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Wettbewerbe

30.06.2020 -

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Maria Feck, 3.4 km2, 2016-2017 © Maria Feck,
courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019

 

Preisgelder von insgesamt 42.000 Euro sind bei dem Vonovia Award für Fotografie 2020 ausgelobt. Eingereicht können Fotoserien mit 6-12 Fotografien zum Thema Zuhause. Drei Hauptpreise werden in den Kategorien "Beste Fotoserie" und ein Hauptpreis in der  Kategorie "Beste Nachwuchsarbeit"  vergeben. Teilnehmen können Profi- und Nachwuchsfotografen. Einreichungen bis 30. Juni 2020

 


Jedes Zuhause ist so unterschiedlich, wie die Menschen, die diese Lebensräume und Lebensverhältnisse gestaltet haben. Wie lässt sich das abstrakte Thema ZuhauseE fotografisch einfangen? Welchen Einfluss haben dabei aktuelle gesellschaftliche und soziale Entwicklungen? Der Vonovia Award für Fotografie möchte auch in diesem Jahr neue Möglichkeiten der Fotografie ausloten und sucht Fotoserien, die sich mit dem Wettbewerbsthema Zuhause  beschäftigen.
»Zuhause ist der Ort, an dem man Menschen in allen ihren Umständen, Sehnsüchten, Problemen, Hoffnungen und Träumen erlebt.« Martin Brockhoff, Fotograf und Juryvorsitzender des Vonovia Award für Fotografie.

Es ist ein bewusster Entschluss gewesen, den Award auch in diesem Jahr auszuloben. In diesem Jahr ist es aufgrund der aktuellen Corona-Krise in vielen Ländern eine besondere Situation, um den Sehnsuchtsort Zuhause, der stark verbunden ist mit Begriffen wie Geborgenheit, Heimat und Familie, neu zu erkunden. Jenseits von diesem Thema ist ein Zuhause auch immer von der Persönlichkeit, Kultur, dem sozialen Umfeld und der nationalen Identität seiner BewohnerInnen geprägt.
Der Preis wendet sich an den Fotografennachwuchs und professionelle Fotografen und Künstlern. Er bietet dieser Berufsgruppe, zu der zahlreiche Freiberufler zählen, auch eine vielbeachtete Plattform, die ihren Werken mehr Sichtbarkeit verleiht und neue Chancen eröffnet. Die Arbeiten der PreisträgerInnen, sowie ausgewählte Positionen aus der Shortlist, werden in kuratierten Ausstellungen in namhaften Institutionen wie u.a. dem Sprengel Museum Hannover, dem Kunstmuseum Bochum oder bei Festivals vorgestellt.

 

Die Preisgelder

Der Award ist mit insgesamt 42.000 Euro dotiert und teilt sich in drei Hauptpreise der Kategorie »Beste Fotoserie« (1. Preis: 15.000 Euro, 2. Preis: 12.000 Euro, 3. Preis: 10.000 Euro) und einen Preis in der Kategorie »Beste Nachwuchsarbeit« (5.000 Euro) – für Fotografen unter 26 Jahren - auf. Das Konzept der einzelnen Bildserien sollte sich konsequent durch sechs bis maximal zwölf Einzelmotive ziehen.

 

Die Auswahl der Preisträger trifft eine Fachjury, die zunächst 25 ShortlistkandidatInnen in der Kategorie »Beste Fotoserie« und acht ShortlistkandidatInnen in der Kategorie »Beste Nachwuchsarbeit« benennt, aus dieser Shortlist werden im Anschluss die vier PreisträgerInnen ausgewählt.

 

 

10.08.2020 -

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ARD ruft zum Dokumentarfilm-Wettbewerb auf. ARD
"obs/ARD Presse"

 

Gesucht wird beim ARD- Dokumentarfilm Wettbewerb ein Filmprojekt, das ein politisch und gesellschaftlich relevantes Thema aufgreift, - einen klaren Bezug zu Deutschland hat und - auch internationale Relevanz besitzt; - herausragt durch tiefgründige Recherche, exklusive Zugänge und eine außergewöhnliche und kreative Handschrift. Der Film sollte eine Länge von 90 Minuten haben. Das Preisgeld beträgt 250.000 Euro, außerdem gibt es einen Sendeplatz in "Das Erste". Einreichungen bis zum 10. August 2020.

 

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MDR-Intendantin Prof. Dr. Karola Wille.  
"obs/ARD Presse/Kirsten Nijhof"

 

"Dokumentarische Produktionen sind von unschätzbarem Wert. Sie sind auf besondere Weise Chronisten, Zeitanalysten, Diskursmotor. Wir brauchen deshalb kreative, einzigartige, mutige, vielfältige Produktionen, die den Zusammenhalt der Gesellschaft befördern und Gespräche anstoßen", so MDR-Intendantin Karola Wille, die auch Filmintendantin der ARD ist. Gerade jetzt in Corona-Zeiten sei es wichtiger denn je, ein starker Partner an der Seite der Produzentinnen und Produzenten zu sein.

"Die Kombination aus finanzieller Unterstützung und Hervorhebung durch eine Ausstrahlung im Ersten Deutschen Fernsehen ehren das Siegerprojekt auf besondere und einmalige Weise", betont ARD-Chefredakteur und Jury-Vorsitzender Rainald Becker.

Aus allen Einsendungen nominiert die Jury - bestehend aus programmverantwortlichen Vertretern der beteiligten Rundfunkanstalten unter Leitung Rainald Beckers - fünf Projekte für das Finale. Die Produzenten dieser fünf Projekte werden bis 1. September eingeladen, um am 28. Oktober 2020 ihre Konzepte samt aussagekräftigem Trailer öffentlich - im Rahmen des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm - zu präsentieren. Die Jury entscheidet und verkündet noch am selben Abend in Leipzig, wer den "ARD-Dokumentarfilm-Wettbewerb" gewinnt.

Die beteiligten Sender der ARD-Initiative - neben dem MDR sind dies BR, NDR, SWR, WDR und rbb - ermöglichen die Realisierung des preisgekrönten Projekts durch die Übernahme von Produktionskosten in Höhe von bis zu 250.000 Euro; für darüber hinausgehende Herstellungskosten ist dem Konzept ein Finanzierungsplan beizufügen. Außerdem warten auf den Film ein Sendeplatz im Ersten Deutschen Fernsehen und eine Veröffentlichung in der ARD Mediathek.

Aufgerufen sind TV-Produzenten mit Sitz in Deutschland. Einreichungen, die bereits einer oder mehreren ARD-Landesrundfunkanstalt(en) zur Prüfung vorgelegen haben, sind vom Wettbewerb ausgeschlossen.

 

Bewerbungsunterlagen:

Produzentinnen und Produzenten sind gebeten, in einem aussagekräftigen Exposé ihre Idee zu entwickeln. Dies schließt ausdrücklich Fragen der filmischen Umsetzung, der Online-Marketing-Strategie und der Finanzierung mit ein.

Zu den Einreichungsunterlagen (ausschließlich im pdf-Format!) gehören:

- ausgefülltes Einreichformular (abrufbar unter: www.daserste.de/dokumentarfilm-wettbewerb),

- eine Logline, Synopsis (eine Seite), - ein mindestens fünf Seiten umfassendes Exposé, das den hochwertigen Look und die dramaturgischen Strukturen erkennen lässt,
- eine Online-Marketing-Strategie, die den Eventcharakter des Themas und des Filmes verdeutlicht (max. vier Seiten), - eine Grobkalkulation und ggf. ein Finanzierungsplan (ein bis zwei Seiten)

Einreichungen und/oder Fragen zur Ausschreibung unter Nutzung des Betreffs "ARD-Dokumentarfilm-Wettbwerb_2020" bitte senden an:

ard-dokumentarfilm-wettbewerb@mdr.de

Die Einreichfrist endet am 10. August 2020.

 

 

09.09.2020 -

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Von der Hochschule der Medien Stuttgart wurde der Deutsche Fotobuchpreis 20/21 ausgeschrieben. Die Bewerbungsfrist läuft vom 15. April bis 9. September 2020. Um den Preis können sich Fotografen, Verfasser, Designer, Studierende und Herausgeber von Fotobüchern bewerben.

 

Das Prädikat "Deutscher Fotobuchpreis – Preisträger“ ist in der Fotobranche inzwischen gleichbedeutend mit "besonders wertvoll“. Die Gewinnertitel zeichnen sich durch eine hohe fotografische Qualität, eine besondere fototechnische Leistung, einen herausragenden ästhetischen Gesamteindruck und eine hochwertige Buchproduktion aus.
 
Die HdM hat die Ausrichtung eines der renommiertesten Preise der Fotografie im deutschsprachigen Raum vom Börsenverein des deutschen Buchhandels übernommen. Sie vergibt zusammen mit einer Jury aus renommierten Fotoexperten, die Auszeichnung in den acht Kategorien: Konzeptionell-künstlerischer Fotobildband, Dokumentarisch-journalistischer Fotobildband, Coffee Table Book, Fototechnik, Fotogeschichte, Fotograf (Monografie), Studentische Projekte und Self-Publishing.

Neu in diesem Jahr ist die Kategorie "Dokumentarisch-journalistischer Fotobildband" und die Trennung der Kategorie "Fotogeschichte und Fototechnik" in zwei eigenständige Kategorien.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der „Stuttgarter Buchwochen“ am 13. November 2020 um 18 Uhr im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Im Anschluss geht der "Deutsche Fotobuchpreis" auf Wanderschaft – es finden eine Reihe von Buchausstellung in ganz Deutschland sowie dem näheren Ausland statt.

www.deutscher-fotobuchpreis.de

 

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