Kontakt Links Suchen 

News Kultur

25.07.2018
Wenn das nicht nach guten Fotomotiven klingt? Ein Raumschiff landet auf dem bayerischen Starnberger See, an verschiedenen Stelle desam Ufer gelegenen Ortes Bernried werden Ausstellungen eröffnet, es lockt eine Spielwiese der Phantasie, man kann die herrliche Landschaft genießen und schließlich ist dasdortige Museum Buchheim immer einen Besuch wert..
...Klick zum Weiterlesen
Fotoausflug: Starnberger See – Space Ship Landung 29. Juli
Wenn das nicht nach guten Fotomotiven klingt? Ein Raumschiff landet auf dem bayerischen Starnberger See, an verschiedenen Stelle desam Ufer gelegenen Ortes Bernried werden Ausstellungen eröffnet, es lockt eine Spielwiese der Phantasie, man kann die herrliche Landschaft genießen und schließlich ist dasdortige Museum Buchheim immer einen Besuch wert..




Der Münchner Markus Heinsdorff plante den schwimmbaren Lebensraum als Zukunftsarchitektur in Zeiten der Erderwärmung. Bis 6. Oktober geht die Installation vor dem Buchheim Museum vor Anker. Heinsdorff hat sie mit allem ausgestattet, was er zum Leben braucht: Gemüsegarten, Aussichtsplattform und Wohnraum. Die Energie liefert die Sonne. Den en Künstler kann man am Eröffnungstag oder an den folgenden Wochenenden auf seinem Raumschiff besuchen! Am Ufer liegt ein Ruderboot für bereit.
Es gibt ein Ruderboot-Shuttle zum Künstler auf dem Space Ship
An den Wochenenden 4. / 5., 11. / 12., 18. / 19. August, jeweils von 13 bis 17 Uhr


Sonntag, 29. Juli 2018
14.00 Uhr
Eröffnung der Bernrieder Kunstausstellung im Buchheim Museum
Ausstellung an fünf verschiedenen Orten im Dorf, bis 15. August 2018
14.30 Uhr
Space Ship
Das Raumschiff landet auf dem Starnberger See
Eröffnung der Installation von Markus Heinsdorff auf dem Steg des Buchheim Museums
15.00 bis 18.00 Uhr
Spielwiese der Phantasie
Fliegenfischen, Boote aus Naturmaterialien basteln, Steckerlfischessen,
Ruderbootshuttle zum Künstler auf dem Space Ship

Der Eintritt ist frei

BUCHHEIM MUSEUM
Am Hirschgarten 1, 82347 Bernried

Weiter Infos:
https://www.buchheimmuseum.de/aktuell/2018/space-ship.php

16.07.2018
Im Münchner Kunstbau, einem Bunkerbau über dem U-Bahnhof Königsplatz, vom gegenüberliegenden Museum Lenbachhaus als Raum für außergewöhnliche Sonderausstellungen genutzt, ist erneut die eindrucksvolle Lichtinstallation von Dan Flavin, Untitled (For Ksenija) zu sehen, mit der das Gebäude 1994 eröffnet wurde.
...Klick zum Weiterlesen
Dan Flavin, Untitled (for Ksenija) 1994
Im Münchner Kunstbau, einem Bunkerbau über dem U-Bahnhof Königsplatz, vom gegenüberliegenden Museum Lenbachhaus als Raum für außergewöhnliche Sonderausstellungen genutzt, ist erneut die eindrucksvolle Lichtinstallation von Dan Flavin, Untitled (For Ksenija) zu sehen, mit der das Gebäude 1994 eröffnet wurde.

Dan Flavin im Kunstbau München, Untitled (for Ksenija) 1994

 

Mit der im Jahr 1994 eröffneten und vom Architekten Uwe Kiessler gestalteten unterirdischen Galerie erschloss sich für das Lenbachhaus eine neue Dimension für Sonderausstellungen. Dan Flavin (1933–1996) entwickelte eigens für die Eröffnungsausstellung die Installation Untitled (for Ksenija), 1994. Das Spätwerk bekräftigt Flavins fortwährende künstlerische Beschäftigung im Spannungsfeld von Lichtkunst und Architektur auf eindrückliche Weise. Seine langjährigen Freunde und Wegbegleiter Heiner Friedrich und Philippa de Ménil schenkten dem Lenbachhaus dieses Werk zum Andenken an ihre Eltern Harald und Erika Friedrich sowie John und Dominique de Ménil. Anlässlich des 80. Geburtstags von Heiner Friedrich wird Untitled (for Ksenija) jetzt ein weiteres Mal im Kunstbau ausgestellt.

 

Dan Flavin im Kunstbau München, Untitled (for Ksenija) 1994

 

Flavin zählt zu den bedeutendsten Vertretern der Minimal Art. Der wesentliche Ansatz dieser Kunstrichtung liegt in einer radikalen Reduzierung der bildnerischen Mittel auf einfache geometrische Formstrukturen. In ihrer formalen Eindeutigkeit nehmen die Werke stets Bezug auf ihre räumliche Umgebung.

 

Im Kunstbau bestückte Flavin die vier an der Decke verlaufenden Lichtschienen mit Bändern aus Leuchtstoffröhren in den Farben Grün, Blau, Gelb und Pink. Die leichte Krümmung der Architektur lässt an die Schienen des unter dem Kunstbau befindlichen U-Bahnhofs denken. Das Licht bewirkt differenzierte Farbprojektionen auf Boden, Wände und Einbauten – aber auch das Publikum. Ohne die Architektur zu verstellen, erzeugt Flavins Installation neue Akzentierungen und Wahrnehmungsmöglichkeiten des Raums.

 

Als Ausstellung in der Ausstellung werden im Medienraum des Kunstbaus Filme von Marcia Hafif gezeigt. Beide Künstler bewegten sich im New York der 1970er Jahre in einer kritisch versierten Kunstszene. Während Flavin sich von der Malerei abwendete und diesen Bruch zum formativen Moment seiner Kunstproduktion erklärte, blieb Malerei bei Hafif die Konstante, die parallel zu ihren Arbeiten in anderen Medien fort bestand.

 

Dan Flavin im Kunstbau München, Untitled (for Ksenija) 1994

 

 Mit Marcia Hafif: Films (1970–1999) zeigt das Lenbachhaus als erstes Museum in Deutschland eine umfangreiche Auswahl von Filmen der Künstlerin, die über Jahre hinweg in Kalifornien, Indien und New York entstanden. Ihre Rezeption als Malerin der Monochromie – eine einengende Kategorie, der Hafif mehrfach widersprach – wird damit um wichtige Aspekte erweitert. Das Nebeneinander von filmischer Narration und malerischem Minimalismus in ihrem Werk erweist sich nicht als Widerspruch, sondern als Ausdruck einer künstlerischen Offenheit, die charakteristisch ist für die von Medienreflexivität geprägte Kunst in den USA der 1970er Jahre.

Mit großem Enthusiasmus begleitete Hafif von ihrer Heimat Kalifornien aus die Vorbereitungen für diese Präsentation kaum bekannter Arbeiten aus ihrem Gesamtwerk. Wie ihr langjähriger Galerist Fergus McCaffrey nun mitteilte, verstarb Hafif überraschend im April in Laguna Beach (Kalifornien).

 

04.07.2018
Ein interessantes Gespräch zu dem Problemen mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kann man über das beliebte Portal von FotoTV sehen.
...Klick zum Weiterlesen
FotoTV: Medienrechtsanwalt Christian Solmecke zum DSGVO
Ein interessantes Gespräch zu dem Problemen mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) kann man über das beliebte Portal von FotoTV sehen.




Seit dem 25.05.2018 gelten mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) neue Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten. Nicht nur unter Medienschaffenden sorgte dies für große Unsicherheit.
Foto TV hat Rechtsanwalt Christian Solmecke um Klartext gebeten, wie sich die DSGVO speziell auf Fotografen auswirkt. Die Verordnung definiert teilweise ungenau, wie sich Fotografen etwa auf Großveranstaltungen verhalten sollen.
Christian Solmecke empfiehlt gewissenhaftes Verhalten, bis der Gesetzgeber für Klarheit sorgt.
Der Film steht unter dem Link
https://www.fototv.de/tutorial/dsgvo-fuer-fotografen

"Nutzer, die sich auf FotoTV.de registrieren, erhalten 5 Credits, mit denen sie diesen und weitere Beiträge kostenlos freischalten können."
Ansonsten lohnt sich eine Vollmitgliedschaft für Zugriff auf das gesamte Programm über Fotokurse, Tutorials und Interviews.
02.07.2018
Eine Kunstperformance auf dem Indischen Ozean: In einer spektakulären Performance brachte die Künstlergruppe super+ den gewaltigen, spiegelnden Phoenix über dem indischen Ozean im Februar 2018 zum Fliegen. Videos, Bilder und Relikte des spektakulären künstlerischen Abenteuers auf Mauritius sowie Dokumente früherer Performances in München und Paris, zeigen die drei Münchner Künstler nun im MUCA, Museum of Urban and Contemporary Art.
...Klick zum Weiterlesen
Flight of the Phoenix – eine spektakuläre Kunstperformance zu sehen: 5.-10. Juli 2018 im MUCA Munich
Eine Kunstperformance auf dem Indischen Ozean: In einer spektakulären Performance brachte die Künstlergruppe super+ den gewaltigen, spiegelnden Phoenix über dem indischen Ozean im Februar 2018 zum Fliegen. Videos, Bilder und Relikte des spektakulären künstlerischen Abenteuers auf Mauritius sowie Dokumente früherer Performances in München und Paris, zeigen die drei Münchner Künstler nun im MUCA, Museum of Urban and Contemporary Art.



Foto Alexa von Arnim

 

Nach einem dramatischen Scheitern beim ersten Versuch erhob sich die dynamische Skulptur im Februar majestätisch in die Luft - und der Phoenic tanzte, seine Form wie flüssiges Quecksilber stetig wandelnd, vor einer atemberaubenden Kulisse im aufkommenden Tropensturm.
Super+ sind der Bildhauer und Multimedia Künstler Alexander Deubl, der Maler Christian Muscheid sowie der Produktdesigner und Innenarchitekt Konstantin Landuris http://superplusstudio.de/. Ein professionelles Filmteam und eine Fotografin begleiteten die Münchner Künstler und dokumentierten das künstlerische Abenteuer auf Mauritius in phantastischen Aufnahmen.


De Trailer zum Video https://www.youtube.com/watch?v=x9wTj7-UhFU

 

26.06.2018
Nein Fußball ist nicht nur schön, wenn die Nationalspieler oder Bundesligaprofis auf dem Platz stehen. WM hin oder her am 1. Juli geht der Berliner Mitte-Cup in die sechste Runde. Präsentiert wird in diesem Jahr die Veranstaltung von Titelverteidiger Hatje Cantz, einer der international führenden Verlage für Bildende Kunst, Fotografie und Architektur.
...Klick zum Weiterlesen
Hatje-Cantz: Kunst trifft Fußball – Mitte-Cup 2018
Nein Fußball ist nicht nur schön, wenn die Nationalspieler oder Bundesligaprofis auf dem Platz stehen. WM hin oder her am 1. Juli geht der Berliner Mitte-Cup in die sechste Runde. Präsentiert wird in diesem Jahr die Veranstaltung von Titelverteidiger Hatje Cantz, einer der international führenden Verlage für Bildende Kunst, Fotografie und Architektur.


© Hatje Cantz

 

Bei dem nicht-kommerziellen Kunst-Fußballturnier treten Berliner Galerien, Institutionen und Künstler gegeneinander an. Der Wanderpokal wird vom Aktionskünstler John Bock zur Verfügung gestellt. Das beliebte Turnier findet am 1. Juli von 12 bis 18 Uhr auf dem Platz des SV Berolina in Berlin Mitte statt. Für Getränke und Gegrilltes sorgt das Vereinshaus des SV Blau Weiss Berolina Mitte 49 e.V.
Alle WM-Spiele werden live übertragen.

 

© Hatje Cantz

 

© Hatje Cantz



Jan Kage, der sonst auch als Autor, Musiker und Kurator die Berliner Kunstszene aufmischt, moderiert die Veranstaltung.

Präsentiert von Titelverteidiger Hatje Cantz sind in diesem Jahr folgende zehn Teams dabei:
 

    
•    ME COLLECTORS
•    EIGEN + ART
•    Kick & Brush
•    Hatje Cantz
•    KÖNIG GALERIE
•    KWADRAT
•    neugerriemschneider
•    Operndorf Afrika
•    Studio Olafur Eliasson
•    Sprüth Magers
•    OFFICE IMPART
•    Grzegorzki Productions





22.06.2018
Am Montag, dem 25. Juni 2018, um 19.30 Uhr präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt in der Reihe Double Feature die Künstlerin Pauline Curnier Jardin (*1980). Die Künstlerin ist anwesend.
...Klick zum Weiterlesen
Schirn Frankfurt: Double Feature mit Pauline Curnier Jardin am 25.6.2018
Am Montag, dem 25. Juni 2018, um 19.30 Uhr präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt in der Reihe Double Feature die Künstlerin Pauline Curnier Jardin (*1980). Die Künstlerin ist anwesend.

Double Feature, JUNI 2018, Pauline Curnier Jardin, "Teetotum" (still), 2017,
© Pauline Curnier Jardin



Die Filme von Pauline Curnier Jardin brechen ein in eine mögliche Welt, die sich hinter der Realität versteckt und in der Angst, Albtraum und Aberglaube herrschen. Eingebettet in eine groteske, dunkle Ästhetik sind sie von B-Filmen ebenso wie von religiösen Ritualen inspiriert und kreieren eine gesellschaftliche Dystopie. In der Schirn präsentiert Jardin zwei Videoarbeiten. Teetotum (2017, 3 Min.) zeigt eine Gruppe von Kindern beim Spielen im Garten, während ihre Mütter versuchen zu entspannen. Alles ist überzeichnet: Die Bilder des Films sind zu bunt und die Bewegungen der gezeigten Personen bedrohlich. Die Erwachsenen sehen vielmehr einem verdrehten und grausamen Alltag wie unbeteiligt zu. Für Explosion ma Baby (2016, 8:27 Min.) filmte Jardin über mehrere Jahre am selben Tag und zur selben Stunde mit einer Super-8 Kamera eine Prozession zu Ehren von Sankt Sebastian. Mit einer dynamischen Bildabfolge und eingängigen Rhythmen von Schlagzeugen und Gesängen schafft Jardin eine verdichtete Überlieferung eines Rituals, in der sich der archaische Glaube mit der Gegenwart verbindet. Der Film zeugt von einer Unmittelbarkeit, die sowohl von Sehnsucht und Körperlichkeit als auch von Spiritualität und Hingabe bestimmt ist.

 

 


Double Feature, JUNI 2018, Pauline Curnier Jardin, "Explosion ma baby" (still), 2016,
© Pauline Curnier Jardin



Nach einem Gespräch mit Gastkuratorin Viktoria Draganova zeigt Jardin ihren Lieblingsfilm Celia: Child of Terror (1988, 104 Min.) der australischen Regisseurin Ann Turner. Der Spielfilm portraitiert das Leben in Australien Mitte der 1950er-Jahre, genauer die neunjährige Celia. Während der Phase der Roten Angst und der Kaninchenplage wird das Mädchen mehrfach traumatisiert und flüchtet sich daraufhin in grausame Fantasien.

Pauline Curnier Jardin wurde 1980 in Frankreich geboren und lebt und arbeitet in Amsterdam. Ihre Installationen, Performances, Filme und Zeichnungen wurden u. a. bei der Biennale di Venezia, in der Tate Modern, London, bei der Performa 15, New York, im Migros Museum für zeitgenössische Kunst, Zürich, im Haus der Kulturen der Welt, Berlin sowie im Palais de Tokyo, Paris präsentiert. Von 2015 bis 2016 war sie Stipendiatin an der Rijksakademie van beeldende kunsten, Amsterdam. Zurzeit ist sie Gastdozentin am Niederländischen Kunstinstitut und an der Kunsthochschule Kassel.

Mit den monatlichen Veranstaltungen der Reihe Double Feature bietet die Schirn nationalen und internationalen Film- und Videokünstlern ein Forum. Am jeweils letzten Montag eines Monats zeigen sie dem Publikum eine Arbeit aus ihrem eigenen Werk und einen von ihnen ebenfalls persönlich ausgewählten Lieblingsfilm. Im Gespräch mit den Kuratoren der Schirn geben die Künstlerinnen und Künstler tieferen Einblick in ihre Arbeit und insbesondere in ihr filmisches Interesse. Im Schirn Café wird für diesen Anlass temporär ein Kinosaal eingerichtet, für den die Künstlerin und Städel-Professorin Judith Hopf eigens einen Vorhang entworfen hat.        
Montag, 25. Juni 2018, Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Schirn Kunsthalle Frankfurt, Schirn Café, Eintritt frei, ohne Anmeldung

Am Montag, dem 30. Juli 2018 wird die Reihe mit dem Künstler Christoph Keller fortgesetzt.

Schirn Kunsthalle Frankfurt, Römerberg 60311 Frankfurt


Social Media Zur Film- und Videokunstreihe Double Feature kommuniziert die Schirn im Social Web mit den HASHTAGS #DoubleFeature #Schirn FACEBOOK, TWITTER, YOUTUBE, INSTAGRAM, PINTEREST, SNAPCHAT schirnsnaps SCHIRN-MAGAZIN Video Art auf www.schirn-magazin.de WHATSAPP ausgewählte Artikel, Filme und Podcasts direkt als Nachricht empfangen, abonnieren unter www.schirn-magazin.de/whatsapp




22.06.2018
Ausstellung Bregenz . Das Kunsthaus Bregenz zeigt das Werk des Belgiers David Claerbout, einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart, dessen Video- und Soundarbeiten nun in der Sommerausstellung vorgestellt werden. 14.7. bis 7.10.2018
...Klick zum Weiterlesen
David Claerbout
Ausstellung Bregenz . Das Kunsthaus Bregenz zeigt das Werk des Belgiers David Claerbout, einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart, dessen Video- und Soundarbeiten nun in der Sommerausstellung vorgestellt werden. 14.7. bis 7.10.2018
22.06.2018
Fotoausstellung Salzburg . In der Salzburger Leica Galerie werden die aufregenden Bilder „Last Paradise“ der russischen Fotografin Ekaterina Sevrouk vorgestellt. Mit viel Liebe fürs Detail arrangiert und inszeniert sie ihre Motive. Durch das Einsetzen von teils sehr kräftigen Farben unterstützt sie die Wirkung in einer poppigen und extravaganten Art und Weise. Bis 7.7.2018. Eine Führung durch die Ausstellung wird es am Donnerstag, 5. Juli, 19.00 Uhr in Anwesenheit der Fotografin Ekaterina Sevrouk und Prof. Mag. Dr. Martin Hochleitner vom Salzburg Museum geben.
...Klick zum Weiterlesen
Ekaterina Sevrouk – Last Paradise
Fotoausstellung Salzburg . In der Salzburger Leica Galerie werden die aufregenden Bilder „Last Paradise“ der russischen Fotografin Ekaterina Sevrouk vorgestellt. Mit viel Liebe fürs Detail arrangiert und inszeniert sie ihre Motive. Durch das Einsetzen von teils sehr kräftigen Farben unterstützt sie die Wirkung in einer poppigen und extravaganten Art und Weise. Bis 7.7.2018. Eine Führung durch die Ausstellung wird es am Donnerstag, 5. Juli, 19.00 Uhr in Anwesenheit der Fotografin Ekaterina Sevrouk und Prof. Mag. Dr. Martin Hochleitner vom Salzburg Museum geben.

 

 

Für ihr Projekt „Last Paradise“ besuchte Ekaterina Sevrouk immer wieder das Haus der Natur in Salzburg und hatte freien Zugang zum sogenannten „ toten Zoo“. So wird in vielen Museen die taxidermische Sammlung liebevoll benannt, die durch den fortschreitenden Klimawandel und anderen Umständen durch zahlreiche weitere Exemplare ergänzt wird. Es ist ihr ein Anliegen die Ambivalenz zwischen scheinbarer Erhaltung bzw. Neugestaltung mit der einhergehenden Zerstörung auf ihre ganz eigene Art zu visualisieren. Mit ihrer Leica S ist es ihr gelungen alle Details bis in kleinste sichtbar und lebendig zu machen.

 

 

 

 

Ekaterina Sevrouk ist in Moskau geboren, studierte deutsche Philologie und Kunstgeschichte bevor sie im Jahr 2011 nach Wien zog. Seit 2015 lebt sie in Berlin, wo sie als selbständige Fotografin mit dem Schwerpunkt auf sozial engagierte Kunstprojekte tätig ist. Ein wiederkehrendes Thema in den Fotoarbeiten von Ekaterina Sevrouk ist das Leben mit all seinen hellen und dunklen Seiten. Es geht darum, wie die Menschen miteinander sowie auch mit der Natur umgehen. Ekaterina Sevrouk hat Fotokunst in mehreren Ausstellungen und Publikationen gezeigt, unter anderem „ Ausgrenzen“ (Amnesty Intenational, Berlin), “Last Paradise” (Publikation von LFI Magazin), “Celeste Preise” (Wharp Tower, London), Museum Salzburg (Österreich Bilder – Facing Austria), Romantic Landscape (NOOR derLicht, Groningen), „Happyness“ ( Bieler Fototage, Biel Schweiz). Ebenso war sie Finalistin beim Leica Oskar Barnack Award 2017.

 

Leica Galerie Salzburg, Gaisbergstraße 12, 5020 Salzburg

22.06.2018
Fotoausstellung Schwanberg . Vom 30. Juni – 29. Juli kann man im Schlosspark Schwanberg im Steigerwald den Foto-Parcour “Garten Eden – Paradise lost?” Der von Alexander Graf zu Faber-Castell angelegte Schlosspark ist ein bedeutendes Zeugnis der Gartenkunst des letzten Jahrhunderts und eignet sich hervorragend als Freilichtgalerie für Fotografie.
...Klick zum Weiterlesen
Foto-Parcours “Garten Eden – Paradise lost?”
Fotoausstellung Schwanberg . Vom 30. Juni – 29. Juli kann man im Schlosspark Schwanberg im Steigerwald den Foto-Parcour “Garten Eden – Paradise lost?” Der von Alexander Graf zu Faber-Castell angelegte Schlosspark ist ein bedeutendes Zeugnis der Gartenkunst des letzten Jahrhunderts und eignet sich hervorragend als Freilichtgalerie für Fotografie.

 

 Dr. Ekkehard Rommelt Hochwasser Nordheim


Im Rahmen einer Ausschreibung sind Fotografinnen und Fotografen im Frühjahr 2018 dazu eingeladen gewesen, sich dem Thema Paradies aus ganz unterschiedlichen Perspektiven anzunähern und ihre Fotos einzureichen: Wie sehen unsere modernen Sehnsuchtsorte aus? Wer wird heute vertrieben und wer darf bleiben? Wie finden wir ins Paradies zurück? Die künstlerische Auseinandersetzung kreist im weitesten Sinne um den Garten Eden und nimmt dabei auch aktuelle Themen in den Fokus, wie den Verlust und die Neueroberung von Heimat oder die Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts. Eine Jury hat aus allen Einsendungen 20 Fotografien ausgewählt, die als großformatiger Foto-Parcours ihre Heimat im Schlosspark gefunden haben.

 

 

Margit Hampl Archacon



Unterstützt wurde der Foto-Parcour bei der technischen Realisierung von Kooperationspartner »Oberstdorfer Fotogipfel«.

30. Juni, 15.30 Uhr - Vernissage im Schlosspark beim Neptunbrunnen – begleitet von einem musikalischen Rahmenprogramm, Umtrunk und Führung; bei schlechter Witterung im Schulhaus des Jugendhofes; ab 17.30 Uhr bietet sich ein Besuch des Weinfests Rödelsee an.


Schlossparkführungen sowie spezielle Führungen zum Foto-Parcours werden an den Wochenenden während der Ausstellungszeit angeboten.

21.06.2018
Fotoausstellung Berlin . Das Willy-Brandt-Haus Berlin stellt in seiner Ausstellung die besten Bilder des größten Fotowettbewerbs der Welt vor: Insgesamt wurden 320.000 Fotos von Fotografen aus über 200 Ländern für die Sony World Photography Awards 2018 eingereicht. Rund 150 Fotos werden nun erstmals in der deutschen Hauptstadt gezeigt. 13. Juli bis 9. September 2018.
...Klick zum Weiterlesen
Sony World Photography Awards 2018
Fotoausstellung Berlin . Das Willy-Brandt-Haus Berlin stellt in seiner Ausstellung die besten Bilder des größten Fotowettbewerbs der Welt vor: Insgesamt wurden 320.000 Fotos von Fotografen aus über 200 Ländern für die Sony World Photography Awards 2018 eingereicht. Rund 150 Fotos werden nun erstmals in der deutschen Hauptstadt gezeigt. 13. Juli bis 9. September 2018.
21.06.2018
Die aktuelle Sonderausstellung "Still Silver – Bilder der Dinge" bildet den thematischen Hintergrund der Juli-Veranstaltung aus der Reihe "Kunst-Stück" im Pirmasenser Forum Alte Post am 6. Juli 2018.
...Klick zum Weiterlesen
Pirmasenser Forum Alte Post „Ästhetik im Stillleben“: 6. Juli 2018
Die aktuelle Sonderausstellung "Still Silver – Bilder der Dinge" bildet den thematischen Hintergrund der Juli-Veranstaltung aus der Reihe "Kunst-Stück" im Pirmasenser Forum Alte Post am 6. Juli 2018.

 

In den Arbeiten des Fotografen Steffen Diemer erhalten alltägliche Gegenstände, die oft unbeachtet bleiben oder still ihre Funktion erfüllen, eine neue Präsenz. Die im Nassplatten-Kollodium-Verfahren hergestellten Fotografien stellen dabei Fragen zu Zweck und Ästhetik des Gezeigten in den Vordergrund. Nicht zuletzt werfen sie weitere Fragen auf zu unserem eigenen Verhältnis zu den Dingen.

Die Darstellung von Alltagsgegenständen ist eine alte Tradition und entstammt der klassischen Kunstgattung des niederländischen Stilllebens. Das Juli-"Kunst-Stück" im Forum Alte Post widmet sich diesem Genre und ergründet sowohl den historischen Kontext mit traditionellen Inhalten und Motiven ebenso wie deren moderne
Ausführungen in Steffen Diemers Werk. Als Klassiker kommen auch Blumenstillleben zur Sprache wie die Tulpe, die in der Ausstellung vielfach zu finden ist. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer mehr zur Bedeutung des sogenannten Vanitas-Motivs mit seiner typischen Todessymbolik, wie sie in der Kunst etwa durch Darstellungen eines Totenkopfes zum Ausdruck kommt. In "Still Silver – Bilder der Dinge" symbolisiert Steffen Diemer dieses Motiv zum Beispiel in der Darstellung von zwei Duellierpistolen oder auch eines Revolvers.

 

Termin: 6. Juli 2018, 15.30-16.30 Uhr
Preis: Eintritt 6 € / ermäßigt 4 € zuzüglich 1,50 € Führungsgebühr.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist kurz vor Beginn
im Foyer des Forum ALTE POST.

19.06.2018
Fotoausstellung Greifswald . Die Galerie STP zeigt Bilder des in New York lebenden Künstlers Alvin Booth. Seine ungewöhnlichen Aktbilder zeigen die Körper gezogen, gefaltet, umhüllt, vervielfältigt und verpackt. Das Werk von Alvin Booth schwebt zwischen der Schönheit der menschlichen Gestalt und deren surrealer Verformung. Booths aktuelle, skulpturale Arbeiten zeigen experimentelle und evokative Materialien wie: Silikon, Duftstoffe, Licht, 3D-Braille-Druck und Sensoren, um neue Interpretationen des Körpers zu schaffen. Vom 29.6. bis 22.9.2018
...Klick zum Weiterlesen
Alvin Booth - Nocturnes
Fotoausstellung Greifswald . Die Galerie STP zeigt Bilder des in New York lebenden Künstlers Alvin Booth. Seine ungewöhnlichen Aktbilder zeigen die Körper gezogen, gefaltet, umhüllt, vervielfältigt und verpackt. Das Werk von Alvin Booth schwebt zwischen der Schönheit der menschlichen Gestalt und deren surrealer Verformung. Booths aktuelle, skulpturale Arbeiten zeigen experimentelle und evokative Materialien wie: Silikon, Duftstoffe, Licht, 3D-Braille-Druck und Sensoren, um neue Interpretationen des Körpers zu schaffen. Vom 29.6. bis 22.9.2018
19.06.2018
Fotoausstellung Frankfurt am MainVerletzte Landschaften, vom Aussterben bedrohte Tiere, der Vertrauensmissbrauch in Industrie und Politik: Im Rahmen der Fotografietriennale RAY 2018 zeigt das Fotografie Forum Frankfurt zeitgenössische Fotografinnen und Fotografen, die sich mit den Folgen des ökologischen Wandels beschäftigen. 24.05. bis 9.09.2018
...Klick zum Weiterlesen
Extreme Enviroments
Fotoausstellung Frankfurt am MainVerletzte Landschaften, vom Aussterben bedrohte Tiere, der Vertrauensmissbrauch in Industrie und Politik: Im Rahmen der Fotografietriennale RAY 2018 zeigt das Fotografie Forum Frankfurt zeitgenössische Fotografinnen und Fotografen, die sich mit den Folgen des ökologischen Wandels beschäftigen. 24.05. bis 9.09.2018
19.06.2018
Um die Vermarktung und Lizenzierung von Bildern in sozialen Medien geht es beim Webinar des Bundesverbands professioneller Bildanbieter (BVPA) am 5. Juli. Neben aktuellen Urteilen beschäftigt sich Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli mit der Frage, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu Änderungen bei der Veröffentlichung von Fotos auf Facebook, Twitter und Co. führt.
...Klick zum Weiterlesen
BVPA-Webinar - Update zu Bildrechten und Datenschutz im Social Web: 5. Juli 2018
Um die Vermarktung und Lizenzierung von Bildern in sozialen Medien geht es beim Webinar des Bundesverbands professioneller Bildanbieter (BVPA) am 5. Juli. Neben aktuellen Urteilen beschäftigt sich Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli mit der Frage, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu Änderungen bei der Veröffentlichung von Fotos auf Facebook, Twitter und Co. führt.



Das Urheberrecht hat seine Gültigkeit durch den Einfluss von Social Media nicht verloren. Unternehmen, die Fotos auf Facebook und Co. laden, sollten daher die rechtlichen Stolperfallen bei den unterschiedlichen Plattformen sowie die aktuellen Urteile beachten.

Für professionelle Bildanbieter stellen Social-Media-Verwendungen einen beachtlichen neuen Markt dar, zugleich aber auch ein wirtschaftliches Risiko. Welche Lizenzen sollten Bildagenturen und Fotografen für diesen rechtsunsicheren Raum vergeben? Welche Konsequenzen hat das Posten für die Verwender?

Aufgrund der aktuellen Dringlichkeit bietet der BVPA im Webinar zudem Informationen über die DSGVO im Hinblick auf die Veröffentlichung von Bildern mit Personen in sozialen Netzwerken.

Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli gibt einen umfassenden Einblick in die rechtlichen Dos and Don'ts. Neben den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook, Instagram und Co. geht er auf aktuelle Urteile und Fälle zu Framing und der Rechteeinräumung durch den Share-Button ein. Sebastian Deubelli ist Spezialist auf den Gebieten Urheber- und Medienrecht und berät und vertritt Kreative aller Art.

Während des Webinars können die Teilnehmer eine Chatfunktion nutzen, um Fragen an den Referenten zu richten oder sich untereinander auszutauschen. Dadurch wird eine interaktive Mitgestaltung der Online-Veranstaltung ermöglicht.

Das Webinar findet am Donnerstag, den 5. Juli in der Zeit von 14:00 bis ca. 16:30 Uhr statt und kann vom internetfähigen PC oder Mac angewählt werden. Der Preis für das Webinar beträgt für BVPA-Mitglieder € 90,-- p.P. zzgl. MwSt, für Nicht-Mitglieder € 180,-- p.P. zzgl. MwSt.

Anmeldungen und Nachfragen richten Sie bitte an info@bvpa.org.



» Zum Newsarchiv mit weiteren News aus der Rubrik Kultur
Nutzungsbedingungen / AGB's   |   Presse   |   Impressum   |   Datenschutzerklärung   |   Haftungsausschluss