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News Kultur

14.10.2021
Eigentlich war zu befürchten, dass es in diesem Jahr keine Highlights - die beliebte Kunstmesse in München - geben würde. Aber nach der Absage des Frühjahr-Termins, kann man sich jetzt auf den Neustart Kultur mit der Highlights freuen. Nach zwei Preview-Tagen für geladene Gäste erwartet Deutschlands schönste Kunstmesse nun vom 21. bis 24. Oktober 2021 seine Besucher im Kaiserhof der Residenz in gewohnt noblem Ambiente und mit einem glanzvollen Angebot von rund 50 international engagierte Ausstellern. Auch hochwertige Fotografie findet auf der Highlights ihren Platz.
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Highlights - Flaggschiff des deutschen Kunsthandels in München
Eigentlich war zu befürchten, dass es in diesem Jahr keine Highlights - die beliebte Kunstmesse in München - geben würde. Aber nach der Absage des Frühjahr-Termins, kann man sich jetzt auf den Neustart Kultur mit der Highlights freuen. Nach zwei Preview-Tagen für geladene Gäste erwartet Deutschlands schönste Kunstmesse nun vom 21. bis 24. Oktober 2021 seine Besucher im Kaiserhof der Residenz in gewohnt noblem Ambiente und mit einem glanzvollen Angebot von rund 50 international engagierte Ausstellern. Auch hochwertige Fotografie findet auf der Highlights ihren Platz.
13.10.2021
Zum 24. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2022. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 15. Mal der „Fritz Pölking Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Einsendeschluss für einen der größten deutschen Naturfoto-Wettbewerbe ist der 5. Januar 2022.
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Glanzlichter gesucht!
Zum 24. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2022. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 15. Mal der „Fritz Pölking Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Einsendeschluss für einen der größten deutschen Naturfoto-Wettbewerbe ist der 5. Januar 2022.
20.09.2021
Die PHOTOPIA Hamburg - das innovative Live-Event der Hamburg Messe und Congress feiert vom 23. bis 26. September 2021 Premiere auf dem Messegelände und an verschiedenen Orten in der Stadt. 1 Festival – 4 Tage live – 365 Tage online - als Dreiklang aus PHOTOPIA Summit, PHOTOPIA City sowie PHOTOPIA 365 – einer Online-Plattform zum Austausch auch für die Community – bietet sie der Digital-Imaging-Szene ein neues Zuhause.
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PHOTOPIA Hamburg 23.-26.9.2021 - Jetzt geht es los!
Die PHOTOPIA Hamburg - das innovative Live-Event der Hamburg Messe und Congress feiert vom 23. bis 26. September 2021 Premiere auf dem Messegelände und an verschiedenen Orten in der Stadt. 1 Festival – 4 Tage live – 365 Tage online - als Dreiklang aus PHOTOPIA Summit, PHOTOPIA City sowie PHOTOPIA 365 – einer Online-Plattform zum Austausch auch für die Community – bietet sie der Digital-Imaging-Szene ein neues Zuhause.

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PHOTOPIA Summit: Keyplayer und Partner der ersten Stunde

Die PHOTOPIA Hamburg wird von der Imaging-Branche als wichtiges Branchen-Event anerkannt und unterstützt. Der Photoindustrie-Verband mit mehr als 30 Mitgliedsunternehmen zählt zu den Kooperationspartnern. Ebenso werden sich die Macher des derzeitig angesagtesten europäischen Events für digitales Marketing und Technologie OMR (Online Marketing Rockstars)mit spannenden Formaten im digitalen Bereich, und das legendäre Reeperbahn Festival, das parallel zur PHOTOPIA Hamburg läuft, beteiligen. Zu den rund 50 Ausstellern auf dem Summit auf dem Messegelände finden sich führende Kamerahersteller wie Canon, Leica, Nikon, Panasonic und Sony. Auch  BenQ, Calumet, Cewe, Hahnemühle, HapaTeam,Sigma, Tamron, WhiteWall und das Startup Subs nutzen die Möglichkeit, in einem inspiriendem Umfeld Produkte und Dienstleistungen einem breitem Publikum zu präsentieren.

Innovationsschau der Digital Imaging Branche  

Das Imaging-Festival ist bereits bei seiner Premiere Bühne für technische Innovationen und Weltneuheiten. Canon präsentiert mit der spiegellosen Vollformatkamera EOS R3 eine Weltneuheit, die ab November auf den Markt kommt. Canon wird seine aktuellste Neuentwicklung erstmals der Öffentlichkeit präsentieren (Halle A4 Stand 116). Gleichzeitig inszeniert SPN Europe die Produkteinführung der technisch hochentwickelten Drohne Dragonfish des Herstellers AUTEL Robotics erstmalig vor europäischem Publikum (Halle A4, Stand 158).

 

Hommage an Hamburg – Hallenkonzept mit Designwert

Die PHOTOPIA Hamburg punktet mit einem ganz besonderen Hallenkonzept. Auf 20.000 Quadratmetern in zwei Hallen entsteht eine einzigartige Installation aus rund 350 Containern, die mit Perspektiven, Formen und Figuren spielt. Außergewöhnliche Eyecatcher sind vier jeweils drei Meter hohe, mit goldenem Schlagmetall überzogene Köpfe, die die prominenten Gesichter von Udo Lindenberg, Bill Kaulitz, Ellen von Unwerth und Heidi Klum zeigen.

 

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Von Unwerth, Schuller, Nelson –  das who’s who der Fotografie live erleben

Internationale Künstler*innen reichen sich auf der PHOTOPIA Hamburg die Klinke in die Hand. Mit Ellen von Unwerth hat das Festival  eine prominente Schirmfrau von Weltrang gefunden. Sie war früher selbst ein Top-Model, bevor sie den Laufsteg gegen die Kamera eintauschte. Heute gehört die gebürtige Deutsche zu den bekanntesten Fotograf*innen der Welt, die für renommierte Magazine sowohl Promis als auch unbekannte Models inszeniert. Ellen von Unwerth ist am Donnerstag,23. September um 15:00 Uhr auf der PHOTOPIA Stage zu Gast im Talk und zeigt zudem aktuelle Fotografien in ihrer Ausstellung „Larger than Life“.

Zwei weitere gefeierte Keynote Speaker sind Kristian Schuller und Jimmy Nelson. Der renommierte Mode-Fotograf Schuller ist berühmt für seine großformatigen und farbgewaltigen Werke, seine Bilder schmücken die Cover internationaler Modemagazine. Er ist am Freitag, 24. September um 16:00 Uhr Gast auf der PHOTOPIA Stage. Bereits um 14:00 Uhr spricht er auf der Creative Content Conference in seinem Vortrag „Die Lust am Spektakel“ über expressive Motive, abenteuerlich inszeniert.Darüber hinaus können Besucher Kristian Schuller im „Meet & Greet“ um 15:00 Uhr live erleben.

Mit Porträts von Angehörigen traditioneller Völker und Gemeinschaften hat sich der Brite Jimmy Nelson weltweit einen Namen gemacht. Er fängt die Schönheit der Menschen in den verschiedenen Kulturen ein und setzt sie in ihrer natürlichen Umgebung in Szene. Seine spektakulären Aufnahmen waren in den Metropolen dieser Welt wie Paris, New York, Amsterdam, Maastricht oder auch Berlin ausgestellt. Nelson ist am Sonnabend, 25. September, um 16:00 Uhr Keynote Speaker auf der PHOTOPIA Stage.

Maßgeblich am Kommen der berühmten Fotograf*innen beteiligt ist der künstlerische Leiter der PHOTOPIA Hamburg, Christian Popkes, der das Konzept und die Ausstellungen mit verantwortet.

 

Weitere Infos und Ticketverkauf:

https://www.photopia-hamburg.com

 

 

18.08.2021
Auf der PHOTOPIA Hamburg trifft sich das „Who is Who“ der Imaging-Szene: Mit Ellen von Unwerth, Schirmfrau des neuen Branchen-Festivals, Kristian Schuller und Jimmy Nelson haben drei international renommierte und gefeierte Fotografen*innen ihr Kommen zur Premierenveranstaltung vom 23. bis zum 26. September angekündigt. Bei der PHOTOPIA , die auf dem Hamburger Messegelände und in verschiedenen Orten der Hansestadt stattfindet. dreht sich alles um das Trendthema Imaging.
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Photopia Hamburg 23.-26.9.2021 - Weltstars der Fotografie !
Auf der PHOTOPIA Hamburg trifft sich das „Who is Who“ der Imaging-Szene: Mit Ellen von Unwerth, Schirmfrau des neuen Branchen-Festivals, Kristian Schuller und Jimmy Nelson haben drei international renommierte und gefeierte Fotografen*innen ihr Kommen zur Premierenveranstaltung vom 23. bis zum 26. September angekündigt. Bei der PHOTOPIA , die auf dem Hamburger Messegelände und in verschiedenen Orten der Hansestadt stattfindet. dreht sich alles um das Trendthema Imaging.

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Foto Jimmy Nelson

 

Ikone der Modefotografie

 

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Foto Ellen von Unwerth

 

Die Schirmfrau der PHOTOPIA Hamburg, Ellen von Unwerth, war früher selbst ein Top-Model, bevor sie den Laufsteg gegen die Kamera eintauschte. Heute gehört die gebürtige Deutsche zu den bekanntesten Fotograf*innen der Welt, die für renommierte Magazine sowohl Promis als auch unbekannte Models inszeniert. Mit ihrem außergewöhnlichen Blick und unorthodoxen Ansätzen hat sie die Fotografie über die letzten Jahrzehnte maßgeblich mitbestimmt.

 

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Foto Ellen von Unwerth

 

Das "Time Magazine" hat sie zu einem/er der zehn ikonischsten Modefotografen*innen aller Zeiten gekürt. Sie veröffentlichte ihre Werke in Magazinen wie Vogue und Vanity Fair, hatte Stars wie Madonna, Kate Moss und Kim Kardashian vor der Linse und entdeckte unter anderem die damals 17-jährige Claudia Schiffer.  Zuletzt präsentierte sie ihre Fotografien 2019 in Stockholm, 2020 in New York und in 2021 in Tallin. 2002 waren ihre Werke auch in den Deichtorhallen in Hamburg zu sehen. Ellen von Unwerth wird die PHOTOPIA Hamburg am 23. September auf dem Hamburger Messegelände eröffnen und führt zudem durch ihre Ausstellung „Larger than Life“.

 

Im Rausch der Farben

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Kristian Schuller / ANTON´S BERLIN

 

Expressive Motive, abenteuerlich inszeniert: Kristian SchullersBilder schmücken die Cover internationaler Modemagazine. Der renommierte Mode-Fotograf ist berühmt für seine großformatigen und farbgewaltigen Werke. Er studierte Modedesign bei Vievienne Westwood und Fotografie bei F.C. Gundlach an der Universität der Künste in Berlin. Seit 2003 arbeitet er für diverse Modemagazine und Werbekunden, war auch in „Germany’s next Top-Model“ mit dabei . Seit der 2. Staffel im Jahr 2007 ist er gelegentlich Fotograf in Folgen der Serie. 2010 war er Juror und nutzte die Show, um ein eigenes Projekt, seinen Bildband „90 Days One Dream“, auf den Weg zu bringen.

 

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Kristian Schuller / ANTON´S BERLIN

 

Kristian Schuller ist am Freitag, 24. September um 16 Uhr mit einer Keynote auf der PHOTOPIA Stage prominenter Gast. Bereits um 14 Uhr spricht Schuller auf der Creative Content Conference bei Thomas Gerwers, Chefredakteur des Fotomagazins Profifoto, der das Programm der viertägigen Live-Conferenze für professionelle Fotograf*innen und Content Creators gestaltet. Vorgestelllt werden im Rahmen der Conference aktuelle Trends in der professionellen Foto- und 

Videoproduktion. Darüber hinaus können Besucher Schuller im „Meet & Greet“ um 15 Uhr im Außengelände live erleben.

 

Die Schönheit der Menschen im Blick

 

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Foto Jimmy Nelson

 

Der in Großbritannien geborene Jimmy Nelson begann bereits mit 19 Jahren als Fotograf zu arbeiten. Nachdem er zehn Jahre in einem Jesuiteninternat in Nordengland verbracht hatte, machte er sich auf eigene Faust auf, um um Tibet zu Fuß zu durchqueren (1985). Die Reise dauerte ein Jahr und nach seiner Rückkehr entstand sein visuelles Tagebuch mit aufschlussreichen Bildern eines zuvor unzugänglichen Tibets. Bald darauf wurde er von vielen der weltweit führenden Publikationen beauftragt, über eine Vielzahl von Themen zu berichten, von der russischen Beteiligung in Afghanistan über den anhaltenden Streit zwischen Indien und Pakistan in Kaschmir bis hin zum Beginn des Krieges im ehemaligen Jugoslawien.

 

Mit seinen eindringlichen Porträts von Angehörigen traditioneller Völker und Gemeinschaften hat er sich weltweit einen Namen gemacht. Er fängt die Schönheit und Einzigartigkeit der Menschen in den verschiedenen Kulturen ein und setzt sie in ihrer natürlichen Umgebung in Szene. Sein Buch „Before they pass away“ von 2013 erregte großes Aufsehen. Darin  dokumentiert er eine zwei bis drei Jahre andauernde Weltreise, die ihn in die tropischen Wälder Zentralafrikas, die Wüsten Australiens und Namibias, die Regenwälder des Amazonasgebiets, auf Inseln im Stillen Ozean und vor die Küste Indiens führte. Seine spektakulären Aufnahmen waren in den Hauptstädten dieser Welt wie Paris, New York, Amsterdam, Maastric oder auch Berlin ausgestellt. Jimmy Nelson ist am Sonnabend, 25. September, um 16  Uhr Keynote Speaker auf der PHOTOPIA-Stage.

 

PHOTOPIA Hamburg: Blick in die Zukunft

Das neue, urbane Festival rund um das Trendthema Imaging findet auf dem Hamburger Messegelände und in verschiedenen Orten der Hansestadt statt. Parallel zur PHOTOPIA Hamburg läuft das Reeperbahn Festival. Auf dem „PHOTOPIA Summit“ treffen Newcomer auf Global Player und werfen gemeinsam einen Blick in die Zukunft einer Branche, die Millionen User auf der ganzen Welt begeistert. Unter dem Online Label „PHOTOPIA 365“ verbindet die PHOTOPIA Hamburg die aktive Foto-Community darüber hinaus das ganze Jahr.

 

Karten für die PHOTOPIA Hamburg gibt es zum Preis von 19 Euro, Premium-Tagestickets für die Creative Content Conference sind für 119 Euro erhältlich, das Ticket für alle vier Konferenztage (All-in-Ticket) gibt es für 269 Euro. Das Konferenzticket für ImagingExecutives@PHOTOPIA kostet 199 Euro. Der Eintritt zur PHOTOPIA Hamburg ist jeweils in den Konferenztickets enthalten.

Alle Tickets sind unter https://www.photopia-hamburg.com/photopia-summit/besucher/tickets-einladungen erhältlich.

Ständig aktualisierte Infos zu dem Programm sowie organisatorische Hinweise mit Blick auf die Pandemie-Situation gibt es unter https://www.photopia-hamburg.com

 

 

18.08.2021
Michael Martin, der Star der Vortragsszene und einer der bekanntesten Reisefotografen hat ein Buch angekündigt, in dem er uneitel seinen Weg zum Erfolg beschreibt: "Die Welt im Sucher" erschienen im Knesebeck Verlag. Erscheinungstermin 20.9.2021 . Eine Ausgabe persönlich signiert von Michael Martin verlosen wir auf unserem donnerstäglichen Newsletter.
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Michael Martin - Die Welt im Sucher
Michael Martin, der Star der Vortragsszene und einer der bekanntesten Reisefotografen hat ein Buch angekündigt, in dem er uneitel seinen Weg zum Erfolg beschreibt: "Die Welt im Sucher" erschienen im Knesebeck Verlag. Erscheinungstermin 20.9.2021 . Eine Ausgabe persönlich signiert von Michael Martin verlosen wir auf unserem donnerstäglichen Newsletter.

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Michael Martin - mit dem Ballon über die Wüste

 

Mit fünfzehn Jahren hielt er das erste Mal einen öffentlichen Vortrag, als Siebzehnjähriger fuhr er mit dem Mofa nach Marokko. Seither hat Michael Martin über hundert Länder bereist und füllt längst die großenSäle, wenn er seine Zuschauer:innen in die extremsten, entlegensten und schönsten Gebiete unserer Erde entführt. Ungebrochen in all den Jahren: seine Leidenschaft für das Abenteuer und die Fotografie.

 

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Durch die Wüste
© Jörg Reuther

 

In diesem sehr persönlichen Rückblick auf 45 Jahre Unterwegssein mit der Kamera erzählt der Autor, wie sich die Welt vor der Linse, die Technik und der Mensch hinter der Kamera veränderten. Vor der Kamera trifft er auf eine Welt im Wandel, in der sich die sozialen und kulturellen Folgen des ökonomischen Fortschritts und des Klimawandels immer stärker abzeichnen.

 

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Mit der Kamera geht es bei Michael Martins Abenteuer oft hoch hinaus

 

Technische Neuerungen– vom rein mechanischen Fotoapparat bis hin zur fliegenden Hightech-Drohne, von empfindlichen Diafilmen zu hochauflösenden Sensoren –forderten den Profifotografen heraus und eröffnen ihm zugleich bis dahin ungeahnte Möglichkeiten. Und immer wieder beschreitet der Mann hinter der Kamera neue Wege, damit seine Bilder und die Geschichten dahinter zum Publikum kommen.

Michael Martins Wissen und Leidenschaft, seine persönlichen Erfahrungen und spannenden Geschichten machen das Buch zu einem Muss für Fotografieliebhaber:innen und Reisebegeisterte.

Michael Martin, geboren 1963 in München, Michael Martin ist Fotograf, Vortragsreferent, Abenteurer und Diplom- Geograph. Seit über 40 Jahren berichtet er über seine Reisen in Extremzonen und Wüsten der Erde und wurde zum weltweit renommiertesten Wüstenfotografen. Er veröffentlichte 30 Bildbände und Bücher, die in neun Sprachen übersetzt wurden, hielt über 2000 Vorträge und produzierte mehrere Fernsehfilme.

 

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Das neueste Werk von Michael Martin "Die Welt im Sucher"
wird Ende September im Knesebeck Verlag erscheinen

 

 

Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit einer Ehrenmedaille der Royal Geographic Society. Zuletzt erhielt er den Gregor International Calendar Award und den ITB Book Award für seinnLebenswerk.

Zuletzt veröffentlichte Michael Martin das Großprojekt „Planet Wüste” (2015; erschienen als gleichnamiger Bildband bei Knesebeck). Hier standen neben den Trockenwüsten nun auch die Kälte- und Eiswüsten der Arktis und Antarktis im Fokus seiner Arbeit.

Seit 2017 reist und fotografiert Michael Martin für „TERRA”, ein Porträt des Planeten Erde. Ab Herbst 2022 präsentiert der Abenteurer das Projekt als Multivision, Fernsehserie und Bildband

 

18.08.2021
Fotoausstellung Hannover . Die Neue Deutsche Welle überrollte die Seinemetropole Hannover - Szenen dieser Zeit hat der hannoversche Fotograf Burkhardt ED Pump Ende der 70er bis Anfang der 90er fotografiert. Die Ausstellung in der GAF ist die erste umfassende Präsentation von Burkhardt ED Pumps Arbeiten und seine erste Ausstellung in Hannover. Die schwarzweißen Fotos werden in der Ausstellung kombiniert mit den LP-Covern der Bands, die damals in Hannovers Clubs spielten oder dort zu hören waren. QR-Codes machen es möglich, in diese Musik per Handy hinein zu hören. 2.9. bis 3.10.2021
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Burkard ED Pump - Wilde Zeiten
Fotoausstellung Hannover . Die Neue Deutsche Welle überrollte die Seinemetropole Hannover - Szenen dieser Zeit hat der hannoversche Fotograf Burkhardt ED Pump Ende der 70er bis Anfang der 90er fotografiert. Die Ausstellung in der GAF ist die erste umfassende Präsentation von Burkhardt ED Pumps Arbeiten und seine erste Ausstellung in Hannover. Die schwarzweißen Fotos werden in der Ausstellung kombiniert mit den LP-Covern der Bands, die damals in Hannovers Clubs spielten oder dort zu hören waren. QR-Codes machen es möglich, in diese Musik per Handy hinein zu hören. 2.9. bis 3.10.2021
17.08.2021
Die Gründung eines Bundesinstituts für Fotografie stand wieder einmal einer Diskussion. Auf Einladung von Kulturstaatsministerin Monika Gründers waren Politiker, Experten und Fotokünstler zusammengekommen, um die Verwirklichung des Bundesinstituts für Fotografie voranzubringen und über die nächsten Schritte zu beraten.
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Bundesinstitut für Fotografie - Runder Tisch diskutiert.....
Die Gründung eines Bundesinstituts für Fotografie stand wieder einmal einer Diskussion. Auf Einladung von Kulturstaatsministerin Monika Gründers waren Politiker, Experten und Fotokünstler zusammengekommen, um die Verwirklichung des Bundesinstituts für Fotografie voranzubringen und über die nächsten Schritte zu beraten.

Monika Grüttlers

Monika Grütters copyright Deutscher Bundestag / Werner Schüring

 

Unter der Moderation des Bundestagspräsidenten a.D. Norbert Lammert waren die Teilnehmer des Runden Tisches die nordrhein-westfälische Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, der Oberbürgermeister der Stadt Essen, Thomas Kufen, zwei Mitglieder der Expertenkommission, Thomas Weski und Thomas Gaehtgens, sowie die Fotografin Annette Kelm und die Fotografen Thomas Florschuetz und Thomas Struth.

Im offenen Austausch wurde erneut deutlich, dass die drängenden Fragen zu Erhalt, Pflege und Vermittlung des fotografischen Kulturerbes nicht durch eine Standortdebatte überlagert werden dürfen.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Mit dem Bundesinstitut für Fotografie werden wir der Fotokunst in Deutschland den hohen Rang einräumen, der ihr gebührt. Es ist mir ein Anliegen, alle Beteiligten für die gemeinsame Sache zu gewinnen und einzubinden. Wir wollen vor allem die fachlichen Planungen voranbringen. In enger Abstimmung mit der nordrhein-westfälischen Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen werde ich mich daher dafür einsetzen, dass nach der Bundestagswahl zügig die Planungen für ein Bundesinstitut für Fotografie weiter vorangetrieben werden und der Deutsche Bundestag dafür die erforderlichen Mittel bereitstellt.“

Die Fotokünstler begrüßten nachdrücklich die Initiative zur Gründung eines Bundesinstituts für Fotografie und bestärkten die Staatsministerin, in den Anstrengungen zur Gründung dieses Instituts nicht nachzulassen.

 

 

15.08.2021
Fotoausstellung Berlin . Über 50 Fotografien von Stephan Erfurt, die in den 1980er-Jahren zwischen New York und der kalifornischen Pazifikküste entstanden sind, zeigt die Helmut Newton Stiftung in ihrem Projektraum. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen entstanden mit einem Polaroid-Diafilm an einem Sonntagmorgen, die sonst so quirlige Metropole wirkt völlig verlassen. Vom 13.8. bis 10.2021
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Stephan Erfurt. On the Road
Fotoausstellung Berlin . Über 50 Fotografien von Stephan Erfurt, die in den 1980er-Jahren zwischen New York und der kalifornischen Pazifikküste entstanden sind, zeigt die Helmut Newton Stiftung in ihrem Projektraum. Die Schwarz-Weiß-Aufnahmen entstanden mit einem Polaroid-Diafilm an einem Sonntagmorgen, die sonst so quirlige Metropole wirkt völlig verlassen. Vom 13.8. bis 10.2021
12.08.2021
Mit elf Millionen Euro fördern Bund und Länder erneut unter der Marke KULTUR.GEMEINSCHAFTEN die digitale Qualifizierung und Transformation in Kultureinrichtungen. Das Förderprogramm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN: Kompetenzen, Köpfe, Kooperationen unterstützt Kultureinrichtungen und kulturelle Träger beim Aufbau eines digital gestützten Austauschs mit ihrem Publikum. Die Antragsfrist endet am 24. September 2021.
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Kulturschaffende aufgepasst! Bund fördert mit 11 Millionen digitale Qualifizierung und Transformation
Mit elf Millionen Euro fördern Bund und Länder erneut unter der Marke KULTUR.GEMEINSCHAFTEN die digitale Qualifizierung und Transformation in Kultureinrichtungen. Das Förderprogramm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN: Kompetenzen, Köpfe, Kooperationen unterstützt Kultureinrichtungen und kulturelle Träger beim Aufbau eines digital gestützten Austauschs mit ihrem Publikum. Die Antragsfrist endet am 24. September 2021.

KULTUR.GEMEINSCHAFTEN: Kompetenzen, Köpfe, Kooperationen ermöglicht die Schulung und Ausbildung in den geförderten Einrichtungen. Transformationsagentinnen und -agenten begleiten vor Ort die Weiterentwicklung digitaler Kompetenzen und Kapazitäten. Darüber hinaus werden Einrichtungen bei der Technikbeschaffung, der Produktion digitaler Inhalte und beim Aufbau lokaler und regionaler Verbundpartnerschaften unterstützt. Die Vernetzung dient dem Wissens- und Erfahrungsaustausch der Einrichtungen, sowie der gemeinsamen Nutzung von Kompetenzen, Infrastrukturen und digitalen Anwendungen.

Das Programm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN: Kompetenzen, Köpfe, Kooperationensetzt auf die Erfahrungen aus dem Förderprogramm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN auf, bei dem sich 2020 insgesamt 667 Einrichtungen beworben hatten. Finanziert wird es vom Bund mit zehn Millionen Euro aus dem Zukunftspaket NEUSTART KULTUR und einer Million Euro von der Ländergemeinschaft. Verwaltung und Umsetzung des Programms sind bei der Kulturstiftung der Länder angesiedelt.

Dazu Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters: „Mit der neuen Runde des Digitalisierungsprogramms KULTUR.GEMEINSCHAFTEN wollen wir die Kultureinrichtungen in Deutschland weiter darin bestärken, den digitalen Wandel voranzutreiben und neue Zielgruppen zu erreichen. Nach der positiven Resonanz auf das erste Programm im vergangenen Jahr legen wir nun großen Wert darauf, dass Kulturakteure nachhaltig Kompetenzen aufbauen und in Verbünden zusammenarbeiten. Diese Faktoren sind in Zeiten pandemiebedingter Einschränkungen besonders wichtig für ein attraktives Kulturangebot.“

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin und Stiftungsratsvorsitzender der Kulturstiftung der Länder: „Die Pandemie hat nicht nur dazu geführt, dass viele Kultureinrichtungen ihr digitales Engagement enorm gesteigert haben. Sie hat auch gezeigt, dass Menschen Kulturangebote verstärkt im Internet gesucht und gefunden haben. Dieses Förderprogramm wird dazu beitragen, dass künftig zunehmend Menschen im Netz mit Kultur in Berührung kommen, die zuvor diesen Zugang nicht hatten. Daher danke ich dem Bund und der Ländergemeinschaft für das Zustandekommen und Staatsministerin Monika Grütters im Besonderen für ihre erneut großzügige Förderung.“

Prof. Dr. Markus Hilgert, Generalsekretär der Kulturstiftung der Länder: „Schon im vergangenen Jahr hat die große Zahl an Bewerbungen um das Förderprogramm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN gezeigt, dass es einen großen Bedarf im Bereich der digitalen Transformation und auch eine entsprechend große Bereitschaft von Kultureinrichtungen gibt. Das neue Programm KULTUR.GEMEINSCHAFTEN: Kompetenzen, Köpfe, Kooperationen ermöglicht kompetente Begleitung, Schulung, Beratung und Vernetzung und wird so nachhaltig zu einem kräftigen Schub in der Digitalisierung von Kultureinrichtungen führen.“

 

Kultureinrichtungen und kulturelle Träger können sich unter www.kulturgemeinschaften.de bewerben. Die Antragsfristen enden am 24. September 2021 (Mitternacht).

 

 

 

11.08.2021
Mit allen strikter Vorsichtsmaßnahmen wurden die Fürstenfelder Naturfototage, nach der letztjährigen Absage, im Kloster Fürstenfeld bei München gefeiert. Froh waren nicht nur die Veranstalter Mara Fuhrmann und Udo Höcke, sondern vor allem auch Fotografen, Fotografieinteressierte und Vertreter der Fotoindustrie sich endlich wieder auf einen Festival treffen zu können. Über den gesamten viertägigen Veranstaltungszeitraum kamen insgesamt 2.500 Besucher, natürlich nicht vergleichbar mit den über 10.000 Besuchern, die in anderen Jahren regelmäßig Europas größtes Naturfotofestival besuchten.
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Fürstenfelder Naturfototage - erstes deutsches Fotofestival während der Corona Pandemie
Mit allen strikter Vorsichtsmaßnahmen wurden die Fürstenfelder Naturfototage, nach der letztjährigen Absage, im Kloster Fürstenfeld bei München gefeiert. Froh waren nicht nur die Veranstalter Mara Fuhrmann und Udo Höcke, sondern vor allem auch Fotografen, Fotografieinteressierte und Vertreter der Fotoindustrie sich endlich wieder auf einen Festival treffen zu können. Über den gesamten viertägigen Veranstaltungszeitraum kamen insgesamt 2.500 Besucher, natürlich nicht vergleichbar mit den über 10.000 Besuchern, die in anderen Jahren regelmäßig Europas größtes Naturfotofestival besuchten.

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Jedes Jahr gibt es zu den Fürstenfelder Naturfototagen einen Fotowettbewerb:
In der Kategorie Tierarten hat in diesem Jahr Kai Kolodzieji gewonnen.

 

Die vorgeschriebenen Auflagen durch das Gewerbeamt und das Gesundheitsministerium waren mit hohem Aufwand und erheblichen Kosten verbunden. Das gesamte Veranstaltungsgelände von annähernd 9.000 Quadratmetern musste am Wochenende eingezäunt werden. Der Hauptzugang, die verschiedenen Feuerwehr-Zufahrten und die Besucherzahl in der Tenne mussten mit insgesamt fünf Sicherheitskräften kontrolliert werden. 

 

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 Gewinner in der Kategorie Vögel: Markus Varesvuo-Markus

 

Nur 35 Aussteller waren für den Innenraum und im Freigelände zugelassen, 25% der bisherigen Ausstellerzahl. Für den Stadtsaal und den Seminarbereich galt, dass zwischen den einzelnen Plätzen 1,50 Meter Abstand liegen musste, maximal aber auch nur 25 % Belegung. Ausnahmen gab es nur für zwei Personen als Haushaltsverbund, Einzelpersonen belegten aber dafür immer zwei Plätze.

Und so bot der Stadtsaal statt 924 Plätzen diesmal nur 231 Besuchern einen Platz. Auch an den Workshops in den Seminarräumen konnten nur maximal 8 Personen teilnehmen. Kein großer Spielraum für Einnahmen, erst recht natürlich nicht für einen Gewinn. 

Und doch war die Stimmung vor allem auch unter den Ausstellern gut, war es doch hauptsächlich Fachpublikum, die den Weg zu den Fürstenfelder Naturfototagen gefunden hatten. Viele Aussteller dankten den Veranstaltern für den Mut, eine solche Veranstaltung mitten in der Coronazeit durchzuführen. Verbunden mit der Hoffnung, dass in diesem Jahr noch weitere Fotoveranstaltungen stattfinden werden. 

 

Zeltaussteller im Freigelände

 

Eine Premiere gab es bei der Fotomarkt-Ausstellern. Erstmalig konnte der neue CEWE-Truck einem Publikum vorgestellt werden. Komplett ausgefahren, ein eindrucksvoller 20 Meter langer und 11 Meter breiter Showroom mit allen CEWE-Fotoprodukten ausgestattet. Mit geöffneter Dachterrasse, Sonnenschirmen und Fahnen 9,50 Meter hoch, war der CEWE-Truck von überall in der Zeltstadt sichtbar.

2022 finden die 24. Fürstenfelder Naturfototage vom 21.-24. April statt, mit dem Thema „Zwischen Alaska und Patagonien“. Dann hoffentlich ohne Corona-Auflagen, falls erforderlich aber auch mit.

 

 

 

11.08.2021
Im Rahmen des Festivals in Baden bei Wien sind es fünf Arbeiten die sich explizit mit dem Thema Biodiversität auseinandersetzen. Zu ihnen gehören die Bilder von Emmanuel Berthier - Die heiligen Stätten der Morbihan. Seine beeindruckenden Motive, die beim Festival La Gacilly-Baden Photo noch bis zum 17. Oktober 2021 zu sehen sind, wollen auch ein Aufruf sein, sich für das Bestehen von Naturschutzgebieten und Nationalparks einzusetzen.
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La Gacilly-Baden Photo: Emmanuel Berthier - Die heiligen Stätten der Morbihan
Im Rahmen des Festivals in Baden bei Wien sind es fünf Arbeiten die sich explizit mit dem Thema Biodiversität auseinandersetzen. Zu ihnen gehören die Bilder von Emmanuel Berthier - Die heiligen Stätten der Morbihan. Seine beeindruckenden Motive, die beim Festival La Gacilly-Baden Photo noch bis zum 17. Oktober 2021 zu sehen sind, wollen auch ein Aufruf sein, sich für das Bestehen von Naturschutzgebieten und Nationalparks einzusetzen.

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Foto Emmanuel Berthier 

 

"Wir werden 2021 Ausstellungen zeigen, die das Wesen und die Wichtigkeit der Biodiversität unseres Planeten belegen und die dazu beitragen wollen, die Menschen wieder stärker mit der Lebenswelt unserer Natur zu verbinden“, so Festivalsleiter Lois Lammerhuber, 

Der Gedanke, die Natur per Gesetz zu schützen, ist keine Erfindung des 21. Jahrhunderts. 1832 beschloss der US­Kongress die Einrichtung des ersten „Naturschutzgebiets“ der Welt: die heißen Quellen in Arkansas. 1872 folgte die Gründung des Yellowstone Park, des ersten Nationalparks der Welt.

In Frankreich wurde 1913 in den Alpen der Parc de la Bérarde gegründet, der Vorläufer des heutigen berühmten Nationalparks Écrins. Im Jahr 1930 verabschiedete die französische Regierung das erste Gesetz, das den Begriff des Naturschutzgebiets definierte. Dazu werden kleinere oder größere Gebiete sozusagen heiliggesprochen vom Staat die Nationalparks, und von den Gemeinden, den Departements oder dem Umweltministerium die nationalen und regionalen Naturschutzgebiete. Das Ziel: Fauna und Flora zu bewahren, aber auch Wasservorkommen, Böden, Mineralvorkommen und Fossilien zu schützen.

 

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Foto Emmanuel Berthier 

 

Naturschutzgebiete sind besonders geschützte und überwachte Refugien der Artenvielfalt. Sie bieten Rückzugsräume für eine Tier­ und Pflanzenwelt, die unter den Folgen der Verstädterung sowie der Zerstückelung oder dem gänzlichen Verschwinden ihrer natürlichen Lebensräume leidet.

 

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Foto Emmanuel Betthier 

 

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Foto Emmanuel Berthier 

 

Im Departement Morbihan liegen fünf Naturschutzgebiete, die wir mit Unterstützung des Rates des Departements erforschen durften. Emmanuel Berthier, der selbst am Golf von Morbihan lebt, begeistert sich für diese sinnlichen Räume, in denen der Mensch immer nur vorübergehend zu Gast ist. Er hat sich die Zeit genommen, die geschützte Natur zu beobachten, von den winterlichen Nebelschwaden bis zum ersten Aufblühen im Frühling. Er hat die Landes de Monteneuf besucht, die Étangs du Loc’h in Guidel, das Moor von Séné, die Île de Groix und den zwischen Heideland und Wäldern gelegenen Lac de Guerlédan. Er hat Freiwillige begleitet, die Brutvögel schützen und versuchen, das Eindringen des Menschen mitsamt seinen Folgen zu verhindern; er hat das wilde und zerbrechliche Leben in der Bretagne fotografiert, einer Region, die sich um ihre Zukunft sorgt.

 

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Foto Emmanuel Berthier 

 

Doch diese Bilder sind auch ein Aufruf. Überall auf der Welt, auch in Europa, sind diese heiligen Stätten – Naturschutzgebiete und Nationalparks – bedroht. Berthiers Fotografien ermahnen uns, ihre Existenz niemals als selbstverständlich anzusehen. Sie halten uns vor Augen, dass nichts bewahrt werden kann ohne fortwährende Aufmerksamkeit, gepaart mit unterstützenden Maßnahmen und Initiativen, seitens des Staates und öffentlicher Institutionen, aber auch und vor allem von jedem und jeder Einzelnen von uns.

 

 

05.08.2021
Fotoausstellung Berlin . Die Easy Rider Road Show ist eine Ausstellung über Fahrräder auf Fahrrädern. Sie widmet sich Subkulturen, deren Nabe das pedalgetriebene Zweirad ist. Die Schau zeigt auf fünf umgebauten Lattenrädern sechs fotografische Projekte von internationalen Fotograf*innen und präsentiert das Fahrrad als Vehikel eines Freiheitsversprechens, als Glücksbringer und als Utopie. Im August und September ist die rollende Ausstellung an jedem Wochenende auf Tour in Berlin.
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Easy Rider Road Show - Eine Ausstellung über das Fahrrad als Utopie
Fotoausstellung Berlin . Die Easy Rider Road Show ist eine Ausstellung über Fahrräder auf Fahrrädern. Sie widmet sich Subkulturen, deren Nabe das pedalgetriebene Zweirad ist. Die Schau zeigt auf fünf umgebauten Lattenrädern sechs fotografische Projekte von internationalen Fotograf*innen und präsentiert das Fahrrad als Vehikel eines Freiheitsversprechens, als Glücksbringer und als Utopie. Im August und September ist die rollende Ausstellung an jedem Wochenende auf Tour in Berlin.

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Foto Tod Seelie

 

Die mobile Ausstellung wird im August und September an jedem Wochenende durch Berlin touren und an vorher annoncierten Orten haltmachen. Startpunkt ist zumeist das Märkische Museum, Mitfahren ist erwünscht. 

Auf jedem Lastenrad werden sechs Fotografien zu sehen sein. Ausgeklappt wie die Solarsegel eines Raumschiffs entfalten sie sich mitten im städtischen Raum zu einer Fotoausstellung. Allen gezeigten Fotoprojekten ist die Absicht gemein, Gemeinschaften abzubilden, in deren Lebenswelt das Fahrrad essentiell ist.

 

Die Fotoprojekte

 

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Foto Tod Seelie

 

Der Fotograf Tod Seelie hat schon den ersten New Yorker Bike Killim Jahr 2002 fotografiert. Seitdem hat er keines der jährlich stattfindenden Treffen zur Feier des »Mutantenrads« verpasst. Dort präsentieren Punks ihre selbstgebauten Radkonstruktionen und treten in Wettkämpfen gegeneinander an. Seelie, selbst ein begeisterter Radfahrer, ist bei der Easy Rider Road Show auch mit einer weiteren Serie über gemeinschaftliches Radeln und den kubanischen Fahrradenthusiasten Félix Ramón Guirola Cepero vertreten, der rekordverdächtige Hochräder baut. 

 

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Foto Julie Glassberg

 

Die Mitglieder des Black Label Bike Clubs, der die Bike Kills veranstaltet, hat Julie Glassberg mehrere Jahre lang begleitet. Nur so war es ihr möglich, diese medienscheue Gruppe auch abseits der Straße zu fotografieren und die anarchistische Community hinter der wilden Performance des Bike Kill zu porträtieren. 

 

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Foto Christophe Gateau

 

Die in Berlin Kreuzberg stattfindenden Bike Wars ähneln den Wettbewerben des Bike Kill. Auch hier bleibt am Ende des Turniers einer im Sattel, während die Räder seiner Mitstreiter nicht mehr fahren. Bike Wars sind das Äquivalent von Pogo Tanzen auf dem Rad. Christophe Gateau hat die Punks dabei fotografiert.

 

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Foto Adam Corbett

 

Die Londoner BikeStormz haben den subkulturellen Rahmen längst verlassen. Bei ihnen fahren Tausende junger, meist männlicher Fahrer mit. Ziel der Bewegung ist es, Jugendliche von Drogen und Gewalt fernzuhalten und stattdessen zum akrobatischen Radeln zu motivieren. »Knives down, bikes up« lautet ihr Motto, ein Verweis auf die vielen jugendlichen Opfer von Messerstechereien in London. Adam Corbett hat den wilden Stil des Londoner Bike Lifes dokumentiert.

 

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Foto Jeoffrey Guillemard 

 

Der Chilangos Low Bike Club präsentiert eine eigene Rad Ästhetik. Mexikanische Einwanderer in den USA bauten ihre Gefährte zu verchromten, tiefergelegten »Lowriders« um. Aus den Armenvierteln von Mexiko Stadt stammend, lehnen die Chilangos Kriminalität und Drogen ab. Sie fahren jeden Sonntag als Gruppe durch die Stadt, um sich gegen das Stereotyp zu wehren, alle Bewohner der Armenviertel seien kriminell. Der französische Fotograf Jeoffrey Guillemard hat die Clubmitglieder auch im Alltag begleitet.

Die Easy Rider Road Show ist ein Projekt des musuku – Museum der Subkulturen in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin.

Vom 12. November 2021 bis 27. März 2022 wird die Easy Rider Road Show als erweiterte Sonderausstellung im Märkischen Museum zu sehen sein. Sie wird von Filmvorführungen und Diskussionsveranstaltungen begleitet.

05.08.2021
Eine Reise zum Kino. Ein fotografisches Portrait der Berliner Kinolandschaft während des ersten Lockdown 2020. Der Schweizer Fotograf Beat Presser und die Bildhauerin Danit laden zu einem Streifzug durch die Film-Metropole ein. Lichtspielhäuser, Straßenzüge und Hinterhöfe charakterisieren die Vielfalt des kulturellen Lebens im Stillstand in der Ausstellung im "Bikini Berlin" vom 20. August bis 17. September 2021
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Beat Presser + Danit - Film Stills
Eine Reise zum Kino. Ein fotografisches Portrait der Berliner Kinolandschaft während des ersten Lockdown 2020. Der Schweizer Fotograf Beat Presser und die Bildhauerin Danit laden zu einem Streifzug durch die Film-Metropole ein. Lichtspielhäuser, Straßenzüge und Hinterhöfe charakterisieren die Vielfalt des kulturellen Lebens im Stillstand in der Ausstellung im "Bikini Berlin" vom 20. August bis 17. September 2021

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In einem Berliner Fotostudio, unweit dem Kino International, sinniert der Fotograf über die erste Kinoaufführung der Gebrüder Max und Eugen Skladanowsky. Im Wintergarten an der Friedrichstraße am 1. November 1895. Da stürmt eine bunt gekleidete Bildhauerin mit rotem wilden Haar in den Raum.
»Du, lass uns die gesamte Kinolandschaft Berlins portraitieren! Fotografisch diesen Moment Zeit- und Kinogeschichte einfangen; weil, wir erleben eine ausserordentliche Situation. Alles ist geschlossen und niemand traut sich aus dem Haus. Hast Du eigentlich ein Fahrrad?“

 

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So fuhren Beat Presser und Danit mit den Fahrrädern los, zeitweise bei eisiger Kälte von Ost nach West und von  Süd nach Nord. Das Ergebnis die Publikation "Film Stills - eine Reise zum Kino", eine Plakatkampagne für die Berliner Kinos, eine  Website und eine große Multimediale Ausstellung im 1. Stock im Bikini Berlin. Ausgestellt sind Fotografien von Kinos, nochh nie gezeigte Filme, Objekte und Plakate.

https://film-stills.de/  

04.08.2021
Die amerikanische Fotografin Nadia Shira Cohen wurde für ihr Langzeitprojekt God’s Honey, das beim Festival La Gacilly-Baden Photo zum ersten Mal in seiner Gesamtheit vorgestellt wird, mehrfach ausgezeichnet. Ihre spannenden Bilder sind in Baden bei Wien bei dem Fotofestival, das in diesem Jahr unter dem Motto „Viva Latina“ steht, noch bis zum 17. Oktober zu sehen.
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Nadia Shira Cohen - Der Honig der Götter
Die amerikanische Fotografin Nadia Shira Cohen wurde für ihr Langzeitprojekt God’s Honey, das beim Festival La Gacilly-Baden Photo zum ersten Mal in seiner Gesamtheit vorgestellt wird, mehrfach ausgezeichnet. Ihre spannenden Bilder sind in Baden bei Wien bei dem Fotofestival, das in diesem Jahr unter dem Motto „Viva Latina“ steht, noch bis zum 17. Oktober zu sehen.

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In der mexikanischen Stadt Hopelchén fotografierte Nadia Shira Cohen deinen Mann, der an dem Wandbild von Imkern vorbeigeht. Aus dem Langzeitprojekt God’s Honey, das beim Festival La Gacilly-Baden Photo zum ersten Mal in seiner Gesamtheit vorgestellt wird. 

 

Bei den Maya galten Bienen als Geschenk des Gottes Ah Mucen Cab und als Verbindung zur Welt der Geister. Da verwundert es nicht, dass die Völker auf der Halbinsel Yucatán im Südosten Mexikos schon seit mehreren tausend Jahren Bienenzucht betreiben. Bis zur Einführung des Zuckerrohrs im 16. Jahrhundert diente der Honig der Bienengattung Melipona als natürlicher Süßstoff. In der Antike verwendeten ihn die Maya unter anderem bei religiösen Zeremonien. Auch gehörte es einst zu den Aufgaben der Priester, zweimal im Jahr die Honigernte zu feiern.

 

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Eine Gruppe von Imkern, die sich in der Nebensaison um ihre Bienenstöcke kümmern. 

 

Im berühmten Codex Madrid, einem der vier erhaltenen Maya Codices, ist der Imkerei sowie dem Gott Ah Mucen Cab ein langer Abschnitt gewidmet. Der Honig wird noch heute wegen seines Geschmacks geschätzt, seine Gewinnung ist jedoch außerordentlich mühselig. Ein Bienenstock erbringt jährlich nur etwa ein bis zwei Liter Honig, ein europäischer Stock dagegen rund siebzig Liter.

 

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Ein mennonitischer Bauer und seine Söhne entladen das Soja
aus der Tagesernte im Silo

 

Die Mennoniten waren in den 1970er Jahren nach Yucatán gekommen. Ihre Zahl wird heute auf 60 000 Personen geschätzt. Ihnen gegenüber stehen etwa 15 000 indigene Maya. Dieses Nebeneinander hat zur Folge, dass die Stöcke der Melipona­ Bienen seit einigen Jahren verschwinden oder von den Pestiziden, die die Bauern im Übermaß einsetzen, vergiftet werden. Und der Honig, der noch produziert wird, weist Spuren dieser Pestizide auf, weshalb er auf dem Weltmarkt nicht mehr als „biologisch“ verkauft werden darf.

 

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Der zehnjährige Peter auf dem Soja-Transporter seines Vaters
in der Nähe der Gemeinde Nuevo Durango
 

 

Für das Langzeitprojekt "God's Honey" erhielt die amerikanische Fotografin Nadia Shira Cohen 2016 eine Auszeichnung beim World Press Photo Award sowie 2019 den Prix Photo der Fondation Yves Rocher. Sie erzählt in dieser Arbeit davon, wie die Gier nach Profit und die Ausbeutung der Böden zu irreversiblen Schäden in Flora, Fauna und dem gesamten Ökosystem einer Region führen.

 

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Luftbilder der Sojaernte auf der Halbinsel Yucatan

 

Jahrhundertelang war die Halbinsel Yucatán dank dieser Bienen der größte Honigproduzent der Welt. Ab 2011 stellte die mexikanische Regierung jedoch den Landwirten Subventionen bereit, um mithilfe genmanipulierter Pflanzen die Produktion von Soja zu steigern. Diese Möglichkeit wurde größtenteils von mennonitischen Bauern in Anspruch genommen, die über ausreichend finanzielle Mittel verfügten, um große Anbauflächen sowie den notwendigen Maschinenpark zu kaufen.

 

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Maya Rituale rund um einen Feiertag

 

Nadia Shira Cohen ist Trägerin des Prix Photo der Fondation Yves Rocher / Visa pour l’image 2019. Ein Stipendium in Höhe von 8 000 Euro ermöglichte ihr die Verwirklichung des Projektes God’s Honey, das beim Festival La Gacilly-Baden Photo zum ersten Mal in seiner Gesamtheit gezeigt wird.

 

 

04.08.2021
„Pixtory“ heißt das neue Museum in Leipzig, das auf 500 Quadratmetern die Welt der Selfies in seinen Mittelpunkt stellt. Anders als in gewöhnlichen Museen dürfen und sollen die Ausstellungsstücke bei Pixtory für die Fotos angefasst und genutzt werden: Dafür stehen mehr als 15 verschiedene Sets, von denen einige alle paar Monate umgestaltet werden, den Selfie-Wütigen zur Verfügung, um sich dort auszutoben.
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Erstes Selfie Museum in Leipzig
„Pixtory“ heißt das neue Museum in Leipzig, das auf 500 Quadratmetern die Welt der Selfies in seinen Mittelpunkt stellt. Anders als in gewöhnlichen Museen dürfen und sollen die Ausstellungsstücke bei Pixtory für die Fotos angefasst und genutzt werden: Dafür stehen mehr als 15 verschiedene Sets, von denen einige alle paar Monate umgestaltet werden, den Selfie-Wütigen zur Verfügung, um sich dort auszutoben.

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Eröffnung des ersten Selfie Museums Sachsens in Leipzig
Foto: Andreas Schmidt

 

Beim Betreten des Museums - und zugleich größten Fotostudios in Leipzig - warten auf die Besucher kunterbunte Kulissen mit Bällebädern und Themenräumen, u.a. zum Dschungel und zu Asien. „Unser Museum richtet sich prinzipiell an alle Zielgruppen. Die Besucher sollen mit ihren Bildern Geschichten erzählen. Dafür bieten sich in den Themenräumen tausende Möglichkeiten der Umsetzung“, so Pixtory-Gründerin Nastassja Köhler. Inspiration für verschiedene Bildmotive und Posing-Ideen erhalten die Gäste beim Scannen der QR-Codes an den einzelnen Sets. Der Photo Operator vor Ort unterstützt bei Bedarf bei der Inszenierung, bei Bildideen und bei der technischen Umsetzung.

 

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Pixtory - Blick in den Eingangsbereich

 

Durch die Ausstattung der Museumsflächen mit Ringlichtern kann neben den Fotos zudem kreativer Content in Form von TikToks und Reels gedreht werden. Die Terminvereinbarung im Fotostudio erfolgt aktuell nach dem Click and Meet Prinzip. Demnach können verschiedene Zeit-Slots gebucht werden. Umkleide- und Make-up-Möglichkeiten sind vor Ort vorhanden. Der Fokus des Museums liegt auf „Do-it-yourself“, alternativ können auch professionelle Fotoshootings mit Fotografen gebucht werden. Perspektivisch möchte Pixtory auch Model- und Fotografie-Kurse anbieten.

 

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Pixtory - Eröffnung des neuen Themenraums "Gold Rush"

 

Am 21. August 2021 wird im Museum der erste K-Pop Tag in Sachsen ausgerichtet. Dafür werden im Fotostudio exklusive Sets und Accessoires angeboten, welche bekannten Musikvideos von Black Pink, BTS und Big Bang nachempfunden sind. Im Rahmen von verschiedenen Workshops können Tanz-Moves für TikTok erlernt werden. Eine Aftershow-Party von DJ Aigoo und Live-Auftritte runden den Tag ab.

Pixtory hat täglich von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Schnupper-Tickets für 30 Minuten gibt es bereits ab 9,99 Euro.

 

Weitere Informationen und Tickets: www.pixtory-leipzig.de

 

 

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