News Kultur

25.04.2017
Es gibt kaum einen besseren Alleinunterhalter als den Düsseldorfer Werbefotografen Thomas Herbrich. In der unterhaltsamen Show „Diese Tütensuppe muss sexy werden“ am 11.Mai 2017 um 19 Uhr kann man im Stadtmuseum Düsseldorf live erleben.
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Thomas Herbrich – Diese Tütensuppe muss sexy werden: 11.5. 17 in Düsseldorf
Es gibt kaum einen besseren Alleinunterhalter als den Düsseldorfer Werbefotografen Thomas Herbrich. In der unterhaltsamen Show „Diese Tütensuppe muss sexy werden“ am 11.Mai 2017 um 19 Uhr kann man im Stadtmuseum Düsseldorf live erleben.





Der Düsseldorfer Werbefotograf Thomas Herbrich blickt in seiner sehr unterhaltsamen Show hinter die Kulissen der Werbestudios. Wie wird Werbefotografie geplant und umgesetzt? Welche Regeln sind zu beachten? Was unterscheidet Werbefotografie von anderer Fotografie? Wie viel Lüge steckt in der heutigen Werbung?
Thomas Herbrich hat für Werbeagenturen auf der ganzen Welt gearbeitet, und er ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Nicht umsonst gilt er als der „Kabarettist unter den Fotografen“.
Der Fotograf ist auch Autor und unterhält auch in seinen Büchern wie „Die Wahrheit über die Mondlandung“ oder „Das Weißwurst Panoptikum“ (die man über seine Internetseite bestellen kann)   mit Witz und Phantasie.

Termin der Show: 11.Mai 2017, 19:00h
Ort: Stadtmuseum Düsseldorf, Bäckerstraße 2, München


Näheres zu Thomas Herbrich und seiner Arbeit:
http://www.herbrich.com/


10.04.2017
Was wäre ein Essen im Restaurant, wenn man dabei nicht andere Gäste beobachten kann? Was wäre ein Einkaufsbummel in der Stadt, ohne verstohlen zu anderen Bummlern und deren Errungenschaften zu schauen? Drei Viertel der Deutschen meinen "People Watching" gehört zu vielen Aktivitäten einfach dazu.
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People Watching – ein neuer Volkssport? Beobachtungen von Bookatable by Michelin.
Was wäre ein Essen im Restaurant, wenn man dabei nicht andere Gäste beobachten kann? Was wäre ein Einkaufsbummel in der Stadt, ohne verstohlen zu anderen Bummlern und deren Errungenschaften zu schauen? Drei Viertel der Deutschen meinen "People Watching" gehört zu vielen Aktivitäten einfach dazu.

Zu dieser Erkenntnis kommt eine aktuelle Umfrage, die im Auftrag von Bookatable by Michelin, dem Online-Reservierungs-Service, unter 1.000 Deutschen durchgeführt wurde. Besonders unterhaltsam finden es 41 Prozent der passionierten "Beobachter", die Interaktionen zwischen Menschen - von Streitigkeiten bis hin zu Eigenheiten - zu beobachten.


Dabei haben uns anscheinend unsere Smartphones doch noch nicht so sehr im Griff, als dass wir dafür andere, "echte" Menschen links liegen lassen würden. 21 Prozent der Befragten sagen ganz klar: Menschen zu beobachten ist quasi ein Muss. Etwa die Hälfte der Befragten (54 Prozent) ist da zumindest noch ein wenig diskreter unterwegs. Obwohl auch ihnen "People Watching" einfach Freude bereitet, achten sie darauf, andere Menschen nicht anzustarren, sondern höflich und dezent zu betrachten. Ein knappes Viertel (23 Prozent) zählt sich zu den "People Watching-Gegnern". Die einen finden es peinlich, wenn man sie beim Anschauen ertappt. Die anderen finden es schlicht unhöflich, andere Menschen zu beobachten. Nur sieben Prozent konzentrieren sich lieber auf sich selbst oder ihr Gegenüber.


Die Hälfte aller der für die Studie Befragten konnte sich auf Anhieb
an eine ungewöhnliche Beobachtung erinnern.
Foto: obs/Bookatable GmbH & Co.KG/Victor Zastolskly"

 

Als die Hot Spots für den visuellen Volkssport "People Watching" haben 27 Prozent der Deutschen in den Fußgängerzonen ausgemacht. Auf Platz zwei folgt das Café mit 18 Prozent, gefolgt vom Restaurant mit 14 Prozent. Ein gutes Zeichen: Lediglich ein Prozent findet, dass sich beim Autofahren am besten Menschen beobachten lassen. Gut zu wissen, dass die meisten Menschen ihre Augen lieber auf der Straße haben. Auch der Zug und der Park sind nicht sonderlich beliebt. Nur je zwei Prozent empfinden diese Orte als besonders gut geeignet Menschen zu beobachten. Flughafen und Bahnhof liegen mit sieben und acht Prozent im Mittelfeld der Hot Spot-Liste.


Was genau übt eigentlich die Faszination Menschen zu beobachten aus? Während 41 Prozent der Befragten es einfach unterhaltsam finden, sehen 28 Prozent darin auch etwas sehr Schönes. Beim Betrachten von Menschen sähe man viel Liebevolles, dass einem selbst wiederum Freude bereite. 14 Prozent werden noch kreativer und stricken sich, während sie einen Menschen ansehen, Geschichten zu diesem. Woher kommt die Person? Was macht sie vielleicht beruflich? Das sei wie fernsehen. Sechs Prozent betrachten eher die negativen Seiten. Sie sind der Meinung, dass Menschen einfach kurios sind und sie können - ähnlich wie bei einem Autounfall - einfach nicht wegsehen. Zehn Prozent haben sich mit dieser Frage noch gar nicht richtig auseinandergesetzt. Sie beobachten ganz unbewusst.


Über 56 Prozent der Befragten konnten sich auf Anhieb an eine witzige, skurrile, rührende oder peinliche Situation erinnern, die sie in einem Restaurant beobachtet haben. Dabei sind es insbesondere zwischenmenschliche Situationen wie Beziehungsstreitigkeiten, erste Dates oder Heiratsanträge, aber auch stolpernde Kellner, betrunkene Gäste oder ungewollt beobachtete intime und sexuelle Handlungen, die dem geneigten Beobachter im Gedächtnis blieben.



Bookatable by Michelin hat eine Auswahl der denkwürdigsten Beobachtungen der Befragten in unsortierter Reihenfolge zusammengestellt:

  • Das vermeintlich erste Date von zwei Teenies. Er war richtig bemüht. Sie nahm irgendwann das Telefon raus und rief ihre Mutter an, Sie würde gerade von "einem Spinner belästigt" und will abgeholt werden...
  • Ein Mann brachte seinen eigenen Klappstuhl mit ins ausgebuchte Restaurant, weil er nicht reserviert hatte und anscheinend wusste, dass das Restaurant voll sein wird. Er durfte sich an "seinen" Tisch setzen und wurde bedient.
  • Ein Ehepaar hat sich gestritten. Es hatte sich rausgestellt, dass der Mann fremdgeht und das auch noch mit einer der Kellnerinnen. Die Kellnerin wusste allerdings nicht, dass dieser Mann verheiratet war und hat ihn zu stürmisch begrüßt.
  • In einem gegenüberliegenden Hotel hatte ein Pärchen vergessen die Vorhänge zu schließen und war so sehr in ihrem Liebesspiel vertieft, dass es selbst die anfeuernden Menschen auf der Straße nicht wahrnahm.
  • Ein Mann kam alleine ins Restaurant und bestellte sich zum Essen eine teure Flasche Rotwein. Diese trank er dann auch relativ schnell aus. Kaum war sie geleert, schlief er ein und landete mit seinem Kopf im Hauptgang.
  • Eine Frau gebar ihr Kind im Restaurant.
  • Ein Kind steckte sich eine Olive in die Nase. Mit vereinten Kräften und unter Anteilnahme aller Gäste konnte die Olive dem schreienden Kind nach zehn Minuten wieder aus der Nase entfernt werden.
  • Noch während des laufenden Restaurantbetriebs kam der Koch aus der Küche, stritt sich mit dem Restaurantchef und kündigte. Er verließ das Restaurant und die Küche blieb für die Gäste kalt, die noch nichts zu essen hatten.
  • Eine Dame zog nach der Bestellung einen lebendigen Hasen aus ihrer Handtasche. Nach kurzer Zeit wurde er ebendort wieder verstaut.
  • Filmreif leerte eine Frau ihrer männlichen Begleitung ihr volles Wasserglas über dem Kopf aus. Er ertrug es relativ ruhig. Sie verließ danach das Restaurant.




10.04.2017
Fotoausstellung Salzburg . Die Foto-Arbeiten von Kai Kuss zeigen die Bucht von Almarien in Andalusien, die schon oftmals als Drehort von Filmen gedient hat. Kunst im Traklhaus auf der Festung Hohensalzburg stellt die Arbeiten von Kai Kuss aus. Bis 12. Juli 2017
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Kai Kuss – San Lucar
Fotoausstellung Salzburg . Die Foto-Arbeiten von Kai Kuss zeigen die Bucht von Almarien in Andalusien, die schon oftmals als Drehort von Filmen gedient hat. Kunst im Traklhaus auf der Festung Hohensalzburg stellt die Arbeiten von Kai Kuss aus. Bis 12. Juli 2017
09.04.2017
Der litauische Fotograf Antanas Sutkus, 1939 in Kluoniškiai, Kaunas geboren, erhält den Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft fu?r Photographie (DGPh). Antanas Sutkus zählt zu den großen humanistischen Fotografen Europas und der Welt.
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Dr.-Erich-Salomon-Preisträger 2017 - Antanas Sutkus
Der litauische Fotograf Antanas Sutkus, 1939 in Kluoniškiai, Kaunas geboren, erhält den Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft fu?r Photographie (DGPh). Antanas Sutkus zählt zu den großen humanistischen Fotografen Europas und der Welt.

 1991 good-bye party comrades Vilnius

 

Der alle Jahre für „vorbildliche Anwendung der Photographie in der Publizistik“ vergebene Preis erinnert an den berühmten Bildjournalisten der Weimarer Republik Dr. Erich Salomon, Antanas Sutkus  begann in den 1950er Jahren die Menschen seines Heimatlandes Litauen zu fotografieren, zu dieser Zeit eine besetzte sowjetische Teilrepublik. Jahrzehntelang arbeitet er an seinem Zyklus, den er Menschen aus Litauen betitelte. In einer ebenso direkten wie einfühlsamen Dokumentation gelang es ihm, von den Menschen seiner Heimat ein Bild zu zeichnen, das durch seine kompromisslose formale und inhaltliche Gestaltung sowie seine sichtbare Menschlichkeit bis heute von sprechender Aktualität ist.

 

 Marathon in University Street. Vilnius,  1959

 

 

Im kalten Krieg und unter sowjetischer Herrschaft war Antanas Sutkus´ Unterfangen kühn , da sein Menschenbild nicht dem sowjetischen Ideal entsprach, sondern auch die Widrigkeiten des Lebens zeigte. Mit seinen Bildern gelang es ihm, einen einzigartigen fotografischen Bericht aus der geografischen Mitte Europas zu erstellen, die damals vom Westen aus sehr fern schien.

 Antanas Sutkus. Foto: Jurga Graf,  2015

 

Antanas Sutkus gehörte nach seinem Studium des Journalismus in Vilnius und seiner Arbeit für die Tageszeitung Literatura ir menas und das Magazin Tarybine moteris zu den Begruündern der 1969 gegründeten Litauischen Photographischen Gesellschaft, die er lange Jahre leitete. Seit 1996 war er Präsident der neu entstandenen Gesellschaft Litauischer Kunstphotographen, deren Ehrenpräsident er seit 2009 ist. In ihrer ungeschönten, direkten und auch emotionalen Sprache stießen seine Bilder weder zu Sowjetzeiten noch anfangs im seit 1990 unabhängigen, demokratischen Staat Litauen auf große Gegenliebe. Jedoch wurde die künstlerische Fotografie in der ehemaligen Sowjetunion durch Sutkus´ bewegende und realitätsnahe Bildsprache schon seit Ende der 1960er Jahre stark beeinflusst. Auch in seiner Heimat ist er als Künstler anerkannt, Träger des Litauischen National Preises für Kunst und Kultur sowie des Orden des Litauischen Großfürsten Gedimas.

Seine Werke wurden in mehr als 200 Einzelausstellungen in der ganzen Welt gezeigt und wurde schon in den bedeutendsten Sammlungen präsentiert.

 

06.04.2017
Fotoausstellung Salzburg . Die französische Modedesignerin Coco Chanel (1883-1971) gehört sicher zu bekanntesten und erfolgreichsten Persönlichkeiten, die es in der Modewelt gab und deren Ruhm bis heute nachwirkt. Willy Rizzo hat von Coco Chanel faszinierende Schwarzweißbilder gemacht, die jetzt in der Salzburger Leica Galerie zu sehen sind. 7. April bis 5. Juni 2017.
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Coco Chanel by Willy Rizzo & Vogue Covers
Fotoausstellung Salzburg . Die französische Modedesignerin Coco Chanel (1883-1971) gehört sicher zu bekanntesten und erfolgreichsten Persönlichkeiten, die es in der Modewelt gab und deren Ruhm bis heute nachwirkt. Willy Rizzo hat von Coco Chanel faszinierende Schwarzweißbilder gemacht, die jetzt in der Salzburger Leica Galerie zu sehen sind. 7. April bis 5. Juni 2017.
04.04.2017
Gratulation! Schon zum dritten Mal erhielt die Edition Lammerhuber die Auszeichnung Photography Book Publisher of the Year, die von der Federation of European Professional Photographers vergeben wird.
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Edition Lammerhuber zum dritten Mal bester Fotobuch-Verlag Europas
Gratulation! Schon zum dritten Mal erhielt die Edition Lammerhuber die Auszeichnung Photography Book Publisher of the Year, die von der Federation of European Professional Photographers vergeben wird.

 

 Preisverleihung in Catania, 2. April 2017:
Adriano Scognamillo (Juryvorsitzender), Lois Lammerhuber und Andreas Barylli

 

„Ein außergewöhnlicher Verlag, der sich kaum bekannten Geschichten widmet und diese couragiert vorstellt, ohne in Stereotype zu verfallen“, so begründete die Jury die Wahl der österreichischen Edition Lammerhuber zum Best Publisher 2017.  PUBLISHER 2017. Zum dritten Mal in Folge erreichte die Edition Lammerhuber diese hohe Auszeichnung.

Der Preis wurde von der Federation of European Professional Photographers (FEP), der europäischen Dachorganisation der nationalen Verbände der Berufsfotografen, in der 29 Länder vertreten sind, vergeben. Eine international hochkarätige Jury wählte aus den Fotobüchern aus ganz Europa die besten aus. Alle zwei Jahre wird dieser Preis – immer in einem anderen Land – vergeben. Diesmal trafen sich die fotobegeisterten Profis in Catania, Italien, um die Auszeichnungen entgegenzunehmen.

„Ganz besonders freuen wir uns mit unseren Autoren über den Sieg ihrer Bücher in drei von sechs Kategorien. Solch ein renommierter Preis ist immer eine tolle Bestätigung der Qualität und Könnerschaft“, so der strahlende Verleger Lois Lammerhuber bei der Preisverleihung.

Die Siegerbücher:

In Love with Photography von Volker Hinz, mit einem Text von Peter Matthias Gaede in der Kategorie Porträt, Fields of Battle – Lands of Peace von Michael St. Maur-Sheil, Kategorie Landschaft, und drei Titel in der Kategorie Reportage: White Ebony von Patricia Willocq, Copacabana Palace von Peter Bauza und Bis zum Horizont von Emil Gataullin.

 

http://edition.lammerhuber.at

04.04.2017
Fotoausstellung München . Nicht nur große Museen zeigen die großen Namen der Fotografie in ihren Ausstellungen. Wer immer wieder mit großartigen Ausstellungen glänzen kann, ist die Münchner Galerie Rüdiger Schöttle, die jetzt erneut Arbeiten aus den aktuellsten Werkzyklen von Candida Höfer, Thomas Ruff und Thomas Struth präsentiert.
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Candida Höfer - Thomas Ruff - Thomas Struth
Fotoausstellung München . Nicht nur große Museen zeigen die großen Namen der Fotografie in ihren Ausstellungen. Wer immer wieder mit großartigen Ausstellungen glänzen kann, ist die Münchner Galerie Rüdiger Schöttle, die jetzt erneut Arbeiten aus den aktuellsten Werkzyklen von Candida Höfer, Thomas Ruff und Thomas Struth präsentiert.
03.04.2017
Der Taschen Verlag und Camera Work laden am 8. April 2017 von 15 bis 16.30 Uhr zur Signierstunde des Buches „The Fire Next Time“ mit Steve Schapiro ein. Der legendäre Text ist das 1963 erschienene Essay „The Fire Next Time“ in dem der afroamerikanische Schriftsteller und Bürgerrechtsaktivist James Baldwin die Rassenfrage thematisierte und den der Taschen Verlag nun nachgedruckt und mit über 100 Fotografien von Steve Schapiro bebildert hat.
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Book signing mit Steve Schapiro: 8.4.2017 Berlin
Der Taschen Verlag und Camera Work laden am 8. April 2017 von 15 bis 16.30 Uhr zur Signierstunde des Buches „The Fire Next Time“ mit Steve Schapiro ein. Der legendäre Text ist das 1963 erschienene Essay „The Fire Next Time“ in dem der afroamerikanische Schriftsteller und Bürgerrechtsaktivist James Baldwin die Rassenfrage thematisierte und den der Taschen Verlag nun nachgedruckt und mit über 100 Fotografien von Steve Schapiro bebildert hat.

 

In seiner Eigenschaft als Romancier, Essayist, Dramatiker, Dichter und Sozialkritiker gilt James Baldwin (1924–1987) als eine der intelligentesten und provokantesten literarischen Größen der Nachkriegszeit. Seine Sachtextsammlungen setzen sich mit der offensichtlichen, wenn auch unausgesprochenen Komplexität rassischer, geschlechtlicher und sozialer Unterschiede im Amerika der letzten Jahrhundertmitte auseinander.

In seinem 1963 erschienenen Essay The Fire Next Time thematisierte der afroamerikanische Schriftsteller und Bürgerrechtsaktivist James Baldwin (1924–1987) den „Albtraum der Rassenfrage“ in den USA und die Wut in den Gettos der US-Großstädte auf so bestechende, kunstvolle und eindringliche Weise, dass er damit weltweit Gehör fand
Auch 30 Jahre nach Baldwins Tod bedeutet Schwarzsein in den USA immer noch, ein von Rassismus und Gewalt bedrohtes Leben, und The Fire Next Time ist von bedrückender Aktualität. Seinen mahnenden und zum geflügelten Wort gewordenen Titel fand Baldwin in einem Spiritual: „God gave Noah the rainbow sign, no more water, fire next time!“

James Baldwins legendären Text hat der Taschen Verlag nun im Hochdruckverfahren nachgedruckt, bebildert mit über 100 Fotografien von Steve Schapiro, der mit Baldwin für die Zeitschrift Life durch die Südstaaten der USA reiste. Schapiros Bilder zeigen die führenden Köpfe der Bürgerrechtsbewegung – darunter Martin Luther King Jr., Rosa Parks, Fred Shuttlesworth und Jerome Smith – und zentrale Ereignisse wie den Marsch auf Washington und den Selma-Marsch.

Abgerundet wird die Ausgabe durch einen Erlebnisbericht Schapiros, eine neue Einleitung des legendären Bürgerrechtlers und US-Kongressabgeordneten John Lewis, Bildunterschriften von Marcia Davis von der Washington Post und einen Essay von Gloria Baldwin Karefa-Smart, die mit ihrem Bruder James in Sierra Leone lebte, als er mit dem Verfassen dieses Textes begann. In Erinnerung an das Jahr der Erstveröffentlichung ist The Fire Next Time auf 1.963 Exemplare limitiert.

 



Collector’s Edition von 1.813 nummerierten Exemplaren, jeweils signiert von Steve Schapiro, in folgender Ausstattung:
 

Siebdruckeinband in Pappschuber mit Prägung

auf ungestrichenes Papier im Hochdruckverfahren gedruckter Text

Faksimile-Reproduktionen von zeitgenössischen Ephemera


Ebenfalls erhältlich in drei verschiedenen Art Editions von je 50 Exemplaren, jeweils mit einem signierten Fotoprint von Steve Schapiro

James Baldwin. The Fire Next Time. Photographs by Steve Schapiro

Edition von 1.813 Exemplaren + 220 APs

James Baldwin, Steve Schapiro, John Lewis, Gloria Karefa-Smart, Marcia Davis
Hardcover-Band im Schuber, im traditionellen Hochdruckverfahren auf zwei verschiedenen Papiersorten gedruckt, mit eingeklebten Manuskriptseiten, 24 x 34 cm, 272 Seiten

ISBN 978-3-8365-5103-8
Ausgabe: Englisch

 

 

 

02.04.2017
Fotoausstellung München . Bilder von Kreativen aus Kunst und Film sowie Aufnahmen von Freunden und Verwandten zeigen die 27 Hochglanzwerke des gebu?rtigen Kopenhageners Marc Hom, die in der Münchner Galerie Immagis präsentiert werden. Vom 7. April bis 8. Mai 2017
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Marc Hom – Profiles
Fotoausstellung München . Bilder von Kreativen aus Kunst und Film sowie Aufnahmen von Freunden und Verwandten zeigen die 27 Hochglanzwerke des gebu?rtigen Kopenhageners Marc Hom, die in der Münchner Galerie Immagis präsentiert werden. Vom 7. April bis 8. Mai 2017
02.04.2017
Workshop Jüchen . „Klassiker und ihre Liebhaber - Geschichten und Reportagen mit der Kamera“ unter diesem Motto wird die Fotografin Petra Sagnak vor der Kulisse der Schlossanlage Dyck einen Workshop rund um die Autofotografie geben. Termin 4.-6. August
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Petra Sagnack - IF/Academy Workshop Classic Car Fotografie 4.-6.8.2017
Workshop Jüchen . „Klassiker und ihre Liebhaber - Geschichten und Reportagen mit der Kamera“ unter diesem Motto wird die Fotografin Petra Sagnak vor der Kulisse der Schlossanlage Dyck einen Workshop rund um die Autofotografie geben. Termin 4.-6. August

 

 

 

Ein Thema das fotografierende Autoliebhaber sicher begeistern wird, ist der IF/Academy Workshop n Jüchen bei Düsseldorf, wo die Fotografin Petra Sagnak den Teilnehmern beibringt, wie man Classic Cars ins rechte Licht rückt und zu außergewöhnlichen Autobildern kommt.

Unter Anleitung von Petra Sagnak fotografiert die Gruppe seltene Unikate aus den verschiedensten Perspektiven. Motive gibt es in großer Zahl von den Oldtimer Besitzern in zeitgenössischer Kleidung über verschiedene Rennen bis zu Autos seltener Marken. Elegante Karosserien, Zweiräder und Gespanne, ausgefallene historische Werbemobile, alte Rennfahrzeuge und Fahrzeuge aus dem Land der “Stars and Stripes” – sie alle kann man mit der Kamera festhalten.

 

 

 


Kulisse für den Workshop ist die Schlossanlage Dyck bei Jüchen während der Classic Days. Petra Sagnak hat sich auf das Fotografieren von Autos, Klassikern und die Geschichten um die rasanten Raritäten spezialisiert. Die Fotografin möchte ihren Teilnehmern mehr vermitteln als lediglich „die richtige Technik, um Autos schön zu fotografieren.“ Sie begleitet die Teilnehmer dabei, ein Gefühl für das zu fotografierende Objekt und die Situation zu entwickeln und dabei vor allem ganz andere Perspektiven um die Klassiker herum herauszuarbeiten.

„Automobile Schätze zu suchen, sich diesen zu nähern und mit ihnen eine Art Beziehung einzugehen, ist für mich die Basis, mit der wir Ausschnitte unserer Umgebung finden und abbilden. Die Idee ist, dem Betrachter diese fotografischen Schätze näher bringen zu können und die er auf diese Weise möglicherweise noch nie gesehen hat.“, beschreibt Petra Sagnak

Die Classic Days bieten auf einem weitläufigen Schlossgelände unterschiedlichste Aktivitäten und Szenen, die den Teilnehmern die Möglichkeit bieten, sich an Bewegungen, Details, Menschen und Geschichten zu probieren und verbessern.

Neben den Grundlagen der Autofotografie vermittelt Sagnak, wie und wo es Sinn macht, diese Regeln anzuwenden oder auch zu brechen. Einige dieser technischen Schubladen werden auf den Rennstrecken rein sachlich geübt. Für die verschiedenen Klassiker Rennen gibt es eine recht große Bandbreite der Aufnahmesituation, mit welchen die Teilnehmer experimentieren können. Vorrangig bleibt das Storytelling und die Suche nach den außergewöhnlichen, besonderen Blickwinkeln ein wichtiges Thema, das sich gerade wegen der Vielfalt an Akteuren und Kulissen wunderbar fotografisch erarbeiten lässt.

Drei Tage voll gepackt mit Impressionen „vergangener Zeiten“, Zugang zum VIP Bereich, intensives Lernen und Fotografieren, neue Tricks und Bildbesprechungen mit der Fotografin Petra Sagnak, deren fotografische Leidenschaft den klassischen Automobilen gehört und die schon vielfach die Classic Days im Schloss Dyck fotografiert hat.


Information und Anmeldung

www.if-academy.net/classic-cars-photography/



Preis: 695 Euro
Der Preis enthält den Eintritt zu den Classic Days in Schloss Dyck und Zugang zum VIP Bereich und Lounge am Samstag mit Catering.

www.if-academy.net

30.03.2017
Der Ifolor Photography Award steht unter dem Motto “Portrait of Life” und ruft Kreative auf, sich mit ihren Fotos bis zum 30.4.2017 zu beteiligen.
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Ifolor Photography Award – Portrait of Life
Der Ifolor Photography Award steht unter dem Motto “Portrait of Life” und ruft Kreative auf, sich mit ihren Fotos bis zum 30.4.2017 zu beteiligen.
30.03.2017
Fotoausstellung Hamburg . Eine fotografische Auseinandersetzung mit der Schweiz ist die Arbeit „Helvetica“ von Andreas Herzaus. Die neueste Arbeit des Fotografem wird in der FREELENS Galerie erstmals ausgestellt wird. 6. April bis 24. Mai 2017
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Andreas Herzau – Helvetica
Fotoausstellung Hamburg . Eine fotografische Auseinandersetzung mit der Schweiz ist die Arbeit „Helvetica“ von Andreas Herzaus. Die neueste Arbeit des Fotografem wird in der FREELENS Galerie erstmals ausgestellt wird. 6. April bis 24. Mai 2017
29.03.2017
Fotoausstellung Boltenhagen und Markneukirchen . An zwei Orten werden die Bilder „Sea & Sirens“ von Wim Westfield präsentiert, die weibliche Models zeigen, die nur ein Kleid aus Wasser tragen.
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Wim Westfield – Sea & Sirens
Fotoausstellung Boltenhagen und Markneukirchen . An zwei Orten werden die Bilder „Sea & Sirens“ von Wim Westfield präsentiert, die weibliche Models zeigen, die nur ein Kleid aus Wasser tragen.
29.03.2017
Ein Ausflug in den hohen Norden verspricht die Multivisionsshow „Norwegen – Entdeckung der Landschaft“ von Gereon Roemer, die am 10.6.2017 bei dem Festival Photo+Adventure im Landschaftspark Duisburg-Nord als eines der Highlights zu sehen ist.
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Photo Adventure - Mit Gereon Roemer nach Norwegen. 10.6.2017
Ein Ausflug in den hohen Norden verspricht die Multivisionsshow „Norwegen – Entdeckung der Landschaft“ von Gereon Roemer, die am 10.6.2017 bei dem Festival Photo+Adventure im Landschaftspark Duisburg-Nord als eines der Highlights zu sehen ist.

 

Seine atemberaubende Sammlung von Landschaftsaufnahmen zeigt Gereon Roemer  in seiner Multivisionsshow „Norwegen – Die Entdeckung der Landschaft“ im Rahmen des Messe-Festivals „Photo+Adventure“ am Samstag, 10. Juni, in der Kraftzentrale des Landschaftsparks Duisburg-Nord. Hier lässt er das Nordlicht über die Leinwand wandern, die Bäume im Trollwald nach seinem Publikum greifen und die Mitternachtssonne über den Horizont rollen. ln lebendigen, humorvollen Geschichten erzählt er zudem von spannenden Begegnungen mit den Menschen, der einzigartigen Kultur des Landes und endlosen Sommertagen.

 

 

 

Wen dabei selbst das große Reisefieber packt, der findet bei den Reise-Ausstellern der Photo+Adventure ein breites Angebot vor, von dem Norwegen nur ein Teil ist: Vom Trekking am Baikalsee über Polarkreuzfahrten bis hin zu Fotosafaris in Südafrika, dem diesjährigen Partnerland der Photo+Adventure, präsentieren Reiseveranstalter, Tourismusregionen und Ländervertretungen geheimnisvolle Orte, intensive Natur, beeindruckende Städte und unentdeckte Kultur. 

Tickets zur Multivisionsshow (VVK: 13 Euro) und zur Messe (VVK: 10 Euro) sind unter https://shop.photoadventure.eu erhältlich.

Weitere Informationen: http://photoadventure.eu, http://photoadventure.eu/multivision/

 

29.03.2017
Gerade ist die Fotoconvention „Fit for Future“ mit großem Erfolg zu Ende gegangen und schon steht in wenigen Wochen das nächste fotografische Großereignis in Zingst an der Ostsee vor der Tür: Die Erlebniswelt Fotografie Zingst lädt vom 20.5. bis 5.6.2017 zum Umweltfotofestival horizonte zingst.
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Zingst - Nach der Foto-Convention ist vor dem Festival horizonte
Gerade ist die Fotoconvention „Fit for Future“ mit großem Erfolg zu Ende gegangen und schon steht in wenigen Wochen das nächste fotografische Großereignis in Zingst an der Ostsee vor der Tür: Die Erlebniswelt Fotografie Zingst lädt vom 20.5. bis 5.6.2017 zum Umweltfotofestival horizonte zingst.

 

 Bei der Foto-Convention "fit for future" stand die Zingster Fotowelt Kopf
© Darius Ramazani

 

 

 

Mit einem begeisternden Programm startete auch in  diesem Jahr wieder die erlebniswelt fotografie Zingst in die Fotosaison 2017. Die Foto Convention „Fit for Future“  bot allein sechs Ausstellungen, viele interessante Live Vorträge und zahlreiche spannende Fotoworkshops. So war unter anderem in der Leica Galerie „African Catwalk“ mit den Bildern des preisgekrönten schwedischen Fotografen Per-Anders Pettersson, der die schnell wachsende Modebranche Afrikas erkundete und die Open-Air Ausstellung  von GEO „Trügerische Schönheiten – Die Welt der wilden Orchideen“ am Postplatz zu sehen.  In den Vorträgen kamen Inhalte wie Urheberrecht  oder auch Einblicke in die Arbeitspraxis erfolgreicher Fotografen zur Sprache. Der Schwerpunkt der Workshops lag auf den aktuellen Formen der digitalen Bilderzeugung und –bearbeitung. Den fulminanten Start in den Frühling besiegelte der „Lichtertanz der Elemente“ mit einer Laser-Lichtshow an der Zingster Seebrücke.

 

Umweltfotofestival „horizonte zingst“

 

Sonnenuntergang am abendlichen Zingster Strand bevor die "Bilderflut" anfängt
© Oliver Nieschulz

 

Natur, Kultur, Fotografie und Begegnung das sind die Säulen des Umweltfotofestivals horizonte zingst. Das Fotofestival findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt und hat längst seinen festen Platz in den Kalendern von Fotografen und Fotografiebegeisterten gefunden. Vierzehn Tage lang kann man großartige Ausstellungen, Multivisionsshows mit Weltniveau, ein breit gefächertes Workshopprogramm und einen Fotomarkt, der zum Branchenmeeting gewachsen ist, erleben. Das Festival setzt thematisch bewusst auf die Fotografie als Medium, um für Natur- und Umweltschutz zu werben und damit gleichzeitig viele große und wichtige Themen unserer Zeit zu behandeln.

Dazu gehört in diesem Jahr auch das Projekt  SOS Save our Seas, das auf die Kunststoffvermüllung unsere Meere Bezug nimmt. Neben einer puplikumsgerechten Plastiksammelaktion gibt es einen Wettbewerb für die Profifotografen von Morgen unter dem Thema „Mensch ist Meer“ zu dem der BFF (Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter) aufgerufen hat.

Einer der Höhepunkte von horizonte ist die abendliche XXL-Bilderflut am Ostsee Strand bei der Fotos aus den Ausstellungen und Workshops des Tages sowie Festivalsimpressionen der Besucher gezeigt werden. Hier am Strand ist bei Sonnenuntergang der Treff von Profi- und Hobbyfotografen ebenso wie von Urlaubern.

 

Die Ausstellungen


Die Ausstellung "Der unbekannte Planet" copyright Christoph Gerigk



Mit Fotografie die Welt entdecken, das wollen die Ausstellungen von denen 22 überall im Ort auf die Besucher warten.  Die Thematik reicht von der Hobbyfotografie über ästhetische Dokumentationen begeisternder Landschaftsschilderungen bis zu zeitkritischen Bildern des Fotojournalismus und absoluten Spitzenleistungen der Kunstfotografie. So wird, um nur einige zu nennen, GEO direkt am Strand im XXL-Format Bilder unter dem Titel „Der unbekannte Planet“ präsentieren, am Postplatz warten die dramatischen Landschaftsbilder „Island – Himmelsleuchten und Höllenfeuer“ von Iurie Belegurschi  auf die Besucher,  in „One World“ im Hotel Vier Jahreszeiten zeigen Special-Intrest-Magazine ihre wichtigsten Themen und das Magazin Stern präsentiert Peter Bauza’s  „Copacabana Palace“  im Marine Komplex.

 

Vorträge in der Multimediahalle


David Doubilet's Bilder sind in der Multimedihalle ausgestellt
und werden in seinem Vortrag gezeigt.


Zu einem der beliebtesten Programmpunkte des Umweltfotofestival horizonte zingst gehören die abendlichen Vorträge in der Multimediahalle. Das Themenspektrum, zusammengestellt von dem bekannten Naturfotografen Norbert Rosing, reicht von der Schönheit lokaler Landschaft bis hin zu abenteuerlichen Fernreisen. So  wird unter anderem Ulla Lohmann auf eine „Expedition Südsee“ entführen, Heidi und Hans-Jürgen Koch zeigen Szenen einer vielschichtigen Beziehung in „Das Tier – und wir“ , Timm Allrich  kann man auf seiner Entdeckungsreise „Heinmatliebe – Naturparadiese in Mecklenburg-Vorpommern“ begleiten  und  Dieter Glogowski auf seinem Himalaya-Projekt „Nepal – Acht, der Weg hat ein Ziel“ folgen, Gabriela Staebler zeigt den Besuchern  „Sehnsucht Savanne – Faszination Safari“, Uli Kunz verzaubert einem mit „Leidenschaft Ozean – Abenteuer in einer unbekannten Welt“ und Norbert Rosing begleiten die Zuschauer zu „Wilde Küsten – Von der Nordsee bis nach Grönland“.

 

Fotoschule Zingst

Die Fotoschule bietet nicht nur ein breites Spektrum an fotografischen Themen, sie hat ihr Angebot auch in drei Sparten für Einsteiger, für Ambitionierte und für Fortgeschrittene eingeteilt. Da geht es um „Abstraktion und Reduktion“, um glamouröse Porträts, um komponierte Landschaften oder um ästhetische Makrofotografie. Alles wird vermittelt von hochmotivierten Referenten die sowohl Wissen als auch noch mehr Freude an der Fotografie vermitteln.

 

Der Fotomarkt


Das umfassende Angebot der Produkte des Fotomarktes wartet vom 25. bis 27.5.2017 auf Interessierte. Mehr als 60 Marken sind auf der Mini-Messe vertreten. Wer technischen Rat sucht oder Orientierung beim Kauf von Kameras und Zubehör benötigt, wird auf diesem Marktplatz sicher fündig werden. Der hilfreiche Rat von Experten des Fotomarktes, hier ist er für alle Bereiche umfassend gegeben.

 

Rund um das Festival


Der OLYMPUS FotoKunstPfad Zingst animiert zu kreativen Bildern


Aber nicht nur Ausstellungen, Workshops und Multimediaschauen warten auf die Besucher des Festivals. Es gibt noch mehr zu sehen, zu erleben und zu fotografieren: Dazu gehört zum Beispiel der Olympus Fotokunstpfad Zingst der dem Besucher einen ganzjährig inszenierten Pfad der Fotografie bietet, der den Ort und die Natur in Kombination mit Kunst im Raum zu einem einmaligen Erlebnis macht.  Die Besucher haben die Möglichkeit sich an zahlreichen Ausgabestellen im Ort eine Fotokamera kostenlos auszuleihen und dürfen anschließend die Speicherkarte mit ihren Bildern behalten.

 

Garagentorverschönerung

 

Ein Heimspiel für die Fotografie und ein Beweis, wie sehr sich die Einwohner von Zingst mit der Fotografie identifizieren, wird mit dem Projekt „Mein Bild für Zingst“ deutlich, bei dem Fotos quer durch den Ort Garagentore verschönen.

 

Nähere Informationen https://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de

 

 

28.03.2017
Der deutsche Fotograf Ralph Gräf hat bei den Sony World Photography Awards 2017, dem größten Fotowettbewerb der Welt, den Sieg in der Kategorie „Reisen“ des Offenen Wettbewerbs errungen. Zugleich sicherte er sich mit seinem brillanten Foto „Gasing Up At Roy's“ auch den ersten Platz beim German National Award. Mit dem National Award werden die besten Einzelbilder aus mehr als 60 Ländern gewürdigt.
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Sony World Photography Awards - Zehn Einzelkategorien – zehn Gewinner
Der deutsche Fotograf Ralph Gräf hat bei den Sony World Photography Awards 2017, dem größten Fotowettbewerb der Welt, den Sieg in der Kategorie „Reisen“ des Offenen Wettbewerbs errungen. Zugleich sicherte er sich mit seinem brillanten Foto „Gasing Up At Roy's“ auch den ersten Platz beim German National Award. Mit dem National Award werden die besten Einzelbilder aus mehr als 60 Ländern gewürdigt.

 

 

 

Die Sony World Photography Awards haben sich innerhalb der vergangenen zehn Jahre zum größten Fotowettbewerb der Welt entwickelt. Seit heute zählen sie zehn weitere Gewinner. Den Kategorie-Gewinnern des Offenen Wettbewerbs winkt ein Preisgeld von 5.000 US Dollar und eine Reise nach London.

Zehn Einzelkategorien – zehn Gewinner: Aus 105.000 Fotos im Offenen Wettbewerb hat die Jury zu jedem der zehn festgelegten Themenfelder einen Gewinner bestimmt. Hier ist der Überblick zu den Erstplatzierten:

 

Architektur: Tim Cornbill (UK)

 

 

Kultur: Jianguo Gong (China)

 

 

Bearbeitete Fotos: Lise Johansson (Dänemark)

 

 

Bewegung: Camilo Diaz (Kolumbien)

 

 

 

 

Natur: Hiroshi Tanita (Japan)

 

 

Porträt: Alexander Vinogradov (Russland)

 

 

 

Stillleben: Sergey Dibtsev (Russland)

 

 

 

Straßenfotografie: Constantinos Sofikitis (Griechenland)

 

 

Wilde Tiere: Alessandra Meniconzi (Schweiz)

 

Reise: Ralph Gräf (Deutschland)

 

Die Jury ist überzeugt, jedes der zehn Gewinnerbilder hat sich seinen Platz an erster Stelle verdient. Alessandra Meniconzi beeindruckt mit ihrem Bild von Flamingos in der Walvis Bucht in Namibia. Hiroshi Tanitas eisblaues, weißes Winterbild und das wunderschön einfache Porträtfoto von Alexander Vinogradov haben die Jury vollends begeistert. Jianguo vermittelt eine ungewöhnliche Perspektive auf 1.300 Menschen, die gleichzeitig Tai-Chi in China praktizieren. Tim Cornbills Architekturfoto aus Berlin und der besondere Moment beim Unterwasser-Rugby von Camilo Diaz sind der Jury die ersten Plätze in den Kategorien „Bewegung“ und „Architektur“ wert. Einen virtuosen Umgang mit Farben zeigen Lisa Johansson und Ralph Gräf – jeder auf seine persönliche Art. Constantinos Sofikitis entscheidet die „Straßenfotografie“ Kategorie mit einem Schwarzweiß-Foto für sich.

Jedem Kategorie-Gewinner ist bereits eine neue Alpha 7II Kamera mit Standardobjektiv von Sony sicher. Einer der zehn wird Gewinner des Offenen Wettbewerbs und sichert sich damit zusätzlich ein Preisgeld von 5.000 US Dollar und eine Reise zur Preisgala am 20. April 2017 in London.

„Es hat viel Spaß gemacht und uns alle inspiriert, so viele Fotos hoher Qualität zu begutachten“, sagt Damien Demolder, Journalist, Fotograf und Jury-Vorsitzender für den Offenen Wettbewerb. „Ich habe es als Privileg empfunden, an diesen teils sehr persönlichen Momenten teilnehmen zu können. Freude, Tränen, Verluste – Fotografen aus aller Welt haben ihre Erfahrungen durch Bilder sprechen lassen.“

National Awards

Parallel zur Ankündigung der Kategorie-Gewinner werden heute auch die Sieger der National Awards bekanntgegeben. Mit den National Awards werden die besten Fotos eines jeden Landes prämiert. Nach vier Jahren sind nun erstmals auch Fotografien aus Kambodscha, Nepal, Pakistan, Qatar, Saudi Arabien, Sri Lanka und den Vereinigten Arabischen Emiraten dabei.

Ausstellungen in London und Berlin

Die Bilder der Gewinner des Offenen Wettbewerbs und der National Awards werden bei der Sony World Photography Awards & Martin Parr Ausstellung im Sommerset House in London vom 21. April bis zum 7. Mai 2017 gezeigt. Ende des Jahres werden die besten Fotos des weltgrößten Fotowettbewerbs wieder in Berlin im Willy Brandt Haus zu sehen sein. Zur Ausstellung gehören alle Siegerbilder sowie die Fotos der Shortlist plus Bilder, die sich eine besondere Erwähnung verdient haben. Insgesamt wurden über 227.000 Fotos aus 183 Ländern bei den Sony World Photography Awards eingereicht. Zudem werden ausgewählte Werke des britischen Fotografen Martin Parr gezeigt. Er erhält in diesem Jahr den Preis für „Herausragende Leistungen für die Fotografie“ .

Die Sony World Photography Awards

Die Sony World Photography Awards, veranstaltet von der World Photography Organisation, feiern 2017 das zehnte Jahr ihres Bestehens und ein Jahrzehnt der Partnerschaft mit ihrem Hauptsponsor Sony. Die Awards würdigen und prämieren die besten Fotos aus dem jeweils vorangegangenen Jahr. Sie umfassen vier Einzelwettbewerbe – den Profi-, Offenen und Jugendwettbewerb sowie den Wettbewerb Student Focus. Die Gesamtsieger der Sony World Photography Awards 2017 werden am 20. April bekanntgegeben.

Alle Sieger in den zehn Kategorien des Offenen Wettbewerbs der Sony World Photography Awards werden heute bekanntgegeben. Es sind:

Architektur - Tim Cornbill (UK)

Kultur - Jianguo Gong (China)

Bearbeitete Fotos - Lise Johansson (Dänemark)

Bewegung - Camilo Diaz (Kolumbien)

Natur - Hiroshi Tanita (Japan)

Porträt - Alexander Vinogradov (Russland)

Stillleben - Sergey Dibtsev (Russland)

Straßenfotographie - Constantinos Sofikitis (Griechenland)

Reisen - Ralph Gräf (Deutschland)

Wilde Tiere - Alessandra Meniconzi (Schweiz)

 

Über die World Photography Organisation

Die World Photography Awards, gesponsert von Sony, wurden 2007 von der World Photography Organisation (WPO) ins Leben gerufen. Die WPO ist die eine Drehscheibe für globale Initiativen im Bereich Fotografie. Sie bietet Fotografinnen und Fotografen eine Plattform, die ihnen weltweite Präsenz verschafft, und knüpfen Verbindungen, die die gesamte Fotobranche umspannen mit dem Ziel gesetzt, die Fotografie stärker ins Gespräch zu bringen. Dabei erhöhen sie das Bewusstsein und die Wertschätzung für diese Kunstform und feiern die Werke der Fotografen. Die World Photography Organisation führt verschiedenen Programme und Veranstaltungen durch, die sich über das ganze Jahr erstrecken.

 

28.03.2017
Fotoausstellung Wien . Die AnzenbergerGallery stellt die Serie „This will change your life forever“ von Klaus Pichler vor, die aus Produktfotos, Nachinszenierungen gefundener Fotografien und Visualisierungen esoterischer Theorien besteht. Vom 7. April bis 17. Juni 2017
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Klaus Pichler – This Will Change Your Life Forever
Fotoausstellung Wien . Die AnzenbergerGallery stellt die Serie „This will change your life forever“ von Klaus Pichler vor, die aus Produktfotos, Nachinszenierungen gefundener Fotografien und Visualisierungen esoterischer Theorien besteht. Vom 7. April bis 17. Juni 2017
27.03.2017
Jedes Jahr wird die Entscheidung mit Spannung erwartet – wer wird Sieger im größten deutschen Naturfoto-Wettbewerb? In diesem Jahr wurde Marcio Cabral „Glanzlichter-Naturfotograf 2017“, Lasse Kurkela gewann den Titel „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2016“.
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Naturfoto-Wettbewerb Glanzlichter 2017 - Sieger: Marcio Cabral und Lasse Kurkela
Jedes Jahr wird die Entscheidung mit Spannung erwartet – wer wird Sieger im größten deutschen Naturfoto-Wettbewerb? In diesem Jahr wurde Marcio Cabral „Glanzlichter-Naturfotograf 2017“, Lasse Kurkela gewann den Titel „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2016“.

Foto Marcio Cabral

 

Vier Tage nahmen sich die Juroren Zeit, um alle Bilder zu beurteilen und das waren nicht wenig. Aus 35 Ländern hatten 1.059 Fotografen mit 20.162 Bildern teilgenommen. Die Jury bestand dieses Jahr aus Isabel Synnatschke, Naturfotografin und Buchautorin, Jörg Ehrlich, Naturfotograf und Reiseveranstalter, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann.

„Glanzlichter-Naturfotograf 2017“ ist Marcio Cabral aus Brasilien mit "Futtersuche mit Beleuchtung". In der Nacht tauchte an den glühenden Termitenhügeln ein großer Ameisenbär auf der Suche nach einer Mahlzeit auf. Mit dieser Szenerie konnte der brasilianische Fotograf den Wettbewerb gewinnen.

 

Foto Lasse Kurkela

 

 

Dass sich auch der Fotografennachwuchs nicht verstecken muss, bewies unter anderem der 13jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild  „Wer kommt denn da?“ Er fotografierte, wie ein Vielfraß versuchte, sich so unbemerkt wie möglich, über einem Baumstamm an eine Elster heranzuschleichen. Als diese den Störenfried bemerkte und ihm den Kopf zudrehte, drückte der Fotograf auf den Auslöser und wurde für dieses Motiv als „Glanzlichter-Nachwuchs-Naturfotograf 2017“ ausgezeichnet.

 

Foto Roberta Pagani

 

Den Fritz Pölking Preis gewann Roberta Pagani aus Italien mit ihrem witzigen Motiv eines Bären unter dem Titel "Wer hat meine Badehose?"

Die Siegerehrung der Gewinner findet während der 19. Internationalen Fürstenfelder Naturfototage am12. Mai 2017 statt. Danach wandern die Glanzlichter 2017 zwei Jahre durch Deutschland und Italien und werden dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt. Die genauen Ausstellungsdaten finden Sie auf der Website www.glanzlichter.com/Ausstellungen.cfm 

Bemerkenswert waren aber nicht nur die Hauptsieger, sondern auch die herrlichen Naturbilder der Kategoriensieger:

 

Foto: Marcio Cabral, Nicht nur Naturfotograf 2017, sondern mit diesem Motiv auch Sieger
in der Kategorie "Nature as Art"

 

 

 Foto: Christiano Vendramin aus Italien gewann mit seinem Bild "Die Magie des Buchenwaldes"
die Kategorie "The Beauty of Plants".

 

 

Sieger in der Kategorie "Artists on Wings"
wurde Pal Hermansen mit "Unterwasserspaß".

 

 

Aus Italien kommt Simone Sbaraglia,die Siegerin der Kategorie "World of Mammals",
die mit ihrem Bild "Selbst gebauter Regenschirm" erfolgreich war.

 

Die Kategorie "Moving Water" gewann Florian Warnecke aus Deutschland
mit der Aufnahme "Phönis des Ozeans".

 

Roie Galitz aus Israel überzeugte in der Kategorie "Sleeeping Animals" die Jury
mit dem Bild "Träumen auf dem Eis".

 

 

 

"Diversity of all other Animals" ist die Kategorie in
der Luis Alberto Dominguez aus Spanien
mit dem Motiv "Engpass" erfolgreich war.

 

 

16.03.2017
Am 25.03.2017 wird es zur Foto-Convention Zingst einen Fotoworkshop mit Calvin Hollywood unter dem Motto“ Geld verdienen mit der Peoplefotografie“ einen Workshop geben
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Foto-Convention Zingst - Workshop Calvin Hollywood: Mit Porträts Geld verdienen
Am 25.03.2017 wird es zur Foto-Convention Zingst einen Fotoworkshop mit Calvin Hollywood unter dem Motto“ Geld verdienen mit der Peoplefotografie“ einen Workshop geben

Bild Calvon Hollywood

 

Bei diesem Seminar vermittelt Calvin Hollywood den kompletten Ablauf seiner kommerziellen Portraitfotografie. Und zwar von der Preisverhandlung bis zur Übergabe der Bilder. Wenn du mit der Peoplefotografie Geld verdienst bzw. Geld verdienen willst, ist das der perfekte Workshop für dich. Es spielt keine Rolle ob du Profi oder Anfänger bist, es geht zu 100% ums Business.

Preis: 189 Euro

Ort: Max Hünten Haus Zingst

Termin: 25.03.2017,  10.00 – 16.00 Uhr

Anmeldung

Max Hünten Haus Zingst, Fotoschule 

Telefon 038232 165123/21

E-Mail: fotografie@zingst.de

Weitere Infos:

Weitere Infos zur Foto-Convention...l

15.03.2017
Fotoausstellung Bad Homburg . Einen Einblick in das Werk von Thomas Wrede bietet die Ausstellung im Museum Sinclair-Haus. Mit Fotografien von den frühen 1990er Jahren bis zu den aktuellen Werkgruppen dokumentiert sie erstmals die Zusammenhänge und künstlerischen Entwicklungen der Arbeiten des Fotokünstlers. Sein Ausgangspunkt ist dabei immer wieder die Sehnsucht nach der Natur und die Frage nach ihrer medialen Vermittlung und ihrem Abbild. Bis 5. Juni 2017
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Thomas Wrede - Modell Landschaft
Fotoausstellung Bad Homburg . Einen Einblick in das Werk von Thomas Wrede bietet die Ausstellung im Museum Sinclair-Haus. Mit Fotografien von den frühen 1990er Jahren bis zu den aktuellen Werkgruppen dokumentiert sie erstmals die Zusammenhänge und künstlerischen Entwicklungen der Arbeiten des Fotokünstlers. Sein Ausgangspunkt ist dabei immer wieder die Sehnsucht nach der Natur und die Frage nach ihrer medialen Vermittlung und ihrem Abbild. Bis 5. Juni 2017
15.03.2017
Vier unvergessliche Tage rund um das Fotografieren erwarten die Teilnehmer der IF/SummerAcademy bei Workshops, Coachings und Bildbesprechungen vom 23.-27. August 2017 in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Südtiroler Weinguts Alois Lageder.
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IF/SummerAcademy – Fotoevent im Südtiroler Weingut: 23.-27. August 2017
Vier unvergessliche Tage rund um das Fotografieren erwarten die Teilnehmer der IF/SummerAcademy bei Workshops, Coachings und Bildbesprechungen vom 23.-27. August 2017 in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Südtiroler Weinguts Alois Lageder.
09.03.2017
Auf dem Forum des Tourismusbarometers des Ostdeutschen Sparkassenverbandes wurde das Projekt Olympus FotoKunstPfad Zingst mit dem MarketngAward „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ in Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.
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Marketing Award geht an das Projekt FotoKunstPfad Zingst von Olympus
Auf dem Forum des Tourismusbarometers des Ostdeutschen Sparkassenverbandes wurde das Projekt Olympus FotoKunstPfad Zingst mit dem MarketngAward „Leuchttürme der Tourismuswirtschaft“ in Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.

Taumascopio, OLYMPUS FotoKunstPfad Zingst, © die photodesigner

 

Schon bei dem letzten Fotofestival horizonte in Zingst an der Ostsee konnte Olympus die Besucher mit seinem neuen Projekt FotoKunstPfad begeistern.

Der Olympus FotoKunstPfad Zingst“ bietet einen ganzjährig inszenierten Pfad der Fotografie, der den Ort und die Natur in Kombination mit Kunst im Raum zu einem einmaligen Erlebnis macht. Zingst wird zur Ausstellungsfläche fu?r internationale Kunstwerke, welche teilweise in Interaktion mit den Besuchern treten und dazu einladen den Ort und die Natur in einem neuen Licht zu sehen und die dadurch entstehenden, neuen Perspektiven von Zingst mit der Kamera festzuhalten. Das mutige Experiment mit Alleinstellungsmerkmal hat voll eingeschlagen und ist zur beliebten Inspirationsquelle fu?r aktives Fotografieren geworden. Die Werke der internationalen Ku?nstler bieten eine Motivwelt fu?r ganz besondere Fotografien – von jung und dynamisch u?ber poetisch und herrlich bis verru?ckt. »OLYMPUS FotoKunstpfad Zingst«: Fu?nf Ku?nstler, acht Werke und acht Schauplätze stehen fu?r unendliche Kreativität. Die Besucher haben die Möglichkeit sich an zahlreichen Ausgabestellen im Ort eine Fotokamera kostenlos auszuleihen und du?rfen anschließend die Speicherkarte mit ihren Bildern behalten.

Durch gemeinsames Engagement mit dem Premium-Partner OLYMPUS Deutschland GmbH, der Agentur Vitamin-E und ansässiger Hotels in Zingst, wie zum Beispiel dem Hotel Meerlust, dem Hostel Haus 54, dem Resort Hotel Vier Jahreszeiten, dem Steigenberger Strandhotel und dem Campingplatz am Freesenbruch wurde dieses Projekt erst möglich.

Der Preis wurde durch den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Vorpommern, Ulrich Wolff, Bu?rgermeister der Gemeinde Zingst, Andreas Kuhn und den Produktmanager fu?r Fotografie der Kur- und Tourismus GmbH, Rico Nowicki entgegengenommen. Weiterhin waren zur Preisu?bergabe eingeladen: Peter Kru?ger, Geschäftsfu?hrer der Kur- und Tourismus GmbH, Olaf Kreuter, OLYMPUS DEUTSCHLAND GmbH und Benjamin Rattke, Vitamin-E, als kreative und engagierte Partner, die dieses Projekt ins Leben riefen.

 

Foto-Convention»fit for future zingst« 

23.03.-25.03.2017

Umweltfotofestival »horizonte zingst« 

20.05. – 05.06.2017

 

 

 

09.03.2017
Fotoausstellung München . Albtraumhaft-irreal verklärte Orte der post­a­po­ka­lyp­ti­schen Zeit, die ihre para­die­si­sche Unschuld durch destruk­tive zivi­li­sa­to­ri­sche Ein­griffe ver­lo­ren haben, zeigen die Bilder von Verena Frensch in der Münchner Galerie für Fotografie der Gegenwart von Ingo Seufert. 10.3.2017 – 29.4.2017
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Verena Frensch – Transmission
Fotoausstellung München . Albtraumhaft-irreal verklärte Orte der post­a­po­ka­lyp­ti­schen Zeit, die ihre para­die­si­sche Unschuld durch destruk­tive zivi­li­sa­to­ri­sche Ein­griffe ver­lo­ren haben, zeigen die Bilder von Verena Frensch in der Münchner Galerie für Fotografie der Gegenwart von Ingo Seufert. 10.3.2017 – 29.4.2017
08.03.2017
Fotoausstellung Garching . Im Münchner U-Bahn Garching kann man bis 30. Mai 2017 den wichtigsten Protagonisten der deutschen Kabarettszene begegnen, denn dort hängen Fotografien von Künstlern wie Dieter Hildebrandt, Ottfried Fischer und Helmut Schleich alle porträtiert von Herbert Becke.
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Herbert Becke - 40 Jahre Kabarett
Fotoausstellung Garching . Im Münchner U-Bahn Garching kann man bis 30. Mai 2017 den wichtigsten Protagonisten der deutschen Kabarettszene begegnen, denn dort hängen Fotografien von Künstlern wie Dieter Hildebrandt, Ottfried Fischer und Helmut Schleich alle porträtiert von Herbert Becke.
08.03.2017
Im Rahmen des zweitägigen Symposiums lädt die Fördergemeinschaft Fotografische Ausbildung e.V (kurz: FFA) zum diesjährigen Forum für fotografischen Austausch zum aktuellen Thema „Alles umsonst?“ nach Bielefeld ein.
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FFA: 32. Foto Symposium „Alles umsonst?“ 17. und 18. Juni
Im Rahmen des zweitägigen Symposiums lädt die Fördergemeinschaft Fotografische Ausbildung e.V (kurz: FFA) zum diesjährigen Forum für fotografischen Austausch zum aktuellen Thema „Alles umsonst?“ nach Bielefeld ein.

 

 

 

 Am 17. und 18.6.2017 heißt der Verein alle Studenten, Auszubildenden, Profis, Freunde und Interessierte der Fotografie, im Tor 6 Theaterhaus herzlich willkommen. Neben den hochkarätigen Referenten der Branche bietet die FFA eine unzensierte fotografische Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit in Form der freien Galerie Wäscheleine an.

 

Weitere Infos zur Veranstaltung und zur Wäscheleine unter: www.ffa-ev.de                           

07.03.2017
Fotoausstellung Köln . In der Ausstellung „Stadt-Landschaften“ der in focus Galerie werden Bilder der Fotografen Ellen Bornkessel, Peikwen Cheng, Susan Dobson, Elliott Erwitt und Thomas Hoepker gezeigt, die insbesondere das Verhältnis zwischen Mensch und menschengemachter Stadt-Landschaften im Blick haben. 7.4.2017
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Stadt-Landschaften
Fotoausstellung Köln . In der Ausstellung „Stadt-Landschaften“ der in focus Galerie werden Bilder der Fotografen Ellen Bornkessel, Peikwen Cheng, Susan Dobson, Elliott Erwitt und Thomas Hoepker gezeigt, die insbesondere das Verhältnis zwischen Mensch und menschengemachter Stadt-Landschaften im Blick haben. 7.4.2017
05.03.2017
Mit vier Ausstellungen und einem hochkarätigen Rahmenprogramm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Workshops kann man in den Münchner Goldberg Studios bis zum 12. 3. 2017 unter dem Motto „ Human Connection – Beyond Smart!“ Handwerk und Design aus Korea kennenlernen.
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Goldberg Studios München: Human Connection – Beyond Smart! Handwerk und Design aus Korea Bis 12. 3.2017
Mit vier Ausstellungen und einem hochkarätigen Rahmenprogramm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Workshops kann man in den Münchner Goldberg Studios bis zum 12. 3. 2017 unter dem Motto „ Human Connection – Beyond Smart!“ Handwerk und Design aus Korea kennenlernen.

  

 

Camera & Exposure Calculate Plate,  Heartbeat camera 6497, 2016-2017, Brass
© Korea Craft & Design Foundation

 

 

Die sechste Munich Creative Business Week (MCBW) wartet mit rund 230 Veranstaltungen rund um das Thema Design auf. Offizielles Partnerland ist in diesem Jahr die Republik Korea. Während der gesamten Laufzeit der MCBW laden die asiatischen Partner Design-Afficionados und Fachpublikum in die Goldberg Studios im Herzen Mu?nchens – und geben damit spannende Einblicke in die hohe Qualität koreanischer Gestaltungs- und Handwerkskunst.

 

Geum-seong KANG + Viin Collection, Blanket, Pinwheel Folding Blanket, 2017, Tencel, poly, uls
?  Korea Craft & Design Foundation

 

Seit jeher liegt das Handwerk in Korea trotz dessen bewegter Historie in der Hand professioneller, eigenständiger Experten. Die Tradition der Handwerkskunst wird mit all dem Wissen und der Erfahrung, durchintensive Ausbildungsmethoden und über die Kultur der Zusammenarbeit und des Zusammenhalts von Generation zu Generation weitergegeben (Human Connection). Das National Intangible Heritage Center und die Korea Cultural Heritage Foundation haben zudem ein Langzeitprojekt ins Leben gerufen, um das immaterielle Kulturvermächtnis Koreas zu bewahren. Dieses System ermöglicht neben dem Transfer auch die interdisziplinäre Sammlung von Know-how und Ergebnissen. Koreanisches Design ist international gefragt, das Land gehört darüber hinaus zu den weltweit Fu?hrenden im IT-Bereich.

 

Die Ausstellungen

Die Hauptausstellung „Handshake“ veranschaulicht die Zusammenarbeit von Handwerk und Grafik in Korea anhand zahlreicher Beispiele. Sharing, Collaboration, Miteinander und Offenheit sind die Stichworte für das Zusammenspiel von Ideen, Kreativität und Technologie von Handwerkern, Designern und Meistern und dem immateriellen kulturellen Vermächtnis, um eine neue Designlandschaft zu gestalten.

 

 

Woon-bok JEONG + Sungho CHO , Brooch, Untitled, 2016, Red fine tree,
? National Intangible Heritage Center

 

Die Ausstellung „Shaking Hertitage“ widmet sich der Zusammenarbeit traditioneller Handwerksmeister und zeitgenössischer Schmuckkünstler. Die meisterlichen Schmuckstücke und Schreibgeräte wurden nach Entwürfen der Designerin traditionellen Handwerkstechniken gefertigt.

Die Ausstellung „Smart Object from analog to digital“ ist ein Medien-Lab für Industriedesign und Handwerk aus Korea und hat die Digitalisierung zum Thema. Zu sehen sind z.B. eine Smart Watch, ein smartes Springseil mit LED-Signalen und eine Analogkamera, die mit einem Mobilgerät verbunden ist – Smart Thinking und technische Innovation von smarten Gestaltern und Machern.

Die Ausstellung “Creative Spaces“ inspiriert mit 12 Designteams und  24 Poster. Hier haben 12 Designteams aus Seoul und München - jeweils im Zusammenspiel - ein Doppelposter zum MCBW-Thema „Smart Revolution“ gestaltet.

Initiiert von bayern design, KCDF und KOCHAN & PARTNER. (Gespräch mit den Gestaltern, Making-of-Filmen und der koreanischen Sängerin Park In-Hye am Mittwoch, 8. März, um 18:30 Uhr).

Konferenzen, Keynotes und Diskussionsrunden zu Bildung, Tradition und Handwerk im Zeitalter von Industrie 3.0 runden das Programm ab. Zudem erhalten die Besucher zahlreiche Gelegenheiten, im Rahmen von Workshops, Ausstellungen und Vorträgen mehr über Korea zu erfahren.

 

Die Vorträge

Collective Dialogue 1 – Designing a Design School

Studio 2: Mittwoch, 8. März, 10:30 – 12:00 Uhr

Auf dem Weg zur 4. Industriellen Revolution braucht unsere digitale Welt ein neues Paradigma. Menschen brauchen designrelevantes Wissen und eine innovative Ausbildung. Im ersten Vortrag der Reihe geht es um das Paju Typography Institute (PaTI), an dem die Designausbildung in einem innovativen Umfeld stattfindet.
Redner: Moonkyung Kelly Choi, stellvertretende Leiterin PaTi und Grafikdesignerin.

 

Collective Dialogue 2 – Tradition and Revolution – From Myth to Life

Studio 2: Donnerstag, 9. März, 10:30 – 12:00 Uhr

Die digitale Revolution erstreckt sich jetzt über Smarte Entwicklung hinaus auf die künstliche Intelligenz (AI). Aber je schneller die Reformbewegung vor sich geht, desto dringender stellt sich die Frage nach dem unersetzbaren Wesen der Menschen. Was soll die manuelle Arbeit im Zeitalter der Automatisierung bedeuten?
Worauf soll das Kunsthandwerk in diesem sich drastisch wandelnden Jahrhundert hinblicken? Diejenigen, die sich fragen, ob sich Innovationen aus langen traditionellen Techniken ergeben können, können das Kooperationsprojekt zwischen Designern und Handwerkern, das in Korea fünf Jahre lang im Gange ist, als wichtigen Beleg dafür betrachten, dass diese Möglichkeit realisiert werden kann.
Redner: Bog-Ki MIN, Professor Seoul National University

 

Collective Dialogue 3 – Smart,, Smarter and Smartest

Studio 2: Freitag, 10. März, 10:30 – 12:00 Uhr

Der letzte Vortrag behandelt ein neues Paradigma der koreanischen Industrie 3.0 und der Innovation der digitalen Produktion in Korea. Dr. Ken Nah, Leiter des IDAS und Jurymitglied des Red Dot Award, bietet Einblicke in die Smart Revolution seines Landes und erläutert den Status quo des Industriedesigns und des Smart Manufacturing.
Redner: Dr. Ken NAH, Professor IDAS

 

Die Workshops

Hand with Heart: Jogakbo

Im interaktiven Workshop Jogakbo (oder Patchwork) wird Abfall aufgewertet und eine Verbindung zur traditionsreichen koreanischen Kultur hergestellt. Diese Praxis des Rückbaus und des Aufbaus macht uns zu Gestaltern-Machern für die Menschen, die Umwelt und die Kultur.
1.Runde: Mo. 06.03.2017, 10:30 - 12:30 Uhr (120 Min.) – Anmeldung erforderlich: metalmania.jks@gmail.com
2.Runde: Di. 07.03.2017, 14:30 - 16:30 Uhr (120 Min.) – Anmeldung erforderlich: metalmania.jks@gmail.com

 

Retable Issue.2 – Soldier Becomes Worker

Das Ziel von Upcycling lautet: kein Abfall. Ausrangierte Dinge aus der Massenfertigung erhalten neue Bedeutung und werden neu interpretiert.
1. Runde: Mo.06.03.2017, 14:30-16:30 (120 Min.) – Anmeldung erforderlich: metalmania.jks@gmail.com
2. Runde: Di. 07.03.2017, 10:30-12:30 (120 Min.) – Anmeldung erforderlich: metalmania.jks@gmail.com

 

Podiumsdiskussionen

Roundtable 1 – Collaboration of Creative Space

Studio 2: Mittwoch, 8. März, 14:00 – 15:40 Uhr

Beim Roundtable 1 sprechen Grafikdesigner aus Korea und Deutschland über ihre Erfahrungen mit dem kollaborativen Projekt Creative Space. Zudem tauschen sie sich aus zum Thema kooperative DesignÖkosysteme für Einzelne, Gemeinschaften und Unternehmen.
Moderator: Chang-sik KIM (Professor of San Jose State University)
Teilnehmer: Paul Geumho SEOK (CEO of Sandoll Communications) Boris Kochan (President of the German Graphic Design Association) Tom Ising (CEO of Herburg Weiland)
Anmeldung erforderlich: metalmania.jks@gmail.com

 

Roundtable 2 – Digital Jewelry?

Studio 2: Donnerstag, 9. März, 14:00 – 15:40 Uhr

Beim Roundtable 2 diskutieren koreanische und deutsche Experten für zeitgenössischen Schmuck über globale Trends bei digitalem Schmuck. Zudem befasst sich die Runde mit der Innovation und dem Kunsthandwerk der Disziplinen unter Einsatz digitaler Technologien und Materialien. Eingeladen sind Schmuckdesigner und -hersteller, die mehr über die aktuellen Trends bei digitalem Schmuck wissen möchten.

Moderator: Bog-ki MIN (Professor of Seoul National University).
Teilnehmer: Bo-hyung KOH (Professor of Hanyang University) Dr. Petra Hölscher (Oberkonservatorin der Neuen Sammlung) Prof. Christine Lüdeke (Professor of Pforzheim University School of Design) Paul Derrez (Director of RA Gallery, Contemporary Jewelry Artist)
Anmeldung erforderlich: metalmania.jks@gmail.com

 

Roundtable 3 – Smart Design

Studio 2: Freitag, 10. März, 14:00 – 15:40 Uhr

Beim Roundtable 3 diskutieren koreanische und deutsche Industriedesigner und Experten über Designinnovationen digitaler Paradigmen. Schwerpunkt dieses Austauschs u?ber Wissen und Visionen zur 4. Industriellen Revolution ist das Design der Zukunft und das kooperative Ökosystem der Wirtschaft. Eingeladen sind Designer und Hersteller.

Moderator: Dr. Ken NAH (Professor of Hongik University IDAS)
Teilnehmer: Bongkyu SONG (Designer of Project for Cultivating Namwon Local Crafts Village) Prof. Peter Naumann (Munich University of Applied Sciences) Michael Lanz (CEO of designaffairs)
Anmeldung erforderlich: metalmania.jks@gmail.com

 

 

Dot Incorporation, Braille Smart Watch, Dot Watch, 2017, Aluminium Steel, Natural Leather,
© Dot Incorporation

 

 

Location: Goldberg Studios, Müllerstrasse 46A, 80469 München

Termine: 4-12. März 2017

Öffnungszeiten: 10:00-18:00 Uhr

URL: http://mcbw2017korea.com/

Anmeldung: zu den Veranstaltungen: metalmania.jks@gmail.com

 

 

 

05.03.2017
Fotoausstellung München . Den ruhigen, klassisch auf Barytpapier belichteten und per Hand im Labor entwickelten Schwarzweissfotografien Satoru Watanabes stellt der Fotokünstler Michael Nischke in seiner Galerie seine aktuellen Farbbilder der Megametropole Tokyo gegenüber. Vom 10. März bis 8. April 2017
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Satoru Watanabe / Michael Nischke - Orang & Tokio Times
Fotoausstellung München . Den ruhigen, klassisch auf Barytpapier belichteten und per Hand im Labor entwickelten Schwarzweissfotografien Satoru Watanabes stellt der Fotokünstler Michael Nischke in seiner Galerie seine aktuellen Farbbilder der Megametropole Tokyo gegenüber. Vom 10. März bis 8. April 2017
03.03.2017
Ausstellung Frankfurt am Main . Dreizehn mehrteilige Werke des Bildhauers und Fotokünstlers Johannes Brus stellt die DZ BANK Kunstsammlung in einer Ausstellung vor. Die Arbeiten datieren von „Blaues Pferd“ von 1979/85 bis hin zur kleinen Skulptur „Elefant“ von 2012 als jüngstes Werk. 1. März bis 17. Juni 2017
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Johannes Brus – Das Unsichtbare im Sichtbaren
Ausstellung Frankfurt am Main . Dreizehn mehrteilige Werke des Bildhauers und Fotokünstlers Johannes Brus stellt die DZ BANK Kunstsammlung in einer Ausstellung vor. Die Arbeiten datieren von „Blaues Pferd“ von 1979/85 bis hin zur kleinen Skulptur „Elefant“ von 2012 als jüngstes Werk. 1. März bis 17. Juni 2017
03.03.2017
Fotoausstellung Hamburg . Die fotografischen Essays von zwölf herausragenden jungen europäischen Fotografinnen und Fotografen stellt das Haus der Photographie der Deichtorhallen zum Thema „Shifting Boundaries“ vor. Die Künstler, die aus neun europäischen Ländern kommen, sind ausgewählte Teilnehmer der dritten Runde des European Photo Exhibition Award (epea), einem Gemeinschaftsprojekt der Körber-Stiftung mit drei weiteren europäischen Stiftungen. Vom 3. März bis 1. Mai 2017.
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Shifting Boundaries - European Photo Exhibition Award
Fotoausstellung Hamburg . Die fotografischen Essays von zwölf herausragenden jungen europäischen Fotografinnen und Fotografen stellt das Haus der Photographie der Deichtorhallen zum Thema „Shifting Boundaries“ vor. Die Künstler, die aus neun europäischen Ländern kommen, sind ausgewählte Teilnehmer der dritten Runde des European Photo Exhibition Award (epea), einem Gemeinschaftsprojekt der Körber-Stiftung mit drei weiteren europäischen Stiftungen. Vom 3. März bis 1. Mai 2017.
01.03.2017
Ausstellung Hannover . In Annette Kelms Werk, das Stillleben, Porträts, Landschafts- und Architekturfotografie umfasst, zeigt die Künstlerin einzigartige Bildwelten moderner Alltagskultur und nutzt dafür die Mittel der Objektfotografie. Die Ausstellung „Leaves“ in der Kestner Gesellschaft zeigt rund 40 Werke aus den letzten zehn Jahren, darunter zahlreiche neu entstandene Fotografien. 11. März bis 7. Mai 2017
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Annette Kelm - Leaves
Ausstellung Hannover . In Annette Kelms Werk, das Stillleben, Porträts, Landschafts- und Architekturfotografie umfasst, zeigt die Künstlerin einzigartige Bildwelten moderner Alltagskultur und nutzt dafür die Mittel der Objektfotografie. Die Ausstellung „Leaves“ in der Kestner Gesellschaft zeigt rund 40 Werke aus den letzten zehn Jahren, darunter zahlreiche neu entstandene Fotografien. 11. März bis 7. Mai 2017
28.02.2017
Aktuell wurde die Shortlist der Sony World Photography Awards, des weltweit größten Fotowettbewerbs der Welt, bekannt gegeben. Teilgenommen haben in diesem Jahr 227.596 Bilder aus 183 Ländern. Von den deutschen Fotografen haben es 18 auf die Shortlist geschafft. Gratulation!
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Deutsche Fotografen dominieren Shortlist bei Sony World Photography Awards
Aktuell wurde die Shortlist der Sony World Photography Awards, des weltweit größten Fotowettbewerbs der Welt, bekannt gegeben. Teilgenommen haben in diesem Jahr 227.596 Bilder aus 183 Ländern. Von den deutschen Fotografen haben es 18 auf die Shortlist geschafft. Gratulation!

Copyright: © Marvin Systermans, Germany, Shortlist, Professional, Architecture (professional),
2017 Sony World Photography Awards

 

Die Fotos von 18 deutschen Fotografen haben es auf die Top Ten Liste ihrer jeweiligen Wettbewerbskategorie und damit auf die Shortlist der aktuellen Sony World Photography Awards geschafft. In ihr werden die besten Bilder der Professional, Offenen, Jugend- und Student Focus Kategorien zusammengefasst. Insgesamt finden sich Fotografen aus 49 Ländern auf der begehrten Liste. Die meisten Fotografen kommen aus Großbritannien. Deutschland liegt auf dem zweiten Platz. Dem Gesamtsieger winken 30.000 Dollar Preisgeld.

 

Copyright: © Achim Thomae, Germany, Shortlist, Open, Travel,
2017 Sony World Photography Awards 



Allein im Profi-Wettbewerb landen eine Fotografin und fünf Fotografen aus Deutschland auf der Shortlist. Im Offenen Wettbewerb, in dem jeder Amateurfotograf sein Lieblingsbild ins Rennen schicken kann, sind sogar zwei Fotografinnen und sieben Fotografen dabei. Zusätzlich erhalten 20 weitere Fotografen aus Deutschland eine lobende Erwähnung. Sprich: Sie gehören zu den weltweiten Top 50 aus den zehn Kategorien der „Open Competition“. Auch im Student Focus Wettbewerb sind zwei deutsche Studentinnen unter den besten Fotografen. Beim Jugendwettbewerb für Fotografen zwischen zwölf und 19 Jahren ist immerhin noch ein Teilnehmer aus Deutschland auf der Shortlist.

 

 Copyright: © Maximilian Conrad, Germany, Shortlist, Open, Nature,
2017 Sony World Photography Awards

 

 Die aktuellen Bilder werden vom 21. April bis 7. Mai 2017 im Somerset House in London ausgestellt. Am 20. April werden die Gewinner bekanntgegeben. Auch die Bilder, die von der Jury eine lobende Erwähnung erhalten haben, werden in London vom 21. April bis 7. Mai 2017 ausgestellt.

 

Galerie der Shortlist:

https://www.worldphoto.org/sony-world-photography-awards/winners-galleries/2017

 

 

 

 

 

 

27.02.2017
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Bilder aus Nordkorea - Nathalie Daoust, Reinhard Krause und Julia Leeb
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26.02.2017
Fotoausstellung Salzburg . Die Leica Galerie Salzburg stellt auf Schloss Arenberg den in Österreich geborenen und in Deutschland lebenden Fotografen „Mario Marino Zum 50. Geburtstag: Portraits . Fotografien aus den Jahren 2011-2016“ vor. Bis 30. April 2017
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Mario Marino – Zum 50. Geburtstag
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24.02.2017
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Von P. S. Krøyer bis Joakim Eskildsen - In Skagens Licht
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24.02.2017
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Der Pionierin des Fotojournalismus Inge Morath, die als erstes weibliches Mitglied von Magnum Photos brillierte, widmet sich die Ausstellung im Fotografie Forum Frankfurt. Für ihre Arbeit ging Morath weltweit auf Reisen, immer wieder auch auf und entlang der Donau, die auch das Thema der Ausstellung ist in der über 100 Arbeiten von acht Fotografinnen und auch Bilder von Inge Morath vorstellt werden. 25. Februar bis 28. Mai 2017
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Donaureise . Auf den Spuren von Inge Morath
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22.02.2017
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Die innere Haut – Kunst und Scham
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21.02.2017
Ab dem 9. September 2017 startet in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg die erste Biennale für aktuelle Fotografie. Unter dem Titel Farewell Photography beleuchtet ein sechsköpfiges Kuratorenteam einen sich radikal verändernden Umgang mit Bildern im digitalen Zeitalter und präsentiert einen anderen Blick auf die Geschichte der Fotografie. In sieben Kapiteln, in sieben Häusern der Region, zeigt die Biennale Arbeiten von mehr als 60 internationalen Fotografinnen und Fotografen, Künstlerinnen und Künstlern.
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Biennale für aktuelle Fotografie 2017: das Programm
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21.02.2017
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Bryan Adams - Exposed
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