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News Kultur

16.07.2018
Im Münchner Kunstbau, einem Bunkerbau über dem U-Bahnhof Königsplatz, vom gegenüberliegenden Museum Lenbachhaus als Raum für außergewöhnliche Sonderausstellungen genutzt, ist erneut die eindrucksvolle Lichtinstallation von Dan Flavin, Untitled (For Ksenija) zu sehen, mit der das Gebäude 1994 eröffnet wurde.
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Dan Flavin, Untitled (for Ksenija) 1994
Im Münchner Kunstbau, einem Bunkerbau über dem U-Bahnhof Königsplatz, vom gegenüberliegenden Museum Lenbachhaus als Raum für außergewöhnliche Sonderausstellungen genutzt, ist erneut die eindrucksvolle Lichtinstallation von Dan Flavin, Untitled (For Ksenija) zu sehen, mit der das Gebäude 1994 eröffnet wurde.

Dan Flavin im Kunstbau München, Untitled (for Ksenija) 1994

 

Mit der im Jahr 1994 eröffneten und vom Architekten Uwe Kiessler gestalteten unterirdischen Galerie erschloss sich für das Lenbachhaus eine neue Dimension für Sonderausstellungen. Dan Flavin (1933–1996) entwickelte eigens für die Eröffnungsausstellung die Installation Untitled (for Ksenija), 1994. Das Spätwerk bekräftigt Flavins fortwährende künstlerische Beschäftigung im Spannungsfeld von Lichtkunst und Architektur auf eindrückliche Weise. Seine langjährigen Freunde und Wegbegleiter Heiner Friedrich und Philippa de Ménil schenkten dem Lenbachhaus dieses Werk zum Andenken an ihre Eltern Harald und Erika Friedrich sowie John und Dominique de Ménil. Anlässlich des 80. Geburtstags von Heiner Friedrich wird Untitled (for Ksenija) jetzt ein weiteres Mal im Kunstbau ausgestellt.

 

Dan Flavin im Kunstbau München, Untitled (for Ksenija) 1994

 

Flavin zählt zu den bedeutendsten Vertretern der Minimal Art. Der wesentliche Ansatz dieser Kunstrichtung liegt in einer radikalen Reduzierung der bildnerischen Mittel auf einfache geometrische Formstrukturen. In ihrer formalen Eindeutigkeit nehmen die Werke stets Bezug auf ihre räumliche Umgebung.

 

Im Kunstbau bestückte Flavin die vier an der Decke verlaufenden Lichtschienen mit Bändern aus Leuchtstoffröhren in den Farben Grün, Blau, Gelb und Pink. Die leichte Krümmung der Architektur lässt an die Schienen des unter dem Kunstbau befindlichen U-Bahnhofs denken. Das Licht bewirkt differenzierte Farbprojektionen auf Boden, Wände und Einbauten – aber auch das Publikum. Ohne die Architektur zu verstellen, erzeugt Flavins Installation neue Akzentierungen und Wahrnehmungsmöglichkeiten des Raums.

 

Als Ausstellung in der Ausstellung werden im Medienraum des Kunstbaus Filme von Marcia Hafif gezeigt. Beide Künstler bewegten sich im New York der 1970er Jahre in einer kritisch versierten Kunstszene. Während Flavin sich von der Malerei abwendete und diesen Bruch zum formativen Moment seiner Kunstproduktion erklärte, blieb Malerei bei Hafif die Konstante, die parallel zu ihren Arbeiten in anderen Medien fort bestand.

 

Dan Flavin im Kunstbau München, Untitled (for Ksenija) 1994

 

 Mit Marcia Hafif: Films (1970–1999) zeigt das Lenbachhaus als erstes Museum in Deutschland eine umfangreiche Auswahl von Filmen der Künstlerin, die über Jahre hinweg in Kalifornien, Indien und New York entstanden. Ihre Rezeption als Malerin der Monochromie – eine einengende Kategorie, der Hafif mehrfach widersprach – wird damit um wichtige Aspekte erweitert. Das Nebeneinander von filmischer Narration und malerischem Minimalismus in ihrem Werk erweist sich nicht als Widerspruch, sondern als Ausdruck einer künstlerischen Offenheit, die charakteristisch ist für die von Medienreflexivität geprägte Kunst in den USA der 1970er Jahre.

Mit großem Enthusiasmus begleitete Hafif von ihrer Heimat Kalifornien aus die Vorbereitungen für diese Präsentation kaum bekannter Arbeiten aus ihrem Gesamtwerk. Wie ihr langjähriger Galerist Fergus McCaffrey nun mitteilte, verstarb Hafif überraschend im April in Laguna Beach (Kalifornien).

 

26.06.2018
Nein Fußball ist nicht nur schön, wenn die Nationalspieler oder Bundesligaprofis auf dem Platz stehen. WM hin oder her am 1. Juli geht der Berliner Mitte-Cup in die sechste Runde. Präsentiert wird in diesem Jahr die Veranstaltung von Titelverteidiger Hatje Cantz, einer der international führenden Verlage für Bildende Kunst, Fotografie und Architektur.
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Hatje-Cantz: Kunst trifft Fußball – Mitte-Cup 2018
Nein Fußball ist nicht nur schön, wenn die Nationalspieler oder Bundesligaprofis auf dem Platz stehen. WM hin oder her am 1. Juli geht der Berliner Mitte-Cup in die sechste Runde. Präsentiert wird in diesem Jahr die Veranstaltung von Titelverteidiger Hatje Cantz, einer der international führenden Verlage für Bildende Kunst, Fotografie und Architektur.


© Hatje Cantz

 

Bei dem nicht-kommerziellen Kunst-Fußballturnier treten Berliner Galerien, Institutionen und Künstler gegeneinander an. Der Wanderpokal wird vom Aktionskünstler John Bock zur Verfügung gestellt. Das beliebte Turnier findet am 1. Juli von 12 bis 18 Uhr auf dem Platz des SV Berolina in Berlin Mitte statt. Für Getränke und Gegrilltes sorgt das Vereinshaus des SV Blau Weiss Berolina Mitte 49 e.V.
Alle WM-Spiele werden live übertragen.

 

© Hatje Cantz

 

© Hatje Cantz



Jan Kage, der sonst auch als Autor, Musiker und Kurator die Berliner Kunstszene aufmischt, moderiert die Veranstaltung.

Präsentiert von Titelverteidiger Hatje Cantz sind in diesem Jahr folgende zehn Teams dabei:
 

    
•    ME COLLECTORS
•    EIGEN + ART
•    Kick & Brush
•    Hatje Cantz
•    KÖNIG GALERIE
•    KWADRAT
•    neugerriemschneider
•    Operndorf Afrika
•    Studio Olafur Eliasson
•    Sprüth Magers
•    OFFICE IMPART
•    Grzegorzki Productions





22.06.2018
Am Montag, dem 25. Juni 2018, um 19.30 Uhr präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt in der Reihe Double Feature die Künstlerin Pauline Curnier Jardin (*1980). Die Künstlerin ist anwesend.
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Schirn Frankfurt: Double Feature mit Pauline Curnier Jardin am 25.6.2018
Am Montag, dem 25. Juni 2018, um 19.30 Uhr präsentiert die Schirn Kunsthalle Frankfurt in der Reihe Double Feature die Künstlerin Pauline Curnier Jardin (*1980). Die Künstlerin ist anwesend.

Double Feature, JUNI 2018, Pauline Curnier Jardin, "Teetotum" (still), 2017,
© Pauline Curnier Jardin



Die Filme von Pauline Curnier Jardin brechen ein in eine mögliche Welt, die sich hinter der Realität versteckt und in der Angst, Albtraum und Aberglaube herrschen. Eingebettet in eine groteske, dunkle Ästhetik sind sie von B-Filmen ebenso wie von religiösen Ritualen inspiriert und kreieren eine gesellschaftliche Dystopie. In der Schirn präsentiert Jardin zwei Videoarbeiten. Teetotum (2017, 3 Min.) zeigt eine Gruppe von Kindern beim Spielen im Garten, während ihre Mütter versuchen zu entspannen. Alles ist überzeichnet: Die Bilder des Films sind zu bunt und die Bewegungen der gezeigten Personen bedrohlich. Die Erwachsenen sehen vielmehr einem verdrehten und grausamen Alltag wie unbeteiligt zu. Für Explosion ma Baby (2016, 8:27 Min.) filmte Jardin über mehrere Jahre am selben Tag und zur selben Stunde mit einer Super-8 Kamera eine Prozession zu Ehren von Sankt Sebastian. Mit einer dynamischen Bildabfolge und eingängigen Rhythmen von Schlagzeugen und Gesängen schafft Jardin eine verdichtete Überlieferung eines Rituals, in der sich der archaische Glaube mit der Gegenwart verbindet. Der Film zeugt von einer Unmittelbarkeit, die sowohl von Sehnsucht und Körperlichkeit als auch von Spiritualität und Hingabe bestimmt ist.

 

 


Double Feature, JUNI 2018, Pauline Curnier Jardin, "Explosion ma baby" (still), 2016,
© Pauline Curnier Jardin



Nach einem Gespräch mit Gastkuratorin Viktoria Draganova zeigt Jardin ihren Lieblingsfilm Celia: Child of Terror (1988, 104 Min.) der australischen Regisseurin Ann Turner. Der Spielfilm portraitiert das Leben in Australien Mitte der 1950er-Jahre, genauer die neunjährige Celia. Während der Phase der Roten Angst und der Kaninchenplage wird das Mädchen mehrfach traumatisiert und flüchtet sich daraufhin in grausame Fantasien.

Pauline Curnier Jardin wurde 1980 in Frankreich geboren und lebt und arbeitet in Amsterdam. Ihre Installationen, Performances, Filme und Zeichnungen wurden u. a. bei der Biennale di Venezia, in der Tate Modern, London, bei der Performa 15, New York, im Migros Museum für zeitgenössische Kunst, Zürich, im Haus der Kulturen der Welt, Berlin sowie im Palais de Tokyo, Paris präsentiert. Von 2015 bis 2016 war sie Stipendiatin an der Rijksakademie van beeldende kunsten, Amsterdam. Zurzeit ist sie Gastdozentin am Niederländischen Kunstinstitut und an der Kunsthochschule Kassel.

Mit den monatlichen Veranstaltungen der Reihe Double Feature bietet die Schirn nationalen und internationalen Film- und Videokünstlern ein Forum. Am jeweils letzten Montag eines Monats zeigen sie dem Publikum eine Arbeit aus ihrem eigenen Werk und einen von ihnen ebenfalls persönlich ausgewählten Lieblingsfilm. Im Gespräch mit den Kuratoren der Schirn geben die Künstlerinnen und Künstler tieferen Einblick in ihre Arbeit und insbesondere in ihr filmisches Interesse. Im Schirn Café wird für diesen Anlass temporär ein Kinosaal eingerichtet, für den die Künstlerin und Städel-Professorin Judith Hopf eigens einen Vorhang entworfen hat.        
Montag, 25. Juni 2018, Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Schirn Kunsthalle Frankfurt, Schirn Café, Eintritt frei, ohne Anmeldung

Am Montag, dem 30. Juli 2018 wird die Reihe mit dem Künstler Christoph Keller fortgesetzt.

Schirn Kunsthalle Frankfurt, Römerberg 60311 Frankfurt


Social Media Zur Film- und Videokunstreihe Double Feature kommuniziert die Schirn im Social Web mit den HASHTAGS #DoubleFeature #Schirn FACEBOOK, TWITTER, YOUTUBE, INSTAGRAM, PINTEREST, SNAPCHAT schirnsnaps SCHIRN-MAGAZIN Video Art auf www.schirn-magazin.de WHATSAPP ausgewählte Artikel, Filme und Podcasts direkt als Nachricht empfangen, abonnieren unter www.schirn-magazin.de/whatsapp




22.06.2018
Ausstellung Bregenz . Das Kunsthaus Bregenz zeigt das Werk des Belgiers David Claerbout, einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart, dessen Video- und Soundarbeiten nun in der Sommerausstellung vorgestellt werden. 14.7. bis 7.10.2018
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David Claerbout
Ausstellung Bregenz . Das Kunsthaus Bregenz zeigt das Werk des Belgiers David Claerbout, einer der wichtigsten Künstler der Gegenwart, dessen Video- und Soundarbeiten nun in der Sommerausstellung vorgestellt werden. 14.7. bis 7.10.2018
22.06.2018
Fotoausstellung Salzburg . In der Salzburger Leica Galerie werden die aufregenden Bilder „Last Paradise“ der russischen Fotografin Ekaterina Sevrouk vorgestellt. Mit viel Liebe fürs Detail arrangiert und inszeniert sie ihre Motive. Durch das Einsetzen von teils sehr kräftigen Farben unterstützt sie die Wirkung in einer poppigen und extravaganten Art und Weise. Bis 7.7.2018. Eine Führung durch die Ausstellung wird es am Donnerstag, 5. Juli, 19.00 Uhr in Anwesenheit der Fotografin Ekaterina Sevrouk und Prof. Mag. Dr. Martin Hochleitner vom Salzburg Museum geben.
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Ekaterina Sevrouk – Last Paradise
Fotoausstellung Salzburg . In der Salzburger Leica Galerie werden die aufregenden Bilder „Last Paradise“ der russischen Fotografin Ekaterina Sevrouk vorgestellt. Mit viel Liebe fürs Detail arrangiert und inszeniert sie ihre Motive. Durch das Einsetzen von teils sehr kräftigen Farben unterstützt sie die Wirkung in einer poppigen und extravaganten Art und Weise. Bis 7.7.2018. Eine Führung durch die Ausstellung wird es am Donnerstag, 5. Juli, 19.00 Uhr in Anwesenheit der Fotografin Ekaterina Sevrouk und Prof. Mag. Dr. Martin Hochleitner vom Salzburg Museum geben.

 

 

Für ihr Projekt „Last Paradise“ besuchte Ekaterina Sevrouk immer wieder das Haus der Natur in Salzburg und hatte freien Zugang zum sogenannten „ toten Zoo“. So wird in vielen Museen die taxidermische Sammlung liebevoll benannt, die durch den fortschreitenden Klimawandel und anderen Umständen durch zahlreiche weitere Exemplare ergänzt wird. Es ist ihr ein Anliegen die Ambivalenz zwischen scheinbarer Erhaltung bzw. Neugestaltung mit der einhergehenden Zerstörung auf ihre ganz eigene Art zu visualisieren. Mit ihrer Leica S ist es ihr gelungen alle Details bis in kleinste sichtbar und lebendig zu machen.

 

 

 

 

Ekaterina Sevrouk ist in Moskau geboren, studierte deutsche Philologie und Kunstgeschichte bevor sie im Jahr 2011 nach Wien zog. Seit 2015 lebt sie in Berlin, wo sie als selbständige Fotografin mit dem Schwerpunkt auf sozial engagierte Kunstprojekte tätig ist. Ein wiederkehrendes Thema in den Fotoarbeiten von Ekaterina Sevrouk ist das Leben mit all seinen hellen und dunklen Seiten. Es geht darum, wie die Menschen miteinander sowie auch mit der Natur umgehen. Ekaterina Sevrouk hat Fotokunst in mehreren Ausstellungen und Publikationen gezeigt, unter anderem „ Ausgrenzen“ (Amnesty Intenational, Berlin), “Last Paradise” (Publikation von LFI Magazin), “Celeste Preise” (Wharp Tower, London), Museum Salzburg (Österreich Bilder – Facing Austria), Romantic Landscape (NOOR derLicht, Groningen), „Happyness“ ( Bieler Fototage, Biel Schweiz). Ebenso war sie Finalistin beim Leica Oskar Barnack Award 2017.

 

Leica Galerie Salzburg, Gaisbergstraße 12, 5020 Salzburg

22.06.2018
Fotoausstellung Schwanberg . Vom 30. Juni – 29. Juli kann man im Schlosspark Schwanberg im Steigerwald den Foto-Parcour “Garten Eden – Paradise lost?” Der von Alexander Graf zu Faber-Castell angelegte Schlosspark ist ein bedeutendes Zeugnis der Gartenkunst des letzten Jahrhunderts und eignet sich hervorragend als Freilichtgalerie für Fotografie.
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Foto-Parcours “Garten Eden – Paradise lost?”
Fotoausstellung Schwanberg . Vom 30. Juni – 29. Juli kann man im Schlosspark Schwanberg im Steigerwald den Foto-Parcour “Garten Eden – Paradise lost?” Der von Alexander Graf zu Faber-Castell angelegte Schlosspark ist ein bedeutendes Zeugnis der Gartenkunst des letzten Jahrhunderts und eignet sich hervorragend als Freilichtgalerie für Fotografie.

 

 Dr. Ekkehard Rommelt Hochwasser Nordheim


Im Rahmen einer Ausschreibung sind Fotografinnen und Fotografen im Frühjahr 2018 dazu eingeladen gewesen, sich dem Thema Paradies aus ganz unterschiedlichen Perspektiven anzunähern und ihre Fotos einzureichen: Wie sehen unsere modernen Sehnsuchtsorte aus? Wer wird heute vertrieben und wer darf bleiben? Wie finden wir ins Paradies zurück? Die künstlerische Auseinandersetzung kreist im weitesten Sinne um den Garten Eden und nimmt dabei auch aktuelle Themen in den Fokus, wie den Verlust und die Neueroberung von Heimat oder die Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts. Eine Jury hat aus allen Einsendungen 20 Fotografien ausgewählt, die als großformatiger Foto-Parcours ihre Heimat im Schlosspark gefunden haben.

 

 

Margit Hampl Archacon



Unterstützt wurde der Foto-Parcour bei der technischen Realisierung von Kooperationspartner »Oberstdorfer Fotogipfel«.

30. Juni, 15.30 Uhr - Vernissage im Schlosspark beim Neptunbrunnen – begleitet von einem musikalischen Rahmenprogramm, Umtrunk und Führung; bei schlechter Witterung im Schulhaus des Jugendhofes; ab 17.30 Uhr bietet sich ein Besuch des Weinfests Rödelsee an.


Schlossparkführungen sowie spezielle Führungen zum Foto-Parcours werden an den Wochenenden während der Ausstellungszeit angeboten.

21.06.2018
Fotoausstellung Berlin . Das Willy-Brandt-Haus Berlin stellt in seiner Ausstellung die besten Bilder des größten Fotowettbewerbs der Welt vor: Insgesamt wurden 320.000 Fotos von Fotografen aus über 200 Ländern für die Sony World Photography Awards 2018 eingereicht. Rund 150 Fotos werden nun erstmals in der deutschen Hauptstadt gezeigt. 13. Juli bis 9. September 2018.
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Sony World Photography Awards 2018
Fotoausstellung Berlin . Das Willy-Brandt-Haus Berlin stellt in seiner Ausstellung die besten Bilder des größten Fotowettbewerbs der Welt vor: Insgesamt wurden 320.000 Fotos von Fotografen aus über 200 Ländern für die Sony World Photography Awards 2018 eingereicht. Rund 150 Fotos werden nun erstmals in der deutschen Hauptstadt gezeigt. 13. Juli bis 9. September 2018.
21.06.2018
Die aktuelle Sonderausstellung "Still Silver – Bilder der Dinge" bildet den thematischen Hintergrund der Juli-Veranstaltung aus der Reihe "Kunst-Stück" im Pirmasenser Forum Alte Post am 6. Juli 2018.
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Pirmasenser Forum Alte Post „Ästhetik im Stillleben“: 6. Juli 2018
Die aktuelle Sonderausstellung "Still Silver – Bilder der Dinge" bildet den thematischen Hintergrund der Juli-Veranstaltung aus der Reihe "Kunst-Stück" im Pirmasenser Forum Alte Post am 6. Juli 2018.

 

In den Arbeiten des Fotografen Steffen Diemer erhalten alltägliche Gegenstände, die oft unbeachtet bleiben oder still ihre Funktion erfüllen, eine neue Präsenz. Die im Nassplatten-Kollodium-Verfahren hergestellten Fotografien stellen dabei Fragen zu Zweck und Ästhetik des Gezeigten in den Vordergrund. Nicht zuletzt werfen sie weitere Fragen auf zu unserem eigenen Verhältnis zu den Dingen.

Die Darstellung von Alltagsgegenständen ist eine alte Tradition und entstammt der klassischen Kunstgattung des niederländischen Stilllebens. Das Juli-"Kunst-Stück" im Forum Alte Post widmet sich diesem Genre und ergründet sowohl den historischen Kontext mit traditionellen Inhalten und Motiven ebenso wie deren moderne
Ausführungen in Steffen Diemers Werk. Als Klassiker kommen auch Blumenstillleben zur Sprache wie die Tulpe, die in der Ausstellung vielfach zu finden ist. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer mehr zur Bedeutung des sogenannten Vanitas-Motivs mit seiner typischen Todessymbolik, wie sie in der Kunst etwa durch Darstellungen eines Totenkopfes zum Ausdruck kommt. In "Still Silver – Bilder der Dinge" symbolisiert Steffen Diemer dieses Motiv zum Beispiel in der Darstellung von zwei Duellierpistolen oder auch eines Revolvers.

 

Termin: 6. Juli 2018, 15.30-16.30 Uhr
Preis: Eintritt 6 € / ermäßigt 4 € zuzüglich 1,50 € Führungsgebühr.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt ist kurz vor Beginn
im Foyer des Forum ALTE POST.

19.06.2018
Fotoausstellung Greifswald . Die Galerie STP zeigt Bilder des in New York lebenden Künstlers Alvin Booth. Seine ungewöhnlichen Aktbilder zeigen die Körper gezogen, gefaltet, umhüllt, vervielfältigt und verpackt. Das Werk von Alvin Booth schwebt zwischen der Schönheit der menschlichen Gestalt und deren surrealer Verformung. Booths aktuelle, skulpturale Arbeiten zeigen experimentelle und evokative Materialien wie: Silikon, Duftstoffe, Licht, 3D-Braille-Druck und Sensoren, um neue Interpretationen des Körpers zu schaffen. Vom 29.6. bis 22.9.2018
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Alvin Booth - Nocturnes
Fotoausstellung Greifswald . Die Galerie STP zeigt Bilder des in New York lebenden Künstlers Alvin Booth. Seine ungewöhnlichen Aktbilder zeigen die Körper gezogen, gefaltet, umhüllt, vervielfältigt und verpackt. Das Werk von Alvin Booth schwebt zwischen der Schönheit der menschlichen Gestalt und deren surrealer Verformung. Booths aktuelle, skulpturale Arbeiten zeigen experimentelle und evokative Materialien wie: Silikon, Duftstoffe, Licht, 3D-Braille-Druck und Sensoren, um neue Interpretationen des Körpers zu schaffen. Vom 29.6. bis 22.9.2018
19.06.2018
Fotoausstellung Frankfurt am MainVerletzte Landschaften, vom Aussterben bedrohte Tiere, der Vertrauensmissbrauch in Industrie und Politik: Im Rahmen der Fotografietriennale RAY 2018 zeigt das Fotografie Forum Frankfurt zeitgenössische Fotografinnen und Fotografen, die sich mit den Folgen des ökologischen Wandels beschäftigen. 24.05. bis 9.09.2018
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Extreme Enviroments
Fotoausstellung Frankfurt am MainVerletzte Landschaften, vom Aussterben bedrohte Tiere, der Vertrauensmissbrauch in Industrie und Politik: Im Rahmen der Fotografietriennale RAY 2018 zeigt das Fotografie Forum Frankfurt zeitgenössische Fotografinnen und Fotografen, die sich mit den Folgen des ökologischen Wandels beschäftigen. 24.05. bis 9.09.2018
19.06.2018
Um die Vermarktung und Lizenzierung von Bildern in sozialen Medien geht es beim Webinar des Bundesverbands professioneller Bildanbieter (BVPA) am 5. Juli. Neben aktuellen Urteilen beschäftigt sich Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli mit der Frage, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu Änderungen bei der Veröffentlichung von Fotos auf Facebook, Twitter und Co. führt.
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BVPA-Webinar - Update zu Bildrechten und Datenschutz im Social Web: 5. Juli 2018
Um die Vermarktung und Lizenzierung von Bildern in sozialen Medien geht es beim Webinar des Bundesverbands professioneller Bildanbieter (BVPA) am 5. Juli. Neben aktuellen Urteilen beschäftigt sich Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli mit der Frage, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu Änderungen bei der Veröffentlichung von Fotos auf Facebook, Twitter und Co. führt.



Das Urheberrecht hat seine Gültigkeit durch den Einfluss von Social Media nicht verloren. Unternehmen, die Fotos auf Facebook und Co. laden, sollten daher die rechtlichen Stolperfallen bei den unterschiedlichen Plattformen sowie die aktuellen Urteile beachten.

Für professionelle Bildanbieter stellen Social-Media-Verwendungen einen beachtlichen neuen Markt dar, zugleich aber auch ein wirtschaftliches Risiko. Welche Lizenzen sollten Bildagenturen und Fotografen für diesen rechtsunsicheren Raum vergeben? Welche Konsequenzen hat das Posten für die Verwender?

Aufgrund der aktuellen Dringlichkeit bietet der BVPA im Webinar zudem Informationen über die DSGVO im Hinblick auf die Veröffentlichung von Bildern mit Personen in sozialen Netzwerken.

Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli gibt einen umfassenden Einblick in die rechtlichen Dos and Don'ts. Neben den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook, Instagram und Co. geht er auf aktuelle Urteile und Fälle zu Framing und der Rechteeinräumung durch den Share-Button ein. Sebastian Deubelli ist Spezialist auf den Gebieten Urheber- und Medienrecht und berät und vertritt Kreative aller Art.

Während des Webinars können die Teilnehmer eine Chatfunktion nutzen, um Fragen an den Referenten zu richten oder sich untereinander auszutauschen. Dadurch wird eine interaktive Mitgestaltung der Online-Veranstaltung ermöglicht.

Das Webinar findet am Donnerstag, den 5. Juli in der Zeit von 14:00 bis ca. 16:30 Uhr statt und kann vom internetfähigen PC oder Mac angewählt werden. Der Preis für das Webinar beträgt für BVPA-Mitglieder € 90,-- p.P. zzgl. MwSt, für Nicht-Mitglieder € 180,-- p.P. zzgl. MwSt.

Anmeldungen und Nachfragen richten Sie bitte an info@bvpa.org.



18.06.2018
Der weltweite HUAWEI Fotowettbewerb geht nach seinem Erfolg im vergangenen Jahr in die zweite Runde. Unterstützt wird der Smartphone-Hersteller dabei vom International Center of Photography (ICP), dem weltweit führenden Institut für Fotografie und visuelle Kunst. Fotografen aus aller Welt sind eingeladen, ihre Bilder einzureichen und sich mit internationalen Teilnehmern zu messen. Die besten Fotokünstler werden Ende September 2018 von einer Jury aus Experten ausgewählt und gekürt.
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Huawei Awards – 20.000 US Dollars und Produkte zu gewinnen!
Der weltweite HUAWEI Fotowettbewerb geht nach seinem Erfolg im vergangenen Jahr in die zweite Runde. Unterstützt wird der Smartphone-Hersteller dabei vom International Center of Photography (ICP), dem weltweit führenden Institut für Fotografie und visuelle Kunst. Fotografen aus aller Welt sind eingeladen, ihre Bilder einzureichen und sich mit internationalen Teilnehmern zu messen. Die besten Fotokünstler werden Ende September 2018 von einer Jury aus Experten ausgewählt und gekürt.

 

 

Bereits mit der Ankündigung der neuen HUAWEI P20-Serie sorgte HUAWEI für Aufsehen und setzt neue Maßstäbe in der Smartphone-Fotografie. Die jährlichen HUAWEI NEXT-IMAGE Awards sind ein wichtiger Teil von HUAWEIs NEXT-IMAGE Strategie, die dazu beitragen soll, die visuellen Ausdrucksmöglichkeiten durch professionelle und intuitive Smartphone-Kameras zu revolutionieren. Ausgehend von den positiven Erfahrungen im letzten Jahr, stellt das Unternehmen Smartphone-Nutzern aus aller Welt eine Internet-Galerie zur Verfügung, in der die Teilnehmer ihre besten Arbeiten dem weltweiten Publikum präsentieren können. Im letzten Jahr wurden über 157.000 Beiträge aus über 90 Ländern eingereicht und daraus 500 Finalisten ausgewählt.

 

„Die jährlichen HUAWEI NEXT-IMAGE Awards inspirieren Smartphone-Nutzer besondere Momente festzuhalten, sie zu teilen und so ihre Freude am Fotografieren sichtbar zu machen“, sagt Kevin Ho, Leiter der HUAWEI Handsets-Produktlinie, bei der Ankündigung der zweiten HUAWEI NEXT-IMAGE Awards auf der CES ASIA. „Die Awards sind ein weiteres Zeichen unseres Engagements mobile Fotografie kontinuierlich voran zu treiben.“

 

Die HUAWEI NEXT-IMAGE Awards 2018 gliedern sich in sechs Kategorien:

 

  • Good Night – Fokus auf Low-Light-Fotografie
  • Faces – alles rund um das Porträt
  • Hello, Life! – alltägliche Erlebnisse
  • Check-In – Augenmerk auf unentdeckte Orte und Erfahrungen
  • Timeline – Darstellung einer Filmgeschichte in weniger als 30 Sekunden
  • Story Board – erzählt eine Geschichte mit neun Bildern in einem Bild

Nach Bestimmung der 500 Finalisten werden deren Bilder von einer Jury beurteilt. Die Jury besteht aus Branchenexperten, darunter Mark Lubell, Karin Rehn-Kaufmann und Alec Soth sowie fünf zusätzlichen jungen Storytelling-Spezialisten – ein Teil davon sind Absolventen der ICP School. Letztere sind in der Jury, da mobile Fotografie nicht nur von Fotografen beurteilt werden soll, sondern auch von der jungen Generation, die tagtäglich mit ihren Smartphones Bilder macht, um sie in Social-Media-Netzwerken zu teilen. Hauptpreis der HUAWEI NEXT-IMAGE Awards ist ein Preisgeld von 20.000 US-Dollar sowie ein HUAWEI P20 Pro und ein HUAWEI MateBook X Pro. Ferner werden pro Kategorie die besten Fotografien ausgezeichnet und 50 weitere Bilder mit Runner-Up-Preise prämiert.

 

„Wir freuen uns, auch bei der zweiten Verleihung der HUAWEI NEXT-IMAGE Awards mit dabei zu sein“, sagt ICP Executive Director Mark Lubell. „Die Bilder aus dem letzten Wettbewerb waren kraftvoll und provokativ. Wir sind sehr gespannt auf die diesjährigen Beiträge und die weitere Zusammenarbeit.“

 

Beiträge für die HUAWEI NEXT-IMAGE Awards können ab sofort bis zum 31. August 2018 eingereicht werden. Die Gewinner werden Ende September 2018 bekannt gegeben.

Weitere Infos: http://gallery.consumer.huawei.com

 

Auf Instagram stehen die bereits eingereichten Fotobeiträge: https://www.instagram.com/huaweinextimage/?hl=de

 

 

 

18.06.2018
Fotoausstellung Hannover . Bachelorarbeiten 2018/02 des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover stellt GAF Galerie für Fotografie vor. Das Themenspektrum der Ausstellung "Sind wir was wir sind" reicht dabei von der Auseinandersetzung mit sozialen und kulturellen Prägungen bis hin zu einer persönlichen Betrachtung der menschlichen Psyche. 28. Juni bis 8. Juli 2018
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Sind wir was wir sind
Fotoausstellung Hannover . Bachelorarbeiten 2018/02 des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover stellt GAF Galerie für Fotografie vor. Das Themenspektrum der Ausstellung "Sind wir was wir sind" reicht dabei von der Auseinandersetzung mit sozialen und kulturellen Prägungen bis hin zu einer persönlichen Betrachtung der menschlichen Psyche. 28. Juni bis 8. Juli 2018
14.06.2018
Fotoausstellung Zürich . In einer großen Ausstellung stellt die Photobastei das Werk von Robert Lebeck vor. Von dem vor vier Jahren verstorbene Fotojournalisten, der auch ein begeisterter Sammler von Fotografie war, gibt es zahlreiche Reportagen, die unvergessen sind. Lange arbeitete er für den Stern und hat dort zahlreiche Titelbilder veröffentlicht, die ihn zu einem Star der Reportagefotografie machten. 8. Juni bis 15. Juli 2018
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Robert Lebeck: vis-à-vis
Fotoausstellung Zürich . In einer großen Ausstellung stellt die Photobastei das Werk von Robert Lebeck vor. Von dem vor vier Jahren verstorbene Fotojournalisten, der auch ein begeisterter Sammler von Fotografie war, gibt es zahlreiche Reportagen, die unvergessen sind. Lange arbeitete er für den Stern und hat dort zahlreiche Titelbilder veröffentlicht, die ihn zu einem Star der Reportagefotografie machten. 8. Juni bis 15. Juli 2018
14.06.2018
In der Geschichte der Leica Camera AG gibt es einen neuen Meilenstein: zwei Jahre nach dem Spatenstich feiert das Unternehmen die Vollendung des Leitz-Park Areals in Wetzlar. Besucher sind am Sonntag, den 17. Juni 2018 von 10 bis 18 Uhr eingeladen, das neue Gebäudeensemble ebenso wie unter anderem das Leica Museum zu besichtigen. Interessenten dürfen sich außerdem auf Ausstellungen und ein abwechslungsreiches Programm freuen.
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Leitz-Park Areal in Wetzlar vollendet – Spannendes Program für Besucher am 17. Juni
In der Geschichte der Leica Camera AG gibt es einen neuen Meilenstein: zwei Jahre nach dem Spatenstich feiert das Unternehmen die Vollendung des Leitz-Park Areals in Wetzlar. Besucher sind am Sonntag, den 17. Juni 2018 von 10 bis 18 Uhr eingeladen, das neue Gebäudeensemble ebenso wie unter anderem das Leica Museum zu besichtigen. Interessenten dürfen sich außerdem auf Ausstellungen und ein abwechslungsreiches Programm freuen.

 

 

Das neue Gebäudeensemble mit dem kürzlich eröffneten arcona Living Ernst Leitz Hotel können ebenso von den Besuchern besucht werden wie das Leica Gebäude mit Museum, das Archiv, das Fotostudio, der Store und der Museums Shop, das neue Gebäude der CW Sonderoptic GmbH sowie ein Büroturm. Interessenten dürfen sich auf zahlreiche hochkarätige Ausstellungen und ein abwechslungsreiches Programm rund um die Leica Fotografie und Sportoptik freuen.

 

Besonderer Höhepunkt ist dabei die Jubiläumsausstellung „Augen Auf! 100 Jahre Leica Fotografie“, die nach erfolgreichen Stationen weltweit nun im Leitz-Park gastiert. Im Fokus dieser Wanderausstellung mit beeindruckenden Bildern von berühmten Leica Fotografen sowie zahlreichen Exponaten aus 100 Jahren Kleinbildfotografie steht der revolutionäre Umbruch durch eine technische Innovation – die handliche „Ur-Leica“. Die Kleinbildkamera sorgte nicht nur für Wandel und Fortschritt im Bereich der Fotografie, sondern auch für einen erheblichen gesellschaftlichen Umschwung: Bilder, die sich ins kollektive Gedächtnis eingeprägt haben, sind ab den 1920er Jahren größtenteils mit der „Leica“ („Leitz-Camera“) fotografiert worden und haben so das Zeitgeschehen eindrucksvoll dokumentiert.

 

In der Leica Galerie werden Aufnahmen von Bruce Davidson gezeigt, der in diesem Jahr für sein Lebenswerk und seine Verdienste in der Fotografie mit dem Leica Hall of Fame Award 2018 geehrt wird. Viele seiner Bildserien haben sich längst in den Kanon der wichtigsten Reportagen und Bestandsaufnahmen des Lebensalltags in den USA eingeschrieben. Ob „Brooklyn Gang“, „East 100th Street“, „Subway“ oder die Geschichte über den kleinwüchsigen Zirkusclown: Diese Fotografien berühren damals wie heute. Ohne Zweifel ist Bruce Davidson kein typischer Bildjournalist, der für tagesaktuelle Sensationen arbeitet, vielmehr schafft er es, in seinen sensiblen Portraitserien dem Betrachter oft erstaunliche Einsichten in ansonsten verschlossene Milieus zu eröffnen.

 

Hinzu kommen zur Eröffnung drei weitere Ausstellungen, die im neuen Leica Store präsentiert werden, darunter beispielsweise Aufnahmen von Ray Barbee. Seit 1989 sorgt Ray Barbee als Skateboarder für Aufsehen. Heute ist er auch als Jazzmusiker bekannt und macht sich mit seinen Dokumentaraufnahmen ebenfalls als Fotograf einen Namen. Die zweite Ausstellung vonTine Acke beinhaltet Aufnahmen von Udo Lindenberg. Die Fotografin hat den Panik-Rocker für ihr Fotobuch „Udo Lindenberg. Stärker als die Zeit – Die Stadion-Tour“ vier Jahre lang begleitet und zeigt ein abwechslungsreiches Portfolio von Nahaufnahmen direkt vor dem Auftritt bis hin zu Konzertfotografien in monumentaler Rockstar-Pose. Die Schwarzweiß-Aufnahmen aus dem Projekt „Darker Than Blue“ von Mathieu Bitton spiegeln den rauhen Alltag afro-amerikanischer Bürger zwischen Hoffnung und Kampf wider. Hände haben es ihm dabei besonders angetan: Mit filigranen Frauenfingern, zerfurchten Arbeiterhänden oder geballten Fäusten offenbart Bitton mehr über die Persönlichkeit eines Menschen, als man vielleicht denken mag. Eine weitere Ausstellung, unter anderem mit Aufnahmen des FotografenMichael Agel, ist auf dem Außengelände zu sehen. Im Mittelpunkt steht der Leitz-Park, seine Entstehung bis zur Fertigstellung und die Geschichte.

 

Neben dem umfangreichen Ausstellungsprogramm werden am Sonntag auch Vorträge der beiden Fotografen Dominic Nahr und Julia Baier angeboten, die über aktuelle Projekte und unterschiedliche Aspekte der Leica Fotografie referieren. Zudem finden Signierstunden und Lectures unter anderem zur Ausstellung „Augen Auf! 100 Jahre Leica Fotografie“ statt. Die Leica Sportoptik präsentiert sich in der „Nature Lounge“ auf dem Gelände und lädt zu einer Erkundung des neu angelegten Natur-Pfads im angrenzenden Leitz-Park-Wald ein. Die Leica Welt im Hauptgebäude der Leica Camera AG ist am Sonntag ebenfalls geöffnet. Hier erfahren Besucher alles zur Unternehmens- und Produktgeschichte. Die jüngeren Besucher dürfen sich ebenfalls auf viele Aktivitäten am Sonntag freuen. Auf dem Programm stehen Kinderschminken, Fotografieren, das Basteln einer Papierkamera und natürlich passend zur Weltmeisterschaft – auch Fußball. Für Speisen, Getränke und musikalische Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt. Beratung, Verkauf und Serviceleistungen werden am Sonntag nicht angeboten.

 

 

13.06.2018
Längst über Münchens Grenzen hinaus bekannt ist, dass die Ausstellungen im Kunstfoyer der Bayerischen Versicherungskammer ganz großes Kino sind – und dieses Mal auch im wörtlichen Sinn. Zum hundertjährigen Jubiläum zeigt die Bayerische Versicherungskammer an der exklusiven Münchner Maximiliansstraße 160 Exponate zur Geschichte der UFA darunter Kostüme, Requisiten, Fotos, Plakate, Entwürfe, Produktionsunterlagen, Korrespondenzen, Werbematerialien und vieles mehr. 8.6. bis 16.9.2018
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Die UFA – Geschichte einer Marke
Längst über Münchens Grenzen hinaus bekannt ist, dass die Ausstellungen im Kunstfoyer der Bayerischen Versicherungskammer ganz großes Kino sind – und dieses Mal auch im wörtlichen Sinn. Zum hundertjährigen Jubiläum zeigt die Bayerische Versicherungskammer an der exklusiven Münchner Maximiliansstraße 160 Exponate zur Geschichte der UFA darunter Kostüme, Requisiten, Fotos, Plakate, Entwürfe, Produktionsunterlagen, Korrespondenzen, Werbematerialien und vieles mehr. 8.6. bis 16.9.2018
13.06.2018
Den Übergang in neuartige fotografisch, künstlerische Welten interpretieren und identifizieren auf sehr unterschiedliche Art und Weise die drei Stipendiaten des internationalen Olympus ‚recommended’ Fellowship. Unterstützt durch ihre Kuratoren bieten die jungen Fotokünstler Lilly Lulay, Thomas Albdorf und Nadja Bournonville mit Ihren Projekten eine Sicht auf unsere Welt, die neu, ungewöhnlich und faszinierend das Medium Fotografie nutzt.
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Ausstellung Olympus Fellowship recommended - Papa, warum machst Du das?
Den Übergang in neuartige fotografisch, künstlerische Welten interpretieren und identifizieren auf sehr unterschiedliche Art und Weise die drei Stipendiaten des internationalen Olympus ‚recommended’ Fellowship. Unterstützt durch ihre Kuratoren bieten die jungen Fotokünstler Lilly Lulay, Thomas Albdorf und Nadja Bournonville mit Ihren Projekten eine Sicht auf unsere Welt, die neu, ungewöhnlich und faszinierend das Medium Fotografie nutzt.
11.06.2018
Fotoausstellung Hannover . Wie lässt sich die Geschichte der neueren Fotografie nach dem „Ende der großen Erzählungen“ überhaupt begreifen? In einer unkonventionellen Präsentationsform, die von einer eigenen Homepage zum Thema begleitet wird, stellt das Sprengel Museum bekannte, aber auch weniger populäre Fotografien aus den vergangenen Jahrzehnten beispielhaft vorgestellt. 13. Juni bis 2. September 2018
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Kleine Geschichte(n) der Fotografie ((#1)
Fotoausstellung Hannover . Wie lässt sich die Geschichte der neueren Fotografie nach dem „Ende der großen Erzählungen“ überhaupt begreifen? In einer unkonventionellen Präsentationsform, die von einer eigenen Homepage zum Thema begleitet wird, stellt das Sprengel Museum bekannte, aber auch weniger populäre Fotografien aus den vergangenen Jahrzehnten beispielhaft vorgestellt. 13. Juni bis 2. September 2018
08.06.2018
Die Bildserien der Gewinner und Finalisten werden im Rahmen des „EMOP Berlin - European Month of Photography“ in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“ vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 der Öffentlichkeit präsentiert.
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Leica Oskar Barnack Award: Die zwölf Finalisten
Die Bildserien der Gewinner und Finalisten werden im Rahmen des „EMOP Berlin - European Month of Photography“ in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“ vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 der Öffentlichkeit präsentiert.

Die zwölf Finalisten des diesjährigen Leica Oskar Barnack Award (LOBA) stehen fest. Die vollständigen Fotostrecken aus den beiden Kategorien „Leica Oskar Barnack Award“ und „Leica Oskar Barnack Award Newcomer“ sind ab sofort unter www.leica-oskar-barnack-award.com zu sehen. Rund 2.500 Fotografen aus insgesamt 110 Ländern haben sich 2018 für den LOBA beworben.



Die zwölf Finalisten im Überblick:





Ernesto Benavides, Peru:
„Dredges“


In Peru gehen alljährlich mehrere Hektar Wald durch illegalen Goldabbau verloren. Die Serie „Dredges“ von Ernesto Benavides zeigt in beeindruckenden Luftaufnahmen diesen Raubbau an der Natur. Neben eigenen Fotoprojekten arbeitet Benavides für Agence France-Presse und wird regelmäßig in der internationalen Presse veröffentlicht. Seit 2010 unterrichtet er Fotografie an der Universität in Lima.

 


Vanja Bucan, Slowenien:
„Sequences of Truth and Deception”

In ihrer Serie „Sequences of Truth and Deception“ beschäftigt sich Vanja Bucan mit dem ambivalenten Verhältnis zur Natur, das, wie sie sagt, von Dominanz, Ausbeutung und Ausbeutung und Ausbeutung und Idealisierung geprägt sei.In Portraits und Stillleben versucht Bucan eine vielschichtige dekonstruierte Vision der Natur zu erzeugen. Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Slowenien, geboren. Sie lebt und arbeitet derzeit in Berlin. Slowenien, geboren. Sie lebt und arbeitet derzeit in Berlin. Slowenien, geboren. Sie lebt und arbeitet derzeit in Berlin.

 

 



Turi (Salvatore) Calafato, Italien:
„Amuninni ’u mari (Let’s go to the sea)”



Im Sommer verlegen die Sizilianer ihr Leben an den Strand. Mit seiner Serie „Amuninni ’u mari (Let’s go to the sea)“ dokumentiert Turi Calafato das bunte Treiben auf den Stränden und beobachtet die Menschen bei ihren täglichen Aktivitäten. Turi (Salvatore) Calafato wurde 1979 geboren und lebt als freier Fotograf in Italien.

 

 


Daniel Chatard, Deutschland:
„Niemandsland“

Die Serie „Niemandsland“ von Daniel Chatard dokumentiert die angespannte und konfliktgeladene Situation zwischen Umweltaktivisten auf der einen und der Industrie im Rheinischen Braunkohlerevier auf der anderen Seite. Daniel Chatard wurde 1996 in Heidelberg geboren und hat nach dem Abitur ein Studium des Fotojournalismus und der Dokumentarfotografie aufgenommen. Für bisherige Arbeiten hat er u.a. den Deutschen Jugendfotopreis und den Förderpreis des Berufsverbandes Freier Fotografen erhalten.



Stephen Dock, Frankreich:
„Architecture of Violence“

Die Angst vor Frieden und der Nachhall des Krieges in einem Land: Das war es, was Stephen Dock an Irland interessierte und zu seiner Arbeit „Architecture of Violence“ inspirierte. Stephen Dock studierte Fotografie in Lyon und arbeitet als Fotojournalist für französische Magazine. Er interessiert sich für dysfunktionale Gesellschaften und fotografiert Konfliktzonen wie die West Bank, Syrien oder Mali.

 



Mary Gelman, Russland:
„Svetlana“


In sehr persönlichen Projekten wie „Svetlana“ hat sich Mary Gelman auf Themen wie Geschlechtsidentität, Sexualität, Gewalt und Diskriminierung spezialisiert. Mary Gelman wurde 1994 in St. Petersburg geboren, wo sie die Fotoschule DocDocDoc besucht hat. Ihre Arbeiten erschienen in verschiedenen russischen Medien wie Sobaka.ru und lenta.ru, aber auch internationalen Publikationen wie der Washington Post und Buzzfeed. 2017 belegte sie bei den Istanbul Photo Awards den ersten Platz in der Kategorie Portraits.

 



Samuel Gratacap, Frankreich:
„Presence“


Die Arbeiten von Samuel Gratacap bewegen sich im Raum zwischen Fotojournalismus und bildender Kunst. Seit 2007 dokumentiert Gratacap das Leben von Flüchtlingen und Migranten, die das Mittelmeer überqueren. In der Serie „Presence“ verbindet er erstmals Bilder von beiden Seiten des Mittelmeers. Er fotografierte dazu in Italien, Tunesien und Libyen. Samuel Gratacap wurde 1982 geboren und studierte Kunst an der École Supérieure des Beaux-Arts in Marseille.

 



Stéphane Lavoué, Frankreich:
„On the Edge of the World”

 

In „On the Edge of the World“ erzählt Lavoué die Geschichte des Fischfangs durch die Augen derer, die am Ufer bleiben: die Frauen in den Büchsenfabriken und die Arbeiter, die Tonnen von Eis für die Fischlagerung herstellen. Stéphane Lavoué wurde 1976 geboren und absolvierte zunächst ein Ingenieurstudium. Er war 2016 unter den Finalisten des Leica Oskar Barnack Award und gewann 2018 den Prix Niépce.

 

 


Max Pinckers, Belgien:
„Red Ink“


Pinckers möchte in seiner Arbeit untersuchen, inwieweit Fotografie tatsächlich Realität abbilden kann. Auch sein aktuelles Projekt „Red Ink“, das er unter strenger Aufsicht in Nordkorea fotografiert hat, spielt geradezu mit der Wahrnehmung des Betrachters.
Max Pinckers bewegt sich in seinen Arbeiten zwischen visuellem Storytelling, Dokumentarfotografie und bloßer Ästhetik. Er war bereits 2016 Finalist des Leica Oskar Barnack Award.

 



Elsa Stubbé, Belgien:
„Les extraterrestres ont mangé mon jardin“

Elsa Stubbés Arbeiten beflügeln die Vorstellungskraft des Betrachters und erzwingen neue Definitionen der eigenen Umweltwahrnehmung. Ihr aktuelles Projekt „Les extraterrestres ont mangé mon jardin“ zeigt surrealistische Naturaufnahmen voller versteckter Poesie, die die Grenze zwischen Foto- und Konzeptkunst neu ausloten. Elsa Stubbé hat an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Brüssel einen Master in Verlagswesen erworben und bereits drei Bücher im Selbstverlag veröffentlicht. Sie hat in Brüssel, Marseille und Lüttich ausgestellt.

 



Christian Werner, Deutschland:
„Road to Ruin”

 

Die Reportagen von Christian Werner erzählen bewegende Geschichten über die harte Lebensrealität in Krisengebieten. „Road to Ruin“ zeigt – nach dem Fall Aleppos – Stationen einer Reise durch das Syrien Baschar al-Assads. Christian Werner wurde 1987 in Hannover geboren, er hat Bildjournalismus und Dokumentarfotografie an der FH Hannover studiert. Seine Arbeiten erschienen in Magazinen wie Spiegel, Washington Post und LFI.

 



Kechun Zhang, China:
„Between the Mountains and Water”



Das Zusammenspiel von Mensch und Natur zählt zu den bevorzugten Themen von Kechun Zhang. In „Between the Mountains and Water“ befasst er sich mit zwei Naturphänomen, die Menschen in China besonders berühren. Mit seinen Bildern erschafft er dokumentarische Artefakte, die den rasanten Puls der Zeit für kurze Zeit anzuhalten vermögen. Kechun Zhang wurde 1980 in Sichuan geboren. Nach der Teilnahme an zahlreichen internationalen Fotofestivals wurden die Werke von Zhang in USA, Kanada und China ausgestellt. Aktuell lebt der Fotograf in der chinesischen Metropole Chengdu.

Auch in diesem Jahr war die Jury beeindruckt von der großen Beteiligung und hohen Qualität der eingereichten Bildserien zum Thema des Wettbewerbs. „Es ist jedes Jahr aufs Neue bemerkenswert, wie intensiv und kreativ sich die Bewerber mit der Thematik des LOBA auseinandersetzen. Bewusst haben wir das Wettbewerbsthema‚ ‚die Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt‘, welches bereits seit 1979 zur ersten Ausschreibung des LOBA festgelegt wurde, konstant beibehalten. Die Thematik ist damals wie heute aktuell – man kann sogar sagen, sie hat heutzutage noch einmal mehr an Bedeutung gewonnen“, so Karin Rehn-Kaufmann, Art Director & Chief Representative Leica Galleries International.

Zu den Jurymitgliedern des diesjährigen LOBA gehörten neben Karin Rehn-Kaufmann außerdem:
Mark Lubell, Executive Director ICP - International Center of Photography (USA)
Markus Hartmann, Hartmann Projects (Deutschland)
Terje Abusdal, Photographer & Winner LOBA 2017 (Norwegen)
Christoph Wiesner, Artistic Director, Paris Photo (Frankreich)

Die Gewinner und Finalisten des LOBA werden am 10. Oktober im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Berlin ausgezeichnet. Die Bildserien aller zwölf Finalisten sind anschließend vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“, Brunnenstraße 188-190, 10119 Berlin zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint der LOBA Katalog 2018, der die Gewinner und Finalisten mit umfangreichen Bilderstrecken und Interviews detailliert vorstellt.


Mit Preisen im Gesamtwert von rund 80.000 Euro gehört der LOBA zu den hochdotiertesten Fotowettbewerben der Branche. Der Gewinner der Hauptkategorie erhält eine Prämie von 25.000 Euro sowie eine Kameraausrüstung des Leica M-Systems (Kamera und Objektiv) im Wert von 10.000 Euro. Der Sieger des Nachwuchspreises wird mit 10.000 Euro und ebenfalls mit einer Leica Messsucherkamera mit Objektiv ausgezeichnet. Neben den beiden Hauptkategorien werden zudem zehn weitere Fotoarbeiten mit jeweils 2.500 Euro prämiert.


 

07.06.2018
Die Bildserien der Gewinner und Finalisten werden im Rahmen des „EMOP Berlin - European Month of Photography“ in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“ vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 der Öffentlichkeit präsentiert.
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„Leica Oskar Barnack Award“: Die zwölf Finalisten stehen fest
Die Bildserien der Gewinner und Finalisten werden im Rahmen des „EMOP Berlin - European Month of Photography“ in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“ vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 der Öffentlichkeit präsentiert.

Die zwölf Finalisten des diesjährigen Leica Oskar Barnack Award (LOBA) stehen fest. Die vollständigen Fotostrecken aus den beiden Kategorien

„Leica Oskar Barnack Award“ und „Leica Oskar Barnack Award Newcomer“ sind ab sofort unter www.leica-oskar-barnack-award.com zu sehen.
Rund 2.500 Fotografen aus insgesamt 110 Ländern haben sich 2018 für den LOBA beworben. Die zwölf Finalisten im Überblick:

Ernesto Benavides, Peru: „Dredges“

In Peru gehen alljährlich mehrere Hektar Wald durch illegalen Goldabbau verloren. Die Serie „Dredges“ von Ernesto Benavides zeigt in beeindruckenden Luftaufnahmen diesen Raubbau an der Natur. Neben eigenen Fotoprojekten arbeitet Benavides für Agence France-Presse und wird regelmäßig in der internationalen Presse veröffentlicht.

Seit 2010 unterrichtet er Fotografie an der Universität in Lima.

Vanja Bucan, Slowenien: „Sequences of Truth and Deception”
In ihrer Serie „Sequences of Truth and Deception“ beschäftigt sich Vanja Bucan mit dem ambivalenten Verhältnis zur Natur, das, wie sie sagt, von Dominanz, Ausbeutung und Idealisierung geprägt sei. In Portraits und Stillleben versucht Bucan eine vielschichtige und dekonstruierte Vision der Natur zu erzeugen. Vanja Bucan wurde 1973 in Nova Gorica, Slowenien, geboren. Sie lebt und arbeitet derzeit in Berlin.

Turi (Salvatore) Calafato, Italien: „Amuninni ’u mari (Let’s go to the sea)”
Im Sommer verlegen die Sizilianer ihr Leben an den Strand. Mit seiner Serie „Amuninni ’u mari (Let’s go to the sea)“ dokumentiert Turi Calafato das bunte Treiben auf den Stränden und beobachtet die Menschen bei ihren täglichen Aktivitäten. Turi (Salvatore) Calafato wurde 1979 geboren und lebt als freier Fotograf in Italien.

Daniel Chatard, Deutschland: „Niemandsland“
Die Serie „Niemandsland“ von Daniel Chatard dokumentiert die angespannte und konfliktgeladene Situation zwischen Umweltaktivisten auf der einen und der Industrie im Rheinischen Braunkohlerevier auf der anderen Seite. Daniel Chatard wurde 1996 in Heidelberg geboren und hat nach dem Abitur ein Studium des Fotojournalismus und der Dokumentarfotografie aufgenommen. Für bisherige Arbeiten hat er u.a. den Deutschen Jugendfotopreis und den Förderpreis des Berufsverbandes Freier Fotografen erhalten.

Stephen Dock, Frankreich: „Architecture of Violence“
Die Angst vor Frieden und der Nachhall des Krieges in einem Land: Das war es, was Stephen Dock an Irland interessierte und zu seiner Arbeit „Architecture of Violence“ inspirierte. Stephen Dock studierte Fotografie in Lyon und arbeitet als Fotojournalist für französische Magazine. Er interessiert sich für dysfunktionale Gesellschaften und fotografiert Konfliktzonenwie die West Bank, Syrien oder Mali.

Mary Gelman, Russland: „Svetlana“
In sehr persönlichen Projekten wie „Svetlana“ hat sich Mary Gelman auf Themen wie Geschlechtsidentität, Sexualität, Gewalt und Diskriminierung spezialisiert. Mary Gelman wurde 1994 in St. Petersburg geboren, wo sie die Fotoschule DocDocDoc besucht hat. Ihre Arbeiten erschienen in verschiedenen russischen Medien wie Sobaka.ru und lenta.ru,
aber auch internationalen Publikationen wie der Washington Post und Buzzfeed. 2017 belegte sie bei den Istanbul Photo Awards den ersten Platz in der Kategorie Portraits.
 

Samuel Gratacap, Frankreich: „Presence“
Die Arbeiten von Samuel Gratacap bewegen sich im Raum zwischen Fotojournalismus und bildender Kunst. Seit 2007 dokumentiert Gratacap das Leben von Flüchtlingen und Migranten, die das Mittelmeer überqueren. In der Serie „Presence“ verbindet er erstmals Bilder von beiden Seiten des Mittelmeers. Er fotografierte dazu in Italien, Tunesien und Libyen. Samuel Gratacap wurde 1982 geboren und studierte Kunst an der École Supérieure des Beaux-Arts in Marseille.

Stéphane Lavoué, Frankreich: „On the Edge of the World”
In „On the Edge of the World“ erzählt Lavoué die Geschichte des Fischfangs durch die Augen derer, die am Ufer bleiben: die Frauen in den Büchsenfabriken und die Arbeiter, die Tonnen von Eis für die Fischlagerung herstellen. Stéphane Lavoué wurde 1976 geboren und absolvierte zunächst ein Ingenieurstudium. Er war 2016 unter den Finalisten des Leica Oskar Barnack Award und gewann 2018 den Prix Niépce.

Max Pinckers, Belgien: „Red Ink“
Pinckers möchte in seiner Arbeit untersuchen, inwieweit Fotografie tatsächlich Realität abbilden kann. Auch sein aktuelles Projekt „Red Ink“, das er unter strenger Aufsicht in Nordkorea fotografiert hat, spielt geradezu mit der Wahrnehmung des Betrachters.Max Pinckers bewegt sich in seinen Arbeiten zwischen visuellem Storytelling, Dokumentarfotografie und bloßer Ästhetik. Er war bereits 2016 Finalist des Leica Oskar Barnack Award.

Elsa Stubbé, Belgien: „Les extraterrestres ont mangé mon jardin“
Elsa Stubbés Arbeiten beflügeln die Vorstellungskraft des Betrachters und erzwingen neue Definitionen der eigenen Umweltwahrnehmung. Ihr aktuelles Projekt „Les extraterrestres ont mangé mon jardin“ zeigt surrealistische Naturaufnahmen voller versteckter Poesie, die die Grenze zwischen Foto- und Konzeptkunst neu ausloten.
Elsa Stubbé hat an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Brüssel einen Master in Verlagswesen erworben und bereits drei Bücher im Selbstverlag veröffentlicht. Sie hat in Brüssel, Marseille und Lüttich ausgestellt.

Christian Werner, Deutschland: „Road to Ruin”
Die Reportagen von Christian Werner erzählen bewegende Geschichten über die harte Lebensrealität in Krisengebieten. „Road to Ruin“ zeigt – nach dem Fall Aleppos – Stationen einerReise durch das Syrien Baschar al-Assads. Christian Werner wurde 1987 in Hannover geboren, er hat Bildjournalismus und Dokumentarfotografie an der FH Hannover studiert.
Seine Arbeiten erschienen in Magazinen wie Spiegel, Washington Post und LFI.

Kechun Zhang, China: „Between the Mountains and Water”
Das Zusammenspiel von Mensch und Natur zählt zu den bevorzugten Themen von Kechun Zhang. In „Between the Mountains and Water“ befasst er sich mit zwei Naturphänomen, die Menschen in China besonders berühren. Mit seinen Bildern erschafft er dokumentarische Artefakte, die den rasanten Puls der Zeit für kurze Zeit anzuhalten vermögen.
Kechun Zhang wurde 1980 in Sichuan geboren. Nach der Teilnahme an zahlreichen internationalen Fotofestivals wurden die Werke von Zhang in USA, Kanada und China ausgestellt.
Aktuell lebt der Fotograf in der chinesischen Metropole Chengdu.


Auch in diesem Jahr war die Jury beeindruckt von der großen Beteiligung und hohen Qualität der eingereichten Bildserien zum Thema des Wettbewerbs. „Es ist jedes Jahr aufs Neue bemerkenswert, wie intensiv und kreativ sich die Bewerber mit der Thematik des LOBA auseinandersetzen. Bewusst haben wir das Wettbewerbsthema‚ ‚die Beziehung des Menschen
zu seiner Umwelt‘, welches bereits seit 1979 zur ersten Ausschreibung des LOBA festgelegt wurde, konstant beibehalten. Die Thematik ist damals wie heute aktuell – man kann sogar sagen,sie hat heutzutage noch einmal mehr an Bedeutung gewonnen“, so Karin Rehn-Kaufmann, Art Director & Chief Representative Leica Galleries International.

Zu den Jurymitgliedern des diesjährigen LOBA gehörten neben Karin Rehn-Kaufmann außerdem:

Mark Lubell, Executive Director ICP - International Center of Photography (USA)
Markus Hartmann, Hartmann Projects (Deutschland)
Terje Abusdal, Photographer & Winner LOBA 2017 (Norwegen)
Christoph Wiesner, Artistic Director, Paris Photo (Frankreich)
Die Gewinner und Finalisten des LOBA werden am 10. Oktober im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Berlin ausgezeichnet. Die Bildserien aller zwölf Finalisten sind anschließend vom 10. bis zum 31. Oktober 2018 in einer großen Ausstellung in der „Neuen Schule für Fotografie“, Brunnenstraße 188-190, 10119 Berlin zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint der LOBA Katalog 2018, der die Gewinner und Finalisten mit umfangreichen Bilderstrecken und Interviews detailliert vorstellt.

Mit Preisen im Gesamtwert von rund 80.000 Euro gehört der LOBA zu den hochdotiertesten Fotowettbewerben der Branche. Der Gewinner der Hauptkategorie erhält eine Prämie von 25.000 Euro sowie eine Kameraausrüstung des Leica M-Systems (Kamera und Objektiv) im Wert von 10.000 Euro. Der Sieger des Nachwuchspreises wird mit 10.000 Euro und ebenfalls mit einer Leica Messsucherkamera mit Objektiv ausgezeichnet. Neben den beiden Hauptkategorien werden zudem zehn weitere Fotoarbeiten mit jeweils 2.500 Euro prämiert.

06.06.2018
Die interaktive Multi-Content-Kampagne „Illuminated“ initiiert von Leica schickt sieben Fotografen in sieben Länder, sieben Monate mit der Leica Q auf Entdeckungsreise. Bilder sind ab heute zu sehen.
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Mit der Leica Q unterwegs - sieben Fotografen, sieben Monate, sieben Länder
Die interaktive Multi-Content-Kampagne „Illuminated“ initiiert von Leica schickt sieben Fotografen in sieben Länder, sieben Monate mit der Leica Q auf Entdeckungsreise. Bilder sind ab heute zu sehen.

 

 Foto:eica Q Illuminated Hosanne Swee New York

 

Die Fotografen, ausgestattet mit der Leica Q, werden jeweils eine Stadt bereisen, die ihnen völlig unbekannt ist. Jede Reise - ob nach Seoul, Shanghai, Singapur, Sydney, Berlin, Mailand oder New York - steht unter einem anderen fotografischen Thema, zu dem der jeweilige Fotograf eine Bilderserie erstellt und auf www.illuminated.leica-camera.com veröffentlicht. Aufgabe ist es, den Ort, die Menschen und die Kultur zu entdecken, dabei neue Perspektiven und Sichtweisen zu finden und zu dokumentieren. Verbindendes Element der Städtetrips ist die Leica Q, die am Ende jeder Reise von einem Fotografen zum nächsten weitergegeben wird, und sich auf die nächste Entdeckungsreise begibt. Aufnahmen aus New York der Fotografin Hosanna Swee sind ab 7.6. 2018 zu sehen.

 

Foto: Leica Q Illuminated Tomaso Baldessarini Sydney

 

„Mit der Leica Q können in allen Aufnahmesituationen von der Available Light über Straßen- und Architektur- bis hin zur Landschaftsfotografie Momentaufnahmen genauso eingefangen werden, wie sie sind. Die sieben Fotografen, die für Illuminated neue Städte erkunden, schöpfen das Leistungsspektrum der Kamera aus und erzählen Geschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aus der Kombination von Leidenschaft für unvergessliche Augenblicke und der Neugier Neues zu entdecken, sind packende Bilderwelten entstanden, die für Fotografie begeistern“, so Steffen Keil, Leitung Marketing & Communications bei der Leica Camera AG.

 

Konzipiert wurde die Kampagne „Illuminated“ von VIRTUE, der Kreativagentur von VICE, die für Kreation und Produktion der Inhalte sowie die immersive Microsite verantwortlich ist. Unter www.illuminated.leica-camera.com können User bereits neben New York auch in die Städte Singapur (Fotograf: Tomaso Baldessarini) und Sydney (Fotograf: Jesse Marlow) aus Sicht der Fotografen eintauchen. Weitere Stationen folgen im Laufe des Jahres.

 

 

 

05.06.2018
Heute hat die Leica Camera AG bekannt gegen, dass Dr. Marita Paasch ab 1. Juni zum Chief Operating Officer (COO) des Unternehmens ernannt wurde. Frau Dr. Paasch übernimmt die Vorstandsressorts Operations, Forschung und Entwicklung, Procurement, Customer Care und Supply Chain Management von Markus Limberger.
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Dr. Marita Paasch - neuer COO der Leica Camera AG
Heute hat die Leica Camera AG bekannt gegen, dass Dr. Marita Paasch ab 1. Juni zum Chief Operating Officer (COO) des Unternehmens ernannt wurde. Frau Dr. Paasch übernimmt die Vorstandsressorts Operations, Forschung und Entwicklung, Procurement, Customer Care und Supply Chain Management von Markus Limberger.


 

Der Aufsichtsrat der Leica Camera AG hat mit Wirkung zum 1. Juni 2018 Dr. Marita Paasch (52) zum Chief Operating Officer (COO) des Unternehmens ernannt. Frau Dr. Paasch übernimmt die Vorstandsressorts Operations, Forschung und Entwicklung, Procurement, Customer Care und Supply Chain Management von Markus Limberger (47).

 

Frau Dr. Paasch (52) ist eine ausgesprochene Führungspersönlichkeit mit internationaler Erfahrung aus unterschiedlichen Industrien. Sie studierte Physik (Mainz) mit anschließender Promotion im Bereich Festkörperphysik (Darmstadt). Zuletzt leitete sie seit 2014 den Geschäftsbereich Advanced Materials der Mondi AG, einem börsennotierten internationalen Papier- und Verpackungsmittelhersteller. Davor arbeitete sie über 18 Jahre in verschiedenen Management-Positionen bei der Schott AG, Mainz, einem international tätigen Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Von 2005 bis 2008 leitete sie dort den Bereich Unternehmensentwicklung und von 2008 bis 2014 die Business Unit Advanced Optics. Sie wird ihre langjährige Expertise und Erfahrung beim profitablen Ausbau von Geschäften und der Prozessoptimierung in das traditionsreiche Unternehmen einbringen.

 

Markus Limberger stieß bereits vor über 11 Jahren zur Unternehmensgruppe, zunächst als Geschäftsführer der Uwe Weller Feinwerktechnik GmbH. 2011 wechselte er zur Leica Camera AG. Als Vorstandsmitglied und COO verantwortet er dort seit über sieben Jahren die technische und technologische Modernisierung des Unternehmens. Herr Limberger steuerte in dieser Zeit unter anderem den Neubau des Produktionswerkes in Famalicão/Portugal und den des Leica Camera Werkes am Stammsitz in Wetzlar. Letzteres wurde 2015 von einer Fachjury zur „Fabrik des Jahres“ gewählt. 2016 gründete Markus Limberger zwei Tochtergesellschaften, die sich agil und kundenspezifisch mit zukunftsträchtigen Innovationen für digitale Kamera- und Optikprodukte beschäftigen.

 

Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheitseigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG: „An der erfolgreichen Neuausrichtung von Leica in den zurückliegenden Jahren hat Markus Limberger einen maßgeblichen Anteil. Wir danken ihm ausdrücklich für seine Leistungen bei Leica und wünschen ihm für die Zukunft weiter viel Erfolg.“

 

Markus Limberger: „Ich blicke sowohl in menschlicher als auch in professioneller Hinsicht auf eine wunderbare und spannende Zeit bei Leica zurück, für die ich mich bei allen Kollegen und Partnern bedanke. Gleichzeitig freue ich mich jetzt auf neue Herausforderungen, denen ich mich gerne stelle.“

 

„Wir sind froh, mit Frau Dr. Paasch einen ausgewiesenen und sehr erfahrenen Chief Operating Officer als Nachfolgerin gefunden zu haben“, so Dr. Andreas Kaufmann. „Wir bei Leica freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Frau Dr. Paasch.“

05.06.2018
Altbewährt ist die Qualität des neuen BFF Magazins, neu ist das Format und zum ersten Mal gibt thematisch an ein Konzept gebundene Fotos im Portfoliobereich. Auf alle Fälle ein Muss zur Anregung und Information für alle Kreative.
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Heute ist das BFF Magazin 8 "Das Ding" erschienen
Altbewährt ist die Qualität des neuen BFF Magazins, neu ist das Format und zum ersten Mal gibt thematisch an ein Konzept gebundene Fotos im Portfoliobereich. Auf alle Fälle ein Muss zur Anregung und Information für alle Kreative.

Redaktionell beschäftigen sich in dieser achten Ausgabe bekannte Autoren mit spannenden und aktuellen Themen des kreativen Daseins: „Das Ding mit dem Nachwuchs - Der Neue BFF-Förderpreis“ - Konzept und Preisträger werden vorgestellt. „Das Ding mit der Ehre“ - eine Laudatio auf Herlinde Koelbl, 2018 aufgenommen in die BFF-Hall of Fame; „Letzte Dinge“ - ein Interview mit Walter Schels über fotografische Grenzerfahrungen.
Mit viel Selbstironie beschreibt Hannah S. Fricke in ihrem Beitrag „Das ist ja ein Ding!“, warum der Angepassteste im Kreativdschungel besser überlebt; im Interview plaudern Dr. Gerald Rocketson und Petronius Amund Wink, die Macher dieser Magazinausgabe, wie sie erfolgreich Ideen entwickeln für Aufgaben, die in kein Briefing passen - 7 ADC Nägel 2018 geben ihrer Methode nachhaltig recht.

Und im Focus des BFF-Magazins stehen wie immer die Fotografien der Teilnehmer. Von dem einzigartigen Standard der Arbeiten der BFF-Mitglieder können sich die Leser zum achten Mal auf den Portfolioseiten dieses Magazins überzeugen

 

 

BFF-Magazin 8 "Das Ding"

Umfang: 132 Seiten Inhalt
Format: 245 x 340 mm
Verarbeitung / Papier: Broschur, Offset matt
Verkaufspreis EUR 29,- zzgl. Versand
ISBN 978-3-933989-55-0

31.05.2018
Im Rahmen einer Feierstunde ernannte Prof. Dr.-Ing. Dieter Leonhard, Rektor der Hochschule Mannheim, Dr. phil. Claude W. Sui am 18.04.2018 zum Honorarprofessor. Hiermit würdigt die Hochschule Mannheim die wissenschaftliche Leistung und das große Engagement als langjähriger Lehrbeauftragter der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim. Mit der Ernennung wird Dr. Sui Mitglied der Hochschule Mannheim.
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Reiss-Engelhorn Museen Mannheim: Dr. phil. Claude W. Sui wird Honorarprofessor
Im Rahmen einer Feierstunde ernannte Prof. Dr.-Ing. Dieter Leonhard, Rektor der Hochschule Mannheim, Dr. phil. Claude W. Sui am 18.04.2018 zum Honorarprofessor. Hiermit würdigt die Hochschule Mannheim die wissenschaftliche Leistung und das große Engagement als langjähriger Lehrbeauftragter der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim. Mit der Ernennung wird Dr. Sui Mitglied der Hochschule Mannheim.

 

 

 

v.l.: Prof. Dr. Jürgen Berger, Prof. Dr. Dieter Leonhard, Dr. Claude W. Sui, Dr. Peter Kurz, Dr. Milan Chlumsky. (Foto: Thommy Mardo)

 

 

Dr. Claude W. Sui wurde 1959 in Darmstadt geboren. Nach seinem Studium der Freien Bildenden Kunst an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und dem anschließenden Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Ethnologie an der Johannes-Gutenberg- Universität Mainz und der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/M. promovierte er 2001 über Robert Häusser und das Existenzielle in seiner Fotografie an der Johann- Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/M.

Dr. Sui ist Abteilungsleiter für Kunst und Kulturgeschichte der Reiss-Engelhorn Museen in Mannheim mit dem besonderen Schwerpunkt auf Fotografie. Seit 2002 ist er dort zuständig für das von ihm gegründete Forum Internationale Photographie als Forschungs- und Ausstellungsinstitut. Als Leiter und Kurator des Instituts ist er sowohl für die Sammlungsbestände, u.a. die zeitgenössische Helmut- Gernsheim-Sammlung, einem der größten ehemals privaten Sammlungen zum Thema Fotografie, für das Rober-Häusser-Archiv und die Sammlung historischer Reisefotografien der Geschwister Reiss verantwortlich, als auch für alle Ausstellungen, die das Museum zum Thema Fotografie initiiert. Die Diskussionsreihe Talk Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen wird von ihm moderiert.

Als erster deutscher Kurator erhielt Dr. Sui den Colin-Ford-Award der Royal Photographie Society in London, die unter der Schirmherrschaft von Queen EIizabeth II steht.

Mit Dr. Sui wird an der Hochschule Mannheim zum allerersten Mal ein Lehrbeauftragter der Fakultät für Gestaltung zum Honorarprofessor ernannt. Mit dieser Ernennung bindet die Hochschule nicht nur einen der international renommiertesten Wissenschaftler und Ausstellungsmacher zum Thema Fotografie, wie die lange Liste seiner Publikationen und Ausstellungen dokumentiert, an die Hochschule, sondern erweitert auch die Kooperation zwischen der Stadt Mannheim bzw. den Reiss-Engelhorn-Museen und der Fakultät für Gestaltung.

31.05.2018
Am 3. Juni 2018 um 11.15 Uhr wird Günther Wilhelm zu dem Thema „Morbider Charme - Warszawa-Praga“ unter der Moderation von Prof. Dr. Claude W. Sui , Kurator Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen, von seiner Arbeit erzählen. Ort: Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Zeughaus C5, Mannheim
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Talk Fotografie Mannheim 3.6.: Günther Wilhelm „Morbider Charme - Warszawa-Praga
Am 3. Juni 2018 um 11.15 Uhr wird Günther Wilhelm zu dem Thema „Morbider Charme - Warszawa-Praga“ unter der Moderation von Prof. Dr. Claude W. Sui , Kurator Forum Internationale Photographie der Reiss-Engelhorn-Museen, von seiner Arbeit erzählen. Ort: Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Zeughaus C5, Mannheim

 

Mittels Fototechniken des ausgehenden 19. Jahrhunderts (Edeldrucke) dokumentiert der Fotograf Günther Wilhelm die wechselvolle Geschichte des historischen Stadtteils Praga im Herzen von Warschau. Malerische Werte werden in Fotografie umgesetzt und werden so zu einem zeitgemäßen „Piktorialismus“.


Eintritt: 3 Euro

Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Zeughaus C5, Florian-Waldeck-Saal, Mannheim

31.05.2018
Zur diesjährigen »horizonte«-Ausstellung in der Digigraphie-Galerie schrieb Epson eigens einen Fotowettbewerb aus. Insgesamt drei Einzelausstellungen wurden vergeben. Als einer der drei Gewinner wird der Schweizer Fotograf Jörg Stauffer als erster ausgestellt.
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Epson Digigraphie Galerie in Zingst: Jörg Stauffer - Strandgut
Zur diesjährigen »horizonte«-Ausstellung in der Digigraphie-Galerie schrieb Epson eigens einen Fotowettbewerb aus. Insgesamt drei Einzelausstellungen wurden vergeben. Als einer der drei Gewinner wird der Schweizer Fotograf Jörg Stauffer als erster ausgestellt.

 

Jörg Stauffer hat sich mit einem aktuellen Umweltproblem fotografisch auseinander gesetzt: Plastik am Strand. Entstanden sind die Bilder auf der Insel Sansibar vor der Küste Tansanias. Auch in dieser weltabgelegenen Gegend finden sich Objekte, die oft nicht auf dem ersten Blick als das auszumachen sind, was sie sind - oft von Wind und Wetter verfremdet und vom Sand zugedeckt und wieder hervorgebracht: Plastikreste der Zivilisationsgesellschaft. Jürg Stauffer hat sie mit seiner eigenen ästhetischen Sprache in den Blick gerückt - das nach der Erkenntnis des Betrachters, um was es sich handelt, oft Erschrecken hervorruft.

30.05.2018
Auf der Jordanstraße in Zingst an der Ostsee kann man die besten Arbeiten aus dem BFF-Förderpreis bewundern. Eine Ausstellung bei der man sich Zeit nehmen sollte, um die Arbeiten der Studenten, die sich beim Neuen BFF Förderpreis an die vorderen Plätze schieben konnten und die alle eine spannende Geschichte erzählen, zu verstehen.
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Der Neue BFF Förderpreis - Die Besten bei Horizonte in Zingst ausgestellt
Auf der Jordanstraße in Zingst an der Ostsee kann man die besten Arbeiten aus dem BFF-Förderpreis bewundern. Eine Ausstellung bei der man sich Zeit nehmen sollte, um die Arbeiten der Studenten, die sich beim Neuen BFF Förderpreis an die vorderen Plätze schieben konnten und die alle eine spannende Geschichte erzählen, zu verstehen.

 

Die Besten in Zingst

 

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Auseinandersetzung mit ökologischen, ökonomischen und kulturellen Fragestellungen. Der Neue BFF Förderprei wurde gemeinsam mit Olympus und dem Umweltfotofestival Zingst ausgeschrieben.

 

 

Den ersten Platz belegte Volker Crone mit seiner Arbeit „Vom Ende der Dunkelheit“, die sich mit den fundamentalen Veränderungen seit der Veränderung der Glühlampe befasst. Als Zweiter konnte sich Julius C. Schreiner mit „Silent Agents“ platzieren, der auf abstrakte Weise die Nutzungskonflikte im urbanen Raum thematisiert. Dritter wurde Daniel Chatard mit „Niemandsland“. Er zeigt ein Bild der Protestaktionen am Rande der Braunkohletagebaue.

 

 

Eine lobende Erwähnung für das soziale Engagement in der Fotografie erhielt Stefanie Silber für die berührende Arbeit  "Sternenkinder", der man für so ein gewagtes Thema gerne den vordersten Platz gekönnt hätte. Sie zeigt einfühlsam Bilder zu dem traurigen Tod von Kindern, die vor oder während der Geburt sterben. Eine Serie, die wohl keinen Betrachter nicht mitnimmt.
 
Weitere Finalisten
• Anna Bergold: »Neben der Zeit –Eine Reise durch den Harz«
• Jan Richard Heinicke: »Unland«
• Nanna Heitmann: »Weg vom Fenster – Das Ende einer Ära«
• Lukas Kreibig: »Heart of a seal«
• Claudio Verbano: »Giftiges Gold«
• Franceska Welp: »Müllwesen«

 

 

Die Ergebnisse sind als großformatige Open-Air-Ausstellung zum Umweltfotofestival »horizonte zingst« als Weltpremiere zu sehen. Die Ausstellung »Ausgezeichnet – Der neue BFF Förderpreis« ist ein Highlight im Rahmen der umfassenden Zingster Aktivitäten unter dem Titel »Young Professionals«

24.05.2018
Fotoausstellung Berlin . Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts ist die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus gewidmet: Sie ehrt mit Bildern von Louise Gubb und Jürgen Schadeberg den südafrikanischen Widerstandkämpfer und ersten schwarzen Präsidenten Nelson Mandela, der am 18. Juli dieses Jahres 100 Jahre geworden wäre. 8. Juni bis 9. September 2018
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Louise Gubb und Jürgen Schadeberg – Nelson Mandela zum 100. Geburtstag
Fotoausstellung Berlin . Eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts ist die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus gewidmet: Sie ehrt mit Bildern von Louise Gubb und Jürgen Schadeberg den südafrikanischen Widerstandkämpfer und ersten schwarzen Präsidenten Nelson Mandela, der am 18. Juli dieses Jahres 100 Jahre geworden wäre. 8. Juni bis 9. September 2018
23.05.2018
Fotoausstellung Gelsenkirchen . Mit der Entwicklung von Städten und Landschaften beschäftigt sich die kommende Fotografieausstellung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen: Mit „Diaolou – Die Wachtürme von Kaiping“ dokumentieren Sabine Bungert und Stefan Dolfen eine einzigartige Architektur im Süden Chinas. Vom 24. Mai bis 1. September 2018.
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Zeichen von Migration in der Architektur
Fotoausstellung Gelsenkirchen . Mit der Entwicklung von Städten und Landschaften beschäftigt sich die kommende Fotografieausstellung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen: Mit „Diaolou – Die Wachtürme von Kaiping“ dokumentieren Sabine Bungert und Stefan Dolfen eine einzigartige Architektur im Süden Chinas. Vom 24. Mai bis 1. September 2018.
22.05.2018
Mit einem umfangreichen Programm das von der Open-Air-Bilderschau über eine Fotobörse bis zu einem Treffen japanische Sportwagen reicht wartet das Plecher Fotofestival 2018 auf.
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Kameramuseum in Plech: Fotofestival vom 31. Mai bis 3. Juni
Mit einem umfangreichen Programm das von der Open-Air-Bilderschau über eine Fotobörse bis zu einem Treffen japanische Sportwagen reicht wartet das Plecher Fotofestival 2018 auf.

 Alle Riesenporträts der Serie “DRONES” im Format 150 mal 100 Zentimeter sind auf Lkw-Planen gedruckt.
Dank ihrer besonderen Aufhängung an einem Baugerüst im Freien vor dem Museum werden diesmal jeweils beide Porträts - auf der Vorder- wie der Rückseite – zu bewundern sein.


 

 

Eigentlich wollten es die Macher des Deutschen Kameramuseums in Plech bei den diesjährigen Plecher Fototagen 2018 (31. Mai bis 3. Juni) etwas langsamer angehen: eine Ausstellungseröffnung vielleicht, natürlich wieder die Plecher Foto- und Filmbörse, ein oder zwei Workshops und das bewährte Digitalisieren von Super-8-Schmalfilmen… Museumsleiter Kurt Tauber: „Doch im Laufe der letzten Wochen und Monate wurde wieder mal ein Mega-Event daraus mit weiteren Attraktionen von der ersten Open-Air-Fotoausstellung bis hin zum Stelldichein japanischer Super-Sportwagen.“ Die wichtigsten Termine und Programmpunkte chronologisch in Kürze:

Donnerstag, 31. Mai 2018: Das Museum hat außer der Reihe von 13 bis 17 Uhr geöffnet, um 17 Uhr steigt die Finissage der noch aktuellen Ausstellung  "70 Jahre Polaroid - 70 Polaroid-Fotos" (von Jens Werlein und Kurt Tauber) und der Vernissage der ersten Plecher Freiluft-Ausstellung mit neuen „DRONES“-Motiven von Raffaele Horstmann.

Freitag, 1. Juni 2018: Das ist im Wesentlichen ein Tag zum Kennenlernen der aus ganz Deutschland angereisten Teilnehmer und Akteure und ein Arbeitstag: Die Polaroid-Ausstellung wird abgebaut, die neue zweite Fotoausstellung wird gehängt, die Mehrzweckhalle gleich neben dem Museum für die Fotobörse vorbereitet. Wer Lust hat, kann auch am Freitag das Museum besuchen (Einlass ist bis 16 Uhr).

Samstag, 2. Juni 2018: Auch am Samstag ist das Museum von 11 bis 17 Uhr zu besichtigen. Bereits um 11 Uhr beginnt der in den letzten Jahren immer schnell ausgebuchte Einsteiger-Workshop Fotografie und ab 14 Uhr geht es um die Bildgestaltung unter dem Motto „Minimalistische Fotografie“. Zu diesen Workshops unter Leitung von Jens Werlein und Stefan Lorenz ist keine Voranmeldung nötig. Wer rechtzeitig da ist, kann kostenfrei mitmachen. Von 11 bis 17 Uhr können - zu „Festival-Preisen“ - auch wieder Super-8-Filme (keine Normal-8-Filme!) im Museum digitalisiert und auf DVD gebrannt werden. Auch hier ist keine Anmeldung nötig. Ein Grillabend für die Museumsfreunde und ihre Gäste gegen 18 Uhr lassen den Tag ausklingen.

 

 

Sonntag, 3. Juni 2018: Zum Höhe- und Schlusspunkt des Plecher Fotofestivals stehen wieder viele Attraktionen an: Um 10 Uhr öffnet die mittlerweise dritte Plecher Foto- und Filmbörse in der Plecher Mehrzweckhalle (gleich neben dem Kameramuseum gelegen) ihre Pforten. Bis 15 Uhr können sich Besucher bei freiem Eintritt mit Photographica aller Art eindecken, die Hobby- und Profihändler aus ganz Deutschland feilbieten. Um 11 Uhr steht die Vernissage der Fotoausstellung „Leere Strände – eine Fotoreise“ mit Werken der Münchener Fotografen Stefan Lorenz und  Leif Jacobsen an. Gezeigt werden großformatige Aufnahmen von italienischen Fremdenverkehrsorten an der Adria, die durch ihre Abwesenheit von Trubel und Menschenmassen einen ganz eigenen Charme versprühen.

Schon vor 11 Uhr werden 30 bis 35 japanische Sportwagen der „Preisklasse“ 300 zx, 3000 GT oder NSX erwartet, deren Fahrer und Copiloten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine Führung im Museum gebucht haben. Die Autos der Gruppe „FoJ“ („Fastest of Japan“) dürften eine gute Stunde vor dem Museum zu bewundern sein und tolle Fotomotive abgeben.

Von 11 bis 17 Uhr ist auch das Deutsche Kameramuseum selbst geöffnet, in dieser Zeit wird auch nochmals die Digitalisierung von Super-8-Filmen angeboten. Kleinere Vorführungen und Aktionen runden den Tag ab.

Weitere Infos: www.kameramuseum.de

21.05.2018
Als Teil der Fotografietriennale RAY 2018 zeigt die Deutsche Börse Photography Foundation von 25. Mai bis 28. September 2018 in der Unternehmenszentrale der Deutschen Börse, The Cube, in Eschborn „EXTREME.TERRITORIES“.
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Deutsche Börse Photography Foundation: „EXTREME.TERRITORIES RAY 2018“
Als Teil der Fotografietriennale RAY 2018 zeigt die Deutsche Börse Photography Foundation von 25. Mai bis 28. September 2018 in der Unternehmenszentrale der Deutschen Börse, The Cube, in Eschborn „EXTREME.TERRITORIES“.
18.05.2018
Der Name Leica macht jeden von der Firma ausgelobten Preis zu etwas Besonderen. So ist es auch mit dem Leica Cine Discovery Prize, der im Rahmen des Filmfestivals „La Semaine de la Critique“ in diesem Jahr an die Filmemacherin Jacqueline Lentzou verliehen wurde.
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Leica Cine Discovery Prize geht an die Filmemacherin Jacqueline Lentzou
Der Name Leica macht jeden von der Firma ausgelobten Preis zu etwas Besonderen. So ist es auch mit dem Leica Cine Discovery Prize, der im Rahmen des Filmfestivals „La Semaine de la Critique“ in diesem Jahr an die Filmemacherin Jacqueline Lentzou verliehen wurde.

 

Gerhard Baier und Jacqueline Lentzou

 

Jacqueline Lentzous Film „Ektoras Malo“ wurde in der Kategorie „Kurzfilm“ ausgezeichnet, welche mit einem Preisgeld in Höhe von 4000 Euro dotiert ist. „Ektoras Malo“ spielt zu einem Jahreswechsel und berührt Themen wie Einsamkeit und Krankheit. Die junge Protagonistin Sofia muss sich dabei mit sich selbst auseinandersetzen und pendelt zwischen tiefer Traurigkeit und ausgelassener Freude.

Gerhard Baier, Geschäftsführer der CW Sonderoptic GmbH: „Unter all den wunderbaren Kurzfilmen im Wettbewerb weist „Ektoras Malo” einen sehr leidenschaftlichen sowie persönlichen Charakter auf und erinnert mit seinen Bildern an mediterrane Malerei. Ein fantastisches Beispiel für überzeugende Erzählkunst und kreative Bildgestaltung."

„Wir hoffen, mit der Vergabe des Leica Cine Discovery Prize an Jacqueline Lentzou, ihre Karriere zu fördern und so ein gutes Stück weiter voranzutreiben", so Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheitseigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG.

Zum dritten Jahr in Folge ist die Leica Camera AG zusammen mit ihrer Schwestergesellschaft CW Sonderoptic GmbH offizieller Partner der „La Semaine de la Critique“ du Festival de Cannes, einem Filmfestival zur Unterstützung junger Filmemacher.

 

18.05.2018
Fotoausstellung Wien . Bei WestLicht werden rund 100 zwischen den frühen 1950er- und den späten 1970er-Jahren entstandene Arbeiten Vivian Maiers, deren Werk erst 2009 entdeckt wurde, zu sehen sein. Dabei werden die klassischen, überwiegend mit der Rolleiflex aufgenommenen Schwarz-Weiß-Bilder durch Farbaufnahmen ergänzt, die sie mit der Leica fotografierte. 29.5. bis 19. 8. 2018
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Vivian Maier
Fotoausstellung Wien . Bei WestLicht werden rund 100 zwischen den frühen 1950er- und den späten 1970er-Jahren entstandene Arbeiten Vivian Maiers, deren Werk erst 2009 entdeckt wurde, zu sehen sein. Dabei werden die klassischen, überwiegend mit der Rolleiflex aufgenommenen Schwarz-Weiß-Bilder durch Farbaufnahmen ergänzt, die sie mit der Leica fotografierte. 29.5. bis 19. 8. 2018
18.05.2018
Fotoausstellung Winterthur . Juergen Teller zählt international zu den gefragtesten Fotografen der Gegenwart, und seine Arbeiten, oft umfangreiche Serien, werden in Büchern, Zeitschriften, Magazinen und Ausstellungen veröffentlicht. Das Fotomuseum Winterthur stellt seine Arbeiten vor. 2.6.–7.10.2018
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Juergen Teller – Enyoy Your Life!
Fotoausstellung Winterthur . Juergen Teller zählt international zu den gefragtesten Fotografen der Gegenwart, und seine Arbeiten, oft umfangreiche Serien, werden in Büchern, Zeitschriften, Magazinen und Ausstellungen veröffentlicht. Das Fotomuseum Winterthur stellt seine Arbeiten vor. 2.6.–7.10.2018
17.05.2018
Bereits zum zweiten Mal vergaben das Fotomuseum Winterthur und die Julius Bär Stiftung den mit 6.000 CHF dotierten Post-Photography Prototyping Prize (P3). Gewinner ist das Team „Generative Fotografie“ bestehend aus Adam Brown, Tabea Iseli und Alan Warburton.
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Fotomuseum Winterthur / Julius Bär Stiftung: Post-Photography Prototyping Prize an Team „Generative Fotografie“
Bereits zum zweiten Mal vergaben das Fotomuseum Winterthur und die Julius Bär Stiftung den mit 6.000 CHF dotierten Post-Photography Prototyping Prize (P3). Gewinner ist das Team „Generative Fotografie“ bestehend aus Adam Brown, Tabea Iseli und Alan Warburton.





Der P3 Preis dient der Förderung interdisziplinärer und kollaborativer Entwicklungen im Bereich des Post-Fotografischen. Das Team „Generative Fotografie“, ging der Frage nach, wenn Fotografien immer weniger von der materiellen Welt abhängen, was passiert, wenn die Fotografie vollständig simuliert, virtualisiert oder durch Algorithmen hergestellt wird und somit ohne Licht, Linse und physische Objekte auskommt. In ihrem Prototypen entwickelten Adam Brown, Tabea Iseli und Alan Warburton eine interaktive Spielumgebung, die sich auf eine konzeptuelle und spekulative Auseinandersetzung mit Wildlife-Fotografie konzentriert.
Die Juroren würdigten die Auseinandersetzung des Prototypen mit der Geschichte der Fotografie und ihrer Verwandtschaft mitanderen Medien, aber auch die Reflexion über das Phänomen der Fotografie heute, einschliesslich eines originellen Kommentars über die Rolle der Fotografen und den Akt der Aufnahme. Das Projekt enthält kritische Elemente, die sich mit den Implikationen deszugewiesenen  Themas auseinandersetzen – kombiniert mit einem spielerischen Ansatz, der sowohl subtil als auch subversiv  ist und das Publikum auffordert, über seine Position als fotografische Zuschauern und Agenten nachzudenken. Schließlich zeugte ihre Präsentation vom Geist genuiner Zusammenarbeit und eines kollaborativen Lernprozesses.

 




Über P3
Alle zwei Jahre wird der Post-Photography Prototyping Prize (P3) vom Fotomuseum Winterthur und der Julius Bär Stiftung im Bereich der Post-Fotografie vergeben. Er dient der Unterstützung von Künstlern, kreativen Technologien und Forschern, die sich in ihrer Arbeit mit dem Wandel fotografischer Medien beschäftigen. P3 wurde 2016 ins Leben gerufen, um das Themenfeld des „Post-Fotografischen“ interdisziplinär zu erkunden und um zu unter- suchen, wie sich die Rolle der Fotografie in der gegenwärtigen Kultur verändern.


2018 wurde der P3 Preis zum zweiten Mal vergeben. Die 15 Finalisten trafen sich in London, wo sie in 5 Teams mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten einen Tag lang zusammenarbeiteten. Gemeinsam befassten sie sich mit den sozialen, kulturellen und technologischen Umbrüchen  in der Produktion, Verbreitung und dem Konsum von Bildern. Die daraus entwickelten Prototypen präsentierten die Teams am darauffolgenden Tag der Öffentlichkeit und der Jury.


Das Fotomuseum wurde 1993 in Winterthur gegründet und ist heute ein führender Ort für die Präsentation und Diskussion von Fotografie. Mittels Ausstellungen, Publikationen, Veranstaltungen und dem Aufbau einer Sammlung (1960 bis heute) erforscht das Museum die Vielfalt fotografischer Medien.
Die Julius Bär Stiftung, die gemeinnützige Förderstiftung der Julius Bär Gruppe, leistet seit mehr als 50 Jahren auf sinnvolle und wirkungsvolle Weise einen Beitrag für die Gesellschaft als Ganzes.

17.05.2018
Die drei glücklichen Gewinner einer Ausstellung in der Digigraphie-Galerie in Zingst stehen fest: Es sind Jürg Stauffer, Claudio Verbano und Matthias Weber.
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Epson Galerie Zingst: Drei Fotografen für Fotoausstellung ausgewählt
Die drei glücklichen Gewinner einer Ausstellung in der Digigraphie-Galerie in Zingst stehen fest: Es sind Jürg Stauffer, Claudio Verbano und Matthias Weber.

Foto: Jürg Stauffer

 

Die erste Ausstellung „Strandgut“ wird bereits im Mai beim Fotofestival „horizonte zingst“ präsentiert. Der Schweizer Fotograf Jürg Stauffer zeigt seine Bilder in der Digigraphie-Galerie in Zingst. Für den Herbst 2018 ist die Ausstellung von Claudio Verbano und für das Frühjahr 2019 die Ausstellung von Matthias Weber in Zingst geplant. Die auszustellenden Werke werden von Epson als Digigraphien produziert.

Epson schrieb Anfang des Jahres einen Fotowettbewerb für insgesamt drei Einzelausstellungen in der Digigraphie-Galerie in Zingst aus. Gesucht wurden die besten Fotos engagierter Fotografen in den Themenblöcken „Architektur und Natur“, „Natur abstrakt“ und „Nachhaltigkeit“.

 

 

Mehr als 200 Ausstellungskonzepte erreichten die Organisatoren. Eine Expertenjury, bestehend aus Ruth Eichhorn, Schirmherrin des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“, Klaus Tiedge, Kurator des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“, dem Journalisten Eberhard Hess vom Magazin Photo International, Frank Stöckel, Vorstand vom BFF (Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter) und Henning Ohlsson, Geschäftsführer von Epson Deutschland GmbH, entschied über die Gewinner. „Die vorgelegten Bildkonzepte sind nicht nur sehr vielfältig, sondern überzeugen auch durch ihre erstaunlich hohe Qualität“, sagt Jurymitglied und „horizonte zingst“ Kurator Klaus Tiedge zu den Einreichungen.

Die erste der drei vergebenen Ausstellungen ist die des Schweizer Fotografen Jürg Stauffer. Die Jury sagt in ihrer Begründung: „Plastik am Strand ist vielerorts ein Thema, auch auf Sansibar, wo diese Bilder entstanden. Der Fotograf Jürg Stauffer inszeniert die Objekte aber überraschend und auch ungesehen, sie sind eher verfremdet, nicht sofort als Müll erkennbar, wirken zweidimensional, eher malerisch und sehr grafisch. Die Bilder der Serie erhalten so etwas Ästhetisches, was einen als Betrachter im Moment der Erkenntnis schockiert. Genau dann schaut man natürlich mit Erstaunen genauer ein zweites Mal hin.“

 

 

„Die Fotos sind reale Bilder und entsprechen der Aufnahmesituation. Außer den üblichen Anpassungen von Helligkeit, Kontrast, Schärfe usw. wurden keinerlei Eingriffe ins digitale Bild gemacht. Entstanden sind die Bilder auf einem Strand auf der Insel Sansibar im Indischen Ozean. Die letzten Fluten haben das herum liegende Strandgut freigewaschen, wieder mit Sand überdeckt, vielleicht etwas neu geordnet und wieder freigewaschen. Der weiße, kleinkörnige Sand bettet die Objekte fast flächig ein. Hinzu kommt die steil stehende Sonne nahe dem Äquator, die einen großen Teil des Tages kaum Schatten wirft. Die Bilder erscheinen auf den ersten Blick als abstrakte Grafiken. Erst beim genaueren Hinsehen entdeckt man, dass es sich meist um Textilien, Plastik, Leder aber auch um pflanzliche Elemente handelt. Und damit beginnen sie, eine Geschichte zu erzählen: Man fragt sich, wo diese Reste von Bekleidung, Wäsche und Verpackungen wohl herkommen. Wie sind sie ins Meer gelangt? Warum wurden sie genau hier angespült? »Strandgut« hat natürlich auch eine metaphorische Bedeutung“, so der Fotograf Jürg Stauffer zu seinen Werken.

Die Vernissage zur Ausstellung „Strandgut“ findet im Rahmen von „horizonte zingst“ am 27. Mai 2018, um 11.30 Uhr in der Digigraphie-Galerie, Seestraße, in Zingst statt.

Näheres zu den Ausstellungen von Claudio Verbano und Matthias Weber gibt es zu einem späteren Zeitpunkt.

 

17.05.2018
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Ihr 25jähriges Bestehen feiert die DZ Bank Kunstsammlung mit einer Ausstellung über die Facetten der Mathematik in der Fotokunst. Ein Thema, das Kunst und Bankwesen in ihrer inneren Verflochtenheit sichtbar macht: den Zahlen und Ziffern, den Formeln und Gleichungen sowie der symbolischen Kraft der Chiffren. Gezeigt werden im Art Foyer rund 50 Arbeiten von zwanzig internationalen Künstlern, die sich mit Zahlenreihen, Messungen, Geometrie, aber auch philosophischen Facetten der Mathematik auseinandersetzen. Vom 24. Mai bis 20. Oktober 2018. Bild: Olaf Metzel
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Die Zahl als Chiffre in der Kunst
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Ihr 25jähriges Bestehen feiert die DZ Bank Kunstsammlung mit einer Ausstellung über die Facetten der Mathematik in der Fotokunst. Ein Thema, das Kunst und Bankwesen in ihrer inneren Verflochtenheit sichtbar macht: den Zahlen und Ziffern, den Formeln und Gleichungen sowie der symbolischen Kraft der Chiffren. Gezeigt werden im Art Foyer rund 50 Arbeiten von zwanzig internationalen Künstlern, die sich mit Zahlenreihen, Messungen, Geometrie, aber auch philosophischen Facetten der Mathematik auseinandersetzen. Vom 24. Mai bis 20. Oktober 2018. Bild: Olaf Metzel
16.05.2018
Die Shift School - Neue Schule für Fotografie der Gegenwartskunst aus Dresden ist mit 4 Intensivworkshops im Künstlerhaus Faktor in Hamburg zu Gast. Es geht diesmal um das Kuratieren, Schreiben und Publizieren von Fotografie.
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Shift School Sommerakademie Hamburg: 6. bis 11.6.2018
Die Shift School - Neue Schule für Fotografie der Gegenwartskunst aus Dresden ist mit 4 Intensivworkshops im Künstlerhaus Faktor in Hamburg zu Gast. Es geht diesmal um das Kuratieren, Schreiben und Publizieren von Fotografie.
15.05.2018
Fotoausstellung Zingst . Zum Umweltfotofestival horizonte in Zingst an der Ostsee wird die Olympus Community im Steigenberger Strandhotel die Ergebnisse des Fotowettbewerbs „Licht & Schatten“ vorstellen. 26. Mai bis 3. Juni 2018.
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Horizonte Zingst: Olympus Community Ausstellung „Licht & Schatten“
Fotoausstellung Zingst . Zum Umweltfotofestival horizonte in Zingst an der Ostsee wird die Olympus Community im Steigenberger Strandhotel die Ergebnisse des Fotowettbewerbs „Licht & Schatten“ vorstellen. 26. Mai bis 3. Juni 2018.
15.05.2018
Fotoausstellung Berlin . Die Berliner Helmut Newton Stiftung präsentiert die Ausstellung „Between Art & Fashion. Photographs from the Collections of Carla Sozzani / Alice Springs. Portraits mit über 200 Bildern. 1. Juni bis 18. November 2018.
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Between Art & Fashion
Fotoausstellung Berlin . Die Berliner Helmut Newton Stiftung präsentiert die Ausstellung „Between Art & Fashion. Photographs from the Collections of Carla Sozzani / Alice Springs. Portraits mit über 200 Bildern. 1. Juni bis 18. November 2018.
14.05.2018
OstLicht Galerie für Fotografie in Wien präsentiert Bilder von Tom Jacobi, Fotokünstler und ehemals bekannter Stern-Fotograf, in einer limitierten Edition. Die Trilogie »Awakening«, setzt sich aus den Serien »Grey Matter(s)« (2014–2015), »Into the Light« (2015–2017) und »The Light Within« (2018) zusammen.
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Tom Jacobi - Awakening
OstLicht Galerie für Fotografie in Wien präsentiert Bilder von Tom Jacobi, Fotokünstler und ehemals bekannter Stern-Fotograf, in einer limitierten Edition. Die Trilogie »Awakening«, setzt sich aus den Serien »Grey Matter(s)« (2014–2015), »Into the Light« (2015–2017) und »The Light Within« (2018) zusammen.



Die Fotografien dieser Edition sind in limitierter Auflage in zwei Formaten erhältlich: als Edition von 7 oder als Unikate. Die Edition von 7 erhalten Sie in weißem Holzrahmen mit Museumsglas, die Unikat-Edition in dunklem Rahmen mit Schattenfuge, ohne Glas. Alle Fotografien sind auf Aluminium kaschiert, rückseitig vom Fotografen signiert.

 

 


Zur Werkliste:
http://download.ostlicht.at/TOM_JACOBI/TOM_JACOBI_Brosch%C3%BCre.pdf

Fotocredits: Tom Jacobi

10.05.2018
Fotoausstellung Mannheim . Zephir – Raum für Fotografie in den Reiss-Engelhorn-Museen zeigt in der Ausstellung “Postkoloniale Erleuchtung” Kirchen und Kinos in Südindien von Haubitz + Zoche. 27. Mai bis 26. August 2018
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Postkoloniale Erleuchtung
Fotoausstellung Mannheim . Zephir – Raum für Fotografie in den Reiss-Engelhorn-Museen zeigt in der Ausstellung “Postkoloniale Erleuchtung” Kirchen und Kinos in Südindien von Haubitz + Zoche. 27. Mai bis 26. August 2018
07.05.2018
Fotoausstellung Köln . Mit der Ausstellung „Woodrow Wilson: Repairing bodies, rebuilding lifes“ in der Michael Horbach Stiftung möchte der Verein ANDO – modular aid Einblick in die Arbeit der internationalen Organisation Interplast geben und auf die dramatischen Folgen von seit der Geburt bestehenden oder durch Unfälle erworbenen Behinderungen von Menschen in Entwicklungsländern aufmerksam machen und Wege aufzeigen wie man Leid effizient lindern kann. Durch den Kauf eines Bildes oder eine Spende kann Jeder das Projekt unterstützen. 13. bis 27. Mai 2018
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Interplast - Woodrow Wilson: Repairing bodies, rebuilding lifes
Fotoausstellung Köln . Mit der Ausstellung „Woodrow Wilson: Repairing bodies, rebuilding lifes“ in der Michael Horbach Stiftung möchte der Verein ANDO – modular aid Einblick in die Arbeit der internationalen Organisation Interplast geben und auf die dramatischen Folgen von seit der Geburt bestehenden oder durch Unfälle erworbenen Behinderungen von Menschen in Entwicklungsländern aufmerksam machen und Wege aufzeigen wie man Leid effizient lindern kann. Durch den Kauf eines Bildes oder eine Spende kann Jeder das Projekt unterstützen. 13. bis 27. Mai 2018
07.05.2018
Ausstellung Stuttgart . Im Württembergischen Kunstverein Stuttgart bezieht sich die Ausstellung „50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968“ auf die legendäre Schau vor 20 Jahren, die der Württembergische Kunstverein 1968 in Zusammenarbeit mit Bauhaus-Größen wie Walter Gropius und Herbert Bayer produzierte. 5. Mai bis 23. September 2018
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50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968
Ausstellung Stuttgart . Im Württembergischen Kunstverein Stuttgart bezieht sich die Ausstellung „50 Jahre nach 50 Jahre Bauhaus 1968“ auf die legendäre Schau vor 20 Jahren, die der Württembergische Kunstverein 1968 in Zusammenarbeit mit Bauhaus-Größen wie Walter Gropius und Herbert Bayer produzierte. 5. Mai bis 23. September 2018
05.05.2018
Fotoausstellung Zingst. Auf dem Umweltfotofestival horizonte zingst stellt das Magazin Stern die Ausstellung „Bedrohte Tierarten“ mit Bildern von Tim Flach vor. Gezeigt werden die Bilder auf dem Postplatz. 18. Mai bis September 2018.
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Tim Flach zeigt bei horizonte zingst Tiere im Porträt
Fotoausstellung Zingst. Auf dem Umweltfotofestival horizonte zingst stellt das Magazin Stern die Ausstellung „Bedrohte Tierarten“ mit Bildern von Tim Flach vor. Gezeigt werden die Bilder auf dem Postplatz. 18. Mai bis September 2018.

 

 

 

Rund zwei Jahre arbeitete der erfolgreiche Londoner Fotograf Tim Flach an dem Projekt, allein die vorangehende Vorbereitung nahm sechs Monate in Anspruch. Der Fotograf hat gründlich recherchiert: rund um den Globus reiste er in die Regionen in denen die seltenen Tiere leben, die auf der Roten Liste der International Union for Conservation of Nature (IUCN) geführt werden. Dabei geht es von gefährdeten Tieren, wie dem Eisbären oder dem Riesenpanda, bis zu in der freien Wildbahn bereits ausgestorbenen Arten, wie dem Nördlichen Breitmaulnashorn. »Sudan«, der letzte bekannte Nördliche Breitmaulnashornbulle der Welt verstarb Mitte März 2018 im kenianischen Tierschutzgebiet Ol Pejeta. 

Tim Flachs Bilder stellen die Persönlichkeit der Tiere heraus. Auf eindringliche Weise wirken seine emotionalen Tierporträts auf den Betrachter, dazu benutzt er die menschliche Darstellungsform des Porträts. Diesen Effekt erzielt Tim Flach ganz bewusst. Er wählt diese Form, um das Empfinden zu verstärken, dass die Tiere uns Menschen nahestehen. Tim Flach erklärt: »Wichtige Erkenntnisse habe ich aus Studien gezogen, die sich mit der Wirkung von Tierfotografien auf unser Herz, unseren Verstand und unsere Seele befassen. Die traditionelle Wildtierfoto- grafie zeigt Tiere in ihrer natürlichen Umgebung, wild und frei. Dadurch wird der Eindruck des Andersseins und die Distanz zum Menschen eher verstärkt.« Seine Botschaft ist klar: Wir müssen jetzt etwas unternehmen, ehe es zu spät ist, um die Zukunft der Tiere zu sichern. Seit seiner frühesten Kindheit spürt Tim Flach eine starke Verbundenheit mit der Natur und sieht es als seine Aufgabe ein gesteigertes Bewusstsein, ein Eintauchen in die Natur zu vermitteln. Denn, so schreibt er im Vorwort seines Buches: »Die Machtverhältnisse haben sich verschoben, und die Natur ist ebenso auf den Menschen angewiesen, wie dieser auf sie.« 

Die Produktion der Ausstellung geht einen besonderen Weg und wurde nach dem ChromaLuxe-Verfahren durchgeführt. Statt Papier zu bedrucken, wurden die Bildmotive durch Thermosublimation auf beschichtete Aluminiumplatten aufgebracht.

Außerdem ist er in der Multivisionsshow »Bedrohte Tierarten« live zu erleben. Es sind noch Plätze frei.

 

Sonntag, 27.05.2018 | 20:00 Uhr | Multimediahalle

Vortrag auf Englisch

 

In seinem Vortrag geht er auf den Zusammenhang zwischen Naturschutz und dem Bewahren der bedrohten Tiere ein. Er zeigt seine Tierporträts, sowie Detail- und Landschaftsaufnahmen der entsprechenden Ökosysteme.

 

04.05.2018
Ausstellung Nürnberg . Anhand von rund 240 Exponaten erzählt die Sonderausstellung „Licht und Leinwand - Fotografie und Malerei im 19. Jahrhundert“ im Germanischen Nationalmuseum die wechselvolle Geschichte von Malerei und Fotografie im 19. Jahrhundert, geprägt von Konkurrenzängsten, Experimentierfreude und Künstlerstolz. 10.5. bis 9.9.2018
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Licht und Leinwand – Fotografie und Malerei im 19. Jahrhundert
Ausstellung Nürnberg . Anhand von rund 240 Exponaten erzählt die Sonderausstellung „Licht und Leinwand - Fotografie und Malerei im 19. Jahrhundert“ im Germanischen Nationalmuseum die wechselvolle Geschichte von Malerei und Fotografie im 19. Jahrhundert, geprägt von Konkurrenzängsten, Experimentierfreude und Künstlerstolz. 10.5. bis 9.9.2018
04.05.2018
Die Südachse des BFF, Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.v., veranstaltet in den Highnoon White Studios München die Gemeinschaftsausstellung Trigger mit dem Besten was die BFF-Fotografie in Hessen, Baden-Wu?rttemberg und Bayern zu bieten hat. Ergänzt wird die Bilderschau durch ein umfangreiches Rahmenprogramm.
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BFF Trigger in München 10.-13.5.2018
Die Südachse des BFF, Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.v., veranstaltet in den Highnoon White Studios München die Gemeinschaftsausstellung Trigger mit dem Besten was die BFF-Fotografie in Hessen, Baden-Wu?rttemberg und Bayern zu bieten hat. Ergänzt wird die Bilderschau durch ein umfangreiches Rahmenprogramm.

 


 
Nach Stationen in Stuttgart, Frankfurt und Karlsruhe kommt die Ausstellung Trigger nun nach Mu?nchen und wird hier um ein Visual Art Screening der besonderen Art erweitert. Somit präsentieren insgesamt u?ber 50 BFF-Fotografen in zwei verschiedenen Ausstellungen aktuelle Arbeiten!

Zum umfangreichen Rahmenprogramm mit einem exklusiven Workshop von Capture One am 11.05. und Vortra?gen von Sony zum Thema Film (Eintritt frei) sowie einem Bilderabend u?ber die Suche nach Reinhold Messners Bruder von BFF-Fotograf Stefan Nimmesgern am 12.05.   
Die Ausstellung wird am 10.05. ab 18:00 Uhr mit Vernissage und Party in den Highnoon White Studios in der Euckenstraße 19 in Mu?nchen ero?ffnet und endet am 13.05. mit Maibaum-Aufstellen im eigenen Studio-Biergarten.

Vernissage, Party, Besuch der Ausstellung Trigger – Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig.
Anmeldungen und Tickets zu Workshops und Vorträgen unter

https://suedwind.bff.de/ suedwind.bff.de

02.05.2018
Die Einreichungen zum Förderpreis sind jedes Jahr sehr vielfältig. Jetzt hat die Jury die glücklichen Gewinner des PIC Förderpreis „Selected 2018“ bekanntgegeben. 7 junge Nachwuchstalente erhalten ein Stipendium des PIC Verbandes, 3 junge Fotografen eine lobende Erwähnung.
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PIC Förderpreis „Selected 2018“ ist entschieden
Die Einreichungen zum Förderpreis sind jedes Jahr sehr vielfältig. Jetzt hat die Jury die glücklichen Gewinner des PIC Förderpreis „Selected 2018“ bekanntgegeben. 7 junge Nachwuchstalente erhalten ein Stipendium des PIC Verbandes, 3 junge Fotografen eine lobende Erwähnung.

PIC Förderpreis Foto: Julian Schievelkamp



Seit 2009 schreibt der PIC Verband jährlich sein Förderprogramm für junge Fotografen und Existenzgründer aus. Jedes Jahr dürfen sich Nachwuchstalente aus dem Bereich der Fotografie auf die Chance freuen, ein Jahr lang alle Leistungen des PIC beitragsfrei in Anspruch zu nehmen. Praxisnahe Weiterbildung in vier Workshops und Seminaren, offener Erfahrungsaustausch mit routinierten Profis sowie die starke Email-Community mit effizienten Lösungen für fachliche Fragen und Hilfestellung zu Fotografie und Video aller Art sind die herausragenden Leistungen. Gerade Berufseinsteiger profitieren vom diesem umfassenden Leistungsangebot und den Vernetzungsmöglichkeiten in der professionellen Fotografenwelt des PIC Verbands.

 

PIC Förderpreis Foto: Maria Bayer

 

PIC Förderpreis Foto: Anne Barth


Der Markt ist hart umkämpft und viele, vor allem auch junge Fotografen, sind Einzelkämpfer. Direkte Anlaufstellen bei Fragen und Problemen sind rar. Der PIC weiß um die Schwierigkeiten sich zu etablieren, zu halten und zu wachsen und bietet daher nicht nur für erfolgreiche Mitstreiter eine Plattform für Austausch und Fortbildung, sondern fördert den Nachwuchs. Starke Unterstützung bieten seine Partner aus der Industrie: Bacht, Canon, Epson, Hasselblad, Hensel, Novoflex, PhaseOne.

 

Die Jury war begeistert von den Einsendungen Bild: Natalia Luzenko
www.natalia-luzenko.com



Die Sichtung der vielen Einsendungen war spannend und diskussionsreich, am Ende des Tages erwählte die Jury folgende Gewinner als die „SELECTED ONE‘S“:
DORO ZINN, Berlin, www.dorozinn.com
HENGAME HOSSEINI, Berlin, www.hengamehosseini.com
JULIAN SCHIEVELKAMP, Köln, www.julianschievelkamp.com
MARIA BAYER, Nürnberg, www.mariabayer.net
PIA HERTEL, Dortmund, www.pia-hertel.de
SEBASTIAN KRUTHOFFER, Dortmund, www.sebastian-andre.de
SELDA KOE, Düsseldorf, www.abbyll.com
Und möchte diese 3 Talente ehrenvoll erwähnt wissen:
ANNE BARTH, Köln, www.anne-barth.com/
CAROLIN SCHALLER, Würzburg, www.instagram.com/carolinschaller/?hl=de
VALENTYN ODNOVIUN, Litauen, www.odnoviun.com

Lobende Erwähnung:
ANNE BARTH, Köln, www.anne-barth.com/
CAROLIN SCHALLER, Würzburg, www.instagram.com/carolinschaller/?hl=de
VALENTYN ODNOVIUN, Litauen, www.odnoviun.com

Zum Ende des Jahres beginnt die Anmeldung für den Förderpreis 2019:
https://www.pic-verband.de



02.05.2018
“Jedes Foto ist es wert ausgedruckt zu werden“ nach diesem Motto will Fujifilm 5.000 Fotografien im Rahmen der „Shoot.Print.Share @ Inspire Printing“ Fotoausstellung auf der photokina 2018 in Köln vom 26. bis 29. September ausstellen. Dazu ruft Fujifilm bis zum 31. Juli 2018 alle Fotobegeisterten europaweit auf ihr Foto via Upload zur Verfügung zu stellen und so die Chance zu nutzen, Teil der Ausstellung zu werden.
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Fujifilm photokina 2018 - Shoot.Print.Share
“Jedes Foto ist es wert ausgedruckt zu werden“ nach diesem Motto will Fujifilm 5.000 Fotografien im Rahmen der „Shoot.Print.Share @ Inspire Printing“ Fotoausstellung auf der photokina 2018 in Köln vom 26. bis 29. September ausstellen. Dazu ruft Fujifilm bis zum 31. Juli 2018 alle Fotobegeisterten europaweit auf ihr Foto via Upload zur Verfügung zu stellen und so die Chance zu nutzen, Teil der Ausstellung zu werden.



5.000 Fotografien zeigt die europäische Ausstellung „Shoot.Print.Share @ Inspire Printing“
auf der photokina 2018“ (Foto: FUJIFILM Europe GmbH)

 

Teilnehmen an dieser Ausstellung kann jeder Fotobegeisterte, indem ein Foto seiner Wahl via Upload auf www.inspire-printing.eu zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus erhält jeder Teilnehmer sein eingesendetes Foto als kostenlosen Fotodruck auf einem 20x20 cm großen Fujiblox zugesendet. Mit „Inspire Printing“ will Fujifilm die Menschen wieder für den Wert des haptischen Bilds sensibilisieren und zum Druck der eigenen Fotos anregen. 27 europäische Länder werden an der Ausstellung „Shoot.Print.Share @ Inspire Printing“ von Fujifilm teilnehmen.
Im Fokus: Das haptische Bild
Zur Teilnahme an der Ausstellung kann jeder Fotobegeisterte, von Amateur- bis Profi-Fotograf, ein Foto einsenden – unabhängig davon, ob dieses mit dem Smartphone oder einer Systemkamera aufgenommen wurde. Mit dem Leitgedanken „Feiere das Alltägliche“ soll der Stellenwert von Alltagsmomenten als wertvolle Bildsujets wieder zurück in den Fokus der Menschen gerückt werden.

„Inspire Printing“ startete in Europa 2017 mit einer ersten Ausstellung in Düsseldorf, bei der 279 Fotografien von Fujifilm Mitarbeitern aus ganz Europa präsentiert wurden. Mit „Inspire Printing“ will Fujifilm die Menschen für die Bedeutsamkeit des haptischen Bilds sensibilisieren und zum Druck der eigenen Fotos anregen.

Photo is – das Fotoevent in Japan
Das europäische Ausstellungskonzept „Inspire Printing“ gehört in den Kontext des im Laufe des letzten Jahrzehnts in Japan populär gewordenen Fotoevents „Photo Is“ von Fujifilm: Insgesamt über 280.000 Bilder wurden bislang im Rahmen dieses Projekts gesammelt und in mehreren Metropolen Japans ausgestellt. Mit Photo Is/Inspire Printing möchte Fujifilm als weltweit größtes Foto- und Imagingunternehmen das Bewusstsein dafür stärken, dass nicht nur das Fotografieren selbst, sondern auch das Ausdrucken der Bilder zu unserer fotografischen Kultur gehört.

Upload-Möglichkeit, Teilnahmebedingungen und weitere Informationen: www.inspire-printing.eu

Bildunterschrift:




30.04.2018
Der italienische Künstler Francesco Neri ist der Gewinner des August-Sander-Preises, der in 2018 zum ersten Mal von Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ausgelobt wurde. Gestiftet wurde der Preis von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach.
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August-Sander-Preis 2018 an Francesco Neri
Der italienische Künstler Francesco Neri ist der Gewinner des August-Sander-Preises, der in 2018 zum ersten Mal von Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur ausgelobt wurde. Gestiftet wurde der Preis von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach.

 

Die Namensgebung des Preises, der fortan alle zwei Jahre vergeben wird, geht – für viele bekannt – auf den bedeutenden Photographen August Sander (1876–1964) zurück. Das August Sander Archiv, und damit der Nachlass des Photographen, wird seit 1992 in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur betreut. Mit der Auslobung verbindet sich die Idee, junge zeitgenössische künstlerische Ansätze im Sinne der sachlich-konzeptuellen Photographie zu fördern, mit dem besonderen Schwerpunkt auf dem menschlichen Portrait. Die Resonanz auf die erste Ausschreibung ist erfreulich groß gewesen, über 160 Einsendungen aus dem In- und Ausland sind eingegangen. 

Die international besetzte Jury, bestehend aus Dr. Anja Bartenbach (Stifterfamilie), Gabriele Conrath-Scholl (Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur), Hans Eijkelboom (Künstler), Prof. Dr. Ursula Frohne (Universität Münster) und Dr. Gabriele Hofer-Hagenauer (Landesgalerie Linz / Oberösterreichisches Landesmuseum), hat sich nach intensiven Diskussionen und nach der Vorauswahl in Form einer Shortlist von acht Kandidatinnen und Kandidaten schließlich für den italienischen Photographen Francesco Neri (*1982 in Faenza) und dessen Serie „Farmers“ als Preisträger entschieden. 

 

 

 

„Die Serie ‚Farmers’ von Francesco Neri hat in ihrer hohen künstlerischen Qualität und photographischen Umsetzung überzeugt“, so das Credo der Jury, „die Einzelportraits von Bauern und Bäuerinnen aus Norditalien zeichnen sich durch ein ausgesprochen sensibles Zusammenspiel von Licht, Umraum und dargestellter Persönlichkeit aus. Durch die konsequente Verfolgung des selbstgestellten Themas, die seriell-vergleichende Vorgehensweise des Künstlers, ist ein Kompendium von besonderem dokumentarischem Wert entstanden. Im Einzelnen entfaltet jedes Motiv eine intensive bildnerische Kraft, birgt eine tiefgreifende Zeitlichkeit und führt einen Erfahrungs-Kosmos vor Augen, der auch im angewendeten photographischen Prozess selbst begründet liegt.“ 

Francesco Neri fühlt sich der analogen photographischen Tradition verpflichtet. Er bevorzugt die Großbildkamera, die Abzüge sind als Kontakte von 8x10-Farbnegativen ausgearbeitet. Diese Vorgehensweise erfordert eine konzentrierte Haltung während des Aufnahmeprozesses, eine sichere Handhabung der Technik und klare bildkompositorische Vorstellungen. Neri ist sich bewusst, dass jede abweichende Nuance die Aussage eines Bildes verändern kann; Licht, Hintergrund- und Ausschnittwahl sind für ihn wesentlich. Zudem gelingt es dem Künstler intuitiv, zufällig hinzutretende Aspekte in die Aufnahme einzuschließen. Er lässt den Portraitierten genügend Raum, beobachtet die Körpersprache, die natürlich eingenommenen Posen und sucht den Blickkontakt.

 

Die photographischen Portraits von Francesco Neri sind von einer grundlegend humanistischen Weltsicht geprägt. Historisches Bewusstsein und eine Verbundenheit mit der Region in Norditalien, aus der er selbst stammt, gelangen in der Serie der „Farmers“ zu einer allgemeingültigen Aussage über soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verhältnisse, aber auch über individuelle Lebenszusammenhänge und spezifische Persönlichkeiten. 

Francesco Neri hat an der Accademia di Belle Arti in Ravenna bei Guido Guidi studiert. Neri ist Mitglied und Tutor des Photographic Visiting School-Programm der AA School of Architecture in London und Professor für Photographie am Institut für Graphic Design in Faenza. Seit über zehn Jahren arbeitet Neri an verschiedenen photographischen Langzeitprojekten vor allem im Bereich des Portraits, aber auch Landschaft und Interieur zählen zu seinen Ausdrucksfeldern. Seit 2006 wurden Photographien von ihm in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert. Motive aus der mit dem August-Sander-Preis ausgezeichneten Serie „Farmers“, die Neri als ein fortlaufendes Projekt begreift, wurden 2015 auf dem Fotografia Festival Internazionale di Roma gezeigt, 2016 in der Gruppenausstellung „Mit anderen Augen. Das Porträt in der zeitgenössischen Fotografie“ in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln und in der Kunsthalle Nürnberg, und aktuell 2018 ist eine Werkgruppe im LVR-LandesMuseum Bonn zu sehen. Ebenfalls derzeit präsentiert das Italienische Kulturinstitut in New York im Rahmen einer Gruppenausstellung zur Geschichte der italienischen Portraitphotographie verschiedene Portraitaufnahmen von Francesco Neri. 

 

 

 

 

 

27.04.2018
Ein für Münchner Verhältnisse ungewöhnlich innovatives Städtebauprojekt wurde in der bayerischen Landeshauptstadt mit dem Werksviertel-Mitte in der Nähe des Ostbahnhofs verwirklicht. Im Werksviertel-Mitte hat München einen neuen Platz für Verrücktes und Kreatives, der Fotografen auch jede Menge Motive bietet.
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Almschule in München
Ein für Münchner Verhältnisse ungewöhnlich innovatives Städtebauprojekt wurde in der bayerischen Landeshauptstadt mit dem Werksviertel-Mitte in der Nähe des Ostbahnhofs verwirklicht. Im Werksviertel-Mitte hat München einen neuen Platz für Verrücktes und Kreatives, der Fotografen auch jede Menge Motive bietet.

 

München Kulisse vom Dach eines der Gebäudes im Werksviertel-Mitte

 

Schafe weiden auf der Wiese auf dem Flachdach, der Treppenaufgang spiegelt in farbenfroher Malerei Natur und Himmel wieder, urbane Rückzugsort warten auf Besucher, Graffitis schmücken die Wänd von Fluren und Hallen und der Blick von den Hochhäusern auf die Stadtkulisse Münchens ist sicher einer des besten.

 

 

Auch den Schafen gefällt es auf ihrer Almwiese über den Dächern Münchens.

 

 

In und an der Almhütte wird geschnipelt und gekocht.

 

Jetzt hat dort oben wo die Schafe weiden und eine Almhütte an Bergausflüge erinnert die neue Almschule aufgemacht. Die Almschule hoch oben über den Dächern der Stadt bietet Kindern in spielerischen Workshops  sich mit den Themen Umweltschutz, Landwirtschaft, gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit zu beschäftigen. Die neue Bildungsinitiative ist ein gemeinsames Projekt der BayWa Stiftung sowie der Stiftung Otto Eckart

 

Mehr Grün in der Stadt: Pflanzen gehört zum Workshop-Programm

 

 

Grauer Treppenhaus-Beton verschwindet hinter bunten Malereien

 

Projekte die im Werksviertel in München umgesetzt werden sollen, sind unter anderem ein neues Konzerthaus, ein Hotel und zahlreich Kreativwerkstätten  alles unter dem Aspekt der Umweltpflege und Nachhaltigkeit.

 

Mehr Infos auch über die zahlreichen Veranstaltungen, die im Werkviertel-Mitte stattfinden:

http://www.werksviertel-mitte.de/

 

 

26.04.2018
Endlich war es soweit - die drei Gewinner des Fotowettbewerbs "Live-Lights in City" konnten ihre Bilder bei der Vernissage ihrer gemeinsamen Ausstellung an der Wand sehen und dem begeisterten Besuchern ihre Motive erklären. Die Bilder von den Erstplatzierten Sandro Schmidt, Arnold Hörgiebel und Heinz Leck sind in der Galerie noch bis 30. April 2018 ausgestellt .
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The Munich Gallery - Ausstellungseröffnung von Live-Lights in City
Endlich war es soweit - die drei Gewinner des Fotowettbewerbs "Live-Lights in City" konnten ihre Bilder bei der Vernissage ihrer gemeinsamen Ausstellung an der Wand sehen und dem begeisterten Besuchern ihre Motive erklären. Die Bilder von den Erstplatzierten Sandro Schmidt, Arnold Hörgiebel und Heinz Leck sind in der Galerie noch bis 30. April 2018 ausgestellt .

 

 

Sandro Schmidt

 

Sowohl die Jury als auch das Team der Fotomanufaktur chromeart.photo aus München freuten sich über die Resonanz und die hohe Bildqualität der Teilnehmerbilder. Ob es an den Preisen (über 10.000 Euro in bar, Ausstellungsteilnahme, Produktionskosten von Ausstellungsbildern, Kameraausrüstung) oder am zu Recht sehr bildwirksamen Thema der Nacht- und Available-Light-Fotografie oder an beidem lag, vermag Markus Weiss, Geschäftsführer von cromeart.photo, nicht zu sagen.

Überraschend anders dann auch die Bilder des Erstplatzierten: Sandro Schmidt aus Dresden zeigt uns Sternenbilder der besonderen Art: nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer kreist. „Sternenzelte nennt er sein fotografisches Projekt, das er vor rund vier Jahren in seiner Heimatstadt startete. Mit Objektivheizung und zusätzlicher Energieversorgung ausgestattet, benötigt er zwischen fünf und 12 Stunden für ein einziges Bild, das er aus über 1000 Einzelbelichtungen - jede 10 bis 30 s lang - zusammenstellt.

 

 


Arnold Zörgiebel


Auch der Zweitplatzierte Arnold Zörgiebel kann sich nicht der Faszination nächtlicher Lichter entziehen, vor allem, wenn es sich um Polarlichter im Nordwesten Norwegens handelt. Diese ganz spezielle Lichtstimmung galt es mit der Kamera zu erobern. Im Hafen von Tromsö entstand im April 2016 der magische Blick über den Fjord.
„Ich bringe das in meine Bilder, was ich fühle, nicht das, was man oberflächlich sieht, umschreibt Heinz Leyk (3. Preis) seine Art der Fotografie. Der Physiker aus Hallbergmoos bei München ist ebenfalls ein Vielreisender mit Fokus auf Asien, was man unschwer an seinem Siegerbild erkennen kann.

 


 Heinz Leyk


The Munich Gallery, Volkartstraße 17 / RGB, München

25.04.2018
Fotoausstellung Köln . Mit zwei Künstlerinnen ist die Kölner in focus Galerie zu Gast in der Michael Horbach Stiftung: Scarlett Hooft Graafland von der „Soft Horizons“ und Ellen Bornkessel von der „Embassy of Trees“ präsentiert wird. 13. bis 27. Mai 2018.
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Scarlett Hooft Graafland und Ellen Bornkessel
Fotoausstellung Köln . Mit zwei Künstlerinnen ist die Kölner in focus Galerie zu Gast in der Michael Horbach Stiftung: Scarlett Hooft Graafland von der „Soft Horizons“ und Ellen Bornkessel von der „Embassy of Trees“ präsentiert wird. 13. bis 27. Mai 2018.
25.04.2018
Fotoausstellung Zingst . Unter dem Titel "Wenn die Fllut kommt Drowing World" zeigt die Leica Galerie Bilder von Gideon Mendel aus einer Welt, wo Städte, Landschaften, Straßen und Häuser in gewaltigen Wassermassen untergehen. Berührende Bilder aus dem Langzeitprojekt des Fotografen, die auch auf die Folgen des weltweite Klimawandels hinweisen wollen. 26.4. bis 3.6.2018
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Gideon Mendel - Drowing World
Fotoausstellung Zingst . Unter dem Titel "Wenn die Fllut kommt Drowing World" zeigt die Leica Galerie Bilder von Gideon Mendel aus einer Welt, wo Städte, Landschaften, Straßen und Häuser in gewaltigen Wassermassen untergehen. Berührende Bilder aus dem Langzeitprojekt des Fotografen, die auch auf die Folgen des weltweite Klimawandels hinweisen wollen. 26.4. bis 3.6.2018
25.04.2018
Die GDT hat dne „GDT Naturfotograf des Jahres 2018“ gewählt. Gesamtsieger wurde erneut ein Mitglied der GDT Jugendgruppe: Maximilian Hornisch aus Garching mit dem Bild „Steinadler“. Maximilian Hornisch setzte sich mit dem Bild „Steinadler“ gegen 268 GDT-Mitglieder aus sechs Ländern durch. Insgesamt wurden knapp 4.500 Bilder eingereicht.
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GDT Naturfotograf des Jahres 2018: Maximilian Hornisch mit dem Bild Steinadler
Die GDT hat dne „GDT Naturfotograf des Jahres 2018“ gewählt. Gesamtsieger wurde erneut ein Mitglied der GDT Jugendgruppe: Maximilian Hornisch aus Garching mit dem Bild „Steinadler“. Maximilian Hornisch setzte sich mit dem Bild „Steinadler“ gegen 268 GDT-Mitglieder aus sechs Ländern durch. Insgesamt wurden knapp 4.500 Bilder eingereicht.



 


Das Siegerbild

„Die Temperaturen steigen, der Schnee schmilzt, Wasser bahnt sich zäh den Weg ins Tal. Was den ganzen Winter über versteckt war, wird von dem milden Regen enthüllt. Die Wolken lichten sich und geben den Blick auf die schon abgetauten Felshänge frei. Durch den sich öffnenden Schleier gleitet der Steinadler auf der Suche nach den Überresten des Winters. Zahlreiche Lawinen in den Bergen fordern ihre Opfer und
bieten den Steinadlern eine ergiebige Nahrungsquelle nach der Schneeschmelze. Bei aufklarender Witterung kann man sie dann häufig gut beobachten. Doch das Wetter in den Alpen ist unberechenbar. Zwei Tage später sollten in dieser Region innerhalb von 48 Stunden zwei Meter Neuschnee fallen und damit das Futterangebot der Steinadler für die folgenden Tage und Wochen wieder stark einschränken,“ so erklärt Maximilian Horbach (Jg 96) sein Siegerbild.



Die Sieger der einzelnen Kategorien

 

Foto: Klaus Tamm


In der Kategorie „Vögel“ gewann Maximilian Hornisch mit „Steinadler“. Mit dieser stimmungsvollen Aufnahme wurde er zudem Gesamtsieger des Wettbewerbs. Die Aufnahme zweier kämpfender Wapitihirsch Bullen im Banff Nationalpark, Kanada, brachte Robert Sommer in der Kategorie „Säugetiere“ den Sieg. „Unbekanntes Flugobjekt“ heißt das Siegerbild einer gebänderten Prachtlibelle von Klaus Tamm in der Kategorie „Andere Tiere“. Den ersten Platz in der Kategorie „Pflanzen und Pilze“ belegte Gabriele Werthschitzky mit „Autumn Magic“, Adlerfarn im Herbstwald.
Die Kategorie „Landschaften“ entschied Florian Smit mit dem Bild „Urwald“, einem Buchenwald in der Eifel für sich, in der Kategorie „Atelier Natur“ wurde Ike Noack mit „Wiege des Lebens“ auf den ersten Platz gewählt, einer Eislandschaft. Stephan Fürnrohr wurde mit „Grüne Insel“, der Luftaufnahme eines Ackerwäldchens in der Oberpfalz, Sieger in der Sonderkategorie „Ährensache“.

 

Foto: Robert Sommer
 
Die Ausstellung zum Wettbewerb wird ab Mitte Juni bis Ende September im Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn zu sehen sein.


24.04.2018
Fotoausstellung Berlin . Das Pullman Hotel Berlin stellt den Fotografen Michael Nischke mit seinen Berlin-Fotos zum Thema Spiegelungen vor. Bis 5. August 2018
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Michael Nischke – Reflections
Fotoausstellung Berlin . Das Pullman Hotel Berlin stellt den Fotografen Michael Nischke mit seinen Berlin-Fotos zum Thema Spiegelungen vor. Bis 5. August 2018
24.04.2018
Fotoausstellung Völklingen . Im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird ab Mai die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari“ gezeigt. 19. Mai 2018 bis 6. Januar 2019
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Ausstellung in der Völklinger Hütte - Legende Queen Elisabeth II
Fotoausstellung Völklingen . Im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird ab Mai die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari“ gezeigt. 19. Mai 2018 bis 6. Januar 2019

 

Foto: Queen Elisabeth II by Dorothy Wilding, 26. Februar 1952
© William Hustler and Georgina Hustler / National Portrait Gallery, London




Das royale Baby mag im Moment zwar einen Medienhype auslösen, die am meisten abgebildete Person unserer Zeitgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts ist und bleibt aber dessen Oma Queen Elisabeth II. So zeigt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte die sicher spannende Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari"
Queen Elisabeth II. ist eine lebende Legende, in ihrem Leben spiegelt sich eine ganze Epoche. Alle deutschen Bundeskanzler hat Queen Elizabeth II. als Königin erlebt. Die englischen Premierminister von Winston Churchill bis Theresa May ebenso und alle hat sie auch empfangen.

 

Jef Aérosol: Johnny Rotten & Queen Elisabeth, 2013
Copyright: Jef Aérosol


Die Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte präsentiert Fotos, Gemälde, Briefmarken und Münzen aus einer der größten Sammlungen dieser Art, der Sammlung Luciano Pelizzari. Sie zeigen ein umfassendes Porträt der Monarchin und lassen 90 Jahre in Bildern der Queen lebendig werden. Es entsteht so eine mehrfache Geschichte: die Queen als Mensch und als Monarchin, ihr Zusammentreffen mit den entscheidenden Ereignissen und Personen des 20. und 21. Jahrhunderts sowie die Spiegelung der privaten und öffentlichen Person in Kunst und Kultur.
Luciano Pelizzari besuchte als Meisterschüler das Atelier des berühmten Malers der Queen, Pietro Annigoni (1910 – 1988). Dadurch entstand seine Sammlung zu Queen Elisabeth II. Die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt die Zeitgeschichte des elisabethanischen Zeitalters und den Mythos, der sich um Queen Elisabeth II. gebildet hat. Die Werke der Sammlung Luciano Pelizzari porträtieren eine Frau, die seit 1952 Königin ist. Sie präsentieren Queen Elisabeth II. als Monarchin, politische Akteurin, Familienoberhaupt und als Traumfigur für die Briten und für eine weltweite Fangemeinde.
Queen Elisabeth II. ist die Stil-Ikone, die Mode und der Schmuck der Queen sind legendär. Sie ist ein Motiv und Emblem der Pop-Kultur. Internationale Pop- und UrbanArt-Künstler werden im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ihr Bild der Queen präsentieren. Die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird von einem umfänglichen Rahmenprogramm begleitet, mit Führungen, Ringvorlesungen und Begleitveranstaltungen. Zur Ausstellung ist ein Besucherservice eingerichtet, bei dem Gruppenführungen gebucht werden können.



23.04.2018
Am Wochenende hatte die neue Fotomesse FOR im Münchner Norden Premiere und konnte sich über viele Besucher und über zufriedene Aussteller freuen.
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FOR – Gelungener Start der neuen Münchner Foto-Messe
Am Wochenende hatte die neue Fotomesse FOR im Münchner Norden Premiere und konnte sich über viele Besucher und über zufriedene Aussteller freuen.


Impressionen von der Foto/Outdoor/Reise Messe in München.

  

Das Konzept ist aufgegangen: Die angekündigte Mischung aus Messeständen der Imaging Branche, Multivisionen, Workshops und Vorträgen kam beim Publikum gut an. Viele Besucher nutzten auch die Gelegenheit mit der eigenen Kamera oder auch einer ausgeliehenen Olympus aktiv die angebotenen Motive einzufangen von Surf-Manövern über Body Painting Kunstwerke bis zu Aktmodellen. Etwas zu kurz gekommen sind in diesem Jahr die Themen Outdoor und Reise – das soll sich im nächsten Jahr ändern versprechen die Veranstalter. Bei sommerlichen Temperaturen hätten sich die Besucher am Sonntag auch ein umfangreicheres Angebot an Getränkeständen gewünscht, um nicht in langen Schlangen zeitweise eine halbe Stunde anstehen zu müssen.

23.04.2018
Im Rahmen der Reportagereihe "made in Südwest" vom SWR, bei der Firmen, Initiativen und Familienbetriebe aus dem Südwesten Deutschlands vorgestellt werden, wird am Mittwoch, dem 9.5.2018 um 18:15 Uhr im SWR auch die Firma HALBE Rahmen vorgestellt.
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Firma HALBE im SWR: 9.5.2018 um 18.15 Uhr
Im Rahmen der Reportagereihe "made in Südwest" vom SWR, bei der Firmen, Initiativen und Familienbetriebe aus dem Südwesten Deutschlands vorgestellt werden, wird am Mittwoch, dem 9.5.2018 um 18:15 Uhr im SWR auch die Firma HALBE Rahmen vorgestellt.





In der 30 minütigen Sendung wird gezeigt, wie sich die Firma  HALBE seit den Anfängen 1946 zu einem Qualitätsmarktführer seiner Branche weiterentwickelt  hat - gespickt mit Interviews und Anekdoten von Heinrich und David Halbe. Aber auch wie die Rahmen in der Praxis Anwendung finden ist zu sehen: So äußert sich z.B. der Kunsthändler Art28 zur Verwendung von HALBE Rahmen. Hauptthema der Sendung ist aber sicherlich die neue Rahmung der Werke von Edvard Munch, wie dem weltberühmten Bild  "Schrei" des Künstlers.




23.04.2018
Als Gastland präsentiert das Umweltfotofestival horizonte zingst in diesem Jahr Frankreich. Die Ausstellung des Gastlandes Frankreich zeigt Arbeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Fotografie, um die Vielfalt des Landes und der fotografischen Möglichkeiten vorzustellen. 26. Mai bis 3. Juni 2018
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horizonte zingst - Vive la France
Als Gastland präsentiert das Umweltfotofestival horizonte zingst in diesem Jahr Frankreich. Die Ausstellung des Gastlandes Frankreich zeigt Arbeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Fotografie, um die Vielfalt des Landes und der fotografischen Möglichkeiten vorzustellen. 26. Mai bis 3. Juni 2018

 

 

"Torera" – in der eine weibliche und stolze Torera in erotischen Posen ihr Tuch schwingt.
Fotograf: Francois Delebecque

 

In jedem Jahr begrüßt das Umweltfotofestival ein Gastland, das sich durch repräsentative Bilder namhafter Fotografen in Zingst vorgestellt. Die sechs französischen Fotokünstler der diesjährigen Gastlandausstellung sind mit Ausschnitten aus je zwei Serien vertreten.

 

"Sous la neige" – Ineinander verschlungene Blumen, eingesperrt in Tüllschleifen oder
fest mit schwarzem Faden vernäht, verströmen einen erotischen Duft vom ruhenden Leiden.
Fotografin: Christine Mathieu

 

 

 "Arbre" – ruhige, poetische  Baumporträts erinnern  an die Melancholie  der historischen Romantik
Fotograf: Alain Cornu

 

Das Gastland wird mit künstlerisch-kreativen Bildleistungen in einer Sonderausstellung im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten herausgestellt: Unter der Projektleitung des Galeristen Peter Konschake und der Fotografin Ramona Czygan zeigt die Ausstellung „Vive la France“ verschiedene Facetten der französischen Fotografie. Ausstellende Fotografen sind Christine Mathieu, Francois Delebecque, Alain Cornu, Jean-Christophe Ballot, Guillaume Colrat, Mathias Zwick.

 

"Eiffelturm" – klassische Architekturaufnahme  aus dem Paris der 90er Jahre
Fotograf: Jean-Christophe Ballot

 

 

 "Entwurzelter Baum" – Kenia
Fotograf: Yann Arthus-Bertrand

 

Eine Ausstellungsführung ist für den 27.05.-03.06.2018 | 14:00 Uhr vorgesehen
Foto-Talk mit Francois Delebecque: 31.05.2018 | 12:30 Uhr
Dauer der Ausstellung: 26.05.2018 - 03.06.2018.
 
 
Sonstige Aktivitäten des Gastlands Frankreich bei horizonte zingst:
 
Fotoschule:
Francois Delebecque, Foto- und Videokünstler aus Frankreich, zeigt in einem Workshop, wie man mit der Kamera oder dem Handy auf höchst kreative Weise einen Film drehen kann. Der Workshop findet in der inspirierenden Location des Zirkuszeltes der Ostseeklinik Zingst statt.
Referent: Francois Delebecque
Termin: 29.05.2018 | 09 – 19 Uhr
Infos und Anmeldung unter: http://bit.ly/Workshop_FrancoisDelebecque
 
Multivisionsshow:
Der französische Fotograf Olivier Grunewald würdigt die große Kraft, die Energie und die gigantische Artenvielfalt der Erde und enthüllt die einzigartige Schönheit der Wildnis. Seine Bilder erzählen von einer 4,5 Milliarden Jahre langen Reise, die von der Geburt der Erde und ihrer Herausbildung bis hin zum Urknall und der Entstehung des Lebens in allen seinen Facetten reicht.
Termin: 31.05.2018 | 20.00 Uhr
Vortrag in Englisch
Tickets und Infos unter: http://bit.ly/MVS_OlivierGrunewald
 
Young Professionals:
Das trinationale Projekt vereint  Studierende aus Stuttgart, Riga und Arles. Gemeinsam stehen sie für den Ausstellungsauftritt in der Panzerhalle/Wellness-Camp Düne 6. Gezeigt wird unter dem Titel „Human & Sea“ ein weites, progressives Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen mit einem politisch humanitären Ansatz.
Vernissage: 30.05.2018
Führungen: 27.05.-03.06.18 | 15:00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 26.05.2018 - 05.06.2018
Weitere Informationen unter: http://bit.ly/Ausstellung_PanzerhalleYP

Die Ausstellungen werden mit Unterstützung des Premiumpartners Epson im Printstudio Zingst gedruckt.


20.04.2018
Heute hat Sony die Gewinner der Sony World Photographer Awards bekannt. Die Britin Alys Tomlinson wurde zur Gesamtsiegerin gekürt und mit dem Titel „Photographer of the Year“ ausgezeichnet. Außer der Ehre bekam sie außerdem ein Preisgeld von 25.000 USD. Mit Wiebke Haas belegt eine deutsche Fotografin den dritten Platz in der Kategorie „Natur & Wildleben“. Patricia Kühfuss aus Hannover erreichte den 2. Platz in der Kategorie Professional Creative.
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Sony World Photographer Awards: Nummer Eins Alys Tomlinson, auch zwei deutsche Fotografinnen erfolgreich
Heute hat Sony die Gewinner der Sony World Photographer Awards bekannt. Die Britin Alys Tomlinson wurde zur Gesamtsiegerin gekürt und mit dem Titel „Photographer of the Year“ ausgezeichnet. Außer der Ehre bekam sie außerdem ein Preisgeld von 25.000 USD. Mit Wiebke Haas belegt eine deutsche Fotografin den dritten Platz in der Kategorie „Natur & Wildleben“. Patricia Kühfuss aus Hannover erreichte den 2. Platz in der Kategorie Professional Creative.

© Alys Tomlinson, United Kingdom, Shortlist, Professional, Discovery (Professional competition),
2018 Sony World Photography Awards



Die Jury hat sie aus den zehn Kategorie-Gewinnern im Profi-Wettbewerb zur Gesamtsiegerin gekürt: Die Britin Alys Tomlinson kann sich nun über den Titel „Photographer of the Year“ und ein Preisgeld von 25.000 USD freuen. Mit Wiebke Haas belegt eine deutsche Fotografin den dritten Platz in der Kategorie „Natur & Wildleben“. Mit Hingabe und großer Begeisterung an Tieren hält sie vor allem Pferde in ihren Bildern fest. Das hat auch die Jury überzeugt.

 

© Wiebke Haas, Germany, Shortlist, Professional, Natural World & Wildlife (2018 Professional competition),
2018 Sony World Photography Awards

 

 

© Patricia Kühfuss, Germany, 2nd Place, Professional, Creative (Professional competition),
2018 Sony World Photography Awards


Mit Candida Höfer, eine der weltweit erfolgreichsten zeitgenössischen deutschen Fotografinnen, wird bei den Sony World Photography Awards zudem eine weitere deutsche Fotografin ausgezeichnet. Sie erhält den Ehrenpreis „Outstanding Contribution to Photography“.

Zum elften Mal werden die Sony World Photography Awards in London verliehen. In diesem Jahr wurden insgesamt 320.000 Bilder aus über 200 Ländern eingereicht. Bei der feierlichen Gala am 19.April wurden sowohl die zehn Gewinner des professionellen Wettbewerbes jeder Kategorie verkündet, als auch die zweiten und dritten Plätze. Zudem erhielten die Gewinner des Offenen Wettbewerbes, des Jugend- und Student Focus Wettbewerbes ihre Auszeichnungen.

Die Gewinner-Serie „Ex Voto“



Die in London lebende Fotografin Alys Tomlinson knüpfte mit ihrer Gewinnerserie „Ex-Voto“ an ihre frühere Arbeit in Lourdes, Nordfrankreich, an. Mit einer neuen Intention kehrte sie zurück an diesen und andere Orte und illustrierte dieses Mal in großen schwarz-weiß Formaten Pilger und Reisen. Die Jury lobt vor allem die technische Perfektion und sensible Darstellung des spannenden Themas in der Kategorie „Entdeckung“. Ihre Arbeit umfasst formelle Portraits, große Bilder von Landschaften und detaillierte Stillleben von Opfergaben der Pilger in kleineren Formaten. Die Bilder wurden in den Pilgerorten Lourdes (Frankreich), Ballyvourney (Irland) und Grabarka (Polen) aufgenommen. Tomlinson beschäftigt sich hauptsächlich mit der Umwelt und Themen wie Zugehörigkeit und Identität. Vor kurzem hat sie ihren Master in Anthropologie abgeschlossen und spezialisiert sich auf Reisen, Tourismus und Pilgern. Tomlinson hat bereits einige Fotografiepreise erhalten.

Wiebke Haas, dritter Platz in der Kategorie “Natur & Wildleben”

Wiebke Haas widmete ihre Leidenschaft und Kreativität schon immer der Tierwelt, wobei sie anfangs nur zeichnete. Nach ihrem Abitur entschloss sie sich, eine Ausbildung zur Fotografin zu machen, und spezialisierte sich anschließend auf Tierfotografie.

Open Photographer of the Year: Veselin Atanasov, Bulgarien

Unter den zehn Gewinnern der Einzel-Kategorien im Offenen Wettbewerb hat Veselin Atanasov mit seinem Bild “Early Autumn“ den ersten Platz und damit 5.000 USD gewonnen. Atanasov arbeitet als IT-Spezialist und hat sich 2014 das Fotografieren selbst beigebracht. Das Siegerbild hat er im herbstlichen Central Balkan National Park aufgenommen.

Youth Photographer of the Year: Megan Johnson, USA (16 Jahre)

Megan Johnson hat den Jugend-Wettbewerb, bei dem jeder zwischen zwölf und 19 Jahren mitmachen kann, für sich entschieden. Ihr Foto „Still..“ hat sie an den Klippen in der Nähe ihres Hauses in Connecticut aufgenommen. Das Schwarz-Weiß-Foto fängt die komplexe und verworrene Einsamkeit ein.

Student Photographer of the Year: Samuel Bolduc (20 Jahre)

Mit seiner Fotoserie „The Burden“ setzte sich Samuel Bolduc gegen alle Studenten bei den Sony World Photography Awards durch. Seine Bilder zeigen auf eindrucksvolle Weise den Schaden, den Plastikmüll in der Umwelt hinterlässt. Bolduc nahm für das College de Matane, Quebec, an den Sony World Photography Awards teil und sichert seiner Universität Sony Kamera Equipment im Wert von 30.000 Euro.

Professionelle Gewinner und Finalisten

Die World Photography Organisation hat sich in Partnerschaft mit ihrem Sponsor Sony zur Aufgabe gemacht, langfristig und nachhaltig die besten Arbeiten der zeitgenössischen Fotografie auszuzeichnen.

Die Gewinner der professionellen Kategorien 2018 sind:

Architektur – Gianmaria Gava (Italien)

Zeitgenössische Themen – Fredrik Lerneryd (Schweden)

Kreativ – Florian Ruiz (Frankreich)

Zeitgeschehen & Nachrichten – Mohd Samsul Mohd Said (Malaysia)

Natur & Wildleben – Roselena Ramistella (Italien)

Entdeckung – Alys Tomlinson (Großbritannien)

Landschaft – Luca Locatelli (Italien)

Porträt – Tom Oldham (Großbritannien)

Sport – Balazs Gardi (Ungarn)

Stillleben – Edgar Martins (Portugal)

Alle Arbeiten wurden anonymisiert und erst dann von einer unabhängigen Jury bewertet. Die besten Bilder der Offenen Kategorien wurden bereits am 20. März 2018 bekanntgegeben.

 

Noch nie gab es so viele Bewerbungen für den Wettbewerb: Mit 320.000 eingereichten Fotos aus über 200 Ländern brechen die Sony World Photography Awards alle Rekordzahlen und gehören somit zu den größten Fotowettbewerben der Welt. Vom 20.April bis zum 7.Mai werden die Bilder in London und ab Mitte Juli im Willy-Brandt-Haus in Berlin ausgestellt.






20.04.2018
Fotoausstellung Darmstadt. Die Kunsthalle Darmstadt stellt eine Auswahl der seit 2010 entstandenen Fotografien des Langzeitprojekts „990 Faces“ von Hans-Jürgen Raabe aus. Vom 21. April bis 8. Juli 2018
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Hans-Jürgen Raabe – 990 Faces
Fotoausstellung Darmstadt. Die Kunsthalle Darmstadt stellt eine Auswahl der seit 2010 entstandenen Fotografien des Langzeitprojekts „990 Faces“ von Hans-Jürgen Raabe aus. Vom 21. April bis 8. Juli 2018
18.04.2018
Für den Fotowettbewerb „Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!“ den das Nürnberger Menschenrechtszentrum in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt ausgeschrieben hatte, stehen die Preisträger fest. Auf dem ersten Platz landete Swinde Wiederhold. Jetzt gehen die besten Bilder auf Ausstellungstour und gastieren zuerst in der Kreis Galerie Nürnberg und im Lichthof des Auswärtigen Amtes in Berlin.
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Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!
Für den Fotowettbewerb „Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!“ den das Nürnberger Menschenrechtszentrum in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt ausgeschrieben hatte, stehen die Preisträger fest. Auf dem ersten Platz landete Swinde Wiederhold. Jetzt gehen die besten Bilder auf Ausstellungstour und gastieren zuerst in der Kreis Galerie Nürnberg und im Lichthof des Auswärtigen Amtes in Berlin.

1. Platz Sudan - Artikel 4 AEMR ©Swinde Wiederhold

 

Aufgerufen für den Wettbewerb waren Einsendungen, die mit zwei bis vier zusammenhängender Fotografien die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte interpretierten. Anlass dafür war die Überprüfung Deutschlands im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Die besten fünf Fotopaare bzw. Fotoreihen wurden von einer Fachjury ausgewählt und mit Preisen von 500 Euro bis 2.500 Euro ausgezeichnet.

 

 

2. Platz Arzt der Armen. Prof. Gerhard Trabert behandelt
seit 20 Jahren arme und wohnungslose Menschen in Mainz.
Prof. Trabert bespricht mit einem Patienten die Verlegung in ein Hospiz. Foto: Andreas Reeg


Foto Carina Feneis 3. Platz

 

4. Preis Heiko Tiemann

 

5. Preis Matthias Ernst


Sonderpreis Foto Victoria Eberle

 

Das Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. (NMRZ) setzt sich lokal, national und international für die Menschenrechte ein. 2014 wurde der Fotowettbewerb "Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!"" ins Leben gerufen. Anlass war das 25-jährige Bestehen des NMRZ.  2016 lud das NMRZ zum zweiten Mal dazu ein, den Menschenrechten ein klar erkennbares fotografisches Profil zu verleihen.  2018 geht es um die Umsetzung der Menschenrechte in und durch Deutschland. Anlass ist die Überprüfung Deutschlands im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen.

 

Ausstellungen

Kreis Galerie in der Straße der Menschenrechte in Nürnberg bis zum 2 Mai gezeigt. Die Galerie öffnet mittwochs von 16.00 bis 20.00 Uhr, donnerstags und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr sowie samstags von 11.00 bis 15.00 Uhr.

Die Ausstellung im Lichthof des Auswärtigen Amtes  in Berlin bis 28. Mai 2018 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10:00 bis 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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