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18.7.2018
Ein Universal-Gimbal für spiegellose Kameras, Actioncams und Smartphones hat FeiyuTech, jetzt herausgebracht. Das vielseitige All-in-One Gimbal wurde mit intelligentem Follow-Focus & OLED-Display ausgestattet und für Benutzer konzipiert, die mit verschiedenen Kameratypen arbeiten.
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Hapa Team präsentiert das neue FeiyuTech G6 Plus Gimbal
Ein Universal-Gimbal für spiegellose Kameras, Actioncams und Smartphones hat FeiyuTech, jetzt herausgebracht. Das vielseitige All-in-One Gimbal wurde mit intelligentem Follow-Focus & OLED-Display ausgestattet und für Benutzer konzipiert, die mit verschiedenen Kameratypen arbeiten.

Das neue FeiyuTech G6 Plus Gimbal ermöglicht die universelle Stabilisierung von Film- und Fotoaufnahmen mehrerer Gerätekategorien, wie Actioncams, spiegellosen Kameras oder Smartphones. Hierfür waren bislang unterschiedliche Gimbals erforderlich.
Das neue Gerät macht es nun einfacher als je zuvor, die Einstellungen der Kamera mit einem Gimbal zu kontrollieren: Angeschlossen an kompatible Geräte über WiFi und Bluetooth, können die wichtigsten Funktionen der Kamera, wie Modi, Zoom, Fokus, ISO, Weißabgleich, Belichtungswerte und andere Parameter, blitzschnell eingestellt oder geändert werden.

 

 

FeiyuTech G6 Plus Gimbal.



Die wichtigsten Kennzeichen
•    Universal-Gimbal für spiegellose Kameras, Actioncams und Smartphones
•    maximale Tragelast von 800 Gramm
•    Akkupower bis zu 9 Stunden und Kamera-Ladefunktion
•    kompatibel mit vielen Geräten



Das spritzwassergeschützte G6 Plus ist hochwertig verarbeitet und bietet mit seiner gefrästen Außenhülle aus Aluminium einen hervorragenden Feuchtigkeitsschutz. Damit lässt sich das G6 Plus Gimbal auch bei ungünstigen Wetterbedingungen, wie Nieselregen nutzen. Die rutschfeste Handgummierung sorgt dafür, dass der Benutzer das Gimbal immer sicher im Griff hat.

Dualer WiFi+Bluetooth Verbindungsmodus
 
Das G6 Plus ist mit einem hochauflösenden OLED-Statusdisplay ausgestattet, das die aktuellen Einstellungen von Gimbal und Kamera anzeigt, wie Aufnahmemodus, Akku- und Verbindungsstatus und vieles mehr. Um direkt die Kameraeinstellungen zu ändern und gleichzeitig das Gimbal zu steuern, steht wie beim Modell G6 ein dualer WiFi+Bluetooth Verbindungsmodus zur Verfügung.
Während die Kamera mittels WiFi verbunden wird, um diese mit dem G6 Plus zu steuern, Videos/Fotos aufzunehmen und den Arbeitsmodi auszuwählen, können gleichzeitig über Bluetooth alle Parameter kabellos mit der kostenlosen Feiyu ON App eingestellt und das Gimbal ferngesteuert werden. Damit entfallen manuelle Eingriffe ins Kameramenü während der Aufnahme.

 


FeiyuTech Gimbal G6 Plus: Flexibel einsetzbar, einfach zu handhaben.

 


Das Eigengewicht des Gimbals beträgt lediglich 663 Gramm. Dabei kann es eine maximale Nutzlast bis zu 800 Gramm aufnehmen. Die Batteriekapazität des wechselbaren Akkus von 5.000mAh reicht aus, um das Gimbal neun Stunden zu betreiben. Am Gimbal befestigte Kameras und Smartphones können während der Aufnahme direkt über das G6 Plus aufgeladen werden.

Das Universal-Gimbal ist zu vielen Kameras unterschiedlicher Gerätekategorien und Hersteller kompatibel. Action-Kameras wie die Sony RX0 werden genauso unterstützt, wie die GoPro HERO Serie, die meisten Smartphones (zwischen 57 und 84 Millimeter Breite), Kompaktkameras wie Sony RX100 und Canon G3X sowie eine Reihe spiegelloser Kameras von Sony (z. B. A6000 Serie) und Panasonic (z. B. LX10, GH4).
 
Mit einem 360 Grad Drehwinkel in der Schwenkachse und einem Neigewinkel von 260 Grad unterstützt das G6 Plus den Benutzer bei der Aufnahme und Komposition seiner Videos und Fotos. Dabei sorgt der um 35° nach unten geneigte Rollachsenmotor dafür, dass der Blick auf das Kameradisplay nicht versperrt wird.

 

Komplexe Technik für eine komfortable Handhabung bei flexiblen Einsatzmöglichkeiten:
Das G6 Plus Universal-Gimbal von FeiyuTEch.

 

 
Größte technische Änderung im Vergleich zum Modell G6 ist der seitliche Digital-Zoom-Ring am Griff des G6 Plus. Benutzer können damit zoomen, den Fokuspunkt setzen (Follow Focus), alle Achsen präzise steuern und die Parameter von Smartphone und Kamera anpassen. Bei aktiver Feiyu ON App kann die Zoomfunktion der Kamera alternativ auch mit dem Magic Button der App gesteuert werden. Dank neuestem Stabilisierungsalgorithmus und effektiven, energiesparenden Motoren bietet das G6 Plus damit höchste Genauigkeit bei sehr kurzen Reaktionszeiten.
 
Das FeiyuTech G6 Plus Gimbal verfügt über zusätzliche ¼-Zoll-Gewindeanschlüsse, die für die Montage von nützlichem Zubehör dienen. Hier können bei Bedarf ein Mikrofon, Dauerlicht oder auch ein kleiner Monitor angeschraubt werden.
Am unteren Gewindeanschluss des Gimbals kann zudem ein Stativ montiert werden, das die hervorragenden Zeitraffer-Funktionen des G6 Plus unterstützt. Der Benutzer kann den Start-, Endpunkt und den Weg der Zeitrafferaufnahme manuell im Auto-Rotationsmodus einstellen und die Schwenk- und Neigeachse in beliebigen Winkeln arretieren. Das Gimbal vollzieht die vorgegebene Bewegung in einer frei wählbaren Zeitspanne automatisch nach und erstellt die Zeitraffer-Fotos in dem über die App oder die Kamera eingestellten Intervall.
 
Details des FeiyuTech G6 Plus
• Kompatible Kameras: Sony RX100 / Sony a6300 (16-50 oder 28-70mm) / Sony a6500 (16-50 oder 28-70mm) / Canon M10 (15-45mm) / Canon G3X etc. / Sony RX0 / GoPro HERO und andere Actioncams.
• Geeignet für Smartphones: die Breite des Smartphones sollte zwischen 54-87 mm betragen.
• Wechselbarer Akku: 5.000mAh, 3.7V. Laden über den USB-Port wird unterstützt.
• Akkulaufzeit: ca. 9 Stunden, Zeit abhängig vom Gewicht des montierten Gerätes.
• Ladezeit: Ca. 3 Stunden, bis das G6 Plus mit 5V/2A Ladegerät vollständig geladen ist
• Spritzwassergeschützt: Gimbal nicht geeignet zur Unterwasser-Nutzung.
• Drehwinkel Neigung: 260°, Rollwinkel: 320° (horizontal) Pan: 360°.
• Gewicht: 663 Gramm (ohne Akku, Kamera, Objektiv und anderes Zubehör)
• Mitgeliefertes Zubehör: Tragetasche, Akku, USB-Kabel, Actioncam-Adapter, Schrauben






17.7.2018
Ein beschleunigtes Verfahren zur Genehmigung von Ausnahmen soll durch eine optimierte Antragsstellung und Bearbeitung innerhalb von 30 Minuten ermöglicht werden. Die neuen Verbesserungen an dem Geofencing-System von DJI soll professionellen Anwendern, die eine Genehmigung zum Einsatz ihrer Drohne in einem sensiblen Bereich vorweisen können, ein optimiertes Antragsverfahren bieten. Das verbesserte Verfahren ermöglicht den Erhalt der Freischalt-Codes innerhalb von nur 30 Minuten.
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DJI: Mehr Flexibilität bei Geofencing-Beschränkungen für professionelle Drohnennutzer
Ein beschleunigtes Verfahren zur Genehmigung von Ausnahmen soll durch eine optimierte Antragsstellung und Bearbeitung innerhalb von 30 Minuten ermöglicht werden. Die neuen Verbesserungen an dem Geofencing-System von DJI soll professionellen Anwendern, die eine Genehmigung zum Einsatz ihrer Drohne in einem sensiblen Bereich vorweisen können, ein optimiertes Antragsverfahren bieten. Das verbesserte Verfahren ermöglicht den Erhalt der Freischalt-Codes innerhalb von nur 30 Minuten.

Das Geofencing-System von DJI nutzt die Signale von GPS und anderen Navigationssatellitensystemen, um Drohnen daran zu hindern in die Nähe kritischer Infrastruktur, wie etwa Flughäfen, Atomkraftwerke oder Gefängnisse, zu fliegen. Die Verbesserungen wurden jetzt dahingehend geändert, dass befugte Nutzer mehr Möglichkeiten für professionelle Drohneneinsätze in sensiblen Bereichen haben, die andernfalls durch das DJI Geofencing-System beschränkt wären. Sensible Bereiche bleiben weiterhin für den gewöhnlichen Drohnenpiloten gesperrt. Damit jedoch Piloten die eine Genehmigung vorweisen können, schneller ihre Freischaltung erhalten, beschäftigen sich von nun an mehr Mitarbeiter 24 Stunden am Tag um die Erteilung der Genehmigungen.

„Die meisten Anträge kann DJI nun innerhalb von 30 Minuten abwickeln. Dennoch kann es sein, dass komplexere Anfragen, die zusätzliche Dokumente zur Bewilligung des Antrags benötigen, auch mehr Zeit in Anspruch nehmen,“ erklärte Michael Perry, DJI Managing Director of North America. „Dadurch, dass wir es befugten Drohnenpiloten einfacher machen, Drohnen in sensiblen Bereichen einzusetzen, zeigt DJI einmal mehr, dass professionelle Drohnenpiloten für wichtige Aufgaben unsere Fluggeräte-Plattform bevorzugen.“

 

 

DJI ermöglicht professionellen Drohnennutzern schnellerer
Freischaltungsprozess
für Ausnahmegenehmigungen
in sensiblen Flugzonen.

 


Professionelle Drohnenpiloten können den Antrag zur Freischaltung einer GEO-Zone unter www.dji.com/flysafe/custom-unlock einreichen. Auf dieser Seite können Piloten Daten zum Fluggerät und zur Fernsteuerung sowie die Genehmigungen der zuständigen Behörden für den freizuschaltenden Flugbereich zur Verfügung stellen. Professionelle Nutzer können zudem mit einer Anfrage gleichzeitig mehrere Fluggeräte freischalten. Für mehr Informationen darüber, wie Unternehmen unsere Produkte nutzen, um sicherer, schneller und effizienter zu arbeiten, besuchen Sie bitte enterprise.dji.com.
„DJI begann mit der Implementierung von Geofencing bereits im Jahr 2013. Mittlerweile hat es sich zu einem wichtigen Werkzeug entwickelt, welches Kunden beim Treffen komplexer Flugentscheidungen hilft. Darüber hinaus spricht es aber auch berechtigte Sicherheitsbedenken an, indem es unbefugte Flüge in sensible Bereichen verhindert,“ teilte Brendan Schulman, DJI Vice President of Policy & Legal Affairs mit. „Diese Verbesserungen verdeutlichen das anhaltende Engagement von uns als Branchenführer, bereits vor Jahren eingeführte Sicherheitsmerkmale stets weiterzuentwickeln und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass nützliche Anwendungen für unsere Technologie nicht behindert werden.“



17.7.2018
Am Freitag den 27. Juli 2018 um 17.30 Uhr findet in der GSL Bank in Hamburg eine Veranstaltung statt in der fünf Studenten von „EVA, Schule für Fotografie“ die Ergebnisse der Spurensuche zu ihren eigenen Wurzeln zeigen. Außerdem wird der Autor Faisal Hamdo aus seinem Buch „Fern von Aleppo - Wie ich als Syrer in Deutschland lebe" lesen.
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EVA Schule für Fotografie Hamburg 27. Juli: Spuren - Perspektiven zu Migration und Heimat
Am Freitag den 27. Juli 2018 um 17.30 Uhr findet in der GSL Bank in Hamburg eine Veranstaltung statt in der fünf Studenten von „EVA, Schule für Fotografie“ die Ergebnisse der Spurensuche zu ihren eigenen Wurzeln zeigen. Außerdem wird der Autor Faisal Hamdo aus seinem Buch „Fern von Aleppo - Wie ich als Syrer in Deutschland lebe" lesen.

© Michael Taterka, 2018



In Zeiten, in denen unsere Nachrichten von Flucht, Krieg und der Diskussion um Asyl und Bleiberecht bestimmt werden und sich Menschen in diffusem Unwohlsein abgrenzen, haben sich fünf Studenten*innen von „EVA, Schule für Fotografie“ in Hamburg auf eine Spurensuche zu ihren eigenen Wurzeln begeben.

Entstanden sind fünf sehr unterschiedliche, teils sehr persönliche Bücher, die von fünf Individuen erzählen. Die Fotobücher werden in eine kleine Ausstellung eingebettet und sind als Beamerpräsentation zu sehen. Der Kreis der fünf anwesenden Autoren*innen wird ergänzt durch den Autor Faisal Hamdo. Er wird aus seinem Buch „Fern von Aleppo - Wie ich als Syrer in Deutschland lebe" lesen. Der syrische Autor bringt uns somit zurück zu unserer aktuellen Lage.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit Moorburger Art e.V. und der Körber Stiftung statt. Das Konzept und die Aufgabenstellung des Photoprojektes wurden durch Barbara Dombrowski begleitet.


Ort: GLS Bank Hamburg, Düsternstraße 10, Hamburg

17.7.2018
Der Anbieter von Bildbearbeitungssoftware Akvis hat Frames 3.0 und die weitere Ausgabe eines Geburtstagspakets mit effektvollen Rahmenoptionen angekündigt. Das neue Rahmenpaket enthält 100 gebrauchsfertige Vorlagen, die von professionellen Künstlern erstellt wurden.
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Akvis stellt Frames 3.0 und das Geburtstagspaket II vor.
Der Anbieter von Bildbearbeitungssoftware Akvis hat Frames 3.0 und die weitere Ausgabe eines Geburtstagspakets mit effektvollen Rahmenoptionen angekündigt. Das neue Rahmenpaket enthält 100 gebrauchsfertige Vorlagen, die von professionellen Künstlern erstellt wurden.

Akvis Frames ist eine kostenlose Fotobearbeitungssoftware, die speziell für die Anwendung von Rahmenpaketen entworfen wurde. Die Version 3.0 wurde um die RAW-Datenunterstützung ergänzt. zudem sollen zudem einige Programmfehler behoben worden sein. Akvis kann kostenlos von der Webseite des Anbieters heruntergeladen werden.

Das nagelneue Geburtstagspaket II ergänzt die erste Edition. Es enthält 50 horizontale und 50 vertikale Vorlagen, so dass sich für jeden Geschmack und jede Gelegenheit etwas Passendes finden lässt. Ob nun ein Neugeborenes oder ein Erwachsener, der beste Freund oder Ehepartner gefeiert werden soll. Die Akvis Rahmen liefern eine attraktive Dekoration für jede Art von Geburtstagfotos. So lassen sich ganz einfach stilvolle Grußkarten zu erstellen, die jedes Geburtstagskind in Staunen versetzt.

 

Dekorative Rahmen für fotografische Geburtstagsgrüße bietet Akvis
mit seinem Geburtstagsrahmenpaket II an.



Akvis bietet eine ganze Reihe themenorientierter Rahmenpakete für jeden Anlass: Hobbys und Freizeit, Feste und Feiern, Jahreszeiten oder Länder. Die Rahmen haben ein breites Anwendungsspektrum und richten sich sowohl an Profis als auch an Amateure. Alle Akvis Produkte laufen unter Windows XP, Vista, 7, 8, 8.1, 10 sowie unter Mac OS X 10.7-10.11 und macOS 10.12-10.13.

Während die Akvis Software gratis ist, müssen die Rahmenpakete bezahlt werden. Das neue Geburtstagspaket II kostet etwa 18 Euro.


16.7.2018
Im Münchner Kunstbau, einem Bunkerbau über dem U-Bahnhof Königsplatz, vom gegenüberliegenden Museum Lenbachhaus als Raum für außergewöhnliche Sonderausstellungen genutzt, ist erneut die eindrucksvolle Lichtinstallation von Dan Flavin, Untitled (For Ksenija) zu sehen, mit der das Gebäude 1994 eröffnet wurde.
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Dan Flavin, Untitled (for Ksenija) 1994
Im Münchner Kunstbau, einem Bunkerbau über dem U-Bahnhof Königsplatz, vom gegenüberliegenden Museum Lenbachhaus als Raum für außergewöhnliche Sonderausstellungen genutzt, ist erneut die eindrucksvolle Lichtinstallation von Dan Flavin, Untitled (For Ksenija) zu sehen, mit der das Gebäude 1994 eröffnet wurde.

Dan Flavin im Kunstbau München, Untitled (for Ksenija) 1994

 

Mit der im Jahr 1994 eröffneten und vom Architekten Uwe Kiessler gestalteten unterirdischen Galerie erschloss sich für das Lenbachhaus eine neue Dimension für Sonderausstellungen. Dan Flavin (1933–1996) entwickelte eigens für die Eröffnungsausstellung die Installation Untitled (for Ksenija), 1994. Das Spätwerk bekräftigt Flavins fortwährende künstlerische Beschäftigung im Spannungsfeld von Lichtkunst und Architektur auf eindrückliche Weise. Seine langjährigen Freunde und Wegbegleiter Heiner Friedrich und Philippa de Ménil schenkten dem Lenbachhaus dieses Werk zum Andenken an ihre Eltern Harald und Erika Friedrich sowie John und Dominique de Ménil. Anlässlich des 80. Geburtstags von Heiner Friedrich wird Untitled (for Ksenija) jetzt ein weiteres Mal im Kunstbau ausgestellt.

 

Dan Flavin im Kunstbau München, Untitled (for Ksenija) 1994

 

Flavin zählt zu den bedeutendsten Vertretern der Minimal Art. Der wesentliche Ansatz dieser Kunstrichtung liegt in einer radikalen Reduzierung der bildnerischen Mittel auf einfache geometrische Formstrukturen. In ihrer formalen Eindeutigkeit nehmen die Werke stets Bezug auf ihre räumliche Umgebung.

 

Im Kunstbau bestückte Flavin die vier an der Decke verlaufenden Lichtschienen mit Bändern aus Leuchtstoffröhren in den Farben Grün, Blau, Gelb und Pink. Die leichte Krümmung der Architektur lässt an die Schienen des unter dem Kunstbau befindlichen U-Bahnhofs denken. Das Licht bewirkt differenzierte Farbprojektionen auf Boden, Wände und Einbauten – aber auch das Publikum. Ohne die Architektur zu verstellen, erzeugt Flavins Installation neue Akzentierungen und Wahrnehmungsmöglichkeiten des Raums.

 

Als Ausstellung in der Ausstellung werden im Medienraum des Kunstbaus Filme von Marcia Hafif gezeigt. Beide Künstler bewegten sich im New York der 1970er Jahre in einer kritisch versierten Kunstszene. Während Flavin sich von der Malerei abwendete und diesen Bruch zum formativen Moment seiner Kunstproduktion erklärte, blieb Malerei bei Hafif die Konstante, die parallel zu ihren Arbeiten in anderen Medien fort bestand.

 

Dan Flavin im Kunstbau München, Untitled (for Ksenija) 1994

 

 Mit Marcia Hafif: Films (1970–1999) zeigt das Lenbachhaus als erstes Museum in Deutschland eine umfangreiche Auswahl von Filmen der Künstlerin, die über Jahre hinweg in Kalifornien, Indien und New York entstanden. Ihre Rezeption als Malerin der Monochromie – eine einengende Kategorie, der Hafif mehrfach widersprach – wird damit um wichtige Aspekte erweitert. Das Nebeneinander von filmischer Narration und malerischem Minimalismus in ihrem Werk erweist sich nicht als Widerspruch, sondern als Ausdruck einer künstlerischen Offenheit, die charakteristisch ist für die von Medienreflexivität geprägte Kunst in den USA der 1970er Jahre.

Mit großem Enthusiasmus begleitete Hafif von ihrer Heimat Kalifornien aus die Vorbereitungen für diese Präsentation kaum bekannter Arbeiten aus ihrem Gesamtwerk. Wie ihr langjähriger Galerist Fergus McCaffrey nun mitteilte, verstarb Hafif überraschend im April in Laguna Beach (Kalifornien).

 

16.7.2018
Im Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg läuft vom 8. Juni bis zum 21. Oktober die Ausstellung „[Space] Street. Life. Photography“. Der Kamera- und Objektivhersteller Sigma veranstaltet in diesem Rahmen den 2. SIGMA Foto-Experten-Tag, am Samstag, 18. August 2018, und stellt dabei drei der wichtigsten zeitgenössischen Fotografen vor: Pascal Kerouche, Siegfried Hansen und Roman Bezjak werden gemeinsam mit Sigma in Vorträgen und einem Liveshooting die Street Photography beleuchten.
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Bewerbung bis 30. Juli: 2. Sigma Foto-Experten-Tag in Hamburg am 18. August
Im Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg läuft vom 8. Juni bis zum 21. Oktober die Ausstellung „[Space] Street. Life. Photography“. Der Kamera- und Objektivhersteller Sigma veranstaltet in diesem Rahmen den 2. SIGMA Foto-Experten-Tag, am Samstag, 18. August 2018, und stellt dabei drei der wichtigsten zeitgenössischen Fotografen vor: Pascal Kerouche, Siegfried Hansen und Roman Bezjak werden gemeinsam mit Sigma in Vorträgen und einem Liveshooting die Street Photography beleuchten.

Bild Siegfried Hansen




„Die Künstler, die in diesem Jahr mit uns den Sigma Foto-Experten-Tag gestalten, zählen zu den wichtigsten Akteuren ihres Genres – mit uns verbindet sie die Passion und der hochwertige Anspruch an Fotografie“, sagt Antonia Moers aus der Marketing-Abteilung der Sigma Deutschland GmbH. „Wir sind stolz, zum zweiten Mal in dem Traditionshaus der Deichtorhallen Hamburg internationale Künstler sponsern zu können.“
Auf dem 2. SIGMA Foto-Experten-Tag am 18. August 2018 werden die drei Street-Fotografen Pascal Kerouche, Siegfried Hansen und Roman Bezjak zum Thema „Urban Space“ referieren und ihr Werk vorstellen. Das anschließende Meet & Greet bietet allen Teilnehmern die Gelegenheit zum Austausch untereinander sowie mit den Referenten. In einem kurzen Liveshooting wird Pascal Kerouche zudem sein künstlerisches Handwerk auf der Bühne präsentieren und die Gäste auffordern, ihr fotografisches Können vor Ort selbst auszuprobieren.
Alle Besucher haben die Möglichkeit, sich über die Produkte von SIGMA zu informieren und diese ausgiebig zu testen.

 

Bild Siegfried Hansen

 

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, jedoch nur mit Eintrittskarte möglich, da die Teilnehmerzahl auf 100 Personen begrenzt ist. Um eine Eintrittskarte zu erhalten, ist eine Bewerbung bis zum 30. Juli 2018 notwendig
Anmeldung E-Mail: events@sigma-foto.de
https://www.sigma-foto.de/



13.7.2018
Mit CameraXXL fügt die Nürnberger Software-Schmiede The Plug-in Site dem Camera RAW-Dialog bis zu 100 neue Einstellmöglichkeiten hinzu. Die neuen Steuerelemente werden auf 7 neuen Registerkarten und als neues Werkzeug eingefügt.
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CameraXXL von The Plugin Site - Die Werkzeugkiste für Adobe Elements
Mit CameraXXL fügt die Nürnberger Software-Schmiede The Plug-in Site dem Camera RAW-Dialog bis zu 100 neue Einstellmöglichkeiten hinzu. Die neuen Steuerelemente werden auf 7 neuen Registerkarten und als neues Werkzeug eingefügt.

Das neue CameraXXL für Photoshop Elements 11 und höher bietet eine neue Gradationskurvenfunktion, Farbton-, Sättigungs-, Luminanz- und Graustufenfunktionen, automatische und manuelle Objektivkorrekturoptionen, Dunst-, Körnungs-, Vignettierungs- und Teiltonungseffekte sowie ein Selektive-Anpassung-Werkzeug. Zudem bietet das Programm auch Kamerakalibrierungs- sowie Vorgabenfunktionen.

Funktionsüberblick

The Gradationskurven-Registerkarte von CameraXXL bietet eine Tonkurve, die mit vier Reglern angepasst werden kann. Es gibt auch RGB-, R-, G- und B-Gradationskurven, die manuell mit Kontrollpunkten editiert werden können. Die neue HSL/Graustufen-Registerkarte enthält Regler, um den Farbton, die Sättigung und Luminanz von acht Farbbereichen zwischen Rot und Magenta einzustellen. Alternativ können Sie ich auch dafür entscheiden, einen Schwarzweiß-Effekt zu erstellen und die Luminanz der ursprünglichen Farbbereiche mit acht Reglern anzupassen. Das Selektive-Anpassung-Werkzeug von CameraXXL erlaubt es, durch Klicken und Ziehen auf der Bildvorschau, automatisch die Regler auf der Gradationskurven- und HSL/Graustufen-Registerkarte zu verändern.


Bedienoberfläche von CameraXXL in Adobe Camera RAW.

 

Die Teiltonung-Funktion erzeugt einen Teilton- bzw. Duotone-Effekt, indem die Tiefen und Lichter mit unterschiedlichen Farben eingefärbt werden. Die Objektivkorrektur-Registerkarte entfernt Objektivverzerrungen, chromatische Aberrationen und Vignettierung, entweder automatisch per Objektivprofil oder manuell mit verschiedenen Reglern. Die Effekte-Registerkarte bietet Dunst-entfernen-,  Korn- und künstlerische Vignetteneffekte. CameraXXL fügt auch sieben neue Regler zur Kamerakalibrierung-Registerkarte hinzu, um den Farbton und die Sättigung von Farbkanälen zu verändern. Schließlich, gibt es noch ein Vorgaben-Feature, mit dem man alle Einstellungen als Vorgaben speichern und wieder aufrufen kann.

Erweiterung von Camera Raw

CameraXXL integriert sich nahtlos in die Benutzeroberfläche von Camera Raw, indem neue Registerkarten, Steuerelemente und ein neues Werkzeugsymbol eingefügt werden. Die neuen Steuerelemente verwenden denselben Look wie der Rest des Camera Raw Dialogs, so dass es aussieht, als ob sie ein Teil von Camera Raw wären. Jedoch sind die Symbole der Registerkarten und des Werkzeugs blau anstatt schwarz, um anzuzeigen, dass sie zu CameraXXL gehören.

CameraXXL interagiert auch mit anderen Elementen des Camera Raw Dialogs. Die Zurücksetzen-Schaltfläche setzt die CameraXXL Einstellungen ebenfalls zurück und die Hilfe-Schaltfläche fragt, ob Sie die CameraXXL Bedienungsanleitung oder die Camera Raw Hilfeseiten sehen möchten. Zusätzlich lösen die Menüeinträge des Camera Raw Bedienfeldmenüs dieselben Funktionen auch für CameraXXL aus.

CameraXXL installiert Adobe Camera Raw 10.4 in Photoshop Elements 14-2018, Camera Raw 9.2 in Photoshop Elements 12/13 und Camera Raw 8.2 in Photoshop Elements 11. Daher stellt CameraXXL neuere Versionen von Adobe Camera Raw bereit als die standardmäßige Adobe-Updatefunktion von Photoshop Elements, welche lediglich ältere Versionen von Camera Raw anbietet.

Was CameraXXL besonders macht

CameraXXL integriert sich vollkommen in die Benutzeroberfläche von Camera Raw unter Photoshop Elements und stellt die meisten der Funktionen zur Verfügung, die in Camera Raw unter Photoshop zu finden sind. Es gibt kein anderes Produkt für Photoshop Elements, welches eine ähnliche Funktionalität bietet. Darüber hinaus erlaubt CameraXXL, Adobe Camera Raw als einen Filter in Photoshop Elements anzuwenden und Smartobjekte zu erstellen, die mit Adobe Camera Raw editiert werden können. Außerdem ermöglicht es CameraXXL Benutzern von Photoshop Elements eine neuere Version von Camera Raw zu verwenden, als diejenige, die vom Photoshop Elements Updatemechanismus angeboten wird.

Verfügbarkeit & Systemanforderungen
CameraXXL erfordert Adobe Photoshop Elements 11 bis 2018 für Windows. Alle Steuerelemente von CameraXXL werden in der von Photoshop Elements verwendeten Sprache angezeigt und es gibt eine deutsche und englische Bedienungsanleitung. CameraXXL kostet USD 49,95 (Akademische Lizenz: USD 29,95) plus MwSt. Eine 14-tägige Testversion gibt es hier...




13.7.2018
Das aktualisierte MacBook Pro verfügt jetzt über bis zu 6-Core-Prozessoren und 32GB Speicher, True Tone Display und den Apple T2 Chip. Die neuen 13" und 15" MacBook Pro Modelle mit Touch Bar bieten mehr Leistung für Profis, was sie laut Apple zu den fortschrittlichsten Mac-Notebooks aller Zeiten macht.
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Apples MacBook Pro wird schneller und erhält neue Funktionen für Profis
Das aktualisierte MacBook Pro verfügt jetzt über bis zu 6-Core-Prozessoren und 32GB Speicher, True Tone Display und den Apple T2 Chip. Die neuen 13" und 15" MacBook Pro Modelle mit Touch Bar bieten mehr Leistung für Profis, was sie laut Apple zu den fortschrittlichsten Mac-Notebooks aller Zeiten macht.

13" und 15" MacBook Pro -die neuen Profi Notebooks von Apple.

 

Die neuen MacBook Pro Modelle mit Touch Bar verfügen über Intel Core-Prozessoren der 8. Generation, mit 6-Core auf dem 15"-Modell für bis zu 70 Prozent mehr Leistung und Quad-Core auf dem 13"-Modell für bis zu zwei Mal höhere Leistung. Damit empfehlen sie sich für die Bearbeitung großer Datensätze, die Durchführung komplexer Simulationen, die Erstellung von Mehrspur-Audioprojekten oder anspruchsvolle Bild- und Filmbearbeitung.
Das neue MacBook Pro kann jetzt schneller kompilieren und mehrere virtuelle Maschinen und Testumgebungen einfacher als zuvor ausführen. Zusätzliche Updates beinhalten die Unterstützung für bis zu 32GB Arbeitsspeicher, ein True Tone Display und eine verbesserte Tastatur der dritten Generation für leiseres Tippen. Und mit seiner leistungsstarken Radeon Pro Grafik, dem großen Force Touch Trackpad, der revolutionären Touch Bar und Touch ID, den dynamischen Stereolautsprechern, dem von Apple entwickelten leisen Kühlsystem und Thunderbolt 3 für Datentransfer, Laden und das Anschließen von bis zu zwei 5K Displays oder vier externen Grafikprozessoren, ist es das ultimative Profi-Notebook.

Schneller und mit neuen Profi-Funktionen: Die neuen MacBook Pro von Apple.

 

 

Höhere Leistung für komplexe Simulationen und Datenmanipulationen.


"Das MacBook Pro der neuesten Generation ist das schnellste und leistungsfähigste Notebook, das wir je hergestellt haben", sagt Philip Schiller, Senior Vice President of Worldwide Marketing bei Apple. "Ab sofort mit 6-Core-Prozessoren der 8. Generation, bis zu 32GB Systemspeicher, bis zu 4 TB superschnellem SSD-Speicher, neuer True Tone Technologie im Retina-Display und Touch Bar, dem Apple T2-Chip für mehr Sicherheit und einer leiseren Tastatur der dritten Generation im dünnen und leichten Aluminium-Design mit ganztägiger Batterielaufzeit, ist es das beste Notebook für Profi-Anwender."

Schnelleres, leistungsfähigeres Pro-Notebook-Computing

Mit dem neuen MacBook Pro können Entwickler Code schneller und einfacher kompilieren und mehrere virtuelle Maschinen und Testumgebungen ausführen.
Das neue MacBook Pro ist jetzt schneller und leistungsfähiger mit 6-Core Intel Core Prozessoren der 8. Generation auf dem 15" MacBook Pro für bis zu 70 Prozent höhere Leistung und Quad-Core Intel Core Prozessoren der 8. Generation auf dem 13"-Modell für bis zu doppelt so schnelle Rechenpower.1 Mit der Option, bis zu 32 GB Speicher auf dem 15" MacBook Pro hinzuzufügen, können Benutzer mehr Anwendungen gleichzeitig ausführen oder größere Dateien in den Speicher laden. Und mit bis zu 2 TB SSD beim 13"-Modell und bis zu 4 TB SSD beim 15"-Modell bietet das MacBook Pro den Kunden die Flexibilität, überall mit großen Asset-Bibliotheken und Projekten zu arbeiten.

Die neuien Apple 13" und 15" verwenden die True Tone Technology
für eine optimierte Bildwiedergabe.

 


Mit einer Helligkeit von 500 Nits und der Unterstützung für den breiten P3-Farbraum ist das Retina-Display des MacBook Pro das beste Notebook-Display aller Zeiten. Mit der True Tone Technologie bieten das Display und die Touch Bar ein natürlicheres Bilderlebnis für Design- und Bearbeitungs-Workflows sowie für alltägliche Aufgaben wie das Surfen im Internet und das Schreiben von E-Mails.

Apple T2 Chip bietet verbesserte Sicherheit und "Hey Siri" auf dem Mac
Ebenfalls neu im MacBook Pro ist der Apple T2 Chip, der erstmals im iMac Pro eingeführt wurde. Mit dem Apple T2 Chip bietet das MacBook Pro jetzt verbesserte Systemsicherheit mit Unterstützung für sicheres Booten und on-the-fly verschlüsseltem Speicher und bringt "Hey Siri" zum ersten Mal auf den Mac.

15" MacBook Pro Highlights

6-Core Intel Core i7 und Core i9 Prozessoren mit bis zu 2.9 GHz sowie bis zu 4.8 GHz mit Turbo Boost
Bis zu 32GB DDR4-Speicher
eistungsstarke dedizierte Radeon Pro-Grafik mit 4 GB Videospeicher in jeder Konfiguration
Bis zu 4 TB SSD-Speicherkapazität2
True Tone Display-Technologie
Apple T2 Chip
Touch Bar und Touch ID

13" MacBook Pro Highlights

Quad-Core Intel Core i5 und i7 Prozessoren bis 2,7 GHz mit Turbo Boost bis 4,5 GHz und doppeltem eDRAM
Intel Iris Plus integrierte Grafik 655 mit 128MB eDRAM
Bis zu 2 TB SSD-Speicherkapazität2
True Tone Display-Technologie
Apple T2 Chip
Touch Bar und Touch ID

Die neu eingeführten Apple Lederhüllen für MacBook Pro Geräte gibt es
in den Farben Sattelbraun Mitternachtsblau und Schwarz.

 


Die mit dem MacBook eingeführten Apple Lederhüllen sind jetzt für das 13" und 15" MacBook Pro in Sattelbraun, Mitternachtsblau und erstmals in Schwarz erhältlich. Mit hochwertigem Leder und einem weichen Futter aus Mikrofaser für zusätzlichen Schutz sind die Hüllen eine perfekte Ergänzung zum MacBook Pro für unterwegs.

macOS Mojave kommt diesen Herbst


In diesem Herbst kann das MacBook Pro mit macOS Mojave aktualisiert werden, der neuesten Version des fortschrittlichsten Desktop-Betriebssystems der Welt, mit neuen Funktionen, die von Profis inspiriert, aber für jedermann entwickelt wurden. In macOS Mojave verwandelt ein neuer Dunkelmodus den Desktop in einen dramatischen neuen Look, der den Fokus auf Benutzerinhalte legt. Die neue Funktion 'Stapel' organisiert chaotische Desktops durch automatisches Stapeln von Dateien in übersichtliche Gruppen. Vertraute iOS-Anwendungen wie News, Aktien, Sprachmemos und Home sind jetzt erstmals auf dem Mac verfügbar. FaceTime bietet jetzt Unterstützung für Gruppenanrufe und der Mac App Store erhält ein komplettes Redesign mit umfangreichen redaktionellen Inhalten und Anwendungen von führenden Entwicklern, darunter Microsoft und Adobe.


Preise:
13" MacBook Pro: ab ca. 1.200 Euro
15" MacBook Pro: ab ca. 2.800 Euro

12.7.2018
In der französischen Stadt Nantes feiern mit Ynova neue Möglichkeiten für den kostengünstigen Wohnungsbau durch den 3-D-Druck ihre Weltpremiere. Erstmals bezieht dort eine Familie ein komplett von einem Roboter per 3D-Druck gebautes Haus.
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Weltpremiere - Familie bezieht 3D-Druck-Haus
In der französischen Stadt Nantes feiern mit Ynova neue Möglichkeiten für den kostengünstigen Wohnungsbau durch den 3-D-Druck ihre Weltpremiere. Erstmals bezieht dort eine Familie ein komplett von einem Roboter per 3D-Druck gebautes Haus.


Das innovative Gebäude namens "Yhnova" wurde mithilfe des Verfahrens "BatiPrint 3D"  produziert und in nur 54 Stunden fertiggestellt. Danach mussten lediglich die Fenster und das Dach noch ergänzt werden. Mit dem Gemeinschaftsprojekt wollen die örtliche Stadtverwaltung und die Universität Nantes http://univ-nantes.fr neue Möglichkeiten für kostengünstige Wohnlösungen aufzeigen.

 


Erstes Einfamilienhaus aus dem 3D-Drucker in Nantes, wird bezogen.



Budget von 195.000 Euro
"Yhnova verfolgt das Hauptziel, mithilfe des 3D-Drucks zu zeigen, dass mit dieser Technologie bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann", zitiert "BBC News" den zuständigen Projektleiter Benoit Furet, Professor am Institute of Technology der Universität Nantes. Bezahlbar vor allem deshalb, weil sich die Baukosten durch die Verwendung der neuen Methode im Vergleich zu einem traditionellen Häuserbau um bis zu 70 Prozent reduzieren lassen sollen.
"Das Budget für dieses Bauvorhaben hat lediglich rund 195.000 Euro betragen", betont der Forscher. "Es gibt weltweit Bestrebungen, den 3D-Druck von Häusern zu industrialisieren", erklärt Andreas Schwirtz, Geschäftsführer des 3D-Druck-Spezialisten Virtuamake http://virtumake.com Beispielsweise gibt es in Dubai bereits einige entsprechend gefertigte Gebäude. "Die große Herausforderung besteht darin, das richtige Baumaterial zu finden. Wenn ein großer Roboterarm ein Gebäude Schicht für Schicht aufträgt, muss dieses am Ende über die nötige Stabilität verfügen und sollte auch optisch ansprechend aussehen", erläutert der Experte, der Häuser aus dem 3D-Drucker durchaus als "wirtschaftliche Alternative für sozialen Wohnbau" sieht.

 



Geschwungener Grundriss
Neben einer deutlichen Reduktion von Bauzeit und -kosten soll mit Yhnova aber auch noch ein weiterer Vorteil des Hausbaus durch 3D-Druck-Roboter demonstriert werden: Die Möglichkeit, komplexere vom traditionellen Bauschema abweichende Grundrisse und Formen zu realisieren. So verfügt das einstöckige Gebäude in Nantes mit seinen fünf Zimmern und einer Grundfläche von 95 Quadratmetern über einen Grundriss mit zwei geschwungenen Außenmauern.
"Häuser aus dem 3D-Drucker können viel organischer geplant werden. Kurven oder Kuppeln lassen sich problemlos umsetzen", bestätigt Schwirtz.
"Kurven sind nicht nur schön anzusehen, sondern haben auch echte praktische Vorteile. Sie verbessern etwa die Luftzirkulation im Inneren des Hauses, reduzieren die Feuchtigkeit und bringen eine bessere thermische Widerstandsfähigkeit", meint auch Projektleiter Furet. Dieser plant nach dem Einzug der fünfköpfigen Familie in Yhnova bereits ein groß angelegtes Folgeprojekt im Norden von Paris, wo mithilfe von BatiPrint 3D insgesamt 18 Wohnhäuser und ein Gewerbegebäude entstehen sollen.

weitere Informationen finden Sie hier...



12.7.2018
Der erfolgreiche Software-HiFi-Player Audirvana Plus steht jetzt mit neuer Bedienoberfläche auch PC-Anwendern zur Verfügung. Der bisher nur für Mac-Rechner verfügbare Referenz-Audio-Player präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche.
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Audirvana Plus für Windows 10: Der gute Ton zum guten Bild
Der erfolgreiche Software-HiFi-Player Audirvana Plus steht jetzt mit neuer Bedienoberfläche auch PC-Anwendern zur Verfügung. Der bisher nur für Mac-Rechner verfügbare Referenz-Audio-Player präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche.

 

Audirvana Plus für Windows 10.



Das von Damien Plisson entwickelte Audirvana Plus wird von Anwendern und Audio-Spezialisten weltweit hoch geschätzt und hatte sich in der Mac-Community als iTunes-Alternative mit deutlich besserem Sound schnell einen Namen als Referenz-Player gemacht.

„Nachdem wir Windows einige Jahre lang vernachlässigt hatten, habe ich dieses Betriebssystem mit großer Freude wiederentdeckt und dieses neue Produkt herausgebracht. Das Entwicklungsziel ist dasselbe wie bei der Mac-Version – immer die bestmögliche Klangqualität“, erklärt Plisson.
    
Warum klingt Audirvana Plus so viel besser?    


Bei Audirvana Plus kommen zwei spezielle Verfahren zum Einsatz, die den Computer in einen Highend-HiFi-Player verwandeln:
• Die Signalverarbeitung auf kürzestem Wege gewährleistet eine erstklassige Audioqualität ohne Rauschen oder andere elektromagnetische Störungen – und damit einen absolut reinen Klang.
• Die erforderlichen digitalen Verarbeitungsschritte erfolgen vor der Analogwandlung mit sehr hochwertigen Algorithmen, die herkömmlichen Digital/Analog-Wandlereinheiten (DAC-Chips) deutlich überlegen sind und ein perfektes HiFi-Signal liefern. 

 


Glänzt mit neuen Features: Der Software Hi-Fi-Player Audirvana Plus.

 

  
Neue Features von Audirvana Plus für Windows 10     


Audirvana Plus für Windows 10 besitzt die gleichen Eigenschaften wie Audirvana Plus 3.2 für Mac und bietet PC-Anwendern darüber hinaus eine neue, besonders intuitiv und flüssig bedienbare Software-Oberfläche. Audirvana Plus für Windows 10 verfügt über sämtliche neuen Features:
• Neue Filterfunktion „View by Artists“ (Sortieren nach Interpret), zusätzlich zur Track- und Album-Darstellung
• Direkte Auswahl des Audiogeräts im Übersichtsfenster
• Umfassend überarbeitete Suchfunktion
• Neuer Mini-Player
• Zwei Wiedergabe-Modi: ASIO und WASAPI   

 


Überarbetete Oberfläche von audirvana Plus für Windows 10.

 


 Weitere Features von Audirvana Plus für Windows 10:     
Bei Audirvana Plus kommen zwei spezielle Verfahren zum Einsatz, die den Computer in einen Highend-HiFi-Player verwandeln:


• Wiedergabe aller gängigen Audiodateien einschließlich hochauflösender Audioformate wie FLAC, WAV, AIFF, DSD und des neuen MQA-Formats
• Streaming-Service-Integration für Qobuz, Tidal HiFi und HRA-Streaming
• Kompatibel mit allen Netzwerk-Playern nach UPnP/DLNA-Standard    
Audirvana Plus für Windows 10    
Bei Audirvana Plus kommen zwei spezielle Verfahren zum Einsatz, die den Computer in einen Highend-HiFi-Player verwandeln:
• Die Signalverarbeitung auf kürzestem Wege gewährleistet eine erstklassige Audioqualität ohne Rauschen oder andere elektromagnetische Störungen – und damit einen absolut reinen Klang.
• Die erforderlichen digitalen Verarbeitungsschritte erfolgen vor der Analogwandlung mit sehr hochwertigen Algorithmen, die herkömmlichen Digital/Analog-Wandlereinheiten (DAC-Chips) deutlich überlegen sind und ein perfektes HiFi-Signal liefern.


Mit der neuen Windows 10-Version des erfolgreichen Audirvana Plus reagiert Audirvana auf die große Nachfrage und das Wachstum des digitalen Audiomarkts sowie die zunehmende Bedeutung von Streaming-Diensten mit einem Produktangebot speziell für HiFi-Fans.

Weitere Informationen finden Sie hier...    


12.7.2018
Die integrierte UVC-Technologie ermöglicht es Mac- und Windows-Nutzern, Videos ohne Treiber direkt von einer HDMI-Quelle aufzunehmen.So lassen sich Videos und Audios mit maximaler Kompatibilität und Mobilität direkt auf dem Computer aufnehmen.
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StarTech.com kündigt USB-C-Aufnahmegerät für Videoaufzeichnungen unterwegs an.
Die integrierte UVC-Technologie ermöglicht es Mac- und Windows-Nutzern, Videos ohne Treiber direkt von einer HDMI-Quelle aufzunehmen.So lassen sich Videos und Audios mit maximaler Kompatibilität und Mobilität direkt auf dem Computer aufnehmen.

HDMI to USB-C von Startech.com

 

Das HDMI to USB-C-Aufnahmegerät (UVCHDCAP) ist sowohl mit Mac- als auch mit Windows-Geräten kompatibel und verfügt über eine automatische Installation dank der Verwendung von UVC: der USB-Video-Class-Technologie. Durch die problemlose Plug-and-Play-Installation empfiehlt es sich für Arbeitsumgebungen, bei denen sowohl Mac- als auch Windows-Geräte verwendet werden.

Besprechungen, Präsentationen oder Telefonkonferenzen können mit Hilfe dieses Gerätes einfach aufgezeichnet und zur späteren Verwendung hochgeladen oder freigegeben werden. Seine kompakte Größe, sein geringes Gewicht und sein robustes Design machen es zudem ideal für Bildungs- und Gesundheitsexperten, die Mobilität und Videoaufnahmen an verschiedenen Orten benötigen. Videoliebhaber können mit diesem Gerät ihre 1080p-Inhalte von einem Laptop oder einer Spielkonsole auf einer beliebigen Online-Videoplattform aufzeichnen oder live streamen. Das Aufnahmegerät ist sowohl mit USB-A, USB-C als auch Thunderbolt-3-Computern kompatibel.
 
„Dies ist ein hochwertiges Aufnahmegerät, das USB-Videos unterstützt, und es so zu einem wirklich plattformübergreifenden Produkt macht", sagt Tom Walsh, Senior Product Manager bei StarTech.com. „Es erlaubt dem Benutzer, jedes UVC-kompatible Capture-Softwarepaket oder jede für die Anwendung erforderliche Software zu verwenden. Ein weiterer Vorteil ist, dass dieses Aufnahmegerät sofort verwendbar ist, da keine zusätzlichen Treiber benötigt werden.  Für Computer in einer Übergangsphase mit USB-Anschlüssen enthält das USB-C-Aufnahmegerät ein USB-C auf USB-B und ein USB-A auf USB-B-Kabel, um ein fertiges, sofort einsatzbereites Produkt zu bieten."
 
Die Funktionen des HDMI zum USB-C-Videoaufnahmegerät umfassen:
 
•    HDMI-Videoaufzeichnung auf den USB-C™, USB-A oder Thunderbolt™-3-Computer
•    USB-Video-Class-Technologie (UVC) unterstützt von Mac, Windows und Linux
•    Problemlose Installation einer Plug-and-Play-Lösung
•    1080p-Videoauflösung bei 60fps (Bilder pro Sekunde)
•    Unterstützte Auflösungen: 1920 x 1080, 1280 x 720, 1024 x 768, 800 x 600
•    Inklusive USB-C auf USB-B und USB-A auf USB-B Kabel
•    2-jährige StarTech.com-Garantie sowie unbegrenzte kostenlose technische Unterstützung
 

S

12.7.2018
Geradezu inflationär verkündet der Zubehörmarkensammler Vitec in kurzen Zyklen neue Modelle seiner Kamerataschen und Rucksäcke. Heute erweitert er die Manhattan Serie der Marke Manfrotto um zwei Modelle: den Mover Rucksack und die Speedy Messenger Tasche.
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Vitec erweitert Manhattan Kamerataschenkollektion der Marke Manfrotto
Geradezu inflationär verkündet der Zubehörmarkensammler Vitec in kurzen Zyklen neue Modelle seiner Kamerataschen und Rucksäcke. Heute erweitert er die Manhattan Serie der Marke Manfrotto um zwei Modelle: den Mover Rucksack und die Speedy Messenger Tasche.

 

Kamerarucksack Manhattan Mover 30 von Manfrotto im Vertrieb von Vitec.

 

Wer sich gerade entschlossen haben sollte, eine Fototasche oder einen Rucksack vom Stativhersteller Manfrotto zu kaufen, sollte es sich noch einmal überlegen, denn kurz vor der Urlaubshauptsaison schickt der Zubehör Anbieter zwei weitere, verbesserte Modelle der im vorigen Jahr vorgestellten Manhattan Reihe ins Rennen.   

Sie richtet sich laut Manfrotto explizit an mobile Fotografen, die neben ihrem Foto-Equipment auch Tablets, Laptops und Alltagsgegenstände transportieren möchten. Der  Manhattan Mover-30 Rucksack und die Speedy-30 Manhattan Messenger-Tasche beschreibt der Anbieter als stylish, stadttauglich, multifunktional.


Die Manfrotto Manhattan Kamerataschen Kollektion wurde von einem in New York City ansässigen Designer speziell für Fotografen und Berufspendler konzipiert, die mit unterschiedlichsten Transportmitteln oder zu Fuß unterwegs sind, und gleichermaßen Wert auf flexible und sichere Transportmöglichkeiten wie auf einen urbanen Lebensstil legen. Für ein hohes Maß an Multifunktionalität sorgt dabei das neue Manfrotto Flexy Camera Shell System. Das smarte, Klettverschluss basierte Trennwandsystem schützt das Equipment effektiv und lässt sich mühelos an unterschiedlichste Foto-Equipment-Konstellationen und Body- oder Objektiv-Größen anpassen. Bei Bedarf lässt sich das komplette Fotoequipment dank des Manfrotto Insert Schutzeinsatzes mit einem Griff herausnehmen. Damit lassen sich die Modelle der Manhattan Kollektion in Sekundenschnelle von einer perfekten Foto- in eine perfekte Lifestyle-Tasche verwandeln.


Manhattan Mover-30 Rucksack


Der Manfrotto Manhattan Mover 30 Kamera- und Laptop-Rucksack misst 44x29x17cm und bietet Platz für eine Premium-DSLM-Kamera wie beispielsweise eine Sony Alpha 9 mit angesetztem Standard-Zoomobjektiv und bis zu drei weitere Objektive, einschließlich eines 70/200 mm 1: 4-Objektivs. Das obere, durch eine Trennwand abgeteilte Rucksackfach kann eine zweite Premium-DSLM aufnehmen, - etwa ein Modell der Fujifilm XT-Serie mit angesetztem Standardzoom-Objektiv sowie ein weiteres Objektiv. Alternativ lässt sich hier auch eine DJI Mavic Drohne mit zwei Ersatzakkus sicher verstauen. Der Zugriff auf das Equipment ist wahlweise von oben oder von der Rucksackrückseite aus möglich. Der gepolsterte, entnehmbare Kamera-Einsatz ist individuell einteilbar und bietet der wertvollen Ausrüstung einen sicheren Schutz.

Selbst Fotokopter lassen sich im Manhattan Mover 30 Kamerarrucksack unterbringen.

 


Über zwei gepolsterte frontseitige Fächer bietet der Mover 30 Rucksack auch Platz für den sicheren Transport eines 14-Zoll-Laptops und eines 9,7-Zoll-Tablets. Vorderseitig ist er zudem mit einem „versteckten“ Gurtsystem ausgerüstet, mit dem sich unterschiedlichste Objekte fixieren lassen – vom Stativ über eine Drohne bis hin zu einem Fahrradhelm oder einem Skateboard.

Manhattan Speedy 30 Messenger-Tasche

Die kompakte neue Speedy 30 Messenger-Tasche misst 43x30x16cm. Ihr hochwertig verarbeiteter Fotografie-Einsatz nimmt eine mittelgroße DSLR (z. B. eine Canon EOS 5D Mark IV) mit angesetztem Standardzoom-Objektiv auf sowie drei zusätzliche Objektive, einschließlich eines 70/200 mm 1: 2,8. Darüber hinaus bietet die neue Manhattan Messenger-Tasche ein separates Fach für ein 14-Zoll-Laptop sowie ein Tablet im 9,7-Zoll-Format. Auf der Taschenrückseite ist zudem ein weiteres kleines Reißverschlussfach integriert - zum diebstahlsicheren Transport kleinerer Wertgegenstände. Der ergonomisch geformte Schultergurt der Tasche wird ergänzt durch einen Stabilisierungsgurt, der ein Verrutschen der Tasche verhindert. Stative und andere sperrige Gegenstände lassen sich mithilfe eines auf der Taschenunterseite versteckten Gurt-Systems samt Klick-Schnallen schnell und einfach befestigen. Für Flugreisen bietet die Messenger-Tasche zudem ein Smart Sleeve, mit dem sie sich auf den Teleskop-Griff eines Trolleys aufschieben lässt.

Messenger-Kameratasche Manhattan Speedy 30 von Manfrotto.



Sowohl der Manhattan Mover-30 Rucksack als auch die Speedy-30 Messenger-Tasche genügen den Handgepäck-Bestimmungen und bieten eine per Reißverschluss verschließbare Seitentasche zum Transport einer Wasserflasche.

Die Manfrotto Manhattan Kollektion ist ab sofort im Handel erhältlich.

12.7.2018
Preiswert zu professionellen Aufnahmen verhelfen die neuen Steady Butler Gimbals von Rollei, die schon ab 99 Euro zu haben sind. Sie ermöglichen verwacklungsfreies Filmen mit Smartphones oder Actioncams.
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Rollei stellt neue Gimbalsysteme vor
Preiswert zu professionellen Aufnahmen verhelfen die neuen Steady Butler Gimbals von Rollei, die schon ab 99 Euro zu haben sind. Sie ermöglichen verwacklungsfreies Filmen mit Smartphones oder Actioncams.

 

Steady Butler Gimbals von Rollei für verwacklungsfreie Aufnahmen
mit Smartphone oder Actioncam.

 

 

Die neuen Steady Butler Gimbals von Rollei gibt es für alle gängigen Smartphone- und Actioncam-Modelle. Neben ihrem leichten Gewicht von weniger als 500 Gramm und der integrierten Powerbank bietet eine kostenlose Smartphone App für iOS und Android zusätzlich zu den integrierten Funktionen am Gimbal noch weitere gestalterische Möglichkeiten für kreative Videoaufnahmen.

Die Steady Butler Gimbals verfügen über ein 1/4 Zoll Gewinde an der Unterseite, was einen Stativ-Betrieb möglich macht. Mit dem integrierten Joystick sind Schwenks bis zu 640° in alle Richtungen möglich und eine integrierte Zoomwippe ermöglicht stufenloses zoomen. Vier Betriebsarten (Schwenken, Schwenken/Neigen, Lock-Mode, All-Follow-Mode) machen die Steady Butler Gimbals sehr flexibel einsetzbar. Zudem kann das Smartphone beim Steady Butler Mobile für Posts auf Instagram oder Snapchat auch im Hochformat verwendet werden.

 

Rollei Steady Butler Gimbals gibt es ab 99 Euro.

 

Eine Akkuanzeige an der Seite gibt Aufschluss über den Ladezustand des Gimbals, der eine Betriebsdauer von bis zu zwölf Stunden bietet und auch als Powerbank genutzt werden kann. Im Lieferumfang ist zudem ein Stativ enthalten. Seitlich am Gimbal ist darüber hinaus noch ein 1/4 Zoll Schraubgewinde, wo Zubehör wie zum Beispiel Mikrofone angebracht werden können.

 

Über die Smartphone App des Steady Butler Mobile können zudem Object Tracking und Face Tracking aktiviert werden, ebenso die Timelapse-, Track-Lapse-, Motion-Timelapse- und die Panorama-Funktion. Der Steady Butler Action kann über die Smartphone App ferngesteuert werden und auch die Einrichtung einer Motion-Timelapse-Aufnahme ist über die App möglich.

 

„Mit den Steady Butler Gimbals wollen wir die Möglichkeit bieten, Smartphone- und Actioncam-Videos auf ein völlig neues Level zu heben und das zu einem unschlagbaren Preis,“ sagt Thomas Güttler, Geschäftsführer von Rollei. „Durch den großen Funktionsumfang gibt es mit unseren Gimbals fast unzählige Möglichkeiten, Videos kreativ und spektakulär aufzunehmen.“

 

Preise:

Steady Butler Mobile: ca. 100 Euro

Steady Butler Action: ca. 130 Euro

12.7.2018
Butterkekse, Kameras und Industrie 4.0: Was haben diese Drei gemeinsam? Das beschreibt ein Artikel des Photoindustrie-Verbandes, in dem die Bedeutung von Bildverarbeitungssoftware und anderer Schlüsseltechnologien des Imaging-Ökosystems für die Optimierung von Industrie und Alltag erläutert wird.
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PIV geht auf den Keks
Butterkekse, Kameras und Industrie 4.0: Was haben diese Drei gemeinsam? Das beschreibt ein Artikel des Photoindustrie-Verbandes, in dem die Bedeutung von Bildverarbeitungssoftware und anderer Schlüsseltechnologien des Imaging-Ökosystems für die Optimierung von Industrie und Alltag erläutert wird.

 

Machine Vision bei der Keksproduktion

 

 Machine Vision in der Keksproduktion?

 

Wer ein scheinbar simples Produkt wie einen Butterkeks in der Hand hält, würde nicht erwarten, dass Imaging-Technologie wichtig für seine Herstellung ist. In immer mehr Bereichen der industriellen Fertigung ist dies laut Photoindustrie-Verband (PIV) mittlerweile dank automatisierter Bildverarbeitung der Fall.

Kunden erwarten mehr denn je eine hohe Qualität bei geringem Preis. Für die nötige Optimierung zahlreicher Herstellungsprozesse und im Alltag stellt die Imaging-Industrie wichtige Schlüsseltechnologien.


Industrielle Bildverarbeitung Basis für viele Zukunftstechnologien


Die so genannte „industrielle Bildverarbeitung“ erkennt mit Hilfe hochwertiger Kamerasysteme und der zugehörigen Auswertungssoftware, die Qualität von Oberflächen ebenso wie beispielsweise die Farbe und warnt, wenn während der Produktion etwas nicht den vorgegebenen Standards entspricht. Butterkekse etwa, werden während der Fertigung gefilmt und von einer Software auf Intaktheit geprüft. Zerbrochenes Backwerk wird aussortiert und Konsumenten erhalten Kekse, die den optischen Qualitätsvorgaben entsprechen.

Dank der Automatisierung werden Mitarbeiter von gleichförmigen, ermüdenden Prüfprozessen entlastet. Die Fehlerrate sinkt, denn elektronische Systeme nicht so schnell ermüden. Mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und selbstlernender Systeme, werden in zunehmendem Maß Fehler, Veränderungen oder Abweichungen schneller erkannt.

„Verbesserte Qualität, höhere Zuverlässigkeit, mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit sind Eigenschaften, die nicht nur in der industriellen Fertigung gefragt sind”, fasst Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer, Photoindustrie-Verband (PIV), zusammen.

 

Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer PIV.

 

Auch im Alltag werden wir in Zukunft noch mehr von Bildverarbeitungssystemen profitieren, so der PIV. Wer hat im Supermarkt nicht schon erlebt, dass an der Kasse beim Kauf frischer Lebensmittel nach dem nötigen Zahlencode für die Verbuchung gefragt wird. Dies soll in Zukunft dank Imaging-Technologie nicht mehr nötig sein. Eine in die Kasse eingebaute Kamera soll mit Hilfe eines automatischen Bilderkennungssystems Äpfel und Birnen auseinander halten können und zielsicher entscheiden, welche Sorte der Kunde erwerben möchte. Das Einkaufen soll damit noch bequemer und schneller werden. Dies könnte sogar so weit gehen, dass der Kunde überhaupt keine Kasse mehr benötigt, sondern per Gesichtserkennung identifiziert wird und die aus dem Regal genommenen Produkte automatisch seinem Kundenkonto berechnet werden. Erste Prototypen dafür sind laut PIV bereits in den USA im Einsatz.

Industrie 4.0 mit Hilfe von automatischer Bildverarbeitung

Die Einsatzgebiete gehen aber noch sehr viel weiter: In der sich anbahnenden „Industrie 4.0“, wie sie die diesjährige CiBIT thematisiert hat, unterstützen auch Imaging-Systeme die Prozessoptimierung für die produzierenden Maschinen, indem sie beispielsweise erkennen helfen, wann eine Wartung nötig ist. Schleichende Verschlechterungen im Produktionsprozess werden dank der Kopplung von optischen Systemen und Qualitätsvorgaben frühzeitig erkannt.
Auch im Bereich öffentlicher Infrastrukturen hilft die automatisierte Selbstbeobachtung bereits bei der Wartung. Der Londoner Public Transport etwa setzt ein Schienenüberwachungssystem ein, bei dem zwei speziell für diese Aufgabe entwickelte Kameras direkt vorne an die Personenzüge montiert sind. Sie sammeln kontinuierlich Daten, die nachts von einem Bildverarbeitungssystem ausgewertet werden und den Betreibern Hinweise darauf geben, welche Schienen repariert oder ausgetauscht werden müssen.

Wachstumsrekorde bei Bildverarbeitungssystemen

Kein Wunder also, dass die Bildverarbeitungsindustrie in Deutschland und Europa seit Jahren Umsatzrekorde und Wachstum meldet. Innerhalb der zehn Jahre von 2005 bis 2015 hat sich der Umsatz der Branche verdoppelt. „Wir erwarten, dass der Trend weiter aufwärts geht, denn Maschinen und Roboter lernen erst mit Bildverarbeitungssystemen zu sehen und diese Schlüsselqualifikation wird immer wichtiger”, kommentiert Christian Müller-Rieker. Durch höhere Auflösungen der Kameras, mehr Prozessorleistung und ständige Weiterentwicklung der Software steigt, die Leistungsfähigkeit von Bildverarbeitungssystemen rapide an.

 

 

Industrial Imaging zur Produktionssteuerung
und Qualitätskontrolle von Industry 4.0.



Trends der Bildverarbeitung

Eine Reihe von Trends in der industriellen Bildverarbeitung lässt erwarten, dass deren Bedeutung rapide steigen wird. Dazu gehören folgende Entwicklungen:

Die Systeme werden immer kleiner, das macht sie noch flexibler und hilft, sie an immer mehr Orten einzusetzen. Waren bisher meist separate PCs für die zugehörige Bildverarbeitungs-Software nötig, sind mittlerweile eingebettete Systeme möglich.

Die rapide Weiterentwicklung in der Kameratechnik eröffnet neue Einsatzgebiete. Waren vor wenigen Jahren noch Schwarz-Weiß-Systeme mit begrenzter Auflösung im Einsatz, sind nun nicht nur Farbkameras stark im Kommen, sondern auch solche mit 3D-Abbbildung. Damit können Tiefendimensionen, z.B. Dellen bei Werkstücken, erkannt werden.

Hyperspektrales Imaging – Dabei wird neben dem sichtbaren Licht auch der nahinfrarote Bereich erfasst. Letzterer erlaubt Rückschlüsse auf die chemischen Eigenschaften. So kann nicht nur die Güte von Beschichtungen geprüft werden, sondern auch der Reifegrad von Früchten oder eventueller Schimmelbefall.

Die Entwicklung des „Internets der Dinge“ sorgt für weitere grundlegenden Veränderungen. Menschen und Maschinen werden vernetzt und das maschinelle Sehen gewinnt weiter an Relevanz.

Es bleibt also spannend im Bereich der Bildverarbeitung. In seiner Pressemeldung über die Bildverarbeitungstrends in der industriellen Fertigung verspricht der PIV, dass auf der photokina 2018 vom 26. bis 29. September 2018 in Köln die neuesten Entwicklungen des Imaging Ökosystem zu sehen sein werden. Ob und welche Trends der industriellen Bildverarbeitungstrends die Besucher dort erleben können, wurde noch nicht verraten.   



12.7.2018
Gegen das undemokratische Verhalten des Rektorats protestierten 150 Studierende des Fachbereichs Design der Fachhochschule Dortmund. Der Protest richtet sich gegen die Nichtvergabe der Professur für “Bildjournalismus und Multimediales Storytelling” an den international bekannten Fotojournalisten Christoph Bangert.
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FH Dortmund – Fotostudenten protestieren gegen Personalentscheidung
Gegen das undemokratische Verhalten des Rektorats protestierten 150 Studierende des Fachbereichs Design der Fachhochschule Dortmund. Der Protest richtet sich gegen die Nichtvergabe der Professur für “Bildjournalismus und Multimediales Storytelling” an den international bekannten Fotojournalisten Christoph Bangert.

 

Grund für den Protest der Studierenden ist auch das mangelnde Mitbestimmungsrecht. Mit Bannern, Postern und entsprechenden Stellungnahmen von renommierten Persönlichkeiten aus der fotografischen Industrie und der Wissenschaft wurde der Protest unterstützt und damit Christoph Bangerts hervorragende Leistungen in der Praxis bestätigt.

Die Studierenden erklärten die Anliegen und die Gründe für den Protest, forderten Antworten und Erklärungen zu maßgeblichen Fragen, die vom Rektorat trotz öffentlicher Konfrontation in keiner Weise beantwortet worden sind. Die Ausgangslage ist, dass Christoph Bangert einen amerikanischen Abschluss des International Centre of Photography besitzt, welcher vom Innenministerium NRW nicht offiziell anerkannt wird.

Obwohl das Hochschulgesetz NRW für Fälle wie diesen eine juristisch explizit abgesicherte Lösung bietet, weigert sich das Rektorat aus unerfindlichen Gründen, diese anzuwenden. Es handelt sich dabei um § 36 Absatz 3, Hochschulgesetz NRW: „Soweit es der Eigenart des Fachs und den Anforderungen der Stelle entspricht, kann abweichend von §36 Abs. 1 Nummer 1,3-5 auch eingestellt werden, wer hervorragende Leistungen in der Praxis nachweist.“

Der Versuch, den Sachverhalt entsprechend den Ansprüchen in einem künstlerischen Studiengang zu klären, ist jedoch gescheitert. Der Protest der  Studentische vor dem Rektorat soll weitergehen.

11.7.2018
Als eine Erweiterung seiner aktuellen Smartphone Premiumreihe präsentiert Sony das Xperia XZ2 Premium. Im Segment der Super-Mittelklasse debütiert das Xperia XA2 Plus.
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Sony stellt die neuen Smartphones Xperia XZ2 Premium sowie das Xperia XA2 Plus vor.
Als eine Erweiterung seiner aktuellen Smartphone Premiumreihe präsentiert Sony das Xperia XZ2 Premium. Im Segment der Super-Mittelklasse debütiert das Xperia XA2 Plus.

Xperia Z2 Premium von Sony.

 

Das Xperia XZ2 Premium wartet mit einer neuen Dual-Kamera mit 19 und 12 Megapixeln auf. Diese kann Video- und Fotoaufnahmen mit sehr hohen ISO-Werten von 12.800 für Videos und 51.200 für Fotos aufnehmen. Neben seinem 5,8“ (14,7 cm) 4K HDR Display im neuen Ambient Flow Design mit Glas-Gehäuse und mattem Aluminiumrahmen übernimmt das Xperia XZ2 Premium die vom Xperia XZ2 bekannten Funktionen wie das Dynamic Vibration System und unterstützt drahtloses Laden nach dem Qi-Standard.


Die größte Innovation des XZ2 Premium ist das neue Dual-Kamera-System, bestehend aus einer Kamera mit einem 19 Megapixel-Motion Eye-Sensor sowie einer 12 Megapixel-Kamera. Bei Fotoaufnahmen sind die beiden Linsen für das Erfassen unterschiedlicher Farbspektren zuständig: Die 12 Megapixel-Kamera ist mit einem Schwarz/Weiß-Sensor ausgestattet und für die Aufnahme der Kontrastwerte verantwortlich. Die 19 Megapixel-Kamera fängt alle anderen Farbinformationen ein. Die Informationen aus beiden Sensoren werden in Echtzeit vom AUBE Fusion Bildprozessor verarbeitet und zu einem Bild zusammengefügt. So werden Lichtempfindlichkeitswerte erzielt, die sonst nur in professionellen Spiegelreflex-Kameras zu finden sind: 12.800 für Video- und 51.200 für Fotoaufnahmen. Diese extrem hohen Werte sorgen für klare, rauschfreie Bilder und Videos – auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

Das Xperia Z2 Premium in Chrome Black.

 


Die Aufnahme von Videos ist aber nicht nur aufgrund des bemerkenswerten ISO-Werts auf hohem Niveau. Bewegtbildaufnahmen können in 4K mit HDR-Unterstützung aufgezeichnet werden. Dadurch überzeugen die mit dem Xperia XZ2 Premium aufgenommene Videos neben lebensechter Farbdarstellung auch mit beeindruckender Schärfe. Mit nur einem Knopfdruck kann zudem während der Videoaufnahme eine Sequenz in extremer Zeitlupe mit bis zu 960 Bildern pro Sekunde in Full HD aufgenommen werden.

Unterstützt werden beide Kameras vom Fünf-Achsen-Bildstabilisator, der Dreifach-Sensor-Technologie sowie der vorausschauenden Aufnahme. Zudem verfügt das Xperia XZ2 Premium über einen Bokeh-Modus, welcher das Hauptmotiv eines Fotos fokussiert und den Hintergrund verschwimmen lässt.

Mit dem 3D Creator können sowohl mit der Haupt- als auch Frontkamera dreidimensionale Aufnahmen von Gegenständen und Gesichtern erstellt werden. Diese können direkt an einen 3D-Drucker oder Freunde geschickt sowie in sozialen Medien geteilt werden.

Die Frontkamera eignet sich darüber hinaus dank ihrer 13 Megapixel Auflösung, hellem Displayblitz und Super-Weitwinkelobjektiv besonders für Selfies. Das neue Ambient Flow Design des Xperia XZ2 Premium vereint hochwertige Materialien zu einer schlichten und eleganten Optik. So bestehen Rückseite und Display des XZ2 Premium aus robustem Gorilla Glas 5 von Corning, zu dem der Rahmen aus mattem Aluminium einen stimmungsvollen Kontrast bildet. Ein weiteres wichtiges Element der Formsprache sind die deutlich reduzierten Displayränder auf der Vorderseite, welche die Verwendung eines größeren Displays mit 16:9 Seitenverhältnis ermöglichen. Mittig auf der konvexen Rückseite des Xperia XZ2 Premium befindet sich der Fingerabdrucksensor, durch den das Gerät intuitiv entsperrt werden kann. Das Xperia XZ2 Premium ist gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt.

Besitzt ein 4K Display: das Xperia Z2 Premium von Sony.

 


Das Smartphone verfügt über ein 5,8“ (14,7 cm) großes 4K HDR Display, bei den die X-Reality Technologie aus den BRAVIA-Modellen von Sony in einer Mobilversion zum Einsatz kommt. Sie optimiert Medien für das Display und skaliert diese auf einen HDR-nahen Wert. So werden unter anderem Kontraste und Lichteffekte von Inhalten deutlich prägnanter dargestellt.

Durch die S-Force Front Surround Lautsprecher wird der Ton auch ohne Kopfhörer zu einem atmosphärischen Klangerlebnis. Die zugrundeliegende Technik aus dem Heimkinobereich simuliert einen dreidimensionalen Raumklang aus den beiden Lautsprechern an der Vorderseite des Smartphones. Beim Hören über Bluetooth-Kopfhörer kommen Musikliebhaber zudem in den Genuss von Hi-Res Audio, LDAC und AptX.

Das Medienerlebnis ist dank des Dynamic Vibration Systems noch intensiver. Audiosignale von Musik oder Filmen werden in Echtzeit analysiert und lassen das Xperia XZ2 Premium zum passenden Zeitpunkt vibrieren. Eine aktionsgeladene Szene im neuen Hollywood-Film, eine heftige Kollision im Rennspiel oder der dynamisch einsetzende Bass des Lieblingssongs werden so durch das Xperia XZ2 Premium direkt spürbar.

Xperia XZ2 Premium in Chrome Silver.

 


Mit dem Qualcomm Snapdragon 845 Octa-Core-Prozessor und 6 GB RAM ist das Xperia XZ2 Premium mit genügend Leistung ausgestattet, um jeder Herausforderung des Alltags begegnen zu können. Für die nötige Energie sorgt der 3.540 mAh starke Akku, der durch die Glasrückseite auch kabellos per Qi-Standard aufgeladen werden kann. Funktionen wie Batteriepflege, Stamina-Modus oder Qnovo Adaptive Charging helfen dabei, den Akku zu schonen. Über den USB 3.1-Anschluss an der Unterseite des Xperia XZ2 Premium können Datentransfers in hoher Geschwindigkeit durchgeführt werden. Der interne Speicher von 64 GB kann über den Einsatz einer microSD-Karte um bis zu 400 GB erweitert werden.

Der hervorragenden Hardware steht auch die Software des Xperia XZ2 Premium in nichts nach. Intelligente Assistenzfunktionen des Xperia Assist automatisieren bei Bedarf sich wiederholende Aufgaben. Hierzu werden Faktoren wie die Tageszeit oder der aktuelle Standpunkt einbezogen, um eine individuell zugeschnittene Automatisierung zu ermöglichen. Auch die Hilfefunktion wurde gründlich überarbeitet. Sie steht dem Nutzer nun im Chat-Stil zur Seite und verrät wichtige sowie nützliche Tipps für die optimale Gerätenutzung.

Das Xperia XZ2 Premium ist ab Ende September in den Farben Chrome Black und Chrome Silver  als Dual SIM-Variante erhältlich.

Preis: ca. 900 Euro


Die der Super-Mittelklasse von Sony Mobile wird durch das neue Xperia XA2 Plus erweitert.

Das Smartphone ist mit einer 23 Megapixel-Hauptkamera ausgestattet, mit der Bilder gestochen scharf festgehalten und Videos in 4K Auflösung aufgenommen werden können. Mit der 8 Megapixel-Frontkamera und dem 120° Super-Weitwinkel-Objektiv sind auch Selfies kein Problem.


Elegant und leistungsstark: Das Xperia XA2 Plus.

 


Auf dem 6“ (15,2 cm) Full HD+ Display werden die aufgenommenen Fotos und Videos in intensiven Farben und mit starken Kontrasten dargestellt. Neben einem brillanten Display sorgt das Xperia XA2 Plus dank High Resolution Audio auch für klaren Sound.

Auch das Design mit nahezu randlosem Display und der Rahmen in edlem Metall-Look beeindrucken. Ein Fingerabdrucksensor für den sicheren und einfachen Zugang zum Smartphone findet sich auf der Rückseite aus hochwertigem Kunststoff.

Ist in vier Farbvarianten erhältlich: das Xperia XA2 Plus von Sony.

 

Ausgestattet ist das Xperia XA2 Plus mit dem Qualcomm Snapdragon 630, 4 GB Arbeitsspeicher und einem 32 GB großen internen Speicher, der per microSD-Karte um bis zu 400 GB erweitert werden kann. Damit und mit einem 3.580 mAh großen Akku ist das Xperia XA2 Plus gut gerüstet für alle Herausforderungen des Alltags.

Das Xperia XA2 Plus ist ab Ende August in den Farben Black, White Silver, Moss Green und Coral Pink als Dual SIM-Variante erhältlich.

Preis: ca. 400 Euro

11.7.2018
Luminar 1.3.0 ist ein grundlegendes Update, das DNG-Kameraprofile unterstützt, schneller RAW-Dateien öffnet, verbesserte Stapelverarbeitung bietet und für die Windows-Version noch weitere Neuerungen bietet. MacOS-Anwender erhalten unter anderem eine erweiterte Plug-in-Unterstützung und eine schnellere RAW-Verarbeitung.
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Skylum kündigt Luminar 1.3.0 mit DNG-Kameraprofilen und verbesserter Stapelverarbeitung an
Luminar 1.3.0 ist ein grundlegendes Update, das DNG-Kameraprofile unterstützt, schneller RAW-Dateien öffnet, verbesserte Stapelverarbeitung bietet und für die Windows-Version noch weitere Neuerungen bietet. MacOS-Anwender erhalten unter anderem eine erweiterte Plug-in-Unterstützung und eine schnellere RAW-Verarbeitung.


Neue Kameraprofile erweitern den Funktionsumfang
von Skylums Luminar in der Version 1.3.0.

 

Mit der Version 1.3.0 hat Skylum Software das neueste Update seiner Fotobearbeitungs-Software Luminar 2018 vorgestellt. Die neue Version bietet eine verbesserte Performance, neue Features und überarbeitete Tools sowohl für die für die Mac- als auch für die Windows-Versionen.


Die Windows-Version von Luminar 1.3.0 erhält neue Funktionen, Werkzeuge und Updates, um sie der Mac-Version weiter anzugleichen. Luminar öffnet nun RAW-Dateien schneller denn je auf Windows-PCs und kann ab sofort auch die standardmäßigen DCP-Kameraprofile mit DNG-RAW-Dateien verwenden. Das weiterentwickelte Weißabgleich-Tool enthält jetzt auch eine Pipette für die einfachere Farbkorrektur. Außerdem wurde eine Sammlung von Bildtransformations-Steuerelementen als Teil des Werkzeugs "Freie Transformation" hinzugefügt, mit der man Bilder spiegeln und drehen kann.

 

 

Ein neues Wekzeug für den Weißabgleich erweitert
die Windows Version von Luminar 1.3.0.

 

Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Ebenen umzubenennen, um das Organisieren von Bildern mit mehreren Bearbeitungsschritten/-ebenen und Masken zu erleichtern. Weitere Update-Features umfassen eine bessere Filter-Performance, verbessertes LUT-Mapping und die gleichen Schärfungs-Updates wie bei der Mac-Version.
Mac-User erhalten ein deutlich verbessertes Handling der Objektiv- und Transformation-Effekte, da einige Bugs entfernt werden konnten, die gelegentlich beim direkten Vorher-/Nachher-Vergleich aufgetreten waren. Das Schärfen von Fotos wird ebenfalls präziser und schneller, mit Echtzeitvorschau in hoher Auflösung. Bei der Stapelverarbeitung von Bildern gibt es jetzt eine zusätzliche Option zum Exportieren von Fotos im PDF- und JPEG-2000-Format.
Des Weiteren unterstützt Luminar 1.3.0 auf MacOS fünf weitere Plug-ins: Die User können ab sofort Imagenomic Noiseware 5, Imagenomic Portraiture 3, Imagenomic Realgrain 2 und DxO FilmPack 5 unter dem Plugins-Menü installieren und aufrufen. Dank eines neuen Schiebereglers lassen sich Filter außerdem präziser justieren. Hinzu kommen robustere JPEG-Exporteinstellungen, ergänzt durch einen Schieberegler speziell für die Qualitätskontrolle sowie der Möglichkeit, einen präzisen Wert einzugeben.


Fortschritt bei der Datei-Verwaltung


Neue Informationen gibt es zum Digital Asset Manager (DAM) von Skylum. Ein Update für Luminar mit integriertem DAM wird in Kürze veröffentlicht. Das Update wird für alle Benutzer von Luminar 2018 kostenlos sein und enthält alle wichtigen Funktionen, um Inhalte umfassend zu organisieren. Vor der Veröffentlichung wird das DAM-Update noch einer Reihe von Beta-Tests unterzogen, um sicherzustellen, dass das Endprodukt so fehlerfrei wie möglich ist.

Die erste Phase des Beta-Tests hat bereits begonnen. Sie konzentriert sich auf die allgemeine Stabilität des Programms. Die zweite Phase, die im August beginnen wird, besteht darin, das Update ausgewählten Profis auf der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen. In dieser Phase wird sich zeigen, welche Funktionen in der endgültigen Version des DAM-Updates enthalten sein werden.

Wie Scott Bourne, Präsident Skylum Software in USA & China, kürzlich in einem Blogpost betont hat, ist es nicht das Ziel von Skylum, mit seinem DAM eine Liste von "Must-Have"-Funktionen abzuhaken. Ziel ist es vielmehr, den Zweck eines DAM grundlegend zu überdenken, um sicherzustellen, dass Skylum nicht den Spuren anderer folgt, sondern seinen eigenen Weg beschreitet.






11.7.2018
Die komplett neu entwickelte, einfach zu benutzende und preisgünstige Software PhotoMirage macht aus Fotos bewegte und bewegende Animationen. Mit dem Programm verwischen die Grenzen zwischen Foto und Video. die Animation von Standbildern erfolgt in nur drei einfachen Schritten.
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PhotoMirage von Corel erweckt Fotos zum Leben
Die komplett neu entwickelte, einfach zu benutzende und preisgünstige Software PhotoMirage macht aus Fotos bewegte und bewegende Animationen. Mit dem Programm verwischen die Grenzen zwischen Foto und Video. die Animation von Standbildern erfolgt in nur drei einfachen Schritten.

 

Screenshot PhotoMirage von Corel.

 

Das neue PhotoMirage™ wurde von Corel für Windows entwickelt. Das Programm für Fotografen, Künstler und Experten im digitalen Marketing erzeugt mit wenig Aufwand faszinierende hochauflösende Animationen aus einzelnen Fotos. Bewegung weckt die Aufmerksamkeit und vermittelt Gefühle weit besser als ein Standbild.
 
Mit PhotoMirage lassen sich Einzelbilder in nur drei Arbeitsschritten animieren:

1. Mit Bewegungspfeilen die Bereiche, die sich bewegen sollen, markieren

2. Ankerpunkte für die Regionen bestimmen, die statisch bleiben sollen

3. Das Ergebnis der Animation in einer Vorschau-Schleife begutachten und ausgeben

Die Animationen lassen sich mit fortgeschrittenen Auswahlwerkzeugen, einer intelligenten Fotokorrektur und Sichtbarkeitsebenen perfektionieren. Die fertigen Animationen können in den Formaten MP4, WMV oder GIF in der gewünschten Größe exportiert und auf der bevorzugten Social-Media-Plattform geteilt werden.

 



„Visuelle Inhalte sind ohne Frage Trumpf. Angesichts der unglaublichen Zahl von Fotos im Internet und auf Social Media war es noch nie so schwierig, die Aufmerksamkeit des Publikums zu wecken und aufrechtzuerhalten“, sagt Chris Pierce, leitender Produktmanager für die Foto- und Digitalmedien-Produkte bei Corel. „Fotografen und Marketingexperten haben die Möglichkeit entdeckt, sich im Internet mit animierten Fotos von den Anderen abzuheben. Bisher standen dafür üblicherweise jedoch nur zeitaufwendige und übermäßig komplizierte videobasierte Projekte oder potentiell kostspielige fotobasierte Optionen zur Wahl. Diese Lücke schließt PhotoMirage. Dieses Programm ermöglicht es Allen, faszinierende und verblüffende animierte Fotos zu erzeugen.“

PhotoMirage ist für Windows in zahlreichen Sprachversionen verfügbar. Weitere Informationen und eine kostenlose 15-tägige Testversion zum Herunterladen finden Sie hier...


Preis
PhotoMirage von Corel Vollversion: ca. 60 Euro.





11.7.2018
Der Dienstleister für Fotodruck myposter hat diverse Befestigungen und Aufhängungen sowie weitere Accessoires für die Foto-Präsentation in sein Angebot aufgenommen. Mit den neuen Zubehörprodukten von myposter lassen sich Foto-Abzüge und Wandbilder auf vielfältige Art ansprechend präsentieren und Wände, Räume oder Alben dekorieren. Die neue Zubehör-Palette reicht nun von praktischen Befestigungs-Utensilien und klassischen Aufhängungen über moderne Wandboards bis hin zu trendigen Klammern und Washi-Tapes.
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myposter - Neues Zubehör für die Bildaufhängung und Präsentation
Der Dienstleister für Fotodruck myposter hat diverse Befestigungen und Aufhängungen sowie weitere Accessoires für die Foto-Präsentation in sein Angebot aufgenommen. Mit den neuen Zubehörprodukten von myposter lassen sich Foto-Abzüge und Wandbilder auf vielfältige Art ansprechend präsentieren und Wände, Räume oder Alben dekorieren. Die neue Zubehör-Palette reicht nun von praktischen Befestigungs-Utensilien und klassischen Aufhängungen über moderne Wandboards bis hin zu trendigen Klammern und Washi-Tapes.

 

Bildbefestigung an der Wand mit Washi-Tapes von myposter.

 

Auf seiner Zubehör-Seite https://www.myposter.de/zubehoer präsentiert der Fotodruck-Anbieter seine dekorativen Helfer passend zu jedem Bild-Typ. Poster und Foto-Abzüge lassen sich beispielsweise nicht nur traditionell mit Powerstrips und Klebequadraten aufkleben. Mit originellen Klammern, buntem Deko-Garn oder farbenfrohem Washi-Tape können myposter-Kunden ihre Fotos nun auf den verschiedensten Untergründen befestigen. Vielseitig einsetzbar ist auch der schicke Fotohalter, der neben Fotos auch Tischkarten dekorativ fixiert.

 

 

Zubehörschienen von myposter für die Wandaufhängung gerahmter Fotos.

 


Wer Scrapbooking bevorzugt und seine Fotos lieber im individuellen Album aufbewahrt, hat mit dem Fotoalben-Set in 2 Größen die noch mehr Gestaltungs-Freiheit. Neben einem schwarzen Fotoalbum mit Leinen-Einband sind in den Sets ein silberfarbener Edding und 500 Klebe-Ecken enthalten. Die Album-Seiten lassen sich so mit persönlichen Sprüchen und Zitaten beschriften und zusätzlich noch mit Washi Tape aufpeppen.

 

Bilderboxen oder Klammern, bei myposter ist alles zu finden,
was die Bildpräsentation attraktiver macht.

 

Persönliche Motive auf Leinwand, Forex, Alu-Dibond, Glas oder Gallery-Bond werden jetzt auf das elegante Nielsen Design Wandboard gestellt. So finden neben dem Bild mit den schönsten Erinnerungen auch noch passende Deko-Elemente Platz. Die Dekoration kann somit immer wieder flexibel ausgetauscht oder ergänzt werden.
Wer seine Fotos klassisch und sicher an die Wand hängen möchte, findet bei myposter ebenfalls das passende Zubehör - für Bilder ohne oder mit Rahmen ebenso wie für Foto-Tapete oder Klebefolie.



11.7.2018
Auf Initiative der Hahm Kommunikation und unter Distribution der S + M Rehberg GmbH überreichte Stefan Thode zwei Smartphone Gimbals Freevision VILTA-M und einen GoPro Gimbal Freevision VILTA-G an das Team der Fotoschule Kiel.
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PHOTO+MEDIENFORUM KIEL: Drei Gimbals für die Fotoschule
Auf Initiative der Hahm Kommunikation und unter Distribution der S + M Rehberg GmbH überreichte Stefan Thode zwei Smartphone Gimbals Freevision VILTA-M und einen GoPro Gimbal Freevision VILTA-G an das Team der Fotoschule Kiel.

Von links nach rechts:
Ute Nolte, Stefan Thode, Michael Nagel und Frank Becker
Foto: Stefan Stucki

 

Gleich über drei Gimbals konnte sich das PHOTO+MEDIENFORUM KIEL freuen, die in einem schönen Gemeinschaftsprojekt organisiert wurden.
           
„Die Gimbals kommen zum genau richtigen Zeitpunkt, da der Unterricht bei uns ja wieder im August startet“, freuen sich die beiden Trainer Michael Nagel und Frank Becker. Ute Nolte ergänzt: „Wir danken allen Beteiligten für die Unterstützung und reibungslose Abwicklung – unsere Schülerinnen und Schüler werden begeistert sein
            


11.7.2018
Fotografen und Videofilmer müssen sich vor dem Kauf einer LED-Leuchte nicht mehr entschieden, ob sie direktes, gerichtetes Licht aussendet oder indirektes, blendfreies Licht. Mit der neuen Kameraleuchte Mixpad 41 und der Stativleuchte Mixpad 106 von NanGuang können Fotograen zwischen diesen Beleuchtungsmodi wählen kann. Zudem lässt sich in beiden Modi auch die Farbtemperatur von Kunstlicht bis Tageslicht über einen Bereich von 3200 bis 5600 Kelvin regeln.
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Kaiser Fototechnik: 4-in-1 Mixpad-LED-Leuchten
Fotografen und Videofilmer müssen sich vor dem Kauf einer LED-Leuchte nicht mehr entschieden, ob sie direktes, gerichtetes Licht aussendet oder indirektes, blendfreies Licht. Mit der neuen Kameraleuchte Mixpad 41 und der Stativleuchte Mixpad 106 von NanGuang können Fotograen zwischen diesen Beleuchtungsmodi wählen kann. Zudem lässt sich in beiden Modi auch die Farbtemperatur von Kunstlicht bis Tageslicht über einen Bereich von 3200 bis 5600 Kelvin regeln.

 

4 in 1 Mixpad LED Kameraleuchte.



Bei den 4 in 1 Mixpad LED Leuchten von NanGuang im Vertrieb von Kaiser Fototechnik schaffen im Rahmen verbaute SMD-LEDs, die ihr Licht von allen Seiten einspeisen und eine speziell strukturierte Diffusorscheibe verwenden ein sanftes, blendfreies Licht mit einem Abstrahlwinkel von 140° bzw. 130°, das sich besonders für Porträt, Interview, Videoblog, Stilllife-, Tabletop- und Makroaufnahmen etc. eignet.
Ein kurzer Tastendruck genügt, um auf gerichtetes Licht umzuschalten. Hinter der Diffusorscheibe sorgen dann LEDs mit aufgesetzter Linse für einen engeren Abstrahlwinkel mit 60° und eine höhere Reichweite. Ein Display auf der Rückseite informiert den Anwender über die eingestellte Helligkeit und Farbtemperatur, den Funkkanal, die Beleuchtungsart und den Akkuladezustand.

 

4 in 1 Mixpad LED Kamera- und Stativleuchten von NanGuang
im Vertrieb von Kaiser Fototechnik.

 


Die Kameraleuchte NanGuang Mixpad 41 wird mit Akku und Ladegerät ausgeliefert und besitzt 104 SMD-LEDs für blendfreies und 336 für gerichtetes Licht (CRI=95). Trotzdem hat sie eine Gehäusetiefe von nur 24 mm. Optional kann die Leuchte auch über ein Netzteil betrieben und mit einer Funkfernbedienung gesteuert werden.

Die Stativleuchte NanGuang Mixpad 106 hat ein Netzteil im Lieferumfang und verfügt zusätzlich über zwei Fächer für Akkus vom Typ NP-F. Die 264 SMD-LEDs für indirektes und die 880 für direktes Licht (CRI=95) passen in ein 31 mm schmales Gehäuse.

Der eingebaute Funkempfänger kann mit einer optionalen Fernbedienung angesteuert werden.

Preise:
Mixpad  41: ca. 220 Euro
Mixpad 106: ca. 400 Euro


10.7.2018
Das bisher kleinste, leichteste und dünnste Surface wird ab 28. August 2018 in Deutschland ausgeliefert und soll bereits demnächst über den Microsoft Store oder über Surface Fachhändler vorbestellbar sein. Die optionale Alternative für Fotografen, die unterwegs ihre Bilder bearbeiten aber sich nicht mit schweren Laptops belasten wollen.
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Microsoft Surface Go - Klein, flach, leicht aber sehr ausdauernd!
Das bisher kleinste, leichteste und dünnste Surface wird ab 28. August 2018 in Deutschland ausgeliefert und soll bereits demnächst über den Microsoft Store oder über Surface Fachhändler vorbestellbar sein. Die optionale Alternative für Fotografen, die unterwegs ihre Bilder bearbeiten aber sich nicht mit schweren Laptops belasten wollen.


Für mobile Fotografen: Microsoft Surface Go.

 

 

Microsoft Surface Pro - Vielseitigkeit, Design und Leistung  im Klenformat

Surface Go ist für den produktiven Einsatz im Beruf wie im Privaten konzipiert. Es ist mit Intel Pentium Gold Prozessoren, einer Intel HD Grafikeinheit und einem hochauflösenden 10-Zoll PixelSense Display ausgestattet. Der Bildschirm lässt sich mit Hilfe des eingebauten Kickstand in den Studio Modus bringen – einen Winkel bis maximal 165 Grad. Surface Go bietet eine Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden und ist mit einem USB-C Port ausgestattet. Später soll zudem auch eine LTE-Version des Geräts herauskommen.

 

Bei der Ausstattung von Surface Go haben Kunden die Wahl zwischen 4 und 8 GB RAM Arbeitsspeicher, sowie zwischen 64 und 128 GB Speicher. Das Gerät wird an Endkunden mit Windows 10 Home im S Modus ausgeliefert. Unternehmenskunden erhalten das Gerät mit Windows 10 Pro, welches sich auch in den S Modus bringen lässt.


Klein, leicht und leistungsstark: Das neue Surface Go von Microsoft.

 

 

 

Neues Zubehör

Darüber hinaus hat Microsoft auch optional erhältliches Zubehör für das neue Gerät angekündigt. Das Surface Go Type Cover gibt es in Schwarz sowie als Signature Type Cover in den Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Die Surface Mobile Mouse lässt sich via Bluetooth verbinden und kommt in den drei edlen Surface-Farben Bordeaux Rot, Kobalt Blau und Platin Grau. Der aktuelle Surface Pen ist mit Surface Go kompatibel.

 

Preise:

 

• Microsoft Surface Go mit Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 64GB, 4GB RAM: ca. 450 Euro 

• Microsoft Surface Go Pro mit Intel Pentium Gold Prozessor 4415Y, 128GB, 8GB RAM: ca. 600 Euro

10.7.2018
Von dieser Kamera werden nicht nur Blogger träumen! Die Nikon P1000 zeigt die großen Stärken von Kameras mit kleinen Sensoren: Riesiger Zoombereich bei kompakter Bauweise, hohe Schärfentiefe und extrem schneller Autofokus.
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Nikon COOLPIX P1000 – Coole Porträts vom Mann im Mond und tolle Selfies
Von dieser Kamera werden nicht nur Blogger träumen! Die Nikon P1000 zeigt die großen Stärken von Kameras mit kleinen Sensoren: Riesiger Zoombereich bei kompakter Bauweise, hohe Schärfentiefe und extrem schneller Autofokus.


Die neue Nikon COOLPIX P1000 ist ein Weltrekord: Sie ist die bisher erste und einzige Kompaktkamera mit optischem 125-fach-Zoom. Damit können Fotografen Mondlandschaften, Wildtiere und Flugzeuge aus der Ferne fotografieren, die bisher außer Reichweite waren.

 

Kompaktes Kraftpaket mit Profi-Touch! Nikon P1000.

 


Beispielsweise könnten Sie spektakuläre Fotos vom sogenannten Blutmond während der Mondfinsternis am 27. Juli 2018 aufnehmen, wenn sie nicht erst im September lieferbar wäre. Rechtzeitig für die nächste Mondfinsternis am 21. Januar 2019 dürfte sie dann aber da sein. Ein tolles Weihnachtsgeschenk für Mondsüchtige.
 
Der optische 125-fach-Zoom entspricht einem Brennweitenbereich von 24–3.000 mm bezogen auf das Kleinbildformat. Mit dem 250-fachen Dynamic Fine Zoom lässt sich die Obergrenze digital auf unglaubliche 6.000 mm erweitern. Damit lassen sich die Krater auf dem Mond aufnehmen.

 


Einen 125fachen Brennweitenbereich deckt die
kompakte Nikon COOLPIX P1000 ab.

 


Das Super-Telezoom NIKKOR-Objektiv bietet eine Lichtstärke von 1:2,8-1:8. Nikons fortschrittliche Objektivtechnologien minimieren die Verzeichnung und ermöglichen außergewöhnlich scharfe Aufnahmen, auch wenn mit Supertelebrennweiten fotografiert wird. Durch die RAW-Unterstützung können Fotografen Bilddateien unkomprimiert speichern und mit dem Bearbeitungsprogramm ihrer Wahl verarbeiten. Videos können in 4K/UHD aufgenommen werden. Eine tolle Qualität für alle, die Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung filmen möchten.  

Wichtige Ausstattungsmerkmale

Hochleistungszoom mit optischem 125-fach-Zoom (24–3.000 mm) und 250-fach Dynamic Fine Zoom (6.000 mm).2,3
Lichtstarkes NIKKOR-Objektiv (1:2,8-1:8), 16-Megapixel-Sensor, EXPEED-Bildprozessor und  RAW-Unterstützung für optimale Ergebnisse.


Super-Tele 4K-Filme in 4K/UHD-30p oder Full-HD (1080p) mit Bildraten von bis zu 60p aufnehmen. Der manuelle Videomodus eignet sich besonders für unkomprimierte Aufzeichnungen  auf einem externen Rekorder (Clean HDMI Output). Stereoton wahlweise mit dem eingebauten Mikrofon oder optional mit einem professionellen externen Mikrofon aufnehmen.

 

 

Für Selfies und Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven l
ässt sich der Monitor der Nikon COOLPIX P1000 
in nahezu jede Richtung verstellen.

 

Systemblitzschuh, der den Betrieb der modernen Nikon SB-Blitzgeräte unterstützt.

Verwacklungsfreie Bilder durch den optischen Bildstabilisator (VR) mit Dual-Detect-Technologie, der 5,0 LW-Stufen kompensiert. Der aktivierte Bildstabilisator liefert zudem ein ruhigeres Bild in Sucher und Monitor.
Der 8,1 cm (3,2-Zoll) große LCD-Monitor mit 921.000 Bildpunkten kann in fast jede Richtung geneigt und gedreht werden und ermöglicht Bildkompositionen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln.


Der hochauflösende elektronische OLED-Sucher bietet 2,36 Megapixel Auflösung und eine ca. 0,68-fache Vergrößerung. Der integrierte Augensensor schaltet dabei automatisch von der Monitornutzung auf den elektronischen Sucher um, wenn sich das Auge dem Sucher nähert.


Ein großer Griff und ein seitlicher Zoomschalter erleichtern die Bedienung. Eine Überblickstaste zieht das Objektiv sofort aus dem Super-Teleobjektiv in einen größeren Winkel zurück und erleichtert so das Auffinden von Motiven, die sich aus dem Aufnahmebereich entfernt haben.


Durch die RAW-Unterstützung können Nutzer Bilddateien unkomprimiert speichern und in kompatiblen Bearbeitungsprogrammen entwickeln.


Mit der SnapBridge-Konnektivität lassen sich Fotos direkt nach der Aufnahme automatisch auf ein Smartgerät übertragen, um sie dann unmittelbar mit anderen teilen zu können. Mit SnapBridge können Smartgeräte außerdem für die Fernauslösung verwendet werden.


Die COOLPIX P1000 ist voraussichtlich ab Mitte September 2018 erhältlich.

Preis: ca. 1.100 Euro



10.7.2018
Für alle Hunde- und Fotografiefreunde ist im Verlag seltmann+söhne der Titel SIT von Matt Karwen erschienen, der mehr als 100 Porträts der Vierbeiner zeigt.
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Hommage an den besten Freund des Menschen!
Für alle Hunde- und Fotografiefreunde ist im Verlag seltmann+söhne der Titel SIT von Matt Karwen erschienen, der mehr als 100 Porträts der Vierbeiner zeigt.

 

Mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen sind dem Fotografen Matt Karwen bisher ungesehene, ausdrucksstarke Hundeportraits gelungen, die uns einen überraschenden Einblick in die Persönlichkeit der Tiere gewähren. Losgelöst von äußeren Einflüssen offenbaren ihre Gesichter Stimmungen und Emotionen, die von Lebensfreude, über Neugier, bis hin zu Gelassenheit reichen. 

 

 

 

Herausgeber Matt Karwen

Fotograf Matt Karwen

Format 24 × 30 cm

Umfang 160 Seiten, mehr als 100 Hunde-Portraits, Hardcover, Fadenbindung

Sprache deutsch/englisch

ISBN 978-3-94668-819-8

Erscheinungstermin 15. Dezember 2017

Preis 55 Euro

 

Versandkostenfreie Bezugsquelle des Titels über die Website www.seltmannundsoehne.com 

 

9.7.2018
Die Förderung von jungen Künstlern ist der Stiftung der Deutschen Börse Photography Foundation ein wichtiges Anliegen. In diesem Sinne wird seit 2010 ein Preis an Studenten der Hochschle für Gestaltung vergeben, der mit 2.500 Euro dotiert ist. In diesem Jahr geht der HFG Förderpreis an Jana Bissdorf für ihre Arbeit „Wege zum Glück“.
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Deutsche Börse Photography Foundation: HfG Fotoförderpreis Verleihung an Jana Bissdorf
Die Förderung von jungen Künstlern ist der Stiftung der Deutschen Börse Photography Foundation ein wichtiges Anliegen. In diesem Sinne wird seit 2010 ein Preis an Studenten der Hochschle für Gestaltung vergeben, der mit 2.500 Euro dotiert ist. In diesem Jahr geht der HFG Förderpreis an Jana Bissdorf für ihre Arbeit „Wege zum Glück“.



Jana Bissdorf im Bild links, rechts Tatjana Vdovenko


In „Wege zum Glück“ kombiniert Jana Bissdorf Fotografien aus Räumen ihres persönlichen Umfelds mit gefundenen kleinen Schwarz-Weiß-Fotografien,  die sie physisch in die großformatigen Farbfotografien mit Einschnitten „transplantiert“. Die zusammengefügten Aufnahmen verweisen unabhängig voneinander auf unerzählte Geschichten, die sowohl zeitlich als auch visuell differieren, aber miteinander einen subtilen, ironischen und bisweilen verstörenden Dialog eingehen. Jana Bissdorf schreibt hierzu: „Es ist das stetige Laufen und Suchen und Stolpern und Finden - über Formen und Gerüche, Farben, Geschichten. Augenblicke die reizen, weil sie erinnern. Augenblicke, welche die Zeit dehnen oder erstarren lassen, ins Unermessliche beschleunigen, vom Rand des Zyklopen zurückführen in sein Auge.“

 

Jana Bissdrof "Wege zum Glück" copyright HfG/Laura Bricht

 

Jana Bissdrof "Wege zum Glück"


Der Studentin Tatjana Vdovenko wurde von der Jury eine lobende Erwähnung ausgesprochen. Tatiana Vdovenko präsentiert in ihrer Werkgruppe „stranded s.o.“ und ihrem Künstlerbuch „mails at midnight“ Einblicke in persönliche und intime Momente. Als visuelle Fragmente erzählen sie von emotionalen Augenblicken und Zuständen.


Die diesjährigen Jurymitglieder waren Barbara Klemm, Fotografin, Prof. Bernd Kracke, Präsident der HfG, sowie Anne-Marie Beckmann, Direktorin der Deutsche Börse Photography Foundation.


www.deutscheboersephotographyfoundation.org


9.7.2018
HP baut die Hybriddruckerserie HP Latex R mit dem Modell R1000 für das Bedrucken starrer und flexibler Materialien weiter aus. Das Gerät eignet sich für eine Vielzahl hybrider Signage und Display Anwendungen und zeichnet sich durch Wertigkeit und Flexibilität aus.
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HP erweitert seine HP Latex R-Druckerserie
HP baut die Hybriddruckerserie HP Latex R mit dem Modell R1000 für das Bedrucken starrer und flexibler Materialien weiter aus. Das Gerät eignet sich für eine Vielzahl hybrider Signage und Display Anwendungen und zeichnet sich durch Wertigkeit und Flexibilität aus.

Frontansicht des HP R1000 Latexdruckers.

 

Das neue Latex Druckermodell R1000 überrascht mit innovativer Technologien wie Latex Plattendruck oder wie die weiße HP Latex Tinte.
„Druckdienstleister suchen nach neuen Wegen, ihre Produktion zu erhöhen und Einsatzbereiche zu erweitern. Dafür investieren sie in innovative Drucktechnologien wie HP Latex Plattendruck und weiße HP Latex-Tinte, um sämtliche Möglichkeiten des Druckens mit einzubeziehen und auszuschöpfen”, sagt Joan Pérez Pericot, General Manager HP Large Format Graphics Business. „Das neue Modell in unserer HP Latex R-Druckerserie ist eine vielseitige und innovative Lösung für Unternehmen mittlerer Größe, durch die sich neue Druckmöglichkeiten eröffnen und Wachstum steigern lässt.”

 

HP R2000 Latex Drucker



Zum aktuellen Portfolio gehört der HP Latex R2000 Drucker, der sich an größere Druckdienstleister im Bereich Signage und Display richtet, die Bedarf an effizienten Arbeitsabläufen und nachhaltiger Herstellung haben. Wachsende Unternehmen, die nur über begrenzte Investitionsmittel und Räumlichkeiten verfügen, profitieren von der ultimativen Vielseitigkeit der HP Latex R1000 – mit nur einem einzigen Farbset. Ob Einzelhandel, Signage im Außenbereich, Fenstergrafiken, Veranstaltungen und Ausstellungen, Dekoration und Fahrzeugfolien – mit der HP Latex R1000 sind die unterschiedlichsten Einsatzbereiche realisierbar.
Der neue HP Latex R1000 Drucker enthält Drei-Liter-Tintenpatronen und er verarbeitet Material bis zu einer Breite von 1,62 Meter (64 Zoll) und einer Stärke von 5 cm. Der R2000 druckt bis zu einer Breite von 2,5 Meter (98 Zoll), die Stärke des Materials kann ebenfalls bis zu 5 cm betragen.

 

HP Latex R1000.



Eigenschaftten des HP Latex R1000 Drucker:
• Hohe Bildqualität und lebhafte Farben: HP Thermal Inkjet-Druckköpfe und neu gestaltete HP Latex-Tinten liefern eine Bandbreite kräftiger Farben für den Druck auf Platten- und Rollenmaterialien, wobei Glanz und Haptik des Mediums erhalten bleiben und keine Gerüche entstehen.
• Weißdruck ohne Hürden: HP Latex White Ink liefert brillantes Weiß auf transparenten und farbigen Materialien. Da die entfernbaren HP Thermal Inkjet-Druckköpfe in einer Offline-Rotationskammer gelagert werden, werden Verluste zwischen Druckaufträgen – die weiße Tinte enthalten – vermieden.  Wie auch bei allen Farb-Druckköpfen geschieht die Wartung inklusive Düsenprüfung bei dem Weiß-Druckkopf automatisch.
• Haltbarkeit und Vielseitigkeit: HP Latex Overcoat sorgt für dauerhafte und flexible Tinten auf Wasserbasis, die gute Haftung und Kratzfestigkeit bei niedrigeren Trocknungstemperaturen liefern, was eine breitere Vielfalt an Substraten erlaubt.
• Effizienz: Ein produktives Belt-System ermöglicht Kunden, Druckauftragsspitzen intern abzufangen und kürzere Fristen einzuhalten – mit bis zu 57 Quadratmetern pro Stunde und Rollen von bis zu 60 kg Gewicht, was für flexibles Drucken sorgt.
• Smarter Drucken: Proaktive und präventive Dienste via HP Smart Services maximieren die Betriebszeit und helfen bei der Vermeidung teurer Bedienungsfehler durch automatische Wartung, Smart Vakuum und Unterstützung beim Ladevorgang.

Der HP Latex R1000 soll ab August in Deutschland verfügbar sein.

9.7.2018
Tivoli Go präsentiert den Bluetooth-Lautsprecher Andiamo aus der Tivoli Go Kollektion. Das Gerät vereint Schönheit von Sound und Sight und kombiniert mobilen Wohlklang mitraffinierten Design.
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Tivoli Andiamo - Auch mobil schöner hören
Tivoli Go präsentiert den Bluetooth-Lautsprecher Andiamo aus der Tivoli Go Kollektion. Das Gerät vereint Schönheit von Sound und Sight und kombiniert mobilen Wohlklang mitraffinierten Design.

 

Kann sich sehen und hören lassen: Der mobile Tivoli Go
Bluetooth Lautsprecher.

 

Passend zur Sommerreise- und Outdoor-Saison bringt die Lifestyle Audio-Marke Tivoli Audio, den tragbaren Bluetooth-Lautsprecher Andiamo auf den Markt. Der Andiamo bietet eine volle und dynamische Klangleistung. Das Gerät gefällt durch eine stylische, runde Formensprache. Egal ob im Park oder am Strand - mit seinem aus edlem italienischen Leder gefertigten Trageriemen ist der Andiamo ein ebenso modischer wie klangstarker Begleiter für jede Umgebung.
Der Bluetooth-Lautsprecher wartet mit bis zu 20 Stunden Akkulaufzeit auf. Er lässt sich via Bluetooth einfach einem Smartphone oder Tablet verbinden.
 
Technische Daten:

? Abmessungen: Durchmesser 13,5 cm x Höhe 5,5 cm
? Gewicht: 0,72 Kg
? Bluetooth 4.0 Verbindung
? Aufladbare 7,2 V, 2600 mAh Lithium-Ionen-Batterie
? Eine vollends aufgeladene Batterie gewährleistet eine Betriebsdauer von bis zu 20 Stunden
? Tragegriff aus edlem italienischen Leder
? AUX-Eingang
? 6,35 cm 20 W Breitband-Lautsprecher
? 7,62 cm Parasitäres Element
? Leistungsstarke Entzerrung (24-bit, DSP)
? Maximale Geräteleistung: 12 V, 1 A
Preis: ca. 200 Euro

9.7.2018
Unter dem Titel „Film im Zeitalter von Virtual und Augmented Reality“ diskutierten im Rahmen auf der von ARRI Media veranstalteten Podiumsdiskussion am 6. Juli 2018 auf dem Filmfest München in der Black Box im Gasteig Experten über die die Entwicklung und Vermarktung von Virtual Reality (VR) sowie von Augmented Reality (AR).
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ARRI Media beim Filmfest München: - Virtual und Augmented Reality als neue Erlebniswelten
Unter dem Titel „Film im Zeitalter von Virtual und Augmented Reality“ diskutierten im Rahmen auf der von ARRI Media veranstalteten Podiumsdiskussion am 6. Juli 2018 auf dem Filmfest München in der Black Box im Gasteig Experten über die die Entwicklung und Vermarktung von Virtual Reality (VR) sowie von Augmented Reality (AR).

 

Teilnehmer der Podiumsdiskussion "Film im Zeitalter vvon VR & AR.

 

Die hochkarätiger Diskussionsrunde bestand aus Dr. Peter Popp (CEO Softmachine Immersive Productions), Simon Amberger (Producer Neue Super), Astrid Kahmke (Creative Director Bayerisches Filmzentrum), Oliver Simon (Director K5 Film), Dr. Johannes Steurer (Teamlead Future Trends & Technology ARRI), Markus Brandmair (Managing Director MIM Fusion), Clarens Grollmann (Lead Technical & Creative Director VR/AR/MR/360 ARRI Media) und Moderator Stephan Steininger (Managing Director/Chefredakteur „GamesMarkt“).
„Durch die Technik des Realtime-Renderings – jedes Bild entsteht erst in dem Moment, in dem der Rezipient es sieht – können Geschichten nicht nur klassisch linear, sondern auch nonlinear erzählt werden”, erklärte etwa Clarens Grollmann von ARRI Media, der mit seinem Team komplette VR- und AR-Projekte für Industrie-, Film- und Werbekunden realisiert. Zu seinen jüngsten Umsetzungen zählen ein VR-Game zum Netflix-Kinofilm „Anon“ sowie der VR-Film „Escape the World“.

 

 

Arri Media Podiumsdiskussion über neue Medien Experiences
beim Filmfest München.

 


Dr. Johannes Steurer von ARRI berichtete unter anderem vom kürzlich in Potsdam-Babelsberg eröffneten volumetrischen Studio Volucap, an dem ARRI als Gesellschafter beteiligt ist: „Für uns ist es sehr wichtig, die technologische Entwicklung und frühe kommerzielle Umsetzung von 3D-Aufnahmetechniken für die neuen Märkte VR und AR voranzutreiben. Nicht zuletzt lernen wir dadurch frühzeitig, wie unsere Produkte und Dienstleistungen für diese Märkte weiterentwickelt werden müssen.“
ARRI unterstützt als global tätiges Münchner Traditionsunternehmen das Filmfest München als Sponsor, Technik-Partner und Preisstifter.

 

 

Das auf der Leinwand eingeblendete Bild zeigt das Studio Volucap
in Potsdam Babelsberg für 3D Scans, an dem ARRI beteiligt ist.

 


Arnold & Richter Cine Technik (ARRI) ist eine global tätige Unternehmensgruppe der Film- und Medienbranche mit weltweit rund 1500 Mitarbeitern. Die Firma wurde 1917 in München gegründet, wo sich auch heute noch der Hauptsitz befindet. Weitere Niederlassungen existieren in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien.
Die ARRI Gruppe besteht aus den fünf Geschäftsbereichen Camera Systems, Lighting, Media, Rental und Medical. ARRI ist führend in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Kamera- und Beleuchtungssystemen für die Film- und Fernsehindustrie mit einem weltweiten Vertriebs- und Servicenetzwerk. Darüber hinaus ist ARRI integrierter Mediendienstleister in der Post- und Koproduktion und im Weltvertrieb von Filmen sowie im Kamera-, Licht- und Bühnenverleih. Der Geschäftsbereich Medical fokussiert sich auf den Einsatz von ARRI Kerntechnologien in der Medizintechnik.

 


Eingeblendet der Prototyp eines Kamerafahrzeugs für 360° VR-Aufnahmen.


Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences hat ARRI in Anerkennung der innovativen Leistungen für die Filmindustrie bislang 19 wissenschaftliche und technische Auszeichnungen
verliehen.
ARRI Media ist Deutschlands größtes Postproduktionshaus mit Hauptsitz in München und Niederlassungen in Berlin, Köln, Frankfurt, Halle und Ludwigsburg bietet ARRI Media alle kreativen und technischen Dienstleistungen rund um die Filmproduktion an – von der Drehbuchphase und der Betreuung am Set über die komplette Bild- und Tonpostproduktion bis hin zur digitalen Distribution in die Kinos. Am Standort ARRI@Bavaria Film in Geiselgasteig bei München verfügt ARRI Media über die einzige Dolby-Vision-Grading-Suite in Europa und produziert immersives Audio in Dolby Atmos. Die Abteilung International Sales & Productions vertreibt Spielfilme, entwickelt eigene Kinofilmprojekte und beteiligt sich als Koproduzent an nationalen und internationalen Filmen. Das Team von Creative Solutions realisiert komplette Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Projekte für Industrie-, Film- und Werbekunden.
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9.7.2018
Mit neuesten Informationen will die Plattform „Sony Alpha Universe Europe“ Fotografen, die auf Sony versorgen. Außerdem können sich Liebhaber schöner Bilder von Fotos inspirieren lassen.
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Sony Alpha Universe Europe – Plattform für Profis
Mit neuesten Informationen will die Plattform „Sony Alpha Universe Europe“ Fotografen, die auf Sony versorgen. Außerdem können sich Liebhaber schöner Bilder von Fotos inspirieren lassen.

 

„In den vergangenen Jahren haben wir von Sony die Grenzen der Fotografie verschoben. ‚Sony Alpha Universe Europe‘ läutet nun die nächste Phase unserer Strategie ein. Wir wollen Nutzer unserer Produkte dabei unterstützen, das Beste aus unserem Equipment herauszuholen“, erläutert Yann Salmon-Legagneur, Director Product Marketing, Sony Europe. Letztlich gehe es darum, das Geheimnis hinter Fotoeffekten zu entschlüsseln und Fotografen zu ermutigen, Neues auszuprobieren. Alles mit der Unterstützung der besten Fotografen der Welt.

Das bietet „Sony Alpha Universe Europe“:

- Geschichten über und von „Sony Imaging Ambassadors“

- Tutorials von Profis rund um das Thema Fotografie

- Einen Überblick über Biografien und Arbeiten der „Sony Imaging Ambassadors“

- Foto- und Videowettbewerbe, an denen Kreative teilnehmen können

- Einen Event-Kalender mit Veranstaltungen von Sony, bei denen Kameras und Objektive unverbindlich ausprobiert werden können

- Einen Überblick über die aktuellen News aus der Welt von Sony

„Ziel von ‚Sony Alpha Universe Europe‘ ist es, bei unseren Imaging Ambassadors einen Blick hinter die Kulissen zu werfen“, erklärt Yann Salmon-Legagneur,. „Wir zeigen, was sie antreibt und inspiriert.“ Jeder, der die Webseite besuche, finde technische Tipps und Tricks sowie Kreatives. Die Artikel und Tutorials behandeln schließlich alle Aspekte der Fotografie – Equipment inklusive.

Die neue ‚Sony Alpha Universe Europe‘ Webseite ist ab sofort in 22 Sprachen online und wird stetig aktualisiert. Der Link zur Plattform: https://www.sony.de/alphauniverse

 

8.7.2018
Um die Weiterverarbeitung von Bildern und Portfolios zu Fotobüchern geht es in einigen Workshops der FFF Akademie, die unter dem Motto „Print Matter“ stehen. Das Fotografie Forum Frankfurt (FFF) gehört zu den führenden Zentren für Fotografie in Europa.
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FFF Akademie Workshops – Das Foto fertig und was dann?
Um die Weiterverarbeitung von Bildern und Portfolios zu Fotobüchern geht es in einigen Workshops der FFF Akademie, die unter dem Motto „Print Matter“ stehen. Das Fotografie Forum Frankfurt (FFF) gehört zu den führenden Zentren für Fotografie in Europa.

 

 Bild: Katya Primakova and protesters in Sochi, 2009
copyright Rob Hornstra, einer der Workshop-Referenten

 

 So wird der Gestaltungsprofi Viktor Balko am Samstag den 18.8.2018 geben, einen weiteren Workshop zum gleichen Termin hält der Fotograf und Bildbearbeiter Erik Clewe. Fotograf und Selbstverleger Rob Hornstra  wird sein Wissen am Sonntag den 19.8. weitergeben. Am Samstag den 18.8. findet außerdem eine Podiumsdiskussion zu dem Thema mit Balko, Clewe und der DU-Magazin Fotoredakteurin und Kuratorin Ute Noll statt.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.fffrankfurt.org

 

Das FFF vermittelt alle Formen der Fotografie. Im Jahr 1984 gegründet wurden bisher mehr als 250 Ausstellungen gezeigt. Außerdem umfasst das FFF Programm Workshops, Vorträge und Gespräch.

 

8.7.2018
Auf seinem Blog stellt der bekannte Fotograf Herbert Becke die Ausstellung seines Kollegen Konrad Wothe im Museum "Mensch und Natur" am Nymphenburger Schloss vor, die bis 4.11. 2018 läuft.
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Museum Mensch und Natur München: Herbert Becke über die Ausstellung von Konrad Wothe
Auf seinem Blog stellt der bekannte Fotograf Herbert Becke die Ausstellung seines Kollegen Konrad Wothe im Museum "Mensch und Natur" am Nymphenburger Schloss vor, die bis 4.11. 2018 läuft.

Herbert Becke in der Ausstellung von Konrad Wothe

 

 

Hier geht es zu dem Bericht von Herbert Becke http://www.derbecke.de/neues-blog.html#!/posts/Grossartige-Ausstellung-von-Konrad-Wothe/65

7.7.2018
Mit dem neuen Edge Explore bringt Garmin ein einfach zu bedienendes GPS-Fahrradnavi auf den Markt, mit dem Radler leichter denn je die Umgebung erkunden können. Eine vorinstallierte Europa-Fahrradkarte navigiert Entdecker zielsicher und bringt auf Basis beliebter Nutzerstrecken neue Tourenvorschläge auf das hochauflösende, 3- Zoll-große Touchscreen-Display.
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Garmin Edge Explore der praktische Helfer für Entdeckungstouren mit dem Fahrrad.
Mit dem neuen Edge Explore bringt Garmin ein einfach zu bedienendes GPS-Fahrradnavi auf den Markt, mit dem Radler leichter denn je die Umgebung erkunden können. Eine vorinstallierte Europa-Fahrradkarte navigiert Entdecker zielsicher und bringt auf Basis beliebter Nutzerstrecken neue Tourenvorschläge auf das hochauflösende, 3- Zoll-große Touchscreen-Display.

Garmin Edge Explore bietet mit der vorinstallierten Europa-Fahrradkarte eine einfache Bedienung. Das 3 Zoll-große, auch bei Sonneneinstrahlung sehr gut ablesbare Touchscreen-Display, die umfangreichen Navigationsfunktionen wie Trendline Popularity Routing und Roundtrip Routing sorgen für eine zielsichere, komfortable Navigation. Smart Notifications, Fahrer-zu-Fahrer Nachrichten und Live & GroupTrack oder Unfallbenachrichtigung sind weitere praktische Features des Geräts.

Apps aus dem Connect IQ Store wie Komoot, Trailforks oder Yelp bieten zusätzliche Funktionserweiterungen. Das System ist kompatibel mit Sensoren, Varia Radar sowie der Varia Fahrradbeleuchtung und bietet eine Akkulaufzeit bis zu 12 Stunden. Zudem ist es kompatibel mit Shimano STEPS E6100 und E7000.

Garmin Edge Explore: Fahrrad-Navi für Entdecker.

 

Ob das Ziel bekannt ist oder einfach eine schöne Runde gefahren werden soll – der Edge Explore weiß, wo es langgeht: Während die klassische Turn-by-Turn-Navigation optische und akustische Hinweise vor Richtungswechseln gibt und vor scharfen Kurven warnt, stellt das Trendline Popularity Routing die schönsten Strecken zusammen. Mit der neuen Group Track-Funktion geht auch bei Ausflügen in der Gruppe niemand verloren, denn via Smartphone-Kopplung kann die Position von Ausreißern oder Nachzüglern auf dem Edge verfolgt werden. Am Ende der Tour lassen sich alle aufgezeichneten Streckendaten auf das Garmin Connect Portal oder die App übertragen. Dort kann man Daten wie Höhenprofil und Streckenverlauf ansehen und die Tour so noch einmal genießen. So wird Garmin Connect nach und nach zum Tourentagebuch.

 

 

Auch im Hinblick auf Sicherheit punktet der Edge Explore mit seiner Kompatibilität zum Garmin Sicherheitssystem Varia Radar sowie der Varia Fahrradbeleuchtung. Das Navi lässt sich auch mit einer optional erhältlichen Lenkerfernbedienung koppeln, sodass Nutzer durch das Menü blättern können, ohne die Hände vom Lenker nehmen zu müssen. Ist man in der Gruppe unterwegs, lassen sich vordefinierte Textnachrichten zwischen kompatiblen Geräten austauschen. Und sollte doch einmal etwas passieren, informiert die automatische Unfallerkennung einen hinterlegten Notfallkontakt.

Der Edge Explore versteht sich jetzt auch mit Shimano STEPS E6100 und E7000. Auf einer extra Datenseite findet der Radler Informationen zu Akkustand, verbleibender Reichweite, aktuellem Gang und Motor-Unterstützungslevel. Und Mit 12 Stunden Akkulaufzeit hält der Edge auch längere Bike-Touren durch.
Preis:  ca. 250 Euro




5.7.2018
Manfrotto erweitert seine Advanced Kamerataschen-Kollektion durch den Advanced Befree Tagesrucksack, den optimierten Nachfolger des Advanced Rear Access. Das neue Modell eignet sich perfekt für Fotografen, die neben ihrer Fotoausrüstung persönliche Gegenstände sowie Laptop und Tablet sicher transportieren möchten.
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Advanced Befree Kamera-Rucksack von Manfrotto: sicherer, smarter, leichter
Manfrotto erweitert seine Advanced Kamerataschen-Kollektion durch den Advanced Befree Tagesrucksack, den optimierten Nachfolger des Advanced Rear Access. Das neue Modell eignet sich perfekt für Fotografen, die neben ihrer Fotoausrüstung persönliche Gegenstände sowie Laptop und Tablet sicher transportieren möchten.

 

Advanced Befree Kamerearucksack für umfangreichere Ausrüstungen.

 

Aufteilung und Design des Advanced Befree Rucksacks sind äußerst durchdacht. Das untere Fach nimmt ein DSLR- oder DLSM-Kameragehäuse – beispielsweise eine Canon EOS 5D Mark IV oder ein Modell der Sony Alpha-Familie – auf, samt angesetztem 70-200 F/2.8 Objektiv. Darüber hinaus lassen sich hier bis zu sechs weitere Objektive sicher verstauen. Das gepolsterte Kamerafach ist mit dem Manfrotto Protection System ausgerüstet und schützt die wertvolle Kameraausrüstung effektiv. Zugänglich ist es über einen Reißverschluss auf der Rückseite des Rucksacks. Dadurch ist das Equipment beim Tragen vor Taschendieben gesichert. Das obere Fach bietet Platz für persönliche Gegenstände. Durch Entnahme der Kameraschutztasche und Öffnen des Reißverschlusses zwischen dem oberen und dem unteren Fach lässt sich der Advanced Befree Kamerarucksack blitzschnell in einen Tagesrucksack verwandeln.

 

Der Advanced Befree Rucksack bietet zwei alternative Befestigungsmöglichkeiten für ein Reisestativ. Dieses lässt sich entweder in die externe Seitentasche stecken und mit einem Gurt fixieren oder in einer seitlichen Stativtasche verstauen. Diese ist mit allen Modellen der Befree Advanced Stativ-Serie inklusive der neuen Befree GT Modelle kompatibel und schützt dank Polsterung optimal. Alternativ lässt sich hier auch ein Handheld-Gimbal vom Typ DJI OSMO oder OSMO Mobile sicher transportieren.


Das rückseitig zugängliche Kamerafach schützt vor Taschendieben.

 

Ein zusätzliches Fach nimmt einen 15-Zoll-Laptop, ein 9,7-Zoll-Tablet sowie einige Dokumente im A4-Format auf. Es verfügt über eine separate Öffnung und kann so bei der Handgepäck-Kontrolle am Flughafen geöffnet werden, ohne dass die Kameraausrüstung oder persönliche Dinge sichtbar werden. Das Platzangebot des Rucksacks umfasst darüber hinaus mehrere Innen- und Außentaschen, in denen sich kleinere Zubehörteile unterbringen lassen. Für einen optimalen Tragekomfort verfügen die gepolsterten Schultergurte über einen Brust- und einen Hüftgurt.

Der handgepäcktaugliche Advanced Befree Kamerarucksack ist aus ebenso robusten wie leichten Materialien gefertigt und integriert besonders strapazierfähiges High-Density-Nylon-Gewebe mit anderen hochbelastbarem Materialien sowie Carbon-Applikationen. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch einen Regenschutz, der die Ausrüstung bei widrigen Witterungsbedingungen schützt.

Neben einer herausragenden Ergonomie überzeugt auch das Design: Die robuste, strapazierfähige untere Rucksack-Hälfte aus High-Density-Nylon-Gewebe sorgt für zuverlässige Haltbarkeit.

 

Der Manfrotto Befree Rucksack ist ab sofort im Handel erhältlich.

 

Preis: ca. 140 Euro

5.7.2018
Huawei stellt erstmals seine Innovationen rund um die mobile Smartphone-Fotografie auf der photokina in Köln aus. Mit der Präsenz auf der weltweiten Leitmesse der Foto-, Video- und Imaging-Brancheunterstreicht der Smartphone-Anbieter seine Vorreiterschaft in der mobilen Fotografie.
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photokina 2018: Huawei unterstreicht seine Vorreiterschaft im Mobile Imaging
Huawei stellt erstmals seine Innovationen rund um die mobile Smartphone-Fotografie auf der photokina in Köln aus. Mit der Präsenz auf der weltweiten Leitmesse der Foto-, Video- und Imaging-Brancheunterstreicht der Smartphone-Anbieter seine Vorreiterschaft in der mobilen Fotografie.

 

Chen Lifang, Corporate Senior Vice President Huawei, unterstrich die
Partnerschaft mit Leica vor wenigen Wochen in Wetzlar. Jetzt zeigt
das Unternehmen die gemeinsam für das P20 Pro Smartphones
entwickelte Leica Triple Kamera auf der photokina in Köln.


 

„Wir sind stolz als Smartphone-Hersteller erstmalig unsere Neuheiten auf der photokina zu präsentieren. Das ist ein wichtiger Schritt für die mobile Fotografie, die wir mit unseren Smartphones stetig voranbringen. Unser aktuellstes Smartphone, das HUAWEI P20 Pro, bietet den Nutzern mit seiner Leica Triple-Kamera, in Kombination mit Künstlicher Intelligenz, nie zuvor dagewesene Möglichkeiten“, so William Tian, Country Manager Germany HUAWEI Consumer Business Group.

Auf der Foto-, Video- und Imaging-Messe stellt HUAWEI mit dem HUAWEI P20 Pro den Wandel der mobilen Fotografie unter Beweis. Das Smartphone mit der weltweit ersten Leica Triple-Kamera und Künstlicher Intelligenz (KI) bietet erstklassige Fotografiefunktionen: die KI-gestützte Szenen- und Objekterkennung identifiziert verschiedene Motive und wählt die passenden Einstellungen für den jeweiligen Moment aus. Eine weitere smarte Funktion ist die HUAWEI AIS (AI Image Stabilization), ein Bildstabilisator, der bis zu sechssekündige Langzeitaufnahmen aus freier Hand ermöglicht – ganz ohne Stativ.

 


Wenn führende Hersteller der klassischen Fotografie und des auf 
Mobile Imaging zusammenarbeiten, ergeben sich Chancen für neue Wege.
Chen Lifang, Corporate Senior Vice President Huawei bei Leica.



Durch die innovative Technologie erzielt das HUAWEI P20 Pro exzellente Aufnahmen und kann als laut Hersteller erstes Smartphone mit den Ergebnissen von DSLR-Kameras mithalten. Die 40-Megapixel-RGB-Kamera mit 80mm-Teleobjektiv verfügt aktuell über die höchste Pixelanzahl bei modernen Smartphones. Auch das Können des HUAWEI P20 mit der neuen Leica Dual-Kamera, einem 12 MP Sensor und einer Pixelgröße von bis zu 1,55 μm sowie einem 20 MP Monochrom-Sensor wird auf der Messe präsentiert.

 

Huawei P20 Pro mit Leica Triple Kamera.

 



Einige der Ergebnisse lassen sich auch gleich vor Ort in der Ausstellung des HUAWEI Foto Konsortiums (@huaweimobilede, #hfk) bewundern. Die von HUAWEI ins Leben gerufene Influencer-Community vereint die Leidenschaft für mobile Fotografie. Unter dem Hashtag #hfk posten die Fotografen des Konsortiums ihre aktuellen Schnappschüsse. Auf diese Weise entsteht auf Instagram eine einzigartige Galerie ausschließlich aus Smartphone-Fotos. Ferner werden auf der Community Stage auch Aktivitäten von HUAWEI zum Thema mobile Fotografie stattfinden.

 


5.7.2018
Der Kodak Professional Pro Image 100 Farbnegativ-Film im Kleinbildformat überzeugt durch sein ausdrucksstarkes Farbspektrum. Insbesondere werden Hauttöne sehr natürlich wiedergegeben. Weiterhin bietet der Film eine hohe Schärfe, die die große Abzüge ermöglicht.
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Kodak Alaris bringt den Kodak Professional Pro Image 100 Film nach Europa
Der Kodak Professional Pro Image 100 Farbnegativ-Film im Kleinbildformat überzeugt durch sein ausdrucksstarkes Farbspektrum. Insbesondere werden Hauttöne sehr natürlich wiedergegeben. Weiterhin bietet der Film eine hohe Schärfe, die die große Abzüge ermöglicht.

Der Kodak Professional Pro Image 100 ist wie gemacht für Anwender, die gerne neue Filme ausprobieren und offen sind, ihr Filmportfolio zu erweitern. Aufgrund seiner vielfältigen Einsatzbereiche, beispielsweise für Portraitaufnahmen, Hochzeiten und andere gesellschaftliche Events, ist er besonders bei professionellen Fotografen beliebt.

 

 

Den Kodak Professional Pro  Image 100 Farbnegativfilm
gibt es als Kleinbildfilm im 5er Pack.



„Wir haben während der Testphase in England von den Nutzern ein solch positives Feedback zum Film erhalten, dass uns die Entscheidung sehr einfach fiel. Es freut uns ausgesprochen, dass wir den Kodak Professional Pro Image 100 nun auch auf dem europäischen Markt anbieten“, erklärt Andrew Church, P&OS and Film Capture Product Manager EAMER von Kodak Alaris.

Der Kodak Professional Pro Image 100 ist als 35mm Kleinbildfilm in einer Packungsgröße von 5 Filmrollen bei allen Händlern in Europa, welche Kodak Professional Filme anbieten, erhältlich.


5.7.2018
Als Kamerataschen für Outdoor Fotografen zum Schutz einer einzelnen Kamera samt Objektiv vor Witterungseinflüssen präsentiert Mindshift Gear die OutBound Holster. Sie sind passend für unterschiedliche Kameras und Objektive in vier verschiedene Größen erhältlich.
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MindShift Gear: OutBound Holster für die Outdoorfotografie
Als Kamerataschen für Outdoor Fotografen zum Schutz einer einzelnen Kamera samt Objektiv vor Witterungseinflüssen präsentiert Mindshift Gear die OutBound Holster. Sie sind passend für unterschiedliche Kameras und Objektive in vier verschiedene Größen erhältlich.

Die Holster verfügen über einen kuppelförmigen Deckel, eine der Größe entsprechend geräumige Vortasche und einen variablen Teiler. Dem MindShift Gear Design Grundgedanken folgend einen optimalen Schutz der Ausrüstung vor Wetter- und Umwelteinflüssen zu bieten, verfügen die Holster über die Elements BarrierTM: Eine hochgezogene Schutzkante direkt hinter dem verdeckten Reißverschluss und natürlich über eine nahtversiegelte Regenschutzhülle. Plus eine innenliegende Schutzabdeckung für das LCD Display der Kamera.

Für jede Kamera-Objektiv-Kombination die passende Größe:
Die neuen Outbound Holster von MindShift Gear.

 

Die OutBound Holster verfügen über das MultiMountTM System mit fünf verschiedenen Trageoptionen: Als Schultertasche, am Tragesystem eines Rucksacks, vor dem Oberkörper, auf dem Hüftgurt oder verstaut auf der Rückseite des Rucksacks. Dazu gehört ein innovatives und wenn gewünscht stabilisierendes Gurtsystem bestehend aus einem dehnungsfreiem Neopren Schultergurt und einem Hüftgurt welches die Tasche in der gewünschten Position sichert, die Gewichtsverteilung optimiert und schnell anpassbar ist. So sind die Holster gleichermaßen geeignet für Tagesausflüge wie für mehrtägige Touren.


Die Oberseite des Außenmaterials der OutBound™ Holster ist mit einer wasserabweisenden DWR Imprägnierung, die Unterseite des Materials mit einer wasserresistenten PU Beschichtung versehen. Das verwendete Material umfasst unter anderem die hochwertigsten abriebfesten YKK® RC Fuse Reißverschlüsse, 420D High-Density Nylon, 420D Velocity Nylon, strapazierfähiges Nylon Tarpaulin, 350G Air-Mesh, Nylon Gurtband und 3-lagigen Nylonfaden. Im Inneren: 200D Poly, Velex Futterstoff, Belly-O-Mesh, geschlossenporiger Schaum und 3-lagiger Nylonfaden. Nahtversiegelte Regenschutzhülle aus beidseitig PUR beschichtetem 210T Nylon.

Trageoptionen für die Outbound Holster von MindShift Gear

 



Insgesamt umfasst die Outbound Holster Reihe von Mindshift Gear 4 Modell:

OutBound Holster 10 Carbon Grey
Maße Außen: 18,5 x 21,5 x 16 cm (BxHxT)
Maße Innen Kamerafach: 15 x 17 x 9,5 cm (BxHxT)
Gewicht: ca. 290 g (Mit allen Gurten und Regenschutzhülle ca. 515 g)
Preis: ca. 80 Euro

OutBound Holster 20 Carbon Grey
Maße Außen: 21 x 26,5 x 16,5 cm (BxHxT)
Maße Innen Kamerafach: 18,5 x 21,5 x 11,5 cm (BxHxT)
Gewicht: ca. 330 g (Mit allen Gurten und Regenschutzhülle ca. 555 g)
Preis: ca. 90 Euro

OutBound Holster 30 Carbon Grey
Maße Außen: 21,5 x 34 x 16,5 cm (BxHxT)
Maße Innen Kamerafach: 18,5 x 28,5 x 11,5 cm (BxHxT)
Gewicht: ca. 370 g (Mit allen Gurten und Regenschutzhülle ca. 610 g)
Preis: ca. 100 Euro

OutBound Holster 50 Carbon Grey
Maße Außen: 21,5 x 34 x 22 cm (BxHxT)
Maße Innen Kamerafach: 18,5 x 28,5 x 16,5 cm (BxHxT)
Gewicht: ca. 425 g (Mit allen Gurten und Regenschutzhülle ca. 670 g)
Preis ca. 112 Euro



5.7.2018
Der Fernseher entwickelt sich mehr und mehr zu einem Lieblingsprodukt für Innenarchitekten. Die neuen Wemoove-Fernseher repräsentieren diesen Trend: Sie liefern nicht nur das tägliche TV-Programm, sondern sind ausgeschaltet als schmucke Spiegel zu nutzen.
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Wemoove: Fernseher und Spiegel in Einem
Der Fernseher entwickelt sich mehr und mehr zu einem Lieblingsprodukt für Innenarchitekten. Die neuen Wemoove-Fernseher repräsentieren diesen Trend: Sie liefern nicht nur das tägliche TV-Programm, sondern sind ausgeschaltet als schmucke Spiegel zu nutzen.

Die neuen Fernseher von Wemoove verwenden lichtstarke Premium-Panels von LG. Die designorientierten Küchen-, Bad- oder Mobilheim-Fernseher besitzen nicht nur ein pfiffiges, luxuriöses Aussehen bei minimalem Platzbedarf, sondern bieten zudem auch eine hohe Bildqualität durch hochwertige Technik.

Spiegel oder TV-Gerät? Weemove Fernseher sind beides.

 

 

Unter dem Namen „Iceberg“ lanciert die französische Marke einen neuen Fernseher mit weiß lackierten Rahmen, der in den Größen 54 (21,5") und 68 cm (27") verfügbar ist. Die Geräte sind wasserdicht (Schutzklasse IP 65) und fingerabdruckresistent mit Bildschirmen aus gehärtetem 4-Millimeter-Ultraklar-Glas, die ein super-helles Bild mit hochgradiger Transparenz liefern. Die Spiegelfernseher enthalten auch zwei unsichtbare, vibrierende Lautsprecher mit einem klaren Klang.

„Spiegel-Fernseher sind TV-Geräte, deren Oberfläche aus einem hochwertigen Spiegel und nicht aus einer schwarzen Oberfläche bestehen", erklärt Deutschland-Geschäftsführerin Anja Gietl  die Technologie. "Deswegen muss das Panel lichtstark sein. LG liefert uns diese Panels.“

Der Spiegel der wemoove Geräte besteht aus 5-Millimeter-Sicherheitsglas, das reflektiert und gleichzeitig transparent sein kann. Zum Einsatz kommen diese TV-Geräte im Bad, der Küche oder auch unterwegs im Wohnmobil.

 


Schöner Fernsehen im Bad mit wemoove Spiegel-TV-Geräten.



Das Modell Iceberg liefert Full-HD-Auflösung von 1920x1080 Punkten. Es zeichnet sich durch eine ausgezeichneter Detailtreue sowie ein helles und kontrastreiches Bild aus. Er ist mit allen notwendigen Anschlüssen (zwei HDMI 1.4, zwei USB 2.0 Ports Multimedia) und drei digitalen Tunern ausgestattet - Kabel, Antennen- und Satelliten-Anschluss, ein zusätzlicher Receiver wird nicht mehr benötigt.

Der Einsatzbereich ist vielfältig. Neben den bereits erwähnten Wohnbereichen wie Küche und Bad lässt sich ein solcher Wemoove-Fernseher auch in Hotelzimmer, Lobby, Wohnwagen oder Yachten einbauen. Denn grundsätzlich sind alle Modelle platzsparend, Stauraum bleibt erhalten, weil sie auf Schranktüren oder ähnlichem aufgeschraubt werden. Ein echter Mehrwert bei den Themen Design, Platz, Technologie und Mode.    

Die Wemoove Spiegel-Fernseher sind ab sofort im Fachhandelerhältlich.

Preis:
• WM - WFTV221HEVC (TV 54 cm (21,5"): ca. 1.300 Euro
• WM - WFTV271HEVC (TV 68 cm (27"): ca. 1.600 Euro    

5.7.2018
Influencer, Botschafter, Evangelist, Promotor - es gibt immer mehr Bezeichnungen für diejenigen Menschen, die sich einer Marke und deren Produkten verschrieben haben und aufgrund ihres Engagements und ihrer individuellen Leistung auch von dieser ideell und wirtschaftlich unterstützt werden. Diese Art der Werbung, die auf die hohe Glaubwürdigkeit dieser Spezies setzt, hat Canon bereits vor zehn Jahren erkannt und feiert nun stolz das Jubiläum seines „Ambassador“ Programms.
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Unter Einfluss - Canon Ambassador Programm feiert 10 jähriges Jubiläum
Influencer, Botschafter, Evangelist, Promotor - es gibt immer mehr Bezeichnungen für diejenigen Menschen, die sich einer Marke und deren Produkten verschrieben haben und aufgrund ihres Engagements und ihrer individuellen Leistung auch von dieser ideell und wirtschaftlich unterstützt werden. Diese Art der Werbung, die auf die hohe Glaubwürdigkeit dieser Spezies setzt, hat Canon bereits vor zehn Jahren erkannt und feiert nun stolz das Jubiläum seines „Ambassador“ Programms.

Sie sind – laut Canon -  Botschafter der besonderen Bilder. Seit nunmehr 10 Jahren betreibt Canon sein Ambassadoren-Programm , das weltweit führende Fotografen und Filmemacher sowie Branchenexperten rekrutiert  und unterstützt , um mit deren Leistungsbeweisen die Stärke der Canon Produkte, Lösungen und Dienstleistungen  beispielhaft zeigen zu können. Anlässlich des Jubiläums hat Canon 17 neue professionelle Fotografen und Filmemacher in sein internationales Ambassadoren-Programm aufgenommen, darunter mit Julia Blumenthal und Gil Gropengießer auch zwei deutsche Fotografen.

 

Neu im Canon Ambassador Programm: das deutsche Fotografenpaar
Julia Blumenthal und Gil Gropengießer.


Mit den neuen Mitgliedern erfährt das im September letzten Jahres reformierte Ambassadoren-Programm eine umfangreiche Ergänzung. Zu den 60 etablierten Ambassadoren kommen 17 neue Mitglieder aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) hinzu. Das Programm bringt weltweit führende Fotografen und Filmemacher sowie angesehene Branchenexperten zusammen.
Ein Gremium aus 104 Fachleuten, internen und externen Experten, wählte nach intensiver Prüfung 14 neue Ambassadoren für das Programm aus. Drei Teilnehmer der Joop Swart Masterclass 2018, die von World Press Photo organisiert und von Canon unterstützt wird, haben ebenfalls ein Jahr lang Zugang zum Programm erhalten.

 

 

Arbeitsbeispiel der Canon Ambassadore Julia & Gil, die sich auf
die Hochzeitsfotografie spezialisiert haben.

 


Die deutschen Fotografen Gil Gropengießer und Julia Blumenthal, beide spezialisiert in Hochzeits-, Fashion- sowie Portraitfotografie, bilden die deutschen Neuzugänge innerhalb des Ambassadoren- Programms von Canon.
Canon setzt auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Programms und will mit der Ernennung der neuen Ambassadore die Kontinuität des Programms  unter Bweis stellen und zeigen, dass weiterhin  gegenwärtige und zukünftige Generationen von Fotografen unterstützt werden.

Die vollständige Liste aller Canon Ambassadore gibt es hier…




5.7.2018
Unter dem Motto "Helden wie wir" gibt es zwei Fotoaktionen von KamerKinder zum Mitmachen und Gewinnen für alle von 6-16 Jahren.
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KameraKinder: Zwei Fotoaktionen zum Mitmachen und Gewinnen
Unter dem Motto "Helden wie wir" gibt es zwei Fotoaktionen von KamerKinder zum Mitmachen und Gewinnen für alle von 6-16 Jahren.

Unter dem Motto Helden wie wir! fordert die FotoChallenge junge „Fotohelden“ heraus, einen Standpunkt zu beziehen, Ungerechtigkeiten aufzudecken, mithilfe von Fotos für eine bessere Welt ein zutreten oder falsche Heldenbilder zu entlarven. Alle Kinder und Jugendlichen aus Nordrhein-Westfalen, vor allem aber auch Schulklassen und Gruppen, sind eingeladen ihre Heldengeschichte mit 6 Bildern einzureichen zu einem der fünf Themen:

1. Kleine Helden ganz groß

2. Wir Weltverbesserer

3. Freiheit braucht Mut

4. Heldenhafte Pechvögel

5. Gegen den Strom schwimmen und Nein sagen

Einsendeschluss ist der 8.10.2018


Action und Abenteuer erwarten die Teilnehmer beim Fotorun NRW mit 10 Aufgaben in 6 Stunden

Info und Anmeldung für beide Aktionen unter Info@kameraKinder.de , unter www.KameraKinder.de

Preisverleihung und Ausstellung aller Fotos für beide Aktionen beim Jugendfotofest am 18.11.2018 im Alten Pfandhaus in Köln.

4.7.2018
Mit der BarraCuda SSD erweitert Seagate seine BarraCuda-Baureihe. Die neue SSD bietet daufgrund der Flash-Leistung und SATA 6 GB/s-Schnittstelle hohe Transferraten, Zuverlässigkeit und vielseitige Einsatzmöglichkeiten.
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Seagate stellt BarraCuda SSD Flash-Speicherlösung vor
Mit der BarraCuda SSD erweitert Seagate seine BarraCuda-Baureihe. Die neue SSD bietet daufgrund der Flash-Leistung und SATA 6 GB/s-Schnittstelle hohe Transferraten, Zuverlässigkeit und vielseitige Einsatzmöglichkeiten.

 

Schnelle Speicherlösung für PCs: Barracuda SSD von Seagate.

 

Mit der neuen Barracuda SSD Speicherlösung baut Seagate sein Storage-Angebot weiter aus und bietet nun ein umfangreiches Portfolio von HDD-, Hybrid- und SSD-Lösungen für den alltäglichen Gebrauch sowie für PC-Systemarchitekten und Profis.

Die BarraCuda SSD liefert erstklassige Leistung für eine große Bandbreite an Anwendungen:
• Geschwindigkeit: Die BarraCuda SSD wurde entwickelt, um die Speicher-Performance zu maximieren. Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 560 MB/s und 90.000 IOPS, welche die Boot-Zeit, den Dateitransfer und das Laden von Anwendungen beschleunigen, bietet die BarraCuda SSD die benötigten Ressourcen für nahezu jeden Rechenbedarf und stellt somit die ideale Lösung für jedes Budget dar.
• Zuverlässigkeit: Dank einer 5-Jahres-Garantie, einer MTBF-Spezifikation von 1,8 Millionen Stunden, bis zu 1.092 TBW (Terabyte Written) und 24-stündigem globalen technischen Support bietet die BarraCuda SSD ein hohes Maß an Sicherheit.
• Vielseitigkeit: Seagates neue Flash-SSD ist mit Kapazitäten von 250 GB, 500 GB, 1 TB und 2 TB und im Standard-Formfaktor von 2,5 Zoll erhältlich. Dank der SATA 6 GB/s-Schnittstelle, die eine einfache Integration in eine Vielzahl von Laptops und Desktop-PCs ermöglicht, ist die Speicherlösung vielseitig einsetzbar. Die BarraCuda SSD verfügt zudem über einen Ultra-Low-Power-Mode für geringen Energieverbrauch. Damit erhalten PC-Enthusiasten höchste Qualität und Leistung.

Preis:
BarraCuda SSD 2-TB: ca. 500 Euro
BarraCuda SSD 1-TB: ca. 250 Euro
BarraCuda SSD 500 GB:  ca. 120 Euro
BarraCuda SSD 250 GB: 80 Euro

4.7.2018
Mit dem neuen ColorEdge CG319X stellt Eizo die zweite Generation seines 31-Zoll-4K-Grafik-Monitors vor. Durch den eingebauten Kalibrierungssensor und vorinstallierte HDR-Presets für HLG- und PQ-Gamma eignet sich der Monitor für den professionellen Einsatz in Video-Postproduction, Fotografie und anderen grafischen Anwendungen.
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Eizo ColorEdge CG319X – die zweite Generation des High-End 4KGrafikmonitors
Mit dem neuen ColorEdge CG319X stellt Eizo die zweite Generation seines 31-Zoll-4K-Grafik-Monitors vor. Durch den eingebauten Kalibrierungssensor und vorinstallierte HDR-Presets für HLG- und PQ-Gamma eignet sich der Monitor für den professionellen Einsatz in Video-Postproduction, Fotografie und anderen grafischen Anwendungen.

Mit einer Auflösung von 4.096 x 2.160 Pixeln ist der CG319X der ideale Monitor, um DCI-4K Content zu verarbeiten und nativ darzustellen. Mit einer DCI-P3Farbraumabdeckung von 98 %, beeindruckend tiefen Schwarzwerten und einem Kontrastverhältnis von 1.500:1 ist der CG319X für das professionelle Color-Grading von 4K-Inhalten optimiert.

 

 

Eizo ColorEdge CG319X 4K Referenzmonitor.


 
Der CG319X verfügt über Presets für die beiden im HDR-Workflow verwendeten Gammakurven HLG (Hybrid Log Gamma) sowie PQ (Perceptual Quantization). So lässt er sich ideal in HDR-Postproduction-Workflows integrieren, wo echtes HDR in der Regel erst im letzten Arbeitsschritt, dem Color-Grading, auf Monitoren wie EIZOs ColorEdge PROMINENCE CG3145 genutzt wird. Alle vorhergehenden Arbeiten werden auf SDR-Monitoren, wie dem CG319X, durchgeführt, der dank der installierten Gammakurven in der Lage ist, HDR-Tonwertabstufungen visuell richtig wiederzugeben.

Die Funktionsweise des eingebauten Kalibrierungssensors des CG319X ist im Vergleich zum Vorgänger noch einmal verbessert worden und erlaubt jetzt ein Weiterarbeiten während der Kalibrierung. Außerdem kommt der CG319X ohne eingebauten Lüfter aus und ermöglicht z.B. in Grading-Suites ein Arbeiten in angenehmer Stille.  Über zwei DisplayPorts sowie zwei HDMI-Ports lässt sich DCI-4K-Material mit 60 Hz betrachten. So kann sich der CG319X nicht nur in PC-basierte Workflows integrieren, sondern lässt sich auch mit Zuspielern nutzen. Durch den eingebauten Kalibrierungssensor, der neuen 24-Bit-LUT (Look Up Table), der extrem präzisen Werkskalibrierung sowie dem temperaturgesteuerten integrierten Digital Uniformity Equalizer (DUE) kann sich der Nutzer stets darauf verlassen, dass er immer ein perfektes und unverfälschtes Bild seiner digitalen Datei angezeigt bekommt.
 
Kalibrierung mit dem ColorNavigator und ColorNavigator NX EIZO stellt zur Kalibrierung des CG319X zwei spezielle Programme bereit: ColorNavigator NX und ColorNavigator 6. Hiermit können Anwender Zielwerte für Helligkeit, Gammawert und Weißpunkt festlegen sowie ein ICC-Profil erstellen. ColorNavigator 6 ist im Lieferumfang des Monitors enthalten und richtet sich an einzelne Benutzer. ColorNavigator NX ist auf EIZO-Websites als kostenloser Download erhältlich und wurde für Unternehmen entwickelt, die die Kalibrierung ihrer Monitore zentralisieren möchten.  Für das Farbmanagement des ColorEdge CG319X und die Auswahl anderer ColorEdge-Monitore in einem Netzwerk bietet EIZO zudem ColorNavigator Network an. Mit diesem sicheren Cloud-Tool können Administratoren die Bildqualität von Monitoren sicherstellen, auf deren Clients ColorNavigator NX installiert ist.  Mit ColorNavigator Network und ColorNavigator NX können die verwalteten Monitore automatisch kalibriert werden – innerhalb eines Büros genauso wie über verschiedene Standorte hinweg. Mit dieser Lösung lässt sich der jährliche Wartungsaufwand reduzieren und die Farbgenauigkeit aller ColorEdge-CGMonitore sicherstellen.
 
Der Monitor ist ab Juli 2018 im Handel erhältlich.

Preis: ca. 4.900 Euro.

4.7.2018
Jeweils 10 Minuten stehen den 10 Finalisten des Start-up Wettbewerbs 2018 des Photoindustrie-Verbandes (PIV) am 27. 9.2018 auf der Bühne des Imaging Lab der photokina in Köln zur Verfügung, um ihre Ideen für die Zukunft zu präsentieren. Einer von Ihnen wird gewinnen und neben der Ehre, seine Idee kundtun zu dürfen 2.500 Euro Preisgeld erhalten.
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Zehnmal zehn Minuten für die Zukunft!
Jeweils 10 Minuten stehen den 10 Finalisten des Start-up Wettbewerbs 2018 des Photoindustrie-Verbandes (PIV) am 27. 9.2018 auf der Bühne des Imaging Lab der photokina in Köln zur Verfügung, um ihre Ideen für die Zukunft zu präsentieren. Einer von Ihnen wird gewinnen und neben der Ehre, seine Idee kundtun zu dürfen 2.500 Euro Preisgeld erhalten.

Bis zum 25. August läuft ab sofort die Anmeldephase für den Start-up Day 2018 des Photoindustrie-Verbandes. Bis dahin können sich interessierte Unternehmen auf der PIV-Webseite informieren und bewerben.  Anschließend – so der Verband  - sucht eine Jury  aus namhaften aber noch nicht benannten, Branchen- und Medienvertretern  zehn Finalisten aus, die dann am 27. September 2018 auf der Bühne des Imaging Lab im zehn Minuten Takt auf der photokina ihre Ideen für die Zukunft der Jury, Fachbesuchern, potenziellen Investoren und Kooperationspartnern sowie Medienvertretern präsentieren dürfen. Die zehn Minuten Präsentationszeit teilen sich in 5 Minuten Vortrag und 5 Mimiuten Befragung durch die Jury. Die  Jury aus namhaften Persönlichkeiten der Imaging-Branche steht allerdings noch nicht fest, soll aber ab Mitte Juli auf der  Website des Awards bekannt gegeben werden.

 

 

Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer Photoindustrie-Verband e.V.

 


Als Anreiz für Interessenten verweist Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer Photoindustrie-Verband e. V. (PIV) auf den großen Erfolg der Vorjahresveranstaltung:
 
„Nach dem großen Ideenreichtum vom Vorjahr freuen wir uns darauf, neue Lösungsansätze kennenzulernen und den Startups gleichzeitig die Chance auf wertvolle Kontakte zu bieten. Sowohl der Pitch als auch die Location, nämlich das Imaging Lab auf der photokina 2018, stehen für die Grundpfeiler unseres Verbandes  – Insights  , Interaction,  Inspiration und Impulse – mit  denen der PIV die Zukunft der Branche aktiv mitgestaltet.“

Die drei Erstplatzierten erwarten folgende Preise.
1:. Preis: 2.500 Euro und eine kostenfreie Präsentationsfläche auf der nächsten photokina (Mai 2019).
2. Preis: Eine kostenfreie Präsentationsfläche beim Business Forum Imaging (6. bis 7. März 2019 in Köln)
3. Preis: Ein Beratungsgutschein, der auf Startups spezialisierten Kanzlei WSS Redpoint in Höhe von 500 Euro


Alle Einzelheiten zum PIV Start-up Day finden Interessenten hier…



4.7.2018
Ein interessantes Gespräch zu dem Problemen mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kann man über das beliebte Portal von FotoTV sehen.
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FotoTV: Medienrechtsanwalt Christian Solmecke zum DSGVO
Ein interessantes Gespräch zu dem Problemen mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kann man über das beliebte Portal von FotoTV sehen.




Seit dem 25.05.2018 gelten mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) neue Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten. Nicht nur unter Medienschaffenden sorgte dies für große Unsicherheit.
Foto TV hat Rechtsanwalt Christian Solmecke um Klartext gebeten, wie sich die DSGVO speziell auf Fotografen auswirkt. Die Verordnung definiert teilweise ungenau, wie sich Fotografen etwa auf Großveranstaltungen verhalten sollen.
Christian Solmecke empfiehlt gewissenhaftes Verhalten, bis der Gesetzgeber für Klarheit sorgt.
Der Film steht unter dem Link
https://www.fototv.de/tutorial/dsgvo-fuer-fotografen

"Nutzer, die sich auf FotoTV.de registrieren, erhalten 5 Credits, mit denen sie diesen und weitere Beiträge kostenlos freischalten können."
Ansonsten lohnt sich eine Vollmitgliedschaft für Zugriff auf das gesamte Programm über Fotokurse, Tutorials und Interviews.
4.7.2018
Mit den neuen Noreg Kamerataschen und -rucksäcken erweitert Manfrotto sein Angebot an Rucksäcken und Taschen für den Kameratransport um ein viertes Segment, mit dem der Hersteller etwas blumig den Besitzern "fantastische" Foto-Reisen verspricht und denen er nicht weniger als ein "revolutionäres" Designkonzept attestiert.
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Modulare Kamerataschen und -rucksäcke für Reisefotografen
Mit den neuen Noreg Kamerataschen und -rucksäcken erweitert Manfrotto sein Angebot an Rucksäcken und Taschen für den Kameratransport um ein viertes Segment, mit dem der Hersteller etwas blumig den Besitzern "fantastische" Foto-Reisen verspricht und denen er nicht weniger als ein "revolutionäres" Designkonzept attestiert.

Das modulare Design ermöglicht eine vielfältige Nutzung
der Noreg Kamerarucksäcke von Manfrotto.

 


Die neuen Noreg-Taschen können sich jedoch auch ohne übertriebenen Werbejargon sehen lassen. Sie wurden für 'vielreisende und stilbewusste Fotografen' entwickelt und setzt auf ein neues Designkonzept. Charakteristisch sind kühle Farbtöne und eine minimalistische Formgebung. Ob diese nun 'fotoaffine Freigeister begeistern dürfte und instinktiv mit Skandinavien in Verbindung gebracht wird' wie es in der Meldung vollmundig behauptet wird, sei dahin gestellt. Der Name der neuen Produktfamilie stammt laut Presseinformation aus dem Skandinavischen und verweist auf die nordischen Qualitäten: "Noreg" ist das norwegische Wort für das Königreich Norwegen.

Zu ihrer Einführung umfasst die neue Manfrotto Kollektion die den Noreg Kamerarucksack 30 und die Manfrotto Noreg Messenger-Tasche 30.

Noreg Kamerarucksack 30
Der neue Noreg Kamerarucksack 30 lässt sich besonders variabel nutzen. Das modulare konzipierte Transport-System besteht aus mehreren integrierten Einheiten, die sich auf Wunsch auch einzeln verwenden lassen. Der obere Teil des Rucksacks ist für die Unterbringung persönlicher Dinge ausgelegt, im unteren Teil lässt sich die Fotoausrüstung sicher verstauen. Das dort befindliche Kamera-Case bietet Platz für eine spiegellose Systemkamera mit angesetztem Standardzoomobjektiv und - je nach Größe – ein bis zwei zusätzliche Objektive. Alternativ nimmt es auch ein komplettes Drohnen-Kit vom Typ DJI Mavic Pro Combo auf. Es ist über einen Reißverschluss zugänglich und lässt sich bei Bedarf herausnehmen und dank integriertem Schultergurt als separate Umhängetasche verwenden. Gleichzeitig verwandelt sich der Manfrotto Noreg Kamerarucksack 30 damit in einen geräumigen Tagesrucksack.


Viel Stauraum für Kmaeras und Zubehör bietet der
Noreg Kamerarucksack 30 von Manfrotto.



Durch versetzbare Trennwände lässt sich das Kamera-Case den individuellen Anforderungen des Fotografen anpassen. Für den effektiven Schutz der Ausrüstung sorgt das Manfrotto Protection System. Eine Stativ-Halterung an der Vorderseite ermöglicht den zusätzlichen Transport eines Reisestativs. Als Zeichen, das man bei Manfrotto mit der Zeit geht, besitzt der Noreg Rucksack auch zudem eine Halterung für einen Selfie-Stick.

Alle Außenmaterialien sind mit einer wasserabweisenden Beschichtung versehen. Im Lieferumfang ist zudem ein Regenschutz enthalten.

Manfrotto Noreg Messenger-Tasche 30
Die neue Noreg Messenger-Tasche 30 verfügt wie der Rucksack über ein herausnehmbares Kamera-Soft-Case. Dieses kann eine spiegellose Systemkamera mit angesetztem Standardzoomobjektiv und - je nach Größe – ein bis zwei zusätzliche Objektive aufnehmen. Durch die versetzbaren Trennwände lässt sich das Kamera-Case an die Ausrüstung des Fotografen anpassen.  

Für einen Schnellzugriff auf das Equipment verfügt die Tasche über eine Reißverschlussöffnung an der Oberseite. Eine Fronttasche mit mehreren Reißverschlüssen bietet Platz für zusätzliches Zubehör oder persönliche Dinge. In den Seitentaschen können Wasserflaschen transportiert werden. Außerdem verfügt die Noreg Messenger-Tasche 30 an der Vorderseite über eine Stativ-Halterung zum Transport eines Reisestativs. Alle Außenmaterialien sind wasserabweisend beschichtet. Ein separater Regenschutz sorgt  dafür, dass die Tasche trocken bleibt.

Noreg Messenger 30 Kameratasche von Manfrotto.

 


Rucksack und Messenger-Tasche 30 sind zudem mit einem separaten Laptopfach ausgerüstet, das auf der Rucksack- respektive Taschen-Rückseite untergebracht ist, um Diebstahl vorzubeugen. Das Fach bietet Platz für ein 15-Zoll-Laptop sowie – über einen separaten Einschub – für ein 9,7-Zoll-Tablet. Das mit einem umlaufenden Reißverschluss fixierte Laptopfach lässt sich schnell und einfach von der Tasche bzw. dem Rucksack lösen und als eigenständige Laptoptasche verwenden.

Die hohe Modularität der neuen Noreg-Kollektion von Manfrotto ermöglicht es Reisefotografen, die Tasche  an ihre individuellen Bedürfnissen anzupassen. Beide Noreg Taschen genügen den gängigen Handgepäckbestimmungen und lassen sich dank entsprechender Mulden auf den Handgriff eines Trolleys aufstecken.



4.7.2018
Die Leica Akademie gehört zu den renommiertesten Ausbildungsstätten für Fotografie. Einer ihrer Masterclass Referenten, Maximilian Mutzhas wird im Leitzpark in Wetzlar im Herbst und im nächsten Jahr dort zwei Workshops geben: „Porträt eines Musikers – Der Künstler und sein Instrument“ und „Wasserspiele - Stillleben mit technischen Finessen“.
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Leica Akademie: Maximilian Mutzhas Workshops
Die Leica Akademie gehört zu den renommiertesten Ausbildungsstätten für Fotografie. Einer ihrer Masterclass Referenten, Maximilian Mutzhas wird im Leitzpark in Wetzlar im Herbst und im nächsten Jahr dort zwei Workshops geben: „Porträt eines Musikers – Der Künstler und sein Instrument“ und „Wasserspiele - Stillleben mit technischen Finessen“.

 

 

Wie Bilder Geschichten erzählen, das will Maximilian Mutzhas den Teilnehmer des Workshops „Porträt eines Musikers – Der Künstler und sein Instrument“ vermitteln. Was gibt es Ergiebigeres als eine kreative Person in Zusammenhang mit ihrer Arbeit abzubilden. Die Schönheit des Instruments und die Aussagekraft des Künstlers werden hier ins Bild gesetzt.

Stills von Musikinstrumenten (glänzende Oberflächen, metallischer Look), Gesamtaufnahmen und Details, Portraitaufnahmen vom Künstler, solo und mit Instrument, in natürlicher Umgebung mit vorhandenem Licht.

Wie gestalte ich eine stimmige Bildstrecke unter Zuhilfenahme der Technik, Blitzanlage und Kunstlicht, Kamera und Lichtführung sowie verschiedenster Gestaltungsrichtlinien. Maximlian  Mutzhas hat die Antwort auf diese Fragen.

Die Teilnehmer können eine Leica Kamera-Ausrüstung aus dem aktuellen Produktportfolio nach Verfügbarkeit (leihweise und versichert für die Dauer des Workshops) nutzen.
In der Workshopgebühr sind  Mittagsimbiss, Kaffee und Getränke während des Workshops enthalten

Max. Teilnehmerzahl: 8 Personen. Min. Teilnehmerzahl: 6 Personen Ort: Leica Camera AG, Am Leitz Park 5, Wetzlar

Termine: 29.11. - 30.11.2018
14.02. - 15.02.2019

Workshopgebühr 760 Euro

Buchung:

 

 

In dem Workshop „Wasserspiele - Stillleben mit technischen Finessen“ geht es um  Highspeedaufnahmen und die Möglichkeit schnell zu belichten, um tropfende Flüssigkeiten in der Bewegung einzufrieren. So entstehen meist eindrucksvolle, trickreiche Aufnahmen. Das Medium Wasser, die Transparenz der Gefäße und der Unter- und Hintergrund im richtigen Blickwinkel ergeben ein effektvolles Bild. Die Reflexion des Lichtes und dessen Brechungen im flüssigen Medium sind entscheidend für die Anmutung des Bildes. Geschult wird die Wahrnehmung der Lichtbrechungen, Spiegelungen und Farbkompositionen. Auch das Arrangement der Behältnisse, des Unter- und Hintergrunds, der Farbfilter sowie der Einsatz von Funksystemen im Highspeedmodus und sonstige technische Spielereien werden besprochen. Kunstlicht, Blitzlicht und verschiedene Auslösungsmethoden werden umgesetzt. Um das Foto zu perfektionieren bedarf es der Nacharbeit am Computer und der richtigen Planung schon am Set. Im Rahmen des Workshop gibt Maximilian Mutzhas auch einen kurzen Einblick in die Composingtechnik.

Eine Kamera-Ausrüstung aus dem aktuellen Produktportfolio können die Teilnehmer nach Verfügbarkeit (leihweise und versichert für die Dauer des Workshops) nutzen.

Mittagsimbiss, Kaffee und Getränke sind während des Workshops im Preis enthalten.

Max. Teilnehmerzahl: 8 Personen l Min. Teilnehmerzahl: 6 Personen

Ort: Leica Camera AG, Am Leitz Park 5, Wetzlar

Termin: 18 18.10.-19.10.2018

Workshopgebühr 760 Euro

Buchung:
https://de.leica-camera.com/Leica-Akademie/Leica-Akademie/Leica-Akademie-Weltweit/Leica-Akademie-Deutschland/Events/Masterclass/WASSERSPIELE

 

Maximilian Mutzhas, 1965 in München geboren, absolvierte 1989-1991 eine Ausbildung zum Fotografen in der Landeshauptstadt. Ab 1991 ist der Fotodesigner frei und selbstständig, mit einem eigenen Fotostudio, im Raum München tätig. Stilllife, Editorial, digitale Fotogra?e und Bildbearbeitung sind die Hauptschwerpunkte seiner Arbeit. Seit mehreren Jahren ist er freier Mitarbeiter für Magazine wie unter anderem Color Foto.
Er bietet regelmässig Workshops aus verschiedenen Themenbereichen der Fotogra?e an unterschiedlichen Institutionen an. Zu seinen Auftraggebern in der Werbefotogra?e zählen Firmen wie Siemens, Panasonic, Adidas, Atomic, Salewa und viele mehr.
Die schnellen Inovationszyklen fordern eine schnelle Anpassungsfähigkeit und Erarbeitung ständig neuer Aufgabenfelder wie Highspeedfotogra?e, 360 Grad Panoramen und Erstellung von Videoclips um nur ein paar zu nennen. Anfang 2008 nimmt Maximilian Mutzhas eine Lehrtätigkeit als Dozent für Fotogra?e an der privaten Akademie für Kommunikationsdesign in München auf.

 

http://mutzhas.com/workshops/

4.7.2018
Mit der HDR-Technik lassen sich die engen Grenzen der digitalen Belichtung sprengen und neue Kreativität entwickeln für Motive, die sonst nicht in ihrem Detailreichtum fotografierbar sind. Zu diesem Thema gibt die Fotoakademie von Edmund und Rita Bugdoll am 7.10.2018 in München einen Fotokurs.
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Fotokurs München 7.10.2018: HDR-Technik - Grenzen sprengen
Mit der HDR-Technik lassen sich die engen Grenzen der digitalen Belichtung sprengen und neue Kreativität entwickeln für Motive, die sonst nicht in ihrem Detailreichtum fotografierbar sind. Zu diesem Thema gibt die Fotoakademie von Edmund und Rita Bugdoll am 7.10.2018 in München einen Fotokurs.



Wer bei extremen Lichtsituation das festhalten will, was das Auge sieht, kommt nur mit dieser Technik zu vorzeigbaren Ergebnissen. Die digitale Kamera allein - auch wenn sie ein Hdr-Programm hat - kann das nicht.

Mit Hilfe einer Belichtungsreihe werden die Informationen von den Schattenpartien bis zu den hellsten Lichtern registriert. Die unterschiedlich hellen Einzelbilder der Bracketingserie (Belichtungsreihenautomatik) werden per Software zu einem " High Dynamik Range Image" zusammengesetzt. Doch das Ergebnis ist nicht vorzeigbar - außer mit Spezialcomputern - und erst recht nicht druckbar. Durch Spezialentwicklung - Tonmapping - mit einem Hdr-Programm kann nun der Fotograf die Atmosphäre und den größten Teil der Information erhalten. Er bekommt ein Bild, das die Grenzen der normalen digitalen Entwicklung sprengt. Das Ergebnis ist dann wieder ein "Low Dynamik Range Image" und das ist im besten Fall ein 16 Bit Tif-Bild in Raw-Qualität.

 

Was sich sehr kompliziert anhört, kann durch einen konsequenten Workflow auf wenige Handgriffe beim Fotografieren reduziert und automatisiert werden. Doch die Weiterverarbeitung per Software ist immer notwendig.

Im Hdri-Seminar trainieren wir dies sehr konsequent und zeigen die verschiedenen Möglichkeiten der Entwicklung auf, vom kostenlosen Programm bis hin zum Super-Spezialisten namens Auro

HDRI-Fotografie ein Fotokurs in München für 117,80 Euro oder ein freier Termin: 4 Stunden 242,75 Euro

 

Weitere Infos und Anmeldung: https://www.foto-akademie.de/hdri-fotografie/

 

3.7.2018
Stylisch, qualitativ hochwertig präsentiert sich die neue Skyline Fototaschenserie von Tenba. Sie ist gedacht für Fotografen, die eine hochwertige aber dennoch preiswerte Kameratasche suchen.
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Neue Skyline-Fototaschen Kollektion von Tenba
Stylisch, qualitativ hochwertig präsentiert sich die neue Skyline Fototaschenserie von Tenba. Sie ist gedacht für Fotografen, die eine hochwertige aber dennoch preiswerte Kameratasche suchen.

Die neue Skyline Fototaschenkollektion von Tenba.

 

 
Die Schultertaschen der Skyline-Kollektion sind in fünf Größen erhältlich und bieten somit Platz für Systemkameras mit Objektivkits oder größeren DSLR-Kameras mit einem 70-200 f/2.8 und weiteren Objektiven. Die kleinste Tasche wiegt 0,2kg und die größte Tasche hat ein Eigengewicht von 0,4kg.

Die Innenausstattung der Serie ist blau gehalten damit auch kleines Equipment schnell und einfach gefunden wird. Alle 5 Größen sind jeweils in der Farbe schwarz oder grau erhältlich. Die Skyline-Taschen bieten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis mit einer hochwertigen Haptik.

Skyline 7 Fototasche von Tenba.

 

Die Tenba Skyline 7 ist kompakt und gleichzeitig groß genug, um eine kleine Systemkamera oder APS-C Kamera sicher zu verstauen.

 

Skyline 8 Fototasche von Tenba.

 

 

Die Tenba Skyline 8 ist ähnlich gebaut, bietet etwas Platz für größere Systemkameras oder kleiner APS-C Body mit bis 3 Objektiven.

 

Skyline 10 Kameratasche von Tenba.

 

Die Tenba Skyline 10 ist noch etwas größer– und bietet Platz für eine DSLR + 2-3 Objektiven (inkl. 70-200 2.8). Die genannten Skyline Modelle sind alle mit einem zusätzlichen Fach (Deckel innen) ausgestattet – Platz für Speicherkarten, Filter, Kabel etc. Zu dem bieten zwei weitere flexible Fächer außen (links und rechts) weiteren Stauraum. Die Taschen besitzen eine flache Basis und bleiben jederzeit auf dem Boden stehen, falls die Tasche einmal abgestellt werden muss.

Skyline 12 Kamratasche von Tenba.

 

Für Fotografen mit größerer Ausrüstung gibt es die Tenba Skyline 12. Diese bietet Platz für eine DSLR mit zusätzlich bis zu 4 Objektiven (inclusive 70-200 2.8 einzeln oder an der Kamera).

 

Skyline 13, die größte Version der Skyline Kamerataschenserie von Tenba.

 

Die größte Tasche, Tenba Skyline 13, bietet Platz für Pro DSLR inkl. Batteriegriff. Weiches Gewebe und bewegliche Teiler sorgen für ein vollständig anpassbares Innenleben, das an jedes Kamerasystem angepasst werden kann. Wie bei allen Tenba Taschen kommt auch die Skyline-Kollektion mit einer 5-Jahres-Garantie! Die Tasche besteht aus 600D wasserabweisendem Stoff und ist mit YKK-Reißverschlüssen und verstärkten Nähten ausgestattet. 

   
Spezifikationen & Preise
Skyline 7 Schultertasche (in Schwarz oder Grau erhältlich)
Abmessungen innen: 15cm (H) x 15cm (B) x 11cm (T)
Abmessungen außen: 19cm (H) x 16cm (B) x 13cm (T)
Gewicht: 200g
Preis: 40,- Euro

Skyline 8 Schultertasche (in Schwarz oder Grau erhältlich)
Abmessungen innen: 18cm (H) x 17cm (W) x 13cm (D)
Abmessungen außen: 22cm (H) x 18cm (W) x 15cm (D)
Gewicht: 300g
Preis: 45,- Euro

Skyline 10 Schultertasche (in Schwarz oder Grau erhältlich)
Abmessungen innen: 22cm (H) x 16cm (W) x 13cm (D)
Abmessungen außen: 26cm (H) x 17cm (W) x 15cm (D)
Gewicht: 300g
Preis: 55,- Euro

Skyline 12 Schultertasche (in Schwarz oder Grau erhältlich)
Abmessungen innen: 27cm (H) x 16cm (W) x 13cm (D)
Abmessungen außen: 32cm (H) x 17cm (W) x 15cm (D)
Gewicht: 400g
Preis: 65,- Euro

Skyline 13 Schultertasche (in Schwarz oder Grau erhältlich)
Abmessungen innen: 29cm (H) x 22cm (W) x 15cm (D)
Abmessungen außen: 33cm (H) x 23cm (W) x 17cm (D)
Gewicht: 400g
Preis: 70,- Euro


Die Tenba Skyline Kollektion ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.




3.7.2018
Anfang Juli ist die Firma Walser GmbH & Co KG von Burgheim nach Gersthofen umgezogen. Im 20. Jahr der Firmengeschichte bezieht Walser somit neue Räumlichkeiten. Seit 1999 war das beschauliche Burgheim Heimat des bayrischen Spezialisten für Foto- und Video Zubehör.
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Walser GmbH: Umzug ins „Sternodrom“ in Gersthofen
Anfang Juli ist die Firma Walser GmbH & Co KG von Burgheim nach Gersthofen umgezogen. Im 20. Jahr der Firmengeschichte bezieht Walser somit neue Räumlichkeiten. Seit 1999 war das beschauliche Burgheim Heimat des bayrischen Spezialisten für Foto- und Video Zubehör.


Walser GmbH: Umzug ins Sternodrom Gersthofen.

 

Mit dem Umzug ins Sternodrom in Gersthofen stellt das Unternehmen die Weichen für künftiges Wachstum und platziert sich an einem attraktiven Standort.

„Die neue Zentrale soll der Firma mit ihren 40 Mitarbeitern eine neue Heimat geben. Qualität, Kreativität und innovative Ideen sind die Grundlage unseres Erfolgs. Besonders vor dem Hintergrund der Herausforderungen eines sich wandelnden Fotomarktes, liegt mir die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter und Kunden besonders am Herzen. Hier in Gersthofen haben wir eine neue Basis geschaffen, um auch in den nächsten 20 Jahren nachhaltig zu wachsen“ freut sich Gründer und Inhaber Niclas Walser.

 

 

Walser bezieht inspirierende Arbeitsräume im Sternodrom in GEsthofen.



Walimex pro und Mantona Eigenmarken     
Über sein Vertriebsteam in Gersthofen und den Webshop www.foto-walser.de bietet Walser unter den Marken Walimex pro und Mantona ein breites Angebot an hochwertigem Foto- und Videoequipment für alle Fotobegeisterten. Die Gewinnung der exklusiven Distributionsrechte von SAMYANG Objektiven und Kipon Bajonettadaptern für den deutschsprachigen Raum kam in diesem Jahr als weiterer Meilenstein der Firmengeschichte hinzu.




3.7.2018
Evgeny Tchebotarev, Initiator der erfolgreichen Fotografen-Plattform 500px, geht zu Skylum und wird das Softwareunternehmen vor allem bei der Expansion auf dem asiatischen Markt unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf Partnerschaften, den Vertrieb und dem Aufbau einer lokalen Foto-Community rund um die Software von Skylum.
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500px-Gründer Evgeny Tchebotarev jetzt bei Skylum
Evgeny Tchebotarev, Initiator der erfolgreichen Fotografen-Plattform 500px, geht zu Skylum und wird das Softwareunternehmen vor allem bei der Expansion auf dem asiatischen Markt unterstützen. Der Fokus liegt dabei auf Partnerschaften, den Vertrieb und dem Aufbau einer lokalen Foto-Community rund um die Software von Skylum.

Skylum Software, Hersteller Foto-Software Luminar and Aurora HDR, hat Evgeny Tchebotarev als Vice-President Sales & Marketing für den asiatischen Markt gewinen können.
 “Es hat mich schon immer inspiriert, was Evgeny für Fotografen getan hat. Er hat mit 500px die innovativste und benutzerfreundlichste Plattform für Fotografen geschaffen. Ich bin davon überzeugt, dass Evgeny als Teil des Skylum-Teams noch mehr für die weltweite Foto-Community tun kann. Wir haben große Pläne und es ist uns eine große Ehre, solch einen herausragenden Teamplayer an Bord zu haben”, kommtentierte Alex Tsepko, Gründer und CEO von Skylum den Wechsel.

 

Evgey Tchebotarev wechselt zu Skylum.

 


Der gebürtige Moskauer Tchebotarev gründete die Plattform 500px im Jahre 2004 als Community für Fotografen, die ihre Arbeiten und Erfahrungen online mit Gleichgesinnten austauschen möchten. In den folgenden 14 Jahren wuchs die 500px-Community auf über 13 Millionen Mitglieder an, bevor sie 2018 von Visual China Group (VCG) übernommen wurde.
Tchechotarev hat viel Zeit in Asien verbracht und dort für verschiedene Firmen Produkte entwickelt und vermarktet. Mithilfe seiner Kenntnisse und Einblicke aus 14 Jahren an der Spitze von 500px -sowie seiner Zeit als Produktmanagement-Berater im asiatisch-pazifischen Markt – wird Tchebotarev dafür verantwortlich sein, die Präsenz von Skylum in Asien zu stärken und Partnerschaften in der Region zu fördern. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Aufbau einer starken Fotografie-Community, um auch auf diesem Weg noch mehr Menschen innovative Bildbearbeitungs-Anwendungen bereit zu stellen.
Bereits heute werden Software-Produkte von Skylum von hunderttausenden asiatischer Fotografen in Japan, China, Hong Kong, Singapur und vielen weiteren Ländern verwendet. Evgeny wird sein Wissen über Fotografie, Produktentwicklung und den asiatisch-pazifischen Markt nutzen, um die Reichweite von Skylum sowohl online als auch aktiv vor Ort zu erweitern, beispielsweise durch die Organisation von Veranstaltungen wie Foto-Walks, Events und Wettbewerben.
 "Ich bin begeistert vom Engagement, das Skylum an den Tag legt, um großartige Software für Fotografen zu entwickeln und dabei gleichzeitig eine echte Gemeinschaft von leidenschaftlichen Fotografen aufbaut," sagt Evgeny Tchebotarev. "Das passt perfekt zu meinen persönlichen und beruflichen Ambitionen. All das in einem hart umkämpften, schnelllebigen und einzigartigen Markt wie Asien umzusetzen, ist eine zusätzliche Herausforderung, die ich gerne annehme.”

3.7.2018
Das Thekendisplay mit dem B+W Lens-Cleaner und Photo-Clear-Tuch wird ab sofort in neuer Ausführung geliefert. Es beinhaltet je neun Stück B+W Lens-Cleaner-Flüssigkeit und Photo-Clear-Mikrofaserreinigungstücher.
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B+W Filter: Neues Lens-Cleaner-Thekendisplay
Das Thekendisplay mit dem B+W Lens-Cleaner und Photo-Clear-Tuch wird ab sofort in neuer Ausführung geliefert. Es beinhaltet je neun Stück B+W Lens-Cleaner-Flüssigkeit und Photo-Clear-Mikrofaserreinigungstücher.


Das neue Lens-Cleander Thekendisplay von B+W Filter.

 

Das Thekendisplay lässt sich schnell und einfach mit wenigen Handgriffen am POS aufstellen. Beide Reinigungsprodukte sind bewährte Helfer, mit denen nicht nur Filter und Objektive optimal gereinigt werden können. Sie eignen sich darüber hinaus hervorragend für die Reinigung von Brillen, Ferngläsern, VR-Brillen, LCD-Displays und weiteren vergüteten optischen Oberflächen. Die Handhabung ist sehr einfach und verständlich.

Mehr Infos zum Thema Reinigung mit Produkten von B + W Filter finden Sie hier..



3.7.2018
Mit einem extrem starken ND Filter für beeindruckende Langzeitaufnahmen erweitert B+ W sein Angebot an Flächenfiltern für 100 x 100 x 2 mm Filterhaltersysteme. Der neue Filter besitzt eine außergewöhnlich hohe Dichte für besonders eindrucksvolle Langzeitbelichtungen.
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B+W erweitert das Angebot von Flächenfiltern
Mit einem extrem starken ND Filter für beeindruckende Langzeitaufnahmen erweitert B+ W sein Angebot an Flächenfiltern für 100 x 100 x 2 mm Filterhaltersysteme. Der neue Filter besitzt eine außergewöhnlich hohe Dichte für besonders eindrucksvolle Langzeitbelichtungen.

Als Basis für den neuen ND Flächenfilter von B+W dient ein sorgfältig geschliffenes und feinpoliertes Spezialglas. Dies sorgt für eine hohe optische Qualität, mit der auch bei professionell hochauflösenden Kamerasystemen die volle Kontrast- und Schärfeleistung erhalten bleibt. Die Filterscheiben sind mechanisch eng spezifiziert und passen somit nicht nur in den eigenen B+W-Filterhalter, sondern in alle auf dem Markt befindlichen Modelle, die für Filterkanäle mit 100 mm Breite und 2 mm Glasdicke ausgelegt sind.

 

Ein zusätzlicher ND Flächenfilter mit einer Dichte von ND 4
erweitert das Filterangebot von B+W.

 


Die hohe ND Dichte wird mit einem speziellen Vergütungsverfahren erreicht. Dank optimierter Farbwiedergabe über das gesamte sichtbare Lichtspektrum gestaltet sich die nachträgliche Bildbearbeitung für den Fotografen einfacher und zeitsparender. Die Filterscheiben mit hochwertiger Antireflex- und gehärteter Abschlussschicht, die neben Kratzfestigkeit auch schmutz- und wasserabweisende Eigenschaften aufweisen, lassen sich besonders effektiv und schnell reinigen. Die optische Dichte ND 4.5 entspricht +15 Blendenstufen. Das bedeutet in der Praxis: Die Belichtungszeit bei 1/60s ohne Filter erhöht sich mit Filter auf acht Minuten.

Der neue Filter ist ab sofort über den Fotofachhandel erhältlich.

Preis: ca. 190 Euro

3.7.2018
Der Altmeister der Porträtfotografie Walter Schels gibt in Zingst vom 4. bis 7. Oktober 2018 einen exklusiven Workshop, der den Teilnehmern sicher einen spannenden Einblick in die Kunst der Porträtfotografie gibt. Begleitet wird die Veranstaltung von einer Ausstellung der Menschen-Bilder aus dem Lebenswerk von Walter Schels.
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Aktiver Fotoherbst Zingst: Walter Schels Workshop 4. bis 7. Oktober
Der Altmeister der Porträtfotografie Walter Schels gibt in Zingst vom 4. bis 7. Oktober 2018 einen exklusiven Workshop, der den Teilnehmern sicher einen spannenden Einblick in die Kunst der Porträtfotografie gibt. Begleitet wird die Veranstaltung von einer Ausstellung der Menschen-Bilder aus dem Lebenswerk von Walter Schels.

 

Ein klassisches Schels-Porträt, der Dalai Lama mit durchdringendem Blick,
aber ohne das obligatorische Lächeln.

©Walter Schels

 

Bei seinen Porträts fotografiert Walter Schels niemals aus der Distanz heraus, er baut eine Beziehung zu seinem Gegenüber auf. Der Porträtierte sollte dabei über sein Foto sich selbst erleben und etwas Neues entdecken. Walter Schels funktioniert durch seine Persönlichkeit, nur so hat er es geschafft sich selbst den berühmtesten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts zu nähern und sie auf eindringliche Weise zu porträtieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, wie sie noch nie dargestellt wurde.
Walter Schels zeigt das wahre Gesicht.

©Walter Schels

 

 

Walter Schels bei der Workshop-Arbeit in Zingst. In kleinen Gruppen vermittelt er die Grundlagen
des psychologischen Porträts und geht dabei weit über das technische Knowhow hinaus.

© Anke Großklaß

 

Weg von der Oberflächlichkeit, hin zum tiefgründigen, psychologischen Porträtieren mit der Kamera. Menschenbilder mit Aussagekraft, das ist das Ziel von Walter Schels. Er möchte den Workshop-Teilnehmer vermitteln einen Menschen mit seinem Charakter zu sehen und zu zeigen. Im Mittelpunkt steht für Walter Schels immer der Mensch, das Gespräch und das aufmerksame Betrachten der Gesichter – dies zu erfahren und zu fotografieren ist das Ziel des Workshops. Den Teilnehmern steht zum Workshop leihweise eine Kamera von Hasselblad zur Verfügung.

Preis: 649 Euro

Zur Workshop-Anmeldung

http://bit.ly/WorkshopWalterSchels

 

2.7.2018
Eine Kunstperformance auf dem Indischen Ozean: In einer spektakulären Performance brachte die Künstlergruppe super+ den gewaltigen, spiegelnden Phoenix über dem indischen Ozean im Februar 2018 zum Fliegen. Videos, Bilder und Relikte des spektakulären künstlerischen Abenteuers auf Mauritius sowie Dokumente früherer Performances in München und Paris, zeigen die drei Münchner Künstler nun im MUCA, Museum of Urban and Contemporary Art.
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Flight of the Phoenix – eine spektakuläre Kunstperformance zu sehen: 5.-10. Juli 2018 im MUCA Munich
Eine Kunstperformance auf dem Indischen Ozean: In einer spektakulären Performance brachte die Künstlergruppe super+ den gewaltigen, spiegelnden Phoenix über dem indischen Ozean im Februar 2018 zum Fliegen. Videos, Bilder und Relikte des spektakulären künstlerischen Abenteuers auf Mauritius sowie Dokumente früherer Performances in München und Paris, zeigen die drei Münchner Künstler nun im MUCA, Museum of Urban and Contemporary Art.



Foto Alexa von Arnim

 

Nach einem dramatischen Scheitern beim ersten Versuch erhob sich die dynamische Skulptur im Februar majestätisch in die Luft - und der Phoenic tanzte, seine Form wie flüssiges Quecksilber stetig wandelnd, vor einer atemberaubenden Kulisse im aufkommenden Tropensturm.
Super+ sind der Bildhauer und Multimedia Künstler Alexander Deubl, der Maler Christian Muscheid sowie der Produktdesigner und Innenarchitekt Konstantin Landuris http://superplusstudio.de/. Ein professionelles Filmteam und eine Fotografin begleiteten die Münchner Künstler und dokumentierten das künstlerische Abenteuer auf Mauritius in phantastischen Aufnahmen.


De Trailer zum Video https://www.youtube.com/watch?v=x9wTj7-UhFU

 

2.7.2018
Das neue SWIR-Objektiv SWIRON 2.8/50 von Schneider-Kreuznach mit einer Brennweite von 50 mm ist ein Hochleistungsobjektiv, das wahlweise mit C- oder V-Mount erhältlich ist. Es ist sehr robust konstruiert, um auch bei rauen Umgebungsbedingungen eine hohe Bildqualität beizubehalten.
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Schneider-Kreuznach stellt neues SWIR Objektiv SWIRON 2.8/50 für Industrieanwendungen vor.
Das neue SWIR-Objektiv SWIRON 2.8/50 von Schneider-Kreuznach mit einer Brennweite von 50 mm ist ein Hochleistungsobjektiv, das wahlweise mit C- oder V-Mount erhältlich ist. Es ist sehr robust konstruiert, um auch bei rauen Umgebungsbedingungen eine hohe Bildqualität beizubehalten.

 

Industrie-Objektiv SWIRON 2.8/50 von schneider Kreiznach.

 

Standardeigenschaften der Schneider-Kreuznach SWIRON-Objektive sind die sichere Verriegelung der Blenden- und Fokuseinstellungen sowie die SWIR-Beschichtung von 900–1.700 nm. Das SWIR-Objektiv eignet sich für Sensoren mit höchster Auflösung bis zu einer Pixelgröße von 12,4 μm bei einem Bildkreis von 25,6 mm. Ein Speziallack zur Verringerung des Streulichts garantiert beste Bildqualität in allen Anwendungen. Optimiert für Arbeitsdistanzen von 0,25 m bis 2,5 m und eine Verzeichnung von weniger als 1 % ist das SWIRON 2.8/50 von Schneider-Kreuznach ideal geeignet für die Flüssigkeitsinspektion, die Biopharmazie oder die Sonneninspektion. Es kann auch für LIDAR-Anwendungen in der Chemie oder Landwirtschaft eingesetzt werden. Optimal ist es für die Lebensmittelkontrolle und die hyperspektrale Bildgebung von Materialtests.
 

29.6.2018
Die neue Firmware enthält nicht nur zahlreiche Verbesserungen sondern auch gänzlich neue Funktionen. Firmware-Updates gibt es für Leica M10, Leica Q, Leica CL, Leica TL2 sowie für Leica T/TL Kameras.
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Umfangreiche Firmware Updates für Leica Kameras.
Die neue Firmware enthält nicht nur zahlreiche Verbesserungen sondern auch gänzlich neue Funktionen. Firmware-Updates gibt es für Leica M10, Leica Q, Leica CL, Leica TL2 sowie für Leica T/TL Kameras.

 

Leica M 10


Leica M10 (v2.4.5.0)

•  Optimierung des Löschen-Menüs: Die grafische Benutzeroberfläche für das Löschen von Bildern wurde überarbeitet.

•  Längere Belichtungszeiten: Bei Basis-ISO sind jetzt Belichtungszeiten bis zu 4 Minuten möglich.

•  Neuer Serienbildmodus mit niedrigerer Bildrate: Es steht jetzt ein zusätzlicher Serienbildmodus (Continuous Low Speed, 3 Bilder pro Sekunde) zur Verfügung

•  „Profil laden“ ist jetzt im Favoriten-Menü verfügbar.

•  Blendenwert in EXIF-Daten: Die Kamera vergleicht die durch das Objektiv gemessene Helligkeit mit der extern gemessenen Helligkeit und schätzt so den verwendeten Blendenwert ein. Dieser Wert wird in die EXIF-Daten geschrieben. Beim Fotografieren von Motiven mit hohem Kontrast oder schwarzen oder weißen Objekten kann es manchmal zu Fehlinterpretationen beim geschätzten Blendenwert kommen.

•  Deaktivierung der LED: Die rote LED an der Kamerarückseite kann jetzt im Bedienelemente-Menü deaktiviert werden.

•  Auto-ISO-Einstellung: Auto-ISO ist jetzt für Basis-ISO standardmäßig auf ISO 200 eingestellt, um den Dynamikumfang zu optimieren.

Leica Q

 

 

Leica Q (v3.0)

•  Favoriten-Menü: Nutzer können für einen schnelleren Zugriff bis zu 15 Einstellungen in einem Favoriten-Menü speichern.

•  Stromspar-Modus: Die Kamera schaltet auf Wunsch nach 10 Sekunden in den Stand By Modus.

•  Erweiterte Funktionen für die Fn-Taste: Für die Multifunktionstaste stehen noch mehr Belegoptionen zur Auswahl.

•  Benutzer-Profile: Profile können nun von einer und auf eine Speicherkarte importiert bzw. exportiert werden.

•  OIS optionale „Auto“-Einstellung: Bei Verschlusszeiten von 1/60s und länger aktiviert sich die optische Bildstabilisierung automatisch.

•  Einstellungs-Optionen EVF/LCD: Dieser Menüpunkt kann der Fn-Taste zugewiesen werden.

•  Einstellungen elektronischer Verschluss: Der elektronische Verschluss kann nun dauerhaft aktiviert werden.

•  DNG Daten: Die Verarbeitungsgeschwindigkeit von DNG Daten in der Kamera wurde erhöht.

•  Autofokus-Felder: Die letzte Position des AF Feldes wird auch nach dem Aus- und Einschalten der Kamera beibehalten.

•  Selbstauslöser: Die Einstellung bleibt beim Aus- und Einschalten der Kameras bestehen.

•  Belichtungsvorschau deaktivierbar: Die Belichtungsvorschau kann im Manuellen Modus deaktiviert werden (besonders bei der Nutzung von Blitzsystemen im Studio oder in dunklen Umgebungen).

•  Bildvorschau: Die automatische Bildvorschau bleibt so lange aktiv, wie die Auslösetaste gedrückt wird.

 

Leica CL.

 

 

Leica CL (v2.0)

•  Belegung der Einstellrad-Funktionen: Die Belegung der beiden Einstellräder kann nun getauscht werden.

•  Tastensperre: Ein langer Druck der linken Einstellradtaste löst eine Tastensperre aus (Einschaltknopf, Auslöser und linke Einstellradtaste werden nicht gesperrt).

•  Stromspar-Modus: Die Kamera schaltet auf Wunsch nach 10 Sekunden in den Stand By Modus.

•  Touchscreen Autofokus: Während der Nutzung des elektronischen Suchers können auch im Touch AF Modus die Autofokusfelder mit dem Steuerkreuz verschoben werden.

Leica TL2

 

Leica TL2 (v1.4)

•  Auswahl von LCD / Sucher Einstellungen: Es kann nun gewählt werden, wann und wo die Inhalte angezeigt werden (bisher war die Anzeige simultan).

•  Linkes Auswahlmenü individualisierbar: Die Menüpunkte des linken Auswahlmenüs  sind nun individualisierbar, 6 von insgesamt 13 Funktionen können zugewiesen werden.

•  Erweiterte Funktionen für den Fn-Taste: Dem Fn Knopf kann nun 1 von insgesamt 6 Funktionen zugewiesen werden.

•  Einstellungen für den elektronischen Verschluss: Der elektronische Verschluss kann ausgeschaltet bleiben, permanent eingeschaltet sein oder ergänzend zum mechanischen Verschluss fungieren.

•  Focus Peaking im AF Modus: Im AF Modus können manuelle Fokuskorrekturen mit dem MF Ring durchgeführt werden. Ab FW 1.4 ist Focus Peaking währenddessen verfügbar.

•  Focus Peaking für M-/R-Objektive: Focus Peaking ist jetzt auch bei der Nutzung von M-/R-Objektiven via M-Adapter L verfügbar.

•  Belichtungskorrektur während Videoaufnahme: Mit dem linken Einstellrad kann nun während der Videoaufnahme eine  Belichtungskorrektur vorgenommen werden.

•  Zoom-in während der Wiedergabe im EVF: Während der Betrachtung von Bildern im EVF kann mit dem rechten Einstellrad hereingezoomt werden.

Leica T

 

 

Leica T/TL (v1.8/v2.3)

•  Vereinfachte Verbindung zwischen Kamera und Smartphone via App

•  Verringerung der chromatischen Aberrationen bei allen TL Objektiven

•   Unterstützung und Auto Update für das Elmarit-TL 1:2,8/18 ASPH.

 


Die Firmware-Updates sind auf der Leica Website verfügbar und können entweder eigenständig oder im Rahmen des kostenlosen Serviceangebots in den Leica Stores installiert werden.

29.6.2018
Das neue Voigtländer Macro Apo-Lanthar 110 mm / F2,5 ist ein Vollformat-Objektiv für Kameras mit Sony E-Anschluss und mit elektrischen Kontakten. Kennzeichnend sind die charaktervolle Bildwiedergabe, für die die optische Konstruktion für digitale Bildsensoren optimiert wurde. Das Objektiv besitzt einen robusten und langlebigen Vollmetalltubus und bietet manuelle Scharfstellung für präzises Fokussieren bis zu einer Naheinstellgrenze von 0,3 Metern.
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Voigtländer: Neues Macro Apo-Lanthar 110 mm / F2,5 mit Sony E-Anschluss
Das neue Voigtländer Macro Apo-Lanthar 110 mm / F2,5 ist ein Vollformat-Objektiv für Kameras mit Sony E-Anschluss und mit elektrischen Kontakten. Kennzeichnend sind die charaktervolle Bildwiedergabe, für die die optische Konstruktion für digitale Bildsensoren optimiert wurde. Das Objektiv besitzt einen robusten und langlebigen Vollmetalltubus und bietet manuelle Scharfstellung für präzises Fokussieren bis zu einer Naheinstellgrenze von 0,3 Metern.




Das neue Voigtländer MACRO APO-LANTHAR 110 mm F2.5 präsentiert sich als ein Makroobjektiv der Spitzenklasse. Es wurde exklusiv für Sony E-Mount Vollformatkameras entwickelt und erreicht einen maximalen Abbildungsmaßstab von 1:1 ohne zusätzliches Zubehör. Die aufwendige Linsenkonstruktion mit Floating Elements (insgesamt drei Linsengruppen) stellt eine konstant hohe Abbildungsleistung über den gesamten Einstellbereich sicher. Mit der apochromatischen Korrektur des Objektivs werden Farbfehler und Farbsäume an scharfen Kanten auf ein Minimum reduziert und eine natürliche Abbildung aller Details erreicht.

Voigtländer  Macro Apo-Lanthar 110 mm / F2,5.

 

Die 110 mm Brennweite gewährleistet nicht nur einen guten Arbeitsabstand zu Motiven für Makroaufnahmen: Es ist auch für Porträtaufnahmen bestens geeignet. Ein weiteres attraktives Merkmal ist die Fähigkeit, Bilder mit einem starken Bokeh-Effekt zu erzeugen, der durch die Brennweite von 110 mm und die maximale Blendenöffnung von F2.5 ermöglicht wird. Fokus und Blende werden manuell eingestellt, das Objektiv verfügt aber auch über elektrische Kontakte, mit denen die Objektiveinstellungen bei der Bilderfassung in die Exif-Informationen der Bilddaten aufgenommen werden können. Darüber hinaus unterstützt das Objektiv die kamerainterne 5-Achsen-Bildstabilisierung.


Die gewohnt hohe Fertigungsqualität, Robustheit und Präzision runden die Eigenschaften dieses herausragenden Spezialisten ab.
 
Technische Daten

Name: MACRO APO-LANTHAR 110mm F2.5
Brennweite: 110 mm
Max. Blendenöffnung: F2.5
Min. Blendenöffnung: F22
Optischer Aufbau: 12 Gruppen, 14 Elemente
Bildwinkel: 22,6°
Blendenlamellen: 10
Mindestentfernung: 0,35 m
Abbildungsmaßstab: 1:1
Filtergröße: Ø58mm
Max. Durchmesser: ca.78.4mm
Länge: ca. 99.7mm
Gewicht: ca. 771g
Anschluss:  E-Anschluss
Blendenring: vorhanden (manuell in 1/3 Stufen)
Elektrische Kontakte: vorhanden
Manueller Fokus-Assistant: vorhanden
Exif Daten: verfügbar
Automatische Objektivkorrektur: möglich
5-Achsen Bildstabilisator: möglich
Mitgeliefertes Zubehör: Frontdeckel, Rückdeckel, Gegenlichtblende (inkl. Deckel)

Das neue Voigtländer MACRO APO-LANTHAR 110mm F2.5 ist voraussichtlich ab August 2018 lieferbar.

Preis: ca.1.200 Euro


Relaunch www.voigtlaender.de

Gleichzeitig gab Voigtländer den Relaunch seiner Homepage bekannt. Der Internetauftritt im neuen Design ist nun übersichtlicher gegliedert und bietet Interessierten, Kunden und Partnern alle wichtigen Informationen.
Im Fokus dabei steht die einfache Bedienoberfläche, mit der man schnell und unkompliziert einen Einblick in die Produktvielfalt erhält.

 

Neue Homepage von Voigtländer.

29.6.2018
Das Kunsturhebergesetz hat neben der DSGVO weiterhin Bestand und findet auch nach Inkrafttreten der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Anwendung. Dies beschloss als erstes deutsches Gericht das Oberlandesgericht Köln.Damit ist für journalistisch tätige Fotografen eine erste Sicherheit nach dem Wirksamwerden der Verordnung geschaffen.
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DSGVO: Erste Klarheit für Juristen und Bildjournalisten
Das Kunsturhebergesetz hat neben der DSGVO weiterhin Bestand und findet auch nach Inkrafttreten der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Anwendung. Dies beschloss als erstes deutsches Gericht das Oberlandesgericht Köln.Damit ist für journalistisch tätige Fotografen eine erste Sicherheit nach dem Wirksamwerden der Verordnung geschaffen.

Das Bildrechtportal Copytrack, das diese Entscheidung begrüßt, hat daraufhin bei betroffenen Kunden eine deutliche Erleichterung feststellen können. Das Portal baut auf weitere Rechtsprechungen, welche die DSGVO relativieren.
 
Die Rechtsabteilung von Copytrack erhielt in den vergangenen Wochen täglich Anfragen von Fotografen. Nach Inkrafttreten der DSGVO glaubten viele Kunden des Portals schon an ein Ende der Personenfotografie. Auch bei Rechtsexperten herrschte Unklarheit. Nach dem Beschluss des Oberlandesgerichts Köln (OLG Köln) können Marie Slowioczek-Mannsfeld und ihre Kollegen endlich fundiert erste Antworten auf die von der DSGVO aufgeworfenen Fragen geben.

 

Marie Slowioczek-Mannsfeld, Leiterin der Rechtabteilung
von Copytrack.

 

Die Leiterin der Rechtsabteilung von Copytrack zum Beschluss des OLG Köln: "Vor und nach dem 25.05.2018 gab es unter Fotografen vielerorts nur ein Thema: Macht die Datenschutz-Grundverordnung Personenfotografie unmöglich? Auch Juristen waren unsicher, wie die Verordnung auszulegen ist und wie sie sich auf den Fotografenalltag auswirken würde. Dank des OLG Köln ist der an die Wand gemalte Teufel etwas verblasst und wir wissen nun, dass das KUG mit dem Stichtag der DSGVO nicht abgeschafft wurde. Es bleiben noch ein paar rechtliche Baustellen, aber es bleibt zu hoffen, dass auch hier durch die Rechtsprechung schnell Sicherheit geschaffen wird."

Anlass für den Beschluss vom 18.06.2018 war ein Verfahren, indem eine auf einem Foto abgebildete Person das Unterlassen der Veröffentlichung eben jenes Fotos erwirken wollte. Dass das Kunsturhebergesetz aber noch immer greift und die Veröffentlichung in dem gegebenen Fall rechtens ist, begründete das OLG Köln mit Artikel 85 der DSGVO. Dieser besagt, dass nationale Gesetze Abweichungen von der DSGVO zugunsten der Verarbeitung zu journalistischen Zwecken vorsehen können. Das Gericht entschied, Art. 85 sei eine Öffnungsklausel. Sie erlaube nicht nur neue Gesetze, sondern könne auch bestehende Regelungen – soweit sie sich einfügen lassen – erfassen. Dieser Normzweck des Art. 85 DSGVO habe gerade den Zweck, einen sonst zu befürchtenden Verstoß der DSGVO gegen die Meinungs- und Medienfreiheit zu vermeiden.

Doch der Beschluss des OLG schafft nur begrenzt Klarheit. Das Kunsturhebergesetz regelt schließlich die Veröffentlichung von Bildern mit Personen. Eine Regelung zur Herstellung einer Fotografie schließt das Kunsturhebergesetz hingegen nicht ein. Damit bleibt dieser Punkt auch nach dem Beschluss des OLG Köln offen. Laut Copytrack unterliegt diese wohl einschränkungslos der DSGVO. Allerdings ist denkbar, dass auch hier Erlaubnistatbestände greifen, etwa der des berechtigten Interesses des Fotografen gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, so dass der Fotograf zumindest nicht immer eine ausdrückliche Einwilligung des Abgebildeten einholen muss. Copytrack ist gespannt, wann die Gerichte diesbezüglich weitere Rechtssicherheit schaffen.

Unstreitig ist, dass Fotografien, die Personen erkennbar zeigen, personenbezogene Daten im Sinne des Artikel 4 Absatz 1 der DSGVO darstellen. Personenbezogenen Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen. Neben der auf dem Foto identifizierbaren natürlichen Person selbst sind aber auch andere Informationen wie Standort, Datum und Uhrzeit der Aufnahme in der Fotodatei enthalten. Auch durch diese kann eine natürliche Person identifiziert werden.

Copytrack hofft im Sinne seiner Kunden und aller Fotografen auf Gerichtsentscheidungen in naher Zukunft, die klarstellen, ob das KUG auch bei Bildern, die nicht zu journalistischen Zwecken veröffentlicht werden, anwendbar ist (private Fotografien ausgenommen).
Weitere Informationen zu der Entscheidung des Oberlandgericht Köln und zu den Hintergründen der durch die DSGVO aufgeworfenen Fragen bezüglich Personenfotografien finden Sie hier...



29.6.2018
Am 1. Juli 2018 hat Canon ein neues Partnerprogramm eingeführt. Dies soll Geschäftspartnern helfen, Wachstumschancen zu generieren sowie neue Märkte zu erschließen. Laut Canon basiert es auf direktem Feedback der Canon Partner.
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Canon richtet Partnerprogramm neu aus
Am 1. Juli 2018 hat Canon ein neues Partnerprogramm eingeführt. Dies soll Geschäftspartnern helfen, Wachstumschancen zu generieren sowie neue Märkte zu erschließen. Laut Canon basiert es auf direktem Feedback der Canon Partner.

Im Markt steigt die Nachfrage nach einheitlichen Dokumenten-Management-Lösungen und immer mehr Kunden verlangen aufeinander abgestimmte Lösungen aus einer Hand. Aus diesem Grund startet Canon ein neues, mehrstufiges Programm, das seinen Partnern die notwendigen Ressourcen für ein erfolgreiches Business an die Hand gibt. Die Neuausrichtung des Partnerprogramms folgt auf die zu Beginn des Jahres eingeführte ganzheitliche, indirekte Vertriebsstruktur über das gesamte B2B Produkt-Portfolio für alle Canon Partner. Ziel ist es, Effizienz durch vereinfachte Strukturen zu steigern sowie Synergien aus unterschiedlichen Produktbereichen zu nutzen und zu etablieren.


Hajo Soldan, Director des B2B Partner Channels erläutert Canon Premium Partnern
die neue strategische Ausrichtung des Konzerns.

 

Canon hat auf seiner diesjährigen Partner Convention seine Premium-Partner aus dem Handel über die strategische Neuausrichtung und die ganzheitliche B2B-Organisationsstruktur des Partner Channels informiert. 80 Partner waren in Krefeld zu Gast. Die insgesamt 110 Gäste konnten die organisatorischen und strukturellen Themen rund um die Neuorganisation in verschiedenen Vorträgen des Canon Top-Managements kennenlernen. Hajo Soldan, Director des B2B Partner Channels, präsentierte neben der strategischen Ausrichtung auch das neue Canon Partnerprogramm.

Inhalte des neuen Partnerprogramms

Unter dem Motto “One Channel – one Team“, welches die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Canon Partnern in den Vordergrund stellt, tritt am 01. Juli 2018 das neue Partnerprogramm im gesamten EMEA-Raum in Kraft. Canon reagiert so auf die veränderten Marktgegebenheiten im Zuge der Digitalisierung. Neue Inhalte und Begrifflichkeiten kennzeichnen die wesentlichen Elemente des neuen Partnerprogramms, um Geschäftspartnern zur Generierung von Wachstumschancen zu verhelfen sowie neue Märkte zu erschließen.

Das Programm ist unterteilt in drei Level – GOLD, SILBER und PARTNER-LEVEL. Innerhalb dieser können Partner sich in sieben verschiedenen Kompetenzen durch die Erreichung von qualitativen und quantitativen Kriterien in den verschiedenen B2B-Geschäftsfeldern qualifizieren.

Bei großem Engagement, kontinuierlichem jährlichen Wachstum und einem Höchstmaß an Know-how in mindestens zwei GOLD-Kompetenzen, können sich Canon Partner für das PREMIUM-LEVEL qualifizieren (PLATINUM- und CBC-Independent Status). Maßgeschneiderte Lösungen ermöglichen passgenaue Bedarfsabdeckung. Darüber hinaus ermöglicht Canon zertifizierten Partnern Zugang zu vielen Vorteilen und geeigneten Instrumenten, um damit gemeinsam Marktanteile zu gewinnen.

Hajo Soldan, Director des B2B Partner Channels zum neuen Partnerprogramm: „Das Partnerprogramm trägt zum beidseitigen Erfolg in einer sich rasant verändernden Marktsituation bei. Durch unser umfangreiches B2B-Produktportfolio, das nicht nur Drucker, Multifunktionsgeräte oder Scanner, sondern auch vielfältige Lösungen rund um Input-, Output-, Workflow- und Dokumenten-Management umfasst, ist Canon der ideale Partner in Sachen Digitalisierung. Bei uns bekommt der Kunde ganzheitliche Lösungen aus einer Hand. Ich freue mich auf die konstruktive Zusammenarbeit mit unseren Partnern.“

Neben dem neuen Partnerprogramm sind weitere Punkte für den Erfolg der neuen Vertriebsstruktur verantwortlich. Darunter die Business Development Manager, die auch bei mehrfacher Produkt-Zertifizierung der Canon Partner, einen «single point of contact» und somit nur einen zentralen Ansprechpartner für alle Belange rund um das B2B Business bei Canon Partnern darstellen. Ungeachtet dessen bleibt der Zugriff auf Produktspezialisten weiterhin die Grundlage der partnerschaftlichen Beziehung und Weiterentwicklung.

Zusätzliche Unterstützung findet sich in einem speziell von Canon entwickelten Recruiting-, Trainee- und Ausbildungsprogramm, das durch Coachings und Schulungen die Partner bei der Akquise neuer Vertriebsmitarbeiter unterstützt. Ein ebenfalls wichtiger Baustein ist die 360-Grad-Umsatz-Betrachtung über alle Canon B2B-Produktbereiche, die den Partner mit seinem Umsatz über alle autorisierten Bezugsquellen von Canon Deutschland bewertet – somit auch inklusive des Bezugs über die autorisierte Distribution.

Weitere Informationen zum Partnerprogramm finden sie hier...




29.6.2018
Das Cewe Fotobuch lässt sich ab sofort auch mit der Software Adobe InDesign gestalten. Auf Grundlage der Gestaltungssoftware Adobe InDesign bietet Cewe seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, ein Cewe Fotobuch zu erstellen und dabei alle kreativen Freiheiten zu nutzen.
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Cewe Fotobücher mit Adobe InDesign erstellen
Das Cewe Fotobuch lässt sich ab sofort auch mit der Software Adobe InDesign gestalten. Auf Grundlage der Gestaltungssoftware Adobe InDesign bietet Cewe seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, ein Cewe Fotobuch zu erstellen und dabei alle kreativen Freiheiten zu nutzen.


Ab sofort lassen sich Cewe-Fotobücher auch mit der professionellen
Layout-Software Adobe Indesign gestalten.



Mit der neuen Vorlagen-Generator-Software von Cewe können nn einfach Cover und Inhaltsseiten
direkt in Adobe InDesign gestaltet werden. Vor allem Grafikdesigner werden sich über diesen neuen Service freuen, der ab Version CS4 (auch mit der Adobe Creative Cloud) verwendbar und mit Mac und Windows kompatibel ist.
„Unser neuer Service und die dafür notwendige Software bieten allen, die mit Adobe InDesign arbeiten, die Möglichkeit, mit ihrer gewohnten Software ein Cewe Fotobuch zu erstellen“, erklärt Arno Möller, Projekt Manager bei Cewe. „Mit dieser Erweiterung steht ein einfach zu bedienendes und flexibles Tool zur Verfügung, das die kreative und gestalterische Freiheit der Nutzer unterstützt. Die Entwicklung spiegelt die innovative und kundennahe Denkweise von Cewe wider: Wir arbeiten kontinuierlich an zusätzlichen Erweiterungen, um unseren Kunden in Zukunft noch weiteren Mehrwert und mehr Service bieten zu können.“

Nach dem kostenlosen Download und der Installation des PDF Vorlagen-Generators stehen dem Nutzer sämtliche Optionen zur Gestaltung eines Cewe Fotobuchs zur Verfügung – von der Einbandart über die Papiersorte bis hin zu Albumgröße und Seitenzahl. Für die Gestaltung öffnen sich die Cover- und Inhaltsseiten-Templates jeweils automatisch in Adobe InDesign.
Abschließend folgt die einfache und bequeme Bestellung, indem das Cover und Inhaltsseiten-PDF zu Cewe hochgeladen wird.
Der neue Gestaltungs- und Bestellweg für das Cewe Fotobuch wird bei vielenCewe Handelspartnern in Deutschland angeboten.

Die Vorteile im Überblick:


Kostenfrei: Download und Nutzung der Vorlagen-Generator-Software ist komplett kostenfrei. Durch die integrierte Update-Funktion werden neue Produkte automatisch ergänzt.

Einfach: Vorlagen-Generator-Software kostenlos runterladen, Cewe Fotobuch spezifizieren, Cover- und Innenseiten-Templates in Adobe InDesign erzeugen, gestalten, bestellen, fertig.

Innovativ: Die Software verbindet auf einzigartige Weise die Arbeit mit Adobe InDesign und die Generierung von Druckdaten.

Flexibel: Die PDF Template Generator Software ist für Mac und Windows erhältlich und für Adobe InDesign Version CS 4 und höher verwendbar.

Professionell: Spezielle PDF-Export-Voreinstellungen sichern ein optimales Druckergebnis.

29.6.2018
In einem aktuellen Interview erläutert Christoph Menke, Director photokina die konzeptionellen Veränderungen der vom 25. bis 30 September 2018 letztmalig im Herbst stattfindenden photokina und die Gründe für die Verlegung des nächsten Termins auf den Mai 2019. Von da an wird die Messe zudem im jährlichen Rhythmus stattfinden.
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Warum eine neue photokina?
In einem aktuellen Interview erläutert Christoph Menke, Director photokina die konzeptionellen Veränderungen der vom 25. bis 30 September 2018 letztmalig im Herbst stattfindenden photokina und die Gründe für die Verlegung des nächsten Termins auf den Mai 2019. Von da an wird die Messe zudem im jährlichen Rhythmus stattfinden.

 

Christoph Menke, Director photokina.

 

Zum 1. Mai 2017 hat Christoph Menke (33) als verantwortlicher Projektmanager die photokina übernommen.  "Christoph Menke hat in den vergangenen Jahren bei der KoelnMesse im Geschäftsbereich Unternehmensentwicklung seine Fähigkeiten in der Konzeption von Messeveranstaltungen unter Beweis gestellt und war maßgeblich am neuen Auftritt der photokina beteiligt. Mit seiner Konzeptstärke, und seinem Gespür für innovative, technologiegeprägte Messetrends bringt er genau die Fähigkeiten mit, um die photokina erfolgreich vorwärts zu bringen," erklärte damals Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der KoelnMesse. Menke ist seit 2012 im Bereich Unternehmensentwicklung für die KoelnMesse tätig. Die Neuausrichtung der photokina als Leitmesse für Foto & Imaging sieht er als seine bisher größte Herausforderung. Wir sprachen mit ihm über die zu erwartenden Veränderungen der traditionsreichen Messe.

Herr Menke, warum eine neue photokina?

Lassen Sie uns gerne von einer, den Nutzergewohnheiten und Marktgegebenheiten besser gerecht werdenden photokina sprechen. Wir haben insbesondere bemerkt, dass wir mehr dafür tun können und mehr tun wollen, mehr junge Leute für die Messe zu begeistern und sie damit an die Fotografie und die Videografie heranzuführen.  Das möchten wir zukünftig mit der Mischung aus den tollen Produkten der Industrie und unseren inspirierenden Events erreichen. Daraus resultieren dann weitere Dinge.

Welche zum Beispiel?

Das sind beispielsweise Aktionen in angrenzenden Bereichen, wo wir das Bewegtbild stärken, um so die photokina auf noch breitere Füße zu stellen. Das ist zum Teil  auch bereits durch das Nutzungsverhalten der Menschen vorgegeben, von denen  viele zwischen Foto- und Videografie  hin- und herwechseln. Vieles von dem, was wir jetzt angehen werden, ist mit der Fotografie oder besser dem Kern der Fotografie, schon längst verknüpft.

Was waren die Gründe für die Frequenzänderung auf einen jährlichen Rhythmus?

Sie ist aus dem Gedanken heraus entstanden, dass wir bisher zwischen zwei Messen den Abstand von zwei Jahren hatten, wo technologisch und auch wirtschaftlich wahnsinnig viel passiert.  Außerdem gerieten wir in den Zwischenjahren auch bei den Besuchern hin und wieder etwas in Vergessenheit, weshalb wir die Marke immer wieder neu bekannt machen mussten. Das ist ziemlich aufwendig und kostet große Anstrengungen.  In unserer schnelllebigen Zeit, wo wir von Digitalisierung sprechen, von immer kürzer werdenden Innovationszyklen, da passt es einfach nicht zum Charakter einer Weltmesse, die Technologiesprünge nur alle zwei Jahre zu zeigen.

 

 

Ab 2019 wird die photokina im jährlichen Rythmus schon im Mai stattfinden.

 

Was war nun der Anlass für die Verlegung des Termins auf das Frühjahr?

Wir haben uns zu einer Terminänderung  entschlossen, weil wir gemerkt haben, dass es zunehmend schwieriger wurde in den klassischen Messemonaten im Herbst die nötige Aufmerksamkeit  zu bekommen. Daher haben wir untersucht in welchen Zeiträumen es uns gelingen könnte, noch mehr Aufmerksamkeit zu erhalten.  Sei es von den Besuchern, den Medien und von den Ausstellern, wobei diese nicht von einer Messe zur nächsten hecheln müssen. Das haben wir gemeinsam mit unseren Industriepartnern analysiert und sind so zu dem Termin im Mai gekommen. Zudem wissen wir, dass der Mai durch die photokina auch für die Fotografie einen starken Vertriebsimpuls setzen kann.

Welche Bereiche der „neuen“ photokina erfordern denn die erhöhte Frequenz?

Da sind zum einen die Smartphone Anbieter, von denen wir auch die Firma Huawei für die photokina gewinnen konnten. Bei den Smartphones kommt nun noch das Thema „Künstliche Intelligenz“ hinzu.  Das schreitet mit Siebenmeilenstiefeln voran und wir sind uns sicher, dass dies auch auf die Fotografie Einfluss nehmen wird. Genauso werden die Themen Virtual und Augmented Reality und entsprechend 360° Imaging eine Rolle spielen. Hier schreiten die Entwicklungen rasant voran und wenn wir diese Unternehmen für die photokina gewinnen wollen, sind wir gefordert, jedes Jahr mit an den Start zu gehen, um diesen Technologien eine Plattform bieten zu können, sobald sie fertig entwickelt sind und nicht unter Umständen schon wieder veraltet.

 

 

 

Diese Bereiche hat die KoelnMesse jetzt zwar zeitlich als eigenständigen Kongress an die photokina geknüpft, mit dem ihr ideeller Partner, der Photoindustrie-Verband (PIV) jedoch nicht eingebunden ist?

Ja, das ist richtig. Aber wir erhoffen uns davon eine gegenseitige Befruchtung in dem Sinne, dass einige Aussteller der photokina auch die Digility wahrnehmen und umgekehrt. Teilnehmer der Digility sollen die Chance nutzen, die „Enabling Technologies“ für ihre Branche auf der photokina  zu begutachten. Umgekehrt schauen auch klassischerweise in der Fotografie beheimatete Unternehmen auf der Digility über den Tellerrand

Viele der neuen Technologien haben auch gesellschaftliche Auswirkungen. Sie verändern das Verhalten der Menschen und erfordern teilweise neue gesetzliche Richtlinien? Was können hier die photokina und vor allem ihr ideeller Partner PIV dazu beitragen?

Die  Themen Dashcam oder  Fotodrohnen hat die Mannschaft um Herrn Müller-Rieker, Geschäftsführer des PIV, immer wieder positioniert, ins Gespräch gebracht und auch die rechtliche Problematik verdeutlicht. Für solche Auseinandersetzungen über die gesellschaftliche Relevanz, über Ausdehnung und Einschränkung von Anwendungen ist die photokina meiner Ansicht nach eine ideale Plattform. Hier kommen doch Experten aus der ganzen Welt zusammen, deren Vorstellungen  und Forderungen sich nirgend woanders besser diskutieren lassen. Genau in diese Richtung gehen wir auch mit unserem Rahmenprogramm. Wir bieten hier ja nicht nur riesige Ausstellungsflächen, sondern ein umfangreiches Bühnenprogramm und Diskussionsforen, wo genau diese Themen zur Sprache gebracht werden. Gerade Trendanwendungen wie KI/AI lassen sich hier von Befürwortern und Gegner in voller Breite ausdiskutieren und Besucher können live erleben, wo wir in solchen Bereichen aktuell stehen und welche Richtung eine Entwicklung nimmt.

Mobile Imaging war schon sehr früh mit einer ansehnlichen Anzahl von Herstellern auf der photokina präsent, die dann aber sehr schnell weggeblieben sind und jetzt jährlich in Barcelona ihre eigene Trendmesse begehen. Nun bemüht sich die photokina mit ersten, bescheidenen Erfolgen sie wieder zurückzugewinnen. Was ist da falsch gelaufen?

Es muss nicht unbedingt immer etwas falsch gelaufen sein, wenn sich Dinge anders entwickeln als man gehofft hat. Ich könnte mir vorstellen, dass damals die Hersteller erkannt haben, dass die Fotohandys noch nicht soweit waren, um sich neben den Kameraherstellern etablieren zu können.  Das wir jetzt Honor und Huawei als Aussteller auf der photokina dabei haben, freut mich daher besonders.  Es gibt in der Branche inzwischen einige Smartphone-Hersteller, deren Bildergebnisse ganz hervorragend sind und die eine eigene, neue Art des Fotografierens ermöglichen, die vielen Leuten völlig ausreicht. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass künstliche Intelligenz, ähnlich wie sie Huawei und Honor in ihren Smartphones auf der photokina zeigen werden, bald auch in den Produkten der klassischen Kamerahersteller zu finden sein wird. Im neugeschaffenen Imaging Lab auf der photokina werden wir genau über diese Themen sprechen. Eine bessere Plattform für solche Auseinandersetzungen kann ich mir kaum vorstellen. Hier lässt sich eindrucksvoll zeigen, wie innovativ die Imaging Branche ist.

Ein Thema, das bisher kaum von der Branche berührt wurde,  ist die Datensicherheit von Kameras. In vielen Bereichen der Imaging-Industrie haben wir es mit sensiblen Daten zu tun. Spielen Datensicherheit und Datenschutz auf der photokina eine Rolle?     

Der Datenschutz wird auf jeden Fall auf der Professional Bühne thematisiert. Dort wird es aber in erster Linie um Rechte, Datenschutz und Datensicherheit gehen. Weniger um Technologien zur Datenverschlüsselung. Ich kann mir vorstellen, das Unternehmen, die im Bereich KI/AI tätig sind,   sich auch  mit Datenverschlüsselung befassen. Aber das ist augenblicklich noch kein Fokusthema für die kommende photokina. Jeder der ins ImagingLab kommt, kann davon ausgehen, dass alle Themen die hier besprochen werden, visionärer, zukunftsweisender und daher auch technischer sein werden, als auf der Communities Stage, wo aktuelle Anwendungen im Vordergrund stehen. Im ImagingLab kommen auch Technologien zur Sprache, die noch nicht unbedingt Marktreife erreicht haben,  die aber mögliche Entwicklungsrichtungen schon heute  aufzeigen.

Welchen programmatischen Hintergrund hat die Neuausrichtung auf mehr Bühnen, mehr Erlebnis, mehr Action auf der neuen photokina?

Wir wollen den Besuchern natürlich den Stand der Imaging-Technologien in all ihren Ausprägungen erlebbar machen.  Darüber hinaus aber wollen wir auf den vielen Bühnen mit Podiumsdiskussionen, Vorträgen und Workshops auch zeigen, wohin die Reise der Imaging-Welt geht. Dazu sprechen wir alle Experten und Firmen an, die im Imaging Bereich aktiv sind. Bereits einige Wochen vor der Messe werden wir das Programm auf unserer Webseite veröffentlichen, so dass jeder seinen Besuch individuell nach Interessenschwerpunkten vorbereiten und planen kann.


Das Interview mit Christoph Menke hat Heiner Henninges geführt.

29.6.2018
Der Alpa-Adapter HXD ermöglicht den Anschluss einer Vielzahl an Alpa-Objektiven und Objektiv-Modulen an aktuellen und zukünftigen Hasselblad X-Kameras. Mit dem Adapter lassen sich jetzt auch die hochwertigen Alpa/Rodenstock-Optiken von 32 bis 180 mm an der Hasselblad X1D verwenden.
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Alpa bietet Anschluss an Hasselblad X-Kameras
Der Alpa-Adapter HXD ermöglicht den Anschluss einer Vielzahl an Alpa-Objektiven und Objektiv-Modulen an aktuellen und zukünftigen Hasselblad X-Kameras. Mit dem Adapter lassen sich jetzt auch die hochwertigen Alpa/Rodenstock-Optiken von 32 bis 180 mm an der Hasselblad X1D verwenden.


Noch mehr Objektivadaptionsmöglichkeiten and Hasselblad X Kameras
eröffnet ein neuer Adapter von Alpa.

 

Je nach Kombination von Objektiv und Adapter lassen sich so auch Aufnahmen mit Mehrfachstitching mit weit über 100 Megapixeln realisieren.

Durch die Einführung des elektronischen Verschlusses in der Hasselblad X1D und aufgrund des kurzen Auflagemasses der Kamera lassen sich hochwertige Alpa-Short-Barrel-Objektive (SB-Mount = Objektive mit verkürztem Lensboard) direkt verwenden. Durch die hohe Modularität der Alpa-Plattform eröffnet sich eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten für Optiken von 32 bis 180 mm Brennweite. Über entsprechende Objektiv-Module lassen sich zudem Objektive für Hasselblad V, Pentax 67 und solche mit PL-Mount verwenden.

 

Alpa Adapter HXD.

 

Die Bauform des Adapters wurde so gewählt, dass dieser einfach und sicher angesetzt und abgenommen werden kann.

Die Zeitautomatik der X-Kameras macht das Arbeiten äußerst komfortabel und einfach. Der elektronische Sucher und das große Display erlauben zudem eine zuverlässige Scharfstellung mittels Zoom und Fokus-Peaking.
Der Alpa HXD-Adapter ist ab sofort erhältlich.

Preis: ca. 800 Euro

29.6.2018
Ricoh Imaging präsentiert mit dem HD Pentax-D FA* 50mm F1,4 SDM AW ein weiteres Objektiv der Stern-Baureihe. das Objektiv mit Standardbrennweite verfügt es über eine große Blendenöffnung und soll eine herausragende Abbildungsleistung besitzen.
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Ricoh Imaging bringt neues HD Pentax-D FA* 50mm F1,4 SDM AW Standardobjektiv
Ricoh Imaging präsentiert mit dem HD Pentax-D FA* 50mm F1,4 SDM AW ein weiteres Objektiv der Stern-Baureihe. das Objektiv mit Standardbrennweite verfügt es über eine große Blendenöffnung und soll eine herausragende Abbildungsleistung besitzen.

Mit dem HD Pentax-D FA* 50mm F1,4 SDM AW, ist den Ingenieuren gelungen eine hervorragende Abbildungsleistusowie ein außergewöhnliches Auflösungsvermögen von der Bildmitte bis zu den Rändern auch bei offener Blende zu ermöglichen.
Durch die Pentax-Original-Linsenbeschichtungstechnologien – einschließlich der neuesten Aero Bright-Coating II – garantiert die hochwertige HD-Beschichtung scharfe und kontrastreiche Bilder ohne Streulicht und Geisterbilder.
Das staub- und witterungsgeschützte Gehäuse macht das neue 50 mm Objektiv außerdem extrem robust, zuverlässig und langlebig für Aufnahmen auch unter widrigen Außenbedingungen.

 

Penta K1 II mit dem neuen HD Pentax-D FA* 50mm F1,4 SDM AW.

 



Die neue Generation der Stern-Serie
Objektive mit einer herausragenden Leistung werden im Pentax-System mit einem * (Stern) gekennzeichnet. Es sind drei Basisparameter die diese Objektive erfüllen, um dieses Prädikat zu erhalten:
- Bestmögliche Bildqualität mit gleichmäßiger Schärfe von der Mitte bis zu den Bildrändern.
- Große Blendenöffnung mit besonders ausdrucksvoller Bildwirkung.
- Hochwertige Verarbeitung und Materialien mit hoher Robustheit und einfacher Handha-bung

Dabei gilt es die Objektive der D FA*-Serie nicht nur optimal auf aktuelle Aufnahmesensoren abzustimmen, sondern auch für künftige Aufnahmetechniken zu konstruieren und gleichzeitig weitestgehend kompatibel zu älteren Kameras zu halten.

Die Objektive der neuen Stern-Serie (DA* und DFA*) werden durch ein neues Logo gekennzeichnet, welches nicht länger aufgeklebt, sondern in den Objektivtubus eingelassen ist.

Mit einer Brennweite von 50 mm und einer größ-ten Blendenöffnung von F1,4 eignet sich das neue Objektiv beispielsweise perfekt für Reportageaufnahmen bei vorhandenem Licht oder auch für Porträtaufnahmen mit besonders schönem Bokeh.

 

HD Pentax-D FA* 50mm F1,4 SDM AW.

 


Modernste optische Technologie

Für die Fertigung von Pentax Objektiven wird speziell ausgesuchtes, optisches Glas verwendet, welches mit einer High Definition-Vergütung (HD) und einer von Pentax entwickelten „Aero Bright Coating II“ behandelt wird. Diese, auf Nanotechnologie basierende Linsenbeschichtung, die mit einer gleichmäßigen porösen Struktur auf die mehrschichtige HD-Vergütung aufgetragen wird, senkt die durchschnittliche Reflexion im sichtbaren Strahlenspektrum auf weniger als 50% herkömmlicher Mehrschichtbeschichtungen, und reduziert so wirksam Streulicht und Geisterbilder – selbst bei schwierigen Gegenlichtverhältnissen.
Durch die Verwendung von drei Glaslinsen mit extrem niedriger Dispersion und einem asphärischen Element werden chromatische und sphärische Aberrationen wirksam ausgeglichen und brillante Bilder mit hohem Kontrast und Kantenschärfe erzeugt.
Da die Verzerrung selbst bei einer Fokussierentfernung im Nahbereich minimiert wird, liefert das neue 50 mm Objektiv gestochen scharfe, verzerrungsfreie Bilder über den gesamten Fokussierbereich, von 40 cm bis unendlich.

Auch der Blendenkonstruktion kommt eine besondere Bedeutung zu. So sorgen die neun Blen-denlamellen in einer runden Anordnung bei Blende F1,4 – F2,8 für ein besonders ausgewogenes und natürliches Bokeh. Gleichzeitig minimieren sie Streifenbildung bei Punktlichtquellen.
Das Objektiv ist mit dem KAF4 Bajonett versehen, damit erfolgt bei den entsprechenden Kameras (K-1 Mark II, K-1, K-3 II, K-3, KP, K-70, K-S2 und K-S1), die Blendensteuerung elektromagnetisch. Dies sorgt auch bei Videoaufnahmen für eine einwandfreie und präzise Belichtungssteuerung.

Staubdichte und witterungsbeständige Konstruktion

Die AW (All Weather) Ausstattung, mit acht speziellen Dichtungsringen, verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub in das Objektivinnere. In Kombination mit einer entsprechend wetterbeständigen digitalen Spiegelreflexkamera von Pentax bildet es ein langlebiges und zuverlässiges Kamerasystem, welches auch bei anspruchsvollen Aufnahme-situationen, wie beispielsweise bei Regen, Nebel, Spritzwasser oder Minustemperaturen bis -10°C, ein zuverlässiges Werkzeug ist.

 

HD Pentax-D FA* 50mm F1,4 SDM AW mit Streulichtblende.



Die Frontlinse ist zusätzlich mit der Super-Protect (SP) Vergütung versehen. Sie vermindert Schmutz und Feuchtigkeitsanhaftung und erleichtert die Reinigung z. B. von Spritzwasser oder fettigen Substanzen.

Neu entwickelter Ring-SDM Autofokusantrieb

Das neue HD Pentax-D FA* 50mm F1,4 SDM AW ist mit einem neuen Ring SDM Autofokus ausgestattet. Er verfügt über das 7,5-fache des Drehmoments herkömmlicher Objektive. Er gewährleistet eine gleichmäßig schnelle und geräuscharme Fokussierung über die hintere Linsen-gruppe.

Das HD Pentax-D FA* 50mm F1,4 SDM AW in der Übersicht
• 50 mm Standardbrennweite
• Sehr hohe Lichtstärke F1,4
• bis F2,8 runde Blendenanordnung für ein natürliches Bokeh
• *-Stern-Objektiv der neuen Generation
• Hervorragende Glasqualität mit aufwändiger Aero Bright-, und HD-Vergütung gegen Streulicht für mehr Brillanz und Schärfe
• Acht Dichtungsringe gegen Eindringen von Staub und Feuchtigkeit. SP-Vergütung gegen fetthaltige Rückstände auf der Frontlinse
• Neuer Ring-SDM Autofokusantrieb, mit 7,5-fachem Drehmoment bisheriger Objektive
• KAF4 Bajonett mit elektromagnetischer Blendensteuerung

Technische Daten
HD Pentax-D FA* 50mm F1,4 SDM AW
Brennweite
50 mm
Brennweite entsprechend 35 mm bei Verwendung APS-C Sensor
76,5 mm
Blendenbereich
F1,4 – F16
Konstruktion
15 Elemente in 9 Gruppen
1 asphärisches, 3 niedrig brechende Linsenelemente
Bildwinkel
47?(bei Verwendung 35 mm Sensor)
Bajonett
KAF4
Kürzeste Aufnahmedistanz
0,4m
Abbildungsmaßstab
0,18x
Filtergröße
72 mm
Blendensteuerung
Automatisch / Elektromagnetisch bei Video
Anzahl Blendenlamellen
9 (Kreisrunde Blende im Bereich von F1,4-F2,8)
Betriebsumgebung
Luftfeuchtigkeit bis 85%
Temperatur bis -10°C
Abmessungen (Länge x Durchmesser)
ca. 106 mm x 80 mm
Gewicht
ca. 910 g (mit Sreulicht-Blende 955 g)

Lieferumfang
Objektivdeckel (O-LC72), Streulichtblende (PH-RBB72), Objektivtasche S100-140, Objektivrückdeckel
*Die Shake Reduction ist bei Pentax DSLR-Kameras in das Gehäuse integriert und daher mit allen Objektiven verfügbar.

Das HD Pentax-D FA* 50mm F1,4 SDM AW wird ab Juli 2018 erhältlich sein.

Preis: ca.1.200 Euro

28.6.2018
Mit der neuen myposter Toolbox stehen gleich mehrere Werkzeuge zur Foto-Bearbeitung, Collage-Erstellung und Datei-Umwandlung online bereit. Mit der neu implementierten Toolbox können Foto-Liebhaber nun online ihre Bilder optimieren, Dateien in andere Formate umwandeln oder Foto-Collagen erstellen.
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myposter Toolbox: kostenfreie Services für Foto-Fans
Mit der neuen myposter Toolbox stehen gleich mehrere Werkzeuge zur Foto-Bearbeitung, Collage-Erstellung und Datei-Umwandlung online bereit. Mit der neu implementierten Toolbox können Foto-Liebhaber nun online ihre Bilder optimieren, Dateien in andere Formate umwandeln oder Foto-Collagen erstellen.


Beispiel für die Bildverbesserung mit der Toolbox von myposter.

 


Die Webseiten von myposter sind jetzt mit einer ganzen Palette an Hilfsmitteln ausgestattet:  Mit der myposter Bildverbesserung lassen sich die grundlegenden Eigenschaften on Fotos bearbeiten. Bilder können schärfer gestellt, die Licht-Verhältnisse verbessert, rote Augen korrigiert und Hintergrund-Rauschen verringert werden. Der Vorher-Nachher-Effekt in der Vorschau erleichtert die Bildbearbeitung.
Zudem besteht nun die Möglichkeit Dateien aus dem JPG-Format in ein PDF-Format sowie umgekehrt umzuwandeln. Zusätzlich lassen sich Tiff-Dateien in JPG oder in PDF-Dateien konvertieren. Diese Werkzeuge stehen nun jedem in der myposter Toolbox online und ohne Software-Download kostenfrei zur Verfügung.

 

Schnell und einfach Fotocollagen mit der myposter Toolbox erstellen.

 

Nach der Konvertierung werden alle Dateien vom myposter Server gelöscht, damit niemand auf die Dateien und Fotos zugreifen kann.Der bereits vor einigen Monaten vorgestellte Collage-Maker rundet die kostenfrei nutzbare Toolbox ab. Mit ihm können bis zu 81 Bilder in eine individuelle Foto-Collage verwandelt werden. Das Layout der Collage kann selbst gestaltet oder aus einer der ansprechenden Vorlagen gewählt werden.
Den kostenfreien Online-Service finden Sie hier...


28.6.2018
reflecta bietet mit seiner neuen Ergo Modellreihe ergonomische Alternativen für den Arbeitsplatz. Viele Menschen Fotografen begehen den Fehler, dass sie langwierige Bildbearbeitungen über große Zeiträume sitzend erledigen. Die Folgen sind oftmals eine zu starke und einseitige Belastung verbunden mit Schmerzen in Rücken, Nacken und Wirbelsäule sowie mit Störungen der Konzentration. Ergonomische, höhenverstellbare Bürotische sorgen hier für Abhilfe.
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Bildbearbeitung abwechselnd im Sitzen und im Stehen mit der Ergo Modellreihe von reflecta.
reflecta bietet mit seiner neuen Ergo Modellreihe ergonomische Alternativen für den Arbeitsplatz. Viele Menschen Fotografen begehen den Fehler, dass sie langwierige Bildbearbeitungen über große Zeiträume sitzend erledigen. Die Folgen sind oftmals eine zu starke und einseitige Belastung verbunden mit Schmerzen in Rücken, Nacken und Wirbelsäule sowie mit Störungen der Konzentration. Ergonomische, höhenverstellbare Bürotische sorgen hier für Abhilfe.

 

 

Ergo Sit-Stand Workstation DS950 von reflecta
sorgt für mehr Dynamik am Arbeitspaltz.

 


Mit seiner „Ergo Sit-Stand Workstation“ bietet reflecta einen idealen „Sitz-Steh-Schreibtisch“. Die mittels eines Gasfedersystems betriebene „Ergo Sit-Stand Workstation DS950 Black“ lässt sich in 22 verschiedene Arbeitshöhen (von 106 bis 500mm) einstellen und bringt somit eine Menge Dynamik für jeden Bildschirmarbeitsplatz. Dabei wird die Arbeitsfläche (950x615mm, 15kg Traglast) - die eine Ablagelagemöglichkeit für Smartphones und Tablets beinhaltet - mittels eines Einstellhebels in die gewünschte Höhe bewegt und sicher arretiert. So kann man abwechselnd im Sitzen und im Stehen arbeiten. Dieses Wechselspiel wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus und steigert die Konzentration und das Wohlbefinden. Egal ob Herz-Kreislauf-System, Bewegungsapparat oder Verdauung – mit reflectas neuem Steh-Sitz-Arbeitsplatz gibt es gegen viele der klassischen Bürokrankheiten ein wirksames Gegenmittel.

Der Ergo Sit-Stand Workstation verfügt über eine große Oberfläche, auf der mehrere Geräte Platz finden sowie über eine vorgelagerte Tastaturablage. Eine eingelassene Öffnung sorgt für eine Ablage von Smartphones oder Tablets. Rutschfeste Silikonpads schützen die Arbeitsfläche vor Kratzern und Schrammen. Mittels des Gasfedersystems lassen sich 22 Höheneinstellungen für eine optimale Sichthöhe vornehmen. Dabei kann bei der Arbeitshöhe zwischen 106 mm und 500 mm variiert werden. Die Abmessung der Arbeitsfläche beträgt 950x615 mm, die Größe der Tastaturablage misst 945x300 mm. Die maximale Traglast beträgt 15 kg bzw. 2 kg.

 


Ergo Labtopriser von reflecta.


Wer nicht gleich auf einen Sitz-Steh-Schreibtisch umsteigen möchte, der findet zwei weitere Ergo Modelle als kostengünstigere Alternative, um bei der Büroarbeit zwischen sitzender und stehender Position zu wechseln. Mit dem „Ergo Laptop Riser“ präsentiert reflecta einen höhenverstellbaren Ständer, der Laptops bis zu einem Gewicht von 5 kg und einer Größe zwischen 10“ bis 15,6“ trägt. Möglich sind sieben Höheneinstellung von 207 bis 267 mm oberhalb der Arbeitsfläche für eine optimale Sichthöhe. Rutschfeste Silikonpads schützen den Schreibtisch vor Kratzern und Schrammen. Stopper verhindern das Rutschen des Laptops, die einstellbare Länge passt zu den meisten Laptops (162 bis 252 mm). Der Ergo Laptop Riser ist aus Kunststoff, Aluminium und rostfreiem Stahl gefertigt, besitzt eine Abmessung von 236x207x26 mm und ein platzsparendes, faltbares Design.

 

Ergo Stand Workstation C450.

 



Die zweite Alternative, die „Ergo Stand Workstation C450 Black“, ist eine mobile Arbeitsfläche, die einfach an die Rückenlehne des Bürostuhls angebracht werden kann und ein bis zu 10 kg schweres Laptop trägt. So kann zwischenzeitlich auch ohne großen Aufwand immer wieder in aufrechter Position am Notebook gearbeitet werden. Der verstellbare Ständer passt sich an den jeweiligen Bürostuhl an und das leichte und faltbare Design ermöglicht einen problemlosen Transport. Eine eingelassene Öffnung erlaubt die zusätzliche Platzierung des Smartphones auf der Arbeitsfläche, die eine komfortable Abmessung von 450 x 400 x 256 mm besitzt.

Die drei neuen reflecta Ergo Modelle sind ab Mitte Juni im Fachhandel erhältlich.

Preise:
Ergo Sit-Stand Workstation DS950 Black = 178,00 Euro
Ergo Laptop Riser 207-267 mm = 35,90 Euro
Ergo Stand Workstation C450 Black = 57,90 Euro

 
    


28.6.2018
Aurora HDR 2018 soll jetzt bis zu viermal schneller sein und ist mit der brandneuen Foto- Bearbeitungskonsole Loupedeck+ kompatibel. Die jüngste Version der Skylum Fotobearbeitungs-Software Aurora HDR bietet eine verbesserte Performance, neue Features und überarbeitete Tools sowohl für die Mac- als auch Windows-Versionen.
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Aurora HDR 2018-Update bringt neue Tools und verbesserte Performance
Aurora HDR 2018 soll jetzt bis zu viermal schneller sein und ist mit der brandneuen Foto- Bearbeitungskonsole Loupedeck+ kompatibel. Die jüngste Version der Skylum Fotobearbeitungs-Software Aurora HDR bietet eine verbesserte Performance, neue Features und überarbeitete Tools sowohl für die Mac- als auch Windows-Versionen.


Vorher, nachher Beispielfoto.

 

Aurora HDR ist durch eine massive Leistungssteigerung sowohl auf Windows- als auch auf MacOS-Computern deutlich schneller. Insbesondere auf Windows-PCs verarbeitet Aurora HDR-Belichtungsreihen jetzt bis zu 500  Prozent schneller und Einzelaufnahmen werden um 400 Prozent schneller bearbeitet. Auf dem Mac konnte die Performance beim Arbeiten mit Belichtungsreihen um 180Prozent und beim Arbeiten mit Einzelaufnahmen um 175 Prozent  gesteigert werden.
Windows-Anwender erhalten unter anderem ein neues Stapelverarbeitungs-Tool, das dem MacOS-Pendant entspricht. Des Weiteren dürfen sich Windows-User über eine aufgefrischte Benutzeroberfläche, die Möglichkeit zum Umbenennen von Ebenen, Histogrammfunktionen im Farbtonkurvenfilter, verbesserte Dodge-and-Burn-Stabilität sowie ein Spiegeln/Drehen-Werkzeug freuen. Mac-User erhalten eine verbesserte Plug-in-Stabilität, erhöhte
Exportgeschwindigkeit und optimierte Speicherauslastung während der Stapelverarbeitung.

 

 

Fotos vor und nach der Bearbeitung mit Aurora HDR.



Aurora HDR 2018 unterstützt außerdem viele neue Kameras:


• Sony A7 III
• Canon EOS 4000D
• FujiFilm X-H1
• FujiFilm X-A20
• FujiFilm X-A5
• FujiFilm X-E3
• Olympus E-PL9
• Panasonic DC-GX9
• Panasonic DC-TZ202
• Phase One IQ3 100MP Trichromatic

Zudem hat Skylum die Kooperation mit Loupdeck bekannt gegeben und unterstützt nun auch die brandneue Loupedeck+ Fotobearbeitungskonsole. Ab sofort können Anwender ihre Bilder in Aurora HDR schneller mit mithilfe von physikalischen Knöpfen und Reglern bearbeiten.Die aktualisierte Loupedeck+-Konsole bietet eine verbesserte Verarbeitungsqualität, überarbeitete mechanische Tasten für ein präziseres Gefühl, zwei anpassbare Skalen und
einen ganz neuen "Custom Mode", der dem Anwender die volle Kontrolle über alle Einstellräder ermöglicht.

Loupedeck ist die einzige Fotobearbeitungskonsole, die speziell für die Verbesserung der Adobe Lightroom- und Skylum Aurora HDR-Funktionen entwickelt wurde. Das intuitive Design macht die Bearbeitung schneller und kreativer. Es ermöglicht sowohl professionellen Fotografen als auch Amateurfotografen, die Art und Weise der Bildbearbeitung zu verbessern und die Leistung bequem zu steigern. Die praktische und intuitiv zu bedienende Konsole von Loupedeck minimiert die Verwendung von Maus und Tastatur und funktioniert nahtlos mit Apple- und PC-Betriebssystemen.

28.6.2018
Mit der Ankündigung des SEL 400 F2.8 GM Super Teleobjektiv schürt Sony die Vorfreude auf die photokina und animiert Fotografgen und Rent-Services schon einmal zum Sparen. Denn für das Supertele sollen Sie rund 12.000 Euro rausrücken. Dafür bekommen sie laut Sony nicht nur die erste lichtstarke 400 Millimeter Festbrennweite für E-Mount Kameras, sondern auch das leichteste Objektiv seiner Klasse mit schnellem Autofokus, einem neuen optischen Design und einer erstklassigen Bildqualität. .
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SEL400F28GM Super-Teleobjektiv von Sony - Preis 12.000 Euro
Mit der Ankündigung des SEL 400 F2.8 GM Super Teleobjektiv schürt Sony die Vorfreude auf die photokina und animiert Fotografgen und Rent-Services schon einmal zum Sparen. Denn für das Supertele sollen Sie rund 12.000 Euro rausrücken. Dafür bekommen sie laut Sony nicht nur die erste lichtstarke 400 Millimeter Festbrennweite für E-Mount Kameras, sondern auch das leichteste Objektiv seiner Klasse mit schnellem Autofokus, einem neuen optischen Design und einer erstklassigen Bildqualität. .

SEL 400 F2.8 GM von Sony.


 

Nach vielen Testmonaten und langer Entwicklungszeit ist es endlich doch nochz nicht soweit: Das neue SEL400F28GM Objektiv ist laut Sony zwar bereit für den Marktstart und soll die G Master Serie in einem für viele Fotografen spannenden Brennweitenbereich ergänzen. Doch das erst im Dezember 2018.
Das neue Supertele ist die erste Wahl für Sport-, Wildlife- und Naturfotografen, die im Hinblick auf Bildqualität und Autofokusgeschwindigkeit keine Kompromisse machen wollen. Das neue Objektiv passt perfekt zu allen Kameras mit E-Bajonett – wie zum Beispiel zu der Alpha 9 und Alpha 7RIII.

 

 



Mit 2.897 Gramm Gewicht ist das SEL400F28GM das leichteste Objektiv seiner Klasse. Möglich ist dies durch ein innovatives optisches Design mit drei Fluorit-Linsen, weniger Linsen am Kopf des Objektivs und durch zusätzliche robuste Magnesiumkomponenten. Zudem sind in das Design Anregungen von professionellen Fotografen auf der ganzen Welt eingeflossen. Gerade die ausgewogene Gewichtsverteilung macht es zu einem angenehmen, professionellen Partner. Das Objektiv reagiert bei Berwegungen rund 50 Prozent schneller als das SAL500F40G von Sony – sowohl aus der Hand, als auch vom Stativ.

Schneller, präziser Autofokus

Um mit der Geschwindigkeit von Kameras wie der Alpha 9 mithalten zu können, beschleunigen zwei neu entwickelte High Speed XD (extreme Dynamic) Linear-Motoren den Autofokus. Sie bewegen die Linsengruppen im Innern des Objektivs schnell und präzise. Das macht das SEL400F28GM auch fünfmal schneller bei der Objektverfolgung als Objektive ohne zwei Linear-Motoren. Damit die Motoren perfekt arbeiten können, werden sie von einem speziell entwickelten Bewegungsalgorithmus unterstützt, der Verzögerungen minimiert, Instabilität ausgleicht und für wenig Geräusche beim Fokussieren sorgt.

G Master Qualität und Bokeh

Damit bei dem neuen Objektiv die Bildqualität auf gewohnt höchstem Niveau ist, halten die drei Fluorid-Linsen die chromatische Abberation auf niedrigem Level und unterdrücken Farbverschiebungen jeder Art. Das Objektiv verfügt zudem über ein Nano AR Vergütung, um Reflektionen und Geistereffekte auszuschließen.
Abgesehen von der hohen Auflösung glänzt das Objektiv mit einer kreisförmigen Blende mit elf Lamellen. So bleibt der Hintergrund auf Wunsch angenehm weich mit schönem Bokeh. Jedes einzelne Objektiv wird vor Auslieferung individuell getestet und – wenn nötig – korrigiert, um ein Höchstmaß an Qualität zu garantieren. Das neue Objektiv ist zudem kompatibel mit den 1,4x und 2,0x Telekonvertern von Sony.

 

 



Einige Funktionen des Objektivs lassen sich direkt am Gehäuse einstellen. So verfügt das SEL400M28 GM über einen „Full Time DMF“, mit dem man direkt manuell nachfokussieren kann. An vier verschiedenen Stellen gibt es zudem „Fokus-Halte“ Tasten, die sich auch individuell programmieren lassen. Der Fokus lässt sich dank Fokusring leicht manuell setzen. Der optische Bildstabilisator hilft gerade bei dynamischen Sportaufnahmen für gestochen scharfe Bilder. Drei verschiedene Einstellungsoptionen machen die Arbeit mit dem Objektiv noch leichter. „Modus 3“ zum Beispiel ist dank seines intelligenten Algorithmus in der Lage, den Fokus präziser auf sich bewegenden Objekten zu halten. Ein Funktionsring mit auswählbaren „Preset“- und „Funktion“-Einstellungen erhöhen die einfache Bedienbarkeit des Profi-Objektivs, das ab September 2018 Verfügbar sein soll.



Beispielbilder finden Sie hier...

Preise:
SEL400F28GM OSS: 12.000 Euro

VF-DCPL1: 480 Euro
Verfügbar ab Dezember 2018

27.6.2018
Der Zubehörspezialist Cullmann erweitert sein Sortiment in Deutschland durch die neue Partnerschaft mit der Marke Lexar. Nachdem im April 2018 die exklusive Distribution der Marke Kenko bekanntgegeben wurde, gab Cullmann nun bekannt, dass die Firma ab Juni 2018 als Handelspartner für Speicherkarten, Kartenlesegeräte und Zubehör der Marke Lexar ist.
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Cullmann vertreibt exklusiv Produkte der Marke Lexar
Der Zubehörspezialist Cullmann erweitert sein Sortiment in Deutschland durch die neue Partnerschaft mit der Marke Lexar. Nachdem im April 2018 die exklusive Distribution der Marke Kenko bekanntgegeben wurde, gab Cullmann nun bekannt, dass die Firma ab Juni 2018 als Handelspartner für Speicherkarten, Kartenlesegeräte und Zubehör der Marke Lexar ist.

Lexar hatte vor dem Verkauf an Longsys auch viele professionelle Produkte im Programm.
Die Frage ist, ob das auch durch die Positionierung als preiswerter Anbier so bleibt.




Lexar ist eine weltweit führende Marke für Speicherlösungen und entwickelt und produziert seit 20 Jahren Speicherprodukte wie Speicherkarten, Kartenlesegeräte oder USB-Sticks.
I

m August 2017 hat Micron Technologies den Verkauf von Lexar an den chinesischen Longsys Konzern verkündet. Die durch diesen Eigentümerwechsel für einige Monate entstandenen. Lieferengpässe sind nunmehr weitgehend gelöst. Viele Produkte sind bereits wieder lieferbar und die volle Lieferfähigkeit wurde für Ende Juli 2018 angekündigt.
Lexar  besticht  insbesondere  durch  ein  hervorragendes  Preis-Leistungs-Verhältnis und ein komplettes Sortiment an Speicherkarten, das alle Formfaktoren für Fotografen und Videofilmer unterstützt. Das bei der Firma Cullmann verfügbare Lexar Sortiment umfasst SD-Karten, microSD-Karten, CF-, Cfast- und XQD-Karten in verschiedenen Speicherkapazitäten.  Desweitern befinden sich im Sortiment zahlreiche Kartenlesegeräte, Workflow-Management-Lösungen und Zubehör. USB-Sticks und SSD Backup-Lösungen werden zu einem späteren Zeitpunkt in das Sortiment aufgenommen.


Zur photokina 2018 wird Lexar gemeinsam mit Cullmann ausstellen.

 

Günter Kiener, Geschäftsführer Cullmann.

 

 

Günter Kiener, Geschäftsführer von Cullmann: „Unser Unternehmen verfügt über ein großes und erfahrenes Team in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Kundendienst und in der Logistik. Darüber hinaus haben wir ein breites Vertriebsnetz in Deutschland. Wir freuen uns sehr darüber, ab sofort der exklusive Distributor für die Marke Lexar in Deutschland zu sein und gemeinsam mit unseren Handelspartnern diese beim Konsumenten sehr bekannte Marke für Speicherlösungen wieder erfolgreich auf den Markt zurückzubringen.“

27.6.2018
Eine Studie über die Einkaufgewohnheiten der Deutschen zeigt das große Potenzial des Einzelhandels in Deutschlands mittelgroßen Städten. Viele sogenannte "Mittelzentren" sind starke Einzelhandelsmagnete.
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GfK - Ja, wo kaufen Sie denn?
Eine Studie über die Einkaufgewohnheiten der Deutschen zeigt das große Potenzial des Einzelhandels in Deutschlands mittelgroßen Städten. Viele sogenannte "Mittelzentren" sind starke Einzelhandelsmagnete.

Die GfK-Studie zur Einzelhandelszentralität hat festgestellt, dass oftmals nicht am Wohnort eingekauft wird. Dadurch profitieren Standorte mit einem starken Handelsangebot von einem weiteren Kaufkraftzufluss. Viele bayerische Mittelstädte wie Passau oder Würzburg generieren das Doppelte der lokalen Einzelhandelskaufkraft an Umsatz. Der Spitzenreiter in der GfK-Studie zur Einzelhandelszentralität ist im Jahr 2018 im Vergleich der deutschen Kreise allerdings erstmalig der Stadtkreis Trier.

Die Deutschen haben im Jahr 2018 durchschnittlich 5.825 Euro pro Kopf für ihre Einzelhandelsausgaben zur Verfügung. Die Einzelhandelskaufkraft variiert regional von 7.622 Euro im Hochtaunuskreis bis 4.862 Euro im Stadtkreis Gelsenkirchen. Davon fließt nicht alles in den stationären Handel, sondern auch einiges in den E-Commerce und Distanzhandel. Zudem kaufen die Menschen oftmals nicht am Wohnort ein.

 

 

 

Die Studie „GfK Einzelhandelszentralität“ zeigt, welche Regionen dank Kaufkraftzuflüssen von überdurchschnittlichen stationären Einzelhandelsumsätzen profitieren beziehungsweise wo Kaufkraftabflüsse zu verzeichnen sind. Vergleicht man die Einzelhandelskaufkraft mit regionalen Einzelhandelsumsätzen, ergibt sich die Kennziffer Einzelhandelszentralität, die die Anziehungskraft des regionalen Einzelhandels misst. Werte über 100 stehen für einen Kaufkraftzufluss, Werte unter 100 für einen Kaufkraftabfluss. Im Jahr 2018 stehen 150 deutsche Kreise mit Kaufkraftzufluss insgesamt 251 Kreisen mit Kaufkraftabfluss entgegen. Allerdings liegt es in der Natur des Einzelhandels, dass überwiegend Stadtkreise Zuflüsse verzeichnen, denn hier ballt sich der Einzelhandel und hat eine hohe Anziehungskraft auf die im Umland lebenden Konsumenten.

Trier liegt erstmals im Ranking vorne

 Die Top 10 Kreise des Zentralitäts-Rankings sind die gleichen wie im Vorjahr. Nur der Stadtkreis Trier tauscht mit dem Stadtkreis Passau die Plätze und wird mit einer Zentralität von 210,1 bundesweiter Spitzenreiter.

Von den übrigen städtischen Kreisen in den Top 10 liegen sieben in Bayern. Städte wie Passau und Straubing sind Versorgungszentren für das ländlich geprägte Umfeld, wo wenig Einzelhandelsangebote zu finden sind. Bei mittlerer Einwohnergröße haben sie ein großes Einzugsgebiet, in dem relativ viel Kaufkraft steckt, was dann meist in die nahegelegene Stadt fließt.

 Mit einer Zentralität von 55,5 ist der Landkreis Würzburg Schlusslicht unter allen 401 deutschen Kreisen, während der Stadtkreis Würzburg auf Rang drei liegt. Hier wird der Anziehungseffekt einer Stadt auf ihr Umland besonders deutlich.

 

Der stationäre Einzelhandel kann trotz wachsender Bedeutung des E-Commerce in vielen Produktgruppen punkten, wenn es ihm gelingt, den Verbrauchern nahe zu sein und einprägsame Einkaufserlebnisse zu schaffen.

 

 

 

Wo das Potenzial wohnt – wenig Überraschungen bei der Einzelhandelskaufkraft

 

Die Information, wo das Potenzial sitzt, bevor es ausgegeben wird, ist für Einzelhändler allerdings ebenfalls sehr relevant. Die Einzelhandelskaufkraft weist das durchschnittliche Einzelhandels-Ausgabepotenzial am Wohnort der Menschen aus. Damit planen etwa Supermärkte ihre Standorte wohnortnah und Hersteller oder Onlinehändler wissen, wo es sich lohnt, Werbung zu schalten.

 Wenige Punkte Unterschied im Kaufkraftindex je Einwohner wirken sich – je nach Einwohnerzahl des jeweiligen Gebiets – in der Gesamtsumme des Nachfragepotenzials in Euro dramatisch auf die regionalen Absatzchancen eines Händlers aus. Daher ist auch die Einzelhandelskaufkraft für Einzelhändler eine wichtige Messgröße.

 Mit der GfK Einzelhandelszentralität erhalten Einzelhändler eine objektive Messgröße dafür, welcher Region, welcher Stadt oder welcher Postleitzahl innerhalb einer Stadt es gelingt, mit dem vorhandenen Einzelhandelsangebot besonders viel Kaufkraft anzuziehen und zu binden. Sie ist somit für die Standortplanung und -bewertung unverzichtbar. Die Einzelhandelszentralität sollte bei Expansionsentscheidungen jedoch im Zusammenhang mit den Einwohnerzahlen, dem GfK Einzelhandelsumsatz und der GfK Einzelhandelskaufkraft betrachtet werden. Alle drei Kennziffern sind standardmäßig in der Studie „GfK Einzelhandelszentralität“ enthalten.

 

 

 

 

27.6.2018
Die innovative SD Express Technologie integriert PCIe und NVMe™ für Übertagungsraten mit bis zu 985 MB/s unter Beibehaltung der Kompatibilität mit Milliarden von bestehenden SD-Hosts auf dem Markt. Sie macht somit SD-Speicherkarten mit Kapazitäten bis zu 128 Terabyte möglich.
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SD Express mit bis zu 128 Terabyte - Die Revolution bei SD-Speicherkarten
Die innovative SD Express Technologie integriert PCIe und NVMe™ für Übertagungsraten mit bis zu 985 MB/s unter Beibehaltung der Kompatibilität mit Milliarden von bestehenden SD-Hosts auf dem Markt. Sie macht somit SD-Speicherkarten mit Kapazitäten bis zu 128 Terabyte möglich.

SDUC-Speicherkarten Logo

 

 Auf dem Shanghai-Mobile World Kongress hat die SD Association heute die neue SD Express Kartentechnologie angekündigt, mit der die verbreiteten PCI Express und NVMe™ -Schnittstellen der früheren SD-Schnittstelle hinzugefügt werden.

Die PCIe-Schnittstelle mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 985 Megabyte pro Sekunde (MB/s) und mit NVMe-Protokoll des oberen Layers ermöglicht einen erweiterten Speicherzugriffsmechanismus, der der beliebten SD-Speicherkarte neue Möglichkeiten eröffnet.

Darüber hinaus erhöht sich die maximale Speicherkapazität von SD-Speicherkarten von 2 TB mit SDXC auf bis zu 128 TB mit der neuen SD Ultra Capacity (SDUC)-Karte. Diese Innovationen halten die Verpflichtung der SDA zur Abwärtskompatibilität aufrecht und sind Teil der neuen SD-7.0-Spezifikation.

Die neue SD Express Technologie hält Schritt mit den wachsenden Leistungsanforderungen bei mobilen und Client-Computing, Imaging und Automotive und mit schnelleren Kommunikations- und eingebetteten Speicherprotokollen, die entworfen wurden um die Datenverarbeitung zu beschleunigen.

 

 

SD Express Karten-Typen: HC I, XC I und UC I

 

„Mit SD Express bieten wir eine völlig neue Art von Speicherkarten mit schnelleren Protokollen, die Karten in eine herausnehmbare SSD verwandeln“, sagte Hiroyuki Sakamoto, Präsident der SDA. „SD 7.0 liefert revolutionäre Innovationen, um die Anforderungen zukünftiger Geräte und inhaltsreicher und schnelllebiger Anwendungen vorauszusehen.“

SD Express liefert Geschwindigkeiten, die erforderlich sind, um große Datenmengen zu übertragen, die durch datenintensive drahtlose Kommunikation, Super-Slow-Motion-Video, RAW-Serienbildmodus und 8K-Videoaufnahme und -wiedergabe sowie 360-Grad-Kameras/Videos, geschwindigkeitsintensive Anwendungen, die auf Karten und mobilen Computergeräten laufen, sich ständig weiterentwickelnde Gaming-Systeme, Multi-Channel-IoT-Geräte, Automobile erzeugt werden, um nur einige zu nennen. SD Express wird zunächst auf SDUC-, SDXC- und  SDHC-Speicherkarten angeboten.

 

 

SD Express verwendet die bekannte PCIe 3.0-Spezifikation und NVMe v1.3-Protokolle, die von PCI-SIG und NVM Express definiert wurden, in der zweiten Reihe von Pins, die heute von UHS-II-Karten verwendet werden. Da sie auf bereits auf dem Markt vorhandene erfolgreiche Protokolle vertraut, bietet die SDA der Industrie einen Vorteil, der die Nutzung vorhandener Testgeräte ermöglicht. Durch die Verwendung bestehender Bausteine, die in bestehenden

Designs verwendet werden, wird im Entwicklungsprozess eingespart. Diese Karten bieten außerdem neue Optionen für Systementwickler, die von PCIe und NVMe-Funktionen wie Bus Mastering, Multi Queue (ohne Sperrmechanismus)und Host Memory Buffer angeboten werden. Ein neues Video erklärt mehr über SD Express.

Die SDA hat visuelle Markierungen veröffentlicht, um ED Express und SDUC-Speicherkarten zum einfachen Abgleich mit den Empfehlungen eines Gerätes zur Wahl der besten SD-Speicherkarte für optimale Leistung zu kennzeichnen.

26.6.2018
Manche Pinsel im neuen Painter 2019 von Corel reagieren bis zu 75 Prozent schneller als bisher. Das Werkzueug für Meistermaler und Liebhaber von malerischen Verfremdungen von Fotos ist seit langem, das Lieblingsprogramm vieler Illustratoren, Grafiker, Fotografen und Maler. Insgesamt bietet der Meistermaler 36 neue Malwerkzeuge.
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Corel Painter 2019 - die Software, die Fotos zu Gemälden macht!
Manche Pinsel im neuen Painter 2019 von Corel reagieren bis zu 75 Prozent schneller als bisher. Das Werkzueug für Meistermaler und Liebhaber von malerischen Verfremdungen von Fotos ist seit langem, das Lieblingsprogramm vieler Illustratoren, Grafiker, Fotografen und Maler. Insgesamt bietet der Meistermaler 36 neue Malwerkzeuge.

 

Fotos wie gemalt, ermöglicht jetzt  der neue Painter 2019 um bis zu 75 Prozent schneller.

 

Neben den 36 neuen Malwerkzeugen, die lebensechte Resultate ermöglichen, bietet das neue Painter 2019 Malprogramm 650 neu gestaltete Symbole und aktualisierte Steuerelemente.


Corel Painter® gilt als Referenzprogramm für natürliches Malen und Zeichnen am Computer. Es simuliert perfekt alle gängigen Mal- und Zeichentechniken einschließlich unterschiedlichster Malhintergründe. Laut Corel soll es mit keinem anderen Programm möglich sein , ähnlich überzeugende Ergebnisse wie in der realen Welt auf Leinwand, Papier, Marmor und anderen Medien zu erzielen. Zudem sind mit Painter Maltechniken möglich, die es in der Realität gar nicht gibt. Die neue Version, Corel Painter 2019, versteht sich als Programm der Wahl für Künstler, die in den Bereichen Illustration, Kunstmalerei, Spieleentwicklung, Unterhaltung, Comics und Manga oder als Fotografen tätig sind. Letztere schätzen die Möglichkeit, mit den Fotomalwerkzeugen Fotos in Kunstwerke zu verwandeln. Der neue Painter bietet eine komplett überarbeitete, dunklere Oberfläche, neu gestaltete Bedienelemente, viele neue Werkzeuge und nicht zuletzt: eine stark optimierte Performance.

 

 

36 neue Malwerkzeuge, 650 Verbesserungen und eine überarbeitete Oberfläche
bietet der Painter 2019.



Zu den wichtigsten Neuerungen in Corel Painter 2019 zählen:
•    Zusätzliche Malwerkzeuge und Muster
36 neue Malwerkzeuge und fünf neue Muster speziell für Concept Artists und Spiele-Designer inspirieren zu neuen Ideen und Kreationen. Neu ist die Malwerkzeug-Kategorie „Stempel“.
 
•    Moderne Oberfläche, Anwendungssymbole und Steuerelemente  
Die dunklere Oberfläche hebt die Kunstwerke stärker hervor. Sie enthält für die Darstellung auch an hochauflösenden Monitoren überarbeitete Hauptelemente. Corel hat über 650 Symbole und Steuerelemente neu und intuitiver gestaltet, um schnellere Ergebnisse zu ermöglichen und die User Experience zu optimieren.
•    Neuer Farb-Workflow
Die neuen Anfasser, darunter Ziehpunkte im Farbrad, lassen besser und präziser erkennen, welche Farben gewählt sind. Zudem lässt sich die temporäre Farbauswahl erstmals anheften, um beim häufigen Wechseln der Farbauswahl einfacher auf selbst gemischte Farben zuzugreifen.
•    Rasante Geschwindigkeit

Painter 2019 ist die bisher schnellste Version von Painter, dank umfassender Code-Optimierungen und der erweiterten Unterstützung für Multicore-Prozessoren und für CPUs, die AVX2-Erweiterungen verwenden. Diese Erweiterungen des x86-Befehlssatzes nutzen Intel-Prozessoren, z. B. der 2013 eingeführte Haswell und AMD-CPUs wie Excavator (Markteinführung 2015). Beim Zoomen, Schwenken und Drehen berechnet Painter 2019 mit AVX2-Unterstützung Dokumente bis zu 38 Prozent schneller. Einzelne Pinsel reagieren sogar bis zu 75 Prozent flotter. Dank der verbesserten Malwerkzeug-Silhouette ist verzögerungsfreies Arbeiten möglich, die Striche werden direkt darunter aufgetragen. Beim Malen zeigt die Malwerkzeug-Silhouette einen Eingabezeiger, dessen Symbol sich anpassen lässt. Corel Painter 2019 läuft unter macOS und Windows.

Folgende Programme und Online-Inhalte enthält Corel Painter 2019:
•    Corel Painter 2019, je eine Version für macOS und Windows
•    Bibliotheken mit einzigartigen Malwerkzeugen, Verläufen, Strahldateien, Mustern, Papierstrukturen und andere Strukturen
•    Einführungshandbuch (PDF)
•    Videos und Tutorials, Hilfe-Dateien


Preis
Painter 2019 Vollversion: ca. 425 Euro
Upgrade: ca. 220

Eine 30-Tage-Testversion und die Download-Version finden Sie hier...


26.6.2018
HUAWEI, einer der Global Player im Smartphone Bereich präsentiert auf der photokina 2018 in Köln seine Produkte und Technologien wie unter anderem die Unterstützung künstlicher Intelligenz und wird außerdem eine Bilderaussstellung in der Halle 2.2. zeigen. Über die starke Präsenz des drittgrößten Smartphoto-Anbieters freut man sich auf Messe-Seite und sieht es als Beweis, dass man auf dem richtigen zukunftsweisenden Weg ist.
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photokina 2018: HUAWEI nutzt Messe, um seine Innovationskraft im Bereich Smartphone zu zeigen
HUAWEI, einer der Global Player im Smartphone Bereich präsentiert auf der photokina 2018 in Köln seine Produkte und Technologien wie unter anderem die Unterstützung künstlicher Intelligenz und wird außerdem eine Bilderaussstellung in der Halle 2.2. zeigen. Über die starke Präsenz des drittgrößten Smartphoto-Anbieters freut man sich auf Messe-Seite und sieht es als Beweis, dass man auf dem richtigen zukunftsweisenden Weg ist.



Huawei P20 Pro


„Wir haben uns mit der Neuaufstellung der photokina zum Ziel gesetzt, auch neuen Segmenten des Imaging eine attraktive Kommunikations- und Businessplattform zu bieten. Die Beteiligung von  HUAWEI zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dass eines der markt- und technologieführenden Unternehmen aus dem Mobile Segment auf der photokina ausstellt, ist für das Event und unsere Besucher eine große Bereicherung“, so Katharina Hamma, Geschäftsführerin Koelnmesse.

„Die photokina bietet die perfekte Plattform unsere Innovationskraft im Bereich Smartphone-Fotografie sowie unser Kommitment zum deutschen Markt zu zeigen. Unser aktuelles Highend-Smartphone HUAWEI P20 Pro revolutioniert mit seiner Leica Triple-Kamera, in Kombination mit Künstlicher Intelligenz, die mobile Fotografie. Neben unseren HUAWEI-Produkten zeigen wir auf der photokina unter anderem eine Ausstellung mit Bildern unseres HUAWEI Foto Konsortiums (@huaweimobilede, #hfk) – ein weiterer Beleg unseres Engagements Smartphone-Fotografie kontinuierlich voranzutreiben“, so William Tian, Country Manager Germany HUAWEI Consumer Business Group.

HUAWEI wird neben der Produktpräsentation am Stand in Halle 2.2 auch mit Vorträgen auf der Communities Stage vertreten sein.


Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Notebooks und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

Koelnmesse – Global Competence in Digital Media, Entertainment and Mobility: Die Koelnmesse ist international führend in der Durchführung von Messen in den Branchen Digital Media, Entertainment und Mobility. Messen wie die photokina, dmexco, gamescom, INTERMOT und THE TIRE COLOGNE sind als weltweite Leitmessen etabliert und werden durch Zukunftsformate wie DIGILITY erweitert. Die Koelnmesse veranstaltet nicht nur in Köln, sondern rund um die Welt auch in anderen Wachstumsmärkten, z. B. in China, Singapur und Thailand, Messen in diesen Bereichen - mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Inhalten. Diese globalen Aktivitäten bieten den Kunden der Koelnmesse maßgeschneiderte Events in unterschiedlichen Märkten, die ein nachhaltiges und internationales Business garantieren.


photokina - IMAGING UNLIMITED, Köln 26.09. - 29.09.2018

26.6.2018
Nein Fußball ist nicht nur schön, wenn die Nationalspieler oder Bundesligaprofis auf dem Platz stehen. WM hin oder her am 1. Juli geht der Berliner Mitte-Cup in die sechste Runde. Präsentiert wird in diesem Jahr die Veranstaltung von Titelverteidiger Hatje Cantz, einer der international führenden Verlage für Bildende Kunst, Fotografie und Architektur.
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Hatje-Cantz: Kunst trifft Fußball – Mitte-Cup 2018
Nein Fußball ist nicht nur schön, wenn die Nationalspieler oder Bundesligaprofis auf dem Platz stehen. WM hin oder her am 1. Juli geht der Berliner Mitte-Cup in die sechste Runde. Präsentiert wird in diesem Jahr die Veranstaltung von Titelverteidiger Hatje Cantz, einer der international führenden Verlage für Bildende Kunst, Fotografie und Architektur.


© Hatje Cantz

 

Bei dem nicht-kommerziellen Kunst-Fußballturnier treten Berliner Galerien, Institutionen und Künstler gegeneinander an. Der Wanderpokal wird vom Aktionskünstler John Bock zur Verfügung gestellt. Das beliebte Turnier findet am 1. Juli von 12 bis 18 Uhr auf dem Platz des SV Berolina in Berlin Mitte statt. Für Getränke und Gegrilltes sorgt das Vereinshaus des SV Blau Weiss Berolina Mitte 49 e.V.
Alle WM-Spiele werden live übertragen.

 

© Hatje Cantz

 

© Hatje Cantz



Jan Kage, der sonst auch als Autor, Musiker und Kurator die Berliner Kunstszene aufmischt, moderiert die Veranstaltung.

Präsentiert von Titelverteidiger Hatje Cantz sind in diesem Jahr folgende zehn Teams dabei:
 

    
•    ME COLLECTORS
•    EIGEN + ART
•    Kick & Brush
•    Hatje Cantz
•    KÖNIG GALERIE
•    KWADRAT
•    neugerriemschneider
•    Operndorf Afrika
•    Studio Olafur Eliasson
•    Sprüth Magers
•    OFFICE IMPART
•    Grzegorzki Productions





23.6.2018
Das neue MG10 Funk-Stabblitzgerät für die direkte Kameramontage lässt sich sowohl als drahtloser Studioblitz für das Nissin NAS-System sowie als Videoleuchte einsetzen.
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Nissin stellt MG10 Stabblitz vor
Das neue MG10 Funk-Stabblitzgerät für die direkte Kameramontage lässt sich sowohl als drahtloser Studioblitz für das Nissin NAS-System sowie als Videoleuchte einsetzen.

Nisswin MG10 Stabllitzgerät mit NAS-Steuersystem.

 

Das bereits vor der Markeinführung mit einem TIPA-Award ausgezeichnete Nissin MG10 repräsentiert die neueste Generation an Zoomblitzen des Herstellers. Der Motorzoom des Blitzgeräts ermöglicht das Blitzen im Zoombereich von 24 bis 200 Millimetern, mit Diffusor deckt der Blitz einen Weitwinkel von 18 Millimetern ab. Der Stabblitz besitzt Leitzahl 80 bei 200 Millimetern und bietet die sehr kurze Blitzfolgezeit von 1,5 Sekunden bei voller Leistung.

 Der MG10 ist zudem mit einem 9W LED-Einstelllicht für Studioaufnahmen ausgestattet, das sich auch hervorragend als Videoleuchte eignet.Das Gerät ist als Standalone-Blitz oder in einem NAS-Setup, dem kabellosen Nissin Air System, mit mehreren Blitzen einsetzbar. Hierbei werden er und alle weiteren NAS-Blitze, die zum Einsatz kommen, über die Air10s Funksteuerung gesteuert. Das System ist zu en Bltzfunktionene von Canon-, Nikon-, Sony-, Fuji-, Four Thirds- und Leica-Kameras kompatibel.

Handblitzgerät und Videoleuchte in einem: Nissin MG10.

 


 
NAS steht für Nissin Air System, das drahtlose TTL-Kommunikationssystem, das von Nissin für die 2,4-GHz-Funkübertragung entwickelt wurde und einen stabilen Betrieb von Slave-Blitzen im Freien oder in Studioumgebungen ermöglicht. Die Geräte werden im Voraus gepaart, um eine stabile Kommunikation untereinander zu gewährleisten. Um zu vermeiden, dass Signale durcheinander geraten, wurden acht Kanäle eingerichtet, die eine sichere Kommunikationsumgebung bieten.

Der Handgriff des MG10 lässt sich sowohl links- als auch rechtseitig an der Kamera montieren und bietet zudem eine Höheneinstellung, um ihn perfekt an die Kamerahöhe anzupassen. Dafür befindet sich im Lieferumfang des MG10 eine L-Halterung aus Magnesium mit Schnellverschluss. Diese wird an der Unterseite der Kamera über den Stativanschluss montiert und trägt den Blitz. Der Blitzschuh der Kamera bleibt demzufolge frei und gestattet die Montage der Air10s Funk-Blitzsteuerung, mit der das gesamte Blitzsetup drahtlos gesteuert werden kann. Ebenfalls mit dabei: ein AA-Batteriemagazin, ein Li-Ion-Batteriemagazin, ein Kugelkopf zur Befestigung am Stativ, ein Filterhalter und ein Weitwinkeldiffusor.
Was nicht nur Profis erfreut: Auf der Oberseite des Handgriff befindet sich, ergonomisch gut erreichbar, ein Auslöseknopf. Unter dem Blitzkopf befinden sich Gewinde für Standardadapterschrauben. Über diese kann der Blitz bei Studioaufnahmen mit Hilfe des Kugelkopfes auf Stativen montiert werden.

Technische Details:

Leitzahl bei ISO 100: LZ 80 bei 200mm / LZ 47.5 bei 35mm
Kompatible Funksteuerungen:    Air 10s, Air 1
Kompatibler Receiver:    Air R
Zoom-Bereiche    : Zoom 24mm - 200mm, 18mm Weitwinkel mit Diffuser
Energieversorgung: 2x 26650 Li-ion Akkus (4000mAh oder höher) oder 8xAA wieder aufladbare Batterien
Blitzfolgezeit:    1,8 Sek. mit 2x Li-ion Batterien; 3,5 Sek. mit 8xAA wieder aufladbaren Batterien und nur 1,5 Sek. mit PS8+2x Li-ion Batterien
Anzahl Blitze: ca. 500 Auslösungen mit 2x Li-ion 5000mAh Batterien; 200 Auslösungen mit 8x AA 2200mAh wieder aufladbaren Batterien
Blitzdauer: 1/10000 bis 1/167 Sek.
Farbtemperatur: 5600K
Kontrolle und Steuerung: Vollständige Kontrolle über die Nissin Air 10s Funksteuerung
Settings: Kanal-Auswahl, Gruppen-Auswahl, Open Mode, Power Switch
Wireless Mode:    2.4GHz mit Nissin NAS
Blitzkopf-Position:-7 bis 90 Grad Vertikal, +/- 180 Grad Horizontal
Manueller Modus: 1/256 - 1/1 in 1/3 Schritten gesteuert über den Nissin Air 10s
Modi: TTL, M, HSS, OPEN
Anschluss für externes Power Pack: vorhanden
Shutter Release    :  Auslösekabel zur Kamera oder via NAS
Stativgewinde:    ¼ Zoll
Bracket Mount:  Links- oder rechtsseitig montierbar
Blitz-Lebensdauer:  100.000 Blitze bei voller Leistung
Zubehör: AA Batterie & Li-Ion Batterie Magazin, Kugelkopf, Filterhalter, Weitwinkel-Diffusor, (Batterien nicht inklusive)
Abmessungen:    210x145x80mm
Gewicht: 975 Gramm ohne Batterien

Preis:  ca. 700 Euro

22.6.2018
Fotoausstellung Schwanberg . Vom 30. Juni – 29. Juli kann man im Schlosspark Schwanberg im Steigerwald den Foto-Parcour “Garten Eden – Paradise lost?” Der von Alexander Graf zu Faber-Castell angelegte Schlosspark ist ein bedeutendes Zeugnis der Gartenkunst des letzten Jahrhunderts und eignet sich hervorragend als Freilichtgalerie für Fotografie.
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Foto-Parcours “Garten Eden – Paradise lost?”
Fotoausstellung Schwanberg . Vom 30. Juni – 29. Juli kann man im Schlosspark Schwanberg im Steigerwald den Foto-Parcour “Garten Eden – Paradise lost?” Der von Alexander Graf zu Faber-Castell angelegte Schlosspark ist ein bedeutendes Zeugnis der Gartenkunst des letzten Jahrhunderts und eignet sich hervorragend als Freilichtgalerie für Fotografie.

 

 Dr. Ekkehard Rommelt Hochwasser Nordheim


Im Rahmen einer Ausschreibung sind Fotografinnen und Fotografen im Frühjahr 2018 dazu eingeladen gewesen, sich dem Thema Paradies aus ganz unterschiedlichen Perspektiven anzunähern und ihre Fotos einzureichen: Wie sehen unsere modernen Sehnsuchtsorte aus? Wer wird heute vertrieben und wer darf bleiben? Wie finden wir ins Paradies zurück? Die künstlerische Auseinandersetzung kreist im weitesten Sinne um den Garten Eden und nimmt dabei auch aktuelle Themen in den Fokus, wie den Verlust und die Neueroberung von Heimat oder die Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts. Eine Jury hat aus allen Einsendungen 20 Fotografien ausgewählt, die als großformatiger Foto-Parcours ihre Heimat im Schlosspark gefunden haben.

 

 

Margit Hampl Archacon



Unterstützt wurde der Foto-Parcour bei der technischen Realisierung von Kooperationspartner »Oberstdorfer Fotogipfel«.

30. Juni, 15.30 Uhr - Vernissage im Schlosspark beim Neptunbrunnen – begleitet von einem musikalischen Rahmenprogramm, Umtrunk und Führung; bei schlechter Witterung im Schulhaus des Jugendhofes; ab 17.30 Uhr bietet sich ein Besuch des Weinfests Rödelsee an.


Schlossparkführungen sowie spezielle Führungen zum Foto-Parcours werden an den Wochenenden während der Ausstellungszeit angeboten.

22.6.2018
Fotoausstellung Salzburg . In der Salzburger Leica Galerie werden die aufregenden Bilder „Last Paradise“ der russischen Fotografin Ekaterina Sevrouk vorgestellt. Mit viel Liebe fürs Detail arrangiert und inszeniert sie ihre Motive. Durch das Einsetzen von teils sehr kräftigen Farben unterstützt sie die Wirkung in einer poppigen und extravaganten Art und Weise. Bis 7.7.2018. Eine Führung durch die Ausstellung wird es am Donnerstag, 5. Juli, 19.00 Uhr in Anwesenheit der Fotografin Ekaterina Sevrouk und Prof. Mag. Dr. Martin Hochleitner vom Salzburg Museum geben.
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Ekaterina Sevrouk – Last Paradise
Fotoausstellung Salzburg . In der Salzburger Leica Galerie werden die aufregenden Bilder „Last Paradise“ der russischen Fotografin Ekaterina Sevrouk vorgestellt. Mit viel Liebe fürs Detail arrangiert und inszeniert sie ihre Motive. Durch das Einsetzen von teils sehr kräftigen Farben unterstützt sie die Wirkung in einer poppigen und extravaganten Art und Weise. Bis 7.7.2018. Eine Führung durch die Ausstellung wird es am Donnerstag, 5. Juli, 19.00 Uhr in Anwesenheit der Fotografin Ekaterina Sevrouk und Prof. Mag. Dr. Martin Hochleitner vom Salzburg Museum geben.

 

 

Für ihr Projekt „Last Paradise“ besuchte Ekaterina Sevrouk immer wieder das Haus der Natur in Salzburg und hatte freien Zugang zum sogenannten „ toten Zoo“. So wird in vielen Museen die taxidermische Sammlung liebevoll benannt, die durch den fortschreitenden Klimawandel und anderen Umständen durch zahlreiche weitere Exemplare ergänzt wird. Es ist ihr ein Anliegen die Ambivalenz zwischen scheinbarer Erhaltung bzw. Neugestaltung mit der einhergehenden Zerstörung auf ihre ganz eigene Art zu visualisieren. Mit ihrer Leica S ist es ihr gelungen alle Details bis in kleinste sichtbar und lebendig zu machen.

 

 

 

 

Ekaterina Sevrouk ist in Moskau geboren, studierte deutsche Philologie und Kunstgeschichte bevor sie im Jahr 2011 nach Wien zog. Seit 2015 lebt sie in Berlin, wo sie als selbständige Fotografin mit dem Schwerpunkt auf sozial engagierte Kunstprojekte tätig ist. Ein wiederkehrendes Thema in den Fotoarbeiten von Ekaterina Sevrouk ist das Leben mit all seinen hellen und dunklen Seiten. Es geht darum, wie die Menschen miteinander sowie auch mit der Natur umgehen. Ekaterina Sevrouk hat Fotokunst in mehreren Ausstellungen und Publikationen gezeigt, unter anderem „ Ausgrenzen“ (Amnesty Intenational, Berlin), “Last Paradise” (Publikation von LFI Magazin), “Celeste Preise” (Wharp Tower, London), Museum Salzburg (Österreich Bilder – Facing Austria), Romantic Landscape (NOOR derLicht, Groningen), „Happyness“ ( Bieler Fototage, Biel Schweiz). Ebenso war sie Finalistin beim Leica Oskar Barnack Award 2017.

 

Leica Galerie Salzburg, Gaisbergstraße 12, 5020 Salzburg

22.6.2018
Seit Ende Januar forderte der europaweite Sony Contest alle Kreativen heraus, ihre Ideen und Visionen mit der neuen RX0 Kamera umzusetzen. Heute wurde der Gewinner verkündet. Jonas Baumgärtel hat sich mit seinem Video „Move on“ gegen alle anderen Teilnehmer durchgesetzt und kann sich jetzt über seinen Gewinn eine Alpha 7SII plus 28-135mm F/4 Objektiv freuen.
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Sony RXO Video Wettbewerb: Gewinner Jonas Baumgärtel
Seit Ende Januar forderte der europaweite Sony Contest alle Kreativen heraus, ihre Ideen und Visionen mit der neuen RX0 Kamera umzusetzen. Heute wurde der Gewinner verkündet. Jonas Baumgärtel hat sich mit seinem Video „Move on“ gegen alle anderen Teilnehmer durchgesetzt und kann sich jetzt über seinen Gewinn eine Alpha 7SII plus 28-135mm F/4 Objektiv freuen.





Ein innovativer Ansatz plus Kreativität und außergewöhnliche Kameraperspektiven: Das ist die Mischung, die das internationale Team erfolgreicher Filmemacher und Experten gesucht hat, um die besten Videografen zu finden. Alle Kandidaten hatten die Chance eine Kamera Ausrüstung im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen.
Zur Jury gehörten Ludoc aus Frankreich, Andreas Fernbrant aus Schweden, Rupert Rixon von Perspective Picturesaus UK und Simon Usteri aus der Schweiz.
Gewinner des Gesamtwettbewerbs ist Jonas Baumgärtel. Er hat sich mit seinem Video „Move On“ gegen alle anderen Teilnehmer durchgesetzt und freut sich jetzt über seinen Gewinn: eine Alpha 7S II plus 28-135mm F/4 Objektiv. „Ich kann es gar nicht glauben“, sagt Jonas Baumgärtel, direkt nachdem er von seinem Sieg erfahren hat. „Ich habe mich von Parallax inspirieren lassen und wollte so viele Blickwinkel wie möglich in mein Video integrieren. Ich mache selbst schon sehr lange Parcours und weiß deshalb, aus welchen Perspektiven die Bewegungen am besten aussehen. Also habe ich mir einen Freund geschnappt und versucht, wenig Natur und dafür viel Fläche und Architektur zu vermischen.“

 


Jurymitglied Ludoc schwärmt: „Ein sehr künstlerischer und kreativer Kurzfilm über Bewegung, bei dem Jonas wirklich tolle Elemente mit einmaliger Belichtung kombiniert hat.“ Außerdem betont Andreas Fernbrant die „großartige Auswahl der einzelnen Szenen“ sowie „den guten Rhythmus des Films“.
„Während des gesamten Wettbewerbs war ich sehr beeindruckt von den vielen kreativen Ideen, die die Teilnehmer umgesetzt haben“, ergänzt Yann Salmon Legagneur, Director of Product Marketing, Sony Europe. „Wir haben einige sehr professionelle Kurzfilme gesehen und jeder der Top 5 hätte gewinnen können. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner.“

1.Gewinner der Alpha 7S II & 28-135mm F/4 Objektiv
„Move On” – Deutschland
https://www.youtube.com/watch?v=aanyKpbY4jI

2.Gewinner der Alpha 6300 & 18-105mm F/4 Objektiv
„Emotions” - Italien
https://www.youtube.com/watch?v=JokViAQt3Gw&feature=youtu.be

3.Gewinner der Alpha 6300 & 18-105mm F/4 Objektiv
„Hooray for Aura” - Belgien
https://www.youtube.com/watch?v=KCtHq9e1NdQ&feature=youtu.be

4.Gewinner der Alpha 6300 & 18-105mm F/4 Objektiv
„Through her eyes” - Frankreich
https://www.youtube.com/watch?v=tuyfCrmmYNc

5.Gewinner der Alpha 6300 + 18-105mm F/4 Objektiv
„Kitchen” - Frankreich
https://www.youtube.com/watch?v=BMtw5X05lZo



22.6.2018
Am Montag, dem 25. Juni 2018, um 19.30 Uhr präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt in der Reihe Double Feature die Künstlerin Pauline Curnier Jardin (*1980). Die Künstlerin ist anwesend.
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Schirn Frankfurt: Double Feature mit Pauline Curnier Jardin am 25.6.2018
Am Montag, dem 25. Juni 2018, um 19.30 Uhr präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt in der Reihe Double Feature die Künstlerin Pauline Curnier Jardin (*1980). Die Künstlerin ist anwesend.

Double Feature, JUNI 2018, Pauline Curnier Jardin, "Teetotum" (still), 2017,
© Pauline Curnier Jardin



Die Filme von Pauline Curnier Jardin brechen ein in eine mögliche Welt, die sich hinter der Realität versteckt und in der Angst, Albtraum und Aberglaube herrschen. Eingebettet in eine groteske, dunkle Ästhetik sind sie von B-Filmen ebenso wie von religiösen Ritualen inspiriert und kreieren eine gesellschaftliche Dystopie. In der Schirn präsentiert Jardin zwei Videoarbeiten. Teetotum (2017, 3 Min.) zeigt eine Gruppe von Kindern beim Spielen im Garten, während ihre Mütter versuchen zu entspannen. Alles ist überzeichnet: Die Bilder des Films sind zu bunt und die Bewegungen der gezeigten Personen bedrohlich. Die Erwachsenen sehen vielmehr einem verdrehten und grausamen Alltag wie unbeteiligt zu. Für Explosion ma Baby (2016, 8:27 Min.) filmte Jardin über mehrere Jahre am selben Tag und zur selben Stunde mit einer Super-8 Kamera eine Prozession zu Ehren von Sankt Sebastian. Mit einer dynamischen Bildabfolge und eingängigen Rhythmen von Schlagzeugen und Gesängen schafft Jardin eine verdichtete Überlieferung eines Rituals, in der sich der archaische Glaube mit der Gegenwart verbindet. Der Film zeugt von einer Unmittelbarkeit, die sowohl von Sehnsucht und Körperlichkeit als auch von Spiritualität und Hingabe bestimmt ist.

 

 


Double Feature, JUNI 2018, Pauline Curnier Jardin, "Explosion ma baby" (still), 2016,
© Pauline Curnier Jardin



Nach einem Gespräch mit Gastkuratorin Viktoria Draganova zeigt Jardin ihren Lieblingsfilm Celia: Child of Terror (1988, 104 Min.) der australischen Regisseurin Ann Turner. Der Spielfilm portraitiert das Leben in Australien Mitte der 1950er-Jahre, genauer die neunjährige Celia. Während der Phase der Roten Angst und der Kaninchenplage wird das Mädchen mehrfach traumatisiert und flüchtet sich daraufhin in grausame Fantasien.

Pauline Curnier Jardin wurde 1980 in Frankreich geboren und lebt und arbeitet in Amsterdam. Ihre Installationen, Performances, Filme und Zeichnungen wurden u. a. bei der Biennale di Venezia, in der Tate Modern, London, bei der Performa 15, New York, im Migros Museum für zeitgenössische Kunst, Zürich, im Haus der Kulturen der Welt, Berlin sowie im Palais de Tokyo, Paris präsentiert. Von 2015 bis 2016 war sie Stipendiatin an der Rijksakademie van beeldende kunsten, Amsterdam. Zurzeit ist sie Gastdozentin am Niederländischen Kunstinstitut und an der Kunsthochschule Kassel.

Mit den monatlichen Veranstaltungen der Reihe Double Feature bietet die Schirn nationalen und internationalen Film- und Videokünstlern ein Forum. Am jeweils letzten Montag eines Monats zeigen sie dem Publikum eine Arbeit aus ihrem eigenen Werk und einen von ihnen ebenfalls persönlich ausgewählten Lieblingsfilm. Im Gespräch mit den Kuratoren der Schirn geben die Künstlerinnen und Künstler tieferen Einblick in ihre Arbeit und insbesondere in ihr filmisches Interesse. Im Schirn Café wird für diesen Anlass temporär ein Kinosaal eingerichtet, für den die Künstlerin und Städel-Professorin Judith Hopf eigens einen Vorhang entworfen hat.        
Montag, 25. Juni 2018, Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Schirn Kunsthalle Frankfurt, Schirn Café, Eintritt frei, ohne Anmeldung

Am Montag, dem 30. Juli 2018 wird die Reihe mit dem Künstler Christoph Keller fortgesetzt.

Schirn Kunsthalle Frankfurt, Römerberg 60311 Frankfurt


Social Media Zur Film- und Videokunstreihe Double Feature kommuniziert die Schirn im Social Web mit den HASHTAGS #DoubleFeature #Schirn FACEBOOK, TWITTER, YOUTUBE, INSTAGRAM, PINTEREST, SNAPCHAT schirnsnaps SCHIRN-MAGAZIN Video Art auf www.schirn-magazin.de WHATSAPP ausgewählte Artikel, Filme und Podcasts direkt als Nachricht empfangen, abonnieren unter www.schirn-magazin.de/whatsapp




21.6.2018
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und in einer Welt in der wir umgeben von Bildern sind, steht es auch Unternehmen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern gut zu Gesicht sich ins rechte Licht zu rücken. Dabei will der Ratgeber mit hilfreichen Tipps unterstützen.
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Kostenloser Ratgeber als E-Book: „Business Fotografie - Wie Unternehmen mit authentischen Bildern punkten können“
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und in einer Welt in der wir umgeben von Bildern sind, steht es auch Unternehmen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern gut zu Gesicht sich ins rechte Licht zu rücken. Dabei will der Ratgeber mit hilfreichen Tipps unterstützen.

 

 

Gerade in der Selbstvermarktung und Unternehmensdarstellung können viele Unternehmen sich relativ leicht und effektiv verbessern, zum Beispiel durch Visual Content. Im Ratgeber „Business Fotografie - Wie Unternehmen mit authentischen Bildern punkten können“ geht es unter anderem um 

  • Tipps zur Gestaltung von Unternehmensfotografien
  • Checkliste für Mitarbeiter
  • Wie Fotografie das Geschäft beeinflussen kann
  • Praxisnahe Tipps vom Profi

 Entstanden ist der Ratgeber zusammen mit dem Fotografen Alexander Klebe

 

 

Das Buch steht unter http://www.saxoprint.de/b2bmanager/e-book-business-fotografie/ zum kostenlosen Download zur Verfügung.

 

 

 

 

21.6.2018
Die aktuelle Sonderausstellung "Still Silver – Bilder der Dinge" bildet den thematischen Hintergrund der Juli-Veranstaltung aus der Reihe "Kunst-Stück" im Pirmasenser Forum Alte Post am 6. Juli 2018.
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Pirmasenser Forum Alte Post „Ästhetik im Stillleben“: 6. Juli 2018
Die aktuelle Sonderausstellung "Still Silver – Bilder der Dinge" bildet den thematischen Hintergrund der Juli-Veranstaltung aus der Reihe "Kunst-Stück" im Pirmasenser Forum Alte Post am 6. Juli 2018.

 

In den Arbeiten des Fotografen Steffen Diemer erhalten alltägliche Gegenstände, die oft unbeachtet bleiben oder still ihre Funktion erfüllen, eine neue Präsenz. Die im Nassplatten-Kollodium-Verfahren hergestellten Fotografien stellen dabei Fragen zu Zweck und Ästhetik des Gezeigten in den Vordergrund. Nicht zuletzt werfen sie weitere Fragen auf zu unserem eigenen Verhältnis zu den Dingen.

Die Darstellung von Alltagsgegenständen ist eine alte Tradition und entstammt der klassischen Kunstgattung des niederländischen Stilllebens. Das Juli-"Kunst-Stück" im Forum Alte Post widmet sich diesem Genre und ergründet sowohl den historischen Kontext mit traditionellen Inhalten und Motiven ebenso wie deren moderne
Ausführungen in Steffen Diemers Werk. Als Klassiker kommen auch Blumenstillleben zur Sprache wie die Tulpe, die in der Ausstellung vielfach zu finden ist. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer mehr zur Bedeutung des sogenannten Vanitas-Motivs mit seiner typischen Todessymbolik, wie sie in der Kunst etwa durch Darstellungen eines Totenkopfes zum Ausdruck kommt. In "Still Silver – Bilder der Dinge" symbolisiert Steffen Diemer dieses Motiv zum Beispiel in der Darstellung von zwei Duellierpistolen oder auch eines Revolvers.

 

Termin: 6. Juli 2018, 15.30-16.30 Uhr
Preis: Eintritt 6 € / ermäßigt 4 € zuzüglich 1,50 € Führungsgebühr.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist kurz vor Beginn
im Foyer des Forum ALTE POST.

21.6.2018
Für die Millenials bleibt Shopping nach wie vor beliebt, das gilt sowohl für online als auch stationär. Von der Zukunft erwartet diese Zielgruppe weitere digitaleServices, Erlebniseinkauf und kürzere Wartezeiten an den Kassen.
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Consors Studie - Was Millennials vom stationären Handel erwarten
Für die Millenials bleibt Shopping nach wie vor beliebt, das gilt sowohl für online als auch stationär. Von der Zukunft erwartet diese Zielgruppe weitere digitaleServices, Erlebniseinkauf und kürzere Wartezeiten an den Kassen.

Für 57 Prozent der europäischen Millennials ist Shopping ein wahres Vergnügen. Dabei kaufen nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz 78 Prozent der Digital Natives gerne im Internet ein. Häufig online ordern sie aber nur bestimmte Produkte, wie etwa Bücher oder Musik. Sie wollen die physische Erfahrung, die ihnen der stationäre Handel bietet, nicht missen. 82 Prozent möchten das Produkt vor dem Kauf sehen und anfassen, 79 Prozent es ausprobieren können. Der Einkaufsbummel in der realen Welt steht also nach wie vor hoch im Kurs.

 

 


"Allerdings unterscheiden sich das Konsumverhalten und die Anforderungen, die die Millennials an Geschäfte stellen, deutlich von denen der älteren Generation", analysiert Gerd Hornbergs, CEO von Consors Finanz. "Der stationäre Handel muss die Erwartungen kennen und erfüllen können, um die wichtige junge Konsumentengeneration nachhaltig an sich zu binden."

Die digitale Welt gehört zum Einkaufserlebnis

So wollen die Millennials als Digital Natives etwa die Vorteile und Annehmlichkeiten, die ihnen die digitale Technik bietet, auch beim Einkauf nutzen. "Das Einkaufsverhalten der Millennials ist fast ausschließlich digitalbasiert", sagt Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center der Hochschule Niederrhein. "Ohne Smartphone, Apps und Social Media läuft gar nichts mehr." 66 Prozent würden gerne während ihres Einkaufs im Geschäft personalisierte Angebote in Echtzeit auf ihr Smartphone erhalten. 67 Prozent wünschen sich, über aktuelle Sonderangebote der einzelnen Abteilungen des Geschäfts in Echtzeit informiert zu werden. Und 59 Prozent möchten beim Ausprobieren der Produkte stets auf die neueste Technik zurückgreifen können.

Erlebnisshopping für Millennials

Millennials sind stets auf der Suche nach dem Besonderen. 80 Prozent der Befragten erwarten, dass die Geschäfte Produkte anbieten, die sich nirgendwo anders finden lassen. 76 Prozent bevorzugen Shops, die originell sind und mehr Emotionen wecken. Sie wünschen sich Orte, an denen sie überraschende Erfahrungen erleben können, die zugleich spielerisch und sinnlich sind (61 Prozent), wo man sich ausruhen und entspannen kann (52 Prozent), wo man nicht nur einkauft, sondern auch andere Freizeitangebote nutzen kann (53 Prozent). Gerne hätten sie in den Geschäften mehr Platz und spezielle Bereiche, in denen sie Produkte testen (74 Prozent) oder eine persönliche Einweisung während des Shoppings erhalten (69 Prozent). "Diesen Bedürfnissen werden stationäre Händler gerecht, wenn sie einzigartige Angebote schaffen und diese klar herausstellen", so Hornbergs.

Zeit - wichtiger Faktor für Millennials

Auch bei der jungen Generation spielen Zeit und Zeitersparnis eine wichtige Rolle. 71 Prozent wünschen sich längere Öffnungszeiten. 40 Prozent empfinden die Wartezeit an den Ladenkassen als zu lang. Das ist ein Nachteil gegenüber dem Einkauf im Internet. 83 Prozent würden ein Geschäft sogar häufiger aufsuchen, wenn sie so schnell wie möglich zahlen könnten. "Um schnellere Prozesse zu schaffen, könnten Händler verstärkt auf Selbst-Scan-Kassen oder auf kontaktloses Zahlen via Smartphone setzen", rät Hornbergs. Bereits heute bezahlen 32 Prozent der Millennials mit mobilen Geräten.

Digital Natives bestimmen die Zukunft des stationären Handels

Händler können es sich nicht leisten, die Wünsche der jungen Generation zu ignorieren. "Die Millennials sind besser über aktuelle Trends und Produkte aufgeklärt als ihre Vorgängergeneration", weiß Heinemann. Auch wenn Sie nur 20 Prozent der Bevölkerung ausmachen, ist ihr Einfluss auf das Kaufverhalten anderer Familienmitglieder überproportional.

Die vollständige Studie kann  hier abgerufen werden.




21.6.2018
Das neue Skytrip von Rollei macht Aufnahmen aus fast acht Metern Höhe möglich. Daraus ergeben sich einzigartige Perspektiven für 360-Grad-Kameras und Actioncams.
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Das Rollei Skytrip Stativ ermöglicht den Rundumblick von ganz oben
Das neue Skytrip von Rollei macht Aufnahmen aus fast acht Metern Höhe möglich. Daraus ergeben sich einzigartige Perspektiven für 360-Grad-Kameras und Actioncams.


Rollei Skytrip Stativ für den Rundumblick von ganz oben.



Das Skytrip Stativ von Rollei lässt sich bis auf eine maximale Höhe von 7,65 Metern ausfahren. Vor allem 360-Grad-Aufnahmen aus dieser Höhe wirken besonders spektakulär.


Aber auch Zeitraffer-Aufnahmen mit der Actioncam lassen sich mit Skytrip aus fast acht Metern Höhe realisieren. Mit einer Traglast von 500 Gramm und einem Actioncam-Adapter, der sich im Lieferumfang befindet, ist das Skytrip Stativ für alle gängigen Actioncam-Modelle geeignet.

Das Rollei Skytrip Stativ bietet eine Auszugshöhe von 7,65 Metern.

 


Der Aufbau des bei seiner Größe sehr leichten Carbon-Stativs gleicht dem eines klassischen Lampenstativs. Deshalb kann Skytrip auf geringerer Höhe auch als Lampenstativ für Studioblitze eingesetzt werden. Die Verbindung Kamera zu Stativ erfolgt über handelsübliche 1/4‘‘- und 3/8‘‘- Stativgewinde.
„Mit Skytrip möchten wir unseren Kunden ermöglichen, ihre Welt aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten,“ sagt Thomas Güttler, Geschäftsführer von Rollei. „Denn aus fast acht Metern Höhe sieht die Welt gleich erstaunlich anders aus und man kann so einfach Aufnahmen für kreative Projekte umsetzen. Das Stativ ist ein weiteres hochwertiges Zubehör, mit dem Rollei Fotografen und Filmer unterstützen möchte, ihre Visionen und kreativen Konzepte so umzusetzen, wie sie sich das wünschen.“


Weitere Informationen finden Sie hier...

Preis ca. 500 Euro

20.6.2018
Zur Hölle mit Perfektion. Freiheit für die Fotografie! So propagiert Lomography seine jüngste Kickstarter Kampagne für die Instant Square Diana Sofortbildkamera. Das Unternehmen fordert seine kreative Fangemeinde dazu auf alle Erwartungshaltungen abzuschütteln, um mit der neuen Diana Instant Square unvorhersehbare Schönheit zu kreieren.
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Lomography setzt für die neue Instant Square Diana auf Fanfinanzierung via Kickstarter
Zur Hölle mit Perfektion. Freiheit für die Fotografie! So propagiert Lomography seine jüngste Kickstarter Kampagne für die Instant Square Diana Sofortbildkamera. Das Unternehmen fordert seine kreative Fangemeinde dazu auf alle Erwartungshaltungen abzuschütteln, um mit der neuen Diana Instant Square unvorhersehbare Schönheit zu kreieren.

 

 

Stylish und kreativ: Die neue InstantSquare Diana für Instax Filme.

 

In dieser Kategorie der Fotografie gibt es kein Zurück, keine Nachbearbeitung – nur die Lo-Fi-Magie der originalen Diana auf quadratformatigen Sofortbildfilm. "Die neueste Erfindung von Lomography elektrisiert dein Leben mit Spontanität, Freiheit und hypnotisierender analoger Kreativität", heißt es da und weiter kann man lesen: "Sie fordert dich dazu auf, deinen Instinkten zu vertrauen –  die Imperfektion zu umarmen und dich selbst in der Liebe für die Analogfotografie zu verlieren".

Die Instant Square Diana ist kompatibel mit allen austauschbaren Objektivaufsätzen, die inzwischen für die Diana F+ produziert wurden. Dazu gehören ein 110-mm-Teleobjektiv, ein 75mm Glasobjektiv, ein 20mm Fisheye, ein 38 mm-Super-Weitwinkel und ein 55-mm-Weitwinkel- Aufsatz, der mit einem Close-up-Aufsatz geliefert wird. Außerdem kannst lassen sich alle Objektivaufsätze nutzen, die für die Lomo’Instant Square hergestellt wurden. Die Kamera ist vollgepackt mit einer Vielzahl an experimentellen Eigenschaften, die einen unlimitierten Mehrfachbelichtungs-Modus, einen Langzeitbelichtungs-Modus, einen Selfie-Spiegel umfassen sowie eine Reihe von Zubehörteilen wie einem Splitzer, einem Farb- und Neutraldichtefilter und vielem mehr.

 

Diana Instant Square Special Edition Mood.



Mit vollständig manueller Blende und Fokus sowie einem abnehmbaren hellen Sucher und zwei Verschlusszeiten (N- und B-Modus) bietet sie volle künstlerische Freiheit.
Sie funktioniert auch mit dem originalen Diana-F+-Blitz und verfügt zudem über einen Blitzschuh, für eine breite Auswahl anderer Blitzgeräte, die zum Experimentieren mit verschiedenen Blitzfarbfiltern einladen.

Die Väter der Diana beschwören das Wagnis, zu scheitern. "Die Diana funktioniert, weil sie dir glückliche Zufälle ermöglicht", heißt es in der Anpreisung. "Zufälle sind der Schlüssel zum Erfolg. Man muss lernen, loszulassen und zu versagen. Wir leben in einer viel zu versagenssicheren Welt”, äußert sich Mark Sink, Fotograf und Diana-Sammler


Anwendungsbeispiele mit der Instant Square Diana Special Edition.

 

Die Diana Instant Square entspricht dem  Ruf nach der grobkörnigen analogen Fotografie aus vergangenen Jahrzehnten, der Ablehnung von aufpolierter Perfektion und dem Feiern von kleinen Funken einzigartiger Schönheit, von Blendenflecken, die häufig als Fehler missverstanden werden. Die Kamera produziert all die kräftigen, satten Farben, sie fasziniert durch wunderschöne unvorhersehbare Effekte, die ihre Vorgängerin aus den 1960ern analoge Berühmtheit verschaffte. Die originale Diana hat die Welt der Fotografie mit ihrem blau-schwarzen Design im Sturm erobert und die neue Diana Instant Square ist mindestens so stylisch! Sie füllt auffällige quadratische Rahmen mit wunderschönen Effekten, die jedes Bild fesselnd originell machen. Keine zwei Aufnahmen werden jemals gleich sein.

Die Diana Instant Square steht nicht dafür, den Regeln zu folgen. Sie steht dafür, Erwartungshaltungen in Frage zu stellen, die Imperfektion zu umarmen und die kühnsten Experimente zu wagen. Diese kreative Kamera verfügt über all die charakteristischen Eigenschaften, für die Lomography bekannt.

 

Beispielfoto  Mitchell Wojcik.



Die Diana Instant Square ist nicht nur mit Eigenschaften vollgepackt, sie ist auch mit einer breiten Auswahl an Zubehör kompatibel. Sie funktioniert mit dem althergebrachten Diana-F+-Blitz und verfügt zusätzlich über einen Blitzschuh, durch den sie sich auch mit vielen anderen Blitzgeräten benutzen lässt.

Die Diana Instant Square ist zudem mit allen austauschbaren Objektivaufsätzen kompatibel, die Lomography bereits für die Diana-F+ hergestellt hat. Dazu gehören das 38mm-Super-Weitwinkel, das 110-mm-Tele, das 20-mm-Fisheye, ein 75-mm-Glasobjektiv und das 55-mm-Weitwinkel, das mit einem Close-up-Aufsatz geliefert wird. Sie funktioniert auch mit den Lomo’Instant Square Portrait- und Weitwinkel-Objektivaufsätzen, dem Splitzer und dem Neutraldichtefilter sowie mit verschiedenen Farbfiltern.

Die Diana Instant Square wird heute am 20. Juni 2018 über Kickstarter in den Markt eingeführt. In den ersten 24 Stunden können Unterstützer 35 Prozent vom endgültigen Verkaufspreis zu sparen. So können sie sich die Kamera für nur 65 USD sichern.

Mehr Informationen finden Sie hier...



20.6.2018
Für Fotoprofis und Kameraenthusiasten bietet Nikon ab sofort bis zum 01.09.2018 attraktive Cashback- und Trade-In-Angeboten. Zudem gibt es die Möglichkeit, die einjährige Garantie auf neu erworbene Nikkor-Objektive, kostenlos um vier weitere Jahre zu verlängern.
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Nikon: Mit Topangeboten in den Sommer
Für Fotoprofis und Kameraenthusiasten bietet Nikon ab sofort bis zum 01.09.2018 attraktive Cashback- und Trade-In-Angeboten. Zudem gibt es die Möglichkeit, die einjährige Garantie auf neu erworbene Nikkor-Objektive, kostenlos um vier weitere Jahre zu verlängern.

 



Bei der Cashback-Promotion erhalten Käufer ausgewählter Nikkor-Objektive in Deutschland bis zu 150 Euro Cashback. Die Aktion bezieht sich auf den Kauf von maximal drei Aktions-Objektiven.
Sie umfasst insgesamt 25 Nikkor-Objektive für das FX- und DX-Format, darunter viele lichtstarke Objektive sowie Telezoom- und Weitwinkelzoom-Objektive. Nur die bei teilnehmenden Händlern erworbenen Produkte sind aktionsberechtigt. Mehr Informationen und ausführliche Teilnahmebedingungen finden Sie hier...


Nikon Trade-in Angebote


Um in den Genuss des Trade-In-Vorteils von bis zu 175 Euro zu kommen, geben Konsumenten eine gebrauchte und noch funktionsfähige Kamera eines beliebigen Herstellers bei einem teilnehmenden Händler in Zahlung und erwerben dort gleichzeitig ein neues Trade-In-Aktionsprodukt von Nikon. Diese Aktion bezieht sich auf den Kauf von maximal zwei Aktions-Spiegelreflexkameras. Der Trade-In Betrag als auch der geschätzte Wert der alten Kamera wird vom teilnehmenden Händler direkt beim Kauf eines der Trade-In berechtigten Aktionsprodukte (Nikon D7200, D7500, D500 und D750) verrechnet.

 


Weitere Informationen und die ausführlichen Teilnahmebedingungen finden Sie hier..


5 Jahre Objektiv-Garantie



Nikon bietet Käufern von Nikkor-Objektiven in Deutschland die einmalige Chance, die einjährige Garantie auf Nikkor-Objektive um 4 weitere Jahre zu verlängern. Die Aktion bezieht sich auf den Kauf von Nikkor-Objektiven, die durch die Nikon GmbH in Deutschland vertrieben wurden. Zur Aktivierung der zusätzlichen Nikon Objektiv-Garantie ist eine Registrierung durch den Käufer innerhalb von 90 Tagen ab dem Kaufdatum über das Internet erforderlich. Weitere Informationen und die ausführlichen Teilnahmebedingungen finden sie hier...

 

 




20.6.2018
Der Software-Anbieter Ashampoo stellt mit dem Photo Optimizer 7 die jüngste Version seiner Bildbearbeitungssoftware mit optimierter Oberfläche vor. Wer schnelle Resultate erzielen und nicht lange an komplizierten Bildbearbeitungsprogrammen sitzen möchte, findet hier sein Programm.
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Ashampoo Photo Optimizer 7 - Mit einem Klick zum besseren Bild!
Der Software-Anbieter Ashampoo stellt mit dem Photo Optimizer 7 die jüngste Version seiner Bildbearbeitungssoftware mit optimierter Oberfläche vor. Wer schnelle Resultate erzielen und nicht lange an komplizierten Bildbearbeitungsprogrammen sitzen möchte, findet hier sein Programm.



Die Software zur Bildoptimierung wird durch die intelligente Analyse von Schwachpunkten, wie beispielsweise falsche Belichtung, mangelnde Kontraste oder fehlerhafte Farbgebung, erreicht und führt ganz automatisch zu brillanteren Fotos auf Mausklick. Zusätzlich zur komplett überarbeiteten automatischen Bildoptimierung enthält der Photo Optimizer 7 jetzt einen automatischen Weißabgleich und eine Kontrastspreizung.

 


Ashampoo Photo Optimizer 7: Mit nur einem Klick zu besseren Bildern.

 


Mit der Stapelverarbeitung kann nun auch eine Vielzahl an Fotos in einem Rutsch bearbeitet werden.
Für Feinarbeiten enthält der Ashampoo Photo Optimizer 7 präzise anpassbare Funktionen für das freie Rotieren und Zuschneiden von Bildern sowie das Begradigen schiefer Bildhorizonte. Daneben bietet das Programm zahlreiche weitere Funktionen wie das Hinzufügen von Wasserzeichen, verschiedene Effekte, simple Schieberegler für Farbkontrast und Farbsättigung sowie eine hocheffektive Farbkorrektur. Zudem lassen sich Schönheitsfehler wie rote Augen, Hautunreinheiten und Flecken auf einfachste Weise entfernen. Durch den logischen Programmaufbau ist jede Funktion maximal zwei Klicks entfernt und daher keine Einarbeitungszeit erforderlich.



Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
• Stark verbesserte Ein-Klick-Optimierung
• Optimierung mehrerer Bilder mit nur einem Klick
• Automatische Kontrastspreizung für beste Ergebnisse
• kompaktes Bildbearbeitungsprogramm für schnelle Resultate
• Augenschonende, ergonomische Oberfläche
• Einfacher Bildversand und Upload
• Effektive Aufhellung von Zähnen sowie Entfernung roter Augen und Hautunreinheiten
• Intuitive Bedienung durch aufgeräumte Programmoberfläche
• Bilder frei rotieren, zuschneiden und begradigen
• Anpassbare Vorher-Nachher-Ansicht

Automatische Bildoptimierung

Der Ashampoo Photo Optimizer 7 optimiert Bilder aufgrund einer exakten Bildanalyse. Der Algorithmus von Photo Optimizer 7 erkennt mögliche Schwachpunkte wie blasse Farben, falsche Belichtung oder unpassende Farbtemperatur und behebt sie automatisch. Erstmals werden mit der aktuellen Version Einstellungen zu Weißabgleich und Kontrastspreizung bei der automatischen Bildoptimierung berücksichtigt und bei Bedarf ebenfalls optimiert.

 


Zeitsparende Batch-Verarbeitung.

 



Logischer Programmaufbau

Bis ins letzte Detail wurde die neue Oberfläche des Ashampoo Photo Optimizer 7 von den Entwicklern durchdacht. Um Einarbeitungszeiten zu vermeiden, wurde auf einen logischen Programmaufbau geachtet. Jede Funktion ist maximal zwei Klicks entfernt und somit schnell zu erreichen. Die selbsterklärenden Funktionen führen Anwender schnell zum gewünschten Ergebnis. Das dunkle Oberflächendesign soll die Augen schonen.

Praktischer Bildexport

Ashampoo Photo Optimizer 7 wurde mit praktischen Exportmöglichkeiten für Bilder ausgestattet. Fotos können via E-Mail versandt oder kostenlos zu Ashampoo® Web hochgeladen werden, um sie bequem mit anderen zu teilen. Zudem ist es auch möglich, Bilder sofort als Hintergrundbild zu nutzen. Über den ausgefeilten Druckdialog sind Bilder in bester Qualität schnell verewigt, auf Wunsch auch extra-papiersparend.

Natürliche Portraits

Fotos von Gesichtern unterstützt der Ashampoo Photo Optimizer 7 Nutzer automatisch oder manuell bei der Entfernung roter Augen und der Aufhellung von Zähnen für ein strahlendes Lächeln. Für die unauffällige Beseitigung von Fehlern stehen die praktische Fleckenentfernung und die Kopierfunktion bereit. So lassen sich mit wenigen Klicks perfekte und dennoch natürlich aussehende Portraits erschaffen.

Der Ashampoo® Photo Optimizer 7 ist kompatibel Windows 7, Windows 8 / 8.1 und Windows 10.

Preis: ca. 40 Euro
Upgrade: ca.10 Euro.




20.6.2018
TechSmith Corporation hat die aktuelle Version seiner Videosoftware Camtasia vorgestellt. Das Leistungsspektrum von Camtasia 2018 vereint die Möglichkeit von Bildschirmaufzeichnungen mit professioneller, anwenderfreundlicher Videobearbeitung. Darüber hinaus enthält Camtasia 2018 neue Funktionen zur Organisation und unterstützt zudem die Bearbeitung und Produktion von Videos mit 60fps. Die Zeit zum Rendern von Videos reduziert sich um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu den Vorgängerversionen.
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Tech Smith Camtasia 2018 für professionelle Bildschirmaufnahmen und einfache Videobearbeitung
TechSmith Corporation hat die aktuelle Version seiner Videosoftware Camtasia vorgestellt. Das Leistungsspektrum von Camtasia 2018 vereint die Möglichkeit von Bildschirmaufzeichnungen mit professioneller, anwenderfreundlicher Videobearbeitung. Darüber hinaus enthält Camtasia 2018 neue Funktionen zur Organisation und unterstützt zudem die Bearbeitung und Produktion von Videos mit 60fps. Die Zeit zum Rendern von Videos reduziert sich um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu den Vorgängerversionen.

 

Screenshot Camtasia 2018.

 

Die internationale Bedeutung von Video als Kommunikationsformat steigt kontinuierlich. Eine aktuelle Studie von TechSmith zeigt, dass Unternehmen in der DACH-Region bei häufigerer Verwendung von Bild- und Videoinhalten in der Arbeitskommunikation ein Potenzial von über 20 Milliarden Euro jährlich erschließen könnten. Damit dies einfacher gelingt, sind die neuen Funktionen von Camtasia auf den Einsatz am Arbeitsplatz zugeschnitten und ermöglichen ein schnelles Erstellen und Bearbeiten professioneller Videoinhalte.
 
Die neuen Funktionen von Camtasia 2018 im Überblick:
 
•    Bibliothek
Die überarbeitete Bibliothek zeichnet sich durch eine verbesserte Übersicht und Nutzerfreundlichkeit aus. Verschiedene Medien und Video-Elemente lassen sich in der Bibliothek in Kategorien organisieren und anzeigen. So wird beim späteren Erstellen von Videoprojekten ein schnellerer Zugriff mit einheitlichem Layout ermöglicht. Erstmals profitieren auch Mac-User von der Funktion der Bibliothek.
 
•    Schemas
Um ein einheitliches Layout von Videos zu gewährleisten, können Anwender individuelle Designschemas mit benutzerdefinierten Farb- und Schrifteinstellungen erstellen. Die Vorlagen lassen sich für spätere Projekte speichern und jederzeit schnell abrufen.
 
•    60fps Videoerstellung und -bearbeitung
Für geschmeidige Resultate unterstützt Camtasia ab sofort die Bearbeitung und Produktion von Videos mit einer Bildrate von 60 Bildern pro Sekunde.
 
•    Schnelleres Rendering
Durch die Gesamtoptimierung der Software konnte die Produktionszeit von Videos in Camtasia 2018 um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Signifikante Verbesserungen wurden auch bei der Vorschauleistung des Editors durchgeführt, wodurch die Bearbeitung flüssiger und schneller ist denn je.
 
•    TechSmith Assets (kostenlos)  
Camtasia 2018 bietet Nutzern eine große Auswahl an lizenzfreiem Videomaterial zur beliebigen Verwendung. Dazu gehören personalisierbare Intros, Outros, Bauchbinden, animierte Backgrounds, Symbole und Musiktitel. Per Drag & Drop lassen sich die einzelnen Elemente aus der Bibliothek in die eigenen Videos integrieren.
 
•    TechSmith Assets (Abo)
Nutzer mit Abo haben unbegrenzt Zugriff auf mehr als 500.000 lizenzfreie Inhalte wie Intros und Outros, Backgrounds, Bauchbinden, Symbolen, Bildmaterial, Musik und mehr. Das Abo ist für 194,42 Euro jährlich erhältlich und erlaubt dem Nutzer eine pauschale, unbegrenzte Nutzung aller verfügbaren Inhalte.
 
Wendy Hamilton, CEO von TechSmith, sieht einen klaren Vorteil für Unternehmen, die im Arbeitsalltag verstärkt auf moderne und ansprechende Kommunikationsmethoden wie Videoinhalte setzen: „Elemente wie Bilder und Videos sind heute bereits in den unterschiedlichsten Szenarien Teil der Kommunikation – angefangen bei Bildung und Weiterbildung bis hin zu Marketing, Produkt-Schulungen, Software-Demos und mehr. Unsere Studie hat gezeigt, dass Unternehmen in Deutschland bei einer häufigeren Verwendung visueller Inhalte am Arbeitsplatz jährlich mehr als 1.000 Euro pro Mitarbeiter einsparen könnten. Camtasia bietet eine schnelle und einfache Möglichkeit für jeden Mitarbeiter, ansprechende Videoinhalte in professioneller Qualität zu erstellen und so das Potenzial besser zu nutzen.“  
 
TechSmith Camtasia 2018 ist ab sofort im TechSmith Online-Shop für 243,27 Euro erhältlich. Besitzer älterer Versionen können für 97,21 Euro ein Upgrade auf die neueste Version vornehmen. Weitere Informationen sowie eine Testversion zu Camtasia finden Sie hier...

 

19.6.2018
Mit der Fertigstellung des 3. Bauabschnitts des Leitz-Parks in Wetzlar feierte Leica einen weiteren Meilenstein seiner Firmengeschichte. Auf dem architektonisch anspruchsvoll gestalteten Firmencampus mit Hauptsitz, Fertigungsanlagen, Akademie, Archiv, Firmen-Museum, Fotogalerien, Hotel, Café und Restaurants, machte das Unternehmen den über 1.000 geladenen Gästen eindrucksvoll die einzigartige Faszination des Mediums Fotografie erlebbar.
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Leica - Leitzpark-Eröffnung: Wellness-Wochenende für die Fotografie
Mit der Fertigstellung des 3. Bauabschnitts des Leitz-Parks in Wetzlar feierte Leica einen weiteren Meilenstein seiner Firmengeschichte. Auf dem architektonisch anspruchsvoll gestalteten Firmencampus mit Hauptsitz, Fertigungsanlagen, Akademie, Archiv, Firmen-Museum, Fotogalerien, Hotel, Café und Restaurants, machte das Unternehmen den über 1.000 geladenen Gästen eindrucksvoll die einzigartige Faszination des Mediums Fotografie erlebbar.


Leitz-Park Aerea III - Blick von der Terasse des neuen Bürogebäudes.

 


Während des drei Tage dauernden Festes ließ Leica ein fotografisches Highlight dem anderen folgen und machte vergessen, dass der Fotomarkt seit Jahren in der Krise steckt und noch immer einen schmerzvollen Schrumpfungsprozess durchlebt. Allein die Grußworte der zahlreichen Redner aus den verschiedensten Bereichen der Politik, Wirtschaft und Kultur zur Eröffnungszeremonie zeigten, welch starkes Signal von diesem epochalen Industriebau der Leica Camera AG für Region aber auch für die Imaging Branche insgesamt ausgeht. Kein Besucher, der sich hier der Strahlkraft des ewig jungen Mediums Fotografie, der Marke Leica und der Einrichtungen im neu geschaffenen Leitz-Park, entziehen kann.

 


Leitz-Park Wetzlar: das neue Arcona Living Ernst Leitz Hotel.

 

Hier manifestierte sich eine Entwicklung, die auf  den Visionen von Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheitsanteilseigner und Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG, basiert und zu einem deutlichen Wachstum des Unternehmens über die vergangenen Jahre hinweg geführt hat. Der neuerliche Erfolg der Traditionsmarke gründet nicht zuletzt auf seinem ganz persönlichen Engagement, seiner Risikobereitschaft und seinem Mut, die der angeschlagenen Marke neuen Glanz verliehen haben.  Es gab aber auch kritische Momente in der Leitz-Park Entwicklung. Kurz nach dem dem Kauf des Grundstücks im Jahr 2008,  traf die Finanzkrise die Industrie in voller Härte.


Vierzehn Jahre Warten

 

„Wir selbst durchliefen eine Restrukturierung und sollten nun mit gerade einmal 94 Millionen Umsatz ein Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund  35 Millionen planen“,  erinnert sich Dr. Kaufmann. „Das waren Momente, wo wir auch kurz erst einmal schlucken mussten.  Aber als dann vor vier Jahren die neue Firmenzentrale bezogen werden konnte, war die Lage schon deutlich entspannter. Der nun fertiggestellte Teil III  ist mehr eine Abrundung und belastet durch die Vergabe an externe Mieter auch nicht mehr voll das Leica Konto.“

 


Leitz Park Wetzlar: das neue Archiv- Museums- und Akademie-Gebäude.

 

Mit dem Betreiber des neuen Ernst Leitz Hotels auf dem Gelände, der Arcona Living  konnte beispielsweise ein Pachtvertrag über 20 Jahre abgeschlossen werden. Ähnliches gilt für die Kinosparte, die CW Sonderoptik, die nun als Leitz Cine Wetzlar firmiert.  Schon seit  langem hat sich die Familie Kaufmann auch um die Nutzungsrechte der Marke Ernst Leitz bemüht.


„Wir haben seit 2004 als Familie über die Wiederverwendung der Marke Ernst Leitz verhandelt, so Andreas Kaufmann. „In diesem Jahr konnten wir sie nun zurückerwerben. Darauf  haben wir  vierzehn  Jahre gewartet“.
Leitz Cine Wetzlar ist als eigenständige Firma ebenfalls Untermieter im Leitz-Park und auch in dem neuen Bürogebäude sind größtenteils externe Mieter untergebracht.  Was die Leica AG selbst stemmen muss, ist  das große Akademie-, Archiv- und Museumsgebäude.


Zurücklehnen ist keine Option


„Das ist schon ein großer finanzieller Brocken, der von uns nun verarbeitet werden muss“, so Andreas Kaufmann. Gefragt nach seinem Gefühl, wenn er auf  die neue  Piazza des 3. Bauabschnitts blickt, kommt aber als Antwort – anders als vielleicht  zu erwarten - so etwas wie Zufriedenheit oder Stolz. Im Gegenteil sowohl er, als auch Frau Rehn-Kaufmann, verantwortlich für alle kulturellen und kuratorischen  Aufgaben im Unternehmen, planen schon den nächsten Schritt, um diesen Ort noch lebendiger noch kommunikativer zu gestalten. Von einem Ende der Bautätigkeit und der Entwicklung des Firmengeländes sieht sich die Betreiberfamilie  noch weit entfernt. Zurücklehnen ist keine Option.
„Wenn ich das hier so sehe, fällt mir eigentlich nur ein, was alles noch zu tun ist“, äußert sich Karin Rehn-Kaufmann. Ihr ist das ganze Gelände noch zu weitläufig. So soll das Gelände durch weitere Gebäude noch ergänzt und verdichtet werden. Darüber was und wie nun weitergebaut werden soll, denkt man in der Familie Kaufmann zurzeit intensiv nach.


„Der neue Leitz-Park stellt ein führendes Zentrum der optischen Industrie dar. Forschung, Kunst und Kultur gehen hier eine Symbiose ein, die Foto-Enthusiasten aus aller Welt anziehen wird. Mit insgesamt rund 1200 Arbeitsplätzen ist das gesamte Areal in vielfacher Hinsicht für die Region von Bedeutung, wovon die Stadt Wetzlar und der Tourismus auch stark profitieren werden“, erläutert Dr. Andreas Kaufmann. Das neue Areal beherbergt vier Gebäudekomplexe, darunter das kürzlich eröffnete Arcona Living Ernst Leitz Hotel mit 129 Zimmern, Appartements und Suiten, das sich mit seinem künstlerischen Gesamtkonzept ebenfalls der Fotografie verpflichtet hat. Insgesamt sind dort derzeit über 250 Fotografien von mehr als 60 Fotografen zu sehen. Daneben befindet sich das neue Leica Gebäude mit Museum, Archiv, Fotostudio, Store und Museums Shop. Insbesondere das Museum wird ein wichtiger Bereich im Leitz-Park werden und zukünftig die gesamte Leica Geschichte von Mikroskopen über Kameras bis hin zu Sportoptikprodukten thematisieren.

Leica M10 Special Edition by Zagato.


Überraschend und gegen den Trend der Branche ist allerdings nicht nur die Bautätigkeit bei Leica und der Leitz-Park GmbH. Auch bei der Entwicklung neuer Produkte und Technologie wird mit Hochdruck gearbeitet.  So wurden zur Eröffnungsfeier  zwei neue Produkte vorgestellt: Die Leica C-Lux und ein Sondermodell der Leica M 10 im Design von Zagato (Über beide hat www.dasfotoportal.de gesondert berichtet).


„Wir sind in der Industrie heute in einer Position, die es uns vielleicht manchmal etwas leichter macht als andern, aber wir haben auch lange und hart um diese Position gekämpft“, sagt Dr. Andreas Kaufmann, der sich auch über eine hochqualifizierte, unternehmensverbundene Mitarbeiterschaft freuen kann.


Vom Schlafwagen in die Führungsetage


So ein echtes Leica-Firmengewächs ist Stefan Daniel, dessen Laufbahn  noch bei Leitz in der Lehrwerkstatt begonnen hat und der heute als Directory oft Produkt Management die Produktentwicklung im Hause Leica verantwortet.  Vor dem historischen Gebäude, in dem er als Lehrling bei Leitz anfing, hatte Ernst Leitz II damals nach langen langwierigen Mitarbeiterberatungen seine legendäre Entscheidung getroffen, die Leica zu bauen. Noch heute erinnert daran eine an der Mauer angebrachte Plakette. Bei den Mitarbeitern hieß  das Gebäude der Schlafwagen. Dort waren nämlich außer der Lehrwerkstatt auch die Optikrechner untergebracht. Da diese im Gegensatz zu den anderen Mitarbeitern zwei Stunden Mittagspause machen durften, um sich besser konzentrieren zu können,  wurde ihr Büro als der Schlafwagen tituliert.

 

 

Vorstellung der Leica C-Lux Zoomkompaktkamera durch
Karin Rehn-Kaufmann und Stefan Daniel.


Ganz und gar nicht verschlafen sind allerdings die neuen Kameras und das Zubehör, das Leica anlässlich der Wetzlarer Fotofeiertage präsentieren konnte. Gemeinsam mit Karin Rehn-Kaufmann hat Stefan Daniel zunächst  das jüngste Baby des Hauses, die Leica C-Lux vorgestellt. Diese kompakte  Reisekamera mit fest eingebautem 15-fachen Zoomobjektiv, zielt denn auch auf eine vorwiegend weibliche Käuferschicht , die zudem sehr überzeugend und animierend in einem sehr persönlichen und authentischen Werbefilm mit Frau Rehn-Kaufmann und ihrer Tochter angesprochen wird. 

 
Man trägt Quer


Die neue Leica C-Lux  aber auch schon die Leica Sofort sprechen ganz klar junge, design-  und modebewusste  Frauen als Käufer an. Beide werden – nicht zuletzt auch  wegen der zur Verfügung stehenden Farbvarianten aber auch wegen der optionalen die bunten Trageriemen von vielen Besitzern auch als modisches Accessoire getragen. Und das immer öfter quer über die Brust wie ein kleines Handtäschchen. Eine Antwort neben dem modischen Aspekt, ist natürlich nicht zuletzt auch die Wertschätzung der Leica Kameras durch ihre Besitzer. Während bisher Kameras lässig über einer Schulter getragen wurden, scheint dies den Käufern einer preislich meist höherwertigen Leica wohl zu gefährlich zu sein. Zu leicht rutscht die Kamera, die nur auf einer Schulter ruht, auch einmal  herunter.

 

 

Bruce Davidson (links) erhält den Leica Hall of Fame 2018 Award
von Karin Rehn-Kaufmann, die hier modisch die Leica C-Lux trägt.

 

Frauen als Zielgruppe hat Leica schon länger und vor allem in Asien im Visier:  „Wir haben es ja in Asien gesehen, wo schon immer mehr Frauen in der Fotografie auftauchen. Das wird ein wichtiger Weg sein, diese Sparte auszubauen“, glaubt Andreas Kaufmann.  „Da wollen wir auch noch ein bisschen was zu tun.“


Leica Fotografie als Erlebnis

 

Zu den Höhepunkten des Wetzlarer Fotofestes zur Eröffnung des Leitz-Parks zählten die zahlreichen Ausstellungen, die Abendveranstaltungen mit Fotografengesprächen und Überraschungskonzerten mit den Orchestern Blechlust aus Salzburg,  ihr gemeinsamer Auftritt mit dem Fotografen und Trompeter Till Brönner sowie der Auftritt des aus Los Angeles angereisten Jazzmusikers, Skateboarders und Fotografen Ray Barbe. Mit Begeisterung wurde auch die Ausstellung von Bruce Davidson gefeiert, der zudem mit dem Leica Hall oft Fama 2018 Award ausgezeichnet wurde.

 


Till Broenner mit dem Enssemble Blechlust aus Salzburg.

 

War das offizielle Eröffnungsprogramm der ersten beiden Tage den über Tausend geladenen Gästen vorbehalten, so konnten dann am Sonntag auch alle anderen Leica Interessierten bei freiem Eintritt die neuen Gebäude, Ausstellungen, den Leica Shop und die Leica Hands-On Areas besuchen um sich über den Stand der Dinge bei dem Traditionsunternehmen zu informieren. Food Trucks sorgten für das leibliche Wohl, eine große Terrasse mit Biertischen diente zum Austausch von Erfahrungen und Fachsimpeln.  Wer wollte konnte seine Traumkamera testen und erleben, Action-, Makro- oder Porträtfotos an vorbereiteten Sets aufnehmen oder ein trendiges Sofortbild von sich machen lassen. Unser Resümee: So schön, spannend, und unterhaltend können Fotografie und Fotografieren sein.  Unbedingt nachahmenswert!


19.6.2018
Um die Vermarktung und Lizenzierung von Bildern in sozialen Medien geht es beim Webinar des Bundesverbands professioneller Bildanbieter (BVPA) am 5. Juli. Neben aktuellen Urteilen beschäftigt sich Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli mit der Frage, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu Änderungen bei der Veröffentlichung von Fotos auf Facebook, Twitter und Co. führt.
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BVPA-Webinar - Update zu Bildrechten und Datenschutz im Social Web: 5. Juli 2018
Um die Vermarktung und Lizenzierung von Bildern in sozialen Medien geht es beim Webinar des Bundesverbands professioneller Bildanbieter (BVPA) am 5. Juli. Neben aktuellen Urteilen beschäftigt sich Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli mit der Frage, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu Änderungen bei der Veröffentlichung von Fotos auf Facebook, Twitter und Co. führt.



Das Urheberrecht hat seine Gültigkeit durch den Einfluss von Social Media nicht verloren. Unternehmen, die Fotos auf Facebook und Co. laden, sollten daher die rechtlichen Stolperfallen bei den unterschiedlichen Plattformen sowie die aktuellen Urteile beachten.

Für professionelle Bildanbieter stellen Social-Media-Verwendungen einen beachtlichen neuen Markt dar, zugleich aber auch ein wirtschaftliches Risiko. Welche Lizenzen sollten Bildagenturen und Fotografen für diesen rechtsunsicheren Raum vergeben? Welche Konsequenzen hat das Posten für die Verwender?

Aufgrund der aktuellen Dringlichkeit bietet der BVPA im Webinar zudem Informationen über die DSGVO im Hinblick auf die Veröffentlichung von Bildern mit Personen in sozialen Netzwerken.

Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli gibt einen umfassenden Einblick in die rechtlichen Dos and Don'ts. Neben den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook, Instagram und Co. geht er auf aktuelle Urteile und Fälle zu Framing und der Rechteeinräumung durch den Share-Button ein. Sebastian Deubelli ist Spezialist auf den Gebieten Urheber- und Medienrecht und berät und vertritt Kreative aller Art.

Während des Webinars können die Teilnehmer eine Chatfunktion nutzen, um Fragen an den Referenten zu richten oder sich untereinander auszutauschen. Dadurch wird eine interaktive Mitgestaltung der Online-Veranstaltung ermöglicht.

Das Webinar findet am Donnerstag, den 5. Juli in der Zeit von 14:00 bis ca. 16:30 Uhr statt und kann vom internetfähigen PC oder Mac angewählt werden. Der Preis für das Webinar beträgt für BVPA-Mitglieder € 90,-- p.P. zzgl. MwSt, für Nicht-Mitglieder € 180,-- p.P. zzgl. MwSt.

Anmeldungen und Nachfragen richten Sie bitte an info@bvpa.org.



19.6.2018
Mit dem AF 85mm F1.4 EF Vollformatobjektiv kündigt Samyang ein weiteres AF-Objektivs für den Canon EF Anschluss an. Das AF 85mm F1.4 EF verspricht die von Samyang bekannte Bildqualität. Es verfügt über einem weiterentwickelten Autofokus und kommt in einem für die Objektivklasse extrem kompakten und leichten Design.
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Samyang bringt AF 85mm F1.4 EF Autofokus für Canon EF Vollformat Kameras
Mit dem AF 85mm F1.4 EF Vollformatobjektiv kündigt Samyang ein weiteres AF-Objektivs für den Canon EF Anschluss an. Das AF 85mm F1.4 EF verspricht die von Samyang bekannte Bildqualität. Es verfügt über einem weiterentwickelten Autofokus und kommt in einem für die Objektivklasse extrem kompakten und leichten Design.

 

Samyang AF 85mm F1.4 EF Autofokus für Canon Vollformat Kameras.


Das mit F1.4 Anfangsblende sehr lichtstarke Samyang AF 85mm F1.4 EF wiegt trotz seiner professionellen Ausstattung lediglich 485 Gramm und ist nur 72 Millimeter lang. Durch seine Konstruktion aus neuen in sieben Gruppen angeordneten Linse und einer neu entwickelten, asphärischen Hybridlinse bietet das Objektiv eine seidenweiche Fokussierung, eine ausgezeichnete Mittenauflösung und beeindruckende Bokeh-Effekte. Auch dieses Samyang Objektiv verfügt über UMC (Ultra-Multi-Coating) Vergütung um Geisterbilder und Lens Flares zu reduzieren.

 


Leicht und kompakt: Das Samyang AF 85mm F1.4 EF Autofokus
für Canon Vollformat Kameras.

 

Das Objektiv verfügt über einen überarbeiteten Dual Type LSM Autofokus Antrieb, der besonders leise, schnell und treffsicher arbeitet. Die neu konstruierte Linsen-Fokussiergruppe im Single-Lens Design ermöglicht eine in dieser Objektivklasse bisher unerreichte Kompaktheit und das extrem niedrige Gewicht von 485 Gramm. Das Weather Sealing Protection Design bietet einen zuverlässigen und umfassenden Schutz vor äußeren Einflüssen und ermöglicht den Einsatz auch bei widrigen Umgebungsbedingungen.

Das Samyang AF 85mm F1.4 EF Objektiv wird ab Ende Juli 2018 verfügbar sein.

Preis: ca. 650 Euro

19.6.2018
Die Stern 3D GmbH setzt auf HP 3D-Drucktechnologie. Damit etabliert sich das Unternehmen als einer der führenden Anbieter für additive Fertigung in Europa.
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HP - Neuer Stern am Himmel des 3D-Drucks
Die Stern 3D GmbH setzt auf HP 3D-Drucktechnologie. Damit etabliert sich das Unternehmen als einer der führenden Anbieter für additive Fertigung in Europa.

 

3D-Additive Manufacturing bei der Stern GmbH mit HP 3D-Druckern.

 

 

Mit der Gründung der Stern 3D GmbH in Niedereschach entsteht eine der europaweit größten Fertigungsstätten für den 3D-Druck. Ausgestattet mit zehn 3D-Druckern des Typs HP Jet Fusion 3D 4200 bietet das junge Unternehmen professionelle 3D-Drucklösungen für diverse Anwendungsfelder: So können von der Herstellung einzelner Werkstücke, über Prototyen und Kleinserien, bis hin zur Serienfertigung anspruchsvoller Teile alle Anforderung erfüllt werden. Darüber hinaus unterstützt Stern 3D bei Beratung und Design sowie bei der Veredelung.

Als Tochterfirma der Stern GmbH Drehteilefabrik profitiert Stern 3D zudem von jahrzehntelangem Know-How in der industriellen Fertigung. „Seit Gründung unseres Familienunternehmens im Jahr 1956 steht der Name Stern für Präzision und Zuverlässigkeit. Mit der Erweiterung unseres Portfolios im 3D-Druck reagieren wir nun konsequent auf die Anforderungen und Wünsche unserer Kunden und stellen sicher, dass wir die vierte industrielle Revolution erfolgreich mitgestalten“, so Geschäftsführer Lothar Stern.
Die von der Stern 3D GmbH verwendete HP Multi Jet Fusion-Technologie ermöglicht nicht nur die einfache Produktion sehr komplexer Geometrien, sondern sie sorgt gleichzeitig für um bis zu 75 Prozent verkürzte Durchlaufzeiten. Zudem sind die 3D-gedruckten Werkstücke in der Regel deutlich leichter als herkömmlich produziere Teile aus Stahl, da sie innen hohl sind. Dadurch können Luftleitungen oder elektrische Leitungen flexibel integriert werden und Änderungen oder Anpassungen der Geometrie sind problemlos durchzuführen.

 


3D-Druck Workflow von der Zeichnung zum fertigen Bauteil.

 

Seit Jahren agiert HP als einer der bedeutendsten Innovationstreiber auf dem 3D-Druckmarkt. Mit seiner Multi JetFusion Technologie hat das Unternehmen die Entwicklung im Bereich der additiven Fertigung entscheidend mitgeprägt. Mit der HP Jet Fusion 3D 4210-Drucklösung, die speziell für die industrielle 3D-Fertigung entwickelt wurde, ist HP zudem ein wichtiger Schritt in puncto Produktionskosten gelungen. Die neue Technologie verringert die Gesamtbetriebskosten erheblich und erlaubt gleichzeitig erhöhte Produktionsvolumina. Dabei fallen die Stückkosten bis zu 65 Prozent geringer aus als bei anderen 3D-Druckmethoden.

„Wir haben uns für den Einsatz der HP Jet Fusion 3D 4210-Drucklösung entschieden, da HP in Sachen Geschwindigkeit, Qualität und Festigkeit der gedruckten Bauteile Marktführer im Bereich der Additiven Fertigung von Thermoplasten ist“, sagt Lothar Stern. „Dank dieser revolutionären Technologie sind wir in der Lage, auch Produkte zu produzieren, die konventionell nicht hergestellt werden können und ebnen uns damit den Weg in eine vielversprechende Zukunft.“


18.6.2018
Der weltweite HUAWEI Fotowettbewerb geht nach seinem Erfolg im vergangenen Jahr in die zweite Runde. Unterstützt wird der Smartphone-Hersteller dabei vom International Center of Photography (ICP), dem weltweit führenden Institut für Fotografie und visuelle Kunst. Fotografen aus aller Welt sind eingeladen, ihre Bilder einzureichen und sich mit internationalen Teilnehmern zu messen. Die besten Fotokünstler werden Ende September 2018 von einer Jury aus Experten ausgewählt und gekürt.
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Huawei Awards – 20.000 US Dollars und Produkte zu gewinnen!
Der weltweite HUAWEI Fotowettbewerb geht nach seinem Erfolg im vergangenen Jahr in die zweite Runde. Unterstützt wird der Smartphone-Hersteller dabei vom International Center of Photography (ICP), dem weltweit führenden Institut für Fotografie und visuelle Kunst. Fotografen aus aller Welt sind eingeladen, ihre Bilder einzureichen und sich mit internationalen Teilnehmern zu messen. Die besten Fotokünstler werden Ende September 2018 von einer Jury aus Experten ausgewählt und gekürt.

 

 

Bereits mit der Ankündigung der neuen HUAWEI P20-Serie sorgte HUAWEI für Aufsehen und setzt neue Maßstäbe in der Smartphone-Fotografie. Die jährlichen HUAWEI NEXT-IMAGE Awards sind ein wichtiger Teil von HUAWEIs NEXT-IMAGE Strategie, die dazu beitragen soll, die visuellen Ausdrucksmöglichkeiten durch professionelle und intuitive Smartphone-Kameras zu revolutionieren. Ausgehend von den positiven Erfahrungen im letzten Jahr, stellt das Unternehmen Smartphone-Nutzern aus aller Welt eine Internet-Galerie zur Verfügung, in der die Teilnehmer ihre besten Arbeiten dem weltweiten Publikum präsentieren können. Im letzten Jahr wurden über 157.000 Beiträge aus über 90 Ländern eingereicht und daraus 500 Finalisten ausgewählt.

 

„Die jährlichen HUAWEI NEXT-IMAGE Awards inspirieren Smartphone-Nutzer besondere Momente festzuhalten, sie zu teilen und so ihre Freude am Fotografieren sichtbar zu machen“, sagt Kevin Ho, Leiter der HUAWEI Handsets-Produktlinie, bei der Ankündigung der zweiten HUAWEI NEXT-IMAGE Awards auf der CES ASIA. „Die Awards sind ein weiteres Zeichen unseres Engagements mobile Fotografie kontinuierlich voran zu treiben.“

 

Die HUAWEI NEXT-IMAGE Awards 2018 gliedern sich in sechs Kategorien:

 

  • Good Night – Fokus auf Low-Light-Fotografie
  • Faces – alles rund um das Porträt
  • Hello, Life! – alltägliche Erlebnisse
  • Check-In – Augenmerk auf unentdeckte Orte und Erfahrungen
  • Timeline – Darstellung einer Filmgeschichte in weniger als 30 Sekunden
  • Story Board – erzählt eine Geschichte mit neun Bildern in einem Bild

Nach Bestimmung der 500 Finalisten werden deren Bilder von einer Jury beurteilt. Die Jury besteht aus Branchenexperten, darunter Mark Lubell, Karin Rehn-Kaufmann und Alec Soth sowie fünf zusätzlichen jungen Storytelling-Spezialisten – ein Teil davon sind Absolventen der ICP School. Letztere sind in der Jury, da mobile Fotografie nicht nur von Fotografen beurteilt werden soll, sondern auch von der jungen Generation, die tagtäglich mit ihren Smartphones Bilder macht, um sie in Social-Media-Netzwerken zu teilen. Hauptpreis der HUAWEI NEXT-IMAGE Awards ist ein Preisgeld von 20.000 US-Dollar sowie ein HUAWEI P20 Pro und ein HUAWEI MateBook X Pro. Ferner werden pro Kategorie die besten Fotografien ausgezeichnet und 50 weitere Bilder mit Runner-Up-Preise prämiert.

 

„Wir freuen uns, auch bei der zweiten Verleihung der HUAWEI NEXT-IMAGE Awards mit dabei zu sein“, sagt ICP Executive Director Mark Lubell. „Die Bilder aus dem letzten Wettbewerb waren kraftvoll und provokativ. Wir sind sehr gespannt auf die diesjährigen Beiträge und die weitere Zusammenarbeit.“

 

Beiträge für die HUAWEI NEXT-IMAGE Awards können ab sofort bis zum 31. August 2018 eingereicht werden. Die Gewinner werden Ende September 2018 bekannt gegeben.

Weitere Infos: http://gallery.consumer.huawei.com

 

Auf Instagram stehen die bereits eingereichten Fotobeiträge: https://www.instagram.com/huaweinextimage/?hl=de

 

 

 

18.6.2018
Ein außergewöhnliches Schmuckstück stellt die Leica Camera AG mit der Leica M10 „Edition Zagato“ vor. Die Kamera besticht durch ihr ungewöhnliches elegantes Aussehen und ist in der begrenzten Auflage von nur 250 Exemplaren weltweit zu haben. Das Set „Edition Zagato“ besteht aus der Kamera und dem Objektiv Leica Summilux-M 1:1,4 / 35 ASPH. und ist ab sofort für rund 19.800 Euro in ausgewählten Leica Stores erhältlich.
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Leica M10 Sonderedition Zagato – zeitlos schön!
Ein außergewöhnliches Schmuckstück stellt die Leica Camera AG mit der Leica M10 „Edition Zagato“ vor. Die Kamera besticht durch ihr ungewöhnliches elegantes Aussehen und ist in der begrenzten Auflage von nur 250 Exemplaren weltweit zu haben. Das Set „Edition Zagato“ besteht aus der Kamera und dem Objektiv Leica Summilux-M 1:1,4 / 35 ASPH. und ist ab sofort für rund 19.800 Euro in ausgewählten Leica Stores erhältlich.

Aus der Verbindung von deutscher Handwerkskunst und italienischem Design ist die Leica M10 „Edition Zagato“ entstanden. Benannt ist sie nach ihrem Designer, Dr. Andrea Zagato, dem Eigentümer der gleichnamigen Automobilmarke. Es ist die zweite Sonderedition, die aus der Zusammenarbeit der beiden Traditionsunternehmen entstanden ist. Bereits 2015 beeindruckte die Fernglasedition Leica Ultravid 8x32 “Edition Zagato” mit ihrem ungewöhnlichen Design aus dem italienischen Designatelier.

 

 

Die exklusive italienische Marke Zagato ist nicht zuletzt dank innovativem Einsatz von Aluminium im Fahrzeugdesign bekannt. In Mailand, wo mit Gründer Ugo Zagato im Jahr 1919 die Erfolgsgeschichte begann, entstehen heute noch Fahrzeuge, die in ihrer Form einzigartig – und aus Tradition streng limitiert sind. Die Leidenschaft für Ästhetik und Präzision teilt Zagato mit Leica in vielerlei Hinsicht. Und auch das Thema Fotografie hat eine ganz besondere Bedeutung: „Fotografie ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Ohne die Möglichkeiten der Fotografie hätten wir wertvolle Bilder und Fahrzeugmodelle nicht rekonstruieren und unser Werk der letzten Jahrzehnte niemals so eindrucksvoll präsentieren können“ – unterstreicht Eigentümer Dr. Andrea Zagato, der das Unternehmen in der dritten Generation mit seiner Frau Marella Rivolta-Zagato führt. 

 

 

Die “Edition Zagato” ist die erste Sonderedition einer M10 Kamera und bietet optisch und haptisch markante Highlights. Die Deckkappe, der Bodendeckel, die Ummantelung und die Bedienelemente der Kamera sind aus Aluminium gefertigt. Dadurch ist sie 70 Gramm leichter als das Serienmodell. Statt einer Belederung ist die Ummantelung der “Edition Zagato” mit Rillen versehen, was ihr zusammen mit Detailelementen, wie dem roten Auslöseknopf, ein einzigartiges Design verleiht. Ausgestattet mit einem integrierten Handgriff auf der linken Seite des Gehäuses, hebt sich die Sonderedition optisch deutlich von der M10 Serienkamera ab und liegt besonders gut in der Hand. Alle Kameras aus der Sonderedition sind mit einer Sondernummerierung versehen. Bei der M10 “Edition Zagato” ist diese erstmals auf ein Aluminium-Emblem graviert, das sich auf der Kameraunterseite befindet und sichtbar wird, wenn der Bodendeckel geöffnet ist.

 

Das Objektiv Summilux-M 1:1,4 / 35 ASPH. im Set der Sonderedition ist mit einer integrierten Gegenlichtblende ausgestattet. Diese kann mit nur einem Handgriff herausgezogen und arretiert werden – eine Neuheit bei einem 35 mm Objektiv, welche die Handhabung vereinfacht. Eine Reminiszenz an ein typisches Zagato Design-Merkmal stellt die Fokussierhilfe des Objektivs dar, da sie an die gewölbte Dachkontur vieler Zagato-Fahrzeuge erinnert. Der unverkennbare „Zagato“-Schriftzug am Objektivring weist zusätzlich auf die Kooperation hin. Darüber hinaus entsprechen die technischen Spezifikationen von Kamera und Objektiv der Leica M10 “Edition Zagato” denen der Serienmodelle.

 

In der Leica M10 “Edition Zagato” ist neben Kamera und Objektiv im Lieferumfang ein Tragriemen mit Zagato-Prägung aus rotem Vollrindleder enthalten. Erstmalig bei einer M Kamera erfolgt die Befestigung über einen Tragriemen-Bügel, der dem Design des Zagato Fernglases gleicht. Das Echtheitszertifikat, das als Aluminiumplatte mit eingravierter Sonderseriennummer glänzt, ziert die Verpackung.

Wenige Exemplare der limitierten Fernglas-Sonderedition Leica Ultravid 8x32 “Edition Zagato” sind noch für eine unverbindliche Preisempfehlung von 3450 Euro erhältlich. Neben Fernglas und Zagato Design-Tasche umfasst der Lieferumfang einen passenden Trageriemen und eine lederne Handschlaufe.

Parallel zur Sonderedition Leica M10 “Edition Zagato” erscheint der zweite Bildband der Trilogie mit dem Titel „Europe Collectibles“. Die faszinierenden Aufnahmen zeigen 33 Zagato Modelle der gesamten Markengeschichte vor europäischen Kulissen.

 

16.6.2018
Bei der Eröffnung bei des Leitz Parks ein Wetzlar wurde nicht nur der der dritte Bauabschnitt vorgestellt, sondern auch das neue Goldstück von Leica: die Kompaktkamera Leica C-Lux mit 15-fach optischem Zoom, praktischem Touchscreen und bestechend schönem Design.
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Die Leica C-Lux - das Goldstück
Bei der Eröffnung bei des Leitz Parks ein Wetzlar wurde nicht nur der der dritte Bauabschnitt vorgestellt, sondern auch das neue Goldstück von Leica: die Kompaktkamera Leica C-Lux mit 15-fach optischem Zoom, praktischem Touchscreen und bestechend schönem Design.

 

 

Mit der Leica C-Lux erweitert die Leica Camera AG ihr Produktportfolio um eine vielseitige Kompaktkamera, die Schnelligkeit und ein intuitives Bedienkonzept mit einem stilvollen Design vereint. Ausgestattet mit dem Objektiv Leica DC Vario-Elmar 1:3,3–6,4 / 8,8–132 ASPH. und einem leistungsstarken 20 Megapixel Sensor für bis zu 10 Aufnahmen pro Sekunde passt sich die C-Lux flexibel und schnell jeder Situation an und lässt Aufnahmen aus allen Distanzen leicht gelingen. Ihr 15-fach optischer Zoom mit Brennweiten von 24 mm bis 360 mm (KB äquiv.) eröffnet dabei kreativen Spielraum, der durch eine 4K Videofunktion noch erweitert wird. Alle Aufnahmen lassen sich dank integrierter Konnektivität schnell und einfach per Fingertipp auf dem praktischen Touchscreen mit Freunden und der Familie teilen. Erhältlich in den Farben Light-Gold und Midnight-Blue überzeugt die Leica C-Lux neben ihrer Präzision auch durch ihr herausragendes Design, das durch stilvolles Zubehör unterstrichen wird.

Alle Komponenten der Leica C-Lux vom Objektiv bis zu dem 1-Zoll großen Bildsensor sind optimal aufeinander abgestimmt und liefern brillante Bilder im RAW- oder JPEG-Format, die auch bei großen Ausdrucken ihre Qualität behalten. Mit einer beeindruckenden Lichtempfindlichkeit bis ISO 25600 sorgt die C-Lux daher vor allem in der Available-Light-Fotografie für Aufnahmen mit natürlichen Farben und höchster Bildqualität. Darüber hinaus ist die Kamera aufgrund ihres vielseitigen Zoomobjektivs, dem schnellen Autofokus und der Gesichtserkennungsfunktion in nahezu allen Bereichen flexibel einsetzbar, insbesondere auch in spontanen Situationen. Dank 49 Messfeldpunkten wird das Bild umgehend scharf gestellt, 10 Aufnahmen pro Sekunde sorgen dafür, dass auch flüchtige Augenblicke eingefangen werden können. Intuitiv wählbare Motivprogramme unterstützen beim Fotografieren von Landschaften, Porträts oder bei Nacht, so dass sich Anwender ganz auf das Motiv konzentrieren können.

 

Der integrierte digitale Sucher mit einer hohen Auflösung von 2,33 Megapixeln ermöglicht jederzeit ein klares und kontrastreiches Bild – selbst in besonders hellen Umgebungen. Da der Sucher 100% des Bildfeldes abdeckt, können Bildausschnitte äußerst präzise gewählt werden und Anwender behalten stets die volle Kontrolle über die Bildgestaltung. Brillenträger haben die Möglichkeit, Dioptrien individuell einzustellen, um den Sucher uneingeschränkt nutzen zu können.

Für eine besonders einfache Bedienung in allen Aufnahmesituationen sorgt das 3-Zoll Touch Display. Viele Funktionen können wie bei einem Smartphone durch einfaches Berühren des Monitors gesteuert werden, wie beispielsweise die Übertragung von Fotos und Videos per Wi-Fi oder Bluetooth. Die dafür benötigte „Leica C-Lux App“ kann kostenlos heruntergeladen und auf dem jeweiligen iOS- oder Android-Gerät installiert werden. Zum Schutz vor Fingerabdrücken ist das Display mit einer speziellen Beschichtung versehen, die störende Abdrücke abweist.

 

Die Videofunktion im hochauflösenden 4K-Format ergänzt das Leistungsspektrum der Leica C-Lux. Dank brillanter Auflösung - viermal höher als bei Full-HD-Videos - und mit bis zu 30p & 100 Mbit im MP4-Format liefert die C-Lux alle notwendigen technischen Voraussetzungen für den persönlichen Kurzfilm. Darüber hinaus können Fotos mit bis zu 8 Megapixeln aus einem Video heraus gespeichert werden.

 

Neben ihrer technischen Ausstattung besticht die kompakte Leica C-Lux besonders durch ihr elegantes Design, das mit stilvollen Accessoires unterstrichen wird. Abgestimmt auf die beiden Farbvarianten der Kamera ist ein umfangreiches Zubehör-Sortiment erhältlich. Hierzu gehören beispielsweise Kameratragriemen und Handschlaufen in den Farben Taupe, Blau und Rot. Hinzu kommt eine große Auswahl an hochwertigen Kamerataschen, Protektoren und Soft Pouches, mit denen die C-Lux zu einem eleganten Begleiter wird. Besonderer Hingucker sind dabei die beiden Vintage-Modelle aus edlem, glanzpoliertem Leder in braun: eine Vintage-Pouch mit raffinierter Wickeltechnik und eine Vintage-Tasche mit verdecktem Druckknopf. Erhältlich ist ebenfalls eine Outdoor-Tasche aus strapazierfähigem und wasserabweisendem Stoff. Eine elegante Taschenserie aus verschiedenen Rindsledern, Farben und Styles rundet das Portfolio ab. Zwei dieser Modelle können dank des abnehmbaren, längenverstellbaren Schulterriemens nicht nur als Umhängetasche, sondern auch als Handtasche oder zur Aufbewahrung in der Daybag verwendet werden.

 

Die Leica C-Lux ist ab Mitte Juli 2018 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 970 Euro in den Farbvarianten Light-Gold und Midnight-Blue erhältlich. Das Accessoires-Sortiment ist ebenfalls ab Verkaufsstart verfügbar.

 

 

14.6.2018
Zeitgleich mit der Einweihung des dritten Bauabschnitts des Leitz-Parks nehmen auch die „Ernst Leitz Werkstätten“ ihre Tätigkeit. Sie werden eine gänzlich neue sowie exklusive Produktlinie im Portfolio der Leica Camera AG etablieren: In Kleinserien gefertigte, mechanisch hochkomplexe sowie edle Armbanduhren.
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Ernst Leitz Werkstätten - Manufaktur im Leitz Park stellt Leica Armbanduhr vor
Zeitgleich mit der Einweihung des dritten Bauabschnitts des Leitz-Parks nehmen auch die „Ernst Leitz Werkstätten“ ihre Tätigkeit. Sie werden eine gänzlich neue sowie exklusive Produktlinie im Portfolio der Leica Camera AG etablieren: In Kleinserien gefertigte, mechanisch hochkomplexe sowie edle Armbanduhren.

Die Ernst Leitz Werkstätten sind auf dem Gelände des neuesten Bauabschnitts beheimatet und bieten mit ihrer gläsernen Manufaktur einen faszinierenden Einblick in die aufwendige Fertigung der Uhren „Made in Germany“. In ihren Räumlichkeiten finden eine Werkstatt für die Montage, ein Atelier für die Beratung und ein Store Platz.

 

Leica L1 Armbanduhr aus den Ernst Leitz Werkstätten in Wetzlarer Leitz Park.

 

Zur Einführung der Leica Uhr werden zunächst zwei Modelle – die LEICA L1 und die LEICA L2 – erhältlich sein. Inspiration ziehen beide Varianten aus den gestalterischen Details der Präzisionsprodukte der weltbekannten Marke aus Wetzlar. Das Erscheinungsbild stammt von Professor Achim Heine, der über lange Jahre zahlreiche Leica Produkte gestaltet hat und so über ein umfangreiches Hintergrundwissen der Design-Grundsätze des Unternehmens verfügt. Viele unverkennbare Merkmale finden sich deshalb auch in den filigranen Details und Appliken der Uhren wieder, unter anderem in der Feinheit der Zeiger und Indexe, der Form des aufwändig gefertigten Edelstahl-Gehäuses, den besonderen Riffelungen an den Kronen oder dem bombierten Frontglas, das an die Frontlinse eines Objektivs erinnert.

Rückseite der Leica L1 aus durchsichtigem Saphirglas.

 

Beide Modelle werden durch ein mechanisches Werk mit Handaufzug angetrieben, das komplett neu entwickelt wurde und durch den Sichtboden aus widerstandsfähigem Saphirglas betrachtet werden kann. Für Leica ist dabei der Aspekt „Made in Germany“ besonders wichtig, weshalb eine Kooperation mit der Lehmann Präzision GmbH eingegangen wurde. Entwicklung, Konstruktion und auch ein Großteil der verbauten Komponenten stammen von der Schwarzwälder Manufaktur und verhelfen den Uhren zu einer besonders ausgeprägten Fertigungstiefe.

Design und Technik ergänzen sich bei den Leica Uhren perfekt: Sowohl Frontglas als auch Sichtboden bestehen aus kratzfestem Saphirglas – das an der Front ist doppelseitig entspiegelt – und jedes Modell hat die patentierte Drückerkrone mit entsprechender Zustandsanzeige auf dem Zifferblatt. Die Verbindung mit der Nullstellung des Sekundenzeigers ist dabei eine weitere Besonderheit – die Krone ist deshalb nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern erweitert die Uhren auch um eine nützliche Funktion.

Das auf das Wesentliche reduzierte Design, gepaart mit einer kompromisslos hohen Qualität, machen die LEICA L1 und LEICA L2 nicht nur zu einem funktionalen Instrument, sondern zu einem echten Statement.

 


Leica L1 Armbanduhr mit mechanischem Laufwerk.

 

“Ich bin sehr glücklich, dass dieses mehrjährige Projekt jetzt final vorgestellt werden kann. Ich glaube, es ist uns mit unseren Partnern gelungen, eine der Leica entsprechende Uhr „Made in Germany“ zu entwickeln und in die Fertigung zu bringen, die die Werte unserer Premium-Marke extrem gut repräsentiert“, so Dr. Andreas Kaufmann, Aufsichtsratsvorsitzender und Mehrheitseigner der Leica Camera AG.

Markus Lehmann, Geschäftsführer der Lehmann Präzision GmbH, über die Zusammenarbeit mit Leica Camera: “Unabhängig von diesem Projekt haben wir bereits vor Jahren Präzisionsmaschinen für Leica gebaut. Es war natürlich sehr interessant, in zwei so unterschiedlichen Bereichen mit Leica zu tun zu haben, wobei das Projekt Uhr für mich wirklich eine Herzensangelegenheit war und ist. Nachdem sich bereits im Vorfeld des Projekts eine fruchtbare Zusammenarbeit angedeutet hat, ist es gelungen, das partnerschaftliche Miteinander zu intensivieren.“

Die LEICA L1 und die LEICA L2 werden ab Herbst 2018 erhältlich sein – das Modell L2 zusätzlich auch in einer 18 Karat Rotgoldvariante. Anlässlich der Inbetriebnahme der Ernst Leitz Werkstätten werden limitierte Sondermodelle der beiden Edelstahlvarianten mit rotem Zifferblatt erscheinen.

Mehr Informationen zu den Ernst Leitz Werkstätten finden Sie hier...

 

 

 

 

14.6.2018
In der Geschichte der Leica Camera AG gibt es einen neuen Meilenstein: zwei Jahre nach dem Spatenstich feiert das Unternehmen die Vollendung des Leitz-Park Areals in Wetzlar. Besucher sind am Sonntag, den 17. Juni 2018 von 10 bis 18 Uhr eingeladen, das neue Gebäudeensemble ebenso wie unter anderem das Leica Museum zu besichtigen. Interessenten dürfen sich außerdem auf Ausstellungen und ein abwechslungsreiches Programm freuen.
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Leitz-Park Areal in Wetzlar vollendet – Spannendes Program für Besucher am 17. Juni
In der Geschichte der Leica Camera AG gibt es einen neuen Meilenstein: zwei Jahre nach dem Spatenstich feiert das Unternehmen die Vollendung des Leitz-Park Areals in Wetzlar. Besucher sind am Sonntag, den 17. Juni 2018 von 10 bis 18 Uhr eingeladen, das neue Gebäudeensemble ebenso wie unter anderem das Leica Museum zu besichtigen. Interessenten dürfen sich außerdem auf Ausstellungen und ein abwechslungsreiches Programm freuen.

 

 

Das neue Gebäudeensemble mit dem kürzlich eröffneten arcona Living Ernst Leitz Hotel können ebenso von den Besuchern besucht werden wie das Leica Gebäude mit Museum, das Archiv, das Fotostudio, der Store und der Museums Shop, das neue Gebäude der CW Sonderoptic GmbH sowie ein Büroturm. Interessenten dürfen sich auf zahlreiche hochkarätige Ausstellungen und ein abwechslungsreiches Programm rund um die Leica Fotografie und Sportoptik freuen.

 

Besonderer Höhepunkt ist dabei die Jubiläumsausstellung „Augen Auf! 100 Jahre Leica Fotografie“, die nach erfolgreichen Stationen weltweit nun im Leitz-Park gastiert. Im Fokus dieser Wanderausstellung mit beeindruckenden Bildern von berühmten Leica Fotografen sowie zahlreichen Exponaten aus 100 Jahren Kleinbildfotografie steht der revolutionäre Umbruch durch eine technische Innovation – die handliche „Ur-Leica“. Die Kleinbildkamera sorgte nicht nur für Wandel und Fortschritt im Bereich der Fotografie, sondern auch für einen erheblichen gesellschaftlichen Umschwung: Bilder, die sich ins kollektive Gedächtnis eingeprägt haben, sind ab den 1920er Jahren größtenteils mit der „Leica“ („Leitz-Camera“) fotografiert worden und haben so das Zeitgeschehen eindrucksvoll dokumentiert.

 

In der Leica Galerie werden Aufnahmen von Bruce Davidson gezeigt, der in diesem Jahr für sein Lebenswerk und seine Verdienste in der Fotografie mit dem Leica Hall of Fame Award 2018 geehrt wird. Viele seiner Bildserien haben sich längst in den Kanon der wichtigsten Reportagen und Bestandsaufnahmen des Lebensalltags in den USA eingeschrieben. Ob „Brooklyn Gang“, „East 100th Street“, „Subway“ oder die Geschichte über den kleinwüchsigen Zirkusclown: Diese Fotografien berühren damals wie heute. Ohne Zweifel ist Bruce Davidson kein typischer Bildjournalist, der für tagesaktuelle Sensationen arbeitet, vielmehr schafft er es, in seinen sensiblen Portraitserien dem Betrachter oft erstaunliche Einsichten in ansonsten verschlossene Milieus zu eröffnen.

 

Hinzu kommen zur Eröffnung drei weitere Ausstellungen, die im neuen Leica Store präsentiert werden, darunter beispielsweise Aufnahmen von Ray Barbee. Seit 1989 sorgt Ray Barbee als Skateboarder für Aufsehen. Heute ist er auch als Jazzmusiker bekannt und macht sich mit seinen Dokumentaraufnahmen ebenfalls als Fotograf einen Namen. Die zweite Ausstellung vonTine Acke beinhaltet Aufnahmen von Udo Lindenberg. Die Fotografin hat den Panik-Rocker für ihr Fotobuch „Udo Lindenberg. Stärker als die Zeit – Die Stadion-Tour“ vier Jahre lang begleitet und zeigt ein abwechslungsreiches Portfolio von Nahaufnahmen direkt vor dem Auftritt bis hin zu Konzertfotografien in monumentaler Rockstar-Pose. Die Schwarzweiß-Aufnahmen aus dem Projekt „Darker Than Blue“ von Mathieu Bitton spiegeln den rauhen Alltag afro-amerikanischer Bürger zwischen Hoffnung und Kampf wider. Hände haben es ihm dabei besonders angetan: Mit filigranen Frauenfingern, zerfurchten Arbeiterhänden oder geballten Fäusten offenbart Bitton mehr über die Persönlichkeit eines Menschen, als man vielleicht denken mag. Eine weitere Ausstellung, unter anderem mit Aufnahmen des FotografenMichael Agel, ist auf dem Außengelände zu sehen. Im Mittelpunkt steht der Leitz-Park, seine Entstehung bis zur Fertigstellung und die Geschichte.

 

Neben dem umfangreichen Ausstellungsprogramm werden am Sonntag auch Vorträge der beiden Fotografen Dominic Nahr und Julia Baier angeboten, die über aktuelle Projekte und unterschiedliche Aspekte der Leica Fotografie referieren. Zudem finden Signierstunden und Lectures unter anderem zur Ausstellung „Augen Auf! 100 Jahre Leica Fotografie“ statt. Die Leica Sportoptik präsentiert sich in der „Nature Lounge“ auf dem Gelände und lädt zu einer Erkundung des neu angelegten Natur-Pfads im angrenzenden Leitz-Park-Wald ein. Die Leica Welt im Hauptgebäude der Leica Camera AG ist am Sonntag ebenfalls geöffnet. Hier erfahren Besucher alles zur Unternehmens- und Produktgeschichte. Die jüngeren Besucher dürfen sich ebenfalls auf viele Aktivitäten am Sonntag freuen. Auf dem Programm stehen Kinderschminken, Fotografieren, das Basteln einer Papierkamera und natürlich passend zur Weltmeisterschaft – auch Fußball. Für Speisen, Getränke und musikalische Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt. Beratung, Verkauf und Serviceleistungen werden am Sonntag nicht angeboten.

 

 

14.6.2018
Als eine kompakte Schultertasche in klassischem Design für Systemkameras präsentiert sich die neue m-Trekker SH 150.Die neue Nova 200 AW II ist wasserfest und bietet sowohl hohen schutz als auch großen Tragekomfort. Große Ausrüstungen lassen sich mit dem neuen PhotoStream SP 200 Trolley transportieren. Seine Größe macht ihn zudem handgepäcktauglich auf Flugreisen.
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Neue Fototaschen, -rucksäcke und -koffer von Lowepro
Als eine kompakte Schultertasche in klassischem Design für Systemkameras präsentiert sich die neue m-Trekker SH 150.Die neue Nova 200 AW II ist wasserfest und bietet sowohl hohen schutz als auch großen Tragekomfort. Große Ausrüstungen lassen sich mit dem neuen PhotoStream SP 200 Trolley transportieren. Seine Größe macht ihn zudem handgepäcktauglich auf Flugreisen.

m-Trekker SH 150 von Lowepro.

 

Die Schultertasche m-Trekker SH 150 ist eine perfekte Tragelösung für Systemkameras. Die kompakte Tasche im klassischem Design schützt den Inhalt zuverlässig und ist zugleich bequem zu tragen.
Die SH 150 kann beispielsweise eine Olympus OM-D samt 12-40mm Objektiv aufnehmen. Sie ist eine komfortable Ergänzung zur m-Trekker-Rucksack-Serie und bietet einen hohen Tragekomfort. Mit nur 530g lässt sich die m-Trekker angenehm auf der Schulter tragen. Die äußeren Abmessungen (B x T x H) betragen nur 28,5 x 13 x 19,5 cm, die inneren 26 x 10 x 17 cm.
Ein abnehmbarer und verstellbarer Schultergurt, sowie eine Polsterung sorgen für angenehmen Tragekomfort. Die Vordertasche bietet Platz für Objektivdeckel, Schlüssel und persönliche Dinge. Im Innenbereich ist eigens eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Speicherkarten und ein Tablet in der Größe eines iPad mini angebracht.
 
Die Tasche besteht je nach Farbmodell aus hochwertigen und strapazierfähigen Materialien wie Canvex™ (Grau) oder Cordura® (Schwarz).

Preis: ca. 70 Euro.

 

Nova200 AW II von Lowepro.



Die neue Nova 200 AW II bietet mehr Platz bei gleichem Schutz. Die Nova-Umhängetasche zählt seit Jahren zu den beliebtesten Foto-Taschen auf dem Markt. Das neuste Modell Nova 200 AW II bietet Verbesserungen in Bezug auf Stoff und Form, während sie den Schutzfunktionen des ursprünglichen Designs treu bleibt. Durch das praktische Format und den einfachen, schnellen Zugriff eignet sie sich speziell für DSLRs, spiegellose Systemkameras und kompakte Foto-Drohnen.

Die Nova 200 AW II bietet ein großes Platzangebot und ist dennoch mit 1,2 Kilogramm noch relativ leicht Sie kann bis zu zwei DSLR-Kameras sowie drei bis fünf Objektive bis  105mm sowie zwei Blitze aufnehmen. Die Außenmaße der Tasche sind 39 x 26 x 24.5 cm (B x T x H), die Innenmaße 34.5 x 18.5 x 20 cm.

 

Innenaufteilung Nova 200 AW II von Lowepro.



Ein besonderes Merkmal der Nova 200 AW II sind der besonders effiziente Stauraum und die Möglichkeit, die Innenaufteilung individuell zu gestalten. Die Innentaschen bieten beispielsweise Platz für Handy und Speicherkarten, die Reißverschlusstasche im Taschen-Deckel beherbergt kleinere persönliche Gegenstände. Die gepolsterten Trennwände separieren Objektive, Filter und Blitz. In der Fronttasche können Batterien, Akku-Ladegerät und Kabel verstaut werden. Ein Schlüsselbund lässt sich ebenfalls bequem und sicher an der Tasche fixieren. Eine flache Reißverschlusstasche auf der Rückseite schafft sicheren Platz für wichtige Ausweisdokumente, die Trolley-Schlaufe erleichtert eine bequeme Befestigung am Koffer. Ergänzt werden die Staumöglichkeiten durch zwei seitliche Netztaschen für die Aufbewahrung von Schulterriemen oder den schnellen Zugriff auf kleinere Gegenstände.

Das im Lieferumfang enthaltene All Weather cover™ ist jetzt noch einfacher angebracht und sichert die Tasche in Sekundenschnelle vor Nässe. Ein verstellbarer, abnehmbarer Schultergurt mit dick gepolstertem Anti-Rutsch-Pad, sowie der neue robuste und verstärkte Griff sorgen für
Die Lowepro Nova 200 AW II ist ab sofort im Handel in den Farben Schwarz und Mica/Pixel Camo erhältlich.


Preis: ca. 100 Euro.

 

 

Lowepro Photostream SP 200 Trolley:



Der PhotoStream SP 200 bietet speziell auf Reisen viel Komfort. Der Aluminium-Trolley mit 3-stufigem Teleskopgestänge mit
zentralem Einstellknopf und gepolsterten Ober- und Seitengriffen ist auf Langlebigkeit ausgelegt.
Er besitzteine Nylon- und EVA-Hardshell-Außenseite für einen hohen Aufprallschutz. Flexibel anpassbare Trennwände bieten endlose organisatorische Möglichkeiten. Zudem gibt es zwei Reißverschlusstaschen für Accessoires.

Der leichte, stromlinienförmige Trolley ist optimal für Flugreisen geeignet und handgepäcktauglich. Seine vier Rollen garantieren ein hohes Maß an Beweglichkeit.

Das gepanzerte Äußere und das flexible Innere bieten sicheren, anpassbaren Stauraum für das gesamte Equipment. Der 4-Rollen Trolley garantiert dank des Drehradius der Rollen um 360° einen hohen, flexiblen Bewegungsgrad. Durch das stromlinienförmige Design mit einer Tiefe von 8,8 Zoll und einem Gesamtgewicht von nur 4,4 kg kann die Menge an Ausrüstung maximiert werden, während gleichzeitig die Handgepäckbeschränkungen eingehalten werden.


Innenansicht Photostream SP 200 von Lowepro.

 


Das Außenmaterial besteht aus belastbarem Nylon und geformtem EVA, dies bildet eine vor Schlägen schützende Außenhülle. Die aufklappbare Vordertasche ermöglicht den schnellen Zugriff auf Laptop oder Tablet ohne den gesamten Trolley öffnen zu müssen. Gepolsterte Griffe sorgen für einen hohen Tragekomfort. Das robuste 3-stufige Teleskopgestänge besitzt einen zentralen Einstellknopf. Zwei Netztaschen aus Stretch sind mit Reißverschlüssen ausgestattet und eignen sich zur Unterbringung von Zubehör. Die individuell einsetzbaren Inneneinteiler bieten viele organisatorische Optionen für den Reisenden.
Die äußeren Abmessungen (B x T X H) betragen 35 x 22.4 x 55 cm, die Innenmaße 32.8 x 14.1 x 44.8 cm. Im Trolley finden 1-2 Pro DSLRs inklusive einem 70-200mm f/2.8 Objektiv, sowie bis zu acht weitere Objektive und ein 15 Zoll Laptop Platz. Ein Stativ kann intern oder extern unter- und angebracht werden. Der PhotoStream SP 200 ist ab sofort im Handel erhältlich.

Preis: ca.300 Euro.

14.6.2018
Die flexible Monitorhalterung FLEXO DeskStand 32-1010 von reflecta verspricht allen, die täglich viele Stunden vor dem Computerbildschirm sitzen, einen individuellen, ergonomischen und bequemen Arbeitsplatz. Die Monitorhalterung ermöglicht die ideale Positionierung des Displays in einer gesunden und optimalen Arbeitshöhe.
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Reflecta FLEXO DeskStand 32-1010 - Komfort und Ergonomie für den Arbeitsplatz
Die flexible Monitorhalterung FLEXO DeskStand 32-1010 von reflecta verspricht allen, die täglich viele Stunden vor dem Computerbildschirm sitzen, einen individuellen, ergonomischen und bequemen Arbeitsplatz. Die Monitorhalterung ermöglicht die ideale Positionierung des Displays in einer gesunden und optimalen Arbeitshöhe.

FLEXO DeskStand 32-1010 von reflecta.

 


Bei der Platzierung seines Monitors auf dem Schreibtisch sollte man besonders auf den Blickwinkel und die Entfernung achten. Die Firma  reflecta bietet mit dem praktischen, formschönen „FLEXO DeskStand 32-1010“ eine universelle, platzsparende Monitorhalterung, die insbesondere durch ihre Beweglichkeit überzeugt. Der FLEXO DeskStand 32-1010 ist eine Bildschirmhalterung mit einem Drehpunkt für LCD/LED/TFT-Bildschirme mit Größen von 13“ bis zu 32“ (ca. 33 bis 82 cm). Der Metallständer eignet sich für eine Belastung mit bis zu acht Kilogramm und ist mit einem VESA Lochmuster von 75x75 mm und 100x100 mm versehen. Der montierte Bildschirm ist durch die Halterung schwenk- (+/-90°) und neigbar (+/-45°). Zudem lässt sich das Display bis 360° Grad rotieren, so dass man zwischen Porträt- und Landschaftsansicht bzw. Hoch-und Querformat wählen kann.
    


Maße des FLEXO DeskStand 32-1010.


Die Halterung ist einfach in der Höhe zu verstellen (bis zu 46,5 cm Höhe) und ermöglicht eine optimale, ergonomische Sitzhaltung und Sichthöhe. Nacken-, Schulter-, Rücken- und Augenbeschwerden, die durch eine falsche Haltung entstehen können, werden hierdurch reduziert. Die Halterung verfügt über einen ausbalancierten Fuß (Abmessung 390x280mm), der verhindert, dass der Bildschirm nach vorne oder zur Seite kippt. Für noch mehr Übersicht auf dem Schreibtisch sorgt außerdem das integrierte Kabelmanagement.

Die neue reflecta Monitorhalterung FLEXO DeskStand 32-1010 ist ab sofort im Fachhandel erhältlich.  

Produktinformationen zum FLEXO DeskStand 32-1010:

    Universal Monitor Stand
    Max Traglast: 8 kg?
    Neigbar: +/-45°?
    Schwenkbar: +/-90°
    360° Rotation für Porträt- und Landschaftsansicht
    Abmessungen: 390x465x280 mm
    Für Displaygrößen 13-32” / 33-82 cm
    Vesa: 75x75, 100x100

 

Preis: ca. 28 Euro

 



Weitere Informationen erhalten Sie hier...


14.6.2018
Ab sofort lässt sich per Adapter bei Cambo Actus Kameras auch die Bildstandarte schwenken. Dafür hat Cambo eine Base Tilt-Einheit entwickelt, die zwischen Standarte und optischer Bank montiert wird. Der Base Tilt-Adapter ermöglicht Verstellungen um jeweils 15 Grad nach vorn bzw. hinten in 5 Grad Schritten.
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Cambo: Neuer Base Tilt Adapter für Kameras der Actus Serie
Ab sofort lässt sich per Adapter bei Cambo Actus Kameras auch die Bildstandarte schwenken. Dafür hat Cambo eine Base Tilt-Einheit entwickelt, die zwischen Standarte und optischer Bank montiert wird. Der Base Tilt-Adapter ermöglicht Verstellungen um jeweils 15 Grad nach vorn bzw. hinten in 5 Grad Schritten.

 

Base Tilt Adapter erweitert die Verstllmöglichkeiten der Bildstandarte
bei Actus Kameras von Cambo.

 



Neben der zusätzlichen Schwenkmöglichkeit kann auch der vertikale Shift durch die Nutzung des Adapters vergrößert werden. Das erweist sich vor allem als nützlich, wenn Objektive mit größeren Bildkreisen eingesetzt werden.

Den Cambo Base-Tilt-Adapter gibt es in drei Ausführengen:
Das Full Base Tilt Kit AC-375 besteht aus einem Base Tilt Block für die Front Standarte, einem für die hintere Standarte und einem für die Montage auf einem Stativ. Mit dieser Kombination sind alle Tilt-Funktionen voll nutzbar.

 

Base Tilt Kit AC-375

Das AC-373 Dual Base Tilt Kit besteht aus je einem Base Tilt Block für die Frontstandarte und die Bildstandarte. Diese Kombination ermöglicht zusätzlich zu allen anderen Verstellungen die volle Tilt-Funktion von Objektiv- und Bildstandarte.

AC-373 Dual Base Tilt Kit

 

Das Rear Base Tilt Kit AC-371 besteht aus einem Base Tilt Block für die Bildstandarte und wird mit einem Abstandhalter der unter der Objektivstandarte montiert wird, geliefert. Mit dieser Kombination werden zusätzliche Tilt-Einstellungen mit der Bildstandarte möglich, wobei die Tilt-Funktion der Objektivstandarte erhalten bleibt.

 

Base Tilt Kit AC-371.

 


Mehr über die drei Base Tilt-Adapter für Cambo Actus Kameras finden Sie hier...



14.6.2018
Anwender von ARRIs Kamerasystem AMIRA können künftig auch das Dateiformat ARRIRAW nutzen. Dafür müssen sie das Software-Update-Package SUP 5.3 installieren und die entsprechende Lizenz im ARRI Lizenzshop erwerben. Dadurch haben AMIRA-Nutzer die Möglichkeit, unkomprimierte Bewegtbilder in 2.8K mit bis zu 48 fps in ARRIRAW aufzunehmen.
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ARRI bietet das ARRIRAW Dateiformat jetzt auch für das AMIRA Kamerasysem an
Anwender von ARRIs Kamerasystem AMIRA können künftig auch das Dateiformat ARRIRAW nutzen. Dafür müssen sie das Software-Update-Package SUP 5.3 installieren und die entsprechende Lizenz im ARRI Lizenzshop erwerben. Dadurch haben AMIRA-Nutzer die Möglichkeit, unkomprimierte Bewegtbilder in 2.8K mit bis zu 48 fps in ARRIRAW aufzunehmen.

ARRIRAW-Daten können als digitale Version eines Kameranegativs betrachtet werden. Es ist das einzige Format, bei dem die natürliche Farbreaktion und der große Belichtungsspielraum der Kamera als unkomprimierte und
unverschlüsselte Sensordaten erhalten bleiben. Die ursprünglich aufgezeichneten Rohdaten bleiben unverändert, das ermöglicht Flexibilität in der Postproduktion und bei der Archivierung der Rohdaten.


ARRI AMIRA Kamerasystem: Kann jetzt auch mit ARRIRAW aufzeichnen.


„Es ist ein großes Anliegen unserer Kunden, unkomprimiert aufnehmen zu können“, sagt Markus Dürr, Product Manager Camera Systems für die ARRI AMIRA. „Das Format ARRIRAW wird immer beliebter. Nun machen wir es auch AMIRA-Nutzern zugänglich.“

 

Die ARRI AMIRA ist ein vielseitig einsetzbares Kamerasystem, das eine hervorragende Bildqualität mit erschwinglichen CFast 2.0-Workflows liefert. Das ergonomische und für einen allein arbeitenden Operator optimierte Design ist ideal für den Schulterbetrieb. Die AMIRA kann direkt aus der Kameratasche heraus betrieben werden. Sie bietet ein kamerainternes Grading, vorinstallierte 3D-LUTs sowie eine Zeitlupe von bis zu 200 fps. Ob Dokumentationen oder TVProduktionen: Die AMIRA eignet sich für eine Vielzahl von Einsatzgebieten und bietet mit der neuen ARRIRAW-Lizenz das optimale Rundumpaket.

14.6.2018
Mit der Ankündigung der Entwicklung des AF-S NIKKOR 500 mm 1:5,6E PF ED VR unterstreicht Nikon die Absicht weitere leichte und kompakte Supertele-Objektive mit Phasen-Fresnel-Linsentechnik zu entwickeln. Die leichten und zum Fotografieren aus der Hand geeigneten Teleobjektive mit fester Brennweite bieten mehr Flexibilität für Action- Sport- und Tierfotorgrafen bei hervorragenden Abbildungsleistungen.
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Nikon entwickelt kompakte und leichte Superteleobjektive für Vollformatkameras
Mit der Ankündigung der Entwicklung des AF-S NIKKOR 500 mm 1:5,6E PF ED VR unterstreicht Nikon die Absicht weitere leichte und kompakte Supertele-Objektive mit Phasen-Fresnel-Linsentechnik zu entwickeln. Die leichten und zum Fotografieren aus der Hand geeigneten Teleobjektive mit fester Brennweite bieten mehr Flexibilität für Action- Sport- und Tierfotorgrafen bei hervorragenden Abbildungsleistungen.

 

 

 

Das 2015 vorgestellte erst AF-S Nikkor mit Phasen-Fresnel Linsentechnik:
das  AF-S NIKKOR 300 mm 1:4E PF ED VR,

 

Supertele-Objektive mit fester Brennweite für Vollformatkameras sind in der Regel groß und schwer. Nun kündigt Nikon ein weiteres Superteleobjektiv für seine digitalen Spiegelreflexkameras an, das zum FX-Formats kompatibel ist. Das leistungsstarke AF-S NIKKOR 500 mm 1:5,6E PF ED VR ist deutlich kleiner und leichter als andere Objektive der gleichen Brennweite, da eine Phasen-Fresnel-(PF-)Linse vom gleichen Typ eingesetzt wurde. Bereits bei dem im Januar 2015 vorgestellten AF-S NIKKOR 300 mm 1:4E PF ED VR, wurde diese Linsentechnik verwendet. Mit diesen kompakten NIKKOR-Objektiven wird das Fotografieren aus der Hand sehr einfach. Wegen seiner Portabilität eignet es sich insbesondere zfür Freihandaufnahmen dynamischer Motive aus der Distanz. Die von Nikon entwickelte Phasen-Fresnel-(PF-)Linse sorgt für eine herausragende Farbfehlerkorrektur in Kombination mit einer normalen Glaslinse. Durch den Einsatz einer Phasen-Fresnel-(PF-)Linse kann das Objektiv mit weniger Linsenelementen bemerkenswert kompakt und leicht konstruiert werden. Weitere Informationen zur Einführung dieses Produkts sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.


12.6.2018
In Hamburg hielt der PIV seine Jahrestagung ab und verknüpfte dies gleich mit einem Branchentalk mit dem Thema „3 Thesen zur Zukunft des Fotohandels“. Was die gestandenen Manager der Fotoindustrie und die Gäste von den Einkaufsverbänden dort zu hören bekamen, war überraschend: den Referenten nach machen sie trotz sinkender Umsätze so ziemlich alles richtig.
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PIV Jahrestagung und Branchentalk 2018 - Die Zukunft von Fotoindustrie und Fotohandel
In Hamburg hielt der PIV seine Jahrestagung ab und verknüpfte dies gleich mit einem Branchentalk mit dem Thema „3 Thesen zur Zukunft des Fotohandels“. Was die gestandenen Manager der Fotoindustrie und die Gäste von den Einkaufsverbänden dort zu hören bekamen, war überraschend: den Referenten nach machen sie trotz sinkender Umsätze so ziemlich alles richtig.

Professor Dr. Karl Steinorth, der legendäre Pressesprecher der einstigen Kodak GmbH und früher Influencer des zu seinen Zeiten noch als Photoindustrieverband tagenden PIV, hätte es in seiner bekannten, direkten Art wohl als Knochenbeilage bezeichnet, den Vortrag von Ulf Schreurs, General Manager Digital Imaging Sony Deutschland GmbH, zur Zukunft des Kameramarktes.  

 

 

Ulf Scheurs, General Director Digital Imaging, Sony Deutschland GmbH,
sieht die Zukunft der Kameras bei den spiegellosen Vollformatmodellen
.

 

Als Sponsor des Dinners am Abend in der spektakulären Event-Location Elbpanorama war es wohl sein gutes Recht anzuführen, dass der Königsweg oder wie es die Veranstalter nannten „Marketing Innovation Track“ am Beispiel von Marktrends und Innovationen  im Kameramarkt“ offenbar nur über das spiegellose Vollformat –natürlich in Form von Sony Kameras führt. Die Hersteller von Vollformaterfolgskameras im Spiegelreflexsegment und die Anbieter erfolgreicher Kameramodelle mit kleineren Sensoren von Canon, Olympus oder Panasonic nahmen es gelassen. Schließlich mussten sie ja nicht zahlen. Das anschließende Networking im Penthouse Elb-Panorama bot Entschädigung genug.

 


Blick von der Terasse des Penthouse, Elb-Panorama, Ort des Networking Dinners
für die PIV Mitglieder.

 


Gleich am nächsten Morgen beim Branchentalk ging es munter weiter. Wie kaufen moderne Konsumenten künftig ein und wie kann der stationäre Fachhandel die Chancen der Digitalisierung nutzen, um sein Geschäft mit kanalübergreifenden Einkaufserlebnissen erfolgreich in die digitale Zukunft zu führen? Mit neuen Erkenntnissen aus der Handels- und Marktforschung zeigten Fachleute vor rund 100 Gästen beim PIV Branchentalk unter dem Motto „Handel und Konsument – Zukunft im digitalen Wandel erfolgreich gestalten“, praxisnahe Perspektiven auf. Die folgenden drei Thesen zur Zukunft des Handels fassen die Expertenmeinungen zusammen.

These 1:
„Nicht noch mehr Online-Aktivitäten, sondern die Verzahnung der Kanäle ist der Schlüssel zur Zukunft des Handels.“

Aus Sicht von Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer IFH Institut für Handelsforschung GmbH, Köln, bleibt Online-Shopping noch auf Jahre hinaus der Wachstumsmotor im Handel. Doch wollen Händler mit Wurzeln im stationären Geschäft an diesem Boom teilhaben, sollten sie nicht den ungleichen Wettbewerb mit dominierenden Webplattformen wagen, empfiehlt Kai Hudetz. Stattdessen plädiert der Handelsforscher für eine stärkere Kombination von Online- und Offline-Aktivitäten.

 


Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer, IFH Institut für Handelsforschung, Köln.


„Die Zukunft gehört denen, die ihre Kanäle optimal verzahnen. Dazu müssen Händler ihren Kunden aber die Mehrwerte ihrer kanalübergreifenden Maßnahmen begreiflich machen“, betont er. Er sieht den sogenannten Multichannel-Kauf als das am weitesten verbreitete Verhaltensmuster. Das heißt, dass die meisten Kunden sich online informieren, aber offline kaufen oder umgekehrt. Immerhin kaufen 24 Prozent aller Verbraucher noch traditionell im Ladengeschäft und weitere 56 Prozent shoppen nur selektiv im Internet. Stationäre Händler können davon profitieren, indem sie Angebote für den Cross-Channel-Kauf (online informieren, reservieren oder kaufen, danach offline abholen) forcieren. Doch dafür müssten Cross-Channel-Angebote noch verständlicher und breiter kommuniziert werden als bisher. Außerdem sieht Kai Hudetz das Verkaufspersonal künftig noch stärker in einer Rolle als „Influencer“, die auf Augenhöhe widersprüchliches Internetwissen belesener Kunden durch kompetente Entscheidungshilfe kanalisieren. Hudetz sieht in Amazon, dem Schreckgespenst vieler Händler, nicht so sehr die Plattform der gegenüber der Handel zu bestehen hat, sondern einen beispielhaften Content-Anbieter, der interessierte Fotokunden erstklassig informiert.  Aber, so relativierte er mit einem Zitat des einstigen Boxweltmeisters George Forman, die Erfolgsaussichten seiner Strategien selbstkritisch: „Jeder hat einen Plan, bevor einen voll auf die Zwölft bekommt“.

These 2:
„Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern muss den Kunden oder dem Unternehmen einen konkreten Mehrwert bieten.“

Laut Karin Wunderlich, Shopper Marketing Evangelistin, gmvteam GmbH, Düsseldorf, bietet die Digitalisierung für Handelsunternehmen nur bei gezieltem Einsatz eine Perspektive auf nachhaltigen Erfolg.

 


Karin Wunderlich, Shopper Marketing Evangelist,gmvteam GmbH, Düsseldorf.


 „Digitalisierung ist vor allem als Chance zu verstehen, die Infrastraktur des Unternehmens zu modernisieren.“ Wer das Potenzial digitaler Lösungen für sich prüft, solle lieber seine Stammdaten zeitgemäß managen und versprengte Datensilos zusammenführen anstatt effektvoll aber kopflos in eine eigene Shopping-App zu investieren. Digitale Angebote, an Kunden adressieren, seien nur dann sinnvoll, wenn sie nachweislich ein Alltagsproblem lösen und für ein bequemeres Kundenerlebnis sorgen. Als zukunftsweisendes Beispiel nannte Karin Wunderlich, Händler, die ihren Kunden ermöglichen, Terminvereinbarungen durch smarte Sprachassistenten mit Künstlicher Intelligenz vorzunehmen. Intern schaffen digitalisierte Prozesse die Vorausetzung für neue Arbeitsweisen mit kleinen agilen Teams, die bei Herausforderungen selbstverantwortlich und schnell zu Lösungen kommen. Wenn Software Routinevorgänge vereinfacht oder beschleunigt werden, bleibt zudem mehr Zeit für wichtigere Aufgaben – dem Kundenkontakt zum Beispiel.
Auf die Frage, wie denn dieser durch die gewonnene Zeit intensivierbare Kundenkontakt optimiert werden könne, verwies Karin Wunderlich auf das Erlebnismarketing, auf Aktionen, die Begeisterung für das Medium Fotografie wecken können wie auch auf Workshops. Der Fragesteller Olaf Kreuter, Marketing Leiter bei Olympus war es zufrieden. Denn genau diese Aktivitäten sind seine Spezialität. Seit Jahren glänzt Olympus mit seinen Playground-Aktionen, seiner Unterstützung und seinen Partnerschaften mit Fotofestivals und Institutionen wie  dem BFF (Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter) oder dem Fotografie Forum Frankfurt, dem Museum für Fotografie Amsterdam oder dem Haus der Photographie Deichtorhallen Hamburg.

These 3:
 „Smarte Kunden wollen nicht mit noch mehr Faktenwissen, sondern mit Emotionen überzeugt werden.“

Frank Rehme, Geschäftsführer, gmvteam GmbH, Düsseldorf, der sich selbst gerne als Innovator, Entrepreneur und Morgenmacher bezeichnet betrachtet neue, innovative Instrumente wie das Neuro-Marketings und Content-Marketing als die große Chance für den stationären Handel, sich auch künftig einen festen Platz in den Köpfen und Herzen der Kunden zu sichern.
 

 

Frank Rehme, Geschäftsführer, gmvteam GmbH, Düsseldorf.

 

„Niemand verliebt sich in Fakten. Emotionalisierung und Storytelling sind der Schlüssel“, plädiert der Unternehmensberater für einen Perspektivwechsel in den Off- und Online-Aktivitäten des Fotohandels. So ermöglichen moderne Produktpräsentationen, die technische Informationen mit multisensorischen Eindrücken zu verbinden, ein Erlebnis, das reine Webplattformen nicht bieten können. Die fachliche Kompetenz des Handels verliert zwar nicht an Bedeutung, bedarf jedoch einer zeitgemäßen Vermittlung, ist Frank Rehme überzeugt. Influencer-Kooperationen mit Podcast-Produzenten, die einer großen Internetgemeinde fotografisches Vokabular verständlich erklären, beurteilt Frank Rehme, in dieser Hinsicht als ein unterschätztes Instrument mit großem Potenzial.

Wie die Experten in ihren Referaten bestätigten, ist der stationäre Fachhandel für die Zukunft und die fortschreitende Digitalisierung gut aufgestellt.

 

 

Christian Müller-Rieker, GEschäftsführer, PIV.

 


 „Der PIV Branchentalk hat nicht nur die vielfältigen Chancen der Digitalisierung aufgezeigt, sondern auch die Zukunftsfähigkeit des stationären Handels unterstrichen. Alle Experten sind sich einig, dass das Einkaufsverlebnis vor Ort bei vielen Konsumenten weiter hoch im Kurs steht. Sich mit Fachpersonal von Angesicht zu Angesicht austauschen zu können, bleibt eine Spezialiät des klassischen Ladengeschäfts“, resümiert Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer Photoindustrie-Verband e.V. (PIV). „Daher sind wir sehr zuversichtlich, dass der Fotohandel auf allen Kanälen auch in Zukunft eine starke Säule der Imaging-Industrie darstellt.“


12.6.2018
Bei der Ringfoto Gruppe gab es Grund zu feiern: Im Rahmen der Gesellschafterversammlung in Dresden gab die Geschäftsführung das Geschäftsergebnis des Vorjahres bekannt. Michael Gleich, Geschäftsführer konnte das vierte Rekordjahr in Folge und den höchsten Umsatz seit Firmengründung verkünden. Die Einladung der Gesellschafter aufs Schloss war da wohl angebracht!
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Aktualisiert: Viertes Rekordjahr in Folge - Ringfoto vermeldet höchsten Umsatz seit Firmengründung
Bei der Ringfoto Gruppe gab es Grund zu feiern: Im Rahmen der Gesellschafterversammlung in Dresden gab die Geschäftsführung das Geschäftsergebnis des Vorjahres bekannt. Michael Gleich, Geschäftsführer konnte das vierte Rekordjahr in Folge und den höchsten Umsatz seit Firmengründung verkünden. Die Einladung der Gesellschafter aufs Schloss war da wohl angebracht!



Die Mitglieder der Ringfoto Gruppe können sich auch in diesem Jahr wieder über Top-Ausschüttungen freuen und feierten - dem Anlass angemessen - ausgelassen und in bester Stimmung auf dem Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth bei Dresden ihr viertes Rekordjahr in Folge. Gleichzeitig stehen aber auch große Veränderungen bevor.

Herbstmesse unter neuer Flagge

Nach einer eher bescheidenen aber sehr erfolgreichen Roadshow im Frühjahr statt der traditionellen Frühjahrsmesse als Reaktion auf die Verlegung der photokina in das Frühjahr und auf einen jährlichen Termin im Mai, haben sich - wie bereits vermeldet die beiden großen Einkaufsgruppen Ringfoto und europafoto dazu entschlossen, den freigewordenen aber für den Handel enorm wichtigen Termin der Herbstmesse gemeinsam zu planen, organisieren und durchzuführen.


Fahne von DIE FOTOMESSE des Fachandels

 

Unter der Devise "DIE Fotomesse des Fachhandels wird schon in diesem Herbst kurz nach der photokina stattfinden. In Kooperation mit den Kollegen von europafoto soll auf dem Gelände der Nürnberg Messe, die aktuell zu den 15 größten und innovativsten Messegesellschaften der Welt gehört, eine neue, gemeinsame Messe unter dem Motto „DIE Fotomesse des Fachhandels“ etabliert werden. Diese soll mit starken Impulsen die positiven Trends bei den Umsätzen des Fotofachhandels effektiv unterstützen.

 

Rekordergebnisse am laufendem Band


Wie positiv diese Trends ausgeprägt sind bestätigen sowohl das Ergebnis des Vorjahres als auch die ersten Anzeichen des laufenden Geschäftsjahres. So lag der konsolidierte Konzernumsatz einschließlich der Tochtergesellschaften in Österreich, Belgien, Dänemark und den Niederlanden lag in 2017 mit 356,0 Mio. Euro um 14,2 Mio. Euro bzw. 4,2 % über dem Vorjahr. Damit ist dies das vierte Jahr in Folge, in dem ein deutlicher Zuwachs im Gesamtumsatz erzielt wurde und ein weiteres Mal veröffentlicht das Unternehmen den höchsten Umsatz seit der Ringfoto-Gründung im Jahr 1965!

Der Gesamtumsatz der Ringfoto GmbH & Co. ALFO Marketing KG betrug in 2017 289,0 Mio. Euro. Gegenüber Vorjahr ergibt sich damit ein Umsatzzuwachs von 6,6 Mio. Euro bzw. 2,3 %. Mit diesem Umsatzplus hat sich Ringfoto wieder einmal gegenläufig zum Foto-Gesamtmarkt entwickelt, der laut GfK einen leichten Rückgang von -0,4% zu verzeichnen hatte.

Konstanter Erfolgsfaktor: Die Special Edition Packages von Ringfoto.



Der Jahresüberschuss der Ringfoto GmbH & Co. ALFO Marketing KG lag im Jahr 2017 mit 1.054 T€ leicht unter dem Vorjahresergebnis (1.203 T€) und entspricht damit einer Eigenkapitalrentabilität bzw. Ausschüttungsquote an die Kommanditisten von 18,9% (Vorjahr: 20,6%). In einem Kapitalmarkt der unverändert auf extreme Niedrigzinsen setzt, ist diese Kapitalverzinsung für die Mitglieder mehr als erfreulich. Und die hohe Ausschüttung zeigt zudem, dass die Umsatzzuwächse der Gruppe nicht zu Lasten der Erträge generiert wurden.

Berücksichtigt man den von der Ringfoto-Zentrale ausgeschütteten Bonus in Höhe von 9.053 T€ und die durchgereichten Boni der Lieferanten, so ist den Mitgliedern in 2017 eine Gesamtausschüttung von 21,1 Mio. € zugeflossen. Damit liegt auch die Gesamtausschüttung mit 7,5% deutlich über dem Wert des Vorjahres (19,6 Mio. €).


Erfolg der „Ringfoto Special Edition“ ist ungebrochen

Die „Ringfoto Special Edition“ wurde vor zwei Jahren ins Leben gerufen und gehört seitdem zu den wesentlichen Highlights im Ringfoto-Produktportfolio. Bei den „Special Edition“-Modellen handelt es sich um attraktive Kameramodelle, die mit Zubehörprodukten von Peter Hadley kombiniert werden und sich mit einer neuen, verkaufsfördernden Umverpackung präsentieren.


Begehrt bei Händlern und Kunden: Die Ringfoto Special Edition Packages.



Bisher waren ausnahmslos alle „Special Edition“-Sets erfolgeich und seit der Einführung wurden über 30.000 Kamerasets der „Special Edition“ verkauft. Aktuell hat der Händler die Auswahl zwischen 12 verschiedenen „Special Edition“-Angeboten.

Der Händler profitiert bei diesen Bundles nicht nur von der Exklusivität der Angebote, sondern auch von einer sehr attraktiven Handelsspanne und einem verlängerten Zahlungsziel von bis zu 120 Tagen.


photokina-Mehrwert-Package für Ringfoto-Mitglieder

Vor der gemeinsamen Herbstmesse von europafoto und Ringfoto findet noch das wichtigste Event der Branche statt – die photokina. Um möglichst viele Händler zu einem Besuch dieser Leitmesse zu animieren, konnte in Zusammenarbeit mit der Koelnmesse ein Mehrwert-Package für Ringfoto-Mitglieder geschnürt werden.

Die Mitglieder  erhalten ein Hotelkontingent mit einem ermäßigten Übernachtungspreis im Holiday Inn Express Köln City, sie bekommen als Retailer erstmals kostenlose photokina-Eintrittskarten und sie profitieren von der neuen Networking- u. Vortragsarea „Retailing Unlimited Lounge“, die von der Koelnmesse speziell für den Fachhandel installiert wird.


Ringfoto wird zum zweiten Mal „Deutschlands bester Händler 2018“

Auch in diesem Jahr konnten Deutschlands Kunden wieder für ihre favorisierten Händler abstimmen und haben die Händler der Ringfoto-Gruppe ausgezeichnet. Für den Bereich „Foto/Video“ wurde Ringfoto zum zweiten Mal Deutschlands bester Händler.

Schon zum zweiten Mal wird Ringfoto als Deutschlands bester Händler
beim Plus X Award ausgezeichnet.



Vergeben wurde die Auszeichnung vom Plus X Award, dem weltgrößten Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle. Seit 2016 vergibt der Plus X Award auch Gütesiegel an Handelsunternehmen, die sich durch die höchste allgemeine Kundenzufriedenheit auszeichnen und 2017 wurde erstmals die Kategorie „Foto/Video“ in die Kundenbefragung mit aufgenommen. Wir sind stolz, dass die Ringfoto-Mitglieder seitdem - zweimal hintereinander - diese begehrte Auszeichnung gewinnen konnten und werden die Händler mit einem Werbepackage unterstützen, um die Auszeichnung auch zum  Endkunden hin optimal zu kommunizieren.


Voigtländer-Webseite jetzt responsiv, interaktiv und innovativ!

Wenige Tage vor der Gesellschafterversammlung ging die neue Webseite für die Exklusivmarke Voigtländer online. Im Zuge der Umstellung auf eine responsive Web-Lösung, die die Seite auf allen Devices optimiert ausspielt, wurde das Layout ganzheitlich optimiert und es wurden auch neue konzeptionelle Bausteine ergänzt.

 

 

Die neue Voigtländer Webseite.

 

Neu ist ein großer Bereich mit hochwertigen Musterbildern der offiziellen Voigtländer-Fotografen und auch Musterbilder zu vielen Voigtländer-Objektiven, die deren hohe Abbildungsleistung unterstreichen. Und neu sind auch interaktive Elemente, die es den Voigtländer-Kunden ermöglichen, ihre eigenen Bilder hochzuladen und Blog-Bausteine, die sukzessive mit aktuellen Berichten, spezifischem Technikwissen und Produktbesprechungen gefüllt werden.

 

 

Als Überbringer guter Nachrichten gefeiert: Ringfoto Geschäftsführer Michael Gleich.

 

Die Stimmung unter den Gesellschaftern war den Erfolgsmeldungen entsprechend gut. Und auch die Zustimmung für die verantwortlich handelnden Personen war hoch.  Geschäftsführung und Verwaltungsrat wurden mit weit über 90% der Stimmen entlastet, Ralf Duderstadt wurde als Verwaltungsrat mit mehr als 97% der Stimmen wiedergewählt und der freiwilligen Kapitalerhöhung um ca. 10%, die den Gesellschaftern vorgeschlagen wurde, ist ebenfalls mit einer überwältigenden Mehrheit zugestimmt worden.



Ausblick

Positive Umsatzimpulse kommen aktuell vor allem aus dem Segment der Vollformat-Kameras. Sowohl Spiegelreflexmodelle mit Vollformat als auch – oder vor allem - spiegellose Vollformatsysteme sind im Trend und führen in diesem Zuge auch dazu, dass sich das hochwertige Zubehör im Moment sehr positiv entwickelt. Und im Laufe des Jahres sind insbesondere bei den spiegellosen Vollformatkameras noch sehr vielversprechende Neuheiten zu erwarten. Für das Geschäftsjahr 2018 geht das Unternehmen daher von konstanten Umsätzen und Erträgen aus.

 

 

Ringfoto Fotofachhändler in Feierlaune auf Schloss Wackerbarth bei Dresden.



Geschäftsführer Michael Gleich sagt: „Das vierte Rekordjahr in Folge ist nicht nur ein toller Erfolg, sondern zeigt auch, dass hochwertige Produkte eine fundierte Beratung brauchen. Und deshalb sind wir sehr optimisch, dass auch 2018 wieder ein erfolgreiches Geschäftsjahr wird!"




12.6.2018
Das musikalische Begleitprogramm des "Get Together" der europafoto Mitglieder in der Orangerie vom Schloß Charlottenburg in Berlin anlässlich der Jahreshauptversammlung hätte nicht passender gewählt werden können: Mit dem Simon & Garfunkel Tribute erinnerte man an den legendären Film die Reifeprüfung mit Dustin Hofmann und Anne Bancroft. Film und europafoto feierten 2017 ihr 50jähriges Jubiläum; Nikon, Sponsor und Gastgeber, sein 100. Bestehen.
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europafoto Jahres-Hauptversammlung - Die Reifeprüfung
Das musikalische Begleitprogramm des "Get Together" der europafoto Mitglieder in der Orangerie vom Schloß Charlottenburg in Berlin anlässlich der Jahreshauptversammlung hätte nicht passender gewählt werden können: Mit dem Simon & Garfunkel Tribute erinnerte man an den legendären Film die Reifeprüfung mit Dustin Hofmann und Anne Bancroft. Film und europafoto feierten 2017 ihr 50jähriges Jubiläum; Nikon, Sponsor und Gastgeber, sein 100. Bestehen.


Nostalgie pur: Simon & Garfunkel Tribute bei der Jahreshauptversammlung
der europafoto Gruppe

 

Während der Filmklassiker vielleicht langsam aus dem allgemeinen Bewusstsein schwindet, blieb der Soundtrack von Simon & Garfunkel  mit den berühmten Songs "Mrs. Applebee" oder "Sounds of Silence" wie auch die Fotografie über Generationen hinweg bis heute lebendig.

Begeistert genossen die Kooperationsmitglieder auf Einladung von Nikon und ihres Handelsverbandes die Evergreens aus den 1960er Jahren und manche bekamen feuchte Augen, als schließlich auch in dem nostalgischen Simon & Garfunkel Song Kodachrome der legendäre Film aus den Hochzeiten der analogen Fotografie besungen wurde.

 


Andreas Manthey, Vorsitzender des Verwaltungsrats und Robby Kreft,
Geschäftsführer europafoto Gruppe.

 

Doch sonst weinte man bei der europafoto Jahreshauptversammlung keineswegs den 'guten alten' analogen Zeiten nach, sondern konzentrierte sich auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft.

Trotz eines nach wie vor schrumpfenden Gesamtmarktes für Kameras konnte die europafoto Gruppe ihre Umsätze leicht und die Gewinne durch Kosteneinsparungen zufriedenstellend steigern.

Noch als belastender Kostenfaktor tauchen weiterhin die Online-Aktivitäten auf, deren Neustrukturierung aber bereits 2018 zu einer schwarzen Null führen sollen.  

  

 


 Lukas Jufer, Geschäftsführer Nikon GmbH

 

Während der Lagerumsatz der Gruppe von 76 Millionen Euro 2016 auf 75 Millionen Euro im Folgejahr sank, stieg der Vermittlungsumsatz im gleichen Zeitraum von 66 auf 68 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz stieg im Vorjahresvergleich von 142 auf 143 Millionen Euro. Der Gewinn nach Steuern belief sich auf 4,324 Millionen Euro und ermöglichte die mit Abstand höchste Ausschüttung der vergangenen Jahre.

Dazu europafoto Geschäftsführer Robby Kreft: „Wir sind auch mit geringen Umsätzen erfolgreich, weil wir unsere Kosten im Griff haben".

 


Zum dritten Mal in Folge konnte die europafoto Gruppe
ihren Gesamtumsatz deutlich steigern.

 

Zur Erfolgsbilanz der europafoto zählen auch deren Immobilienbeteiligungen sowie die Beteiligung an dem renommierten Fotokiosk-Anbieter di-Support. Letzterer hat mit seiner Neuentwicklung des Print Cubes, eines ebenso einfachen wie modisch ansprechenden Kiosk-Konzeptes, einen derartigen Erfolgsschub erfahren, dass zu weiterem Wachstum dringend eine Kapitalerhöhung bzw. der Verkauf von Anteilen bevorsteht. Diskutiert wird, woher das Geld kommen soll: Fremdkapital oder Investoren aus der eigenen Gruppe?

Die überaus erfolgreichen aber von manchen auch als durchaus ungewöhnlich angesehenen Kapitalbeteiligungen, waren daher auch Diskussionspunkte in der nicht öffentlichen Mitgliederversammlung.

Nochmals bestätigt wurde auch die zukünftig gemeinsam mit der Ringfoto durchgeführte jährliche Herbstmesse, die den durch die ab 2019 jährlich im Mai stattfindenden photokina freigewordenen Termin zur Ankurbelung des wichtigen Weihnachtsgeschäfts im September nutzen wird. 

 


Das Einkaufserlebnis fördern moderne Ladengeschäfte als Folge
einer seit Jahren konsequent verfolgten Umbauoffensive.

 

Europafoto hat zur Unterstützung der Fachhändler bei Verkauf und zur Erhöhung der Kundenfrequenz zahlreiche Initiativen gestartet. Darunter die Schaffung eines umfangreichen Produktinformation Management-Systems (PIMS) auf der eigenen Webseite, das inzwischen über 70.000 Produkte umfasst, dazu über 1.000 verlinkte Zubehörprodukte, alle mit Bildern und ausführlichen Beschreibungen, verfügt.

Seit Jahren erfolgreich vorangetrieben wird bei Europafoto auch die Modernisierung der Läden mit einer subventionierten Umbauoffensive, die immer mehr Händler wahrnehmen.

Jüngeren Datums sind die Drop Shipment Offensive, über die Kunden im Internet bestellen und die Ware mit Absender des Händlers geliefert bekommen und die Möglichkeit, bestimmte Produkte als Kommissionsware zu beziehen, ohne das Eigenkapital zu belasten.

 


Drop-Shipment: Direkte Kundenbelieferung mit Absender des Händlers.

 

Im Rahmen des Lagergeschäftes können Waren, die bis 12 Uhr mittags bestellt werden in der Regel bis zum nächsten Tag zugestellt werden. Damit können Händler den Lagerbestand deutlich senken und das Eigenkapital schonen.

Zudem produziert europafoto sechs Kataloge pro Jahr mit bis zu 16 Seiten sowie Extrakataloge für Kommissionsware. Umsatzsteigernd haben sich auch die Jubiläumsangebote im letzten Jahr und auch aktuell die lokal platzierte Kino- und Onlinewerbung ausgewirkt. Ebenso nutzen Kunden verstärkt die Vorabinformationen über die Europafoto Webseite, mit Hinweisen über die Verfügbarkeit von Produkten bei Händler n vor Ort. Auch die erfolgreich anlaufenden Aftersales-Initiativen, die mit Workshops das Produkterlebnis stärken, haben zu einer größeren Kundenzufriedenheit und -nähe beigetragen. Das alles sind Ergebnisse, die zufriedene Gesichter bei der Jahreshauptversammlung hervorriefen.

 


Workshops: Erlebnismarketing und After Sales Betreuung zugleich.

 

Auch das Wetter spielte mit und während der gemeinsamen Bootsfahrt auf dem Berliner Wannsee und seinen idyllischen Nebengewässern strahlte nicht nur die Sonne: auch die Fotohändler waren es offensichtlich zufrieden und genossen den Ausklang einer engagierten Diskussion als ein letztendlich alles in Allem harmonischen  Jahrestreffens, von den nicht nur die Ohrwürmer des Soundtracks der Reifeprüfung von Simon & Garfunkel nachklingen werden.

11.6.2018
Augen auf im Straßenverkehr! Mit den neuen Modellen B-Box T5 und B-Box T7 bringt Braun zwei neue Dashcams mit intelligenten Features und hochwertiger Verarbeitung. Zu den Key Features gehören das Dual Lens System, ein 7,62 cm Display, Bewegungserkennung, GPS, Super Night Vision, 170° Weitwinkelobjektiv, Full HD Qualität, HDR, Loop-Aufzeichnung, 3D G-Sensor, integriertes Mikrofon und Lautsprecher.
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Braun präsentiert zwei neue Dashcams
Augen auf im Straßenverkehr! Mit den neuen Modellen B-Box T5 und B-Box T7 bringt Braun zwei neue Dashcams mit intelligenten Features und hochwertiger Verarbeitung. Zu den Key Features gehören das Dual Lens System, ein 7,62 cm Display, Bewegungserkennung, GPS, Super Night Vision, 170° Weitwinkelobjektiv, Full HD Qualität, HDR, Loop-Aufzeichnung, 3D G-Sensor, integriertes Mikrofon und Lautsprecher.

Jeder Autofahrer hatte es schon mit kritischen Situationen im Straßenverkehr zu tun. Schnell kann man in einen Unfall verwickelt werden. Autokameras, sogenannte „Dashcams“, liefern wertvolles Beweismaterial, das im Streitfall entlasten kann. Aktuell wurde jetzt vom Bundesgerichtshof (BGH) klargestellt, dass die Aufnahmen vor Gericht zulässig sind und durchaus als Beweismittel dienen können. Seit etlichen Jahren, lange vor besagtem BGH-Urteil, ist der Traditionshersteller BRAUN Photo Technik im Segment Autokameras aktiv. Nun erweitert BRAUN sein Portfolio für Dashcams um die beiden neuen Modelle B-Box T5 und B-Box T7.

Braun B-Box T5 Dashcam.

   
Mit der B-Box T5 erhält der Anwender ein hervorragendes Einsteigermodell mit riesigem 3“ (7,62 cm) Display, einem leistungsstarken BRAUN ULTRALIT Objektiv und sehr hochwertiger Verarbeitung. Die Video Performance der B-Box T5 lässt sich über Interpolation bis Full HD mit 1080p einstellen. Bei der Aufzeichnung kann man zwischen einer kontinuierlichen Aufnahme und der Loop-Aufnahme wählen. Ist der Loop-Modus aktiviert, werden bei einer laufenden Aufnahme automatisch die älteren Aufnahmen auf der Speicherkarte immer wieder gelöscht. Für die Audio-Aufnahme und Wiedergabe besitzt die BRAUN B-Box T5 ein integriertes Mikrofon sowie einen Lautsprecher. Zudem verfügt die Autokamera über einen Bewegungsmelder, der die Aufnahme automatisch startet, wenn das Fahrzeug bewegt wird.  
    

 

Braun B-BoxT-7.


Mit der B-Box T7 stellt BRAUN sein neues Flaggschiff vor, denn mit dem integrierten  GPS Modul spielt das neue Modell in der obersten Liga der Dashcams mit. Zudem beeindruckt die B-Box 7T durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis und hebt sich durch die beiden ULTRALIT Objektive an der Vorder- und Rückseite deutlich von vielen Modellen im Markt ab. Die Frontkamera mit 170° ULTRALIT Weitwinkelobjektiv erreicht eine Videoauflösung von 1920x1080p bei 30fps. Dabei besticht die B-Box T7 durch hochwertige Sensortechnik, beste Videoleistung bei Tag- und Nachtaufnahmen, einer integrierten GPS Einheit und einer Dual Lens Ausstattung für noch bessere Resultate. Wie bei der B-Box T5 so ermöglicht auch die T7 die Wahl zwischen kontinuierlicher und zyklischer Aufnahme und verfügt über ein 3“ (7,62 cm) Display,ein eingebautes Mikrofon, einen Lautsprecher sowie eine Bewegungserkennung.  

Die BRAUN B-Box T5 und die B-Box T7 sind ab Ende Juni erhältlich.

Preis:
Braun B-Box T5: ca. 80Euro
Braun B-Box T7: ca. 130 Euro

11.6.2018
Durch die Integration der U Point-Technologie bietet die mehrfach ausgezeichnete Bildbearbeitungssoftware DxO PhotoLab eine Komplettlösung für die Verarbeitung von RAW- und JPEG-Dateien, die auf optischen Korrekturen basiert. Diesen Korrekturen liegen mathematische Algorithmen zu Grunde, die in Laboren erarbeitet wurden, sowie exklusive Funktionen wie das Werkzeug PRIME zur Rauschminderung oder auch die intelligente Belichtungskorrektur DxO Smart Lighting bieten.
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DxO PhotoLab 1.2 jetzt mit verbesserten Werkzeugen für lokale Korrekturen
Durch die Integration der U Point-Technologie bietet die mehrfach ausgezeichnete Bildbearbeitungssoftware DxO PhotoLab eine Komplettlösung für die Verarbeitung von RAW- und JPEG-Dateien, die auf optischen Korrekturen basiert. Diesen Korrekturen liegen mathematische Algorithmen zu Grunde, die in Laboren erarbeitet wurden, sowie exklusive Funktionen wie das Werkzeug PRIME zur Rauschminderung oder auch die intelligente Belichtungskorrektur DxO Smart Lighting bieten.


Damit Fotografen lokale Korrekturen an ihren Bildern vornehmen können, hat DxO in DxO PhotoLab die U Point-Technologie von Nik Software integriert, die Ende 2017 von Google erworben wurde. Diese exklusive Technologie ermöglicht das Anwenden lokaler Korrekturen auf bestimmte Bildbereiche in einem nicht-destruktiven RAW-Workflow.


DxO PhotoLab jetzt mit U-Point-Technologie für lokale Korrekturen.


 
Mit der Version 1.2 von DxO PhotoLab erweitert DxO seine Software und ergänzt die Funktionen für Farbtoneinstellungen (HSL) und selektive Tonwerte, um lokal dunkle Bereiche aufzuhellen und überbelichtete Bereiche wiederherzustellen. Das Equalizersystem des Werkzeugs wurde daher überarbeitet und die lokalen Korrekturen sind nun in Kategorien aufgeteilt: Licht, Farbe und Details. Jede Kategorie kann mit nur einem Klick angezeigt oder maskiert werden, damit die Nutzer von einem effizienten Workflow profitieren.
 
Als Reaktion auf Anforderungen der Nutzer kann die U Point-Maske nun in den Grautönen angezeigt werden, um den Bereich darzustellen, auf den sich die geplante Korrektur auswirken wird.
 
Zudem unterstützt DxO PhotoLab 1.2 die Bilder der Kameras Sony A7 III, Panasonic Lumix DMC-G9, TZ90 und GF9, Canon EOS 2000D und des Apple iPhone 8 Plus und iPhone X. Durch die Qualität der RAW-Konvertierung von DxO PhotoLab, die auf einer Vorab-Kalibrierung jedes Sensors im Labor basiert, werden optische Fehler in mit diesen Kameras aufgenommen Bildern automatisch korrigiert.
 
Die Editionen ESSENTIAL und ELITE von DxO PhotoLab (PC und Mac) können zum Preis von 129 Euro und 199 Euro  auf der Website von DxO heruntergeladen oder bei Fachhändlern erworben werden.
 Fotografen, die Besitzer einer Lizenz für eine Version von DxO OpticsPro sind, können auf DxO PhotoLab upgraden, wenn sie in Ihrem Kundenkonto unter www.dxo.com angemeldet sind. Auf der Website von DxO ist außerdem eine einmonatige kostenlose Testversion von DxO PhotoLab zum Download verfügbar.


11.6.2018
DxO - Nik Collection 2018 kündigt die erste Aktualisierung der Plug-in-Suite, die DxO Ende 2017 erworben hat, an. Die aktualisierte Software ist voll kompatibel mit den neuesten Mac- und PC-Betriebssystemen sowie den Adobe CC-Produkten.
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Nik Collection 2018 by DxO - Totgesagte leben länger...
DxO - Nik Collection 2018 kündigt die erste Aktualisierung der Plug-in-Suite, die DxO Ende 2017 erworben hat, an. Die aktualisierte Software ist voll kompatibel mit den neuesten Mac- und PC-Betriebssystemen sowie den Adobe CC-Produkten.


Insgesamt 7 nützliche Plug-ins umfasst die renovierte Nik Collection 2018 by DxO.

 

DxO gilt als eines der innovativsten Unternehmen im Bereich Bildbearbeitung. Nun Kündigt die Softwareschmiede die Verfügbarkeit der von Google übernommenen Nik Collection 2018 by DxO an. Die Aktualisierung der Plug-in Suite für Adobe Lightroom und Photoshop für Fotografen und Kreative verspricht gleichzeitig der Nutzer-Community mit dem Update „by DxO“ die Rückkehr der beliebten Nik Collection, die erste stabile Version auf dem Markt zu bieten, für die es auch einen Kundensupport gibt.
 
Die neue Nik Collection 2018 by DxO setzt auf eine bessere Benutzererfahrung und mehr Stabilität. Seit dem Erwerb der Nik Collection von Google Ende 2017 hat das Entwicklerteam von DxO mehrere Monate damit verbracht, den Code der sieben Plug-ins der Softwaresuite zu analysieren und zu optimieren, damit sie stabiler und funktionsfähig sind.
„Das war ein langer und komplexer Prozess“, erklärt Bruno Sayakhom, Product Owner bei DxO. „Das Team musste einen Quellcode wiederherstellen und neu kompilieren, der lange Zeit nicht mehr gepflegt wurde, um ihn mit den neusten Versionen der Adobe-Produkte und den neuesten Updates des Apple-Betriebssystems kompatibel zu machen. Das ist ein erster Schritt hin zu einer neuen Basis.“
 
Die Nik Collection 2018 by DxO ist jetzt voll funktionsfähig und kompatibel mit allen 64-Bit-Windows- und -Mac-Plattformen sowie mit Adobe Lightroom Classic CC, Photoshop CC 2018 und Photoshop Elements CC 2017/2018. DxO bietet nun auch einen Support in vier Sprachen über seine Internetseite an. In Kürze finden Kunden dort zudem exklusive Tutorials. Das Update der Softwaresuite, das die sieben Plug-ins umfasst, ist in 13 Sprachen verfügbar. Die Software kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden.
 
„Wir sind stolz auf die Neueinführung der Nik Collection. Zahlreiche Nutzer haben bereits darauf gewartet“, erklärte Jean-Marc Alexia, VP Product Strategy und Marketing bei DxO. „Wir haben unser gesamtes Know-how eingesetzt, damit Fotografen und kreative Köpfe von einer bestmöglichen Benutzererfahrung profitieren. Und das war nur der erste Schritt: Nun müssen wir mit einer Community in Kontakt treten, von der wir uns einen Erfahrungsaustausch erhoffen, und die Erwartungen der Anwender in Form von Umfragen analysieren.“
 
Die Nik Collection umfasst sieben Plug-ins für Adobe Lightroom, Photoshop sowie Photoshop Elements und bietet professionellen Fotografen und Grafikern eine umfangreiche Palette mit Effekten und kreativen Filtern:

    * Analog Efex Pro wendet Analogfilmsimulationen von Analogkameras und -objektiven an.
    * Color Efex Pro umfasst eine Reihe von Filtern für Farbkorrektur, Retusche und kreative Effekte.
    * Dfine reduziert das Bildrauschen und analysiert dabei die Besonderheiten jeder Kamera.
    * HDR Efex Pro verarbeitet HDR-Bilder.
    * Sharpener Pro sorgt für mehr Präzision und optimiert Bilddetails.
    * Silver Efex Pro konvertiert Bilder in Schwarzweiß-Aufnahmen mit Dunkelkammer-inspirierten Korrekturen.
    * Viveza passt lokal Farbe und Tonalität bestimmter Bildbereiche an.
 
Durch die exklusiven U Point-Technologie ermöglichen die Plug-ins der Nik Collection flüssige und präzise lokale Korrekturen in genau definierbaren Bildbereichen. Weitere Informationen finden Sie hier...


11.6.2018
Mit dem Objektiv-Modul Leica-M hat Alpa eine Möglichkeit geschaffen, Objektive mit M-Bajonett an Alpa-Kameras zu verwenden. Das neue Objektiv-Modul erlaubt den Einsatz weiterer spezieller Objektive an den Alpa 12-Kameras. Voraussetzung ist allerdings ein Digitalrückteil mit Electronic-Shutter Funktion.
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Alpa bringt Modul für Leica M Objektive
Mit dem Objektiv-Modul Leica-M hat Alpa eine Möglichkeit geschaffen, Objektive mit M-Bajonett an Alpa-Kameras zu verwenden. Das neue Objektiv-Modul erlaubt den Einsatz weiterer spezieller Objektive an den Alpa 12-Kameras. Voraussetzung ist allerdings ein Digitalrückteil mit Electronic-Shutter Funktion.

 



 

Alpa 12 Kamera mit Leica-M Objektiv-Modul.

 


Da M-Objektive für ein Auflagemass von nur 27,80 Millimetern konstruiert sind, lässt sich die Verschlusseinheit Alpa 12 FPS mit diesem Leica-M Objektiv-Modul nicht nutzen. Diese Einschränkung galt auch schon beim Objektiv-Modul Alpa 35 mm. Somit lassen sich diese Objektive nur mit einem digitalen Rückteil einsetzen, das über eine Electronic Shutter-Funktion verfügt. Aktuell ist dies das IQ3 100MP-Rückteil von Phase One und mit gewissen Einschränkungen (schnellste Verschlusszeit 1/8s) auch das Hasselblad H6D 100c.

Grundsätzlich muss beim Einsatz von Objektiven mit M-Bajonett berücksichtigt werden, dass diese meist für einen Bildkreis berechnet wurden, der das KB-Format 24 x 36 Millimeter ausleuchtet. Da das Format des IQ3 100MP-Rückteils von Phase One 40 x 53 Millimeter beträgt, wird mit der großen Mehrheit der Objektive mit M-Bajonett nicht das gesamte Sensor-Format ausgeleuchtet. Der nutzbare Bildkreis nimmt im Übrigen prinzipiell zu, je länger die gewählte Brennweite ist. Da dem jedoch mögliche, mechanische Vignettierungen aufgrund des doch engen Bajonettes gegenüberstehen, ist die Tauglichkeit pro Objektiv jeweils vorher zu prüfen.


Leica-M Objektivmodul für Alpa Kameras in der Praxis.


Das Alpa Objektiv-Modul Leica-M richtet sich in erster Linie an experimentell orientierte Anwender, die vorhandene Objektive mit M-Bajonett mit ihrer Alpa-Kamera nutzen wollen. Und da gab und gibt es eine große Zahl an Objektiven, die vielfach noch aus der analogen Zeit stammen wie die ZM-Objektive von Carl Zeiss und viele Objektive von Ernst Leitz Wetzlar, Ernst Leitz Canada und Leica Camera in Solms. Besondere Aufmerksamkeit könnte in diesem Zusammenhang das neu aufgelegte Thambar-M 2,2/90 genießen. Welche M-Objektive für die Nutzung mit einer digitalen Kamera und hier speziell mit dem Phase One IQ3 100MP-Rückteil eingesetzt werden können, muss jeder Anwender für sich entscheiden.

Neben den M-Objektiven der Marken Leica und Zeiss gab und gibt es noch zahlreiche weitere M-kompatible Modelle. So wurden auch von Minolta Rokkor-Objektive mit M-Bajonett für die Minolta CL und CLE hergestellt. Auch Konica lieferte in kleinem Umfang Objektive mit dem dort als Konica KM-Bajonett bezeichneten Anschluss, die für die Konica Hexar RF-Kamera produziert wurden. Im Gegensatz zu der vielfach verbreiteten Ansicht sind auch die Konica-Objektive für ein Auflagemass von 27,80 Millimeter konstruiert. Eventuelle Abweichungen sind eher fertigungsbedingt. Vom deutschen Hersteller Rollei Fototechnic gab es zur Rollei 35 RF-Kamera die beiden Objektive Sonnar 2,8/40 mm HFT und Planar 2,8/80 mm HFT, die mit M-Anschluss geliefert wurden. Das 40 mm-Objektiv wird auf die Rollei 35 S zurückgeführt und das 80 mm-Objektiv auf die Mittelformatkameras von Rollei. Beide Objektive wurden mit Linsensätzen, die in Lizenz von Carl Zeiss hergestellt wurden, in Deutschland in Fassungen aus Japan montiert.


Historisches Leica M-Objektiv an moderner Alpa 12 Kamera.


Zu den aktuellen, schon für den digitalen Einsatz gerechneten Objektiven mit M-Bajonett zählen die Voigtländer-Weitwinkel-Objektive Hyper Wide Heliar VM 5,6/10 mm, Ultra Wide Heliar III VM 5,6/12 mm und Super Wide Heliar III VM 4,5/15 mm. Daneben umfasst das Voigtländer VM-Objektivsortiment auch mehrere hochlichtstarke Nokton-Modelle. Voigtländer bezeichnet sein gesamtes derzeitiges Objektiv-Sortiment mit VM-Bajonett von 12 bis 75 Millimeter als geeignet für Digitalkameras im Vollformat. Darüber hinaus wurden und werden vorwiegend in Japan weitere Objektive mit M-Anschluss in kleinen Serien hergestellt, die teilweise unter verschiedenen Markennamen angeboten werden.

Innerhalb des jeweils nutzbaren Bildkreises können jedoch jegliche Formate geschnitten werden und der Benutzer ist viel freier in der gestalterischen Wahl und nicht bloß auf das klassische Leica 3:2 Seitenverhältnis beschränkt. Das ALPA Objektiv-Modul für Leica M eröffnet deshalb komplett neue Gestaltungsmöglichkeiten.

11.6.2018
Samyang Optics kündigt die Markteinführung eines weiteren Autofokus Objektives für den Sony E-Mount Anschluss an. Das Samyang AF 24mm F2.8 FE ist für Sony E Vollformat- und APS-C Kameras. Der koreanische Objektivhersteller erweitert mit diesem Produkt sein Angebot an leichten und kompakten Pancake Weitwinkelobjektiven.
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Samyang stellt neues AF 24mm F2.8 FE AF-Objektiv für Sony E-Mount vor
Samyang Optics kündigt die Markteinführung eines weiteren Autofokus Objektives für den Sony E-Mount Anschluss an. Das Samyang AF 24mm F2.8 FE ist für Sony E Vollformat- und APS-C Kameras. Der koreanische Objektivhersteller erweitert mit diesem Produkt sein Angebot an leichten und kompakten Pancake Weitwinkelobjektiven.





AF 24mm F2.8 FE AF-Objektiv für Sony E-Mount

 

Das Samyang AF 24mm F2.8 FE [Tiny but Wide] im Pancake Format wiegt nur 93 g und ist lediglich 3,8 cm lang. Mit seiner Konstruktion aus 7 Linsen in 7 Gruppen liefert es eine gleichmäßig hohe Auflösung von der Mitte bis zum Rand. Drei asphärische Linsen und zwei hochbrechende Linsen sowie Ultra-Multi-Coating (UMC) verhindern wirkungsvoll Abbildungsfehler, Verzerrungen und chromatische Aberrationen.



Frontansicht SamyangAF 24mm F2.8 FE AF-Objektiv für Sony E-Mount.


Die vielseitig einsetzbare 24 mm Brennweite im kompakten und leichten Design lässt sich überallhin mitnehmen. Das Objektiv sorgt für hochwertige Weitwinkelaufnahmen und ist besonders für Fotojournalisten, Landschaftsfotografen sowie für alle interessant, die gern mit großen Bildwinkeln arbeiten. Weitere Kennzeichen sind der schnelle und präzise Autofokus sowie eine geringe Naheinstellgrenze von 0,24 m. Das Objektiv lässt sich flexibel für die Reise-, Portrait-, Food-  und Streetfotografie sowie für Landschafts-, Outdoor-und Sportaufnahmen einsetzen.

Es ist ab Juli 2018 verfügbar.
Preis: ca. 300 Euro.

8.6.2018
Die Bildserien der Gewinner und Finalisten werden im Rahmen des „EMOP Berlin - European Month of Photography“ in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“ vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 der Öffentlichkeit präsentiert.
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Leica Oskar Barnack Award: Die zwölf Finalisten
Die Bildserien der Gewinner und Finalisten werden im Rahmen des „EMOP Berlin - European Month of Photography“ in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“ vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 der Öffentlichkeit präsentiert.

Die zwölf Finalisten des diesjährigen Leica Oskar Barnack Award (LOBA) stehen fest. Die vollständigen Fotostrecken aus den beiden Kategorien „Leica Oskar Barnack Award“ und „Leica Oskar Barnack Award Newcomer“ sind ab sofort unter www.leica-oskar-barnack-award.com zu sehen. Rund 2.500 Fotografen aus insgesamt 110 Ländern haben sich 2018 für den LOBA beworben.



Die zwölf Finalisten im Überblick:





Ernesto Benavides, Peru:
„Dredges“


In Peru gehen alljährlich mehrere Hektar Wald durch illegalen Goldabbau verloren. Die Serie „Dredges“ von Ernesto Benavides zeigt in beeindruckenden Luftaufnahmen diesen Raubbau an der Natur. Neben eigenen Fotoprojekten arbeitet Benavides für Agence France-Presse und wird regelmäßig in der internationalen Presse veröffentlicht. Seit 2010 unterrichtet er Fotografie an der Universität in Lima.

 


Vanja Bucan, Slowenien:
„Sequences of Truth and Deception”

In ihrer Serie „Sequences of Truth and Deception“ beschäftigt sich Vanja Bucan mit dem ambivalenten Verhältnis zur Natur, das, wie sie sagt, von Dominanz, Ausbeutung und Ausbeutung und Ausbeutung und Idealisierung geprägt sei.In Portraits und Stillleben versucht Bucan eine vielschichtige dekonstruierte Vision der Natur zu erzeugen. Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Slowenien, geboren. Sie lebt und arbeitet derzeit in Berlin. Slowenien, geboren. Sie lebt und arbeitet derzeit in Berlin. Slowenien, geboren. Sie lebt und arbeitet derzeit in Berlin.

 

 



Turi (Salvatore) Calafato, Italien:
„Amuninni ’u mari (Let’s go to the sea)”



Im Sommer verlegen die Sizilianer ihr Leben an den Strand. Mit seiner Serie „Amuninni ’u mari (Let’s go to the sea)“ dokumentiert Turi Calafato das bunte Treiben auf den Stränden und beobachtet die Menschen bei ihren täglichen Aktivitäten. Turi (Salvatore) Calafato wurde 1979 geboren und lebt als freier Fotograf in Italien.

 

 


Daniel Chatard, Deutschland:
„Niemandsland“

Die Serie „Niemandsland“ von Daniel Chatard dokumentiert die angespannte und konfliktgeladene Situation zwischen Umweltaktivisten auf der einen und der Industrie im Rheinischen Braunkohlerevier auf der anderen Seite. Daniel Chatard wurde 1996 in Heidelberg geboren und hat nach dem Abitur ein Studium des Fotojournalismus und der Dokumentarfotografie aufgenommen. Für bisherige Arbeiten hat er u.a. den Deutschen Jugendfotopreis und den Förderpreis des Berufsverbandes Freier Fotografen erhalten.



Stephen Dock, Frankreich:
„Architecture of Violence“

Die Angst vor Frieden und der Nachhall des Krieges in einem Land: Das war es, was Stephen Dock an Irland interessierte und zu seiner Arbeit „Architecture of Violence“ inspirierte. Stephen Dock studierte Fotografie in Lyon und arbeitet als Fotojournalist für französische Magazine. Er interessiert sich für dysfunktionale Gesellschaften und fotografiert Konfliktzonen wie die West Bank, Syrien oder Mali.

 



Mary Gelman, Russland:
„Svetlana“


In sehr persönlichen Projekten wie „Svetlana“ hat sich Mary Gelman auf Themen wie Geschlechtsidentität, Sexualität, Gewalt und Diskriminierung spezialisiert. Mary Gelman wurde 1994 in St. Petersburg geboren, wo sie die Fotoschule DocDocDoc besucht hat. Ihre Arbeiten erschienen in verschiedenen russischen Medien wie Sobaka.ru und lenta.ru, aber auch internationalen Publikationen wie der Washington Post und Buzzfeed. 2017 belegte sie bei den Istanbul Photo Awards den ersten Platz in der Kategorie Portraits.

 



Samuel Gratacap, Frankreich:
„Presence“


Die Arbeiten von Samuel Gratacap bewegen sich im Raum zwischen Fotojournalismus und bildender Kunst. Seit 2007 dokumentiert Gratacap das Leben von Flüchtlingen und Migranten, die das Mittelmeer überqueren. In der Serie „Presence“ verbindet er erstmals Bilder von beiden Seiten des Mittelmeers. Er fotografierte dazu in Italien, Tunesien und Libyen. Samuel Gratacap wurde 1982 geboren und studierte Kunst an der École Supérieure des Beaux-Arts in Marseille.

 



Stéphane Lavoué, Frankreich:
„On the Edge of the World”

 

In „On the Edge of the World“ erzählt Lavoué die Geschichte des Fischfangs durch die Augen derer, die am Ufer bleiben: die Frauen in den Büchsenfabriken und die Arbeiter, die Tonnen von Eis für die Fischlagerung herstellen. Stéphane Lavoué wurde 1976 geboren und absolvierte zunächst ein Ingenieurstudium. Er war 2016 unter den Finalisten des Leica Oskar Barnack Award und gewann 2018 den Prix Niépce.

 

 


Max Pinckers, Belgien:
„Red Ink“


Pinckers möchte in seiner Arbeit untersuchen, inwieweit Fotografie tatsächlich Realität abbilden kann. Auch sein aktuelles Projekt „Red Ink“, das er unter strenger Aufsicht in Nordkorea fotografiert hat, spielt geradezu mit der Wahrnehmung des Betrachters.
Max Pinckers bewegt sich in seinen Arbeiten zwischen visuellem Storytelling, Dokumentarfotografie und bloßer Ästhetik. Er war bereits 2016 Finalist des Leica Oskar Barnack Award.

 



Elsa Stubbé, Belgien:
„Les extraterrestres ont mangé mon jardin“

Elsa Stubbés Arbeiten beflügeln die Vorstellungskraft des Betrachters und erzwingen neue Definitionen der eigenen Umweltwahrnehmung. Ihr aktuelles Projekt „Les extraterrestres ont mangé mon jardin“ zeigt surrealistische Naturaufnahmen voller versteckter Poesie, die die Grenze zwischen Foto- und Konzeptkunst neu ausloten. Elsa Stubbé hat an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Brüssel einen Master in Verlagswesen erworben und bereits drei Bücher im Selbstverlag veröffentlicht. Sie hat in Brüssel, Marseille und Lüttich ausgestellt.

 



Christian Werner, Deutschland:
„Road to Ruin”

 

Die Reportagen von Christian Werner erzählen bewegende Geschichten über die harte Lebensrealität in Krisengebieten. „Road to Ruin“ zeigt – nach dem Fall Aleppos – Stationen einer Reise durch das Syrien Baschar al-Assads. Christian Werner wurde 1987 in Hannover geboren, er hat Bildjournalismus und Dokumentarfotografie an der FH Hannover studiert. Seine Arbeiten erschienen in Magazinen wie Spiegel, Washington Post und LFI.

 



Kechun Zhang, China:
„Between the Mountains and Water”



Das Zusammenspiel von Mensch und Natur zählt zu den bevorzugten Themen von Kechun Zhang. In „Between the Mountains and Water“ befasst er sich mit zwei Naturphänomen, die Menschen in China besonders berühren. Mit seinen Bildern erschafft er dokumentarische Artefakte, die den rasanten Puls der Zeit für kurze Zeit anzuhalten vermögen. Kechun Zhang wurde 1980 in Sichuan geboren. Nach der Teilnahme an zahlreichen internationalen Fotofestivals wurden die Werke von Zhang in USA, Kanada und China ausgestellt. Aktuell lebt der Fotograf in der chinesischen Metropole Chengdu.

Auch in diesem Jahr war die Jury beeindruckt von der großen Beteiligung und hohen Qualität der eingereichten Bildserien zum Thema des Wettbewerbs. „Es ist jedes Jahr aufs Neue bemerkenswert, wie intensiv und kreativ sich die Bewerber mit der Thematik des LOBA auseinandersetzen. Bewusst haben wir das Wettbewerbsthema‚ ‚die Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt‘, welches bereits seit 1979 zur ersten Ausschreibung des LOBA festgelegt wurde, konstant beibehalten. Die Thematik ist damals wie heute aktuell – man kann sogar sagen, sie hat heutzutage noch einmal mehr an Bedeutung gewonnen“, so Karin Rehn-Kaufmann, Art Director & Chief Representative Leica Galleries International.

Zu den Jurymitgliedern des diesjährigen LOBA gehörten neben Karin Rehn-Kaufmann außerdem:
Mark Lubell, Executive Director ICP - International Center of Photography (USA)
Markus Hartmann, Hartmann Projects (Deutschland)
Terje Abusdal, Photographer & Winner LOBA 2017 (Norwegen)
Christoph Wiesner, Artistic Director, Paris Photo (Frankreich)

Die Gewinner und Finalisten des LOBA werden am 10. Oktober im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Berlin ausgezeichnet. Die Bildserien aller zwölf Finalisten sind anschließend vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“, Brunnenstraße 188-190, 10119 Berlin zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint der LOBA Katalog 2018, der die Gewinner und Finalisten mit umfangreichen Bilderstrecken und Interviews detailliert vorstellt.


Mit Preisen im Gesamtwert von rund 80.000 Euro gehört der LOBA zu den hochdotiertesten Fotowettbewerben der Branche. Der Gewinner der Hauptkategorie erhält eine Prämie von 25.000 Euro sowie eine Kameraausrüstung des Leica M-Systems (Kamera und Objektiv) im Wert von 10.000 Euro. Der Sieger des Nachwuchspreises wird mit 10.000 Euro und ebenfalls mit einer Leica Messsucherkamera mit Objektiv ausgezeichnet. Neben den beiden Hauptkategorien werden zudem zehn weitere Fotoarbeiten mit jeweils 2.500 Euro prämiert.


 

8.6.2018
Canon kündigt die Überarbeitung von zwei seiner Top-Objektive aus dem L-Portfolio an. Die neuen EF 70-200mm f/4L IS II USM und EF 70-200mm f/2.8L IS III USM Telezooms. Als Standardzoom im leichten Telebereich decken beide Objektive eine breite Palette fotografischer Aufgabenstellungen ab, die von klassischen Porträts bis hin zur Sportfotografie reichen.
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Canon - Neuauflage zweier Zoom-Klassiker
Canon kündigt die Überarbeitung von zwei seiner Top-Objektive aus dem L-Portfolio an. Die neuen EF 70-200mm f/4L IS II USM und EF 70-200mm f/2.8L IS III USM Telezooms. Als Standardzoom im leichten Telebereich decken beide Objektive eine breite Palette fotografischer Aufgabenstellungen ab, die von klassischen Porträts bis hin zur Sportfotografie reichen.

Canon EF 70-200mm f/4L IS II USM

 

Qualität, robuste und kompakte Bauweise zeichnen das EF 70-200mm f/4L IS II USM aus. Basierend auf den hohen Standards seines Vorgängers bietet es eine überlegene Konstruktion, für die hochwertige Materialien mit einer hohen Langlebigkeit verwendet werden. Mit lediglich 780 Gramm Gewicht ist es relativ leicht. Die Fluorbeschichtung reduziert das Anhaften von Schmutz und Wassertropfen an Front- und Rücklinse, während die Super Spectra Vergütung mit einem niedrigen Brechungsindex Linsenreflexionen und Geisterbilder minimiert. Die Fluorit-Linsen des Objektivs korrigieren Farbfehler und gewährleisten eine hohe Auflösung sowie kontrastreiche Bilder. Mit einer durchgängigen Lichtstärke von 1:4 ermöglicht das EF 70-200mm f/4L IS II USM konstante Belichtungswerte über den gesamten Brennweitenbereich hinweg. Die neun Lamellen der kreisrunden Blende sorgen für einen angenehmen Bokeh-Effekt. Das EF 70-200mm f/4L IS II USM verfügt über eine neue Bildstabilisierung, die auf dem Design des Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6L IS II USM basiert. Damit wird ein Schutz vor  Verwacklung von bis zu fünf Blendenstufen erreicht.
Für die Fokussierung verwendet das Zoom eine Kombination aus ringförmigem Ultraschallmotor und leistungsstarker CPU der dritten Generation. Zudem ermöglicht eine neu entwickelte Firmware eine höhere Geschwindigkeit und Präzision beim Autofokus. Dieser arbeitet nahezu geräuschlos und lässt sich jederzeit manuell beeinflussen. Die Naheinstellgrenze konnte gegenüber dem Vorgängermodell um 20 Zentimeter auf genau einen Meter reduziert werden.

 


Canon EF 70-200mm f/2.8L IS III USM.

 

Leistungsstark, vielseitig und robust präsentiert sich das neue EF 70-200mm f/2.8L IS III USM. Es ersetzt das bisherige Flaggschiff mit 70-200mm Brennweite. Das Zoom besitzt einen Staub- und Spritzwasserschutz und wurde für die Anforderungen von Profis entwickelt. Es verfügt über eine Fluorbeschichtung mit leicht zu reinigenden Front- und Rücklinsen.


Mit seiner hohen Lichtstärke von 1:2,8 und der Acht-Lamellen-Irisblende bietet es vielfältige kreative Möglichkeiten. Durch seine Fluorit- und UD-Linsen liefert es Fotos mit hohem Kontrast und einer hervorragenden Auflösung. Mit der hohen Lichtstärke von 1:2,8, die über den gesamten Zoombereich konstant ist, fängt es doppelt so viel Licht ein wie ein Objektiv mit Lichtstärke 1:4.

Der Bildstabilisator gleicht über 3,5 Blendenstufen jegliche durch Bewegung verursachte Unschärfe aus. Ein ringförmiger USM-Motor bietet einen schnellen geräuscharmen präzisen Autofokusantrieb. Die manuelle Schärferegelung kann jederzeit durch einfaches Drehen des Fokusringes vorgenommen werden. Diese Eigenschaften machen das EF 70-200mm f/2.8L IS III USM zu einem nützlichen, flexibel einsetzbaren Objektiv für die schnelle Sport- und Actionfotografen sowie auch für Aufnahmen von Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum.

EF 70-200mm f/4L IS II USM – Hauptleistungsmerkmale:

    Vielseitiger Zoombereich von 70-200mm
    Konstante Lichtstärke von 1:4
    Fokussierung mit Ring-USM
    Optischer 5-Stufen-Bildstabilisator
    Fluorit-Linsen
    Extrem mobil bei einem Gewicht von nur ca. 780 g

EF 70-200mm f/2.8L IS III USM – Hauptleistungsmerkmale:

    Vielseitiger Zoombereich von 70-200mm
    Konstante Lichtstärke von 1:2,8
    ASC-Vergütung für gesteigerten Bildkontrast
    Fokussierung mit Ring-USM
    Optischer 3,5-Stufen-Bildstabilisator
    Robuste, wetterfeste Konstruktion


Preise:
EF 70-200mm f/4L IS II USM                                         1.399 Euro
Verfügbar im Handel ab Ende Juni 2018

EF 70-200mm f/2.8L IS III USM                                     2.299 Euro
Verfügbar im Handel ab Ende August 2018


7.6.2018
Die Bildserien der Gewinner und Finalisten werden im Rahmen des „EMOP Berlin - European Month of Photography“ in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“ vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 der Öffentlichkeit präsentiert.
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„Leica Oskar Barnack Award“: Die zwölf Finalisten stehen fest
Die Bildserien der Gewinner und Finalisten werden im Rahmen des „EMOP Berlin - European Month of Photography“ in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“ vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 der Öffentlichkeit präsentiert.

Die zwölf Finalisten des diesjährigen Leica Oskar Barnack Award (LOBA) stehen fest. Die vollständigen Fotostrecken aus den beiden Kategorien

„Leica Oskar Barnack Award“ und „Leica Oskar Barnack Award Newcomer“ sind ab sofort unter www.leica-oskar-barnack-award.com zu sehen.
Rund 2.500 Fotografen aus insgesamt 110 Ländern haben sich 2018 für den LOBA beworben. Die zwölf Finalisten im Überblick:

Ernesto Benavides, Peru: „Dredges“

In Peru gehen alljährlich mehrere Hektar Wald durch illegalen Goldabbau verloren. Die Serie „Dredges“ von Ernesto Benavides zeigt in beeindruckenden Luftaufnahmen diesen Raubbau an der Natur. Neben eigenen Fotoprojekten arbeitet Benavides für Agence France-Presse und wird regelmäßig in der internationalen Presse veröffentlicht.

Seit 2010 unterrichtet er Fotografie an der Universität in Lima.

Vanja Bucan, Slowenien: „Sequences of Truth and Deception”
In ihrer Serie „Sequences of Truth and Deception“ beschäftigt sich Vanja Bucan mit dem ambivalenten Verhältnis zur Natur, das, wie sie sagt, von Dominanz, Ausbeutung und Idealisierung geprägt sei. In Portraits und Stillleben versucht Bucan eine vielschichtige und dekonstruierte Vision der Natur zu erzeugen. Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Slowenien, geboren. Sie lebt und arbeitet derzeit in Berlin.

Turi (Salvatore) Calafato, Italien: „Amuninni ’u mari (Let’s go to the sea)”
Im Sommer verlegen die Sizilianer ihr Leben an den Strand. Mit seiner Serie „Amuninni ’u mari (Let’s go to the sea)“ dokumentiert Turi Calafato das bunte Treiben auf den Stränden und beobachtet die Menschen bei ihren täglichen Aktivitäten. Turi (Salvatore) Calafato wurde 1979 geboren und lebt als freier Fotograf in Italien.

Daniel Chatard, Deutschland: „Niemandsland“
Die Serie „Niemandsland“ von Daniel Chatard dokumentiert die angespannte und konfliktgeladene Situation zwischen Umweltaktivisten auf der einen und der Industrie im Rheinischen Braunkohlerevier auf der anderen Seite. Daniel Chatard wurde 1996 in Heidelberg geboren und hat nach dem Abitur ein Studium des Fotojournalismus und der Dokumentarfotografie aufgenommen. Für bisherige Arbeiten hat er u.a. den Deutschen Jugendfotopreis und den Förderpreis des Berufsverbandes Freier Fotografen erhalten.

Stephen Dock, Frankreich: „Architecture of Violence“
Die Angst vor Frieden und der Nachhall des Krieges in einem Land: Das war es, was Stephen Dock an Irland interessierte und zu seiner Arbeit „Architecture of Violence“ inspirierte. Stephen Dock studierte Fotografie in Lyon und arbeitet als Fotojournalist für französische Magazine. Er interessiert sich für dysfunktionale Gesellschaften und fotografiert Konfliktzonenwie die West Bank, Syrien oder Mali.

Mary Gelman, Russland: „Svetlana“
In sehr persönlichen Projekten wie „Svetlana“ hat sich Mary Gelman auf Themen wie Geschlechtsidentität, Sexualität, Gewalt und Diskriminierung spezialisiert. Mary Gelman wurde 1994 in St. Petersburg geboren, wo sie die Fotoschule DocDocDoc besucht hat. Ihre Arbeiten erschienen in verschiedenen russischen Medien wie Sobaka.ru und lenta.ru,
aber auch internationalen Publikationen wie der Washington Post und Buzzfeed. 2017 belegte sie bei den Istanbul Photo Awards den ersten Platz in der Kategorie Portraits.
 

Samuel Gratacap, Frankreich: „Presence“
Die Arbeiten von Samuel Gratacap bewegen sich im Raum zwischen Fotojournalismus und bildender Kunst. Seit 2007 dokumentiert Gratacap das Leben von Flüchtlingen und Migranten, die das Mittelmeer überqueren. In der Serie „Presence“ verbindet er erstmals Bilder von beiden Seiten des Mittelmeers. Er fotografierte dazu in Italien, Tunesien und Libyen. Samuel Gratacap wurde 1982 geboren und studierte Kunst an der École Supérieure des Beaux-Arts in Marseille.

Stéphane Lavoué, Frankreich: „On the Edge of the World”
In „On the Edge of the World“ erzählt Lavoué die Geschichte des Fischfangs durch die Augen derer, die am Ufer bleiben: die Frauen in den Büchsenfabriken und die Arbeiter, die Tonnen von Eis für die Fischlagerung herstellen. Stéphane Lavoué wurde 1976 geboren und absolvierte zunächst ein Ingenieurstudium. Er war 2016 unter den Finalisten des Leica Oskar Barnack Award und gewann 2018 den Prix Niépce.

Max Pinckers, Belgien: „Red Ink“
Pinckers möchte in seiner Arbeit untersuchen, inwieweit Fotografie tatsächlich Realität abbilden kann. Auch sein aktuelles Projekt „Red Ink“, das er unter strenger Aufsicht in Nordkorea fotografiert hat, spielt geradezu mit der Wahrnehmung des Betrachters.Max Pinckers bewegt sich in seinen Arbeiten zwischen visuellem Storytelling, Dokumentarfotografie und bloßer Ästhetik. Er war bereits 2016 Finalist des Leica Oskar Barnack Award.

Elsa Stubbé, Belgien: „Les extraterrestres ont mangé mon jardin“
Elsa Stubbés Arbeiten beflügeln die Vorstellungskraft des Betrachters und erzwingen neue Definitionen der eigenen Umweltwahrnehmung. Ihr aktuelles Projekt „Les extraterrestres ont mangé mon jardin“ zeigt surrealistische Naturaufnahmen voller versteckter Poesie, die die Grenze zwischen Foto- und Konzeptkunst neu ausloten.
Elsa Stubbé hat an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Brüssel einen Master in Verlagswesen erworben und bereits drei Bücher im Selbstverlag veröffentlicht. Sie hat in Brüssel, Marseille und Lüttich ausgestellt.

Christian Werner, Deutschland: „Road to Ruin”
Die Reportagen von Christian Werner erzählen bewegende Geschichten über die harte Lebensrealität in Krisengebieten. „Road to Ruin“ zeigt – nach dem Fall Aleppos – Stationen einerReise durch das Syrien Baschar al-Assads. Christian Werner wurde 1987 in Hannover geboren, er hat Bildjournalismus und Dokumentarfotografie an der FH Hannover studiert.
Seine Arbeiten erschienen in Magazinen wie Spiegel, Washington Post und LFI.

Kechun Zhang, China: „Between the Mountains and Water”
Das Zusammenspiel von Mensch und Natur zählt zu den bevorzugten Themen von Kechun Zhang. In „Between the Mountains and Water“ befasst er sich mit zwei Naturphänomen, die Menschen in China besonders berühren. Mit seinen Bildern erschafft er dokumentarische Artefakte, die den rasanten Puls der Zeit für kurze Zeit anzuhalten vermögen.
Kechun Zhang wurde 1980 in Sichuan geboren. Nach der Teilnahme an zahlreichen internationalen Fotofestivals wurden die Werke von Zhang in USA, Kanada und China ausgestellt.
Aktuell lebt der Fotograf in der chinesischen Metropole Chengdu.


Auch in diesem Jahr war die Jury beeindruckt von der großen Beteiligung und hohen Qualität der eingereichten Bildserien zum Thema des Wettbewerbs. „Es ist jedes Jahr aufs Neue bemerkenswert, wie intensiv und kreativ sich die Bewerber mit der Thematik des LOBA auseinandersetzen. Bewusst haben wir das Wettbewerbsthema‚ ‚die Beziehung des Menschen
zu seiner Umwelt‘, welches bereits seit 1979 zur ersten Ausschreibung des LOBA festgelegt wurde, konstant beibehalten. Die Thematik ist damals wie heute aktuell – man kann sogar sagen,sie hat heutzutage noch einmal mehr an Bedeutung gewonnen“, so Karin Rehn-Kaufmann, Art Director & Chief Representative Leica Galleries International.

Zu den Jurymitgliedern des diesjährigen LOBA gehörten neben Karin Rehn-Kaufmann außerdem:

Mark Lubell, Executive Director ICP - International Center of Photography (USA)
Markus Hartmann, Hartmann Projects (Deutschland)
Terje Abusdal, Photographer & Winner LOBA 2017 (Norwegen)
Christoph Wiesner, Artistic Director, Paris Photo (Frankreich)
Die Gewinner und Finalisten des LOBA werden am 10. Oktober im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Berlin ausgezeichnet. Die Bildserien aller zwölf Finalisten sind anschließend vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“, Brunnenstraße 188-190, 10119 Berlin zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint der LOBA Katalog 2018, der die Gewinner und Finalisten mit umfangreichen Bilderstrecken und Interviews detailliert vorstellt.

Mit Preisen im Gesamtwert von rund 80.000 Euro gehört der LOBA zu den hochdotiertesten Fotowettbewerben der Branche. Der Gewinner der Hauptkategorie erhält eine Prämie von 25.000 Euro sowie eine Kameraausrüstung des Leica M-Systems (Kamera und Objektiv) im Wert von 10.000 Euro. Der Sieger des Nachwuchspreises wird mit 10.000 Euro und ebenfalls mit einer Leica Messsucherkamera mit Objektiv ausgezeichnet. Neben den beiden Hauptkategorien werden zudem zehn weitere Fotoarbeiten mit jeweils 2.500 Euro prämiert.

6.6.2018
Die interaktive Multi-Content-Kampagne „Illuminated“ initiiert von Leica schickt sieben Fotografen in sieben Länder, sieben Monate mit der Leica Q auf Entdeckungsreise. Bilder sind ab heute zu sehen.
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Mit der Leica Q unterwegs - sieben Fotografen, sieben Monate, sieben Länder
Die interaktive Multi-Content-Kampagne „Illuminated“ initiiert von Leica schickt sieben Fotografen in sieben Länder, sieben Monate mit der Leica Q auf Entdeckungsreise. Bilder sind ab heute zu sehen.

 

 Foto:eica Q Illuminated Hosanne Swee New York

 

Die Fotografen, ausgestattet mit der Leica Q, werden jeweils eine Stadt bereisen, die ihnen völlig unbekannt ist. Jede Reise - ob nach Seoul, Shanghai, Singapur, Sydney, Berlin, Mailand oder New York - steht unter einem anderen fotografischen Thema, zu dem der jeweilige Fotograf eine Bilderserie erstellt und auf www.illuminated.leica-camera.com veröffentlicht. Aufgabe ist es, den Ort, die Menschen und die Kultur zu entdecken, dabei neue Perspektiven und Sichtweisen zu finden und zu dokumentieren. Verbindendes Element der Städtetrips ist die Leica Q, die am Ende jeder Reise von einem Fotografen zum nächsten weitergegeben wird, und sich auf die nächste Entdeckungsreise begibt. Aufnahmen aus New York der Fotografin Hosanna Swee sind ab 7.6. 2018 zu sehen.

 

Foto: Leica Q Illuminated Tomaso Baldessarini Sydney

 

„Mit der Leica Q können in allen Aufnahmesituationen von der Available Light über Straßen- und Architektur- bis hin zur Landschaftsfotografie Momentaufnahmen genauso eingefangen werden, wie sie sind. Die sieben Fotografen, die für Illuminated neue Städte erkunden, schöpfen das Leistungsspektrum der Kamera aus und erzählen Geschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aus der Kombination von Leidenschaft für unvergessliche Augenblicke und der Neugier Neues zu entdecken, sind packende Bilderwelten entstanden, die für Fotografie begeistern“, so Steffen Keil, Leitung Marketing & Communications bei der Leica Camera AG.

 

Konzipiert wurde die Kampagne „Illuminated“ von VIRTUE, der Kreativagentur von VICE, die für Kreation und Produktion der Inhalte sowie die immersive Microsite verantwortlich ist. Unter www.illuminated.leica-camera.com können User bereits neben New York auch in die Städte Singapur (Fotograf: Tomaso Baldessarini) und Sydney (Fotograf: Jesse Marlow) aus Sicht der Fotografen eintauchen. Weitere Stationen folgen im Laufe des Jahres.

 

 

 

6.6.2018
Nach aktuellen Marktdaten von Futuresource ist Epson jetzt Marktführer von Projektoren im Pro AV- und Installationsmarkt mit über 6.000 Lumen Lichtstrom. Der Hersteller hält nun rund 26,7 Prozent Marktanteil bei den professionellen Produkten. Das entspricht einer Steigerung um etwa 11 Prozent gegenüber dem gleichen Bezugszeitraum im letzten Jahr. Auch für 2018 setzt der japanische Projektorenhersteller auf weiteres Wachstum.
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Epson Marktführer bei Projektoren mit mehr als 6.000 Lumen Lichtstrom
Nach aktuellen Marktdaten von Futuresource ist Epson jetzt Marktführer von Projektoren im Pro AV- und Installationsmarkt mit über 6.000 Lumen Lichtstrom. Der Hersteller hält nun rund 26,7 Prozent Marktanteil bei den professionellen Produkten. Das entspricht einer Steigerung um etwa 11 Prozent gegenüber dem gleichen Bezugszeitraum im letzten Jahr. Auch für 2018 setzt der japanische Projektorenhersteller auf weiteres Wachstum.

 

Epson Laserprojektor für professionelle Displays mit 20.000 Lumen (EB-20000U)


Nach aktuellen Marktdaten von Futuresource ist Epson jetzt Marktführer von Projektoren im Pro AV- und Installationsmarkt mit über 6.000 Lumen Lichtstrom. Der Hersteller hält nun rund 26,7 Prozent Marktanteil bei den professionellen Produkten. Das entspricht einer Steigerung um etwa 11 Prozent gegenüber dem gleichen Bezugszeitraum im letzten Jahr. Auch für 2018 setzt der japanische Projektorenhersteller auf weiteres Wachstum.

In allen Projektorensegmenten, die in den vergangenen Jahren ausnehmend stark wuchsen, ist das Unternehmen jetzt führender Hersteller der EMEAR-Region und CIS. Der Anteil von Epson am gesamten Projektormarkt in der EMEAR-Region inklusive CIS beträgt nun nach Stückzahl etwa 31,3 Prozent, was einer Steigerung von rund 120 Prozent innerhalb von sechs Jahren entspricht.

Weltweit hält Epson seit 17 aufeinanderfolgenden Jahren die Marktführerschaft. Seit 2006 wurden von dem Unternehmen insgesamt etwa 22,3 Millionen Projektoren verkauft3. Epson ist auch der weltweite Marktführer für Projektoren mit einem Lichtstrom von mehr als 6.000 Lumen.

Jörn von Ahlen, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH, sagt: „Epson ist jetzt auch Marktführer im Bereich Pro AV- und Installationsprojektoren in der EMEAR-Region und hat damit Panasonic überholt. Das starke Wachstum unserer Anteile bei professionellen Projektionslösungen und Businessprojektoren ist das Ergebnis unserer Strategie, auf die Bedürfnisse unserer Kunden zu achten und basierend darauf erstklassige Produkte mit der einzigartigen Epson Technologie zu entwickeln. Unsere Kunden wünschen nicht nur hervorragende Produkte, sondern sie legen auch Wert auf ausgezeichneten Service und Support, wie sie ihn von unseren Vertriebs- und Technikteams erhalten. Unsere Investitionen in der EMEAR-Region für diesen Bereich zahlen sich jetzt aus.

Die Ankündigung unserer ersten Laserprojektoren vor zwei Jahren, inklusive des 25.000-Lumen-Projektors, war ein Meilenstein für Epson. Auf der diesjährigen ISE haben wir unseren ersten Projektor mit nativer 4K-Auflösung vorgestellt und übergeben mit ihm ein weiteres Stück herausragender Technologie an unsere Kunden. Die Epson Pro AV-Produktreihe wird demnächst um ein neues, kompaktes Modell mit 20.000 Lumen Lichtstrom ergänzt und dazu kommen noch Signagelösungen und Produkte für Besprechungsräume. Die mitgelieferte, einfach zu nutzende Epson Software macht fortschrittliche Projektionstechniken auch für Benutzer ohne technischen Hintergrund verfügbar.

Ich kann unseren Partnern und Kunden gar nicht genug für diese Ergebnisse danken. Wir wissen jeden Einzelnen von ihnen zu schätzen.“

 

 

6.6.2018
Als kompaktes Kraftpaket ist das neue Leica Blitzgerät für Leica Kameras speziell für die Modelle der Baureihen S, SL und M entwickelt. Darüber hinaus ist er auch an der Leica Q und CL einsetzbar, mit denen ebenfalls eine TTL-Blitzsteuerung möglich ist. Statt als Aufsteckblitz kann das neue Blitzgerät auch entfesselt als Slave-Blitz eingesetzt und in Kombination mit dem SF C1 gesteuert werden, um das Motiv aus beliebigen Winkeln auszuleuchten.
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Leica Blitzsystem – kompakt, flexibel und entfesselt
Als kompaktes Kraftpaket ist das neue Leica Blitzgerät für Leica Kameras speziell für die Modelle der Baureihen S, SL und M entwickelt. Darüber hinaus ist er auch an der Leica Q und CL einsetzbar, mit denen ebenfalls eine TTL-Blitzsteuerung möglich ist. Statt als Aufsteckblitz kann das neue Blitzgerät auch entfesselt als Slave-Blitz eingesetzt und in Kombination mit dem SF C1 gesteuert werden, um das Motiv aus beliebigen Winkeln auszuleuchten.

 

Mit dem SF 60 und einer Leica Kamera ist man für ganz unterschiedliche fotografische Aufgaben bestens gerüstet. Der Blitz hat genug Power, um mit seinem Zoomreflektor weite Distanzen zu überbrücken oder mit indirektem, über einen Aufheller oder die Zimmerdecke reflektiertem Licht für ein weiches Licht zu sorgen. Aufgrund der TTL-Blitzbelichtungssteuerung über die Kamera ist der dosierte Einsatz des Blitzlichts zur Aufhellung kein Problem. 

Trotz seines geringen Gewichts von 300 g und einer Bauhöhe von nur 98 mm erreicht der Blitz eine Leitzahl von 60 bei ISO 100. Der Reflektor lässt sich horizontal in beide Richtungen um je 180 Grad schwenken und vertikal um 90 Grad nach oben kippen. Damit ermöglicht der SF 60 indirektes, weiches Blitzen aus vielen Positionen und Winkeln. Automatisch durch die Kamera gesteuert passt er sich Brennweiten von 24 bis 200 mm (bezogen auf das Kleinbildformat) an; ein Reflektor für Ultraweitwinkelaufnahmen bis 16 mm ist integriert.

Fotografen, die auch Videos aufnehmen, unterstützt der SF 60 mit einem in neun Stufen anpassbaren, neutralen LED-Dauerlicht. Alle Einstellungen können Sie über zwei Einstellräder und das farbige LC-Display direkt am Blitzgerät vornehmen. Der SF 60 lässt sich kabellos per Funk steuern und ist kompatibel mit der Leica Fernsteuerung SF C1. 

Die Stromversorgung des SF 60 übernehmen vier AA-Zellen. Für längere Fotosessions und noch kürzere Blitzfolgezeiten können Sie eine externe Stromquelle anschließen, das Nissin Power Pack PS 8 (Sony-Version). Der NiMH-Akku des PS 8 hat eine Kapazität von 21,6 Wh. Das Nissin Power Pack PS 8 (Sony-Version) kann bis zu zwei SF 60 mit Strom versorgen und über seine USB-Schnittstelle auch andere Geräte wie beispielsweise Smartphones oder Tablet-Computer aufladen.
Der SF 60 lässt sich kabellos per Funk steuern und ist kompatibel mit der Leica Fernsteuerung SF C1.



Leica SF C1 – innovativ und kompatibel


 

Mit dem SF C1, der mit Funkfrequenzen im 2,4-GHz-Band arbeitet, lassen sich auf bis zu acht Kanälen Blitzgeräte in Gruppen organisieren. Die Blitzgeräte, die bis zu 100 m vom auf der Kamera montierten SF C1 entfernt sein können, lassen sich entweder gemeinsam oder mit unterschiedlichen Einstellungen in bis zu drei Gruppen getrennt ansteuern. Beispielsweise kann ein Blitz mit einem Beauty Dish mit einem Spotlight sowie mit weiteren Blitzen zur Schattenaufhellung und zur Ausleuchtung des Hintergrunds kombiniert und deren Leistung getrennt geregelt werden.

Dabei werden selbstverständlich der TTL-Modus und die Kurzzeitsynchronisation unterstützt, und wenn Sie zwischen dem TTL-Modus und der manuellen Blitzbelichtung umschalten, bleiben die im jeweiligen Modus eingestellten Werte erhalten. Auf dem Display des SF C1 können Sie die einzelnen Leistungseinstellungen für jeden Blitz genau ablesen und bei Bedarf verändern. Das ist insbesondere für schlecht erreichbare Geräte sinnvoll, die beispielsweise hinter Softboxen oder weit entfernt im Raum positioniert sind. 

Der SF C1, der mit zwei AAA-Akkus betrieben wird, die mit einer Ladung für rund 3.000 Blitze ausreichen, verfügt über einen Micro-SD-Karten-Slot, über den Sie das Steuergerät zukunftssicher mit neuen Firmware-Versionen aktualisieren können.

 

6.6.2018
Als Primus unter den Kompaktkameras stellt Sony die RX100 VI vor. Sie besticht unter anderem mit einem lichtstarken ZEISS Vario-Sonnar T* 24-200mm F2,8 bis F4,5 Zoomobjektiv, einem ultraschnellen Autofokus mit nur 0,03 Sekunden Reaktionszeit und 315 Phasen-Autofokuspunkte, die rund 65 Prozent des Sensors abdecken. Die Kamera ist ab sofort verfügbar.
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Sony RX100 VI – innovative Kompaktkamera
Als Primus unter den Kompaktkameras stellt Sony die RX100 VI vor. Sie besticht unter anderem mit einem lichtstarken ZEISS Vario-Sonnar T* 24-200mm F2,8 bis F4,5 Zoomobjektiv, einem ultraschnellen Autofokus mit nur 0,03 Sekunden Reaktionszeit und 315 Phasen-Autofokuspunkte, die rund 65 Prozent des Sensors abdecken. Die Kamera ist ab sofort verfügbar.

 

 

Der mehrschichtige („stacked“), ein Zoll große Exmor RS CMOS Bildsensor mit 20,1 Megapixeln plus DRAM Chip und überarbeitetem BIONZ X Bildprozessor mit Front-End LSI machen dank geballter Rechenpower bis zu 24 Bilder die Sekunde möglich – bei kontinuierlicher Schärfenachführung versteht sich. Der optische Bildstabilisator gleicht bis zu vier Blendenstufen aus. Fans von 4K Videos kommen dank voller Pixelauslesung ohne Pixel-Binning voll auf ihre Kosten.

Für eine maximale Verarbeitungsgeschwindigkeit und optimale Bildqualität unter allen Aufnahmebedingungen protzt das neue Modell mit einem mehrschichtigen („stacked“) Exmor RS™ CMOS-Bildsensor (Typ 1,0 Zoll) mit 20,1 Megapixeln, DRAM-Chip und verbessertem BIONZ X Bildprozessor mit Front-End LSI. Zusätzlich bietet die RX100 VI ein Hybrid-AF-System mit 315 Phasen-Autofokuspunkten. Mit 0,03 Sekunden Reaktionszeit ist heute keine Kamera mit 1.0“ Zoll Sensor schneller. Dank geballter Rechenpower ist es auch kein Wunder, dass die Kamera bis zu 24 Bilder pro Minute bei kontinuierlicher Schärfenachführung auf die Speicherkarte schreiben kann. 4K Videos bei voller Pixelauslesung und ohne Pixel-Binning runden den Funktionsumfang auch in punkto Bewegtbild ab.

Neues 24–200 mm Zoomobjektiv

Mit dem neuen ZEISS Vario-Sonnar T* 24-200 mm F2,8 bis F4,5 Zoomobjektiv sind das erste Mal in der Geschichte der RX100 Kameras von Sony sowohl die Brennweiten beliebter Standardzooms - 24–70 mm und 70–200 mm - in einem einzigen kompakten Modell vereint. Das kompakte Design besteht aus zwei ED (Extra-low Dispersion) asphärischen Glaslinsenelementen und acht asphärischen Linsenelementen inklusive vier AA (Advanced Aspherical) Linsen. Optimal aufeinander abgestimmt, sorgen sie bei allen Brennweiten für überragende Schärfe von Bildrand zu Bildrand und stehen so für die hervorragende Bildqualität, die jeder von der RX Serie erwartet.

Über den gesamten Brennweitenbereich bleibt die RX100 VI lichtstark. So sind Porträts mit echtem Bokeh Effekt möglich. Der Autofokus greift schnell und zuverlässig bei allen Motiven. Der optische Bildstabilisator „Optical SteadyShot“ hilft bei langen Verschlusszeiten bis zu vier Blendenstufen auszugleichen. So entstehen auch in schwierigen Lichtsituationen bei langer Brennweite gestochen scharfe Aufnahmen.

Ultraschneller Autofokus und ultraschnelle Aufnahmen

Die neue RX100 VI Kamera ist mit einem Fast-Hybrid-Autofokus-System ausgestattet, das eine Fokussierung innerhalb von gerade einmal 0,03 Sekunden ermöglicht. Das innovative System kombiniert die Vorteile von 315 Phasen-Autofokuspunkten, die etwa 65 Prozent des Sensors abdecken, mit denen eines effektiven Kontrastautofokus. Beides zusammen passt perfekt zur flexiblen 24–200 mm Brennweite des Objektivs.

Zum ersten Mal in einer Kamera der RX100-Serie hat Sony dem neusten Sprössling die High-Density-Tracking-Technologie spendiert. Dank ihr sind viele Autofokuspunkte rund um das erfasste Motiv aktiv, um so jede Bewegung blitzschnell verfolgen zu können. Darüber hinaus trifft der Augen-Autofokus auf Wunsch zuverlässig die Iris eines jeden Models. Alles in allem ist die Autofokusverfolgung doppelt so gut wie bei den Schwestern der RX100 VI. Apropos Autofokus: Wer mag, kann den Autofokuspunkt bequem über den berührungsempfindlichen Monitor festlegen.

Bis zu 24 Bilder hält die Kamera pro Sekunde fest – für maximal 233 Fotos in Folge. Auch den Sucher hat Sony deutlich aufgewertet. Er reagiert deutlich schneller als der aller anderen Modelle. So entgeht keinem Fotografen der entscheidende Augenblick. Und damit niemand angesichts großer Bildserien den Überblick verliert, ordnet die Kamera Serienbilder auf Wunsch in Gruppen an.

Die kürzeste Verschlusszeit des „Anti-Distortion Shutters“ liegt bei 1/32000 Sekunde. Der elektronische Verschluss arbeitet in allen Modi auf Wunsch vollkommen lautlos. Wer lieber mit mechanischem Verschluss fotografieren möchte, kann das selbstverständlich auch tun.

Erweiterte Videofunktionen inklusive 4K HDR

Die handliche RX100 VI bietet zahlreiche Videofunktionen, die selbst die anspruchsvollsten Videofans zufriedenstellen.

Auch bei Videos greift der „Fast Hybrid Phasen-Autofokus“ zuverlässig und garantiert scharfe Bilder auch bei 4K Videos. Die Benutzer der Kamera können zudem über das Menü die Reaktionsempfindlichkeit des Autofokus und der Objektverfolgung beliebig anpassen.

Im 4K Modus liest die RX100 VI alle Pixel aus - ohne Pixel-Binning. So bleiben auch die kleinsten Details in 4K Videos erhalten. Die RX100 VI ist die erste Cyber-shot-Kamera, die 4K HDR Videos direkt aus der Kamera ermöglicht. Sie verfügt dafür u.a. über das HLG-Bildprofil (Hybrid Log-Gamma) mit HDR-Direktworkflow-Lösung. Zu den weiteren professionellen Videofunktionen gehören S-Log3/S-Gamut3, 120p Full HD-Modus, Bildprofil, Proxy-Aufnahmesteuerung und vieles mehr. Die RX100 VI ermöglicht Videoaufnahmen in Super Slow Motion mit 240, 480 oder 960 Bildern pro Sekunde.

Hochwertiges Design, hervorragende Steuerung und hoher Komfort

Die RX100 VI ist mit einem XGA OLED Tru-Finder Sucher mit ZEISS® T* Beschichtung mit 2,35 Millionen Bildpunkten für hohen Kontrast ausgestattet. Der elektronische Sucher kann auf Wunsch ein- oder ausgefahren werden.

Die RX100 VI ist zudem die erste Kamera der RX Serie von Sony, bei der der Auslöser über das Touch-Display genutzt werden kann. Mit dem praktischen Zoomhebel lässt sich die Zoomgeschwindigkeit flexibel steuern. Der Monitor ist um 180 Grad nach oben oder 90 Grad nach unten schwenkbar. Die automatische Displayabschaltung erhöht die Akku-Leistung um bis zu 30 Prozent. Die Kamera ist Wi-Fi, NFC und Bluetooth kompatibel.

Sony Cyber-shot RX100 VI Kompaktkamera: 1.300,00 Euro

 

6.6.2018
Ab Juli wird es für Sony Kameras der RX10 / RX100 Serie den neuen Handgriff VCT-SGR1 geben mit dem jeder seine Kamera mit den Fingerspitzen steuern kann. Der Hochformatgriff wird über den Multi-/Micro-USB-Anschluss mit der Kamera verbunden wird.
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Sony RX10 / RX100 Serie: neuer Handgriff
Ab Juli wird es für Sony Kameras der RX10 / RX100 Serie den neuen Handgriff VCT-SGR1 geben mit dem jeder seine Kamera mit den Fingerspitzen steuern kann. Der Hochformatgriff wird über den Multi-/Micro-USB-Anschluss mit der Kamera verbunden wird.

 

 

Für alle, die bloggen, Selfies machen oder auf Reisen fotografieren oder filmen, ist der VCT-SGR1 die ideale Ergänzung. Der Griff ist extrem kompakt und leicht und kann um bis zu 70 Grad nach oben und 100 Grad nach unten geneigt werden, um Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven, unterschiedlichen Winkeln und Selbstaufnahmen zu ermöglichen. Die Tasten auf der Oberseite des Griffes, darunter der Auslöser und Tasten für die Aufnahme, Start, Stopp und – sofern bei der jeweiligen Kamera verfügbar – Zoom ermöglichen sowohl Links- als auch Rechtshändern eine einfache Steuerung mit den Fingerspitzen. Die Unterseite des Griffes kann auseinandergezogen und als Stativ genutzt werden. Dies macht den VCT-SGR1 zum perfekten Helfer bei Gruppenfotos oder Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen und mit langen Verschlusszeiten, um ein Wackeln der Kamera zu vermeiden.

 

Mit dem neuen VCT-SGR1 lassen sich die DSC-RX0, DSC-RX100M2, DSC-RX100M3, DSC-RX100M4, DSC-RX100M5, DSC-RX100M6, DSC-HX90V, DSC-HX90, DSC-HX80, DSC-HX60V, DSC-HX60, DSC-HX50V, DSC-HX50, DSC-WX500 noch flexibler steuern.

Sony VCT-SGR1 Griff: 120,00 Euro

 

5.6.2018
Passend zu den kommenden warmen Monaten hat Olympus ihre PEN E-PL9 als Sonderedition in Blau vorgestellt. Eine stilvolle Ergänzung zum sommerlichen Outfit, macht sie auch Spass durch ihre einfache Bedingung und die garantiert großartigen Bilder und Videos, die mit ihr entstehen.
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Olympus - die blaue PEN E-PL9
Passend zu den kommenden warmen Monaten hat Olympus ihre PEN E-PL9 als Sonderedition in Blau vorgestellt. Eine stilvolle Ergänzung zum sommerlichen Outfit, macht sie auch Spass durch ihre einfache Bedingung und die garantiert großartigen Bilder und Videos, die mit ihr entstehen.

 

 

Die britische ELLE schrieb, „Denim ist ein Stoff, der zu jedem passt“*. Als Hommage an das beliebte Material gibt es die PEN E-PL9 ab sofort als Sonderedition in Blau. Sie lässt sich so einfach wie ein Smartphone. Nicht nur für Schnappschüsse, auch Langzeit- oder Mehrfachbelichtungen können beispielsweise ganz einfach über den Touchscreen aktiviert werden.



Nicht einfach nur schick


Ob AUTO-Modus oder kreative Programme –alles lässt sich direkt über den Touchscreen aktivieren. Selfie-Freunde werden das nach oben und unten neigbare Display und die e-Porträt-Funktion lieben. Und mit dem neuen Advanced Photo (AP) Modus sind sogar Funktionen wie Live Composite ohne Umwege erreichbar. Einfach das entsprechende Symbol im A-Modus aktivieren, die E-PL9 auf einen festen Untergrund stellen und auslösen. Genauso simpel entstehen Mehrfachbelichtungen, HDR-, Sweep-, Panorama-und sogar Fokus-Bracketing-Aufnahmen.

Die E-PL9 kombiniert Bluetooth LE mit WLAN, um sicherzustellen, dass die Kamera immer mit dem Smartphone verbunden ist. Außerdem gehören ein Bildstabilisator, der schnelleTruePic VIII Bildprozessor – aus dem Olympus Kameraflaggschiff OM-D E-M1 Mark II –und eine 4K-Videofunktion zur Ausstattung.

 

 

Die blaue PEN E-PL9 ist inklusive dem Objektiv M.Zuiko Digital ED 14-42 mm 1:3.5-5.6 EZ für 699,00 € bzw. 849,00 CHF UVP** erhältlich.

5.6.2018
Nicht Jeder möchte sich immer längere Zeit mit der Erstellung eines Fotobuches beschäftigen. Für die Eiligen hat Pixum eine App entwickelt mit der mit dem Smartphone die Gestaltung von Pixum Fotobüchern in Sekunden gelingt – und das sowohl für Android und iOS.
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Pixum App – Fotobücher in Sekunden
Nicht Jeder möchte sich immer längere Zeit mit der Erstellung eines Fotobuches beschäftigen. Für die Eiligen hat Pixum eine App entwickelt mit der mit dem Smartphone die Gestaltung von Pixum Fotobüchern in Sekunden gelingt – und das sowohl für Android und iOS.

 

Mithilfe der Funktion “MagicBooks” sortiert und gruppiert die neue Pixum App automatisch Fotos, die sich auf dem Smartphone befinden und fügt sie sinnvoll und ästhetisch in ein passendes Layout ein. Der vorgeschlagene Entwurf lässt sich anschließend individuell anpassen. Nach Abschluss der Bestellung kommt das fertige Pixum Fotobuch innerhalb weniger Tage beim Kunden an.

 

 

Neben der automatischen Gestaltung als “MagicBook” können Nutzer der App ihr Pixum Fotobuch auch eigenständig erstellen. Dazu entscheiden sie sich zuerst für ein Buchformat sowie ein passendes Layout und wählen dann die gewünschten Bilder für ihr Pixum Fotobuch einzeln aus. Die App bietet in diesem Zuge sogar die Möglichkeit, Fotos vom eigenen Instagram-Konto direkt zu integrieren. Ist die Auswahl getroffen, werden die Motive von der App blitzschnell eingefügt und gelayoutet. Der Kunde übernimmt den letzten Feinschliff. So lassen sich Pixum Fotobücher auch in konventioneller Weise in wenigen Augenblicken am Smartphone erstellen - selbst von unterwegs.

Eine weitere Besonderheit der neuen App: Es stehen sogar Fotobuch-Vorlagen von beliebten Reisezielen wie zum Beispiel London, Berlin, Paris und Rom zur freien Verfügung. Hier ist das Layout bereits fertig gestaltet. Fotos von bekannten Orten sind ebenfalls schon enthalten, sodass das Pixum Fotobuch nur noch um private Bilder ergänzt werden muss.

 

Mehr Informationen unter https://www.pixum.de/app

5.6.2018
Altbewährt ist die Qualität des neuen BFF Magazins, neu ist das Format und zum ersten Mal gibt thematisch an ein Konzept gebundene Fotos im Portfoliobereich. Auf alle Fälle ein Muss zur Anregung und Information für alle Kreative.
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Heute ist das BFF Magazin 8 "Das Ding" erschienen
Altbewährt ist die Qualität des neuen BFF Magazins, neu ist das Format und zum ersten Mal gibt thematisch an ein Konzept gebundene Fotos im Portfoliobereich. Auf alle Fälle ein Muss zur Anregung und Information für alle Kreative.

Redaktionell beschäftigen sich in dieser achten Ausgabe bekannte Autoren mit spannenden und aktuellen Themen des kreativen Daseins: „Das Ding mit dem Nachwuchs - Der Neue BFF-Förderpreis“ - Konzept und Preisträger werden vorgestellt. „Das Ding mit der Ehre“ - eine Laudatio auf Herlinde Koelbl, 2018 aufgenommen in die BFF-Hall of Fame; „Letzte Dinge“ - ein Interview mit Walter Schels über fotografische Grenzerfahrungen.
Mit viel Selbstironie beschreibt Hannah S. Fricke in ihrem Beitrag „Das ist ja ein Ding!“, warum der Angepassteste im Kreativdschungel besser überlebt; im Interview plaudern Dr. Gerald Rocketson und Petronius Amund Wink, die Macher dieser Magazinausgabe, wie sie erfolgreich Ideen entwickeln für Aufgaben, die in kein Briefing passen - 7 ADC Nägel 2018 geben ihrer Methode nachhaltig recht.

Und im Focus des BFF-Magazins stehen wie immer die Fotografien der Teilnehmer. Von dem einzigartigen Standard der Arbeiten der BFF-Mitglieder können sich die Leser zum achten Mal auf den Portfolioseiten dieses Magazins überzeugen

 

 

BFF-Magazin 8 "Das Ding"

Umfang: 132 Seiten Inhalt
Format: 245 x 340 mm
Verarbeitung / Papier: Broschur, Offset matt
Verkaufspreis EUR 29,- zzgl. Versand
ISBN 978-3-933989-55-0

5.6.2018
Heute hat die Leica Camera AG bekannt gegen, dass Dr. Marita Paasch ab 1. Juni zum Chief Operating Officer (COO) des Unternehmens ernannt wurde. Frau Dr. Paasch übernimmt die Vorstandsressorts Operations, Forschung und Entwicklung, Procurement, Customer Care und Supply Chain Management von Markus Limberger.
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Dr. Marita Paasch - neuer COO der Leica Camera AG
Heute hat die Leica Camera AG bekannt gegen, dass Dr. Marita Paasch ab 1. Juni zum Chief Operating Officer (COO) des Unternehmens ernannt wurde. Frau Dr. Paasch übernimmt die Vorstandsressorts Operations, Forschung und Entwicklung, Procurement, Customer Care und Supply Chain Management von Markus Limberger.


 

Der Aufsichtsrat der Leica Camera AG hat mit Wirkung zum 1. Juni 2018 Dr. Marita Paasch (52) zum Chief Operating Officer (COO) des Unternehmens ernannt. Frau Dr. Paasch übernimmt die Vorstandsressorts Operations, Forschung und Entwicklung, Procurement, Customer Care und Supply Chain Management von Markus Limberger (47).

 

Frau Dr. Paasch (52) ist eine ausgesprochene Führungspersönlichkeit mit internationaler Erfahrung aus unterschiedlichen Industrien. Sie studierte Physik (Mainz) mit anschließender Promotion im Bereich Festkörperphysik (Darmstadt). Zuletzt leitete sie seit 2014 den Geschäftsbereich Advanced Materials der Mondi AG, einem börsennotierten internationalen Papier- und Verpackungsmittelhersteller. Davor arbeitete sie über 18 Jahre in verschiedenen Management-Positionen bei der Schott AG, Mainz, einem international tätigen Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Von 2005 bis 2008 leitete sie dort den Bereich Unternehmensentwicklung und von 2008 bis 2014 die Business Unit Advanced Optics. Sie wird ihre langjährige Expertise und Erfahrung beim profitablen Ausbau von Geschäften und der Prozessoptimierung in das traditionsreiche Unternehmen einbringen.

 

Markus Limberger stieß bereits vor über 11 Jahren zur Unternehmensgruppe, zunächst als Geschäftsführer der Uwe Weller Feinwerktechnik GmbH. 2011 wechselte er zur Leica Camera AG. Als Vorstandsmitglied und COO verantwortet er dort seit über sieben Jahren die technische und technologische Modernisierung des Unternehmens. Herr Limberger steuerte in dieser Zeit unter anderem den Neubau des Produktionswerkes in Famalicão/Portugal und den des Leica Camera Werkes am Stammsitz in Wetzlar. Letzteres wurde 2015 von einer Fachjury zur „Fabrik des Jahres“ gewählt. 2016 gründete Markus Limberger zwei Tochtergesellschaften, die sich agil und kundenspezifisch mit zukunftsträchtigen Innovationen für digitale Kamera- und Optikprodukte beschäftigen.

 

Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheitseigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG: „An der erfolgreichen Neuausrichtung von Leica in den zurückliegenden Jahren hat Markus Limberger einen maßgeblichen Anteil. Wir danken ihm ausdrücklich für seine Leistungen bei Leica und wünschen ihm für die Zukunft weiter viel Erfolg.“

 

Markus Limberger: „Ich blicke sowohl in menschlicher als auch in professioneller Hinsicht auf eine wunderbare und spannende Zeit bei Leica zurück, für die ich mich bei allen Kollegen und Partnern bedanke. Gleichzeitig freue ich mich jetzt auf neue Herausforderungen, denen ich mich gerne stelle.“

 

„Wir sind froh, mit Frau Dr. Paasch einen ausgewiesenen und sehr erfahrenen Chief Operating Officer als Nachfolgerin gefunden zu haben“, so Dr. Andreas Kaufmann. „Wir bei Leica freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Frau Dr. Paasch.“

1.6.2018
Die zweiäugige Legende lebt: Über 90 Jahre nach der ersten Rolleiflex gibt es eine Neuauflage des Klassikers im Retro-Design, ausgestattet mit aktueller Technik. Mit der Rolleiflex Instant Kamera bringt das Norderstedter Unternehmen eine Sofortbildkamera auf den Markt, die Tradition und Moderne verbindet.
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Rolleiflex Sofortbildkamera zwischen Tradition und Innovation
Die zweiäugige Legende lebt: Über 90 Jahre nach der ersten Rolleiflex gibt es eine Neuauflage des Klassikers im Retro-Design, ausgestattet mit aktueller Technik. Mit der Rolleiflex Instant Kamera bringt das Norderstedter Unternehmen eine Sofortbildkamera auf den Markt, die Tradition und Moderne verbindet.

 

Charakterisierend sind bei der neuen Rollei Kamera die Doppellinse und der Sucher im Retro-Look, durch den man von oben einen Blick auf das Bildmotiv hat. Durch eine ausklappbare Sucherlupe lassen sich Details im Bild besonders gut erkennen.

Zudem bietet die Rolleiflex dem Fotografen Möglichkeiten, die es bei kaum einer anderen Sofortbildkamera gibt: So kann man die Blende und die Verschlusszeit manuell bestimmen und auch Belichtungskorrekturen vornehmen. Ein Belichtungsmesser im Sucher zeigt an, ob das Motiv unter Umständen zu hell oder zu dunkel ist. Auch ein aufklappbarer Blitz ist geschickt unter dem Rolleiflex Logo integriert.

Darüber hinaus kann man bei der Kamera manuell fokussieren und durch eine spezielle Einstellung an der Blende einen Bokeh-Effekt erzeugen. Mit der Rolleiflex Sofortbildkamera ist es außerdem möglich, Fotos mit Doppelbelichtung zu machen. Dabei wird das erste Bild zum Bildhintergrund und das zweite Motiv zum Vordergrund – gebannt auf einem handelsüblichen Sofortbild mit den Maßen 54 x 86 mm.

Mit der Rolleiflex Instant Kamera geht Rollei nicht nur im Bereich der Sofortbildkameras neue Wege. Auch mit dem dazugehörigen Kickstarter Projekt startet das Unternehmen aus Norderstedt einen innovativen Testlauf. Mit diesem bereits global für Wogen sorgenden Projekt ist es Rollei geglückt, weit über die deutschsprachigen Grenzen hinaus für Aufmerksamkeit zu sorgen: 

„Das Kickstarter Projekt sollte einfach dazu dienen, um zu sehen, ob überhaupt Interesse an einer Neuauflage der Rolleiflex besteht. Das weltweit tolle Ergebnis des Projekts stimmt uns natürlich sehr positiv,“ freut sich Thomas Güttler, Geschäftsführer von Rollei. „Dieser Erfolg könnte auch der Anstoß für weitere innovative Projekte dieser Art sein.“

Die in einigen Wochen verfügbare Rolleiflex Sofortbildkamera gibt es ab einem UVP von 399,99 Euro zu erwerben. Weitere Informationen unter https://www.rollei.de/produkte/mehr/sofortbildkamera/.







31.5.2018
Zur diesjährigen »horizonte«-Ausstellung in der Digigraphie-Galerie schrieb Epson eigens einen Fotowettbewerb aus. Insgesamt drei Einzelausstellungen wurden vergeben. Als einer der drei Gewinner wird der Schweizer Fotograf Jörg Stauffer als erster ausgestellt.
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Epson Digigraphie Galerie in Zingst: Jörg Stauffer - Strandgut
Zur diesjährigen »horizonte«-Ausstellung in der Digigraphie-Galerie schrieb Epson eigens einen Fotowettbewerb aus. Insgesamt drei Einzelausstellungen wurden vergeben. Als einer der drei Gewinner wird der Schweizer Fotograf Jörg Stauffer als erster ausgestellt.

 

Jörg Stauffer hat sich mit einem aktuellen Umweltproblem fotografisch auseinander gesetzt: Plastik am Strand. Entstanden sind die Bilder auf der Insel Sansibar vor der Küste Tansanias. Auch in dieser weltabgelegenen Gegend finden sich Objekte, die oft nicht auf dem ersten Blick als das auszumachen sind, was sie sind - oft von Wind und Wetter verfremdet und vom Sand zugedeckt und wieder hervorgebracht: Plastikreste der Zivilisationsgesellschaft. Jürg Stauffer hat sie mit seiner eigenen ästhetischen Sprache in den Blick gerückt - das nach der Erkenntnis des Betrachters, um was es sich handelt, oft Erschrecken hervorruft.

31.5.2018
Am 3. Juni 2018 um 11.15 Uhr wird Günther Wilhelm zu dem Thema „Morbider Charme - Warszawa-Praga“ unter der Moderation von Prof. Dr. Claude W. Sui , Kurator Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen, von seiner Arbeit erzählen. Ort: Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Zeughaus C5, Mannheim
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Talk Fotografie Mannheim 3.6.: Günther Wilhelm „Morbider Charme - Warszawa-Praga
Am 3. Juni 2018 um 11.15 Uhr wird Günther Wilhelm zu dem Thema „Morbider Charme - Warszawa-Praga“ unter der Moderation von Prof. Dr. Claude W. Sui , Kurator Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen, von seiner Arbeit erzählen. Ort: Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Zeughaus C5, Mannheim

 

Mittels Fototechniken des ausgehenden 19. Jahrhunderts (Edeldrucke) dokumentiert der Fotograf Günther Wilhelm die wechselvolle Geschichte des historischen Stadtteils Praga im Herzen von Warschau. Malerische Werte werden in Fotografie umgesetzt und werden so zu einem zeitgemäßen „Piktorialismus“.


Eintritt: 3 Euro

Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Zeughaus C5, Florian-Waldeck-Saal, Mannheim

31.5.2018
Im Rahmen einer Feierstunde ernannte Prof. Dr.-Ing. Dieter Leonhard, Rektor der Hochschule Mannheim, Dr. phil. Claude W. Sui am 18.04.2018 zum Honorarprofessor. Hiermit würdigt die Hochschule Mannheim die wissenschaftliche Leistung und das große Engagement als langjähriger Lehrbeauftragter der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim. Mit der Ernennung wird Dr. Sui Mitglied der Hochschule Mannheim.
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Reiss-Engelhorn Museen Mannheim: Dr. phil. Claude W. Sui wird Honorarprofessor
Im Rahmen einer Feierstunde ernannte Prof. Dr.-Ing. Dieter Leonhard, Rektor der Hochschule Mannheim, Dr. phil. Claude W. Sui am 18.04.2018 zum Honorarprofessor. Hiermit würdigt die Hochschule Mannheim die wissenschaftliche Leistung und das große Engagement als langjähriger Lehrbeauftragter der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim. Mit der Ernennung wird Dr. Sui Mitglied der Hochschule Mannheim.

 

 

 

v.l.: Prof. Dr. Jürgen Berger, Prof. Dr. Dieter Leonhard, Dr. Claude W. Sui, Dr. Peter Kurz, Dr. Milan Chlumsky. (Foto: Thommy Mardo)

 

 

Dr. Claude W. Sui wurde 1959 in Darmstadt geboren. Nach seinem Studium der Freien Bildenden Kunst an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und dem anschließenden Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Ethnologie an der Johannes-Gutenberg- Universität Mainz und der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/M. promovierte er 2001 über Robert Häusser und das Existenzielle in seiner Fotografie an der Johann- Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/M.

Dr. Sui ist Abteilungsleiter für Kunst und Kulturgeschichte der Reiss-Engelhorn Museen in Mannheim mit dem besonderen Schwerpunkt auf Fotografie. Seit 2002 ist er dort zuständig für das von ihm gegründete Forum Internationale Photographie als Forschungs- und Ausstellungsinstitut. Als Leiter und Kurator des Instituts ist er sowohl für die Sammlungsbestände, u.a. die zeitgenössische Helmut- Gernsheim-Sammlung, einem der größten ehemals privaten Sammlungen zum Thema Fotografie, für das Rober-Häusser-Archiv und die Sammlung historischer Reisefotografien der Geschwister Reiss verantwortlich, als auch für alle Ausstellungen, die das Museum zum Thema Fotografie initiiert. Die Diskussionsreihe Talk Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen wird von ihm moderiert.

Als erster deutscher Kurator erhielt Dr. Sui den Colin-Ford-Award der Royal Photographie Society in London, die unter der Schirmherrschaft von Queen EIizabeth II steht.

Mit Dr. Sui wird an der Hochschule Mannheim zum allerersten Mal ein Lehrbeauftragter der Fakultät für Gestaltung zum Honorarprofessor ernannt. Mit dieser Ernennung bindet die Hochschule nicht nur einen der international renommiertesten Wissenschaftler und Ausstellungsmacher zum Thema Fotografie, wie die lange Liste seiner Publikationen und Ausstellungen dokumentiert, an die Hochschule, sondern erweitert auch die Kooperation zwischen der Stadt Mannheim bzw. den Reiss-Engelhorn-Museen und der Fakultät für Gestaltung.

30.5.2018
Auf der Jordanstraße in Zingst an der Ostsee kann man die besten Arbeiten aus dem BFF-Förderpreis bewundern. Eine Ausstellung bei der man sich Zeit nehmen sollte, um die Arbeiten der Studenten, die sich beim Neuen BFF Förderpreis an die vorderen Plätze schieben konnten und die alle eine spannende Geschichte erzählen, zu verstehen.
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Der Neue BFF Förderpreis - Die Besten bei Horizonte in Zingst ausgestellt
Auf der Jordanstraße in Zingst an der Ostsee kann man die besten Arbeiten aus dem BFF-Förderpreis bewundern. Eine Ausstellung bei der man sich Zeit nehmen sollte, um die Arbeiten der Studenten, die sich beim Neuen BFF Förderpreis an die vorderen Plätze schieben konnten und die alle eine spannende Geschichte erzählen, zu verstehen.

 

Die Besten in Zingst

 

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Auseinandersetzung mit ökologischen, ökonomischen und kulturellen Fragestellungen. Der Neue BFF Förderprei wurde gemeinsam mit Olympus und dem Umweltfotofestival Zingst ausgeschrieben.

 

 

Den ersten Platz belegte Volker Crone mit seiner Arbeit „Vom Ende der Dunkelheit“, die sich mit den fundamentalen Veränderungen seit der Veränderung der Glühlampe befasst. Als Zweiter konnte sich Julius C. Schreiner mit „Silent Agents“ platzieren, der auf abstrakte Weise die Nutzungskonflikte im urbanen Raum thematisiert. Dritter wurde Daniel Chatard mit „Niemandsland“. Er zeigt ein Bild der Protestaktionen am Rande der Braunkohletagebaue.

 

 

Eine lobende Erwähnung für das soziale Engagement in der Fotografie erhielt Stefanie Silber für die berührende Arbeit  "Sternenkinder", der man für so ein gewagtes Thema gerne den vordersten Platz gekönnt hätte. Sie zeigt einfühlsam Bilder zu dem traurigen Tod von Kindern, die vor oder während der Geburt sterben. Eine Serie, die wohl keinen Betrachter nicht mitnimmt.
 
Weitere Finalisten
• Anna Bergold: »Neben der Zeit –Eine Reise durch den Harz«
• Jan Richard Heinicke: »Unland«
• Nanna Heitmann: »Weg vom Fenster – Das Ende einer Ära«
• Lukas Kreibig: »Heart of a seal«
• Claudio Verbano: »Giftiges Gold«
• Franceska Welp: »Müllwesen«

 

 

Die Ergebnisse sind als großformatige Open-Air-Ausstellung zum Umweltfotofestival »horizonte zingst« als Weltpremiere zu sehen. Die Ausstellung »Ausgezeichnet – Der neue BFF Förderpreis« ist ein Highlight im Rahmen der umfassenden Zingster Aktivitäten unter dem Titel »Young Professionals«

25.5.2018
Goldie macht tolle Fotos. Davon sind 375K Follower der Reisebloggerin und Influencerin überzeugt.Eine Fotografin sei sie aber nicht, behauptet sie. Und trotzdem sollen ihre Fotos demnächst noch besser werden: Ohne Nachbearbeitung, direkt aus der Kamera und über das Smartphone auf ihre Plattform hochgeladen. Möglich macht dies laut Goldie die neue Fujifilm X-T100, die sie schon einmal vorab ausprobiert hat.
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Fujifilm X-T100 - Eine Kamera für Goldie@berlin und ihre 375.000 Follower
Goldie macht tolle Fotos. Davon sind 375K Follower der Reisebloggerin und Influencerin überzeugt.Eine Fotografin sei sie aber nicht, behauptet sie. Und trotzdem sollen ihre Fotos demnächst noch besser werden: Ohne Nachbearbeitung, direkt aus der Kamera und über das Smartphone auf ihre Plattform hochgeladen. Möglich macht dies laut Goldie die neue Fujifilm X-T100, die sie schon einmal vorab ausprobiert hat.

 

 

Der ideale Reisebegleiter: Die Fujfilm X-T-100.

 

 

Wir konnten die smarte Kleine, die Rede ist natürlich von der Kamera, auch schon einmal kurz bei der Vorstellung auch in die Hand nehmen. Und wenn zutrifft, was Goldie und Fujifilm sagen, dann ist sie genau die Richtige für die unbeschwerte Alltagsfotografie und Dauerknipser.

Obwohl für das Einstiegssegment gedacht, bietet die neue Fujifilm X-T100 ein stilvolles Design und den Daten nach auch eine starke Leistung. Mit der spiegellosen Systemkamera erweitert Fujifilm seine X Serie um ein Modell, das sich als idealer Alltagsbegleiter für den digitalen Lifestyle bietet. Die kompakte,448 Gramm gefällt mit ihrer zeitlosen Formensprache aber auch durch die vielen innovativen Features wie beispielsweise die automatische Motivszenenerkennung, den schwenkbaren Touchscreen und die integrierte Low Power Bluetooth-Funktion, mit der sich Fotos und Videos in hoher Qualität direkt in die entsprechenden Plattformen hochladen lassen.

 

Fujifilm X-T100: Unbegrenzte Kreativität durch dreh- und klappbares Display,
Touchbedienung und integrierten Blitz

 

Die X-T100 verfügt über einen hochauflösenden 24,2 Megapixel APS-C-Sensor. Dieser ist immerhin rund vierzehnmal größer als solche, die in herkömmlichen Smartphone-Kameras verbaut werden. Ihr Phasendetektions-Autofokus verwendet einen neu entwickelten AF-Algorithmus für eine schnelle sowie präzise Fokussierung. In Kombination mit den einzigartigen Farben von Fujifilm ist die X-T100 eine Kamera, mit der sicher jeder Tag für Tag gerne fotografiert. Die Einstellungen der handlichen Kamera erfolgen wahlweise über Gegensteuerung und Touchscreen sowie mit den drei großen Einstellrädern auf der Oberseite der Kamera, wie sie auch bei den Flagggschiffmodellen der X-T-Serie zu finden sind. Die Kombination aus dem 24,2 Megapixel APS-C-Sensor und dem modernen Bildprozessor sorgt für detailreiche Bilder, während die spezielle Farbwiedergabe on Fujifilm durch ihre besondere Anmutung gefällt. Ds im Kit mitgelieferte Fujinon XC15-45mmF3.5-5.6 OIS PZ Zooobjektiv ermöglicht eine flexible Wahl des Bildausschnitts und erreicht in Zusammenarbeit mit der Kamera eine exzellente Abbildungsleistung in puncto Bildauflösung, Lichtempfindlichkeit, Dynamikumfang und Farbwiedergabe.

Fujifilm X-T100 mit montiertem, zum Lieferumfang gehörenden Handgriff.

 

Bei Ihren überzeugenden Testbildern hatte sich die Influencerin Goldie voll auf den schnellen Autofokus und die komfortablen Automatik-Funktionen verlassen. Dazu bietet die X-T100 einen Phasendetektions-Autofokus verbunden mit einen neuartigen AF-Algorithmus. Dieser wurde ursprünglich für die Flaggschiffmodelle der X Serie entwickelt. Das intelligente Hybrid-AF-System ermöglicht laut Fujifilm in jeder Aufnahmesituation eine schnelle und präzise Scharfstellung des Motivs. Der erweiterte SR+ Automatik- Modus bietet darüber hinaus eine kombinierte Motivszenen- und Objekterkennung. So wird die Bedienung der Kamera auch für Einsteiger kinderleicht. Überflüssig zu sagen, dass die X-T100 mit den anerkannt hervorragenden Objektiven der X Serie kompatibel sind. Dazu gehört auch das neue, besonders kompakte und leichte, elektronische Zoomobjektiv XC15-45mmF3.5-5.6 OIS PZ.

Insgesamt umfasst das Objektivangebot aktuell 26 Festbrennweiten und Zoomobjektive, die zusammen einen Brennweitenbereich von 15mm bis 1200mm (bezogen aufs Kleinbildformat) abdecken. Damit eignet sich die Kamera für eine Vielzahl von Motiven und praktisch jede fotografische Aufgabe. Was heute eigentlich für die Fotografiergewohnheiten der jungen Bloggergeneration unverzichtbar ist, ermöglicht der Touchscreen der X-T100, der sich in drei Richtungen drehen lässt und so nicht nur das Fotografieren und Filmen aus ungewöhnlichen Perspektiven ermöglicht, sondern nicht zuletzt auch Selfies und Gruppenaufnahmen, bei denen man selbst mit auf dem Bild ist, erleichter. Zudem besitzt die X-T100 einen elektronischen Sucher mit über 2 Millionen Bildpunkten und einer 0,62-fachen Vergrößerung, über den NutzerInnen das Motiv auch bei hellem Umgebungslicht äußerst komfortabel betrachten können.

Das Betriebsartenwählrad und die drei Einstellräder erleichtern
die Bedienung der Fujifilm X-T100.

 

Was gerade beim Fotografieren im Alltag und unterwegs von großer Bedeutung ist, nämlich die Akkuleistung, sorgt ebenfalls für Pluspunkte bei der X-T100. Die Batterie soll über eine besonders lange Lebensdauer verfügen und mit einer kompletten Akku-Ladung bis zu 430 Bilder aufnehmen können. Was besonders praktisch ist: Der Akku kann direkt in der Kamera wieder aufgeladen werden, beispielsweise auch mittels einer mobilen Powerbank. Mit der integrierten Bluetooth®-Funktion lassen sich Fotos und Videos über eine konstante, energiesparende Drahtlos-Verbindung mithilfe der kostenlosen App „Fujifilm Camera Remote“ automatisch an ein Smartphone oder Tablet senden. Die Übertragung funktioniert sogar im Aufnahme-Modus, sodass die Bilder direkt nach der Aufnahme geteilt werden können. Die Kamera ist zudem kompatibel mit dem Fujifilm instax SP-3 Drucker, mit dem die Fotos sofort an Ort und Stelle ausgedruckt werden können.

Der Spaß an der kreativen Fotografie mit der X-T100 wird noch erweitert durch die zahlreichen digitalen Effekt-Filter und Filmsimulationen. Die Kamera bietet insgesamt elf Filmsimulationen und siebzehn Kreativ-Filter, um Fotos und Videos auch ohne aufwändige Nachbearbeitung mit beliebten Analogfilm-Looks oder kreativen Effekten zu versehen.

 

Die wesentlichen Merkmale der FUJIFILM X-T100:

* 24,2 Megapixel APS-C-Sensor

* Bluetooth®-Technologie für energiesparende Bildübertragung

*Elektronischer Sucher (EVF)

* Bis zu 180 Grad schwenkbarer 7,6 cm (3 Zoll) Touchscreen

* Kompaktes und leichtes Gehäuse

* Automatische Motivszenenerkennung

* Wi-Fi-Konnektivität und Fernsteuerung per Smartphone

* ISO 200–12.800 (erweiterbar auf ISO 51.200)

* 4K-Videofunktionen

* High-Speed HD-Aufnahme bis zu 4-fach Zeitlupe

* 17 kreative Filtereffekte

* 11 Filmsimulationsmodi

* Integrierter Pop-up-Blitz mit „Super i-Flash Technologie“

* Kamerainterner RAW-Prozessor

* Q-Taste für häufig genutzte Menü-Einstellungen

* Blitzschuh für externen Blitz (FUJIFILM TTL)

Die Fujifilm X-T100 ist ab Juni 2018 in den Farben Schwarz und Dunkelsilber verfügbar.

 

Preise:

Fujifilm X-T100 (Gehäuse): UVP: 599,- Euro

Fujifilm X-T100 + FUJINON XC15-45mmF3.5-5.6 OIS PZ UVP: 699,- Euro

23.5.2018
Das vielfach ausgezeichnete Foto-Labor macht online verfügbare Präsentationsvarianten haptisch erlebbar und rundet mit persönlicher Beratung seinen professionellen Service ab.
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WhiteWall International: Neue Stores in Paris und Zürich
Das vielfach ausgezeichnete Foto-Labor macht online verfügbare Präsentationsvarianten haptisch erlebbar und rundet mit persönlicher Beratung seinen professionellen Service ab.

Das Foto-Labor WhiteWall ist bereits mit Stores in sieben Städten etabliert. Jetzt erweitert das Unternehmen sein Multi-Channel-Konzept um zwei Standorte in Zürich und Paris. In allen WhiteWall Niederlassungen können Kunden das breite Produktsortiment auch haptisch erleben und sich darüber hinaus individuell zur Umsetzung ihrer eigenen Fotoarbeiten beraten lassen.

 


WhiteWall Store Zürich.


In den Niederlassungen New York, Frankfurt und Köln kombinieren WhiteWall Stores und LUMAS Galerien herausragenden Service mit qualitativ hochwertigen Bildern, wovon beide Marke profitieren.
 „WhiteWall produziert seit Beginn an exklusiv die Editionen von LUMAS. Als immer mehr Kunden in unseren Galerien ihre eigenen Bilder in hochwertiger LUMAS-Qualität entwickeln lassen wollten, war schnell klar, WhiteWall für jedermann zugänglich zu machen − sowohl online als auch in einem Store“, erklärt Daniel Raab, Group CEO Avenso GmbH. So entwickelte sich neben WhiteWall.com auch der stationäre Handel deutschlandweit und international stetig weiter.

 

 

WhiteWall Store Paris.

 


Das Store-Design ist bei allen Standorten ganz dem Bestellprozess auf der Website nachempfunden und führt Schritt für Schritt zur perfekten Veredelung für das eigene Foto.

„Die Verknüpfung aus Online- und Offline-Geschäft ist ein konsequenter Schritt und differenziert uns von anderen Online-Fotodienstleistern", sagt Daniel Raab. "Ob Ausstellungen, Auftragsarbeiten oder das Bild für die eigenen vier Wände: Wir möchten unsere Kunden in der gesamten Entstehungsphase ihres Fotoprojekts begleiten und ein Beratungsangebot liefern, das allen Fotografie-Ansprüchen gerecht wird.“
Mehr Informationen finden Sie hier...

22.5.2018
Mit den neuen Astroklar Filtern lassen sich mehr Details und Strukturen beim Fotografieren in der Dunkelheit erzielen. Die Filter gibt es als Rechteck-Steckfilter und als Rundfilter zum Schrauben. Laut Hersteller vermeiden sie "Lichtverschmutzungen" bei Nachtaufnahmen.
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Rollei stellt Astroklar Filter für brillante Nachtaufnahmen vor
Mit den neuen Astroklar Filtern lassen sich mehr Details und Strukturen beim Fotografieren in der Dunkelheit erzielen. Die Filter gibt es als Rechteck-Steckfilter und als Rundfilter zum Schrauben. Laut Hersteller vermeiden sie "Lichtverschmutzungen" bei Nachtaufnahmen.

 

Aufnahmen mit und ohne Rollei Astroklar Filter.



Die Astroklar Rechteckfilter werden in den Größen 100 mm und 150 mm angeboten, während die runden Schraubfilter in Größen mit 67 mm, 72 mm, 77 mm und 82 mm Durchmesser gibt. Durch den Einsatz der Astroklar Filter wird die Lichtverschmutzung in Fotos reduziert und dadurch die Brillanz erhöht.

Die Astroklarfilter von Rollei gibt es als Rund und Rechteckfilter.

 


Einsatzbereiche für die Astroklar Filter sind die Astrofotografie sowie Stadt- und Landschaftsaufnahmen bei Nacht. Da künstliches Licht in Form von Straßenlaternen, Leuchtreklamen oder industriellen Beleuchtungen sogenannten Lichtsmog verursacht, entstehen ohne Filter Bilder, denen es an Brillanz, Details und Struktur mangelt. Der Astroklar Filter von Rollei schafft es mit seiner beidseitigen Nanobeschichtung, jedoch derartige Lichtverschmutzung zu beseitigen. Das spezielle Coating neutralisiert die Wellenlängen des orange- und gelbfarbenen Lichts, lässt aber alle anderen Lichtwellen des Farbspektrums weitgehend passieren. Gegenüber Lichtwellen im Infrarot-Lichtbereich verhält sich der Astroklar Filter neutral. So treten Details und Strukturen, die ansonsten unter dem Lichtsmog verschwunden wären, deutlich hervor und die Aufnahmen werden klarer. Die Astroklar Filter von Rollei sind mit anderen Filtern, wie zum Beispiel Grauverlaufsfiltern, kombinierbar.


Beispielfoto mit Rollei Astroklarfilter auf den Lofoten.


Da der Filter einen „kühleren“ Bildeindruck ergibt, ist es empfehlenswert, einen manuellen Weißabgleich durchzuführen. Der Kelvin-Wert des manuellen Weißabgleichs sollte dann um einen Wert zwischen +700K und 1.500K, je nach gewünschter Bildaussage, erhöht werden (gemessen an der Kelvin-Einstellung ohne Filter).
Weitere Informationen finden Sie hier..
https://www.rollei.de/produkte/foto-zubehoer/astroklar-nachtlicht-filter/
 
Preis:
Rollei Astroklar Rechteckfilter 100 mm: ca. 130 Euro
Rollei Astroklar Rechteckfilter 150 mm: ca. 150 Euro
Rollei Astroklar Rundfilter: ca. 100 Euro.



22.5.2018
Der Software Entwickler Skylum hat die die Gründung einer neuen Forschungs- und Entwicklungsabteilung angekündigt. Das neue Skylum-KI-Entwicklungszentrum widmet sich der Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz in der Bildbearbeitung.
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Skylum Software gründet neues KI-Entwicklungszentrum
Der Software Entwickler Skylum hat die die Gründung einer neuen Forschungs- und Entwicklungsabteilung angekündigt. Das neue Skylum-KI-Entwicklungszentrum widmet sich der Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz in der Bildbearbeitung.




Die Skylum Experten des neuen Forschungszentrums zur Entwicklung Künstlicher Intelligenz in der Bildbearbeitung beginnen keineswegs bei Null. Sie setzen auf hauseigene Expertise,  die sie bei der Entwicklung der Smart-Filter, die sie für die preisgekrönte Bildbearbeitungssoftware Luminar sammeln konnten. Außerdem liefern auch Technologien von Skylums „Schwesterfirma“ Photolemur eine Basis.
 
„Dass künstliche Intelligenz unser Leben vereinfacht, ist offensichtlich. Durch die Verwendung KI-basierter Technologien in unseren Produkten können unsere Kunden, verglichen mit manueller Bearbeitung, Zeit sparen und in vielen Fällen bessere Resultate erreichen,“ sagt Alex Tsepko, CEO bei Skylum. „Unsere neuronalen Netzwerke werden mit Millionen von Bildern trainiert, die aus Kameras von Fujifilm, Sony, Olympus, Nikon, Canon und vielen anderen Herstellern stammen; das führt zu außergewöhnlichen Resultaten für alle Fotografen, unabhängig davon, in welchem Stil sie fotografieren und welche Ausrüstung sie benutzen.“  


Skylum AI LAB zur Erforschung Künstlicher Intelligenz in der Bildverarbeitung..


 
Um das neue Skylum-KI-Entwicklungszentrum zu leiten, hat die Firma Alex Savsunenko verpflichtet, den früheren CEO von Let‘s Enhance, einem der führenden Unternehmen im Bereich maschinelles Lernen aus visuellen Inhalten. Savsunenko wird die Forschung und Entwicklung für alle Technologien leiten, die auf künstlicher Intelligenz, Maschinenlernen und neuronalen Netzwerken basieren. Erfolgversprechende Resultate werden in Skylum-Produkte und Lösungen für Foto- und Videobearbeitung implementiert –  wobei die Zielsetzung darin liegt, Anwendern dabei zu helfen, ihren Workflow schneller, smarter und effizienter zu gestalten.


 
Derzeit arbeitet das Skylum-KI-Entwicklungszentrum an mehr als einem Dutzend neuer Lösungen, darunter:
 
?    Hochskalierung von Bildern: Verwendung von Deep-Convolutional-Neuronalnetzwerken zur Verbesserung von Bildern mit niedriger Auflösung durch Hochskalierung für klarere Darstellung und verbesserte Druckmöglichkeiten.

 

 

Hochskalieren durch KI mit Skylum Software.


?    Verschlagwortung: Auf Bilderkennung basierende Generierung von Schlagworten, die das Bild und die darin enthaltenen Objekte beschreiben.


?     Automatische Verbesserung: Intelligente Erkennung und Segmentierung von Bildbereichen, um diese mit verschiedenen Filtern und Korrekturen automatisch verbessern zu können.

 


Automatische Bildverbesserung mit Skylum durch KI.


?     Schwachlicht-Optimierung: Intelligente Korrektur von Fotos, die in Umgebungen mit wenig Licht aufgenommen wurden.    
 
Um seine Kompetenzen im Bereich Künstliche Intelligenz zu stärken, hat sich Skylum mit Photolemur zusammengeschlossen. Die Firma, die 2016 von Dima Sytnik und Alex Tspeko, den beiden Gründern von Skylum, ins Leben gerufen wurde, hat das weltweit erste vollautomatische Bildverbesserungsprogramm entwickelt; es wird heute bereits von hunderttausenden Kunden weltweit genutzt. Photolemur verbessert Fotos mithilfe künstlicher Intelligenz –  ohne dass der Nutzer manuell eingreifen muss. Die Entwicklung an Photolemur wird fortgesetzt: Die nächste Evolutionsstufe der App wird voraussichtlich eine Cloud-basierte Lösung sein, die Nutzern mit großem Bildvolumen die Bildverbesserung als Stapelverarbeitung ermöglicht.

 



22.5.2018
Jetzt können Leica Fotografen – oder auch solche, die es werden wollen – die Faszination Leica Fotografie weltweit erleben: Die neu gegründete Global Leica Akademie baut das Netzwerk der internationalen Leica Akademien aus und stellt ihr Programm für 2018 vor.
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Leica baut seine nationalen Akademien zum globalen Netzwerk aus
Jetzt können Leica Fotografen – oder auch solche, die es werden wollen – die Faszination Leica Fotografie weltweit erleben: Die neu gegründete Global Leica Akademie baut das Netzwerk der internationalen Leica Akademien aus und stellt ihr Programm für 2018 vor.

Die Leica Akademie blickt auf eine lange Tradition: seit fast neunzig Jahren schon begleitet die älteste und renommierteste aller modernen Fotoschulen ambitionierte Fotografen auf dem Weg zum bestmöglichen Bildergebnis. Dabei expandiert die Leica Akademie seit über einem Jahrzehnt auch international erfolgreich. Derzeit können Interessenten bereitsin ausgewählten Städten in Nordamerika, Europa, Asien und Australien das vielseitige Programm rund um die Leica Fotografie der insgesamt 15 Leica Akademien weltweit erleben. Mit der neu gegründeten Global Leica Akademie soll das Netzwerk der internationalen Leica Akademien sukzessive ausgebaut werden. Begleitend dazu erscheint ein neues Veranstaltungsprogramm.
So bietet es beispielsweise Teilnehmern aus aller Welt Fotoreisen innerhalb Deutschlands mit Station im Leitz-Park Wetzlar und exklusiven Einblicken in die Leica Erlebniswelt.

 

Udo Zell, Leiter der Global Leica Academy


„Die Workshops und Fotoreisen der internationalen Leica Akademien richten sich an Interessenten, deren Leidenschaft der Fotografie gilt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Teilnehmer erfahrene Fotografen oder Neueinsteiger sind. Ihre technischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln, sie für faszinierende Fotosituationen zu sensibilisieren und dabei neue Seh- und Sichtweisen zur persönlichen Weiterentwicklung zu vermitteln, das ist unser Ziel“, so Udo Zell, Leiter der Global Leica Akademie, der seit 38 Jahren im Unternehmen beschäftigt ist. Seit 2002 befindet sich die Akademie national und international unter seiner Leitung. Mit der Global Leica Akademie will er ein Netzwerk rund um den Globus schaffen und Fotografie auf höchstem Niveau erlebbar machen - sei es produktseitig, gestalterisch oder informativ.
Dass jeder Kunde sich weltweit in der Global Leica Akademie weiterorientieren kann und die eigene Bildsprache weiterentwickelt, ist seine Vision, die er mit voller Leidenschaft gemeinsam mit seinem Team stets vorantreibt. Seine Veröffentlichungen in zahlreichen Magazinen, Ausstellungen und Vorträge sowie Fernseh- und Radiobeiträge zeigen sowohl seine Begeisterung für, als auch seinen hohen Anspruch an die Fotografie.
Das neue Veranstaltungsprogramm der Global Leica Akademie umfasst drei mehrtägige Touren mit folgenden Reisezielen: „Süddeutschland“, „Thüringen – Sachsen – Berlin“ und „Mystisches Rheintal“. Alle Fotoreisen starten am 15. Juni 2018 im Leitz-Park Wetzlar mit dem Eröffnungsevent des neuen Leitz-Park Areals und werden von dort in den einzelnen Regionen Deutschlands fortgeführt.
Der Ursprung der Leica Akademie geht auf das Jahr 1930 zurück. Damals wurde mit dem „Lehr-Atelier Wetzlar“ die Grundlage für die Schulungen in den Wetzlarer Leitz-Werken gelegt. 1938 erfolgte dann die Gründung der „Leica Schule“, deren Schwerpunkte bei der Anwendungstechnik für Mediziner, Wissenschaftler und Kriminologen lagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden bereits 1945 unter dem Namen „Leica School“ Fotokurse für amerikanische Besatzungssoldaten statt. Im Zuge des Wiederaufbaus erweiterten die Gründerväter des einstigen Leica Ateliers das Bildungsangebot. So wurde neben der „Leica School“ auch die „Leica Technik“ zur Institution. 1988 erfolgte die Umbenennung zur Leica Akademie. Das Team sowie das Angebot von Workshops und Fotoreisen wurden stetig ausgebaut und Außenstellen in Oberbayern, im Ostseebad Zingst und am Dachstein in Österreich eingerichtet, wo seither regelmäßig Workshops unter der Leitung renommierter Fotografen und der kompetenten Mitwirkung eines ortskundigen Fotoprofis stattfinden. Heute ist die Leica Akademie mit Standorten in Australien, China, Frankreich, Deutschland, England, Griechenland, Italien, Japan, Südkorea, Österreich, Portugal, Russland, Schweiz, Singapur und den USA vertreten.
Das Programm mit den Details der einzelnen Touren finden Sie hier…


22.5.2018
Sony Deutschland hat den Werbevertrag mit Manuel Neuer verlängert. Auch im Jahr 2018 setzt das Unternehmen auf den nach langer Verletzungspause wieder genesenden Weltklasse-Torhüter. Im Rahmen einer großangelegten Werbekampagne wird der Ausnahmesportler diesmal statt für die kompakte Alpha 6000 für die Alpha 7 Vollformat-Kamera.
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Manuel Neuer wirbt für Sony Vollformat-Kameras
Sony Deutschland hat den Werbevertrag mit Manuel Neuer verlängert. Auch im Jahr 2018 setzt das Unternehmen auf den nach langer Verletzungspause wieder genesenden Weltklasse-Torhüter. Im Rahmen einer großangelegten Werbekampagne wird der Ausnahmesportler diesmal statt für die kompakte Alpha 6000 für die Alpha 7 Vollformat-Kamera.


Manuel Neuer: Werbebotschafter für die Alpha 7 von Sony.

 

Von Mai bis Juli 2018 ist Manuel Neuer mit der handlichen Alpha 7 Vollformat-Kamera im Fernsehen, Online und am Point of Sale zu sehen.

Im Rahmen der Kampagne soll Manuel Neuer wird zeigen, dass mit dem richtigen Equipment nicht nur Profi-Fotografen herausragende Bilder machen können. Inhaltlich betont die Kampagne die hohe Bildqualität, die Kameras mit großem Vollformat-Sensor erreichen können.

 

Sony Alpha 7 II Vollformatkamera.


Eingebettet in ein umfassendes Kommunikationskonzept wird das Video, das die Stärken der Kamera mit Szenen aus der Savanne Südafrikas erklärt, sowohl im Fernsehen als auch Online zu sehen sein. Eine reichweitenstarke Social Media Kampagne rundet die Kommunikation zur Kamera und Manuel Neuer ab. Auch im Handel werden die zentralen Motive aktiviert.

„Es ist uns in den vergangenen Jahren gelungen, dass wir uns vom Newcomer zum Marktführer im Markt für Vollformat-Kameras entwickelt haben“, sagt Thomas Nedder, Country Head bei Sony Deutschland. „Mit Manuel Neuers Unterstützung wollen wir nun einen noch stärkeren Fokus auf das Thema Vollformat lenken. Schließlich ist mit der Alpha 7 der Einstieg in den Profi-Bereich für rund 1.000 Euro möglich. So werden Kameras mit großem Sensor auch für ambitionierte Amateure noch interessanter“.

22.5.2018
Mit einem umfangreichen Programm das von der Open-Air-Bilderschau über eine Fotobörse bis zu einem Treffen japanische Sportwagen reicht wartet das Plecher Fotofestival 2018 auf.
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Kameramuseum in Plech: Fotofestival vom 31. Mai bis 3. Juni
Mit einem umfangreichen Programm das von der Open-Air-Bilderschau über eine Fotobörse bis zu einem Treffen japanische Sportwagen reicht wartet das Plecher Fotofestival 2018 auf.

 Alle Riesenporträts der Serie “DRONES” im Format 150 mal 100 Zentimeter sind auf Lkw-Planen gedruckt.
Dank ihrer besonderen Aufhängung an einem Baugerüst im Freien vor dem Museum werden diesmal jeweils beide Porträts - auf der Vorder- wie der Rückseite – zu bewundern sein.


 

 

Eigentlich wollten es die Macher des Deutschen Kameramuseums in Plech bei den diesjährigen Plecher Fototagen 2018 (31. Mai bis 3. Juni) etwas langsamer angehen: eine Ausstellungseröffnung vielleicht, natürlich wieder die Plecher Foto- und Filmbörse, ein oder zwei Workshops und das bewährte Digitalisieren von Super-8-Schmalfilmen… Museumsleiter Kurt Tauber: „Doch im Laufe der letzten Wochen und Monate wurde wieder mal ein Mega-Event daraus mit weiteren Attraktionen von der ersten Open-Air-Fotoausstellung bis hin zum Stelldichein japanischer Super-Sportwagen.“ Die wichtigsten Termine und Programmpunkte chronologisch in Kürze:

Donnerstag, 31. Mai 2018: Das Museum hat außer der Reihe von 13 bis 17 Uhr geöffnet, um 17 Uhr steigt die Finissage der noch aktuellen Ausstellung  "70 Jahre Polaroid - 70 Polaroid-Fotos" (von Jens Werlein und Kurt Tauber) und der Vernissage der ersten Plecher Freiluft-Ausstellung mit neuen „DRONES“-Motiven von Raffaele Horstmann.

Freitag, 1. Juni 2018: Das ist im Wesentlichen ein Tag zum Kennenlernen der aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer und Akteure und ein Arbeitstag: Die Polaroid-Ausstellung wird abgebaut, die neue zweite Fotoausstellung wird gehängt, die Mehrzweckhalle gleich neben dem Museum für die Fotobörse vorbereitet. Wer Lust hat, kann auch am Freitag das Museum besuchen (Einlass ist bis 16 Uhr).

Samstag, 2. Juni 2018: Auch am Samstag ist das Museum von 11 bis 17 Uhr zu besichtigen. Bereits um 11 Uhr beginnt der in den letzten Jahren immer schnell ausgebuchte Einsteiger-Workshop Fotografie und ab 14 Uhr geht es um die Bildgestaltung unter dem Motto „Minimalistische Fotografie“. Zu diesen Workshops unter Leitung von Jens Werlein und Stefan Lorenz ist keine Voranmeldung nötig. Wer rechtzeitig da ist, kann kostenfrei mitmachen. Von 11 bis 17 Uhr können - zu „Festival-Preisen“ - auch wieder Super-8-Filme (keine Normal-8-Filme!) im Museum digitalisiert und auf DVD gebrannt werden. Auch hier ist keine Anmeldung nötig. Ein Grillabend für die Museumsfreunde und ihre Gäste gegen 18 Uhr lassen den Tag ausklingen.

 

 

Sonntag, 3. Juni 2018: Zum Höhe- und Schlusspunkt des Plecher Fotofestivals stehen wieder viele Attraktionen an: Um 10 Uhr öffnet die mittlerweise dritte Plecher Foto- und Filmbörse in der Plecher Mehrzweckhalle (gleich neben dem Kameramuseum gelegen) ihre Pforten. Bis 15 Uhr können sich Besucher bei freiem Eintritt mit Photographica aller Art eindecken, die Hobby- und Profihändler aus ganz Deutschland feilbieten. Um 11 Uhr steht die Vernissage der Fotoausstellung „Leere Strände – eine Fotoreise“ mit Werken der Münchener Fotografen Stefan Lorenz und  Leif Jacobsen an. Gezeigt werden großformatige Aufnahmen von italienischen Fremdenverkehrsorten an der Adria, die durch ihre Abwesenheit von Trubel und Menschenmassen einen ganz eigenen Charme versprühen.

Schon vor 11 Uhr werden 30 bis 35 japanische Sportwagen der „Preisklasse“ 300 zx, 3000 GT oder NSX erwartet, deren Fahrer und Copiloten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Führung im Museum gebucht haben. Die Autos der Gruppe „FoJ“ („Fastest of Japan“) dürften eine gute Stunde vor dem Museum zu bewundern sein und tolle Fotomotive abgeben.

Von 11 bis 17 Uhr ist auch das Deutsche Kameramuseum selbst geöffnet, in dieser Zeit wird auch nochmals die Digitalisierung von Super-8-Filmen angeboten. Kleinere Vorführungen und Aktionen runden den Tag ab.

Weitere Infos: www.kameramuseum.de

18.5.2018
Kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, uns besser an unser Leben zu erinnern? Die Erinnerungsforscherin und Rechtspsychologin Dr. Julia Shaw spricht auf der kommenden CEBIT (11. bis 15. Juni) über ihre bahnbrechende Forschung an der Schnittstelle von Gedächtnis und KI und erläutert, wie es in Zukunft möglich sein wird, uns für immer an Lebensereignisse zu erinnern.
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CEBIT 2018: Julia Shaw über AI und das perfekte menschliche Gedächtnis
Kann Künstliche Intelligenz dabei helfen, uns besser an unser Leben zu erinnern? Die Erinnerungsforscherin und Rechtspsychologin Dr. Julia Shaw spricht auf der kommenden CEBIT (11. bis 15. Juni) über ihre bahnbrechende Forschung an der Schnittstelle von Gedächtnis und KI und erläutert, wie es in Zukunft möglich sein wird, uns für immer an Lebensereignisse zu erinnern.

 

Gedächtnisforscherin Julia Shaw spricht auf der CEBIT 2018  über
Künstliche Intelligenz als Gedaächtnisstütze.

 

Im Vorab-Interview erläutert sie, wie man das menschliche Gedächtnis manipuliert und wie man es durch Künstliche Intelligenz erweitern kann.

Was brauchen Sie, um ein Gedächtnis zu hacken? Und wie schnell geht das?

Es ist überraschend einfach, Erinnerungen zu manipulieren und jemandem einzureden, dass er oder sie etwas gesehen oder getan hat, was tatsächlich nie stattgefunden hat. Alles, was man dazu braucht, ist das Vertrauen der betreffenden Person, Falschinformationen (die einen frei erfundenen Verlauf vergangener Ereignisse nahelegen) und die Vorstellungskraft des Betreffenden. Weil unser Gehirn so flexibel und kreativ ist, kann es sich plausible Geschichten aus nur einigen wenigen Informationen zusammenstricken und sich einreden, dass es sich um so Erlebtes handelt.

Was sind die größten Vorteile und die größten Gefahren einer solchen Gedächtnisintervention?

Wir müssen wachsam sein und aufpassen, dass Dritte – seien es Nachrichtenquellen, Autoritätspersonen oder vertraute Menschen wie Familienangehörige und Freunde – nicht unsere Erinnerungen manipulieren, ob absichtlich oder unabsichtlich. Andere Menschen können unsere Wahrnehmung der Realität dramatisch verändern. Das kann sich auf unser Selbstbild, unsere Konsumgewohnheiten und sogar unser Wahlverhalten auswirken. Die Vorstellung, dass Menschen wichtige Entscheidungen auf eine Vergangenheit stützen könnten, die so nie stattgefunden hat, ist erschreckend.
Falsche Erinnerungen – das hört sich zunächst mal wie ein Makel an, ein Fehler des Gehirns. Aber das ist nicht so. Falsche Erinnerungen sind ein wunderbares Nebenprodukt derselben Systeme, die auch für Kreativität und Intelligenz zuständig sind und die es uns ermöglichen, Probleme zu lösen. Unser Gehirn ist nicht dafür gemacht, sich die Vergangenheit völlig detailgetreu in Erinnerung zu rufen. Unser Gehirn ist für etwas sehr viel Großartigeres konzipiert, nämlich für Abstraktion und flexibles Denken. Falsche Erinnerungen sind bloß das Ergebnis dieser erstaunlichen Flexibilität unseres Gehirns.

Kann künstliche Intelligenz das menschliche Erinnerungsvermögen in nicht allzu ferner Zukunft erweitern oder sogar völlig ersetzen?

Ja, ich denke, dass AI bestimmte Aspekte des menschlichen Erinnerungsvermögens erweitern und ersetzen kann. Bei Erlebnissen, die später bedeutsam werden könnten – wenn man beispielsweise Zeuge einer Straftat wird oder andere äußerst belastende Lebenserfahrungen durchmacht –, sollte man davon unbedingt Aufzeichnungen erstellen. Das ist die beste Verteidigung gegen Memory-Hacking. Der Mensch neigt dazu, sein Gedächtnis zu überschätzen. Hier kann es hilfreich sein, seine Eindrücke aufzuzeichnen, wenn sie noch frisch in Erinnerung sind. Deshalb beschäftige ich mich im Rahmen meiner jüngsten Forschung damit, mithilfe von AI skalierbare praktische Memory Tools zu schaffen, die wichtige Lebensereignisse aufzeichnen können. Meine erste Anwendung, SPOT (talktospot.com), soll Menschen helfen, sich Einzelheiten zu Schikanierung und Diskriminierung am Arbeitsplatz ins Gedächtnis zu rufen. Mein Ziel ist eine Zukunft, in der wir Gedächtnislehre und AI verknüpfen, um ein besseres Arbeitsumfeld zu schaffen. Hier wird meiner Meinung nach die nächste kognitive Revolution stattfinden. Wenn wir uns der Grenzen unseres Gehirns bewusst sind und die entsprechenden Prozesse durch Technologie ersetzen können, dann haben wir einen entscheidenden Schritt nach vorne getan.

 




18.5.2018
Der Name Leica macht jeden von der Firma ausgelobten Preis zu etwas Besonderen. So ist es auch mit dem Leica Cine Discovery Prize, der im Rahmen des Filmfestivals „La Semaine de la Critique“ in diesem Jahr an die Filmemacherin Jacqueline Lentzou verliehen wurde.
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Leica Cine Discovery Prize geht an die Filmemacherin Jacqueline Lentzou
Der Name Leica macht jeden von der Firma ausgelobten Preis zu etwas Besonderen. So ist es auch mit dem Leica Cine Discovery Prize, der im Rahmen des Filmfestivals „La Semaine de la Critique“ in diesem Jahr an die Filmemacherin Jacqueline Lentzou verliehen wurde.

 

Gerhard Baier und Jacqueline Lentzou

 

Jacqueline Lentzous Film „Ektoras Malo“ wurde in der Kategorie „Kurzfilm“ ausgezeichnet, welche mit einem Preisgeld in Höhe von 4000 Euro dotiert ist. „Ektoras Malo“ spielt zu einem Jahreswechsel und berührt Themen wie Einsamkeit und Krankheit. Die junge Protagonistin Sofia muss sich dabei mit sich selbst auseinandersetzen und pendelt zwischen tiefer Traurigkeit und ausgelassener Freude.

Gerhard Baier, Geschäftsführer der CW Sonderoptic GmbH: „Unter all den wunderbaren Kurzfilmen im Wettbewerb weist „Ektoras Malo” einen sehr leidenschaftlichen sowie persönlichen Charakter auf und erinnert mit seinen Bildern an mediterrane Malerei. Ein fantastisches Beispiel für überzeugende Erzählkunst und kreative Bildgestaltung."

„Wir hoffen, mit der Vergabe des Leica Cine Discovery Prize an Jacqueline Lentzou, ihre Karriere zu fördern und so ein gutes Stück weiter voranzutreiben", so Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheitseigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG.

Zum dritten Jahr in Folge ist die Leica Camera AG zusammen mit ihrer Schwestergesellschaft CW Sonderoptic GmbH offizieller Partner der „La Semaine de la Critique“ du Festival de Cannes, einem Filmfestival zur Unterstützung junger Filmemacher.

 

17.5.2018
Die drei glücklichen Gewinner einer Ausstellung in der Digigraphie-Galerie in Zingst stehen fest: Es sind Jürg Stauffer, Claudio Verbano und Matthias Weber.
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Epson Galerie Zingst: Drei Fotografen für Fotoausstellung ausgewählt
Die drei glücklichen Gewinner einer Ausstellung in der Digigraphie-Galerie in Zingst stehen fest: Es sind Jürg Stauffer, Claudio Verbano und Matthias Weber.

Foto: Jürg Stauffer

 

Die erste Ausstellung „Strandgut“ wird bereits im Mai beim Fotofestival „horizonte zingst“ präsentiert. Der Schweizer Fotograf Jürg Stauffer zeigt seine Bilder in der Digigraphie-Galerie in Zingst. Für den Herbst 2018 ist die Ausstellung von Claudio Verbano und für das Frühjahr 2019 die Ausstellung von Matthias Weber in Zingst geplant. Die auszustellenden Werke werden von Epson als Digigraphien produziert.

Epson schrieb Anfang des Jahres einen Fotowettbewerb für insgesamt drei Einzelausstellungen in der Digigraphie-Galerie in Zingst aus. Gesucht wurden die besten Fotos engagierter Fotografen in den Themenblöcken „Architektur und Natur“, „Natur abstrakt“ und „Nachhaltigkeit“.

 

 

Mehr als 200 Ausstellungskonzepte erreichten die Organisatoren. Eine Expertenjury, bestehend aus Ruth Eichhorn, Schirmherrin des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“, Klaus Tiedge, Kurator des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“, dem Journalisten Eberhard Hess vom Magazin Photo International, Frank Stöckel, Vorstand vom BFF (Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter) und Henning Ohlsson, Geschäftsführer von Epson Deutschland GmbH, entschied über die Gewinner. „Die vorgelegten Bildkonzepte sind nicht nur sehr vielfältig, sondern überzeugen auch durch ihre erstaunlich hohe Qualität“, sagt Jurymitglied und „horizonte zingst“ Kurator Klaus Tiedge zu den Einreichungen.

Die erste der drei vergebenen Ausstellungen ist die des Schweizer Fotografen Jürg Stauffer. Die Jury sagt in ihrer Begründung: „Plastik am Strand ist vielerorts ein Thema, auch auf Sansibar, wo diese Bilder entstanden. Der Fotograf Jürg Stauffer inszeniert die Objekte aber überraschend und auch ungesehen, sie sind eher verfremdet, nicht sofort als Müll erkennbar, wirken zweidimensional, eher malerisch und sehr grafisch. Die Bilder der Serie erhalten so etwas Ästhetisches, was einen als Betrachter im Moment der Erkenntnis schockiert. Genau dann schaut man natürlich mit Erstaunen genauer ein zweites Mal hin.“

 

 

„Die Fotos sind reale Bilder und entsprechen der Aufnahmesituation. Außer den üblichen Anpassungen von Helligkeit, Kontrast, Schärfe usw. wurden keinerlei Eingriffe ins digitale Bild gemacht. Entstanden sind die Bilder auf einem Strand auf der Insel Sansibar im Indischen Ozean. Die letzten Fluten haben das herum liegende Strandgut freigewaschen, wieder mit Sand überdeckt, vielleicht etwas neu geordnet und wieder freigewaschen. Der weiße, kleinkörnige Sand bettet die Objekte fast flächig ein. Hinzu kommt die steil stehende Sonne nahe dem Äquator, die einen großen Teil des Tages kaum Schatten wirft. Die Bilder erscheinen auf den ersten Blick als abstrakte Grafiken. Erst beim genaueren Hinsehen entdeckt man, dass es sich meist um Textilien, Plastik, Leder aber auch um pflanzliche Elemente handelt. Und damit beginnen sie, eine Geschichte zu erzählen: Man fragt sich, wo diese Reste von Bekleidung, Wäsche und Verpackungen wohl herkommen. Wie sind sie ins Meer gelangt? Warum wurden sie genau hier angespült? »Strandgut« hat natürlich auch eine metaphorische Bedeutung“, so der Fotograf Jürg Stauffer zu seinen Werken.

Die Vernissage zur Ausstellung „Strandgut“ findet im Rahmen von „horizonte zingst“ am 27. Mai 2018, um 11.30 Uhr in der Digigraphie-Galerie, Seestraße, in Zingst statt.

Näheres zu den Ausstellungen von Claudio Verbano und Matthias Weber gibt es zu einem späteren Zeitpunkt.

 

17.5.2018
Bereits zum zweiten Mal vergaben das Fotomuseum Winterthur und die Julius Bär Stiftung den mit 6.000 CHF dotierten Post-Photography Prototyping Prize (P3). Gewinner ist das Team „Generative Fotografie“ bestehend aus Adam Brown, Tabea Iseli und Alan Warburton.
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Fotomuseum Winterthur / Julius Bär Stiftung: Post-Photography Prototyping Prize an Team „Generative Fotografie“
Bereits zum zweiten Mal vergaben das Fotomuseum Winterthur und die Julius Bär Stiftung den mit 6.000 CHF dotierten Post-Photography Prototyping Prize (P3). Gewinner ist das Team „Generative Fotografie“ bestehend aus Adam Brown, Tabea Iseli und Alan Warburton.





Der P3 Preis dient der Förderung interdisziplinärer und kollaborativer Entwicklungen im Bereich des Post-Fotografischen. Das Team „Generative Fotografie“, ging der Frage nach, wenn Fotografien immer weniger von der materiellen Welt abhängen, was passiert, wenn die Fotografie vollständig simuliert, virtualisiert oder durch Algorithmen hergestellt wird und somit ohne Licht, Linse und physische Objekte auskommt. In ihrem Prototypen entwickelten Adam Brown, Tabea Iseli und Alan Warburton eine interaktive Spielumgebung, die sich auf eine konzeptuelle und spekulative Auseinandersetzung mit Wildlife-Fotografie konzentriert.
Die Juroren würdigten die Auseinandersetzung des Prototypen mit der Geschichte der Fotografie und ihrer Verwandtschaft mitanderen Medien, aber auch die Reflexion über das Phänomen der Fotografie heute, einschliesslich eines originellen Kommentars über die Rolle der Fotografen und den Akt der Aufnahme. Das Projekt enthält kritische Elemente, die sich mit den Implikationen deszugewiesenen  Themas auseinandersetzen – kombiniert mit einem spielerischen Ansatz, der sowohl subtil als auch subversiv  ist und das Publikum auffordert, über seine Position als fotografische Zuschauern und Agenten nachzudenken. Schließlich zeugte ihre Präsentation vom Geist genuiner Zusammenarbeit und eines kollaborativen Lernprozesses.

 




Über P3
Alle zwei Jahre wird der Post-Photography Prototyping Prize (P3) vom Fotomuseum Winterthur und der Julius Bär Stiftung im Bereich der Post-Fotografie vergeben. Er dient der Unterstützung von Künstlern, kreativen Technologien und Forschern, die sich in ihrer Arbeit mit dem Wandel fotografischer Medien beschäftigen. P3 wurde 2016 ins Leben gerufen, um das Themenfeld des „Post-Fotografischen“ interdisziplinär zu erkunden und um zu unter- suchen, wie sich die Rolle der Fotografie in der gegenwärtigen Kultur verändern.


2018 wurde der P3 Preis zum zweiten Mal vergeben. Die 15 Finalisten trafen sich in London, wo sie in 5 Teams mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten einen Tag lang zusammenarbeiteten. Gemeinsam befassten sie sich mit den sozialen, kulturellen und technologischen Umbrüchen  in der Produktion, Verbreitung und dem Konsum von Bildern. Die daraus entwickelten Prototypen präsentierten die Teams am darauffolgenden Tag der Öffentlichkeit und der Jury.


Das Fotomuseum wurde 1993 in Winterthur gegründet und ist heute ein führender Ort für die Präsentation und Diskussion von Fotografie. Mittels Ausstellungen, Publikationen, Veranstaltungen und dem Aufbau einer Sammlung (1960 bis heute) erforscht das Museum die Vielfalt fotografischer Medien.
Die Julius Bär Stiftung, die gemeinnützige Förderstiftung der Julius Bär Gruppe, leistet seit mehr als 50 Jahren auf sinnvolle und wirkungsvolle Weise einen Beitrag für die Gesellschaft als Ganzes.

17.5.2018
Die Rollei Fotoliner Rucksackfamilie bietet Schutz und Komfort beim Transport des Foto-Equipments auf großen und kleinen Touren. Flexible Fächer mit Polsterung bieten viel Stauraum für Ausrüstung und Zubehör und ermöglichen eine individuelle Einteilung.
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Rollei bringt neue Fotoliner Rucksackfamilie
Die Rollei Fotoliner Rucksackfamilie bietet Schutz und Komfort beim Transport des Foto-Equipments auf großen und kleinen Touren. Flexible Fächer mit Polsterung bieten viel Stauraum für Ausrüstung und Zubehör und ermöglichen eine individuelle Einteilung.

 

Mit dem Rollei Fotoliner Rucksack L im Einsatz.

 

Neben dem Fotoliner M, dem Allrounder unter den neuen Rucksäcken, gibt es noch den Fotoliner L für größere Touren und den Sling-Bag für Reisen und Ausflüge mit kleineren Ausrüstungen. Eine Fototasche, eine Holstertasche und Objektivtaschen in drei verschiedenen Größen runden das Sortiment ab.

Die Rucksäcke und der Sling Bag bieten ein Schnellzugriffsfach für die Kamera, lassen sich aber auch komplett öffnen. Dabei bleibt der Deckel vollständig geöffnet liegen. So besteht die Möglichkeit, bequem und ohne Umstände an alle Inhalte zu gelangen. Zudem haben alle Ausführungen spezielle Fächer für SD-Karten, Tablet oder Laptop, Netze für beispielsweise Mikrofasertücher und eine Außenvorrichtung, um ein Stativ zu verstauen.

 


Das Rollei Fotoliner Rucksacksortiment.

 

Durch die gummierte Unterseite, stabile Standfüße, integrierten Regencover und wasserdichten Reißverschlüssen eignen sich die Fotoliner Rucksäcke hervorragend für den Outdoor-Einsatz. Alle Rucksäcke sind mit einer atmungsaktiven Polsterung am Rücken für einen besonders hohen Tragekomfort ausgestattet.
Mit einer kompakten Außengröße von 32 x 25 x 48 cm und einem Gewicht von 1,4 kg bietet der Fotoliner Rucksack M genügend Stauraum für Zubehör und kann zudem bei Flugreisen im Handgepäck mitgeführt werden. Der Beckengurt mit integrierter Reißverschlusstasche ist abnehmbar.

Der Sling Bag ist so konzipiert, dass er abwechselnd auf beiden Schultern getragen werden kann, um einer einseitigen Belastung von Schulter und Rücken vorzubeugen. Mit Innenmaßen von 19,5 x 11 x 24 cm ist er vor allem für Kurztrips und Städtereisen mit kleinerem Equipment, wie zum Beispiel DSLM- und kleineren Systemkameras entwickelt worden.

 

Rollei Fotoliner Sling Bags.

 

Das größte Mitglied der Rucksackfamilie ist der Fotoliner L. Dieser Rucksack bietet enorm viel Platz für Equipment: Zwei Kameras, mehrere Objektive, kleinere Zubehörteile, Blitz, Filter, Laptop sowie Stativ und Trinkflasche an der Außenseite finden problemlos Platz. Die Außenmaße betragen 33 x 56,5 x 22 cm.
Daneben vervollständigen die Objektivtaschen (in drei Größen erhältlich), die Holstertaschen (in zwei Größen erhältlich) und die Fototasche Klassik die Produktfamilie.

Weitere Informationen zur Fotoliner Produktfamilie von Rollei finden Sie hier...

Preise:
Fotoliner M: ca. 100 Euro
Fotoliner L: ca. 130 Euro
Sling Bag: ca: 70 Euro

16.5.2018
Ein Jahr nach dem Launch der Markenkampagne "Live for the Story" startet Canon die nächste große Kampagne rund um die EOS M50. Mit der Einführung der Kamera wollte Canon ein Zeichen im Markt für spiegellose Systemkameras – sowohl im Handel als auch bei den Konsumenten - setzen.
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Canon EOS M50 – Launch-Kampagne
Ein Jahr nach dem Launch der Markenkampagne "Live for the Story" startet Canon die nächste große Kampagne rund um die EOS M50. Mit der Einführung der Kamera wollte Canon ein Zeichen im Markt für spiegellose Systemkameras – sowohl im Handel als auch bei den Konsumenten - setzen.



 


Die neue EOS M50 Kampagne für Deutschland Österreich und die Schweiz
mit dem Claim "You Deserve  Perfection"

 

Nun ist Canon seit langem erstmals wieder mit einer groß angelegten Produktkampagne in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsent. Wenn auch mit einem englischen Claim:  Unter dem Motto "You Deserve Perfection" und einer kreativen Umsetzung, die das Produkt in den Vordergrund stellt und jeweils mit einem korrespondierenden Bild verknüpft, glaubt Canon eine aufmerksamkeitsstarke crossmediale Launch-Kampagne zu starten, welche die verschiedenen Zielgruppen präzise, effektiv und nachhaltig anspricht.

Insgesamt soll die Kampagne bis Ende Juni eine Reichweite von 82% in der relevanten Zielgruppe aufbauen. Generiert wird diese Reichweite über Out-of-Home-Medien (CLP in Ballungsräumen), Online (Banner und Videos), und mit einer breit gefächerten Printkampagne. Dabei beginnt die Kampagne mit einem starken Kick-Off, an den sich eine kontinuierliche Kommunikation anschließt.

 

EOS M50 LifestyleAufnahme zur neuen Kampagne von  Mohamed Abdulle.

 



Ergänzt wird die Medienkampagne durch eine nachhaltige Influencer-Kommunikation, die weit über den eigentlichen Kampagnenzeitraum hinauswirkt. Laut Canon schlagen diese spannenden Geschichten, erzählt mit der Canon EOS M50, bereits heute eine Brücke zu zukünftig geplanten Kommunikationsmaßnahmen von Canon.

Beratung, Kreation und Aktivierung der Kampagne stammen aus dem Hause D&K Brand Activation, Hamburg. Media kommt von PHD, Düsseldorf.

Weitere Informationen zur Canon EOS M50 gibt es hier: https://www.canon.de/cameras/eos-m50/


15.5.2018
„Wir wollen Alle mitnehmen“, betonte Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der KoelnMesse auf der internationalen Handelspressekonferenz in Köln bei der Vorstellung des Konzepts für die Neuausrichtung der photokina. Bekannt war ja bereits, dass die Messe vom 26. bis 29. September 2018 zum letzten Mal im Herbst stattfinden würde und ab 2019 vom Zweijahresrhythmus auf einen jährlichen Termin im Mai umgestellt wird.
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photokina 2018: Neuausrichtung als Leitmesse und Bühne der gesamten Imaging Welt
„Wir wollen Alle mitnehmen“, betonte Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der KoelnMesse auf der internationalen Handelspressekonferenz in Köln bei der Vorstellung des Konzepts für die Neuausrichtung der photokina. Bekannt war ja bereits, dass die Messe vom 26. bis 29. September 2018 zum letzten Mal im Herbst stattfinden würde und ab 2019 vom Zweijahresrhythmus auf einen jährlichen Termin im Mai umgestellt wird.


Vorstellung der Neuausrichtung der photokina auf der
internationalen Fachpressekonferenz in Köln.

 

Öfter dafür aber kürzer soll das Treffen der Imaging Industrie zukünftig stattfinden. Dabei will man sich deutlich breiter aufstellen, ohne dabei die bisherige Kernzielgruppe aus der privaten und professionellen Fotografie aus den Augen zu verlieren.


Vor allem soll ein Schwerpunkt auf den innovativen Technologien des Mobile Imaging, der Künstlichen Intelligenz, der Mixed-, Augmented- oder Virtual-Realities gelegt werden. Auf erste Erfolge in dieser Richtung  kann die Messe ja bereits durch die Schaffung des Digility Kongresses verweisen, der weiterhin parallel zu photokina stattfinden wird und den Aufbruch in die neuen, digitalen Welten AR, VR und MR zum Thema hat.


Die Neuausrichtung kennzeichnet auch die spezielle Aufmerksamkeit, die zukünftig noch stärker Innovatoren und Start-ups zuteil werden soll. Und auch die neuen Zauberlehrlinge aus der Welt der Influencer dürfen natürlich bei einem Facelifting der alten Foto-Dame photokina nicht fehlen.  Michael Schulz alias @berlinstagram wurde hier als Gallionsfigur der neuen Kommunikationsformen in den digitalen Welten gewonnen und durfte auch gleich die Keynote vor der versammelten internationalen Fachpresse halten. Wie Influencer das so tun, bestand dies vornehmlich darin dem staunenden Publikum, dem er mehrheitlich unbekannt war, zu verdeutlichen, wie stark sein Einfluss sei und welche unermesslichen Reichweiten durch ihn erzielt werden würden. Das Zauberwort der Influencer hat also auch die photokina infiziert, die von der enormen Aufmerksamkeit, die derartige Kommunikationsformen generieren, profitieren möchte.

Moderatorin Julia Bauer, Messechefin Katharina C. Hamma und Vorstand des PIV Reiner Führes.


Viele Zukunftsthemen sollen vor allem in der Halle 5.1 der Messe gebündelt werden. Eine als Imaging Lab bezeichnete Sonderfläche soll als spezielles Umfeld für die Präsentation neuer Konzepte und Geschäftsideen dienen. Hier können Start-ups, Forschungseinrichtungen, Technologieführer und Innovatoren zeigen, wie  zukünftige Produkte und Services  die Imaging World prägen und verändern könnten. Die Veranstalter rechnen mit rund 50 Unternehmen, die sich allein in diesem Bereich als Aussteller präsentieren können.


Christoph Werner, Geschäftsbereichsleiter Koelnmesse.


In Halle 5.1 wird sich auch der Smartphone Hersteller Honor präsentieren, über dessen Teilnahme an der photokina sich die KoelnMesse besonders freut. Endlich ist wieder ein Mobiltelefonhersteller dabei. Schließlich hat diese Spezies der Fotoindustrie besonders wehgetan aber sie gleichzeitig auch umwälzend verändert.
Als Aussteller und Partner der Mobile Imaging Lounge präsentiert Honor aktuelle Modelle und stellt in Workshops die Usability der innovativen artificial intelligence (AI)-Funktionen unter Beweis.

„Wir haben stets betont, dass das Mobile Segment zukünftig für die photokina essentiell sein wird. Die Kameratechnologie in Smartphones hat einen erstaunlichen Standard erreicht und ist daher eine Bereicherung für die gesamte Imagingbranche. Wir freuen uns sehr, dass mit Honor einer der Technologieführer aus diesem Segment seine Produkte und Innovationen im Rahmen der photokina präsentieren wird“, erklärt Christoph Werner, Geschäftsbereichsleiter Koelnmesse.

„Wir haben uns bewusst dafür entschieden auf der photokina auszustellen, weil wir hier das richtige Umfeld sehen, um unsere AI-Kompetenz und Innovationsfähigkeit dem internationalen Publikum zu zeigen“, so Marco Eberlein, General Manager Honor Deutschland. „Gleichzeitig bietet sie uns die Möglichkeit, Fotografie-Fans eine völlig neue Technologie testen zu lassen, direktes Feedback zu erhalten und zukünftig noch besser auf die Bedürfnisse unserer Community eingehen zu können.“


Julia Bauer, Michael Schulz, @berlininstagram,
Christoph Menke, Director photokina.



Mit dem neuen Honor 10 definiert Honor ab sofort die Benchmark für mobile AI-Fotografie. Mit der AI-Branchen-Neuheit, der semantischen Bildaufteilung, werden verschiedene Objekte in einem Foto kategorisiert und entsprechend optimal dargestellt. Wenn zum Beispiel die beste Freundin im Urlaub vor dem Grand Canyon bei strahlendem Sonnenschein fotografiert wird, erkennt das Honor 10 dank AI die Objekte „Person“, „Landschaft“ und „Himmel“. Diese Objekte werden dann einzeln optimiert und anschließend neu zusammengesetzt, um so ein exzellentes Foto zu kreieren.

„Wir haben bei der Neugestaltung der photokina alle unsere Zielgruppen im Blick. Es gilt die Erwartungen der Industrie, des Handels und professioneller Anwender ebenso zu erfüllen, wie die von Enthusiasten und Einsteigern. Diesen Balanceakt müssen wir für eine erfolgreiche Veranstaltung meistern“, erläutert Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin Koelnmesse. „Denn für unsere Aussteller bedeutet ein Auftritt auf der photokina enormen Aufwand. Dafür verdienen sie die maximale Aufmerksamkeit von potentiellen Kunden und der medialen Öffentlichkeit.“

Umfassender, virtueller und innovativer wird die photokina sich zukünftig präsentieren. Themen wie mobile Fotografie und Bildbearbeitung, die sozialen Netzwerke als Präsentationsraum, von Computern generierte Bilder, künstliche Intelligenz oder die Art und Weise wie Imaging Technologien bereits jetzt und in Zukunft Einfluss auf unseren Alltag nehmen, berühren alle Zielgruppen der photokina.

Zu den organisatorischen Stellschrauben, an denen für die photokina 2018 gedreht wurde, gehört eine Straffung der Produktwelten. Die bereits 2016 eingeführten Themenbereiche CAPTURING UNLIMITED, LIGHTING UNLIMITED, PRESENTING UNLIMITED, CREATING UNLIMITED und, neu dazugekommen, DISCOVERING UNLIMITED dienen zukünftig der besseren Orientierung auf dem Messegelände. Die Aussteller werden entsprechend ihres Kerngeschäftes platziert. So wird insbesondere Fachbesuchern ein effizienteres Messeerlebnis ermöglicht.

Wie bereits erwähnt, werden viele  Zukunftsthemen gebündelt im Imaging Lab in Halle 5.1 ihren Platz finden. Mit der Sonderfläche wurde ein spezielles Umfeld für die Präsentation neuer Konzepte und Geschäftsideen geschaffen. Junge Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Technologieführer stellen hier vor, welche Produkte und Services die Zukunft des Imaging prägen könnten. Rund 50 Unternehmen werden als Aussteller, Partner oder Sponsor im Imaging Lab erwartet. Gleich daneben findet auch die DIGILITY, der Konmgress zum Thema digitaler Welten  statt. Auch die Start-up-Szene ist in Halle 5.1 untergebracht, die ihr einen idealen Einstieg in die internationale Welt des Imaging ermöglichen soll.


Julia Bauer, Jan Raphael Spitzhorn, Digility, Christoph Menke, Director photokina
und Professor Dr. Christian Geiger, University of AppliedSciences, Düsseldorf.


„Wir unterstützen das Imaging Lab als Partner, weil es wichtig ist, jungen Unternehmern den Weg in unsere Branche zu ebnen“, erklärt Rainer Führes, Vorsitzender des Photoindustrie-Verbandes, ideeller Träger der photokina. „Die photokina ist unsere wichtigste Kommunikations- und Businessplattform und bietet die einzigartige Chance unsere Innovationsfähigkeit als gesamte Branche unter Beweis zu stellen. So werden wir von anderen Industriezweigen künftig noch stärker als potentieller und potenter Partner wahrgenommen.

Das Produkterlebnis im Vordergrund
Vollständig vertreten sind die Technologieführer der Imagingbranche. Canon, Carl Zeiss, Cewe, Epson, Fujifilm, Leica, Nikon, Panasonic, Ricoh Sigma, Sony und Tamron nutzen die Weltleitmesse für die Vorstellung ihrer neuen Produkte und Services vor einem internationalen Publikum. Händler, professionelle Anwender und Privatbesucher können Kameras, Equipment, Applikationen und Druckprodukte unterschiedlicher Anbieter anfassen, testen, vergleichen und vor allem erleben. In Zeiten globalen Online-Shoppings bekommt die photokina als unabhängige Vertriebs- und Kommunikationsplattform in Europa neue Bedeutung.

Darüber hinaus soll sie auch als Inspirationsquelle dienen. Events wie der Olympus Perspective Playground in Halle 1  sollen dazu ermuntern, der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen. Mehr photokina Stages sollen die Auseinandersetzung mit den Produkten auf inhaltlicher wie fachlicher Ebene ermöglichen. Für Einsteiger wie für Profis sollen Workshops und Vorträge auf der photokina neue Perspektiven auf ihr Arbeitsequipment und das Business vermitteln, in dem sie arbeiten. So soll ein unterhaltsamer Zugang zu komplexen Technologien ermöglicht werden.
Übergeordnetes Ziel ist es, sich deutlich breiter aufzustellen und vor allem auch den Innovatoren  und Erneuerern der Imaging Branche größeren Raum zu bieten.

 

 

Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin KoelnMesse.

 

Etwas hinten runter fällt vermutlich dabei die Fotografie, der kein spezieller, zentraler Ort auf der photokina gewidmet sein wird, wie ihn beispielsweise Leica mit den großartigen Ausstellungen in Halle 1 vorgemacht hatte. Stattdessen gehen die Veranstalter davon aus, dass die Produkte  (Fotografien) der Produkte (Kameras) auf den Ständen der Aussteller hinreichend groß gefeiert werden und verweist auf die zahlreichen internationalen Awards der Firmen, für die die photokina doch eine exzellente Bühne sei. Auch den Konflikt mit den bisher vor allem im Mai, dem neuen photokina Termin, stattfindenden regionalen Fotovestivals sehen die Veranstalter nicht als gravierend. Im Gegenteil: So fände es Christoph Werner Geschäftsbereichsleiter der KoelnMesse eine tolle Sache, wenn sich diese Veranstalter ebenfalls auf der photokina präsentieren und dem internationalen Publikum die Besonderheiten ihrer Events schmackhaft machen würden.

„Wir wollen alle mitnehmen“, betonte Katharina C. Hamma gegenüber der Presse. „Die großen internationalen Player der Branche ebenso wie den Mittelstand, Traditionsunternehmen ebenso wie die Innovatoren.“   

 Brigitte Henninges

 





15.5.2018
Die neue instax Square Kamera erweitert in drei Farbvarianten das bestehende instax Square-Line-up. Das Modell zeichnet sich durch einfache Handhabung und kreative Features wie Doppelbelichtung sowie farbige Blitzfilter aus.
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Fujifilm Square SQ6 - Sofortbild im Quadrat
Die neue instax Square Kamera erweitert in drei Farbvarianten das bestehende instax Square-Line-up. Das Modell zeichnet sich durch einfache Handhabung und kreative Features wie Doppelbelichtung sowie farbige Blitzfilter aus.

Mit Fujifilm instax hat sich Fujifilm in den vergangenen Jahren als Weltmarktführer im boomenden Segment der Sofortbildfotografie behaupten und dabei globale Trends setzen können. Dazu gehörte auch die Einführung der Square-Linie, die quadratische Bilder im Format 62 x 62mm ausgibt.

 

 

Während sich die bisherigen Square-Modelle vor allem für den bewusst künstlerischen Einsatz eignen, empfiehlt sich die neue instax Square SQ6 schon wegen ihrer komfortablen Handhabung für den täglichen Gebrauch.
Die 393 Gramm leichte Sofortbildkamera besitzt ein zeitloses, elegantes Design und ist in den drei Farben Blush Gold, Pearl White und Graphite Gray erhältlich. Sie verfügt über eine automatische Belichtungssteuerung. Ein neben dem Objektiv angebrachter Selfie-Spiegel sorgt in Kombination mit dem einstellbaren Selfie-Modus für gelungene Selbstportraits, da die Kamera automatisch Belichtung und Brennweite anpasst.


Der SQ6 liegen drei farbige Blitzfilter in den Farben Orange, Lila und Grün bei, die sich mit nur wenigen Handgriffen auf den integrierten Blitz stecken lassen und so für entsprechend farbig getönte Sofortbilder mit originellem Wow-Effekt sorgen. Nicht minder spielerisch ist der Doppelbelichtungsmodus, durch den sich Sofortbilder mit gleich zwei übereinander gelagerten Aufnahmen belichten lassen.

 

Die instax Sqare SQ6 in Graphite Gry.

 

Die instax Square SQ6 ist mit allen instax Square-Sofortbildfilmen kompatibel und ab Juni im Handel erhältlich.
Zudem gibt es zwei neue instax Square-Sofortbildfilme, die zeitgleich zur Einführung der Kamera eingeführt werden: den instax Square-Sofortbildfilm im Doppelpack, der nunmehr 20 Aufnahmen umfasst. Ergänzend hierzu wird mit instax Square Black Frame eine besondere Variante des Sofortbildfilms erhältlich sein, der statt des typisch weißen Sofortbildrahmens über einen schwarzen Rahmen verfügt.

Preise:
Instax Square SQ6: ca. 140 Euro
Instax Square Sofortbildfilm im Doppelpack (20 Aufnahmen): ca. 19 Euro
Instax Square Black 10 (Aufnahmen): ca. 11 Euro.

15.5.2018
Die Potenziale Künstlicher Intelligenz (KI) sorgen weltweit für eine große ökonomische, soziologische und wissenschaftliche Dynamik. Zu den wichtigsten Voraussetzungen und Treibern von KI gehört Imaging. Welche Rolle spielen selbstlernende Systeme im Bilder- und Kamerabusiness heute und morgen? Was leistet Software bei modernem Bild-Management? Diese und viele weitere Fragen diskutierten die Branchenexperten Dr. Reiner Fageth, Alexander Müller, Canon und Lars Trieloff, Adobe Cewe, auf dem PIV Expertentalk in Frankfurt.
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Künstliche Intelligenz im Imaging-Markt -Trendthema der photokina 2018?
Die Potenziale Künstlicher Intelligenz (KI) sorgen weltweit für eine große ökonomische, soziologische und wissenschaftliche Dynamik. Zu den wichtigsten Voraussetzungen und Treibern von KI gehört Imaging. Welche Rolle spielen selbstlernende Systeme im Bilder- und Kamerabusiness heute und morgen? Was leistet Software bei modernem Bild-Management? Diese und viele weitere Fragen diskutierten die Branchenexperten Dr. Reiner Fageth, Alexander Müller, Canon und Lars Trieloff, Adobe Cewe, auf dem PIV Expertentalk in Frankfurt.

Die Expertenrunde aus Dr. Reiner Fageth (CEWE), Lars Trieloff (Adobe) und Alexander Müller (Canon), die auf Einladung des Photoindustrie-Verband (PIV) nach Frankfurt am Main gekommen waren, ist sich grundsätzlich über die Bedeutung von KI für die Imaging-Branche einig: Diese Technologie wird einerseits für den gesamten Imagingworkflow von der Aufnahme über die Bearbeitung sowie Archivierung bis hin zur Ausgabe an Relevanz gewinnen, auf der anderen Seite im B-to-B-Bereich die Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft revolutionieren.

KI strukturiert Daten und beschleunigt Entscheidungsfindung

Reiner Fageth bringt den Kern von KI auf den Punkt: „KI wandelt unstrukturierte zu strukturierten Daten, filtert die relevanten Informationen und verarbeitet sie dann weiter. Mit dem Ziel, als Mensch bessere Entscheidungen treffen zu können oder dass KI automatisch im Sinne des Menschen handelt.“

 

Dr. Reiner Fageth, Cewe.


Für das Software-Unternehmen Adobe, so Lars Trieloff, steht KI bereits seit vielen Jahren im Fokus, speziell bei dem Programm Adobe Sensei: Dahinter verbirgt sich ein zentrales Framework für KI und Machine-Learning, das auf eine immense Sammlung an Dateien und Daten von hochauflösenden Bildern bis hin zu Informationen über Klicks zugreift und Bilder über große Bestände hinweg abgleichen kann. Alexander Müller sieht die Vorteile Künstlicher Intelligenz bezogen auf Imaging-Produkte wie Kameras auf der einen Seite in der Verbesserung der Produktleistung wie bessere Bildqualität, auf der anderen Seite bei der durch KI immer leistungsstärkeren Produktion.

Informationen aus dem Bild herausholen

Was verstehen die Imaging-Experten genau unter KI? Ist es das, was ein Ergebnis liefert, so wie es ein Mensch machen würde? Oder ist es einfach nur ständiges Lernen und Verbessern eines Prozesses? Reiner Fageth: „Die EXIF-Daten eines Bildes liefern schon sehr viele Informationen. Klassische Algorithmen liefern aber nicht alle Informationen, beispielsweise darüber, welche Personen auf dem Foto zu sehen sind. Wenn ich also aus der riesen Bilderflut etwas erkennen will, dann brauche ich weitere Informationen, die ich aus dem Bild heraushole. Und das tun wir Menschen: So erkenne ich mich mit einem Freund beim Kaffeetrinken und weiß auch noch wo und wann genau das war. Das steht aber alles nicht in den heutigen Bildinformationen. Was ist also KI? Ist es Bilder finden, ist es wichtige Bilder finden, ist es Content oder Captions zuordnen, sodass Text oder Beschreibungen gesucht werden können?“

Das Bild als gute Basis für KI

Lars Trieloff fasst den Begriff der Künstlichen Intelligenz weiter: „Mit Deep-Learnig ist eine neue Technologie entstanden: Künstliche Dinge, die als intelligent wahrgenommen werden. Und Intelligenz liegt im Auge des Betrachters.“

 

Lars Trieloff, Adobe.

 

Aus seiner Sicht sind Bilder nicht ideal für KI. Die Frage ist: Wie definiert man das Bild – über den Inhalt oder über die Daten? Das Problem ist, so Lars Trieloff, das allein aus Nullen und Einsen wenig Information herausgezogen wird. Deshalb werden Bits zu Bytes, daraus dann Datenstrukturen, die sowohl in der Sprachverarbeitung als auch in der Bildverarbeitung eingesetzt werden. Alexander Müller ergänzt: „Die Reise geht dahin, dass Algorithmen dem menschlichen Verhalten so ähnlich wie möglich und Sinnesorgane durch Sensorik und andere technische Hilfsmittel ersetzt werden.“


Welche Bedeutung hat Imaging als Teil von KI?

Imaging und Sprache, so Lars Trieloff, sind elementare Dinge, die KI ausmachen. Konkurrierende Netzwerke befruchten sich gegenseitig. Alexander Müller fügt hinzu: KI kann in allen Bereichen unterstützen, bei der Aufnahme, bei der Analyse und auch bei der Ausgabe eines Bildes. Aber es macht vor allem vieles einfacher, schneller und komfortabler.

Die Kombination von Sprache und Imaging ist ein wichtiger Bestandteil der KI. Reiner Fageth hält Schwarmintelligenz, also das Lernen aus vielen guten und schlechten Beispielen, für elementar, um bessere Entscheidungen zu treffen: „Es geht darum, die Intelligenz von vielen auf einen Entscheidungsbaum hinzuführen. Wir wissen nicht, wie gut ein Netz außerhalb von gelentern Mustern reagiert. Aber da wird sich in den nächsten fünf Jahren unglaublich viel tun. In Zukunft werden ungelernte Entscheidungen besser und schneller getroffen werden können.“

KI aktuell in Imaging-Unternehmen

Alle durch die PIV Experten vertretenen Unternehmen setzen KI bereits in zahlreichen Bereichen ein. Bei Canon sind es beispielsweise Digital Services: Plattformen wie Irista oder Lifecake, auf denen man seine Bilder und Daten archivieren kann, arbeiten mit KI. Alexander Müller: „In Zukunft könnte anhand des Motiv-Inhalts entschieden werden, ob ein Bild emotional eine wichtige Erinnerung für den Menschen darstellt, sodass das Bild automatisch zu den Favoriten sortiert wird. Diese Intelligenz wird partiell in den Digital Services schon angewendet.


Alexander Müller, Canon.


Lars Trieloff nennt als Beispiel für KI in seinem Unternehmen Adobe Stock. Dort werden sogenannte Asthetic Filters bei der Bildsuche aktiv. Man kann dort zum Beispiel eingeben, welche Schärfentiefe das gesuchte Bild haben soll. „Das Interessante dabei ist, dass das Ganze nicht auf Basis der EXIF-Werte und Metadaten bestimmt wird, sondern dass es tatsächlich durch Bilderkennung passiert. Die Anwendung wurde darauf trainiert, Bilder mit großer und geringer Schärfentiefe zu erkennen. Und damit kann man genau das für sich passende Bild bekommen, basierend auf einem tiefen ästhetischen Verständnis der Fotos im Adobe Stock.“

CEWE setzt KI beispielsweise in der Kommunikation mit Kunden im Servicecenter ein, so Reiner Fageth: „Wir wollen unseren Kundendienst entlasten, speziell in extremen Zeiten wie vor Weihnachten. Der FAQ-Einsatz ist KI-basiert. Wenn man eingibt: Wo ist mein Auftrag, was muss ich tun, wo kann ich nachfragen, so erhält der Kunde viel bessere schriftliche Antworten.“ Zukünftig will CEWE aber auch die Sprachanalyse für die Beantwortung von Kundenanfragen nutzen. Wenn Kunden anrufen und fragen „Wo ist mein Auftrag“ dann werden sie, so Reiner Fageth, direkt an einen Bot, sonst an einen Agenten weitergeleitet.

Sind durch KI bessere Bilder zu erwarten?

Reiner Fageth weiß genau: „Wir können in Zukunft als Unternehmen nur überleben, wenn wir dem Kunden helfen, seine für ihn relevanten Bilder zu finden. Neben der klassischen Algorithmik, der Gesichtserkennung und dem Tagging kommt noch viel mehr, beispielsweise die verbale Beschreibung, welche Bilder in einem CEWE Fotobuch eingebaut werden sollen. KI wird aber genauso wichtig für die Produktion und die Produktionssteuerung. Das heißt, zu lernen, wann kommen die Peaks, wann muss ich mehr Personalplanung machen und so weiter. Damit bekommt der Kunde im Übrigen auch ein besseres Produkt, ein besseres Storytelling. Heute ist unsere Bildverbesserung noch rein algorithmisch, also ohne KI. Wir prüfen derzeit gemeinsam mit Hochschulen, ob wir eine leistungsstärkere Bildverbesserung bekommen, wenn diese rein auf KI basiert oder zumindest hybrid arbeitet.“

KI führt zu besseren Bildern, da ist sich Lars Trieloff sicher. Denn von jedem Foto, was aufgenommen wird, wird nur ein Bruchteil in ein Album einsortiert, nur ein Bruchteil wird richtig nachbearbeitet, nur ein Bruchteil in irgendeiner Form weiterverwendet. „Bei jedem dieser Schritte haben wir die Gelegenheit, durch KI mit Filtern einzugreifen, was zu einer Qualitätsverbesserung der Ausgabe führt. Je länger die Strecke ist, in der wir in den Imaging Workflow der Konsumenten eingreifen können, desto größer ist der Hebel für Verbesserungen.“ Wird diese Entwicklung dazu führen, dass die Menschen mehr Fotos machen? Auf jeden Fall, so der Adobe Experte. Wieviel Zeit werden die User für jedes einzelne Produkt im Durchschnitt aufwenden? Weniger als heute. Wird das die Endqualität beeinflussen? Ja – zum Positiven. Das sieht auch Alexander Müller so: „Die Intention, sich über jedes einzelne Bild Gedanken zu machen, wird definitiv geringer. In jedem Teil der Imaging-Kette hilft KI zu besseren Bildern. Aber auch zu Freiräumen für mehr Kreativität.“


KI - einer der wichtigsten Treiber der Digitalisierung.


Aber führt das nicht dazu, dass alle Bilder immer ähnlicher aussehen? Lars Trieloff zieht einen Vergleich aus der Musikwelt: „Popmusik heißt so, weil sie populär ist und den Massengeschmack bedient. Deswegen sehe ich an einem gut bedienten Bilder-Massengeschmack nichts Problematisches. Schwierig wird es erst, wenn das der einzige Geschmack ist. Es wird im übertragenen Sinne asphaltierte Autobahnen geben von der Kamera bis zum fertigen Fotobuch und anderen Bildprodukten, die sehr einfach, sehr schnell und zu einem hohen Grad standardisiert sind. Aber es wird an jeder Stelle die Möglichkeit geben, als Autor einzugreifen und individuell zu gestalten.“ Reiner Fageth glaubt, dass zukünftige Bildsysteme nach den persönlichen, individuellen Vorlieben der Konsumenten entscheiden und in den Imaging-Prozess eingreifen, wodurch die Individualität des Einzelnen erhalten bleibt: „Das System lernt nur, was man ihm zur Verfügung stellt. Die Individualität geht nicht verloren.“ Für Alexander Müller provoziert gerade der Mainstream Individualität und damit Kreativität: „Der Massengeschmack fordert den Professional dazu heraus, noch besser und differenzierter werden zu müssen. Deshalb ist es intelligent, Künstliche Imaging-Intelligenz zu erschaffen.“

Wie sieht die Imaging KI Zukunft aus?

Was sind die nächsten Schritte von KI im Bereich Imaging? Inwieweit ist eine Motiverkennung möglich? Und wird es möglich sein, ein Wort in Bildern zu synthetisieren, das dem persönlichen Geschmack entspricht?

Die Teilnehmer der PIV Expertenrunde sind sich einig: Motiverkennung passiert heute schon, die größte Herausforderung ist es aber, den Nutzern nicht nur die Funktionsweisen und Möglichkeiten zu zeigen, sondern vor allem auch die Fragen nach persönlicher Datensicherheit zu beantworten. Ein Beispiel wie das „Gesichtsbewusste Verflüssigen“ ermöglicht es jetzt schon, mittels Software die Mimik eines Menschen in einem Bild oder einem Video zu verändern, ohne dass man diese Veränderung nachweisen kann.

In der Frage der Bildgenerierung „auf Zuruf“ wird derzeit noch geforscht. Es wird wohl noch ein paar Jahre dauern, bis fotorealistische Bilder komplett synthetisch generiert werden können. Für die Experten ist aber heute schon klar: Imaging ist auch in Zukunft eine tragende Säule Künstlicher Intelligenz und führt bei den Kunden zu immer besseren, individuelleren Bildergebnissen in Foto und Video.

Künstliche Intelligenz soll laut PIV auch ein Trendthema der photokina im September 2018 in Köln werden. Dort wird sich zeigen welche Marktteilnehmeer hier die Nase vorn haben werden. 

15.5.2018
Herausragende Ergebnisse und eine einfache, intuitive Bedienung durch den Einsatz innovativer Drucktechnologien versprechen die neuen Großformatdrucker der HP DesignJet Z-Serie .Mit den neuen Geräten sind Druckdienstleister, der Einzelhandel und Kreative in der Lage, schnell und einfach Fotos, Grafiken oder technische Zeichnungen auszugeben.
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HP bringt neue DesignJet Z6- und Z9+-Fotodrucker für das Großformat
Herausragende Ergebnisse und eine einfache, intuitive Bedienung durch den Einsatz innovativer Drucktechnologien versprechen die neuen Großformatdrucker der HP DesignJet Z-Serie .Mit den neuen Geräten sind Druckdienstleister, der Einzelhandel und Kreative in der Lage, schnell und einfach Fotos, Grafiken oder technische Zeichnungen auszugeben.

Die neue Z-Großformatfotodruckerserie von HP.

 

Der Markt für großformatige Foto-Werbung ist 2017 um sieben Prozent1 gewachsen. Die Nachfrage nach Einfachheit und höchster Fotoqualität steigt. Gleichzeitig steigt der Bedarf nach Drucklösungen, die Engpässe beseitigen und die Zeitersparnis erhöhen.
Die beiden neuen HP DesignJet Z6- und Z9+-Druckerserien maximieren die Druckleistung für herausragende Foto-Erzeugnisse. Da die Hardware, Software sowie die zu bedruckenden Materialien während der Entwicklung eng aufeinander abgestimmt wurden, erzielen die neuen Drucker eine hervorragende Fotoqualität und bestechen durch besondere Langlebigkeit bei geringerem Tintenverbrauch. Zudem lässt sich die Verwaltung der Drucker drastisch ver-einfachen und die Kosten werden reduziert. In ausgewählten Modellen ist ein vertikales Schneidemesser integriert, um randlose Ausdrucke zu ermöglichen. Darüber hinaus stecken weitere innovative Technologien für eine schnelle und qualitativ hochwertige Produktion in den Druckern – ob für das professionelle Drucken in Fotoqualität oder zur Erstellung von Signage-Produkten im Einzelhandel. Das Ergebnis sind zweieinhalb Mal schnellere Druckzeiten und eine um 20 Prozent schnellere Post-Produktion.

 

Z9+ 44"-Großformat-Fotodrucker von HP.

 


„Mit der neuen HP DesignJet Z-Druckerserie profitieren unsere Kunden von einer einfachen und intuitiven Bedienung sowie innovativen Möglichkeiten für den Druck von professionellen Foto- und Signage-Anwendungen. Damit unterstüt-zen wir Druckdienstleister darin, ihr Geschäft anzukurbeln und sich den wachsenden Bedürfnissen ihrer Kunden anzu-passen,” so Guayente Sanmartin, General Manager und Global Head, HP Large Format Design Printing, HP Inc. „Die neuen Drucker wurden mit großer Sorgfalt entwickelt, um eine beeindruckende Fotoqualität ohne Kompromisse in Bezug auf Zeit und Geschwindigkeit zu realisieren – dies gelingt dank innovativer Farbtechnologien und dem neuen vertikalen Schneidemesser.”

Beide HP DesignJet Z-Druckerserien sind im 24-Zoll und 44-Zoll-Format erhältlich. Da sich am Markt keine vergleichbar schnellen Geräte finden, profitieren Druckdienstleister, die diese Großformatdrucker mit erweiterten Funktionen einsetzen, von einem deutlichen Wettbewerbsvorteil. Als erste Geräte dieser Art verfügen die HP DesignJet Z6- und Z9+-Drucker über eine Premiumoption: Die Geräte enthalten ein vertikales Schneidemesser zur schnellen und effizienten Produktion. Dank der neuen Farbtechnologie HP Pixel Control werden Farben erstmals wirklich digital verarbeitet, sodass sich unseren Kunden neue Möglichkeiten für farbintensives und dennoch schnelles Drucken eröffnen.

Besitzt ein vertikales Schneidemesser, der Z9+ Großformat-Fotodrucker von HP.


Der HP DesignJet Z9+-Drucker bietet eine breite Palette grafischer und technischer Anwendungen und ermöglicht Druckdienstleistern beeindruckende Drucke in professioneller Fotoqualität.
Mit der DesignJet Z6-Druckerreihe wendet sich HP speziell an Entwickler und Benutzer von geographischen Informationssystemen (GIS), an Druckdienstleister und den Einzelhandel – Kunden, die eine einfach zu bedienende Lösung benötigen, um qualitativ hochwertige, wasser- und lichtbeständige technische und grafische Anwendungen und Aus-drucke anzufertigen. Mit den neuen Druckerserien können selbst hochkomplexe Dateien dank der leistungsstarken Architektur der verwendeten Prozessoren und der Adobe PDF Print Engine verarbeitet werden.
Die HP DesignJet Z6x10, Z6, und Z9+ Drucker sind voraussichtlich ab 1. Juni 2018 verfügbar. Die 44-Zoll HP DesignJet Z6 und Z9+Drucker mit zwei Rollen und vertikalem Schneidemesser werden voraussichtlich ab 1. Juli 2018 erhältlich sein.

15.5.2018
Das Urteil des Bundesgerichtshofs zum Gebrauch und zur Verwertung der Aufzeichnungen von Autokameras gibt endlich eine gewisse Rechtssicherheit. Thomas Güttler, Geschäftsführer bei Rollei hat das Urteil kommentiert.
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Thomas Güttler, Rollei: Kommentar zum Dashcam-Urteil des Bundesgerichtshofs
Das Urteil des Bundesgerichtshofs zum Gebrauch und zur Verwertung der Aufzeichnungen von Autokameras gibt endlich eine gewisse Rechtssicherheit. Thomas Güttler, Geschäftsführer bei Rollei hat das Urteil kommentiert.

Bis zur Urteilsverkündung war die Rechtslage zu den in Fahrzeugen anbringbaren Dashcams höchst unsicher. Es war zwar nicht direkt verboten, sie zu benutzen, aber ob das Bildmaterial zum Beispiel bei Gericht als Beweismittel bei der Verhandlung zu einem Verkehrsunfall zugelassen werden kann, war absolut nicht sicher. Im Gegenteil: Im schlimmsten Fall erhielt man selbst eine Unterlassungs- oder Schadenersatzklage.

 

Thomas Güttler, Geschäftsführer, Rollei.

 


Jetzt ist die Situation geklärt und es steht fest: Aufzeichnungen von Dashcams können generell als Beweismittel in Gerichtsverfahren eingebracht werden. Die Aufnahmen verstießen zwar gegen das Datenschutzrecht – da aber Unfallbeteiligte ohnehin Angaben zu Person, Versicherung und Führerschein machen müssten, sei dies nachrangig. Nach wie vor ist jedoch das permanente Aufzeichnen unzulässig. Auch das mit einer Dashcam gefilmte Video darf nicht öffentlich verbreitet werden. Das bedeutet, dass keine Filmchen auf Social-Media-Kanäle hochgeladen werden dürfen. Auf YouTube wird man also auch in Zukunft keine Unfalldokumente aus Deutschland finden können, wie man sie zum Beispiel aus Russland sieht. Diese Einschränkung ist sehr begrüßenswert, da man hiermit das informationelle Selbstbestimmungsrecht der gefilmten Personen schützt und auch dem verbreiteten Voyeurismus kein zusätzliches Material liefert.
Wichtig ist auch zu wissen, dass Dashcams eine gewisse technische Ausstattung mitbringen müssen, um de facto den Anforderungen der Gerichte zu genügen. Sie müssen Aufzeichnungen nach einer gewissen Zeit automatisch überschreiben. Damit im Falle eines Unfalls jedoch die Aufzeichnung fixiert wird, haben zum Beispiel Kameras von Rollei eine Erschütterungsfunktion. Spürt die Kamera eine unnatürliche Erschütterung, wird die laufende Aufzeichnung auf der Kamera so abgespeichert, dass sie nicht überschrieben wird. Auch kann eine Aufzeichnung manuell auf der Speicherkarte fixiert werden.
Wir erwarten nun, dass sich auch in Deutschland der flächendeckende Einbau von Dashcams in Fahrzeuge durchsetzen wird. Verkehrsgerichte sollten damit in Zukunft routinemäßig eindeutiges und klares Beweismaterial zur Hand haben, so dass die Rechtsprechung erleichtert und beschleunigt durchgeführt werden kann.  

15.5.2018
Die beiden Smartphones Huawei P20 und P20 Pro unterstützen mit Google ARCore auch AR-Apps. Benutzer können die ARCore-App auf ihre Geräte herunterladen, wodurch die Entwicklung und der Einsatz von AR-Apps auf der Huawei Plattform ermöglicht werden.
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Huawei - Augmented Reality mit den P20 und P20 Pro Smartphones
Die beiden Smartphones Huawei P20 und P20 Pro unterstützen mit Google ARCore auch AR-Apps. Benutzer können die ARCore-App auf ihre Geräte herunterladen, wodurch die Entwicklung und der Einsatz von AR-Apps auf der Huawei Plattform ermöglicht werden.

Schonbei der Vorstellung der neuen P-Serie in Paris hat Huawei die Augmented Reality App „Porsche Mission E: AR“ auf dem Huawei P20 vorgestellt. Die App gewährt dem Benutzer einen immersiven und realistischen Blick in kommende Modelle von Porsche und dessen Ausstattungsmöglichkeiten inklusive der Möglichkeit einer virtuellen Testfahrt.

 


Screenshot der Porsche Mission E: AR App

 

Augmented-Reality-Apps vereinen die physische und digitale Welt auf dem Bildschirm und erschaffen eine Umgebung, in der sich beliebige Gegenstände, aber auch der Anwender selbst, in einer neuen digital erschaffenen Realität wiederfinden. Über die in Zusammenarbeit mit Google entwickelte ARCore-Anwendung ist eine stetig wachsende Zahl von aktuell über 60 AR-Apps für das P20 und P20 Pro verfügbar. Dazu zählen etwa Guns of Boom, SpaceCraftAR von der NASA oder Curate von Sotherby’s International Realty.

 

ARCore nutzt die Sensoren des Smartphones, um virtuelle Welten und Grafiken nahtlos in die reale Welt einzufügen. Was früher noch immensen Entwicklungsbedarf der einzelnen App-Entwickler bedeutete, wird mit ARCore einfacher. ARCore erkennt beispielsweise automatisch die Lichtverhältnisse einer Umgebung und passt das simulierte Bild entsprechend an, sodass die Grenzen zwischen virtueller und echter Realität auf dem Bildschirm des Smartphones verschwimmen. Auch Oberflächen und Formen, wie etwa Möbel oder Tischplatten erkennt ARCore zuverlässig. So macht das System virtuelle Modelle im eigenen Wohnzimmer erlebbar.

 

 

Virtuelle Testfahrt mit dem Porsche Mission E durchs Wohnzimmer? AR macht's möglich.


ARCore ist ab sofort auf dem Huawei P20 und Huawei P20 Pro verfügbar. Um die neue Plattform auf dem eigenen Gerät zu installieren, müssen die Anwender lediglich den Google Play Store öffnen und dort die „Google ARCore“-App installieren

Die Porsche Mission E: AR-App ist ebenfalls im Google Play Store verfügbar.

14.5.2018
Profoto hat seine Führungsspitze im deutschsprachigen Raum verändert: Seit dem 24.04.2018 ist Johan Wiberg neuer Geschäftsführer der Profoto GmbH (DACH-Region). Er folgt auf Yasuo Baba, der diese Funktion etwas mehr als 2 Jahre lang erfolgreich ausgeübt hat.
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Johan Wiberg ist neuer Geschäftsführer der Profoto GmbH
Profoto hat seine Führungsspitze im deutschsprachigen Raum verändert: Seit dem 24.04.2018 ist Johan Wiberg neuer Geschäftsführer der Profoto GmbH (DACH-Region). Er folgt auf Yasuo Baba, der diese Funktion etwas mehr als 2 Jahre lang erfolgreich ausgeübt hat.

14.5.2018

Mit dem erfahrenen Branchenkenner Alexander Theemann (39) als neuen Heead of Sales stellt BenQ die Weichen für Wachstum im strategischen B2B Umfeld. In seiner neuen Position berichtet er direkt an Oliver Barz, Managing Director & Vice President Europe bei BenQ und verantwortet ab sofort das gesamte B2B-Geschäft in den IT- und AV-Kanälen.
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Alexander Theemann ist neuer Head of Sales B2B bei BenQ
Mit dem erfahrenen Branchenkenner Alexander Theemann (39) als neuen Heead of Sales stellt BenQ die Weichen für Wachstum im strategischen B2B Umfeld. In seiner neuen Position berichtet er direkt an Oliver Barz, Managing Director & Vice President Europe bei BenQ und verantwortet ab sofort das gesamte B2B-Geschäft in den IT- und AV-Kanälen.



Alexander Theemann, Head of Sales  (B2B), BenQ Deutschland .

 

Alexander Theemann verfügt über ein breites Fach- und Branchenwissen. Vor seinem Wechsel zu BenQ war der Vertriebsprofi fast 10 Jahre bei Hitachi Europe GmbH in der „Digital Media Group“ tätig. Zuletzt hatte er die Position des Vertriebsleiters B2B DACH und Benelux für die Produktbereiche der professionellen Projektoren und der interaktiven Displays inne. Zu seinen größten Erfolgen zählen unter anderem die erfolgreiche Entwicklung des Projektorengeschäfts im AV High End Installationsumfeld sowie der Aufbau einer neuen Vertriebsstruktur. Im Zuge der strategischen Fokussierung von BenQ im Pro-AV Geschäft sieht Alexander Theemann die Schwerpunkte seiner Tätigkeit im Ausbau der guten Marktposition mit gezieltem Wachstum in den Einsatzgebieten Meetingraum, Digital Signage und Education.

„Wir freuen uns, dass wir mit Alexander Theemann die Position des Head of Sales B2B besetzen konnten“, kommentiert Oliver Barz, Managing Director und Vice President Europe. „Die exzellenten Kontakte von Alexander Theemann im Fachhandel und zu gewerblichen Endkunden werden unserer Entwicklung im B2B Segment einen zusätzlichen Aufschwung geben.”
 


14.5.2018
OstLicht Galerie für Fotografie in Wien präsentiert Bilder von Tom Jacobi, Fotokünstler und ehemals bekannter Stern-Fotograf, in einer limitierten Edition. Die Trilogie »Awakening«, setzt sich aus den Serien »Grey Matter(s)« (2014–2015), »Into the Light« (2015–2017) und »The Light Within« (2018) zusammen.
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Tom Jacobi - Awakening
OstLicht Galerie für Fotografie in Wien präsentiert Bilder von Tom Jacobi, Fotokünstler und ehemals bekannter Stern-Fotograf, in einer limitierten Edition. Die Trilogie »Awakening«, setzt sich aus den Serien »Grey Matter(s)« (2014–2015), »Into the Light« (2015–2017) und »The Light Within« (2018) zusammen.



Die Fotografien dieser Edition sind in limitierter Auflage in zwei Formaten erhältlich: als Edition von 7 oder als Unikate. Die Edition von 7 erhalten Sie in weißem Holzrahmen mit Museumsglas, die Unikat-Edition in dunklem Rahmen mit Schattenfuge, ohne Glas. Alle Fotografien sind auf Aluminium kaschiert, rückseitig vom Fotografen signiert.

 

 


Zur Werkliste:
http://download.ostlicht.at/TOM_JACOBI/TOM_JACOBI_Brosch%C3%BCre.pdf

Fotocredits: Tom Jacobi

14.5.2018
Der Zubehörspezialist NOVOFLEX präsentiert in diesem Jahr wieder auf zahlreichen Veranstaltungen seine innovativen Produkte, die vor Ort getestet bzw. ausprobiert werden können. Darüber hinaus stehen die NOVOFLEX Experten gern mit Rat und Tat zurSeite und geben Tipps für einen effizienten Einsatz des Zubehörs.
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Ob bei Horizonte in Zingst oder bei der photokina in Köln - Novoflex ist immer mit dabei
Der Zubehörspezialist NOVOFLEX präsentiert in diesem Jahr wieder auf zahlreichen Veranstaltungen seine innovativen Produkte, die vor Ort getestet bzw. ausprobiert werden können. Darüber hinaus stehen die NOVOFLEX Experten gern mit Rat und Tat zurSeite und geben Tipps für einen effizienten Einsatz des Zubehörs.

 

Termine mit NOVOFLEX:


12.5. - 13.5. – Naturfototage, Fürstenfeldbruck
25.5. - 26.5. – SCHAU! bei Foto Meyer und im Lette-Verein, Berlin
31.5. - 2.6. – Fotofestival „Horizonte“, Zingst
8.6. - 10.6. – Oberstdorfer Fotogipfel, Oberstdorf
9.6. - 10.6. – Photo+Adventure, Duisburg
26.9. - 29.9. – photokina, Köln
5.10. - 6.10. – FotoFachTage bei Foto Erhardt, Westerkappeln
26.10. - 28.10. – Internationales Naturfotofestival, Lünen
27.10. - 28.10. – multimediale, Darmstadt
9.11. - 10.11. – Düsseldorfer Fototage, Düsseldorf
24.11. - 25.11. – FERN.licht, Leipzig
Detaillierte Informationen zu den aktuellen Veranstaltungen und
Links zum jeweiligen Veranstalter gibt es auf der NOVOFLEX
Homepage unter „Aktuelles & Messen“.

www.novoflex.de

14.5.2018
Zur Weiterentwicklung fortschrittlicher Drohnentechnologien für Unternehmen haben die Microsoft Corp. eine strategische Partnerschaft angekündigt, um hochentwickelte KI sowie maschinelles Lernen für DJI Drohnen anzubieten und Unternehmen bei der Ausnutzung kommerzieller Drohnen-Technologie und Edge-Cloud-Computing zu unterstützen.
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DJI und Microsoft starten Partnerschaft
Zur Weiterentwicklung fortschrittlicher Drohnentechnologien für Unternehmen haben die Microsoft Corp. eine strategische Partnerschaft angekündigt, um hochentwickelte KI sowie maschinelles Lernen für DJI Drohnen anzubieten und Unternehmen bei der Ausnutzung kommerzieller Drohnen-Technologie und Edge-Cloud-Computing zu unterstützen.

In Zusammenhang mit der Partnerschaft veröffentlicht DJI ein Software Development Kit (SDK) für Windows, welches die Leistungsfähigkeit kommerzieller Drohnentechnologie auf die weltweit größte Unternehmensentwickler-Community ausdehnt. Mithilfe von Applikationen, die für Windows 10 PCs geschrieben wurden, können DJI-Drohnen für eine Vielzahl industrieller Anwendungen angepasst und gesteuert werden. Sie verfügen über vollständige Flugsteuerung und Echtzeit-Datenübertragungsfunktionen und machen die Drohnentechnologie von DJI für fast 700 Millionen Windows 10 Kunden weltweit zugänglich.
DJI hat sich außerdem für Microsoft Azure als seinen bevorzugten Cloud-Computing-Partner entschieden, der die branchenführenden KI- und maschinellen Lernfähigkeiten von Azure nutzt. Damit ermöglicht er zahlreichen Unternehmen auf der ganzen Welt, riesige Mengen an Luftbild- und Videodaten zu verarbeiten.

 

DJI Drohne beim Feuerwehreinsatz.

 


„Da Datenverarbeitung allgegenwärtig wird, zeichnet sich Intelligent Edge als nächste technogische Herausforderung ab,“ stellte Scott Guthrie, Executive Vice President für die Cloud- und Enterprise Group von Microsoft fest. „DJI ist führend in der kommerziellen Drohnentechnologie und Microsoft Azure ist die bevorzugte Cloud für kommerzielle Unternehmen. Zusammen bringen wir beispiellose intelligente Cloud- und Azure IoT-Funktionen zu innovativen Geräten und schaffen so das Potenzial, wegweisend in vielen Branchen zu sein, darunter Landwirtschaft, öffentliche Sicherheit, Baugewerbe und mehr.“
DJIs neue SDK für Windows ermöglicht Entwicklern, native Windows-Anwendungen zu erstellen, die die DJI-Drohnen fernsteuern können, einschließlich autonomem Flug und Echtzeit-Datenstreaming. Das SDK wird es der Windows-Entwicklercommunity ebenso ermöglichen, Nutzlasten von Drittanbietern wie zum Beispiel multispektrale Sensoren, robotische Komponenten oder benutzerdefinierte Aktuatoren zu integrieren und zu steuern. Dadurch nehmen die Einsatzbereiche von Drohnen in Unternehmen exponentiell zu.
„Wir sind begeistert, dass nun mit dieser Partnerschaft die Leistungsfähigkeit von DJI-Plattformen in das Microsoft-Entwickler-Ökosystem integriert werden kann,“ sagte Roger Luo, Präsident von DJI. „Mit unserem neuen SDK werden Windows-Entwickler bald in der Lage sein mithilfe von Drohnen, KI und maschinellen Lerntechnologien intelligente Flugroboter zu entwickeln, die Unternehmen Zeit und Geld sparen und dazu beitragen, dass die Drohnentechnologie zum festen Bestand am Arbeitsplatz wird.“
Neben dem SDK für Windows entwickeln Microsoft und DJI gemeinsam kommerzielle Drohnenlösungen mit Azure IoT-Edge und AI-Technologien für Kunden in wichtigen Segmenten wie Landwirtschaft, Baugewerbe und öffentliche Sicherheit. Windows-Entwickler können mithilfe von DJI-Drohnen neben Azures umfangreichem Cloud- und IoT-Toolset KI-Lösungen erstellen, die in der Cloud trainiert und in Drohnen vor Ort in Echtzeit eingesetzt werden. Unternehmen können so das an einem individuellen Standort erfasste Wissen schnell nutzen und zügig auf die gesamte Organisation umsetzen.
DJI und Microsoft arbeiten bereits zusammen, um die Technologie für Präzisionslandwirtschaft mit Microsofts FarmBeats-Lösung voranzutreiben, die Daten von Luft- und Bodensensoren mithilfe von AI-Modellen auf Azure IoT Edge sammelt und analysiert. Mit Drohnen von DJI kann die Microsoft FarmBeats-Lösung die Vorteile fortschrittlicher Sensoren nutzen, um Hitze, Licht, Feuchtigkeit und mehr zu erkennen, um dadurch einzigartige visuelle Einblicke in die Pflanzen, Tiere und Bodenbeschaffenheit auf dem Bauernhof zu ermöglichen. Microsoft FarmBeats integriert DJIs PC Ground Station Pro-Software und den Mapping-Algorithmus, um Echtzeit-Heatmaps auf Azure IoT Edge zu erstellen, mit denen Landwirte Anomalien, Krankheiten, Schädlingsbefall oder andere Probleme, die die Ernte beeinträchtigen können, schnell identifizieren können.
Mit dieser Partnerschaft erhält DJI Zugriff auf das Azure IP Advantage-Programm, das Branchenschutz für die Risiken geistigen Eigentums in der Cloud bietet. Für Microsoft ist die Partnerschaft ein Beispiel für die wichtige Rolle, die IP bei der Gewährleistung eines Gesundheits- und Technologie-Ökosystems spielt, und baut auf bestehenden Partnerschaften in aufstrebenden Sektoren wie vernetzten Autos und persönlichen Wearables auf.

DJIs SDK für Windows ist bereits als Beta-Vorschau für die Teilnehmer der Microsoft Build-Konferenz verfügbar und wird im Herbst 2018 allgemein erhältlich sein.
 

11.5.2018
Der mobile, akkubetriebene Studioblitz von Rollei ist leicht und mit einem langlebigen Akku ausgestettet. Das macht ihn zum perfekten Licht für Outdoor Shootings.Statt klobiger, unhandliche Generatoren, langen Kabeln und schweren Blitzköpfen steht nun der leichtgeichtige Rollei HS Freeze 4 zur Verfügung.
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Rollei HS Freeze 4: mobiler Studioblitz
Der mobile, akkubetriebene Studioblitz von Rollei ist leicht und mit einem langlebigen Akku ausgestettet. Das macht ihn zum perfekten Licht für Outdoor Shootings.Statt klobiger, unhandliche Generatoren, langen Kabeln und schweren Blitzköpfen steht nun der leichtgeichtige Rollei HS Freeze 4 zur Verfügung.

Rollei HS Freeze 4 

 

Der neue Rollei HS Freeze 4 kaum mehr als zwei Kilo und hält mit bis zu 500 Blitzauslösungen bei voller Blitzleistung manchmal sogar länger durch als der Akku der Kamera. Das macht den Freeze 4 mit seiner Blitzleistung von 400 Ws zum idealen Lichtspender bei Outdoor Shootings.
Zudem besitzt er eine Funkreichweite von bis zu 300 Metern und kann so aufgrund seiner handlichkeit und des austauschbaren Akkus selbst an schwer zugänglichen Stellen aufgebaut und über den Funksender bedient werden.
Das mühsame Kabellegen von Blitzkopf zu Blitzkopf und das Hin- und Herrennen, um Einstellungen vorzunehmen, ist mit dem Freeze 4 Vergangenheit: Aufbauen, den Funksender mit dem Blitzkopf verbinden, mehr ist nicht erforderlich.
Der HS Freeze 4 inklusive Reflektor mit 5 Farbfolien kostet ca. 600 Euro.

 

Rolleio HS Freeze 4: Die mobile Lichtlösung.


Das Set „HS Freeze 4 Studio Kit Single“ bestehend aus HS Freeze 4, Profi Lampenstativ 215 cm Traveler, Profi Parabol Softbox 50 cm und Reflektor mit 5 Farbfolien gibt es ca. 700 Euro und das „HS Freeze 4 Studio Kit Double“ mit 2x HS Freeze 4, 2x Profi Lampenstativ 215 cm Traveler, 2x Profi Parabol Softbox 50 cm, 2x Reflektor mit 5 Farbfolien und 1x Rucksack für ca. 1300 Euro.


11.5.2018
Eine besonders robuste Outdoor-Kamera mit gefragten Features wie die 4K Foto/Video-Funktion, eingebautem Sucher und Unterwasser-Tauglichkeit hat Panasonic mit der neuen Lumix FT7 vorgestellt. Das neue Topmodell unter den Tough-Kameras besitzt einen 20-Megapixelsensor. Ihr robustes Gehäuse und die witterungsbeständigen Eigenschaften machen die Kamera zu einem echten Outdoor-Experten.
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Lumix FT7: Neues Topmodell der Panasonic Tough-Kameraserie
Eine besonders robuste Outdoor-Kamera mit gefragten Features wie die 4K Foto/Video-Funktion, eingebautem Sucher und Unterwasser-Tauglichkeit hat Panasonic mit der neuen Lumix FT7 vorgestellt. Das neue Topmodell unter den Tough-Kameras besitzt einen 20-Megapixelsensor. Ihr robustes Gehäuse und die witterungsbeständigen Eigenschaften machen die Kamera zu einem echten Outdoor-Experten.

 

Panasonic Lumix FT7.

 

Die Lumix FT7 ist sehr robust konstruiert. Das Gehäuse ist bis zu 31 Metern Tiefe wasserdicht, bis zwei Meter Fallhöhe stoßfest, kältebeständig bis zu -10 Grad Celsius und hält auch einem Belastungsdruck von fast 100kg stand.

Der neue, integrierte Sucher, erleichtert das Fotografieren selbst bei starker Sonneneinstrahlung. Das 3,0-Zoll-Display auf der Rückseite besitzt eine Auflösung von einer Million Pixel und liefert eine nahezu hundertprozentige Darstellung des Bildfeldes.

Panasonic Lumix FT7 in Blau.



Die Kamera ermöglicht Full HD Videos mit 60p und kontinuierlichem Autofokus. Ebenso kann sie 4K Videos in 3840x2160 Pixel Auflösung mit bis zu 30p aufnehmen. Zudem bietet sie auch eine  4K-PHOTO Funktion, die es Nutzern ermöglicht, immer den perfekten Moment aufzunehmen. Mit einer Serienbildgeschwindigkeit von 30 B/s können Fotografen nach der Aufnahme bequem das Bild mit dem besten Ergebnis auswählen und als 8-Megapixel-Bild abspeichern. Post Focus ist ebenfalls verfügbar.

Das 4,6-fache, optische Zoom startet mit einer 28mm Weitwinkeleinstellung als größten Bildwinkel. Der 20,4-Megapixel-Hochempfindlichkeits-MOS-Sensor kann durch seine Highspeed-Signalauslesung Fotoserien mit 10 B/s bei voller Auflösung mit mechanischem Verschluss aufnehmen.

Panasonic Lumix FT7 in Schwarz.



Die LUMIX FT7 verfügt über WiFi-Konnektivität und bietet eine Vielzahl an Filter- und Kreationsmöglichkeiten wie Creative Control, Creative Panorama, Zeitraffer oder Zeitlupe. Als hilfreich für Fotografie-Anfänger erweist sich die die intelligente Automatik-Funktion, iA. Sie unterstützt Fotografen dabei für das jeweilige Motiv die passenden Einstellungen auszuwählen. Bei Bedarf kann außerdem der Blitz der FT7 unabhängig von der Aufnahmefunktion als Lichtquelle verwendet werden. Der Blitz mit Dauerlichtfunktion lässt sich auch als Taschenlampe verwenden. Das Wiederaufladen des Kamera-Akkus erfolgt einfach über das USB-Kabel.

11.5.2018
Lomographys beliebte Neuauflage von Charles Chevaliers optischem Design aus dem 19. Jahrhundert gibt es jetzt als limitierte Sonderauflage in Gold. Diese flexible Werkzeug lässt Fotografen und Filmemachern die Wahl zwischen gestochen scharfen und weichgezeichneten Aufnahmen.
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Lomography bringt das Daguerreotype Achromat Art-Objektiv als Sonderedition in Gold.
Lomographys beliebte Neuauflage von Charles Chevaliers optischem Design aus dem 19. Jahrhundert gibt es jetzt als limitierte Sonderauflage in Gold. Diese flexible Werkzeug lässt Fotografen und Filmemachern die Wahl zwischen gestochen scharfen und weichgezeichneten Aufnahmen.


Das  Daguerreotype Achromat Art Objekiv als vergoldete Sonderedition.

 

Mit einem Set von maßgefertigten, vergoldeten Steckblenden lassen sich Bokeh-Effekte und Blendenflecke erzeugen.
Designt und gefertigt in einer kleinen Manufaktur ist Lomographys beliebte Collection von Daguerreotype Achromat Art-Lenses mit einem Canon EF- und einem Nikon F-Objektivbajonett erhältlich.
Die Daguerreotype Achromat 2.9/64 Art-Lenses wurden 2016 erstmals in einer messingfarbenen und einer polierten schwarzen Ausführung vorgestellt. 2017 wurde dann erstmals auch verchromte Edition angeboten. Als neueste Ergänzung gibt es jetzt eine Daguerreotype-Achromate-Edition, die sich - eingefasst in eine glänzende, echt vergoldete Ummantelung - besonders aus der Masse hervorhebt.
Ausgestattet mit einem Waterhouse Blendensystem lassen sich mit der Daguerreotype Achromat 2.9/64 Art-Lens unterschiedliche Schärfentiefen hervorrufen, um spezielle Bokeh-Effekte zu erzielen. In Ergänzung zu den Standard-Steckblenden kann jede inkludierte Lumiere- und Aquarelle-Blende eingesetzt werden, um schöne Hintergründe mit einem strukturierten, malerisch wirkenden Bokeh zu erzielen. Die vergoldete Edition wird mit einem Set limitiert aufgelegter vergoldeter Steckblenden geliefert, die dazu verwendet werden können,  Blendenflecken zu kreieren.

 

 

Das Daguerreotype Achromat Art-Objektiv ist nun in den vier Ausführungen
Chrom, Messing, Schwarz und vergoldet erhältlich.

 

Basierend auf dem historischen Design von 1893 wurde die neue aus Messing gefertigte, vergoldete Daguerreotype Achromat 2.9/64 Art-Lens von einem Team technischer Experten bei Lomography designt. Hergestellt aus Messing und vergoldet sieht das Objektiv sowohl auf analogen als auch auf digitalen Kameras beeindruckend aus. Es ist sowohl mit einem Canon EF-Objektivbajonett als auch mit einem Nikon F-Objektivbajonett lieferbar und ist mit Hilfe eines Adapters, der im Online-Shop von Lomography erhältlich ist, auch mit vielen anderen Kameras kompatibel. Die neue Art-Lens kann im Lomography Online-Shop und in Gallery-Stores weltweit für etwa 550 Euro erworben werden.

11.5.2018
Im Sommer 2018 startet Fujifilm eine weltweite Partnerschaft mit der Sängerin, Songschreiberin, Musikerin, Produzentin und 10-fachen Grammy-Gewinnerin Taylor Swift für die Sofortbildkamera-Marke Fujifilm instax. Die instax Sofortbildkameras von Fujifilm, mit denen Fotos direkt vor Ort als trendige Sofortbilder ausbelichtet werden können, werden in über 100 Ländern verkauft.
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Fujifilm: Globale Partnerschaft mit Taylor Swift
Im Sommer 2018 startet Fujifilm eine weltweite Partnerschaft mit der Sängerin, Songschreiberin, Musikerin, Produzentin und 10-fachen Grammy-Gewinnerin Taylor Swift für die Sofortbildkamera-Marke Fujifilm instax. Die instax Sofortbildkameras von Fujifilm, mit denen Fotos direkt vor Ort als trendige Sofortbilder ausbelichtet werden können, werden in über 100 Ländern verkauft.

Fujifilm instax schließt Partnerschaft mit Taylor Swift.

 

Seit dem ersten Verkauf dieser Produkte im November 1998 wurden bisher über 30 Millionen Einheiten ausgeliefert. Der diesjährige 20. Geburtstag von instax ist für Fujifilm Anlass, um die Beliebtheit mit Hilfe einer umfangreichen Kampagne mit Taylor Swift, die weltweit rund 300 Millionen Follower in den sozialen Medien und einen einzigartigen Einfluss auf junge Menschen hat, weiter zu steigern. Gemeinsam mit Taylor, die instax schon seit langem selbst nutzt, möchte Fujifilm eine immer weiter wachsenden Fangemeinde mit dem, was nur instax bieten kann, begeistern: Foto-Unikate mit dem einzigartig haptischen Gefühl eines echten Fotos.


Fujifilm ist außerdem Sponsor der Taylor Swift reputation Stadium Tour, die bereits mit dem ersten Konzert am 8. Mai in Glendale, USA, einen bisher unerreichten Besucherrekord erzielt hat. In den Konzerthallen werden besondere Aktionsstände aufgebaut, in denen die Fans instax erleben können. Zusätzlich laufen dort das gesamte Jahr über interaktive digitale Markenkampagnen. Außerdem hat Taylor Swift angekündigt, dass sie mit ihrer „Talor Swift reputation Stadium Tour in Japan, präsentiert von Fujifilm instax” am 20. und 21. November nach Tokio kommen wird.


Taylor Swifts neues Album „reputation“ war das meist verkaufte Album 2017 und die Nr. 1 in über 111 Ländern nach Veröffentlichung bei iTunes. Mit fast 1,3 Millionen verkaufen Alben innerhalb einer Woche ist Taylor die einzige Künstlerin in der Geschichte, deren vier Alben in Folge innerhalb der ersten Woche nach Veröffentlichung über 1 Millionen Mal verkauft wurden.


Taylors Nr.-1-Single, „Look What You Made Me Do” brach mehrfach die Rekorde innerhalb von Stunden nach der Veröffentlichung. Mit über 10 Millionen Streams handelt es sich dabei um den am häufigsten an einem Tag gestreamten Song. Das Lyrics-Video für „Look What You Made Me Do” brach den bisherigen Rekord von 19 Millionen Aufrufen, während das Musikvideo den Rekord für das zunächst am meisten angesehene Video (28 Millionen Aufrufe) mit 43,2 Millionen Aufrufen in nur 24 Stunden brach. Ihre aktuelle Single, „Delicate”, ist ebenfalls bereits ein Riesenhit.


7.5.2018
Das Webtool Adobe Portfolio ist nun in 19 Sprachen verfügbar, darunter auch in Deutsch. Das Zusatzprogramm ist kostenloser Bestandteil von Creative Cloud und erlaubt es Kreativen in wenigen Schritten eine vollwertige Portfolio-Website zu erstellen, um dort ihre Arbeiten zu präsentieren.
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Adobe Portfolio ist ab sofort auch auf Deutsch verfügbar
Das Webtool Adobe Portfolio ist nun in 19 Sprachen verfügbar, darunter auch in Deutsch. Das Zusatzprogramm ist kostenloser Bestandteil von Creative Cloud und erlaubt es Kreativen in wenigen Schritten eine vollwertige Portfolio-Website zu erstellen, um dort ihre Arbeiten zu präsentieren.

 

Das Tool für Webpräsentationen Adobe Portfolio ist
jetzt auch auf Deutsch erhältlich.

Sowohl Fotos, Designs, Artworks und Illustrationen lassen sich mit Adobe Portfolio auf ansprechende Weise online zu präsentieren. Dabei hilft eine Vielzahl vorgefertigter Layouts und die Integration von Adobe Lightroom, Behance und Creative Cloud um mit wenigen Mausklicks eigene Webseiten erstellen zu können. Zur weiteren Anpassung können diesen zudem eigene URLs, Adobe Typekit-Schriften, ein Analyse-Tracking, sowie ein Passwortschutz hinzugefügt werden.
Die deutschsprachige Version von Adobe Portfolio ist unter diesem Link abrufbar.

7.5.2018
Ab sofort sind die Xume Adapter mit magnetischer Verbindung zusätzlich in 46 mm und 55 mm erhältlich. Die Xume Objektivdeckel gibt es nun auch in Größen mit 52 mm, 58 mm, 67 mm und 72 mm Durchmesser.
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Manfrotto erweitert das Xume Filtersystem
Ab sofort sind die Xume Adapter mit magnetischer Verbindung zusätzlich in 46 mm und 55 mm erhältlich. Die Xume Objektivdeckel gibt es nun auch in Größen mit 52 mm, 58 mm, 67 mm und 72 mm Durchmesser.

Xume Filterhalter, Adapter und Objektivdeckel.

 

Das Xume Schnellwechsel-Filtersystem, basiert auf einer Magnethalterung. Es wird jetzt um zwei Schnellwechseladapter sowie vier Objektivdeckel ergänzt. Neben den bisherigen Größen mit 49 mm, 52 mm, 58 mm, 62 mm, 67 mm, 72 mm, 77 mm und 82 mm sind jetzt auch Objektivadapter und Filterhalter mit Durchmessern von 46 mm sowie 55 mm zu haben. Ebenfalls neu sind die Xume Objektivdeckel mit Durchmessern von 52 mm, 58 mm, 67 mm sowie 72 mm.

Manfrotto Xume Schnellwechsel-Adapter lassen sich mit einer Vielzahl von Manfrotto Filtern nutzen. Das Filterprogramm umfasst mehr als 80 Filter, die aus antireflexbeschichtetem, optischen Glas gefertigt werden und aufgrund ihrer Mehrfachbeschichtung eine hohe Lichtdurchlässigkeit besitzen.

Das Xume Fotofilterprogramm von Manfrotto umfasst vier unterschiedliche Typen:
• Neutraldichte-Filter
• UV-Filter blockieren
• Zirkularpolfilter
•Schutzfilter

Sowohl die Manfrotto Fotofilter als auch die neuen magnetischen Xume Schnellwechseladapter sind ab sofort verfügbar.




7.5.2018
Mit Kai Bornemann konnte die Riwit GmbH einen erfahrenen Vertriebsmitarbeiter gewinnen, der in den letzten 12 Jahren für bekannte Marken der Imaging-Branche wie Pentax, Samsung und Ricoh im Außendienst tätig war.
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Kai Bornemann ist neuer Key Account Manager bei der Riwit GmbH
Mit Kai Bornemann konnte die Riwit GmbH einen erfahrenen Vertriebsmitarbeiter gewinnen, der in den letzten 12 Jahren für bekannte Marken der Imaging-Branche wie Pentax, Samsung und Ricoh im Außendienst tätig war.

 

Kai Bornemann, Ky Account Manager, Riwit GmbH.

 

Kai Bornemann ist dem Fachhandel in Deutschland und Österreich A seit vielen Jahren als verlässlicher und geschätzter Ansprechpartner bekannt. Er wird als KeyAccountManager der Riwit GmbH, die Kernmarken Atomos und Shape sowohl für den Video & Broadcasting Handel als auch für die Fotofachhändler vertreten.



7.5.2018
Hollywoodreife Looks lassen sich jetzt ganz einfach mithilfe von Copy & Paste erstellen. Das verspricht ein neues Bildbearbeitungswerkzeug von Picture Instruments. Mit ihm soll jeder höchst professionelle Looks auf einfache Art und Weise erzeugen können.
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Picture Instruments Image 2 LUT: Professionell und dennoch einfach Bildstile übertragen
Hollywoodreife Looks lassen sich jetzt ganz einfach mithilfe von Copy & Paste erstellen. Das verspricht ein neues Bildbearbeitungswerkzeug von Picture Instruments. Mit ihm soll jeder höchst professionelle Looks auf einfache Art und Weise erzeugen können.

Zur Anwendung eines Looks mit dem neuestem Tool „Image 2 LUT“ von Picture Instruments muss lediglich ein Bild vorhanden sein, das den gewünschten Look besitzt. Davon gibt es beispielsweise in der Google Bildersuche auf die Anfrage "Cinematic Look" etliche Vorlagen. Auch der Screenshot eines Trailers auf YouTube kann dafür herangezogen werden, in dem er über die Zwischenablage in Image 2 LUT eingefügt wird.

Wurde das Quellbild mit dem gewünschten Look in Image 2 LUT geladen, so wird der daraus generierte Look direkt auf das geladene Zielbild angewendet.

 

Wie aus einem Guss: Stilübertragung mit Image 2 LUT von Picture Instruments
  so einfach wie Paste & Copy.



Über verschiedene Optionen zur separaten Behandlung von Hauttönen oder über die Möglichkeit stark gesättigte Farben oder flache Kontraste wiederherzustellen, lässt sich der durch Image 2 LUT generierte Look auf einfache Weise weiter anpassen.

Neben der Möglichkeit ein beliebiges Bild mit dem kreierten Look zu speichern, stehen auch zahlreiche 3D LUT Formate für den Export zur Verfügung. So kann der erstellte Look einfach in gängigen Foto- und Videobearbeitungsprogrammen weiter verwendet werden.

Eine kostenlose 14-Tage Testversion von Image 2 LUT, die allerdings auf Testversion ist auf den Export von 3 LUTs beschränkt ist, finden sie im Picture Instruments Download-Bereich unter diesem Link...



 

Preis: 55 Euro

Die Software kann unter diesem Link gekauft werden.



5.5.2018
Fotoausstellung Zingst. Auf dem Umweltfotofestival horizonte zingst stellt das Magazin Stern die Ausstellung „Bedrohte Tierarten“ mit Bildern von Tim Flach vor. Gezeigt werden die Bilder auf dem Postplatz. 18. Mai bis September 2018.
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Tim Flach zeigt bei horizonte zingst Tiere im Porträt
Fotoausstellung Zingst. Auf dem Umweltfotofestival horizonte zingst stellt das Magazin Stern die Ausstellung „Bedrohte Tierarten“ mit Bildern von Tim Flach vor. Gezeigt werden die Bilder auf dem Postplatz. 18. Mai bis September 2018.

 

 

 

Rund zwei Jahre arbeitete der erfolgreiche Londoner Fotograf Tim Flach an dem Projekt, allein die vorangehende Vorbereitung nahm sechs Monate in Anspruch. Der Fotograf hat gründlich recherchiert: rund um den Globus reiste er in die Regionen in denen die seltenen Tiere leben, die auf der Roten Liste der International Union for Conservation of Nature (IUCN) geführt werden. Dabei geht es von gefährdeten Tieren, wie dem Eisbären oder dem Riesenpanda, bis zu in der freien Wildbahn bereits ausgestorbenen Arten, wie dem Nördlichen Breitmaulnashorn. »Sudan«, der letzte bekannte Nördliche Breitmaulnashornbulle der Welt verstarb Mitte März 2018 im kenianischen Tierschutzgebiet Ol Pejeta. 

Tim Flachs Bilder stellen die Persönlichkeit der Tiere heraus. Auf eindringliche Weise wirken seine emotionalen Tierporträts auf den Betrachter, dazu benutzt er die menschliche Darstellungsform des Porträts. Diesen Effekt erzielt Tim Flach ganz bewusst. Er wählt diese Form, um das Empfinden zu verstärken, dass die Tiere uns Menschen nahestehen. Tim Flach erklärt: »Wichtige Erkenntnisse habe ich aus Studien gezogen, die sich mit der Wirkung von Tierfotografien auf unser Herz, unseren Verstand und unsere Seele befassen. Die traditionelle Wildtierfoto- grafie zeigt Tiere in ihrer natürlichen Umgebung, wild und frei. Dadurch wird der Eindruck des Andersseins und die Distanz zum Menschen eher verstärkt.« Seine Botschaft ist klar: Wir müssen jetzt etwas unternehmen, ehe es zu spät ist, um die Zukunft der Tiere zu sichern. Seit seiner frühesten Kindheit spürt Tim Flach eine starke Verbundenheit mit der Natur und sieht es als seine Aufgabe ein gesteigertes Bewusstsein, ein Eintauchen in die Natur zu vermitteln. Denn, so schreibt er im Vorwort seines Buches: »Die Machtverhältnisse haben sich verschoben, und die Natur ist ebenso auf den Menschen angewiesen, wie dieser auf sie.« 

Die Produktion der Ausstellung geht einen besonderen Weg und wurde nach dem ChromaLuxe-Verfahren durchgeführt. Statt Papier zu bedrucken, wurden die Bildmotive durch Thermosublimation auf beschichtete Aluminiumplatten aufgebracht.

Außerdem ist er in der Multivisionsshow »Bedrohte Tierarten« live zu erleben. Es sind noch Plätze frei.

 

Sonntag, 27.05.2018 | 20:00 Uhr | Multimediahalle

Vortrag auf Englisch

 

In seinem Vortrag geht er auf den Zusammenhang zwischen Naturschutz und dem Bewahren der bedrohten Tiere ein. Er zeigt seine Tierporträts, sowie Detail- und Landschaftsaufnahmen der entsprechenden Ökosysteme.

 

4.5.2018
Mit seiner Beratungsfirma VYL greift Klaus Bothe, ehemals Gründer und Geschäftsführer des Profiausstatters Isarfoto, das hochaktuelle Thema DGSVO auf. Mit einem einfachen Set an Maßnahmen will er Privatpersonen KMUS aber auch Fotofirmen und Fotografen fit machen für die Umsetzung der neuen Gesetze.
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Klaus Bothe: Fitmacher für die Umsetzung der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO)
Mit seiner Beratungsfirma VYL greift Klaus Bothe, ehemals Gründer und Geschäftsführer des Profiausstatters Isarfoto, das hochaktuelle Thema DGSVO auf. Mit einem einfachen Set an Maßnahmen will er Privatpersonen KMUS aber auch Fotofirmen und Fotografen fit machen für die Umsetzung der neuen Gesetze.

"Manche nennen es ja das Unwort" des Jahres des Jahres", erklärt Klaus Bothe. "Die Datenschutzverordnung DSGVO und die begleitenden Gesetze stellen alle Unternehmen, aber auch Privatpersonen vor eine riesige Herausforderung".

Um den Schutz personenbezogener Daten – und darunter fällt sogar das Handybild aus dem Urlaub, auf dem Personen erkennbar sind – zu gewährleisten, müssen ab dem 25.Mai 2018 ganz strenge Vorschriften eingehalten werden, die tief in die betrieblichen Abläufe hineinreichen. Selbst Privatpersonen, die beispielsweise digitale Personenbilder im Netz posten oder auf ihrer Webseite verwenden, sind betroffen.

 

 

Wer herausfinden möchte, ob er schon fit für die neue Gesetzeslage ist, kann sich beim Landesdatenschutzamt sich selbst online testen. Für den Fall, dass jemand nach dem Ergebnis der Meinung ist, dass dringender Handlungsbedarf besteht, kann das First-Aid-Kit von Klaus Bothes Vylconsulting in Anspruch nehmen.

Das First Aid-Kit der Vylconsulting dient dazu die notwendigen Maßnahmen einzuleiten und das Unternehmen gesetzeskonform aufzustellen. Es enthält neben der neuen individuellen Datenschutzerklärung alle weiteren Unterlagen wie z.B. IT-Audit und Verfahrensverzeichnis und weitere Dokumente, die Unternehmen oder Privatpersonen individuell ausfüllen und dann bei einer Kontrolle dem Datenschutzkontrolleur vorlegen müssen.

Diese Vorschriften sollte keiner auf die leichte Schulter nehmen, die Strafen sind drakonisch und können existenziell bedrohlich ausfallen.

Jeder sollte sich mit der neuen Gesetzeslage vertraut machen und sofort mit der Umsetzung beginnen.

Mehr über vylconsulting erfahren Sie hier...

 

4.5.2018
Die Südachse des BFF, Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.v., veranstaltet in den Highnoon White Studios München die Gemeinschaftsausstellung Trigger mit dem Besten was die BFF-Fotografie in Hessen, Baden-Wu?rttemberg und Bayern zu bieten hat. Ergänzt wird die Bilderschau durch ein umfangreiches Rahmenprogramm.
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BFF Trigger in München 10.-13.5.2018
Die Südachse des BFF, Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.v., veranstaltet in den Highnoon White Studios München die Gemeinschaftsausstellung Trigger mit dem Besten was die BFF-Fotografie in Hessen, Baden-Wu?rttemberg und Bayern zu bieten hat. Ergänzt wird die Bilderschau durch ein umfangreiches Rahmenprogramm.

 


 
Nach Stationen in Stuttgart, Frankfurt und Karlsruhe kommt die Ausstellung Trigger nun nach Mu?nchen und wird hier um ein Visual Art Screening der besonderen Art erweitert. Somit präsentieren insgesamt u?ber 50 BFF-Fotografen in zwei verschiedenen Ausstellungen aktuelle Arbeiten!

Zum umfangreichen Rahmenprogramm mit einem exklusiven Workshop von Capture One am 11.05. und Vortra?gen von Sony zum Thema Film (Eintritt frei) sowie einem Bilderabend u?ber die Suche nach Reinhold Messners Bruder von BFF-Fotograf Stefan Nimmesgern am 12.05.   
Die Ausstellung wird am 10.05. ab 18:00 Uhr mit Vernissage und Party in den Highnoon White Studios in der Euckenstraße 19 in Mu?nchen ero?ffnet und endet am 13.05. mit Maibaum-Aufstellen im eigenen Studio-Biergarten.

Vernissage, Party, Besuch der Ausstellung Trigger – Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig.
Anmeldungen und Tickets zu Workshops und Vorträgen unter

https://suedwind.bff.de/ suedwind.bff.de

3.5.2018
Steigende Bedeutung bei sinkenden Honoraren ist das Ergebnis der Umfrage des BVPA unter den Bildanbietern und -produzenten. Als Folge der Digitalisierung erleben die professionellen Bildanbieter einen gewaltigen Umbruch, der sie stärker, schneller und folgenschwerer als viele andere Branchen trifft: Zwar nimmt die Bedeutung von Bildern weiter zu, doch sinken gleichzeitig die Honorare. Nicht zuletzt auch wegen des ständig wachsenden Angebotes.
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BVPA veöffentlicht Studie zum Bildermarkt 2018
Steigende Bedeutung bei sinkenden Honoraren ist das Ergebnis der Umfrage des BVPA unter den Bildanbietern und -produzenten. Als Folge der Digitalisierung erleben die professionellen Bildanbieter einen gewaltigen Umbruch, der sie stärker, schneller und folgenschwerer als viele andere Branchen trifft: Zwar nimmt die Bedeutung von Bildern weiter zu, doch sinken gleichzeitig die Honorare. Nicht zuletzt auch wegen des ständig wachsenden Angebotes.

Eine Studie unter der Leitung von Prof. Lars Bauernschmitt vom Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA)zeigt, wie sich die aktuelle Situation des Bildermarktes und der Bildagenturen darstellt.Die Umfrage wurde im Februar und März 2018 unter deutschen Bildagenturen durchgeführt. Sie umfasste Fragen zum Unternehmen, dem Umsatz, den Betriebskosten, dem Bildbestand und dem Vertrieb. Sie lieferte damit nach langer Zeit erstmals wieder belastbare Zahlen zum Bildermarkt und soll in Zukunft jährlich fortgesetzt werden. Interessant sind die Ergebnisse nicht nur für die Fachöffentlichkeit, sondern vor allem auch für die an der Umfrage beteiligten Bildagenturen selbst. Sie bekommen durch die Ergebnisse die Möglichkeit, das eigene Unternehmen im Vergleich zum Mitbewerber zu verorten. Interessieren werden die Ergebnisse aber auch die mit den Agenturen zusammenarbeitenden Fotografen. Immerhin vertreten allein die 27 Agenturen, die sich an dieser Umfrage beteiligten, 6.739 Fotografinnen und Fotografen exklusiv.

 

Professor Lars Bauernschmitt, Studiengang Fotojournalismus und
Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover.

 

Dabei lieferte die auf der Mitgliederversammlung des Branchenverbandes am 22.04.2018 in München vorgestellte Untersuchung neben erwartbaren Bestätigungen bekannter Trends auch eine Reihe von, auch für Fachleute überraschenden, Ergebnissen. So sehen sich die Mitgliedsagenturen des BVPA trotz weiter sinkender Honorare gut aufgestellt. Wie die Branchenerhebung ergab, beurteilen die im BVPA organisierten Agenturen, die sich an dieser Umfrage beteiligten, die eigene wirtschaftliche Situation zu 50 % befriedigend und zu 42,8 % sogar gut oder sehr gut. Während in anderen Bereichen der Kreativbranche Praktikanten und befristet Beschäftigte die Unternehmen prägen, beschäftigen die von der Erhebung erfassten deutschen Bildagenturen im Schnitt zu fast 60 % Festangestellte und zu 31,6 % Teilzeitbeschäftigte. Freie Mitarbeiter_Innen bilden mit 9,9 % eine klare Minderheit. Während die im BVPA vertretenen Agenturen mit 1,6 % Umsatzplus leicht zulegen konnten, musste die Vergleichsgruppe der nicht im Verband vertretenen Bildagenturen dagegen ein Minus von 7,6% verzeichnen. Aktuelle Zahlen lieferte die Umfrage auch in Bezug auf das angebotene Bildmaterial. Ihre durchschnittlichen Bestände von 800.000 digitalen Bildern vergrößerten die beteiligten Bildagenturen im Durchschnitt um 9,3 %. Wichtigstes Marktsegment sind für die Bildagenturen die Zeitungen und Zeitschriften. Im Mittel 45,1 % ihres Umsatzes erzielen die im BVPA vertretenen Bildagenturen mit diesen redaktionellen Auftraggebern. Bei den nicht im Verband vertretenen Agenturen sind das sogar 62,8 %.

Die Studie beweist auch, dass die BVPA Mitgliedsagenturen, die sich an dieser Befragung beteiligt haben, auf den Heimatmarkt konzentriert sind, sich auf journalistische Publikationen fokussieren, sich in einem schwierigen Markt eingerichtet und ihre Strukturen den Entwicklungen angepasst haben.
 

3.5.2018
Für viel Übersicht am Arbeitsplatz sorgt der neue der ultrabreite Curved Business Monitor von Samsung. Der Monitor kann zwei kleinere Bildschirme nahtlos ersetzen und mit dem eingebauten KVM Switch direkt mehrere Endgeräte über eine Tatstatur steuern. Ein USB Type-C Anschluss ermöglicht Laden, Datentransfer und Bild-Signalübertragung über einen Anschluss.
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Samsung ermöglicht mit dem neuen CJ890 Multi-Monitor-Experience auf nur einem Display.
Für viel Übersicht am Arbeitsplatz sorgt der neue der ultrabreite Curved Business Monitor von Samsung. Der Monitor kann zwei kleinere Bildschirme nahtlos ersetzen und mit dem eingebauten KVM Switch direkt mehrere Endgeräte über eine Tatstatur steuern. Ein USB Type-C Anschluss ermöglicht Laden, Datentransfer und Bild-Signalübertragung über einen Anschluss.

 

Samsung CJ890 Curved Monitor mit einer Bildschirmdiagonalen von 49 Zoll.

 

 

Mit dem neuen CJ890 von Samsung wird Multitasking leichtgemacht: Der Monitor mit 49 Zoll-Bildschirmdiagonale ermöglicht ein nahtloses Arbeiten ohne störende Ränder. Mithilfe des integrierten KVM-Switchs können gleich mehrere angeschlossene Endgeräte mit nur einer Maus, einer Tastatur und einem Bildschirm angesteuert werden. Die Aktivierung der Picture-in-Picture und Picture-by-Picture Funktion erfolgt per Hotkey.

„Wir wollen mit unseren Produkten zu einem Arbeitsplatz beitragen, an dem die Menschen wirklich gerne arbeiten“, so Martin Groß, Head of Product Marketing Display bei Samsung Electronics GmbH. „Mit dem CJ890 verbessern wir meiner Ansicht nach das Arbeiten in besonderer Weise: die Darstellung wird viel übersichtlicher und die Benutzung deutlich einfacher. Deswegen arbeite ich dann auch effizienter und mit mehr Freude.“

Auf dem neuen ultrabreiten Curved Business Monitor ist genügend Platz zur gleichzeitigen Darstellung mehrerer Dateien oder Fenster. So passen beispielsweise mehrere Word-Dokumente nebeneinander auf den Bildschirm und auch Excel-Sheets können über den gesamten Bildschirm hinweg umfassender dargestellt werden. Zusätzliches Scrollen ist dann kaum erforderlich. Der neue integrierte KVM-Switch erlaubt zudem paralleles Arbeiten in der Picture-by-Picture-Funktion mit zwei angeschlossenen Geräten und nur einem Monitor, einer Maus und einer Tastatur. Damit können zum Beispiel ein Laptop und eine Samsung DeX Station mit Galaxy S8 oder S9 angeschlossen und beide Geräte zeitgleich angesteuert werden. Der Wechsel im PbP-Modus erfolgt durch den Hotkey.

Rückseite des CJ890 Curved Monitor von Samsung.

 

Der CJ890 verfügt zudem auch über die Easy Setting Box Software von Samsung, womit der Bildschirm gleich in mehrere Fenster aufgeteilt werden kann und das mit nur einem Klick. So bietet der Monitor auch für Anwender, die gleichzeitig mehrere Bildschirme für ihre Arbeit benötigen, eine smarte Alternative. Der CJ890 in 49 Zoll ist mit einer Auflösung von 3.840x1.080 Pixel in einem Seitenverhältnis von 32:9 verfügbar. 

Das Gerät verfügt über zwei USB-Typ-C-Anschlüsse, wodurch eine bequeme Übertragung von Strom, Daten und Bildsignalen mit nur einer Kabelverbindung möglich wird. 

Durch die Krümmung des Bildschirms entsteht ein einheitlicher Abstand zwischen Auge und Panel, der sich positiv auf das Seherlebnis auswirken kann. Der sehr breite Betrachtungswinkel von 178° trägt außerdem auch an den Seitenrändern zu einem hohen Sehkomfort bei. Ein zusätzlicher Eye-Saver-Modus und die Flicker-Free-Technologie halten die Augenbelastung auch bei langem Arbeiten in Grenzen. Der CJ890 verfügt über einen höhenverstellbaren Standfuß sowie über die Funktionen Tilt und Swivel, durch die Anwender den Monitor an ihre individuelle Sitzposition und den gewünschten Sitzabstand anpassen können. Somit ist der Monitor auch an langen Arbeitstagen ein willkommener Begleiter.

Preis: ca.1.100 Euro.

2.5.2018
“Jedes Foto ist es wert ausgedruckt zu werden“ nach diesem Motto will Fujifilm 5.000 Fotografien im Rahmen der „Shoot.Print.Share @ Inspire Printing“ Fotoausstellung auf der photokina 2018 in Köln vom 26. bis 29. September ausstellen. Dazu ruft Fujifilm bis zum 31. Juli 2018 alle Fotobegeisterten europaweit auf ihr Foto via Upload zur Verfügung zu stellen und so die Chance zu nutzen, Teil der Ausstellung zu werden.
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Fujifilm photokina 2018 - Shoot.Print.Share
“Jedes Foto ist es wert ausgedruckt zu werden“ nach diesem Motto will Fujifilm 5.000 Fotografien im Rahmen der „Shoot.Print.Share @ Inspire Printing“ Fotoausstellung auf der photokina 2018 in Köln vom 26. bis 29. September ausstellen. Dazu ruft Fujifilm bis zum 31. Juli 2018 alle Fotobegeisterten europaweit auf ihr Foto via Upload zur Verfügung zu stellen und so die Chance zu nutzen, Teil der Ausstellung zu werden.



5.000 Fotografien zeigt die europäische Ausstellung „Shoot.Print.Share @ Inspire Printing“
auf der photokina 2018“ (Foto: FUJIFILM Europe GmbH)

 

Teilnehmen an dieser Ausstellung kann jeder Fotobegeisterte, indem ein Foto seiner Wahl via Upload auf www.inspire-printing.eu zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus erhält jeder Teilnehmer sein eingesendetes Foto als kostenlosen Fotodruck auf einem 20x20 cm großen Fujiblox zugesendet. Mit „Inspire Printing“ will Fujifilm die Menschen wieder für den Wert des haptischen Bilds sensibilisieren und zum Druck der eigenen Fotos anregen. 27 europäische Länder werden an der Ausstellung „Shoot.Print.Share @ Inspire Printing“ von Fujifilm teilnehmen.
Im Fokus: Das haptische Bild
Zur Teilnahme an der Ausstellung kann jeder Fotobegeisterte, von Amateur- bis Profi-Fotograf, ein Foto einsenden – unabhängig davon, ob dieses mit dem Smartphone oder einer Systemkamera aufgenommen wurde. Mit dem Leitgedanken „Feiere das Alltägliche“ soll der Stellenwert von Alltagsmomenten als wertvolle Bildsujets wieder zurück in den Fokus der Menschen gerückt werden.

„Inspire Printing“ startete in Europa 2017 mit einer ersten Ausstellung in Düsseldorf, bei der 279 Fotografien von Fujifilm Mitarbeitern aus ganz Europa präsentiert wurden. Mit „Inspire Printing“ will Fujifilm die Menschen für die Bedeutsamkeit des haptischen Bilds sensibilisieren und zum Druck der eigenen Fotos anregen.

Photo is – das Fotoevent in Japan
Das europäische Ausstellungskonzept „Inspire Printing“ gehört in den Kontext des im Laufe des letzten Jahrzehnts in Japan populär gewordenen Fotoevents „Photo Is“ von Fujifilm: Insgesamt über 280.000 Bilder wurden bislang im Rahmen dieses Projekts gesammelt und in mehreren Metropolen Japans ausgestellt. Mit Photo Is/Inspire Printing möchte Fujifilm als weltweit größtes Foto- und Imagingunternehmen das Bewusstsein dafür stärken, dass nicht nur das Fotografieren selbst, sondern auch das Ausdrucken der Bilder zu unserer fotografischen Kultur gehört.

Upload-Möglichkeit, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen: www.inspire-printing.eu

Bildunterschrift:




2.5.2018
Kundennähe statt Showeinlagen lautet die neue Devise bei Hensel Visit.Zum 55-jährigen Jubiläum setzt das Unternehmen auf eine optimierte Vertriebsstrategie nach dem Motto: Kundennähe statt Showeinlagen.
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Hensel-Visit ohne eigenen Stand auf der photokina 2018
Kundennähe statt Showeinlagen lautet die neue Devise bei Hensel Visit.Zum 55-jährigen Jubiläum setzt das Unternehmen auf eine optimierte Vertriebsstrategie nach dem Motto: Kundennähe statt Showeinlagen.

Dieser neuen Ausrichtung folgend wird die photokina in Köln in diesem Jahr erstmals seit 1974 ohne eigenen Messestand der Hensel-Visit GmbH & Co. KG stattfinden. Damit löst sich der Würzburger Entwickler und Hersteller von hochwertigen Blitz- und Dauerlichtsystemen für fotografische und industrielle Anwendungen vom Rhythmus der großen Publikumsmessen und konzentriert sich verstärkt auf kleinere Events. „Da die klassischen Publikumsmessen für uns wirtschaftlich immer weiter an Bedeutung verlieren, engagieren wir uns in Zukunft verstärkt auf individuellen und regionalen Veranstaltungen mit engagierten Amateuren und Fachbesuchern“, sagt Hensel-Geschäftsführer Guido Puttkamme.

 


Hensel Brand Ambassador in Russia Pavel Molchanov


In diesem Bereich ist Hensel zwar schon heute präsent, will seine Aktivitäten in Zukunft aber noch weiter ausbauen. „Auf Seminaren und in Workshops, auf Fotofestivals und bei lokalen Ausstellungen auch abseits reiner Fotomessen haben wir deutlich bessere Möglichkeiten, unsere Produkte potenziellen Kunden vorzustellen“, so Puttkammer. „In lockerer Atmosphäre haben wir dort ausreichend Zeit für das direkte Gespräch. Konzentriert, praxis- und produktbezogen und ganz ohne die messetypische Hektik oder bunte Showeinlagen.“


Auch bei Hensel beobachtet man seit geraumer Zeit, wie sich die Branche unter anderem durch die fortschreitende Digitalisierung und immer kürzere Innovationszyklen, verändert. „Die Schnelllebigkeit nimmt insgesamt weiter zu“, sagt Puttkammer. „Investitionen werden kaum noch langfristig geplant. Und immer weniger professionelle Fotografen, Händler und Distributoren nehmen sich noch die Zeit, um reine Publikumsmessen zu besuchen.“


Deshalb setzt Hensel auf schnellere und effektivere Vertriebsstrategien: Neue Produkte werden unabhängig von den großen Messeterminen präsentiert. Darüber hinaus sind umfassende Informationen zu den neuesten Entwicklungen auf digitalen Kanälen sofort und für alle Interessierten zugängig. Auf der photokina 2018 wird Hensel dennoch vertreten sein. Nicht als Aussteller, aber als Dienstleister. Das Würzburger Traditionsunternehmen wird die Messeauftritte einiger Partner mit Licht ausstatten und natürlich auch zur persönlichen Betreuung in Köln vor Ort sein.
Darüber hinaus wird Hensel zur Feier des 55-jährigen Firmenjubiläums während des Messezeitraums im September einige spezielle Angebote präsentieren. Über die können sich potenzielle Interessenten direkt bei ihrem Hensel-Händler vor Ort informieren oder sich im eigenen Studio von einem Hensel-Vertriebsmitarbeiter persönlich beraten lassen. „Unsere Kunden brauchen also gar nicht zu uns zu kommen“, sagt Guido Puttkammer. „Denn Hensel kommt zu ihnen.“

Informationen zu Veranstaltungen, an denen sich Hensel beteiligt, finden Sie hier...
 

2.5.2018
Die Einreichungen zum Förderpreis sind jedes Jahr sehr vielfältig. Jetzt hat die Jury die glücklichen Gewinner des PIC Förderpreis „Selected 2018“ bekanntgegeben. 7 junge Nachwuchstalente erhalten ein Stipendium des PIC Verbandes, 3 junge Fotografen eine lobende Erwähnung.
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PIC Förderpreis „Selected 2018“ ist entschieden
Die Einreichungen zum Förderpreis sind jedes Jahr sehr vielfältig. Jetzt hat die Jury die glücklichen Gewinner des PIC Förderpreis „Selected 2018“ bekanntgegeben. 7 junge Nachwuchstalente erhalten ein Stipendium des PIC Verbandes, 3 junge Fotografen eine lobende Erwähnung.

PIC Förderpreis Foto: Julian Schievelkamp



Seit 2009 schreibt der PIC Verband jährlich sein Förderprogramm für junge Fotografen und Existenzgründer aus. Jedes Jahr dürfen sich Nachwuchstalente aus dem Bereich der Fotografie auf die Chance freuen, ein Jahr lang alle Leistungen des PIC beitragsfrei in Anspruch zu nehmen. Praxisnahe Weiterbildung in vier Workshops und Seminaren, offener Erfahrungsaustausch mit routinierten Profis sowie die starke Email-Community mit effizienten Lösungen für fachliche Fragen und Hilfestellung zu Fotografie und Video aller Art sind die herausragenden Leistungen. Gerade Berufseinsteiger profitieren vom diesem umfassenden Leistungsangebot und den Vernetzungsmöglichkeiten in der professionellen Fotografenwelt des PIC Verbands.

 

PIC Förderpreis Foto: Maria Bayer

 

PIC Förderpreis Foto: Anne Barth


Der Markt ist hart umkämpft und viele, vor allem auch junge Fotografen, sind Einzelkämpfer. Direkte Anlaufstellen bei Fragen und Problemen sind rar. Der PIC weiß um die Schwierigkeiten sich zu etablieren, zu halten und zu wachsen und bietet daher nicht nur für erfolgreiche Mitstreiter eine Plattform für Austausch und Fortbildung, sondern fördert den Nachwuchs. Starke Unterstützung bieten seine Partner aus der Industrie: Bacht, Canon, Epson, Hasselblad, Hensel, Novoflex, PhaseOne.

 

Die Jury war begeistert von den Einsendungen Bild: Natalia Luzenko
www.natalia-luzenko.com



Die Sichtung der vielen Einsendungen war spannend und diskussionsreich, am Ende des Tages erwählte die Jury folgende Gewinner als die „SELECTED ONE‘S“:
DORO ZINN, Berlin, www.dorozinn.com
HENGAME HOSSEINI, Berlin, www.hengamehosseini.com
JULIAN SCHIEVELKAMP, Köln, www.julianschievelkamp.com
MARIA BAYER, Nürnberg, www.mariabayer.net
PIA HERTEL, Dortmund, www.pia-hertel.de
SEBASTIAN KRUTHOFFER, Dortmund, www.sebastian-andre.de
SELDA KOE, Düsseldorf, www.abbyll.com
Und möchte diese 3 Talente ehrenvoll erwähnt wissen:
ANNE BARTH, Köln, www.anne-barth.com/
CAROLIN SCHALLER, Würzburg, www.instagram.com/carolinschaller/?hl=de
VALENTYN ODNOVIUN, Litauen, www.odnoviun.com

Lobende Erwähnung:
ANNE BARTH, Köln, www.anne-barth.com/
CAROLIN SCHALLER, Würzburg, www.instagram.com/carolinschaller/?hl=de
VALENTYN ODNOVIUN, Litauen, www.odnoviun.com

Zum Ende des Jahres beginnt die Anmeldung für den Förderpreis 2019:
https://www.pic-verband.de



2.5.2018
Die beiden neuen Selfie-Künstler mit Super AMOLED-Display sind mit einen adaptiven Frontblitz für Selbstporträts ausgestattet und kommen in einem hochwertigen Metallgehäuse. Sie bieten zwei Steckplätze für SIM-Karten und verfügen über die Möglichkeit der Speichererweiterung per microSD-Karte.
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Samsung stellt die Galaxy A6 und Galaxy A6+ Smartphones vor
Die beiden neuen Selfie-Künstler mit Super AMOLED-Display sind mit einen adaptiven Frontblitz für Selbstporträts ausgestattet und kommen in einem hochwertigen Metallgehäuse. Sie bieten zwei Steckplätze für SIM-Karten und verfügen über die Möglichkeit der Speichererweiterung per microSD-Karte.

Selfie Frontkamera mit Blitzlichtbieten die Samsung Galaxy A6 und A6+ Smartphones

 

Nicht nur an Instagrammer, WhatsApper, Fotofans oder Stilbewusste richten sich die Galaxy A6 und  Galaxy A6+ Smartphones. Sie sind vor allem für anspruchsvolle Nutzer, die ein zuverlässiges, stylisches Smartphone im Mittelklassebereich suche.
Leistungsfähige Frontkameras mit LED-Blitz – beim Galaxy A6 mit 16 Megapixeln, beim Galaxy A6+ sogar mit 24 Megapixeln – ermöglichen perfekte Selfies. Als DUOS-Geräte können beide mit zwei SIM-Karten und einer microSD-Speicherkarte verwendet werden.
Die Smartphones sind mit einem Super AMOLED-Display mit einer Diagonale von 5,6 Zoll (14,25 cm) beim Galaxy A6, beziehungsweise 6 Zoll (15,36 cm)1 beim Galaxy A6+ ausgestattet, das jeweils fast die gesamte Vorderseite einnimmt und so viel Platz für Apps, Fotos oder den Stream der eigenen Lieblingsserie bietet.

Samsung Galaxy A6+ Rückseite.

 

Knackig-scharfe Fotos und Selfies für Instagram und Co.

Ob in einer schummrigen Bar oder beim Workout in der Morgendämmerung – für gut ausgeleuchtete Selfies können Fotofans den LED-Blitz der Frontkamera in drei Stufen auf verschiedene Lichtverhältnisse anpassen. Brillante Fotos abseits von Selbstporträts ermöglicht beim Galaxy A6 die 16 Megapixel-Hauptkamera mit F1.7-Blende. Mit der großen Blende des Hauptkameraobjektives können Anwender unabhängig von der Tageszeit auch bei schlechten Lichtverhältnissen scharfe, klare Fotos aufnehmen, ohne dabei die Bildqualität zu beeinträchtigen.

Mit dem Galaxy A6+ können Nutzer besondere Momente mit der Hauptkamera spektakulär inszenieren: Die Dual-Kamera mit einem 16 Megapixel-Weitwinkel- und einem 5 Megapixel-Teleobjektiv (F1.7- + F1.9-Blende) sowie der Live-Fokus ermöglichen es, die Hintergrundunschärfe zu regulieren.

Das Galaxy A6 und A6+ wurden mit Blick auf Zweckmäßigkeit und Alltagstauglichkeit entwickelt und integrieren mehrere beliebte Funktionen der Flaggschiff-Modelle von Samsung, darunter die erhöhte Sicherheit mit Gesichtserkennung und Fingerabdruck-Scanner für eine schnelle und mühelose Entsperrung des Gerätes.

Samsung Galaxy A6+ Frontseite.



Das Samsung Galaxy A6 ist ab dem 14. Mai erhältlich Das Galaxy A6+ erscheint am 28. Mai 2018. Beide Modelle stehen in den Farben „Black“, „Gold“ und „Lavender“ zur Auswahl.
Vom 2. bis zum 23. Mai können Kunden die neue Galaxy A-Serie im Samsung Online-Shop vorbestellen und erhalten exklusiv eine Samsung EVO Plus 128 GB microSD-Speicherkarte im Wert von 49,90 Euro (UVP) kostenlos dazu. Wer ein altes Smartphone für ein Galaxy A6 oder A6+ in Zahlung gibt, erhält zudem 100 Euro Vorabzug direkt im Warenkorb und bis zu 350 Euro Altgeräteprämie. Beide Angebote können miteinander kombiniert werden.

Preis:
Galaxy A6: 309 Euro.
Galaxy A6+:369 Euro. . Vom 2. bis zum 23. Mai können Kunden die neue Galaxy A-Serie im Samsung Online-Shop vorbestellen und erhalten exklusiv eine Samsung EVO Plus 128 GB microSD-Speicherkarte im Wert von 49,90 Euro (UVP) kostenlos dazu2. Wer ein altes Smartphone für ein Galaxy A6 oder A6+ in Zahlung gibt, erhält zudem 100 Euro Vorabzug direkt im Warenkorb und bis zu 350 Euro Altgeräteprämie3. Beide Angebote können miteinander kombiniert werden.


2.5.2018
Die neue SSD-Serie von Sony ist eine schnelle und kompakte Lösung für die Datenspeicherung. Die jüngste Generation externer Solid-State-Festplatten (SSD) unterstützt USB Typ C und kann so mit verschiedensten Android-Geräten verbunden werden.
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Sony kündigt mobile SSD-Speicherlösungen an
Die neue SSD-Serie von Sony ist eine schnelle und kompakte Lösung für die Datenspeicherung. Die jüngste Generation externer Solid-State-Festplatten (SSD) unterstützt USB Typ C und kann so mit verschiedensten Android-Geräten verbunden werden.

Die neuen Festplatten der SL-E Premium-Serie versprechen hohe Transfergeschwindigkeiten und bei einer robusten, kompakten Bauweise. Durch die neue Tethering-Funktion für Sony α-Kameras sind auch schnelle, einfache Foto-Backups möglich.

Die SSDs bieten eine hohe Speicherkapazität, schnelle Geschwindigkeiten und sichere Datenübertragung und sind dabei klein genug, um in der Jackentasche transportiert zu werden.

Die praktischen externen Solid-State-Festplatten wurden mit Blick auf die Bedürfnisse professioneller Anwender wie zum Beispiel Architekten, Ingenieure oder Wissenschaftler entwickelt. Kleiner als eine Kreditkarte, lassen sich diese SSDs überallhin mitnehmen – und mit einer Speicherkapazität von bis zu 960 GB sorgen sie dafür, dass der Benutzer alle wichtigen Dateien stets zur Hand hat.

 

 

Kompakt, robust und leistungsstark: Die neuen, externen
SSD Speicher der SL-E Serie von Sony.
 

 

Die SSDs sind mit kompakten, umkehrbaren USB Typ-C-Anschlüssen ausgestattet und lassen sich so mit allen neuen mobilen Geräten verbinden, ebenso wie mit Standard-A-Kabeln. Das breite Spektrum kompatibler Geräte reicht von Macs und Windows-PCs bis hin zu Android-Smartphones und -Tablets. Die SL-E-Festplatten sind somit auch eine hervorragende Lösung für digital arbeitende Profi-Fotografen. Mit ihrer hohen Speicherkapazität und der ultraschnellen Verbindung zum PC über die USB 3.1-Schnittstelle der 2.Generation sind sie der perfekte Partner für Tethering-Hochleistungsaufnahmen mit Kameras wie der neuen Sony α7 III. Datenübertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 540 MB/s (Lesen) und 520 MB/s (Schreiben) erlauben schnelle Backups, Überprüfungen und Bildretuschen. Damit eignen sich die robusten, portablen Festplatten hervorragend für Fotoshootings sowie für alle professionellen Anwender, die große Mengen von Daten speichern, leicht transportieren und schnell darauf zugreifen müssen. Die neuen Sony SSDs sollen noch im Mai 2018 verfügbar sein.

Preise:

Sony SL-E mit 240 GB: ca. 170 Euro

Sony SL-E mit 480 GB: ca. 290 Euro

Sony SL-E mit 960 GB: ca. 500 Euro

 

 

1.5.2018
Die Softwareschmiede DXO hat Gläubigerschutz nach Chapter 11 des amerikanischen Rechts beantragt und will nun seinen Geschäftsbetrieb restrukturieren. Erst vor kurzem hat das Unternehmen die beliebte Nik Sammlung digitaler Filter von Google übernommen und die Bildbearbeitungssoftware Photolab als Nachfolger seine DXO Optics Pro Software auf den Markt gebracht.
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DXO beantragt Gläubigerschutz
Die Softwareschmiede DXO hat Gläubigerschutz nach Chapter 11 des amerikanischen Rechts beantragt und will nun seinen Geschäftsbetrieb restrukturieren. Erst vor kurzem hat das Unternehmen die beliebte Nik Sammlung digitaler Filter von Google übernommen und die Bildbearbeitungssoftware Photolab als Nachfolger seine DXO Optics Pro Software auf den Markt gebracht.

 

Den Antrag auf Gläubigerschutz hat DXO bereits am 7. März 2018 gestellt. In einem Blog-Beitrag teilt nun das Unternehmen mit, das es zuversichtlich sei, dass dieser Prozess nicht länger als wenige Wochen dauern würde und die Kunden in keiner Weise beeinträchtigen wird.

Gleichzeitig gab DXO bekannt, dass man bereits im Juni ein kostenloses Update auf die Version 1.2 von Photolab bringen wird. Die Software hat erst kürzlich den TIPA World Award als beste Bildbearbeitungssoftware erhalten. Neben kleineren Korrekturen wird die Software um sieben Kameramodule erweitert. Dazu gehören die Modelle Canon EOS 2000D und die Sony A7 III.

 

 

Ebenfalls noch im Juni soll eine neue Ausgabe der von Google erworbenen Nik Software Collection erscheinen. Die erste Nik by DXO Ausgabe soll neben Bug-Fixes auch die Kompatibilität mit Mac- und PC-Betriebssystemen verbessern.

1.5.2018
Die erste Actionkamera der Welt für den Freizeitmarkt, die Tag- und Nachtaufnahmen ermöglicht hat das Unternehmen SiOnyx erfolgreich über Kickstarter finanziert. Laut Hersteller soll die Aurora Kamera Farbaufnahmen von Nachtszenen wie bei hellem Tageslicht Helligkeit ermöglichen.
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SiOnyx bringt Aurora Actioncam für Tag- & Nachtaufnahmen
Die erste Actionkamera der Welt für den Freizeitmarkt, die Tag- und Nachtaufnahmen ermöglicht hat das Unternehmen SiOnyx erfolgreich über Kickstarter finanziert. Laut Hersteller soll die Aurora Kamera Farbaufnahmen von Nachtszenen wie bei hellem Tageslicht Helligkeit ermöglichen.

SiOnyx ist ein führender Anbieter von Infrarot Imaging Technologien. Die neue SiOnyx Aurora, ist die einzige HD Actionvideo-Kamera mit echter Farbwiedergabe bei Tag und Nacht.
Die Kamera soll im 3. Quartal 2018 zu einem Prei von etwa 700 Euro lieferbar sein. Die  Aurora basiert auf der "Ultra Low Light Technologie von SiOnyx, auf die das Unternehmen über 40 Patente besitzt und die bisher nur in High-End-Nachtsichtgeräten zum Einsatz kam. Der Preis für derartige Geräte liegt nicht selten bei mehreren Zehntausend Euro. Dieselbe Technologie wird nun erstmals in der Aurora Actioncam verwendet.

 

Aurora von SiOnyx: Die weltweit erste Actioncam für Aufnahmen bei Tag und Nacht.

 

Dazu hat SiOnyx einen neuen Herstellungsprozess für Bildsensoren entwickelt, über den die Infrarotempfindlichkeit dramatisch gesteigert werden kann. Die Ultra-Low-Light"-Technologie ermöglicht Farbfotos und -videos bei Tag und in der Dämmerung.  sowie bisher unerreichte Farbaufnahmen bei völliger Dunkelheit. Die SiOnyx Aurora ist kompakt und leicht und passt so in jede Tasche.
Eine kostenlos erhältliche App für iOS™ and Android® dient zur Echtzeitkontrolle der Aufnahmen mit dem Smartphone. Die Kamera ist wasserdicht nach der IP67 Norm und gegen Staub abgedichtet. Sie kann für etwa 30 Minuten gefahrlos bis zu einem Meter unter Wasser verwendet werden. Zur Erfassung der Geo-Daten kombiniert die Aurora GPS mit einem Beschleunigungssensor und einem Kompass.
SiOnyx wurde 2006 von Professor Eric Mazur und Dr. James Carey von der Harvard University, gegründet und besitzt die Patenrechte an einem Verfahren zur Herstellung von Halbleiter-Bildsensoren mit drastisch gesteigerter Lichtempfindlichkeit. Das Unternehmen vermarktet seine Low-Light Technologie mit der  XQE™ CMOS Bildsensorfamilie. Mit der Vorstellung der Aurora Actioncam wurden diese Sensoren erstmals auch in einem Produkt für den Verbrauchermarkt eingesetzt.

Weitere Informationen finden Sie hier...


1.5.2018
Unter dem Motto "Tolle Olympus Angebote für einen unvergesslichen Sommer" startet nun auch Olympus eine Cashback-Aktion als Sommerpromotion für ausgewählte OM-D Kameras und M.Zuiko Objektive.
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Jetzt zahlt auch Olympus Geld zurück!
Unter dem Motto "Tolle Olympus Angebote für einen unvergesslichen Sommer" startet nun auch Olympus eine Cashback-Aktion als Sommerpromotion für ausgewählte OM-D Kameras und M.Zuiko Objektive.


Geld zurück beim Kauf von ausgewählten
Olympus OM-DKameras und Objektiven.

 

Beim Kauf von ausgewählten OM-D Kameras und M.Zuiko Objektiven erhalten Olympus Kunden ab sofort Geld zurück. Mit dieser Cashback-Aktion lassen sich im Zeitraum vom 1. Mai bis zum 31. Juli 2018 bis zu 200 Euro pro Produkt sparen. Zur Auswahl stehen OM-D Kameras sowie M.Zuiko Objektive zum Schnäppchen Preis.

Ausführliche Informationen zur Aktion gibt es hier...

 

Folgende Produkte sind Teil der Sommer Cashback-Aktion:

Aktionszeitraum:

1. Mai 2018 bis 31. Juli 2018

 

Teilnehmende Produkte:

OM-D Kameras (Body & Kit-Versionen)

OM-D E-M5 Mark II

OM-D E-M10 Mark III

OM-D E-M10 Mark II

M.Zuiko Objektive (nur einzeln)

M.Zuiko Digital ED 17 mm F1.2 PRO

M.Zuiko Digital ED 25 mm F1.2 PRO

M.Zuiko Digital ED 45 mm F1.2 PRO

M.Zuiko Digital 25 mm F1.8

M.Zuiko Digital ED 60 mm F2.8 Macro

M.Zuiko Digital ED 9-18 mm F4.0-5.6

M.Zuiko Digital ED 75-300 mm F4.8-6.7 II

 

Cashback kann bis zum 31. August 2018 hier geltend gemacht werden. Es gelten die Geschäftsbedingungen.

30.4.2018
Mindestens 65 Menschen wurden im letzten Jahr durch Drohnen gerettet. Dies geht aus einem Bericht hervor, den DJI heute veröffentlicht hat. Der Bericht stellte Meldungen von Nachrichtenagenturen und öffentlichen Sicherheitsorganen aus aller Welt zusammen und umfasst 27 Einzelfälle auf fünf Kontinenten.
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DJI -Bericht über Drohnen als Lebensretter
Mindestens 65 Menschen wurden im letzten Jahr durch Drohnen gerettet. Dies geht aus einem Bericht hervor, den DJI heute veröffentlicht hat. Der Bericht stellte Meldungen von Nachrichtenagenturen und öffentlichen Sicherheitsorganen aus aller Welt zusammen und umfasst 27 Einzelfälle auf fünf Kontinenten.


Drohne beim Feuerwehreinsatz.



Der Bericht „More Lives Saved: “A Year Of Drone Rescues Around The World,” ist hier als Download verfügbar. Dieser hebt hervor, wie die Kombination aus verbesserter Drohnentechnologie, schneller Akzeptanz der Technologie durch Ersthelfer und kluger Regulierung in der Luftfahrt den Einsatz von Multicoptern bei kritischen Sicherheits- und Rettungseinsätzen beschleunigt haben.


Kombiniert mit einem Bericht, der letztes Jahr von DJI veröffentlicht wurde, wurden weltweit insgesamt mindestens 124 Menschen durch Drohnen gerettet. Unter anderem haben Drohnen Rettungsbojen für in Not geratene Schwimmer in Australien und Brasilien abgeworfen, bewusstlose Opfer bei Frost in England und Amerika ausfindig gemacht und bei der Bergung von in Schwierigkeiten geratenen Menschen in Feldern, Flüssen oder Bergen geholfen.
„Drohnen unterstützen Rettungskräfte bei Vermisstensuche, der Bereitstellung von Hilfsgütern, wie Nahrung oder Schwimmwesten, und vermindern die Reaktionszeiten von Stunden auf Minuten“, erklärte Brendan Schulman, DJI Vice President for Policy & Legal Affairs. „Wenn Gesetze und Vorschriften die Anwendung von Drohnen in der öffentlichen Sicherheit vereinfachen, können Einsatzkräfte Zeit und Geld sparen, ihr Personal schützen und, was am allerwichtigsten ist, in Gefahr geratene Menschen retten.“
Im Schnitt wurde im vergangenen Jahr mehr als eine Person pro Woche durch eine Drohne gerettet, stellte der Bericht fest. Darunter waren auch mindestens 18 Menschen, die mit Hilfe von Wärmebildkameras gefunden wurden. Diese Kameras können auch in der Dunkelheit Körperwärme erfassen, sogar wenn Vermisste von Laub und Ästen bedeckt sein sollten.
In einem Fall wurde die Polizei Lincolnshire (England) in einer kalten Nacht zu einem Autounfall auf einer dunklen Landstraße gerufen, konnte den Fahrer jedoch nicht finden. Mit Hilfe einer mit Infrarotkamera ausgestatteten Drohne wurde der Fahrer in einem etwas von der Unfallstelle entfernten Graben lokalisiert.


Rettungeinsatz mit Drohne

30.4.2018
Das heute von Microsoft zum Download bereitgestellte große April 2018 Update für Windows 10 ist für Kunden mit Windows 10 Geräten kostenlos. Der weltweite Rollout für Windows 10 Devices erfolgt sukzessive ab dem 8. Mai 2018. Das Windows 10 April 2018 Update bietet Kunden höchste Sicherheit und moderne Funktionen wie „Timeline“ oder „Focus Assist“ für eine noch zeiteffizientere Nutzung.
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Ab heute steht das Windows 10 April 2018 Update zum Download bereit!
Das heute von Microsoft zum Download bereitgestellte große April 2018 Update für Windows 10 ist für Kunden mit Windows 10 Geräten kostenlos. Der weltweite Rollout für Windows 10 Devices erfolgt sukzessive ab dem 8. Mai 2018. Das Windows 10 April 2018 Update bietet Kunden höchste Sicherheit und moderne Funktionen wie „Timeline“ oder „Focus Assist“ für eine noch zeiteffizientere Nutzung.

Die neue Focus-Assist Funktion von Windows 10.


Die neuen Key-Features des April 2018 Updates für Microsoft Windows 10 im Überblick:

• Timeline. Die Timeline-Funktion zeigt Aktivitäten in chronologischer Reihenfolge bis zu 30 Tage rückwirkend an. So lassen sich vor Tagen oder Wochen geöffnete Webseiten, Anwendungen oder Dokumente im zuletzt genutzten Zustand ohne längere Suche wieder aufrufen. Zudem funktioniert Timeline plattformübergreifend: Aktivitäten in Microsoft-Programmen auf iOS- sowie Android-Devices werden angezeigt, wenn Nutzer mit ihrem Microsoft-Account angemeldet sind.


Die neue Timeline in Windows 10.


• Focus Assist. Unterstützt beim produktiven und fokussierten Arbeiten, indem ablenkende Benachrichtigungen von Emails, Anrufen oder Social Media ausgeblendet werden. Ist die Konzentrationsphase beendet, erhalten Nutzer – sofern gewünscht – eine Zusammenfassung der unterdrückten Mitteilungen. Außerdem lässt sich Focus Assist an die jeweilige Arbeitssituation anpassen: Spezifische Kontakte können ausgewählt und deren Nachrichten sowie Anrufe trotz aktivierter Funktion durchgestellt werden. Auch lassen sich Tageszeiten voreinstellen, zu denen Focus Assist automatisch aktiv ist.

• Hilfreiche Neuerungen für Microsoft Edge. Mit einem Klick auf das Audiosymbol können Töne nun direkt im Browser-Tab stumm geschaltet werden. Ein erneuter Klick auf das Icon hebt die Stummschaltung wieder auf. Für ein störungsfreies Lesen im Browser unterstützt Edge nun auch das Lesen von Büchern oder PDFs im Vollbildmodus. Auch das Online-Shopping wird erleichtert, indem User ihre Zahlungsinformationen für das automatische Ausfüllen im Browser sicher speichern können. Mit der neuen Druckfunktion können unterstützte Webseiten in einem aufgeräumten Format ausgedruckt werden – ohne störende Zusatzinformationen auf dem Ausdruck. Wer Hilfe beim Lesen benötigt, greift auf die neue Schaltfläche „Grammatik-Tools“ zurück, um Verständnishilfen zu aktivieren. Grammatik-Tools können die Wörter auf der angezeigten Webseite in Silben aufteilen und Satzbausteine wie Substantive, Verben und Adjektive hervorheben.

 

Mixed Reality Viewer in Windows 10.



• Dictation. Die neue Diktierfunktion bringt erhebliche Erleichterungen beim Verfassen kurzer Notizen oder ganzer Texte mit sich. Voraussetzung ist ein Windows 10 Gerät mit funktionierendem Mikrofon. Nutzer können nun in jedes beliebige Textfeld in Windows 10 oder in einer App klicken und die Tastenkombination „Win+H“ drücken – schon kann die Spracheingabe beginnen.

Darüber hinaus eröffnet das Windows 10 April 2018 Update neue Wege, um spannende Inhalte mit Fotos, 3D-Objekten oder Windows Mixed Realtiy zu erstellen und bietet Neuerungen fürs PC-Gaming. Unternehmenskunden profitieren unter anderem durch neue Features für eine vereinfachte IT-Verwaltung.

30.4.2018
Mit den G-Drive- und G-Speed-Speicherlösungen beschleunigt Western Digital den digitalen Workflow. Ausgestattet mit der Thunderbolt-3-Schnittstelle und neuen SSD-Flash- Speicherlösungen lassen sich jetzt 4K- und 8K-RAW-Videos quasi in Echtzeit bearbeiten.
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Western Digital ermöglicht schnelleren Workflow für die Bearbeitung datenintensiver Anwendungen
Mit den G-Drive- und G-Speed-Speicherlösungen beschleunigt Western Digital den digitalen Workflow. Ausgestattet mit der Thunderbolt-3-Schnittstelle und neuen SSD-Flash- Speicherlösungen lassen sich jetzt 4K- und 8K-RAW-Videos quasi in Echtzeit bearbeiten.

 

Schnelle Workfows bei der Bildbeareitung unterwegs mit
G-Drive Mobile Pro SSD Speicherlösungen von G-Technology.

 
Die Bearbeitung der enorm großen Dateien, wie sie bei hochauflösenden Fotos und mehr noch bei 4K- oder gar 8K-Videos erforderlich wird, stellt eines der größten Probleme für kreative Content-Ersteller dar. Moderne Kameras bieten die Möglichkeit über 400 MB/s an RAW-Daten aufzunehmen. Es ist keine Seltenheit, dass Filmcrews zwei oder drei Monate vor Ort arbeiten und dabei mit verschiedenen Kameras 3 bis 4 TB Filmmaterial pro Tag aufnehmen. Angesichts derart großer Datenmengen entstanden bisher häufig Engpässe hinsichtlich des Echtzeit-Workflows vor Ort.
„Durch Zeiteinsparung kann mehr Arbeit erledigt werden, wodurch jährlich mehr Aufträge angenommen werden können“, sagt Scott Vouri, Vice President of Strategy and Business Development, Western Digital. „Kreativschaffende müssen sich darauf verlassen können, dass ihre Laufwerke mit den steigenden Anforderungen ihrer Workflows Schritt halten können. Dafür kommt es auf die richtigen Tools an. Wenn Produktionsteams vor Ort arbeiten, benötigen sie eine schnelle Lösung, die die anspruchsvollen Workflows mit 4K- bzw. 8K-Inhalten bewältigen kann. Gleichzeitig muss das wertvolle Material gespeichert und noch vor Ort sofort bearbeitet werden. Durch den leistungsstarken Thunderbolt-3-Anschluss und hohe Übertragungsraten mit bis zu 2.800 MB/s stellen die neuen G-Technology Pro SSDs eine ultraschnelle und äußerst zuverlässige Lösung für jedes kreative Projektteam dar.“

 

G-Drive Mobile Pro SSD.



G-DRIVE Mobile Pro SSD
Die G-DRIVE Mobile Pro SSDs gibt es mit Kapazitäten bis zu 1 TB. Sie bieten Übertragungsraten bis zu 2.800 MB/s. Das erlaubt die Bearbeitung von 8K-Multi-Stream-Videos bei voller Bildrate. Projekte lassen sich so schnell rendern und in voller Auflösung anzeigen. Medieninhalte bis zu 1 TB lassen sich damit in maximal sieben Minuten direkt vor Ort übertragen Das Laufwerk besteht aus speziell entwickelten, haltbaren und stoßfesten Komponenten, denen auch ein häufiger Transport nichts anhaben kann. Über einen Thunderbolt™-3-Anschluss kann das Filmmaterial sofort und vor Ort mit einer hohen Geschwindigkeit bearbeitet werden, ohne dass ein Stromnetzanschluss nötig ist. Ein Kern aus Aluminium verhindert ein Überhitzen und sorgt für eine gleichmäßig hohe Leistung. Die G-DRIVE Mobile Pro SSD mit Thunderbolt 3 wird mit einer 5-jährigen Herstellergarantie ausgeliefert und soll in den USA ab Sommer 2018 in den Kapazitäten 500 GB und 1TB in den USA erhältlich sein.
Preis:
G-Drive Mobile Pro SSD 500 GB: ca. 545 Euro
G-Drive Mobile Pro SSD 1TB: ca. 865 Euro
 

G-DRIVE Pro SSD



G-DRIVE Pro SSD
Das G-DRIVE Pro SSD mit Kapazitäten bis zu 7,68 TB ist ebenfalls mit der Thunderbolt-3-Technologie ausgestattet und bietet hohe Übertragungsraten von maximal 2.800 MB/s. Damit lassen sich 8K-Multi-Stream-Filmmaterialten bei voller Bildrate bearbeiten, Projekte schnell rendern und in voller Auflösung erleben und Medieninhalte von bis zu 1 TB in maximal sieben Minuten übertragen. Über zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse lassen sich bis zu fünf weitere Geräte per Reihenschaltung (Daisy Chaining) anschließen. Das stapelbare, robuste Aluminiumgehäuse sorgt zudem für eine aufgeräumte Arbeitsumgebung. Die 5-jährige Herstellergarantie macht das G-DRIVE Pro SSD zu einer zuverlässigen und leistungsstarken Desktop-Speicherlösung.
Preis:
G-DRIVE Pro SSD 960 GB:  ca.  1.155 Euro.
G-DRIVE Pro SSD 1,92 TB: ca. 1.730 Euro
G-DRIVE Pro SSD 3,84 TB: ca. 3.380 Euro
G-DRIVE Pro SSD 7,68 TB: ca. 6.265 Euro

G-Speed Shuttle SSD.


G-SPEED Shuttle SSD
Das G-SPEED Shuttle SSD mit bis zu 16 TB SSD-Kapazität und Thunderbolt 3 ist für HD-, 4K-, 8K-, VR- und VFX-Multi-Stream-Workflows optimiert. Übertragungsraten bis zu 2.800 MB/s, Hardware-RAID 0, 1, 5, 10, 50 und die im Lieferumfang enthaltenen acht austauschbaren SSDs mit RAID 5 machen es zur einer idealen Lösung für extrem anspruchsvolle Produktions-Workflows.

Preis:
G-SPEED Shuttle SSD  8 TB: ca. 4.200 Euro
G-SPEED Shuttle SSD 16 TB: ca. 6.265 Euro

 



30.4.2018
Der italienische Künstler Francesco Neri ist der Gewinner des August-Sander-Preises, der in 2018 zum ersten Mal von Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ausgelobt wurde. Gestiftet wurde der Preis von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach.
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August-Sander-Preis 2018 an Francesco Neri
Der italienische Künstler Francesco Neri ist der Gewinner des August-Sander-Preises, der in 2018 zum ersten Mal von Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ausgelobt wurde. Gestiftet wurde der Preis von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach.

 

Die Namensgebung des Preises, der fortan alle zwei Jahre vergeben wird, geht – für viele bekannt – auf den bedeutenden Photographen August Sander (1876–1964) zurück. Das August Sander Archiv, und damit der Nachlass des Photographen, wird seit 1992 in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur betreut. Mit der Auslobung verbindet sich die Idee, junge zeitgenössische künstlerische Ansätze im Sinne der sachlich-konzeptuellen Photographie zu fördern, mit dem besonderen Schwerpunkt auf dem menschlichen Portrait. Die Resonanz auf die erste Ausschreibung ist erfreulich groß gewesen, über 160 Einsendungen aus dem In- und Ausland sind eingegangen. 

Die international besetzte Jury, bestehend aus Dr. Anja Bartenbach (Stifterfamilie), Gabriele Conrath-Scholl (Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur), Hans Eijkelboom (Künstler), Prof. Dr. Ursula Frohne (Universität Münster) und Dr. Gabriele Hofer-Hagenauer (Landesgalerie Linz / Oberösterreichisches Landesmuseum), hat sich nach intensiven Diskussionen und nach der Vorauswahl in Form einer Shortlist von acht Kandidatinnen und Kandidaten schließlich für den italienischen Photographen Francesco Neri (*1982 in Faenza) und dessen Serie „Farmers“ als Preisträger entschieden. 

 

 

 

„Die Serie ‚Farmers’ von Francesco Neri hat in ihrer hohen künstlerischen Qualität und photographischen Umsetzung überzeugt“, so das Credo der Jury, „die Einzelportraits von Bauern und Bäuerinnen aus Norditalien zeichnen sich durch ein ausgesprochen sensibles Zusammenspiel von Licht, Umraum und dargestellter Persönlichkeit aus. Durch die konsequente Verfolgung des selbstgestellten Themas, die seriell-vergleichende Vorgehensweise des Künstlers, ist ein Kompendium von besonderem dokumentarischem Wert entstanden. Im Einzelnen entfaltet jedes Motiv eine intensive bildnerische Kraft, birgt eine tiefgreifende Zeitlichkeit und führt einen Erfahrungs-Kosmos vor Augen, der auch im angewendeten photographischen Prozess selbst begründet liegt.“ 

Francesco Neri fühlt sich der analogen photographischen Tradition verpflichtet. Er bevorzugt die Großbildkamera, die Abzüge sind als Kontakte von 8x10-Farbnegativen ausgearbeitet. Diese Vorgehensweise erfordert eine konzentrierte Haltung während des Aufnahmeprozesses, eine sichere Handhabung der Technik und klare bildkompositorische Vorstellungen. Neri ist sich bewusst, dass jede abweichende Nuance die Aussage eines Bildes verändern kann; Licht, Hintergrund- und Ausschnittwahl sind für ihn wesentlich. Zudem gelingt es dem Künstler intuitiv, zufällig hinzutretende Aspekte in die Aufnahme einzuschließen. Er lässt den Portraitierten genügend Raum, beobachtet die Körpersprache, die natürlich eingenommenen Posen und sucht den Blickkontakt.

 

Die photographischen Portraits von Francesco Neri sind von einer grundlegend humanistischen Weltsicht geprägt. Historisches Bewusstsein und eine Verbundenheit mit der Region in Norditalien, aus der er selbst stammt, gelangen in der Serie der „Farmers“ zu einer allgemeingültigen Aussage über soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verhältnisse, aber auch über individuelle Lebenszusammenhänge und spezifische Persönlichkeiten. 

Francesco Neri hat an der Accademia di Belle Arti in Ravenna bei Guido Guidi studiert. Neri ist Mitglied und Tutor des Photographic Visiting School-Programm der AA School of Architecture in London und Professor für Photographie am Institut für Graphic Design in Faenza. Seit über zehn Jahren arbeitet Neri an verschiedenen photographischen Langzeitprojekten vor allem im Bereich des Portraits, aber auch Landschaft und Interieur zählen zu seinen Ausdrucksfeldern. Seit 2006 wurden Photographien von ihm in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert. Motive aus der mit dem August-Sander-Preis ausgezeichneten Serie „Farmers“, die Neri als ein fortlaufendes Projekt begreift, wurden 2015 auf dem Fotografia Festival Internazionale di Roma gezeigt, 2016 in der Gruppenausstellung „Mit anderen Augen. Das Porträt in der zeitgenössischen Fotografie“ in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln und in der Kunsthalle Nürnberg, und aktuell 2018 ist eine Werkgruppe im LVR-LandesMuseum Bonn zu sehen. Ebenfalls derzeit präsentiert das Italienische Kulturinstitut in New York im Rahmen einer Gruppenausstellung zur Geschichte der italienischen Portraitphotographie verschiedene Portraitaufnahmen von Francesco Neri. 

 

 

 

 

 

27.4.2018
Tamron hat den Verkaufsstart des lichtstarken Standardzoom-Objektivs 28-75mm F/2.8 Di III RXD (Model A036) für spiegellose Vollformat-Systemkameras mit Sony E-Mount angekündigt. Das Zoomobjektiv verbindet eine hohe optische Bildqualität mit attraktivem Bokeh, wie es nur mit großen Blendenöffnungen erreicht werden kann.
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Tamron bringt 28 -75 mm 2,8 DI III RXD für spiegellose Systemkameras mit Vollformatsensor
Tamron hat den Verkaufsstart des lichtstarken Standardzoom-Objektivs 28-75mm F/2.8 Di III RXD (Model A036) für spiegellose Vollformat-Systemkameras mit Sony E-Mount angekündigt. Das Zoomobjektiv verbindet eine hohe optische Bildqualität mit attraktivem Bokeh, wie es nur mit großen Blendenöffnungen erreicht werden kann.

Die optische Konstruktion des Tamron 28 -75 mm 2,8 DI III RXD wurde speziell für spiegellose Kamerasysteme entwickelt. Das lichtstarke Zoom eignet sich aufgrund des Bokeh-Effekts besonders für die professionelle Porträtfotografie.Die kurze Naheinstellgrenze von nur 19 cm macht zudem dynamische Weitwinkelaufnahmen aus nächster Nähe möglich. Durch seine kompakten Maße (117,8 mm) und das geringe Gewicht (550 g) harmoniert das Zoom-Objektiv perfekt mit den handlichen spiegellosen Systemkameras.

Tamron 28 -75 mm 2,8 DI III RXD für spiegellose Systemkameras mit Vollformatsensor.

 


Das 28-75mm F/2.8 Di III RXD verwendet ein neu entwickeltes AF-System, das eine rasche und präzise Scharfstellung verspricht. Der RXD (Rapid eXtra-silent stepping Drive) Autofokus-Motor fokussiert dabei nicht nur sehr schnell, sondern auch besdonders leise. Somit lässt sich das Objektiv sowohl für Foto- als auch für Videoaufnahmen eingeseten. Durch das  wetterfeste Gehäuse eignet sich auch für den Einsatz im Freien. Die Frontlinse ist mit einer wasserabweisenden Fluor-Beschichtung gegen Fingerabdrücke und Schmutzflecken vergütet. Darüber hinaus unterstützt das Objektiv eine Reihe von kameraspezifischen Funktionen, wie etwa die interne Objektivkorrektur und Sonys DMF-System (Direct Manual Focus), damit Anwender auch die Sonderfunktionen ihrer Kamera nutzen können.

Preis: ca. 1100 Euro.

27.4.2018
Neue Maßstäbe in der Smartphone-Luxusklasse setzen Porsche Design und Huawei mit dem Porsche Design Huawei Mate RS eines der aktuell leistungsfähigsten Smartphones des Marktes mit der weltweit ersten Triple Kamera von Leica. Das Porsche Design Huawei Mate RS setzt mit der charakteristischen Designsprache von Porsche Design sowie der innovativen Technologie und Qualität von Huawei und Leica einen neuen Standard im Bereich der High-End-Smartphones.
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Neues Dreigestirn der Luxusklasse: Porsche Design, Leica und Huawei
Neue Maßstäbe in der Smartphone-Luxusklasse setzen Porsche Design und Huawei mit dem Porsche Design Huawei Mate RS eines der aktuell leistungsfähigsten Smartphones des Marktes mit der weltweit ersten Triple Kamera von Leica. Das Porsche Design Huawei Mate RS setzt mit der charakteristischen Designsprache von Porsche Design sowie der innovativen Technologie und Qualität von Huawei und Leica einen neuen Standard im Bereich der High-End-Smartphones.


Zukunftsweisende Technologien und Funktionen, wie der erste duale In-Screen-Fingerabdrucksensor, die erste mobile Computing-Plattform für künstliche Intelligenz (KI) sowie die Leica Triple-Kamera sind Features die begeistern.

„Die Produkte von Huawei und Porsche Design stehen für Präzision und Perfektion mit intelligenter Funktionalität und exklusivem Design“, so Jan Becker, CEO Porsche Design Group. „Dank der intensiven Zusammenarbeit unserer beiden Unternehmen ist es uns gelungen, mit dem Porsche Design Huawei Mate RS ein zukunftsweisendes Gerät zu entwickeln.“


Porsche Design Huawei Mate RS mit
Leica 40 MP Triple Kamera.

 


Das außergewöhnliche Smartphone ist gemäß höchster Qualitätsstandards gefertigt: Jedes Detail ist so gewählt, dass es stets das bestmögliche Erlebnis hinsichtlich Leistung und Ästhetik bietet. Schon der Name macht das deutlich: „RS" steht in der Welt des Porsche Motorsports für maximale Performance auf der Rennstrecke.
Das stilvolle symmetrische Design des Porsche Design Huawei Mate RS mit einem 6,1-Zoll Curved OLED-Display und einem gebogenen 3D-Glaskörper erinnern an die fließenden Linien des berühmten Porsche 911. Der nahtlose Übergang von Glas zu Rahmen unterstreicht die Porsche Design-Philosophie des Purismus‘ und gepflegten Understatements.
„Das Porsche Design Huawei Mate RS ist die perfekte Symbiose aus der aktuell innovativsten Smartphone-Technologie und einem luxuriösen Design. Mit diesem Gerät bieten wir das technologisch fortschrittlichste Smartphone, das es derzeit auf dem Markt gibt“, ergänzt Richard Yu, CEO Huawei Consumer Business Group. „Der innovative In-Screen-Fingerabdruck-Sensor und die Leica Triple-Kamera bieten Kunden eine vollkommen neue Erfahrung, die sie schätzen werden.“

Porsche Design Huawei Mate RS in Schwarz.

 


Alle wichtigen Funktionen im Überblick:
• Der weltweit erste Dual-Fingerabdrucksensor für mehr Komfort ermöglicht dem Anwender, das Gerät so zu entsperren, wie es für ihn gerade am besten ist: auf der Vorderseite – dank eines In-Screen-Fingerabdrucksensors, indem er den Finger einfach an entsprechender Stelle auf das Display legt – oder auf der Rückseite.
• Die einzigartige Kombination aus Leica Triple-Kamera mit 40 MP RGB-Sensortechnologie und einem KI-Modul mit genialen Fotofunktionen macht Fotografieren kinderleicht. Dank eines fünffach Hybrid-Zooms und der weltweit ersten KI-Bildstabilisierung Advanced Image Stabiliser (AIS) bei einer Smartphone-Kamera schießen Anwender in fast jeder Situation die besten Aufnahmen mit außergewöhnlicher Schärfe.
• Das Porsche Design Huawei Mate RS ist das erste Huawei Smartphone, das kabelloses Aufladen ermöglicht.
• Der leistungsfähige KI-Prozessor des „intelligenten“ Smartphones passt die Leistung des Geräts automatisch an die Nutzungsweise an. Damit wird es zum perfekten persönlichen Assistenten, der ständig lernt, versteht und individuelle Bedürfnisse des Anwenders vorhersieht.
• Mit 256 GB internem Speicher verfügt das Porsche Design Huawei Mate RS über einen für alle Anwendungen ausreichend großen Speicherplatz.
• Die Dual SLS (Super-Linear-System)-Lautsprecher mit DOLBY ATMOS bieten Nutzern unterwegs ein unvergleichliches Klang- und Unterhaltungserlebnis.
• Das Porsche Design Huawei Mate RS ist gemäß internationalem Standard IP67 staub- und wasserresistent.

Im Lieferumfang des Porsche Design Huawei Mate RS ist unter anderem ein elegantes Etui aus Leder enthalten.
Das Porsche Design Huawei Mate RS ist ab sofort in der Farbe Schwarz für etwa 1.600 Euro erhältlich.

27.4.2018
Höhere Speicherkapazitäten und schnellere Lesegeschwindigkeiten zeichnen die neuen ESB-3.0 Laufwerke von Toshiba aus. Sio bietet das U365-Laufwerk mit herausschiebbarem USB-Anschluss eine Speicherkapazität von 256GB und eine Lesegeschwindigkeit vonmaximal 150MB/s.
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Toshiba bringt neue USB-3.0-Flashlaufwerke
Höhere Speicherkapazitäten und schnellere Lesegeschwindigkeiten zeichnen die neuen ESB-3.0 Laufwerke von Toshiba aus. Sio bietet das U365-Laufwerk mit herausschiebbarem USB-Anschluss eine Speicherkapazität von 256GB und eine Lesegeschwindigkeit vonmaximal 150MB/s.


Mit der U365-Serie kündigt Toshioba neue USB-3.0-Laufwerke mit herausschiebbarem USB-Anschluss an. Die neuen Flashlaufwerke bieten eine Speicherkapazität bis zu 256GB und eine maximale Lesegeschwindigkeit von 150MB/s. Die U365-Sticks nutzen BiCS FLASH, einen Stacked-3D-Flashspeicher mit einer höheren "Die"-Flächendichte im Vergleich zu konventionellen NAND (2D)-Flashspeichern.

U365-Laufwerk mit herausschiebbarem USB-Anschluss

 

Die neuen USB-Sticks sind mit Speicherkapazitäten von 32, 64, 128 und 256GB verfügbar. Auf dem 256GB-Modell können ungefähr fünf Stunden 4K-Videoaufnahmen gespeichert werden. Alternativ bietet der Stick Platz für 715 fünfminütige Musiktitel, aufgezeichnet mit 192kHz/24Bit.

"Die BiCS-FLASH-Technologie ermöglicht eine Steigerung der Kapazität auf 256GB und gleichzeitig bietet das U365-Laufwerk eine maximale Lesegeschwindigkeit von 150MB/s. So können wir mit dem U365-Stick eine hohe Geschwindigkeit und Kapazität in einem eleganten Design anbieten", betont Sandrine Aubert, Senior Marketing Manager, Toshiba Memory Europe GmbH.

 

Bietet eine maximale Lesegeschwindigkeit von 150 MB/s: das
Toshiba U-365 USB-3.0 Laufwwerk

 


Die schlanken U365-Laufwerke mit mattschwarzem Gehäuse überzeugen durch ihr elegantes, dezentes Design. Die kappenlosen Sticks enthalten einen einfach und schnell herausschiebbaren Typ-A-USB-Anschluss, der sowohl USB-2.0 (High Speed)- als auch USB-3.0 (Super Speed)-kompatibel ist. Die Abmessungen betragen ungefähr 55 x 21,4 x 8,5mm und das Gewicht liegt bei rund 9g.

Zu den kompatiblen Betriebssystemen gehören Windows 7, 8.1 und 10, OS X 10.9 bis 10.11 und macOS 10.12 bis10.13. Das U365-Laufwerk ist ab April verfügbar.



27.4.2018
Die Firefly XL Softboxenserie für Kompaktblitzgeräte wird durch zwei Modelle ergänzt. Durch eine spezielle Faltmechanik ähnlich der eines Schirmes und einen integrierten Speedring lassen sich die Softboxen besonders schnell auf- und abbauen. Damit empfehlen sie sich speziell für mobile Einsätze.
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Aurora Lite Bank Firefly in weiteren Formaten
Die Firefly XL Softboxenserie für Kompaktblitzgeräte wird durch zwei Modelle ergänzt. Durch eine spezielle Faltmechanik ähnlich der eines Schirmes und einen integrierten Speedring lassen sich die Softboxen besonders schnell auf- und abbauen. Damit empfehlen sie sich speziell für mobile Einsätze.


Aurora Litew Bank Firefly.

 

Bisher gab es die Aurora Lite Bank Firefly  Softboxen in der Version für Kompaktblitzgeräte nur als „Octaboxen“ mit Durchmessern von 90 oder  120 Zentimetern. Die rechteckigen Modelle waren nur in  den Größen 60 x 60 Zentimeter und 60 x 80 Zentimeter lieferbar.  Die beiden neuen Fireflys sind für viele Anwendungen geeignet, da sie eine ausgewogene Kombination aus Größe und gleichmäßiger Ausleuchtung bei gleichzeitig sehr hoher Lichtausbeute darstellen. Um die Lichtcharakteristik flexibel der jeweiligen Aufnahmesituation anpassen zu können, kann wahlweise mit oder ohne Front- bzw. Innendiffusor gearbeitet werden.

 

 

Rechteckige Aurora Lite Bank Firefly XL Softbox. 

 

Der Lieferumfang umfasst die Firefly XL Box mit integriertem Anschlussring und die wechselbaren Front- und Innendiffusoren, alles in einer Transporttasche verpackt. Aurora Lite Bank setzt bei ihren Firefly XLs auf hervorragende Verarbeitung und Langlebigkeit.  Die Firefly XL Softboxen sind für die gängigsten Blitzsysteme, wie Bowens, Broncolor, Elinchrom, Hensel und Profoto lieferbar.

27.4.2018
Ausgeprägte Strapazierfähigkeit und Wetterschutz für Outdoor Fotografen sind die herausragenden Eigenschaften der neuen Exposure Schultertaschen von Mindshift Gear.Es sind ebenso komfortable wie sichere Tragelösungen für aktive Outdoor- und Abenteuerfotografen.
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MindShift Gear stellt Exposure Schultertaschen vor
Ausgeprägte Strapazierfähigkeit und Wetterschutz für Outdoor Fotografen sind die herausragenden Eigenschaften der neuen Exposure Schultertaschen von Mindshift Gear.Es sind ebenso komfortable wie sichere Tragelösungen für aktive Outdoor- und Abenteuerfotografen.

Die Exposure Fototaschen von MindShift Gear bieten Tragekomfort sowie Schutz der wertvollen Ausrüstung vor Witterungseinflüssen gleichermaßen.  Hergestellt aus dem wasserdichten Laminat DP X-Pac, versehen mit seitlichen Überschlägen und ausgestattet mit einer zusätzlichen DWR Imprägnierung und einem strapazierfähigem Boden aus Tarpaulin Plane schützen die Taschen zuverlässig ihren Inhalt.

 


Exposure Fototaschen in den Größen 13 und 15 von MindShift Gear.

 

Der Schultertragegurt besteht aus Sicherheitsgurt Material und verfügt über eine Polsterung aus Neopren sowie beidseitige Schnellverstellungen. Der Cross Body Stabilisierungsgurt fixiert die Exposure Taschen. Er kann für den "normalen" Einsatz abgenommen werden. Eine doppelt beschichtete und nahtversiegelte Regenschutzhülle dient als zusätzlicher Schutz, wenn es angeraten ist die Kamera zu verpacken und in Deckung zu gehen.

Die Exposure Schultertaschen gibt es in den Größen Exposure 13 und Exposure 15 jeweils in der Farbgebung Solar Flare und Black. Je nach Größe bieten sie zusätzlich zur Fotoausrüstung noch Platz für ein 13" oder 15" Laptop und ein 10" Tablet.

Exposure 13 Fototasche.

 

"Wir glauben, dass es für Outdoor Fotografen an der Zeit ist, das optimale Maß an Wetterschutz und Haltbarkeit bei einer Schultertasche zu bekommen", sagt Doug Murdoch, Chef und Chef Designer von MindShift Gear. "Bei der von uns verwendeten X-Pac™-Technologie handelt es sich um ein vierlagiges, laminiertes, wasserdichtes Segeltuchmaterial. Außen strapazierfähiges Nylon, innen ein Polyester Gewebe und dazwischen X-förmig einlaminierte, kräftige X-Ply Fasern und eine PET Folie. Dadurch ist X-Pac abriebfest, formstabil, extrem reißfest und komplett wasserdicht. Die verwendete C6DWR-Beschichtung entspricht den aktuellen Umweltanforderungen und -vorschriften. Viele der großen Outdoor-Unternehmen nutzen diese DWR-Beschichtung."


Sogar ein Stativ kann die kompakte Exposure 13 Fototasche aufnehmen.

27.4.2018
Ein für Münchner Verhältnisse ungewöhnlich innovatives Städtebauprojekt wurde in der bayerischen Landeshauptstadt mit dem Werksviertel-Mitte in der Nähe des Ostbahnhofs verwirklicht. Im Werksviertel-Mitte hat München einen neuen Platz für Verrücktes und Kreatives, der Fotografen auch jede Menge Motive bietet.
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Almschule in München
Ein für Münchner Verhältnisse ungewöhnlich innovatives Städtebauprojekt wurde in der bayerischen Landeshauptstadt mit dem Werksviertel-Mitte in der Nähe des Ostbahnhofs verwirklicht. Im Werksviertel-Mitte hat München einen neuen Platz für Verrücktes und Kreatives, der Fotografen auch jede Menge Motive bietet.

 

München Kulisse vom Dach eines der Gebäudes im Werksviertel-Mitte

 

Schafe weiden auf der Wiese auf dem Flachdach, der Treppenaufgang spiegelt in farbenfroher Malerei Natur und Himmel wieder, urbane Rückzugsort warten auf Besucher, Graffitis schmücken die Wänd von Fluren und Hallen und der Blick von den Hochhäusern auf die Stadtkulisse Münchens ist sicher einer des besten.

 

 

Auch den Schafen gefällt es auf ihrer Almwiese über den Dächern Münchens.

 

 

In und an der Almhütte wird geschnipelt und gekocht.

 

Jetzt hat dort oben wo die Schafe weiden und eine Almhütte an Bergausflüge erinnert die neue Almschule aufgemacht. Die Almschule hoch oben über den Dächern der Stadt bietet Kindern in spielerischen Workshops  sich mit den Themen Umweltschutz, Landwirtschaft, gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit zu beschäftigen. Die neue Bildungsinitiative ist ein gemeinsames Projekt der BayWa Stiftung sowie der Stiftung Otto Eckart

 

Mehr Grün in der Stadt: Pflanzen gehört zum Workshop-Programm

 

 

Grauer Treppenhaus-Beton verschwindet hinter bunten Malereien

 

Projekte die im Werksviertel in München umgesetzt werden sollen, sind unter anderem ein neues Konzerthaus, ein Hotel und zahlreich Kreativwerkstätten  alles unter dem Aspekt der Umweltpflege und Nachhaltigkeit.

 

Mehr Infos auch über die zahlreichen Veranstaltungen, die im Werkviertel-Mitte stattfinden:

http://www.werksviertel-mitte.de/

 

 

26.4.2018
Das neue FeiyuTech G6 ist ein elektronisches 3-Achs Handheld Gimbal für die GoPro Modelle HERO6 und 5, die Sony DSC-RX0 sowie Actioncams vergleichbarer Größe und Bauart. Es bietet verschiedene Aufnahmemodi, wie Panning, Follow, Tilting, Lock sowie Selfie. Zudem lässt es sich mit einem 4-Wege Joystick sowohl in der Schwenkachse als auch in der Neigungsachse um 360° Grad bewegen.
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HapaTeam stellt spritzwassergeschütztes Gimbal von FeiyuTech für Actioncams vor.
Das neue FeiyuTech G6 ist ein elektronisches 3-Achs Handheld Gimbal für die GoPro Modelle HERO6 und 5, die Sony DSC-RX0 sowie Actioncams vergleichbarer Größe und Bauart. Es bietet verschiedene Aufnahmemodi, wie Panning, Follow, Tilting, Lock sowie Selfie. Zudem lässt es sich mit einem 4-Wege Joystick sowohl in der Schwenkachse als auch in der Neigungsachse um 360° Grad bewegen.


Feiyutech G6 3-Achsen-Gimbal für Actioncams.


Das FeiyuTech G6 wurde mit einer stark verbesserten Software zur Stabilisierung ausgestattet, die für verwacklerfreie Aufnahmen sowie einen sparsamen Akkuverbrauch sorgt.  
Das Gimbal ist mit einem übersichtlichen OLED-Display oberhalb der zentralen Bedieneinheit ausgestattet, das einen schnellen Infoüberblick, wie den Akkustatus oder den derzeitigen Aufnahmemodus, bietet. Der austauschbare Akku des Geräts hält bis zu 12 Stunden durch.Zudem kann damit die montierte Kamera über das G6 aufgeladen werden, das als Powerbank fungiert. Der um 35° nach unten geneigte Rollachsenmotor sorgt dafür, dass dieser dem Benutzer nicht den Blick auf das Display der Kamera versperrt und ihm so keine wichtige Szene entgeht.

 

Feiyutech G6 Gimbal mit monierter Kamera .


 
Das G6 ist hochwertig verarbeitet und bietet mit seiner gefrästen Außenhülle aus Aluminium einen hervorragenden Feuchtigkeitsschutz. Damit lässt sich das FeiyuTech G6 Gimbal auch bei schlechten Aufnahmebedingungen, wie Nieselregen, problemlos nutzen. Eine rutschfeste Handgummierung sorgt dafür, dass der Benutzer das Gimbal immer fest und sicher im Griff hat. Auf der Rückseite des FeiyuTech G6 befindet sich ein Trigger-Button. Damit kann der Benutzer während des Filmens bequem mit dem Zeigefinger in den Lockmodus wechseln.
 
Das Gimbal bietet eine parallele Bluetooth- und WIFI-Verbindung. Damit kann die eingesetzte Kamera über WIFI gesteuert werden. Ebenso lassen sich damit kabellos die Kameraeinstellungen anpassen sowie die Aufnahmen starten und stoppen. Bluetooth dient dazu, das Feiyu Tech G6 Gimbal mit einem Smartphone zu verbinden, auf dem sich die kostenfreie App Feiyu ON installieren lässt. Die App gestattet den Zugriff auf alle Einstellungen des G6, man kann damit die Firmware upgraden oder auch Zeitraffer-Aufnahmen starten.
Das Feiyu Tech G6 Gimbal verfügt über zwei zusätzliche Gewindeanschlüsse in der Größe 1/4 Zoll, die der Montage von Zubehör dienen. So empfiehlt sich hier beispielsweise die Montage des Smartphones, eines Mikrofons odere eines Dauerlichts. Am unteren Gewindeanschluss kann ein Stativ montiert werden, um das G6 standsicher zu befestigen.



Details und Features
•    Kompatibilität: GoPro HERO6 und 5, Sony DSC-RX0 & Actioncams vergleichbarer Größe
•    Bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit
•    Schwenkachse (Panning Axis): 360°;
•    Längsachse (Rolling Axis): 320°
•    Neigungsachse (Tilting Axis): 360°
•    Schutz vor Spritzwasser
•    Abgeknickter Rollachsenmotor für bessere Bildschirmübersicht
•    um 360° Grad drehbare Schwenk- sowie Neigungsachse
•    kostenfreie App Feiyu ON (iOS & Android )zur Steuerung, Bearbeitung und für Updates
•    Lieferung inkl. GoPro- und Sony-Adapter, Ladekabel, Akku und Tragetasche

Preis: ca. 300 Euro.

 


26.4.2018
Die European Emergency Number Association (EENA), eine NGO mit Sitz in Brüssel, und DJI haben den Ausbau ihrer Forschungspartnerschaft für den Einsatz von Drohnen im Rettungsdienst angekündigt.
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Preis für vorbildlichen Drohnen-Rettungseinsatz in Island
Die European Emergency Number Association (EENA), eine NGO mit Sitz in Brüssel, und DJI haben den Ausbau ihrer Forschungspartnerschaft für den Einsatz von Drohnen im Rettungsdienst angekündigt.

Auf EENA Konferenz in Ljubljana (Slowenien) erhielt ein Team aus Dalvik (Island) den Preis für „Herausragende Technik in der Rettung (Outstanding Tech for Safety)“. Damit wurde es für die bewundernswerte Bergung zweier auf einem Berg gestrandeter Cousins ausgezeichnet. Das Team aus Dalvik steuerte die Drohne in Richtung des blinkenden Smartphones eines der Bergsteiger. Dies erlaubte der Rettungsmannschaft, die Bergsteiger schließlich in schwierigem Gelände und bei schlechter Sicht in Sicherheit zu bringen.

 

 

Die EENA und DJI haben ihre Zusammenarbeit bereits vor zwei Jahren mit dem Ziel die Nutzungsmöglichkeit von Drohnen bei der Arbeit von Sicherheitsbehörden zu untersuchen, begonnen. Gemeinsam wurden Bedürfnisse analysiert und Hardware- und Software-Lösungen entwickelt. Zu Beginn der EENA Konferenz 2018 verkündeten sie die weitere Vertiefung der Partnerschaft, um angemessene Rahmenbedingungen für Behörden zu prüfen, damit Drohnen in die bereits bestehenden Einsatzprotokolle einbezogen werden und mit maximaler Effizienz genutzt werden können.

EENA Executive Director, Gary Machado, äußerte sich zur EENA-DJI Partnerschaft wie folgt: „Ich bin unglaublich stolz zu sehen, wie weit wir bereits gekommen sind und auf welche außerordentlichen Ergebnisse wir blicken können, die bei der Rettung von Menschen in Not helfen. Die Drohnentechnologie ist ein Weg, die Möglichkeiten von Rettungsdiensten zu verbessern und Bürger effizienter zu schützen.“

„Die Partnerschaft zwischen der EENA und DJI ermöglichte uns zu untersuchen und zu dokumentieren, wie Drohnentechnologie hilft, das Risiko, den Zeiteinsatz und die Kosten, die sich aus der gefahrvollen Arbeit unserer Rettungskräfte ergeben, zu verringern“, teilte Romeo Durscher, DJI Director of Public Safety Integration, mit. „Durch schnellere Reaktionszeiten, effizientere Einsätze und mehr Sicherheit für die Rettungskräfte haben Drohnen das Potenzial zur Standardausrüstung im Rettungswesen zu werden. Während DJI und die EENA an der gemeinsamen Schaffung von Einsatzprotokollen weiterarbeiten, um den Einsatzkräften weitere Vorteile aus dieser Arbeit zu bringen, ist es zudem sehr erfreulich zu wissen, dass unsere Arbeit dazu führt, durch Nutzung von Drohnen Steuergelder einzusparen, Betriebskosten zu senken und mehr Leben retten zu können.“

 

 

In einer Eröffnungsrede der Konferenz ergründete Romeo Durscher, wie Sicherheitsbehörden rasch neue innovative Anwendungsmöglichkeiten für Drohnen gefunden haben: „Während Entwickler spezielle, auf die Bedürfnisse von Rettungskräften angepasste, Werkzeuge geschaffen haben, wie z.B. Augmented Reality Einblendungen auf dem Smartphone oder fliegende Suchscheinwerfer, geben uns Behörden gleichzeitig wertvolle Informationen, sowohl vor als auch nach Einsätzen.“

Der nächste Schritt in der Zusammenarbeit zwischen der EENA und DJI ist das Testen der Drohnen unter realen Bedingungen, mit der Zielsetzung einen europaweiten Standard zum Einsatz von Drohnen im Rettungsdienst, zur Schulung von Piloten und zum Betrieb innerhalb eines gesetzlichen Rahmens zu etablieren. Aus dem Projekt heraus werden klare taktische Empfehlungen zum eigentlichen Drohneneinsatz gegeben und darüber hinaus Vorschläge an Gesetzgeber, Aufsichtsbehörden und Schulungseinrichtungen gemacht, wie sie die Nutzung von Drohnen in Betracht ziehen könnten. Als Testgebiet für den Praxiseinsatz in dieser nächsten Phase werden in Irland die Donegal Bergrettungsmannschaft und in Großbritannien der mittel- und westwalisische Feuerwehr und Rettungsdienst fungieren. Beide bieten vielfältige Szenarien in der Brandbekämpfung und bei Such- und Rettungseinsätzen, die sich im Stadtgebiet, im Gebirge, im Küstenbereich oder in anderem schwierigen Gelände abspielen.

 

 

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26.4.2018
Endlich war es soweit - die drei Gewinner des Fotowettbewerbs "Live-Lights in City" konnten ihre Bilder bei der Vernissage ihrer gemeinsamen Ausstellung an der Wand sehen und dem begeisterten Besuchern ihre Motive erklären. Die Bilder von den Erstplatzierten Sandro Schmidt, Arnold Hörgiebel und Heinz Leck sind in der Galerie noch bis 30. April 2018 ausgestellt .
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The Munich Gallery - Ausstellungseröffnung von Live-Lights in City
Endlich war es soweit - die drei Gewinner des Fotowettbewerbs "Live-Lights in City" konnten ihre Bilder bei der Vernissage ihrer gemeinsamen Ausstellung an der Wand sehen und dem begeisterten Besuchern ihre Motive erklären. Die Bilder von den Erstplatzierten Sandro Schmidt, Arnold Hörgiebel und Heinz Leck sind in der Galerie noch bis 30. April 2018 ausgestellt .

 

 

Sandro Schmidt

 

Sowohl die Jury als auch das Team der Fotomanufaktur chromeart.photo aus München freuten sich über die Resonanz und die hohe Bildqualität der Teilnehmerbilder. Ob es an den Preisen (über 10.000 Euro in bar, Ausstellungsteilnahme, Produktionskosten von Ausstellungsbildern, Kameraausrüstung) oder am zu Recht sehr bildwirksamen Thema der Nacht- und Available-Light-Fotografie oder an beidem lag, vermag Markus Weiss, Geschäftsführer von cromeart.photo, nicht zu sagen.

Überraschend anders dann auch die Bilder des Erstplatzierten: Sandro Schmidt aus Dresden zeigt uns Sternenbilder der besonderen Art: nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer kreist. „Sternenzelte nennt er sein fotografisches Projekt, das er vor rund vier Jahren in seiner Heimatstadt startete. Mit Objektivheizung und zusätzlicher Energieversorgung ausgestattet, benötigt er zwischen fünf und 12 Stunden für ein einziges Bild, das er aus über 1000 Einzelbelichtungen - jede 10 bis 30 s lang - zusammenstellt.

 

 


Arnold Zörgiebel


Auch der Zweitplatzierte Arnold Zörgiebel kann sich nicht der Faszination nächtlicher Lichter entziehen, vor allem, wenn es sich um Polarlichter im Nordwesten Norwegens handelt. Diese ganz spezielle Lichtstimmung galt es mit der Kamera zu erobern. Im Hafen von Tromsö entstand im April 2016 der magische Blick über den Fjord.
„Ich bringe das in meine Bilder, was ich fühle, nicht das, was man oberflächlich sieht, umschreibt Heinz Leyk (3. Preis) seine Art der Fotografie. Der Physiker aus Hallbergmoos bei München ist ebenfalls ein Vielreisender mit Fokus auf Asien, was man unschwer an seinem Siegerbild erkennen kann.

 


 Heinz Leyk


The Munich Gallery, Volkartstraße 17 / RGB, München

25.4.2018
Die GDT hat dne „GDT Naturfotograf des Jahres 2018“ gewählt. Gesamtsieger wurde erneut ein Mitglied der GDT Jugendgruppe: Maximilian Hornisch aus Garching mit dem Bild „Steinadler“. Maximilian Hornisch setzte sich mit dem Bild „Steinadler“ gegen 268 GDT-Mitglieder aus sechs Ländern durch. Insgesamt wurden knapp 4.500 Bilder eingereicht.
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GDT Naturfotograf des Jahres 2018: Maximilian Hornisch mit dem Bild Steinadler
Die GDT hat dne „GDT Naturfotograf des Jahres 2018“ gewählt. Gesamtsieger wurde erneut ein Mitglied der GDT Jugendgruppe: Maximilian Hornisch aus Garching mit dem Bild „Steinadler“. Maximilian Hornisch setzte sich mit dem Bild „Steinadler“ gegen 268 GDT-Mitglieder aus sechs Ländern durch. Insgesamt wurden knapp 4.500 Bilder eingereicht.



 


Das Siegerbild

„Die Temperaturen steigen, der Schnee schmilzt, Wasser bahnt sich zäh den Weg ins Tal. Was den ganzen Winter über versteckt war, wird von dem milden Regen enthüllt. Die Wolken lichten sich und geben den Blick auf die schon abgetauten Felshänge frei. Durch den sich öffnenden Schleier gleitet der Steinadler auf der Suche nach den Überresten des Winters. Zahlreiche Lawinen in den Bergen fordern ihre Opfer und
bieten den Steinadlern eine ergiebige Nahrungsquelle nach der Schneeschmelze. Bei aufklarender Witterung kann man sie dann häufig gut beobachten. Doch das Wetter in den Alpen ist unberechenbar. Zwei Tage später sollten in dieser Region innerhalb von 48 Stunden zwei Meter Neuschnee fallen und damit das Futterangebot der Steinadler für die folgenden Tage und Wochen wieder stark einschränken,“ so erklärt Maximilian Horbach (Jg 96) sein Siegerbild.



Die Sieger der einzelnen Kategorien

 

Foto: Klaus Tamm


In der Kategorie „Vögel“ gewann Maximilian Hornisch mit „Steinadler“. Mit dieser stimmungsvollen Aufnahme wurde er zudem Gesamtsieger des Wettbewerbs. Die Aufnahme zweier kämpfender Wapitihirsch Bullen im Banff Nationalpark, Kanada, brachte Robert Sommer in der Kategorie „Säugetiere“ den Sieg. „Unbekanntes Flugobjekt“ heißt das Siegerbild einer gebänderten Prachtlibelle von Klaus Tamm in der Kategorie „Andere Tiere“. Den ersten Platz in der Kategorie „Pflanzen und Pilze“ belegte Gabriele Werthschitzky mit „Autumn Magic“, Adlerfarn im Herbstwald.
Die Kategorie „Landschaften“ entschied Florian Smit mit dem Bild „Urwald“, einem Buchenwald in der Eifel für sich, in der Kategorie „Atelier Natur“ wurde Ike Noack mit „Wiege des Lebens“ auf den ersten Platz gewählt, einer Eislandschaft. Stephan Fürnrohr wurde mit „Grüne Insel“, der Luftaufnahme eines Ackerwäldchens in der Oberpfalz, Sieger in der Sonderkategorie „Ährensache“.

 

Foto: Robert Sommer
 
Die Ausstellung zum Wettbewerb wird ab Mitte Juni bis Ende September im Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn zu sehen sein.


25.4.2018
Mit den neuen Einbeinstativen erweitert Cullmann seine Mundo-Serie jetzt drei Einbeinstative. Die drei Varianten unterscheiden sich durch ihr Material und die Arbeitshöhe.
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Schärfere Fotos mit Cullmann Mundo Einbeinstativen
Mit den neuen Einbeinstativen erweitert Cullmann seine Mundo-Serie jetzt drei Einbeinstative. Die drei Varianten unterscheiden sich durch ihr Material und die Arbeitshöhe.

 Das Mundo 550 bietet eine Arbeitshöhe zwischen 43 und 155,5 cm. Es ist, ebenso wie das Modell 550ST, aus Aluminium gefertigt.

Das Cullmann Munod 550 Einbeinstativ.


Das  550ST  hat  eine  Arbeitshöhe  zwischen  45  und  158 cm und ist zusätzlich mit einem praktischen Schwenkfuß für sanfte Bewegungen  des  Stativs  ausgestattet.
Der  dritte  im  Bunde  ist das  Mundo  580C. Es  ist  aus  Karbon  gefertigt  und  kann  in einer Arbeitshöhe zwischen 46,5 und 170,5 cm eingesetzt werden.
Die  Modelle  Mundo  550  und  Mundo  580C  haben  außerdem im   Stativbein   integrierte   Metallspikes.   So   haben   sie   auch   im   unwegsamen Gelände sicheren Halt.

Geschützte Spikes für den Einsatz in rutschigem Gelände.

 

Alle Mundo Einbeinstative sind mit einem Wechselteller mit einer 1/4“  bis  3/8“ Kameraschraube  ausgestattet.  Durch die Stativbein-Schnellklemmung ist das Stativ schnell einsatzfähig und stabil in der Höhe.  Die  praktische  Trageschlaufe  sorgt  dafür,  dass  der  Fotograf auch  beim  Transport  die  Hände  frei  hat.  Rutschfeste  Gummifüße
geben sicheren Stand und die schützende Schaumstoffummantelung dient als zusätzlicher   Schutz,   beispielsweise   bei   wechselnden Kamerapositionen im Gelände.


Flexiblen Stand ermöglicht der Fuß des Mundo 500ST von Cullmann.


Die  Mundo  Einbeinstative  sind  für  Kompaktkameras,  DSLR- und Videokameras   gleichermaßen gut geeignet. Als Mitglieder der Mundo-Serie gilt auch für die neuen Einbeinstative die Cullmann-Garantie über 10 Jahre.
Die Mundo Einbeinstative sind ab April im Handel erhältlich.

Preise:
Mundo 550, schwarz: ca. 50 Euro
Mundo 550ST, schwarz: ca. 100 Euro
Mundo 580C, schwarz: ca. 100 Euro

25.4.2018
Die weltweite Nachfrage für Smartphones sank im ersten Quartal 2018 um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 347 Millionen Geräte. Durch den Anstieg des durchschnittlichen Verkaufspreises um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr wurde jedoch ein starkes Umsatzplus erricht.
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Smartphone-Markt: Steigende Umsätze trotz sinkender Nachfrage
Die weltweite Nachfrage für Smartphones sank im ersten Quartal 2018 um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 347 Millionen Geräte. Durch den Anstieg des durchschnittlichen Verkaufspreises um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr wurde jedoch ein starkes Umsatzplus erricht.

Im ersten Quartal 2018 file die Nachfrage nach Smartphones weltweit um zwei Prozent auf insgesamt 347 Millionen Geräte. Besonders in China und in Nordamerika wurden weniger Smartphones verkauft. Die Nachfrage sank dort um sechs bzw. fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der durchschnittliche weltweite Verkaufspreis stieg im ersten Quartal 2018 jedoch weiter an und lag um 21 Prozent höher als im ersten Quartal 2017. Das wirkte sich positiv auf den Umsatz aus, der im Vorjahresvergleich um 18 Prozent zulegen konnte, obwohl weniger Geräte verkauft wurden.
„Zu Beginn dieses Jahres zeigt sich eine ganz andere Entwicklung als Ende 2017, als die Smartphone-Nachfrage auf einem Höchst-stand war", so Arndt Polifke, Experte für Telekommunikation bei GfK. "Im Vergleich zum Vorjahresquartal ist die weltweite Smartphone-Nachfrage im ersten Quartal 2018 gesunken. Das ist eigentlich keine Überraschung, da immer mehr Märkte den Sättigungspunkt erreicht haben. Auf der anderen Seite nehmen die Verbraucher die neuesten Innovationen der Smartphone-Marken an und tendieren nun zum Kauf höherpreisiger Modelle. Der durchschnittliche Verkaufspreis stieg deshalb im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 21 Prozent auf 374 US-Dollar und der weltweite Umsatz wuchs um 18 Prozent – eine außerordentliche Wachstumsrate für eine etablierte Branche.“


Noch immer heiß begehrt: das iPhone X von Apple.



In Westeuropa stieg der Umsatz um 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Maß-geblich für diese Entwicklung war ein um 26 Prozent höherer durchschnittlicher Verkaufspreis, der auf die wachsende Nachfrage im Ultra High End-Segment zurückzuführen ist. Insgesamt fiel die Smartphone-Nachfrage in Westeuropa im Vergleich zum Vorjahr jedoch um zwei Prozent auf 28,3 Millionen Geräte. Die größten Rückgänge im ersten Quartal verzeichneten die Märkte in Großbritannien, Spanien und Frankreich, wo die Nachfrage um elf, sieben bzw. vier Prozent gegenüber dem Vorjahr fiel. Während der durchschnittliche Verkaufspreis wahrscheinlich weiter steigen wird, geht GfK in dieser Region von stagnierenden Verkaufszahlen im Jahr 2018 aus.

24.4.2018
Copytrack hat eine Rangliste der Top 10 Städte zusammengestellt, in denen die meisten digitalen Bilderrechtsverletzungen begangen wurden. Das Berliner Bildrechtsportal hat es sich zur Aufgabe gemacht, weltweit Bildrechtsverletzungen zu bekämpfen und das Recht von Urhebern zu stärken.
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Copytrack – Städteranking: Wo der Bilderklau zuhause ist!
Copytrack hat eine Rangliste der Top 10 Städte zusammengestellt, in denen die meisten digitalen Bilderrechtsverletzungen begangen wurden. Das Berliner Bildrechtsportal hat es sich zur Aufgabe gemacht, weltweit Bildrechtsverletzungen zu bekämpfen und das Recht von Urhebern zu stärken.

Copytrack hilft Urhebern, Bilderklau auf globaler Ebene aufzuspüren und zu bekämpfen. Klar ist: Auf der ganzen Welt werden Bilder ohne Einwilligung der Urheber verwendet. Nun hat Copytrack einmal untersucht, wo in Deutschland der Bilderklau zuhause ist.

Wo in Deutschland der Bilderklau zuhause ist (Quelle: Copytrack).


Nachdem das Bildrechteportal bereits einen U.S. Report und einen U.K. Report veröffentlicht hat, präsentiert das Unternehmen nun eine Auswertung zum Thema "Digitaler Bilderklau in Deutschland".
Bei genauer Betrachtung der Analyse fällt auf, dass die meisten Bildrechtsvergehen in der Hauptstadt begangen werden. Hamburg (7,28 %) und München (5,96 %) folgen auf den Plätzen zwei und drei, wobei in München "nur" halb so viel geklaut wird wie in Berlin (10,10 %). Weitere große Städte wie Köln, Leipzig, Hannover, Frankfurt am Main und Stuttgart belegen im Ranking die Plätze vier bis acht sowie Düsseldorf mit 0.96% Platz 10.  Bei allen genannten Städten handelt es sich um Großstädte mit mindesten 500.000 Einwohnen. Aber was ist los in Idar-Oberstein? Idar-Oberstein schafft es ebenfalls in die TOP 10 der deutschen Städte mit den höchsten Bildrechtsverletzungen und belegt dabei Platz 9. Trotz der deutlich geringeren Einwohnerzahl (30.000) liegen Copytrack aus dieser Region so viele Fälle von Urheberrechtsverstößen vor, dass die Kreisstadt aus Rheinland-Pfalz es ins TOP Ranking geschafft hat.
Für die Auswertung hat Copytrack alle erfolgreich abgeschlossenen Bildrechtsfälle in Deutschland analysiert. Für das Ranking wurden die zehn Städte mit der höchsten Anzahl an Bildrechtsverletzungen 2017 im landesweiten Vergleich ermittelt.


TOP 5 Social Media Plattformen nach Bildrechtsverletzungen  
Allein auf Instagram werden monatlich rund 800 Millionen aktive Nutzer weltweit gemessen. 3,7 Millionen der täglich aktiven Nutzer kommen aus Deutschland. Laut Internetworld wurden 2016 weltweit 80 Millionen Fotos auf Instagram eingestellt. Unfassbare Zahlen – die einen nicht wundern lassen, dass das Social Media zum Hot-Spot für Bilderklau geworden ist.


Obwohl Instagram DIE Social Media Plattform für Bilder ist, bildet sie im Vergleich gemeinsam mit YouTube das Schlusslicht unter den Bildrechtsverletzungen auf Social Media Plattformen. Facebook hingegen ist mit 53% die beliebteste Plattform, um Bilderklau zu begehen. Im Jahr 2017 setzten 47% der Berufsfotografen auf Facebook Werbung, vielleicht erklärt das, warum Copytrack gerade auf Facebook über die Hälfte der Bildrechtsverletzungen verzeichnet.
Wie viel erhält ein Fotograf für eine nachträgliche Lizenz?
Wurde ein Bild geklaut, so erhielt der Rechteinhaber im Jahr 2017 von Copytrack durchschnittlich 360 EUR pro erfolgreicher Nachlizenzierung. Die Beträge für Nachlizenzierung können je nach Verwendungsart und -dauer von diesem Wert abweichen.



Wie lange dauert es, einen Fall erfolgreich abzuschließen?
Nach durchschnittlich 81 Tagen konnte 2017 eine Einigung mit dem Bildverwender erzielt werden. Diese Einigungsdauer hängt stark von der Bereitschaft des Bildverwenders ab und ob dieser das Nachlizenzierungsangebot von Copytrack annimmt. Einigt sich der Bildverwender nicht innerhalb einer von Copytrack vorgegebenen Frist, so geht der Fall in die rechtliche Durchsetzung über.


Wie funktioniert Copytrack?
Das Bildrechtsportal Copytrack vertritt weltweit die Urheberrechte von Fotografen und hat so Tag für Tag mit Urheberrechtsverletzungen zu tun. Mit einer eigenentwickelten Software ist das Portal in der Lage, Bilderdiebstahl auf der ganzen Welt aufzuspüren und zu verfolgen. Copytrack arbeitet im Auftrag seiner Kunden daran, Urheberrechtsverletzungen freundlich, fair und ohne rechtsrisiko zu einigen. Zudem bietet das Bildrechtsportal Bildnutzern ein Einigungsportal, um einen nachträglichen Erwerb für eine Lizenz zu vereinfachen und die Kosten auch für die Gegenseite so niedrig wie möglich zu halten.  Fotografen, Bildagenturen und andere Rechteinhaber werden so für ihre Arbeit entlohnt und dem Bildverwender steht keine übermäßig hohe Strafgebühr gegenüber – eine zumeist zufriedenstellende Lösung für beide Seiten.



Für die Analyse hat Copytrack alle erfolgreich geschlossenen deutschen Fälle aus dem Jahr 2017 zugrunde gelegt und ausgewertet. Credit für alle Grafiken: Copytrack.

24.4.2018
Smartphones, so behauptet der Trendreport des Photoindustrie Verbandes (PIV) sind weltweit das Schlüsselprodukt der Digitalisierung. Rund 1,5 Milliarden Geräte verkauften laut Gartner die Hersteller im letzten Jahr. Dabei schaffen Imaging-Innovationen besonders starke Kaufanreize.
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PIV Imaging Trend Report - Der Smartphone Markt ist Kamera getrieben!
Smartphones, so behauptet der Trendreport des Photoindustrie Verbandes (PIV) sind weltweit das Schlüsselprodukt der Digitalisierung. Rund 1,5 Milliarden Geräte verkauften laut Gartner die Hersteller im letzten Jahr. Dabei schaffen Imaging-Innovationen besonders starke Kaufanreize.

 

Für ein Viertel der Deutschen ist eine bessere Kamera laut Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien ( Bitkom) ein Kaufgrund für eine neues Smartphone. Mobile Bilderlebnisse sind ein selbstverständlicher Teil des Lebens geworden. Für 15 Prozent der Verbraucher ist Fotografieren eine täglich genutzte Smartphone-Funktion berichtet die internationale Wirtschaftsberatungsgesellschaft Deloitte.
Um das Mobile Imaging hat sich daher ein vielfältiges Ökosystem aus Hardware-Komponenten, Spezialzubehör, Foto- und Video-Apps sowie Cloud-Services und Bilddienstleistungen etabliert. Zudem gewinnen Smartphones als Auge und Schaltzentrale des Smart Home an Bedeutung.

 

Smartphones: Das zentrale Produkt der Digitalisierung.

Innovationen der Smartphone Kameratechnik
• Dual-Kameras mit zwei Festbrennweiten werden Standard. Der nächste Schritt sind Triple-Kameras mit drei Objektiven. Lichtstarke Optiken mit variablen Blenden professionalisieren
Low-Light- und Langzeitbelichtungen.
• Künstliche Intelligenz automatisiert die Aufnahmeeinstellungen, simuliert den Bokeh-Effekt immer realistischer und findet mit Bildern Online-Produkte.
• 3D-Avatare, die Nutzer von sich per Augmented Reality erstellen, revolutionieren die Bildkommunikation und den Markt für Fotoprodukte.
• Hochleistungsbildsensoren ermöglichen Super-Zeitlupen mit 960 BpS in bis zu 1080p. Erstmals drehen sie 4K-Clips in HDR.
• Tiefenkameras, die Gesichtsmerkmale scannen, erhöhen die Geräte-Sicherheit.
• Fast randlose XXL-Displays schaffen neue Seherlebnisse in immer mehr Preisklassen.

Aussicht / Prognose
Das Wachstumspotenzial im deutschen Markt für Mobile Imaging ist äußerst vielversprechend. Bei Endgeräte-Verkäufen auf stabil hohem Niveau wird die Zahl der Smartphone-Nutzer dynamisch zunehmen.
Insbesondere die Zielgruppe der über 65-Jährigen ist noch unterrepräsentiert. Smartphones sind die Schaltzentrale des täglichen Lebens. Das Nutzerwachstum beflügelt zum einen die Nachfrage nach Foto-Zubehör und Software. Zum anderen stärkt es die Bedeutung des
Smartphones als Touchpoint für Fotoprodukte-on-Demand und andere webbasierte Bilddienstleistungen.
Der Trend zu 3D-Avataren ermöglicht innovative Dienste für junge Zielgruppen. Die Relevanz von Videografie-Datendiensten wird mit dem bevorstehenden Wechsel von 4G- zu 5G-Internet wachsen.

24.4.2018
Fotoausstellung Völklingen . Im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird ab Mai die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari“ gezeigt. 19. Mai 2018 bis 6. Januar 2019
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Ausstellung in der Völklinger Hütte - Legende Queen Elisabeth II
Fotoausstellung Völklingen . Im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird ab Mai die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari“ gezeigt. 19. Mai 2018 bis 6. Januar 2019

 

Foto: Queen Elisabeth II by Dorothy Wilding, 26. Februar 1952
© William Hustler and Georgina Hustler / National Portrait Gallery, London




Das royale Baby mag im Moment zwar einen Medienhype auslösen, die am meisten abgebildete Person unserer Zeitgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts ist und bleibt aber dessen Oma Queen Elisabeth II. So zeigt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte die sicher spannende Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari"
Queen Elisabeth II. ist eine lebende Legende, in ihrem Leben spiegelt sich eine ganze Epoche. Alle deutschen Bundeskanzler hat Queen Elizabeth II. als Königin erlebt. Die englischen Premierminister von Winston Churchill bis Theresa May ebenso und alle hat sie auch empfangen.

 

Jef Aérosol: Johnny Rotten & Queen Elisabeth, 2013
Copyright: Jef Aérosol


Die Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte präsentiert Fotos, Gemälde, Briefmarken und Münzen aus einer der größten Sammlungen dieser Art, der Sammlung Luciano Pelizzari. Sie zeigen ein umfassendes Porträt der Monarchin und lassen 90 Jahre in Bildern der Queen lebendig werden. Es entsteht so eine mehrfache Geschichte: die Queen als Mensch und als Monarchin, ihr Zusammentreffen mit den entscheidenden Ereignissen und Personen des 20. und 21. Jahrhunderts sowie die Spiegelung der privaten und öffentlichen Person in Kunst und Kultur.
Luciano Pelizzari besuchte als Meisterschüler das Atelier des berühmten Malers der Queen, Pietro Annigoni (1910 – 1988). Dadurch entstand seine Sammlung zu Queen Elisabeth II. Die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt die Zeitgeschichte des elisabethanischen Zeitalters und den Mythos, der sich um Queen Elisabeth II. gebildet hat. Die Werke der Sammlung Luciano Pelizzari porträtieren eine Frau, die seit 1952 Königin ist. Sie präsentieren Queen Elisabeth II. als Monarchin, politische Akteurin, Familienoberhaupt und als Traumfigur für die Briten und für eine weltweite Fangemeinde.
Queen Elisabeth II. ist die Stil-Ikone, die Mode und der Schmuck der Queen sind legendär. Sie ist ein Motiv und Emblem der Pop-Kultur. Internationale Pop- und UrbanArt-Künstler werden im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ihr Bild der Queen präsentieren. Die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird von einem umfänglichen Rahmenprogramm begleitet, mit Führungen, Ringvorlesungen und Begleitveranstaltungen. Zur Ausstellung ist ein Besucherservice eingerichtet, bei dem Gruppenführungen gebucht werden können.



24.4.2018
Mit seinen Lösungen zur Prozessoptimierung ermöglicht Zeiss Ertragsverbesserungen in der 3D-Druckprozesskette. Von medizinischen Implantaten bis hin zu Flugzeugturbinen – die Einsatzmöglichkeiten des industriellen 3D-Drucks von Metallteilen sind ausgesprochen vielseitig. Auf der Messe Control Stuttgart präsentiert der Konzern Lösungen zur Verbesserung der additiven Fertigung.
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Zeiss zeigt Lösungen für die Prozessoptimierung im 3D Druck
Mit seinen Lösungen zur Prozessoptimierung ermöglicht Zeiss Ertragsverbesserungen in der 3D-Druckprozesskette. Von medizinischen Implantaten bis hin zu Flugzeugturbinen – die Einsatzmöglichkeiten des industriellen 3D-Drucks von Metallteilen sind ausgesprochen vielseitig. Auf der Messe Control Stuttgart präsentiert der Konzern Lösungen zur Verbesserung der additiven Fertigung.

 

 

Seine messtechnischen und mikroskopischen Lösungen zur Optimierung des industriellen 3D-Drucks stellt Zeiss in der Themenwelt „Additive Fertigung“ auf der Messe Control in Stuttgart vor.

 „Wir gehen davon aus, dass immer mehr kritische Komponenten aus dem Drucker kommen werden. Wie effizient, das hängt stark davon ab, wie gut die additive Fertigungsprozesskette verstanden und kontrolliert wird", betont Dr. Claus Hermannstädter, verantwortlich für die Strategie und Geschäftsentwicklung des Zeiss Unternehmensbereichs Industrial Metrology. Für den Aufbau des notwendigen Prozesswissens investieren Firmen laut Hermannstädter in der Regel noch Jahre. Die Anzahl der Iterationsschleifen lässt sich seiner Erfahrung nach jedoch signifikant über detaillierte Analysen von Materialien und Prozessen reduzieren. Auf der Control präsentiert Zeiss eine Vielzahl an Lösungen, die Firmen ein tieferes Verständnis und eine detaillierte Überwachung der dem 3D-Druck vor- und nachgelagerten Fertigungsprozesse ermöglichen.

Prüfstationen im Additive Manufacturing

 

Vor dem Druck: Mikroskope für die Materialprüfung

 

Ein wichtiges Thema für die Qualitätssicherung ist beispielsweise die Charakterisierung des Pulvers, da das Pulverbett-Schmelzverfahren die Verwendung von Pulvern mit sehr strengen Spezifikationen in Bezug auf Größe, Form und Materialeigenschaften erfordert. Auf dem Messestand in Halle 4 zeigt Zeiss, wie komfortabel Anwender mit Licht- und Elektronenmikroskopen die Qualität des eingesetzten Metallpulvers prüfen können. Um diese Untersuchungen zu beschleunigen, entwickelte Zeiss unter anderem korrelative Techniken, die „die Lücke zwischen Licht- und Elektronenmikroskopie schließen und Kunden ein besseres Verständnis der Materialeigenschaften ermöglichen“, betont Dr. Robert Zarnetta, verantwortlich für industrielle Anwendungen beim Zeiss Unternehmensbereich Microscopy.

 

Nach dem Druck: Lösungen für die Fehlerdetektion und Prozessoptimierung

 

Neben Mikroskopen stellt Zeiss auch optische 3D-Scanner, Computertomographen (CT) und hochauflösende Röntgenmikroskope sowie Koordinatenmessgeräte vor, mit denen sich sowohl Druckfehler als auch nachgelagerte Bearbeitungsprobleme detektieren lassen. Die auf der Control in der Themenwelt „Additive Fertigung“ ausgestellten CT eignen sich laut Zarnetta sehr gut, um die innere Struktur der Bauteile zu prüfen und Defekte oder dimensionale Abweichungen zu erkennen. Auch die äußeren und inneren Oberflächen lassen sich mit den passenden optischen und röntgenstrahlbasierten Systemen prüfen.

Qualitätsprüfung nach dem Druck.

 

Der Vergleich der über alle Fertigungsschritte hinweg gesammelten Messdaten erlaubt nach Ansicht von Hermannstädter Unternehmen schneller zu erkennen, ob nachgelagerte Prozesse wie beispielsweise die Wärmebehandlung oder die Loslösung der Teile von der Bauplatte die endgültige Teildimensionscharakteristik beeinflussen. Diese Informationen helfen, den gesamten Fertigungsprozess zu optimieren.

 

Über alle Fertigungsschritte hinweg: Zeiss PiWeb verbindet

 

Neben dem großen Hardware-Portfolio von Zeiss spielt auch die Software für Hermannstädter und Zarnetta eine entscheidende Rolle in der additiven Fertigung: Mit der Qualitätsdatenmanagement-Software Zeiss PiWeb lassen sich alle Informationen über die gesamte Prozesskette hinweg miteinander korrelieren und statistisch auswerten. Auf der Control demonstriert Zeiss, wie Anwender die bisher gesammelten Erfahrungen aus der klassischen Fertigungsumgebung mit der Software Zeiss PiWeb adaptieren können, „um die Prozessentwicklung für Additive-Manufacturing-Prozesse zu beschleunigen und somit die Leistungsrate insgesamt zu verbessern“, wie Hermannstädter betont.

23.4.2018
Auf der Hannover Messe präsentiert Zeiss einen fotorealistischen 3D-Scanner und neue 3D-Scan-Dienstleistungen. Der RealScan ist der erste 3D-Scanner und 3D-Scan-Dienst zur Erzeugung fotorealistischer 3D-Modelle von Zeiss.
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Zeiss: 3D Scans als Dienstleistung
Auf der Hannover Messe präsentiert Zeiss einen fotorealistischen 3D-Scanner und neue 3D-Scan-Dienstleistungen. Der RealScan ist der erste 3D-Scanner und 3D-Scan-Dienst zur Erzeugung fotorealistischer 3D-Modelle von Zeiss.


Zeiss RealScan auf dem Messestand in Hannover.

 

„Hinter dem neuen Produkt steckt das Know-how aus den Zeiss Kerndisziplinen Messtechnik und Fotografie“, kommentiert Andreas Klavehn, Director Virtual Media Devices bei Zeiss diese Produktinnovation des Unternehmens.

Produktpräsentation im Onlineshop, realitätsgetreue Darstellungen in Games, interaktive Schulungsapplikationen mittels Augmented Reality – 3D nimmt eine immer wichtigere Rolle in allen Kommunikationsmedien und unserem Alltag ein.

„Mit RealScan bietet Zeiss schon heute den Schlüssel zur Präsentations- und Dokumentationsmethodik von morgen", ist ist Andreas Klavehn überzeugt. "3D-Repräsentationen sind klassischen Produktfotos weit überlegen und damit besonders interessant für die Produktindustrie, den Onlinehandel und in der Produktherstellung.“

Etwas dreidimensional präzise und fotorealistisch zu erfassen sei durchaus anspruchsvoll. Anders als bei einem zweidimensionalen Scan genüge es nicht, Farbpunkte zu erfassen und punktgenau zu replizieren. Allein für die Erfassung der räumlichen Lage der Oberflächenpunkte eines Objektes entwickelte Zeiss eigens einen mittlerweile patentierten Algorithmus. Wie Klavehn betont, entstehen in der Zeiss RealScan Cloud „digitale Daten, welche dreidimensionale Kopien, sogenannte „Digitale Zwillinge“ der gescannten Gegenstände sind“.

 

Zeiss bietet auch RealScan auch als Dienstleistung für die Produktpräsentation
oder für Institutionen an.

 

Zeiss RealScan gebe somit ein neutrales und objektives Abbild der Wirklichkeit wieder. Und das bis ins Detail. Egal ob Holz, Leder, Kunststoff oder sogar Lebensmittel - alles werde bis hin zu kleinsten Feinheiten der Oberflächenstruktur und der Materialität präzise wiedergegeben.

„Besonders Details wie die leckere Kruste von Brot, das samtige Wildleder eines Schuhs, die feinporige Oberfläche einer Holzschale oder die filigrane Struktur einer Kunststoffoberfläche“ sind laut Klavehn „die Spezialität von Zeiss RealScan“.

Auch in Kombination mit klassischer elektronischer Bilderzeugung und -bearbeitung (Computer Generated Imagery, CGI) eröffne Zeiss RealScan neuen, kreativen Spielraum. So verkürze Zeiss RealScan nicht nur langwierige Modellierungsarbeiten, sondern schaffe auch neue Möglichkeiten, schwierige Oberflächen zu implementieren.

Bei Zeiss ist man überzeugt, mit RealScan nicht nur ein Werkzeug für Handel und Industrie, sondern auch ein Tool für Museen und Wissenschaft geschaffen zu haben. Mit seiner detaillierten Auflösung und realistischen Darstellung sei Zeiss RealScan prädestiniert, um für Dokumentationszwecke eingesetzt zu werden. Egal ob für die digitale Rekonstruktion von Fundstücken oder zu Ausstellungszwecken.

Die Handhabung von Zeiss RealScan sei einfach. Die Zeiss RealScan Software führt den Anwender durch den Scanprozess. Direkt nach dem Scan rekonstruiere die Software das 3D-Modell in der Zeiss RealScan Cloud. Am Ende des Prozesses lägen nutz- und bearbeitbare Daten im standardisierten .obj-Format vor. Die Weiterbearbeitung könne von jedem in 3D-Programmen geübten Anwender vorgenommen werden.

Zeiss bietet RealScan in zwei Ausprägungen an. Im Miet-Service kann die benötigte Hard- und Software direkt von Zeiss gemietet werden. Die 3D-Modelle können dann selbst über die Zeiss RealScan Cloud erzeugt werden. Je nach Objekt fallen pro gescanntem 3D-Modell unterschiedliche Kosten an. Parallel dazu bietet Zeiss an, die zu scannenden Objekte an das Zeiss Scan-Center zu schicken.

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23.4.2018
Die neuen Nunaces Extreme Filter von Cokin sind eine Weiterentwicklung der professionellen Cokin-Steckfilter .Die Filterserie wurde um zwei neue Modelle mit umgekehrtem beziehungsweise mittigem Verlauf erweitert. Ebenso wurden die Soft-Verlaufsfilter und der 10-Stop-Full-ND Filter in Bezug auf das verwendete optische Glas und deren Vergütung weiterentwickelt.
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Cokin bringt weitere Nuances Extreme Filter
Die neuen Nunaces Extreme Filter von Cokin sind eine Weiterentwicklung der professionellen Cokin-Steckfilter .Die Filterserie wurde um zwei neue Modelle mit umgekehrtem beziehungsweise mittigem Verlauf erweitert. Ebenso wurden die Soft-Verlaufsfilter und der 10-Stop-Full-ND Filter in Bezug auf das verwendete optische Glas und deren Vergütung weiterentwickelt.

 

Cokin Nuances Extreme Filter.

 

Die neue,  aufwändige  Vergütung der ultraharten Nuances Extreme Filter  verspricht  hohe Farbneutralität selbst beim Einsatz mehrerer hintereinander gesteckter Filter.  Die Filter der Cokin Nuances Extreme Serie werden aus einem neu entwickelten, gehärteten optischen Glas hergestellt, das noch bruchfester sein soll  als das der bisherigen Modelle.  So sollen Sturzschäden, Glaskerben und Kratzer weitgehend vermieden werden.
Cokin hat eigens für diese Filter einen neuen Vergütungsprozess entwickelt, der unerwünschte Reflexionen unter Kontrolle behält und dabei zu einer gleichmäßigen Dichte und hoher Farbneutralität führt. Die Nanovergütung wird auf beide Seiten des Glases aufgetragen und sorgt in der Kombination für ideale Transmissionswerte. Zudem sperren  die Filter unerwünschtes Infrarotlicht.


Cokin Nuances Extreme Center Graduated ND Filter
 Mit den neuen Cokin Nuances Extreme Center Graduated ND Filter sind das Werkzeug lassen sich schwierige Lichtsituationen, wie sie beispielsweise bei auf- oder untergehender Sonne auftreten, in den Griff bekommen. Durch diesen Filter lässt sich der reduzierte Belichtungsbereich genau auf den Bildteil mit der aufgehenden Sonne positionieren. Die Belichtung von Erde und Himmel erfolgt dann ganz natürlich so dass ein ausgeglichener Kontrast erreicht wird und schwierige Nachbearbeitungen entfallen.

 

Beispiel Nuances Extreme Center Graduated ND Filter:



Verfügbare Filter
• Nuances Extreme Center Graduated ND4 (2-stop)
• Nuances Extreme Center Graduated ND8 (3-stop)

Cokin Nuances Extreme Reverse Graduated ND Filter
Die neuen Cokin Nuances Extreme Reverse Graduated ND Filter ermöglichen es, bei harten Gegenlicht  Szenen,  die Schattendetails zu erhalten und trotzdem einen scharfen Sonnenstern aufzunehmen, wobei gleichzeitig auch die plastische Zeichnung in den Wolken verbessert wird. Durch die umgekehrte Ausrichtung des Filterverlaufs erhält das Foto ein natürlicheres abgestuftes Aussehen, das so mit einem Standard-Verlaufsfilter nicht möglich ist.
Die neuen Cokin Nuances Extreme Reverse Graduated ND sind daher Spezialisten für Sonnenauf- und -untergänge, bei denen die Sonne bereits vollständig über dem Horizont steht. Indem man den dunkelsten Teil des Filters in der Mitte platziert und ihn nach oben in den Himmel „herauslaufen“ lässt, erhält man ein natürliches abgestuftes Aussehen und eine bessere Belichtungssteuerung in den kritischen Bereichen.

 

 Nuances Extreme Reverse Graduated Filter.



Verfügbare Filter
• Nuances Extreme Reverse Graduated ND4 (2-stop)
• Nuances Extreme Reverse Graduated ND8 (3-stop)
• Nuances Extreme Reverse Graduated ND16 (4-stop)

 

Cokin Nuances Extreme Soft Graduated ND Filter
 Bei diesen Filtern ist der Verlaufsbereich am oberen Rand des am dunkelsten und wechselt zu einem weich abgestuften Übergang in der Mitte. Dies ist perfekt für Horizontlinien geeignet, die Berge oder Gebäude enthalten. So wird ein weicher Übergang erzielt, ohne dass der Eindruck entsteht, das für die Optimierung des Himmels ein Filter verwendet wurde.

 

 

Nuances Extreme Soft GraduatedFilter.


Verfügbare Filter
• Nuances Extreme Soft Graduated ND4 (2-stop)
• Nuances Extreme Soft Graduated ND8 (3-stop)
• Nuances Extreme Soft Graduated ND16 (4-stop)

Update – Cokin Nuances Extreme 10-Stop Full ND Filter
Der Cokin Nuances Extreme 10-Stop Full ND wird eingesetzt, um   Bewegungseffekte  in Fotos zu erzeugen. Der Filter ermöglicht es , Wasserfälle wie Watte aussehen zu lassen  und selbst zur hellsten Mittagszeit  Wolkenwischer  zu erzeugen. Der Filter blockt 10 Blendenstufen, sodass selbst bei niedrigster ISO-Einstellung Verschlusszeiten und Blenden  möglich werden, die sonst bei Aufnahmen mitten am Tag ausgeschlossen wären. Da alle Cokin Nuances Extreme-Filter höchst farbneutral sind, kann der 10-Stop Full ND Filter mit jedem Verlaufs-ND-Filter kombiniert werden.

 

Nuances Extreme Full ND Filter.

 


Verfügbare Filter
• Nuances Extreme Full ND1024 (10-stop)

Passende Filterhalter

Die Cokin Nuances Extreme-Filter sind mit dem Cokin Creative Filterhaltersystem der Größen M bis XL als auch mit den Cokin EVO-Filterhaltern kompatibel. Auf diese Weise lassen sich die unterschiedlichsten Cokin Filter mit den Nuances Filtern kombinieren. Filter der Größe L passen zudem in alle Standard 4x4" Matteboxen.

Videodemo Cokin Nuances Extreme Filter




23.4.2018
Als Gastland präsentiert das Umweltfotofestival horizonte zingst in diesem Jahr Frankreich. Die Ausstellung des Gastlandes Frankreich zeigt Arbeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Fotografie, um die Vielfalt des Landes und der fotografischen Möglichkeiten vorzustellen. 26. Mai bis 3. Juni 2018
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horizonte zingst - Vive la France
Als Gastland präsentiert das Umweltfotofestival horizonte zingst in diesem Jahr Frankreich. Die Ausstellung des Gastlandes Frankreich zeigt Arbeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Fotografie, um die Vielfalt des Landes und der fotografischen Möglichkeiten vorzustellen. 26. Mai bis 3. Juni 2018

 

 

"Torera" – in der eine weibliche und stolze Torera in erotischen Posen ihr Tuch schwingt.
Fotograf: Francois Delebecque

 

In jedem Jahr begrüßt das Umweltfotofestival ein Gastland, das sich durch repräsentative Bilder namhafter Fotografen in Zingst vorgestellt. Die sechs französischen Fotokünstler der diesjährigen Gastlandausstellung sind mit Ausschnitten aus je zwei Serien vertreten.

 

"Sous la neige" – Ineinander verschlungene Blumen, eingesperrt in Tüllschleifen oder
fest mit schwarzem Faden vernäht, verströmen einen erotischen Duft vom ruhenden Leiden.
Fotografin: Christine Mathieu

 

 

 "Arbre" – ruhige, poetische  Baumporträts erinnern  an die Melancholie  der historischen Romantik
Fotograf: Alain Cornu

 

Das Gastland wird mit künstlerisch-kreativen Bildleistungen in einer Sonderausstellung im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten herausgestellt: Unter der Projektleitung des Galeristen Peter Konschake und der Fotografin Ramona Czygan zeigt die Ausstellung „Vive la France“ verschiedene Facetten der französischen Fotografie. Ausstellende Fotografen sind Christine Mathieu, Francois Delebecque, Alain Cornu, Jean-Christophe Ballot, Guillaume Colrat, Mathias Zwick.

 

"Eiffelturm" – klassische Architekturaufnahme  aus dem Paris der 90er Jahre
Fotograf: Jean-Christophe Ballot

 

 

 "Entwurzelter Baum" – Kenia
Fotograf: Yann Arthus-Bertrand

 

Eine Ausstellungsführung ist für den 27.05.-03.06.2018 | 14:00 Uhr vorgesehen
Foto-Talk mit Francois Delebecque: 31.05.2018 | 12:30 Uhr
Dauer der Ausstellung: 26.05.2018 - 03.06.2018.
 
 
Sonstige Aktivitäten des Gastlands Frankreich bei horizonte zingst:
 
Fotoschule:
Francois Delebecque, Foto- und Videokünstler aus Frankreich, zeigt in einem Workshop, wie man mit der Kamera oder dem Handy auf höchst kreative Weise einen Film drehen kann. Der Workshop findet in der inspirierenden Location des Zirkuszeltes der Ostseeklinik Zingst statt.
Referent: Francois Delebecque
Termin: 29.05.2018 | 09 – 19 Uhr
Infos und Anmeldung unter: http://bit.ly/Workshop_FrancoisDelebecque
 
Multivisionsshow:
Der französische Fotograf Olivier Grunewald würdigt die große Kraft, die Energie und die gigantische Artenvielfalt der Erde und enthüllt die einzigartige Schönheit der Wildnis. Seine Bilder erzählen von einer 4,5 Milliarden Jahre langen Reise, die von der Geburt der Erde und ihrer Herausbildung bis hin zum Urknall und der Entstehung des Lebens in allen seinen Facetten reicht.
Termin: 31.05.2018 | 20.00 Uhr
Vortrag in Englisch
Tickets und Infos unter: http://bit.ly/MVS_OlivierGrunewald
 
Young Professionals:
Das trinationale Projekt vereint  Studierende aus Stuttgart, Riga und Arles. Gemeinsam stehen sie für den Ausstellungsauftritt in der Panzerhalle/Wellness-Camp Düne 6. Gezeigt wird unter dem Titel „Human & Sea“ ein weites, progressives Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen mit einem politisch humanitären Ansatz.
Vernissage: 30.05.2018
Führungen: 27.05.-03.06.18 | 15:00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 26.05.2018 - 05.06.2018
Weitere Informationen unter: http://bit.ly/Ausstellung_PanzerhalleYP

Die Ausstellungen werden mit Unterstützung des Premiumpartners Epson im Printstudio Zingst gedruckt.


23.4.2018
Im Rahmen der Reportagereihe "made in Südwest" vom SWR, bei der Firmen, Initiativen und Familienbetriebe aus dem Südwesten Deutschlands vorgestellt werden, wird am Mittwoch, dem 9.5.2018 um 18:15 Uhr im SWR auch die Firma HALBE Rahmen vorgestellt.
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Firma HALBE im SWR: 9.5.2018 um 18.15 Uhr
Im Rahmen der Reportagereihe "made in Südwest" vom SWR, bei der Firmen, Initiativen und Familienbetriebe aus dem Südwesten Deutschlands vorgestellt werden, wird am Mittwoch, dem 9.5.2018 um 18:15 Uhr im SWR auch die Firma HALBE Rahmen vorgestellt.





In der 30 minütigen Sendung wird gezeigt, wie sich die Firma  HALBE seit den Anfängen 1946 zu einem Qualitätsmarktführer seiner Branche weiterentwickelt  hat - gespickt mit Interviews und Anekdoten von Heinrich und David Halbe. Aber auch wie die Rahmen in der Praxis Anwendung finden ist zu sehen: So äußert sich z.B. der Kunsthändler Art28 zur Verwendung von HALBE Rahmen. Hauptthema der Sendung ist aber sicherlich die neue Rahmung der Werke von Edvard Munch, wie dem weltberühmten Bild  "Schrei" des Künstlers.




23.4.2018
Am Wochenende hatte die neue Fotomesse FOR im Münchner Norden Premiere und konnte sich über viele Besucher und über zufriedene Aussteller freuen.
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FOR – Gelungener Start der neuen Münchner Foto-Messe
Am Wochenende hatte die neue Fotomesse FOR im Münchner Norden Premiere und konnte sich über viele Besucher und über zufriedene Aussteller freuen.


Impressionen von der Foto/Outdoor/Reise Messe in München.

  

Das Konzept ist aufgegangen: Die angekündigte Mischung aus Messeständen der Imaging Branche, Multivisionen, Workshops und Vorträgen kam beim Publikum gut an. Viele Besucher nutzten auch die Gelegenheit mit der eigenen Kamera oder auch einer ausgeliehenen Olympus aktiv die angebotenen Motive einzufangen von Surf-Manövern über Body Painting Kunstwerke bis zu Aktmodellen. Etwas zu kurz gekommen sind in diesem Jahr die Themen Outdoor und Reise – das soll sich im nächsten Jahr ändern versprechen die Veranstalter. Bei sommerlichen Temperaturen hätten sich die Besucher am Sonntag auch ein umfangreicheres Angebot an Getränkeständen gewünscht, um nicht in langen Schlangen zeitweise eine halbe Stunde anstehen zu müssen.

20.4.2018
Die neuen Outdoor-Rucksäcke erweitern das Produktportfolio von Gitzo um eine Serie mit Fototaschen und -rucksäcke. Die neuen Gitzo Adventury Fotorucksäcke bieten Wildlife-, Natur- und Landschaftsfotografen eine bequeme und sichere Tragelösung für das Equipment.
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Gitzo stellt Fotorucksäcke für Abenteurer und Outdoor-Fans vor
Die neuen Outdoor-Rucksäcke erweitern das Produktportfolio von Gitzo um eine Serie mit Fototaschen und -rucksäcke. Die neuen Gitzo Adventury Fotorucksäcke bieten Wildlife-, Natur- und Landschaftsfotografen eine bequeme und sichere Tragelösung für das Equipment.


Gitzo Adventury 45l Fotorucksack

                                                                                                                                                                                        

Die Adventury Rucksäcke sind in zwei Varianten erhältlich. Beide sind aus hochwertigen, wetterfesten Materialien gefertigt. Ihre gepolsterten Innentaschen bieten Platz für eine DSLM- oder DSLR-Kamera mit Tele-Objektiv und Zubehör. Den schnellen und sicheren Zugriff auf das Equipment gewährleisten zwei praktische Öffnungen an der Seite und auf der Rückseite.
Der Gitzo Adventury 45l Rucksack ist die ideale Tragelösung für Tier- und Naturfotografen, die ihre gesamte Ausrüstung in einer einzigen robusten, komfortablen und geräumigen Outdoor-Tasche transportieren wollen. Die Gitzo G-Polsterung bietet Schutz für eine professionelle DSLR mit lichtstarkem Super-Tele-Objektiv (z. B. 600 mm f/4) sowie eine zweite Kamera und weitere Objektive. Die Inneneinteilung lässt sich individuell anpassen, sodass alternativ auch eine DJI Phantom Drohne samt Zubehör und eine w