News Kultur

13.10.2017
Im Rahmen der aktuellen Ausstellung "1. Akt Greifswald" gibt der Fotokünstler der galerie STP in Greifswald, Antonius, am 21.10.2017 einen Workshop zum Thema "erotic artwork". Am Samstag, den 21.10. 2017 von 10 bis 13 Uhr (Fotografieren mit Modell) und von 14 bis 17 Uhr (Bildbesprechnung & Nachbearbeitung) wird der Künstler Antonius seine Tricks mit der Kamera, sowie seine Vorgehensweise in der Nachbearbeitung zeigen.
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galerie STP Greifswald - Erotic-Workshop mit Antonius
Im Rahmen der aktuellen Ausstellung "1. Akt Greifswald" gibt der Fotokünstler der galerie STP in Greifswald, Antonius, am 21.10.2017 einen Workshop zum Thema "erotic artwork". Am Samstag, den 21.10. 2017 von 10 bis 13 Uhr (Fotografieren mit Modell) und von 14 bis 17 Uhr (Bildbesprechnung & Nachbearbeitung) wird der Künstler Antonius seine Tricks mit der Kamera, sowie seine Vorgehensweise in der Nachbearbeitung zeigen.
 
 
 
Die Teilnehmer sollen Kamera und Laptop mit Bildbearbeitungsprogramm mitbringen.
Erotic Artwork - Wege zur eigenen (sinnlichen) Fotografie ist ein Workshop der Sicherheit im Umgang mit einem Ur-Thema  der Fotografie vermitteln soll. Idee, Konzept, Planung eines Sets, Ansprache und Umgang mit Modellen, Settings und Licht, gemeinsames, praxisnahes Erarbeiten neuer Bilder mit Modellen.
 
 
 

Der Workshop wendet sich an engagierte, fortgeschrittene Foto-Enthusiasten, interessierte Neulinge und professionelle Liebhaber von sinnlich Schönem.
Für Frauen & Männer, so sie das 18. Lebensjahr bereits erreicht haben.
 
Die Teilnehmer sollen Kamera und Laptop mit Bildbearbeitungsprogramm mitbringen.
 
Anmeldung unter:
Mail: info@galerie-stp.de
Tel: 03834 - 899 448
Max. Teilnehmerzahl: 8 Personen
Preis pro Person: 180 Euro
Galerie STP, Lange Straße 21, Greifswald
 
21.09.2017
Fotoausstellung Düsseldorf . Reisen und Schauen, Welt-Erfahrung und Natur-Wahrnehmung sind für die künstlerische Arbeit von Axel Hütte von großer Bedeutung. Für seine Aufnahmen bereist der Fotograf alle Kontinente der Welt. Das Museum Kunstpalast zeigt mit 70 Bildern einen Überblick über sein Werk. 23.9. - 14.1.2018
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Axel Hütte. Night and Day
Fotoausstellung Düsseldorf . Reisen und Schauen, Welt-Erfahrung und Natur-Wahrnehmung sind für die künstlerische Arbeit von Axel Hütte von großer Bedeutung. Für seine Aufnahmen bereist der Fotograf alle Kontinente der Welt. Das Museum Kunstpalast zeigt mit 70 Bildern einen Überblick über sein Werk. 23.9. - 14.1.2018
21.09.2017
Bis zum 1. Oktober 2017 können Foto-Begeisterte beim großen Sommer-Foto-Gewinnspiel von myposter exklusive und individuelle Bilderboxen gewinnen.Unter dem Motto “Zeig uns Deinen unvergesslichen Sommer-Moment” hat myposter das große Sommer-Foto-Gewinnspiel auf Facebook gestartet.
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myposter Gewinnspiel
Bis zum 1. Oktober 2017 können Foto-Begeisterte beim großen Sommer-Foto-Gewinnspiel von myposter exklusive und individuelle Bilderboxen gewinnen.Unter dem Motto “Zeig uns Deinen unvergesslichen Sommer-Moment” hat myposter das große Sommer-Foto-Gewinnspiel auf Facebook gestartet.

 

Ab sofort bis einschließlich zum 1. Oktober 2017 können Hobby-Fotografen ihr schönstes Sommerfoto posten und mit etwas Glück die neuen myposter Bilderboxen mit ihren persönlichen Fotos gewinnen.
Individuelle Fotos zum Anfassen, Vorzeigen, Verschenken oder in die Tasche stecken, aufbewahrt in einer stilvollen myposter Bilderbox, das sind die Gewinne. Für die Gestaltung der Bilder bietet myposter im Online-Konfigurator diverse Möglichkeiten. Kunden haben die Wahl zwischen Foto-Abzügen mit weißem Rand oder ohne, im klassischen Stil oder Retro-Look, auf hochwertigem Fotopapier oder exklusivem Hahnemühle-Künstlerpapier sowie zwischen unterschiedlichen Größen.
Die myposter Bilderbox gibt es in zwei Versionen. Je nachdem, welche Bildgröße und -anzahl gewählt wird, erhält der Foto-Besteller seine individuell gestalteten Fotoabzüge in der myposter Bilderbox mit Schubfach oder in der größeren myposter Bilderbox MAX mit abnehmbarem Deckel. Die myposter Bilderbox MAX enthält neben den Fotos in der Größe 10 x 15 cm 5 Premium-Posterdrucke in der Größe 30 x 20 cm.


Für den 1. Platz gibt es eine myposter Bilderbox MAX mit 55 Fotos, für den 2. Platz die myposter Bilderbox Standard mit 50 Bildern und für den 3. Platz eine Bilderbox mit 30 Fotos. Die Plätze 4 bis 10 erhalten für ihre Gewinnspiel-Teilnahme jeweils einen 5-Euro-Gutschein.

Teilnahme sowie Bedingungen unter www.facebook.com/myposter.de/
 
 


20.09.2017
Schöne Motive bietet die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern das ganze Jahr über. Zingsts Reichtum ist die Natur mit dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und mit der außergewöhnlichen Lage zwischen Meer und Bodden, die Motive in Hülle und Fülle bereithalten. Gerade im Herbst lohnt sich aber eine Reise an die Ostsee besonders.
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Zingster Fotoherbst
Schöne Motive bietet die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern das ganze Jahr über. Zingsts Reichtum ist die Natur mit dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und mit der außergewöhnlichen Lage zwischen Meer und Bodden, die Motive in Hülle und Fülle bereithalten. Gerade im Herbst lohnt sich aber eine Reise an die Ostsee besonders.

Foto © Mario Müller ausgestellt am Postplatz in Zingst

 

Im Herbst ist der Herzschlag der Natur in Zingst und Umgebung besonders zu spüren: Europas größte Kranichrast, Hirsch- und Dammwild, Schwäne, Seeadler und viele andere Vogelarten, geben herrliche Motive ab. In Zingst wird man von der Natur inspiriert und man spürt die ansteckende Naturverbundenheit der Einheimischen.

Aber die Erlebniswelt Fotografie Zingst würde ihrem Namen nicht gerrecht, wenn man nicht außer der Natur auch noch anderes zu bieten hätte. So gibt es Ende September ebenso wie im Oktober zahlreiche Workshops in denen man von erfahrenen Fotografen lernt, die unterschiedlichen Situationen perfekt im Bild mit der Kamera festzuhalten. Da kann man zum Beispiel mit Mario Müller die Kraniche auf der Vogelschutzinsel Kirr erleben oder an der Fotoexkurion "Naturerlebnis Hirschbrunft" mit Klaus Herbert Schröter teilnehmen.

 

 Foto Willi Rolfes

 

Die Natur kann man In Zingst auch wieder bei einer der spannenden Ausstellungen genießen. So zeigt das Kurhaus Zingst bis 6.1.2018 Willi Rolfes Bilder in der Ausstellung "Frei - Bilder vom Zug der Vögel".

 

Foto Stefan Arand

Die Epson Digigraphie Galerie stellt "Forgotten Places" von Stefan Arand vom 26.9.2017 bis 22.1.2018 vor.

 

Foto Heidi und Robert Mertens

 

Die Bilder des Fotografenpaares Heidi und Robert Mertens "Das andere Sehen" sind in der Leica Galerie Zingst bis zum 25.1.2018 zu sehen.

 

Foto Dieter Jung

"Geheimnis Ostsee-Bernstein" fotografiert von Dieter Jung wird im Museum Zingst vom 12.10. 2017 bis 26.1.2018 vorgestellt.

 

Foto Kilian Schönberger

 

Das Max Hünten Haus zeigt die Ausstellung "Waldwelten" mit Bildern von Kilian Schönberger bis zum 1.2.2018.

 

Foto Sandra Bartocha


Volker Bohlmann | Mario Müller | Florian Nessler | Jan Leßmann | Frank Brehe | Claudia Müller | Silko Bednarz | Sandra Bartocha | Lothar Wölfel | Christoph Völzer: "Sichtweisen - Naturfotografien aus Mecklenburg-Vorpommern" stellt eine Auswahl der Bilder von zehn Mitgliedern der Regionalgruppe des Bundeslandes der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen vom 28.9.2017 bis 21.5.2018  auf dem Zingster Postplatz vor.

 

 

Das Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten Zingst zeigt die Ausstellung "Wildlife Special" mit Fotografien von Dirk Bleyer, Klaus-Peter Kappest, Pascal Violo, Steffen Hoppe und Timm Allrich. Termin: 29.9.2017 bis 5.2.2018

Der Eintritt zu den Ausstellungen ist frei

 

https://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/

 

Alle Indoor-Fotoausstellungen wurden im Epson Print Studio im Max Hu?nten Haus Zingst mit Unterstu?tzung unseres Premiumpartners Epson und die Open-Air Fotoschauen mit Unterstu?tzung unseres Premiumpartners Epson und Neschen gedruckt.




 

 

 

 

 

19.09.2017
Den interessanten Workshop „Curating Photography - Fotografie ausstellen“ mit Kristin Dittrich ( Basis-und Aufbauworkshop) und den spannenden Workshop „Über Fotografie schreiben“ mit Klaus Honnef und Kristin Dittrich bietet die AnzenbergerGallery mit einem Frühbucher-Tarif bis zum 30.9.2017
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AnzenbergerGallery Wien - Workshops zur Fotografie: Frühbucher Tarif bis 30.9.
Den interessanten Workshop „Curating Photography - Fotografie ausstellen“ mit Kristin Dittrich ( Basis-und Aufbauworkshop) und den spannenden Workshop „Über Fotografie schreiben“ mit Klaus Honnef und Kristin Dittrich bietet die AnzenbergerGallery mit einem Frühbucher-Tarif bis zum 30.9.2017

Curating Photography - Fotografie ausstellen

 

 

 

Das wir Bilder wahrnehmen, lesen und im Gehirn speichern - dafür müssen thematisch, räumlich, so wie organisatorisch eine Vielzahl von Voraussetzungen geschaffen werden, die wir als "Kuratieren" bezeichnen. Von der Idee, bis zur Produktion sind viele kluge Schritte und Entscheidungen zu treffen, um Gehör in der Öffentlichkeit zu finden. Dazu bietet die SHIFT SCHOOL in In Zusammenarbeit mit  AnzenbergerGallery den Basisworkshop und danach den Aufbauworkshop in Wien an.

Die Workshop werden von der Shift School Gründerin und Fotografie-Ausstellungsspezialistin Kristin Dittrich geleitet, vermitteln intensives Praxis Know How und greifen auf zahlreiche Beispiele internationaler Themenausstellungen zurück. 

 

Basiskurs Curating Photography 

Nach einem umfangreichen methodischen Teil, erhalten die Teilnehmer des Workshops die Möglichkeit, eine eigene Ausstellung zu entwickeln und mit ihren eigenen Themen und Ideen zu bereichern. Viele praktische Hinweise zur Ausstellungsdramaturgie, der Macht von Räumen, Initialbildern und Priorisierungen, Hängungen, Tücken von Lichtverhältnissen, aber auch Kommunikation und Präsentation werden vermittelt und praktisch erprobt. Ausstellungsmacher, Künstlern und Alle die in ihrem Leben auf das Zeigen und Präsentieren von Bildern einen hohe Wert legen sind eingeladen, sich an diesen beiden Workshops zu beteiligen.

Basiskurs: 14./15.10.2017

 

Aufbaukurs Curating Photography 

Im Aufbau Workshop geht es um das Erlernen der Königsdisziplin in der Fotografie: das Erzählen in Bildern. Anhand zahlreicher Übungen wird erläutert, was sich genau dramaturgisch zwischen einem Bild und seinem Verhältnis zum nächsten Bild abspielt. Über ein Cluster lernen wir die bedeutendsten Fotokünstler der letzten 15 Jahre kennen und bestimmen die wichtigsten Überthemen und Stile ihren Werken und Einflüsse. In individueller Zusammenarbeit lernen wir Strategien kennen, wie wir uns mit unseren Themen souverän auf dem Kunstmarkt positionieren können. dazu gehören Erfahrungswerte und Hinweise zum erfolgreichen Planen und Bewerben der eigenen Ausstellung (Finanzierung, PR, Zeitpläne, Strategien, Hintergrundwissen). 

Aufbaukurs am 9./10.12.2017

 

 

Über Fotografie schreiben - Workshop mit Klaus

Honnef und Kristin Dittrich 

 

Der bekannte deutsche Kunstkritiker Klaus Honnef bewertet die Qualität von Ausstellungen und Entwicklungen der Fotografie seit vielen Jahren in der europäischen, publizistischen Landschaft. Seine Haltung und seine direkte und umfassende Art, Kunst von Nichtkunst zu unterscheiden, hat Generationen von Autoren und Lesern geprägt. Dieses Seminar ist ein Plädoyer an die Zukunft und die Bedeutung der Erstellung von relevanten Texten über Fotografie.

Honnefkurs:  4. / 5.  11. 2017

Kurssprache: Deutsch

Workshoport: AnzenbergerGallery, Brotfabrik Wien, Absberggasse 27, 1100 Wien 

Anmeldung Basiskurs Curating (Frübucher Tarif bis bis 30.9.):

 

Anmeldungen: https://shift-school.com

 

 

Fragen zum Workshop unter office@shift-school.com

 

 

18.09.2017
Vor wenigen Tagen hat auch NRW eine Leica Galerie bekommen. Sie liegt in Oelde zwischen Hannover und Düsseldorf und wird von Lars Beusker betrieben, der auch mit seinen Bildern die erste Ausstellung dort hat. Mit derfünten Galerie in Deutschland unterstreicht die Leica Camera AG wieder einmal ihr Engagement für das Bild.
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Neueröffnung Leica Galerie in NRW
Vor wenigen Tagen hat auch NRW eine Leica Galerie bekommen. Sie liegt in Oelde zwischen Hannover und Düsseldorf und wird von Lars Beusker betrieben, der auch mit seinen Bildern die erste Ausstellung dort hat. Mit derfünten Galerie in Deutschland unterstreicht die Leica Camera AG wieder einmal ihr Engagement für das Bild.
17.09.2017
Fotoausstellung Stuttgart . Das Spektrum der Bilder von Walter Schels ist breit und reicht vom Porträt bis zur Sachfotografie. Die Galerie ABTART zeigt mit rund 200 Bildern einen Querschnitt seiner umfangreichen Arbeit. Bis 15. Dezember 2017.
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Walter Schels Fotografie.
Fotoausstellung Stuttgart . Das Spektrum der Bilder von Walter Schels ist breit und reicht vom Porträt bis zur Sachfotografie. Die Galerie ABTART zeigt mit rund 200 Bildern einen Querschnitt seiner umfangreichen Arbeit. Bis 15. Dezember 2017.
15.09.2017
Gemeinsam richten Tageszeitungen aus dem gesamten Bundesgebiet und die Prophoto GmbH einen Fotowettbewerb aus bei dem Kameras und Objektive ebenso wie Fotoequipment, Software und Abonnements zu gewinnen sind. Jetzt wird es höchste Zeit noch am Wettbewerb teilzunehmen. Einen einheitlichen Einsendeschluss, der bei den über 50 teilnehmenden „Blende“-Redaktionen zwischen September und Mitte Oktober liegt, gibt es bei Blende nicht. Das bedeutet, lieber heute als morgen nachzuschauen, wann die Zeitung, über die man bei „Blende 2017“ mit von der Partie sein möchte, ihren Einsendeschluss hat.
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Blende 2017 – Countdown beim deutschen Zeitungsleser-Fotowettbewerb
Gemeinsam richten Tageszeitungen aus dem gesamten Bundesgebiet und die Prophoto GmbH einen Fotowettbewerb aus bei dem Kameras und Objektive ebenso wie Fotoequipment, Software und Abonnements zu gewinnen sind. Jetzt wird es höchste Zeit noch am Wettbewerb teilzunehmen. Einen einheitlichen Einsendeschluss, der bei den über 50 teilnehmenden „Blende“-Redaktionen zwischen September und Mitte Oktober liegt, gibt es bei Blende nicht. Das bedeutet, lieber heute als morgen nachzuschauen, wann die Zeitung, über die man bei „Blende 2017“ mit von der Partie sein möchte, ihren Einsendeschluss hat.

Fabian Kunzel, Regenfront uber der Ostsee, Blende-Fotowettbewerb

Bild Startseite: Lilli Böttcher, Blumenbringer, Blende-Fotowettbewerb

 

Auf einen der knapp 750 Preise der über 60 Förderer der Finalrunde von „Blende 2017“ können die Teilnehmer des Wettbewerbs hoffen. Eine Teilnahme am deutschen Zeitungsleser-Fotowettbewerb ist nur über eine der mehr als 50 Tageszeitungen und ihre Kopf- sowie Bezirksausgaben möglich, die „Blende 2017“ für ihre Leser ausschreibt. Welche Zeitung in welcher Region bei „Blende 2017“ mit von der Partie ist, kann man auf Anfrage unter https://www.prophoto-online.de/blende-anfrage erfahren.

Die Wettbewerbsthemen lauten in diesem Jahr:

„Kitsch und Ramsch – Sammelleidenschaft“
„Licht und Schatten“
„Planet Erde – Schützenswertes“
„Tierische Begegnungen“
„Urbanität – Großstädte – Streetfotografie“
„Blickwinkel“ (Sonderthema für Jugendliche bis 18 Jahre)

 „Blende“ garantiert zweifache Gewinnchancen. In der ersten Runde von „Blende 2017“ wetteifern die Leser der jeweiligen Zeitung untereinander. Die von den „Blende“-Redaktionen prämierten Aufnahmen werden anschließend an die Prophoto GmbH, zur bundesweiten Endausscheidung weitergereicht. Dort tagt im Dezember die Jury und ermittelt die Sieger von „Blende 2017“, die dann im neuen Jahr bekanntgegeben werden.

Welche Anziehungskraft der Wettbewerb „Blende“ hat, beweisen allein die gigantischen Teilnehmerzahlen. So gehen alljährlich um die 80.000 Fotos zu „Blende“ ein. Eine Kategorie des Blende Wettbewerbs ist ausschließlich Jugendlichen bis 18 Jahren vorbehalten.

 

Nähere Infos: https://www.prophoto-online.de/

 

 

15.09.2017
Fotoausstellung Nürnberg . Bilder mit Witz und Charme, das zeichnet die Fotografie von Andreas Riedel aus, die ein Bild der fränkischen Provinz zeigt. Seine Schwarzweißaufnahmen zeigen handwerkliches Können ebenso wie künstlerischen Anspruch. Vom 30. September bis 25. November 2017
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Andreas Riedel: Dunnerholler – so ein fränkischer Fotograf
Fotoausstellung Nürnberg . Bilder mit Witz und Charme, das zeichnet die Fotografie von Andreas Riedel aus, die ein Bild der fränkischen Provinz zeigt. Seine Schwarzweißaufnahmen zeigen handwerkliches Können ebenso wie künstlerischen Anspruch. Vom 30. September bis 25. November 2017
13.09.2017
Fotoausstellung Berlin . Die Bildserien aller zwölf Finalisten des renommierten Oskar Barnack Preises sind vom 14. September bis zum 15. Oktober 2017 ein einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“ zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint der LOBA Katalog 2017, der die Gewinner und Finalisten mit umfangreichen Bilderstrecken und Interviews detailliert vorstellt.
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Leica Oskar Barnack Ausstellung in Berlin
Fotoausstellung Berlin . Die Bildserien aller zwölf Finalisten des renommierten Oskar Barnack Preises sind vom 14. September bis zum 15. Oktober 2017 ein einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“ zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint der LOBA Katalog 2017, der die Gewinner und Finalisten mit umfangreichen Bilderstrecken und Interviews detailliert vorstellt.

Foto Terje Abusdal

 

In diesem Jahr gewann der Norweger Terje Abusdal den Leica Oskar Barnack Award 2017 mit seinem Langzeitprojekt „Slash & Burn“. Der Leica Oskar Barnack Award Newcomer 2017 ging an den ukrainischen Fotografen Sergey Melnitchenko mit der Serie „Behind the Scenes“.

Zwischen Tradition und Mystik, Herkunft und Zugehörigkeit, Fakten und Fiktion gelingt es dem LOBA Gewinner Terje Abusdal eine geheimnisvolle und sogleich eindrückliche Annäherung an die Waldfinnen – eine naturverbundene Volksgruppe in Norwegen.

 

Foto Terje Abusdal

 

Er begann das Projekt „Slash & Burn“ als Abschlussarbeit an der Danish School of Journalism, das sich anschließend zum Langzeitprojekt entwickelte. Während seiner dreijährigen Recherche tauchte Abusdal immer tiefer in die Tradition der Waldfinnen, eine in Norwegen inzwischen staatlich anerkannte Minderheit, ein. Doch wie kann man etwas so immaterielles wie Kultur, vor allem wenn diese fast ausgestorben ist, überhaupt fotografieren? Von dieser Frage ausgehend verwischt Terje Abusdal die Grenzen zwischen Realität und Fiktion mehr und mehr. „Ich fügte der Geschichte bestimmte Elemente aus der Vergangenheit der Waldfinnen – Feuer, Rauch, Schamanismus – hinzu“, erklärt Terje Abusdal. So verweben sich Dokumentation und Imagination in seinen Aufnahmen auf irritierende und zugleich organische Art und Weise. Eine suggestive Kraft, eine besondere Mystik geht von den Bildern aus – das Ergebnis eines vorsätzlichen Versuchs, ein fiktionales Universum zu erschaffen, eine magische Welt.
 
Der Gewinner des Leica Oskar Barnack Awards Newcomer, Sergey Melnitchenko, hat die Jury mit seiner beeindruckenden und zugleich realistisch und im wahrsten Sinne des Wortes ungeduscht distanzlosen Serie „Behind the Scenes“ überzeugt.

 

Foto Sergey Melnitchenko

 

Kaum jemand ist Tänzerinnen in einem chinesischen Club so nahegekommen wie der ukrainische Fotograf. „Hier ist alles echt – es handelt sich nicht um Szenen, sondern um das echte Leben, unser Leben, oder eben meins“, so Sergey Melnitchenko. Irgendwo in China in einer schwülen Nacht, im Morgengrauen nach getaner Arbeit – schwitzende Transvestiten, Mädchen in Badewannen voller Bier, betrunkene Darsteller und eine noch größere Zahl betrunkener Besucher. Ramponierte Beine, durchtanzte Füße, kaputte Strumpfhosen im Abschminklicht. Kratzer und Narben, die meisten sind unsichtbar, denn sie befinden sich an geschundenen Seelen. Um solche Einsichten zu liefern, reicht es nicht, nah dran zu sein. Man muss, so wie Melnitchenko Teil des Ganzen sein. Nicht im Scheinwerferlicht auf der Bühne, sondern vom Abseits hinter den Kulissen erzählt er in seiner cineastisch anmutenden Serie aus dem Alltag, seinem Alltag, im Showbusiness mit Ecken und Kanten. So gelingt es ihm in seiner Serie „Behind the Scenes“ mehr preiszugeben als viele sehen wollen.
 
„Ich beglückwünsche die beiden Gewinner des diesjährigen Leica Oskar Barnack Awards Terje Abusdal und Sergey Melnitchenko im Namen der gesamten Jury. Beide Fotografen haben es geschafft, mit einem ganz besonderen Blick, das Miteinander von Mensch und Umwelt eindrucksvoll darzustellen. Sie haben sich somit gegen die insgesamt rund 2.700 Mitbewerber aus 104 Ländern durchgesetzt und die gesamte Jury mit ihren ausdrucksstarken Bildserien überzeugt“, erläutert Karin Rehn-Kaufmann, Generalbevollmächtigte Leica Galerien International.

 

Unter den Finalisten: Clara Chichin Under the eyes that few minutes exhaust
 


Die Gewinner des 37. LOBA werden am 13. September im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin ausgezeichnet. Als Gewinner der Hauptkategorie erhält Terje Abusdal eine Prämie von 25.000 Euro sowie eine Kameraausrüstung des Leica M-Systems (Kamera und Objektiv) im Wert von 10.000 Euro. Sergey Melnitchenko, Sieger des Nachwuchspreises, wird mit 10.000 Euro und ebenfalls mit einer Leica Messsucherkamera mit Objektiv ausgezeichnet. Neben den beiden Hauptkategorien werden die Fotoprojekte der zehn Finalisten jeweils mit 2.500 Euro prämiert.

 

 

Über den Leica Oskar Barnack Award
Der Leica Oskar Barnack Award gehört zu den renommierten und traditionsreichsten internationalen Fotowettbewerben und wurde in diesem Jahr bereits zum 37. Mal vergeben. Die Aufgabe der teilnehmenden Fotografen besteht darin, das Miteinander von Mensch und Umwelt mit wachem Auge wahrzunehmen sowie kreativ und zukunftsweisend zu dokumentieren.
 

„Neuen Schule für Fotografie“, Brunnenstraße 188-190 Berlin

12.09.2017
Anlässlich der Ausstellung “Willi Ruge . Fotoaktuell“ hält Annette Vowinkel im Berliner Amerikahaus einen Vortrag über Deutsche Fotojournalisten und ihre Zweitkarrieren nach dem Nationalsozialismus.
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C/O Berlin 19.10. - Vortrag von Annette Vowinckel zu Willi Ruge . Fotoaktuell
Anlässlich der Ausstellung “Willi Ruge . Fotoaktuell“ hält Annette Vowinkel im Berliner Amerikahaus einen Vortrag über Deutsche Fotojournalisten und ihre Zweitkarrieren nach dem Nationalsozialismus.

 

Der deutsche Fotojournalismus im 20. Jahrhundert war von Umbrüchen geprägt: 1933 verließen jüdische Fotografen in Scharen das Land und wurden durch nichtjüdische „ersetzt”. Viele von diesen begeisterten sich für den Nationalsozialismus und wurden mit Beginn des Zweiten Weltkriegs gern als sogenannte „Bildberichter“ in die Propagandakompanien der Wehrmacht übernommen. Wenig bekannt ist, dass viele dieser Fotojournalisten – darunter auch Willi Ruge – ihre Karrieren nach Kriegsende fortsetzten. Einige wechselten in den Dienst der Alliierten, andere bastelten sich ein neues Image als humanistisch gesinnte Fotoreporter zurecht. Annette Vowinckel geht in ihrem Vortrag der Frage nach, wie die verschiedenen sowohl offenkundigen als auch verdeckten Brüche die visuelle Öffentlichkeit in Deutschland veränderten.

Annette Vowinckel ist 1966 in Hagen geboren, lebt in Berlin und arbeitet am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Sie studierte Geschichte, Spanisch und Kunstpädagogik in Bielefeld, Jerusalem und Köln. Ihre Promotion schloss sie an der Universität Essen mit einer Arbeit über den Geschichtsbegriff und Historisches Denken bei Hannah Arendt sowie ihre Habilitation mit dem Titel Das relationale Zeitalter. Individualität, Normalität und Mittelmaß in der Kultur der Renaissance an der Humboldt-Universität zu Berlin (2006) ab. Sie lehrt Neuere und Neueste Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2016 veröffentlichte sie das Buch Agenten der Bilder. Fotografisches Handeln im 20. Jahrhundert, in dem sie sich mit den Akteuren und Institutionen des Fotojournalismus beschäftigt.



Datum  19.10.2017 . 20 Uhr
Ort C/O Berlin . Amerika Haus . Hardenbergstraße 22–24  Berlin


12.09.2017
Am 18.9.2017 findet in München die BFF-Veranstaltung „Social Media für Kreative statt. Es werden sowohl die beiden BFF-Fotografen Laura Zalenga und Nick Frank über ihren Weg zum Erfolg auf Facebook, Instagram und Behance berichten als auch Entrepreneur und Gründer Bernhard Kalhammer seine Sicht als Unternehmer zu Social Media darstellen.
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BFF-Veranstaltung 18.9. in München - Social Media für Kreative
Am 18.9.2017 findet in München die BFF-Veranstaltung „Social Media für Kreative statt. Es werden sowohl die beiden BFF-Fotografen Laura Zalenga und Nick Frank über ihren Weg zum Erfolg auf Facebook, Instagram und Behance berichten als auch Entrepreneur und Gründer Bernhard Kalhammer seine Sicht als Unternehmer zu Social Media darstellen.

Ohne Social Media Wissen ist es heute für Fotografen immer schwieriger Erfolg zu haben und sich vor allem auch bekannt zu machen. Der BFF hat deshalb zu seiner Veranstaltung „Social Media für Kreative“ drei Experten eingeladen, die ihr Wissen weitergeben werden.
Bernhard Kalhammer wird anhand eines Live Workshops verschiedene Techniken und Möglichkeiten darstellen, um seine jeweilige Reichweite und Wirkung zu erhöhen.

Eigene Devices um Online gehen zu können sowie eigene Accounts in den Kanälen Instagram, Linkedin oder Twitter wären bei jedem Teinehmer von Vorteil, um den größtmöglichen Nutzen aus dem Workshop zu ziehen.
Das ist natürlich keine Bedingung - Zuhörer sind genauso willkommen und werden auf den Geschmack gebracht tiefer in die Materie einzusteigen.

Der Workshop findet am Montag, den 18.9.2017 um 19.30 im Zero-8 Studio in der Gotzingerstraße 8A in 81371 München statt.

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Eintrittspreise:
BFF-Mitglieder AK 35€ / VK 30€,
Nicht-Mitglieder AK 48€ / VK 43€,
Studenten, Assistenten AK 20€ / VK 15€.

Tickets
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07.09.2017
Bereits zum sechzehnten Mal in Folge gastiert die Ausstellung der weltbesten Pressefotos wieder im Fotomuseum WestLicht Schauplatz für Fotografie Die prämierten Einzelbilder und Fotoserien lassen als Ikonen der Zeitgeschichte das vergangene Jahr Revue passieren und zeigen auf eindringliche Weise Ereignisse aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Sport und Natur.
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World Press Photo Ausstellung bei WestLicht in Wien
Bereits zum sechzehnten Mal in Folge gastiert die Ausstellung der weltbesten Pressefotos wieder im Fotomuseum WestLicht Schauplatz für Fotografie Die prämierten Einzelbilder und Fotoserien lassen als Ikonen der Zeitgeschichte das vergangene Jahr Revue passieren und zeigen auf eindringliche Weise Ereignisse aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Sport und Natur.
07.09.2017
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Die Ausstellung im Fotografie Forum Frankfurt präsentiert Bilder und Fotoreportagen aus aller Weltvon Bruno Barbey . Zu sehen sind 100 Schwarzweiß- und Farbfotografien der fru?hen 1960er Jahre bis heute. Vom 9. September 2017 bis 14. Januar 2018
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Bruno Barbey – Passages
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Die Ausstellung im Fotografie Forum Frankfurt präsentiert Bilder und Fotoreportagen aus aller Weltvon Bruno Barbey . Zu sehen sind 100 Schwarzweiß- und Farbfotografien der fru?hen 1960er Jahre bis heute. Vom 9. September 2017 bis 14. Januar 2018
04.09.2017
Durch den Paradigmenwechsel zur digitalen Fotografie und netzgestützten Kommunikation hat sich das Berufsbild des Fotografen grundlegend verändert. Unter dem Motto „future talks“ richtet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) gemeinsam mit dem Team des RAW Photofestival ein Symposium am 7. Oktober 2017 aus.
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DGPh future talks: Chancen und Perspektiven
Durch den Paradigmenwechsel zur digitalen Fotografie und netzgestützten Kommunikation hat sich das Berufsbild des Fotografen grundlegend verändert. Unter dem Motto „future talks“ richtet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) gemeinsam mit dem Team des RAW Photofestival ein Symposium am 7. Oktober 2017 aus.

 

Renommierte Fotografen, Verbands- und Pressevertreter sowie ein ausgewiesener Social Media Experte werden die Chancen und Perspektiven im Berufsbild Fotograf aufzeigen und diskutieren.

 

future talks: Chancen und Perspektiven im Berufsfeld Fotografie

Tradierte Aufgabenfelder und damit einhergehende Möglichkeiten, Einnahmen zu erzielen, sind weggebrochen. Andere und neue Perspektiven sind zwar vorhanden, werden aber nur unzureichend wahrgenommen bzw. genutzt. Christoph Bangert (DGPh), Katharina Mouratidi (GfHF), Prof. Michael Jostmeier (Technische Hochschule Nürnberg) und Sebastian Spasic (Instagram-Experte) werden in ihren Vorträgen u. a. folgende Fragestellungen behandelt:

 

- Aktuelle wirtschaftliche Situation der professionellen Fotografie

- Perspektiven, neue Einkommensmöglichkeiten und Berufsfelder

- Verschmelzung mit anderen Tätigkeitsfeldern

- Formen des Coachings, Netzwerke und Aufgaben der Berufsverbände

- Durchdringung professioneller und autodidaktischer Bereiche

- Ausbildungs- und Studiumssituation.

 

Im Anschluss findete eine Podiumsdiskussion unter der Leitung von Ditmar Schädel, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), statt. Peter Liedtke, Organisator des Fotografieprojektes bild.sprachen und stellvertretender Vorsitzender der Sektion Kunst, Markt und Recht der DGPh, Lutz Fischmann, Geschäftsführer des Berufsverbands Freelens e.V., Anna Gripp, Chefredakteurin von PHOTONEWS, und der Bremer Profifotograf Andreas Herzau werden die Chancen und Perspektiven im Berufsfeld Fotografie diskutieren.

 

"Ziel ist es, neben dem fachlichen Austausch ganz konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen und gerade dem Nachwuchs dadurch den Start in eine berufliche Zukunft innerhalb der Fotografie zu erleichtern", betont Rüdiger Lubricht, künstlerischer Leiter des Festivals. Als international renommierter Fotograf weiß er, wovon er spricht. Neben dem Blick für den richtigen Moment muss sich jeder Fotograf ständig weiterbilden, egal ob es sich um neue Trends in der Fotografie, die neueste Aufnahmetechnik oder Kommunikationswege handelt.

 

Symposium "future talks"

Termin: Samstag, 7. Oktober 2017 - 11.00 bis 17.00 Uhr

Ort: Bötjersche Scheune, Bauernreihe 3, Worpswede

Eintritt: 15,-- Euro, Schüler, Studenten und Auszubildende Eintritt frei!

 

Die DGPh bittet, sich bei Interesse verbindlich unter dgph@dgph.de bzw. Tel. 0221 / 923 20 69 anzumelden.

03.09.2017
Fotoausstellung München . Über 30 Werke aus dem gleichnamigen Buch zeigt die Münchner Galerie Immagis in der Ausstellung Ellen von Unwerth: Heimat, die pünktlich zum Oktoberfest eröffnet wird. 15. September bis 14. Oktober 2017
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Ellen von Unwerth – Heimat
Fotoausstellung München . Über 30 Werke aus dem gleichnamigen Buch zeigt die Münchner Galerie Immagis in der Ausstellung Ellen von Unwerth: Heimat, die pünktlich zum Oktoberfest eröffnet wird. 15. September bis 14. Oktober 2017
02.09.2017
Fotoausstellung Berlin . Rund 70 spektakuläre Fotografien, Grafiken, Zeitschriften und Dokumente europäischer Fotografinnen zum Kriegsgeschehen 1914 – 1945 an Front und Heimatfront zeigt das Verborgene Museum unter dem Titel Kriegsalltag und Abenteuerlust. 28. September 2017 bis 11. Februar 2018
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Kriegsalltag und Abenteuerlust
Fotoausstellung Berlin . Rund 70 spektakuläre Fotografien, Grafiken, Zeitschriften und Dokumente europäischer Fotografinnen zum Kriegsgeschehen 1914 – 1945 an Front und Heimatfront zeigt das Verborgene Museum unter dem Titel Kriegsalltag und Abenteuerlust. 28. September 2017 bis 11. Februar 2018
01.09.2017
Vom 1. bis zum 24. September 2017 lädt der Olympus Perspective Playground dazu ein, die interaktiven Arbeiten verschiedener international bekannter Künstler wie Thilo Frank und Poetic Kinetics sowie junge Talente wie unter anderem Xaver Hirsch fotografisch zu erkunden.
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Olympus Perspective Playground jetzt im Kraftwerk Berlin
Vom 1. bis zum 24. September 2017 lädt der Olympus Perspective Playground dazu ein, die interaktiven Arbeiten verschiedener international bekannter Künstler wie Thilo Frank und Poetic Kinetics sowie junge Talente wie unter anderem Xaver Hirsch fotografisch zu erkunden.

Gabriel Pulecio - Infinity Tiles of Virtual Space Foto: Klaus Bossemeyer

 

Wo auch immer der Olympus Playground in den letzten Jahren Station gemacht hat, war er bei den Besuchern ein großer Erfolg und begeisterte bisher über 350.000 Menschen. So bildeten sich im Jahr 2003, wo er in den Berliner Opernwerkstätten gastierte, lange Menschenschlangen, die das Ereignis nicht versäumen wollten. Ausgerüstet mit einer OM-D oder Olympus PEN Kamera machten sie sich dort auf fotografische Entdeckungsreise.

 

Quintessenz - Colormaze Foto Klaus Bossemeyer

 

Patrick Shearn - Poetic_Kinetics Neo Prayer Flag Foto Klaus Bossemeyer

 

Jetzt können sich die Berliner freuen, denn das Event  macht ab 1. September wieder Station in der Hauptstadt - mit neuem Namen, einem neuen Ausstellungskonzept und in einer neuen Location: dem Kraftwerk in der Köpenicker Straße 70 in Berlin-Mitte.

 

© Kraftwerk Berlin. photo by Cecilia Zawadzki

 

Die Ausstellung ist täglich von 11:00 bis 21:00 Uhr, donnerstags, freitags und samstags bis 23:00 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei. Wer lange Wartezeiten vermeiden will, registriert sich vorab auf: https://perspectiveplayground.com/tickets/ Dann geht es über die Fast Lane in den Playground mit kostenlos zur Verfügung gestellter Systemkamera und SD Card. Die Speicherkarte mit den Aufnahmen kann als Erinnerung mit nach Hause genommen werden.

Teil des Perspective Playground in Berlin ist auch eine Fotoausstellung: Andreas H. Bitesnich wird sein neustes Projekt präsentieren. Für noch mehr Inspiration sorgen verschiedene Side-Events in den Abendstunden.

 

01.09.2017
Auf der führenden Messe für Kunstfotografie in Asien , der PHOTOFAIRS Shanghai, ist die Leica Camera AG erneut Fotografie-Partner und zeigt dort vom 8. bis 10. September 2017 Werke von Elliott Erwitt, Joel Meyerowitz, Matt Stuart und Ya’nan Li.
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Leica Partner der PHOTOFAIRS Shanghai
Auf der führenden Messe für Kunstfotografie in Asien , der PHOTOFAIRS Shanghai, ist die Leica Camera AG erneut Fotografie-Partner und zeigt dort vom 8. bis 10. September 2017 Werke von Elliott Erwitt, Joel Meyerowitz, Matt Stuart und Ya’nan Li.




Matt Stuart, Magnum Photo


Leica präsentiert  ikonische Werke des renommierten und weltweit bekannten Magnum Fotografen Elliott Erwitt, Bilder von Joel Meyerowitz, einem der herausragendsten Vertretern der Street- und Farbfotografie,  Fotografien des international aufstrebenden Leica Street Photographers Matt Stuart sowie Aufnahmen des jungen chinesischen Street- und Dokumentarfotografen Ya’nan Li.
 
„Es geht darum, dass man auf das reagiert, was man sieht, und zwar möglichst ohne vorgefasste Meinung. Bilder findet man überall. Es geht letztlich nur darum, Dinge zu bemerken und anzuordnen. Man muss sich für das interessieren, was einen umgibt, und man muss sich für die Menschen und für die menschliche Komödie interessieren“, erläuterte einst Elliott Erwitt. Die auf der PHOTOFAIRS Shanghai präsentierte Serie „Personal Best for Leica“ – bestehend aus den 50 Lieblingsbildern Elliott Erwitts – sind Zeugnis seiner jahrzehntelangen engen und freundschaftlichen Verbindung zu Leica. Seine Arbeiten, meist in Schwarzweiß gehalten, widmen sich prominenten Persönlichkeiten und denkwürdigen Momenten der Zeitgeschichte – sie gelten als moderne Meisterwerke der Fotografie. Erwitts feiner und kluger Humor gilt als sein Markenzeichen, der sich in vielen seiner Bilder widerspiegelt.

 

Joel Meyerowitz Wyoming

 

Mit den Werken aus der Serie „Leica Hall of Fame 2016“ von Joel Meyerowitz präsentiert Leica auf der PHOTOFAIRS Shanghai zweifellos einen der renommiertesten Vertreter der Street- und Farbfotografie aus den USA. „Für mich ist alles, was man auf der Straße sieht, ein Geschenk. Aber dieses Geschenk bekommt man nur, wenn man jeden Tag dort hinausgeht“, so Joel Meyerowitz. Wie kaum einem anderen gelingt es ihm immer wieder, im überbordenden Gewirr des Alltags überraschende und oft sehr kuriose Momente einzufangen. Die in Bruchteilen von Sekunden erkannten Motive präsentieren sich dabei stets als perfekt gestaltete Kompositionen, ganz gleich ob in Schwarzweiß oder in Farbe aufgenommen. 2016 wurde Meyerowitz mit dem Leica Hall of Fame Award geehrt, um seine bedeutende Arbeit als Fotograf sowie seine einzigartige fotografische Handschrift zu würdigen.
 
Wie kein anderer kennt Matt Stuart die lebendigen Straßen der Metropole London und hat sie zu seinem Jagdrevier erklärt – er zählt längst zu den profiliertesten Vertretern aktueller Street Photography, was unter anderem an seiner Serie „London Street Life“ deutlich wird. Vom grimmigen Passanten bis zum schelmischen Teufel: Matt Stuart fängt unglaubliche Momente des Lebens auf den Straßen seiner Heimatstadt ein, die zeigen, wie bunt, irrwitzig und vielfältig das Stadtleben sein kann. Seit zwei Dekaden ist er fast jeden Tag auf den belebten Straßen und Plätzen der britischen Metropole auf der Suche nach dem perfekten Moment. Nie verlässt er das Haus ohne seine Leica; digitale Nachbearbeitung lehnt er ab. Mit unglaublicher Geduld, aber auch mit der nötigen Hartnäckigkeit gelingt es ihm, ungewöhnliche Situationen und außergewöhnliche Augenblicke aus dem hektischen Straßenalltag zu erkennen und in Sekundenschnelle einzufangen.
 


Mit der Serie „The Festival of Insignificance” präsentiert Leica herausragende Werke des jungen chinesischen Street- und Dokumentarfotografen Ya’nan Li. „Jede Straße hat ihre ganz eigenen Qualitäten und Geschichten. Ich liebe es, diesen einen Moment vorauszuahnen und mich darauf einzustellen, bevor ich ihn festhalte. Dabei fallen mir ganz subtile, kleine Details auf“, so Ya’nan Li. Auf beeindruckende Weise fängt er in seinen Bildern das Leben in verschiedenen Städten und Metropolen Chinas ein. Die Serie verdeutlicht, wie stark die einzelnen Regionen, trotz geografischer Distanz, in Bezug auf Farbe und Verhaltensweisen miteinander verbunden sind – sie wirken wie Bestandteile eines bunten, lebhaften Festivals. Seine Werke wurden bereits mit zahlreichen Preisen gewürdigt, unter anderem mit dem National Geographic Award in den USA und in China. Darüber hinaus belegte er 2014 den 1. Platz in der Kategorie „Black and White“ des Hamdan National Photography Contests in Dubai und war unter den Finalisten der 158. Royal Photography Society International Print Exhibition. Seine Werke wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen in den USA, Großbritannien, Dubai und Katar gezeigt.
 
 


31.08.2017
Am 25. September wird Georg Brückmann die Ergebnisse seiner Arbeit „Das Bauhaus Dessau und die Meisterhäuser im ideellen Bild – Musterhäuser für modernes Wohnen“ in der Kölner Michael Horbach Stiftung vor.
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Georg Brückmann, Otto-Steinert-Preisträger – Das Bauhaus und die Meisterhäuser im ideellen Bild
Am 25. September wird Georg Brückmann die Ergebnisse seiner Arbeit „Das Bauhaus Dessau und die Meisterhäuser im ideellen Bild – Musterhäuser für modernes Wohnen“ in der Kölner Michael Horbach Stiftung vor.



Georg Brückmann - Meisterhaus Dessau - Moholy-Nagy



Der als Arbeitsstipendium für die Realisierung einer neuen Arbeit vergebene Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) wurde im Oktober 2015 nach einem langen, mehrstufigen mehrstufigen Auswahlprozess von über 140 Bewerbungen an Georg Brückmann vergeben, der die Jury mit seinen bildhaften Konstruktionen der Wirklichkeit und seiner theoretischen und reflexiven Arbeitsweise überzeugte. Die abgeschlossene Arbeit wird jetzt in Köln vorgestellt.

Georg Brückmann Meisterhaus Dessau Muche


Georg Brückmann lebt und arbeitet in Leipzig, wo er 2012 als Meisterschüler von Professorin Tina Bara das Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst abschloss. Brückmann stellt das realistische Erbe der Photographie als Abbild der Wirklichkeit in Frage, indem er fiktive Räume schafft, die offensichtlich konstruiert sind, aber realistische Fragmente zur Irritation des Betrachters nutzt. Dies bedeutet aber nicht, dass er ausschließlich Referenzen zur Malerei, Skulptur und Installation sucht. Indem er an den Grenzen der Abbildbarkeit von Wirklichkeit arbeitet, befragt er das Medium selbst und untersucht dessen Eigenschaften.

 

Termin und Ort: 25. September um 18 Uhr in den Räumen der Michael Horbach Stiftung in 50677
Köln, Wormser Str. 23


30.08.2017
Fotoausstellung Leipzig . Ist es möglich, einen derart flüchtigen Moment wie Glück auf Bildern festzuhalten? Diesen Fragen sind 30 BFF-Mitglieder nachgegangen. Die Ergebnisse ihrer Arbeiten zum Thema „Glück“ werden am 16./17. September 2017 im Rahmen des Herbstrundgangs der Leipziger Baumwollspinnerei gezeigt.
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BFF-Fotografen auf der Suche nach dem Glück 17./18.9. Leipzig
Fotoausstellung Leipzig . Ist es möglich, einen derart flüchtigen Moment wie Glück auf Bildern festzuhalten? Diesen Fragen sind 30 BFF-Mitglieder nachgegangen. Die Ergebnisse ihrer Arbeiten zum Thema „Glück“ werden am 16./17. September 2017 im Rahmen des Herbstrundgangs der Leipziger Baumwollspinnerei gezeigt.

Felix Holzer LOLLIPOP POPE BENEDICT #07



In welchen Situationen können wir Glück erleben? Was ist Glück? Ist es möglich, einen derart flüchtigen Moment auf Bildern festzuhalten? In welchen Situationen können wir Glück erleben? Als immer wiederkehrende positive Erfahrung im Alltag, in der Liebe, als Utopie und Traum, in einer Strophe unseres Lieblingsgedichtes, im Extremen unter Adrenalin, als zu konsumierendes Produkt, in einer Gemeinschaft? Kann Fotografie Glück konservieren? Das Thema „Glück“ ist schwer zu fassen. Doch genau das macht es so interessant.

 

 Foto Meike Kenn

 

Foto:  Jörg Steck


Diesen Fragen sind 30 BFF-Mitglieder nachgegangen. Die Ergebnisse ihrer Arbeiten zum Thema „Glück“ werden am 16./17. September 2017 (jeweils 10-18 Uhr) im Rahmen des Herbstrundgangs der Leipziger Baumwollspinnerei im Studio Freiraum West (Halle 18) aus-gestellt.
Die Rundgänge der Leipziger Baumwollspinnerei ziehen zu jeder Veranstaltung über 15.000 Besucher an. Hier arbeitet die Crème de la Crème der international bekanntenNeuen Leipziger Schule mit Vertretern wie Neo Rauch und Hans Aichinger. Künstler und Galerien aus aller Welt reißen sich um Ausstellungsflächen zu den Rundgängen.

Leipziger Baumwollspinnerei, Spinnereistraße Leipzig





30.08.2017
Fotoausstellung Köln . Die Ausstellung „famous faces" zeigt ein weites Feld der zeitgenössischen Porträtfotografie, das vom Dokumentarischen bis zur Inszenierung, von der Neuformulierung ikonografischer Bildtraditionen bis hin zu künstlerischen konzeptionellen Aspekten der Fotografie reicht. Vorgestellt werden in focus Galerie Bilder der Fotografen Bernard of Hollywood, Patrick Demarchelier, Elliott Erwitt, Abe Frajndlich , Greg Gorman, Thomas Hoepker, Arnold Newman, Irving Penn, Marc Riboud, Dietmar Schneider, Jeanloup Sieff und Karin Székessy. 9. September bis 29. Oktober 2017
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famous faces – Sehen und gesehen werden
Fotoausstellung Köln . Die Ausstellung „famous faces" zeigt ein weites Feld der zeitgenössischen Porträtfotografie, das vom Dokumentarischen bis zur Inszenierung, von der Neuformulierung ikonografischer Bildtraditionen bis hin zu künstlerischen konzeptionellen Aspekten der Fotografie reicht. Vorgestellt werden in focus Galerie Bilder der Fotografen Bernard of Hollywood, Patrick Demarchelier, Elliott Erwitt, Abe Frajndlich , Greg Gorman, Thomas Hoepker, Arnold Newman, Irving Penn, Marc Riboud, Dietmar Schneider, Jeanloup Sieff und Karin Székessy. 9. September bis 29. Oktober 2017
25.08.2017
Fotoausstellung Graz . Mit ihren Arbeiten nahm Giorgia Fiorio schon an vielen internationalen Ausstellungen teil, ihre Werke werden in unter anderem in Rom, Berlin, Paris und Tokio bei Solo-Ausstellungen bewundert. In breitem Umfang zeigt das Grazer Atelier Jungwirth ihre Serie „Uomini“ und die Werkserie „Il dono“. 12. September bis 11. November 2017
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Giorgia Fiorio
Fotoausstellung Graz . Mit ihren Arbeiten nahm Giorgia Fiorio schon an vielen internationalen Ausstellungen teil, ihre Werke werden in unter anderem in Rom, Berlin, Paris und Tokio bei Solo-Ausstellungen bewundert. In breitem Umfang zeigt das Grazer Atelier Jungwirth ihre Serie „Uomini“ und die Werkserie „Il dono“. 12. September bis 11. November 2017
23.08.2017
Ausstellung Wien . Mit den beiden Künstlerinnen Janina Simone Kulcsar und Alexandra Diaconu zeigt die AnzenbergerGallery zwei abstrakte Positionen, die die Möglichkeiten des Mediums Fotografie immer wieder aufs Neue ausloten. Vom 8. September bis 11. November 2017
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Abstract Minds
Ausstellung Wien . Mit den beiden Künstlerinnen Janina Simone Kulcsar und Alexandra Diaconu zeigt die AnzenbergerGallery zwei abstrakte Positionen, die die Möglichkeiten des Mediums Fotografie immer wieder aufs Neue ausloten. Vom 8. September bis 11. November 2017
21.08.2017
Fotoausstellung Hamburg . Das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg zeigt die neue Werkserie von Peter Bialobrzeski, einem der bekanntesten und international erfolgreichsten deutschen Fotografen der Gegenwart, dessen Arbeiten schon vielfach ausgezeichnet wurden. “Die zweite Heimat“ ist die Fortsetzung seines Projekts „Heimat“, das erstmals 2005 publiziert wurde. 8. September 2017 bis 7. Januar 2018
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Peter Bialobrzeski – Die zweite Heimat
Fotoausstellung Hamburg . Das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg zeigt die neue Werkserie von Peter Bialobrzeski, einem der bekanntesten und international erfolgreichsten deutschen Fotografen der Gegenwart, dessen Arbeiten schon vielfach ausgezeichnet wurden. “Die zweite Heimat“ ist die Fortsetzung seines Projekts „Heimat“, das erstmals 2005 publiziert wurde. 8. September 2017 bis 7. Januar 2018
18.08.2017
Anfang September feiert München sein neues Werksviertel Mitte mit Musik, Kunst, Performance und Bürgersonntagen, das sicher nicht nur Spass und Unterhaltung bietet, sondern auch Fotomotive ohne Ende. Neben dem umfangreichen Musikprogramm haben die Festivalbesucher kostenlosen Zugang zu den interessanten Kunstaustellungen und spektakulären Kunstperformances im Gelände.Das FNY Festival im Münchner Osten findet vom 1. bis 10. September statt.
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FNY Festival München – 1.-10.9. 2017
Anfang September feiert München sein neues Werksviertel Mitte mit Musik, Kunst, Performance und Bürgersonntagen, das sicher nicht nur Spass und Unterhaltung bietet, sondern auch Fotomotive ohne Ende. Neben dem umfangreichen Musikprogramm haben die Festivalbesucher kostenlosen Zugang zu den interessanten Kunstaustellungen und spektakulären Kunstperformances im Gelände.Das FNY Festival im Münchner Osten findet vom 1. bis 10. September statt.

 

An den Bürgersonntagen gibt es ein kostenfreies Programm zu dem als eines der visuellen Highlights des FNY Festivals sicherlich, die „Stadt aus Licht“, die aus 274 bunt beleuchteten Wassertanks und 400 Kubikmetern Sand entsteht, gehört. Jeder der recycelten übereinander gestapelten Wassertanks ist nämlich auch ein Pixel, der von einem VJ angesteuert werden kann. So übersetzt der Kubik die Musik auf der Bühne in ein visuelles Bild. In München sind die Tanks das erste Mal überhaupt zu sehen. Für das FNY Festival bauen die Erfinder, das Künstlerkollektiv Balestra Berlin, die bisher größte Kubik Lichtraum-Installation weltweit.

Der Ort, an dem die Installation entsteht ist dabei ein ganz besonderer: Dort, wo im Sommer 2017 tausende Menschen noch einmal ein großen Fest feiern werden, wird in naher Zukunft München neues Konzerthaus stehen.

Die Kunstausstellungen und –performances finden in Räumlichkeiten des WERK3 statt, unmittelbar neben dem Festivalgelände. Die Themen: Virtual Reality, gesellschaftliche Transferprozesse, Mode im Kontext der Post Internet Art und die Auseinandersetzung mit einem neoliberal und global agierenden Kapitalismus.

 

Die von Tina Sauerländer und Peggy Schoenegge Virtual Reality Ausstellung entführt die Besucher in vier von unterschiedlichen Künstlern gestaltete virtuelle Räume. In diesem Räumen begegnen dem Betrachter unter anderem Fantasiewesen.

 

Viele weitere Programmpunkte und Informationen sind auf der Internetseite zu finden:

http://www.werksviertel-mitte.de/

 

 

 

17.08.2017
Im Rahmen der Ausstellung "Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2017" im MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main stellt die Preisträgerin Dana Lixenberg am 23.8.2017 ihr Foto-Projekt "Imperial Courts" vor.
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MMK Frankfurt – Vortrag von Dana Lixenberg: 23.8.2017
Im Rahmen der Ausstellung "Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2017" im MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt am Main stellt die Preisträgerin Dana Lixenberg am 23.8.2017 ihr Foto-Projekt "Imperial Courts" vor.

Dana Lixenberg: J 50, 2008
Courtesy of the artist and Grimm, Amsterdam

 

Die Arbeit "Imperial Courts"  ist ein Gesamtporträt über die afroamerikanischen Bewohnerinnen und Bewohner von Imperial Courts, einem staatlichen Wohnprojekt in Watts, Los Angeles. Die Online-Plattform entstand in Zusammenarbeit mit den Porträtierten und gibt einen umfangreichen Einblick in ihr Leben.

Dana Lixenberg  (geb. 1964, Amsterdam) besuchte die Gegend South Central Los Angeles erstmals im Jahr 1992 im Auftrag eines Magazins, um Aufnahmen zu den Unruhen rund um den Prozess zu dem Afroamerikaner Rodney King zu machen, der Opfer unverhältnismäßiger Polizeigewalt wurde.

 

Dana Lixenberg: Fresh, Real, Flave and 4Doe, 2008
Courtesy of the artist and Grimm, Amsterdam

 

Bei zahlreichen Besuchen über einen Zeitraum von 22 Jahren dokumentierte sie Bewohner, von denen einige getötet wurden, andere verschwunden oder im Gefängnis gelandet sind. Außerdem fotografierte Lixenberg einige Personen im Kindesalter sowie erneut, als diese selbst Kinder hatten. Später begann Lixenberg während ihrer Besuche die Reaktionen der Bewohner auf ihre Bilder in Audioaufnahmen festzuhalten sowiemit bewegten Bildern zu arbeiten. Das so entstandene Material zeigt sowohl die alltäglichen Banalitäten als auch die subtilen Kräfte, die das Leben in Imperial Courts bestimmen.

Nach dem Vortrag wird Dana Lixenberg Fragen des Publikums beantwort.

Termin: Mittwoch 23.8.2017 um 19 Uhr

Mehr Infos zu dem Projekt "Imperial Courts" (2015) anhand der multimedialen Website

www.imperialcourtsproject.com

 

 

16.08.2017
Die beiden Fotografen Claudius Schulze (Hamburg) und Maciej Markowicz (Berlin) stechen unter der Flagge des „Übermut Projects“ und der „Triennale der Photographie Hamburg“ in See und wollen auf Europas Wasserwegen nach neuen Blickpunkten, Wahrnehmungen und Erfahrungen suchen.
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Übermut Project – zwei Fotokünstler unterwegs auf Europas Wasserwegen
Die beiden Fotografen Claudius Schulze (Hamburg) und Maciej Markowicz (Berlin) stechen unter der Flagge des „Übermut Projects“ und der „Triennale der Photographie Hamburg“ in See und wollen auf Europas Wasserwegen nach neuen Blickpunkten, Wahrnehmungen und Erfahrungen suchen.




© Claudius Schulze


 

Gemeinsam lichten die beiden Fotokünstler die Anker, um die Flüsse und Kanäle Europas zu bereisen. Erstes Etappenziel ist das Fotofestival „Unseen Amsterdam“, von dort geht es weiter zur internationalen Fotomesse „Paris Photo“ und über den Frühling in Berlin anschließend zurück zur „Triennale der Photographie“ nach Hamburg. Beide Künstler beschäftigen sich während ihrer Reise mit den Themen Umwelt, Urbanität und Fotografie: Claudius Schulze versteht sein Boot „Die Eroberung des Unwahrscheinlichen“ als ein Community Hub für Treffen, Workshops, Artist Talks und Diskussionen. Maciej Markowicz präsentiert sein Schiff als eine schwimmende Camera Obscura, die als begehbare Kunstinstallation zu faszinierenden Flussfahrten einlädt.
Künstler und Kreative, die auf Reisen gehen, um neue Projekte und Kollaborationen auszuprobieren – das ist der Kern des vom Auswärtigen Amt geförderten „Übermut Projects“. Die Initiative von visitBerlinund Hamburg Marketing repräsentiert die Kreativszene von Hamburg und Berlin in ausgewählten Ländern weltweit. Im Rahmen dieses Projekts suchen Akteure der Kreativwirtschaft beider Städte den internationalen Austausch in unterschiedlichen Metropolen, begleitet von Events, Workshops und Podiumsdiskussionen.

16.08.2017
Im Rahmen des ersten KWN Global Summit in Tokio verlieh Panasonic in Tokio zum 28. Mal die "Kid Witness News" Awards auf internationaler Ebene. Auch in diesem Jahr konnte eine deutsche Schule einen der begehrten Awards für sich gewinnen. Das Wirsberg-Gymnasium aus Würzburg überzeugte die Jury mit ihrem Beitrag "Vorsicht Film" und sicherte sich so den "Best Editing Award" in der Kategorie der weiterführenden Schulen.
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Deutsche Schule gewinnt internationalen Kid Witness News Award
Im Rahmen des ersten KWN Global Summit in Tokio verlieh Panasonic in Tokio zum 28. Mal die "Kid Witness News" Awards auf internationaler Ebene. Auch in diesem Jahr konnte eine deutsche Schule einen der begehrten Awards für sich gewinnen. Das Wirsberg-Gymnasium aus Würzburg überzeugte die Jury mit ihrem Beitrag "Vorsicht Film" und sicherte sich so den "Best Editing Award" in der Kategorie der weiterführenden Schulen.

Besonderes Highlight der diesjährigen Verleihung der Kid Witness News Awardswar die Einladung der Gewinnerteams aller 18 teilnehmenden Länder zum viertägigen KWN Global Summit nach Tokio. Im Rahmen des Summits nahmen die Schüler an verschiedenen Workshops und der feierlichen Gala teil.

 

 

Übergabe des Kids Witness News Awards an die Gewinner der Wirnsberg Schule Würzburg.

 

Als Teil des Nachwuchsförderungsprogramms veranstaltete Panasonic in diesem Jahr erstmalig den KWN Global Summit. Eingeladen waren 26 Schüler-Teams mit Begleitung aus 18 Ländern. Insgesamt kamen rund 100 Teilnehmer zum Gipfel in Tokio zusammen. Unter dem Motto "A Better Life, A Better Future" konnten die Schüler sich mit den Teilnehmern aller anderen vor Ort vertretenen Nationen austauschen. Sie debattierten über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Kulturen, das Leben in einer integrativen Gemeinschaft und Ideen, wie die Gesellschaft der Zukunft aussehen könnte. Darüber hinaus konnten die jungen Filmemacher an praktischen Übungen mit der Kamera teilnehmen sowie Tokio und Aspekte der japanischen Kultur näher kennenlernen. Als krönender Abschluss wurden am letzten Tag des KWN Global Summits die Awards verliehen. Zusätzlich durften die Kinder die Ergebnisse ihrer Diskussionsrunden auf der großen Bühne präsentieren.

 

"Durch die Filmproduktion möchten wir die Schüler dazu animieren, kreativ zu arbeiten und ein soziales Bewusstsein für aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln. Besonders kulturelle Unterschiede und Umweltprobleme standen dieses Jahr im Mittelpunkt des Wettbewerbs", beschreibt Michael Langbehn, Head of PR, Media und Sponsoring bei Panasonic Deutschland, das KWN-Programm.

 

 

 

Bereits im April dieses Jahres gewann der Film des Würzburger Wirsberg-Gymnasiums den deutschen KWN Award in der Kategorie der Klassen 8-10 und qualifizierte sich für den internationalen Wettbewerb. Auch in Tokio konnten sich die Nachwuchsproduzenten damit gegen insgesamt 25 andere Beiträge aus 18 Ländern durchsetzen und den "Best Editing Award" nach Hause holen.

 

Der deutsche Gewinnerbeitrag "Vorsicht Film" zeigt durch eine Vielzahl filmischer Stilelemente die klassischen Fehler der Filmproduktion. Damit stellen die Schüler die sogenannte deutsche "Leitkultur" sehr gelungen in Frage. Auf humorvolle Art porträtieren sie die Alltagskultur in Deutschland letztlich als Mosaik aus Gewohnheiten verschiedenster Kulturen und Epochen.

 

Aus Deutschland war neben dem Wirsberg Gymnasium auch die Schule am Ernst-Reuter-Platz aus Bremerhaven in Tokio vertreten. Für Österreich ging die Polytechnische Schule aus Ried im Innkreis ins Rennen. Die Grand Prixs gingen dieses Jahr nach Japan und China.

 

"Kid Witness News" (KWN) ist ein internationales Video-Bildungsprogramm für Schüler im Alter von zehn bis 15 Jahren, das Panasonic vor über 25 Jahren ins Leben gerufen hat. Alljährlich setzen Schüler in fünfminütigen Kurzfilmen das Wettbewerbsmotto "Die Welt durch deine Augen sehen" um. Sie orientieren sich dabei an den vorgegebenen Themen aus den Bereichen Kommunikation, Ökologie und Sport. Panasonic stellt das Equipment zur Verfügung und hilft mit Experten-Workshops und Handbüchern. Die Prämierung erfolgt durch eine Expertenjury

Weitere Infos finden Sie hier...

 

 

16.08.2017
Viele Urlauber wissen nicht, dass sich gute Bilder ohne großen Aufwand als Stockfotos zu Geld machen lassen. Top-Anbieter Kzenon von Adobe Stock, alias Arne Trautmann, gibt Tipps für bessere Fotos und wie sie sich erfolgreich verkaufen lassen.
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Mit eigenen Urlaubsfotos die Kasse aufbessern - Die besten Tipps von Adobe Stock Top-Anbieter Kzenon
Viele Urlauber wissen nicht, dass sich gute Bilder ohne großen Aufwand als Stockfotos zu Geld machen lassen. Top-Anbieter Kzenon von Adobe Stock, alias Arne Trautmann, gibt Tipps für bessere Fotos und wie sie sich erfolgreich verkaufen lassen.

Unzählige der besten Urlaubsfotos Fotos schlummern oft nur auf der Festplatte oder auf dem Smartphone. Dabei lassen sich gute Fotos leicht verkaufen und können so die Urlaubskasse wieder etwas aufbessern. Kzenon ist mit über einer halben Million verkaufter Lizenzen einer der Top-Verkäufer bei Adobe Stock. Hier verrät seine Tipps für gute Fotos und den Erfolg beim Anbieten von Bildmaterial.



1) Es gibt kein falsches Licht
In der Fotografie gibt es viele Weisheiten. Eine, die Sie bestimmt schon mal gehört haben lautet, dass Sie um die Mittagszeit nicht fotografieren sollten: Die Sonne steht dann hoch am Himmel, liefert hartes Licht, blasse Farben und unerwünschte Schatten in den Gesichtern. „Von elf bis drei hat der Fotograf frei“, heißt es. Mein Tipp: Weisheiten sind gut, aber lassen Sie sich davon nicht einschränken. Es gibt nämlich gerade im Urlaub reichlich Situationen, in denen auch das „falsche Licht“ prima funktioniert: bei Unterwasser-Fotos zum Beispiel. Oder bei Bildern aus ungewöhnlichen Perspektiven – alle, die keinen 90-Grad-Winkel zur Sonne haben. Brechen Sie also ruhig mal die Regeln, denn so verpassen Sie keine spannenden Motive und entwickeln sogar neue Ideen.

 

 

Gute Motive gibt es jederzeit - Auch während der Mittagssonne,
wenn andere Fotografen die Kamera beiseite legen.

 


 
2) Mit den Mitreisenden fotografieren
Wer reist schon gerne allein? Fotografieren und gleichzeitig mit den Mitreisenden etwas zu unternehmen ist oft ein schwieriger Kompromiss. Auch wenn Sie einen sehr geduldigen Partner oder Familie haben, ist es oft nicht leicht, zum Fotografieren guter Bilder zu kommen – außer, Sie knipsen schnell zwischendurch, während Ihre Begleitung ein Eis für die Kleinen kauft. Hier habe ich folgenden Tipp für Sie: Bitten Sie den Partner oder die Familie um einen Tag speziell für die Fotografie. Mit etwas Planung sind alle glücklich. Die Familie relaxt am Pool und es gibt genug Ruhe für gute Bilder. Oder machen Sie es wie ich: Beziehen Sie Ihren Partner mit ein. Meine Frau ist mein Model, wenn ich im Urlaub fotografiere.

 


Mitreisende oder Familienmitglieder spielen Models.


 
3) Neues wagen
Urlaubsfotos sehen oft so aus, als hätte man Sie schon mal irgendwo gesehen. Versuchen Sie mal Neues, dann entstehen oft die spannendsten Bilder. Moderne Kameras sind heute oft mit klappbaren Displays ausgestattet. Versuchen Sie doch mal Bilder über dem Kopf oder aus der Froschperspektive zu fotografieren. Machen Sie Supernahaufnahmen. Versuchen Sie mit Absicht Über- oder Unterbelichtungen. Urlaub ist auch die beste Gelegenheit, mal HDR oder eine Zeitraffer-Aufnahme auszuprobieren. Oder wagen Sie etwas mehr und nehmen die Kamera zum Schnorcheln mit. Wenn Sie diese Tipps befolgen, werden Sie ganz sicher ein paar außergewöhnliche Aufnahmen haben. Machen Sie sich um die Ausschussbilder keine Gedanken. Wählen Sie lieber zwei außergewöhnliche aus, als 100 mittelmäßige Bilder zu haben – besonders beim Verkauf von Bildern.

 

 

Ungewöhnliche Perspektiven oder Bildausschnitte steigern die Verkaufsaussichten

 


 
4) Authentisch sein
Für den Verkauf von Stockfotos ist es gut und wichtig, aktuelle Foto-Trends zu kennen und zu wissen, was sich gut verkauft. Die Stockfotografie hat sich über die Zeit sehr stark verändert. Heute ist sie wesentlich authentischer und gleichzeitig sehr gut fotografiert und nachbearbeitet. Ich achte bei meinen Fotos auf echte Locations und echte Modelle, die wissen was Sie tun. Wenn ich das Thema „Handwerk“ fotografieren möchte, dann ist ein echter Schmied in seiner Schmiede, der weiß wie man das Eisen bearbeitet, das beste Motiv.

 


Gute Fotos erzählen aus dem 'echten' Leben.


 
5) Erfolgreich anbieten
Wichtig für den Erfolg beim Verkauf von Bildern ist es, auf den richtigen Marktplatz zu setzen. Es gibt viele Möglichkeiten, Stockbilder zu verkaufen, aber aus meiner Sicht nur einen Marktplatz wie Adobe Stock. Hier findet man eine große Community aus Kreativen, die – und das ist einmalig – oft gleichzeitig selbst Bilder produzieren und kaufen, also praktisch „Sender und Empfänger“ sind. Kreative haben natürlich ständig Bedarf an gutem Bildmaterial, das erhöht die Chancen, viel zu verkaufen. Adobe Stock bietet da nicht nur die richtige Bandbreite an Bildmaterial, sondern ist auch direkt in Creative Cloud, also in Programme wie Photoshop und InDesign, integriert.

 

 

Kzenons Lieblingsmarktplatz für den Verkauf von Fotos: AdobeStock.

 

Aus Verkäufersicht ist der Marktplatz wirklich einfach zu handhaben. Unter contribute.stock.adobe.com ist es möglich, Fotos in nur wenigen Minuten für den Verkauf zu optimieren. Die Fotos werden analysiert und automatisch verschlagwortet. Adobe Stock erkennt dabei nicht nur Objekte und Gebäude im Bild, sondern auch Informationen wie Schärfe, Farbigkeit und Transparenz. Da Kreative oft in kürzester Zeit passende Bilder finden müssen, gibt es zur gängigen Textsuche eine komfortable visuelle Suche inklusive weiterer ästhetischer Filtermöglichkeiten zu den Farbeinstellungen und der Tiefenschärfe. Für Verkäufer erhöhen sich dadurch die Chancen, dass Bilder einfacher gefunden und öfter verkauft werden. Probieren Sie es doch einfach mal aus und laden Sie einfach ihre Urlaubsbilder hoch.

 

15.08.2017
Bis zum 9. November zeigt der deutsch-amerikanische Künstler Stefan Roloff entlang der der Spree zugewandten Mauerseite der East Side Gallery die Installation Beyongd the Wall, die Filmaufnahmen vom ehemaligen DDR-Grenzgebiet mit Zeitzeugenporträts kombiniert.
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Beyond the Wall
Bis zum 9. November zeigt der deutsch-amerikanische Künstler Stefan Roloff entlang der der Spree zugewandten Mauerseite der East Side Gallery die Installation Beyongd the Wall, die Filmaufnahmen vom ehemaligen DDR-Grenzgebiet mit Zeitzeugenporträts kombiniert.



Künstler Stefan Roloff Beyond the Wall ©Kulturprojekte Berlin, Foto Antje Schröder

Auf  229 Meter erstreckt sich das großformatige Panorama auf dem längsten erhaltenen Teilabschnitt der Berliner Mauer. Standbilder der Videoarbeiten wurden mit einer eigens entwickelten Technik so stark vergrößert, dass die auf Papierbahnen gedruckten Motive die ganze Höhe der Hinterlandmauer einnehmen.
Der aus West-Berlin stammende Roloff, Pionier digitaler Foto- und Videokunst, filmte 1984 das DDR-Grenzregime an verschiedenen Orten wie der Oberbaumbrücke, der Bernauer Straße und dem Potsdamer Platz. 18 Jahre nach dem Fall der Mauer begann er 2007 mit Videoporträts von DDR-Zeitzeugen. Unter anderem ließen sich Ulrike Poppe, DDR-Bürgerrechtlerin, Mario Röllig, Inhaftierter im Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen und Alexander Arnold, Zwangsarbeiter für IKEA, zu Ihren Erfahrungen befragen.

 

Künstler Stefan Roloff und Dr. Klaus Lederer Beyond the Wall
©Kulturprojekte Berlin, Foto Antje Schröder

 

Sechs dieser insgesamt 70 Videoporträts sind in der Ausstellung in Auszügen zu sehen und können in voller Länge über Links auf dem Smartphone abgerufen werden. Zusammen mit den silhouettierten Porträts und den Standbildern bilden sie die Installation Beyond the Wall. Für drei Monate zeigt die Open-Air-Installation am historischen Ort, wie Mauern das Leben der Menschen vor und nach ihrem Fall prägen können.

 

Beyond the Wall 3©Kulturprojekte Berlin, Foto Antje Schröder



Beyond the Wall wird durch ein kostenloses Veranstaltungsprogramm in der Zwinglikirche begleitet. Die porträtierten Zeitzeugen berichten von ihren persönlichen Erfahrungen mit der Mauer, der Teilung und der Flucht.

Weitere Informationen
https://vimeo.com/when6is9


www.facebook.com/BEYONDTHEWALLBERLIN/

15.08.2017
Bisher gab es bei fotoGEN, dem Online-Magazin für emotionale Fotografie, ausschließlich „Papierwettbewerbe“ im Format DIN A4.. Erstmalig können Interessenten des Wettbewerbs jetzt auch digitale Daten einsenden. Der Einsendeschluss ist der 30. August 2017.
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fotoGEN Wettbewerb jetzt auch digital
Bisher gab es bei fotoGEN, dem Online-Magazin für emotionale Fotografie, ausschließlich „Papierwettbewerbe“ im Format DIN A4.. Erstmalig können Interessenten des Wettbewerbs jetzt auch digitale Daten einsenden. Der Einsendeschluss ist der 30. August 2017.
15.08.2017
Ausstellung Köln . Kunst im digitalen Zeitalter in unterschiedlichen ku?nstlerischen Medien ist das Thema der Kölner Galerie Priska Pasquer in der Ausstellung „ Reset III und Virtual Reality“. Vom 9. September bis 28. Oktober 2017
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Reset III und Virtual Reality
Ausstellung Köln . Kunst im digitalen Zeitalter in unterschiedlichen ku?nstlerischen Medien ist das Thema der Kölner Galerie Priska Pasquer in der Ausstellung „ Reset III und Virtual Reality“. Vom 9. September bis 28. Oktober 2017
14.08.2017
Bis zum 15. Januar 2018 kann man an dem Naturfoto-Wettbewerb Glanzlichter 2018 teilnehmen. In acht verschiedenen Kategorien kann man Preise gewinnen. Die besten Bilder werden bei den Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen, vom 10.-13. Mai 2018 in Fürstenfeldbruck bei München ausgestellt. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2018
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Naturfoto-Wettbewerb Glanzlichter 2018 – Gewinne im Gesamtwert von 28.000 Euro
Bis zum 15. Januar 2018 kann man an dem Naturfoto-Wettbewerb Glanzlichter 2018 teilnehmen. In acht verschiedenen Kategorien kann man Preise gewinnen. Die besten Bilder werden bei den Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen, vom 10.-13. Mai 2018 in Fürstenfeldbruck bei München ausgestellt. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2018

Einer der Gewinner 2017 war Pal Hermansen mit seinem Bild Unterwasserspass

 

Gesucht werden bei dem Wettbewerb die schönsten Naturfotos der Welt. Der Wettbewerb wird in den acht Kategorien Landschaften, Pflanzen, Kunst in der Natur, Vögel, Säugetiere, andere Tierarten außer Vögel und Säugetiere, Schwarz/Weiß und Besondere Naturmomente ausgetragen.

Der 2008 ins Leben gerufene „Fritz Pölking-Award“ ist für die Glanzlichter ein persönliches Anliegen, das Andenken an Fritz Pölking lebendig zu erhalten und mit diesem Sonderpreis zu ehren. Prämiert wird ein Foto aus der Kategorie „Artist on Wings“ (Vögel), das von Gisela Pölking, selbst eine anerkannte Naturfotografin, ausgewählt wird.

 

 

 

Mit dem Bild „Gesichter der Erde“ war Marcio Cabral 2017
in der Kategorie Kunst in der Natur erfolgreich.

 

 

 

Auch die jungen Naturfotografen bekommen bei dem Wettbewerb ihre Chance und können ihre Bilder zu  „Glanzlichter Nachwuchs-Naturfotograf des Jahres“ einreichen. Alle Nachwuchsfotografen, die zum Einsendeschluss am 15. Januar 2018 nicht älter als 17 Jahre sind, können an diesem Fotopreis teilnehmen. Zusätzlich zu den Geld- und Sachpreisen erhält der „Glanzlichter Nachwuchs-Naturfotograf des Jahres“ einen  1.000 Euro Gutschein für eine Diamir-Foto-Fernreise.

Der Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ ist mit Preisen im Gesamtwert von über  28.000 Euro dotiert, die von den Sponsoren aus der Fotoindustrie zur Verfügung gestellt werden. Der Hauptsponsor CEWE vergibt den Preis für den Gesamtsieger in Höhe von € 2.500. Die Teilnahmegebühr beträgt € 20 und der Einsendeschluss ist der 15. Januar 2018.

Die Siegerehrung findet traditionell während Europas größtem Naturfoto-Festival, den 20. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen, vom 10.-13. Mai 2018 in Fürstenfeldbruck statt. Nach der Siegerehrung am 11. Mai 2018 mit erstmaliger Präsentation der 87 Siegerbilder findet das Gala-Abendessen der anwesenden Gewinner statt. Darüber hinaus wird mit den Siegerbildern ein Buch produziert und mehrere Wanderausstellungen, die zwei Jahre lang an über 20 Plätzen in Deutschland gezeigt werden. Weitere Infos und Wettbewerbsunterlagen:

14.08.2017
Fotoausstellung Berlin . Im Berliner Museum für Fotografie eröffnet die Ausstellung „Arbeiten in Geschichte . Zeitgenössische chinesische Fotografie und die Kulturrevolution“ dem Besucher einen Blick auf ein spannendes Kapitel der Fotografiegeschichte. Vom 18.8.2017 bis 7.1.2018
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Arbeiten in Geschichte
Fotoausstellung Berlin . Im Berliner Museum für Fotografie eröffnet die Ausstellung „Arbeiten in Geschichte . Zeitgenössische chinesische Fotografie und die Kulturrevolution“ dem Besucher einen Blick auf ein spannendes Kapitel der Fotografiegeschichte. Vom 18.8.2017 bis 7.1.2018

 Zhang Kechun, Menschen queren den Gelben Fluss mit einem Foto von Mao Zedong,
Henan, 2012, Tintenstrahldruck, 120 x 147 cm © Zhang Kechun

 

Das deutsch-chinesisches Kuratorenteam - Ludger Derenthal (Staatliche Museen zu Berlin), Wang Huangsheng (CAFA), Guo Xiaoyan (Minsheng Art Museum) – beschäftigte sich für die Ausstellung mit den Folgen der Kulturrevolution für die aktuelle chinesische Kunst- und Fotografieszene. Die historische Perspektive verhilft zu einem besseren Verständnis der zeitgenössischen chinesischen Fotokunst.

Während der Kulturrevolution von 1966-1976 wurde die Fotografie vielfältig eingesetzt. Die historischen Aufnahmen jener Jahre bilden oft das Fundament für die Arbeiten aktueller Fotografen und Künstler, die Massengruppenporträts, private Fotografien oder Presseaufnahmen bedeutender Ereignisse auf vielfältigste Art transformieren und in gegenwärtige Bildsprachen übersetzen.

 

Wang Ningde, Einige Tage, Nr. 30, 2005,
Silvergelatineabzug, 50 x 60 cm © Wang Ningde

 

Fotokünstler wie Cai Dongdong, Cao Kai, Mo Yi, Wang Qingsong, Wang Youshen und Zhang Dali setzen sich unmittelbar mit einem in der Kulturrevolution wichtigen Phänomen – der Nutzung der Fotografie als Propagandamedium – auseinander, indem sie Formen der Zensur und Montage offenlegen, die Heroisierung von Mao Zedong, ausgewählter Parteikadern und Soldaten im Bild hinterfragen oder Presseaufnahmen neu kontextualisieren. Andere Künstler (Mu Chen, Qu Yan, Shao Yinong , Zhang Kechun) dokumentieren die noch vorhandenen Hinterlassenschaften der Kulturrevolution – die Versammlungshallen und Parteizentralen – oder fotografieren das rituelle Wiederaufleben von symbolischen Aktionen jener Jahre. Und schließlich nutzen andere Künstler wie Feng Mengbo, Hai Bo, He Chongyue, Maleonn, Song Yongping, Wang Ningde und Zhuang Hui die Kraft der Fotografie zur Erforschung individueller Biografien, indem sie nach dem damaligen und heutigen Gebrauch von Passfotos, Knipserbildern und Gruppenporträts fragen.

 

Weng Naiqiang, Der Vorsitzende Mao auf dem Tian’anmen-Platz, 1966,
Farbabzug (2017), 100 x 100 cm © Weng Naiqiang

 

Die Ausstellung wird in zwei Teilen präsentiert: etwa ein Drittel ist der historischen Bildwelt der Kulturrevolution gewidmet. Sie setzt den Kontrapunkt zu den vielfach großformatigen, oft seriell angelegten zeitgenössischen Positionen, die in einer großzügigen Auswahl zusammen mit Videoinstallationen und Fotoskulpturen gezeigt werden.

Museum für Fotografie, Jebenstraße 2, Berlin

14.08.2017
Der inzwischen zum Kult gewordene Sofortbildkalender Photodarium Klassik aus dem Verlag Seltmann & Söhne kann noch bis zum 25. August 2017 zum vergünstigten Subskriptionspreis erworben werden. Der in diesem Jahr zum siebtem Mal erscheinende Kalender und bringt auch 2018 wieder Tag für Tag ein Sofortbild und eine kleine dazu passende Geschichte.
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Photodarium 2018 - Ab morgen gibt es wieder die kultigen Sofortbildkalender
Der inzwischen zum Kult gewordene Sofortbildkalender Photodarium Klassik aus dem Verlag Seltmann & Söhne kann noch bis zum 25. August 2017 zum vergünstigten Subskriptionspreis erworben werden. Der in diesem Jahr zum siebtem Mal erscheinende Kalender und bringt auch 2018 wieder Tag für Tag ein Sofortbild und eine kleine dazu passende Geschichte.

Tag für Tag ein Sofortbild: Der Photodarium Sofortbildkalender 2018.

 

Der Kalender zeigt Aufnahmen von 365 bekannten Fotografen, von Newcomern, Profis und aus privaten Beständen aus 24 Ländern. Auf der Vorderseite jedes Kalenderblattes befindet sich ein Sofortbild in Originalgröße, auf der Rückseite ein kleiner Text zur Entstehung des Bildes sowie Informationen zum Fotografen und zum verwendeten Film. Das Photodarium ist somit ein wohlsortiertes Kleinod und ein Hingucker für Schreibtisch, Fensterbrett, Kuchenbuffet, Hutablage, Schaufenster oder Nachttisch.

Photodarium Private 2018

Für alle, die Lust auf mehr haben, erscheint parallel zur klassischen Ausgabe nun zum zweiten Mal in einer unzensierten Edition das Photodarium priovate. Es zeigt 2018 Tag für Tag ein erotisches, gewagtes oder freches Akt- oder Nude-Sofortbild. Ein moderner, junger und emanzipierter Blick auf Erotik jenseits pornographischer Klischees von Polaroid-Fotografen aus aller Welt. Die Special-Edition ist limitiert aber nicht nur darum etwas ganz Besonderes!

Photodarium private

 

Der Kalender zeigt intime Momentaufnahmen von 365 Fotografien aus der ganzen Welt. Auf der Vorderseite jedes Kalenderblattes befindet sich wie beim Klassiker ebenfalls ein Sofortbild in Originalgröße, auf der Rückseite ein kleiner Text zur Entstehung des Bildes sowie Informationen zum Fotografen und dem verwendeten Film.

Weitere Informationen über die Photodarium Sofortbildkalender finden Sie unter diesem Link...


09.08.2017
Fotoausstellung Winterthur . Was passiert, wenn Fotografen und Künstler Hobbys zum Gegenstand ihrer Arbeit machen, um etablierte künstlerische Praktiken und Hierarchien herauszufordern? Zu diesem Thema stellt das Fotomuseum Winterthur amüsante und spannende Bilder in der Ausstellung „The Hobbyist – Hobbys, Fotografie und Hobbyfotografie“ vor. Vom 9.9. 2017 bis 28.1.2018
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The Hobbyist
Fotoausstellung Winterthur . Was passiert, wenn Fotografen und Künstler Hobbys zum Gegenstand ihrer Arbeit machen, um etablierte künstlerische Praktiken und Hierarchien herauszufordern? Zu diesem Thema stellt das Fotomuseum Winterthur amüsante und spannende Bilder in der Ausstellung „The Hobbyist – Hobbys, Fotografie und Hobbyfotografie“ vor. Vom 9.9. 2017 bis 28.1.2018
09.08.2017
Wie immer mit Spannung erwartet hat Leica heute die beiden Preisträger des Leica Oskar Barnack Preises bekanntggeben: Der Norweger Terje Abusdal gewinnt den Leica Oskar Barnack Award 2017 mit seinem Langzeitprojekt „Slash & Burn“. Der Leica Oskar Barnack Award Newcomer 2017 geht an den ukrainischen Fotografen Sergey Melnitchenko mit der Serie „Behind the Scenes“.
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Leica Oskar Barnack Preisträger 2017: Terje Abusdal
Wie immer mit Spannung erwartet hat Leica heute die beiden Preisträger des Leica Oskar Barnack Preises bekanntggeben: Der Norweger Terje Abusdal gewinnt den Leica Oskar Barnack Award 2017 mit seinem Langzeitprojekt „Slash & Burn“. Der Leica Oskar Barnack Award Newcomer 2017 geht an den ukrainischen Fotografen Sergey Melnitchenko mit der Serie „Behind the Scenes“.

© Terje Abusdal- Slash & Burn
 
 

Die diesjährigen Gewinner des international renommierten und traditionsreichen Fotowettbewerbs Leica Oskar Barnack Award (LOBA) stehen fest. In der Hauptkategorie „Leica Oskar Barnack Award“ überzeugte der Norweger Terje Abusdal die fünfköpfige Jury mit seinem beeindruckenden Langzeitprojekt „Slash & Burn“. In der Kategorie „Leica Oskar Barnack Award Newcomer“, für Nachwuchsfotografen unter 25 Jahren setzte sich der Ukrainer Sergey Melnitchenko mit seiner Serie „Behind the Scenes“ gegen rund 800 Mitbewerber durch.

 

© Sergey Melnitchenko Behind the Scenes

 
Zwischen Tradition und Mystik, Herkunft und Zugehörigkeit, Fakten und Fiktion gelingt es dem LOBA Gewinner Terje Abusdal eine geheimnisvolle und sogleich eindrückliche Annäherung an die Waldfinnen – eine naturverbundene Volksgruppe in Norwegen.

 

© Terje Abusdal- Slash & Burn

 

© Terje Abusdal- Slash & Burn

 

Er begann das Projekt „Slash & Burn“ als Abschlussarbeit an der Danish School of Journalism, das sich anschließend zum Langzeitprojekt entwickelte. Während seiner dreijährigen Recherche tauchte Abusdal immer tiefer in die Tradition der Waldfinnen, eine in Norwegen inzwischen staatlich anerkannte Minderheit, ein. Doch wie kann man etwas so immaterielles wie Kultur, vor allem wenn diese fast ausgestorben ist, überhaupt fotografieren? Von dieser Frage ausgehend verwischt Terje Abusdal die Grenzen zwischen Realität und Fiktion mehr und mehr. „Ich fügte der Geschichte bestimmte Elemente aus der Vergangenheit der Waldfinnen – Feuer, Rauch, Schamanismus – hinzu“, erklärt Terje Abusdal. So verweben sich Dokumentation und Imagination in seinen Aufnahmen auf irritierende und zugleich organische Art und Weise. Eine suggestive Kraft, eine besondere Mystik geht von den Bildern aus – das Ergebnis eines vorsätzlichen Versuchs, ein fiktionales Universum zu erschaffen, eine magische Welt.
 
Der Gewinner des Leica Oskar Barnack Awards Newcomer, Sergey Melnitchenko, hat die Jury mit seiner beeindruckenden und zugleich realistisch und im wahrsten Sinne des Wortes ungeduscht distanzlosen Serie „Behind the Scenes“ überzeugt.

 

© Sergey Melnitchenko Behind the Scene

 

© Sergey Melnitchenko Behind the Scene

 

Kaum jemand ist Tänzerinnen in einem chinesischen Club so nahegekommen wie der ukrainische Fotograf. „Hier ist alles echt – es handelt sich nicht um Szenen, sondern um das echte Leben, unser Leben, oder eben meins“, so Sergey Melnitchenko. Irgendwo in China in einer schwülen Nacht, im Morgengrauen nach getaner Arbeit – schwitzende Transvestiten, Mädchen in Badewannen voller Bier, betrunkene Darsteller und eine noch größere Zahl betrunkener Besucher. Ramponierte Beine, durchtanzte Füße, kaputte Strumpfhosen im Abschminklicht. Kratzer und Narben, die meisten sind unsichtbar, denn sie befinden sich an geschundenen Seelen. Um solche Einsichten zu liefern, reicht es nicht, nah dran zu sein. Man muss, so wie Melnitchenko Teil des Ganzen sein. Nicht im Scheinwerferlicht auf der Bühne, sondern vom Abseits hinter den Kulissen erzählt er in seiner cineastisch anmutenden Serie aus dem Alltag, seinem Alltag, im Showbusiness mit Ecken und Kanten. So gelingt es ihm in seiner Serie „Behind the Scenes“ mehr preiszugeben als viele sehen wollen.
 
„Ich beglückwünsche die beiden Gewinner des diesjährigen Leica Oskar Barnack Awards Terje Abusdal und Sergey Melnitchenko im Namen der gesamten Jury. Beide Fotografen haben es geschafft, mit einem ganz besonderen Blick, das Miteinander von Mensch und Umwelt eindrucksvoll darzustellen. Sie haben sich somit gegen die insgesamt rund 2.700 Mitbewerber aus 104 Ländern durchgesetzt und die gesamte Jury mit ihren ausdrucksstarken Bildserien überzeugt“, erläutert Karin Rehn-Kaufmann, Generalbevollmächtigte Leica Galerien International.
 
Die Gewinner des 37. LOBA werden am 13. September im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin ausgezeichnet. Als Gewinner der Hauptkategorie erhält Terje Abusdal eine Prämie von 25.000 Euro sowie eine Kameraausrüstung des Leica M-Systems (Kamera und Objektiv) im Wert von 10.000 Euro. Sergey Melnitchenko, Sieger des Nachwuchspreises, wird mit 10.000 Euro und ebenfalls mit einer Leica Messsucherkamera mit Objektiv ausgezeichnet. Neben den beiden Hauptkategorien werden die Fotoprojekte der zehn Finalisten jeweils mit 2.500 Euro prämiert. Die Bildserien aller zwölf Finalisten sind vom 14. September bis zum 15. Oktober 2017 erneut in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“, Brunnenstraße 188-190,10119 Berlin zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint der LOBA Katalog 2017, der die Gewinner und Finalisten mit umfangreichen Bilderstrecken und Interviews detailliert vorstellt.
 
 
Biografien
 
Terje Abusdal
Der 1978 im norwegischen Evje geborene Fotograf arbeitet ausschließlich an freien Projekten – stets angesiedelt auf dem schmalen Grat zwischen Wahrheit und Fiktion. 2014 studierte er in Aarhus an der Dänischen Schule für Medien und Journalismus Advanced Visual Storytelling und besuchte anschließend mehrere Meisterklassen bei Simon Norfolk und Aaron Schuman. 2015 veröffentlichte er mit „Radius 500 Metres“ sein erstes Fotobuch. In seinen Arbeiten, die in Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen sind, widmet er sich vor allem der Frage nach Identität und Zugehörigkeit. Terje Abusdal lebt in Oslo.
 
Sergey Melnitchenko
Der Fotograf ist 1991 in Mykolajiw/Ukraine geboren und fotografiert seit rund acht Jahren. Er ist Mitglied der Ukrainian Photographic Alternative, ein Kollektiv, das zeitgenössische Fotografie aus der Ukraine fördert. Er veröffentlichte 2013 seine Serie „Loneliness Online“ im Eigenverlag. Seine Arbeiten wurden in diversen internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt, darunter das Landskrona Fotofestival (2015), das Off_Festival Bratislava (2014), Kunstbuchpräsentation im Rahmen der Künstlerresidenz The Muzychi Expanded History Project, Kiew/Ukraine. Melnitchenko lebt und arbeitet seit zwei Jahren in China.
 
Über den Leica Oskar Barnack Award
Der Leica Oskar Barnack Award gehört zu den renommierten und traditionsreichsten internationalen Fotowettbewerben und wurde in diesem Jahr bereits zum 37. Mal vergeben. Die Aufgabe der teilnehmenden Fotografen besteht darin, das Miteinander von Mensch und Umwelt mit wachem Auge wahrzunehmen sowie kreativ und zukunftsweisend zu dokumentieren.
 
 



08.08.2017
Der Zug der Kraniche, die Brunftzeit der Hirsche und das besondere Licht der Landschaft zwischen Bodden und Ostsee – all das bietet währen der Herbstzeit in und um Zingst Motive in großer Vielfalt.
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Herbst in Zingst an der Ostsee
Der Zug der Kraniche, die Brunftzeit der Hirsche und das besondere Licht der Landschaft zwischen Bodden und Ostsee – all das bietet währen der Herbstzeit in und um Zingst Motive in großer Vielfalt.

 

Bild Mario Müller

 

Das Ostseebad Zingst hält im Herbst besonders viele Angebote bereit, die vor allen Fotografen so manchen Leckerbissen bereithalten, das reicht von dem weit gefächertem Workshop-Programm über spannende Multivisionshows bis zu interessanten Exkursionen zur Naturbeobachtung und –fotografie.

Zu den Highlights gehören unter anderem die „Nationalparktage Zingst“ vom 03.9. bis 1. 10.2017, bei denen man die einmalige Gelegenheit hat , die Kernzone des Natonalparks Vorpommersche Boddenlandschaft intensiv kennenzulernen.Interessierten Beobachtern bietet sich ein unvergessliches Eintauchen in die Natur-und Pflanzenwelt dieser Landschaft.

Ein weiteres Naturabenteuer bietet der Fotoworkshop „Erlebnisreise auf die Vogelschutzinsel Kirr“.  Mitten im Herzen der Vorpommerschen Boddenlandschaft liegt die Vogelschutzinsel Kirr – ein Kleinod fu?r Ornithologen und Naturliebhaber. Bei dieser exklusiven Erlebnisreise vom 4. bis 8. 10. 2017 übernachten und fotografieren die Teilnehmer inmitten der Kernzone des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft – auf der Insel Kirr.

Vom 29.9. bis 4.10.2017 kann man bei den „Multivisionsshows – Live“ die beindruckenden Natur- und Reiseerlebnisse der besten Wildlife-Fotografen miterleben. Das Themenspektrum umfasst die Einzigartgkeit der lokalen Flora und Fauna bis hin zu abenteuerlichen Fernreisen nach Neuseeland und Kuba. Zu den Shows gibt es eine begleitende Foto-Ausstellung.

 

Nähere Informationen: https://www.zingst.de

 

07.08.2017
Rund 70 Ausstellung wird es innerhalb von OFF//Foto 2017, das zusammen mit der Biennale für Fotografie ab 3. September 2017 bsi 5. November 2017 in der Metropolregion Rhein-Neckar läuft, geben.
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Metropolregion Rhein-Neckar - OFF//Foto 2017: ab 3.9.2017
Rund 70 Ausstellung wird es innerhalb von OFF//Foto 2017, das zusammen mit der Biennale für Fotografie ab 3. September 2017 bsi 5. November 2017 in der Metropolregion Rhein-Neckar läuft, geben.
05.08.2017
Fotoausstellung Salzburg . Den weiblichen Akt aus völlig neuer Sicht zeigt die Ausstellung „ Nude Silhouettes“ in der Leica Galerie Salzburg mit Arbeiten des 1981 in Zürich geborenen Wuales. 11. August bis 14. Oktober 2017
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Wuales – Nude Silhouettes
Fotoausstellung Salzburg . Den weiblichen Akt aus völlig neuer Sicht zeigt die Ausstellung „ Nude Silhouettes“ in der Leica Galerie Salzburg mit Arbeiten des 1981 in Zürich geborenen Wuales. 11. August bis 14. Oktober 2017
04.08.2017
Jedes Jahr wird die Entscheidung mit Spannung erwartet: Wer erhält den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). In diesem Jahr wird der US-amerikanische Künstler Duane Michals ausgezeichnet. Berühmt wurde er durch seine erzählenden, oft skurrilen Bildgeschichten.
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Duane Michals – DGPh Kulturpreisträger
Jedes Jahr wird die Entscheidung mit Spannung erwartet: Wer erhält den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). In diesem Jahr wird der US-amerikanische Künstler Duane Michals ausgezeichnet. Berühmt wurde er durch seine erzählenden, oft skurrilen Bildgeschichten.

 

Bildautor: Duane Michals, Courtesy Galerie Clara Maria Sels

 

Als der Begriff „Storytelling“ noch lange nicht durch die Welt der Fotografie geisterte, da hat Duane Michals längst Bildgeschichten geschaffen. Nicht mühsam konzentriert und konstruiert in seiner Arbeit, um Aufmerksamkeit für seine Fotos zu erwirken, sondern getrieben von dem Gedanken die Idee einer Geschichte in Bilder umzusetzen.

Schon früh zeigt sich, dass die Bezeichnung „Fotograf“ Duane Michals mit seiner phantasievoll inszenierten Bildproduktion allein nicht gerecht wird. Denn immer wieder geht es ihm um die Inszenierung und Steigerung von Wirklichkeitseindrücken, die über das konkret Dokumentarische hinausgehen. Vornehmlich reizt ihn nicht das Einzelbild, sondern bereits seit den1960er-Jahren die in schwarz-weißen Bildern geschaffene Sequenz, seine eigene Form von Bilderzählung.

Berühmte Beispiele sind die Bildreihen „The Woman Is Frightened by a Door“ (1966), „A Man is Going to Heaven“ (1967), „The Fallen Angel“ (1968). Dabei trifft der Betrachter immer wieder auf Bilder, die begeistern durch eine erfrischend humorvoller, skurril surreale Weise der Darstellung. So haben „The Things are Queer“ (1973) oder „Alices Mirror“ (1974), in denen sich die Realitätsebenen wieder und wieder reflektieren, neue Bildräume und Zeitebenen entstehen lassen. Seit den 1970er-Jahren bezieht Michals in seine Fotos auch Texte ein, die meist mit Hand auf die weißen Ränder der Bilder geschrieben sind. Es sind einfach gehaltene, lyrische Zeilen, die sich jedoch als ebenso hintergründig erweisen wie seine Fotografien. Michals Themen sind zwischenmenschliche Begegnungen, Magie und Illusion, Zeit und Erinnerung, Religion, Liebe und Sexualität.

Michals’ künstlerische Vorbilder liegen – trotz seiner Bewunderung für Robert Frank – mehr bei Malern wie René Margritte und Georgio de Chirico, die ihn nicht nur motivisch inspirieren, sondern auch anregen selbst zu malen. Der Kombination von Malerei und Fotografie geht Michals bis heute nach. 2012 erschien in Kooperation mit Camille Guichard sein Film „Duane Michals – The man who invented himself“. Auch hier zeigt sich, dass er als Querdenker immer wieder Konventionen in Frage stellt, dass er seine eigenen Regeln bricht und Neuland sucht. Vor allem seine eigenwilligen Umsetzungen im Bereich des Porträts haben Duane Michals auch Aufträge für renommierte Klienten wie Nancy Reagan, Sting, Willem de Kooning, Neimann Marcus und GAP sowie für Zeitschriften wie Vogue, Mirabella und Esquire eingebracht.

Duane Michals wurde 1932 in Pennsylvania geboren, studierte Grafikdesign an der Universität von Denver, diente in der US-Army und erweiterte seine Studien an der Parsons School of Design. Erste Aufnahmen machte er 1958 auf einer Reise nach Russland. 1966 nimmt Michals zusammen mit Bruce Davidson, Lee Friedlander, Danny Lyon und Garry Winogrand an der Ausstellung „ Towards a Social Landscape“ im George Eastman House in Rochester teil. Seine erste Einzelausstellung hatte er 1970 mit „Stories by Duane Michals“ im Museum of Modern Art, New York. Über 30 Bücher hat Duane Michals geschaffen und hunderte von Ausstellungen erarbeitet.

Die Preisverleihung wird am 21. Oktober 2017 in Sammlung / SK Stiftung Kultur in Köln stattfinden.

 

 

04.08.2017
Jedes Jahr wieder ist ein Besuch des größten Festivals der Welt für Fotojournalismus im südfranzösischen Städtchen Perpignan ein beeindruckendes Erlebnis. Neben interessanten Ausstellungen, beeindruckenden abendlichen Projektionen wartet das Festival mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm auf.In diesem Jahr findet das Festival vom 2. bis 17. September statt.
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Visa pour l’ Image Perpignan 2017
Jedes Jahr wieder ist ein Besuch des größten Festivals der Welt für Fotojournalismus im südfranzösischen Städtchen Perpignan ein beeindruckendes Erlebnis. Neben interessanten Ausstellungen, beeindruckenden abendlichen Projektionen wartet das Festival mit einem breit gefächerten Veranstaltungsprogramm auf.In diesem Jahr findet das Festival vom 2. bis 17. September statt.
03.08.2017
Fotoausstellung Braunschweig . Zum 85. Geburtstag des Künstlers Jürgen Beckerstellt das Museum für Photographie in Braunschweig mit rund 90 Arbeiten die fotografischer Bildserie „Jürgen Becker. New York 1972“ vor. 11.8 bis 24.9.2017
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Jürgen Becker – New York
Fotoausstellung Braunschweig . Zum 85. Geburtstag des Künstlers Jürgen Beckerstellt das Museum für Photographie in Braunschweig mit rund 90 Arbeiten die fotografischer Bildserie „Jürgen Becker. New York 1972“ vor. 11.8 bis 24.9.2017
28.07.2017
Die Fotografin Barbara Davidson, dreifache Pulitzer Preisgewinnerin hat als erste Künstlerin eine Fotoserie mit den Sicherheitskameras eines Automobils aufgenommen. Die Bilder, die mit den Kameras eines Volvo XC60 entstanden, wurden nun in London in einer Galerie der Weltöffentlichkeit vorgestellt.
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Pulitzerpreisträgerin Barbara Davidson fotografierte erstmals mit ihrem Auto
Die Fotografin Barbara Davidson, dreifache Pulitzer Preisgewinnerin hat als erste Künstlerin eine Fotoserie mit den Sicherheitskameras eines Automobils aufgenommen. Die Bilder, die mit den Kameras eines Volvo XC60 entstanden, wurden nun in London in einer Galerie der Weltöffentlichkeit vorgestellt.


Foto von Barbara Davidson, aufgenommen mit einem Volvo XC60.

 

Der Automobilhersteller Volvo, bekannt für seine hohen Sicherheitsstandards lud gemeinsam mit der  Fotografin Barbara Davidson zu einer ungewöhnliche Vernissage: Sie präsentierten eine Ausstellung, deren Fotografien  erstmals mit einem Auto als Kamera gemacht wurden. Die Arbeiten zeigen eine künstlerische Bildserie über die dänische Hauptstadt Kopenhagen aus einer komplett neuen, einzigartigen Perspektive.

 


Barbara Davidson nutzte die sicherheitskameras ihres Autos
für diese Aufnahme, vom Stadtleben in Kopenhagen.

 

Die ungewöhnlichen Fotos von Barbara Davidson wurden erstmals letzte Woche in der Canvas Studios Gallery in London Shoreditch gezeigt. Die Ausstellung soll aber anschließend noch durch weitere Länder wandern.
“Die Fotoauswahl verdeutlicht zwei Dinge: Erstens ist sie ein Schnappschuss europäischen Stadtlebens in all seiner Schönheit; zweitens beleuchtet sie auch das komplexe Umfeld in dem wir heute leben. Die Kameras und andere Sensoren an Bord von Automobilen wie dem Volvo XC60 machen das moderne Stadtleben sicherer für Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer”, sagt Barbara Davidson.  “Mit diesem Projekt wollten wir Kunst und Sicherheit miteinanderverknüpfen, um Menschen die Vorzüge dieser Technik näherzubringen.”
Barbara Davidson, ist mehrfache Pulitzer Preisträgerin, sie  erhielt einen Emmy Award und arbeitete früher für die Los Angeles Times. Volvo wählte sie aufgrund ihrer persönlichen Geschichte mit der Marke.

 

 

Ungewöhnliche Perspektive der Sicherheitskameras des Volvo XC60.

 


“Ich habe eine sehr persönliche Beziehung mit Autos von Volvo. Als Teenager hatte ich eine Reihe schwerer Unfälle, bei der sich das Auto auch überschlug. Normalerweise hätte dies schlimm ausgehen können. Später erzählte man mir, dass ich überlebt hätte, weil das Auto in dem ich saß ein Volvo gewesen ist", erzählt Barbara Davidson.
Schon 2008 brachte die schwedische Marke das erste autonome Bremssystem für ihren ersten XC60. Damit sind die Auffahrunfälle mit diesem Fahrzeug in Schweden um 45 Prozent zurückgegangen. Der neueste XC60 von Volvo Cars erhielt drei neue sicherheits-Features, die den Fahrer unterstützen und das Fahrzeug zu einem der sichersten SUVs des Marktes machen.



28.07.2017
Den von der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie verliehenen DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie erhält in diesem Jahr Jannis Wiebusch für seine Arbeit „Astronomische Observatorien in Deutschland“.
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DGPh-Preisträger für Wissenschafts-photographie: Jannis Wiebusch greift nach den Sternen
Den von der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie verliehenen DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie erhält in diesem Jahr Jannis Wiebusch für seine Arbeit „Astronomische Observatorien in Deutschland“.

 

Einsteinturm Sonnenobservatorium in Potsdam Copyright by Jannis Wiebusch Fotodesign 2017

 

Jannis Wiebusch, 1988 in Essen geboren, hat im Rahmen seiner Bachelorarbeit an der Fachhochschule Dortmund, vier bedeutende Observatorien in Deutschland besucht und fotografiert. Das Projekt ermöglicht einen Einblick in diese Sternwarten und zeigt den Charakter sowie die Dimensionen dieser Einrichtungen. Der Jury gehörte der Sektionsvorstand mit Dorothea Scheurlen - Roy Hessing - Friedrich M. Schmidt, die Preisträgerin von 1996, Ilka Kosmalski, der Bundesinnungsmeister Hans Starosta und Antonia Moers von der Firma Sigma an. In ihrer Begründung hob die Jury hervor, dass Wiebusch seine Annahme, der menschliche Forschungsdrang und Wissensdurst spiegle sich in den Technologien und Anlagen wider, in seiner Arbeit bildnerisch eindrucksvoll und technisch perfekt belegt hat.

 

Archenhold Sternwarte Berlin Copyright by Jannis Wiebusch Fotodesign 2017

 

Radioteleskop Effelsberg Copyright by Jannis Wiebusch Fotodesign 2017

 

Die Preisverleihung findet am 13. Oktober 2017 im Rahmen der DGPh-Tagung "Photographie in Medizin und Wissenschaft" im Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke München statt. Neben der Urkunde erhält der Preisträger ein hochwertiges Objektiv der Art-Serie, gestiftet von der Firma Sigma.

 

Copyright by Jannis Wiebusch Fotodesign 2017

 

Der DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie wird für hervorragende Leistungen in der medizinischen und wissenschaftlichen Photographie verliehen und von der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie ausgelobt. Er wurde letztmalig 2007, noch unter dem Namen „Herbert Schober Preis“, verliehen. Herbert Schober war 1957 Begründer und erster Vorsitzender der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie. Aktuelle Recherchen der Technischen Universität Wien und des Sektionsvorsitzenden haben nun ergeben, dass Prof. Dr. mult. Herbert Schober (1905–1975) offenbar seine Rolle im Nationalsozialismus an der Technischen Hochschule Wien verschleiert hat, indem er in seinem Lebenslauf nach dem Kriegsende falsche Angaben gemacht hat. Die DGPh hat daraufhin entschieden, den Preis in "DGPH-Preis für Wissenschaftsphotographie" umzubenennen.

 

28.07.2017
Fotoausstellung Hannover . Das Sprengel Museum zeigt die Bilderwelt des mit 40 Jahren 2015 verstorbenen Fotokünstlers in der Ausstellung „Sascha Weidner - It’s all connected somehow. Nachlasssichtung I“ vom 29. Juli bis 19. November 2017.
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Sascha Weidner – It’s all connected somehow
Fotoausstellung Hannover . Das Sprengel Museum zeigt die Bilderwelt des mit 40 Jahren 2015 verstorbenen Fotokünstlers in der Ausstellung „Sascha Weidner - It’s all connected somehow. Nachlasssichtung I“ vom 29. Juli bis 19. November 2017.
24.07.2017
Ausstellung München Zeitgenössische Kunst aus Japan zeigt die Alexander Tutsek-Stiftung in München mit Fotografien von Rinko Kawauchi und Skulpturen von 21 japanischen Künstlern und einer Installation des Architekten Tadao Ando. Bis 20. Oktober 2017
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Lebenswelt /Life –World
Ausstellung München Zeitgenössische Kunst aus Japan zeigt die Alexander Tutsek-Stiftung in München mit Fotografien von Rinko Kawauchi und Skulpturen von 21 japanischen Künstlern und einer Installation des Architekten Tadao Ando. Bis 20. Oktober 2017
24.07.2017
Ihre monatliche Veranstaltungsreihe Double Feature setzt die Schirn Kunsthalle Frankfurt mit Bianca Baldi am Montag 31. Juli 2017 um 19.30 fort. In der Schirn präsentiert Baldi zwei Videoarbeiten. Neben ihren eigenen Videoarbeiten zeigen die Künstler und die Künstlerin in dieser Reihe einen ihrer Lieblingsfilme und geben im Gespräch mit den Kuratoren der Reihe tieferen Einblick in ihre Arbeit sowie in ihr filmisches Interesse.
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Schirn Kunsthalle Frankfurt: Double Feature mit Bianca Baldi 31.7.2017
Ihre monatliche Veranstaltungsreihe Double Feature setzt die Schirn Kunsthalle Frankfurt mit Bianca Baldi am Montag 31. Juli 2017 um 19.30 fort. In der Schirn präsentiert Baldi zwei Videoarbeiten. Neben ihren eigenen Videoarbeiten zeigen die Künstler und die Künstlerin in dieser Reihe einen ihrer Lieblingsfilme und geben im Gespräch mit den Kuratoren der Reihe tieferen Einblick in ihre Arbeit sowie in ihr filmisches Interesse.

 

Bianca Baldi, "Fun Capital", 2012, © the artist

 

Mit Installationen und Videoarbeiten greift die südafrikanische Künstlerin Bianca Baldi Bilder von Räumen, Orten, Objekten und Biografien unterschiedlichster Kontexte auf. Sie inszeniert diese zu neuen Bildern und Geschichten, deren Wahrheitsgehalt unbestimmbar bleibt. So werfen Baldis Werke Fragen nach dem Umgang mit vermeintlichen Fakten, historischen Erzählweisen und deren Dokumentation auf.

In der Schirn präsentiert Baldi zwei Videoarbeiten. Fun Capital (2012, 5:30 Min.) zeichnet ein ambivalentes Bild von einem der ersten südafrikanischen Touristenresorts. Spätestens mit einem Auftritt Frank Sinatras im Jahr 1981  erlangte „Sun City“ internationale Bekanntheit. Der Glanz der Casinos, Showgirls und künstlich angelegten Wälder, Flüsse und Strände ist verblasst, ebenso wie die von Apartheid geprägte Geschichte des Vergnügungsortes in Vergessenheit geraten ist.

 

Bianca Baldi, "Fun Capital", 2012, © the artist

 

Auch Baldis neueste Filmarbeit  Eyes in the Back of Your Head (2017, 8:23 Min.) beschreibt einen schwer zu erfassenden Raum. Sie nimmt den Betrachter mit an einen Ort, der sowohl real als auch virtuell sein kann, der zwar zu durchschreiten und zu betrachten ist, aber der sich dennoch nicht ganz erschließen lässt. Nach einem Gespräch mit Gastkuratorin Natalie Storelli zeigt Bianca Baldi ihren Lieblingsfilm The Hypothesis of the Stolen Painting (1978, 66 Min.) des chilenisch-französischen Filmemachers Raúl Ruiz.

In dem experimentellen Film versucht ein Kunstsammler das Motiv eines verschwundenen Gemäldes aus einer 7-teiligen Serie zu rekonstruieren. Eine Gruppe von Schauspielern hilft ihm bei dieser Aufgabe, indem sie die dargestellten Posen in den übrigen Gemälden kopiert und somit eine Abfolge Menschlicher Tableaus erstellt.

Bianca Baldi wurde 1985 in Johannesburg (Südafrika) geboren. Sie studierte an der Michaelis School of Fine Arts, University of Cape Town, der Università Iuav di Venezia und an der Städelschule in Frankfurt am Main. Ihre Arbeiten waren zuletzt in Einzelausstellungen im Kunstverein Harburger Bahnhof (2017) und dem Goethe Institut in Johannesburg (2014) zu sehen.

Sie nahm unter anderem bei Gruppenausstellungen im Kunstverein Braunschweig (2015), im Frankfurter Kunstverein (2015) und bei der 8. Berlin Biennale (2014) teil.

 

Kunsthalle Schirn Frankfurt, Römerberg, Frankfurt am Main

Freier Eintritt

23.07.2017
Fotoausstellung Berlin. Unter dem Titel „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“ zeigt der Martin-Gropius-Bau Bilder der bekannten deutschen Fotografin Regina Schmeken. Es sind aufwühlende Dokumente von Orten, die auf den ersten Blick keinerlei Spuren einer Gewalttat aufweisen. Zwischen 2013 und 2016 besuchte die Fotografin mehrmals zwölf Tatorte in Deutschland. Es entstand ein Zyklus großformatiger Schwarz-Weiß-Fotografien, die vom 29. Juli bis 29. Oktober gezeigt werden.
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Regina Schmeken – Blutiger Boden
Fotoausstellung Berlin. Unter dem Titel „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“ zeigt der Martin-Gropius-Bau Bilder der bekannten deutschen Fotografin Regina Schmeken. Es sind aufwühlende Dokumente von Orten, die auf den ersten Blick keinerlei Spuren einer Gewalttat aufweisen. Zwischen 2013 und 2016 besuchte die Fotografin mehrmals zwölf Tatorte in Deutschland. Es entstand ein Zyklus großformatiger Schwarz-Weiß-Fotografien, die vom 29. Juli bis 29. Oktober gezeigt werden.
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