Fotoevents

23.08.2017 - 27.08.2017
Vier unvergessliche Tage rund um das Fotografieren erwarten die Teilnehmer der IF/SummerAcademy bei Workshops, Coachings und Bildbesprechungen vom 23.-27. August 2017 in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Südtiroler Weinguts Alois Lageder.
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IF/SummerAcademy – Fotoevent im Südtiroler Weingut: 23.-27. August 2017
Vier unvergessliche Tage rund um das Fotografieren erwarten die Teilnehmer der IF/SummerAcademy bei Workshops, Coachings und Bildbesprechungen vom 23.-27. August 2017 in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Südtiroler Weinguts Alois Lageder.

 

 In traumhafter Umgebung findet die IF/SummerAcademy statt
Foto Heike Rost



Die IF/SummerAcademy im spätsommerlichen Südtirol ist ein Erlebnis. Teilnehmer können vier Tage lang Fotografie genießen und  sich mit renommierten Fotografen, Trainern und Bildredakteuren austauschen.  Fotoworkshops, Coaching, Gespräche, Bildbesprechungen und italienisches Flair prägen die Veranstaltung.

Der IF/Academy will Fotobegeisterten die Chance geben sich gemeinsam weiterzuentwickeln, Kritik zu akzeptieren, sich inspirieren zu lassen und Denkprozesse in Gang zu setzen.
Das bekannte Weingut Alois Lageder bietet mit seinen historischen Palazzo-Mauern des Cason Hirschprunn aus dem 13. Jahrhundert, Weinkellern und den umliegenden Ortschaften in der Nähe Bozens eine herrliche animierende Atmosphäre.

 

PetraStadler SummerAcademy Workshop Ballett-Fotografie im Jahr 2016



Die IF/SummerAcademy bietet unterschiedliche fotografische Themen von der Reportage mit der amerikanischen Fotojournalistin Carey Wagner über Classic Car mit Petra Sagnak, Motocross Action mit John McDermott, Schwarzweiß Fotografie mit Ralph Rosenbauer, Modelfotografie in Kostümen mit Petra Stadler bis hin zur Bildbearbeitung und dem Ausdrucken der Bildergebnisse.

 

Heike Rost: SummerAcademy Waescheleine

 


Die Galerie auf der Wäscheleine im altehrwürdigen Palazzo Hof wird täglich von FineArtPrinter Herausgeber Hermann Will mit ausgedruckten Bildern der Teilnehmer bestückt. Als besonderer Gast wird der Reuters Sportfotograf Kai Pfaffenbach an einem Abend von seinen Erfahrungen erzählen. Ein Abschluss-Abend mit moderierter Bildershow der Tage durch Rüdiger Schrader und ausgewählten Bildergebnissen der Teilnehmer runden die Veranstaltung ab.

Preis: 1896 Euro
Stammkunden erhalten eine Ermäßigung von EURO 100,-

Information und Anmeldung
http://www.if-academy.net/sommerakademie

 

 

 

 

02.09.2017 - 17.09.2017
Jedes Jahr wieder ist ein Besuch des größten Festivals der Welt für Fotojournalismus im südfranzösischen Städtchen Perpignan ein beeindruckendes Erlebnis. Neben interessanten Ausstellungen, beeindruckenden abendlichen Projektionen wartet das Festival mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm auf.In diesem Jahr findet das Festival vom 2. bis 17. September statt.
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Visa pour l’ Image Perpignan 2017
Jedes Jahr wieder ist ein Besuch des größten Festivals der Welt für Fotojournalismus im südfranzösischen Städtchen Perpignan ein beeindruckendes Erlebnis. Neben interessanten Ausstellungen, beeindruckenden abendlichen Projektionen wartet das Festival mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm auf.In diesem Jahr findet das Festival vom 2. bis 17. September statt.

 

Photos Michael Nichols / National Geographic Creative

 

Es sind die großen Weltereignisse wie Krieg, Flucht und Terror ebenso wie einzelne sehr persönliche Schicksale, die in Perpignan eine Bühne finden und es sind weltweit bekannte Fotoreporter wie Ed Kashi, Danie Berehulak oder  Larry Towell, die bei dem Festival vertreten sind, aber auch junge Nachwuchsfotografen, die sich gerade erst ihre Sporen im Fotojournalismus verdienen.

 

© Ed Kashi / VII

 

 

Photo Daniel Berehulak for The New York Times

 

Die Ausstellung „They are Slaughterin Us Like Animals“ fotografiert von Daniel Berehulak für die New York Times, zeigt seine Erlebnisse während seines mehrwöchigen Aufenthalts auf den Philippinen. Während der Wahlen von Präsident Rodriga Duterte wurden auf den Philippinen mehr als 2.000 Menschen von der Polizei erschossen und viele andere starben durch die Bürgerwehr.

 

Photo: Ferhat Bouda / Agentur VU

 

Michael Nichols von National Geographic erzählt in seiner Reportage „A Wild life“ von Jagdsafaris, von Wilderern und Zoos und Ferhat Bouda von der Agentur VU zeigt in seinen Bildern den Kampf der Berber in Marokko um den Erhalt ihrer Kultur. Die Schrecken von Mosul mit Kämpfen und der Flucht der Zivilbevölkerung zeigt Alvaro Canovas in seiner Reportage. Isadora Kosofsky hat sich in ihrer Reportage mit den Jugendlichen In Gefängnissen in New Mexico und ihr Zeit danach beschäftigt.

 

© Isadora Kosofsky

 

Rund 20 Ausstellungen erwarten die Besucher, die einen Blick auf unsere Welt zeigen, der meist nicht angenehm ist.

Vom 4. bis 9. September wird man auf deem Camp Santo in den abendlichen Projektionen die Geschehnisse des vergangenen Jahres an sich vorbeiziehen sehen.

 

Campo Santo

 

Nähere Informationen: http://www.visapourlimage.com/

03.09.2017 - 05.11.2017
Rund 70 Ausstellung wird es innerhalb von OFF//Foto 2017, das zusammen mit der Biennale für Fotografie ab 3. September 2017 in der Metropolregion Rhein-Neckar läuft, geben.
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Metropolregion Rhein-Neckar - OFF//Foto 2017: ab 3.9.2017
Rund 70 Ausstellung wird es innerhalb von OFF//Foto 2017, das zusammen mit der Biennale für Fotografie ab 3. September 2017 in der Metropolregion Rhein-Neckar läuft, geben.

 Blätterteig (Ellen Jacobs, Tristan Wright) / Bismarckstr. 70–74 / Ludwigshafen

 

Neben bekannten Galerien sind auch eine Reihe ungewöhnlicher Ausstellungsorte dabei. So z.B. das Haardter Schloss in Neustadt an der Weinstraße, wo preisgekrönte Siegerarbeiten des Wettbewerbs „gute aussichten“ zu sehen sein werden. Im barocken Schloss Kleinniedesheim präsentiert die Fotokünstlerin Andrea Esswein ihre Werke und im ehemaligen Wohnhaus des Hasselblad Award-Preisträgers Robert Häusser stellt Peter Schlör aus. In einem leerstehenden Ladenlokal in der Ludwigshafener Bismarckstraße gestaltet eine Gruppe Fotografen eine Schau zum Thema Eden und im Europäischen Zentrum für junge Fotografie Viernheim stellen die jüngsten Fotokünstler aus. Renommierte Hotels, wie das Radisson Blue und das Design-Hotel Staytion werden sich ebenso wie Engelhorn Mode im Quadrat beteiligen und ihre Türen für Fotointeressierte öffnen.

 

Kamil Sobolewski / gute aussichten – Haardter Schloss / Neustadt an der Weinstraße

 

 

Außerdem bieten OFF//Foto und die Biennale erstmals ein gemeinsames Workshop-Programm an.  International renommierte Künstler werden ebenso wie lokale Spezialisten ihr Wissen vermitteln und die Teilnehmer praktisch anleiten. Es gibt die Möglichkeit, alte fotografische Verfahren, wie etwa Ambrotypie, Cyanotypie oder die Kollodium-Nassplatten-Fotografie zu erlernen. Aber auch klassische Genre, wie Porträt- und Architekturfotografie können vertieft werden. Die Praxisworkshops werden durch Theorie im Bereich Drucktechniken und Urheberrecht ergänzt.

Nähere Infos: http://www.off-foto.info/

09.09.2017 - 11.11.2017
Ab dem 9. September 2017 startet in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg die erste Biennale für aktuelle Fotografie. Unter dem Titel Farewell Photography beleuchtet ein sechsköpfiges Kuratorenteam einen sich radikal verändernden Umgang mit Bildern im digitalen Zeitalter und präsentiert einen anderen Blick auf die Geschichte der Fotografie. In sieben Kapiteln, in sieben Häusern der Region, zeigt die Biennale Arbeiten von mehr als 60 internationalen Fotografinnen und Fotografen, Künstlerinnen und Künstlern.
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Biennale für aktuelle Fotografie 2017: das Programm
Ab dem 9. September 2017 startet in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg die erste Biennale für aktuelle Fotografie. Unter dem Titel Farewell Photography beleuchtet ein sechsköpfiges Kuratorenteam einen sich radikal verändernden Umgang mit Bildern im digitalen Zeitalter und präsentiert einen anderen Blick auf die Geschichte der Fotografie. In sieben Kapiteln, in sieben Häusern der Region, zeigt die Biennale Arbeiten von mehr als 60 internationalen Fotografinnen und Fotografen, Künstlerinnen und Künstlern.


Ausstellung „Global Players“ Heidelberger Kunstverein
Serafettin Keskin Karneval in Ulm, 1963, © Familie Keskin

 

Die erste Biennale für aktuelle Fotografie, verabschiedet sich von der Fotografie, wie sie bisher bekannt ist. Mit der Ausgabe 2017 wird die als Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg international bekannt gewordene Ausstellung zur Biennale für aktuelle Fotografie umgewidmet. Neben der BASF als Premiumsponsor trägt die Kulturstiftung des Bundes als zusätzlicher Hauptförderer der Ausgabe 2017 zur Etablierung der neuen Biennale bei.

Das Kuratorenteam um Florian Ebner und Christin Müller, Fabian Knierim, Boaz Levin, Kerstin Meincke und Kathrin Schönegg stellte das Konzept der Biennale vor. In den beteiligten Institutionen werden junge zeitgenössische Arbeiten, die unsere digitale Bildkultur reflektieren, historischen fotografischen Positionen gegenübergestellt. Der Stadtraum wird mit künstlerischen Interventionen und performativen Formaten bespielt. Eine umfangreiche Website soll die Debatten und Ergebnisse um die Biennaleausstellung öffentlich zugänglich machen. 

 

 

Ausstellung „Kein Bild ist eine Insel“ Port 25 – Raum für Gegenwartskunst
Natalie Bookchin My Meds, 2009/2016, aus: Testament, © Natalie Bookchin

 

 

 

Ausstellung 1 x1 der Kamera im Wilhelm-Hack-Museum
Peter Miller, Selfportrait, 2009 © Peter Miller

 

 

 

Ausstellung „Wer bist Du? Das bist Du!“ Sammlung Prinzhorn, Heidelberg
Andrzej Steinbach Ohne Titel, 2015 aus: Figur I, Figur II, © Andrzej Steinbach,
courtesy Andrzej Steinbach und Galerie Conradi

 


Mit ihren unterschiedlichen Perspektiven fragen die sechs Kuratorinnen und Kuratoren in sieben Themenfeldern nach der Materialität und den Gebrauchsweisen, ebenso wie nach dem gesellschaftspolitischen Potenzial der Fotografie. In den Ausstellungen treffen historische Glasplatten auf digitale Bilder, fotografische Alben von Migrantenfamilien auf Arbeiten internationaler Akteure, künstlerische Positionen auf journalistisches Bildmaterial, Installationen im Museumsraum auf Interventionen im Stadtraum.
Im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen stehen die Bruchstellen im Übergang von analoger zu digitaler Fotografie zur Diskussion. In einer zweiten Schau am selben Ort liegt der Fokus auf dem performativen Potenzial der neuen Bilder, abseits des klassischen Papierabzugs. Die Ausstellung in der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg kreist um den Moment des Fotografiertwerdens und den damit verbundenen Dialog zwischen Fotograf und Bildprotagonist. Ausgangspunkt sind ein kleines Konvolut von Patientenfotografien aus der Sammlung und Lehrbücher der Psychologie aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Heidelberger Kunstverein wird der Zusammenhang zwischen Globalität, Ökonomie und Fotografie thematisiert. Die Begriffe Arbeit und Migration bestimmen die gezeigten Fotografien aus privaten und öffentlichen Archiven neben weiteren Positionen von zeitgenössischen Künstlern. Im Kunstverein Ludwigshafen findet eine Auseinandersetzung mit der Rolle des fotografischen Bildes in politischen Prozessen statt. Das gesellschaftliche Potenzial von Fotografie, Aufruhr und Revolte zu initiieren, steht der Lähmung von Entwicklungen durch Bilder gegenüber. Was eine Fotografie über die Haltung der Autoren hinter der Kamera verrät, wird im Zephyr in Mannheim zur Diskussion gestellt. Bilder mit unterschiedlicher Funktion von gleichen Ereignissen – Nachrichtenbilder, Polizeiaufnahmen, private Bilder – werden einander gegenüber gestellt. Der private Umgang mit Bildern ist Thema im Port25 in Mannheim. Aufgrund ihrer leichten Verfügbarkeit war die Fotografie stets populäres Medium sozialen Austauschs – die Ausstellung fragt nach heutigen Verbreitungswegen der Bilder und was überhaupt in Umlauf gebracht wird und mit welcher Motivation.

 

Ausstellung „Widerständige Bilder“ Kunstverein Ludwigshafen
Merle Kröger und Philip Scheffner Havarie, 2016, © pong film GmbH



Der fotografische Bestand der Kunsthalle Mannheim ist darüber hinaus Ausgangspunkt für eine neue Arbeit von Arno Gisinger. Das über 7000 Bilder umfassende Glasplatten-Archiv – in erster Linie Kunstreproduktionen, Ausstellungsdokumentationen und Architekturfotografie von der Museumsgründung 1907 bis in die frühen 1960er Jahre – ist das bisher für Besucher unzugängliche visuelle Gedächtnis der Institution. Es bildet die von politischen Umbrüchen gezeichnete Ausstellungspolitik ebenso wie die außergewöhnliche Geschichte des Museums ab, die Arno Gisinger in den öffentlichen Raum und so in einen zeitgenössischen Wahrnehmungskontext übertragen wird.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: Rosa Barba, Natalie Bookchin, Kilian Breier, Harun Farocki, Arno Gisinger, Simon Gush, Alfredo Jaar, Sven Johne, Katia Kameli, Eva und Franco Mattes, Arwed Messmer, Peter Miller, Naeem Mohaiemen, Pétrel I Roumagnac (duo), Willem de Rooij, Belit Sa?, Andrzej Steinbach und Wolfgang Tillmans u.a.

Vom 9. September bis 5. November 2017

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