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Newsarchiv Kultur

06.09.2019
Die berühmte Schimpansen-Forscherin Jane Goodall ist am Sonntag den 9. September 2019 zu Gast beim Festival La Gacilly-Baden Photo. Um 17 Uhr kann man die 85-jährige Un-Friedensbotschafterin Jane Goodall bei der Ausstellung von Michael Nichols im Doblhoffpark treffen und um 18.30 Uhr im Badener Cinema Paradiso die Filmvorführung Jane's Journey Die Lebensreise der Jane Goodall miterleben.
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Jane Goodall zu Besuch beim Festival La Gacilly-Baden: Sonntag 9. September
Die berühmte Schimpansen-Forscherin Jane Goodall ist am Sonntag den 9. September 2019 zu Gast beim Festival La Gacilly-Baden Photo. Um 17 Uhr kann man die 85-jährige Un-Friedensbotschafterin Jane Goodall bei der Ausstellung von Michael Nichols im Doblhoffpark treffen und um 18.30 Uhr im Badener Cinema Paradiso die Filmvorführung Jane's Journey Die Lebensreise der Jane Goodall miterleben.

Jane

 

Welche Bedeutung das Festival La Gacilly-Baden  bei Wien inzwischen weit über die Grenzen Österreichs hat, kann man ermessen, wenn so bedeutende Perönlichkeiten wie Jane Goodall den Weg dorthin finden. Zu verdanken ist das vor allem dem unermüdlichen Engagement der Festivalorganisatoren Silvia und Lois Lammerhuber.

National Geographic Fotograf Michael Nichols hat in seiner Karriere Jane Goodall mehrfach begleitet und zwei Bücher mit ihr fotografiert. Eine Retrospektive der Werke des Fotografen wird im Rahmen des Festivals als Ausstellung unter dem Titel WILD gezeigt – darunter die Bilder der berühmten Schimpansen­forscherin.

Das Festival hat sich vorgenommen, ein nachhaltiges Zeichen zu setzen und eines der Projekte von Jane Goodall mit Hilfe aller Interessierten zu unterstützen. Mit Ihrer Spende kann man sich zu jenen Menschen zählen, die sich für die Projekte Jane Goodalls engagieren, Hoffnungsträger sind für unsere Umwelt, für die Menschen in Afrika und die das Überleben der Schimpansen sichern. Spendenkonto des Jane Goodall Institut – Austria: IBAN: AT24 2011 1826 8610 2000 | BIC: GIBAATWWXXX
Außerdem gibt es eine Spendenbox zu Gunsten des Jane Goodall Instituts im Festival-Besucherzentrum am Brusattiplatz.

 

Die Lebensreise der Jane Goodall

Jane Film

 

Der renommierte Badener Filmemacher Richard Ladkani (Sea of Shadows, The Ivory Game) fängt die faszinierende Geschichte einer der außergewöhnlichsten Frauen unserer Zeit mit faszinierenden Bildern ein. Bereits vor knapp 30 Jahren gab Dr.Jane Goodall ihre Karriere als Schimpansenforscherin und ihr Privatleben vollkommen auf, um fortan ihre gesamte Energie in den Dienst der Rettung unserer Erde zu stellen. Mehr als 300 Tage im Jahr ist sie seitdem rund um den Globus unterwegs, seit 2002 zusätzlich in ihrer Rolle als UN-Friedensbotschafterin. Die „Dame of the British Empire“ hat es im Laufe der Jahre durch ihren persönlichen Einsatz geschafft, das „Jan Goodall Institute“ zu einer globalen Organisation auszubauen. Zwei Jahre lang begleiteten Regisseur Lorenz Knauer und Richard Ladkani Jane Goodall über mehrere Kontinente hinweg auf ihren Reisen und lernten dazu ihre abenteuerliche und spannende Lebensgeschichte kennen.

 

 

 

 

 

 

06.09.2019
Große Ausstellungen zur Berlin Photo Week findet man in der Berliner Location Chaussee 36: Olaf Heine mit "Saudade", Erwin Blumenfeld mit "Chasing Dreams" in The Whisper und die Gruppenausstellung "Walls Come Tumbling Down!" mit Renaud De Gambs, Fanny Duval, Leonard Freed, Daniel Müller Jansen, Wolfgang Krolow, Will McBride und Günter Zins. 10. / 11. 10 bis 10. / 30. 11. 2019 Foto Olaf Heine
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Berlin Photo Week - Olaf Heine, Erwin Blumenfeld und mehr...
Große Ausstellungen zur Berlin Photo Week findet man in der Berliner Location Chaussee 36: Olaf Heine mit "Saudade", Erwin Blumenfeld mit "Chasing Dreams" in The Whisper und die Gruppenausstellung "Walls Come Tumbling Down!" mit Renaud De Gambs, Fanny Duval, Leonard Freed, Daniel Müller Jansen, Wolfgang Krolow, Will McBride und Günter Zins. 10. / 11. 10 bis 10. / 30. 11. 2019 Foto Olaf Heine
06.09.2019
Aktualisiert In den ersten drei Monaten konnte das Festival La Gacilly-Baden Photo schon mehr als 150.000 Besucher verzeichnen. Wer noch die 40 beeindruckenden Ausstellungen und das spannende Rahmenprogramm miterleben will, der hat noch bis Ende September Zeit dafür. Erfahren Sie was in diesem Monat noch auf dem Programm steht.
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Noch bis 30. September 2019 Festival La Gacilly-Baden Photo
Aktualisiert In den ersten drei Monaten konnte das Festival La Gacilly-Baden Photo schon mehr als 150.000 Besucher verzeichnen. Wer noch die 40 beeindruckenden Ausstellungen und das spannende Rahmenprogramm miterleben will, der hat noch bis Ende September Zeit dafür. Erfahren Sie was in diesem Monat noch auf dem Programm steht.

Evelyn Schlag: Lesung I Love Africa
13. September, 15 Uhr

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Evelyn Schlag und Gerd Ludwig waren die Artists in Residence des Festival La Gacilly-Baden Photo 2018, das dem Thema „I Love Africa“ gewidmet war. Gerd Ludwig hat fotografiert und die mehrfach preisgekrönte Schriftstellerin Evelyn Schlag hat Gedichte zu den Fotografien verfasst.

Präsentiert von Manfred Schneider, Backhaus Annamühle, Gastgarten, Hiligenkreuzergasse 5
Eintritt frei

 

Gisela Kayser: Glyphosat & Co oder die Landwirtschaft der Gifte
13. September, 19 Uhr

 

Giesela Kayser

 

Die künstlerische Leiterin des Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. in Berlin stellt die Arbeit des argentinischen Fotografen Pablo Piovano vor und damit ein aufwühlendes Dokument über die dunkle Seite unseres Lebensstils. Die Menschheit nimmt unfreiwillig an einem der größten Experimente weltweit teil. Glyphosat ist das meistverkaufte Pflanzengift der Welt. Es ist allgegenwärtig in der Nahrungskette. Vor allem durch den Import von gentechnisch veränderten Glyphosat-resistenten Futtermitteln aus Argentinien gelangt es in den menschlichen Organismus. Piovano zeigt uns Bilder voll menschlichen Leids und lässt keinen Zweifel daran, dass dieses von Menschen verursacht ist, von Gift, hergestellt von Unternehmen wie Monsanto, Bayer oder Dow Chemical. Pablo Piovanos Schlußfolgerung: „Wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert unsere Gesundheit“.

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im Arnulf Rainer Museum .

Arnulf Rainer Museum
EIntritt frei

 

Gerd Ludwig: Inspiration - Faszination - Leidenschaft
14. September 10.30 Uhr

 

Gerd Ludwig

Von den Grundlagen der Fotografie, über weltweite Reportagen und Landschaftsfotografie bis zum journalistischen Porträt.
Vier Stunden workshopartiger Vortrag.

Gerd Ludwig ist einer der renommiertesten Fotografen der Welt. Er arbeitet seit 25 Jahren für National Geographic. Im Zentrum seines Interesses steht die Dokumentation der sozial-ökonomischen Veränderungen in den Ländern der ehemaligen Sowietunion nach dem Ende des „Kalten Krieges“. Ludwig hat zahlreiche Preise erhalten, unter anderem 2006 den Lucie Award als „Intenational Photographer of the Year“. Auf der Photokina 2014 wurde er von der Deutschen Photographischen Gesellschaft mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis für sein Lebenswerk geehrt. Auch sein in der Edition Lammerhuber erschienenes Buch Der lange Schatten von Tschernobyl wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Präsentiert von der Landesinnung der Berufsfotografen Oberösterreich

Arnulf Rainer Museum
Eintritt frei

 

Gisela Kayser, Gerd Ludwig und Lois Lammerhuber: Portfolio Review
14. September 15 Uhr

 

Portfolio Review

 

Das eigene Portfolio von drei Experten beurteilen lasse:, entweder in Papierform oder auf dem Laptop. Jeder der Drei nimmt sich zumindest 15 Minuten für jeden Fotografen Zeit und gibt Isein fundiertes Feedback über die Arbeit.

Gerd Ludwig ist einer der renommiertesten Fotografen der Welt. Er arbeitet seit 25 Jahren für National Geographic. Ludwig hat zahlreiche Preise erhalten, unter anderem 2006 den Lucie Award als „International Photographer of the Year“. Auf der Photokina 2014 wurde er von der Deutschen Photographischen Gesellschaft mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis für sein Lebenswerk geehrt.

Gisela Kayser Geschäftsführerin und künstlerische Leitung des Willy-Brandt-Haus in Berlin, wo sie pro Jahr ca 15 Ausstellungen kuratiert und zeigt. International politisch und sozial engagierte Fotografie- das ist das Markenzeichen des Freundeskreises Willy-Brandt-Haus.

Lois Lammerhuber ist Fotograf und Verleger. Er erhielt für seine Fotos zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem dreimal den „Graphis Photo Award“ für die weltweit beste Reportage des Jahres. Im Jahr 2009 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Silvia Lammerhuber den Verlag Edition Lammerhuber, der seither mit über 200 Preisen bedacht wurde, unter anderem beim Art Directors Club New York und beim Deutschen Fotobuchpreis. 2013, 2015 und 2017 wurde die Edition Lammerhuber von der Federation of European Photographers (FEP) als bester Fotobuchverlag Europas ausgezeichnet. Seit 2018 ist er Direktor des Festivals La Gacilly-Baden Photo.

Präsentiert von der Landesinnung der Berufsfotografen Oberösterreich

Arnulf Rainer Museum

Anmeldung unbedingt erforderlich unter festival@lagacilly-baden.photo

 

Weitere Veranstaltungen stellen wir in Kürze vor 

Infos http://festival-lagacilly-baden.photo

 

 

Renée C. Byer: Living on a Dollar a Day
15. September 19 Uhr

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Pulitzer Preisträgerin Renée C. Byer hat ihre bis dato wichtigste Arbeit jenen Menschen gewidmet, die ihr Leben mit einem Dollar oder weniger pro Tag bestreiten müssen. Ihre Bilder berichten vom Dasein in extremen Verhältnissen am Rande des Überlebens. Die Menschen in Byers überzeugenden Bildern teilen ihre Härten, ihre Freuden und ihre Zukunftsträume mit ihr. Oft ohne große Hoffnung, das eigene Schicksal zu ändern, träumen sie von etwas Besserem für ihre Kinder. Byer’s aufrichtige Aufforderung, das Bewusstsein zu schärfen und Veränderungen zu fördern, ist dringlicher und aktueller als je zuvor. Die im September 2015 von allen 193 Ländern der Vereinten Nationen ratifizierten Ziele für eine nachhaltige Entwicklung leiten die Bemühungen zur Beseitigung von Armut und Hunger bis 2030.

 

Präsentiert von der Landesinnung der Berufsfotografen Oberösterreich

Arnulf Rainer Museum
Eintritt frei

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im Arnulf Rainer Museum 

Arnulf Rainer Museum. Vortrag/Artist Talk. Englisch.

 

 

Karen Knorr: Fabels 
16. September 19 Uhr

 

Karen Knorr

 

Karen Knorr entwirft unechte Szenen von unechter realistischer Prägung, mit unechten Tieren an unechten Orten und friert so die Vergangenheit und die Gegenwart ein. Das Fremdartige und die Ironie, mit denen sie das Vertraute erschüttert, sorgen für die Künstlichkeit und die Rätselhaftigkeit, die auch die Fiktion formen und den Kern von Fabeln bilden. Die Wirklichkeit wird verschleiert, um die Wahrheit zu sagen.

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im Arnulf Rainer Museum

Arnulf Rainer Museum. Vortrag/Artist Talk. Englisch.
Eintritt frei

 

Matjaz Krivic: Lithium Road
21. September 19 Uhr

 

Matjaz Krivic

 

Die Menschheit hat drei industrielle Revolutionen erlebt – ausgelöst durch Kohle, Erdöl und Atomkraft. Die vierte wird vom Lithium ausgehen. Dieses Alkalimetall, das im Periodensystem der Elemente an dritter Stelle steht, ist der Grundpfeiler der Revolution der Elektromobilität. Schon heute wird Lithium, das Preise bis zu 9000 Dollar pro Tonne erreicht, massenweise abgebaut. Für die Herstellung von Batterien, wie sie in elektronischen Geräten wie Smartphones und Tablets verwendet werden, ist es so gut wie unverzichtbar.

Präsentiert von Terra Mater  

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im Arnulf Rainer Museum

Arnulf Rainer Museum. Vortrag/Artist Talk. Englisch.

 

 

Chris de Bode: I Have a Dream
21. September 19 Uhr

Chris de Bode

 

Alle Kinder träumen von einer schönen Zukunft. Ob sie in Haiti, Liberia, Jordanien, Indien, Mexiko, der Türkei oder Uganda zuhause sind. Jedes Kind träumt davon, seinen eigenen Platz in dieser Welt zu finden. In den letzten zehn Jahren hat Chris de Bode Kinder auf der ganzen Welt besucht, um sie ihre Geschichten und Träume erzählen zu lassen, er hat die Hoffnungen dieser Kinder ernst genommen – voll Respekt und Mitgefühl.

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im Arnulf Rainer Museum

Arnulf Rainer Museum. Vortrag/Artist Talk. Englisch.

 

 

Spike Walker: Larger than Life
23. September 19 Uhr

 

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Was passiert, wenn das unendlich Kleine unendlich groß wird? Die Fotos von Spike Walker spielen mit diesem Widerspruch, irritieren unsere Sehgewohnheiten und ermöglichen dem Betrachter eine veränderte Wahrnehmung der Welt, in der wir leben. Mit seinen verblüffenden mikroskopischen Aufnahmen lebender Organismen führt er das Leben in Formen vor, die normalerweise nicht zu sehen sind.

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im . Vortrag/Artist Talk. Englisch.

Arnulf Rainer Museum. Vortrag/Artist Talk. Englisch.

Eintritt frei

 

Werner Gruber: Sehen ist mehr 
26. September 19 Uhr und 28. September 20.30 Uhr

 

Huber

 

Der Physiker und Ex-Science-Buster Werner Gruber verfügt über ein Allgemeinwissen, das sich über „Eh-fast-alle“-Lebensbereiche erstreckt. Als Neurophysiker weiß er auch ganz genau über das Sehen bescheid, und wie die Bilder in unseren Kopf kommen, bevor wir sie mit unseren Kameras fixieren und zu Zeitdokumenten machen. Wie geht das? Wie funktionieren Augen und Hirn? Und noch gefühlte weitere tausend Fragen und Antworten zum Thema wird Werner Gruber nicht nur stellen, sondern auch mit pointiert formulierten Sätzen unmissverständlich beantworten.

Begrenzte Teilnehmerzahl Unbedingt reservieren.
festival@lagacilly-baden.photo oder telefonisch  +43 2252 42269

Arnulf Rainer Museum. Vortrag. Englisch.

Eintritt frei

 

 

Brian May: Phantastische Geschichte der Stereofotografie
28. September 19 Uhr

Stereo

 

Hermine Raab, die Präsidentin des 3D Club Österreich, arbeitet seit Jahren mit Brian May zusammen und präsentiert seinen Film über die Geschichte der Stereofotografie. Wie lange der Queen-Gitarrist sich bereits der Stereofotografie widmet, untermauert die Tatsache, dass schon 1973 auf der Cover-Rückseite der ersten Queen-LP, direkt über der Tracklist, eines von Mays Stereofotos zu sehen war. „Jeder weiß, ich bin von Musik fasziniert, aber eben auch von Fotografie, insbesondere von Stereofotografie. Für mich ist das totale Magie. Ich finde es einfach so faszinierend! Viel reizvoller als es ein flaches Bild je sein könnte“.

Begrenzte Teilnehmerzahl Unbedingt reservieren.
festival@lagacilly-baden.photo oder telefonisch  +43 2252 42269

Arnulf Rainer Museum. Vortrag. Deutsch.

Eintritt frei

 

 

Filmvorführungen "Erde" und "Mountain"

 

Jeden Samstag und Sonntag im September werden im Kino im Herzoghof die beiden Filme vorgeführt

 

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7. September um 18:00 Uhr
8. September um 19:30 Uhr
15. September um 17:00 Uhr
21. September um 18:00 Uhr
29. September um 17:00 Uhr
MOUNTAIN:
31. August um 18:00 Uhr
8. September um 17:00 Uhr
14. September um 18:00 Uhr
22. September um 17:00 Uhr
28. September um 18:00 Uhr
Film. Deutsch. Eintritt € 9,50. Festivalbesucher bekommen für den Preis einer Kinokarte von € 9,50 zwei Tickets.

 

 

04.09.2019
Der Mode- und Starfotograf Peter Lindbergh wurde weltweit berühmt für seine aufsehenerregenden Porträts von Starmodellen ebenso wie von großen Schauspielern. Er verwirklichte viele große Kampagnen wie unter anderem zum Jubiläum „70 Jahre Porsche Sportwagen“ und h fotografierte mehrmals den berühmten Pirelli-Kalender. Jetzt ist der Fotograf im Alter von 74 Jahren verstorben.
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Starfotograf Peter Lindbergh im Alter von 74 Jahren verstorben
Der Mode- und Starfotograf Peter Lindbergh wurde weltweit berühmt für seine aufsehenerregenden Porträts von Starmodellen ebenso wie von großen Schauspielern. Er verwirklichte viele große Kampagnen wie unter anderem zum Jubiläum „70 Jahre Porsche Sportwagen“ und h fotografierte mehrmals den berühmten Pirelli-Kalender. Jetzt ist der Fotograf im Alter von 74 Jahren verstorben.

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Peter Lindbergh

 

Einer der Großen der Fotografie ist verstorben. 1944 im Wartheland, heute Polen, geborene und im Ruhrgebiet aufgewachsene Peter Lindbergh, der damals Peter Brodbeck hieß,  hatte seine eigene Art, Mode zu sehen. Er wwurde mit seinen außergeöhnlichen Bildern weltweit bekannt vor allem weil er hinter die Fassade seiner abzulichtenden Models ebenso wie seiner anderen Motive schaute.

Lindbergh arbeitete für zahlreiche berühmte Modehäuser wie Armani und seine pränanten Schwarzweißbilder zierten die Cover von Zeitschriften wie der Vogue, Vanity Fair oder Rolling Stone.

 

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Außerdem hat  Peter Lindbergh zahlreiche Bücher wie "A Different Vision on Fashion Photography" im Taschen Verlag veröffentlicht und seien Bilder wurden in unzähligen Ausstellungen gzeigt.

04.09.2019
Vom 10. bis 13. Oktober 2019 verwandelt sich die Stadt an der Spree dank der Berlin Photo Week 2019 in den zentralen Treffpunkt für Fotografen und Liebhaber der Fotografie. Canon Deutschland ist in diesem Jahr Hauptpartner des 2018 von EyeEm gegründeten Fotofestivals und mitverantwortlich für die diesjährige Gestaltung der Veranstaltung
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Berlin Photo Week
Vom 10. bis 13. Oktober 2019 verwandelt sich die Stadt an der Spree dank der Berlin Photo Week 2019 in den zentralen Treffpunkt für Fotografen und Liebhaber der Fotografie. Canon Deutschland ist in diesem Jahr Hauptpartner des 2018 von EyeEm gegründeten Fotofestivals und mitverantwortlich für die diesjährige Gestaltung der Veranstaltung
03.09.2019
Der Wettbewerb von Datacolor wird in Kooperation mit Tamron, Manfrotto, BenQ, Lowepro, Kreativstudio Kaplun, FUJIFILM und dem Rheinwerk Verlag durchgeführt. Der Facebook-Fotowettbewerb steht diesmal unter dem Motto „Kontraste“.  Dabei sind sowohl realistische und naturgetreue als auch stilistisch verfremdete Aufnahmen zugelassen, von natürlich bis hin zu kreativem fotografischen Einsatz, von Einzelaufnahmen bis hin zu Composings. Preise im Gesamtwert von ca. 4500 Euro warten auf ihre Gewinner.
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Datacolor Fotowettbewerbe "Kontraste" - Preise im Gesamtwert von 4500 Euro
Der Wettbewerb von Datacolor wird in Kooperation mit Tamron, Manfrotto, BenQ, Lowepro, Kreativstudio Kaplun, FUJIFILM und dem Rheinwerk Verlag durchgeführt. Der Facebook-Fotowettbewerb steht diesmal unter dem Motto „Kontraste“.  Dabei sind sowohl realistische und naturgetreue als auch stilistisch verfremdete Aufnahmen zugelassen, von natürlich bis hin zu kreativem fotografischen Einsatz, von Einzelaufnahmen bis hin zu Composings. Preise im Gesamtwert von ca. 4500 Euro warten auf ihre Gewinner.
03.09.2019
Im Rahmen der Open-Air Ausstellung Am Ende des Tunnels und der Fotografie - Ausstellung Wandelhalle, die beide die Kindertransporte vor 80 Jahren aus Berlin thematisieren, findet in der Berliner Kommunalen Galerie das Zeitzeugengespräch mit Ruth Barnett aus London statt. In dem Gespräch am 15. September um 14 Uhr geht es um die Kindertransporte bei denen 1938 jüdische Kinder nach England geschickt wurden.
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Kindertransporte 1938 - Zeitzeugengespräch mit Ruth Barnett
Im Rahmen der Open-Air Ausstellung Am Ende des Tunnels und der Fotografie - Ausstellung Wandelhalle, die beide die Kindertransporte vor 80 Jahren aus Berlin thematisieren, findet in der Berliner Kommunalen Galerie das Zeitzeugengespräch mit Ruth Barnett aus London statt. In dem Gespräch am 15. September um 14 Uhr geht es um die Kindertransporte bei denen 1938 jüdische Kinder nach England geschickt wurden.
02.09.2019
Fotoausstellung Berlin . Die Kommunale Galerie Berlin stellt die Camera Obscura Fotografie von Karen Stuke, die sich auf den Roman "Austerlitz" von W.G. Sebald bezieht, vor. Die Ausstellung ist eine immersive Installation von großformatigen Bildern, Licht und Sound, die speziell für den Ort der Kommunalen Galerie konzipiert wurde. Bis 27.10.2019
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Karen Stuke: Wandelhalle - Auf den Spuren von Sebalds Austerlitz
Fotoausstellung Berlin . Die Kommunale Galerie Berlin stellt die Camera Obscura Fotografie von Karen Stuke, die sich auf den Roman "Austerlitz" von W.G. Sebald bezieht, vor. Die Ausstellung ist eine immersive Installation von großformatigen Bildern, Licht und Sound, die speziell für den Ort der Kommunalen Galerie konzipiert wurde. Bis 27.10.2019
02.09.2019
Die für ihre sozial-kritischen berühmt gewordene amerikanische Fotografin Nan Goldie hat mit ihrem Boykott Aufruf gegen die US-Millidärsfamilie Sackgers großen Erfolg. Sie protestiert mit der von ihr gegründeten Aktivistengruppe Pain gegen die Zusammenarbeit großer Museen mit dem Opioid-Hersteller Sackler.
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Nan Goldin: Boykott-Kampagne gegen die US-Millidärsfamilie Sackler
Die für ihre sozial-kritischen berühmt gewordene amerikanische Fotografin Nan Goldie hat mit ihrem Boykott Aufruf gegen die US-Millidärsfamilie Sackgers großen Erfolg. Sie protestiert mit der von ihr gegründeten Aktivistengruppe Pain gegen die Zusammenarbeit großer Museen mit dem Opioid-Hersteller Sackler.

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Am 02. Oktober findet bei WestLicht in Wien, die 20. Fotografie-Auktion statt. Dort wird auch dieses Bild von Nan Goldin versteigert: NAN GOLDIN (* 1953) ‘Nan at the hospital after battering‘, Berlin 1984
Cibachrome 40,5 x 60 cm Signed, titled and annotated “A.P.” by the photographer in ink on the reverse                                             Schätzpreis: 6000-8000 €      
Foto: WestLicht Photo Auction

 

Der Streit um die amerikanisch-britische Sackler-Familie schwelt schon länger und setzt viele Museen weltweit unter Druck. Bekannt sind die Sacklers wegen ihrem großzügigen Mäzenatentum von deren Spenden berühmte Museen in aller Welt wie unter anderem der Louvre in Paris, die National Portrait Gallery in London, das Guggenheim Museum in New York oder auch das Jüdische Museum in Berlin profitierten.

Nan Goldin rief die Museen dazu auf kein "Blutgeld" mehr von den Sacklers zu nehmen oder auch schon erhaltene Spendne zurück zu geben. Die Fotokünstlerin wirft, wie viele andere Amerikaner, der Familie Sackler vor, mit sogenannten Opioiden ein Vermögen erwirtschaftet zu haben und zwar mit Medikamenten, die schwer abhängig machen und die vor allem in den USA seit den 90er-Jahren viele Todesopfer gefordet hat. Auch Nan Goldin lange abhängig von dem Medikament.

Der Boykottaufruf war wahrscheinlich auch  Anlass dafür, dass die Familie Sackler vor kurzem laut der Süddeutschen Zeitung nahc jahrelangem Leugnen einen Vergleich zur Beilegung von mehr als 2.000 Klagen wegen Schmermittelsmißbrauch, in der Höhe von rund elf Milliarden Dollar vorgeschlagen hat.

Die Entscheidungen der vielen betroffenen Museen sehen unterschiedlich aus: So hat das Berliner Jüdische Museum an der von ihnen benannten Sackler Treppe wurde der Name der Spender entfernt, man will in Zukunft auch kein Sackler Geld mehr annehmen.

Bei der National Portrait Gallery in London ist man noch in den Überlegungen, ob es ethisch vereinbar ist Sackler Geld anzunehmen.

30.08.2019
Ausstellung Essen . Die Kabinettausstellung im Museum Folkwang ist die dritte zum Thema Bauhaus und widmet sich diesmal dem Künstler László Moholy-Nagy. Die Ausstellung verschafft einen Einblick in das multimediale Schaffen des Bauhausmeisters: Gezeigt werden rund 50 Arbeiten aus der museumseigenen Sammlung. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt auf Fotografien und Fotogrammen, es werden aber auch Filme, Collagen und Gemälde zu sehen sein.
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Bauhaus mit László Moholy-Nagy
Ausstellung Essen . Die Kabinettausstellung im Museum Folkwang ist die dritte zum Thema Bauhaus und widmet sich diesmal dem Künstler László Moholy-Nagy. Die Ausstellung verschafft einen Einblick in das multimediale Schaffen des Bauhausmeisters: Gezeigt werden rund 50 Arbeiten aus der museumseigenen Sammlung. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt auf Fotografien und Fotogrammen, es werden aber auch Filme, Collagen und Gemälde zu sehen sein.
30.08.2019
Fotoausstellung Köln . In der Ausstellung "Russian Times 1988-2018" in der Michael Horbach Stiftung wird das längste und erst kürzlich abgeschlossene Projekt von Frank Gaudlitz vorgestellt Es verfolgt die gesellschaftliche Entwicklung in Russland über einen Zeitraum von 30 Jahren, beginnend 1988 mit Aufnahmen aus der ehemaligen Sowjetunion zu Zeiten von Perestroika und Glasnost. 1.9. bis 30.10.2019
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Frank Gaudlitz - Russian Times 1988-2018
Fotoausstellung Köln . In der Ausstellung "Russian Times 1988-2018" in der Michael Horbach Stiftung wird das längste und erst kürzlich abgeschlossene Projekt von Frank Gaudlitz vorgestellt Es verfolgt die gesellschaftliche Entwicklung in Russland über einen Zeitraum von 30 Jahren, beginnend 1988 mit Aufnahmen aus der ehemaligen Sowjetunion zu Zeiten von Perestroika und Glasnost. 1.9. bis 30.10.2019
30.08.2019
Im Rahmen seiner Ausstellung "Russian Times 1988 - 2018" erhält der Fotograf Frank Gaudlitz zur Vernissage am 1. September 2019 den mit 10.000 Euro dotierten Fotopreis der Michael Hornbach Stiftung. Foto Frank Gaudlitz © Julia Greger Nähere Informationen und Bilder zu der Ausstellung finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen
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Fotopreis der Michael Horbach Stiftung 2019 geht an Frank Gaudlitz
Im Rahmen seiner Ausstellung "Russian Times 1988 - 2018" erhält der Fotograf Frank Gaudlitz zur Vernissage am 1. September 2019 den mit 10.000 Euro dotierten Fotopreis der Michael Hornbach Stiftung. Foto Frank Gaudlitz © Julia Greger Nähere Informationen und Bilder zu der Ausstellung finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen
29.08.2019
Fotoausstellung Wien . "Das Weltgeschehen in der Westbahnstraße" so kündigt WestLicht die World Press Photo Ausstellung an, in der die prämierten Einzelbilder und Fotoserien des Awards gezeigt werden und auf eindringliche Weise die Ereignisse aus Politik, Gesellschaft, Sport und Natur vorstellen. Parallel zur World Press Photo Ausstellung ist die interaktive Installation des belgischen Fotojournalisten Max Pinschers und seines Landsmanns Dies Depoorter zu sehen. 6.9. bis 20.10.2019
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World Press Photo Award in Wien
Fotoausstellung Wien . "Das Weltgeschehen in der Westbahnstraße" so kündigt WestLicht die World Press Photo Ausstellung an, in der die prämierten Einzelbilder und Fotoserien des Awards gezeigt werden und auf eindringliche Weise die Ereignisse aus Politik, Gesellschaft, Sport und Natur vorstellen. Parallel zur World Press Photo Ausstellung ist die interaktive Installation des belgischen Fotojournalisten Max Pinschers und seines Landsmanns Dies Depoorter zu sehen. 6.9. bis 20.10.2019
29.08.2019
Ein Buch das eine Botschaft hat: "Helden der Meere Unterwegs mit den Hütern eines einzigartigen Lebensraum" von York Hovest erschienen bei teNeues. Der erfolgreiche Fotograf und Autor York Hovest entführt mit diesem Buch in die magische Welt der Ozeane und möchte damit zu ihrem Erhalt in Zeiten von Umweltverschmutzung und Klimaerwärmung beitragen.Das Vorwort stammt von keinem Geringerem als dem Dalai Lama. Teile der Einnahmen dieses Buches gehen an die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd Global
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teNeues: Helden der Meere von York Hovest
Ein Buch das eine Botschaft hat: "Helden der Meere Unterwegs mit den Hütern eines einzigartigen Lebensraum" von York Hovest erschienen bei teNeues. Der erfolgreiche Fotograf und Autor York Hovest entführt mit diesem Buch in die magische Welt der Ozeane und möchte damit zu ihrem Erhalt in Zeiten von Umweltverschmutzung und Klimaerwärmung beitragen.Das Vorwort stammt von keinem Geringerem als dem Dalai Lama. Teile der Einnahmen dieses Buches gehen an die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd Global

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Sansibar, Bedrohtes Paradies im Indischen Ozean,
Helden: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT),
Die Frauen von Sansibar bei der Jagd auf Tintenfische und Muscheln im flachen Wasser
Photo © 2019 York Hovest

 

 

 Mit seinen Bildbänden „100 Tage Tibet“ und „100 Tage Amazonien“, konnte York Hovest bereits viel Aufsehen erregen. Nun legt er mit seinem Buch „Helden der Meere“ ein neues beeindruckendes Werk vor, das der Schönheit der Ozeane gewidmet ist. Von den azurblauen Meeren der Südsee bis in die kalten Gewässer um den Polarkreis bekommt man Wale, Haie und farbenfrohe Riffbewohner in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen. York Hovest, geboren 1978 in Wesel/NRW, war bereits ein international erfolgreicher Modefotograf - bevor er als investigativer Autor und Abenteurer die Welt auf der Suche nach inspirierenden Geschichten und Schicksalen bereiste und diese in eindrucksvollen Bildern festhielt. 

 

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Haiti, Unsere Welt aus Plastik, Held: David Katz - Plastic Bank,
Plastikmüll zählt zu den größten Problemen der marinen Ökosysteme.
Durchschnittlich schwimmen mehr als 13.000 Teile Plastik in jedem Quadratkilometer Ozean.
2013 befanden sich bis zu 150 Millionen Tonnen Abfall in unseren Weltmeeren
Photo © 2019 York Hovest.

 

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Piraten zum Schutz unserer Ozeane,
Helden: Sea Shepherd - Aktivisten, Das berühmte Schiff Bob Barker
war für die Operationen Albacore 2 in Gabun stationiert.
Von hier aus brach der ehemalige Walfänger mit dem aufgemalten Haifischmaul
regelmäßig zu seinen Patrouillen auf, um illegale Fischerei zu bekämpfen
Photo © Alejandra Potter Gimeno

 

 

Seit jeher fühlen wir Menschen uns angezogen von der Magie des Meeres, seiner Kraft und Unberechenbarkeit. Heute aber sind unsere Ozeane so bedroht wie nie zuvor. Die weltweite Verschmutzung durch Plastikmüll und der industrielle Fischfang bedrohen die Existenz unzähliger Arten. York Hovest hat sich zur Aufgabe gemacht, dieser Entwicklung entgegenzutreten. In seinem Buch stellt er Menschen vor, die sich die Rettung der Ozeane auf die Fahnen geschrieben haben. Er hat die unterschiedlichsten „Helden der Meere“ begleitet, um Lösungen zusammenzutragen: Wissenschaftler, Aktivisten und Visionäre, die Projekte entwickelt haben, wie unsere Ozeane gerettet werden können. Durch seine zahlreichen Reisen in alle Teile der Erde ist so ein einzigartiger Bildband entstanden, der uns die Schönheit der Meere unverstellt vor Augen führt – aber auch die Gefährdung  dieser einzigartigen Welt über und unter Wasser. 

 

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Held: Rick Rosenthal - Kameramann - Meeresbiologe,
Eine Momentaufnahme der Unterwasserwelt vor dem Azoren-Archipel.
Die Gewässer um die Inselgruppe zählen zu den artenreichsten der Erde, a
uch Pottwale machen hier auf dem Weg über den Atlantik des Öfteren Station
Photo © 2019 York Hovest.

 

Bei teNeues freut man sich einen Beitrag zum Schutz der Meere zu leisten, indem Teile der Einnahmen dieses Buches an die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd Global gehen. Sie bekämpft illegale Fischerei, das Töten von Meeressäugern sowie die Verschmutzung der Ozeane. Außerdem ist das Buch ohne Plastikfolie.

Helden der Meere wird ebenfalls als aufwendig produzierter Dokumentarfilm erscheinen 

 

9783961712144

Helden der Meere
Unterwegs mit den Hütern eines einzigartigen Lebensraums

224 Seiten, 180 Farbfotografien
Hardcover

Preis 50,00 Euro

zu bestellen bei

https://teneues-buecher.de/helden-der-meere

 

28.08.2019
Bei der Berliner Art Week steht die Hauptstadt wieder ganz im Zeichen der Kunst. In diesem Jahr gibt es einen ganz besonderen Schwerpunkt: Anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls rücken auch in den Kunstausstellungen die gesellschaftlichen, politischen und urbanen Entwicklungen seit dem Fall der Berliner Mauer in den Fokus 11.bis 15. September 2019
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Berliner Art Week - 11. bis 15. September 2019
Bei der Berliner Art Week steht die Hauptstadt wieder ganz im Zeichen der Kunst. In diesem Jahr gibt es einen ganz besonderen Schwerpunkt: Anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls rücken auch in den Kunstausstellungen die gesellschaftlichen, politischen und urbanen Entwicklungen seit dem Fall der Berliner Mauer in den Fokus 11.bis 15. September 2019
27.08.2019
Fotoausstellung Berlin . Die Ausstellung in der Salon–Galerie von Alexander Ochs trägt den schlichten Titel "Till Brenner: Bilder". Präsentiert werden neben Portraits von Künstlern und Musikern, Architekturen und abstrakte Arbeiten aus dem Ruhrgebiet sowie Fotografien, die auf Reisen in China und den USA entstanden. Vom 14. September bis 26. Oktober 2019
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Till Brönner: Bilder
Fotoausstellung Berlin . Die Ausstellung in der Salon–Galerie von Alexander Ochs trägt den schlichten Titel "Till Brenner: Bilder". Präsentiert werden neben Portraits von Künstlern und Musikern, Architekturen und abstrakte Arbeiten aus dem Ruhrgebiet sowie Fotografien, die auf Reisen in China und den USA entstanden. Vom 14. September bis 26. Oktober 2019
27.08.2019
Fotoausstellung Berlin . Mit der Ausstellung "30 Jahre Freiheit . Die Samtene Revolution in Fotografien von Karel Cudin" erlaubt das Tschechische Zentrum in Berlin einen spannenden Blick auf ein wichtiges Stück Geschichte. Vom 12. September bis 21. November 2019
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30 Jahre Freiheit . Die Samtene Revolution
Fotoausstellung Berlin . Mit der Ausstellung "30 Jahre Freiheit . Die Samtene Revolution in Fotografien von Karel Cudin" erlaubt das Tschechische Zentrum in Berlin einen spannenden Blick auf ein wichtiges Stück Geschichte. Vom 12. September bis 21. November 2019
27.08.2019
Mit Bildern zu den Themen "Wasser - kostbarer als Gold" und "Doppelgänger in der Natur" kann man sich am Epson Digigraphie-Fotowettbewerb beteiligen und hat die Chance im kommenden Jahr in der Epson Digigraphie-Galerie in Zingst während des erfolgreichen Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ ausgestellt zu werden.
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Epson Digigraphie-Fotowettbewerb 2020
Mit Bildern zu den Themen "Wasser - kostbarer als Gold" und "Doppelgänger in der Natur" kann man sich am Epson Digigraphie-Fotowettbewerb beteiligen und hat die Chance im kommenden Jahr in der Epson Digigraphie-Galerie in Zingst während des erfolgreichen Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ ausgestellt zu werden.
26.08.2019
Am 28. September findet in der Leica Galerie Salzburg und im Zoo Salzburg ein Wildlife Workshop mit Leica Fotograf Marc Stickler statt. Die Nachbesprechung der Bilder ist am Abend des 3. Oktober in der Leica Galerie. Meet and Greet und einen Vortrag zum Thema gibt es am Abend des 26. Oktober.
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Leica Galerie Salzburg: Wildlife-Weekend
Am 28. September findet in der Leica Galerie Salzburg und im Zoo Salzburg ein Wildlife Workshop mit Leica Fotograf Marc Stickler statt. Die Nachbesprechung der Bilder ist am Abend des 3. Oktober in der Leica Galerie. Meet and Greet und einen Vortrag zum Thema gibt es am Abend des 26. Oktober.
25.08.2019
Fotoausstellung Plech . Das Deutsche Kameramuseum Plech zeigt in rund 30 packenden Aufnahmen von Europas vergessenen Krieg, die der Bamberger Till Mayer und der Ukrainer Oleas Kromplias fotografiert haben. Die Ausstellung läuft vom 8. September bis 24. November 2019
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Donbas - Europas vergessener Krieg
Fotoausstellung Plech . Das Deutsche Kameramuseum Plech zeigt in rund 30 packenden Aufnahmen von Europas vergessenen Krieg, die der Bamberger Till Mayer und der Ukrainer Oleas Kromplias fotografiert haben. Die Ausstellung läuft vom 8. September bis 24. November 2019
23.08.2019
Fotoausstellung Wien . Die vornehmlich in den 1970er Jahren entstandene Serie „The English“ ist eine sehr persönliche Erforschung des britischen Lebensstils von Ian Berry. Obwohl Ian Berry im Norden von England geboren und aufgewachsen ist, war er in der eigenartigen Situation zwar Engländer zu sein, aber aufgrund seiner vielen Jahre im Ausland dennoch nur wenig über England zu wissen. Vom 9. September bis 13. November 2019.
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Ian Berry - The English
Fotoausstellung Wien . Die vornehmlich in den 1970er Jahren entstandene Serie „The English“ ist eine sehr persönliche Erforschung des britischen Lebensstils von Ian Berry. Obwohl Ian Berry im Norden von England geboren und aufgewachsen ist, war er in der eigenartigen Situation zwar Engländer zu sein, aber aufgrund seiner vielen Jahre im Ausland dennoch nur wenig über England zu wissen. Vom 9. September bis 13. November 2019.
22.08.2019
Fotoausstellung Zürich . Der Grandseigneur der Modefotografie hat die Photobastei! im Herbst zu Gast. Mit seinem unverwechselbaren Stil sind die Bilder von F. C. Gundlach immer wieder ein optischer Leckerbissen. Die Ausstellung 500.000 MEILEN – mit F.C. Gundelach um die Welt zeigt mit mehr als 100 Exponaten in schwarz-weiss und Farbe einen repräsentativen Ausschnitt über die klare Bildsprache sowie die ästhetische Haltung des Fotografen.6.9.-27.10.2019
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500.000 Meilen - Mit F. C. Gundlach um die Welt
Fotoausstellung Zürich . Der Grandseigneur der Modefotografie hat die Photobastei! im Herbst zu Gast. Mit seinem unverwechselbaren Stil sind die Bilder von F. C. Gundlach immer wieder ein optischer Leckerbissen. Die Ausstellung 500.000 MEILEN – mit F.C. Gundelach um die Welt zeigt mit mehr als 100 Exponaten in schwarz-weiss und Farbe einen repräsentativen Ausschnitt über die klare Bildsprache sowie die ästhetische Haltung des Fotografen.6.9.-27.10.2019
22.08.2019
Die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen heißt jetzt Gesellschaft für Naturfotografie. Das eingeführte Kürzel GDT aber bleibt. Zum einem zollt der Verein damit seinen Wurzeln Respekt, zum anderen ist diese Abkürzung unter den Naturfotografen im In- und Ausland seit Jahrzehnten etabliert.
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GDT - gleicher Name trotz Namensänderung
Die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen heißt jetzt Gesellschaft für Naturfotografie. Das eingeführte Kürzel GDT aber bleibt. Zum einem zollt der Verein damit seinen Wurzeln Respekt, zum anderen ist diese Abkürzung unter den Naturfotografen im In- und Ausland seit Jahrzehnten etabliert.
 
 
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Mitglieder-Wettbewerb
GDT Naturfotograf des Jahres 2017
Martin Oberwinster | transparent

 

In ihrer fast 50-jährigen Geschichte hat sich die gemeinnützige GDT (Gesellschaft für Naturfotografie) in vielfältiger Weise entwickelt. Gegründet wurde sie am 3. April 1971 von einer kleinen Gruppe von Fotografen im Wildpark Hellenthal in der Eifel. Diese Fotografen vereinte eine gemeinsame Leidenschaft: Tiere in freier Wildbahn zu fotografieren. Hierbei ging es vor allem um jagdbares Wild.
 
In den vergangenen fast fünf Jahrzehnten entwickelte sich die GDT von einer kleinen, auf die Tierfotografie fixierten Interessengemeinschaft zu Europas führender Gesellschaft für Naturfotografie.
 
In Deutschland sind viele ihrer Mitglieder in den 15 Regionalgruppen engagiert. Hinzu kommen (neben zahlreichen Mitgliedern im nicht deutschsprachigen Ausland) eine überregionale Jugendgruppe sowie die Regionalgruppe Schweiz. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig, um gemeinsam zu fotografieren, ihr fotografisches Fachwissen zu erweitern, zu diskutieren, gemeinsam Vorträge anzuschauen, ihre Bildsprache zu verbessern oder auch, um Ausstellungen, Buchprojekte oder Multimedia-Shows umzusetzen.

Inhaltlich blieb die GDT über die Jahre nicht bei der klassischen Tierfotografie stehen. Neue fotografische Herangehensweisen kamen hinzu: Landschaften, Pflanzen, Details, abstrakte Motive und das Konfliktfeld Mensch und Natur bereicherten die Palette naturfotografischer Stilrichtungen.

 

 

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Mitglieder-Wettbewerb
GDT Naturfotograf des Jahres 2017
Radomir Jakubowski | Intim

 

 

Es ist unvorstellbar, dass die GDT heute so groß, aktiv und vital wäre, wenn sie sich nicht über die Jahre hinweg verändert hätte. Dabei wird die GDT nicht durch eine bedingungslose Hingabe an den Zeitgeist getragen. Es ist eine einzigartige Kombination von einer auf Werten beruhenden Haltung zur Naturfotografie, gepaart mit Offenheit für neue Entwicklungen, Perspektiven und Sichtweisen. Diese ausbalancierte Verbindung von konservativen und progressiven Werten hat die Gesellschaft dorthin gebracht, wo sie heute steht. Die GDT ist dabei international stark vernetzt und bündelt Wissen und Erfahrungen rund um die Bereiche authentische, dokumentarische und ästhetische Naturfotografie und Naturschutz gleichermaßen.

Der Name Gesellschaft Deutscher Tierfotografen ist vor diesem Hintergrund längst überholt. Mit der Änderung des Namens in Gesellschaft für Naturfotografie erfolgte nun eine Anpassung an die Realität.

 „Diese Namensänderung ist nun auch von rechtlicher Seite abgeschlossen. Die Eintragung ins Vereinsregister mit unserem neuen Namen ist erfolgt, ab sofort sind wir die Gesellschaft für Naturfotografie“, so GDT Präsident Stephan Fürnrohr.

 

 

21.08.2019
Fotoausstellung Berlin . Die beiden Gewinner des Greenpeace Photo Awards - den Kanadier IIan Willms und den Argentinier Pablo E. Piovano - stellt der Freiraum für Fotografie mit ihren Serien vor. 28. August bis 3. November 2019
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Green Peace Photo Award Ausstellung
Fotoausstellung Berlin . Die beiden Gewinner des Greenpeace Photo Awards - den Kanadier IIan Willms und den Argentinier Pablo E. Piovano - stellt der Freiraum für Fotografie mit ihren Serien vor. 28. August bis 3. November 2019
21.08.2019
Die World Press Photo Foundation ist stolz, die Ergebnisse des zweiten Zyklus des 6x6 Global Talent Programms in Südamerika bekannt zu geben. Aus über 100 Nominierungen sind die sechs visuellen Geschichtenerzähler: Johanna Andrea Alarcón Alvarez (Ecuador) Andrés Cardona Cruz (Kolumbien) Felipe Jácome (Ecuador) Drin Rodriguez (Peru) Liz Nasa Palomino (Peru) Marcos Zeigers (Chile) ausgewählt worden.
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World Press Photo Foundation – 6 Talente aus Südamerika
Die World Press Photo Foundation ist stolz, die Ergebnisse des zweiten Zyklus des 6x6 Global Talent Programms in Südamerika bekannt zu geben. Aus über 100 Nominierungen sind die sechs visuellen Geschichtenerzähler: Johanna Andrea Alarcón Alvarez (Ecuador) Andrés Cardona Cruz (Kolumbien) Felipe Jácome (Ecuador) Drin Rodriguez (Peru) Liz Nasa Palomino (Peru) Marcos Zeigers (Chile) ausgewählt worden.

A4 Johanna Andrea Alarcón Alvarez

Foto Andrea Alarcón Alvarez

 

Entscheidungskomitee Nominierungen für visuelle Geschichtenerzähler aus Südamerika wurden von der internationalen Gemeinschaft der 6x6-Nominierten abgegeben. Aus den von den Nominierten eingereichten Portfolios wählte ein Auswahlkomitee sechs visuelle Geschichtenerzähler - drei Männer und drei Frauen - aus, die nun zum Pool von 6x6 Talenten aus der ganzen Welt gehören. Zusammen mit Lars Boering, Geschäftsführer der World Press Photo Foundation, gehörten zum Online-Auswahlkomitee Veronica Cordeiro (Brasilien) Kuratorin und Autorin, Joana Toro (Kolumbien), Fotografin, Francois Laso (Ecuador), Fotograf, Forscher und Dozent und Ros Boisier (Chile), Forscher, Herausgeber und Co-Regisseur Muga und LUR.

Zur Nominierung von Johanna Andrea Alarcón Alvarez sagte Federico Rios (Kolumbien), Fotograf und 6x6-Nominierer:  „Johanna widmet sich nicht nur dem Fotografieren, sondern auch der Vervielfachung des Wissens, das sie sich in ihrer Karriere bei anderen jungen Fotografen aus Ecuador und Lateinamerika angeeignet hat.“    

 

 

B7 Andrés Cardona Cruz

Foto Andrés Cardona Cruz

 

 

Zur Nominierung von Andrés Cardona Cruz sagte Stephen Ferry (USA), Fotograf und 6x6-Nominierer:  "Ich habe noch nie eine Erzählung über den Konflikt in Kolumbien gesehen, die so tief in der persönlichen Erfahrung verwurzelt und doch so allgemein verständlich ist."    

 

C3 Felipe Jácome

Foto Felipe Jácome

 

 

Zur Nominierung von Felipe Jácome sagte Gato Villegas Sanchez (Ecuador), Fotograf, Veranstalter des Festivals und 6x6-Nominierer:  „Felipe schafft interessante Dialoge, die es ermöglichen, die narrativen und ästhetischen Möglichkeiten des Mediums Fotografie zu erweitern.“     

 

D7 Prin Rodriguez

Foto Prin Rodriguez

 

Zur Nominierung von Prin Rodriguez meinte Showkat Nanda (Indien), Fotograf und 6x6-Nominierer:  „Rodriguez Arbeit führt uns zu einer anderen und innovativen Form des Geschichtenerzählens. Sie gibt uns ein Gefühl dafür, wie unterschiedlich Fotografie Emotionen vermitteln kann. “

 

E5 Liz Tasa Palomino

Foto Liz Tasa Palomino

 

Zur Nominierung von Liz Tasa Palomino war der Kommentar von Raúl García Pereira (Peru), Fotograf und 6x6-Nominierer:  „In Tasa Palominos Fotos fließt Poesie ein, um von unsichtbaren Narben zu sprechen. Einfühlungsvermögen und Sensibilität gehören zu ihren besten Referenzen. “    

 

 

F2 Marcos Zegers

Foto Marcos Zegers 

 

Zur Nominierung von Marcos Zegers erklärte Miguel Angel Larrea (Chile), Redakteur für Fotografie, Co-Direktor des FIFV-Festivals in Chile, Direktor der HUMO Agency und 6x6-Nominierer:  "Ich habe Marcos Zegers aufgrund seiner Entwicklung zum Fotografen nominiert. Dies hat ihn dazu veranlasst, fotografische Projekte aus einer anderen Perspektive als einer zeitgenössischen und multidisziplinären zu betrachten."      Zusätzlich zu den Ausstellungsmöglichkeiten wird die Arbeit der sechs Talente auch auf den Plattformen der World Press Photo Foundation veröffentlicht.  Die 6x6-Talente erhalten auch eine automatische Nominierung für die renommierte Joop Swart Masterclass von World Press Photo.  Die nächste Region wird in diesem zweiten Zyklus des 6x6 Global Talent Programms Europa sein.

 

 

20.08.2019
Fotoausstellung Hamburg . Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) widmet sich in der Ausstellung der Amateurfotografie und ihrer Innovationskraft. Täglich halten Milliarden Smartphone-Besitzende weltweit ihr Leben in Schnappschüssen fest. Sie teilen ihre Bilder in unzähligen Social Media-Kanälen, allen voran Instagram, mit ihren Freunden und mit Menschen, die sie nie persönlich getroffen haben. Fotografien sind zu einem zentralen Kommunikationsmedium geworden. Die Amateurfotografie scheint damit heute aktueller denn je. Vom 3.10.2019 bis 12.1.2020
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Amateurfotografie. Vom Bauhaus zu Instagram
Fotoausstellung Hamburg . Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) widmet sich in der Ausstellung der Amateurfotografie und ihrer Innovationskraft. Täglich halten Milliarden Smartphone-Besitzende weltweit ihr Leben in Schnappschüssen fest. Sie teilen ihre Bilder in unzähligen Social Media-Kanälen, allen voran Instagram, mit ihren Freunden und mit Menschen, die sie nie persönlich getroffen haben. Fotografien sind zu einem zentralen Kommunikationsmedium geworden. Die Amateurfotografie scheint damit heute aktueller denn je. Vom 3.10.2019 bis 12.1.2020
19.08.2019
Mit einem inspirierende Programm feiert die Photofair Shanghai im September die Fotografie mit Ausstellungen, die erfolgreiche Meisterwerke ebenso zeigen wie die Arbeiten aufstrebender Talente.  Die Photofair Shanghai findet vom 20. bis 22. September auf dem Shanghai Ausstellungszentrum statt.
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Photo Fair Shanghai
Mit einem inspirierende Programm feiert die Photofair Shanghai im September die Fotografie mit Ausstellungen, die erfolgreiche Meisterwerke ebenso zeigen wie die Arbeiten aufstrebender Talente.  Die Photofair Shanghai findet vom 20. bis 22. September auf dem Shanghai Ausstellungszentrum statt.
18.08.2019
Fotoausstellung Köln . Die jüngste Werkgruppe von Pieter Hugo " La Cucaracha " entstand 2018 in Mexiko und wird von PRISKA PASQUER erstmals in Europa vorgestellt. Die Fotoserie zeigt Menschen und Situationen, denen er während seines Aufenthalts in Mexico City, Oaxaca oder Juchitán begegnet ist. In den Portraits und Stillleben tritt die Offenheit des Reisenden für ebenso exemplarische wie unerwartete Situationen zutage. 6.9. bis 23.11.2019
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Pieter Hugo - La Cucaracha
Fotoausstellung Köln . Die jüngste Werkgruppe von Pieter Hugo " La Cucaracha " entstand 2018 in Mexiko und wird von PRISKA PASQUER erstmals in Europa vorgestellt. Die Fotoserie zeigt Menschen und Situationen, denen er während seines Aufenthalts in Mexico City, Oaxaca oder Juchitán begegnet ist. In den Portraits und Stillleben tritt die Offenheit des Reisenden für ebenso exemplarische wie unerwartete Situationen zutage. 6.9. bis 23.11.2019
17.08.2019
Die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage finden 2019 erstmals im August statt. Vom 22.-25. August wird auf dem größten Natur-Foto-Festival in Europa in der Klosteranlage Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck ein umfangreiches Vortragsprogramm mit zahlreichen Workshops, Seminaren, sowie einem großen kostenlosen Rahmenprogramm geboten. Anziehungspunkte sind vor allem auch der Fotomarkt am Samstag und Sonntag mit über 120 Ausstellerständen.
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Nicht versäumen: Fürstenfelder Naturfototage am 22.-25. August
Die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage finden 2019 erstmals im August statt. Vom 22.-25. August wird auf dem größten Natur-Foto-Festival in Europa in der Klosteranlage Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck ein umfangreiches Vortragsprogramm mit zahlreichen Workshops, Seminaren, sowie einem großen kostenlosen Rahmenprogramm geboten. Anziehungspunkte sind vor allem auch der Fotomarkt am Samstag und Sonntag mit über 120 Ausstellerständen.
16.08.2019
Ausstellung Darmstadt . Helmpflicht versammelt Werke, die Momente von Flüchtigkeit und Übergang einfangen oder sie selbst erzeugen. Dabei geht es auch um Gefahren, Umschichtungen und ihr potenzielles Scheitern. Die Gruppenausstellung thematisiert damit auch die anstehende Vorplatzsanierung, welche im Spätsommer 2019 beginnen und die seit 2014 laufende Generalsanierung der Kunsthalle Darmstadt abschließen wird. Bis 25.9.2019
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Helmpflicht
Ausstellung Darmstadt . Helmpflicht versammelt Werke, die Momente von Flüchtigkeit und Übergang einfangen oder sie selbst erzeugen. Dabei geht es auch um Gefahren, Umschichtungen und ihr potenzielles Scheitern. Die Gruppenausstellung thematisiert damit auch die anstehende Vorplatzsanierung, welche im Spätsommer 2019 beginnen und die seit 2014 laufende Generalsanierung der Kunsthalle Darmstadt abschließen wird. Bis 25.9.2019
16.08.2019
Mit seinen unkonventionellen Kampagnen für Benetton ist der italienische Fotograf Oliviero Toscani weltberühmt geworden. Jetzt kommt Oliviero Toscani nach Graz in das Atelier Jungwirth, wo der am 17. Oktober einen Talk, am 19. und 20. Oktober eine zweitägige Masterclass hält und in einer Ausstellung vom 21. Oktober 2019 bis 25. Januar 2020 seine außergewöhnlichen Bilder zu bewundern sind. Foto atelierjungwirth.com/© Oliviero Toscani
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Oliviero Toscani kommt ins Atelier Jungwirth nach Graz
Mit seinen unkonventionellen Kampagnen für Benetton ist der italienische Fotograf Oliviero Toscani weltberühmt geworden. Jetzt kommt Oliviero Toscani nach Graz in das Atelier Jungwirth, wo der am 17. Oktober einen Talk, am 19. und 20. Oktober eine zweitägige Masterclass hält und in einer Ausstellung vom 21. Oktober 2019 bis 25. Januar 2020 seine außergewöhnlichen Bilder zu bewundern sind. Foto atelierjungwirth.com/© Oliviero Toscani
15.08.2019
Das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum feiert das Festival bauhauswoche Berlin vom 31.August bis 8. September 2019 . Mittelpunkt des stadtweiten Festivals ist am Ernst-Reuter-Platz der gläserne Pavillon bauhaus Reuse, der aus wiederverwendeten Fensterelementen des Bauhausgebäudes in Dessau gefertigt ist. Das Festivalzentrum steht damit für die Wiederverwendung von Materialien und für die Neuinterpretation der kreativen Ideen und Ansätze des Bauhauses.
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Bauhauswoche in Berlin
Das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum feiert das Festival bauhauswoche Berlin vom 31.August bis 8. September 2019 . Mittelpunkt des stadtweiten Festivals ist am Ernst-Reuter-Platz der gläserne Pavillon bauhaus Reuse, der aus wiederverwendeten Fensterelementen des Bauhausgebäudes in Dessau gefertigt ist. Das Festivalzentrum steht damit für die Wiederverwendung von Materialien und für die Neuinterpretation der kreativen Ideen und Ansätze des Bauhauses.
15.08.2019
Fotoausstellung Hamburg . Fassungslos über die Details, die nach und nach während des NSU-Prozesses aufgerollt werden, beschließt die Fotografin Paula Market, dieses dunkle Kapitel des rechten Terrors in Deutschland fotografisch weiter zu durchdringen. 2014 begibt sie sich auf eine Spurensuche, um Handlungsorte und Menschen zu erkunden, die Teil der komplexen NSU-Geschichte sind. Ausgestellt in der Freelens Galerie vom 22.8. bis 31.10. 2019
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Eine Reise durch Deutschland. Die Mordserie des NSU
Fotoausstellung Hamburg . Fassungslos über die Details, die nach und nach während des NSU-Prozesses aufgerollt werden, beschließt die Fotografin Paula Market, dieses dunkle Kapitel des rechten Terrors in Deutschland fotografisch weiter zu durchdringen. 2014 begibt sie sich auf eine Spurensuche, um Handlungsorte und Menschen zu erkunden, die Teil der komplexen NSU-Geschichte sind. Ausgestellt in der Freelens Galerie vom 22.8. bis 31.10. 2019
14.08.2019
Heute hat die View-Fotocommunity ihr baldiges Ende verkündet. Am 16. Oktober 2019 ist Schluss. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Nutzer noch die Möglichkeit ihre Bilder zu sichern.
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Das Aus der View-Fotocommunity
Heute hat die View-Fotocommunity ihr baldiges Ende verkündet. Am 16. Oktober 2019 ist Schluss. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Nutzer noch die Möglichkeit ihre Bilder zu sichern.

 

 

 

Die View-Fotocommunity wird am 16.10.2019 abgeschaltet. Alle Premium-Mitglieder erhalten die im Voraus bezahlten Beträge zurück. Diesbezüglich werden sich die Kollegen vom Kundenservice zeitnah bei allen Abonnenten per E-Mail melden.

13.08.2019
Fotoausstellung Berlin . Fotografien aus der Sammlung Hornbach zeigt die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus, kuratiert von Hans-Michael Koetzle in Zusammenarbeit mit Michael Hornbach, der seine Sammlung als humanistischen Blick auf die Welt sieht. Vom 20. September bis 10. November 2019
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Eine bessere Welt - unbedingt!
Fotoausstellung Berlin . Fotografien aus der Sammlung Hornbach zeigt die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus, kuratiert von Hans-Michael Koetzle in Zusammenarbeit mit Michael Hornbach, der seine Sammlung als humanistischen Blick auf die Welt sieht. Vom 20. September bis 10. November 2019
13.08.2019
Noch bis zum 15. September 2019 können sich Hobby- und Profifotografen am Wettbewerb der diesjährigen Pirmasenser Fototage beteiligen; gesponsert wird dieser von der VR-Bank Südwestpfalz eG Pirmasens - Zweibrücken.
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Pirmasenser Fototage: Bilder aus der Südwestpfalz gesucht
Noch bis zum 15. September 2019 können sich Hobby- und Profifotografen am Wettbewerb der diesjährigen Pirmasenser Fototage beteiligen; gesponsert wird dieser von der VR-Bank Südwestpfalz eG Pirmasens - Zweibrücken.
13.08.2019
Fotoausstellung Wien . Die Anzenberger Gallery zeigt die Fotos des Wiener Fotografen Michael Horowitz aus dem New York vor 50 Jahren. Dort besuchte der junge Mann die aufstrebende Pop Art-Ikone Kiki Kogelnik, die New York im Sturm eroberte. 6. September bis 31. Oktober 2019
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Michael Horowitz: Kiki Kogelnik 1969 New York und andere Porträts
Fotoausstellung Wien . Die Anzenberger Gallery zeigt die Fotos des Wiener Fotografen Michael Horowitz aus dem New York vor 50 Jahren. Dort besuchte der junge Mann die aufstrebende Pop Art-Ikone Kiki Kogelnik, die New York im Sturm eroberte. 6. September bis 31. Oktober 2019
09.08.2019
Fotoausstellung Greifswald . Die Galerie STP, spezialisiert auf osteuropäische Kunst, zeigt die ungewöhnlichen Bilder der slowakischen Fotokünstlerin Zuzana Pustaiova, die Familienbilder einmal auf ganz andere Weise interpretiert. 15. August bis 7. September 2019
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Zuzana Pustaiova - Family Album
Fotoausstellung Greifswald . Die Galerie STP, spezialisiert auf osteuropäische Kunst, zeigt die ungewöhnlichen Bilder der slowakischen Fotokünstlerin Zuzana Pustaiova, die Familienbilder einmal auf ganz andere Weise interpretiert. 15. August bis 7. September 2019
08.08.2019
Helmut Newton (1920–2004) war einer der einflussreichsten Fotografen aller Zeiten. Ersten internationalen Ruhm erlangte er in den 1970er-Jahren, vor allem durch seine Arbeit für die französischeVogue. Newton inszenierte seine Modelle nicht im Studio, sondern in Alltagssituationen, Innenräumen und auf der Straße. Seine Mischung aus widersprüchlichen Szenarien, kühner Beleuchtung und bemerkenswerter Bildkomposition wurde zu seinem Markenzeichen. Der Taschen Verlag bringt als Hommage an Helmut Newton 20 Jahre nach dem großen Erfolg des ersten Sumo Bandes im XL Format eine Ausgabe im „demokratischeren „ Format 27x38 cm.
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Taschen Verlag: Helmut Newton - Sumo 20th Anniversary
Helmut Newton (1920–2004) war einer der einflussreichsten Fotografen aller Zeiten. Ersten internationalen Ruhm erlangte er in den 1970er-Jahren, vor allem durch seine Arbeit für die französischeVogue. Newton inszenierte seine Modelle nicht im Studio, sondern in Alltagssituationen, Innenräumen und auf der Straße. Seine Mischung aus widersprüchlichen Szenarien, kühner Beleuchtung und bemerkenswerter Bildkomposition wurde zu seinem Markenzeichen. Der Taschen Verlag bringt als Hommage an Helmut Newton 20 Jahre nach dem großen Erfolg des ersten Sumo Bandes im XL Format eine Ausgabe im „demokratischeren „ Format 27x38 cm.

HN Benedikt Taschen and Helmut Newton in Cologne

Copyright: Alice Springs
Helmut Newton, Benedikt Taschen and SUMO
on its table designed by Philippe Starck,
Cologne, July 7, 1999.

 

Verleger Benedikt Taschen hatte 1999 die Idee, Riesen-, sogenannte Sumo-Bücher mit 480 Seiten  im Format 50x70 cm, einem Gewicht von 35 Kilogramm und einer Auflage von 10.000 nummerierten Exemplaren zusammen mit einem speziell gestalteten Buchständer auf den Markt zu bringen – damals ein publizistisches Abenteuer.

 

HN 004A_XL_HELMUT_NEWTON_00392

 

Copyright: Helmut Newton

 

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Copyright: Helmut Newton

 

Bei der ersten Ausgabe mit den aufsehenerregenden Aufnahmen von Helmut Newton versah der Fotograf alle Bücher mit seiner Unterschrift. Bei der Vorstellung des Werks auf der Frankfurter Buchmesse wurde eine von den meisten der von Newton porträtierten internationalen Kulturgrößen zusätzlich signierte Ausgabe des Sumo-Buchs gezeigt, das später bei einer Charity-Auktion in Berlin einen unglaublichen Preis von 620.000 Mark erzielte.

 

HN 139A_XL_HELMUT_NEWTON_00392

Copyright: Helmut Newton

 

Die zum 20. Geburtstag des ersten Sumo-Buchs vom Taschen Verlag, Köln, herausgegebene XL-Ausgabe - im „demokratischeren“ Format 27x38 cm und noch immer fast sechs Kilogramm schwer -  wurde von seiner Frau June Newton, Künstlername Alice Springs,sorgfältig überarbeitet. Es enthält insgesamt 464 der ikonischen schwarzweißen und farbigen Bilder von Helmut Newton, insbesondere seiner Hauptgenres Mode, Porträt und Akt, unter anderem die berühmten ‚Big Nudes‘ und die 1980 aufgenommenen ‚Walking Women‘, die beide in der Mitte des Buchs angeordnet sind. Zahlreiche Modebilder für die unterschiedlichen Ausgaben der Vogue, für Zeitschriften wie Queen, Nova, Elle, Stern oder Vanity Fair, sowie Porträts von bekannten Schauspielern und Schauspielerinnen, wie Elisabeth ‚Liz‘ Taylor, Faye Dunaway, Catherine Deneuve, Jeanne Moreau, Nicolas Cage, Charlotte Rampling, Ava Gardner oder Jodi Foster, oder auch Künstlern, wie Brassai, Salvador Dali, Zaha Hadid, Karl Lagerfeld, Leni Riefenstahl oder Andy Warhol, vervollständigen das Werk.

 

HN Cover NEWTON_SUMO_20TH_ANNIVERSARY_XL_INT_3D_01104

 

Ein Beiheft schildert die Entstehung des ersten Sumo-Buchs 1999, das gleichzeitig  eine atemberaubende Hommage an den großen Fotografen Helmut Newton war und das vor nunmehr zehn Jahren eine ungewöhnliche Ausstellung in der Helmut-Newton-Stiftung in Berlin erlebte.

Die Ausstellung  "Helmut Newton an three Boys from Pasadena" in der Helmut-Newton-Stiftung / Haus der Fotografie, Berlin, geht noch bis 10. November. Näheres zur Ausstellung in unserer Rubrik Fotoausstellungen.

H.-G. v. Zydowitz

Helmut Newton
SUMO - 20th Anniversary

Hrsg.: June Newton 
Texte: Englisch, Deutsch, Französisch

480 Seiten mit 464 Bildern in Schwarzweiß und Farbe
Format:  27x38 cm, Hardcover, mit Begleitheft, in Schuber

Köln, Taschen Verlag

ISBN: 978-3-8365-7819-6;  

Preis 100 Euro

08.08.2019
Einen Bilderschatz, der mehr als 15 Millionen Bilder aus den Jahren 1948 bis 2001 des analogen Fotoarchivs vom Magazin Stern umfasst, hat der Hamburger Gruner + Jahr Verlag der Bayerischen Staatsbibliothek geschenkt. Die Wahl fiel auf München, da die dortige Staatibliothek die langfristige Existenz des Archivs sichern und es für die Öffentlichkeit und Forschung zugänglich machen will.
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Gruner + Jahr Verlag schenkt Bayerischer Staatsbibliothek 15 Millionen Fotos
Einen Bilderschatz, der mehr als 15 Millionen Bilder aus den Jahren 1948 bis 2001 des analogen Fotoarchivs vom Magazin Stern umfasst, hat der Hamburger Gruner + Jahr Verlag der Bayerischen Staatsbibliothek geschenkt. Die Wahl fiel auf München, da die dortige Staatibliothek die langfristige Existenz des Archivs sichern und es für die Öffentlichkeit und Forschung zugänglich machen will.
 
stern-48_Abzug-russ-Armee_Peter-Thomann
Abzug der russischen Armee aus Zossen in Brandeburg, 1993/94 
© Bayerische Staatsbibliothek / Bildarchiv / Peter Thomann
 
 
 
Ob der Abzug der russischen Armee, Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt mit Frau beim Schachspiel oder Studentendemos am Platz des Himmlischen Friedens - kaum ein Ereignis des Landes- und Weltgeschehens an dem nicht Stern Reporter mit dabei waren und unvergessliche Bilder zurück in die Redaktion brachten. Dass man sich bei Gruner + Jahr als Verbleib für das Archiv für München entschied, mag manchen verwundern. Der Bayerische Kultusminister Bernd Sibler erklärte bei der Veranstaltung zur Ankunft des Bildarchivs, dass sei "ein großes Zeichen des Vertrauens". 
 
 
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Helmut und Loki Schmidt beim Schachspiel im Wahlkampfzug, 1980
© Bayerische Staatsbibliothek / Bildarchiv / Jürgen Gebhardt
 
 
Der aufwendige Transport von Hamburg nach München erfolgte, verteilt auf acht LKWs, unter Begleitung von Kuratoren und Restauratoren der Bayerischen Staatsbibliothek. Aktuel ist das Archiv ist in einem Außenmagazin der Bibliothek untergebracht.
 
 
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Dalai Lama, eine Uhr reparierend mit einer Uhrmacherlupe vor dem Auge,um 1990
© Bayerische Staatsbibliothek / Bildarchiv / Jay Ullal
 
 
 
Für die spätere Nutzung der Fotos ist die Klärung der Nutzungsrechte essentiell, wobei Gespräche und Verhandlungen mit den Fotografen bereits  Erfolge verzeichnen. Es ist geplant, im Rahmen eines großen Digitalisierungsprojekts diesen Bestand in den nächsten Jahren zügig zu digitalisieren und zur Verfügung zu stellen.
 
 
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Studentendemonstration auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking, 1989
Die 20-jährige Biologiestudentin  Xia die Fahne ihrer Hochschule schwenkend
© Bayerische Staatsbibliothek / Bildarchiv / Harald Schmitt
 
 
Das Archiv umfasst sowohl Abzüge als auch Negative und Dias und stellt damit eine der größten Fotosammlungen in öffentlicher Hand im deutschsprachigen Bereich dar. Die Fotoreportagen des Stern sind ein  visuelles Gedächtnis der Bundesrepublik ebenso der Welt und eines der international bedeutendsten Dokumente des Fotojournalismus. Mit der Bayerischen Staatsbibliothek übernimmt eine der weltweit führenden Gedächtnisinstitutionen die Verantwortung für dieses einzigartige Kulturgut. Der Schenkungsvertrag umfasst neben der konservatorischen Betreuung des Fotoarchivs auch seine schrittweise Digitalisierung durch die Bibliothek und die rechtliche Klärung seiner Nutzungsbedingungen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
07.08.2019
Fotoausstellung Salzburg . Die Ausstellung "Playing the Past" im Salzburger Fotohof lädt zum Spiel mit der Vergangenheit und zeigt eine interaktive Installation ukrainischer Pressebilder aus den Jahren 1957-1971 ein. Der Hauptteil der Ausstellung sind Fotografien aus dem Archiv von Irina Pap. 9. August bis 31. Oktober 2019
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Playing the Past
Fotoausstellung Salzburg . Die Ausstellung "Playing the Past" im Salzburger Fotohof lädt zum Spiel mit der Vergangenheit und zeigt eine interaktive Installation ukrainischer Pressebilder aus den Jahren 1957-1971 ein. Der Hauptteil der Ausstellung sind Fotografien aus dem Archiv von Irina Pap. 9. August bis 31. Oktober 2019
06.08.2019
Der Aktfotograf Kristian Legrand und der Arzt Michael K. Thomas haben gemeinsam ein Spendenprojekt zu Gunsten der DKMS initiiert. Für dieses Spendenprojekt hat der Fotograf eine kreative Bildserie entworfen für die er mit einem Aktmodell insgesamt 12 Stunden an zwei Tagen in Berlin verwirklichte. Um kein "öffentliches Ärgernis" zu erregen, wurde jede Szene in weniger als 5 Sekunden (!) eingefangen.
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Mutspenden: Fotokunst im Kampf gegen Blutkrebs - 27./28.9. 2019 in Berlin
Der Aktfotograf Kristian Legrand und der Arzt Michael K. Thomas haben gemeinsam ein Spendenprojekt zu Gunsten der DKMS initiiert. Für dieses Spendenprojekt hat der Fotograf eine kreative Bildserie entworfen für die er mit einem Aktmodell insgesamt 12 Stunden an zwei Tagen in Berlin verwirklichte. Um kein "öffentliches Ärgernis" zu erregen, wurde jede Szene in weniger als 5 Sekunden (!) eingefangen.

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Insgesamt vier Werke aus dieser "Urban Nude Collection" wurden bereits in zwei internationalen renommierten Wettbewerben ausgezeichnet. Mehr als 20 kunstvolle Fotografien werden nun großfomatig ausbelichtet und im Rahmen einer Charity-Vernissage am Freitag, 27.9.2019 ab 19.30 Uhr, in der 1.000 qm großen Praxis MUNDWERK in der Clayallee 330 in Berlin einem ausgewählten, geladenen Publikum vorgestellt. Weiterhin wird der "Mutspenden 2020"-Kalender mit 14 DIN-A2-großen Fotografien präsentiert.

 

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Am Samstag, 28.09.2019, von 12 bis 18 Uhr, öffnet das Mundwerk für alle interessierten Besucher ohne Einladung die Türen der Ausstellung. Die Besucher haben die Möglichkeit, den Kunstkalender gegen eine Spende von 28,- € zu Gunsten der DKMS zu erwerben oder einen freiwilligen Betrag in beliebiger Höhe für den Besuch der Ausstellung zu geben. Der Kunst-Kalender ist auch nach der Ausstellung im Mundwerk erhältlich sowie online. Der Erlös geht zu 100% an die DKMS.

 

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Dr. med. dent. Michael K. Thomas: „Mit unserer Aktion wollen wir das Bewusstsein schaffen, dass alle 15 Minuten ein Patient in Deutschland die Diagnose Blutkrebs erhält. Nur ca. 30 Prozent aller Blutkrebspatienten finden innerhalb der Familie einen passenden Spender. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die DKMS im Kampf gegen den Blutkrebs und geben allen Betroffenen Hoffnung, den passenden Stammzellspender zu finden. Seien Sie auch ein Mutspender und unterstützen Sie unser gemeinsames Projekt!“

06.08.2019
Ausstellung Frankfurt am Main . Ein Museum der Gegenwart muss immer ein anderes sein. Die Ausstellung Museum versucht in einer Zeit des permanenten Wandels und begleitender Ohnmacht andere Räume zu öffnen und zu besetzen. Nicht die kritische Hinterfragen der Institution selbst steht im Mittelpunkt, sondern ihre Möglichkeiten. 17. August 2019 bis 16. Februar 2019
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Museum
Ausstellung Frankfurt am Main . Ein Museum der Gegenwart muss immer ein anderes sein. Die Ausstellung Museum versucht in einer Zeit des permanenten Wandels und begleitender Ohnmacht andere Räume zu öffnen und zu besetzen. Nicht die kritische Hinterfragen der Institution selbst steht im Mittelpunkt, sondern ihre Möglichkeiten. 17. August 2019 bis 16. Februar 2019

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Rosemarie Trockel, Justine/Juliette, 1988 © VG Bild-Kunst, Bonn 2019,
Museum MMK für Moderne Kunst, Foto: Axel Schneider

 

Mit Werken aus der Sammlung, Neuproduktionen und Leihgaben möchte die Ausstellung Museum heutige Freiheitsräume der Kunst und damit des gegenwärtigen Museums öffnen, um mit Gesten der Transformation, Transgression und Gestaltung das Andere zu denken und erfahrbar zu machen.

Es gilt, das Museum als Arbeitstitel zu verstehen.



06.08.2019
In diesem Jahr finden die Fürstenfelder Naturfototage vom 22. bis 25. August statt. Auch Fotofinisher und Hauptsponsor Cewe ist dabei und hat nicht nur die Bilder der dortigen Glanzlichter-Ausstellung ausgedruckt sondern erweitert das Rahmenprogramm mit spannenden Angeboten.
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Cewe auf den Fürstenfelder Naturfototagen
In diesem Jahr finden die Fürstenfelder Naturfototage vom 22. bis 25. August statt. Auch Fotofinisher und Hauptsponsor Cewe ist dabei und hat nicht nur die Bilder der dortigen Glanzlichter-Ausstellung ausgedruckt sondern erweitert das Rahmenprogramm mit spannenden Angeboten.

Fürstenfelder Naturfototage

copyright Cewe

 

Auf den Fürstenfelder Naturfototagen erwartet die Besucher in und um die Klosteranlage Fürstenfeld nahe dem Städtchen Füstenfelldbruck bei München ein spannendes Programm, das auch in unserer Rubrik Fotoevents unter Fotoausstellungen vorgestellt wird.

Die Siegerbilder des beliebten Glanzlichter Wettbewerbs 2018 werden anlässlich der Internationalen Fürstenfelder Naturfototage ausgestellt. Cewe produzierte alle Exponate auf hochwertigem Alu Dibond in verschiedenen Formaten. Im Anschluss an die Fürstenfelder Naturfototage wandert die Ausstellung zwei Jahre lang durch die großen Naturkundemuseen und Naturschutzzentren in Deutschland.

 

Fürstenfelder Naturfototage (2)_

Cewe produziert die Exponate der Glanzlichter Ausstellung. (C)

 

Zahlreiche Workshops bieten den Besuchern bei dem Festival die Möglichkeit, mehr über bestimmte Bereiche der Fotografie zu lernen und direkt auszuprobieren. Die Angebote umfassen Aufnahmetechniken bis hin zur Verwendung der fertigen Fotos in einem selbst gestalteten Cewe Fotobuch. Cewe präsentiert außerdem den Workshop Farbenspiele von Michael Pawlitzki, bei dem Farbtheorie, Fotopraxis und anschließende Bildbesprechung einbezogen werden.

 

Auf den Festivalgelände sind viele Services und Produkte rund um die Themen Fotografie und Natur zu finden. Die Stände von Cewe finden sich auf der Eventwiese und auf dem Fotomarkt im Erdgeschoss. Hier können die Besucher an einer kostenlosen Postkartenaktion teilnehmen, ihre Fotos vor Ort ausdrucken, die Produkte von Cewe kennenlernen und sich ausführlich beraten lassen.

 

 

03.08.2019
Fotoausstellung Berlin . Mit einer Auswahl von 30 Bildern gibt Camera Work einen umfassenden Einblick in das Werk von Patrick Demarchelier. Der Fotokünstler gilt als einer der bedeutendsten klassischen Fotokünstler in den Bereichen Fashion, Akt und Porträt. 18. August bis 13. September 2019
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Patrick Demarchelier
Fotoausstellung Berlin . Mit einer Auswahl von 30 Bildern gibt Camera Work einen umfassenden Einblick in das Werk von Patrick Demarchelier. Der Fotokünstler gilt als einer der bedeutendsten klassischen Fotokünstler in den Bereichen Fashion, Akt und Porträt. 18. August bis 13. September 2019
02.08.2019
Fotoausstellung Wien . Die Anzenberger Gallery zeigt die Fotos des Wiener Fotografen Michael Horowitz aus dem New York vor 50 Jahren. Dort besuchte der junge Mann die aufstrebende Pop Art-Ikone Kiki Kogelnik, die New York im Sturm eroberte. 6. September bis 31. Oktober 2019
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Michael Horowitz: Kiki Kogelnik 1969 New York und andere Porträts
Fotoausstellung Wien . Die Anzenberger Gallery zeigt die Fotos des Wiener Fotografen Michael Horowitz aus dem New York vor 50 Jahren. Dort besuchte der junge Mann die aufstrebende Pop Art-Ikone Kiki Kogelnik, die New York im Sturm eroberte. 6. September bis 31. Oktober 2019
01.08.2019
Fotoausstellung Hamburg . Fassungslos über die Details, die nach und nach während des NSU-Prozesses aufgerollt werden, beschließt die Fotografin Paula Market, dieses dunkle Kapitel des rechten Terrors in Deutschland fotografisch weiter zu durchdringen.  2014 begibt sie sich auf eine Spurensuche, um Handlungsorte und Menschen zu erkunden, die Teil der komplexen NSU-Geschichte sind. 22.8. bis 31.10. 2019
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Eine Reise durch Deutschland. Die Mordserie des NSU
Fotoausstellung Hamburg . Fassungslos über die Details, die nach und nach während des NSU-Prozesses aufgerollt werden, beschließt die Fotografin Paula Market, dieses dunkle Kapitel des rechten Terrors in Deutschland fotografisch weiter zu durchdringen.  2014 begibt sie sich auf eine Spurensuche, um Handlungsorte und Menschen zu erkunden, die Teil der komplexen NSU-Geschichte sind. 22.8. bis 31.10. 2019
31.07.2019
Die Nikon Corporation gibt die Gewinner des Nikon Photo Contest 2018-2019 bekannt. Der 1969 erstmals durchgeführte Nikon Photo Contest feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. 33.000 Teilnehmer aus 170 Ländern und Regionen haben sich mit 97.369 Beiträgen für den Wettbewerb 2018-2019 beteiligt. Der Nikon Photo Contest wird in drei Kategorien ausgetragen: Open, Next Generation und Short Film.
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Nikon Photo Contest 2018-2019: Das sind die Gewinner
Die Nikon Corporation gibt die Gewinner des Nikon Photo Contest 2018-2019 bekannt. Der 1969 erstmals durchgeführte Nikon Photo Contest feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. 33.000 Teilnehmer aus 170 Ländern und Regionen haben sich mit 97.369 Beiträgen für den Wettbewerb 2018-2019 beteiligt. Der Nikon Photo Contest wird in drei Kategorien ausgetragen: Open, Next Generation und Short Film.

 

Open Award Gold Prize: Alma and Alzheimer’s

 

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Jason Parnell-Brookes (Großbritannien)


 
Die Gewinner der Gold-, Silber- und Bronzepreise für jede Kategorie wurden anhand einer Reihe von Kriterien ausgewählt, darunter ihre Eignung für das Thema der Kategorie, die Stärke der Botschaft und das Maß an Kreativität. Zusätzlich zu den fünf Goldpreisen erhielt ein Beitrag den Participants' Choice-Preis und ein weiterer Sonderpreis wurde zum 50-jährigen Jubiläum des Nikon Photo Contest vergeben. Insgesamt wurden 47 Auszeichnungen verliehen.

 

Open Award Gold Prize: Hope

 

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Thaib Chaidar (Indonesien)

 

 

Next Generation Gold Prize: Ayimpoka

 

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Sara De Antonio Feu (Spanien)


 

Next Generation Gold Prize: Fanghua ( – Momente unserer Jugend)

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Tu Jinghan (China)

 

 

Short Film Gold Prize: Exulansis

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Sara Crochet (USA)


Die Bekanntgabe des Hauptpreisträgers erfolgt bei der offiziellen Preisverleihung am 23. August 2019 in Tokio.

Alle Gewinnerfotos und -videos sind auf der Website des Nikon Photo Contest 2018-2019 zusammen mit Informationen zu den Beiträgen zu finden.

 

 

30.07.2019
Unter dem Motto "Hymne an die Erde" zeigen die weltbesten Fotografinnen und Fotografen bis 30. September 2019 in Baden bei Wien faszinierende Bilderwelten in einer gigantischen Open-Air-Galerie. Darüber hinaus gibt es hochkarätige Veranstaltungen über die gesamte Dauer des Festivals. I
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Fotofestival La Gacilly Baden im August 2019
Unter dem Motto "Hymne an die Erde" zeigen die weltbesten Fotografinnen und Fotografen bis 30. September 2019 in Baden bei Wien faszinierende Bilderwelten in einer gigantischen Open-Air-Galerie. Darüber hinaus gibt es hochkarätige Veranstaltungen über die gesamte Dauer des Festivals. I

Das Programm im August

 

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© NASA

 

"Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein große Sprung für die Menschheit", Neil Armstrongs Worte markieren das bisher größte Abenteuer der Menschheit. Am 20. Juli 1969 um 03:56 Uhr mitteleuropäischer Zeit betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin im Zuge der Apollo 11 Mission der NASA als erste Erdbewohner den Mond. Er ist nach wie vor der einzige Himmelskörper, den je ein Mensch betreten hat.

Brian May entdeckte seine Leidenschaft zur Stereofotografie, bereits bevor ihn seine Liebe zur Gitarre zum Leadgitarristen von Queen und weltberühmt machte. Später gründete er The London Stereoscopic Company, deren Kurator Denis Pellerin ist. Zum Gedenken an die erste Mondlandung haben Dr. May – er hat auch Astrophysik studiert – und Pellerin die „flachen“ Bilder der Mondlandung in 3D-Fotografien verwandelt und ermöglichen es uns damit 50 Jahre später, die Mondlandung in räumlicher Sichtweise zu erleben. Unterstützt werden sie dabei von Hermine Raab, Präsidentin des 3D Club Österreich.

 

Andrea Buck & Fritz Franz Vogel "Leonardo Lunatic"

 

© fritz franz vogel, diessenhofen

© fritz franz vogel, diessenhofen

 

Während einerseits das 50. Jahr der ersten Mondlandung zelebriert wird, andererseits Leonardo da Vincis Todestag sich zum 500. Mal jährt (1452–1519), haben Andrea Buck & Fritz Franz Vogel den Mann im Mond bereits entdeckt: Es ist Leonardo himself. Seine Überlegungen zum Mond, aber auch sein universelles Interesse an Malerei, Technik, Botanik oder eben Astronomie hat die beiden Schweizer Künstler inspiriert, ihn mit ihrem Satelliten auf dem Mond zu besuchen. Auch um zu untersuchen, was geschehen wäre, hätte schon Leonardo den Fotoapparat erfunden. Wäre aus ihm ein früher Helmut Newton oder gar David LaChapelle geworden? Vortrag. Deutsch.

Arnulf Rainer Museum
19. Juli um 19 Uhr
Eintritt frei

 

Dennis Pellerin Hermine Raab "Die Mondlandung in 3D von Brian May"

 

Brian May entdeckte seine Leidenschaft zur Stereofotografie, bereits bevor ihn seine Liebe zur Gitarre zum Leadgitarristen von Queen und weltberühmt machte. Später gründete er The London Stereoscopic Company, deren Kurator Denis Pellerin ist. Zum Gedenken an die erste Mondlandung haben Dr. May – er hat auch Astrophysik studiert – und Pellerin die „flachen“ Bilder der Mondlandung in 3D-Fotografien verwandelt. Sie ermöglichen es uns damit 50 Jahre später, die Mondlandung in räumlicher Sichtweise zu erleben. Unterstützt werden sie dabei von Hermine Raab, Präsidentin des 3D Club Österreich.Vortrag. Englisch, Deutsch.

Arnulf Rainer Museum
20. und 21. Juli um 19 Uhr
Eintritt frei

 

Werner Gruber "Waren wir am Mond - oder doch nicht?"

Physiker und Ex-Science-Buster Werner Gruber ist allen Verschwörungstheorien, die sich um die Mondlandung ranken, natürlich nicht nur professionell gewachsen, sondern wird erklären, warum alles ist, wie es war. Als „Unstimmigkeiten“ werden oft angeführt …mehrere Schatten, die in unterschiedliche Richtungen zeigen – verursacht von Scheinwerfern auf der Erde? Die US-Flagge flattere, obwohl es auf dem Mond keinen Wind gibt. Und neben der Landefähre seien Fußspuren der Astronauten zu erkennen, die das Triebwerk bei der Landung eigentlich wegfegen hätten müssen. Ein Bremsstrahl-Krater sei genauso wenig zu sehen wie der Brennstrahl beim Abheben. Überhaupt sei die NASA in den 1960er-Jahren technisch noch gar nicht so weit gewesen, um auf den Mond fliegen zu können Vortrag. Deutsch.

Arnulf Rainer Museum
22. Juli um 19 Uhr
Eintritt frei

 

Space to Relax 

 

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In Kooperation mit dem KINO BADEN im Herzoghof lädt das Festival La Gacilly-Baden Photo zum Besuch des Filmes Space to Relax ein: Als Thomas Pesquet, Astronaut in Diensten der Europäischen Weltraumagentur ESA, in den sozialen Netzwerken von seinem Abenteuer berichtete, verzauberte er damit Millionen. Zwischen November 2016 und Juni 2017 verbrachte der 41-jährige rund sechs Monate an Bord der Internationalen Raumstation ISS. Dabei führte er wissenschaftliche Untersuchungen sowie Instandhaltungsarbeiten an der Station durch, aber auch Weltraumspaziergänge. Während seines Einsatzes lernte die Öffentlichkeit den Astronauten auch als außergewöhnlichen Fotografen kennen: „Von meinem Raumschiff aus hatte ich den bestmöglichen Platz, um die Erde zu beobachten“, vermerkt Thomas Pesquet begeistert – „ihre Schönheit mit all ihren Schätzen, aber auch ihre Verletzlichkeit“

Arnulf Rainer Museum
Juli - August
jeden Samstag und Sonntag
10 - 15 Uhr
kino Baden im Herzoghof
Non-Stop Filmvorführung
Dauer des Films: 30 Minuten
Eintritt frei

 

 

Mehr Infos http://festival-lagacilly-baden.photo

oder in unserer Rubrik Fotoevents

 

 

30.07.2019
Im Museum Folkwang in Essen zeigt die Künstlerin Candice Breitz vom 18. bis 21. September 2019 an sechs Terminen ihre Arbeit „Love Story“ (2016) in einer eigens für die Ruhrtriennale konzipierten Version. Am 21. September, 18 Uhr, spricht Candice Breitz über “Love Story“ im Museum Folkwang. Der Eintritt ist frei.
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Museum Folkwang: Candice Breitz "Love Story im September
Im Museum Folkwang in Essen zeigt die Künstlerin Candice Breitz vom 18. bis 21. September 2019 an sechs Terminen ihre Arbeit „Love Story“ (2016) in einer eigens für die Ruhrtriennale konzipierten Version. Am 21. September, 18 Uhr, spricht Candice Breitz über “Love Story“ im Museum Folkwang. Der Eintritt ist frei.
30.07.2019
Wie letztes Jahr loben Leica Camera Austria und das Festival La Gacilly-Baden einen Fotowettbewerb aus! Das Wesentliche des Festivals La Gacilly-Baden Photo festhalten und mit einer Leica nach Hause gehen! Einsendetermin 21.9.2019
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Leica & Festival L Gacilly Baden Photo 19 - Photo Contest
Wie letztes Jahr loben Leica Camera Austria und das Festival La Gacilly-Baden einen Fotowettbewerb aus! Das Wesentliche des Festivals La Gacilly-Baden Photo festhalten und mit einer Leica nach Hause gehen! Einsendetermin 21.9.2019
29.07.2019
Fotoausstellung Wien . Das Künstlerpaar marshall!yeti inszeniert sich mit immer gleicher statischer Pose, aber vor wandelnden Hintergründen und lässt sich von Künstlerkollegen in deren Ateliers ablichten. Zu sehen sind die außergewöhnlichen Werke im Zebra, Zentrum für klassische und  moderne Fotografie, Eröffnung 22. August um 19 Uhr. Die Ausstellung endet am 6. September 2019
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marshall!yeti - 2 Herr`n im Selbstbildnis
Fotoausstellung Wien . Das Künstlerpaar marshall!yeti inszeniert sich mit immer gleicher statischer Pose, aber vor wandelnden Hintergründen und lässt sich von Künstlerkollegen in deren Ateliers ablichten. Zu sehen sind die außergewöhnlichen Werke im Zebra, Zentrum für klassische und  moderne Fotografie, Eröffnung 22. August um 19 Uhr. Die Ausstellung endet am 6. September 2019
29.07.2019
Mit einem Tag der Offenen Tür feiert WestLicht Wien den 180 Geburtstag der Fotografie mit der Präsentation des neugestalteten Kameramuseums, einer Daguerreotypie-Ausstellung, Shooting mit dem Daguerreotypie von 1839, Workshops, ein Photo Booth und mit sommerlichen WestBar-Drinks im Innenhof. Um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zur Frühgeschichte der Fotografie in Österreich.
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WestLicht feiert 180 Jahre Fotografie: 19.8.2019
Mit einem Tag der Offenen Tür feiert WestLicht Wien den 180 Geburtstag der Fotografie mit der Präsentation des neugestalteten Kameramuseums, einer Daguerreotypie-Ausstellung, Shooting mit dem Daguerreotypie von 1839, Workshops, ein Photo Booth und mit sommerlichen WestBar-Drinks im Innenhof. Um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zur Frühgeschichte der Fotografie in Österreich.
27.07.2019
Fotoausstellung Berlin . Im f³ freiraue für Fotografie werden die Werke der Green Peace Photo Award Gewinner Ian Willis und Pablo E- Piovano vorgestellt. Von Ian Willis wird das Projekt "As Long as the Sun Shines", von Pablo E- Piovano die Serie "Patagonien - Land im Konflikt" gezeigt. Vom 28. August bis 3. November 2019.
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Green Peace Photo Award Gewinner Ian Willms und Pablo E- Piovano
Fotoausstellung Berlin . Im f³ freiraue für Fotografie werden die Werke der Green Peace Photo Award Gewinner Ian Willis und Pablo E- Piovano vorgestellt. Von Ian Willis wird das Projekt "As Long as the Sun Shines", von Pablo E- Piovano die Serie "Patagonien - Land im Konflikt" gezeigt. Vom 28. August bis 3. November 2019.

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Foto Pablo E- Piovano

 

Der Kanadier Ian Willms und der Argentinier Pablo E. Piovano sind die Gewinner des Greenpeace Photo Award. Der Award unterstützt die Realisierung von Foto-Dokumentationen zu relevanten Umweltproblemen und wird seit 2014 alle zwei Jahre von Greenpeace Schweiz und Greenpeace Deutschland vergeben. In ihren Langzeitprojekten befassen sich die beiden ausgezeichneten Fotografen mit den aktuellen Themen Landrechte, Klimawandel und den Auswirkungen der .lausbeutung auf indigene Gemeinschaften.

 

Pablo E. Piovano: Patagonien – Land im Konflikt

 

Patagonien ist bekannt für seine atemberaubenden Landschaften, seine Gletscher und ursprünglichen Wälder. Das äußerst dünn besiedelte Gebiet erstreckt sich über fünf argentinische Provinzen und sechs chilenische Regionen. Zehntausende von Touristen bereisen den südlichsten Zipfel Südamerikas j.hrlich, um dieses Naturwunder zu erleben. Was weniger bekannt ist: In Patagonien toben derzeit Kämpfe um Land, Ressourcen und die Rechte der Indigenen.

 

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Foto Pablo E- Piovano

 

Pablo E. Piovano dokumentiert die seit Jahrzehnten andauernden Landkonflikte in Patagonien.iIn der Region Araucania in Chile verteidigen die Mapuche ihr Landrecht als gebürtige Ureinwohner – auch gegen die Regierung, die sie als Terrorist*innen anklagt. Sie kämpfen gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen und fordern das Recht ein, ihre jahrhundertealten Traditionen zu leben.

Die Arbeiten von Pablo E. Piovano erhielten zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. den Henry-Nannen-Preis 2018, den internationalen Fotojournalismus-Preis von Days Japan sowie den Nachhaltigkeitspreis beim LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus.

 

Ian Willms - As Long as the Sun Shines

 

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Foto Ian Willms

 

Allein in der kanadischen Provinz Alberta hat die UNESCO vier Nationalparks als Weltnaturerbe ausgezeichnet. Gleichzeitig liegt unter den spektakulären Landschaften Albertas ein Drittel der weltweiten Ölsandvorkommen. 2011 stieg Kanada aus dem Kyoto-Protokoll aus – zu lukrativ ist das Geschäft mit dem Öl.

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Foto Ian Willms

 

 

In seinem Projekt As Long as the Sun Shines führt uns Ian Willms die Folgen der Ölsandausbeutung in dem Gebiet vor Augen. Vor der Kulisse der Rocky Mountains reissen enorme Rodungsflächen tiefe Wunden ins Land. Mit massivem Wasser-, Energie- und Chemikalienaufwand wird das Öl aus den Teersanden gewaschen – eine „.kokatastrophe von höchster Brisanz“ (Lars Lindemann, Bildredakteur GEO). Der boreale Nadelwald Albertas wird in riesigen Flächen gerodet. Die Kohlenwasserstoffe, die in den Extraktionsprozessen eingesetzt werden, stehen im Verdacht, Krebs zu verursachen.

 

Ian Willms (*1985) lebt in Toronto, Kanada, wo er als Fotojournalist u. a. für The New York Times, Time Magazine und GEO arbeitet. Seine Fotografien erhielten mehrfach die Auszeichung National Pictures of the Year sowie zahlreiche weitere Preise im In- und Ausland.

 

f3 – freiraum für fotografie, Waldemarstra.e 17, Berlin

 

 

27.07.2019
Fotoausstellung Hannover . Die Fotogalerie GAF widmet dem Meer eine außergewöhnlich Ausstellung. Zwölf Fotografinnen und Fotografen thematisieren ganz unterschiedlich in ihren Geschichten das Meer in einer inhaltlichen Vielfalt, die der Breite  des Themas Rechnung tragen soll. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Zeitschrift mare, die im April 1997 das erste Mal erschien und seitdem für ihre Texte, Fotos und Grafik zahlreiche Auszeichnungen erhielt, 29.8. bis 6.10.2019
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Das Meer
Fotoausstellung Hannover . Die Fotogalerie GAF widmet dem Meer eine außergewöhnlich Ausstellung. Zwölf Fotografinnen und Fotografen thematisieren ganz unterschiedlich in ihren Geschichten das Meer in einer inhaltlichen Vielfalt, die der Breite  des Themas Rechnung tragen soll. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Zeitschrift mare, die im April 1997 das erste Mal erschien und seitdem für ihre Texte, Fotos und Grafik zahlreiche Auszeichnungen erhielt, 29.8. bis 6.10.2019
25.07.2019
Fotoausstellung Berlin . Fotografien von Rudi Weissenstein, Ellen Auerbach und Christian Boltanski zeigt Grisebach. Rudi Weissenstein (1910 Iglau, Böhmen - 1992 Tel Aviv) war einer der größten Fotografen Israels. Er dokumentierte das Alltagsleben des sich im Aufbau befindenden jüdischen Staates; dabei war der Traum einer Heimat sein großes Thema. 26.7. bis 21.9.2019
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Rudi Weissenstein – Exil und Fotografie
Fotoausstellung Berlin . Fotografien von Rudi Weissenstein, Ellen Auerbach und Christian Boltanski zeigt Grisebach. Rudi Weissenstein (1910 Iglau, Böhmen - 1992 Tel Aviv) war einer der größten Fotografen Israels. Er dokumentierte das Alltagsleben des sich im Aufbau befindenden jüdischen Staates; dabei war der Traum einer Heimat sein großes Thema. 26.7. bis 21.9.2019
25.07.2019
Eine Fotoreisen mit dem bekannte Tier- und Naturfotografen Norbert Rosing bieten der Leica Store Nürnberg und das Fotocollege Nürnberg am 20. bis 22. September 2019. Die Teilnehmer erwarten großartige Felsformationen, Bäume, Grotten und Felsbögen.
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Norbert Rosing Fotoreise: Erlebnis Fränkische Schweiz 20. bis 22. September 2019
Eine Fotoreisen mit dem bekannte Tier- und Naturfotografen Norbert Rosing bieten der Leica Store Nürnberg und das Fotocollege Nürnberg am 20. bis 22. September 2019. Die Teilnehmer erwarten großartige Felsformationen, Bäume, Grotten und Felsbögen.

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Seit vielen Monaten hat Norbert Rosing die Fränkische Schweiz erwander und hat sich in diesen Land verliebt. Mit  interessierten und engagierten Fotowanderfreunden möchte er diese Naturschönheiten teilen und Ihnen zeigen wie diese Natur aus seiner Sicht in ansprechende Bilder umgesetzt werden kann.

 

Preis: 450 Euro

inkl. Workshopgebühr, Übernachung und Frühstück

 

Weitere Inforamtionen und Anmeldung: http://www.leica-store-nuernberg.de/reisen

23.07.2019
Vom 4. Juli bis 4. August präsentieren der Fotograf Julius Rooymans und der Modedesigner Hans Ubbink in Amsterdam die Ausstellung „Nachtwacht360“. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die einzigartige fotografische Reproduktion von Rembrandts Meisterwerk „Die Nachtwache“
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Canon Unterstützung für lebensechte Nachbildung von Rembrandt Gemälde
Vom 4. Juli bis 4. August präsentieren der Fotograf Julius Rooymans und der Modedesigner Hans Ubbink in Amsterdam die Ausstellung „Nachtwacht360“. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die einzigartige fotografische Reproduktion von Rembrandts Meisterwerk „Die Nachtwache“

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Die Rückseite des Gemäldes mit der Gegenperspektive,
Blick auf den Maler im Hintergrund

 

Die detailtreue Aufnahme stellt Rembrandts berühmtestes Werk mit Personen nach, die den Figuren des Gemäldes zum Verwechseln ähnlich sehen. Das Besondere: Besucher können die Seiten wechseln und Rembrandt aus der Perspektive der Figuren bei der Arbeit zusehen. Flankiert wird die Reproduktion von mehr als 35 Darstellerportraits und Requisiten, die für die Aufnahme zum Einsatz kamen. Für den Druck des Meisterwerks in Originalgröße kamen Drucker von Canon zum Einsatz.

 

Nicht nur das eigentliche Meisterwerk, auch alle weiteren Leinwände der großen Ausstellung wurden mit Großformatdruckern von Canon bedruckt. Die eindrucksvollen Porträts, die historischen Kostüme und Waffen des 17. Jahrhunderts sind detailliert und in höchster Qualität wiedergegeben. Selbst der feine Flaum auf den Wangen der Darsteller ist bis ins einzelne Härchen erkennbar – möglich macht das der Drucker Océ Arizona 480XT. Nach dem Druck sorgte ein lasergesteuertes Schneidegerät für einen auf den hundertstel Millimeter genauen Zuschnitt der bedruckten Platten, die so für das endgültige, 420 x 535 Zentimeter große Bild nahtlos verbunden werden konnten. Für die Einzelporträts der Milizen kamen spezielles Fotopapier sowie der hochwertige imagePROGRAF PRO-4000 Drucker von Canon zum Einsatz.

Moderne Meisterwerke ermöglichen

 

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Der Fotograf Julius Rooymans und
Modedesigner Hanns Ubbink vor ihrem Meisterwerk



Angefertigt werden die Drucke von Het Beeldgebouw, einem Canon-Partner und Teil der Hollandridderkerk. „So wichtig die Qualität der Leinwand für niederländische Meister wie Rembrandt war, so wichtig sind qualitativ hochwertige Drucke heute für die modernen Meister“, erklärt Inhaber Arno de Winter. „Wir haben uns deshalb entschieden, ‚Nachtwacht360’ mit dem Drucker Océ Arizona 480XT zu realisieren. Das Gerät ermöglicht uns einen hochwertigen Druck, der den Details dieser so detailverliebten fotografischen Reproduktion gerecht wird. Wir sind stolz auf das Ergebnis und unseren Beitrag zu diesem besonderen Projekt.“

 

Canon ist mit doppeltem Einsatz dabei

Dennis Hoogendoorn, Marketing Manager bei Canon in den Niederlanden, begleitet das Projekt bereits seit Monaten als Berater. Doch tatsächlich geht sein Engagement weit darüber hinaus: Beim ersten Treffen fiel Julius Rooymans und Hans Ubbink sofort dessen verblüffende Ähnlichkeit mit dem alten Meister auf – und so übernahm Hoogendoorn die Rolle Rembrandts im Bild der Gegenperspektive des Gemäldes. „Es ist etwas ganz Besonderes, so intensiv an diesem Projekt beteiligt zu sein. Als Berater war mir schnell klar, dass für die Produktion der ‚Nachtwacht360’ nur die beste Drucktechnologie gut genug ist – Canon ist da als Partner natürlich absolut naheliegend“, erzählt er. „Dank unserer großen Produktpalette konnten wir verschiedene Szenarien testen und schließlich die höchste großformatige Druckqualität erreichen. Diese einzigartige Leistung zeigt einmal mehr, welche spannenden Möglichkeiten Print im Kreativbereich bietet.“

 

Die Liebe zum Detail

„Nachtwacht360“ zeigt das Originalformat des Gemäldes, einschließlich der 1715 abgeschnittenen Seiten. Gesichter, Posen, Kostüme und Requisiten des Originals wurden so realistisch und authentisch wie möglich wiedergegeben. Besonderen Wert legten die Künstler auf die große Ähnlichkeit ihrer Darsteller mit den Figuren des Gemäldes. Wo immer möglich, steuerten Sammler aus den Niederlanden originale Waffen und Rüstungen aus dem „goldenen Zeitalter“ bei. Nicht mehr existierende oder von Rembrandt eigens für das Gemälde geschaffene Requisiten wurden speziell für das Projekt angefertigt. Dabei kamen sowohl handwerkliche Techniken des 17. Jahrhunderts als auch zeitgenössische Methoden zum Einsatz. Einige dieser Gegenstände können Besucher im Rahmen der Ausstellung anschauen. Mit einem Auge fürs Detail ging auch Make-up Artist Arjen van der Grijn ans Werk.

Das Projekt ist Teil einer größeren Initiative, innerhalb derer Canon vermehrt mit Künstlern und kreativen Programmen zusammenarbeitet. „Wir haben etwa in der Werkstatt von Piet Hein Eek einen Flachbettdrucker installiert, mit dem er nach Herzenslust experimentieren kann. Herausgekommen ist eine Drucksammlung aus Sperrholz für das Rijksmuseum und die Bijenkorf-Kette“, so Hoogendoorn.

„Nachtwacht360“ kann noch bis zum 4. August im Atelier von Hans Ubbink in den Van Gendthallen besichtigt werden. In Kürze wird sie außerdem auch im Rijkmuseum als Teil der „Lange Leve Rembrandt“-Ausstellung zu sehen sein. Weitere Informationen gibt es unter www.nachtwacht360.nl.

 

23.07.2019
Fotoausstellung Salzburg . Der Fotohof zeigt die Bilder von Dana Lixenberg, die in Watts, einem Stadtteil in Los Angeles South Central. Auslöser Langzeit-Porträtstudien der Bewohner gemacht hat und deren Auslöser die Ausschreitungen und Unruhen des Jahres 1992 waren. 2. August bis 28. September 2019
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Dana Lixenberg – Imperial Courts 1993-2015
Fotoausstellung Salzburg . Der Fotohof zeigt die Bilder von Dana Lixenberg, die in Watts, einem Stadtteil in Los Angeles South Central. Auslöser Langzeit-Porträtstudien der Bewohner gemacht hat und deren Auslöser die Ausschreitungen und Unruhen des Jahres 1992 waren. 2. August bis 28. September 2019
22.07.2019
Fotoausstellung Zürich . Die Galerie RossArt zeigt nicht nur bekannte ikonographische Werke des herausragenden Jahrhunderttalents Henri Cartier-Bresson, sondern auch reizvolle Motive und Portraits, die auf den zahlreichen, weltumspannenden Reisen des französischen Fotografen entstanden sind. 29.8. bis 26.10.2019
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Henri Cartier-Bresson - Das Auge der Welt
Fotoausstellung Zürich . Die Galerie RossArt zeigt nicht nur bekannte ikonographische Werke des herausragenden Jahrhunderttalents Henri Cartier-Bresson, sondern auch reizvolle Motive und Portraits, die auf den zahlreichen, weltumspannenden Reisen des französischen Fotografen entstanden sind. 29.8. bis 26.10.2019
20.07.2019
Fotoausstellung Köln . Im Rahmen seiner Fotoausstellung "Russian Times 1988 - 2018" in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung erhält Frank Gaudlitz den mit 10.000 Euro dotierten Fotopreis. Die Ausstellung läuft vom 1. September bis 30. Oktober 2019.
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Michael Horbach Stiftung: Fotopreis 2019 geht an Frank Gaudlitz
Fotoausstellung Köln . Im Rahmen seiner Fotoausstellung "Russian Times 1988 - 2018" in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung erhält Frank Gaudlitz den mit 10.000 Euro dotierten Fotopreis. Die Ausstellung läuft vom 1. September bis 30. Oktober 2019.

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Siegespark, Denkmal für die Helden des 1.Weltkrieges, Moskau, Mai 2017

 

RUSSIAN TIMES1988–2018 ist das längste und erst kürzlich abgeschlossene Projekt von Frank Gaudlitz. Es verfolgt diegesellschaftliche Entwicklung in Russland über einen Zeitraum von 30 Jahren, beginnend 1988 mit Aufnahmen aus der ehemaligen Sowjetunion zu Zeiten von Perestroika und Glasnost.Von 1992 bis ins neue Jahrtausend entstand ein umfangreiches Bildkonvolut über eine Periode großer gesellschaftlicher Depressionals Auswirkung blutiger Verteilungskriege, in der zwar Reformen neue Freiheiten und Rechte versprachen, vielfach aber Rechtlosigkeitund Armut das Ergebnis für die Mehrheit der Russen war. Neben den großen Metropolen St. Petersburg und Moskau, den Provinzstädten um den goldenen Ring, fand Gaudlitz seine Bilder auch im asiatischen Teil des Landes, in den GULAG's und Nickelbergwerken auf der Halbinsel Taimyr, den zentralasiatischen Regionen des Baikalsees, im Altai oder den Steinkohlerevieren Kemerovos. Der inhaltlichen Schwerpunkt der aktuellen Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von Inszenierung und Realität und wurde im Gegensatz zu den vorangegangenen Bildkapiteln in Farbe aufgenommen.

 

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Staatliches Russisches Museum, Sankt Petersburg, März 1994

 

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Moskau, Mai 1989

 

Gaudlitz bewegte sich ganz bewusst in den Klischees der russischen Kultur und suchte Orte auf, an denen ein patriotisches Bildvokabular bemüht wird, das Russland als Sieger- und Großmacht darstellt, in der Stilistik aber oftmals an die kommunistische Zeit erinnert. Das Auseinanderdriften von Ideal und Wirklichkeit zieht sichwie ein roter Faden durch diese Langzeitstudie und macht die ganze Disparität innerhalb der russischen Gesellschaft deutlich.

 

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Kriegsveteranen auf der Ehrentribüne zum Tag des Sieges, Moskau, 9.Mai 2017

 

Frank Gaudlitz, 1958 in Vetschau geboren, studierte an der HGB in Leipzig bei Arno Fischer und arbeitet vorwiegend analog anselbstkonzipierten Langzeitprojekten in Russland, Osteuropa und Südamerika. Seine großen fotografischen Folgen spannen einen Bogen zwischen epochalen Ereignissen und Einzelschicksalen und wurden in Fotobänden und internationalen Einzelausstellungen veröffentlicht und vielfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet.Von 1990–94 begleitete er den Abzug des russischen Militärs aus Ostdeutschland. In den Porträtprojekten „Warten auf Europa“(2003–05) und „Casa Mare“ (2005–08) hinterfragte er die Befindlichkeit der Menschen Osteuropas. 2010 überquerte er für seineArbeit „Sonnenstrasse“ auf den Spuren A.v. Humboldts in sieben Monaten die südamerikanischen Anden, um sich danach in der mehrjährigen Arbeit „A Mazo“ dem Leben von Transfrauen am Amazonas zu widmen.

 

Kunsträume Michael Horbach Stiftung, Wormser Straße 23, Köln

 

 

20.07.2019
Ausstellung München . Einen Ausflug in die Abenteuerwelt der Raumfahrt verspricht der Besuch der Ausstellung "Zero Gravity - Apollo 11 and the nation of space" in der ERES Stiftung, die anläßlich der ersten Mondlandung in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli vor 50 Jahren initiiert wurde. Es erwarten einen eine überwältigende Vielfalt verschiedenster Ausstellungsstücke von Neil Armstrongs Raumanzug über die damalige Direktübertragung des Ereignisses bis zu einer Schallplattensammlung deren Musik sich in irgendeiner Form um den Mond dreht - dieses alles in dem Schwerelosigkeit vermittelten mit Silberfolie ausgekleideten Räumen (Digitaldruck auf Spiegelfolie / Peter Kohler) durch die durchsichtige Kissen, die 1966 Andy Warhol entworfen hatte, schweben.
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Zero Gravity - Apollo 11 and the nation of space
Ausstellung München . Einen Ausflug in die Abenteuerwelt der Raumfahrt verspricht der Besuch der Ausstellung "Zero Gravity - Apollo 11 and the nation of space" in der ERES Stiftung, die anläßlich der ersten Mondlandung in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli vor 50 Jahren initiiert wurde. Es erwarten einen eine überwältigende Vielfalt verschiedenster Ausstellungsstücke von Neil Armstrongs Raumanzug über die damalige Direktübertragung des Ereignisses bis zu einer Schallplattensammlung deren Musik sich in irgendeiner Form um den Mond dreht - dieses alles in dem Schwerelosigkeit vermittelten mit Silberfolie ausgekleideten Räumen (Digitaldruck auf Spiegelfolie / Peter Kohler) durch die durchsichtige Kissen, die 1966 Andy Warhol entworfen hatte, schweben.
18.07.2019
Allgegenwärtig wird die Meisterpflicht wieder diskutiert und besonders im Fotografenhandwerk würde dies eine große Veränderung für die selbstständige Arbeit bedeuten. Wer sich für die Weiterbildung zum/zur Meister*In entscheidet kann sich unter anderem am Photo+Medienforum Kiel ausbilden lassen. Die wichtigsten Fragen zum Lehrgang haben wir Johanna Bavendiek gestellt. Sie selbst hat ihren Meistertitel 2017 erlangt und arbeitet seit über 5 Jahren an der Kieler Fotoschule - mittlerweile für das Marketing.
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Der Weg zum/zur Meister*In • Zehn Fragen an das Photo+Medienforum Kiel
Allgegenwärtig wird die Meisterpflicht wieder diskutiert und besonders im Fotografenhandwerk würde dies eine große Veränderung für die selbstständige Arbeit bedeuten. Wer sich für die Weiterbildung zum/zur Meister*In entscheidet kann sich unter anderem am Photo+Medienforum Kiel ausbilden lassen. Die wichtigsten Fragen zum Lehrgang haben wir Johanna Bavendiek gestellt. Sie selbst hat ihren Meistertitel 2017 erlangt und arbeitet seit über 5 Jahren an der Kieler Fotoschule - mittlerweile für das Marketing.

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Johanna Bavendiek, Photo+Medienforum Kiel

 

Warum haben Sie sich für den Weg zur Meisterin entschieden?

 

Mir war mir schon ganz zu Beginn der Ausbildung zur Fotografin klar, dass ich meinen Traumberuf befunden habe. Mit dem Gesellenbrief war da einfach noch nicht Schluss. Ich wollte mein Wissen vertiefen und auf eine höhere Ebene bringen.

Durch den Meisterlehrgang habe ich neben meinem Schwerpunkt in der Ausbildung zur Portraitfotografin die anderen Bereiche der Fotografie deutlich vertiefend gelernt und so meinen eigentlichen Schwerpunkt nämlich Businessfotografie für mich entdecken können. Außerdem bin ich erst durch den Meisterlehrgang für die Selbstständigkeit sensibilisiert worden und habe mich im Anschluss für ein Fernstudium im Marketing qualifiziert

 

Wie ist der Meister aufgebaut?

 

Um sich Meister*In nennen zu dürfen, muss man alle vier Teile der Meisterprüfung erfolgreich ablegen. Teil 1 ist die Fachpraxis und Teil 2 die Fachtheorie. Diese Inhalte vermitteln wir in Kiel.
Hinzu kommen noch die Teile 3 und 4. Teil 3 ist der wirtschaftlich, - und rechtliche Teil und Teil 4 der Ausbildungsschein. Diese Teile kann man in der Regel bei seiner ortsansässigen HWK , Kreishandwerkerschaft oder anderen Kursanbietern belegen.
Zu jedem Teil gehört im Anschluss eine Prüfung vor dem Prüfungsausschuss.

 

Welche Unterrichtsformen gibt es in Kiel?

 

Am Photo+Medienforum Kiel kann man den Meisterlehrgang für die Teile 1 und 2 in Vollzeit oder Teilzeit belegen. Der Vollzeitlehrgang dauert 14 Wochen. Die Teilnehmer*Innen können bei uns in Kiel im angeschlossenem Wohnheim leben und haben von Montag – Freitag Unterricht. Ein großer Vorteil ist so, dass man sich voll und ganz auf den Meistertitel konzentrieren kann. Zudem ist der Austausch zu den anderen Teilnehmern*Innen enorm groß. Aus Fremden werden Freunde, die sich in dieser sehr intensiven Phase gegenseitig unterstützen.

Der Teilzeitlehrgang geht über 12 Monate mit 5 Präsenzphasen a 2 Wochen in Kiel.

Die restliche Zeit baut sich auf wie ein Fernstudium. Die Teilnehmer*Innen bekommen Lehrbriefe nach Hause geschickt und 1x wöchentlich treffen sich Dozenten und angehende Meister*Innen in einem virtuellen Klassenraum um Praxis und Theorie zu besprechen. Hier ist der Vorteil, dass man den Lehrgang neben der eigentlichen Arbeit absolvieren kann.

 

Braucht man eigenes Equipment?

 

Man sollte eine eigene kleine Kameraausrüstung parat haben, um Aufgaben autark zu erfüllen. Das Photo+Medienforum ist aber technisch immer auf dem neuesten Stand und unsere Teilnehmer*Innen können sich über die Zeit des Lehrgangs und unter bestimmten Voraussetzungen für die Prüfung von Kamera über Lichtequipment bis Grafiktablett alles leihen.

 

Welche Voraussetzungen muss ein angehende/r Meister*in erfüllen?

 

Wichtig ist zunächst der Gesellenbrief im Fotografenhandwerk. Aber auch vergleichbare Werdegänge im Bereich der Fotografie können von uns geprüft werden. Wir empfehlen den Teilnehmern*Innen mindestens ein Jahr Berufserfahrung nach der Gesellenprüfung. Neben dem Gesellenbrief, Lebenslauf und der Geburts-oder Heiratsurkunde, müssen die Bewerber*Innen ein Portfolio aus mindestens 10 Arbeiten einreichen. So erhalten wir einen Überblick über den fotografischen Stand und die Arbeitsweise.

 

Was kommt in der Prüfung auf die Teilnehmer*innen zu?

 

Die Prüflinge müssen eine Serie aus 12 Bildern zu einem fiktiven Auftraggeber abgeben. Dazu muss ein Konzept erstellt werden. Nach Abgabe dieser Konzeption finden die schriftlichen Klausuren statt. Im Anschluss haben die angehenden Meister*Innen 14 Tage Zeit Ihr Meisterstück zu fotografieren, bearbeiten, drucken und aufzuziehen. Es folgt eine 180 minütige Situationsaufgabe in Kiel vor Ort, sowie eine 30minütige Präsentation ihrer Meisterserie.

 

Was kostet der Meistertitel?

 

Die Lehrgänge für den Teil 1 und 2 liegen bei uns am Photo+Medienforum bei 4450 Euro. Das gilt sowohl für den Teilzeit, - als auch für den Vollzeitlehrgang. Die Prüfungsgebühren für die beiden Teile liegen aktuell bei 345,- Euro pro Prüfungsteil. Hinzu kommen individuelle Kosten für den Unterhalt und das Meisterprüfungsstück. Wer bei uns im Wohnheim übernachten möchte bezahlt für ein Zwei-Bett-Zimmer 184,30 Euro pro Woche mit Vollverpflegung.

Nicht mit einberechnet sind die Kosten für die Teile 3+4. Diese werden von den jeweiligen Bildungseinrichtungen erhoben.

 

Gibt es Förderungen?

 

Der Meister wird aktuell sehr stark gefördert. Zunächst gibt es das Aufstiegs-BAföG, welches alters, einkommens - und vermögensunabhängig ist. Die Lehrgänge werden mit 40% bezuschusst. Bei Bestehen der Prüfungen wird der Restbetrag erneut mit 40% bezuschusst. Noch lukrativer wird das Aufstiegs-BAföG, wenn sich Teilnehmer*Innen nach dem Lehrgang selbstständig machen und Arbeitsplätze schaffen. Dann können Sie mit einer Bezuschussung von bis zu 66 % auf den Restbetrag rechnen. Es kann außerdem Wohngeld und Geld für die Kosten des Meisterprüfungsstückes beantragt werden.

Neben dieser Möglichkeit gibt es die Meisterprämie in Niedersachsen. Wer seinen Hauptwohnsitz oder Arbeitsplatz ist Niedersachsen hat, bekommt mit Vollendung des Meistertitels eine Prämie in Höhe von 4000 Euro ausgeschüttet.

Wer diese Prämie mit dem Aufstiegs-BAföG kombiniert kann den Meistertitel aktuell wirklich kostengünstig erwerben. Besser geht es fast nicht!

 

Meister*In und dann?

 

Viele fragen mich, was der Meister denn überhaupt bringt und wie es danach weitergeht. Wer mit dem Gedanken spielt in die Selbstständigkeit zu gehen, dem empfehle ich dringend diese Kurse. Man bekommt ein viel tieferes Wissen, welches die unternehmerische Bandbreite besser abdecken kann. Nach der Ausbildung in eine Selbstständigkeit zu stolpern, in die man erstmal über Jahre reinwachsen muss, sehe ich kritisch.

Außerdem arbeiten wir in einer Branche, die sich unentwegt weiterentwickelt und fortschreitet. Stetige Weiterbildungen sind da ein Muss – das solltejedem bewusst sein, der nicht irgendwann vom Markt verschwinden möchte. Ich habe den Meisterlehrgang als größte Weiterbildungsmöglichkeit angesehen und trage nun auch noch einen Titel, der im Handwerk geschützt ist.

Sicherlich für Viele ein Anreiz: Der Meistertitel ist mit dem Bachelor gleichgestellt. Wer nach dem Meister noch studieren möchte hat so einen guten Grundstein gelegt. Diese Tatsache habe ich mir ebenfalls zunutze gemacht. So konnte ich ein paar Hausarbeiten im Fernstudium bereits streichen.

 

Wo kann man sich informieren?

 

Um sich über die Lehrgänge bei uns am Forum zu erkundigen empfehle ich unsere Seite www.meisterlehrgang-fotograf.de Hier zeigen wir neben dem Hintergrundwissen zu den Lehrgängen auch Arbeiten unserer Teilnehmer*Innen und Erfolgsgeschichten der Absolventen*Innen.

Auf www.meisterschulen.de bekommt man einen Überblick über alle Meisterschulen im Fotografenhandwerk in Deutschland und das Aufstiegs-BAföG lässt sich berechnen und beantragen unter www.aufstiegs-bafoeg.de

Ich freue mich natürlich über den direkten Kontakt, sei es eine E-Mail, ein Telefonat oder ein erstes Kennenlernen bei einem Kaffee/ Tee.

 

E-Mail: johanna.bavendiek@photomedienforum.de

Telefon: 0431 57 97 0 18

Adresse: Photo+Medienforum Kiel

                 Feldstraße 9-11

                 24105 Kiel

 

Wir freuen uns auf die Bewerber*Innen und sind davon überzeugt, dass sie mit dem Schritt zum/zur Meister*In einen wichtigen Grundbaustein in ihrer Karriere legen. Der nächste Vollzeitlehrgang startet am 06.01.2020. Die Bewerbungsfrist geht bis zum 15.11.2019. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Teilnehmern*Innen. Die Bewerbungen werden nach Datum des Eingangs bearbeitet.  

 

 

17.07.2019
Im Leica Store Wetzlar wird der bekannte Tier- und Naturfotograf Norbert Rosing am 28. September 2019 um 18.30 Uhr den Vortrag "30 Jahre Leica Fotografie" halten - ein Vortrag der ausschließlich auf Dia fotografiert und gezeigt wird.
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Norbert Rosing - 30 Jahre Leica Fotografie: Diavortrag in Wetzlar am 28.9.2019
Im Leica Store Wetzlar wird der bekannte Tier- und Naturfotograf Norbert Rosing am 28. September 2019 um 18.30 Uhr den Vortrag "30 Jahre Leica Fotografie" halten - ein Vortrag der ausschließlich auf Dia fotografiert und gezeigt wird.

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„Norbert Rosing - 30 Jahre Leica Fotografie“, ist ein Dia Vortrag mit Leica Pradovit Projektoren mit Bildern aus Deutschland und Nordamerika und auch mit seinen berühmten Eisbämotiven. Dauer: max. 60 Minuten (2 Karussells a 80 Dias)

 

Warum ein Diavortrag, dazu erklärt Norbert Rosing: 

 
„In der heutigen, digitalen Zeit, einen echten Diavortrag zu halten hat schon etwas Nostalgisches. Der Raum  
m u s s    d u n k e l   sein - schwarz! Die 2 Diaprojektoren für die Überblendprojektion stehen auf einem sog. Rack übereinander, die Ventilatoren die die Lampen kühlen, summen vor sich hin. Mit dem typischen Geräusch werden die Rundmagazine auf die Karussell Projektoren gestellt und eingerastet.
Die Besucher werden zunächst für kurze Zeit in der Dunkelheit gehalten, damit sich das Auge an die Finsternis gewöhnt. Dann ein lautes, fast schepperndes Geräusch und das erste Bild steht auf der Leinwand. Das Dia „ploppt“. Doch dann stimmt alles.
Das Bild da vorne lebt, man hat den Eindruck auf ein Gemälde zu schauen und es wirkt dreidimensional. Ein nicht mehr gewohnter Bildeindruck; den ich als sehr angenehm empfinde, prägt sich ins Auge. 
Natürlich, irgendwo schleicht sich ein Flusen ein. Passiert. 
Ein Diavortrag ist Handwerk vom Handwerk. Draußen im Feld - Film einlegen - belichten - nach 36 Bildern ist Schluss! - Film zurückspulen - Abdeckklappe öffnen - Film entfernen - neuen Film einlegen. Belichteten Film entwickeln - rahmen - beschriften - fertig für die Projektion.
Ich freue mich sehr wieder einmal eine solche Bilderschau zeigen zu können und dürfen. Alle Bilder wurden mit dem Leica R System fotografiert. Analog - noch immer die Nr. 1“

 

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Kartenbestellung:

https://www.eventbrite.com/e/norbert-rosing-30-jahre-leica-fotografie-dia-vortrag-analog-tickets-655200

 

 

 

17.07.2019
Fotoausstellung Hamburg . Die Reihe "Hamburger Helden", die mit der Ausstellung "Die Zweite Heimat" des Fotografen Peter Bialobrzeski im vergangenen Jahr sehr erfolgreich begonnen wurde, wird im Sommer 2019 mit dem Fotografen Walter Schals (*1936) im Haus der Photographie der Deichtorhallen fortgesetzt. 19.7. bis 3.10.2019
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Walter Schels – Leben
Fotoausstellung Hamburg . Die Reihe "Hamburger Helden", die mit der Ausstellung "Die Zweite Heimat" des Fotografen Peter Bialobrzeski im vergangenen Jahr sehr erfolgreich begonnen wurde, wird im Sommer 2019 mit dem Fotografen Walter Schals (*1936) im Haus der Photographie der Deichtorhallen fortgesetzt. 19.7. bis 3.10.2019
16.07.2019
Fotoausstellung Braunschweig . Im Museum für Photographie zeigt man passend zum Sommer die Ausstellung "Reiselust und Müßiggang", die mit ihren Bildern von Landschaften, Wegen und Abwegen der Freizeitkultur erzählt und die zeitgenössische Fotografie im Dialog mit der Sammlung zeigt. 20.7. bis 29.9.2019
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Reiselust und Müßiggang
Fotoausstellung Braunschweig . Im Museum für Photographie zeigt man passend zum Sommer die Ausstellung "Reiselust und Müßiggang", die mit ihren Bildern von Landschaften, Wegen und Abwegen der Freizeitkultur erzählt und die zeitgenössische Fotografie im Dialog mit der Sammlung zeigt. 20.7. bis 29.9.2019
15.07.2019
Die Deutsche Börse Photography Foundation hat gemeinsam mit der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach den HfG Fotoförderpreis 2019 an Dennis Haustein für seine Arbeit „innere Zustände“ verliehen.
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HfG Fotoförderpreis der Deutsche Börse Photograph Foundation geht an Dennis Haustein
Die Deutsche Börse Photography Foundation hat gemeinsam mit der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach den HfG Fotoförderpreis 2019 an Dennis Haustein für seine Arbeit „innere Zustände“ verliehen.

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Dennis Haustein
HfG Offenbach/Robert Schittko

 

Der Preis zeichnet jährlich Studenten und Studentinnen der Hochschule für Gestaltung aus, die sich in ihrer Ausbildung mit dem Medium Fotografie beschäftigen. Als Teil ihres Engagements zur Förderung junger zeitgenössischer Künstler vergibt die Deutsche Börse Photography Foundation den mit 2.500 € dotiert den Preis seit 2010. Die Verleihung erfolgte im Rahmen des jährlichen HfG-Rundgangs in Offenbach.

Mit seiner Präsentation der Arbeit „innere Zustände“ gelingt Dennis Haustein eine überzeugende und schlüssige Installation, die durch das Zusammenspiel seiner Nachtaufnahmen mit der Beleuchtung allein durch eine Straßenlaterne beeindruckt. Hausteins Aufnahmen von Hausfassaden und Straßenzügen in urbanen Strukturen erzeugen beim Betrachter eine ambivalente Stimmung, die gleichermaßen vertraut und sicher, wie auch unheimlich und bedrohlich erscheint. Durch den Rückgriff in seiner Installation auf die einzige Lichtquelle, die ihm während seiner Aufnahmen zur Verfügung stand – einer Straßenlaterne – entfalten sich nicht nur zahlreiche Details seiner Fotografien erst schrittweise, Haustein schafft darüber hinaus eine neue und geheimnisvolle Raumsituation. 

Die diesjährigen Jurymitglieder waren Barbara Klemm, Fotografin und Anne-Marie Beckmann, Direktorin der Deutsche Börse Photography Foundation. 

 
15.07.2019
Naturliebhaber kommen vor allem im Herbst im Ostseebad Zingst auf ihre Kosten. Die Landschaft präsentiert sich zu jeder Tageszeit in besonderem Licht und vom Zug der Kraniche bis hin zur Brunft der Hirsche bietet die Landschaft herrliche Erlebnisse. Dazu kommt ein abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit fotografischen Höhepunkten. Begleitet wird das Herbstprogramm von beeindruckenden Fotoausstellungen.
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Fotografie in Zingst: Der Herbst bringt herrliche Ausstellungen
Naturliebhaber kommen vor allem im Herbst im Ostseebad Zingst auf ihre Kosten. Die Landschaft präsentiert sich zu jeder Tageszeit in besonderem Licht und vom Zug der Kraniche bis hin zur Brunft der Hirsche bietet die Landschaft herrliche Erlebnisse. Dazu kommt ein abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit fotografischen Höhepunkten. Begleitet wird das Herbstprogramm von beeindruckenden Fotoausstellungen.
14.07.2019
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Unter dem Titel Unter dem Titel "The Donkey that became a Zebra: Darkroom Stories" zeigt das Fotografie Forum Frankfurt verschiedene Werkgruppen von Michel Campeau, die seine Passion und sein facettenreiches Spiel mit der Fotografie vor Augen führen. zeigt das Fotografie Forum Frankfurt verschiedene Werkgruppen von Michel Campeau, die seine Passion und sein facettenreiches Spiel mit der Fotografie vor Augen führen. Bis 22.9.2019
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Michel Campeau - The Donkey that became a Zebra: Darkroom Stories
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Unter dem Titel Unter dem Titel "The Donkey that became a Zebra: Darkroom Stories" zeigt das Fotografie Forum Frankfurt verschiedene Werkgruppen von Michel Campeau, die seine Passion und sein facettenreiches Spiel mit der Fotografie vor Augen führen. zeigt das Fotografie Forum Frankfurt verschiedene Werkgruppen von Michel Campeau, die seine Passion und sein facettenreiches Spiel mit der Fotografie vor Augen führen. Bis 22.9.2019
12.07.2019
Am 25. Juli um 19 Uhr ist in der Greifswalder Galerie STP der Fotograf, Filmer, Seefahrer und Gastprofessor Beat Presser zu Gast, der dort noch bis 3. August 2019 seine Ausstellung "Einmal um die Welt" hat.
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Galerie STP Greifswald 25. Juli: Beat Presser Vortrag und Künstlergespräch
Am 25. Juli um 19 Uhr ist in der Greifswalder Galerie STP der Fotograf, Filmer, Seefahrer und Gastprofessor Beat Presser zu Gast, der dort noch bis 3. August 2019 seine Ausstellung "Einmal um die Welt" hat.

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Beat Presser: Krieger, Ghana, 1987

 

Wer ist Beat Presser? Am 25. Juli spricht Beat Presse über seine Arbeit, zeigt seine ausgestellten Fotografien auf einer Großleinwand, erzählt Geschichten von seinen Reisen und beantwortet auch gerne die Fragen der Besucher.

 

Galerie STP, Mühlenstraße 20, Greifswald

11.07.2019
Fotoausstellungen Berlin . Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des BFF – Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e. V. sind vier beachtenswerte Ausstellungen "Ikonen" + "Your Signatur - das bleibt" + "Thomas Billard" + "Volker Hinz" bei X Lane in Berlin zu sehen. 9.8. bis 18.8.2019
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50 Jahre BFF in Berlin: Vier große Jubiläumsausstellungen
Fotoausstellungen Berlin . Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des BFF – Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e. V. sind vier beachtenswerte Ausstellungen "Ikonen" + "Your Signatur - das bleibt" + "Thomas Billard" + "Volker Hinz" bei X Lane in Berlin zu sehen. 9.8. bis 18.8.2019
10.07.2019
Fotoausstellung Salzburg . Die kühle Strenge, der gewählte Bildausschnitt und die Abkehr von gewohnter Postkarten-Farbigkeit weisen Axel Hütte als Becher- Schüler der Kunstakademie Düsseldorf aus. Gezeigt werden in 34 Galerie Ruzicska Bilder in denen Axel Hütte die Relikte antiker griechischer und römischer Ausgrabungsstätten in der Türkei besucht und sie fotografisch festgehalten hat. 13. Juli bis 31. August
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Axel Hütte - Traces of Memory
Fotoausstellung Salzburg . Die kühle Strenge, der gewählte Bildausschnitt und die Abkehr von gewohnter Postkarten-Farbigkeit weisen Axel Hütte als Becher- Schüler der Kunstakademie Düsseldorf aus. Gezeigt werden in 34 Galerie Ruzicska Bilder in denen Axel Hütte die Relikte antiker griechischer und römischer Ausgrabungsstätten in der Türkei besucht und sie fotografisch festgehalten hat. 13. Juli bis 31. August
09.07.2019
Bei dem Fotowettbewerb von Tatinka sind außer einer 8-tägigen Peru-Reise Rucksäcke und ein Outdoor-Naci zu gewinnen.
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Tatonka Fotowettbewerb - Peru Reise zu gewinnen
Bei dem Fotowettbewerb von Tatinka sind außer einer 8-tägigen Peru-Reise Rucksäcke und ein Outdoor-Naci zu gewinnen.
09.07.2019
Fotoausstellung München . Die Ausstellung umfasst über 100 originale Fotografien, davon zahlreiche zum Teil großformatige Ausstellungsabzüge aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde. Ann und Jürgen Wilde gelang es in über vier Jahrzehnten weitreichender und intensiver Recherche ein Konvolut an Werken zusammenzutragen, das Kenne Biermanns Schaffen repräsentativ sichtbar macht und zu den umfangreichsten Sammlungen zum Werk der Fotografin zählt. 12.7. bis 13.10.2019
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Aenne Biermann. Vertrautheit mit den Dingen
Fotoausstellung München . Die Ausstellung umfasst über 100 originale Fotografien, davon zahlreiche zum Teil großformatige Ausstellungsabzüge aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde. Ann und Jürgen Wilde gelang es in über vier Jahrzehnten weitreichender und intensiver Recherche ein Konvolut an Werken zusammenzutragen, das Kenne Biermanns Schaffen repräsentativ sichtbar macht und zu den umfangreichsten Sammlungen zum Werk der Fotografin zählt. 12.7. bis 13.10.2019
08.07.2019
Fotoausstellung Hannover . Richtiger Standpunkt, richtige Perspektive und frühes Licht sind einige der Zutaten, die Peter Mathis Fotografien ausmachen. Ausgestellt werden seine wunderbaren, schwarzweißen Bergbilder in der Galerie für Fotografie, GAF.
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Peter Mathis - Bergwelten
Fotoausstellung Hannover . Richtiger Standpunkt, richtige Perspektive und frühes Licht sind einige der Zutaten, die Peter Mathis Fotografien ausmachen. Ausgestellt werden seine wunderbaren, schwarzweißen Bergbilder in der Galerie für Fotografie, GAF.
08.07.2019
Beim diesjährigen Branchentreff des Photo+Medienforum Kiel  Anfang Juli herrschte Aufbruchstimmung. Neben dem Vortragsprogramm, fand eine Abendveranstaltung statt. Außerdem wurde der Vorstand gewählt.
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Photo+Medienforum Kiel - Branchentreff
Beim diesjährigen Branchentreff des Photo+Medienforum Kiel  Anfang Juli herrschte Aufbruchstimmung. Neben dem Vortragsprogramm, fand eine Abendveranstaltung statt. Außerdem wurde der Vorstand gewählt.
Kiel 02
 
 
 
Beim Vortragsprogramm begeisterte zunächst der Redner Andreas Gebhardt mit seiner Darbietung: ein gelungener Mix aus Vortrag und Jonglage. Gebhardt referierte und demonstrierte gleichzeitig, warum Fehler Chancen bedeuten und? warum es sich lohnt, sich etwas (Neues) zu trauen. 
 
Ihm schloss sich der Redner Andreas Schauder an mit einem Vortrag zum Thema Humor im Unternehmensalltag. Er führte aus, wie wichtig eine gelöste Stimmung für ein konstruktives Miteinander ist, und dass somit auch besser neue Wege eingeschlagen werden.
 
Die traditionelle Abendveranstaltung fand im Hotel-Restaurant „ACQUA“ in Strande direkt am Yachthafen statt. Harald Pirwitz zeichnete in feierlichem Rahmen die Preisträger/innen des Heinz-Neumüller-Preises aus, und begleitet von der Sängerin Nonhle Beryl genossen die Gäste ein Grillbuffet im maritimen Ambiente.
 
Bei den Gremiensitzungen am Folgetag verkündete Klaus Kirchwehm seinen offiziellen Rücktritt aus seiner Tätigkeit im Vorstand des Kieler Forums. Geschäftsführerin Ute Nolte dankte ihm für sein jahrzehntelanges und unvergleichbares Engagement und würdigte seine Verdienste für die Kieler Fotoschule.
 
Für das Vorjahr musste leider ein deutlicher Verlust ausgewiesen werden. Die Mitglieder und Kuratoren des Forums diskutierten ausgiebig und aufgeschlossen in viele Richtungen; Von den zahlreich genannten Ideen wird das Forum einige aufgreifen.
 
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Piet Thiele
 
 
Bei den anschließenden Vorstandswahlen ergab sich ein klares Votum für einen Generationenwechsel: Piet Thiele wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt, Rima Lerm-Gaidosch zu seiner Stellvertreterin. Beide kommen aus der Branche und verfügen über vieljährige Erfahrungen; zudem haben beide den Hauptlehrgang zum Handelsfachwirt an der Fotoschule Kiel absolviert. Piet Thiele ist aktuell Produktmanager Film/Foto bei Jos. Schneider Optische Werke „Schneider-Kreuznach“.
 
 
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Rima Lerm-Gaidosch
 
 
Rima Lerm-Gaidosch Key Account Managerin bei Nikon für das Verkaufsgebiet Norddeutschland. Zum Schatzmeister wurde der bisherige Beisitzer Markus Sommer gewählt, zum Beisitzer Frank Dröge.
 
 
07.07.2019
Eine spannende Diskussionsrunde kompetenter Teilnehmer redete bei der von ARRI Media initiierten Veranstaltung über Probleme und Chancen einer sich rapide veränderten Medienlandschaft, bedingt durch den Serienhype zum einem, zum anderen knappe Budgets, die auf viele Strömungen verteilt werden müssen. Wie Gabriele Pfennigsdorf, Stellv. Förderreferentin TV FilmFernsehFonds Bayern zusammenfasste 'Ohne Geld keine Musik', oder sprich keine großen Produktion.
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ARRI Podiumsdiskussion über die Herausforderungen in der Filmbranche: Ohne Geld keine Musi!
Eine spannende Diskussionsrunde kompetenter Teilnehmer redete bei der von ARRI Media initiierten Veranstaltung über Probleme und Chancen einer sich rapide veränderten Medienlandschaft, bedingt durch den Serienhype zum einem, zum anderen knappe Budgets, die auf viele Strömungen verteilt werden müssen. Wie Gabriele Pfennigsdorf, Stellv. Förderreferentin TV FilmFernsehFonds Bayern zusammenfasste 'Ohne Geld keine Musik', oder sprich keine großen Produktion.

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Eigentlich geht es der Filmbranche in Deutschland sehr gut! Unter anderem sorgen hervorragende Autoren, Produzenten und Regisseure für qualitativ hochwertige Werke, für die man sie weltweit beneidet. Aber um Serien in der Größenordnung zu realisieren, wie man sie in den USA verwirklicht, fehlen meist die nötigen Etats. Die Entscheidung, was aus guten Ideen und Stoffen am Ende entstehen soll, fällt oft schwer - Film, Fernsehspiel, Serie - da waren sich alle Beteiigten der Diskussionsrunde einig bei der folgende Fachleute ihre Erfahrungen und Meinung kundtaten:

 

v. l.n.r.: Gabriele Pfennigsdorf, Corinna Mehner, Jana Burbach,
Robert Marciniak, Josef Reidinger.

 

Gabriele Pfennigsdorf, Stellv. Geschäftsführerin/Förderreferentin TV FilmFernsehFonds Bayern
Corinna Mehner, Geschäftsführende Gesellschafterin/Produzentin blue eyes Fiction
Jana Burbach, Drehbuchautorin/Teil des Writers Rooms von „Bad Banks“
Robert Marciniak, Geschäftsführer/Produzent Lieblingsfilm
Sven Nuri, Post Production Supervisor (u. a. „Dark“ und „Ballon“)
Josef Reidinger, Geschäftsführer/Produzent ARRI Media

Moderation: Dr. Michael Neubauer, Geschäftsführer Berufsverband Kinematografie (BVK)

 

"Wenn wir Serien entwickeln kostet das viel Geld und Arbeit. Man weiß nie, was dabei herauskommt, Wir haben noch keine Serien gemacht, aber es sind sicher harte Bedingungen", äußerte sich Robert Marciniak, Geschäftsführer/Produzent Lieblingsfilm. 

 

"Wir haben einen großen allgemenein Topf für Film und Fernsehen", erklärte Gabriele Pfennigsdorf, "und es ist leider nicht möglich alle Forderungen zu erfüllen. Aber auch Einzelprojekte werden von Förderung berücksichtigt ebenso wie die Stoffentwicklung für Serien oder die strukturelle Hilfe für Kinos. Die Äste mit den Früchten neigen sich immer weiter nach unten, wo sie gepflückt werden können."

 

 

v.l.n.r.: Neubauer, Pfenningsdorf, Mehner, Burbach, Marciniak.

 

Serien wie „Game of Thrones“, „Dark“, „Mad Man“ und „Parfum“ haben die Filmproduktionslandschaft maßgeblich verändert. Inzwischen produzieren alle alles, und das am laufenden Band. Der Serien-Hype setzt die Branche unter Druck, bietet aber auch große Chancen. Dabei beeinflussen Trends wie Binge Watching, Serien im Hochformat und kürzere Episoden die Sehgewohnheiten der Zuschauer – und damit die Arbeit der Filmschaffenden. Vor allem Programmfernsehen findet in der ehemaligen Form  bei dem jüngeren Publikum nicht mehr statt. Streamung Portale wie Amazon und Netflix decken hier viele Bedürfnisse ab.

 

"Das ganze Konsumverhalten ändert sich", bestätigt Josef Reidinger, ARRI Media, "Die Qualität in Deutschland ist hoch und wir haben ein Riesenpaotential an Talenten." Dieser Meinung ist auch die Prouzentin Corinna Mehner: "Man müsste mehr herumreisen, noch mehr Kontakte halten  und sich noch intensiver mit den neuen Medien befassen können. Die Frage ist immer wo kann ich mich besser aufstellen, wo finde ich die Talente auf den Hochschulen?"

 

 

v.l.n.r.: Pfenningsdorf, Mehner, Burbach, Marciniak, Reidinger.

 

Auch Teamarbeit ist ein großes Thema wie zum Beispiel Drehbuchautorin Jana Burbach erzählte. "Lieblingsfilm" entwickelte mit Jana Burbach (“Bad Banks”, “Die Heiland – Wir sind Anwalt”) im Writers’ Room eine spannende Serie mit geheimnisvoller weiblicher Hauptfigur. Jana Burbach arbeitet gerne im Team und hält den Druck der durch die Arbeit an Projekten entsteht durchaus auf für positiv, da man gezwungen sei, an einer Sache konstant daran zu bleiben.

 

Flexibilität wird vor allem auch in der Post Production verlangt wo Sven Nuri zuhause ist: "Es sind ganz unterschiedliche Mengen an Material, die mir von der Produktion geliefert wird. Es wird immer mehr in Richtung Film gearbeitet. Mein Job ist unter anderem die Logistik für alle umzusetzen."

 

 

v.l.n.r.: Burbach, Marciniak, Reidinger, Nuri.

 

Eine spannende Diskussiionsrunde hat ARRI Media mit dieser Veranstaltung geboten, die viele Anregngen lieferte und dem Nachwuchs Mut geben sollte, konsequent seine Ziele zu verfolgen und sein Können weiterzuentwickeln.

 

 

 

www.arrimedia.com

 

 

 

 

03.07.2019
Fotoausstellung Hannover . Die Ausstellung „Gezielte Setzungen. Übermalte Fotografie in der zeitgenössischen Kunst“ geht der Frage nach, warum es in den letzten Jahren verstärkt malerisch überarbeitete Fotografie gibt? Ist sie als Reaktion auf die Erfahrung der digitalen Welt zu deuten? Bis 6.10.2019
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Übermalte Fotografie in der zeitgenössischen Kunst
Fotoausstellung Hannover . Die Ausstellung „Gezielte Setzungen. Übermalte Fotografie in der zeitgenössischen Kunst“ geht der Frage nach, warum es in den letzten Jahren verstärkt malerisch überarbeitete Fotografie gibt? Ist sie als Reaktion auf die Erfahrung der digitalen Welt zu deuten? Bis 6.10.2019
03.07.2019
Die Gewinner des diesjährigen Leica Galerie und Boutique Salzburg Fotowettbewerbs „Classic Cars im Autofocus“ stehen fest. Der 1. Platz geht an Michael Pilz, der 2. Platz an Oliver Obermoser und der 3. Platz an Fabio Wallner
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Leica Salzburg Fotowettbewerb: Das sind die Sieger
Die Gewinner des diesjährigen Leica Galerie und Boutique Salzburg Fotowettbewerbs „Classic Cars im Autofocus“ stehen fest. Der 1. Platz geht an Michael Pilz, der 2. Platz an Oliver Obermoser und der 3. Platz an Fabio Wallner

1. PLATZ

 

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Schönheit des Alters – Michael Pilz

„Der Fahrer wie auch das Auto sind beide voll im Bild. Focus und Schärfe liegen auf dem Wesentlichen. Das Bild vermittelt einerseits Freude beim Betrachter und andererseits auch die Begeisterung der Teilnehmer. Der Moment ist perfekt eingefangen.“

 

2. PLATZ

 

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Badass – Oliver Obermoser

„Das Bild besticht durch seine klare und originelle Formensprache. Die Rundung des Autos kombiniert mit der vertikalen Struktur der Altstadt. Oldtimer/ Altstadt. Ein besonderer Moment am Rande des Trubels.“

 

 

3. PLATZ

 

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Und Action! – Fabio Wallner

„Auf diesem Bild wurden verschiedene Aktionen gut festgehalten. Das Tempo des Autos verbunden mit der Haltung des Kameramanns. Alle Beteiligten in Aktion. Es ist im richtigen Moment abgedrückt worden.“

 

 

 

03.07.2019
Noch bis zum 15. Juli 2019 können sich Fotografinnen und Fotografen beim Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT bewerben. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften prämiert Einzelbilder und Fotoserien, die Technik verständlich und originell darstellen und den gesellschaftlichen Diskurs über Technologien unterstützen. Zusätzlich vergibt die Akademie ein Stipendium für ein Fotoprojekt zum Thema „Künstliche Intelligenz und ihre Anwendung in der Praxis“. Das Preisgeld beträgt jeweils 5.000 Euro.
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PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie
Noch bis zum 15. Juli 2019 können sich Fotografinnen und Fotografen beim Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT bewerben. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften prämiert Einzelbilder und Fotoserien, die Technik verständlich und originell darstellen und den gesellschaftlichen Diskurs über Technologien unterstützen. Zusätzlich vergibt die Akademie ein Stipendium für ein Fotoprojekt zum Thema „Künstliche Intelligenz und ihre Anwendung in der Praxis“. Das Preisgeld beträgt jeweils 5.000 Euro.
02.07.2019
Ausstellung Frankfurt am Main . Neben großformatigen Tableaus, einer Vielzahl an Einzelbildern sowie einer Videoinstallation werden zwei Kurzfilme und Filmausschnitte aus einem Spielfilm gezeigt, die das vielfältige Zusammenspiel beider Kunstformen verdeutlichen. Die neue Ausstellung „Moving/Image. An Exploration of Film and Photograph“ der DZ BANK Kunstsammlung lässt mit annähernd 180 Werken von rund 40 internationalen Künstlerinnen und Künstlern Filme im Kopf entstehen. Bis 12.10.2019
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Moving/Image. An Exploration of Film and Photography
Ausstellung Frankfurt am Main . Neben großformatigen Tableaus, einer Vielzahl an Einzelbildern sowie einer Videoinstallation werden zwei Kurzfilme und Filmausschnitte aus einem Spielfilm gezeigt, die das vielfältige Zusammenspiel beider Kunstformen verdeutlichen. Die neue Ausstellung „Moving/Image. An Exploration of Film and Photograph“ der DZ BANK Kunstsammlung lässt mit annähernd 180 Werken von rund 40 internationalen Künstlerinnen und Künstlern Filme im Kopf entstehen. Bis 12.10.2019
02.07.2019
Nach der einvernehmlichen Entscheidung der Jury wurden für die Projektstipendien der DZ Bank Kunstsammlung Sara Cwynar und Sophie Thun ausgewählt, denen die Möglichkeit geboten wird, ein Jahr lang intensiv an ihren eingereichten künstlerischen Projekten zu arbeiten.
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DZ Bank Stipendiaten stehen fest: Sara Cwynar und Sophie Thun
Nach der einvernehmlichen Entscheidung der Jury wurden für die Projektstipendien der DZ Bank Kunstsammlung Sara Cwynar und Sophie Thun ausgewählt, denen die Möglichkeit geboten wird, ein Jahr lang intensiv an ihren eingereichten künstlerischen Projekten zu arbeiten.

DZ klein hell Jury

Jury: v.l.n.r. Felix Hoffmann, Abrecht Haag, Kathrin Schönegg, Christin Müller, Dr. Mario Kramer,
Alexandra Lechner, Dr. Christina Leber und Gertrud Peters



 

Die DZ BANK Kunstsammlung hat erneut zwei Arbeitsstipendien an herausragende Künstlerinnen vergeben, deren Schaffensprozess maßgeblich vom Fotografischen geprägt ist. Einvernehmlich kam die Jury zu dem Ergebnis, dass die eingereichten Projektideen von Sara Cwynarund Sophie Thunaus den 51 Bewerbungen am stärksten überzeugten. Zu den ersten fünf Kandidaten der Auswahl zählen zudem Katharina Dubovska,Philipp Goldbachund Talisa Lallai.

 

Die diesjährige Jury setzte sich zusammen aus Felix Hoffmann (Hauptkurator, C/O Berlin Foundation), Dr. Mario Kramer (Sammlungsleiter und Kurator, Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main), Dr. Christina Leber (Leiterin, DZ BANK Kunstsammlung, Frankfurt am Main) Alexandra Lechner (Freie Fotografin und Kuratorin, Frankfurt am Main sowie in Vertretung Albrecht Haag), Christin Müller (Freie Kuratorin, Leipzig), Gertrud Peters (Künstlerische Leitung KIT - Kunst im Tunnel, Düsseldorf) und Kathrin Schönegg (Kuratorin, C/O Berlin Foundation).

 

Die DZ BANK Kunstsammlung vergibt alle zwei Jahre ein Projektstipendium an Künstlerinnen und Künstler, die sich – analog zum Schwerpunkt der Sammlung – mit dem „Fotografischen“ im weitesten Sinne auseinandersetzen. Im Herbst 2020 werden die neu entstandenen Arbeiten gemeinsam mit ausgewählten Werken von Katharina Dubovska, Philipp Goldbach und Talisa Lallai im ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung zu sehen sein. Alle in der Ausstellung gezeigten Werke werden für die Sammlung erworben. So kommt das Stipendium nicht nur den Preisträgern zugute, sondern auch drei weiteren Kunstschaffenden, die durch den Ankauf gefördert werden.


Sophie Thun(* 1985 in Frankfurt am Main, lebt und arbeitet in Wien)

 

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Sophie Thun experimentiert mit den apparativen Bedingungen der Fotografie und der Repräsentation des Körpers und setzt diese in Beziehung zu den Orten der Produktion und anschließenden Ausstellung der Bilder. Ihre Arbeiten sind komplexe künstlerische Interventionen, in denen sie verschiedene Bildebenen und fotografische Verfahren übereinanderschichtet. Dadurch wird unsere Wahrnehmung ebenso destabilisiert wie sich die Darstellung von Identität als widersprüchlich erweist. Im Rahmen des Projektstipendiums wird die Künstlerin ein Selbstporträt erstellen, das ihren Lebensraum mit den Produktionsumständen ihrer Arbeit verbindet. Dafür plant Sophie Thun, sämtliche Gegenstände in ihrer Einzimmerwohnung zu fotografieren, die 1:1 auf Großformatnegative passen. Die Negative wird sie als Kontaktkopien ausbelichten – und zugleich als Bildproduzentin körperlich in Erscheinung treten, indem etwa ihre Hände als weiße Leerstellen auf dem Fotopapier sichtbar werden.

 

Sara Cwynar(* 1985, Vancouver, Kanada, lebt und arbeitet in Brooklyn, New York)

 

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Das Werk von Sara Cwynar(* 1985, Vancouver, Kanada, lebt und arbeitet in Brooklyn, New York) entsteht vornehmlich aus einem Archiv bekannter Bilder der Fotografiegeschichte und einer persönlichen Sammlung an Bildmaterialien, welche die Künstlerin durch verschiedene analoge und digitale Kombinationsverfahren neu präsentiert. So erhalten ihre Fotografien zunächst einen skulpturalen Charakter. Diese Objekte lichtet Cwynar ab und arrangiert die entstandenen Bilder zu einer Collage, um diese erneut zu fotografieren. Sara Cwynar untersucht die Zirkulation von Bildern und deren Bedeutungswandel. Sie überprüft, wie sich im Verlauf der Zeit die Transformation von Bildwelten in verschiedenen Kulturen manifestiert. Es geht also um die Natur fotografischer Bilder, ihre visuellen Codes und die Frage, wie diese mit kollektiven Bildkulturen verstrickt sind. Für ihr neues Projekt, das sie im Rahmen des Stipendiums der DZ BANK Kunstsammlung verwirklichen wird, lenkt sie den Blick auf die Ideologien, die der westlichen Kunstgeschichte und ihren musealen Sammlungen zugrunde liegen. Mit Referenz auf John Bergers Videoarbeit „The Ways of Seeing“(1972) wird sie sich zudem mit Fragen zum Thema Rassismus und Gender beschäftigen.

 

01.07.2019
Fotoausstellung Düsseldorf . Das NRW-Forum präsentiert 400 Werken, die bisher umfassendste Retrospektive des britischen Fotografen der die Welt mit einem präzisen und liebevollen Blick abtastet und ihr gleichzeitig den Spiegel vorhält. Neben Arbeiten aus berühmten Serien wie The last Resort, Think of England, Luxury, Life’s a Beach und Common Sense umfasst die Ausstellung in Düsseldorf erstmals auch frühe Fotografien seiner Debüt-Serie Bad Weather. 19.7. - 10.11.2019
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Martin Parr - Retrospektive
Fotoausstellung Düsseldorf . Das NRW-Forum präsentiert 400 Werken, die bisher umfassendste Retrospektive des britischen Fotografen der die Welt mit einem präzisen und liebevollen Blick abtastet und ihr gleichzeitig den Spiegel vorhält. Neben Arbeiten aus berühmten Serien wie The last Resort, Think of England, Luxury, Life’s a Beach und Common Sense umfasst die Ausstellung in Düsseldorf erstmals auch frühe Fotografien seiner Debüt-Serie Bad Weather. 19.7. - 10.11.2019
30.06.2019
Fotoausstellung Graz . In einer spannenden Ausstellung stellt das Atelier Jungwirth die Bilder des Tiroler Fotografen Georg Sailer vor, die den Besucher in eine Welt aus Kopien, Fälschungen und Kulissen führt, ie mehr versprechen als sie halten. 10.7. bis 5.10.2019
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Gregor Sailer - The Potemkin Village
Fotoausstellung Graz . In einer spannenden Ausstellung stellt das Atelier Jungwirth die Bilder des Tiroler Fotografen Georg Sailer vor, die den Besucher in eine Welt aus Kopien, Fälschungen und Kulissen führt, ie mehr versprechen als sie halten. 10.7. bis 5.10.2019
28.06.2019
Die ersten 5 von 64 Finalisten der Red Bull Illume Image Quest 2019 sind nun ermittelt! Es ist noch ein Monat Zeit, um Bilder einzureichen und die Chance zu nutzen, einer der Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs  zu werden.
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Red Bull Illume Wettbewerb für Adventure und Action
Die ersten 5 von 64 Finalisten der Red Bull Illume Image Quest 2019 sind nun ermittelt! Es ist noch ein Monat Zeit, um Bilder einzureichen und die Chance zu nutzen, einer der Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs  zu werden.
26.06.2019
Kathrin Schönegg ist neue Kuratorin bei C/O Berlin. Die promovierte Kunst- und Medienwissenschaftlerin Kathrin Schönegg übernimmt bei C/O Berlin die Position von Ann-Christin Bertrand, die sich nach neun erfolgreichen Jahren neuen Aufgaben widmen möchte.
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Kathrin Schönen neue Kuratorin bei C/O Berlin
Kathrin Schönegg ist neue Kuratorin bei C/O Berlin. Die promovierte Kunst- und Medienwissenschaftlerin Kathrin Schönegg übernimmt bei C/O Berlin die Position von Ann-Christin Bertrand, die sich nach neun erfolgreichen Jahren neuen Aufgaben widmen möchte.
Kathrin
 
 © David von Becker
 
 
 Als erfahrene Kuratorin wird Kathrin Schönegg den C/O Berlin Talent Award verantworten und gemeinsam mit Hauptkurator Felix Hoffmann das Ausstellungsprogramm des Hauses weiterentwickeln. Dabei liegt ihr besonderes Interesse auf der Mediengeschichte der Fotografie im Spiegel der Gegenwart sowie aktuellen Fragen zur Zukunft der Fotografie. C/O Berlin freut sich sehr, mit Kathrin Schönegg eine versierte und international vernetzte Fotografieexpertin gewonnen zu haben.
 
„Die Fotografie ist ein Bildmedium, das uns heute tagtäglich begleitet. Und sie ist eine Kunstform, die sich wie keine andere verändert und neu definiert: Das stille und das bewegte Bild, das Glasplattennegativ und das digitale Handyfoto, die Abstraktion und die Reportage zusammenzubringen, ist die Herausforderung unserer Zeit.“
25.06.2019
Fotoausstellung Wien .  Der Fotoreporter und Journalist Ara Güler zählt zu den bedeutendsten Fotografen der Türkei und porträtierte über 60 Jahre lang auf besonders eindrucksvolle Weise seine Heimatstadt Istanbul. Seine unvergleichlichen Schwarzweiß-Aufnahmen der Metropole am Bosporus aus den 1950er- und 1960er Jahren sind weltbekannt. Die Leica Galerie Wien stellt seine Arbeit vom 28. Juni bis 24. August 2019 vor.
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Ara Güter - Das Auge Istanbuls
Fotoausstellung Wien .  Der Fotoreporter und Journalist Ara Güler zählt zu den bedeutendsten Fotografen der Türkei und porträtierte über 60 Jahre lang auf besonders eindrucksvolle Weise seine Heimatstadt Istanbul. Seine unvergleichlichen Schwarzweiß-Aufnahmen der Metropole am Bosporus aus den 1950er- und 1960er Jahren sind weltbekannt. Die Leica Galerie Wien stellt seine Arbeit vom 28. Juni bis 24. August 2019 vor.
23.06.2019
Helfried Weyer präsentierte in der Mulitmediahalle in Zingst im Rahmen des Horizonte Umweltfotofestival seine Lesung: 50 Jahre unterwegs - 50 Jahre Vorträge.
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Zingst - Begeisterung für den Vortrag von Hellried Weyer
Helfried Weyer präsentierte in der Mulitmediahalle in Zingst im Rahmen des Horizonte Umweltfotofestival seine Lesung: 50 Jahre unterwegs - 50 Jahre Vorträge.

Helfried Weyer

Norbert Rosing, Tierfotograf und Organisator der Multivisionsvorträge in Zingst,
und Helfried und Renate Weyer 


Es war eine Sternstunde für Zingst. Helfried Weyer brillierte durch seine unnachahmliche Art Wissen zu vermitteln und druckreif zu sprechen. Im Hintergrund liefen seine in die Jahre gekommenen analogen Wüstenbilder wie Gemälde so weich über die Leinwand. Nicht alle Bilder entsprachen dem heutigen Standart, aber zu allen hatte er eine spannende Geschichte zu erzählen, was die Besucher von Anfang an mit Schmunzeln, Lachen und Zwischenapplaus honorierten. Nach 90 Minuten und einem Aufruf sich den Problemen der heutigen Zeit zu stellen trat zunächst Stille ein. Dann - tosender Applaus mit stehenden Ovationen. Helfried und Renate Weyer waren sichtlich gerührt und auch ich hatte Gänsehaut und einen "Kloß im Hals". Der Altmeister hatte es allen mal wieder gezeigt!

 

Norbert Rosing

 

Am 29.6.2019 um 20 Uhr  gibt es in Zingst noch eine weiteren Termin: Florian Wagner: African Waters

 

https://www.horizonte-zingst.de/multivisionsshows

23.06.2019
Die Annual Photograph Awards, die Fotografen aller Niveaus (Profis, Amateure und Studenten gleichermaßen) feiern, laden die Teilnehmer zum ersten Teil des diesjährigen Internationalen Fotowettbewerbs ein. Einsendeschluss 8. Dezember 2019
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Annual Photography Awards 2019
Die Annual Photograph Awards, die Fotografen aller Niveaus (Profis, Amateure und Studenten gleichermaßen) feiern, laden die Teilnehmer zum ersten Teil des diesjährigen Internationalen Fotowettbewerbs ein. Einsendeschluss 8. Dezember 2019
21.06.2019
Fotoausstellung Berlin . Die Capitis Studios in Berlin präsentieren die Schwarzweißbilder von Raúl Cañibano, die ein Kuba ohne Stereotype, ohne bunte Häuserfassaden und amerikanische Oldtimer zeigen. Die Arbeit ist eng mit der Heimat des Fotografen verbunden – sein besonderer Blick porträtiert das Land und seine Menschen tiefgreifend und sensibel. Bis 10.8.2019
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Raúl Cañibano – Esencia
Fotoausstellung Berlin . Die Capitis Studios in Berlin präsentieren die Schwarzweißbilder von Raúl Cañibano, die ein Kuba ohne Stereotype, ohne bunte Häuserfassaden und amerikanische Oldtimer zeigen. Die Arbeit ist eng mit der Heimat des Fotografen verbunden – sein besonderer Blick porträtiert das Land und seine Menschen tiefgreifend und sensibel. Bis 10.8.2019
18.06.2019
Ehre wem Ehre gebührt! Der berühmte brasilianische Fotograf Sebastião Salgado wird mit dem Friedenspreis 2019 des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Berühmt geworden ist der Salgado vor allem durch seine sozialkritischen Schwarzweißbilder, die in großartigen Bildbänden im Taschen Verlag erschienen sind. Seine Titel Gold erscheint zur Preisverleihung im Oktober.
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Sebastião Salgado erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Ehre wem Ehre gebührt! Der berühmte brasilianische Fotograf Sebastião Salgado wird mit dem Friedenspreis 2019 des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Berühmt geworden ist der Salgado vor allem durch seine sozialkritischen Schwarzweißbilder, die in großartigen Bildbänden im Taschen Verlag erschienen sind. Seine Titel Gold erscheint zur Preisverleihung im Oktober.

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"Mit seinen Fotografien fordert Sebastião Salgado soziale Gerechtigkeit und Frieden und verleiht der weltweit geführten Debatte um Natur- und Klimaschutz Dringlichkeit", hieß es in der Begründung. Mit Salgado,, der 1944 geboren wurde, wird erstamls ein Fotograf mit dem Preis ausgezeichnet.

Sebastião Salgado Bilder zeichnet neben seiner künstlerischen Gestaltung vor allem auch die Sensibilität aus Botschaften zu vermitteln, die mehr sagen als es viele Wort können.

Zu Salgados großen Werken die er ausschließlich in schwarzweiß fotografiert hat, gehört "Genesis" im Taschen Verlag. Das Werk verfolgt das ein Ziel gesetzt, dem auch das von Sebastião und Lélia Salgado begründete Instituto Terra verpflichtet ist: unser Bewusstsein dafür zu schärfen, wie kostbar die letzten unberührten Winkel unserer Welt sind. Es ist eine Hommage an unserem Planeten in seinem ursprünglichen Zustand. "Exodus" Beschäftigt sich mit dem Leben auf der Flucht und "Kinder" geht auf die speziellen Problem der "verlorenen" Kinder ein, einem Leben auf der Straße, in Flüchtlingscamps, Waisenhäusernund den wuchernden Slums der Megastädte in der Dritten Welt, ohne Chancen auf Bildung, soziale Sicherheit oder auch nur halbwegs erträgliche hygienische Verhältnisse.

 

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ist mit 25.000 Euro dotiert und wird jährlich anlässlich der Frankfurter Buchmesse in der Paukskirch in Frakfurt am Main  an eine Persönlichkeit verliehen, „die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat."

14.06.2019
Fotoausstellung Greifswald . Eine fotografische Reise um die Welt kann man in der STP Galerie erleben, wo die Bilder von Beat Presser poetische und spannende Geschichten von seinen Ausflügen in ferne Länder erzählen. Vom 22. Juni bis 3. August 2019
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Beat Presser - Einmal um die Welt
Fotoausstellung Greifswald . Eine fotografische Reise um die Welt kann man in der STP Galerie erleben, wo die Bilder von Beat Presser poetische und spannende Geschichten von seinen Ausflügen in ferne Länder erzählen. Vom 22. Juni bis 3. August 2019
14.06.2019
Abschlussstudenten der Fotografie sind aufgerufen sich an dem Wettbewerb gute Aussichten - junge deutsche Fotografie 2019/2020 zu beteiligen und ihre Arbeiten bis zum 5. August 2019 einzureichen. Am Freitag, 12. Juli 2019 eröffnet die Ausstellung gute aussichten 2018/2019 & der gute aussichten GRANT II im Haus der Photographie, Deichtorhallen, Hamburg. Weitere Infos...
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Wettbewerb gute aussichten - junge deutsche fotografie 2019/2020
Abschlussstudenten der Fotografie sind aufgerufen sich an dem Wettbewerb gute Aussichten - junge deutsche Fotografie 2019/2020 zu beteiligen und ihre Arbeiten bis zum 5. August 2019 einzureichen. Am Freitag, 12. Juli 2019 eröffnet die Ausstellung gute aussichten 2018/2019 & der gute aussichten GRANT II im Haus der Photographie, Deichtorhallen, Hamburg. Weitere Infos...
13.06.2019
Fotoausstellung Zingst . Die Motive von Lars Heidemann hat auf der Halbinsel Fischland-Dara-Zingst Menschen porträtiert, die sich in besonderer Weise für die Umwelt engagieren. Seine Bilder sind in einer Open-Air-Installation im Zingster Museumshof präsentiert - ein Ort wie er nicht besser zu diesen Bildern passen könnte und Bilder wie geschaffen für diesen Platz. Bis 30.4.2019
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Lars Heidemann - Mensch und Umwelt
Fotoausstellung Zingst . Die Motive von Lars Heidemann hat auf der Halbinsel Fischland-Dara-Zingst Menschen porträtiert, die sich in besonderer Weise für die Umwelt engagieren. Seine Bilder sind in einer Open-Air-Installation im Zingster Museumshof präsentiert - ein Ort wie er nicht besser zu diesen Bildern passen könnte und Bilder wie geschaffen für diesen Platz. Bis 30.4.2019
12.06.2019
Fotoausstellung Graz . In einer spannenden Ausstellung stellt das Atelier Jungwirth die Bilder des Tiroler Fotografen Gregor Sailer vor, die den Besucher in eine Welt aus Kopien, Fälschungen und Kulissen führt, ie mehr versprechen als sie halten. 10.7. bis 5.10.2019
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Gregor Sailer - The Potemkin Village
Fotoausstellung Graz . In einer spannenden Ausstellung stellt das Atelier Jungwirth die Bilder des Tiroler Fotografen Gregor Sailer vor, die den Besucher in eine Welt aus Kopien, Fälschungen und Kulissen führt, ie mehr versprechen als sie halten. 10.7. bis 5.10.2019
12.06.2019
Zum 19. Mal schreibt die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den Otto-Steinert-Preis für den professionellen Nachwuchs in der Photographie aus. Es handelt sich um ein Arbeitsstipendium, das mit 5.000 Euro dotiert ist. Die DGPh freut sich ganz besonders, dass Olympus den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ab 2019 mit der Summe von 5.000 Euro unterstützt.
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DGPh schreibt den Otto-Steinert-Preis neu aus
Zum 19. Mal schreibt die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den Otto-Steinert-Preis für den professionellen Nachwuchs in der Photographie aus. Es handelt sich um ein Arbeitsstipendium, das mit 5.000 Euro dotiert ist. Die DGPh freut sich ganz besonders, dass Olympus den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ab 2019 mit der Summe von 5.000 Euro unterstützt.

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Serie Blickwechsel, Lunow, Brandenburg, 2016,
© Ina Schoenenburg, Otto-Steinert-Preisträgerin 2017.

 


Seit 1979 wird der Otto-Steinert-Preis alle zwei Jahre als Stipendium ausgeschrieben und kann an einen oder mehrere Preisträger vergeben werden. Gefördert wird eine neu zu erstellende photographische Arbeit, deren Ergebnisse innerhalb von zwei Jahren präsentiert werden müssen. Gefragt sind eigenständige photographische Bildleistungen. Eine inhaltliche  Thematik oder stilistische Ausrichtung wird nicht vorgegeben.

 Bewerber, die zur Zeit ihrer Bewerbung Deutsche sind oder ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben, können sich mit ihren bisherigen Leistungen, einem kurzen Exposé der geplanten Arbeit, einer Kurzbiographie sowie maximal 15 Photobeispielen vorstellen. Die Unterlagen können ab sofort bis zum 15. September 2019 online über https://www.dgph.de/sektionen/bild/otto-steinert-preis-2019 eingereicht werden. Der Preis dient dem Andenken an den Pädagogen und Photographen Dr. Otto Steinert (1915 – 1978). Der Begründer der „subjektiven Photographie“ prägte als Kurator und als Lehrer an der Folkwangschule Essen eine ganze Generation von Photographen und Ausstellungsmachern. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Ina Schoenenburg, Georg Brückmann, Björn Siebert, Axel Hoedt, Pepa Hristova, Maziar Moradi, Lucas Roth, Dirk Gebhardt, Ralf Meyer, Axel Boesten, Katrin Thomas, Arwed Messmer, Jitka Hanzlova, Gerard Saitner, Stefan Dolfen, Ulrich Görlich, Wolfgang Zurborn, Thomas Berndt, Heiner Blum, Thomas Deutschmann, Jürgen Hocker, Gaby Winkler, Andreas Horlitz, Holger Stumpf und Hermann Stamm. 

Der/ Die Preisträger/in und weitere ausgewählte Einreichungen werden im Rahmen der RAW – Phototriennale Worpswede im Frühjahr 2020 ausgestellt. Die  Galerie Altes Rathaus wird vom 21. März bis zum 19. April 2020 ganz im Zeichen des Otto-Steinert-Preises der DGPh stehen. 

Über die Vergabe des Preises und die Ausstellung entscheidet die Jury, die sich aus dem Vorstand der Sektion Bild der DGPh, dem/r letzten Otto-Steinert-Preisträger/in, einem/r Vertreter/in der Firma Olympus und einem/r weiteren Experten/Expertin aus dem Bereich der Photographie zusammensetzt. 

11.06.2019
Dass Leica Kameras immer wieder Rekordsummen auf Auktionen erzielen, ist nichts Neues. Jetzt wurde am 8. Juni erneut die Millionengrenze bei der "Leica Photographica Auction" geknackt. Unter den Hammer kam eine Leica MP-2, die 1.020.000 Euro erzielte. Bei der Leica MP-2 handelt es sich um die erste M-Kamera mit elektrischem Motorantrieb, die Ende der 1950er-Jahre hergestellt wurde. Sie zählt zu den bedeutendsten M-Kameras, die jemals in einer Auktion verkauft wurden.
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Leica MP-2 im Leitz Park Wetzlar für mehr als 1 Million versteigert!
Dass Leica Kameras immer wieder Rekordsummen auf Auktionen erzielen, ist nichts Neues. Jetzt wurde am 8. Juni erneut die Millionengrenze bei der "Leica Photographica Auction" geknackt. Unter den Hammer kam eine Leica MP-2, die 1.020.000 Euro erzielte. Bei der Leica MP-2 handelt es sich um die erste M-Kamera mit elektrischem Motorantrieb, die Ende der 1950er-Jahre hergestellt wurde. Sie zählt zu den bedeutendsten M-Kameras, die jemals in einer Auktion verkauft wurden.

Leica MP2 black paint

Leica MP-2

 

Ein weiteres Spitzenergebnis erzielte die Leica 250 Reporter GG mit Leica Motor MOOEV mit einer Summe von 456.000 Euro inkl. Premium. Sie ist eine der seltensten und wertvollsten Kameras aus dem Hause Leitz/Leica, von der nur geschätzte fünfzehn erhalten sind. Die meisten dieser Exemplare wurden während des zweiten Weltkriegs ausgeliefert und gingen in den Kriegswirren verloren.

 

Leica 250 GG Reporter + Leica-Motor MOOEV

Leica 250 Reporter GG

 

Ein weiteres Highlight mit einem Preis in Höhe von 360.000 Euro inkl. Premium war die Leica M3 Prototyp. Hierbei handelt es sich um einen extrem seltenen Prototyp der M3 aus der Vorserie, die 1952/53 als Testkamera produziert wurde. Ebenfalls unter den Hammer ging die Leica MP Chrome ‚Fred Baldwin‘ – aus dem früheren Besitz des amerikanischen Fotografen. Die Kamera in wunderschönem Zustand erzielte ein rund doppelt so hohes Ergebnis wie ursprünglich geschätzt. Sie wechselte für 60.000 Euro inkl. Premium den Besitzer.

Neben Raritäten aus dem Hause Leitz/Leica wurden bei der Auktion auch zahlreiche attraktive Sammlerobjekte anderer Hersteller versteigert. Für eine besondere Überraschung sorgte hierbei das russische Fabrikat Fed I Fedka  mit der Losnummer 370. Mit einem Startpreis von 1.000 Euro erzielte die Kamera unerwartet 31.200 Euro inkl. Premium.

Die „Leitz Photographica Auction“ gehört zu den weltweit führenden Auktionshäusern für Vintage-Kameras und ist als feste Größe in der internationalen Szene etabliert. Für besonderes Aufsehen sorgte ein seltenes Exemplar einer Leica 0-Serie aus dem Jahr 1923. Die Kamera erzielte bei einer Auktion 2018 einen Rekordpreis von 2,4 Millionen Euro und ist bis heute die teuerste je verkaufte Kamera bei einer Versteigerung.

 

 

 

 

 

11.06.2019
Fotoausstellung Hannover . In der GAF Galerie für Fotografie zeigt die Bachelorausstellung 2019|2 dreizehn Arbeiten in unterschiedlichen Erzählformen: Dokumentarfilme, Fotobücher, dokumentarische Serien und Reportagen. In ihrer Vielfältigkeit und Bandbreite haben alle Projekte eine Gemeinsamkeit: sie erzählen eine Geschichte, die eng mit dem Menschen und dessen Lebensweise verbunden ist. 26.6. bis 7.7.2019
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dreizehnzeigen
Fotoausstellung Hannover . In der GAF Galerie für Fotografie zeigt die Bachelorausstellung 2019|2 dreizehn Arbeiten in unterschiedlichen Erzählformen: Dokumentarfilme, Fotobücher, dokumentarische Serien und Reportagen. In ihrer Vielfältigkeit und Bandbreite haben alle Projekte eine Gemeinsamkeit: sie erzählen eine Geschichte, die eng mit dem Menschen und dessen Lebensweise verbunden ist. 26.6. bis 7.7.2019
10.06.2019
Fotoausstellung Berlin . In der Ausstellung "Im [Un]Ruhestand" geben über 200 Porträts von Arne Westerberg ganz individuelle Antworten auf Fragen zur demographischen Alterung, zu einem funktionierenden Rentensystem und zur Bedeutung der Arbeit in unserer Gesellschaft. Gezeigt werden die Porträts im f3 freiraue für Fotografie. 15.6. bis 18.8.2019
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Arne Westerberg - Im (Un)Ruhestand
Fotoausstellung Berlin . In der Ausstellung "Im [Un]Ruhestand" geben über 200 Porträts von Arne Westerberg ganz individuelle Antworten auf Fragen zur demographischen Alterung, zu einem funktionierenden Rentensystem und zur Bedeutung der Arbeit in unserer Gesellschaft. Gezeigt werden die Porträts im f3 freiraue für Fotografie. 15.6. bis 18.8.2019
07.06.2019
Bei den Olympus Workshops und Fotoevents kann man eine Olympus Kamera nutzen, erleben und kennenlernen, um ganz besondere Fotos zu machen. Den Teilnehmern der Workshops wird eine Kamera zur Verfügung gestellt, sie dürfen die Speicherkarte behalten und bekommen am Ende ein exklusives Angebot, um  eine  neue Olympus Ausrüstung zu erwerben oder ihr Equipment zu erweitern. Dieses Angebot ist exklusiv für die Workshopbesucher der Olympus Sommer Tour vorgesehen!
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Olympus Sommer Tour 2019
Bei den Olympus Workshops und Fotoevents kann man eine Olympus Kamera nutzen, erleben und kennenlernen, um ganz besondere Fotos zu machen. Den Teilnehmern der Workshops wird eine Kamera zur Verfügung gestellt, sie dürfen die Speicherkarte behalten und bekommen am Ende ein exklusives Angebot, um  eine  neue Olympus Ausrüstung zu erwerben oder ihr Equipment zu erweitern. Dieses Angebot ist exklusiv für die Workshopbesucher der Olympus Sommer Tour vorgesehen!

Die Olympus Sommer Tour bietet gemeinsam mit der FF-Fotoschule ausgewählte Events an: 

 

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Mit Olympus in den Leipziger Zoo

 

So gibt es unter anderem einen Workshop zum Thema Tierfotografie am 16.6.2019 im Leipziger Zoo. Bei dem Tierfotoworkshop werden die Teilnehmer im ersten Schritt  in die Kameratechnik der Olympus Kameras und in die Grundlagen der Tierfotografie eingewieseb. Danach geht es mit dem Tier- und Olympus-Spezialisten durch den Leipziger Zoo. 

Preis 119 Euro

 

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Landschaftsfotografie bei der Olympus Sommer Tour

 

Der Landschaftsfotografie ist der Workshop am 15.6.2019 im Worringer Bruch bei Köln gewidmet. Nördlich von Köln bietet der Worringer Bruch alles, was die klassische Rheinaue zu bieten hat. Wiesen, Wald, Tümpel und herrliche Natur. In dieser herrlichen Umgebung findet der Landschaftsworkshop statt. Die Landschaftsfotografie bietet mehr als nur weitwinklige Fotos. Oft sind es die Details, die ein gutes Landschaftsfoto zu etwas Besonderem machen. Nach einer kurzen Theorieeinheit werden gemeinsam die Motive erarbeitet.

Preis 89 Euro

 

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Außergewöhnliche Bilder verspricht die Teilnahmen am Workshop Action Tabletop in Hamburg

 

Seit einigen Jahren gibt es den erfolgreichen Workshop Action Tabletop in Hamburg. Nun findet dieser Workshop unter Anleitung des Fototrainers Frank Fischer am 16.6.2019 im Rahmen der Olympus Sommer Tour statt. Es gibt mehr Sets, mehr Möglicheiten, mehr Betreuung, aber auch mehr Teilnehmer. Aber keine Angst jeder kommt dabei in em 300qm großen Studio sicher zu tollen Fotos! Nach einer theoretischen Einweisung und Tipps für die Umsetzung auch zu Hause geht es direkt in die Praxis! Besonders die Möglichkeit mit der Olympus OM-D bis zu 60 Raws in einer Sekunde zu erzeugen, wird dafür sorgen, dass die Teilnehmer mit überzeugenden Ergebnissen nach Hause gehen.!

Preis 89 Euro

 

 

Auf dem Programm der Olympus Sommer Tour gibt es noch zahlreiche andere Termine, die es lohnen dabei zu sein.

Nähere Infos https://my.olympus-consumer.com/olympus-sommertour/

 

 

 

 

07.06.2019
Fotoausstellung Berlin . In der Galerie Camera Work zeigen mehr als 70 Fotografien das Wirken und Schaffen von ausgewählten Ensemble-Leitern: Daniel Barenboim, Leonard Bernstein, Herbert von Karajan, Kent Nagano,Sir Simon Rattle und Christian Thielemans. Sechs Dirigenten wurden für die Ausstellung "Maestri - Musik und Leidenschaft" von 14 Künstlern porträtiert. 15.6.2019 bis 10.8.2019
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Maestri - Musik und Leidenschaft
Fotoausstellung Berlin . In der Galerie Camera Work zeigen mehr als 70 Fotografien das Wirken und Schaffen von ausgewählten Ensemble-Leitern: Daniel Barenboim, Leonard Bernstein, Herbert von Karajan, Kent Nagano,Sir Simon Rattle und Christian Thielemans. Sechs Dirigenten wurden für die Ausstellung "Maestri - Musik und Leidenschaft" von 14 Künstlern porträtiert. 15.6.2019 bis 10.8.2019
06.06.2019
Fotoausstellung München . Wieder einmal kann man im Kunstfoyer der Versicherungskammer eine hervorragende Ausstellung bewundern. Vorgestellt wird der jüdisch amerikanische Fotograf und Maler Saul Leiter, eine der herausragenden Figuren der Nachkriegsfotografie und führenden Pioniere der Farbfotografie des 20. Jahrhunderts. Bis 15. September 2019
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Saul Leiter - Retrospektive
Fotoausstellung München . Wieder einmal kann man im Kunstfoyer der Versicherungskammer eine hervorragende Ausstellung bewundern. Vorgestellt wird der jüdisch amerikanische Fotograf und Maler Saul Leiter, eine der herausragenden Figuren der Nachkriegsfotografie und führenden Pioniere der Farbfotografie des 20. Jahrhunderts. Bis 15. September 2019
05.06.2019
Mit Ende der Einreichungsphase hat der CEWE Photo Award neue Maßstäbe gesetzt. Über den Zeitraum eines Jahres wurden 448.152 Fotos rund um das Motto „Our world is beautiful“ eingereicht – so viele wie bei keinem anderen Fotowettbewerb weltweit. Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit. Insgesamt eine Spendensumme von 44.815,20 Euro erreicht. Die Jury um den weltbekannten Fotografen Yann Arthus-Bertrand freut sich bereits jetzt auf die spannende und anspruchsvolle Aufgabe, die besten Beiträge auszuwählen. Bekanntgegeben wird die Entscheidung am 26. September bei einer großen Preisverleihung in Wien.
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Cewe Photo Award 2019 - 448.152 Einreichungen und eine Spende von 44.815,20 Euro an SOS-Kinderdörfer
Mit Ende der Einreichungsphase hat der CEWE Photo Award neue Maßstäbe gesetzt. Über den Zeitraum eines Jahres wurden 448.152 Fotos rund um das Motto „Our world is beautiful“ eingereicht – so viele wie bei keinem anderen Fotowettbewerb weltweit. Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit. Insgesamt eine Spendensumme von 44.815,20 Euro erreicht. Die Jury um den weltbekannten Fotografen Yann Arthus-Bertrand freut sich bereits jetzt auf die spannende und anspruchsvolle Aufgabe, die besten Beiträge auszuwählen. Bekanntgegeben wird die Entscheidung am 26. September bei einer großen Preisverleihung in Wien.

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© CEWE Photo Award / Knud Fuusgaard, Denmark

 


Foto „Die Vielzahl und auch die Qualität der eingereichten Fotos ist überwältigend“, betont Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei CEWE. „Es ist schon jetzt eine große Freude, sich durch die auf unserer Website zugängliche Online-Galerie zu klicken. Die besten Fotos können nach der Siegerehrung unter anderem in internationalen Ausstellungen bewundert werden.“ Erstmalig konnten Teilnehmer ihre Fotos in zehn Kategorien einreichen. Zusätzlich zu den bisherigen Themen „Landschaften“, „Menschen“, „Natur“, „Architektur und Infrastruktur“ und „Sport“ standen dieses Mal auch „Food“, „Humor“, „Hobby und Freizeit“, „Tiere“ sowie „Reise und Kultur“ zur Wahl. Den Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro. Die Jury macht sich nun an die Auswahl der besten Fotos.

 

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© CEWE Photo Award / Anders Andersson, Sweden

 

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© CEWE Photo Award / Leyla Emektar, Turkey

 

Preisverleihung am 26. September in Wien
Am 26. September 2019 zeichnen CEWE und die Jury die Gewinner bei der Preisverleihung im Naturhistorischen Museum in Wien aus. Neben Yann Arthus Bertrand komplettieren die Britin Christie Goodwin – offizielle Fotografin der Royal Albert Hall –, der Schwede Tobias Hägg (@airpixels), Markus Schreiber (Associated Press), Joachim Herrmann (Reuters), Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender von SOS Kinderdörfer weltweit, und CEWE Vorstand Dr. Christian Friege die Jury. Aus zehn Gewinnern wird der Gesamtsieger ermittelt, das Ergebnis kennen auch die Sieger vor der Prämierung noch nicht.


Mit jedem Foto eine Spende für die SOS-Kinderdörfer weltweit
Nicht nur Fotoliebhaber gewinnen beim CEWE Photo Award 2019: Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit. Insgesamt wurde so eine Spendensumme von 44.815,20 Euro erreicht. Die unabhängige Hilfsorganisation hat es sich zum Ziel gesetzt, armen und benachteiligten Kindern Halt zu geben und sie individuell zu fördern.

 

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© CEWE Photo Award / Hasan Baglar, Cyprus

 



Ein Fotowettbewerb mit Geschichte
Der CEWE Photo Award findet seine Wurzeln im ersten internationalen Fotowettbewerb von CEWE, "Europe is beautiful 2010". In den folgenden Jahren entwickelte sich der Wettbewerb immer weiter und führte stetig mehr Fotobegeisterte aus der ganzen Welt zusammen. Alle Einreichungen und die aktuellen Monatsgewinner finden sich auf der Internetseite des CEWE Photo Award: www.cewephotoaward.com 

04.06.2019
Wie in jedem Jahr haben die  Multivisions-shows während des Umweltfotofestivals horizonte zingst ein großes Publikum angezogen. So hat „Nordwärts – dem Licht des Nordens entgegen“ mit außergewöhnlichen Bildern und fantastischer von Norbert Rosing, der das gesamte Multivisionsprogramm organisiert, ebenso die Besucher begeistert wie „Soul of India“ von Claudia S. Endres oder die ergreifende Geschichte „Abenteuer Grünes Band – Vom Todesstreifen zur Lebenslinie“ von Mario Goldstein. Auch nach dem Festival können sich Zingst Besucher noch bei einigen Terminen von mitreißenden Multivisionen in die weite Welt mitnehmen lassen.
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Multivisionsshows in Zingst – Auch nach dem Festival geht es weiter!
Wie in jedem Jahr haben die  Multivisions-shows während des Umweltfotofestivals horizonte zingst ein großes Publikum angezogen. So hat „Nordwärts – dem Licht des Nordens entgegen“ mit außergewöhnlichen Bildern und fantastischer von Norbert Rosing, der das gesamte Multivisionsprogramm organisiert, ebenso die Besucher begeistert wie „Soul of India“ von Claudia S. Endres oder die ergreifende Geschichte „Abenteuer Grünes Band – Vom Todesstreifen zur Lebenslinie“ von Mario Goldstein. Auch nach dem Festival können sich Zingst Besucher noch bei einigen Terminen von mitreißenden Multivisionen in die weite Welt mitnehmen lassen.
04.06.2019
Bei den Sony World Photography Awards gibt es ab sofort einen neuen Wettbewerb, bei dem Umweltfragen im Mittelpunkt stehen. Zudem wird der Jugend Wettbewerb neu konzipiert. Vier Profi-Fotografen und drei Foto-Studenten freuen sich zudem über besondere Unterstützung.
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Sony World Photography Awards 2019: neue Kategorien
Bei den Sony World Photography Awards gibt es ab sofort einen neuen Wettbewerb, bei dem Umweltfragen im Mittelpunkt stehen. Zudem wird der Jugend Wettbewerb neu konzipiert. Vier Profi-Fotografen und drei Foto-Studenten freuen sich zudem über besondere Unterstützung.

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© Federico Borella, Italy, Shortlist, Professional, Documentary, 2019
Sony World Photography Awards

 

Die Sony World Photography Awards gehen in die 13. Runde. Ab sofort können Fotografen auf der ganzen Welt ihre besten Bilder kostenfrei auf der Webseite der World Photo Organisation (www.worldphoto.org) einreichen.

Im neuen Wettbewerbsjahr sind Umweltfragen ein besonderer Schwerpunkt. Schließlich wird diesem Thema im Rahmen der Profi-Kategorie ein eigener Wettbewerb gewidmet. Gleichzeitig erhält der Jugend Wettbewerb ein neues Format, um Nachwuchsfotografen aus der ganzen Welt noch stärker einzubinden und zu fördern.

Apropos fördern: Die Sony World Photography Awards geben heute die Namen der Fotografen bekannt, die in den Genuss eines „Sony Grant“ kommen. Ausgewählte Fotografen der Sony World Photography Awards 2019 Shortlists erhalten demnach die nötige Unterstützung, um langfristige Projekte umzusetzen, die sie schon immer im Kopf hatten. Im Vorjahr hatte die Gewinnerin der Sony World Photography Awards, Alys Tomlinson, einen Film gemacht, der in diesem Sommer in d’Arles in Frankreich erstmals gezeigt wird. Der Film erweitert ihre Foto-Serie „Ex-Voto“, mit der sie 2018 die Sony World Photography Awards gewann.

Doch nicht nur in Frankreich spielen die Sony World Photography Awards in diesem Jahr eine besondere Rolle. Nachdem 25.000 Foto-Fans die Sony World Photography Awards Ausstellung in London besucht hatten, touren die besten Bilder des Wettbewerbs in diesem Jahr durch Japan, Italien, Indien, Mexiko und Deutschland. In Berlin wird eine Auswahl der Bilder im Willy-Brandt-Haus zu sehen sein.

 

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© Yan Wang Preston, United Kingdom, Shortlist, Professional, Landscape, 2019
Sony World Photography Awards

 

Neue Profi-Kategorie zum Thema Umwelt

Eigentlich gehören zehn Unterkategorien zum Profi-Wettbewerb der Sony World Photography Awards. In diesem Jahr kommt jedoch eine weitere hinzu. „Umwelt“ fordert Kreative weltweit heraus, sich mit diesem Thema kritisch und fotografisch auseinanderzusetzen. Wer es hier und in den anderen Kategorien auf die Shortlist schafft, kann sich über weltweite Aufmerksamkeit freuen. Der italienische Künstler Federico Borella erzählt von seiner Erfahrung: „Dass ich die Sony World Photography Awards gewonnen habe, ist sicher eine der wichtigsten Meilensteine meiner Karriere – meines Lebens. Die Sony World Photography Awards haben es mir ermöglicht, weltweit Menschen mit meiner Arbeit zu erreichen. Nach der offiziellen Preisverleihung stand mein Telefon nicht mehr still. Das gilt übrigens bis heute. Menschen möchten die Geschichte hören, die ich zu erzählen habe. Was kann es Schöneres geben?“

Die Jury war von der Eindrucksstärke seiner Bilder derart begeistert, dass sie ihn zum besten Fotografen des Wettbewerbs kürte. Seine Bilder fingen dabei den durch Menschen befeuerten Klimawandel in Tamil Nadu, Indien, auf beeindruckende Weise ein.

Neue Möglichkeiten für Nachwuchstalente

Ab sofort können junge Fotografen zwischen zwölf und 19 Jahren bis zu drei Einzelfotos für die Sony World Photography Awards einreichen. Zwischen Juni und Dezember steht jeder Monat unter einem besonderen Thema. Monat für Monat wird die Jury einen Sieger und eine Shortlist bestimmen. Einer der sieben Monatsgewinner hat dann die Chance, „Jugendfotograf des Jahres“ zu werden.

Die neue Struktur mit monatlichen Siegern verschafft Nachwuchstalenten neue Möglichkeiten, aus der Masse hervorzustechen. Zudem wird es zu jedem Monatsthema Tipps und Unterstützung von Profis geben, um jungen Fotografen bestmöglich zu helfen.

Zusätzlich zum Profi- und Jugendwettbewerb gehört zu den Sony World Photography Awards seit jeher der „Offene Wettbewerb“ und der „Studenten-Wettbewerb“. Im „Offenen Wettbewerb“ sucht die Jury das beste Einzelbild aus zehn Kategorien. Der „Studenten-Wettbewerb“ steht Studierenden auf der ganzen Welt offen. In über 60 Ländern gibt es zudem die „National Awards“, um Talente auf lokaler Ebene zu fördern und zu feiern.

Die Aufgabe der Jury ist es, der Bilderflut Herr zu werden. Selbstverständlich bleiben die Fotografen hinter den eingereichten Werken anonym. So haben alle Teilnehmer die gleichen Chancen, von Experten rund um das Thema Fotografie, ausgewählt zu werden.

Insgesamt vergibt Sony Preisgelder in Höhe von 60.000 US Dollar plus Kamera-Equipment. Zudem nehmen die Preisträger an der feierlichen Preisverleihung in London teil. Alle Fotografen der Shortlist freuen sich zudem über weltweite Aufmerksamkeit durch umfangreiche Kommunikation und weltweite Ausstellungen. Für die Sony World Photography Awards 2019 wurden 327.000 Fotos aus 195 Ländern eingereicht. Weitere Informationen rund um die Sony World Photography Awards gibt es im Internet unter www.worldphoto.org/swpa.

Die Gewinner des „Sony Grants“

Die World Photography Organisation und Sony wollen Kreative unterstützen, die sich um das Kulturgut Fotografie weltweit verdient machen. Das „Sony Grants“ Programm gibt es bereits seit 2016 und steht Fotografen der Shortlist aus der Profi- und Studenten-Kategorie offen. 2019 erhielten Yan Wang Preston (Großbritannien), Ed Thompson (Großbritannien), Kohei Ueno (Japan) und Thomas Uusheimo (Finnland) jeweils 7.000 US Dollar und eine Kamera-Ausrüstung von Sony, um ein Projekt ihrer Wahl umzusetzen.

Das „Student Grant“ 2019 ging an Joel Davies (Großbritannien), Sam Delaware (USA) und Tobias Kristensen (Dänemark). Jeder von ihnen erhält 3.500 US Dollar, damit sie gemeinsam ein Projekt als Team umsetzen können.

Die Ergebnisse aller Geförderten werden bei der Ausstellung der Sony World Photography Awards 2020 gezeigt. Mehr Informationen zum Sony Grant gibt es unter www.worldphoto.org/sony-grant.

03.06.2019
Fotoausstellung Eichborn . Die vier Finalisten für den Deutsche Börse Photograph Foundation Prize 2019 Laie Abril, Susan Meißels, Artet Messer und Mark Rufedel werden vom 14. Juni bis 23. August 2020 in The Cube der Unternehmenszentrale der Deutschen Börse zu sehen sein. Die diesjährigen Finalisten erforschen mit unterschiedlichen fotografischen Ansätzen und Bildsprachen eine Vielfalt an aktuellen Themen. Ihre Projekte befassen sich mit politischen und genderbezogenen Debatten, ebenso wie mit sozialer Ungerechtigkeit und Menschenrechtsfragen. Dabei reichen ihre künstlerischen Strategien von konzeptionellen Ansätzen bis zur eigenen Bildproduktion.
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Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2019
Fotoausstellung Eichborn . Die vier Finalisten für den Deutsche Börse Photograph Foundation Prize 2019 Laie Abril, Susan Meißels, Artet Messer und Mark Rufedel werden vom 14. Juni bis 23. August 2020 in The Cube der Unternehmenszentrale der Deutschen Börse zu sehen sein. Die diesjährigen Finalisten erforschen mit unterschiedlichen fotografischen Ansätzen und Bildsprachen eine Vielfalt an aktuellen Themen. Ihre Projekte befassen sich mit politischen und genderbezogenen Debatten, ebenso wie mit sozialer Ungerechtigkeit und Menschenrechtsfragen. Dabei reichen ihre künstlerischen Strategien von konzeptionellen Ansätzen bis zur eigenen Bildproduktion.

 

Laia Abril
Illegal Instrument Kit, 2018
© Laia Abril



Laia Abril (geb. 1986, Spanien) wurde für ihr Buch On Abortion (Dewi Lewis Publishing, November 2017) nominiert.  
On Abortion ist eine visuelle Recherche, die sich mit der Geschichte, der Gegenwart und der aktuellen Entwicklung des Themas Abtreibung befasst und die kontinuierliche Verletzung der Selbstbestimmungsrechte von Frauen aufzeigt. In dieser sorgfältig recherchierten Arbeit, die sowohl Bild-, Audio- als auch Textmaterial umfasst, belegt Laia Abril auf eindrückliche Weise, welche Folgen riskante Methoden der Abtreibung haben. 

 

Susan Meiselas
Sandinistas at the walls of the Esteli National Guard National Guard headquarters,
Esteli, Nicaragua, 1979

© Susan Meiselas, 201

 

Susan Meiselas (geb. 1948, USA) wurde für die Ausstellung Mediations (Jeu de Paume, Paris, 6. Februar bis 30. Mai 2018) nominiert. 
Meiselas, eine der weltweit führenden Dokumentarfotografinnen, bedient sich in ihren Arbeiten unterschiedlicher Methoden. So kombiniert sie fotografische Essays, Installationen, Audios, Film und gedrucktes Material. Mediations ist die umfassendste Retrospektive von Meiselas’ Arbeit in Europa, bei der Fotoserien aus den 1970er-Jahren bis zur Gegenwart zu sehen sind. 

 

Arwed Messmer
RAF No Evidence / Kein Beweis, 2017
© Arwed Messmer: research, concept and editing
source: Berlin Police Historical Collection, 2018



Arwed Messmer (geb. 1964, Deutschland) wurde für seine Ausstellung RAF – No Evidence / Kein Beweis (ZEPHYR|Raum für Fotografie, Mannheim, 9. September bis 5. November 2017) nominiert.
Diese Arbeit spannt den Bogen von den Anfängen bis zum Ende der Roten Armee Fraktion (RAF). Messmer zeichnet die Beteiligung der Gruppe an Ereignissen wie den Studentenunruhen 1968 und der Gewaltentladung des "Deutschen Herbsts" 1977 nach. Seine Arbeit basiert auf einer Vielzahl von Bildquellen aus verschiedenen staatlichen Archiven, darunter eine umfassende Sammlung an erkennungsdienstlichen Aufnahmen, Tatortbildern und Dokumentarfotografien. 

 

 Mark Ruwedel
Columbia & Western # 8, 1999
copyright Mark Ruwedem, 2018 


Mark Ruwedel (geb. 1955, USA) wurde für die Ausstellung Artist and Society: Mark Ruwedel (16. Februar bis 16. Dezember 2018, Tate Modern, London) nominiert.
Mit seinen Fotografien, die über einen Zeitraum von vielen Jahren in Nordamerika entstanden sind, geht Mark Ruwedel der Frage nach, welche Spuren geologische, historische und politische Ereignisse in der Landschaft hinterlassen. Die Arbeiten in dieser Ausstellung stammen aus der Zeit von 1995 bis 2012 und sie zeugen von Ruwedels Interesse an der Geschichte der Fotografie sowie an den konzeptionellen Kunstformen der 1960er und 1970er Jahren.





Mehr Informationen zu den Projekten der vier Finalisten: www.deutscheboersephotographyfoundation.org

  

 

31.05.2019
In der Mediathek des NDR kann man einen Bericht im Nordmagazin - Land und Leute über das Umweltfotofestival sehen: Schöne Bilder und ein Interview mit dem Fotografen York Horvest.
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NDR Mediathek berichtet über das Umweltfotofestival horizonte zingst
In der Mediathek des NDR kann man einen Bericht im Nordmagazin - Land und Leute über das Umweltfotofestival sehen: Schöne Bilder und ein Interview mit dem Fotografen York Horvest.
30.05.2019
In der Panzerhalle in Zingst sind die Bilder der Studierenden des Kollegs für Fotografie und audiovisuelle Medien an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wien zu sehen. Ausgehend vom sozialkritischen Zitat der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann aus dem Jahr 1959 "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar" haben sich die Studierenden auf die Suche nach Wahrheit im Kontext von Umwelt und Fotografie begeben und sind in ihren Bildgeschichten zu vollkommen verschiedenen Sichtweisen und Themen gekommen. Bis 2. Juni2019
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horizonte zingst: Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar
In der Panzerhalle in Zingst sind die Bilder der Studierenden des Kollegs für Fotografie und audiovisuelle Medien an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wien zu sehen. Ausgehend vom sozialkritischen Zitat der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann aus dem Jahr 1959 "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar" haben sich die Studierenden auf die Suche nach Wahrheit im Kontext von Umwelt und Fotografie begeben und sind in ihren Bildgeschichten zu vollkommen verschiedenen Sichtweisen und Themen gekommen. Bis 2. Juni2019
29.05.2019
Am Dienstag 4. Juni 2019 um 19 Uhr stellt die Schauspielerin Erika Pluhar ihr Buch "Anna. eine Kindheit" bei WestLicht Schauplatz für Fotografie in Wien vor.
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WestLicht Wien: Erika Pluhar stellt ihr Buch Anna vor - 4.6.2019
Am Dienstag 4. Juni 2019 um 19 Uhr stellt die Schauspielerin Erika Pluhar ihr Buch "Anna. eine Kindheit" bei WestLicht Schauplatz für Fotografie in Wien vor.

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Erika Pluhar, Foto: Christina Häusler

 

Im Rahmen der neuen Veranstaltungsserie Außer der Reihe bittet WestLicht jenseits des Begleitprogramms zu aktuellen Ausstellungen regelmäßig zu Veranstaltungen mit prominenten Künstlern und Freunden des Hauses, die mit ihrer Stimme die Arbeit von WestLicht unterstützen – darunter Vorträge von Klassikern der österreichischen Literatur, Kabarett, Liederabende und Autorenlesungen aktueller Texte.


Der Eintrittspreis von 18 Euro (15 Euro für WestLicht Mitglieder) ist auch ein Beitrag zur Förderung von WestLicht. Um Anmeldung wird gebeten unter baumann@westlicht.com

Wer eine neue Mitgliedschaft bei WestLicht (Jahresbeitrag 55 Euro) erwirbt. ist zu der Veranstaltung eingeladen.
28.05.2019
Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässlich des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "horizonte international photo award" ausgezeichnet. Bis 1.9.2019
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horizonte zingst: Takehiko Sato - Geheimnisvolle Welt - magische Natur"
Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässlich des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "horizonte international photo award" ausgezeichnet. Bis 1.9.2019
28.05.2019
Fotoausstellung Berlin . SIBYLLE, die wohl bekannteste Mode- und Kulturzeitschrift der DDR, feiert ihr Comeback in einer Ausstellung im Berliner Willy-Brandt-Haus, die in Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, entstand. Mit über zweihundert Werken zeigt sie eindrucksvoll die Entwicklung der Zeitschrift SIBYLLE und der Modefotografie in der DDR. 7.6. bis 25.8.2019
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SIBYLLE - Comeback einer DDR Modezeitschrift
Fotoausstellung Berlin . SIBYLLE, die wohl bekannteste Mode- und Kulturzeitschrift der DDR, feiert ihr Comeback in einer Ausstellung im Berliner Willy-Brandt-Haus, die in Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, entstand. Mit über zweihundert Werken zeigt sie eindrucksvoll die Entwicklung der Zeitschrift SIBYLLE und der Modefotografie in der DDR. 7.6. bis 25.8.2019
22.05.2019
Fotoausstellung Berlin . Für den diesjährigen World Press Photo Wettbewerb wählte die Jury die Sieger aus rund 78.801 Fotos von 4.738 Fotografen aus 129 Ländern aus. Die Ausstellung umfasst Arbeiten von allen 42 preisgekrönten Fotografen. Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus präsentiert die World Press Photo Ausstellung zum 16. Mal im Willy-Brandt-Haus. 30.5. bis 23.6.2019
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World Press Photo Ausstellung im Willy-Brandt-Haus zu Gast
Fotoausstellung Berlin . Für den diesjährigen World Press Photo Wettbewerb wählte die Jury die Sieger aus rund 78.801 Fotos von 4.738 Fotografen aus 129 Ländern aus. Die Ausstellung umfasst Arbeiten von allen 42 preisgekrönten Fotografen. Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus präsentiert die World Press Photo Ausstellung zum 16. Mal im Willy-Brandt-Haus. 30.5. bis 23.6.2019
21.05.2019
Fotoausstellung Dortmund . Im Kulturdepot haben die Dortmunder die Chance die World Press Photo Ausstellung mit den besten Pressefotografien zu sehen. In einer Wanderausstellung werden die preisgekrönten Fotos rund um den Globus gezeigt und ziehen mehrere Millionen Besucher an. Vom 25. Mai bis 16. Juni zeigt der Kulturort Depot in Kooperation mit DEW21 die bewegenden, spektakulären, aussergewöhnlichen Bilder.
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World Press Photo Ausstellung 2019
Fotoausstellung Dortmund . Im Kulturdepot haben die Dortmunder die Chance die World Press Photo Ausstellung mit den besten Pressefotografien zu sehen. In einer Wanderausstellung werden die preisgekrönten Fotos rund um den Globus gezeigt und ziehen mehrere Millionen Besucher an. Vom 25. Mai bis 16. Juni zeigt der Kulturort Depot in Kooperation mit DEW21 die bewegenden, spektakulären, aussergewöhnlichen Bilder.
20.05.2019
Eines der Highlights im Reigen der Bilderschauen beim Umweltfotofestival horizonte zingst an der Ostsee (25. Mai bis 30.Juni) ist jedes Jahr die Ausstellung "One World" im Hotel Vier Jahreszeiten, deren Ziel es ist unterschiedlichste fotografische Strömungen zu zeigen. Das ist auch 2019 wunderbar gelungen. Die Ausstellung, kuratiert von Klaus Tiedge, läuft vom 25.5. bis 12.6.2019
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Umweltfotofestival horizonte Zingst: One World
Eines der Highlights im Reigen der Bilderschauen beim Umweltfotofestival horizonte zingst an der Ostsee (25. Mai bis 30.Juni) ist jedes Jahr die Ausstellung "One World" im Hotel Vier Jahreszeiten, deren Ziel es ist unterschiedlichste fotografische Strömungen zu zeigen. Das ist auch 2019 wunderbar gelungen. Die Ausstellung, kuratiert von Klaus Tiedge, läuft vom 25.5. bis 12.6.2019

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Fotoausstellung „One World“
Aus der Serie „Starke Frauen“© Herlinde Koelbl

 

 

Mit dem BFF (Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V.) verbindet das Umweltfotofestival »horizonte zingst« eine enge Partnerschaft. Der BFF wird in diesem Jahr 50. Ein Jahrzehnt davon setzt der Verband immer wieder sichtbare Zeichen im Ausstellungsprogramm. Die Bilderschau „One World“ wurde zu diesem Zweck geschaffen, um unterschiedlichste fotografische Zeitphänomene in einer Ausstellung zu vereinen. 

 

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Fotoausstellung „One World“
„Polaroids 69“, Casting für das Magazin Playboy im Gründungsjahr des BFF?
© Walter Schels

 

 

Herlinde Koelbl und Walter Schels schöpften für diese Ausstellung aus ihren prall gefüllten Archiven, die sich über Jahrzehnte hinweg angesammelt haben, während daneben die BFF-Fotografen Michael Philipp Bader und Laura Zalenga einen Einblick in ihr noch junges, fotografisches Schaffen geben. 

Herlinde Koelbl hat als Fotografin einen einzigartigen Bekanntheitsgrad. Immer wieder und immer wieder hat sie mit ihren Fotoprojekten gesellschaftliche Spiegelbilder geschaffen. So sind es nicht allein die großartigen Einzelbilder, die sie auszeichnen, sondern geradezu geniale, umfangreichste visuelle Untersuchungen von Zeitphänomenen. Im berühmten „Lexikon der Fotografen“ liest sich die Stellung, die Herlinde Koelbl einnimmt, wie folgt: „In der Regel groß angelegte Zyklen, häufig zu in der Gesellschaft tabuisierten Themen. Seit Ende der 80er Jahren ist sie eine der in Deutschland meist diskutierten Foto- grafinnen.“ Die Ausstellung vermittelt Einblicke in dieses großartige Schaffen und deutet das weit gefächerte inhaltliche und stilistische Repertoire dieser Ausnahmefotografin an.

 

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Kurator Klaus Tiedge und Herlinde Koelbl in der Ausstellung "One World"

 

 

Walter Schels hat sozusagen einen „Stammplatz“ in der Ausstellung „One World“: Die globale Sammlung von fotografierten Kanaldeckeln erwies sich als ein visueller Schatz, den es wieder zu entdecken galt. Das Jubiläum des Zirkus Roncallis konnte als bildjournalistisches Zeitdokument und kolorierte Fotokunst erstmals in Zingst gezeigt werden. Ebenso wie die äußerst kreative Fixierung verblühter Blumenpracht. Bei Walter Schels geht es um die Präsentation von Bildern, die wegen des schier unerschöpflichen Lebenswerks in Vergessenheit zu geraten drohen. Sein Archiv ist eine wundervolle Fundgrube unveröffentlichter Fotografien. Mit einem Augenzwinkern werden in diesem Jahr vergrößerte Polaroids gezeigt, die ziemlich exakt 1969, im Gründungsjahr des BFFs, bei Playboy-Castings entstanden.

 

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Fotoausstellung „One World“ Ringen
© Michael-Philipp-Bader

 

Michael Philipp Bader ist von Ausnahmetalenten in Nischensportarten fasziniert und entwirft für seine Bewegtbilder in Zusammenarbeit mit etwa Szenografen besondere und ungewohnte Licht- und Farbwelten, in die die Sportler eintauchen.

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Fotoausstellung „One World“ “Gone dancing”, 2015
© Laura Zalenga

 

 

Laura Zalenga ist weltweit auf der Suche nach magischen Plätzen und besonderem Licht – um ihre humorvollen, spannungsreichen, phantasievollen und manchmal auch beängstigenden Selbstporträts umzusetzen.

17.05.2019
Fotoausstellung Zürich . Die Photobastei zeigt in der Ausstellung "Halt die Ohren steif!" "Keep A Stoff Upper Lit" die unbekannte Seite zweier Künstler aus ehemals verfeindeten Welten, dem New Yorker Fotografen Robert Frank und der Ostberliner Fotografin Gundula Schulze Eldowy. Bis 7. Juli 2019
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Gundula Schulze Eldowy - Halt die Ohren steif!
Fotoausstellung Zürich . Die Photobastei zeigt in der Ausstellung "Halt die Ohren steif!" "Keep A Stoff Upper Lit" die unbekannte Seite zweier Künstler aus ehemals verfeindeten Welten, dem New Yorker Fotografen Robert Frank und der Ostberliner Fotografin Gundula Schulze Eldowy. Bis 7. Juli 2019
17.05.2019
Aspekte zur Kulturhistorischen und Bildnerischen Wirkungsgeschichte des Bauhauses hat das zweitägige Symposium im Museum Photographie Braunschweig im Blick. Das Museum für Photographie in Braunschweig zeigt hierzu die Ausstellung „Visionen der Moderne heute. Bauhausarchitektur im Bild zeitgenössischer künstlerischer Fotografie mit historischen Bezügen“.
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Museum Photographie Braunschweig: Inspiration Bauhaus - 18.-19. Mai
Aspekte zur Kulturhistorischen und Bildnerischen Wirkungsgeschichte des Bauhauses hat das zweitägige Symposium im Museum Photographie Braunschweig im Blick. Das Museum für Photographie in Braunschweig zeigt hierzu die Ausstellung „Visionen der Moderne heute. Bauhausarchitektur im Bild zeitgenössischer künstlerischer Fotografie mit historischen Bezügen“.

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Kocheisen + Hullmann, Marcel Breuer Starkey Haus, Das Zwielicht / la crépuscule de la modernité immergée / modern underground, Digital Collage Mixed Media, 2018, Fine Art Print © Kocheisen + Hullmann

 

Sa., 18.5. ab 14:30 Uhr, So., 19.5. ab 09:30 Uhr

Die Bedeutung, die das Bauhaus (1919-1933) als visionäre und wegweisende architektonische, künstlerische, gestalterische, soziokulturelle und kulturhistorische Bewegung der Moderne des frühen 20. Jahrhunderts bis heute hat, wird nicht nur in der vielfältigen Auseinandersetzung mit der Architektur oder im Bereich des Möbel- und Produktdesigns und dem hier unveränderten Interesse an der Formensprache der Klassiker der Bauhaus Entwürfe ablesbar. Auch im Bereich der zeitgenössischen künstlerischen Fotografie erscheint die Wahrnehmung und metaphorische Übersetzung der Bauhausarchitekturen im Kontext des Modernismus als ein konzeptuell vielschichtiges Thema. Das Museum für Photographie in Braunschweig zeigt hierzu die Ausstellung „Visionen der Moderne heute. Bauhausarchitektur im Bild zeitgenössischer künstlerischer Fotografie mit historischen Bezügen“. Anlässlich der Ausstellung und in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung, deren Stiftungsschwerpunkte sich der Architekturrestaurierung und der dokumentarischen Fotografie widmen, findet am 18. + 19. Mai ein Symposium statt, das sich unterschiedlichen Wirkungsfeldern des Bauhauses – auch unter kritischen Gesichtspunkten – bis heute widmet.

Tagungsprogramm:

SAMSTAG, 18.05.19
DAS BAUHAUS IN SEINER ZEIT UND ALS INSPIRATION BIS HEUTE

MUSEUM FÜR PHOTOGRAPHIE BRAUNSCHWEIG
12.00 Uhr: Kuratorinnenführungen mit Barbara Hofmann-Johnson, Leiterin Museum für Photographie, Christof Klute, Heidi Specker und Anett Stuth, KünstlerInnen der Ausstellung

KUNSTVEREIN BRAUNSCHWEIG, VILLA SALVE HOSPES
14.30 Uhr: Welcome / Kaffee

15.00 Uhr: Grußwort / Begrüßung: Dr. Jule Hillgärtner (Kunstverein Braunschweig), Barbara Hofmann-Johnson (Museum für Photographie Braunschweig) und Dr. René Hartmann (Wüstenrot Stiftung)

15.15 Uhr: „Frauen am Bauhaus – Revisionen der Kunstgeschichte?“
Prof. Dr. Anja Baumhoff (Kunsthistorikerin, Universität Hannover)

15.45 Uhr im Anschluss Diskussion

16.00 Uhr: „Fotografien von Bauhaus-Architektur. Ikonische Muster einer Marke“
Prof. Dr. Rolf Sachsse (Künstler und Kunsthistoriker, Saarbrücken/Bonn)

16.30 Diskussion/Pause, Kaffee, Getränke, Kuchen

17.00 Uhr: „Bauhausarchitektur im Bild der Fotografie, Beispiele der Kunst des 20. Jahrhunderts“
Barbara Hofmann-Johnson (Kunsthistorikerin, Museum für Photographie Braunschweig)

17.30 Uhr: „SAAT SEED“
Heidi Specker (Künstlerin, Leipzig)

18.15 Uhr: „L’Esprit Moderne – Werkgruppen zur Architektur des Modernismus“
Christof Klute (Künstler, Köln)

anschließend Zusammenfassung des Tages

19.00 Uhr Buffet/Talk

 

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Lucia Moholy, aus der Siedlung der Bauhausmeister: Doppelhaus (im Bau) Südseite, Architekt: Walter Gropius, 1926, Silbergelatineabzug © Lucia Moholy / VG-Bild Kunst, Bonn 2019

 

SONNTAG, 19.05.19
WIRKUNG UND KULTURELLE VERANTWORTUNG

KUNSTVEREIN BRAUNSCHWEIG, VILLA SALVE HOSPES
9.30 Uhr: Welcome / Kaffee

10.00 Uhr Begrüßung Barbara Hofmann-Johnson und Dr. René Hartmann

10.15 Uhr: „Tel Aviv, eine vieldeutige Moderne“
Irmel Kamp (Künstlerin, Aachen)

11.00 Uhr: „Die Moderne in schwarz-weiß – Architekturfotografie der Nachkriegsmoderne von Sigrid Neubert“
Dr. Frank Seehausen (Architekt und Kurator, Berlin/München)

12.00 Uhr: „Bauhaus Now: Internationale Projekte, Rezeption und Medienrealitäten“
Anne Wriedt (Kunsthistorikerin, Museum für Photographie Braunschweig)

Mittagspause/Imbiss

13.30 Uhr: „Moderne, multilateral“
Dr. Martin Peschken (Kulturwissenschaftler, TU Braunschweig):

14.15 Uhr: „Bauhausmuseum / Museumsneubau in Weimar“
Heike Hanada (Architektin und Künstlerin, Berlin)

15.15 Uhr: „Impuls Bauhaus – mediale inszenierte Vermittlung im musealen Kontext“
Jens Weber und Andreas Wolter (Kommunikationsdesigner, Weimar)

Abschlussdiskussion

 

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Georg Brückmann, Bauhaus Dessau 07 – Schlemmer 1, Fine Art Print, 2017
© Georg Brückmann, courtesy Josef Filipp Galerie, Leipzig

 

MUSEUM FÜR PHOTOGRAPHIE BRAUNSCHWEIG
17.00 Uhr Kuratorinnenführung durch die Ausstellung „Visionen der Moderne heute. Bauhausarchitektur im Bild zeitgenössischer Fotografie mit historischen Bezügen“ mit Barbara Hofmann-Johnson, Leiterin, Georg Brückmann, Christof Klute und Anett Stuth, KünstlerInnen der Ausstellung

Im Anschluss an jeden Redebeitrag ist eine 15-minütige Publikumsdiskussion eingeplant

MODERATION:
Franziska Habelt, Kunstwissenschaftlerin, Museum für Photographie Braunschweig
Janek Wiechers, Kulturjournalist NDR

VERANSTALTUNGSORT
Kunstverein Braunschweig, Lessingplatz 12, 38100 Braunschweig

Die Kuratorinnenführung am 18.5. um 12 Uhr und am 19.5. um 17 Uhr finden im Museum für Photographie Braunschweig statt

ANMELDUNG
um Anmeldung wird gebeten unter: info@photomuseum.de
die Teilnahme ist jedoch kurzfristig auch ohne Anmeldung möglich

KONTAKT
Museum für Photographie Braunschweig, Helmstedter Str. 1, 38102 Braunschweig, Telefon 0531 -75 000, www.photomuseum.de

16.05.2019
Aus seinem Fotowettbewerb hat der Deutsche Jugendfotopreis im letzten Jahr 38 Preisträgerinnen und Preisträger hervorgebracht, deren Arbeiten in Zusammenarbeit mit dem Foto-Dienstleister WhiteWall auf der photokina 2018 ausgestellt wurden. Jetzt präsentiert der Online-Anbieter ausgewählte Fotografien aus den unterschiedlichen Wettbewerbskategorien in den WhiteWall Stores in Hamburg und Düsseldorf.
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Preisträger Jugendfotopreis: White Wall präsentiert Arbeiten in Hamburg und Düsseldorf
Aus seinem Fotowettbewerb hat der Deutsche Jugendfotopreis im letzten Jahr 38 Preisträgerinnen und Preisträger hervorgebracht, deren Arbeiten in Zusammenarbeit mit dem Foto-Dienstleister WhiteWall auf der photokina 2018 ausgestellt wurden. Jetzt präsentiert der Online-Anbieter ausgewählte Fotografien aus den unterschiedlichen Wettbewerbskategorien in den WhiteWall Stores in Hamburg und Düsseldorf.

White Wall

White Wall Store Hamburg

 

„Wir freuen uns sehr, dem Deutschen Jugendfotopreis in unserem Store eine Plattform zu bieten. Es ist unglaublich spannend, wie die unterschiedlichen Altersklassen die vorgegebenen Kategorien thematisch umsetzen und welche Talente der Wettbewerb zu Tage trägt“, so Alexander Nieswandt, CEO von WhiteWall. „Mit der Ausstellung in unseren WhiteWall Stores machen wir die Arbeiten einem größeren Publikum zugänglich und führen herausragende Kreativität mit höchster Qualität zusammen.“

Jan Schmolling, stellv. Leiter des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums ergänzt: „Dass WhiteWall uns dabei unterstützt, kommt den jungen Fotografinnen und Fotografen zu Gute.“

 

Ausstellungsdaten

WhiteWall Store Hamburg, Gerhofstraße 2-8, 20354 Hamburg

Dauer der Ausstellung: 7. Juni – 4. Juli 2019

Öffnungszeiten: Mo-Sa 10-19 Uhr

WhiteWall Store Düsseldorf, Grünstra.e 15 (Im Stilwerk), 40212 Düsseldorf

Dauer der Ausstellung: 28. Juni – 25. Juli 2019

15.05.2019
Fotoausstellung Oberhausen . Die Ludwiggalerie zeigt in der Ausstellung Fotografien aus der John Kobel Foundation mit glamourösen Bildern von Hollywood Ikonen wie unter anderem Audrey Hepburn, Alfred Hitchcock und Marion Brando. Die Schau widmet sich der Porträt- und Standbildfotografen der Goldene Ära der amerikanischen Filmbranche. Ihre Fotografien, die in die ganze Welt geschickt werden, sind essentiell für die Erschaffung eines Starimages und für die Bewerbung der Kinofilme. 19.5.-19.9.2019
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Hollywood Icons
Fotoausstellung Oberhausen . Die Ludwiggalerie zeigt in der Ausstellung Fotografien aus der John Kobel Foundation mit glamourösen Bildern von Hollywood Ikonen wie unter anderem Audrey Hepburn, Alfred Hitchcock und Marion Brando. Die Schau widmet sich der Porträt- und Standbildfotografen der Goldene Ära der amerikanischen Filmbranche. Ihre Fotografien, die in die ganze Welt geschickt werden, sind essentiell für die Erschaffung eines Starimages und für die Bewerbung der Kinofilme. 19.5.-19.9.2019
14.05.2019
Baden bei Wien . Bei dem Festival La Gacilly - Baden Photo 2019 vom 1.6. bis 30.9.2019, das unter dem Motto "Hymne an die Erde" steht, wird auch Leica mit dabei sein. Neben einem Workshop wird es einen Artist Talk und ein Leica Fest geben.
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Leica zu Gast beim Festival La Gacilly - Baden Photo 2019
Baden bei Wien . Bei dem Festival La Gacilly - Baden Photo 2019 vom 1.6. bis 30.9.2019, das unter dem Motto "Hymne an die Erde" steht, wird auch Leica mit dabei sein. Neben einem Workshop wird es einen Artist Talk und ein Leica Fest geben.

Workshop Max Pinckers: Portfolio Refelction
29.06.2019 / 09:30 – 16:30

 

LG Leica 02

 

Foto Max Pinckers

 

Der 1-tägige Workshop ist auf die Erstellung eines persönlichen Portfolios fokusiert und behandelt das Konzept ebenso wie die Schritte der Entstehung. Workshop in Englisch!

Weitere Infos und Anmeldung

 

Leica Fest

29.06.2019 / 17:00 – 19:00

 

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Foto: Tomas van Houtryve

 

 

Ein Tagesausklang mit Karin Rehn-Kaufmann, der Direktorin der Leica Galerien International, mit den Fotokünstlern und Leica Oscar Barnack Finalisten 2018 Mary Gelman und Max Pinckers sowie Johannes Dietrich, dem Direktor von Leica Camera Austria und allem, was Sie schon immer über die Magie der Kamera aller Kameras wissen wollten. Eintritt frei

Weitere Infos und Anmeldung

 

 

Artist Talk mit Mary Gelman
LOBA Newcomer Winner 2018

30.6.2019 / 19 bis 21 Uhr

 

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Foto Mary Gelman

 

Die Gewinnerin des Leica Oskar Barnack Newcomer Awards, Mary Gelman spricht über ihr zwei Jähriges Projekt SVETLANA. EIntritt frei

 

Weitere Infos und Anmeldung

 

 

 

 

 

14.05.2019
Fotoausstellung Berlin . Ein legendäres Fotobuch, eine private Fotosammlung und drei ehemalige Assistenten: Das sind die Zutaten für die neue Ausstellung in der Helmut Newton Stiftung, die am 6. Juni 2019 eröffnet wird. Das legendäre Fotobuch ist Helmut Newton's Sumo, die drei Assistenten sind Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis. 7.6. bis 10.11.2019
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Helmut Newton und three boys from Pasadena
Fotoausstellung Berlin . Ein legendäres Fotobuch, eine private Fotosammlung und drei ehemalige Assistenten: Das sind die Zutaten für die neue Ausstellung in der Helmut Newton Stiftung, die am 6. Juni 2019 eröffnet wird. Das legendäre Fotobuch ist Helmut Newton's Sumo, die drei Assistenten sind Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis. 7.6. bis 10.11.2019
13.05.2019
Zum vierten Mal in Folge ist die Leica Camera AG offizieller Partner der bedeutenden Fotografie-Messe Photo London im Londoner Sommerset House. Die Photo London vereint weltweit führende Galerien, Fotografen, Kuratoren, Aussteller und Händler und bietet einen einzigartigen Begegnungsort für Fotografie-Liebhaber. Der Kamerahersteller präsentiert in diesem Jahr dem Publikum der Photo London eine Retroperspektive der langen Karriere des amerikanischen Leica Fotografen Ralph Gibson, die sich von 1960 bis in die frühen Jahre des 21. Jahrhunderts zieht.
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Leica Camera auf der Photo London - 16. bis 19. Mai 2019
Zum vierten Mal in Folge ist die Leica Camera AG offizieller Partner der bedeutenden Fotografie-Messe Photo London im Londoner Sommerset House. Die Photo London vereint weltweit führende Galerien, Fotografen, Kuratoren, Aussteller und Händler und bietet einen einzigartigen Begegnungsort für Fotografie-Liebhaber. Der Kamerahersteller präsentiert in diesem Jahr dem Publikum der Photo London eine Retroperspektive der langen Karriere des amerikanischen Leica Fotografen Ralph Gibson, die sich von 1960 bis in die frühen Jahre des 21. Jahrhunderts zieht.

Sheila (New York), 1968, 1969 © Ralph Gibson

Sheila (New York), 1968, 1969 © Ralph Gibson

 

Ralph Gibson ist für seinen evokativen, sinnlichen und surrealen Blick bekannt, den er in kontrastreichen Schwarzweiß-Aufnahmen zum Ausdruck bringt. Besucher des Leica Standes am Haupteingang (Nordseite) des Hofpavillons im Somerset House dürfen sich auf Werke aus seinen berühmten Büchern und Projekten freuen. Am Freitag, dem 17. Mai, wird Gibson eine Signierstunde auf dem Leica Stand geben (17.30 – 19.00 Uhr)  sowie einen Vortrag in den Lancaster Rooms im Somerset House halten (19.40 Uhr). Der Vortrag ist ein Rückblick auf die lange Karriere des Fotografen, einschließlich aller wichtigen Projekte und Bücher.

 

Untitled (New York), 1969 © Ralph Gibson

Untitled (New York), 1969 © Ralph Gibson

 

Gibsons lange Beziehung zu Leica begann 1961, als ihm der Fakultätsleiter für Fotografie an der California School of Fine Arts, an der Gibson damals eingeschrieben war, eine Leica M2 mit einem 35-mm-Objektiv lieh. Dies war der Beginn einer Beziehung mit Leica, die für die nächsten 60 Jahre Bestand hatte und für die Formung seines visuellen Stils von unmessbarem Wert war. In seiner kürzlich erschienenen Autobiografie mit dem Titel „Self-Exposure“ (2018) erläutert Gibson: „Meine Leica und ich sind untrennbar miteinander verbunden.“

 

Ralph Gibson wurde 1939 in L. A. geboren, studierte Fotografie bei der US Navy und am San Francisco Art Institute. Er arbeitete als Assistent von Dorothea Lange und Robert Frank und gründet 1969 den Verlag Lustrum Press. Mittlerweile sind über 40 Monographien erschienen.

 

In der kürzlich eröffneten Leica Galerie London in der Duke Street wird sich das beeindruckende Ausstellungsprogramm fortsetzen. Vom 4. Mai bis 23. Juni präsentiert die Leica Galerie London Werke von Ralph Gibson ab 1970. Weitere Informationen zu Veranstaltungen und Ausstellungen der Leica Galerie London

13.05.2019
Vom 28. 8. bis 1.9. 2019 findet die SommerAkademie für Fotografie in historischer Location in Magreid an der Südtiroler Weinstraße statt mit spannenden Workshops, Vorträgen, Diskussionen, Portfolio Reviews und einem interessanten Rahmenprogramm statt.
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IF/Academy: Sommerakademie für Fotografie in Südtirol: 22. bis.
Vom 28. 8. bis 1.9. 2019 findet die SommerAkademie für Fotografie in historischer Location in Magreid an der Südtiroler Weinstraße statt mit spannenden Workshops, Vorträgen, Diskussionen, Portfolio Reviews und einem interessanten Rahmenprogramm statt.
10.05.2019
Die neue Modekollektion vereint die Künstliche Intelligenz des HUAWEI P30 und HUAWEI P30 Pro mit dem außergewöhnlich kreativen Talent von Anna Yang, der Gründerin des Modelabels ANNAKIKI.Im Rahmen einer exklusiven Modenschau im superStudio+ in Mailand präsentierte HUAWEI Fashion Flair, eine einzigartige 20-teilige Modekollektion, die mithilfe der Künstlichen Intelligenz (KI) aus dem HUAWEI P30 sowie HUAWEI P30 Pro entworfen und von Anna Yang, Designerin und Gründerin des Labels ANNAKIKI, vollendet wurde
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Fashion Flair: die die weltweit erste mit Künstlicher Intelligenz entwickelte Modekollektion
Die neue Modekollektion vereint die Künstliche Intelligenz des HUAWEI P30 und HUAWEI P30 Pro mit dem außergewöhnlich kreativen Talent von Anna Yang, der Gründerin des Modelabels ANNAKIKI.Im Rahmen einer exklusiven Modenschau im superStudio+ in Mailand präsentierte HUAWEI Fashion Flair, eine einzigartige 20-teilige Modekollektion, die mithilfe der Künstlichen Intelligenz (KI) aus dem HUAWEI P30 sowie HUAWEI P30 Pro entworfen und von Anna Yang, Designerin und Gründerin des Labels ANNAKIKI, vollendet wurde

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Anna Yang (Mittte) präsentiert im superStudio + in Mailand
ihre mit Huawei KI entwickelte Modekollektion.

 

„Bei HUAWEI wollen wir Technologie mit menschlichem Können verbinden, um Grenzen zu verschieben, ohne dabei Authentizität zu verlieren“, sagt Isabella Lazzini, Marketing & Retail Director HUAWEI CBG Italia. „Der künstlerische Ausdruck von Modeschöpfern basiert auf der Inspiration, die sie aus ihrem Umfeld und den eigenen Erfahrungen gewinnen. Für Fashion Flair nutzen wir KI, um Modedesignern einen alternativen Ausgangspunkt für die Entwicklung ihrer Designs zu bieten. Fashion Flair-Designs werden von unserer KI produziert und liefern den Impuls für den nächsten kreativen Durchbruch in der Mode.“

 

 

Modedesignerin Anna Lang und Isabella Lazzini,
Marketing & Retail Director HUAWEI CBG Italia.

 

Um die Fashion Flair-Kollektion zu kreieren, hat HUAWEI eine eigene App entwickelt. Mit dieser wurden zehntausende ikonische Modekreationen der letzten 100 Jahre sowie Kollektionen von ANNAKIKI analysiert.  Mithilfe mehrerer Filter von der Designerin ausgewählter Filter, wurde durch die KI im HUAWEI P30 und HUAWEI P30 Pro erste Outfit-Entwürfe erstellt, die anschließend von Anna Yang vollendet wurden. Die App kann nach Verarbeitung aller Bilder unendlich viele Outfitvorschläge erstellen, die Designern grenzenlose, kreative Möglichkeiten bieten.

 

Die Arbeiten von Anna Yang wurden bereits bei den Londoner, Pariser und Mailänder Modewochen präsentiert und von prominenten Größen wie Lady Gaga und Noah Cyrus getragen.

 

 

Aus der Kollektion von Anna Lang.

 

„Bei diesem Projekt habe ich mit etwas für mich völlig Neuem experimentiert und die Inspiration von der KI eines Smartphones als Ausgangspunkt meiner Designs genutzt“, sagt Anna Yang. „Die leistungsstarke KI im HUAWEI P30 Pro wurde zu einer ständigen Inspirationsquelle und hat es mir ermöglicht, Kleidung auf eine völlig neue Weise zu gestalten. Die Ko-Kreation mit der Technologie war äußerst stimulierend und ich bin sicher, dass Technologie in Zukunft eine entscheidende Rolle in der Modewelt spielen wird, indem sie uns völlig neue Szenarien eröffnet, von denen wir heute nur träumen können.“

 

Zum Start der ersten Fashion Flair-Kollektion entschied sich Anna Yang, die Farbpalette der HUAWEI P30-Serie zu nutzen – in Kombination mit den Designvorschlägen der KI-App. Die vier wichtigsten Kleidungsstücke der Kollektion spiegeln die schillernden Farben der neuesten HUAWEI-Produkte wider: Amber Sunrise, Breathing Crystal, Aurora und Black. Die so entstandenen Designs der Kollektion sind Ausdruck einer starken Persönlichkeit, die sich durch energetische Vitalität, Weiblichkeit, Selbstvertrauen und Entschlossenheit auszeichnet.

 

Modekollektion von Anna Lang, kreiert mithilfe der KI der
Huawei Smartphones P30 und P30 Pro.

 

Fashion Flair ist ein experimentelles Projekt, das zeigt, wie Technologie positiv auf den kreativen Prozess einwirken kann. Es ist ein weiteres, neues Kapitel in HUAWEIs Bestreben, Technologie als Wegbereiter für die Wünsche, Träume und Bedürfnisse des Menschen zu nutzen.

Der Online-Partner dieses Projekts ist LUISAVIAROMA.COM, einer der führenden Händler von Luxusmode. Die gesamte Kollektion kann sofort exklusiv online im LuisaViaRoma Online-Shop gekauft werden.

Weitere Informationen zu Fashion Flair und ANNAKIKI finden Sie hier...

 

 

Mehr über Luisaviaroma erfahren Sie hier...

 

10.05.2019
In der Leica Galerie Nürnberg läuft noch bis zum 17. Juli 2019 die Ausstellung „Wilde Arktis - Im Reich der Eisbären“ mit Bildern von Norbert Rosing. Die „Blaue Nacht“ in Nürnberg, war in der Galerie ein Riesen Erfolg. Norbert Rosings Vorträge, die von 19 - 23 Uhr zu sehen waren, waren jedes Mal überfüllt. Rund 600 Besucher genossen die aufregenden Bilder. Auch Norbert Rosings Buch „Up Here“ fand viele Käufer.
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Leica Galerie Nürnberg: Rund 600 Besucher begeistert von Norbert Rosings Vortrag
In der Leica Galerie Nürnberg läuft noch bis zum 17. Juli 2019 die Ausstellung „Wilde Arktis - Im Reich der Eisbären“ mit Bildern von Norbert Rosing. Die „Blaue Nacht“ in Nürnberg, war in der Galerie ein Riesen Erfolg. Norbert Rosings Vorträge, die von 19 - 23 Uhr zu sehen waren, waren jedes Mal überfüllt. Rund 600 Besucher genossen die aufregenden Bilder. Auch Norbert Rosings Buch „Up Here“ fand viele Käufer.
10.05.2019
Fotoausstellung Aachen . as Centre Charlemagne – zwischen Dom und Rathaus – präsentiert mit der Ausstellung Through a Solideres Lens – Europe in the Fifties Arbeiten des in New York lebenden Fotografen Bill Perlmutter. Vom 15.6. bis 22.9.2019
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Through a Soldier’s Lens: Europe in the Fifties
Fotoausstellung Aachen . as Centre Charlemagne – zwischen Dom und Rathaus – präsentiert mit der Ausstellung Through a Solideres Lens – Europe in the Fifties Arbeiten des in New York lebenden Fotografen Bill Perlmutter. Vom 15.6. bis 22.9.2019
10.05.2019
Auf "I love Africa" folgt "Hymne an die Erde". Auch 2019 kommt das Fotofestival La Gacilly wieder nach Baden bei Wien und bietet den Besuchern vom 1. Juni bis 30. September eine Flut spannender Bilder in einer Open Air Galerie in der Garten- und Fotokunst verschmelzen. Das Fotofestival ist mit seinem Motto in diesem Jahr unserem Planeten Erde gewidmet.
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Festival La Gacilly-Baden Photo 2019 – Hymne an die Erde
Auf "I love Africa" folgt "Hymne an die Erde". Auch 2019 kommt das Fotofestival La Gacilly wieder nach Baden bei Wien und bietet den Besuchern vom 1. Juni bis 30. September eine Flut spannender Bilder in einer Open Air Galerie in der Garten- und Fotokunst verschmelzen. Das Fotofestival ist mit seinem Motto in diesem Jahr unserem Planeten Erde gewidmet.
08.05.2019
Die neuen Stipendiaten von recommended stehen fest: Tobias Kruse, Mika Sperling und Karla Hiraldo Voleau sind von den Kuratoren der Ausstellungshäuser, Ingo Taubhorn, Kurator am Haus der Photographie, Kim Knoppers, Kurator am Foam Fotografiemuseum Amsterdam und Celina Lunsford, Künstlerische Leiterin des Fotografie Forum Frankfurt (FFF), ausgewählt worden. Ein Jahr lang werden die beiden Künstlerinnen und der Künstler ein künstlerisches Projekt erarbeiten, begleitet von jeweils einem der Kuratoren.
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Stipendiaten von recommended stehen fest
Die neuen Stipendiaten von recommended stehen fest: Tobias Kruse, Mika Sperling und Karla Hiraldo Voleau sind von den Kuratoren der Ausstellungshäuser, Ingo Taubhorn, Kurator am Haus der Photographie, Kim Knoppers, Kurator am Foam Fotografiemuseum Amsterdam und Celina Lunsford, Künstlerische Leiterin des Fotografie Forum Frankfurt (FFF), ausgewählt worden. Ein Jahr lang werden die beiden Künstlerinnen und der Künstler ein künstlerisches Projekt erarbeiten, begleitet von jeweils einem der Kuratoren.

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recommended Stipendiaten und Kuratoren 2019
v.l.n.r vorne: Kim Knoppers (Kuratorin Foam), Celina Lunsford (Kuratorin FFF),
Karla Hiraldo Voleau (Stipendiatin), Mika Sperling (Stipendiatin), Tobias Kurse (Stipendiat)
v.l.n.r hinten: Juliane Hüppe (Olympus), Olaf Kreuter (Olympus),
Ingo Taubhorn (Kurator Haus der Photograhie / Deichtorhallen Hamburg)
© Olympus/ Niklas Nischke

 

recommended ist ein Stipendium für aufstrebende Fotografen im künstlerischen Bereich, das Olympus 2017 in Kooperation mit dem Haus der Photographie / Deichtorhallen Hamburg, Foam Fotografiemuseum Amsterdam und dem Fotografie Forum Frankfurt ins Leben gerufen hat. Tobias Kruse, Mika Sperling und Karla Hiraldo Voleau bilden den zweiten recommended-Jahrgang. Thematisch verbindet alle drei Stipendiatnen des Jahrgangs 2019/2020 eine persönliche und zugleich dokumentarische Herangehensweise an ihre Arbeit.
 
Tobias Kruse (*1979, Mecklenburg, Deutschland) studierte Grafik-Design und Fotografie an der Ostkreuzschule Berlin und ist Mitglied bei ‚OSTKREUZ – Agentur der Fotografen’. Er arbeitet an persönlichen, künstlerisch-dokumentarischen Fotoprojekten und „verbindet die großen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit mit einer seiner Bildsprache innewohnenden explosiven Poesie“, so Ingo Taubhorn, Kurator am Haus der Photographie / Deichtorhallen Hamburg.

Mika Sperling (*1990, Norilsk, Russland) studierte Kommunikations-Design an der Hochschule Darmstadt und Fine Arts am San Francisco Art Institute. Sie arbeitet biografisch und untersucht die Komplexität von Multikulturalität, Identität und Ort am Beispiel ihrer eigenen Erfahrung. „Sperling repräsentiert eine neue Generation von Foto-Essayisten, die historische und biografische Referenzen aufgreifen und mit neuen Medien kombinieren, um die Interaktion mit dem Betrachter zu erweitern“, sagt Celina Lunsford, Kuratorin des FFF.

Karla Hiraldo Voleau (*1992, Santo Domingo, Dominikanische Republik) studierte Fotografie an der École de Condé, Paris und an der ECAL in Lausanne. Ihre Arbeiten drehen sich um Identität, Verwundbarkeit und Liebe sowie Geschlechterrollen und Mechanismen in der Beziehung zwischen Frauen und Männern. „Sie ist ihre eigene Protagonistin, und diese Position macht ihre Arbeit zutiefst persönlich“, so Kim Knoppers, Kuratorin am Foam.
 
Im Januar 2020 stellen die Drei die Ergebnisse den drei beteiligten Häusern vor. Anschließend werden die Ausstellungen vorbereitet. Im Haus der Photographie/ Deichtorhallen Hamburg werden die Werke vom 21. März bis 14. Juni 2020 präsentiert, im Fotografie Forum Frankfurt vom 1. August bis 20. September 2020 und im Foam vom 23. Oktober 2020 bis 17. Januar 2021.
 
Ziel des Stipendiums und der vier Partner ist die Förderung der zeitgenössischen Fotografie im künstlerischen Bereich. Die jungen Fotograf*innen erhalten eine wirksame Unterstützung an einem entscheidenden Punkt ihrer Karriere. Hierzu tragen insbesondere das persönliche Coaching der erfahrenen Kurator*innen sowie die Ausstellungen durch die drei Häuser bei.
 

 

07.05.2019
Nils-Arne Kässens, Direktor des Museumsquartiers und Jury-Mitglied des Preises, im interview zur Bedeutung des Deutschen Friedenspreises für Fotografie. Infos zum Preis auch in unserer Rubrik Fotowettbewerb.
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Nils-Arne Kässens: Bedeutung des Deutschen Friedenspreises
Nils-Arne Kässens, Direktor des Museumsquartiers und Jury-Mitglied des Preises, im interview zur Bedeutung des Deutschen Friedenspreises für Fotografie. Infos zum Preis auch in unserer Rubrik Fotowettbewerb.

Nils

 

Bildunterschrift: Nils-Arne Kässens, Direktor des Museumsquartiers Osnabrück, ist Jury-Mitglied des Deutschen Friedenspreises für Fotografie. Foto: Angela von Brill

 

Herr Kässens, wie bewerten Sie den neuen Friedens-Fotowettbewerb im Hinblick auf Ihre Arbeit im Museumsquartier? 

„Für meine Arbeit ist die Positionierung der Stadt Osnabrück als Friedenstadt enorm hilfreich. Diese gehört zu den Leitzielen der Stadt – und das Museumsquartier zu einem Friedensstandort auszubauen hat Priorität in der Kulturstrategie. Wir wollen das Museumsquartier als erlebbaren Friedensort gestalten, in dem der Frieden Geschichte und Zukunft hat. Also handelt es sich hier um eine Vorgabe, die bereits lange vor der Idee des Deutschen Friedenspreises für Fotografie bestand. Die vier Häuser im Museumsquartier Osnabrück, das Felix-Nussbaum-Haus, das Kulturgeschichtliche Museum, die Villa Schlikker und das Akzisehaus, sollen zu Standorten werden, die das Thema Frieden anschaulich und begreifbar machen. Es herrscht Aufbruchstimmung in der hiesigen Kunstszene und davon profitiert auch Osnabrück, denn Offenheit, Vielfalt und Toleranz zählen zu den Grundsäulen der Friedensstadt. Der Preis ist ein weiterer Baustein der kulturellen Ausrichtung unserer Stadt und wird wichtige Impulse setzen.“

Welche Art Impulse erwarten Sie? 

„Sicherlich ist das Begriffspaar Krieg und Frieden stark miteinander verbunden und wird angesichts der zahlreichen Krisenherde auf der Welt auch einen starken Raum bei den eingereichten Arbeiten einnehmen. Aber wir weisen ganz bewusst auch auf den zwischenmenschlichen Frieden, auf den Frieden mit sich selbst oder dem sozialen Umfeld hin. Auch der Frieden zwischen den Generationen kann ein Thema sein, das Ausdruck in den fotografischen Arbeiten finden kann. Fotografie bietet vielfältige Interpretationen und Gestaltungsmöglichkeiten, um das Thema Frieden zeitgemäß und kritisch umzusetzen. Hier erwarte ich Anstöße in den Sichtweisen, die je nach kulturellem Hintergrund in sehr verschiedene Richtungen gehen können. Eben dieses Spannungsfeld macht den Preis außergewöhnlich.“

Sie sprechen hier von den internationalen Einreichungen … 

... Ich erwarte interessante Arbeiten der globalen Foto-Community und spannende Sichtweisen aus sehr unterschiedlichen Kulturkreisen. Zusammen ergeben sie ja auch ein durch die Kamera gebanntes Bild der gegenwärtigen Gesellschaft. Schoeller hat mit seinem Photo Award internationales Renommee aufgebaut und spricht Profi-Fotografen weltweit an. Auf diese Strukturen, Erfahrungen und Kontakte bauen wir auf, indem wir den Deutschen Friedenspreis für Fotografie als Sonderkategorie des Felix Schoeller Photo Award ausrufen. Die Profifotografen-Community dieses Wettbewerbs hat in den letzten Jahren einen deutlichen Zuwachs an internationalen Einreichungen zahlreicher preisgekrönter Arbeiten bekannter Künstler verzeichnet. Der Deutsche Friedenspreis für Fotografie wird ein auch international bedeutendes kulturelles Highlight in der Stadt werden, davon bin ich überzeugt.”

Sie planen auch eine eigene Ausstellung für den Deutschen Friedenspreis für Fotografie? 

„Der Sieger und die Nominierten des Friedenspreises werden eine eigene Ausstellung, unabhängig von der Ausstellung des Felix Schoeller Photo Awards, erhalten. Wir denken hier an einen kreativen kuratorischen Umgang mit den preisgekrönten Fotografien, mehr soll heute nicht verraten werden. Aber es soll nicht nur bei einer Ausstellung bleiben. Im Umfeld der Ausstellung denken wir an Veranstaltungen wie Themenabende, Symposien oder auch kreative Workshops, die sich mit dem weiten Kosmos Frieden beschäftigen werden. Diese Überlegungen hängen natürlich von den Themen und auch der Verfügbarkeit der Künstler und Referenten ab. Näheres dazu werden wir nach dem Einreichungsschluss sagen können.“

06.05.2019
Spannende Fotoausstellungen, beeindruckende Open-Air-Installationen, aufregende Multivisionshows und rund 90 Fotoworkshops - das sind nur einige Punkte des Event- und Rahmen-programms, dass das Umweltfotofestival horizonte zingst seinen Besuchern vom 25. Mai bis zum 30.Juni bietet.
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Abwechslungsreiches Event- und Rahmen-programm beim Umweltfotofestival horizonte zingst
Spannende Fotoausstellungen, beeindruckende Open-Air-Installationen, aufregende Multivisionshows und rund 90 Fotoworkshops - das sind nur einige Punkte des Event- und Rahmen-programms, dass das Umweltfotofestival horizonte zingst seinen Besuchern vom 25. Mai bis zum 30.Juni bietet.
06.05.2019
Bei dem Mitgliederwettbewerb der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen wurde unter den 270 teilnehmenden Mitgliedern aus sechs Ländern Klaus Tamm aus Wuppertal zum GDT Naturfotograf des Jahres 2019 gewählt. Entstanden ist das aussergewöhnliche Bild im Rombergpark in Dortmund.
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GDT Naturfotograf des Jahres 2019 ist Klaus Tamm
Bei dem Mitgliederwettbewerb der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen wurde unter den 270 teilnehmenden Mitgliedern aus sechs Ländern Klaus Tamm aus Wuppertal zum GDT Naturfotograf des Jahres 2019 gewählt. Entstanden ist das aussergewöhnliche Bild im Rombergpark in Dortmund.

GDT Klaus Tamm

1. Platz Klaus Tamm

 

"Im Frühjahr 2017 lockte mich mein Freund Hermann Hirsch in den Rombergpark nach Dortmund, wo er an verschiedenen Stellen eine große Anzahl von Mäusen entdeckt hatte", berichtet Klaus Tamm. "Der Park wird von vielen Menschen besucht, die in den Wintermonaten oft Vogelfutter ausstreuen. Von dieser Nahrungsquelle angelockt, tauchten in den Abendstunden regelmäßig zahlreiche Gelbhalsmäuse auf.

Nun galt es, die quirligen Tiere in der Dunkelheit aufs Foto zu bannen. Ein von uns installiertes Blitzgerät brachte Licht ins Dunkel. Die Lichtquelle befand sich hinter der Futterstelle, um die Protagonisten von hinten ausgeleuchtet darzustellen. Da die Mäuse in der Dunkelheit nur schwer zu erkennen waren, brauchte es viele Versuche, vernünftige Fotoergebnisse zu erzielen. Über mehrere Tage hinweg besuchten wir diese wunderbaren Geschöpfe. Eines Abends gesellte sich eine Mücke zu einer Maus, die diese offensichtlich als Zapfstelle für ihr Abendmahl nutzen wollte. Für die Komposition war die Mücke ein Segen, für die Maus jedoch ein Plagegeist."

Seit Klaus Tamm als Jugendlicher erstmals eine Spiegelreflexkamera in den Händen hielt, war und ist es ihm ein Anliegen, Menschen mit seinen Fotos für die Natur zu sensibilisieren. Sein Ziel ist es, künstlerisch anmutende Fotos zu gestalten, die den Betrachter innehalten lassen. Seine Fotoreisen führten ihn in abgelegene Gebiete nach Norwegen, Schweden, Finnland, Bulgarien, Rumänien und Spanien, aber auch nach Südafrika und Südamerika und auf die Falklandinseln.

Die Bilder von Klaus Tamm gewannen bereits zahlreiche Preise in internationalen Naturfotowettbewerben, darunter Wildlife Photographer of the Year und GDT European Wildlife Photographer of the Year.

 

GDT Sebastian Vogel

 

2. Platz Kategorie Andere Tiere
Sebastian Vogel | Versteckt im Schachtelhalm

 

GDT Heinz Buis

 

Sieger Kategorie Pflanzen und Pilze
Heinz Buls | Maiglöckchen

 

 

 

 

 

05.05.2019
Der Förderverein Deutsches Kameramuseum in Plech e. V. richtet am Sonntag, 16. Juni 2019, von 10 bis 15 Uhr die mittlerweile schon 4. Foto- und Filmbörse in der Mehrzweckhalle in Blech aus. Jetzt kann man einen Tisch für den Verkauf reservieren.
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Deutsches Kameramuseum Plech: Fotobörse am 16. Juni
Der Förderverein Deutsches Kameramuseum in Plech e. V. richtet am Sonntag, 16. Juni 2019, von 10 bis 15 Uhr die mittlerweile schon 4. Foto- und Filmbörse in der Mehrzweckhalle in Blech aus. Jetzt kann man einen Tisch für den Verkauf reservieren.

fotoboerse

 

Nach der Schließung des Zeiler Photomuseums und dem damit verbundenen Aus für die dortige Fotobörse führt das
Deutsche Kameramuseum in Plech die Zeiler Tradition weiter und veranstaltet am jeweils ersten Sonntag nach Pfingsten eine Foto- und Filmbörse, auf der bei freiem Eintritt für die Besucher Händler und Privatleute aus der gesamten Bundesrepublik ihre Fotosachen anbieten.

Es sind auch schon viele Tische durch private und professionelle Händler aus ganz Deutschland reserviert. Die Leihgebühr pro Tisch (160 x 80 cm oder Biertisch) beträgt nur fünf Euro (so lange Vorrat reicht), der Aufbau eigener Tische ist möglich. Einlass für Beschicker ist ab Sonntag 8 Uhr möglich. Besucher zahlen keinen Eintritt. Weitere Infos beim Organisator Andreas Wolf, Lehenstrasse 13, 95463 Bindlach, Telefon 0 92 08/58 76 58 oder 01 52/34 25 80 47 oder per Email (andy_w@au4.de).

 

Anmeldeformular auf der Museumshomepage unter http://www.kameramuseum.de/fotoboerse/index.htm. 

03.05.2019
Am 3. Mai vor 12 Jahren ging FotoTV. online. Als Aktion zum Geburtstag gibt es heute und das ganze kommende Wochenende die Mitgliedschaft nochmal zum historischen Preis von vor 12 Jahren! Mit dem Geburtstagsangebot bekommt man für den selben Preis wie damals - 71,40 Euro - mehr als 3000 Filme, zahlreiche Kurse und Downloads zu sehen. Wahnsinn, wie FotoTV. gewachsen ist
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Foto TV feiert 12. Geburtstag - Herzlichen Glückwunsch
Am 3. Mai vor 12 Jahren ging FotoTV. online. Als Aktion zum Geburtstag gibt es heute und das ganze kommende Wochenende die Mitgliedschaft nochmal zum historischen Preis von vor 12 Jahren! Mit dem Geburtstagsangebot bekommt man für den selben Preis wie damals - 71,40 Euro - mehr als 3000 Filme, zahlreiche Kurse und Downloads zu sehen. Wahnsinn, wie FotoTV. gewachsen ist

 

 

 

 

  • Aktion gilt nur für Jahreszugänge zu FotoTV.
  • Diese Aktion startet mit dem Versenden dieser E-Mail und gilt bis einschließlich den 05. Mai 2019, 23:59 Uhr MEZ.
  • Die Aktion gilt nicht für Verlängerungen von FotoTV.-Zugängen, Schüler- und Studentenzugänge, 3-Monatszugänge und Zugänge, die auf Rechnung bezahlt werden.
  • Die Aktion ist nicht kombinierbar mit anderen Vorteilen (z.B. Einlösung von Gutscheinen, prozentualen Rabatten).
  • Käufer aus Österreich, die eine USt-ID besitzen und wünschen, dass die MwSt. vor dem Kauf abgezogen wird, sind von der Aktion ausgeschlossen.
  • Der Zugang verlängert sich im Folgejahr automatisch zum regulären Preis von 95,40 Euro, sofern man nicht fristgerecht (bis ein Monat vor Ablauf der Jahresfrist) kündigt.

 

Weitere Infos: https://www.fototv.de/zugang?utm_source=nl&utm_medium=geburtstagsnl

 

 

 

03.05.2019
Die Fotomarke Lumix von Panasonic ist exklusiver Hauptsponsor und Technik Partner des German Street Photography Festival 2019. Das erste Festivals für zeitgenössische Streetfotografie in Deutschland möchte den außergewöhnlichen Blick auf alltägliche Situationen, die den besonderen Reis der Streetfotografie. ausmachen ins Rampenlicht stellen.
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Panasonic geht mit Lumix auf die Strasse
Die Fotomarke Lumix von Panasonic ist exklusiver Hauptsponsor und Technik Partner des German Street Photography Festival 2019. Das erste Festivals für zeitgenössische Streetfotografie in Deutschland möchte den außergewöhnlichen Blick auf alltägliche Situationen, die den besonderen Reis der Streetfotografie. ausmachen ins Rampenlicht stellen.

 

 

Das Genre der Street Photography mit seinen künstlerisch-dokumentarischen Werken steht im Mittelpunkt des ersten German Street Photography Festivals, das vom 21. bis 23. Juni 2019 im Hamburger Goldbekhaus seine Premiere feiert. Die Fotomarke Lumix von Panasonic ist exklusiver Hauptsponsor und Technikpartner des Festivals.

Für seine Besucher hält das erste German Street Photography Festival zahlreiche Highlights bereit. Diese stehen jeweils im Kontext des übergeordneten Themas der Premierenveranstaltung: „mein Kiez“. So lautet das Leitmotiv der Fotoausstellung mit Werken bekannter deutscher Streetfotografen sowie den Gewinnerbildern des Fotowettbewerbs, für den sich professionelle und Hobbyfotografen im Vorfeld des Festivals mit ihren Bildern bewerben können. Die Gewinner des Wettbewerbs werden im Rahmen der Veranstaltung präsentiert und ausgezeichnet.

 

 

Foto: Siegfried Hansen

 

 

Spannende Diskussionen verspricht zudem auch der Street Photography Slam. Hierbei besprechen erfahrene Fotografen zuvor eingereichte Fotos und teilen ihre Einschätzungen mit dem Publikum. Raum für den fachlichen Austausch bietet darüber hinaus das German Street Photography Symposium, das für angemeldete Teilnehmer mit zahlreichen Vorträgen und Diskussionsrunden rund um die zeitgenössische Streetfotografie lockt.

 

 

Foto: Martin Waltz.

 

Gründer und Kuratoren des Festivals sind die Streetfotografen Siegfried Hansen, Mitglied des Künstlerkollektivs „iN-PUBLIC“ und Autor des Buchs „hold the line“, Marco Larousse, international tätiger Street- und Dokumentarfotograf sowie Martin U. Waltz, Gründungsmitglied des Berliner Fotografenkolletivs Berlin1020.

„Streetfotografen haben eine bedeutende Rolle gespielt, um unseren spiegellosen Systemkameras vor etwas mehr als 10 Jahren zum Durchbruch zu verhelfen“, sagt Michael Langbehn, Head of PR, Media und Sponsoring bei Panasonic Deutschland. „Sie haben zu den ersten gehört, die in der kompakten und leichten Bauweise entscheidende Vorteile für sich entdeckt haben. Die Marke LUMIX ist dem Genre daher auf besondere Weise verbunden, weshalb es für uns auch eine große Freude ist, von Beginn an als Partner und Unterstützer beim German Street Photography Festival dabei zu sein.“

 

 

Michael Langbehn, Head of PR, Media und Sponsoring
bei Panasonic Deutschland.

 

 

Weitere Informationen zum German Street Photography Festival by LUMIX finden sie hier...

 

02.05.2019
Dreizehn Galerien und Vereine für zeitgenössische Kunst, die ihren Hauptsitz in Mecklenburg-Vorpommern haben, werden sich erstmalig gemeinsam in der Kunsthalle Rostock präsentieren. Am Wochenende vom 10. bis 12. Mai können Besucher sich über die Kunstlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns informieren, in einen Dialog mit Galeristen und Künstlern kommen und regionale und überregionale Kunst erwerben
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Baltic Art Weekend - Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern: 10.-12. Mai
Dreizehn Galerien und Vereine für zeitgenössische Kunst, die ihren Hauptsitz in Mecklenburg-Vorpommern haben, werden sich erstmalig gemeinsam in der Kunsthalle Rostock präsentieren. Am Wochenende vom 10. bis 12. Mai können Besucher sich über die Kunstlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns informieren, in einen Dialog mit Galeristen und Künstlern kommen und regionale und überregionale Kunst erwerben
30.04.2019
Fotoausstellung Amsterdam . Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Art Collection Deutsche Börse zeigt das Foam Fotografiemuseum Amsterdam mit „Changing Views – 20 Years of Art Collection Deutsche Börse“ ein umfangreiches Spektrum an Werken aus der bedeutenden Sammlung zeitgenössischer Fotografie. Die Art Collection Deutsche Börse umfasst mittlerweile rund 1.800 Werke von über 120 internationalen Künstlern, zu denen berühmte Fotokünstler ebenso gehören wie neue fotografische Entdeckungen.  3.5.-7.7.2019
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Changing Views - 20 Years of Art Collection Deutsche Börse
Fotoausstellung Amsterdam . Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Art Collection Deutsche Börse zeigt das Foam Fotografiemuseum Amsterdam mit „Changing Views – 20 Years of Art Collection Deutsche Börse“ ein umfangreiches Spektrum an Werken aus der bedeutenden Sammlung zeitgenössischer Fotografie. Die Art Collection Deutsche Börse umfasst mittlerweile rund 1.800 Werke von über 120 internationalen Künstlern, zu denen berühmte Fotokünstler ebenso gehören wie neue fotografische Entdeckungen.  3.5.-7.7.2019
30.04.2019
Wie CEWE heute bekannt gab, wird das Unternehmen die WhiteWall Media GmbH übernehmen. Übernommen werden sollen vom Verkäufer Avenso GmbH Marke und Geschäftsbetrieb von WhiteWall, der Produktionsbetrieb in Frechen sowie die vier WhiteWall-Stores in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und München, nicht aber die Sparte LUMAS mit ihren Galerien.
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CEWE kauft White Wall
Wie CEWE heute bekannt gab, wird das Unternehmen die WhiteWall Media GmbH übernehmen. Übernommen werden sollen vom Verkäufer Avenso GmbH Marke und Geschäftsbetrieb von WhiteWall, der Produktionsbetrieb in Frechen sowie die vier WhiteWall-Stores in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und München, nicht aber die Sparte LUMAS mit ihren Galerien.

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Auch als Mitglied der CEWE Gruppe bleibt WhiteWall eine eigenständige Marke mit eigener Produktion. Für die Kunden von WhiteWall soll sich somit nichts ändern. CEWE erwartet durch die Beteiligung einen nachhaltig positiven Effekt auf die Marktposition und den Wert des Gesamtunternehmens.

 Die Shop-in-Shop-Präsenzen von WhiteWall in den LUMAS-Galerien in New York, Wien, Zürich, Köln, Frankfurt und Paris bleiben bestehen. Mit dem Kauf werden auch die rund 170 Mitarbeiter bei WhiteWall an den Standorten Berlin und Frechen sowie in den eigenen Stores übernommen. Alexander Nieswandt, Gründer und Geschäftsführer derWhiteWall Media GmbH in Frechen, wird auch künftig Geschäftsführer von WhiteWall sein. Mit Vollzug der Transaktion wird mit Thomas Alscheid ein weiterer Geschäftsführer hinzukommen, der bereits mehr als zehn Jahre in der CEWE Gruppe tätig ist.

WhiteWall wächst aktuell dynamisch und CEWE plant eine Weiterentwicklung der Premium Marke WhiteWall bei weiterem Wachstum in Deutschland und internationalen Märkten. WhiteWall produziert weiterhin am Standort Frechen, dort werden auch weiterhin die LUMAS-Kunstwerke gefertigt. Bei WhiteWall können Fotografen eigene Fotos in Galeriequalität bestellen, LUMAS vertreibt kuratierte Kunst-Wandbilder. Die Kooperation zwischen LUMAS und WhiteWall wird sowohl auf der Produktions- wie auch auf der Shop-in-Shop-Seite fortgesetzt. Synergien mit CEWE werden in nachgelagerten Prozessen wie zum Beispiel im Einkauf erwartet. Ähnlich ist CEWE bereits bei früheren Akquisitionen wie DeinDesign oder Cheerz verfahren und hat damit sehr gute Erfahrungen gemacht. CEWE erwartet durch den Erwerb und die zu erwartenden Synergieeffekte einen nachhaltig positiven Effekt auf den Wert des Gesamtunternehmens.

 

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Dr. Christian Friege

 

CEWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Friege: „Die Akquisition von WhiteWall passt hervorragend zu unserem Markenportfolio und dem Premium Anspruch der CEWE Gruppe. WhiteWall zeigt eine beeindruckende Markenentwicklung und liefert überragende Qualität im gehobenen Premium-Bereich. Die dynamische Entwicklung der Marke soll durch die Eigenständigkeit weiter gesichert werden. Dadurch stärken wir auch die Marktposition der CEWE-Gruppe insgesamt.“

Marc Ullrich, Co-Founder & CEO Avenso GmbH: „Wir freuen uns, dass wir WhiteWall bei CEWE in besten Händen wissen. CEWE und WhiteWall stehen gleichermaßen für herausragende Produktqualität und guten Kundenservice. Uns war wichtig, dass die Eigenständigkeit der Marke WhiteWall gewahrt bleibt. Die finanzielle Kraft und Erfahrung der CEWE-Gruppe sichern die Weiterentwicklung von WhiteWall bestens ab.“

CEWE übernimmt WhiteWall voraussichtlich zum 1. Juni 2019 auf Basis des Zwischenabschlusses per Ende Mai 2019 zu einem Kaufpreis basierend auf einem Unternehmenswert (Enterprise Value) von 30 Mio. Euro. Die Transaktion bewertet das Unternehmen etwa mit dem 0,9-fachen des 2018 erzielten Umsatzes des zu übernehmenden Unternehmensteils. Der CEWE-Vorstand rechnet für das laufende Geschäftsjahr durch die Übernahme – inklusive Kaufpreisallokation und Transaktionskosten – zunächst noch mit einem negativen EBIT-Effekt von etwa einer Million Euro. CEWE erwartet durch die Beteiligung einen nachhaltig positiven Effekt auf den Wert des Gesamtunternehmens. Der Vollzug der Transaktion hängt unter anderem noch von der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden ab.

29.04.2019
Zum 30-jährigen Jubiläum veranstaltet die AnzenbergerGallery am 10. Mai in Wien eine Auktion mit 30 Bildern von 30 Fotografen. Versteigert werden unter anderem Werke von Toni Anzenberger, Miinyo Szert und Martin Parr.
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AnzenbergerGallery Auktion - 30 Bilder von 30 Fotografen
Zum 30-jährigen Jubiläum veranstaltet die AnzenbergerGallery am 10. Mai in Wien eine Auktion mit 30 Bildern von 30 Fotografen. Versteigert werden unter anderem Werke von Toni Anzenberger, Miinyo Szert und Martin Parr.

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Foto: Toni Anzenberger . Pecorino Turn II, 1999
Preis: 250 / 500-700 Euro

 

 

Seit 30 Jahren steht die AnzenbergerGallery unter der Leitung von Regina Anzenberger für hochwertige Fotografie und bietet unter anderem Ausstellungen, Editionen und Workshops. Die Auktion startet am 10. Mai umd 20 Uhr.

 

Martin Parr 600

Foto Martin Parr . Ball der Wiener Kaffeesieder, 2016
Preis: 250 / 500-700 Euro

 

 

dance

Foto Minyo Szert . Dance,2918
Preis: 400 / 800-1200 Euro

 

Weitere Infos: http://www.anzenbergergallery.com/30yearsauction

29.04.2019
Auf dem Umweltfestival Horizonte Zingst an der Ostsee steht in diesem Jahr die Schweiz als Gastland im Fokus. In Ausstellungsbeiträgen geben fünf Schweizer Fotografen Einblicke in die Fotoszene des Landes und zeigen ihre Sicht auf die Welt und die Eigenarten der Schweiz. 25. Mai bis 30. Juni 2019
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Umweltfotofestival Horizonte Zingst: Gastland Schweiz
Auf dem Umweltfestival Horizonte Zingst an der Ostsee steht in diesem Jahr die Schweiz als Gastland im Fokus. In Ausstellungsbeiträgen geben fünf Schweizer Fotografen Einblicke in die Fotoszene des Landes und zeigen ihre Sicht auf die Welt und die Eigenarten der Schweiz. 25. Mai bis 30. Juni 2019

Beat Presser – „Einmal um die Welt“.
Ausstellungszeitraum: 25.05. – 15.09.2019

 

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„Einmal um die Welt“
Fruits de Mer
© Beat Presser


Die Themen von Beat Presser an denen er über die Jahre intensiv gearbeitet hat, sind vielfältig: Die Eroberung der Alpen, die Piraterie, die Besiedlung der Insel Madagaskar aus Südostasien, der Buddhismus, der Neue Deutsche Film, um nur wenige zu nennen. Die Ausstellung zeigt eine retrospektive Auseinandersetzung mit seinem Werk. Die Zusammenstellung ist ein spannender Prozess, eine Neufindung, ein neuer Blick auf das gesamte Schaffen.

 

In der Gruppenausstellung unter dem Titel One World“ werden folgende Schweizer Fotografen präsentiert

 

Patrick Rohr – „Japan“

 

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Fotoausstellung
„One World“
„Weltbilder“ – Japan
© Patrick Rohr

 

Der Schweizer Fotojournalist Patrick Rohr hat in den letzten Jahren völlig unterschiedliche Länder auf der ganzen Welt bereist. Ein Ziel stand definitiv nie in seinem Blickfeld: Japan. Zu fremd, zu unzugänglich, zu unverständlich. Vor drei Jahren ließ er sich trotzdem zu einer (privaten) Reise in das Land der aufgehenden Sonne überreden – und wollte nicht mehr nach Hause. Er kam zurück mit sehr persönlichen Bildern, die er in seinem Buch „Japan – Abseits von Kirschblüten und Kimono“ veröffentlicht hat.

 

Luca Zanier – „Räume der Macht“

 

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Fotoausstellung
„One World“
Security Council I NYC

© Luca Zanier


Regierungen lenken Staaten, Verwaltungsräte, Konzerne, Geschäftsleitungen Gewerkschaften. Wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Macht liegt in den Händen weniger Entscheidungsträger: Deren Beschlüsse bestimmen über einen großen Teil der kollektiven Existenz. Die Orte, an denen entschieden wird, sind manchmal pompös und öffentlich zugänglich, manchmal unscheinbar und verborgen. Es sind Räume der Macht, die Luca Zanier sichtbar macht.

 

Marck – „RGB“

 

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Fotoausstellung
„One World“
© MARCK RG


Fasziniert vom Medium Video und der Materialität der Skulptur erfindet der Künstler, der sich selbst einfach nur Marck nennt, rätselhafte Videoskulpturen. Videos, fixiert in handgefertigten, massiven Rahmen, scheinen die Realität förmlich einzugrenzen und im gleichen Augenblick zu sprengen. Er überrascht unsere Sehgewohnheiten und hinterfragt die Grenzen unserer Wahrnehmung.

 

Didier Ruefs Strecke „Homo Helveticus“

(die jüngst auch als Buch erschienen ist) ist keine Chronik im eigentlichen Sinne. Es ist vielmehr ein knapp 30 Jahre währender, ironischer, niemals neutraler, aber dabei immer liebevoller Blick auf sein Heimatland, die Schweiz.

 

 

 

25.04.2019
Fotoausstellung "horizonte zingst" . Aus der Partnerschaft mit der STP-Galerie, ansässig in Greifswald, kann die Ausstellung des slowakischen Fotografen Toni Stano in der Galerie des Hotel Stone in Zingst präsentiert werden.Der slowakische Fotograf Tono Stano wird weltweit für seine künstlerischen Arbeiten geschätzt, deren Schwerpunkt die ästhetische Aktfotografie ist. Durch die Ausdruckskraft der Motive stehen seine Schwarzweiß-Arbeiten bei Sammlern hoch im Kurs. Vom 25. Mai bis 15.September 2019
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Tono Stano - Master Pieces
Fotoausstellung "horizonte zingst" . Aus der Partnerschaft mit der STP-Galerie, ansässig in Greifswald, kann die Ausstellung des slowakischen Fotografen Toni Stano in der Galerie des Hotel Stone in Zingst präsentiert werden.Der slowakische Fotograf Tono Stano wird weltweit für seine künstlerischen Arbeiten geschätzt, deren Schwerpunkt die ästhetische Aktfotografie ist. Durch die Ausdruckskraft der Motive stehen seine Schwarzweiß-Arbeiten bei Sammlern hoch im Kurs. Vom 25. Mai bis 15.September 2019

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Tono Stano „Waiting for a Stroke, 1993“

 

Tono Stano ist vor allem für seine Schwarzweiß-Fotografien des weiblichen Körpers bekannt. Er nutzt Impressionen aus Mode, Theater und der bildenden Kunst, um die Weiblichkeit zu inszenieren. Die Sensibilität bei der Darstellung seiner Modelle lässt ein hohes Maß an respektvoller Annäherung erkennen. In seiner Interpretation des Aktthemas ist die Spannung zwischen dem Raffinierten und dem Frivolen, mit einem Hauch von Angst oder Erstaunen zu erkennen. Nach seiner Aussage,„erscheinen die Modelle so stark, dass sie unbesiegbar oder mythisch sind“. Tono Stanos Bilder fallen in die Kategorie der formalen Studioarbeit, jedoch mit unerwarteten Wendungen: Etwa Models, die sich der Schwerkraft zu widersetzen scheinen. Stano achtet besonders auf die Beleuchtung. Er gestaltet damit die Konturen des Körpers. Der besondere Umgang mit Licht und Form macht die Einzigartigkeit seiner Fotografie aus.

Seit 1984 wird Stanos Werk weltweit in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Seine Fotografien sind unter anderem in den permanenten Sammlungen des Art Institute of Chicago zu finden; der Bibliothèque Nationale, Paris; des Maison Européenne de la Photographie in Paris; des Museums Ludwig, Köln; des National Media Museum, Bradford, England; und der Slovenská narodná galéria, Bratislava, Slowakei.

Tono Stano, geboren 1960 in der Slowakei, studierte Fotografie bei der bekannten slowakischen Fotografin und Lehrerin Milota Havránková in Bratislava. Danach schrieb er sich 1980 an der Prager Schule für Film, Fotografie und Fernsehen ein (FAMU). An der FAMU gehörte Stano zu einer Gruppe von Studenten, die das Medium Fotografie mit unkonventionellen, dynamischen und fantasievollen Inszenierungen betrieb. Die Gruppe wird als „slowakische Schule“ bezeichnet.

 

25.04.2019
Im Verlagshaus von Gruner + Jahr in Hamburg werden die besten Pressefotos des vergangenen Jahres aus dem World Press Award 2019 ausgestellt. In diesem Jahr ist Gruner + Jahr bereits zum 25. Mal Gastgeber der Deutschlandpremiere der "World Press Photo"-Ausstellung und präsentiert sie gemeinsam mit den Magazinen GEO und STERN. 26. April bis 19. Mai 2019
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World Press Photo Ausstellung im Hamburg bei Gruner + Jahr
Im Verlagshaus von Gruner + Jahr in Hamburg werden die besten Pressefotos des vergangenen Jahres aus dem World Press Award 2019 ausgestellt. In diesem Jahr ist Gruner + Jahr bereits zum 25. Mal Gastgeber der Deutschlandpremiere der "World Press Photo"-Ausstellung und präsentiert sie gemeinsam mit den Magazinen GEO und STERN. 26. April bis 19. Mai 2019

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World Press Photo John Moore, Getty Images

Das honduranische kleine Mädchen Yanela Sanchez weint, als sie und ihre Mutter Sandra Sanchez am 12. Juni 2018 von US-Grenzbeamten in McAllen, Texas, in Haft genommen werden.

 

Die diesjährige Ausstellung wurde aus den Siegerfotos der acht Wettbewerbskategorien zusammengestellt und umfasst Arbeiten von 43 preisgekrönten Fotografen aus 25 Ländern. Zu sehen sind bewegende und eindringliche Momente der Zeitgeschichte und die wichtigsten Themen aus Politik, Kultur und Gesellschaft, die Fotografen im vergangenen Jahr weltweit in ihren Bildern festgehalten haben.

Der Eintrittspreis beträgt 5 bzw. ermäßigt 3 Euro, 

Gruner + Jahr Verlagshaus, Am Baumwall 11, Hamburg

25.04.2019
Mit den Bildern aus der Serie "Iconication" des Porträtfotografen Anatol Kotte wird die neue Leica Galerie in Konstanz eröffnet. In der Galerie erwarten Besucher künftig beeindruckende Ausstellungen namhafter, internationaler Fotografen. Eröffnung am 17. Mai um 18 Uhr
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Eröffnung der Leica Galerie in Konstanz mit Werken von Anatol Kotte
Mit den Bildern aus der Serie "Iconication" des Porträtfotografen Anatol Kotte wird die neue Leica Galerie in Konstanz eröffnet. In der Galerie erwarten Besucher künftig beeindruckende Ausstellungen namhafter, internationaler Fotografen. Eröffnung am 17. Mai um 18 Uhr

Geraldine Chaplin, 2012 © Anatol Kotte

Geraldine Chaplin © Anatol Kotte

Anatol Kotte geht mit seinen Werken aus der Serie „Iconication“ zwei essentiellen Fragen nach: Was macht ein Bild zu einer Ikone und wie macht ein Bild aus Menschen Ikonen? Kaum jemand kennt die Antworten besser als Kotte, dessen Portraits von Politikern und Politikerinnen, berühmten Schauspielern oder Musikerinnen regelmäßig in den wichtigsten Magazinen der Welt erscheinen. Mit dem Buch und der Ausstellung „Iconication“ hat der Fotograf jüngst die für ihn wichtigsten Bilder aus drei Jahrzehnten vorgelegt. Nachdem die Ausstellung zuletzt im Auswärtigen Amt in Warschau gezeigt wurde, macht nun ein Extrakt der Schau Halt am Bodensee in der Leica Galerie Konstanz auf dem neu entstandenen Gelände des LichtBildHofs.

 

Helmut Schmidt, 2013 © Anatol Kotte

Helmut Schmidt © Anatol Kotte

 

Miss Piggy at the Ritz, 2012 © Anatol Kotte

Miss Piggy at the Ritz, 2012 © Anatol Kotte

 

Drei Jahre währte der Entstehungsprozess von „Iconication“: Darunter Portraits von Angela Merkel, Helmut Schmidt, Geraldine Chaplin sowie Miss Piggy, dem berühmtesten Schwein der Welt. Gerade Miss Piggys Bild treffe das, was er mit „Iconication“ meine, so der Künstler: „Das Wort beschreibt nicht nur den Inhalt des Buches, sondern auch wie ich fotografiere.“

 

Moritz Bleibtreu, 2009 © Anatol Kotte

Moritz Bleibtreu 2009 © Anatol Kotte

 

Kotte kommt Prominenten in seinen Bildern unglaublich nahe. Doch „wenn du die besten Linsen der Welt hast, willst du auch nah ran“, sagt er fast entschuldigend. Die Portraitierten protestieren nicht selten: "Das ist jetzt aber nah genug!" Ein solcher Satz von Angela Merkel ist eine Herausforderung und auch Kotte muss sich sputen. 120 Sekunden hatte sie ihm beim letzten Shooting zugestanden. 180 wurden schließlich daraus. Aber auch das ist natürlich sehr wenig für ein besonderes Bild, das die weltberühmte deutsche Kanzlerin ganz anders zeigt als man sie kennt. Ein Bild, das hinter die Fassade blicken lässt, hinter das bekannte PR-Gesicht. Für solche Bilder müsse er, sagt Kotte, oft erahnen, wie das Gegenüber getaktet ist, und dann asynchron auslösen – es gehe immer um die „Hundertstelsekunde vor dem offiziellen Bild“, die er erwischen müsse.

 

Die Ausstellung ist bis zum 17. August in der Leica Galerie Konstanz in der Gerichtsgasse in Konstanz zu sehen.

Am 18. Mai um 14.00 Uhr führt Anatol Kotte durch die Ausstellung. Der Eintritt ist frei.Zeitgleich mit der Galerie werden ebenfalls der neue Leica Store sowie das Fotostudio Flashfactory am selben Ort eröffnet.

 

 

24.04.2019
Dass Olympus die Welt der Fotografie mit hervorragenden Kameras und hochwertigen Objektiven bereichert ist wohl bekannt. Aber Olympus kann mehr: Als langjähriger Premiumpartner des Festivals wird Olympus wieder mit einem breit gefächerten Programm von der Fotoausstellung über Workshops bis zum Fotomarkt und dem FotoKunstPfasd dabei sein, wenn sich Zingst Ende Mai in eine riesengroße Ausstellungsfläche und Spielwiese für die Fotografie verwandelt.
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Olympus auf dem Umweltfotofestival horizonte zingst: Mehr Spass an der Fotografie
Dass Olympus die Welt der Fotografie mit hervorragenden Kameras und hochwertigen Objektiven bereichert ist wohl bekannt. Aber Olympus kann mehr: Als langjähriger Premiumpartner des Festivals wird Olympus wieder mit einem breit gefächerten Programm von der Fotoausstellung über Workshops bis zum Fotomarkt und dem FotoKunstPfasd dabei sein, wenn sich Zingst Ende Mai in eine riesengroße Ausstellungsfläche und Spielwiese für die Fotografie verwandelt.

Rainer Müller_My Mother_Platz3

Foto: Rainer Müller 

 

Seit vielen Jahren zählt das Umweltfotofestival "horizonte zingst" zu den bedeutendsten Fotofestivals des Landes, zu dem alljärlich jedes Jahr zahlreiche Fotofans aus der ganzen Welt in den kleinen Ort an der Ostsee pilgern. 

2019 während des Festivals unter anderem gleich zwei Olympus Ausstellungen zu sehen sein. Zum einem macht Olympus es möglich, das zum ersten Mal ein japanischer Fotograf seine Arbeiten in Zingst zeigt. Die Ausstellung "Mysterious World – Magic Natur" des japanischen Naturfotografen und Olympus Visionary Takehiko Sato wird erstmals in Europa präsentiert. 

 

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Foto: Takehiko Sato

 

 Takehiko Sato, der mit seiner Ausstellung »Mysterious World – Magic Nature« Teil des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« sein wird, erhält in diesem Jahr den "horizonte international photo award". „Die Anerkennung wird dem Fotografen zuerkannt, weil er mit seiner Kamera in bisher nicht bekannte Motivwelten vordringt. Sato lädt die Betrachter zu einer Entdeckungsreise voller visuellerÜberraschungen in verborgene Bereiche ein“, so Klaus Tiedge, Kurator des Umweltfotofestivals »horizonte zingst«.

Takehiko Satos Aufnahmen werden vom 25. Mai bis 31. August 2019 im Max Hünten Haus zu sehen sein, Vernissage ist am 27. Mai, 11:00 Uhr – der Fotograf ist anwesend. 

 

Zum einen die Ausstellung der Olympus Community »Emotions«. Sie zeigt die besten Beiträge aus dem gleichnamigen Fotowettbewerb und wird im Beisein der drei Preisträger Wilfried Martin (1. Platz), Ulrich Möller (2. Platz) und Rainer Müller (3. Platz)am 26. Mai gemeinsam mit Olympus eröffnet. Zum anderen macht Olympus es möglich, das zum ersten Mal ein japanischer Fotograf seine Arbeiten in Zingst zeigt. Die Ausstellung »Mysterious World – Magic Nature« des japanischen Naturfotografen und Olympus Visionary Takehiko Sato wird erstmals in Europa präsentiert. Zu sehen sind die faszinierenden Aufnahmen im Max Hünten Haus. 

 

Die Olympus Community präsentiert "Emotions"

Die Ausstellung der Olympus Community im Steigenberger Strandhotel ist zweifelsohne ein Festivalhighlight. Denn hier sind nicht nur professionelle Fotografen sondern auch viele engagierte Amateure mit ihren Bildern vertreten. Zu sehen sind die besten Beiträge aus einem Fotowettbewerb für OM-D und PEN Fotografen, initiiert von Olympus und der Erlebniswelt Fotografie Zingst. Eine Geste, ein Blick, ängstlich, verzweifelt, mutig oder stolz, eine Landschaft, die fasziniert, ein Moment, der berührt, Situationen, die Zuneigung, Glück, Nähe – oder aber Angst und Wut – ausdrücken. Die Emotionen der Olympus Community sind so vielfältig wie die Community selbst. Die Vernissage findet am 26. Mai um 13:00 Uhr im Beisein der Preisträger Wilfried Martin (1. Platz), Ulrich Möller (2. Platz) und Rainer Müller (3. Platz) statt.

 

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Foto: Wilfried Martin

 

 

Workshops

Die Olympus Visionaries, Thomas Adorff, Alexander Hahn, Markus Hulliger, Ralph Man, Heinz Teufel, Ulf Thausing sowie Eric Scheuermann haben spannende Workshops vorbereitet:

  1. bis 26. Mai: Alexander Hahn »Moderne Interieur-Fotografie«
  2. Mai: Eric Scheuermann/Nils Häußler »Ein Tag am Meer«für Kinder
  3. Mai: Ralph Man »Classic Day«
  4. Mai: Heinz Teufel »Jeder Baum hat ein Gesicht«
  5. Mai: Eric Scheuermann »Lichtmalerei am Strand«
  6. Mai: Heinz Teufel »Blumen, Blüten, Farbe«
  7. Mai: Eric Scheuermann »Illumination des FotoKunstPfads«
  8. Mai: Ulf Thausing »20 Tipps für bessere Bilder auf Reisen«
  9. Mai: Thomas Adorff »Fashion mal extravagant«
  10. und 31. Mai: Markus Hulliger »Startrail – Eine Nacht bei den Sternen«
  11. Mai: Heinz Teufel: »Himmel, Wolken, weites Land«
  12. Mai: Eric Scheuermann »Tierfotografie im Vogelpark Marlow«
  13. Mai: Ulf Thausing »Was macht eine gute fotografische Reisereportage aus?«
  14. Mai: Eric Scheuermann »Faszination Makrofotografie«
  15. Juni: Eric Scheuermann »Kinderworkshop im Vogelpark Marlow«
  16. bis 2. Juni: Eric Scheuermann »Morgenrot – Lichtstimmung im Morgenlicht«

 

Anmeldung unter: https://www.horizonte-zingst.de/fotoworkshops. Interessenten können bei allen Workshops Olympus Kameras und/oder M.Zuiko Objektive leihen.

 

Meet the Professionals im Olympus Foto Garten

Auch in diesem Jahr lädt Premiumpartner Olympus die Festivalgäste wieder in den Foto Garten. Der beliebte Treffpunkt gegenüber dem Steigenberger Strandhotel ist offen für alle, die gern fotografieren. Angeboten wird ein Rent- und Beratungsservice und die große Lightpainting-Station. Wer sich einfach informieren möchte, kann hier Kameras und Objektive ausprobieren. Die Olympus Visionaries sind mit einem großen Angebot vor Ort. Melanie Derks, Thomas Adorff, Markus Hulliger, Emiliano Leonardi und Ulf Thausing laden ein zu Shootings, Workshops, Photowalks und Bildbesprechungen. Diese Angebote sind kostenfrei.

 

Themen & Termine:

Photowalks & Kreativwerkstatt:

  1. Mai: 10-13 & 14-17 Uhr: Thomas Adorff: 
    "SW-Fotografie mit lichtstarken Festbrennweiten"
  2. Mai: 10-13 Uhr Melanie Derks: "Doppelbelichtung" & 
    14-17 Uhr Emiliano Leonardi: "Die Straßen von Zingst"
  3. Mai: 10-13 & 14-17 Uhr: Markus Hulliger: "Slow Photography"

 

Mini-Shooting & Bildbesprechung:

  1. und 30. Mai: 3 Sessions mit Melanie Derks und Emiliano Leonardi
  2. Mai: 3 Sessions mit Ulf Thausing und Thomas Adorff
  3. Juni: 3 Sessions mit Thomas Adorff und Markus Hulliger

 

Im Olympus Lightpainting-Zelt entstehen während der Fotomarkttage wieder faszinierende Lichtmalereien mit der OM-D.

 

Photographer Talks im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten

Am 27. Mai, 17:30 h können sich die Festivalbesucher auf den Olympus Visionary Takehiko Sato freuen. Er spricht über seine aktuelle Ausstellung »Mysterious World – Magic Nature« und über die faszinierende Formenvielfalt sowie die Geheimnisse der Natur.

 

BFF Fotograf Florian W. Müller wird ab 28. Mai, 15:30 h aus dem Nahkästchen eines Fotografen plaudern. Unter dem Titel "Mit der Kamera unterwegs" zeigt Müller anhand von Beispielen was Serendipität ist. Es geht um das Finden von etwas, was man nicht gesucht hat und wie aus zufälligen Begegnungen international ausgezeichnete und ausgestellte Kunst wurde.

"Feuer und Eis" heißt die bildgewaltige und unterhaltsame Live-Multivision von Olympus Visionary und Buchautor Adrian Rohnfelder. Am 1. Juni, 17:30 h erzählt er von seiner außergewöhnlichen und „heißkalten“ Weltreise.

 

Fotomarkt mit Check & Clean

Vom 30. Mai bis zum 1. Juni können die Festivalbesucher die Olympus Produkte kennenlernen, ausleihen oder gemeinsam mit anderen bei den kostenfreien Photowalks testen. Wer bereits im Besitz einer Olympus Kamera oder eines Objektivs ist und sein Gerät professionell prüfen, updaten und reinigen lassen möchte, kann den ebenfalls kostenlosen „Check & Clean“-Service nutzen. Fachhandelspartner FOTO WIESENHAVERN ist mit interessanten Festival-Angeboten ebenfalls wieder mit vor Ort.

 

„TauschRausch“: Olympus nimmt altes Fotoequipment in Zahlung

Erstmals haben Besucher des Festivals vom 28. Mai bis zum 1. Juni die Möglichkeit, ihre alte Fotoausrüstung in Zahlung zu geben. Mit dem Guthaben können sie auf dem Zingster Fotomarkt oder im Max Hünten Haus aktuelle Olympus Produkte erwerben.

 

Mitmachen und gewinnen

Während des gesamten Festivals wird täglich das "Bild des Tages" gekürt. Zu gewinnen gibt es tolle Olympus Produkte.

 

Olympus FotoKunstPfad Zingst

In Zingst gibt es seit mehreren Jahren einen ganzjährig begehbaren Pfad der Fotografie, der den Ort und die Natur in Kombination mit Kunst im Raum zu einem einmaligen Erlebnis macht. Der Olympus FotoKunstPfad Zingst, Ausstellungsfläche für internationale Künstler, lädt ein zur Interaktion mit der Kamera sowie dazu, den Ort und die Natur fotografisch neu zu entdecken. Dafür kann an mehreren Standorten kostenlos die OM-D E-M10 Mark II ausgeliehen werden. Die Speicherkarte mit den Aufnahmen darf der Besucher mit nach Hause nehmen.

 

Der Neue BFF-Förderpreis 2019: "Haltung"

Nach der erfolgreichen Neuauflage des renommierten BFF-Förderpreises hat der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. den zweiten »Neuen BFF-Förderpreis« zusammen mit Premiumpartner Olympus und dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« ausgerufen. Unter dem Motto »Haltung – inspirierende junge Fotografie« wurden die 15 besten Fotokonzepte aus allen Genres der Fotografie, die Denkanstöße für die Sicht auf die Welt von morgen vermitteln, gesucht. Bewerben konnten sich Fotografie-Studierende ab dem 4. Semester aus der Region DACH. Die besten 10 Arbeiten werden wieder Teil einer Ausstellung in Zingst sein. Die Vernissage findet am 25. Mai um 13:30 Uhr im Beisein der Preisträger in der Panzerhalle statt. Infos unter: foerderpreis.bff.de.

 

 

 

20.04.2019
Fotoausstellung Hannover . Licht spielt in der Arbeit des brasilianischen Fotografen Gustavo Minas eine wichtige Rolle. Er fühlt sich von Farben magisch angezogen. Zur Eröffnung der Ausstellung mit Gustavo Minas am Donnerstag, dem 23. Mai 2019 in der Freelens Galerie spricht Lois Lammerhuber, Fotograf und Verleger.
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Gustavo Minas - Maximum Shadow Minimal Light
Fotoausstellung Hannover . Licht spielt in der Arbeit des brasilianischen Fotografen Gustavo Minas eine wichtige Rolle. Er fühlt sich von Farben magisch angezogen. Zur Eröffnung der Ausstellung mit Gustavo Minas am Donnerstag, dem 23. Mai 2019 in der Freelens Galerie spricht Lois Lammerhuber, Fotograf und Verleger.
18.04.2019
Der erfolgreiche in London lebende Künstler Nadav Kander erhält den Sony „Outstanding Contribution to Photography“ Award 2019. Eine umfangreiche Präsentation seiner Arbeit wird im Rahmen der Sony World Photography Awards (SWPA) Ausstellung im Somerset House in London ab Mitte April zu sehen sein.
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Nadav Kander erhält den Sony „Outstanding Contribution to Photography“ Award 2019
Der erfolgreiche in London lebende Künstler Nadav Kander erhält den Sony „Outstanding Contribution to Photography“ Award 2019. Eine umfangreiche Präsentation seiner Arbeit wird im Rahmen der Sony World Photography Awards (SWPA) Ausstellung im Somerset House in London ab Mitte April zu sehen sein.

 

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 © Nadav Kander, Eddie Redmayne, (Forest), 2016.
Courtesy of Flowers Gallery

 

Die World Photography Organisation hat den Künstler Nadav Kander als Preisträger des „Outstanding Contribution to Photography“ Award 2019 anlässlich der Sony World Photography Awards bekannt gegeben.

Der Künstler wird am 17. April im Rahmen der SWPA Preisverleihung in London für seine Vielseitigkeit und seinen maßgeblichen Einfluss auf das Medium Fotografie geehrt. Die Awards werden den Künstler auch mit einer umfangreichen Präsentation seiner Arbeiten auf der Sony World Photography Awards Exhibition 2019 würdigen, die vom 18. April bis 6. Mai im Somerset House in London stattfinden wird. Die Ausstellung bietet dem Publikum die seltene Gelegenheit, sieben verschiedene Werke von Kander in einem Raum zu sehen. Darunter sind Porträts, Figurenstudien, Landschaften, Bewegtbilder sowie berühmte und weniger bekannte Bilder des Fotografen.

 

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© Nadav Kander, Audrey with toes and wrist bent, 2011.
Courtesy of Flowers Gallery

 

Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung findet am 18. April 2019 ein Publikumsgespräch mit Nadav Kander statt. Der bekannte Kurator und Fotografie-Experte William A. Ewing moderiert das Gespräch. Darüber hinaus ist im diesjährigen Award-Buch Platz für einen neuen Essay von David Campany über das Werk des Künstlers und eine spezielle Auswahl seiner Fotografien.

Nadav Kander kommentiert seine Auszeichnung wie folgt: "Der Empfänger des „Outstanding Contribution to Photography“ Awards 2019 zu sein, ist eine große Auszeichnung für mich. Ich scheine viele zu inspirieren. Ich glaube nicht, dass es ein größeres Kompliment gibt. Ich fühle mich geehrt, nun dem Kreis der Preisträger anzugehören. Und wenn ich Menschen inspiriert habe, tiefer zu graben und authentisch zu fotografieren, dann fühle ich mich doppelt geehrt. Ich möchte auch Sony und der World Photography Organisation für diese Plattform danken. Das ist wirklich sehr großzügig."

Scott Gray, CEO der World Photography Organisation, ergänzt: "Nadav Kander zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit, Stärke und Subtilität aus. Es sind starke, kraftvolle Bilder mit unglaublichem Format, die oftmals die Dominanz des Menschen über die Unschuld unserer Umwelt zeigen. Ich freue mich, dass die World Photography Organisation einen so bedeutenden Künstler ehren kann, indem sie Werke aus seiner gesamten Karriere zusammenträgt."

 

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© Nadav Kander, Monument, Utah, USA.
Courtesy of Flowers Gallery

 

Nadav Kander, geboren 1961, stellt in seiner mehr als 30-jährigen Karriere eine beachtliche Größe im Bereich der Fotografie dar. Seine preisgekrönte Werbe-, Porträt-, Figur- und Landschaftsarbeit wird durch einen unverwechselbaren Stil unterstrichen, der oft Gefühle von Ruhe und Unruhe hervorruft.

Kander hat sieben Bücher veröffentlicht und war in fast 30 internationalen Ausstellungen vertreten. Im Jahr 2015 erhielt er den „Honorary Fellowship“ Award der Royal Photographic Society. Seine Werke sind in mehreren öffentlichen Sammlungen weltweit, darunter die National Portrait Gallery in London und das Museum of Contemporary Photography in Chicago, vertreten.

 

Sony World Photography Awards Ausstellung 2019 - Thema Fotografie

Veranstaltungsort: Somerset House, London, WC2R 1LA

Datum: 18. April - 6. Mai 2019

 

18.04.2019
Der Deutsche Fotograf Stephan Zirwes sichert sich den Sieg in einer der zehn Profikategorien der Sony World Photograph Awards 2019. Mit 326.000 eingereichten Fotos aus über 195 Ländern gehören die Sony World Photography Awards zu den größten Fotowettbewerben der Welt.
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Sony World Photograph Awards 2019: Drei Deutsche unter den Bestplatzierten
Der Deutsche Fotograf Stephan Zirwes sichert sich den Sieg in einer der zehn Profikategorien der Sony World Photograph Awards 2019. Mit 326.000 eingereichten Fotos aus über 195 Ländern gehören die Sony World Photography Awards zu den größten Fotowettbewerben der Welt.

Gleich drei Deutsche sind unter den Bestplatzierten. Gestern wurden sowohl die Gewinner der zehn Kategorien des Professionellen Wettbewerbes in einer Gala verkündet, ebenso wie die zweiten und dritten Plätze. Zudem erhielten die Gewinner des Offenen Wettbewerbes, des Jugend- und Student Focus Wettbewerbes ihre Auszeichnungen.

 

Stephan Zirwes - 1. Platz "Architektur"

 

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Öffentliche Schwimmbäder in Deutschland Foto Stephan Zirwes

 

Stephan Zirwes aus Sindelfingen gewinnt in der Profi-Kategorie „Architektur“ mit seiner Bildserie „Cut Outs - Pools 2018“. Dabei bedient er sich der Drohnenfotografie, um die Stimmung von öffentlichen Schwimmbädern in Deutschland einzufangen. Der Fotograf zielt darauf ab, das soziokulturelle Leben in diesen öffentlichen Räumen zu erfassen, um Nostalgiegefühle bei seinem Publikum zu erzeugen. Zirwes sagt über seinen Gewinn: „Ich habe schon andere Auszeichnungen erhalten, aber bei den Sony World Photography Awards zu gewinnen, ist etwas Besonderes. Es gibt keine Startgebühren, daher kann jeder teilnehmen und es ist einer der größten Wettbewerbe der Welt. Für mich ist es definitiv eine Motivation, sich weiter auf meine Fotografie zu konzentrieren.“

Als Gewinner der Profi-Kategorie erhält Stephan Zirwes eine digitale Fotoausrüstung von Sony und nimmt an der Preisverleihung in London teil. Alle Gewinnerbilder werden im Somerset House in London ausgestellt bevor sie auf Weltreise gehen. Unter anderem machen sie Halt im Willy-Brandt-Haus in Berlin.

 

Peter Franck – 3. Platz, Architektur“

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Back to the future Foto Peter Franck

 

In der gleichen Kategorie kann der in Stuttgart wohnende Peter Franck mit seiner Serie „Back to the Future“ die Jury überzeugen. Der studierte Maler und Grafiker experimentierte bereits früh mit der Kunstfotografie und belegt den dritten Platz. Seine architektonische Serie bei den Sony World Photography Awards 2019 zeigt einen modernen Ansatz zur Erfassung historischer Strukturen in Form von Collagen.

 

Christina Stohn – 2. Platz, „Augenblick“

 

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Interior im Restaurant Hexenlochmühle Foto Christina Stohn

 

Christina Stohn lebt im Schwarzwald, arbeitet als freiberufliche Fotografin und hat sich auf Interior- und Stillleben Werbefotografie spezialisiert. Ihre eingereichte Bildserie „Höllental und Himmelreich“ gewährt einen Einblick in den Schwarzwald, in dem noch jahrhundertealte Sitten und Gebräuche praktiziert werden. In Bezug auf ihre Arbeit erklärt Stohn: „In vielen Dörfern scheint es ein generationsübergreifendes Traditionsbewusstsein zu geben. Saisonale Feste und religiöse Prozessionen werden beibehalten und sind nicht vergessen. Dieses Projekt wirft Fragen zur Bedeutung des Brauchtums in unserer pluralistischen Gesellschaft auf. “Die neue Kategorie „Augenblick“ in dem Professional-Wettbewerb 2019 der Sony World Photography Awards umfasste das Leitthema „Identität“.

18.04.2019
Der Italiener Federico Borelli wurde mit seiner Serie "Five Regress" zum Gesamtsieger der Sony World Photograph Awards 2019 gekürt. Der Fotograf kann sich nun über den Titel „Photography of the Year“ und ein Preisgeld von 25.000 USD freuen. Ob man sich die Betrachter über die Bilder freuen können, ist eine andere Frage. Sicher eine interessante Serie, aber manchmal könnte sich eine Jury auch einmal für eine positive Story entscheiden, wenn es um die Auszeichnung von Fotografie geht.
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Sony World Photograph Awards 2019: Federico Borelli Photographer of the Year
Der Italiener Federico Borelli wurde mit seiner Serie "Five Regress" zum Gesamtsieger der Sony World Photograph Awards 2019 gekürt. Der Fotograf kann sich nun über den Titel „Photography of the Year“ und ein Preisgeld von 25.000 USD freuen. Ob man sich die Betrachter über die Bilder freuen können, ist eine andere Frage. Sicher eine interessante Serie, aber manchmal könnte sich eine Jury auch einmal für eine positive Story entscheiden, wenn es um die Auszeichnung von Fotografie geht.

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Tamil Nadu, Mai 2018, die Frau von Selvarasy, einen Farmer
der im Mai 2017 Selbstmord begangen hatte.

Foto Federico Borelli

 

Die Serie „Five Degrees“ behandelt thematisch Selbstmordfälle von Männern in der Bauerngemeinde von Tamil Nadu, Südindien, die vor der schlimmsten Dürre seit 140 Jahren steht. Basierend auf einer Studie der Universität Berkeley, in der ein Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und erhöhten Suizidraten unter den indischen Landwirten festgestellt wurde, hat Borella die Auswirkungen des Klimawandels auf diese landwirtschaftliche Region und ihre Gemeinschaft mit ergreifenden und starken Bildern dokumentiert. Dabei zeigt er die landwirtschaftlichen Gegenden, Erinnerungsstücke der verstorbenen Bauern und Porträts der Hinterbliebenen.

 

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Der Schädel eines der Selbstmörder den Mr. Prekumar,
ein Mitglied der South Indian Farmers Association, in der Hand hät
Foto Federico Borelli

 

Die Arbeit wurde von der Jury für ihre Sensibilität, technische Exzellenz und Kunstfertigkeit gelobt, um auf ein globales Anliegen aufmerksam zu machen. Mike Trow kommentiert: „Da die globale Erwärmung die Welt immer schneller verändert - insbesondere in sich entwickelnden und unentwickelten Ländern - wird die Arbeit von Künstlern wie Borella immer notwendiger.“

17.04.2019
„Hasselblad Heroines“ wurde am 8. März am Internationalen Frauentag ins Leben gerufen, um die Erfolge weiblicher Fotografen in einer von Männern geprägten Domäne zu feiern. In wöchentlichen Spotlights berichtet jede der Fotografinnen von ihre Erfahrungen, gibt Tipps und teilt ihre Inspirationen mit anderen Fotografen. Hasselblad wird den ersten Teil der Serie 2019 mit insgesamt neun vorgestellten Fotografen abschließen.
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Hasselblad Heroinen – Hommage an Fotografinnen
„Hasselblad Heroines“ wurde am 8. März am Internationalen Frauentag ins Leben gerufen, um die Erfolge weiblicher Fotografen in einer von Männern geprägten Domäne zu feiern. In wöchentlichen Spotlights berichtet jede der Fotografinnen von ihre Erfahrungen, gibt Tipps und teilt ihre Inspirationen mit anderen Fotografen. Hasselblad wird den ersten Teil der Serie 2019 mit insgesamt neun vorgestellten Fotografen abschließen.

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Foto: Maria Svarbova

 

 

Zu den neun Fotografinnen der Serie gehörten unter anderem Shelby Knick aus Los Angeles, Kalifornien, deie sich auf Abenteuer- und Automobilfotografie konzentriert,  das Team Cooper & Gorfer, bestehend aus den Künstlern Sarah Cooper und Nina Gorfer aus Göteborg, Schweden, die sich in ihrer Arbeit mit weiblichen Aspekten kultureller Identität beschäftigen und die slowakische Fotografin Maria Svarbova , die sich auf Raum, Farbe und Atmosphäre konzentriert.

 

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Foto Shelby Knick

 

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Foto Cooper & Gorfer

 

Mehr auf https://www.hasselblad.com/heroines/?utm_source=Press+Contacts&utm_campaign=a836fd7dae-EMAIL_CAMPAIGN_2018_09_21_10_56_COPY_01&utm_medium=email&utm_term=0_f73104e5c5-a836fd7dae-349411081

 

16.04.2019
Fotoausstellung Nürnberg . Man kann fast sagen, sie sind sein Markenzeichen – die Eisbären. Auf vielen Reisen hat der bekannte Naturfotograf Norbert Rosing faszinierende einmalige Motive von den größten an Land lebenden Raubtieren geschossen. Die Nürnberger Leica Galerie zeigt eine Auswahl seiner Bilder aus der Arktis. 4. Mai bis 13. Juli 2019
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Norbert Rosing: Wilde Arktis – Im Reich der Eisbären
Fotoausstellung Nürnberg . Man kann fast sagen, sie sind sein Markenzeichen – die Eisbären. Auf vielen Reisen hat der bekannte Naturfotograf Norbert Rosing faszinierende einmalige Motive von den größten an Land lebenden Raubtieren geschossen. Die Nürnberger Leica Galerie zeigt eine Auswahl seiner Bilder aus der Arktis. 4. Mai bis 13. Juli 2019
15.04.2019
In die dritte Runde geht der Vonovia Award für Fotografie mit dem Wettbewerbsthema „Zuhause“. Insgesamt ist der Award mit 42.000 Euro dotiert. Einreichen kann man seine Bildserie vom 15. April bis 15. Juli 2019.
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Vonovia Award
In die dritte Runde geht der Vonovia Award für Fotografie mit dem Wettbewerbsthema „Zuhause“. Insgesamt ist der Award mit 42.000 Euro dotiert. Einreichen kann man seine Bildserie vom 15. April bis 15. Juli 2019.
14.04.2019
Ein bisschen erstaunt es ja schon, dass es nicht nur in der Reportage der Auswahl beim World Press Photo vorwiegend um Kampf und Unglück geht, sondern auch in der Kategorie Sport die Kampfsportarten die vorderen Plätze dominieren.
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World Press Photo: Kategorie Sport - die Gewinner
Ein bisschen erstaunt es ja schon, dass es nicht nur in der Reportage der Auswahl beim World Press Photo vorwiegend um Kampf und Unglück geht, sondern auch in der Kategorie Sport die Kampfsportarten die vorderen Plätze dominieren.

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Sport erster Preis: Boxing in Katanga © John T. Pedersen

 

Boxer Moreen Ajambo (30) trainiert am 24. März im Rhino-Boxclub in Katanga, einer großen Slum-Siedlung in Kampala, Uganda. In Katanga leben mehr als 20.000 Menschen, zusammengepfercht und oft in extremer Armut. Der Boxclub erhält keine Fremdmittel. Ajambo, eine Mutter von sieben Kindern, ist Mitglied der ugandischen Frauenteams. Das Boxen von Männern hat in Uganda eine lange Geschichte, aber Boxerinnen sind oft frustriert über die wenigen Möglichkeiten, auf internationaler Ebene an Wettkämpfen teilzunehmen.

 

 

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Sport zweiter Preis: Sunlight Serve © David Gray, Reuters

Naomi Osaka spielte während des Australian Open-Tennisturniers am 22. Januar in der Margaret Court Arena in Melbourne, Australien gegen Simona Halep aus Rumänien. Osaka, die Japan vertritt, gewann das Turnier der US Open und gewann gegen Serena Williams. Im Laufe des Jahres 2018 stieg Osaka von Platz 72 in der Weltrangliste auf Platz eins.

 

123_Terrell Groggins

Sport dritter Preis: Shields Strikes Back © Terrell Groggins

 

Olympiasiegerin Claressa Shields (rechts) trifft auf Hanna Gabriels in einem Boxkampf im Masonic Temple in Detroit, Michigan, USA. Shields erlitt eine Niederlage in der ersten Runde von Gabriels - die erste in ihrer Karriere -, gewann das Match jedoch. Shields ist die erste Amerikanerin, die eine olympische Goldmedaille im Boxsport gewonnen hat, und die erste (männlich oder weiblich), die in aufeinanderfolgenden Olympischen Spielen hintereinander Gold gewann. Sie erlitt nur eine Niederlage in ihrer Karriere und zwar gegen die britische Weltmeisterin Savannah Marshall im Jahr 2012.

 

 

124_Forough Alaei

Sport Stories erster Preis: Crying for Freedom © Forough Alaei

 

Frauen verfolgen das AFC Champions League-Pokal-Match zwischen dem iranischen Persepolis und den japanischen Kashima Antlers von einem gesonderten Stand im Azadi-Stadion am 10. November 2018 in Teheran.

Im Iran gibt es Beschränkungen für weibliche Fans, die Fußballstadien besuchen. Da Fußball der populärste Sport der Nation ist, löste das Verbot eine kontroverse öffentliche Angelegenheit. Am 1. März 2018 traf sich FIFA-Präsident Gianni Infantino mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani, um das Problem zu lösen. Social-Media-Gruppen setzen den Präsidenten auch unter Druck, und am 20. Juni erlaubte ein Urteil ausgewählte Frauengruppen zu Länderspiele zuzulassen. Das Zugeständnis an weibliche Fans galt nur für Länderspiele und nach Einspruch eines hochrangigen Justizbeamten wurde es zurückgezogen. Am 10. November bat der FIFA-Präsident, der an dem AFC-Pokal-Spiel in Teheran teilnahm,, dass Frauen zugelassen werden sollten. Eine Auswahl von Frauen wurde zugelassen, obwohl viele andere Frauen gesperrt waren.




 

131_Michael Hanke

Sport Stories zweiter Platz:  Never Saw Him Cry © Michael Hanke



Zden?k Šafránek absolviert ein Trainings mit Klimmzüge in Pod?brady (Tschechische Republik). Zden?k Šafránek ist der Kapitän des tschechischen Para-Eishockeyteams und hat an drei Paralympischen Spielen teilgenommen. Seit einem Arbeitsunfall in einer Autowerkstatt im Jahr 2003 sitzt er im Rollstuhl. Er vertritt sein Land auch beim Mountainbiken und Handradfahren. 2017–18 war er der Paraboxer der Tschechischen Republik.

 

 

135_Elif Ozturk_Anadolu Agency

Sport Stories dritter Platz: Kirkpinar Oil Wrestling Festival © Elif Ozturk, Anadolu Agency

 

Wrestler treten am letzten Tag des Kirkpinar Oil Wrestling Festival in Sarayiçi in der Nähe von Edirne in der Türkei an
Kirkpinar ist ein über 660 Jahre altes türkisches Wrestling-Turnier. Es findet jährlich während drei Tagen, in der Nähe von Edirne, einer Stadt im Nordwesten des Landes, statt. Die Ringer, die eine Lederhose  tragen, kämpfen auf Gras. Sie kämpfen um den Titel des Chief Pehlivan und um einen Gürtel aus 1.450 Gramm Gold. Matches können manchmal mehrere Stunden dauern und werden gewonnen, wenn ein Wrestler einen anderen zu Boden steckt oder ihn über seinen Kopf hebt.

13.04.2019
Fotoausstellung Greifswald . Vier Künstler/innen aus Frankreich - Francois Delebecque, Jean-Christophe Ballohm Alain Cornu, und Anna Muller - stellt die Galerie STP in der Ausstellung "French Romanticism" mit Ihren Arbeiten vor. 13.4. bis 15.6. 2019
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French Romanticism
Fotoausstellung Greifswald . Vier Künstler/innen aus Frankreich - Francois Delebecque, Jean-Christophe Ballohm Alain Cornu, und Anna Muller - stellt die Galerie STP in der Ausstellung "French Romanticism" mit Ihren Arbeiten vor. 13.4. bis 15.6. 2019
12.04.2019
Die World Press Photo Foundation hat die Ergebnisse de 62 jährlich World Press Photo Contests bekanntgegeben. Als World Press Photo des Jahres 2019 wurde das Bild von John Moore „Crying Girl on The Border“ ausgewählt.
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Das sind die World Press Photo Gewinner des Jahres 2019
Die World Press Photo Foundation hat die Ergebnisse de 62 jährlich World Press Photo Contests bekanntgegeben. Als World Press Photo des Jahres 2019 wurde das Bild von John Moore „Crying Girl on The Border“ ausgewählt.

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Foto John Moore, Getty Images

Das honduranische kleine Mädchen Yanela Sanchez weint, als sie und ihre Mutter Sandra Sanchez am 12. Juni 2018 von US-Grenzbeamten in McAllen, Texas, in Haft genommen werden.


Einwandererfamilien waren aus Mexiko über den Rio Grande gekommen und wurden dann von US-Behörden festgenommen. Sandra Sanchez sagte, dass sie und ihre Tochter einen Monat lang durch Zentralamerika und Mexiko gereist waren, bevor sie in den USA Asyl beantragten. Die Trump-Regierung hatte an der Grenze eine "Nulltoleranz" -Politik angekündigt, unter der Einwanderer, die in die USA einreisen, strafrechtlich verfolgt werden können. Infolgedessen wurden viele festgenommene Eltern von ihren Kindern getrennt und häufig in verschiedene Haftanstalten geschickt. Nachdem dieses Bild weltweit veröffentlicht wurde, bestätigte der US-Zoll und Grenzschutz, dass Yanela und ihre Mutter nicht zu den Tausenden gehörten, die von US-Beamten getrennt worden waren. Trotzdem führte der Aufschrei der Öffentlichkeit wegen der umstrittenen Praktiken dazu, dass Präsident Donald Trump am 20. Juni die Politik umkehrte.

 

Die nominierten Bilder für das World Press Photo 0219

 

002_Mohammed Badra_European Pressphoto Agency

 

© Mohammed Badra, European Pressphoto Agency

Nach dem mutmaßlichen Gasangriff auf Al-Shifunieh, Ost-Ghouta, Syrien, am 25. Februar 2018,
werden ein Mann und ein Kind behandelt
.




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© Marco Gualazzini, Contrasto

Ein verwaister Junge geht an einer Mauer vorbei, mit Zeichnungen,
die Granatwerfer mit Raketenantrieb darstellen, in Bol, Tschad.

 

 

 

004_Catalina Martin-Chico_Panos

© Catalina Martin-Chico, Panos

Yorladis ist zum sechsten Mal schwanger, nachdem in ihren fünf Jahren bei den FARC-Rebellen ihre Schwangerschaften abgebrochen wurden. Sie sagt, sie habe es geschafft, die fünfte Schwangerschaft bis zum sechsten Monat vor ihrem Kommandanten zu verbergen, indem sie lockere Kleidung trug.

 

 

005_Chris McGrath_Getty Images

© Chris McGrath, Getty Images

Ein nicht identifizierter Mann versucht, die Presse zurückzuhalten, als saudi-arabische Ermittler im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul (Türkei) eintreffen, während der internationale Protest gegen das Verschwinden des Journalisten Jamal Khashoggi zunimmt.

 

 

007_Brent Stirton_Getty Images

© Brent Stirton Getty Images

Petronella Chigumbura (30), Mitglied einer rein weiblichen Anti-Wilderer-Einheit namens Akashinga, nimmt an Stealth- und Verschleierungstraining im Phundundu Wildlife Park in Simbabwe teil.

 

 

Neben den bewegenden Bild des kleinen weinenden Mädchens wurden unter anderem die World Press Photo Story des Jahres „The Migrant Caravan“ ausgezeichnet, die Pieter Ten Hoopen fotografiert hat. Ebenfalls bekanntgegeben wurden die Gewinner der acht Kategorien des Wettbewerbs.

 

 

Zum ersten Mal gab es auch Gewinner für World Press Photo Interactive of the Year, und World Press Photo Online Video of the Year. Der Video Preis ging an The Legacy of the ‘Zero Tolerance’ Policy: Traumatized Children With No Access to Treatment, von Univision News Digital.

 

 

12.04.2019
Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässliche des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "horizonte international photo award" ausgezeichnet. Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässliche des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "Horizonte international photo award" ausgezeichnet. 25. Mai bis 31. August 2019
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Takehiko Sato - Geheimnisvolle Welt - magische Natur"
Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässliche des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "horizonte international photo award" ausgezeichnet. Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässliche des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "Horizonte international photo award" ausgezeichnet. 25. Mai bis 31. August 2019
11.04.2019
Nikon möchte zusammen mit der Hochzeitsbloggerin Katja Heil von „Fräulein K sagt ja“ die besten Hochzeitsgeschichten mit den schönsten Bildern in einem Artikel im Nikon Magazin verewigen. Bei dem Fotowettbewerb wird unter allen Teilnehmern eine Nikon Z 6 mit  NIKKOR Z 24–70 mm 1:4 S Objektiv verlost. Einsendeschluss ist der 30. April 2019
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Nikon und „Fräulein K sagt ja“ Wer hat die schönsten Hochzeitsbilder?
Nikon möchte zusammen mit der Hochzeitsbloggerin Katja Heil von „Fräulein K sagt ja“ die besten Hochzeitsgeschichten mit den schönsten Bildern in einem Artikel im Nikon Magazin verewigen. Bei dem Fotowettbewerb wird unter allen Teilnehmern eine Nikon Z 6 mit  NIKKOR Z 24–70 mm 1:4 S Objektiv verlost. Einsendeschluss ist der 30. April 2019
09.04.2019
Der 1938 in London geborene David Bailey gilt als einer der Begründer der zeitgenössischen Fotografie: Er schuf einige der ikonischen Porträts der letzten fünf Jahrzehnte. Baileys Frühwerk fing die Atmosphäre vom Swinging London der 60er-Jahre ein und definierte sie gleichzeitig.
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Taschen Verlag - Großformatiger Bildband über David Bailey
Der 1938 in London geborene David Bailey gilt als einer der Begründer der zeitgenössischen Fotografie: Er schuf einige der ikonischen Porträts der letzten fünf Jahrzehnte. Baileys Frühwerk fing die Atmosphäre vom Swinging London der 60er-Jahre ein und definierte sie gleichzeitig.

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Mit vier verschiedenen Covers gibt es den Bildband von David Bailey: Jean Shrimpton 1965, John Lennon und Paul McCartney 1965,  Mick Jagger 1964 und Andy Warhol 1965 © Mark Seelen

 

Er machte eine neue Generation von Models, wie Jean Shrimpton und Penelope Tree, zu Stars. Der Fotograf verstand es, die Energie des neuen und informellen Street-Styles in seinem Werk zu kanalisieren und einen neuen lässig-coolen Stil zu kreieren. Von der Moderne inspiriert, verlieh er seinen Arbeiten durch Verwendung einer sehr direkten, angeschnittenen Perspektive ein Gefühl von Bewegung und Unmittelbarkeit. Falls man einmal im London des Jahres 1965 landen sollte, muss man unbedingt die „Box of Pin-Ups“ des jungen Fotografen David Bailey, eine Schachtel, die Porträtaufnahmen von allen enthält, die damals als ‚hip‘ galten, erwerben: John Lennon und Paul McCartney, Beatles-Manager Brian Epstein, Michael Caine, Supermodel Jean Shrimpton (liiert mit Bailey), ihre kleine Schwester (liiert mit Mick Jagger), Jagger selbst, Andy Warhol, Terence Stamp oder, der Publicity wegen, auch die Kray Twins, zwei ruchlose Gangster und Folk Heroes aus dem Londoner East End, aus dem auch Bailey stammt. Denn Bailey war mitten drin. Er wohnte mit Jagger zusammen, heiratete bald Catherine Deneuve, fotografierte für die ‚Vogue‘, kannte jeden, sah gut aus. Ein Jahr später machte ihn Michelangelo Antonioni mit dem bald zum Kult avancierenden Film ‚Blow Up‘ endgültig zur Legende. Seitdem hat Bailey immer weiter gemacht, Millionen von Bildern aufgenommen, Filme gedreht, Ausstellungen bestückt, Bücher veröffentlicht - und zeigt bis heute keine Ermüdungserscheinungen.

 

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Jean Shrimpton

 

 

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Paul McCartney and John Lennon

 

 

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Königin Elisabeth

 

Das Buch spannt den Bogen von den 1960ern, als Swinging London der hippe Nabel der Welt war, bis in die 2010er Jahre. Es enthält mehr als 300 großartige Porträtaufnahmen des „Geburtshelfers der Coolness“, wie die FAZ einmal titelte. Abgebildet sind unter anderem Andy Warhol, Salvador Dalí, Kate Moss, Nelson Mandela, Francis Bacon, Zaha Hadid, die Rolling Stones, Jack Nicholson, Brigitte Bardot, Margaret Thatcher, Lennon, McCartney und Hunderte andere Prominente aus Kunst, Mode, Pop und Politik, aber auch Menschen aus Baileys ganz privatem Umfeld.

Der Autor Francis Hodgsonist Professor für die Geschichte und Praxis der Fotografie an der Universität Brighton in Großbritannien. Bis 2015 war er langjähriger Fotokritiker für die ‚Financial Times‘und leitete die Abteilung für Fotografie bei Sotheby's. Im Jahr 2017 erhielt Francis Hodgson den J. Dudley Johnston Award von der Royal Photographic Society, der für herausragende Texte zur Fotografie vergeben wird.

Der Bildband David Bailey im „Sumo-Format“ 50x70 cm des Taschen Verlags reiht sich damit in deren großformatige Sumo-Titel zu Helmut Newton, Sebastião Salgado, David Hockney und Annie Leibovitz ein. Er wird, zusammen mit einem von Marc Newsonentworfenen, weißen Buchständer, mit vier verschiedenen Covervarianten - mit John Lennon und Paul McCartney 1965, Jean Shrimpton 1965, Mick Jagger 1964 und Andy Warhol 1965 – angeboten. Die Collector’s Edition (Nr. 301–3.000) ist auf 2.700 Exemplare limitiert, während die vier Art Editions von jeweils 75 Exemplaren (Nr. 1–300) zusätzlich je einvon David Bailey signiertes Fine Art Print enthält.

H. G. von Zydowitz

 

David Bailey

Beiträge von Francis Hodgson

Texte: Englisch

440 Seiten

Format: 50x70 cm, Hardcover, mit vier verschiedenen Schutzumschlägen

sowie einem weißen Buchständer

Taschen Verlag Köln

ISBN: 978-3-8365-5810-5;  

Preis 2.500 Euro

08.04.2019
Faszinierende Bilder und wunderschöne Musik erwartet die Besucher des Vortrags von Claudia S. Endres. Die nächsten Gelegenheiten Die nächsten Möglichkeiten „Soul of India“ live zu erleben, bestehen im Rahmen der „Horizonte Zingst“ am 31.Mai um 17 Uhr und 20 Uhr und bei der Photo + Adventure in Duisburg am 7.Juni um 19:30 Uhr.
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Claudia S. Endres - Soul of India
Faszinierende Bilder und wunderschöne Musik erwartet die Besucher des Vortrags von Claudia S. Endres. Die nächsten Gelegenheiten Die nächsten Möglichkeiten „Soul of India“ live zu erleben, bestehen im Rahmen der „Horizonte Zingst“ am 31.Mai um 17 Uhr und 20 Uhr und bei der Photo + Adventure in Duisburg am 7.Juni um 19:30 Uhr.

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Verschleierte Frau in der Wüste Thar

 

„Soul of India“ konzentriert sich auf das zentrale Indien, das Claudia S. Endres für dieses Foto-Projekt zehnmal besucht hat. Sie war zu den verschiedensten Jahreszeiten vor Ort und kann so auch von den großen Festen Zentralindiens berichten - vom Farbenfest Holi, vom Kamelmarkt in Pushkar und auch von der Kumbh Mela, dem größten religiösen Fest der Menschheit.

In ihrer Live-Reportage „Soul of India“ begibt sie sich auf die Suche nach der Seele Indiens. Sie zeigt dabei viele Facetten, die man untrennbar mit diesem Land verbindet – die Paläste, die Religionen, die beeindruckenden Kunstschätze und die wilden Tiere der Dschungelregionen. Doch die zeigt auch ein Indien, das fernab der Touristenpfade existiert. Das Indien der indigenen Stämme, der Zigeuner, der Unberührbaren und der Bettler.

 

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Malerischer Hinterhof im Shekhawati

 

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Mutter und Kind in einem Zigeunerlager bei Jodhpur

 

Die Tatsache, dass sie als Frau meistens alleine unterwegs war, hat ihr sehr geholfen, Nähe zu den Menschen aufzubauen. So sind Bilder von enormer Intensität entstanden und auch sehr seltene Aufnahmen gelungen. Und die Menschen haben ihr immer wieder Geschichten aus ihrem Leben erzählt. Geschichten, die überraschen, die zutiefst berühren und die diesem riesigen Land ein Gesicht geben.

 

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Straßenszene in Pushkar

 

Die Liebe zur Fotografie und die Liebe zum Reisen prägen das Leben von Claudia S. Endres. Seit ihrer werbefachlichen Ausbildung und einem Studium zur Kommunikationswirtin arbeitet sie im Bereich Marketing und Werbung. Und seit 2005 verantwortet sie Marketing und Vertrieb bei RINGFOTO, dem größten Fotoverbund Europas - einem Unternehmen, bei dem sich nahezu alles um die Fotografie dreht.

 

Die verbleibende Zeit widmet sie ganz dem Reisen und der Reisefotografie. Es fasziniert sie dort zu fotografieren, wo Reiseziele noch ursprünglich sind oder wo ein Land seine verborgenen Seiten zeigt. Und sie hat ein ganz besonderes Talent, die Seele der Menschen in berührenden Portraits einzufangen. Ihre letzten Reisen führten sie nach Tibet, ins geheimnisvolle Mustang Nepals, ins Altaigebirge der Mongolei, nach Syrien und immer wieder nach Indien, wo sie sich über die Jahre ein sehr vielschichtiges Indien-Portfolio erarbeitet hat.

Weitere Informationen, den Trailer und viele Fotos von „Soul of India“ stehen auf der Webseite

 

www.csendres.com

 

 

 

08.04.2019
Die Mitglieder des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA) haben gewählt. Der bisherige Vorsitzende - Torsten Hoch, Geschäftsführer der Axel Springer Syndication/ullstein bild - wurde von der Mitgliederversammlung erneut bestätigt. Die beiden weiteren Vorstandspositionen besetzen Stefan Ploghaus, Geschäftsführer bei mauritius images, und Marialuisa Plassmann, Leiterin KNA-Bild, die ebenfalls ohne Gegenstimmen gewählt wurden.
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Neuer BVPS-Vorstand gewählt
Die Mitglieder des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA) haben gewählt. Der bisherige Vorsitzende - Torsten Hoch, Geschäftsführer der Axel Springer Syndication/ullstein bild - wurde von der Mitgliederversammlung erneut bestätigt. Die beiden weiteren Vorstandspositionen besetzen Stefan Ploghaus, Geschäftsführer bei mauritius images, und Marialuisa Plassmann, Leiterin KNA-Bild, die ebenfalls ohne Gegenstimmen gewählt wurden.

BVPA

Torsten Hoch

 

Des weiteren wurde Martin Skultety, Geschäftsführer StockFood, als Vertreter des BVPA im Vorstand der CEPIC bestätigt. Hella Schmitt, Geschäftsführerin Süddeutsche Zeitung Photo und ehemalige BVPA-Vorsitzende, stand nach neun Jahren Vorstandsarbeit nicht mehr für ein Amt zur Verfügung.

„Wir treten gestärkt durch das Vertrauen unserer Mitglieder an, um die Interessen der Bildagenturen und agenturnahen Dienstleister zu vertreten", bedankte sich Torsten Hoch und ergänzte mit Blick auf die anstehenden Projekte: „Wichtige Aufgaben, wie das 50-jährige Jubiläum des Verbandes in 2020 sowie die Intensivierung einer Verbändekooperation, werden umgehend angegangen."

Der Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA) wurde 1970 in Berlin als Interessenvertretung für deutsche Pressebild-Agenturen und Bildarchive gegründet. Heute ist der BVPA führende Instanz in Deutschland und dem europäischen Raum für alle Fragen rund um visuelle Inhalte und vertritt kleine und große Bildanbieter in ganz Europa. Der Verband repräsentiert außerdem die Interessen von Unternehmen, die bildagenturnahe Services anbieten, z.B. technische und juristische Dienstleistungen wie Keywording, Rechteverfolgung und Vertrieb. Derzeit hat der BVPA über 80 Mitglieder.

06.04.2019
Bei freiem Eintritt kann man 24 Stunden das große Sommerfest Museum Folkwang in Essen genießen. Zur Mittsommernacht ist das komplette Haus 24 Stunden für die Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am 21. Juni findet ab 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm bestehend aus Artist Talks, Kuratoren- und Taschenlampenführungen, Late Night Lectures sowie einem spannenden Mitternachtsspecial statt.
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Museum Folkwang: Sommerfest am 21. Juni
Bei freiem Eintritt kann man 24 Stunden das große Sommerfest Museum Folkwang in Essen genießen. Zur Mittsommernacht ist das komplette Haus 24 Stunden für die Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am 21. Juni findet ab 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm bestehend aus Artist Talks, Kuratoren- und Taschenlampenführungen, Late Night Lectures sowie einem spannenden Mitternachtsspecial statt.
06.04.2019
In einer außergewöhnlichen Aktion ruft der Fotodienstleister CEWE bis zum 13. April 2019 zur Bewerbung für die „Tour des Jahres“ auf bei der man mit der bekannten Reise- und Reportagenfotografen Hauke Dressler einen fünftägigen Rundtrip durch die Alpen unternimmt.
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CEWE: Bis 13. April 2019 für die Tour des Jahres bewerben
In einer außergewöhnlichen Aktion ruft der Fotodienstleister CEWE bis zum 13. April 2019 zur Bewerbung für die „Tour des Jahres“ auf bei der man mit der bekannten Reise- und Reportagenfotografen Hauke Dressler einen fünftägigen Rundtrip durch die Alpen unternimmt.

Hauke Dresslerneu

Foto Hauke Dressler

Seit fast 30 Jahren produziert Hauke Dressler als Reise- und Reportagefotograf jedes Jahr mehrere große Fotostrecken. Vom 29. Mai bis zum 2. Juni 2019 startet der Roadtrip durch die Alpen, um Motive und
Geschichten abseits der touristischen Pfade aufzuspüren. Für diese Tour hat Hauke Dressler noch einen Platz an seiner Seite frei. Los geht es in München mit zwei VW Bussen, die unterwegs auch mal als Übernachtungsmöglichkeit dienen können. Die genaue Route sowie die besuchten Orte plant Hauke Dressler dann gemeinsam mit seiner Reisebegleitung.

Kreative Bewerbung gefragt


Bis zum 13. April 2019 kann man sich bewerben. Wer bei der Tour dabei sein möchte, muss kreativ werden: Bewerber können per Video-Botschaft oder in Textform erklären, warum gerade Sie Hauke Dressler
begleiten sollten. Ausgewählte Lieblingsbilder, die die Freude am Fotografieren unterstreichen, lassen sich ebenfalls hochladen. Die Reportagen über den Roadtrip werden ab Oktober in drei Ausgaben der GEO Saison veröffentlicht. Im Gewinn enthalten sind die Kosten für Hin- und Rückreise nach München, Reise, Übernachtung und übliche Verpflegung.

05.04.2019
Fotoausstellung Köln . Zehn bis dreißig Jahre alt sind die Polaroids von HG Esch, die in der mirko mayer Galerie gezeigt werden. Diese zunächst nur als Test genutzten Bilder haben eine eigene Geschichte hinter sich: Oberflächenrisse und kleine Knicke verleihen ihnen eine geheimnisvolle Aura. 11.4. bis 29.6..2019
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HG Esch - Vom Proof zur Kunst
Fotoausstellung Köln . Zehn bis dreißig Jahre alt sind die Polaroids von HG Esch, die in der mirko mayer Galerie gezeigt werden. Diese zunächst nur als Test genutzten Bilder haben eine eigene Geschichte hinter sich: Oberflächenrisse und kleine Knicke verleihen ihnen eine geheimnisvolle Aura. 11.4. bis 29.6..2019
04.04.2019
Der siebte DGPh-Bildungspreis ist ausgewählt!: Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Preis 2019 an das interdisziplinäre Projekt "Momentography of a failure" von Nafiseh Fathollahzadeh
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DGPh-Bildungspreis 2019 geht an Nafiseh Fathollahzadeh
Der siebte DGPh-Bildungspreis ist ausgewählt!: Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Preis 2019 an das interdisziplinäre Projekt "Momentography of a failure" von Nafiseh Fathollahzadeh

Momentography DGPh_LR

 

Die Jury hat entschieden, das kollaborative Photographie- und Stadtforschungsprojekt von Nafiseh Fathollahzadeh
mit dem DGPh-Bildungspreis 2019 auszuzeichnen. Das noch junge Projekt, gegründet wurde es 2017, ist als
interaktive Plattform zu verstehen, auf der ein interdisziplinärer Austausch über Urbanisierung stattfindet. Bei der
Recherche, Analyse und Dokumentation ausgesuchter Stadtteile wird das Medium der Photographie auf
verschiedenen Ebenen genutzt und zum vermittelnden Ausdrucksträger.

Seit 2018 werden zum Thema Momentography of a failure Workshops in verschieden Städten organisiert. In
ausgewählten Stadtvierteln geht es um den urbanen Kontext, der ganzheitlich mit einem Expertenteam aus
Städteforschern, Geographen, Aktivisten, Photographen und Anwohnern erschlossen werden soll. Es ist eine
dichte Zusammenarbeit, die eine andere Perspektive auf unsere Umgebung ermöglichen möchte. Hierbei wird
ebenfalls mit gefundenem Bildmaterial wie Familienalben oder Postkarten gearbeitet.

Der DGPh - Bildungspreis wird von der der Sektion Bildung vergeben und prämiert innovative wissenschaftliche und
praxisbezogene Abschlussarbeiten sowie künstlerische Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Photographie.

04.04.2019
Mit einem abwechslungsreichen Programm wird Premiumpartner des Festivals wieder bei Horizonte Zingst vom 25. Mai bis 2. Juni 2019 dabei sein. Dazu gehören Ausstellungen ebenso wie unter anderem Workshops und der Olympus Foto Garten.
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Umweltfotofestival Horizonte Zingst: Was Premiumpartner Olympus vorhat
Mit einem abwechslungsreichen Programm wird Premiumpartner des Festivals wieder bei Horizonte Zingst vom 25. Mai bis 2. Juni 2019 dabei sein. Dazu gehören Ausstellungen ebenso wie unter anderem Workshops und der Olympus Foto Garten.

Takehiko Sato_Mysterious World – Magic Nature

"Mysterious World – Magic Nature"  Takehiko Sato

 

Seit 2008 pilgern jedes Jahr zahllose Fotofans aus der ganzen Welt in den kleinen Ort an der Ostsee, um beim Umweltfotofestivel horizonte zingst dabei zu sein. Als langjähriger Premiumpartner wird sich Olympus wieder mit einem breit gefächerten Programm beteiligen, wenn sich Zingst Ende Mai in eine riesengroße Ausstellungsfläche und Spielwiese für die Fotografie verwandelt. 2019 werden gleich zwei Olympus Ausstellungen zu sehen sein. Zum einen die Ausstellung der Olympus Community "Emotions" im Steigenberger Strandhotel. Zum anderen macht Olympus es möglich, das zum ersten Mal ein japanischer Fotograf seine Arbeiten in Zingst zeigt. Die Ausstellung "Mysterious World – Magic Nature" des japanischen Naturfotografen und Olympus Visionary Takehiko Sato wird erstmals in Europa präsentiert und im Max Hünten Haus gezeigt.

 

Wilfried Martin_Zuneigung_Platz1

Olympus Community "Emotions" 1. Platz Wilfried Martin mit dem Bild "Zuneigung"

 

Meet the Professionals im Olympus Foto Garten

Auch in diesem Jahr lädt Premiumpartner Olympus die Festivalgäste wieder in den Foto Garten. Der beliebte Treffpunkt gegenüber dem Steigenberger Strandhotel ist offen für alle, die gern fotografieren. Angeboten wird ein Rent- und Beratungsservice und die große Lightpainting-Station. Wer sich einfach informieren möchte, kann hier Kameras und Objektive ausprobieren. Die Olympus Visionaries sind mit einem großen Angebot vor Ort. Melanie Derks, Thomas Adorff, Markus Hulliger, Emiliano Leonardi und Ulf Thausing laden ein zu Shootings, Workshops, Photowalks und Bildbesprechungen. Diese Angebote sind kostenfrei.

 

 

Fotomarkt mit Check & Clean

Vom 30. Mai bis zum 1. Juni können die Festivalbesucher die Olympus Produkte kennenlernen, ausleihen oder gemeinsam mit anderen bei den kostenfreien Photowalks testen. Wer bereits im Besitz einer Olympus Kamera oder eines Objektivs ist und sein Gerät professionell prüfen, updaten und reinigen lassen möchte, kann den ebenfalls kostenlosen „Check & Clean“-Service nutzen. Fachhandelspartner FOTO WIESENHAVERN ist mit interessanten Festival-Angeboten ebenfalls wieder mit vor Ort.

 

TauschRausch“: Olympus nimmt altes Fotoequipment in Zahlung

Erstmals haben Besucher des Festivals vom 28. Mai bis zum 1. Juni die Möglichkeit, ihre alte Fotoausrüstung in Zahlung zu geben. Mit dem Guthaben können sie auf dem Zingster Fotomarkt oder im Max Hünten Haus aktuelle Olympus Produkte erwerben.

 

Mitmachen und gewinnen

Während des gesamten Festivals wird täglich das »Bild des Tages« gekürt. Zu gewinnen gibt es tolle Olympus Produkte.

 

Olympus FotoKunstPfad Zingst

In Zingst gibt es seit mehreren Jahren einen ganzjährig begehbaren Pfad der Fotografie, der den Ort und die Natur in Kombination mit Kunst im Raum zu einem einmaligen Erlebnis macht. Der Olympus FotoKunstPfad Zingst, Ausstellungsfläche für internationale Künstler, lädt ein zur Interaktion mit der Kamera sowie dazu, den Ort und die Natur fotografisch neu zu entdecken. Dafür kann an mehreren Standorten kostenlos die OM-D E-M10 Mark II ausgeliehen werden. Die Speicherkarte mit den Aufnahmen darf der Besucher mit nach Hause nehmen.

Workshops
Die Olympus Visionaries, Thomas Adorff, Alexander Hahn, Markus Hulliger, Ralph Man, Heinz Teufel, Ulf Thausing sowie Eric Scheuermann haben spannende Workshops vorbereitet:
 
1.bis 26. Mai: Alexander Hahn - Moderne Interieur-Fotografie
2.Mai: Eric Scheuermann/Nils Häußler - Ein Tag am Meer  für Kinder
3.Mai: Ralph Man - Classic Day
4.Mai: Heinz Teufel - Jeder Baum hat ein Gesicht
5.Mai: Eric Scheuermann - Lichtmalerei am Strand
6.Mai: Heinz Teufel - Blumen, Blüten, Farbe
7.Mai: Eric Scheuermann - Illumination des FotoKunstPfads
8.Mai: Ulf Thausing - 20 Tipps für bessere Bilder auf Reisen
9.Mai: Thomas Adorff - Fashion mal extravagant
10.und 31. Mai: Markus Hulliger - Startrail: Eine Nacht bei den Sternen
11.Mai: Heinz Teufel - Himmel, Wolken, weites Land
12.Mai: Eric Scheuermann - Tierfotografie im Vogelpark Marlow
13.Mai: Ulf Thausing - Was macht eine gute fotografische Reisereportage aus?
14.Mai: Eric Scheuermann - Faszination Makrofotografie
15.Juni: Eric Scheuermann - Kinderworkshop im Vogelpark Marlow
16.bis 2. Juni: Eric Scheuermann - Morgenrot: Lichtstimmung im Morgenlicht
 
 

Anmeldung unter: https://www.horizonte-zingst.de/fotoworkshops Interessenten können bei allen Workshops Olympus Kameras und/oder M.Zuiko Objektive leihen.

 
 
 
 
 

 

 

04.04.2019
Fotoausstellung Ludwigshafen . In einer Sonderausstellung zeigt das Stadtmuseum Ludwigshafen über 50 schwarz-weiß-Fotografien, die Annedore Rieder in den Jahren 1950-54 mit einer zweiäugigen Rollencord-Kamera aufnahm. 26.4. bis 27.7.2019
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Annedore Rieder - Eine Stadt und ihre Menschen in den 1950er Jahren
Fotoausstellung Ludwigshafen . In einer Sonderausstellung zeigt das Stadtmuseum Ludwigshafen über 50 schwarz-weiß-Fotografien, die Annedore Rieder in den Jahren 1950-54 mit einer zweiäugigen Rollencord-Kamera aufnahm. 26.4. bis 27.7.2019
03.04.2019
Durch eine erfolgreiche Kooperation wurden in den Kunstmuseen Krefeld mithilfe von Augmented Reality powered Bauhauswelten erlebbar gemacht. Das Projekt zeigt wie Vergangenheit und Gegenwart sich überlagern können.
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Canon: Wie Augmented Reality dem Bauhaus neues Leben einhaucht
Durch eine erfolgreiche Kooperation wurden in den Kunstmuseen Krefeld mithilfe von Augmented Reality powered Bauhauswelten erlebbar gemacht. Das Projekt zeigt wie Vergangenheit und Gegenwart sich überlagern können.

Bereits seit 2018 kooperiert Canon Deutschland als Partner für Fotografie und Medienkunst mit den Kunstmuseen Krefeld. Anlässlich der Neueröffnung der Architekturdenkmäler Haus Lange und Haus Esters im März, zeigte sich das Potenzial von Imaging für die Kunstvermittlung: Microsoft Hololenses mit einer speziellen Augmented-Reality-Programmierung der Canon Tochter cognitas ermöglichten das virtuelle Eintauchen in die Wohnwelten der Bauhaus-Ära von Mies van der Rohe, dem Architekten der beiden Bauhaus-Denkmäler.

Augmented Reality ermöglicht Einblick in die Einrichtung des Architekten

Mit der Eröffnung des Projekts „Anders Wohnen. Entwürfe für Haus Lange und Haus Esters.“ haben die Kunstmuseen Krefeld ihr Programm anlässlich des 100-jährigen Bauhaus Jubiläums begonnen. Das Herzstück des ganzjährigen Projektes bilden drei Ausstellungen: Akt 1 Utopie, Akt 2 Mobilität und Akt 3 Dystopie. Die Fragen des Wohnens – in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – stehen dabei im Fokus und verdichten sich bis Januar 2020 zu einem großen Bauhaus-Fest. Besucher konnten sich aufgrund neuster Technologie im Prolog des Projekts ein Bild davon machen, welche Inneneinrichtungen der Bauhaus Architekt Ludwig Mies von der Rohe vorgesehen hatte. Möglich wird dieser Ausflug in das Jahr 1930 durch eine Augmented Reality (AR)-Anwendung.

 

 

Augmented Reality macht die Vergangenheit des Hauses Lange
(Architekt Mies von der Rohe) wieder lebendig.

 

„Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Canon und cognitas an unserer Seite ein ambitioniertes und attraktives Raumerlebnis bieten können, in dem verschiedene Realitäten aufeinander treffen: Die radikal moderne Planung Mies van der Rohes, die historische Wohnsituation der Familie Lange – und der heutige Zustand des Gebäudes nach seiner umfassenden Sanierung“, freut sich Museumsdirektorin Katia Baudin.

Ebenfalls erfreulich ist, dass durch die Kooperation von Wirtschaft und Museum eine Technik-Anwendung für ein breites Publikum ermöglicht wird, welche sonst oft nur für Industriekunden zur Verfügung steht. Ein mehrköpfiges Team von Mitarbeitern der Canon Tochtergesellschaft cognitas entwickelte eine Augmented Reality-App, welche im Gegensatz zu der Virtual Reality (VR), in der die gesamte Umgebung digital verändert ist, Objekte in die bestehende Umgebung eingliedert, sodass sich zwei Realitäten überlagern.

Von den Kunstwerken der Sammlung Hermann Langes, Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen mussten im ersten Schritt 3D-Modelle erarbeitet werden, damit sie anschließend in eine App, die ansonsten für PC-Spiele verwendet wird, integriert werden konnten. Der Vorteil dabei ist, dass Programmierung und graphische Darstellung Hand in Hand gehen. In der Industrie ist diese neue Vorgehensweise bereits verbreitet, jedoch trotzdem noch neues Terrain.

 

 

Bauhaus Design durch die AR-Brille betrachtet.

 

Im Unterschied zu Anwendung innerhalb der Industrie wurde bei der App für Haus Lange jedoch ein höherer Anspruch auf das ästhetische Erscheinungsbild gelegt. Anders als bei Anwendungen für Maschinen, die zunächst digital konstruiert werden, lag für Haus Lange kein 3D-Modell der Räumlichkeiten vor, was die exakte Platzierung der Objekte im digitalen Raum erschwerte. Die Anwendung wurde daher so entwickelt, dass die 3D-Möbel direkt vor Ort mittels einer Software akkurat in den Räumlichkeiten platziert wurden und anschließend diese Software auf die AR-Brillen aufgespielt wurde.

Eine weitere für die Programmierer ungewohnte Herausforderung bestand darin, die App so zu entwickeln, dass sie in kürzester Zeit für jedermann nutzbar ist – auch für Besucher, die wenig Vorerfahrung mit Augmented Reality haben. Die Anwendung reagiert deshalb nicht auf die sonst üblichen Gesten- oder Sprachkommandos, sondern tritt direkt in Aktion, wenn sich die Besucher mit der aufgesetzten AR-Brille in bestimmte, markierte Bereiche bewegen.

Wer es selbst einmal ausprobieren möchte, hat dazu noch bis zum 14. April Gelegenheit, Dienstag und Donnerstag bis Sonntag von 11-17 Uhr, Mittwoch von 15-21 Uhr in Haus Lange.

Einzeltickets: Erwachsene 7 Euro, ermäßigt 3 Euro; Verbundkarte für alle drei Häuser: Erwachsene 12 Euro, ermäßigt 4 Euro

Anders Wohnen
Entwürfe für Haus Lange Haus Esters
17.03.2019—26.01.2020

Prolog: Mixed Reality
Haus Lange
17.03.–14.04.2019

 

02.04.2019
Fotoausstellung Süddeutschland . An drei Orten wird die Wanderausstellung Schönheit des Alterns“ der 28-Jährigen Laura Zalenga zu sehen sein: Bis Anfang Mai 2019 sind zehn ihrer insgesamt 25 Fotos aus der Reihe zusammen mit Werken anderer Künstler in der Galerie Weidmann in Stattgart-Cannstatt zu bestaunen. Weiter geht es vom 26. Juni bis 10. Juli mit allen 25 Bildern im Rahmen einer Doppelausstellung in Biberach, sowie am 17. November in der Gedächtniskirche in Ummendorf.
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Laura Zalenga - Schönheit des Alterns
Fotoausstellung Süddeutschland . An drei Orten wird die Wanderausstellung Schönheit des Alterns“ der 28-Jährigen Laura Zalenga zu sehen sein: Bis Anfang Mai 2019 sind zehn ihrer insgesamt 25 Fotos aus der Reihe zusammen mit Werken anderer Künstler in der Galerie Weidmann in Stattgart-Cannstatt zu bestaunen. Weiter geht es vom 26. Juni bis 10. Juli mit allen 25 Bildern im Rahmen einer Doppelausstellung in Biberach, sowie am 17. November in der Gedächtniskirche in Ummendorf.
01.04.2019
Bis zum 5. Mai 2019 kann man sich um das gemeinsam von der Internationalen Photoszene Köln und der Fotoakademie-Koeln vergebene zweieinhalbjähriges Studium im Gesamtwert von rund 7.000 Euro bewerben.
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Fotoakademie / Photoszene: Stipendium für 7.000 Euro
Bis zum 5. Mai 2019 kann man sich um das gemeinsam von der Internationalen Photoszene Köln und der Fotoakademie-Koeln vergebene zweieinhalbjähriges Studium im Gesamtwert von rund 7.000 Euro bewerben.

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© Fotoakademie-Koeln

 

Die stark praxisorientierte Ausbildung zur Fotografin/zum Fotografen umfasst unter anderem Porträtfotografie, Fotoreportage, Unternehmens- und Produktfotografie, Architekturfotografie sowie Fotokunst. Hinzu kommen Bildbearbeitung und professionelles Farbmanagement, also der digitale Workflow. Das Studium dauert insgesamt fünf Semester, der Kurstag der Klasse ist diesmal sonntags von 16 - 20 Uhr. Pro Semester müssen die Studenten etwa zehn Arbeitsaufträge (Einzelbilder und Serien) fotografieren.

Die Bewerbungen für das Stipendium müssen bis zum 5. Mai 2019 (Poststempel) bei der Fotoakademie-Koeln (Im Mediapark 8a, 50670 Köln) eingegangen sein. Unter allen Bewerbern werden am 16. Mai 2019 fünf zu einem persönlichen Gespräch in die Fotoakademie-Koeln eingeladen (diesen Termin im Falle der Bewerbung bitte freihalten), danach entscheidet eine Jury über die Vergabe des Stipendiums.

Wer sich um einen regulären Studienplatz ohne Stipendium an der Fotoakademie-Koeln bewerben will, hat bis zum 31. Mai 2019 Zeit. Die Ausbildung beginnt mit dem Wintersemester 2019/20 am 1. September 2019. Alle Informationen zur Bewerbung und zum Studium sind auf der Website der Fotoakademie-Koeln. Fragen per Telefon gern an Frank Dürrach unter 0163 – 42 46 44 8.

28.03.2019
Fotoausstellung Wien . Bei Westlicht Schauplatz für Fotografie werden zwei neue Ausstellungen eröffnet: Édouard Baldus „Transit und Monument“ (4.4.-21.7.2019) und Katharina Gaenssler „Atlas und Sequenz“ (5.4.-21.7.2019)
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Édouard Baldus/ Katharina Gaenssler
Fotoausstellung Wien . Bei Westlicht Schauplatz für Fotografie werden zwei neue Ausstellungen eröffnet: Édouard Baldus „Transit und Monument“ (4.4.-21.7.2019) und Katharina Gaenssler „Atlas und Sequenz“ (5.4.-21.7.2019)
28.03.2019
Der Workshop in der Leica Galerie Salzburg am 12. und 13. April 2019 soll das Verständnis zur Schwarzweißfotografie sowohl zum Zeitpunkt der Aufnahme als auch beim Bearbeiten verbessern. Workshopleiter ist Alan Schaller.
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Salzburg 12. / 13. April: Black and White Masterclass
Der Workshop in der Leica Galerie Salzburg am 12. und 13. April 2019 soll das Verständnis zur Schwarzweißfotografie sowohl zum Zeitpunkt der Aufnahme als auch beim Bearbeiten verbessern. Workshopleiter ist Alan Schaller.
27.03.2019
Wer zu spät kommt...Nur noch wenige Tage gibt es die Tickets zur CCXP, dem großen Treffen mit den Weltstars der Popkultur und Comic Szene zum günstigen Early Bird Tarif. Nach und nach lassen die Veranstalter die Katze aus dem Sack und beginnen mit dem Name Dropping, welche Größen aus dem Entertainment-Business zur Eventmesse CCXP nach Köln kommen werden und den Besucher eine einzigartige Experience versprechen, wie sie es wahrscheinlich bisher noch nie genießen konnten.
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CCXP-Treffen mit den Legenden der Popkultur
Wer zu spät kommt...Nur noch wenige Tage gibt es die Tickets zur CCXP, dem großen Treffen mit den Weltstars der Popkultur und Comic Szene zum günstigen Early Bird Tarif. Nach und nach lassen die Veranstalter die Katze aus dem Sack und beginnen mit dem Name Dropping, welche Größen aus dem Entertainment-Business zur Eventmesse CCXP nach Köln kommen werden und den Besucher eine einzigartige Experience versprechen, wie sie es wahrscheinlich bisher noch nie genießen konnten.

Mike Deodato von Marvel und Michael Uslan, Executive Producer vieler Kino-Blockbuster, haben nun ihre Teilnahme angekündigt. Natürlich muss auf der internationalen Show auch 80 Jahre Batman gebührend gefeiert werden. Stargast Michael Uslan hat den legendären Superhelden zurück auf die Großleinwand gebracht. Er gehört zu den weltweit wichtigsten Akteuren in Bezug auf den Dark Knight. Uslan wird „Behind the Scenes-Geschichten“ erzählen, wie er die Batman-Filme und die Animated Series produziert hat, beginnend mit dem ikonischen 1989er Film von Tim Burton. Mit ihm ist eine weitere Legende der Popkultur auf dem Weg nach Köln: Mike Deodato, der bereits seit den 90er Jahren als einer der produktivsten und meistgefragten Comiczeichner weltweit gilt.

Mike Deodato

Die stilistische Bandbreite von Mike Deodato reicht von energiegeladenen Zeichnungen bis hin zu Bildern irgendwo zwischen Film Noir und Fotorealismus. Seine lebenslange Liebe zu dem Medium Comics hat er von seinem mittlerweile verstorbenen Vater geerbt, der selbst ein Comiczeichner war und die künstlerische Entwicklung seines Sohnes behutsam steuerte. Mit seinen Zeichnungen für Marvels „Avengers“, „Elektra“, „Der unglaubliche Hulk“, „Spider-Man“ und „Thor“ stieg Deodato schon bald zu einem der produktivsten und gefragtesten Künstler der 90er Jahre auf. Später reduzierte er seine Engagements zeitweilig etwas, nur um im Anschluss seine Kunst für eine „Nightcrawler“-Geschichte, die in der „X-Men Unlimited-Reihe“ erschien, mit einem dunkleren, detaillierteren Stil noch einmal komplett neu zu erfinden. In der Folge zeichnete Deodato mit dem von Bruce Jones geschriebenen „Der unglaubliche Hulk“ eine Reihe, die er als einen seiner persönlichen Favoriten bezeichnet. Derzeit ist er exklusiv bei Marvel unter Vertrag. Zu seinen weiteren Arbeiten gehören „Witches“, „The New Avengers“, „The Amazing Spider-Man“, „Thunderbolts“, „Infinity Wars“ sowie die 2019 erscheinende „Savage Avengers“-Reihe. Vertreten wird Deodato von der weltgrößten Talentschmiede für Comic-Zeichner, Chiaroscuro Studios, CO-Organisator der CCXP in Sao Paulo.
Mehr über Mike Deodato erfaren Sie hier...

 


Michael Uslan fungierte als Executive Producer für mehrere preisgekrönte Filme, darunter „Batman v Superman: Dawn Of Justice“, „The Lego Movie“ und der „The Dark Knight"-Trilogie aus „Batman Begins“, „The Dark Knight“ und „The Dark Knight Rises“. Mit acht Oscar-Nominierungen, den Oscars für „Bester Tonschnitt“ sowie „Bester Nebendarsteller“ und fünf People’s Choice Awards gehört die Trilogie zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Auf der CCXP Cologne wird Uslan einen Blick hinter die Kulissen der Filme und der Animated Series geben, beginnend mit dem ikonischen 1989er Film von Tim Burton.

Mit seiner Produktion von „Wo steckt Carmen Sandiego?“ gewann Uslan den Emmy Award für „Best Animated Series“. 1971 wurde Uslan Dozent an der Indiana University für den ersten jemals akkreditierten College-Kurs und Fernlehrgang für Comicbücher. Neben „The Comic Book In America“, dem ersten Lehrbuch für Comics, hat er eine Vielzahl weiterer Bücher sowie Comic-Romane verfasst.

Mehr über Michael Uslan erfahren Sie hier...

 

 

Mike Uslan

 

Achtung: Early Bird endet am 31. März 2019!

Wer sich frühzeitig sein Ticket für die CCXP COLOGNE 2019 sichern möchte, kann ab 25 Euro für die Tageskarte (ermäßigt ab 12,50 Euro) ein Early Bird-Ticket erstehen. Das Angebot gilt noch bis zum 31. März 2019. Wer noch mehr CCXP COLOGNE erleben möchte, hat die Möglichkeit, ein „Epic Experience-Ticket“ oder ein „Full Experience-Ticket“ zu erwerben. Für alle Ticket-Arten erfolgt der Versand der hochwertig gestalteten Badges per Post.



26.03.2019
Fotoausstellung Zingst . Zum Fotofestival horizonte zingst wird die Leica Galerie die ungewöhnlichen Tierporträts von Ekaterina Sevrouk zeigen, die mit ihren Bildern  in letzte Paradiese entführt.  Die kunstvollen Anordnungen aus Tierrpräperaten und Pflanzenarrangements der Künstlerin Ekaterina Sevrouk beziehen ihre Wirkung aus Perfektion und Phantasie.24.5. bis 15.10.2019
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Ekaterina Sevrouk – Last Paradise
Fotoausstellung Zingst . Zum Fotofestival horizonte zingst wird die Leica Galerie die ungewöhnlichen Tierporträts von Ekaterina Sevrouk zeigen, die mit ihren Bildern  in letzte Paradiese entführt.  Die kunstvollen Anordnungen aus Tierrpräperaten und Pflanzenarrangements der Künstlerin Ekaterina Sevrouk beziehen ihre Wirkung aus Perfektion und Phantasie.24.5. bis 15.10.2019
26.03.2019
Alles neu macht der Mai: Zum 15.05.2019 übernimmt Fabian Störte (37) die Position des Directors der photokina. Zu seinen Aufgaben zählt es nun, die erfolgreich begonnene Neukonzeptionierung der Weltleitmesse für Foto, Video und Imaging weiter zu entwickeln und neue Zielgruppen bei Ausstellern und Besuchern zu erschließen, um den Status der Messe als globale Plattform der Branche auszubauen.
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Fabian Ströter wird neuer Director photokina
Alles neu macht der Mai: Zum 15.05.2019 übernimmt Fabian Störte (37) die Position des Directors der photokina. Zu seinen Aufgaben zählt es nun, die erfolgreich begonnene Neukonzeptionierung der Weltleitmesse für Foto, Video und Imaging weiter zu entwickeln und neue Zielgruppen bei Ausstellern und Besuchern zu erschließen, um den Status der Messe als globale Plattform der Branche auszubauen.

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Fabian Ströter



Ströter löst Christoph Menke ab, der innerhalb der Koelnmesse als neuer Director Sales and Operations das Messegeschäft der DMEXCO verantwortet.

„Fabian Ströter hat sich seit Jahren als Messeverantwortlicher im Auslandsgeschäft der Koelnmesse bewährt und ist mit allen Facetten des Messebetriebs und vielen unserer Partnerbranchen vertraut. Zuletzt hat er als Director der Süßwarenmesse yummex Middle East in Dubai eine für die Koelnmesse strategisch wichtige Veranstaltung sehr erfolgreich durchgeführt und seine Vertriebsstärke unter Beweis gestellt. Wir wissen die photokina, deren Wechsel vom Zweijahres- in den Jahresturnus ab 2020 besondere Herausforderungen mit sich bringt, bei ihm in guten Händen“, sagt Gerald Böse, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Koelnmesse.

Fabian Ströter hat 2007 als Trainee bei der Koelnmesse begonnen und ist 2008 als Referent Auslandsvertrieb in den internationalen Bereich des Unternehmens gewechselt. 2013 übernahm er die yummex Middle East, die er bis heute als Director verantwortet. Als Director der photokina ist er nun Teil des Führungsteams im Messemanagement-Bereich „Digital Media, Entertainment & Mobility“ der Koelnmesse.

 

 

25.03.2019
Für September 2019 organisiert das Atelier Jungwirth aus Graz drei Workshops mit dem bekannten Fotografen Greg Gorman an einzigartigen Orten: in der Südsteiermark, in Selsø in Dänemark und in der Nähe von Mailand. Inhaltlich beschäftigt sich Greg Gorman in den Workshops mit den Gebieten, die ihn bekannt gemacht haben: Porträt- und Aktfotografie.
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Workshops mit Greg Gorman im September 2019
Für September 2019 organisiert das Atelier Jungwirth aus Graz drei Workshops mit dem bekannten Fotografen Greg Gorman an einzigartigen Orten: in der Südsteiermark, in Selsø in Dänemark und in der Nähe von Mailand. Inhaltlich beschäftigt sich Greg Gorman in den Workshops mit den Gebieten, die ihn bekannt gemacht haben: Porträt- und Aktfotografie.
25.03.2019
Basis jedes Kölner Photoszene-Festival sind die Ausstellungen der zahlreichen Kölner Museen, Institutionen, Galerien und Kunsträume. In diesem Jahr werden rund 200 Künstler in über 70 Ausstellungen zu sehen sein. Darüber hinaus wird es ein zweitägiges Symposium geben.  3. bis 12. Mai 2019
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Kölner Photoszene-Festival
Basis jedes Kölner Photoszene-Festival sind die Ausstellungen der zahlreichen Kölner Museen, Institutionen, Galerien und Kunsträume. In diesem Jahr werden rund 200 Künstler in über 70 Ausstellungen zu sehen sein. Darüber hinaus wird es ein zweitägiges Symposium geben.  3. bis 12. Mai 2019
25.03.2019
Fotoausstellung Aachen . Diese Retrospektive im Kunst- und Kulturzentrum (KuK) der StädteRegion Aachen zeigt erstmals in Deutschland den Facettenreichtum von Bruce Davidsons Werk in der größten Übersicht über sein Gesamtwerk. Vom 7. April bis 23. Juni 2019. Vernissage 7. April 12 Uhr
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Bruce Davidson – Retrospektive
Fotoausstellung Aachen . Diese Retrospektive im Kunst- und Kulturzentrum (KuK) der StädteRegion Aachen zeigt erstmals in Deutschland den Facettenreichtum von Bruce Davidsons Werk in der größten Übersicht über sein Gesamtwerk. Vom 7. April bis 23. Juni 2019. Vernissage 7. April 12 Uhr
24.03.2019
Die Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ruft erneut zur Teilnahme am DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie auf.
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DGPh-Preis Wissenschaftsfotografie – Einsendeschluss 31.3.2019
Die Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ruft erneut zur Teilnahme am DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie auf.

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Thüringer Landessternwarte bei Jena copyright Jannis Wiebusch

 

Die Auszeichnung hat einen Wert in Höhe von ca. 1.000.- Euro und wird in Form eines Objektivs von der Firma Sigma gespendet. Die Einreichungsfrist ist der 31. März 2019. Weitere herausragende Beiträge können mit einer Lobenden Erwähnung gewürdigt werden. Einzureichen sind photographische Arbeiten, die ein wissenschaftliches Thema (auch aus der Medizin) dokumentieren oder sich künstlerisch mit einem wissenschaftlichen Thema auseinandersetzen.

Neben dem Vorstand der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie, Friedrich M. Schmidt, Roy Hessing und Dorothea Scheurlen gehören der Jury
Antonia Moers (Sigma), Karin Fenn (Photo + Medien Kiel) sowie die ehemaligen Preisträger:  Ilka Kosmalski und Jannis Wiebusch an.

Die Verleihung des Preises findet am 24. Mai in Kiel im Rahmen der Tagung Photographie in Medizin und Wissenschaft statt.

Zur Bewerbung müssen folgende Bewerbungsunterlagen online eingereicht werden (nur vollständig ausgefüllte Bewerbungen werden akzeptiert!):

- Kontaktdaten: Vor- und Nachname, Adresse, E-Mail, Telefon, Internet-Adresse (falls eine vorhanden).
- ein kurzes Exposé, in dem das Thema beschrieben wird; max. 1 DIN A4 Seite.
- eine Kurzbiographie, aus der die wichtigsten persönlichen und beruflichen Stationen sowie eventuelle Publikationen und Ausstellungen hervorgehen (max. 1 DIN A4 Seite!).
- 4 bis 10 Bildbeispiele bisheriger Arbeiten (Format: JPEG, max. 1.024 KB, max 2.048 Pixel breit, nur RGB-Farbraum).

Einsendeschluss:
Die komplette Bewerbung muss bis zum 31. März 2019, 24 Uhr (CET) auf der Seite https://dgph.de/preise/wissenschaftsphotographie  hochgeladen sein.

 

24.03.2019
Für ihre Kunstereignisse sind Christo und seine inzwischen verstorbene Frau Jeanne-Claude weltberühmt geworden seien es der verhüllte Belriner Reichstag oder die Floating Piers.
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Christo signiert seine Bücher: Taschen Store Berlin 27.3. von 15 bis 16 Uhr
Für ihre Kunstereignisse sind Christo und seine inzwischen verstorbene Frau Jeanne-Claude weltberühmt geworden seien es der verhüllte Belriner Reichstag oder die Floating Piers.

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Am 27. März zwischen 15 und 16 Uhr signiert Christo im Berliner Taschen Store in der Schlüterstraße 39 exklusiv seine Bücher Floating PiersVerhüllter Reichstag und Barrels and The Mastaba

 

22.03.2019
Ausstellung München . Fotoarbeiten aus China des amerikanischn Künstlers  Robert Rauschenberg und zeitgenössische Installationen und Skulpturen aus Glas von Mona Hatoum, Hassan Khan, Jana Sterbak und Terry Winters zeigt die Alexander Tutsek Stiftung. 22.3.bis 30.8.2019
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Robert Rauschenberg – Study for Chinese Summerhall
Ausstellung München . Fotoarbeiten aus China des amerikanischn Künstlers  Robert Rauschenberg und zeitgenössische Installationen und Skulpturen aus Glas von Mona Hatoum, Hassan Khan, Jana Sterbak und Terry Winters zeigt die Alexander Tutsek Stiftung. 22.3.bis 30.8.2019
21.03.2019
Der CEWE Photo Award geht in die nächste Runde und hält für die besten Bilder unter dem Motto „Our world is beautiful“ Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro bereit. Noch bis zum 31. Juni 2019 ist Zeit mit seinen schönsten Motive in zehn verschiedenen Kategorien teilzunehmen.
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CEWE Photo Award 2019 „Our world is beautiful“
Der CEWE Photo Award geht in die nächste Runde und hält für die besten Bilder unter dem Motto „Our world is beautiful“ Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro bereit. Noch bis zum 31. Juni 2019 ist Zeit mit seinen schönsten Motive in zehn verschiedenen Kategorien teilzunehmen.
20.03.2019
Fotoausstellung Berlin . In Kooperation mit der Leica Camera AG zeigt die Kulturstiftung Schloss Britz die Ausstellung „Magic Moments“ mit einer Bildauswahl aus sechs Jahrzehnten unvergesslicher Momente in legendären Fotografien. 16.3. bis 16.6.2019
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Leica – Magic Moments
Fotoausstellung Berlin . In Kooperation mit der Leica Camera AG zeigt die Kulturstiftung Schloss Britz die Ausstellung „Magic Moments“ mit einer Bildauswahl aus sechs Jahrzehnten unvergesslicher Momente in legendären Fotografien. 16.3. bis 16.6.2019
20.03.2019
Fotoausstellung Wien . Das Projekt „Last Paradise“ von Ekaterina Sevrouk entstand im "toten Zoo" des Haus der Natur in Salzburg. Es soll die Ambivalenz zwischen scheinbarer Erhaltung bzw. Neugestaltung mit der einhergehenden Zerstörung auf ihre ganz eigene Art visualisiert werden. Ausgestellt werden die Motive in der Leica Galerie Wien. 5. April bis 15. Juni 2019
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Ekaterina Sevrouk – Last Paradise
Fotoausstellung Wien . Das Projekt „Last Paradise“ von Ekaterina Sevrouk entstand im "toten Zoo" des Haus der Natur in Salzburg. Es soll die Ambivalenz zwischen scheinbarer Erhaltung bzw. Neugestaltung mit der einhergehenden Zerstörung auf ihre ganz eigene Art visualisiert werden. Ausgestellt werden die Motive in der Leica Galerie Wien. 5. April bis 15. Juni 2019
19.03.2019
Ausstellung Hamburg . Vor fast 50 Jahren landeten mit der Mission Apollo 11 die ersten Menschen auf dem Mond. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das Planetarium Hamburg eine Ausstellung. Gedruckt wurden die 24 großformatigen Exponate von Epson auf dem Epson SureColor SC-P20000 und dem Papier Epson Fine Art Cotton Textured Natural. Ausstellungeröffnung 21. März 2019
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Epson: 50 Jahre Mondlandung
Ausstellung Hamburg . Vor fast 50 Jahren landeten mit der Mission Apollo 11 die ersten Menschen auf dem Mond. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das Planetarium Hamburg eine Ausstellung. Gedruckt wurden die 24 großformatigen Exponate von Epson auf dem Epson SureColor SC-P20000 und dem Papier Epson Fine Art Cotton Textured Natural. Ausstellungeröffnung 21. März 2019

Mond

Ein Anblick, der bislang maximal zwölf Menshcen vorbehalten war.
Erdaufgang vom Mond aus betrachtet: Foto NASA/Hasselblad

 

In der Präsentation mit dem Namen „Voll der Mond“ werden zum einen zwölf Aufnahmen gezeigt, die die Astronauten Neil Armstrong und Edwin „Buzz“ Aldrin in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 1969 mit einer Hasselblad-Kamera geschossen haben. Zum anderen offenbaren zwölf weitere Fotos den Blick eines Mondjägers auf der Erde: Der Hamburger Fotograf Wolfgang Köhler fängt den Erdtrabanten in voller Leuchtkraft und vor unterschiedlichsten Kulissen ein – ob in Kopenhagen, Korfu oder Sylt.

 „Die Print-Qualität meiner Aufnahmen beeindruckt mich sehr“, sagt Köhler und ergänzt: „Die natürliche Wiedergabe der Farben und die Materialhaptik des Papiers beweisen eindrucksvoll, dass wir mit Epson einen professionellen Partner an unserer Seite haben.“

 

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Foto: Wolfgang Köhler

 

Epson bietet mit seinen SureColor SC-P-Drucksystemen sowie den Epson Fotoscannern eine Vielzahl marktführender Produkte. Abgerundet wird das Hardware-Portfolio durch eine Fülle guter Papiere der unterschiedlichsten Formate, Oberflächen und Qualitäten, sodass Fotografen stets die für ihre Arbeit passenden Produkte finden.

 

Ausstellungseröffnung „Voll der Mond“:Donnerstag, 21. März 2019, 18 Uhr, auf der Galerie des Planetarium Hamburg, Linnering 1 (Stadtpark). Eintritt frei zu den Öffnungszeiten des Planetariums
www.planetarium-hamburg.de

 

19.03.2019
Fotoausstellung Salzburg . Der Fotohof zeigt die beiden jüngsten Werkgruppen "Blitz & Enzianblau" des österreichischen Fotografen Manfred Willmann. Blitz & Enzianblau versammelt Fotografien, die nicht nur die Oberfläche der Welt zeigen, sondern auch vom Medium der Fotografie selbst erzählen. 29. März bis 25. Mai 2019
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Manfred Willmann - Blitz & Enzianblau
Fotoausstellung Salzburg . Der Fotohof zeigt die beiden jüngsten Werkgruppen "Blitz & Enzianblau" des österreichischen Fotografen Manfred Willmann. Blitz & Enzianblau versammelt Fotografien, die nicht nur die Oberfläche der Welt zeigen, sondern auch vom Medium der Fotografie selbst erzählen. 29. März bis 25. Mai 2019
18.03.2019
das Fesival „horizonte zingst“ im Blick. Mittlerweile ist es eine Tradition, dass der BFF zum Beginn des Fotojahres in Zingst präsent ist. Zum einen treffen sich die Young Professionals in Zingst um, von Mentoren begleitet, ihre Ausstellungen zum Festival vorzubereiten. Zum anderen hält der Vorstand eine Klausurtagung im Max Hünten Haus ab.
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Foto-Convention Zingst: Mit Blick auf das Festival horizonte
das Fesival „horizonte zingst“ im Blick. Mittlerweile ist es eine Tradition, dass der BFF zum Beginn des Fotojahres in Zingst präsent ist. Zum einen treffen sich die Young Professionals in Zingst um, von Mentoren begleitet, ihre Ausstellungen zum Festival vorzubereiten. Zum anderen hält der Vorstand eine Klausurtagung im Max Hünten Haus ab.

BFF, Julie Nagel-1

Fotoauswahl Foto Julie Nagel, BFF

 

Die Foto-Convention, die speziell auf junge Fotografen auf dem Weg zur Professionalität zugeschnitten ist, hat
Im Rahmen der Frühjahrs-Foto-Convention wurden eine ganze Reihe perspektivischer Aktivitäten gebündelt. Ein Spektrum von sehenswerten Ausstellungen und ein Ausblick auf die Bilderschauen des diesjährigen Festivals wurden gegeben. Im Kern der Convention stand wieder der Auswahlworkshop, der sogenannte Schulterblick, für die Vorbereitung der Ausstellung des Neuen BFF-Förderpreises, die mit Unterstützung von Olympus und »horizonte zingst« realisiert wird. Das diesjährige anspruchsvolle Thema heißt „Haltung – inspirierende, junge Fotografie“. Das Festival-Team rund um Kurator Klaus Tiedge und die BFF-Mentoren sind sich einig: "Unter den Arbeiten der 15 Teilnehmern sind starke, eindrucksvolle Fotografien und vorbildliche Konzepte dabei, die wertvolle Denkanstöße für den Umgang mit unserer Umwelt und Gesellschaft geben. Wir sind sehr gespannt, welche 10 in der bevorstehenden Jurierung für die Ausstellung ausgewählt werden.", sagt Tobias Habermann, Wettbewerbsleitung.


Außerdem waren Studierende der Höheren Grafischen Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt aus Wien zu Gast, die sich ebenfalls im Rahmen der studentischen Nachwuchsförderung mit einem Ausstellungsbeitrag am Festival beteiligen. Ihr Thema lautet: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“.

Ausstellungprogramm zur Foto-Convention

BFF Progressiv – „State of the Art“
In der Ausstellung sind freie Arbeiten der vier BFF-Fotografen Sabine Scheer, Katja Ruge, Volker Crone und Florian W. Müller zu sehen. Sie entstehen aus ganz individuellem Anspruch heraus und zeigen Themen, Dinge, Situationen, die den Fotografen persönlich wichtig sind: Mit viel Liebe zum Detail fotografiert Sabine Scheer Still-Life, Food, Tiere und alles was glänzt, flüssig, fedrig, glitzert, pink und fluffig ist. Katja Ruge zeigt mit ihrer Serie „Ladyflash“ bemerkenswerte Porträts über die wunderbaren unabhängigen Frauen in der Musik, die sie bisher in ihrer Karriere getroffen hat. Die Ausstellung von Florian W. Müller vereint „Kommentar, Zeitgeist und Standpunkt“. Die Fotografien sind immer überraschend, immer anders und zeigen seine Lust am Experimentieren. Volker Crone hat mit seinem Projekt „Vom Ende der Dunkelheit“ den Neuen BFF-Förderpreis 2018 gewonnen und wirft mit seinen Fotos die Frage auf, wohin Lichtverschmutzung führt.

Die Ausstellung ist bis 30.04.2019 im Hotel Vier Jahreszeiten zu sehen.

Nick Frank – „Fragments“
Im Mittelpunkt seiner Arbeit in der Galerie des Hotel Stone steht die zeitgenössische Architektur, wobei es nicht um Dokumentation sondern um eine sehr subjektive Darstellung geht. Nick Frank zeigt seine persönliche Sicht auf die Dinge, durch eine Reduktion auf die besonderen Gestaltungsmerkmale. In der Regel handelt es sich dabei um Seriendarstellungen progressiver Architektur-Fotografien europäischer Metropolen wie Valencia, Barcelona, Kopenhagen und Malmö.

Die Ausstellung ist bis 30.04.2019 in der Galerie Hotel Stone zu sehen.

Leica-Galerie Zingst - Lars Borges »Imperial County«
Mit seinem Projekt gibt der Fotograf einen Ausblick auf die Zukunft, wenn wir weiter die Ressourcen verschwenden, Märkte deregulieren und Menschen und Umwelt als Kapital behandeln. Vor allem aber ist das Projekt eine Annäherung an die Menschen, die im Imperial County leben und arbeiten.
Preview Ausstellungsprogramm »horizonte zingst«
Ein mit Spannung erwarteter Beitrag war die Preview-Präsentation, als der Kurator Klaus Tiedge mit Edda Fahrenhorst und Stefanie Schiller als Ausstellungsmacher einen ersten Blick auf die geplanten Ausstellungen zum Umweltfotofestival »horizonte« 2019 zeigte. Drei Schwerpunkte können unter den Umweltaspekten hervorgehoben werden: der Klimawandel, der Schutz der Artenvielfalt und die Plastikvermüllung der Meere.

 

15.03.2019
Heute ist der bekannte Kurator, Autor und Wissenschaftler Okwui Enwezor nach langer Krankheit gestorben. Zu den Stationen seiner Laufbahn gehörte unter anderem die Leitung die documenta 11 in Kassel und seine Arbeit als Direktor des Haus der Kunst in München. von 2011 bis 2018
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Trauer um Okwui Enwezor
Heute ist der bekannte Kurator, Autor und Wissenschaftler Okwui Enwezor nach langer Krankheit gestorben. Zu den Stationen seiner Laufbahn gehörte unter anderem die Leitung die documenta 11 in Kassel und seine Arbeit als Direktor des Haus der Kunst in München. von 2011 bis 2018

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 Okwui Enwezor Foto: Maximilian Geuter

 

 

Das Team vom Haus der Kunst hat heute in einer Meldung seiner Trauer um Okwui Enwezor Ausdruck gegeben: „In seiner Zeit als Direktor des Haus der Kunst, von 2011 bis 2018, hat es uns mit Freude und Stolz erfüllt, Okwui Enwezor bei der Umsetzung seiner Vorstellungen von künstlerischer Exzellenz begleiten zu dürfen. Für diese Erweiterung unseres Blickwinkels sind wir sehr dankbar.“

Okwui Enwezor wurde 1963 in Nigeria geboren. Enwezor begann 1982 nach seinem Umzug nach New York ein Studium der Politikwissenschaft am New Jersey City State College, das er 1987 mit einem Bachelor abschloss.
Er war unter anderem außerordentlicher Kurator am International Center of Photography in New York,Studiendekan (dean of academic affairs) am San Francisco Art Institute (2005–2009)[4] und Gastprofessor an der Art History University in Pittsburgh, der Columbia University New York, der University of Illinois Urbana-Champaign, sowie der Universität Umeå in Schweden. Enwezor war Joanne Cassulo Fellow des Independent Study Program am Whitney Museum of American Art in New York (2010–2011).
Enwezor wurde als künstlerischer Leiter von zahlreichen Großausstellungen berufen. 1996–97 leitete er die zweite Johannesburg Biennale in Südafrika, 1998–2002 war er künstlerischer Leiter der documenta 11 in Kassel, 2006 kuratierte er die Biennale für zeitgenössische Kunst in Sevilla, sowie 2007–2008 die 7. Gwangju Biennale in Südkorea. Zudem wurde er künstlerischer Leiter von Meeting Points 6, einem Projekt für Performance und visuelle Kunst in acht Städten (Beirut, Amman, Damaskus, Kairo, Tunis, Tanger, Brüssel und Berlin) sowie Hauptkurator von La Triennale, Paris 2012. 2011 war er kuratorischer Berater der "Dublin Contemporary" in Irland. 
??Okwui Enwezor verstand sich als Kurator, Autor und Wissenschaftler. Die meisten seiner Ausstellungen wurden von Publikationen begleitet. Zu seinem intellektuellen Vermächtnis gehören auch die in seinen Essays formulierten Fragen.??

Seit seiner Erkrankung im Herbst 2015 setzte Okwui Enwezor alles daran, die Arbeit an „Postwar“ und späteren Ausstellungen fortzusetzen. Die Arbeit war ihm Kraftquelle und Inspiration. ??Die vor wenigen Tagen fulminant eröffnete Ausstellung „El Anatsui. Triumphant Scale“, die er über viele Jahre entwickelt hat, ist sein Abschiedsgeschenk an die Stadt München, an ein internationales Publikum und an die Fachwelt.

 

15.03.2019
Fotoausstellung Hamburg . Der Fotokünstler Christopher Thomas stellt seine Städteporträts – Hamburg, New York, Paris, Los Angeles und Venedig – bei Persiehl & Heine, Galerie für Fotografie, vor. 27. März 2019 bis zum 4. Mai 2019
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Christopher Thomas – Cities in Silence
Fotoausstellung Hamburg . Der Fotokünstler Christopher Thomas stellt seine Städteporträts – Hamburg, New York, Paris, Los Angeles und Venedig – bei Persiehl & Heine, Galerie für Fotografie, vor. 27. März 2019 bis zum 4. Mai 2019
15.03.2019
Vom 22. bis 26. August 2018 findet die SommerAkademie für Fotografie an der Südtiroler Weinstraße mit Workshops, Portfolios, Fine Art Drucken und einem interessanten Rahmenprogramm statt.
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IF/Academy: Sommerakademie für Fotografie in Südtirol
Vom 22. bis 26. August 2018 findet die SommerAkademie für Fotografie an der Südtiroler Weinstraße mit Workshops, Portfolios, Fine Art Drucken und einem interessanten Rahmenprogramm statt.
13.03.2019
Robert Lebeck- Deutschland im März Fotoausstellung Hamburg . Der berühmte Bildjournalist Robert Lebeck starb 2014 im Alter von 85 Jahren in Berlin. Am 21. März 2019 wäre der Fotograf 90 Jahre alt geworden Anlass für die FREELENS Galerie Robert Lübeck mit der Ausstellung „Deutschland im März“ zu ehren. Vom 21. März bis 16. Mai 2019 ...mehr
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Robert Lebeck - Deutschland im März
Robert Lebeck- Deutschland im März Fotoausstellung Hamburg . Der berühmte Bildjournalist Robert Lebeck starb 2014 im Alter von 85 Jahren in Berlin. Am 21. März 2019 wäre der Fotograf 90 Jahre alt geworden Anlass für die FREELENS Galerie Robert Lübeck mit der Ausstellung „Deutschland im März“ zu ehren. Vom 21. März bis 16. Mai 2019 ...mehr
12.03.2019
München – Tokio Fotoausstellung . Im April dieses Jahres zeigt der Fotokünstler Michael Nischke– zeitgleich mit der Ausstellung im Hotel Pullman Munich –  ausgewählte Motive seiner Iceland-Serie auf seiner zweiten Ausstellung in Tokyo. Bis 7. Juni 2019
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Michael Nischke – Iceland
München – Tokio Fotoausstellung . Im April dieses Jahres zeigt der Fotokünstler Michael Nischke– zeitgleich mit der Ausstellung im Hotel Pullman Munich –  ausgewählte Motive seiner Iceland-Serie auf seiner zweiten Ausstellung in Tokyo. Bis 7. Juni 2019
12.03.2019
Bereits zum 5. Mal suchen die WunderWelten gemeinsam mit CEWE für ihren Wettbewerb aussagekräftige und eindrucksvolle Fotos. Der Wettbewerb wird  in drei Kategorien ausgetragen: „Artenvielfalt in der Stadt“, „Blumen und Pflanzen“ und „Dämmerungs- & Nachfotografie. Einsendeschluss: 12 August 2019
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Fotowettbewerb WunderWelten – 3 Themen 3 Chancen
Bereits zum 5. Mal suchen die WunderWelten gemeinsam mit CEWE für ihren Wettbewerb aussagekräftige und eindrucksvolle Fotos. Der Wettbewerb wird  in drei Kategorien ausgetragen: „Artenvielfalt in der Stadt“, „Blumen und Pflanzen“ und „Dämmerungs- & Nachfotografie. Einsendeschluss: 12 August 2019
11.03.2019
Bei Unfällen geht es oft um Minuten, um Leben zu retten. Dolphin Technologies, Spezialist für Unfallerkennung und automatische Meldung will für schnelle Hilfe bei Verkehrsunfällen Drohnen einsetzen.
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Dolphin: Drohne soll Leben retten!
Bei Unfällen geht es oft um Minuten, um Leben zu retten. Dolphin Technologies, Spezialist für Unfallerkennung und automatische Meldung will für schnelle Hilfe bei Verkehrsunfällen Drohnen einsetzen.

Dolphin_Drohne_1

 

 

Nach einem Verkehrsunfall kann rasche Hilfe Leben retten. Bei Herz- und Atemstillstand geht es tatsächlich um Minuten, aber auch bei starken Blutungen steigt die Sterberate nach einer halben Stunde rapide an. Der Telematik-Spezialist Dolphin Technologies stattet seit Jahren Fahrzeuge mit sogenannten eCall-Systemen aus, um Unfälle und deren Position sofort zu erkennen und Hilfe zu schicken. Nun sollen Drohnen ein noch besseres Bild der Situation liefern.

Auf dem Bildschirm der Einsatzzentrale erscheint eine Alarmmeldung: Ein Fahrzeug hatte gerade einen Unfall auf der A4 bei Fischamend. Neben der genauen Position liefert das eCall-Notrufsystem auch die Information, dass es einen seitlichen Aufprall mittlerer Stärke gegeben hat und vermutlich niemand im Fahrzeug verletzt ist. Gleichzeitig wird eine Sprechverbindung mit dem Fahrer aufgebaut und abgeklärt, ob vielleicht doch medizinische Hilfe notwendig ist und welche sonstigen Maßnahmen getroffen werden müssen. In diesem speziellen Fall ist die Situation klar und der Pannendienst kann das leicht beschädigte Fahrzeug nach einer halben Stunde in die nächste Werkstatt schleppen. 

"Manchmal fehlen aber wichtige Informationen", sagt Harald Trautsch, Geschäftsführer von Dolphin Technologies, Spezialist für Unfallerkennung und automatische Meldung. "Es kommt zum Beispiel vor, dass trotz eines lediglich leichten Aufpralls kein Kontakt mit den Insassen hergestellt werden kann." In solchen Fällen obliegt es dem geschulten Personal der Einsatzzentrale, selbst über die Maßnahmen zu entscheiden. "Ideal wäre es hier natürlich, wenn unsere Call Agents tatsächlich sehen könnten, was gerade passiert", so Harald Trautsch. "Aus diesem Grund wollen wir eine Drohne zu schweren Unfällen schicken bzw. zu solchen, wo zusätzliche Informationen wichtig sind." 

 

Ablauf_Notrufsystem_Drohnen

Dolphin schickt Drohnen zu Verkehrsunfällen

 

Testbetrieb in nationalen und internalen Projekten

Getestet wird derzeit mit Drohnen für den privaten Gebrauch, wobei es hauptsächlich darum geht, die Flugroute automatisch zu berechnen und an die Drohne zu übertragen. "Das funktioniert bereits einwandfrei", so Gerald Aichholzer, VP Product Development. "In einem nächsten Schritt wird es darum gehen, unsere Anwendung über Machine Learning dahingehend zu trainieren, dass sie die richtigen Entscheidungen in Bezug auf die Auswahl der Drohne und deren Verhalten am Unfallort trifft." Dolphin ist hier in ein internationales Projekt involviert, bei dem bei Massenkarambolagen über Drohnen erkannt werden soll, wo Hilfe am notwendigsten ist. "Die Erfahrung und das Know-how anderer Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist ein wichtiger Teil für den Erfolg des Projektes", ergänzt Harald Trautsch. "Solche Aufgaben löst man nicht alleine sondern holt die besten Player in den verschiedensten Disziplinen an Bord." 

 

Logistik, Technik und Recht als Herausforderungen

Die großen Herausforderungen lauten Logistik, Technik und Recht. Die Standorte müssen so gewählt werden, dass die Drohnen innerhalb weniger Minuten am Unfallort sind. Außerdem müssen sie geladen werden und dürfen nur Gebiete überfliegen, die nicht bewohnt sind. Dolphin rechnet damit, dass die Distanz zwischen den Standorten nicht mehr als fünf Kilometer betragen soll. Vorrangig gilt es, das hochrangige Straßennetz auszustatten und sich auf jene Strecken zu konzentrieren, die eine hohe Unfallfrequenz haben. 

Technisch ist es nicht notwendig, die Call Agents zu Drohnenpiloten auszubilden. Ein Knopfdruck in der Plattform genügt, und das Backend von Dolphin berechnet die optimale Flugroute zur Unfallstelle, die von der Drohne selbständig abgeflogen wird. Die Einsatzzentrale bestimmt dann, wie lange die Drohne vor Ort benötigt wird bzw. fliegt diese automatisch zu ihrem Standort zurück, wenn die Akkus schwächer werden oder sich die Witterung verändert. Die größte Hürde ist jedoch rechtlicher Natur. Drohnen dürfen nur in bestimmten Gebieten und nur mit entsprechender Genehmigung und Versicherung betrieben werden. Dass die Flugroute automatisch berechnet und auch selbständig abgeflogen wird, ist eine zusätzliche Herausforderung. 

"Wir orientieren uns bei unseren Entwicklungen am Nutzen und nehmen potenzielle Hürden als Herausforderung", sagt Harald Trautsch. "Es ist unsere Aufgabe, durch intelligente Services wie Predictive Analytics, Machine Learning und Smart Communication Unfälle einerseits zu vermeiden und andererseits optimale Hilfe zu leisten, wenn doch einmal etwas passiert. Das bedingt, dass wir regelmäßig nicht nur technisches, sondern auch rechtliches Neuland betreten müssen. Aber Menschenleben sind es wert, die entsprechenden bürokratischen, technischen und unternehmerischen Risiken einzugehen."

 

 

 

11.03.2019
Fotoausstellung Zürich . In einer grossen Gruppenausstellung widmet sich die Photobastei vom 15. März bis 5. Mai der Fotografie von Frauen. Die Ausstellung umfasst unter anderem Werke von Berenice Abbott, Diane Arbus, Elinor Carucci, Germaine Krull, Dorothea Lange, Vivian Maier, Inge Morath, Marianne Müller und Ruth Orkin.
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womenphotographer vol. I
Fotoausstellung Zürich . In einer grossen Gruppenausstellung widmet sich die Photobastei vom 15. März bis 5. Mai der Fotografie von Frauen. Die Ausstellung umfasst unter anderem Werke von Berenice Abbott, Diane Arbus, Elinor Carucci, Germaine Krull, Dorothea Lange, Vivian Maier, Inge Morath, Marianne Müller und Ruth Orkin.
11.03.2019
Fast schon traditionell streut das Business Forum Imaging in Köln um den Aschermittwoch herum Asche über die Häupter der Entscheider der Fotobranche und ruft sie eindringlich zu Exerzitien auf, um dann geläutert mit dem digitalen Wandel Schritt halten zu können. Diesmal erinnerte schon das Motto an einen Science Fiction Horror Thriller: Unter der Devise "Create the unseen" forderten die 14 Referenten samt Programmgestalter und Moderator Thomas Blömer die Teilnehmer auf, nie Gesehenes hervorzubringen. Und das bitte spätestens sofort!
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Business Forum Imaging Cologne 2019: Smarter Aschermittwoch
Fast schon traditionell streut das Business Forum Imaging in Köln um den Aschermittwoch herum Asche über die Häupter der Entscheider der Fotobranche und ruft sie eindringlich zu Exerzitien auf, um dann geläutert mit dem digitalen Wandel Schritt halten zu können. Diesmal erinnerte schon das Motto an einen Science Fiction Horror Thriller: Unter der Devise "Create the unseen" forderten die 14 Referenten samt Programmgestalter und Moderator Thomas Blömer die Teilnehmer auf, nie Gesehenes hervorzubringen. Und das bitte spätestens sofort!

Um dem eindringlichen Appell an die Zunft ein wenig die Drohung eines Untergangszenarios zu nehmen, berichten wir hier zuerst über den Vortrag, den André Hunziker, Gründer und CEO PNA International am Ende der zweitägigen Kassandra-Rufe im Kongress-Zentrum Ost der KoelnMesse hielt: Er forderte die Teilnehmer eindringlich dazu auf, den digitalen Wandel endlich zu akzeptieren und die damit verbundenen Herausforderungen anzunehmen. Das Gleiche haben nicht nur die übrigen 13 Referenten auf dem BFI 2019 sondern auch alle vor ihnen auf den inzwischen 10 vorangegangenen Kongressen immer wieder geradezu gebetsmühlenartig gefordert, um die Branche vor dem drohenden Untergang zu bewahren: Der Zug sei zwar schon abgefahren aber er hat noch nicht so viel Fahrt aufgenommen, das nicht noch jeder gefahrlos aufspringen könne. Wer zurückbleibt sei selber schuld.

 

 

André Hunziker, CEO PNA International verspricht mehr Umsatz durch Digitalisierung.

 

Diese Essenz verdeutlichte André Hunziker indem er die drei Dauerausreden vieler Zukunftsverweigerer auseinanderpflückte: Keine Idee, Keine Zeit und kein Budget. Das stimme so ganz und gar nicht. Der Fachberater für Digitalisierungsfragen legte dar, dass zu viele Unternehmen aus Industrie und Handel das Digitalisierungsproblem aus eigener Kraft lösen wollten und dabei allzu oft Gefahr liefen, vermeidbare Fehler zu machen. Sie überheben sich dabei, weil sie auf keinerlei Erfahrung zurückgreifen könnten. Seine Alternative ist gleichzeitig auch die Basis seiner eigenen Beraterfirma PNA International, die den Zeitaufwand für die Ideenfindung durch Intensivberatungen minimiert und das Budget dafür in vielen Fällen sogar selbst aus staatlichen Fördergeldern generiert.

 

Also Ausreden dafür, am digitalen Wandel aufgrund fehlenden Know-hows, mangelnder Zeit  oder des nötigen Kleingelds zu scheitern, ließ André Hunziker nicht gelten. Nach seiner Aussage hat sein Unternehmen tausendfach bewiesen, wie sich durch Digitalisierung und Automatisierung im Handel 4.0 in praktisch jeder Branche mehr Umsatz generieren lässt. Das glauben Sie nicht? Dann nehmen Sie doch hier selbst mit ihm Kontakt auf.

 

Schelte zum Auftakt

 

Aber von nun an der Reihe nach: Die Grußworte an die exklusive, internationale Teilnehmerschar aus Industrie und Handel von BFI Gründer und Programmgestalter Thomas Blömer war nicht nur eine Aufforderung, sich den Herausforderungen des Wandels zu einer "smarten Gesellschaft" zu stellen, sondern auch eine unüberhörbare Schelte der Kamerahersteller, die mit ihren Entwicklungen noch immer nicht auf den  disruptiven Wandel in den Bedürfnissen der Kunden reagiert und aus dem Smartphone-Erfolgen keine Lehren gezogen hätten. Sie machten ihre Produkte besser und besser und besser und vergäßen dabei, darauf zu achten, was sich ihre Kunden wirklich wünschten.

 

 

Thomas Bloemer, Moderator, Ideengeber und Programmgestalter des BFI.

 

Das will man beim Fotodienstleister Cewe ganz anders machen. Dr. Ralf Wieting, Leiter Applikationsentwicklung bei Cewe, erläuterte, wie "smart" das Geschäft selbst mit analogen Fotoprodukten sein kann. Mit der zunehmenden Anzahl der Aufnahmen fiele es den Menschen immer schwerer, die wichtigsten, besten oder relevanten Fotos aus den unterschiedlichsten Quellen herauszufiltern und zu hochwertigen Bildprodukten zusammenzuführen. Er führte auf beeindruckende Art und Weise vor, wie neue Technologien von Cewe genutzt würden, darunter zunehmend auch Künstliche Intelligenz, um Motive zu identifizieren, sie Orten oder Personen zuzuordnen und automatisch in entsprechende Seiten- bzw. Buchlayouts einzupassen. Auch neuartige Nutzer-Maschine-Schnittstellen wie beispielsweise Sprachsteuerung, zur Erstellung visueller Tagebücher aus Fotos und Texten gaben einen faszinierenden Einblick in den Wandel visueller Kommunikationsmöglichkeiten.

 

 

 

Dr. Ralf Wieting  Leiter der Applikationsentwicklung bei Cewe.

 

Neue Technologien erweitern nicht nur die Möglichkeiten der klassischen Fotografie,  sondern führen auch zu ganz neuen Anwendungen. Bildern kommt dabei eine immer größere Rolle als universales Kommunikationsmittel zu. Davon musste Dr. Ralf Wieting die rund 200, vom Veranstalter gezählten, Branchenexperten, Industrievertreter, Fachhändler und Dienstleister nicht überzeugen. Was auf dem Forum in Köln dagegen intensiv thematisiert wurde, sind die notwendigen Konsequenzen dieser Entwicklungen für das Imaging-Geschäft von heute und morgen.

 

Neben etablierten Unternehmen aus der Branche wie Canon, Cewe und Fujifilm präsentierten sich auch digitale und mobile Vorreiter wie Google und LG Electronics auf der Bühne des Kongresszentrums. Es war weniger überraschend als vielmehr bezeichnend, dass mit David Montanya, European Product Manager, Mobile Communications, LG Electronics, kein Vertreter der klassischen Kameraindustrie über die Innovationen in der Bildgebung sprach, sondern ein Produktmanager für Smartphones. David Montanya erläuterte, wie mit den neuen Smartphone-Kameras von LG Electronics und der ThinQ-Plattform die Smartphone-Fotografie durch neuartige Optik, gesteigerter Rechenleistung und Künstlicher Intelligenz (KI) auf ein neues Niveau gehoben wird.

 

 

David Montaya, LG Electronics.

 

Manfred Rau, Leiter Marketing bei Fujifilm Imaging Products und Solutions/Fujifilm Imaging Systems legte den Fokus seiner Präsentation auf den Menschen in der Fotografie, der trotz bahnbrechender Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz, die sich die Industrie zunutze mache, vor allem seinen Emotionen folge, die anzusprechen und zum Kaufentscheid zu mobilisieren, verlange mehr als Digitalisierung.

 

 

Am Beispiel des Erfolgs des instax Sofortbildes erläuterte Manfred Rau
die Bedeutung emotionaler Komponenten  in der Produktentwicklung
und im Marketing.

 

Ohne auf den gern zitierten Nostalgie-Express aufzuspringen, machte er klar, dass der Erfolg des instax Sofortbildes und des darum gestalteten Lebensgefühls durch Zubehör und erweiternde Produkte keinesfalls einen Retrotrend dokumentiere sondern eine Folge der Sehnsucht vieler Menschen nach haptischen Erfahrungen und Erinnerungen darstelle. Der Wunsch nach Bildern könne zwar mit smarten Techniken einfacher erfüllt werden, doch Produkte zu entwickeln, die diesen Wunsch stärken und wirtschaftlich relevant werden lassen, erfordere ebenso viel emotionale wie intelligente Kompetenz. Das Fazit von Manfred Rau: "Every picture is a hero" und damit wert, gedruckt zu werden. Erst das gedruckte Bild mache seinen Inhalt zu einer bleibenden Erinnerung.

 

 

Don Franz leitet zum Gespräch von Hans Hartmann und Thomas Bloemer
mit Anna Dickson, Visual Lead, Google über.

 

Zuvor hatte Hans Hartmann von Visual 1st in einer Podiumsdiskussion mit Ziv Gillat (Vice President, Strategic Partnerships & Mobile, Athenthech), Sofi Shvets (CEO & Co-Founder of Let‘s Enhance.io), Philipp Mühlbauer (Co-Founder & Managing Director, Picanova) und Qian Lin (Distinguished Technologist, HP) darüber diskutiert,  wie Imaging-Unternehmen Kunden dazu motivieren können, ihre visuellen Inhalte nicht zu vergessen, sondern zu nutzen. Denn allzu oft landet die Flut von Bildern und Videos im sprichwörtlichen digitalen Schuhkarton - dabei sind die Möglichkeiten der Verarbeitung und Verwendung heute ebenfalls nahezu grenzenlos.

 

 

Neue Wege für mehr Umsatz mit Fotoprodukten diskutierte
Hans Hartmann mit seinen Gästen Ziv Gilat, Philipp Mühlbauer,
Quian Lin  und Svis Shvets.

 

Genau hier setzte auch Christina Teng, Senior Product Manager, Future Solutions, Kodak Moments an. Sie sieht das wichtigste Ziel von Kodak Moments darin, es  Konsumenten einfach zu machen, ihre Erinnerungen neu zu erleben. Mit Applikationen von Kodak Moments könnten sie einfach und schnell von ihren Mobilgeräten aus, hochwertige Bildprodukte bestellen, gestalten und im Geschäft gleich mitnehmen. Dazu setzt das Unternehmen seine eigene Moments Finder Technologie ein und nutzt Künstliche Intelligenz, damit Kunden möglichst ohne Aufwand ihre wichtigsten Bilder finden können. Treu nach der Devise von Kodak Gründer George Eastman: "You push the Button. We do the rest".

 

 

Christina Teng, Kodak Moments.

 

Thorsten Tourbier, Leiter Marketing, allcop, stellte die strategischen Hintergründe des ersten Bildproduktes vor, mit dem Kunden direkt aus WhatsApp heraus Bilder bestellen können. Gemeinsam mit der Drogeriemarktkette dm hatte allcop Ende 2018 das Produkt gelauncht und konnte jetzt erste Erfahrungswerte mit Instrumenten wie dem smarten ChatBot Zoé und den Reaktionen der Kunden teilen.

 

 

Fotoprodukte per WhatsApp: Thorsten Tourbier von Allcop zeigt, wie es geht.

 

Markus Kick, Strategic Insights, Consumer Electronics & Photo Market, GfK, machte in seinem Vortrag mit dem Titel: "Von Nachfrageflauten, Wachstumssegmenten und ungesehenen Möglichkeiten" auf die Bereiche der Imaging-Branche aufmerksam, die dem Fachhandel aktuell eine hohe Wertschöpfung versprechen.

 

 

Markus Kick, GfK,  zeigte Wachstumschancen im schrumpfenden Fotomarkt.

 

Am zweiten Tag stand vor allem der Wandel im stationären Fachhandel im Fokus. Ein Highlight der gesamten Veranstaltung war der Vortrag von Professor Dr. Aunkofer, Direktor iSCM-Institut, Hochschule für angewandtes Management, Ismaning, zum Thema "Der vernetzte Konsument". Das Institut für Information & Supply Chain wurde in Kooperation mit dem Stiftungslehrstuhl des GfK Vereins gegründet, um Forschungsvorhaben zu handelsnahen Feldern zu stärken. Thema von Prof. Dr. Aunkofer waren die Informationswege der Konsumenten, über die sie sich über Dienstleistungen und Produkte informieren. Dabei ging er den umgekehrten Weg seiner Vorredner. Seine Forschungsergebnisse zeigten weniger auf, wie Produkte oder Dienstleistungen den Konsumenten näher gebracht werden können, als vielmehr wo, wie und was Konsumenten suchen. Nicht zuletzt ging es darum, welche Kriterien am Ende der sogenannten "Customer Journey“ die Kaufentscheidung beeinflussen.

 

   

 

Was Konsumenten wirklich wollen und wie sie es finden, erläuterte
Prof. Dr.Aunkofer vom iSCM Institut.

 

 

Eine Antwort auf den wachsenden Bedarf an umfassenden Informationen im Netz ist die speziell dafür entwickelte IT-Plattform "loadbee", die multimediale Informationen der Hersteller nicht nur in Echtzeit in die Online-Shops der Händler, sondern auch an den stationären PoS bringt. Marc Mombauer (PR Manager, loadbee) demonstrierte auf dem BFI 2019, wie "loadbee" eine konsistente Produktkommunikation für Kunden und Verkaufspersonal ermöglicht und welche Effekte damit in der Praxis beim Verkauf erzielt werden können.

 

 

Relevante, tiefgreifende Informationen für das Web und den POS vermittelt
die Plattform Loadbee, über die PR-Manager Marc Mombauer referierte.

 

Das Startup LiSA Retail Innovation aus Düsseldorf wiederum entwickelt Lösungen, die es Einzelhändlern und Marken möglich machen, ihre Kunden online per Live Video zu beraten und zu begeistern.

Traditionelle Fixpunkte waren für die Besucher, Sponsoren und Referenten auch beim 2019 zum zehnten Mal über die Bühne gehenden BFI in Köln die Netzwerkzone im Foyer des Kongresszentrums sowie die traditionelle, in den Rheinterrassen stattfindende Abendveranstaltung als Gelegenheit zum Netzwerken und kommunikativen Austausch.

 

 

Das Start-up LISA entwickelt Lösungen für den Live-Videoverkauf
im Fachandel, die Christian Underwood erläuterte.

 

Unser Fazit: Trotz der berechtigten, und seit zehn Jahren immer lauter werdenden Kassandra-Rufe der Referenten, endlich auf die Herausforderungen des digitalen Wandels zu reagieren, stellt das Forum immer wieder aufs Neue die hohe Dynamik des Marktes unter Beweis und vermittelt für Handel und Industrie wichtige Anhaltspunkte für Entwicklungen und Trends.

  

08.03.2019
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung „Von mir aus. Junge Fotografie aus Düsseldorf“ im KIT – Kunst im Tunnel stellt die vier jungen Künstlerinnen und Künstler Conrad Müller, Donja Nasseri, Arisa Purkpong und Alexander Romey vor, die ihre bildnerische Ausdruckskraft im Medium der Fotografie verwirklichen. Die Ausstellung wurde initiiert und gefördert durch die DZ BANK Kunstsammlung.
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Von mir aus
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung „Von mir aus. Junge Fotografie aus Düsseldorf“ im KIT – Kunst im Tunnel stellt die vier jungen Künstlerinnen und Künstler Conrad Müller, Donja Nasseri, Arisa Purkpong und Alexander Romey vor, die ihre bildnerische Ausdruckskraft im Medium der Fotografie verwirklichen. Die Ausstellung wurde initiiert und gefördert durch die DZ BANK Kunstsammlung.
08.03.2019
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) kündigt die Preisträgerin ihres renommierten Dr. Erich Salomon-Preises an: In diesem Jahr geht der Preis an die US- amerikanische Bildjournalistin Stephanie Sinclair. Sinclair visualisiert bewegend das weltweite Leid von Mädchen und jungen Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Die DGPh ehrt damit die Arbeiten einer Photojournalistin, die in der Tradition der humanistischen Photographie seit langem eine herausragende Position besitzen.
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DGPh Dr. Erich Salomon-Preis geht an Stephanie Sinclair
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) kündigt die Preisträgerin ihres renommierten Dr. Erich Salomon-Preises an: In diesem Jahr geht der Preis an die US- amerikanische Bildjournalistin Stephanie Sinclair. Sinclair visualisiert bewegend das weltweite Leid von Mädchen und jungen Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Die DGPh ehrt damit die Arbeiten einer Photojournalistin, die in der Tradition der humanistischen Photographie seit langem eine herausragende Position besitzen.

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Stephanie Sinclair

 

 

Die Arbeit der 1973 in Miami, Florida geborenen Stephanie Sinclair dreht sich um drängende, sensible Menschenrechts- und Genderfragen wie Kinderheirat und Selbstverbrennung. Ausgehend von ihren Reisen in den Mittleren und Nahen Osten sowie nach Südasien widmet Sinclair ihre Arbeit seit mehr als 15 Jahren jungen weiblichen Gewaltopfern, die Genitalverstümmelungen, Säureattentaten oder Zwangsheirat erleiden mussten oder sich aus Verzweiflung selbst Gewalt angetan haben. Im Zusammenhang mit ihrer Photoserie „Too Young to Wed“ hat Sinclair die gleichnamige Organisation gegründet, die durch Stipendien, Photokurse und Workshops zur Selbstermächtigung der Mädchen und Frauen beiträgt. Sinclairs Bildreportagen – die u.a. mit drei World Press Photo Awards, dem International Center of Photography Infinity Award und dem Anja- Niedringhaus-Preis für Mut im Fotojournalismus ausgezeichnet wurden – sind weltweit in Zeitungen und Magazinen erschienen.

 

Der seit 1971 alljährlich für „vorbildliche Anwendung der Photographie in der Publizistik“ vergebene Preis erinnert an Dr. Erich Salomon, den großen Bildjournalisten der Weimarer Republik. Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer von der Leica Camera AG gestifteten Kamera. Zu den bisherigen Preisträgern gehören weltbekannte Fotografen wie Josef Koudelka, (Frankreich), Paolo Pellegrin (Italien), Anders Petersen (Schweden), Martin Parr (England), René Burri (Schweiz), Cristina García Rodero, (Spanien), Barbara Klemm (Deutschland) und Robert Frank (USA).

Die Verleihung des Preises findet am 11. Mai um 19 Uhr im Museum für Angewandte Kunst im Rahmen des Festivals der Internationalen Photoszene Köln statt. Die Laudatio hält Lars Boering, der Direktor der World Press Photo Foundation.

 

 

 

 

07.03.2019
Die Generaldirektorin der documenta und Museum Fridericianum GmbH folgte dem Vorschlag der Findungskommission und beauftragte das im Kern zehnköpfige Kollektiv ruangrupa aus Jakarta (Indonesien) mit der Durchführung der Documenta 15. Documenta 18. Juni bis 25. September 2022
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Documenta Kassel 2022 - künstlerische Leitung: ruangrupa
Die Generaldirektorin der documenta und Museum Fridericianum GmbH folgte dem Vorschlag der Findungskommission und beauftragte das im Kern zehnköpfige Kollektiv ruangrupa aus Jakarta (Indonesien) mit der Durchführung der Documenta 15. Documenta 18. Juni bis 25. September 2022

documenta

 

 

Erstmals wird die Kasseler Documenta nicht wie bisher von einer einzelnen Person, sondern von einem Kollektiv künstlerisch geleitet.
Zu der Begründung dieser Entscheidung heißt es: „Wir ernennen ruangrupa, weil sie nachweislich in der Lage sind, vielfältige Zielgruppen – auch solche, die über ein reines Kunstpublikum hinausgehen – anzusprechen und lokales Engagement und Beteiligung herauszufordern. Ihr kuratorischer Ansatz fußt auf ein internationales Netzwerk von lokalen Community-basierten Kunstorganisationen. Wir sind gespannt, wie ruangrupa ein konkretes Projekt für und aus Kassel heraus entwickeln wird. In einer Zeit, in der innovative Kraft insbesondere von unabhängigen, gemeinschaftlich agierenden Organisationen ausgeht, erscheint es folgerichtig, diesem kollektiven Ansatz mit der documenta eine Plattform zu bieten.“ Die beiden Gruppenmitglieder Farid Rakun und Ade Darmawan erklärten dazu: „Wenn die documenta 1955 antrat, um Wunden des Krieges zu heilen, warum sollten wir nicht versuchen, mit der documenta 15 das Augenmerk auf heutige Verletzungen zu richten. Insbesondere solche, die ihren Ausgang im Kolonialismus, im Kapitalismus oder in patriarchalen Strukturen haben.“

07.03.2019
Ausstellung Frankfurt .  Im Art Foyer der DZ BANK Kunstsammlung zeigt die Ausstellung „Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verrottung im Raum“ rund 60 Arbeiten von 18 internationalen Künstlerinnen und Künstlern, in denen Dreidimensionalität eine zentrale Rolle spielt. Bis 25.Mai 2019
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Nullpunkt der Orientierung
Ausstellung Frankfurt .  Im Art Foyer der DZ BANK Kunstsammlung zeigt die Ausstellung „Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verrottung im Raum“ rund 60 Arbeiten von 18 internationalen Künstlerinnen und Künstlern, in denen Dreidimensionalität eine zentrale Rolle spielt. Bis 25.Mai 2019
06.03.2019
Firmenpräsentationen mit Imagefilmen zu erstellen ist in vielen Unternehmen ein großes Thema. Dazu bietet das Photo+Medienforum Kiel vom  24. bis 28. Juni 2019 erstmals einen Bildungsurlaub an.
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Photo+Medienforum Kiel: Neue Angebote
Firmenpräsentationen mit Imagefilmen zu erstellen ist in vielen Unternehmen ein großes Thema. Dazu bietet das Photo+Medienforum Kiel vom  24. bis 28. Juni 2019 erstmals einen Bildungsurlaub an.

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Michael Nagel

 

 

Der Dozent ist Michael Nagel wird den Teilnehmenden innerhalb einer Woche grundlegende Kenntnisse zur Erstellung eines Imagefilms für eine gelungene Firmenpräsentation vermitteln. Die Teilnehmenden eignen sich in diesem Seminar von der Idee über das Storyboard  bis zur Postproduction ein kompaktes Know-how im Bereich Video an und erhalten einen   Eindruck über Arbeitsumfang, Kosten und Nutzen sowie gestalterische Möglichkeiten im Film. Diese Veranstaltung ist als offizieller Bildungsurlaub anerkannt.

 Preis bei Buchung bis zum 15. Mai 490,- Euro, danach 520,- Euro.

Erfahrungen im Umgang mit einer Kamera sind hilfreich, aber keine Bedingung!

 Mehr Infos und Anmeldung: https://www.photomedienforum.de/bildungsurlaub/

 

Ebenfalls unter der Leitung von Michael Nagel findet am 26. April 2019 der Tagesworkshop „Mehr sehen“ in Kiel und an der Ostseeküste statt.Die Teilnehmenden entdecken die Natur mit der Kamera und setzen sich detailliert mit dem Motiv auseinander. Die Technik wird auf ihren eigentlichen Zweck reduziert  - das fotografische Sehen steht im Fokus.


Der Workshop richtet sich an Interessenten, die ihren Blick für das Wesentliche schulen  möchten und sich in der Natur zu Hause fühlen. Auch hier sind fotografische Grundkenntnisse hilfreich, aber keine Bedingung.

Die Kosten betragen 129,- Euro.

 

05.03.2019
Fotoausstellung Frankfurt . Das Fotografie Forum Frankfurt (FFF) ehrt die 1942 in Mexiko-City geborene Künstlerin Graciela Iturbidemit der ersten Retrospektive in Deutschland. Die Ausstellung wurde von der Fundación MAPFRE, Madrid, organisiert und präsentiert in Kooperation mit dem FFF Werke aus allen Schaffensphasen dieser außergewöhnlichen Fotografin.  8. März bis 30. Juni 2019 
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Graciela Iturbide
Fotoausstellung Frankfurt . Das Fotografie Forum Frankfurt (FFF) ehrt die 1942 in Mexiko-City geborene Künstlerin Graciela Iturbidemit der ersten Retrospektive in Deutschland. Die Ausstellung wurde von der Fundación MAPFRE, Madrid, organisiert und präsentiert in Kooperation mit dem FFF Werke aus allen Schaffensphasen dieser außergewöhnlichen Fotografin.  8. März bis 30. Juni 2019 
04.03.2019
Die Galerie OstLicht kündigt in Kooperation mit Modern Art Base in Shanghai?die bevorstehende Ausstellung an: „Tomorrow of Yesterday: Stefanie Moshammer“ vom 9.3.–14.4.2019
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Ausstellung Stefanie Moshammer in Shanghai
Die Galerie OstLicht kündigt in Kooperation mit Modern Art Base in Shanghai?die bevorstehende Ausstellung an: „Tomorrow of Yesterday: Stefanie Moshammer“ vom 9.3.–14.4.2019

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»Tomorrow of Yesterday – The Lost Land of Promise« ist die erste Einzelausstellung der österreichischen Künstlerin Stefanie Moshammer in China.?Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl von Fotografien und Videoarbeiten aus ihrem jüngsten Projekt auf der haitianischen Insel Île-à-Vache (2018). Mit einem sowohl poetischen als auch narrativen Ansatz präsentiert die Künstlerin Bilder aus dem Alltag und ist damit tief in den haitianischen kulturellen Kontext eingestiegen.

Die Galerie von Modern Art Base (MAB), zugehörig zu der Modern Media Group, befindet sich in Downtown Shanghai und bietet regelmäßig ein umfangreiches Ausstellungsprogramm mit einem Fokus auf Fotografie und Medienkunst. ???

Building 2, Bridge 8, 10 Jianguo Middle Road,?Huangpu District, Shanghai

 

04.03.2019
Am 13. Februar hat die Hannover Fotogalerie GAF die Ausstellung „Unresolved“ mit Bildern des Schweizer Fotografen Meinrad Schade eröffnet. Am Mittwoch 13. März 2019 um 19 Uhr gibt es einen Fotografen-Talk in dem Einrad Schade über sein Projekt berichten, von Begegnungen erzählen und sein fotografisches Verständnis erläutern wird, unterstützt von seinen Bildern, die auf einem 65-Zoll-Bildschirm gezeigt wird. Fotografen-Talk am Mittwoch, 13. März 2019 um 19 Uhr. Ausstellung vom 14. Februar - 24. März 2019? 
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Fotografen-Talk und Ausstellung „Unresolved“ mit Meinrad Schade
Am 13. Februar hat die Hannover Fotogalerie GAF die Ausstellung „Unresolved“ mit Bildern des Schweizer Fotografen Meinrad Schade eröffnet. Am Mittwoch 13. März 2019 um 19 Uhr gibt es einen Fotografen-Talk in dem Einrad Schade über sein Projekt berichten, von Begegnungen erzählen und sein fotografisches Verständnis erläutern wird, unterstützt von seinen Bildern, die auf einem 65-Zoll-Bildschirm gezeigt wird. Fotografen-Talk am Mittwoch, 13. März 2019 um 19 Uhr. Ausstellung vom 14. Februar - 24. März 2019? 

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Bild: Meinrad Schade


„Unresolved“, was soviel heißt wie »ungelöst«, widmet sich dem noch immer ungelösten Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Immer wieder entlädt sich dieser Konflikt in kriegsähnlichen Auseinandersetzungen und fordert Opfer auf beiden Seiten.

 

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Bild: Meinrad Schade

 

In Meinrad Schades Fotoprojekt ist das eigentliche Kampfgeschehen nicht in einem einzigen Bild zu sehen. Sein Fokus liegt vielmehr auf der Frage, wie sich ein Konflikt im Alltag zeigt. In Gesichtern und Körpern, in Landschaften, Dörfern und Städten, auf Straßen, Plätzen und in Wohnzimmern, auf Arbeitswegen und in Freizeitparks, in Museen, an Gedenktagen und auf Theaterbühnen: Denn kein Bereich des Lebens bleibt von einem Konflikt unberührt. „Krieg ohne Krieg“ ist das Oberthema seines nunmehr 6 Jahre währenden Fotoprojektes, das er 2012 in verschiedenen Staaten der ehemaligen Sowjetunion begann und seit 2013 in Israel und in den besetzten Gebieten Westbank, Golan und im Gazastreifen fortsetzte.

 

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Bild: Meinrad Schade


Meinrad Schade, 1968 in Kreuzlingen geboren, entschied sich 1996 nach dem Abschluss des Studiums der Biologie an der Universität Zürich für die Fotografie. Die Ausbildung zum Fotografen machte er 1997/98 im Rahmen der Gruppe Autodidaktischer FotografInnen (GAF) in Zürich und absolvierte 1999/2000 am Medienausbildungszentrum (MAZ) den Lehrgang für Pressefotografie.
Nach einer Festanstellung als Pressefotograf beim St. Galler Tagblatt machte sich Meinrad Schade 2002 als Porträt- und Reportagefotograf selbständig und trat der Agentur Lookat Photos bei. 2011 wurde er mit dem Swiss Photo Award sowie mit dem ewz.selection-Preis in der Kategorie «Redaktionelle Fotografie» ausgezeichnet. 2013 gewann er den n-ost Reportagepreis in der Kategorie «Fotoreportage». 2015 zeigte die Fotostiftung Schweiz in Winterthur die große Einzelausstellung «Krieg ohne Krieg», parallel dazu erschien die gleichnamige Monografie. Diese wurde beim Deutschen Fotobuchpreis mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. 2018 erschien das Buch «Unresolved», das sich mit dem Israelisch-Palästinensischen Konflikt beschäftigt.


Galerie für Fotografie Hannover (GAF), Eisfabrik, Seilerstraße 15d, Hannover 

 

04.03.2019
Am 12. Mai ist Muttertag! Sicher vergeht bis dahin noch viel Zeit, aber meistens bleibt kurzfristig doch nur ein bisschen Einfallsloses wie Blumen oder Parfum. Persönlicher sind beispielsweise Fotos wie sie perfekt als Geschenk aufbereitet CEWE vorstellt. CEWE bietet Retro Prints in diesem Jahr erstmals mit einem speziellen Muttertagsdesign an.
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CEWE: individuelle Retro Prints zum Muttertag
Am 12. Mai ist Muttertag! Sicher vergeht bis dahin noch viel Zeit, aber meistens bleibt kurzfristig doch nur ein bisschen Einfallsloses wie Blumen oder Parfum. Persönlicher sind beispielsweise Fotos wie sie perfekt als Geschenk aufbereitet CEWE vorstellt. CEWE bietet Retro Prints in diesem Jahr erstmals mit einem speziellen Muttertagsdesign an.

CEWE_Muttertag_Retro Prints_01


Gemeinsame Erinnerungen in Form von Fotos zu verschenken ist sicher etwas, das fast alle Herzen höher schlagen lässt. CEWE bietet Retro Prints mit einem speziellen Muttertagsdesign an: Kleine Herzen setzen das ausgewählte Foto in Szene und der Schriftzug „Best Mom“ bringt die wichtigste Aussage auf den Punkt.

Ob eine Bildergeschichte zu einem gemeinsamen Erlebnis, Fotos eines Familienshootings oder einfach nur Highlights der Mutter-Kind-Beziehung – die Retro Prints verleihen den Fotos im wahrsten Sinne des Wortes den richtigen Rahmen. Zusätzlich zum Muttertagsdesign lassen sich die Retro Prints ganz individuell gestalten. Hierfür stehen verschiedene Rahmen, Cliparts und Farb-Filter zur Wahl. Auch Bildunterschriften können einfach hinzugefügt werden. Durch eine spezielle Veredelung mit transparentem Effektlack wird das Foto zusätzlich hervorgehoben. Es hebt sich durch eine erhabene Oberfläche fühl- und sichtbar vom weißen Rand ab und die Farben wirken besonders kräftig.

 

CEWE_Muttertag_Dekoration mit Retro Prints_02

 

Kinder, Ehemänner oder Partner, die die persönliche Überraschung gestalten möchten, können in der Bestellsoftware oder unter www.cewe.de je 16, 24 oder 32 Motive auswählen, die sie dann in einer passenden Aufbewahrungsbox erhalten. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Retro Prints auch dekorativ an der Wand arrangieren und sorgen dadurch zum Beispiel für das besondere Ambiente beim Muttertagsfrühstück.

Mehr Informationen unter www.cewe.de

Retro Prints von CEWE, 16er, 24er, 32er Set ab 14,99 Euro

 

03.03.2019
Fotoausstellung München . Aus Anlass ihres achtzigsten Geburtstages öffnet die bekannte Sammlerin Ann Wilde für die Pinakothek der Moderne erstmals ihre private Sammlung, die auch zahlreiche Werke zeitgenössischer Künstlerinnen umfasst. „Re-visions“ zeigt Ann Wildes persönliche Sicht auf die Fotografie der 1920er-Jahre bis in die jüngste Gegenwart. 28. Februar bis 17. November 2019
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Ann Wilde: Re – visions
Fotoausstellung München . Aus Anlass ihres achtzigsten Geburtstages öffnet die bekannte Sammlerin Ann Wilde für die Pinakothek der Moderne erstmals ihre private Sammlung, die auch zahlreiche Werke zeitgenössischer Künstlerinnen umfasst. „Re-visions“ zeigt Ann Wildes persönliche Sicht auf die Fotografie der 1920er-Jahre bis in die jüngste Gegenwart. 28. Februar bis 17. November 2019
28.02.2019
Fotoausstellung Berlin . Anlässlich des 80. Geburtstages von Boris Mikhailov zeigt C/O Berlin mehr als 400 Fotografien, die einen Überblick über sein Gesamtwerk geben. Boris Mikhailov, 1938 in Charow, Ukraine geboren, zählt zu den wichtigsten Chronisten des Alltags einer (post-)sowjetischen Gesellschaft.16. März bis 1. Juni 2019
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Boris Mikhailov – Before Sleep / After Drinking
Fotoausstellung Berlin . Anlässlich des 80. Geburtstages von Boris Mikhailov zeigt C/O Berlin mehr als 400 Fotografien, die einen Überblick über sein Gesamtwerk geben. Boris Mikhailov, 1938 in Charow, Ukraine geboren, zählt zu den wichtigsten Chronisten des Alltags einer (post-)sowjetischen Gesellschaft.16. März bis 1. Juni 2019
27.02.2019
Zum 21. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2019. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 12. Mal der „Fritz Pölking-Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Mit der neuen Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht. Einsendeschluss ist der 31. März 2019.
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Naturfoto-Wettbewerb sucht die „Glanzlichter 2019“
Zum 21. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2019. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 12. Mal der „Fritz Pölking-Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Mit der neuen Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht. Einsendeschluss ist der 31. März 2019.
26.02.2019
Der Sony National Award, der locale fotografische Talente unterstützen will, wird in 62 Ländern vergeben. In Deutschland konnte sich Bärbel Brechtel gegen die starke Konkurrenz durchsetzen.
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Sony German National Award geht an Bärbel Brechtel
Der Sony National Award, der locale fotografische Talente unterstützen will, wird in 62 Ländern vergeben. In Deutschland konnte sich Bärbel Brechtel gegen die starke Konkurrenz durchsetzen.

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© Baerbel Brechtel, National Awards, Winner, Germany, 2019 Sony World Photography Awards

 

Bärbel Brechtel aus Düsseldorf, die als Dermatologin arbeitet, hat sich mit ihrem Bild „Follow Us“ den ersten Platz des National Award für Deutschland gesichert. „Die Fotografie von Bärbel Brechtel vereint ein mystisch wohltuendes Pferdemotiv mit einer durch die Schönheit des Verfalls archaisch wirkenden Architektur. Als Betrachter fühlt man sich geradezu ins Bild hineingezogen“, erklärt Gisela Kayser, Geschäftsführung und künstlerische Leitung des Freundeskreises Willy-Brandt-Haus.

Als „National Award“ Gewinner erhält Bärbel Brechtel eine Kamera Ausrüstung von Sony. Zudem wird Sie am 17. April zur offiziellen Preisverleihung in London eingeladen. Darüber hinaus werden die prämierten Werke im Buch der Sony World Photography Awards 2019 aufgenommen und vom 18. April bis 6. Mai in der Ausstellung im Somerset House in London gezeigt.

 

26.02.2019
Mehr als 326.000 Bilder aus 195 Ländern  wurden zum Sony World Photography Award 2019 eingereicht. Jetzt wurden die zehn besten Einzelbilder der Offenen Kategorie in zehn Unterkategorien vorgestellt. Die zehn Gewinner der Offenen Kategorie treten mit ihren Bildern für den Titel „Open Photographen of the Year“ an. Das sind die Gewinner
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Sony World Photography Award 2019: die zehn besten Einzelbilder
Mehr als 326.000 Bilder aus 195 Ländern  wurden zum Sony World Photography Award 2019 eingereicht. Jetzt wurden die zehn besten Einzelbilder der Offenen Kategorie in zehn Unterkategorien vorgestellt. Die zehn Gewinner der Offenen Kategorie treten mit ihren Bildern für den Titel „Open Photographen of the Year“ an. Das sind die Gewinner

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Architektur: Philippe Sarfati, Frankreich, Bild „Heatwave“

 

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Kultur (unterstützt von Culture Trip): Pan Jianhua, China Mainland, Bild „Shadow Puppetry“

 

 

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Kreativ: Martin Stranka, Tschechien, Bild „Dreamers and Warriors“

 

 

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Bewegung: Christy Lee Rogers, USA, Bild „Harmony”

 

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Landschaft:  Hal Gage, USA, Bild „Stumps“, Alder Lake, Nisqually River, Oregon

 

 

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Natürliche Welt und wild lebende Tiere: Tracey Lund, UK, Bild „Underwater Gannets“

 

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Portrait: Richard Ansett,  UK,Bild „Grayson Perry – Birth“

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Still Leben: Rachel Yee Laam Lai, Hongkong SAR, Bild „Peony and Leaves“

 

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Straßenfotografie: Carole Pariat, Frankreich, Bild „Open-Air Toilet“

 

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Reisen (unterstützt von Eurostar): Nicolas Boyer, Frankreich, Bild „Woman Wearing a Wedding Dress“

 

Die zehn Gewinner der Offenen Kategorie treten mit ihren Bildern für den Titel „Open Photographer of the Year“ an und können 5.000 Dollar gewinnen. Der oder die Glückliche wird zusammen mit den Gewinnern der Professional-Kategorien am 17. April im Rahmen der Preisegala in London bekannt gegeben.

 

 

Die nächsten Termine der Sony World Photography Awards 2019:

o 05. März: Bekanntgabe des Gewinners für „Herausragende Leistungen für die Fotografie“

o 26. März: Bekanntgabe der Shortlist für die Profi- und Studenten Kategorie

o 17. April: Bekanntgabe der Gewinner der “Photographer of the Year“ in den Kategorien: Offen, Studenten, Jugendliche und Professionell

o 18. April bis 06. Mai 2019: Sony World Photography Awards Ausstellung im Somerset House in London

 

 

26.02.2019
In der Reihe „Gewusst wie“  im Verlag Markt+Technik ist der dritte Band erschienen. „Digitale Montagen mit Photoshop und Photoshops Elements“ vermittelt konzentriert, kompakt und übersichtlich die Inhalte.
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Markt+Technik – Gewusst wie!
In der Reihe „Gewusst wie“  im Verlag Markt+Technik ist der dritte Band erschienen. „Digitale Montagen mit Photoshop und Photoshops Elements“ vermittelt konzentriert, kompakt und übersichtlich die Inhalte.

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Digitale Montagen mit Photoshop und Photoshop Elements Bilder lügen nicht, oder doch?

Digitale Montagen sind sicher eines der interessantesten Themen, wenn es um die Bildbearbeitung mit Photoshop und Photoshop Elements geht. Motive verändern, Menschen, Tiere oder Objekte aus Bildern entfernen bzw. hinzufügen oder neue Fantasiewelten erschaffen, all das ist möglich. Wie Sie bei Montagen vorgehen und was Sie beachten müssen, damit die Farbgebung des montierten Bildes einheitlich ist, die Perspektive stimmt und eingefügte Personen nicht in der Luft schweben, sondern Bodenkontakt haben, wird anschaulich anhand zahlreicher Bildbeispiele dargestellt. 

 

Preis: 14,95 Euro

26.02.2019
Vom 8. bis 10. März 2019 kann man beim Düsseldorf Photo Weekend mehr als 50 Ausstellungen historischer und zeitgenössischer Fotografie genießen. Museen, Galerien und Off-Räume bieten an diesem Wochenende neben den Ausstellungen ein vielfältiges Programm mit Künstlergesprächen, Vorträgen und Filmen zum Medium Fotografie.
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Düsseldorf Photo Weekend
Vom 8. bis 10. März 2019 kann man beim Düsseldorf Photo Weekend mehr als 50 Ausstellungen historischer und zeitgenössischer Fotografie genießen. Museen, Galerien und Off-Räume bieten an diesem Wochenende neben den Ausstellungen ein vielfältiges Programm mit Künstlergesprächen, Vorträgen und Filmen zum Medium Fotografie.
22.02.2019
Am 10. März 2019 endet die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Bildungspreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), der mit 1.000 Euro dotiert ist.
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DGPh-Bildungspreis 2019: Bewerbung noch bis 10. März
Am 10. März 2019 endet die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Bildungspreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), der mit 1.000 Euro dotiert ist.

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Das Foto ist eine Arbeit, das im Rahmen des DGPh-Bildungspreises 2018 entstand
© Anna-Lena Schöfer, Photo aus Seminararbeit "Philosophieren über Fotografe", geleitet von
Martina Zöls, 2017

 

Interessante Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Photographie zu entdecken und bekannt zu machen, das ist das Ziel des DGPh-Bildungspreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) seit 2013 vergeben wird. Gefragt sind  innovative und nachhaltige Projekte sowie wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug. Dazu zählen kultur- und museumspädagogische Initiativen, in denen Photographie thematisiert oder eingesetzt wird,
ebenso mediale Bildungsangebote zur Photographie sowie schulische und außerschulische Aktivitäten.
Mit dem Bildungspreis soll die öffentliche Wahrnehmung photographischer Bildungsarbeit weiter erhöht
und der Fokus auf das Medium Photographie als Kulturgut gelenkt werden.

Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen: www.dgph.de/preise/bildungspreis

22.02.2019
Die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing, kurz mfm, die aktualisierte Auflage der Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte vorgelegt. Die Ausgabe gibt es sowohl in gedruckter Form als auch als ePaper für mobile Endgeräte oder Desktop- Computer.
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mfm Bildhonorare 2019
Die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing, kurz mfm, die aktualisierte Auflage der Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte vorgelegt. Die Ausgabe gibt es sowohl in gedruckter Form als auch als ePaper für mobile Endgeräte oder Desktop- Computer.

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Seit über 20 Jahren ermittelt die mfm, ein Arbeitskreis des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA), die aktuelle Honorarsituation für Bildnutzungsrechte in Deutschland. Die mfm-Publikation „Bildhonorare“ ist die einzige jährlich aktualisierte Marktübersicht, an der sich professionelle Bildschaffende orientieren können und die die Entwicklung des Bildmarktes über einen langen Zeitraum detailliert darstellt. Das Tabellenwerk dient Bildanbietern und Bildeinkäufern aus Verlagen, Unternehmen und Werbung als wichtige Berechnungsgrundlage.

„Bildhonorare 2019“: Neues Design und nun auch als ePaper für den Desktop-Computer

Ab sofort ist die Ausgabe 2019 im neuen Design in gedruckter Form oder als ePaper erhältlich. Alle Anwendungskategorien wurden optisch so gekennzeichnet, dass der Leser auf den ersten Blick erkennt, ob es sich um redaktionelle, werbliche oder Bildnutzungen im Bereich Handelsprodukte handelt. Mit ihrem umfangreichen Medienregister bietet die Broschüre Richtwerte für nahezu alle Bildanwendungsgebiete und wird so zu einem unverzichtbaren Planungsinstrument.

Besonders erwähnenswert sind die verbesserten Features in der mobilen ePaper-Version für iOS- und Android-Geräte: In der neuen Version können die Nutzer direkt über das Medienregister zur jeweiligen Seite springen. Über die Suchfunktion, den integrierten Lesemodus, die Einzelansicht der Tabellen und weitere Verbesserungen wird zudem eine einfache und schnelle Navigation durch die Ausgabe ermöglicht.

Auf vielfachen Wunsch gibt es das ePaper der „Bildhonorare“ nun auch in einer Desktop- Computer-Version. In diesem Format können die Nutzer das ePaper bequem am Schreibtisch nach den gewünschten Honoraren durchsuchen.

Unter www.bvpa.org/shop kann man die „Bildhonorare 2019“ ab sofort als Print zum Preis von 28 Euro zzgl. Versandkosten bestellen. Die ePaper-Variante für mobile iOS-/Android- Geräte und den Desktop ist als Digital-Paket zum Preis von 38 Euro erhältlich und kann – wie bereits vorherige Ausgaben - direkt über die App-Stores erworben werden. Der Kauf erfolgt über den App-Kiosk „Bildhonorare“ bei iTunes oder Google play.

 

21.02.2019
Nein, die etwa 60 Selbstbildnisse, die der amerikanische Künstler Jim Eine ins Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern in der Münchner Maximilianstrasse 53 gehängt hat, sind keine Selfies. Sie sind Teil eines insgesamt 230 Werke umfassenden Konvolutes von Selbstporträts, das der Künstler der Wiener Albertina überlassen hat und die nun - von ihm selbst gehängt – dort in einer äußerst spannenden Inszenierung zu entdecken sind.
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Jim Dine, I never look away – die hohe Kunst der Selbstbetrachtung
Nein, die etwa 60 Selbstbildnisse, die der amerikanische Künstler Jim Eine ins Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern in der Münchner Maximilianstrasse 53 gehängt hat, sind keine Selfies. Sie sind Teil eines insgesamt 230 Werke umfassenden Konvolutes von Selbstporträts, das der Künstler der Wiener Albertina überlassen hat und die nun - von ihm selbst gehängt – dort in einer äußerst spannenden Inszenierung zu entdecken sind.

 

Jim Dine, I never look away, Selbstporträts, Eingang zur Ausstellung.



Die Suche nach der Wahrheit in der Selbstwahrnehmung wird im Gesamtwerk des vielseitigen amerikanischen Künstlers Jim Dine in einer besonders faszinierenden Vielfalt deutlich. Schon als Kind ist er fasziniert vom eigenen Spiegelbild. Weniger aus narzisstischem Antrieb als vielmehr getrieben von der Neugier auf das eigene Innere und seine Reflexion nach außen. Spätestens mit 12 beginnt der, nach dem Tod seiner Mutter bei den Großeltern aufwachsende Jim Dine sein Zeichentalent und die Kunst zu entdecken. So zitiert ihn einer der Wandtexte der Ausstellung mit dem Titel


MEIN SPIEGELREFLEX
„Wenn ich an einem Spiegel oder einer reflektierenden Oberfläche vorbei gehe, werfe ich, aus welchem Winkel auch immer, einen gründlichen Blich auf mein Gesicht. Diese Gewohnheit stammt aus der Kindheit. Ich bin es, der mich selbst beobachtet, um in der Sekunde, in der ich mich selbst im Spiegelbild wahrnehme, das sogenannte Selbstporträt zu revidieren, zu formen. Ich kann dann ohne Kreide, oder Stift im Kopf korrigieren, eine versehentliche Linie ausradieren und spüre auch das psychologische Moment, wenn mein Gesicht so aussieht, als hätte ich es noch nie zuvor gesehen. Ich sehe nie weg."


„I Never Look Away“ lautet auch der Titel der Ausstellung, dem dieser von Jim Dine 2016 in Paris getätigte Ausspruch zugrunde liegt. Ein nicht weniger eindringliches und seine Besessenheit von der Selbstreflexion erklärender Text lautet

 

Wandtext; Mein Porträt/Jim Dine.


MEIN PORTRAIT
Das bin ich
Meinem Porträt hinterherlaufend
entsinne ich mich
(Porträts)
Das ist die Erinnerung
Das bin ich
Mir selbst hinterherlaufend (Porträts)
(Jim Dine)

Die Erkundungen des „Inneren Selbst“ ziehen sich durch das gesamte Werk von Jim Dine und resultieren in seinen psychoanalytischen Seelenbildern. Dine at sich immer wieder mit C.G. Jungs Lehre beschäftigt nd auch 1993 eine Reihe von Radierungen zu einer illustrierten Ausgabe zu dem Text von Sigmund Freud „Der Wolfsmann“ beigetragen. Den Namen hat Sigmund Freud seinem wohl berühmtesten Patienten gegeben: Ein junger Russe, Sohn reicher Großgrundbesitzer, der unter einem Trauma aus Kindheitstagen litt. In einem Alptraum, der ihn sein Leben lang quälte saßen weiße Wölfe auf einem Nussbaum vor seinem Kinderzimmer, von denen er fürchtete, dass sie ihn auffressen wollen.


In diesen Zusammenhang ist auch die Skulptur „Jim’s Head with Branches“ zu sehen, auch wenn Jim Dine hier das Motiv umgedreht hat: Der Betrachter sieht von außen, durch die weißen Äste auf den überdimensionalen Kopf des Künstlers, der sich seinem Unbewussten, seiner Gedankenwelt und seinen Erinnerungen stellt. Die Skulptur steht während der Ausstellungsdauer in der städtischen Grünanlage vor dem Gebäudes des Kunstfoyers/ Versicherungskammer/ Kulturstiftung.

 

 

Jim Dine und seine Skulptur: Head with Branches, 2018.


Es ist sicher auch mit einem Seitenblick auf den Zeitgeist, dass sich die erste Ausstellung des Jahres 2019 dem Selbstporträt widmet und gleich einem Großmeister dieses Genres gewidmet wurde. Jim Dine, dessen Werkgruppe der Selbstbildnisse vielleicht im Umfeld seiner vielseitigen Schaffens, vielleicht weniger populär ist, experimentiert hier nicht nur mit Reflexionen des eigenen Ich, sondern setzt dabei auch unterschiedlichste Techniken und Materialien ein. Die Ausstellung umfasst Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien. Sie thematisieren dabei Jugend und Alter, Intimität du Extraversion sowie Serialität und Kreativität.


Einen ganz besonderen Reiz verdankt diese Ausstellung im Kunstfoyer ihrer ungewöhnlichen Präsentation. Die Hängung verantwortet Jim Sine Selbst, der sich Zusammen- und Gegenüberstellungen erlaubte, die sich kein Kurator getraut hätte. So hängte er Bilder, die jeder Kunsthistoriker nebeneinander gesehen hätte gegenüber, so dass sich die Selbstbildnisse eindringlich anschauen als würden Sie die jeweilige Wahrheit in sich suchen. Gleichzeitig aber lohnt es sich, soweit möglich, nah an die Bildnisse heranzutreten, um die eingesetzten Techniken im Detail zu erkunden. Da wurde mit Schleifpapieren gearbeitet, mit Schuhputzmitteln poliert, Kohle und Kreide experimentiert. So scheint das zerstörte oder geglättete Äußere den Blick ins Innere des Künstlers erst möglich zu machen.

 

 

Jim Dine in seiner Ausstellung "I never look away".


Isabel Siben, Direktorin Kunstfoyer München, kommentierte die eigenwillige Struktur der Hängung durch den Künstler selbst begeistert: „Kunsthistoriker neigen ja häufig dazu aufzuräumen, Strukturen zu schaffen, Werke zu ordnen. “ Das war für Jim Dine offensichtlich sekundär. Er ordnete die eigenen Selbstdarstellungen zu einem dynamischen Spannungsbogen, wohl in der Hoffnung dass ein Funke Wahrheit die Wahrnehmung des Betrachters erreicht.

Die Ausstellung „ Jim Dine, I Never Look Away“ Selbstporträts (Sammlung Albertina Wien) im Kunstfoyer München, Maximilianstrasse 53 geht noch bis zum 12. Mai 2019.

 

20.02.2019
Ausstellung Aachen . Schon in der Münchner Hypo Kunsthalle war die spannende Ausstellung "Lust der Täuschung - Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality" mit 280.000 Besucher ein Riesenerfolg. Jetzt ist die Ausstellung in das Aachener Kunstforum gewandert.. Mit Exponaten aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Design, Mode und mit Virtual-Reality-Arbeiten bietet die Ausstellung einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Parcours durch visuelle Spielformen von Schein und Illusion. Von 22.2. bis 30.6.2019
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Lust der Täuschung - Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality
Ausstellung Aachen . Schon in der Münchner Hypo Kunsthalle war die spannende Ausstellung "Lust der Täuschung - Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality" mit 280.000 Besucher ein Riesenerfolg. Jetzt ist die Ausstellung in das Aachener Kunstforum gewandert.. Mit Exponaten aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Design, Mode und mit Virtual-Reality-Arbeiten bietet die Ausstellung einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Parcours durch visuelle Spielformen von Schein und Illusion. Von 22.2. bis 30.6.2019
20.02.2019
Fotoausstellung Köln . Die Ausstellung „Poesie der Pflanze“ in der Photographischen Sammlung/ SK Stiftung Kultur stellt den Arbeiten Karl Blossfeldts etwa 40 Heliogravüren des amerikanischen Künstlers Jim Eine gegenüber. Im Zentrum der Ausstellung steht einerseits um das Sehen, das Beobachten und empfindsame Wahrnehmen von Pflanzen und Pflanzenwelten, dokumentiert via Kamera; andererseits um ein achtsames Anschauen photographischer Bilder, gefertigt aus der Hand zweier Künstler.22. Februar bis 21. Juli 2019
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Poesie der Pflanze – Photographien von Karl Blossfeldt und Jim Dine
Fotoausstellung Köln . Die Ausstellung „Poesie der Pflanze“ in der Photographischen Sammlung/ SK Stiftung Kultur stellt den Arbeiten Karl Blossfeldts etwa 40 Heliogravüren des amerikanischen Künstlers Jim Eine gegenüber. Im Zentrum der Ausstellung steht einerseits um das Sehen, das Beobachten und empfindsame Wahrnehmen von Pflanzen und Pflanzenwelten, dokumentiert via Kamera; andererseits um ein achtsames Anschauen photographischer Bilder, gefertigt aus der Hand zweier Künstler.22. Februar bis 21. Juli 2019
17.02.2019
AusstellungHannover. Der belgische Fotograf Michel Vanden Eeckhoudt war ein Streethunter. Sein Jagdgebiet, wenn man es so bezeichnen will, war die Straße und manchmal, wie in Zoos, auch der halböffentliche Raum. Im Jahre 2015 ist der Fotograf, der sich weltweit einen großen Namen gemacht hatte, nach langer schwerer Krankheit gestorben. Jetzt zeigt die GAF eine Retrospektive seines Schaffens. 4. April bis 5. Mai 2019
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Michel Vanden Eeckhoudt - Bittersweet
AusstellungHannover. Der belgische Fotograf Michel Vanden Eeckhoudt war ein Streethunter. Sein Jagdgebiet, wenn man es so bezeichnen will, war die Straße und manchmal, wie in Zoos, auch der halböffentliche Raum. Im Jahre 2015 ist der Fotograf, der sich weltweit einen großen Namen gemacht hatte, nach langer schwerer Krankheit gestorben. Jetzt zeigt die GAF eine Retrospektive seines Schaffens. 4. April bis 5. Mai 2019
12.02.2019
Ausstellung Bonn . In der Ausstellung der Videonale.17 – Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen unter dem thematischen Fokus Refracted Realities(Gebrochene Wirklichkeiten) werden im Kunstmuseum Bonn insgesamt 29 künstlerische Positionen präsentiert, die aus über 1.100 Einsendungen aus 66 Ländern von einer internationalen Jury ausgewählt wurden. 21. Februar bis 14. April 2019.
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Videonale – Refracted Realities
Ausstellung Bonn . In der Ausstellung der Videonale.17 – Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen unter dem thematischen Fokus Refracted Realities(Gebrochene Wirklichkeiten) werden im Kunstmuseum Bonn insgesamt 29 künstlerische Positionen präsentiert, die aus über 1.100 Einsendungen aus 66 Ländern von einer internationalen Jury ausgewählt wurden. 21. Februar bis 14. April 2019.
11.02.2019
Ausstellung München . Schon als Kind übt der Spiegel auf Jim Dine,1935 in Cincinnati, Ohio geboren, eine eigene Faszination aus. Diese wird zur Grundlage für eine intensive Beschäftigung mit dem Selbstporträt als einem immer wiederkehrenden Motiv. Im Kunstfoyer der Versicherungskammer kann man Jim Dines spannendes Werk bewundern ebenso wie eine monumentale Kopf-Skulptur in der städtischen Grünanlage vor dem Gebäude der Versicherungskammer Bayern, 20.2. bis 12.5.2019
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Jim Dine. I never look away
Ausstellung München . Schon als Kind übt der Spiegel auf Jim Dine,1935 in Cincinnati, Ohio geboren, eine eigene Faszination aus. Diese wird zur Grundlage für eine intensive Beschäftigung mit dem Selbstporträt als einem immer wiederkehrenden Motiv. Im Kunstfoyer der Versicherungskammer kann man Jim Dines spannendes Werk bewundern ebenso wie eine monumentale Kopf-Skulptur in der städtischen Grünanlage vor dem Gebäude der Versicherungskammer Bayern, 20.2. bis 12.5.2019
08.02.2019
Fotoausstellung Berlin . Der Freiraum für Fotografie zeigt die bewegende Ausstellung „Crazy – Leben mit psychischen Erkrankungen“. Präsentiert werden die Arbeiten von den fünf Fotografen Laia Abril (Spanien), Sibylle Fendt (Deutschland), Nora Klein (Deutschland), Louis Quail (UK) und Melissa Spitz (USA). 15. Februar bis 21. April 2019
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Crazy
Fotoausstellung Berlin . Der Freiraum für Fotografie zeigt die bewegende Ausstellung „Crazy – Leben mit psychischen Erkrankungen“. Präsentiert werden die Arbeiten von den fünf Fotografen Laia Abril (Spanien), Sibylle Fendt (Deutschland), Nora Klein (Deutschland), Louis Quail (UK) und Melissa Spitz (USA). 15. Februar bis 21. April 2019
08.02.2019
Ab jetzt kann man das Höhlensystem unter der Schwäbischen Alb digital entdecken. Eine geführte Entdeckertour steht für die VR-Brille Oculus Go zur Verfügung und steht als kostenloser Download im Oculus Store zur Verfügung.
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Blautopf VR - Abenteuer Höhlenwelt
Ab jetzt kann man das Höhlensystem unter der Schwäbischen Alb digital entdecken. Eine geführte Entdeckertour steht für die VR-Brille Oculus Go zur Verfügung und steht als kostenloser Download im Oculus Store zur Verfügung.

5_Der_Suedwesten_von_unten

 

Das SWR Virtual-Reality-Projekt "Blautopf VR - Abenteuer Höhlenwelt" ermöglicht es Nutzerinnen und Nutzern, den Blautopf und die Vetterhöhle unterhalb der Schwäbischen Alb zu erkunden. Anfang Mai wird eine Smartphone-Version für Android und iOS veröffentlicht. Ebenfalls im Mai kommt zudem ein VR-Game, bei dem Spieler in die Rolle einer Höhlenforscherin schlüpfen, die sich auf die Suche nach einem vermissten Kollegen macht. Eine Multimedia-Reportage zu den Karsthöhlen ist bereits abrufbar unter: https://multimedia.swr.de/blautopf-hoehlen

"Erstmals geben wir allen Interessierten die Möglichkeit, eine einzigartige Höhlenwelt virtuell zu erleben, die bislang nur Forscher betreten durften. Mit modernster Technik ist es uns gelungen, dieses faszinierende Naturdenkmal im Südwesten zu erschließen", so Gerold Hug, SWR Programmdirektor Kultur, Wissen, Junge Formate. 

"Blautopf VR - Abenteuer Höhlenwelt" ist ein mitreißendes Erlebnis in virtueller Realität. Das Projekt macht die verborgene Welt des Blauhöhlensystems erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Erst seit wenigen Jahrzehnten erkunden wagemutige Forscher die Quelle und die weit verzweigte Höhlenwelt - nur wenige Menschen haben diese bisher betreten. Die geführte VR-Entdeckertour bietet eine faszinierende Rundumansicht einzelner Höhlenabschnitte dank photogrammetrischer Aufnahmen. Gemeinsam mit dem fiktiven, erfahrenen Höhlenforscher Paul tauchen Nutzerinnen und Nutzer in die Tiefe des Blauhöhlensystems ab und erhalten zusätzliche Informationen über die Höhlenwelt, z. B. in Form von Videos und Audios. Immer wieder begegnen sie hier Forscherpionieren des Höhlensystems in Bild und Ton und erfahren Wissenswertes zu Legenden, Geschichte, Geologie und Natur. So vermittelt "Blautopf VR" einen Einblick in die Welt der Forscher und die Faszination ihrer gefährlichen Berufung und lässt Nutzerinnen und Nutzer Teil der Forschergemeinschaft werden.

 

"Blautopf VR" ist eine Koroduktion des SWR mit Tellux Next

Infos: www.SWR.de/blautopfVR

 

 

07.02.2019
Fotoausstellung Hannover . Mit einer Auswahl von etwa 200 Werken sowie zahlreichen Dokumenten aus dem Nachlass des als Otto Maximilian Umbehr 1902 in Düsseldorf geborenen Bauhaus Fotografen UMBO präsentiert das SprengelMuseum Hannover die erste große Retrospektive des Künstlers seit 24 Jahren. 9. Februar bis 12. Mai 2019
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Umbo. Fotograf
Fotoausstellung Hannover . Mit einer Auswahl von etwa 200 Werken sowie zahlreichen Dokumenten aus dem Nachlass des als Otto Maximilian Umbehr 1902 in Düsseldorf geborenen Bauhaus Fotografen UMBO präsentiert das SprengelMuseum Hannover die erste große Retrospektive des Künstlers seit 24 Jahren. 9. Februar bis 12. Mai 2019
06.02.2019
Ausstellung Leipzig . In der Leipziger Baumwollspinnerei wird unter dem Titel „Die Macht der Vervielfältigung“ eine Ausstellung " Die Macht der Vervielfältigung" des Goethe-Instituts Porto Alegre zu sehen. 28.2. bis 23.3.2019
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Die Macht der Vervielfältigung
Ausstellung Leipzig . In der Leipziger Baumwollspinnerei wird unter dem Titel „Die Macht der Vervielfältigung“ eine Ausstellung " Die Macht der Vervielfältigung" des Goethe-Instituts Porto Alegre zu sehen. 28.2. bis 23.3.2019
05.02.2019
In der neu geschaffenen Funktion Branch Manager bei ARRI Kölmfungiert ab sofort Andreas Klapper als direkter Ansprechpartner für alle Kunden und Partner und leitet die gesamte Organisation und Durchführung aller Services. Diese umfassen sämtliche kreativen und technischen Dienstleistungen rund um die Filmproduktion, inklusive der kompletten Bild- und Tonpostproduktion bis hin zur digitalen Kinodistribution.
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Andreas Klapper neuer Branch Manager bei ARRI Media Köln
In der neu geschaffenen Funktion Branch Manager bei ARRI Kölmfungiert ab sofort Andreas Klapper als direkter Ansprechpartner für alle Kunden und Partner und leitet die gesamte Organisation und Durchführung aller Services. Diese umfassen sämtliche kreativen und technischen Dienstleistungen rund um die Filmproduktion, inklusive der kompletten Bild- und Tonpostproduktion bis hin zur digitalen Kinodistribution.

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Andreas Klapper blickt auf mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im Umfeld der TV- und Filmproduktion zurück. Vor seinem Einstieg bei ARRI Media war er als Senior Solution Architect bei Qvest Media tätig. Hier gehörte die kommerzielle Verantwortung für Broadcast-Projekte im In-und Ausland in Angebots- und Umsetzungsphase zu seinen Aufgaben. Davor betreute er als Projektleiter bei ACT HeadQuarter über zehn Jahre die Postproduktion von TV- und Kinoprojekten. Eine weitere Station führte den gebürtigen Kölner zu Tresor TV, wo er die Postproduktion leitete. Seine berufliche Karriere startete der Diplom-Kaufmann beim ZDF und der Deutschen Welle.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Andreas Klapper einen erfahrenen Medienprofi für unseren Standort in Köln gewinnen konnten. Ich wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg für seine neue Tätigkeit“, betont Josef Reidinger, Geschäftsführer von ARRI Media.

Andreas Klapper ergänzt: „Ich freue mich, bei der ARRI Media meine langjährige Erfahrung im Postproduktionsbereich und die Verbundenheit mit meiner Heimatstadt in der Kölner Niederlassung verbinden zu können und als Teil der ARRI Media viele spannende Projekte erfolgreich umzusetzen.“

 

05.02.2019
Aus den über 326.000 eingereichten Fotos zu den Sony World Photography Awards 2019 wurden sechs Bilder von deutschen Fotografen zu den bestnominierten Einzelbildern ausgewählt und setzten sich gegen Motive aus aller Welt durch. Dazu gehört Tim Cavadini, der für das Bild „Xibalba“ in der Kategorie „Porträt“ nominiert wurde.
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Sony World Photography Awards 2019: Sechs deutsche Fotografen nominiert
Aus den über 326.000 eingereichten Fotos zu den Sony World Photography Awards 2019 wurden sechs Bilder von deutschen Fotografen zu den bestnominierten Einzelbildern ausgewählt und setzten sich gegen Motive aus aller Welt durch. Dazu gehört Tim Cavadini, der für das Bild „Xibalba“ in der Kategorie „Porträt“ nominiert wurde.

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Frank Machalowski Germany
Open, Architecture (Open competition), Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

Im Rahmen des Offenen- und Jugendwettbewerbs ehren die Sony World Photography Awards 2019 innerhalb von zehn Kategorien wie „Landschaft“, „Porträt“ oder “Reisen“ die weltweit besten Fotografien. Bis zu 15 Fotografen werden in die Shortlist aufgenommen. Sechs stammen von folgenden deutschen Fotografen:

Frank Machalowski ist Fotograf aus Leipzig, der mit seinem Bild „Lausanne“ in der Kategorie „Architektur“ die Jury überzeugt hat. Seine einzigartige Arbeit spiegelt Gebäude und Landschaften aus verschiedenen Perspektiven wider. Es scheint, als würden sich die Strukturen bewegen.

 

Klaus Lenzen ist mit seinem Bild „Wrapped“ ebenso für die Kategorie „Architektur“ nominiert. Es zeigt ein Bauernhaus in Düsseldorf mit Heuballen in architektonischer Struktur im vorderen Bereich des Bildes. Er stammt aus Ratingen, ist pensionierter Bänker und interessiert sich für minimalistische Fotografie.

 

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Klaus Lenzen Germany
Open, Architecture (Open competition), Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

 

N. A. Vague aus München wurde mit dem Bild „#real #me #ad 8“ in der Kategorie „Stillleben“ nominiert. Als künstlerische Fotografin war sie bereits im Jahr 2018 nominiert. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Alltags- und Werbefotografie – wobei sie selbst gerne als Model vor die Kamera tritt.

 

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N. A. Vague Germany
Open, Still Life (Open competition), Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

 

Alexandra Fink-Milosavljevic aus Blaubeuren fotografiert seit zehn Jahren und zeigt in der Kategorie „Kreativ“ ein mehrfach belichtetes Bild des Hamburger Hauptbahnhofs.

 

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Alexandra Fink-Milosavljevic Germany
Open, Creative (Open competition), Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

Johannes Laufs ist gebürtiger Deutscher, der vor zehn Jahren nach Namibia auswanderte. Er ist in der Kategorie „Reisen“ nominiert. Das in Namibia geschossene Bild nennt er „Milky Way Campfire“. Lauf meint, „dass dieses Bild die Grenzen zwischen irdischen Abenteuern und der unerklärlich überirdischen Natur des Universums verwischt – Die Sterne erscheinen auf einmal erreichbar.“

 

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Johannes Laufs Namibia
Open, Travel (Open competition), Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

Tim Cavadini lebt in Wien und wurde für das Bild „Xibalba“ in der Kategorie „Porträt“ nominiert. Cavadini sagt über seinen Erfolg: „Ich fühle mich geehrt, dass mein Bild im Rahmen eines so großen Wettbewerbs ausgewählt wurde und ich hoffe dadurch interessante Menschen zu treffen, mit denen ich zukünftig zusammen arbeiten kann.“

 

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Tim Cavadini, Open, Portraiture (Open competition),
Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

Die ausgewählten sechs Deutschen konkurrieren jetzt mit anderen Fotografen aus der ganzen Welt um den Titel „Open Photographer of the Year“. Neben dem Titel erhält der Gewinner brandneues Sony Kamera Equipment, Flüge nach London zur Award Verleihung und ein Preisgeld von 5.000 US Dollar. Die Arbeiten der genannten Fotografen werden im Sony World Photography Jahrbuch abgedruckt und in der internationalen Sony Photographer Award 2019 Ausstellung im Somerset House vom 18. April bis 6. Mai 2019 in London gezeigt. Ausgewählte Bilder werden ab Mitte September 2019 auch in Berlin im Willy-Brandt-Haus zu sehen sein.

 

 

 

05.02.2019
Der Leica Oskar Barnack Award gehört zu den renommiertesten Fotowettbewerben weltweit. Vom 1. März bis zum 1. April 2019 können sich Berufs- und Nachwuchsfotografen für den internationalen Fotowettbewerb online unter www.leica-oskar-barnack-award.com bewerben. Die Teilnahme lohnt sich, denn mit Preisen im Gesamtwert von rund 80.000 Euro gehört der Preis zu den hochdotiertesten Fotowettbewerben der Branche.
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Leica Oskar Barnack Award 2019 - Bewerbung startet am 1. März 2019
Der Leica Oskar Barnack Award gehört zu den renommiertesten Fotowettbewerben weltweit. Vom 1. März bis zum 1. April 2019 können sich Berufs- und Nachwuchsfotografen für den internationalen Fotowettbewerb online unter www.leica-oskar-barnack-award.com bewerben. Die Teilnahme lohnt sich, denn mit Preisen im Gesamtwert von rund 80.000 Euro gehört der Preis zu den hochdotiertesten Fotowettbewerben der Branche.
04.02.2019
Interessante Fotoreisen bietet auch 2019 wieder die foto-akademie mit Edmund Bugdoll an, die Reisefotografie abseits festgetretener Pfade bietet. Im März geht es nach Venedig, im September nach Lissabon und Ende Oktober nach Sylt.
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foto-akademie: Kreative Fotoreisen nach Sylt, Lissabon und Venedig
Interessante Fotoreisen bietet auch 2019 wieder die foto-akademie mit Edmund Bugdoll an, die Reisefotografie abseits festgetretener Pfade bietet. Im März geht es nach Venedig, im September nach Lissabon und Ende Oktober nach Sylt.
04.02.2019
Red Bull Illume, der größte Wettbewerb für Adventure und Action Sportfotografie, startet mit der neuen Kategorie Best of Instagram by SanDisk. Die Fotografen können ihre Bilder vom 1. Tag 12 Uhr (CET) bis zum 14. Tag 12 Uhr (CET) jeden Monat von Februar bis Juni 2019 einreichen.
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Red Bull Illume – Wettbewerb für Adventure und Action
Red Bull Illume, der größte Wettbewerb für Adventure und Action Sportfotografie, startet mit der neuen Kategorie Best of Instagram by SanDisk. Die Fotografen können ihre Bilder vom 1. Tag 12 Uhr (CET) bis zum 14. Tag 12 Uhr (CET) jeden Monat von Februar bis Juni 2019 einreichen.
04.02.2019
Fotoausstellung Mannheim . Was würde besser zu einer Frühlingsausstellung passen als das Thema Paris. Mit einem der populärsten Reporter im Paris der 1930er Jahren Gaston Paris  beginnen die Reisse-Engelhorn-Museen eine Kooperation mit dem berühmten Museum Centre Pompidou. 23.3.  bis 30.6.2019
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Gaston Paris – Die unersättliche Kamera
Fotoausstellung Mannheim . Was würde besser zu einer Frühlingsausstellung passen als das Thema Paris. Mit einem der populärsten Reporter im Paris der 1930er Jahren Gaston Paris  beginnen die Reisse-Engelhorn-Museen eine Kooperation mit dem berühmten Museum Centre Pompidou. 23.3.  bis 30.6.2019
03.02.2019
Begeisternd ist die Aufnahme eines Nordischen Kombinierers, der in die Abendsonne bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang springt. Damit überzeugte Alexander Hassenstein auch die Jury des Sven-Simon-Preises, die es als „Sportfoto des Jahres“ kürte.
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Sven-Simon-Preis „Sportfoto des Jahres“ geht an Alexander Hassenstein
Begeisternd ist die Aufnahme eines Nordischen Kombinierers, der in die Abendsonne bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang springt. Damit überzeugte Alexander Hassenstein auch die Jury des Sven-Simon-Preises, die es als „Sportfoto des Jahres“ kürte.

Sven-Simon-Preis 2018 - Alexander Hassenstein

 

Der Thüringer Fotograf Alexander Hassenstein (48) hat den Sven-Simon-Preis der Welt am Sonntag für das "Sportfoto des Jahres 2018" gewonnen. Sein Bild eines Nordischen Kombinierers, der von der Skisprungschanze in Pyeongchang in die Abendsonne hineinspringt, hat die hochkarätige Jury unter dem Vorsitz von Axel Sven Springer und mit Sportgrößen wie Katarina Witt, Dirk Nowitzki oder Franz Beckenbauer am meisten begeistert. Es gewann knapp vor einem Eishockey-Bild des Zweitplatzierten Sascha Fromm, das ebenfalls während der Olympischen Winterspiele in Südkorea entstand. Auf den dritten Platz kam Lars Baron mit einem Foto von der Fußball-WM in Russland.

Alexander Hassenstein von der Agentur Getty Images fotografiert seit 30 Jahren. Seine Leidenschaft zeichnet ihn aus. "Ich habe einen Traumjob, ich liebe das, was ich mache", sagt Hassenstein. "Mich fasziniert die Schönheit des Sports. Ich war so oft dabei, wie Medaillen vergeben wurden. Jetzt kann ich das Gefühl nachvollziehen, ganz oben zu stehen", sagt der Preisträger. 

Stefan Frommann, Sportchef der Welt am Sonntag, sagt: "Das Besondere am Sven-Simon-Preis ist: Es entscheiden genau die Menschen, die von unseren Preisträgern jahrelang begleitet und fotografiert werden: die besten Sportler." 

Der Sven-Simon-Preis ist mit 10.000 Euro der höchstdotierte Sportfotopreis Deutschlands und wird jährlich zum Gedenken an Axel Springer jr., den ältesten Sohn des Verlegers Axel Springer, verliehen. Er war unter dem Pseudonym Sven Simon professioneller Fotograf, gewann viele renommierte Preise und errang internationale Anerkennung. Im Januar 1980 verstarb der ehemalige Chefredakteur der Welt am Sonntag im Alter von 38 Jahren. Um sein Andenken zu wahren, stiftete die Welt am Sonntag den Sven-Simon-Preis, der seit 1999 für die besten Sportfotos des Jahres vergeben wird. 

 

Am 25. Februar 2019 eröffnet in der Berliner Axel-Springer-Passage die Ausstellung zum Sven-Simon-Preis. Es werden alle seit 1999 prämierten Bilder gezeigt. Der Eintritt ist frei. 

 

 

03.02.2019
Bemerkenswerte Ausstellungen, faszinierende Multivisionsshows, lehrreiche Fotoworkshops und viele Möglichkeiten von Begegnungen mit Gleichgesinnten machen die besondere Mischung des horizonte-Festivals in Zingst an der Ostsee aus.2019 findet die Eröffnungswoche des Umweltfotofestivals vom 25.5. bis zum 2.6.2019 mit zahlreichen Veranstaltungshöhepunkten statt. Neu ist in diesem Jahr die Verlängerung des Festivals bis zum 30.6.2019.Workshops können ab sofort gebucht werden.
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horizonte Zingst – ein Fest der Bilder
Bemerkenswerte Ausstellungen, faszinierende Multivisionsshows, lehrreiche Fotoworkshops und viele Möglichkeiten von Begegnungen mit Gleichgesinnten machen die besondere Mischung des horizonte-Festivals in Zingst an der Ostsee aus.2019 findet die Eröffnungswoche des Umweltfotofestivals vom 25.5. bis zum 2.6.2019 mit zahlreichen Veranstaltungshöhepunkten statt. Neu ist in diesem Jahr die Verlängerung des Festivals bis zum 30.6.2019.Workshops können ab sofort gebucht werden.
01.02.2019
DEAR Photography Art Roolm, Hamburg: Am 6. Februar 2019 um 19 Uhr findet ein Artist Talk mit Esther Haase im Gespräch mit Sebastian Lux, Geschäftsführer der Stiftung F.C. Gundlach, statt.
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Artist Talk mit Esther Haase in Hamburg 6.2.2019
DEAR Photography Art Roolm, Hamburg: Am 6. Februar 2019 um 19 Uhr findet ein Artist Talk mit Esther Haase im Gespräch mit Sebastian Lux, Geschäftsführer der Stiftung F.C. Gundlach, statt.

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Im Gespräch mit dem Kunsthistoriker Sebastian Lux, Geschäftsführer der Stiftung F.C. Gundlach, gibt die Künstlerin Esther Haase einen aufregenden Einblick in die Bandbreite ihres fotografischen Ideenreichtums und erzählt über aufregende Momente während ihrer Shootings.Die Arbeiten von Esther Haase sprühen vor lebensfroher Energie und kreativer Kraft. Spielerisch wechselt die Fotografin zwischen den Genres: Es begegnen sich fröhliche Leichtigkeit, prickelnde Erotik, eindringliche Traumsequenzen und opulente Inszenierungen.

 

Die Ausstellung „Esther’s World – Fotografien von Esther Haase“ im DEAR Photography art room zeigt eine Auswahl an Lieblingsbildern.

 

DEAR 
Kleine Reichenstr. 1
20457 Hamburg

 

 

31.01.2019
Fotoausstellung Salzburg . In einer abwechslungsreichen, poetischen und spannenden Ausstellung zeigt die Leica Galerie in Salzburg Bilder des italienischen Fotografen Emanuele Scorcelletti. Vom 1. Februar bis 6. April 2019
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Das Glück der Erde
Fotoausstellung Salzburg . In einer abwechslungsreichen, poetischen und spannenden Ausstellung zeigt die Leica Galerie in Salzburg Bilder des italienischen Fotografen Emanuele Scorcelletti. Vom 1. Februar bis 6. April 2019
31.01.2019
Unter dem Motto „Streaming Pictures – Hochschulen stellen sich vor“ bietet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den Hochschulen im Rahmen der Internationalen Photoszene 2019 in Köln ein Forum zur Präsentation.
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DGPh bietet Hochschulen ein Forum zur Präsentation bei der Photoszene in Köln
Unter dem Motto „Streaming Pictures – Hochschulen stellen sich vor“ bietet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den Hochschulen im Rahmen der Internationalen Photoszene 2019 in Köln ein Forum zur Präsentation.

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Diskothek © Volker Crone

 

Am 10. und 11. Mai wird eine Bildprojektion mit mehreren Beamern im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) studentische Fotopositionen ausgewählter internationaler Hochschulen zeigen. Alle Hochschulen mit einem Angebot in der Fotografie sind eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen.
Das Format der simultanen Projektion soll den von einer Jury ausgewählten Hochschulen die Gelegenheit bieten, repräsentative Fotos von ihren Studierenden einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. In einer dichten Auswahl bekommen fotobegeisterte Besucher so erste Eindrücke über Bildsprachen, Schwerpunkte und Positionen der ausgewählten 18 Fotoschulen. Die fotos werden am 10. und 11. Mai in einem Loop während der gesamten Öffnungszeit des Museums präsentiert - für alle Interessierte frei zugänglich.
Neben dem Vorstand der Sektion Bildung Dr. Sandra Abend, Berti Kamps und Jan Schmolling, gehören der Jury die Vorstandsmitglieder der Sektion Bild Bettina Flitner, Christoph Bangert und Manfred Linke an.


Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online unter:
https://www.dgph.de/sektionen/bildung/informationen

Einsendeschluss ist der 15. März 2019.

30.01.2019
Mit der Übergabe des analogen Stern Fotoarchivs an die Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) in München will der Verlag Gruner + Jahr dessen langfristige Existenz sichern und es für die Öffentlichkeit und die Forschung zugänglich machen.
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Stern schenkt Bayerischer Staatsbibliothek sein Archiv mit 15 Millionen Fotos
Mit der Übergabe des analogen Stern Fotoarchivs an die Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) in München will der Verlag Gruner + Jahr dessen langfristige Existenz sichern und es für die Öffentlichkeit und die Forschung zugänglich machen.

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Die Schenkung umfasst mehr als 15 Millionen Fotos aus den Jahren 1948 bis 1997 in Form von Abzügen, Negativen und Dias. Das Archiv stellt eine der größten Fotosammlungen im deutschsprachigen Bereich dar. Es gilt als visuelles Gedächtnis der Bundesrepublik und als eines der international bedeutendsten Dokumente des Fotojournalismus. Mit seinen vielfach ausgezeichneten bildstarken Reportagen entwickelt das Magazin Stern eine einzigartige visuelle Kraft und setzt seit über 70 Jahren Maßstäbe im Magazinjournalismus. 

Mit der BSB übernimmt eine der weltweit führenden Gedächtnisinstitutionen die Verantwortung für dieses einzigartige Kulturgut. Der Schenkungsvertrag umfasst neben der konservatorischen Betreuung des Fotoarchivs auch seine schrittweise Digitalisierung durch die Bibliothek und die rechtliche Klärung seiner Nutzungsbedingungen. 

 

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Frank Thomsen, Stern-Publisher und Gruner + Jahr-Unternehmenssprecher: "Mit der BSB als Partner wissen wir unser Fotoarchiv in den besten Händen, um diese gewaltige Sammlung langfristig zu bewahren und nutzbar zu machen. Wir freuen uns, dass sie nun ein neues Zuhause in einer Institution gefunden hat, die seit mehr als 450 Jahren für die Sammlung und Kuratierung kulturellen Erbes steht." 

"Für eine Universalbibliothek wie die BSB", so Klaus Ceynowa, Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, "gehören das Sammeln und Bewahren über lange, sehr lange Zeiträume hinweg - letztlich für die Ewigkeit - zum Kerngeschäft ihres Kulturauftrags. Wir sind stolz darauf, diesen faszinierenden Bilderschatz für zukünftige Generationen zu erhalten und ihn sukzessive der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, gerade auch in digitaler Form." 

Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst: "Ich danke dem Verlag Gruner + Jahr ausdrücklich für seine Entscheidung, das Stern-Bildarchiv, eine der bedeutendsten und größten fotojournalistischen Sammlungen, in die Hände der BSB zu legen. Sie bestätigt einmal mehr den Rang und das Renommee unserer Bibliothek. Dass wir diese beeindruckenden zeithistorischen Dokumente in Zukunft in Bayern zugänglich machen können, freut mich sehr!" 

 

 

30.01.2019
Fotoausstellung Thiemsburg .  In einer Sonderausstellung zeigt das Nationalparkzentrum Thiemsburg im Thüringer Nationalpark Hainich Fotografien des bekannten Naturfotografen Norbert Rosing unter dem Titel „Mein wildes Deutschland“. 15.2. bis 30.6.2019
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Norbert Rosing – Mein wildes Deutschland
Fotoausstellung Thiemsburg .  In einer Sonderausstellung zeigt das Nationalparkzentrum Thiemsburg im Thüringer Nationalpark Hainich Fotografien des bekannten Naturfotografen Norbert Rosing unter dem Titel „Mein wildes Deutschland“. 15.2. bis 30.6.2019
29.01.2019
Venedig zur Karnevalszeit – welches Fotografenherz lässt diese aufregende Motivfülle nicht höher schlagen? Beim IF Academy Workshop können die Teilnehmer die Akteure und das Stadtleben während des historischen Karnevals unter Anleitung des erfolgreichen amerikanischen Profifotografen John McDermott fotografieren.
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IF Academy: Porträt-Fotoworkshop Karneval in Venedig 27. Februar - 3. März
Venedig zur Karnevalszeit – welches Fotografenherz lässt diese aufregende Motivfülle nicht höher schlagen? Beim IF Academy Workshop können die Teilnehmer die Akteure und das Stadtleben während des historischen Karnevals unter Anleitung des erfolgreichen amerikanischen Profifotografen John McDermott fotografieren.
28.01.2019
Ausstellung Hannover . Louisa Clement beschäftigt sich in Fotografien, Videos, Wandarbeiten, Skulpturen und neuen VR-Arbeiten mit dem Gefühl einer Irritation in Zeiten politischer und gesellschaftlicher Unsicherheit. Mit ihrer jüngsten Arbeit „Aporias“ (2019) überträgt Louisa Clement ihre fotografische Arbeit in den virtuellen Raum. Die Ausstellung wurde vom Sprengel Museum Hannover in Kooperation mit dem Ludwig Forum Aachen konzipiert.
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Louisa Clement - Remonte Control
Ausstellung Hannover . Louisa Clement beschäftigt sich in Fotografien, Videos, Wandarbeiten, Skulpturen und neuen VR-Arbeiten mit dem Gefühl einer Irritation in Zeiten politischer und gesellschaftlicher Unsicherheit. Mit ihrer jüngsten Arbeit „Aporias“ (2019) überträgt Louisa Clement ihre fotografische Arbeit in den virtuellen Raum. Die Ausstellung wurde vom Sprengel Museum Hannover in Kooperation mit dem Ludwig Forum Aachen konzipiert.
25.01.2019
An einen der schönsten Plätze der Welt für atemberaubende Tierfotografie geht die Reise von Sigma vom 1.11. bis 9.11.2019 nach Kenia. Ein Teilnehmerplatz im Wert von 4.300 Euro wird über ein Gewinnspiel verlost.
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Mit Sigma auf Fotosafari nach Kenia
An einen der schönsten Plätze der Welt für atemberaubende Tierfotografie geht die Reise von Sigma vom 1.11. bis 9.11.2019 nach Kenia. Ein Teilnehmerplatz im Wert von 4.300 Euro wird über ein Gewinnspiel verlost.

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Die Sigma Reise führt in den Norden Kenias, wo die Reisenden eine einmalige Tierwelt mit Wildtieren, welche nur hier zu finden sind, erwartet. Darunter das seltene Grevy Zebra. Eine eigene Zebraart, die nur im Norden Kenias vorkommt. Der Samburu Nationalpark zählt nach der Masai Mara als Toprevier für Tierfotografen. Aus diesem Grund geht es in diesem Jahr in den traumhaften und landschaftlich atemberaubenden Norden Kenias. Der zweite Teil der Fotoreise führt dann in die legendäre Masai Mara.

 

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In der Masai Mara findet man viele Raubkatzen, die sicherlich viele spannende Motive bieten. Alles über gelungene Tierfotografie vermitteln werden des Afrika Aufenthaltes ausführliche Workshops geleitet von von Sigma Fotograf Andreas Knausenberger sowie von Sigma Produktmanager Harald Bauer. Auf Wunsch stehen den Teilnehmern für die Safari Leihobjektive zur Verfügung.

 

Preis 3.599 Euro

Teilnehmerplatz zu gewinnen!
Für das Gewinnspiel um den Teilnehmerplatz muss man 10 Fragen rund um Sigma richtig beantworten. Außerdem ist ein themenfreies Wettbewerbsfoto einzureichen. Unter 15 Einsendern der richtigen Lösungen wird dann in einem Leser-Voting der Gewinner bestimmt. Die Einsendefrist für das Gewinnspiel endet am 17.2.2019


Unter allen, die sich an dieser Abstimmung beteiligen, wird außerdem ein SSigma Objektiv SIGMA 100-400mm F5-6,3 DG OS HSM | Contemporary im Wert von knapp 900 Euro verlost.


Mehr unter https://www.sigma-foto.de/safari-2019/

25.01.2019
In der Zeit vom 27. Januar bis 3.März 2019 präsentiert die Jos. Schneider Optische Werke GmbH in der SK Galerie an jedem Sonntag von 11 bis 17 Uhr die Fotokunstausstellung „Tiefsee – trügerische Schönheit“ mit Bildern von Peter Lebeda.
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Schneider-Kreuznach: Fotokunst von Peter Lebeda
In der Zeit vom 27. Januar bis 3.März 2019 präsentiert die Jos. Schneider Optische Werke GmbH in der SK Galerie an jedem Sonntag von 11 bis 17 Uhr die Fotokunstausstellung „Tiefsee – trügerische Schönheit“ mit Bildern von Peter Lebeda.

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Der fotografische Purist Peter Lebeda arbeitet ausschließlich mit den klassischen Mitteln Kamera und Licht, was Sorgfalt und Zeitaufwand erfordert. Eine nachträgliche, stark verändernde digitale Bildbearbeitung erfolgt nicht. Lebeda inszeniert seine Objekte klar und reduziert; sein Umgang mit Licht und seinen Effekten erzeugt eine ganz eigene Kraft. Mit „Tiefsee – trügerische Schönheit“ thematisiert er auf künstlerischem Weg den gedankenlosen Konsum von Plastik als Verpackungsmaterial, der für die zunehmende Vermüllung der Ozeane verantwortlich ist. Allein am Meeresboden sollen sich laut Schätzungen 80 Millionen Tonnen Plastikmüll angesammelt haben.

 

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Mit polarisiertem Licht fotografiert werden aus einzelnen Plastikverpackungen schlagartig geheimnisvolle Tiefseewesen, die von einem Scheinwerferkegel erfasst im ewigen Dunkel zu schweben scheinen. Sie wirken geradezu schön, aber es ist eine trügerische Schönheit und nahezu apokalyptische Vorstellung. Lebeda will auf das Thema aufmerksam machen, es aber künstlerisch und gerade nicht dokumentarisch in Szene setzen. „Wir freuen uns, mit Peter Lebeda einen Fotokünstler auszustellen, der ein hochaktuelles Thema auf eindrucksvolle ästhetische Weise ins Bewusstsein bringt“, sagt Dr. Thomas Kessler, Geschäftsführer der Schneider-Gruppe.

 

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Peter Lebeda ist 1966 in Lohr am Main geboren. Er hat Fotodesign studiert, hat in unterschiedlichen Fotostudios gearbeitet, war in der Optikindustrie beschäftigt und ist seit 2012 als Fotokünstler freiberuflich tätig. 2016/17 hatte er einen Lehrauftrag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

 

Die Ausstellung findet in der SK Galerie der Jos. Schneider Optische Werke, Ringstraße 132, in Bad Kreuznach statt. Der Eingang erfolgt über die Dürerstraße. Der Eintritt ist frei.

 

23.01.2019
Der DGPh-Forschungspreis für Photographiegeschichte, der alle zwei Jahre von der Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgeschrieben wird, wird in diesem Jahr an Kathrin Schönegg für ihre Dissertationsarbeit Fotografiegeschichte der Abstraktion vergeben.
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Kathrin Schönegg bekommt DGPh-Forschungspreis für Photographiegeschichte 2018
Der DGPh-Forschungspreis für Photographiegeschichte, der alle zwei Jahre von der Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgeschrieben wird, wird in diesem Jahr an Kathrin Schönegg für ihre Dissertationsarbeit Fotografiegeschichte der Abstraktion vergeben.

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Kathrin Schönegg
Copyright: Falk Weiß

 

Kathrin Schönegg hat mit ihrer Dissertation Fotografiegeschichte der Abstraktion ein Grundlagenwerk zur Bild- und Diskursgeschichte photographischer Abstraktion vorgelegt. Sie hält der Kanonisierung des Phänomens unter den Prämissen der Kunsttheorie eine eigenständige, historisch fundierte, Begriffsanalyse entgegen, die jeweils an die Grundfeste des Photographischen rührt. In einer Durchquerung der Photographiegeschichte von den experimentellen Anfängen über ihre (pseudo)wissenschaftlichen, angewandten und künstlerischen Kontexte bis hin zur Abstraktion unter den Vorzeichen des Digitalen gelingt Schönegg die überzeugende Rekonstruktion photographischer Medialität jenseits und diesseits der Abbildlichkeit.

 

 

Kathrin Schönegg, Jahrgang 1982, studierte Germanistik, Kunst- und Medienwissenschaften sowie Soziologie an der Universität Konstanz. Sie war von 2010 bis 2013 Promotionsstipendiatin am DFG-Graduiertenkolleg Das Reale in der Kultur der Moderne (Universität Konstanz) und von 2013 bis 2015 Stipendiatin im Programm Museumskuratoren für Fotografie der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. 2016/17 kuratierte sie zusammen mit Florian Ebner, Christin Müller sowie Fabian Knierim, Boaz Levin und Kerstin Meincke die Biennale für aktuelle Fotografie 2017 (Farewell Photography, Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg). Als Thomas-Friedrich-Stipendiatin für Photographieforschung (Berlinische Galerie) arbeitete sie zu Heinz von Perckhammers Pressephotographie. Ihre Promotion schloss sie 2018 mit dem Prädikat summa cum laude ab.

Die Ausschreibung des DGPh-Forschungspreises für Photographiegeschichte hatte wieder eine erfreulich große Resonanz: Es wurden 55 Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache eingereicht, dieses Mal mit einem besonders hohen Anteil an sehr anspruchsvollen Dissertationen. Die Einsendungen gaben ein eindrucksvolles Bild der thematischen Breite und methodischen Vielfalt der gegenwärtigen Photographieforschung. Es waren sowohl Studien zu Einzelwerken vertreten als auch zu spezifischen Genres, zu Gebrauchsweisen des Mediums in wissenschaftlichen oder polizeilichen Kontexten sowie zu seinen propagandistischen Einsätzen oder zur Diskursgeschichte photographischer Technologie ebenso wie zu Aspekten der Gegenwartskunst, zu publizistischen, archivalischen und ästhetischen Problemstellungen. Die Arbeiten aus einem Zeitraum von den Anfängen bis zur Internetphotographie und zu Kontexten von der Kolonialgeschichte bis zur zeitgenössischen visuellen Kultur belegen einmal mehr die Bedeutung, die dem Medium der Photographie inzwischen in vielen wissenschaftlichen Disziplinen zugemessen wird.  

 

23.01.2019
Fotoausstellung Berlin. Die Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin geht den Fragen auf den Grund:Gibt es eine Art Kurzzeit-Zuhause, wenn wir häufiger den Wohnort wechseln (müssen)? Wie definieren wir den Begriff „Zuhause“, für uns selbst oder öffentlich? Gibt es überhaupt das eine Zuhause-Gefühl? Gezeigt werden Arbeiten der Preisträger und ausgewählter Shortlist-Kandidaten des Vonovia Award für Fotografie 2018. 15. Februar – 21. April 2019
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Zuhause
Fotoausstellung Berlin. Die Ausstellung in der Kommunalen Galerie Berlin geht den Fragen auf den Grund:Gibt es eine Art Kurzzeit-Zuhause, wenn wir häufiger den Wohnort wechseln (müssen)? Wie definieren wir den Begriff „Zuhause“, für uns selbst oder öffentlich? Gibt es überhaupt das eine Zuhause-Gefühl? Gezeigt werden Arbeiten der Preisträger und ausgewählter Shortlist-Kandidaten des Vonovia Award für Fotografie 2018. 15. Februar – 21. April 2019
22.01.2019
Zum sechsten Mal in Folge wurden auch 2019 wieder die 10 besten Bilder in jeder der sechs Kategorien beim World Photographic Cup, WPC, ausgewählt ebenso wie die Gewinner der Nation Awards. Uli Staiger wurde als bester deutscher Teilnehmer gekürt. Gratulation!
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World Photographic Cup: deutscher Sieger Uli Staiger
Zum sechsten Mal in Folge wurden auch 2019 wieder die 10 besten Bilder in jeder der sechs Kategorien beim World Photographic Cup, WPC, ausgewählt ebenso wie die Gewinner der Nation Awards. Uli Staiger wurde als bester deutscher Teilnehmer gekürt. Gratulation!

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"Cold War", eines der faszinierenden Motive von Uli Staiger


Die weltweit führenden Organisationen professioneller Fotografie von vier Kontinenten veranstalten jährlich den „World Photographic Cup“, um auf internationalem Parkett die besten fotografischen Arbeiten zu prämieren. Schon zum sechsten Mal in Folge wurden jetzt die Bestplatzierten der Kategorien verkündet. Wessen Bild in einer Kategorie unter den Top-10 landet, ist im Rennen um die Gold-, Silber- oder Bronzemedaillen dabei, die bei der Weltfotowettbewerb-Veranstaltung am 8. April in Drammen, Norwegen, verliehen werden. Es bedeutet auch, dass jedes dieser Bilder die Chance vergrößert, dass sein Land , die Weltmeisterschaft der Fotografie gewinnt.

 

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Fotograf Uli Staiger


Der Bekanntgabe der Top 10 in jeder der Cupkategorien ist die Mitteilung der Besten der Nationspreise vorausgegangen. Der Fotograf Uli Staiger, der als bester deutscher Teilnehmer gewählt wurde, landete in der Kategorie „Illustrative/digital art image creators“ unter den zehn Besten. Gratulation!


Uli Staiger, Jahrgang 1966, ist Fotograf, 3D artist, Buchautor und Trainer für digitales Bildcomposing und 3D Design. Sein kreativer Schwerpunkt liegt in der Konzeption und Ausführung komplexer Bildmontagen für Kunden im In- und Ausland. Staiger verbindet Fotografie, 3D Modellierung und Bildbearbeitung und schafft so ein äußerst realistisch wirkendes Gesamtwerk.

Uli Staiger gibt außerdem Workshops wie zum Beispiel „Freistellentechniken Photoshop“ am 9. Februar oder „Cinema für 4D Einsteigerseminar 5. bis 6. April.

Wer mehr über die Arbeit und die Workshops von Uli Staiger wissen möchte:

https://www.dielichtgestalten.de/

 

22.01.2019
Fotoausstellung Leverkusen . Schon immer gab es gerade im Rheinland eine reiche und intensive Beschäftigung mit dem Medium Fotografie. Die Ausstellung im Museum Morsbroich zeigt Werke von Künstler, die in den 1970er und 1980er Jahren geboren sind und während ihrer Ausbildung an der Kunstakademie Düsseldorf oder an der Kunsthochschule für Medien in Köln studiert haben. 27. Januar bis 5. Mai 2019
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Next Generations – Aktuelle Fotografie made im Rheinland
Fotoausstellung Leverkusen . Schon immer gab es gerade im Rheinland eine reiche und intensive Beschäftigung mit dem Medium Fotografie. Die Ausstellung im Museum Morsbroich zeigt Werke von Künstler, die in den 1970er und 1980er Jahren geboren sind und während ihrer Ausbildung an der Kunstakademie Düsseldorf oder an der Kunsthochschule für Medien in Köln studiert haben. 27. Januar bis 5. Mai 2019
22.01.2019
Über die großzügige Förderung der Alexander Tutsek-Stiftung kann sich die Sammlung Fotografie und Neue Medien der Münchner Pinakothek der Moderne freuen: Die Stiftung ermöglicht den spektakulären Ankauf der berühmten Serie "The Brown Sisters" des Fotografen Nicholas Nixon, die aus 44 Fotografien besteht.
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Alexander Tutsek-Stiftung ermöglicht der Pinakothek der Moderne Ankauf der Serie "The Brown Sisters"
Über die großzügige Förderung der Alexander Tutsek-Stiftung kann sich die Sammlung Fotografie und Neue Medien der Münchner Pinakothek der Moderne freuen: Die Stiftung ermöglicht den spektakulären Ankauf der berühmten Serie "The Brown Sisters" des Fotografen Nicholas Nixon, die aus 44 Fotografien besteht.

Die Serie stand schon lange auf der Wunschliste von Dr. Inka Graeve Ingelmann, der Leiterin der Sammlung Fotografie und  Neue  Medien.  Um  den  Kauf  zu  ermöglichen,   übernimmt   die  Alexander  Tutsek-Stiftung  die gesamten  Kosten des Ankaufs. Bisher sind weltweit nur zwei andere Institutionen im Besitz einer vollständigen  Serie  der  »Brown  Sisters«,  die  Fundación  MAPFRE in  Madrid  und  das  Modern  Art Museum in Fort Worth, Texas.

„Uns ist bewusst, dass öffentliche  Museen  ohne private Unterstützung  kaum noch in der Lage sind, signifikante Werke für ihre Sammlung  anzukaufen. Herausragende  Arbeiten sind aber für den Ausbau einer international beachteten  Sammlung,  die Reputation des jeweiligen Hauses, sowie für die Stadt München und den Freistaat Bayern unerlässlich. Sie dienen als kulturelle Botschafter“, sagt die Vorstandsvorsitzende der Alexander Tutsek-Stiftung, Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek.

So  ist  es  einer  der  Zwecke  der  Stiftung,  sich  neben  ihrer eigenen  Sammlungstätigkeit und  den jährlichen Ausstellungen für öffentliche Sammlungen  zu engagieren. Dabei entspricht es ihrem Selbstverständnis,  dass die jeweilige  Institution  das Werk selbst  auswählt und mit den Geldern der Stiftung ankauft (es wird also nicht als Dauerleihgabe angeboten, sondern geht in den Besitz der öffentlichen Sammlung über). Einzige Bedingung bei dem Ankauf der Serie »The Brown Sisters« ist die Präsentation des Werkes im Museum innerhalb der nächsten fünf Jahre.

 

Nicholas Nixon, The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1975, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München © Nicholas Nixon

Nicholas Nixon
The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1975
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München
© Nicholas Nixon

 

Nicholas Nixon, The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1984, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München © Nicholas Nixon

Nicholas Nixon
The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1984
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München
© Nicholas Nixon

 

 

Nicholas Nixon, The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1999, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München © Nicholas Nixon

Nicholas Nixon
The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 1999
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München
© Nicholas Nixon

Nicholas Nixon, The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 2014, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München © Nicholas Nixon

Nicholas Nixon
The Brown Sisters, New Canaan, Connecticut, 2014
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München
© Nicholas Nixon

 

Die Alexander Tutsek-Stiftung hat die Fotografie an der Pinakothek der Moderne bereits mehrfach gefördert. Sie finanziert die dreiteilige Ausstellungsreihe mit dem Titel „Fotografie heute – Künstlerische Fotografie im digitalen Zeitalter“, die 2016 begann und bis 2020  laufen wird. Weiterhin wurde die Sammlung  Fotografie  und  Neue  Medien  durch  den  komplett  von  der  Stiftung  finanzierten  Ankauf zweier zentraler Fotoarbeiten der amerikanischen Künstlerin Zoe Leonard unterstützt.

 

Nicholas Nixon zählt zu den wichtigsten amerikanischen Fotografen seiner Generation. Sein Werk »The Brown Sisters« gehört mittlerweile  zu den Ikonen der Geschichte  der Fotografie. Seit 1975 macht  der Fotograf jährlich ein Porträt seiner Frau und ihrer drei Schwestern.  Über einen Zeitraum  von fast 45 Jahren ist so ein singuläres Werk entstanden, das gleichermaßen die Wesenhaftigkeit  der Fotografie zum Ausdruck bringt, als auch über die Vergänglichkeit und das Zeitgeschehen Zeugnis ablegt. In  seinem   sachlich  dokumentarischen  Stil  gelingt  es  Nixon,  die  sich  immer  wieder  wandelnde Beziehung der Schwestern zueinander aufzuzeigen. Gleichzeitig porträtiert er die sich wandelnde Gesellschaft.

 

21.01.2019
Am 25. Januar startet die Fotoakademie Niederrhein (FAN) mit ihrem neuen Programm mit aktuell 20 Fotoreisen, Workshops und Seminaren auf Messen. Eines der Highlights in diesem Semester ist die Fotoreise zu den Nürburgring Classics im Mai, der Tagesworkshop „Hoch auf der Halde“ sowie ein Shooting im Autoskulpturenpark Neandertal.
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Fotoakademie Niederrhein: Fotoreisen, Workshops und Seminare
Am 25. Januar startet die Fotoakademie Niederrhein (FAN) mit ihrem neuen Programm mit aktuell 20 Fotoreisen, Workshops und Seminaren auf Messen. Eines der Highlights in diesem Semester ist die Fotoreise zu den Nürburgring Classics im Mai, der Tagesworkshop „Hoch auf der Halde“ sowie ein Shooting im Autoskulpturenpark Neandertal.

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Fotoakademie Niederrhein Parcour

 

 

Neben den Nürburgring Classics stehen der AVD Oldtimer Grand Prix, sowie in der zweiten Jahreshälfte verschiedenen Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem legendären Nürburgring auf dem Plan. Der Clou: Die Workshopteilnehmer werden als Pressefotografen akkreditiert und erhalten so die Möglichkeit direkt an der Strecke zu fotografieren. Sportlich geht es auch beim Pacours-Workshop im Landschaftspark Duisburg Nord bei dem die Teilnehmer actionreiche Aufnahmen inszenieren.

 

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Fotoakademie Niederrhein Nürburgring Classics

 

Darüber hinaus gibt es mehrere Studioworkshops zu den Themen Blitzen mit Systemblitzen sowie zur kreativen Fotografie in High-key und Low-key. Das Grundlagenseminar Digitalfotografie bietet zudem einen fundierten Einstieg in die ambitionierte Digitalfotografie und Canon Fotografen erhalten beim Tagesworkshop „Die EOS Aufnahmeparameter unter Kontrolle“ eine praktische Schulung auf ihre jeweilige Kamera. Dank der Kooperation mit Canon stehen bei den Workshops eine Vielzahl von EOS-Kameras und EF-Objektiven für die Teilnehmer zum Ausprobieren bereit. Somit ist bei jedem Seminar das richtige Werkzeug mit vor Ort.

 

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Fotoakademie Niederrhein Autoskulpturenpark

 

Eine speziell für Einsteiger konzipierte Seminarreihe legt die Fotoakademie am ersten Mittwochabend eines jeden Monats auf. Dabei geht es im Februar zunächst um den gelungenen Einstieg in die Digitalfotografie.

 

Weitere Informationen zu den einzelnen Workshops
http://www.fotoakademie-niederrhein.de

 

 

 

 

 

 

21.01.2019
Fotoausstellung Greifswald . Maurizio Sapia stößt mit seinen Arbeiten an die Grenze zwischen Fotografie und Malerei und hat einen Stil mit hohem Wiedererkennungswert entwickelt. Die Galerie STP zeigt seine interessanten Arbeiten vom 2.2.-6.4.2019.
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Maurizio Sapia – On the Edge
Fotoausstellung Greifswald . Maurizio Sapia stößt mit seinen Arbeiten an die Grenze zwischen Fotografie und Malerei und hat einen Stil mit hohem Wiedererkennungswert entwickelt. Die Galerie STP zeigt seine interessanten Arbeiten vom 2.2.-6.4.2019.
21.01.2019
Am 1. März 2019 startet Hahnemühle unter dem Motto „Show us your Series“ einen Studentenfotowettbewerb, der sich an kreative Nachwuchsprofis wendet. Auf die Gewinner warten insgesamt Preisgelder von 3.000 Euro und eine Ausstellung ihrer Bilder am Hahnemühle Stand auf der photokina 2020.
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Hahnemühle: Studenten-Fotowettbewerb mit attraktiven Preisen
Am 1. März 2019 startet Hahnemühle unter dem Motto „Show us your Series“ einen Studentenfotowettbewerb, der sich an kreative Nachwuchsprofis wendet. Auf die Gewinner warten insgesamt Preisgelder von 3.000 Euro und eine Ausstellung ihrer Bilder am Hahnemühle Stand auf der photokina 2020.
18.01.2019
Fotoausstellung Frankfurt am MainErstmals seit Jahrzehnten zeigt Walter Schels, einer der bedeutendsten Fotografen seiner Generation, in dieser Ausstellung in der Galerie Peter Sillem eine Auswahl von seltenen Vintage-Abzügen seiner berühmten Tierporträts. In einer Kabinettausstellung werden außerdem Hundefotografien aus den siebziger Jahren zu sehen sein. 19.1. bis 23.2.2019
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Walter Schels – Tiere
Fotoausstellung Frankfurt am MainErstmals seit Jahrzehnten zeigt Walter Schels, einer der bedeutendsten Fotografen seiner Generation, in dieser Ausstellung in der Galerie Peter Sillem eine Auswahl von seltenen Vintage-Abzügen seiner berühmten Tierporträts. In einer Kabinettausstellung werden außerdem Hundefotografien aus den siebziger Jahren zu sehen sein. 19.1. bis 23.2.2019
17.01.2019
Berlin . Die Ausstellung Die Kinder vom Bullenhuser Damm im Berliner Willy Brandt Haus erzählt die Geschichte von zwanzig jüdischen Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die 1944 aus dem Konzentrationslager Auschwitz nach Hamburg in das KZ Neuengamme deportiert und für medizinische Experimente missbraucht wurden. 25. Januar bis 15. Februar 2019. Der Film „Nachlass“ zum Gedenken an die Befreiung des KZ Auschwitz läuft am 24. Januar 2019
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Die Kinder vom Bullenhuser Damm - Ausstellung und Filmabend zum Gedenken an die Befreiung des KZ Auschwitz
Berlin . Die Ausstellung Die Kinder vom Bullenhuser Damm im Berliner Willy Brandt Haus erzählt die Geschichte von zwanzig jüdischen Kindern im Alter von fünf bis zwölf Jahren, die 1944 aus dem Konzentrationslager Auschwitz nach Hamburg in das KZ Neuengamme deportiert und für medizinische Experimente missbraucht wurden. 25. Januar bis 15. Februar 2019. Der Film „Nachlass“ zum Gedenken an die Befreiung des KZ Auschwitz läuft am 24. Januar 2019
16.01.2019
Fotoausstellung Salzburg . Mit der Ausstellung Mark Steinmetz united states präsentiert die FOTOHOF galerie einen bemerkenswerten zeitgenössischen Fotografen aus den USA, dessen in 40 Jahren konsequenter und stoischer fotografischer Arbeit geschaffenes Werk viele KünstlerInnen - auch in Europa ? beeinflusst hat. Dennoch ist diese Werkschau, die Ausschnitte aus den wichtigsten Arbeitszyklen der letzten drei Jahrzehnten und Einblicke in alle bisher erschienenen 16 Fotobuch-Monografien zeigt, die erste Einzelausstellung des Künstlers in Österreich und zeugt von der Eigenstä ndigkeit und poetischen Kraft seiner Fotografie.
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Mark Steinmetz – united states
Fotoausstellung Salzburg . Mit der Ausstellung Mark Steinmetz united states präsentiert die FOTOHOF galerie einen bemerkenswerten zeitgenössischen Fotografen aus den USA, dessen in 40 Jahren konsequenter und stoischer fotografischer Arbeit geschaffenes Werk viele KünstlerInnen - auch in Europa ? beeinflusst hat. Dennoch ist diese Werkschau, die Ausschnitte aus den wichtigsten Arbeitszyklen der letzten drei Jahrzehnten und Einblicke in alle bisher erschienenen 16 Fotobuch-Monografien zeigt, die erste Einzelausstellung des Künstlers in Österreich und zeugt von der Eigenstä ndigkeit und poetischen Kraft seiner Fotografie.
16.01.2019
Am 2. Februar 2019 findet bei Hoyer AV in in Villingen-Schwenningen das Seminar Reisefotografie mit dem Fotografen Reiner Harscher statt bei dem es um spannende Themen wie Bildgestaltung, Bildauffassung, Bildsequenzen, Verarbeitung, Auswahl und Bildanalyse geht.
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Hoyer AV Villingen-Schwenningen: Seminar Reisefotografie 2.2.2019
Am 2. Februar 2019 findet bei Hoyer AV in in Villingen-Schwenningen das Seminar Reisefotografie mit dem Fotografen Reiner Harscher statt bei dem es um spannende Themen wie Bildgestaltung, Bildauffassung, Bildsequenzen, Verarbeitung, Auswahl und Bildanalyse geht.
16.01.2019
Auf der Langen Nacht der Architektur am Freitag, den 18. Januar 2019, können im Werksviertel im Münchner Osten eine Wortkunst-Glasfassade, ein vertikal gebauter Wolkenkratzer und Bürowelten aus der Zukunft bestaunt werden, die vor allen auch nachts interessante Fotomotive versprechen.
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Fototipp München Werksviertel - Lange Nacht der Architektur 2019 am 18. Januar
Auf der Langen Nacht der Architektur am Freitag, den 18. Januar 2019, können im Werksviertel im Münchner Osten eine Wortkunst-Glasfassade, ein vertikal gebauter Wolkenkratzer und Bürowelten aus der Zukunft bestaunt werden, die vor allen auch nachts interessante Fotomotive versprechen.

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Die Macher des Werksviertels haben im Münchner Osten nicht nur eine neues urbanes Miteinander von Wohnen, Arbeit und Unterhaltung  geschaffen, sondern auch Gebäude, deren Architektur inspiriert und neugierig auf das abwechslungsreiche Innenleben macht. Die ersten dieser Gebäude sind bereits fertig, andere befinden sich kurz vor der Fertigstellung oder sind in Bau.

 

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Richtungsweisend ist bereits das planerische Gesamtkonzept, das im Werksverteil im Rahmen der Langen Nacht der Architektur vorgestellt wird. Statt die alten Industriegebäude auf dem Gelände einfach abzureißen, wurde überlegt, wie der Bestand saniert und neu genutzt werden kann. Das Ergebnis dieser Planungen sind so markante Gebäude wie das WERK3. Befanden sich hier früher noch die Fertigungslinien für Kartoffelpüree oder Knödel der Pfanni-Werke, stößt man heute auf großzügige Loft-Büros, subventionierte Künstlerateliers, Restaurants, Shops sowie Clubs. Schräg gegenüber dem WERK3 wurde ein altes Kartoffellager – das WERK7 – in Münchens erste feste Musical-Bühne umgewandelt. Kurz vor der Fertigstellung ist das WERK12 gleich nebenan. Visuelles Highlight des vom niederländischen Architekturbüro MVRDV in Zusammenarbeit mit NVO entworfenen Gebäudes ist eine umlaufende offene Fassade, in die fünf Meter hohe Leuchtbuchtstaben integriert sind.

Natürlich ist das Werksviertel nicht der einzige Münchner Ort, der bei der Langen Nacht der Architektur (19 bis 24 Uhr) einen Besuch lohnt. 50 Gebäude öffnen dafür ihre Türen und bieten interessante An- und Einblicke.

Der Eintritt zur Veranstaltung sowie die Benutzung der Shuttlebusse ist frei.

 

Weitere Infos:

https://www.muenchen.de/veranstaltungen/event/17576.html

 

 

15.01.2019
Ausstellung Bregenz . Zum Jahresstart präsentiert das KUB mit dem britischen Künstler Ed Atkins eine der markantesten Künstler der Gegenwart. 19. Januar bis 31. März 2019
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Ed Atkins
Ausstellung Bregenz . Zum Jahresstart präsentiert das KUB mit dem britischen Künstler Ed Atkins eine der markantesten Künstler der Gegenwart. 19. Januar bis 31. März 2019

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Ed Atkins
Outsides, 2018 
Installationsansicht KUB Billboards, 2018 
Foto: Markus Tretter 
Courtesy of the artist
© Ed Atkins, Kunsthaus Bregenz



Nach großen weltweiten Ausstellungen zeigt das Kunsthaus Bregenz Ed Atkins’ bislang größte Einzelausstellung und zugleich seine erste in Österreich. Mit seiner Präsenz und ikonischen Architektur bietet das Kunsthaus Bregenz die ideale Bühne für Ed Atkins’ künstlich erzeugten Realismus. Im Zentrum seiner Videoarbeiten steht eine computergenerierte Figur, die sich in alltäglichen Situationen der Verzweiflung, Angst, Komik oder Frustration befindet. Ausschließlich mit computergeneriertem Bildmaterial hergestellt, ist alles in Atkins’ Präsentation als Fake, als Lüge erkennbar: sei es Nostalgie, Geschichte, Fortschritt, authentisches Leben oder Identität. 

Als Vorbote zur Ausstellung präsentiert Ed Atkins unter dem Titel Outsides bereits jetzt eine Auswahl zentraler Motive aus seinen computeranimierten Videos an den KUB Billboards an der Seestraße.

 

Kunsthaus Bregenz, Karl Tizian Platz, Bregenz

 

15.01.2019
Zum 19. Mal lädt GDT  (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen) Fotografen aus ganz Europa zu dem renommierten Wettbewerb Europäischer Naturfotograf und zum Fritz Pölking Preis ein. Gesucht werden frische Bildideen und ungewöhnliche Perspektiven! Die Bilder sollen die Schönheit und Faszination der Natur zeigen, aber auch auf deren Gefährdung und Zerbrechlichkeit hinweisen. Sie sollen den Betrachter berühren und Emotionen wecken. Einsendeschluss für die Preise ist der 1. März 2019
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Wettbewerbe der GDT: Einsendeschluss 1. März 2019
Zum 19. Mal lädt GDT  (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen) Fotografen aus ganz Europa zu dem renommierten Wettbewerb Europäischer Naturfotograf und zum Fritz Pölking Preis ein. Gesucht werden frische Bildideen und ungewöhnliche Perspektiven! Die Bilder sollen die Schönheit und Faszination der Natur zeigen, aber auch auf deren Gefährdung und Zerbrechlichkeit hinweisen. Sie sollen den Betrachter berühren und Emotionen wecken. Einsendeschluss für die Preise ist der 1. März 2019
14.01.2019
Ausstellung Berlin - Die Ostkreuzschule für Fotografie zeigt die Ausstellung „ Vom Kopf zum Bild und zurück“ mit 17 Positionen aus dem künstlerischen Bereich der Fotografie. Im Studio1 im Kunstquartier Bethanien am Marianenplatz vom 9. bis 16. Februar 2019.
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Vom Kopf zum Bild und zurück
Ausstellung Berlin - Die Ostkreuzschule für Fotografie zeigt die Ausstellung „ Vom Kopf zum Bild und zurück“ mit 17 Positionen aus dem künstlerischen Bereich der Fotografie. Im Studio1 im Kunstquartier Bethanien am Marianenplatz vom 9. bis 16. Februar 2019.
14.01.2019
Das Hotel Stone in Zingst an der Ostsee bietet nicht nur angenehme Übernachtungsmöglichkeiten, sondern im Untergeschoss des Hauses eine attraktive Fotogalerie, die jetzt ganzjährig bespielt wird. Den Auftakt im Ausstellungsreigen macht „Versuche gegen das Abbild“ mit Bildern Fotokünstlerin Sandra Bergemann.
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Zingst: Galerie Stone – Schauplatz für Fotokunst
Das Hotel Stone in Zingst an der Ostsee bietet nicht nur angenehme Übernachtungsmöglichkeiten, sondern im Untergeschoss des Hauses eine attraktive Fotogalerie, die jetzt ganzjährig bespielt wird. Den Auftakt im Ausstellungsreigen macht „Versuche gegen das Abbild“ mit Bildern Fotokünstlerin Sandra Bergemann.

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Seestück aus der Ausstellung
„Versuche gegen das Abbild“
© Sandra Bergemann

 



Im Hotel Stone in Zingst hat der Inhaber Florian Schmidt eine Attraktion geschaffen: In aufwendiger Gestaltung wurde im Untergeschoss eine Fotogalerie etabliert. Die Fotografie Zingst hat nun ein ganzjähriges Konzept präsentiert, um die Galerie „Stone“ mit sehenswerten Ausstellungen auszustatten.

Die Galerie „Stone“ spielt im breiten Spektrum der Ausstellungsaktivitäten der Fotografie in Zingst eine besondere Rolle. Klaus Tiedge, Kurator der Fotografie Zingst, verdeutlicht den Stellenwert der Galerie „Stone“ im Galeriekonzept: „In der gesamten Bandbreite zwischen Kommunikation und Kunst fällt diesem besonderen Schauplatz die Rolle zu, möglichst viel Raum für freie künstlerische Arbeiten zu bieten.“
Den Auftakt im Sinne dieses Galeriekonzepts bildet die derzeitige Ausstellung „Versuche gegen das Abbild“ der norddeutschen Fotokünstlerin Sandra Bergemann. In verschiedenartigen Werkkreisen hat Bergemann die Grenzen des – im Normalfall an die Realität gebundenen – Mediums Fotografie experimentell ausgelotet. Strukturen und Formen lösen sich auf und erreichen einen hohen Grad faszinierender Abstraktion. Die Ausstellung kann als wegweisend für das Jahresprogramm 2019 gelten.

 

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Progressive Archtektur-Fotografie
© Nick Frank


Ab 15. Februar bis 30. April 2019 werden Bilder des BFF-Fotografen Nick Frank zu sehen sein. Der 40-Jährige, dessen Studio sich in München befindet, kann sowohl Auszeichnungen seiner früheren Tätigkeit als Creative Director, als auch seiner aktuellen Beschäftigung als gefragter Fotograf aufweisen. Sein Fokus liegt auf dem Bereich FineArt – künstlerische Aufnahmen aus dem Bereich der Architektur stehen im Zentrum der Ausstellung

 

12.01.2019
Ausstellung Wien . Die Ausstellung „Unwägbarkeiten“ mit Werken von Gabriela Morawetz findet im Rahmen von Foto Wien und in Kooperation mit dem Polnischen Kulturinstitut in der Wiener Anzenberger Galerie statt.18. Februar bis 30. April 2019
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Gabriela Morawetz: Unwägbarkeiten
Ausstellung Wien . Die Ausstellung „Unwägbarkeiten“ mit Werken von Gabriela Morawetz findet im Rahmen von Foto Wien und in Kooperation mit dem Polnischen Kulturinstitut in der Wiener Anzenberger Galerie statt.18. Februar bis 30. April 2019
11.01.2019
Der Kaiserring – Kunstpreis der Stadt Goslar ist ein internationaler Kunstpreis, der seit 1975 der jährlich an zeitgenössische bildende Künstler, verliehen wird. In diesem Jahr geht er an Barbara Kruger.
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Goslarer Kaiserring 2019 geht an die Konzeptkünstlerin Barbara Kruger
Der Kaiserring – Kunstpreis der Stadt Goslar ist ein internationaler Kunstpreis, der seit 1975 der jährlich an zeitgenössische bildende Künstler, verliehen wird. In diesem Jahr geht er an Barbara Kruger.

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Barbara Kruger
Untitled (You are a very special person), 1995
Collage
13,6 x 19,1 cm
31 x 35 cm (framed)
© Barbara Kruger, courtesy Sprüth Magers

 

Die in Los Angeles und New York lebende Konzeptkünstlerin ist bekannt für ihre unverwechselbare Bildsprache mit provokanten Aussagen zu Macht, Konsum, Sexualität und Ideologie. „Ich möchte mich gern bei allen Bürgern von Goslar und der Jury für diese große Ehre bedanken. Ich bin sehr gerührt, dass Sie mich als Trägerin des hochrangigen Kaiserrings ausgewählt haben und ich zum Kreis all dieser großartigen Künstler und Kollegen dazu gehören werde.“, äußerte sich Kruger. Barbara Kruger wird den Kaiserring am 21. September 2019 in Goslar entgegen nehmen.

In ihrer Begründung schreibt die Kaiserring-Jury (Auszug): „Seit über 40 Jahren untersucht die amerikanische Konzeptkünstlerin Barbara Kruger in großformatigen Bildern, Installationen, Videos sowie mit Werken im öffentlichen Raum die komplexen Zusammenhänge zwischen Macht und Gesellschaft. Ihre Arbeiten verstehen sich als kritische Interventionen, mit denen sie die Abgründe des kapitalistischen Systems und die trügerischen Verlockungen des Konsums aufdeckt. Sie gehört zur ersten Generation feministischer Künstlerinnen, die in den 1980er Jahren weltweit Beachtung fanden, und sie genießt bis heute große internationale Anerkennung.“

 

Ausstellungen und Preise
Seit Anfang der 80er Jahre nimmt Barbara Kruger an großen internationalen Ausstellungen teil, so an der Biennale in Venedig (1982) und der documenta VII (1982). 2005 wurde sie mit dem Goldenen Löwen der Biennale von Venedig für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Große Ausstellungen in führenden Museen weltweit (Museum of Contemporary Art, Los Angeles; National Gallery of Art, Washington; Schirn Kunsthalle Frankfurt am Main; Whitney Museum of American Art, New York; Stedelijk Museum, Amsterdam) belegen die fortwährende Aktualität ihres Werks. 2020 wird die Künstlerin eine Retrospektive im Art Institute of Chicago haben.

 

 

 

11.01.2019
In diesem Jahr geht die Erfolgsgeschichte der CWC Gallery nach sieben Jahren zu Ende. Die Dependance der Galerie Camera Work hatte sich schnell als international führende Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst etablieren können. Außerdem geht das Museum „The Kennedys“ auf Tournee um die Welt.
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Zum 27.1.2019 schließt die Berliner CWC Gallery und das Museum The Kennedys geht auf Weltreise
In diesem Jahr geht die Erfolgsgeschichte der CWC Gallery nach sieben Jahren zu Ende. Die Dependance der Galerie Camera Work hatte sich schnell als international führende Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst etablieren können. Außerdem geht das Museum „The Kennedys“ auf Tournee um die Welt.

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Bild: Christian Tagliavini - Dora da Faltugnano

 

Eine Erfolgsgeschichte endet in diesem Jahr: GALLERY in der Ehemaligen Jüdischen Mädchenschule Berlin (Auguststraße 11-13, Berlin) zum 27. Januar 2019 geschlossen. Die im Jahr 2012 eröffnete temporäre Dependance der Galerie CAMERA WORK hat sich schnell als international führende Ausstellungsfläche für zeitgenössische Kunst etablieren können. Mit der CWC GALLERY konnte CAMERA WORK seine Ziele mit Erfolg erreichen, junge zeitgenössische Künstler mit großem Potenzial einem breiten Publikum vorzustellen und in den Kunstmarkt einzuführen. Eine Auswahl dieser Künstler, u.a. Jens Lorenzen und Christian Tagliavini, wird seitdem von CAMERA WORK weltweit vertreten und auch in Zukunft in der Galerie CAMERA WORK ausgestellt. Die Erweiterung des Portfolios von CAMERA WORK und damit neben Künstlern der klassischen Fotokunst auch junge zeitgenössische Positionen aufzunehmen, ist dadurch erfolgreich umgesetzt worden. So wird CAMERA WORK seiner internationalen Stellung und Verantwortung gerecht, beides zu vereinen: die Geschichte der Fotokunst zu bewahren und weiterzuführen.

Noch bis zum 26. Januar 2019 zeigt die CWC GALLERY die Ausstellung »Andy Warhol:Fantastic!«. Ab dem 2. März 2019 präsentiert die Galerie CAMERA WORK (Kantstraße149, Berlin) eine umfassende Ausstellung von Jens Lorenzen, der von CAMERAWORK erstmals im Jahr 2015 in der CWC GALLERY gezeigt wurde.

 

Das Museum THE KENNEDYS geht auf Weltreise

 

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Bild: Marc Shaw

 

Das Museum THE KENNEDYS wird auf Weltreise gehen und daher seine Türen in der Ehemaligen Jüdischen Mädchenschule Berlin (Auguststraße 11-13, Berlin) zum 28.Januar 2019 schließen. Das Museum wurde 2006 eröffnet – damals am Pariser Platz in Berlin – und ist heute fester Teil der Berliner Museumslandschaft. Alle Exponate stammen aus der Sammlung der CAMERA WORK AG, die in ihrer Gesamtheit eine der größten und umfassendsten privaten Sammlungen zur Geschichte der Familie Kennedy ist. Darüber hinaus wurden und werden Teile der Sammlung für internationale Ausstellungen in Museen, Galerien und weiteren Institutionen zur Verfügung gestellt. Das große Renommee der Sammlung und des Museums THE KENNEDYS spiegelt sich im Interesse führender internationaler Museen und Einrichtungen wider, die gesamte Ausstellung ebenfalls zu präsentieren. Die Zielsetzung der CAMERA WORK AG, die Ausstellung sowie Sammlung und damit auch die Geschichte und Bedeutung der Familie Kennedy international zugänglich zu machen, hat das Unternehmen dazu bewogen, das Museum in Berlin zu schließen und als Wanderausstellung samt Original-Exponaten in verschiedenen Ländern der Welt langfristig touren zu lassen.

Der Bedeutung John F. Kennedys für Deutschland und Berlin bewusst, wird die CAMERAWORK AG auch in Zukunft darauf bedacht sein, einen wichtigen Teil der Zeitgeschichte für kommende Generationen erlebbar zu machen und das Museum sowie die Stadt Berlin im Ausland würdig zu repräsentieren. Über die Stationen der Wanderausstellung werden auch in Zukunft informiert.

10.01.2019
Fotoausstellung Erfurt . „Food for Your Eyes“ in der Kunsthalle Erfurt stellt vor wie internationale Food-Fotografie heute aussieht. Die Ausstellung ist aus dem von Foodfotografen Günter Beer ins Leben gerufene und organisierte „Food Photo Festival“ hervorgegangen. 20. Januar bis 31. März 2019
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Food For your Eyes
Fotoausstellung Erfurt . „Food for Your Eyes“ in der Kunsthalle Erfurt stellt vor wie internationale Food-Fotografie heute aussieht. Die Ausstellung ist aus dem von Foodfotografen Günter Beer ins Leben gerufene und organisierte „Food Photo Festival“ hervorgegangen. 20. Januar bis 31. März 2019
10.01.2019
Fotoausstellung . Eine spannende Ausstellung erwartet die Besucher des Willy-Brandt-Hauses vom 16. Januar bis 14. März 2019 mit „bau1haus – Die Moderne der Welt“ Eine fotografische Reise von Jean Monitor. Einhundert Jahre nach Gründung des Bauhaus, der wohl populärsten und gleichzeitig umstrittensten Kunstschule in Weimar, werden die Spuren der architektonischen Moderne weltweit gezeigt.
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bau1haus – Die Moderne in der Welt
Fotoausstellung . Eine spannende Ausstellung erwartet die Besucher des Willy-Brandt-Hauses vom 16. Januar bis 14. März 2019 mit „bau1haus – Die Moderne der Welt“ Eine fotografische Reise von Jean Monitor. Einhundert Jahre nach Gründung des Bauhaus, der wohl populärsten und gleichzeitig umstrittensten Kunstschule in Weimar, werden die Spuren der architektonischen Moderne weltweit gezeigt.
10.01.2019
Mit interessanten Workshops wartet Leica Wien im Februar auf. Mit Nuriel Molcho geht es zum Photowalk durch Wien und Patrick Domingo zeigt wie die Straße zum Lifestyle-Fotostudio wird.
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Leica Wien: Workshops im Februar
Mit interessanten Workshops wartet Leica Wien im Februar auf. Mit Nuriel Molcho geht es zum Photowalk durch Wien und Patrick Domingo zeigt wie die Straße zum Lifestyle-Fotostudio wird.

Streetstyle Fashion mit Patrick Domingo
Wie die Straße zum Lifestyle-Fotostudio wird

 

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Den Einstieg in das Thema „Streetstyle Fashion“-Fotografie macht eine visuelle Einführung mit Aufnahmen von Patrick. Anhand Dieser erzählt er uns, worauf es ankommt, um ohne großen Aufwand ein Modeshooting zu machen, bei dem der natürliche Look der Personen im Vordergrund steht. Tipps zur Gestaltung und Aufnahmetechnik werden dabei ebenso behandelt, wie die richtige Ausrüstung.

Sie haben die einzigartige Möglichkeit zwei international bekannte Mode-Influencerinnen, DES und JEN, zu shooten. Sie werden sich für uns in Pose werfen. Dabei kommt es dann auf die richtige Kommunikation an, um sie zu instruieren und perfekt einzurichten. Ziel ist es dabei, so viel wie möglich aus den Models und der Umgebung herauszuholen und auf eine möglichst dynamische Bildgestaltung zu achten. Zwei verschiedene Outdoor-Locations geben uns die Möglichkeit mit Umgebung und Hintergrund zu spielen.

Nach dem praktischen Teil auf der Straße, werden die gemachten Aufnahmen fachkundig analysiert und alle Fragen zur kreativen Umsetzung und zu technischen Anliegen beantwortet.

Leistungen

  • Eine Leica Kamera leihweise und versichert für die Dauer der Veranstaltung (Leica CL | Leica Q | Leica M | Leica SL)
  • SD-Speicherkarte für Ihre gemachten Aufnahmen
  • Mitagsimbiss, Kaffee und Getränke
  • Leica Akademie Mappe & Zertifikat

 

Ort und Datum:

Leica Store Wien, Walfischgasse 1, Wien

9.2.2019 10:00 – 17:30 Uhr

Anmeldeschluss:1.2.2019
Die Teilnahmegebühr beträgt 290 Euro

Weiter Infos und Buchung

https://at.leica-camera.com/Leica-Akademie/Leica-Akademie/Leica-Akademie-Weltweit/Leica-Akademie-Austria/Events/Workshops/Streetstyle-Fashion-mit-Patrick-Domingo/

 

Nuriel Molcho: Von Hüten und Flöhen
Photowalk über den Flohmarkt zur Hutmanufaktur Nomade Moderne

 

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Im Trubel des pulsierenden Flohmarkts ist es oft gar nicht so leicht, das richtige Motiv zu finden. So viele Eindrücke und Situationen! Worauf soll man sich also konzentrieren? Wie gelingen in dem Gewirr die besten Fotos? Und wie findet man dabei vielleicht auch noch das ein oder andere spannende Stück?

Nuriel kennt den Flohmarkt wie seine eigene Westentasche und zeigt uns bei einem Spaziergang zwischen den Ständen, wie man den Blick aufs Wesentliche schärft und wie dabei spannende Street-Aufnahmen entstehen. So nebenbei verrät er uns auch, wie man zu schönen Schnäppchen kommt.

Nach dem Photowalk über den Flohmarkt geht es weiter zu Nuriels Hut-Atelier „Nomade Moderne“ am Naschmarkt. In spannender Atmosphäre sehen wir, wie Nuriel und Audrey Hüte auf traditionelle Art machen und diese dann mit Feuer und Dampf bearbeiten. Interessante Action-Aufnahmen sind hier in der Hut-Manufaktur garantiert!

Im Anschluss daran gibt es genügend Zeit, die gemachten Aufnahmen zu analysieren und gemeinsam zu besprechen, was dabei gut geglückt ist und wie man eventuell Kleinigkeiten verbessern kann. Ebenso erfahren Sie, was man durch gezielte Bearbeitung noch aus den Bildern herausholen kann.

Leistungen

  • Eine Leica Kamera leihweise und versichert für die Dauer der Veranstaltung (Leica CL | Leica Q | Leica M)
  • SD-Speicherkarte für Ihre gemachten Aufnahmen
  • Mitagsimbiss, Kaffee und Getränke
  • Leica Akademie Mappe & Zertifikat

Treffpunkt und Dauer

Leica Store Wien             
Walfischgasse 1 | 1010 Wien

  • 02.2019 | 12:30 – 17:30 Uhr

Anmeldeschluss

  • 01.2019

Die Teilnahmegebühr beträgt 89 Euro

Infos und Anmeldung:

https://at.leica-camera.com/Leica-Akademie/Leica-Akademie/Leica-Akademie-Weltweit/Leica-Akademie-Austria/Events/Workshops/Nuriel-Molcho-von-Hüten-und-Flöhen/

 

 

 

09.01.2019
Dass einen Naturfotografen der Erhalt der Natur am Herzen liegt, verwundert nicht. Der bekannte Tier- und Naturfotograf Norbert Rosing belässt es dabei nicht nur bei Worten. Mit großem Engagement unterstützt er den Förderverein Naturpark Kyffhäuser e.V., der sich unter anderen um den Erhalt einer wunderschönen Orchideenwiese im Naturpark Kyffhäuser kümmert. Jede kleine Spende unserer Portalbesucher kann dabei helfen, dass diese einzigartige Landschaft nicht verschwindet.
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Norbert Rosing unterstützt Erhalt  von Orchideenwiese! Spenden auch Sie
Dass einen Naturfotografen der Erhalt der Natur am Herzen liegt, verwundert nicht. Der bekannte Tier- und Naturfotograf Norbert Rosing belässt es dabei nicht nur bei Worten. Mit großem Engagement unterstützt er den Förderverein Naturpark Kyffhäuser e.V., der sich unter anderen um den Erhalt einer wunderschönen Orchideenwiese im Naturpark Kyffhäuser kümmert. Jede kleine Spende unserer Portalbesucher kann dabei helfen, dass diese einzigartige Landschaft nicht verschwindet.

FP Orchideen 01

 

Bei dem kleinen Ort Günserode am Wipperdurchbruch des Ostharzes liegt eine kleine „Steppeninsel“. Eine sog. Trockenrasenlandschaft in einer Streuobstwiese. Hier blühen im Frühjahr wunderschöne Frühblüher wie die Küchenschelle, das Adonisröschen, Federgras und viele Arten von Orchideen. Jedes Jahr nach der Blüte müssen diese Wiesen gemäht werden. Um dies zu gewährleisten sammelt Norbert Rosing, bekannt unter anderem durch seinen Vortrag: „Wildes Deutschland“ und „Mein wildes Deutschland“ und die gleichnamigen Bücher, für den Erhalt dieser einzigartigen Naturlandschaft ein. Bei seinen Vorträgen sammelt Norbert Rosing mit großem Erfolg Spenden und gibt diese 1:1 an den Naturpark weiter.

 

FP Orchideen04

 

FP Orchideen05

Alle Bilder Norbert Rosing

 

Förderverein Naturpark Kyffhäuser e.V, heißt der gemeinnützige Verein, der die Arbeit der Naturparkverwaltung Kyffhäuser unterstützt. Der Verein engagiert sich im Bereich Landschaftspflege, Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit im Naturpark Kyffhäuser. Der Naturpark Kyffhäuser hat das bedeutendste Steppenrasenvorkommen Thüringens, weiterhin submediterrane Felsheiden, orchideenreiche Kalkmagerrasen, Karstbuchenwälder und Eichen-Trockenwälder. Zusätzlich sind hier bedeutende Ackerwildkrautvorkommen für Deutschland zu verzeichnen. Im Naturpark befindet sich die größte Binnensalzstelle Thüringens. Die Goldene Aue ist drittgrößter Binnenrastplatz Deutschlands für den Grauen Kranich. In der Nähe Bad Frankenhausens gibt es einen Obstsortengarten mit 2000 Obstbäumen in 800 verschiedenen Sorten, welcher in das Register Deutsche Genbank Obst aufgenommen ist und hauptsächlich regionale, alte und seltene Sorten aufweist. 

Spenden und Fördermittel werden für diese Zwecke verwendet.

 

Hier können Sie spenden:

Förderverein Naturpark Kyffhäuser e.V
Kyffhäusersparkasse
IBAN lautet: DE84 82055000 3300014513

 

09.01.2019
Ihren 30. Geburtstag feiern die Laupheimer Fototage am 6. und 7. April 2019. Auch in diesem Jahr wird es im Omar-Schick-Festsaal im Kulturhaus wieder zahlreiche spannende Multivisionsschauen und Vorträge an den beiden Festivaltagen 6. und 7. April geben
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Laupheimer Fototage: 6. und 7. April 2019
Ihren 30. Geburtstag feiern die Laupheimer Fototage am 6. und 7. April 2019. Auch in diesem Jahr wird es im Omar-Schick-Festsaal im Kulturhaus wieder zahlreiche spannende Multivisionsschauen und Vorträge an den beiden Festivaltagen 6. und 7. April geben
09.01.2019
Photo+Adventure, Messe-Festival für Fotografie, Reise und Outdoor im Landschaftspark Duisburg-Nord, hat unter dem Thema "Farbenfroh" einen Fotowettbewerb ausgeschrieben bei dem Gewinne im Gesamtwert von 7.000 Euro ausgesetzt sind. Die Siegerbilder zeigt die Photo+Adventure am 8. und 9. Juni in einer eigenen Ausstellung in der Kraftzentrale des Landschaftsparks.
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Photo+Adventure: Fotowettbewerb Farbenfroh
Photo+Adventure, Messe-Festival für Fotografie, Reise und Outdoor im Landschaftspark Duisburg-Nord, hat unter dem Thema "Farbenfroh" einen Fotowettbewerb ausgeschrieben bei dem Gewinne im Gesamtwert von 7.000 Euro ausgesetzt sind. Die Siegerbilder zeigt die Photo+Adventure am 8. und 9. Juni in einer eigenen Ausstellung in der Kraftzentrale des Landschaftsparks.
07.01.2019
Fotoausstellung Berlin . Das Haus am Kleistpark zeigt die Werkserie „Die zweite Heimat“ von Peter Bialobrzeski, einem der bekanntesten und international erfolgreichsten deutschen Fotografen der Gegenwart, dessen Arbeiten schon vielfach ausgezeichnet wurden. “Die zweite Heimat“ ist die Fortsetzung seines Projekts „Heimat“, das erstmals 2005 publiziert wurde. 11.1. bis 31.3.2019
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Peter Bialobrezeski – Die zweite Heimat
Fotoausstellung Berlin . Das Haus am Kleistpark zeigt die Werkserie „Die zweite Heimat“ von Peter Bialobrzeski, einem der bekanntesten und international erfolgreichsten deutschen Fotografen der Gegenwart, dessen Arbeiten schon vielfach ausgezeichnet wurden. “Die zweite Heimat“ ist die Fortsetzung seines Projekts „Heimat“, das erstmals 2005 publiziert wurde. 11.1. bis 31.3.2019
07.01.2019
Fotoausstellung Berlin . Das Deutschen Historischen Museum zeigt die Ausstellung „Das exotische Land. Fotoreportagen von Stefan Moses“. Anhand von 250 Fotografien sowie Zeitschriften und Büchern zeichnet die Ausstellung Moses‘ Weg vom umtriebigen Fotoreporter zu einem der wichtigsten Porträtfotografen und Chronisten der Bundesrepublik nach. 1. Februar bis 12. Mai 2019
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Stefan Moses – Das exotische Land
Fotoausstellung Berlin . Das Deutschen Historischen Museum zeigt die Ausstellung „Das exotische Land. Fotoreportagen von Stefan Moses“. Anhand von 250 Fotografien sowie Zeitschriften und Büchern zeichnet die Ausstellung Moses‘ Weg vom umtriebigen Fotoreporter zu einem der wichtigsten Porträtfotografen und Chronisten der Bundesrepublik nach. 1. Februar bis 12. Mai 2019
06.01.2019
Fotoausstellung Berlin – „Women on View Die Ästhetik des Begehrens in der Werbung“ ist das Thema der Ausstellung in den Räumen der Chaussee 36. Die Gruppenausstellung Women on View zeigt die Erotisierend des weiblichen Körpers in der Werbefotografie mit den Werken von namhaften wie Horst P. Horst, Erwin Blumenfeld, Helmut Newton, Peter Lindbergh, Herb Ritts, Irving Penn und Jeanloup Sieff.
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Women on View
Fotoausstellung Berlin – „Women on View Die Ästhetik des Begehrens in der Werbung“ ist das Thema der Ausstellung in den Räumen der Chaussee 36. Die Gruppenausstellung Women on View zeigt die Erotisierend des weiblichen Körpers in der Werbefotografie mit den Werken von namhaften wie Horst P. Horst, Erwin Blumenfeld, Helmut Newton, Peter Lindbergh, Herb Ritts, Irving Penn und Jeanloup Sieff.
04.01.2019
Ausstellung Amsterdam . Am 12. Januar startet Foam eine neue Pop-Up-Location: Foam Next Door. In einem ehemaligen Büroraum in der Keizersgracht 617 - zwei Türen vom Museum entfernt - zeigt Foam die brandneue Ausstellung Foam Talent 2019 mit Werken einer neuen Generation bildender Künstler. 13. Januar - 3. März 2019
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Foam Talent 2019
Ausstellung Amsterdam . Am 12. Januar startet Foam eine neue Pop-Up-Location: Foam Next Door. In einem ehemaligen Büroraum in der Keizersgracht 617 - zwei Türen vom Museum entfernt - zeigt Foam die brandneue Ausstellung Foam Talent 2019 mit Werken einer neuen Generation bildender Künstler. 13. Januar - 3. März 2019
03.01.2019
Fotoausstellung Wiesbaden . Die dritte Werkschau bei Klaus Kleinschmidt Fine Photography des Künstlers Max Baur, einem der Wegbereiter der Fotografie im 20. Jahhundert, stellt unter dem Titel 'Im Park von Sanssouci' wunderschöne Schwarzweißarbeiten vor. Zu bewundern sind die Bilder bis zum 1. Februar 2019.
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Max Baur - Im Park von Sanssouci
Fotoausstellung Wiesbaden . Die dritte Werkschau bei Klaus Kleinschmidt Fine Photography des Künstlers Max Baur, einem der Wegbereiter der Fotografie im 20. Jahhundert, stellt unter dem Titel 'Im Park von Sanssouci' wunderschöne Schwarzweißarbeiten vor. Zu bewundern sind die Bilder bis zum 1. Februar 2019.
02.01.2019
Ausstellung Zürich . Von Januar bis März stellt die Züricher Photobastei das Thema Punk in den Mittelpunkt ihrer Ausstellungen. Raw Power konzentriert sich auf die Metropolen London, New York, Berlin, Moskau und Zürich sowie auf die Länder China und Indonesien. Die Ausstellungen zeigen beispielhaft, wie unterschiedlich und doch konsequent Punk die bildende Kunst, den Blick der jungen Menschen und die Chiffren der Revolte in verschiedenen kulturellen Räumen und gesellschaftspolitischen Milieus beeinflusst hat - seit den 70er Jahren und bis heute. 10.1. bis 3.3.2019
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Punk
Ausstellung Zürich . Von Januar bis März stellt die Züricher Photobastei das Thema Punk in den Mittelpunkt ihrer Ausstellungen. Raw Power konzentriert sich auf die Metropolen London, New York, Berlin, Moskau und Zürich sowie auf die Länder China und Indonesien. Die Ausstellungen zeigen beispielhaft, wie unterschiedlich und doch konsequent Punk die bildende Kunst, den Blick der jungen Menschen und die Chiffren der Revolte in verschiedenen kulturellen Räumen und gesellschaftspolitischen Milieus beeinflusst hat - seit den 70er Jahren und bis heute. 10.1. bis 3.3.2019
02.01.2019
Am Sonntag 6.1.2019 findet in der Münchner Muffathalle die Vortragsreihe „Abenteuer Erde“, veranstaltet von Michael Martin, statt. Ab 11 Uhr zeigen die Fotografen Lutz Jaekel, Martin Leonhardt, Dirk Rohrbach, Norbert Rosing und Konrad Wothe spannende Vorträge mit atemberaubenden Bildern.
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Naturfotografen Norbert Rosing und Konrad Wothe bei „Abenteuer Erde“ in München am 6.1.2019
Am Sonntag 6.1.2019 findet in der Münchner Muffathalle die Vortragsreihe „Abenteuer Erde“, veranstaltet von Michael Martin, statt. Ab 11 Uhr zeigen die Fotografen Lutz Jaekel, Martin Leonhardt, Dirk Rohrbach, Norbert Rosing und Konrad Wothe spannende Vorträge mit atemberaubenden Bildern.

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Foto Konrad Wothe

 

Zu den Highlights des Tages zählen sicher die beiden Vorträge von Norbert Rosing und Konrad Wothe. Konrad Wothe präsentiert Bilder und Geschichten aus dem Regenwald. Der Erfindungsreichtum der Evolution, wird anhand von Insekten, Reptilien, Vögel, Orang Utans, Gorillas und Schimpansen vorgestellt begleitet von den Stimmen des Regenwaldes. Konrad Wothe begann seine Karriere an der Seite von Heinz Sielmann und ist einer der großen Tierfotografen Deutschlands.

 

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Foto Norbert Rosing

 

Den zweiten Teil dieser auch für Kinder und Familien geeigneten Veranstaltung bestreitet Norbert Rosing. Er ist der Arktis- und Eisbärenkenner Deutschlands. Zwei Jahrzehnte durchquerte er auf über hundert Reisen die kanadische Arktis, Grönland und Spitzbergen. 

Programm:

11 Uhr: 3000 Kilometer Yukon – mit dem Kanu bis zum Beringmeer – Dirk Rohrbach
13.30 Uhr: 100.000 km Südamerika – Martin Leonhardt
16 Uhr: Abenteuer Tierfotografie: Faszination Regenwald / Im Reich der Polarbären – Konrad Wothe / Norbert Rosing
19 Uhr: Syrien. Ein Land ohne Krieg – Lutz Jaekel

 

Weitere Infos:

https://www.muffatwerk.de/de/events/view/4220

 

02.01.2019
Fotoausstellung Rostock . In einer umfassenden Einzelausstellung, die zuerst in der Kunsthalle Rostock und anschließend in der Berliner Galerie Semjon Contemporary zu sehen ist, präsentiert die Schauspielerin Kaja Flint ihre klassisch in schwarz-weiß gestalteten, ungewöhnlichen Porträtaufnahmen. 12. Januar bis 24. Februar 0219
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Katja Flint – Eins
Fotoausstellung Rostock . In einer umfassenden Einzelausstellung, die zuerst in der Kunsthalle Rostock und anschließend in der Berliner Galerie Semjon Contemporary zu sehen ist, präsentiert die Schauspielerin Kaja Flint ihre klassisch in schwarz-weiß gestalteten, ungewöhnlichen Porträtaufnahmen. 12. Januar bis 24. Februar 0219

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