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News Kultur

02.01.2019
Am Sonntag 6.1.2019 findet in der Münchner Muffathalle die Vortragsreihe „Abenteuer Erde“, veranstaltet von Michael Martin, statt. Ab 11 Uhr zeigen die Fotografen Lutz Jaekel, Martin Leonhardt, Dirk Rohrbach, Norbert Rosing und Konrad Wothe spannende Vorträge mit atemberaubenden Bildern.
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Naturfotografen Norbert Rosing und Konrad Wothe bei „Abenteuer Erde“ in München am 6.1.2019
Am Sonntag 6.1.2019 findet in der Münchner Muffathalle die Vortragsreihe „Abenteuer Erde“, veranstaltet von Michael Martin, statt. Ab 11 Uhr zeigen die Fotografen Lutz Jaekel, Martin Leonhardt, Dirk Rohrbach, Norbert Rosing und Konrad Wothe spannende Vorträge mit atemberaubenden Bildern.

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Foto Konrad Wothe

 

Zu den Highlights des Tages zählen sicher die beiden Vorträge von Norbert Rosing und Konrad Wothe. Konrad Wothe präsentiert Bilder und Geschichten aus dem Regenwald. Der Erfindungsreichtum der Evolution, wird anhand von Insekten, Reptilien, Vögel, Orang Utans, Gorillas und Schimpansen vorgestellt begleitet von den Stimmen des Regenwaldes. Konrad Wothe begann seine Karriere an der Seite von Heinz Sielmann und ist einer der großen Tierfotografen Deutschlands.

 

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Foto Norbert Rosing

 

Den zweiten Teil dieser auch für Kinder und Familien geeigneten Veranstaltung bestreitet Norbert Rosing. Er ist der Arktis- und Eisbärenkenner Deutschlands. Zwei Jahrzehnte durchquerte er auf über hundert Reisen die kanadische Arktis, Grönland und Spitzbergen. 

Programm:

11 Uhr: 3000 Kilometer Yukon – mit dem Kanu bis zum Beringmeer – Dirk Rohrbach
13.30 Uhr: 100.000 km Südamerika – Martin Leonhardt
16 Uhr: Abenteuer Tierfotografie: Faszination Regenwald / Im Reich der Polarbären – Konrad Wothe / Norbert Rosing
19 Uhr: Syrien. Ein Land ohne Krieg – Lutz Jaekel

 

Weitere Infos:

https://www.muffatwerk.de/de/events/view/4220

 

24.12.2018
WIR WÜNSCHEN DEN BESUCHERN VON WWW.DASFOTOPORTAL.DE AUCH IHM NÄCHSTEN JAHR VIEL SPASS MIT DER FOTOGRAFIE
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EIN GUTES NEUES JAHR *** EIN GUTES NEUES JAHR *** EIN GUTES NEUES JAHR *** EIN GUTES NEUES JAHR *** EIN GUTES NEUES JAHR ***
WIR WÜNSCHEN DEN BESUCHERN VON WWW.DASFOTOPORTAL.DE AUCH IHM NÄCHSTEN JAHR VIEL SPASS MIT DER FOTOGRAFIE
30.11.2018
Epson schreibt erneut einen Fotowettbewerb für zwei Einzelausstellungen in der Digigraphie-Galerie in Zingst aus. Gesucht werden herausragende Fotografien zu den beiden Themen „Klimawandel: Bilder der Hitze“ sowie „Natur im Stadtraum“. Einsendeschluss ist der 12. Februar 2019.
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Epson Fotowettbewerb 2019: Naturfoto-Ausstellungen in Digigraphie-Galerie Zingst zu vergeben
Epson schreibt erneut einen Fotowettbewerb für zwei Einzelausstellungen in der Digigraphie-Galerie in Zingst aus. Gesucht werden herausragende Fotografien zu den beiden Themen „Klimawandel: Bilder der Hitze“ sowie „Natur im Stadtraum“. Einsendeschluss ist der 12. Februar 2019.


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„Der Sommer 2018 hat uns vor Augen gehalten, wie gravierend andauernde Hitze nicht nur das Gesicht einer Landschaft verändern kann, sondern auch tragende Säulen unserer Grundversorgung ins Wanken bringt, beispielsweise die Landwirtschaft. Insofern macht die zurückliegende Hitzeperiode deutlich, dass der Schutz des Klimas unser aller Pflicht sein muss“, sagt Henning Ohlsson, Geschäftsführer der Epson Deutschland GmbH. „Natürlich ist es aber auch ermutigend zu sehen, dass Natur und Nachhaltigkeit für viele Menschen immer wichtiger werden.“
Fotografen, die teilnehmen möchten, sind aufgefordert, ein Bildkonzept mit fünf exemplarischen Fotos für das gewählte Themengebiet einzureichen. Das Bildkonzept soll die Handschrift des Künstlers widerspiegeln.
„Alle Werke, die in unserer Galerie in Zingst gezeigt werden, sind sogenannte Digigraphien. Der Begriff bezeichnet ein zertifiziertes Kunstdruckverfahren in höchster Qualität. Damit haben Fotografen auch die Möglichkeit, ihre Werke zu limitieren und mit einem Siegel zu versehen. Die Fotos der Wettbewerbssieger werden wir natürlich auch nach dem Digigraphie-Verfahren drucken“, erklärt Frank Schenk, Head of Graphics and Industrial Printing Epson Deutschland GmbH, und fügt hinzu: „Es ist aber keinesfalls Bedingung für die Teilnehmenden, dass diese bereits zertifizierte Digigraphie-Künstler sind. Der Wettbewerb ist für alle offen.“
Über die Gewinner entscheidet eine Expertenjury, besetzt mit Fotojournalisten sowie dem Kurator des Fotofestivals, Klaus Tiedge. Eine Ausstellung wird insgesamt zwischen 15 und 25 Bilder umfassen. Die gezeigten Werke werden gemeinsam mit Print-Spezialisten von Epson als Digigraphien produziert.
Die beiden Gewinner erhalten neben der Ausstellung eine Reise für zwei Personen zur Vernissage nach Zingst sowie die gedruckten Kunstwerke. Die Vernissagen zu den Ausstellungen finden zeitgleich mit dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« (Mai 2019) sowie zum „Fotoherbst Zingst“ (September/Oktober 2019) statt.

Einreichungen unter www.epson.de/fotowettbewerb

 

30.11.2018
Fotoausstellung Greifswald . In einer Gemeinschaftsausstellung mit der Sparkasse Vorpommern zeigt die Galerei STP "II. Akt Greifswald" mit Bildern von TONO STANO, CLAUDIA OTTO, DIETER KITTEL, FRANK RICHTER und KAI MUELLER 30. November 2018 bis 26. Januar 2019
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II. Akt Greifswald
Fotoausstellung Greifswald . In einer Gemeinschaftsausstellung mit der Sparkasse Vorpommern zeigt die Galerei STP "II. Akt Greifswald" mit Bildern von TONO STANO, CLAUDIA OTTO, DIETER KITTEL, FRANK RICHTER und KAI MUELLER 30. November 2018 bis 26. Januar 2019
30.11.2018
Die dpa-Tochter picture alliance kooperiert mit imageBROKER und erweitert ihr Portfolio im Bereich der Natur- und Reisefotografie. Die Bildagentur aus dem Münchener Raum wurde 2003 von dem professionellen Stockfotografen Klaus-Peter Wolf gegründet und vermarktet über eine Million ausgewählter, kreativer Bilder.
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Picture alliance - kooperiert mit image Broker
Die dpa-Tochter picture alliance kooperiert mit imageBROKER und erweitert ihr Portfolio im Bereich der Natur- und Reisefotografie. Die Bildagentur aus dem Münchener Raum wurde 2003 von dem professionellen Stockfotografen Klaus-Peter Wolf gegründet und vermarktet über eine Million ausgewählter, kreativer Bilder.

 

Foto picture alliance / imageBROKER/ Jürgen & Christine Sohns

 

imageBROKER ist bekannt für Reisebilder, die Fernweh wecken, faszinierende Einblicke in die Tierwelt und beeindruckende Landschaftsaufnahmen aus aller Welt geben. Unter www.picture-alliance.com steht ein breites Angebot an Wildlife- und Travel-Aufnahmen zur Verfügung, u.a von Agenturen wie robertharding (darunter die exklusive Sirius Collection), Nature in Stock, blickwinkel, Okapia, Wildlife, Design Pics Destinations, Mint Images RM, Ardea, Aflo AFA, Minden Pictures oder WaterFrame.

 

28.11.2018
Das im Tecklenborg Verlag erschienene Buch „Wildnis“ mit den Bildern von Norbrt Rosing und dem Text von Peter Laufmann wurde von der Hochschule der Medien Stuttgart der Deutsche Fotopreis 18/19 in Bronze in der Kategorie „Coffee Table Books“ verliehen.
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Deutscher Fotobuchpreis Bronze geht an Norbert Rosings Buch „Wildnis“
Das im Tecklenborg Verlag erschienene Buch „Wildnis“ mit den Bildern von Norbrt Rosing und dem Text von Peter Laufmann wurde von der Hochschule der Medien Stuttgart der Deutsche Fotopreis 18/19 in Bronze in der Kategorie „Coffee Table Books“ verliehen.

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Der Preis wird für die beispielhafte fotografische Qualität des Werkes verliehen. Die Buchbesprechung finden Sie auf www.dasfotoportal.de auf der Startseite unter Hitliste Fotobücher

28.11.2018
Neun Arbeiten und Preisträger hat die Jury des Wettbewerbs gute aussichten aus 98 Einreichungen aus 40 Institutionen als Preisträger ausgewählt. Die Auftakt-Ausstellung von gute aussichten – junge deutsche fotografiet, wird vom 7. Dezember 2018 um 19 Uhr in den Technische Sammlungen Dresden gezeigt. Die Ausstellung ist bis Sonntag 17. März 2019 geöffnet.
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gute aussichten – junge deutsche fotografie: die neun Preisträger
Neun Arbeiten und Preisträger hat die Jury des Wettbewerbs gute aussichten aus 98 Einreichungen aus 40 Institutionen als Preisträger ausgewählt. Die Auftakt-Ausstellung von gute aussichten – junge deutsche fotografiet, wird vom 7. Dezember 2018 um 19 Uhr in den Technische Sammlungen Dresden gezeigt. Die Ausstellung ist bis Sonntag 17. März 2019 geöffnet.

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Lorraine Hellwig // Y A MANIFESTO // Hochschule München
Bis es richtig weh tut: Y A MANIFESTO von Lorraine Hellwig zelebriert das Verloren-Sein in einer Zeit, in der alles möglich scheint – die Suche nach dem Sinn, das Zuviel-Wollen und Gar-Nichts-Mehr-Brauchen und das eigene Gefängnis im rasenden Stillstand unserer Zeit.


Es ist das sehnsuchtsvolle wie selbstverständliche Privileg der Jugend, alte Mauern einzureißen und Felder neu zu bestellen. Und doch bläst dem Wind der Erneuerung stets die Trägheit der Masse entgegen, die sich eingerichtet hat, in dem, wie es ist. Murrend zwar, aber doch häufig wenig willens anzuerkennen, dass Kontinuität nur zu einem Teil Stabilität beinhaltet. Geraten die Gewichtungen aus der Balance, so führt der ausschließliche Wunsch nach Bewahrung zu einer kulturellen, politischen, ökonomischen und sozialen Vergreisung einer Gesellschaft.

 

Was sich einmal etabliert hat, lässt sich jedoch schwer wieder aus der Welt schaffen – das gilt für jedwede Struktur, sei sie geistiger oder physikalischer Natur. So ist es äußerst erfrischend, wenn die neun Preisträger/Innen von gute aussichten – junge deutsche fotografie allesamt frischen Wind in ein Feld hineintragen, dessen bildgestalterische Möglichkeiten aller Kassandrarufe zum Trotz offensichtlich bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind.

Ist die Überwindung des Alten ebenso schwierig wie die Schaffung des Neuen, so wagen die diesjährigen Preisträger/Innen bei aller Diversität an Themen und künstlerischen Sprachen eines ganz gewiß: den wendenden Punkt, der mit Anfang oft schließt und mit Ende beginnt.

 

Das sind die Preisträger:

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Lorraine Hellwig // Y A MANIFESTO // Hochschule München
Bis es richtig weh tut: Y A MANIFESTO von Lorraine Hellwig zelebriert das Verloren-Sein in einer Zeit, in der alles möglich scheint – die Suche nach dem Sinn, das Zuviel-Wollen und Gar-Nichts-Mehr-Brauchen und das eigene Gefängnis im rasenden Stillstand unserer Zeit.

 

Laila Kaletta // A Dead Flower Will Never Bloom // Lette-Verein, Berlin
(K)Ein Märchen: Die fotografierende Unsterblichkeitsforscherin Laila Kaletta reist nach Japan und trifft für A Dead Flower Will Never Bloom die ewig lebende Qualle Turritopsis dohrnii und ihren Hüter, den Wissenschaftler "Mr. Immortal Jellyfish".

 

Patrick Knuchel // Die "Konkrete" Idee // Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle
Ganz konkret abstrakt: Patrick Knuchels "Konkrete" Idee" umkreist die Fragen: Was ist ein Bild und wie kann ich das fotografische Bild erweitern? So sind seine Werke nicht Abbilder sondern wunderbare Konstruktionen einer abstrakten Idee, die der Betrachter nicht übersetzen aber doch vervollständigen kann.

 

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Benjamin Kummer // Konstruktion Raum // Neue Schule für Fotografie, Berlin
Was ist was? - das ist hier die Frage: Kreis oder Kugel, Pyramide und Würfel sind die Protagonisten für Benjamin Kummers Konstruktion Raum. Mit Schablonen und Fotonegativen untersucht er im Schwarz-Weiß-Labor die Räumlichkeit des fotografischen Bildes und entlockt seinen Anordnungen unikate Lichtbilder aus fantastischen Formationen.

 

Steve Luxembourg // Der Schatten // Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Wer hat keine Angst vorm Schwarzen Mann? Steve Luxembourgs Film Der Schatten behandelt die Symbolik des Rosenkranzes, der katholischen Gebetskette und inszeniert in ruhigen, beinahe meditativen Aufnahmen, untermalt mit aus der Natur stammenden Tönen und Geräuschen, Grundängste unseres Daseins: Verlust und Verfolgtwerden.

 

Sina Niemeyer // Für mich – A Way of Reconciliation // Hochschule Hannover
Die Geschichte einer Kämpferin: In Für mich – A Way of Reconciliation berichtet Sina Niemyer von dem sexuellen Missbrauch, den sie in ihrer Kindheit erleben musste. Metaphorische Film-, Bild- und Textebenen führen durch die komplexe und diffizile Gefühlswelt eines solchen Traumas und rücken ein marginalisiertes, aber weit verbreitetes Thema in unseren Fokus.

 

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Malte Sänger // Abdrücke, Hochschule für Gestaltung // Offenbach/Main
Hier und doch nicht mehr da: Malte Sänger verwandelt die auf Social Media Kanälen gepostete Handyfotos von Migranten mithilfe der dazugehörigen Metadaten in reale Orte auf Satellitenbildern – Abdrücke. Denen gegenüber stellt er die geposteten Fotos der Flüchtenden, versehen mit den echten Metadaten und fiktiven Geschichten.

 

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Robert ter Horst // Playtime // Fachhochschule Bielefeld
Aus Punkten werden Pixel – ein ganzer Film in einem Bild: In Playtime untersucht Robert ter Horst Film- und Bildmaterial mit speziellen, digitalen Rechenprogrammen, die auf der kleinsten Ebene des Mediums, dem Pixel, arbeiten. Derart entstehen Zeitraffer-Bilder aus Filmen und im Umkehrschritt ein Video aus den Tonwerten einer Fotografie.

 

Anna Tiessen // Kommando Korn // Ostkreuzschule Berlin
Sturm und Drang aus der Provinz: Anna Tiessen erzählt in ihrer Serie Kommando Korn die Geschichte einer Dorfclique aus angehenden Jungbauern und Schraubern in Schleswig-Holstein. Ihre Bilder sprechen von ungestümer Freiheit und Jungsein, von Freundschaft und Rausch, von harter Arbeit, steifen Brisen und dem Verlangen nach Zugehörigkeit. Laut, sehr laaaaaaut und manchmal leise.

 

Summa summarum präsentiert gute aussichten – junge deutsche fotografie // new german photography 2018/2019 damit 229 Motive, darunter 39 unikate Belichtungen, 7 Fotogramme, 3 Siebdrucke und 2 Risografien, sowie 4 Videos, 2 Künstlermagazine, 1 Kurzfilm, 1 Buch und 1 Diaprojektion.

 

Im 15. Jahr seines Bestehens zeigt gute aussichten 2018/2019 somit eine inhaltliche, ästhetische und mediale Bandbreite, wie sie die jungen Fotograf/inn/en in Deutschland hervorbringen. Ein überraschendes Spektrum vielfältiger Ideen, fotografischer Strategien und formaler wie medialer Umsetzungen, die den aktuellen Status Quo der jungen Fotografie widerspiegeln.

 

Der Katalog zu gute aussichten – junge deutsche fotografie erscheint Anfang Dezember 2018 (Deutsch/Englisch). Er stellt die neun Preisträger und ihre Arbeiten ausführlich in Wort und Bild vor, wurde Herausgegeben von Stefan Becht & Josefine Raab ist der Katalog ab Anfang Dezember 2018 in allen Ausstellungshäusern, jeder Buchhandlung oder direkt über gute aussichte info@guteaussichten.org erhältlich. Preis 20,- Euro.


Nach der Auftaktausstellung führt der Ausstellungszyklus von gute aussichten 2018/2019 nach: Koblenz, Hamburg, Mexico City, ....

 

 

28.11.2018
Darmstadt . In einer multimedialen Diskussionsrunde mit Norbert Rosing, Bernd Römmelt, Jana Steingässer, Prof. Dr. Torsten Schäfer und Julia Hager beleuchten die Zukunft der Region über dem nördlichen Polarkreis.
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Darmstadt Weitsicht Special 2.12. Diskussionsrunde: Welche Zukunft hat die Arktis?
Darmstadt . In einer multimedialen Diskussionsrunde mit Norbert Rosing, Bernd Römmelt, Jana Steingässer, Prof. Dr. Torsten Schäfer und Julia Hager beleuchten die Zukunft der Region über dem nördlichen Polarkreis.

Norbert Eisbär

Foto: Norbert Rosing

 

In einer Mischung aus exklusiven multimedialen Reportage-Sequenzen und Diskussionsrunde beleuchten Journalisten und Wissenschaftler die Zukunft der Region über dem nördlichen Polarkreis.
Norbert Rosing dokumentiert seit Jahrzehnten die Arktis und gilt als einer der bekanntesten Eisbärenfotografen weltweit. Er zeigt ein Best Of seines Lebenswerkes. Bernd Römmelt arbeitet seit 2001 als freiberuflicher Fotograf und Reisejournalist unter anderem für National Geographic und GEO. Seit Jahrzehnten ist die Arktis sein thematischer Schwerpunkt. Ins Gespräch treten beide mit der Ethnologin und Autorin Jana Steingässer, die sich vornehmlich mit den Themen Klima und Wasser befasst. Die arktische Region spielt in ihrer Arbeit eine wichtige Rolle, weil sich hier anthropogene Einflüsse besonders drastisch auswirken. 
Eine weitere Perspektive bringt Professor Dr. Torsten Schäfer mit in die Runde. Der Direktor der Abteilung Journalismus am Institut für Kommunikation und Medien (IKuM) ist freier Autor und Journalist sowie Redaktionsleiter des Portals Grüner-Journalismus. Sein aktuelles Forschungsprojekt befasst sich mit Klimageschichten und führt ihn regelmäßig in die Arktis. Die Meeresbiologin Julia Hager ist wissenschaftliche Reiseleiterin in der Arktis und widmet sich vorrangig dem Thema Meeresschutz. Mit Ihren aktuellen Erfahrungen aus erster Hand bereichert sie diesen einzigartigen Themenabend.

Am Sonntag, dem 2. Dezember 2018, im Anschluss an die Nachmittagsveranstaltung mit Bernd Römmelt in der Centralstation.

Tickets ab 16,90 Euro

 

Veranstaltungsort: Centralstation, Im Carree, Darmstadt

 

26.11.2018
Fotoausstellung München . Fotoarbeiten von Roni Horn bis Thomas Ruff aus der DZ BANK Kunstsammlung zeigt de Ausstellung des Münchner Stadtmuseums Die Ausstellung widmet sich der Landschaftsdarstellung in der zeitgenössischen Fotokunst. 30. November 2018 – 31. März 2019
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Fotoausstellung München . Fotoarbeiten von Roni Horn bis Thomas Ruff aus der DZ BANK Kunstsammlung zeigt de Ausstellung des Münchner Stadtmuseums Die Ausstellung widmet sich der Landschaftsdarstellung in der zeitgenössischen Fotokunst. 30. November 2018 – 31. März 2019
26.11.2018
Im Sitzungssaal des Kunstfoyers der Versicherungskammer Kulturstiftung hat man am nächsten Sonntagnachmittag die Chance die drei Magnum Fotografen Olivia Arthur, Sim Chi Yin und Thomas Dworzak persönlich kennen zu lernen.
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Kunstfoyer München 2.12.2018 um 15 Uhr: Lectures  mit Magnum Fotografen
Im Sitzungssaal des Kunstfoyers der Versicherungskammer Kulturstiftung hat man am nächsten Sonntagnachmittag die Chance die drei Magnum Fotografen Olivia Arthur, Sim Chi Yin und Thomas Dworzak persönlich kennen zu lernen.

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Werner Bischof, «Hyänen der Schlachtfelder», Kaesong, Korea, Juli 1951,
© 2016 Werner Bischof / Magnum Photos

 

Die Lecture am 2. Dezember ist eine der vorgesehenen, die während der großartigen Ausstellung „Magnum Manifesto“ veranstaltet werden. Bei dem Besuch der Lecture darf man nicht versäumen die Gelegenheit wahrzunehmen die Ausstellung zu besichtigen. „Magnum  Manifesto ist eine umfassende Retrospektive der Geschichte der legendären Fotografenkooperative Magnum.

Noch gibt es einige kostenlose Tickets zu der Lecture gibt es hier...

 

Termin: 2.12.2018 um 15 Uhr

Ort: Kunstfoyer, Maximlianstraße 53, München

 

 

 

25.11.2018
Längst hat sich die herbstliche Benefizauktion  der Münchner Pinakothek und des Museums Brandhorst zu einem gesellschaftlichen Höhepunkt und zu einem wichtigen Geldsegen für Neueinkäufe entwickelt. In diesem Jahr brachte die Auktion eine Million Euro.
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PIN Benefizauktion München: 1 Million für die Kunst
Längst hat sich die herbstliche Benefizauktion  der Münchner Pinakothek und des Museums Brandhorst zu einem gesellschaftlichen Höhepunkt und zu einem wichtigen Geldsegen für Neueinkäufe entwickelt. In diesem Jahr brachte die Auktion eine Million Euro.

FotoHannesRohrer

Foto Hannes Rohrer

 

Eigentlich ist zu allererst den Künstlern, Sammlern und Galerien zu danken die ihre Werke kostenfrei zur Benefizauktion zur Verfügung stellen und deren Einsatz am meisten zu würdigen ist. Galerien, Sammler und international renommierte Künstlerinnen und Künstler wie John Baldessari, Geta Bratescu, André Butzer, Tim Eitel, Olafur Eliasson, Cécile B. Evans, Sylvie Fleury, Isa Genzken, Alex Katz, Albert Oehlen, Florian Pumhösl, Ed Ruscha, Slavs and Tartars, Kiki Smith, Katja Strunz und Wolfang Tillmans reichten anlässlich der 16. PIN. Party (PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e. V.)Werke zur Versteigerung ein. 31 Werke kamen 2018 unter den Hammer.

 

 Zum nunmehr 16. Mal kamen bei der legendären PIN. Party deutsche und internationale Freunde und Förderer der Pinakothek der Moderne und des Museums Brandhorst zusammen, um gemeinsam Geld für zwei der beliebtesten Häuser in Europa zu sammeln. Schwer viel es den Gästen wie immer nicht sich mit großen Summen an der Versteigerung zu beteiligen. Denn allein der festliche Rahmen lockt den Geldadel in München an. Dank der großzügigen Einlieferungen konnten im Rahmen einer mitreißenden Auktion wieder herausragende Werke international renommierter Künstlerinnen und Künstler versteigert werden.

Dorothée Wahl, Vorsitzende des Freundeskreises der Pinakothek der Moderne (PIN.), freut sich über ein hervorragendes Ergebnis, das dank eines großzügigen Spenders auf eine Million Euro aufgerundet werden konnte: „Wir danken allen, die am heutigen Abend kräftig mitgeboten haben, um dieses fantastische Ergebnis möglich zu machen! Mit ihrem großartigen Spendenaufkommen hat sich die PIN. Party über die Jahre hinweg zu unserem wichtigsten Instrument zur Unterstützung und finanziellen Absicherung der Pinakothek der Moderne und des Museums Brandhorst entwickelt. Ohne die zuverlässige und unerlässliche Unterstützung unserer Förderer, Partner und Freunde wäre das nicht denkbar.“

Unter den 60 Arbeiten, die in diesem Jahr versteigert wurden, befanden sich so viele weibliche Positionen wie noch nie: fast die Hälfte der eingelieferten Arbeiten kam von Künstlerinnen. Und auch der Auktionshammer der Live Auction wurde in weibliche Hände übergeben: Lydia Fenet, International Director of Strategic Partnerships von CHRISTIE‘S New York, reiste eigens für den besonderen Abend aus den USA an und brachte den Saal in Bieterlaune. Auch in der Silent Auction kam es unter der Leitung von Managing Director Dr. Ruppert Keim von KARL&FABER Kunstauktionen bis zur letzten Minute zu spannenden Gefechten zwischen den Bietern.

Die Erlöse der Benefizauktion und weitere Spenden kommen den vier Museen unter dem Dach der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst zugute. Sie leisten einen bedeutenden Beitrag dazu, dass die Bestände der Häuser kontinuierlich wachsen und durch Ausstellungen und innovative Vermittlungsprojekte für unterschiedlichste Zielgruppen aktiviert werden.

 

Mit 100.000 Euro bekam das Werk „Untitled“ von Isa Genzken, das als Top-Los in die Auktion ging, den höchsten Zuschlag des Abends. Ein Spitzenergebnis von 85.000 Euro erzielte ein außergewöhnlich großformatiges Aquarell von Olafur Eliasson, das bis vor kurzem in einer erfolgreichen Ausstellung in der Pinakothek der Moderne zu sehen war. André Butzers expressives Ölgemälde kam für 60.000 Euro unter den Hammer. Weit über den Erwartungen wechselte die Aluminium-Lichtskulptur der Münchner Künstlerin Tatjana Busch für über das Doppelte des Galeriepreises den Besitzer – für die Künstlerin ein besonders schönes Geburtstagsgeschenk.

 

Die Blattgold-Arbeit aus der Serie „Golden Newspaper“ von Panos Tsagaris „June 13, 2018“ erreichte den höchsten Zuschlag in der Silent Auction. Das Gemälde „Große Geliebte“ von Andreana Dobreva erzielte mehr als das Doppelte des Galeriepreises. Ein junger Sammler freut sich über seinen Zuschlag für Kiki Smiths Polaroid-Arbeit „Known“.

 

Der exklusiven Einladung des Fördervereins PIN. Freunde Pinakothek der Moderne e.V. folgten rund 800 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Doch auch Bieter aus aller Welt, die nicht dabei sein konnten, hatten die Möglichkeit, Vorab-Gebote auf die zu versteigernden Kunstwerke abzugeben. Auch auf die Lose 1-31 konnten sie am Abend in Echtzeit mitbieten, da die Auktion live über das Internet übertragen wurde.

 

PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. trägt seit über 50 Jahren mit bisher rund 1.300 Ankäufen und der Förderung von zahlreichen Ausstellungen und Vermittlungsprojekten dazu bei, dass die Museen in der Pinakothek der Moderne und das Museum Brandhorst beständig an Größe, Profil und Ausstrahlung gewinnen. Für seine knapp 900 Mitglieder organisiert PIN. ein umfangreiches Programm aus Führungen in privaten und öffentlichen Sammlungen, Künstlergesprächen, Atelierbesuchen, Vorträgen und Reisen.

 

 

24.11.2018
Als teuerstes Foto aller WestLicht Auktionen erreichte das berühmte Robert Capa Bild „The Falling Soldier“, das mit 60.000 Euro gestartet war, stolze 144.000 Euro.
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WestLicht Photo Auction: Rekordergebnis mit 144.000 Euro für Robert Capa Bild
Als teuerstes Foto aller WestLicht Auktionen erreichte das berühmte Robert Capa Bild „The Falling Soldier“, das mit 60.000 Euro gestartet war, stolze 144.000 Euro.

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Robert Capas The Falling Soldier steigerte sich von 60.000 € auf 144.000 €

 

Bei dem versteigerten Exemplar handelt es sich um einen der sehr seltenen frühen Abzüge, der kurz nach der Aufnahme 1936/1937 vergrößert wurde und aus dem Black-Star-Archiv in New York stammt. Das Bild zählt zu den wohl bedeutendsten Kriegsfotografien aller Zeiten und gilt als Symbol für den Kampf gegen den Faschismus. 
 
Große Namen dominierten auch die weiteren Spitzenergebnisse der Auktion:
Für 31.200 Euro sicherte sich ein Sammler eines der bekanntesten Meisterwerke von Henri Cartier-Bresson (Startpreis: 6.000 Euro), der 1932 einen Mann hinter dem Bahnhof Saint-Lazare fotografierte, als der über eine Pfütze sprang. 

 

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HENRI CARTIER-BRESSON (1908–2004), Derrière la Gare Saint-Lazare, Paris 1932, Silbergelatine-Abzug, 1990er-Jahre Erzielter Preis: 31.200 € 

 

Eine ebenso beachtliche Steigerung legte Jarosalv Rösslers Paris, 1931 hin: Mit 3.000 Euro gestartet, sicherte es sich ein Sammler nach einem spannenden Bietergefecht um 11.400 Euro. 

 

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JAROSLAV RÖSSLER (1902–1990), Paris, 1931, Silbergelatine-Abzug, Ende 1950er-Jahre / Anfang 1960er-Jahre Erzielter Preis: 11.400 €


 
Die Verkaufsquote der 18. WestLicht Photo Auction lag bei dem bisher besten Ergebnis von 75%. »Wir freuen uns sehr, dass unsere Strategie, mit höchster Qualität auch ein vermehrt internationales Publikum anzusprechen, so großartig aufgegangen ist«, kommentierte Geschäftsführer Peter Coeln das Ergebnis.
 

 

 

23.11.2018
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Mehr als 200 Menschen hat Stefan Enders rund um die Europäische Union porträtiert. Würdigung findet seine Arbeit jetzt in der Ausstellung „Weit weg von Brüssel“ im Frankfurter Museum für Kommunikation, wo auch das gleichnamige Buch, erschienen in der Edition Lammerhuber, präsentiert wird. 6. Dezember 2018 bis 10. März 2019
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Stefan Enders – Weit weg von Brüssel
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Mehr als 200 Menschen hat Stefan Enders rund um die Europäische Union porträtiert. Würdigung findet seine Arbeit jetzt in der Ausstellung „Weit weg von Brüssel“ im Frankfurter Museum für Kommunikation, wo auch das gleichnamige Buch, erschienen in der Edition Lammerhuber, präsentiert wird. 6. Dezember 2018 bis 10. März 2019
22.11.2018
Fotoausstellung Münster . Bereits zum siebten Mal in Folge zeigt das Westfälische Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster als erstes deutsches Museum und exklusiv in Nordrhein-Westfalen die Ausstellung mit den hundert ausgezeichneten Bildern des „Wildlife Photographer of the Year“ Wettbewerbs. Vom 24. November 2018 bis zum 31. März 2019
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Wildlife Photographer of the Year
Fotoausstellung Münster . Bereits zum siebten Mal in Folge zeigt das Westfälische Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster als erstes deutsches Museum und exklusiv in Nordrhein-Westfalen die Ausstellung mit den hundert ausgezeichneten Bildern des „Wildlife Photographer of the Year“ Wettbewerbs. Vom 24. November 2018 bis zum 31. März 2019
22.11.2018
Der Zeiss Photography Award geht in die vierte Runde – und ruft Fotografen weltweit auf, ihre Werke unter dem Thema „Seeing Beyond – The Unexpected“ zu präsentieren. Bis zum 8. Februar 2019 können Fotografen ihre Fotoserien aus fünf bis zehn Bildern einreichen. Zu gewinnen gibt es Zeiss Objektive im Wert von 12.000 Euro und eine Fotoreise.
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Zeiss Photography Award 2019
Der Zeiss Photography Award geht in die vierte Runde – und ruft Fotografen weltweit auf, ihre Werke unter dem Thema „Seeing Beyond – The Unexpected“ zu präsentieren. Bis zum 8. Februar 2019 können Fotografen ihre Fotoserien aus fünf bis zehn Bildern einreichen. Zu gewinnen gibt es Zeiss Objektive im Wert von 12.000 Euro und eine Fotoreise.

 

 

21.11.2018
Fotoausstellung München . Im Rahmen des weltweiten „Artist Playground by Pullman“ Konzepts zeigt das Pullmann Munich die Ausstellung „München 4 x 5“ mit Bildern des Fotokünstlers Michael Nischke, dessen Panoramabilder auch schon dort präsentiert wurden. Der Titel der Ausstellung bezieht sich diesmal direkt auf das von Michael Nischke verwendete Aufnahmeformat. 19.11. 2018 bis 10.1.2019
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Michael Nischke – München 4 x 5
Fotoausstellung München . Im Rahmen des weltweiten „Artist Playground by Pullman“ Konzepts zeigt das Pullmann Munich die Ausstellung „München 4 x 5“ mit Bildern des Fotokünstlers Michael Nischke, dessen Panoramabilder auch schon dort präsentiert wurden. Der Titel der Ausstellung bezieht sich diesmal direkt auf das von Michael Nischke verwendete Aufnahmeformat. 19.11. 2018 bis 10.1.2019
21.11.2018
zooom-in steht für Kurse, Kunst und Fotografie. Seit 2004 hat das Team das EIne für die Kursteilnehmer im Blick – einfach anders sehen lernen. Als Fotoschule im Westen von München bietet man mit erfahrenen Fototrainern wie unter anderem Michael Martin, Paul Leclaire, Ingo Arndt, Max Watzinger und Martin Timm ein vielfältiges Programm mit ein- bis mehrtätigen Kursen für Einsteiger und Fortgeschrittene an.
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Fotoschule zooom-in: Buntes Programm vom Winterzauber bis zur Iphoneografie
zooom-in steht für Kurse, Kunst und Fotografie. Seit 2004 hat das Team das EIne für die Kursteilnehmer im Blick – einfach anders sehen lernen. Als Fotoschule im Westen von München bietet man mit erfahrenen Fototrainern wie unter anderem Michael Martin, Paul Leclaire, Ingo Arndt, Max Watzinger und Martin Timm ein vielfältiges Programm mit ein- bis mehrtätigen Kursen für Einsteiger und Fortgeschrittene an.

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Den Einstieg in die Digitalfotografie kann man mit Kursleiterin Carmen Kubitz, Kopf, Herz und Gründerin der Fotoschule zooom-in problemlos schaffen. Am 12.1.2019 von 10 bis 18 Uhr nimmt sie sich Zeit, um den Teilnehmern ein fotografisches Grundwissen zu vermitteln.
Kursgebühr 110 Euro

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Drei Fotografen eine Winterakademie: Carmen Kubitz, Jürgen Wassmuth und Martin Timm stehen vom 13. bis 19. 1. 2019 bei dem Workshop im Schwarzwald mit Rat und Tat den Teilnehmern zur Verfügung. Seminare. Diskussionen, Coaching rund um die Klosterruine Allerheiligen und natürlich Fotografieren in Ruinen, Schluchten und winterlicher Landschaft stehen auf dem Plan.
Kursgebühr  980 Euro

 

FP Carmen_Kubitz_20171117_6053_Schatzbergwald

 

Japanische Schönheit im Foto kann man bei dem Intensiv-Workshop „Haiku – Das Flüchtige im Grünen“ mit Martin Timm. Er will mit den Teilnehmer Bilder wie Gedichte mit der Makrofotografie komponieren.  Termin ist der 1. 2. 2019 von 10 Uhr bis 18 Uhr
Kursgebühr 160 Euro

 

Wenn nicht anders angegeben, finden die Kurse im Blauen Haus in Dießen am Ammersee statt.

 

Weitere Infos: https://www.zooom-in.de/

20.11.2018
Welcher Schirmherr könnte zu einem Umweltfestival an der Ostsee besser passen als eine Preisträgerin des diesjährigen Deutschen Umweltpreises und eine Polar- und Meeresforschrin – das alles ist Prof. Dr. Antje Boetius. Sie wird die Schirmherrschaft beim Umweltfotofestival "horizonte zingst" vom 25.Mai bis 30.Juni 2019 übernehmen.
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Schirmherrin beim 12. Umweltfotofestival „horizonte zingst“ ist die Umwelt-Preisträgerin Prof. Dr. Antje Boetius
Welcher Schirmherr könnte zu einem Umweltfestival an der Ostsee besser passen als eine Preisträgerin des diesjährigen Deutschen Umweltpreises und eine Polar- und Meeresforschrin – das alles ist Prof. Dr. Antje Boetius. Sie wird die Schirmherrschaft beim Umweltfotofestival "horizonte zingst" vom 25.Mai bis 30.Juni 2019 übernehmen.

Prof. Dr. Antje Boetius

 

Polar- und Meeresforscherin Antje Boetius ist Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, erforscht die Ozeane weltweit und auch die Ostsee liegt ihr am Herzen. Die Wissenschaftlerin hat mit verschiedenen Unterwassertechnologien die Lebensvielfalt im Meer erkundet und dabei auch gezeigt, dass der Mensch schon die unzugänglichsten Winkel unserer Erde beeinflusst. Ihre Botschaft bekräftigt die thematische Ausrichtung des Festivals, durch bewegende Bilder das Bewusstsein für unsere Umwelt zu erweitern. Das Alfred-Wegener-Institut ist zudem mit Ausstellungs- und Vortragsbeiträgen im Rahmen des Festivalprogramms beteiligt.

„Ich freue mich sehr, Schirmherrin des Festivals 2019 zu sein“, sagt die Polar- und Tiefseeforscherin. „Ein breites Publikum für die Natur zu begeistern, ist mir ein wichtiges Anliegen. Dementsprechend leicht fiel mir die Zusage, denn die Fotografie ist hierfür ein hervorragendes Mittel. Mich selber fasziniert die Lebewelt in den Ozeanen immer wieder aufs Neue. Ich freue mich, an diesem schönen Ort Fotografien der Natur mit all ihren Facetten auf dem Festival mit vielen Menschen zu teilen“, so Antje Boetius.

Biografie:

Prof. Dr. Antje Boetius ist Polar- und Tiefseeforscherin, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven und Professorin für Geomikrobiologie an der Universität Bremen. Geboren 1967 in Frankfurt am Main studierte Antje Boetius von 1986-1992 in Hamburg und San Diego Biologische Ozeanographie, 2009 wurde Antje Boetius Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Sie hat an über 50 Expeditionen auf internationalen Forschungsschiffen teilgenommen und beschäftigt sich derzeit vor allem mit Fragen der Auswirkungen des Klimawandels auf die Biogeochemie und Biodiversität des Arktischen Ozeans. 2011 veröffentlichte sie das umfassende Sachbuch „Das dunkle Paradies“ über die Erforschung der Tiefsee gemeinsam mit ihrem Vater, dem Schriftsteller Henning Boetius. 2018 erhielt sie den Communicator-Preis des Stifterverbandes und der DFG. Für ihre Arbeit wurde sie außerdem mit dem Deutschen Umweltpreis 2018 ausgezeichnet.

 

19.11.2018
Übernächste Woche ist es wieder soweit und auf www.dasfotoportal.de steht der beliebte Adventskalender bei dem jeden Tag hinter den Türchen ein Geschenk wartet - aber nur wer teilnimmt, kann gewinnen! Also nicht den 1. Dezember versäumen.
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Adventskalender mit vielen Geschenken - Kameras Bücher Fotozubehör.....am 1. Dezemer ist es soweit
Übernächste Woche ist es wieder soweit und auf www.dasfotoportal.de steht der beliebte Adventskalender bei dem jeden Tag hinter den Türchen ein Geschenk wartet - aber nur wer teilnimmt, kann gewinnen! Also nicht den 1. Dezember versäumen.
19.11.2018
Ausstellung München . Anatomie in Kunst und Wissenschaft vom Barock bis heute ist das Thema der Ausstellung der Münchner Eres Stiftung. Die Ausstellung „Bodyscan“ führt dem Besucher mit mehr als 50 Exponaten einen reichen Schatz anatomischer Darstellungen und Kunstwerke sowohl alter als auch zeitgenössischer Kunst vor Augen. 21.11.2018 bis 2.3.2019
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Bodyscan – Anatomie in Kunst + Wissenschaft
Ausstellung München . Anatomie in Kunst und Wissenschaft vom Barock bis heute ist das Thema der Ausstellung der Münchner Eres Stiftung. Die Ausstellung „Bodyscan“ führt dem Besucher mit mehr als 50 Exponaten einen reichen Schatz anatomischer Darstellungen und Kunstwerke sowohl alter als auch zeitgenössischer Kunst vor Augen. 21.11.2018 bis 2.3.2019
19.11.2018
Im Leitz-Park Wetzlar können sich die Besucher sowohl über den Leica Store im neuen Design freuen als auch über die aktuelle Ausstellung in der Leica Galerie, die Werke des jüngst mit dem Leica Hall of Fame Award ausgezeichneten Fotografen Jürgen Schadeberg.
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Leitz Park Wetzlar: Neueröffnung Leica Store und Ausstellung Jürgen Schadeberg
Im Leitz-Park Wetzlar können sich die Besucher sowohl über den Leica Store im neuen Design freuen als auch über die aktuelle Ausstellung in der Leica Galerie, die Werke des jüngst mit dem Leica Hall of Fame Award ausgezeichneten Fotografen Jürgen Schadeberg.

Karin Rehn-Kaufmann mit Jürgen Schadeberg

 

Die Leica Camera AG feiert die Neueröffnung des Leica Stores im Leitz-Park. Zentral gelegen, befindet sich der neue Standort des Stores zusammen mit der Leica Akademie, dem Leica Archiv, dem Museum und dem Museums Shop in der Leica Welt gegenüber dem Headquarter der Leica Camera AG.

 

Leica Store im Leitz-Park Wetzlar

 

Auf über 400 qm bieten die Räumlichkeiten, gestaltet im typischen Leica Retail Design, Besuchern ein besonderes Einkaufs- und Beratungsambiente inmitten der Leica Markenwelt. Dabei bietet der Leica Store neben dem aktuellen Leica Produktsortiment rund um die Fotografie und Sportoptik sowie dem dazugehörigen Zubehör und Accessoires auch Leica Vintage Artikel aus zweiter Hand. Der Leica Museums Shop rundet das Leica Produkterlebnis mit einem umfangreichen Portfolio aus hochwertigen Fotografien, Bildbänden und Fachliteratur ab.

Das erfahrene Verkaufsteam, das auch den Leica Store und die Leica Galerie in Frankfurt verantwortet, freut sich, Kunden und Interessenten ab sofort innerhalb der Öffnungszeiten von Montag bis Samstag von 10 Uhr bis 18 Uhr willkommen zu heißen. Der Leica Museums Shop ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Handstand, Hamburg ©Jürgen Schadeberg


Bis zum 17. Februar 2019 können Besucher der Leica Galerie Wetzlar die Werke von Jürgen Schadeberg bewundern. Als Bildjournalist und Vertreter der Life Photography hat er sich stets vorurteilsfrei für den Alltag und die Lebensbedingungen seiner Zeitgenossen interessiert. Immer ist er den von ihm porträtierten Menschen mit Sympathie und Respekt begegnet, gleich welcher Nationalität oder Hautfarbe. In Berlin geboren und aufgewachsen, verlässt er 1950 Deutschland und etabliert sich in Südafrika als Bildjournalist. Geprägt von den Erfahrungen des europäischen Rassismus, trifft er auf ein tief gespaltenes Land, in dem die schwarze Bevölkerungsmehrheit brutal von der weißen Minderheit unterdrückt wird. Unbefangen, leidenschaftlich und neugierig: Diese Eigenschaften ermöglichen es Schadeberg immer wieder, Situationen und Orte zu fotografieren, in die sich zu begeben für die meisten seiner weißen Zeitgenossen undenkbar gewesen wäre. Nicht zuletzt durch seine Arbeit für das Magazin Drum wird er zum Chronisten einer Epoche. 1964 muss Schadeberg Südafrika verlassen und arbeitet in den folgenden Jahrzehnten als Freelancer in Europa und den USA. Auch hier bleibt er seiner empathischen Arbeitsweise treu. Erst 1985 kehrt er nach Johannesburg zurück; bis 2007 entsteht das zweite südafrikanische Kapitel seines fotografischen Schaffens.
Für dieses über sieben Jahrzehnte umspannende Lebenswerk, für sein unermüdliches, mutiges und gleichermaßen herausragendes Engagement als Fotograf wurde Jürgen Schadeberg mit dem Leica Hall of Fame Award ausgezeichnet.

 

Avoiding the Pass, 1955 ©Jürgen Schadeberg



Jürgen Schadeberg wurde 1931 in Berlin geboren, ab 1946 besuchte er dort die Schule für Optik und Phototechnik und war anschließend in Hamburg für die Deutsche Presseagentur (dpa) tätig. 1950 zog er nach Südafrika. Bis 1959 war er Mitarbeiter des Drum-Magazins, dem wichtigstem Forum für die schwarze Mehrheitsbevölkerung Südafrikas. Ab 1964 arbeitete er in Europa und den USA, war Dozent an verschiedenen Hochschulen. 1985 Rückkehr nach Südafrika bis 2007. Jürgen Schadeberg lebt mit seiner Frau heute in Spanien.

Die Leica Galerie Wetzlar ist von Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

 

19.11.2018
Epson erreichte zum zweiten Mal in Folge das Gold-Rating für nachhaltiges Wirtschaften der unabhängigen Plattform EcoVadis. Das Erreichen des bestmöglichen internationalen CSR-Standards bescheinigt dem Unternehmen, dass es sowohl in den Kategorien Umwelt als auch nachhaltige Beschaffung "hervorragend" ist. Es unterstreicht ebenfalls seine bedeutenden Verdienste in den Bereichen Arbeit, Menschenrechte und Ethik.
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Epson: unter den Top 3 Prozent der weltweit nachhaltigsten Firmen
Epson erreichte zum zweiten Mal in Folge das Gold-Rating für nachhaltiges Wirtschaften der unabhängigen Plattform EcoVadis. Das Erreichen des bestmöglichen internationalen CSR-Standards bescheinigt dem Unternehmen, dass es sowohl in den Kategorien Umwelt als auch nachhaltige Beschaffung "hervorragend" ist. Es unterstreicht ebenfalls seine bedeutenden Verdienste in den Bereichen Arbeit, Menschenrechte und Ethik.

EcoVadis ist eine unabhängige, vertrauenswürdige Plattform, die zur Beurteilung der CSR-Maßnahmen von Unternehmen auf eine Methodik setzt, mittels der sie über 50.000 Unternehmen aus 190 Branchen in 150 Ländern erfasst. Die Festlegung des Rankings folgte nach einer Überprüfung Epsons hinsichtlich seiner Mitarbeiterbehandlung, firmeninterner Prozesse und Einrichtungen. Es erkennt die Ergebnisse sowohl im Bereich Umwelt als auch bei der nachhaltigen Beschaffung an. Epson gehört damit zu den besten 3 Prozent der Unternehmen weltweit in Bezug auf nachhaltiges Wirtschaften.

Henning Ohlsson, CSR Direktor von Epson in Europa, kommentiert: "Nachhaltigkeit ist Teil der Epson DNA, und sie ist tief in unserer Managementphilosophie verankert. Ein nachhaltiges Unternehmen zu sein, bedeutet, auf jeden Aspekt der Organisation zu achten. Nachhaltigkeit treibt Innovation und Wachstum voran, motiviert unsere Mitarbeiter und ist ein Schlüsselfaktor für die Zusammenarbeit mit unseren Partnern. Parallel zu den Fortschritten, die wir bei der Entwicklung eines den CO2-Ausstoss minimierenden Wirtschaftens machen, bekennen wir uns ebenfalls uneingeschränkt zu den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs), welche die Art und Weise, unser Geschäft zu betreiben, neu definieren".

Als Ergebnis dieser kontinuierlichen Anstrengungen ist mit dem Epson PaperLab A-8000 jüngst eine bemerkenswerte Innovation entstanden. Diese Maschine ist das weltweit erste mit einem Trockenprozess arbeitende System zum Recyceln von Büropapier. Sie stellt an Ort und Stelle neues Papier aus Gebrauchtem her und ermöglicht die Wiederverwendung von Altpapier in der Papierproduktion. Auf diese Weise schließt sie den Recyclingkreislauf, was den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft unterstützt.

16.11.2018
Fotoausstellung Wien . Mit Lisette Model, Diane Arbus und Nan Goldin präsentiert WestLicht drei große amerikanische Fotografinnen mit über 100 ihrer Werke, die den Blick auf die menschliche Gesellschaft radikal erweiterten – um das Andere, das Außergewöhnliche, um soziale Randfiguren und exzentrische Persönlichkeiten. 6. Dezember 2018 bis 24. März 2019
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Model Arbus Goldin
Fotoausstellung Wien . Mit Lisette Model, Diane Arbus und Nan Goldin präsentiert WestLicht drei große amerikanische Fotografinnen mit über 100 ihrer Werke, die den Blick auf die menschliche Gesellschaft radikal erweiterten – um das Andere, das Außergewöhnliche, um soziale Randfiguren und exzentrische Persönlichkeiten. 6. Dezember 2018 bis 24. März 2019
16.11.2018
Vom 27. Oktober bis 2. November, haben mehrere tausend Besucher den einmaligen Blick vom Kölner Dom mitten in der chinesischen Hauptstadt Beijing bewundert und - trotz der knapp 8000 km Entfernung - mit täuschend echten Selfies festgehalten. Möglich gemacht hat dies die Panorama-Rotunde des Fotokünstlers HGEsch, die eine 360°-Rundumsicht von Köln bietet.
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Kölner Dom auf der Heimreise
Vom 27. Oktober bis 2. November, haben mehrere tausend Besucher den einmaligen Blick vom Kölner Dom mitten in der chinesischen Hauptstadt Beijing bewundert und - trotz der knapp 8000 km Entfernung - mit täuschend echten Selfies festgehalten. Möglich gemacht hat dies die Panorama-Rotunde des Fotokünstlers HGEsch, die eine 360°-Rundumsicht von Köln bietet.





Die feierliche Eröffnung, moderiert von Kulturmanager Martin Rendel, fand am 27. Oktober bei strahlendem Sonnenschein statt. Nach den Reden von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, Beijings Vize-Oberbürgermeister Wang Ning und dem Fotograf Hans Georg Esch, wurde gemeinsam das rote Eröffnungsband durchgeschnitten und alle Besucher auf die Plattform in der Mitte der Rotunde eingeladen, um Beijings Partnerstadt Köln zu entdecken.

 

 




Rund 28.000 Besucher kamen zum Platz des Olympiastadions, besser bekannt als das „Vogel- nest“, um in das wirklichkeitsgetreue Panoramabild einzutauchen.  In Beijing wurde das Pan- orama erstmals auf einer mit LED-Leuchten illuminierten Gewebe-Bahn präsentiert, die das Riesen-Foto erstrahlen ließ und so das Bild-Erlebnis noch intensiver machte.

 




Oberbürgermeisterin Henriette Reker und die gesamte Delegation der Stadt Köln waren von HGEschs eindrucksvoller Köln-Rotunde so begeistert, dass diese voraussichtlich im nächsten Jahr direkt im Herzen der Domstadt gezeigt wird. Auch Beijings Vize-Oberbürgermeister Wang Ning zeigte sich beeindruckt und deutete an, sich auch seine Stadt sehr gut als Panoramafoto vorstellen zu können …


Veranstalter Stadt Köln, Sponsoren carpet concept, ingenhoven architects, Leica Camera AG


15.11.2018
Fotoausstellung Wien . Im Rahmen des Alfred Fried Photography Awards werden seit zwei Jahren auch Jugendliche bis zum Alter von 14 Jahren aufgerufen, das Thema Frieden in einem Foto sichtbar zu machen. Das "Children Peace Image of the Year 2018" wurde "Daydreaming" von Kaja Tasevska aus Mazedonien. Zu der Ausstellung der Bilder lädt das Naturhistorische Museum Wien und die Edition Lammerhuber ein. 28.11.2018 bis 7.3.2019
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Peace - die weltbesten Jugendfotos zum Thema Frieden
Fotoausstellung Wien . Im Rahmen des Alfred Fried Photography Awards werden seit zwei Jahren auch Jugendliche bis zum Alter von 14 Jahren aufgerufen, das Thema Frieden in einem Foto sichtbar zu machen. Das "Children Peace Image of the Year 2018" wurde "Daydreaming" von Kaja Tasevska aus Mazedonien. Zu der Ausstellung der Bilder lädt das Naturhistorische Museum Wien und die Edition Lammerhuber ein. 28.11.2018 bis 7.3.2019
14.11.2018
Ausstellung Salzburg . Eva Maria Ocherbauer baut ihre fotografischen Bildwelten aus Formen der Natur wie auch aus Gebrauchs- (und Verbrauchs-)gegenständen der Konsumwelt. Die Ausstellung "One Fine Day Soon" im Salzburger Fotohof thematisiert die komplexen Beziehungen zwischen der menschlichen Gesellschaft und Welt der Natur. 23. November 2018 bis 19. Januar 2019
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Eva Maria Ocherbauer – One Fine Day Soon
Ausstellung Salzburg . Eva Maria Ocherbauer baut ihre fotografischen Bildwelten aus Formen der Natur wie auch aus Gebrauchs- (und Verbrauchs-)gegenständen der Konsumwelt. Die Ausstellung "One Fine Day Soon" im Salzburger Fotohof thematisiert die komplexen Beziehungen zwischen der menschlichen Gesellschaft und Welt der Natur. 23. November 2018 bis 19. Januar 2019
13.11.2018
Im Rahmen seiner „Impulse-Reihe“ lädt das Ruhr Museum am Freitag, dem 16. November, um 18 Uhr zur vierten Gesprächsrunde mit dem Thema „When Millenium begins. Fotografien von Henrik Spohler“ ein.
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Ruhr Museum 16.11.2018: When Milleniums begins. Fotografien von Henrik Spohler
Im Rahmen seiner „Impulse-Reihe“ lädt das Ruhr Museum am Freitag, dem 16. November, um 18 Uhr zur vierten Gesprächsrunde mit dem Thema „When Millenium begins. Fotografien von Henrik Spohler“ ein.

 FOTO Henrik Spohler, Lagerung von leeren Containern, Bilbao, Spanien, 2014 

 

Der Absolvent der Folkwang Universität Hendrik Spohler lebt in Hamburg und beschäftigt sich seit sechzehn Jahren mit Themen wie globalisierte Datenströme, Lebensmittelproduktion und Warenverkehr. Moderiert wird der Abend von Stefanie Grebe, der Leiterin der Fotografischen Sammlung des Ruhr Museums.

 Die Teilnahme ist kostenfrei. Treffpunkt ist der Kokskohlenbunker, rechts neben der Rolltreppe des Ruhr Museums.

Termin: 16. November 2018 um 18 Uhr

Ort: Ruhr Museum, Kokskohlenbunker [A16], UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal A [Schacht XII], Gelsenkirchener Straße 181, Essen

 

13.11.2018
Am 30. Dezember 2018 würdigt Artcurial die afrikanische Gegenwartskunst mit der Auktion African Spirit im Palast Es Saadi Palace in Marrakech. Sie findet im Rahmen einer neuen Ausgabe von Paris#Marrakech statt, die das Unternehmen mit Liveschaltung nach Marrakech durchführt.
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Artcurial Auktion African Spirit
Am 30. Dezember 2018 würdigt Artcurial die afrikanische Gegenwartskunst mit der Auktion African Spirit im Palast Es Saadi Palace in Marrakech. Sie findet im Rahmen einer neuen Ausgabe von Paris#Marrakech statt, die das Unternehmen mit Liveschaltung nach Marrakech durchführt.



Seydou Keita, Sans titre, tirage argentique 1998 © Artcurial

 

In diesem Jahr ist die Auktion in die neue Marrakech Art Week eingebunden, die von Artcurial initiiert wurde und zwölf Akteure aus dem Kunstleben der Roten Stadt vom 26. Dezember bis zum 5. Januar für eine Woche voller kultureller Angebote versammelt.

Neben der Aufteilung einer bedeutenden italienischen Privatsammlung mit Werken des Orientalismus wird eine der Versteigerungen unter dem Titel African Spirit vollständig der afrikanischen Gegenwartskunst gewidmet sein. Artcurial organisiert damit zum zweiten Mal eine Auktion mit diesem Schwerpunkt auf afrikanischem Boden. Im vergangenen Jahr wurden so von Marrakech aus sechs Versteigerungsweltrekorde mit Werken der Künstler Omar Victor Diop, Malick Sidibé, Bodys Isek Kingelez, Frédéric Bruly Bouabré, Steve Bandoma und Pierre Bodo aufgestellt.

„Als kulturelle Drehscheibe Afrikas ist Marokko der einschlägige Ort, um die afrikanische Gegenwartskunst zu würdigen. Die Dynamik von Marrakech zieht immer mehr Sammler aus Marokko, Europa, Amerika und dem Mittleren Osten an. Artcurial trägt so an der Seite der anderen Akteure des Kulturbetriebs zur Entwicklung des Kunstmarktes in Afrika sowie zur Etablierung der afrikanischen Gegenwartskunst auf internationaler Bühne bei“, so Olivier Berman, Directeur associé, Artcurial

Die Versteigerung African Spirit umfasst etwa vierzig Werke von bedeutenden Vertretern der afrikanischen Gegenwartskunst: Seydou Keïta, Cheri Samba, Frédéric Bruly Bouaré, Omar Victor Diop, Moke ... Sie werden vor allem in Frankreich ausgestellt, arbeiten mit einer Vielzahl von Materialien, und lassen sich sowohl von den Traditionen ihres Kontinents als auch von den zeitgenössischen urbanen Realitäten Afrikas inspirieren.

Seydou Keîta beispielsweise gilt heute als ein bedeutender Vertreter der Fotografie der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seine Schwarzweiß-Aufnahmen dokumentieren die Umbrüche in seinem Heimatland Mali. Mit großem Einfallsreichtum spielt er auf sehr moderne Weise mit derBildeinstellung und dem Licht, ohne die Bezüge zu großen Vorbildern zu leugnen, wie sein Bild Odaliske (1956-57) in außergewöhnlichem Format (127 x 180 cm) zeigt (Schätzpreis: 50 000 - 70 000 €). Das Werk, das sich seit über 20 Jahren in derselben Privatsammlung befindet, wurde seinerzeit in der Galerie von agnès b. erstanden, die sich als eine der Ersten in Frankreich für die Kunst
des afrikanischen Kontinents einsetzte.

 

Bodys Isek Kingelez,Pacific Art, carton et bois© Artcurial

 

Bodys Isek Kingelez, für dessen bei einer Versteigerung erzielten Preis Artcurial den Weltrekord hält, wurde in Belgisch-Kongo geboren und war zugleich Architekt, Modellbauer und Bildhauer. In Kinshasa, wo er sich 1970 niederließ, entwarf er seine Antworten auf die rasend schnell voranschreitende Urbanisierung dieser afrikanischen Hauptstadt: utopische Gebäude in Miniaturform aus Karton. Seine farbenfrohen Konstruktionen wurden bereits 1989 in Frankreich ausgestellt, und zwar im Rahmen der wegweisenden Ausstellung Les Magiciens de la terre [Die Zauberer der Erde] im Centre
Pompidou, sowie in jüngerer Zeit in der Schau Art/Afrique, le nouvel atelier [Kunst/Afrika, das neue Atelier] in der Fondation Louis Vuitton. Er war im übrigen Gegenstand einer Retrospektive im New Yorker MoMA. Artcurial bietet
Pacific Art zur Versteigerung an, ein Modell aus dem Jahr 1989, mit einem Schätzpreis von 60 000 - 80 000 €.

Chéri Samba ist einer der bekanntesten afrikanischen Künstler der Gegenwart. Seine fröhlichen bunten Leinwände wurden vielfach an höchst prominenter Stelle ausgestellt, vom Centre Georges Pompidou bis hin zum MoMA. Der Künstler, ein Autodidakt, lebt zwischen Paris und dem kongolesischen Kinshasa. In seinem Kunststil lassen sich Einflüsse der Maler von Werbeschildern erkennen, bei denen er seine ersten künstlerischen Erfahrungen sammelte; die Präsenz von Texten in Französisch, Englisch und Lingála zeigt aber auch die Bedeutung von Comics für Sambas Bilder. Die
Vermischung ist in einem Autoporträt von 2004, J’aime la couleur [Ich liebe die Farbe], gut zu erkennen (Schätzpreis: : 70 000 - 100 000 €), das an die großen Wandgemälde erinnert, die die Mauern der kongolesischen Hauptstadt
säumen. Samba übernimmt mit Vorliebe Stilelemente volkstümlicher Bilder, um scheinbar naiv mit ihnen zu spielen.

 

Ousmane Sow, Les danseuses aux cheveux courts Nouba, 2002, Bronze patine brune© Artcurial

 

Der senegalesische Bildhauer Ousmane Sow verbringt einen Teil seines Lebens in Frankreich, kann sich aber nicht vorstellen, woanders als im Senegal zu arbeiten. Im Alter von 56 Jahren machte er sich die Bronze als bevorzugtes Arbeitsmaterial zu eigen. In seinen ersten Bronzegüssen übernimmt er nun Motive vorheriger Werke, darunter die berühmte Danseuse aux cheveux courts [Tänzerin mit kurzen Haaren] aus seiner Serie Nouba (Schätzpreis: 80 000 -120 000 €). Sie sind äußerst selten Teil öffentlicher Auktionen. Das Pariser Publikum kennt Sows Arbeit gut: Er hinterließ mit seinen 1999 auf der Pont des Arts im Herzen der französischen Hauptstadt ausgestellten Kolossen Masaï, Nouba und Indianer einen bleibenden Eindruck.

Ibrahim Mahama lebt und arbeitet in Ghana. Mitten im Großstadtdschungel sammelt er Materialien (Karton, Stoffe ...), die er zum Rohstoff seiner zusammengewürfelten Kunstwerke an den Mauern der Stadt umwidmet. So
verwendete er Jutetaschen für das großformatige N°53 aus dem Jahr 2014 (Schätzpreis: 38 000 - 50 000 €).


Daten und Fakten
Paris#Marrakech III
Von Konstantinopel nach Tanger, Sammlung eines italienischen Liebhabers
African Spirit (zeitgenössische afrikanische Kunst)
Majorelle und seine Zeitgenossen (Orientalismus)
Made in Morocco
Ausstellung vom 27. bis 29. November 2018,
Artcurial Brüssel - Avenue Franklin Roosevelt 5 - 1050 Brüssel
Ausstellung vom 14. bis 16. Dezember 2018,
Artcurial - 7, rond-point des Champs-Elysées - 75008 Paris
Ausstellung vom 27. bis 30. Dezember 2018 im Palast Es Saadi, Marrakech
Auktion am 30. Dezember 2018
in Paris, mit Liveschaltung in den Palast Es Saadi, Marrakech
Hochauflösende Präsentation auf Anfrage erhältlich

Die Kataloge sind online unter www.artcurial.com verfügbar

Artcurial wurde 2002 als multidisziplinäres Auktionshaus mit Sitz in Paris gegründet.  2017 hat es seinen Platz an der Spitze des internationalen Kunstmarktes gefestigt. Mit drei Auktionsorten – Paris, Monaco und Hongkong – erreichte Artcurial 2017 ein Verkaufsvolumen von insgesamt 191,1 Millionen Euro.
Artcurial deckt alle großen Spezialgebiete ab: Von den schönen Künsten über das Kunstgewerbe, Oldtimer, Schmuck und Sammleruhren bis hin zu erlesenen Weine und Spirituosen.
Im Sinne einer bewusst internationalen Ausrichtung ist Artcurial mit Repräsentanzen in Brüssel, Mailand, Monte-Carlo, München und Wien vertreten und verfügt zudem über Kontakte und Aktivitäten in Peking und Tel Aviv; zweimal pro Jahr finden Ausstellungen in New York statt. Im Oktober 2015 hat Artcurial seine ersten Auktionen in Hong Kong und Marokko organisiert.


www.artcurial.com

 

 

 

 

12.11.2018
Die vereinigung fotografischer gestalterInnen und die Photobastei freuen sich auf den sechsten vfg Foto- und Fotobuchflohmarkt. Ver- und gekauft werden Fotokameras, Objektive, Zubehör sowie Fotobücher aus den Schränken und Bücherregalen von Profifotografen.
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Photobastei Zürich: Foto- und Fotobuchflohmarkt am 2.12.2018
Die vereinigung fotografischer gestalterInnen und die Photobastei freuen sich auf den sechsten vfg Foto- und Fotobuchflohmarkt. Ver- und gekauft werden Fotokameras, Objektive, Zubehör sowie Fotobücher aus den Schränken und Bücherregalen von Profifotografen.


Foto Gian Vaitl




Ebenfalls stehen 700 Foto-Bücher aus der privaten Sammlung Hasler weiter zum Kauf und empfehlen sich als erstklassige Weihnachtsgeschenke.


Anmeldungen von Verkäufern (1 Tisch pro Verkäufer) an fotoflohmarkt@photobastei.ch
Preis für vfg Mitglieder CHF 30.–, für Nicht-Mitglieder CHF 50.–.

Termin: Sonntag 2. Dezember von 13.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Photobastei, Sihlquai 125, Zürich

 

http://www.photobastei.ch



12.11.2018
Wer ist nicht auf der Suche nach einem besondern Geschenk zu Weihnachten? Sicher Schönes und Interessantes findet man bei der Leica Red Friday Night am 23. November 2018 in der Leica Galerie und Boutique Salzburg.
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Leica Red Friday Night - Salzburg 23.11.2018
Wer ist nicht auf der Suche nach einem besondern Geschenk zu Weihnachten? Sicher Schönes und Interessantes findet man bei der Leica Red Friday Night am 23. November 2018 in der Leica Galerie und Boutique Salzburg.


Am Red Friday kann man sich von den Angeboten aus dem Hause Leica überraschen lassen.


Termin: 23. November 2018 von 14.00 bis 23:00 Uhr
Ort; Leica Galerie und Boutique, Gaisbergstraße 12, Salzburg

 

https://www.leica-galerie-salzburg.com/event/leica-red-friday-night/

10.11.2018
Ausstellung Hamburg . In der Galerie für Fotografie Persiehl & Heine kann man in der Ausstellung „Flying Houses“ die Fotomontagen von Laurent Chéhère bewundern, die er wie ein Puzzle aus Hunderten von Elementen zusammengesetzt hat. 15. November bis 19. Januar 2019
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Laurent Chéhère – Flying Houses
Ausstellung Hamburg . In der Galerie für Fotografie Persiehl & Heine kann man in der Ausstellung „Flying Houses“ die Fotomontagen von Laurent Chéhère bewundern, die er wie ein Puzzle aus Hunderten von Elementen zusammengesetzt hat. 15. November bis 19. Januar 2019
09.11.2018
Die vier Finalisten für den Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2019 sind Laia Abril, Susan Meiselas, Arwed Messmer und Mark Ruwedel. Die diesjährigen Finalisten erforschen mit unterschiedlichen fotografischen Ansätzen und Bildsprachen eine Vielfalt an aktuellen Themen. Ihre Projekte befassen sich mit politischen und genderbezogenen Debatten, ebenso wie mit sozialer Ungerechtigkeit und Menschenrechtsfragen. Dabei reichen ihre künstlerischen Strategien von konzeptionellen Ansätzen bis zur eigenen Bildproduktion.
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Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2019
Die vier Finalisten für den Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2019 sind Laia Abril, Susan Meiselas, Arwed Messmer und Mark Ruwedel. Die diesjährigen Finalisten erforschen mit unterschiedlichen fotografischen Ansätzen und Bildsprachen eine Vielfalt an aktuellen Themen. Ihre Projekte befassen sich mit politischen und genderbezogenen Debatten, ebenso wie mit sozialer Ungerechtigkeit und Menschenrechtsfragen. Dabei reichen ihre künstlerischen Strategien von konzeptionellen Ansätzen bis zur eigenen Bildproduktion.

 

Laia Abril
Illegal Instrument Kit, 2018
© Laia Abril



Laia Abril (geb. 1986, Spanien) wurde für ihr Buch On Abortion (Dewi Lewis Publishing, November 2017) nominiert.  
On Abortion ist eine visuelle Recherche, die sich mit der Geschichte, der Gegenwart und der aktuellen Entwicklung des Themas Abtreibung befasst und die kontinuierliche Verletzung der Selbstbestimmungsrechte von Frauen aufzeigt. In dieser sorgfältig recherchierten Arbeit, die sowohl Bild-, Audio- als auch Textmaterial umfasst, belegt Laia Abril auf eindrückliche Weise, welche Folgen riskante Methoden der Abtreibung haben. 


Susan Meiselas
Sandinistas at the walls of the Esteli National Guard National Guard headquarters,
Esteli, Nicaragua, 1979

© Susan Meiselas, 201


Susan Meiselas (geb. 1948, USA) wurde für die Ausstellung Mediations (Jeu de Paume, Paris, 6. Februar bis 30. Mai 2018) nominiert. 
Meiselas, eine der weltweit führenden Dokumentarfotografinnen, bedient sich in ihren Arbeiten unterschiedlicher Methoden. So kombiniert sie fotografische Essays, Installationen, Audios, Film und gedrucktes Material. Mediations ist die umfassendste Retrospektive von Meiselas’ Arbeit in Europa, bei der Fotoserien aus den 1970er-Jahren bis zur Gegenwart zu sehen sind. 

 

Arwed Messmer
RAF No Evidence / Kein Beweis, 2017
© Arwed Messmer: research, concept and editing
source: Berlin Police Historical Collection, 2018



Arwed Messmer (geb. 1964, Deutschland) wurde für seine Ausstellung RAF – No Evidence / Kein Beweis (ZEPHYR|Raum für Fotografie, Mannheim, 9. September bis 5. November 2017) nominiert.
Diese Arbeit spannt den Bogen von den Anfängen bis zum Ende der Roten Armee Fraktion (RAF). Messmer zeichnet die Beteiligung der Gruppe an Ereignissen wie den Studentenunruhen 1968 und der Gewaltentladung des "Deutschen Herbsts" 1977 nach. Seine Arbeit basiert auf einer Vielzahl von Bildquellen aus verschiedenen staatlichen Archiven, darunter eine umfassende Sammlung an erkennungsdienstlichen Aufnahmen, Tatortbildern und Dokumentarfotografien. 

 

 Mark Ruwedel
Columbia & Western # 8, 1999
copyright Mark Ruwedem, 2018 


Mark Ruwedel (geb. 1955, USA) wurde für die Ausstellung Artist and Society: Mark Ruwedel (16. Februar bis 16. Dezember 2018, Tate Modern, London) nominiert.
Mit seinen Fotografien, die über einen Zeitraum von vielen Jahren in Nordamerika entstanden sind, geht Mark Ruwedel der Frage nach, welche Spuren geologische, historische und politische Ereignisse in der Landschaft hinterlassen. Die Arbeiten in dieser Ausstellung stammen aus der Zeit von 1995 bis 2012 und sie zeugen von Ruwedels Interesse an der Geschichte der Fotografie sowie an den konzeptionellen Kunstformen der 1960er und 1970er Jahren.



Die Werke der Finalisten werden zunächst vom 8. März bis 2. Juni 2019 in der Photographers?Gallery und anschließend ab Juni 2019 in der Unternehmenszentrale der Deutschen Börse in Eschborn/Frankfurt gezeigt. Der Gewinner der mit 30.000 £ dotierten Auszeichnung erfolgt am 16. Mai 2019 wird im Rahmen einer Preisverleihung in der Photographers?Gallery in London bekanntgegeben. 



Mehr Informationen zu den Projekten der vier Finalisten: www.deutscheboersephotographyfoundation.org

  

 

09.11.2018
Ausstellung Ulm . Für die Ausstellung "Lichte Momente" ist es dem Stadthaus Ulm gelungen Werke international renommierter Künstler und einer Künstlerin ins Haus zu holen, die Licht als erlebbares, sinnliches erfahrbares Ereignis zeigen. Die zweigeteilte Ausstellung zum 25-jährigen Bestehen des Stadthauses (Eröffnung des größeren, 1. Teils am 10. November und des kleineren Kabinett-Teils am 14. Dezember) wird Fotografien, Lichtobjekte und Installationen präsentieren.
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Lichte Momente
Ausstellung Ulm . Für die Ausstellung "Lichte Momente" ist es dem Stadthaus Ulm gelungen Werke international renommierter Künstler und einer Künstlerin ins Haus zu holen, die Licht als erlebbares, sinnliches erfahrbares Ereignis zeigen. Die zweigeteilte Ausstellung zum 25-jährigen Bestehen des Stadthauses (Eröffnung des größeren, 1. Teils am 10. November und des kleineren Kabinett-Teils am 14. Dezember) wird Fotografien, Lichtobjekte und Installationen präsentieren.
09.11.2018
Den PR-Bild Award 2018 gewinnt mit dem Foto "Dream Big" der gemeinnützige Verein Mini Molars Cambodia aus Hamburg, der sich um die dentale Versorgung von bedürftigen Kindern in Kambodscha kümmert.
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PR-Bild Award 2018 geht an Mini Molars Cambodia
Den PR-Bild Award 2018 gewinnt mit dem Foto "Dream Big" der gemeinnützige Verein Mini Molars Cambodia aus Hamburg, der sich um die dentale Versorgung von bedürftigen Kindern in Kambodscha kümmert.

 

Der gemeinnützige Verein Mini Molars Cambodia gewinnt den PR-Bild Award 2018.
Mit dem Foto »Dream Big« konnte sich die Hamburger NGO gegen rund 1.000 Bewerbungen durchsetzen.

 

Mit dem Foto, das im Rahmen eines Hilfsprojekts in einem Slum in Phnom Penh entstanden ist, setzte sich die NGO gegen rund 1.000 Bewerbungen durch. Bereits zum 13. Mal vergibt die dpa-Tochter news aktuell den PR-Bild Award für herausragende Fotografie von Unternehmen, Organisationen und Agenturen.

"Jeden Tag werden wir mit unzähligen Bildern überschwemmt. Gleichzeitig sind so viele hochkarätige Bilder im Umlauf wie noch nie. Umso höher werden die Ansprüche an die Bewerber für unseren PR-Bild Award. Auch dieses Jahr haben es wieder einige brillante Motive geschafft, aus der Bilderflut herauszustechen. Denn neben der handwerklichen Qualität erzählen sie eine Geschichte, die bewegt. Sie schaffen es, uns zu irritieren, provozieren oder zu inspirieren", sagt Edith Stier-Thompson, Geschäftsführerin von news aktuell und Initiatorin des PR-Bild Awards.

news aktuell Geschäftsführerin Edith Stier-Thompson zum Siegerfoto: "Die beiden Jungs, einer auf den Schultern des anderen stehend, vor dem Graffiti 'Dream Big' berühren mich sehr, da sie eine unglaublich positive Kraft ausstrahlen. NGOs stehen vor der schwierigen Aufgabe, auf Missstände hinzuweisen, ohne die Betroffenen zu entwürdigen, aber gleichzeitig die Brisanz ihrer Situation zu verdeutlichen. Das ist dem Bild auf eindringliche Weise gelungen, es vermittelt eine große Zuversicht und einen starken Lebenswillen trotz ärmlichster Verhältnisse.

Das Foto mit dem Titel "Dream Big" überzeugte Jury und Öffentlichkeit gleichermaßen und erreichte das beste Gesamturteil. Fotografiert hat es der Londoner Kiefernorthopäde Anton Bass.

Für die Schweiz gewann in diesem Jahr das Bild "Alpenleben", eingereicht von der Walliser Destinationsvermarktung Grächen und St. Niklaus Tourismus und Gewerbe. Das beste PR-Bild des Jahres aus Österreich ist das Foto "Minipig Rudi wieder gesund" von Vetmeduni Vienna.

Alle Gewinnerbilder sind hier veröffentlicht: https://www.pr-bild-award.de/sieger2018

 

09.11.2018
Unberührte Landschaften und atemberaubende Orte sind ein Paradies für jeden Fotografen! Extreme Naturlandschaften fotografieren ist eine der Leidenschaften von Nori Jemil, freiberufliche Fotografin für National Geopraphic Traveller. Auf der Gebeco Erlebnisreise "Südliche Winde am Kap Hoorn" mit Abreise am 18.02.19 treffen die Reisenden an Bord ihres Expeditionsschiffes die Berufsfotografin Jemil und lassen sich in Seminaren und auf ihren Exkursionen erklären, wie man unter schwierigen Bedingungen fantastische Bilder schießt.
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Fotoworkshop am Kap Horn
Unberührte Landschaften und atemberaubende Orte sind ein Paradies für jeden Fotografen! Extreme Naturlandschaften fotografieren ist eine der Leidenschaften von Nori Jemil, freiberufliche Fotografin für National Geopraphic Traveller. Auf der Gebeco Erlebnisreise "Südliche Winde am Kap Hoorn" mit Abreise am 18.02.19 treffen die Reisenden an Bord ihres Expeditionsschiffes die Berufsfotografin Jemil und lassen sich in Seminaren und auf ihren Exkursionen erklären, wie man unter schwierigen Bedingungen fantastische Bilder schießt.
08.11.2018
Fotoausstellung Hamburg . In einer umfassenden Ausstellung zeigt das Haus der Photographie in den Deichtorhallen den deutschen Fotografen Michael Wolf (*1954). Vorgestellt werden elf Werkserien und eine riesige Wandinstallation. 17. November 2018 bis 3. März 2019
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Michael Wolf – Life in Cities
Fotoausstellung Hamburg . In einer umfassenden Ausstellung zeigt das Haus der Photographie in den Deichtorhallen den deutschen Fotografen Michael Wolf (*1954). Vorgestellt werden elf Werkserien und eine riesige Wandinstallation. 17. November 2018 bis 3. März 2019
08.11.2018
Nur noch kurze Zeit bis zum 15. November können sich Fotografier-Studierende für den BFF Förderpreis 2019 bewerben. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Haltung – inspirierende, junge Fotografie“
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Einsendeschluss 15. November 2018
Nur noch kurze Zeit bis zum 15. November können sich Fotografier-Studierende für den BFF Förderpreis 2019 bewerben. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Haltung – inspirierende, junge Fotografie“
07.11.2018
Fotoausstellung Berlin . Mit „Saul Leiter. David Lynch. Helmut Newton: Nudes“ wird es das erste Mal in der Geschichte der Helmut Newton Stiftung eine Ausstellung geben, die sich ausschließlich dem Genre Akt widmet. 1. Dezember 2018 bis 19. Mai 2019
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Nudes
Fotoausstellung Berlin . Mit „Saul Leiter. David Lynch. Helmut Newton: Nudes“ wird es das erste Mal in der Geschichte der Helmut Newton Stiftung eine Ausstellung geben, die sich ausschließlich dem Genre Akt widmet. 1. Dezember 2018 bis 19. Mai 2019
06.11.2018
Für neue entdeckte Talente haben die Rencontres d’Arles einen neuen Preis ins Leben gerufen, dessen zehn beste Bewerber während des Festivals ausgestellt werden und dort von einer Jury der Gewinner gekürt wird. Außerdem gibt es einen Publikumspreis. Bewerbung bis 30. November 2018.
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Arles New Discovery Award – jetzt bewerben
Für neue entdeckte Talente haben die Rencontres d’Arles einen neuen Preis ins Leben gerufen, dessen zehn beste Bewerber während des Festivals ausgestellt werden und dort von einer Jury der Gewinner gekürt wird. Außerdem gibt es einen Publikumspreis. Bewerbung bis 30. November 2018.
06.11.2018
Fotoausstellung Berlin . Er ist einer der großen Politiker Deutschlands gewesen, was nicht einmal seine Gegner anzweifelten. Am 23. Dezember dieses Jahres wäre der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt, der vor drei Jahren starb, 100 Jahre geworden. In Erinnerung an ihn zeigt der Freundeskreis Willy- Brandt-Haus e.V. eine Fotodokumentation zu seinem Leben. 16. November 2018 bis 6. Januar 2019
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Helmut Schmidt: Hanseat – Staatsmann – Weltbürger
Fotoausstellung Berlin . Er ist einer der großen Politiker Deutschlands gewesen, was nicht einmal seine Gegner anzweifelten. Am 23. Dezember dieses Jahres wäre der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt, der vor drei Jahren starb, 100 Jahre geworden. In Erinnerung an ihn zeigt der Freundeskreis Willy- Brandt-Haus e.V. eine Fotodokumentation zu seinem Leben. 16. November 2018 bis 6. Januar 2019
05.11.2018
Ausstellung Siegen . "Sigmar Polke und die 1970er Jahre" wirft mit mehr als 350 Exponaten einen kaleidoskopischen Blick auf Sigmar Polkes künstlerische Produktion sowie sein Netzwerk in dieser Zeit.Präsentiert wird die Ausstellung vom Museum für Gegenwartskunst. Bis 10.3.2018
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Sigmar Polke und die 1970er Jahre
Ausstellung Siegen . "Sigmar Polke und die 1970er Jahre" wirft mit mehr als 350 Exponaten einen kaleidoskopischen Blick auf Sigmar Polkes künstlerische Produktion sowie sein Netzwerk in dieser Zeit.Präsentiert wird die Ausstellung vom Museum für Gegenwartskunst. Bis 10.3.2018
05.11.2018
Der Freundeskreis des Hauses der Photographie e. V. veranstaltet in den Hamburger Deichtorhallen am 1. Dezember 2018 das 10. Jäger & Sammler-Symposium, das sich der Bedeutung von Material in der Fotografie widmet.
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Haus der Photographie: Hamburg 1.12.2018: Jäger & Sammler-Symposium
Der Freundeskreis des Hauses der Photographie e. V. veranstaltet in den Hamburger Deichtorhallen am 1. Dezember 2018 das 10. Jäger & Sammler-Symposium, das sich der Bedeutung von Material in der Fotografie widmet.

© Peter Puklus – Build your house on the rock, New York 2016

 

Dass Fotografie mehr sein kann als ein Bild auf Papier oder einem Display, will der Freundeskreis auf seinem diesjährigen Jäger & Sammler-Symposium beweisen. Die 10. Ausgabe der Veranstaltung beschäftigt sich mit der Erprobung der Fotografie als Material im Spannungsfeld zwischen Bild, Skulptur undInstallation. Neben Alltagsgegenständen, Stein, Sperrholz und dem eigenenrper erproben die eingeladenen Künstler viele weitere Materialien. Der in Budapest lebende Peter Puklus baut räumliche Modelle, um sie als Fotografienim Raum zuinszenieren. Thorsten Brinkmann weitet den Bildraum durch das Hinzufügen von Trödel aus. Welche Bedeutung das Materialfür die Fotografie hat und wie dieses Verltnis sich stetig verändert, wollen wir mit dem Kunsthistoriker Thomas Seelig, Leiter der Fotografischen Sammlungim Museum Folkwang, diskutieren.

 

© Thorsten Brinkmann – Milkymaid, 2009 

 

Auftakt des Programmsist eine Führun durch die Ausstellung »Lifein Cities« von Michael Wolfim Haus der Photographie, der sich mit seiner Installation »The Real Toy Story« ebenfalls der Materialität auf besondere Weise widmet. 

Im Anschluss an die Ausstellungsführung, die Vorträge und die Diskussionsrundelädt der Freundeskreis zum Jahresgabenempfangins Haus der Photographie ein. Hier werden im Beisein der Künstler des diesjährigen Jahresprogramms die Sammlerstücke zu Vorzugspreisen präsentiert. Neben den Fotografen des Symposiums beteiligen sich unter anderem die Künstler Jewgeni Roppel,Irina Ruppert und Florian Geiss. Das Thema Sammeln von Fotografie ist einthematischer Schwerpunkt des Freundeskreises. Das Angebot kann ein Grundstock oder die Ergänzung der eigenen Sammlung sein, bei deren Aufbau die Experten des Freundeskreises gerne beratendtätig sind. Die Fotografien sind signiert und nummeriert und entstammenin der Regel speziellen Editionenfür den Freundeskreis.

 

Termin: 1. Dezember 13-20 Uhr

Eintritt: Symposium: 15/20 Euro(Mitglieder/Nicht-Mitglieder) Führung: 3/5 Euro (Mitglieder/Nicht-Mitglieder)

 

Mehr Infos: https://freundeskreisphotographie.de

 

 

 

04.11.2018
Fotokunst vom Feinsten erwartet die Besucher bei Paris Photo im historischen Grand Palais der französischen Hauptstadt vom 8. bis 11. November 2018. Seit 1997 versammeln sich bei der wichtigsten Fotokunstmesse Galerien, Verleger und Künstler aus aller Welt.
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Paris Photo 2018
Fotokunst vom Feinsten erwartet die Besucher bei Paris Photo im historischen Grand Palais der französischen Hauptstadt vom 8. bis 11. November 2018. Seit 1997 versammeln sich bei der wichtigsten Fotokunstmesse Galerien, Verleger und Künstler aus aller Welt.
04.11.2018
Fotoausstellung Salzburg . Wer war Josef Pausch? Diese Frage stellt die Salzburger Leica Galerie in ihrer Ausstellung auf Schloss Arenberg. In Amerika und Japan wohlbekannt, ist der Künstler Josef Tausch im deutschsprachigen Raum weitgehend unbekannt. Zu sehen sind noch nie veröffentlichte Werke aus seinem umfangreichen Repertoire. 18. November bis Frühjahr 2019
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Josef Pausch – Sichtbares und Unsichtbares
Fotoausstellung Salzburg . Wer war Josef Pausch? Diese Frage stellt die Salzburger Leica Galerie in ihrer Ausstellung auf Schloss Arenberg. In Amerika und Japan wohlbekannt, ist der Künstler Josef Tausch im deutschsprachigen Raum weitgehend unbekannt. Zu sehen sind noch nie veröffentlichte Werke aus seinem umfangreichen Repertoire. 18. November bis Frühjahr 2019
02.11.2018
Fotoausstellung Köln . Einen Spaziergang durch das Alltagsleben in Paris von 1935 bis 1985 bieten die Bilder der berühmten Fotografen Willy Ronis und Marc Riboud. Die in focus Galerie hat die beiden berühmten Fotografen seit dem Jahr 2000 schon mehrmals ausgestellt. 3. November bis 21.12.2018
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Marc Riboud & Willy Ronis: Frankreich 1935-1985
Fotoausstellung Köln . Einen Spaziergang durch das Alltagsleben in Paris von 1935 bis 1985 bieten die Bilder der berühmten Fotografen Willy Ronis und Marc Riboud. Die in focus Galerie hat die beiden berühmten Fotografen seit dem Jahr 2000 schon mehrmals ausgestellt. 3. November bis 21.12.2018
01.11.2018
Am Sonntag, 4. November 2018 um 11:15 Uhr im Mannheimer Forum Internationale Fotografie gibt es wieder einen „Talk Fotografie“. Gast ist Christian Borth. Das Thema Modefotografie: Vom Catwalk auf die Straße Moderation: Prof. Dr. Claude W. Sui.
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Mannheim Talk Fotografie 2.11.18: Modefotograf Christian Borth im Gespräch mit Prof. Dr. Claude W. Sui
Am Sonntag, 4. November 2018 um 11:15 Uhr im Mannheimer Forum Internationale Fotografie gibt es wieder einen „Talk Fotografie“. Gast ist Christian Borth. Das Thema Modefotografie: Vom Catwalk auf die Straße Moderation: Prof. Dr. Claude W. Sui.

 

 Foto Christian Borth


Von den Kampagnen großer Designer bis zum Post auf Instagram - die Modefotografie hat viele Facetten. Der Fotograf Christian Borth gibt Einblicke in seine Arbeiten für internationale Modehäuser und Magazine. Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Dr. Claude W. Sui, Leitet des Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

 

 Foto Christian Borth


In der Reihe "Talk Fotografie" laden Dr. Claude W. Sui und Stephanie Herrmann KünstlerInnen zum gemeinsamen Gespräch über ihre Arbeiten zu unterschiedlichen fotografischen Positionen. Der offene Dialog mit dem Publikum zeichnet die Veranstaltungsreihe aus. "Talk Fotografie" eröffnet Einblicke in diemannigfaltigen fotografischen Gestaltungsmöglichkeiten und infototechnische Verfahren von der Pionierzeit bis zur zeitgenössischenFotografie.

Ort: Museum Zeughaus C5, Florian-Waldeck-Saal, Mannheim?Eintritt: 3 Euro??

31.10.2018
Der Deutsche Apotheken Award geht in die nächste Runde: Die Ausschreibung zum dritten Deutschen Apotheken-Award startet am 31. Oktober 2018. Die Preisträger werden am 9. Mai 2019 wiederum im Anschluss an das DAV-Wirtschaftsforum ausgezeichnet. Insgesamt sind 3.750 Euro zu gewinnen.
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Deutscher Apotheken Award – Einreichungen ab sofort
Der Deutsche Apotheken Award geht in die nächste Runde: Die Ausschreibung zum dritten Deutschen Apotheken-Award startet am 31. Oktober 2018. Die Preisträger werden am 9. Mai 2019 wiederum im Anschluss an das DAV-Wirtschaftsforum ausgezeichnet. Insgesamt sind 3.750 Euro zu gewinnen.
31.10.2018
Fotoausstellung Zürich . Die Ausstellung in der Photobastei zeigt den Zürcher Künstler Karlheinz Weinberger, alias Jim, wie man ihn noch nie gesehen hat: als Mensch, als Zürcher und als Liebhaber der männlichen Sinnlichkeit. Die Ausstellung geht dabei weit über die Porträts der Halbstarken hinaus, mit welchen er weltberühmt wurde. Präsentiert wird die bisher umfasendste Retrospektive zu dem faszinierenden Lebenswerk von Karlheinz Weinberger, Vom 2. November bis 23. Dezember 2018
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Karlheinz Weinberger oder die Ballade von Jim
Fotoausstellung Zürich . Die Ausstellung in der Photobastei zeigt den Zürcher Künstler Karlheinz Weinberger, alias Jim, wie man ihn noch nie gesehen hat: als Mensch, als Zürcher und als Liebhaber der männlichen Sinnlichkeit. Die Ausstellung geht dabei weit über die Porträts der Halbstarken hinaus, mit welchen er weltberühmt wurde. Präsentiert wird die bisher umfasendste Retrospektive zu dem faszinierenden Lebenswerk von Karlheinz Weinberger, Vom 2. November bis 23. Dezember 2018
29.10.2018
Ausstellung Frankfurt . Einen Fotografen der mit seltener Leidenschaft seine Bildideen verwirklicht, der schon in manchen Kriegsgebieten mit seiner Fotografie für den Frieden kämpfte, der vielschichtige Kunstwerke schaffte, stellt die Galerie Peter Sillem in Frankfurt am Main mit Wolf Böwig vor, der unter anderem 1994 Gründungsmitglied von Reporter ohne Grenzen war. 8.11. bis 15.12.2018
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Wolf Böwig – Nah ist das Land, das sie das Leben nennen
Ausstellung Frankfurt . Einen Fotografen der mit seltener Leidenschaft seine Bildideen verwirklicht, der schon in manchen Kriegsgebieten mit seiner Fotografie für den Frieden kämpfte, der vielschichtige Kunstwerke schaffte, stellt die Galerie Peter Sillem in Frankfurt am Main mit Wolf Böwig vor, der unter anderem 1994 Gründungsmitglied von Reporter ohne Grenzen war. 8.11. bis 15.12.2018
29.10.2018
Seit über 100 Jahren bietet der inhabergeführte Familienbetrieb Dinkel in München seinen Kunden ein hochwertiges Angebot an Foto- und Videotechnik, kompetente Beratung und individuelle Betreuung sowie einen perfekten Service. Am 15.11.2018 veranstaltet Dinkel eine Hausmesse mit vielen Sonderangeboten. Außerdem gibt sind viele Hersteller mit photokina-Neuheiten vor Ort, es gibt kostenlos Vorträge, Check & Clean, Laptop-Monitor-Kalibrierung, Verlosung von Preisen, einen Schnäppchenflohmarkt und vieles mehr.
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OpenHouse bei Foto Dinkel in München am 15.11.18 10-18 Uhr
Seit über 100 Jahren bietet der inhabergeführte Familienbetrieb Dinkel in München seinen Kunden ein hochwertiges Angebot an Foto- und Videotechnik, kompetente Beratung und individuelle Betreuung sowie einen perfekten Service. Am 15.11.2018 veranstaltet Dinkel eine Hausmesse mit vielen Sonderangeboten. Außerdem gibt sind viele Hersteller mit photokina-Neuheiten vor Ort, es gibt kostenlos Vorträge, Check & Clean, Laptop-Monitor-Kalibrierung, Verlosung von Preisen, einen Schnäppchenflohmarkt und vieles mehr.

5 tolle Preise

1. Preis    Fuji X-T100 Kit schwarz + XC 15-45mm
2. Preis       Canon Selphy CP 1300 Drucker
3. Preis    Manfrotto Advanced Active Rucksack II 
4. Preis    SONY PowerBank CP-E6
5. Preis    SONY PowerBank CP-E6
Und so einfach geht´s:
Registrierte Lose gibt es in der Rent-Abteilung ab. Die Gewinner werden am 15.11.18 um 19 Uhr gezogen und am nächsten Tag benachrichtigt.
Eine Mehrfachteilnahme ist nicht erlaubt und führt zum Ausschluß vom Gewinnspiel. Die Gewinne können nicht übertragen werden und eine Barauszahlung ist ausgeschlossen. Ebenso ist der Umtausch des Gewinns nicht möglich. Aussteller, Mitarbeiter und deren Angehörigen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.


Vorträge
Am 15.11. kann man auch die kostenlosen Vorträge der Dinkel-Experten besuchen :

10:00 - 10:45 Uhr
Sony  stellt den „Gamechanger“ A9 vor. Christian Laxander zeigt
die beeindruckende Performance des Flagschiffes aus dem Hause Sony.
11:15 - 12:00 Uhr    
ARRI Skypanel: Florian Bloch von Arri lehrt die grundlegenden 
Unterschiede zwischen Kunstlicht, HMI und LED kennen! Außerdem zeigt
Arri die umfangreichen Möglichkeiten der App-gesteuerten Skypanels!

12:30 - 13:15 Uhr    
Nikon Z-System  Endlich spiegellos! Rainer Tamme präsentiert Nikons 
neues System, lautlos, stabilisiert und grundsolide!

13:45 - 14:30 Uhr
Sony Video mit Reiko Beitz

15:00 - 15:45 Uhr    
Canons neues System – spiegellos, lautlos und mit innovativem Bedienkonzept. Mit Canon Trainer Nikolai Deutsch. 

16:15 - 17:00 Uhr
Sony Christian Laxander zeigt die Vorteile der „eierlegenden Wollmilchsau“ 
aus dem Hause Sony. Vollformat – stabilisiert – lautlos – Augen AF. 

Einen kostenlosen Platz kann man unter 089 / 55 21 8 - 114  oder  susanne.heim@dinkel-foto.de reservieren


Fotowalks
Zum ersten Mal gibt es auf der Hausmesse einige Fotowalks  bei denen zusammen mit einem Trainer, der auch die neuesten Kameramodelle erklärt, fotografiert wird . 

13:00 - 13:45 Uhr  Fotowalk mit Fuji Trainerin Nicole Raschke       
14:30 - 15:15 Uhr  Fotowalk mit Sony Trainer Christian Laxander  
Bestehendes Equipment samt Speicherkarte soll mitgebracht werden:
Reservierung eines kostenlosen Platzes unter 089 / 55 21 8 - 114  oder  susanne.heim@dinkel-foto.de


Kostenlose Laptop Kalibrierung
Um Fotos richtig beurteilen zu können, sollte der Monitor kalibriert sein und Helligkeit, Kontrast, Gammawert und Farben der Realität entsprechen.
Am 15.11.18 kann man mir seinem Laptop zu Herrn Thomas Bitterle kommen. Zuvor muss die Software i1 Profiler installiert werden, frei downloadbar http://xritephoto.com/ph_product_overview.aspx?ID=1454&Action=Support&SoftwareID=1638

Für mehr Infos dazu steht Ihnen Thomas Bitterle zur Verfügung:  089 / 55 21 8 - 118
Aufgrund begrenzter Kapazitäten kann es evtl. zu Wartezeiten kommen.

 

Schnäppchen-Flohmarkt 
Einige Produkte werden bei dem Technik-Schnäppchen-Flohmarkt zu absoluten Sonderpreisen angeboten.

 

Weitere Infos:
https://www.dinkel-foto.de


Dinkel GmbH & Co KG, Landwehrstr. 6, München

 

29.10.2018
Für jeden Zweck die richtige Bildlizenz! Darum geht es in dem Webinar am 23.11.2018. Der BVPA möchte Anbietern und professionellen Bildnutzern die Unsicherheit nehmen und behandelt das Thema im Rahmen eines interaktiven Webinars.
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BVPA Webinar zu Bild-Nutzungsrechten: 23. 11.2018 mit Florian Wagenknecht
Für jeden Zweck die richtige Bildlizenz! Darum geht es in dem Webinar am 23.11.2018. Der BVPA möchte Anbietern und professionellen Bildnutzern die Unsicherheit nehmen und behandelt das Thema im Rahmen eines interaktiven Webinars.

Rechtsanwalt Florian Wagenknecht


Bilder von Bildagenturen lassen sich technisch schnell und unkompliziert in unternehmenseigene Projekte integrieren, sei es für die Produktion eines Flyers oder eine Firmenwebseite. Beim Lizenzerwerb zuvor gilt es jedoch wesentliche Dinge zu beachten, beispielsweise zeitliche oder inhaltliche Beschränkungen. Oft ist den Bildnutzern der Unterschied zwischen Urheberrecht und der Einräumung von Nutzungs- bzw. Verwertungsrechten nicht bewusst. Referent ist der Rechtsanwalt Florian Wagenknecht.


Thematisiert werden in dem Webinar u.a.:   
Nutzungsarten und -beschränkungen
Lizenzierungsmodelle: Rights Managed, Royalty Free und Creative Commons
Aufbau eines Lizenzvertrags
AGB und Verträge mit Bildlieferanten
Beispiele aus Online-Werbung, Print und Social Media.
Der Referent, Rechtsanwalt Florian Wagenknecht, ist für die Bonner Kanzlei Tölle Wagenknecht Wulff tätig. Er ist Spezialist auf den Gebieten des Urheber- sowie des IT- und Datenschutzrechts. Seit 2010 ist er Chefredakteur des Online-Magazins „rechtambild.de“, in dem er regelmäßig publiziert. In seinem Vortrag wird er anhand konkreter Beispiele über den rechtlichen Rahmen der Bildlizenzierung bzw. des Lizenzerwerbs informieren

Während des Webinars können die Teilnehmer eine Chatfunktion nutzen, um Fragen an den Referenten zu richten oder sich untereinander auszutauschen. Dadurch wird eine interaktive Mitgestaltung der Online-Veranstaltung ermöglicht.

Das Webinar findet am Freitag, den 23. November in der Zeit von 14:00 bis ca. 16:30 Uhr statt und kann vom internetfähigen PC oder Mac angewählt werden. Der Preis beträgt für BVPA-Mitglieder 60 Euro p.P. zzgl. MwSt, für Nicht-Mitglieder 120 Euro p.P. zzgl. MwSt. Anmeldung zum Webinar unter info@bvpa.org.

Der Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA)
Der BVPA wurde 1970 in Berlin als Interessenvertretung für deutsche Pressebild-Agenturen und Bildarchive gegründet. Heute ist der BVPA führende Instanz in Deutschland und dem europäischen Raum für alle Fragen rund um visuelle Inhalte und vertritt kleine und große Bildanbieter in ganz Europa. Der Verband repräsentiert außerdem die Interessen von Unternehmen, die bildagenturnahe Services anbieten, z.B. technische und juristische Dienstleistungen wie Keywording, Rechteverfolgung und Vertrieb. Derzeit hat der BVPA über 80 Mitglieder.



 


 
 
 

26.10.2018
Auf multimediale Entdeckungstour kann man mit der neuen, multimediale App gehen, die es jetzt möglich macht, fast 2.000 Jahre zurück in die Ära zu reisen, als die Römer noch die Außengrenzen ihres Riesenreiches bewachten und sie gegen die Germanen verteidigten
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Virtuelle Zeitreise in die Welt der Römer
Auf multimediale Entdeckungstour kann man mit der neuen, multimediale App gehen, die es jetzt möglich macht, fast 2.000 Jahre zurück in die Ära zu reisen, als die Römer noch die Außengrenzen ihres Riesenreiches bewachten und sie gegen die Germanen verteidigten

 

Vom ostbayerisch-oberösterreichischen Donauraum verteidigten die Römer vor 2.000 Jahren einst ihr Reich gegen die Germanen. Jetzt können Touristen erstmals eine multimediale Entdeckungstour durch die große Geschichte machen. In Ostbayern und Oberösterreich können Besucher jetzt auf Zeitreise in die Vergangenheit gehen und eintauchen in die europäische Historie. "Römerspuren" schafft auf vielfältige, faszinierende und spannende Weise eine Urlaubslandschaft des Wissens, des Erfahrens und des Staunens - mit faszinierenden Ausstellungen, einzigartigen Sammlungen und Zeugen römischer Geschichte. Die einmalige Erlebniswelt für alle Sinne im Herzen Europas ist gerade in der kalten Jahreszeit ideales Reiseziel für eine Auszeit vom Alltag oder einen unvergesslichen Urlaub "zwischen den Jahren".

 

 

Die neue "Entdecker-App", die der Tourismusverband Ostbayern und Oberösterreich Tourismus gemeinsam aus der Taufe hoben, ist roter Faden auf einer geschichtsträchtigen Tour 2.000 Jahre zurück in der Zeit: An 15 Orten lässt sich das Erbe des römischen Weltreichs heute im ostbayerisch-oberösterreichischen Donauraum ("Nasser Limes") erleben. Audio-Spots und Bilder machen das römische Erbe und den Alltag der damaligen Bevölkerung - vom Essen und Trinken über Kleidung und Arbeit bis hin zur Badekultur - digital lebendig. Geschichtsträchtige Attraktionen wie Kastelle und spannende Ausstellungen mit Ausgrabungen bieten immer neue Abwechslung und einmalige Einblicke in das Leben der römischen Legionäre an der Grenze zum Reich der Germanen.

 

Spektakuläre Römerschätze und römische Thermen

Die App verbindet große Geschichte mit der Gegenwart, beispielsweise in Regensburg: Es waren die Legionare Kaiser Marc Aurels, die vor fast 1.900 Jahren die Steine der "Porta Praetoria" am nördlichsten Punkt der Donau übereinanderschichteten. Der Torbogen war einst der Eingang zu dem römischen Militärlager "Castra Regina", das Marc Aurel an der strategisch wichtigen Stelle errichten ließ und aus dem später Regensburg entstand. Die "Porta Praetoria" gilt heute als "römisches Juwel", zuletzt wurde sie für mehrere Millionen Euro aufwändig saniert. Im nahen Bad Gögging, dem ältesten römischen Heilbad Bayerns, nahmen sich die Legionäre in den Thermen einst eine "Wellness-Auszeit" vom anstrengenden Dienst an der Grenze. Steinerne Zeugen einer der größten römischen Badeanlagen nördlich der Alpen sind dort bis heute zu erleben. 

 

Zu den Highlights der Tour gehören auch ein Besuch im Straubinger Gäubodenmuseum mit dem spektakulären Römerschatz, der als einer der bedeutendsten römischen Funde in Deutschland gilt, oder der Besuch des Römer-Museums "Kastell Boiotro" in Passau, einem typischen römischen Grenzkastell aus der Zeit um 300 nach Christus, oder dem Museum "Quintana" in Künzing bei Deggendorf. Dort sind Teile eines hölzernen römischen Amphitheaters zu sehen. In Oberösterreich gehören beispielsweise die einstige römische Handelsstadt Wels ("Ovilava"), das Legionslager Lauriacum in Enns und das römische Kleinkastell Oberranna zu den Orten, an denen die römischen Spuren bis heute sichtbar sind. Aktuell macht auch die Oberösterreichische Landesausstellung 2018 - "Die Rückkehr der Legion" - das Erbe Roms erlebbar.

 

Innovativer Reiseführer "für die Hosentasche" 

Die App "Römerspuren" verbindet aktuelle Ausgrabungen an der Donau, aber auch unter der Erde Verborgenes mit Augmented-Reality-Elementen auf innovative Weise. Spielerische Elemente wecken die Neugierde und machen Lust aufs weitere Erkunden. Mit kurzweiligen Aufgaben, Foto- und Audio-Stories sammeln die "Entdecker" Römer-Medaillons und tauchen dabei immer wieder ein in die Geschichte der Römerorte an der Donau. "Die Reise-App ist auch eine gute Planungshilfe für alle, die eine mehrtägige Römerspuren-Tour unternehmen möchten, denn sie bietet auch Informationen zu Übernachtungen und Einkehrmöglichkeiten sowie Navigation für Auto, Öffentlichen Personennahverkehr und Radwege", sagt Wolfgang Scheinert, der beim Tourismusverband Ostbayern das Projekt koordiniert.

 

Die Römerspuren-App ist kostenlos für Android und iOS in den App-Stores verfügbar. Zusätzlich informiert eine gedruckte Übersichtskarte über sehenswerte historische Stätten in Verbindung mit Rad- und Wanderwegen in der "Römerregion" Ostbayern und Oberösterreich. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit unter www.ostbayern-tourismus.de/roemerspuren.

 

 

26.10.2018
Begeisterte Besucher bei einem spannenden Abend in den Eisbach Studios in München-Daglfing: Der Fotokünstler Hubertus Hamm präsentiert seine Installation Portrait IV’, einen Spiegel aus 24-karätigen Gold begleitet von der Buchpremiere „Narziss und Goldgrund – Die Vollendung des Portraits“ und der Performance „Musée Imaginaire“, Bild 2 von Schauspieler Stefan Hunstein.
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Hubertus Hamm Portrait IV: Ein goldener Spiegel – Kunstevent für eine Nacht
Begeisterte Besucher bei einem spannenden Abend in den Eisbach Studios in München-Daglfing: Der Fotokünstler Hubertus Hamm präsentiert seine Installation Portrait IV’, einen Spiegel aus 24-karätigen Gold begleitet von der Buchpremiere „Narziss und Goldgrund – Die Vollendung des Portraits“ und der Performance „Musée Imaginaire“, Bild 2 von Schauspieler Stefan Hunstein.

Blick hinter die Kulisse Foto Heiner Henninges

 

Faszination bei den Besuchern als sich die Türen zu dem großen leeren Studio auftaten an dessen Ende eine fast verloren wirkende Holzstele stand. Wo war der angekündigte goldene Spiegel?

Nach einer Einführung zu dem Abend von Autor Prof. Dr. Thomas Zaunschirm lüftete sich das Geheimnis und die Besucher konnten hinter der minimalistischen Stele den Spiegel „Porträt IV“, eine 18 kg schwere Platte aus 24-karätigem Gold bewundern, sich selbst und andere als vergoldetes Porträt darin erkennen. Betritt man den Raum zwischen Stele und Wand, fühlt man sich vielleicht an eine Camera Obscura erinnert, jenem Vorläufer der Fotografie, mittels der die Außenwelt durch ein kleines Loch an die gegenüberliegende Wand seitenverkehrt auf dem Kopf projiziert wird. Vor der 120x80 cm großen, goldenen Platte ist man sich selbst überlassen.

 

Hubertus Hamm

 

„Was ist ein Porträt? Üblicherweise versteht man unter einem Porträt ein künstlerisch gestaltetes Bild. Doch eine fotografische Dokumentation der hier in Echtzeit entstehenden und wieder verschwindenden Porträts unterbleibt. Hubertus Hamm nimmt keine Veränderung der Porträtierten vor. Unter welchen Voraussetzungen vermag man Spiegelbilder als Fotos wahrzunehmen? ‚Nur weil der Spiegel selbst kein Bild enthält, kann er ein anderes zeigen‘, sagte schon der Mystiker Johannes Tauler (1300 bis 1360)“, so geschrieben in dem Werk „Narziss und Goldgrund“.

 

 

Hubertus Hamm Foto Heiner Henninges

 

 

Für den Kunstwissenschaftler Thomas Zaunschirm ist die Installation ,Portrait IV’ ein “epochales Werk. Das minimalistisch, einfach wirkende Werk ist einerseits das Bestreben, die Grenzen der Fotografie zu erweitern. Andererseits setzt das Verständnis dieser Installation mit der 18 kg schweren Platte aus 24-karätigem Gold die Kenntnis der Geschichte(n) des Sehens (Bewusstseins), der Perspektive (des Raumes), des Spiegels, des Portraits, des Goldes und seines (Geld-)Wertes voraus.”

 

Stefan Hunstein, Performance Foto Heiner Henninges

 

Der Kunst nicht genug folgte die Performance des Schauspielers und Fotokünstlers Stefan Hunstein, der beeindruckend aus „Musée Imaginaire“ rezitierte.

 

 

Bücher




„Narziss und Goldgrund – Die Vollendung des Portraits“ von Thomas Zaunschirm, Ein kunst- und kulturhistorischer Diskurs über das Prinzip Portrait, die Symbolik und den Wert des Geldes sowie die Idee des Ichs im Spiegel der Arbeit. Die Texte dazu verfasste Thomas Zaunschirm.

Hubertus Hamm, der in München lebt und arbeitet, setzt sich in seinen Werken mit den Parametern der Fotografie auseinander. Ein zentrales Sujet in seinem Schaffen ist die intensive und zuweilen kritische Beschäftigung mit dem fotografischen Porträt, die in dem Werk „Portrait IV“ von 2016 gipfelt.

Preis: 28 Euro

Verlag für Moderne Kunst, Wien

 

Hubertus Hamm: Bayerischer Printpreis in der Kategorie “Druck” 2018

 

Die Kategorie „Druck“ beim Bayerischen Printpreis würdigt qualitativ hochwertige und herausragende Printprodukte. Als besonders herausragend unter den diesjährigen Nominierten bewertete die Jury das Fotobuch “Dimensioning Photography von Hubertus Hamm”, gedruckt bei Passavia Druckservice GmbH & Co. KG in Passau. Nicht nur die Juroren, sondern auch Laudator Knut Maierhofer, Gründer und Geschäftsführer der KMS TEAM GmbH, überzeugte das Fotobuch mit dem harmonischen Einsatz eines außergewöhnlichen Mix aus Papieren und Effekten, bis ins letzte Detail in sich stimmig, hochgradig funktional, gleichzeitig ästhetisch, emotionsauslösend und überraschend. “Das Fotobuch zeigt auf herausragende Weise die Leistungsfähigkeit des modernen, innovativen Drucks”, begründete die Jury die Auszeichnung.

 

 

 

 

25.10.2018
Wegen der großen Nachfrage gibt es zu dem Test- und Foto-Workshop Wochenende „Snow-Event“ mit Bernd Ritschel, Norbert Rosing & Axel Hoffmann in Urfeld am Walchensee einen zweiten Termin von Freitag 25. bis Sonntag 27. Januar 2019 zu dem man sich jetzt anmelden kann.
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Snow-Event am Walchensee 25. bis 27.1.2019
Wegen der großen Nachfrage gibt es zu dem Test- und Foto-Workshop Wochenende „Snow-Event“ mit Bernd Ritschel, Norbert Rosing & Axel Hoffmann in Urfeld am Walchensee einen zweiten Termin von Freitag 25. bis Sonntag 27. Januar 2019 zu dem man sich jetzt anmelden kann.






Auch dieser Zusatztermin findet wieder am Walchensee zu Füßen des Herzogstands mit den Gipfeln des Karwendelgebirges im Hintergrund statt.
Einige Neuerungen machen jedoch das Event diesmal zu etwas ganz Besonderem: So können die Teilnehmer am Walchensee gleich zwei National Geographic Fotografen über die Schulter schauen und  von ihrer langjährigen Erfahrung und  von ihrem Wissen profitieren: neben dem Bergfotografen Bernd Ritschel konnten wir diesmal den Naturfotografen Norbert Rosing gewinnen. Das heißt, zusammen mit Axel Hoffmann kann man sich auf professionelle Betreuung verlassen.

Neben schon bekannten Firmen wie Novoflex, Lensinghouse und  Tecco gibt es auch dieses Mal weitere "Schmankerl". Zum einen stellt der Hersteller Haida seine Filter zur Verfügung. Ferner wird Hermann Will von FineArt Printer in die Welt des Fine Art Printing mitnehmen. Dazu gibt es am Sonntag eigens einen 1,5 stündigen Vortrag bzw. Workshop. Neu und nur an diesem Zusatztermin können die Kameras und  Objektive von Leica und  Laowa getestet werden.
Im großen Seminarraum des Hotels werden die Firmen die kostenlose Leihausrüstung präsentieren und  die Teilnehmer umfassend und kompetent beraten.

An allen 3 Tagen werden drei unterschiedliche Workshops angeboten. Mit Bernd Ritschel und  den FUJIFILM X-Systemen geht es in eine winterliche Klamm und  zu den Wasserfällen des Deiningbach.
Mit Norbert Rosing und  der Leica M Monochrom geht es an den Ufern des Walchensees
auf Schwarzweiß-Fototour, immer mit den Gipfeln des Karwendelgebirges im
Hintergrund.
Und Axel Hoffmann wird auch dieses Mal wieder einen spannenden Filter Workshop vor Ort anbieten.


Programm:

1. Tag Freitag : Treffpunkt um 10 Uhr im Hotel über dem Walchensee. Nach der Begrüßung Einteilung der Teilnehmer in drei Gruppen, Vorstellung des Teams, anschließend Einführung in die Produkte und  erste Fotoexkursion. Gemeinsames Abendessen. Vortrag von Bernd Ritschel.

2. Tag Samstag : Jeweils am Vormittag und  Nachmittag eine Fotoexkursion. Gemeinsames
Abendessen. Vortrag von Norbert Rosing und  Andreas Marx.

3. Tag Sonntag : Nach dem Frühstück Vortrag zum  Thema Fine Art Printing durch die Firma
Tecco.
Alternativ stehen alle drei Fotografen für die fotografische Betreuung am Vormittag zur
Verfügung. Am Nachmittag Verabschiedung und  Heimreise.
 


Fotoworkshop: 319 Euro  pro Person
Teilnehmerzahl: maximal 24 Personen

Verpflegungskosten und  Übernachtungskosten tragen die Teilnehmer selbst. Übernachtungskosten: 52 Euro pro Person inkl. Halbpension im Doppel,- Mehrbettzimmer


Anforderungen:
Bei den geplanten Touren handelt es sich um normale winterliche Wanderungen in den Bergen. Alle Teilnehmer sollten dennoch trittsicher und  schwindelfrei sein. Mitzubringen sind möglichst warme, bergtaugliche Bekleidung sowie feste und vor allem warme Bergwanderschuhe für die Exkursionen. Eine detaillierte Ausrüstungsliste folgt mit der Buchungsbestätigung.

Maximaler Aufstieg pro Tag: 200  Höhenmeter
Maximale Gehzeit pro Tag: 2 Stunden zzgl. Fotostops


Im Kurspreis enthalten:
- drei Workshops mit Bernd Ritschel, Norbert Rosing und  Axel Hoffmann
- Vorträge von Bernd Ritschel, Norbert Rosing und  den Industrie-Partnern
- kostenlose Leihausrüstung der Hersteller sowie Produkttests

Weitere Informationen und  Anmeldung unter: Tel. 08193 - 93750-20
Mail: ahoffmann@gfh-foto.de

24.10.2018
Vom 27. Oktober bis 2. November 2018 können Besucher den einmaligen Blick vom Kölner Dom mitten in der chinesischen Hauptstadt Beijing bewundern – und das ganze ohne Treppenstei- gen, in einer 360° Panorama-Rotunde des Fotokünstlers.
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HGEsch – der Kölner Dom inmitten der chinesischen Hauptstadt
Vom 27. Oktober bis 2. November 2018 können Besucher den einmaligen Blick vom Kölner Dom mitten in der chinesischen Hauptstadt Beijing bewundern – und das ganze ohne Treppenstei- gen, in einer 360° Panorama-Rotunde des Fotokünstlers.

 

Köln-Panorama in Beijing von HGEsch

 

Der Betrachter kann das wirklichkeitsgetreue Panoramabild, aufgenommen auf dem Vierungsturm  des Kölner Doms, förmlich genießen als wäre er am Rhein. Dank der hohen Auflösung der Rotunden- Bilder des Fotokünstlers HGEsch, die aus 60 Aufnahmen zusammengesetzt sind, lassen sich auch kleinste Details entdecken. Die rheinische Metropole wird so trotz der knapp 8000 km Entfernung begeh- und erlebbar.

 

Making of Kölner Dom

 

Making of Kölner Dom

 

Im Zentrum von Kölns Partnerstadt  Beijing, auf dem Platz des Olympiastadions (Vogelnest), haben Besucher 7 Tage lang von 8 – 22 Uhr die Möglichkeit, dieses intensive Bild-Erlebnis zu erfahren. Feierlich eröffnet wird die Rotunde am 27.Oktober durch Kölns Oberbürgermeisterin Henriette  Reker, Vertreter der Stadtregierung Beijing und den Fotografen Hans Georg Esch.

 

 

 

Eröffnung Shanghai 360 Rotunde New York Foto: HGEsch

 

Wie auch schon  HGEschs Shanghai 360° Rotunde,  die zuletzt in Belgrad gezeigt wurde, wird auch die Köln Rotunde auf Weltreise gehen – die verschiedenen Stationen werden noch be- kannt gegeben.

 

Veranstalter Stadt Köln Sponsoren carpet concept ingenhoven architects Leica Camera AG

 

24.10.2018
Als exklusives Event für professionelle Fotografen und Bildagenturen veranstaltet Copytrack am 16.1. 2018 die Photofuture in Berlin. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 begrenzt, also heißt es schnell sein mit der Anmeldung.
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Photofuture Berlin: Die neue Macht der Fotografen
Als exklusives Event für professionelle Fotografen und Bildagenturen veranstaltet Copytrack am 16.1. 2018 die Photofuture in Berlin. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 begrenzt, also heißt es schnell sein mit der Anmeldung.

Von neuen Möglichkeiten der Bildvermarktung bis hin zum Schutz und der Wahrung des Urheberrechts erfahren bei der Photofuture  Fotografen oder Bildagenturen, welche Möglichkeiten Ihnen in Zukunft offen stehen.

Am 16. November 2018 erhalten 50 Berufsfotografen und Branchengrößen die Möglichkeit exklusiv an der Photofuture in Berlin teilzunehmen, um über das neue Potential für Fotografen zu sprechen. In drei Keynotes erfahren die Teilnehmer mehr über die neuen Möglichkeiten der Monetarisierung, aber auch den nachhaltigen Schutz ihrer Arbeit. In einem exklusiven Ambiente hat man außerdem die Möglichkeit direkt und in Ruhe mit den Experten zu sprechen. Außerdem erwartet die Teilnehmer der Fotograf Gunnar Heilemann.

Ort: Soho House Berlin, Torstraße 1, 10119 Berlin

 

https://www.copytrack.com/de/photofuture/

 

24.10.2018
Ausstellung Hannover . Im Rahmen der Hannah Arendt Tage, die diesjährig das Thema Protest in den Mittelpunkt stellen, zeigt das Sprengel Museum Hannover eine Einzelausstellung des Künstlers Benjamin Bergmann. Der Titel "The Revolution Will Not Be Televised" (Die Revolution wird nicht im Fernsehen übertragen werden) bezieht sich auf einen legendären Song aus den frühen 1970er-Jahren des afroamerikanischen Musikers und Poeten Gil Scott-Heron. 24.10.18 bis 10.2.19
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Benjamin Bergmann: The Revolution Will Not Be Televised
Ausstellung Hannover . Im Rahmen der Hannah Arendt Tage, die diesjährig das Thema Protest in den Mittelpunkt stellen, zeigt das Sprengel Museum Hannover eine Einzelausstellung des Künstlers Benjamin Bergmann. Der Titel "The Revolution Will Not Be Televised" (Die Revolution wird nicht im Fernsehen übertragen werden) bezieht sich auf einen legendären Song aus den frühen 1970er-Jahren des afroamerikanischen Musikers und Poeten Gil Scott-Heron. 24.10.18 bis 10.2.19
24.10.2018
Fotoausstellung Hannover . Diet­er Seitz fotografische Arbeit über Kasachstan ist die Geschichte einer Suche, die sich von 2009 bis Ende 2016 hinzog. Doch war dieser Zeitraum für ihn nur die intensive, fotografische Schlussphase einer Auseinandersetzung, die lange zuvor begonnen hatte. Die außergewöhnlichen Bilder werden in der Galerie für Fotografie, GAF, präsentiert 8. November bis 9. Dezember 2018
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Dieter Seitz - The Kazakhstan Project
Fotoausstellung Hannover . Diet­er Seitz fotografische Arbeit über Kasachstan ist die Geschichte einer Suche, die sich von 2009 bis Ende 2016 hinzog. Doch war dieser Zeitraum für ihn nur die intensive, fotografische Schlussphase einer Auseinandersetzung, die lange zuvor begonnen hatte. Die außergewöhnlichen Bilder werden in der Galerie für Fotografie, GAF, präsentiert 8. November bis 9. Dezember 2018
22.10.2018
Der neue Olympus Fotowettbewerb für die Ausstellung auf dem Umweltfotofestival „horizonte zingst“ geht in die nächste Runde. Das Thema für 2019 lautet „Emotions“. Einsendeschluss für Beiträge ist der 31. Januar 2019.
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Olympus Fotowettbewerb „Emotions“: Einsendeschluss 31.1.2019
Der neue Olympus Fotowettbewerb für die Ausstellung auf dem Umweltfotofestival „horizonte zingst“ geht in die nächste Runde. Das Thema für 2019 lautet „Emotions“. Einsendeschluss für Beiträge ist der 31. Januar 2019.

 

Der Wettbewerb richtet sich an alle OM-D und PEN Fotografen, die Lust und Freude daran haben, ihre „Emotions“ auf kreative Art und Weise zu visualisieren. Eine Geste, ein Blick, ängstlich, verzweifelt, mutig oder stolz, eine Landschaft, die fasziniert, ein Moment, der berührt, Situationen, die Zuneigung, Glück, Nähe – oder aber Angst und Wut – ausdrücken ... Die Möglichkeiten, die dieses Thema bietet, sind sehr vielfältig.

Eine Jury, bestehend aus Festivalorganisatoren, Fotografen und Olympus wählt aus allen Einsendungen die 40 besten Aufnahmen für die Ausstellung auf dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« aus. Die Teilnehmer mit den drei besten Einsendungen werden im Mai nach Zingst eingeladen, um gemeinsam mit Olympus die Ausstellung »Emotions« zu eröffnen. Und sie dürfen sich außerdem auf attraktive Preise freuen.

1. Preis: Olympus Produkte im Wert von 2.000 Euro

2. Preis: Olympus Produkte im Wert von 1.500 Euro

3. Preis: Olympus Produkte im Wert von 1.000 Euro

 

Wer mitmachen möchte, lädt seine Bilder bis zum 31. Januar 2019 hoch unter: https://www.olympus.de/emotions. Die besten Einsendungen werden vom 25. Mai bis zum 2. Juni 2019 auf dem Umweltfotofestival „horizonte zingst“ ausgestellt.

22.10.2018
Ausstellung Frankfurt/Main . f/12.2 Projektstipendium stellt im Art Foyer der DZ Bank Kunstsammlung die Werke , die im Rahmen der beiden Projektstipendien von Tatiana Lecomte und Sara-Lena Maierhofer entstanden sind, vor. Außerdem werden Arbeiten von Ketuta Alexi-Meskhishvili, Gwenneth Boelens und Eiko Grimberg aus der Shortlist in der Ausstellung gezeigt. Vom 2. November 2018 bis 9. Februar 2019.
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f/12.2 Projektstipendium
Ausstellung Frankfurt/Main . f/12.2 Projektstipendium stellt im Art Foyer der DZ Bank Kunstsammlung die Werke , die im Rahmen der beiden Projektstipendien von Tatiana Lecomte und Sara-Lena Maierhofer entstanden sind, vor. Außerdem werden Arbeiten von Ketuta Alexi-Meskhishvili, Gwenneth Boelens und Eiko Grimberg aus der Shortlist in der Ausstellung gezeigt. Vom 2. November 2018 bis 9. Februar 2019.
22.10.2018
Der Garchinger Fotograf und ehemalige vhs-Leiter Herbert Becke hat bei dem Fotowettbewerb Trierenberg Super Circuit den 1. Preis in der Kategorie „Run“ gewonnen. In diesem Jahr haben an dem Wettbewerb über 123.000 Fotografen aus 117 verschieden Ländern teilgenommen. Die am stärksten vertretenen Nationen waren China, Österreich, Norwegen, Deutschland und die USA.
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Trierenberg Super Circuit: Goldmedaille für Herbert Becke mit seinem Bild „Start“
Der Garchinger Fotograf und ehemalige vhs-Leiter Herbert Becke hat bei dem Fotowettbewerb Trierenberg Super Circuit den 1. Preis in der Kategorie „Run“ gewonnen. In diesem Jahr haben an dem Wettbewerb über 123.000 Fotografen aus 117 verschieden Ländern teilgenommen. Die am stärksten vertretenen Nationen waren China, Österreich, Norwegen, Deutschland und die USA.

Das Siegerbild "Start" von Herbert Becke

 

Der ehemalige vhs-Leiter gewann mit seinem Foto „Start“. Das Bild wurde während der bayerischen Leichtathletikmeisterschaften in Regensburg aufgenommen. Mit der Kamera auf dem Boden und einer etwas längeren Verschlusszeit um die Dynamik und Kraft während des Starts beim Einhundert-Meter-Lauf zu zeigen. Neben dem Siegerbild in der „Dynamik-Sparte“ haben es drei weitere Bilder von Herbert Becke in die Endauswahl in den Kategorien „Wasser“, „Architektur“ und „Emotionen“ geschafft.  Alle vier Fotos sind in dem Wettbewerbskatalog aufgenommen worden. 

 

Herbert Becke bei der Preisverleihung mit Chris Hinterobermaier

 

 

Vor ein paar Tagen nun erhielt Herbert Becke seine Goldmedaille im Rahmen der „Nacht der Foto-Champions“  im Hauptquartier einer weltmarktführenden Papierfabrik im Linzer Industrieviertel überreicht. Aus allen Herren Ländern waren Gäste zu der der „Nacht der Foto-Champions“ angereist und genossen die Vernissage, die Kurzvorträge, die Interviews mit den Gewinnern und Sponsoren und eine AV-Schauen der attraktivsten Bilder.

 

Foto Herbert Becke

 

Foto Herbert Becke

 

Herbert Becke wurde schon mehrfach ausgezeichnet wie mit dem Tassilopreis der Süddeutschen Zeitung und war mit seinen Bildern schon in Museen und Galerien zu bewundern. Einen weiteren Einblick in seine Arbeit findet man auf seiner homepage https://derbecke.de/

22.10.2018
Der Veranstalter, die Photobastei/3view GmbH, führt nach 20 Jahren den Swiss Photo Award nicht mehr weiter. Der renommierte Fotopreis ist aufgrund mangelnder Sponsoreneinnahmen und rückläufiger Teilnehmerzahl in den letzten beiden Jahren defizitär geworden. Der Preis und dessen Kategorien vermögen zudem nicht mehr zeitgemäss das schwierige Arbeitsumfeld der Berufsfotografie abzubilden.
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Swiss Photo Award - vfg.selection eingestellt
Der Veranstalter, die Photobastei/3view GmbH, führt nach 20 Jahren den Swiss Photo Award nicht mehr weiter. Der renommierte Fotopreis ist aufgrund mangelnder Sponsoreneinnahmen und rückläufiger Teilnehmerzahl in den letzten beiden Jahren defizitär geworden. Der Preis und dessen Kategorien vermögen zudem nicht mehr zeitgemäss das schwierige Arbeitsumfeld der Berufsfotografie abzubilden.







Der Fotopreis wurde vor 20 Jahren, zur Zeit des grossen Umbruchs von analog zu digital als eine Werk- und Leistungsschau der Berufsfotografie konzipiert. Die Kategorien entsprachen typischen Arbeitsaufträgen von Berufsfotografen. Ziel war es, der wachsenden Bilderflut professionelle Qualität gegenüberzustellen.

Die Berufsfotografie und das Umfeld dieser Arbeitsverhältnisse hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. So fielen beispielsweise im Bereich der Reportagefotografie viele Kanäle aufgrund der Medienkonzentration und der rigorosen Sparmassnahmen der Medien weg. Reportage- und Autorenfotografie werden heute schlechter honoriert als vor 20 Jahren und Publikationsplattformen existieren kaum mehr.
Jährlich drängen zudem zusätzliche, junge Berufsleute in den Markt und verschärfen die Konkurrenz in einem kleiner werdenden Kuchen. Die Zahl der Einschreibungen ging auch deshalb zurück, weil viele Berufsfotografen nicht mehr mehrere, sondern aus kostengründen nur noch eine Arbeit eingaben.

In diesem sich schnell verändernden Umfeld müsste der Fotopreis zwingend neu ausgerichtet werden. Denn eine adäquate Abbildung der heutigen Realität wäre dringend notwendig: die bereits 20 Jahre alten Kategorienbeschriebe finden keine Gültigkeit mehr. Eine solche Neuausrichtung und –lancierung ist kosten- und ressourcenintensiv. Der 3view GmbH/Photobastei fehlen zur Zeit diese Mittel.

In den letzten Jahren fielen zudem gewichtige Sponsoren weg. Sie konnten trotz grossem Aufwand nicht ersetzt werden. In der Folge ist der Fotopreis seit zwei Jahren defizitär. In diesen beiden Jahren hat die nicht subventionierte Photobastei/3view GmbH das stetig wachsende Defizit getragen. Die Gefahren für die Photobastei werden aufgrund fehlender Sicherheiten nun aber zu gross.

Diese neue Ausgangslage hat den Veranstalter bewogen, schweren Herzens den Swiss Photo Award – vfg.selection nach 20 Jahren einzustellen.


22.10.2018
Am 23. November 2018 findet die 18. WestLicht Foto-Auktion statt bei der wieder zahlreiche Bilder berühmter Fotografen unter den Hammer kommen. Dazu gehört auch Robert Capas The Falling Soldier eine der bekanntesten Bild-Ikonen des 20. Jahrhunderts.
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WestLich Foto-Auktion 23.11.2018: Robert Capas Bild-Ikone unter dem Hammer
Am 23. November 2018 findet die 18. WestLicht Foto-Auktion statt bei der wieder zahlreiche Bilder berühmter Fotografen unter den Hammer kommen. Dazu gehört auch Robert Capas The Falling Soldier eine der bekanntesten Bild-Ikonen des 20. Jahrhunderts.

Robert Capa (1913-1954)
‘The Falling Soldier’, Córdoba front, September 5th, 1936
Silbergelatine-Abzug, Vintage 12,4 x 18,6 cm
Rückseitig "Black Star" Stempel und diverse handschriftliche Notizen




Das Bild The Falling Soldier wurde von Robert Capa 1936 im Spanischen Bürgerkrieg aufgenommen und zeigt einen republikanischen Milizionär genau in dem Moment, als er von einer feindlichen Kugel tödlich getroffen wird. Es gilt „allgemein als eine der bedeutendsten Kriegsaufnahmen aller Zeiten und als Sinnbild für den Kampf gegen den Faschismus“, so Capa-Experte Richard Whelan. Der Print wurde knapp nach der Aufnahme 1936/1937 wahrscheinlich von Capa selbst vergrößert und stammt aus dem Black-Star-Archiv in New York. „Obwohl das Foto millionenfach in Büchern und Zeitschriften reproduziert wurde, sind frühe Abzüge aus der Zeit der Aufnahme, sogenannte ‚Vintage Prints‘, extrem selten“, erläutert WestLicht Chef Peter Coeln. Der Wert wird auf 100.000 bis 120.000 Euro geschätzt (Startpreis 60.000 Euro).

Henri Cartier-Bresson (1908–2004)
‘Derrière la Gare Saint-Lazare’, Paris 1932
Silbergelatine-Abzug, 1990er- Jahre 35,7 x 24,1 cm
Vorne im Rand signiert, rückseitig Copyright-Stempel
Startpreis: 6.000 € / Schätzpreis: € 10.000-12.000

 

 



Elliott Erwitt (* 1928) New York City, 1974
Silbergelatine-Abzug, 1990er- Jahre 29,7 x 43,9 cm
Vorne im Rand signiert, rückseitig signiert, betitelt und datiert
Startpreis: 3.600 € / Schätzpreis: € 6.000-7.000

 

 

 

Marc Riboud (1923–2016)
‘Le Peintre de la Tour Eiffel’, Paris 1953
Silbergelatine-Abzug, 1990er-Jahre 36,2 x 24 cm
Rückseitig signiert und gestempelt
Startpreis: 2.800 € / Schätzpreis: € 4.500-5.000

 

 

Thomas Hoepker (* 1936)
‘Muhammad Ali (dark fist scratched)’, Chicago 1966
Silbergelatine-Abzug, 2000er-Jahre 58,6 x 41,6 cm
Rückseitig signiert und nummeriert, gestempelt, Edition-Nr. 7/20
Startpreis: 4.500 € / Schätzpreis: € 8.000-10.000

 

 

 

Moritz Nähr (1859–1945)
Gustav Klimt, Wien 1909
Silbergelatine-Abzug, 1920er-Jahre 16 × 11,2 cm
Startpreis: € 4.000 / Schätzpreis: € 8.000-9.000

 

 

Nan Goldin (* 1953)
›Nan one month after being battered‹, 1984
Cibachrome c. 40 × 59 cm Rückseitig signiert
Startpreis: € 3.600 / Schätzpreis: € 6.000-8.000



Aufgerufen wird auch Nan Goldins Selbstporträt aus The Ballad of Sexual Dependancy – das gleichzeitig bereits einen Ausblick auf die im Dezember startende WestLicht Ausstellung mit Arbeiten von Goldin, Lisette Model und Diane Arbus gibt.



18. WESTLICHT FOTO-AUKTION
23. November, 17 Uhr

ONLINE-KATALOG
www.westlicht-photo-auction.com

PREVIEW DER FOTO-AUKTION
12. bis 23. November 2018, täglich 14 bis 18 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung unter +43 1 99 620 66 17

21.10.2018
Museum radikal anders – weg von der hehren Kunst für Wenige! „Never Give Up The Spot“ – eine Ausstellung, die Museumskunst auf den Kopf stellt. Mit ihr haben der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn, der Kurator Roland Wenninger und vor allen auch die Münchner Ville Stuck Mut und Phantasie bewiesen. In der Ausstellung darf nicht nur geschaut, sondern auch mitgemacht, verändert, ergänzt und natürlich fotografiert werden – und das bei freiem Eintritt. 19.10.2018 bis 3.2.2019
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Thomas Hirschhorn – Never Give Up The Spot
Museum radikal anders – weg von der hehren Kunst für Wenige! „Never Give Up The Spot“ – eine Ausstellung, die Museumskunst auf den Kopf stellt. Mit ihr haben der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn, der Kurator Roland Wenninger und vor allen auch die Münchner Ville Stuck Mut und Phantasie bewiesen. In der Ausstellung darf nicht nur geschaut, sondern auch mitgemacht, verändert, ergänzt und natürlich fotografiert werden – und das bei freiem Eintritt. 19.10.2018 bis 3.2.2019

 

Von rechts nach links: Michael Buhrs (Direktor Museum Vills Stuck), Thomas Hirschhorn (Künstler), 
Richard Quaas (Stadtrat München) und Roland Wenninger (Kurator) bei der Ausstellungseröffnung

 

Wer kennt sie von Museums- und Galeriebesuchen nicht, die Schilder und Hinweise, was man bitte zu unterlassen habe wie zum Beispiel „Nicht berühren“ und „Fotografieren verboten“.  Der Eintritt tut für manchen ein Übriges den Museumsbesuch auszulassen und wenn man sich den doch erlaubt, dann muss nicht noch der teure Katalog erstanden werden. Oft fühlt man sich unter den Augen des Aufsichtspersonals, die einem misstrauisch beäugen, als ungeliebter Besucher.

 

"Thomas Hirschhorn Never Give Up The Spot", Museum Villa Stuck
Foto: Jann Averwerser 

 

 

Jubel – Kunst für Alle bietet das Museum Villa Stuck anlässlich seines fünfzigjährigen Jubiläums und zeigt die Ausstellung des Schweizer Bildhauers Thomas Hirschhorn mit dem Titel „Never Give Up The Spot“.Thomas Hirschhorn formt eine riesige Ruinenlandschaft, welche sich über alle drei Stockwerke desneuen Atelierbaus der Villa Stuck erstreckt und diese zu einem Raum verbindet. Und in dieser Ausstellung ist bis zu ihrem Ende im Februar nächsten Jahre nicht nur der Eintritt frei, sondern auch das Künstlerbuch (siehe unten) dazu ist gratis für alle – solange der Druckvorrat reicht. 

 

Ausstellung „Never Give Up The Spot“ Foto Heiner Henninges

 

Der Titel der neuen Arbeit ist gleichzeitig Programm: „Never Give Up The Spot“ bedeutet für Thomas Hirschhorn: „Die Position halten, den Standort halten, nie den Standort aufgeben, nie die Position Verlassen“, oder, in anderen Worten, „vor Ort sein und am Ort durchhalten.“

 

Ausstellung „Never Give Up The Spot“ Foto Heiner Henninges

 

 

„Die Räume werden demnach nicht besser dargestellt als sie sind, sondern der Zustand der Räume wird 'schlechter' dargestellt als er in Wirklichkeit ist,“ so Thomas Hirchhorn. „Never Give Up The Spot“ ist ein Kunstwerk, eine Skulptur und eine Ruine. Gleichzeitig steht „Never Give Up The Spot“ für das Experiment, Zerstörung und Kreation miteinander zu verbinden.

 

Ausstellung „Never Give Up The Spot“, Ruhesofa und Arbeitsplatz Foto Heiner Henninges

  

Deshalb gibt es in der Skulptur zwei Unterstände, in denen gearbeitet und etwas kreiert werden kann. Die gleichen Materialien, aus denen die Ruine geformt wurde, stehen zur Nutzung für die Besucher/innen bereit. Es gibt Werkzeuge, Sitzgelegenheiten, Computer, Drucker, Photokopierer, Bücher und Zeichenmaterial. Außerdem lädt der Kühlschrank und die Kochplatte dazu ein, den Raum vielleicht einmal für eine Mittagsbrotzeit oder einen Nachmittagskaffee zu nutzen. In einem der Unterstände liegt das von Thomas Hirschhorn gestaltetes Künstler/innenbuch aus, welches dem Thema „Ruine“ gewidmet ist. 

Während der Ausstellung bietet der Hashtag #NeverGiveUpTheSpot in den sozialen Netzwerken die Möglichkeit, eigene Standpunkte und Überzeugungen zu diskutieren oder sich für ein gemeinsames Treffen in der Ruine zu verabreden. Mikrofon, E-Gitarre, Lautsprecher, Beamer etc. stehen für die Besucher/innen bereit, die Ruine soll ein offener Ort des Austauschs sein. 

 Also auf in die Villa Stuck in der Münchner Prinzregentenstraße – denn wann hat man schon mal die Gelegenheit aktiv ein Kunstwerk mit zu gestalten. Eigene Ideen dazu sind erwünscht und für Fotografen ist es eine Herausforderung neue Blickwinkel zu der „Ruine“ zu finden.

Ein eigens von Thomas Hirschhorn gestalteter Flyer wird in München verteilt. „Never Give Up The Spot“ geht auch in den Untergrund: Für die U-Bahn-Gänge am Odeonsplatz entwirft der Künstler großflächige Bilder, zu sehen vom 23.10. bis 1.11.2018.

 

Brigitte Henninges

 

 Thomas Hirschhorn
Extract from the book: »“Destruction is difficult. Indeed it is as difficult as Creation.“ (Antonio Gramsci) 
Thomas Hirschhorn Künstler/innenbuch«

Courtesy of the artist and Museum Villa Stuck, Munich

 

Das Buch 

Das Künstlerbuch trägt den Titel „Destruction is difficult. Indeed it is as difficult as Creation (Antonio Gramsci). Thomas Hirschhorn. Künstler/innenbuch“. Der Titel bezieht sich auf ein Zitat aus den Gefängnis-Tagebüchern des italienischen Philosophen und Kommunisten Antonio Gramsci. Laut Thomas Hirschhorn soll die Publikation daran erinnern, „wie schwierig es ist, herrschende Gewohnheiten, ungerechte Hierarchien, ungleichmachende Traditionen, ausschließende Bräuche und unsinnige Verhältnisse umzustoßen oder abzuschaffen. Und wie schwierig es ist, an ihrer Stelle etwas Neues, etwas Gerechtes, etwas Positives, etwas Einschließendes zu schaffen.“

 

 

 

Thomas Hirschhorn
Extract from the book: »“Destruction is difficult. Indeed it is as difficult as Creation.“ (Antonio Gramsci) 
Thomas Hirschhorn Künstler/innenbuch«

Courtesy of the artist and Museum Villa Stuck, Munich

  

 

 

 

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