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Newsarchiv Kultur

19.03.2021
Der Bildband „About Us – Young Photography in China“ präsentiert eine Auswahl von rund 220 schwarzweißen und farbigen, ab den 1990er Jahren bis heute entstandenen Arbeiten von 40 jungen chinesischen Künstlerinnen und Künstlern. Diese stammen aus der Sammlung der in München angesiedelten Alexander Tutsek-Stiftung, deren Ziel die Förderung der bildenden und darstellenden Künste ist.
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About us. Junge Fotografie aus China
Der Bildband „About Us – Young Photography in China“ präsentiert eine Auswahl von rund 220 schwarzweißen und farbigen, ab den 1990er Jahren bis heute entstandenen Arbeiten von 40 jungen chinesischen Künstlerinnen und Künstlern. Diese stammen aus der Sammlung der in München angesiedelten Alexander Tutsek-Stiftung, deren Ziel die Förderung der bildenden und darstellenden Künste ist.

Yang Fudong_The Coloured Sky New Women II, 1, 2014

Yang Fudong
The Coloured Sky, New Women II, 1, 2014
Inkjet-Print
180 x 120 cm
© Yang Fudong, courtesy ShanghArt Gallery

 

In ihrer Einführung beantwortet Eva-Maria Fahrner-Tutsek unter dem Titel „Eine junge Generation: Reisen in bekannte und unbekannte Welten“ die Frage: Was erzählt Fotografie über Lebensformen und Mentalität in China angesichts eines rapiden gesellschaftlichen Wandels? Unter der Überschrift „About Us: Bildliche Statements zum Humanismus“ stellt Petra Giloy-Hirtz in ihrem Text fest, dass junge chinesische Künstlerinnen und Künstler auf der Suche nach ihrer Identität das Medium Fotografie experimentell nutzen und auf diese Weise Einblick in die individuellen komplexen Gefühls- und Erfahrungswelten ihrer Generation geben.

 

FP About us Ren Hang_Untitled, 2014

Ren Hang
Untitled, 2014
Archival-Inkjet-Print
67 x 100 cm
© Ren Hang, courtesy Estate of Ren Hang

 

 

FP About us Shi Yangkun_Boy in Yellow Shirt, 2016

Shi Yangkun
Boy in Yellow Shirt, 2016
aus der Serie „Sostalgia“
Pigment-Print
60 x 75 cm
© Shi Yangkun, courtesy Alter Gallery

 

Im kulturellen Leben der asiatischen Großmacht hat die Fotografie von Beginn an einen hohen Stellenwert gehabt, wie die Kunsthistorikerin Marie Cabos-Brullé mit Spezialgebiet Geschichte der Fotografie in China weiß. Sie befasst sich daher mit dem Wendepunkt der fotografischen Grundlagen in China von Metall-, Glas- und Filmnegativen bis zur heutigen digitalen Welt, während ihre englische Kollegin Karen Smith in ihrem Essay die zeitgenössische chinesische Kunst ab Ende der 1970er Jahre skizziert.

 

FP About us Liao Pixy_Holding, 2004

Liao Pixy
Holding, 2014
aus der Serie „Experimental Relationship“
C-Print
37,5 x 50 cm
© Pixy Liao, courtesy Blindspot Gallery

 

FP About us Weng Fen_Sitting on the Wall - Haikou, 2005

Weng Fen
Sitting on the Wall, Haikou, 2005
C-Print
126,8 x 161,3 cm
© Weng Fen, courtesy Tang Contemporary Art

 

 

Mit Themen wie Erinnerung und Geschichte, Melancholie und Widerstand, Traum und Vision, Körper und Individualität handeln diese Arbeiten von der Suche nach der  eigenen Identität. Mit diesen Aspekten setzen sich auch die Textbeiträge von Eva-Maria Fahrner-Tutsek, Petra Giloy-Hirtz, Marine Cabos-Brullé und Karen Smith auseinander.

 

FP About us Chen Ronghui_Freezing Land 05, 2016-2018

Chen Ronghui
Freezing Land 05, 2016-2018
Archival-Inkjet-Print
152,4 x 121,9 cm
© Chen Ronghui, courtesy Three Shadows +3 Gallery

 

Die 40 Fotografinnen und Fotografen von Adou über Gao Bo, Liang Xiu, Wang Ningde bis Zhang Xiao werden jeweils zunächst mit ihrem bisherigen Werdegang sowie einer Erläuterung ihres Fotoprojekts vorgestellt, das anschließend auf mehreren Seiten präsentiert wird. Die in schwarzweißer Ästhetik oder als dramatische Inszenierungen in Farbe gestalteten Portfolios der jungen chinesischen Künstlerinnen und Künstler im Hauptteil des im Hirmer Verlag erschienenen Bildbandes „About Us – Young Photography in China“ visualisieren den Zusammenhang zwischen Emotionen und eigenen Erfahrungen im täglichen Leben und zeigen Menschen in den riesigen Metropolen des großen Landes ebenso wie in deren urbaner Umgebung und in der Einsamkeit der Natur - zwischen vibrierender Gegenkultur und melancholischer Kühle, zwischen Konfusion und Coolness.

 

H.-G. v. Zydowitz

 

Luo, Yang_Schraegansicht

Vorschauseiten der Publikation
„ABOUT US. Young Photography in China”
mit Arbeiten von Luo Yang
© Alexander Tutsek-Stiftung

 

Ein Teil der Arbeiten war in der Ausstellung „ABOUT US. Junge Fotografie aus China“ (bis Ende Februar 2021) zu sehen, weitere neuerworbene Arbeiten werden in der kommenden Ausstellung „WIDE OPEN. INS OFFENE“ präsentiert. Die Eröffnung ist für den 1. Juli 2021 geplant. Im Kontext der Ausstellung mit zeitgenössischer Skulptur und internationaler Fotografie werden in der Villa, dem Stammsitz der Stiftung, sowie in der BlackBox, den ab 2021 neuen zusätzlichen Ausstellungsräumlichkeiten, Werke verschiedene chinesische Künstler gezeigt.

 

FP AboutUs_Titel

 

Eva-Maria Fahrner-Tutsek, Petra Giloy-Hirtz:
ABOUT US. Young Photography in China.
Mit Beiträgen von Eva-Maria Fahrner-Tutsek, Petra Giloy-Hirtz, Marine Cabos-Brullé und Karen Smith

Hirmer Verlag: München 2021
296 Seiten, 220 Abbildungen in Farbe,
Text: Englisch, Format 25 x 30 cm, gebunden 

Preis 39,90 Euro

 

 

 

 

18.03.2021
Die World Photography Association gibt die diesjährigen Gewinner der einzelnen Kategorien und die Shortlist des offenen Wettbewerbs der Sony World Photography Awards 2021 bekannt, bei denen die besten Bilder des Jahres 2020 prämiert werden.Der Gesamtsieger des offenen Wettbewerbs wird am 15. April bekanntgegeben.
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Sony World Photography Awards 2021: Gewinner und Shortlist Offener Wettbewerb
Die World Photography Association gibt die diesjährigen Gewinner der einzelnen Kategorien und die Shortlist des offenen Wettbewerbs der Sony World Photography Awards 2021 bekannt, bei denen die besten Bilder des Jahres 2020 prämiert werden.Der Gesamtsieger des offenen Wettbewerbs wird am 15. April bekanntgegeben.

Neben den zehn Siegern in den einzelnen Kategorien wurden über 100 Fotografen in die Shortlist des Wettbewerbs 2021 aufgenommen. Jeder Gewinner wird zur Umsetzung seiner Visionen mit den neuesten Geräten für Digitalfotografie von Sony ausgestattet und nimmt am Wettbewerb um den prestigeträchtigen, mit 5000 USD dotierten Titel Fotograf des Jahres – Offener Wettbewerb teil.

 

Die Sieger der zehn Kategorien

 

SOny World
 

Architektur
Klaus Lenzen, Deutschland

The Blue Window („Das blaue Fenster"), zeigt eine Treppe im Hyatt Hotel in Düsseldorf. An ihrem oberen Ende ist ein Fenster zu sehen, in dem sich der klare blaue Himmel spiegelt. Die Treppe und das Fenster scheinen im Raum zu schweben und werden von schwarzen Schatten umrahmt, die das Design betonen und ihm zugleich eine surrealistische Note verleihen. 

 

Sony Bewegung

Bewegung
Marijo Maduna,Kroatien 
Girl Power („Mädchen-Power"), eine Schwarz-Weiß-Fotografie des Moments, als eine Frau auf der Insel Lokrum in der Nähe der kroatischen Stadt Dubrovnik von einer Klippe springt, während ihre Freunde dabei zusehen.

 

 

Sony Landschaft

Landschaft
Juan López Ruiz, Spanien
Electric Storm on Lavender(„Lavendelgewitter“), ein dramatisches Foto, das den Moment festhält, als ein Blitz während der Abenddämmerung in einem blühenden Lavendelfeld mit einem einsamen Baum in der Mitte einschlägt. Es wurde in der spanischen Provinz Guadalajara aufgenommen.             

 

 

Sony Natur und Tierwelt

Natur und Tierwelt
Cristo Pihlamäe, Estland
 Little Kiss („Kleiner Kuss“), das amüsante Bild eines Hasen, der in ein Feld hinausspäht
und dabei die Zunge herausstreckt.

 

 

Sony Reisen

Reisen
Khanh Phan, Vietnam
 Drying Fish („Trocknende Fische“), ein Foto von einer einzelnen Frau auf dem Fischmarkt Long Hai in der vietnamesischen Provinz Bà R?a–V?ng Tàu, umgeben von Hunderten Schalen, in denen Fische getrocknet werden. Von oben gesehen ähnelt das Muster der Fische in den Schalen einem großen Stück Stoff,
das die Frau zu weben scheint.

 

 

Sony Porträtfotografie

Porträt
Ludmila Sabanina, Russische Föderation 
Son („Sohn“). Auf diesem Bild ist ein kleines Kind zu sehen, das am Tisch sitzt und gedankenverloren
ins Leere blickt. Das Foto zeigt eine andere Seite der Kindheit: Ruhe und Reflexion

 

 

Sony Strassenfotografie

Straßenfotografie
F. Dilek Uyar, Türkei
Disinfection („Desinfektion“), das filmische Bild eines Mitarbeiters des Gesundheitsbehörde von Ankara, der in Schutzkleidung den Bahnsteig entlanggeht und ihn mit Desinfektionsmittel besprüht

 

 

Sony Objekt

Objekt
Kata Zih, Ungarn
Memento, die Abbildung einer Schneiderpuppe in einem leeren Raum. Für Zih ruft die Unbewegtheit der Szene
ein Gefühl der Einsamkeit hervor und weckt Erinnerungen an den Lockdown

 

Sony Livestyle

Lifestyle
Mariano Belmar Torrecilla, Spanien
Dias de playa („Tage am Strand“), ein sanft fokussiertes Bild von zwei Frauen beim Morgenspaziergang an
einem Strand in der spanischen Stadt Alicante.

 

 

Sony Kreativität

Kreativität
Tamary Kudita, Simbabwe
African Victorian („Afrikanischer Viktorianismus"), ein Porträt einer jungen Schwarzen mit einem Kleid aus der viktorianischen Zeit und traditionellen Shona-Kochutensilien in der Hand. Das Bild hinterfragt stereotype Kontextualisierungen des Körpers von schwarzen Frauen und bietet eine alternative Bildsprache zur Darstellung einer vielschichtigen afrikanischen Identität an.

 

 

17.03.2021
Große Verwunderung überkommt einem eigentlich nicht mit dem Hin und Her um den Standort für das Institut für Fotografie, denn wechselnde Aussagen von Politikern in heutigen Zeiten gehören schon zur Normalität. Ja man darf seine Meinung ändern, wenn man zu neuen Erkenntnissen kommt, aber wie wäre es denn nicht immer vorschnell schlaumeiernd Entscheidungen bekannt zu geben, die noch vollkommen ungesichert sind, liebe Kulturstaatsministerin Monika Grütters?
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Institut für Fotografie die Standortfrage - hü oder hott?
Große Verwunderung überkommt einem eigentlich nicht mit dem Hin und Her um den Standort für das Institut für Fotografie, denn wechselnde Aussagen von Politikern in heutigen Zeiten gehören schon zur Normalität. Ja man darf seine Meinung ändern, wenn man zu neuen Erkenntnissen kommt, aber wie wäre es denn nicht immer vorschnell schlaumeiernd Entscheidungen bekannt zu geben, die noch vollkommen ungesichert sind, liebe Kulturstaatsministerin Monika Grütters?

Monika Grüttlers

Kulturstaatsministerin Monika Grütters
Foto Werner Schüring

 

 

Eigentlich nicht weiter verwunderlich, wenn man den politischen und bürkoratischen Umgang mit Entscheidungen wie denen in der Pandemiekrise sieht, dass es auch in anderen Bereichen unglaubliche Zeiträume und wechselnde Zu- und Absagen zu Beschlossenen braucht bevor aus Rede Tat wird.

Auf www.dasfotoportal.de berichteten wir in einem Artikel am 23.3.2020: Vor einigen Monaten hat der Bundestag beschlossen für den Bau eines nationalen Instituts für Fotografie 41 Millionen zur Verfügung zu stellen - Standort sollte schon laut damaliger Meldung - Düsseldorf sein. Die Hoffnung anderer Städte wie Berlin, München oder Hamburg, sie könnten vielleicht auch die Glücklichen sein, wurde zerstört, es bleibt bei Düsseldorf.

Im weiteren zu dem Standort auf www.dasfotoportal.de am 8.6.2020:

Erstmals rückt die Umsetzung eines Bundesinstituts für Fotografie in greifbare Nähe, haben sich doch der Bund und das Land NRW klar zur Einrichtung eines solchen Zentrums bekannt. Wenig konstruktiv ist hier die aktuell zu beobachtende Differenz in der Standortfrau - (Düsseldorf oder Essen - an dem sich die DGPh ausdrücklich nicht beteiligen möchte und für eine breite inhaltliche Diskussion plädiert.

In der Diskussion war das Institut für Fotografie schon viel länger. Am 19.11.2019 haben wir den Beschluss auf www.dasfotoportal.de veröffentlicht:

Der Bund stellt ab 2020 bis zu 41 Mio. Euro für den Bau eines nationalen Instituts für Fotografie zur Verfügung. Das hat der Deutsche Bundestag in der Vereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2020 beschlossen. Entstehen soll die Einrichtung in Düsseldorf. Ein Expertenteam unter der Leitung des Foto-Kurators Thomas Weski werde im kommenden Frühjahr seine Empfehlungen vorlegen.

Nun zum heutigen Stand Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Die Machbarkeitsstudie ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem nationalen Institut für Fotografie. Wir wollen der weltberühmten Fotokunst in und aus Deutschland eine institutionell getragene Zukunft geben. Neben den Künstlerinnen und Künstlern sowie der Industrie sieht es auch der Staat als seine Aufgabe an, dieses großartige Erbe zu bewahren und zugänglich zu machen.“

Wenn allein die Entscheidung der Standortfrage fast eineinhalb Jahre braucht, dann kann man davon ausgehen, dass die Verwiklichung des Projekts Institut für Fotografie noch in weiter Ferne liegt.

Also Deutschland schlaf weiter!

 

 

 

 

16.03.2021
Fotoausstellung München . Jetzt kann sie dem Publikum in der Pinakothek der Moderne gezeigt werden: die berühmte Serie "The Brown Sisters" des amerikanischen Fotografen Nicholas Nixon. Erstmalig werden alle 46 Porträts dieser Serie gemeinsam in einem Museum öffentlich ausgestellt. Als herausragend ist das jüngste Bildnis zu bewerten: Es entstand 2020 – im ,Jahr des Abstands‘. Der Erwerb der kompletten Serie der Brown Sisters wurde dank der großzügigen Förderung durch die Alexander Tutsek-Stiftung ermöglicht. Die Ausstellung läuft bis 11.7.2021
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Nicholas Nixon - "The Brown Sisters 1975-2020"
Fotoausstellung München . Jetzt kann sie dem Publikum in der Pinakothek der Moderne gezeigt werden: die berühmte Serie "The Brown Sisters" des amerikanischen Fotografen Nicholas Nixon. Erstmalig werden alle 46 Porträts dieser Serie gemeinsam in einem Museum öffentlich ausgestellt. Als herausragend ist das jüngste Bildnis zu bewerten: Es entstand 2020 – im ,Jahr des Abstands‘. Der Erwerb der kompletten Serie der Brown Sisters wurde dank der großzügigen Förderung durch die Alexander Tutsek-Stiftung ermöglicht. Die Ausstellung läuft bis 11.7.2021

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NICHOLAS NIXON
The Brown Sisters, Brookline, Massachusetts, 2020
Mit Mitteln der Alexander Tutsek-Stiftung, München erworben 
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München 

© Nicholas Nixon,
courtesy Fraenkel Gallery, San Francisco

 

Die Sammlungspräsentation widmet sich in einer konzentrierten Hängung dem interessanten Langzeitprojekt The Brown Sisters des US-amerikanischen Fotografen Nicholas Nixon (*1947).
Seit 1975 porträtiert Nixon einmal jährlich seine Frau und ihre drei Schwestern. In der Abfolge der Bilder sind Entwicklungen und Stimmungen in der geschwisterlichen Beziehung ebenso zu beobachten wie die sich verändernde Mode und Prozesse des Heranwachsens und Alterns. Durch die immer gleiche Position von Heather, Mimi, Bebe und Laurie entwickelt sich ein feinfühliges Porträt der Zeit, in welchem sich Gegenwart fortwährend in Vergangenheit verwandelt, der Blick aber in die Zukunft gerichtet ist.
Als herausragend ist das jüngste Bildnis zu bewerten: Es entstand 2020 – im ,Jahr des Abstands‘.

 

Nicholas Nixon, The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1975, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München © Nicholas Nixon

Nicholas Nixon
The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1975
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München
© Nicholas Nixon

 

Seit 1975 porträtiert der renommierte amerikanische Fotograf Nicholas Nixon (*1947) jedes Jahr seine Frau Bebe und ihre drei Schwestern. Die Koordinaten für dieses künstlerisch ungewöhnliche Langzeitprojekt sind denkbar einfach: Die vier Frauen kommen zu einem Gruppenbild zusammen, bei dem lediglich die Abfolge ihrer Aufstellung sowie das Negativformat von 8 x 10 inch (20 x 25 cm) konstant bleiben. Stehend und im Brustbild erfasst, seltener als Ganzfigur oder sitzend dargestellt, werden die Schwestern von einem eng begrenzten Bildausschnitt umfangen, der nur wenig von der unmittelbaren Umgebung preisgibt, und blicken zumeist direkt in die Kamera. Über die Auswahl des jeweils gültigen Bildes – es entstehen immer mehrere Aufnahmen – entscheiden der Fotograf und seine Modelle zusammen. Über einen Zeitraum von 40 Jahren ist so ein singulärer Werk-Zyklus entstanden, der gleichermaßen die Wesenhaftigkeit des Fotografischen zum Ausdruck bringt als auch über das Moment der Zeit, der Vergänglichkeit wie der sich immer wieder wandelnden Beziehungen der Schwestern zueinander Zeugnis ablegt.

Die Serie stand schon lange auf der Wunschliste von Dr. Inka Graeve Ingelmann, der Leiterin der Sammlung Fotografie und  Neue  Medien.  Um  den  Kauf  zu  ermöglichen,   übernahm 2019 die  Alexander  Tutsek-Stiftung  die gesamten  Kosten des Ankaufs.

 

Nicholas Nixon, The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1984, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München © Nicholas Nixon

Nicholas Nixon
The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1984
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München
© Nicholas Nixon

 

 

Nicholas Nixon, The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1999, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München © Nicholas Nixon

Nicholas Nixon
The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1999
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München
© Nicholas Nixon

Nicholas Nixon, The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 2014, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München © Nicholas Nixon

Nicholas Nixon
The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 2014
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München
© Nicholas Nixon

 

„Uns ist bewusst, dass öffentliche  Museen  ohne private Unterstützung  kaum noch in der Lage sind, signifikante Werke für ihre Sammlung  anzukaufen. Herausragende  Arbeiten sind aber für den Ausbau einer international beachteten  Sammlung,  die Reputation des jeweiligen Hauses, sowie für die Stadt München und den Freistaat Bayern unerlässlich. Sie dienen als kulturelle Botschafter“, sagt die Vorstandsvorsitzende der Alexander Tutsek-Stiftung, Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek.

So  ist  es  einer  der  Zwecke  der  Stiftung,  sich  neben  ihrer eigenen  Sammlungstätigkeit und  den jährlichen Ausstellungen für öffentliche Sammlungen  zu engagieren. Dabei entspricht es ihrem Selbstverständnis,  dass die jeweilige  Institution  das Werk selbst  auswählt und mit den Geldern der Stiftung ankauft (es wird also nicht als Dauerleihgabe angeboten, sondern geht in den Besitz der öffentlichen Sammlung über). Einzige Bedingung bei dem Ankauf der Serie »The Brown Sisters« ist die Präsentation des Werkes im Museum innerhalb der nächsten fünf Jahre. Das konnte jetzt verwirklicht werden.

 

Nach Voranmeldung kann man die Ausstellung in der Pinakothek der Moderne bewundern.

Anmeldung zum Besuch der Pinakothek der Moderne über München Ticket:

https://www.muenchenticket.de/tickets/event/plx4xqoaukf7/Pinakothek-der-Moderne

 

16.03.2021
Fast 17.000 Bildeinsendungen von Fotografen aus 37 Ländern sind in diesem Jahr zu dem Fotowettbewerb Glanzlichter eingereicht worden. Bereits zum 23. Mal wurden die „Glanzlichter der Naturfotografie“ gesucht, jetzt ist einer der größten deutschen Naturfoto-Wettbewerbe entschieden und die Sieger 2021 stehen fest.
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Glanzlichter 2021 entschieden!
Fast 17.000 Bildeinsendungen von Fotografen aus 37 Ländern sind in diesem Jahr zu dem Fotowettbewerb Glanzlichter eingereicht worden. Bereits zum 23. Mal wurden die „Glanzlichter der Naturfotografie“ gesucht, jetzt ist einer der größten deutschen Naturfoto-Wettbewerbe entschieden und die Sieger 2021 stehen fest.

Glanzzlicht FP Preis_König

Fritz Pölking Award Winner
Marko König, Deutschland
Nachttrunk
Blütenfledermaus, Laguna des Lagarto Lodge,
Boca Tapada, Costa Rica

 

Seit August 2020 hatten die Fotografen die Möglichkeit ihre Bilder einzureichen. Auch für diesen Glanzlichter-Jahrgang hat Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit wieder die Schirmherrschaft übernommen. Die Glanzlichter-Sponsoren aus der Fotoindustrie stellen die Preise im Gesamtwert von € 30.000 zur Verfügung.

Vier Tage nahmen sich die Juroren die Zeit, um alle Bilder zu beurteilen. Erst dann standen die diesjährigen Gewinner der Glanzlichter fest. Die Jury bestand in diesem Jahr aus Micha Pawlitzki, Landschaftsfotograf, Hans-Peter Schaub, Naturfotograf und NaturFoto-Chefredakteur, sowie die Veranstalterin des Naturfoto-Wettbewerbs und Naturfotografin Mara Fuhrmann.

 

Naturfotograf 2021 ist Fran Rubia aus Spanien mit seinem Siegerbild „Der Beobachter“

 

FP Glanzlichter Gesamtsieger_Fran-Rubia

 

Das Siegerbild zeigt einen Fuchs auf einer Schneefläche sitzend, den Rücken zum Fotografen gewandt. Der Fuchs beobachtete offensichtlich den Schnee unter sich, um zu hören, ob es dort etwas zu jagen gab. Doch das Warten war erfolglos, der Fuchs trottete hungrig davon.

 

Nachwuchs-Naturfotograf 2021 ist Tim Gerlach, 11 Jahre, mit dem Bild „Säger im Schnee“

 

FP Glanzlichter Juniorsieger_Gerlach-Tim

Im dichten Schneegestöber schwamm ein Gänsesäger seelenruhig in einiger Entfernung zum jungen Fotografen über einen See. Um den Kontrast zwischen dunklem Wasser und Schnee und damit die winterliche Atmosphäre zu betonen, wandelte Tim Gerlach das Bild in Schwarz-Weiß um.

 

Hier noch einige Motive, die im Glanzlichter-Wettbewerb 2021 erfolgreich waren

 

FP Glanzlichter K-Abstraktionen_Blanken-Rob

Abstraktionen Blanken Rob

 

FP Glanzlichter K-Momente-WINNER_Shlesinger-Tom

Moments in Nature
Gewinner
Shlesinger, Tom, Vereinigten Staaten von Amerika
Korallenlaichen
Moments in Nature

 

FP Glanzlichter K-Momente_Yuan-Mimghui

Yuan, Minghui, China
Die Kraft der Gemeinschaft
Moments in Nature

 

FP Glanzlichter K-Tierarten_Kolodzieji-Kai

Tierarten
Kolodzieji Kai

 

FP Glanzlicter K-Copter-WINNER_Kolaas-Terje

 

Kolaas, Terje, Norwegen
Aufflug im Schneesturm
Aerial Views of Nature

 

Die Siegerehrung der Gewinner findet während der 23. Internationalen Fürstenfelder Naturfototage am Freitagabend, 30. Juli 2021 statt. Nach der Ausstellungseröffnung sehen die Besucher die neuen Glanzlichter in der Foto-Ausstellung, die parallel zu den Naturfototagen vom 29. Juli bis 1. August 2021 im Kloster Fürstenfeld nahe Fürstenfeldbruck bei München läuft.

Ab Mai wandern die Glanzlichter 2021 drei Jahre durch Deutschland und Italien und werden dort in Museen, Naturparks und Nationalparks sowie in Galerien gezeigt. Die genauen Ausstellungsdaten finden Sie auf der Website www.glanzlichter.com/Ausstellungen.cfm

 

Wer keine Gelegenheit hat, sich die Gewinnerbilder in einer der Ausstellungen anzuschauen, kann alle Bilder mit ausführlichen Informationen zum Bild auch im dazu erscheinenden Buch „Glanzlichter 2021“ sehen. Darin sind auf 136 Seiten die Aufnahmedaten und Geschichten zum jeweiligen Bild nachzulesen.

 

 

 

13.03.2021
Ausstellung München . Diese Ausstellung ist dem Portrait gewidmet und vereint die unterschiedlichsten Ausdrucksformen der Darstellung dieses Genres. Das Porträt gehört auch aktuell zu den wichtigen und sich immer wieder neu formulierenden bildnerischen Inhalten. Es ist ein wiederkehrendes Thema zahlreicher künstlerischer Konzepte. Angesichts der fehlenden vis-à-vis Begegnungen, hat die angesehene Galerie Schöttle sich gerade in dieses Thema mit Enthusiasmus gestürzt, das in Gemälden, Fotografien und Skulpturen präsentiert wird. Bis 8.5.2021
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Portraits - ein unerschöpfliches Thema
Ausstellung München . Diese Ausstellung ist dem Portrait gewidmet und vereint die unterschiedlichsten Ausdrucksformen der Darstellung dieses Genres. Das Porträt gehört auch aktuell zu den wichtigen und sich immer wieder neu formulierenden bildnerischen Inhalten. Es ist ein wiederkehrendes Thema zahlreicher künstlerischer Konzepte. Angesichts der fehlenden vis-à-vis Begegnungen, hat die angesehene Galerie Schöttle sich gerade in dieses Thema mit Enthusiasmus gestürzt, das in Gemälden, Fotografien und Skulpturen präsentiert wird. Bis 8.5.2021
12.03.2021
Fotoausstellung Schließheim bei München . In der Flugwerft Schließheim werden die Luftbilder von Tom Hegen vorgestellt, die unseren Einfluss auf die Umwelt aus einer anderen Perspektive zeigen. Rund 30 der großformatigen Luftbilder aus der Reihe HABITAT sind zu sehen. Die Sonderausstellung zeigt aus der Vogelperspektive, wie der Mensch seinen Lebensraum prägt. Bis 11.7.2021
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HABITAT: Luftbilder von unserem Lebensraum
Fotoausstellung Schließheim bei München . In der Flugwerft Schließheim werden die Luftbilder von Tom Hegen vorgestellt, die unseren Einfluss auf die Umwelt aus einer anderen Perspektive zeigen. Rund 30 der großformatigen Luftbilder aus der Reihe HABITAT sind zu sehen. Die Sonderausstellung zeigt aus der Vogelperspektive, wie der Mensch seinen Lebensraum prägt. Bis 11.7.2021
12.03.2021
Die World Photography Organisation hat die renommierte mexikanische Fotografin Graciela Iturbide im Rahmen der Sony World Photography Awards 2021 den Preis für Herausragende Leistungen für die Fotografie (Outstanding Contribution to Photography) verliehen. Iturbide gilt weithin als die größte lebende Vertreterin der lateinamerikanischen Fotografie. Ihr Werkkatalog ist eine fotografische Dokumentation Mexikos seit den späten 1970er-Jahren und wird als entscheidender Beitrag zur visuellen Identität des Landes gerühmt.
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Sony World Photography Awards 2021: Mexikanische Fotografin Graciela Iturbide ausgezeichnet
Die World Photography Organisation hat die renommierte mexikanische Fotografin Graciela Iturbide im Rahmen der Sony World Photography Awards 2021 den Preis für Herausragende Leistungen für die Fotografie (Outstanding Contribution to Photography) verliehen. Iturbide gilt weithin als die größte lebende Vertreterin der lateinamerikanischen Fotografie. Ihr Werkkatalog ist eine fotografische Dokumentation Mexikos seit den späten 1970er-Jahren und wird als entscheidender Beitrag zur visuellen Identität des Landes gerühmt.

 

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© Graciela Iturbide, Self Portrait In The Country, 1996

 

In einer virtuellen Ausstellung werden 25 Bilder aus Iturbides Oeuvre präsentiert, die ab dem 15. April auf der Website der World Photography Organisation zu sehen ist. Die Auswahl, die die Fotografin selbst getroffen hat, umfasst bedeutende Meilensteine und Themen aus ihrer fünf Jahrzehnte währenden Karriere, darunter einige ihrer berühmtesten Arbeiten wie Nuestra Señora de las Iguanas (Unsere Liebe Frau der Leguane) und Mujer ángel (Engelsfrau).

 

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© Graciela Iturbide

 

In Bildern, die das tägliche Leben und die Alltagskultur, aber auch Rituale und Religion darstellen, erkundet Iturbide die zahlreichen Komplexitäten und Widersprüche ihres Landes, hinterfragt dessen Ungleichheiten und hebt die Spannungen zwischen Stadt und Land, Moderne und Indigenität hervor. Ihre Arbeiten gehen über rein dokumentarische Narrative hinaus und möchten poetische Visionen vermitteln, mitgeprägt von den persönlichen Erfahrungen und Reisen der Fotografin.

Graciela Iturbide wurde 1942 in Mexiko-Stadt als ältestes von 13 Geschwistern in eine traditionell katholische Familie geboren. Die Heranwachsende bewunderte die Amateurfotografien ihres Vaters und hütete sorgsam die Schachtel, in der die Familienfotos aufbewahrt wurden. Mit 20 Jahren heiratete Iturbide und bekam in schneller Folge drei Kinder. Erst 1969, im Alter von 27 Jahren, entschied sie sich, ihren künstlerischen Leidenschaften nachzugehen, und schrieb sich am Filmzentrum der Universidad Nacional Autónoma de México ein. Dort studierte sie bei dem Meister der Moderne Manuel Álvarez Bravo, der später ihr Mentor wurde, und beschloss, sich der Fotografie zuzuwenden. Als sie 1970 auf tragische Weise ihre sechsjährige Tochter Claudia verlor, wurde die Fotografie zugleich zu einer Form der Therapie für sie.

Kurz darauf wurde Graciela Iturbide Álvarez Bravos Assistentin und begann, ihn auf seinen Reisen durch Mexiko zu begleiten. Sie wurde stark von Álvarez Bravos Interesse an indigenen Gemeinschaften und von seiner Philosophie beeinflusst, die vom mexikanischen Zeitgefühl geprägt war, bekannt als „Hay tiempo“ – „Es ist genügend Zeit“. Diese Denkweise, die in der mexikanischen Kunst und Literatur allgegenwärtig ist, half Iturbide, ihre eigene fotografische Sprache zu entwickeln: die Sprache einer genauen und geduldigen Beobachterin, deren Bilder die lyrischen und poetischen Qualitäten alltäglicher Momente offenbaren.

In den späten 1970er-Jahren wurde Iturbide zu einer der zentralen Figuren einer wachsenden Bewegung lateinamerikanischer Fotografen, die sich zusammentaten, um die visuellen Identitäten ihrer Länder von den Blicken ausländischer Fotografen „zurückzuerobern“. 1978 wurde Iturbide vom Ethnographischen Archiv des Nationalen Instituts für indigene Völker in Mexiko beauftragt, im Rahmen einer umfassenderen Initiative zur Wiederbelebung der indigenen Kulturen die indigene Bevölkerung des Landes zu fotografieren. In Zusammenarbeit mit dem Anthropologen Luis Barjau beschäftigte sich Iturbide eingehend mit der Gemeinschaft der Seri-Indianer, lernte ihre Bräuche kennen und dokumentierte ihre Lebensweise, mit besonderem Augenmerk auf ihre erzwungene Anpassung an den Kapitalismus.

Die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit von Barjau und Iturbide wurden 1981 in dem Buch Los que viven en la arena (Die im Sand leben) veröffentlicht. Zur damaligen Zeit war dies eine der wenigen mexikanischen Studien neben Hunderten von US-amerikanischen, und das Buch wurde sofort für seine authentischere Sichtweise gerühmt. Die Erfahrungen aus dem Leben mit den Seri markierten den Beginn eines bedeutenden Teils von Iturbides Karriere. Sie verstärkten ihr großes Interesse an der Erkundung ihres Heimatlands und ihren Wunsch, Beziehungen zu seiner vielfältigen Bevölkerung aufzubauen und diese zu fotografieren.

Heute zählen die Fotoreportage über die Seri sowie eine spätere über die Zapoteken in Juchitán zu Iturbides bekanntesten Arbeiten. Graciela Iturbide versucht nicht, ihre Themen zu exotisieren; ihre Bilder vermitteln die Sichtweise einer Person, die ihre eigene Kultur verstehen und würdigen möchte. Neben Aufnahmen indigener Völker in Mexiko umfasst die Auswahl für die virtuelle Ausstellung auch Bilder von Iturbides Reisen nach Italien, in die USA und nach Indien. Diese Fotos fokussieren auf die Welt der Natur und sind geprägt von Iturbides Faszination für deren innewohnende Symbolik und Spiritualität.

Zu ihren Arbeiten und zur Annahme des Preises sagte Graciela Iturbide: „Es ist für mich eine große Freude und Ehre, diesen Preis zu erhalten. Diese Art von Anerkennung ist ein enormer Ansporn zum Weiterarbeiten. Alles, was ich in meinem Leben fotografiert habe, hat meinen Geist erfüllt und mich dazu bewegt, den Prozess stets aufs Neue zu wiederholen. Die Fotografie hilft mir verstehen, was ich sehe, wofür ich lebe und was ich fühle, und sie ist ein guter Vorwand, um die Welt und ihre Kultur kennenzulernen.“

Mit dem Preis für Herausragende Leistungen für die Fotografie werden Personen oder Gruppen ausgezeichnet, die einen bedeutenden Einfluss auf das Medium Fotografie ausgeübt haben. Als 14. Preisträgerin reiht sich Graciela Iturbide in eine illustre Liste ikonischer Persönlichkeiten ein. Dazu zählen William Eggleston (2013), Mary Ellen Mark (2014), Martin Parr (2017), Candida Höfer (2018), Nadav Kander (2019) und Gerhard Steidl (2020), um nur einige zu nennen.

 

Virtuelle Ausstellung der Sony World Photography Awards 2020

Durch die pandemiebedingten Einschränkungen der letzten Monate, konnte die Ausstellung der Sony World Photography Awards 2020 nicht wie geplant im Willy-Brandt-Haus in Berlin gezeigt werden. Die ausdrucksstarken Werke des Wettbewerbs sind noch bis zum 31. März 2021 in einer umfangreichen digitalen Bilderwelt unter folgendem Link einsehbar:

https://swpagermany.v21artspace.com/

 

 

 

11.03.2021
Fotoausstellung Wien . Anlässlich seines 80. Geburtstages zeigt WestLicht Schauplatz für Fotografie in der Ausstellung Arakiss erstmals Fotografien aus Nobuyoshi Arakis neuester, 2020 entstandener Serie Paradise. Um dem unermüdlichen künstlerischen Schaffensdrang Arakis Rechnung zu tragen, ist Arakiss als häuserübergreifende Doppelausstellung konzipiert. Ab 20. Mai präsentiert die Galerie OstLicht ergänzend zur WestLicht Ausstellung weitere Aspekte aus Aralies Schaffen, das weit über das klassische Fotopublikum hinaus für Aufmerksamkeit und immer wieder auch für Kontroversen, sorgt. 29.4. bis 1.8.2021
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Nobuyoshi Araki - Arakiss
Fotoausstellung Wien . Anlässlich seines 80. Geburtstages zeigt WestLicht Schauplatz für Fotografie in der Ausstellung Arakiss erstmals Fotografien aus Nobuyoshi Arakis neuester, 2020 entstandener Serie Paradise. Um dem unermüdlichen künstlerischen Schaffensdrang Arakis Rechnung zu tragen, ist Arakiss als häuserübergreifende Doppelausstellung konzipiert. Ab 20. Mai präsentiert die Galerie OstLicht ergänzend zur WestLicht Ausstellung weitere Aspekte aus Aralies Schaffen, das weit über das klassische Fotopublikum hinaus für Aufmerksamkeit und immer wieder auch für Kontroversen, sorgt. 29.4. bis 1.8.2021
11.03.2021
Viele Museen und Galerien haben wieder geöffnet oder öffnen in kurzer Zeit - auch wenn der Besuch weiterhin meist nur mit Voranmeldung möglich ist. Die Welt zu sich nach Hause zu holen, hat sich längst in unser Leben integriert und macht auch nach den Öffnungen mehr Kunstgenuss möglich, da man ja nicht immer dort vor Ort ist, wo beispielsweise interessante Ausstellungen oder Aufführungen stattfinden.
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Kunstgenuss live und virtuell- das darf man nicht versäumen!
Viele Museen und Galerien haben wieder geöffnet oder öffnen in kurzer Zeit - auch wenn der Besuch weiterhin meist nur mit Voranmeldung möglich ist. Die Welt zu sich nach Hause zu holen, hat sich längst in unser Leben integriert und macht auch nach den Öffnungen mehr Kunstgenuss möglich, da man ja nicht immer dort vor Ort ist, wo beispielsweise interessante Ausstellungen oder Aufführungen stattfinden.

Das Lonka Projekt – Online-Führung mit Thomas Gust

 

Lonka 121419 Tsafrir Abayiv Shaul Paul Ladany

 

In einer Online-Ausstellung zeigt das Berliner Willy-Brandt-Haus das Lonka Projekt, eine fotografische Hommage an die letzten Holocaust-Überlebenden. Die Wanderfotoausstellung findet anlässlich des Gedenktages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 statt.

Thomas Gust, Fotoexperte und Verleger führt in der einstündigen Veranstaltung durch die Ausstellung und gibt einen umfassenden Einblick in das Projekt. Am Ende haben die Teilnehmer*innen der Führung die Möglichkeit, Fragen zur Ausstellung an Thomas Gust zu stellen.

An ausgewählten Terminen erzählen Holocaust-Überlebende, die für das Lonka Projekt portraitiert wurden, ihre unglaublichen persönlichen Geschichten und beantworten die Fragen der Teilnehmer*Innen. Die enstprechenden Daten für die Zeitzeugen-Gespräche können der Terminübersicht entnommen werden - weitere folgen in Kürze.

Weitere Informationen zum Lonka Projekt stehen in unserer Rubrik Fotoausstellungen.

Alle Online-Führungen werden mit ZOOM live übertragen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Keine vorherige Anmeldung notwendig.

 

14. März 2021, Sonntag, 17 bis 18 Uhr 

16. März 2021, Dienstag, 18 bis 19 Uhr 

23. März 2021, Dienstag, 18 bis 19 Uhr 

28. März 2021, Sonntag, 17 bis 18 Uhr 

30. März 2021, Dienstag, 18 bis 19 Uhr 

6. April 2021, Dienstag, 18 bis 19 Uhr 

11. April 2021, Dienstag, 18 bis 19 Uhr 

Anmeldung

Klicken Sie bitte auf die folgende URL, um Ihr Zoom-Meeting zu starten. Sie können dem Zoom-Meeting jeweils 5 Minuten vor Anfang der Online-Führung betreten. Ein Anmeldung ist nicht nötig.

Zoom-Meeting beitreten: 

   KenncodeLonka-FWBH
 

 

 

Sebastião Salgado jetzt wieder im Kunstfoyer München geöffnet

 

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© Sebastião Salgado, Der Vung Tau Strand, der einst Cap Saint Jacques hieß,
ist der Ort von dem aus die meisten Boat People üchteten. Südvietnam. 1995.

 

Im Kunstfoyer der Bayerischen Versicherungskammer in München ist jetzt die Salgado EXODUS Ausstellung mit Onlinetickets wieder geöffnet. Dann können Besucher nach vier Monaten Lockdown endlich wieder das Ausstellungs-Highlight ansehen.
Die Salgado Ausstellung ist bis zum 30. Juni verlängert.

Weitere Infos zu der Austellung stehen in unserer Rubrik "Fotoausstellungen"


Für 2021 plant das Kunstfoyer noch drei weitere Ausstellung

MATT BLACK: AMERICAN GEOGRAPHY
Mitte Juli bis Mitte September 2021

BILL BRANDT. RETROSPEKTIVE
Ende September bis Ende November 2021

ARNO RAFAEL MINKKINEN „Two Hundred Seasons“
Mitte Dezember 2021 bis Ende Februar 2022

 

Family Affairs - Hamburg

 

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Katharina Bosse: Wald, 2007.
Aus der Serie A Portrait of the Artist as a Young Mother, 2009
© Katharina Bosse, VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Copyright: © Katharina Bosse, VG Bild-Kunst, Bonn 2021

 

Mit einem Zeitticket wird man die Ausstellung "Family Affairs" im Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen besuchen können. Seit der Erfindung der Fotografie ist die Familie steter Gegenstand fotografischer Betrachtung, sowohl in privaten Fotoalben als auch in künstlerischen Serien. Mehr als 20 internationale fotografische Positionen werden das Thema »Familie« aufgreifen.Vom 2. April bis 4. Juli 2021

Mehr Informationen zu  "Family Affairs" finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen.

 

SK Sftung Kultur: Von Becher bis Blume

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Boris Becker: Zeebrugge, 2003
© VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Photographien aus der Sammlung Garnatz und der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur im Dialog zeigt die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn. Präsentiert werden Werke unter anderem von Bernd und Hilla Becher, Jürgen Klauke, Flores Neusüss und Thomas Struth. Geplant ist die Ausstellung jetzt vom 12.3. bis 8.8.2021

Online Tickets unter:

https://www.sk-kultur.de

 

Ernst Leitz Museum

 

Ernst Leitz Museum

© Leica Camera AG/ Ernst Leitz Museum

 

Seit Montag, dem 8. März 2021, haben der Leica Store, der Leica Classic Store und das Ernst Leitz Museum im Leitz-Park wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Verordnung für die Öffnung von Museen und den Einzelhandel in Hessen können Interessenten ab sofort auf der Leica Homepage unter https://de.leica-camera.com/Leitz-Park/Leitz-Park für ihren Besuch Termine vereinbaren. Auch Tickets für die Besichtigung des Ernst Leitz Museums sind dort online buchbar.

Das Ernst Leitz Museum zeigt noch bis einschließlich 5. April die Ausstellung „40 Jahre Leica Oskar Barnack Award“ mit den LOBA-Gewinner- und Newcomer-Serien aus vier Jahrzehnten, die auf beeindruckende Weise den Bildjournalismus in seiner vielfältigen Ausprägung präsentieren.

 

 

 

10.03.2021
Die Jury des World Press Photo Contest 2021 hat 45 Fotografen aus 28 Ländern für die Preise in den acht Kategorien des Wettbewerbs nominiert. Gesucht wurden die besten journalistischen Motive des vergangenen Jahren. Eingereicht wurden 73.996 Bilder von 4.315 Fotografen aus 130 Ländern. Die Gewinner werden am 15. April bekanntgegeben. Die Gewinner des World Press Photo of the Year und der World Press Photo Story of the Year erhalten jeweils ein Preisgeld von 5.000 Euro. Alle nominierten Fotografen werden in Ausstellungen und in einem Katalog vorgestellt.
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World Press Foundation: die nominierten Fotografen des Wettbewerbs 2021
Die Jury des World Press Photo Contest 2021 hat 45 Fotografen aus 28 Ländern für die Preise in den acht Kategorien des Wettbewerbs nominiert. Gesucht wurden die besten journalistischen Motive des vergangenen Jahren. Eingereicht wurden 73.996 Bilder von 4.315 Fotografen aus 130 Ländern. Die Gewinner werden am 15. April bekanntgegeben. Die Gewinner des World Press Photo of the Year und der World Press Photo Story of the Year erhalten jeweils ein Preisgeld von 5.000 Euro. Alle nominierten Fotografen werden in Ausstellungen und in einem Katalog vorgestellt.

Das sind die sechs Nominierten für das World Press Photo of the Year

 

World Press Photo of the Year Nominee_Online_Evelyn Hockstein  

Lincoln Emancipation Memorial Debate
Evelyn Hockstein, United States


Anais (26) plädiert für die Entfernung des Emanzipationsdenkmals und diskutiet daüber mit einem Mann,
der dagegen ist. Aufgenommen am 25. Juni im Lincoln Park, Washington DC, USA. Das Denkmal 
zeigt Lincoln, der die Emanzipationserklärung in einer Hand hält, zu seinen Füssen kniet oen Schwarzer in einem Lendenschurz.  Kritiker argumentieren, dass die Statue paternalistisch ist und dass die Darstellung schwarze Amerikaner herabsetzt,

 

 

World Press Photo of the Year Nominee_Online_Valery Melnikov_Sputnik

Leaving Home in Nagorno-Karabakh
Valery Melnikov, Russia, Sputnik


Azat Gevorkyan und seine Frau Anaik, bevor sie am 28. November ihr Haus in Lachin verlassen. Viele Armenier verließen Gebiete, die nach dem Zweiten Berg-Karabach-Krieg unter aserbaidschanische Kontrolle gehen sollten. Der Bezirk Lachin war der letzte Bezirk (von drei), den Armenien am 29. November aufgegeben hatte.

 

World Press Photo of the Year Nominee_Online_Mads Nissen_Politiken_Panos Pictures

The First Embrace
Mads Nissen, Denmark, Politiken/Panos Pictures


Rosa Luzia Lunardi (85) wird am 5. August von der Krankenschwester Adriana Silva da Costa Souza im Pflegeheim Viva Bem in São Paulo, Brasilien, umarmt. Dies war die erste Umarmung, die Rosa seit fünf Monaten erhalten hatte. Im März hatten Pflegeheime im ganzen Land aufgrund der COVID-19-Pandemie ihre Türen für alle Besucher geschlossen und Millionen Brasilianer daran gehindert,
ihre älteren Verwandten zu besuchen.

 

World Press Photo of the Year Nominee_Online_Oleg Ponomarev

The Transition: Ignat
Oleg Ponomarev, Russia


Ignat, ein Transgender-Mann, sitzt am 23. April 2020 mit seiner Freundin Maria in Sankt Petersburg, Russland zusammen. Ignat wurde während seiner Schulzeit gemobbt und mit dem Schulpsychologen konfrontiert, nachdem er Gerüchten zufolge über sich selbst gesprochen hatte. Ignat eröffnete dem Psychologen seine Geschlechtsidentität - der erste Fremde, dem er alles erzählt hatte -, bat ihn jedoch, sie geheim zu halten.

 

World Press Photo of the Year Nominee_Online_Luis Tato_for The Washington Post

Fighting Locust Invasion in East Africa
Luis Tato, Spain


Henry Lenayasa, Chef der Siedlung Archers Post im kenianischen Samburu County, versucht am 24. April, einen massiven Heuschreckenschwarm zu vertreiben, der die Weidefläche verwüstet. Heuschreckenschwärme verwüsteten dort große Landflächen, gerade als der Ausbruch des Coronavirus begonnen hatte, den Lebensunterhalt zu gefährden.

 

World Press Photo of the Year Nominee_Lorenzo Tugnoli_Contrasto_for The Washington Post

Injured Man After Port Explosion in Beirut
Lorenzo Tugnoli, Italy, Contrasto for The Washington Post


Ein Verletzter in der Nähe einer massiven Explosion im libanesischen Hafen von Beirut. Feuerwehrleute versuchten am 4. August, die Brände zu löschen, die die Lagerhäuser nach der Explosion verschlungen haben.

 

Das sind die drei Nominierten für die World Press Photo Story of the Year

 

World Press Photo Story of the Year Nominee_Online_Chris Donovan

Those Who Stay Will Be Champions
© Chris Donovan, Canada

Das Basketballteam von Flint Jaguars in Flint, Michigan, USA, versucht den Gemeinschaftsgeist in einer Stadt zu stärken, die ums Überleben kämpft. Jahrzehntelang kämpften vier Highschool-Teams als heftige Rivalen gegeneinder. Jetzt gibt es nur noch eine High School in der Stadt. Die Flint Jaguars wurden 2017 gegründet und haben die Teams der beiden letzten Schulen zusammengeführt, die zu dieser Zeit noch übrig waren. Das Foto zeigt denJaguarspieler D'Angelo Mays am 27. Februar 2020 zuhuse in seinem Schlafzimmer wie er mit einem Basketball spielt.

 

World Press Photo Story of the Year Nominee_Online_Antonio Faccilongo_Getty Reportage

Habibi
Antonio Faccilongo, Italy, Getty Reportage


Habibi, heißt auf Arabisch „meine Liebe“; die Fotoserie zeichnet Liebesgeschichten vor dem Hintergrund eines der längsten und kompliziertesten Konflikte in der modernen Geschichte auf.
Amma Elian, deren Ehemann seit 2003 eine lebenslange Haftstrafe verbüßt, mit ihren Zwillingen.Laut einem Bericht der Menschenrechtsorganisation B’Tselem vom Februar 2021 werden fast 4.200 palästinensische Sicherheitsgefangene in israelischen Gefängnissen festgehalten. Einige werden zu 20 Jahren oder mehr verurteilt. Um einen palästinensischen Gefangenen in einem israelischen Gefängnis zu besuchen, müssen Besucher eine Reihe verschiedener Einschränkungen überwinden, die sich aus Grenzgesetzen, Gefängnisbestimmungen und Einschränkungen ergeben, die von der
Israel Security Agency (ISA) festgelegt wurden.

 

World Press Photo Story of the Year Nominee_Online_Valery Melnikov_Sputnik

Paradise Lost
Valery Melnikov, Russia, Sputnik

Areg sitzt am 25. November vor einem brennenden Haus im Dorf Karegakh, Berg-Karabach. Einige Dorfbewohner verbrannten ihre Häuser, bevor sie Gebiete verließen, die nach dem Friedensabkommen vom November wieder unter aserbaidschanische Kontrolle zurückkehren sollten.

 

 

 

 

08.03.2021
Zum dritten Mal startet Hasselblad die Aktion "Heldinnen", um besondere weibliche Talente in der Fotografie zu würdigen. Am 8. März 2021 beginnt am Internationalen Frauentag die Aktion mit der Vorstellung der ersten Hasselblad-Heldin Flora Borsi. Durch wöchentliche Spotlights über acht Wochen werden acht Heldinnen über ihre Erfahrungen und die Herausforderungen im Laufe ihrer Karriere berichten.
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Hasselblad würdigt Heldinnen der Fotografie
Zum dritten Mal startet Hasselblad die Aktion "Heldinnen", um besondere weibliche Talente in der Fotografie zu würdigen. Am 8. März 2021 beginnt am Internationalen Frauentag die Aktion mit der Vorstellung der ersten Hasselblad-Heldin Flora Borsi. Durch wöchentliche Spotlights über acht Wochen werden acht Heldinnen über ihre Erfahrungen und die Herausforderungen im Laufe ihrer Karriere berichten.

Die acht Haselblad-Heldinnen werden in kurzen Videointerviews von Ihrer Kunst die die Inspiration, die sie dabei leitet, erzählen. Mit "Hasselblad Heroines" möchte das Unternehmen diese talentierten Kreativen ins Rampenlicht rücken und die nächste Generation weiblicher Fotografen dazu ermutigen, anders zu sein und ihre eigenen kreativen Visionen zum Leben zu erwecken.


Die Aktion Hasselblad Heroines 2021 feiert folgende acht Fotografinnen:

 

 

Foto: Flora Borsi


• Die ungarische bildende Künstlerin Flora Borsi, das Mädchen, das sich mit Selbstporträts, die surreale
Träume und Emotionen hervorrufen, in alles verwandeln kann;

 

 

Foto Andrea Zvadova.


• Die slowakische Beauty- und Porträtfotografin Andrea Zvadova aus London, deren Fotografie
ungewöhnliche Schönheit, Vielfalt und Einzigartigkeit zelebriert;

 

 

Foto: Katerina Belkina

 

• 2016 Hasselblad Master in Fine Art Katerina Belkina aus Berlin, die menschlichen Emotionen und
interne Prozesse mit Techniken an der Grenze zwischen Fotografie und digitaler Malerei erforscht;

 

 

Foto Isabella Tabacchi.


• Die in Norditalien lebende Landschaftsfotografin Isabella Tabacchi drückt ihre Gefühle aus, indem
sie die Magie der Landschaft einfängt, die sie erkundet.

 

 

Foto: Alissa Ashley.


• Die in Los Angeles lebende autodidaktische Porträtfotografin Alissa Ashley, deren künstlerische
Leidenschaft und professionelle Make-up-Arbeit sich auf natürliche Weise in die erhabenen
Farbkompositionen ihrer Porträtmalerei überträgt;

 

 

Foto: Anja Niemi.

 


• Die norwegische Künstlerin Anja Niemi aus den Niederlanden, deren inszenierte Bilder kleine Nuancen in komplexen Geschichten betonen, in denen sie sowohl Autorin als auch Charakter ist.

 

 

 


• Die in London lebende Porträt- und Dokumentarfotografin Jillian Edelstein; über hundert ihrer Bilder
sind bereits in der Sammlung der National Portrait Gallery;

 

 

Foto: Nina Welch-Kling.


• Straßenfotografin Nina Welch-Kling, die fasziniert darüber ist, die unerwarteten Wechselwirkungen
von Licht, Schatten und Motiven von New York City festzuhalten.

 

„Während wir in diesem Jahr das achtzigjährige Jubiläum von Hasselblad zelebrieren, ist es genauso wichtig vor den Schöpfern der Zukunft zu salutieren. Die Community von Hasselblad ist reich an unglaublichem Talent und Fantasie, sodass Heldinnen immer wieder neue Perspektiven und eine Vielzahl künstlerischer Visionen in der Fotoindustrie hervorbringen “, sagt Sarah Martzloff, Managerin für digitales Marketing bei Hasselblad.

Die neuesten und auch frühere Geschichten, Bilder und Videointerviews von "Hasselblad Heroines" finden Sie hier...

 

08.03.2021
Fotoausstellung Köln . Photographien aus der Sammlung Garnatz und der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur im Dialog zeigt die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn. Präsentiert werden Werke unter anderem von Bernd und Hilf Becher, Jürgen Klaute, Flores Neusüss und Thomas Struth. Der neue Anstellungstermin 12.3. bis 8.8.2021
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Von Becher bis Blume - neuer Ausstellungstermin
Fotoausstellung Köln . Photographien aus der Sammlung Garnatz und der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur im Dialog zeigt die SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn. Präsentiert werden Werke unter anderem von Bernd und Hilf Becher, Jürgen Klaute, Flores Neusüss und Thomas Struth. Der neue Anstellungstermin 12.3. bis 8.8.2021
05.03.2021
Zum 8. März, dem „internationalen Tag der Frau“, ist im Verlag Edition Raetia, Bozen (I), das Buch „Hure oder Heilige — Frau sein in Italien“, erschienen.  Die Journalistin Barbara Bachmann und die Fotografin Franziska Gilli dokumentieren dort die aktuelle Situation der Frau zwischen Vatikan, Berlusconi-TV und Covid-19, denn das Rollenbild der Frau könnte gerade in Italien nicht gegensätzlicher und widersprüchlicher sein.
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Zum Weltfrauentag: Edition Raetia: Die Rolle der Frau in Italien - „Hure oder Heilige“?
Zum 8. März, dem „internationalen Tag der Frau“, ist im Verlag Edition Raetia, Bozen (I), das Buch „Hure oder Heilige — Frau sein in Italien“, erschienen.  Die Journalistin Barbara Bachmann und die Fotografin Franziska Gilli dokumentieren dort die aktuelle Situation der Frau zwischen Vatikan, Berlusconi-TV und Covid-19, denn das Rollenbild der Frau könnte gerade in Italien nicht gegensätzlicher und widersprüchlicher sein.

Hure oder Heilige-FG-1

Mikaela Neaze Silva (23), eine der beiden aktuellen Veline der Nachrichten-Satire-Show »Striscia la notizia«,
tanzt zu Beginn der Sendung einen kurzen Eingangstanz in der Rolle einer Videospiel-Figur.

 

Dazu haben Barbara Bachmann und Franziska Gilli feministische Aktivistinnen und Nonnen ebenso begleitet, wie Showgirls aus dem Fernsehen, sogenannte Velinas, die immer im Doppelpack auftreten - eine Blonde und eine Brünette, um jeden Geschmack zu befriedigen.Fragen wie: Wie gehen Frauen damit um? Wie sollen Jugendliche sich hier einordnen? Regt sich Widerstand? motivierten die Reporterin und die Fotografin vor drei Jahren dazu, sich auf Spurensuche zu begeben. Herausgekommen ist ein Buch mit sieben bewusst ganz unterschiedlich gestalteten Kapiteln, die ausgewählte Einblicke in jenes Land der Kavaliere und Charmeure geben, in dem einerseits die Mutter Ikone ist, andererseits alle drei Tage eine Frau ermordet wird - meistens zu Hause, vor verschlossenen Türen, verübt von Ehemännern, Lebensgefährten, ehemaligen Partnern.

 

Hure oder Heilige-FG-5

Nationale Demonstration der Bewegung "Non Una Di Meno" anlässlich des internationalen Tages
gegen Gewalt an Frauen.

 

Hure oder Heilige-FG-2

Beim „Miss Italia“-Casting prüft die Jury,
ob die Mädchen kameratauglich sind
.

 

Das Buch zeigt, angelehnt an die sieben Todsünden und deren Antithesen, die ganze Vielfalt des gelebten Frauseins in dem Land und entdeckt gleichzeitig einen neu aufkommenden Feminismus. Konkret geht es in dem Kapitel „Völlerei & Disziplin“ um die Maßlosigkeit  des Frauenbildes im Unterhaltungsfernsehen, in „Geiz & Großzügigkeit“ um das Bemühen um das Gleichstellen der Geschlechter in Zeiten von Covid-19, in „Wollust & Lustlosigkeit“ um das stille Leiden werdender Mütter bei der Geburt, in „Hochmut & Zweifel“ um Stärken und Schwächen der Frau sowie ihrem Verständnis von Weiblichkeit, in dem Abschnitt „Zorn & Liebe“ um männliche Gewalt und die seit 100 Jahren immer wiederkehrenden Stereotypen weiblicher Liebe in der Werbung, in „Neid und Lob“ um elf Männer und deren persönlichem Frauenbild zwischen Verehrung und Verwunderung sowie schließlich in dem Kapitel „Trägheit & Eifer“ am Beispiel der feministischen Bewegung ‚Non una di meno“ (Nudm) um das Ringen nach Veränderung.

 

Hure oder Heilige-FG-4

Nationale Demonstration der Bewegung "Non Una Di Meno"
anlässlich des internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen.

 

Nach ausführlicher Recherche mussten die beiden Autorinnen feststellen, dass noch immer vor allem die Macht des Fernsehens und des Vatikans in Italien für das Frauenbild prägend sind. Hinzu kommt - und das ist kein rein italienisches Phänomen: Auch in aufgeschlossenen und auf Gleichberechtigung bedachten Partnerschaften und Familien hat die Covid-19-Pandemie die hart erkämpfte Rollen-und Lastenverteilung oftmals wieder zu Ungunsten der Frauen verschoben: Sie sind es, die fast selbstverständlich für die Kinderbetreuung und das Homeschooling zuständig sind.

Hure oder Heilige

 

Das Buch „Hure oder Heilige - Frau sein in Italien“ von Barbara Bachmann und Franziska Gilli versammelt eine Vielzahl an Frauenporträts, demonstrierenden Feministinnen und magersüchtigen Miss-Anwärterinnen, enthält aber auch eingefangene Stimmen von Männern über Frauen, Beispiele aus Werbe-Sujets und Zitate von italienischen Persönlichkeiten der vergangenen 100 Jahre aus einem Land, in dem starre Geschlechterrollen und Klischees zementierter denn je scheinen.  

H.-G. v. Zydowitz

 

Barbara Bachmann, Franziska Gilli

Hure oder Heilige – Frau sein in Italien

224 Seiten

Format 17x23 cm

Bozen, Edition Raetia

ISBN: 978-88-7283-731-3;  

Preis 27,50 Euro

 

05.03.2021
In 156 Stunden hat die Jury der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 32 Kreativpiloten ausgewählt, die mit ihren Ideen und Projekten überzeugt haben. Die diesjährigen Kultur- und Kreativpiloten präsentieren in einer Ausstellung auf dem virtuellen Gelände des Flughafens Berlin-Tegel ihre Arbeiten. Als eines der ersten Projekte haben sie die Ehre, die Nachnutzung der freiwerdenden Flächen mit innovativen Ideen zu füllen. Ein Spaziergang lohnt sich und ist vielleicht Anregung sich beim nächsten Mal mit eigenen Projekten zu bewerben.
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Guten Flug! Kreativpiloten besetzen Flughafen Berlin-Tegel
In 156 Stunden hat die Jury der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung 32 Kreativpiloten ausgewählt, die mit ihren Ideen und Projekten überzeugt haben. Die diesjährigen Kultur- und Kreativpiloten präsentieren in einer Ausstellung auf dem virtuellen Gelände des Flughafens Berlin-Tegel ihre Arbeiten. Als eines der ersten Projekte haben sie die Ehre, die Nachnutzung der freiwerdenden Flächen mit innovativen Ideen zu füllen. Ein Spaziergang lohnt sich und ist vielleicht Anregung sich beim nächsten Mal mit eigenen Projekten zu bewerben.

Kreativ Mozilla Hub Gate1

Zu den Titelträgern gehört Garamantis dessen Team passgenaue und neuartige Lösunen
zur Vermittlung komplexer Zusammenhänge vermittelt, so gestaltet man unter anderen virtuelle Ausstellungen und immersive Projektionsräume ganz ohne reale Möbel.

 

 

Aus einem Rekordergebnis von 1170 eingegangenen Bewerbungen wurden die 32 kreativsten Köpfe Deutschlands 2020 ausgewählt. Ihre Individualität und ihr Streben eine Idee unternehmerisch zu verfolgen, eint die diesjährigen Titelträger*innen. Mit ihren originellen Geschäftsideen treiben sie den innovativen Wandel voran und schaffen den notwendigen Mehrwert zum Fortschritt: Denn nicht nur in herausfordernden Zeiten wie diesen entfaltet kreatives Unternehmer*innentum eine Kraft, die gesellschaftliche Potenziale freisetzt.

 

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Die virtuelle Preisverleihung

 

Vorgestellt werden die 32 Kreativpiloten auf

https://kultur-kreativpiloten.de

 

 

 

05.03.2021
Das Gehen aus der Perspektive der Fotografie steht im Fokus des digitalen Symposiums „About Walking“ am 25. und 26. März 2021, zu dem die Biennale für aktuelle Fotografie und die Chennai Photo Biennale, Indien, gemeinsam einladen. Internationale
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„About Walking“, Online-Symposium am 25./26. März 2021
Das Gehen aus der Perspektive der Fotografie steht im Fokus des digitalen Symposiums „About Walking“ am 25. und 26. März 2021, zu dem die Biennale für aktuelle Fotografie und die Chennai Photo Biennale, Indien, gemeinsam einladen. Internationale

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Andreas Langfeld, Montagnacht / Kolpingplatz / Düsseldorf, April 2020 

 

Fotograf*innen und Forscher*innen beleuchten politische und soziale Aspekte des Gehens vor einem transkulturellen Hintergrund. Eine per Kamera übertragene Live-Tour durch Chennai und eine digitale Wanderung durch das Internet eröffnen während des Symposiums neue Wege des Spazierengehens, das während der Corona-Pandemie neue Aufmerksamkeit erlangt hat.

 

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat das Gehen weltweit an gesellschaftlicher Relevanz gewonnen. Während es für die einen in Zeiten drastischer Mobilitätseinschränkungen als willkommene Abwechslung im Alltag wahrgenommen wird, erleben es andere als notwendig und existenziell. Das gilt zum Beispiel für die Wanderarbeiter*innen in Indien, die ihre oft Hunderte von Kilometern entfernte Heimat nur zu Fuß erreichen können. Diese und andere Aspekte und Perspektiven werden Themen des internationalen Symposiums.

 

Digitales Siddharth Agarwal_Crossing the Ganga with pilgrims at Sultanganj Bihar

Siddharth Agarwal, Crossing the Ganga with pilgrims at Sultanganj Bihar,
from 'Moving Upstream', Veditum India Foundation 

 

Mit dem Symposium baut die Biennale auf der 2020 begonnenen Kooperation mit der Chennai Photo Biennale auf, deren diesjährige Ausgabe u. a. von zwei ehemaligen Kurator*innen der Biennale für aktuelle Fotografie, Kerstin Meincke und Boaz Levin, kuratiert wird (www.chennaiphotobiennale.com).

Eingeladene Sprecher*innen sind die Fotograf*innen Michal Iwanowski, Andreas Langfeld, Paroma Mukherjee und Katja Stuke, die Stadtplanerin Vidya Mohankumar, der Umweltakti- vist und Gründer von Veditum, Siddharth Agarwal, sowie die Visual Storytelling-Agentur Story- trails Chennai. Es moderieren der indische Künstler und Kurator Ram Rahman und Alexander Hagmann, Gründer und Herausgeber von 'dieMotive – Zeitschrift zur Kultur der Fotografie'.

 

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Paroma Mukherjee, aus der Serie/from the series Sojourn, London 2011-12 

 

Zu den Sprecher*innen
Der in Polen geborene Fotograf Michal Iwanowski (*1977) lebt in Cardiff, Wales. Das Gehen steht im Mittelpunkt seiner beiden Serien „Go Home, Polish“ (2018) und „Clear of People“ (2012-2017). Als Teil dieser Projekte ist er Tausende von Kilometern zu Fuß gegangen, wobei er im ersten der Frage nach „Heimat“ nachging und im zweiten den Spuren seines Großvaters folgte.

 

About Walking“, Online-Symposium am 25./26. März 2021, jeweils von 9.30–13.30 Uhr CET (14.00–18.00 Uhr IST). Die Teilnahme ist kostenfrei über Zoom möglich. Das Symposium findet in englischer Sprache statt.

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf www.biennalefotografie.de.

Das Symposium „About Walking“ ist eine Kooperation zwischen der Chennai Photo Biennale und der Biennale für aktuelle Fotografie, gefördert durch die Friedrich Stiftung

 

Die Biennale für aktuelle Fotografie findet seit 2005 alle zwei Jahre in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg statt.
Die kommende Biennale für aktuelle Fotografie, kuratiert von Iris Sikking, findet vom 19. März bis 22.
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04.03.2021
Bis zum 13. März 2021 hängen in der Züricher Photobastei die Bilder des SPC Photo Awards. Wer gerne bei der nächsten Ausstellung in den Räumlichkeiten mit eigenen Bildern dabei sein will, der hat noch bis 17. Mai 2021 die Möglichkeit seine Fotos einzureichen und in der Ausstellung vom 1. bis 10. Juli 2021 beteiligt zu sein. Außerdem besteht die Chance einen der ausgelobten Preise zu gewinnen.
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SPC Photo Award: Eigene Fotos an den Wänden der Photobastei
Bis zum 13. März 2021 hängen in der Züricher Photobastei die Bilder des SPC Photo Awards. Wer gerne bei der nächsten Ausstellung in den Räumlichkeiten mit eigenen Bildern dabei sein will, der hat noch bis 17. Mai 2021 die Möglichkeit seine Fotos einzureichen und in der Ausstellung vom 1. bis 10. Juli 2021 beteiligt zu sein. Außerdem besteht die Chance einen der ausgelobten Preise zu gewinnen.

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SPC Awards Ausstellungen in der Photobastei Copyright Photobastei

 

Welcher Fotoenthusiast träumt nicht davon seine besten Motive in einer Ausstelung einem großen Publikum vorstellen zu können? Die Züricher Photobastei kann diesen Traum erfüllen! Alle bis 17. Mai eingeschickten Fotos werden in der dortigen Ausstellung 1. bis 10. Juli 202 zu sehen sein:
50 von der Jury ausgewählte Fotos werden in größerem Format ausgestellt. Alle anderen Fotos werden in kleinerem Format gezeigt. Jeder hat eine Chance mit dabei zu sein. Der Fotowettbewerb ist offen für alle Fotoenthusiasten, vom Anfänger bis zum Profi.

 

https://zurich.swissphotoclub.com/photo-awards/

 

 

03.03.2021
Fotoausstellung Siegen . Fachwerkhäuser aus der Region Siegen fotografisch dokumentiert erinnern an berühmten Arbeiten von Bernd und Hilf Becher deren Aufnahmen von Fachwerk- und Industriebauten vielfach ausgestellt und publiziert wurden. Seit 2015 setzt auch der Siegener Künstler Thomas Kellner, auf den Spuren der Bechers, Häuserfronten in Szene, Bis 19.6.2021
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Thomas Kellner – Fachwerkhäuser des Siegner Indsutriegebietes heute
Fotoausstellung Siegen . Fachwerkhäuser aus der Region Siegen fotografisch dokumentiert erinnern an berühmten Arbeiten von Bernd und Hilf Becher deren Aufnahmen von Fachwerk- und Industriebauten vielfach ausgestellt und publiziert wurden. Seit 2015 setzt auch der Siegener Künstler Thomas Kellner, auf den Spuren der Bechers, Häuserfronten in Szene, Bis 19.6.2021
03.03.2021
Bei der vergangenen Ausgabe in 2019 wurden beim Red Bull Illumeam rekordverdächtige 59.551 Aufnahmen eingereicht. Somit ist der Red Bull Illume der weltweit größte Adventure- und Actionsport Fotowettbewerbs. Die Kategorie- und der Gesamtsieger erhalten nicht nur tolle Trophäen, sondern auch Preise im Wert von mehr als € 100.000,- von den globalen Partnern! Unter anderem die neuesten Produkte des weltweit führenden Computerherstellers Lenovo, innovative Speicherlösungen von SanDisk, sowie hochwertigste Kameras von Leica und stylische Fotografenmode und -accessoires von COOPH
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Red Bull Illume Image Quest 2021
Bei der vergangenen Ausgabe in 2019 wurden beim Red Bull Illumeam rekordverdächtige 59.551 Aufnahmen eingereicht. Somit ist der Red Bull Illume der weltweit größte Adventure- und Actionsport Fotowettbewerbs. Die Kategorie- und der Gesamtsieger erhalten nicht nur tolle Trophäen, sondern auch Preise im Wert von mehr als € 100.000,- von den globalen Partnern! Unter anderem die neuesten Produkte des weltweit führenden Computerherstellers Lenovo, innovative Speicherlösungen von SanDisk, sowie hochwertigste Kameras von Leica und stylische Fotografenmode und -accessoires von COOPH
02.03.2021
Fotoausstellung München . In dem Ende Oktober eröffneten Leica Store wird als erste Ausstellung Bryan Adams „Exposed“ präsentiert. So kann man bei einem Besuch des 80 qm großen Shops in der Münchner Innenstadt nicht nur das aktuelle Produktportfolio aus dem Kamera- und Sportoptik-Sortiment, ein vielfältiges Angebot an Fachliteratur sowie Leica Accessoires bewundern, sondern auch in dem Galerie Teil die Werke von Bryan Adams genießen. Die Ausstellung wurde bis 27.3.2021 verlängert.
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Bryan Adams - Ausstellung im Leica Store München verlängert
Fotoausstellung München . In dem Ende Oktober eröffneten Leica Store wird als erste Ausstellung Bryan Adams „Exposed“ präsentiert. So kann man bei einem Besuch des 80 qm großen Shops in der Münchner Innenstadt nicht nur das aktuelle Produktportfolio aus dem Kamera- und Sportoptik-Sortiment, ein vielfältiges Angebot an Fachliteratur sowie Leica Accessoires bewundern, sondern auch in dem Galerie Teil die Werke von Bryan Adams genießen. Die Ausstellung wurde bis 27.3.2021 verlängert.
02.03.2021
Der begehrte Leica Oskar Barnack Award geht in die nächste Runde. Rund 100 internationale Fotografie-Experten haben mit der Nominierung von Fotografinnen und Fotografen weltweit für den LOBA 2021 begonnen. Der LOBA zählt längst zu den prestigeträchtigsten Fotografiewettbewerben weltweit.
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Leica Oskar Barnack Award 2021 - Beginn der Nominierung
Der begehrte Leica Oskar Barnack Award geht in die nächste Runde. Rund 100 internationale Fotografie-Experten haben mit der Nominierung von Fotografinnen und Fotografen weltweit für den LOBA 2021 begonnen. Der LOBA zählt längst zu den prestigeträchtigsten Fotografiewettbewerben weltweit.

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Der Gewinner des Leica Oskar Barnack Award 2020
war der italienische Fotograf Luca Locatelli.
Für seine Serie „Future Studies“ wurde er im Jubiläumsjahr
des LOBA in der Hauptkategorie ausgezeichnet.

 

Die Voraussetzung für die Fotografen zur Nominierung besteht darin, dass es sich bei den einzureichenden Bildserien um dokumentarische oder konzeptionell-künstlerische Arbeiten handeln muss, die sich mit der Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt auseinandersetzen. Diese humanistische Konstante begleitet den Leica Oskar Barnack Award seit der ersten Ausschreibung im Jahr 1979. In jenem Jahr wäre der Namensgeber des international renommierten Wettbewerbs und Konstrukteur der Ur-Leica 100 Jahre alt geworden.

 

Wie im Vorjahr werden die Teilnehmer für den Leica Oskar Banrack Preis 2021 von internationalen Fotografie-Experten nominiert. Die Anzahl der Nominatoren hat sich im Vergleich zu 2020 noch einmal erhöht. Dieses Mal sind es über 100 Experten aus 43 Ländern. Darunter renommierte Kuratoren, Galeristen, Artdirektoren und Fotografen aus sechs Kontinenten wie beispielsweise. Christoph Wiesner (Direktor der Rencontres d’Arles und der ParisPhoto), Olga Sviblova (Direktorin des Multi Media Art Museums Moskau), Michael Benson (Direktor des Prix Pictet und Gründer der Photo London), Andrew Katz (stellvertretender Bildchef des Magazins „Time“) und JR (französischer Fotograf und Street-Art-Künstler).

 

Alle Nominatoren wählen auf Grundlage ihrer persönlichen Expertise und Erfahrung bis zu drei Fotografen aus und berechtigen sie damit ihre Serien für die Hauptkategorie des LOBA 2021 einzureichen. Zusätzlich kann jeder Nominator eine Fotografin oder einen Fotografen unter 30 Jahren für den LOBA Newcomer Award benennen. 

 

„Gerade in schwierigen Zeiten, ist uns die Förderung von engagierter Fotografie eine Herzensangelegenheit. Es wird spannend, welche Spuren die globalen Herausforderungen in den Arbeiten der Fotografen hinterlassen haben“, so Karin Rehn-Kaufmann, Artdirector & Chief Representative Leica Galleries International und LOBA-Verantwortliche: „Ich bin sicher, dass auch der neue Jahrgang des LOBA den Reichtum und die Vielfalt des Bildjournalismus in seiner stetigen Veränderung auf hohem Niveau belegen wird. Wie immer bin ich sehr gespannt auf die Ergebnisse.“

Viele namhafte Fotografen wie Sebastião Salgado, Gianni Berengo Gardin, Jane Evelyn Atwood, David C. Turnley oder Luca Locatelli gehörten zu den LOBA-Gewinner. Auch der 2009 eingeführte Newcomer Award hat sich in den letzten Jahren immer deutlicher als wichtiges Sprungbrett für junge Fotografen etabliert. 

 

Der weitere Verlauf des LOBA 2021

Im Mai wird im Headquarter der Leica Camera AG, im hessischen Wetzlar, die fünfköpfige Jury zusammenkommen, um aus der Shortlist von maximal zwölf Serien in der Haupt- und sechs in der Newcomer-Kategorie die LOBA-Sieger 2021 zu bestimmen. Im Sommer werden die Serien der Shortlist-Kandidaten auf der LOBA-Website vorgestellt. Im Oktober findet schließlich die Bekanntgabe sowie die feierliche Preisverleihung an die Gewinnerinnen oder Gewinner beider Kategorien statt.

Die 2020 signifikant erhöhten Preisgelder werden 2021 beibehalten: Der Gewinner des LOBA erhält 40.000 Euro und eine Leica Kamera-Ausrüstung im Wert von 10.000 Euro, der Newcomer 10.000 Euro und eine Leica Q2. Zudem werden die Gewinnerserien im Rahmen einer Wanderausstellung, die zur Preisverleihung im Oktober in Wetzlar erstmals präsentiert wird, weltweit in Leica Galerien sowie auf ausgewählten Foto-Festivals zu sehen sein. Ein Katalog wird Gewinner und Shortlist-Kandidaten begleitend vorstellen.

 

02.03.2021
Fotoausstellung Berlin . In zwei Teilen zeigt die Galerie Kicken in Berlin ihr Ausstellungsprojekt "Sheroes of Photography". Kicken Berlin wird das Ausstellungsprogramm des Jahres 2021 Fotografinnen vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart widmen. Weibliche Kreativität in Geschichte und Gegenwart der Fotografie ist ein bis heute unerschöpfliches Thema. In der Ausstellungsserie Sheroes of Photography stellt Kicken das ganze Jahr lang Fotografinnen in Überblicksdarstellungen und Einzelpräsentationen vor.
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Sheroes of Photography
Fotoausstellung Berlin . In zwei Teilen zeigt die Galerie Kicken in Berlin ihr Ausstellungsprojekt "Sheroes of Photography". Kicken Berlin wird das Ausstellungsprogramm des Jahres 2021 Fotografinnen vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart widmen. Weibliche Kreativität in Geschichte und Gegenwart der Fotografie ist ein bis heute unerschöpfliches Thema. In der Ausstellungsserie Sheroes of Photography stellt Kicken das ganze Jahr lang Fotografinnen in Überblicksdarstellungen und Einzelpräsentationen vor.
28.02.2021
Fotoausstellungen Föhr . Drei Fotokünstler stellt das Museum Kunst der Westküste, MKDW, innerhalb seines Artist-in-Residence-Programms vor: Nicole Uhland, Elina Brotherus und Thomas Wrede. Bis 13. Juni. Zeitgleich eröffnet außerdem die Ausstellung "In Elements" mit Arbeiten von Sjoerd Knibbeler, der es schafft mit dem Medium Fotografie Naturphänomene wie Luft oder Wind in ästhetisch faszinierenden Bilder zu verwandeln. Bis 5.8.2021
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Made on Föhr - In Elements
Fotoausstellungen Föhr . Drei Fotokünstler stellt das Museum Kunst der Westküste, MKDW, innerhalb seines Artist-in-Residence-Programms vor: Nicole Uhland, Elina Brotherus und Thomas Wrede. Bis 13. Juni. Zeitgleich eröffnet außerdem die Ausstellung "In Elements" mit Arbeiten von Sjoerd Knibbeler, der es schafft mit dem Medium Fotografie Naturphänomene wie Luft oder Wind in ästhetisch faszinierenden Bilder zu verwandeln. Bis 5.8.2021
28.02.2021
Der Verein KulturNetzwerkFotografieMarburg e. V. verfolgt den Zweck das Kultur- und Bildungsgut Fotografie langfristig zu pflegen und zu bewahren. Dabei ist es den Mitgliedern wichtig, die Fotografie auch wieder als sinnliches und haitisches Medium zu begreifen und nicht nur als Makrosekundenbild im Internettsunami zu verstehen.
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KulturNetzwerk FotografieMarburg
Der Verein KulturNetzwerkFotografieMarburg e. V. verfolgt den Zweck das Kultur- und Bildungsgut Fotografie langfristig zu pflegen und zu bewahren. Dabei ist es den Mitgliedern wichtig, die Fotografie auch wieder als sinnliches und haitisches Medium zu begreifen und nicht nur als Makrosekundenbild im Internettsunami zu verstehen.

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Der Verein will die Möglichkeit schaffen allen Teilen der Gesellschaft einen niederschwelligen und partizipativen Zugang zur Fotografie zu schaffen.

Um dies zu ermöglichen haben wir 2014 die Marburger Fototage und 2019 das Photo.Spectrum.Marburg ins Leben gerufen. Beide Veranstaltungen haben zwischenzeitlich auch national an Bekanntheit gewonnen. Für die nächsten Jahre sind weitere Projekte schon in Planung, Zum Beispiel ein Omnibusprojekt für den ländlichen Raum.

Mitglied im Verein kann jeder Mensch werden der Freude an der Fotografie hat und die „Lebendige Fotografie“  bewahren helfen will.

 

KulturNetzwerkFotografieMarburg e.V.

Weidenhäuserstraße 34, 35085 Marburg,

kontakt@knfmev.de

www.knfmev.de

26.02.2021
Fotoausstellung Wien . »Es gibt zwei Arten von Fotografie: die von Elliott Erwin, und die aller Anderen.« so der bekannte amerikanische Fotograf William Wegmann über seinen Kollegen. Bei OstLicht Galerie für Fotografie widmet Erwies Hommage an die Metropole an der Seine eine neue Werkschau, die mit 56 seiner humorvollen und beschwingten Aufnahmen in die wahrscheinlich charmanteste Stadt der Welt führt. Ein Spaziergang mit Elliott Erwin durch die Straßen von Paris!  3.3.-24.4.2021
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Elliott Erwitt - Paris
Fotoausstellung Wien . »Es gibt zwei Arten von Fotografie: die von Elliott Erwin, und die aller Anderen.« so der bekannte amerikanische Fotograf William Wegmann über seinen Kollegen. Bei OstLicht Galerie für Fotografie widmet Erwies Hommage an die Metropole an der Seine eine neue Werkschau, die mit 56 seiner humorvollen und beschwingten Aufnahmen in die wahrscheinlich charmanteste Stadt der Welt führt. Ein Spaziergang mit Elliott Erwin durch die Straßen von Paris!  3.3.-24.4.2021
26.02.2021
Nein wir wollen nicht darüber nachdenken, dass die Pandemie dem BFF und dem Umweltfotofestival Horizonte zingst (30.05. – 06.06.2021) mit den dort stattfindenden Workshops einen Strich durch die Rechnung macht. Der Buchungsstart für die Workshops ist sowohl beim BFF als auch bei horizonte zingst der 27.2.2021.
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Umweltfotofestival horizonte zingst und BFF Workshop Buchungsstart 27.2.2021
Nein wir wollen nicht darüber nachdenken, dass die Pandemie dem BFF und dem Umweltfotofestival Horizonte zingst (30.05. – 06.06.2021) mit den dort stattfindenden Workshops einen Strich durch die Rechnung macht. Der Buchungsstart für die Workshops ist sowohl beim BFF als auch bei horizonte zingst der 27.2.2021.

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Impression Zingst
Foto Ronny Blohm 

 

„Wir sind mit dem BFF Förderpreis in Zingst zu Hause, wir haben ihn zusammen entwickelt und groß gemacht. »horizonte zingst«  hat uns dafür die optimale Plattform geboten, den Förderpreis immer toll präsentiert und ausgestellt. Die gleiche tolle Zusammenarbeit zeichnet sich jetzt für die BFF Akademie ab, wir werden mit offenen Armen empfangen. Das lieben wir“, verdeutlicht Götz Schleser, BFF Vorstand / Leitung BFF Förderpreis. Mit der Premiere der BFF Akademie in Zingst, geht die erfolgreiche Kooperation in die nächste Runde.

In dem neuen Format der BFF Akademie wird es neben fotografischen Themen auch um aktuelle juristische Inhalte, um Fragen der künstlerischen Gestaltung, um philosophische Gedanken zu aktuellen Strömungen und um starke Meinungen zum bildorientierten Zeitgeist gehen.

Koryphäen des BFF-Netzwerkes aus den unterschiedlichsten Fachbereichen teilen ihr Wissen unter dem Dach der BFF Akademie in der Zeit vom 30.05. – 06.06.2021 im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten in Zingst.

Referenten der BFF-Akademie: Thomas Billhardt | Lars Borges | Stefan Hobmaier | Florian Jaenicke, | Christian Klant | Barbara Klemm | Anja Kneller | Dorothe Lanc | Oliver Mark | Monica Menez | Florian W. Müller | Andreas Reeg | Götz Schleser | Michael Schnabel | Simon Puschmann

 

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Foto Barbara Klemm
Öffnung des Brandenburger Tors

 

Umfassendes Workshop-Programm der Fotoschule Zingst

 

Neben der BFF Akademie bietet auch die Fotoschule in Zingst ein umfassendes Angebot an Foto-Workshops. Neues lernen, kreative Bildergebnisse und ganz nebenbei jede Menge Spaß beim Fotografieren – dafür stehen die Foto-Workshops der Fotoschule Zingst. Das Programm der Fotoschule ist so aufgebaut, dass eine große Bandbreite von Informationen auf unterschiedlichstem Niveau geboten wird.

Mit den Seminaren hat die Fotoschule Zingst ein zusätzliches Angebot geschaffen,  um vor allem die Referenten zu erleben, deren Workshops bereits nach kürzester Zeit ausgebucht sind.

 

Unter den Referenten der Fotoschule Zingst sind unter anderem: Jan C. Schlegel | Kilian Schönberger | Hermann Hirsch | Mario Dirks | Timm Allrich

 

Buchungen und die Übersicht des gesamten Workshop-Programms ab 27.2.2021 unter:

 

https://www.zingst.de/workshops

 

25.02.2021
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung „MOVE!“ in der Leica Galerie Düsseldorf zeigt Aufnahmen der in Hamburg und London lebenden Fotografin Esther Haase, die sie als „ihre Liebsten“ bezeichnet. Darunter die speziell für das S Magazin mit der Leica S fotografierte Serie „Je t’aime“ sowie ganz neue, bislang noch nicht ausgestellte Werke. Dabei führen die vier häufigsten Ausrufe der Fotografin – „Move!“, „Hold it!“, „Do it again!“ und „I love it!“ – durch die Ausstellung. 4.3. bis 2.6.2021
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Esther Haase - Move
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung „MOVE!“ in der Leica Galerie Düsseldorf zeigt Aufnahmen der in Hamburg und London lebenden Fotografin Esther Haase, die sie als „ihre Liebsten“ bezeichnet. Darunter die speziell für das S Magazin mit der Leica S fotografierte Serie „Je t’aime“ sowie ganz neue, bislang noch nicht ausgestellte Werke. Dabei führen die vier häufigsten Ausrufe der Fotografin – „Move!“, „Hold it!“, „Do it again!“ und „I love it!“ – durch die Ausstellung. 4.3. bis 2.6.2021
25.02.2021
Für die Premiere der PHOTOPIA Hamburg vom 23. bis zum 26. September 2021 hat die renommierte Fotografin Ellen von Unwerth jetzt die Schirmherrschaft übernommen. Im Interview erzählt Ellen von Unwerth, warum sie sich für das Festival PHOTOPIA Hamburg engagiert, spricht über die Bedeutung sozialer Netzwerke für ihre Arbeit und über ihre Liebe zu Afrika. Außerdem verrät die Mode-Fotografin, die in Frankfurt geboren ist und heute in Paris und New York lebt, was sie immer wieder aufs Neue antreibt.
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Photopia Hamburg 2021: Schirmherrin Modefotografin Ellen von Unwerth
Für die Premiere der PHOTOPIA Hamburg vom 23. bis zum 26. September 2021 hat die renommierte Fotografin Ellen von Unwerth jetzt die Schirmherrschaft übernommen. Im Interview erzählt Ellen von Unwerth, warum sie sich für das Festival PHOTOPIA Hamburg engagiert, spricht über die Bedeutung sozialer Netzwerke für ihre Arbeit und über ihre Liebe zu Afrika. Außerdem verrät die Mode-Fotografin, die in Frankfurt geboren ist und heute in Paris und New York lebt, was sie immer wieder aufs Neue antreibt.

PHOTOPIA Hamburg 2021_Autoportrait by Ellen von Unwerth

PHOTOPIA Hamburg 2021 Autoportrait by Ellen von Unwerth

 

Frau von Unwerth, Sie haben die Schirmherrschaft der PHOTOPIA Hamburg übernommen. Was reizt Sie an der Veranstaltung?

 

Von Unwerth: Zunächst einmal habe ich mich durch die Anfrage sehr geehrt gefühlt. Fotografie ist ein wichtiger Teil meines Lebens und ich finde es großartig, dass dieses neue Festival in Hamburg stattfindet. Da brauchte ich also nicht lange zu überlegen und habe dem Kurator Christian Popkes gleich zugesagt. Die Stadt hat so viele tolle Locations und bietet hervorragende Möglichkeiten, um die Fotografie aus den Galerien heraus auf die Straße zu holen und sie einem breiteren Publikum präsentieren zu können. Das wird sicher spannend.

 

Die PHOTOPIA Hamburg ist ein Festival. Damit kennen Sie sich ja bestens aus. Worauf freuen Sie sich ganz besonders?

 

Von Unwerth: Ich hoffe, dass es bunt, laut und spektakulär wird. Es gibt viele gute Ideen rund um die Fotografie wie zum Beispiel Fotocontainer, die in der ganzen Stadt verteilt werden, mit überlebensgroßen Aufnahmen von tollen Fotografen. Darauf und auf die Begegnungen mit vielen interessanten Menschen freue ich mich schon sehr. Super finde ich auch immer die Verbindung von Fotografie und Musik – dazu passt das parallel laufende Reeperbahn Festival natürlich ganz ausgezeichnet. Außerdem hoffe ich, dass einige Ausstellungen sich meinem Lieblingsthema in der Fotografie widmen, den Frauen.

 

Auf welchem Festival waren Sie zuletzt?

 

Von Unwerth: Als das noch ohne weiteres möglich war, habe ich unter anderem Fotofestivals in Paris und Miami besucht. Ich kann mich auch noch gut an den Oberstdorfer Fotogipfel 2017 erinnern. Da hatte ich eine Ausstellung auf dem Nebelhorn und wir mussten meine Fotos im Schneegestöber mit einem Hubschrauber auf den Berg transportieren. Eins ist dabei sogar weggeweht. Die Ausstellung war noch aus einem persönlichen Grund besonders für mich, weil ich in Oberstdorf seinerzeit mein Abitur gemacht habe.

 

Das Motto der PHOTOPIA Hamburg lautet #shareyourvision. Haben Sie eine Vision, der Sie folgen?

 

Von Unwerth: Ich bin ja eher zufällig zur Fotografie gekommen, weil mir ein Freund bei einem Shooting in Kenia einfach seine Kamera in die Hand gedrückt hat. Ich habe dann gleich ein paar meiner Model-Freundinnen fotografiert. Diese spontanen Schnappschüsse haben uns allen großen Spaß gemacht. Gerade das Unmittelbare, die Bewegung und die dadurch entstehenden Unschärfen faszinieren mich bis heute.

Natürlich habe ich im Laufe der Jahre vieles dazugelernt, neue Techniken ausprobiert und meinen eigenen Stil gefunden, indem in meinen Fotografien immer auch ein wenig Frivolität, Sensualität und eine große Portion Humor mitschwingen. Der Antrieb aber ist eigentlich immer noch derselbe wie damals: Ich möchte mit meinen Fotos ein Stückchen Leben ergreifen und festhalten.

 

Die PHOTOPIA Hamburg spricht ganz gezielt auch die junge Smartphone-Generation an. Was fotografieren Sie mit Ihrem Handy und was gehört unbedingt vor die Kamera?

 

Von Unwerth: Das Smartphone nutze ich relativ häufig, gerade in Alltagssituationen. Das ist fast so wie ein Tagebuch für mich. Die Handykameras sind ja mittlerweile technisch sehr ausgereift und ich hatte sogar schon mal ein Foto von meinem Smartphone in einer meiner Ausstellung präsentiert.

Für professionelle Fotos verwende ich natürlich eine richtige Kamera. Da ist ja dann auch immer mein Team mit dabei. Die Beleuchtung muss stimmen, der Hintergrund, die ganze Inszenierung. Ich fotografiere übrigens sowohl digital als auch herkömmlich mit analogem Film. Picasso hat ja auch nicht nur mit dem Pinsel gemalt, sondern auch mal Kreide oder einen Bleistift benutzt.

 

Sie sind in den sozialen Netzwerken sehr aktiv und haben auf Instagram mehr als 500.000 Follower. Welche Rolle spielt Social Media für Sie als Fotografin?

 

Von Unwerth: Für mich ist Instagram eine angenehme und unkomplizierte Art der Kommunikation, mit der ich viele Menschen erreichen kann. Gerade vor dem Hintergrund, dass auch die Printmedien unter der Corona-Pandemie leiden, ist das für mich von großer Bedeutung. Ich habe ja auch selbst ein Magazin herausgegeben und werde da – wie viele andere Herausgeber auch – aktuell von dem Virus ausgebremst. Instagram gibt mir eine Stimme und ermöglicht es mir, Themen anzusprechen, die mir wichtig sind, und Menschen vorzustellen, die ich toll finde.

 

Aktuell ist die App Clubhouse in aller Munde. Was halten Sie davon?

 

Von Unwerth: Dazu habe ich ehrlich gesagt keine große Lust. Ich twittere auch nicht, weil ich den Eindruck habe, dass mich das zu viel Zeit kostet. Die verbringe ich lieber mit Arbeiten, meiner Familie oder Freunden.

 

Wer oder was inspiriert Sie?

 

Von Unwerth: Das sind in erster Linie die Menschen, vor allem Künstler wie Artisten, Musiker oder Schauspieler. Modedesigner gehören auch dazu. Viele von ihnen stellen jedes Jahr ihre neuen Kollektionen vor und transportieren damit auch häufig politische Botschaften. Das alles ist aktuell angesichts von Corona natürlich sehr schwierig. Die Kunst leidet sehr unter der Pandemie. Persönliche Begegnungen sind kaum noch möglich, was natürlich gerade für mich als Fotografin schade ist, weil es viel weniger Shootings gibt.

Doch das alles hat auch etwas Gutes: Ich habe jetzt mehr Zeit, kann endlich mal ältere Fotos bearbeiten und ich arbeite an einem Buch. Es wird eine Retrospektive der 90-er Jahre, der Zeit der Supermodels wie Nadja Auermann und Claudia Schiffer. Außerdem war ich auf Einladung von Heidi Klum Mitglied der Jury von „Germany´s Next Topmodel“. Da war ich schon ein wenig aufgeregt, mal wieder vor der Kamera zu sitzen, aber es war auch eine tolle Erfahrung, mit Heidi zu arbeiten.

 

Gibt es etwas, was Sie noch nie fotografiert haben, aber unbedingt noch fotografieren wollen?

 

Von Unwerth: Ich würde sehr gern noch einmal nach Afrika reisen. Ich liebe Afrika und habe dort ja quasi auch meine Karriere als Fotografin begonnen. Darum wäre es ein Traum für mich, einige Zeit in einem afrikanischen Dorf zu verbringen, den Alltag der Menschen mitzuerleben und eine Fotoreportage zu machen. Es gäbe da natürlich auch noch den Mars. Das wäre dann die nächste Location.

 

Über die PHOTOPIA Hamburg

 

Photopia

 

Die PHOTOPIA Hamburg findet erstmals vom 23. bis 26. September 2021 und danach jährlich auf dem Messegelände sowie in ganz Hamburg statt. Das innovative Live-Event der Hamburg Messe und Congress ist ein Dreiklang aus PHOTOPIA Summit, PHOTOPIA City sowie PHOTOPIA 365, einer dauerhaften Online-Plattform zum Austausch und zur Information. Erwartet werden Unternehmen aus dem gesamten Imaging-Spektrum mit Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Bild- und Video-Aufnahme, Be- und Verarbeitung, Speicherung, Display und Sharing – inklusive Software- und Tech-Companies sowie zahlreiche Start-Ups. Besucher sind alle, deren Leidenschaft und Business das Fotografieren und Filmen ist. Neben Händlern, Profi-Fotografen, Semi-Profs, Hobby-Fotografen und Foto-Kulturinteressierten sind dies ganz explizit auch Smartphone-User, die ihr Handy für die Aufnahme, Bearbeitung und das Sharing von Fotos und Videos nutzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.02.2021
Sieben deutsche Fotografen haben es bei den Sony World Photography Awards 2021 auf die Shortlist geschafft, der deutsche Fotograf Frank Machalowski steht im Finale. Der Gewinner des Titels „Photographen of the Year 2021“ wird aus den Finalisten des Profi-Wettbewerbs ausgewählt und am 15. April bekannt gegeben.
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Sony World Photography Awards 2021: Der deutsche Fotograf Frank Machalowski steht im Finale
Sieben deutsche Fotografen haben es bei den Sony World Photography Awards 2021 auf die Shortlist geschafft, der deutsche Fotograf Frank Machalowski steht im Finale. Der Gewinner des Titels „Photographen of the Year 2021“ wird aus den Finalisten des Profi-Wettbewerbs ausgewählt und am 15. April bekannt gegeben.

Sony FRank Machalowski

Frank Machalowski, Deutschland, Finalist, Professioneller Wettbewerb, Architektur und Design,
Sony World Photography Awards 2021

 

Die Sony World Photography Awards werden zum 14. Mal vergeben. Für die vier Wettbewerbe bei den Awards gingen über 330.000 Bilder aus 220 Ländern ein, davon mehr als 145.000 in den zehn Kategorien des Profi-Wettbewerbs – die bislang höchste Anzahl von Einsendungen.

Einen abstrakten Ansatz verfolgt Frank Machalowski, dessen Serie „Meisterhäuser Bauhaus-Dessau“ einander überlagernde, durch Mehrfachbelichtungen erzielte Bilder von Walter Gropius' Meisterhäusern in Dessau umfasst.

Das sind die sieben deutschen Fotografen, die es auf die Shortlist geschafft haben:

 

Sony © Ilka & Franz, Germany, Shortlist, Professional competition, Creative, Sony World Photography Awards 2021_02

© Ilka & Franz, Germany, Shortlist, Professional competition, Creative,
Sony World Photography Awards 2021

 

Sony © Ingmar Björn Nolting, Germany, Shortlist, Professional competition, Documentary Projects, Sony World Photography Awards 2021_3

© Ingmar Björn Nolting, Germany, Shortlist, Professional competition, Documentary Projects,
Sony World Photography Awards 2021

 

Sony © Jan Prengel, Germany, Shortlist, Professional competition, Still Life, Sony World Photography Awards 2021_6

© Jan Prengel, Germany, Shortlist, Professional competition, Still Life,
Sony World Photography Awards 2021

 

 

Sony © Julia Keil, Germany, Winner, Professional competition, Creative, Sony World Photography Awards 2021_02

© Julia Keil, Germany, Winner, Professional competition, Creative,
Sony World Photography Awards 2021

 

Sony © Marc Hennige, Germany, Shortlist, Professional competition, Landscape, Sony World Photography Awards 2021_2

 

© Marc Hennige, Germany, Shortlist, Professional competition, Landscape,
Sony World Photography Awards 2021

 

Sony © Peter Franck, Germany, Shortlist, Professional competition, Portfolio, Sony World Photography Awards 2021_6

 

© Peter Franck, Germany, Shortlist, Professional competition, Portfolio,
Sony World Photography Awards 2021

 

 

 

24.02.2021
Anas Alkharboutli, der in Syrien für die Deutsche Presseagentur dpa arbeitet, wurde beim internationalen Wettbewerb Bilder des Jahres in der Kategorie Tägliches Leben mit einem Award of Excellence ausgezeichnet. Sein Foto zeigt Bewohner eines zerstörten Viertels in der syrischen Stadt Al Atarib, die während des Ramadan eine Iftar-Mahlzeit teilen, um ihr Fasten zu brechen.
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Bilder des Jahres: Anas Alkharboutli erhält Award of Excellence
Anas Alkharboutli, der in Syrien für die Deutsche Presseagentur dpa arbeitet, wurde beim internationalen Wettbewerb Bilder des Jahres in der Kategorie Tägliches Leben mit einem Award of Excellence ausgezeichnet. Sein Foto zeigt Bewohner eines zerstörten Viertels in der syrischen Stadt Al Atarib, die während des Ramadan eine Iftar-Mahlzeit teilen, um ihr Fasten zu brechen.

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Anas Alkharboutli machte das Foto am 7. Mai 2020, nachdem das Gebiet während militärischer Operationen in der Region Aleppo zerstört worden war. "Die Werke von Anas Alkharboutli zeigen das Leben inmitten von Trümmern und Leiden. Als Fotograf hat er eine besondere Beziehung zu den Menschen. Seine Bilder aus Syrien vermitteln Hoffnung und schaffen Vertrauen in extreme Lebensbedingungen", s
agt Silke Brüggemeier.

 

Anas Alkharboutli, geboren 1992, studierte Ingenieurwissenschaften an der Universität von Damaskus. Er begann seine Karriere als Fotojournalist im Jahr 2015 und wurde bald bekannt für seine sensiblen Bilder und Videos des syrischen Bürgerkriegs. Für seine Arbeit erhielt er bereits im vergangenen Jahr einen Preis für Bilder des Jahres sowie einen Award of Excellence in der Kategorie Daily Life. Im Oktober 2020 gewann Anas Alkharboutli auch die Young Reporter Trophy (Foto) bei der 27. Ausgabe des Prix Bayeux Calvados-Normandie-Preises für Kriegskorrespondenten und erhielt 2020 eine lobende Erwähnung bei der UNICEF-Auszeichnung „Foto des Jahres“. Gewinnerbilder zeigen das Leben im kriegsgeschüttelten Syrien. Bilder des Jahres ist einer der ältesten und renommiertesten Wettbewerbe für Fotojournalismus der Welt und wird zum 78. Mal vergeben.

23.02.2021
Der BFF Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. will sich zukünftig noch stärker bei der Weitergabe des professionellen Wissens engagieren, das zu vielen Fragen der Fotografie und des Films im Verband vorhanden ist. Geschehen soll dies unter dem Dach der BFF Akademie mit Vorträgen, Workshops und Podiumsgesprächen.
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BFF: Gründung einer Akademie die zum Fotofestival horizonte zingst an den Start geht!
Der BFF Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. will sich zukünftig noch stärker bei der Weitergabe des professionellen Wissens engagieren, das zu vielen Fragen der Fotografie und des Films im Verband vorhanden ist. Geschehen soll dies unter dem Dach der BFF Akademie mit Vorträgen, Workshops und Podiumsgesprächen.

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Foto Simon Puschmann

 

Seit über 50 Jahren wird der BFF als Verband von professionellen Fotografen wahrgenommen, die sich der Exzellenz in Sachen Fotografie, Bildgestaltung, Kreativität und Engagement verschrieben haben - stilbildend in den Bereichen Werbung und Design und aktuell auch stärker im Bereich künstlerische Fotografie.
 
Mit dem gleichen Anspruch, dem gleichen unbeirrbaren Streben nach der höchsten Qualität und einem wiedererkennbaren wie einzigartigen Niveau entsteht die BFF Akademie. Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen zu Themen der Fotografie und der Filmgestaltung sollen angeboten werden.
 
Weniger mit Fragen nach dem „Wie“, mehr mit der Frage nach dem „Warum“ – es soll gezeigt werden, wie ein Bild zur Ikone wurde, nicht mit welcher Blende es entstand. Auf höchstem Niveau lassen die besten FotografInnen einen Blick über ihre Schulter zu und lassen die TeilnehmerInnen an ihrem kreativen Prozess teilhaben.
 
Neben fotografischen Themen soll es um aktuelle juristische Inhalte gehen, um Fragen der künstlerischen Gestaltung, um philosophische Gedanken zu aktuellen Strömungen und um starke Meinungen zum bildorientierten Zeitgeist.
 
Dieses Angebot kann der BFF aufgrund seiner hochprofessionellen Mitglieder stellen und mit Hilfe seines exzellenten Netzwerks. Koryphäen des BFF-Netzwerkes aus den unterschiedlichsten Fachbereichen, aus dem In- und Ausland sind ohne zu zögern dazu bereit, ihr Wissen unter dem Titel BFF Akademie zu teilen.

 

 

Programm der BFF Akademie beim Umweltfotofestival »horizonte zingst« 2021
 
 
So. 30.05.21           
14:00 - 15:00 Uhr    BFF Akademie on stage
                                BFF Vorstand und BFF Akademie GF zu Gast bei Edda Fahrenhorst,
                                 horizonte zingst (Podiumsgespräch)
                                  
 
16:00 - 18:00 Uhr    Barbara Klemm, vielfach ausgezeichnete Fotochronistin der jüngeren dt. Geschichte und
                                Thomas Billhardt, der wie kein  Anderer für die fotografische Darstellung der DDR und ihrer
                                sozialistischen Bruderländer steht, im Gespräch mit Jan Burghardt, Camera Work
                                (Podiumsgespräch)
 
 
Mo. 31.05.21            Erfolgreich und erfüllend - kommerziell und künstlerisch arbeiten

10:00 - 12:00 Uhr     Der bekannte Werbefotograf und Fotokünstler Michael Schnabel  zeigt seinen Weg in  
                                 beiden Genres (Seminar)
 
14:00 - 17:30 Uhr    Der außergewöhnliche Umgang mit Available Light on location
                                Michael Schnabel (Workshop Teil 1)
 
10:00 - 16:00 Uhr    Präsentationsseminar für FotografInnen
                                Anja Kneller, studio one (Seminar)                                           
 
 
Di. 01.06.21             Der außergewöhnliche Umgang mit Available Light on location
9:30-12:00 Uhr        Michael Schnabel (Workshop Teil 2)
 
10:00 – 19:00 Uhr   Find your own voice - Strategien zum eigenen fotografischen Stil
                                Lars Borges, Stills and Motion  (Workshop)
 
ganztägig                 Den Zufall zum Freund haben (Out- und Indoor Workshop)
Uhrzeit folgt             Simon Puschmann, vielfach ausgezeichneter Werbefotograf
                                und Director zeigt den hippen Knolling Style
 
12:00 – 14:00 Uhr   Wet Plate Collodion - Then & Now (Seminar)
                                Vortrag über die mit dem historischen Kollodium-Nassplatten-      
                                Verfahren entstandenen Arbeiten des Berliner Fotografen                                
                                Christian Klant
 
Uhrzeit folgt             Rechtsfragen zur Fotografie, veranschaulicht an aktueller
                                Rechtssprechung (Seminar)
                                Dorothe Lanc, BFF-Justiziarin, Fachanwältin für Urheber- und            
                                Medienrecht

 

 

 

 

20.02.2021
Fotoausstellung Halle . Die Sonderausstellung zu Karl Lagerfeld im Kunstmuseum Moritzburg Halle ist beendet. Die Museums­leitung hat sich ent­schlos­sen, die bereits zwei­mal ver­länger­te Aus­stel­lung „Karl Lager­feld. Foto­grafie. Die Retro­spek­tive“ knapp ein Jahr nach ihrer er­sten Eröff­nung ab sofort zu beenden. Auch nach der Schließung kann man die Ausstellung weiter im 360° Rundgang mit Bild-, Text-, Audio- und Videomaterial erleben.
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Karl Lagerfeld - Fotografie. Die Retrospektive.
Fotoausstellung Halle . Die Sonderausstellung zu Karl Lagerfeld im Kunstmuseum Moritzburg Halle ist beendet. Die Museums­leitung hat sich ent­schlos­sen, die bereits zwei­mal ver­länger­te Aus­stel­lung „Karl Lager­feld. Foto­grafie. Die Retro­spek­tive“ knapp ein Jahr nach ihrer er­sten Eröff­nung ab sofort zu beenden. Auch nach der Schließung kann man die Ausstellung weiter im 360° Rundgang mit Bild-, Text-, Audio- und Videomaterial erleben.
20.02.2021
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) wird in 2021 70 Jahre alt Für L. Fritz Gruber - zunächst ehrenamtlicher Sekretär und später Ehrenpräsident der Gesellschaft - waren die Fotografie und ihre Förderung eine Herzensangelegenheit. Und so sorgte er dafür, dass am 18. April 1951 im Kölner „Silber-Grill“ eine Auswahl von Persönlichkeiten zur Gründung der Deutschen Gesellschaft für Photographie zusammenkamen.
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Deutsche Gesellschaft für Photographie - Glückwunsch zum 70.sten!
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) wird in 2021 70 Jahre alt Für L. Fritz Gruber - zunächst ehrenamtlicher Sekretär und später Ehrenpräsident der Gesellschaft - waren die Fotografie und ihre Förderung eine Herzensangelegenheit. Und so sorgte er dafür, dass am 18. April 1951 im Kölner „Silber-Grill“ eine Auswahl von Persönlichkeiten zur Gründung der Deutschen Gesellschaft für Photographie zusammenkamen.

L. Fritz Gruber 1991 Foto Frank Krems

L. Fritz Gruber, 1991. © Frank Krems

 

Als die Deutsche Gesellschaft für Photographie zum ersten Mal zusammentraf, geschah dies auf Initiative des Kölner Sammlers, Kurators und Publizisten L. Fritz Gruber (1908-2005), der dies wie er selbst sagte, „einem zündenden Gedanken folgend“ vorgeschlagen hatte.

Die photokina wurde gegründet, Fotografie spielte eine immer größere Rolle und die Fotoindustrie begann zu einem blühenden Wirtschaftszweig zu werden. 

Aus den in der ersten Sitzung berufenen 20 Ordentlichen Mitgliedern wurden bis heute mehr als 1000. Über 70 Mitgliederversammlungen, etliche Fachtagungen und Symposien zum Thema Photographie als Kulturgut sowie rund 200 Preisverleihungen später bestätigt sich, was schon L. Fritz Gruber in den Anfangsjahren festgestellt hatte: die Arbeit in der DGPh ist schön und nicht immer einfach.

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) setzt sich für die Belange der Fotografie und verwandter Bildmedien in kulturellen Kontexten ein. Die Aktivitäten der Gesellschaft sind auf die vielfältigen Anwendungsgebiete des Fotografischen in Kunst, Wissenschaft, Bildung, Publizistik, Wirtschaft und Politik ausgerichtet. Über das Agieren in diesen einzelnen Bereichen hinaus macht die DGPh besonders deren Schnittstellen und Wechselwirkungen sichtbar.

 

70 Jahre DGPh – 70 Jahre Fotografie im Wandel

 

Für das Jubiläumsjahr hat die DGPh verschiedene Aktivitäten geplant:

 

 

Die Terminierung steht unter Vorbehalt der Entwicklung der Corona Pandemie. Weitere Informationen immer aktuell auf der DGPh-Website unter DGPh-News.

 

Jährlich werden von der DGPh Preise in verschiedenen Kategorien vergeben. Damit ehrt die DGPh bedeutende Persönlichkeiten der Fotoszene und fördert intensiv den Nachwuchs. Der renommierte Kulturpreis als bedeutende jährliche Auszeichnung geht an eine Persönlichkeit, die sich um die Belange der Fotografie besonders verdient gemacht hat. Der Dr. Erich Salomon-Preis, benannt nach dem Begründer des modernen Fotojournalismus, wird ebenfalls jährlich an eine herausragende photojournalistische Position vergeben – dies in diesem Jahr bereits zum 50. Mal. Der Otto-Steinert-Preis, benannt nach dem Begründer der „subjektiven Fotografie“, Sammler und Lehrer an der Folkwangschule in Essen, ist ein Arbeitsstipendium für eine zu erstellende fotografische Arbeit, der alle zwei Jahre vergeben wird. Weitere Preise sind der DGPh-Bildungspreis für Projekte der Vermittlung mit Fotografie, der Forschungspreis Thinking Photography für historisch-theoretische Texte zur Fotografie, Writing Photography für innovative Publizistik, und schließlich der DGPh-Wissenschaftspreis zeichnet - bereits seit 1966 - Arbeiten aus dem Bereich der fototechnischen Forschung aus.

 

Unter den Preisträgern finden sich so berühmte Namen wie Man Ray, Henri Cartier-Bresson, Edwin Land, Helmut Gernsheim, Sarah Moon, Bernd und Hilla Becher, Wolfgang Tillmans, Josef Koudelka, Martin Parr, Sebastiao Salgado, die Zeitschrift „Du“ und viele weitere Wissenschaftler und Fotografen.

„Die Liste der Preisträger*innen zum Kulturpreis allein bildet einen besonderen Wert für die Arbeit der DGPh, steht sie doch für die Entwicklung der Fotografie in allen ihren Facetten der letzten Jahrzehnte“, sagt Ditmar Schädel, Vorsitzender der DGPh, und erinnert sich an viele persönliche Begegnungen auf den Mitgliederversammlungen und anlässlich der Preisverleihungen sowie an die legendären Bilderschauen auf der photokina in Köln.

 

 

19.02.2021
Die Rückblende ist ein gemeinsamer Wettbewerb für politische Fotografie und Karikatur. Veranstalter der 36. Rückblende sind die Landesvertretung Rheinland-Pfalz und der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger in Kooperation mit der Bundespressekonferenz. Der Sieger für politische Fotografie ist der Fotograf Christian Mang. Der Leica Camera-Preis für die „Beste Serie 2020“ ging an Daniel Pilar. Den Preis der Zukunftsinitiative erhielt Michael Kappeler. Den Publikumspreis erhielt Gordon Welters.
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Rückblende 2020: Auszeichnung für Politische Fotografie
Die Rückblende ist ein gemeinsamer Wettbewerb für politische Fotografie und Karikatur. Veranstalter der 36. Rückblende sind die Landesvertretung Rheinland-Pfalz und der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger in Kooperation mit der Bundespressekonferenz. Der Sieger für politische Fotografie ist der Fotograf Christian Mang. Der Leica Camera-Preis für die „Beste Serie 2020“ ging an Daniel Pilar. Den Preis der Zukunftsinitiative erhielt Michael Kappeler. Den Publikumspreis erhielt Gordon Welters.

„Bestes Foto 2020“ 

 

Rueck Der Fotopreis der Rueckblende 2020 Christian Mang

Foto Christian Mang

 

7.000 Euro erhält der Fotograf Christian Mang für eine Aufnahme von Demonstrantinnen ohne Mund-Nasen-Schutz, die während Protesten gegen die Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie Polizisten anschreien. An der „Hygienedemonstration“ auf dem Rosa-Luxemburg-Platz am 18. April 2020 in Berlin beteiligen sich trotz Kontakt- und Demonstrationsverbot mehrere hundert Menschen.

 

Der Publikumspreis

 

Rueck Publikumspreis 2020 Foto - Gordon Welters

Foto Gordon Welters
Professor Dr. Christian Drosten, Virologe und Direktor des Institut für Virologie an der Charité.
Berlin, 17.03.2020

 

Während der ersten Station der Tournee in der Landesvertretung in Berlin (26. Januar bis 17. Februar 2021) haben alle Besucher*innenzum ersten Mal die Möglichkeit, ihr Lieblingsfoto online zu wählen. Den Publikumspreis erhielt Gordon Welters.

 

„Beste Serie 2020“ Leica Camera-Preis

 

Rueck 101-serie-40912

Foto Daniel Pilar
aus der Serie „Geschlossene Gesellschaft –
Stillstandsverwalter in der Corona-Pandemie.“

 

Mit dem Leica Camera Preis für die "Beste Serie 2020" wurde Daniel Pilar ausgezeichnet. Die Serie „Geschlossene Gesellschaft –Stillstandsverwalter in der Corona-Pandemie.“ zeigt sechs Personen in ihren Unternehmen und Institutionen, die Corona-bedingt derzeit keinen Publikumsverkehr haben. Hierzu gehören der Kölner Dom, die Elbphilharmonie, die Deutsche Bank / Niederlassung in Frankfurt a.M., der Signal Iduna Park, das Bode Museum und der Frankfurter Flughafen. Belohnt wirde Daniel Pilar mit einer Leica CL, mit lichtstarkem Summilux TL Objektiv 1:1,4, 35 mm gestiftet von der Leica Camera AG.

 

Rueck 101-serie-40903

 

Foto Daniel Pilar
aus der Serie „Geschlossene Gesellschaft –
Stillstandsverwalter in der Corona-Pandemie.“

 

„Das scharfe Sehen 2020“

 

Rueck Das scharfe Sehen 2020 Michael Kappeler

Michael Kappeler, dpa, Berlin, 17.10.2020
Friedrich Merz (hinten) hört Armin Laschet zu, der zu Mitgliedern der Jungen Union spricht

 

Michael Kappeler, dpa erhält den Preis „Das scharfe Sehen 2020“ dotiert mit 3.000 Euro gestiftet von der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz

 

Erneut erscheint zur Rückblende ein Katalog. Er zeigt eine Auswahl der zum Wettbewerb ein­gereichten Fotos und Karikaturen und ist für acht Euro während der Ausstellungen an den Ausstellungsorten erhältlich oder kann über die Webseite der Rückblende bestellt werden: www.rueckblende.rlp.de

Wieder werden alle zur Rückblende eingereichten 1.587 Fotos und Karikaturen im Internet präsentiert. Die rheinland-pfälzische Landesvertretung in Berlin zeigt den kompletten Wettbewerb der 37. Rückblende online.

 

 

Deshalb ist die Leica Camera AG eng mit dem Fotojournalis­mus verbunden. Leica un­terstützt die Rückblende durch Stiftung einer Leica CL, mit lichtstarkem Summilux TL Objektiv 1:1,4, 35 mm als Fotografie-Preis für „Die beste Serie“.

 

Die Ausstellungen 

Für 2021 besteht hofft man, wieder mit einer Auswahl der 1.587 Fotografien und Karikaturen, die am Wettbewerb Rückblende 2020 teilgenommen haben, auf Tournee gehen zu können:

                                     

Haus der Geschichte Bonn    
2. März bis 11. April 2021

Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier
20.April bis 7. Mai 2021

SWR Landesfunkhaus Mainz  
20. Mai bis 4. Juni 2021

Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord Koblenz
15.Juni bis 18. Juli 2021

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig
27. Juli bis 22. August 2021

Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd Neustadt an der Weinstraße
31. August bis 22. September 2021

Kulturort Depot Dortmund
1. Oktober bis 17. Oktober 2021

Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Brüssel
26. Oktober 26. November 2021

 

18.02.2021
Barbara Klemm zählt zu den bedeutendsten Fotografinnen der Nachkriegszeit und hat mit ihren Reisedokumentationen, Portraits oder Aufnahmen politischer Umbrüche und alltäglicher Szenen das Bildgedächtnis Deutschlands über mehrere Jahrzehnte hinweg geprägt. In diesem Jahr geht der Internationale Folkwang-Preis an die Fotografin für ihr fotografisches Lebenswerk.
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Barbara Klemm erhält den Folkwang-Preis
Barbara Klemm zählt zu den bedeutendsten Fotografinnen der Nachkriegszeit und hat mit ihren Reisedokumentationen, Portraits oder Aufnahmen politischer Umbrüche und alltäglicher Szenen das Bildgedächtnis Deutschlands über mehrere Jahrzehnte hinweg geprägt. In diesem Jahr geht der Internationale Folkwang-Preis an die Fotografin für ihr fotografisches Lebenswerk.

Barbara Klemm_Foto_Nikolaus Schölzel

Barbara Klemm
Foto Nikolaus Schölzel

 

Der Internationale Folkwang-Preis geht in diesem Jahr an Barbara Klemm (*1939). Sie zählt zu den bedeutendsten zeitgenössischen Fotografinnen Deutschlands. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird seit 2010 vom Folkwang-Museumsverein vergeben. Die Preisverleihung findet am 4. Oktober 2021 im Rahmen des festlichen Jahresempfangs des Museumsvereins statt.

Ulrich Blank, Vorsitzender des Folkwang-Museumsvereins e.V.: „Barbara Klemm hat mit ihrem fotografischen Lebenswerk aus humanistischer und künstlerischer Perspektive zur Rezeption und Vermittlung von gesellschaftlichen Entwicklungen im Sinne der Folkwang-Idee entscheidende Impulse beigetragen. Sie hat damit die Etablierung der Fotografie als Kunstform jenseits ihrer Musealisierung entscheidend gefördert. Als eine Fotografin, die den Menschen in den Mittelpunkt rückt, hat Barbara Klemm politischem Handeln in Mitteleuropa fotografische Denkmäler gesetzt; auf fotografischen Reisen in andere Kontinente hat sie ein alternatives Bild außereuropäischer Kulturen in ideeller Verwandtschaft zu Karl Ernst Osthaus gezeichnet. Mit Weitblick und großer künstlerischer Integrität hat sie ein breites Publikum in den demokratischen Massenmedien sensibilisiert und mit einfühlsamen Portraits vielen Menschen die Lebenswelten von Kulturschaffenden vermittelt und nahe gebracht.“

 

Barbara Klemm zählt zu den bedeutendsten Fotografinnen der Nachkriegszeit und hat mit ihren Reisedokumentationen, Portraits oder Aufnahmen politischer Umbrüche und alltäglicher Szenen das Bildgedächtnis Deutschlands über mehrere Jahrzehnte hinweg geprägt. Eines ihrer berühmtesten Fotos, der „Bruderkuss“ zwischen SED-Parteichef Honecker und Sowjetführer Breschnew (1979), ging vielfach um die Welt. Geboren wurde die Fotografin am 27. Dezember 1939 in Münster/Westfalen. Aufgewachsen in Karlsruhe absolvierte sie dort von 1955 bis 1958 eine Fotografenlehre in einem Portraitatelier. 1959 begann sie für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) zu arbeiten, für die sie von 1970 bis Ende 2004 als Redaktionsfotografin mit Schwerpunkt Politik und Feuilleton tätig war. Seit 1992 ist sie Mitglied der Akademie der Künste Berlin-Brandenburg und seit 2000 Honorarprofessorin an der FH Darmstadt im Fach Fotografie am Fachbereich Gestaltung.

 

Mit dem mit 10.000 Euro dotierten Internationalen Folkwang-Preis zeichnet der Folkwang-Museumsverein e.V. seit 2010 Personen und Institutionen aus, die sich im Sinne des Museumsgründers Karl Ernst Osthaus in besonderer Weise für die Förderung und Vermittlung von Kunst an eine breite Öffentlichkeit verdient gemacht haben. Bisherige Preisträger sind Neil MacGregor (2010), Reinhold Würth (2013), Hans Ulrich Obrist (2015) und Okwui Enwezor (2017).

17.02.2021
Traurige Zeiten für die Kunst: Noch immer haben Museen und Galerien wegen des Lockdowns geschlossen und ein Eröffnungszeitpunkt steht noch nicht fest. Da hilft nur eine Open-Air-Ausstellung oder der Online-Ausflug in die Welt der Kunst. So lädt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ins Schloß Bellevue zu einem virtuellen Rundgang durch die Ausstellung „Das Erscheinen eines jeden in der Menge“. Was es ansonsten wo zu sehen gibt - seien Sie gespannt!
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Fotokunst in Zeiten von Corona - von Schloß Bellevue bis zum Museum für Konkrete Kunst
Traurige Zeiten für die Kunst: Noch immer haben Museen und Galerien wegen des Lockdowns geschlossen und ein Eröffnungszeitpunkt steht noch nicht fest. Da hilft nur eine Open-Air-Ausstellung oder der Online-Ausflug in die Welt der Kunst. So lädt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ins Schloß Bellevue zu einem virtuellen Rundgang durch die Ausstellung „Das Erscheinen eines jeden in der Menge“. Was es ansonsten wo zu sehen gibt - seien Sie gespannt!

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
Copyright  "Bundesregierung/Steffen Kugler"

 

"Wenn ich Ihnen heute diese kleine Auswahl an Kunstwerken vorstelle, preise ich etwas ganz und gar Besonderes an. Und Sie werden sich vielleicht fragen: Was mag in den gefahren sein? Wir alle haben seit Monaten keine Ausstellung mehr besuchen können, und nun präsentiert uns der Bundespräsident in der Abgeschiedenheit von Schloss Bellevue Kunstwerke, die uns begeistern sollen, obwohl wir sie doch wieder nur als Fern-seh-bilder betrachten können" so der Bundespräsident in einer Videobotschaft zur Eröffnung der Ausstellung. 

"Schloss Bellevue ist für gewöhnlich ein öffentlicher Raum, in diesen Tagen aber bis auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auf meine Frau und mich verwaist, so Frank-Walter Steinmeier, "Wir können Ihnen die Kunstwerke also – natürlich anders als geplant – nicht persönlich und in Ihrer unmittelbaren Anwesenheit, sondern nur digital vermittelt vorstellen. Was mich davon überzeugt hat, es dennoch zu tun, ist die gemeinsame Idee dieser Werke. Besonders eindrucksvoll verdeutlicht diesen gemeinsamen Gedanken die Verbindung von Wort und Bild in der Fotoarbeit „Der Blick“ von Astrid Klein. Es sind die Augen einer Frau, vielleicht auch die eines Mannes, die den Betrachter ansehen, und dieser Blick ist verbunden mit einer Erläuterung, einem Zitat von Jean-Paul Sartre, das auch so etwas wie der Schlüssel zum Verständnis dieser Werkauswahl sein könnte: „Das ‚Vom-Anderen-gesehen-Werden‘ ist die Wahrheit des ‚Den-Anderen-Sehens‘.“

 

Fotokunst online 

Aber Herr Steinmeier ist nicht der einzige, der auf die Möglichkeiten Austellungen im Lockdown online zu bewundern, hinweist. So bietet der Berliner Gropius Bau für seine Ausstellung "Masculinities: Liberation through Photography" eine 15-minütige Tour mit der englischsprachigen Kuratorin Alona Pardo bei der anhand von ausgewählten Werken die sechs Kapitel der temporär geschlossenen Gruppenausstellung vorgestellt werden. 

 

gb20_p_1_catherine_opie_bo_from_being_and_having_1991

 

https://www.berlinerfestspiele.de/de/gropiusbau/programm/2020/masculinities/masculinities-digital.html

 

ONE TO ONE

 

Priska-2

Ornella Fieres, Inverse Fourier 36, 2021, C-Print, wooden frame, museum glass, 84 x 126 cm,
courtesy PRISKA PASQUER, Cologne

 

Die Kölner Galerie PRISKA PASQUER verstärkt ihre digitalen Formate und ruft einen eigenen Online-Galerieraum ins Leben, der virtuell begehbar ist und der bei Veranstaltungen zu einem kommunikativen Treffpunkt wird. Durch die Vernetzung mit der Homepage, dem Webshop und weiteren Online-Plattformen können nun Ausstellungen direkt für den digitalen Raum konzipiert werden. Als Premiere wird der virtuelle Raum mit der neuen Ausstellungsreihe ONE TO ONE eingeweiht. Für ONE TO ONE erarbeiten jeweils eine Künstlerin und eine Kuratorin gemeinsam ein Ausstellungsprojekt, das erst rein digital und später analog umgesetzt wird. Die Reihe beginnt mit vier Ausstellungen in Zusammenarbeit mit vier Kuratorinnen des Berliner Labels peer to space, die je eine Künstlerin vorstellen. Den Anfang machen die Kuratorin Tina Sauerländer und die Künstlerin Ornella Fieres mit der Ausstellung "Light Shines Through The Curtains Of Time".

 

Kick-OFF RESIST DIGITAL

In einer tänzerischen Führung macht das Kölner Rautenstrauch-Joest-Museumeinen in "Kick-OFF RESIST DIGITAL" mit der Ausstellung "RESIST! Die Kunst des Widerstands" bekannt. Die Sonderausstellung  setzt sich mit unterschiedlichen Formen, Momenten und Geschichten des Widerstands gegen den Kolonialismus und seine aktuellen Kontinuitäten auseinander. Ergänzt wird der Ausstellungsrundgang durch Gespräche mit den Künstlern. Zu der Ausstellung gibt es auch digitale Veranstaltungen bei denen nach Anmeldung auch die Möglichkeit besteht mit Künstlern zu diskutieren. 

 

Bildschirmfoto 2021-02-11 um 18.25.24

 

http://rjm-resist.de/

 

Mit Abstand am Schönsten

 

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Bernhard Lang zu sehen in Ingolstadt

 

Wenn die Menschen nicht in die Museen kommen können, dann kommt das Museum eben nach draußen zu den Menschen! Auf diese Weise ist das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt dem Lockdown entgegengetreten und eine Ausstellung für den Außenraum konzipiert: Bernhard Lang "Mit Abstand am Schönsten". Auf 25 Aufstellern, verteilt über das ganze Stadtgebiet, werden die preisgekrönten Aerial Views des Fotografen Bernhard Land in nie dagewesener Größe von 2 x 2,40 Meter gezeigt - Sonnenschirme an der Adria, Tulpenfelder in Holland, Fischfarmen im griechischen Meer, Solaranlagen in den USA. der Titel der Exposition als Verweis auf Bernhard Langs Luftaufnahmen wie als Anspielung auf die Regeln, die uns die Corona-Pandemie aktuell auferlegt.

 

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Bernhard Lang ADRIA 2014 VG Bild-Kunst Bonn 2021

 

https://www.mkk-ingolstadt.de/willkommen/

 

MISS YOU
Eine Ausstellung inmitten der Stadt

 

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Cristina Gómez Godoy, Solo-Oboistin, Foto: Thomas Meyer

 

Auch Ostkreuz Agentur der Fotografen hat für doe neue Ausstellung den Stadtraum gewählt: MISS YOU ist eine Fotografieausstellung inmitten der Stadt, die Künstler*innen aller Genres zu den Menschen bringt. Sie ist vom 2. bis 16. März im Stadtbild in Berlin, Hamburg und Baden-Baden zu sehen. Die Bilder zeigen Schauspieler*innen, Musiker*innen, Künstler*innen, Tänzer*innen des etablierten Kulturbetriebs und der freien Szene an Orten fernab ihres Publikums.

 

https://www.ostkreuz.de

17.02.2021
Fotoausstellung Wien . Die Ausstellung stellt einen der wichtigsten europäischen Fotografen vor. Präsentiert wird sie in der AnzenbergerGallery in Wien, wo die Weltpremiere einer Wanderausstellung anläßlich des neuen Buches ist. Gezeigt werden ausschließlich Vintage Prints. 5. März bis 21. Mai 2021
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Jindrich Štreit »Village People 1965-1990«
Fotoausstellung Wien . Die Ausstellung stellt einen der wichtigsten europäischen Fotografen vor. Präsentiert wird sie in der AnzenbergerGallery in Wien, wo die Weltpremiere einer Wanderausstellung anläßlich des neuen Buches ist. Gezeigt werden ausschließlich Vintage Prints. 5. März bis 21. Mai 2021
16.02.2021
Fotoausstellung Greifswald . Gezeigt werden in der Ausstellung ausschließlich Cyanotypien auf verschiedensten Oberflächen. Präsentiert werden die Bilder im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, das wie fast alle Ausstellungsorte zur Zeit geschlossen ist und dem man eine baldige Öffnung wünscht. Bis 3. April 2021
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Ramona Czygan - Blue
Fotoausstellung Greifswald . Gezeigt werden in der Ausstellung ausschließlich Cyanotypien auf verschiedensten Oberflächen. Präsentiert werden die Bilder im Caspar-David-Friedrich-Zentrum, das wie fast alle Ausstellungsorte zur Zeit geschlossen ist und dem man eine baldige Öffnung wünscht. Bis 3. April 2021
12.02.2021
Ab sofort verstärken Markus Klüsener als Senior Product Manager Lightning und Dan Reed als Product Manager Lighting Products, Network and Software Control den auf Beleuchtungssysteme spezialisierten Geschäftsbereich von ARRI. Markus Klüsener treibt nächste Generation von ARRIs LED-Scheinwerfern voran Dan Reed konzentriert sich auf die Integration neuer Technologie-trends in ARRIs Lighting-Portfolio Fokus auf technische Weiterentwicklung und Kundenanforderungen
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ARRI Lightning verstärkt Produktmanagement mit Markus Klüsener + Dan Reed
Ab sofort verstärken Markus Klüsener als Senior Product Manager Lightning und Dan Reed als Product Manager Lighting Products, Network and Software Control den auf Beleuchtungssysteme spezialisierten Geschäftsbereich von ARRI. Markus Klüsener treibt nächste Generation von ARRIs LED-Scheinwerfern voran Dan Reed konzentriert sich auf die Integration neuer Technologie-trends in ARRIs Lighting-Portfolio Fokus auf technische Weiterentwicklung und Kundenanforderungen

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ARRI Lighting heißt zwei neue Kollegen willkommen.  Gemeinsam mit Florian Bloch, Head of Product Management, werden Markus Klüsener und Dan Reed eng mit dem Team in Deutschland zusammenarbeiten, um Beleuchtungsquellen und -technologien weiterzuentwickeln, Betatests zu koordinieren, Marktforschung zu betreiben sowie Kundenanforderungen in Produkte und Lösungen zu integrieren.

 

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Markus Klüsener

 

Markus Klüsener blickt auf langjährige Expertise bei LED-Leuchten zurück. Nach seinen ersten Schritten in der Branche als Lichttechniker folgten Abschlüsse als staatlich geprüfter Veranstaltungstechniker sowie als Meister für Veranstaltungstechnik mit Schwerpunkt Beleuchtung. Als freiberuflicher Lichttechniker, Programmierer und Lighting Director bei diversen nationalen und internationalen Projekten sammelte er weiteres Anwendungswissen und arbeitete außerdem als Trainer für Martin Professional. Dort begann 2009 seine Karriere als Produkt- und Anwendungsspezialist. Nach seinem Wechsel in die Firmenzentrale von Martin by Harman in Dänemark übernahm Markus Klüsener 2014 die Rolle als verantwortlicher Product Manager für das Stage-Lighting-Portfolio und trieb mit Leidenschaft und Können die wichtigsten und innovativsten LED-Produkte des Unternehmens voran.

 

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Dan Reed

 

Dan Reed bringt über 20 Jahre Design-Erfahrung zu ARRI Lighting. Nach seinem Bachelor of Arts an der California State Polytechnic University in Pomona (Cal Poly) begann er seine Karriere bei Vari*Lite Production Services in Los Angeles, bevor er bei Full Flood Inc. als Associate Lighting Designer für Multi-Kamera-Live-Übertragungen, Preisverleihungen und spezielle Events tätig wurde. Dan Reed war weltweit als Lighting Director und Programmierer für die Entertainmentindustrie im Einsatz. Zuletzt leitete er die Installation eines neuen parkweiten Lichtsteuerungssystems für Global Village Carnaval in Dubai. Zu seinen jüngsten Broadcast-Designs gehören „First Responders Live“ für Fox und das Studio-Grid-System für die Fullscreen Studios in Playa Vista, Kalifornien.

Als Senior Product Manager Lighting wird Markus Klüsener von Dänemark und dem Stephanskirchener ARRI-Standort in Deutschland aus die nächste Generation von ARRIs LED-Scheinwerfern definieren – inklusive Hardware, Software und Zubehör.

Als Product Manager Lighting Products, Network and Software Control wird sich Dan Reed auf die weitere Integration neuer Technologietrends wie Virtual Reality und virtuelle Aufnahmetechniken ins ARRI-Portfolio konzentrieren. Er ist bei ARRI Inc. in Burbank, Kalifornien, tätig.

 

Sowohl Markus Klüsener als auch Dan Reed werden eine zentrale Rolle bei der Planung, Entwicklung, Einführung und dem Life-Cycle-Management neuer Produkte von ARRI Lighting spielen. Dabei werden sie sich nicht nur auf technische Aspekte und Funktionen fokussieren, sondern auch auf die aktive Unterstützung der Kunden mit Kreativität und effizienteren Workflows.

 

11.02.2021
Fotoausstellung Linz . Im Francisco Carolinum Linz wird die Arbeit der chinesischen Fotografin Leo Yang vorgestellt. In der Serie GIRLS, einem Langzeitprojekt, das sie 2007 begann, porträtiert Luo Yang chinesische Frauen ihrer Generation. Was in allen Aufnahmen deutlich zu spüren ist, ist die Nähe der Fotografin zu ihren Modellen. Luo Yang will die Weichheit und Zerbrechlichkeit der von ihr porträtierten Frauen ebenso zeigen wie ihre Hartnäckigkeit und Zähigkeit. Bis 28. Mai 2021
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Luo Yang - Youth, Girls
Fotoausstellung Linz . Im Francisco Carolinum Linz wird die Arbeit der chinesischen Fotografin Leo Yang vorgestellt. In der Serie GIRLS, einem Langzeitprojekt, das sie 2007 begann, porträtiert Luo Yang chinesische Frauen ihrer Generation. Was in allen Aufnahmen deutlich zu spüren ist, ist die Nähe der Fotografin zu ihren Modellen. Luo Yang will die Weichheit und Zerbrechlichkeit der von ihr porträtierten Frauen ebenso zeigen wie ihre Hartnäckigkeit und Zähigkeit. Bis 28. Mai 2021
11.02.2021
Fotoausstellung Linz . Die OÖ Landes-Kultur GmbH präsentiert im Francisco Caroline Linz die erste umfassende Museumspersonale des renommierten Fotokünstlers in Österreich. Gezeigt werden Arbeiten aus allen wichtigen Serien und Schaffensphasen des Künstlers: vom fotojournalistisch geprägten Frühwerk ab den späten 1960er-Jahren, über sein vielschichtiges filmisches Oeuvre, bis hin zu aktuellen Farbfotografien im Kontext installativer Werkkonzepte. Bis 31. Mai 2021
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Roger Ballen - The Place of the Mind
Fotoausstellung Linz . Die OÖ Landes-Kultur GmbH präsentiert im Francisco Caroline Linz die erste umfassende Museumspersonale des renommierten Fotokünstlers in Österreich. Gezeigt werden Arbeiten aus allen wichtigen Serien und Schaffensphasen des Künstlers: vom fotojournalistisch geprägten Frühwerk ab den späten 1960er-Jahren, über sein vielschichtiges filmisches Oeuvre, bis hin zu aktuellen Farbfotografien im Kontext installativer Werkkonzepte. Bis 31. Mai 2021
11.02.2021
Bereits zum 9. Mal vergibt die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den DGPh-Bildungspreis der dazu dient interessante Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Fotografie zu entdecken und bekannt zu machen. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Einreichungsfrist: 21. Mai 2021.
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DGPh-Bildungspreis - jetzt bewerben!
Bereits zum 9. Mal vergibt die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den DGPh-Bildungspreis der dazu dient interessante Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Fotografie zu entdecken und bekannt zu machen. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Einreichungsfrist: 21. Mai 2021.

Dgph Symbolbild AJensen Ausshreibung BildungspreisPUR

 

 

Gesucht werden innovative und nachhaltige Projekte sowie wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug. Dazu zählen kultur- und museumspädagogische Initiativen, in denen Photographie thematisiert oder eingesetzt wird, ebenso mediale Bildungsangebote zur Photographie sowie schulische und außerschulische Aktivitäten.

Die Bandbreite der möglichen Einreichungen ist weit gefasst: Ob neue Vermittlungskonzepte in Schulen, Photographieprojekte und Workshops zu ausgewählten aktuellen Themen, innovative Formate, um Photographie erfahrbar zu machen oder die Erschaffung eines Netzwerks für Photographie durch ein Magazin, die ausgezeichneten Arbeiten der Vorjahre machen die Offenheit für ganz unterschiedliche Ansätze gut sichtbar.

Mit dem Bildungspreis soll die öffentliche Wahrnehmung photographischer Bildungsarbeit weiter erhöht und der Fokus auf das Medium Photographie als Kulturgut gelenkt werden.
Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Weitere herausragende Beiträge können mit einer lobenden Erwähnung gewürdigt werden.

Neben dem Vorstand der Sektion Bildung, gehören der Jury weitere Expertinnen und Experten der Photographie-Vermittlung an, darunter immer auch der Preisträger oder die Preisträgerin des Vorjahres. Die Verleihung des Preises geschieht in einem feierlichen Rahmen, in der Regel am Entstehungsort des prämierten Projekts. Wenn möglich, wird eine begleitende Ausstellung, ein Vortragsprogramm oder Ähnliches realisiert. Die Konzeption und Vergabe des Preises liegt bei der Sektion Bildung der DGPh.

 

Einzureichen sind:

PDF-Dokumente, die das Projekt aussagekräftig beschreiben. Eventuell vorhandene Veröffentlichungen in der Presse können ebenfalls beigefügt werden.

Einreichungsfrist: 21. Mai 2021.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.02.2021
Fotoausstellung Wien . Das Museum WestLicht feiert heuer seinen 20. Geburtstag und umso größer ist die Freude, dass man ab 13.2.2021 wieder öffnen kann. Gestartet wird mit der Ausstellung "Padhi Frieberger Fotokunst 1950-2000". Der selbstproklamierte Außenseiter der österreichischen Kunstszene fand in der Fotografie ein ideales Medium für seine vielgestaltige, Kunst und Leben vereinende Praxis. Bis 18.4.2021
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Padhi Frieberger - Fotokunst 1950 - 2000
Fotoausstellung Wien . Das Museum WestLicht feiert heuer seinen 20. Geburtstag und umso größer ist die Freude, dass man ab 13.2.2021 wieder öffnen kann. Gestartet wird mit der Ausstellung "Padhi Frieberger Fotokunst 1950-2000". Der selbstproklamierte Außenseiter der österreichischen Kunstszene fand in der Fotografie ein ideales Medium für seine vielgestaltige, Kunst und Leben vereinende Praxis. Bis 18.4.2021
10.02.2021
Filmen mit dem Smartphone, Websitegestaltung und SEO für Anfänger, CGI, Produktfotografie, Adobe Lightroom und Photoshop sowie Farbmanagement und Druck sind Themen die 2021 beim Photo+Medienforum Kiel auf dem Programm stehen.
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Photo+Medienforum Kiel - Bildungsurlaube im Kieler Forum
Filmen mit dem Smartphone, Websitegestaltung und SEO für Anfänger, CGI, Produktfotografie, Adobe Lightroom und Photoshop sowie Farbmanagement und Druck sind Themen die 2021 beim Photo+Medienforum Kiel auf dem Programm stehen.

 

 

Fünf Tage für die Weiterbildung bietet das Photo+Medienforum Kiel bei seinen Bildungsurlauben an. Am 17. Mai 2021 geht es mit den beiden "Filmen mit der Kamera" und "Websitegestaltung und SEP für Anfänger" los.

Der Bildungsurlaub zum Thema "Filmen mit dem Smartphone" umfasst das Kennenlernen des gesamten Film-Workflows. Von der konzeptionellen Idee über das Storyboard bis zur finalen Postproduktion steht der Fokus im Umgang mit dem eigenen Smartphone.

 

Der Bildungsurlaub "Websitegestaltung und SEP für Anfänger" eignet sich besonders als Einstieg in die eigene Websitegestaltung nach vorheriger Zielgruppenanalyse. Die TeilnehmerInnen erhalten Einblicke in die Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung und können im Anschluss an den Kurs grundlegende Einstellungen selbst vornehmen.

 

https://www.photomedienforum.de/bildungsurlaub

10.02.2021
Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Bilder ihrer Fotografinnen und Fotografen aus dem In- und Ausland ausgezeichnet. Peter Kneffel setzte sich in der Kategorie News durch. Sein Foto zeigt Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder während einer Schifffahrt auf dem Chiemsee.
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dpa Bilder des Jahres
Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Bilder ihrer Fotografinnen und Fotografen aus dem In- und Ausland ausgezeichnet. Peter Kneffel setzte sich in der Kategorie News durch. Sein Foto zeigt Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder während einer Schifffahrt auf dem Chiemsee.

In den weiteren Kategorien der dpa-Bilder des Jahres liegen vorn: Boris Roessler mit der Rauminstallation Panda-Mie (Features), Martin Schutt mit gestürzten Weltcup-Rodlern (Sports), Jens Büttner mit einem mobilen Klavier in Corona-Zeiten (Arts & Entertainment) und Anas Alkharboutli mit Kindern in Syrien beim Karate-Training (Story). Die erstmals ausgeschriebene Kategorie Symbolbild ging an Karl-Josef Hildenbrand für ein Foto, das einen medizinischen Mundschutz am Rückspiegel eines parkenden Autos zeigt.

60 Fotografinnen und Fotografen haben für die dpa-Bilder des Jahres insgesamt knapp 750 Arbeiten eingereicht. Eine internationale Fachjury unter der Leitung von dpa-Redaktionsleiter Foto Peer Grimm entschied über die Siegermotive aus Deutschland und der Welt.

"Unsere Fotografinnen und Fotografen sorgen mit großem persönlichem Einsatz dafür, dass die dpa ihren Kunden tagtäglich ein hervorragendes Bildangebot machen kann. Die heute prämierten Fotos zeigen das eindrücklich", sagt Silke Brüggemeier, stellvertretende Chefredakteurin der dpa und Chefin Bild bei Deutschlands größter Nachrichtenagentur. Redaktionsleiter Foto Peer Grimm ergänzt: "Die Anforderungen unserer Kunden wandeln sich. So hat das Genre Symbolbild zuletzt stark an Bedeutung gewonnen. Diese Entwicklung würdigen und unterstützen wir mit unserer neuen Kategorie."

 

Die internationale Jury:

- Joachim Herrmann, Thomson Reuters, Senior Editor in Charge

- Tony Hicks, Associated Press (AP), Regional Photo Editor for Europe & Africa

- Marianne Mischler, Keystone-SDA, Chefredaktorin Visuell

- Uta Tochtermann, Agence France-Press (AFP), Chief Editor for AFP Photo Germany and Northeastern Europe

Alle Siegerbilder inklusive der Plätze 2 und 3 auf der dpa-Homepage:

 

Die Preisträger:

Kategorie News

 

1. Platz: Peter Kneffel

 

1. Platz: Peter Kneffel

Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fahren gemeinsam mit einem Schiff der Chiemsee-Schifffahrt auf die Insel Herrenchiemsee. Dort findet die bayerische Kabinettssitzung in der Spiegelgalerie des Neuen Schlosses statt, an der Angela Merkel teilnimmt.

2. Platz: Socrates Baltagiannis

Migranten fliehen mit ihren Habseligkeiten aus dem Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos, nachdem mehrere Brände das Lager bereits fast vollständig zerstört hatten. Vorausgegangen waren Unruhen unter den Migranten, weil das Lager nach einem ersten Fall von Corona unter Quarantäne gestellt worden war.

3. Platz: Britta Pedersen

Teilnehmer einer Kundgebung auf dem Alexanderplatz protestieren gegen Rassismus und Polizeigewalt. Anlass ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd im Zuge eines brutalen Polizeieinsatzes in den USA.

 

Kategorie Features

 

 

1. Platz: Boris Roessler

 

1. Platz: Boris Roessler

"Panda-Mie" nennt der Inhaber dieses Restaurants in der Innenstadt von Frankfurt seine raumfüllende Installation, bei der statt menschlicher Gäste riesige Pandabären an den eingedeckten Tischen sitzen. Während er seine Speisen im Corona-Lockdown nur zum Mitnehmen anbieten darf, haben Interessenten die Möglichkeit, einen der Plüschbären für 150 Euro zu kaufen, um so den Gastronomen zu unterstützen.

2. Platz: Fabian Sommer

Menschen fotografieren den Airbus der französischen Fluggesellschaft Air France vor seinem Start als letzte Linienmaschine vom Flughafen Tegel unter den Wasserfontänen der Flughafen-Feuerwehr. Mit dem Abflug von AF 1235 in Richtung Paris wird der Flughafen Tegel geschlossen.

3. Platz: Sven Hoppe

Zahlreiche Menschen genießen das schöne Wetter auf der Hackerbrücke in München und schauen sich den Sonnenuntergang an.

 

Kategorie Sports

 

1. Platz: Martin Schutt

 

1. Platz: Martin Schutt

Rodeln, Weltcup, Doppelsitzer: Andrey Stander und Semen Mikov aus Kasachstan stürzen auf der Strecke.

2. Platz: Peter Kneffel

Silvia Mittermüller, Snowboarderin, trainiert auf ihrer selbstgebauten Mini-Schanze und den dazugehörigen Rails hinter ihrer Wohnung im Osten der bayerischen Landeshauptstadt München.

3. Platz: Sven Hoppe

DFL-Supercup, Bayern München - Borussia Dortmund in der Allianz Arena. Torwart Manuel Neuer von Bayern München hält die Supercup-Trophäe hoch, während die Mannschaft den Sieg feiert.

 

Kategorie Arts & Entertainment

 

1. Platz: Jens Büttner

 

 

1. Platz: Jens Büttner

Die Musiker Julian Eilenberger (vorn) und Andreas Güstel spielen in der Mecklenburgstraße in Schwerin auf ihrem mobilen Klavier. Mit ihrer Aktion fordert das Duo Be-Flügelt bessere Unterstützung und Hilfe für freiberufliche Künstler während der Corona-Krise.

2. Platz: Christoph Soeder

Innokenti Baranov, Maler, steht in seinem Atelier, welches in einem aufgrund des Teil-Lockdowns für Publikumsverkehr geschlossenen Raum des Cafes und Ausstellungsortes Berio in Berlin-Schöneberg eingerichtet ist. Dort bekommen Künstler die Möglichkeit, in einem für Passanten einsehbaren Atelier zu arbeiten.

3. Platz: Anas Alkharboutli

Aziz Al-Asmar, ein syrischer Maler aus der Stadt Binnish, malt ein Wandbild im Inneren eines beschädigten Gebäudes, das die Figur der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel darstellt.

 

Kategorie Symbolbild

 

 

1.Platz in der Kategorie Symbolbild: Karl-Josef Hildenbrand

 

 

1. Platz: Karl-Josef Hildenbrand

Ein medizinischer Mundschutz hängt am Rückspiegel eines im Regen parkenden Autos.

 

2. Platz: Uli Deck

Luftbild (aus einem Flugzeug aufgenommen) eines Verkehrsknotens, an dem sich mehrere Straßen queren, in der Nähe des Frankfurter Flughafens.

 

3. Platz: Marijan Murat

Die Anzeigetafel in Terminal 3 des Flughafens Stuttgart zeigt eine Null oder ein "O". Der Flughafen stellt in einer Online-Pressekonferenz seine Zahlen für das Jahr 2019 vor.

 

Kategorie Story

 

 

1. Platz: Anas Alkharboutli

 

1. Platz: Anas Alkharboutli

Kinder trainieren mit ihrem Karate-Trainer Wasim Satot. Die Schule liegt im Dorf Aljiina in der Provinz Aleppo. Wasim Satot ist 38 Jahre alt und trägt den schwarzen Gürtel. Mit seinem Projekt, bei dem er zehn behinderte und zehn gesunde Kinder im Alter zwischen sechs und 15 Jahren in einer Trainingsklasse zusammengeführt hat, will er die Heranwachsenden durch Sport besser in die Gesellschaft integrieren.

 

2. Platz: Marijan Murat

Der Ringer Frank Stäbler macht während eines Atemtrainings mit seinem Atemtrainer Yasin Seiwasser in seiner Trainingshalle Liegestütze mit zugeklebtem Mund. Stäbler war an Covid-19 erkrankt und hatte nach seiner Genesung bei einem Belastungstest plötzlich um 20 Prozent schlechtere Leistungswerte als normal. Mit einer Atemtherapie versucht er unter anderem, seine Leistungsfähigkeit wieder herzustellen.

 

3. Platz: Christoph Soeder

Tanja Selmer als Clown "Tiffy" (r) und Ute von Koerber als Clown "Vitamine" treten bei einem Weihnachtsauftritt von Klinikclowns des Potsdamer Vereins "Lachen hilft e.V." vor Bewohnern eines Seniorenzentrums in Jüterbog auf. Die Klinikclowns spielten mit zwei Teams von jeweils fünf Clowns vor Bewohnern von unterschiedlichen sozialen beziehungsweise medizinischen Einrichtungen, um in einer schwierigen Zeit emotionale Nähe zu spenden. Eine Ausnahmegenehmigung des Gesundheitsamtes erlaubte es den Clowns, sich nach vorangegangenem Corona-Test und unter Einhaltung der Hygieneregeln für diesen Anlass zu versammeln und aufzutreten.

Alle Bilder finden Sie auf der dpa Homepage

09.02.2021
Die World Photography Organisation und Sony haben die diesjährige National Award Gewinnerin in Deutschland bekanntgegeben. Die glückliche Gewinnerin ist Astrid Susanna Schulz. Sie überzeugte die Jury mit ihrem Einzelbild „Moving Porträt“.
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Sony World Photography Awards 2021: Astrid Susanna Schulz deutsche National Award Gewinnerin
Die World Photography Organisation und Sony haben die diesjährige National Award Gewinnerin in Deutschland bekanntgegeben. Die glückliche Gewinnerin ist Astrid Susanna Schulz. Sie überzeugte die Jury mit ihrem Einzelbild „Moving Porträt“.

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„Das Bild ist Teil meiner Serie „Moving Portraits“. In dieser Serie habe ich experimentell mit Langzeitbelichtung (1-2 Sekunden) und Blitz gearbeitet. Ich liebe diese surrealen Porträts, die verschiedene Emotionen einfangen. Sie sind in der Nachbearbeitung leicht angepasst worden“, erzählt Astrid Susanna Schulz

 

Die diesjährigen Sony World Photography Awards erhielten über 330.000 Einsendungen aus 220 Ländern. Die deutsche Fotografin Astrid Susanna Schulz gewinnt  den diesjährigen National Award in Deutschland. Das Programm fördert lokale Fotografie-Talente und zeichnet eine Fotografin oder einen Fotografen aus jeder Nation für ein einzelnes Bild aus.

Astrid Susanna Schulz hat mit ihrem Bild in der Kategorie „Bewegung“ am Offenen Wettbewerb teilgenommen. Alle 165.000 Einsendungen aus dem Offenen Wettbewerb 2021 kommen automatisch in die Auswahl der jeweiligen National Awards. Die Fotografin wurde 1972 in Wildeshausen geboren, seit 1998 lebt und arbeitet sie in Bremen. Schwerpunkt ihrer künstlerischen Fotografie liegt auf Porträt und Akt.

Die diesjährige Jury des deutschen Wettbewerbs, Denis Brudna und Anna Gripp vom Magazin PHOTONEWS aus Hamburg, kürten Schulzes Bild anonym als Siegerbild.

„In der formalen Anmutung ist es ein „Portrait“, in der Umsetzung entzieht sich das Bild jedoch der exakten Nachbildung eines Gesichts. Auf markante Weise visualisiert der Fotograf/die Fotografin Gefühle wie Zweifel, Zerrissenheit und sogar Angst. Eine überaus wirkungsvolle Darstellung, die mit einfachen fotografischen Mitteln eine bemerkenswerte Präsenz erzielt“, erklärt Anna Gripp die Wahl.

Als Gewinnerin des National Award in Deutschland erhält Astrid Susanna Schulz ein Kamera-Equipment von Sony. „Über den 1. Preis mit dem experimentellen „Moving Portrait“ bin ich sehr glücklich. Wenn Bilder als Vorbilder wirken, prägen auch wir Fotograf/innen mit unseren Veröffentlichungen die Sicht auf die Menschen. Ich möchte in meinen Bildern die Stärke, Vielfalt, Perfektes und auch (vermeintlich) Unperfektes in den Menschen zeigen.“

 

09.02.2021
Die World Photograph Organisation hat die Gewinner aus 51 Ländern bekanntgegeben. Über 330.000 Bilder aus 220 Gebieten wurden bei den Sony World Photography Awards 2021 und über 165.000 wurden beim Open-Wettbewerb eingereicht aus diesen wurden die Gewinner der National Awards ausgewählt wurde.
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World Photograph Organisation: Die Landesgewinner
Die World Photograph Organisation hat die Gewinner aus 51 Ländern bekanntgegeben. Über 330.000 Bilder aus 220 Gebieten wurden bei den Sony World Photography Awards 2021 und über 165.000 wurden beim Open-Wettbewerb eingereicht aus diesen wurden die Gewinner der National Awards ausgewählt wurde.

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Unterschiedlichste Motive wurden bei den
Sony World Photography Awards 2021 eingereicht.

 

 

Die World Photography Organization freut sich, die Gewinner der National Awards der Sony World Photography Awards 2021 bekannt zu geben. Das National Awards-Programm ist eine Initiative der World Photography Organization und von Sony zur Unterstützung lokaler Fotogemeinschaften auf der ganzen Welt. In diesem Jahr haben 51 Länder teilgenommen. . Die Gesamtsieger des Studenten-, Jugend-, Open- und Professional-Wettbewerbs der Sony World Photography Awards 2021 werden am 15. April 2021 über die Digital- und Videoplattformen der World Photography Organisation verkündet.

 

Hier einige der Landessieger:

 

Sony HuiPinLai_Taiwan_NationalAwards_2021

Fluorescent Tiger
The tiger is an important symbol in Taiwanese culture.
Here, I used fluorescent paint to depict its essence. Year: 2021


Copyright: © Hui Pin Lai, Taiwan, Winner, National Awards, 2021 Sony World Photography Awards

 

 

Sony ShaiApeloig_Sweden_NationalAwards_2021

Inspired by the expressionist movement, I tried to convey a subjective experience with this image,
rather than an objective reality. The image was created by taking individual shots of an oxidised iron structure and recomposing them later into a balloon-like image. During production, I gradually rediscovered
and recreated the composition.


Copyright: © Shai Apeloig, Sweden, Winner,
National Awards, 2021 Sony World Photography Award
s

 

Sony KrisztinaKovcs_Hungary_NationalAwards_2021

A well deserved rest on a colourful street workout field after a couple of activ hours
taken from the air.


Copyright: © Krisztina Kovács, Hungary, Winner,
National Awards, 2021 Sony World Photography Awards

 

 

Sony YukihitoOno_Japan_NationalAwards_2021

Photographed in Fukushima, Japan, this train – known as Ki-Ha 40 –
was retired from the Tadami Line on 11 March, 2020.


Copyright: © Yukihito Ono, Japan, Winner, National Awards, 2021 Sony World Photography Awards

 

 

SaowaneeSuntararak_Thailand_NationalAwards_2021

Autumn season at Lake Kawaguchi in Japan.Mount Fuji with autumn leaves is very popular
in the photographers, and I love taking photo in this season,too


Copyright: © Saowanee Suntararak, Thailand, Winner,
National Awards, 2021 Sony World Photography Awards

 

 

 

 

 

08.02.2021
Seit 2001 initiierte der damalige Vorstand der GDT (Gesellschaft für Naturfotografie) den Wettbewerb Europäischer Naturfotograf des Jahres. Die Bilder können in zehn verschiedenen Kategorien eingereicht werden. Insgesamt sind Preise im Wert von über 32.000 Euro ausgelobt. Einsendeschluss: 1. März 2021
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Europäischer Naturfotograf 2021 - Jetzt teilnehmen!
Seit 2001 initiierte der damalige Vorstand der GDT (Gesellschaft für Naturfotografie) den Wettbewerb Europäischer Naturfotograf des Jahres. Die Bilder können in zehn verschiedenen Kategorien eingereicht werden. Insgesamt sind Preise im Wert von über 32.000 Euro ausgelobt. Einsendeschluss: 1. März 2021
08.02.2021
Fotoausstellung Erfurt . Der 1961 in Erfurt geborene Hans-Christian Schick fotografiert seit 1990 zu speziellen Projekten/ Serien in Deutschland und weltweit. Der Erfurter Kunstverein stellt die interessanten Arbeiten in der Kunsthalle Erfurt dem Kunstmuseum der Landeshauptstadt Thüringens vor. Geplant ist die Ausstellung bis zum 25. Mai 2021
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Hans-Christian Schink: So weit. Fotografien seit 1990
Fotoausstellung Erfurt . Der 1961 in Erfurt geborene Hans-Christian Schick fotografiert seit 1990 zu speziellen Projekten/ Serien in Deutschland und weltweit. Der Erfurter Kunstverein stellt die interessanten Arbeiten in der Kunsthalle Erfurt dem Kunstmuseum der Landeshauptstadt Thüringens vor. Geplant ist die Ausstellung bis zum 25. Mai 2021
05.02.2021
Ausstellung Wolfsburg . Die Ausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg gliedert sich in 12 Kapitel von Expeditionen in den Weltinnenraum über Rund um den Mund bis zu Zahn der Zeit. Auf 2.250 Quadratmetern visualisieren Gemälde, Fotografien Zeichnungen, Skulpturen, Installationen, Videos und kulturgeschichtliche Objekte das Thema Mund. Bis 6.6.2021
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In aller Munde. Von Pieter Bruegel bis Cindy Sherman
Ausstellung Wolfsburg . Die Ausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg gliedert sich in 12 Kapitel von Expeditionen in den Weltinnenraum über Rund um den Mund bis zu Zahn der Zeit. Auf 2.250 Quadratmetern visualisieren Gemälde, Fotografien Zeichnungen, Skulpturen, Installationen, Videos und kulturgeschichtliche Objekte das Thema Mund. Bis 6.6.2021
04.02.2021
Ein Signal der Solidarität, der Hoffnung und der Ermutigung soll das Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR in Höhe von einer weiteren Milliarde Euro sein.So hat es hat der Koalitionsausschuss der Bundesregierung in seiner gestrigen Sitzung beschlossen.
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Zweite Milliarde für Neustart Kultur
Ein Signal der Solidarität, der Hoffnung und der Ermutigung soll das Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR in Höhe von einer weiteren Milliarde Euro sein.So hat es hat der Koalitionsausschuss der Bundesregierung in seiner gestrigen Sitzung beschlossen.

 

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) wird ein Anschlussprogramm für das Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR in Höhe von einer weiteren Milliarde Euro auflegen. Das hat der Koalitionsausschuss in seiner gestrigen Sitzung beschlossen. Damit werden sich die Corona-Hilfen im Rahmen von NEUSTART KULTUR auf insgesamt zwei Milliarden Euro belaufen, also auf eine Summe, die dem gesamten Jahresetat der BKM entspricht.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Ich danke dem Koalitionsausschuss für dieses Signal der Solidarität mit den Kreativen und der Wertschätzung der Kultur. Mit dieser Milliardenhilfe setzen wir auch im internationalen Vergleich ein Ausrufezeichen. Vor allem sendet die zweite Kulturmilliarde ein Zeichen der Hoffnung und der Ermutigung in die in ihrem Lebensnerv getroffene Kulturszene. Wir wollen unsere einzigartige kulturelle Vielfalt in Deutschland stützen, schützen und über den neuerlichen Lockdown retten. Ich bin mir sicher: Die Sehnsucht nach der Live-Erfahrung ist enorm. Nach Ende der Schließungen werden wir ein großes „Zurück zur Kultur“ erleben. Ich bin dankbar für die schon bislang geleistete Unterstützung zahlreicher Kulturverbände. Mit unseren zusätzlichen Hilfen stellt die BKM weiter die Weichen für einen erfolgreichen Neustart.“

Das Programm NEUSTART KULTUR hat das Ziel, die durch Corona-Einschränkungen besonders stark betroffene kulturelle Infrastruktur Deutschlands zu erhalten und dem kulturellen Leben in Deutschland wieder auf die Beine zu helfen. Es besteht aus rund 60 Teilprogrammen für verschiedene Sparten, die in enger Abstimmung mit Kulturverbänden und Kulturfonds entwickelt wurden. Geholfen wird unter anderem Kinos, Museen und Theatern, Musik und Literatur. Spartenübergreifend werden zudem Mittel für pandemiebedingte Investitionen und Digitalisierung zur Verfügung gestellt.

Zum Stichtag 31. Dezember 2020 waren bereits 900 Millionen Euro und damit fast das gesamte Volumen des bisherigen Budgets konkret belegt und zur Verfügung gestellt. Viele der Hilfsangebote sind überzeichnet, zum jetzigen Stand bereits mit mehr als 350 Millionen Euro, wobei der zweite Lockdown noch gar nicht eingerechnet war. Daraufhin hatte sich Kulturstaatsministerin Grütters auf allen Ebenen für zusätzliche Mittel stark gemacht.

Nach einer jüngst veröffentlichten EU-weiten Studie ist die gesamte Kultur- und Kreativwirtschaft mit einem Umsatzverlust von 31 Prozent der von der Corona-Krise mit am stärksten betroffene Wirtschaftszweig, noch vor der Tourismus- und Automobilindustrie. Am stärksten ist nach dieser Studie der Rückgang in der Darstellenden Kunst (minus 90 Prozent zwischen 2019 und 2020).
Monika Grütters: „Die lange Zeit des Stillstands ist für viele Kulturakteure mittlerweile nicht nur ein wirtschaftliches Problem, sondern sie führt auch zu seelischen Nöten. Deshalb ist es gut und wichtig, dass Bundestag und Regierung gemeinsam eine Fürsorgepflicht für die Künste zum Ausdruck bringen.“

Mit dem Anschlussprogramm werden einerseits die vorhandenen und zukünftig zu erwartenden Mehrbedarfe in bestehenden Programmlinien gedeckt, andererseits neue Förderbausteine ermöglicht, die an die Bedürfnisse in den unterschiedlichen Kultursparten angepasst sind.

Weitere Informationen zu NEUSTART KULTUR erhalten Sie unter

 

www.kulturstaatsministerin.de/neustartkultur

04.02.2021
Die Deutsche Börse Photography Foundation und die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) haben erstmals gemeinsam ihre neu ins Leben gerufenen Preise für Forschung und Publizistik im Bereich der Fotografie vergeben. Die Dozentin Dr. Carolin Gören erhält den Forschungspreis „Thinking Photography“, der Preis „Writing Photography“ geht an Stefan Vanthuyne
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Deutsche Börse Photograph Foundation + DGPh vergibt die Preise "Thinking Photography" und „Writing Photography“
Die Deutsche Börse Photography Foundation und die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) haben erstmals gemeinsam ihre neu ins Leben gerufenen Preise für Forschung und Publizistik im Bereich der Fotografie vergeben. Die Dozentin Dr. Carolin Gören erhält den Forschungspreis „Thinking Photography“, der Preis „Writing Photography“ geht an Stefan Vanthuyne

Deutsche Börse190805_Stanley Wolukau-Wanambwa_One Wall a Web_Belgian Platform for Photobooks_07

Paderewski Drive, 2015 (All my Gone Life, Vol.2) -
“One Wall a Web” by Stanley Wolukau-Wanambwe,
published by ROMA publications (2018)

 

 

Die beiden Auszeichnungen würdigen Beiträge, die den wissenschaftlichen Austausch zum Medium Fotografie in besonderer Art und Weise bereichern und fördern.

 

Deutsche Börse California Camera Club at Mirror Lake, no date

 

California Camera Club at Mirror Lake,
no date California Camera Club lantern slide collection,
Los Angeles Public Library

 

Die Dozentin Dr. Carolin Görgen, Dozentin an der Sorbonne Université Paris, Department of American Studies, erhält den Preis für ihre Studie “Out here it is different' – The California Camera Club and community imagination through collective photographic practices toward a critical historiography, 1890-1915“. Darin beschäftigt sich Görgen mit dem bis dato kaum bekannten „California Camera Club“, einer 1890 in San Francisco gegründeten Organisation von professionellen und nicht-professionellen Fotograf*innen. „Thinking Photography“ ist mit 3.000 € dotiert und zeichnet Publikationen aus der Fototheorie und -geschichte aus, die das Themenfeld mit wichtigen geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen An- sätze bereichern.

 

Deutsche Börse Camera Craft’s Former Home [after the earthquake], Camera Craft, Vol. 12, No. 4, May 1906

Camera Craft’s Former Home [after the earthquake], Camera Craft,
Vol. 12, No. 4, May 1906.
The Huntington Library, San Marino, California

 

 

Dautesche Börse Laura Adams Armer, Mr. Oscar V. Lange, early San Francisco photographer, ca. 1890

Laura Adams Armer, Mr. Oscar V. Lange, early San Francisco photographer, ca. 1890.
Laura Adams Armerphotograph collection, PC-RM-Armer;
California Historical Society

 

 Die Auszeichnung „Writing Photography“ wurde an Stefan Vanthuyne für sein Interview “The paradoxically perfect and utterly imperfect photobook” mit dem Fotografen und Autor Stanley Wolukau-Wanambwa verliehen. Vanthuyne ist Autor, Fotografieforscher, Fotograf und Gasdozent an der Royal Academy of Fine Arts Antwerpen, Belgien. Ausgezeichnet wurde sein auf Google-Docs geführtes Gespräch mit Wolukau-Wanambwa, in dem es vor allem um die Produktion und Erforschung von Fotobüchern als künstlerisches Medium geht. “Writing Photo- graphy“ würdigt als Preis für innovative Publizistik kürzere schriftliche Formate wie Blogbeiträge, Kolumnen und Rezensionen, netzbasierte Veröffentlichungen und Publikationen, die Texte und fotografisches Material auf kreative Weise verbinden. Der Preis ist mit 1.000 € dotiert.

 

Deutsche Börse 190805_Stanley Wolukau-Wanambwa_One Wall a Web_Belgian Platform for Photobooks_04

The Estates at Horsepen, 2014 (Our present Invention) -
“One Wall a Web” by Stanley Wolukau-Wanambwe,
published by ROMA publications (2018)

 

Die Gewinner der beiden Preise werden alle zwei Jahre von einer internationalen Jury ausgewählt. Die diesjährigen Jurymitglieder waren: Prof. Dr. Stefanie Diekmann (DGPh und Universität Hildesheim), Alexandra König (Deutsche Börse Photography Foundation), Dr. Kathrin Schönegg (C/O Berlin) und Prof. Dr. Alexander Streitberger (Université de Louvain).

 

Deutsche börse Spread sheet One Wall a web II

Spread from “One Wall a Web” by Stanley Wolukau-Wanambwe,
published by ROMA publications (2018)

 

 

Außerdem hat die Jury zwei lobende Erwähnungen ausgesprochen. Für „Thinking Photography“ geht diese an die freiberufliche Kuratorin, Autorin und Kunstwissenschaftlerin Dr. Ulrike Matzer, für die Dissertation „Eine Gender-Analyse von Fotografie-Historiografien am Beispiel zweier Berufsfotografinnen in Wien, 1860–1914“. Eine weitere lobende Erwähnung, aus dem Bereich „Writing Photography“, geht an den Promotionsstudent Jan-Philipp Nühlen für seinen Essay „745.000 Meilen unter dem Meer. Taryn Simon – Transatlantic Sub-marine Cables Reaching Land VSNL International Avon, New Jersey, 2007”.

Mit ihrer im letzten Jahr etablierten Partnerschaft fördern die Deutsche Börse Photography Foundation und die DGPh gemeinsam den wissenschaftlichen Dialog zur Fotografie. Im Rahmen ihrer Kooperation wurde der 1978 ins Leben gerufene „DGPh - Forschungspreis Photographiegeschichte“ neu konzipiert, dieser wird nun in Form von zwei Auszeichnungen vergeben. Eine Preisverleihung findet im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung als Teil des RAY Festivals im September 2021 in Frankfurt am Main statt.

 

 

 

03.02.2021
Die vierte internationale Triennale der künstlerischen Fotografie und verwandter Medien in Frankfurt/Rhein-Main will ihr Programm vom 3. Juni – 12. September 2021 an 11 Ausstellungsorten präsentieren. Sieben KuratorInnen aus fünf Institutionen in Frankfurt/Rhein-Main kursieren gemeinsam ein Kaleidoskop an Ausstellungen und verbinden so das herausragende Potenzial an zeitgenössischer Fotografie sowie deren artverwandte Medien unter dem Motto "Ideologien".
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RAY 2021: Ideologien
Die vierte internationale Triennale der künstlerischen Fotografie und verwandter Medien in Frankfurt/Rhein-Main will ihr Programm vom 3. Juni – 12. September 2021 an 11 Ausstellungsorten präsentieren. Sieben KuratorInnen aus fünf Institutionen in Frankfurt/Rhein-Main kursieren gemeinsam ein Kaleidoskop an Ausstellungen und verbinden so das herausragende Potenzial an zeitgenössischer Fotografie sowie deren artverwandte Medien unter dem Motto "Ideologien".

RAY2021_Adrian_Sauer_Light_Star_Dark_Shadow_Third_Point_of_View

Light Star, Dark Shadow, Second Point of View, 2017, Digitaler C-Print, 48 cm x 61 cm, aus der Serie Light and Dark Stars 

© Adrian Sauer 

Ausstellungsort: DZ BANK Kunstsammlung 

 

Im Rahmen der RAY Triennale sind drei Festivaltage mit Vorträgen und Talks geplant. Das RAY Festival lädt dazu internationale Künstler, Kurator und Experten ein, um vielfältige Perspektiven zum Thema IDEOLOGIEN zusammenzubringen. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation wird der Termin des Festivals auf Anfang September 2021 verschoben. Das RAY Festival wird im Museum Angewandte Kunst stattfinden. Weitere Informationen werden noch bekannt gegeben.

 

RAY2021_Vanitas project, 2010-2017 (c) Yves Sambu

 Vanitas project, 2010-2017 © Yves Sambu 

Ausstellungsort: Museum Angewandte Kunst 

 

 

 

RAY2021_27-Thrall-QianaMestrich

 The Right to Wear War, 2020, aus der Serie Thrall
© Qiana Mestrich
Ausstellungsort: Fotografie Forum Frankfurt 

 

Die Deutsche Börse Photography Foundation, die DZ BANK Kunstsammlung, das FOTOGRAFIE FORUM FRANKFURT, das Museum Angewandte Kunst und das MUSEUM MMK FÜR MODERNE KUNST werden in den RAY Ausstellungen ausgewählte Beiträge sowie eine Fülle an Neuproduktionen von KünstlerInnen wie Akinbode Akinbiyi, Máté Bartha, Qiana Mestrich, Yves Sambu, Adrian Sauer sowie Salvatore Vitale zeigen. Sechs RAY Partnerprojekte ergänzen darüber hinaus das Programm. So werden etwa im Museum Giersch der Goethe-Universität Nini und Carry Hess, im Kunstforum der TU Darmstadt Hilde Roth und in der Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen Rüsselsheim Lee Miller gezeigt. 

 

 

 

 

03.02.2021
Shutterstocks Archivsammlung the Vault umfasst über 50 Millionen Foto und Video-Assets aus den Kategorien Royals, Film, Musik, Sport, Krieg, Politik und Prominente. Die beeindruckende Chronik des 20. Jahrhunderts ist eines der größten Foto- und Video-Archive der Welt.
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Shutterstock The Vault
Shutterstocks Archivsammlung the Vault umfasst über 50 Millionen Foto und Video-Assets aus den Kategorien Royals, Film, Musik, Sport, Krieg, Politik und Prominente. Die beeindruckende Chronik des 20. Jahrhunderts ist eines der größten Foto- und Video-Archive der Welt.

The Vault umfasst eine Mischung von Inhalten aus den Shutterstock-Sammlungen sowie von erstklassigen Partnern, darunter AP, Associated News und ITV. Zum Angebot gehören zum Beispiel die Rex Features Collection mit ikonischen Bildern der britischen Königsfamilie sowie das Archiv von Dezo Hoffman, der Musikikonen wie Sinatra und Marvin Gaye in ihren Studios fotografierte.

 

„Wir freuen uns sehr, The Vault zu eröffnen und damit den Kunden von Shutterstock zum ersten Mal seit sechs Jahren offiziell Zugang zu den besten historischen Inhalten in einer Vielzahl von Kategorien zu bieten“, sagt Jamie Elden, Chief Revenue Officer bei Shutterstock. „Archivfotografie und Filmmaterial bewahren nicht nur unsere Geschichte, sondern bieten auch Dokumentar-, Film- und Fernsehproduzenten einen immensen Wert. Die Aufnahmen verleihen dem Storytelling auf authentische und kostengünstige Weise Lebendigkeit und Glaubwürdigkeit.“

Die neue Shutterstock Sammlung The Vault finden Sie hier...


01.02.2021
Bereits zum siebenten Mal sucht Nationalparks Austria nach motivierten Talenten, die sich mit unserem Naturerbe auf eine kreative und sehr persönliche Art und Weise auseinandersetzen. Geboten wird ein kostenfreier 14-tägiger Aufenthalt in einem der sechs österreichischen Nationalparks. Dieser eröffnet spannende Perspektiven, neue gestalterische Wege und vor allem genug Zeit, um sich von der unberührten Natur inspirieren zu lassen. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2021
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Talentschmiede Nationalpark
Bereits zum siebenten Mal sucht Nationalparks Austria nach motivierten Talenten, die sich mit unserem Naturerbe auf eine kreative und sehr persönliche Art und Weise auseinandersetzen. Geboten wird ein kostenfreier 14-tägiger Aufenthalt in einem der sechs österreichischen Nationalparks. Dieser eröffnet spannende Perspektiven, neue gestalterische Wege und vor allem genug Zeit, um sich von der unberührten Natur inspirieren zu lassen. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2021

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© Nationalparks Austria, Stefan Leitne

 

Menschen für Natur und die heimischen Nationalparks zu begeistern ist das primäre Ziel von Nationalparks Austria. Mit Hilfe des Medienstipendiums sollen in diesem Sinne Nachwuchstalenten die Chance gegeben werden, ihre Kreativität mit dem Naturschutzgedanken zu verbinden.

Die Ergebnisse werden im Rahmen der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt, in Print- und Onlinemedien veröffentlicht und mittels Social Media verbreitet. Damit leisten die Stipendiatinnen und Stipendiaten einen wichtigen Beitrag zur Kommunikation zwischen den Nationalparks und der breiten Öffentlichkeit.

 

Die Nationalparks Austria-Jury vergibt 13 Medienstipendien zum Thema "Wildnis und Wasser" mit den Schwerpunkten Film, Fotografie und Literatur.

Fotografie

Vom Makro- bis zum Landschaftsbild, vom Porträt bis zur Naturstudie: Wir fördern Nachwuchstalente, die unsere Nationalparks aus neuen Perspektiven zeigen.

 

Weitere Informationen zu Ausschreibung:

https://www.nationalparksaustria.at/files/Inhalte/downloads/Medienstipendium_2021/NPA_Medienstipendium_final_web.pdf

 

29.01.2021
Das BVPA-Webinar am 19. Februar 2021 vermittelt einen Überblick über die für professionelle Bildanbieter und -anwender relevante Rechtsprechung des vergangenen Jahres. Da geht es unter anderem um Fälle von Drohnenfotos und die Panoramafreiheit oder um die Kennzeichnungspflicht von Influencer-Beiträgen.
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BVPA - Webinar 19.2.2021
Das BVPA-Webinar am 19. Februar 2021 vermittelt einen Überblick über die für professionelle Bildanbieter und -anwender relevante Rechtsprechung des vergangenen Jahres. Da geht es unter anderem um Fälle von Drohnenfotos und die Panoramafreiheit oder um die Kennzeichnungspflicht von Influencer-Beiträgen.

BVPAwebinar_logo

 

 

2020 war für die professionelle Bildbranche – Bildanbieter und -einkäufer – geprägt durch die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Das Corona-Jahr hat jedoch neben den ökonomischen Turbulenzen auch eine reichhaltige Rechtsprechung zum Urheberrecht an Bildern hervorgebracht.

Im Rahmen seines Webinars am 19. Februar 2021 wird der BVPA seine Top-10-Auswahl der wichtigsten Urteile des vergangenen Jahres vorstellen, kommentieren und die Auswirkungen für die professionelle Bildvermarktung und -nutzung aufzeigen.

Quer durch die Instanzen LG, OLG, BGH und EuGH geht es unter anderem um folgende Fälle:

- Drohnenfotos und die Panoramafreiheit
- Einbettungen urheberrechtlich geschützter Inhalte
- Angemessene Nachlizenzierung nach Urheberrechtsverletzungen
- Anwendbarkeit des KUG neben der DSGVO
- Kennzeichnungspflicht von Influencer-Beiträgen.

 

BVPA seb_deubelli_portr

 



Referent des Webinars ist BVPAexpert Sebastian Deubelli. Der Fachanwalt und Inhaber der Kanzlei Deubelli ist Spezialist für Urheber- und Medienrecht. Er berät und vertritt Urheber und Rechteinhaber, dort insbesondere Fotografen und Bildagenturen.

Während des Webinars können die Teilnehmer eine Chatfunktion nutzen, um Fragen an den Referenten zu richten oder sich untereinander auszutauschen. Dadurch wird eine interaktive Mitgestaltung der Online-Veranstaltung ermöglicht.

Das Webinar findet am Freitag, den 19. Februar in der Zeit von 14:00 bis ca. 16:30 Uhr statt und kann vom internetfähigen PC oder Mac angewählt werden. Der Preis beträgt für BVPA-Mitglieder € 45,-- p.P. zzgl. MwSt., für Nicht-Mitglieder € 90,-- p.P. zzgl. MwSt. Bei Anmeldung von mehr als 2 Teilnehmern eines Unternehmens gewähren wir einen Nachlass.

Anfragen und Anmeldungen bitte an folgende E-Mail-Adresse: info@bvpa.org .

 

 

 

29.01.2021
Fotohof Salzburg . Die Sammlung Vollmer stellt eine museale Kollektion bekannter Fotografien vor. Die vermeintlich bekannten originalen Meisterwerke verwirren bei genauerer Betrachtung und zeigen eine Mischung aus ironischem Zitat und liebevoller Hommage. Die Frage nach dem Original, der Einordnung in den Kunstmarkt und der Wertschätzung von Fotografie wird neu verhandelt. Voraussichtlich ab 9. Februar bis 3. April 2021
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Meisterwerke der Fotografischen Kunst - Die Sammlung Vollmer
Fotohof Salzburg . Die Sammlung Vollmer stellt eine museale Kollektion bekannter Fotografien vor. Die vermeintlich bekannten originalen Meisterwerke verwirren bei genauerer Betrachtung und zeigen eine Mischung aus ironischem Zitat und liebevoller Hommage. Die Frage nach dem Original, der Einordnung in den Kunstmarkt und der Wertschätzung von Fotografie wird neu verhandelt. Voraussichtlich ab 9. Februar bis 3. April 2021

Vollmer 01

 

Paul Outerbridge (mit großer Wahrscheinlichkeit). Woman with Household-Gloves and Catch-the-hat-Cups, 1937 aus: Meisterwerke der Fotografischen Kunst - Die Sammlung Vollmer,
© Wolfgang Vollmer-VG Bild Kunst und Ulrich Tillmann

 

"Doch das ganze Unternehmen würde sich, nachdem die verblüffende Wirkung vorbei ist, in einem mehr oder minder vordergründigen Witz erschöpfen, wenn die Fotokünstler nicht Originalfotografien nach Originalfotografien hergestellt, also eine fadenscheinige Behauptung − keine Legitimierung! − durch bloße Verdopplung ad absurdum geführt hätten. Sie haben der 'zweiten' Wirklichkeit der Fotografie, die sich auf die 'erste' Wirklichkeit der empirischen Erfahrung bezieht, eine 'dritte' Realität hinzugestellt, die sowohl durch die 'erste' als auch durch die 'zweite' konditioniert ist.
Damit gelangt jene Einsicht zu ihrem Recht, wonach kraft unserer Erkenntnisstandes eine ganzheitliche Sicht der Wirklichkeit nicht möglich ist, nicht einmal eine der Bilder, die Teile von ihr reproduziert haben. Jedes Bild der Realität ist ein fragmentarisches Bild, ein Bild das seine Bestimmung als 'Entwurf' der Wirklichkeit grundsätzlich nicht zu verleugnen vermag. 'Denn der moderne Mensch hat eine fragmentarische, keine ganzheitlich Anschauungsweise.' (Virilio)."
− Kunstforum, Bd.84, 1986; Dokumentation Inszenierte Fotografie Teil II (Hrsg. Von Klaus Honnef), S.128.

 

Vollmer 02

 

Fotografen des Committee of Unknown Planes (CUP), USA. Flugobjekte. 1970er Jahre Die im Archiv des CUP entdeckten Fotografien von Flugobjekten lassen sich in Typologien und Kategorien einteilen, nach Antriebsart und Funktion. Orte und Zeitpunkte konnten bisher nicht ermittelt werden. Auffallend ist aber der serielle und dokumentarische Charakter. aus: Meisterwerke der Fotografischen Kunst - Die Sammlung Vollmer, © Wolfgang Vollmer-VG Bild-Kunst

 

 

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Wolfgang Vollmer – Fotografierende. aus der Serie: VADEMECUM

 

 

26.01.2021
Heute hat die World Photography Organisation die Shorlist der Student and Youth Competitions 2021 bekanntgegeben. Die Gewinner der beiden Kategorien des Preises werden über die Online- und Video Plattformen am 15. April verkündet.
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Sony World Photographs Awards Shortlist Student and Youth Competitions 2021
Heute hat die World Photography Organisation die Shorlist der Student and Youth Competitions 2021 bekanntgegeben. Die Gewinner der beiden Kategorien des Preises werden über die Online- und Video Plattformen am 15. April verkündet.

Student and Youth Shortlist (1)

 

Student Competitions

 

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Meine lokalen Helden
Copyright: © Coenraad Torlage, South Africa, Shortlist, Student Competition, Building a better future, 2021 Sony World Photography Awards

 

Bei der Student Competitions wurden die Arbeiten von zehn Studenten aus aller Welt für die Shortlist ausgewählt.

Zur Shortlist gehören folgende Fotografinnen und Fotografen Matías Alejandro Acuña (Argentina, Motivarte), Irene Facoetti (Italy, Cfp Bauer), Tayla Nebesky (USA, University of the West of England), Matias Garcia Paez (Ecuador, Ravensbourne University London), Coenraad Heinz Torlage (South Africa, Academy of Design and Photography), Claudia Mauderer, (South Africa, Stellenbosch Academy), Hannah Davey (New Zealand, Elam School of Fine Arts), Gosha Bergal (Russian Federation, Rodchenko Artschool), Thomas Hengge (USA, New York University) und Yanan Li’s (Mainland China, University of Technology) .

Diese Zehn werden für den zweiten Teil des Wettbewerbs mit Sony Equipment ausgestattet um sie dabei zu unterstützen eine Bildserie zu realisieren, die die Welt und die Hoffnung sie zu ändern, zeigt.

Der Student Photographer of the Year wird mit Sony Digital Imaging Equipment für seine Lehrstätte im Wert von. €30,000 belohnt.

 

 

Youth competition

 

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Emil Holthausen Germany
Youth competition, Natural World & Wildlife, Shortlist, 2021, Sony World Photography Awards

 

 

Die Youth Competition Shortlist umfasst sechs Kategoriensieger zu verschiedenen Monatsthemen von Juli bis Dezember 2020.

Das sind die ausgewählten jungen Fotografen:

In Pubarun Basu’s (India, 19 years-old, Composition & Design, July 2020),  Tianyang Wang (China Mainland, 18 years-old, Culture, August 2020), Emil Holthausen (Germany, 18 years-old, Natural World & Wildlife, September 2020), Ram Kaushalyan’s (India, 18 years-old, Street Life, October 2020), Connor Lothian’s (UK, 18 years-old, People, November 2020), Zak Elley’s (UK, 19 years-old, Show Us Your World, December 2020)

 

 

26.01.2021
Die Leica Camera AG feiert mit der internationalen Kampagne Fotografinnen und Fotografen als Zeugen.des Weltgeschehens. Mit it dem Claim „THE WORLD DESERVES WITNESSES“ würdigt der Kamerahersteller und Förderer der Fotografie auch das oftmals gefährliche Engagement der Dokumentarfotografen und Fotoreporter.
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Leica Marken Kampagne „THE WORLD DESERVES WITNESSES”
Die Leica Camera AG feiert mit der internationalen Kampagne Fotografinnen und Fotografen als Zeugen.des Weltgeschehens. Mit it dem Claim „THE WORLD DESERVES WITNESSES“ würdigt der Kamerahersteller und Förderer der Fotografie auch das oftmals gefährliche Engagement der Dokumentarfotografen und Fotoreporter.

Mit der neuen globalen Brand Kampagne „THE WORLD DESERVES WITNESSES” zollt die Leica Camera AG, deren Wurzeln über 150 Jahre zurückreichen, all jenen Respekt, die mit ihrer Leica Kamera die Schönheit und Poesie der Welt dokumentieren – Fotografinnen und Fotografen, die entscheidende Momente der Geschichte einfangen und die Verletzlichkeit der Conditio humana durch ihre Sensibilität und einzigartige Sichtweise zeigen. Diese Bilder, die dabei zum Einsatz kommen, sind mehr als bloße Fotos, es sind wichtige Berichte von Augenzeugen unabhängig davon, ob sie nun globale Ereignisse festhalten oder kurze, private Momente.

 

 

In einer Zeit, in der das Fotografieren so einfach ist wie niemals zuvor und nach Ansicht der Väter der Kampagne vielleicht auch zu oft nachlässig und zu oberflächlich, zielt die Leica Markenwerbung darauf ab, den Wert einer sinnvollen Betrachtung der Welt hervorzuheben. "Diese kostbaren Momente, in denen sich die Elemente einer Szene im Objektiv und im Auge des Fotografen zusammenfügen, sind einzigartig und nicht wiederholbar", heißt es in der offiziellen Vorstellung der Kampagne.

 

Um die Integrität und Aufrichtigkeit dieser visuellen Zeugnisse zu bewahren, hat die Werbeagentur TBWA\PARIS die Kampagne ausschließlich unter Verwendung vorhandener Fotos geschaffen. Kein Bild wurde neu erstellt oder im Hinblick auf das Kommunikationskonzept inszeniert, keine Aufnahme retuschiert oder verändert. Alle fotografischen Zeugnisse der Leica Brand Kampagne sind allein Ausdruck einer persönlichen Sichtweise. Aufgrund der Vielfalt der Themen – gesellschaftlich, politisch, poetisch oder alltäglich – berührt dieser öffentliche Auftritt alle Bereiche des Lebens und der menschlichen Existenz. Damit unterstreicht die Kampagne die Einzigartigkeit der Marke Leica: eine legendäre, angesehene, einzigartige, aber vor allem eine Marke, die auf Leidenschaft beruht.

 

 

Das dafür erstellte Video-Manifest unterstreicht diese Vision. Die Kampagne umfasst Bildmaterial, das in mehr als 15 Ländern in Print- und Online-Medien zu sehen ist und sich während der Laufzeit immer wieder verändert und erneuert. Über 30 Fotografen aus allen Bereichen tragen zu der Kampagne bei. Von der tiefen Bedeutung dieser Initiative berührt, hat der international bekannte amerikanische Fotograf Joel Meyerowitz dem Video seine Stimme geliehen. Meyerowitz, dessen Arbeiten in den bedeutendsten Museen der Welt zu sehen sind und in unzähligen Büchern veröffentlicht wurden, bekennt: „Ich bekam Gänsehaut, als ich das Video zum ersten Mal sah. Es war überwältigend. Das ist zweifellos menschlicher und inspirierender als alles, was ein Kamerahersteller je gemacht hat.“

 

 

 

Das Videomanifest der Leica Brand Kampagne.

 

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen einige der legendären Kameras des deutschen Unternehmens: die ikonische M-Familie, darunter ihre jüngsten Mitglieder, die Leica M10-R und die Leica M10 Monochrom, sowie eine der meistverkauften Kameras des Unternehmens, die Leica Q2 und ihr jüngstes Schwestermodell, die Leica Q2 Monochrom.

 

Seit 1914, als bei Leica die erste erfolgreiche Kleinbildkamera erfunden wurde, entwirft und fertigt das Unternehmen optische Präzisionsinstrumente, die nicht nur durch ihr zeitloses Design zu Ikonen geworden sind, sondern vor allem auch dadurch, dass sie für die größten Meister des 20. Jahrhunderts die Kameras der Wahl waren. Diese Fotografen haben die Meilensteine der modernen Geschichte festgehalten. Ihre Aufnahmen prägen, zusammen mit denen, die im 21. Jahrhundert entstanden, unser kollektives Gedächtnis.

 

 

„Ich bin mit unserer Brand Kampagne sehr zufrieden. Ich glaube, dass die neue Kampagne – die wir bei Leica etwa nur einmal in zehn Jahren machen – unseren fotografischen, künstlerischen und humanistischen Ansatz wunderbar widerspiegelt. Ich kann nur sagen: Lasst uns alle zusammen Zeugen aller Aspekte unserer gemeinsamen Welt sein“, so Dr. Andreas Kaufmann, Mehrheitseigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG.

 

 

 

 

22.01.2021
Das "STERN Stipendium", das der STERN jährlich im Rahmen seines Förderprogramms "Junge Fotografie" ausschreibt, wird in 2021 bereits zum zehnten Mal verliehen. Seit dem Start des Programms im Jahr 2013 konnten neun Fotojournalist*innen je ein Jahr lang praktische Erfahrungen in der STERN-Redaktion sammeln.
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STERN Stipendium Bewerbung vom 1. bis 14. Februar 2021
Das "STERN Stipendium", das der STERN jährlich im Rahmen seines Förderprogramms "Junge Fotografie" ausschreibt, wird in 2021 bereits zum zehnten Mal verliehen. Seit dem Start des Programms im Jahr 2013 konnten neun Fotojournalist*innen je ein Jahr lang praktische Erfahrungen in der STERN-Redaktion sammeln.

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Gruner+Jahr, STERN/Gruner + Jahr

 

Interessent*innen unter 35 Jahre können sich vom 1. bis zum 14. Februar unter www.stern.de/jungefotografie/stipendium für das nächste Stipendium bewerben. Voraussetzung dafür ist ein abgeschlossenes Studium im visuellen Bereich. Der Zeitraum des Stipendiums ist vom 1. August 2021 bis 31. Juli 2022. Es beinhaltet einen Jahresvertrag beim STERN mit einer monatlichen Vergütung in Höhe von 2.800 Euro brutto. Die Kandidatin oder der Kandidat ist während dieser Zeit festes Mitglied der Hamburger Redaktion, wirkt unmittelbar an der Entstehung von Themen und Geschichten mit und erhält dabei Einblicke in die Redaktionsarbeit, in die verschiedenen Abteilungen und kann eigene Arbeiten veröffentlichen. Hauptfokus der Tätigkeit beim STERN ist die journalistische und fotografische Auseinandersetzung mit dem aktuellen Zeitgeschehen - im Inland ebenso wie im Ausland. Der Schwerpunkt liegt auf moderner Porträt- und Reportagefotografie.

 

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Max Arens war der glückliche Stipendiat 2020

 

2020 wurde das einjährige "STERN Stipendium" an Max Arens vergeben. Er ist Absolvent der University of Applied Sciences Europe in Hamburg im Fachbereich Fotografie. Als STERN-Stipendiat dokumentierte er unter anderem den Alltag auf der größten Kakao-Plantage in Nicaragua.

 

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STERN-Bildredakteur Andreas Trampe: "Wir sind stolz darauf, das Stipendium in diesem Jahr schon zum zehnten Mal vergeben zu können. So haben wir vielen jungen Fotojournalistinnen und Fotojournalisten den Einstieg in den Beruf erleichtert und sie dabei unterstützt, ihre Karriere zu entwickeln. Viele sind dem STERN über die Jahre treu geblieben. Für den STERN sind die jungen Talente mit ihrem Ideenreichtum und Engagement immer wieder eine visuelle Bereicherung."

- Bewerbungsfrist 1. bis 14. Februar 2021
- Zeitraum des Stipendiums 1. August 2021 bis 31. Juli 2022

21.01.2021
Für zunächst vier Jahre wird es eine Partnerschaft zwischen dem renommierten Städel Museum und der Deutschen Börse geben. Mit der Deutschen Börse gewinnt das Städel 2021 einen wichtigen neuen Partner, der das Haus mit einer hohen jährlichen Fördersumme unterstützt. Die international tätige Deutsche Börse und das Städel verbinden Qualitätsbewusstsein, Innovationsanspruch und Fortschrittlichkeit; in ihren Bereichen leisten sie einen wesentlichen Beitrag für die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung in der Metropolregion Rhein-Main und weit darüberhinaus. 
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Städel Museum und Deutsche Börse werden Partner
Für zunächst vier Jahre wird es eine Partnerschaft zwischen dem renommierten Städel Museum und der Deutschen Börse geben. Mit der Deutschen Börse gewinnt das Städel 2021 einen wichtigen neuen Partner, der das Haus mit einer hohen jährlichen Fördersumme unterstützt. Die international tätige Deutsche Börse und das Städel verbinden Qualitätsbewusstsein, Innovationsanspruch und Fortschrittlichkeit; in ihren Bereichen leisten sie einen wesentlichen Beitrag für die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung in der Metropolregion Rhein-Main und weit darüberhinaus. 

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Städel Museum
Foto: Städel Museum

 

Als älteste und renommierteste Museumsstiftung in Deutschland steht das Städel seit mehr als 200 Jahren für hohe Qualitätin der Museumsarbeit, die stetsvon herausragenden Partnern begleitet wird. Die Vielfalt der Städel Sammlungbietet einen nahezu lückenlosen Überblick über 700 Jahre europäische Kunstgeschichte – vom frühen 14. Jahrhundert über die Renaissance, den Barock und die klassische Moderne bis in die Gegenwart. Neben dem Bewahren und kontinuierlichen Erweitern der Sammlung bilden die wissenschaftliche Erforschung des Bestandes sowie die Entwicklung von international beachteten Sonderausstellungen die Schwerpunkte des Hauses.

„Die Erfolgsgeschichte des Städel Museums als Bürgerstiftung war immer auch die Geschichte seiner großzügigen Förderung durch herausragende Partner.Das ssich die Deutsche Börse nun dazu entschieden hat, das Städel mit einer Partnerschaft in exzeptioneller Dimension für vier Jahre zu begleiten, ist sowohl einstarkes Signal der Anerkennung für unsere Arbeit als auch ein wichtiges Zeichen für Frankfurt und die Rhein-Main-Region. Mich persönlich freut diese Partnerschaft umso mehr, als die Deutsche Börse unter Führung von Theodor Weimer schon lange ein ganz besonderer Wunschpartner meines Hauses war“, so der Direktor des Städel Museums, Philipp Demandt. 

„Diese Partnerschaft ist uns eine Herzensangelegenheit,“ sagt Theodor Weimer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse. „Das Städel ist ein Museum von Weltrang undsteht für ein breites bürgerschaftliches Engagement. Es ist uns daher eine Ehre und besondere Verpflichtung, künftig die herausragende Arbeit dieser bedeutenden Bürgerstiftung zu unterstützen.“

Innerhalb des Förderzeitraums der neuen Partnerschaft entwickelt das Städel Museum Kunstvermittlungs-und Veranstaltungsformate, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Kundinnen und Kunden sowie Geschäftspartnern der Deutschen Börse einen besonderen Zugang zur Sammlung wie auch zum Sonderausstellungsprogramm des Hauses bietet. Das Städel plant 2021 im Besonderen die Ausstellung „Frei. Schaffend. Die Malerin Ottilie W. Roederstein“ (19. Mai –5. September 2021) sowie die große internationale Schau „Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam“ (6. Oktober 2021 –30. Januar 2022). 

 

 

20.01.2021
Auch im Jahr 2021 hat das Leopold Museum in Wien eine Reihe spannender Ausstellungen vorgesehen. Darunter sind auch fotografische Leckerbissen wie wechselnde Bilder in der Dauerpräsentation "Wien 1900 Aufbruch in die Moderne" oder zum Herbst die Ausstellung "Ludwig Wittgenstein. Fotografie als analytische Praxis".
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Das Jahr 2021 im Leopold Museum Wien
Auch im Jahr 2021 hat das Leopold Museum in Wien eine Reihe spannender Ausstellungen vorgesehen. Darunter sind auch fotografische Leckerbissen wie wechselnde Bilder in der Dauerpräsentation "Wien 1900 Aufbruch in die Moderne" oder zum Herbst die Ausstellung "Ludwig Wittgenstein. Fotografie als analytische Praxis".
19.01.2021
Sie berichtet von den gefährlichsten Orten unserer Welt, erfährt hautnah, wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten, sei es bei den Kämpfen der Nubier im Sudan, im Krieg in Libyen, während der Revolution in Ägypten oder in der abgeschotteten Diktatur in Nordkorea. Die außergewöhnlichen Bilder der Fotojournalistin und Filmemacherin Julia Leeb sind jetzt in dem Buch "Menschlichkeit in Zeiten der Angst" im Suhrkamp Verlag erschienen. In der ARD Mediathek ist der Beitrag in dem Julia Leeb vorgestellt wird in "Titel, Thesen, Temperamente" bis zum 17.1.2022 zu sehen.
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Julia Leeb - Menschlichkeit in Zeiten der Angst
Sie berichtet von den gefährlichsten Orten unserer Welt, erfährt hautnah, wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten, sei es bei den Kämpfen der Nubier im Sudan, im Krieg in Libyen, während der Revolution in Ägypten oder in der abgeschotteten Diktatur in Nordkorea. Die außergewöhnlichen Bilder der Fotojournalistin und Filmemacherin Julia Leeb sind jetzt in dem Buch "Menschlichkeit in Zeiten der Angst" im Suhrkamp Verlag erschienen. In der ARD Mediathek ist der Beitrag in dem Julia Leeb vorgestellt wird in "Titel, Thesen, Temperamente" bis zum 17.1.2022 zu sehen.

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Julia Leeb fotografiert von Gregor Nicolai
© Gregor Nicolai/Suhrkamp Verlag

 

»Den Wandel der Welt in Bildern einzufangen, ist mein Beruf. Ein Land, in dem ich vor einem Jahrzehnt das erste Mal gearbeitet habe, besteht heute nur noch aus Fragmenten. Ein anderes Land ist mittlerweile völlig kollabiert. Ein weiteres gab es zu dem Zeitpunkt, als ich meinen Beruf begonnen habe, noch gar nicht. Und ein Land hat es noch nie gegeben – zumindest nicht offiziell. An all diesen Orten, tief verborgen im toten Winkel unserer Welt, begegneten mir beeindruckende Frauen, die noch nie voneinander gehört haben und doch eine Gemeinsamkeit teilen,« berichtet Julia Leeb von ihren Erfahrungen.

 

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© Julia Leeb/Suhrkamp Verlag

 

Julia Leeb, geboren in München, arbeitet als Fotojournalistin und Filmemacherin mit Schwerpunkt auf Virtual Reality. Für ihre Arbeit reist sie immer wieder in Kriegs- und Krisengebiete wie den Kongo, Syrien, Libyen, Südsudan. Ihre Bilder wurden in zahlreichen internationalen Zeitungen und TV Sendern veröffentlicht. 2016 wurde sie von Elle zu einer der 80 internationalen Charakterköpfen und von REFINERY29 zu einer der 29 inspirierendsten Frauen Deutschlands gewählt. Zuletzt erschien: North Korea ? Anonymous Country (2014).

 

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© Julia Leeb/Suhrkamp Verlag

 

Die Fotojournalistin Julia Leeb berichtet von den gefährlichsten Orten unserer Welt. Hautnah erfährt sie, wie sich Menschen in Extremsituationen verhalten, sei es bei den Kämpfen der Nubier im Sudan, bei den Warlords im Kongo, im Krieg in Libyen, während der Revolution in Ägypten oder in der abgeschotteten Diktatur in Nordkorea. Dabei gerät sie selbst in Lebensgefahr: Als sie mit ihren Recherchen der Wahrheit zu nahe kommt, soll sie kaltblütig umgebracht werden. Ein anderes Mal wird sie verschleppt, um sie als Zeugin zum Schweigen zu bringen.

 

"Mich interessiere die Orte von denen keine Nachrichten nach außern kommen", erzählt Julia Leeb. Sie bereist seit zehn Jahren die dunkelsten Ecken unserer Welt und trägt mit ihren Bildern dazu bei, dass man von Geschichte und Geschichten erfährt, die sonst nicht bekannt würden.

Das Engagement der Fotohournalistin kommt nicht von ungefähr: "Ich hatte Glück, dass meine Eltern mich weltoffen erzogen ha­ben. Wissen wurde in der Schule vermittelt – in meinem Fall in ei­ nem humanistischen Gymnasium mit Lateinleistungskurs. Doch die echte Erziehung fand bei uns zu Hause statt. Als ich noch ein Kind war, gründete meine Mutter einen Verein für belarusische Kin­ der, die Opfer der radioaktiven Tschernobyl Wolke geworden waren. Ich lernte, dass man nicht alles kommentarlos und unterwürfig hinnehmen sollte, sondern dass man hinterfragen muss."

 

Julia Leeb zeigt in ihren Reportagen die Vergessenen unserer Welt und hat auch immer wieder Begegnungen voller Schönheit und Hoffnung. Es sind vor allem Frauen, die durch ihren Mut und ihre Zuversicht den Weg aus Gewalt und Unterdrückung zu Frieden und wahrer Menschlichkeit weisen.

 

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Julia Leeb "Menschlichkeit in Zeiten der Angst"
Suhrkamp Verlag
Gebunden 234 Seiten
Preis 18 Euro

 

 

19.01.2021
Die Kunsthalle Darmstadt lädt am 24. Januar 2021 zu einem virtuellen Ausstellungsrundgang und zum Kuratorengespräch. Tür zu, Licht aus und...Schluss? So geräuschlos möchte man sich von den großartigen Fotografinnen und Fotografen Joachim Brehm, Ute Mahler, John Myers und Heide Stolz nicht verabschieden. Also wird es ab 11 Uhr Einblicke in die Gruppenausstellung "Zusammenleben" und in "Affären", die One-Woman-Show von Heide Stolz geben
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Zusammenleben + Affären
Die Kunsthalle Darmstadt lädt am 24. Januar 2021 zu einem virtuellen Ausstellungsrundgang und zum Kuratorengespräch. Tür zu, Licht aus und...Schluss? So geräuschlos möchte man sich von den großartigen Fotografinnen und Fotografen Joachim Brehm, Ute Mahler, John Myers und Heide Stolz nicht verabschieden. Also wird es ab 11 Uhr Einblicke in die Gruppenausstellung "Zusammenleben" und in "Affären", die One-Woman-Show von Heide Stolz geben
18.01.2021
Fotoausstellung München . Die Ausstellung in der Alexander Tutsek-Stiftung versammelt eine Auswahl von 70 Fotoarbeiten aus den letzten 20 Jahren. Alle ausgestellten Werke stammen aus der von Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek aufgebauten Sammlung der Stiftung. Die Ausstellung dokumentiert die Suche einer jungen Generation von Fotografen und Künstler nach einem eigenen Selbstverständnis und einer neuen Bildsprache. Bis zum 26.2.2021 wird die Ausstellung wegen des großen Interesses verlängert.
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About us. Junge Fotografie aus China
Fotoausstellung München . Die Ausstellung in der Alexander Tutsek-Stiftung versammelt eine Auswahl von 70 Fotoarbeiten aus den letzten 20 Jahren. Alle ausgestellten Werke stammen aus der von Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek aufgebauten Sammlung der Stiftung. Die Ausstellung dokumentiert die Suche einer jungen Generation von Fotografen und Künstler nach einem eigenen Selbstverständnis und einer neuen Bildsprache. Bis zum 26.2.2021 wird die Ausstellung wegen des großen Interesses verlängert.
15.01.2021
Anlässlich des Lockdowns und einer Jahreszeit, die nicht so einladend für Fotospaziergänge ist, hat das Team von FotoTV vier besonders beliebte Fotografieprofis gebeten, einen Abend mit FotoTV.-Zuschauern zu verbringen. Exklusiv für zahlende Mitglieder werden sie über ein Thema sprechen, das ihnen am Herzen liegt und mit den Zuschauern darüber diskutieren. Das Ganze Corona-konform - in einem Videocall über Zoom.
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FotoTV- Bildbesprechungen im Videocall
Anlässlich des Lockdowns und einer Jahreszeit, die nicht so einladend für Fotospaziergänge ist, hat das Team von FotoTV vier besonders beliebte Fotografieprofis gebeten, einen Abend mit FotoTV.-Zuschauern zu verbringen. Exklusiv für zahlende Mitglieder werden sie über ein Thema sprechen, das ihnen am Herzen liegt und mit den Zuschauern darüber diskutieren. Das Ganze Corona-konform - in einem Videocall über Zoom.

Foto TV Abend

 

 

 

Bildbesprechung mit Eberhard Schuy

Den Anfang der Reihe "Ein Abend mit ..." macht Eberhard Schuy am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 21:00 Uhr. Eberhard ist über die Jahre die stil-feinsinnige Säule des FotoTV.-Programms geworden.

An diesem Abend sprich Eberhard Schuy einmal nicht über seine Bildideen, sondern über die der Zuschauer.  Die Zuschauer können im Vorfeld ein Bild einreichen und Eberhard Schuy sucht dann die interessantesten für eine Bildbesprechung aus.

Welche Bilder sollten es sein? Entweder solche, auf die man wirklich stolz ist oder bei denen man Fragen oder Probleme hat. Zwingend nötig: Man muß einen kleinen Text dazu schreiben, warum man stolz ist oder welche Fragen/Probleme man damit hat. Bilder können bis zum Vorabend an office@schuyfotografie.de gesendet werden. Man kann natürlich auch teilnehmen, wenn man kein Bild einsendet und einfach Inspirationen für eigenen Bilder mitnehmen will.

 

Fotografische Weiterentwicklung mit Oliver Rausch

Weiter geht es mit Oliver Rausch am Dienstag, den 26. Januar 2021 um 21:00 Uhr

Oliver Rausch versteht es wie kein anderer, Hinweise zu geben, wie man Bilder entschlüsselt, oder umgekehrt, wie man Bilder mit subtilen Bedeutungsebenen auflädt. "Im echten Leben" ist er einer von zwei Gründern der Fotoakademie Köln. In dieser "produziert" er in einem zweijährigen Lehrgang regelmäßig Fotografen, die danach steile Karrieren machen.

Die Frage, der er an diesem Abend nachgeht, ist, wie man fotografisch in so kurzer Zeit eine solche Entwicklung durchmachen kann. Was kann man als Fotograf tun, um weiterzukommen? Gibt es Rezepte oder Methoden, um besser zu werden? Oder anders gesagt: Wie kommt man fotografisch auf das Next Level?

 

Fotografische Projekte umsetzen mit Andreas Jorns

Den dritten Abend verbringen wir gemeinsam am Dienstag, den 02. Februar 2021 um 21:00 Uhr mit Andreas Jorns

Andreas Jorns ist mit einer Reihe von Beiträgen direkt zum FotoTV.-Liebling geworden. Seine technisch reduzierte Schwarz-Weiß-Fotografie, in der viel Platz für die Persönlichkeit seiner (Akt-)Modelle ist, trifft einen Nerv in Instafoto-übersättigten Zeiten.

Andreas bringt sein Nähkästchen und sein neustes Buch mit und erzählt euch über die langfristige Zusammenarbeit mit Modellen und warum Bücher für ihn mittlerweile wichtiger sind als Social Media.

 

The Ivo-Way: Schonungslos persönlich

 

Last but not least ist unser Abend mit Ivo von Renner am Dienstag, den 09. Februar 2021 um 21:00 Uhr.

Ivo ist anders. Ivo ist von Renner. Ivo ist die fotografische Wundertüte voll mit Bildern eines ganzen Lebenswerks, die sich immer noch füllt. Mit seiner Masterclass zur Porträtfotografie hat er die FotoTV.-Zuschauer völlig aus dem Häuschen gebracht.

Dem Meister persönlich zu lauschen wird kurzweilig und extrem spannend! Ein schönes Finale für diese online Abende ...

 

 

Wie kann man teilnehmen?

 

Am Tag der Sendung findet man auf die Seite https://www.fototv.de/ein-abend-mit den Link zum Videocall sowie alle Informationen zur Teilnahme. Diese Videocalls sind nur für zahlende FotoTV.-Mitglieder zugänglich.

Wer noch kein Vollmitglied ist, kann über den unten stehenden Link einen Zugang abschließen. Neben dem Zugang zu den Videokonferenzen erhält man somit auch die volle Vielfalt an Filmen, Kursen und Downloads von FotoTV.!

 

https://www.fototv.de/zugang?utm_source=nl&utm_medium=fototvnews&utm_campaign=weihnachten

 

 

13.01.2021
10 Jahre Kunsträume und 20 Jahre Michael Horbach Stiftung sind der Anlass für die Ausstellung "Sehnsucht 02", kuratiert von Hans-Michael Koetzle. Die Ausstellung: gibt bis zum 26.02.21 einen umfassenden Einblick in die Fotosammlung des Kölner Stifters und Mäzens Michael Horbach.
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Michael Horbach Stiftung: Sehnsucht 02
10 Jahre Kunsträume und 20 Jahre Michael Horbach Stiftung sind der Anlass für die Ausstellung "Sehnsucht 02", kuratiert von Hans-Michael Koetzle. Die Ausstellung: gibt bis zum 26.02.21 einen umfassenden Einblick in die Fotosammlung des Kölner Stifters und Mäzens Michael Horbach.

Horbach Olaf Martens_o.T._1991

Olaf Martens o.T. 1991

 

Bereits 2017 hatte der in München lebende Fotohistoriker und Kurator Hans-Michael Koetzle Gelegenheit, eine Auswahl aus der Sammlung zu treffen und unter dem Titel »Sehnsucht« in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung zu choreografieren. Nun bekommt er ein zweites Mal »Carte blanche«, um einen anderen, sozusagen geweiteten Blick auf die umfangreichen Sammlungsbestände zu werfen.

 

Horbach Alberto Korda_Guerillera, Joven Miliciana_1962

Alberto Korda Guerillera, Joven Miliciana 1962

 

 

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Beat Presser Happy Girl 1990

 

Hatte 2017 der Schwerpunkt auf Lateinamerika bzw. der Fotografie insbesondere Cubas, Mexicos und Argentiniens gelegen, so geht es bei der aktuellen Ausstellung um Michael Horbachs Sammelleidenschaft in all ihren Facetten. Genaugenommen sind es drei Themenbereiche, die Michael Horbach faszinieren, wobei sich die Genres regelmäßig überschneiden bzw. sinnstiftend ergänzen. Akt und Erotik, Porträt sowie Fotografie aus Lateinamerika – so könnte man die Eckpunkte der Fotosammlung Michael Horbach definieren. Was auf den ersten Blick vielleicht etwas erratisch wirkt, wird tatsächlich zusammengehalten durch das eigenwillige Auge eines Sammlers, der weniger gängigen Moden folgt, vielmehr seiner Intuition, seinen Gefühlen, vor allem einem Blick, der Qualität regelmäßig jenseits der angesagten Trends erkennt.

 

Horbach Thomas Karsten_Uganda_2010

Thomas Karsten Uganda 2010

 

Ein Gang durch Michael Horbachs Sammlung ist ein Parcours der Überraschungen. Das macht ihn als Sammler besonders und seine Sammlung einzigartig. Hinzu kommt eine politisch-ethische Haltung, die Michael Horbach in seinen vielfältigen Aktivitäten leitet. Was ihn interessiere, sei der Mensch, sagt Michael Horbach, »der Mensch und die gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen er lebt beziehungsweise leben muss. Umgekehrt der Mensch in seiner Schönheit. Was mich leitet, ist ein neohumanistischer Blick auf die Welt, ist die Sehnsucht nach Gerechtigkeit und Menschlichkeit.« 

 

Horbach Flor Garduño_Gabriela_1999

Flor Garduño Gabriela 1999

 

Entlang ausgewählter Positionen werden grundsätzliche Fragen rund um Menschsein und Menschlichkeit aufgeworfen. In der Summe fügt sich Michael Horbachs Tun – das Kaufen und Sammeln, das Vermitteln und Unterstützen – zu einem zwischen Kunstinteresse und politischer Mission, Liebe zur Fotografie und einem kritischen Blick auf das Weltgeschehen angesiedelten Projekt. Letztlich folgt alles einem Leitgedanken: »Eine gerechte Welt ist möglich«

Die Ausstellung in den Räumen der Michael Horbach Stiftung (Köln) präsentiert rund 150 ausgewählte Arbeiten bekannnter wie weniger bekannter internationaler Künstler und Künstlerinnen, unter ihnen Raúl Cañibano, Sven Creutzmann, Bela Doka, Miquel Frontera, Frank Gaudlitz, Flor Garduño, Thomas Karsten, Lucana, Olaf Martens, Beat Presser, Alfredo Sarabia Jr., Jock Sturges, Miquel Vidal und Marcos Zimmermann.

 

Horbach Tim Simons_Michael Horbach

Michael Horbach und sein Sohn Tim Siemons

 

Die Ausstellung in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung (Wormser Straße 23, 50677 Köln) wird – unter Einhaltung der dann gängigen Hygienevorschriften – am Mittwoch, 25. November 2020 eröffnet und ist dort bis 26. Februar 2021 zu sehen. Begleitend erscheint eine 40-seitige, reich illustrierte, von Hans-Michael Koetzle konzipierte und von Christiane Rauert (München) gestaltete Publikation im Zeitungsformat, darin unter anderem ein ausführliches Interview mit dem Sammler, Stifter und Mäzen Michael Horbach. Die Zeitung ist kostenlos und in den Kunsträumen sowie in ausgewählten Museen und Buchhandlungen erhältlich.

 

Text: Hans-Michael Koetzle

 

Zu den Öffnungszeiten und möglichen Sonderveranstaltungen 

www.michael-horbach-stiftung.de 

 

 

 

 

 

13.01.2021
Dem bekannten Natur- und Tierfotografen Norbert Rosing sind schon viele Motive gelungen, die - einmal gesehen - im Gedächtnis bleiben dazu gehören seine faszinierenden Eisbärenbilder ebenso wie manche seiner Fotos, die in amerikanischen oder auch deutschen Nationalparks entstanden. So ein Bild ist auch das wunderbare Motiv des Polarfuchses, dessen Entstehung der Fotograf kommentiert.
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Norbert Rosing : die Geschichte hinter dem Bild!
Dem bekannten Natur- und Tierfotografen Norbert Rosing sind schon viele Motive gelungen, die - einmal gesehen - im Gedächtnis bleiben dazu gehören seine faszinierenden Eisbärenbilder ebenso wie manche seiner Fotos, die in amerikanischen oder auch deutschen Nationalparks entstanden. So ein Bild ist auch das wunderbare Motiv des Polarfuchses, dessen Entstehung der Fotograf kommentiert.

Norbert artic fox

Ein wunderbares Motiv ist Norbert Rosing mit diesem Bild des Polarfuchses gelungen.

 

„Im Rahmen eines längeren Beobachtungszeitraumes über Polar- oder Eisfüchse hatte ich die Gelegenheit in der sog. „White Whale Lodge“ am Churchill River in Kanada mehrere dieser Füchse im Februar zu fotografieren", erzählt Norbert Rosing, "die Temperaturen lagen bei -38 Grad und mit Wind bei - 57 Grad. Einer dieser Füchse legte sich abends zum schlafen windgeschützt an eine Eispressung. Ich hoffte er würde am nächsten Morgen auch noch dort sein weil es dann möglich wäre ihn mit dem untergehenden Vollmond zu fotografieren. Tatsächlich, der Fuchs war noch da, der Mond stand genau richtig. Der Fuchs stand auf und schaute mich für etwas eine halbe Minute verschlafen an und bewegte sich nicht. Das war meine Chance ihn mit 1/2 Sekunde Belichtungszeit mit einemFuji Velvia 100 Film und einem Leica Apo Makro 100 mm Objektiv und der R9 analog zu fotografieren. Es war das Highlight Bild der Reise. Die Lodge brannte wenige Tage später durch ein Gasexplosion ab und wurde nie mehr aufgebaut."

 

Das Bild von Norbert Rosing fand auch auf der Seite von National Geographic seinen verdienten Platz:

https://www.facebook.com/natgeo/photos/a.10150205173893951/10158110217833951/?type=3

12.01.2021
Fotoausstellung Berlin . f³ – freiraum für Fotografie zeigt eine Ausstellung deren Bilder sicher kaum Jemanden unberührt lassen. Für das Projekt HIDDEN – Tiere im Anthropozän haben sich 40 Fotograf:innen zusammengeschlossen,darunter einige der bekanntesten Wildlife-Bildjournalist:innen der Welt, wie Daniel Beltrán, Aaron Gekosk und Britta Jaschinski. Mit ihren Aufnahmen möchten sie den Finger in die Wunde legen und Bewusstsein für die unwürdigen Lebensbedingungen von Tieren schaffen, die wir tagtäglich dulden. 12.2. bis 18.4.2021
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HIDDEN – Tiere im Anthropozän
Fotoausstellung Berlin . f³ – freiraum für Fotografie zeigt eine Ausstellung deren Bilder sicher kaum Jemanden unberührt lassen. Für das Projekt HIDDEN – Tiere im Anthropozän haben sich 40 Fotograf:innen zusammengeschlossen,darunter einige der bekanntesten Wildlife-Bildjournalist:innen der Welt, wie Daniel Beltrán, Aaron Gekosk und Britta Jaschinski. Mit ihren Aufnahmen möchten sie den Finger in die Wunde legen und Bewusstsein für die unwürdigen Lebensbedingungen von Tieren schaffen, die wir tagtäglich dulden. 12.2. bis 18.4.2021
09.01.2021
Geldpreise in Höhe von 10.000 US-Dollar, umfassende Berichterstattung in der Presse und weltweite Anerkennung erwarten die Gewinner der All About Photo Awards.Der Hauptpreis beträgt $ 5.000, der 2. Platz ist $ 2.000, der 3. Platz ist $ 1.500, der 4. Platz ist $ 1.000 und der 5. Platz ist $ 500
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All About Photo Awards
Geldpreise in Höhe von 10.000 US-Dollar, umfassende Berichterstattung in der Presse und weltweite Anerkennung erwarten die Gewinner der All About Photo Awards.Der Hauptpreis beträgt $ 5.000, der 2. Platz ist $ 2.000, der 3. Platz ist $ 1.500, der 4. Platz ist $ 1.000 und der 5. Platz ist $ 500
09.01.2021
Der bekannte Architekturfotograf Hans-Georg Esch (DGPh) legt unter dem Titel „Advancing Horizons“ im extremen Querformat 47x27 cm einen Bildband vor, der beim Aufklappen in Panoramen immer gigantischer werdende Metropolen der Welt auf fast einen Meter Breite vorstellt.
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teNeues-Verlag: H.G. Esch und die Metropolen der Welt
Der bekannte Architekturfotograf Hans-Georg Esch (DGPh) legt unter dem Titel „Advancing Horizons“ im extremen Querformat 47x27 cm einen Bildband vor, der beim Aufklappen in Panoramen immer gigantischer werdende Metropolen der Welt auf fast einen Meter Breite vorstellt.

Esch02

Australien – Sydney – 4:57 Uhr

 

Nach dem Beispiel einer von dem Fotografen Eadweard Muybridge 1878 aus Daguerreotypien zusammengesetzten, in dem Buch auf zwei Doppelseiten wiedergegebenen Rundumsicht von San Francisco widmet H.G. Esch seine erste Fotografie allerdings zunächst seinem Wohnort, der Stadt Blankenberg, einem Ortsteil von Hennef im Rhein-Sieg-Kreis: Vom Tal aus hat der Fotograf den auf einem steilen Bergkamm oberhalb der Sieg mit seiner Burg thronenden Ort einschließlich der umgebenden Landschaft erfasst. Dies ist jedoch ein Sonderfall, denn der Leser besucht anschließend die wichtigsten Großstädte rund um den Erdball. Beginnend in Deutschland mit Köln, Frankfurt, Berlin und München spannt sich der Bogen seiner Stadtpanoramen über Südeuropa, Israel, Ägypten und Jordanien, die durch futuristische Architektur bestechenden Städte der arabischen Emirate, danach Indien und Australien weiter über die Megacities in Japan, Südkorea sowie China und Russland, um über Island auf den amerikanischen Kontinent nach Kanada und die USA sowie Südamerika zu schwenken und in Portugal, Spanien, Frankreich, Großbritannien und die Niederlande zu enden. Bei den Aufnahmen nutzte der Fotograf mit seiner umfangreichen Leica-S-Ausrüstung in der Regel entweder das klare Licht ganz früh am Morgen oder das abendliche Dämmerlicht, teilweise auch die einsetzende künstliche Beleuchtung, um das Flair der abgebildeten Weltstädte zu verdeutlichen. Skylines im Nebel sind eher die Ausnahme. Der Bildteil des im teNeues Verlag, Kempen, erschienenen Bandes „Advancing Horizons“ endet mit sechs seiner in sogenannten Rotunden mittlerweile weltweit für Furore sorgenden 360-Grad-Panoramen.

 

Esch01

China – Shengzhen – 16:12 Uhr

 

Esch03

England – London – 21:00 Uhr

 

Im Anhang befassen sich vier renommierte Autoren*innen mit der Historie von Stadtpanoramen. So nutzt Karin Rehn-Kaufmann (DGPh), Generalbevollmächtigte der internationalen Leica-Galerien, in ihrem Essay das 25 Meter lange und fünf Meter breite Ölgemälde „Salzburg mit seiner romantischen Umgebung“, das der Maler Johann Michael Sattler vor 200 Jahren geschaffen hat und das H.G. Esch als Vorbild für seine fotografische Rundumsicht der Stadt diente, als frühes Beispiel, während es für Michael Collins das Panorama von Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund ist, ein Blick, den Johann  Wolfgang von Goethe zusammen mit dem Maler Christoph Heinrich Kniep, auf besseres Wetter für ihre Bootsfahrt nach Palermo wartend, am 29. März 1787 hatte. Oliver Bennet beschäftigt sich in seinem Beitrag mit der rasenden Entwicklung von Megacities, indem er den Bogen zwischen Babylon und Wuhan, heute mit 11 Millionen Einwohnern größer als London oder New York, spannt. Schließlich gibt Wolfgang Filser unter dem Titel „Archäologie des Rundblicks“ eine ausführliche und mit zahlreichen Bildbeispielen angereicherte historische Übersicht zur Entstehung von Großstädten.  

 

Der Bildband „Advancing Horizons“ fasst die bisher von H.G. Esch fotografisch perfekt gestalteten Panoramen berühmter, ob ihrer oftmals außergewöhnlichen Architektur bewunderter, beständig in die Breite, vor allem aber die Höhe wachsender Megacities der Welt zusammen.

H.-G. v. Zydowitz

 

 

H.E.Esch Advancing Horizons

 

Hans-Georg Esch (DGPh)
Advancing Horizons

Mit Beiträgen von Karin Rehn-Kaufmann, Michael Collins, Oliver Bennet und Wolfgang Filser

Texte: Englisch

244 Seiten mit 96 doppelseitigen Bildtafeln

Format: 47x27 cm, Hardcover

Kempen, teNeues Verlag

ISBN: 978-3-96171-327-1;  €98.-

 

05.01.2021
Zu dem Thema Urheberrecht in der Fotografie in Zeiten von digitalen Medien und Social Media wird es bei Anzenberger Gallery am 13. Januar 2021 von 18 bis 21 Uhr einen Workshop mit Dr. Andreas Seling geben.
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Anzenberger Gallery Wien: Workshop Urheberrecht 29.1.2020
Zu dem Thema Urheberrecht in der Fotografie in Zeiten von digitalen Medien und Social Media wird es bei Anzenberger Gallery am 13. Januar 2021 von 18 bis 21 Uhr einen Workshop mit Dr. Andreas Seling geben.

Anzenberger Urheber

 

Was ist neu bei Bildrechten im Digitalzeitalter? Welche Rechte hat Facebook, Instagram, Twitter, Flickr etc. wenn ich dort Fotos poste? Was mache ich, wenn jemand ein Foto von mir ohne meine Zustimmung verwendet? In welcher Relation stehen Aufwand und Ertrag wenn ich einen Missbrauch rechtlich verfolgen lasse. Was hat sich mit der neuen Datenschutzgrundverordnung verändert und was ist dabei zu beachten?

Alle diese Fragen und viele mehr werden in dem Workshop erläutert.

Dr. Andreas Seling, M.B.L. ist seit September 2014 Rechtsanwalt im IT/IP Team der Kanzlei DORDA BRUGGER JORDIS Rechtsanwälte. Seine Themenschwerpunkte sind unlauterer Wettbewerb und Markenrecht, Urheber- und Medienrecht, IT und E-Commerce. In diesen Fachgebieten ist er auch als Autor von Fachartikeln tätig. 

Ort: AnzenbergerGallery, Absberggasse 27, 1100 Wien

Teilnahmegebühr: Euro 150,-
Anmeldung: unter Angabe der Rechnungsadresse an workshops@anzenberger.com
 
Limitierte Teilnehmeranzahl! Die Anmeldung ist so lange möglich, bis der Workshop voll ist.
 
 
 
 
 

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