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News Kultur

03.11.2020
Anlässlich des Charlottenwalks wird Helmut Newton. BABY SUMO am Samstag, 7. November, von 12 bis 18 Uhr im Berliner TASCHEN Store (Schlüterstr. 39, 10629 Berlin) präsentiert. Die Buchvorstellung findet unter Einhaltung der AHA-Regeln statt.
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Nicht versäumen: Helmut Newton. BABY SUMO Samstag, 7.11. von 12 bis 18 Uhr im Berliner TASCHEN Store!
Anlässlich des Charlottenwalks wird Helmut Newton. BABY SUMO am Samstag, 7. November, von 12 bis 18 Uhr im Berliner TASCHEN Store (Schlüterstr. 39, 10629 Berlin) präsentiert. Die Buchvorstellung findet unter Einhaltung der AHA-Regeln statt.

Newton Einladung komplett

 

Das großartige Buch "Helmut Newton. BABY SUMO", erschienen im Taschen Verlag, haben wir Ihnen als "Highlight" auf unserer Seite vorgestellt. Jetzt hat man die Möglichkeit am Samstag, 7. November, von 12 bis 18 Uhr im Berliner TASCHEN Store (Schlüterstr. 39, 10629 Berlin) persönlich die Präsentation zu erleben. Die Buchvorstellung findet unter Einhaltung der AHA-Regeln statt.

Anmeldung unter:

https://www.taschen.com/pages/de/company/rsvp/239.charlottenwalk_berlin.htm

22.10.2020
Jedes Jahr wird mit Spannung die Verkündung der Gewinner des Oskar Barnack Preises erwartet. Der renommierte Preis geht in diesem Jahr In der Hauptkategorie „Leica Oskar Barnack Award“ an den Italiener Luca Locatelli. In der Kategorie „Leica Oskar Barnack Award Newcomer“ für Nachwuchsfotografen bis zu einem Alter von 30 Jahren setzte sich der portugiesische Fotograf Gonçalo Fonseca mit seiner Serie „New Lisbon“ durch.
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Die Gewinner des Leica Oskar Barnack Preises
Jedes Jahr wird mit Spannung die Verkündung der Gewinner des Oskar Barnack Preises erwartet. Der renommierte Preis geht in diesem Jahr In der Hauptkategorie „Leica Oskar Barnack Award“ an den Italiener Luca Locatelli. In der Kategorie „Leica Oskar Barnack Award Newcomer“ für Nachwuchsfotografen bis zu einem Alter von 30 Jahren setzte sich der portugiesische Fotograf Gonçalo Fonseca mit seiner Serie „New Lisbon“ durch.

Luca Locatelli - Leica Oskar Barnack Award Gewinner

 

Loba 02_© Luca Locatelli_Future Studies

 

 

 Die Serie „Future Studies“ ist ein Langzeitprojekt des diesjährigen LOBA Gewinners Luca Locatelli, die darauf abzielt, neue Wege des Überlebens der Menschheit auf der Erde zu erforschen. Locatelli hinterfragt in der aus 18 Farbbildern bestehenden Serie das vorherrschende Konzept des permanenten wirtschaftlichen Wachstums und eröffnet mit dem Projekt eine intensive Debatte über unsere Beziehung zu Natur und Technologie. 

 

Loba 05_© Luca Locatelli_Future Studies

 

Loba 06_© Luca Locatelli_Future Studies

 

„Eines der charakteristischsten Symptome der Zeit, in der wir leben, ist das wachsende Gefühl des Verlusts einer besseren Zukunft, eines hypothetischen Morgens, das als etwas Vielversprechendes und doch Unbekanntes wahrgenommen wird. Nie zuvor, wie in dieser schwierigen Covid-19-Zeit, in der die Welt stillsteht, hatten wir Gelegenheit, darüber nachzudenken, wie unsere Haltung in der Zukunft aussehen sollte, in dem Bemühen, wieder eine gesunde Beziehung zur Natur und zum Planeten herzustellen“, sagt Luca Locatelli. 

Loba 07_© Luca Locatelli_Future Studies

 

Loba 01_© Luca Locatelli_Future Studies

Luca Locatelli, 1971 in Italien geboren, hat nach einem Studium der Informationstechnologie mehr als zehn Jahre als Softwareentwickler gearbeitet, bevor er 2006 seine Arbeit als Dokumentarfotograf aufnahm. Seit 2016 wird er von internationalen Agenturen wie dem Institute for Artist Management vertreten und seit 2015 ist er Fotograf bei National Geographic. Im Rahmen seiner Arbeit als Fotograf und Filmemacher produziert Luca Locatelli seine Geschichten in Zusammenarbeit mit Journalisten, Umweltschützern und Wissenschaftlern, um seine Forschung weiter zu kontextualisieren. 

 

Gonçalo Fonseca - Leica Oskar Barnack Award Newcomer

 

Loba 06_© Gonçalo Fonseca_New Lisbon

 

Die Serie „New Lisbon“, des LOBA Newcomers 2020, Gonçalo Fonseca, gibt in 19 Farbbildern einen Einblick in die aktuelle dramatische Wohnungssituation in Lissabon. Durch die explodierenden Immobilienpreise in der Hauptstadt haben viele Mieter ihre Wohnungen verloren. Der portugiesische Fotograf zeigt anhand von Einzelschicksalen die Folgen einer fortschreitenden Gentrifizierung. 

 

Loba 16_© Gonçalo Fonseca_New Lisbon

 

„Meine Serie ‚New Lisbon‘ erforscht das Konzept der Unsicherheit von Haus und Wohnung und schildert die Angst und Furcht, kein stabiles Dach über dem Kopf zu haben. In den letzten Jahren wurden mindestens 10.000 Familien von Vermietern auf die Straße gesetzt, die keine andere Möglichkeit haben, als verlassene Wohnungen zu beziehen. Dies sind ihre Geschichten“, erläutert Gonçalo Fonseca. 

 

Gonçalo Fonseca wurde 1993 geboren, hat einen Bachelor-Abschluss im Fach Journalismus und absolvierte ein Postgraduiertenstudium Fotojournalismus an der Autonomen Universität Barcelona. 2016 und 2019 war er einer der Gewinner bei World Press Photo. Seine Themen, die er in Portugal sowie weltweit findet, behandeln vornehmlich Menschenrechte, Gesundheit und Geschichten über das Wohnen. 

 

 

 

 

 

 

21.10.2020
Christian Ahrens (Köln), Jana Erb (Zell), Roland Geisheimer (Witten), Kirsten Haarmann (Hamburg), Juliane Herrmann (Köln), Carina C. Kircher (Wiesloch-Walldorf), Julia Laatsch (Bochum), Simone Scardovelli (Hamburg) und Rainer F. Steußloff (Berlin) bilden nach der Onlinewahl den neunköpfigen Vorstand für die kommenden zwei Jahre. Damit ist der neue Vorstand der jüngste und weiblichste, den FREELENS jemals hatte.
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Neuer FREELENS Vorstand gewählt
Christian Ahrens (Köln), Jana Erb (Zell), Roland Geisheimer (Witten), Kirsten Haarmann (Hamburg), Juliane Herrmann (Köln), Carina C. Kircher (Wiesloch-Walldorf), Julia Laatsch (Bochum), Simone Scardovelli (Hamburg) und Rainer F. Steußloff (Berlin) bilden nach der Onlinewahl den neunköpfigen Vorstand für die kommenden zwei Jahre. Damit ist der neue Vorstand der jüngste und weiblichste, den FREELENS jemals hatte.

freelens_vorstand_20_21_005

Der neue FREELENS Vorstand 2020/21: Kirsten Haarmann, Roland Geisheimer, Simone Scardovelli,
Jana Erb, Rainer F. Steußloff, Julia Laatsch, Christian Ahrens, Juliane Herrmann und Carina C. Kircher (v.l.n.r.).
Foto: Lucas Wahl

 

Der FREELENS Vorstand hat sich daher frühzeitig entschlossen, die Wahlen in diesem Jahr online durchzuführen. In einem für alle transparenten Verfahren stellten sich 17 Fotograf:innen mit ihren programmatischen Aussagen und Schwerpunkten mit anschließender Kandidat:innenbefragung zur Wahl.

Die Wahlbeteiligung lag mit 27,14% weit über den Ergebnissen der Präsenzversammlungen in den vergangenen Jahren. Offensichtlich hat die große Anzahl der Kandidat:innen und die Durchführung der Wahlen die Mitglieder überzeugt. 

Auf der konstituierenden Vorstandssitzung wurden die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte für die nächsten zwei Jahre ausführlich diskutiert und festgelegt sowie die Aufgaben verteilt.

Der Vorstand beschloß einstimmig, das Jana Erb als neue Vorsitzende und Roland Geisheimer als Stellvertreter den Verband als gleichberechtigte Doppelspitze führen. Um die Finanzen wird sich Carina C. Kircher kümmern.

Neben den Vorständen wählten die Mitglieder die neuen Kassenprüfer Achim Duwentäster, Dirk Eisermann und  Boris Rostami-Rabet, beschlossen zwei Satzungänderungen und die Entlastung des alten Vorstandes. Diese Abstimmungen fanden alle die Mehrheit von über 97% der Mitglieder.

 

 

 

 

21.10.2020
Ausstellung Hamburg . Die Deichtorhallen zeigen auf vier Stockwerken der Sammlung Falckenberg die bisher größte Einzelausstellung der Künstlerin Katharina Sieverding. Die Ausstellung FOTOGRAFIEN, PROJEKTIONEN, INSTALLATIONEN legt einen besonderen Fokus auf die ungebrochen hohe Aktualität früherer Werke und das Interesse der Künstlerin installative Zugänge zum Medium Fotografie zu schaffen. 7.11.2020 bis 4.4.2021
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Katharina Sieverding - FOTOGRAFIEN, PROJEKTIONEN, INSTALLATIONEN
Ausstellung Hamburg . Die Deichtorhallen zeigen auf vier Stockwerken der Sammlung Falckenberg die bisher größte Einzelausstellung der Künstlerin Katharina Sieverding. Die Ausstellung FOTOGRAFIEN, PROJEKTIONEN, INSTALLATIONEN legt einen besonderen Fokus auf die ungebrochen hohe Aktualität früherer Werke und das Interesse der Künstlerin installative Zugänge zum Medium Fotografie zu schaffen. 7.11.2020 bis 4.4.2021
21.10.2020
Nein man hat sich nicht von den Beschwernissen und Regeln in Corona Zeiten abhalten lassen, sondern alles dafür getan, dass auch die 11. Kunstmesse "Highlight" in den Bronzesälen der Münchner Residenz stattfinden kann – unvermindert hochkarätig und vielfältig. Mit ihrem Qualität an hochwertigem Angebot gesuchter und bedeutender Kunstwerke von verschiedenen Gattungen und Epochen ist die Highlight im deutschsprachigen Raum konkurrenzlos.
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Highlights bei der Highlight - die Kunstmesse in München 22.-25.10.20
Nein man hat sich nicht von den Beschwernissen und Regeln in Corona Zeiten abhalten lassen, sondern alles dafür getan, dass auch die 11. Kunstmesse "Highlight" in den Bronzesälen der Münchner Residenz stattfinden kann – unvermindert hochkarätig und vielfältig. Mit ihrem Qualität an hochwertigem Angebot gesuchter und bedeutender Kunstwerke von verschiedenen Gattungen und Epochen ist die Highlight im deutschsprachigen Raum konkurrenzlos.

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Juana Schwan (rechts) und der Herr links von ihr ist Dr. Alexander Kunkel (links)
bei der Pressekonferenz zur Highlight. Beide bilden zusammen mit
Christian Eduard Franke-Landwers die Geschäftsführung der Highlights. 

 

Für das Team um Messeleiterin Juana Schwan stand schon vor Monaten fest, dass man mit der diesjährigen Ausgabe ein positives Zeichen setzen will: für die Kultur, für den Kunsthandel und nicht zuletzt für den Standort München. Die erfolgreicheBoutique-Messe mit dem eleganten Flair, deren Markenzeichen die Konzentration auf qualitätvolle, gesuchte und bedeutende Kunstwerke verschiedener Gattungen und Epochen ist, begeistert seit 2010 ein internationales Publikum.  

Wie immer lohnt sich der Besuch der Messe für den man sich bei dem umfangreichen Angebot der 27 renommierten und vielversprechenden jüngeren Kunsthändlern Zeit nehmen sollte. Die strikten Hygienevorschriften können dabei das Kunsterlebnis nicht beeinträchtigen. An fünf Messetage erwartet die Besucher ein starkes Angebot an Gemälden, Skulpturen, Kunstkammerobjekten, Design, Schmuck, Fotografie und zeitgenössischem Kunsthandwerk.

 

HG High © Galerie Stephen Hoffman, SEBASTIÃO SALGADO, Alaska 2009, gelatin silver photograph, 90 x 60 cm

© Galerie Stephen Hoffman, SEBASTIÃO SALGADO, Alaska 2009,
gelatin silver photograph, 90 x 60 cm

 

Fotografie bleibt auch 2020 ein Schwerpunkt der HIGHLIGHTS. Einen Klassiker hat Galerie Stephen Hoffman im Portfolio: Sebastiao Salgados biblisch anmutende und als Mahnung gedachte Landschaftsaufnahme „Brooks Range, Alaska“ von 2009.
Eine Ikone der Modefotografie präsentiert Ira Stehmann Fine Art mit Helmut Newtons Diptychon „Sie kommen (nackt und angezogen)“, das 1981 in Paris entstanden ist. Erotisch, provokant und subversiv, steht es wie kaum ein anderes Motiv für den innovativen Stil Newtons, dessen 100. Geburtstag die Fotoszene im September feiert.

 

 

HG Yves Saint-Laurent, Paris, 1971 Ira Stehmann Fine Art

Jeanloup Sieff: Yves Saint-Laurent, Paris, 1971 Ira Stehmann Fine Art

 

Große Beachtung fand Jeanloup Sieffs Fotoporträt „Yves Saint- Laurent“ bei Ira Stehmann Fine Art

 

HG Vera Mercer Galerie Jordaow

Vera Mercer bei Galerie Jordanow

 

Mittlerweile in den großen Museen gefeiert, hat Vera Mercer die Suggestivkraft opulenter Stillleben und die Sprache der Dinge in ihren Fotografien wiederbelebt. Die satten Arrangements der deutschen Fotokünstlerin sind bei der Erstausstellerin Galerie Jordanow aus München zu erleben.

 

Man wäre ein Kunstbanause würde man bei der Highlight als Fotografieliebhaber den anderen Kunstrichtungen keine Beachtung schenken. So ist der Besuch doch ein Rundgang durch 3000 Jahre Kunstgeschichte. Als die Highlights der Highlight kündigten die Veranstaler unter anderem eine Prunkschatulle Friedrich des Großen und ein prominentes Gemälde Emil Noldes an.

 

HG © Thole Rotermund Kunsthandel, Emil Nolde, Maske und Blumen, 1919, Öl auf Leinwand, 49 × 42 cm

© Thole Rotermund Kunsthandel, Emil Nolde, Maske und Blumen,
1919, Öl auf Leinwand, 49 × 42 cm

 

Das von dem Expressionismus-Spezialisten Thole Rotermund Kunsthandel angebotene Gemälde Emil Nolde Gemälde "Maske und Blumen" ist einfach wundervoll. Im Gegensatz zu Noldes Aquarellen sind seine Gemälde auf dem Kunstmarkt selten geworden. „Maske und Blumen“ steht nach mehr als 30 Jahren erstmals wieder zum Verkauf. Das Zusmmenkommen der farbenfrohen Blumen mit der dahiner erscheinenden Maske möchte man in heutigen Zeiten fast etwas symbolisches zuschreiben.

 

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ALFONS WALDE, Oberndorf in Tirol 1891-1958 Kitzbühel Aufstieg
Öl/Karton
70 x 48,5 cm
Kunsthandel Freller

 

Von München aus sind es nach Kitzbühel etwa 130 Kilometer. Hier malte Alfons Walde in den Zwanziger- und Dreißigerjahren seine scharfschattigen, expressiven  Alpensujets. Der Linzer Kunsthandel Freller widmet seine diesjährige Messe-Show ausschließlich dem heute mehr denn je gefragten Maler kerniger, verschneiter Dorf- und Landschaftsszenen.

 

HG Highlight © Beck & Eggeling International Fine Art, Gerhard Richter, Fuji, 1996, Öl auf Alucobond, 29 x 37 cm

Highlight © Beck & Eggeling International Fine Art, Gerhard Richter, Fuji, 1996,
Öl auf Alucobond, 29 x 37 cm

 

Ältestes Objekt der Messe ist eine Ritualbronze aus dem China des 12. Jahrhunderts vor Christus bei dem Neuaussteller Grießenbeck & Hartl Asiatica. Teuerstes Gemälde ist mit 1,2 Millionen Euro Emil Noldes „Hohe See“, das die Düsseldorfer Galerie Beck & Eggeling gerade vonder Nolde-Stiftung erwerben konnte. Auch ein Highlight die silberbeschlagenen Rokoko-Prunktruhe aus dem Besitz des preußischen Königs Friedrich II. am Stand des Kunsthandels Peter Mühlbauer. Die signierte Arbeit stellt eines der kulturhistorisch bedeutendsten Stücke der Messe dar und kostet 480.000 Euro.

 

Registrierung erforderlich:

Um Wartezeiten zu vermeiden und den Corona-Regelungen zu entsprechen, muss man sich vorher online für einen Zeitslot registrieren. 

Ticket können zum gebuchten Zeitpunkt direkt vor Ort erwerben werden. Für Besucher mit einem regulären Eintrittsticket oder Besucher, welche das Ticket noch vor Ort erwerben möchten unter: https://www.terminland.de/munichhighlights/online/Buchung

 

ÖFFNUNGSZEITEN: 22. – 25. Oktober 2020, 10.00 – 19.00 Uhr

Langer Abend: 22. Oktober 2020, 10.00 – 22.00 Uhr

 

19.10.2020
Kaum etwas ist in diesen Zeiten wichtiger als sich auch unterhalten und erheitern zu lassen. Dazu taugt hervorragen das Buch von Herbert Becke "Karl Valentin – Bildersprache". 127 Fotografien von Herbert Becke sind in diesem Band gepaart mit skurrilen/philosophischen Zitaten des unvergleichlichen Münchner Komikers Karl Valentin. Ein Buch das nicht nur unbedingt den Weg in die eigene Bibliothek finden muss, sondern auch ein wunderbares Geschenk ist, um Familie, Freunde und Bekannte in trüben Tagen und Wochen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und ihnen außerdem Etwas zum Nachdenken zu geben. Denn laut Karl Valentin hat "jedes Ding drei Seiten: eine positive, eine negative und eine komische". I
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Herbert Becke "Karl Valentin – Bildersprache" - ein Muss im Bücherschrank
Kaum etwas ist in diesen Zeiten wichtiger als sich auch unterhalten und erheitern zu lassen. Dazu taugt hervorragen das Buch von Herbert Becke "Karl Valentin – Bildersprache". 127 Fotografien von Herbert Becke sind in diesem Band gepaart mit skurrilen/philosophischen Zitaten des unvergleichlichen Münchner Komikers Karl Valentin. Ein Buch das nicht nur unbedingt den Weg in die eigene Bibliothek finden muss, sondern auch ein wunderbares Geschenk ist, um Familie, Freunde und Bekannte in trüben Tagen und Wochen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und ihnen außerdem Etwas zum Nachdenken zu geben. Denn laut Karl Valentin hat "jedes Ding drei Seiten: eine positive, eine negative und eine komische". I

Becke-Bildsprache-Fremde (1 von 1)

"Fremd ist der Fremde nur in der Fremde! Und warum fühlt sich eine Fremder nur in der Fremde fremd?
Weil jeder Fremde, der sich fremd fühlt, ein Fremder ist, und zwar so lange, bis er sich nicht mehr fremd fühlt -
dann ist er kein Fremder mehr"

 

 

Die Fotografien von Herbert Becke in dem Buch "Bildersprache" machen Spaß und wurden mit viel Einfühlungsvermögen begleitet von Zitaten des Münchner Originals Karl Valentin, ausgewählt. Die Bilder sind das Ergebnis von 45 Jahren in denen Herbert Becke in Sachen Fotografie mit viel Erfolg in München unterwegs war. Die Aufnahmen von Herbert Becke, der mehrmals für seine Fotografie ausgezeichnet wurde unter anderem mit dem "Tassilo-Preis der Süddeutschen Zeitung, leben unter anderem von ihrer ungewöhnlichen Perspektive: Meist auf Augenhöhe aufgenommen, gelingt ein neuer, frischer Blick auf Vertrautes. Gunter Fette, der 'Irdische Statthalter' Karl Valentins, hat die Bilder mit schrägen, philosophischen, bekannten, aber auch bislang unveröffentlichten Sprüchen des Wortakrobaten verpaart - immer mit dem Gedanken: Was würde Karl Valentin dem Betrachter mit dem Foto sagen wollen?

 

Becke-Bildsprache-Zukunft (1 von 1)

Die Zukunft war früher auch besser.

 

Becke-Bildsprache-ignorieren (1 von 1)

Des ignorieren wir net amoi.

 

Die Nähe von Herbert Becke, 1950 in München geboren, zu dem Original Karl Valentin hat eine lange Vergangenheit. Schon 1966 hat er im Münchner Norden, die "Valentinaden-Bühne" gegründet und stand dort auch als Karl Valentin auf der Bühne. Viele, viele Jahre war Becke Leiter der Volkshochschule im Norden der Stadt und hat sie in den 33 Jahren seines Wirkens zur zweitgrößten Erwachsenenbildungseinrichtung in Oberbayern gemacht, unter anderem auch die Fotografie etabliert.

 

Becke-Bildsprache-Spiegel-Valentin (1 von 1)

Der Dings den kenne ich, der braucht gar nicht zu kommen, den fotografiere ich gleich auswendig. 

Herbert Becke in Valentins Geburtshaus, München Zeppelinstraße 41

 

Karl-Valentin-Bücher gibt es viele. Von ihm und über ihn. Das vorliegende Buch ist anders. Es ist nicht vom Münchner Humoristen und eigentlich geht es auch nicht um ihn. Es ist ein Bilderbuch, für das Valentin die Bildunterschriften schreiben durfte, lange bevor es die Bilder überhaupt gegeben hat. Das klingt verrückt? Mitnichten, so etwas nennt man 'valentinesk'. 

 

Becke-Bildsprache-Titel (1 von 1)

Ich bin auf Sie angewiesen, aber Sie nicht auf mich! Merken Sie sich das!

 

Die 1059 Vor-Wörter verfasste Christian Ude, ehemaliger Bürgermeister der bayerischen Hauptstadt, der in dieser Rolle nicht immer nur die Begeisterung der Autorin fand. Die Vor-Worte hat er mit viel Witz und Sachkenntnis geschrieben, sowohl den "Becke", als auch Valentin einfühlsam vorstellend. "Ich wünsche Ihnen neue, ungewohnte, irritierende optische Annäherungen an Weisheiten und Wortwitze, die schon drohten, bayerischen Bildungsgut zu werden", so Ude - in diesem Sinne kaufen, geniessen und sich freuen.

Brigitte Henninges

 

Mehr über Herbert Becke: https://derbecke.de

ISBN: 978-3-86222-356-5
Autor: Gunter Fette, Herbert Becke
Ausstattung: Hardcover, 144 Seiten
Preis 19,90 Euro

 

 

 

 

17.10.2020
Fotoausstellung München . Die Ausstellung Sebastião Salgado. EXODUS im Kunstfoyer in München zeigt Bilder mit denen ich der Fotograf in aller Dringlichkeit für soziale Gerechtigkeit und Frieden eingesetzt hat, lange bevor er mit dem Projekt GENESIS und dem Film von Wim Wenders “Das Salz der Erde” (2014) einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Bis 14.2.2021
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Sebastião Salgado. EXODUS.
Fotoausstellung München . Die Ausstellung Sebastião Salgado. EXODUS im Kunstfoyer in München zeigt Bilder mit denen ich der Fotograf in aller Dringlichkeit für soziale Gerechtigkeit und Frieden eingesetzt hat, lange bevor er mit dem Projekt GENESIS und dem Film von Wim Wenders “Das Salz der Erde” (2014) einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Bis 14.2.2021
16.10.2020
Der E1IR1 Photo Award für Amateurfotografen geht in die nächste Runde! Im Rahmen des einzigartigen Fotowettbewerbs der Lippe Tourismus und Marketing GmbH (LTM GmbH) sind Hobby-Fotografen aus ganz Europa ab sofort abermals aufgerufen, ihre Impressionen entlang des Fernwanderwegs E1 und des Radwanderwegs R1 einzureichen. Das Ziel: Die schönsten Aufnahmen entlang der beiden europäischen Fernwege zu finden. Die Einreichungsfrist für den E1IR1 Photo Award 20/21 endet am 31. Januar 2021.
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E1|R1 Photo Award 20/21: Der Fotowettbewerb zu Europas ersten Fernwegen geht in die dritte Runde
Der E1IR1 Photo Award für Amateurfotografen geht in die nächste Runde! Im Rahmen des einzigartigen Fotowettbewerbs der Lippe Tourismus und Marketing GmbH (LTM GmbH) sind Hobby-Fotografen aus ganz Europa ab sofort abermals aufgerufen, ihre Impressionen entlang des Fernwanderwegs E1 und des Radwanderwegs R1 einzureichen. Das Ziel: Die schönsten Aufnahmen entlang der beiden europäischen Fernwege zu finden. Die Einreichungsfrist für den E1IR1 Photo Award 20/21 endet am 31. Januar 2021.
14.10.2020
Fotoausstellung Köln . Straßenlandschaften, Porträts und Architekturbilder von New York und Paris gehörten zu den Motiven mit denen der amerikanische Fotograf Louis Stettner bekannt wurde. Einen Abschnitt seines Werkes zeigt die infocusgalerie von Burkhard Arnold. 31.10.2020 bis 19. Dezember 2020
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Louis Stettner - Early Works
Fotoausstellung Köln . Straßenlandschaften, Porträts und Architekturbilder von New York und Paris gehörten zu den Motiven mit denen der amerikanische Fotograf Louis Stettner bekannt wurde. Einen Abschnitt seines Werkes zeigt die infocusgalerie von Burkhard Arnold. 31.10.2020 bis 19. Dezember 2020
14.10.2020
Die zweite Staffel der „Pro Photographen Live Talks“ von Sony ist gestartet. Zehn Profifotografinnen und Profifotografen aus unterschiedlichen Genres geben jeweils für eine Stunde einen Einblick in ihre Arbeit und verraten ihre persönlichen Tipps und Tricks für die Erstellung von außergewöhnlichen Bildern.
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Sony Pro Photographer Live Talks
Die zweite Staffel der „Pro Photographen Live Talks“ von Sony ist gestartet. Zehn Profifotografinnen und Profifotografen aus unterschiedlichen Genres geben jeweils für eine Stunde einen Einblick in ihre Arbeit und verraten ihre persönlichen Tipps und Tricks für die Erstellung von außergewöhnlichen Bildern.

sony talks

 

Moderiert wird der wöchentliche Live Talk vom Sony Alpha Universe Ambassador Steffen Böttcher, auch bekannt als Stilpirat. Über die Chatfunktion können live Fragen gestellt werden, die innerhalb des Talks beantwortet werden.

Die Talkrunde wird zudem durch das Sony Pro Team begleitet, welches ebenfalls Rede und Antwort steht.

Folgende Fotografinnen und Fotografen sind geplant:

20.10.2020 – Andreas Chudowski – «Portrait / PicDrop»

27.10.2020 – Martin Diepold – «Portrait / Studio»

03.11.2020 – Mike Suminski – «Video»

10.11.2020 – Brigitte Foysi – «Hochzeitsfotografie»

Die weiteren Termine sind:

17.11.2020

24.11.2020

01.12.2020

08.12.2020

15.12.2020

Die Talkgäste werden noch bekanntgegeben.

Anmeldung:

Unter folgendem Link können Sie sich zu den Talks anmelden:

https://zoom.us/webinar/register/6015911923307/WN_UemyMvqCQHeKLAFTtsl2Fw?fbclid=IwAR1-WA4YQ-Ad0jTWAY5-LTPWdYUwjnvxRi7XyAZlChpkGHXEV38V6Yr6cAs

14.10.2020
Wie die DGPh, Deutschen Gesellschaft für Photographie, mitgeteilt hat, ist der diesjährige Dr.-Erich-Salomon-Preisträger Chris Killip im Alter von 74 Jahren in Cambridge, USA, verstorben. Mit Chris Killip verliert die Photographie einen sehr engagierten und renommierten Photographen, der mit seinen umfangreichen Bildreihen unseren Blick auf Großbritannien erweitert und bereichert hat.
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Chris Killip, Dr.-Erich-Salomon-Preisträger 2020 gestorben
Wie die DGPh, Deutschen Gesellschaft für Photographie, mitgeteilt hat, ist der diesjährige Dr.-Erich-Salomon-Preisträger Chris Killip im Alter von 74 Jahren in Cambridge, USA, verstorben. Mit Chris Killip verliert die Photographie einen sehr engagierten und renommierten Photographen, der mit seinen umfangreichen Bildreihen unseren Blick auf Großbritannien erweitert und bereichert hat.

chris_killip_by_kent_rodzwicz

 

Chris Killips Arbeit galt den Menschen in schwierigen Lebenssituationen und war geprägt durch große Empathie, Einfühlungsvermögen und Nähe. Kürzlich wurde der britischstämmige Photograph mit dem renommierten Dr. Erich Salomon-Preis für herausragende Leistungen im Bildjournalismus ausgezeichnet.

Chris Killip, 1946 in Douglas auf der Isle of Man geboren, nahm 1969 seinen Weg in die Tätigkeit als freiberuflicher Photograph auf. Seine frühesten Bilder haben seine Heimat, die Isle of Man, zum Thema. Sie dokumentieren bereits in aller Dichte die photographische Stilsicherheit Killips und seine respektvolle Neugier, seine Feinfühligkeit und seine Aufmerksamkeit, die er den Menschen in ihrem Alltag entgegenbringt und umgekehrt die selbstverständliche Akzeptanz der Porträtierten gegenüber dem Photographen, der mit ihnen direkt oder indirekt in Dialog tritt.

 

Über 50 Jahre lang setzte er sich als erstklassiger Photograph, als Kurator und Kritiker sowie von 1991 bis 2017 im Rahmen seiner Lehrtätigkeit an der Harvard University Cambridge Massachusetts, USA, nachhaltig für die Emanzipation und die Vermittlung der Photographie ein.

 

Seine Publikationen, entstanden zwischen 1980 und 2020, verlegt bei Steidl, gehören zu den beeindruckendsten Werken der Photographie-Literatur. Ohne Killip wäre ein großes Stück britischer Kultur- und Mentalitätsgeschichte unentdeckt geblieben. Seine Photographien und Bildreihen sind kostbare Berichte und Sinnbilder, die den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel von Großbritannien beleuchten. Sie reihen sich in der Geschichte der Photographie neben jene der großen, unverzichtbaren Meister ein und erweisen sich für viele weitere Photograph*innen und Künstler*innengenerationen als inspirierende Vorbilder.


Chris Killip starb im Kreis seiner Familie im Alter von 74 Jahren in Cambridge, Massachusetts, USA.

Arbeit galt den Menschen in schwierigen Lebenssituationen und war geprägt durch große Empathie, Einfühlungsvermögen und Nähe. Kürzlich wurde der britischstämmige Photograph mit dem renommierten Dr. Erich Salomon-Preis für herausragende Leistungen im Bildjournalismus ausgezeichnet.

 

Chris Killip, 1946 in Douglas auf der Isle of Man geboren, nahm 1969 seinen Weg in die Tätigkeit als freiberuflicher Photograph auf. Seine frühesten Bilder haben seine Heimat, die Isle of Man, zum Thema. Sie dokumentieren bereits in aller Dichte die photographische Stilsicherheit Killips und seine respektvolle Neugier, seine Feinfühligkeit und seine Aufmerksamkeit, die er den Menschen in ihrem Alltag entgegenbringt und umgekehrt die selbstverständliche Akzeptanz der Porträtierten gegenüber dem Photographen, der mit ihnen direkt oder indirekt in Dialog tritt.

Über 50 Jahre lang setzte er sich als erstklassiger Photograph, als Kurator und Kritiker sowie von 1991 bis 2017 im Rahmen seiner Lehrtätigkeit an der Harvard University Cambridge Massachusetts, USA, nachhaltig für die Emanzipation und die Vermittlung der Photographie ein.

Seine Publikationen, entstanden zwischen 1980 und 2020, verlegt bei Steidl, gehören zu den beeindruckendsten Werken der Photographie-Literatur. Ohne Killip wäre ein großes Stück britischer Kultur- und Mentalitätsgeschichte unentdeckt geblieben. Seine Photographien und Bildreihen sind kostbare Berichte und Sinnbilder, die den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel von Großbritannien beleuchten. Sie reihen sich in der Geschichte der Photographie neben jene der großen, unverzichtbaren Meister ein und erweisen sich für viele weitere Photograph*innen und Künstler*innengenerationen als inspirierende Vorbilder.


Chris Killip starb im Kreis seiner Familie im Alter von 74 Jahren in Cambridge, Massachusetts, USA.

13.10.2020
Fotoausstellung Waldkirchen . Paul Kooiker ist einer der wichtigsten konzeptuellen Fotografen der Niederlande. Die Ausstellung in der Galerie Zink Waldkirchen gibt einen Einblick in die Arbeits- und Denkweise des 1964 geborenen Niederländers Paul Komiker und zeigt in einer Auswahl von acht großformatigen Arbeiten die bahnbrechende Ästhetik seiner Fotografie. 17.10.2020 bis 4.4.2021
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Paul Kooiker - Pages
Fotoausstellung Waldkirchen . Paul Kooiker ist einer der wichtigsten konzeptuellen Fotografen der Niederlande. Die Ausstellung in der Galerie Zink Waldkirchen gibt einen Einblick in die Arbeits- und Denkweise des 1964 geborenen Niederländers Paul Komiker und zeigt in einer Auswahl von acht großformatigen Arbeiten die bahnbrechende Ästhetik seiner Fotografie. 17.10.2020 bis 4.4.2021
13.10.2020
Unter dem Motto "Da ist Musik drin" präsentiert Seltmann Publishers den weltweit ersten Abreißkalender mit 365 Vinyl Covers. Der Kalender erscheint bereits in seiner 4. Ausgabe und zeigt tolle Cover-Artworks von legendären Klassikern, aber auch Unbekanntes und Skurriles aus den letzten Jahrzehnten.
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Seltmann Publishers - Abreisskalender mit Platten-Covers
Unter dem Motto "Da ist Musik drin" präsentiert Seltmann Publishers den weltweit ersten Abreißkalender mit 365 Vinyl Covers. Der Kalender erscheint bereits in seiner 4. Ausgabe und zeigt tolle Cover-Artworks von legendären Klassikern, aber auch Unbekanntes und Skurriles aus den letzten Jahrzehnten.

Seltmann covers2021_FINALKopie

 


Zusätzlich gibt es in diesem Jahr die Sonder-Edition The Art of Hip Hop Covers mit dem besten des Genres aus den letzten 5 Jahrzehnten im goldglänzenden Bling-Bling-Cover! Außerdem aus der Serie neu erschienen ist der erste Wandkalender The Art of Ugly Covers. 12 Platten für jeden Monat – so hässlich, dass sie wieder schön sind! Neben den tollen Artworks enthalten alle Kalender die wichtigsten Platteninfos sowie integrierte SPOTIFY Codes mit denen jedes Album überall und sofort abgespielt werden kann.

 

 

Seltmann Spotify_vinyl-covers_montageKopie

Abgedruckte SPOTIFY Codes auf jedem Kalenderblatt.
Einfach scannen und Musik hören!



Sämtliche Kalender sind im Verlag Seltmann Publishers erschienen und können im Buchhandel oder versandkostenfrei unter www.seltmannpublishers.com bestellt werden.

 

 

 

12.10.2020
Fotoausstellung Zürich . Bilder aus den 70er und 80er Jahre stellt die Züricher Photobastei vor. „In den 70er 80er Jahre hatte die Werbung die Farbfotografie für sich gebucht. Sie war knallig farbig schön. In der Kunst galt sie als billig“ Bis 1. November 2020
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Daniel Gendre - Postkarten
Fotoausstellung Zürich . Bilder aus den 70er und 80er Jahre stellt die Züricher Photobastei vor. „In den 70er 80er Jahre hatte die Werbung die Farbfotografie für sich gebucht. Sie war knallig farbig schön. In der Kunst galt sie als billig“ Bis 1. November 2020
09.10.2020
Fotoausstellung Stuttgart . Die Fotografin Tina Trumpp spielt in die erste Liga der Aktfotografie. Jetzt zeigt die Leica Galerie in Stuttgart neue Werke von Tina Trumpp unter dem Titel "Verführungen" vor.Die Einzelausstellung „Verführungen“ lädt Besucher ein, die weiblich erotische Perspektive in der Aktfotografie einzunehmen. Vom 6. November 2020 bis 30. Januar 2021
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Tina Trumpp - Verführungen
Fotoausstellung Stuttgart . Die Fotografin Tina Trumpp spielt in die erste Liga der Aktfotografie. Jetzt zeigt die Leica Galerie in Stuttgart neue Werke von Tina Trumpp unter dem Titel "Verführungen" vor.Die Einzelausstellung „Verführungen“ lädt Besucher ein, die weiblich erotische Perspektive in der Aktfotografie einzunehmen. Vom 6. November 2020 bis 30. Januar 2021
09.10.2020
Bei der virtuellen Preisverleihung des Vonovia Award für Fotografie 2020 sind die drei GewinnerInnen der Hauptpreise für die »Beste Fotoserie« Anja Engelke (1. Preis), Ingmar Björn Nolting (2. Preis), Tine Edel (3. Preis) sowie der Nachwuchspreisträger Valentin Goppel ausgezeichnet worden.
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Vonovia Award für Fotografie: Die Gewinner
Bei der virtuellen Preisverleihung des Vonovia Award für Fotografie 2020 sind die drei GewinnerInnen der Hauptpreise für die »Beste Fotoserie« Anja Engelke (1. Preis), Ingmar Björn Nolting (2. Preis), Tine Edel (3. Preis) sowie der Nachwuchspreisträger Valentin Goppel ausgezeichnet worden.

Vonovia Engelke

1. Hauptpreis für die »Beste Fotoserie 2020« – Anja Engelke
Room 125 


Den mit 15.000 Euro dotierten ersten Preis erhielt die an der Hochschule für Künste Bremen ausgebildete und in Bremen lebende Fotografin Anja Engelke für ihre Serie Room 125. Engelkes künstlerische Praxis zeichnet sich durch ihre intensive Beschäftigung mit der Geschichte des Mediums Fotografie aus. 

 

Vonovia Nolting

 

2. Hauptpreis für die »Beste Fotoserie 2020« – Ingmar Björn Nolting
Neuland – eine Reise durch Deutschland während der COVID-19 Pandemie

 

Anders als das Medium Sprache dient die Fotografie dazu, in einer globalen Welt über Sprachgrenzen hinweg zu kommunizieren, Stellung zu beziehen und vielleicht auch das „Noch-Nicht-Sagbare“ visuell auszudrücken. Auch in diesem Jahr bietet der Vonovia Award für Fotografie, der mit einem Preisgeld von 42.000 Euro dotiert ist, jungen sowie etablierten internationalen FotografInnen ein Forum, die Potenziale der Fotografie unter dem Thema ZUHAUSE neu auszuloten und weiter zu entwickeln. Nun stehen die PreisträgerInnen 2020 fest.

 

Vonovia Edel

 

3. Hauptpreis für die »Beste Fotoserie 2020« – Tine Edel
Die vier Wände



Bei der virtuellen Preisverleihung des Vonovia Award für Fotografie 2020 sind die drei GewinnerInnen der Hauptpreise für die »Beste Fotoserie« Anja Engelke (1. Preis), Ingmar Björn Nolting (2. Preis), Tine Edel (3. Preis) sowie der Nachwuchspreisträger Valentin Goppel ausgezeichnet worden. Die Preisverleihung mit bekannten Gästen aus der Fotoszene wie Amélie Schneider (Leitende Bildredakteurin DIE ZEIT), dem Fotografen und Instagramer Jörg Nicht sowie Mitglieder der Jury wie Peter Piller (Künstler und Fotograf), Peter Bialobrzeski (Professor an der Hochschule für Künste Bremen), Ingo Taubhorn (Kurator am Haus der Photographie in den Deichtorhallen) und Daniel Riedl (Vorstandsmitglied Vonovia) widmete sich dem Thema »Visual Story telling«. Nina Sonnenberg moderierte die via Livestream übertragene, virtuelle Preisverleihung in Hamburg. 

 

Von Goppel

 

»Beste Nachwuchsarbeit 2020« – Valentin Goppel
allá en la pampa 



Im vierten Jahr hat sich der Vonovia Award für Fotografie zu einer festen Größe in der deutschen Fotografie-Landschaft entwickelt. Der neue Rekord von 575 Einreichungen übertraf die Zahl der Wettbewerbseinreichungen des vergangenen Jahres um mehr als 40 Prozent. Acht Nachwuchs- und 25 ProfifotografInnen zählten zur Shortlist des renommierten Fotografiepreises. Aus dem Kreis dieser Nominierten hatte die Fachjury die vier PreisträgerInnen (die vollständige Jury finden Sie hier) bestimmt. 

 

 

 

07.10.2020
Bei der insgesamt Kamera-Auktion des renommierten Auktionshauses „Leitz Photographie Auction“ gelangen erneut viele bedeutende Stücke der Kamerageschichte sowie besondere Sammlerobjekte zur Versteigerung. Die über 400 Lose, ein großer Teil des Angebots kommt wie immer aus dem Hause Leitz/Leica. Das Highlight dieser Auktion stammt aus den ersten Tagen der Fotografie: die Voigtländer Daguerreotypie Kamera 1840 zu einem Schätzpreis € 200.000 – 300.000.
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Leica Photographica Auction: Das Highlight - eine Voigtländer Daguerreotypie Kamera 1840
Bei der insgesamt Kamera-Auktion des renommierten Auktionshauses „Leitz Photographie Auction“ gelangen erneut viele bedeutende Stücke der Kamerageschichte sowie besondere Sammlerobjekte zur Versteigerung. Die über 400 Lose, ein großer Teil des Angebots kommt wie immer aus dem Hause Leitz/Leica. Das Highlight dieser Auktion stammt aus den ersten Tagen der Fotografie: die Voigtländer Daguerreotypie Kamera 1840 zu einem Schätzpreis € 200.000 – 300.000.

Leica Auction Voigtländer Daguerreotyp

 

 Voigtländer Daguerreotyp Kamera 1840

 

Die Voigtländer Daguerreotyp Kamera 1840  wurde 1840 von Peter Wilhelm Friedrich Voigtländer vorgestellt und ist aufgrund des schnellen f:3.7 Petzval Objektivs von historischer Bedeutung, da es 15-mal schneller war als die Objektive, die Daguerre in seinen Konstruktionen verwendete. Erstmalig wird eine Kamera dieses Typs bei einer Versteigerung angeboten. Sie befindet sich in einem schönen, originalen Zustand und wurde nie restauriert.

 

Leica Auction Gun RIFLE

Leica Gun RIFLE

 

Eines der seltensten und ungewöhnlichsten Leica Accessoires ist das E. Leitz New York Leica Gun RIFLE (Schätzpreis: € 200.000 – 250.000). Die Markteinführung des Leica Gewehres erfolgte 1938 durch E. Leitz, Inc. New York unter dem Codenamen „Rifle“. Das Rifle wurde nur ein Jahr (von 1938 bis 1939) produziert und war inspiriert durch den bekannten Wildlife-Fotografen Attilio Gatti. Wahrscheinlich existieren heute nur noch 12 bis 14 Exemplare, die über Sammlungen weltweit verteilt sind.

 

Leica Auction Vario-Elmar-M 3.5-5.6_28-75mm ASPH

Leica Auction Vario-Elmar-M 3.5-5.6/28-75mm ASPH

 

Zur Auktion gelangt auch eines von nur drei existierenden Vario-Elmar-M-Objektiven. Das Vario-Elmar-M 3.5-5.6/28-75mm ASPH. (Schätzpreis: € 60.000 – 80.000) wurde in Deutschland entwickelt und als Universalobjektiv konzipiert, welches das Tri-Elmar 28-35-50 ersetzt. Aufgrund der Komplexität des mechanischen und optischen Designs wurde das Projekt 2015 eingestellt. Nur drei Objektive wurden fertiggestellt und erfüllen die von den Leica Ingenieuren festgelegten Qualitätsstandards.

 

Leica Auction Collage_Leica M-P ‚Grip‘ by Rolf Sachs

Leica MP ‚Grip‘ by Rolf Sachs

 

Die Leitz Photographica Auction stellt auch bei dieser Auktion wieder ein Los für einen karitativen Zweck zur Verfügung. In Kooperation mit Licht ins Dunkel gelangt eine Leica MP ‚Grip‘ by Rolf Sachs inklusive eines signierten Prints des Künstlers unter den Hammer. Die Kamera wurde in Zusammenarbeit mit dem Künstler und Fotografen hergestellt und in einer limitierten Auflage von nur 79 Sets weltweit angeboten.

Gebote für die kommende Kamera-Auktion am 21. November 2020 können online (www.leitz-auction.com), sowie schriftlich oder per Telefon, weltweit live über www.liveauctioneers.com erfolgen.

 

07.10.2020
Ausstellung Hamburg . Die Deichtorhallen zeigen auf vier Stockwerken der Sammlung Falckenberg die bisher größte Einzelausstellung der Künstlerin Katharina Sieverding. Die Ausstellung FOTOGRAFIEN, PROJEKTIONEN, INSTALLATIONEN legt einen besonderen Fokus auf die ungebrochen hohe Aktualität früherer Werke und das Interesse der Künstlerin installative Zugänge zum Medium Fotografie zu schaffen. 7.11.2020 bis 4.4.2021
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Katharina Sieverding - FOTOGRAFIEN, PROJEKTIONEN, INSTALLATIONEN
Ausstellung Hamburg . Die Deichtorhallen zeigen auf vier Stockwerken der Sammlung Falckenberg die bisher größte Einzelausstellung der Künstlerin Katharina Sieverding. Die Ausstellung FOTOGRAFIEN, PROJEKTIONEN, INSTALLATIONEN legt einen besonderen Fokus auf die ungebrochen hohe Aktualität früherer Werke und das Interesse der Künstlerin installative Zugänge zum Medium Fotografie zu schaffen. 7.11.2020 bis 4.4.2021
05.10.2020
Fotoausstellung Salzburg . Die Ausstellung auf Schloss Arenberg „THE STILLS OF HANNIBAL - 20 Jahre Gletscherschauspiel"“ repräsentiert vielschichtig und kompetent das seit 20 Jahren anhaltende Abenteuer Hannibal und will eine Auswahl der entstandenen Bilder als eigenständige Kunstwerke vorstellen. Der Eintritt ist frei!. Vom 11.10.2020 bis 30.4.2021
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The Stills Of Hannibal
Fotoausstellung Salzburg . Die Ausstellung auf Schloss Arenberg „THE STILLS OF HANNIBAL - 20 Jahre Gletscherschauspiel"“ repräsentiert vielschichtig und kompetent das seit 20 Jahren anhaltende Abenteuer Hannibal und will eine Auswahl der entstandenen Bilder als eigenständige Kunstwerke vorstellen. Der Eintritt ist frei!. Vom 11.10.2020 bis 30.4.2021
05.10.2020
Während die meisten größeren Foto-Events im Corona-Jahr 2020 abgesagt wurden, findet die Photo+Adventure, das Messe-Festival für Fotografie, Reise und Outdoor, am 10. und 11. Oktober im Landschaftspark Duisburg-Nord erstmals komplett unter freiem Himmel statt. Anstelle der üblichen Messestände in der Kraftzentrale erwartet die Besucher nun eine bunte Zeltstadt auf dem Cowperplatz vor Hochofen 5.
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Photo+Adventure 2020
Während die meisten größeren Foto-Events im Corona-Jahr 2020 abgesagt wurden, findet die Photo+Adventure, das Messe-Festival für Fotografie, Reise und Outdoor, am 10. und 11. Oktober im Landschaftspark Duisburg-Nord erstmals komplett unter freiem Himmel statt. Anstelle der üblichen Messestände in der Kraftzentrale erwartet die Besucher nun eine bunte Zeltstadt auf dem Cowperplatz vor Hochofen 5.
03.10.2020
Auf sensationelle 408.000 Euro kletterte gleich das erste Los der 22. OstLicht Photo Auction: Neun Daguerreotypien, darunter die früheste bekannte fotografische Ansicht von Shanghai. Diese jüngst entdeckte, fotohistorische Rarität, die eine Neubewertung der Anfänge der Fotografie in China nötig macht, wurde mit 180.000 Euro ausgerufen. Zugeschrieben sind die neun Platten dem französischen Historiker und Ökonom Natalis Rondot, der sie während einer diplomatischen Mission in China zwischen 1844 und 1845 geschaffen hat.
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OstLicht Auction - die Ergebnisse
Auf sensationelle 408.000 Euro kletterte gleich das erste Los der 22. OstLicht Photo Auction: Neun Daguerreotypien, darunter die früheste bekannte fotografische Ansicht von Shanghai. Diese jüngst entdeckte, fotohistorische Rarität, die eine Neubewertung der Anfänge der Fotografie in China nötig macht, wurde mit 180.000 Euro ausgerufen. Zugeschrieben sind die neun Platten dem französischen Historiker und Ökonom Natalis Rondot, der sie während einer diplomatischen Mission in China zwischen 1844 und 1845 geschaffen hat.

Ostlicht Los 1 ∏ 22. OstLicht Photo Auction Press

 

 

Ostlicht Natalis_Rondot ∏ 22. OstLicht Photo Auction

 

Attributed to NATALIS RONDOT (1821–1900), Nine quarter-plate daguerreotypes
including the first photograph of Shanghai, China, 1844-45

 

Auch unter den folgenden 150 Losen gab es viele hervorragende Ergebnisse. So holte sich ein Sammler um 18.000 Euro (Startpreis: 8.000 Euro) die staunenden Kindergesichter auf Alfred Eisenstaedts »Children at a Puppet Theatre« von 1963 nach Hause. Der Feminismus zählte zu den weiteren Gewinnern: VALIE EXPORTs »Einschluss« (Inclusion), 1972, aus ihrer Serie »Körperkonfigurationen« wurde um 25.200 Euro verkauft (Startpreis: 14.000 Euro).

 

 

Ostlicht Alfred Eisenstaedt ∏ 22. OstLicht PhotoAuction

 

ALFRED EISENSTAEDT (1898–1995), »Children at a Puppet Theatre«, Paris 1963

 

Ostlicht VALIE_EXPORT ∏ 22. OstLicht Photo Auction

 

VALIE EXPORT (* 1940), »Einschluss« (Inclusion), from the series »Körperkonfigurationen«, 1972

 

 

 

 

 

02.10.2020
Fotoausstellung Berlin . Die Berliner Helmut Newton Stiftung präsentiert in ihrer neuen Ausstellung „America l 970s/80s" die Werke von vier großen Fotografen, die ein Bild des Landes in dieser Zeit zeigen: Evelyn Hofer, Sheila Metzger, Joel Meyerowitz und Helmut Newton. Bild: Helmut Newton Sigourney Weaver, Los Angeles,1983 © Helmut Newton Estate Vom 9.10.2020 bis 16.5.2021
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America l 1970s/80si
Fotoausstellung Berlin . Die Berliner Helmut Newton Stiftung präsentiert in ihrer neuen Ausstellung „America l 970s/80s" die Werke von vier großen Fotografen, die ein Bild des Landes in dieser Zeit zeigen: Evelyn Hofer, Sheila Metzger, Joel Meyerowitz und Helmut Newton. Bild: Helmut Newton Sigourney Weaver, Los Angeles,1983 © Helmut Newton Estate Vom 9.10.2020 bis 16.5.2021
01.10.2020
Am Donnerstag 22. Oktober 2020 um 20 Uhr wird live auf der Facebook-Seite der GDT und ihrem YouTube-Kanal die Preisverleihung Europäischer Naturfotograf des Jahres gestreamt.
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GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres - virtuelle Preisverleihung
Am Donnerstag 22. Oktober 2020 um 20 Uhr wird live auf der Facebook-Seite der GDT und ihrem YouTube-Kanal die Preisverleihung Europäischer Naturfotograf des Jahres gestreamt.

GDT

 

Freuen Sie sich auf die spektakulären Siegerbilder des diesjährigen Wettbewerbs EUROPÄISCHER NATURFOTOGRAF DES JAHRES! Nehmen Sie teil an der ersten virtuellen Preisverleihung der Gesellschaft für Naturfotografie! Hören Sie den Fotografen zu, die spannende Geschichten zu ihren Siegerbildern erzählen, und seien Sie dabei, wenn der/die Gesamtsieger*in des Wettbewerbs enthüllt wird.

Einen Blick hinter die Kulissen gewähren Ihen die diesjährigen Jury-Mitglieder wie Angel Fitor aus Spanien, Unterwasserfotograf und Kameramann, Staffan Widstrand aus Schweden, Naturfotograf und Initiator von Projekten wie Rewildering Europe und Wild Wonders of China und auch Keith Wilson, Mitglied der Royal Geographical Society und Mitbegründer von Photographers Against Wildlife Crime™.

 

https://www.youtube.com/channel/UCIueDVpxlV8mKxhPMe3rQRg/about

01.10.2020
Eine Ausstellung zum Thema Pandemie zeigt die Fahrbereitschaft. 25 ausgewählten Arbeiten werden ab Oktober zunächst in der Fahrbereitschaft in Berlin-Lichtenberg präsentiert, bevor sie in mehrere afrikanischen Metropolen weiterziehen. Die Bilder stammen aus der Türkei, derSchweiz, Kamerun, Großbritannien, Marokko, Spanien, Georgien, Frankreich, Südafrika, Deutschland, Simbabwe, Italien, Senegal, Belgien und Portugal.
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Corona Call - Fotografie aus Afrika und Europa
Eine Ausstellung zum Thema Pandemie zeigt die Fahrbereitschaft. 25 ausgewählten Arbeiten werden ab Oktober zunächst in der Fahrbereitschaft in Berlin-Lichtenberg präsentiert, bevor sie in mehrere afrikanischen Metropolen weiterziehen. Die Bilder stammen aus der Türkei, derSchweiz, Kamerun, Großbritannien, Marokko, Spanien, Georgien, Frankreich, Südafrika, Deutschland, Simbabwe, Italien, Senegal, Belgien und Portugal.

Corona 03

NICOLA BERTASI (Italien), Pandemic Postcards from an early future.

 Das Kunstprojekt Sana Sanaa, dass sich den kreativen Austausch zwischen Afrika und Europa auf die Fahnen geschrieben hat, hat zu einem internationalen Wettbewerb aufgerufen, fotografisch Stellung zu Corona zu beziehen. Nun hat eine internationale Jury aus 578 eingesendeten Projekten ihre Shortlist veröffentlicht.

 In eindringlichen Reportagen wird über stattliche Quarantäne-Maßnahmen, den Einsatz der Ärzte bis zur völligen Erschöpfung, aber auch über das Militär berichtet, das den von manchen Staatschefs verkündeten „Kriegszustand“ sehr ernst zu nehmen scheint. In humorvollen Inszenierungen werden Ansteckungsängste persifliert, und selbstverständlich nehmen die unmittelbaren Folgen des Lock Downs einen ebenso imposanten wie facettenreichen Raum ein. Rückzug in die Einsamkeit, Hochkonjunktur des Beerdigungsunternehmers, ausgestorbene Straßen der Städte.

 

Corona 02

Tatenda Chidora (Simbabwe), Paranoid, 2020.

 

Das Ergebnis des Wettbewerbs hat alle Erwartungen übertroffen. Vielleicht war Ursache für die große Beteiligung auch die vielbeschworene Entschleunigung, die Corona mit sich brachte. Die hohe Qualität der Beiträge aber ist ganz sicher darin begründet, dass alle Fotografen nicht über etwas berichten, nicht nur Anteil nehmen, sondern selbst Teil des Geschehens sind. Jedem einzelnen scheint bewusst geworden zu sein, dass Corona nicht nur ein Ereignis von historischer Dimension ist, sondern ausnahmsweise einmal die ganze Welt vor das gleiche Problem stellt. Genau das ist es, was die Bilder auch universell lesbar und verständlich macht.

 

Corona 01

Joshua Rubin (South Africa), Stay Home, 2020.

 

 Die Ausstellung ist wie folgt geöffnet:

Freitag, 2. Oktober 2020 von 17:00 bis 21:00 Uhr
Samstag, 3. Oktober 2020 von 11:30 bis 18:00 Uhr
Sonntag, 4. Oktober 2020 von 11:30 bis 18:00 Uhr

Die Ausstellung kan außerdem während der Öffnungszeiten von Artificial Image und nach Vereinbarung besichtigt werden, auf Anfrage (gerne gegen eine Spende für das Projekt) mit sachkundiger Begleitung durch die Kuratoren und Produzenten .

 

 

 

30.09.2020
Michael Nichols würdigt in dem in der Edition Lammerhuber erschienenen Bildband "Wild" großartige Landschaften und Kreaturen. Für viele ist Michael Nichols der Mann, der die Tierfotografie revolutionierte. Denn sein erklärtes Ziel war es schlicht und ergreifend, die großartigsten Landschaften auf unserem Planeten und die Kreaturen, die dort ihr Zuhause haben, mit seiner Kamera zu würdigen: Wilde, unberührte Landschaften ins Licht zu rücken und mit ihnen die Geschöpfe, die sie bevölkern. Limitierte und handsignierte Edition von 1000 Exemplaren
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Edition Lammerhuber: Michael Nichols - Wild
Michael Nichols würdigt in dem in der Edition Lammerhuber erschienenen Bildband "Wild" großartige Landschaften und Kreaturen. Für viele ist Michael Nichols der Mann, der die Tierfotografie revolutionierte. Denn sein erklärtes Ziel war es schlicht und ergreifend, die großartigsten Landschaften auf unserem Planeten und die Kreaturen, die dort ihr Zuhause haben, mit seiner Kamera zu würdigen: Wilde, unberührte Landschaften ins Licht zu rücken und mit ihnen die Geschöpfe, die sie bevölkern. Limitierte und handsignierte Edition von 1000 Exemplaren

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Mud Bath, Tsavo National Park, Kenya 2011

 

Michael Nichols versenkte sich ganz in seine Arbeit und verbrachte jeweils mehrere Monate damit, den Tieren so nah wie möglich zu kommen, ihre Lebensweise und ihre Reviere kennenzulernen. Von 1999 bis 2001 dokumentierte Nichols die Megatransect-Expedition des Naturschützers Mike Fay. Dieser wanderte 3.219 Kilometer zu Fuß von den Regenwäldern des Kongo bis zur Atlantikküste Gabuns und untersuchte dabei Afrikas letzte große Wildnis.

 

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Charger, Bandhavgarh National Park, India 1996

 

Eine Reportage über die Löwen der Serengeti, eine Studie über die indischen Tiger Sita und Charger, eine gemeinsam mit Jane Goodall erarbeitete Geschichte über Schimpansen oder die Story „Redwoods: The Super Trees“ geben ebenso wie viele weitere Themen und Bilder Einblick in Nick Nichols’ glänzende Karriere.

 

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The Last Rhino, San Diego Wild Animal Park,
California 1992

 

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Crocodile, Zakouma National Park, Chad 2006

 

„Wie schaffen Sie es, den Tieren so nahezukommen?“ – diese Frage hört Nichols immer wieder. Dann antwortet er oft schalkhaft: „Ganz einfach: Manchmal bin ich gar nicht da.“ In der Tat: Viele Aufnahmen hat Nichols mit Hilfe von Fotofallen gemacht. Diese Anlagen bleiben vollkommen unbemerkt und ermöglichen es dem Fotografen, gleichzeitig anwesend und abwesend zu sein. „Ich musste meiner Kamera beibringen, selbstständig zu denken, an meiner Stelle, und sich etwa an die Lichtverhältnisse anzupassen . . .“

 

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Hepatitis Study, Liberia 1989

 

Michael Nichols, geboren 1952 in Muscle Shoals, Alabama, begann seine fotografische Ausbildung Anfang der 1970er Jahre in einer Fotoeinheit der U.S. Army. Später studierte er an der University of North Alabama, wo er auch seinen langjährigen Mentor Charles Moore, einen Fotografen der Zeitschrift Life, kennenlernte. Dieser überzeugte ihn letztlich, Fotograf zu werden.

1979 legte er in New York Thomas Hoepker, dem damaligen Chefredakteur von Geo, seine Aufnahmen von Höhlen vor. Dieser beauftragte ihn daraufhin, in den beiden tiefen Höhlen „Fantastic Pit“ und „Incredible Pit“ in Georgia zu fotografieren. Nichols spezialisierte sich fortan auf gefährliche, internationale Expeditionen, was ihm den Namen „Indiana Jones der Fotografie“, aber auch die Mitgliedschaft bei Magnum einbrachte.

Die in dem großen, in der Edition Lammerhuber erschienenen, querformatigen Bildband „Wild“ zusammengefasste Arbeit von Michael Nichols steht ganz im Zeichen des Erhalts der natürlichen Lebensräume. In seinem umfangreichen Werk verschmilzt die Fotografie mit Journalismus, aber auch mit Wissenschaft und Technologie: Es zeigt die Natur und ihre Geschöpfe im Urzustand, ungeschönt und ungeschminkt.

H.-G. v. Zydowitz

 

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Michael Nichols - Wild
Text: Englisch

320 Seiten, mit 240 Fotografien
Format: 39×26 cm, Hardcover mit aufkaschiertem Coverfoto, beigelegter Fine-Art-Print

Baden (A), Edition Lammerhuber
ISBN: 978-3-903101-75-3;  

Preis €  125.-

 

Erhältlich nur über

https://www.booksforfriends.photo/wild-michael-nichols

 

 

29.09.2020
Am 2. Oktober 2020 um 17 Uhr werden bei der 22. OstLicht Photo Auction wieder einige interessante Schmankerl (in Hochdeutsch Leckerbissen) versteigert. Dazu gehört unter anderem ein Bild der Kennedys in Venedig von Barbara Pflaum oder auch eines der Lieblingsmotive des berühmten Fotografen Elliott Erwin ein Hündchen zwischen Menschenbeinen. Man kann im Saal, Online, mit Telefon und schriftlich bieten.
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22. OstLicht Photo Auction am 2. Oktober
Am 2. Oktober 2020 um 17 Uhr werden bei der 22. OstLicht Photo Auction wieder einige interessante Schmankerl (in Hochdeutsch Leckerbissen) versteigert. Dazu gehört unter anderem ein Bild der Kennedys in Venedig von Barbara Pflaum oder auch eines der Lieblingsmotive des berühmten Fotografen Elliott Erwin ein Hündchen zwischen Menschenbeinen. Man kann im Saal, Online, mit Telefon und schriftlich bieten.

Ost Elliott Erwitt

ELLIOTT ERWITT (* 1928), Fashion shoot, New York City, 1989
Startpreis: 2.000 € / Schätzpreis: 4.000–5.000 €

 

 

Ost Elfie Semotan

 

ELFIE SEMOTAN (* 1941), ‘Die schöne Jennersdorferin’ (Barbara Mühl for Helmut Lang), 1989
Startpreis: 700 € / Schätzpreis: 1.400–1.800 €

 

 

Ost Barbara Pflaum

 

BARBARA PFLAUM (1912-2002), The Kennedys in Vienna, 1961
Startpreis: 600 € / Schätzpreis: 1.000–1.200 €

 

Ost Moritz Nähr

 

MORIZ NÄHR (1859–1945), Gustav Klimt, Vienna 1909
Startpreis: 10.000 € / Schätzpreis: 20.000–25.000 €

 

Online-Katalog mit allen Losen

http://www.ostlicht-auction.com/auktion/de/auktionen/22ostlichtphotoauction

 

Informtationen zum Mitbieten

http://www.ostlicht-auction.com/auktion/de/kaufen

 

 

OstLicht Photo Auction
Absberggasse 27
A-1100 Wien
T +43 (0)1 99 620 66 17
info@ostlicht-auction.com
www.ostlicht-auction.com

28.09.2020
Das wird nichts im November mit dem Ausflug nach Paris zur Fotokunstmesse Paris Photo, denn die Veranstaltung wird wegen der steigenden Corona Fallzahlen in der französischen Hauptstadt abgesagt bzw. auf das Jahr 2021 verschoben.
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Paris Photo 2020 auf 2021 verschoben
Das wird nichts im November mit dem Ausflug nach Paris zur Fotokunstmesse Paris Photo, denn die Veranstaltung wird wegen der steigenden Corona Fallzahlen in der französischen Hauptstadt abgesagt bzw. auf das Jahr 2021 verschoben.

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Die Veranstalter haben die Messe gemäß den Anordnungen der französischen Regierung abgesagt. Stattfinden sollte Paris Photo vom 12. bis 15. November 2020, als neuer Termin ist der 11. bis 14. November 2021 anberaumt. Die 24. Edition der Veranstaltung soll dann im neu erbauten Grand Palais Éphémèmere an der Champ de Mars präsentiert werden. Wir haben uns in den letzten Tagen intensiv mit unseren Ausstellern, Besuchern, Sammlern und Foto-Liebhabern ausgetauscht. Sie alle begeisterten sich enthusiastisch für Paris Photo in diesem Jahr"; berichter Florence Bourgeois, Direktorin von  Paris Photo. Wir wurden in unseren Bemühungen die Sicherheit für alle Teilnehmer zu gewährleisten intensiv unterstützt. Aber wir hatten keine andere Wahl als Paris Photo abzusagen."

 

Dann hoffen wir alle, dass es im nächsten Jahr wieder dieses außergewöhnliche Ereignis geben wird.

 

28.09.2020
Der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e. V. (BFF) zeichnet am 2. Oktober mit seinem Premiumpartner Olympus und dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« die Preisträgerinnen des Neuen BFF-Förderpreises 2020 aus. In der Ausstellungspremiere vom 3. bis zum 11. Oktober werden alle im Rahmen des BFF-Mentoring-Programms realisierten 12 Fotokonzepte präsentiert.
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BFF Förderpreis 2020 - Preisverleihung und Ausstellungseröffnung
Der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e. V. (BFF) zeichnet am 2. Oktober mit seinem Premiumpartner Olympus und dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« die Preisträgerinnen des Neuen BFF-Förderpreises 2020 aus. In der Ausstellungspremiere vom 3. bis zum 11. Oktober werden alle im Rahmen des BFF-Mentoring-Programms realisierten 12 Fotokonzepte präsentiert.

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Laura Stromp: Origin

Wie wollen wir Menschen in Zukunft leben? Der technische Fortschritt eilt unseren irdischen Bedingungen voraus. Wir entfremden uns vom Naturgeschöpf und werden zur Mensch-Maschine-Symbiose, die sich immer häufiger in virtuelle Welten flüchtet. Die Gesellschaft entwickelt sich vom kommunalen Gedanken hin zu selbsteffizienten Individuen. Und doch sind wir immer auf der Suche nach Verbindung. Online-Gaming, Avatare, Virtual Reality, Social Media und Dating-Apps führen dazu, dass man sich immer weniger mit der „echten Welt“ abfinden muss. 
Quasi im Vorgriff auf die Corona-Krise, mit unseren aktuell beschränkten Kommunikationsmitteln,entführt uns die Fotografin in diese künstliche Welt.
Lette Verein Berlin, Fotografie

 

 

Die im Rahmen des BFF Mentoring-Programms realisierten zwölf Fotokonzepte werden in der Ausstellung „Ausgezeichnet! Der Neue BFF-Förderpreis 2020“ ab 3. Oktober 2020 mit einer feierlichen Preisverleihung in Zingst gezeigt. Die Auszeichnungen, die erstmals in drei Kategorien verliehen werden, gehen gleichrangig an Tamara Eckhardt für „Children of Carrowbrowne“, Laura Stromp für „Origin“ und das Fotografinnen-Duo Marina Cordes & Signe Heldt für „ebenda

 

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Tamara Eckhardt: The Children of Carrowbrowne
Die Traveller gelten als größte ethnische Minderheit Irlands. Die Serie gibt Einblicke in das Leben der dort aufwachsenden Kinder. Außerhalb von Galway, neben einer Mülldeponie, befindet sich die Carrowbrowne Halting Site, das temporäre Zuhause von acht Traveller-Familien. Ausgrenzungen aus dem urbanen Raum zwingen Traveller häufig, auch örtlich am Rande der Gesellschaft zu leben. Kindheit ist von elementarer Bedeutung für jeden Menschen. Wie verändert sich diese, wenn die äußeren Bedingungen
eher lebensfeindlich sind?
Ostkreuzschule für Fotografie, Berlin



Insgesamt hatten sich mehr als 130 Studierende der Fotografie mit ihren Ideen zum Motto „elementar“ um die Teilnahme am Neuen BFF-Förderpreis 2020 beworben. Den Gewinnerinnen ist die Umsetzung des Themas in besonderer Weise gelungen. Ihre fotografisch herausragenden Bildstrecken visualisieren gesellschaftlich relevante Fragestellungen und laden ein, die Sichtweisen und Gedankengänge der Fotografinnen nachzuvollziehen. Die Auswahl der Siegerinnen fiel der Jury nicht leicht, denn die Serien sind ausnahmslos von hohem Niveau. 
 
„Wir freuen uns außerordentlich, dass die Ausstellung trotz der Corona-Krise mit allen,Teilnehmenden unseres BFF-Förderpreises in Zingst stattfinden kann“, sagt Frank Stöckel, BFF-Vorstandssprecher. „Ursprünglich war die Präsentation im Rahmen des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« geplant. Jetzt kann die Preisverleihung, zwar mit Verspätung, aber guter Tradition folgend in Zingst stattfinden.“ 

 

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Marina Cordes und Signe Heldt: ebenda

Eine Erzählung vom familiären Zusammenleben in der Großwohnsiedlung Steilshoop in Hamburg. Zweieinhalb Quadratkilometer groß, 19.500 Einwohner*innen. Zwischen 1969 und 1975 als Maßnahme gegen den Wohnraummangel realisiert. Damals als Ideallösung und soziale Utopie verstanden, hat sich das gesellschaftliche Bild von Großwohnsiedlungen inzwischen überwiegend negativ gewandelt. Über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren lernten die Fotografinnen Familien kennen, die diese Siedlung ihr Zuhause nennen. Die Bilder, auf denen sich die herbe Schönheit einer dichten Architektur mit idyllischem Grün mischt, laden zu eigenen Interpretationen
über das Leben im Viertel ein.
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Kommunikationsdesign, Fotografie

 

„elementar“ – Denkanstöße für die Welt von morgen
Mit dem Neuen BFF-Förderpreis will der BFF dem fotografischen Nachwuchs und dessen Spektrum an bedeutenden Konzepten eine Öffentlichkeit geben. Gewünscht sind Denkanstöße für den Blick auf die Welt von morgen. Bei der Realisierung ihrer Projekte werden die Studierenden im Rahmen eines praxisbezogenen Förderprogramms von BFF-Professionals mit viel Engagement und Know-how unterstützt. Die ehrenamtlich tätigen BFF-Mentor*innen und die Workshops in Hamburg und Zingst erwiesen sich dabei erneut als wertvolle Stütze für den erfolgreichen Projektabschluss. 



Die Preisträgerinnen in den Kategorien
• Marina Cordes & Signe Heldt: „ebenda“ (Künstlerische Fotografie)
• Tamara Eckhardt: „Children of Carrowbrowne“ (Dokumentarfotografie / Reportage)
• Laura Stromp: „Origin“ (Angewandte Fotografie / Design)

 

Alle Finalist*innen
• Shirin Abedi: „May I have this Dance?“
• Marina Cordes & Signe Heldt: „ebenda“
• Tamara Eckhardt: „Children of Carrowbrowne“
• Delia Friemel: „Scratching the Surface“
• Barbara Haas: „Heritage“
• Pia Hertel: „Natur-Ersatzprodukt“
• Elias Holzknecht: „Schnee von morgen“
• Patrick Junker: „Mutter ohne Kind“
• Nerea Lakuntza: „Atempause“
• Ingmar Björn Nolting: „The Dream of the Poets“
• Jan A. Staiger: „AUTOnom“
• Laura Stromp: „Origin“

 

Alle Arbeiten der Siegerinnen und der Finalisten stehen unter 

www.foerderpreis.bff.de

 

 

 

 

28.09.2020
In Zeiten, wo vieles schwierig geworden ist, hat die Taunus Galerie in Bad Homburg online den Weg gefunden einen ihrer Künstler vorzustellen. Am 30. September 2020 um 19 Uhr wird Yi Sun über seine abstrakte Fotografie, seine Methoden und seine Kombination von Geometrie und Kunst berichten.
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Yi Sun online kennenlernen 30 September 2020
In Zeiten, wo vieles schwierig geworden ist, hat die Taunus Galerie in Bad Homburg online den Weg gefunden einen ihrer Künstler vorzustellen. Am 30. September 2020 um 19 Uhr wird Yi Sun über seine abstrakte Fotografie, seine Methoden und seine Kombination von Geometrie und Kunst berichten.

Yi Sun 02

 

https://zoom.us/j/98212924071

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Um sicherzustellen, dass es ausreichende Kapazitäten gibt, ist es erwünscht die Teilnahme per E-Mail an info@taunusfotogalerie.com zu bestätigen. Der Termin findet größtenteils auf englisch statt.

 

YI SUN

 

Yi Sun 01

 

 

Yi Sun, 1982 in China geboren, lebt seit dem Jahr 2000 in England. Er ist ein Multitalent mit einer seltenen Karriere-Kombination als Wissenschaftler und Künstler. Im Jahr 2009 ergatterte er einen hoch begehrten Stipendien-Platz an der Universität Cambridge und machte dort seinen Ph.D. in Biowissenschaften. Heute leitet er seine eigene Forschungsgruppe an der Universität Birmingham, um neue Therapien für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln.

Schon in jungen Jahren fühlte Yi sich zu den visuellen Künsten hingezogen, was ihn – zusammen mit seiner Liebe für die Natur motivierte, Luftbildfotograf zu werden. Sein Vorgehen ist dabei akademisch und analytisch, mit dem Sinn eines Künstlers für Romantik. Stets strebt er nach der besten Komposition und scheut sich dabei nicht, kräftige Farben einzusetzen, um beim Betrachter tiefe Emotionen zu erwecken. Sein Fokus liegt dabei zum einen auf der ungezähmten, unverfälschten Wildnis, anderseits auf dem menschlichen Einfluss auf diesen Planeten. Indem er atemberaubende fotografische Werke schafft, möchte er das Bewusstsein für vernachlässigte Umweltfragen schärfen und die Liebe für unseren schönen, aber zerbrechlichen Planeten stimulieren.

Die meisten seiner Bilder nimmt er aus kleinen Flugzeugen oder Hubschraubern mit offenen oder gar keinen Türen heraus auf. Sein Markenzeichen sind Fotos, die gerade nach unten aufgenommen werden, während die Maschine akrobatische Flugmanöver absolviert. Dies erfordert es, innerhalb von Sekundenbruchteilen Bildkompositionen zu entwerfen und aufzunehmen. Yi konzentriert sich darauf, wirklich einmalige Bilder zu schaffen. Der Einfluss moderner, abstrakter Kunst führt ihn zu einfachen, kräftigen Kompositionen und Farben. So sehen seine Kunstwerke oft wie moderne, abstrakte Gemälde aus.

Durch viele Jahre disziplinierter Selbstreflektion ist Yi zu einem international anerkannten Fotografen geworden, der etliche renommierte Fotografie-Auszeichnungen gewonnen hat. Seine fotografische Reise hat ihn bislang in über 30 Länder geführt, zu rauen Wüsten, riesigen Ozeanen, stillen Seen, schlängelnden Flüssen, fremdartigen Vulkanmassiven, farbprächtigen Regenwäldern und imposanten Gletschern.

28.09.2020
BVPA und VG Bild-Kunst streben umfassende Kollektiv-Lizenz zur Nutzung von professionellem Bildmaterial für Social-Media-Plattformen an. Seit einigen Monaten stehen VG Bild-Kunst und BVPA in intensivem Austausch, mit dem Ziel, Social-Media-Plattformen umfassende Lizenzen für die Nutzung professionell erstellter, hochwertiger Bilder durch Privatnutzer der Plattformen aus einer Hand anbieten zu können.
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BVPA + VG Bild-Kunst:: Lizenzmodell statt Upload-Filter
BVPA und VG Bild-Kunst streben umfassende Kollektiv-Lizenz zur Nutzung von professionellem Bildmaterial für Social-Media-Plattformen an. Seit einigen Monaten stehen VG Bild-Kunst und BVPA in intensivem Austausch, mit dem Ziel, Social-Media-Plattformen umfassende Lizenzen für die Nutzung professionell erstellter, hochwertiger Bilder durch Privatnutzer der Plattformen aus einer Hand anbieten zu können.

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Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram und viele andere betreiben ein äußerst profitables Geschäftsmodell, da sie mit verhältnismäßig geringen Kosten für den Content hohe Werbeeinnahmen erzielen. Die aktuelle Urheberrechtsnovelle verpflichtet die Plattformen nun dazu, die Verantwortung für den von Privatnutzern hochgeladenen Content Dritter - häufig professioneller Urheber - zu übernehmen. Somit soll beispielsweise auch die ordnungsgemäße Lizenzierung von hochwertigem Bildmaterial sichergestellt werden. Um dies effizient zu ermöglichen, streben der Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA) und die Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst (VG Bild-Kunst) ein gemeinsames und umfassendes Lizenzangebot für Plattformen an. Diese umfassenden Kollektiv-Lizenzen würden die sogenannten „Upload-Filter“ für den Bereich der Rechtekontrolle obsolet machen.

Seit einigen Monaten stehen VG Bild-Kunst und BVPA in intensivem Austausch, mit dem Ziel, Social-Media-Plattformen umfassende Lizenzen für die Nutzung professionell erstellter, hochwertiger Bilder durch Privatnutzer der Plattformen aus einer Hand anbieten zu können.

Noch sind nicht alle Details geklärt, doch der gemeinsame Wunsch, eine ganzheitliche Lösung zur Lizenzierung professionellen Bildmaterials durch private Nutzer zu schaffen, eint beide Organisationen. Eine solche Lizenz könnte das gesamte internationale Bildangebot über einen einzigen Vertrag abdecken, denn sowohl die VG Bild-Kunst als auch die Bildagenturen vertreten auch Fotografen und Bildagenturen außerhalb Deutschlands. Die Lizenz würde sich sogar, wie bereits im Entwurf des Gesetzes zur Plattformhaftung vorgesehen, auf sogenannte „Außenseiter“ erstrecken, also Fotografen und Agenturen, die der Vereinbarung nicht ausdrücklich zugestimmt haben. Damit würde den Plattformen und ihren Privatnutzern umfassende Rechtssicherheit geboten.

Das Modell der kollektiven Lizenzierung ist für die einzelnen Urheber flexibel: wenn einzelne Rechteinhaber (Urheber*innen oder Bildagenturen) sich dieser Kollektiv-Lizenz nicht anschließen wollen, können sie den Plattformen anzeigen, welche Werke von dieser ausgenommen sein sollen und deswegen nicht verwendet werden dürfen. Facebook hat diesbezüglich bereits eine Applikation namens „Rights Manager“ entwickelt.

Auf die Nutzungsbedingungen der Plattformen, die u.a. regeln, welche Rechte ein Nutzer der Plattform an seinen eigenen, selbst geschaffenen Fotos einräumt, hätte das gemeinsame Lizenzmodell von BVPA und VG Bild-Kunst keine Auswirkungen.

In der vergangenen Woche haben VG Bild-Kunst und BVPA den mit dem Gesetzesentwurf (Urheberrechts-Diensteanbieter-Gesetz zur Regulierung der Plattformverantwortlichkeit) befassten Ministerien in einer gemeinsamen Stellungnahme ihre mögliche Kooperation angekündigt und die Ministerien aufgefordert, die Vorschriften so zu fassen, dass sie eine Bildlizenzierung nicht behindern.

„Lizenzieren geht vor Filtern“, sagt Urban Pappi, geschäftsführender Vorstand der VG Bild-Kunst. „Wir finden es richtig, dass professionelle Urheber, deren hochwertiges Bildmaterial maßgeblich zur Steigerung der Attraktivität der Plattformen beiträgt, zukünftig honoriert werden.“

Torsten Hoch, BVPA-Vorstandsvorsitzender, unterstreicht: „Unsere Mitgliedsagenturen wollen sich einer privaten Nutzung ihrer Bilder grundsätzlich nicht in den Weg stellen. Jedoch ist eine entsprechende Honorierung aus unserer Sicht selbstverständlich, denn professionelles Bildmaterial wertet die Social-Media-Plattformen auf und trägt somit wesentlich zum Erlös der Plattformen bei.“.

 

Die gemeinsame Stellungnahme von BVPA und VG Bild-Kunst:

https://bvpa.org/wp-c0nt3nt5/up10ad5/2020/09/Stellungnahme_VGBK_BVPA_ECL_2020-09-28.pdf

27.09.2020
Am Sonntag 29. November 2020 findet in der Zürcher Photobastei von 13 bis 17 Uhr der 8. vfg Foto- und Fotobuchflohmarkt statt. Ab jetzt kann man sich für einen Verkaufstisch anmelden unter fotoflohmarkt@photobastei.ch
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Photobastei 8. vfg Foto- und Fotobuchflohmarkt - Jetzt Verkaufstisch anmelden
Am Sonntag 29. November 2020 findet in der Zürcher Photobastei von 13 bis 17 Uhr der 8. vfg Foto- und Fotobuchflohmarkt statt. Ab jetzt kann man sich für einen Verkaufstisch anmelden unter fotoflohmarkt@photobastei.ch
26.09.2020
Foto TV wird sich in diesem Herbst auch wieder Themen rund um Fotografie als Geschäft widmen, um denjenigen, die damit Geld verdienen, Impulse zu geben und die Chancen der Krise zu erkennen. Zu diesem Angebot gehört die Masterclas mit Guido Karl "Erfolgreiches Fotobusiness".
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Foto TV: Guido Karp - Masterclass erfolgreiches Fotobusiness
Foto TV wird sich in diesem Herbst auch wieder Themen rund um Fotografie als Geschäft widmen, um denjenigen, die damit Geld verdienen, Impulse zu geben und die Chancen der Krise zu erkennen. Zu diesem Angebot gehört die Masterclas mit Guido Karl "Erfolgreiches Fotobusiness".

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In dieser Masterclass gibt Guido Karp einen exklusiven Einblick in das Thema Fotobusiness und manbekommt einen Überblick seines kompletten fotografischen Workflows. Neben persönlichen Anekdoten aus seiner Karriere erhält man außerdem handfeste Tipps und Tricks, die man super auf die eigene Fotografie und das Business anwenden kann. Egal ob iAnfänger, Fortgeschrittene oder Fotoexperten - von Guido Karp kann man viel lernen!

 

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Nachdem in dieser Woche mit einer Themenwoche die ersten fünf Teile veröffentlicht werden, werden die restlichen Teile der Serie regelmäßig in den nächsten Wochen und Monaten veröffentlicht. Alle veröffentlichten Filme der Serie findet man auf der dazugehörigen Kursseite.

Weiter Infos:

https://www.fototv.de/kurs/erfolgreiches-fotobusiness?utm_source=nl&utm_medium=fototvnews&utm_campaign=guidokarp

25.09.2020
Mit dem renommierten Dr.-Erich-Salomon-Preis zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) in diesem Jahr den britischen Photographen Chris Killip aus. Damit würdigt die Gesellschaft eine herausragende Photographenpersönlichkeit ebenso wie ein bedeutendes Werk in der Tradition der großen humanistisch dokumentarischen Photographie.
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Chris Killip mit Dr.-Erich-Salomon-Preis ausgezeichnet
Mit dem renommierten Dr.-Erich-Salomon-Preis zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) in diesem Jahr den britischen Photographen Chris Killip aus. Damit würdigt die Gesellschaft eine herausragende Photographenpersönlichkeit ebenso wie ein bedeutendes Werk in der Tradition der großen humanistisch dokumentarischen Photographie.

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Chris Killip - helen and her hula-hoop lynemouth northumberland

 

50 Jahre lang setzte er sich als erstklassiger Photograph, als Kurator und Kritiker sowie von 1991 bis 2017 im Rahmen seiner Lehrtätigkeit an der Harvard University Cambridge Massachusetts, USA, nachhaltig für die Emanzipation und die Vermittlung der Photographie ein. Seine Publikationen, entstanden zwischen 1980 und 2020, gehören zu den beeindruckendsten der Photographie-Literatur. Ohne Killip wäre ein großes Stück britischer Kultur- und Mentalitätsgeschichte unentdeckt geblieben. Seine Photographien und Bildreihen sind kostbare Berichte und Sinnbilder, die den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel von Großbritannien beleuchten. Sie reihen sich in der Geschichte der Photographie neben jene der großen, unverzichtbaren Meister ein und erweisen sich für viele weitere Photograph*innen und Künstler*innengenerationen als inspirierende Vorbilder.

 

 

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Chris Killip - father and son west end newcastle

 

Chris Killip, 1946 in Douglas auf der Isle of Man geboren, nahm 1969 seinen Weg in die Tätigkeit als freiberuflicher Photograph auf. Seine frühesten Bilder haben seine Heimat, die Isle of Man, zum Thema. Sie dokumentieren bereits in aller Dichte die photographische Stilsicherheit Killips und seine respektvolle Neugier, seine Feinfühligkeit und seine Aufmerksamkeit, die er den Menschen in ihrem Alltag entgegenbringt und umgekehrt die selbstverständliche Akzeptanz der Porträtierten gegenüber dem Photographen, der mit ihnen direkt oder indirekt in Dialog tritt. Dabei ist Chris Killip die Darstellung des gesamten Lebensraums wichtig: das komplette Gefüge aus Landschaft, Ortschaften, Klima, letztlich den grundsätzlichen und vitalen Rahmenbedingungen, die die Existenz der Menschen betreffen. Diese Bildsprache applizierte Killip auch auf zukünftige Bildzyklen.

 

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Chris Killip - true love wall gateshead tyneside

 

Bemerkenswert sind entsprechend Killips zahlreiche Buchpublikationen wie Isle of Man (1980), In Flagrante (1988), Pirelli Work (2003), Here comes Everybody (2009), Seacoal (2011), Arbeit/Work (2012), Isle of Man Revisited (2015), In Flagrante Two (2016) und The Station (2020). Diese entstanden oftmals erst mehrere Jahre nach Beendigung der photographischen Arbeit nach einem intensiven Reifungsprozess. Chris Killip appelliert nachdrücklich, dass seine Bilder – die bei allem Realitätsbezug auch eine übergreifende allgemeingültige Aussage beinhalten - immer wieder neu und individuell gelesen werden sollen.

Chris Killip erhielt seit den 1970er-Jahren bedeutende Preise, darunter 1977 den Arts Council of Great Britain Major Bursary Award, 1989 den HCB Award der Fondation Henri Cartier-Bresson und 2020 den Dr.-Erich-Salomon-Preis der DGPh.

Werke finden sich in internationalen Sammlungen u. a. im Center for Creative Photography, Tucson; Fine Arts Museum of San Francisco; George Eastman House, Rochester; J. Paul Getty Museum, Los Angeles; Museum Folkwang, Essen; Museum of Fine Art, Houston; Museum of Modern Art, New York; National Gallery of Art, Washington; National Gallery of Australia, Canberra; Reina Sofia Museum, Madrid; Tate Gallery Collection, London; The Stedelijk Museum, Amsterdam; Victoria & Albert Museum, London.

 

 

Dr.-Erich-Salomon-Preis

Der Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie wird seit 1971 als Auszeichnung einer "vorbildlichen Anwendung der Photographie in der Publizistik" verliehen. Er dient zugleich dem Andenken an den großen Photographen der Weimarer Republik, Dr. Erich Salomon, dem der moderne Bildjournalismus starke Anregungen verdankt. Der Preis besteht aus einer Urkunde sowie einer Leica-Kamera mit Namensgravur und wird jährlich verliehen. Unter den Preisträgern befinden sich Printmedien, Organisationen und Fernsehschaffende sowie Persönlichkeiten, die sich um die Photographie in der Publizistik verdient gemacht oder im Bildjournalismus Herausragendes geleistet haben, wie der Stern (1971), Robert Frank (1985), Barbara Klemm (1989), Reporters sans Frontières (2002), Letizia Battaglia (2007) oder Josef Koudelka (2015).

Hier verwendete Photos:True love wall, Gateshead, Tyneside (oben), Father and son, West End, Newcastle, © Chris Killip

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.09.2020
Fotoausstellung Berlin . Die MCLAUGHLIN Galerie zeigt den international renommierten Fotografen Ashkan Sahihi und präsentiert seine erste Ausstellung zu THE NEW YORK YEARS in Deutschland. In 40 atmosphärischen und intimen fotografischen Porträts zeigt Ashkan Sahihi Koryphäen des kreativen Milieus in ihrem persönlichen Leben in New York City und hält besondere Momente der Kontemplation, des Nachdenkens und der Konversation außerhalb ihres öffentlichen Lebens fest. 12. Oktober bis 21. November 2020
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Ashkan Sahihi: THE NEW YORK YEARS
Fotoausstellung Berlin . Die MCLAUGHLIN Galerie zeigt den international renommierten Fotografen Ashkan Sahihi und präsentiert seine erste Ausstellung zu THE NEW YORK YEARS in Deutschland. In 40 atmosphärischen und intimen fotografischen Porträts zeigt Ashkan Sahihi Koryphäen des kreativen Milieus in ihrem persönlichen Leben in New York City und hält besondere Momente der Kontemplation, des Nachdenkens und der Konversation außerhalb ihres öffentlichen Lebens fest. 12. Oktober bis 21. November 2020
24.09.2020
Zugunsten der Pinakothek der Moderne und des Museums Brandhorst findet auch dieses Jahr wieder eine Auktion statt. Das Motto "Das ganze Leben ist eine Kunst Jetzt erst recht". So eine PIN.-Benefizauktion hat das Land noch nicht gesehen: Am Abend des 21. November findet sie gleichzeitig in der Pinakothek der Moderne und an sieben Satellitenstandorten statt. Teilnehmen kann aber erstmals auch jeder mit Telefon- oder Online-Zugang. Zusätzlich läuft vom 1. bis 21. November eine reine Online Only-Auktion mit ausgesuchten Werken. Insgesamt kommen rund 100 Arbeiten von fast ebenso vielen Künstlern zum Aufruf.
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PIN. For Art 2020 - Benefizauktion 21.11.2020
Zugunsten der Pinakothek der Moderne und des Museums Brandhorst findet auch dieses Jahr wieder eine Auktion statt. Das Motto "Das ganze Leben ist eine Kunst Jetzt erst recht". So eine PIN.-Benefizauktion hat das Land noch nicht gesehen: Am Abend des 21. November findet sie gleichzeitig in der Pinakothek der Moderne und an sieben Satellitenstandorten statt. Teilnehmen kann aber erstmals auch jeder mit Telefon- oder Online-Zugang. Zusätzlich läuft vom 1. bis 21. November eine reine Online Only-Auktion mit ausgesuchten Werken. Insgesamt kommen rund 100 Arbeiten von fast ebenso vielen Künstlern zum Aufruf.

Auch Fotografie ist unter dem Anegbot der PIN: For Art 2020 wie unter anderem Zwei Werke des bekannten deutschen Fotografen THomas Struth.

 

PIN Struth_09541_Hermitage 2

 

Thomas Struth
Hermitage 2, St. Petersburg
2005
114 x 144,8 cm
Chromogener Abzug
Edition 1/10
Signiert auf der Rückseite
Euro 78,900 inkl MWST

 

 

PIN Struth, Thomas (Kirschblüten)_high res_kleiner

 

Thomas Struth
Kirschblüten mit grünen Blättern
N° 35
C-Print
9/10
Signiert auf der Rückseite
Euro 17,400 inkl MWST

 

 

„In besonderen Zeiten machen wir eine besondere Innovation,“ erklärt Dorothee Wahl. „Denn Museen und Künstler*innen brauchen jetzt unsere Unterstützung mehr als je zuvor. Für unsere 18. Benefizauktion haben wir daher ein komplett neues Format ersonnen: Spannend wie eine Live Auktion, persönlich wie ein Abend unter Freunden und unterhaltsam wie die PIN. Party - mit unserem neuen Partner Ketterer Kunst machen wir das ambitionierte Projekt möglich und weiten auch das langjährige Engagement unseres Vereins noch deutlich aus“, kündigt die Vorsitzende von PIN. an.

 

PIN Olaf Breuning

 

Olaf Breuning 
Double, 2002
122,1 x 155,1 x 2,3 cm
C-Print auf Aluminium, laminiert
Edition 1/2 AP (Ed. 5)
Zertifikat mit Signatur
Euro 15.000 Inkl MWST

 

Bahnbrechendes Konzept

 

  • Live-Auktion in der Pinakothek der Moderne am 21.11.2020 um 20:15 Uhr
  • Live-Stream unter www.kettererkunstlive.de (Gebotsabgabe telefonisch und online)
  • Sieben Satelliten-Veranstaltungen (u.a. Museum Brandhorst, Galerie Thomas, Hotel Zur Tenne in

Kitzbühel) am 21.11.2020 bei denen über einen Vertreter von Ketterer Kunst direkt vor Ort geboten

werden kann.

  • Online Only-Auktion vom 1. November, 15 Uhr bis 21. November, ca. 22:30 Uhr
  • Print-Katalog zur Saal- und Online Only-Auktion und zusätzliche umfangreiche Einblicke online
  • Ausstellung aller Werke in der Pinakothek der Moderne vom 7.-21. November

 

„Es freut mich sehr, dass Ketterer Kunst dieses fantastische Event mitgestaltet. Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Auktionen. Deshalb wird die traditionelle Benefizauktion der PIN. erstmals weltweit zugänglich sein. Die moderne Technik und unsere langjährige digitale Expertise machen es möglich“, so Robert Ketterer, Auktionator und Inhaber von Ketterer Kunst.

Ziel ist es, trotz der Corona bedingten Beschränkung der Teilnehmerzahl so vielen Unterstützer*innen von PIN. wie nur möglich direkten oder indirekten Zugang zum Live-Event zu ermöglichen. Traditionell nehmen ca. 800 an der Benefizauktion in der Rotunde der Pinakothek der Moderne teil, in diesem Jahr könnten es durch die digitale Öffnung um ein Vielfaches mehr sein.

 

PIN Karel Appel Bildschirmfoto 2020-09-24 um 11.39.57

Karel Appel
Head
1975 
58 x 29 x 21,5 cm
Acryl auf Schaumstoff, auf Holzbasis
Unikat
Signiert auf der Rückseite
Euro 63,800 inkl MWST

 

 

 

Die PIN. Auktion - ein Solidarakt

Unterstützung von Museen, Galerien, Künstler*innen und sozialen Einrichtungen

 

„Dieses Jahr hat uns gelehrt, wie wichtig es ist, nachhaltig und solidarisch zu denken,“ sagt Dorothee Wahl. „Keiner funktioniert alleine, jeder leistet seinen Beitrag in einem komplex geknüpften Netz, das eine lebendige Kulturszene erst ermöglicht und trägt. Aus diesem Grund, haben wir uns entschieden, erstmals neben der Pinakothek der Moderne und dem Museum Brandhorst auch die Galerien und Künstler*innen, die uns ihre Werke anvertrauen, zu unterstützen. Sie erhalten einen substantiellen Anteil aus dem Erlös der Auktion.“

Und damit nicht genug: Einige Künstler*innen haben sich ihrerseits dazu entschieden, an soziale Einrichtungen und gesellschaftspolitische Organisationen zu spenden: Neo Rauch und Rosa Loy unterstützen das Kinderhospiz Bärenherz, Samson Young spendet an „Hong Kong Free Press“, Jan Kuck überlässt seinen Anteil der World Health Organisation (WHO) und William Kentridge übergibt die Hälfte der Einnahmen an den interdisziplinären Inkubatorraum „The Centre of the Less Good Idea“ in Johannesburg, Südafrika.

 

 

 

24.09.2020
Fotoausstellung Berlin . Eine Fotoausstellung im öffentlichen Raum präsentiert der BFF im Rahmen der EMOP in Berlin in der Reihe BFF-Triebwerk zwischen Brandenburger Tor in Richtung Reichstag. Die Freiluft-Präsentation zwischen Brandenburger Tor und Reichstag findet mit mobilen Verkehrsschildern statt. Vom 2. bis 4. Oktober 2020
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BFF Freiluftpräsentation: close by - das Miteinander
Fotoausstellung Berlin . Eine Fotoausstellung im öffentlichen Raum präsentiert der BFF im Rahmen der EMOP in Berlin in der Reihe BFF-Triebwerk zwischen Brandenburger Tor in Richtung Reichstag. Die Freiluft-Präsentation zwischen Brandenburger Tor und Reichstag findet mit mobilen Verkehrsschildern statt. Vom 2. bis 4. Oktober 2020
23.09.2020
Fotoausstellung Berlin . Die umfassende Gruppenausstellung im Gropius Bau untersucht auf welche Weise Männlichkeit seit den 1960er Jahren durch Fotografie und Film erlebt, performativ hergestellt und sozial konstruiert wird. In einer Zeit, in der sich klassische Männlichkeitsbilder in der Krise befinden und Begriffe wie „toxische“ und „fragile“ Männlichkeit gesellschaftliche Diskurse prägen, Vorgestellt werden über 300 Arbeiten von 50 internationalen Künstlern. 16.10.2020 bis 10.1.2021
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Masculinities: Liberation through Photography
Fotoausstellung Berlin . Die umfassende Gruppenausstellung im Gropius Bau untersucht auf welche Weise Männlichkeit seit den 1960er Jahren durch Fotografie und Film erlebt, performativ hergestellt und sozial konstruiert wird. In einer Zeit, in der sich klassische Männlichkeitsbilder in der Krise befinden und Begriffe wie „toxische“ und „fragile“ Männlichkeit gesellschaftliche Diskurse prägen, Vorgestellt werden über 300 Arbeiten von 50 internationalen Künstlern. 16.10.2020 bis 10.1.2021
22.09.2020
Im Rahmen des EMOP Berlin – European Month of Photographs – stellt die Leica Camera AG in den Capitis Studios Berlin die Bildserie „Water“ des LOBA Gewinners 2019, Mustafah Abdulaziz, sowie die Serie „Hiding from Baba Yaga“ der Gewinnerin des LOBA Newcomer Awards 2019, Nanna Heitmann, vom 1. bis 31. Oktober 2020 aus.
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Die LOBA Gewinner 2019 ausgestellt in Berlin
Im Rahmen des EMOP Berlin – European Month of Photographs – stellt die Leica Camera AG in den Capitis Studios Berlin die Bildserie „Water“ des LOBA Gewinners 2019, Mustafah Abdulaziz, sowie die Serie „Hiding from Baba Yaga“ der Gewinnerin des LOBA Newcomer Awards 2019, Nanna Heitmann, vom 1. bis 31. Oktober 2020 aus.

LOBA Gewinner 2019, Mustafah Abdulaziz

 

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Foto Mustafah Abdulaziz 

 

Das Langzeitprojekt „Water“, für das der Amerikaner Mustafah Abdulaziz seit mehr als acht Jahren auf der Welt unterwegs ist, verdeutlicht, wie Menschen mit der Natur interagieren und was es für die Zivilisation und Zukunft bedeutet. „Fotografien haben von Natur aus das Potenzial, schön zu sein, damit bin ich vorsichtig. Es muss mit etwas anderem in Einklang gebracht werden, was den Inhalt und den Aufbau angeht, sonst glaube ich nicht daran, und wenn ich nicht daran glaube, kann ich das auch nicht vom Betrachter erwarten.

 

Loba 7 © Mustafah Abdulaziz_Water

Foto Mustafah Abdulaziz 

 

Loba 2 © Mustafah Abdulaziz_Water

Foto Mustafah Abdulaziz 

 

Loba 1 © Mustafah Abdulaziz_Water

Foto Mustafah Abdulaziz 

 

Für die Bilder in ‚Water‘ bedeutet das, dass ich jeden Teil meiner visuellen Herangehensweise immer wieder neu evaluiere. Es muss einen kontinuierlichen und organischen Entdeckungsprozess ergeben. ‚Water‘ ist mein Weg, die Welt zu erkunden, auf relevante und verantwortungsvolle Weise teilzuhaben und einem überwältigend großen, aber immens wichtigen Thema Bedeutung zu verleihen. Ich mache diese Arbeit nicht nur, weil sie mir große Erfüllung bringt, sondern weil sie notwendig ist. Unsere Beziehung zum Planeten könnte die wichtigste Angelegenheit unserer Zeit sein“, erläutert der LOBA Gewinner 2019, Mustafah Abdulaziz, seine Serie.

 

LOBA Newcomer Awards 2019: Nanna Heitmann

 

Loba 4 © Nanna Heitmann_Hiding from Baba Yaga

Foto Nanna Heitmann

 

Eine Reise in das Reich der Mythen: Der Jenissei, einer der längsten Ströme der Erde, leitete die deutsche Fotografin Nanna Heitmann wie ein roter Faden durch Sibirien. „Schnell wurde mir klar, dass der Fluss selbst keine große Rolle spielt. Meistens habe ich nach interessanten Charakteren Ausschau gehalten, denn seit jeher suchen an den Ufern des Jenissei und der angrenzenden Taiga Menschen Schutz und Freiheit: geflohene Leibeigene, Kriminelle, Abtrünnige oder einfach Abenteurer und Altgläubige“, berichtet Nanna Heitmann.

 

Loba 2 © Nanna Heitmann_Hiding from Baba Yaga

Foto Nanna Heitmann

 

Loba 7 © Nanna Heitmann_Hiding from Baba Yaga

Foto Nanna Heitmann

 

 

Die Mutter der Fotografin stammt aus Russland. Abgesehen von Moskau, war für die LOBA Newcomer Award Gewinnerin Russland immer nur ein großer dunkler Fleck auf der Landkarte. Daher entschied sie sich, ein Auslandssemester in Tomsk, Sibirien, zu absolvieren. Bislang waren ihre Vorstellungen von Russland hauptsächlich von sowjetischen Kinderfilmen und slawischen Märchen geprägt, die sie als Kind gelesen hat und die sie auch für ihr Fotoprojekt „Hiding from Baba Yaga“ inspiriert haben. Baba Yaga ist eine wichtige Figur in der slawischen Folklore. Sie ist eine unberechenbare und gefährliche Hexe, die in einer kleinen Hütte mitten im Wald lebt. Für ihr Fotoprojekt lieh sich Heitmann einen Jeep und eine Campingausrüstung aus und fuhr mit ein paar Bildinspirationen und möglichen Zielen im Kopf in Richtung der Republik Tuwa. Dem Lauf des Jenissei folgend, kam Nanna Heitmann durch die raue Wildnis der sibirischen Taiga, einer Region, die reich an uralten Mythen und Ritualen ist. Sie sah ihre Reise als eine Dokumentation des Lebens entlang des Flusses, aber auch der Mythen in dieser Region. Sie suchte nach traumähnlichen Bildern.

 

 

 

Capitis Studios Berlin, Kronenstraße 71, Berlin

 

 

 

 

22.09.2020
Fotoausstellung Berlin . Die Serie "Belong" versteht sich als visuelle Hommage an die Schönheit der Natur in West Australia und umfasst Akt- und Porträtfotografien, in denen die Formschönheit des weiblichen Körpers eine ästhetische Symbiose mit der Natur eingeht. Gezeigt werden mehr als 30 neue fotografische Arbeiten von Russell James. Die Ausstellung wird weltweit erstmals in der Galerie Camera Work vorgestellt und findet im Rahmen des European Month of Photographs statt. 10.10. bis 26.11.2020
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Russell James - Belong
Fotoausstellung Berlin . Die Serie "Belong" versteht sich als visuelle Hommage an die Schönheit der Natur in West Australia und umfasst Akt- und Porträtfotografien, in denen die Formschönheit des weiblichen Körpers eine ästhetische Symbiose mit der Natur eingeht. Gezeigt werden mehr als 30 neue fotografische Arbeiten von Russell James. Die Ausstellung wird weltweit erstmals in der Galerie Camera Work vorgestellt und findet im Rahmen des European Month of Photographs statt. 10.10. bis 26.11.2020
21.09.2020
Fotoausstellung München . Wenn die US-Amerikaner am 3. November 2020 ihre Stimmzettel abgeben, ist die Wahl zum neuen US-Präsidenten im Grunde längst entschieden. Denn die politischen Identitäten in den USA kennen kein Datum. Sie sind jederzeit und überall sichtbar. Der Münchner Fotograf Jens Schwarz hat eben diese Identitäten in seinem neuesten Multimedia-Projekt Blue Donkey & Red Elephant: Tales from the American Electorate eingefangen, das das Amerikahaus München vom 04. Oktober 2020, bis 31. Januar 2021, zeigt.
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Jens Schwarz: Blue Donkey & Red Elephant: Tales from the American Electorate
Fotoausstellung München . Wenn die US-Amerikaner am 3. November 2020 ihre Stimmzettel abgeben, ist die Wahl zum neuen US-Präsidenten im Grunde längst entschieden. Denn die politischen Identitäten in den USA kennen kein Datum. Sie sind jederzeit und überall sichtbar. Der Münchner Fotograf Jens Schwarz hat eben diese Identitäten in seinem neuesten Multimedia-Projekt Blue Donkey & Red Elephant: Tales from the American Electorate eingefangen, das das Amerikahaus München vom 04. Oktober 2020, bis 31. Januar 2021, zeigt.
21.09.2020
Jeden Tag ein Polaroidfoto zum Abreißen - das bietet das Photobarium 2021 und das Photobarium Private 2021 erschienen im Verlag seltmann+söhne.
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Photodarium 2021 und Photobarium Private 2021
Jeden Tag ein Polaroidfoto zum Abreißen - das bietet das Photobarium 2021 und das Photobarium Private 2021 erschienen im Verlag seltmann+söhne.

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Die 365 schönsten Polaroids wurden für das Photodarium ausgewählt, in hoher Qualität gedruckt, mit Hochglanz-Lack veredelt und von Hand geleimt und gebunden. Auf jeder Rückseite findet sich ein kleiner Text mit der oft sehr persönlichen Geschichte des Bildes sowie einem Hinweis zum Fotografen und zum verwendeten Polaroid-Film.

Das Photodarium speist sich aus über 2.000 Einsendungen und zeigt intime und künstlerische Momentaufnahmen von bekannten Fotografen und Newcomern, von Profis und Polaroidfans aus aller Welt. 

 

Webshop_Kachel_Photodarium_Private_2021

 

Und für alle die mehr wollen, gibt es das limitierte Photodarium Private. Diese Nude-Edition entblößt jeden Tag ein unzensiertes Akt-Polaroid. Ein moderner, junger und emanzipierter Blick auf Erotik jenseits pornographischer Klischees.

Das Photodarium 2021 und Photodarium Private 2021 sind im Verlag seltmann+söhne erschienen und können im Buchhandel oder online und versandkostenfrei unter www.seltmannundsoehne.com bestellt werden.

 

Photodarium 2021 Preis: 29,80 Euro

Photodarium Private 2021 Preis: 35,00 Euro

 

 

 

18.09.2020
Fotoausstellung Berlin . Die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus vereint das fotografische Werk der beiden Schwestern Lotte und Ruth Jacobi. Hineingeboren in eine Fotografendynastie, führen sie ab 1931 zusammen das Fotoatelier Jacobi, mitten im Berliner Westen am Kurfürstendamm, wo die Avantgarde zu Hause ist. Vom 26.9.2020 bis 10.1.2021
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Ruth und Lotte Jacobi Fotografien
Fotoausstellung Berlin . Die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus vereint das fotografische Werk der beiden Schwestern Lotte und Ruth Jacobi. Hineingeboren in eine Fotografendynastie, führen sie ab 1931 zusammen das Fotoatelier Jacobi, mitten im Berliner Westen am Kurfürstendamm, wo die Avantgarde zu Hause ist. Vom 26.9.2020 bis 10.1.2021
18.09.2020
Fotoausstellung Frankfurt . Das Fotografie Forum Frankfurt zeigt Arbeiten der Stipendiaten des Recommended Olympus Fellowship. Liebesdienste, verschiedene kulturelle Wurzeln in der eigenen Familie sowie Altlasten deutscher Geschichte: Mit ihren fotokünstlerischen Projekten erlauben Karla Hiraldo Volteau, Tobias Kruse und Mika Sperling, die beiden Preisträgerinnen und der Preisträger des Stipendiums recommended, sehr persönliche Einblicke ins Private. Bis 25.10.2020
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Recommended Olympus Fellowship
Fotoausstellung Frankfurt . Das Fotografie Forum Frankfurt zeigt Arbeiten der Stipendiaten des Recommended Olympus Fellowship. Liebesdienste, verschiedene kulturelle Wurzeln in der eigenen Familie sowie Altlasten deutscher Geschichte: Mit ihren fotokünstlerischen Projekten erlauben Karla Hiraldo Volteau, Tobias Kruse und Mika Sperling, die beiden Preisträgerinnen und der Preisträger des Stipendiums recommended, sehr persönliche Einblicke ins Private. Bis 25.10.2020
17.09.2020
Der französisch-algerische Künstler Mohamed Bourouissa (geb.1978) wird für die Ausstellung „Free Trade“ mit dem renommierten und mit 30.000 britischen Pfund dotierten Deutsche Börse Photographs Foundation Prize ausgezeichnet. Seine spektakuläre Installation „Free Trade“ wurde erstmals im Rahmen des Festivals „Rencontres de la Photographie“ in einem Monoprix-Supermarkt in Arles (Frankreich) gezeigt.
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Gewinner Deutsche Börse Photographs Foundation Prize 2020: Mohamed Bourouissa
Der französisch-algerische Künstler Mohamed Bourouissa (geb.1978) wird für die Ausstellung „Free Trade“ mit dem renommierten und mit 30.000 britischen Pfund dotierten Deutsche Börse Photographs Foundation Prize ausgezeichnet. Seine spektakuläre Installation „Free Trade“ wurde erstmals im Rahmen des Festivals „Rencontres de la Photographie“ in einem Monoprix-Supermarkt in Arles (Frankreich) gezeigt.

DB 04 Press image _ DBPFP 2020 _ Mohamed Bourouissa, NOUS SOMMES HALLES, 2002-2003

Mohamed Bourouissa
NOUS SOMMES HALLES, 2002-2003
In collaboration with Anoushkashoot
© Mohamed Bourouissa, Kamel Mennour, Paris & London
and Blum & Poe, Los Angeles

 

Der in Paris lebende Fotograf Bourouissa widmet sich in seinen Projekten vorwiegend der Darstellung von marginalisierten Gesellschaftsgruppen und benachteiligten Menschen. Bourouissa nutzt für seine Arbeiten unterschiedliche Medien wie Fotografie, Video, Malerei und Skulptur. In seinen Projekten widmet er sich vor allem der Untersuchung sozioökonomischer Prozesse sowie unsichtbarer Spannungen zwischen verschiedenensozialen Milieus und den damit einhergehenden kulturellen Spaltungen. „Free Trade“ wirft einen umfassenden Blick auf die Beziehung zwischen Individuen und den komplexen Systemen von Märkten und Kapital. Darüber hinaus reflektiert die Installation historische und soziale Einflüsse auf die Ästhetik, von der Kunstgeschichte bis hin zur Rapkultur.

 

DB 03 Press image _ DBPFP 2020 _ Mohamed Bourouissa, La République, 2006

Mohamed Bourouissa
La République, 2006
From the series Périphérique
© Mohamed Bourouissa, Kamel Mennour, Paris & London and Blum & Poe, Los Angeles

 

 

Teil der Ausstellung ist „Périphérique“ (2005-2008), eines der ersten Projekte von Bourouissa, das mit gängigen Stereotypen von Jugendlichen in den berüchtigten Banlieues von Paris bricht. Gezeigt werden zudem ein Projekt, das die Praxis des Zigarettenschmuggels in einer Pariser U-Bahnstation dokumentiert, sowie eine Arbeit aus Polaroid-Aufnahmen von Menschen, die beim Diebstahl von Alltagsgegenständen aus einem Supermarkt erwischt wurden. In einem späteren Projekt schafft Bourouissa mithilfe von „Augmented Reality“ virtuelle Skulpturen, um das vergessene undgesichtslose ‚Heer von Arbeitslosen‘ darzustellen.

 

DB 02 Press image _ DBPFP 2020 _ Mohamed Bourouissa, La Prise, 2008

Mohamed Bourouissa
La Prise, 2008
From the series Périphérique

© Mohamed Bourouissa, Kamel Mennour, Paris & London and Blum & Poe, Los Angeles

 

„Temps Mort“ (2009) zeigt den Tagesablauf eines Gefangenen, dessen einzige Verbindung zum Künstler ein Handy ist. Das Video vermittelt den feinfühligen Austausch zwischen den beiden Individuen – und zugleich die wachsende Diskrepanz zwischen einem Leben in Gefangenschaft und dem Leben in Freiheit.

„Bourouissa scheint sich sowohl der Erwartung, dass seine Werke die Banlieues möglichst authentisch abbilden sollen, als auch der Tatsache bewusst zu sein, dass sie weit entfernt von der Welt, die sie zeigen, auf dem Kunstmarkt gekauft undverkauft werden“, schreibt Cécile Bishop im Ausstellungskatalog. „Durch seine Arbeitlenkt er den Umlauf von Bildern (und Geld) so um, dass seine Subjekte zu aktiven Teilnehmern bei der Erschaffung – und dem Verkauf – von Kunstwerken werden.“

Bourouissa selbst sagt über seine Arbeit: „Die Kunstgeschichte, wie sie mir währendmeiner Schulzeit vermittelt wurde, enthielt weder Aspekte meiner Heimatkultur noch waren Spuren oder Einflüsse der Menschen um mich herum erkennbar. Ich wollte deshalb versuchen, meine kulturelle Herkunft in die Kunstgeschichte einzubringen. Für mich geht es grundsätzlich um Integration – wie wir unsere eigene Geschichte indie Geschichtsbücher einfließen lassen können.“

Anne-Marie Beckmann, Direktorin der Deutsche Börse Photography Foundation, sagte:
„Wir freuen uns sehr, den Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2020 an Mohamed Bourouissa zu verleihen, dessen Arbeit nicht nur inhaltlich ausgesprochen relevant und aktuell ist, sondern auch bemerkenswert innovativ und ansprechend im Umgang mit dem Medium Fotografie. Seit Beginn erkennt der Deutsche Börse Photography Foundation Prize die große Bedeutung, die Fotografie und Fotografen bei der Betrachtung, Reflektion und dem Mitgestalten der Welt spielen. Wir sind stolz auf dieses Vermächtnis, mutige, innovative und eigenständige Arbeiten zu erkennen und auszuzeichnen. Ebenso stolz sind wir nach wie vor auf die Bandbreite der teilnehmenden Künstler, die kaum größer sein könnte.
Vorausblickend scheint es angebracht, diesen Augenblick zu nutzen, um zu reflektieren, wie sich der Preis anlässlich seines 25-jährigen Bestehens im kommenden Jahr 2021 anpassen und weiterentwickeln kann. Inspiriert durch intensive Diskussionen der diesjährigen Jury wollen wir eine offene und sachkundige Auseinandersetzung mit der Rolle des Preises anregen und darüber, welche Überlegungen berücksichtigt werden müssen, um den Anforderungen einer sich rasch verändernden Welt weiterhin gerecht zu werden. Wir kehren daher zurück zu der Ausgangsfrage: Wie kann der Preis als Unterstützung und sichtbare, effektive Plattform für die Fotografen bestmöglich gestaltet werden? Wir freuen uns auf dienächsten 25 Jahre.“

 

DB 08 Press image - Mohamed Bourouissa _ TPG installation shot

Mohamed Bourouissa, Installation shot
Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2020
The Photographers’ Gallery, London
© Kate Elliott and The Photographers’ Gallery

 

Die renommierte Auszeichnung, die 1996 von der Photographers’ Gallery ins Lebengerufen wurde und seit 2016 gemeinsam mit der Deutsche Börse Photography Foundation vergeben wird, geht nun in ihr vierundzwanzigstes Jahr. Sie wird jährlich an einen lebenden Fotokünstler beliebiger Nationalität vergeben, der im Rahmen einer Ausstellung oder Publikation in Europa in den letzten zwölf Monaten einen bedeutenden Beitrag zum Medium Fotografie geleistet hat.

 

17.09.2020
Nur noch wenige Tage verbleiben, um die Chance wahrzunehmen, seine eigenen Fotos in einer Ausstellung der Züricher Photobastei platzieren zu können. Alle Einsendungen werden ausgestellt, und 5 davon werden einen fabelhaften Preis gewinnen. Einsendeschluss ist der 21. September 2020.
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SPC Photo Award: eigene Fotos an den Wänden der Photobastei
Nur noch wenige Tage verbleiben, um die Chance wahrzunehmen, seine eigenen Fotos in einer Ausstellung der Züricher Photobastei platzieren zu können. Alle Einsendungen werden ausgestellt, und 5 davon werden einen fabelhaften Preis gewinnen. Einsendeschluss ist der 21. September 2020.

SPC Photo Award

 

Der SPC Photo Award ist eine beliebte Veranstaltung unter den Fotografie-Enthusiasten in Zürich. Nimm dieses Jahr teil:

 

So funktioniert es:

  • Sende bis zum 21. September bis zu 5 deiner Lieblingsfotos ein.
  • Eine Jury wählt die 50 besten Einsendungen aus, die im Grossformat gedruckt und ausgestellt werden. Alle anderen eingereichten Fotos werden im Kleinformat ausgestellt.
  • Während der Ausstellung bieten die SPC-Ausbilder kostenlose Fotogespräche an, um eine Menschenmenge anzulocken und sicherzustellen, dass deine Fotos gesehen werden.
  • Während der Ausstellung stimmen alle Besucher für die drei besten Fotos ab. Aufgrund dieser Stimmen erhalten Fotografen bei der Abschlussfeier Publikumspreise.

Wichtige Daten
21. September: Einsendeschluss
5. November: Vernissage

5. bis 14. November: Ausstellung (Nimm am kostenlosen Facebook-Event teil, um auf dem Laufenden zu bleiben)
14. November: Finissage mit Bekanntgabe der Gewinner und anschliessender Preisverleihung

 

Lade deine Bilder hoch und finde weitere Details unter: https://zurich.swissphotoclub.com/photo-awards/

 

 

16.09.2020
Fotoausstellung Winterthur . Der letztes Jahr verstorbene Robert Frank zählt zu den bedeutendsten Fotografen unserer Zeit. Im Zentrum der Ausstellung in der Fotostiftung steht die erzählerische Kraft von Robert Franks Bildsprache, die sich gegen alle Konventionen entwickelte und erst dann internationale Anerkennung erfuhr, als sich Frank bereits von der Fotografie verabschiedet und dem Medium Film zugewandt hatte. Bis 10.1.2021
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Robert Frank - Memories
Fotoausstellung Winterthur . Der letztes Jahr verstorbene Robert Frank zählt zu den bedeutendsten Fotografen unserer Zeit. Im Zentrum der Ausstellung in der Fotostiftung steht die erzählerische Kraft von Robert Franks Bildsprache, die sich gegen alle Konventionen entwickelte und erst dann internationale Anerkennung erfuhr, als sich Frank bereits von der Fotografie verabschiedet und dem Medium Film zugewandt hatte. Bis 10.1.2021
15.09.2020
Fotoausstellung Düsseldorf . Werke des großen deutschen Reportagenfotografen Walter Vogel zeigt die Leica Galerie. Besucher der Galerie Düsseldorf dürfen sich auf beeindruckende und bislang noch nie öffentlich gezeigte Werke, unter anderem von Düsseldorf, freuen. Vom 11. September 2020 bis 6. Januar 2021
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Walter Vogel - Meister der Vielfalt
Fotoausstellung Düsseldorf . Werke des großen deutschen Reportagenfotografen Walter Vogel zeigt die Leica Galerie. Besucher der Galerie Düsseldorf dürfen sich auf beeindruckende und bislang noch nie öffentlich gezeigte Werke, unter anderem von Düsseldorf, freuen. Vom 11. September 2020 bis 6. Januar 2021
15.09.2020
Beim Vonovia Award für Fotografie 2020 nominierte die Jury 33 KandidatInnen für die Sportlist: 25 in der Kategorie »Beste  Fotoserie« und acht KandidatInnen in der Kategorie »Beste Nachwuchsarbeit«. Die Auswahl wurde unter 6.800 Einzelbilder getroffen, eine Steigerung der Einreichungen von 40 %.
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Vonovia Award 2020: die Shortlist
Beim Vonovia Award für Fotografie 2020 nominierte die Jury 33 KandidatInnen für die Sportlist: 25 in der Kategorie »Beste  Fotoserie« und acht KandidatInnen in der Kategorie »Beste Nachwuchsarbeit«. Die Auswahl wurde unter 6.800 Einzelbilder getroffen, eine Steigerung der Einreichungen von 40 %.

Vonovia Maria Feck, 3.4 km2 © Maria Feck courtesy VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE 2019 (Shortlist »Beste Fotoserie« 2019)

Maria Feck, 3.4 km2
© Maria Feck courtesy Vonovia Award Fotoserie aus dem vorigen Jahr

 

Aus einer Rekordzahl an Einreichungen, die die des vergangenen Jahres um über 40 Prozent übertraf, hat die Jury jetzt die Kandidaten für die Shortlist des Vonovia Award für Fotografie 2020 nominiert: Acht Nachwuchs- und 25 ProfifotografInnen sind in der Endauswahl für den renommierten Fotografie Preis.

 

 

Vonovia Martina Stapf, Ohne Titel (self with

Martina Stapf, Ohne Titel (self with…) © Martina Stapf
 courtesy Vonovia Award für Fotografie Shortlist »Beste Fotoserie« 2020

 

 

Der Vonovia Award für Fotografie wird bereits zum vierten Mal vergeben.Die überwiegende Zahl der 575 TeilnehmerInnen des Wettbewerbs kommt aus Deutschland. In diesem Jahr hat uns allerdings auch die hohe Zahl der internationalen Einreichungen überrascht, Wettbewerbsbeiträge kamen aus der ganzen Welt – aus den Nachbarländern Österreich und der Schweiz, Italien, Frankreich, Norwegen, Lettland und Russland bis hin zu den USA, Argentinien und Südafrika. Diese beeindruckende Ländervielfalt zeigt, wie stark der Award mit seinem Thema ZUHAUSE inzwischen von FotografInnen und KünstlerInnen als unmittelbarer Spiegel der Zeit gesehen wird – und das über Landesgrenzen hinweg.“

 

Vonovia Epsen Eichhöfer, Papa Gerd und der Nordmann-17

Espen Eichhöfer, Papa Gerd und der Nordmann © Espen Eichhöfer
 courtesy Vonovia Award für Fotografie 2020 Shortlist »Beste Fotoserie«

 

Shortlist "Beste Fotoserie" 2020

Ciro Battiloro, Axel Beyer, Charlott Cobler, Götz Diergarten, Tine Edel, Espen Eichhöfer, Anja Engelke, Joakim Eskildsen, Jörg Gläscher, Niklas Grapatin, Jan Klose-Brüdern, Frank Kunert, Moritz Küstner, Paula Markert, Eugenia Maximova, Ingmar Björn Nolting, Teresa Pistorius, Natalya Reznik, Alina Simmelbauer, Martina Stapf, Rudolf Strobl, Karen Stuke, Marvin Systermans, Andreas Teichmann, Elisa Wüntsch

 

Shortlist "Beste Nachwuchsarbeit" 2020

Shirin Abedi, Tamara Eckhardt, Veronika Forch, Valentin Goppel, Pia Heer, Jonas Höschl, Andra Schnebbe, Kate Schultze

 

Drei Hauptpreise in der Kategorie „Beste Fotoserie“ und einen Preis in der Kategorie „Beste Nachwuchsarbeit“ für FotografInnen unter 26 Jahren umfasst der 2017 ins Leben gerufene VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE zum Thema ZUHAUSE. Der Award ist mit einem Preisgeld von 42.000 Euro dotiert und wird jährlich vergeben. Der Wettbewerb lädt KünstlerInnen und FotografInnen ein, das Thema ZUHAUSE mit verschiedenen fotografischen Herangehensweisen, künstlerisch-inszeniert, konzeptionell oder dokumentarisch, neu zu interpretieren.

 

Vonovia Joakim Eskildsen, FP image-6

Joakim Eskildsen, Silent Spring © Joakim Eskildsen
courtesy Vonovia Award für Fotografie 2020 Shortlist »Beste Fotoserie«

 

Der Award

In diesem Jahr befinden wir uns in einer ganz besonderen Situation und das spiegelt sich auch in den eingereichten Wettbewerbsbeiträgen wider. Viele Situationen und Reglementierungen, mit denen unsere Gesellschaft heute konfrontiert ist, waren bis vor wenigen Monaten unvorstellbar. In Zeiten von Corona-bedingten Beschränkungen wird der Blickwinkel eingeschränkt, gerät die Schilderung einer Stadtrandsiedlung zu einer Serie von Stillleben, wird die Landschaft zu einem Psychogramm der Stille. Zahlreiche eingereichte Arbeiten, die sich mit Fragen unserer Zeit und der aktuellen Pandemie-Situation auseinandersetzen, interpretieren auf faszinierende Weise das Thema ZUHAUSE völlig neu.

 

Die Preisverleihung des VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE 2020 mit der Bekanntgabe der PreisträgerInnen wird am Donnerstag, den 8. Oktober 2020 stattfinden. Aufgrund der aktuellen Situation wird es eine virtuelle Veranstaltung, die live gestreamt wird. Die digitale Einladung wird alle notwendigen Informationen und Zugänge enthalten.

 

Exklusiv in diesem Jahr: eine gemeinsame Doppelausstellung in Hannover mit den frisch gekürten PreisträgerInnen 2020, und den PreisträgerInnen 2019 im Sprengel Museum und einer Ausstellung der ShortlistkandidatInnen 2020 in der Städtischen Galerie KUBUS in Hannover. Die voraussichtliche Eröffnung ist für den 4. Dezember 2020 geplant.

 

 

 

15.09.2020
Die Sony World Photographs Awards werden bereits zum 14. Mal vergeben. Sony unterstützt die Awards, um die Weiterentwicklung der Fotokultur zu unterstützen, indem es den heutigen Talenten eine globale Plattform bietet. Die diesjährige international vielfältige Jury zeichnet sich durch besondere Fachkenntnissen mit unterschiedlichem fotografischem Hintergrund aus.
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Sony World Photographs Awards 2021
Die Sony World Photographs Awards werden bereits zum 14. Mal vergeben. Sony unterstützt die Awards, um die Weiterentwicklung der Fotokultur zu unterstützen, indem es den heutigen Talenten eine globale Plattform bietet. Die diesjährige international vielfältige Jury zeichnet sich durch besondere Fachkenntnissen mit unterschiedlichem fotografischem Hintergrund aus.

Sony Awards

 

Im Jahr 2021 offerieren die Awards neue Kategorien für die Wettbewerbe Professional, Youth und Open sowie ein aktualisiertes Thema für den Studentenwettbewerb. Mit der Auswahl dieser neuen Kategorien möchten die Awards weiterhin ein breites Spektrum zeitgenössischer Fotografen ansprechen.

 

In der Profikategorie gibt es eine Sparte für Einzelbilder mit dem Titel Portfolio, in denen Fotografen aufgefordert werden, 5-10 Bilder einzureichen, die in Bezug auf Inhalt oder Erzählung nicht miteinander verwandt sind, bei denen jedoch die Qualität und die technischen Fähigkeiten des Fotografen durchgehend offensichtlich und konsistent sind.

Die Kategorie Architektur wurde auch um Design erweitert, sodass Fotografen die Möglichkeit haben, Außen- und Stadtlandschaften neben Innenräumen mit architektonischem Ansatz zu präsentieren.

Im Open-Wettbewerb wurden zwei neue Kategorien eingeführt: Lifestyle und Object. Lifestyle bietet redaktionelle, modische oder familiäre Bilder von Menschen in Situationen oder Ereignissen, die auf künstlerische Weise aufgenommen wurden, während Object Bilder präsentiert, die leblose Themen darstellen. Dies kann Fotografie für kommerzielle und Werbezwecke einschließen, muss jedoch den künstlerischen Ansatz des Fotografen zeigen.

Im Jugendwettbewerb wurden alle monatlichen Themen aktualisiert und umfassen Folgendes:

Komposition und Design (Juli): Kreative Bilder aus der ganzen Heimat, die gute Komposition und Design verkörpern. Kultur (August): Bilder, die unsere Wertschätzung der Welt und ihrer Menschen bereichert und erweitert haben. Sei es eintauchen in die lokale Kultur oder ein einzigartiges Reiseerlebnis außerhalb der Heimat.
Natürliche Welt & Tierwelt (September): Fotos der besten Wildtiere, Natur und Landschaft aus dem Jahr 2020.
Straßenleben (Oktober): Bilder von Stadtlandschaften aus auffälligen Graffiti, architektonischen Details oder Schnappschüssen, die einen Einblick in den Alltag bieten.
Menschen (November): Porträtaufnahmen, sei es Studio, offen oder sogar ein Selbstporträt. Zeigen Sie uns Ihre Welt (Dezember): Offener Anruf! Einträge können zu jedem Thema, Stil oder Thema sein.

Für den ersten Aufruf des Studentenwettbewerbs werden die Teilnehmer gebeten, Bilder unter dem Thema „Eine bessere Zukunft aufbauen“ einzureichen, die die Geschichten von Menschen zeigen, die daran arbeiten, eine bessere Zukunft für alle zu schaffen.

2021 PREISE UND FRISTEN

Die Sony World Photography Awards können ab dem 1. Juli 2020 eingereicht werden. Die vollständigen Beschreibungen der Wettbewerbe und Kategorien finden Sie unter www.worldphoto.org/swpa

Einsendeschluss für die vier Wettbewerbe der Awards sind:

Beruflich: 14. Januar 2021

Geöffnet: 7. Januar 2021

Jugend: Jedes monatliche Thema läuft vom ersten Tag des Monats bis zum letzten (1. Juli - 31. Dezember 2021). Student: 30. November 2020 (erster Brief)

Alle Kategoriesieger der Wettbewerbe Professional, Open, Youth und Student erhalten digitale Bildbearbeitungsgeräte von Sony. Darüber hinaus werden dem Fotografen des Jahres Geldpreise in Höhe von 25.000 USD (USD) und dem Open-Fotografen des Jahres 5.000 USD (USD) überreicht. Alle Arbeiten der Gewinner und der ausgewählten Fotografen werden auf der jährlichen Sony World Photography Awards-Ausstellung in London ausgestellt und sind international auf Tournee. Die Gewinnerbilder werden auch im jährlichen Award-Buch veröffentlicht.

 

 

14.09.2020
Washington, DC. Die Ausstellung „Building Dialogs“ zeigt eine Komposition von vier internationalen Künstlern, in der Fotokünstler Thomas Kellner vertreten ist. Kuratiert wird die Kunstausstellung von Gesche Würfel, Professorin für Fotografie an der UNC, und Fabian Goncalves Borrega, der im AMA Art Museum of the Americas in Washington, D.C. tätig ist. .
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Thomas Kellner: Dialog – eine Brücke zum Unbekannten
Washington, DC. Die Ausstellung „Building Dialogs“ zeigt eine Komposition von vier internationalen Künstlern, in der Fotokünstler Thomas Kellner vertreten ist. Kuratiert wird die Kunstausstellung von Gesche Würfel, Professorin für Fotografie an der UNC, und Fabian Goncalves Borrega, der im AMA Art Museum of the Americas in Washington, D.C. tätig ist. .

Building_Dialogs_TK-2



Die Ausstellung präsentiert Parallelen innerhalb der Kunstwerke, die sich mit der gebauten Umwelt befassen und die drei Pachas aus der Inka-Kultur verbinden. Die Inka ist bis heute Teil des Mythos und die Religion der Anden. Die verschiedenen Ebenen (Pachas) spiegeln die Oberwelt, Unterwelt und die Mittelwelt, das menschliche Reich der Inka-Religion, wider. Mit den einzelnen Werken der Künstler wurde ein Diptychon zusammengesetzt wodurch sich ein Dialog entwickelt. Kellner nimmt dabei eine wichtige Rolle ein, indem er mit den Bildern aus seiner Serie Brasilia das menschliche Reich der Inka visualisiert. Das Kay Pacha-Reich orientiert sich an der humanen Ordnung, mit dem Streben nach Freiheit, Fortschritt, Emotionen, Neid, Gier, Angst und Chaos. Die Arbeiten von Kellner weichen von der formal stehenden Architektur ab und schaffen eine Gestalt, die das ursprüngliche Gebäude unterbringt und bildhafte Kommentare enthält. Die großen Kontaktblätter erinnern uns an Gebäudereihen in einem Stadtblock einer imaginären Stadt. Der Betrachter verliert sich in diesem erfundenen, jedoch geordneten Bereich. Dieser Prozess ähnelt der Gehirnaktivität, wenn Informationen zerteilt und verarbeitet werden, was wiederrum den Emotionen gleicht, die entstehen, wenn bekannte Monumente überhaupt zum ersten Mal wahrgenommen werden. Zugleich werden Werke von der in Bolivien gebürtigen Künstlerin Alejandra Delgado Uría zugezogen, die sich mit der körperlosen Architektur befasst. Wie der Name ihrer Serie schon sagt, geht es in Fantasmagorias um mehrere Negativbilder, die aufeinandergelegt wurden und den gesamten figurativen Diskurs des eigentlichen Gebäudes verwischen. In ihren Bildern sind Cholets zu sehen, die so zerteilt wurden, dass sie das vielschichtige Leben, das zwischen Material und dem Geist schwebt, widerspiegeln. Cholets sind derartige Bauten in Bolivien, die sich in Farbigkeit und in einem geometrischen Design auszeichnen. Sie stehen als Symbol für das Reich des Leibes, der Lust, des übermäßigem Alkoholkonsums und der Völlerei.
Im Kontrast liegt die Unterwelt, das sogenannte Uku Pacha-Reich, welches sich in Bezug auf Architektur mit dem europäischen Keller vergleichen lässt. Der Ort, der als Lagerraum dient oder als Entsorgung von Abfällen und bestattende Körper. Heutzutage sind Keller jedoch Räume für wesentliche Aktivitäten wie Wäscherei, Zimmerei und Reparaturen. Tätigkeiten, die als Basis für den Aufbau stehen und der Beginn eines transformativen Gesprächs sind. Dieses Reich wird durch der zurzeit in den Vereinigten Staaten lebenden Künstlerin Gesche Würfel hervorgerufen. Basement Sanctuaries sind Bilder, die eine Leere repräsentieren. Würfel zeigt diverse Räume, in denen Migranten ihr Leben, das sie zuvor zurückgelassen haben, an einem neuen Ort wiederaufbauen. In Amerika sind die Keller Wohnräume, in denen Hauswärter, die überwiegend eingewandert sind, sich niederlassen und für das Wohl des Eigentümers sorgen.
Der vierte vertretende Künstler ist der in Chicago lebende Brad Temkin, der sich mit der Fotografie auf Dächern beschäftigt und somit die dritte Ebene, das Hanan Pacha-Reich einnimmt. Die Oberwelt, die das Reich der Inka-Götter und der Definition der Heiligkeit im Himmel gleicht. Temkins Serie Rooftop zeigt Gärten auf Dächern von Hochhäusern, die ohne sichtbaren Horizont gekennzeichnet sind. Seine Fotografien repräsentieren zweideutige Gärten, die Götter näher sind und die obersten Schichten der Gesellschaft darstellen könnten. Der höchste Punkt ist der Ort, an dem nur die Auserwählten den Zugang gestattet bekommen. Die Inkas sehen die Berge und ihre Gipfel als heilig und benutzten sie als Gebiete für rituelle Opfer für die Götter – denn die profane Beschaffenheit ist der Akt der Anbetung, der beide Welten verbindet.
Die Idee der Kuratoren ist, die einzelnen Bilder der Künstler zu kombinieren und als ein neues Bild zusammenzusetzen, wodurch ein Diptychon entsteht. Die Verbindung zu der Inka-Kultur wird erzeugt und die drei Pacha-Reiche werden miteinander verknüpft. Durch „Building Dialogs“ wird ein neues Original entworfen, das wenige Augenblicke zuvor noch das Unbekannte war. Diese Synthese setzt ein Symbol für eine Mischung in Sympathie.
Das Ziel dieser Ausstellung ist, Dialoge innerhalb der Bilder, Künstler, Kuratoren und vor allem der Präsentationen zu schaffen. Die Online-Vorstellung, die im Internet betrieben wird, greift verschiedene Standpunkte der jeweiligen Künstler auf. Die digitale Kunstausstellung wird auf ausgewählten Plattformen präsentiert. Kellners Auffassung der Dialoge können vorläufig auf seiner Webseite besichtigt werden.



14.09.2020
Der Leitz-Park in Wetzlar hat sein Programm erweitert und bietet Besuchern neue Angebote rund um die Fotografie. Dazu gehört die Outdoor-Fotoausstellung „Zurück in die Wildnis“, ein fotografischer Rundweg und neue Workshops.
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Spannendes Im Leitz Park
Der Leitz-Park in Wetzlar hat sein Programm erweitert und bietet Besuchern neue Angebote rund um die Fotografie. Dazu gehört die Outdoor-Fotoausstellung „Zurück in die Wildnis“, ein fotografischer Rundweg und neue Workshops.

 

Zurück in die Wildnis @ Michael Agel (1)  

Zurück in die Wildnis @ Michael Agel

 

Ab sofort ist im Leitz-Park Wald die Outdoor-Ausstellung „Zurück in die Wildnis“ zu sehen. Beliebte Haustiere in freier Wildbahn: Diese außergewöhnliche Idee lässt Leica Fotograf Michael Agel Wirklichkeit werden – zumindest fotografisch als Kunst im Wald. In einem außergewöhnlichen Projekt hat der bekannte Wetzlarer die beliebtesten tierischen Hausgenossen im Ambiente des Fotostudios im Leitz-Park in Szene gesetzt und eindrückliche Porträts von Hund, Katze, Hamster und vielen anderen Haustieren aufgenommen. Entstanden ist eine Ausstellung mit 15 beeindruckenden, großformatigen Bildern, die entlang des Naturlehrpfades als Outdoor Galerie bei einem Rundgang besichtigt werden kann. 

 

Smartphone-Fotoworkshop (1)

Smartphone-Fotoworkshop

 

Zu einer fotografischen Exkursion und der Erstellung eigener Aufnahmen lädt ein neuer 4,5 Kilometer langer Rundweg ein, der in Zusammenarbeit mit der Tourist-Information Wetzlar konzipiert wurde. Der Rundweg richtet sich an Fotografie-Begeisterte, die besondere Fotomotive der Stadt aus der besten Perspektive festhalten wollen. Die Besonderheit des Rundwegs: Ausgewählte Foto-Standpunkte sind vor Ort mit einem roten Punkt markiert und kennzeichnen damit die ideale Perspektive, um ein bestimmtes Motiv nachzufotografieren. Der Rundweg startet im Leitz-Park mit der Erkundung der Leica Erlebniswelt und führt vorbei an einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten der Wetzlarer Altstadt. Insgesamt acht Fotostationen stehen auf dem Programm, die sich vom Leitz-Park zum Bismarckturm, dem Rosengärtchen, der alten Lahnbrücke, dem Eisenmarkt, dem Dom, dem Kornmarkt bis hin zum alten Friedhof erstrecken. Ein begleitender Flyer, der den Rundweg mit allen Stationen 

 

 

 

 

 

13.09.2020
Fotoausstellung Berlin . Zum Auftakt der Herbstsaison zeigt Kicken Berlin in der Ausstellung ‚Helga Paris. Notizen’ einen Querschnitt durch das Werk der Photographin der 1970er und -80er Jahre mit Vintage-Abzügen, Motiven aus dem von Paris selbst aufgelegten zehnteiligen ‚Mappenwerk’ – ihrer eigenen kanonischen Werkauswahl – sowie bislang unveröffentlichten Arbeitsabzügen. Bis 18.12.2020
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Helga Paris. Notizen
Fotoausstellung Berlin . Zum Auftakt der Herbstsaison zeigt Kicken Berlin in der Ausstellung ‚Helga Paris. Notizen’ einen Querschnitt durch das Werk der Photographin der 1970er und -80er Jahre mit Vintage-Abzügen, Motiven aus dem von Paris selbst aufgelegten zehnteiligen ‚Mappenwerk’ – ihrer eigenen kanonischen Werkauswahl – sowie bislang unveröffentlichten Arbeitsabzügen. Bis 18.12.2020
11.09.2020
Die Gewinner des Fritz Pölking Preises 2020 stehen fest. Den Fritz Pölking Preis 2020 gewinnt Alejandro Prieto aus Mexiko mit seinem Projekt über die fast zweitausend Meilen lange Grenze zwischen den USA und Mexiko Den Fritz Pölking Jugendpreis 2020 konnte Florian Smit mit einem Portfolio über den Unglückshäher für sich entscheiden.
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Fritz Pölking Preis 2020
Die Gewinner des Fritz Pölking Preises 2020 stehen fest. Den Fritz Pölking Preis 2020 gewinnt Alejandro Prieto aus Mexiko mit seinem Projekt über die fast zweitausend Meilen lange Grenze zwischen den USA und Mexiko Den Fritz Pölking Jugendpreis 2020 konnte Florian Smit mit einem Portfolio über den Unglückshäher für sich entscheiden.

Fritz Prieto

Foto Alejandro Prieto

 

Der Fritz Pölking Preis ist ein Sonderpreis des Wettbewerbs Europäischer Naturfotograf des Jahres und wird seit dreizehn Jahren zu Ehren des 2007 verstorbenen Fritz Pölking von der Gesellschaft für Naturfotografie (GDT) gemeinsam mit dem Tecklenborg-Verlag ausgeschrieben. Er wird jährlich für ein herausragendes fotografisches Werk vergeben. Dies kann sowohl ein naturfotografisches Projekt als auch ein Portfolio sein.

Betrachtet man die Einreichungen in diesem Jahr, zählen sicherlich diejenigen zu den stärksten, die dem Genre der (Natur-)Reportage zuzuordnen sind. Und das verwundert wenig in einer Zeit, in der auch die öffentliche Debatte zunehmend von Themen wie Klimawandel, Zerstörung natürlicher Lebensräume oder Artenschutz geprägt ist. Geschichten über die Natur gewinnen eine gesamtgesellschaftliche Bedeutung und sind keinesfalls einer kleinen Nischengruppe von Biolog*innen oder Naturfotograf*innen vorbehalten.

 

Fritz 03 Prieto

Foto Alejandro Prieto

 

Patrick Brakowsky, Jurymitglied: „Alejandro Prieto gelingt mit seinen Bildern das Kunststück, einerseits eine Geschichte über die Situation rund um die Grenze zu erzählen und andererseits viel von dem Wesen der einzelnen Tierarten und ihren Verhaltensweisen zu berichten. Seine Bilder lassen uns reflektieren über unser Verhältnis zur Natur und über unseren Platz in der Welt.“

 

Fritz 02 Prieto

Foto Alejandro Prieto

 

Die fast zweitausend Meilen lange Grenze zwischen den USA und Mexiko durchquert einige der biologisch vielfältigsten Regionen des Kontinents. Diese empfindlichen Ökosysteme beherbergen unzählige Arten von Säugetieren, Reptilien, Vögeln und Pflanzen. Viele Arten pendeln zwischen den Biomen im Süden und Norden des Kontinents. Sie werden besonders betroffen sein, wenn die US-Regierung ihr Vorhaben umsetzt, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko zu errichten.
„Mein Ziel in diesem Leben ist es, die Natur und die wildlebenden Tiere durch meine Fotografie zu schützen", erklärt Alejandro Prieto, "Ich versuche zu zeigen, was dort draußen passiert, damit ich hoffentlich einen positiven Einfluss auf die Menschen ausüben kann."

 

Fritz 02 Smit

Foto Florian Smit

 

Für Fritz Pölking Jugendpreisträger Florian Smit ist der Unglückshäher eine der faszinierendsten Vogelarten, die er bisher fotografieren konnte. Denn ganz im Gegenteil zu ihrem schlechten Ruf, bescherten diese kleinen Vertreter der Rabenvögel ihm einige glückliche und unvergessliche Momente in Lappland. Seine Bilder führen den Betrachter tief hinein in einen Mikrokosmos von Wildnis, in den eng umgrenzten Lebensraum eines einzelnen Tieres.

 

Fritz 01 Smit

 

„Der Fotograf betont mit seiner vielseitigen und kraftvollen Bildsprache die Schönheit dieses faszinierenden Vogels und vermittelt zugleich die fast schon intime Nähe, die zwischen dem Fotografen und seinem Motiv in diesem abgelegenen Teil im Norden Europas geherrscht haben muss. Florians Serie über den Boten des Unglücks ist eine vergleichsweise kleine Geschichte über ein Geschehen in der Natur, doch ihre Wirkung kann ähnlich intensiv sein wie eine Erzählung über die Grenze zwischen Mexiko und den USA. Sie zeigt uns die verborgene Seite einer Natur, die immer zerbrechlicher wird und die umso mehr von jedem von uns geschützt werden muss“, resümiert Patrick Brakowsky im Namen der Jury.

Florian Smit: „Schon von Natur aus zeigt der Unglückshäher gegenüber Menschen nur wenig Scheu. Er wird stets durch seine Neugier angetrieben. Innerhalb von nur wenigen Tagen hatten sich die Tiere so sehr an mich gewöhnt, dass ich teilweise schon in den frühen Morgenstunden zwitschernd von ihnen erwartet wurde.“

 

 

 

 

10.09.2020
Auch 2020 dreht sich in Oberstdorf im Rahmen des 8. Fotogipfels und in beeindruckender Kulisse wieder alles um das Thema Fotografie. Nationale und internationale Persönlichkeiten der Fotoszene werden vom 23. bis zum 27. September 2020 vor Ort sein. Das Festival steht in diesem Jahr unter dem Motto Sport. Auch deshalb, weil Oberstdorf im Jahr 2021 Ausrichter der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften sein wird. Leica ist erneut Partner des Festivals und bietet ein umfangreiches Programm. Außerdem soll es einen Weltrekord mit dem längsten gedruckten Fotoprinz der Welt geben.
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Oberstdorfer Fotogipfel 2020
Auch 2020 dreht sich in Oberstdorf im Rahmen des 8. Fotogipfels und in beeindruckender Kulisse wieder alles um das Thema Fotografie. Nationale und internationale Persönlichkeiten der Fotoszene werden vom 23. bis zum 27. September 2020 vor Ort sein. Das Festival steht in diesem Jahr unter dem Motto Sport. Auch deshalb, weil Oberstdorf im Jahr 2021 Ausrichter der FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften sein wird. Leica ist erneut Partner des Festivals und bietet ein umfangreiches Programm. Außerdem soll es einen Weltrekord mit dem längsten gedruckten Fotoprinz der Welt geben.
08.09.2020
Fotoausstellung Wien . Mit zwei Ausstellungen startet WestLicht in die Herbstsaison: World Press Photo zeigt die prämierten Einzelbilder und Serien des Wettbewerbs und außerdem das Projekt des österreichischen Fotografen Simon Lehrer. Men don't play / Men do play. 11.9. bis 25.10.2020
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World Press Photo 20 und Simon Lehner. Men don't play / Men do play
Fotoausstellung Wien . Mit zwei Ausstellungen startet WestLicht in die Herbstsaison: World Press Photo zeigt die prämierten Einzelbilder und Serien des Wettbewerbs und außerdem das Projekt des österreichischen Fotografen Simon Lehrer. Men don't play / Men do play. 11.9. bis 25.10.2020
08.09.2020
Robert Hobeck, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen und Henning Olsson, Geschäftsführer Epson Deutschland GmbH und Direktor für Nachhaltigkeit Epson Europa sprachen mit Schülern über einen Weg hin zu einer umweltbewussten Arbeitswelt:
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Auf YouTube: Robert Hobeck zu Besuch bei Epson
Robert Hobeck, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen und Henning Olsson, Geschäftsführer Epson Deutschland GmbH und Direktor für Nachhaltigkeit Epson Europa sprachen mit Schülern über einen Weg hin zu einer umweltbewussten Arbeitswelt:

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In der Diskussionsrunde bei Epson ging es um Fragen wie unter anderem  
Home Office, Digitalisierung und Mobilität diskutiert.
Foto: Epson / Oskar Neubauer

 

Am Freitag, 4. September 2020, diskutierten Schüler aus NRW mit Robert Habeck, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, und Henning Ohlsson, Geschäftsführer Epson Deutschland, über aktuelle Fragen rund um Klima, nachhaltiges Wirtschaften und verantwortungsvolles Handeln in Krisenzeiten. Die Veranstaltung wurde via Livestream übertragen und ist über den https://www.youtube.com/watch?v=bkjjPwtETzE auch im Nachgang einzusehen.

 

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Diskussionsrunde bei Epson mit Robert Habeck, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen und Henning Ohlsson, Geschäftsführer Epson Deutschland GmbH und Direktor für Nachhaltigkeit Epson Europa.
Foto: Epson / Oskar Neubauer

 

 

08.09.2020
Fotoausstellung Berlin . Als Erinnerung an Newtons Berliner Zeit und sein außergewöhnliches Werk präsentiert die Helmut Newton Stiftung eine große Outdoor-Ausstellung auf der 85m langen Wand am Kraftwerk in Berlin-Kreuzberg. Etwa 30 Motive aus allen Schaffensperioden Newtons sind für die temporäre Präsentation HELMUT NEWTON ONE HUNDRED ausgewählt worden. Parallel werden 250 City-Light-Plakate in ganz Berlin mit Newton-Motiven bespielt, mit großzügiger Unterstützung von WALL. 26.10. bis 8.11.2020
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Helmut Newton One Hundred
Fotoausstellung Berlin . Als Erinnerung an Newtons Berliner Zeit und sein außergewöhnliches Werk präsentiert die Helmut Newton Stiftung eine große Outdoor-Ausstellung auf der 85m langen Wand am Kraftwerk in Berlin-Kreuzberg. Etwa 30 Motive aus allen Schaffensperioden Newtons sind für die temporäre Präsentation HELMUT NEWTON ONE HUNDRED ausgewählt worden. Parallel werden 250 City-Light-Plakate in ganz Berlin mit Newton-Motiven bespielt, mit großzügiger Unterstützung von WALL. 26.10. bis 8.11.2020
07.09.2020
Im Rahmen der Ausstellung „Dokumentarfotografie Förderpreise 12. Kasners, Kim, Klein, Steffens“ (bis zum 8. November 2020 im Untergeschoss des Museum Folkwang) findet am Freitag, 30. Oktober, das Symposium „Eine Frage der Perspektive – über transkulturelle und vernetzte Arbeitsweisen“ statt. Das Symposium der Wüstenrot Stiftung entsteht in Zusammenarbeit mit der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang.
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Museum Folkwang Symposium: Eine Frage der Perspektive 30. Oktober
Im Rahmen der Ausstellung „Dokumentarfotografie Förderpreise 12. Kasners, Kim, Klein, Steffens“ (bis zum 8. November 2020 im Untergeschoss des Museum Folkwang) findet am Freitag, 30. Oktober, das Symposium „Eine Frage der Perspektive – über transkulturelle und vernetzte Arbeitsweisen“ statt. Das Symposium der Wüstenrot Stiftung entsteht in Zusammenarbeit mit der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang.

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Foto Anna Ehrenstein

 

Internationale Künstler, Fotografen, Kuratoren und Wissenschaftler diskutieren on dem Fotografie-Symposium Fragen der Transkulturalität und digitalen Vernetzung in der künstlerischen Fotografie. Vortragende sind Cana Bilir-Meier, Hannah Darabi, Anna Ehrenstein, Anna-Catharina Gebbers, Gabriele Genge, Boaz Levin, Kerstin Meincke, María Inés Plaza Lazo und Steffen Siegel.

In der künstlerischen Produktion und Ausstellungsarbeit gewinnen nicht-westliche Perspektiven zunehmend an Aufmerksamkeit. Zur Dekonstruktion starrer Narrative ist die Fotografie ein besonders spannendes Medium: Die leichte und schnelle Verbreitung über die digitalen Kanäle und die materielle Flexibilität des Mediums eröffnen zudem vielschichtige Formen der Kommunikation und Weiterverarbeitung.

Der Vormittag widmet sich künstlerischen Strategien. Die Aneignung von Archivmaterial und die Kollaboration mit diversen Akteuren werden als Möglichkeiten aufgezeigt, klassische Formen von Autorschaft aufzubrechen. Damit verbunden wird es Thema sein, wie sich der Austausch in künstlerischen Formaten niederschlägt. Ausstellungen, Festivals und Magazine mit einem Fokus auf einer diskursiven kulturellen Vernetzung stehen am Nachmittag im Mittelpunkt. Neben der inhaltlichen Ausrichtung dieser Plattformen ist zu diskutieren, welche Übersetzung zu leisten ist und wo ein produktiver Widerstand entstehen kann.

 

Vorträge und Diskussionsrunden finden in deutscher und englischer Sprache statt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldungen sind ab sofort bis zum 25. Oktober möglich (mit Anmeldeformular, per E-Mail an: wuestenrot-symposium@posteo.de).

 

 

07.09.2020
Fotoausstellung Berlin . In ihren zumeist seriellen Fotoarbeiten bewegt sich die Fotografin Heidi Specker von der Architektur über Objekte zum Menschen. Ihrer Geburtsstadt Damme widmet sie eine Serie von 70 Fotografien, die in der Kommunalen Galerie Berlin gezeigt werden. 20.9. bis 8.11.2020
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Heidi Specker - Damme
Fotoausstellung Berlin . In ihren zumeist seriellen Fotoarbeiten bewegt sich die Fotografin Heidi Specker von der Architektur über Objekte zum Menschen. Ihrer Geburtsstadt Damme widmet sie eine Serie von 70 Fotografien, die in der Kommunalen Galerie Berlin gezeigt werden. 20.9. bis 8.11.2020
06.09.2020
Ausstellung Essen . Die Ausstellung „Kindheit im Ruhrgebiet“ wurde als Erinnerungsausstellung unter partizipativer Beteiligung der Bevölkerung des Ruhrgebiets konzipiert. Das Ruhr Museum setzt mit dieser Galerieausstellung die Reihe seiner Präsentationen zu populären Themen der Ruhrgebietsgeschichte fort. Bis 25.5.2021
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Kindheit im Ruhrgebiet
Ausstellung Essen . Die Ausstellung „Kindheit im Ruhrgebiet“ wurde als Erinnerungsausstellung unter partizipativer Beteiligung der Bevölkerung des Ruhrgebiets konzipiert. Das Ruhr Museum setzt mit dieser Galerieausstellung die Reihe seiner Präsentationen zu populären Themen der Ruhrgebietsgeschichte fort. Bis 25.5.2021
04.09.2020
Ausstellung Berlin . Die Digitale Zeitreise in das Jahr 1945 geht in die Verlängerung. Die virtuelle Ausstellung wird bis Sommer 2021 online sein. Anlässlich 75 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa zeigt das Museum Berlin-Karlshorst „Von Casablanca nach Karlshorst“. Auch das Buch zur Ausstellung ist jetzt erhältlich.
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75 Jahre Kriegsende: Von Casablanca nach Karlshorst
Ausstellung Berlin . Die Digitale Zeitreise in das Jahr 1945 geht in die Verlängerung. Die virtuelle Ausstellung wird bis Sommer 2021 online sein. Anlässlich 75 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa zeigt das Museum Berlin-Karlshorst „Von Casablanca nach Karlshorst“. Auch das Buch zur Ausstellung ist jetzt erhältlich.

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Das Museum Berlin-Karlshorst ist der historische Ort des Kriegsendes in Europa. Im heutigen Museumsgebäude unterzeichnete die Wehrmachtsführung im bis heute erhaltenen Kapitulationssaal vor Vertretern der Alliierten Sowjetunion, USA, Großbritannien und Frankreich am 8. Mai 1945 die bedingungslose Kapitulation. Die Kapitulation in Berlin-Karlshorst war der zeremonielle Akt, der den gemeinsamen Sieg der Anti-Hitler-Koalition besiegelte. Erst damit erfolgte das Eingeständnis der vollständigen Niederlage durch die Wehrmachtsführung.

 

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Der Fokus der Sonderausstellung „Von Casablanca nach Karlshorst“ liegt auf den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs und spannt einen Bogen von der Konferenz in Casablanca 1943, auf der die Alliierten erstmalig das gemeinsame Kriegsziel der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands festlegten, bis zur tatsächlichen Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst.

Die Ausstellung verfolgt zwei Erzählstränge: Der erste dokumentiert die alliierten Bestrebungen der Anti-Hitler-Koalition, das nationalsozialistische Deutschland zu besiegen. Der zweite Erzählstrang befasst sich mit den nationalsozialistischen Verbrechen, die in der letzten Kriegsphase begangen wurden.

 

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Kapitulationssaal

 

Diese sogenannten Endphasenverbrechen forderten insgesamt mehrere hunderttausend Opfer. Die Sonderausstellung „Von Casablanca nach Karlshorst“ wurde finanziert durch die Beauftrage der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst erinnern heute ehemalige Kriegsgegner gemeinsam an die Geschichte. Als einziges Museum in Deutschland thematisiert es mit einer Dauerausstellung den deutschen Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion. An der Arbeit des Museums sind vier Nationen beteiligt, die Bundesrepublik Deutschland, die Russische Föderation, die Ukraine und die Republik Belarus.

 

Mehr Infos: www.kulturprojekte.berlin/projekt/75-jahre-kriegsende

 

 

04.09.2020
Der Gesamtsieger desE1/R1 Amateur Photo Award 2019/2020, ausgewählt aus den vier Kategoriesiegern, heißt Stefano Lucchetti und wurde mit seiner großartigen Aufnahme „Castelluccio in the Cloud“ des italienischen Ortes Castellucio in den Abruzzen, das 2016 bei einem Erdbeben komplett zerstört wurde, auf Platz 1 gewählt.
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E1/R1 Amateur Photo Award 2019/2020: die Gewinner
Der Gesamtsieger desE1/R1 Amateur Photo Award 2019/2020, ausgewählt aus den vier Kategoriesiegern, heißt Stefano Lucchetti und wurde mit seiner großartigen Aufnahme „Castelluccio in the Cloud“ des italienischen Ortes Castellucio in den Abruzzen, das 2016 bei einem Erdbeben komplett zerstört wurde, auf Platz 1 gewählt.

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Das Siegermotiv "Castelluccio in the clouds" von Stefano Lucchetti zeigt den italienischen Ort Castellucio in den Abruzzen, das 2016 bei einem Erdbeben komplett zerstört wurde. (c) Stefano Lucchetti 

 

Mit vier Monaten Verspätung verkündet das Kompetenzzentrum Wandern WALK, Detmold, die Sieger des diesjährigen E1/R1 Amateur Photo Awards.

 

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 Mit seinem Foto „Rentierherde“ gewann der Deutsche Manuel Philips 

 

Das Motiv von Stefano Lucchetti wurde zuvor als Sieger der Kategorie „Kultur und Landschaft“ unter zehn nominierten Arbeiten ausgewählt und konnte sich in der Endrunde gegen die drei weiteren Kategoriesieger durchsetzen: Der Belgier Dhanvanth Raman gewann in der Kategorie „Mensch und Natur“ mit seiner Arbeit „Alone in Alps“, mit seinem Foto „Rentierherde“ gewann der Deutsche Manuel Philips in der Kategorie „Tier und Natur“, und Otello Gironacci aus Italien siegte in der Kategorie „Himmel und Erde“ mit der s/w Arbeit „(On stage of) Pilato's Lake“.

 

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Otello Gironacci aus Italien siegte in der Kategorie „Himmel und Erde“ 

 

 

E1 Dhan

Belgier Dhanvanth Raman gewann mit seiner Arbeit „Alone in Alps

 

Jeder Kategoriesieger erhält einen Gewinn im Wert von 500 € und der Gesamtsieger noch einen Gewinn im Wert von 3.000 € zusätzlich. Mit der Veröffentlichung der Sieger beginnt gleichzeitig der nächste Fotowettbewerb „E1/R1 Amateur Photo Award 2020/21“.

 

E1/R1 Amateur Photo Award in Corona-Zeiten

Hans-Joachim Graef, Lizenzgeber und Organisator des Wettbewerbs, bedauerte die Verzögerung des Wettbewerbs unter Corona: „Bis Ende März konnten Teilnehmer ihre Arbeiten einreichen, und da hatte uns schon Corona im Griff.

Aus zahlreichen Gründen konnten wir die Organisation des Wettbewerbs inklusive Jurysitzungen und Ausstellungsarbeiten nicht ansatzweise hinbekommen wie wir es uns vorstellten. Die meisten Gründe waren der Pandemie geschuldet. Nun bin ich froh, dass die Sieger feststehen. Allerdings müssen wir uns vorerst von einer zentralen Errungenschaft des Awards, einer Ausstellung der Sieger und Nominierten, verabschieden.

Dabei spielt ebenfalls die Pandemie die entscheidende Rolle.“ Günter Weigel, Geschäftsführer des WALK, weist darauf hin, dass nach dem Lockdown zahlreiche Fotografen aus allen 16 Ländern bedauerten, nicht mehr einreichen zu können, weil sie in den Ländern festsaßen. Landrat Dr. Axel Lehmann gewinnt dem Ganzen die positive Seite ab: „Wir haben mit dem Fotowettbewerb immer noch ein Juwel in der Hand, dadurch dass Fotografen Sehenswertes rund um den E1 und R1 visualisieren und dokumentieren. Was zuvor schon ein starker Trend war, ist durch Corona nochmals beschleunigt worden. Das Wandern und Radwandern wird von Millionen Menschen erst jetzt entdeckt. Mitten in diesem Boom, aber auch in den leidvollen Situationen, die viele erleben oder erlebt haben, geben wir ein wenig Freude und Lebensmut. Die Fotografen haben die Naturschönheit Europas festgehalten und diese zeigen wir auch gerne unseren Gästen.“ Und deshalb ruft er auch zum nächsten Wettbewerb auf, der ab sofort startet. Die Einreichungsfrist beginnt ab dem 1. September 2020 und endet am 31. Januar 2021. Mehr dazu unter www.e1r1-photoaward.eu.

 

 

 

04.09.2020
Kurt Römer hatte 1986 einen Ehrenring der Österreichischen Bundesinnung der Fotografen erhalten, der auf seinen Wunsch nun jeweils “warm" an einen würdigen Berufskollegen weitergereicht wird.  2005 gab Römer den Ring an die österreichische, lebende Legende der Werbe- und Kunstfotografie Horst Stasny weiter, der diesen am 2. September im Rahmen der Innungstagung der Fotografen in Baden an Christian Jungwirth übergab. 
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Christian Jungwirth mit Kurt Römer Ring ausgezeichnet
Kurt Römer hatte 1986 einen Ehrenring der Österreichischen Bundesinnung der Fotografen erhalten, der auf seinen Wunsch nun jeweils “warm" an einen würdigen Berufskollegen weitergereicht wird.  2005 gab Römer den Ring an die österreichische, lebende Legende der Werbe- und Kunstfotografie Horst Stasny weiter, der diesen am 2. September im Rahmen der Innungstagung der Fotografen in Baden an Christian Jungwirth übergab. 

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Links: Bundesinnungsmeister Heinz Mitteregger, Mitte: Christian Jungwirth, Rechts: Horst Stasny
Foto Thomas Fischer
 
 
 
Die Entscheidung traf Stasny u.a. aufgrund des großen Engagements von Jungwirth für die Berufsfotografie. Sei es als Erfinder der österreichweiten Menschenbilder-Ausstellungen, aber auch als Galerist und Ermöglicher unzähliger Ausstellungen und Workshops mit international anerkannten Fotografenkollegen, aber auch jungen, aufstrebenden Fotokünstlern
 
 
02.09.2020
Für junge Fotografen, die die die Grenzen des konventionellen Storytellings sprengen wollen, hat Canon den Wettbewerb #FreeYourStory ins Leben gerufen. Die Teilnahme ist kostenlos und es besteht dabei die Chance, eine Auswahl spannender Canon Produkte zu gewinnen – darunter die EOS M200 und den Canon Zoemini S.
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Canon Wettbewerb #FreeYourStory
Für junge Fotografen, die die die Grenzen des konventionellen Storytellings sprengen wollen, hat Canon den Wettbewerb #FreeYourStory ins Leben gerufen. Die Teilnahme ist kostenlos und es besteht dabei die Chance, eine Auswahl spannender Canon Produkte zu gewinnen – darunter die EOS M200 und den Canon Zoemini S.

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Neben den Canon Produkten nehmen zwei Gewinner des ersten Preises jeweils an einem Meisterkurs mit einem Canon Profi-Fotografen teil. Der Meisterkurs wird persönlich oder virtuell durchgeführt und vermittelt einerseits die Fertigkeiten für eine perfekte Bildkomposition, andererseits werden die technischen Möglichkeiten ihrer neuen Kamera demonstriert. Dreißig Zweit- und Drittplatzierte gewinnen ebenfalls Canon Produkte.

Die im Wettbewerb eingereichten Beiträge werden von unabhängigen Fachleuten beurteilt, darunter Michael Gray, ein populärer Influencer und Filmemacher sowie die Canon Ambassadoren Wanda Martin und Ulla Lohmann. Sie beurteilen die Teilnehmer nach Stil, Kreativität, Wirkung, Originalität und Erzählweise. Darüber hinaus wird ihr allgemeines Verständnis bezüglich der Wettbewerbsthemen geprüft:

Das Spiegel-Selfie – Das Selbstporträt vor dem Spiegel ist einer der ältesten und beliebtesten Selbstporträtstile in der Fotografie, der natürlich ebenfalls über Social Media verbreitet wird. Hier reichen die Möglichkeiten der Selbstdarstellung von den neuesten Outfit-Trends bis hin zu einer spontanen Erinnerung mit Freunden. Die Teilnehmer werden dazu ermutigt, sich von der Masse abzuheben.

Erzwungene Perspektive – Eine verzerrte Realität mit optischen Täuschungen zeigt eine neue Welt. Wir alle kennen die Bilder mit einer scheinbar auf der Hand liegenden Sonne oder in der Handfläche posierenden Personen – nicht zuletzt die Bilder aus Pisa mit den stützenden Händen am Schiefen Turm. Die Teilnehmer können mit cleveren Tricks zeigen, wie sie durch das Objektiv ihrer Kamera eine neue Realität schaffen.

In diesen beiden Wettbewerbskategorien suchen die Juroren Bilder und Videos, die sich von den typischen Social-Media-Klischees lösen und eine unverwechselbare Perspektive vermitteln. Für alle, die auf der Suche nach Inspiration sind, hat Canon eine #FreeYourStory Website mit vielen interessanten Inhalten eingerichtet. Dort finden sich Tipps und Tricks, nützliche Artikel und empfohlene Produkte für angehende Fotografen und Fotografinnen – egal ob Amateur oder besonders anspruchsvoller Enthusiast.

Zur Teilnahme am Canon #FreeYourStory und zu den Wettbewerbsbedingungen und Konditionen: https://www.canon.de/campaigns/free-your-story/

Teilnahmeschluss ist am 21. September 2020.

01.09.2020
Ab heute kann man sich für das Stipendienprogramm "Zeitgenössische deutsche Fotografie" der Krupp-Stiftung bewerben. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 1. November 2020. Die Entscheidung des Gremiums wird Ende November 2020 bekanntgegeben.
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Krupp-Stiftung: Stipendien "Zeitgenössische deutsche Fotografie"
Ab heute kann man sich für das Stipendienprogramm "Zeitgenössische deutsche Fotografie" der Krupp-Stiftung bewerben. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 1. November 2020. Die Entscheidung des Gremiums wird Ende November 2020 bekanntgegeben.

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Museum Folkwang Foto  Jens Nober

 

Zusammen mit der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang vergibt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung wieder zwei Stipendien für das Programm „Zeitgenössische deutsche Fotografie“. Die Stipendien sind mit je 10.000 Euro dotiert und werden für die Dauer eines Jahres vergeben. Das seit 1982 bestehende Stipendium gehört zu den renommiertesten Auszeichnungen für zeitgenössische Fotografie in Deutschland. Die Krupp-Stiftung fördert mit dem offen gehaltenen Programm eine zeitgemäße bildnerische Auseinandersetzung mit fotografischen Sicht- und Darstellungs-weisen. Die Betreuung erfolgt durch die Fotografische Sammlung des Museum Folkwang.

Ab 1. September 2020 können Bewerbungen ausschließlich über das Online-Bewerbungsportal der Krupp-Stiftung unter https://antrag.krupp-stiftung.de eingereicht werden. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 1. November 2020.

Das Förderprogramm richtet sich an Fotografinnen und Fotografen, die ein unabhängiges fotografisches Vorhaben über einen längeren Zeitraum erarbeiten. Es ist möglich, ein bereits laufendes Projekt einzureichen. Die Ausschreibung ist weder thematisch gebunden noch einem bestimmten Bereich der fotografischen Praxis zugeordnet. Die Bewerber*innen müssen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen oder seit mindestens drei Jahren in Deutschland wohnen; Alters- oder Ausbildungseinschränkungen bestehen nicht. Das Projekt muss innerhalb eines Jahres abgeschlossen sein.

 

Die Entscheidung über die Vergabe des Stipendiums trifft ein Gremium, dem ein Vertreter der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, ein Vertreter des Museum Folkwang und drei von den beiden Institutionen ausgewählte, unabhängige Fachleute mit internationalem Renommee angehören. Die Entscheidung des Gremiums wird Ende November 2020 bekanntgegeben.

 

 

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