News Kultur

05.11.2017
Nahe der belebten Einkaufsstraße PC Hooftstraat und dem berühmten Museumsviertel gibt es jetzt auch in Amsterdam einen Leica Store. Auf rund 184 Quadratmetern bietet der Shop auch einen Galeriebereich.
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Amsterdam hat jetzt einen Leica Store
Nahe der belebten Einkaufsstraße PC Hooftstraat und dem berühmten Museumsviertel gibt es jetzt auch in Amsterdam einen Leica Store. Auf rund 184 Quadratmetern bietet der Shop auch einen Galeriebereich.



Im neuen Leica Store wird ein umfangreicher Service angeboten, der individuell und auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse zugeschnitten ist - egal ob es sich um Profifotografen oder um interessierter Einsteiger in die Welt der Leica Fotografie handelt. Der Leica Store führt das gesamte aktuelle Leica Produktangebot von Kameras und Objektiven bis hin zu einer umfangreichen Auswahl an Sportoptik-Produkten, Kamerazubehör und Leica Merchandising Artikeln.

 

 

Neben der Verkaufsfläche bietet der Store auch einen Galeriebereich, der mit modernen Screens ausgestattet ist und in wechselnden Ausstellungen von Foto- und Videografen Einblicke in die unterschiedlichen Facetten der aktuellen Leica Fotografie und ihrer über 100jährigen Geschichte vermittelt. Events und Workshops für Interessenten, die ihre fotografischen Kenntnisse erweitern möchten, runden das Angebot ab.
Eigentümer des neuen Stores ist die Transcontinenta BV, langjähriger Vertriebspartner der Leica Camera AG.

Weitere Informationen zum Leica Store unter www.leicastoreamsterdam.nl

04.11.2017
Auch bei der 3. Ausgabe der Photo Popup Fair stehen neben der Präsentation hochkarätiger Künstler & Fotografen aus aller Welt Veranstlatungen mit hohem Kommunikations-Charakter bei Veranstaltungen wie ArtDinner, NightArt & KulturTalk im Vordergrund.
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Photo Popup Fair Düsseldorf 11.11.-20-11.2017
Auch bei der 3. Ausgabe der Photo Popup Fair stehen neben der Präsentation hochkarätiger Künstler & Fotografen aus aller Welt Veranstlatungen mit hohem Kommunikations-Charakter bei Veranstaltungen wie ArtDinner, NightArt & KulturTalk im Vordergrund.
03.11.2017
Die Münchener SpaceNet AG lobt bereits zum dritten Mal den SpaceNet Award aus. Gesucht wird dieses Mal das beste Foto und die beste Kurzgeschichte zum Thema „Quintessenz“.
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SpaceNet Award: Gesucht das beste Foto zum Thema Quintessenz
Die Münchener SpaceNet AG lobt bereits zum dritten Mal den SpaceNet Award aus. Gesucht wird dieses Mal das beste Foto und die beste Kurzgeschichte zum Thema „Quintessenz“.
03.11.2017
Ausstellung Frankfurt am Main. Auf rund 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird erstmals in einer Einzelausstellung im Museum für Angewandte Kunst die berühmte Modedesignerin Jill Sander mit allen Facetten ihrer Arbeit vorgestellt. 4. November 2017 bis 6. Mai 2018
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Jil Sander. Präsens
Ausstellung Frankfurt am Main. Auf rund 3.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird erstmals in einer Einzelausstellung im Museum für Angewandte Kunst die berühmte Modedesignerin Jill Sander mit allen Facetten ihrer Arbeit vorgestellt. 4. November 2017 bis 6. Mai 2018
01.11.2017
Fotoausstellung Wien . Bilder, die an abstrakte Malerei erinnern, Spuren von Tieren oder Traktoren, die wie schwarze Pinselstriche aussehen: Kacper Kowalski hat gefrorene Landschaften in wunderschöne Kunstwerke verwandelt. Zu sehen bei AnzenbergerGallery vom 17. November 2017 bis 31. Januar 2018.
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Kacper Kowalski: Over
Fotoausstellung Wien . Bilder, die an abstrakte Malerei erinnern, Spuren von Tieren oder Traktoren, die wie schwarze Pinselstriche aussehen: Kacper Kowalski hat gefrorene Landschaften in wunderschöne Kunstwerke verwandelt. Zu sehen bei AnzenbergerGallery vom 17. November 2017 bis 31. Januar 2018.
01.11.2017
Unter dem Motto „Magnum Photos at 70: Past – Present – Future“ würdigt die Deutsche Börse Photographie Foundation gemeinsam mit Leica Camera Frankfurt das 70-jährige Bestehen der legendären Bildagentur. Das Jubiläumsprogramm am 24. und 25. November 2017 bei Leica Camera Frankfurt. Die Teilnahme ist nach Anmeldung kostenfrei.
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Deutsche Börse Photographie Foundation – 70 Jahre Magnum Photos: 24./25.11 in Frankfurt
Unter dem Motto „Magnum Photos at 70: Past – Present – Future“ würdigt die Deutsche Börse Photographie Foundation gemeinsam mit Leica Camera Frankfurt das 70-jährige Bestehen der legendären Bildagentur. Das Jubiläumsprogramm am 24. und 25. November 2017 bei Leica Camera Frankfurt. Die Teilnahme ist nach Anmeldung kostenfrei.

 

David Hurn - Amateurfotograf Starlets beim Filmfestival in Cannes 1963
copyright David Hurn / Magnum Photos

 

 

Den Auftakt bildet ein Symposium, das am Freitagabend, den 24. November in der Leica Galerie Frankfurt stattfindet. Podiumsgespräche mit den drei Magnum-Fotografen Thomas Dworzak, David Hurn und Newsha Tavakolian gewähren Einblicke in die Welt von Magnum Photos. Der Züricher Filmemacher Marco Bischof zeigt zudem Auszüge aus seinem Projekt Magnum Time. Seine gefilmten Interviews mit weiteren legendären Magnum Mitgliedern, u.a. Martin Parr, Bruce Gilden, Thomas Hoepker, Ian Berry,

Chris Steele Perkins, Inge Morath, Rene Burri und Bruce Davidson, führen weiter in die Geschichte und die Philosophie von Magnum Photos ein. Darüber hinaus wird auch die Zukunft der 1947 gegründeten Fotografengruppe thematisiert. Das Symposium wird moderiert von Anne-Marie Beckmann, Direktorin der Deutsche Börse Photography Foundation und Marco Bischof, Filmemacher und Sohn des Magnum- Fotografen Werner Bischof.

 

Thomas Dworzak - Am Strand Zerstörungen des Georgian- Abkhaz in den Jahren 1991-1993. Georgia 07/1995
copyright Thomas Dworzak / Magnum Photos

 

Begleitend zum Veranstaltungswochenende werden vom 24. November bis 9. Dezember in der Leica Camera Frankfurt Fotografien von neun Magnum-Mitgliedern gezeigt. Die Ausstellung mit Arbeiten aus der Art Collection Deutsche Börse sowie einer Werkauswahl aus der Leica Galerie spannt den Bogen von den frühen 1950er-Jahren bis heute und umfasst unterschiedliche fotografische Ansätze.

 

Das Programm wird am Samstag, den 25. November durch einen Workshop erweitert: Die Magnum-Fotografen Thomas Dworzak, David Hurn und Newsha Tavakolian stellen in Frankfurt exklusiv ihre Arbeiten vor. Anschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Arbeiten zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren. Im Rahmen ihrer Nachwuchsförderung ermöglicht die Deutsche Börse Photography Foundation drei Studenten von Kunsthochschulen aus dem Rhein-Main-Gebiet an den Workshops teilzunehmen.

 

Nähere Informationen:

 

Freitag, 24. November 2017

18:30  bis 21:00  Uhr

Symposium und Eröffnung der Ausstellung

Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt unter: leica@leicagalleryfrankfurt.de oder kerstin.krueger@leica-camera.com. Die Ausstellung kann ab 18:00  Uhr besichtigt werden.

 

Samstag, 25. November 2017

10:00  bis 17:00  Uhr

Portfolio-Reviews mit Thomas Dworzak, David Hurn und Newsha Tavakolian. Pro Gruppe können sich max. 10 Personen anmelden.

Die Anmeldung erfolgt unter:  https://www.magnumphotos.com/events/event/frankfurt-

magnum-group-critique/

 

 

Ort: Leica Camera Frankfurt, Großer Hirschgraben 15, 6311 Frankfurt am Main

 

31.10.2017
Der 73-jährige Brasilianer Sebastião Salgado ist sozialdokumentarischer Fotograf, mit seinen Bildern hat er jahrzehntelang Missstände auf der Welt festgehalten. In seinen Werken ist er immer darauf bedacht, die Würde der Opfer zu wahren.
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Nicht versäumen! 1.11. um 22.45 Uhr ARD: Doku von Wim Wenders “Das Salz der Erde Sebastião Salgado“
Der 73-jährige Brasilianer Sebastião Salgado ist sozialdokumentarischer Fotograf, mit seinen Bildern hat er jahrzehntelang Missstände auf der Welt festgehalten. In seinen Werken ist er immer darauf bedacht, die Würde der Opfer zu wahren.

Sein Leben und seine Arbeit porträtiert der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm „Das Salz der Erde“. Der Film nimmt zudem die Beziehung zwischen Sebastião und seinem Sohn Juliano Ribeiro in den Blick, der gemeinsam mit Filmemacher Wim Wenders Regie führte. „Das Salz der Erde“ wird am Mittwoch, 1. November 2017, um 22:45 Uhr im Ersten gezeigt.

30.10.2017
Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres“der GDT, Gesellschaft Deutscher Tierfotografen, wurden für 2017 zwei Gesamtsieger ausgewählt: Britta Jaschinski wurde für ihr Bild „Konfisziert“ ausgezeichnet und Erlend Haarberg für das Motiv „Streit im Schnee“.
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GDT Wettbewerb Sieger – Britta Jaschinski und Erlend Haarberg
Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres“der GDT, Gesellschaft Deutscher Tierfotografen, wurden für 2017 zwei Gesamtsieger ausgewählt: Britta Jaschinski wurde für ihr Bild „Konfisziert“ ausgezeichnet und Erlend Haarberg für das Motiv „Streit im Schnee“.



Gesamtsiegerin Britta Jaschinski | Konfisziert



Im Rahmen des 25. Internationalen Naturfotofestivals der GDT in Lünen wurden die Gewinner des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres“ bekanntgegeben. Fotografinnen und Fotografen aus 31 Ländern hatten nahezu 18.000 Aufnahmen eingereicht, und für die Jury war es angesichts der hohen Qualität der Einsendungen keine leichte Aufgabe, die 85 besten Bilder der verschiedenen Kategorien auszuwählen.

Geboren und aufgewachsen in Deutschland, zog Britta Jaschinski in den neunziger Jahren nach Großbritannien, um Fotografie zu studieren. In den folgenden 20 Jahren wurde sie in zahlreichen internationalen Wettbewerben für ihren besonderen fotojournalistischen Stil ausgezeichnet.
Britta Jaschinski widmet sich mit Hingabe der Dokumentation des großen Leides von Tieren, die allzu oft Opfer von Vergnügungs- und Geltungssucht, Habgier und Aberglauben sind. Ihre Arbeiten werden weltweit veröffentlicht, ausgestellt und in Galerien für zeitgenössische Kunst verkauft.

„Erschütternde Fußschemel. Einfach und unverfälscht. Es bedarf keiner weiteren Zutaten, um den Betrachter zu fesseln, zu informieren, zu schockieren und traurig zu stimmen“, so die Worte der Jury. Diese beiden Hocker stehen stellvertretend für die vielen tief verstörenden Dinge, die weltweit von Menschen geschmuggelt werden. Anderthalb Millionen beschlagnahmte Objekte dieser Art lagert der „U.S. Fish and Wildlife Service“ in einem Depot in Denver, Colorado. Jaschinski: „Ich habe diese Körperteile so positioniert, dass sie eine gewisse Würde ausstrahlen, um den Tieren Respekt zu zollen, deren Leben geopfert wurde aus Geltungssucht, Habgier und Aberglauben.“

 

Gesamtsieger Erlend Haarberg | Streit im Schnee



Erlend Haarberg, 1966 in Trondheim (Norwegen) geboren, hat eine Ausbildung als Biologe abgeschlossen und arbeitet seit 1990 freiberuflich als Naturfotograf mit Schwerpunkt auf der Tierwelt des Nordens. Seine Bilder wurden weltweit in namhaften Wettbewerben ausgezeichnet. Zwischen 1986-2000 wurde er sechs Mal zum norwegischen Naturfotografen des Jahres gewählt. Zusammen mit seiner Frau Orsolya hat Erlend in den vergangenen zwölf Jahren an mehreren großen Fotoprojekten im Norden Europas gearbeitet. Die Bilder der beiden Fotografen wurden europaweit veröffentlicht, unter anderem in GEO und im BBC Wildlife Magazine und im National Geographic Magazine.

„Erlends Hasen sind pure Magie, der entscheidende Moment, dem Dunkel der Nacht entlockt, der Zeit, in der diese Tiere kämpfen. Durch seine Wahl für eine Schwarz-Weiß-Aufnahme, können wir uns auf die Form konzentrieren, die Energie, die Explosion von Schnee.“, so die Jury fasziniert. Haarberg: „Während der letzten 25 Jahre habe ich sehr viel Zeit damit verbracht, im Frühling Schneehasen in den Berg-Birkenwäldern von Zentral-Norwegen zu fotografieren. Diese Tiere sind nachtaktiv – auch zur Paarungszeit finden die meisten Aktivitäten im Schutz der Dunkelheit statt. Ich habe sehr lange versucht, ein Bild wie dieses zu machen, bei dem alles stimmt: Die Hasen nehmen eine perfekte Position ein, und leichter Schneefall unterstreicht die Magie dieses Augenblicks.“

In der Kategorie „Vögel“ gewann Klaus Tamm aus Deutschland mit seiner faszinierenden „Abendstimmung am Moorsee“. Sarah Skinner aus Großbritannien konnte sich mit ihrem Bild „Im Schatten der Giganten in der Kategorie „Säugetiere“ durchsetzen. „Folgen sie der gelben Linie“ heißt das Siegerbild des aus Spanien stammenden Fotografen Cristobal Serrano in der Kategorie „Andere Tiere“. Theo Bosboom aus den Niederlanden siegte mit seinem Bild „Wimpern“ in der Kategorie „Pflanzen und Pilze“. Die Kategorie „Landschaften“ entschied ebenfalls Theo Bosboom mit „Treppe zum Himmel“ für sich, in der Kategorie „Unter Wasser“ gewann Greg Lecoeur aus Frankreich mit „Grindwale“. „Ist jemand da?“ nannte Carsten Ott aus Deutschland sein Siegerbild in der Kategorie „Mensch und Natur“ und mit dem Portrait von “Miss Marble“ konnte der Deutsche Konrad Funk die Kategorie „Atelier Natur“ für sich entscheiden.

 

Simon Johnsen Wasseramsel

 

In der Jugendkategorie bis 14 Jahre siegte Carlos Perez-Naval aus Spanien mit „Wir sind gar nicht so verschieden“. Bei den 14 bis 17-jährigen konnte Simon Johnsen die Jury mit dem Bild „Wasseramsel“ überzeugen.

27.10.2017
Fotoausstellung Zürich . Die Photobastei zeigt erstmals in der Schweiz einen retrospektiven Querschnitt durch Karin Székessys fotografisches Werk: Menschenbilder, Landschaften, Künstlerporträts, Stillleben, Akte. 10. November bis 14. Januar 2018
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Karin Székessy – Fotografien 1957-2017
Fotoausstellung Zürich . Die Photobastei zeigt erstmals in der Schweiz einen retrospektiven Querschnitt durch Karin Székessys fotografisches Werk: Menschenbilder, Landschaften, Künstlerporträts, Stillleben, Akte. 10. November bis 14. Januar 2018
26.10.2017
Fotoausstellung Sarbrücken . Mit seiner Fotoserie "Lost" wird Ralf Baumgarten im Saarbrücker Kunstraum „Sali e Tabacchi“ zu sehen sein. Der Fotograf zeigt in dieser Serie Objekte, die man oft am Wegesrand als Müll empfindet oder schon gar nicht mehr wahrnimmt. Die kleinen Dinge vom Straßenrand erzählen in seiner Ausstellung „Lost“ so einiges über uns und unser Leben. 12.11. - 20.12.2017
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Ralf Baumgarten - Lost
Fotoausstellung Sarbrücken . Mit seiner Fotoserie "Lost" wird Ralf Baumgarten im Saarbrücker Kunstraum „Sali e Tabacchi“ zu sehen sein. Der Fotograf zeigt in dieser Serie Objekte, die man oft am Wegesrand als Müll empfindet oder schon gar nicht mehr wahrnimmt. Die kleinen Dinge vom Straßenrand erzählen in seiner Ausstellung „Lost“ so einiges über uns und unser Leben. 12.11. - 20.12.2017
25.10.2017
Vor den Gewinnerbildern des Prix Pictet, des weltweit wichtigsten Preises für künstlerisch ambitionierte Fotografie zu Themen der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit, rekelt sich auf der Internationalen Messe Highlights in München der Bär - ein außergewöhnliches Sitzmöbel des italienischen Kultlabels Edra, das vom 27.10. bis 27.11.2017 sein 30-jähriges Jubiläum in den Neuen Werkstätten am Münchner Promenadeplatz feiert.
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Neue Werkstätten - In München ist der Bär los!
Vor den Gewinnerbildern des Prix Pictet, des weltweit wichtigsten Preises für künstlerisch ambitionierte Fotografie zu Themen der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit, rekelt sich auf der Internationalen Messe Highlights in München der Bär - ein außergewöhnliches Sitzmöbel des italienischen Kultlabels Edra, das vom 27.10. bis 27.11.2017 sein 30-jähriges Jubiläum in den Neuen Werkstätten am Münchner Promenadeplatz feiert.



Loa Haagen Pictet, Kuratorin der Collection Pictet bei der Eröffnung Highlight



Was hat denn ein Designsofa mit künstlerischer Dokumentarfotografie zu tun? Mehr als man vielleicht denkt, auch wenn schon der Anblick des Bären auf dem Sofa vor der Fotokunst einen sicher ob des ungewöhnlichen Anblicks lächeln lässt.
Aber ein genauerer Blick lässt einen wesentlich mehr gemeinsamen Hintergrund entdecken: So werden auf der Highlights als einer der Höhepunkte eine Reihe Bilder des weltweit wichtigsten Preises für künstlerisch ambitionierte Fotografie zu Themen der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit, dem Prix Pictet, gezeigt.
Highlights-Besucher können auf der Messe vor diesen Bildern auf dem Pack-Sofa von Edra Platz nehmen, das spielerisch das Motiv eines Eisbären auf einer Scholle in eine Sitzlandschaft transformiert. Der Designer des Sofas Francesco Binfarè zeigt mit ihm eine moderne Landschaft, die von unserer Epoche der klimatischen Veränderungen und der Eisschmelze erzählt, aber auch von den Gefühlen der Personen, die diese Epoche erleben: Einsamkeit aber auch Unschuld, Glück, Unbeschwertheit und die Fähigkeit, sich an den kleinen Dingen zu erfreuen, wie die warme Sonne auf dem Rücken des Bären oder das Nordlicht der nächtlichen Version. Der Stoff für Pack ist exklusiv und nur für dieses Projekt kreiert, wie bereits bei vielen anderen Projekten von Edra. In diesem Fall ist die Zusammensetzung so konstruiert, dass sie einer Eisscholle ähnelt, mit Raureif und den verschiedenen Eisschichten.

 

 

Der Bär hingegen ist weich, einladend und mit einem edlen Kunstpelz realisiert. Er ist ein Symbol für die Emotionalität: eine Einladung, ihn zu umarmen und sich von seiner Weichheit umschmeicheln zu lassen, eine suggestive Metapher für den Teddybären, den ein Kind vor dem Einschlafen im Bett an sich drückt. Er besitzt eine ausbalancierte Form im Inneren und hat eine Basis, die mit Leder ausgestattet ist, damit sie auf der Sitzfläche nicht verrutscht. Es gibt zwei verschiedene Versionen: Tag und Nacht, Weiß und Schwarz. “Der Grundgedanke war Eros”, erzählt Francesco Binfarè, “weil Eros nicht nur Sexualität bedeutet. Eros am Tag ist die Sonne, ist Lebendigkeit. Der nächtliche Eros ist Mysterium, Traum, Intimität.”

So gehen Bilder der Natur und ein Sofa, das eine moderne Landschaft zeigt, auf der Messe eine spannendes Miteinander ein.

 

 

Neue Werkstätten, München


Nach der Messe hat man noch bis 27.11.2017 in den Neuen Werkstätten am Promenadeplatz 8 in München, die Gelegenheit die wunderschönen Designobjekte von Edra zu bewundern.




25.10.2017
Gleichzeitig zu der in München stattfindenden Kunstmesse Highlights zeigen auf der Paper Positions 35 internationale Galerien ihre aktuellen Positionen aus zeitgenössischer und moderner Kunst mit Fokus auf dem Material Papier: Präsentiert werden in der Alten Bayerischen Staatsbank Zeichnungen, Collagen, Scherenschnitte, Fotografien, Künstlerbücher und Objekte.
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Kunstmesse München – Paper Positions 26. – 29.10.2017
Gleichzeitig zu der in München stattfindenden Kunstmesse Highlights zeigen auf der Paper Positions 35 internationale Galerien ihre aktuellen Positionen aus zeitgenössischer und moderner Kunst mit Fokus auf dem Material Papier: Präsentiert werden in der Alten Bayerischen Staatsbank Zeichnungen, Collagen, Scherenschnitte, Fotografien, Künstlerbücher und Objekte.

 

Paper position Alte Bayerische Staatsbank
Foto: Richard Föhr
Courtesy:
FUNK Partyservice
GmbH & Co.KG

 

Nach dem großen Erfolg der ersten PAPER POSITIONS in Berlin findet die Kunstmesse nun auch in München statt. Paper Positions Munich präsentiert 35 Aussteller aus 6 Ländern. Starke junge und etablierte zeitgenössische Arbeiten sowie Werke der klassischen Moderne sind in der historischen Alten Bayerischen Staatsbank im Zentrum München zu sehen.

Das historistische Gebäude der Staatsbank wartet nicht nur mit einer repräsentativen Prunk-Fassade auf, sondern entwickelt sich im innern gerade zu einer der spannendsten Adressen der Stadt. Die großzügige Veranstaltungsetage im Erdgeschoss bietet mit ihren 1200 Quadratmeten, der Lage in der Innenstadt und auch der großen Nähe zur Kunsthalle München einen idealen Ort für eine Kunstmesse.

Bereits im Frühling 2016 gab es unter dem Titel Paper Position eine erste Ausstellung in Berlin mit rund 80 künstlerischen Arbeiten aus Papier. Das neue Messeformat knüpft nun an das Ausstellungskonzept an und gibt jeder teilnehmenden Galerie zudem die Möglichkeit der Präsentation einzelner künstlerischer Positionen an einer eigenen Wand. Durch den Verzicht auf klassische Kojen wird der Charakter einer großen Gruppenausstellung unterstrichen, mögliche Hemmschwellen werden abgebaut und die Besucher werden zum Flanieren entlang der Kunstwerke eingeladen. Auch ist durch die räumliche Gestaltung ein direkterer Dialog einzelner ausgestellter Arbeiten in besonderer Weise möglich und Bezüge können einfacher sichtbar gemacht werden.

Öffnungszeiten:

Freitag, 27. Oktober, 11 – 19 Uhr

Samstag, 28. Oktober, 11 – 19 Uhr

Sonntag, 29. Oktober, 11 – 18 Uhr

Ort: Bayerische Staatsbank, Kardinal-Faulhaber-Straße 1, München

 

www.paperpositions.com

 

24.10.2017
Ein Fest für die Kunst verspricht die internationale Kunstmesse Highlights in der Münchner Residenz zu werden. Die Messe findet vom 25. bis 29.10.2017 und wird erneut ihren Ruf als Deutschlands Spitzenmesse in Sachen Kunst bestätigen. Insgesamt 38 renommierte Kunsthandlungen und Galerien aus Europa sowie viele führende deutsche Händler bringen glanzvolles Flair in den Kaiserhof der Residenz im Herzen der bayerischen Hauptstadt.
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Highlights Internationale Kunstmesse München 25. bis 29.10.2017
Ein Fest für die Kunst verspricht die internationale Kunstmesse Highlights in der Münchner Residenz zu werden. Die Messe findet vom 25. bis 29.10.2017 und wird erneut ihren Ruf als Deutschlands Spitzenmesse in Sachen Kunst bestätigen. Insgesamt 38 renommierte Kunsthandlungen und Galerien aus Europa sowie viele führende deutsche Händler bringen glanzvolles Flair in den Kaiserhof der Residenz im Herzen der bayerischen Hauptstadt.



Jeanloup Sieff, Yves Saint Laurant Kleid, 1970, courtesy of Stehmann Fine Art


Das Angebot der Highlights umfasst Kunstwerke von der Gotik bis zur Gegenwart. Etwa die Hälfte der Aussteller legt den Schwerpunkt auf Werke der Moderne und der Nachkriegszeit. „Es ist uns ganz wichtig, dass die Highlights Deutschlands Spitzenmesse mit internationaler Ausrichtung bleibt, in der eine vitale, aufregende Mischung aus alter und jüngerer Kunst die Sammler und Besucher begeistert.“, betont Christian Eduard Franke-Landwers. Der Bamberger Kunsthändler wurde Anfang des Jahres zum neuen Co-Geschäftsführer der Highlights gewählt und löste in dieser Funktion Konrad O. Bernheimer ab.

Im Fokus stehen auch in diesem Jahr wieder Meisterwerke der Fotografie. Der Idee einer kuratierten Gemeinschaftsausstellung folgen eine Handvoll Aussteller unter dem Label „Kunstsalon Art Salzburg“. Zu ihnen gehört unter anderem der Wiener Fotoexperte Johannes Faber. Große Namen der Fotografie-Geschichte stehen bei der Galerie Johannes Faber im Zentrum. Mit Bill Brandts 1952 entstandenem Image „Nude with Ellbow“ bringt der Wiener ein Glanzstück des großen Erneuerers der Aktfotografie auf die Highlights.

 

© copyright Galerie Stephen Hoffman
Andreas Feininger
Paris 1906 - 1999 New York
42nd Street seen from Weehawken, N.Y.
1942


Von Anbeginn ist ein Schwerpunkt der Highlights die Fotografie. Ihre ästhetische Kraft und künstlerische Substanz haben der Gattung in den letzten zwanzig Jahren den Weg in die Museen, aber auch zu einer großen Sammlerschaft geebnet. So jung die Fotografie im Vergleich zu Malerei und Bildhauerei ist, viele Motive sind heute bereits Klassiker. Wie etwa Andreas Feiningers schwarz-weiße New York-Ansicht “42nd Street seen from Weehawken N.Y.“, die die Galerie Stephen Hoffman anbietet. Einige seiner besten New York-Motive hat LIFE-Archiv noch zu Lebzeiten des 1999 verstorbenen LIFE-Fotografen in einer Auflage von jeweils zehn Abzügen ediert. Das auf der Messe angebotene Exemplar ist das letzte, das noch nicht in privater oder musealer Hand ist. „Es kommt direkt aus dem LIFE-Nachlass.“, so Stephen Hofmann.
Zu den Meisterwerken der Fotografie zählen die Arbeiten des Pariser Fotografen Jeanloup Sieff. Sein Werk wird exklusiv von Ira Stehmann vertreten, die zum ersten Mal auf der Highlights  ausstellt und das fotografische Angebot um einige Facetten bereichert. Eine Attraktion an ihrem Stand ist der Sieff-Klassiker „Yves Saint Laurent Kleid“, der 1970 für Vogue entstand und hier in einem Autorenabzug aus den 1980er Jahren angeboten wird.
Die Münchnerin Ira Stehmann hat für bedeutende Museen Ausstellungen kuratiert und Monographien herausgegeben. Als Galeristin interessiert sie vor allem die klassische Fotografie.
Auf der Highlights zeigt sie einige Motive der neuesten Serie „Lost in L.A.“ des international gefeierten deutschen Fotografen Christopher Thomas, die geradeim Prestel-Verlag als Fotobuch erschienen sind.

 

Nadav Kander
Chongqing IV (Sunday Picnic)
Prix Pictet


Bereits im Foyer der Messe erwarten die Besucher in diesem Jahr großformatige fotografische Arbeiten von Gewinnern des Prix Pictet (www.prixpictet.com), des weltweit wichtigsten Preises für künstlerisch ambitionierte Fotografie zu Themen der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit. Darunter Bilder von Nadav Kanders 2009 ausgezeichneter Serie, in der er entlang des Jangtses die Veränderungen in China und deren Auswirkungen für die Menschen beispielsweise in seinem legendären Foto von einem Familienpicknick unterhalb einer Autobahnbrücke festgehalten hat. Gestiftet und ausgerufen wird die Auszeichnung
von der Pictet Group, einer der führenden Schweizer Privatbanken mit Hauptsitz in Genf. Seit 2008 ist der Preis, der mit 100 000 Schweizer Franken dotiert ist, sieben Mal zu bestimmten Themen wie beispielsweise Energie, Wachstum oder Wasser ausgeschrieben worden. Die Münchner Auswahl wurde von Loa Haagen Pictet, Kuratorin der Collection Pictet, zusammengestellt.

Dass die Highlights eine der schönsten Messen Europas ist, verdankt sie auch der nobel zurückhaltenden Messearchitektur Tom Postmas. Der international bekannte Experte entwickelte für die Messe eine Leichtbauhalle im Kaiserhof der Residenz, die mit Teilen der heutigen Bronzesäle verbunden ist. Elegant, modern und mit großzügiger Offenheit hat der Niederländer, der auch für das Design der TEFAF Maastricht und New York, für die Masterpiece in London als auch für die Messen der Art Basel verantwortlich zeichnet, eine dezente Bühne für die teils opulenten, teils minimalistischen Ausstellungsstücke geschaffen.
Einen Dialog mit modernem Design richtungsweisender Entwerfer und Hersteller gehen die bronzenen Nymphen, Putten und Meereswesen in der Messelounge ein. Ihre Ausstattung lag wiederum in den Händen der Neuen Werkstätten, München, die seit 1991 eines der führenden Inneneinrichtungsunternehmen sind und bedeutende europäische Design- und Möbellabels vertreten. In diesem Jahr erfährt die Lounge ihren besonderen Look durch Möbel der italienischen Firma Edra, die gerade ihr 30jähriges Bestehen feiert.
Highlights-Besucher können hier unter anderem auf dem gerade edierten Pack-Sofa, das spielerisch das Motiv eines Eisbären auf einer Scholle in eine Sitzlandschaft transformiert, Platz nehmen.

Öffnungszeiten: 25. - 29. Oktober 2017, 11.00 - 19.00 Uhr
Residenz München, Eingang Hofgarten, Residenzstraße 1, München



24.10.2017
Fotoausstellung Salzburg . Die Arbeit von Inge Morath gehört zu den wichtigsten Beständen im Fotohof archiv. Die Werkschau in der Galerie des Archivs zeigt einige ihrer berühmtesten Fotos und stellt ihnen Texte und Briefe zur Seite. Die Ausstellung "Inge Morath ? Bilder und Briefe. Biografische Materialien aus dem Archiv" gibt einen tiefen Einblick in die Arbeit und ihr Leben der österreichischen Fotografin. Bis 13. Januar 2018
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Inge Morath - Bilder und Briefe
Fotoausstellung Salzburg . Die Arbeit von Inge Morath gehört zu den wichtigsten Beständen im Fotohof archiv. Die Werkschau in der Galerie des Archivs zeigt einige ihrer berühmtesten Fotos und stellt ihnen Texte und Briefe zur Seite. Die Ausstellung "Inge Morath ? Bilder und Briefe. Biografische Materialien aus dem Archiv" gibt einen tiefen Einblick in die Arbeit und ihr Leben der österreichischen Fotografin. Bis 13. Januar 2018




Inge Morath - Collage mit einem frühen Foto von Inge Morath, 2001



Inge Morath wurde 1923 in Graz geboren. Sie studierte  Romanistik und Sprachwissenschaften in Berlin und konnte gerade noch ihr Staatsexamen ablegen, bevor sie für einen „kriegswichtigen“ Betrieb in Berlin Tempelhof arbeitsverpflichtet wurde. Inge Morath arbeitete zunächst als Journalistin in Salzburg und danach in Wien. Unterstützt vom Fotografen Ernst Haas konnte sie 1949 nach Paris übersiedeln, wo sie für die Fotoagentur Magnum Texte erstellte. Dort lernte Morath die Faszination der Fotografie kennen.

 

Inge Morath - Lama, Times Square, New York City, 1957

 

Ab 1953 arbeitete sie für Magnum, außerdem für Zeitschriften wie Vogue und Paris Match.Von 1962 bis zu ihrem Tod war sie mit dem Schriftsteller Arthur Miller verheiratet, den sie bei den Dreharbeiten zum Film Misfits mit dessen damaliger Ehefrau Marilyn Monroe kennengelernt hatte.

 


Inge Morath - Selbstportrait, Jerusalem, 1958



Die Ausstellung "Inge Morath − Bilder und Briefe. Biografische Materialien aus dem Archiv" gibt einen Überblick über die 20−jährige Zusammenarbeit mit der berühmten Magnum-Fotografin. In dieser Zeit konnnten sieben Ausstellungen mit begleitenden Bildbänden realisiert werden und Inge Morath wurde auch während ihrer Aufnahmearbeit von den Fotohof-Kuratoren Brigitte Blüml-Kaindl und Kurt Kaindl begleitet.
Das Fotohof archiv kann aus einer Fülle von Korrespondenz, aus ersten Kontaktkopien, frühen Bildentwürfen und den ausstellungsreifen Prints wählen, um die Arbeits− und Denkweise von Inge Morath zu vermitteln. Im Zentrum dieses "Werkstattberichts" stehen natürlich die originalen Prints von Inge Morath.

Erweitert wird die Ausstellung durch dokumentarische Aufnahmen ihres Ateliers in Roxbury / USA. Diese Bilder von Kurt Kaindl entstanden während zahlreicher Arbeitsaufenthalte zur Vorbereitung der Ausstellungen und Bildbände.
   


Fotohof, Sparkassenstraße 2, Salzburg

23.10.2017
Fotoausstellung München . Dank der Unterstützung von PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne konnte 2004 die Originalvorlage von Arakis Buch „Tokyo“ erworben werden. Diese 28 exquisiten Diptychen bilden jetzt die Grundlage der Ausstellung in der Pinakothek der Moderne mit dem Werk des japanischen Fotokünstler Nobuyoshi Araki, der vor allem auch durch seine provokanten Aktbilder weltweit berühmt wurde. 26.10.2017 bis 4.3.2018
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Araki.Tokyo
Fotoausstellung München . Dank der Unterstützung von PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne konnte 2004 die Originalvorlage von Arakis Buch „Tokyo“ erworben werden. Diese 28 exquisiten Diptychen bilden jetzt die Grundlage der Ausstellung in der Pinakothek der Moderne mit dem Werk des japanischen Fotokünstler Nobuyoshi Araki, der vor allem auch durch seine provokanten Aktbilder weltweit berühmt wurde. 26.10.2017 bis 4.3.2018
23.10.2017
Die Auktion bei Artcurial Paris hat sensationelle Preise für die Bilder des französischen Fotografen ergeben: „Zebra 17“, wechselte für 42 900 Euro den Besitzer, das Kultmotiv von Sylvia Kristel, Filmplakat von Emmanuelle erzielte 36.400 Euro
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Artcurial Auktion Paris: Francis Giacobetti Bilder erreichen Sensationspreise
Die Auktion bei Artcurial Paris hat sensationelle Preise für die Bilder des französischen Fotografen ergeben: „Zebra 17“, wechselte für 42 900 Euro den Besitzer, das Kultmotiv von Sylvia Kristel, Filmplakat von Emmanuelle erzielte 36.400 Euro

Francis Giacobetti, ZEBRA 17, Paris studio, 1998,
couverture de Stern Magazine 1998 - © Artcurial 

 

 

Mit “Francis Giacobetti – Reveals himself this Fall”  fand bei Artcurial Paris eine Auktion mit Fotografen der Extraklasse statt. Sammler erhielten die seltene Gelegenheit, eine sehr exklusive Auswahl aus dem Werk des Kultfotografen Francis Giacobetti zu erwerben.

 

Francis Giacobetti, Sylvia Kristel dans Emmanuelle,
couverture de PHOTO mai 1974


Francis Giacobetti ist einer der bekanntesten und anerkanntesten zeitgenössischen französischen Fotografen. Berühmt ist er insbesondere für seine gekonntee Umsetzung ästhetischer Erotik. Einige der bekanntesten Aktfotografien der 1960er und 70er Jahre wurden von ihm geschaffen. Zwei Jahre in Folge war er für den berühmten Pirelli-Kalender verantwortlich. Mit seiner Reihe „Hymn“ gelang es ihm, bedeutende Persönlichkeiten wie den Dalai Lama, Luciano Pavarotti, Francis Bacon oder Fidel Castro zu portraitieren und ikonische Bilder zu schaffen. In dieser Serie nutzte er eine eigens entwickelte Technik, die Pupille seiner Modelle als Fenster ,zur Seele’ abzulichten.
Edition First und Assouline begleiten diese Hommage an Francis Giacobetti mit einer Autobiographie und einem großen Bildband.

20.10.2017
Fotoausstellung München . Nigin Beck hat für Ihre Ausstellung 'Places that are not- Nostalgia for Mahdieh' eine Werkreihe entwickelt, deren Ausgangspunkt die Erinnerung an ihre iranische Großmutter ist. Ausgestellt in der Galerie Jo van de Loo vom 20. Oktober bis 25. November 2017
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Nigin Beck – Places that are not - Nostalgia for Mahdieh
Fotoausstellung München . Nigin Beck hat für Ihre Ausstellung 'Places that are not- Nostalgia for Mahdieh' eine Werkreihe entwickelt, deren Ausgangspunkt die Erinnerung an ihre iranische Großmutter ist. Ausgestellt in der Galerie Jo van de Loo vom 20. Oktober bis 25. November 2017
20.10.2017
Wildlife Photographer oft he Year ist Brent Stirton. Der beste Nachwuchsfotograf wurde Daniel Nelson.
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Wildlife Photographer of the Year
Wildlife Photographer oft he Year ist Brent Stirton. Der beste Nachwuchsfotograf wurde Daniel Nelson.

 

 

Die Palette ist breit mit der Natur- und Tierfotografen aus aller Welt bei dem Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year antreten. In diesem Jahr  ist das Wildlifefoto des Jahres das Motiv eines gewilderten Spitzmaulnashorns mit abgehackten Hörnern, das der südafrikanische Fotograf Bren Stirton aufgenommen hat. 

 

 

Das beste Bild im Nachwuchswettbewerb stammt von Daniel Nelson aus den Niederlanden. Die Jury ehrte ihn für sein „charismatisches Porträt“ eines jungen Gorillas aus der Republik Kongo.

Prämiert wurden auch einige deutsche Fotografen, bspw. Ingo Arndt, Klaus Nigge oder Christian Ziegler.

Profis und Amateure aus 92 Ländern hatten sich in 16 Kategorien mit fast 50.000 Beiträgen um die Auszeichnungen des renommierten Museums beworben. Den Wettbewerb gibt es seit mehr als 50 Jahren.

 

Alle prämierten Bilder kann man in dem aktuell im Knesebeck Verlag erschienenen Band „Portfolio 27“ bewundern.

 

 

 

 

19.10.2017
Fotoausstellung Berlin . Anlässlich der bevorstehenden Entscheidung über die Neuzulassung des umstrittenen Pestizids Glyphosat in der Europäischen Union zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Ausstellung „Landwirtschaft der Gifte. Ihr Preis für den Menschen“ mit Fotografien von Pablo E. Piovano. Der Fotograf Pablo E. Piovano dokumentiert die Folgen von 20 Jahren des wahllosen Einsatzes von Agrarchemikalien im ländlichen Nordosten Argentiniens und dessen katastrophale Auswirkungen auf die Menschen und ihre Umwelt. 20. Oktober 2017 bis 21. Januar 2018
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Pablo E. Piovano - Landwirtschaft der Gifte
Fotoausstellung Berlin . Anlässlich der bevorstehenden Entscheidung über die Neuzulassung des umstrittenen Pestizids Glyphosat in der Europäischen Union zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Ausstellung „Landwirtschaft der Gifte. Ihr Preis für den Menschen“ mit Fotografien von Pablo E. Piovano. Der Fotograf Pablo E. Piovano dokumentiert die Folgen von 20 Jahren des wahllosen Einsatzes von Agrarchemikalien im ländlichen Nordosten Argentiniens und dessen katastrophale Auswirkungen auf die Menschen und ihre Umwelt. 20. Oktober 2017 bis 21. Januar 2018
19.10.2017
Fotoausstellung Essen. Balthasar Burkhard hatte sein ganzes Leben der Fotografie verpfl ichtet. Ein halbes Jahrhundert Schaffenszeit zeichnet die Ausstellung im Museum Folkwang nach, geprägt von der Selbsterfindung eines Künstlers, kolossalen Formaten und fotografischen Erfindungen. 20. Oktober 2017 bis zum 14. Januar 2018
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Balthasar Burkhard
Fotoausstellung Essen. Balthasar Burkhard hatte sein ganzes Leben der Fotografie verpfl ichtet. Ein halbes Jahrhundert Schaffenszeit zeichnet die Ausstellung im Museum Folkwang nach, geprägt von der Selbsterfindung eines Künstlers, kolossalen Formaten und fotografischen Erfindungen. 20. Oktober 2017 bis zum 14. Januar 2018
18.10.2017
Fotoausstellung Hamburg . Mit der Neueröffnung Sammlung Fotografie und neue Medien im Museum für Kunst und Gewerbe beginnt auch die Ausstellung „Jochen Lempert/Peter Piller. Fotografie neu ordnen: Vögel“, die die Ausstellungsreihe des Museum „Fotografie neu ordnen“ einläutet. 27. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018
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Jochen Lempert/Peter Piller. Fotografie neu ordnen: Vögel
Fotoausstellung Hamburg . Mit der Neueröffnung Sammlung Fotografie und neue Medien im Museum für Kunst und Gewerbe beginnt auch die Ausstellung „Jochen Lempert/Peter Piller. Fotografie neu ordnen: Vögel“, die die Ausstellungsreihe des Museum „Fotografie neu ordnen“ einläutet. 27. Oktober 2017 bis 4. Februar 2018
18.10.2017
Alle zwei Jahre vergibt die DZ BANK Kunstsammlung Projektstipendien mit den auserwählten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geboten wird, ein Jahr lang intensiv an einem künstlerischen Projekt zu arbeiten. Einvernehmlich hat sich die Jury diesmal für Tatiana Lecomte und Sara-Lena Maierhofer entschieden.
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DZ Bank Kunstsammlung – Stipendien an Tatiana Lecomte und Sara-Lena Maierhofer
Alle zwei Jahre vergibt die DZ BANK Kunstsammlung Projektstipendien mit den auserwählten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geboten wird, ein Jahr lang intensiv an einem künstlerischen Projekt zu arbeiten. Einvernehmlich hat sich die Jury diesmal für Tatiana Lecomte und Sara-Lena Maierhofer entschieden.

Foto Jury: v.l.n.r. Stefanie Böttcher, Dr. Astrid Ihle, Christoph Tannert, Matthias Wagner K,
Dr. Christina Leber, Florian Ebner und Maren Lübbke-Tidow

Tatiana Lecomte und Sara-Lena Maierhofer können sich freuen, denn sie wurden für die Stipendien 2017/18 ausgewählt.  Neben der monatlichen Projektförderung von 1.000 Euro für die Dauer von 12 Monaten werden ausgewählte Werke aus dem realisierten Projekt für den Bestand der DZ BANK Kunstsammlung angekauft. Die Arbeitsergebnisse der beiden Stipendiatinnen werden ab dem 2. November 2018 gemeinsam mit ausgewählten Werken von Ketuta Alexi-Meskhishvili, Gwenneth Boelens und Eiko Grimberg im ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung gezeigt. Die Ausstellung wird durch eine Broschüre ergänzt.
Alle zwei Jahre schlägt eine wechselnde siebenköpfige Jury Kandidaten vor, die für das Projektstipendium f/12.2 der DZ BANK Kunstsammlung in Frage kommen. Die Kandidaten müssen sich mit Arbeitsproben und Projektideen zu bewerben, die im weitesten Sinne mit fotografischen Bildern zu tun haben. Mit dem Stipendium wird den auserwählten Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit geboten, ein Jahr lang intensiv an einem künstlerischen Projekt zu arbeiten.
Die  Jury, die Tatiana Lecomte und Sara-Lena Maierhofer ausgewählt hatte, bestand aus Stefanie Böttcher (Künstlerische Leitung / Kunsthalle Mainz), Florian Ebner (Kustos für Fotografie, Centre Pompidou, Paris), Dr. Astrid Ihle (Ausstellungskuratorin, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen), Dr. Christina Leber (Leiterin DZ BANK Kunstsammlung, Frankfurt am Main), Maren Lübbke-Tidow (Autorin, Kritikerin, Kuratorin, Berlin), Christoph Tannert (Geschäftsführer, Künstlerhaus Bethanien, Berlin) und Matthias Wagner K (Direktor, Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main).

 

Tatiana Lecomte

 


Die in Bordeaux 1971 geborene Tatiana Lecomte setzte sich bereits in früheren Arbeiten mit vorgefundenen Fotografien auseinander, die historische Ereignisse und Orte dokumentieren, so u.a. in den Serien „Die El-Alamein-Stellung“ oder „Zement“. Durch ihre künstlerische Umformung und Überblendungen wirft Lecomte Fragen zum Umgang mit Geschichte auf. Auch in dem Projekt, das sie während ihres Stipendiums durchführen wird, arbeitet sie mit einer historischen Quelle, dem sogenannten „Stroop-Bericht“. Jürgen Stroop, Befehlshaber der SS sowie verschiedener Polizei- und Wehrmachtseinheiten, protokollierte in diesem Bericht anhand von täglichen Aufzeichnungen und Bildmaterial die Auslöschung des Warschauer Ghettos. Lecomte will sich der Sprache und den Bildern dieses Dokuments auf eine analytische und zugleich demontierende Weise nähern. So möchte sie beispielsweise die Amtssprache Stroops durch Abschrift einzelner Wörter in einer von Hitler1941 gegen die „jüdische“ (vormals als „urdeutsch“ geltende) Fraktur erlassenen „deutschen Normalschrift“ ad absurdum führen. Tatiana Lecomte lebt und arbeitet in Wien.

 

Sara-Lena Maierhofer


Sara-Lena Maierhofer, 1982 in Freudenstadt/Schwarzwald geboren, lebt und arbeitet in Berlin) untersucht in ihrem Projektvorhaben den Umgang mit der kolonialen Vergangenheit Deutschlands, wie er sich in Völkerkundemuseen und ethnologischen Sammlungen niederschlägt. Der aktuelle Diskurs soll durch eine verkleinerte Wiedergabe der Museumsräume sichtbar gemacht werden, die von Fotografien der Artefakte und Darstellungen der Objektbiografien überblendet werden. Die Abbildungen erscheinen durch die Projektion auf dreidimensionale Flächen fragmentiert, wodurch eine ästhetische Ähnlichkeit mit dem Kubismus entsteht. Damit werden zugleich die Einflüsse außereuropäischer Kunst auf die Moderne zum Thema. Bereits in bestehenden Arbeiten wie den Serien „Dear Clark“ oder „The Great“ gelingt es Maierhofer, mit unterschiedlichsten künstlerischen und fotografischen Herangehensweisen virulente Themen zu visualisieren und dadurch beim Betrachter neue Gedankengänge wachzurufen.



17.10.2017
In der Veranstaltungsreihe Talk Fotografie in den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen führt Dr. Claude W. Sui, Leiter und Kurator des Forums Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen, das nächste Gespräch am 5. November unter dem Titel „Die Magie des Objekts - Ariane Coerper“.
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Dr. Claude Sui - Talk Fotografie mit Ariane Coerper
In der Veranstaltungsreihe Talk Fotografie in den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen führt Dr. Claude W. Sui, Leiter und Kurator des Forums Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen, das nächste Gespräch am 5. November unter dem Titel „Die Magie des Objekts - Ariane Coerper“.


Grafische Motive filtert Ariane Coerper aus dem urbanen Umfeld, der Architektur und der Industrie heraus. Ästhetische Details, Texturen, Formen werden aus dem banalen Umraum festgehalten. Italien ist für die Fotografin ein bevorzugtes Reiseland, wo sich auch die Maler der Pittura Metafisica wie auch die Surrealisten inspirieren ließen. Die Vorliebe für menschenleere Plätze lässt in den Fotografien eine zweite geheimnisvolle Wirklichkeit hinter den sichtbaren Dingen erahnen.

 

 


Sonntag: 5. November 2017 um 11.15 Uhr
Ort: Reiss-Engelhorn-Museen in Museum Weltkulturen D5, Anna-Reiß-Saal, Mannheim
Eintritt: 3 Euro

16.10.2017
In der Innenstadt von München nahe dem Marienplatz haben Kultur- und Kreativschaffende unter dem Motto „inmitten kreativ“ in einem Zwischennutzungsprojekt Unterkunft im Ruffinihaus gefunden und können dort auch mit ihrer Arbeit bewundert werden.
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Ruffinihaus München – 50 Räume und 2 Shops für Kreativität
In der Innenstadt von München nahe dem Marienplatz haben Kultur- und Kreativschaffende unter dem Motto „inmitten kreativ“ in einem Zwischennutzungsprojekt Unterkunft im Ruffinihaus gefunden und können dort auch mit ihrer Arbeit bewundert werden.

Ruffinihaus: Mit dabei der Fotograf Jacques Nkinzingabo

 

Eine bunte Mischung Kultur- und Kreativschaffenden kann  man im Ruffinihaus in 50 Räumen und 2 Pop-Up Stories vom Oktober 2017 bis Januar 2018 treffen.  Bis zur geplanten Sanierung stehen den Akteuren zur Verfügung Neues zu gestalten und ihre Ideen und Geschichten auf engstem Raum zusammenbringen. Es entsteht eine fruchtbare Mischung und ein kreatives Brodeln mitten im Herzen der Stadt. Tech trifft eben Kunst auf einen Kaffee in der Küche, Modedesign plaudert mit Games auf dem Flur. Ausschlaggebend für die Umsetzung des Projektes „Ruffinihaus – inmitten kreativ“ ist das Kompetenzteam Kultur-und Kreativwirtschaft, das sich schon seit 2014 für die Unterstützung der Kreativbranche in München einsetzt und Teil der Landeshauptstadt München ist.

 

Ruffinihaus

 

Infopoint Ruffinihaus

 

Ruffinihau: Mediadesign Hochschule

 

Unter der Woche, zwischen 10-18 Uhr und Samstags von 10-16 Uhr, ist das Ruffinihaus öffentlich erleb- und begehbar! Führungen und zahlreiche Workshops und Vorträge werden donnerstags ab 18:00 Uhr angeboten.

 

Ruffinihaus am Rindermarkt, Sendlingerstraße 1, München

Aktuelle Infos zu Akteuren und Programm:

http://www.inmittenkreativ.de

 

 

13.10.2017
Im Rahmen der aktuellen Ausstellung "1. Akt Greifswald" gibt der Fotokünstler der galerie STP in Greifswald, Antonius, am 21.10.2017 einen Workshop zum Thema "erotic artwork". Am Samstag, den 21.10. 2017 von 10 bis 13 Uhr (Fotografieren mit Modell) und von 14 bis 17 Uhr (Bildbesprechnung & Nachbearbeitung) wird der Künstler Antonius seine Tricks mit der Kamera, sowie seine Vorgehensweise in der Nachbearbeitung zeigen.
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galerie STP Greifswald - Erotic-Workshop mit Antonius
Im Rahmen der aktuellen Ausstellung "1. Akt Greifswald" gibt der Fotokünstler der galerie STP in Greifswald, Antonius, am 21.10.2017 einen Workshop zum Thema "erotic artwork". Am Samstag, den 21.10. 2017 von 10 bis 13 Uhr (Fotografieren mit Modell) und von 14 bis 17 Uhr (Bildbesprechnung & Nachbearbeitung) wird der Künstler Antonius seine Tricks mit der Kamera, sowie seine Vorgehensweise in der Nachbearbeitung zeigen.
 
 
 
Die Teilnehmer sollen Kamera und Laptop mit Bildbearbeitungsprogramm mitbringen.
Erotic Artwork - Wege zur eigenen (sinnlichen) Fotografie ist ein Workshop der Sicherheit im Umgang mit einem Ur-Thema  der Fotografie vermitteln soll. Idee, Konzept, Planung eines Sets, Ansprache und Umgang mit Modellen, Settings und Licht, gemeinsames, praxisnahes Erarbeiten neuer Bilder mit Modellen.
 
 
 

Der Workshop wendet sich an engagierte, fortgeschrittene Foto-Enthusiasten, interessierte Neulinge und professionelle Liebhaber von sinnlich Schönem.
Für Frauen & Männer, so sie das 18. Lebensjahr bereits erreicht haben.
 
Die Teilnehmer sollen Kamera und Laptop mit Bildbearbeitungsprogramm mitbringen.
 
Anmeldung unter:
Mail: info@galerie-stp.de
Tel: 03834 - 899 448
Max. Teilnehmerzahl: 8 Personen
Preis pro Person: 180 Euro
Galerie STP, Lange Straße 21, Greifswald
 
12.10.2017
Das Münchner Haus der Kunst kann stolz sein! Sein künstlerischer Leiter und Geschäftsführer der Kurator, Kritiker und Wissenschaftler Okwui Enwezor (*1963) wurde der renommierte Internationale Folkwang-Preis 2017 verliehen.
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Okwui Enwezor mit Folkwang-Preis geehrt
Das Münchner Haus der Kunst kann stolz sein! Sein künstlerischer Leiter und Geschäftsführer der Kurator, Kritiker und Wissenschaftler Okwui Enwezor (*1963) wurde der renommierte Internationale Folkwang-Preis 2017 verliehen.

Okwui Enwezor, Direktor Haus der Kunst, München
Foto: Museum Folkwang, Tanja Lamers

 

Okwui Enwezor war Leiter zahlreicher wichtiger internationaler Großausstellungen wie der „documenta 11“ in Kassel (2002) oder der „Biennale in Venedig“ (2015). Bei der Verleihung hielt Sir David Adjaye, OBE die Laudatio. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert.
Dr. Ulrich Blank, Vorsitzender des Folkwang-Museumsvereins: „Okwui Enwezor hat enorm viel zur Vermittlung zwischen den unterschiedlichen Kulturen der Welt beigetragen. Dies steht als verbindende Klammer über all seinen herausragenden kuratorischen Erfolgen. Seine Arbeit liegt im Respekt begründet, mit dem er die westlich geprägten Kulturen ebenso ernst nimmt wie diejenigen asiatischer, südamerikanischer und afrikanischer Völker. Dies steht ganz in der von Karl Ernst Osthaus begründeten Tradition.“

 

 

v.l.n.r. Dr. Ulrich Wilmes, Hauptkurator am Haus der Kunst, München, Thomas Kufen, Oberbürgermeister
der Stadt Essen
, Dr. Tobia Bezzola, Direktor Museum Folkwang, Okwui Enwezor, Direktor Haus der Kunst, München, Maureen Enwezor, (Schwester des Preisträgers), Sir David Adjaye OBE, Adjaye Associates, London (Laudator), Dr. Ulrich Blank, Vorsitzender des Folkwang-Museumsverein e.V.
Foto: Museum Folkwang, Tanja Lamers


Mit dem mit 25.000 Euro dotierten Internationalen Folkwang-Preis zeichnet der Folkwang-Museumsverein e.V. seit 2010 Personen und Institutionen aus, die sich im Sinne des Museumsgründers Karl Ernst Osthaus (1874 – 1921) in besonderer Weise für die Förderung und Vermittlung von Kunst an eine breite Öffentlichkeit verdient gemacht haben.

Erstmals wurde er im Herbst 2010 an Neil MacGregor, Direktor des British Museum in London vergeben. Im Oktober 2013 erhielt ihn der Mäzen und Unternehmer Reinhold Würth und 2015 der Kurator Hans Ulrich Obrist.

 

 

11.10.2017
Nominiert waren beim Deutschen Naturfilmpreis 2017 zwölf Filmproduktionen in insgesamt fünf Kategorien. Deutschlands höchste Auszeichnungen für Naturfilme wurde vor wenigen Tagen in Wieck am Dars auf der Ostseehalbinsel Darß in Mecklenburg-Vorpommern vergeben.
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Deutscher Naturfilmpreis 2017 verliehen
Nominiert waren beim Deutschen Naturfilmpreis 2017 zwölf Filmproduktionen in insgesamt fünf Kategorien. Deutschlands höchste Auszeichnungen für Naturfilme wurde vor wenigen Tagen in Wieck am Dars auf der Ostseehalbinsel Darß in Mecklenburg-Vorpommern vergeben.

 Robert Morgenstern (Wildes Neuseeland - Im Reich der Extreme)
Henry M. Mix (Megeti - Africa´s Lost Wolf)
Jan Henriksson (Lemminge - Kleine Giganten)
Jan Haft (Biene Majas wilde Schwestern)


Eigentlich hätten vielmehr Filme einen Preis verdient, so hoch war die Qualität der eingereichten Arbeiten zum Deutschen Naturfilmpreis. Davon konnten sich die Zuschauer auf dem Darßer Naturfilm-Festival Anfang Oktober, wo neben den zwölf Nominierten eine Vielzahl weiterer großartiger Film-Highlights lief, überzeugen. Die Zuschauer erwartete in den Veranstaltungsorten der Halbinsel die bewegendsten und ästhetischsten Bilder unserer Erde. Zum ersten Mal wurde auf dem Festival auch eine Multivisionsshow in Zusammenarbeit mit dem Umweltfotofestival „horizonte zingst“ präsentiert. GEO-Fotograf Solvin Zankl entführte die Besucher in die geheimnisvolle Tiefsee.
Zur Preisverleihung und zu den Filmvorführungen waren zahlreiche Filmemacher aus ganz Deutschland angereist. Deutschlands höchs-te Auszeichnung im Naturfilm ist mittlerweile ein Magnet für Film-schaffende und naturinteressierte Besucher.

 



Die Preise des Landes Mecklenburg-Vorpommern für die beiden besten Filme gingen in diesem Jahr an „Megeti  – Africa ?s Lost Wolf“ von Yann Sochaczewski und Henry M. Mix sowie an „Biene Majas wilde Schwestern“  von Jan Haft.
Der von Doclights für den NDR Naturfilm produzierte Film Megeti überzeugte die Jury mit der packenden und bewegenden Lebensgeschichte und dem Schicksal einer äthiopischen Wölfin in der Wildnis des Äthiopischen Hochlandes. Sie dient als roter Faden, um authentische Einblicke in eine weitgehend unbekannte Wildnis und ihre Ökologie zu vermitteln. Der Film wurde mit dem Preis für den besten Film in der Kategorie „Wildnis Natur“ ausgezeichnet.

 


"Biene Majas wilde Schwestern", produziert von Nautilusfilm für BR, ARTE, WDR und ORF, weist auf die Abhängigkeiten zwischen Menschen und Wildbienen hin und inspiriert dazu diese Beziehung nicht nur für uns zu entdecken, sondern mit kleinen und großen Taten nachhaltig zu unterstützen. Der Film meistert die große fachliche und auch technische Herausforderung bewegende und spannende Schicksale von Tieren, die für uns meist nur sommerliche Kulisse sind sichtbar und erlebbar zu machen. Das Werk erhielt den Preis für den besten Film in der Kategorie „Mensch und Natur“. Der Preis der Kinderjury ging an den Film Amerikas Flüsse – Der Los Angeles Rivervon Katja Esson.
Die Jury-Preise für herausragende Leistungen erhielten in diesem Jahr an Robert Morgenstern und sein Team für die beste Kameraarbeit im Film „Wildes Neuseeland –Im Reich der Extreme“, sowie jeweils für das beste Buch an Zoltán Török für den Film „Lemminge –Kleine Giganten“ und an Petra Höfer und Freddie Röckenhaus für den Film „Zugvögel –Kundschafter in fernen Welten“.
Die mit insgesamt 22.000 € dotierten Auszeichnungen wurden im Rahmen der Preisverleihung in Wieck überreicht.
Moderiert wurde der Abend vom Fernsehmoderator Eric Mayer. Filmmusik-Komponist Oliver Heuss sorgte für einen musikalischen Höhepunkt. Er komponierte extra für den Abend eine eigene Musik auf einen Zusammenschnitt der Preisträger-Filme der letzten 10 Jahre.
Der Deutsche Naturfilmpreis wird seit 2008 im Rahmen des Darßer Naturfilmfestivals verliehen und zieht inzwischen über 4500 film-und naturbegeisterte Besucher aus allen Teilen Deutschlands an die Ostseeküste.
Partner sind unter anderem die Deutsche Wildtier Stiftung, das Land Mecklenburg-Vorpommern, der NDR und die Darß-Gemeinden Prerow, Wieck, Born und Zingst.


http://www.deutscher-naturfilm.de/

10.10.2017
Der renommierte Otto-Steinert-Preis 2017 der DGPh, Deutsche Gesellschaft für Photographie, geht an die Berliner Fotografin Ina Schoenenburg. Ausgezeichnet wurde Ina Schoenenburg für ihr Langzeitprojekt „Blickwechsel“
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Otto-Steinert-Preis 2017 geht an Ina Schoenenburg
Der renommierte Otto-Steinert-Preis 2017 der DGPh, Deutsche Gesellschaft für Photographie, geht an die Berliner Fotografin Ina Schoenenburg. Ausgezeichnet wurde Ina Schoenenburg für ihr Langzeitprojekt „Blickwechsel“



Ohne Titel; Januar 2012, Nerdin; Ostvorpommern; Deutschland, © Ina Schoenenburg


Die Arbeit von Ina Schoenenburg hat die Jury durch ihre hohe photographische Qualität überzeugt. Ina Schoenenburg photographiert ihre Familie bereits seit sechs Jahren und tut dies mit großer emotionaler Nähe und observierender Distanz zugleich. Mit einer ungewöhnlichen Bandbreite von dokumentarischer Beobachtung bis hin zu einer manchmal fast theatralen Inszenierung lässt uns die Photographin teilhaben an ihrem sowie dem Leben und den Emotionen ihrer Eltern und ihrer Tochter. Ein außergewöhnlich vielschichtiges Projekt mit einer ganz eigenen Bildsprache, die es schafft, intime Privatheit zu zeigen und zugleich ganz auf Voyeurismus zu verzichten. Der Otto-Steinert-Preis soll Ina Schoenenburg ermöglichen, an diesem Langzeitprojekt weiterzuarbeiten.

 

 Ohne Titel; Februar 2012; Nerdin; Ostvorpommern; Deutschland, © Ina Schoenenburg

 

 Ohne Titel; September 2015; Lunow; Brandenburg; Deutschland, © Ina Schoenenburg

 

 Ina Schoenenburg, © Ina Schoenenburg


Ina Schoenenburg lebt und arbeitet in Berlin, wo sie 2012 ihr Photographie-studium an der Ostkreuzschule für Fotografie als Schülerin von Sibylle Fendt abschloss. Seit dem Herbst 2016 ist sie Mitglied der Photographen-Agentur Ostkreuz.

Neben der Preisträgerin beeindruckten die Arbeiten der beiden Nachwuchsfotografinnen Monika Hanfland und Ksenia Kuleshova. Monika Hanfland reichte den vielversprechenden Beginn ihrer Arbeit „The Perfect Match?“ ein. Sie setzt sich mit der Herstellung und Nutzung von Liebespuppen auseinander und wirft so die Frage auf, ob dadurch neue Arten von Beziehungen entstehen können, in denen die Puppen den menschlichen Partner ersetzen. Ein mit Ironie und Witz photographisch festgehaltenes Eintauchen in eine seltsame Welt.

 

 

Aus der Serie "The Perfect Match", © Monika Hanfland 2017


Auch die Fotostudentin Ksenia Kuleshovas hat mit einer eher spielerischen Arbeit überzeugt, in "ABKHAZIA" widmet sie ihr Augenmerk unter anderem skurrilen Freizeitbeschäftigungen. Ihre genaue Beobachtungsgabe für die Absurditäten des Alltags gepaart mit dem Gefühl für den entscheidenden Moment haben die Jury überzeugt. Beide Teilnehmerinnen sind Studentinnen an der Fachhochschule in Dortmund.

 

Aus der Serie "ABKHAZIA": Sadya Sabekiya in ihrem Kinderzimmer, © Ksenia Kuleshova 2016



Der mit 5000 Euro dotierte Otto-Steinert-Preis der DGPh wurde am 26. September 2017 durch die diesjährige Jury bestehend aus dem Preisträger 2015, Georg Brückmann, dem Photokünstler und Verleger Boris Becker, sowie dem Vorstand der Sektion Bild der DGPh, Bettina Flitner, Christoph Bangert und Manfred Linke, als Arbeitsstipendium für die Realisierung einer neuen Arbeit vergeben. Nach einem langen, mehrstufigen Auswahlprozess von über 165 Bewerbungen ist die Arbeit von Ina Schoenenburg in der finalen Auswahl als qualitativ herausragend befunden worden.






















 

10.10.2017
Zu seinem 70. Geburtstag ehrt die Stadt München den Fotojournalisten Heinz Gebhardt, der mit seinen unverwechselbaren liebevollen Blick auf seine Heimatstadt, das Bild der Isarmetropole wesentlich geprägt hat. Das Stadtarchiv München zeigt Heinz Gebhardt Bilder bis 22. Dezember 2017
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Heinz Gebhardt – Fotograf, Bildersammler, Fotohistoriker
Zu seinem 70. Geburtstag ehrt die Stadt München den Fotojournalisten Heinz Gebhardt, der mit seinen unverwechselbaren liebevollen Blick auf seine Heimatstadt, das Bild der Isarmetropole wesentlich geprägt hat. Das Stadtarchiv München zeigt Heinz Gebhardt Bilder bis 22. Dezember 2017

 Heinz Gebhardt auf dem Turmneubau des Alten Rathauses, 1974.


 

Unter den Münchner Fotojournalisten, von denen einige das Leben und Treiben in der Stadt über Jahrzehnte begleitet und dokumentiert haben, nimmt Heinz Gebhardt (Jahrgang 1947) einen besonderen Platz ein.

Seit Beendigung seiner Ausbildung an der Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie 1968 ist er freiberuflich als Fotograf für Zeitungen, Zeitschriften und Buchverlage in München tätig. Aus seinen Aufnahmen spricht nicht nur ein wacher Beobachter und interessierter, kritischer Zeitzeuge sondern auch ein Münchner mit großer Zuneigung und Verbundenheit zu seiner Heimatstadt. Davon zeugen zahllose Fotoserien und -motive, die er teilweise in eigenen Bildbänden publiziert hat, und auf denen seine Bewunderung, seine kritische Distanz und seine von Humor getragene Nähe zur Stadt und zur Münchner Stadtgesellschaft in allen Facetten anschaulich wird.

 

Kunstaktion mit Hermann Nitsch, 1969

 

Neben der „Jagd“ nach dem besten, dem einzigartigen Bild interessiert sich Heinz Gebhardt immer auch für die Zusammenhänge, für die gewachsenen und sich wandelnden Strukturen in der Stadt und für die Geschichte(n) hinter den Bildern.

 

Titelbild von einem der Fotobücher von Heinz Gebhardt

 

Schon frühzeitig war ihm die Überlieferungsgeschichte der Fotografie ein wichtiges Anliegen. Für sein 1978 veröffentlichtes Werk über die „Königlich Bayerische Photographie 1838–1918“, das mit seiner Fülle an Informationen und Rechercheergebnissen noch heute als Standardwerk der Fotogeschichte in Bayern gilt und genutzt wird, erhielt er den Erich-Stenger-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie.

 

Das Stadtarchiv München zeigt vom 5. Oktober bis 22. Dezember 2017 die Ausstellung „Heinz Gebhardt — Bildjournalist und München-Chronist“.

Stadtarchiv München, Winzererstraße 68, München

10.10.2017
Fotoausstellung München . Im Kunstfoyer präsentiert die Versicherungskammer Kulturstiftung einen Fotografen, der wie wohl kaum ein anderer gesellschaftliche Phänomene mit witzig-ironischem Blick in bunte Bilder umsetzt. „Souvenir“ ist die erste retrospektive und zugleich aktuelle Ausstellung über den Fotografen Martin Parr. Eine Ausstellung die ein reines Vergnügen ist und die man nicht versäumen sollte. 11. Oktober bis 28. Januar 2018
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Martin Parr. Souvenir – A Photographic Journey
Fotoausstellung München . Im Kunstfoyer präsentiert die Versicherungskammer Kulturstiftung einen Fotografen, der wie wohl kaum ein anderer gesellschaftliche Phänomene mit witzig-ironischem Blick in bunte Bilder umsetzt. „Souvenir“ ist die erste retrospektive und zugleich aktuelle Ausstellung über den Fotografen Martin Parr. Eine Ausstellung die ein reines Vergnügen ist und die man nicht versäumen sollte. 11. Oktober bis 28. Januar 2018
29.09.2017
Fotoausstellung München . Das Museum Fünf Kontinente stellt ein Projekt von Marie Köhler mit Kindern aus Burkina Faso und Ruanda vor, das Kinder in Afrika und deren Umwelt in den Mittelpunkt stellt. 13. Oktober 2017 bis 7. Januar 2018.
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Kids behind the Camera. Mach Dir ein Bild
Fotoausstellung München . Das Museum Fünf Kontinente stellt ein Projekt von Marie Köhler mit Kindern aus Burkina Faso und Ruanda vor, das Kinder in Afrika und deren Umwelt in den Mittelpunkt stellt. 13. Oktober 2017 bis 7. Januar 2018.
29.09.2017
Fotoausstellung München . Die Pinakothek der Moderne zeigt 64 Tafeln aus einem von Germaine Krull an Jürgen Wilde gewidmeten Exemplar der Erstausgabe von „Métal“, ergänzt um originale Fotografien der Serie, Dokumente und Archivalien aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde. Bis 10. Juni 2018
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Germaine Krull. Métal
Fotoausstellung München . Die Pinakothek der Moderne zeigt 64 Tafeln aus einem von Germaine Krull an Jürgen Wilde gewidmeten Exemplar der Erstausgabe von „Métal“, ergänzt um originale Fotografien der Serie, Dokumente und Archivalien aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde. Bis 10. Juni 2018
28.09.2017
Mit „Foto Masters“ startet der Taschen-Verlag, Köln, eine neue Buchreihe über einflussreiche Fotografen. Sie wird herausgegeben von dem Designer, Kurator, Fotografie- und Buchexperten Manfred Heiting (DGPh). Den Anfang machen drei Bände über Werdegang und Werk der Fotografen Man Ray, Paul Outerbridge und Edward Weston. Das Buch Edward Weston stellt Ihnen H. G. von Zydowitz in unserer Hitliste Fotobücher vor.
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Taschen-Verlag: Neue Buchreihe „Foto-Masters“
Mit „Foto Masters“ startet der Taschen-Verlag, Köln, eine neue Buchreihe über einflussreiche Fotografen. Sie wird herausgegeben von dem Designer, Kurator, Fotografie- und Buchexperten Manfred Heiting (DGPh). Den Anfang machen drei Bände über Werdegang und Werk der Fotografen Man Ray, Paul Outerbridge und Edward Weston. Das Buch Edward Weston stellt Ihnen H. G. von Zydowitz in unserer Hitliste Fotobücher vor.
26.09.2017
Fotoausstellung Ulm . Die vier renommierten Fotografen Sam Hobson, Yoko Ishii, Yoshinori Mizutani und Florian Möllers haben sich in Amsterdam und Nara, Tokio und Berlin umgeschaut und Graureiher und Sika-Hirsche, Halsbandsittiche und Wildschweine, Füchse, Waschbären und allerlei weitere Wildtiere fotografiert. Gezeigt werden die Bilder im Stadthaus Ulm vom 30. September bis 10. Dezember 2017
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Wilde Tiere in der Stadt
Fotoausstellung Ulm . Die vier renommierten Fotografen Sam Hobson, Yoko Ishii, Yoshinori Mizutani und Florian Möllers haben sich in Amsterdam und Nara, Tokio und Berlin umgeschaut und Graureiher und Sika-Hirsche, Halsbandsittiche und Wildschweine, Füchse, Waschbären und allerlei weitere Wildtiere fotografiert. Gezeigt werden die Bilder im Stadthaus Ulm vom 30. September bis 10. Dezember 2017
25.09.2017
Die Gewinner des weltgrößten offenen Fotowettbewerbs 2017 „Our world is beautiful“ wurden im Deutschen Fotomuseum Markkleeberg bei Leipzig gekürt. Der Finne Janne Kahila überzeugte mit seinem Foto von den Färöer-Inseln.
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CEWE Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Friege kürt Sieger Janne Kahila von „Our world is beautiful“
Die Gewinner des weltgrößten offenen Fotowettbewerbs 2017 „Our world is beautiful“ wurden im Deutschen Fotomuseum Markkleeberg bei Leipzig gekürt. Der Finne Janne Kahila überzeugte mit seinem Foto von den Färöer-Inseln.

Gesamtsieger Janne Kahila aus Finnland (rechts)
mit Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender CEWE (links)

 

Bei dem Wettbewerb des führenden Fotofinishers und kommerziellen Online-Druckpartners CEWE reichten über 22.000 Teilnehmer mehr als 183.000 Fotos ein. Die Teilnehmer konnten Fotos in den sechs Kategorien „Sport“, „Menschen“, „Landschaften“, „Architektur“, „Verkehr und Infrastruktur“ sowie „Natur“ einreichen. „Hier hat uns höchstes internationales Niveau erreicht“, zeigte sich die achtköpfige Jury beeindruckt von der Qualität aller Einsendungen und den diesjährigen Gewinnern. Insgesamt 1.000 Teilnehmer können sich über Preise im Gesamtwert von 110.000 Euro freuen. Jeder Kategoriesieger hat einen Gutschein für eine Fotoausrüstung im Wert von 3.500 Euro, einen Gutschein für CEWE Produkte im Wert von 1.500 Euro, eine Medaille des VÖVA (Verband Österreichischer Amateurfotografen-Vereine, eine Medaille des DVF (Deutscher Verband für Fotografie)  sowie sein Siegermotiv als CEWE WANDBILD in 70x70 gewonnen. Der Gesamtsieger hat einen Gutschein für Fotoausrüstung im Wert von 5.000 Euro, ebenfalls den Gutschein für CEWE Produkte, die beiden Medaillen und das CEWE WANDBILD und zusätzlich noch einen Reisegutschein im Wert von 5.000 Euro erhalten.

Vor Ort ehrte Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei CEWE, die sechs Kategoriegewinner und überreichte dem Gesamtsieger den CEWE Photo Award. Janne Kahila hat aus Sicht der Jury mit seinem Foto das Motto des Wettbewerbs hundertprozentig getroffen: Es führt einem durch die faszinierenden Gegensätze von Land und Meer sowie Licht und Schatten die Schönheit der Welt vor Augen. Nur eine kleine Kapelle auf einer Hügelspitze zeugt vom Einfluss des Menschen in einer ansonsten unberührten Natur. Der Finne selbst sagt zu seinem Foto: „Wir alle haben irgendwo auf der Erde Lieblingsplätze, an denen wir besonders gerne sind. Für mich ist so ein Platz die Spitze der Kalsoy-Insel auf den Färöer Inseln: Die 360°-Rundumsicht mit vertikalen Klippen ist unglaublich eindrucksvoll. Dieses Bild ist das Ergebnis dreier Belichtungen von jeweils 30 Sekunden, um die Bewegungen der Wolken darstellen zu können.“

 

 © CEWE/Janne Kahila


Im Zuge der Siegerehrung wurde auch die Ausstellung „Our world is beautiful“ eröffnet, welche noch bis zum 30. Dezember 2017 im Deutschen Fotomuseum zu sehen ist. „Wir freuen uns sehr, die Gewinnerfotos und damit die Schönheit der Welt einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“, sagt Andreas J. Mueller, Direktor des Deutschen Fotomuseums und Mitglied der Wettbewerbsjury. Und für diejenigen, die es nicht erwarten können, ihre Fotos ebenfalls zum Wettbewerb einzureichen, gibt es eine gute Nachricht: 2018 geht „Our world is beautiful“ in die nächste Runde. „Aufgrund der beachtlichen Resonanz und der hohen Qualität der Einsendungen ist es uns ein wichtiges Anliegen, den Fotowettbewerb als festen Bestandteil in die internationale Fotokultur zu integrieren“ betont Dr. Friege abschließend. Interessierte bleiben unter www.cewe-fotobuch.de/wettbewerbe/fotowettbewerbe.html auf dem Laufenden.

 

 

22.09.2017
Zeit für Kreativität – unter diesem Motto stehen die rund 30 Fotoworkshops-Reisen und Kompaktseminare, die die Fotoakademie Niederrhein mit ihren Kooperationspartnern Canon Academy und Hensel Lichttechnik im zweiten Semester 2017 anbietet.
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Fotoakademie Niederrhein - Semesterprogramm und WinterWorkshopWeeks
Zeit für Kreativität – unter diesem Motto stehen die rund 30 Fotoworkshops-Reisen und Kompaktseminare, die die Fotoakademie Niederrhein mit ihren Kooperationspartnern Canon Academy und Hensel Lichttechnik im zweiten Semester 2017 anbietet.

 

 Foodworkshop

 

Das Themenspektrum reicht dabei vom mehrwöchigen Grundladenseminar über Photoshop-Wochenendkurse und Tagesworkshops in ausgesuchten Locations bis hin zu abendlichen Kompaktseminare zu einem spezifischen Aspekt der Fotografie wie Bildgestaltung, Modelführung und Fotobuchdesign.

Zu den Highlights im Semesterprogramm zählen das Workshopwochenende „Augenschmauß und Gaumenfreuden“ zum Thema Foodfotografie an der Mosel, der Steampunk-Fotoworkshop „Endzeitstimmung“ im Autoskulpturenpark Neandertal die Exkursion „Wilde Kreaturen“ in den Wildpark Gangelt, das Fashionshooting im Straßenbahn Museum Thielenbruch sowie das Rennwochenende am Nürburgring.

 

Fotoworkshop am Nürburgring

 

Zudem finden vom 1. bis zum 17. Dezember die diesjährigen WinterWorkshopWeeks statt. Unter dem Motto „People und Portrait“ finden in der Zeit zehn Workshops und Kompaktseminare statt. Darunter finden sich Kurse wie „Einführung in die Studiofotografie: Portrait bis Halbakt“, „Besser Blitzen – stimmungsvolle Bilder mit kreativem Blitz“, „Das klassische Portrait“ oder „Das Model und der Fotograf – Shootingplanung, Kommunikation, Rechtliches und Modelführung“.

Speziell für Einsteiger ohne Vorkenntnisse bietet die Fotoakademie an zwei Terminen ein abendliches Kompaktseminar „Einstieg in die Digitalfotografie“. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, der kann dies mit der 4-teiligen Seminarreihe „Richtig fotografieren lernen – Digitalfotografie Grundkurs“. Dieser geht über Zeitraum von vier Wochen und startet am 8. November.

Die digitale Bildbearbeitung mit Photoshop ist ein zentraler Bestandteil des digitalen Workflows. Der zweitägige Grundkurs erklärt die Struktur und Werkzeuge des Bildbearbeitungsklassikers, während der 4-teilige Aufbaukurs in die fortgeschrittene Bildretusche thematisiert.

Die Fotoakademie Niederrhein wird vom Fotofachredakteur und -autor Dirk Böttger geleitet. Als ehemaliger Chefredakteur Online der Fachzeitschrift PHOTOGRAPHIE sowie als langjähriger Chef vom Dienst Print/Online der ProfiFoto hat sich Dirk Böttger in der Branche einen Namen gemacht. Als Autor hat Böttger im MITP-Verlag bereits ein halbes Dutzend Fotografie-Fachbücher publiziert. Zudem ist Dirk Böttger einer von bundesweit zahn Trainern der Canon Academy.

Weitere Infos und Anmeldung:

www.fotoakademie?niederrhein.de

 

22.09.2017
Fotoausstellungen Frankfurt am Main . In diesem Jahr richtet Thomas Rietschel, ehemaliger Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, seinen Blick auf die DZ BANK Kunstsammlung und stellt 28 Arbeiten von dreizehn internationalen Künstlern vor, welche die Wahrnehmung gleich in mehrfacher Hinsicht infrage stellen?? Vom 29. September 2017 bis 6. Januar 2018
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[AN-]SICHTEN: Vom Umgang mit der Wirklichkeit
Fotoausstellungen Frankfurt am Main . In diesem Jahr richtet Thomas Rietschel, ehemaliger Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, seinen Blick auf die DZ BANK Kunstsammlung und stellt 28 Arbeiten von dreizehn internationalen Künstlern vor, welche die Wahrnehmung gleich in mehrfacher Hinsicht infrage stellen?? Vom 29. September 2017 bis 6. Januar 2018
21.09.2017
Ausstellung Berlin . Für den Martin-Gropius-Bau und das Programm Immersion entwickelt Ed Atkins eine Serie neuer Arbeiten, die auf dem allegorischen Potenzial seiner spezifischen Videoästhetik aufbaut und sich in immer gewagtere Bereiche von Begehren, Historizität, Melancholie und Dummheit vortastet. 29. September bis 10. Dezember 2017
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Ed Atkins - Old Food
Ausstellung Berlin . Für den Martin-Gropius-Bau und das Programm Immersion entwickelt Ed Atkins eine Serie neuer Arbeiten, die auf dem allegorischen Potenzial seiner spezifischen Videoästhetik aufbaut und sich in immer gewagtere Bereiche von Begehren, Historizität, Melancholie und Dummheit vortastet. 29. September bis 10. Dezember 2017
21.09.2017
Fotoausstellung Düsseldorf . Reisen und Schauen, Welt-Erfahrung und Natur-Wahrnehmung sind für die künstlerische Arbeit von Axel Hütte von großer Bedeutung. Für seine Aufnahmen bereist der Fotograf alle Kontinente der Welt. Das Museum Kunstpalast zeigt mit 70 Bildern einen Überblick über sein Werk. 23.9. - 14.1.2018
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Axel Hütte. Night and Day
Fotoausstellung Düsseldorf . Reisen und Schauen, Welt-Erfahrung und Natur-Wahrnehmung sind für die künstlerische Arbeit von Axel Hütte von großer Bedeutung. Für seine Aufnahmen bereist der Fotograf alle Kontinente der Welt. Das Museum Kunstpalast zeigt mit 70 Bildern einen Überblick über sein Werk. 23.9. - 14.1.2018
21.09.2017
Bis zum 1. Oktober 2017 können Foto-Begeisterte beim großen Sommer-Foto-Gewinnspiel von myposter exklusive und individuelle Bilderboxen gewinnen.Unter dem Motto “Zeig uns Deinen unvergesslichen Sommer-Moment” hat myposter das große Sommer-Foto-Gewinnspiel auf Facebook gestartet.
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myposter Gewinnspiel
Bis zum 1. Oktober 2017 können Foto-Begeisterte beim großen Sommer-Foto-Gewinnspiel von myposter exklusive und individuelle Bilderboxen gewinnen.Unter dem Motto “Zeig uns Deinen unvergesslichen Sommer-Moment” hat myposter das große Sommer-Foto-Gewinnspiel auf Facebook gestartet.

 

Ab sofort bis einschließlich zum 1. Oktober 2017 können Hobby-Fotografen ihr schönstes Sommerfoto posten und mit etwas Glück die neuen myposter Bilderboxen mit ihren persönlichen Fotos gewinnen.
Individuelle Fotos zum Anfassen, Vorzeigen, Verschenken oder in die Tasche stecken, aufbewahrt in einer stilvollen myposter Bilderbox, das sind die Gewinne. Für die Gestaltung der Bilder bietet myposter im Online-Konfigurator diverse Möglichkeiten. Kunden haben die Wahl zwischen Foto-Abzügen mit weißem Rand oder ohne, im klassischen Stil oder Retro-Look, auf hochwertigem Fotopapier oder exklusivem Hahnemühle-Künstlerpapier sowie zwischen unterschiedlichen Größen.
Die myposter Bilderbox gibt es in zwei Versionen. Je nachdem, welche Bildgröße und -anzahl gewählt wird, erhält der Foto-Besteller seine individuell gestalteten Fotoabzüge in der myposter Bilderbox mit Schubfach oder in der größeren myposter Bilderbox MAX mit abnehmbarem Deckel. Die myposter Bilderbox MAX enthält neben den Fotos in der Größe 10 x 15 cm 5 Premium-Posterdrucke in der Größe 30 x 20 cm.


Für den 1. Platz gibt es eine myposter Bilderbox MAX mit 55 Fotos, für den 2. Platz die myposter Bilderbox Standard mit 50 Bildern und für den 3. Platz eine Bilderbox mit 30 Fotos. Die Plätze 4 bis 10 erhalten für ihre Gewinnspiel-Teilnahme jeweils einen 5-Euro-Gutschein.

Teilnahme sowie Bedingungen unter www.facebook.com/myposter.de/
 
 


20.09.2017
Schöne Motive bietet die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern das ganze Jahr über. Zingsts Reichtum ist die Natur mit dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und mit der außergewöhnlichen Lage zwischen Meer und Bodden, die Motive in Hülle und Fülle bereithalten. Gerade im Herbst lohnt sich aber eine Reise an die Ostsee besonders.
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Zingster Fotoherbst
Schöne Motive bietet die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an der Ostsee in Mecklenburg-Vorpommern das ganze Jahr über. Zingsts Reichtum ist die Natur mit dem Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft und mit der außergewöhnlichen Lage zwischen Meer und Bodden, die Motive in Hülle und Fülle bereithalten. Gerade im Herbst lohnt sich aber eine Reise an die Ostsee besonders.

Foto © Mario Müller ausgestellt am Postplatz in Zingst

 

Im Herbst ist der Herzschlag der Natur in Zingst und Umgebung besonders zu spüren: Europas größte Kranichrast, Hirsch- und Dammwild, Schwäne, Seeadler und viele andere Vogelarten, geben herrliche Motive ab. In Zingst wird man von der Natur inspiriert und man spürt die ansteckende Naturverbundenheit der Einheimischen.

Aber die Erlebniswelt Fotografie Zingst würde ihrem Namen nicht gerrecht, wenn man nicht außer der Natur auch noch anderes zu bieten hätte. So gibt es Ende September ebenso wie im Oktober zahlreiche Workshops in denen man von erfahrenen Fotografen lernt, die unterschiedlichen Situationen perfekt im Bild mit der Kamera festzuhalten. Da kann man zum Beispiel mit Mario Müller die Kraniche auf der Vogelschutzinsel Kirr erleben oder an der Fotoexkurion "Naturerlebnis Hirschbrunft" mit Klaus Herbert Schröter teilnehmen.

 

 Foto Willi Rolfes

 

Die Natur kann man In Zingst auch wieder bei einer der spannenden Ausstellungen genießen. So zeigt das Kurhaus Zingst bis 6.1.2018 Willi Rolfes Bilder in der Ausstellung "Frei - Bilder vom Zug der Vögel".

 

Foto Stefan Arand

Die Epson Digigraphie Galerie stellt "Forgotten Places" von Stefan Arand vom 26.9.2017 bis 22.1.2018 vor.

 

Foto Heidi und Robert Mertens

 

Die Bilder des Fotografenpaares Heidi und Robert Mertens "Das andere Sehen" sind in der Leica Galerie Zingst bis zum 25.1.2018 zu sehen.

 

Foto Dieter Jung

"Geheimnis Ostsee-Bernstein" fotografiert von Dieter Jung wird im Museum Zingst vom 12.10. 2017 bis 26.1.2018 vorgestellt.

 

Foto Kilian Schönberger

 

Das Max Hünten Haus zeigt die Ausstellung "Waldwelten" mit Bildern von Kilian Schönberger bis zum 1.2.2018.

 

Foto Sandra Bartocha


Volker Bohlmann | Mario Müller | Florian Nessler | Jan Leßmann | Frank Brehe | Claudia Müller | Silko Bednarz | Sandra Bartocha | Lothar Wölfel | Christoph Völzer: "Sichtweisen - Naturfotografien aus Mecklenburg-Vorpommern" stellt eine Auswahl der Bilder von zehn Mitgliedern der Regionalgruppe des Bundeslandes der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen vom 28.9.2017 bis 21.5.2018  auf dem Zingster Postplatz vor.

 

 

Das Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten Zingst zeigt die Ausstellung "Wildlife Special" mit Fotografien von Dirk Bleyer, Klaus-Peter Kappest, Pascal Violo, Steffen Hoppe und Timm Allrich. Termin: 29.9.2017 bis 5.2.2018

Der Eintritt zu den Ausstellungen ist frei

 

https://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/

 

Alle Indoor-Fotoausstellungen wurden im Epson Print Studio im Max Hu?nten Haus Zingst mit Unterstu?tzung unseres Premiumpartners Epson und die Open-Air Fotoschauen mit Unterstu?tzung unseres Premiumpartners Epson und Neschen gedruckt.




 

 

 

 

 

19.09.2017
Den interessanten Workshop „Curating Photography - Fotografie ausstellen“ mit Kristin Dittrich ( Basis-und Aufbauworkshop) und den spannenden Workshop „Über Fotografie schreiben“ mit Klaus Honnef und Kristin Dittrich bietet die AnzenbergerGallery mit einem Frühbucher-Tarif bis zum 30.9.2017
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AnzenbergerGallery Wien - Workshops zur Fotografie: Frühbucher Tarif bis 30.9.
Den interessanten Workshop „Curating Photography - Fotografie ausstellen“ mit Kristin Dittrich ( Basis-und Aufbauworkshop) und den spannenden Workshop „Über Fotografie schreiben“ mit Klaus Honnef und Kristin Dittrich bietet die AnzenbergerGallery mit einem Frühbucher-Tarif bis zum 30.9.2017

Curating Photography - Fotografie ausstellen

 

 

 

Das wir Bilder wahrnehmen, lesen und im Gehirn speichern - dafür müssen thematisch, räumlich, so wie organisatorisch eine Vielzahl von Voraussetzungen geschaffen werden, die wir als "Kuratieren" bezeichnen. Von der Idee, bis zur Produktion sind viele kluge Schritte und Entscheidungen zu treffen, um Gehör in der Öffentlichkeit zu finden. Dazu bietet die SHIFT SCHOOL in In Zusammenarbeit mit  AnzenbergerGallery den Basisworkshop und danach den Aufbauworkshop in Wien an.

Die Workshop werden von der Shift School Gründerin und Fotografie-Ausstellungsspezialistin Kristin Dittrich geleitet, vermitteln intensives Praxis Know How und greifen auf zahlreiche Beispiele internationaler Themenausstellungen zurück. 

 

Basiskurs Curating Photography 

Nach einem umfangreichen methodischen Teil, erhalten die Teilnehmer des Workshops die Möglichkeit, eine eigene Ausstellung zu entwickeln und mit ihren eigenen Themen und Ideen zu bereichern. Viele praktische Hinweise zur Ausstellungsdramaturgie, der Macht von Räumen, Initialbildern und Priorisierungen, Hängungen, Tücken von Lichtverhältnissen, aber auch Kommunikation und Präsentation werden vermittelt und praktisch erprobt. Ausstellungsmacher, Künstlern und Alle die in ihrem Leben auf das Zeigen und Präsentieren von Bildern einen hohe Wert legen sind eingeladen, sich an diesen beiden Workshops zu beteiligen.

Basiskurs: 14./15.10.2017

 

Aufbaukurs Curating Photography 

Im Aufbau Workshop geht es um das Erlernen der Königsdisziplin in der Fotografie: das Erzählen in Bildern. Anhand zahlreicher Übungen wird erläutert, was sich genau dramaturgisch zwischen einem Bild und seinem Verhältnis zum nächsten Bild abspielt. Über ein Cluster lernen wir die bedeutendsten Fotokünstler der letzten 15 Jahre kennen und bestimmen die wichtigsten Überthemen und Stile ihren Werken und Einflüsse. In individueller Zusammenarbeit lernen wir Strategien kennen, wie wir uns mit unseren Themen souverän auf dem Kunstmarkt positionieren können. dazu gehören Erfahrungswerte und Hinweise zum erfolgreichen Planen und Bewerben der eigenen Ausstellung (Finanzierung, PR, Zeitpläne, Strategien, Hintergrundwissen). 

Aufbaukurs am 9./10.12.2017

 

 

Über Fotografie schreiben - Workshop mit Klaus

Honnef und Kristin Dittrich 

 

Der bekannte deutsche Kunstkritiker Klaus Honnef bewertet die Qualität von Ausstellungen und Entwicklungen der Fotografie seit vielen Jahren in der europäischen, publizistischen Landschaft. Seine Haltung und seine direkte und umfassende Art, Kunst von Nichtkunst zu unterscheiden, hat Generationen von Autoren und Lesern geprägt. Dieses Seminar ist ein Plädoyer an die Zukunft und die Bedeutung der Erstellung von relevanten Texten über Fotografie.

Honnefkurs:  4. / 5.  11. 2017

Kurssprache: Deutsch

Workshoport: AnzenbergerGallery, Brotfabrik Wien, Absberggasse 27, 1100 Wien 

Anmeldung Basiskurs Curating (Frübucher Tarif bis bis 30.9.):

 

Anmeldungen: https://shift-school.com

 

 

Fragen zum Workshop unter office@shift-school.com

 

 

18.09.2017
Vor wenigen Tagen hat auch NRW eine Leica Galerie bekommen. Sie liegt in Oelde zwischen Hannover und Düsseldorf und wird von Lars Beusker betrieben, der auch mit seinen Bildern die erste Ausstellung dort hat. Mit derfünten Galerie in Deutschland unterstreicht die Leica Camera AG wieder einmal ihr Engagement für das Bild.
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Neueröffnung Leica Galerie in NRW
Vor wenigen Tagen hat auch NRW eine Leica Galerie bekommen. Sie liegt in Oelde zwischen Hannover und Düsseldorf und wird von Lars Beusker betrieben, der auch mit seinen Bildern die erste Ausstellung dort hat. Mit derfünten Galerie in Deutschland unterstreicht die Leica Camera AG wieder einmal ihr Engagement für das Bild.
17.09.2017
Fotoausstellung Stuttgart . Das Spektrum der Bilder von Walter Schels ist breit und reicht vom Porträt bis zur Sachfotografie. Die Galerie ABTART zeigt mit rund 200 Bildern einen Querschnitt seiner umfangreichen Arbeit. Bis 15. Dezember 2017.
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Walter Schels Fotografie.
Fotoausstellung Stuttgart . Das Spektrum der Bilder von Walter Schels ist breit und reicht vom Porträt bis zur Sachfotografie. Die Galerie ABTART zeigt mit rund 200 Bildern einen Querschnitt seiner umfangreichen Arbeit. Bis 15. Dezember 2017.
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