserer Rubrik Hitliste Fotobücher finden Sie eine Buchbesprechung "Das Mädchen mit der Leica" von H. G. Zydowitz.

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Gerda Taro (1910 - 1937) gilt heute als Pionierin der modernen Kriegsfotografie. Lange war sie jedoch in Vergessenheit geraten, bis ihre Bilder 1997 im Nachlass eines mexikanischen Diplomaten wieder auftauchten.
Als Tochter aus Ostgalizien stammender jüdischer Eltern floh Taro 1933 von Stuttgart nach Paris. Dort begegnete sie dem Fotoreporter Robert Capa. Gemeinsam dokumentierten sie die Gräueltaten im Spanischen Bürgerkrieg für die Weltöffentlichkeit. Auffallend an Taros Arbeiten war ihr Blick auf die Frauen. Ihre Aufnahmen zeigen bewaffnete Milizionärinnen, die stolz und selbstbewusst die Revolution verteidigen und ein völlig neues Frauenbild verkörperten. Am 25. Juli 1937 fotografierte Taro bei El Escorial einen Angriff der deutschen "Legion Condor" und  wurde hierbei tödlich verwundet.

Die Lesung findet online statt und wird live auf dem Youtube-Kanal der Münchner Stadtbibliothek übertragen.
Veranstalter: Monacensia im Hildebrandhaus in Kooperation mit dem Berlin Verlag.

 

 

 

20.11.2020
Die Zürcher Photobastei hat den 8. vfg Foto- und Fotobuchflohmarkt abgesagt. Per sofort wird der 3. Stock mit den "eingemieteten Ausstellungen" und der Bar geschlossen. Grund dafür sind Verschiebungen und Ausfälle von Ausstellungen aufgrund der Pandemie sowie ein Umsatzrückgang bei den Museumseintritten von rund 70% und beim Barumsatz von rund 90%.
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Photobastei 8. vfg Foto- und Fotobuchflohmarkt abgesagt
Die Zürcher Photobastei hat den 8. vfg Foto- und Fotobuchflohmarkt abgesagt. Per sofort wird der 3. Stock mit den "eingemieteten Ausstellungen" und der Bar geschlossen. Grund dafür sind Verschiebungen und Ausfälle von Ausstellungen aufgrund der Pandemie sowie ein Umsatzrückgang bei den Museumseintritten von rund 70% und beim Barumsatz von rund 90%.

Photobastei

 

An eine Wiedereröffnung ist erst zu denken, wenn das heutige Pandemieregime gelockert wird. 

19.11.2020
Am 25.11.2020 um 19.30 Uhr startet live unter greenpeace.de/mauthe-live unsere nächste 60 minütigen Streaming-Serie, die regelmäßig alle 4 Wochen zu sehen ist. Ziel der Streamingshow ist es, Interessierten vielfältige Aspekte des Thema Umweltschutz zu zeigen.
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Onlineshow „Die Welt im Blick“ mit Markus Mathe: 25.11.2020 um 19.30 Uhr
Am 25.11.2020 um 19.30 Uhr startet live unter greenpeace.de/mauthe-live unsere nächste 60 minütigen Streaming-Serie, die regelmäßig alle 4 Wochen zu sehen ist. Ziel der Streamingshow ist es, Interessierten vielfältige Aspekte des Thema Umweltschutz zu zeigen.

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Markus Mauthe/Greenpeace

 

In der dritten Folge zeigt Markus Mauthe zunächst aktuelle, beeindruckende Fotos des Amazonas-Regenwaldes, die den Raubbau an der Natur dokumentieren. Markus Mauthe gehört zu den bekanntesten deutschen Naturfotografen. Er versteht es mit einem außergewöhnlichen Gespür für den richtigen Moment, Naturräume in atemberaubender Schönheit darzustellen. Oft sind es die Augenblicke des Morgengrauens oder Sonnenuntergangs, die mit ihrer Magie verzaubern. Dazu noch der richtige Blickwinkel führen zu beeindruckenden tiefgründigen Fotografien. Sein Ziel ist es, das Gefühl für die Natur bei dem Betrachter wieder zu wecken. „Nur was wir lieben, können wir auch schützen“ heißt der Antrieb von Markus Mauthe.

 

Mauthe Amazonas Regenwald

Markus Mauthe/Greenpeace

 

Im anschließenden live Gespräch mit Christian Felber geht es um alternative Wirtschaftsweisen, die Mensch und Natur in den Vordergrund stellen. Der Österreicher Christian Felber ist Autor, Publizist, Performancetänzer, Universitätsprofessor und Mitinitiator der Gemeinwohl Ökonomie.

Den Zuschauer erwarten spannende 30 Minuten, in denen es um positive Perspektiven für unsere Zukunft geht. Der Gesprächspartner von Moderator Markus Mauthe, der Österreicher Christian Felber, entwickelt seit vielen Jahren Ideen, in denen das Gemeinwohl in das Zentrum des Wirtschaftens gestellt wird. Genau das ist auch eine Forderung von Greenpeace, denn einzelne Umweltschutzmaßnahmen und eine nachhaltigere Lebensweise einiger Weniger allein sind nicht ausreichend die massiven Probleme unserer Zeit zu lösen.

Werte wie Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitentscheidung könnten ein neues wirtschaftliches Denken leiten, doch dazu müssten wir Alle neue Wege beschreiten. Wie DAS funktionieren könnte erörtern Markus und Christian in ihrem live Gespräch. Der Zuschauer kann parallel im Chat Fragen stellen, die Markus Mauthe und Christian Felber im Anschluss beantworten werden.

Die 4 wöchige Serie „Die Welt im Blick“ präsentiert regelmäßig faszinierende Fotos von Markus Mauthe, Live-Gespräche mit wechselnden Experten, und interessante Informationen rund um das Thema Umweltschutz. Im Dezember wird es 3 extra Sendungen geben: Die Welt im Blick – Meister der Naturfotografie.

Genaue Daten: greenpeace.de/mauthe-live

 

Die Welt im Blick“ mit Markus Mauthe. Am 25.11.20 um 19.30 Uhr startet live unter greenpeace.de/mauthe-live

 

 

 

17.11.2020
Die VG Bild-Kunst plant, gemeinsam mit den im BVPA organisierten Bildagenturen, ausländischen Verwertungsgesellschaften und weiteren Rechteinhaber zum Start der neuen urheberrechtlichen Verantwortung von Diensteanbietern (Online Content Sharing Service Provider, kurz OCSSPs) diesen eine umfassende Lizenz für das professionelle Bildrepertoire im Bereich der Fotografie anzubieten.
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BVPA/VG Bild-Kunst: Referentenentwurf - Urheberrecht digitaler Bildvermarktung
Die VG Bild-Kunst plant, gemeinsam mit den im BVPA organisierten Bildagenturen, ausländischen Verwertungsgesellschaften und weiteren Rechteinhaber zum Start der neuen urheberrechtlichen Verantwortung von Diensteanbietern (Online Content Sharing Service Provider, kurz OCSSPs) diesen eine umfassende Lizenz für das professionelle Bildrepertoire im Bereich der Fotografie anzubieten.

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Die Lizenz

  • verschafft den Plattformbetreibern Rechtssicherheit in einem der wichtigsten, aber auch fragmentiertesten Werkbereiche,

  • verschafft den Urheber*innen und Rechteinhabern eine kollektiv verwaltete Vergütung in einem bislang weitgehend brachliegen- den Markt,

  • verhindert effektiv die Notwendigkeit von Upload-Filtern, da sie als erweiterte Kollektivlizenz ausgestaltet sein wird und damit auch Außenstehende umfassen wird, die nicht widersprechen,

  • kann ausgeweitet werden auf das Weltrepertoire der bildenden Kunst sowie auf andere Bereiche des stehenden Bildes (Illustrati- on, Design, Karikatur etc.).

    Die Lizenz adressiert Fotografien und ggf. weitere Bildwerke, die von Privat- personen auf OCSSP-Plattformen hochgeladen werden, ohne dass eine Rechteklärung stattgefunden hat. Die eigenen Fotografien von Privatnutzern werden nicht umfasst.

    Das Hauptanliegen dieser Stellungnahme besteht darin, auf die im Refe- rentenentwurf enthaltene Diskriminierung des Bildbereiches hinzuweisen und auf deren Beseitigung zu drängen.

    Der Entwurf des UrhDaG hat erkennbar nur die Bereiche Film und Musik im Blick.

    Weil das Bildrepertoire einige Besonderheiten aufweist, die im Referenten- entwurf außer Acht gelassen werden, wird die Lizenzierung von OCSSP- Plattformen unnötig erschwert. Das ist schon deshalb nicht nachvollziehbar, als gerade in den sozialen Medien (deren Betreiber die Hauptadressaten des UrhDaG sind) die Nutzung von (fremden) Bildern rasant zunimmt und das Bild zunehmend zum Hauptinformationsträger wird, das Text nicht nur  illustriert, sondern eigenständig ergänzt und teilweise ersetzt1. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2016 zeigt dies eindrucksvoll:

    Alle Beteiligten wissen, dass Nutzer nicht nur fremde Bildwerke in die Netzwerke hochladen, sondern auch viele eigene Fotos/Bilder.

    Diese eigenen Bilder sollen nicht Gegenstand einer Lizenzierung an Diensteanbieter sein, denn die Rechte an den eigenen Werken ihrer Nutzer werden wohl im Verhältnis zwischen Nutzer und Diensteanbieter durch de- ren allgemeinen Nutzungs-/Geschäftsbedingungen geregelt sein. Den ge- nauen Umfang der Nutzung geschützter Bild-Werke Dritter werden wir in Zusammenarbeit mit den wichtigsten europäischen Bild-Verwertungsgesellschaften und in Abstimmung mit den Foto-/Bildagenturen Anfang 2021 in einer europaweit einheitlichen Nutzerstudie ermitteln.

    Die geplanten Lizenzen im Bildbereich werden keine Filter erfordern und für den Bildbereich ein Pre-Flagging durch die Nutzer weitgehend überflüssig machen. Gemeinsam mit den europäischen Bild-Verwertungsgesellschaften und den Bildagenturen wollen wir (kollektive) Lizenzen (mit erweiterter Wirkung) anbieten, die nicht auf eine Einzelbild-Vergütung abzielen, sondern eine Pauschalvergütung für das lizenzierte Repertoire (alle Nutzungen von Bildwerken, die einer Genehmigung bedürfen, also nicht eigene Werke der Nutzer) vorsehen. Mit einer solchen Pauschallizenz müssen die Dienstean- bieter keine Filter einsetzen, um das lizenzierte Material zu identifizieren. Im Gegenteil: sie können ihren Nutzern maximale Sicherheit im Hinblick auf die Nutzung fremder Bildwerke anbieten. Auch ein Pre-Flagging wäre damit allenfalls noch für die Frage der Verletzung von Persönlichkeitsrechten er- forderlich.

    Allerdings ist eine Korrektur der im Referentenentwurf enthaltenen Behinde- rungen der Lizenzverhandlungen für den Bildbereich dringend erforderlich, weil sonst:

    • erst in jahrelangen Rechtsstreitigkeiten die Gerichte klären müssten, ob die Diensteanbieter Lizenzen für den Bildbereich erwerben müs- sen,

    • der Wille des Unions-Gesetzgebers, sämtliche Urheber*innen in das veränderte Haftungsregime für OCSSPs einzubeziehen, verfehlt wür- de und

    • die Diensteanbieter für den in sozialen Medien so wichtigen Bildbe- reich Upload-Filter einsetzen müssten/werden.

      Probleme bereiten für die Lizenzierung des Bildrepertoires insbesondere die folgenden Punkte:

    • 1) § 2 Abs. 1 Nr. 4 UrhDaG: „mit Online Diensteanbietern um diesel- ben Zielgruppen konkurrieren“

      Dieses Abgrenzungskriterium stammt nicht aus dem Text der Richtlinie selbst, sondern aus Erwägungsgrund 62, der aber ausschließlich Audio- und Video-Streamingdienste wie Spotify und Netflix im Blick hat. In Art. 2 Ziffer 6 Unterabsatz 1 DSM-Richtlinie sind die Kriterien abschließend aufgeführt, welche Diensteanbieter unter Art. 17 der Richtlinie fallen. Die Einführung weiterer Kriterien, selbst wenn sie in den Erwägungsgründen beispielhaft erwähnt werden, engt den Anwendungsbereich der Regelung richtlinienwidrig ein. Darüber hinaus gibt es im Text- und Bildbereich keinen vergleichbaren Markt, in dem die Diensteanbieter weitestgehend identische Geschäftsmodelle verfolgen. Insofern ist vollkommen unklar, nach welchen Kriterien entsprechende Konkurrenzsituationen ermittelt werden sollen. Absehbar wären langwierige Diskussionen zwischen den Beteiligten, ob dieses Kriterium nun im Einzelfall vorliegt oder nicht. § 2 Abs. 1 Nr. 3 und 4 UrhDaG sind daher zu streichen.

      2) § 4 Abs. 2 Nr. 1 UrhDaG: „Typischerweise hochgeladene Inhalte“ 

      Auch dieses Abgrenzungskriterium findet sich nicht in der Richtlinie. Art. 2 Ziff. 6 verlangt lediglich, dass es sich um eine „große Menge“ von ur- heberrechtlich geschützten Werken handelt, zu denen die Diensteanbie- ter der Öffentlichkeit Zugang verschaffen, wobei die Bewertung, ob es sich um große Mengen handelt, nach Erwägungsgrund 63 im Einzelfall getroffen werden soll. Dieses Merkmal ist mit § 2 Abs. 1 Nr. 1 UrhDaG umgesetzt. Eine „große Menge geschützter Werke kann auf sehr großen Plattformen aber auch mit untypischem Material erreicht werden. Vor diesem Hintergrund ist es unverständlich, wenn es sogar in der Begrün- dung zu § 4 Abs. 2 Nr. 1 ausdrücklich heißt, Diensteanbieter, „die haupt- sächlich audiovisuelle Inhalte öffentlich wiedergeben“, nicht verpflichtet seien, auch Fotografien oder andere Abbildungen zu lizenzieren. Auch bei Diensten, deren Inhalt „typischerweise“ aus audiovisuellen Werken besteht, sind in diesen audiovisuellen Inhalten zwar nicht „typischer- weise“, aber doch regelmäßig vorbestehende Bildwerke eingebettet oder eingeblendet, besteht der visuelle Anteil am audiovisuellen Material teilweise sogar ausschließlich aus stehendem Bild.

      Die gesamte Bildbranche, also die visuellen Verwertungsgesellschaften und die im BVPA zusammengeschlossen Bildagenturen möchten auch für diese Nutzungen mit einer Lizenz den Nutzern dieser Plattformen zu ma- ximaler Rechtssicherheit verhelfen – was aber nur gelingen kann, wenn die entsprechenden Plattformen auch der Verpflichtung nach § 4 Abs. 1 Satz 1 UrhDaG unterliegen. § 4 Abs. 2 Nr. 1 ist daher zu streichen.

      3) § 5 UrhDaG: „maschinell nicht überprüfbare gesetzlich erlaubte Nut-zungen“ und § 7 Abs. 2 UrhDaG: „Angemessene Vergütung für gesetz- lich erlaubte Nutzungen“

      Wir begrüßen, dass im Referentenentwurf nun auch ein Vergütungsan- spruch für Pastiche vorgesehen ist. Wir sind jedoch nach wie vor mit ei- ner Reihe wesentlicher Autoren aus der Wissenschaft der Ansicht, dass alle gesetzlich erlaubten Nutzungen vergütet werden sollen, damit die damit verbundenen Erlöse aus der Kommerzialisierung der von den Nutzern hochgeladenen Inhalte Grundlage der Vergütung der Urheber*innen und Interpret*innen sind.

      4) § 6 UrhDaG: „maschinell überprüfbare gesetzlich erlaubte Nutzungen“

      Die in § 6 vorgesehene De-minimis-Regelung halten wir für europa- rechtswidrig. Sobald ein Bild-Inhalt erkennbar ist, handelt es sich um ei- ne urheberrechtsrelevante Nutzung. Auf die Untauglichkeit der Datei- Größe zur Bestimmung, ob eine Nutzung schädlich ist oder nicht, haben wir und andere Stellungnahmen zum Diskussionsentwurf bereits aus- führlich hingewiesen. Auch der Generalanwalt beim EuGH Maciej Szpunar hat in seinen Schlussanträgen in der Rechtssache C-392/19 (VG Bild-Kunst gegen Stiftung Preußischer Kulturbesitz) festgehalten, dass die Größe einer Abbildung keine Rolle spiele für die Frage, ob eine öffent- liche Wiedergabe vorliegt, solange die Originalelemente des Werkes er

      kennbar sind (Rn. 120)3. Er weist an dieser Stelle auch darauf hin, dass die Größe eines Bildes immer relativ ist, da sie von der Bildauflösung und der Größe des Bildschirmes abhängt, auf dem eine Seite gezeigt wird.

      Eine ähnliche De-minimis-Schranke war auch bei der Umsetzung des Art. 15 der DSM-Richtlinie in § 87g Abs. 3 Nr. 2 UrhG vorgesehen – die aber nach der Konsultation der beteiligten Kreise gestrichen wurde. Die Frage, wann eine relevante Bild-Nutzung im Internet vorliegt, kann für Social Media nicht anders beantwortet werden als für Internet-Suchmaschinen.

      Darüber hinaus läuft § 6 Abs. 1 UrhDaG auch dem Ziel zuwider, dass die Dienstanbieter Lizenzen erwerben sollen. Denn die im Referentenentwurf vorgesehenen 250 KB liegen weit über den für die gängigen Plattformen empfohlenen Bildgrößen – es würden also nur ganz wenige Nutzungen tatsächlich die 250 KB De-minimis-Grenze überschreiten. Diese Grenze wäre daher eine deutliche Einladung an alle Diensteanbieter, keine Li- zenzen für Bildmaterial zu erwerben, da die Nutzungen ohnehin nicht un- tersagt werden können.

      Daher ist § 6 UrhDaG zu streichen, zumindest Abs. 1 Nr. 4.

      Zusammenfassung

      Mit einfachen Lizenzen für den gesamten Bildbereich, wie sie die VG Bild- Kunst gemeinsam mit ihren europäischen Schwestergesellschaften und dem BVPA als Organisation der Bildagenturen anstrebt, können die Interes- sen der Nutzer der Diensteanbieter mit den Interessen der Bildautor*innen in Einklang gebracht werden:

      • -  Fremdes Bildmaterial kann ohne Sorge vor rechtlicher Verantwortung genutzt werden.

      • -  Geschützte Werke bleiben auch im Kontext sozialer Medien sichtbar.

      • -  Die Autor*innen erhalten eine angemessene Vergütung für die durch

        die Diensteanbieter vorgenommene Kommerzialisierung ihrer Werke.

      • -  Der Einsatz von Upload-Filtern wird auf ein Mindestmaß reduziert.

        Das Pre-flagging-Verfahren nach § 8 UrhDaG wird deutlich entlastet und die Verantwortung der Nutzer auf ein Minimum zurückgeführt.

 

 

 

 

 

 

 

16.11.2020
Der in der Edition Lammerhuber erschienene Bildband „An Tagen wie diesen“ zeigt in 111 großformatigen Fotografien, dass Hans-Jürgen Burkard seine Heimat entlang der jüngeren deutschen Musik ganz neu entdeckte, indem er aus Songtexten ein poetisches Deutschland-Bild von verzaubernder Kraft schuf.
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Edition Lammerhuber: Hans-Jürgen Burkard - An Tagen wie diesen
Der in der Edition Lammerhuber erschienene Bildband „An Tagen wie diesen“ zeigt in 111 großformatigen Fotografien, dass Hans-Jürgen Burkard seine Heimat entlang der jüngeren deutschen Musik ganz neu entdeckte, indem er aus Songtexten ein poetisches Deutschland-Bild von verzaubernder Kraft schuf.

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 Lattenkracher, Abseitsfalle
Vollpfosten, Halbzeit
Flasche leer, Fahnenmeer
Millionentransfer
Haare schön, Schiedsrichter
Tiki-Taka, lecker Ecke
Deine Mudda, dirty Schwein
Bananenflanke, Kuchenblock
Bitte, danke
Fußballgott
Fettes Brot | Fussballgot

Textdichter:
Boris Lauterbach, Andre Luth,

Martin Vandreier, Björn Warns

 

Die Fußball-WM 2014 im Stadion „Alte Försterei“ in Berlin. Es spielte Brasilien gegen Chile. Fans des Clubs Union Berlin hatten sich ihre eigenen Sofas ins Stadion gestellt und verfolgten dort die Spiele teils bis in die Nacht auf einer riesigen Videowand. Für das Foto stand ich angeseilt und vornübergebeugt auf der Kante des Stadiondachs. Beim Endspiel war das Betreten des Dachs, wegen eines Gewitters und Blitzgefahr, leider verboten. Hans-Jürgen Burkard

 

Hans-Jürgen Burkard, 1952 in Lahnstein geboren, arbeitete nach seinem Studium als Reportagefotograf zunächst für GEO, dann für den STERN, für den er viele preisgekrönte Reportagen vom Zerfall der UdSSR gestaltete, die heute als herausragende Beispiele des klassischen Fotojournalismus gelten. Nach seiner Heimkehr nach Deutschland fuhr er, einen dicken Stapel ausgedruckter Songtexte aktueller deutscher Popmusik auf dem Beifahrersitz mitführend, Tausende von Kilometern kreuz und quer durch die Bundesrepublik –  eben ‚fahr’n, fahr’n, fahr’n auf der Autobahn‘.

 

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 Ich kann echt nit drövver laache,
wenn die froore, die sons nix
Ohne Schlips un Kraare maache,
ob ihr Pappnaas richtig setz.
Oh, nit für Kooche, Lück,
Bliev ich Karneval he.
Nä, ich verpiss mich hück,
Ich maach nit met dobei.

BAP | Nicht für Kuchen

Textdichter: Wolfgang Niedecken

 

 

 

 

Traditionelles Frühstück der „Roten Funken“, des ältesten Traditionscorps des Kölner Karnevals, morgens um 7 Uhr im Gürzenich. Eigentlich ist der Zugang für Fremde verboten. Ich fing also kurz vor der Eingangstür eine belanglose Unterhaltung mit einem „Funken“ an, als dieser gerade den Bankettsaal betrat. Der Aufpasser an der Tür meinte deshalb, ich gehöre dazu, und als man bemerkte, dass da ein Fremder fotografierte, hatte ich mein Bild samt Flashcard schon in der Hosentasche. Der Rauswurf danach war sehr freundlich. Leider ohne Frühstück. Hans-Jürgen Burkard

 

Bei seiner Suche für ein fotografisches Porträt aktueller deutscher Zustände und Befindlichkeiten waren diese ihm Inspiration für Stimmungen und Situationen, die zu den Liedtexten passten: Ätzend, aber auch liebevoll und selbstbewusst - was verraten sie über das Land, was zeigt sich in ihnen? Dazu hat Hans-Jürgen Burkard Songtexte, wie ‚Mädchen von Kreuzberg‘ von Prinz Pi, ‚Rotlichtmilieu‘ von Haftbefehl, ‚Eppendorf‘ von Samy Deluxe oder ‚Hinterland‘ von Casper, in große Bilder übersetzt: frei, schräg, verstörend, fröhlich, rätselhaft – und in jedem Fall großartig.

 

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Germany

Hier gehöre ich hin
Hier gehöre ich hin
Weil ich hier am allerliebsten bin
Und hier ist mein Zuhause
Das lässt sich nicht mehr ändern
Hier gehöre ich hin
Weil ich hier am liebsten bin

Nena | Made In Germany

Textdichter: Nena Kerne

 

 

 

 

 

 

 

 

Der „Indemann“, eine Aussichtsplattform auf der Abraumhalde eines Braunkohletagebaus im Dürener Land. Kurz nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt, auf dem Weg zu meiner Familie, habe ich mich in einem Déjà-Vu mit Spielbergs Blockbuster „E.T.“ mit Schwarz-Rot-Gold verbunden. Hans-Jürgen Burkard

 

 

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Mein Vater brauchte keine Karte,
er kannte sich aus
Er ging Schritt um Schritt
und wir Kinder rannten voraus
Schrieben uns in Gipfelbücher, rutschten Firnfelder hinunter und machten mit Papa Brotzeit

Blumentopf | Fenster zum Berg
Textdichter: Cajus Wolf Heinzmann, Sylvia Macco,
Roger Walter Manglus,
Florian Tobias Schuster,
Christian Stieber, Martin Stieber, Sebastian Weiss,
Bernhard Wunderlich

 

 

Die Zugspitze an einem Sommertag. Auf der Terrasse des Gipfelrestaurants hatte ich beobachtet, wie sich die Alpendohlen wie verrückt auf die Brocken eines Müsliriegels stürzten, der einem Alpinisten heruntergefallen war. Mit zwei Kilo Rosinen aus dem Supermarkt lockte ich am Tag darauf die Vögel vor die Kamera. Umschwirrt von Dohlen im Futterrausch, wurde ich für die vielen ausländischen Touristen zur Fotoattraktion. Sie riefen „Hey Hitchcock!“ oder „Look at the birdman!“. Hans-Jürgen Burkard

 

Seine Motive fand Hans-Jürgen Burkard an Dithmarschens Nordseeküste zwischen gestrandeten Walen ebenso wie auf  dem urbayrischen Gäubodenfest in Straubing, am von Alpendohlen umflogenen Zugspitzgipfel,  zwischen den Hinterlassenschaften der „Rock am Ring“-Besucher oder im Kölner Karneval: Widersprüche und Extreme, Aufschreien oder Verstummen, ein zärtlicher Blick auf eine fremd und zugleich vertraut empfundene Welt.

 

 

Lammer 146-147_AE4008-final-2 2 Ich wär so gern dein Ideal
Für dich perfekt, deine erste Wahl.
In deinen Augen der Hauptgewinn.
Ich wär so gern deine Schönheitskönigin.
Deine Schönheitskönigin.
Komm, sag‘s nochmal, dass ich so bin.
Ich wär so gern deine Schönheitskönigin

Alina | Schönheitskönigin

Textdichter: Daniel Grossmann, Sebastian Moser,
Alina Wichmann, Matthias Mania

 

 

 

Eigentlich galt mein Interesse dem Auftritt von „Lady Gaga“, einer „Holstein-Friesian“-Superkuh der Vorjahre. Ich dachte, wenn etwas deutsch ist, dann diese Kuh. Aber, wie das so ist mit vermeintlichen Gewissheiten: So wie die echte Lady Gaga stammen auch 1,6 Millionen schwarz-weiße „Holstein-Friesians“ auf deutschen Weiden ursprünglich aus Amerika. Und so kürte ich im Sommer 2019 die „euterstarke“ „Deutsches-Fleckvieh“- Siegerin „Blüte“, Tochter des Bullen „Wichtl“, wegen ihres „starken Fundaments ohne Verbrauchserscheinungen“ und trotz ihrer bisherigen
schon
 „10 Abkalbungen“ zu meiner persönlichen Favoritin. Obwohl man den Haarausfall an ihrem Schwanz mit einer Kunstschwanzperücke fürs Foto aufhübschen musste. Hans-Jürgen Burkard

 

So, wie Liedermacher und Texter ihre Erzählungen aufbauen, so selektierte und fotografierte Hans-Jürgen Burkard gezielt seine Motive und baute sie mit den Songtexten zusammen - „ordnend ins Geschehen eingreifen“ nennt er das. Sich die Welt erklären, oder es zumindest versuchen: fragmentarisch, wie sie sich zeigt, keine zusammenhängende, logisch sich fortschreibende Geschichte, sondern ein Mosaik aus Blicken, Sekunden, Ewigkeiten, zusammengestellt in dem in der Edition Lammerhuber, Baden (A) erschienenen Bildband „An Tagen wie diesen“. Die Autoren haben dazu kurze Zitate aus den Liedtexten deutscher Musikgruppen oder Musikkünstler ausgewählt und diesen eine fotografische Auflösung gegenübergestellt. Jede immer auf einer Doppelseite gedruckte farbige Fotografie ist sowohl mit dem Namen der jeweiligen Band und des Textdichters sowie als Bildunterschrift mit den persönlichen Gedanken des Fotografen beim Entstehen der Aufnahme versehen.

 

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Autorenporträt Hans-Jürgen Burkard © Martina Rüter

 

Die Stern-Reporterin Silke Müller schildert in ihrem einführenden Text anhand von Textbeispielen aus der deutschsprachigen Popmusik deren Entwicklung, beginnend 1974 mit Kraftwerk und endend mit Rammstein und den Toten Hosen. Peter-Matthias Gaede, der langjährige Chefredakteur von GEO und heute freier Autor, beschreibt in seinem das Buch abschließenden Text unter dem Titel „Photojournalism at its Best“ anhand etlicher von  Hans-Jürgen Burkard bei seinen früheren Einsätzen entstandener Reportagen dessen hartes Leben als Bildjournalist.

H.-G. v. Zydowitz

 

 

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An Tagen wie diesen

Texte: Silke Müller, Peter-Matthias Gaede,
Hans-Jürgen Burkard
224 Seiten, 111 Fotos
Format: 24×30 cm, Hardcover mit
„French Fold“-Schutzumschlag

Baden (A), Edition Lammerhuber

ISBN: 978-3-903101-39-5;  

Preis 49,90 Euro

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://edition.lammerhuber.at/buecher/an-tagen-wie-diesen

 

 

13.11.2020
Eine gelungene Ausstellung verlangt genaue Planung und Vorbereitung. Dazu gehört unter anderem die Wahl des Ortes, ein Zeitplan, die Auswahl der Bildmotive und natürlich die Auswahl hochwertiger und stimmig Rahmen. Renommierte Künstler, Museen und Galeristen schätzen das Know-how von HALBE-Rahmen, um die gewünschte Wirkung der Exponate zu erzielen und sie vor Beschmutzungen, mechanischen Beschädigungen sowie Klima- und Lichtschäden zu schützen.
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HALBE-Rahmen - Der Weg zur perfekten Ausstellung
Eine gelungene Ausstellung verlangt genaue Planung und Vorbereitung. Dazu gehört unter anderem die Wahl des Ortes, ein Zeitplan, die Auswahl der Bildmotive und natürlich die Auswahl hochwertiger und stimmig Rahmen. Renommierte Künstler, Museen und Galeristen schätzen das Know-how von HALBE-Rahmen, um die gewünschte Wirkung der Exponate zu erzielen und sie vor Beschmutzungen, mechanischen Beschädigungen sowie Klima- und Lichtschäden zu schützen.

HALBE-Rahmen vermittelt mit seinem Wissen einen durchdachten Weg zur perfekten Ausstellung. Denn vom Konzept bis zur Umsetzung einer Kunstausstellung sind viele Aspekte zu beachten

 

Halbe @Halbe - Rahmung eines Bildes mit Handschuhen Kompr

Beim Umgang mit Originalen ist größte Sorgfalt erforderlich. Bei der Rahmung bzw. Kaschierung sollten weiße Baumwoll- bzw. spezielle Latex-Handschuhe getragen werden. @ Halbe 

 

Eine Ausstellung zu realisieren ist sehr aufwendig. Am Anfang jedes Ausstellungsprojektes steht die detaillierte Planung – Thema, Ausstellungort, Zielgruppe, Zeitpunkt, Finanzierung, etc. Egal, ob es sich um imposante Fotografien, ausgefallene Lithografien oder extravagante Malereien handelt – jede Ausstellung sollte im Idealfall Neugier und Interesse bei Kunstliebhabern wecken. Die ausgestellten Bilder müssen höchsten Qualitätsansprüchen entsprechen und im Einklang zur Architektur und den Proportionen des Ausstellungsraumes stehen. Ein klarer Gesamteindruck ist das A und O, der zwar Gegensätzliches aber nicht Unstimmiges beinhalten kann. 

 

Vorauswahl der Ausstellungsexponate

Jeder Künstler träumt davon, seine Bilder einem breiten Publikum im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung zu präsentieren. Ob Einzel- oder Gruppenausstellung – generell sind bei der Konzeption und Gestaltung einer Ausstellung inhaltliche, ästhetische und repräsentative Aspekte zu beachten. Pläne für die Umsetzung einer Ausstellung setzen die erste grobe Vorauswahl der Bildmotive bzw. Kunstwerke voraus, bevor der Ausstellungsort gesucht wird. Nur das Beste ist gut genug – die ausgewählten Exponate müssen das handwerkliche Können eines Künstlers widerspiegeln, ein Thema behandeln und von exzellenter Qualität sein.

 

Halbe @HALBE - Magnetrahmenprinzip-Esche-4

HALBE - Magnetrahmenprinzip-Esche-4: Durch das Magnetrahmen-Prinzip sind alle
Kunstwerke in Rekordzeit von oben perfekt
mit oder ohne Passepartout gerahmt und ausgewechselt. @ Halbe 

 

Festlegung des Ausstellungsortes

Der Kunstmarkt boomt – Kunstliebhaber stellen hohe Ansprüche an ein Ausstellungsprojekt. Daher sollte der Auswahl des Ausstellungsortes große Aufmerksamkeit geschenkt werden. Je nachdem, ob man die Meinung Dritter zu den Arbeiten einholen, als Künstler bekannt werden oder die Exponate sogar verkaufen möchte, bieten sich öffentliche Räume, wie beispielsweise Galerien, Museen, Behörden, Banken, Arztpraxen aber auch Hotels und Schulen, an. Neben der zeitlichen Verfügbarkeit des Ausstellungsortes ist zu prüfen, ob ausreichend Ausstellungsfläche sowie gute Lichtverhältnisse vorhanden sind. Die Infrastruktur und Erreichbarkeit sind für den Ausstellungserfolg nicht zu unterschätzen. Auch wenn die Ausstellung weit in der Zukunft liegt, sollte sicherheitshalber geprüft werden, ob sich Hygienevorgaben, wie beispielsweise ausreichend Abstände, realisieren lassen.

 

Licht unterstreicht die Wirkung der Bilder

Die Beleuchtung ist wie kein anderes Instrument der Ausstellungstechnik dazu geeignet, eine objektspezifische Atmosphäre zu schaffen. Eine falsche bzw. unangenehme Beleuchtung kann den ästhetischen Genuss einer Ausstellung beeinträchtigen. Der am häufigsten zu beobachtende Fehler bei der Beleuchtung von Bildern ist, die falsche Anwendung von indirekter und direkter Beleuchtung, d. h. von Streu- und Akzentlicht. Ausstellungen bedürfen eines angenehmen Lichts, das möglichst gleichmäßig blendfrei, ohne Schatten zu werfen und Farben zu verfälschen, den Raum beleuchtet. Ideal ist Oberlicht, um störende Spiegelungen auf den unter Glas gerahmten Bildern bzw. auf Acylglas kaschierten Exponaten auszuschließen.

 

Halbe @Halbe - Ausstelung kompr

Es gibt viele verschiedene Hängungsarten, wie beispielsweise die Reihen-, Raster-, Kanten
oder Petersburger-Hängung, um Bilder in einer Ausstellung perfekt in Szene zu setzen. @ Halbe

 

Erstellung eines Hängungsplanes

Nach der Festlegung des Ausstellungsortes beginnt die Phase der detaillierten Ausstellungkonzeption. Eine Kunstausstellung kann rein ästhetisch, didaktisch, repräsentativ oder kommerziell ausgerichtet sein. Wichtig ist, einen kurzen prägnanten 

Titel für die Ausstellung festzulegen. Bezüglich der Präsentation der ausgewählten Bilder muss ein Hängungsplan unter Berücksichtigung der Lichtverhältnisse und Proportionen der Ausstellungsräume erarbeitet werden. Da bestimmte Wände bzw. Positionierungen prominenter sind als andere, ist die Abfolge der Bilder immer ein Akt der wertenden Steuerung. Große Kunstwerke benötigen Raum und sollten beispielsweise auf einer farbigen Wand allein in Szene gesetzt werden. Auch hohe Räume erfordern große Bilder. Bei einer Reihen- oder Rasterhängung, die übersichtlich und modern wirkt, sollten die Bilder nicht nur über das identische Format verfügen, sondern auch ein Thema widerspiegeln und einer Farbwelt entsprechen.

 

Präsentationsart ist ausschlaggebend für die Bildwirkung

Heute lassen sich viele verschiedene Fineart-Papiere mit unterschiedlichen Gradationen von hart bis weich und Oberflächen von matt bis hochglänzend bedrucken. Zudem können auch Stoffe, Folien, Leinwände und vieles mehr als Trägermaterial dienen. Dadurch eröffnet sich eine Fülle von Präsentationsmöglichkeiten. „Heutzutage verschmilzt das Bild mit dem Trägermaterial und dem passenden Rahmen zu einem Gesamtkunstwerk“, betont David Halbe, Geschäftsführer der HALBE-Rahmen GmbH (www.halbe-rahmen.de).

 

Ein hochwertiger und stimmig ausgewählter Rahmen hat einen entscheidenden Einfluss auf die Wahrnehmung und Wertigkeit des Kunstobjektes beim Betrachter. Schlichte Rahmen unterstreichen beispielsweise die formalen Aspekte des Kunstwerkes – die Farben, den Pinselduktus aber auch die Ausleuchtung einer Fotografie. Besonders für Ausstellungen eignen sich hervorragend die modernen Alu- und Holz-Magnetrahmen von HALBE, da sie nicht nur den Blick des Betrachters auf das Bild lenken, sondern auch über Jahre hinweg eingesetzt werden können. Durch das Magnetrahmen-Prinzip sind alle Kunstwerke in Rekordzeit von oben perfekt gerahmt und ausgewechselt.

 

Schutz der Exponate hat oberste Priorität

Beim Umgang mit Originalen ist nicht nur größte Sorgfalt, sondern auch absolute Reinlichkeit und ein staubfreies Umfeld erforderlich. Bei der Rahmung bzw. Kaschierung sollten weiße Baumwoll- bzw. spezielle Latex-Handschuhe getragen werden. Ganz gleich, welche Art der Präsentation gewählt wurde – der Schutz der Bildoberfläche ist unabdingbar. Bereits beim Transport, beim Hängen und schließlich beim Ausstellungsbetrieb kommt es oftmals vor, dass Kratzer und andere Beschädigungen ein Bild zerstören können. Nicht ohne Grund präsentieren viele Galerien wertvolle Kunstobjekte hinter Glas gerahmt. Darüber hinaus sollte zwischen dem Bild und der Wand immer ein kleiner Abstand sein, damit zu jeder Zeit eine Luftzirkulation gewährleistet ist. HALBE liefert daher grundsätzlich alle individuell gefertigten Magnetrahmen mit Filz-Wandabstandhaltern aus.

 

Hängung von Bildern ist ein ästhetischer Gestaltungsakt

Es gibt viele verschiedene Hängungsarten, wie beispielsweise die Reihen-, Raster-, Kanten oder Petersburger-Hängung, um Bilder in einer Ausstellung perfekt in Szene zu setzen. Generell sollte vor einer Ausstellung ein Hängungskonzept erarbeitet werden. „Wir empfehlen vor der Hängung eine Stellprobe, um alle ästhetischen Gesichtspunkte im Einklang mit der Architektur und den Proportionen der Ausstellungsräume zu überprüfen, d. h. lehnen sie die Rahmen zunächst an die angedachte Wandposition“, David Halbe. Ob groß oder klein, rechteckig oder quadratisch – die richtige Höhe für ein Bild ist schnell definiert. Die Bildmitte bzw. das obere Drittel eines Bildes sollte immer auf Augenhöhe des Betrachters sein, d. h. auf einer Höhe von 1,55 m.

 

 

 

13.11.2020
Fotoausstellung München . In dem Ende Oktober eröffneten Leica Store wird als erste Ausstellung Bryan Adams „Exposed“ präsentiert. So kann man bei einem Besuch des 80 qm großen Shops in der Münchner Innenstadt nicht nur das aktuelle Produktportfolio aus dem Kamera- und Sportoptik-Sortiment, ein vielfältiges Angebot an Fachliteratur sowie Leica Accessoires bewundern, sondern auch in dem Galerie Teil die Werke von Bryan Adams genießen. Die Ausstellung läuft bis 31. Januar 2021
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Bryan Adams - Exposed ausgestellt im Leica Store München
Fotoausstellung München . In dem Ende Oktober eröffneten Leica Store wird als erste Ausstellung Bryan Adams „Exposed“ präsentiert. So kann man bei einem Besuch des 80 qm großen Shops in der Münchner Innenstadt nicht nur das aktuelle Produktportfolio aus dem Kamera- und Sportoptik-Sortiment, ein vielfältiges Angebot an Fachliteratur sowie Leica Accessoires bewundern, sondern auch in dem Galerie Teil die Werke von Bryan Adams genießen. Die Ausstellung läuft bis 31. Januar 2021
12.11.2020
Fotoausstellung Köln . Photographien aus der Sammlung Garnatz und der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur im Dialog zeigt die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn. Präsentiert werden Werke unter anderem von Bernd und Hilla Becher, Jürgen Klauke, Flores Neusüss und Thomas Struth. Voraussichtlich vom 1. Dezember 2020 bis 25. April 2021.
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Von Becher bis Blume
Fotoausstellung Köln . Photographien aus der Sammlung Garnatz und der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur im Dialog zeigt die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn. Präsentiert werden Werke unter anderem von Bernd und Hilla Becher, Jürgen Klauke, Flores Neusüss und Thomas Struth. Voraussichtlich vom 1. Dezember 2020 bis 25. April 2021.
11.11.2020
Der Fotograf Robin Hinsch ist mit seinem Projekt „Der Mechanismus“ für das diesjährige Arbeitsstipendium in Höhe von 8.000 Euro ausgewählt worden, das von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) und der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) vergeben wird.
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Georg Koppmann Preisträger 2020 Hamburger Stadtfotografie: Robin Hinsch
Der Fotograf Robin Hinsch ist mit seinem Projekt „Der Mechanismus“ für das diesjährige Arbeitsstipendium in Höhe von 8.000 Euro ausgewählt worden, das von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) und der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) vergeben wird.

Hinsch Nordkanalstraße, 2020 © Robin Hinsch, SHMH

Nordkanalstraße, 2020 © Robin Hinsch, SHMH

 

Der Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie des Jahres 2020 geht an den Fotografen Robin Hinsch. In der Jurysitzung zum gemeinsam von der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) und der Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH) vergebenen Fotopreises wurde Robin Hinschs Projekt „Der Mechanismus“ unter fast 100 Bewerbungen ausgewählt. Der Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie besteht aus einem Arbeitsstipendium in Höhe von 8.000 Euro und ist im Herbst 2018 erstmals ausgeschrieben worden. 

Das künstlerisch-dokumentarische Foto-Projekt des international tätigen Fotografen wird die aktuellen städtebaulichen Veränderungen im Ostteil der Hansestadt thematisieren und soll bis zum Sommer 2020 realisiert werden. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit der hohen Signifikanz der Projektidee für die Dokumentation aktueller Prozesse der Stadtentwicklung und mit der besonderen atmosphärischen Qualität von Hinschs bisherigen Arbeiten.

 

Hinsch Heizkraftwerk Bille, Bullerdeich, 2020 © Robin Hinsch, SHMH

Heizkraftwerk Bille, Bullerdeich, 2020 © Robin Hinsch, SHMH

 

Den Ausgangspunkt von Robin Hinschs Projektidee, die bis zum Sommer 2020 realisiert wird, bildet das Stadtgebiet im Hamburger Osten, das sich von den Deichtorhallen bis zum Kraftwerk Tiefstack erstreckt. Dieser Teil der Stadt, der lange Zeit eher im Schatten der öffentlichen Wahrnehmung stand, ist seit der Nachkriegszeit von ganz eigenen Strukturen geprägt: Hier finden sich Büroanlagen neben Rotlichtlokalen, Speditionen neben neuen Wohnanlagen, kaum entdeckte Wasserlagen an Bille und Kanälen, und an manchen Stellen werden Kleingartenvereine von Industriebetrieben umgeben. Mit dem Senatskonzept „Stromaufwärts an Elbe und Bille“ hat Hamburg diesen Stadtraum in den Blick genommen und eine neue gesamtstädtische Entwicklungsperspektive aufgezeigt. Das Areal steht in den kommenden Jahren vor tiefgreifenden Veränderungen, mit denen dieser Stadtraum als lebenswerter Ort für Arbeiten, urbane Produktion und Wohnen weiterentwickelt werden soll. Unter dem Titel „Der Mechanismus“ möchte der Fotograf die ambivalenten Interessen der verschiedenen Akteure aus einer persönlichen Perspektive festhalten, um durch einen bewusst künstlerischen Blick eine neue Sicht auf diesen Teil der Stadt zu ermöglichen. 

 

 

11.11.2020
Fotoausstellungen Berlin . Für vier Wochen präsentiert das Haus am Kleistpark Fotografien der Künstlerin Kathrin Linkersdorff an Plakatwänden an der Ecke Potsdamer Straße/Alvenslebenstraße. Die Motive auf den drei Plakatwänden wechseln alle zehn Tage. Die Open-Air-Ausstellung wird im Rahmen des Projektes „Draußenstadt“ der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa realisiert, mit dem in Pandemiezeiten Kunstprojekte im Stadtraum gefördert werden. 12.11. bis 14.12.2020
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Kathrin Linkersdorff - Open-Air Ausstellung
Fotoausstellungen Berlin . Für vier Wochen präsentiert das Haus am Kleistpark Fotografien der Künstlerin Kathrin Linkersdorff an Plakatwänden an der Ecke Potsdamer Straße/Alvenslebenstraße. Die Motive auf den drei Plakatwänden wechseln alle zehn Tage. Die Open-Air-Ausstellung wird im Rahmen des Projektes „Draußenstadt“ der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa realisiert, mit dem in Pandemiezeiten Kunstprojekte im Stadtraum gefördert werden. 12.11. bis 14.12.2020
10.11.2020
Die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs um die besten deutschen Fotobücher 20|21 stehen fest. Die Preisverleihung wird in diesem Jahr jedoch ebenso wenig stattfinden wie die Präsentation der Preisträger sowie der Titel der Short- und der Longlist auf den Stuttgarter Buchwochen, die aufgrund des aktuellen Corona Lockdowns ausfallen.
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Deutscher Fotobuchpreis 20/21
Die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs um die besten deutschen Fotobücher 20|21 stehen fest. Die Preisverleihung wird in diesem Jahr jedoch ebenso wenig stattfinden wie die Präsentation der Preisträger sowie der Titel der Short- und der Longlist auf den Stuttgarter Buchwochen, die aufgrund des aktuellen Corona Lockdowns ausfallen.

Trotz Corona war die Anzahl der Einreichungen für den Deutschen Fotobuchpreis 20|21 höher als im Vorjahr. Ausrichter des Wettbewerbs ist die Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM). „Wir freuen uns, dass der Wettbewerb auch in diesem Jahr auf so eine große Resonanz gestoßen ist“, erklärt Prof. Dr. Volker Jansen, der gemeinsam mit Prof. Cornelia Vonhof und Sebastian Paul (alle HdM), die Organisation des Wettbewerbs verantwortet.

Prämiert hat die Jury besondere Leistungen von Fotografen, Herausgebern und Verfassern, denen es gelingt, Fotografie und Buchgestaltung zu einem visuellen Erlebnis zu machen. Die Preise wurden in acht Kategorien vergeben.
Die Veranstalter setzen Corona-bedingt in diesem Jahr auf die virtuelle Präsentation der Fotobücher. So gibt es auf der Website des Deutschen Fotobuchpreises eine animierte Bildergalerie der nominierten Titel, die einen guten Ein- und Überblick bietet. Ergänzend soll ab Dezember jeder Preisträgertitel mit einem Podcast vorgestellt werden.
Um Gelegenheit zu geben, die Fotobücher doch in die Hand nehmen und darin blättern zu können, panen die Veranstalter für 2021 wie in den vergangenen Jahren Buchausstellungen. So sollen ab 21. Januar 2021 alle Titel der Short- und Longlist im „Forum für Fotografie“ in Köln zu sehen sein.

 

 Die Besten

 

Hatje Digitalis

Kategorie: Konzeptionell-künstlerischer Fotobildband
DI_GI_TA_LIS – A Plant Scan Project
Fotograf: Achim Mohné
Hatje Cantz Verlag, ISBN 978-3-7757-4769-1

 

Kategorie: Dokumentarisch-journalistischer Fotobildband
Silence is the Sound of Fear
Fotograf: Moritz Küstner
Verlag Kettler, ISBN 978-3-86206-830-2

 

Hatje Amo

 

Kategorie: Coffee Table Book
Amor
Fotografin: Kate Bellm
Hatje Cantz Verlag, ISBN 978-3-7757-4660-1

 

Kategorie: Self Publishing
Hôtel Noir
Fotograf: J. Konrad Schmidt
ISBN 978-3-00-059121-1

 

Aenne Biermann

 

Kategorie: Fotogeschichte
Aenne Biermann. Fotografin
Herausgegeben von Simone Förster und Thomas Seelig
Verlag Scheidegger & Spiess, Zürich, ISBN 978-3-85881-673-3

 

Kategorie: Fotograf
Mit vier Augen – Das Fotoatelier
Fotografen: Michael und Luzzi Wolgensinger
Verlag Scheidegger & Spiess, ISBN 978-3-85881-479-1

 

Kategorie: Studentisches Projekt
ANKOMMEN – Über die Architektur von Flüchtlingsunterkünften in Deutschland
Fotograf: Malte Uchtmann
Hochschule Gestaltung Offenbach

 

 

 

 

 

 

 

 

10.11.2020
Die diesjährigen Prämierungen bei der Verleihung des Deutschen Fotobuchpreises 2020|2021 der Hantje Cantz Bücher kann sich sehen lassen! Besonders freut sich der Verlag über die mit »Gold« ausgezeichneten Bücher DI_GI_TA_LIS von Achim Mohné in der Kategorie "»Konzeptionell-künstlerischer Fotobildband«, sowie Amor von Kate Bellm in der Kategorie »Coffee Table Book«.
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Hatje Cantz Verlag beim Fotobuchpreis mit zweimal Gold, zweimal Silber und zweimal Bronze ausgezeichnet!
Die diesjährigen Prämierungen bei der Verleihung des Deutschen Fotobuchpreises 2020|2021 der Hantje Cantz Bücher kann sich sehen lassen! Besonders freut sich der Verlag über die mit »Gold« ausgezeichneten Bücher DI_GI_TA_LIS von Achim Mohné in der Kategorie "»Konzeptionell-künstlerischer Fotobildband«, sowie Amor von Kate Bellm in der Kategorie »Coffee Table Book«.

Hatje Digitalis

 

Dem Buchprojekt DI_GI_TA_LIS A Plant Scan Project von Achim Mohné liegt eine Performance des Medienkünstlers zugrunde, bei der Pflanzen mittels eines High-Tech-Verfahrens gescannt, ausgedruckt und schließlich als Pigment Print ausgestellt werden.

 

Hatje Amo

 

Kate Bellm beschäftigt sich in Amor mit Impressionen von Freunden und Geliebten, die träumen, küssen und skateboarden. Das Buch zeigt eine Ansammlung der schönsten Momentaufnahmen, die Kate Bellm auf ihren Reisen in den vergangenen zehn Jahre gemacht hat. 

 

Silber« erhielten Kristian Schullers Anton's Berlin und Observing Eye von Sanna Kannisto.

 

Hatje Schuller

In Anton's Berlin macht sich der Fotograf Kristian Schuller auf, das Berliner Stadtleben mit seiner Kamera einzufangen. Schuller zeigt diverse Charaktere aus dem Berliner Nachtleben – ein Nachtleben, für das die Stadt Berlin weltweit steht, geprägt von Künstlern, Schauspielern, Musikern und all den wunderbaren Paradiesvögeln. 

 

Hatje Observing

 

Sanna Kannistos Metier ist die Naturfotografie. Mit ihren Aufnahmen von Vögeln hält sie Momente von außergewöhnlicher Schönheit fest, die gleichermaßen analytisch wie auch leidenschaftlich sind. Hierfür bedient sie sich einer eigenen Arbeitsweise und nimmt die Tiere vor einem extra für diesen Zweck ausgeleuchteten, weißen Hintergrund auf.

Mit »Bronze« wurden Time Is No Longer Round von Santeri Tuori und der Fotoband Heiter bis wolkig ausgezeichnet. 

 

Hatje Time is

 

Tuoris Kompositionen von Bäumen, Ästegewirr und Wolken sind feinsinnige Montagen, die unzählige Aufnahmen neben- und übereinander arrangieren. Es entstehen nahezu abstrakte Naturaufnahmen von fesselnder Komplexität, die im Einklang mit der erhabenen Naturdarstellung das Sehen über sich selbst hinausführen. 

 

Hatje Heiter

 

Heiter bis wolkig lautet jene Formulierung der abendlichen Wettervorhersage am Ende der Tagesschau, die alles und nichts verspricht. Heimat – was ist das und wo lässt sie sich erkennen oder identifizieren? Die drei jungen Fotografen David Carreno Hansen, Sven Stolzenwald und Christian Werner durchstreifen das Land auf der Suche nach dem »typisch Deutschen«, das sie zugleich fasziniert und befremdet. 

 

 

 

09.11.2020
Die Mitglieder des PHOTO+MEDIENFORUM KIEL haben mit großer Mehrheit einen neuen Vorstand gewählt: Es sind Oliver Hadji, Olaf Kreuter, Klaus Kirchheim und Carl Prien.
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Photo+Medienforum Kiel hat einen neuen Vorstand gewählt
Die Mitglieder des PHOTO+MEDIENFORUM KIEL haben mit großer Mehrheit einen neuen Vorstand gewählt: Es sind Oliver Hadji, Olaf Kreuter, Klaus Kirchheim und Carl Prien.
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Die neue Besetzung ist:
 
Oliver Hadji: Vorsitzender
Olaf Kreuter: Stellvertretender Vorsitzender
Klaus Kirchwehm: Schatzmeister
Herr Carl Prien: Beisitzer
 
„Ich freue mich über das klare Votum und auf die Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskollegen“, so Oliver Hadji. „Wir werden schnellstmöglich Gespräche aufnehmen und hoffen, dass wir irgendwann in 2021 wieder einen Branchentreff in Kiel veranstalten können.“
06.11.2020
Kering, französischer Mode- und Accessoires-Konzern, verstärkt sein Engagement der Unterstützung von Fotografinnen mit seinem Programm Women In Motion. In Zusammenarbeit mit Les Rencontres d’Aries wurde jetzt die schweizerisch-französische Fotografin Sabine Weiss der Women In Motion Award 2020 für Fotografie verliehen.
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Sabine Weiss erhält den Women in Motion Award 2020
Kering, französischer Mode- und Accessoires-Konzern, verstärkt sein Engagement der Unterstützung von Fotografinnen mit seinem Programm Women In Motion. In Zusammenarbeit mit Les Rencontres d’Aries wurde jetzt die schweizerisch-französische Fotografin Sabine Weiss der Women In Motion Award 2020 für Fotografie verliehen.

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Sabine Weis 1953

Weis 1261-3-5_Petite gitane et Manitas de Plata aux Saintes-Maries-de-la-Mer, 1960©Sabine Weiss

Kleines Zigeunermädchen in Saintes-Maries-de-la-Mer, 1960 © Sabine Weiss

 

Das erste Women In Motion LAB, das in Zusammenarbeit mit Les iRencontres d’Arles ins Leben gerufen wurde, hob den Beitrag von Frauen zur globalen Geschichte der Fotografie hervor. Das Projekt unter der Leitung der Historikerinnen Luce Lebart und Marie Robert stützte sich auf Forschungsergebnisse von 160 Expertinnen für Fotografie aus der ganzen Welt. 

 

Weis Françoise Sagan, Paris, 1954©Sabine Weiss

Françoise Sagan, Paris, 1954 © Sabine Weiss

 

Weis Alberto Giacometti dans son atelier, Paris, 1954©Sabine Weiss

Alberto Giacometti in seinem Atelier, Paris, 1954 © Sabine Weiss

 

Sabine Weiss, 1924 in Saint-Gingolph in der Schweiz geboren, ist bis heute aktiv und eine produktive Künstlerin, die einen wichtigen Beitrag zur humanistischen Schule der französischen Fotografie geleistet hat, zu der unter anderem Robert Doisneau, Willy Ronis und Brassaï gehören. Mit 96 Jahren hat sie wahrscheinlich die längste Karriere aller Fotografen hinter sich und fast 80 Jahre ihrer Kunst gewidmet.

 

Weis New York, 1955©Sabine Weiss

New York, 1955 © Sabine Weiss

 

Im März 2019 gaben Kering und Les Rencontres d’Arles ihre Partnerschaft bekannt und starteten das Women In Motion-Programm bei Arles. Dies führte dazu den Women In Motion Award für Fotografie ins Leben zu rufen, der jedes Jahr als Anerkennung für die Karriere einer außergewöhnlichen Fotografin verliehen wird. Der Preis wird von einem Preisgeld von 25.000 € für den Erwerb von Werken des Gewinnerfotografen für die Sammlung von Les Rencontres d’Arles begleitet. 2019 ging der erste Women In Motion Award an die amerikanische Fotografin Susan Meiselas.

 

Weis Ella Fitzgerald, Paris, 1955©Sabine Weiss

Ella Fitzgerald, Paris, 1955 © Sabine Weiss

 

Um das Engagement für weibliche Fotografen zu fördern, unterstützt die Gruppe die vom französischen Kulturministerium organisierte Ausstellung Paths Elles X Paris Photo 2020. Mit der Absage der traditionellen Pariser Fotomesse im Le Grand Palais wurde auf ellesxparisphoto.com eine digitale Ausstellung mit dem Titel Paths Elles X Paris Photo erstellt. 

Die Website präsentiert Interviews mit rund 30 Fotografinnen über ihren Status als Künstlerinnen, ihr Engagement als Aktivistinnen und ihre Inspirationsquellen. Sabine Weiss, die Gewinnerin des Women In Motion Award 2020, wird ebenfalls auf der Website vorgestellt.

 

 

 

04.11.2020
Die neue ML-105 EF Multifunktionskamera von Canon kann scharfe, rauscharme Videos in Full-HD und Farbe sogar bei nahezu absoluter Dunkelheit mit einer Auflösung von 2,07 Megapixel aufnehmen. Die Kamera richtet sich an Anwender in industriellen Bereichen, in denen eine klare und präzise Bilderfassung selbst bei extrem schlechten Lichtverhältnissen wichtig ist.
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Canon Mehrzweckkamera ML-105 EF mit bis zu 4 Millionen ISO
Die neue ML-105 EF Multifunktionskamera von Canon kann scharfe, rauscharme Videos in Full-HD und Farbe sogar bei nahezu absoluter Dunkelheit mit einer Auflösung von 2,07 Megapixel aufnehmen. Die Kamera richtet sich an Anwender in industriellen Bereichen, in denen eine klare und präzise Bilderfassung selbst bei extrem schlechten Lichtverhältnissen wichtig ist.

 

Die neue ML-105 EF Multifunktionskamera von Canon besitzt eine
Lichtempfindlichkeit von 4 Millionen ISO.

 

Das kompakte und robuste Kameragehäuse der Canon ML-105 EF ist stoß-, staub- und wasserfest und auf zuverlässigen Betrieb unter extremen Klimabedingungen ausgelegt. Die Kamera fügt sich als eine von vier Modellvarianten in bestehende Systeme ein. Die Integration erfolgt dabei über ein SDI-Terminal. Das Canon EF Bajonett erlaubt durch die große Auswahl an Objektiven die flexible Anpassung an eine Vielzahl von Aufgabenstellungen.


Die maximale ISO-Empfindlichkeit von bis zu 4 Millionen der ML-105 EF erlaubt Aufnahmen bei weniger als 0,0005 Lux Umgebungshelligkeit. Zum Vergleich: Sternenlicht ist weniger als 0,03 Lux stark, Mondlicht zwischen 0,2 und 1,0 Lux. Der 2,07 Megapixel CMOS-Vollformatsensor erzeugt selbst bei fast absoluter Dunkelheit scharfe Aufnahmen mit erstaunlich wenig Bildrauschen. Dadurch eignet sich die ML-105 EF ideal für die Aufnahme klarer Bilder bei Nacht. Neben den klassischen Einsatzfeldern in industriellen Bereichen wie Verkehr, Smart City und Logistik werden damit auch spezielle Outdoor-Aufgabengebiete, etwa im Naturschutz, abgedeckt.

 

 

Das EF-Bajonett der Canon ML-105 EF erlaubt die Verwendung
einer großn Auswahl n EF-Objektiven.


Die kleine und robuste ML-105 EF wiegt nur ca. 800 Gramm bei kompakten Abmessungen von ca. 76 x 76 x 112 mm. Im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell, der ME20F-SH aus dem Jahr 2015 ist die neue ML-105 EF rund 50 Prozent kleiner und 30 Prozent leichter. Die ML-105 EF hat den zusätzlichen Vorteil, dass sie vibrations- und stoßfest sowie durch den robusten ODU-Anschluss mobil einsetzbar ist ? selbst bei extremen Temperaturen von -20 °C bis über 50 °C.


Das EF Bajonett ermöglicht der ML-105 EF die nahtlose Integration in einen Standard-Workflow und gibt den Anwendern ein umfassendes Angebot von Objektiven zur Auswahl, um den jeweiligen Anforderungen gerecht zu werden. Die Kamera ist besonders für die Aufnahme von weit entfernten Motiven geeignet. Sie unterstützt die EF Superteleobjektive von Canon und stellt damit eine Lösung dar, um auch bei extrem wenig Licht Motive in Hunderten von Metern Entfernung zu erfassen. Die ML-105 EF ist mit einer Reihe von Filtern von Drittanbietern kompatibel, darunter IR-Sperrfilter, Bandpassfilter, IR-Passfilter und ND-Filter. Dadurch ist sie in der Lage, in verschiedensten Anwendungsbereichen eine gleichmäßig hohe Bildqualität zu erzielen. Die Kamera verfügt über eine SDI-Schnittstelle, die am häufigsten verwendete Videoausgabeschnittstelle, zur problemlosen Integration in eine vorhandene Infrastruktur.

 

 

Eignet sich auch für die Beobachtung entfernter Objekte:
die Canon ML-105 EF Mehrzeckkamera.

 


Neben der ML-105 EF kommen drei weitere leichte Kameras zum Canon Angebot der Mehrzweckkameras hinzu: ML-105 M58, ML-100 EF und ML-100 M58. Alle Modelle verfügen über die kompakte Bauform der ML-105 EF. Die ML-105 M58 verfügt ebenfalls über SDI-Konnektivität, verwendet allerdings ein M58 Bajonett. Die Modelle ML-100 EF und ML-100 M58 nutzen zur Systemintegration das CoaXPress All-in-one-Kabel und unterstützen wahlweise das Canon EF Bajonett oder das konventionelle M58 Bajonett.

 

Die ML-105 EF wird voraussichtlich im ersten Quartal 2021 verfügbar sein.

 

ML-105 EF ? Hauptleistungsmerkmale:
• Beeindruckende Leistung bei Dunkelheit: Die ML-105 EF erfasst mit einer Empfindlichkeit von bis zu 4 Millionen ISO selbst in Umgebungen mit einer Mindestbeleuchtung von nur 0,0005 Lux deutliche Bilder.
• Klein und kompakt: Abmessungen von ca. 76 x 76 x 112 Millimeter und ein Gewicht von nur ca. 800 Gramm
• Robust und zuverlässig: staub-, stoß-, vibrations- und wasserbeständig und auch bei extremen Temperaturen von -20 °C bis über 50 °C einsetzbar
• Dank EF Bajonett mit einer Vielzahl von EF Objektiven kompatibel
• Nahtloser Workflow: Integration in bestehende Videosysteme dank SDI-Konnektivität
• Hohe Auflösung: Full HD bei 1.080p-Video
• Außergewöhnliche Bildqualität: 2,07 Megapixel CMOS- Vollformatsensor mit hohem Dynamikumfang

 

04.11.2020
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung "Samburuland" präsentiert 26 ausgewählte Fotografien von Mario Marino in der Galerie noir blanche. Im Mittelpunkt des Werkes steht der Mensch. Seine Motive findet Mario Marino auf seinen zahlreichen Reisen, die ihn zwischen 2000 und 2020 von Europa nach Afrika, Asien, Lateinamerika und Indien führten. Bis 30.1.2021
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Mario Marino - Samburu
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung "Samburuland" präsentiert 26 ausgewählte Fotografien von Mario Marino in der Galerie noir blanche. Im Mittelpunkt des Werkes steht der Mensch. Seine Motive findet Mario Marino auf seinen zahlreichen Reisen, die ihn zwischen 2000 und 2020 von Europa nach Afrika, Asien, Lateinamerika und Indien führten. Bis 30.1.2021
03.11.2020
Anlässlich des Charlottenwalks wird Helmut Newton. BABY SUMO am Samstag, 7. November, von 12 bis 18 Uhr im Berliner TASCHEN Store (Schlüterstr. 39, 10629 Berlin) präsentiert. Die Buchvorstellung findet unter Einhaltung der AHA-Regeln statt.
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Nicht versäumen: Helmut Newton. BABY SUMO Samstag, 7.11. von 12 bis 18 Uhr im Berliner TASCHEN Store!
Anlässlich des Charlottenwalks wird Helmut Newton. BABY SUMO am Samstag, 7. November, von 12 bis 18 Uhr im Berliner TASCHEN Store (Schlüterstr. 39, 10629 Berlin) präsentiert. Die Buchvorstellung findet unter Einhaltung der AHA-Regeln statt.

Newton Einladung komplett

 

Das großartige Buch "Helmut Newton. BABY SUMO", erschienen im Taschen Verlag, haben wir Ihnen als "Highlight" auf unserer Seite vorgestellt. Jetzt hat man die Möglichkeit am Samstag, 7. November, von 12 bis 18 Uhr im Berliner TASCHEN Store (Schlüterstr. 39, 10629 Berlin) persönlich die Präsentation zu erleben. Die Buchvorstellung findet unter Einhaltung der AHA-Regeln statt.

Anmeldung unter:

https://www.taschen.com/pages/de/company/rsvp/239.charlottenwalk_berlin.htm

02.11.2020
Nikon freut sich, die Rückkehr des alle zwei Jahre stattfindenden internationalen Fotowettbewerbs des Unternehmens – des Nikon Photo Contests 2020–21 – bekannt zu gegeben. Profi- und Amateurfotografen aus aller Welt sind eingeladen, ab sofort Beiträge einzureichen. Der Nikon Photo Contest 2020–21 umfasst einen Foto- und einen Kurzfilmwettbewerb. Für beide sind Teilnahmen in den Kategorien »Open« (Offen) und »Next Generation« (Die junge Generation) möglich. Bitte beachten Sie, dass der Einsendeschluss der Kategorien unterschiedlich ist
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Nikon Photo Contest 2020-21
Nikon freut sich, die Rückkehr des alle zwei Jahre stattfindenden internationalen Fotowettbewerbs des Unternehmens – des Nikon Photo Contests 2020–21 – bekannt zu gegeben. Profi- und Amateurfotografen aus aller Welt sind eingeladen, ab sofort Beiträge einzureichen. Der Nikon Photo Contest 2020–21 umfasst einen Foto- und einen Kurzfilmwettbewerb. Für beide sind Teilnahmen in den Kategorien »Open« (Offen) und »Next Generation« (Die junge Generation) möglich. Bitte beachten Sie, dass der Einsendeschluss der Kategorien unterschiedlich ist
02.11.2020
BFF-Justiziarin Dorothe Land informiert detailliert welche Bestimmungen aktuell für Foto-Shootings und am Set gelten in Zeiten der Corona-Krise und des momentanen Shutdowns bei dem das Wirtschaftsleben weiter erhalten bleiben soll.
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Corona Schutzmaßnahmen: Was Fotografen jetzt beachten müssen!
BFF-Justiziarin Dorothe Land informiert detailliert welche Bestimmungen aktuell für Foto-Shootings und am Set gelten in Zeiten der Corona-Krise und des momentanen Shutdowns bei dem das Wirtschaftsleben weiter erhalten bleiben soll.

BFF news_2020-03-20_Dorothe_Lanc

BFF-Justiziarin Dorothe Lanc
Fachanwältin Urheber- u. Medierecht
© Klaus Mellenthin

 

AKTUELLE CORONA-SCHUTZMASSNAHMEN FÜR FOTO-SHOOTINGS

Das Durchführen von Foto-Shootings ist aktuell nicht verboten und damit zunächst weiterhin erlaubt. Allerdings muss man beobachten, ob einzelne Landesregierungen oder Kommunen für Foto-Shootings noch Sonderregelungen erlassen werden.
Bei Foto-Shootings kommen am Foto-Set leicht mehr als 10 Personen aus mehr als nur zwei Haushalten zusammen. Dies ist insoweit unproblematisch, als es sich nicht um private Treffen, sondern um Zusammenkünfte auf beruflichen Gründen handelt.  
Jedoch muss der für das Shooting verantwortliche Fotograf oder die Produktionsagentur ein Hygienekonzept haben und streng auf dessen Einhaltung achten. Zur Orientierung, wie das Hygienekonzept konkret auszusehen hat, erklärt die BG ETEM auf ihrer Internetseite in einer ausführlichen Anleitung für Corona-sichere Foto-Shootings.
Insgesamt ist darauf zu achten, dass sich möglichst wenige Personen am Foto-Set aufhalten und – wenn möglich - das Erscheinen der am Shooting Beteiligten in bestimmte Time-Slots, orientierend daran wie ihre Arbeitskraft jeweils benötigt wird, eingeteilt wird. 
 
AKTUELLE CORONA-SCHUTZMASSNAHMEN IM EIGENEN FOTOSTUDIO

Fotografen, die als Arbeitgeber in ihrem Fotostudio Angestellte beschäftigen, müssen außerdem die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregeln der der Bundesanstalt für Arbeitsschutz beachten. Im Fotostudio tätige freie Mitarbeiter sind selbstverständlich ebenso vor einer Corona-Erkrankung zu schützen bzw. müssen ihrerseits die Schutzmaßnahmen einhalten.
Ansonsten sollen Schreibtischarbeiten, wie etwa das Schreiben von E-Mails, Kostenvoranschlägen und Rechnungen, die Bildbearbeitung usw. tunlichst ins Home-Office verlegt werden.

Wie Fotografen ihr Fotostudio darüber hinaus möglichst Corona-sicher organisieren können, wird im Beitrag „CORONA: Mit Vorsicht zurück in den Berufsalltag – was es zu beachten gilt!“ erläutert.
 
FIEBREMESSEN BEIM EINTREFFEN AM SET? - DATENSCHUTZRECHTLICH PROBLEMATISCH!

Derzeit greifen Kunden, Produktionsagenturen und Fotografen vereinzelt auch auf das Fiebermessen zurück und messen beim Eintreffen der am Fotoshooting Beteiligten zunächst einmal deren Körpertemperatur. Das Fiebermessen ist aber - abgesehen davon, dass es sich als Hinweis auf eine mögliche Corona-Erkrankung um eine umstrittene Maßnahme handelt - keineswegs Pflicht und kann datenschutzrechtlich sogar problematisch sein. Denn die gemessene Körpertemperatur kann in Verbindung mit dem Namen der betreffenden Person ein personenbezogenes Datum sein, das durch das Fiebermessen und womöglich anschließendes Notieren und Speichern somit erhoben und verarbeitet wird. Aktuell prüft der Hessische Landesdatenschutzbeauftragte daher auch die Zulässigkeit dieses Vorgehens. 

Deshalb gilt: allenfalls nach vorheriger Einwilligung des Betroffenen darf seine Körpertemperatur auf Fieber gemessen werden. Von einer Aufzeichnung der hierdurch gewonnen Daten und deren dauerhafter Speicherung in Verbindung mit dem Namen des Betroffenen ist aber lieber abzusehen.
 
CORONA-TESTS VOR FOTO-SHOOTING? – NUR UNTER ENGEN VORAUSSETZUNGEN.

Teilweise verlangen Kunden, Produktionsagenturen oder Fotografen zum Antritt beim Foto-Shooting von den Beteiligten die Vorlage eines negativen Corona-Tests. Auch dieses Vorgehen ist jedenfalls dann, wenn es nicht anlassbezogen und ohne Hinweise darauf, dass die betreffende Person an Corona erkrankt sein könnte, unzulässig. Denn es sind ausschließlich die bekannten ärztlichen Vorgaben hinsichtlich der Prävention und Behandlung des Corona-Virus maßgeblich. Ein Corona-Test ist nur dann durchzuführen, wenn dieser aufgrund ärztlicher Entscheidung oder behördlicher Anordnungen (z.B. Einreise aus einem Risikogebiet) angezeigt ist. 

Ansonsten können die Durchführung und Vorlage eines Corona-Tests nur auf freiwilliger Basis und eigener Bereitschaft des Betroffenen verlangt werden.

Verfasserin:
BFF-Justiziarin Dorothe Lanc
Fachanwältin Urheber- u. Medierecht

 

 

 

 

01.11.2020
Fotoausstellung Münster . Die weltbesten Naturfotografien des internationalen Wettbewerbs "Wildlife Photographen of the Year" sind zum neunten Mal im Westfälischen Pferdemuseum Münster zu sehen. Alle 100 ausgezeichneten Fotos werden als erstes Museum in Deutschland dort präsentiert. Anschließend gehen die Bilder als Wanderausstellung auf große Welttournee. 28.11.2020 bis 5.4.2021
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Wildlife Photographer of the Year
Fotoausstellung Münster . Die weltbesten Naturfotografien des internationalen Wettbewerbs "Wildlife Photographen of the Year" sind zum neunten Mal im Westfälischen Pferdemuseum Münster zu sehen. Alle 100 ausgezeichneten Fotos werden als erstes Museum in Deutschland dort präsentiert. Anschließend gehen die Bilder als Wanderausstellung auf große Welttournee. 28.11.2020 bis 5.4.2021
01.11.2020
In der Münchner Innenstadt hat ein neuer Leica Store mit einer Leica Galerie eröffnet. Die Faszination der Leica Welt wird dort erstmals mit einem neuen Design-Konzept präsentiert, das in Zusammenarbeit mit dem Münchner Designern Holzrausch und OHA entstanden ist. Zur Eröffnung läuft die Ausstellung „Exposed“, fotografiert von dem Weltstar Bryan Adams. .Der Leica Store ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie man auch in Online Zeiten ein Geschäft so attraktiv machen kann, das der Besuch ein Vergnügen ist
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München: Leica Store und Galerie eröffnet
In der Münchner Innenstadt hat ein neuer Leica Store mit einer Leica Galerie eröffnet. Die Faszination der Leica Welt wird dort erstmals mit einem neuen Design-Konzept präsentiert, das in Zusammenarbeit mit dem Münchner Designern Holzrausch und OHA entstanden ist. Zur Eröffnung läuft die Ausstellung „Exposed“, fotografiert von dem Weltstar Bryan Adams. .Der Leica Store ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie man auch in Online Zeiten ein Geschäft so attraktiv machen kann, das der Besuch ein Vergnügen ist

 

FP 1_Leica Store München

 

„Die Eröffnung des Leica Stores in München ist die konsequente Fortsetzung unserer globalen Retail-Strategie. Mit dem überarbeiteten Store-Design und umfassenden Angeboten an Produkten, Dienst- und Serviceleistungen bieten wir unseren Kunden ein einzigartiges Marken- und Einkaufserlebnis. Der neue Store ist ein Ort, der auf das Wesentliche konzentriert ist und die Faszination der Fotografie für jeden Besucher erlebbar macht“, erläutert Matthias Harsch, Vorstandsvorsitzender der Leica Camera AG.

 

FP 6_Leica Galerie München_Design OHA & Holzrausch_© Oliver Jaist

 

Für das überarbeitete Ambiente zeichnen sich die Münchner Designer Holzrausch in Zusammenarbeit mit dem Office Heinzelmann Ayadi OHA verantwortlich und präsentieren damit einen Paradigmenwechsel im Leica Store-Design. Natürliche Oberflächen aus nachhaltigem Holz in warmen Tönen verleihen dem neuen Leica Store | Galerie eine ruhige, sich zurücknehmende Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt und in der das Produkt im Mittelpunkt steht.

Neben dem aktuellen Produktportfolio aus dem Kamera- und Sportoptik-Sortiment bietet der Store Besuchern ein vielfältiges Angebot an Fachliteratur sowie Leica Accessoires. Hinzu kommen zahlreiche Serviceleistungen, von der Sensorreinigung bis zur Kamerabelederung, im neu eingerichteten Customer Care Bereich. Auch der Produkt-Verleih (je nach Verfügbarkeit) sowie der An- und Verkauf von gebrauchten Leica Produkten gehören zum Angebot.

 

FP 1_Leica Store München_Design OHA & Holzrausch_© Oliver Jaist

 

In der rund 80 Quadratmeter großen Leica Galerie wird zur Eröffnung die Ausstellung „Exposed“, fotografiert von dem Weltstar Bryan Adams, präsentiert. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich der Musiker und Komponist ebenfalls einen Weltruf als Fotograf erarbeitet. Elegante Studioaufnahmen wechseln sich mit exzentrischen Porträts ab, intime Momente mit Augenblicken im Rampenlicht. Auch künftig werden hier wechselnde hochkarätige Ausstellungen zu sehen sein. Die Fotografien können käuflich erworben werden.

Des Weiteren ist der neue Store in München der erste Leica Store in Deutschland, der verschiedene Fotoservices von WhiteWall anbietet. Von Fine-Art Prints bis hin zu individuell gerahmten und kaschierten Abzügen in Galerie-Qualität können sich Kunden zu den hochwertigen Fotoprodukten beraten lassen und diese vor Ort bestellen.

 

Der Leica Store | Galerie in der Maffeistraße 4, in München ist Montag bis Samstag von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet

 

30.10.2020
Aus Anlass des 100. Geburtstags des am 31. Oktober 1920 geborenen und 2004 gestorbenen Fotografen Helmut Newton und gleichzeitig des 40jährigen Jubiläums des Taschen Verlags, Köln, hatte dessen Witwe June, unter dem Künstlernamen Alice Springs als Fotografin bekannt, die Idee zur Wiederauflage eines der wichtigsten Meilensteine der Verlagsgeschichte: Helmut Newtons „Sumo“.
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„Baby-Sumo“ zum 100. Geburtstag von Helmut Newton
Aus Anlass des 100. Geburtstags des am 31. Oktober 1920 geborenen und 2004 gestorbenen Fotografen Helmut Newton und gleichzeitig des 40jährigen Jubiläums des Taschen Verlags, Köln, hatte dessen Witwe June, unter dem Künstlernamen Alice Springs als Fotografin bekannt, die Idee zur Wiederauflage eines der wichtigsten Meilensteine der Verlagsgeschichte: Helmut Newtons „Sumo“.

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Helmut Newton checks a printing sheet during
Frankfurt Book Fair, 1999.

 

 

Zur Erinnerung: Die 1999 als verlegerisches Wagnis in einer limitierten Auflage von 10.000 signierten und nummerierten Exemplaren erschienene erste „Sumo-Ausgabe“ setzte mit ihrem Riesenformat, dem Ehrfurcht gebietenden Gewicht von 35 Kilogramm, dem ausgefallenen Konzept und der technischen Perfektion ihrer Ausführung neue Maßstäbe, war bald nach der Veröffentlichung ausverkauft und vervielfachte schnell ihren Wert. Als Sensation auf dem Buchmarkt setzte die Publikation neue Standards im Genre der Kunstmonografie und ist heute in zahlreichen bedeutenden Sammlungenzu finden, darunter dem Museum of Modern Art (MOMA) in New York. Das legendäre Sumo-Exemplar Nummer 1, handsigniert von über 100 der in dem Buch abgebildeten berühmten Persönlichkeiten, brach den Rekord für das teuerste Buch des 20. Jahrhunderts: Bei einer Auktion in Berlin kam es am 6. April 2000 für 620.000 D-Mark unter den Hammer.

 

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Ausstellungsansicht "Helmut Newton SUMO" in der Helmut Newton Foundation, Berlin,2009.
Photo by Gerhard Kassner.

 

 

Newton

Villa d’Este, Lake Como, Italy 1975.
Copyright: Helmut Newton © The Helmut Newton Estate / Maconochie Photography

 

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Elizabeth Taylor,
Vanity Fair, Los Angeles 1989.
Copyright: Helmut Newton © The Helmut Newton Estate / Maconochie Photography

 

 

Die nun aus Anlass der beiden Jubiläen von June Newton als „Baby Sumo“ neu herausgegebene Ausgabe ist genau halb so dick und weniger als ein Drittel so schwer wie das Original: 464 Seiten und knapp 10 Kilogramm schwer. Die spektakuläre Neuauflage hat mit 36x50 cm aber erneut die Ausmaße einer privaten Fotoausstellung: Mit mehr als 400 atemberaubenden Bildern, nach modernsten Standards reproduziert und gedruckt, erscheint es pünktlich zum 100. Geburtstag von Helmut Newton ebenfalls in einer limitierten Auflage von 10.000 Exemplaren. Enthalten sind ein Booklet, das die Entstehungsgeschichte dieses publizistischen Großereignisses ausführlich dokumentiert, und ein wieder von Philippe Starck designter Buchständer, mit dem sich der Band ganz einfach präsentieren lässt, diesmal sogar auf einem mitgelieferten Sockel.

 

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Benedikt Taschen mit dem handgefertigten Dummy von SUMO 
Copyright: © The Helmut Newton Estate / Maconochie Photography

 

 

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Geliefert wird BABY SUMO
mit einem Buchständer designed von Philippe Starck,

inclusive Podest und einem Booklet
zur Entstehungsgeschichte des legendären Sumo-Buchs aus dem Jahre 1999

 

 

So ist auch das „Baby Sumo“ eine starke Hommage an einen der einflussreichsten und kontroversesten Fotografen des 20. Jahrhunderts, der seine Modelle nicht im Studio, sondern in Alltagssituationen, Innenräumen und auf der Straße inszenierte: Sein Markenzeichen war die gekonnte Mischung aus kühner Beleuchtung und bemerkenswerter Bildkomposition.

 

 

H.-G. v. Zydowitz

 

 

Helmut Newton - Baby Sumo

Herausgegeben und überarbeitet: June Newton
Mehrsprachig: Englisch, Deutsch, Französisch

Limitierte Ausgabe von 10.000 nummerierten Exemplaren

464 Seiten
Format: 36x50 cm, 9,8 kg, Hardcover

Mit Buchständer und Podest, Höhe 74 cm, und
BABY SUMO wird mit einem von Philippe Starck entworfenen Buchständer aus Edelstahl geliefert – einschließlich Sockel – und einem Booklet, das die Entstehungsgeschichte dieser außergewöhnlichen Publikation dokumentiert.

Köln, Taschen Verlag

Preis 1.000 Euro

 

Erhältlich unter www.taschen.com

 

29.10.2020
Fotoausstellung München . Die in der Micheko Galerie gezeigte Ausstellung "Keita Sogaki - Hystorical Portraits" zeigt eine Serie, die auf dem Motiv der Porträts historischer Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen basiert. In dieser Reihe wird das Leben historischer Persönlichkeiten aus verschiedenen Perspektiven erforscht. Vom 30.10. bis 19.12 2020
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Keita Sagaki - Hystorical Portraits
Fotoausstellung München . Die in der Micheko Galerie gezeigte Ausstellung "Keita Sogaki - Hystorical Portraits" zeigt eine Serie, die auf dem Motiv der Porträts historischer Persönlichkeiten aus den verschiedensten Bereichen basiert. In dieser Reihe wird das Leben historischer Persönlichkeiten aus verschiedenen Perspektiven erforscht. Vom 30.10. bis 19.12 2020
28.10.2020
Die Hoffnung stirbt zuletzt und in diesem Sinne hat die internationale Triennale RAY, Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain, ihre vierte Ausgabe für den 3. Juni bis 12. September 2021 zum Thema IDEOLOGIEN angekündigt. Sieben KuratorInnen aus fünf Institutionen in Frankfurt/Rhein-Main kuratieren gemeinsam ein Kaleidoskop an Ausstellungen und verbinden so das herausragende Potenzial an zeitgenössischer Fotografie sowie deren artverwandte Medien in der Region.
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RAY 2021 feiert die zeitgenössische Fotografie
Die Hoffnung stirbt zuletzt und in diesem Sinne hat die internationale Triennale RAY, Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain, ihre vierte Ausgabe für den 3. Juni bis 12. September 2021 zum Thema IDEOLOGIEN angekündigt. Sieben KuratorInnen aus fünf Institutionen in Frankfurt/Rhein-Main kuratieren gemeinsam ein Kaleidoskop an Ausstellungen und verbinden so das herausragende Potenzial an zeitgenössischer Fotografie sowie deren artverwandte Medien in der Region.

Die Deutsche Börse Photography Foundation, die DZ BANK Kunstsammlung, das FOTOGRAFIE FORUM FRANKFURT, das Museum Angewandte Kunst und das MUSEUM MMK FÜR MODERNE KUNST werden in den RAY Ausstellungen ausgewählte Beiträge sowie eine Fülle an Neuproduktionen von KünstlerInnen wie Akinbode Akinbiyi, Máté Bartha, Qiana Mestrich, Yves Sambu, Adrian Sauer sowie Salvatore Vitale zeigen. Sechs RAY Partnerprojekte ergänzen darüber hinaus das Programm. So werden etwa im Museum Giersch der Goethe-Universität Nini und Carry Hess, im Kunstforum der TU Darmstadt Hilde Roth und in der Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim Lee Miller gezeigt. Eröffnet wird die Kooperationsschau RAY 2021 mit einem internationalen RAY Festival, das vom 3. bis 6. Juni RednerInnen unterschiedlicher Disziplinen zum Diskurs einlädt. 

28.10.2020
Das Festival, La Gacilly-Baden Photo 2020 das am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag eröffnet wurde, ist am 26. Oktober, dem österreichischen Nationalfeiertag um 24 Uhr zu Ende gegangen. Trotz Pandemie kann man in Baden bei Wien mehr als stolz auf die beeindruckenden Zahlen sein. Jetzt kann man sich schon auf das Festival im nächsten Jahr freuen, das unter dem Titel „VIVA LATINA!“ stehen wird und sich mit Lateinamerika beschäftigt . Das Festival beginnt am 18. Juni und endet am 17. Oktober 2021.
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Mehr als 300.000 Besucher beim Festival La Gacilly-Baden Photo 2020
Das Festival, La Gacilly-Baden Photo 2020 das am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag eröffnet wurde, ist am 26. Oktober, dem österreichischen Nationalfeiertag um 24 Uhr zu Ende gegangen. Trotz Pandemie kann man in Baden bei Wien mehr als stolz auf die beeindruckenden Zahlen sein. Jetzt kann man sich schon auf das Festival im nächsten Jahr freuen, das unter dem Titel „VIVA LATINA!“ stehen wird und sich mit Lateinamerika beschäftigt . Das Festival beginnt am 18. Juni und endet am 17. Oktober 2021.

Gacilly Tanz copyright Florian Czech

Foto Florian Czech

 

306.024 BesucherInnen bedeuten ein neues Rekordergebnis für das Festival La Gacilly-Baden Photo – obwohl das Festival heuer um drei Wochen verkürzt werden musste, ohne Eröffnungsfest, ohne Workshops und Artist Talks, mit nur wenigen BesucherInnen aus dem Ausland, ohne den Besuch von Schulklassen und vor allem ohne Bewerbung.

„Das ist ein großartiger und international sichtbarer Erfolg, für den wir uns ganz herzlich bei unserem Publikum bedanken“, freut sich enthusiastisch Lois Lammerhuber, Direktor und Initiator des Festivals über 306.024 Besucher. „Mit dem offenen Ausstellungsformat konnten wir in Baden einen kulturellen und – wie sich gezeigt hat – auch krisensicheren Besuchermagneten schaffen“.
 

Tourismuslandesrat Jochen Danninger: „Das Fotofestival La Gacilly-Baden Photo war ein großes Highlight im heurigen Tourismusjahr. Dabei bildeten Kunst, Tourismuswirtschaft und Covid-19-Prävention eine perfekte Einheit: Tausende BesucherInnen konnte mit genügend Abstand die eindrucksvollen Fotografien im Freien bestaunen und brachten zusätzliche Wertschöpfung in die Region. Herzlichen Dank den Organisatoren für diesen wesentlichen Impuls für unseren Tourismusstandort.“

 

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Lois Lammerhuber, Festivaldirektor, Jochen Danninger, Tourismuslandesrat und
Stefan Szirucsek, Bürgermeister der Stadt Baden.

 

Die Zahl der Fotointeressierten, die das Festival in Baden willkommen heißen konnte, ergibt sich aus  218.607 BesucherInnen in Baden – und jenen, die sich beim Partner des Badener Festivals, dem Naturhistorisches Museum Wien, die Ausstellung „WILD“ von Michael Nichols angesehen haben, das waren 87.417 BesucherInnen.

 

Gacilly copyright_lois_lammerhuber

copyright Lois Lammerhuber

 

Diese Zusammenarbeit ist Teil der Strahlkraft, die das Festival von Anbeginn zu entfalten begann und die im Krisenjahr 2020 ganz besonders sichtbar wurde, denn außer mit dem NHM arbeitet das Festival noch mit dem Monat der Fotografie in Bratislava (4. bis 30. November 2020) und dem Art Market Budapest zusammen (22. bis 25. Oktober 2020)“, erläutert die Kaufmännische Direktorin des Festivals Silvia Lammerhuber.Beide Veranstaltungen ermöglichen weiteren zirka 50.000 Besuchern eine kleine Auswahl von Arbeiten aus Baden kennenzulernen, die für die beiden Präsentationen sorgsam kuratiert wurden.

 

 

27.10.2020
Fotoausstellung Bad Homburg .Die Taunus Foto Galerie zeigt die Bilder von Margaret Soraya einer schottischen Landschaftsfotografin, die seit über zehn Jahren die Hebriden vor der Westküste Schottlands auf der Suche nach Abgeschiedenheit bereist. Vom 31.10.2020 bis 9.1.2021
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Margaret Soraya - STILLE
Fotoausstellung Bad Homburg .Die Taunus Foto Galerie zeigt die Bilder von Margaret Soraya einer schottischen Landschaftsfotografin, die seit über zehn Jahren die Hebriden vor der Westküste Schottlands auf der Suche nach Abgeschiedenheit bereist. Vom 31.10.2020 bis 9.1.2021
27.10.2020
Wegen Ovid 19 findet der BFF-Förderpreis 2021 leider nicht statt. Da der Kern des BFF-Förderpreises die intensive Zusammenarbeit und Förderung der Studierenden durch die Mentoren und Referenten bei Workshops und in Einzel-Coachings ist, hat sich der BFF-Vorstand und das Förderpreisteam gemeinsam entschieden, den BFF-Förderpreis aus Rücksicht auf die Gesundheit aller Beteiligten 2021 ein Jahr pausieren zu lassen.
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BFF -Förderpreis 2021 abgesagt
Wegen Ovid 19 findet der BFF-Förderpreis 2021 leider nicht statt. Da der Kern des BFF-Förderpreises die intensive Zusammenarbeit und Förderung der Studierenden durch die Mentoren und Referenten bei Workshops und in Einzel-Coachings ist, hat sich der BFF-Vorstand und das Förderpreisteam gemeinsam entschieden, den BFF-Förderpreis aus Rücksicht auf die Gesundheit aller Beteiligten 2021 ein Jahr pausieren zu lassen.

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© Marina Cordes & Signe Heldt, Preis der Kategorie Künstlerische Fotografie 2020

 

Der »Neue BFF-Förderpreis« bietet nach Bewertung der Einreichungen jährlich 12 Teilnehmer*innen die Chance, im Rahmen eines Mentorenprogrammes ihr Fotokonzept unter praxisnahen Bedingungen zu realisieren. Vier Monate lang bekommen sie hierfür Zeit, womit sich der BFF-Förderpreis von anderen Nachwuchs-Awards wesentlich unterscheidet.
 
Da der Kern des BFF-Förderpreises die intensive Zusammenarbeit und Förderung der Studierenden durch die Mentoren und Referenten bei Workshops und in Einzel-Coachings ist, aktuell und ohne gesichertes Ende in 2021 aber bei ansteigenden Infektionszahlen entsprechend restriktive Maßnahmen von Bund und Ländern verhängt werden, können 
diese in der gewohnten Form nicht stattfinden. Deshalb haben der BFF-Vorstand und das Förderpreisteam gemeinsam entschieden, den BFF-Förderpreis aus Rücksicht auf die Gesundheit aller Beteiligten 2021 ein Jahr pausieren zu lassen.
 
Wettbewerbsleitung und BFF-Vorstand sind zuversichtlich, im September 2021 den BFF- Förderpreis 2022 wieder an die Studierenden der Fächer Fotografie, Kommunikations-
design und Kunst mit Fachbereich Fotografie ausschreiben zu können.

26.10.2020
Nach den erfolgreichen Online Fototagen im Frühjahr folgt nun vom 30. Oktober bis 8. November die zweite Ausgabe. Neu im Programm sind zwei Live Days am 31.10. und 1.11. Namhafte Fotografen und Speaker berichten über spannende Themen, bei denen jeder etwas lernen und mitdiskutieren kann. Highlight ist hier das Live Shooting von Sascha Hüttenhain. Außerdem gibt wieder jede Menge Beiträge und Videos im Blog, eine tolle Challenge zum Mitmachen, selbstverständlich die Neuheiten und zahlreiche Jubiläumsangebote. Schließlich werden wir nur ein Mal 100 Jahre!
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Online Fototage mit Live Days und „100 Jahre Foto Koch“ 30.10. bis 8.11.2020
Nach den erfolgreichen Online Fototagen im Frühjahr folgt nun vom 30. Oktober bis 8. November die zweite Ausgabe. Neu im Programm sind zwei Live Days am 31.10. und 1.11. Namhafte Fotografen und Speaker berichten über spannende Themen, bei denen jeder etwas lernen und mitdiskutieren kann. Highlight ist hier das Live Shooting von Sascha Hüttenhain. Außerdem gibt wieder jede Menge Beiträge und Videos im Blog, eine tolle Challenge zum Mitmachen, selbstverständlich die Neuheiten und zahlreiche Jubiläumsangebote. Schließlich werden wir nur ein Mal 100 Jahre!

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Online Fototage & Jubiläums-Deals
30. Oktober bis 08. November 2020

  • Live Days am ersten Wochenende
  • Beiträge zahlreicher Experten, Fotografen und Trainer
  • Challenge
  • Neuheiten des Herbstes
  • Sony Online Workshops
  • einmalige Jubiläumsangebote

Alle Infos unter www.fotokoch.de/fototage

26.10.2020
Fotoausstellung München . Die Alte Pinakothek zeigt die Ausstellung "Skulpturenfotografie in Rom 1850-1870". Zu den beliebten Motiven der frühen Fotografie in Rom gehörten Aufnahmen der berühmten antiken Skulpturen in den Museen des Vatikans und auf dem Kapitol. Fotografien des Apollo Belvedere oder der Kapitolinischen Venus wurden nicht nur von Reisenden als Souvenirs geschätzt, sondern auch von Forschern und Künstlern als Bilddokumente. Bis 23.2.2021
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Skulpturenfotografie in Rom 1850-1870
Fotoausstellung München . Die Alte Pinakothek zeigt die Ausstellung "Skulpturenfotografie in Rom 1850-1870". Zu den beliebten Motiven der frühen Fotografie in Rom gehörten Aufnahmen der berühmten antiken Skulpturen in den Museen des Vatikans und auf dem Kapitol. Fotografien des Apollo Belvedere oder der Kapitolinischen Venus wurden nicht nur von Reisenden als Souvenirs geschätzt, sondern auch von Forschern und Künstlern als Bilddokumente. Bis 23.2.2021
24.10.2020
Die Fotokünstlerin Evelyn Richter und der Fotokünstler Theo Simpson erhalten den Bernd und Hella Becher-Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf, der 2020 zum ersten Mal vergeben wird. Der international ausgerichtete Preis wird in Kooperation mit dem neuen Fotofestival "düsseldorf photo+" zu Ehren der berühmten Künstler Bernd und Heilla Becher vergeben.
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Evelyn Richter und Theo Simpson erhalten den Bernd und Hella Becher-Preis
Die Fotokünstlerin Evelyn Richter und der Fotokünstler Theo Simpson erhalten den Bernd und Hella Becher-Preis der Landeshauptstadt Düsseldorf, der 2020 zum ersten Mal vergeben wird. Der international ausgerichtete Preis wird in Kooperation mit dem neuen Fotofestival "düsseldorf photo+" zu Ehren der berühmten Künstler Bernd und Heilla Becher vergeben.

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Evelyn Richter, Pförtnerin im Rathaus. Leipzig, um 1975
© Evelyn Richter Archiv der Ostdeutschen Sparkassenstiftung im MdbK

 

Dr Bernd und Hilf Becher-Preis besteht aus einem Haupt- und einem Förderpreis. Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert und geht an die aus der Lausitz stammenden Fotokünstlerin Evelyn Richter. Die Auszeichnung richtet sich an Künstlerinnen und Künstler,  Kuratorinnen und Kuratoren sowie an Persönlichkeiten, die sich um die Fotografie sowie angrenzende Bereiche wie Film, Video und andere bildgenerierende Medien verdient gemacht haben.

 

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Theo Simpson, Drift
© Theo Simpson

 

Der Förderpreis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird dem aus England stammenden Fotokünstler Theo Simpson verliehen. Der Förderpreis richtet sich an Künstlerinnen und Künstler, die sich in ihrem Schaffen schwerpunktmäßig mit Fotografie, Bildmedien und Medienkunst auseinandersetzen.Der international ausgerichtete Preis wird in Kooperation mit dem neuen Fotofestival "düsseldorf photo+" zu Ehren der berühmten Künstler Bernd und Hilla Becher vergeben.

 

 

 

Das Künstler-Ehepaar Bernd und Hella Becher formulierte bereits früh einen dokumentarischen Anspruch an die Fotografie und erhob sie zu einer eigenen künstlerischen Gattung. Den Schwerpunkt ihrer Arbeiten bildete dabei die Dokumentation von Industriebauten und industrieller Produktionsstätten in Europa und den USA. In den späten 1970er Jahren begründete sich mit Bernd Bechers Lehre an der Kunstakademie Düsseldorf die international renommierte "Düsseldorfer Fotoschule", die weitgehend mit dem Verständnis von deutscher Fotografie gleichgesetzt wird und ein einzigartiges international beachtetes fotografisches Werk entstehen ließ. Namhafte Fotokünstlerinnen und -künstler wie Candida Höfer, Thomas Ruff, Thomas Struth und Andreas Gursky gingen aus der Becher-Klasse hervor. 

 

Evelyn Richter wurde am 31. Januar 1930 in Bautzen geboren. Die Fotokünstlerin ist seit über 60 Jahren Teil der Fotoszene: Nach einer Ausbildung zur Fotografin in Dresden studiert Richter von 1953 bis 1955 an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig und ist danach zuerst als freischaffende Fotografin, später auch selbst als Lehrende der Fotografie tätig. Evelyn Richter lehrte von 1981 bis 1990 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Von 1991 bis 2001 hatte sie eine Ehrenprofessur an der Hochschule inne. 1990 bis 1991 nahm sie zudem einen Lehrauftrag für Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld wahr. Evelyn Richter wurde mit dem Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (1992) und dem Kunstpreis der Landeshauptstadt Dresden (2006) ausgezeichnet. Seit 2009 besteht im Museum der bildenden Künste Leipzig das Evelyn Richter-Archiv der Ostdeutschen Sparkassenstiftung mit dem Hauptwerk der Fotografin.

 

 

Theo Simpson wurde am 8. Juni 1986 in Doncaster/Großbritannien geboren. Er studierte am Sheffield Institute of Arts. Simpson lebt mittlerweile in Lincolnshire. Dort ist er auch als Lehrbeauftragter an der Sheffield Hallam University tätig. Simpson ist Autor mehrerer Bücher und konnte seine Fotokunst in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentieren. Zudem sind seine Arbeiten auch in verschiedenen internationalen öffentlichen Sammlungen zu finden. Theo Simpson ist Gewinner des "Outset Unseen Exhibition Fund" (2017) und erhielt den "Photoworks Award" (2019, Jerwood).

 

 

22.10.2020
Die Gesellschaft für Naturfotografie "GDT" stellt den Gesamtsieger des Wettbewerbs Europäischer Naturfotograf des Jahres 2020 vor. Gewonnen hat Jasper Doest aus den Niederlanden mit dem Bild eines Schneeaffen in einer Taverne nördlich von Tokio.
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*Europäischen Naturfotograf des Jahres 2020": Jasper Doest
Die Gesellschaft für Naturfotografie "GDT" stellt den Gesamtsieger des Wettbewerbs Europäischer Naturfotograf des Jahres 2020 vor. Gewonnen hat Jasper Doest aus den Niederlanden mit dem Bild eines Schneeaffen in einer Taverne nördlich von Tokio.

GDT Jasper Doest

 

Gesamtsieger des Wettbewerbs wurde der Holländer Jasper Doest mit seinem Bild Des Affen Maske. Die Aufnahme entstand in einem traditionellen japanischen Sake-House nördlich von Tokio. Gäste der Taverne können den Makaken nach dem Abendessen dabei zuschauen, wie sie auf einer behelfsmäßigen Bühne mit Hilfe verschiedener Requisiten Kunststücke vorführen. Einst wurde der Japanmakak, auch Schneeaffe genannt, als religiöses Symbol, als Vermittler zwischen Göttern und Menschen verehrt. Heute hat er sich zu einem säkularen Prügelknaben, einem verunstalteten Ausgestoßenen und zum Ziel des Spottes entwickelt. Jaspers Bild ist Teil seiner National Geographic-Story, die Licht auf die komplexen Beziehungen zwischen Menschen und Japanmakaken wirft.

 

GDT Japser Porträt

 

 

Jasper Doest ist langjähriges Mitglied der International League of Conservation Photographers (ILCP) und Botschafter des World Wildlife Fund. Darüber hinaus ist er als Fotograf für das Magazin National Geographic tätig. Seine Bilder wurden in zahlreichen renommierten Wettbewerben ausgezeichnet, darunter World Press Photo, Wildlife Photographer of the Year und Europäischer Naturfotograf des Jahres.
 

22.10.2020
Jedes Jahr wird mit Spannung die Verkündung der Gewinner des Oskar Barnack Preises erwartet. Der renommierte Preis geht in diesem Jahr In der Hauptkategorie „Leica Oskar Barnack Award“ an den Italiener Luca Locatelli. In der Kategorie „Leica Oskar Barnack Award Newcomer“ für Nachwuchsfotografen bis zu einem Alter von 30 Jahren setzte sich der portugiesische Fotograf Gonçalo Fonseca mit seiner Serie „New Lisbon“ durch.
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Die Gewinner des Leica Oskar Barnack Preises
Jedes Jahr wird mit Spannung die Verkündung der Gewinner des Oskar Barnack Preises erwartet. Der renommierte Preis geht in diesem Jahr In der Hauptkategorie „Leica Oskar Barnack Award“ an den Italiener Luca Locatelli. In der Kategorie „Leica Oskar Barnack Award Newcomer“ für Nachwuchsfotografen bis zu einem Alter von 30 Jahren setzte sich der portugiesische Fotograf Gonçalo Fonseca mit seiner Serie „New Lisbon“ durch.

Luca Locatelli - Leica Oskar Barnack Award Gewinner

 

Loba 02_© Luca Locatelli_Future Studies

 

 

 Die Serie „Future Studies“ ist ein Langzeitprojekt des diesjährigen LOBA Gewinners Luca Locatelli, die darauf abzielt, neue Wege des Überlebens der Menschheit auf der Erde zu erforschen. Locatelli hinterfragt in der aus 18 Farbbildern bestehenden Serie das vorherrschende Konzept des permanenten wirtschaftlichen Wachstums und eröffnet mit dem Projekt eine intensive Debatte über unsere Beziehung zu Natur und Technologie. 

 

Loba 05_© Luca Locatelli_Future Studies

 

Loba 06_© Luca Locatelli_Future Studies

 

„Eines der charakteristischsten Symptome der Zeit, in der wir leben, ist das wachsende Gefühl des Verlusts einer besseren Zukunft, eines hypothetischen Morgens, das als etwas Vielversprechendes und doch Unbekanntes wahrgenommen wird. Nie zuvor, wie in dieser schwierigen Covid-19-Zeit, in der die Welt stillsteht, hatten wir Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie unsere Haltung in der Zukunft aussehen sollte, in dem Bemühen, wieder eine gesunde Beziehung zur Natur und zum Planeten herzustellen“, sagt Luca Locatelli. 

Loba 07_© Luca Locatelli_Future Studies

 

Loba 01_© Luca Locatelli_Future Studies

Luca Locatelli, 1971 in Italien geboren, hat nach einem Studium der Informationstechnologie mehr als zehn Jahre als Softwareentwickler gearbeitet, bevor er 2006 seine Arbeit als Dokumentarfotograf aufnahm. Seit 2016 wird er von internationalen Agenturen wie dem Institute for Artist Management vertreten und seit 2015 ist er Fotograf bei National Geographic. Im Rahmen seiner Arbeit als Fotograf und Filmemacher produziert Luca Locatelli seine Geschichten in Zusammenarbeit mit Journalisten, Umweltschützern und Wissenschaftlern, um seine Forschung weiter zu kontextualisieren. 

 

Gonçalo Fonseca - Leica Oskar Barnack Award Newcomer

 

Loba 06_© Gonçalo Fonseca_New Lisbon

 

Die Serie „New Lisbon“, des LOBA Newcomers 2020, Gonçalo Fonseca, gibt in 19 Farbbildern einen Einblick in die aktuelle dramatische Wohnungssituation in Lissabon. Durch die explodierenden Immobilienpreise in der Hauptstadt haben viele Mieter ihre Wohnungen verloren. Der portugiesische Fotograf zeigt anhand von Einzelschicksalen die Folgen einer fortschreitenden Gentrifizierung. 

 

Loba 16_© Gonçalo Fonseca_New Lisbon

 

„Meine Serie ‚New Lisbon‘ erforscht das Konzept der Unsicherheit von Haus und Wohnung und schildert die Angst und Furcht, kein stabiles Dach über dem Kopf zu haben. In den letzten Jahren wurden mindestens 10.000 Familien von Vermietern auf die Straße gesetzt, die keine andere Möglichkeit haben, als verlassene Wohnungen zu beziehen. Dies sind ihre Geschichten“, erläutert Gonçalo Fonseca. 

 

Gonçalo Fonseca wurde 1993 geboren, hat einen Bachelor-Abschluss im Fach Journalismus und absolvierte ein Postgraduiertenstudium Fotojournalismus an der Autonomen Universität Barcelona. 2016 und 2019 war er einer der Gewinner bei World Press Photo. Seine Themen, die er in Portugal sowie weltweit findet, behandeln vornehmlich Menschenrechte, Gesundheit und Geschichten über das Wohnen. 

 

 

 

 

 

 

22.10.2020
Nein fahren kann man ihn noch nicht aber fotografieren - den Neuzugang im Verkehrszentrum des Münchner Deutschen Museums auf der Theresienhöhe : Waymo Firefly, eines der ersten autonomen Fahrzeuge., liebevoll wegen des charakteristischen Gesichts aus Scheinwerfer-Augen und Sensor-Nase, Glühwürmchen genannt. Nicht nur wegen des neuen Waymo ist der Besuch des Verkehrsmuseums einen Besuch wert, sondern wegen der vielen sehenswerten Exponate vom Motorrollern über Straßenbahnen bis zu Automobilen aus verschiedensten Epochen.
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Autonomes Fahren - Glühwürmchen Im Deutschen Museum
Nein fahren kann man ihn noch nicht aber fotografieren - den Neuzugang im Verkehrszentrum des Münchner Deutschen Museums auf der Theresienhöhe : Waymo Firefly, eines der ersten autonomen Fahrzeuge., liebevoll wegen des charakteristischen Gesichts aus Scheinwerfer-Augen und Sensor-Nase, Glühwürmchen genannt. Nicht nur wegen des neuen Waymo ist der Besuch des Verkehrsmuseums einen Besuch wert, sondern wegen der vielen sehenswerten Exponate vom Motorrollern über Straßenbahnen bis zu Automobilen aus verschiedensten Epochen.

 

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Bei der offiziellen Übergabe des autonomen Testwagens:
Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums (li.) und Wieland Holfelder,
Leiter des Google-Entwicklungszetrums in München.
Foto: Christian Illing/Deutsches Museum

 

Mobilität der Zukunft: Im Verkehrszentrum des Deutschen Museums kann man jetzt eines der ersten selbstfahrenden Autos bestaunen. Mit Fahrzeugen des Prototyps Firefly der Firma Waymo, die aus einem Google-Projekt für autonomes Fahren entstanden ist, wurden bereits mehr als 32 Millionen Kilometer ohne menschlichen Fahrer absolviert. Von 2015 bis 2017 waren die Wagen ohne Lenkrad und Pedale schon auf öffentlichen Straßen in den USA unterwegs, um die Technologie zu testen und weiterzuentwickeln. Einer dieser Testpioniere reiht sich jetzt ein ins Straßenbild in Halle I im Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe. Mit zwei Sitzplätze ausgestattet erreicht das ca. 3m lange "Glühwürmchen" eine Höchstgeschwindigkeit von 40 Stundenkilometer und eine Reichweite von 40 km. Kein Problem im Museum, den das dortige Modell kann gar nicht fahren. 

Auf die Frage wann man denn den Kleinen kaufen könne, hat Wieland Holfelder,  Leiter des Google-Entwicklungszetrums in München, bei der Pressevorstellung nur ein müdes Lächeln übrig: "In Zukunft wrid man Autos nur noch mieten und nicht kaufen, aber auch das wird noch einige Zeit dauern, bis der Firefly auch auf deutschen Straßen unterwegs ist" und betont er "Führerschein müssen dann nur noch Nostalgiker machen, die alte Autos fahren wollen."

 

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Auch wenn der Waymo Firefly als einer der innovativen Meilensteine des autonomen Fahrens gilt, kam das Auto auf die altmodische Art per LKW-Transport vom Hamburger Hafen ins Verkehrszentrum nach München. Bettina Gundler, die Leiterin des Zweigmuseums auf der Theresienhöhe, freut sich sehr über den Neuzugang: „Dieses Fahrzeug passt perfekt ins Konzept unseres Hauses. Wir zeigen hier ja die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft der Mobilität. Und dem autonomen Fahren gehört nach einhelliger Experten-Meinung ein Stück der Zukunft!“

Die Idee vom fahrerlosen Wagen nicht neu: „Wir zeigen im Bereich Forschungsfahrzeuge in Halle III ein weiteres Pionierfahrzeug autonomen Fahrens, einen Mercedes SEL, der schon 1995 überwiegend autonom von München nach Kopenhagen und zurück fuhr“, sagt Bettina Gundler. Ernst Dickmanns und sein Team an der Universität der Bundeswehr in München hatten den Wagen damals zum Versuchsfahrzeug für autonome Mobilität (VaMP) umgerüstet.

Inzwischen ist der Technologie-Wettbewerb unter den Automobilherstellern weltweit in vollem Gange. Die Firma Waymo gilt dabei mittlerweile als führend. Waymo ist 2016 aus dem Google Self-Driving-Car-Projekt entstanden. Der US-amerikanische Technologie-Konzern hatte bereits ab 2009 an einer Technologie für das autonome Fahren gearbeitet und 2014 mit dem Firefly den ersten Prototyp entwickelt. Schon 2015 gab es damit die ersten komplett autonomen Testfahrten auf öffentlichen Straßen – ohne Lenkrad, ohne Pedale, ohne Fahrer. Im Jahr darauf wurde aus dem Pionierprojekt eine eigene Firma für den „new way forward in mobility“. Insgesamt kommen die Waymo-Testautos bis heute auf mehr als 32 Millionen autonom gefahrene Kilometer.

Dass das Deutsche Museum nun schon eines dieser ersten „Glühwürmchen“ mit dem charakteristischen Gesicht aus Scheinwerfer-Augen und Sensor-Nase zeigen kann, ist auch den guten Kontakten zu Google geschuldet: „Seit 2014 arbeiten wir bereits sehr erfolgreich in den verschiedensten Projekten zusammen. Das reicht von virtuellen Ausstellungen bei Google Arts & Culture bis zur Digitalisierung ganzer Buchbestände unserer Bibliothek“, sagt Wolfgang M. Heckl, der Generaldirektor des Deutschen Museums. „Und nicht zuletzt ist Wieland Holfelder, der Leiter des Google Entwicklungszentrums in München, ein sehr aktives Vorstandsmitglied in unserem Freundes- und Förderkreis!“

So ließ es sich Holfelder auch nicht nehmen, die Präsentation des Waymo Firefly im Verkehrszentrum persönlich zu begleiten. „Das Deutsche Museum steht für mich für einen Ort, der Menschen Geschichte und Innovation näherbringt. Und beide Attribute sind auch dem Firefly als eines der Meilensteine für autonomes Fahren zuzuschreiben”, sagt Wieland Holfelder. „Daher freue ich mich natürlich sehr, dass dieses besondere Auto jetzt hier in München im Deutschen Museum ist. Und alle, die es sich nicht vor Ort ansehen können: Der Auftritt des Deutschen Museums auf Google Arts & Culture zeigt den Firefly auch digital.” 

 

Technische Daten Waymo Firefly
Baujahr: 2015
Sensoren in der Dachkapsel für 360°-Scans (Radar, Lidar, Kameras und Mikrofone)
Software: Waymo Driver
Länge: 3,449 Meter
Höhe: 1,983 Meter
Breite: 2,018 Meter

Reichweite: 40 Kilometer

21.10.2020
Christian Ahrens (Köln), Jana Erb (Zell), Roland Geisheimer (Witten), Kirsten Haarmann (Hamburg), Juliane Herrmann (Köln), Carina C. Kircher (Wiesloch-Walldorf), Julia Laatsch (Bochum), Simone Scardovelli (Hamburg) und Rainer F. Steußloff (Berlin) bilden nach der Onlinewahl den neunköpfigen Vorstand für die kommenden zwei Jahre. Damit ist der neue Vorstand der jüngste und weiblichste, den FREELENS jemals hatte.
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Neuer FREELENS Vorstand gewählt
Christian Ahrens (Köln), Jana Erb (Zell), Roland Geisheimer (Witten), Kirsten Haarmann (Hamburg), Juliane Herrmann (Köln), Carina C. Kircher (Wiesloch-Walldorf), Julia Laatsch (Bochum), Simone Scardovelli (Hamburg) und Rainer F. Steußloff (Berlin) bilden nach der Onlinewahl den neunköpfigen Vorstand für die kommenden zwei Jahre. Damit ist der neue Vorstand der jüngste und weiblichste, den FREELENS jemals hatte.

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Der neue FREELENS Vorstand 2020/21: Kirsten Haarmann, Roland Geisheimer, Simone Scardovelli,
Jana Erb, Rainer F. Steußloff, Julia Laatsch, Christian Ahrens, Juliane Herrmann und Carina C. Kircher (v.l.n.r.).
Foto: Lucas Wahl

 

Der FREELENS Vorstand hat sich daher frühzeitig entschlossen, die Wahlen in diesem Jahr online durchzuführen. In einem für alle transparenten Verfahren stellten sich 17 Fotograf:innen mit ihren programmatischen Aussagen und Schwerpunkten mit anschließender Kandidat:innenbefragung zur Wahl.

Die Wahlbeteiligung lag mit 27,14% weit über den Ergebnissen der Präsenzversammlungen in den vergangenen Jahren. Offensichtlich hat die große Anzahl der Kandidat:innen und die Durchführung der Wahlen die Mitglieder überzeugt. 

Auf der konstituierenden Vorstandssitzung wurden die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte für die nächsten zwei Jahre ausführlich diskutiert und festgelegt sowie die Aufgaben verteilt.

Der Vorstand beschloß einstimmig, das Jana Erb als neue Vorsitzende und Roland Geisheimer als Stellvertreter den Verband als gleichberechtigte Doppelspitze führen. Um die Finanzen wird sich Carina C. Kircher kümmern.

Neben den Vorständen wählten die Mitglieder die neuen Kassenprüfer Achim Duwentäster, Dirk Eisermann und  Boris Rostami-Rabet, beschlossen zwei Satzungänderungen und die Entlastung des alten Vorstandes. Diese Abstimmungen fanden alle die Mehrheit von über 97% der Mitglieder.

 

 

 

 

21.10.2020
Nein man hat sich nicht von den Beschwernissen und Regeln in Corona Zeiten abhalten lassen, sondern alles dafür getan, dass auch die 11. Kunstmesse "Highlight" in den Bronzesälen der Münchner Residenz stattfinden kann – unvermindert hochkarätig und vielfältig. Mit ihrem Qualität an hochwertigem Angebot gesuchter und bedeutender Kunstwerke von verschiedenen Gattungen und Epochen ist die Highlight im deutschsprachigen Raum konkurrenzlos.
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Highlights bei der Highlight - die Kunstmesse in München 22.-25.10.20
Nein man hat sich nicht von den Beschwernissen und Regeln in Corona Zeiten abhalten lassen, sondern alles dafür getan, dass auch die 11. Kunstmesse "Highlight" in den Bronzesälen der Münchner Residenz stattfinden kann – unvermindert hochkarätig und vielfältig. Mit ihrem Qualität an hochwertigem Angebot gesuchter und bedeutender Kunstwerke von verschiedenen Gattungen und Epochen ist die Highlight im deutschsprachigen Raum konkurrenzlos.

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Juana Schwan (rechts) und der Herr links von ihr ist Dr. Alexander Kunkel (links)
bei der Pressekonferenz zur Highlight. Beide bilden zusammen mit
Christian Eduard Franke-Landwers die Geschäftsführung der Highlights. 

 

Für das Team um Messeleiterin Juana Schwan stand schon vor Monaten fest, dass man mit der diesjährigen Ausgabe ein positives Zeichen setzen will: für die Kultur, für den Kunsthandel und nicht zuletzt für den Standort München. Die erfolgreicheBoutique-Messe mit dem eleganten Flair, deren Markenzeichen die Konzentration auf qualitätvolle, gesuchte und bedeutende Kunstwerke verschiedener Gattungen und Epochen ist, begeistert seit 2010 ein internationales Publikum.  

Wie immer lohnt sich der Besuch der Messe für den man sich bei dem umfangreichen Angebot der 27 renommierten und vielversprechenden jüngeren Kunsthändlern Zeit nehmen sollte. Die strikten Hygienevorschriften können dabei das Kunsterlebnis nicht beeinträchtigen. An fünf Messetage erwartet die Besucher ein starkes Angebot an Gemälden, Skulpturen, Kunstkammerobjekten, Design, Schmuck, Fotografie und zeitgenössischem Kunsthandwerk.

 

HG High © Galerie Stephen Hoffman, SEBASTIÃO SALGADO, Alaska 2009, gelatin silver photograph, 90 x 60 cm

© Galerie Stephen Hoffman, SEBASTIÃO SALGADO, Alaska 2009,
gelatin silver photograph, 90 x 60 cm

 

Fotografie bleibt auch 2020 ein Schwerpunkt der HIGHLIGHTS. Einen Klassiker hat Galerie Stephen Hoffman im Portfolio: Sebastiao Salgados biblisch anmutende und als Mahnung gedachte Landschaftsaufnahme „Brooks Range, Alaska“ von 2009.
Eine Ikone der Modefotografie präsentiert Ira Stehmann Fine Art mit Helmut Newtons Diptychon „Sie kommen (nackt und angezogen)“, das 1981 in Paris entstanden ist. Erotisch, provokant und subversiv, steht es wie kaum ein anderes Motiv für den innovativen Stil Newtons, dessen 100. Geburtstag die Fotoszene im September feiert.

 

 

HG Yves Saint-Laurent, Paris, 1971 Ira Stehmann Fine Art

Jeanloup Sieff: Yves Saint-Laurent, Paris, 1971 Ira Stehmann Fine Art

 

Große Beachtung fand Jeanloup Sieffs Fotoporträt „Yves Saint- Laurent“ bei Ira Stehmann Fine Art

 

HG Vera Mercer Galerie Jordaow

Vera Mercer bei Galerie Jordanow

 

Mittlerweile in den großen Museen gefeiert, hat Vera Mercer die Suggestivkraft opulenter Stillleben und die Sprache der Dinge in ihren Fotografien wiederbelebt. Die satten Arrangements der deutschen Fotokünstlerin sind bei der Erstausstellerin Galerie Jordanow aus München zu erleben.

 

Man wäre ein Kunstbanause würde man bei der Highlight als Fotografieliebhaber den anderen Kunstrichtungen keine Beachtung schenken. So ist der Besuch doch ein Rundgang durch 3000 Jahre Kunstgeschichte. Als die Highlights der Highlight kündigten die Veranstaler unter anderem eine Prunkschatulle Friedrich des Großen und ein prominentes Gemälde Emil Noldes an.

 

HG © Thole Rotermund Kunsthandel, Emil Nolde, Maske und Blumen, 1919, Öl auf Leinwand, 49 × 42 cm

© Thole Rotermund Kunsthandel, Emil Nolde, Maske und Blumen,
1919, Öl auf Leinwand, 49 × 42 cm

 

Das von dem Expressionismus-Spezialisten Thole Rotermund Kunsthandel angebotene Gemälde Emil Nolde Gemälde "Maske und Blumen" ist einfach wundervoll. Im Gegensatz zu Noldes Aquarellen sind seine Gemälde auf dem Kunstmarkt selten geworden. „Maske und Blumen“ steht nach mehr als 30 Jahren erstmals wieder zum Verkauf. Das Zusmmenkommen der farbenfrohen Blumen mit der dahiner erscheinenden Maske möchte man in heutigen Zeiten fast etwas symbolisches zuschreiben.

 

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ALFONS WALDE, Oberndorf in Tirol 1891-1958 Kitzbühel Aufstieg
Öl/Karton
70 x 48,5 cm
Kunsthandel Freller

 

Von München aus sind es nach Kitzbühel etwa 130 Kilometer. Hier malte Alfons Walde in den Zwanziger- und Dreißigerjahren seine scharfschattigen, expressiven  Alpensujets. Der Linzer Kunsthandel Freller widmet seine diesjährige Messe-Show ausschließlich dem heute mehr denn je gefragten Maler kerniger, verschneiter Dorf- und Landschaftsszenen.

 

HG Highlight © Beck & Eggeling International Fine Art, Gerhard Richter, Fuji, 1996, Öl auf Alucobond, 29 x 37 cm

Highlight © Beck & Eggeling International Fine Art, Gerhard Richter, Fuji, 1996,
Öl auf Alucobond, 29 x 37 cm

 

Ältestes Objekt der Messe ist eine Ritualbronze aus dem China des 12. Jahrhunderts vor Christus bei dem Neuaussteller Grießenbeck & Hartl Asiatica. Teuerstes Gemälde ist mit 1,2 Millionen Euro Emil Noldes „Hohe See“, das die Düsseldorfer Galerie Beck & Eggeling gerade vonder Nolde-Stiftung erwerben konnte. Auch ein Highlight die silberbeschlagenen Rokoko-Prunktruhe aus dem Besitz des preußischen Königs Friedrich II. am Stand des Kunsthandels Peter Mühlbauer. Die signierte Arbeit stellt eines der kulturhistorisch bedeutendsten Stücke der Messe dar und kostet 480.000 Euro.

 

Registrierung erforderlich:

Um Wartezeiten zu vermeiden und den Corona-Regelungen zu entsprechen, muss man sich vorher online für einen Zeitslot registrieren. 

Ticket können zum gebuchten Zeitpunkt direkt vor Ort erwerben werden. Für Besucher mit einem regulären Eintrittsticket oder Besucher, welche das Ticket noch vor Ort erwerben möchten unter: https://www.terminland.de/munichhighlights/online/Buchung

 

ÖFFNUNGSZEITEN: 22. – 25. Oktober 2020, 10.00 – 19.00 Uhr

Langer Abend: 22. Oktober 2020, 10.00 – 22.00 Uhr

 

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