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News Kultur

05.05.2021
Noch im Mai wird die Jury aus den Einreichungen eine Sportlist von maximal zwölf Serien in der Haupt- und sechs in der Newcomer-Kategorie auswählen. Im Anschluss werden die Gewinner des Leica Oskar Barnack Awards 2021 in beiden Kategorien von der Jury benannt.
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Leica Oskar Barnack Award 2021: Das sind die Jury-Mitglieder
Noch im Mai wird die Jury aus den Einreichungen eine Sportlist von maximal zwölf Serien in der Haupt- und sechs in der Newcomer-Kategorie auswählen. Im Anschluss werden die Gewinner des Leica Oskar Barnack Awards 2021 in beiden Kategorien von der Jury benannt.

LOBA Jury 2021

 

 

Die hochkarätige international besetzte Jury des diesjährigen Leica Oskar Barnack Awards (LOBA) ist benannt. Das Auswahlverfahren des renommierten Fotografiepreises geht somit in die entscheidende Phase.

 

Rund 100 Fotografie-Expertinnen und -Experten aus über 40 Ländern haben auf Basis ihrer persönlichen Expertise und Erfahrung bis zu drei Foto-Serien ausgewählt und bei der diesjährigen LOBA Jury für die Hauptkategorie eingereicht. Darüber hinaus konnte jede Nominatorin und jeder Nominator ebenfalls eine Serie einer Fotografin oder eines Fotografen unter 30 Jahren für den LOBA Newcomer Award benennen. Jetzt steht die Jury fest, die aus den EInreichungen eine Shrtlist benennen wird,

Rund 100 Fotografie-Expertinnen und -Experten aus über 40 Ländern haben auf Basis ihrer persönlichen Expertise und Erfahrung bis zu drei Foto-Serien ausgewählt und bei der diesjährigen LOBA Jury für die Hauptkategorie eingereicht. Darüber hinaus konnte jede Nominatorin und jeder Nominator ebenfalls eine Serie einer Fotografin oder eines Fotografen unter 30 Jahren für den LOBA Newcomer Award benennen. Die Voraussetzung für eine Nominierung in beiden Kategorien bestand darin, dass es sich bei den Foto-Serien um dokumentarische oder konzeptionell-künstlerische Arbeiten handeln musste, die sich mit der Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt auseinandersetzen. Diese humanistische Konstante begleitet den LOBA seit der ersten Ausschreibung im Jahr 1979.

Die internationale Jury besteht in diesem Jahr aus folgenden Größen der Fotografie-Branche:

  • Sandra M. Stevenson, Assistant Editor, Photography, The New York Times (USA)
     
  • Ralph Gibson, Fotograf (USA)
     
  • Santiago Lyon, Fotograf und Head of Advocacy and Education, Adobe (Spanien)
     
  • Dr. Michael Pritchard, Director Education and Public Affairs, Royal Photographic Society (Großbritannien)
     
  • Karin Rehn-Kaufmann, Artdirector und Generalbevollmächtigte der Leica Galerien International (Österreich)



In den Sommermonaten werden die Serien aller Shortlist-Kandidaten auf der LOBA Website vorgestellt. Die Gewinnerinnen oder Gewinner beider Kategorien werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung Anfang November 2021 in Wetzlar, im Headquarter der Leica Camera AG, bekanntgegeben.

Die im letzten Jahr signifikant erhöhten Preisgelder bleiben 2021 bestehen: Der Hauptpreis ist mit 40.000 Euro und einer Leica Kamera-Ausrüstung im Wert von 10.000 Euro dotiert. Der Newcomer erhält 10.000 Euro und eine Leica Q2. Zudem werden die Gewinnerserien im Rahmen einer Wanderausstellung, die zur Preisverleihung im November in Wetzlar erstmals präsentiert wird, weltweit in Leica Galerien sowie auf ausgewählten Foto-Festivals zu sehen sein. Gewinner und Shortlist-Kandidaten werden außerdem in einem Katalog vorgestellt.

Jedes Mitglied der Nominierungsjury wählt auf Grundlage seiner persönlichen Expertise und Erfahrung bis zu drei Foto-Serien aus. Die einzige Voraussetzung für die Nominierung besteht darin, dass es sich bei den Fotografien um dokumentarische oder konzeptionell-künstlerische Arbeiten handelt, die sich mit der Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt auseinandersetzen. Diese humanistische Konstante begleitet den LOBA-Wettbewerb seit seiner erstmaligen Ausschreibung im Jahr 1979. Neben den Anwärtern für den Hauptpreis kann jeder Nominator zusätzlich einen Fotografen unter 30 Jahren für den LOBA Newcomer Award benennen.

Im Mai kommt in der Wetzlarer Hauptniederlassung der Leica Camera AG die fünfköpfige Jury zusammen, um aus einer Shortlist von maximal zwölf Serien in der Haupt- und sechs in der Newcomer-Kategorie die LOBA-Sieger 2021 zu bestimmen. Im Sommer werden die Serien der Shortlist-Kandidaten auf der LOBA-Website vorgestellt. Im November findet schließlich die Bekanntgabe sowie die feierliche Preisverleihung an die Gewinnerinnen oder Gewinner beider Kategorien statt.

Die 2020 signifikant erhöhten Preisgelder werden 2021 beibehalten: Der Gewinner des LOBA erhält 40.000 Euro und eine Leica Kamera-Ausrüstung im Wert von 10.000 Euro, der Newcomer 10.000 Euro und eine Leica Q2. Zudem werden die Gewinnerserien im Rahmen einer Wanderausstellung, die zur Preisverleihung im November in Wetzlar erstmals präsentiert wird, weltweit in Leica Galerien sowie auf ausgewählten Foto-Festivals zu sehen sein. Ein Katalog wird Gewinner und Shortlist-Kandidaten begleitend vorstellen.

 

27.04.2021
Gesamtsieger wurde ein Duo aus dem Teutoburger Wald mit dem Bild einer Rauchschwalbe im Flug. Die beiden Fotografen Karsten Mosebach und Bernhard Volmer versuchen mit ihren Schwalbenfotos , die Schönheit und Eleganz dieser Tiere darzustellen, die sie besonders im Flug ausstrahlen. In diesem Wettbewerb setzten sich Volmer und Mosebach mit ihrem Bild Turbo Rauchschwalbe gegen knapp 400 GDT-Mitglieder aus 13 Ländern durch. Insgesamt wurden 6.470 Bilder eingereicht.
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GDT Naturfotograf des Jahres 2021
Gesamtsieger wurde ein Duo aus dem Teutoburger Wald mit dem Bild einer Rauchschwalbe im Flug. Die beiden Fotografen Karsten Mosebach und Bernhard Volmer versuchen mit ihren Schwalbenfotos , die Schönheit und Eleganz dieser Tiere darzustellen, die sie besonders im Flug ausstrahlen. In diesem Wettbewerb setzten sich Volmer und Mosebach mit ihrem Bild Turbo Rauchschwalbe gegen knapp 400 GDT-Mitglieder aus 13 Ländern durch. Insgesamt wurden 6.470 Bilder eingereicht.

GDT K1_1_mosebach_volmer_turbo_rauchschwalbe

Gesamtsieger, Vögel | Karsten Mosebach, Bernhard Volmer |
Deutschland | Turbo Rauchschwalbe

 

 

In den Bildern von Karsten Mosebach und Bernhard Volmer sollen sich Geschwindigkeit, Leichtigkeit, Eleganz und Schönheit zu einer Einheit verbinden. Kein einfaches Unterfangen. Karsten Mosebach: „Rauchschwalben sind rasante Flieger. Im höchsten Tempo durchschneiden sie die Luft, weichen Hindernissen blitzschnell und unvermittelt aus. Ihren waghalsigen Flugmanövern können unsere Augen kaum folgen. Immer scheinen die Vögel in der Luft zu sein. Nur selten ruhen sie in der Gemeinschaft anderer Schwalben auf einem Telefondraht oder der Dachrinne eines alten Schweinestalls.“

Als Stilmittel wählten die beiden Fotografen deshalb eine Langzeitbelichtung. Mit Blitzgeräten, deren Leuchtzeit besonders kurz ist, frieren sie am Ende der Belichtungszeit die Bewegung ein. So trägt die Schwalbe im Bild einen Schleier, der ihr luftig, leicht und transparent nachfliegt und gleichzeitig von ihrer hohen Geschwindigkeit zeugt.

Karsten Mosebach und Bernhard Volmer liefen sich vor knapp 20 Jahren zum ersten Mal zufällig beim Fotografieren über den Weg. Seitdem sind sie durch ihre Liebe zur Naturfotografie und eine gewachsene Freundschaft miteinander verbunden. Im Laufe der Zeit haben sie gemeinsam diverse Foto- und Buchprojekte realisiert, zuletzt das Buch „Magische Impressionen – Naturfotografien aus dem Osnabrücker Land“. Ganz besonders eng arbeiten sie bei technisch aufwändigen Projekten zusammen. Bei den Schwalben konnten aufgrund nötiger Lichtschranken- und Blitztechnik unmöglich zwei Kameras gleichzeitig gesteuert werden. Dann wird eben nur ein Fotoapparat aufgestellt und die erzielten Bilder gehören beiden Fotografen gleichermaßen. So haben sie schon einmal, vor genau zehn Jahren, gemeinsam den Titel Naturfotograf des Jahres gewonnen.

Alle Erst-und Zweitplatzierten sowie der Gesamtsieger erhalten wie immer großzügige Preise von AC-Foto, dem langjährigen Partner der GDT. Der Gesamtsieger wird zudem von GDT-Premiumpartner Olympus Europe mit einer Olympus E-M5 Mark III inkl. Kit Objektiv (12-40/f2.8) ausgestattet.

 

GDT K2_1_peter_lindel_der_koenig_und_sein_hofnarr

Kategoriesieger | Säugetiere | Peter Lindel | Deutschland |
Der König und sein Hofnarr

 

 

Die Aufnahme eines Mähnenlöwe und seines Nachwuchses brachte Vorjahressieger Peter Lindel in der Kategorie Säugetiere den Sieg.

 

GDT K3_1_scott_portelli_mudskipper

Kategoriesieger | Andere Tiere | Scott Portelli |
Australien | Mudskipper

 

Mudskipper heißt das Siegerbild eines Schlammspringers von Scott Portelli in der Kategorie Andere Tiere. Den ersten Platz in der Kategorie Pflanzen und Pilze belegte Stefan Imig mit dem Bild Buchenschleimrüblinge.

 

GDT K5_1_corinna_leonbacher_vulkan

Kategoriesieger | Landschaften | Corinna Leonbacher |
Deutschland | Vulkan? 

 

Die Kategorie Landschaften entschied Corinna Leonbacher mit dem Bild Vulkan?, einem Gewitter in den Dolomiten für sich, in der Kategorie Atelier Natur wurde Sandra Bartocha mit Goldene Welle auf den ersten Platz gewählt.

 

GDT K6_1_sandra_bartocha_goldene_welle

Kategoriesieger | Atelier Natur  Sandra Bartocha |
Deutschland | Goldene Welle 

 

GDT K7_1_corinna_leonbacher_familienfruehstueck

Kategoriesieger | Sonderkategorie | Corinna Leonbacher |
Deutschland | Familienfrühstück 

 

In der Sonderkategorie We are Family konnte Corinna Leonbacher erneut einen ersten Platz erzielen, diesmal mit dem Bild Familienfrühstück – Haubentaucher mit Nachwuchs. Den Preis der Jury sicherte sich Alexandra Wünsch mit dem stimmungsvollen Bild einer Amsel im lichtdurchfluteten Wald.

Der Wettbewerb GDT Naturfotograf des Jahres wird in jedem Jahr ausschließlich für Mitglieder der GDT ausgeschrieben (im Gegensatz zum Wettbewerb Europäischer Naturfotograf des Jahres, der offen ist für alle Fotografen mit Wohnsitz in Europa).

 

 

 

 

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