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News Kultur

27.04.2018
Ein für Münchner Verhältnisse ungewöhnlich innovatives Städtebauprojekt wurde in der bayerischen Landeshauptstadt mit dem Werksviertel-Mitte in der Nähe des Ostbahnhofs verwirklicht. Im Werksviertel-Mitte hat München einen neuen Platz für Verrücktes und Kreatives, der Fotografen auch jede Menge Motive bietet.
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Almschule in München
Ein für Münchner Verhältnisse ungewöhnlich innovatives Städtebauprojekt wurde in der bayerischen Landeshauptstadt mit dem Werksviertel-Mitte in der Nähe des Ostbahnhofs verwirklicht. Im Werksviertel-Mitte hat München einen neuen Platz für Verrücktes und Kreatives, der Fotografen auch jede Menge Motive bietet.

 

München Kulisse vom Dach eines der Gebäudes im Werksviertel-Mitte

 

Schafe weiden auf der Wiese auf dem Flachdach, der Treppenaufgang spiegelt in farbenfroher Malerei Natur und Himmel wieder, urbane Rückzugsort warten auf Besucher, Graffitis schmücken die Wänd von Fluren und Hallen und der Blick von den Hochhäusern auf die Stadtkulisse Münchens ist sicher einer des besten.

 

 

Auch den Schafen gefällt es auf ihrer Almwiese über den Dächern Münchens.

 

 

In und an der Almhütte wird geschnipelt und gekocht.

 

Jetzt hat dort oben wo die Schafe weiden und eine Almhütte an Bergausflüge erinnert die neue Almschule aufgemacht. Die Almschule hoch oben über den Dächern der Stadt bietet Kindern in spielerischen Workshops  sich mit den Themen Umweltschutz, Landwirtschaft, gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit zu beschäftigen. Die neue Bildungsinitiative ist ein gemeinsames Projekt der BayWa Stiftung sowie der Stiftung Otto Eckart

 

Mehr Grün in der Stadt: Pflanzen gehört zum Workshop-Programm

 

 

Grauer Treppenhaus-Beton verschwindet hinter bunten Malereien

 

Projekte die im Werksviertel in München umgesetzt werden sollen, sind unter anderem ein neues Konzerthaus, ein Hotel und zahlreich Kreativwerkstätten  alles unter dem Aspekt der Umweltpflege und Nachhaltigkeit.

 

Mehr Infos auch über die zahlreichen Veranstaltungen, die im Werkviertel-Mitte stattfinden:

http://www.werksviertel-mitte.de/

 

 

26.04.2018
Endlich war es soweit - die drei Gewinner des Fotowettbewerbs "Live-Lights in City" konnten ihre Bilder bei der Vernissage ihrer gemeinsamen Ausstellung an der Wand sehen und dem begeisterten Besuchern ihre Motive erklären. Die Bilder von den Erstplatzierten Sandro Schmidt, Arnold Hörgiebel und Heinz Leck sind in der Galerie noch bis 30. April 2018 ausgestellt .
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The Munich Gallery - Ausstellungseröffnung von Live-Lights in City
Endlich war es soweit - die drei Gewinner des Fotowettbewerbs "Live-Lights in City" konnten ihre Bilder bei der Vernissage ihrer gemeinsamen Ausstellung an der Wand sehen und dem begeisterten Besuchern ihre Motive erklären. Die Bilder von den Erstplatzierten Sandro Schmidt, Arnold Hörgiebel und Heinz Leck sind in der Galerie noch bis 30. April 2018 ausgestellt .

 

 

Sandro Schmidt

 

Sowohl die Jury als auch das Team der Fotomanufaktur chromeart.photo aus München freuten sich über die Resonanz und die hohe Bildqualität der Teilnehmerbilder. Ob es an den Preisen (über 10.000 Euro in bar, Ausstellungsteilnahme, Produktionskosten von Ausstellungsbildern, Kameraausrüstung) oder am zu Recht sehr bildwirksamen Thema der Nacht- und Available-Light-Fotografie oder an beidem lag, vermag Markus Weiss, Geschäftsführer von cromeart.photo, nicht zu sagen.

Überraschend anders dann auch die Bilder des Erstplatzierten: Sandro Schmidt aus Dresden zeigt uns Sternenbilder der besonderen Art: nächtliche Stadtansichten über denen das Sternenmeer kreist. „Sternenzelte nennt er sein fotografisches Projekt, das er vor rund vier Jahren in seiner Heimatstadt startete. Mit Objektivheizung und zusätzlicher Energieversorgung ausgestattet, benötigt er zwischen fünf und 12 Stunden für ein einziges Bild, das er aus über 1000 Einzelbelichtungen - jede 10 bis 30 s lang - zusammenstellt.

 

 


Arnold Zörgiebel


Auch der Zweitplatzierte Arnold Zörgiebel kann sich nicht der Faszination nächtlicher Lichter entziehen, vor allem, wenn es sich um Polarlichter im Nordwesten Norwegens handelt. Diese ganz spezielle Lichtstimmung galt es mit der Kamera zu erobern. Im Hafen von Tromsö entstand im April 2016 der magische Blick über den Fjord.
„Ich bringe das in meine Bilder, was ich fühle, nicht das, was man oberflächlich sieht, umschreibt Heinz Leyk (3. Preis) seine Art der Fotografie. Der Physiker aus Hallbergmoos bei München ist ebenfalls ein Vielreisender mit Fokus auf Asien, was man unschwer an seinem Siegerbild erkennen kann.

 


 Heinz Leyk


The Munich Gallery, Volkartstraße 17 / RGB, München

25.04.2018
Fotoausstellung Köln . Mit zwei Künstlerinnen ist die Kölner in focus Galerie zu Gast in der Michael Horbach Stiftung: Scarlett Hooft Graafland von der „Soft Horizons“ und Ellen Bornkessel von der „Embassy of Trees“ präsentiert wird. 13. bis 27. Mai 2018.
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Scarlett Hooft Graafland und Ellen Bornkessel
Fotoausstellung Köln . Mit zwei Künstlerinnen ist die Kölner in focus Galerie zu Gast in der Michael Horbach Stiftung: Scarlett Hooft Graafland von der „Soft Horizons“ und Ellen Bornkessel von der „Embassy of Trees“ präsentiert wird. 13. bis 27. Mai 2018.
25.04.2018
Fotoausstellung Zingst . Unter dem Titel "Wenn die Fllut kommt Drowing World" zeigt die Leica Galerie Bilder von Gideon Mendel aus einer Welt, wo Städte, Landschaften, Straßen und Häuser in gewaltigen Wassermassen untergehen. Berührende Bilder aus dem Langzeitprojekt des Fotografen, die auch auf die Folgen des weltweite Klimawandels hinweisen wollen. 26.4. bis 3.6.2018
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Gideon Mendel - Drowing World
Fotoausstellung Zingst . Unter dem Titel "Wenn die Fllut kommt Drowing World" zeigt die Leica Galerie Bilder von Gideon Mendel aus einer Welt, wo Städte, Landschaften, Straßen und Häuser in gewaltigen Wassermassen untergehen. Berührende Bilder aus dem Langzeitprojekt des Fotografen, die auch auf die Folgen des weltweite Klimawandels hinweisen wollen. 26.4. bis 3.6.2018
25.04.2018
Die GDT hat dne „GDT Naturfotograf des Jahres 2018“ gewählt. Gesamtsieger wurde erneut ein Mitglied der GDT Jugendgruppe: Maximilian Hornisch aus Garching mit dem Bild „Steinadler“. Maximilian Hornisch setzte sich mit dem Bild „Steinadler“ gegen 268 GDT-Mitglieder aus sechs Ländern durch. Insgesamt wurden knapp 4.500 Bilder eingereicht.
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GDT Naturfotograf des Jahres 2018: Maximilian Hornisch mit dem Bild Steinadler
Die GDT hat dne „GDT Naturfotograf des Jahres 2018“ gewählt. Gesamtsieger wurde erneut ein Mitglied der GDT Jugendgruppe: Maximilian Hornisch aus Garching mit dem Bild „Steinadler“. Maximilian Hornisch setzte sich mit dem Bild „Steinadler“ gegen 268 GDT-Mitglieder aus sechs Ländern durch. Insgesamt wurden knapp 4.500 Bilder eingereicht.



 


Das Siegerbild

„Die Temperaturen steigen, der Schnee schmilzt, Wasser bahnt sich zäh den Weg ins Tal. Was den ganzen Winter über versteckt war, wird von dem milden Regen enthüllt. Die Wolken lichten sich und geben den Blick auf die schon abgetauten Felshänge frei. Durch den sich öffnenden Schleier gleitet der Steinadler auf der Suche nach den Überresten des Winters. Zahlreiche Lawinen in den Bergen fordern ihre Opfer und
bieten den Steinadlern eine ergiebige Nahrungsquelle nach der Schneeschmelze. Bei aufklarender Witterung kann man sie dann häufig gut beobachten. Doch das Wetter in den Alpen ist unberechenbar. Zwei Tage später sollten in dieser Region innerhalb von 48 Stunden zwei Meter Neuschnee fallen und damit das Futterangebot der Steinadler für die folgenden Tage und Wochen wieder stark einschränken,“ so erklärt Maximilian Horbach (Jg 96) sein Siegerbild.



Die Sieger der einzelnen Kategorien

 

Foto: Klaus Tamm


In der Kategorie „Vögel“ gewann Maximilian Hornisch mit „Steinadler“. Mit dieser stimmungsvollen Aufnahme wurde er zudem Gesamtsieger des Wettbewerbs. Die Aufnahme zweier kämpfender Wapitihirsch Bullen im Banff Nationalpark, Kanada, brachte Robert Sommer in der Kategorie „Säugetiere“ den Sieg. „Unbekanntes Flugobjekt“ heißt das Siegerbild einer gebänderten Prachtlibelle von Klaus Tamm in der Kategorie „Andere Tiere“. Den ersten Platz in der Kategorie „Pflanzen und Pilze“ belegte Gabriele Werthschitzky mit „Autumn Magic“, Adlerfarn im Herbstwald.
Die Kategorie „Landschaften“ entschied Florian Smit mit dem Bild „Urwald“, einem Buchenwald in der Eifel für sich, in der Kategorie „Atelier Natur“ wurde Ike Noack mit „Wiege des Lebens“ auf den ersten Platz gewählt, einer Eislandschaft. Stephan Fürnrohr wurde mit „Grüne Insel“, der Luftaufnahme eines Ackerwäldchens in der Oberpfalz, Sieger in der Sonderkategorie „Ährensache“.

 

Foto: Robert Sommer
 
Die Ausstellung zum Wettbewerb wird ab Mitte Juni bis Ende September im Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn zu sehen sein.


24.04.2018
Fotoausstellung Berlin . Das Pullman Hotel Berlin stellt den Fotografen Michael Nischke mit seinen Berlin-Fotos zum Thema Spiegelungen vor. Bis 5. August 2018
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Michael Nischke – Reflections
Fotoausstellung Berlin . Das Pullman Hotel Berlin stellt den Fotografen Michael Nischke mit seinen Berlin-Fotos zum Thema Spiegelungen vor. Bis 5. August 2018
24.04.2018
Fotoausstellung Völklingen . Im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird ab Mai die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari“ gezeigt. 19. Mai 2018 bis 6. Januar 2019
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Ausstellung in der Völklinger Hütte - Legende Queen Elisabeth II
Fotoausstellung Völklingen . Im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird ab Mai die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari“ gezeigt. 19. Mai 2018 bis 6. Januar 2019

 

Foto: Queen Elisabeth II by Dorothy Wilding, 26. Februar 1952
© William Hustler and Georgina Hustler / National Portrait Gallery, London




Das royale Baby mag im Moment zwar einen Medienhype auslösen, die am meisten abgebildete Person unserer Zeitgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts ist und bleibt aber dessen Oma Queen Elisabeth II. So zeigt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte die sicher spannende Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari"
Queen Elisabeth II. ist eine lebende Legende, in ihrem Leben spiegelt sich eine ganze Epoche. Alle deutschen Bundeskanzler hat Queen Elizabeth II. als Königin erlebt. Die englischen Premierminister von Winston Churchill bis Theresa May ebenso und alle hat sie auch empfangen.

 

Jef Aérosol: Johnny Rotten & Queen Elisabeth, 2013
Copyright: Jef Aérosol


Die Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte präsentiert Fotos, Gemälde, Briefmarken und Münzen aus einer der größten Sammlungen dieser Art, der Sammlung Luciano Pelizzari. Sie zeigen ein umfassendes Porträt der Monarchin und lassen 90 Jahre in Bildern der Queen lebendig werden. Es entsteht so eine mehrfache Geschichte: die Queen als Mensch und als Monarchin, ihr Zusammentreffen mit den entscheidenden Ereignissen und Personen des 20. und 21. Jahrhunderts sowie die Spiegelung der privaten und öffentlichen Person in Kunst und Kultur.
Luciano Pelizzari besuchte als Meisterschüler das Atelier des berühmten Malers der Queen, Pietro Annigoni (1910 – 1988). Dadurch entstand seine Sammlung zu Queen Elisabeth II. Die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt die Zeitgeschichte des elisabethanischen Zeitalters und den Mythos, der sich um Queen Elisabeth II. gebildet hat. Die Werke der Sammlung Luciano Pelizzari porträtieren eine Frau, die seit 1952 Königin ist. Sie präsentieren Queen Elisabeth II. als Monarchin, politische Akteurin, Familienoberhaupt und als Traumfigur für die Briten und für eine weltweite Fangemeinde.
Queen Elisabeth II. ist die Stil-Ikone, die Mode und der Schmuck der Queen sind legendär. Sie ist ein Motiv und Emblem der Pop-Kultur. Internationale Pop- und UrbanArt-Künstler werden im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ihr Bild der Queen präsentieren. Die Ausstellung "Legende Queen Elisabeth II. Sammlung Luciano Pelizzari" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird von einem umfänglichen Rahmenprogramm begleitet, mit Führungen, Ringvorlesungen und Begleitveranstaltungen. Zur Ausstellung ist ein Besucherservice eingerichtet, bei dem Gruppenführungen gebucht werden können.



23.04.2018
Am Wochenende hatte die neue Fotomesse FOR im Münchner Norden Premiere und konnte sich über viele Besucher und über zufriedene Aussteller freuen.
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FOR – Gelungener Start der neuen Münchner Foto-Messe
Am Wochenende hatte die neue Fotomesse FOR im Münchner Norden Premiere und konnte sich über viele Besucher und über zufriedene Aussteller freuen.


Impressionen von der Foto/Outdoor/Reise Messe in München.

  

Das Konzept ist aufgegangen: Die angekündigte Mischung aus Messeständen der Imaging Branche, Multivisionen, Workshops und Vorträgen kam beim Publikum gut an. Viele Besucher nutzten auch die Gelegenheit mit der eigenen Kamera oder auch einer ausgeliehenen Olympus aktiv die angebotenen Motive einzufangen von Surf-Manövern über Body Painting Kunstwerke bis zu Aktmodellen. Etwas zu kurz gekommen sind in diesem Jahr die Themen Outdoor und Reise – das soll sich im nächsten Jahr ändern versprechen die Veranstalter. Bei sommerlichen Temperaturen hätten sich die Besucher am Sonntag auch ein umfangreicheres Angebot an Getränkeständen gewünscht, um nicht in langen Schlangen zeitweise eine halbe Stunde anstehen zu müssen.

23.04.2018
Im Rahmen der Reportagereihe "made in Südwest" vom SWR, bei der Firmen, Initiativen und Familienbetriebe aus dem Südwesten Deutschlands vorgestellt werden, wird am Mittwoch, dem 9.5.2018 um 18:15 Uhr im SWR auch die Firma HALBE Rahmen vorgestellt.
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Firma HALBE im SWR: 9.5.2018 um 18.15 Uhr
Im Rahmen der Reportagereihe "made in Südwest" vom SWR, bei der Firmen, Initiativen und Familienbetriebe aus dem Südwesten Deutschlands vorgestellt werden, wird am Mittwoch, dem 9.5.2018 um 18:15 Uhr im SWR auch die Firma HALBE Rahmen vorgestellt.





In der 30 minütigen Sendung wird gezeigt, wie sich die Firma  HALBE seit den Anfängen 1946 zu einem Qualitätsmarktführer seiner Branche weiterentwickelt  hat - gespickt mit Interviews und Anekdoten von Heinrich und David Halbe. Aber auch wie die Rahmen in der Praxis Anwendung finden ist zu sehen: So äußert sich z.B. der Kunsthändler Art28 zur Verwendung von HALBE Rahmen. Hauptthema der Sendung ist aber sicherlich die neue Rahmung der Werke von Edvard Munch, wie dem weltberühmten Bild  "Schrei" des Künstlers.




23.04.2018
Als Gastland präsentiert das Umweltfotofestival horizonte zingst in diesem Jahr Frankreich. Die Ausstellung des Gastlandes Frankreich zeigt Arbeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Fotografie, um die Vielfalt des Landes und der fotografischen Möglichkeiten vorzustellen. 26. Mai bis 3. Juni 2018
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horizonte zingst - Vive la France
Als Gastland präsentiert das Umweltfotofestival horizonte zingst in diesem Jahr Frankreich. Die Ausstellung des Gastlandes Frankreich zeigt Arbeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Fotografie, um die Vielfalt des Landes und der fotografischen Möglichkeiten vorzustellen. 26. Mai bis 3. Juni 2018

 

 

"Torera" – in der eine weibliche und stolze Torera in erotischen Posen ihr Tuch schwingt.
Fotograf: Francois Delebecque

 

In jedem Jahr begrüßt das Umweltfotofestival ein Gastland, das sich durch repräsentative Bilder namhafter Fotografen in Zingst vorgestellt. Die sechs französischen Fotokünstler der diesjährigen Gastlandausstellung sind mit Ausschnitten aus je zwei Serien vertreten.

 

"Sous la neige" – Ineinander verschlungene Blumen, eingesperrt in Tüllschleifen oder
fest mit schwarzem Faden vernäht, verströmen einen erotischen Duft vom ruhenden Leiden.
Fotografin: Christine Mathieu

 

 

 "Arbre" – ruhige, poetische  Baumporträts erinnern  an die Melancholie  der historischen Romantik
Fotograf: Alain Cornu

 

Das Gastland wird mit künstlerisch-kreativen Bildleistungen in einer Sonderausstellung im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten herausgestellt: Unter der Projektleitung des Galeristen Peter Konschake und der Fotografin Ramona Czygan zeigt die Ausstellung „Vive la France“ verschiedene Facetten der französischen Fotografie. Ausstellende Fotografen sind Christine Mathieu, Francois Delebecque, Alain Cornu, Jean-Christophe Ballot, Guillaume Colrat, Mathias Zwick.

 

"Eiffelturm" – klassische Architekturaufnahme  aus dem Paris der 90er Jahre
Fotograf: Jean-Christophe Ballot

 

 

 "Entwurzelter Baum" – Kenia
Fotograf: Yann Arthus-Bertrand

 

Eine Ausstellungsführung ist für den 27.05.-03.06.2018 | 14:00 Uhr vorgesehen
Foto-Talk mit Francois Delebecque: 31.05.2018 | 12:30 Uhr
Dauer der Ausstellung: 26.05.2018 - 03.06.2018.
 
 
Sonstige Aktivitäten des Gastlands Frankreich bei horizonte zingst:
 
Fotoschule:
Francois Delebecque, Foto- und Videokünstler aus Frankreich, zeigt in einem Workshop, wie man mit der Kamera oder dem Handy auf höchst kreative Weise einen Film drehen kann. Der Workshop findet in der inspirierenden Location des Zirkuszeltes der Ostseeklinik Zingst statt.
Referent: Francois Delebecque
Termin: 29.05.2018 | 09 – 19 Uhr
Infos und Anmeldung unter: http://bit.ly/Workshop_FrancoisDelebecque
 
Multivisionsshow:
Der französische Fotograf Olivier Grunewald würdigt die große Kraft, die Energie und die gigantische Artenvielfalt der Erde und enthüllt die einzigartige Schönheit der Wildnis. Seine Bilder erzählen von einer 4,5 Milliarden Jahre langen Reise, die von der Geburt der Erde und ihrer Herausbildung bis hin zum Urknall und der Entstehung des Lebens in allen seinen Facetten reicht.
Termin: 31.05.2018 | 20.00 Uhr
Vortrag in Englisch
Tickets und Infos unter: http://bit.ly/MVS_OlivierGrunewald
 
Young Professionals:
Das trinationale Projekt vereint  Studierende aus Stuttgart, Riga und Arles. Gemeinsam stehen sie für den Ausstellungsauftritt in der Panzerhalle/Wellness-Camp Düne 6. Gezeigt wird unter dem Titel „Human & Sea“ ein weites, progressives Spektrum künstlerischer Ausdrucksformen mit einem politisch humanitären Ansatz.
Vernissage: 30.05.2018
Führungen: 27.05.-03.06.18 | 15:00 Uhr
Dauer der Ausstellung: 26.05.2018 - 05.06.2018
Weitere Informationen unter: http://bit.ly/Ausstellung_PanzerhalleYP

Die Ausstellungen werden mit Unterstützung des Premiumpartners Epson im Printstudio Zingst gedruckt.


20.04.2018
Heute hat Sony die Gewinner der Sony World Photographer Awards bekannt. Die Britin Alys Tomlinson wurde zur Gesamtsiegerin gekürt und mit dem Titel „Photographer of the Year“ ausgezeichnet. Außer der Ehre bekam sie außerdem ein Preisgeld von 25.000 USD. Mit Wiebke Haas belegt eine deutsche Fotografin den dritten Platz in der Kategorie „Natur & Wildleben“. Patricia Kühfuss aus Hannover erreichte den 2. Platz in der Kategorie Professional Creative.
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Sony World Photographer Awards: Nummer Eins Alys Tomlinson, auch zwei deutsche Fotografinnen erfolgreich
Heute hat Sony die Gewinner der Sony World Photographer Awards bekannt. Die Britin Alys Tomlinson wurde zur Gesamtsiegerin gekürt und mit dem Titel „Photographer of the Year“ ausgezeichnet. Außer der Ehre bekam sie außerdem ein Preisgeld von 25.000 USD. Mit Wiebke Haas belegt eine deutsche Fotografin den dritten Platz in der Kategorie „Natur & Wildleben“. Patricia Kühfuss aus Hannover erreichte den 2. Platz in der Kategorie Professional Creative.

© Alys Tomlinson, United Kingdom, Shortlist, Professional, Discovery (Professional competition),
2018 Sony World Photography Awards



Die Jury hat sie aus den zehn Kategorie-Gewinnern im Profi-Wettbewerb zur Gesamtsiegerin gekürt: Die Britin Alys Tomlinson kann sich nun über den Titel „Photographer of the Year“ und ein Preisgeld von 25.000 USD freuen. Mit Wiebke Haas belegt eine deutsche Fotografin den dritten Platz in der Kategorie „Natur & Wildleben“. Mit Hingabe und großer Begeisterung an Tieren hält sie vor allem Pferde in ihren Bildern fest. Das hat auch die Jury überzeugt.

 

© Wiebke Haas, Germany, Shortlist, Professional, Natural World & Wildlife (2018 Professional competition),
2018 Sony World Photography Awards

 

 

© Patricia Kühfuss, Germany, 2nd Place, Professional, Creative (Professional competition),
2018 Sony World Photography Awards


Mit Candida Höfer, eine der weltweit erfolgreichsten zeitgenössischen deutschen Fotografinnen, wird bei den Sony World Photography Awards zudem eine weitere deutsche Fotografin ausgezeichnet. Sie erhält den Ehrenpreis „Outstanding Contribution to Photography“.

Zum elften Mal werden die Sony World Photography Awards in London verliehen. In diesem Jahr wurden insgesamt 320.000 Bilder aus über 200 Ländern eingereicht. Bei der feierlichen Gala am 19.April wurden sowohl die zehn Gewinner des professionellen Wettbewerbes jeder Kategorie verkündet, als auch die zweiten und dritten Plätze. Zudem erhielten die Gewinner des Offenen Wettbewerbes, des Jugend- und Student Focus Wettbewerbes ihre Auszeichnungen.

Die Gewinner-Serie „Ex Voto“



Die in London lebende Fotografin Alys Tomlinson knüpfte mit ihrer Gewinnerserie „Ex-Voto“ an ihre frühere Arbeit in Lourdes, Nordfrankreich, an. Mit einer neuen Intention kehrte sie zurück an diesen und andere Orte und illustrierte dieses Mal in großen schwarz-weiß Formaten Pilger und Reisen. Die Jury lobt vor allem die technische Perfektion und sensible Darstellung des spannenden Themas in der Kategorie „Entdeckung“. Ihre Arbeit umfasst formelle Portraits, große Bilder von Landschaften und detaillierte Stillleben von Opfergaben der Pilger in kleineren Formaten. Die Bilder wurden in den Pilgerorten Lourdes (Frankreich), Ballyvourney (Irland) und Grabarka (Polen) aufgenommen. Tomlinson beschäftigt sich hauptsächlich mit der Umwelt und Themen wie Zugehörigkeit und Identität. Vor kurzem hat sie ihren Master in Anthropologie abgeschlossen und spezialisiert sich auf Reisen, Tourismus und Pilgern. Tomlinson hat bereits einige Fotografiepreise erhalten.

Wiebke Haas, dritter Platz in der Kategorie “Natur & Wildleben”

Wiebke Haas widmete ihre Leidenschaft und Kreativität schon immer der Tierwelt, wobei sie anfangs nur zeichnete. Nach ihrem Abitur entschloss sie sich, eine Ausbildung zur Fotografin zu machen, und spezialisierte sich anschließend auf Tierfotografie.

Open Photographer of the Year: Veselin Atanasov, Bulgarien

Unter den zehn Gewinnern der Einzel-Kategorien im Offenen Wettbewerb hat Veselin Atanasov mit seinem Bild “Early Autumn“ den ersten Platz und damit 5.000 USD gewonnen. Atanasov arbeitet als IT-Spezialist und hat sich 2014 das Fotografieren selbst beigebracht. Das Siegerbild hat er im herbstlichen Central Balkan National Park aufgenommen.

Youth Photographer of the Year: Megan Johnson, USA (16 Jahre)

Megan Johnson hat den Jugend-Wettbewerb, bei dem jeder zwischen zwölf und 19 Jahren mitmachen kann, für sich entschieden. Ihr Foto „Still..“ hat sie an den Klippen in der Nähe ihres Hauses in Connecticut aufgenommen. Das Schwarz-Weiß-Foto fängt die komplexe und verworrene Einsamkeit ein.

Student Photographer of the Year: Samuel Bolduc (20 Jahre)

Mit seiner Fotoserie „The Burden“ setzte sich Samuel Bolduc gegen alle Studenten bei den Sony World Photography Awards durch. Seine Bilder zeigen auf eindrucksvolle Weise den Schaden, den Plastikmüll in der Umwelt hinterlässt. Bolduc nahm für das College de Matane, Quebec, an den Sony World Photography Awards teil und sichert seiner Universität Sony Kamera Equipment im Wert von 30.000 Euro.

Professionelle Gewinner und Finalisten

Die World Photography Organisation hat sich in Partnerschaft mit ihrem Sponsor Sony zur Aufgabe gemacht, langfristig und nachhaltig die besten Arbeiten der zeitgenössischen Fotografie auszuzeichnen.

Die Gewinner der professionellen Kategorien 2018 sind:

Architektur – Gianmaria Gava (Italien)

Zeitgenössische Themen – Fredrik Lerneryd (Schweden)

Kreativ – Florian Ruiz (Frankreich)

Zeitgeschehen & Nachrichten – Mohd Samsul Mohd Said (Malaysia)

Natur & Wildleben – Roselena Ramistella (Italien)

Entdeckung – Alys Tomlinson (Großbritannien)

Landschaft – Luca Locatelli (Italien)

Porträt – Tom Oldham (Großbritannien)

Sport – Balazs Gardi (Ungarn)

Stillleben – Edgar Martins (Portugal)

Alle Arbeiten wurden anonymisiert und erst dann von einer unabhängigen Jury bewertet. Die besten Bilder der Offenen Kategorien wurden bereits am 20. März 2018 bekanntgegeben.

 

Noch nie gab es so viele Bewerbungen für den Wettbewerb: Mit 320.000 eingereichten Fotos aus über 200 Ländern brechen die Sony World Photography Awards alle Rekordzahlen und gehören somit zu den größten Fotowettbewerben der Welt. Vom 20.April bis zum 7.Mai werden die Bilder in London und ab Mitte Juli im Willy-Brandt-Haus in Berlin ausgestellt.






20.04.2018
Fotoausstellung Darmstadt. Die Kunsthalle Darmstadt stellt eine Auswahl der seit 2010 entstandenen Fotografien des Langzeitprojekts „990 Faces“ von Hans-Jürgen Raabe aus. Vom 21. April bis 8. Juli 2018
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Hans-Jürgen Raabe – 990 Faces
Fotoausstellung Darmstadt. Die Kunsthalle Darmstadt stellt eine Auswahl der seit 2010 entstandenen Fotografien des Langzeitprojekts „990 Faces“ von Hans-Jürgen Raabe aus. Vom 21. April bis 8. Juli 2018
18.04.2018
Für den Fotowettbewerb „Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!“ den das Nürnberger Menschenrechtszentrum in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt ausgeschrieben hatte, stehen die Preisträger fest. Auf dem ersten Platz landete Swinde Wiederhold. Jetzt gehen die besten Bilder auf Ausstellungstour und gastieren zuerst in der Kreis Galerie Nürnberg und im Lichthof des Auswärtigen Amtes in Berlin.
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Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!
Für den Fotowettbewerb „Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!“ den das Nürnberger Menschenrechtszentrum in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt ausgeschrieben hatte, stehen die Preisträger fest. Auf dem ersten Platz landete Swinde Wiederhold. Jetzt gehen die besten Bilder auf Ausstellungstour und gastieren zuerst in der Kreis Galerie Nürnberg und im Lichthof des Auswärtigen Amtes in Berlin.

1. Platz Sudan - Artikel 4 AEMR ©Swinde Wiederhold

 

Aufgerufen für den Wettbewerb waren Einsendungen, die mit zwei bis vier zusammenhängender Fotografien die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte interpretierten. Anlass dafür war die Überprüfung Deutschlands im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Die besten fünf Fotopaare bzw. Fotoreihen wurden von einer Fachjury ausgewählt und mit Preisen von 500 Euro bis 2.500 Euro ausgezeichnet.

 

 

2. Platz Arzt der Armen. Prof. Gerhard Trabert behandelt
seit 20 Jahren arme und wohnungslose Menschen in Mainz.
Prof. Trabert bespricht mit einem Patienten die Verlegung in ein Hospiz. Foto: Andreas Reeg


Foto Carina Feneis 3. Platz

 

4. Preis Heiko Tiemann

 

5. Preis Matthias Ernst


Sonderpreis Foto Victoria Eberle

 

Das Nürnberger Menschenrechtszentrum e.V. (NMRZ) setzt sich lokal, national und international für die Menschenrechte ein. 2014 wurde der Fotowettbewerb "Menschenrechte. Meine Rechte. Deine Rechte. Ausgelöst!"" ins Leben gerufen. Anlass war das 25-jährige Bestehen des NMRZ.  2016 lud das NMRZ zum zweiten Mal dazu ein, den Menschenrechten ein klar erkennbares fotografisches Profil zu verleihen.  2018 geht es um die Umsetzung der Menschenrechte in und durch Deutschland. Anlass ist die Überprüfung Deutschlands im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen.

 

Ausstellungen

Kreis Galerie in der Straße der Menschenrechte in Nürnberg bis zum 2 Mai gezeigt. Die Galerie öffnet mittwochs von 16.00 bis 20.00 Uhr, donnerstags und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr sowie samstags von 11.00 bis 15.00 Uhr.

Die Ausstellung im Lichthof des Auswärtigen Amtes  in Berlin bis 28. Mai 2018 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10:00 bis 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

16.04.2018
Die Ausstellung Karte und Gebiet im Museum Folkwang ist die erste museale Auseinandersetzung mit Ghirris Fotografien außerhalb seines Heimat-landes Italien. Die Ausstellung konzentriert sich auf Ghirris Schaffen in den 1970er Jahren und präsentiert rund 300 seiner ausdrucksstarken Farbfotografien. Die Essener Präsentation bildet den Auftakt eines Ausstellungsprojektes, das Ghirris Werk im Anschluss nach Madrid und Paris führt. 4.5. bis 22.7.2018
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Luigi Ghiri – Karte und Gebiet
Die Ausstellung Karte und Gebiet im Museum Folkwang ist die erste museale Auseinandersetzung mit Ghirris Fotografien außerhalb seines Heimat-landes Italien. Die Ausstellung konzentriert sich auf Ghirris Schaffen in den 1970er Jahren und präsentiert rund 300 seiner ausdrucksstarken Farbfotografien. Die Essener Präsentation bildet den Auftakt eines Ausstellungsprojektes, das Ghirris Werk im Anschluss nach Madrid und Paris führt. 4.5. bis 22.7.2018
16.04.2018
Fotoausstellung Hannover . Mit seinem bevorzugten Medium Fotografie und inspiriert von der industriellen Kultur des Spätkapitalismus untersucht Christopher Williams Bedeutungs- und Ordnungssysteme. Die Kestner Gesellschaft präsentiert in der Einzelausstellung „Normative Models“ sieben Fotos von Christopher Williams. 5. Mai bis 29. Juli 2018
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Christopher Williams – Normative Models
Fotoausstellung Hannover . Mit seinem bevorzugten Medium Fotografie und inspiriert von der industriellen Kultur des Spätkapitalismus untersucht Christopher Williams Bedeutungs- und Ordnungssysteme. Die Kestner Gesellschaft präsentiert in der Einzelausstellung „Normative Models“ sieben Fotos von Christopher Williams. 5. Mai bis 29. Juli 2018
12.04.2018
Der Tierpark Hellabrunn freut sich über einen weiteren Sponsor: Ab sofort unterstützt die Cewe Stiftung & Co. KGaA den Münchner Tierpark. Der Fotodienstleiter, der unter anderem einen Produktionssitz in Germering hat, möchte mit dem Sponsoring den Tierpark auf seinem Weg zum Geozoo der Biodiversität unterstützen und sich in Sachen Artenschutz und Regionalität engagieren.
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CEWE neuer Sponsor vom Münchner Tierpark Hellabrunn
Der Tierpark Hellabrunn freut sich über einen weiteren Sponsor: Ab sofort unterstützt die Cewe Stiftung & Co. KGaA den Münchner Tierpark. Der Fotodienstleiter, der unter anderem einen Produktionssitz in Germering hat, möchte mit dem Sponsoring den Tierpark auf seinem Weg zum Geozoo der Biodiversität unterstützen und sich in Sachen Artenschutz und Regionalität engagieren.

Stephan-Johannes Reinhold (Geschäftsführer CEWE München),
Marina-Julia Prucker (Marketing CEWE München) und Tierpark-Direktor Rasem Baban.



„Es ist schön, dass wir mit CEWE einen neuen Sponsor gewinnen konnten, dem sowohl der Münchner Tierpark, als auch der Erhalt der Biodiversität am Herzen liegt“, freut sich Tierpark-Direktor Rasem Baban und weiter: „mit der finanziellen Unterstützung von CEWE können wir uns gemeinsam für den Artenschutz stark machen und entsprechende Ideen umsetzen.“
Das 1961 gegründete Unternehmen stellt seine Produkte seit 2016 zu 100 Prozent klimaneutral her. Zudem engagiert sich CEWE aktiv für den Umweltschutz. Im Rahmen des Projektes "Kasigau Wildlife Corridor" in Kenia unterstützt der Fotodienstleister den Erhalt von Waldflächen und bedrohter Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum.
„Als Sponsor des Tierparks Hellabrunn möchten wir nicht nur unsere Verbundenheit zur Region München zum Ausdruck bringen, sondern auch unser Engagement für Umweltschutz und Ressourcenschonung weiter ausbauen“, so Stephan-Johannes Reinhold, Geschäftsführer von CEWE München.







11.04.2018
Mit vielen interessanten Themen wartet das neue fotoGEN auf, das reicht von der Buchbesprechung über faszinierende Portfolios bis zur Ausstellungsbesprechung und der nächsten fotoGEN Wettbewerbsankündigung. Und nicht zu vergessen die Vorschau auf den Aktiv-Workshop „Herbst in der Steiermark“!
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fotoGEN 2/2018 April/Mai/Juni mit 111 Seiten erschienen
Mit vielen interessanten Themen wartet das neue fotoGEN auf, das reicht von der Buchbesprechung über faszinierende Portfolios bis zur Ausstellungsbesprechung und der nächsten fotoGEN Wettbewerbsankündigung. Und nicht zu vergessen die Vorschau auf den Aktiv-Workshop „Herbst in der Steiermark“!

 

 

Hier geht es zum Magazin: https://www.magazin-fotogen.de

 

 

10.04.2018
Das Forum für Fotografie in Köln wird den bekannten Autor, Fernsehjournalist, Regisseur und Filmemacher Stefan Troller mit seinen Paris Bildern vorgestellt. Troller in seinen Fotografien in eine verwunschene Welt, in der die damalige Weltmetropole in Teilen noch dem Erscheinungsbild des 19. Jahrhunderts verhaftet scheint. Die Ausstellung läuft vom 2. bis 26. Mai 2018. Außerdem gibt es von Stefan Troller eine Lesung am 2. Mai. Das Buch Stefan Troller "Ein Traum von Paris" stellen wir auf unserer Hitliste Fotobücher vor.
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Georg Stefan Troller - Ein Traum von Paris: Ausstellung und Lesung
Das Forum für Fotografie in Köln wird den bekannten Autor, Fernsehjournalist, Regisseur und Filmemacher Stefan Troller mit seinen Paris Bildern vorgestellt. Troller in seinen Fotografien in eine verwunschene Welt, in der die damalige Weltmetropole in Teilen noch dem Erscheinungsbild des 19. Jahrhunderts verhaftet scheint. Die Ausstellung läuft vom 2. bis 26. Mai 2018. Außerdem gibt es von Stefan Troller eine Lesung am 2. Mai. Das Buch Stefan Troller "Ein Traum von Paris" stellen wir auf unserer Hitliste Fotobücher vor.

Jahrmarkt Blvd.Montmartre

Durch Trollers Texte und Fotografien entsteht für kurze Zeit die Illusion, an dieser von ihm erlebten Nähe zu den verschlossenen und ver-träumten Mikrokosmen der französischen Metropole teilzuhaben. Daher darf man auch im Rahmen der Lesung gespannt sein, wie es Georg Stefan Troller gelingen wird, aus seinem literarischen und fotografischen Blickwinkel ein Paris heraufzubeschwören, das in der Nachkriegszeit wohl wenigen so vertraut war wie ihm.

Vernissage und Lesung: Mittwoch, 2. Mai um 19:00 Uhr

Abendkasse (ab 18:00): 10 Euro


 
 Längs der Seine

 

Nachts in Paris


Die Ausstellung wurde in Kooperation mit Norbert Bunge - Galerie argus foto-kunst Berlin vorbereitet. Parallel findet in Berlin eine Lesung und eine Ausstellungseröffnung von Georg Stefan Troller statt: am Donnerstag, dem 3. Mai um 18:00 Uhr. Ausstellungsdauer in Berlin bis 4.4. bis 23.6.2018

 

Copyright für alle Fotografien: Georg Stefan Troller

 

10.04.2018
Eine neue Messe für Fotografie Outdoor Reise will sich in München etablieren und zukünftig alljährlich stattfinden. Der erste Auftritt der FOR ist am 21. und 22.4.2018 auf dem Zenithgelände im Münchner Norden gelegenen Gebäude Kohlebunker und Kesselhaus.Neben den Messeangeboten verschiedener Fotofirmen wird es zahlreiche Vorträge und Aktionen geben.
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FOR München 2018 - Fotografie Outdoor Reise: 21. / 22.4.2018
Eine neue Messe für Fotografie Outdoor Reise will sich in München etablieren und zukünftig alljährlich stattfinden. Der erste Auftritt der FOR ist am 21. und 22.4.2018 auf dem Zenithgelände im Münchner Norden gelegenen Gebäude Kohlebunker und Kesselhaus.Neben den Messeangeboten verschiedener Fotofirmen wird es zahlreiche Vorträge und Aktionen geben.
09.04.2018
Die BFF-Region Hamburg präsentiert zum 10. Mal vom 12. bis 15. April Fotografien und Filme von 86 Fotografen mit Gästen aus Berlin in ihrer bekannten Reihe "Aufschlag".
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BFF „Aufschlag“ 12. bis 15. April
Die BFF-Region Hamburg präsentiert zum 10. Mal vom 12. bis 15. April Fotografien und Filme von 86 Fotografen mit Gästen aus Berlin in ihrer bekannten Reihe "Aufschlag".




"Wir möchten die kreative und künstlerische Exzellenz der BFF-Fotografinnen und Fotografen und deren Vielfalt in ihren Werken präsentieren. Gleichzeitig soll auf den ursprünglichen Charakter des Aufschlags verwiesen werden: Ein Treffen bei dem wir, die Fotografen und Filmer, zusammen mit unseren Gästen Spaß am Austausch über Bilder haben, sprich eine kreative Party", so der BFF-Regionalbeirat Hamburg Christoph Siegert.

Einmal im Jahr werden die gesammelten Werke der Hamburger und Berliner BFF-Fotografen gezeigt und in entspannter Atmospähre mit den Vertretern der Kreativwirtschaft über Bilder und Konzepte geplaudert. Dieses Format gab es vorher nicht und es hat sich in den letzten 10 Jahren zu einer festen Größe im Hamburger Kreativkalender entwickelt. Traditionell, auch zum 10-jährigen Jubiläum, findet der Aufschlag des BFF als "Aufschlag" zum ADC Festival statt, das am 16. April startet.

 



Zum zweiten Mal wird der BFF Aufschlag Award vergeben, presented by Lürzers Archive, unterstützt von Heiner Hauck Portfolios.

Zu erleben sind die kuratierten Fotos und Filme bekannter BFF-Mitglieder aus Werbung und Editorial zentral in Hamburg, Barlach Halle K. Die meisten der ausstellenden Künstler sind bei der Vernissage und Party anwesend.


Programm:

Donnerstag, 12. April 16:00 bis 20:00 Uhr Ausstellung

Freitag, 13. April ab 13:00 Uhr Ausstellung
ab 18:00 Uhr Vernissage & Party
um 19:30 Uhr BFF Aufschlag Award

Samstag, 14. April 10:00 bis 20:00 Uhr Ausstellung

Sonntag, 15. April 10:00 bis 14:00 Uhr Ausstellung

Eintritt frei; Voranmeldung ist nicht notwendig.

Barlach Halle K
Klosterwall 13
20095 Hamburg

aufschlag.bff.de


Fotos von der Vernissage des 9. Aufschlag 2017 Matthias krüger, Berlin


09.04.2018
Das Bundesverfassungsgericht hat laut einer Meldung von Ostkreuz Street Photography als Kunstform anerkannt. Das Bundesverfassungsgericht befasste sich auf Grund einer Verfassungsbeschwerde des Ostkreuz-Fotografen Espen Eichhöfer erstmals mit der rechtlichen Situation der Street Photography in Deutschland. Zwar nahm das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde Eichhöfers aus dem Sommer 2015 nicht an, mit seiner Begründung des Nichtannahmebeschlusses (Az. 1 BvR 2112/15) wird die rechtliche Position der Street Photography in Deutschland gleichwohl gestärkt.
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Bundesverfassungsgericht Street Photography ist eine Kunstform
Das Bundesverfassungsgericht hat laut einer Meldung von Ostkreuz Street Photography als Kunstform anerkannt. Das Bundesverfassungsgericht befasste sich auf Grund einer Verfassungsbeschwerde des Ostkreuz-Fotografen Espen Eichhöfer erstmals mit der rechtlichen Situation der Street Photography in Deutschland. Zwar nahm das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde Eichhöfers aus dem Sommer 2015 nicht an, mit seiner Begründung des Nichtannahmebeschlusses (Az. 1 BvR 2112/15) wird die rechtliche Position der Street Photography in Deutschland gleichwohl gestärkt.








Zu Grunde lag der Verfassungsbeschwerde ein Beschluss des Kammergerichts, dass in der Ausstellung eines Fotos von Espen Eichhöfers eine Persönlichkeitsrechtsverletzung der auf dem Foto abgebildeten Person gesehen hat. Das Foto war für eine Ausstellung des renommierten Ausstellungshauses C/O Berlin aufgenommen worden. Es zeigt eine urbane Straßenszene, die unweit der C/O und dem Bahnhof Zoo aufgenommen worden war. Im Mittelpunkt des Bildes ist eine Frau in Bewegung zu sehen. Wer die Frau ist, woher sie kommt und wohin sie geht, erfährt der Betrachter allein anhand des Bildes nicht. Das Foto steht in der Tradition der Street Photography. Wie viele Vertreter dieser Kunstform hatte Eichhöfer nicht um die Einwilligung der auf dem Foto abgebildeten Personen gebeten. Denn in der Street Photography geht es um ungestellte Augenblicke. Dementsprechend haben auch andere große Namen der Street Photography, wie Henri Cartier-Bresson, Gary Winogrand, Walker Evans, Lisette Model, Gary Winogrand oder Helen Levitt die Abgebildeten nicht um ihre Einwilligung gebeten, als sie ihre heute teilweise weltberühmten Aufnahmen veröffentlichten, die mittlerweile in Museen hängen.

Die C/O Berlin stellte das Foto zusammen mit 164 anderen Fotoaufnahmen im Rahmen einer „Open-Air-Ausstellung“ aus. Da die Ausstellungsräume der C/O im Umbau und für Ausstellungen nicht nutzbar waren, erfolgte die Ausstellung auf dem Gelände vor dem Ausstellungshaus an einer stark befahrenen Straße. Das Foto von Espen Eichhöfer gehörte dabei zu den größten Exponaten (120x140cm).

Die auf dem Foto abgebildete Frau klagte gegen die C/O Berlin und Espen Eichhöfer. Sie verlangte eine sog. fiktive Lizenzgebühr, eine Geldentschädigung und die Erstattung ihrer Anwaltskosten für ihre Abmahnung auf Unterlassung. Die Berliner Gerichte entschieden in zwei Instanzen, dass der Klägerin keine Lizenzgebühr und auch keine Geldentschädigung zustünden. Gleichwohl entschieden die Gerichte, dass die C/O und Espen Eichhöfer der Klägerin die Anwaltskosten für ihre Geltendmachung des Unterlassungsanspruchs zu erstatten haben. Denn die Ausstellung des Fotos sei eine Persönlichkeitsrechtsverletzung und damit rechtswidrig gewesen. Hiergegen wandte sich Espen Eichhöfer mit einer im Sommer 2015 eingelegten Verfassungsbeschwerde und beriefen sich dabei u.a. auf die grundgesetzlich geschützte Kunstfreiheit (Art. 5 Abs. 3 GG).

Das Bundesverfassungsgericht hat daraufhin zwar nicht die Entscheidung des Kammergerichts aufgehoben, jedoch seinen Beschluss in einer Weise begründet, die zukünftig zum Schutz der Street Photography ins Feld geführt werden kann.

Wichtig ist zu aller erst, dass das Bundesverfassungsgericht das Foto von Espen Eichhöfer als Kunstwerk und die Straßenfotografie als Kunstform anerkannt hat, die in den Schutzbereich der Kunstfreiheit fällt. Das bedeutet u.a., dass bei der rechtlichen Abwägung zwischen der Kunstfreiheit und anderen Belangen, wie etwa dem Persönlichkeitsrecht, die „strukturtypischen Merkmale der Kunstform“ der Straßenfotografie zu berücksichtigen sind. Als „strukturtypisch“ für die Straßenfotografie sieht das Bundesverfassungsgericht „die ungestellte Abbildung ohne vorherige Einwilligung“ an. Hieraus folgt nach Ansicht von Sebastian Graalfs, der Espen Eichhöfer als Rechtsanwalt in dem Verfahren vertreten hat, „dass künstlerische Straßenfotografie nicht allein deshalb als rechtswidrig angesehen werden kann, weil keine Einwilligung der Abgebildeten vorliegt.“

Zudem stellte das Bundesverfassungsgericht in Bezug auf die Straßenfotografie fest, „dass es mit der Kunstfreiheit nicht zu vereinbaren wäre, ihren Wirkbereich auf Galerien, Museen oder ähnlich räumlich begrenzte Ausstellungsorte zu begrenzen“. Auch dies ist eine gute Nachricht.

Bei der „Art der Präsentation“ von Straßenfotografie ist gleichwohl Vorsicht geboten. Auch dies zeigt der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. Denn das Bundesverfassungsgericht führte darin aus, dass die von Espen Eichhöfer angegriffene Entscheidung des Kammergerichts nicht die Bedeutung und Tragweite der Kunstfreiheit verkannt habe, weil es „die Schwere der Beeinträchtigung des Persönlichkeitsrechts der Klägerin aus der Art der Präsentation des Bildes als großformatigem Blickfang an einer öffentlichen Straße hergeleitet“ und „die Präsentation auf einer großformatigen Stelltafel an einer der verkehrsreichsten Straßen einer Millionenstadt zum zentralen Punkt seiner Abwägung“ gemacht habe. Rechtsanwalt Sebastian Graalfs dazu: „Die Art der Präsentation in diesem Zusammenhang als maßgebliches Kriterium heranzuziehen, halte ich für kritikwürdig. Alle mir bekannten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zu dem Verhältnis der Kunstfreiheit und des Persönlichkeitsrecht haben für die rechtliche Beurteilung in erster Linie auf dessen Inhalt bzw. dessen Gehalt abgestellt, beispielsweise darauf, dass ein Kunstwerk ehrverletzend sei oder die Intimsphäre eines Betroffenen verletze. Dass sich die Rechtswidrigkeit der Ausstellung eines Kunstwerks jedoch maßgeblich aus dem Grad seiner Sichtbarkeit ergibt, halte ich für ein zu unbestimmtes und für mein Verständnis der Kunstfreiheit problematisches Kriterium. Denn Kunst lebt von ihrer Sichtbarkeit.“

Gemeinsam mit Espen Eichhöfer wird Ostkreuz für das Jahr 2019 ein Symposium zu diesem Themenkomplex vorbereiten.

05.04.2018
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur hat die acht Fotografen bekannt gegeben, die bei der ersten Ausschreibung des von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach gestifteten August-Sander-Preises für Porträtfotografie nominiert sind.
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August-Sander-Preis - Nachwuchspreis für Porträtfotografie: Die Nominierten
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur hat die acht Fotografen bekannt gegeben, die bei der ersten Ausschreibung des von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach gestifteten August-Sander-Preises für Porträtfotografie nominiert sind.

Über 160 Einsendungen von Künstler/-innen bis 40 Jahre aus dem In- und Ausland sind bei der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur eingegangen. Über Europa hinaus nahmen Interessierte etwa aus Amerika, Brasilien und dem Iran teil. Jetzt hat die Jury acht Werkreihen ausgewählt, aus denen der Preisträger/die Preisträgerin hervorgehen wird: 

 

 



 Hieronymus Ahrens (Deutschland): „City for the Blind“, 2016–2017

 


Michele Borzoni (Italien): „Workers Buyout“, 2017

 

Snezhana von Büdingen (Russland/Deutschland): „Begegnung mit Sofie“, 2017–2018

 


Dan Hirsch (Israel/Deutschland): „My Life as a Man“, seit 2009

 


Paul Kranzler (Österreich): „Syndicate 18 / Youth Portraits“, 1993–2013

 


Masixole Ncevu (Südafrika): „Isolation“, 2017

 


Francesco Neri (Italien): „Farmers“, 2016–2018

 


Nelli Palomäki (Finnland): „Shared“, seit 2016


 
„Die unterschiedlichen thematischen Ausrichtungen der eingereichten Konvolute haben zeitaktuelle Fragestellungen politischer und gesellschaftlicher Natur erörtert, Lebensentwürfe und biographische Episoden zum Ausdruck gebracht sowie medienreflexive Bereiche ausgelotet – dies alles nicht zuletzt in einer weitgehend hohen künstlerischen Qualität“, so befand das Auswahlgremium, bestehend aus Dr. Anja Bartenbach (Stifterfamilie), Gabriele Conrath-Scholl (Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur), Hans Eijkelboom (Künstler), Prof. Dr. Ursula Frohne (Universität Münster) und Dr. Gabriele Hofer-Hagenauer (Landesgalerie Linz / Oberösterreichisches Landesmuseum).
Am 24. April wird bekanntgegeben, wer gewonnen hat. Die feierliche Preisverleihung findet am 6. September im Rahmen der Ausstellungseröffnung „August Sander: Meisterwerke – Photographien aus Menschen des 20. Jahrhunderts“ in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln statt.
Mit dem August-Sander-Preis, der fortan alle zwei Jahre ausgelobt werden soll, verbindet sich die Idee, junge zeitgenössische künstlerische Ansätze im Sinne der sachlich-konzeptuellen Photographie zu fördern. Die Namensgebung des Preises erklärt sich dadurch, dass Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur mit dem August Sander Archiv das weltweit größte Konvolut mit originalen Werken August Sanders (1876–1964) besitzt. Vor dem Hintergrund der bedeutenden Porträtphotographien von August Sander sollen sich die Bewerber/-innen vorrangig auf das Thema des menschlichen Porträts beziehen.


04.04.2018
Fotoausstellung München . Das Auffallende im Unauffälligen zeigt das Projekt „Beyond the Hidden“ von Thomas Elsner vorgestellt in der Nicole Gnesa Galerie. 14. April – 12. Mai 2018
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Thomas Elsner: Beyond the Hidden
Fotoausstellung München . Das Auffallende im Unauffälligen zeigt das Projekt „Beyond the Hidden“ von Thomas Elsner vorgestellt in der Nicole Gnesa Galerie. 14. April – 12. Mai 2018
04.04.2018
Am Sonntag den 8. April 2018 um 11.15 Uhr findet im Mannheimer Museum Zeughaus wieder die Veranstaltung Talk Fotografie statt. Thema: Falk Kastell Das Portrait - Spannungsfeld von Intimität und Künstlichkeit. Der Fotograf Falk Kastell erzählt moderiert von Dr. Claude Sui wie er als Künstler und Fotograf die fotografische Annäherung an sein Gegenüber findet und wie er zu seinen Resultaten gelangt.
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Talk Fotografie Mannheim 8. April um 11.15 Uhr - "Falk Kastell Das Porträt":
Am Sonntag den 8. April 2018 um 11.15 Uhr findet im Mannheimer Museum Zeughaus wieder die Veranstaltung Talk Fotografie statt. Thema: Falk Kastell Das Portrait - Spannungsfeld von Intimität und Künstlichkeit. Der Fotograf Falk Kastell erzählt moderiert von Dr. Claude Sui wie er als Künstler und Fotograf die fotografische Annäherung an sein Gegenüber findet und wie er zu seinen Resultaten gelangt.

Bild: Falk Kastell



Portraits zählen zu den Königsdisziplinen der Fotografie. Im Moment visueller Verschmelzung offenbaren sich innere Welten. Wie kann in einem künstlichen Umfeld eine private und intime Atmosphäre geschaffen werden? Wie übersetzt der Fotograf die Realität in ein Bild? Zu diesem Thema erwartet die Besucher sicherlich am Sonntagmittag ein spannendes Gespräch.

 

Bild: Falk Kastell

 

Bild: Falk Kastell


In der Reihe "Talk Fotografie" laden Dr. Claude W. Sui und Stephanie Herrmann Künstler zum gemeinsamen Gespräch über ihre Arbeiten zu unterschiedlichen fotografischen Positionen. Der offene Dialog mit dem Publikum zeichnet die Veranstaltungsreihe aus. "Talk Fotografie" eröffnet Einblicke in die mannigfaltigen fotografischen Gestaltungsmöglichkeiten und infototechnische Verfahren von der Pionierzeit bis zur zeitgenössischen Fotografie.


Ort: Museum Zeughaus C5, Florian-Waldeck-Saal
Eintritt: 3 Euro


28.03.2018
Fotoausstellung Greisfwald . Zum 75. Geburtstag des Stralsunder Fotoku?nstlers Volkmar Herre, zeigt die Galerie STP Werke aus seinem Schaffen mit der Camera obscura. Einen Schwerpunkt bilden sogenannte „Herrographien“, Sinnbilder mit malerischer Anmutung. 7. April bis 23. Juni 2018
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Volkmar Herre –linsenlos
Fotoausstellung Greisfwald . Zum 75. Geburtstag des Stralsunder Fotoku?nstlers Volkmar Herre, zeigt die Galerie STP Werke aus seinem Schaffen mit der Camera obscura. Einen Schwerpunkt bilden sogenannte „Herrographien“, Sinnbilder mit malerischer Anmutung. 7. April bis 23. Juni 2018
28.03.2018
Jährlich wird das Ranking der „TOP100 Fotografen im Web“ veröffentlicht. Auf dem ersten Platz liegt 2018 Brandon Stanton, den zweiten Rang nimmt der Kanadier Thomas Vijayan ein, gefolgt vom gebürtigen Libanesen Said Mhamad. Als bester Deutscher konnte sich Hannes Becker im weltweiten Ranking auf Platz 20 schieben.
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Wer sind die populärsten Fotografen im Web: das Ranking 2018
Jährlich wird das Ranking der „TOP100 Fotografen im Web“ veröffentlicht. Auf dem ersten Platz liegt 2018 Brandon Stanton, den zweiten Rang nimmt der Kanadier Thomas Vijayan ein, gefolgt vom gebürtigen Libanesen Said Mhamad. Als bester Deutscher konnte sich Hannes Becker im weltweiten Ranking auf Platz 20 schieben.

Bild Thomas Vijayan


Jährlich veröffentlicht die XXLPIX GmbH das Berliner Fachlabor für Profifotografen die TOP100 der populärsten Fotografen im Web. Mit 137 Million Fans erreichten die TOP100 Fotografen so viele Menschen wie nie zuvor. Seit 2015 hat sich dieser Wert mehr als verdoppelt (62,28 Mio Fans).
Der New Yorker Fotograf Brandon Stanton führt auch 2018 mit 2.723 WPI die TOP100 an. Er erreicht mit seinem Projekt „humans of newyork“ (http://www.humansofnewyork.com/) so viele Fans wie kein anderer Fotograf der Gegenwart. Auf Platz zwei folgt ihm der Kanadier Thomas Vijayan, (http://www.thomasvijayan.com/) der mit seiner Wildlife-Fotografie  über 10 Millionen Fans und 1.059 WPI erreicht. Der Wildlife-Fotograf kann sich erstmals in den TOP100 platzieren. Auf dem dritten Platz mit 935 WPI landet erneut der im Libanon geborene Hochzeitsfotograf Said Mhamad (http://www.s-mhamad.com).
Als erfolgreichste Fotografin platzierte sich erneut die Inderin Rathika Ramasamy (http://www.rathikaramasamy.com) mit 118 WPI auf dem 25. Platz der aktuellen TOP100. Sie begeistert über 1 Millionen Fans mit ihrer Wildlife-Fotografie.

Erstmals 15 Deutsche in den TOP100

Bild: Hannes Becker

 


2018 etablieren sich so viele deutsche Fotografen wie nie zuvor in den TOP100. Insgesamt schaffen es 12 Männer und 3 Frauen ins Ranking. Drei deutsche Fotografen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Plätze 20 bis 22: Hannes Becker, Benjamin Jaworskyj und Robert Jahns. Im Jahr 2018 entscheidet Hannes Becker (http://www.hannesbecker.com/) mit 127 WPI dieses Rennen für sich und wird populärster deutscher Fotograf. Er löst den im Vorjahr noch führenden Robert Jahns ab (http://www.nois7.com), der sich knapp hinter Becker auf Rang 21 platziert. Der jüngste Fotograf im Ranking kommt ebenfalls aus Deutschland. Mit seinen gerade erst 17 Jahren hat Jannik Obenhoff (Platz 56, 77 WPI) bereits eine riesige Followerschaft. Das Besondere an seiner Fotografie: Jannik konzentriert sich in seinen Landschaftsfotos fast ausschließlich auf Deutschlands Berge, Täler und Gewässer.
Erneut populärste deutsche Fotografin ist die in Frankfurt am Mai geborene Ellen von Unwerth  http://www.ellenvonunwerth.com/). Sie belegt mit 94 WPI Rang 42 in den TOP100 und erreicht weltweit den 5. Platz unter den Fotografinnen.

 


Interview mit Hannes Becker

 



1. Du hast Millionen Follower. Wie macht sich die Web-Popularität bemerkbar?

HB: Für Firmen sind eine Millionen Follower natürlich unglaublich interessant,
fast alle Anfragen kommen direkt über Instagram. Das macht es einfach
und neben dem aktiv sein und Fotos hochladen, braucht man keine
weitere Werbung auf anderen Plattformen für sich als Fotograf.

2. Was hat sich verändert seitdem Du in den Social Media bekannt bist?

HB: Stumpf gesagt, mein ganzes Leben. Denn ohne Instagram würde ich
wahrscheinlich noch studieren und hätte nie das Interesse an Fotografie
für mich entdeckt. Vor 3 Jahren habe ich mein Studium nämlich
abgebrochen und eine Ausbildung zum Produktfotografen angefangen,
die ich im Zuge von zu wenigen Urlaubstagen allerdings auch abbrechen
musste, um mich selbstständig zu machen. Social Media hat nicht nur
meinen Job bestimmt, ich habe außerdem die Möglichkeit zu reisen, tolle
Menschen kennen zu lernen und Freundschaften aufzubauen.
Mittlerweile war ich auf allen 7 Kontinenten und habe über 35 Länder
bereist.

3. Kannst Du Dich erinnern, wann Du angefangen hast, Deine Fotos in den
Social Media zu veröffentlichen?

HB: Vor knapp 5 Jahren habe ich angefangen meine Fotos auf Instagram hoch
zuladen. Damals noch Fotos von Essen oder Selfies, stilecht mit
Instagram Filter und Rahmen. Einige sind heute sogar noch online.

4. Auf welcher Plattform bewegst Du Dich selbst im Social Web und welche
Plattform findest Du am besten?

HB: Ich bin auf allen Plattformen vertreten, sei es 500px, Flickr, Pinterest oder
Facebook, Instagram allerdings war schon immer mein Favorit. Keine
andere Plattform gibt mir die Möglichkeit mich so direkt mit meinem
Follower zu verknüpfen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Instagram sehr
schön als Online Portfolio nutzen lässt.

5. Kommunizierst Du selbst mit Deinen Fans, wenn ja: Sind dadurch schon
lustige Geschichten entstanden? Kannst Du eine Anekdote erzählen?

HB: Das tue ich und ich würde auch nie jemand anderes meine Sozialen
Netzwerke managen lassen. Ich gehe auf meine Follower ein und
versuche so gut wie es geht, jeden Tag auf alle Direktnachrichten, Emails
oder Kommentare zu antworten.

6. Beeinflusst die Social-Media-Nutzung Deine Fotografie?
HB: Definitiv, Social Media ist eine große Inspiration für mich selbst. Vor allem
auf Instagram folge ich vielen großartigen Fotografen, die täglich Fotos
veröffentlichen und mich damit immer wieder aufs neue inspirieren.

7. Welche Art von Fotografie liegt Dir am meisten? Warum hast Du Dich auf
dieses Genre spezialisiert?

HB: Ich bin in einem kleinen Dorf auf dem Land aufgewachsen und hatte
schon immer eine enge Verbindung zur Natur. Neben den typischen
Instagramfotos, waren es vor allem Landschaftsaufnahmen, die ich vor 5
Jahren vermehrt auf der Plattform hochgeladen habe. Vor allem die Fotos
erregten eine Menge Aufmerksamkeit bei der Community und verhalfen
mir zu über einer Millionen Follower.

8. Wenn Du die Entwicklung der letzten Jahre berücksichtigt, wie siehst du die
Zukunft der Fotografie für Dich?

HB: Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass die Sozialen Medien immer
mehr überhand gewinnen. Firmen verschieben ihre Budgets von Print in
Social Media und ich bin stark der Meinung, dass sich Fotografen mit
einer kleinen oder gar keinen Web Popularität auf lange Sicht nicht mehr
durchsetzen können.

9. Welchen Kollegen würdest Du gern einmal mit auf ein Fotoshooting
nehmen?

HB: Seit Anfang an ist Chris Burkard eine der größten Inspirationen für mich.
Leider hatte ich noch nie die Möglichkeit in zu treffen oder mit ihm
zusammen zu fotografieren.

 

Interview mit Thomas Vijayan


 

1.    Du hast Millionen Follower. Wie macht sich die Web-Popularität bemerkbar?
Ans: Wildlife is not easily accessible to a common man and my whole intention is to highlight these hidden beauties to the world so that they start liking it and preserving it. Social media and the web as a whole is an excellent medium to present these photos to the public, all thanks to the Almighty that the people like my photos – without His blessings my effort is futile.

Di Wildnis ist nicht leicht zugänglich für einen gewöhnlichen Menschen und meine ganze Absicht ist es, diese versteckten Schönheiten der Welt zu zeigen, so dass sie anfangen, es zu mögen und zu schützen. Social Media und das Web als Ganzes ist ein ausgezeichnetes Medium, um diese Fotos der Öffentlichkeit zu präsentieren, alles dank dem Allmächtigen, dass die Leute meine Fotos mögen - ohne Seine Segnungen ist meine Anstrengung sinnlos.
 
2.    Was hat sich verändert seitdem Du in den Social Media bekannt bist?
Ans: Likes and motivational comments have increased my responsibility to bring out more and more good pictures to them. I also got a chance to get to know the good work of other photographers, too.

„Gefällt mir“-Angaben und motivierende Kommentare haben für mich die Pflicht verstärkt, immer mehr und mehr gute Bilder herauszubringen. Ich hatte auch die Möglichkeit, die tolle Arbeit anderer Fotografen kennenzulernen.
 
3.    Kannst Du Dich erinnern, wann Du angefangen hast, Deine Fotos in den Social Media zu veröffentlichen?
Ans: From the time Social Media became popular – maybe 6 years back.

Seitdem Soziale Medien populär wurden – etwa vor 6 Jahren.
 
4.    Auf welcher Plattform bewegst Du Dich selbst im Social Web und welche Plattform findest Du am besten?
Ans: I have an account in almost all of the renowned social platforms and I feel all the platforms are equally good – in fact all of them compete with each other to give the best result. Still, if I have to name one I think Instagram is on top as all the social media users are shifting to it.
 
Ich habe einen Account in fast allen renommierten sozialen Plattformen und ich denke, dass alle Plattformen gleich gut sind - in der Tat konkurrieren sie alle miteinander, um das beste Ergebnis zu erzielen. Dennoch, wenn ich eins auswählen muss, denke ich, dass Instagram ganz oben auf der Liste steht, da sich alle Social Media-Nutzer zu ihm hin verlagern.

5.    Kommunizierst Du selbst mit Deinen Fans, wenn ja: Sind dadurch schon lustige Geschichten entstanden? Kannst Du eine Anekdote erzählen?
Ans: Yes, I personally handle my social media accounts and I personally respond to all those who communicate to me. I love sharing my photography knowledge and discussing with the budding photographers.
If you ask me about an anecdote, there are many, but the one which I can quickly recollect is that Insta message has introduced a MOG right next to the send button. If we are not careful we can incidentally hit it.

Ja, ich kümmere mich persönlich um meine Social-Media-Accounts und antworte persönlich jedem, der mit mir kommuniziert. Ich liebe es, mein fotografisches Wissen zu teilen und mit den angehenden Fotografen zu diskutieren.
Wenn Sie mich nach einer Anekdote fragen, gibt es viele, aber die, die mir am schnellsten in den Kopf schoss, ist, dass die Insta-Nachricht ein Herz-Button direkt neben dem Senden-Button eingeführt hat. Wenn du nicht vorsichtig bist, triffst du ihn zufällig.
 Some girl sent me a hi message and when I opened it, I accidentally hit the wrong MOG and before I could type that it was a mistake, she replied ..... u too

Eines Tages schickte mir ein Mädchen eine Hi-Nachricht und als ich sie öffnete, traf ich versehentlich die falsche Herztaste. Bevor ich tippen konnte, dass es ein Fehler war, antwortete sie....... „u too“ (englisch für: Ich Dich auch).
 
6.     Beeinflusst die Social-Media-Nutzung Deine Fotografie?
Ans: Definitely not. Social media gives me the incentive to shoot more and more quality pictures. The likes, comments and encouragement I get is really a motivating factor for me.

Definitiv nicht. Social Media gibt mir den Anreiz, immer mehr qualitativ hochwertige Bilder zu schießen. Die Likes, Kommentare und Ermutigungen, die ich bekomme, sind wirklich ein motivierender Faktor für mich.
 
7.    Welche Art von Fotografie liegt Dir am meisten? Warum hast Du Dich auf dieses Genre spezialisiert?
Ans: I love wildlife photography. The big cats are my favorite but while on a trip I sometimes do take landscapes and scenic shots, too.  I can spend days and months in a jungle for the perfect shot.
I’ve been into photography since my school days. There was a bird sanctuary 100 km out of the town and I’d go there with my analog camera to take pictures of the birds. It helped me to develop a special passion and love towards these hidden beauties which many people oversee and maybe that is the reason I took up wildlife.

Ich liebe Tierfotografie. Die Raubkatzen sind meine Favoriten, aber während einer Reise mache ich manchmal auch Aufnahmen von Landschaften und Szenen. Ich kann Tage oder sogar Monate im Dschungel verbringen, um die perfekte Aufnahme zu machen.
Ich beschäftige mich schon seit meiner Schulzeit mit Fotografie. Es gab ein Vogelschutzgebiet 100 km außerhalb der Stadt und ich ging mit meiner analogen Kamera dorthin, um die Vögel zu fotografieren. Es hat mir geholfen, eine besondere Leidenschaft und Liebe zu diesen verborgenen Schönheiten zu entwickeln. Viele Menschen übersehen diese und vielleicht ist das der Grund, warum ich mich mit der Tierwelt beschäftigt habe.
 
8.    Wenn du die Entwicklung der letzten Jahre berücksichtigt, wie siehst du die Zukunft der Fotografie für Dich?
Ans: In my childhood days, all my pocket money would go into buying the films. During those days, camera films were pretty expensive and had limited options of 24-36 films. Each shot was crucial and couldn’t afford to be squandered. This was a challenge for an action-oriented wildlife photographer like me. I can even say the challenges and limitations of an analog camera was probably what trained me to become a master in photography. But now things have changed and the technological advancements have made photography a lot simpler; digital cameras are easier and we can take multiple shots and select the best at no cost. I am waiting for a lightweight camera to come so that the only challenge that I face now can also be fixed.
 
In meiner Kindheit habe ich mein gesamtes Taschengeld für den Kauf von Filmen ausgegeben. Damals waren Kamerafilme ziemlich teuer und hatten nur eine begrenzte Anzahl für 24-36 Fotos. Jede Aufnahme war entscheidend und man konnte es sich nicht leisten, ein Foto zu vergeuden. Das war eine echte Herausforderung für einen aktionsorientierten Naturfotografen wie mich. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass die Herausforderungen und Grenzen einer analogen Kamera wahrscheinlich das waren, was mich zum Meister der Fotografie ausgebildet hat. Aber heutzutage haben sich die Dinge geändert und die technologischen Fortschritte haben die Fotografie viel einfacher gemacht. Digitalkameras sind einfacher zu bedienen und wir können mehrere Aufnahmen machen und das Beste kostenlos auswählen. Ich warte auf eine leichtgewichtige Kamera, damit die einzige Herausforderung, der ich mich jetzt stellen muss, auch gelöst wird.

9.    Welchen Kollegen würdest Du gern einmal mit auf ein Fotoshooting nehmen?
          Ans: I love to take any like-minded person with me for a photography trip.

Ich liebe es, jeden Gleichgesinnten auf eine Fotoreise mitzunehmen.


http://www.thomasvijayan.com/


 

27.03.2018
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Die präsentierten Werke reflektieren politische Themen und gesellschaftliche Krisen unserer Gegenwart, die in der Presse durch Bilder verbreitet wurden und hinterfragen den vermeintlich authentischen Charakter der Pressefotografien. Viele der Arbeiten thematisieren dabei die Prägung unserer visuellen Vorstellungskraft durch die Medienbilder. Bis 15.7.2018
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Image Profile - Aspekte des Dokumentarischen in der fotografischen Sammlung des MMK
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Die präsentierten Werke reflektieren politische Themen und gesellschaftliche Krisen unserer Gegenwart, die in der Presse durch Bilder verbreitet wurden und hinterfragen den vermeintlich authentischen Charakter der Pressefotografien. Viele der Arbeiten thematisieren dabei die Prägung unserer visuellen Vorstellungskraft durch die Medienbilder. Bis 15.7.2018
26.03.2018
Am Wochenende 28./29.4.2018 wird e sim Fotografie Forum Frankfurt einen Porträtworkshop mit dem erfolgreichen englischen Fotografen Derek Ridgers geben. In den zwei Tagen wird es um die unterschiedlichen Ansätze der Porträtfotografie gehen, Diskussionen um die Projekte der Teilnehmer sind ebenso vorgesehen wie das aktive Fotografieren.
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Derek Ridgers „Portrait Photography: An Oblique Approach“
Am Wochenende 28./29.4.2018 wird e sim Fotografie Forum Frankfurt einen Porträtworkshop mit dem erfolgreichen englischen Fotografen Derek Ridgers geben. In den zwei Tagen wird es um die unterschiedlichen Ansätze der Porträtfotografie gehen, Diskussionen um die Projekte der Teilnehmer sind ebenso vorgesehen wie das aktive Fotografieren.
26.03.2018
Manuel Enrique González Carmona aus Spanien wurde mit seinem Bild „Meteorit“ zum Glanzlichter Naturfotograf 2018 gekürt. Glanzlichter Nachwuchs Naturfotograf 2018 wurde der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild „Scheue Begegnung“.
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Glanzlichter 2018 entschieden: Naturfotograf 2018 ist Manuel Enrique González Carmona
Manuel Enrique González Carmona aus Spanien wurde mit seinem Bild „Meteorit“ zum Glanzlichter Naturfotograf 2018 gekürt. Glanzlichter Nachwuchs Naturfotograf 2018 wurde der 14-jährige Lasse Kurkela aus Finnland mit seinem Bild „Scheue Begegnung“.


Bild: Manuel Enrique González Carmon



Über 18.000 Bildeinsendungen von Fotografen aus 39 Ländern sind in diesem Jahr zu dem beliebten Wettbewerb eingereicht worden. Das Ergebnis ist ein eindrucksvoller Beweis für das hohe Renommee der Glanzlichter und belegt eindeutig, welche Wertschätzung der Naturfoto-Wettbewerb seit Jahren national und international genießt.
Seit August hatten die Fotografen die Möglichkeit ihre Bilder einzureichen. Auch für diesen Glanzlichter-Jahrgang hatte Barbara Hendricks, ehemalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit bereits im letzten Sommer wieder die Schirmherrschaft übernommen. Die Auszeichnung mit dem Patronat des „Deutschen Verbandes für Fotografie“ ist ebenfalls eine Würdigung des hohen Glanzlichter-Standards. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von 28.000 Euro zur Verfügung.
Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest.  Das Siegerbild zeigt zunächst einen Fluss mit einer charakteristischen Farbe aufgrund von Eisenvorkommen und der mikrobiologischen Kupferoxidation. Ein Felsen, der mit seiner roten Farbe aus dem Wasser ragt, bildet einen starken Kontrast. Die Strömung, die auf diesen Felsen traf, erzeugte eine Spur, die ihn scheinbar in Bewegung setzte. Um den Eindruck eines drohenden Meteoriten zu erzeugen, drehte Manuel Enrique González Carmona das Bild nach der Ausgabe aus der Kamera um 180º. Dadurch hat der Betrachter diesen intensiven Eindruck.

 

Bild: Lasse Kurkela


 Bei einer Nacht in einer Ansitzhütte erschien nach Sonnenuntergang ein Wolf am Waldrand. Um die dramatische Atmosphäre des einsamen Wolfes und des mystischen Waldes hervorzuheben, wandelte Lasse Kurkela das Bild in Schwarz-Weiß um.
Die Siegerehrung der Gewinner findet während der 20. Internationalen Fürstenfelder Naturfototage am Freitagabend, 11. Mai 2018 statt. Nach der Ausstellungseröffnung sehen die Besucher erstmals die neuen Glanzlichter in der großen Foto-Ausstellung und bei der Siegerehrung der Gewinner auf der Bühne.
Danach wandern die Glanzlichter 2018 zwei Jahre durch Deutschland und Italien und werden dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt.

Die genauen Ausstellungsdaten stehenauf der Website  www.glanzlichter.com/Ausstellungen.cfm
 
 


23.03.2018
Mit dem Deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnete Werke sorgen für Renommee von Fotografen und Verlagen. Die damit verbundene Aufmerksamkeit, unter anderem auch durch die Ausstellungen, erhöhen die Zugkraft eines Buches und die Auflagenzahlen. Also nur wer mitmacht, kann gewinnen.
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Deutscher Fotobuchpreis 2019: Bewerbung bis 7. September 2018
Mit dem Deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnete Werke sorgen für Renommee von Fotografen und Verlagen. Die damit verbundene Aufmerksamkeit, unter anderem auch durch die Ausstellungen, erhöhen die Zugkraft eines Buches und die Auflagenzahlen. Also nur wer mitmacht, kann gewinnen.



Der Deutsche Fotobuchpreis wird von der Hochschule der Medien Stuttgart ausgeschrieben. Die  Bewerbungsfrist endet  am 7. September 2018endet. Die HdM hat die Ausrichtung eines des Preises vom Börsenverein des deutschen Buchhandels übernommen.
Das Prädikat „Deutscher Fotobuchpreis – Winner“ ist in der Fotobranche inzwischen gleichbedeutend mit „besonders wertvoll“. Die ausgewählten Titel zeichnen sich durch hohe fotografische Qualität, eine besondere fototechnische Leistung, einen herausragenden ästhetischen Gesamteindruck und eine hochwertige Buchproduktion aus.
Die Auszeichnung wird in den sieben Kategorien "Konzeptionell-künstlerische Fotobücher", "Coffee Table Books", "Fototechnik und Fotogeschichte", "Fotograf (Monografie)", "Studentische Projekte", "Self-Publishing" und "Corporate Books" vergeben.
Um den Preis können sich Fotografen, Verfasser, Designer, Studierende und Herausgeber von Fotobüchern bewerben.

 


Die Preisverleihung findet im Rahmen der „Stuttgarter Buchwochen“ am 16. November 2018 um 18 Uhr im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Im Anschluss geht der "Deutsche Fotobuchpreis" auf Wanderschaft und wird in Deutschland sowie dem näheren Ausland in Ausstellungen zu sehen sein.


Weitere Informationen zum Wettbewerb unter: www.deutscher-fotobuchpreis.de


23.03.2018
Fotoausstellung Köln . Die in focus Galerie von Burkhard Arnold zeigt Werke berühmter Fotografen in denen die Schönheit der Frauen im Mittelpunkt steht. „So beautiful“ präsentiert dabei Meisterwerke der Fotografie von 1940 bis heute. 14. April bis 7. Juli 2018
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So beautiful
Fotoausstellung Köln . Die in focus Galerie von Burkhard Arnold zeigt Werke berühmter Fotografen in denen die Schönheit der Frauen im Mittelpunkt steht. „So beautiful“ präsentiert dabei Meisterwerke der Fotografie von 1940 bis heute. 14. April bis 7. Juli 2018
22.03.2018
Ausstellung Mannheim . nach dem Erfolg der Mitmach-Ausstellung "Total genial!" bieten die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim auch in diesem Jahr ein Highlight für die ganze Familie an. Die Schau "Einfach tierisch! Spaß mit Dino, Panda & Co." im Museum Weltkulturen ist eine überraschende Safari in die Welt der Tiere.Die Besucher können selbst Teil der Szenerie werden. Mit der eigenen Kamera oder dem Handy kann man die witzigsten Szenen einfangen. 10. Mai 2018 bis 10. März 2019
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Rem Mannheim: "Einfach tierisch! Eine Safari für die ganze Familie“ ab 10.5.2018
Ausstellung Mannheim . nach dem Erfolg der Mitmach-Ausstellung "Total genial!" bieten die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim auch in diesem Jahr ein Highlight für die ganze Familie an. Die Schau "Einfach tierisch! Spaß mit Dino, Panda & Co." im Museum Weltkulturen ist eine überraschende Safari in die Welt der Tiere.Die Besucher können selbst Teil der Szenerie werden. Mit der eigenen Kamera oder dem Handy kann man die witzigsten Szenen einfangen. 10. Mai 2018 bis 10. März 2019
22.03.2018
Fotoausstellung Regensburg . 48 Stunden war Wolfgang Dietrich Nahr in der Lagunenstadt unterwegs und hat mit seinen Bildern den Kontrast der historischen Urbanität mit dem venezianischen Alltagsleben dokumentiert. Bis 12. Mai 2018 sind die Fotografien in der Galerie Braumiller ausgestellt.
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Wolf-Dietrich Nahr – 48 Stunden Venedig
Fotoausstellung Regensburg . 48 Stunden war Wolfgang Dietrich Nahr in der Lagunenstadt unterwegs und hat mit seinen Bildern den Kontrast der historischen Urbanität mit dem venezianischen Alltagsleben dokumentiert. Bis 12. Mai 2018 sind die Fotografien in der Galerie Braumiller ausgestellt.

 

 Foto: Wolf-Dietrich Nahr


48 Stunden Venedig – das klingt nach fotografischer Power-Exkursion mit Tausenden von Einzelbildern. Das Gegenteil ist der Fall: Der Regensburger Journalist und Fotograf Wolf-Dietrich Nahr, Jahrgang 1958, war im Dezember zwei Tage in der Lagunenstadt sehr entschleunigt unterwegs: Mit einer analogen Mittelformat-Spiegelreflexkamera (Mamiya RB 67) hat er in 48 Stunden weniger als 100 Schwarzweiß-Einzelfotos. Die großformatigen Schwarzweiß-Fotos zeigen Nachtszenen, Street, Architektur, Landschaft und Porträt.

Vier Einzelaufnahmen widmen sich dem alten venezianischen Flughafen Aeroporto Nicelli, dessen Hauptgebäude auf der Lido-Insel komplett im Bauhaus-Stil errichtet ist. Hinzu kommen zwei Motive von den verlassenen Sandstränden des Lido im Winter. Es sollte in den Bildern keine der üblichen Venedig-Klischees geben – keine Gondeln, keine Masken, (fast) keine Tauben, kein Hochwasser.

Für die Ausstellungspräsentation hat Wolfram Schmidt (Regensburg) die analogen Mittelformat-Negative des Formats 6 mal 7 und 6 mal 8 Zentimeter im 16-bit-Verfahren gescannt, retuschiert und in enger Zusammenarbeit mit dem Fotografen sehr zurückhaltend bearbeitet, um den analogen "Look" zu erhalten. Ausbelichtet wurden die Ausstellungsfotos auf 270 Gramm-Barytpapier in Museumsqualität. Die Rahmung erfolgte durch die Bilderrahmengalerie Kahl in Saal an der Donau.

Dr. Wolf-Dietrich Nahr, geboren 1958, ist Tageszeitungsredakteur. Er fotografiert seit dem 13. Lebensjahr und kam über die Fotografie zum Journalismus und zur schreibenden Zunft. Nach dem Redaktionsvolontariat, Studium, Tätigkeit als Hörfunkreporter und TV-Praktika unter anderem bei CCN in New York ist er seit 1989 in leitender Funktion als Redakteur bei Tageszeitungen tätig. Fotografisch ist Wolf-Dietrich Nahr reiner Autodidakt.

 

48 Stunden Venedig, Galerie Braunmiller, Domplatz 7, Regensburg, Haus Heuport, 1. Stock (Rückgebäude)

 

 

 

 

21.03.2018
Fotoausstellung Hannover . In der Galerie für Fotografie in Hannover (GAF) wird die Fotoserie „Right here, right now“ des Berliner Fotografen Maziar Moradi gezeigt. Moradi hat das mit 10.000 Euro dotierte Fotostipendium „Hannover Shots“ der Hannover Stiftung erhalten. 12. April bis 6. Mai 2018
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Maziar Moradi - Right here, right now
Fotoausstellung Hannover . In der Galerie für Fotografie in Hannover (GAF) wird die Fotoserie „Right here, right now“ des Berliner Fotografen Maziar Moradi gezeigt. Moradi hat das mit 10.000 Euro dotierte Fotostipendium „Hannover Shots“ der Hannover Stiftung erhalten. 12. April bis 6. Mai 2018
20.03.2018
Manuel Armenis, Klaus Lenzen und Andreas Pohl aus Deutschland haben im Offenen Wettbewerb der Sony World Photography Awards 2018, einem der größten Fotowettbewerbe der Welt, in verschiedenen Kategorien gesiegt.
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Sony World Photography Awards: Drei deutsche Fotografen erfolgreich
Manuel Armenis, Klaus Lenzen und Andreas Pohl aus Deutschland haben im Offenen Wettbewerb der Sony World Photography Awards 2018, einem der größten Fotowettbewerbe der Welt, in verschiedenen Kategorien gesiegt.

 

Foto: Manuel Armenis

 

Der Hamburger Manuel Armenis hat mit dem Foto „Alte Freunde“ die „Straßenfotografie“-Kategorie gewonnen. Außerdem wurde sein Foto aus allen deutschen Einsendungen in den zehn Kategorien des Offenen Wettbewerbs als das beste ausgewählt. Sein bevorzugtes Gebiet ist die Straßenfotografie. Sein Gewinnermotiv „Alte Freunde“ zeigt eine ältere Dame mit ihrem besten Freund einem kleinen Hund, das er im Frühling 2017 in Hamburg fotografiert hat.

Manuel Armenis wird bei der offiziellen Preisverleihung am 19. April in London dabei sein und erhält wie die übrigen beiden Gewinner eine Sony Kamera-Ausrüstung. In London haben die drei deutschen Fotografen noch die Chance als „Open Photographer of the Year“ ausgezeichnet zu werden. Der Titel ist mit 5.000 Dollar Preisgeld dotiert.

 

 Foto: Klaus Lenzen

 

Klaus Lenzen hat schon verschiedene nationale und international Preise gewonnen und war auch schon bei den Sony World Photography Awards erfolgreich. Seine Bilder überzeugen durch einen besonderen Minimalismus. Gerade Formen, Farben und Strukturen gelingen ihm auf einzigartige Weise.

 

Foto: Andreas Pohl 

 

Andreas Pohl lebt und arbeitet in Berlin. Wenn er nicht fotografiert, ist er in der Wissenschaft tätig. Im Dezember 2009 kaufte er seine erste „richtige“ Kamera. Seit 2014 experimentiert er mit Graufiltern und Langzeitbelichtungen. Die meisten seiner Bilder sind schwarzweiß. Das Bild ,Der Mann und der mysteriöse Turm‘ hat er im Januar 2017 am späten Nachmittag kurz vor Sonnenuntergang aufgenommen.

Der Gesamtsieger des Offenen Wettbewerbs und die Gewinner der Profi-Kategorien werden am 19. April 2018 bekannt gegeben. Von Juli bis September 2018 werden die Werke der Gewinner in Berlin im Willy-Brandt-Haus zu sehen sein. Die Gewinner der 10 Kategorien des Offenen Wettbewerbs sind:
Architektur: Andreas Pohl, Deutschland
Kultur: Panos Skordas, Griechenland
Bearbeitete Fotos: Klaus Lenzen, Deutschland
Landschaft & Natur: Veselin Atanasov, Bulgarien
Bewegung: Fajar Kristianto, Indonesien
Portrait: Nick Dolding, Großbritannien
Stillleben: Richard Frishman, USA
Straßenfotografie: Manuel Armenis, Deutschland
Reise: Mikkel Beiter, Dänemark
Wilde Tiere: Justuna Zdu?czyk, Polen

20.03.2018
photokina und Pavel Kaplun geben der kreativen Foto- und Videogestaltung eine neue Plattform. Schon vor der photokina werden in den Social Media Kanälen beispielsweise Video-Tutorials, Fotoposts oder Wettbewerbe zum Mitmachen und zum Austausch mit Gleichgesinnten anregen. Dazu gibt es zahlreiche Tipps zu Technik und Gestaltung von Pavel Kaplun und seinem Team zu finden. Wer schon dabei sein will: photokina - NEW POWER TO THE CREATORS auf facebook.
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photokina / Pavel Kaplun „New Power to the Creators“ Angebot für Foto- und Videobegeisterte
photokina und Pavel Kaplun geben der kreativen Foto- und Videogestaltung eine neue Plattform. Schon vor der photokina werden in den Social Media Kanälen beispielsweise Video-Tutorials, Fotoposts oder Wettbewerbe zum Mitmachen und zum Austausch mit Gleichgesinnten anregen. Dazu gibt es zahlreiche Tipps zu Technik und Gestaltung von Pavel Kaplun und seinem Team zu finden. Wer schon dabei sein will: photokina - NEW POWER TO THE CREATORS auf facebook.

Pavel Kaplun


  

„Uns geht es darum, Foto- und Videobegeisterte dabei zu unterstützen, einen eigenen Charakter in ihrer Kunst zu entwickeln und mithilfe professioneller Techniken und Technologien ganz persönliche Werke zu schaffen. Gleichzeitig möchten wir ihnen die Chance bieten, ihre Perspektiven auch anderen zu öffnen“, sagt Pavel Kaplun über das Projekt.


Auf der Messe wird Pavel Kaplun gemeinsam mit seinem Team eine Sonderfläche Sets zum Filmen und Fotografieren aufbauen. Besucher können an den einzelnen Stationen selbst filmen und fotografieren und bekommen dabei Unterstützung von den Profis. Ein umfangreiches Vortragsprogramm begleitet die Sonderfläche. „Die photokina stellt das Bild in den Mittelpunkt. Unabhängig vom Aufnahmegerät oder der Bearbeitungssoftware ist dabei für die Entstehung eines Bildes absolut zentral, wer durch die Linse oder auf den Bildschirm schaut“, betont Christoph Menke, Director der photokina. „Diese Tatsache möchten wir auf der photokina zukünftig noch stärker hervorheben und freuen uns, hierfür auf die Unterstützung von Pavel Kaplun und seinem Team zählen zu können.“

Knapp zwei Monate nach dem Start der Facebook-Gruppe „photokina - NEW POWER TO THE CREATORS“ teilen dort schon mehr als 700 Foto- und Videobegeisterte ihre neuesten Kunstwerke. Kommentiert werden sie von der Community produktiv, mit kritischem Kennerblick und wertvollen Tipps für Verbesserungen. Anfang März startete der erste Wettbewerb, bei dem User ihre besten Smartphone-Selfies und -Portraits einreichen sollen. Das Ergebnis ist ebenso persönlich wie künstlerisch wertvoll. Wer zukünftig ebenfalls mitmachen möchte, kann sich unter http://www.kaplun.de/photokina-2018 anmelden.

... und nicht vergessen die photokina in Köln ist vom 26. bis 29. September 2018

Weitere Infos zur Messe http://www.photokina.de

 

 

19.03.2018
Kunihiro Takahashi betreibt in Tokio die Galerie und den Verlag Tosei, in denen er bevorzugt junge japanische Fotografie fördert. Mit drei seiner aufstrebenden Schützlinge war er nun auf Europa-Tournee zu Besuch bei befreundeten Galeristen in München, Paris und Basel. Wir haben uns die faszinierenden Arbeiten der ambitionierten Fotokünstler Haruhiko Kawaguchi (Hal),Keiju Kita und Yoshyuki Oki angeschaut und waren von jedem Einzelnen, so unterschiedlich ihre Werke auch sind, begeistert.
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Zeitgenössische japanische Fotografie
Kunihiro Takahashi betreibt in Tokio die Galerie und den Verlag Tosei, in denen er bevorzugt junge japanische Fotografie fördert. Mit drei seiner aufstrebenden Schützlinge war er nun auf Europa-Tournee zu Besuch bei befreundeten Galeristen in München, Paris und Basel. Wir haben uns die faszinierenden Arbeiten der ambitionierten Fotokünstler Haruhiko Kawaguchi (Hal),Keiju Kita und Yoshyuki Oki angeschaut und waren von jedem Einzelnen, so unterschiedlich ihre Werke auch sind, begeistert.

 

Künstlerbrunch in der Galerie Nischke in München mit
Vertretern zeigenössischer Fotografie aus Japan.


Sonntagmorgen in der Galerie Nischke im Münchner Szeneviertel um den Gärtnerplatz:  Der Gastgeber Michael Nischke und seine Familie hatten zum Künstlerbrunch geladen. Die Gäste: drei aufstrebende Fotografen aus Tokio mit ihrem Galeristen, Verleger und Förderer sowie eine exklusive Gruppe aus Journalisten, Kuratoren, Verlegern und Galeristen aus München.  Die Atmosphäre neugierig, entspannt. Die Eigenpräsentation der drei Künstler engagiert, uneitel, selbstbewusst. Letzteres mit Fug und Recht, denn was die drei ihrem Publikum zeigten, waren außergewöhnliche Arbeiten mit einer einzigartigen Sehweise auf ihre und unsere Welt.


Photographer Hal
Auch in Europa nicht nur Insidern bereits bekannt dürfte Haruhiko Kawawguchi unter dem Künstlernamen photographer Hal sein. Sein Thema: Kommunikation, Nähe, Intimität. Seine Werke verdichten das Thema schon physisch, indem er seine Motive, auch Personen und Paare einschweißt und für einen kurzen Augenblick auch vakuumisiert.

 


Johnnie & Kafka, Foto Photographer Hal.


„Augenblicklich arbeite ich an einer Serie, mit der ich der Porträtfotografie eine neue Dimension geben möchte“, erklärt er seine Pläne. „Dabei möchte ich das herausfordernde allumfassende Thema ‚Menschheit‘ durch das Thema ‚Liebe‘ definieren.“ Seine aktuellen Arbeiten fasst er unter dem Motto „Flesh Love All“ zusammen. Dafür steckte er nicht nur Personen in Vakuumverpackungen, sondern auch ihre nähere Umgebung. Dabei sieht er in der ‚photographic location‘ die wichtigste Aussage über seine Modelle.
Gruppen- und Einzelausstellungen seiner Werke waren in Galerien, auf Fotokunstmessen und bei Fotofestivals  in Tokio, Paris, Arles, London, Melbourne oder Taiwan, um nur einige zu nennen, zu sehen.  

www.photographerhal.com


Keiju Kita
Ganz das Gegenteil von Haruhiko Kawaguchi sind die zurückgenommenen Schwarzweißarbeiten von Keiju Kita. Der Absolvent der Wissenschaftlichen Fakultät der Universität von Shizuoka und der Visual-Techno Academy  in Tokio belegte ergänzend einen Kurs für Fotografie an der Kyoto Universität für Kunst und Design. Sein Motto ist ein Zitat von Paul Klee, der später auch am Bauhaus lehrte und einmal gesagt hat: „Kunst besteht darin, Unsichtbares sichtbar zu machen.“  

AA +A, Foto Keiju Kita.


Das Konzept seiner Fotografie sieht er in dem Bemühen, die unsichtbare Energie zu visualisieren. Das unterstrich er in München mit der Präsentation von zwei seiner Bildserien mit den Titeln „Màni“ und „AA+A“. „Màni“ ist der Name einer nordischen Gottheit des Mondes Und „AA+A“ steht für die auf der ganzen Welt von nahezu allen Menschen genutzte und bekannte  Batterie vom Typ AA.
Nach einem Desaster als Folge eines Stromausfalls begann Keiju Kita sich für Straßenlaternen als Motiv für seine Fotografie  zu interessieren. Wenn ich zu ihnen bei Tag aufschaute, blickten sie mich an wie Totenmasken“, sagt er. „Ein Eindruck der sich mir aufdrängte und der mich unwiderstehlich anzog. Ich begann sie zu fotografieren, wie Porträts, in die ich Personen, die mich in meinem Leben besonders beeinflusst haben, mit einbezog: Familie und Freunde, Menschen, die mir geholfen haben und Leute an die ich einst mein Herz verschenkt habe.“


Gonta aus der Serie Màni von Keiju Kita.


Ganz anders ging Keiju Kita für seine Bildserie „AA+A“ vor. In einer Zeit geprägt von Unsicherheit, Grenzen, ethnischen Unterschieden und  sich bekämpfenden Religionen suchte er nach der größten Gemeinsamkeit, nach einem Symbol für Kraft und Energie, das möglichst  jeder Mensch kennt und versteht. Das ist für ihn die Mignonzelle vom Typ AA. Das „+A“ steht für „Anima“ (lat. Seele) und soll symbolisieren, dass er in diese Bilder seine Seele mit eingebracht hat, um zu beweisen, dass sich bei allen Unterschieden immer Gemeinsamkeiten finden lassen, die das Leben auf der Erde lebenswert machen. Die farbigen Muster, in die er die bekannte Forme der AA-Batterien hüllte, repräsentieren eine Mischung aus dem ursprünglichen Produktdesign, das er später über eine Softwarefunktion der elektrischen Entladungskurve der Batterien angepasst hat. Die meisten werden in den Bildern die Batterie wiedererkennen. Einige, so hofft Keiju Keita werden auch erfahren, das Kraft und Energie Gemeinsamkeiten sind, die das Trennende überwinden können.
keijukita.com


Yoshiyuki Oki
Die beiden Werke, die Yoshiyuki Oki in München präsentierte waren „Qualia“ und „On the frog and his life“. Die Bildserie, die der Fotograf unter dem Titel „Über den Frosch und sein Leben“ präsentiert kann als so etwas wie eine Initialzündung für sein gesamtes fotografisches Konzept gesehen werden. „Ich habe als kleiner Junge den toten Frosch beim Spielen gefunden. Er war vertrocknet und kaum größer als eine Fingerkuppe. Zuhause packte er das Fundstück in eine Schachtel, in der er weiteres unnützes Zeug aufbewahrte. Jahrzehnte später fiel ihm die Schachtel wieder in die Hände. Vom Frosch war nur noch das Skelett übrig geblieben, dessen Schönheit den Künstler faszinierte.

"On the frog and his Life" von Yoshiyuki Oki.

 

„Ich fühle mich von kleinen alltäglichen Dingen angezogen“, erzählt Yoshiyuki Oki. „Doch mit der Kamera sehe ich in der Regel nur die Oberfläche eines Objekts. Doch wenn ich dann das Foto betrachte, spüre ich, was ich beim Betrachten des Motivs gefühlt habe, das bereitet mir Freude und Überraschung. Solche Bilder suche ich."
Auch bei der Bildserie „Qualia“ geht es ihm um den subjektiven  Erlebnisgehalt seines mentalen Zustandes  beim Erleben eines Motivs oder Bildes.
Obwohl solche Gefühlszustände auch verbal in Form von Poesie beschrieben werden können, lassen seiner Meinung nach Bilder, mit denen er beispielsweise den Klang eines Wasserfalls, der von den Bergen rundum als Echo wahrgenommen wird, oder auch der Geruch eines Regentages den er einfangen möchte, weit größere Interpretationsmöglichkeiten für den Betrachter zu. Das ist sein erklärtes Ziel: Ihm geht es nicht darum eine klare Botschaft zu senden, sondern vage Stimmungen mit seinen Bildern zu erzeugen, die jeder seiner individuellen Interpretation unterzeihen soll.

 


Wasserfall aus der Serie Qualia von Yoshiyuki Oki.

 

Je vielfältiger das Seherlebnis der Betrachter, desto näher sieht er sich diesem Ziel.

http://yoshiyuki-oki.com


Die drei zeitgenössischen japanischen Fotokünstler haben trotz unterschiedlicher Bildsprachen und künstlerischen Ansätze ein Ziel: Die Fotografie Medium zu nutzen,  auf hohem Niveau die Freude an der Vielfalt als Basis für ein verbindendes Kunsterlebnis zu mehren.  

Galerei Tosei http://www.tosei.sha.jp

 

 





18.03.2018
Fotoausstellung Nürnberg . Die Leica Galerie stellt die beeindruckenden Bilder „Mein wildes Deutschland“ von dem bekannten Naturfotografen Norbert Rosing vor. Die Galerie präsentiert eine Auswahl seiner neuesten Naturfotografien und diesmal von dem Fotografen die Natur ganz in schwarzweiß umgesetzt. 24. März - 23. Juni 2018
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Norbert Rosing – Mein wildes Deutschland
Fotoausstellung Nürnberg . Die Leica Galerie stellt die beeindruckenden Bilder „Mein wildes Deutschland“ von dem bekannten Naturfotografen Norbert Rosing vor. Die Galerie präsentiert eine Auswahl seiner neuesten Naturfotografien und diesmal von dem Fotografen die Natur ganz in schwarzweiß umgesetzt. 24. März - 23. Juni 2018
17.03.2018
Fotoausstellung Koblenz . Das Haus der Kulturgeschichte des Landesmuseums Koblenz zeigt das Schwarzweißprojekt "Männer und ihre Tiere" von Ruth Marcus, das mit Unterstützung von Tecco entstand. Über 70 Aufnahmen wurden für die Ausstellung großformatig auf feinsten Teccopapieren gedruckt. 25. März bis 27. Mai 2018
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Ruth Marcus - Männer und ihre Tiere
Fotoausstellung Koblenz . Das Haus der Kulturgeschichte des Landesmuseums Koblenz zeigt das Schwarzweißprojekt "Männer und ihre Tiere" von Ruth Marcus, das mit Unterstützung von Tecco entstand. Über 70 Aufnahmen wurden für die Ausstellung großformatig auf feinsten Teccopapieren gedruckt. 25. März bis 27. Mai 2018
16.03.2018
Mit einem umfangreichen Programm ist Olympus auch im 8. Jahr der Premiumpartnerschaft mit der Erlebniswelt Fotografie Zingst beim Umweltfotofestival „horizonte zingst“ mit dabei. Zu einem der Highlights in diesem Jahr zählt die Ausstellung der Olympus Community „Licht & Schatten.
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Olympus auf dem Umweltfotofestival „horizonte Zingst“
Mit einem umfangreichen Programm ist Olympus auch im 8. Jahr der Premiumpartnerschaft mit der Erlebniswelt Fotografie Zingst beim Umweltfotofestival „horizonte zingst“ mit dabei. Zu einem der Highlights in diesem Jahr zählt die Ausstellung der Olympus Community „Licht & Schatten.

Foto: Matthias Clausen Physallis



Die drei Finalisten des Wettbewerbs „Licht & Schatten“ sind Matthias Clausen (1. Platz), Patrick Scheuble (2. Platz) und Marco Marcone (3. Platz). Sie  werden am 27. Mai die Ausstellung im Steigenberger Strandhotel gemeinsam mit Olympus eröffnen.

 

 

Foto: Patrick Scheuble Dreamnight

 

Foto: Marco Marcone The presence

 

Eine Ausstellung der Olympus Community im Steigenberger Strandhotel ist seit 2011 fester Bestandteil des Festivals. Sie zeigt die besten Beiträge aus einem Fotowettbewerb für OM-D und PEN Fotografen, initiiert von Olympus und der Erlebniswelt Fotografie Zingst.

 


Foto Garten
Freuen dürfen sich die Festivalbesucher außerdem auf den erweiterten Olympus Foto Garten mit vielen kostenfreien Angeboten, spannenden Workshops mit den Olympus Visionaries, Instatalks mit den olympusXplorers und Lightpainting.. Neu im Foto Garten ist ein Rent- und Beratungsservice für die Festivalbesucher. Wer sich einfach informieren möchte, kann Kameras und Objektive ausprobieren. Natürlich sind auch wieder die Olympus Visionaries dabei. Melanie Derks, Thomas Adorff, Emiliano Leonardi und Alexander Hahn laden ein zu Shootings, Workshops, Photowalks und Bildbesprechungen. Dieses Angebot ist kostenfrei.

FotoKunstPfad
Der Olympus FotoKunstPfad Zingst, ganzjährig begehbarer Pfad der Fotografie, der den Ort und die Natur in Kombination mit Kunst im Raum zu einem einmaligen Erlebnis macht, wird zum Saisonstart wieder eröffnet. Seit zwei Jahren ist Zingst Ausstellungsfläche für internationale Kunstwerke von Rob Mulholland, Marc Moser, Lulu Guinness, Sibylle Oellerich, Mattia Paco Rizzi, Marcel Schörken und Matthieu Robert-Ortis. Sie alle laden zur Interaktion mit der Kamera ein sowie dazu, den Ort und die Natur fotografisch neu zu entdecken. Dafür kann an mehreren Standorten kostenlos die OM-D E-M10 Mark II ausgeliehen werden. Die Speicherkarte mit den Aufnahmen darf der Besucher mit nach Hause nehmen. Mehr unter: fotokunstpfad.de. Eröffnung: 25. Mai, 16 Uhr.

 

 

Fotomarkt mit Check & Clean
Vom 31. Mai bis zum 2. Juni können die Festivalbesucher die Olympus Produkte kennenlernen, ausleihen oder gemeinsam mit anderen bei den kostenfreien Photowalks testen. Wer bereits im Besitz einer Olympus Kamera oder eines Objektivs ist und sein Gerät professionell prüfen, updaten und reinigen lassen möchte, kann den ebenfalls kostenlosen „Check & Clean“-Service nutzen. Fachhandelspartner Foto Gregor ist mit interessanten Angeboten vor Ort.


Workshops
Die Olympus Visionaries Melanie Derks, Thomas Adorff, Alexander Hahn, Heinz Teufel, Markus Hulliger sowie Eric Scheuermann bieten folgende spannende Workshop-Themen an:
26. Mai: Eric Scheuermann/Nils Häußler »Ein Tag am Meer« für Kinder
27. Mai: Alexander Hahn: »Moderne Interieur-Fotografie«
27. Mai: Heinz Teufel »Zingst, wie es tobt und lebt«
27. Mai: Eric Scheuermann »Fotografieren statt Knipsen«
28. Mai: Eric Scheuermann »Lightpainting – Lichtmalerei am Strand«
29. Mai: Thomas Adorff »Kreative Portraitfotografie mit einfachen Hilfsmitteln«
29. Mai: Eric Scheuermann »Langzeitbelichtungen – Die Dynamik von Wind & Wellenschlag«
30. Mai: Eric Scheuermann »Faszination Makrofotografie«
30. bis 31. Mai: Heinz Teufel »Pittoreske Idylle – wo früher Rinder gezüchtet wurden«
31. Mai: Melanie Derks »Kreative Fotografie für Fotografinnen – das Spiel mit der Kamera«
31. Mai und 2. Juni: Markus Hulliger »Startrail – Eine Nacht bei den Sternen«
1. Juni: Melanie Derks »Ladys Night«
1. bis 2. Juni: Heinz Teufel »Ewig spielen die Wellen – Strandwelten«
Anmeldung unter: https://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule/alle-workshops-im-ueberblick.html

 

Mitmachen und gewinnen
Während des gesamten Festivals wird täglich das »Bild des Tages« gekürt. Dem Tagessieger winkt eine Olympus Tough TG-5.


16.03.2018
Fast drei Dutzend Fotostudenten internationaler Institutionen waren im März an der Ostsee auf Motivsuche für ihre Projekte. Außerdem präsentierten 15 Studenten des "Neuen BFF-Förderpreises", die sie in den letzten drei Monaten rund um die Welt fotografiert hatten.
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horizonte zingst: Fotostudenten und ihre Projekte
Fast drei Dutzend Fotostudenten internationaler Institutionen waren im März an der Ostsee auf Motivsuche für ihre Projekte. Außerdem präsentierten 15 Studenten des "Neuen BFF-Förderpreises", die sie in den letzten drei Monaten rund um die Welt fotografiert hatten.



copyright Tobias Habermann



Zum zweiten Mal ist der BFF bereits bei der Foto-Convention dabei. Die Teilnehmer des "Neuen BFF-Förderpreises" haben in Zingst ihre fertigen Bildstrecken vorgestellt. Ein spannender Moment war es, als der Kurator Klaus Tiedge mit seinem Team einen ersten Blick auf die Bilder werfen konnte. Zehn Projekte wurden ausgesucht und werden als große Open-Air-Ausstellung zum 11. Umweltfotofestival "horizonte zingst" präsentiert.

Ein Thema zieht sich wie ein roter Faden durch die Foto-Convention Young Professionals 2018: "Grenzen". Der grenzenlose Austausch unterschiedlicher Nationen und eine geballte Kreativität, der keine Grenzen gesetzt sind.Auch die Themenwahl der einzelnen Projekte greift den Tenor auf: Das trinationale Projekt mit seinen Studierenden aus Stuttgart, Riga und Arles arbeitete zu "Human & Sea" mit einem politisch/humanitären Ansatz. Das Thema "Grenzen" übertrugen sie auf das Meer, welches sie als grenzenlosen Raum interpretierten. Die Wiener Studenten der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt setzten das grenzenlose Eingreifen des Menschen in die Natur/Umwelt in dieser Woche in Zingst fotografisch um. Die Studenten der regionalen Hochschulen aus Greifswald und Rostock verschrieben sich ganz bewusst der grenzenlosen gestalterischen Freiheit, welche sich ergibt, wenn man sich dem Korsett eines festgesteckten thematischen Rahmens entzieht.

Fazit: Zingst steht für den studentischen Dialog auf internationaler Ebene. Deutschlandweit einmalig ist diese Förderung der Young Professionals, welche von Zingst ausgeht. Auf dem Weg zum Profifotografen ist Zingst ein Meilenstein. Hier lernen die angehenden Professionals von namhaften Fotografen in Talks/Portfolioreviews und der gemeinsamen Besprechung und Postproduktion ihrer Bilder.

15.03.2018
Noch bis 31. März 2018 kann man mit seinem visuellen Statement zum Thema "Alter(n) Teil der nächsten großen Ausstellung "Grey is the new Pink - Momentaufnahmen des Alterns" im Weltkulturen Museum in Frankfurt werden.
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Weltkulturenmuseum: Wir wollen dein Bild vom Alter(n)! Bis 31. März einsenden...
Noch bis 31. März 2018 kann man mit seinem visuellen Statement zum Thema "Alter(n) Teil der nächsten großen Ausstellung "Grey is the new Pink - Momentaufnahmen des Alterns" im Weltkulturen Museum in Frankfurt werden.

Dorfälteste, Unbekannter Fotograf, Bolivien, 1969

 

Ob Fotos aus dem Familienalbum, ein Handyfilm, der die Großeltern zeigt, der Motivvielfalt sind keine Grenzen gesetzt.
Der Aufruf richtet sich an Privatpersonen, Profis und Einrichtungen gleichermaßen. Interessierte schicken ihre visuellen Statements (Fotos/ Zeichnungen/ Kurzfilme/ u.v.m.) zum Thema: „Was bedeutet Alter(n)?“ aan call.weltkulturenmuseum@stadt-frankfurt.de

Sämtliche Einsendungen werden zu einer digitalen Installation zusammengefügt und als Teil der Ausstellung „Grey is the new Pink“ ab 26. Oktober 2018 im Weltkulturen Museum präsentiert.

Die Ältesten Foto Heinrich Basten (SVD) Togo, 1906

Einsendung an call.weltkulturenmuseum@stadt-frankfurt.de

Nähere Infos www.weltkulturenmuseum.de



15.03.2018
Mit der einzigartigen Bruce Gilden Ausstellung „Farm Boys and Farm Girls“ feiert die Leica Camera AG ihre dreijährige Partnerschaft mit der Fotokunstmesse Photo London. Die Messe findet vom 17. bis 20. Mai 2018 im Londoner Sommerset House statt.
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Leica zum 3. Mal Partner der Photo London
Mit der einzigartigen Bruce Gilden Ausstellung „Farm Boys and Farm Girls“ feiert die Leica Camera AG ihre dreijährige Partnerschaft mit der Fotokunstmesse Photo London. Die Messe findet vom 17. bis 20. Mai 2018 im Londoner Sommerset House statt.

Bei einer zu erwartenden Rekord-Ausstellerzahl von rund 100 weltweit führenden Galerien, wird die Messe mit Meisterwerken zeitgenössischer und historischer Fotografie ein Magnet für Fotoenthusiasten.

 

USA. Iowa. 2017. Trinity, a farm girl.
© Bruce Gilden, Magnum Photos

 


Leica präsentiert in diesem Jahr in der sogenannten Leica Collector’s Lounge im Terrace Pavilion des Somerset House die exklusive Ausstellung „Farm Boys and Farm Girls USA“ von Bruce Gilden. Der amerikanische Magnum-Fotograf, ein selbsternannter „Stadtjunge“, verbrachte einen Großteil seiner Karriere in urbanen Gegenden und könnte daher nicht weiter von der Lebensweise der landschaftlichen Gemeinschaft im mittleren Westen entfernt sein. Als er jedoch 2014 im Gedränge amerikanischer Volksfeste, den sogenannten „State Fairs“, fotografierte, war er zutiefst beeindruckt von den jungen Menschen, die ihren Viehbestand präsentierten und verkauften – es offenbarte sich ihm eine unbekannte und faszinierende Welt, die ihn aus seiner „Komfortzone“ herausholte.

 

USA. Iowa. 2017. Nathen, a farm boy.
© Bruce Gilden, Magnum Photos.

 


Erstmalig stellt Gilden in dieser Serie hauptsächlich Jugendliche in den Fokus seiner Fotografie, die er nach eigenen Worten als „reifer“ empfunden hat „als ihr eigentliches Alter“ annehmen lässt. Das Aufwachsen mit Farmtieren und die alltägliche Nähe zu Leben und Tod, so denkt er, “bereitet dich auf deinen eigenen vor”. 2017 entschied sich Gilden seine Arbeit über die Jugendlichen von den Farmen fortzusetzen. Er begleitete sie zu State Fairs und Viehausstellungen, wo sie sich in einem harten Wettbewerb behaupten und lernen, erfolgreiche Mitglieder der landwirtschaftlichen Gemeinschaft zu werden.

 

USA. Iowa. 2017. Jenna, a farm girl.
© Bruce Gilden_Magnum Photos

 

Die Serie „Farm Boys and Farm Girls USA“ wurde ausschließlich mit dem Leica S System aufgenommen.
Bruce Gilden wird am 18. Mai um 19 Uhr einen Vortrag im Hauptauditorium der Messe halten sowie am 17. und 19. Mai um 16 Uhr für Signierstunden zur Verfügung stehen.

14.03.2018
Fotoausstellung Hamburg . Zwei Bildserien der Fotografin Ina Schoenenburg stellt die Freelens Galerie vor: "Schnmale Pfade", die in der Freelens Galerie erstmals präsentiert wird und "Blickwechsel", die sich um ihre Fame und sie selbst dreht. 5. April bis 17. Mai 2018
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Ina Schoenenburg. Schmale Pfade | Blickwechsel
Fotoausstellung Hamburg . Zwei Bildserien der Fotografin Ina Schoenenburg stellt die Freelens Galerie vor: "Schnmale Pfade", die in der Freelens Galerie erstmals präsentiert wird und "Blickwechsel", die sich um ihre Fame und sie selbst dreht. 5. April bis 17. Mai 2018
12.03.2018
Fotoausstellung Hamburg . auf ihrer Wanderung durch die Welt macht die Ausstellung „The Polaroid Projekt“ Station im Museum für Kunst und Gewerbe. Herausragende Künstlerinnen und Künstler – von Ansel Adams über Nobuyoshi Araki bis Andy Warhol – haben im Medium der Sofortbildfotografie neue Wege beschritten und die Ästhetik einer Ära geprägt. 16. März bis 17. Juni 2018
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The Polaroid Projekt
Fotoausstellung Hamburg . auf ihrer Wanderung durch die Welt macht die Ausstellung „The Polaroid Projekt“ Station im Museum für Kunst und Gewerbe. Herausragende Künstlerinnen und Künstler – von Ansel Adams über Nobuyoshi Araki bis Andy Warhol – haben im Medium der Sofortbildfotografie neue Wege beschritten und die Ästhetik einer Ära geprägt. 16. März bis 17. Juni 2018
10.03.2018
Über die großartigen Ergebnisse der 17. Foto-Auktion, die am 9. März stattfand, kann man sich bei WestLicht in Wien freuen. Vor allem Fotografien der 1920er- und 30er-Jahre sorgten für große Überraschungen. Zwar konnte man für Fotografien nicht die Rekordmarken wie bei der Kamera-Auktion erzielen, trotzdem war es das beste Ergebnis einer WestLicht Foto-Auktion.
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WestLicht Foto-Auktion ein voller Erfolg
Über die großartigen Ergebnisse der 17. Foto-Auktion, die am 9. März stattfand, kann man sich bei WestLicht in Wien freuen. Vor allem Fotografien der 1920er- und 30er-Jahre sorgten für große Überraschungen. Zwar konnte man für Fotografien nicht die Rekordmarken wie bei der Kamera-Auktion erzielen, trotzdem war es das beste Ergebnis einer WestLicht Foto-Auktion.



Los 45
Theodore Lux Feininger  (1910–2011)
Gret Palucca at the home of Lyonel Feininger, 1928
Vintage silver print
24 x 18 cm
Credited and annotated by the photographer in ink on the
reverse “Palucca sulla casa die Lyonel Feininger. Photo Lux
Feininger 1928”



Die Verkaufsquote lag bei der WestLicht Auktion bei hervorragenden 74%. "Wir freuen uns sehr über das bisher beste Ergebnis bei einer WestLicht Foto-Auktion", freut sich Geschäftsführer Peter Coeln. "Das Ergebnis zeigt die wachsende Bedeutung des Mediums Fotografie und dass unsere Strategie, auf Qualität zu setzen, richtig ist."

 

Los 35
Jaroslav Rössler (1902–1990)
Vladislav Van?ura, U?itel a žák (Abstraction), 1927
Bromoil print, Vintage, mounted on the original cardboard
23,2 x 19 cm
Signed and annotated by the photographer in pencil on the
reverse; signed and annotated by Anna Fárová in pencil on the
reverse. PROVENANCE: Acquired by the present owner from
Anna Fárová in 2001



Jaroslav Rösslers Foto von einem Mann mit Hut startete bei 9.000 Euro und ging nach einem spannenden Bietergefecht um 36.000 Euro an den Höchstbieter.
Theodore Lux Feiningers avantgardistischer Blick auf die Beine der Tänzerin Gret Palucca, 1928 im Haus seines Vaters Lyonel aufgenommen, wechselte um sensationelle 28.800 Euro den Besitzer (Startpreis: 2.800 Euro).

Los 122
René Burri (1933–2014)
Dead lotus flowers on the Kunming Lake, Summer Palace,
Beijing 1964
Vintage silver print
19,6 x 28,9 cm
Photographer's agency stamp and various handwritten
notations by the photographer in pencil on the reverse

 


Durchgehend stark waren auch die Fotografien der Magnum-Fotografen gefragt: René Burris "Lotusblumen am Kunming See" von 1964 steigerte sich mit einem Startpreis von 2.800 Euro auf den unerwarteten Spitzenpreis von 22.800 Euro.   

 

Los 204
Nan Goldin (* 1953)
James King: Supermodel (complete portfolio of 12 works),
1995
12 Cibachromes
each 30 x 40 cm
Signed, dated, numbered and titled on the reverse of each
sheet, edition no. 5/12


Das im Vorfeld viel beachtete Klimt-Bild von Moriz Nähr lag mit einem Preis von 26.400 Euro ebenso im Spitzenfeld der Auktion wie Nan Goldins Portfolio "James King: Supermodel", das sich ein Sammler um 24.000 Euro sichern konnte.

 

Los 8
MORIZ NÄHR (1859–1945)
Gustav Klimt with his cat in front of his studio at Josefstädter
Straße 21, Vienna 1912
Vintage silver print
22 x 16 cm, contact print
Annotated and dated in an old handwriting in pencil on the
reverse

09.03.2018
Fotoausstellung Hannover . Putzen – eine Alltagsbeschäftigung , die in allen Bereichen des Lebens stattfindet. Überall wird fortwährend geputzt: im Bahnhof, auf der Straße, im Zoo oder im Bauch eines Schiffes. Den beiden Fotografinnen Silke Kirchoff und Isabel Winarsch war dieses Thema eine große Bildserie wert. Langeweilig? Nein gar nicht! In den ver.di-Höfe kann man die Bilder vom 15. März bis 24. April 2018 sehen.
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Silke Kirchoff und Isabel Winarsch - Putzen
Fotoausstellung Hannover . Putzen – eine Alltagsbeschäftigung , die in allen Bereichen des Lebens stattfindet. Überall wird fortwährend geputzt: im Bahnhof, auf der Straße, im Zoo oder im Bauch eines Schiffes. Den beiden Fotografinnen Silke Kirchoff und Isabel Winarsch war dieses Thema eine große Bildserie wert. Langeweilig? Nein gar nicht! In den ver.di-Höfe kann man die Bilder vom 15. März bis 24. April 2018 sehen.
08.03.2018
Mit einem Preisgeld von 5.000 CHF wurde Lauretta Suter als Gewinnerin der Kategorie Fashion des swiss photo Award belohnt. Sie und die anderen Siegerbilder der Kategorie Architektur, Editorial, Fine Art, Free, Reportage und Werbung werden vom 23. März bis zum 15. April in der Photobastei in Zürich ausgestellt.
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Swiss Photo Award: Gewinnerin Fashion – Lauretta Suter
Mit einem Preisgeld von 5.000 CHF wurde Lauretta Suter als Gewinnerin der Kategorie Fashion des swiss photo Award belohnt. Sie und die anderen Siegerbilder der Kategorie Architektur, Editorial, Fine Art, Free, Reportage und Werbung werden vom 23. März bis zum 15. April in der Photobastei in Zürich ausgestellt.





Der Swiss Photo Award ist einer der renommiertesten und mit einer Gesamtpreissumme von CHF 35'000.- höchstdotierten Fotopreise der Schweiz. Er zeigt Schweizer Fotografie in ihrer ganzen Schaffensbreite in Werbung, Mode, Architektur, Editorial, Reportage und Kunst. Seit 20 Jahren kürt er jährlich die besten Arbeiten aufgrund ihres hohen handwerklichen und künstlerischen Niveaus. Der Fotopreis wird von herausragenden Schweizer Medien, von der Fotoindustrie, von verschiedenen Ausbildungsgängen und Berufsverbänden, von Museen und Galerien sowie der öffentlichen Hand unterstützt und getragen.

 


Think Pink von Lauretta Suter ist eine dichte, einheitliche Arbeit - dies obwohl jedem Bild eine Bildidee, eine eigene Geschichte zugrundeliegt. In einem einheitlichen Farbraum zusammengehalten begegnen uns sehr spezielle Ideen (Botticellis Venus) mit eigenartigen Wesen und witzigen Lösungen bspw. zum Thema; wie bewirbt man Schuhe? So schön und verführerisch kann Modefotografie sein.

Photobastei, Sihlquai 125, 3. Stock, Zürich

07.03.2018
Fotoausstellung Ulm . Es gibt sicher wenige Fotografen deren Bilder so einen Spass machen wie die von Martin Parr. Das Stadthaus in Ulm zeigt die Ausstellung „Souvenir – A Photographic Journey“ des Dokumentarfotografen, die sicher ein reines Vergnügen ist. Zu Beginn seines 25. Programmjahrs startet das Stadthaus mit einer Retrospektive des britischen Fotografen. 11. März bis 27. Mai 2018
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Martin Parr: Souvenir – A Photographic Journey
Fotoausstellung Ulm . Es gibt sicher wenige Fotografen deren Bilder so einen Spass machen wie die von Martin Parr. Das Stadthaus in Ulm zeigt die Ausstellung „Souvenir – A Photographic Journey“ des Dokumentarfotografen, die sicher ein reines Vergnügen ist. Zu Beginn seines 25. Programmjahrs startet das Stadthaus mit einer Retrospektive des britischen Fotografen. 11. März bis 27. Mai 2018
06.03.2018
Fotoaussstellung Wien . Mit der Trilogie "Awakening" stellt die Galere OstLicht den Bildzyklus von Thomas Jacobi vor.Seit vier Jahren bereist der ehemalige Stern Artdirector Tom Jacobi die sieben Kontinente und kreiert mit seinen großformatigen Landschaftsfotografien einen fokussierten Blick auf durch Natureinflüsse über Jahrtausende geformte Orte. 17.3. bis 26.5.2018
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Tom Jacobi - Awakening
Fotoaussstellung Wien . Mit der Trilogie "Awakening" stellt die Galere OstLicht den Bildzyklus von Thomas Jacobi vor.Seit vier Jahren bereist der ehemalige Stern Artdirector Tom Jacobi die sieben Kontinente und kreiert mit seinen großformatigen Landschaftsfotografien einen fokussierten Blick auf durch Natureinflüsse über Jahrtausende geformte Orte. 17.3. bis 26.5.2018
06.03.2018
Fotoausstellung München . Die ins­ge­samt 19 Fine ­Art Prints umfas­sende Aus­stel­lung in den Räu­men von Widen­mayer Rechts­an­wälte stellt Bilder aus verschiedenen Serien der Mün­chner Foto­künst­le­rin Sonja Her­pich vor. 8.3. bis 18.5.2018
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Sonja Her­pich // stran­ger things
Fotoausstellung München . Die ins­ge­samt 19 Fine ­Art Prints umfas­sende Aus­stel­lung in den Räu­men von Widen­mayer Rechts­an­wälte stellt Bilder aus verschiedenen Serien der Mün­chner Foto­künst­le­rin Sonja Her­pich vor. 8.3. bis 18.5.2018
01.03.2018
Eine hochkarätige Ausstellung hat die studierte Kunsthistorikerin Herzogin Kate für die National Portrait Gallery in London kuratiert. Die Schau "Victorian Giants: The Birth of Photography" wird bis zum 20. Mai gezeigt.
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Fotobegeisterte Herzogin Kate kuratiert Fotoausstellung in London
Eine hochkarätige Ausstellung hat die studierte Kunsthistorikerin Herzogin Kate für die National Portrait Gallery in London kuratiert. Die Schau "Victorian Giants: The Birth of Photography" wird bis zum 20. Mai gezeigt.

 

Für die Fotoausstellung über die frühe Fotografie der Viktorianischen Zeit suchte sie vor allem Kinderfotos aus von Fotopionieren wie Lewis Carroll, Julia Margaret Cameron, Oscar Rejlander und Clementina Hawarden. Eines der Highlights der Ausstellung sind die Bilder von Lewis Carroll von Alice Liddek, die seine Inspiration für „Alice im Wunderland“waren.

Mit den sieben von ihr ausgesuchten und beschrifteten Aufnahmen bildete Kate als Schirmherrin der Galerie ihren eigenen "Fotopfad", der überwiegend aus Aufnahmen von Kindern besteht. "Diese Ausstellung bezeugt vor allem die Zuneigung unter Geschwistern", schrieb Kate dazu."

Kate schrieb auch das Vorwort zum. Sie schrieb ihre Abschlussarbeit an der schottischen Universität St. Andrews über die Fotografie des 19. Jahrhunderts. Nach ihrer Aussage fotografiert sie selbst so gut wie jeden Tag.

 

28.02.2018
Auf der Suche nach Motiven für die Produktpackungen der Linie „Hahnemühle Photo“ hat junge Talente zur Verwirklichung gewählt. Partner ist bei der Aktion EVA//Schule für Fotografie in Hamburg von der acht Hochschüler die Chance erhielten sich so mit ihren Bildern zu präsentieren.
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Hahnemühle - Produktpackungen mit Bildern vom Fotografennachwuchs
Auf der Suche nach Motiven für die Produktpackungen der Linie „Hahnemühle Photo“ hat junge Talente zur Verwirklichung gewählt. Partner ist bei der Aktion EVA//Schule für Fotografie in Hamburg von der acht Hochschüler die Chance erhielten sich so mit ihren Bildern zu präsentieren.




Das Bild zeigt die „moderne Bramante Spiral-Treppe“ im Vatikanmuseum, Rom
fotografiert von Moritz Rehbein


Starke Bilder sind bei Hahnemühle immer gefragt. Erst recht, wenn es um das Design für Produktpackungen geht. Schließlich soll der Kunde auf den ersten Blick erkennen, um was es geht: die perfekte Darstellung großartiger Bilder. Auf der Suche nach Motiven für die Linie „Hahnemühle Photo“ sollten junge Talente die Gelegenheit zur Präsentation ihrer Werke erhalten. „Mit ‚EVA//Schule für Fotografie//Hamburg‘ haben wir den perfekten Kooperationspartner für unsere Idee gefunden“, sagt Andrea Sippel, Produktmanagerin bei Hahnemühle und ergänzt. „Die Motive visualisieren mit ihrer frischen Ausstrahlung das Credo des Papiers“. Hahnemühle Photo ist als „Everyday Printprodukt“ für eine anspruchsvolle Klientel konzipiert, die hohe Qualität in ihrer täglichen Arbeit zu attraktiven Preisen erwartet.

 

Strandhafer im schönen Sonnenlicht der Nordsee-Insel Föhr
aufgenommen von Tom Schönfeld


Die Bildserie besteht aus insgesamt zehn Motiven von acht Hochschülerinnen und Hochschülern. Drei der Bilder sind auf den Produktschachteln unterschiedlicher Größe zu sehen. Neun Motive bilden ein Musterbuch, das alle Sorten der Papierserie vorstellt. Die einzelnen Sorten unterscheiden sich in Oberflächenstruktur und Glanzgrad. Farbig oder schwarz-weiß, matt oder glänzend, wirkt jedes Motiv für sich und stellt die beeindruckende Abbildungsleistung der Papiere unter Beweis. „Nach den durchweg positiven Erfahrungen sehen wir die Zusammenarbeit als Auftakt für weitere Kooperationen mit Hochschulen und jungen Künstlern“, erklärt Sippel und freut sich auf kommende Projekte.





27.02.2018
National Geographic sucht gemeinsam mit dem Partner Olympus den „Fotograf des Jahres 2018“. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto „Natur und Wildnis“. Bis zum 13. Juli 2018 können Teilnehmer ihre Fotos mit dem Hashtag #fotografdesjahres 2018 auf Instagram posten.
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National Geographic / Olympus Wettbewerb: Fotoworkshop und Olympus Ausrüstung zu gewinnen
National Geographic sucht gemeinsam mit dem Partner Olympus den „Fotograf des Jahres 2018“. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto „Natur und Wildnis“. Bis zum 13. Juli 2018 können Teilnehmer ihre Fotos mit dem Hashtag #fotografdesjahres 2018 auf Instagram posten.

Ein Wanderer vor einer gigantischen Felskulisse, ein Kanufahrer auf einem Fjord, Wiesen und Seen, Berge und Wälder, Gletscher und Vulkane: Wer die Natur liebt und Landschaften, Szenen und Beobachtungen gern im Bild festhält, sollte beim Wettbewerb „Fotograf des Jahres 2018“ auf Instagram mitmachen.

Die Jury besteht aus Florian Gless (Chefredakteur von National Geographic Magazin Deutschland), Kathrin Müller (Bildredakteurin von NATIONAL GEOGRAPHIC Magazin Deutschland), Olaf Kreuter (Marketingleiter bei Olympus Deutschland) und Lutz Fischmann (Geschäftsführer des Fotografenverbandes Freelens e.V.).


Der  Gewinner  erhält  einen  exklusiven  Fotoworkshop  mit  der  National Geographic-Fotografin    Ulla   Lohmann,   außerdem   die   Ausrüstung   OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II mit dem Objektiv M.Zuiko Digital ED 12–40mm 1:2.8 PRO im Wert von  2.599  Euro.   Platz  zwei bekommt eine OM-D E-M5 Mark II mit Objektiv  und  Platz rei  erhält eine OM-D E-M10 Mark III
mit Objektiv.

National Geographic  zeigt  alle  Siegerfotos  in  der  Oktober-Ausgabe,  die  am 21.09.2018  erscheint.  

Teilnahmebedingungen und weitere Informationen:

https://aktion.guj-direct.de/ng-fotowettbewerb-2018

26.02.2018
Fotoausstellung Köln . Mit großer Intensität setzt sich der Schweizer Fotograf und Filmschaffende Beat Presser mit seinen Themen auseinander, die ihn rund um die Welt geführt haben. Die Ausstellun "Beat Presser - Einmal um die Welt" läuft in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung vom 11. März bis 26. April 2018.
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Beat Presser - Einmal um die Welt
Fotoausstellung Köln . Mit großer Intensität setzt sich der Schweizer Fotograf und Filmschaffende Beat Presser mit seinen Themen auseinander, die ihn rund um die Welt geführt haben. Die Ausstellun "Beat Presser - Einmal um die Welt" läuft in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung vom 11. März bis 26. April 2018.
26.02.2018
Andrius Burba zeigt in einer Open-Air Fotoausstellung auf dem Postplatz in Zingst an der Ostsee Einblicke auf die liebsten Vierbeiner des Menschen. Hunde, Katzen und Pferde wurden bisher aus allen Perspektiven fotografiert – nur nicht von unten. Die Ausstellung läuft bis 30.6.2018. Wer mit seinen Liebling bei einem Live Fotoshooting von Andrius Burba dabei sein möchte, kann das am 24.3.2018.
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Andrius Burba - Fotoshooting mit Hund und Katz
Andrius Burba zeigt in einer Open-Air Fotoausstellung auf dem Postplatz in Zingst an der Ostsee Einblicke auf die liebsten Vierbeiner des Menschen. Hunde, Katzen und Pferde wurden bisher aus allen Perspektiven fotografiert – nur nicht von unten. Die Ausstellung läuft bis 30.6.2018. Wer mit seinen Liebling bei einem Live Fotoshooting von Andrius Burba dabei sein möchte, kann das am 24.3.2018.



Mit seinen kultigen Fotografien zeigt Andrius Burba ein ganz neues Feld der Tierfotografie. Der Fotograf arbeitet mit einer Glasplatte, auf die er die Vierbeiner positioniert, darunter stellt er seine Kamera. Das Shooting dauert pro Haustier ungefähr  15 Minuten, dabei werden Pfoten, Krallen, Bäuche und Gesichter der Haustiere sichtbar.


Nachdem der Fotograf nun Erfahrungen mit Katzen, Pferden und Hunden gesammelt hat, will er groß weitermachen: „Unter Tigern“ lautet der Titel seines nächsten Projekts. Das Einzige, was er nicht versucht, sind Aufnahmen mit Wassertieren wie Krokodilen, welche er als zu gefährlich einstuft.

Live-Fotoshooting: 2. März 2018 12.00 Uhr Max Hünten Haus (Dauer 4-5 Stunden) | Veranstaltungsraum | Dauer pro Haustier 15 Minuten | um Voranmeldung unter max@zingst.de wird gebeten

Preis: 60 Euro inkl. Mwst (je Print im Format 40x30 cm) | Das Ergebnis kann am nächten Tag im Printstudio Zingst powered by Epson abgeholt werden

25.02.2018
Laut einer Meldung von PIV (Photoindustrie Verband) hat der Foto- und Imaging-Markt in Deutschland mit einem Umsatz von weit über 20 Milliarden Euro im Jahr 2017, die Erwartungen übertroffen und steht auch in diesem Jahr im Zeichen weiteren Wachstums.
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Deutscher Foto- und Imaging-Markt im Aufwind
Laut einer Meldung von PIV (Photoindustrie Verband) hat der Foto- und Imaging-Markt in Deutschland mit einem Umsatz von weit über 20 Milliarden Euro im Jahr 2017, die Erwartungen übertroffen und steht auch in diesem Jahr im Zeichen weiteren Wachstums.

 

 

Zum Wachstum trägt zum einen das klassische Foto-Segment bei, in dem steigende Durchschnittspreise für Foto- und Video-Equipment das große Interesse an immer leistungsfähigerer Technik und neuen smarten Funktionen belegen. Zum anderen befindet sich das Imaging-Segment im Aufwind, weil neue webbasierte Lösungen für das Speichern, Bearbeiten und Präsentieren von Aufnahmen, das Bilderlebnis erleichtern und für neue Kundengruppen attraktiv macht.

Der Fokus der Branche verschiebt sich weiter vom klassischen Fotogeschäft zu smarten Technologien in den Bereichen Software, Künstliche Intelligenz, Cloud-Dienste, Augmented Reality und Virtual Reality, Sicherheitstechnik, Medizintechnik, Automotive und Robotik. Dies spiegelt sich auch in der Neuausrichtung des Photoindustrie-Verband (PIV) und der photokina wider. Die internationale Leitmesse der Foto- und Imaging-Industrie erweitert im Jahr 2018 ihr Spektrum auf die genannten Bereiche und wird damit noch vielfältiger, smarter und erlebnisreicher als zuvor.

Trend zu Premium-Produkten in 2017 ungebrochen

Aufgrund innovativer Funktionen bei Premium-Produkten und der guten Konjunkturlage, interessieren sich Verbraucher im Jahr 2017 sowie mit Jahresbeginn 2018 stark für hochwertiges Equipment. Steigende Durchschnittspreise bei Kameras, Objektiven und Stativen stehen dabei für das wachsende Qualitätsbewusstsein, keine bildtechnischen Kompromisse einzugehen. Weil praktisch alle aktuellen Premium-Kameras standardmäßig den drahtlosen Bildtransfer, Cloud-Funktionen und Social Sharing beherrschen, sind sie nicht mehr nur Aufnahmegeräte sondern auch Creative Enabler, die Verbrauchern den Weg in die smarte Imaging-Welt erleichtern. „Die schönsten Momente in bestmöglicher Bildqualität und größtmöglicher kreativer Freiheit festzuhalten, ist für viele Verbraucher ein zentraler Teil des Bilderlebnisses“, erklärt PIVVorstandsvorsitzender Rainer Führes. Imaging treibt als Querschnittstechnologie auch 2018 Wachstum und Innovation Die digitale Transformation der Geschäftsfelder im Foto- und Imaging-Markt, setzt auch im Jahr 2018 neue Impulse für Wachstum und Innovation. Der Wandel und die Aufbruchstimmung werden besonders ersichtlich durch die inhaltliche Weiterentwicklung der photokina 2018. „Wir unterstreichen damit die immense Bedeutung des Digital Imaging als Querschnittstechnologie für die Zukunft vieler Anwendungsgebiete und Wirtschaftszweige. Ganz klar: Imaging ist ein Markttreiber“, betont PIV Vorstandsvorsitzender Rainer Führes. Nicht zuletzt, um die dynamischen Veränderungen und Synergieeffekte in diesen Bereichen deutlicher aufzuzeigen, präsentiert die photokina ab diesem Jahr alle Neuerungen in der Welt des Imaging im jährlichen Turnus.

Netzwerk ausbauen – weiter an Stärke gewinnen

In ihrer Rolle als innovative Marktgestalter gehen Imaging-Unternehmen verstärkt neue Wege und erweitern ihren Radius. Neben der Erschließung neuer Geschäftsfelder gehört die weltweite Förderung von Universitäten und Forschungslaboren ebenso dazu, wie die Vernetzung und der Austausch mit Startups. PIV fungiert hierbei als internationale, zentrale Interessenvertretung für alle Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Imaging. In seiner Funktion unterstützt er Mitgliedsunternehmen, ihr Netzwerk zu stärken und zu erweitern. Sei es durch n Datenerhebung Foto- und Imagingmarkt 2017

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