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News Kultur

13.05.2019
Zum vierten Mal in Folge ist die Leica Camera AG offizieller Partner der bedeutenden Fotografie-Messe Photo London im Londoner Sommerset House. Die Photo London vereint weltweit führende Galerien, Fotografen, Kuratoren, Aussteller und Händler und bietet einen einzigartigen Begegnungsort für Fotografie-Liebhaber. Der Kamerahersteller präsentiert in diesem Jahr dem Publikum der Photo London eine Retroperspektive der langen Karriere des amerikanischen Leica Fotografen Ralph Gibson, die sich von 1960 bis in die frühen Jahre des 21. Jahrhunderts zieht.
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Leica Camera auf der Photo London - 16. bis 19. Mai 2019
Zum vierten Mal in Folge ist die Leica Camera AG offizieller Partner der bedeutenden Fotografie-Messe Photo London im Londoner Sommerset House. Die Photo London vereint weltweit führende Galerien, Fotografen, Kuratoren, Aussteller und Händler und bietet einen einzigartigen Begegnungsort für Fotografie-Liebhaber. Der Kamerahersteller präsentiert in diesem Jahr dem Publikum der Photo London eine Retroperspektive der langen Karriere des amerikanischen Leica Fotografen Ralph Gibson, die sich von 1960 bis in die frühen Jahre des 21. Jahrhunderts zieht.

Sheila (New York), 1968, 1969 © Ralph Gibson

Sheila (New York), 1968, 1969 © Ralph Gibson

 

Ralph Gibson ist für seinen evokativen, sinnlichen und surrealen Blick bekannt, den er in kontrastreichen Schwarzweiß-Aufnahmen zum Ausdruck bringt. Besucher des Leica Standes am Haupteingang (Nordseite) des Hofpavillons im Somerset House dürfen sich auf Werke aus seinen berühmten Büchern und Projekten freuen. Am Freitag, dem 17. Mai, wird Gibson eine Signierstunde auf dem Leica Stand geben (17.30 – 19.00 Uhr)  sowie einen Vortrag in den Lancaster Rooms im Somerset House halten (19.40 Uhr). Der Vortrag ist ein Rückblick auf die lange Karriere des Fotografen, einschließlich aller wichtigen Projekte und Bücher.

 

Untitled (New York), 1969 © Ralph Gibson

Untitled (New York), 1969 © Ralph Gibson

 

Gibsons lange Beziehung zu Leica begann 1961, als ihm der Fakultätsleiter für Fotografie an der California School of Fine Arts, an der Gibson damals eingeschrieben war, eine Leica M2 mit einem 35-mm-Objektiv lieh. Dies war der Beginn einer Beziehung mit Leica, die für die nächsten 60 Jahre Bestand hatte und für die Formung seines visuellen Stils von unmessbarem Wert war. In seiner kürzlich erschienenen Autobiografie mit dem Titel „Self-Exposure“ (2018) erläutert Gibson: „Meine Leica und ich sind untrennbar miteinander verbunden.“

 

Ralph Gibson wurde 1939 in L. A. geboren, studierte Fotografie bei der US Navy und am San Francisco Art Institute. Er arbeitete als Assistent von Dorothea Lange und Robert Frank und gründet 1969 den Verlag Lustrum Press. Mittlerweile sind über 40 Monographien erschienen.

 

In der kürzlich eröffneten Leica Galerie London in der Duke Street wird sich das beeindruckende Ausstellungsprogramm fortsetzen. Vom 4. Mai bis 23. Juni präsentiert die Leica Galerie London Werke von Ralph Gibson ab 1970. Weitere Informationen zu Veranstaltungen und Ausstellungen der Leica Galerie London

24.03.2019
Für ihre Kunstereignisse sind Christo und seine inzwischen verstorbene Frau Jeanne-Claude weltberühmt geworden seien es der verhüllte Belriner Reichstag oder die Floating Piers.
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Christo signiert seine Bücher: Taschen Store Berlin 27.3. von 15 bis 16 Uhr
Für ihre Kunstereignisse sind Christo und seine inzwischen verstorbene Frau Jeanne-Claude weltberühmt geworden seien es der verhüllte Belriner Reichstag oder die Floating Piers.

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Am 27. März zwischen 15 und 16 Uhr signiert Christo im Berliner Taschen Store in der Schlüterstraße 39 exklusiv seine Bücher Floating PiersVerhüllter Reichstag und Barrels and The Mastaba

 

21.03.2019
Der CEWE Photo Award geht in die nächste Runde und hält für die besten Bilder unter dem Motto „Our world is beautiful“ Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro bereit. Noch bis zum 31. Juni 2019 ist Zeit mit seinen schönsten Motive in zehn verschiedenen Kategorien teilzunehmen.
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CEWE Photo Award 2019 „Our world is beautiful“
Der CEWE Photo Award geht in die nächste Runde und hält für die besten Bilder unter dem Motto „Our world is beautiful“ Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro bereit. Noch bis zum 31. Juni 2019 ist Zeit mit seinen schönsten Motive in zehn verschiedenen Kategorien teilzunehmen.
20.03.2019
Fotoausstellung Berlin . In Kooperation mit der Leica Camera AG zeigt die Kulturstiftung Schloss Britz die Ausstellung „Magic Moments“ mit einer Bildauswahl aus sechs Jahrzehnten unvergesslicher Momente in legendären Fotografien. 16.3. bis 16.6.2019
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Leica – Magic Moments
Fotoausstellung Berlin . In Kooperation mit der Leica Camera AG zeigt die Kulturstiftung Schloss Britz die Ausstellung „Magic Moments“ mit einer Bildauswahl aus sechs Jahrzehnten unvergesslicher Momente in legendären Fotografien. 16.3. bis 16.6.2019
20.03.2019
Fotoausstellung Wien . Das Projekt „Last Paradise“ von Ekaterina Sevrouk entstand im "toten Zoo" des Haus der Natur in Salzburg. Es soll die Ambivalenz zwischen scheinbarer Erhaltung bzw. Neugestaltung mit der einhergehenden Zerstörung auf ihre ganz eigene Art visualisiert werden. Ausgestellt werden die Motive in der Leica Galerie Wien. 5. April bis 15. Juni 2019
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Ekaterina Sevrouk – Last Paradise
Fotoausstellung Wien . Das Projekt „Last Paradise“ von Ekaterina Sevrouk entstand im "toten Zoo" des Haus der Natur in Salzburg. Es soll die Ambivalenz zwischen scheinbarer Erhaltung bzw. Neugestaltung mit der einhergehenden Zerstörung auf ihre ganz eigene Art visualisiert werden. Ausgestellt werden die Motive in der Leica Galerie Wien. 5. April bis 15. Juni 2019
19.03.2019
Ausstellung Hamburg . Vor fast 50 Jahren landeten mit der Mission Apollo 11 die ersten Menschen auf dem Mond. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das Planetarium Hamburg eine Ausstellung. Gedruckt wurden die 24 großformatigen Exponate von Epson auf dem Epson SureColor SC-P20000 und dem Papier Epson Fine Art Cotton Textured Natural. Ausstellungeröffnung 21. März 2019
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Epson: 50 Jahre Mondlandung
Ausstellung Hamburg . Vor fast 50 Jahren landeten mit der Mission Apollo 11 die ersten Menschen auf dem Mond. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das Planetarium Hamburg eine Ausstellung. Gedruckt wurden die 24 großformatigen Exponate von Epson auf dem Epson SureColor SC-P20000 und dem Papier Epson Fine Art Cotton Textured Natural. Ausstellungeröffnung 21. März 2019

Mond

Ein Anblick, der bislang maximal zwölf Menshcen vorbehalten war.
Erdaufgang vom Mond aus betrachtet: Foto NASA/Hasselblad

 

In der Präsentation mit dem Namen „Voll der Mond“ werden zum einen zwölf Aufnahmen gezeigt, die die Astronauten Neil Armstrong und Edwin „Buzz“ Aldrin in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 1969 mit einer Hasselblad-Kamera geschossen haben. Zum anderen offenbaren zwölf weitere Fotos den Blick eines Mondjägers auf der Erde: Der Hamburger Fotograf Wolfgang Köhler fängt den Erdtrabanten in voller Leuchtkraft und vor unterschiedlichsten Kulissen ein – ob in Kopenhagen, Korfu oder Sylt.

 „Die Print-Qualität meiner Aufnahmen beeindruckt mich sehr“, sagt Köhler und ergänzt: „Die natürliche Wiedergabe der Farben und die Materialhaptik des Papiers beweisen eindrucksvoll, dass wir mit Epson einen professionellen Partner an unserer Seite haben.“

 

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Foto: Wolfgang Köhler

 

Epson bietet mit seinen SureColor SC-P-Drucksystemen sowie den Epson Fotoscannern eine Vielzahl marktführender Produkte. Abgerundet wird das Hardware-Portfolio durch eine Fülle guter Papiere der unterschiedlichsten Formate, Oberflächen und Qualitäten, sodass Fotografen stets die für ihre Arbeit passenden Produkte finden.

 

Ausstellungseröffnung „Voll der Mond“:Donnerstag, 21. März 2019, 18 Uhr, auf der Galerie des Planetarium Hamburg, Linnering 1 (Stadtpark). Eintritt frei zu den Öffnungszeiten des Planetariums
www.planetarium-hamburg.de

 

19.03.2019
Fotoausstellung Salzburg . Der Fotohof zeigt die beiden jüngsten Werkgruppen "Blitz & Enzianblau" des österreichischen Fotografen Manfred Willmann. Blitz & Enzianblau versammelt Fotografien, die nicht nur die Oberfläche der Welt zeigen, sondern auch vom Medium der Fotografie selbst erzählen. 29. März bis 25. Mai 2019
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Manfred Willmann - Blitz & Enzianblau
Fotoausstellung Salzburg . Der Fotohof zeigt die beiden jüngsten Werkgruppen "Blitz & Enzianblau" des österreichischen Fotografen Manfred Willmann. Blitz & Enzianblau versammelt Fotografien, die nicht nur die Oberfläche der Welt zeigen, sondern auch vom Medium der Fotografie selbst erzählen. 29. März bis 25. Mai 2019
18.03.2019
das Fesival „horizonte zingst“ im Blick. Mittlerweile ist es eine Tradition, dass der BFF zum Beginn des Fotojahres in Zingst präsent ist. Zum einen treffen sich die Young Professionals in Zingst um, von Mentoren begleitet, ihre Ausstellungen zum Festival vorzubereiten. Zum anderen hält der Vorstand eine Klausurtagung im Max Hünten Haus ab.
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Foto-Convention Zingst: Mit Blick auf das Festival horizonte
das Fesival „horizonte zingst“ im Blick. Mittlerweile ist es eine Tradition, dass der BFF zum Beginn des Fotojahres in Zingst präsent ist. Zum einen treffen sich die Young Professionals in Zingst um, von Mentoren begleitet, ihre Ausstellungen zum Festival vorzubereiten. Zum anderen hält der Vorstand eine Klausurtagung im Max Hünten Haus ab.

BFF, Julie Nagel-1

Fotoauswahl Foto Julie Nagel, BFF

 

Die Foto-Convention, die speziell auf junge Fotografen auf dem Weg zur Professionalität zugeschnitten ist, hat
Im Rahmen der Frühjahrs-Foto-Convention wurden eine ganze Reihe perspektivischer Aktivitäten gebündelt. Ein Spektrum von sehenswerten Ausstellungen und ein Ausblick auf die Bilderschauen des diesjährigen Festivals wurden gegeben. Im Kern der Convention stand wieder der Auswahlworkshop, der sogenannte Schulterblick, für die Vorbereitung der Ausstellung des Neuen BFF-Förderpreises, die mit Unterstützung von Olympus und »horizonte zingst« realisiert wird. Das diesjährige anspruchsvolle Thema heißt „Haltung – inspirierende, junge Fotografie“. Das Festival-Team rund um Kurator Klaus Tiedge und die BFF-Mentoren sind sich einig: "Unter den Arbeiten der 15 Teilnehmern sind starke, eindrucksvolle Fotografien und vorbildliche Konzepte dabei, die wertvolle Denkanstöße für den Umgang mit unserer Umwelt und Gesellschaft geben. Wir sind sehr gespannt, welche 10 in der bevorstehenden Jurierung für die Ausstellung ausgewählt werden.", sagt Tobias Habermann, Wettbewerbsleitung.


Außerdem waren Studierende der Höheren Grafischen Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt aus Wien zu Gast, die sich ebenfalls im Rahmen der studentischen Nachwuchsförderung mit einem Ausstellungsbeitrag am Festival beteiligen. Ihr Thema lautet: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“.

Ausstellungprogramm zur Foto-Convention

BFF Progressiv – „State of the Art“
In der Ausstellung sind freie Arbeiten der vier BFF-Fotografen Sabine Scheer, Katja Ruge, Volker Crone und Florian W. Müller zu sehen. Sie entstehen aus ganz individuellem Anspruch heraus und zeigen Themen, Dinge, Situationen, die den Fotografen persönlich wichtig sind: Mit viel Liebe zum Detail fotografiert Sabine Scheer Still-Life, Food, Tiere und alles was glänzt, flüssig, fedrig, glitzert, pink und fluffig ist. Katja Ruge zeigt mit ihrer Serie „Ladyflash“ bemerkenswerte Porträts über die wunderbaren unabhängigen Frauen in der Musik, die sie bisher in ihrer Karriere getroffen hat. Die Ausstellung von Florian W. Müller vereint „Kommentar, Zeitgeist und Standpunkt“. Die Fotografien sind immer überraschend, immer anders und zeigen seine Lust am Experimentieren. Volker Crone hat mit seinem Projekt „Vom Ende der Dunkelheit“ den Neuen BFF-Förderpreis 2018 gewonnen und wirft mit seinen Fotos die Frage auf, wohin Lichtverschmutzung führt.

Die Ausstellung ist bis 30.04.2019 im Hotel Vier Jahreszeiten zu sehen.

Nick Frank – „Fragments“
Im Mittelpunkt seiner Arbeit in der Galerie des Hotel Stone steht die zeitgenössische Architektur, wobei es nicht um Dokumentation sondern um eine sehr subjektive Darstellung geht. Nick Frank zeigt seine persönliche Sicht auf die Dinge, durch eine Reduktion auf die besonderen Gestaltungsmerkmale. In der Regel handelt es sich dabei um Seriendarstellungen progressiver Architektur-Fotografien europäischer Metropolen wie Valencia, Barcelona, Kopenhagen und Malmö.

Die Ausstellung ist bis 30.04.2019 in der Galerie Hotel Stone zu sehen.

Leica-Galerie Zingst - Lars Borges »Imperial County«
Mit seinem Projekt gibt der Fotograf einen Ausblick auf die Zukunft, wenn wir weiter die Ressourcen verschwenden, Märkte deregulieren und Menschen und Umwelt als Kapital behandeln. Vor allem aber ist das Projekt eine Annäherung an die Menschen, die im Imperial County leben und arbeiten.
Preview Ausstellungsprogramm »horizonte zingst«
Ein mit Spannung erwarteter Beitrag war die Preview-Präsentation, als der Kurator Klaus Tiedge mit Edda Fahrenhorst und Stefanie Schiller als Ausstellungsmacher einen ersten Blick auf die geplanten Ausstellungen zum Umweltfotofestival »horizonte« 2019 zeigte. Drei Schwerpunkte können unter den Umweltaspekten hervorgehoben werden: der Klimawandel, der Schutz der Artenvielfalt und die Plastikvermüllung der Meere.

 

15.03.2019
Heute ist der bekannte Kurator, Autor und Wissenschaftler Okwui Enwezor nach langer Krankheit gestorben. Zu den Stationen seiner Laufbahn gehörte unter anderem die Leitung die documenta 11 in Kassel und seine Arbeit als Direktor des Haus der Kunst in München. von 2011 bis 2018
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Trauer um Okwui Enwezor
Heute ist der bekannte Kurator, Autor und Wissenschaftler Okwui Enwezor nach langer Krankheit gestorben. Zu den Stationen seiner Laufbahn gehörte unter anderem die Leitung die documenta 11 in Kassel und seine Arbeit als Direktor des Haus der Kunst in München. von 2011 bis 2018

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 Okwui Enwezor Foto: Maximilian Geuter

 

 

Das Team vom Haus der Kunst hat heute in einer Meldung seiner Trauer um Okwui Enwezor Ausdruck gegeben: „In seiner Zeit als Direktor des Haus der Kunst, von 2011 bis 2018, hat es uns mit Freude und Stolz erfüllt, Okwui Enwezor bei der Umsetzung seiner Vorstellungen von künstlerischer Exzellenz begleiten zu dürfen. Für diese Erweiterung unseres Blickwinkels sind wir sehr dankbar.“

Okwui Enwezor wurde 1963 in Nigeria geboren. Enwezor begann 1982 nach seinem Umzug nach New York ein Studium der Politikwissenschaft am New Jersey City State College, das er 1987 mit einem Bachelor abschloss.
Er war unter anderem außerordentlicher Kurator am International Center of Photography in New York,Studiendekan (dean of academic affairs) am San Francisco Art Institute (2005–2009)[4] und Gastprofessor an der Art History University in Pittsburgh, der Columbia University New York, der University of Illinois Urbana-Champaign, sowie der Universität Umeå in Schweden. Enwezor war Joanne Cassulo Fellow des Independent Study Program am Whitney Museum of American Art in New York (2010–2011).
Enwezor wurde als künstlerischer Leiter von zahlreichen Großausstellungen berufen. 1996–97 leitete er die zweite Johannesburg Biennale in Südafrika, 1998–2002 war er künstlerischer Leiter der documenta 11 in Kassel, 2006 kuratierte er die Biennale für zeitgenössische Kunst in Sevilla, sowie 2007–2008 die 7. Gwangju Biennale in Südkorea. Zudem wurde er künstlerischer Leiter von Meeting Points 6, einem Projekt für Performance und visuelle Kunst in acht Städten (Beirut, Amman, Damaskus, Kairo, Tunis, Tanger, Brüssel und Berlin) sowie Hauptkurator von La Triennale, Paris 2012. 2011 war er kuratorischer Berater der "Dublin Contemporary" in Irland. 
??Okwui Enwezor verstand sich als Kurator, Autor und Wissenschaftler. Die meisten seiner Ausstellungen wurden von Publikationen begleitet. Zu seinem intellektuellen Vermächtnis gehören auch die in seinen Essays formulierten Fragen.??

Seit seiner Erkrankung im Herbst 2015 setzte Okwui Enwezor alles daran, die Arbeit an „Postwar“ und späteren Ausstellungen fortzusetzen. Die Arbeit war ihm Kraftquelle und Inspiration. ??Die vor wenigen Tagen fulminant eröffnete Ausstellung „El Anatsui. Triumphant Scale“, die er über viele Jahre entwickelt hat, ist sein Abschiedsgeschenk an die Stadt München, an ein internationales Publikum und an die Fachwelt.

 

15.03.2019
Fotoausstellung Hamburg . Der Fotokünstler Christopher Thomas stellt seine Städteporträts – Hamburg, New York, Paris, Los Angeles und Venedig – bei Persiehl & Heine, Galerie für Fotografie, vor. 27. März 2019 bis zum 4. Mai 2019
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Christopher Thomas – Cities in Silence
Fotoausstellung Hamburg . Der Fotokünstler Christopher Thomas stellt seine Städteporträts – Hamburg, New York, Paris, Los Angeles und Venedig – bei Persiehl & Heine, Galerie für Fotografie, vor. 27. März 2019 bis zum 4. Mai 2019
15.03.2019
Vom 22. bis 26. August 2018 findet die SommerAkademie für Fotografie an der Südtiroler Weinstraße mit Workshops, Portfolios, Fine Art Drucken und einem interessanten Rahmenprogramm statt.
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IF/Academy: Sommerakademie für Fotografie in Südtirol
Vom 22. bis 26. August 2018 findet die SommerAkademie für Fotografie an der Südtiroler Weinstraße mit Workshops, Portfolios, Fine Art Drucken und einem interessanten Rahmenprogramm statt.
13.03.2019
Robert Lebeck- Deutschland im März Fotoausstellung Hamburg . Der berühmte Bildjournalist Robert Lebeck starb 2014 im Alter von 85 Jahren in Berlin. Am 21. März 2019 wäre der Fotograf 90 Jahre alt geworden Anlass für die FREELENS Galerie Robert Lübeck mit der Ausstellung „Deutschland im März“ zu ehren. Vom 21. März bis 16. Mai 2019 ...mehr
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Robert Lebeck - Deutschland im März
Robert Lebeck- Deutschland im März Fotoausstellung Hamburg . Der berühmte Bildjournalist Robert Lebeck starb 2014 im Alter von 85 Jahren in Berlin. Am 21. März 2019 wäre der Fotograf 90 Jahre alt geworden Anlass für die FREELENS Galerie Robert Lübeck mit der Ausstellung „Deutschland im März“ zu ehren. Vom 21. März bis 16. Mai 2019 ...mehr
12.03.2019
München – Tokio Fotoausstellung . Im April dieses Jahres zeigt der Fotokünstler Michael Nischke– zeitgleich mit der Ausstellung im Hotel Pullman Munich –  ausgewählte Motive seiner Iceland-Serie auf seiner zweiten Ausstellung in Tokyo. Bis 7. Juni 2019
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Michael Nischke – Iceland
München – Tokio Fotoausstellung . Im April dieses Jahres zeigt der Fotokünstler Michael Nischke– zeitgleich mit der Ausstellung im Hotel Pullman Munich –  ausgewählte Motive seiner Iceland-Serie auf seiner zweiten Ausstellung in Tokyo. Bis 7. Juni 2019
12.03.2019
Bereits zum 5. Mal suchen die WunderWelten gemeinsam mit CEWE für ihren Wettbewerb aussagekräftige und eindrucksvolle Fotos. Der Wettbewerb wird  in drei Kategorien ausgetragen: „Artenvielfalt in der Stadt“, „Blumen und Pflanzen“ und „Dämmerungs- & Nachfotografie. Einsendeschluss: 12 August 2019
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Fotowettbewerb WunderWelten – 3 Themen 3 Chancen
Bereits zum 5. Mal suchen die WunderWelten gemeinsam mit CEWE für ihren Wettbewerb aussagekräftige und eindrucksvolle Fotos. Der Wettbewerb wird  in drei Kategorien ausgetragen: „Artenvielfalt in der Stadt“, „Blumen und Pflanzen“ und „Dämmerungs- & Nachfotografie. Einsendeschluss: 12 August 2019
12.03.2019
Nach 10 Jahren Projektdauer erscheint anlässlich des 60. Geburtstages von Christian Thielemann in der Edition Lammerhuber ein einzigartiges Dokument über die Kunst des Dirigierens. In Bild und Wort sind Zeitzeugnisse entstanden, die voller Wahrhaftigkeit und intimer Intensität sind.
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Edition Lammerhuber: Christian Thielemann – Dirigieren
Nach 10 Jahren Projektdauer erscheint anlässlich des 60. Geburtstages von Christian Thielemann in der Edition Lammerhuber ein einzigartiges Dokument über die Kunst des Dirigierens. In Bild und Wort sind Zeitzeugnisse entstanden, die voller Wahrhaftigkeit und intimer Intensität sind.

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Silvesterkonzert Dresden

 

Dirigieren ist – im wahrsten Wortsinn – Handwerk. Wie daraus im Zusammenwirken mit dem Orchester ein komplexes Klanggebilde entstehen kann, war schon immer Gegenstand von Mythen. Christian Thielemann, Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden, Musikdirektor der Bayreuther Festspiele und Künstlerischer Leiter der Osterfestspiele Salzburg ist einer der bedeutendsten Vertreter seines Faches. Er hat an diesen drei zentralen Orten seines Schaffens zugelassen, dass die Kamera entmystifiziert: mit schonungslos nahen Aufnahmen seiner Gestik, unter Verzicht auf jegliche Posen. So eröffnet sich dem Betrachter eine packende Schule des Dirigierens. Thielemann verkörpert gewissermaßen Mozarts, Verdis und Wagners Musik und eröffnet so einen ungeahnten Zugang zum Wesenskern des Dirigierens.

 

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Konzert Dresden

 

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Konzert Salzburg

 

Clemens Trautmann studierte Klarinette und Musikwissenschaft. Neben seiner Konzerttätigkeit promovierte er in Rechtswissenschaften und arbeitete in verschiedenen Managementpositionen bei Axel Springer. 2015 – nach Beginn des Buchprojekts – wurde er Präsident der Deutschen Grammophon, bei der Thielemann zahlreiche Aufnahmen veröffentlichte.

Lois Lammerhuber wurde dreimal in Folge zum besten Fotografen der Welt gewählt. Er ist seit 1994 Mitglied des Art Directors Club New York. 2014 wurde ihm das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse verliehen, 2017 das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien und das Große Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich. Seit 2018 ist er Direktor des Festivals La Gacilly-Baden Photo.

 

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Clemens Trautmann
Lois Lammerhuber

27 x 27 cm

318 Seiten

258 Fotos

Deutsch, Englisch

Hardcover , Leinen gebunden,

„French Fold“-Schutzumschlag

ISBN 978-3-903101-09-8

Preis: 99 Euro

März 2019

 

 

https://edition.lammerhuber.at/buecher/christian-thielemann-dirigieren

11.03.2019
Bei Unfällen geht es oft um Minuten, um Leben zu retten. Dolphin Technologies, Spezialist für Unfallerkennung und automatische Meldung will für schnelle Hilfe bei Verkehrsunfällen Drohnen einsetzen.
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Dolphin: Drohne soll Leben retten!
Bei Unfällen geht es oft um Minuten, um Leben zu retten. Dolphin Technologies, Spezialist für Unfallerkennung und automatische Meldung will für schnelle Hilfe bei Verkehrsunfällen Drohnen einsetzen.

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Nach einem Verkehrsunfall kann rasche Hilfe Leben retten. Bei Herz- und Atemstillstand geht es tatsächlich um Minuten, aber auch bei starken Blutungen steigt die Sterberate nach einer halben Stunde rapide an. Der Telematik-Spezialist Dolphin Technologies stattet seit Jahren Fahrzeuge mit sogenannten eCall-Systemen aus, um Unfälle und deren Position sofort zu erkennen und Hilfe zu schicken. Nun sollen Drohnen ein noch besseres Bild der Situation liefern.

Auf dem Bildschirm der Einsatzzentrale erscheint eine Alarmmeldung: Ein Fahrzeug hatte gerade einen Unfall auf der A4 bei Fischamend. Neben der genauen Position liefert das eCall-Notrufsystem auch die Information, dass es einen seitlichen Aufprall mittlerer Stärke gegeben hat und vermutlich niemand im Fahrzeug verletzt ist. Gleichzeitig wird eine Sprechverbindung mit dem Fahrer aufgebaut und abgeklärt, ob vielleicht doch medizinische Hilfe notwendig ist und welche sonstigen Maßnahmen getroffen werden müssen. In diesem speziellen Fall ist die Situation klar und der Pannendienst kann das leicht beschädigte Fahrzeug nach einer halben Stunde in die nächste Werkstatt schleppen. 

"Manchmal fehlen aber wichtige Informationen", sagt Harald Trautsch, Geschäftsführer von Dolphin Technologies, Spezialist für Unfallerkennung und automatische Meldung. "Es kommt zum Beispiel vor, dass trotz eines lediglich leichten Aufpralls kein Kontakt mit den Insassen hergestellt werden kann." In solchen Fällen obliegt es dem geschulten Personal der Einsatzzentrale, selbst über die Maßnahmen zu entscheiden. "Ideal wäre es hier natürlich, wenn unsere Call Agents tatsächlich sehen könnten, was gerade passiert", so Harald Trautsch. "Aus diesem Grund wollen wir eine Drohne zu schweren Unfällen schicken bzw. zu solchen, wo zusätzliche Informationen wichtig sind." 

 

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Dolphin schickt Drohnen zu Verkehrsunfällen

 

Testbetrieb in nationalen und internalen Projekten

Getestet wird derzeit mit Drohnen für den privaten Gebrauch, wobei es hauptsächlich darum geht, die Flugroute automatisch zu berechnen und an die Drohne zu übertragen. "Das funktioniert bereits einwandfrei", so Gerald Aichholzer, VP Product Development. "In einem nächsten Schritt wird es darum gehen, unsere Anwendung über Machine Learning dahingehend zu trainieren, dass sie die richtigen Entscheidungen in Bezug auf die Auswahl der Drohne und deren Verhalten am Unfallort trifft." Dolphin ist hier in ein internationales Projekt involviert, bei dem bei Massenkarambolagen über Drohnen erkannt werden soll, wo Hilfe am notwendigsten ist. "Die Erfahrung und das Know-how anderer Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist ein wichtiger Teil für den Erfolg des Projektes", ergänzt Harald Trautsch. "Solche Aufgaben löst man nicht alleine sondern holt die besten Player in den verschiedensten Disziplinen an Bord." 

 

Logistik, Technik und Recht als Herausforderungen

Die großen Herausforderungen lauten Logistik, Technik und Recht. Die Standorte müssen so gewählt werden, dass die Drohnen innerhalb weniger Minuten am Unfallort sind. Außerdem müssen sie geladen werden und dürfen nur Gebiete überfliegen, die nicht bewohnt sind. Dolphin rechnet damit, dass die Distanz zwischen den Standorten nicht mehr als fünf Kilometer betragen soll. Vorrangig gilt es, das hochrangige Straßennetz auszustatten und sich auf jene Strecken zu konzentrieren, die eine hohe Unfallfrequenz haben. 

Technisch ist es nicht notwendig, die Call Agents zu Drohnenpiloten auszubilden. Ein Knopfdruck in der Plattform genügt, und das Backend von Dolphin berechnet die optimale Flugroute zur Unfallstelle, die von der Drohne selbständig abgeflogen wird. Die Einsatzzentrale bestimmt dann, wie lange die Drohne vor Ort benötigt wird bzw. fliegt diese automatisch zu ihrem Standort zurück, wenn die Akkus schwächer werden oder sich die Witterung verändert. Die größte Hürde ist jedoch rechtlicher Natur. Drohnen dürfen nur in bestimmten Gebieten und nur mit entsprechender Genehmigung und Versicherung betrieben werden. Dass die Flugroute automatisch berechnet und auch selbständig abgeflogen wird, ist eine zusätzliche Herausforderung. 

"Wir orientieren uns bei unseren Entwicklungen am Nutzen und nehmen potenzielle Hürden als Herausforderung", sagt Harald Trautsch. "Es ist unsere Aufgabe, durch intelligente Services wie Predictive Analytics, Machine Learning und Smart Communication Unfälle einerseits zu vermeiden und andererseits optimale Hilfe zu leisten, wenn doch einmal etwas passiert. Das bedingt, dass wir regelmäßig nicht nur technisches, sondern auch rechtliches Neuland betreten müssen. Aber Menschenleben sind es wert, die entsprechenden bürokratischen, technischen und unternehmerischen Risiken einzugehen."

 

 

 

11.03.2019
Fotoausstellung Zürich . In einer grossen Gruppenausstellung widmet sich die Photobastei vom 15. März bis 5. Mai der Fotografie von Frauen. Die Ausstellung umfasst unter anderem Werke von Berenice Abbott, Diane Arbus, Elinor Carucci, Germaine Krull, Dorothea Lange, Vivian Maier, Inge Morath, Marianne Müller und Ruth Orkin.
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womenphotographer vol. I
Fotoausstellung Zürich . In einer grossen Gruppenausstellung widmet sich die Photobastei vom 15. März bis 5. Mai der Fotografie von Frauen. Die Ausstellung umfasst unter anderem Werke von Berenice Abbott, Diane Arbus, Elinor Carucci, Germaine Krull, Dorothea Lange, Vivian Maier, Inge Morath, Marianne Müller und Ruth Orkin.
11.03.2019
Fast schon traditionell streut das Business Forum Imaging in Köln um den Aschermittwoch herum Asche über die Häupter der Entscheider der Fotobranche und ruft sie eindringlich zu Exerzitien auf, um dann geläutert mit dem digitalen Wandel Schritt halten zu können. Diesmal erinnerte schon das Motto an einen Science Fiction Horror Thriller: Unter der Devise "Create the unseen" forderten die 14 Referenten samt Programmgestalter und Moderator Thomas Blömer die Teilnehmer auf, nie Gesehenes hervorzubringen. Und das bitte spätestens sofort!
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Business Forum Imaging Cologne 2019: Smarter Aschermittwoch
Fast schon traditionell streut das Business Forum Imaging in Köln um den Aschermittwoch herum Asche über die Häupter der Entscheider der Fotobranche und ruft sie eindringlich zu Exerzitien auf, um dann geläutert mit dem digitalen Wandel Schritt halten zu können. Diesmal erinnerte schon das Motto an einen Science Fiction Horror Thriller: Unter der Devise "Create the unseen" forderten die 14 Referenten samt Programmgestalter und Moderator Thomas Blömer die Teilnehmer auf, nie Gesehenes hervorzubringen. Und das bitte spätestens sofort!

Um dem eindringlichen Appell an die Zunft ein wenig die Drohung eines Untergangszenarios zu nehmen, berichten wir hier zuerst über den Vortrag, den André Hunziker, Gründer und CEO PNA International am Ende der zweitägigen Kassandra-Rufe im Kongress-Zentrum Ost der KoelnMesse hielt: Er forderte die Teilnehmer eindringlich dazu auf, den digitalen Wandel endlich zu akzeptieren und die damit verbundenen Herausforderungen anzunehmen. Das Gleiche haben nicht nur die übrigen 13 Referenten auf dem BFI 2019 sondern auch alle vor ihnen auf den inzwischen 10 vorangegangenen Kongressen immer wieder geradezu gebetsmühlenartig gefordert, um die Branche vor dem drohenden Untergang zu bewahren: Der Zug sei zwar schon abgefahren aber er hat noch nicht so viel Fahrt aufgenommen, das nicht noch jeder gefahrlos aufspringen könne. Wer zurückbleibt sei selber schuld.

 

 

André Hunziker, CEO PNA International verspricht mehr Umsatz durch Digitalisierung.

 

Diese Essenz verdeutlichte André Hunziker indem er die drei Dauerausreden vieler Zukunftsverweigerer auseinanderpflückte: Keine Idee, Keine Zeit und kein Budget. Das stimme so ganz und gar nicht. Der Fachberater für Digitalisierungsfragen legte dar, dass zu viele Unternehmen aus Industrie und Handel das Digitalisierungsproblem aus eigener Kraft lösen wollten und dabei allzu oft Gefahr liefen, vermeidbare Fehler zu machen. Sie überheben sich dabei, weil sie auf keinerlei Erfahrung zurückgreifen könnten. Seine Alternative ist gleichzeitig auch die Basis seiner eigenen Beraterfirma PNA International, die den Zeitaufwand für die Ideenfindung durch Intensivberatungen minimiert und das Budget dafür in vielen Fällen sogar selbst aus staatlichen Fördergeldern generiert.

 

Also Ausreden dafür, am digitalen Wandel aufgrund fehlenden Know-hows, mangelnder Zeit  oder des nötigen Kleingelds zu scheitern, ließ André Hunziker nicht gelten. Nach seiner Aussage hat sein Unternehmen tausendfach bewiesen, wie sich durch Digitalisierung und Automatisierung im Handel 4.0 in praktisch jeder Branche mehr Umsatz generieren lässt. Das glauben Sie nicht? Dann nehmen Sie doch hier selbst mit ihm Kontakt auf.

 

Schelte zum Auftakt

 

Aber von nun an der Reihe nach: Die Grußworte an die exklusive, internationale Teilnehmerschar aus Industrie und Handel von BFI Gründer und Programmgestalter Thomas Blömer war nicht nur eine Aufforderung, sich den Herausforderungen des Wandels zu einer "smarten Gesellschaft" zu stellen, sondern auch eine unüberhörbare Schelte der Kamerahersteller, die mit ihren Entwicklungen noch immer nicht auf den  disruptiven Wandel in den Bedürfnissen der Kunden reagiert und aus dem Smartphone-Erfolgen keine Lehren gezogen hätten. Sie machten ihre Produkte besser und besser und besser und vergäßen dabei, darauf zu achten, was sich ihre Kunden wirklich wünschten.

 

 

Thomas Bloemer, Moderator, Ideengeber und Programmgestalter des BFI.

 

Das will man beim Fotodienstleister Cewe ganz anders machen. Dr. Ralf Wieting, Leiter Applikationsentwicklung bei Cewe, erläuterte, wie "smart" das Geschäft selbst mit analogen Fotoprodukten sein kann. Mit der zunehmenden Anzahl der Aufnahmen fiele es den Menschen immer schwerer, die wichtigsten, besten oder relevanten Fotos aus den unterschiedlichsten Quellen herauszufiltern und zu hochwertigen Bildprodukten zusammenzuführen. Er führte auf beeindruckende Art und Weise vor, wie neue Technologien von Cewe genutzt würden, darunter zunehmend auch Künstliche Intelligenz, um Motive zu identifizieren, sie Orten oder Personen zuzuordnen und automatisch in entsprechende Seiten- bzw. Buchlayouts einzupassen. Auch neuartige Nutzer-Maschine-Schnittstellen wie beispielsweise Sprachsteuerung, zur Erstellung visueller Tagebücher aus Fotos und Texten gaben einen faszinierenden Einblick in den Wandel visueller Kommunikationsmöglichkeiten.

 

 

 

Dr. Ralf Wieting  Leiter der Applikationsentwicklung bei Cewe.

 

Neue Technologien erweitern nicht nur die Möglichkeiten der klassischen Fotografie,  sondern führen auch zu ganz neuen Anwendungen. Bildern kommt dabei eine immer größere Rolle als universales Kommunikationsmittel zu. Davon musste Dr. Ralf Wieting die rund 200, vom Veranstalter gezählten, Branchenexperten, Industrievertreter, Fachhändler und Dienstleister nicht überzeugen. Was auf dem Forum in Köln dagegen intensiv thematisiert wurde, sind die notwendigen Konsequenzen dieser Entwicklungen für das Imaging-Geschäft von heute und morgen.

 

Neben etablierten Unternehmen aus der Branche wie Canon, Cewe und Fujifilm präsentierten sich auch digitale und mobile Vorreiter wie Google und LG Electronics auf der Bühne des Kongresszentrums. Es war weniger überraschend als vielmehr bezeichnend, dass mit David Montanya, European Product Manager, Mobile Communications, LG Electronics, kein Vertreter der klassischen Kameraindustrie über die Innovationen in der Bildgebung sprach, sondern ein Produktmanager für Smartphones. David Montanya erläuterte, wie mit den neuen Smartphone-Kameras von LG Electronics und der ThinQ-Plattform die Smartphone-Fotografie durch neuartige Optik, gesteigerter Rechenleistung und Künstlicher Intelligenz (KI) auf ein neues Niveau gehoben wird.

 

 

David Montaya, LG Electronics.

 

Manfred Rau, Leiter Marketing bei Fujifilm Imaging Products und Solutions/Fujifilm Imaging Systems legte den Fokus seiner Präsentation auf den Menschen in der Fotografie, der trotz bahnbrechender Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz, die sich die Industrie zunutze mache, vor allem seinen Emotionen folge, die anzusprechen und zum Kaufentscheid zu mobilisieren, verlange mehr als Digitalisierung.

 

 

Am Beispiel des Erfolgs des instax Sofortbildes erläuterte Manfred Rau
die Bedeutung emotionaler Komponenten  in der Produktentwicklung
und im Marketing.

 

Ohne auf den gern zitierten Nostalgie-Express aufzuspringen, machte er klar, dass der Erfolg des instax Sofortbildes und des darum gestalteten Lebensgefühls durch Zubehör und erweiternde Produkte keinesfalls einen Retrotrend dokumentiere sondern eine Folge der Sehnsucht vieler Menschen nach haptischen Erfahrungen und Erinnerungen darstelle. Der Wunsch nach Bildern könne zwar mit smarten Techniken einfacher erfüllt werden, doch Produkte zu entwickeln, die diesen Wunsch stärken und wirtschaftlich relevant werden lassen, erfordere ebenso viel emotionale wie intelligente Kompetenz. Das Fazit von Manfred Rau: "Every picture is a hero" und damit wert, gedruckt zu werden. Erst das gedruckte Bild mache seinen Inhalt zu einer bleibenden Erinnerung.

 

 

Don Franz leitet zum Gespräch von Hans Hartmann und Thomas Bloemer
mit Anna Dickson, Visual Lead, Google über.

 

Zuvor hatte Hans Hartmann von Visual 1st in einer Podiumsdiskussion mit Ziv Gillat (Vice President, Strategic Partnerships & Mobile, Athenthech), Sofi Shvets (CEO & Co-Founder of Let‘s Enhance.io), Philipp Mühlbauer (Co-Founder & Managing Director, Picanova) und Qian Lin (Distinguished Technologist, HP) darüber diskutiert,  wie Imaging-Unternehmen Kunden dazu motivieren können, ihre visuellen Inhalte nicht zu vergessen, sondern zu nutzen. Denn allzu oft landet die Flut von Bildern und Videos im sprichwörtlichen digitalen Schuhkarton - dabei sind die Möglichkeiten der Verarbeitung und Verwendung heute ebenfalls nahezu grenzenlos.

 

 

Neue Wege für mehr Umsatz mit Fotoprodukten diskutierte
Hans Hartmann mit seinen Gästen Ziv Gilat, Philipp Mühlbauer,
Quian Lin  und Svis Shvets.

 

Genau hier setzte auch Christina Teng, Senior Product Manager, Future Solutions, Kodak Moments an. Sie sieht das wichtigste Ziel von Kodak Moments darin, es  Konsumenten einfach zu machen, ihre Erinnerungen neu zu erleben. Mit Applikationen von Kodak Moments könnten sie einfach und schnell von ihren Mobilgeräten aus, hochwertige Bildprodukte bestellen, gestalten und im Geschäft gleich mitnehmen. Dazu setzt das Unternehmen seine eigene Moments Finder Technologie ein und nutzt Künstliche Intelligenz, damit Kunden möglichst ohne Aufwand ihre wichtigsten Bilder finden können. Treu nach der Devise von Kodak Gründer George Eastman: "You push the Button. We do the rest".

 

 

Christina Teng, Kodak Moments.

 

Thorsten Tourbier, Leiter Marketing, allcop, stellte die strategischen Hintergründe des ersten Bildproduktes vor, mit dem Kunden direkt aus WhatsApp heraus Bilder bestellen können. Gemeinsam mit der Drogeriemarktkette dm hatte allcop Ende 2018 das Produkt gelauncht und konnte jetzt erste Erfahrungswerte mit Instrumenten wie dem smarten ChatBot Zoé und den Reaktionen der Kunden teilen.

 

 

Fotoprodukte per WhatsApp: Thorsten Tourbier von Allcop zeigt, wie es geht.

 

Markus Kick, Strategic Insights, Consumer Electronics & Photo Market, GfK, machte in seinem Vortrag mit dem Titel: "Von Nachfrageflauten, Wachstumssegmenten und ungesehenen Möglichkeiten" auf die Bereiche der Imaging-Branche aufmerksam, die dem Fachhandel aktuell eine hohe Wertschöpfung versprechen.

 

 

Markus Kick, GfK,  zeigte Wachstumschancen im schrumpfenden Fotomarkt.

 

Am zweiten Tag stand vor allem der Wandel im stationären Fachhandel im Fokus. Ein Highlight der gesamten Veranstaltung war der Vortrag von Professor Dr. Aunkofer, Direktor iSCM-Institut, Hochschule für angewandtes Management, Ismaning, zum Thema "Der vernetzte Konsument". Das Institut für Information & Supply Chain wurde in Kooperation mit dem Stiftungslehrstuhl des GfK Vereins gegründet, um Forschungsvorhaben zu handelsnahen Feldern zu stärken. Thema von Prof. Dr. Aunkofer waren die Informationswege der Konsumenten, über die sie sich über Dienstleistungen und Produkte informieren. Dabei ging er den umgekehrten Weg seiner Vorredner. Seine Forschungsergebnisse zeigten weniger auf, wie Produkte oder Dienstleistungen den Konsumenten näher gebracht werden können, als vielmehr wo, wie und was Konsumenten suchen. Nicht zuletzt ging es darum, welche Kriterien am Ende der sogenannten "Customer Journey“ die Kaufentscheidung beeinflussen.

 

   

 

Was Konsumenten wirklich wollen und wie sie es finden, erläuterte
Prof. Dr.Aunkofer vom iSCM Institut.

 

 

Eine Antwort auf den wachsenden Bedarf an umfassenden Informationen im Netz ist die speziell dafür entwickelte IT-Plattform "loadbee", die multimediale Informationen der Hersteller nicht nur in Echtzeit in die Online-Shops der Händler, sondern auch an den stationären PoS bringt. Marc Mombauer (PR Manager, loadbee) demonstrierte auf dem BFI 2019, wie "loadbee" eine konsistente Produktkommunikation für Kunden und Verkaufspersonal ermöglicht und welche Effekte damit in der Praxis beim Verkauf erzielt werden können.

 

 

Relevante, tiefgreifende Informationen für das Web und den POS vermittelt
die Plattform Loadbee, über die PR-Manager Marc Mombauer referierte.

 

Das Startup LiSA Retail Innovation aus Düsseldorf wiederum entwickelt Lösungen, die es Einzelhändlern und Marken möglich machen, ihre Kunden online per Live Video zu beraten und zu begeistern.

Traditionelle Fixpunkte waren für die Besucher, Sponsoren und Referenten auch beim 2019 zum zehnten Mal über die Bühne gehenden BFI in Köln die Netzwerkzone im Foyer des Kongresszentrums sowie die traditionelle, in den Rheinterrassen stattfindende Abendveranstaltung als Gelegenheit zum Netzwerken und kommunikativen Austausch.

 

 

Das Start-up LISA entwickelt Lösungen für den Live-Videoverkauf
im Fachandel, die Christian Underwood erläuterte.

 

Unser Fazit: Trotz der berechtigten, und seit zehn Jahren immer lauter werdenden Kassandra-Rufe der Referenten, endlich auf die Herausforderungen des digitalen Wandels zu reagieren, stellt das Forum immer wieder aufs Neue die hohe Dynamik des Marktes unter Beweis und vermittelt für Handel und Industrie wichtige Anhaltspunkte für Entwicklungen und Trends.

  

08.03.2019
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung „Von mir aus. Junge Fotografie aus Düsseldorf“ im KIT – Kunst im Tunnel stellt die vier jungen Künstlerinnen und Künstler Conrad Müller, Donja Nasseri, Arisa Purkpong und Alexander Romey vor, die ihre bildnerische Ausdruckskraft im Medium der Fotografie verwirklichen. Die Ausstellung wurde initiiert und gefördert durch die DZ BANK Kunstsammlung.
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Von mir aus
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung „Von mir aus. Junge Fotografie aus Düsseldorf“ im KIT – Kunst im Tunnel stellt die vier jungen Künstlerinnen und Künstler Conrad Müller, Donja Nasseri, Arisa Purkpong und Alexander Romey vor, die ihre bildnerische Ausdruckskraft im Medium der Fotografie verwirklichen. Die Ausstellung wurde initiiert und gefördert durch die DZ BANK Kunstsammlung.
08.03.2019
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) kündigt die Preisträgerin ihres renommierten Dr. Erich Salomon-Preises an: In diesem Jahr geht der Preis an die US- amerikanische Bildjournalistin Stephanie Sinclair. Sinclair visualisiert bewegend das weltweite Leid von Mädchen und jungen Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Die DGPh ehrt damit die Arbeiten einer Photojournalistin, die in der Tradition der humanistischen Photographie seit langem eine herausragende Position besitzen.
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DGPh Dr. Erich Salomon-Preis geht an Stephanie Sinclair
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) kündigt die Preisträgerin ihres renommierten Dr. Erich Salomon-Preises an: In diesem Jahr geht der Preis an die US- amerikanische Bildjournalistin Stephanie Sinclair. Sinclair visualisiert bewegend das weltweite Leid von Mädchen und jungen Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Die DGPh ehrt damit die Arbeiten einer Photojournalistin, die in der Tradition der humanistischen Photographie seit langem eine herausragende Position besitzen.

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Stephanie Sinclair

 

 

Die Arbeit der 1973 in Miami, Florida geborenen Stephanie Sinclair dreht sich um drängende, sensible Menschenrechts- und Genderfragen wie Kinderheirat und Selbstverbrennung. Ausgehend von ihren Reisen in den Mittleren und Nahen Osten sowie nach Südasien widmet Sinclair ihre Arbeit seit mehr als 15 Jahren jungen weiblichen Gewaltopfern, die Genitalverstümmelungen, Säureattentaten oder Zwangsheirat erleiden mussten oder sich aus Verzweiflung selbst Gewalt angetan haben. Im Zusammenhang mit ihrer Photoserie „Too Young to Wed“ hat Sinclair die gleichnamige Organisation gegründet, die durch Stipendien, Photokurse und Workshops zur Selbstermächtigung der Mädchen und Frauen beiträgt. Sinclairs Bildreportagen – die u.a. mit drei World Press Photo Awards, dem International Center of Photography Infinity Award und dem Anja- Niedringhaus-Preis für Mut im Fotojournalismus ausgezeichnet wurden – sind weltweit in Zeitungen und Magazinen erschienen.

 

Der seit 1971 alljährlich für „vorbildliche Anwendung der Photographie in der Publizistik“ vergebene Preis erinnert an Dr. Erich Salomon, den großen Bildjournalisten der Weimarer Republik. Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer von der Leica Camera AG gestifteten Kamera. Zu den bisherigen Preisträgern gehören weltbekannte Fotografen wie Josef Koudelka, (Frankreich), Paolo Pellegrin (Italien), Anders Petersen (Schweden), Martin Parr (England), René Burri (Schweiz), Cristina García Rodero, (Spanien), Barbara Klemm (Deutschland) und Robert Frank (USA).

Die Verleihung des Preises findet am 11. Mai um 19 Uhr im Museum für Angewandte Kunst im Rahmen des Festivals der Internationalen Photoszene Köln statt. Die Laudatio hält Lars Boering, der Direktor der World Press Photo Foundation.

 

 

 

 

07.03.2019
Die Generaldirektorin der documenta und Museum Fridericianum GmbH folgte dem Vorschlag der Findungskommission und beauftragte das im Kern zehnköpfige Kollektiv ruangrupa aus Jakarta (Indonesien) mit der Durchführung der Documenta 15. Documenta 18. Juni bis 25. September 2022
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Documenta Kassel 2022 - künstlerische Leitung: ruangrupa
Die Generaldirektorin der documenta und Museum Fridericianum GmbH folgte dem Vorschlag der Findungskommission und beauftragte das im Kern zehnköpfige Kollektiv ruangrupa aus Jakarta (Indonesien) mit der Durchführung der Documenta 15. Documenta 18. Juni bis 25. September 2022

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Erstmals wird die Kasseler Documenta nicht wie bisher von einer einzelnen Person, sondern von einem Kollektiv künstlerisch geleitet.
Zu der Begründung dieser Entscheidung heißt es: „Wir ernennen ruangrupa, weil sie nachweislich in der Lage sind, vielfältige Zielgruppen – auch solche, die über ein reines Kunstpublikum hinausgehen – anzusprechen und lokales Engagement und Beteiligung herauszufordern. Ihr kuratorischer Ansatz fußt auf ein internationales Netzwerk von lokalen Community-basierten Kunstorganisationen. Wir sind gespannt, wie ruangrupa ein konkretes Projekt für und aus Kassel heraus entwickeln wird. In einer Zeit, in der innovative Kraft insbesondere von unabhängigen, gemeinschaftlich agierenden Organisationen ausgeht, erscheint es folgerichtig, diesem kollektiven Ansatz mit der documenta eine Plattform zu bieten.“ Die beiden Gruppenmitglieder Farid Rakun und Ade Darmawan erklärten dazu: „Wenn die documenta 1955 antrat, um Wunden des Krieges zu heilen, warum sollten wir nicht versuchen, mit der documenta 15 das Augenmerk auf heutige Verletzungen zu richten. Insbesondere solche, die ihren Ausgang im Kolonialismus, im Kapitalismus oder in patriarchalen Strukturen haben.“

07.03.2019
Ausstellung Frankfurt .  Im Art Foyer der DZ BANK Kunstsammlung zeigt die Ausstellung „Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verrottung im Raum“ rund 60 Arbeiten von 18 internationalen Künstlerinnen und Künstlern, in denen Dreidimensionalität eine zentrale Rolle spielt. Bis 25.Mai 2019
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Nullpunkt der Orientierung
Ausstellung Frankfurt .  Im Art Foyer der DZ BANK Kunstsammlung zeigt die Ausstellung „Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verrottung im Raum“ rund 60 Arbeiten von 18 internationalen Künstlerinnen und Künstlern, in denen Dreidimensionalität eine zentrale Rolle spielt. Bis 25.Mai 2019
06.03.2019
Firmenpräsentationen mit Imagefilmen zu erstellen ist in vielen Unternehmen ein großes Thema. Dazu bietet das Photo+Medienforum Kiel vom  24. bis 28. Juni 2019 erstmals einen Bildungsurlaub an.
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Photo+Medienforum Kiel: Neue Angebote
Firmenpräsentationen mit Imagefilmen zu erstellen ist in vielen Unternehmen ein großes Thema. Dazu bietet das Photo+Medienforum Kiel vom  24. bis 28. Juni 2019 erstmals einen Bildungsurlaub an.

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Michael Nagel

 

 

Der Dozent ist Michael Nagel wird den Teilnehmenden innerhalb einer Woche grundlegende Kenntnisse zur Erstellung eines Imagefilms für eine gelungene Firmenpräsentation vermitteln. Die Teilnehmenden eignen sich in diesem Seminar von der Idee über das Storyboard  bis zur Postproduction ein kompaktes Know-how im Bereich Video an und erhalten einen   Eindruck über Arbeitsumfang, Kosten und Nutzen sowie gestalterische Möglichkeiten im Film. Diese Veranstaltung ist als offizieller Bildungsurlaub anerkannt.

 Preis bei Buchung bis zum 15. Mai 490,- Euro, danach 520,- Euro.

Erfahrungen im Umgang mit einer Kamera sind hilfreich, aber keine Bedingung!

 Mehr Infos und Anmeldung: https://www.photomedienforum.de/bildungsurlaub/

 

Ebenfalls unter der Leitung von Michael Nagel findet am 26. April 2019 der Tagesworkshop „Mehr sehen“ in Kiel und an der Ostseeküste statt.Die Teilnehmenden entdecken die Natur mit der Kamera und setzen sich detailliert mit dem Motiv auseinander. Die Technik wird auf ihren eigentlichen Zweck reduziert  - das fotografische Sehen steht im Fokus.


Der Workshop richtet sich an Interessenten, die ihren Blick für das Wesentliche schulen  möchten und sich in der Natur zu Hause fühlen. Auch hier sind fotografische Grundkenntnisse hilfreich, aber keine Bedingung.

Die Kosten betragen 129,- Euro.

 

05.03.2019
Fotoausstellung Frankfurt . Das Fotografie Forum Frankfurt (FFF) ehrt die 1942 in Mexiko-City geborene Künstlerin Graciela Iturbidemit der ersten Retrospektive in Deutschland. Die Ausstellung wurde von der Fundación MAPFRE, Madrid, organisiert und präsentiert in Kooperation mit dem FFF Werke aus allen Schaffensphasen dieser außergewöhnlichen Fotografin.  8. März bis 30. Juni 2019 
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Graciela Iturbide
Fotoausstellung Frankfurt . Das Fotografie Forum Frankfurt (FFF) ehrt die 1942 in Mexiko-City geborene Künstlerin Graciela Iturbidemit der ersten Retrospektive in Deutschland. Die Ausstellung wurde von der Fundación MAPFRE, Madrid, organisiert und präsentiert in Kooperation mit dem FFF Werke aus allen Schaffensphasen dieser außergewöhnlichen Fotografin.  8. März bis 30. Juni 2019 
04.03.2019
Die Galerie OstLicht kündigt in Kooperation mit Modern Art Base in Shanghai?die bevorstehende Ausstellung an: „Tomorrow of Yesterday: Stefanie Moshammer“ vom 9.3.–14.4.2019
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Ausstellung Stefanie Moshammer in Shanghai
Die Galerie OstLicht kündigt in Kooperation mit Modern Art Base in Shanghai?die bevorstehende Ausstellung an: „Tomorrow of Yesterday: Stefanie Moshammer“ vom 9.3.–14.4.2019

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»Tomorrow of Yesterday – The Lost Land of Promise« ist die erste Einzelausstellung der österreichischen Künstlerin Stefanie Moshammer in China.?Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl von Fotografien und Videoarbeiten aus ihrem jüngsten Projekt auf der haitianischen Insel Île-à-Vache (2018). Mit einem sowohl poetischen als auch narrativen Ansatz präsentiert die Künstlerin Bilder aus dem Alltag und ist damit tief in den haitianischen kulturellen Kontext eingestiegen.

Die Galerie von Modern Art Base (MAB), zugehörig zu der Modern Media Group, befindet sich in Downtown Shanghai und bietet regelmäßig ein umfangreiches Ausstellungsprogramm mit einem Fokus auf Fotografie und Medienkunst. ???

Building 2, Bridge 8, 10 Jianguo Middle Road,?Huangpu District, Shanghai

 

04.03.2019
Am 13. Februar hat die Hannover Fotogalerie GAF die Ausstellung „Unresolved“ mit Bildern des Schweizer Fotografen Meinrad Schade eröffnet. Am Mittwoch 13. März 2019 um 19 Uhr gibt es einen Fotografen-Talk in dem Einrad Schade über sein Projekt berichten, von Begegnungen erzählen und sein fotografisches Verständnis erläutern wird, unterstützt von seinen Bildern, die auf einem 65-Zoll-Bildschirm gezeigt wird. Fotografen-Talk am Mittwoch, 13. März 2019 um 19 Uhr. Ausstellung vom 14. Februar - 24. März 2019? 
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Fotografen-Talk und Ausstellung „Unresolved“ mit Meinrad Schade
Am 13. Februar hat die Hannover Fotogalerie GAF die Ausstellung „Unresolved“ mit Bildern des Schweizer Fotografen Meinrad Schade eröffnet. Am Mittwoch 13. März 2019 um 19 Uhr gibt es einen Fotografen-Talk in dem Einrad Schade über sein Projekt berichten, von Begegnungen erzählen und sein fotografisches Verständnis erläutern wird, unterstützt von seinen Bildern, die auf einem 65-Zoll-Bildschirm gezeigt wird. Fotografen-Talk am Mittwoch, 13. März 2019 um 19 Uhr. Ausstellung vom 14. Februar - 24. März 2019? 

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Bild: Meinrad Schade


„Unresolved“, was soviel heißt wie »ungelöst«, widmet sich dem noch immer ungelösten Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Immer wieder entlädt sich dieser Konflikt in kriegsähnlichen Auseinandersetzungen und fordert Opfer auf beiden Seiten.

 

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Bild: Meinrad Schade

 

In Meinrad Schades Fotoprojekt ist das eigentliche Kampfgeschehen nicht in einem einzigen Bild zu sehen. Sein Fokus liegt vielmehr auf der Frage, wie sich ein Konflikt im Alltag zeigt. In Gesichtern und Körpern, in Landschaften, Dörfern und Städten, auf Straßen, Plätzen und in Wohnzimmern, auf Arbeitswegen und in Freizeitparks, in Museen, an Gedenktagen und auf Theaterbühnen: Denn kein Bereich des Lebens bleibt von einem Konflikt unberührt. „Krieg ohne Krieg“ ist das Oberthema seines nunmehr 6 Jahre währenden Fotoprojektes, das er 2012 in verschiedenen Staaten der ehemaligen Sowjetunion begann und seit 2013 in Israel und in den besetzten Gebieten Westbank, Golan und im Gazastreifen fortsetzte.

 

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Bild: Meinrad Schade


Meinrad Schade, 1968 in Kreuzlingen geboren, entschied sich 1996 nach dem Abschluss des Studiums der Biologie an der Universität Zürich für die Fotografie. Die Ausbildung zum Fotografen machte er 1997/98 im Rahmen der Gruppe Autodidaktischer FotografInnen (GAF) in Zürich und absolvierte 1999/2000 am Medienausbildungszentrum (MAZ) den Lehrgang für Pressefotografie.
Nach einer Festanstellung als Pressefotograf beim St. Galler Tagblatt machte sich Meinrad Schade 2002 als Porträt- und Reportagefotograf selbständig und trat der Agentur Lookat Photos bei. 2011 wurde er mit dem Swiss Photo Award sowie mit dem ewz.selection-Preis in der Kategorie «Redaktionelle Fotografie» ausgezeichnet. 2013 gewann er den n-ost Reportagepreis in der Kategorie «Fotoreportage». 2015 zeigte die Fotostiftung Schweiz in Winterthur die große Einzelausstellung «Krieg ohne Krieg», parallel dazu erschien die gleichnamige Monografie. Diese wurde beim Deutschen Fotobuchpreis mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. 2018 erschien das Buch «Unresolved», das sich mit dem Israelisch-Palästinensischen Konflikt beschäftigt.


Galerie für Fotografie Hannover (GAF), Eisfabrik, Seilerstraße 15d, Hannover 

 

04.03.2019
Am 12. Mai ist Muttertag! Sicher vergeht bis dahin noch viel Zeit, aber meistens bleibt kurzfristig doch nur ein bisschen Einfallsloses wie Blumen oder Parfum. Persönlicher sind beispielsweise Fotos wie sie perfekt als Geschenk aufbereitet CEWE vorstellt. CEWE bietet Retro Prints in diesem Jahr erstmals mit einem speziellen Muttertagsdesign an.
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CEWE: individuelle Retro Prints zum Muttertag
Am 12. Mai ist Muttertag! Sicher vergeht bis dahin noch viel Zeit, aber meistens bleibt kurzfristig doch nur ein bisschen Einfallsloses wie Blumen oder Parfum. Persönlicher sind beispielsweise Fotos wie sie perfekt als Geschenk aufbereitet CEWE vorstellt. CEWE bietet Retro Prints in diesem Jahr erstmals mit einem speziellen Muttertagsdesign an.

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Gemeinsame Erinnerungen in Form von Fotos zu verschenken ist sicher etwas, das fast alle Herzen höher schlagen lässt. CEWE bietet Retro Prints mit einem speziellen Muttertagsdesign an: Kleine Herzen setzen das ausgewählte Foto in Szene und der Schriftzug „Best Mom“ bringt die wichtigste Aussage auf den Punkt.

Ob eine Bildergeschichte zu einem gemeinsamen Erlebnis, Fotos eines Familienshootings oder einfach nur Highlights der Mutter-Kind-Beziehung – die Retro Prints verleihen den Fotos im wahrsten Sinne des Wortes den richtigen Rahmen. Zusätzlich zum Muttertagsdesign lassen sich die Retro Prints ganz individuell gestalten. Hierfür stehen verschiedene Rahmen, Cliparts und Farb-Filter zur Wahl. Auch Bildunterschriften können einfach hinzugefügt werden. Durch eine spezielle Veredelung mit transparentem Effektlack wird das Foto zusätzlich hervorgehoben. Es hebt sich durch eine erhabene Oberfläche fühl- und sichtbar vom weißen Rand ab und die Farben wirken besonders kräftig.

 

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Kinder, Ehemänner oder Partner, die die persönliche Überraschung gestalten möchten, können in der Bestellsoftware oder unter www.cewe.de je 16, 24 oder 32 Motive auswählen, die sie dann in einer passenden Aufbewahrungsbox erhalten. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Retro Prints auch dekorativ an der Wand arrangieren und sorgen dadurch zum Beispiel für das besondere Ambiente beim Muttertagsfrühstück.

Mehr Informationen unter www.cewe.de

Retro Prints von CEWE, 16er, 24er, 32er Set ab 14,99 Euro

 

03.03.2019
Fotoausstellung München . Aus Anlass ihres achtzigsten Geburtstages öffnet die bekannte Sammlerin Ann Wilde für die Pinakothek der Moderne erstmals ihre private Sammlung, die auch zahlreiche Werke zeitgenössischer Künstlerinnen umfasst. „Re-visions“ zeigt Ann Wildes persönliche Sicht auf die Fotografie der 1920er-Jahre bis in die jüngste Gegenwart. 28. Februar bis 17. November 2019
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Ann Wilde: Re – visions
Fotoausstellung München . Aus Anlass ihres achtzigsten Geburtstages öffnet die bekannte Sammlerin Ann Wilde für die Pinakothek der Moderne erstmals ihre private Sammlung, die auch zahlreiche Werke zeitgenössischer Künstlerinnen umfasst. „Re-visions“ zeigt Ann Wildes persönliche Sicht auf die Fotografie der 1920er-Jahre bis in die jüngste Gegenwart. 28. Februar bis 17. November 2019
28.02.2019
Fotoausstellung Berlin . Anlässlich des 80. Geburtstages von Boris Mikhailov zeigt C/O Berlin mehr als 400 Fotografien, die einen Überblick über sein Gesamtwerk geben. Boris Mikhailov, 1938 in Charow, Ukraine geboren, zählt zu den wichtigsten Chronisten des Alltags einer (post-)sowjetischen Gesellschaft.16. März bis 1. Juni 2019
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Boris Mikhailov – Before Sleep / After Drinking
Fotoausstellung Berlin . Anlässlich des 80. Geburtstages von Boris Mikhailov zeigt C/O Berlin mehr als 400 Fotografien, die einen Überblick über sein Gesamtwerk geben. Boris Mikhailov, 1938 in Charow, Ukraine geboren, zählt zu den wichtigsten Chronisten des Alltags einer (post-)sowjetischen Gesellschaft.16. März bis 1. Juni 2019
27.02.2019
Zum 21. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2019. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 12. Mal der „Fritz Pölking-Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Mit der neuen Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht. Einsendeschluss ist der 31. März 2019.
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Naturfoto-Wettbewerb sucht die „Glanzlichter 2019“
Zum 21. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2019. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 12. Mal der „Fritz Pölking-Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Mit der neuen Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht. Einsendeschluss ist der 31. März 2019.
26.02.2019
Der Sony National Award, der locale fotografische Talente unterstützen will, wird in 62 Ländern vergeben. In Deutschland konnte sich Bärbel Brechtel gegen die starke Konkurrenz durchsetzen.
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Sony German National Award geht an Bärbel Brechtel
Der Sony National Award, der locale fotografische Talente unterstützen will, wird in 62 Ländern vergeben. In Deutschland konnte sich Bärbel Brechtel gegen die starke Konkurrenz durchsetzen.

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© Baerbel Brechtel, National Awards, Winner, Germany, 2019 Sony World Photography Awards

 

Bärbel Brechtel aus Düsseldorf, die als Dermatologin arbeitet, hat sich mit ihrem Bild „Follow Us“ den ersten Platz des National Award für Deutschland gesichert. „Die Fotografie von Bärbel Brechtel vereint ein mystisch wohltuendes Pferdemotiv mit einer durch die Schönheit des Verfalls archaisch wirkenden Architektur. Als Betrachter fühlt man sich geradezu ins Bild hineingezogen“, erklärt Gisela Kayser, Geschäftsführung und künstlerische Leitung des Freundeskreises Willy-Brandt-Haus.

Als „National Award“ Gewinner erhält Bärbel Brechtel eine Kamera Ausrüstung von Sony. Zudem wird Sie am 17. April zur offiziellen Preisverleihung in London eingeladen. Darüber hinaus werden die prämierten Werke im Buch der Sony World Photography Awards 2019 aufgenommen und vom 18. April bis 6. Mai in der Ausstellung im Somerset House in London gezeigt.

 

26.02.2019
Mehr als 326.000 Bilder aus 195 Ländern  wurden zum Sony World Photography Award 2019 eingereicht. Jetzt wurden die zehn besten Einzelbilder der Offenen Kategorie in zehn Unterkategorien vorgestellt. Die zehn Gewinner der Offenen Kategorie treten mit ihren Bildern für den Titel „Open Photographen of the Year“ an. Das sind die Gewinner
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Sony World Photography Award 2019: die zehn besten Einzelbilder
Mehr als 326.000 Bilder aus 195 Ländern  wurden zum Sony World Photography Award 2019 eingereicht. Jetzt wurden die zehn besten Einzelbilder der Offenen Kategorie in zehn Unterkategorien vorgestellt. Die zehn Gewinner der Offenen Kategorie treten mit ihren Bildern für den Titel „Open Photographen of the Year“ an. Das sind die Gewinner

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Architektur: Philippe Sarfati, Frankreich, Bild „Heatwave“

 

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Kultur (unterstützt von Culture Trip): Pan Jianhua, China Mainland, Bild „Shadow Puppetry“

 

 

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Kreativ: Martin Stranka, Tschechien, Bild „Dreamers and Warriors“

 

 

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Bewegung: Christy Lee Rogers, USA, Bild „Harmony”

 

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Landschaft:  Hal Gage, USA, Bild „Stumps“, Alder Lake, Nisqually River, Oregon

 

 

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Natürliche Welt und wild lebende Tiere: Tracey Lund, UK, Bild „Underwater Gannets“

 

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Portrait: Richard Ansett,  UK,Bild „Grayson Perry – Birth“

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Still Leben: Rachel Yee Laam Lai, Hongkong SAR, Bild „Peony and Leaves“

 

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Straßenfotografie: Carole Pariat, Frankreich, Bild „Open-Air Toilet“

 

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Reisen (unterstützt von Eurostar): Nicolas Boyer, Frankreich, Bild „Woman Wearing a Wedding Dress“

 

Die zehn Gewinner der Offenen Kategorie treten mit ihren Bildern für den Titel „Open Photographer of the Year“ an und können 5.000 Dollar gewinnen. Der oder die Glückliche wird zusammen mit den Gewinnern der Professional-Kategorien am 17. April im Rahmen der Preisegala in London bekannt gegeben.

 

 

Die nächsten Termine der Sony World Photography Awards 2019:

o 05. März: Bekanntgabe des Gewinners für „Herausragende Leistungen für die Fotografie“

o 26. März: Bekanntgabe der Shortlist für die Profi- und Studenten Kategorie

o 17. April: Bekanntgabe der Gewinner der “Photographer of the Year“ in den Kategorien: Offen, Studenten, Jugendliche und Professionell

o 18. April bis 06. Mai 2019: Sony World Photography Awards Ausstellung im Somerset House in London

 

 

26.02.2019
In der Reihe „Gewusst wie“  im Verlag Markt+Technik ist der dritte Band erschienen. „Digitale Montagen mit Photoshop und Photoshops Elements“ vermittelt konzentriert, kompakt und übersichtlich die Inhalte.
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Markt+Technik – Gewusst wie!
In der Reihe „Gewusst wie“  im Verlag Markt+Technik ist der dritte Band erschienen. „Digitale Montagen mit Photoshop und Photoshops Elements“ vermittelt konzentriert, kompakt und übersichtlich die Inhalte.

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Digitale Montagen mit Photoshop und Photoshop Elements Bilder lügen nicht, oder doch?

Digitale Montagen sind sicher eines der interessantesten Themen, wenn es um die Bildbearbeitung mit Photoshop und Photoshop Elements geht. Motive verändern, Menschen, Tiere oder Objekte aus Bildern entfernen bzw. hinzufügen oder neue Fantasiewelten erschaffen, all das ist möglich. Wie Sie bei Montagen vorgehen und was Sie beachten müssen, damit die Farbgebung des montierten Bildes einheitlich ist, die Perspektive stimmt und eingefügte Personen nicht in der Luft schweben, sondern Bodenkontakt haben, wird anschaulich anhand zahlreicher Bildbeispiele dargestellt. 

 

Preis: 14,95 Euro

26.02.2019
Vom 8. bis 10. März 2019 kann man beim Düsseldorf Photo Weekend mehr als 50 Ausstellungen historischer und zeitgenössischer Fotografie genießen. Museen, Galerien und Off-Räume bieten an diesem Wochenende neben den Ausstellungen ein vielfältiges Programm mit Künstlergesprächen, Vorträgen und Filmen zum Medium Fotografie.
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Düsseldorf Photo Weekend
Vom 8. bis 10. März 2019 kann man beim Düsseldorf Photo Weekend mehr als 50 Ausstellungen historischer und zeitgenössischer Fotografie genießen. Museen, Galerien und Off-Räume bieten an diesem Wochenende neben den Ausstellungen ein vielfältiges Programm mit Künstlergesprächen, Vorträgen und Filmen zum Medium Fotografie.
22.02.2019
Am 10. März 2019 endet die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Bildungspreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), der mit 1.000 Euro dotiert ist.
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DGPh-Bildungspreis 2019: Bewerbung noch bis 10. März
Am 10. März 2019 endet die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Bildungspreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), der mit 1.000 Euro dotiert ist.

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Das Foto ist eine Arbeit, das im Rahmen des DGPh-Bildungspreises 2018 entstand
© Anna-Lena Schöfer, Photo aus Seminararbeit "Philosophieren über Fotografe", geleitet von
Martina Zöls, 2017

 

Interessante Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Photographie zu entdecken und bekannt zu machen, das ist das Ziel des DGPh-Bildungspreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) seit 2013 vergeben wird. Gefragt sind  innovative und nachhaltige Projekte sowie wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug. Dazu zählen kultur- und museumspädagogische Initiativen, in denen Photographie thematisiert oder eingesetzt wird,
ebenso mediale Bildungsangebote zur Photographie sowie schulische und außerschulische Aktivitäten.
Mit dem Bildungspreis soll die öffentliche Wahrnehmung photographischer Bildungsarbeit weiter erhöht
und der Fokus auf das Medium Photographie als Kulturgut gelenkt werden.

Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen: www.dgph.de/preise/bildungspreis

22.02.2019
Die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing, kurz mfm, die aktualisierte Auflage der Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte vorgelegt. Die Ausgabe gibt es sowohl in gedruckter Form als auch als ePaper für mobile Endgeräte oder Desktop- Computer.
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mfm Bildhonorare 2019
Die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing, kurz mfm, die aktualisierte Auflage der Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte vorgelegt. Die Ausgabe gibt es sowohl in gedruckter Form als auch als ePaper für mobile Endgeräte oder Desktop- Computer.

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Seit über 20 Jahren ermittelt die mfm, ein Arbeitskreis des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA), die aktuelle Honorarsituation für Bildnutzungsrechte in Deutschland. Die mfm-Publikation „Bildhonorare“ ist die einzige jährlich aktualisierte Marktübersicht, an der sich professionelle Bildschaffende orientieren können und die die Entwicklung des Bildmarktes über einen langen Zeitraum detailliert darstellt. Das Tabellenwerk dient Bildanbietern und Bildeinkäufern aus Verlagen, Unternehmen und Werbung als wichtige Berechnungsgrundlage.

„Bildhonorare 2019“: Neues Design und nun auch als ePaper für den Desktop-Computer

Ab sofort ist die Ausgabe 2019 im neuen Design in gedruckter Form oder als ePaper erhältlich. Alle Anwendungskategorien wurden optisch so gekennzeichnet, dass der Leser auf den ersten Blick erkennt, ob es sich um redaktionelle, werbliche oder Bildnutzungen im Bereich Handelsprodukte handelt. Mit ihrem umfangreichen Medienregister bietet die Broschüre Richtwerte für nahezu alle Bildanwendungsgebiete und wird so zu einem unverzichtbaren Planungsinstrument.

Besonders erwähnenswert sind die verbesserten Features in der mobilen ePaper-Version für iOS- und Android-Geräte: In der neuen Version können die Nutzer direkt über das Medienregister zur jeweiligen Seite springen. Über die Suchfunktion, den integrierten Lesemodus, die Einzelansicht der Tabellen und weitere Verbesserungen wird zudem eine einfache und schnelle Navigation durch die Ausgabe ermöglicht.

Auf vielfachen Wunsch gibt es das ePaper der „Bildhonorare“ nun auch in einer Desktop- Computer-Version. In diesem Format können die Nutzer das ePaper bequem am Schreibtisch nach den gewünschten Honoraren durchsuchen.

Unter www.bvpa.org/shop kann man die „Bildhonorare 2019“ ab sofort als Print zum Preis von 28 Euro zzgl. Versandkosten bestellen. Die ePaper-Variante für mobile iOS-/Android- Geräte und den Desktop ist als Digital-Paket zum Preis von 38 Euro erhältlich und kann – wie bereits vorherige Ausgaben - direkt über die App-Stores erworben werden. Der Kauf erfolgt über den App-Kiosk „Bildhonorare“ bei iTunes oder Google play.

 

21.02.2019
Nein, die etwa 60 Selbstbildnisse, die der amerikanische Künstler Jim Eine ins Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern in der Münchner Maximilianstrasse 53 gehängt hat, sind keine Selfies. Sie sind Teil eines insgesamt 230 Werke umfassenden Konvolutes von Selbstporträts, das der Künstler der Wiener Albertina überlassen hat und die nun - von ihm selbst gehängt – dort in einer äußerst spannenden Inszenierung zu entdecken sind.
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Jim Dine, I never look away – die hohe Kunst der Selbstbetrachtung
Nein, die etwa 60 Selbstbildnisse, die der amerikanische Künstler Jim Eine ins Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern in der Münchner Maximilianstrasse 53 gehängt hat, sind keine Selfies. Sie sind Teil eines insgesamt 230 Werke umfassenden Konvolutes von Selbstporträts, das der Künstler der Wiener Albertina überlassen hat und die nun - von ihm selbst gehängt – dort in einer äußerst spannenden Inszenierung zu entdecken sind.

 

Jim Dine, I never look away, Selbstporträts, Eingang zur Ausstellung.



Die Suche nach der Wahrheit in der Selbstwahrnehmung wird im Gesamtwerk des vielseitigen amerikanischen Künstlers Jim Dine in einer besonders faszinierenden Vielfalt deutlich. Schon als Kind ist er fasziniert vom eigenen Spiegelbild. Weniger aus narzisstischem Antrieb als vielmehr getrieben von der Neugier auf das eigene Innere und seine Reflexion nach außen. Spätestens mit 12 beginnt der, nach dem Tod seiner Mutter bei den Großeltern aufwachsende Jim Dine sein Zeichentalent und die Kunst zu entdecken. So zitiert ihn einer der Wandtexte der Ausstellung mit dem Titel


MEIN SPIEGELREFLEX
„Wenn ich an einem Spiegel oder einer reflektierenden Oberfläche vorbei gehe, werfe ich, aus welchem Winkel auch immer, einen gründlichen Blich auf mein Gesicht. Diese Gewohnheit stammt aus der Kindheit. Ich bin es, der mich selbst beobachtet, um in der Sekunde, in der ich mich selbst im Spiegelbild wahrnehme, das sogenannte Selbstporträt zu revidieren, zu formen. Ich kann dann ohne Kreide, oder Stift im Kopf korrigieren, eine versehentliche Linie ausradieren und spüre auch das psychologische Moment, wenn mein Gesicht so aussieht, als hätte ich es noch nie zuvor gesehen. Ich sehe nie weg."


„I Never Look Away“ lautet auch der Titel der Ausstellung, dem dieser von Jim Dine 2016 in Paris getätigte Ausspruch zugrunde liegt. Ein nicht weniger eindringliches und seine Besessenheit von der Selbstreflexion erklärender Text lautet

 

Wandtext; Mein Porträt/Jim Dine.


MEIN PORTRAIT
Das bin ich
Meinem Porträt hinterherlaufend
entsinne ich mich
(Porträts)
Das ist die Erinnerung
Das bin ich
Mir selbst hinterherlaufend (Porträts)
(Jim Dine)

Die Erkundungen des „Inneren Selbst“ ziehen sich durch das gesamte Werk von Jim Dine und resultieren in seinen psychoanalytischen Seelenbildern. Dine at sich immer wieder mit C.G. Jungs Lehre beschäftigt nd auch 1993 eine Reihe von Radierungen zu einer illustrierten Ausgabe zu dem Text von Sigmund Freud „Der Wolfsmann“ beigetragen. Den Namen hat Sigmund Freud seinem wohl berühmtesten Patienten gegeben: Ein junger Russe, Sohn reicher Großgrundbesitzer, der unter einem Trauma aus Kindheitstagen litt. In einem Alptraum, der ihn sein Leben lang quälte saßen weiße Wölfe auf einem Nussbaum vor seinem Kinderzimmer, von denen er fürchtete, dass sie ihn auffressen wollen.


In diesen Zusammenhang ist auch die Skulptur „Jim’s Head with Branches“ zu sehen, auch wenn Jim Dine hier das Motiv umgedreht hat: Der Betrachter sieht von außen, durch die weißen Äste auf den überdimensionalen Kopf des Künstlers, der sich seinem Unbewussten, seiner Gedankenwelt und seinen Erinnerungen stellt. Die Skulptur steht während der Ausstellungsdauer in der städtischen Grünanlage vor dem Gebäudes des Kunstfoyers/ Versicherungskammer/ Kulturstiftung.

 

 

Jim Dine und seine Skulptur: Head with Branches, 2018.


Es ist sicher auch mit einem Seitenblick auf den Zeitgeist, dass sich die erste Ausstellung des Jahres 2019 dem Selbstporträt widmet und gleich einem Großmeister dieses Genres gewidmet wurde. Jim Dine, dessen Werkgruppe der Selbstbildnisse vielleicht im Umfeld seiner vielseitigen Schaffens, vielleicht weniger populär ist, experimentiert hier nicht nur mit Reflexionen des eigenen Ich, sondern setzt dabei auch unterschiedlichste Techniken und Materialien ein. Die Ausstellung umfasst Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien. Sie thematisieren dabei Jugend und Alter, Intimität du Extraversion sowie Serialität und Kreativität.


Einen ganz besonderen Reiz verdankt diese Ausstellung im Kunstfoyer ihrer ungewöhnlichen Präsentation. Die Hängung verantwortet Jim Sine Selbst, der sich Zusammen- und Gegenüberstellungen erlaubte, die sich kein Kurator getraut hätte. So hängte er Bilder, die jeder Kunsthistoriker nebeneinander gesehen hätte gegenüber, so dass sich die Selbstbildnisse eindringlich anschauen als würden Sie die jeweilige Wahrheit in sich suchen. Gleichzeitig aber lohnt es sich, soweit möglich, nah an die Bildnisse heranzutreten, um die eingesetzten Techniken im Detail zu erkunden. Da wurde mit Schleifpapieren gearbeitet, mit Schuhputzmitteln poliert, Kohle und Kreide experimentiert. So scheint das zerstörte oder geglättete Äußere den Blick ins Innere des Künstlers erst möglich zu machen.

 

 

Jim Dine in seiner Ausstellung "I never look away".


Isabel Siben, Direktorin Kunstfoyer München, kommentierte die eigenwillige Struktur der Hängung durch den Künstler selbst begeistert: „Kunsthistoriker neigen ja häufig dazu aufzuräumen, Strukturen zu schaffen, Werke zu ordnen. “ Das war für Jim Dine offensichtlich sekundär. Er ordnete die eigenen Selbstdarstellungen zu einem dynamischen Spannungsbogen, wohl in der Hoffnung dass ein Funke Wahrheit die Wahrnehmung des Betrachters erreicht.

Die Ausstellung „ Jim Dine, I Never Look Away“ Selbstporträts (Sammlung Albertina Wien) im Kunstfoyer München, Maximilianstrasse 53 geht noch bis zum 12. Mai 2019.

 

20.02.2019
Ausstellung Aachen . Schon in der Münchner Hypo Kunsthalle war die spannende Ausstellung "Lust der Täuschung - Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality" mit 280.000 Besucher ein Riesenerfolg. Jetzt ist die Ausstellung in das Aachener Kunstforum gewandert.. Mit Exponaten aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Design, Mode und mit Virtual-Reality-Arbeiten bietet die Ausstellung einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Parcours durch visuelle Spielformen von Schein und Illusion. Von 22.2. bis 30.6.2019
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Lust der Täuschung - Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality
Ausstellung Aachen . Schon in der Münchner Hypo Kunsthalle war die spannende Ausstellung "Lust der Täuschung - Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality" mit 280.000 Besucher ein Riesenerfolg. Jetzt ist die Ausstellung in das Aachener Kunstforum gewandert.. Mit Exponaten aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Design, Mode und mit Virtual-Reality-Arbeiten bietet die Ausstellung einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Parcours durch visuelle Spielformen von Schein und Illusion. Von 22.2. bis 30.6.2019
20.02.2019
Fotoausstellung Köln . Die Ausstellung „Poesie der Pflanze“ in der Photographischen Sammlung/ SK Stiftung Kultur stellt den Arbeiten Karl Blossfeldts etwa 40 Heliogravüren des amerikanischen Künstlers Jim Eine gegenüber. Im Zentrum der Ausstellung steht einerseits um das Sehen, das Beobachten und empfindsame Wahrnehmen von Pflanzen und Pflanzenwelten, dokumentiert via Kamera; andererseits um ein achtsames Anschauen photographischer Bilder, gefertigt aus der Hand zweier Künstler.22. Februar bis 21. Juli 2019
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Poesie der Pflanze – Photographien von Karl Blossfeldt und Jim Dine
Fotoausstellung Köln . Die Ausstellung „Poesie der Pflanze“ in der Photographischen Sammlung/ SK Stiftung Kultur stellt den Arbeiten Karl Blossfeldts etwa 40 Heliogravüren des amerikanischen Künstlers Jim Eine gegenüber. Im Zentrum der Ausstellung steht einerseits um das Sehen, das Beobachten und empfindsame Wahrnehmen von Pflanzen und Pflanzenwelten, dokumentiert via Kamera; andererseits um ein achtsames Anschauen photographischer Bilder, gefertigt aus der Hand zweier Künstler.22. Februar bis 21. Juli 2019
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