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News Kultur

13.11.2019
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt fand in diesem Herbst die Messe wieder Platz in dem herrlichen Prachtbau des Grand Palais, in dem die Fotokunst mit der Schönheit der Architektur konkurriert.
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Paris Photo erneut mit Besucherrekord
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt fand in diesem Herbst die Messe wieder Platz in dem herrlichen Prachtbau des Grand Palais, in dem die Fotokunst mit der Schönheit der Architektur konkurriert.

Als Paris Photo am Sonntag dem 10. November 2019 seine Pforten im Grand Palais schloss, konnte die weltweite größte Messe für Fotokunst erneut eine Rekordbesucherzahl verbuchen. Rund 70.000 Kunst und Fotointeressierte haben die Veranstaltung besucht und sich bei den 213 Galeristen und 33 Fotobuchverlagen über den Markt für Fotografie informiert. Die Besucher der internationalen Messe kamen aus 31 Ländern und bildeten eine bunte Mischung aus Künstlern, Fotografen, Galeristen, Vertretern von Kulturinstitutionen und Liebhabern sowie Sammlern von Fotografie.

 

Animation_Paris_Photo 2019

 

Die Attraktivität der Messe schlug sich nicht zuletzt in den hervorragenden Verkaufszahlen nieder. Alle fünf Sektionen der Messe, zu denen inzwischen auch Film und Kuriosa gehören, vermeldeten sehr erfolgreiche Geschäfte.


Im Hauptbereich der Galerien konnte die Galerie Thomas Zander eine historische Serie von Renger Patzsch für 160.00 Euro an ein amerikanisches Museum veräußern. Überhaupt bestimmten die Reservierungen und Käufe internationaler Museen mit rund 60 Prozent das Geschäft. Die Galerie Pace/McGill aus New York konnte Arbeiten von allen Künstlern, die sie ausgestellt hatten, verkaufen, darunter ein Bild von Robert Frank für 125 000 Euro. Auch drei Vintage Prints von Helen Levitt, angeboten für mehr als 100 000 Euro, haben Käufer gefunden. Die Galerie Danziger konnte ebenfalls zahlreiche Bilder verkaufen, darunter eine Arbeit von Dorothea Lange zum Preis von 75 000 Euro. Ein großformatiger Sigmar Polke wechselte bei Kicken für 385.000 Euro den Besitzer. Die Galerie Thierry Bigaignon hat sämtliche Arbeiten von Yannig Hedel , die im Bereich „Prismes“ angeboten wurden zu Preisen zwischen 45 000 und 90 000 Euro verkauft. Auch die Installation der Gruppe SubREAL, die von der Galerie JECZA angeboten wurde, fand großes Interesse bei den Institutionen. Den Verkauf aller am Stand ausgestellten Werke von Elsa & Johanna im Sektor Curiosa konnte die Galerie La Forest Divonne vermelden.

 

 

Sigmar Polke, Untitled, 1975, gelatin silver print, 65 x 94 cm,
©The Estate of Sigmar Polke / VG Bild-Kunst, Bonn 2019.
SIES + HÖKE & KICKEN

 

Vertreter von über 100 Museeen und Institutionen besuchten den Kunstmarkt im Grand Palais. Sie kamen aus Europa, Nordamerika, Asien, Nahost sowie aus Lateinamerika. Sie repräsentierten berühmte Einrichtungen wie das MoMA, das Metropolitan Museum of Art, das LACMA, das J. Paul Getty Museum, das Philadelphia Museum of Art, das SF MoMA, das Smithsonian Institute, Art Institute of Chicago, das Guggenheim, das Hammer, das Fine Arts Museum of Ontario, die National Gallery of Canada - Ottawa, das Museo de Arte - Lima, M+ d’Hong Kong, das Center for creative photography Tucson, das Yuz Museum in Shanghai, die National Gallery von Australien, das Tel Aviv Museum of Art, das FOAM in Amsterdam, die Hayward Gallery (London), das Leopold Museum in Wien, das Istanbul Museum of Art, das MAMCO in Genf, das MAXXI in Rom, das Rijksmuseum in Amsterdam, die Tate in London, die Serpentine Gallery in London sowie die National Gallery. Natürlich zählten auch die französischen Museen zu den Besuchern und Käufern, darunter das Centre Pompidou, das Musée d’Orsay, das Palais de Tokyo, das Mamac in Nizza, das Musée d’Art moderne de la Ville de Paris, das Musée du Louvre, das MEP, das Jeu de Paume, die Fondation Cartier u.s.w.

 

 

Pierre et Gilles, Le Chanteur de Mexico, 2000, Unique c-print with handwork,
and hand-painted artist's frame., 109.2 x 87.6cm, Pierre et Gilles.
DANZIGER


Neben hochkarätig besetzten Künstlergesprächen gab es über 330 Signier-Events von international renommierten Fotografen wie Massimo Vitalli, Nadav Kander, Yan Morvan, Sabine Weiss, Sophie Calle, Antoine d’Agata, Martin Parr, Bruce Gilden, Todd Hido, Roger Ballen, William Klein, Pieter Hugo, Pierre et Gilles… So konnten viele Verlage ihre Buchverkäufe deutlich in die Höhe treiben.


Natürlich verdankt Paris Photo seinen Erfolg auch der Unterstützung durch potente Partner wie J.P. Morgan oder BMW. Auch der chinesische Technologie-Konzern Huawei präsentierte auf der Messe seine Next-Image Awards und Pernod Ricard stellte unter dem Titel Seriously Convivial Arbeiten von Stéphane Lavoué aus. Die Champagner Marke des Hauses Ruinart ehrte Elsa Leydier mit dem „Prix de la Maison Ruinart 2019“ und die New York Times brachte die Ausstellung des Fotografen Josh Haner, Carbon Casualities nach Paris. Die Aho & Soldan Photo and Film Foundation war das erste Mal auf der Messe und zeigte Werke von Heikki Aho, Björn Soldan und Claire Aho.

 

 

Stéphane Lavoué, A Terre !, 2015, Inkjet print on archival paper, 150 x 110 cm,
© Stephane Lavoué/Fisheye Gallery, A terre, 2015.

FISHEYE

 

Vier erlebnisreiche, erfolgreiche Tage war die Fotokunst das Gesprächsthema in Paris, obwohl parallel ebenfalls sehr erfolgreich der Salon del Photo, eine Messe mit Schwerpunkt Fototechnik, ablief. Vielleicht sollten die KoelnMesse und der Photoindustrie-Verband auch einen Blick auf die Veranstaltungen an der Wiege der Fotografie werfen und sich Anregungen für ihr neues photokina Konzept aber auch für die schrumpfende Art Cologne holen. Paris ist immer eine Reise wert. Beispielsweise zur nächsten Paris Photo vom 12 bis 15 November 2020 vermutlich für einige Jahre letztmalig im Grand Palais, das danach aufwändig renoviert werden soll.

 

11.11.2019
Eric Gyamfi aus Ghana ist der Gewinner des 13. Form Paul Huf Award, der jährlich von einer internationalen Jury an talentierte Fotografen unter 35 Jahren vergeben wird. Eric Gyamfi verwendet eine breite Palette visueller Techniken, um visuelle Narrative zu kreieren, die irgendwo schweben zwischen Autobiographie und Fiktion. Seine Arbeit umfasst Collagen, Texte, Audio und Fotografien, die nach verschiedenen Methoden entwickelt wurden, darunter Cyanotypie und Siebdruck. Ausgestellt vom 13. Dezember 2019 bis 11. März 2020
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13. Form Paul Huf Award: Der Gewinner ist Eric Gyamfi
Eric Gyamfi aus Ghana ist der Gewinner des 13. Form Paul Huf Award, der jährlich von einer internationalen Jury an talentierte Fotografen unter 35 Jahren vergeben wird. Eric Gyamfi verwendet eine breite Palette visueller Techniken, um visuelle Narrative zu kreieren, die irgendwo schweben zwischen Autobiographie und Fiktion. Seine Arbeit umfasst Collagen, Texte, Audio und Fotografien, die nach verschiedenen Methoden entwickelt wurden, darunter Cyanotypie und Siebdruck. Ausgestellt vom 13. Dezember 2019 bis 11. März 2020

Foam Untitled, from the series Fixing shadows; Julius and I, 2018 © Eric Gyamfi

Untitled, from the series Fixing shadows; Julius and I, 2018 © Eric Gyamfi


Gyamfi wurde 1990 in Ghana geboren. 2014 erwarb er einen BA in Wirtschaft und Information an der Universität von Ghana. Derzeit absolviert er ein MFA an der Fakultät für Malerei und Skulptur der Kwame Nkrumah Universität für Wissenschaft und Technologie. Er war Stipendiat der Meisterklasse für Fotografen in Khartoum, Sudan (2016); Nairobi, Kenia (2017); und Johannesburg, Südafrika (2018). Er war 2016 eingeladener Teilnehmer der Nuku Studio Photography Workshops und 2017 der World Press Photo West African Masterclass. Er ist Empfänger des Magnum Foundation Fund 2016 und Mitglied des Nuku Studios in Ghana. Ein Kollektiv visueller Geschichtenerzähler, die über Themen in ganz Afrika und darüber hinaus berichten. Gyamfi lebt und arbeitet in Accra, Ghana

Foam Untitled 5, from the series Fixing Foam shadows; Julius and I, 2018 © Eric Gyamfi

Untitled, from the series Fixing shadows; Julius and I, 2018
© Eric Gyamfi

 

Foam, Kreuzersgracht 60, Amsterdam

 

18.10.2019
Sie nennt sich nicht nur Highlights, sie ist auch ein Highlight - die Kunstmesse München, die in diesem Jahr das zehnjährige Jubiläum feiert. Und wo wäre so eine anspruchsvolle Veranstaltung besser aufgehoben als in der Münchner Residenz! München wird in diesen Tagen zum Hot Spot der Kunstszene, wo rund 50 international agierende Galerien ihre Werke in der Jubiläumsausstellung zeigen unter denen sich auch viel hochwertige Fotografie findet.
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Highlights . Internationale Kunstmesse München bis 20. Oktober 2019
Sie nennt sich nicht nur Highlights, sie ist auch ein Highlight - die Kunstmesse München, die in diesem Jahr das zehnjährige Jubiläum feiert. Und wo wäre so eine anspruchsvolle Veranstaltung besser aufgehoben als in der Münchner Residenz! München wird in diesen Tagen zum Hot Spot der Kunstszene, wo rund 50 international agierende Galerien ihre Werke in der Jubiläumsausstellung zeigen unter denen sich auch viel hochwertige Fotografie findet.
02.10.2019
Zum ersten Mal findet eine WestLicht Foto-Auktion in der Galerie OstLicht statt. Auch bei der 20. Versteigerung kommen im Wiener Auktionshaus WestLicht faszinierende Bilder unter den Hammer. Eines der aufsehenerregkndsten Werke ist sicher das Porträt des Schriftstellers Allen Ginsberg und seines Lebensgefährten Peter Orlovsky fotografiert von Richard Avedon.
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WestLicht Foto-Auktion 12. Oktober 2019
Zum ersten Mal findet eine WestLicht Foto-Auktion in der Galerie OstLicht statt. Auch bei der 20. Versteigerung kommen im Wiener Auktionshaus WestLicht faszinierende Bilder unter den Hammer. Eines der aufsehenerregkndsten Werke ist sicher das Porträt des Schriftstellers Allen Ginsberg und seines Lebensgefährten Peter Orlovsky fotografiert von Richard Avedon.

8_RichardAvedon_Allen Ginsberg_Peter Orlovsky

RICHARD AVEDON (1923–2004) 
Allen Ginsberg and Peter Orlovsky, Poets, New York City, December 30th, 1963 
Gelatin silver print, printed in 1980, framed 59,5 x 49,8 cm 
Signed by Avedon, Ginsberg and Orlovsky, dated and editioned: signed and numbered by Richard Avedon, additionally signed, dated '1981', annotated 'Halloween NYC' by Allen Ginsberg and signed by Peter Orlovsky, all in ink with title, dated and copyright stamps on the reverse, edition no. AP 5/5 from an edition of 50 + 5 APs 
PROVENANCE Purchased from Phillips de Pury, previously owned by Allen Ginsberg 
Startpreis: € 12.000 / Schätzpreis: € 20.000-25.000 

 

 

Als bewusster Tabubruch entstand das Porträt des Schriftstellers Allen Ginsberg und seines Lebensgefährten Peter Orlovsky - Richard Avedon fotografierte das Paar nackt und Arm in Arm 1963 in seinem New Yorker Studio. Das Bild wurde schnell zu einer Ikone der Schwulenrechtsbewegung. Zur Auktion gelangt ein Print (59,5 x 49,8 cm), der von Avedon, Ginsberg und Orlovsky signiert ist (Schätzpreis: 20.000 - 25.000 €). 

 

5_IlseBing_SelbstportrÑt

Ilse Bilg (1899-1998)
Self-portrait with Leica, Paris 1931 
Gelatin silver print, printed in 1989, 26,2 x 29,6 cm 
Signed and dated by the photographer in ink in the image upper left, signed and dated (print date)
by the photographer in pencil on the reverse 
Startpreis: € 3.400 / Schätzpreis: € 5.500-6.000

 

Wenn Ilse Bing für ihr Selbstporträt mit Leica aus dem Jahr 1931 in die Kamera schaut, dann gibt das berühmte Bild dem Neuen Sehen Ausdruck und unterstreicht das damals – auch über die Fotografie – neu gefundene Selbstbewusstsein der Frauen (Schätzpreis: 5.500-6.000 €). Als früher Könner des Mediums beweist sich Roger Fenton (1819–1869) in seinem Selbstporträt von 1855 in einer Zouave Uniform, mit Gewehr in Händen und Zigarre im Mund (Schätzpreis: 10.000-12.000 €). Der Salzpapierabzug ist in außergewöhnlich gutem Zustand. 

 

6_AndreKertesz_Distortion

ANDRÉ KERTÉSZ (1894–1985) 
‘Distortion #40’, Paris 1933 
Gelatin silver print, printed in the late 1950s, framed 19,7 x 24,6 cm 
Signed, titled and dated by the photographer in pencil on the reverse LITERATURE André Kertész. Sixty Years of Photography 1912-1972, London 1972, p. 75; André Kertész, Photo-Galerie Bd. 2, ed. Robert Delpire / Aperture, München 1978, p. 81. 
Startpreis: € 4.500 / Schätzpreis: € 9.000-11.000 

 

Zwei exemplarische Arbeiten der künstlerischen Fotografie finden sich mit „Distortion #40“, Paris 1933, von André Kertész (Schätzpreis: 9.000-11.000 €) und der „Bewegungsstudie“ von Rudolf Koppitz von 1925. Letztere ist längst eine Ikone der österreichischen Fotografie, die außerdem mit Arbeiten von Anton Josef Tr?ka, Franz Hubmann und Inge Morath prominent vertreten ist. 

 

9_Henri_Cartier-Bresson_Valencia

HENRI CARTIER-BRESSON (1908–2004) 
Valencia, Spain 1933 
Gelatin silver print, printed in the 1960s 32,7 x 49 cm 
Annotated in an unidentified hand in pencil on the reverse 
PROVENANCE Estate of James A. Fox (former Magnum editor in chief) 
Startpreis: € 4.500 / Schätzpreis: € 8.000-10.000 

 

Henri Cartier-Bresson bat den Künstler Henri Matisse 1944 vor die Kamera und schuf die berühmten Porträts des alten Malers in seiner „Villa Le Rêve“, umgeben von Vögeln und den Kopf meist mit einem Turban bedeckt. Ein besonders berührendes Sujet dieser Serie gelangt zur Auktion (Schätzpreis: 10.000-12.000 €).  Außerdem kommt ein weniger bekanntes Motiv von Cartier-Bresson unter den Hammer, das in Valencia Spanien entstand.

 

1_ElliottErwitt_EmpireStateBuilding

 

 ELLIOTT ERWITT (* 1928) 
Empire State Building, New York 1955 
Gelatin silver print, printed in the 1990s, 44,6 x 29,5 cm 
Signed by the photographer in ink in the margin, signed, titled and dated by the photographer in pencil on the reverse 
PROVENANCE in focus Galerie, Cologne 
Startpreis: € 2.600 / Schätzpreis: € 4.500-6.000 

 

Magnum-Kollege Elliott Erwitt führt weitere Möglichkeiten von Fotografie vor: Mit einem atmosphärisch dichten Blick auf das Empire State Building, wie es 1955 aus dem Nebel sticht (Schätzpreis: 4.500-6.000 €) und mit einem süßen Augenzwinkern, wenn er im selben Jahr einem Liebespaar beim Küssen im Auto, am Strand von Kalifornien, in den Rückspiegel schaut (Schätzpreis: 5.500-7.000 €). 

 

20. WESTLICHT FOTO-AUKTION 

12. Oktober 2019, 16 Uhr 

OstLicht. Galerie für Fotografie 

ONLINE-KATALOG 

www.westlicht-photo-auction.com 

PREVIEW DER FOTO-AUKTION 

Bis 12. Oktober 2019, täglich 14 bis 18 Uhr 

und nach telefonischer Vereinbarung unter +43 1 99 620 66 17 OstLicht. Galerie für Fotografie 

 

www.westlicht-photo-auction.com 

29.09.2019
In der britischen Hauptstadt hat der Taschen Verlag sein gerade erschienenes Buch Linda McCartney "The Polaroid Diaries vorgestellt. Paul McCartney und seine Töchter Mary und Stella waren auch mit dabei. Zu den vielen prominenten Gästen der Veranstaltung über die sich die Verleger Benedikt und Marlene Taschen freuen konnten, gehörten unter anderem auch Ringo Star und Twiggy. Die Besprechung zu "The Polaroid Diaries" finden Sie in unserer Rubrik "Hitliste Fotobücher"
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Taschen Verlag präsentiert in London das Buch Linda McCartney "The Polaroid Diaries"
In der britischen Hauptstadt hat der Taschen Verlag sein gerade erschienenes Buch Linda McCartney "The Polaroid Diaries vorgestellt. Paul McCartney und seine Töchter Mary und Stella waren auch mit dabei. Zu den vielen prominenten Gästen der Veranstaltung über die sich die Verleger Benedikt und Marlene Taschen freuen konnten, gehörten unter anderem auch Ringo Star und Twiggy. Die Besprechung zu "The Polaroid Diaries" finden Sie in unserer Rubrik "Hitliste Fotobücher"

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Von links nach rechts: Mary McCartney, Sir Paul McCartney, Stella McCartney, Sir Ringo Starr und Barbara Bach
Im Victoria and Albert Museum am 18. September 2019 in London, England.

Foto Dave Benett

 

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 Sir Paul McCartney
Foto Dave Benett

 

 

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Geschäftsführerin Marlene Taschen und Gründer und Geschäftsführer Benedikt Taschen bei der Vorstellung des Buches Linda McCartney "The Polaroid Diaries" im Victoria and Albert Museum am 18. September 2019 in London Foto: Dave Benett

 

 

 

26.09.2019
Ist Raumfahrt eine reine Männerdomäne? Nein - an vielen Weltraummissionen waren auch Frauen beteiligt. Die US-amerikanische NASA-Astronautin mit deutschen Wurzeln Heidemarie Stefanyshyn-Piper gibt in ihrem Vortrag am 18. 10.2019 um 19 Uhr in der Münchner Eres Stiftung einen Einblick in ihr Leben als NASA-Astronautin und berichtet über ihre Außenbordeinsätze im Weltall. Der Vortrag gehört zum Programm innerhalb der Ausstellung "Gravity Zero".
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Eres Stiftung München 18.10.2019: Vortrag der Astronautin Heidemarie Stefanyshyn-Piper
Ist Raumfahrt eine reine Männerdomäne? Nein - an vielen Weltraummissionen waren auch Frauen beteiligt. Die US-amerikanische NASA-Astronautin mit deutschen Wurzeln Heidemarie Stefanyshyn-Piper gibt in ihrem Vortrag am 18. 10.2019 um 19 Uhr in der Münchner Eres Stiftung einen Einblick in ihr Leben als NASA-Astronautin und berichtet über ihre Außenbordeinsätze im Weltall. Der Vortrag gehört zum Programm innerhalb der Ausstellung "Gravity Zero".

Heidemarie Stefanyshyn-Piper

 

 

Stefanyshyn-Piper wurde 1963 in Saint Paul Minnesota, USA, geboren. Nach einem Masterstudium in Maschinenbau am Massachusetts Institute of Technology (MIT), Boston, nahm sie an Fortbildungskursen der US Navy sowie mehreren Bergungsmissionen teil und trat 1994 dem Naval Sea Systems Command der US Navy bei. Zwischen 1996 und 2006 schloss sie die Grundausbildung zur vollwertigen Missionsspezialistin der NASA in Houston, Texas, sowie eine mehrjährige Vorbereitungsphase für ihren ersten Raumflug mit zwei Außenbordeinsätzen 2006 ab. Nach ihrem zweiten Einsatz 2008 kehrte sie zum Naval Sea Systems Command zurück.

 

Weitere Informationen zu der Ausstellung finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen

Eres Stiftung, Römerstraße, München

24.09.2019
Mit seinem Buch «The Americans» (1958) zeigte der schweizerisch-amerikanische Fotograf Robert Frank ein völlig neues Bild Amerikas und revolutionierte die Fotografie im 20. Jahrhundert. Am 9. September 2019 ist Robert Frank verstorben. Den Film "Robert Frank - Don't blink" kann man noch bis 14.10.2019 in der 3sat Mediathek sehen.
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Noch bis 14.10. in der 3sat Mediathek: der Film "Robert Frank - Don't blink"
Mit seinem Buch «The Americans» (1958) zeigte der schweizerisch-amerikanische Fotograf Robert Frank ein völlig neues Bild Amerikas und revolutionierte die Fotografie im 20. Jahrhundert. Am 9. September 2019 ist Robert Frank verstorben. Den Film "Robert Frank - Don't blink" kann man noch bis 14.10.2019 in der 3sat Mediathek sehen.

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Robert Frank prüft den Ausdruck der Süddeutschen Zeitung Mabou/Kanada, September 2014
Foto: © 2015 Gerhard Steidl

 

Der Film seiner langjährigen Kollegin, der Amerikanerin Laura Israel, stellt sein wegweisendes Schaffen vor und blickt zurück auf das aussergewöhnliche Leben des Schweizer Künstlers, der mit 94 Jahren verstorben ist.

06.09.2019
Die berühmte Schimpansen-Forscherin Jane Goodall ist am Sonntag den 9. September 2019 zu Gast beim Festival La Gacilly-Baden Photo. Um 17 Uhr kann man die 85-jährige Un-Friedensbotschafterin Jane Goodall bei der Ausstellung von Michael Nichols im Doblhoffpark treffen und um 18.30 Uhr im Badener Cinema Paradiso die Filmvorführung Jane's Journey Die Lebensreise der Jane Goodall miterleben.
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Jane Goodall zu Besuch beim Festival La Gacilly-Baden: Sonntag 9. September
Die berühmte Schimpansen-Forscherin Jane Goodall ist am Sonntag den 9. September 2019 zu Gast beim Festival La Gacilly-Baden Photo. Um 17 Uhr kann man die 85-jährige Un-Friedensbotschafterin Jane Goodall bei der Ausstellung von Michael Nichols im Doblhoffpark treffen und um 18.30 Uhr im Badener Cinema Paradiso die Filmvorführung Jane's Journey Die Lebensreise der Jane Goodall miterleben.

Jane

 

Welche Bedeutung das Festival La Gacilly-Baden  bei Wien inzwischen weit über die Grenzen Österreichs hat, kann man ermessen, wenn so bedeutende Perönlichkeiten wie Jane Goodall den Weg dorthin finden. Zu verdanken ist das vor allem dem unermüdlichen Engagement der Festivalorganisatoren Silvia und Lois Lammerhuber.

National Geographic Fotograf Michael Nichols hat in seiner Karriere Jane Goodall mehrfach begleitet und zwei Bücher mit ihr fotografiert. Eine Retrospektive der Werke des Fotografen wird im Rahmen des Festivals als Ausstellung unter dem Titel WILD gezeigt – darunter die Bilder der berühmten Schimpansen­forscherin.

Das Festival hat sich vorgenommen, ein nachhaltiges Zeichen zu setzen und eines der Projekte von Jane Goodall mit Hilfe aller Interessierten zu unterstützen. Mit Ihrer Spende kann man sich zu jenen Menschen zählen, die sich für die Projekte Jane Goodalls engagieren, Hoffnungsträger sind für unsere Umwelt, für die Menschen in Afrika und die das Überleben der Schimpansen sichern. Spendenkonto des Jane Goodall Institut – Austria: IBAN: AT24 2011 1826 8610 2000 | BIC: GIBAATWWXXX
Außerdem gibt es eine Spendenbox zu Gunsten des Jane Goodall Instituts im Festival-Besucherzentrum am Brusattiplatz.

 

Die Lebensreise der Jane Goodall

Jane Film

 

Der renommierte Badener Filmemacher Richard Ladkani (Sea of Shadows, The Ivory Game) fängt die faszinierende Geschichte einer der außergewöhnlichsten Frauen unserer Zeit mit faszinierenden Bildern ein. Bereits vor knapp 30 Jahren gab Dr.Jane Goodall ihre Karriere als Schimpansenforscherin und ihr Privatleben vollkommen auf, um fortan ihre gesamte Energie in den Dienst der Rettung unserer Erde zu stellen. Mehr als 300 Tage im Jahr ist sie seitdem rund um den Globus unterwegs, seit 2002 zusätzlich in ihrer Rolle als UN-Friedensbotschafterin. Die „Dame of the British Empire“ hat es im Laufe der Jahre durch ihren persönlichen Einsatz geschafft, das „Jan Goodall Institute“ zu einer globalen Organisation auszubauen. Zwei Jahre lang begleiteten Regisseur Lorenz Knauer und Richard Ladkani Jane Goodall über mehrere Kontinente hinweg auf ihren Reisen und lernten dazu ihre abenteuerliche und spannende Lebensgeschichte kennen.

 

 

 

 

 

 

02.09.2019
Fotoausstellung Berlin . Die Kommunale Galerie Berlin stellt die Camera Obscura Fotografie von Karen Stuke, die sich auf den Roman "Austerlitz" von W.G. Sebald bezieht, vor. Die Ausstellung ist eine immersive Installation von großformatigen Bildern, Licht und Sound, die speziell für den Ort der Kommunalen Galerie konzipiert wurde. Bis 27.10.2019
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Karen Stuke: Wandelhalle - Auf den Spuren von Sebalds Austerlitz
Fotoausstellung Berlin . Die Kommunale Galerie Berlin stellt die Camera Obscura Fotografie von Karen Stuke, die sich auf den Roman "Austerlitz" von W.G. Sebald bezieht, vor. Die Ausstellung ist eine immersive Installation von großformatigen Bildern, Licht und Sound, die speziell für den Ort der Kommunalen Galerie konzipiert wurde. Bis 27.10.2019
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