News Kultur

03.08.2017
Fotoausstellung Braunschweig . Zum 85. Geburtstag des Künstlers Jürgen Beckerstellt das Museum für Photographie in Braunschweig mit rund 90 Arbeiten die fotografischer Bildserie „Jürgen Becker. New York 1972“ vor. 11.8 bis 24.9.2017
...Klick zum Weiterlesen
Jürgen Becker – New York
Fotoausstellung Braunschweig . Zum 85. Geburtstag des Künstlers Jürgen Beckerstellt das Museum für Photographie in Braunschweig mit rund 90 Arbeiten die fotografischer Bildserie „Jürgen Becker. New York 1972“ vor. 11.8 bis 24.9.2017
28.07.2017
Die Fotografin Barbara Davidson, dreifache Pulitzer Preisgewinnerin hat als erste Künstlerin eine Fotoserie mit den Sicherheitskameras eines Automobils aufgenommen. Die Bilder, die mit den Kameras eines Volvo XC60 entstanden, wurden nun in London in einer Galerie der Weltöffentlichkeit vorgestellt.
...Klick zum Weiterlesen
Pulitzerpreisträgerin Barbara Davidson fotografierte erstmals mit ihrem Auto
Die Fotografin Barbara Davidson, dreifache Pulitzer Preisgewinnerin hat als erste Künstlerin eine Fotoserie mit den Sicherheitskameras eines Automobils aufgenommen. Die Bilder, die mit den Kameras eines Volvo XC60 entstanden, wurden nun in London in einer Galerie der Weltöffentlichkeit vorgestellt.


Foto von Barbara Davidson, aufgenommen mit einem VolvXC60.

 

Der Automobilhersteller Volvo, bekannt für seine hohen Sicherheitsstandards lud gemeinsam mit der  Fotografin Barbara Davidson zu einer ungewöhnliche Vernissage: Sie präsentierten eine Ausstellung, deren Fotografien  erstmals mit einem Auto als Kamera gemacht wurden. Die Arbeiten zeigen eine künstlerische Bildserie über die dänische Hauptstadt Kopenhagen aus einer komplett neuen, einzigartigen Perspektive.

 


Barbara Davidson nutzte die sicherheitskameras ihres Autos
für diese Aufnahme, vom Stadtleben in Kopenhagen.

 

Die ungewöhnlichen Fotos von Barbara Davidson wurden erstmals letzte Woche in der Canvas Studios Gallery in London Shoreditch gezeigt. Die Ausstellung soll aber anschließend noch durch weitere Länder wandern.
“Die Fotoauswahl verdeutlicht zwei Dinge: Erstens ist sie ein Schnappschuss europäischen Stadtlebens in all seiner Schönheit; zweitens beleuchtet sie auch das komplexe Umfeld in dem wir heute leben. Die Kameras und andere Sensoren an Bord von Automobilen wie dem Volvo XC60 machen das moderne Stadtleben sicherer für Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer”, sagt Barbara Davidson.  “Mit diesem Projekt wollten wir Kunst und Sicherheit miteinanderverknüpfen, um Menschen die Vorzüge dieser Technik näherzubringen.”
Barbara Davidson, ist mehrfache Pulitzer Preisträgerin, sie  erhielt einen Emmy Award und arbeitete früher für die Los Angeles Times. Volvo wählte sie aufgrund ihrer persönlichen Geschichte mit der Marke.

 

 

Ungewöhnliche Perspektive der Sicherheitskameras des Volvo XC60.

 


“Ich habe eine sehr persönliche Beziehung mit Autos von Volvo. Als Teenager hatte ich eine Reihe schwerer Unfälle, bei der sich das Auto auch überschlug. Normalerweise hätte dies schlimm ausgehen können. Später erzählte man mir, dass ich überlebt hätte, weil das Auto in dem ich saß ein Volvo gewesen ist", erzählt Barbara Davidson.
Schon 2008 brachte die schwedische Marke das erste autonome Bremssystem für ihren ersten XC60. Damit sind die Auffahrunfälle mit diesem Fahrzeug in Schweden um 45 Prozent zurückgegangen. Der neueste XC60 von Volvo Cars erhielt drei neue sicherheits-Features, die den Fahrer unterstützen und das Fahrzeug zu einem der sichersten SUVs des Marktes machen.



28.07.2017
Den von der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie verliehenen DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie erhält in diesem Jahr Jannis Wiebusch für seine Arbeit „Astronomische Observatorien in Deutschland“.
...Klick zum Weiterlesen
DGPh-Preisträger für Wissenschafts-photographie: Jannis Wiebusch greift nach den Sternen
Den von der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie verliehenen DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie erhält in diesem Jahr Jannis Wiebusch für seine Arbeit „Astronomische Observatorien in Deutschland“.

 

Einsteinturm Sonnenobservatorium in Potsdam Copyright by Jannis Wiebusch Fotodesign 2017

 

Jannis Wiebusch, 1988 in Essen geboren, hat im Rahmen seiner Bachelorarbeit an der Fachhochschule Dortmund, vier bedeutende Observatorien in Deutschland besucht und fotografiert. Das Projekt ermöglicht einen Einblick in diese Sternwarten und zeigt den Charakter sowie die Dimensionen dieser Einrichtungen. Der Jury gehörte der Sektionsvorstand mit Dorothea Scheurlen - Roy Hessing - Friedrich M. Schmidt, die Preisträgerin von 1996, Ilka Kosmalski, der Bundesinnungsmeister Hans Starosta und Antonia Moers von der Firma Sigma an. In ihrer Begründung hob die Jury hervor, dass Wiebusch seine Annahme, der menschliche Forschungsdrang und Wissensdurst spiegle sich in den Technologien und Anlagen wider, in seiner Arbeit bildnerisch eindrucksvoll und technisch perfekt belegt hat.

 

Archenhold Sternwarte Berlin Copyright by Jannis Wiebusch Fotodesign 2017

 

Radioteleskop Effelsberg Copyright by Jannis Wiebusch Fotodesign 2017

 

Die Preisverleihung findet am 13. Oktober 2017 im Rahmen der DGPh-Tagung "Photographie in Medizin und Wissenschaft" im Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke München statt. Neben der Urkunde erhält der Preisträger ein hochwertiges Objektiv der Art-Serie, gestiftet von der Firma Sigma.

 

Copyright by Jannis Wiebusch Fotodesign 2017

 

Der DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie wird für hervorragende Leistungen in der medizinischen und wissenschaftlichen Photographie verliehen und von der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie ausgelobt. Er wurde letztmalig 2007, noch unter dem Namen „Herbert Schober Preis“, verliehen. Herbert Schober war 1957 Begründer und erster Vorsitzender der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie. Aktuelle Recherchen der Technischen Universität Wien und des Sektionsvorsitzenden haben nun ergeben, dass Prof. Dr. mult. Herbert Schober (1905–1975) offenbar seine Rolle im Nationalsozialismus an der Technischen Hochschule Wien verschleiert hat, indem er in seinem Lebenslauf nach dem Kriegsende falsche Angaben gemacht hat. Die DGPh hat daraufhin entschieden, den Preis in "DGPH-Preis für Wissenschaftsphotographie" umzubenennen.

 

28.07.2017
Fotoausstellung Hannover . Das Sprengel Museum zeigt die Bilderwelt des mit 40 Jahren 2015 verstorbenen Fotokünstlers in der Ausstellung „Sascha Weidner - It’s all connected somehow. Nachlasssichtung I“ vom 29. Juli bis 19. November 2017.
...Klick zum Weiterlesen
Sascha Weidner – It’s all connected somehow
Fotoausstellung Hannover . Das Sprengel Museum zeigt die Bilderwelt des mit 40 Jahren 2015 verstorbenen Fotokünstlers in der Ausstellung „Sascha Weidner - It’s all connected somehow. Nachlasssichtung I“ vom 29. Juli bis 19. November 2017.
27.07.2017
Ausstellung Salzburg . Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich Irene Andessner mit dem Körper und der Portrait-Ästhetik der Zukunft. Die Leica Galerie im Schloss Arenberg zeigt eine Auswahl ihrer Bilder aus verschiedenen Werksgruppen. 6. August bis 2. November 2017
...Klick zum Weiterlesen
Irene Andessner …look at me!“
Ausstellung Salzburg . Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich Irene Andessner mit dem Körper und der Portrait-Ästhetik der Zukunft. Die Leica Galerie im Schloss Arenberg zeigt eine Auswahl ihrer Bilder aus verschiedenen Werksgruppen. 6. August bis 2. November 2017
26.07.2017
Vom 1. bis zum 24. September 2017 lädt der Olympus Perspective Playground dazu ein, die interaktiven Arbeiten verschiedener international bekannter Künstler wie Thilo Frank und Poetic Kinetics sowie junge Talente wie unter anderem Xaver Hirsch fotografisch zu erkunden.
...Klick zum Weiterlesen
Olympus Perspective Playground ab 1. 9. 2017 im Kraftwerk Berlin
Vom 1. bis zum 24. September 2017 lädt der Olympus Perspective Playground dazu ein, die interaktiven Arbeiten verschiedener international bekannter Künstler wie Thilo Frank und Poetic Kinetics sowie junge Talente wie unter anderem Xaver Hirsch fotografisch zu erkunden.

 Playground 2014 Maser

 

Wo auch immer der Olympus Playground in den letzten Jahren Station gemacht hat, war er bei den Besuchern ein großer Erfolg und begeisterte bisher über 350.000 Menschen. So bildeten sich im Jahr 2003, wo er in den Berliner Opernwerkstätten gastierte, lange Menschenschlangen, die das Ereignis nicht versäumen wollten. Ausgerüstet mit einer OM-D oder Olympus PEN Kamera machten sie sich dort auf fotografische Entdeckungsreise.

Jetzt können sich die Berliner freuen, denn das Event  macht ab 1. September wieder Station in der Hauptstadt - mit neuem Namen, einem neuen Ausstellungskonzept und in einer neuen Location: dem Kraftwerk in der Köpenicker Straße 70 in Berlin-Mitte.

 

© Kraftwerk Berlin. photo by Cecilia Zawadzki

 

Die Ausstellung ist täglich von 11:00 bis 21:00 Uhr, donnerstags, freitags und samstags bis 23:00 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei. Wer lange Wartezeiten vermeiden will, registriert sich vorab auf: https://perspectiveplayground.com/tickets/ Dann geht es über die Fast Lane in den Playground mit kostenlos zur Verfügung gestellter Systemkamera und SD Card. Die Speicherkarte mit den Aufnahmen kann als Erinnerung mit nach Hause genommen werden.

Teil des Perspective Playground in Berlin ist auch eine Fotoausstellung: Andreas H. Bitesnich wird sein neustes Projekt präsentieren. Für noch mehr Inspiration sorgen verschiedene Side-Events in den Abendstunden.

 

26.07.2017
Gemeinsam richten Tageszeitungen aus dem gesamten Bundesgebiet und die Prophoto GmbH einen Fotowettbewerb aus bei dem Kameras und Objektive ebenso wie Fotoequipment, Software und Abonnements zu gewinnen sind.
...Klick zum Weiterlesen
Blende 2017 – der deutsche Zeitungsleser-Fotowettbewerb
Gemeinsam richten Tageszeitungen aus dem gesamten Bundesgebiet und die Prophoto GmbH einen Fotowettbewerb aus bei dem Kameras und Objektive ebenso wie Fotoequipment, Software und Abonnements zu gewinnen sind.

Fabian Kunzel, Regenfront uber der Ostsee, Blende-Fotowettbewerb

 

Auf einen der knapp 750 Preise der über 60 Förderer der Finalrunde von „Blende 2017“ können die Teilnehmer des Wettbewerbs hoffen. Eine Teilnahme am deutschen Zeitungsleser-Fotowettbewerb ist nur über eine der mehr als 50 Tageszeitungen und ihre Kopf- sowie Bezirksausgaben möglich, die „Blende 2017“ für ihre Leser ausschreibt. Welche Zeitung in welcher Region bei „Blende 2017“ mit von der Partie ist, kann man auf Anfrage unter https://www.prophoto-online.de/blende-anfrage erfahren.

Die Wettbewerbsthemen lauten in diesem Jahr:

„Kitsch und Ramsch – Sammelleidenschaft“
„Licht und Schatten“
„Planet Erde – Schützenswertes“
„Tierische Begegnungen“
„Urbanität – Großstädte – Streetfotografie“
„Blickwinkel“ (Sonderthema für Jugendliche bis 18 Jahre)

 „Blende“ garantiert zweifache Gewinnchancen. In der ersten Runde von „Blende 2017“ wetteifern die Leser der jeweiligen Zeitung untereinander. Die von den „Blende“-Redaktionen prämierten Aufnahmen werden anschließend an die Prophoto GmbH, zur bundesweiten Endausscheidung weitergereicht. Dort tagt im Dezember die Jury und ermittelt die Sieger von „Blende 2017“, die dann im neuen Jahr bekanntgegeben werden.

Welche Anziehungskraft der Wettbewerb „Blende“ hat, beweisen allein die gigantischen Teilnehmerzahlen. So gehen alljährlich um die 80.000 Fotos zu „Blende“ ein. Eine Kategorie des Blende Wettbewerbs ist ausschließlich Jugendlichen bis 18 Jahren vorbehalten.

 

Nähere Infos: https://www.prophoto-online.de/

 

 

24.07.2017
Ausstellung München Zeitgenössische Kunst aus Japan zeigt die Alexander Tutsek-Stiftung in München mit Fotografien von Rinko Kawauchi und Skulpturen von 21 japanischen Künstlern und einer Installation des Architekten Tadao Ando. Bis 20. Oktober 2017
...Klick zum Weiterlesen
Lebenswelt /Life –World
Ausstellung München Zeitgenössische Kunst aus Japan zeigt die Alexander Tutsek-Stiftung in München mit Fotografien von Rinko Kawauchi und Skulpturen von 21 japanischen Künstlern und einer Installation des Architekten Tadao Ando. Bis 20. Oktober 2017
24.07.2017
Ihre monatliche Veranstaltungsreihe Double Feature setzt die Schirn Kunsthalle Frankfurt mit Bianca Baldi am Montag 31. Juli 2017 um 19.30 fort. In der Schirn präsentiert Baldi zwei Videoarbeiten. Neben ihren eigenen Videoarbeiten zeigen die Künstler und die Künstlerin in dieser Reihe einen ihrer Lieblingsfilme und geben im Gespräch mit den Kuratoren der Reihe tieferen Einblick in ihre Arbeit sowie in ihr filmisches Interesse.
...Klick zum Weiterlesen
Schirn Kunsthalle Frankfurt: Double Feature mit Bianca Baldi 31.7.2017
Ihre monatliche Veranstaltungsreihe Double Feature setzt die Schirn Kunsthalle Frankfurt mit Bianca Baldi am Montag 31. Juli 2017 um 19.30 fort. In der Schirn präsentiert Baldi zwei Videoarbeiten. Neben ihren eigenen Videoarbeiten zeigen die Künstler und die Künstlerin in dieser Reihe einen ihrer Lieblingsfilme und geben im Gespräch mit den Kuratoren der Reihe tieferen Einblick in ihre Arbeit sowie in ihr filmisches Interesse.

 

Bianca Baldi, "Fun Capital", 2012, © the artist

 

Mit Installationen und Videoarbeiten greift die südafrikanische Künstlerin Bianca Baldi Bilder von Räumen, Orten, Objekten und Biografien unterschiedlichster Kontexte auf. Sie inszeniert diese zu neuen Bildern und Geschichten, deren Wahrheitsgehalt unbestimmbar bleibt. So werfen Baldis Werke Fragen nach dem Umgang mit vermeintlichen Fakten, historischen Erzählweisen und deren Dokumentation auf.

In der Schirn präsentiert Baldi zwei Videoarbeiten. Fun Capital (2012, 5:30 Min.) zeichnet ein ambivalentes Bild von einem der ersten südafrikanischen Touristenresorts. Spätestens mit einem Auftritt Frank Sinatras im Jahr 1981  erlangte „Sun City“ internationale Bekanntheit. Der Glanz der Casinos, Showgirls und künstlich angelegten Wälder, Flüsse und Strände ist verblasst, ebenso wie die von Apartheid geprägte Geschichte des Vergnügungsortes in Vergessenheit geraten ist.

 

Bianca Baldi, "Fun Capital", 2012, © the artist

 

Auch Baldis neueste Filmarbeit  Eyes in the Back of Your Head (2017, 8:23 Min.) beschreibt einen schwer zu erfassenden Raum. Sie nimmt den Betrachter mit an einen Ort, der sowohl real als auch virtuell sein kann, der zwar zu durchschreiten und zu betrachten ist, aber der sich dennoch nicht ganz erschließen lässt. Nach einem Gespräch mit Gastkuratorin Natalie Storelli zeigt Bianca Baldi ihren Lieblingsfilm The Hypothesis of the Stolen Painting (1978, 66 Min.) des chilenisch-französischen Filmemachers Raúl Ruiz.

In dem experimentellen Film versucht ein Kunstsammler das Motiv eines verschwundenen Gemäldes aus einer 7-teiligen Serie zu rekonstruieren. Eine Gruppe von Schauspielern hilft ihm bei dieser Aufgabe, indem sie die dargestellten Posen in den übrigen Gemälden kopiert und somit eine Abfolge Menschlicher Tableaus erstellt.

Bianca Baldi wurde 1985 in Johannesburg (Südafrika) geboren. Sie studierte an der Michaelis School of Fine Arts, University of Cape Town, der Università Iuav di Venezia und an der Städelschule in Frankfurt am Main. Ihre Arbeiten waren zuletzt in Einzelausstellungen im Kunstverein Harburger Bahnhof (2017) und dem Goethe Institut in Johannesburg (2014) zu sehen.

Sie nahm unter anderem bei Gruppenausstellungen im Kunstverein Braunschweig (2015), im Frankfurter Kunstverein (2015) und bei der 8. Berlin Biennale (2014) teil.

 

Kunsthalle Schirn Frankfurt, Römerberg, Frankfurt am Main

Freier Eintritt

23.07.2017
Fotoausstellung Berlin. Unter dem Titel „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“ zeigt der Martin-Gropius-Bau Bilder der bekannten deutschen Fotografin Regina Schmeken. Es sind aufwühlende Dokumente von Orten, die auf den ersten Blick keinerlei Spuren einer Gewalttat aufweisen. Zwischen 2013 und 2016 besuchte die Fotografin mehrmals zwölf Tatorte in Deutschland. Es entstand ein Zyklus großformatiger Schwarz-Weiß-Fotografien, die vom 29. Juli bis 29. Oktober gezeigt werden.
...Klick zum Weiterlesen
Regina Schmeken – Blutiger Boden
Fotoausstellung Berlin. Unter dem Titel „Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU“ zeigt der Martin-Gropius-Bau Bilder der bekannten deutschen Fotografin Regina Schmeken. Es sind aufwühlende Dokumente von Orten, die auf den ersten Blick keinerlei Spuren einer Gewalttat aufweisen. Zwischen 2013 und 2016 besuchte die Fotografin mehrmals zwölf Tatorte in Deutschland. Es entstand ein Zyklus großformatiger Schwarz-Weiß-Fotografien, die vom 29. Juli bis 29. Oktober gezeigt werden.
20.07.2017
Wer einen Biertisch mit persönlicher Note haben will, der ist bei der Münchner Firma Wenzel GmbH Druck genau richtig. Dort kann man das eigene Foto direkt auf die Holzoberfläche eines Biertisches drucken lassen. Geliefert bekommt man eine komplette Bierzeltgarnitur – 1 Tisch, 2 Bänke - bei der man auf Wunsch auch die Bänke bedrucken lassen kann.
...Klick zum Weiterlesen
Wenzel - Das eigene Foto auf dem Biertisch
Wer einen Biertisch mit persönlicher Note haben will, der ist bei der Münchner Firma Wenzel GmbH Druck genau richtig. Dort kann man das eigene Foto direkt auf die Holzoberfläche eines Biertisches drucken lassen. Geliefert bekommt man eine komplette Bierzeltgarnitur – 1 Tisch, 2 Bänke - bei der man auf Wunsch auch die Bänke bedrucken lassen kann.

 

 

Für Geburtstage oder Jubiläen, für Messen oder Firmenfeiern, es gibt viele Möglichkeiten bei denen man mit dem fotogeschmückten Biertisch Furore machen kann.  Wenzel  bedruckt den Biertisch mit jedem beliebigen Foto oder auch Logo direkt auf die Holzfläche also kein Aufziehen einer Klebefolie oder ähnliches.

 

 

Der bedruckte Biertisch ist abwischbar und widersteht kleinen Kratzern. Biergläser, Teller, Besteck etc. darauf abzustellen ist kein Problem. Auch die zur Biergartengarnitur gehörenden Bierbänke können ebenfalls bedruckt werden. Standardmäßig bekommen Sie die unbedruckten Bänke mitgeschickt, alles im Preis enthalten. Dies gilt auch für den Versand. Falls Sie den Artikel allerdings zu einem Wunschtermin benötigen, an dem er beim Empfänger sein soll, geben Sie uns bitte per Mail Bescheid - wir werden alle Hebel in Bewegung setzen, den Biertisch am Wunschtag zu verschicken bzw. eintreffen zu lassen. Der Aufschlag kostet hier 15 Euro + Mwst.

 

Preis für eine Bierzeltgarnitur mit bedrucktem Tisch und zwei unbedruckten Bänken inklusive Versand:
314,16 Euro

Weitere Infos

https://www.wenzel-muc.de

 

 

19.07.2017
Fotoausstellung Hannover . Einen faszinierenden Blick in den größten Regenwald der Erde bekommt man mit der Bildreportage „Amazonas“ des dänischen Dokumentarfotografen Mads Nissen, die in der Galerie für Fotografie, GAF, vorgestellt wird. 20. Juli bis 20. August 2017
...Klick zum Weiterlesen
Mads Nissen - Amazonas
Fotoausstellung Hannover . Einen faszinierenden Blick in den größten Regenwald der Erde bekommt man mit der Bildreportage „Amazonas“ des dänischen Dokumentarfotografen Mads Nissen, die in der Galerie für Fotografie, GAF, vorgestellt wird. 20. Juli bis 20. August 2017
19.07.2017
In die Welt der Zinnen, Schluchten und Wälder in der Sächsischen Schweiz entführt einen der bekannte Naturfotograf Norbert Rosing beim Leica Masterclass Workshop vom 6. bis 8. Oktober 2017
...Klick zum Weiterlesen
Mit Norbert Rosing in die Sächsische Schweiz: 6.-8.10.2017
In die Welt der Zinnen, Schluchten und Wälder in der Sächsischen Schweiz entführt einen der bekannte Naturfotograf Norbert Rosing beim Leica Masterclass Workshop vom 6. bis 8. Oktober 2017
19.07.2017
Noch bis Ende Juli haben Fotografen Zeit sich für das AnzenbergerGallery Programm anzumelden an dem maximal 16 Fotografen teilnehmen können. Das Programm geht von September 2017 bis Juni 2018. In dieser Zeit trifft man sich an 10 Wochenenden. Ziel ist es ein Buch- und Ausstellungsprojekt umzusetzen.
...Klick zum Weiterlesen
AnzenbergerGallery Langzeitprojekt für Fotografen: Anmeldung bis Ende Juli
Noch bis Ende Juli haben Fotografen Zeit sich für das AnzenbergerGallery Programm anzumelden an dem maximal 16 Fotografen teilnehmen können. Das Programm geht von September 2017 bis Juni 2018. In dieser Zeit trifft man sich an 10 Wochenenden. Ziel ist es ein Buch- und Ausstellungsprojekt umzusetzen.



Schon zum vierten Mal wird eine neue Gruppe an dem intensiven Vortrags- und Workshop-Programm teilnehmen. Wie schon bei den ersten drei Jahrgängen, stehen den Fotografen vier Master (Eugenia Maximova, Andrew Phelps, Klaus Pichler, Reiner Riedler,) permanent für Unterricht, Unterstützung und Begleitung zur Verfügung. Zusätzlich werden international erfolgreiche Fotografen eingeladen, um Vorträge und Reviews zu bestimmten Themen abzuhalten. In der kommenden Masterclass werden dies Gerry Badger, Martin Kollar, Nicolo Degiorgis, Corinne Noordenbos, Simon Roberts, Laura El-Tantawy, Michael Kollmann, Agnieszka Rayss, Regina Maria Anzenberger sein.
Der Stundenplan für zehn Wochenenden vermittelt kontinuierlich die relevanten Themen und Schritte für die Vorbereitung und Umsetzung eines Langzeitprojektes (eine Ausstellung bzw. ein Fotobuch). Behandelt werden die Themen „Research, Storytelling, Editing, Sequencing, Budgeting, Promotion, Image Rights, Marketing, Bookmaking and Design und Preparation of an Exhibition”. Das Programm für jedes Wochenende setzt sich aus Vorträgen, Workshops, Diskussionen und der Möglichkeit zu Portfolio Reviews mit national und international erfolgreichen Fotografen, wie den oben erwähnten, zusammen.
Das Ziel ist die Verwirklichung eines Langzeitprojektes in Form einer Ausstellung und / oder eines Fotobuchs innerhalb der 10 monatigen Teilnahme. Eine finale Präsentation der Arbeiten wird im Juni 2017 in einer Ausstellung im Rahmen des ViennaPhotoBookFestivals zu sehen sein.
Alle Einheiten finden in der AnzenbergerGallery, Absberggasse 27, 1100 Wien, statt.
Die Auswahl erfolgt nach Ablauf der Bewerbungsfrist Ende Mai 2017 durch eine Jury, die die besten Teilnehmer aufgrund Ihrer eingereichten Bewerbungsunterlagen (Portfolio und Beschreibung einer Projektidee mit mindestens fünf Beispielfotos) auswählt.

Mehr Informationen unter www.anzenbergermasterclass.com
Anmeldung unter masterclass@anzenberger.com

17.07.2017
Fotoausstellung München - Unter dem Motto „Raus aus der Galerie – rein ins Hotel“ holt das Hotel Pullman Munich in Schwabing Kunst und Kultur in sein Haus. Ausgestellt werden zur Zeit die München Bilder des Fine-Art-Fotokünstler Michael Nischke, 18 großformjavascript:void(0)atige Fotografien, die seine ganz speziellen Blickwinkel auf „seine“ Stadt München zeigen. Artist Playground by Pullman lautet der offizielle Titel des Programms, dessen Auftakt der renommierte Münchner Fine-Art-Fotokünstler Michael Nischke bildet. Die Ausstellung ist im den öffentlichen Bereichen des Pullman Munich zu sehen .Bis 15. September.
...Klick zum Weiterlesen
Michael Nischke – Best of München
Fotoausstellung München - Unter dem Motto „Raus aus der Galerie – rein ins Hotel“ holt das Hotel Pullman Munich in Schwabing Kunst und Kultur in sein Haus. Ausgestellt werden zur Zeit die München Bilder des Fine-Art-Fotokünstler Michael Nischke, 18 großformjavascript:void(0)atige Fotografien, die seine ganz speziellen Blickwinkel auf „seine“ Stadt München zeigen. Artist Playground by Pullman lautet der offizielle Titel des Programms, dessen Auftakt der renommierte Münchner Fine-Art-Fotokünstler Michael Nischke bildet. Die Ausstellung ist im den öffentlichen Bereichen des Pullman Munich zu sehen .Bis 15. September.
13.07.2017
Das fotopädagogische Projekt KameraKinder NRW lädt ab sofort Kinder und Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen zu einer neuen Ausgabe der spannenden Motivjagd durch die Städte und Dörfer Nordrhein Westfalens ein. Termin 7.10.2017
...Klick zum Weiterlesen
NRW KameraKinder Fotorun 7.10.2017
Das fotopädagogische Projekt KameraKinder NRW lädt ab sofort Kinder und Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen zu einer neuen Ausgabe der spannenden Motivjagd durch die Städte und Dörfer Nordrhein Westfalens ein. Termin 7.10.2017

 

7 Städte – 6 Stunden – 10 Aufgaben! Am 7. Oktober 2017 startet der  2.  Jugendfotomarathon NRW. Es gibt insgesamt 250 Plätze für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren – allein oder in Gruppen – und viele Förderangebote. Gleichzeitig in vielen Städten und Regionen Nordrhein-Westfalens auf eine spannende Motivjagd gehen, ist die Aufgabe der Teilnehmer. Die Kinder können von einer Station in den sieben beteiligten Städten (Düsseldorf, Dortmund, Leverkusen, Köln, Remscheid, Wuppertal und Bergisch Gladbach) starten oder von jedem Ort in NRW aus am Webmarathon teilnehmen.

m Ende dieses Kinder- und Jugendfotomarathons werden alle Fotoreihen ausgestellt und die besten natürlich auch feierlich prämiert. Das große Jugendfotofest mit der Preisverleihung wird am 18.11. im Alten Pfandhaus in Köln stattfinden.

 

Weitere Infos: www.kamerakinder.de

 

12.07.2017
Hochkarätige Rennwagen und Rennmotorräder gehen am 22. und 23. Juli 2071 bei der „Solitude Revival“ vor den Toren Stuttgarts an den Start. Das Porsche Museum schickt dazu seine „Lokalmatadore“ für Demonstrationsfahrten an die legendäre Solitude-Rennstrecke.
...Klick zum Weiterlesen
Fotomotiv: Porsche Klassiker auf der „Solitude Revival“ Stuttgart 22./23.7.
Hochkarätige Rennwagen und Rennmotorräder gehen am 22. und 23. Juli 2071 bei der „Solitude Revival“ vor den Toren Stuttgarts an den Start. Das Porsche Museum schickt dazu seine „Lokalmatadore“ für Demonstrationsfahrten an die legendäre Solitude-Rennstrecke.

 

Hans Herrmann wird neben vielen anderen ehemaligen Rennfahrern dabei sein.

 

Das Solitude Revival ist eine Veranstaltung zur Demonstration historischer Renn- und Straßenfahrzeuge auf dem ehemaligen Solitudering bei Stuttgart, der aus öffentlichen Verkehrsstraßen besteht und speziell zu diesem Anlass gesperrt wird. Mit dabei sein werden u.a. Rennmotorräder und Rennmotorradgespanne bis 1972, Renn- und Sportwagen bis 1947, Rennsportwagen und Prototypen von 1948 bis 1976, GT und Renntourenwagen von 1948 bis 1972 sowie Formel Rennwagen von 1948 bis 1976.Stuttgart.

Das Porsche Museum schickt dazu seine „Lokalmatadoren“ für Demonstrationsfahrten an den legendären Solitudering: Der ehemalige Rennfahrer Herbert Linge wird ebenso wie Rennlegende Hans Herrmann einen 550 Spyder pilotieren, mit dessen Typ er 1954 die Carrera Panamericana bestritt. Eberhard Mahle wird einen 356 B Carrera GT (Bj. 1960) vorführen, während Le Mans-Sieger Marc Lieb den 804 Formel 1 aus dem Jahr 1962 lenken wird. Dem 804 Formel 1 ist die Rennstrecke im Glemswald zwischen Leonberg und Suttgart nicht unbekannt: Der 461 Kilogramm leichte Achtzylinder-Einsitzer, der einzige komplett von Porsche entwickelte und gebaute Formel-1-Rennwagen, triumphierte bereits 1962 unter Dan Gurney beim „Großen Preis der Solitude“.

 

Neben dem 804 Formel 1 schickt das Porsche Museum weitere Klassiker
aus der Unternehmenssammlung an den Solitudering.



Das Porsche Museum hält für die Zuschauer noch weitere historische Modelle aus der Unternehmenssammlung bereit: Kurt Ahrens wird die 11,7 Kilometer lange Rennstrecke durch das Mahdental mit dem 718 Formel 2 (Bj. 1960) bestreiten. 1960 war der Formel 2-Wagen erstmals auf dem historischen Rennkurs im Einsatz. Das Starterfeld komplettieren die Transaxle-Experten Günter Steckkönig und Hans Clausecker im 928 Trigema (Bj. 1982). Neben dem 962 aus dem Jahr 1987 vervollständigt Rudi Lins im 908/3 (Bj. 1970) das Porsche-Aufgebot zur „Solitude Revival“. Mit seinen 545 Kilogramm steht der 908/3, der drei von insgesamt vier Werkseinsätzen siegreich absolvierte, als extreme Form für Leichtbau.

Ein Besuch im Fahrerlager lohnt ebenso: Statisch ausgestellt werden Sonderfahrzeuge auf Basis des 944, Cayenne und 911, die zum Teil auch ab 25. Juli im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Neue Wege. Jedes Ziel. Immer Porsche.“ in Zuffenhausen zu sehen sein werden. Als Pacecar werden die Neufahrzeuge 911 GT3, Macan GTS und Panamera zum Einsatz kommen. Der Museumsshop wird ausgewählte Produkte zum Verkauf anbieten. Mit dem Ticket von der „Solitude Revival“ erhalten die Zuschauer zudem einen um 25 Prozent ermäßigten Eintritt in das Porsche Museum bis zum 31. Dezember 2017.

Weitere Informationen unter www.solitude-revival.org.

 

11.07.2017
Fotoausstellung Salzburg . Im Foto-Raum auf der Festung Hohensalzburg zeigt Manfred Wakolbinger großformatige Unterwasser-Fotografien und ein Video unter dem Motto „Monsters, Beauties and Galaxies“ - Submarine Begegnungen. 18.7.bis 30.11.2017
...Klick zum Weiterlesen
Manfred Wakolbinger - Monsters, Beauties and Galaxies
Fotoausstellung Salzburg . Im Foto-Raum auf der Festung Hohensalzburg zeigt Manfred Wakolbinger großformatige Unterwasser-Fotografien und ein Video unter dem Motto „Monsters, Beauties and Galaxies“ - Submarine Begegnungen. 18.7.bis 30.11.2017
11.07.2017
Veranstaltung München . „Otl Aicher und Willy Fleckhaus, zwei konträre Gestalter in Zeiten des bundesdeutschen Aufbruchs“ - ein Streitgespräch mit Hans-Michael Koetzle und Wolfgang Jean Stock am 21.7.2017 um 19 Uhr.
...Klick zum Weiterlesen
„Otl Aicher und Willy Fleckhaus“ - Streitgespräch mit Hans-Michael Koetzle und Wolfgang Jean Stock Villa Stuck 21.7.
Veranstaltung München . „Otl Aicher und Willy Fleckhaus, zwei konträre Gestalter in Zeiten des bundesdeutschen Aufbruchs“ - ein Streitgespräch mit Hans-Michael Koetzle und Wolfgang Jean Stock am 21.7.2017 um 19 Uhr.

 

Aufwärts, Nr. 16, 1954, Fotografie: Christa Peters, Grafische Gestaltung: Willy Fleckhaus, © Hans Döring. Aus der Ausstellung „Willy Fleckhaus. Design, Revolte, Regenbogen“



Otl Aicher (1922-1991) und Willy Fleckhaus (1925-1983) gelten als die bedeutendsten Grafikdesigner im Deutschland der 1950er- bis 70er-Jahre. Zur Zeit läuft in der Münchner Villa Stuck noch bis 10. September 2017 die spannende Ausstellung „Willy Fleckhaus. Design, Revolte, Regenbogen“, die Anlass ist Hans-Michael Koetzle und Wolfgang Jean Stock die Persönlichkeiten der beiden in einem Streitgespräch näher zu beleuchten.
Aicher und Fleckhaus Kopfmensch der eine, Bauchmensch der andere, zwei Antipoden, die auch einiges verband. Beide entstammten sie einem katholischen Milieu. Beide gingen früh und entschieden auf Distanz zum nationalsozialistischen System. Und beide begriffen ihre Tätigkeit auch
und nicht zuletzt politisch – als Beitrag zur Gestaltung einer „besseren“ Welt. Fleckhaus wie Aicher haben das Gesicht der jungen Bundesrepublik nachhaltig geprägt. Zugleich haben sie „Schulen“
begründet, die sich bis heute annähernd „unversöhnlich“ gegenüberstehen.
Das „Streitgespräch“ zwischen dem Otl-Aicher-Experten Wolfgang Jean Stock und Hans-Michael Koetzle, dem Kurator der Willy-Fleckhaus-Ausstellung, versucht, das Trennende wie Verbindende der
beiden Positionen herauszudestillieren – das Profil zweier Persönlichkeiten, die sehr viel mehr waren als „nur“ Designer und die in ihrem Nachhall als Gestalter bis heute kaum zu überschätzen sind.

Die Ausstellung „Willy Fleckhaus. Design, Revolte, Regenbogen“ ist bis zum Beginn der Veranstaltung geöffnet. Eintritt zur Veranstaltung mit Museumsticket frei.

Museum Villa Stuck,  Prinzregentenstr. 60, München

 

07.07.2017
Das Deutsche Kameramuseum in Plech ist in den nächsten Wochen geschlossen. Die Wiedereröffnung – auch mit neuer Gestaltung und neuen Exponaten – ist am Sonntag, 17. September 2017 geplant.
...Klick zum Weiterlesen
Deutsches Kameramuseum Plech wegen Umbau bis September geschlossen
Das Deutsche Kameramuseum in Plech ist in den nächsten Wochen geschlossen. Die Wiedereröffnung – auch mit neuer Gestaltung und neuen Exponaten – ist am Sonntag, 17. September 2017 geplant.

 

 

Das Museum wird in den nächsten Wochen einen barrierefreien Zugang mittels Außenaufzug erhalten. Zudem werden die sanitären Einrichtungen auf den neuesten Stand gebrachtn. Das ist kurzfristig mit erheblichen Bauarbeiten verbunden. Deshalb ist das Museum ab sofort bis Anfang September für den Besucherverkehr geschlossen. Die “Wiedereröffnung” – auch mit neuer Gestaltung und neuen Exponaten – soll am Sonntag, 17. September 2017 – erfolgen. Die tagesgenauen Öffnungszeiten und Berichte zum Sachstand gibt es im Internet unter www.kameramuseum.de

06.07.2017
Aus Anlass seines 100-jährigen Jubiläums veranstaltet Nikon den Fotowettbewerb „I AM 100 und sucht dafür die 100 besten Bilder. Zu gewinnen gibt es unter anderem eine Japanreise einschließlich Flug für zwei Personen und Gutscheine für 1.000 Euro.
...Klick zum Weiterlesen
Nikon: I AM 100 – Fotowettbewerb
Aus Anlass seines 100-jährigen Jubiläums veranstaltet Nikon den Fotowettbewerb „I AM 100 und sucht dafür die 100 besten Bilder. Zu gewinnen gibt es unter anderem eine Japanreise einschließlich Flug für zwei Personen und Gutscheine für 1.000 Euro.
04.07.2017
Ausstellung Berlin . Mit drei Ausstellungen im Amerika Haus startet CO Berlin in die Sommerssaison: „Josef Koudelka . Invasion / Exiles / Wall”, „Hans Hansen. Still Life” und „Optical Illusions . Contemporary Still Life“. 13.07.–10.09.2017
...Klick zum Weiterlesen
Josef Koudelka . Hans Hansen . Optical Illusions
Ausstellung Berlin . Mit drei Ausstellungen im Amerika Haus startet CO Berlin in die Sommerssaison: „Josef Koudelka . Invasion / Exiles / Wall”, „Hans Hansen. Still Life” und „Optical Illusions . Contemporary Still Life“. 13.07.–10.09.2017
03.07.2017
Ausstellung Düsseldorf . Zum ihrem 50-jährigen Jubiläum zeigt die Kunsthalle Düsseldorf die Ausstellung „Singular /Plural – Kollaborationen in der Post-Pop-Polit-Arena“. Von Candida Höfer über Sigmar Polke bis zu Katharina Sieverding reicht der bunte Reigen der Künstler, die in den 1970er Jahren in Düsseldorf lebten und gemeinsam arbeiteten und die jetzt im Fokus der Jubiläums-Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf stehen. 8. Juli bis 1. Oktober 2017.
...Klick zum Weiterlesen
Singular / Plural
Ausstellung Düsseldorf . Zum ihrem 50-jährigen Jubiläum zeigt die Kunsthalle Düsseldorf die Ausstellung „Singular /Plural – Kollaborationen in der Post-Pop-Polit-Arena“. Von Candida Höfer über Sigmar Polke bis zu Katharina Sieverding reicht der bunte Reigen der Künstler, die in den 1970er Jahren in Düsseldorf lebten und gemeinsam arbeiteten und die jetzt im Fokus der Jubiläums-Ausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf stehen. 8. Juli bis 1. Oktober 2017.
03.07.2017
Unter der fachkundigen Leitung von Fotograf Ulrich Obrist kann man am 15.7.2017 in der Salzburger Leica Galerie in einem Workshop das Leica M System kennenlernen.
...Klick zum Weiterlesen
Leica Galerie Salzburg - Leica M Erlebnistag 15.7.2017
Unter der fachkundigen Leitung von Fotograf Ulrich Obrist kann man am 15.7.2017 in der Salzburger Leica Galerie in einem Workshop das Leica M System kennenlernen.

 

Die Leica M bedeutet über Jahrzehnte perfektionierte Messsuchertechnik auf höchstem Niveau, vereint mit den innovativen Möglichkeiten moderner Digitaltechnologie. Die M ist mit einem hochauflösenden CMOS-Sensor im vollen Kleinbildformat mit 24 Megapixeln ausgestattet, der gemeinsam mit ihrem Hochleistungsprozessor und den legendären M-Objektiven herausragende Bildergebnisse erzielt. Mit Live-View, Video und neuen zusätzlichen Fokussier-Methoden ist sie gleichzeitig die M fu?r alle, die auf nichts verzichten möchten, was moderne Kameratechnologie bietet.

Am Workshoptag kann man das Leica- M System unter fachlicher Anleitung in aller Ruhe eingehend studieren und die herausragenden Möglichkeiten ausprobieren. Ulrich Oberst, Fotodesigner AGD, ist seit über 25 Jahren selbständiger Fotograf. Seit 2006 gibt er sein Wissen auch als Coach und Workshopleiter weiter. Seit seinem 17. Lebensjahr fotografiert er hauptsächlich mit Leica Kameras und arbeitet seit 2010 für das Unternehmen als Berater und Promoter.

Ort: u.a. Leica Galerie Salzburg, Gaisbergstraße 12, 5020 Salzburg
Datum: Samstag, 15. Juni 2017, von 09:30 bis ca. 16:30 Uhr

Leistungen: Eine Leica M Ausrüstung leihweise und versichert fu?r die Dauer des Workshops, SD-Karte mit Ihren Bilddaten, Mittgasimbiss, Kaffee und Getränke während des Workshops

Min. 5 / Max. 10 Personen, Preis 190,00 Euro pro Person

Anmeldung per Email unter: salzburg@leica-galerie.com

03.07.2017
Die Deutsche Börse Photography Foundation hat gemeinsam mit der Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG) den mit 2.500 Euro dotierten HfG Fotoförderpreis 2017 an Annika Grabold verliehen.
...Klick zum Weiterlesen
Deutsche Börse Photography Foundation vergibt Förderpreis an Annika Grabold
Die Deutsche Börse Photography Foundation hat gemeinsam mit der Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG) den mit 2.500 Euro dotierten HfG Fotoförderpreis 2017 an Annika Grabold verliehen.

 

v.l. Annika Grabold (Preisträgerin HfG Fotoförderpreis der Deutsche
Börse Photography Foundation) und Laura Brichta
©LauraBrichta/ HfG 

 

Der HfG Fotoförderpreis wird seit 2010 an Studenten der Hochschule für Gestaltung vergeben, die sich in ihrer Ausbildung mit dem Medium Fotografie beschäftigen.  Annika Grabold erhält den Fotoförderpreis für ihr Projekt "Flut“. Sie beschäftigt sich in dieser Arbeit mit Museumsräumen, die sie über einen Zeitraum von zwei Jahren in verschiedenen Institutionen fotografiert hat. Unter Einsatz ihres Teleobjektivs spürt Annika Grabold kleine Details, Kanten, Wandecken und Winkel auf. Diese erscheinen dabei hell, viele davon fast monochrom. Beim ersten Blick auf ihre Arbeiten erschließt sich nicht, worum es sich hier handelt, auch weil Kunstwerke, die üblicherweise in einem Museum zu sehen sind, komplett ausgeblendet werden. Erst bei eindringlicherer Betrachtung werden kleine Spuren sichtbar, die auf die Raumsituation verweisen.

 

Annika Grabold aus der Arbeit “Flut” ©HfG

 

Annika Grabold präsentiert ihre Arbeit sowohl in Form von gerahmten Fotografien als auch mittels eines aufwändig produzierten und wohl komponierten Leporellos. Mit „Flut“ ist ihr aus Sicht der Jury eine malerische und abstrahierende fotografische Auseinandersetzung mit Architektur und Raum gelungen.

 

Laura Brichta aus „Von Feldwegen und
Fischfang“ ©HfG

 

In diesem Jahr hat die Jury zudem der Studentin Laura Brichta für Ihre Arbeit „VonFeldwegen und Fischfang“ eine lobende Erwähnung ausgesprochen. In dieser Werkgruppe lotet sie auf einfühlsame und poetische Weise das Zusammenspiel von Körper und Raum aus.

Die diesjährigen Jurymitglieder waren Barbara Klemm, Fotografin, Prof. Bernd Kracke, Präsident der HfG, sowie Anne-Marie Beckmann, Direktorin der Deutsche Börse Photography Foundation.

Mehr Informationen finden sie unter www.deutscheboersephotographyfoundation.org

 

03.07.2017
Die Foto-Akademie unter Leitung von Edmund Bugdoll veranstaltet Fotoworkshops zu allen Bereichen der Fotografie und Bildbearbeitung. Das abwechslungsreiche Programm bietet im Herbst unter anderem
...Klick zum Weiterlesen
Herbstprogramm 2017 der Foto-Akademie
Die Foto-Akademie unter Leitung von Edmund Bugdoll veranstaltet Fotoworkshops zu allen Bereichen der Fotografie und Bildbearbeitung. Das abwechslungsreiche Programm bietet im Herbst unter anderem

Foto Edmund Bugdoll

 

Zielgerichtet fotografieren und doch raus aus der Vergleichbarkeit mit anderen Bildern, anderen Fotografen und einen fotografischen Neuanfang wagen, das will die Foto-Akademie in ihrem Herbst-Seminarprogramm bieten:

 

schwarzweiss und nichts als schwarzweiss

Schwarzweiss und nichts als Schwarzweiss. Diese Fotografie hat ihre eigenen Regeln, eigene Techniken und eine besondere ART der Ästhetik. Schwarzweiss ist keine Mode-Erscheinung, sondern ermöglicht Bilder, die die Motive, auf die wesentlichen, die klassischen Elemente reduzieren
9./10.09. 2017

Außerdem für Schwarzweiss-Fans:
23-30.09.2017- Sylt in Schwarzweiss


26.11. - 1.12.2017
01.01.-06.01.2018
07.01.-1201.2018
Venedig - Schwarzweiss


   

 

Foto Edmund Bugdoll


 
Ein ganz anderes Thema, das ebenfalls die Lust am Fotografieren wecken oder wiederbeleben soll, ist das Spiel mit bewegter Kamera und dem Zufall. Das ist ICM-Fotografie, auch manchmal als gestische Fotografie bezeichnet. Gefragt sind Spielfreude, Lust zum Experimentieren und ein sicherer Geschmack. Jeder kann so versuchen die Grundregeln der Gestaltung für sich neu zu interpretieren. Spaß beim Fotografieren – ohne Erfolgszwang – mit Aufnahmen von besonderem Reiz, die dank der digitalen Technik sofort beurteilt und, wenn notwendig, wiederholt werden können: 
Blumenpoesie in Bewegung am 03.09.2017

ICM-Fotografie ist ab sofort neben HDR-, Langzeitbelichtungen sowie das Fotografieren zur Blauen Stunde fester Bestandteil der Venedig Fotoreise im November. Vom 18.11.- 24.11. 2017

 https://www.foto-akademie.de/fotoreise-und-fotoworkshop-venedig-im-novemberlicht/
Weitere Informationen und weitere Termine

https://www.foto-akademie.de/

29.06.2017
Fotoausstellung Nürnberg . Eine Auswahl eines historischen Schatzes aus der Welt der Fotografie zeigt die Leica Galerie mit den Bildern von Wolf-Diether Graf zu Castell-Rüdenhausen, der in den 30er Jahren bei seinen Flügen China von oben fotografierte. 8. Juli –?23. September 2017
...Klick zum Weiterlesen
Wolf-Diether Graf zu Castell – Chinaflug
Fotoausstellung Nürnberg . Eine Auswahl eines historischen Schatzes aus der Welt der Fotografie zeigt die Leica Galerie mit den Bildern von Wolf-Diether Graf zu Castell-Rüdenhausen, der in den 30er Jahren bei seinen Flügen China von oben fotografierte. 8. Juli –?23. September 2017
27.06.2017
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Die Finalisten des Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2017 werden im MMK Museum für Modere Kunst in Frankfurt gezeigt. Die diesjährige Auswahl würdigt nicht nur etablierte fotografische Erzählungen, sondern auch experimentelle und konzeptionelle Ansätze in der Dokumentar-, Landschafts- und Porträtfotografie. Preisträgerin ist in diesem Jahr Dana Lixenberg. 29. Juni 2017 bis 17. September 2017
...Klick zum Weiterlesen
Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2017
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Die Finalisten des Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2017 werden im MMK Museum für Modere Kunst in Frankfurt gezeigt. Die diesjährige Auswahl würdigt nicht nur etablierte fotografische Erzählungen, sondern auch experimentelle und konzeptionelle Ansätze in der Dokumentar-, Landschafts- und Porträtfotografie. Preisträgerin ist in diesem Jahr Dana Lixenberg. 29. Juni 2017 bis 17. September 2017
26.06.2017
Vom 29. 9. bis 1. 10. 2017 bietet der Leica Masterclass Workshop mit dem erfahrenen Natur- und Tierfotografen Norbert Rosing ein Landschafterlebnis, das den Teilnehmern sicher unvergesslich bleiben wird. Und wer schon immer einmal eine Kameraausrüstung aus dem aktuellen Leica Produktportfolio ausprobieren möchte, der hat dort die Gelegenheit.
...Klick zum Weiterlesen
Masterclass mit Norbert Rosing: Felsenlandschaft Südeifel 29.9.-1.10.
Vom 29. 9. bis 1. 10. 2017 bietet der Leica Masterclass Workshop mit dem erfahrenen Natur- und Tierfotografen Norbert Rosing ein Landschafterlebnis, das den Teilnehmern sicher unvergesslich bleiben wird. Und wer schon immer einmal eine Kameraausrüstung aus dem aktuellen Leica Produktportfolio ausprobieren möchte, der hat dort die Gelegenheit.
22.06.2017
Fotoausstellung Ulm . Eine umfangreiche Auswahl von Fotografien aus den verschiedenen Serien von Herlinde Koelbl von den Anfängen bis zu ihren aktuellsten Werken zeigt das Stadthaus Ulm. 1. Juli bis 17. September 2017
...Klick zum Weiterlesen
Herlinde Koelbl – Mein Blick
Fotoausstellung Ulm . Eine umfangreiche Auswahl von Fotografien aus den verschiedenen Serien von Herlinde Koelbl von den Anfängen bis zu ihren aktuellsten Werken zeigt das Stadthaus Ulm. 1. Juli bis 17. September 2017
22.06.2017
Am Freitag den 7. Juli 2017 ab 18 Uhr findet im Bocci 79 eine Auktion zu Gunsten der Initiative Be an Angel statt, die sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzt statt.
...Klick zum Weiterlesen
Charity-Auktion zu Gunsten des Vereins Be an Angel: 7.7.2017
Am Freitag den 7. Juli 2017 ab 18 Uhr findet im Bocci 79 eine Auktion zu Gunsten der Initiative Be an Angel statt, die sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzt statt.

Bild: Thomas Billhardt


Be an Angel ist eine Initiative von Menschen aus Medien, Kultur und Marketing, die ihre Fähigkeiten und Netzwerke zur Integration geflüchteter Menschen in unsereGesellschaft einsetzen.  22 Künstler haben Werke von sich zur Verfügung gestellt, deren Erlös jetzt den Verein bei seiner Arbeit unterstützen soll. In der Auktion wird Malerei ebenso wie Fotografie und Skulptur geboten.
Der Fotograf Andreas Mühe ist mit seinem Bild Wald III dabei, das für 40.000 Euro einen Käufer sucht. Ein Bild des Gendarmenmarktes, 1987, kommt von dem Fotokünstler Thomas Billhardt und soll 4.200 Euro bringen.  Ungewöhnlich das Kunstwerk von Filmer und Fotograf Erik Schmidt, der mit „New York Times 22“ eine Arbeit Öl und Pastell auf Zeitung für 3.500 Euro zur Verfügung stellt. Michael Pohl wirft das Digitalbild auf Fotopapier ausbelichtet, gefaltet und gebogen mit dem Titel „BMW 850i Automatik“ für 950 Euro ins Rennen.

Das komplette Angebot:
www.knueppel-compagnon.com/be-an-angel

Bocci 79, Kantstraße 79,  Berlin

22.06.2017
Fotoausstellung Berlin . „ Foto-Auge Fritz Block: Neue Fotografie – Moderne Farbdias“ heißt die Ausstellung in der Alfred Ehrhardt Stiftung, die eine repräsentative Retrospektive des Schaffens von Fritz Block zeigt. 24. Juni bis 10. September 2017
...Klick zum Weiterlesen
Foto-Auge Fritz Block: Neue Fotografie – Moderne Farbdias
Fotoausstellung Berlin . „ Foto-Auge Fritz Block: Neue Fotografie – Moderne Farbdias“ heißt die Ausstellung in der Alfred Ehrhardt Stiftung, die eine repräsentative Retrospektive des Schaffens von Fritz Block zeigt. 24. Juni bis 10. September 2017
21.06.2017
Am 24. und 25. Juni 2017 präsentiert sich das neue Life-Sciences-Museum Biotopia im Münchner Hirschgarten mit einem vielfältigen Programm, zu dem auch eine Schmetterlingsperformance gehört, die sicher ein lohnenswertes Fotomotiv ist.
...Klick zum Weiterlesen
Fotomotiv Schmetterlinge: Biotopia München 24./25. Juni 2017
Am 24. und 25. Juni 2017 präsentiert sich das neue Life-Sciences-Museum Biotopia im Münchner Hirschgarten mit einem vielfältigen Programm, zu dem auch eine Schmetterlingsperformance gehört, die sicher ein lohnenswertes Fotomotiv ist.

 

 

 

„Komm flieg mit mir!“ damit kündigt das Biotopia-Naturkundemuseum, geplanter Nachfolger des Museums Mensch und Natur in München, sein Fest im Münchner Hirschgarten an. Zum Programm gehören Experimente und Mitmachaktionen für die ganze Familie rund um das Thema "Fliegen", so u.a. der Flugsimulator „Birdly“, ein Animal Tracker und eine Schmetterlings-Live-Performances.

 

 

So wird man mit dem Animal Tracker die Routen von Vögeln und anderen Tieren auf der ganzen Welt verfolgen können, mit dem „Birdly“ erleben, wie es sich anfühlt, als Vogel zu fliegen und bei der Schmetterlingsperformance dabei sein, bei der lebende Schmetterlinge in die Freiheit entlassen werden.

Wann: Samstag und Sonntag, 24. und 25. Juni 2017,
13 - 18 Uhr: Vielfältige Experimente und Mitmachaktionen
15 Uhr: Schmetterlingsperformances

Wo: München im Hirschgarten, Biotopia-Zelt nahe Wasserspielplatz

 

 

Foto Robert Gongoll


Am Abend des 24. Juni 2017, um 20 Uhr, lädt Biotopia zur Infoveranstaltung ins Museum Mensch und Natur. Biotopia-Gründungsdirektor Prof. Dr. Michael John Gorman und Dr. Auguste von Bayern, Prinzessin zur Lippe, Vorstandsvorsitzende des Förderkreises, stellen die Vision für das neue Museum vor.
Vortragssaal des Museums Mensch und Natur, Schloss Nymphenburg, Maria-Ward-Straße 1b, München

Freier Eintritt

 

Bio-Biotop-Biotopia: Ein Museum des Lebens

Aus dem Museum Mensch und Natur am Münchner Nymphenburger Schloss wird in den nächsten Jahren das Biotopia-Naturkundemuseum, bei dem unter anderem die Veranstaltungs- und Ausstellungsfläche von ca. 2500 qm auf über 7.000 qm vergrößert wird. Das Biotopia wird international das erste Museum sein, das Verhaltensweisen, Aktivitäten und Prozesse in den Mittelpunkt stellt, die den Menschen mit Tieren, Pflanzen und anderen Organismen verbinden.

Nähere Informationen: http://www.biotopia.net/de/

21.06.2017
Am Samstag, den 1. Juli 2017 gibt es im Leitz-Park von 10.00 bis 16.00 Uhr ein vielseitiges Programm rund um die Fotografie, das vor allem auch nützliche Tipps zum perfekten Urlaubsbild beinhaltet.
...Klick zum Weiterlesen
Leitz-Park Wetzlar: Spannende Vorträge am 1. Juli
Am Samstag, den 1. Juli 2017 gibt es im Leitz-Park von 10.00 bis 16.00 Uhr ein vielseitiges Programm rund um die Fotografie, das vor allem auch nützliche Tipps zum perfekten Urlaubsbild beinhaltet.




 

Die Experten der Leica Akademie präsentieren den Besuchern spannende Vorträge rund um das Thema Fotografie:
11.00 Uhr: „Adobe Lightroom – Erfolgreich Bilder verwalten“
12.30 Uhr: „Bergwelten Schwarzweiß“
14.00 Uhr: „Wahrnehmung und Fotografie“
15.30 Uhr: „Die Leica M10 – Inspiration Sehen“
Ergänzt wird das Angebot durch zwei Kurz-Workshops um 11.00 und 14.00 Uhr, in denen die Grundlagen der Portrait-Fotografie erläutert werden.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit Peter Bauza, den World Press Photo Award Träger, sowie den Leica Akademie Master Class Referenten Stefan Rosenboom bei den Signierstunden von 11 bis 13 Uhr und 14 bis 16  Uhr persönlich kennenzulernen. Signieren lassen kann man sich das Buch „Copacabana Palace“ von Peter Bauza und das Buch „Italiens wilde Seele“ von Stefan Rosenboom.

 

 


Selbstverständlich ist an diesem Samstag auch der Leica Erlebnisbereich im Foyer der Leica Camera AG geöffnet. Hier erfahren Besucher alles zur Geschichte und Gegenwart des Unternehmens sowie zur optischen Fertigung „Made in Germany“ und können die Ausstellung „White Noise“ des US-amerikanischen Fotografen Jesse Diamond sowie die Ausstellung „Kommen und Gehen – Bilder von der Palliativstation Wetzlar“ von Michael Agel in der Leica Galerie besichtigen.

 


20.06.2017
Fotoausstellung München . Die Doppelausstellung in der Galerie Ingo Seufert stellt Land­schafts­auf­nah­men der heute in Süd­ita­lien leben­den, nor­we­gi­schen Künst­le­rin Ina Otzko den Arbeiten des Ber­li­ner Klang­künst­lers Alois Späth gegenüber. 20.6. bis 29.7.2017
...Klick zum Weiterlesen
Ina Otzko . Alois Späth - land­scape soundscape
Fotoausstellung München . Die Doppelausstellung in der Galerie Ingo Seufert stellt Land­schafts­auf­nah­men der heute in Süd­ita­lien leben­den, nor­we­gi­schen Künst­le­rin Ina Otzko den Arbeiten des Ber­li­ner Klang­künst­lers Alois Späth gegenüber. 20.6. bis 29.7.2017
20.06.2017
Die zwölf Finalisten des diesjährigen Leica Oskar Barnack Awards (LOBA) stehen fest. Rund 2.700 Fotografen aus insgesamt 104 Ländern haben sich 2017 für den LOBA beworben. Die Gewinner des 37. LOBA werden am 13. September im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin ausgezeichnet.
...Klick zum Weiterlesen
Leica Oskar Barnack Award - das sind die zwölf Finalisten
Die zwölf Finalisten des diesjährigen Leica Oskar Barnack Awards (LOBA) stehen fest. Rund 2.700 Fotografen aus insgesamt 104 Ländern haben sich 2017 für den LOBA beworben. Die Gewinner des 37. LOBA werden am 13. September im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin ausgezeichnet.

Foto Christian Pflaum

 

Auch in diesem Jahr war die Jury beeindruckt von der großen Beteiligung und der Qualität der eingereichten Bildserien. „Die Fotoprojekte der zwölf Finalisten zeichnen sich durch ihre enorme Vielseitigkeit aus. Der individuelle Blick jedes einzelnen Fotografen und seine künstlerische Interpretation des Wettbewerbsthemas - das Miteinander von Mensch und Umwelt – machen jede Serie auf ihre ganz eigene Art und Weise besonders. Wir freuen uns nun gemeinsam mit den Finalisten auf die spannende Preisverleihung und die große vielversprechende Ausstellung in Berlin“, so Karin Rehn-Kaufmann, Art Director & Generalbevollmächtigte Leica Galerien International.

 

Das sind die zwölf Finalisten


·         Terje Abusdal, Norwegen: „Slash & Burn”
·         Clara Chichin, Frankreich: „Under the eyes that few minutes exhaust”
·         Yoann Cimier, Tunesien: „Nomad’s Land“
·         Aleksey Kondratyev, Kirgisistan: „Ice Fishers“
·         Sergey Melnitchenko, Ukraine: „Behind the Scenes“
·         Gideon Mendel, Südafrika: „Drowning World“
·         Dominic Nahr, Schweiz: „Fallout“
·         Ekaterina Sevrouk, Deutschland: „Fremd bin ich eingezogen“
·         Viktoria Sorochinski, Ukraine: „Lands of No-Return“
·         Vera Torok, Ungarn: „Accidentally on Purpose“
·         Emilien Urbano, Frankreich: „War of a Forgotten Nation“
·         Patrick Willocq, Frankreich: „You cannot pick a stone with one finger“
 
 
Zu den weiteren Jurymitgliedern des diesjährigen Wettbewerbs gehörten neben Karin Rehn-Kaufmann außerdem: Michelle Dunn Marsh, Executive Director des Photographic Center Northwest und Verlegerin bei Minor Matters Books (Seattle, USA), Christian Pohlert, Ressortleiter Bildredaktion, Frankfurter Allgemeine Zeitung  (Frankfurt, Deutschland), Douglas So, Gründer und Leiter des F11 Foto Museum (Hongkong, China)
Scarlett Coten, Fotografin und Preisträgerin des LOBA 2016 (Paris, Frankreich)
 
Die Gewinner des 37. LOBA werden am 13. September im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin ausgezeichnet. Die Bildserien aller zwölf Finalisten sind anschließend vom 14. September bis zum 15. Oktober 2017 erneut in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“, Brunnenstraße 188-190,10119 Berlin zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint der LOBA Katalog 2017, der die Gewinner und Finalisten mit umfangreichen Bilderstrecken und Interviews detailliert vorstellt.
 
Mit Preisen im Gesamtwert von rund 80.000 Euro gehört der LOBA zu den hochdotiertesten Fotowettbewerben der Branche. Der Gewinner der Hauptkategorie erhält eine Prämie von 25.000 Euro sowie eine Kameraausrüstung des Leica M-Systems (Kamera und Objektiv) im Wert von 10.000 Euro. Der Sieger des Nachwuchspreises wird mit 10.000 Euro und ebenfalls mit einer Leica Messsucherkamera mit Objektiv ausgezeichnet. Neben den beiden Hauptkategorien werden zudem zehn weitere Fotoarbeiten mit jeweils 2.500 Euro prämiert.
 
 
Die vollständigen Fotostrecken aus den beiden Kategorien „Leica Oskar Barnack Award“ und „Leica Oskar Barnack Award Newcomer“ sind ab sofort unter www.leica-oskar-barnack-award.com zu sehen.

19.06.2017
Ausstellung Frankfurt am Main . In der Präsentation „Bewegung im Bild“ stehen rund 60 Fotoarbeiten von 21 Künstlern aus der DZ BANK Kunstsammlung drei informellen Gemälden von Bernard Schultze, Emil Schumacher und Hann Trier aus der Kunstsammlung der ehemaligen WGZ BANK gegenüber. Vom 28. Juni bis 16. September 2017.
...Klick zum Weiterlesen
Bewegung im Bild
Ausstellung Frankfurt am Main . In der Präsentation „Bewegung im Bild“ stehen rund 60 Fotoarbeiten von 21 Künstlern aus der DZ BANK Kunstsammlung drei informellen Gemälden von Bernard Schultze, Emil Schumacher und Hann Trier aus der Kunstsammlung der ehemaligen WGZ BANK gegenüber. Vom 28. Juni bis 16. September 2017.
19.06.2017
Fotoausstellung Wien . In der Anzenberger Gallery werden die Bilder des berühmten Wiener Praters vorgestellt, fotografiert von Frank Robert. Zur gleichen Zeit sind Lynn Savarese – Plumigeri und Rob McDonald - Birdhouses zu sehen. vom 23. Juni – 17. August 2017
...Klick zum Weiterlesen
Frank Robert: Endstation Sehnsucht- Der Wiener Prater
Fotoausstellung Wien . In der Anzenberger Gallery werden die Bilder des berühmten Wiener Praters vorgestellt, fotografiert von Frank Robert. Zur gleichen Zeit sind Lynn Savarese – Plumigeri und Rob McDonald - Birdhouses zu sehen. vom 23. Juni – 17. August 2017
19.06.2017
Die IF/Academy GbR bietet vom 20.-24 September 2017 eine Dolomiten Fotowanderung in der Alta Badia Region Südtirols an. Teilnehmer wandern und fotografieren auf den Spuren der Ladinischen Kultur und haben am Abend die Möglichkeit ihre Bildergebnisse auszudrucken.
...Klick zum Weiterlesen
IF/Academy – In den Dolomiten Fotografieren und Wandern: 20.-24.9.2017
Die IF/Academy GbR bietet vom 20.-24 September 2017 eine Dolomiten Fotowanderung in der Alta Badia Region Südtirols an. Teilnehmer wandern und fotografieren auf den Spuren der Ladinischen Kultur und haben am Abend die Möglichkeit ihre Bildergebnisse auszudrucken.
18.06.2017
Fotoausstellung Wetzlar . Die Bildgeschichten von Jesse Diamond wirken oft rätselhaft und doch fasziniert bei jeder Aufnahme die ungewöhnliche Komposition. Die Leica Galerie in Wetzlar stellt die Schwarzweiß-Aufnahmen des US-amerikanischen Fotografen Jesse Diamond unter dem Titel "White Noise" vor. Bis 28.8.2017
...Klick zum Weiterlesen
Jesse Diamond - White Noise
Fotoausstellung Wetzlar . Die Bildgeschichten von Jesse Diamond wirken oft rätselhaft und doch fasziniert bei jeder Aufnahme die ungewöhnliche Komposition. Die Leica Galerie in Wetzlar stellt die Schwarzweiß-Aufnahmen des US-amerikanischen Fotografen Jesse Diamond unter dem Titel "White Noise" vor. Bis 28.8.2017
16.06.2017
Ausstellung Frankfurt . Legendäre Bands und Musiker wie Janis Joplin, Udo Lindenberg, Frank Zapa und Die Toten Hosen sind on stage und backstage auf den einzigartigen Fotoaufnahmen in der Ausstellung „Rock.Funk.Punk“ im Fotografie Forum Frankfurt zu sehen. Außerdem kann man auch eine Auswahl von Plattencovern bewundern. 10. Juni bis 27. August 2017
...Klick zum Weiterlesen
Rock.Funk.Punk
Ausstellung Frankfurt . Legendäre Bands und Musiker wie Janis Joplin, Udo Lindenberg, Frank Zapa und Die Toten Hosen sind on stage und backstage auf den einzigartigen Fotoaufnahmen in der Ausstellung „Rock.Funk.Punk“ im Fotografie Forum Frankfurt zu sehen. Außerdem kann man auch eine Auswahl von Plattencovern bewundern. 10. Juni bis 27. August 2017
15.06.2017
Erstklassige Fotografie von erstklassigen Fotografen, wie vom Bund Freischaffender Fotografen nicht anders zu erwarten, wird es auf den BFF-Photoweeks 2017 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft vom 23.6.-7.7.2017 geben.
...Klick zum Weiterlesen
BFF-Photoweeks 23.6.-7.7.2017
Erstklassige Fotografie von erstklassigen Fotografen, wie vom Bund Freischaffender Fotografen nicht anders zu erwarten, wird es auf den BFF-Photoweeks 2017 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft vom 23.6.-7.7.2017 geben.
14.06.2017
Die „Per-Artem-Ad-Deum“-Medaille erhält die Fotokünstlerin Claudia Henzler für ihr bisheriges Schaffen, das vielfältige Facetten des Menschseins zeigt.
...Klick zum Weiterlesen
Vatikan-Auszeichnung an Claudia Henzler
Die „Per-Artem-Ad-Deum“-Medaille erhält die Fotokünstlerin Claudia Henzler für ihr bisheriges Schaffen, das vielfältige Facetten des Menschseins zeigt.

 

 

Der in Salzburg lebenden deutschen Fotokünstlerin Claudia Henzler ist am Montag in Polen eine hohe Auszeichnung des Päpstlichen Kulturrates überreicht worden. Deren Präsident Gianfranco Ravasi hatte die seit der Ausstellung „The Splendor of Truth. The Beauty of Charity“ zum Diamantenen Priesterjubiläum von Benedikt XVI. im Jahr 2011 im Vatikan geschätzte Fotografin für die Verleihung der „Per-Artem-Ad-Deum“-Ehrenmedaille („Durch die Kunst zu Gott“) vorgeschlagen. Henzler erhielt den Preis nun im Rahmen der „Sacroexpo“ – der zweitgrößten Kirchenmesse Europas – im polnischen Kielce.

 

 

Weitere Preisträger sind zwei herausragende Denker im Priesteramt, die verdeutlichen, dass die genannte Ars/Kunst hier in einem weiten, schöngeistigen Sinn verstanden wird: der Prager religionsphilosph Tomas und der polnische Philosoph, Kosmologe und Templeton-Preisträger Michal Kazimierz Heller. In den vergangenen Jahren verlieh der Vatikan die „Per Artem ad Deum“-Auszeichnung an Weltgrößen wie Ennio Morricone, Arvo Pärt, Krzysztof Zanussi und Mario Botta.

In den vergangenen Jahren machte die Fotografin wiederholt international auf sich aufmerksam. Zuletzt besonders durch ihr „Art for Peace“-Friedenskunst-Konzept, das an das Massaker von Srebrenica anknüpft. Claudia Henzler wurde auch in Österreich bereits ausgezeichnet – 2012 mit dem „St. Leopold Friedenspreis“ des Stiftes Klosterneuburg. Interessierte können immer wieder selbst hautnah erleben, wie die vielgereiste Fotokünstlerin „Spiritualität durch die Linse“ – so einer ihrer Workshop-Titel sichtbar macht. Unter dem Begriff „Identität“ begleitet Henzler bei der Realisierung eigener Fotoideen bis hin zur Präsentation, die Liebhaberin der Salzburger Bergwelt veranstaltet außerdem „Foto-Exerzitien mit Wandererlebnis“, an denen die Teilnehmer „durch Fotografie zur Achtsamkeit“ angehalten werden.

 

 

14.06.2017
National Geographic sucht gemeinsam mit Partner Olympus den "Fotograf des Jahres 2017". Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto "Deutschland draußen". Teilnehmer können ihre Bilder bis zum 14. Juli 2017 einreichen.
...Klick zum Weiterlesen
Fotograf des Jahres 2017 von National Geographic und Olympus gesucht
National Geographic sucht gemeinsam mit Partner Olympus den "Fotograf des Jahres 2017". Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto "Deutschland draußen". Teilnehmer können ihre Bilder bis zum 14. Juli 2017 einreichen.
14.06.2017
Ausstellung Essen . Mit über 150 Fotografien, zahlreichen Wandinstallationen, Folianten mit Hunderten von Fotografien und Diaprojektionen widmet sich der Fotograf und Bildarchäologe Arwed Messmer einem wichtigen Kapitel bundesdeutscher Geschichte, vorgestellt im Museum Folkwang. Bis 3. September 2017
...Klick zum Weiterlesen
Arwed Messmer : RAF – No Evidence / Kein Beweis
Ausstellung Essen . Mit über 150 Fotografien, zahlreichen Wandinstallationen, Folianten mit Hunderten von Fotografien und Diaprojektionen widmet sich der Fotograf und Bildarchäologe Arwed Messmer einem wichtigen Kapitel bundesdeutscher Geschichte, vorgestellt im Museum Folkwang. Bis 3. September 2017
13.06.2017
Fotoausstellung Wien . Die erste retrospektive Ausstellung von Bruce Davidson (*1933, Chicago) in Österreich zeigt WestLicht Schauplatz für Fogorafie vom 15. Juni bis 13. August 2017. Als führender Vertreter der humanistischen Fotografie und mit knapp sechzig Jahren Mitgliedschaft ist Bruce Davidson einer der prominentesten Fotografen der Agentur Magnum Photos.
...Klick zum Weiterlesen
Bruce Davidson – Retrospektive
Fotoausstellung Wien . Die erste retrospektive Ausstellung von Bruce Davidson (*1933, Chicago) in Österreich zeigt WestLicht Schauplatz für Fogorafie vom 15. Juni bis 13. August 2017. Als führender Vertreter der humanistischen Fotografie und mit knapp sechzig Jahren Mitgliedschaft ist Bruce Davidson einer der prominentesten Fotografen der Agentur Magnum Photos.
13.06.2017
Fotoausstellung Berlin . Testinos „Undressed“ ist eine ortsspezifische, für die Helmut Newton Stiftung exklusiv konzipierte Installation aus Mode- und Aktaufnahmen, darunter zahlreiche unveröffentlichte Studioporträts, die jetzt im Museum für Fotografie gezeigt werden. Bis 19.11.2017
...Klick zum Weiterlesen
Mario Testino. Undressed
Fotoausstellung Berlin . Testinos „Undressed“ ist eine ortsspezifische, für die Helmut Newton Stiftung exklusiv konzipierte Installation aus Mode- und Aktaufnahmen, darunter zahlreiche unveröffentlichte Studioporträts, die jetzt im Museum für Fotografie gezeigt werden. Bis 19.11.2017
12.06.2017
Fotoausstellung Lübeck . Mit viel Liebe zur norddeutschen Landschaft und zum Detail sind die Bilder von Heiko Westphalen entstanden, die jetzt im Quartier feine Künste gezeigt werden.Vom 16. Juni bis 10. August 2017
...Klick zum Weiterlesen
Heiko Westphalen - Überwiegend Blau
Fotoausstellung Lübeck . Mit viel Liebe zur norddeutschen Landschaft und zum Detail sind die Bilder von Heiko Westphalen entstanden, die jetzt im Quartier feine Künste gezeigt werden.Vom 16. Juni bis 10. August 2017
12.06.2017
Für ihre engagierten Bilder von Mädchen und Frauen, die Opfer von Gewalt, genitaler Verstümmelung, Säureattacken oder Zwangsheirat geworden sind, reiste die US-Fotografin Stephanie Sinclair um die Welt. Jetzt wurde sie für ihre Arbeit mit dem Anja-Niedringhaus-Preis ausgezeichnet.
...Klick zum Weiterlesen
Stephanie Sinclair mit dem Anja-Niedringhaus-Preis ausgezeichnet
Für ihre engagierten Bilder von Mädchen und Frauen, die Opfer von Gewalt, genitaler Verstümmelung, Säureattacken oder Zwangsheirat geworden sind, reiste die US-Fotografin Stephanie Sinclair um die Welt. Jetzt wurde sie für ihre Arbeit mit dem Anja-Niedringhaus-Preis ausgezeichnet.

 Die jungen Mädchen nehmen in Mishange, Sierra Leone, an einer alternativen Zeremonie mit Riten
des Übergangs zum Erwachsenwerden teil. Mädchen die an dem Programm teilnehmen, erhalten eine von Mishanga Assistance Education, einer Schweizer Non-Profit-Organisation, garantierte freie Ausbildung.

 


Benannt ist der Anja-Niedringhaus-Preis nach der Kriegsfotografin Anja Niedringhaus, die 2014 bei ihrer Arbeit in Afghanistan getötet wurde. Seit 2014 wird der Preis jährlich für muten Bildjournalismus verliehen. Die US-Amerikanerin Stephanie Sinclair bereist seit 15 Jahren für ihre Arbeiten Länder auf der ganzen Welt wie unter anderem Afghanistan, Jemen oder Indien. Besondere Bekanntheit erlangte sie mit ihrer Serie "Too Young to Wed", im Jahr 2000 wurde Sinclair mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.

 

 

Die Atop Ghazipur Mühllhalde, ein 70 acre großer Berg aus Abfall, auf dem die 7 Jahrealte Zarina
Verwertbares sucht, um es in Delhi zu verkaufen.


Bilder: Stephanie Sinclair

 

 

Nähere Infomarionen: http://www.iwmf.org

11.06.2017
Wie schon gewohnt ging die Foto- und Kamera-Auktion bei WestLicht in Wien mit großem Erfolg zu Ende. Spannend unter anderem das Bietermatch bei der Fotokunst, wo Marc Ribouds berühmtes Bild einer Friedensaktivistin gegen die Aufnahme der Box-Legende Muhammad Ali von Flip Schulke antrat.
...Klick zum Weiterlesen
WestLicht Foto- und Kamera-Auktion – Friedensblume gegen Boxerfäuste
Wie schon gewohnt ging die Foto- und Kamera-Auktion bei WestLicht in Wien mit großem Erfolg zu Ende. Spannend unter anderem das Bietermatch bei der Fotokunst, wo Marc Ribouds berühmtes Bild einer Friedensaktivistin gegen die Aufnahme der Box-Legende Muhammad Ali von Flip Schulke antrat.

 Marc Riboud (1923–2016), "Anti-Vietnam demo", Washington D.C. 1967
© WestLicht Photographica Auction

 

Muhammad Ali gegen eine Friedensaktivistin, so lautete das spannende Match bei der 16. WestLicht Foto-Auktion. Mit 26.400 Euro trug am Ende die Boxlegende, die 1961 noch Cassius Clay hieß und von Flip Schulke in perfekter Pose unter Wasser in einem Pool in Miami fotografiert wurde, den Sieg davon (Startpreis: 2.600 Euro). Doch auch Marc Ribouds ikonisches Bild einer Anti-Vietnam Demonstrantin, die 1967 in Washington den Gewehrläufen der Soldaten eine Blume entgegenstreckte, überstieg mit 24.000 Euro seinen Schätzwert beeindruckend deutlich (Startpreis: 2.600 Euro). Das Ergebnis ist der bisher höchste Preis, der bei einer Auktion für eine Fotografie des Künstlers gezahlt wurde.

 

 Flip Schulke (1930–2008) "Muhammad Ali boxing underwater",
Miami 1961
© WestLicht Photographica Auction

 

Den absoluten Sieg im Preismatch der Auktion trug allerdings ganz lässig der Surrealismus- und Dada-Wegbereiter Marcel Duchamp davon. Das von Irving Penn aufgenommene Porträt, das Duchamp mit Pfeife im Mundwinkel zeigt, war einem Sammler 38.400 Euro wert (Startpreis: 12.000 Euro).

 

Irving Penn (1917–2009) "Marcel Duchamp (with Pipe in Mouth)",
New York 1948 © WestLicht Photographica Auction



Ebenfalls im Spitzenfeld landeten einmal mehr die Fotos von Magnum-Mitbegründer Henri Cartier-Bresson: 14.400 Euro brachte sein berühmter "Eunuch of the Last Chinese Imperial Dynasty" von 1948 ein (Startpreis: 6.000 Euro), 36.000 Euro eine Gruppe von 12 Abzügen aus "The Great Leap Forward", die zehn Jahr später in China entstanden (Startpreis: 15.000 Euro).

 

 Henri Cartier-Bresson (1908–2004)
"Eunuch of the last Chinese imperial dynasty",
Beijing 1948 © WestLicht Photographica Auction


Unter den Losen des frühen 20. Jahrhunderts konnte sich "Das Wasserglas" (Startpreis: 6.000 Euro) des Piktorialisten Heinrich Kühn mit einem Ergebnis von 20.400 Euro großartig steigern.

 

Kameraauktion – Leica Objektiv für 90.000 Euro


Elcan 2/1 3/8 Inch (35mm) Prototype
© WestLicht Photographica Auction


Ein gesteckt voller Auktionssaal und spannende Bietergefechte, die bei zahlreichen Objekten für überraschend große Steigerungen sorgten – so war das Bild der 31. WestLicht Kamera-Auktion am Samstag. Die Verkaufsquote lag bei über 90 Prozent. Vor allem einige Objektive erwiesen sich als höchst gefragte Lose. So schnellte einer von zwei noch existierenden Prototypen eines 35mm Objektivs, das für Leica M produziert wurde, von einem Startpreis von 20.000 Euro auf sensationelle 90.000 Euro. Der Prototyp eines Elmarit 21mm überstieg ebenso alle Erwartungen und erreichte, mit 12.000 ausgerufen, 48.000 Euro.

 

 Elmarit-M 2.8/21mm ELCAN Prototype
© WestLicht Photographica Auction

 

Deutlich über ihren Schätzpreis auf 48.000 Euro steigerte sich eine besonders schöne und seltene schwarz lackierte Leica M3 aus der ersten Serie von 1959 (Startpreis: 18.000 Euro). Mit ebenfalls 48.000 Euro machte eine Nikon One (Startpreis: 25.000 Euro), das erste Modell der Nikon aus 1948, dem traditionsreichen japanischen Kamerahersteller zum 100-Jahre-Jubiläum alle Ehre.

 

 

 Leica M3 black paint
© WestLicht Photographica Auction

 

Nikon One
© WestLicht Photographica Auction
 

 

Allerdings behielt mit großartigen 54.000 Euro (Startpreis: 18.000 Euro) dann der jüngere Konkurrent Olympus die Nase vorne. Um diesen Preis wurde der Prototyp der ersten Olympus Kamera verkauft. Zehn Exemplare der Olympus Standard wurden 1937 mit den Seriennummern 101 bis 110 gefertigt. Die kürzlich auf einem Dachboden in Neuseeland gefundene Kamera trägt die Seriennummer 107.

 

 Olympus Standard Prototype
© WestLicht Photographica Auction



Es blieb spannend bis zum Auktionsende, als eine besondere Rarität noch einmal aufhorchen ließ. Eine filigran verzierte Certo Damen-Kamera aus 1906, von denen nur noch sechs Stück existieren, steigerte sich von 6.000 Euro auf höchst charmante 28.800 Euro.

 

09.06.2017
Fotoausstellung Gelsenkrchen . IM Pixelprojekt¬_Ruhrgebiet setzen sich 2017 in 21 Fotoserien 18 Fotografen mit verschiedenen regionalen historischen und aktuellen Aspekten auseinander des Ruhrgebiets auseinander und formen damit ein regionales Gedächtnis mit den Mitteln der Fotografie. Ausschnitte aller Serien werden bis 30. September 2017, im Original im Wissenschaftspark Gelsenkirchen ausgestellt.
...Klick zum Weiterlesen
Pixelprojekt_Ruhrgebiet
Fotoausstellung Gelsenkrchen . IM Pixelprojekt¬_Ruhrgebiet setzen sich 2017 in 21 Fotoserien 18 Fotografen mit verschiedenen regionalen historischen und aktuellen Aspekten auseinander des Ruhrgebiets auseinander und formen damit ein regionales Gedächtnis mit den Mitteln der Fotografie. Ausschnitte aller Serien werden bis 30. September 2017, im Original im Wissenschaftspark Gelsenkirchen ausgestellt.




08.06.2017
Zu den Plecher Fototagen digitalisieren am Samstag und Sonntag, 17. und 18. Juni 2017, Mitarbeiter des Kameramuseums im Deutschen Kameramuseum in Plech alte Super-8-Filme, die die Museumsbesucher mitbringen oder abgeben.
...Klick zum Weiterlesen
Fototage Plech: Super 8-Filme digitalisieren
Zu den Plecher Fototagen digitalisieren am Samstag und Sonntag, 17. und 18. Juni 2017, Mitarbeiter des Kameramuseums im Deutschen Kameramuseum in Plech alte Super-8-Filme, die die Museumsbesucher mitbringen oder abgeben.




Bei der digitalen Überspieltechnik, die das Kameramuseum verwendet, gibt es keine Unschärfen oder Farbveränderungen etwa durch Umlenkspiegel oder andere Methoden. Kein Vergleich zum primitiven Abfilmen der Super-8-Filme von einer Leinwand oder einer Mattscheibe. Der Film wird Bild für Bild direkt in der Filmebene "abfotografiert“. Auch die Tonspur wird ausgelesen und auf der DVD mit verewigt. Foto: Deutsches Kameramuseum
 
Jedermann kann heutzutage mit einem Smartphone schnell und günstig Filmsequenzen erstellen. Filmen ist alltäglich geworden. In der Epoche der Super-8-Filme galt ein Film dagegen als etwas Besonderes und Außergewöhnliches. Doch heute sind die Abspielgeräte für die Filmrollen kaum noch vorhanden und die ersten Schritte des Nachwuchses, die einzigen Bewegtbilder längst verstorbener Verwandter oder Erinnerungen an Urlaube in ferne Länder schlummern ungesehen in Kisten auf Dachböden. Und die alten Filme werden farbstichig, das Material wird brüchig…

 



Durch moderne Technik gibt es jetzt die Möglichkeit, die unersetzlichen Filmschätze auf gängige digitale Formate zu übertragen und damit zu sichern. Die Fachleute aus Plech lesen den Film - gerne auch mit Ton - mit Hilfe von Hochleistungsindustriekameras direkt 1:1 vom Filmstreifen ab und brennen die Daten sofort auf eine DVD. Dieser Technikeinsatz garantiert höchste Qualität.

Termin: 17. und 18. Juni jeweils von 11 bis 17 Uhr
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mehr Informationen zu Technik und Kosten hier: www.kameramuseum.de/digital.


Deutsches Kameramuseum, Schulstraße 8, Plech

07.06.2017
Ausstellung München . Mit rund 350 Objekten aus der Hand des bedeutenden Grafikdesigners und Art Directors, würdigt das Museum Villa Stuck das Schaffen von Willy Fleckhaus, der die visuelle Kultur Deutschlands von den 1960er- bis 80er-Jahren geprägt hat. Bis 10. September 2017
...Klick zum Weiterlesen
Willy Fleckhaus - Design, Revolte, Regenbogen
Ausstellung München . Mit rund 350 Objekten aus der Hand des bedeutenden Grafikdesigners und Art Directors, würdigt das Museum Villa Stuck das Schaffen von Willy Fleckhaus, der die visuelle Kultur Deutschlands von den 1960er- bis 80er-Jahren geprägt hat. Bis 10. September 2017
06.06.2017
In den letzten Jahren haben Menschen aus rund 80 Nationen über zehntausend Bilder und Videos zum Contest eingereicht. Auch 2017 lockt wieder ein komplettes Digiscoping-Set von SWAROVSKI OPTIK als Hauptgewinn. Ein Facebook-Contest begleitet den Wettbewerb. Der „Digiscoper of the Year 2017“ startet am 1. Juni 2017, Einsendeschluss ist der 30. September 2017.
...Klick zum Weiterlesen
Swarovski Optik Foto- & Videowettbewerb “Digiscoper oft the Year 2017“
In den letzten Jahren haben Menschen aus rund 80 Nationen über zehntausend Bilder und Videos zum Contest eingereicht. Auch 2017 lockt wieder ein komplettes Digiscoping-Set von SWAROVSKI OPTIK als Hauptgewinn. Ein Facebook-Contest begleitet den Wettbewerb. Der „Digiscoper of the Year 2017“ startet am 1. Juni 2017, Einsendeschluss ist der 30. September 2017.
06.06.2017
Mit großem Erfolg ist im dänischen Vejle das Foodphoto Festival zu Ende gegangen, wobei die Ausstellungen noch bis zum 16. Juni zu sehen sind. Die zwei Preise, die dort vergeben wurden, gingen an Carmen Troesser für das Foodphoto 2017 und an an Maisie Crow für das Food Feature 2017 für den Film „Hunger“.
...Klick zum Weiterlesen
Foodphoto Festival Awards an Carmen Troesser und Maisie Crow
Mit großem Erfolg ist im dänischen Vejle das Foodphoto Festival zu Ende gegangen, wobei die Ausstellungen noch bis zum 16. Juni zu sehen sind. Die zwei Preise, die dort vergeben wurden, gingen an Carmen Troesser für das Foodphoto 2017 und an an Maisie Crow für das Food Feature 2017 für den Film „Hunger“.

Eine Auster fotografiert von Carmen Troesser © by Carmen Troesser 

 

Aus aller Welt reisten zu dem Foodphoto Festival dessen Kurator und Veranstalter Günter Beer ist, Fotografen, Food-Stylisten und Art Buyer. Sie trafen sich in dem dänischen Städtchen Vejle zu Ausstellungen, Portfolio-Reviews und Bilderschauen. An einem Galaabend wurden die Gewinner der beiden ausgesetzten Preise bekannt gegeben. Den Foodphoto2017 Award, der für das beste Einzelfoto oder Serie vergeben wird, ging an die Fotografin Carmen Troesser aus den USA.

 

„Hunger“ von Maisie Crow © by Maisie Crow

 

Der Preis Food Feature 2017, der die beste Reportage auszeichnet, wurde an Maisie Crow, die in ihrer Arbeit „Hunger“ Bewegtbild mit klassischer Fotografie verband, vergeben. In ihrem Fotofilm stellt  Maisie Crow  einen Jungen vor, der am Prader Willi Syndrom leidet, das sich unter anderem durch ein zwanghaftes Hungergefühl zeigt .

 

 

 

 

 

05.06.2017
Zum 10-jährigenJubiläum konnte sich das Umweltfotofestival horizonte zingst über 57.000 Besucher freuen, die mit Begeisterung die mehr als zwei Dutzend Ausstellungen und den Fotomarkt besuchten, die Multivisionen genossen, sich in über 100 Workshops neues Wissen und Anregungen zur Fotografie holten und enthusiastisch bei der abendlichen Bilderflut am Ostseestrand feierten.
...Klick zum Weiterlesen
Ein großer Erfolg – das Umweltfotofestival horizonte zingst 2017
Zum 10-jährigenJubiläum konnte sich das Umweltfotofestival horizonte zingst über 57.000 Besucher freuen, die mit Begeisterung die mehr als zwei Dutzend Ausstellungen und den Fotomarkt besuchten, die Multivisionen genossen, sich in über 100 Workshops neues Wissen und Anregungen zur Fotografie holten und enthusiastisch bei der abendlichen Bilderflut am Ostseestrand feierten.

 Die Ausstellung "Der unbekannte Planet"
präsentiert von GEO an der Seebrücke in Zingst

 

Viel zu schnell war es wieder vorbei – das beliebte Umweltfotofestival horizonte zingst, das von Jahr zu Jahr mehr Besucher an die Ostsee zieht. Ein begeistertes Publikum feierte das Fest der Fotografie bei ausverkauften Multimediashows, ausgebuchten Workshops, einem boomender Fotomarkt und interessanten Ausstellungen. Dank gilt dafür vor allem dem Kurator Klaus Tiedge ohne den die Qualität der Ausstellungen sicher nicht so beeindruckend wäre, dem immer regen und engagierten Geschäftsführer der Kur- und Tourismus GmbH Peter Krüger, der die Fotografie nach Zingst gebracht hat, und seinem motivierten Team. Das sehenswerte Programm der Multimediashows hatte der Naturfotograf Norbert Rosing in bewährter Weise zusammengestellt.

 

 

Peter Bauza "Copacabana Palace" präsentiert vom Magazin Stern im Marinekomplex

 

Großen Zuspruch fand das diesjährige Leitmotiv „S.O.S. - Save Our Seas“ ein Appell gegen die Plastikvermüllung in den Meeren. Die unter diesem Titel stehenden Ausstellungen „Mensch ist Meer“ und „Pick it up“ verdeutlichten die Notwendigkeit, auf Plastikverpackungen zu verzichten und behutsamer mit der Umwelt umzugehen.

Der diesjährige Schirmherr, Walter Schels, machte in seiner Begrüßungsrede bei der Eröffnung deutlich, dass „die Fotografie hilft, die Welt zu verstehen. In Zingst geht es im Kern immer um wichtige Inhalte und nie um Oberflächlichkeiten.“

Das Umweltfotofestival horizonte zingst übertraf in diesem Jahr alle Erwartungen. Peter Krüger konnte mit berechtigtem Stolz berichten: „Es ist geschafft, Zingst hat eine rundum gelungene Veranstaltung durchgeführt.“ Mit ca. 45.000 Besuchern in der ersten und ca. 12.000 zusätzlichen Gästen in der zweiten Woche wurde das Vorjahrsergebnis weit übertroffen.

 

Gelungen: ein neuer Weltrekord

 

Zu den publikumswirksamen Unterhaltungsakzenten zählte in diesem Jahr unter anderem der gelungene Weltrekordversuch der Fotografin Linda Köhler-Sandring von sunbounce, die  mit 888 Porträts in einer Stunde, 52 Minuten und 12 Sekunden die schnellste Porträtserie realisierte.

 

Olympus FotoKunstPfad

 

Ohne das Engagement der Industrie wäre so ein Festival wie in Zingst nicht zu stemmen. So hat vor allem Olympus nicht nur dort den FotoKunstPfad Zingst, ein ganzjährig begehbarer Pfad der Fotografie, der den Ort und die Natur in Kombination mit Kunst im Raum zu einem einmaligen Erlebnis macht, installiert, sondern gibt mit dem Kamera- und Objektiverleih den Besuchern die Gelegenheit sich intensiv mit Fotografie zu beschäftigen und neues Handwerkszeug kennenzulernen. Auch mit Ausstellungen ist Olympus bei dem Festival aktiv: Neben der Ausstellung „Heroes“ der Olympus Community zeigten die Olympus Visionaries ihre Bilder in der Ausstellung „Green Lens“. In Mini-Workshops konnten die Besucher ihr fotografisches Know-how bei „Meet the Professionals“ erweitern.

Als Print-Partner ist Epson mit einem Printstudio, zertifiziert für die Digigraphie die hochwertigste Technik des Tintenstrahldruckens, im Max Hünten Haus, aktiv. Dort werden die Ausstellungsbilder in höchster Qualität gedruckt. In der Digigraphie Galerie von Epson lief zum Festival die Ausstellung „Organisierte Kreativität – Best of Digigraphie“.

Als einer der wenigen Orte der Welt kann sich Zingst neben Metropolen wie New York oder Tokio rühmen eine Leica Galerie zu haben. Zum Festival wurde dort die Ausstellung „100 Tage Amazonien“ mit Bildern von York Horvest eröffnet.

Wer dieses Jahr dabei war, wird sicher nächstes Jahr wiederkommen wollen, wer nicht dabei war sollte das nächste Festival nicht versäumen und sich schon jetzt den Termin in den Kalender schreiben:

 

Im kommenden Jahr findet das Umweltfotofestival horizonte zingst vom der 26. Mai bis 3. Juni 2018 statt.    

 

 

 

 

04.06.2017
Ausstellung Riehen/Basel . Die Fondation Beyeler zeigt in ihrer Sommerausstellung Werke des bekannten deutschen Künstlers Wolfgang Tillmans. Ausgestellt werden bis 1. Oktober 2017 ca. 200 fotografische Arbeiten von 1986 bis 2017 und eine neue audio-visuelle Installation.
...Klick zum Weiterlesen
Fondation Beyeler - Wolfgang Tillmans
Ausstellung Riehen/Basel . Die Fondation Beyeler zeigt in ihrer Sommerausstellung Werke des bekannten deutschen Künstlers Wolfgang Tillmans. Ausgestellt werden bis 1. Oktober 2017 ca. 200 fotografische Arbeiten von 1986 bis 2017 und eine neue audio-visuelle Installation.
04.06.2017
Die Leica Camera AG und die CW Sonderoptic GmbH gratulieren der Gewinnerin des Leica Cine Discovery Prizes im Rahmen des Filmfestivals „La Semaine de la Critique“, Laura Ferrés. Sie wurde mit ihrem Film „Los Desheredados” von der Jury als beste Newcomerin in der Kategorie „Kurzfilm“ ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld in Höhe von 4000 Euro.
...Klick zum Weiterlesen
Laura Ferrés gewinnt den Leica Discovery Prize
Die Leica Camera AG und die CW Sonderoptic GmbH gratulieren der Gewinnerin des Leica Cine Discovery Prizes im Rahmen des Filmfestivals „La Semaine de la Critique“, Laura Ferrés. Sie wurde mit ihrem Film „Los Desheredados” von der Jury als beste Newcomerin in der Kategorie „Kurzfilm“ ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld in Höhe von 4000 Euro.

 

Foto @ Aure?lie Lamache?re fotografiert Laura Ferre?s 

 

„Los Desheredados“ ist ein Porträt über den Vater der Regisseurin, dessen Familienunternehmen vor dem Ende steht. Seine finanzielle Situation zwingt ihn dazu, Kunden zu fahren, die sein Fahrzeug unterwegs zu Junggesellenpartys zerstören. Dennoch ist er nicht bereit aufzugeben und seine Würde zu verlieren.

 

Foto Alice Khol  v.l. Gerhard Baier, Laura Ferres und Karin Rehn-Kaufmann

 

Gerhard Baier, Geschäftsführer der CW Sonderoptic GmbH: „Unter all den wunderbaren Kurzfilmen im Wettbewerb ist „Los Desheredados” ein fantastisches Beispiel für überzeugende Erzählkunst und kreative Bildgestaltung." „Wir freuen uns, den Leica Cine Discovery Prize an Laura Ferrés zu vergeben und damit ihre Karriere zu fördern und weiter vorabzutreiben", so Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheitseigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG.

 

Die Leica Camera AG ist zusammen mit ihrer Schwestergesellschaft CW Sonderoptic GmbH offizieller Partner der „La Semaine de la Critique“ du Festival de Cannes 2017, einem Filmfestival zur Unterstützung junger Filmemacher

 

01.06.2017
In der Dämmerung und bei Nacht ist die Zeit von ganz besonderen Lichtstimmungen und Szenen – diese Motive sind bei dem Thema "Urbane Fotografie" des neuen deutschen Fotowettbewerbs "Live"-Lights in City von Chromeart.photo gefragt. Neben Geldpreisen von über 10.000 Euro erhalten die ersten drei Gewinner die Chance der Teilnahme an einer Fotoausstellung in der "The Munich Gallery" inklusive der Produktion der ausgewählten Fotos.
...Klick zum Weiterlesen
Chromeart.photo Wettbewerb „Urbane Fotografie“ –Fotoausstellung und 10.000 Euro
In der Dämmerung und bei Nacht ist die Zeit von ganz besonderen Lichtstimmungen und Szenen – diese Motive sind bei dem Thema "Urbane Fotografie" des neuen deutschen Fotowettbewerbs "Live"-Lights in City von Chromeart.photo gefragt. Neben Geldpreisen von über 10.000 Euro erhalten die ersten drei Gewinner die Chance der Teilnahme an einer Fotoausstellung in der "The Munich Gallery" inklusive der Produktion der ausgewählten Fotos.
01.06.2017
Fotoausstellung München . Nach den ersten beiden Stationen im Museum Folkwang in Essen und im Haus der Photographie in den Deichtorhallen, Hamburg wird Peter Keetman. Gestaltete Welt – Ein fotografisches Lebenswerk bis 10. September 2017 im Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung, München gezeigt.
...Klick zum Weiterlesen
Peter Keetman – Gestaltete Welt
Fotoausstellung München . Nach den ersten beiden Stationen im Museum Folkwang in Essen und im Haus der Photographie in den Deichtorhallen, Hamburg wird Peter Keetman. Gestaltete Welt – Ein fotografisches Lebenswerk bis 10. September 2017 im Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung, München gezeigt.
31.05.2017
Innerhalb der Gesprächsreihe der Sammlung Moderne Kunst in der Münchner Pinakothek der Moderne findet am 29.6.2017 ein Künstlergespräch mit der Fotografin Eva Leitolf statt.
...Klick zum Weiterlesen
Pinakothek der Moderne: Künstlergespräch mit Eva Leitolf
Innerhalb der Gesprächsreihe der Sammlung Moderne Kunst in der Münchner Pinakothek der Moderne findet am 29.6.2017 ein Künstlergespräch mit der Fotografin Eva Leitolf statt.
30.05.2017
Fotoausstellung Salzburg . Eine außergewöhnliche Fotografin mit einer außergewöhnlichen Bildserie: Die Leica Galerie in Salzburg präsentiert vom 9. Juni bis 5. August 2017 die Ausstellung „Wild, Wild West“ mit Motiven von Ellen von Unwerth.
...Klick zum Weiterlesen
Ellen von Unwerth – Wild, Wild West
Fotoausstellung Salzburg . Eine außergewöhnliche Fotografin mit einer außergewöhnlichen Bildserie: Die Leica Galerie in Salzburg präsentiert vom 9. Juni bis 5. August 2017 die Ausstellung „Wild, Wild West“ mit Motiven von Ellen von Unwerth.
30.05.2017
Als Kamera-Partner begleitete Nikon skate-aid auf ihrer Mission in Kapstadt, Südafrika, wo die Stiftung aktiv versucht gefährdete Kinder und Jugendliche in benachteiligten Gegenden zu erreichen. „Mit Skateboarding schafft es skate-aid Kindern neues Selbstvertrauen, Gemeinschaftsbewusstsein, Eigenverantwortung und Zielstrebigkeit zu vermitteln – Eigenschaften, die sie stark und unabhängig machen“, so Titus Dittmann, der Gründer von skate-aid.
...Klick zum Weiterlesen
Skateboard gibt Hoffnung - Nikon unterstützt skate-aid Mission
Als Kamera-Partner begleitete Nikon skate-aid auf ihrer Mission in Kapstadt, Südafrika, wo die Stiftung aktiv versucht gefährdete Kinder und Jugendliche in benachteiligten Gegenden zu erreichen. „Mit Skateboarding schafft es skate-aid Kindern neues Selbstvertrauen, Gemeinschaftsbewusstsein, Eigenverantwortung und Zielstrebigkeit zu vermitteln – Eigenschaften, die sie stark und unabhängig machen“, so Titus Dittmann, der Gründer von skate-aid.



 

Die Nikon GmbH und die Wohltätigkeitsorganisation skate-aid haben ihre Zusammenarbeit bekanntgegeben. Die neue Action-Kamera-Serie Nikon KeyMission begleitet skate-aid auf ihrer I am hope on 4 wheels Mission in Südafrika und fängt in spektakulären 360° Videos jedes Detail ihrer sozialen Arbeit mit gefährdeten Kindern und Jugendlichen ein. 360°-Inhaltewerden zur skate-aids Mission I am hope on 4 wheels mit der neuen Action-Kamera-Serie Nikon KeyMission realisiert .

 

 

Die Action-Kamera Nikon KeyMission 360 ermöglicht es, jede Mission in jedem Detail festzuhalten – von außergewöhnlichen Abenteuern bis hin zu kleinen persönlichen Zielen. Die Initiative skate-aid unterstützt Projekte weltweit, in denen Skateboardings genutzt wird, um Kindern und Jugendlichen in Krisengebieten „Hoffnung auf vier Rollen“ zu bringen. „Die innovative 360°-Kamera hilft skate-aid dabei ihre soziale Arbeit in allen Dimensionen einzufangen und dadurch noch mehr Bewusstsein für diese zu schaffen“, sagt Stefan Maier, Department Manager Marketing Communications der Nikon GmbH. 
Zur Nikon KeyMission-Serie gehören drei Modelle: KeyMission 360, KeyMission 170 und KeyMission 80. Mit der KeyMission 360, einer robusten Action-Kamera, lassen sich echte 360°-Videos und Fotos aufzeichnen, während die stoßfeste KeyMission 170 dynamische 170°-Weitwinkelvideos sowie Fotos aufnimmt. Die Serie wird mit der ultraschlanken KeyMission 80 vervollständigt. 

 

 

Weitere Infos: http://www.skate-aid.org/de

www.mynikon.de/inspiration/nikon-magazin

28.05.2017
Die Fotowelt begeisterte sich in der jüngsten Vergangenheit immer wieder auf den Olympus Photography Playgrounds, die an interessanten Locations in verschiedenen Städten Kunst ale Motiv boten. Seit einem Jahr hat Olympus in Zingst an der Ostsee einen FotoKunstPfad installiert, der das ganze Jahr über mit interessanten Kunstwerken spannende Motive inmitten Ort und Landschaft bietet.
...Klick zum Weiterlesen
Fotomotive rund ums Jahr - Olympus FotoKunstPfad in Zingst an der Ostsee
Die Fotowelt begeisterte sich in der jüngsten Vergangenheit immer wieder auf den Olympus Photography Playgrounds, die an interessanten Locations in verschiedenen Städten Kunst ale Motiv boten. Seit einem Jahr hat Olympus in Zingst an der Ostsee einen FotoKunstPfad installiert, der das ganze Jahr über mit interessanten Kunstwerken spannende Motive inmitten Ort und Landschaft bietet.

 

 

 Rahmen sind uns aus Privaträumen und Ausstellungen bekannt, sie lenken den unbedarften Blick auf das, was präsentiert werden soll. Doch selten nur ist das, was der Rahmen zeigt, so variabel und von uns gestaltbar wie in der Arbeit von Marcel Schörken. Was wir sehen und wahrnehmen und welchen Teil eines Bildes wir fokussieren, ist abhängig von Kultur, Erfahrung und Interesse. Bei der Arbeit IM FOKUS allerdings ist dem Besucher auch das überlassen, was gezeigt wird. Der Baum, der uns im Bilderrahmen auffällt, benötigt den fokussierten Blick – wie durch eine Linse, durch die es eine ganze Welt bis ins kleinste Detail zu entdecken gilt.

 

Nicht nur während des Umweltfotofestivals horizonte zingst, ist der Ort an der Ostsee Ziel von Fotografen und Fotografiebegeisterten. Dazu trägt seit einem Jahr auch der Olympus FotoKunstpfad bei. Dort warten Kunstwerke auf Fotografen, die alle zur Interaktion mit der Kamera einladen sowie dazu den Ort und die Natur fotografische neu zu entdecken. Dafür kann man an mehreren Standworten kostenlos die OM-D "-M10 Mark II ausleihen und die Speicherkarte mit den Aufnahmen können de Besucher mit nach Hause nehmen.

 

Jede der eindrucksvollen Metallskulpturen des Künstlers Matthieu Robert-Ortis benötigt wochenlange Vorbereitungen und Arbeiten im Atelier. Die nun im Kurpark aufgestellte Arbeit mit dem Titel ZINGST wurde direkt hier vor Ort vom Künstler geplant, entworfen und gefertigt. Die Skulptur beruht auf Impressionen von Tieren, die der Künstler auf dem Darß beobachtete und als Inspiration für diese Skulptur nutzte.

 

weitere Informationen:

https://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/aktionen/olympus-fotokunstpfad-zingst.html

 

27.05.2017
Fotoausstellung Wien . Mit Beginn der warmen Jahreszeit verwandelt sich die Leica Galerie mit Affen, Elefanten, Hund, Katz und Schwein in eine Menagerie, die sich vor dem Schönbrunner Zoo nicht zu verstecken braucht. In der Wiener Leica Galerie ist die Ausstellung „ Animalia – Tiere im Bild“ bis 12. Juli zu sehen.
...Klick zum Weiterlesen
Animalia – Tiere im Bild
Fotoausstellung Wien . Mit Beginn der warmen Jahreszeit verwandelt sich die Leica Galerie mit Affen, Elefanten, Hund, Katz und Schwein in eine Menagerie, die sich vor dem Schönbrunner Zoo nicht zu verstecken braucht. In der Wiener Leica Galerie ist die Ausstellung „ Animalia – Tiere im Bild“ bis 12. Juli zu sehen.
26.05.2017
Auf der Website des Alfred Fried Photography Award können bis zum 4. Juni 2017 online Einzelfotos und/oder Fotoreportagen zum Thema "Wie sieht Frieden aus?" eingereicht werden.
...Klick zum Weiterlesen
Alfred Fried Photography Award: Einreichungen bis 4. Juni
Auf der Website des Alfred Fried Photography Award können bis zum 4. Juni 2017 online Einzelfotos und/oder Fotoreportagen zum Thema "Wie sieht Frieden aus?" eingereicht werden.

Foto Helena Schätzle

 

Zum ersten Mal wird dieses Jahr auch das Children Peace Image of the Year gesucht.
Einreichen können Kinder bis zum Alter von 14 Jahren. Der Preis wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Jugenfotopreis verliehen. Als Schirmherrin und Jurymitglied konnte die bekannte Menschenrechtsaktivistin Waris Dirie gewonnen werden.

Die fünf besten Arbeiten werden mit der Alfred Fried Photography Award Medaille ausgezeichnet, und die Sieger werden zur Preisverleihung am 14. September 2017 in das Österreichische Parlament eingeladen. Reisekosten und Nächtigung werden übernommen.

Der Gewinner oder die Gewinnerin des Hauptpreises für das Friedensbild des Jahres darf sich über ein Preisgeld von € 10.000 freuen, das Children Peace Image of the Year ist mit € 1.000 dotiert. Darüber hinaus wird das Friedensbild des Jahres im Österreichischen Parlament ausgestellt und in die Kunstsammlung des Parlaments aufgenommen.

In ihrer Begrüßungsrede vor 250 Gästen würdigte die Präsidentin des Österreichischen Nationalrats Doris Bures den Alfred Fried Award als „eine immer wichtiger werdende Veranstaltung“ in einer Zeit, in der „die Friedenssehnsucht weltweit" wachse. Bures bezeichnete es als „unendlich schmerzlich“, dass es der Staatengemeinschaft noch immer nicht gelungen sei, für ein Kriegsende in Syrien zu sorgen.
 
Wie schon im Vorjahr hielt die Hauptrede des Abends ein Friedensnobelpreisträger. Abdessatar Ben Moussa, Präsident der tunesischen Menschenrechtsliga, die als Mitglied des nationalen Dialog-Quartetts den Friednsnobelpreis 2015 erhalten hat, forderte, Frieden „zu einem Menschenrecht zu machen“. Eine „Kultur des Friedens“ müsse „Lehrfach in allen Schulen werden“. Noch aber würden Staaten weltweit mehr Kosten für den Krieg aufwenden als für den Frieden. Nicht zuletzt das Vetorecht im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen verhindere friedliche Lösungen.
 
Der syrische Menschenrechtsaktivist Mazen Darwish, 2015 nach internationalen Protesten aus der Haft des Assad-Regimes entlassen, nachdem er wegen seiner Berichte über Menschenrechtsverletzungen in seinem Land zunächst unter Terror-Anklage gestellt worden war, erinnerte im Namen des International Press Institute jener Fotografen, die im Laufe des letzten Jahres in Ausübung ihres Berufes ermordet wurden. Er erinnerte daran, dass zwischen September 2015 und September 2016 mindestens 69 Journalisten ihr Leben verloren haben. Solche, die versucht hätten, die Geschichte der Opfer von Kriegen vor Augen zu führen. Geschichtsschreiber huldigten gewöhnlich den Siegern. Es komme aber darauf an, die andere Seite zu zeigen.

 

Foto Helena Schätzle

 


 
Der diesjährige Jury-Vorsitzende Rolf Nobel, langjähriger Professor für Fotografie an der Fachhochschule Hannover, sagte in seiner Laudatio „wenn es die Aufgabe eines Mediums wie der Fotografie ist, alle Themen menschlichen Daseins darzustellen, dann ist es immens wichtig, den Bilderfluten der Kriege die Bilder des Friedens an die Seite zu stellen. Umso größer ist daher meine Freude, dass der Alfred Fried Photography Award nach nur vier Jahren schon eine enorme Strahlkraft entwickelt hat“.
 
Der Organisator des Alfred Fried Photography Awards, Lois Lammerhuber, wies in seiner Rede darauf hin, dass „seit der Erfindung der Smartphone-Fotografie eine kulturelle Revolution im Gange ist, die eine völlig neue Ära unseres Verständnisses der Welt eingeleitet hat. Und dieses Verständnis wird nonverbal mit Bildern kommuniziert. Wenn es gelingt, mit der so einfachen Frage „Wie sieht Frieden aus?“ das Samenkorn visuellen Nachdenkens in die Herzen und Köpfe der Menschen zu pflanzen, dann wird dieser Fotowettbewerb dazu beitragen, die Welt zumindest ein wenig zu bessern“.
 
Zum Alfred Fried Photography Award 2016 wurden 16.883 Bilder von Fotografen aus 127 Ländern eingereicht. Die Jury, zu der Fotografen, Fotojournalisten, Blattmacher, Repräsentanten von Fotoverbänden und der Unesco, aus Österreich, Deutschland, Frankreich, Norwegen, Finnland, China und den USA gehören, zeichnete neben Helena Schätzle vier weitere Fotografen aus. Alfred-Fried-Photography-Award-Medaillen gingen an:
 
Den niederländischen Fotografen Chris de Bode für I Have a Dream, eine Serie über die Zukunftsträume von Kindern in Ländern wie Haiti, Liberia, Uganda, Mexiko und Indien.
 
Den in Kaschmir geborenen Fotografen Altaf Quadri für Shool For The Less Fortunate, eine Schwarz-Weiß-Reportage über eine provisorische Armenschule unter einer Brücke in New Dehli.
Den usbekischen Fotografen Boris Register für Eclipse Time, eine Reportage über das Alltagsleben in der russischen Provinz.
Sowie die türkische Fotografin Leyla Emektar für Peace And Tranquility, den malerisch und fotografisch umgesetzten Traum einer behüteten Kindheit.
 
Bei der Preisübergabe an die Gewinnerin Helena Schätzle sagte Jury-Mitglied Peter-Matthias Gaede, er freue sich, in seiner Zeit als GEO-Chefredakteur bereits eine andere Arbeit von Schätzle publiziert zu haben. Die 1983 geborene, in Kassel wohnende Fotografin hat dort von 2004 bis 2009 eine Studium der visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule absolviert, anschließend Fotojournalismus an der Fachhochschule Hannover studiert. Sie ist Mitglied der Bildagentur laif, arbeitet freiberuflich für Magazine, Zeitungen und Menschenrechtsorganisationen, hat mehrere Jahre Fotografie in Indien gelehrt und ist bereits mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem „Canon Profifoto Förderpreis“ und von der Stiftung Buchkunst. Gaede sagte, an Schätzles Arbeit habe die Jury überzeugt, „mit welcher Sensibilität und welchem Einfühlungsvermögen die Fotografin die Gefühle von Überlebenden der Shoah in ihren Bildern eingefangen“ habe. Man merke ihren Bildern die Vorsicht, aber zugleich auch das aufrichtige Interesse an, mit der sich eine junge Deutsche auf ein heikles Terrain begeben habe; man sehe „zugleich die Zuneigung, die sie zu den Überlebenden des Holocaust hatte, wie die Zuneigung, die sie von ihnen erfuhr“.
 
Das Friedensbild des Jahres 2016 aus Schätzles Israel-Serie wird für ein Jahr über dem Eingang zum Plenarsaal des österreichischen Parlaments hängen.

www.friedaward.com

 

 

» Zum Newsarchiv mit weiteren News aus der Rubrik Kultur
Nutzungsbedingungen / AGB's   |   Presse   |   Impressum   |   Datenschutzerklärung   |   Haftungsausschluss