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Newsarchiv Kultur

30.12.2019
Liebe Fotografen, liebe Fotografiebegeisterte wie wünschen Ihnen eine Gutes Neues Jahr und viel Spass und Erfolg mit der Fotografie!
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dasfotoportal wünscht allen seinen Besuchern ein GLÜCKLICHES NEUES JAHR
Liebe Fotografen, liebe Fotografiebegeisterte wie wünschen Ihnen eine Gutes Neues Jahr und viel Spass und Erfolg mit der Fotografie!
29.12.2019
Nicht zum ersten Mal begeistert der große Naturfotograf Norbert Rosing seine Zuschauer in Wettringen im Münsterland mit einem seiner spannenden Vorträge. Sechsmal hat er die Besucher schon mit seinen einzigartigen Bildern in die Welt entführte sei es in die Arktis oder in den wilden Osten Deutschlands. Diesmal war das Thema "USA - Weites Land".
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Norbert Rosing : Begeisterungsstürme beim Vortrag "USA - Weites Land"
Nicht zum ersten Mal begeistert der große Naturfotograf Norbert Rosing seine Zuschauer in Wettringen im Münsterland mit einem seiner spannenden Vorträge. Sechsmal hat er die Besucher schon mit seinen einzigartigen Bildern in die Welt entführte sei es in die Arktis oder in den wilden Osten Deutschlands. Diesmal war das Thema "USA - Weites Land".
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Viele Wochen war Norbert Rosing zum Thema "USA - Weites Land" duch Amerika unterwegs. Er fotografierte tausende Fotos der atembraubenden Natur ebenso wie dem Leben im Überfluss der amerikanischen Gesellschaft

Wie in einem Bericht von Emma Lehmkuhl von MV online dem Nachrichtenportal für die Region Rheine zu lesen war:

„Ich bin in vier Wochen 6400 Kilometer gefahren. Man kann süchtig nach diesen Traumlandschaften werden und sich besoffen fotografieren“, erzählte eNorbert Rosing. So erschienen auf der Leinwand satte, prächtige Farben und intensive, faszinierende Strukturen vom „Valley of Fire“, den Bergen und Wäldern des „Yosemite Parks“, des „Bryce Canyons der Joshua Trees“, „Petrified Trees“, den „Vermillion Cliffs“ – alles untermalt mit stimmungsvoller Musik.

 

 

Rosing 02

 

Rosing schwärmte: „Jeder Schritt ist ein Gedicht. Das sind Mondlandschaften und man fotografiert sie, aber kann sie gar nicht erfassen. Nichts davon ist für die Ewigkeit, alles immer nur für den Moment.“ Wie gut, dass er ein Händchen für die richtigen Momente hat. Denn nur durch ständiges „Unterwegssein“ fand er die „Sequoia Trees“ während des ersten Schneefalls . Mit viel Zeit und Geduld schoss er die Fotos, informierte sich über die richtigen Aussichtspunkte und wenn es sein musste, lehnte er sich auch mal aus einem Hubschrauber. So konnte er die 13 Geysire des Yellowstone in ihrer vollen Pracht, im Morgen- oder Abendlicht festhalten. Bei seinen Arbeiten im Yosemite-Park ließ er sich von Ansel Adams, der als Meister der Landschaftsfotografie gilt, inspirieren. Rosing fing die Bergsteiger in den 1000 Meter hohen Felswänden des „Half Domes“ und des „El Capitan“ ein; die Wasserfälle und Nebelschwaden.

 

Wer auch einmel die Faszination eines Vortrags von Norbert Rosing live miterleben will, findet die nächsten Termine

 

https://www.rosing.de/vortraege/termine/

 

 

 

21.12.2019
Zum Jahresende bietet das Museum für Photographie Braunschweig Sondereditionen von Künstlerinnen und Künstlern, die 2019 im Museum ausgestellt haben oder in zukünftigen Projekten 2020 vertreten sind, zu Sonderpreisen an.
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Museum für Photographie: Bilder zu Sonderpreisen
Zum Jahresende bietet das Museum für Photographie Braunschweig Sondereditionen von Künstlerinnen und Künstlern, die 2019 im Museum ausgestellt haben oder in zukünftigen Projekten 2020 vertreten sind, zu Sonderpreisen an.

Zu erwerben sind Editionen von Käthe Buchler, Frauke Dannert, Owen Gump, Albrecht Fuchs, Stephen Gill, Margret Hoppe, Alwin Lay und Heidi Specker.

 

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Albrecht Fuchs, Franz West, Wien 2003, C-Print, Blatt: 123 x 28 cm, Motiv: 19 x 24 cm, Auflage: 15 + 3 A.P.,
Preis: 500 Euro, © Albrecht Fuchs

 


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Stephen Gill, Pond Life, Berlin 2019, Sonderedition 2019, Farbiger Lichtdruck (Collotypie)
in einer buchbinderisch gearbeiteten, Kartonschachtel mit Titelprägung, Paper: 50 x 40 cm,
Auflage: 15 + 2 A.P., Preis: 1.200 Euro, © Stephen Gill

 

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Käthe Buchler Ellen Buchler, Löwenwall, Braunschweig, ca. 1913, Sonderedition 2019, Autochrom/Neuabzug, Paper: 40 x 50 cm, Image: 30 x 40 cm, Auflage: 15 + 2 A.P., Preis: 350 Euro © Nachlass/Estate Käthe Buchler - Museum für Photographie Braunschweig/Depositum Stadtarchiv Braunschweig

 

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Heidi Specker, SAAT SEED, 2019, Sonderedition 2019, Museum für Photographie Braunschweig, Archival Fine Art Print, Paper: 41,2 cm x 29,5 cm, Auflage: 7 + 2 A.P., Preis: 650 Euro, © Heidi Specker / VG Bild Kunst Bonn 2019

 

 

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Albrecht Fuchs, Isa Genzken, Berlin 2003, Sonderedition 2019, Museum für Photographie Braunschweig, C-Print, Blatt: 17 x 28 cm, Motiv: 17 x 24 cm, Auflage: 15 + 3 A.P., Preis: 500 Euro, © Albrecht Fuchs

 

 

Weitere Angebote und Bestellung: http://www.photomuseum.de/jahresgaben/

 

20.12.2019
Fotoausstellung Nürnberg . Eine kleine Geschichte vom Glück erzählt der Fotograf Stefan WInkelhöfer mit seiner Bildserie "Hans" und dokumentiert den Alltag des alten Bauern in beeindruckenden Schwarzweißbildern, die in der Leica Galerie Nürnberg ausgestellt werden. Vom 25. Januar bis 18. April 2020
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Stefan Winkelhöfer - Hans
Fotoausstellung Nürnberg . Eine kleine Geschichte vom Glück erzählt der Fotograf Stefan WInkelhöfer mit seiner Bildserie "Hans" und dokumentiert den Alltag des alten Bauern in beeindruckenden Schwarzweißbildern, die in der Leica Galerie Nürnberg ausgestellt werden. Vom 25. Januar bis 18. April 2020
20.12.2019
Um Natur pur zu genießen und zu fotografierne, muss man nicht immer unbedingt in unberührte Wildnis aufbrechen. Santa Cruz in Kalifornien bietet gerade jetzt im Winter ein wahres Eldorado für Naturfotografen, wo in ieser zeit an die 20.000 Wale vorbeiziehen und die bunten Monarchfalter relaxen.
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Santa Cruz - Traumziel für Fotografen
Um Natur pur zu genießen und zu fotografierne, muss man nicht immer unbedingt in unberührte Wildnis aufbrechen. Santa Cruz in Kalifornien bietet gerade jetzt im Winter ein wahres Eldorado für Naturfotografen, wo in ieser zeit an die 20.000 Wale vorbeiziehen und die bunten Monarchfalter relaxen.

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19.12.2019
Das UNICEF-Foto des Jahres 2019 erzählt vom mutigen Überlebenskampf von Kindern angesichts gleich dreier Tragödien unserer Zeit: Armut, Umweltverschmutzung und Kinderarbeit. Auf dem Siegerbild porträtiert der deutsche Fotograf Hartmut Schwarzbach die 13-jährige Wenie, die in einem Meer von Müll im Hafen von Manila (Philippinen) Plastikreste aus dem Wasser fischt.
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UNICEF-Foto des Jahres 2019
Das UNICEF-Foto des Jahres 2019 erzählt vom mutigen Überlebenskampf von Kindern angesichts gleich dreier Tragödien unserer Zeit: Armut, Umweltverschmutzung und Kinderarbeit. Auf dem Siegerbild porträtiert der deutsche Fotograf Hartmut Schwarzbach die 13-jährige Wenie, die in einem Meer von Müll im Hafen von Manila (Philippinen) Plastikreste aus dem Wasser fischt.

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© Hartmut Schwarzbach, Deutschland (Argus Fotoagentur)

 

Wenie lebt auf den Philippinen. Sie sammelt jeden Tag Plastikmüll im Stadtteil Tondo am Hafen von Manila, um diesen anschließend bei einem Müll-Recycler für wenig Geld zu verkaufen. Auch wenn Kinderarbeit verboten ist, bleibt vielen Mädchen und Jungen in dem Slum keine andere Wahl. Schon Siebenjährige paddeln auf Bambusflößen oder Kühlschranktüren durch das Hafenbecken. Sie riskieren ihre Gesundheit und oft auch ihr Leben, wenn sie in dem keimverseuchten Wasser nach Wertstoffen suchen, um ihre Existenz zu sichern.

"Das UNICEF-Foto des Jahres erzeugt Nähe; Nähe zu Kindern, die sonst kaum jemand sieht. Es zeigt ihre Not - aber auch ihre Stärke, selbst unter den trostlosesten Bedingungen nicht aufzugeben", erklärte Elke Büdenbender, Schirmherrin von UNICEF Deutschland, bei der Preisverleihung in Berlin. "Unsere Botschaft lautet: Kinder sind das Wertvollste, das wir haben. Wir alle tragen Verantwortung für ihr Leben und ihre Zukunft."

 

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© Andrew Quilty, Australien (Agentur VU)



Auch der zweite und der dritte Preis fangen die Verletzlichkeit, aber auch die Stärke von Kindern angesichts bedrückender Lebensumstände ein. Der australische Fotograf Andrew Quilty zeigt in einem an alte Meister erinnernden Familienporträt aus Afghanistan sieben Kinder - keines hat mehr beide Beine. Der zweite Preis des internationalen Fotowettbewerbs dokumentiert die grausamen Folgen von Hinterlassenschaften des Krieges in Afghanistan. Eine ganze Familie ist gezeichnet durch die Explosion eines Blindgängers in ihrem Dorf. Das Familienporträt zeigt die Würde der sieben Kinder, denen Gliedmaßen fehlen. Sie mussten die Mutter und Schwester sterben sehen. Im vergangenen Jahr wurden in Afghanistan über 1.400 Zivilisten bei Explosionen von Minen und Blindgängern verletzt oder getötet - fast 90 Prozent waren Kinder. Fotograf ist der in Afghanistan lebende Australier Andrew Quilty.

 

 

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© Antonio Aragón Renuncio, Spanien (Freier Fotograf)

 

Mit dem dritten Preis wurde die Reportage des spanischen Fotografen Antonio Aragón Renuncio über arbeitende Kinder in Goldminen in Burkina Faso ausgezeichnet. Antonio Aragón Renuncio hat die Qual der Goldsucher-Kinder von Burkina Faso festgehalten - bis hin zu den Friedhöfen, auf denen viele von ihnen liegen. Weltweit werden Millionen Mädchen und Jungen in Minen, Textilwerkstätten, auf Farmen, in Privathaushalten oder in Bordellen ausgebeutet. Renuncio, bereits im Vorjahr Gewinner des Wettbewerbs, dokumentiert eines von vielen dieser Schicksale.


"In diesem besonderen 20. Jubiläumsjahr des Fotowettbewerbs erreichten uns über 90 erstklassige Reportagen aus aller Welt. Die vielseitigen Erzählweisen der Fotografen, das Leben von Kindern und Kindheit künstlerisch, journalistisch und dokumentarisch einzufangen, waren herausragend", erklärte der Vorsitzende der Jury, Prof. Klaus Honnef. "Die Bilder erzählen Geschichten, wie Texte es nur selten können."

 

Neun weitere Reportagen hob die Jury mit ehrenvollen Erwähnungen hervor:
- Anas Alkharboutli, Syrien (dpa), Reportage: Zu bunt, um wahr zu sein? (Syrien)
- Antonio Aragón Renuncio, Spanien (Freier Fotograf), Reportage: Widerstand an
der Kreidetafel (Burkina Faso)
- Sang Moo Han, Südkorea (für UNICEF Korea/Seoul), Reportage: In der harten
Schule des Lebens (Bangladesch)
- Emilienne Malfatto, Frankreich (Freie Fotografin), Reportage: Fatma und Tiktum
(Irak)
- Roselena Ramistella, Italien (Freie Fotografin), Reportage: Next Generation
(Europa)
- Gregg Segal, USA (Freier Fotograf), Reportage: Was die Kinder essen (wenn sie
zu essen haben)
- Mohammad Shahnewaz Khan, Bangladesch (VOHH Institute), Reportage: Sterne, die
nicht leuchten können (Bangladesch)
- Matilde Simas, USA (Freie Fotografin), Reportage: Die Handelsware Mädchen
(Philippinen)
- Daniele Vita, Italien (Freier Fotograf), Reportage: Das Erbe der Mysterien
(Italien)

 

20 Jahre UNICEF-Foto des Jahres


Zum 20. Mal zeichnet UNICEF Deutschland mit dem internationalen Wettbewerb "UNICEF-Foto des Jahres" Bilder und Reportagen professioneller Fotojournalisten aus, die die Persönlichkeit und die Lebensumstände von Kindern auf herausragende Weise dokumentieren. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Nominierung durch einen international renommierten Fotografie-Experten. Eine Übersicht aller ausgezeichneten Fotoreportagen finden Sie auf www.unicef.de/foto. Der Wettbewerb wird von der DZ BANK unterstützt.

 

 

 

18.12.2019
Fotoausstellung München . Das Münchner Stadtmuseum zeigt in Zusammenarbeit mit der Kunstbibliothek Staatliche Museen zu Berlin und der Universität der Künste Berlin die Ausstellung "Vorbilder / Nachbilder. Die fotografische Lehrsammlung der Universität der Künste Berlin 1850-1930". Vom 7. Februar bis 14. Juni 2020
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Vorbilder / Nachbilder
Fotoausstellung München . Das Münchner Stadtmuseum zeigt in Zusammenarbeit mit der Kunstbibliothek Staatliche Museen zu Berlin und der Universität der Künste Berlin die Ausstellung "Vorbilder / Nachbilder. Die fotografische Lehrsammlung der Universität der Künste Berlin 1850-1930". Vom 7. Februar bis 14. Juni 2020
17.12.2019
Einen Basiskurs zum Thema "Photoboots Handmade - Buchbinden Grundlagen" bietet Anzenberger Workshop Wien am 22. und 23. Februar 2020 unter der Leitung von Mag. Beatrix Mapalagama. Für FotografInnen und KünstlerInnen ergibt sich dadurch die Möglichkeit abseits vom klassischen Kunstmarkt, Präsenz zu zeigen und Aufmerksamkeit zu generieren.
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Anzenberger Workshop Wien: Photobooks am 22./23.2.2020
Einen Basiskurs zum Thema "Photoboots Handmade - Buchbinden Grundlagen" bietet Anzenberger Workshop Wien am 22. und 23. Februar 2020 unter der Leitung von Mag. Beatrix Mapalagama. Für FotografInnen und KünstlerInnen ergibt sich dadurch die Möglichkeit abseits vom klassischen Kunstmarkt, Präsenz zu zeigen und Aufmerksamkeit zu generieren.
16.12.2019
Der Leica Oskar Barnack Award feiert 2020 sein 40-jähriges Jubiläum. Anlass um für den Wettbewerb in Zukunft ein neues Auswahlverfahren anzukündigen. Erfolgte der Wettbewerb bisher durch ein Bewerbungsverfahren, werden die Finalisten erstmals von einer Nominierungsjury bestehend aus 70 Fotografie-Experten aus über 30 Ländern ernannt.
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Leica Oskar Barnack Award 2020: Neues Auswahlverfahren
Der Leica Oskar Barnack Award feiert 2020 sein 40-jähriges Jubiläum. Anlass um für den Wettbewerb in Zukunft ein neues Auswahlverfahren anzukündigen. Erfolgte der Wettbewerb bisher durch ein Bewerbungsverfahren, werden die Finalisten erstmals von einer Nominierungsjury bestehend aus 70 Fotografie-Experten aus über 30 Ländern ernannt.

 

Jedes Mitglied der Nominierungsjury wird auf Grundlage seiner persönlichen Einschätzung und Bewertung der fotografischen Arbeiten drei Fotografen auswählen. Die einzige Voraussetzung für die Nominierung besteht darin, dass es sich bei den Fotografien um dokumentarische oder konzeptionelle Arbeiten handelt, die sich mit der Beziehung des Menschen zu seiner Umwe lt auseinandersetzen. Neben den drei Anwärtern für den Hauptpreis wird jedes Jurymitglied einen Fotografen unter 30 Jahren für den Newcomer Award nominieren.

„Die Dokumentarfotografie steht im Mittelpunkt der ereignisreichen Geschichte von Leica und liegt uns als fotografisches Genre noch heute sehr am Herzen“, sagt Karin Rehn-Kaufmann, Art Director & Chief Representative Leica Galleries International sowie Leiterin der LOBA-Jury. „Anlässlich des 40. Jubiläums unseres Awards für originelle Beiträge zur Dokumentarfotografie erschien es uns angemessen, das Prestige dieses Wettbewerbs und die weltweite Anerkennung der Finalisten und Preisträger durch diese neue Nominierungsjury zu steigern.“

Der Leica Oskar Barnack Award wurde 1979 als Hommage an Oskar Barnack ins Leben gerufen. Barnack hatte die Fotografie mit der Erfindung der ersten erfolgreichen Kleinbildkamera von Leica im Jahr 1914 revolutioniert. 1980 wurde Floris Bergkamp als erster Fotograf mit dem Leica Oskar Barnack Award ausgezeichnet. Unter den bisherigen Preisträgern finden sich zudem so namhafte Fotografen wie Sebastião Salgado (zweifacher Gewinner), Jan Grarup, Dominic Nahr (erster Gewinner in der Kategorie Newcomer), Jane Evelyn Atwood, Eugene Richards und Chris Steele-Perkins.

Im Mai kommt die Jury im Headquarter der Leica Camera AG in Wetzlar zusammen, um den Sieger des Leica Oskar Barnack Awards 2020 auszuwählen. Zum ersten Mal in der 40-jährigen Geschichte des Awards erhält der Gewinner oder die Gewinnerin eine Prämie in Höhe von 40.000 Euro sowie eine Kameraausrüstung von Leica im Wert von 10.000 Euro. Zudem werden die Gewinnerserien im Rahmen einer Wanderausstellung in den Leica Galerien weltweit sowie auf ausgewählten Foto Festivals zu sehen sein.

Der Gewinner oder die Gewinnerin des Newcomer Awards erhält einen Fotoauftrag, ein zweiwöchiges Tutoring im Headquarter der Leica Camera AG in Wetzlar sowie eine Leica Q im Wert von rund 5.000 Euro.

Beide Preise werden am 24. September 2020 in Wetzlar verliehen. Anlässlich des 40. Jubiläums des Preises wird es im Ernst Leitz Museum und in der Leica Galerie Wetzlar außerdem eine Sonderausstellung mit Aufnahmen der Preisträger des LOBA 2020 sowie mit Arbeiten ausgewählter früherer Gewinner geben. Begleitend zur Ausstellung erscheint das LOBA Magazin 2020, das die Gewinner mit umfangreichen Bilderstrecken und Interviews detailliert vorstellt.

 

 

Die internationale Nominierungsjury setzt sich aus diesen Experten zusammen:

  • Stuart Alexander (Großbritannien), Chefredakteur, Delpire
  • Monica Allende (Spanien), Kuratorin
  • Alia Alyasi (VAE), Mitarbeiterin des Louvre Abu Dhabi
  • Peggy Sue Amison (VAE), Künstlerische Leiterin der Galerie East Wing, Dubai
  • Jose Luis Amores (Spanien), Direktor des EFTI (Centro Internacional De Fotografía y Cine)
  • Regina Anzenberger (Österreich), Leiterin, AnzenbergerGallery, Wien
  • Michael Benson (Großbritannien), Direktor des Prix Pictet und Gründer von Photo London
  • Thomas Borberg (Dänemark), Leiter Bildredaktion, Politiken
  • Christian Boros (Deutschland), Agentur Boros, Distanz Verlag und Boros Foundation
  • Bruno Boudjelal (Frankreich), Fotograf
  • Neil Burgess (Großbritannien), Redakteur, Kurator, Verleger
  • Manila Camarini (Italien), Leitung Bildredaktion, La Repubblica
  • Krzysztof Candrowicz (Polen), Art Director, Kurator
  • Claudio Carreras (Spanien), Bildredakteur
  • Marianne Catzaras (Tunesien), Fotografin
  • Gintaras ?esonis (Lettland), Kurator, Kaunas Photography Gallery
  • Irina Chmyreva (Russland), Art Director, Internationales Fotofestival PhotoVisa, Krasnodar
  • Claudio Composti (Italien), Galerist und Kurator
  • José Miguel Moreira de Sousa Nogueira (Portugal), Foto Editor at Câmara Municipal do Porto
  • Clara de Tezanos (Guatemala), Direktorin und Mitbegründerin, GuatePhoto und La Fototeca
  • Simindokht Dehghani (Iran), Leiterin, Ag Galerie, Teheran
  • Benedetta Donato (Italien), Kuratorin
  • Rune Eraker (Norwegen), Fotograf und Kurator
  • James Estrin (USA), Bildredakteur, New York Times
  • Behzad Farazollahi (Norwegen), Gründer und Leiter von MELK
  • Xuan Feng (China), Gründerin und Group Editorial Director, HuaSheng Media
  • Joan Fontcuberta (Spanien), Kurator
  • Alice Gabriner (USA), Bildredakteurin
  • Alessia Glaviano (Italien), Bildredakteurin, Vogue Italien
  • Walter Guadagnini (Italien), Professor an der Universität Bologna und Kameramann
  • Sunil Gupta (Indien), Künstler, Schriftsteller, Aktivist und Kurator
  • David Hagger (Australien), Kurator
  • Nick Hannes (Belgien), Fotografielehrer
  • Magdalena Herrera (Frankreich), Leitung Bildredaktion, GEO Frankreich
  • Caroline Hunter (Großbritannien), Bildredakteurin, The Guardian
  • Virágvölgyi István (Ungarn), Kurator, Robert Capa ContemporaryPhotography Center
  • I-Jong Juan (China), Fotograf, Schriftsteller, Verleger, Professor für Fotografie
  • Rue Kothari (VAE), Leiterin, Downtown Design
  • Matjaz Krivic (Slowenien), Fotograf
  • Anna Lacoste (Frankreich), Kuratorin
  • Eyal Landesman (Israel), Gründer und künstlerischer Leiter, International Photography Festival
  • Oliver Laurent (USA), Leitung Bildredaktion, internationale Ausgabe der Washington Post
  • Gwen Lee (Singapur), Mitbegründer, Singapore International Photo Festival
  • Steven Lee (Malaysia), Direktor, Kuala Lumpur International Photoawards
  • Bettina Leidl (Österreich), Direktorin, Kunst Haus Wien und Foto Wien Fotofestival
  • Mark Lubell (USA), Geschäftsführer, International Center of Photography, New York
  • Elisa Medde (Niederlande), Bildredakteurin, Foam
  • Azu Nwagbogu (Nigeria), Direktor, African Artists' Foundation und LagosPhoto Festival
  • Naoko Ohta (Japan), Gründerin, Tokyo Curiosity
  • Silvia Omedes (Spanien), Kuratorin und Bildredakteurin
  • Manuel Rivera Ortiz (Puerto Rico/USA), Fotograf
  • Hercules Papaioannou (Griechenland), Direktor, Fotografiemuseum Thessaloniki
  • Søren Pagter (Dänemark), Leiter der Fakultät für Fotografie, Dänische Schule für Medien und Journalismus
  • Andrei Polikanov (Russland), Leitung Bildredaktion, Russian Reporter
  • Brett Rogers (Großbritannien), Kurator, Direktor der Photographers' Gallery, London
  • Moshe Rosenzveig (Australien), Gründer und Direktor, Head On Photo Festival
  • Gen Sadakane (Deutschland), Gründer und Creative Director, EyeEm
  • Alan Schaller (Großbritannien), Fotograf und Mitbegründer von SPI
  • Kazuko Sekji (Japan), Chefkuratorin, Tokyo Photographic Art Museum
  • Laura Serani (Frankreich), Kuratorin und Autorin
  • Johan Sjostrom (Schweden), Ausstellungskurator, Göteborger Kunstmuseum
  • Sujong Song (Südkorea), Fotografie Berater
  • Enrico Stefanelli (Italien), Direktor, Photolux Festival
  • Anthony Suau (USA), Fotograf
  • Olga Sviblova (Russland), Direktorin, Multimedia Art Museum, Moskau
  • Gaia Tripoli (Großbritannien), Bildredakteurin in London, New York Times Magazine
  • Nanda van den Berg (Niederlande), Direktorin, Huis Marseille
  • Benjamin Villegas (Kolumbien), Inhaber von Villegas Editores
  • Vineet Vohra (Indien), Street-Fotograf
  • Duan Yuting (China), Gründerin und Direktorin, Lianzhou Foto Festival, Lianzhou Museum of Photography
15.12.2019
Die georgische Hochschulgruppe "Aisi" der Universität Köln richtet eine Länderwoche auf dem Campus aus, um ihren Mutstudierenden und allen Kölnern ihre Kultur näherzubringen. Höhepunkt der Themenwoche ist die Fotoausstellung „Georgian Stories“, der ein offener Fotowettbewerb vorausgegangen war. 13. bis 17. Januar 2020
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Georgische Länderwoche im Januar in Köln
Die georgische Hochschulgruppe "Aisi" der Universität Köln richtet eine Länderwoche auf dem Campus aus, um ihren Mutstudierenden und allen Kölnern ihre Kultur näherzubringen. Höhepunkt der Themenwoche ist die Fotoausstellung „Georgian Stories“, der ein offener Fotowettbewerb vorausgegangen war. 13. bis 17. Januar 2020
15.12.2019
Fotoausstellung Hamburg . »Mikhailova Called« präsentiert in der Freelens Galerie mit den Bildern von Beat Schweizer, Orte im Hohen Norden deren Bewohnern einen intensiven Einblick in das menschliche Zusammensein von Gemeinschaften gewähren, die mit zahlreichen Hinderlichkeiten zu kämpfen haben.
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Beat Schweizer - Mikhailovna Called
Fotoausstellung Hamburg . »Mikhailova Called« präsentiert in der Freelens Galerie mit den Bildern von Beat Schweizer, Orte im Hohen Norden deren Bewohnern einen intensiven Einblick in das menschliche Zusammensein von Gemeinschaften gewähren, die mit zahlreichen Hinderlichkeiten zu kämpfen haben.
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Wie lebt es sich an peripheren Orten dieser Welt? Eine Frage, die den Fotografen Beat Schweizer seit langem umtreibt. Dazu ist er immer wieder in den äußersten Norden Russlands gereist, um polarnahe Orte zu erkunden und Antworten dafür zu finden, was die Menschen trotz der offenkundig schwierigen Lebensumstände dort hält. Eis und Schnee, Dunkelheit, Einsamkeit, Langeweile, extremes Klima und geografische Isolation sind die Alltagsbedingungen, denen sich die Menschen stellen müssen. Beat Schweizer gelingt es eindrucksvoll, sich den Bewohnern des Nordens zu nähern und dem Betrachter einen intensiven Einblick in das menschliche Zusammensein von Gemeinschaften zu gewähren, die mit zahlreichen Hinderlichkeiten kämpfen. Dazu nimmt der Fotograf drei ganz unterschiedliche Orte in den Blick. Norilsk ist auf Permafrost-Boden gebaut und die nördlichste Großstadt der Welt. Ein Ort, der extreme Umweltschäden verzeichnen muss, weil dort Nickelerze abgebaut werden. Der Industriestandort bietet für seine Bewohner Wohlstand und birgt zugleich große Gesundheitsrisiken. 
 
 
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Dikson ist die nördlichste Siedlung Sibiriens mit ein paar hundert Bewohnern an der Mündung des Jenissei. Einst befand sich hier der Angelpunkt für die Nordostpassage und Dikson war Ausgangsort vieler Polarexpeditionen. Die verbliebenen Menschen, die heute in der Geisterstadt leben, verdingen sich als Mechaniker oder Grenzschützer, um ihren Lebensunterhalt zu sichern oder sie übermitteln Wetterdaten nach Moskau. Dass der Ort noch nicht ganz aufgegeben ist, ist den geopolitischen Interessen des Staates im Norden zu verdanken. Teriberka ist schließlich die dritte Ansiedlung, die Beat Schweizer im Rahmen seines Langzeitprojekts aufgesucht hat. Die kleine Stadt leidet seit dem Niedergang der Küstenfischerei unter starkem Bevölkerungsrückgang. Die Erschließung des Stockmann-Felds in der Barentssee, einem immensen Gasvorkommen, könnte Tausende neuer Arbeitsplätze bringen, wird aber Jahr für Jahr verschoben. Mit warmherzig-poetischem Blick zeigt und Schweizer das Leben von Menschen, für die die widrigen Umstände normaler Alltag sind. »Mikhailova Called« präsentiert uns einen Lebensraum in seiner Härte und Schönheit zugleich, mit Situationen, die mal komisch-absurd scheinen, mal weit über das Anekdotische hinausgehen und dem Betrachter sensible Einblicke in das menschliche Zusammenleben unter Extremen bieten.
 
 
 
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Beat Schweizer (Jahrgang 1982) arbeitete beim Archäologischen Dienst, als er dort das erste Mal mit der Fotografie in Berührung kam. Seitdem hat ihn die Faszination für das Medium nicht mehr losgelassen. Nach einer Ausbildung zum Fotografen arbeitete er zunächst bei einer Schweizer Tageszeitung, und ist seit 2009 freiberuflich im redaktionellen und kommerziellen Bereich tätig. Daneben verfolgt er seine Langzeitprojekte, die ihn vor allem in osteuropäische Länder führen. Er hat mehrere Magazine und Zeitungen herausgegeben. Zuletzt erschien seine Monographie »Mikailovna Called«. Seine Arbeiten sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und in Ausstellungen in der Schweiz und im Ausland gezeigt worden. Die FREELENS Galerie präsentiert mit »Mikhailovna Called« Schweizers erste große Einzelausstellung in Deutschland. 
 
 
Freelens Galerie, Alter Steinweg 15, Hamburg
13.12.2019
Wie aus Köln zu erfahren, hat sich die Kölner Messegesellschaft entschlossen ihr Engagement bei Berlins wichtiger Kunstmesse bis auf Weiteres einzustellen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung sind die aktuellen Rahmenbedingungen in Berlin, die insbesonders Planungssicherheit vermissen lassen.
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Aus für die art Berlin? Kölnmesse beendet die Durchführung der Messe.
Wie aus Köln zu erfahren, hat sich die Kölner Messegesellschaft entschlossen ihr Engagement bei Berlins wichtiger Kunstmesse bis auf Weiteres einzustellen. Ausschlaggebend für diese Entscheidung sind die aktuellen Rahmenbedingungen in Berlin, die insbesonders Planungssicherheit vermissen lassen.

art berlin

 

Veranstalter der Art Berlin war in den letzten Jahren die Kölnmesse. Die Kölner aber vermissten zunehmend das Engagement Berlins. So ist bislang nicht gesichert, dass der seit zwei Jahren bespielte Hangar im ehemaligen Flughafen Tempelhof auch 2020 wieder zur Verfügung steht. Zugleich ließ die letzte Ausgabe eher nicht in eine rosige Zukunft der Messe blicken. So blieben sowohl wichtige internationale Teilnehmer weg als auch viele Sammler. Das finanzielle Ergebnis der bisherigen Veranstaltungen ist für die Koelnmesse offensichtlich nicht befriedigend gewesen. Dass die Berliner Politik die Messe nicht für besonders bedeutend hält, lässt sich auch daran festmachen, dass sich zur Eröffnung nicht einmal der Bürgermeister Michael Müller blicken ließ. 

 

"Aufgrund des großen Engagements aller Beteiligten in den vergangenen Jahren bedauern wir diesen Schritt sehr", kommentiert Gerald Böse, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Koelnmesse. "Unser Dank gilt dem art berlin-Team unter Leitung von Maike Cruse, das unter den gegebenen Voraussetzungen hervorragende Arbeit geleistet hat."

"Allerdings", so Böse weiter, "sehen wir momentan unter den gegebenen Bedingungen in Berlin keine Möglichkeit eine Veranstaltung zu realisieren, die unseren Vorstellungen gerecht wird. Unsere Konzentration gilt nun mehr denn je den Kunstmessen am Standort Köln."

So liegt mit dem Aus der art berlin der Schwarze Peter vor allem bei der Stadt Berlin, die der Kunstmesse kaum Unterstützung gab.

 

 

 

 

 

12.12.2019
Während des Umweltfotofestival horizonte Zingst an der Ostsee wird es auch 2020 wieder die beliebten Multivisionsshows geben. Live moderiert nehmen die Fotografen ihr Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise in die entlegensten Winkel der Erde. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von aktuellen Forschungsergebnissen in Bezug auf den Klimawandel über ausgewählte Umweltaspekte, bis hin zu der zu bewahrenden Schönheit und Artenvielfalt unserer Erde.
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Umweltfotofestival horizonte Zingst: die Multivisionsshows 2020
Während des Umweltfotofestival horizonte Zingst an der Ostsee wird es auch 2020 wieder die beliebten Multivisionsshows geben. Live moderiert nehmen die Fotografen ihr Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise in die entlegensten Winkel der Erde. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von aktuellen Forschungsergebnissen in Bezug auf den Klimawandel über ausgewählte Umweltaspekte, bis hin zu der zu bewahrenden Schönheit und Artenvielfalt unserer Erde.
11.12.2019
Nach zwei intensiven Auswahlrunden und der Sichtung von mehr als 3.560 Fotografien stehen die Gewinner des ersten internationalen Sahnemühle Studentenfotowett-bewerbs fest. Unter dem Motto ‚Show us your Series‘ richtete sich der Wettbewerb an kreative Nachwuchsfotografen.
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Hahnemühle: Studentenfotowettbewerb entschieden
Nach zwei intensiven Auswahlrunden und der Sichtung von mehr als 3.560 Fotografien stehen die Gewinner des ersten internationalen Sahnemühle Studentenfotowett-bewerbs fest. Unter dem Motto ‚Show us your Series‘ richtete sich der Wettbewerb an kreative Nachwuchsfotografen.

 

eilnahmeberechtigt am internationalen Student Photo Contest von Hahnemühle waren alle eingeschriebenen Studierenden mit dem Schwerpunkt Fotografie. Es sollte eine Fotoserie mit fünf Motiven, die ein selbst gewähltes Thema mit eigenem Fokus darstellt, eingereicht werden. Über 700 Studenten aus mehr als 50 Ländern haben sich dieser Herausforderung gestellt.

Die Beurteilung der Einsendungen erfolgte in zwei Schritten. Die Jury bestehend aus Fotografen, Fotojournalisten, Galeristen und anderen erfahrenen Experten der Fotoindustrie wählte aus allen Online-Einsendungen 50 Finalisten. Diese Finalisten mussten anschließend ihre auf Hahnemühle-Papier gedruckten Fotoserie einreichen. Dafür stellte die Hahnemühle das Papier zur Verfügung. Im letzten Schritt wählte die Jury aus den 50 Finalisten die drei besten Fotoserien. Dabei wurden nicht nur die Kreativität, sondern auch die fotografische Qualität und die Auswahl des Papiers, passend zum Sujet bewertet. Vor allem das hohe Niveau und das große Potential vieler Einsendungen seien beeindruckend gewesen.


Die Fotoserien der Gewinner


1.Platz – „simili modo“ von Daniel Niedermeier und Jan Staiger

 

 

Foto aus der Gewinnerserie von Daniel Staiger.

 

Von Anfang an stach die Gewinner-Serie des deutschen Duo Daniel Niedermeier und Jan Staiger heraus. Die Serie überzeugte die gesamte Jury in allen Bewertungspunkten. ’simili modo‘ sei die vollständigste Arbeit und besteche durch ein sehr starkes Konzept. Die Simulation von Realitäten in Bereichen wie Forschung, Wissenschaft und Medizin spiele eine immer größere Rolle. „Die Umsetzung der Idee ist ausgesprochen gut gelungen. Informationen werden auf verschiedenen Ebenen transportiert. Auch handwerklich eine herausragende Arbeit, die hervorragend fotografiert und gedruckt ist.“, urteilte die Jury des Fotowettbewerbs. Diese beeindruckende Leistung wird mit einem Preisgeld von 1.500 € belohnt. Zusätzlich wird die ’simili modo‘-Serie unter anderem auf der Photokina 2020 am Hahnemühle Messestand in Köln und für sechs Wochen in der Galerie ‚Eisfabrik‚ in Hannover ausgestellt.


2.Platz – „The two parallel“ von Karina Bikbulatova

 

 

Foto aus der Serie von  Karina Bikbulatova

 

Genauso überzeugte die Fotoreihe von Karina Bikbulatova aus Russland. „Die skulpturhaften, gar monumentalen Bilder sind wunderschön fotografiert. Die Geschichte ist faszinierend und zeigt eine große Sensibilität und Sanftmut. Jedes Bild hat einen anderen Aufbau und dennoch sind alle fünf Bilder sehr gut miteinander verbunden. Die Komposition der Serie ist ausgesprochen kreativ.“, sagte die Jury über die Serie ‚The two parallel‘. Außerdem sei die Tatsache, dass Schwarz-Weiß-Fotografie ausgewählt wurde interessant, da es zum künstlerischen Konzept beiträgt. Ein verdienter zweiter Platz, der mit einem Preisgeld von 1.000 € belohnt wird. Zudem wird auch diese Reihe auf der Photokina 2020 in Köln und in der ‚Eisfabrik‘ in Hannover ausgestellt werden.


3.Platz – „of suddenly growing up“ von Tamara Eckhardt

 

 

Foto aus der Serie von Tamara Eckhardt

 

Mit der Fotoserie ‚of suddenly growing up‘ über das Leben von jungen Müttern im Berliner Stadtteil Marzahn-Hellersdorf sicherte sich Tamara Eckhardt aus Deutschland den dritten Platz. „Die Serie zeigt das Leben dieser jungen Mütter auf sehr emphatische und intensive Weise. Einfache Momente werden auf eine Art und Weise eingefangen, die eine melancholische Stimmung erzeugen. Mimik und Körpersprache erzählen einfühlend von dem harten Leben der Mütter. Die Bilder sind wunderbar ausgeleuchtet und bedienen sich einer ungewöhnlichen Farbpalette, die die empathische Wirkung gut rüberbringen und verstärken. Einfach gut fotografiert!“, so die Jury. Auch der dritte Platz wird mit einem Preisgeld von 500 € belohnt. Außerdem wird auch diese Serie auf dem Hahnemühle Messestand auf der Photokina 2020 und in der ‚Eisfabrik‘ zu sehen sein.

 

Honourable Mentions

Aufgrund des hohen Niveaus aller 50 Finalisten werden noch zwei weitere Fotoserien gewürdigt. Beide haben nur knapp das Treppchen verpasst, obwohl ihr Potential sehr groß war. Vor diesem Hintergrund möchte die Hahnemühle solch eine gute Leistung belohnen und stellt auch diese beiden Fotoserien auf der Photokina 2020 aus. Zusätzlich sind diese auch in der Galerie ‚Eisfabrik‘ in Hannover für sechs Wochen zu bestaunen.

 

Aus der Serie „Landscapes Behind“ von Angela Svoronou


Honourable Mention – „Landscapes Behind“ von Angela Svoronou

Die Jury war auch von der Fotoserie der Griechin sehr angetan. Sie sei wie ein Gemälde. „Die Bilder und die Farbgebung passen gut zusammen. Gefühle und Empathie werden auf zarte Weise reflektiert. Beim Betrachten der Bilder wird die Phantasie angeregt. Es beginnt ein Film im Kopf darüber wer dort gelebt hat, welche Bilder an den Wänden gewesen sind … eine sehr gute Arbeit.“.


Honourable Mention – „Lost Paradise“ von Farnaz Damnabi

Auch das Urteil zu ‚Lost Paradise‘ war durchweg positiv: „Die Serie von Farnaz Damnabi ist sehr anspruchsvoll und ästhetisch. Technisch sehr gut gemacht. Die schönen Bilder befassen sich mit der Sichtbarkeit / Unsichtbarkeit von Frauen. Der Teppich wirkt wie eine große Metapher. Der Betrachter möchte gerne mehr wissen, denn in den Bildern steckt etwas, das einem sofort ins Auge springt.“. Damit rundet die Fotoserie aus dem Iran die Top 5 des Hahnemühle Studentenfotowettbewerbs ab.

 

 

Aus der Serie „Lost Paradise“ von Farnaz Damnabi


Ein voller Erfolg

Der erste internationale Hahnemühle Studentenfotowettbewerb ist vorbei und kann als voller Erfolg bezeichnet werden. Die Fotoserien sollen im nächsten Jahr gedruckt auf Hahnemühle FineArt Inkjet Papier auf der photokina und in der ‚Eisfabrik‘, der Galerie für Fotografie in Hannover ausgestellt werden.

 

11.12.2019
Der Online-Fotoservice Pixum und überraschte die Kinder des Bethanien Kinder- und Jugenddorfs mit einer weihnachtlichen Fotoaktion. Einen ganzen Tag lang konnten sich die Kleinen in stimmungsvoller Kulisse für ganz besondere Weihnachtsfotos ablichten lassen. Als besondere Überraschung gab es noch Pixum Gutscheine für die Wohngruppen, sodass die neuen Fotos direkt auf Weihnachtskarten und Fotoabzügen an Familie und Freunde versendet werden können.
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Pixum: Fotoaktion zum Fest für das Bethanien Kinder- und Jugenddorf
Der Online-Fotoservice Pixum und überraschte die Kinder des Bethanien Kinder- und Jugenddorfs mit einer weihnachtlichen Fotoaktion. Einen ganzen Tag lang konnten sich die Kleinen in stimmungsvoller Kulisse für ganz besondere Weihnachtsfotos ablichten lassen. Als besondere Überraschung gab es noch Pixum Gutscheine für die Wohngruppen, sodass die neuen Fotos direkt auf Weihnachtskarten und Fotoabzügen an Familie und Freunde versendet werden können.

Pixum_Bethanien_Kinderdorf_Fotocredit_JEANETTE HACET

 

Professionell gemachte Fotos sind eine ganz besondere Erinnerung. Leider kommt nicht jeder allzu oft in den Genuss eines professionell aufgenommenen Fotos.

Das dachte sich auch der Online-Fotoservice Pixum, der den Kindern des Bethanien Kinder- und Jugenddorfs kurzum einen Tag mit Profi-Fotografin Jeanette Hacet (https://www.jeanettehacet.com) schenkte.

Winterlich gekleidet und in weihnachtlicher Kulisse von Pixum gestaltet, konnten die Kleinen nach Lust und Laune vor der Kamera rumalbern und posieren. Egal ob Portraitfoto oder Gruppenaufnahmen, Fotografin Jeanette Hacet nahm sich Zeit für die Wünsche der Kleinen. Zu guter Letzt durften sich alle über Pixum Gutscheine für ihre Wohngruppen freuen, mit denen sich die neu aufgenommenen Fotos im Handumdrehen in liebevolle Weihnachtsgrüße verwandeln lassen.

11.12.2019
Was längst überfällig klingt und auf den ersten Blick eher harmlos und logisch anmutet, nämlich die kürzlich in Leben gerufene "Initiative Bild " eine gemeinsame Interessenvertretung von sieben führenden Verbänden der Bilderbranche, könnte auch Auswirkungen auf die photokina haben. Warum?
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Initiative Bild: Gegen den Werteverfall von Bildrechten?
Was längst überfällig klingt und auf den ersten Blick eher harmlos und logisch anmutet, nämlich die kürzlich in Leben gerufene "Initiative Bild " eine gemeinsame Interessenvertretung von sieben führenden Verbänden der Bilderbranche, könnte auch Auswirkungen auf die photokina haben. Warum?

 

Bildbranche organisiert gemeinsame Interessenvertretung
unter dem Dach des BVDW.

Foto: Mellenthin/Schleser, BFF

Leiter und Sprecher der "Initiative Bild" unter dem Dach des Bundesverbandes Digital Wirtschaft ist Christian Müller Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie Verbandes .V. (PIV). Die neue Nähe des PIV zum BVDW ist verständlich: Segelte der PIV bis vor kurzem noch unter der Flagge des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), so ist er inzwischen eine Mitgliedschaft beim BVDW eingegangen.

 

 

PIV Geschäftsführer und Leiter der Initiativ Bild Christian Müller-Rieker

 

„Die Bildbranche verändert sich dieser Zeit so schnell und so stark wie nie zuvor", stellt Christian Müller-Rieker fest. "Unser Ziel ist, dass die Branche von dieser Entwicklung profitiert – dafür haben wir im BVDW genau das richtige Umfeld gefunden. Ein Umfeld mit Unternehmen, die sich und ihre Geschäftsmodelle im Laufe des vergangenen Vierteljahrhunderts teilweise mehrfach neu erfinden mussten und hieraus ihre Lehren gezogen haben.“

 

Wollen offensichtlich auf dem Teppich bleiben: Gründungsmitglieder
der "Initiative Bild".

Foto: Mellenthin/Schleser, BFF

 

In der Pressemeldung zur Gründung der "Initiative Bild" heißt es weiter: Die digitale Transformation eröffnet der deutschen Bildbranche weitreichende Potenziale, birgt aber auch große Herausforderungen. Um dieser Entwicklung proaktiv zu begegnen, organisieren sich sieben führende Berufsverbände der Bildbranche künftig im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in dem eigens hierfür gegründeten Gremium „Initiative Bild“. Bei der ersten Sitzung haben die Gründungsmitglieder aus ihren Reihen Christian Müller-Rieker (PIV) als Leiter sowie Torsten Hoch (BVPA) und J. Konrad Schmidt (BFF) als weitere Sprecher des Gremiums bestätigt.

Die digitale Transformation verändert zahlreiche gesellschaftliche wie auch wirtschaftliche Bereiche teilweise von Grund auf. Für die Bildbranche spiegelt sich dies vor allem durch die zunehmende Diversität und Vernetzung der Aufnahmegeräte, den Werteverfall der professionellen Fotografie sowie den vielen neuen Wegen in der Bildvermarktung wider. Daher haben der Photoindustrie-Verband (PIV) und der Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA) in Zusammenarbeit mit der Allianz deutscher Designer (AGD), dem Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter (BFF), dem Bundesverband der Bildgestalter (BUBIG), dem Centralverband Deutscher Berufsfotografen (CV) sowie dem PIC-Verband vor gut einem Jahr einen verbandsübergreifenden Zusammenschluss angeregt. Um die Chancen der Digitalisierung auszuloten und Herausforderungen gemeinsam zu begegnen, organisieren diese sieben Verbände ab sofort eine gemeinsame Interessenvertretung unter dem Dach des BVDW als „Initiative Bild“.

 

Gründungsmitglieder der Initiative Bild mit klarem Fokus
auf die Sache (hier der Champagner)

Foto: Mellenthin/Schleser, BFF

Inhaltlich verfolgt die neu ins Leben gerufene Initiative Bild das Ziel, die Wertschätzung des Bildes stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken. Dazu wird das Gremium gemeinsame Positionen unter anderem zu Themen wie Urheber-, Datenschutz-, Steuer- und Sozialversicherungsrecht erarbeiten und in Zusammenarbeit mit den entsprechenden BVDW-Ressorts die politische Auseinandersetzung mit diesen initiieren. Darüber hinaus versteht sich die Initiative als kompetenter Ansprechpartner für Werbe-, Kreativ- und Mediaagenturen, Dienstleister und Vermarkter sowie als Schnittstelle und Verhandlungspartner zu anderen Verbänden, Unternehmen und Organisationen, innerhalb und außerhalb des BVDW.

 

 

Matthias Wahl, Präsident des BVDW.

 

"Inzwischen suchen und finden zahlreiche Unternehmen, die man vor wenigen Jahren vermutlich kaum der Digitalbranche zugeordnet hätte, innerhalb des BVDW Inspiration und Hilfe im Prozess der digitalen Transformation", kommentiert BVDW-Präsident Matthias Wahl den Neuzuwachs seines Verbandes. Die enge Zusammenarbeit von Vertretern etablierter Industrien mit den ‚Digital Natives‘ unserer Wirtschaft führt zu vielversprechenden Synergien und bildet die Basis für eine Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland im digitalen Zeitalter. Wir freuen uns sehr, künftig auch Einzelunternehmen der Bildbranche eine Heimat im BVDW bieten zu können.“

 

 

Christoph Menke, Ex-Director photokina jetzt verantwortlich
für die DEMEXCO bei der KoelnMesse.

 

Bei der Neuordnung des PIV und seiner plötzlichen Stärkung des Bildes in Zeiten des schwächelnden Kameramarktes und den daraus resultierenden und heiß diskutierten Rettungs- und Neuausrichtungsversuchen der photokina, fällt allerdings auf, das der BVDW ideeller Träger und Markeninhaber der Digital Marketing Expo & Conference (DEMEXCO) ist, die zur besten photokina Zeit von der KoelnMesse durchgeführt wird und zu den größten Events ihrer Art weltweit zählt. Director der DEMEXCO bei de KoelnMesse ist seit Februar 2019 Ex-photokina Director Christoph Menke. Termin der für 2020 ist der 23. und 24. September. Die DEMEXCO bringt immerhin nach eigenen Aussagen an die 1.000 Aussteller, bis zu 700 Speaker und über 40.000 Besucher auf das Gelände der KoelnMesse. Übrigens auch Christian Müller Rieker hat seine Sporn bei der KoelnMesse verdient, bevor er Geschäftsführer beim PIV wurde.


Fazit: Nichts ist so beständig wie der Wandel. Wir sind gespannt auf 2020.

 

 

 

 

10.12.2019
Fotoausstellung Saarbrücken . Die Moderne Galerie des Saarlandmuseums rückt die weitgehend vergessene Ausstellungsbeteiligung der Fotografenikone Man Ray, einer der bedeutendsten Protagonisten des Surrealismus und Dadaismus, in den Mittelpunkt einer Ausstellung . Bis 8. März 2020
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Man Ray - Zurück in Europa
Fotoausstellung Saarbrücken . Die Moderne Galerie des Saarlandmuseums rückt die weitgehend vergessene Ausstellungsbeteiligung der Fotografenikone Man Ray, einer der bedeutendsten Protagonisten des Surrealismus und Dadaismus, in den Mittelpunkt einer Ausstellung . Bis 8. März 2020
10.12.2019
Auch bei der zweiten Auflage des E1/R1 Photo Award sollen wieder die schönsten Fotografien aus den vier Kategorien „Kultur und Landschaft“, „Mensch und Natur“, „Himmel und Erde“ sowie „Tier und Natur“ von einer Fachjury bewertet werden. Es können ein bis maximal zehn Fotos in den vier verschiedenen Kategorien eingereicht werden. Anders als beim letzten Mal richtet sich der Wettbewerb dieses Jahr ausschließlich an Amateurfotografen
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E1/R1 Photo Award Einsendeschluss 31. Dezember 2019
Auch bei der zweiten Auflage des E1/R1 Photo Award sollen wieder die schönsten Fotografien aus den vier Kategorien „Kultur und Landschaft“, „Mensch und Natur“, „Himmel und Erde“ sowie „Tier und Natur“ von einer Fachjury bewertet werden. Es können ein bis maximal zehn Fotos in den vier verschiedenen Kategorien eingereicht werden. Anders als beim letzten Mal richtet sich der Wettbewerb dieses Jahr ausschließlich an Amateurfotografen

E1R1 Photo Award Gesamtsieger Amateure 2018 /
Overall Winner Amateurs 2018, Danilo Marabini

 

10.12.2019
Das photographische Werk der Photographin Helega Paris zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) mit dem Kulturpreis 2019 aus. Die Gesellschaft zeichnet damit eine der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen aus, die so wohl die klare dokumentarische Bildsprache der Photographie auf höchstem Niveau beherrscht, als auch die experimentelle, dem Filmischen zugewandte Qualität des Mediums in tiefsinnig ausdrucksstarken Serien umgesetzt hat. Noch bis zum 12.1.2020 läuft in der Berliner Akademie der Künste die Ausstellung "Helga Paris - Retrospektive".
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Helga Paris wird der DHPh-Kulturpreis verliehen
Das photographische Werk der Photographin Helega Paris zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) mit dem Kulturpreis 2019 aus. Die Gesellschaft zeichnet damit eine der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen aus, die so wohl die klare dokumentarische Bildsprache der Photographie auf höchstem Niveau beherrscht, als auch die experimentelle, dem Filmischen zugewandte Qualität des Mediums in tiefsinnig ausdrucksstarken Serien umgesetzt hat. Noch bis zum 12.1.2020 läuft in der Berliner Akademie der Künste die Ausstellung "Helga Paris - Retrospektive".
09.12.2019
Fotoausstellung Braunschweig . Im Museum für Photographie wurden die Mitglieder des Museumsvereins eingeladen sich mit Bildern zu dem Thema "Zonenrandgebiet" zu beteiligen. Die Ausstellung bietet einen interessanten und abwechslungsreichen Blick auf deutsch-deutsches Leben. 14. Dezember 2019 bis 12. Januar 2020.
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Zonenrandgebiet
Fotoausstellung Braunschweig . Im Museum für Photographie wurden die Mitglieder des Museumsvereins eingeladen sich mit Bildern zu dem Thema "Zonenrandgebiet" zu beteiligen. Die Ausstellung bietet einen interessanten und abwechslungsreichen Blick auf deutsch-deutsches Leben. 14. Dezember 2019 bis 12. Januar 2020.
08.12.2019
Fotoausstellung Hamburg . Die Flo Peters Gallery zeigt die Ausstellung "Südamerika Brasilien - Argentinien - Peru" mit Bildern des Fotografen, Galeristen, Sammlers, Kurators und Stifters F. C. Gundlach. Vom 10. Dezember 2019 bis 14. Februar 2020.
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F. C. Gundlach - Südamerika
Fotoausstellung Hamburg . Die Flo Peters Gallery zeigt die Ausstellung "Südamerika Brasilien - Argentinien - Peru" mit Bildern des Fotografen, Galeristen, Sammlers, Kurators und Stifters F. C. Gundlach. Vom 10. Dezember 2019 bis 14. Februar 2020.
06.12.2019
Auf dieser dreiwöchigen Wanderreise in Südafrika erleben die Teilnehmer unter der Führung einer der deutschsprachigen Reiseleitung die vielfältige Flora und Fauna des Landes und erfahren, was es heißt, im Einklang mit der Natur zu leben.
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Wandern in Südafrika - Traumhafte Naturkulissen und die „Big Five“
Auf dieser dreiwöchigen Wanderreise in Südafrika erleben die Teilnehmer unter der Führung einer der deutschsprachigen Reiseleitung die vielfältige Flora und Fauna des Landes und erfahren, was es heißt, im Einklang mit der Natur zu leben.

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05.12.2019
Ein Buch das sicher nicht nur Autofans begeistert bringt der Verlag seltmann+söhne mit dem Titel "Ein Jahrhundert BMW" heraus - Fotografie, die einfach Spass macht und eine spannende Chronik des Unternehmens.
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Ein Jahrhundert BMW - 600 Seiten Motorgeschichte
Ein Buch das sicher nicht nur Autofans begeistert bringt der Verlag seltmann+söhne mit dem Titel "Ein Jahrhundert BMW" heraus - Fotografie, die einfach Spass macht und eine spannende Chronik des Unternehmens.

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Die automobile Geschichte des Unternehmens BMW fesselt und fasziniert seit über 100 Jahren. Jetzt ist die umfassende Chronik des Unternehmens in einem beeindruckenden, 600 Seiten starken Buch mit eingebauten Augmented Reality-Inhalten erschienen.

 

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Wunderbar gestaltet, in leicht verständlicher Sprache und reich illustrierter Darstellung erleben wir in zehn Kapiteln die Anfänge seit 1916 – vom Motorenbauer hin zu einem der erfolgreichsten Automobilunternehmen der Gegenwart.
 
Der Titel Ein Jahrhundert BMW ist im Verlag seltmann+söhne erschienen und ist im internationalen Buchhandel und online unter www.seltmannundsoehne.com erhältlich.

 

 

EIN JAHRHUNDERT BMW

Autoren: Manfred Grunert,
Dr. Florian Triebel
600 Seiten, deutsch
Hardcover, 24 × 30 cm
Printed in Germany
ISBN 978-3-946688-20-4

Preis € 88,00

05.12.2019
Am 7. und 8. Dezember wird es in der Zürcher Photobastei von 13 Uhr bis 17 Uhr einen Foto- und Fotobuchflohmarkt geben. Jetzt kann man den Verkaufstisch anmelden
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Fotoflohmarkt Zürich: 7. und 8. Dezember 2019
Am 7. und 8. Dezember wird es in der Zürcher Photobastei von 13 Uhr bis 17 Uhr einen Foto- und Fotobuchflohmarkt geben. Jetzt kann man den Verkaufstisch anmelden

 

 

Samstag & Sonntag, 7. & 8. Dezember
13.00 Uhr bis 17.00  Uhr

 

Die vereinigung fotografischer gestalterInnen und die Photobastei präsentieren den siebten vfg Foto- und Fotobuchflohmarkt. Ver- und gekauft werden Fotokameras, Objektive, Zubehör sowie Fotobücher aus den Schränken und Bücherregalen von Profifotografen. Ebenfalls stehen 700 Foto-Bücher aus der privaten Sammlung Hasler weiter zum Kauf und empfehlen sich als erstklassige Weihnachtsgeschenke.
Wir freuen uns, wieder erstklassiges Material aus den Händen von Profis anbieten zu können.


Anmeldungen von Verkäufern (1 Tisch pro Verkäufer) an fotoflohmarkt@photobastei.ch
Preis für vfg Mitglieder CHF 30.–, für Nicht-Mitglieder CHF 50.–.

 

Photobastei, Sihlquai 125, Zürich

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04.12.2019
Sicher spannend wird der Auftritt des bekannten Fotografen Michael Martin am 5. Dezember um 23.45 Uhr bei Markus Lanz. Als einer der Studiogäste wird er vor allem von seinem neuen Projekt TERRA berichten. Zum ersten Mal werden dann im Deutschen Fernsehen Filme und Bilder daraus zu sehen sein.
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Auf den 5. Dezember verschoben: Michael Martin ist Studiogast bei Markus Lanz am 4. Dezember
Sicher spannend wird der Auftritt des bekannten Fotografen Michael Martin am 5. Dezember um 23.45 Uhr bei Markus Lanz. Als einer der Studiogäste wird er vor allem von seinem neuen Projekt TERRA berichten. Zum ersten Mal werden dann im Deutschen Fernsehen Filme und Bilder daraus zu sehen sein.

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Michael Martins neues Fotoprojekt: TERRA  ist ein Portrait der Erde. Michael Martin unternimmt hierfür in den Jahren 2017 bis 2020 mehr als dreißig Reisen und Expeditionen in weltweit ausgewählte Gebiete, welche die Vielfalt der Landschaften und Lebensformen auf der Erde zeigen. Natürlich stehen wieder Wüsten und Eisregionen auf dem Reiseplan, aber Michael Martin ist auch in Regenwäldern, auf Vulkanen, in Steppen und Savannen sowie auf Ozeanen unterwegs. Sein Ziel ist ein geographisches Portrait des Planeten Erde, das nicht nur die Erdgeschichte, sondern auch Zukunftsfragen einschließt. TERRA ist als Multivision, Bildband und TV-Serie konzipiert und ab Herbst 2021 zu sehen. Die ersten Termine stehen bereits fest und der Kartenvorverkauf hat begonnen.

 

Mehr Infos und Kartenbestellung

https://www.michael-martin.de/de/terra/index.html

 

 

 

03.12.2019
Bis zum 9. Januar 2020 muss man sich für die Teilnahme bei World Press Photo registrieren. Die Teilnahmefrist für den Digital Storytelling Contest endet am 14. Januar 2020. Die Nominierten werden a, 25. Februar 2020 bekannt gegeben.
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Bewerbung beim World Press Photo Contest bis Januar 2020
Bis zum 9. Januar 2020 muss man sich für die Teilnahme bei World Press Photo registrieren. Die Teilnahmefrist für den Digital Storytelling Contest endet am 14. Januar 2020. Die Nominierten werden a, 25. Februar 2020 bekannt gegeben.

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Die Teilnahme am Digital Storytelling Contest, der allen Fotojournalisten rund um die Welt offensteht, ist kostenlos. Die wichtigsten Preise des Wettbewerbs 2020 sind das World Press Photo des Jahres und die World Press Photo Story des Jahres, das World Press Photo Interactive des Jahres und das World Press Photo Online Video des Jahres für den Digital Storytelling Contest. Diese Auszeichnungen sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert.

 

Mehr Infos und Anmeldung:  https://www.worldpressphoto.org/programs/contests/our-contests/28561

03.12.2019
Ein gelungenes Essen mit der Kamera oder Smartphone festzuhalten ist heute gang und gäbe. Hilfe bei der Gestaltung und Darstellung von Speisen gibt das kostenlose E-Book"Food-Fotografie & Styling" mit dem sicher kulinarische Highlights optimal festhalten lassen.
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Food-Fotografie: Kostenloses Ebook
Ein gelungenes Essen mit der Kamera oder Smartphone festzuhalten ist heute gang und gäbe. Hilfe bei der Gestaltung und Darstellung von Speisen gibt das kostenlose E-Book"Food-Fotografie & Styling" mit dem sicher kulinarische Highlights optimal festhalten lassen.

Food Fotografie Cover Kopie

  • Nützliche Tricks zum Styling und Fotografieren von Gerichten und Getränken
  • Speisen zubereiten und anrichten
  • Hinweise zum Licht- und Set-Aufbau
  • Tipps für die passende Ausrüstung
  • Empfehlungen zu Bildaufnahmen und -korrekturen

 

Food-Fotografie_Zutaten-gedreht

 

 

 

Das kostenlose E-book:

https://www.fissler.com/de/ratgeber-food-fotografie/

02.12.2019
Fotoausstellung Münster . In einer Sonderausstellung zeigt das Westfälische Pferdemuseum Münster die 100 preisgekrönten Bilder des Wettbewerbs "Wildlife Photographen of the Year 2019". Auf die Besucher warten Motive von atemberaubenden Landschaften ebenso wie faszinierende Tierbilder. Bis 5.4.2020
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Wildlife Photographer of the Year
Fotoausstellung Münster . In einer Sonderausstellung zeigt das Westfälische Pferdemuseum Münster die 100 preisgekrönten Bilder des Wettbewerbs "Wildlife Photographen of the Year 2019". Auf die Besucher warten Motive von atemberaubenden Landschaften ebenso wie faszinierende Tierbilder. Bis 5.4.2020
02.12.2019
Die IF/Academy veranstaltet einen Fotoworkshop in Venedig mit den amerikanischen Fotografen Italien Kenner John McDermott unter dem Motto „Venedig – wenn es ruhig ist. Straßen, Menschen, Architektur. Dein Venedig.“ Der Fotoworkshop geht vom 5.- 9. Februar 2020.
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IF/Academy Workshop in Venedig mit John McDermott: 5.-9.2.2020
Die IF/Academy veranstaltet einen Fotoworkshop in Venedig mit den amerikanischen Fotografen Italien Kenner John McDermott unter dem Motto „Venedig – wenn es ruhig ist. Straßen, Menschen, Architektur. Dein Venedig.“ Der Fotoworkshop geht vom 5.- 9. Februar 2020.

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John McDermott, Venice2019, San MarcoTurm

 

Venedig mit der Kamera erkunden, wenn die Gassen nicht überfüllt sind zwischen Neujahr und der Karnevalszeit, das bietet der Fotoworkshop der IF/Academy vom 5.- 9. Februar 2020 mit dem Fotografen John McDermott.

Venedig ist ein Ort zwischen Hektik und Ruhe, zwischen mystischen, zu schwarz-weiß Bildern einladenden Szenen und dem Winter trotzenden, farbenfrohen Fassaden der Stadt oder der Insel Burano. In den Seitenstraßen, Arkaden und mystischen Ecken Venedigs können die Fotografen ein Venedig entdecken, das nicht dem Postkarten Klischee entspricht.

 

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John McDermott, Venice 2019 Gondola 

 

John McDermott hat Jahrzehnte lange Erfahrung in Porträt- und Reportage-Fotografie und spricht fließend Italienisch, wodurch ihm schon so manche Türen zu einheimischen Locations geöffnet wurden. Unter anderem bekannt für seine Portraitfotografie werden die Teilnehmer mit ihm Personen im Straßenleben, Gondoliere, und auch eine Person in Kostüm und Maske porträtieren und Peoplefotografie üben.

 

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John McDermott Venice 2019, Kostüm

 

 

Ein Besuch in der Nationalbibliothek, wenn noch keiner dort ist, ein Masken Atelier erleben und fotografieren, wie Masken hergestellt werden, ein Blick auf das „arbeitende Venedig“ werfen, dies sind alles Bestandteile des Programms.

 

Preis: 975 Euro

Infos und Anmeldung: www.if-academy.net/venedig-2020www.if-academy.net/venedig-2020

02.12.2019
Zu dem Thema Urheberrecht in der Fotografie in Zeiten von digitalen Medien, Social Media und der neuen Datenschutzgrundverordnung wird es bei Anzenberger Gallery am 29. Januar 2020einen Workshop mit Dr. Andreas Seling geben.
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Anzenberger Gallery Wien: Workshop Urheberrecht 29.1.2020
Zu dem Thema Urheberrecht in der Fotografie in Zeiten von digitalen Medien, Social Media und der neuen Datenschutzgrundverordnung wird es bei Anzenberger Gallery am 29. Januar 2020einen Workshop mit Dr. Andreas Seling geben.

Anzenberger Urheber

 

Was ist neu bei Bildrechten im Digitalzeitalter? Welche Rechte hat Facebook, Instagram, Twitter, Flickr etc. wenn ich dort Fotos poste? Was mache ich, wenn jemand ein Foto von mir ohne meine Zustimmung verwendet? In welcher Relation stehen Aufwand und Ertrag wenn ich einen Missbrauch rechtlich verfolgen lasse. Was hat sich mit der neuen Datenschutzgrundverordnung verändert und was ist dabei zu beachten?

Alle diese Fragen und viele mehr werden in dem Workshop erläutert.

Dr. Andreas Seling, M.B.L. ist seit September 2014 Rechtsanwalt im IT/IP Team der Kanzlei DORDA BRUGGER JORDIS Rechtsanwälte. Seine Themenschwerpunkte sind unlauterer Wettbewerb und Markenrecht, Urheber- und Medienrecht, IT und E-Commerce. In diesen Fachgebieten ist er auch als Autor von Fachartikeln tätig. 

Ort: AnzenbergerGallery, Absberggasse 27, 1100 Wien

Teilnahmegebühr: Euro 125,-
Anmeldung: unter Angabe der Rechnungsadresse an workshops@anzenberger.com
 
Limitierte Teilnehmeranzahl! Die Anmeldung ist so lange möglich, bis der Workshop voll ist.
 
 
 
 
 
29.11.2019
Am Sonntag den 1 Dezember und dem 1. Advent steht auf dasfotoportal.de wieder unser Adventskalender auf dem hinter jedem Türchen ein schönes Geschenk auf unsere Besucher wartet. Die Gewinne reichen von der Kamera über den Fotorucksack und Stativ bis zu hochwertigen Fotobildbänden.
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Adventskalender 2019 mit vielen tollen Geschenke
Am Sonntag den 1 Dezember und dem 1. Advent steht auf dasfotoportal.de wieder unser Adventskalender auf dem hinter jedem Türchen ein schönes Geschenk auf unsere Besucher wartet. Die Gewinne reichen von der Kamera über den Fotorucksack und Stativ bis zu hochwertigen Fotobildbänden.

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Nur wer mitmacht kann gewinnen!

 

29.11.2019
Ausstellung Hamburg . In der Ausstellung "Das zweite Original. Fotografie neu ordnen: Reproduktionen" widmet sich das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) wiederentdeckten Glasnegativen, auf denen der erste Museumsmitarbeiter Wilhelm Weimar (1857–1917) Sammlungsobjekte zwischen 1897 und 1915 fotografisch festhielt. Vorgestellt werden rund 250 Objekte. 6.12.2019 bis 19.7.2020
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Das zweite Original. Fotografie neu ordnen: Reproduktionen
Ausstellung Hamburg . In der Ausstellung "Das zweite Original. Fotografie neu ordnen: Reproduktionen" widmet sich das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) wiederentdeckten Glasnegativen, auf denen der erste Museumsmitarbeiter Wilhelm Weimar (1857–1917) Sammlungsobjekte zwischen 1897 und 1915 fotografisch festhielt. Vorgestellt werden rund 250 Objekte. 6.12.2019 bis 19.7.2020
27.11.2019
Photographie des 19. -21. Jahrhunderts wird bei Massen in Berlin am 4. Dezember 2019 geboten. Jeweils im Frühjahr und Herbst erscheint ein reich illustrierter Auktionskatalog mit einem attraktiven Angebot von Originalfotografien, das sich auf keine Epoche, Stilmerkmale oder bestimmte Namen beschränkt, sondern möglichst alle Aspekte der Fotogeschichte berücksichtigt.
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Bassenge Photographie Auktion am 4. Dezember 2019
Photographie des 19. -21. Jahrhunderts wird bei Massen in Berlin am 4. Dezember 2019 geboten. Jeweils im Frühjahr und Herbst erscheint ein reich illustrierter Auktionskatalog mit einem attraktiven Angebot von Originalfotografien, das sich auf keine Epoche, Stilmerkmale oder bestimmte Namen beschränkt, sondern möglichst alle Aspekte der Fotogeschichte berücksichtigt.

Einige der Highlights, die in der Auktion geboten werden, stellen wir Ihnen hier vor:

 

Los 4016e

Schätzpreis € 4.000

 

B4016e

Private souvenir album of a high ranking officer of the German community in China. Circa 1908. Circa 330 vintage collodion paper prints (some gelatin silver prints). Various sizes, most 12 x 16 cm, some larger/smaller. Mounted to album boards, some annotated in German in pencil on mounts, bound in half canvas album (edges slightly rubbed).


 

Los 4146

Schätzpreis: € 1.500

 

B 4146a

Fontana, Franco
Landscape

Landscape. 1985/printed early 1990s. Dye transfer print. 33,5 x 50,5 cm (48 x 57,7 cm).

In excellent condition.

 

 

4265a

Schätzpreis: € 4.000

 

B 4265a

Lempert, Jochen
Swans

Jochen Lempert studied biology from 1980-88 and worked as a biologist. By the early 1990s he came to photography with a keen understanding of the natural world. His subject is mainly nature: animals, plants and other natural phenomena such as waves, clouds and lava streams. He uses analogue photography to experiment with various techniques, for example the photogram, or purposely employs calculated effects such as soft focus, the grainy texture of an enlargement or, as in this piece, creases and tears in the printing paper. Many of his images do not reveal themselves upon first viewing and require a more careful look. Often abstract patterns take time to develop into the actual object they are. He has had solo exhibitions at the Museum Ludwig, Cologne, as well as in St. Louis and Barcelona. This and the following three lots are early works by Lempert and were directly purchased from the artist.

 

4203

Schätzpreis: € 1.800

 

B 4203a

 

Häusser, Robert
"Räder"

"Räder". 1953. Vintage ferrotyped gelatin silver print on Leonar paper. 19,3 x 25,5 cm. Titled and dated by the photographer and 2 photographer's/copyright stamps on the verso.

A few light handling creases, corners minimally bumped, otherwise in very good condition.

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Vorbesichtigung:
Rankestrasse 24, 10789 Berlin

 

Mo 25. – Fr 29. Nov, 10:00 – 18:00 Uhr
Mo 2. Dez, 10:00 – 18:00 Uhr
Di 3. Dez, 10:00 – 15:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

 

Wann: 4. Dezember 2019 umd 15 Uhr

Wo: Bassenge Photoauktionen, Erdenerstraße 5a, Berlin

www.bassenge.com

 

 

 

 

26.11.2019
Zum 22. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2020. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 13. Mal der „Fritz Pölking Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Mit der neuen Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht. Einsendeschluss für Deutschlands größten Naturfoto-Wettbewerb ist der 5. Januar 2020
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Internationaler Naturfotowettbewerb "Glanzlichter 2020
Zum 22. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2020. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 13. Mal der „Fritz Pölking Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Mit der neuen Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht. Einsendeschluss für Deutschlands größten Naturfoto-Wettbewerb ist der 5. Januar 2020
26.11.2019
Fotoausstellung Winterthur . Unter dem Motto "Because the Night" zeigt das Fotomuseum Winterthur verheißungsvolle Motive der Nacht anhand fotografischer Werke von Bieke Depoorter, Georg Gatsas, Thembinkosi Hlatshwayo, Barbara Wagner und Benjamin de Burca sowie Tobias Ziellony. 7.12.2019 bis 16.2.2020
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Because the Night
Fotoausstellung Winterthur . Unter dem Motto "Because the Night" zeigt das Fotomuseum Winterthur verheißungsvolle Motive der Nacht anhand fotografischer Werke von Bieke Depoorter, Georg Gatsas, Thembinkosi Hlatshwayo, Barbara Wagner und Benjamin de Burca sowie Tobias Ziellony. 7.12.2019 bis 16.2.2020
25.11.2019
Fotoausstellung Berlin . Außergewöhnlicher Bilder hat der chinesische Künstler Ren Hang in seiner kurzen Lebenszeit von 29 Jahre geschaffen - provokant, surreal und bezaubernd schön. C/O Berlin zeigt mit der Ausstellung "Love, Ren Hang" erstmals in Deutschland eine umfassende Retrospektive mit über 150 Arbeiten aus dem jungen Werk von Ren Hang, der zu den wichtigsten zeitgenössischen Fotografen in China zählt. 7.12.2019 bis 29.2.2020
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Love, Ren Hang
Fotoausstellung Berlin . Außergewöhnlicher Bilder hat der chinesische Künstler Ren Hang in seiner kurzen Lebenszeit von 29 Jahre geschaffen - provokant, surreal und bezaubernd schön. C/O Berlin zeigt mit der Ausstellung "Love, Ren Hang" erstmals in Deutschland eine umfassende Retrospektive mit über 150 Arbeiten aus dem jungen Werk von Ren Hang, der zu den wichtigsten zeitgenössischen Fotografen in China zählt. 7.12.2019 bis 29.2.2020
24.11.2019
Fotoausstellung Salzburg . "Delta" ist eine Fotoarbeit über die Zeit. Es ist die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Österreich . Vorgestellt wird die Arbeit vom Salzburger Fotohof vom 29. November 2019 bis zum 25. Januar 2020.
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Hannah Modigh - Delta
Fotoausstellung Salzburg . "Delta" ist eine Fotoarbeit über die Zeit. Es ist die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Österreich . Vorgestellt wird die Arbeit vom Salzburger Fotohof vom 29. November 2019 bis zum 25. Januar 2020.
22.11.2019
Am 27.11.2019 ab 18 Uhr wird bei Grisebach in Berlin eine ganze Unternehmens-Sammlung mit Ikonen der Photo-Geschichte angeboten. Am 29.11.2019 kommt zeitgenössische Kunst zur Versteigerung darunter auch eine Photographie von Wolfgang Tillmans.
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Grisebach Auktion am 27.11. und 29.112019
Am 27.11.2019 ab 18 Uhr wird bei Grisebach in Berlin eine ganze Unternehmens-Sammlung mit Ikonen der Photo-Geschichte angeboten. Am 29.11.2019 kommt zeitgenössische Kunst zur Versteigerung darunter auch eine Photographie von Wolfgang Tillmans.
In der Auktion sind frühe Photographie des 19. Jahrhunderts mit Negres, Cameron und Kühn bis zu den Klassikern der Moderne um Renger-Patzsch, Steinert, Irving Penn. Besonders hervorzuheben sind die 70 Portraitaufnahmen August Sanders, die noch nie zuvor auf dem Auktionsmarkt angeboten wurden. Kurz vor seinem Tod hat August Sander 1961/63 diese Auswahl getroffen und zu seiner letzten Ausstellung zusammengestellt. Ein Vermächtnis. Und sein Lebenswerk.
 
 
Grisebach_Sander
 
 
Auktion 311 / Los 2149
August Sander
Porträts aus „Menschen des 20. Jahrhunderts“. 1912–32
70 Silbergelatineabzüge von Gunther Sander, 1961–63. Von 40,9 × 26,9 cm bis 49,7 × 39 cm 
Unikater, zu Lebzeiten August Sanders entstandener Satz großformatiger Ausstellungsabzüge.
Provenienz: Ehemals August Sander, Köln
Schätzpreis: EUR 300.000–500.000
Photocredit: Grisebach GmbH, © VG Bild-Kunst, Bonn 2019
 
Nr. 22 Handlanger, Köln. Um 1928
 
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Grisebach_Koppitz
 
 
Auktion 311 / Los 2088
Rudolf Koppitz
Mutter und Kind. 1925
Vintage. Bromsilbergelatineabzug. 21,6 × 26,4 cm
Schätzpreis: EUR 3.000–5.000
Photocredit: Grisebach GmbH
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Grisebach_Tillmans
 
 
Auktion 315 / Los 715
Wolfgang Tillmans
„Parkett Edition No. 60“. 1998
C-Print, Fujicolor Crystal Archive-Papier. 34,2 × 22,8 cm 
Schätzpreis: EUR 25.000–35.000
Photocredit: Grisebach GmbH
 
 
Vorbesichtigung:
Freitag, 22. November, 10-20 Uhr
Samstag, 23. November, 10-18 Uhr
Sonntag, 24. November, 10-18 Uhr
Montag, 25. November, 10-18 Uhr
Dienstag, 26. November, 10-15 Uhr
 
 
 
Grisebach, Fasanenstraße 27, Berlin
 
21.11.2019
Die Gewinner des weltweit größten Action und Adventure Sportfotografie Wettbewerbs wurden bei der Winner Award Ceremony im LUMEN Museum am Gipfel des Kranzplatz in Südtirol, Italien verkündet! Gesamtsieger ist Ben Thouard.
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Red Illume 2019 Gesamtsieger: Ben Thouard
Die Gewinner des weltweit größten Action und Adventure Sportfotografie Wettbewerbs wurden bei der Winner Award Ceremony im LUMEN Museum am Gipfel des Kranzplatz in Südtirol, Italien verkündet! Gesamtsieger ist Ben Thouard.

Ben Thouard

© Ben Thouard / Red Bull Illume

 

Die weltweit besten Fotografen der Adventure- und Actionsport Fotografieszene haben auf 2.275 Metern Höhe am 20. November im beeindruckenden LUMEN – Museum der Bergfotografie den Red Bull Illume Image Quest 2019 gefeiert. Die 11 Kategoriegewinner sowie der Gesamtsieger wurden vom Moderator Zoran Filicic verkündet.
 
Der Fotograf Ben Thouard entschied den Kampf um den begehrten Titel des Gesamtsiegers für sich! Mit seinem atemberaubenden Unterwasserbild des Profisurfers Ace Buchan, der in den Wellen von Teahupo’o, Thaiti reitet, konnte er die 50-köpfige Jury, die aus herausragenden Fotoeditoren und digitalen Experten bestand, überzeugen.
 
 
 
Sehenswert sind auch die Sieger der Kategorien von denen wir Ihnen zwei zeigen:
 
 
Denis Klero
 
© Denis Klero / Red Bull Illume
 
 
Creative by Skylum: Denis Klero, Russland, und sein aufsehenerregendes Bild von Paul Alekhin, das den ersten Wintereinbruch des Jahres feiert.
 
 
 
Lorenz Holder
© Lorenz Holder / Red Bull Illume
 
 
RAW: Noah Wetzel, USA, sein Gewinnerbild zeigt Chris Brule während der totalen Sonnenfinsternis in Teton Valley, Wyoming.
 
 
 
2019 wurden dabei rekordverdächtige 59,551 Bilder von tausenden Fotografen aus der ganzen Welt eingereicht.
 
Mehr Infos:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
20.11.2019
Jetzt wird Foto TV, weltweit größtes WebTV über Fotografie mit über 3.000 Filmen, noch interessanter! Die Übernahme der RAWexchange Filmbibliothek erweitert das Angebot von Foto TV und umfasst 207 Filme und über 38 Stunden Laufzeit.
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FotoTV übernimmt RAWexchange Filmbibliothek
Jetzt wird Foto TV, weltweit größtes WebTV über Fotografie mit über 3.000 Filmen, noch interessanter! Die Übernahme der RAWexchange Filmbibliothek erweitert das Angebot von Foto TV und umfasst 207 Filme und über 38 Stunden Laufzeit.
KUJftZ24
 
 
 
FotoTV.de, das weltweit größte WebTV über Fotografie übernimmt die Tutorial-Filmbibliothek der Plattform RAWexchange. RAWexchange hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Anbieter von Tutorials im Bereich der High-End- und Profi-Retusche gemacht. Im Zuge einer strategischen Repositionierung von RAWexchange auf spezielle Retuschetools konnte FotoTV. den Bestand an Lernprogrammen erwerben und wird diesen in Zukunft unter eigenem Namen vertreiben.
 
 
Marc neu
 
Marc Ludwig
 
 
Marc Ludwig, Geschäftsführer von FotoTV.de freut sich: "Die Filme von Stefan Kohlerund seinem Team ergänzen unser Angebot perfekt, da sie es z.B. um Inhalte für High-End Bildbearbeitung abrunden. Außerdem binden wir Stefan Kohler damit noch stärker an FotoTV, wo seine Beiträge regelmäßig sehr gute Zuschauerreaktionen bekommen."
 
Stefan Kohler, Programmverantwortlicher von RAWexchange dazu: "Es freut mich sehr, dass diese Filme, in denen viel Herzblut und ein enormes Wissen steckt, eine neue Heimat bei dem wohl renommiertesten Anbieter in diesem Bereich gefunden haben. Wir können uns jetzt komplett auf unser neues Geschäft konzentrieren, ich freue mich aber auch, über FotoTV. den Nutzern weiter mit Rat und Tat zur Seite zu stehen."
 
Die Übernahme umfasst eine Bibliothek mit 207 Filmen und über 38 Stunden Laufzeit. Geplant ist ein weiterer Vertrieb über FotoTV.de ggf. die teilweise Übernahme der Inhalte in das Mitgliederprogramm von FotoTV.
 
Die verfügbaren Produktionen finden sich auf
 
 
 
19.11.2019
Fotoausstellung Berlin . Die retrospektive Einzelausstellung in der Galerie Camera Work umfasst Arbeiten aus mehr als drei Jahrzehnten der Arbeit des berühmten Fotografen Albert Watson, darunter zahlreiche weltbekannte Fotoikonen von Kate Moss, Christy Burlington und David Bowie. Darüber hinaus werden neue und nie zuvor ausgestellte Werke präsentiert und die konzeptuellen Serien »Dreamscape« und »Las Vegas« vorgestellt. 23.11.2019 bis 18.1.2020
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Albert Watson
Fotoausstellung Berlin . Die retrospektive Einzelausstellung in der Galerie Camera Work umfasst Arbeiten aus mehr als drei Jahrzehnten der Arbeit des berühmten Fotografen Albert Watson, darunter zahlreiche weltbekannte Fotoikonen von Kate Moss, Christy Burlington und David Bowie. Darüber hinaus werden neue und nie zuvor ausgestellte Werke präsentiert und die konzeptuellen Serien »Dreamscape« und »Las Vegas« vorgestellt. 23.11.2019 bis 18.1.2020
19.11.2019
Der Bund stellt ab 2020 bis zu 41 Mio. Euro für den Bau eines nationalen Instituts für Fotografie zur Verfügung. Das hat der Deutsche Bundestag in der Vereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2020 beschlossen. Entstehen soll die Einrichtung in Düsseldorf. Ein Expertenteam unter der Leitung des Foto-Kurators Thomas Weski werde im kommenden Frühjahr seine Empfehlungen vorlegen.
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Bundestag beschließt: 41 Millionen für die Fotografie
Der Bund stellt ab 2020 bis zu 41 Mio. Euro für den Bau eines nationalen Instituts für Fotografie zur Verfügung. Das hat der Deutsche Bundestag in der Vereinigungssitzung zum Bundeshaushalt 2020 beschlossen. Entstehen soll die Einrichtung in Düsseldorf. Ein Expertenteam unter der Leitung des Foto-Kurators Thomas Weski werde im kommenden Frühjahr seine Empfehlungen vorlegen.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters sprach von einem „entscheidenden Schritt, um unser großes fotografisches Kulturerbe auf Dauer zu bewahren, aufzuarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen“. Dass der Bundestag den Standort Düsseldorf – vorbehaltlich einer entsprechenden Kofinanzierung durch das Land Nordrhein-Westfalen – bevorzuge, sei eine Reverenz an die große fotografische Tradition dieser Stadt und dieser Region. 

Da sich der Bau des Instituts nun konkretisiert, muss im Vorfeld der Planungen die inhaltliche Konzeption auf eine solide Basis gestellt werden. Die Arbeit der Experten-Kommission, die im Juli eingesetzt wurde, ist daher wichtiger denn je.“

Das Expertenteam unter der Leitung des Foto-Kurators Prof. Thomas Weski wird im Frühjahr 2020 seine Empfehlungen vorlegen. Die vom Bund bereitgestellten Mittel bedürfen der Kofinanzierung durch das Land Nordrhein-Westfalen.

19.11.2019
Der Journalistenpreis Humanitäre Hilfe, der vom Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, Aktion Deutschland Hilft, 2015 ins Leben gerufen wurde wird auch in der aktuellen Ausschreibung wieder von Canon unterstützt. Damit ist Canon jetzt zum zweiten Mal dabei und unterstreicht damit das Anliegen, mit der Kraft von Bildern auf die Notwendigkeit von Überlebenshilfe in Krisengebieten hinzuweisen.
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Canon unterstützt Journalistenpreis Humanitäre Hilfe
Der Journalistenpreis Humanitäre Hilfe, der vom Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, Aktion Deutschland Hilft, 2015 ins Leben gerufen wurde wird auch in der aktuellen Ausschreibung wieder von Canon unterstützt. Damit ist Canon jetzt zum zweiten Mal dabei und unterstreicht damit das Anliegen, mit der Kraft von Bildern auf die Notwendigkeit von Überlebenshilfe in Krisengebieten hinzuweisen.

„Aktion Deutschland Hilft“ würdigt mit Unterstützung des Auswärtigen Amts erneut innovativen humanitären Journalismus. Ab sofort können sich Journalistinnen und Journalisten zwischen 21 und 35 Jahren in der Kategorie „Research & Work“ für ein Recherchestipendium in humanitäre Hilfsprojekte bewerben.


Neu ist die Kategorie „Published Work“ zur Einreichung innovativer journalistischer Arbeiten. Canon wird im Rahmen des Wettbewerbs den Workshop des Pulitzer Preisträgers Daniel Etter mit fotografischer Ausrüstung für die Stipendiaten und mit Preisen für die Gewinner des Wettbewerbs unterstützen.

 

 

In der Kategorie „Research & Work“ wird ein Preisträger unter ausgewählten Journalistinnen und Journalisten ermittelt, welche innerhalb eines Recherchestipendiums journalistische Arbeiten in humanitären Hilfsprojekten entwickeln und einreichen. Die Bewerbungsfrist für die Recherchestipendien endet am 5. Januar 2020. Über eine mögliche Nominierung werden Teilnehmende Ende Januar 2020 informiert. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase finden die individuellen sieben- bis zehntägigen Reisen zwischen April und Juli 2020 statt. Darüber hinaus wird in dieser Kategorie ein Publikumspreis vergeben, mit dem die Öffentlichkeit einen Favoriten bestimmt.

 

Für die erstmalig ausgeschriebene Kategorie „Published Work“ können innovative Arbeiten zu humanitärem Journalismus, die zwischen dem 1. Januar 2018 und dem 31. Juli 2020 erstpubliziert wurden, eingereicht werden. Die Einreichungsfrist endet am 31. Juli 2020.

 

„Humanitärer Journalismus trägt maßgeblich dazu bei, dass die Öffentlichkeit über humanitäre Krisen, das Leid, Leben und die Hoffnung der Menschen, die davon betroffen sind, informiert wird“, sagt Manuela Roßbach, geschäftsführender Vorstand von „Aktion Deutschland Hilft“. „Wir möchten deshalb journalistische Arbeiten auszeichnen, die in Zeiten großer Informationsfluten neue Wege finden, mit Texten und Inhalten zu humanitärer Hilfe zu arbeiten. Besonders die Recherchestipendien ermöglicht jungen Journalisten den Zugang zu Hilfsprojekten und die Chance zu sehen und besser zu verstehen, wie humanitäre Hilfe funktioniert.“

 

Canon Deutschland unterstützt das Projekt mit einem Workshop des Pulitzer Preisträgers Daniel Etter, der nicht nur über seine Arbeit als Dokumentationsfotograf spricht sondern auch in die Kameratechnik einweist. Die Stipendiaten werden im Anschluss von Canon mit Kameraequipment ausgerüstet, damit während der Projektwochen in den Krisengebieten auch professionelle fotodokumentarische Arbeiten entstehen können. Das Engagement von Canon fußt auf der Unternehmensphilosophie „Kyosei“, was im Japanischen für „Leben und Arbeiten für das Gemeinwohl“ steht. „Mit der Kraft von Bildern für mehr Aufmerksamkeit für die wichtige Arbeit der Hilfsorganisationen sorgen zu können ist uns ein sehr ernst gemeintes Anliegen. Wir freuen uns den Wettbewerb erneut unterstützen zu können.“, so Daniel Hahn, verantwortliche für Sustainability und Corporate Social Responsibility bei Canon Deutschland.

 

Die Jury

Die Jury des „Journalistenpreises Humanitäre Hilfe“ bilden fünf Experten aus Journalismus und humanitärer Hilfe. Dazu gehören Marion Dilg (Online-Redakteurin Südwestrundfunk), Henriette Löwisch (Leiterin Deutsche Journalistenschule), Jörg Sadrozinski (Journalist und Dozent), Volker Schwenck (Journalist ARD-Hauptstadtstudio) sowie Ralf Südhoff (Direktor Centre for Humanitarian Action).

 

18.11.2019
Fotoausstellung Greifswald . Bekannt wurde Walter Schels vor allem durch seine Charakterstudien von Mensch und Tier. Die Galerie STP zeigt weniger bekannte Arbeiten des bekannten zeitgenössischen Fotografen von übermalten Roncallli-Porträts bis zu Architekturaufnahmen. 23.11.2019 bis 18.1.2020
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Walter Schels – Mixed Album
Fotoausstellung Greifswald . Bekannt wurde Walter Schels vor allem durch seine Charakterstudien von Mensch und Tier. Die Galerie STP zeigt weniger bekannte Arbeiten des bekannten zeitgenössischen Fotografen von übermalten Roncallli-Porträts bis zu Architekturaufnahmen. 23.11.2019 bis 18.1.2020
16.11.2019
Die 9 Preisträger von "gute Aussichten - junge deutsche Fotografie" 2019/2020 und ihre ausgezeichneten Werke stehen fest, ebenso wie der GA GRANT III Stipendiat. Im 16. Jahr des Wettbewerbs wählte die Jury aus 82 Einreichungen aus 36 Institutionen neun Arbeiten aus, die Krieg und Frieden verbindet.
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gute Aussichten - junge deutsche Fotografie 2019/2020: die Preisträger
Die 9 Preisträger von "gute Aussichten - junge deutsche Fotografie" 2019/2020 und ihre ausgezeichneten Werke stehen fest, ebenso wie der GA GRANT III Stipendiat. Im 16. Jahr des Wettbewerbs wählte die Jury aus 82 Einreichungen aus 36 Institutionen neun Arbeiten aus, die Krieg und Frieden verbindet.

Die Preisträger und ihre Arbeiten

 

GA Hoffmann_AtlasEssenz_Syria_003_new_All

Lisa Hoffmann
Atlas Essenz, Syria

 

Lisa Hoffmann und Marco Mehringer konstruieren und erschaffen Bilder, die eine andere Perspektive auf kriegerische Ereignisse und Naturkatastrophen wagen. Für ihren Atlas der Essenz schichtet Hoffmann bis zu hundert fotografische Aufnahmen frei zugänglicher Quellen übereinander. Die fertigen Tableaus, die an historische Schlachtenbilder erinnern, bieten uns jenseits ihrer Ästhetik komplexe Binnenstrukturen, die mehr erahnen lassen, als sie offenbaren. Und schaffen so faszinierende Gegenbildern zu den üblichen Mainstream Kriegs-Fotografien.

 

GA Mehringer_schusslicht_014

Marco Mehringer
Schusslicht

 

Mehringer arbeitete für Schusslicht Sarajewo in der Ruine der berüchtigten „Pansion Osmice“. Über der Stadt Sarajevo gelegen, diente das ehemalige Hotel im Bosnienkrieg (dem bewaffneten Konflikt zwischen serbischen und kroatischen Bosniern, der 1992 begann) den bosnischen Serben als Stützpunkt, von dem aus sie die Stadt 1425 Tage lang unter Dauerbeschuss hielten. Ausgerüstet mit einer improvisierten Lochkamera und einem Behelfslabor, in dem er seine Aufnahmen in situ entwickelte, „schoss“ Mehringer Bilder durch eben jene Löcher, die durch die zermürbenden Gefechte das Gebäude durchsiebt hatten.

 

GA Seibel_EuropasHerbstEuropesFall_003

Markus Seibel
Europas Herbst

 

Markus Seibel verfolgt seit 2012 in Europas Herbst aus allernächster Nähe die Anstrengungen, Gefahren, das Gelingen und Misslingen von Migranten, die die „Festung Europa“, so Markus Seibel, zu erreichen versuchen.
Ricarda Fallenbacher entwickelt für Ein Bild von uns – Objektiv betrachtet eine fotografische Versuchsanordnung, in welcher sie das wechselseitige Verhältnis zwischen Fotograf*in und Modell und die Subjekt-Bezogenheit des Bildes auf den Prüfstand stellt.

 

GA Kuczera_Distributor_005

Johannes Kuczera
Distributor

 


Johannes Kuczera befragt in Distributor ironisch und humorvoll die Macht der Bilder, ihrer Verteiler und Verwerter in Kunst, Medien und Werbung, die mittels „Symbolbildern“ einen allgemein gültigen Bilderkanon erschaffen.
In der multimedialen Erzählung Heide zeichnet Larissa Rosa Lackner mit Doku-fiktionalen Strategien die Geschichte der geheimnisvollen Heide Peschke nach. Heides vermeintliche Biografie wirft Schlaglichter auf das gesellschaftliche und politische Leben in der ehemaligen DDR in den 1980er Jahren.

 

GA Vogel_myth_014

Victoria Vogel
The Slight Myth

 


In The Slight Myth richtet Victoria Vogel einen forschenden Blick auf eine Gesellschaft und deren feminines Rollenbild. In Südkorea verkörpern uniformierte Schulmädchen nach Vogels eigenen Worten, die „kulturell begehrte Leichtigkeit und Reinheit“. Noch befremdlicher für westliche Augen als die ikonische Stilisierung von Schulmädchen sind die damit verknüpften Symbole von Katzen und Erdbeermilch.

 

GA z_Saenger_DAEMON_10

Malte Sänger
DAEMON


Malte Sänger, gute aussichten Preisträger 2018/2019, gewann in diesem Jahr den zum dritten Mal vergebenen gute aussichten GRANT, den OLYMPUS ermöglicht. In DAEMON ist Sänger jenen Programmen auf der Spur, die verborgen im Betriebssystem, in jedem Smart-Phone oder Computer unbemerkt Nutzerdaten aufzeichnen, sammeln und an das große „Auge“ weitergeben, von dessen stetiger "Wolke" wir alle umwoben sind.

 

 

Die Auftakt-Ausstellung von gute aussichten – junge deutsche fotografie  findet am Donnerstag, 21. November 2019 um 19 Uhr im NRW Forum in Düsseldorf vom 22. November 2019 bis 16. Februar 2020 statt.  

 

15.11.2019
Fotoausstellung München . In der Münchner Innenstadt in einer großen Kanzlei schmücken die Bilder von Michael Nischke die Wände. Unter dem Titel Unplugged Photography werden dort die besten Fotografien des Münchner Fotografen und Galeristen präsentiert. Besichtigen kann man die Ausstellung nur nach vorheriger Anmeldung.
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Michael Nischke - Unplugged Photography
Fotoausstellung München . In der Münchner Innenstadt in einer großen Kanzlei schmücken die Bilder von Michael Nischke die Wände. Unter dem Titel Unplugged Photography werden dort die besten Fotografien des Münchner Fotografen und Galeristen präsentiert. Besichtigen kann man die Ausstellung nur nach vorheriger Anmeldung.

Michael Nischke

Fotograf und Galerist Michael Nischke

 

In der Ausstellung werden Bilder aus den unterschiedlichen Bildzyklen vorgestellt, die Michael Nischke erarbeitet hat. "Unplugged Photography" vereint Werke, die sich ganz bewußt der oberflächlichen Schnelllebigkeit entziehen wollen. Größtenteils arbeitet Michael Nischke klassisch und nähert sich dem zumeist im urbanen Umfeld aufgespürten Orten und Gegebenheiten mit dem Stativ.

 

Michael Nischkel_Dr_Christian Traichel (1)

Michael Nischke und Dr. Christian Traichel bei der Vernissage der Ausstellung.

 

Anmeldungen für eine persönliche Führung unter info@galerie-Nischke.com

 

 

 

15.11.2019
Ohne das stete Engagement von Mäzenen wäre der Kunstbetrieb um einiges ärmer. Zu diesem Personenkreis gehört die Sammlerin und Museumsgründerin Ingvild Gott, die jetzt in Nachfolge von Herzog Franz von Bayern den Vorsitz des Kuratoriums der Pinakothek der Moderne übernommen hat.
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Ingvild Goetz - neue Vorsitzende des Kuratoriums der Pinakothek der Moderne
Ohne das stete Engagement von Mäzenen wäre der Kunstbetrieb um einiges ärmer. Zu diesem Personenkreis gehört die Sammlerin und Museumsgründerin Ingvild Gott, die jetzt in Nachfolge von Herzog Franz von Bayern den Vorsitz des Kuratoriums der Pinakothek der Moderne übernommen hat.

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Ingvild Goetz, Foto: Thomas Schmidt, Hamburg,
© Sammlung Goetz

 

Herzog Franz war PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V. und der Stiftung der Pinakothek der Moderne seit über 50 Jahren als Schirmherr, Ideengeber, Vorsitzender und in diversen anderen Funktionen zutiefst verbunden. Er sieht in Ingvild Goetz die ideale Person, um das Kuratorium in Zeiten zu leiten, in denen sich mit dem Erwerb der Urheberrechte von Stefan Braunfels am zweiten Bauabschnitt der Pinakothek der Moderne großartige, auch strategische Entwicklungsmöglichkeiten für das Haus und das Kunstareal eröffnet haben.

 

Seit vielen Jahren bemüht sich Ingvild Goetz, zwischen den unterschiedlichen Kunstinstitutionen Münchens Brücken zu schlagen, was sie unter anderem durch die Schenkung ihrer Videosammlung an den Freistaat Bayern 2013 unter Beweis gestellt hat. Die Werke der Sammlung stehen damit nicht nur einem Haus, sondern allen bayerischen Institutionen zur Verfügung. Durch ihre langjährige Offenheit für die Anliegen so unterschiedlicher Institutionen wie den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen mit dem Museum Brandhorst, dem Haus der Kunst und der Villa Stuck, stellt sie ein wichtiges Bindeglied zwischen den vielfältigen Münchner Kunstinstitutionen dar. Das Renommee Münchens als bedeutendem Kunststandort liegt ihr wie kaum jemand anderem am Herzen.

15.11.2019
Ausstellung München . In der Pinakothek der Moderne präsentiert eine Überblickschau die Arbeiten von Ingo Maurer. Mit mehr als 80 Objekten sowie Modellen und Fotografien führt die Ausstellung in die faszinierende Welt von Licht und Schatten wie sie der vielfach ausgezeichnete und international renommierte Lichtgestalter Ingo Maurer mit seinen Werken geschaffen hat. Die Eröffnung der Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit Ingo Maurer und seinem Team entstand, erlebte der phantasievolle Designer Ingo Maurer nicht mehr. Bis 18.10.2020
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Ingo Maurer Intim, Design or what?
Ausstellung München . In der Pinakothek der Moderne präsentiert eine Überblickschau die Arbeiten von Ingo Maurer. Mit mehr als 80 Objekten sowie Modellen und Fotografien führt die Ausstellung in die faszinierende Welt von Licht und Schatten wie sie der vielfach ausgezeichnete und international renommierte Lichtgestalter Ingo Maurer mit seinen Werken geschaffen hat. Die Eröffnung der Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit Ingo Maurer und seinem Team entstand, erlebte der phantasievolle Designer Ingo Maurer nicht mehr. Bis 18.10.2020
14.11.2019
Fotoausstellungen Merseburg . Im Kulturhistorischen Museum Schloss Merseburg werden zwei interessante Ausstellungen gezeigt: Zum einem "Leben in der DDR", Fotografien von Gerhard Weber, zum anderen in einer Kabinettausstellung Fotografien aus den 1920er/1930er Jahren von dem Merseburger Zahnarzt und Amateurfotografen Joachim Thörmer. Bis 23.2.2020
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Gerhard Weber - Leben in der DDR / Joachim Thörmer - Bilder der 1920er/1930er Jahre
Fotoausstellungen Merseburg . Im Kulturhistorischen Museum Schloss Merseburg werden zwei interessante Ausstellungen gezeigt: Zum einem "Leben in der DDR", Fotografien von Gerhard Weber, zum anderen in einer Kabinettausstellung Fotografien aus den 1920er/1930er Jahren von dem Merseburger Zahnarzt und Amateurfotografen Joachim Thörmer. Bis 23.2.2020
14.11.2019
Neues erschaffen, Grenzen überwinden und seine eigenen Ideen in die Welt hinaustragen und den Mut aufbringen, mit Konventionen zu brechen sowie auf eigene Wege zu vertrauen: Das propagiert Adobe Stock als den Trend bei der Visualisierung von Botschaften. Dabei machen dies die digitalen Tools und sozialen Netzwerke einfacher denn je, solche persönlichen Statements zu setzen und sie mit Menschen weltweit zu teilen.
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Adobe Stock identifiziert die Visual Trends
Neues erschaffen, Grenzen überwinden und seine eigenen Ideen in die Welt hinaustragen und den Mut aufbringen, mit Konventionen zu brechen sowie auf eigene Wege zu vertrauen: Das propagiert Adobe Stock als den Trend bei der Visualisierung von Botschaften. Dabei machen dies die digitalen Tools und sozialen Netzwerke einfacher denn je, solche persönlichen Statements zu setzen und sie mit Menschen weltweit zu teilen.

 

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Unabhängig davon ob ungefiltert oder durch Bildbearbeitungsprogramme kreativ akzentuiert: Der neue, von Adobe Stock identifizierte, Visual Trend „Disruptive Expression“ zielt auf Motive mit starken Aussagen. Dies präsentiert die exklusive Adobe Stock Galerie zum Trend.



Die 90er sind zurück: Kreativer Remix im Techno-Stil

Zu jedem Visual Trend lädt Adobe Stock Künstler ein, das Thema in einem individuellen Artwork neu zu interpretieren. Für den aktuellen #VisualTrendsRemix haben sich gleich zwei kreative Köpfe der Herausforderung gestellt: Designer Sebastian Onufszak entwarf bereits Motion Graphics für Adidas oder Illustrationen für Ray Ban, Stephan Bovenschen arbeitet neben seinem Kommunikationsdesignstudium regelmäßig als freier Grafiker. Beiden war schnell klar, dass eine aufregende Zeitreise in die Techno-Szene der 1990er Jahre die Definition von „Disruptive Expression“ verkörpert.

 

 

Copyright: ID: 255390208 | stock.adobe.com/de

 

„Für mich ist der Trend ein kreatives Spiel mit außergewöhnlichen und ausdrucksstarken Bildern“, erklärt Sebastian. „Und was ist expressiver als grelle Farben, flackernde Lichter und treibende Beats?“ In einem Wettlauf gegen die Zeit erstellten die beiden Kreativen eine Serie einzigartiger Posterdesigns, aus denen später ein rasanter Techno-Clip entstand. Ihren Workflow hielten sie in einem exklusiven Tutorial fest.


Von der Selbstdarstellung zur Selbstakzeptanz

Die Kraft fantasievoller Gedankenspiele liegt insbesondere in der spontanen Betrachtung des eigenen Ichs, die es ermöglicht, unbewusste Gefühle und Empfindungen auszudrücken. Als direkter Spiegel der Emotionen steht in erster Linie das menschliche Gesicht mit seiner komplexen mimischen Muskulatur im Fokus von „Disruptive Expression“ – sowohl ungefiltert als auch durch digitale Tools akzentuiert.

 

 

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Von Snapchat-Filtern bis zur vollständigen Neumodellierung der Gesichtszüge sind der Phantasie heute keine Grenzen mehr gesetzt – und dabei muss es sich nicht zwangsläufig um Albereien unter Freunden drehen, auch politischer oder gesellschaftlicher Protest findet hier sein kreatives Ventil. Denn Bildbearbeitungssoftware kann weit mehr als einen Instagram Feed mit identisch bearbeiteten Posts befüllen: Digitale Werkzeuge erlauben es, die innersten Empfindungen plakativ sichtbar in der äußeren Erscheinung auszudrücken und vermeintliche Makel als persönliches Statement neu zu definieren. Wenn Schwangerschaftsstreifen zu Regenbögen oder Aknemale zu kosmischen Welten werden, gewinnen Menschen weltweit die Deutungshoheit über den eigenen Körper zurück und brechen etablierte Schönheitsideale auf.

 

 

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Gefragt ist eine authentische Bildsprache

Verbraucher fordern zunehmend eine authentische Bildsprache, die eine offene Perspektive auf die Welt einnimmt. Designer können den Visual Trend mit visuellen Elementen aufgreifen, die eine neue, einzigartige Perspektive auf Themen geben und Vielfalt, Selbstakzeptanz und Mut in den Fokus rücken. Mit den richtigen Bildern können Marken Themen intensiv kommunizieren – gerade angesichts komplexer politischer und gesellschaftlicher Umbrüche gewinnt eine kreative Herangehensweise an Probleme zunehmend an Bedeutung.


Die Adobe Stock Galerie "Visual Trend Disruptive Expression" finden Sie hier...

14.11.2019
Fotoausstellung Berlin . Die Akademie der Künste zeigt das in den Jahren zwischen 1968 und 2011 entstandene fotografische Werk von Helga Paris. Mit 275 Werken, darunter zahlreiche erstmals gezeigte Einzelbilder und Serien, ist dies ihre bisher größte Ausstellung und nach 25 Jahren die erste Retrospektive der Künstlerin in ihrer Heimatstadt Berlin. Bis 12.1.2020
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Helga Paris - Retrospektive
Fotoausstellung Berlin . Die Akademie der Künste zeigt das in den Jahren zwischen 1968 und 2011 entstandene fotografische Werk von Helga Paris. Mit 275 Werken, darunter zahlreiche erstmals gezeigte Einzelbilder und Serien, ist dies ihre bisher größte Ausstellung und nach 25 Jahren die erste Retrospektive der Künstlerin in ihrer Heimatstadt Berlin. Bis 12.1.2020
13.11.2019
Fotoausstellung München . Im Jahr 2017 hat die Fotokünstlerin Candida Hörer Moskau besucht. Die Ausstellung in der Galerie Rüdiger Schöttle "Candida Hörer - In Moskau" zeigt neue, bisher unveröffentlichte Arbeiten, die dabei entstanden sind. 21.11.2019 bis 1.2.2020
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Candida Höfer - In Moskau
Fotoausstellung München . Im Jahr 2017 hat die Fotokünstlerin Candida Hörer Moskau besucht. Die Ausstellung in der Galerie Rüdiger Schöttle "Candida Hörer - In Moskau" zeigt neue, bisher unveröffentlichte Arbeiten, die dabei entstanden sind. 21.11.2019 bis 1.2.2020
13.11.2019
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt fand in diesem Herbst die Messe wieder Platz in dem herrlichen Prachtbau des Grand Palais, in dem die Fotokunst mit der Schönheit der Architektur konkurriert.
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Paris Photo erneut mit Besucherrekord
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt fand in diesem Herbst die Messe wieder Platz in dem herrlichen Prachtbau des Grand Palais, in dem die Fotokunst mit der Schönheit der Architektur konkurriert.

Als Paris Photo am Sonntag dem 10. November 2019 seine Pforten im Grand Palais schloss, konnte die weltweite größte Messe für Fotokunst erneut eine Rekordbesucherzahl verbuchen. Rund 70.000 Kunst und Fotointeressierte haben die Veranstaltung besucht und sich bei den 213 Galeristen und 33 Fotobuchverlagen über den Markt für Fotografie informiert. Die Besucher der internationalen Messe kamen aus 31 Ländern und bildeten eine bunte Mischung aus Künstlern, Fotografen, Galeristen, Vertretern von Kulturinstitutionen und Liebhabern sowie Sammlern von Fotografie.

 

Animation_Paris_Photo 2019

 

Die Attraktivität der Messe schlug sich nicht zuletzt in den hervorragenden Verkaufszahlen nieder. Alle fünf Sektionen der Messe, zu denen inzwischen auch Film und Kuriosa gehören, vermeldeten sehr erfolgreiche Geschäfte.


Im Hauptbereich der Galerien konnte die Galerie Thomas Zander eine historische Serie von Renger Patzsch für 160.00 Euro an ein amerikanisches Museum veräußern. Überhaupt bestimmten die Reservierungen und Käufe internationaler Museen mit rund 60 Prozent das Geschäft. Die Galerie Pace/McGill aus New York konnte Arbeiten von allen Künstlern, die sie ausgestellt hatten, verkaufen, darunter ein Bild von Robert Frank für 125 000 Euro. Auch drei Vintage Prints von Helen Levitt, angeboten für mehr als 100 000 Euro, haben Käufer gefunden. Die Galerie Danziger konnte ebenfalls zahlreiche Bilder verkaufen, darunter eine Arbeit von Dorothea Lange zum Preis von 75 000 Euro. Ein großformatiger Sigmar Polke wechselte bei Kicken für 385.000 Euro den Besitzer. Die Galerie Thierry Bigaignon hat sämtliche Arbeiten von Yannig Hedel , die im Bereich „Prismes“ angeboten wurden zu Preisen zwischen 45 000 und 90 000 Euro verkauft. Auch die Installation der Gruppe SubREAL, die von der Galerie JECZA angeboten wurde, fand großes Interesse bei den Institutionen. Den Verkauf aller am Stand ausgestellten Werke von Elsa & Johanna im Sektor Curiosa konnte die Galerie La Forest Divonne vermelden.

 

 

Sigmar Polke, Untitled, 1975, gelatin silver print, 65 x 94 cm,
©The Estate of Sigmar Polke / VG Bild-Kunst, Bonn 2019.
SIES + HÖKE & KICKEN

 

Vertreter von über 100 Museeen und Institutionen besuchten den Kunstmarkt im Grand Palais. Sie kamen aus Europa, Nordamerika, Asien, Nahost sowie aus Lateinamerika. Sie repräsentierten berühmte Einrichtungen wie das MoMA, das Metropolitan Museum of Art, das LACMA, das J. Paul Getty Museum, das Philadelphia Museum of Art, das SF MoMA, das Smithsonian Institute, Art Institute of Chicago, das Guggenheim, das Hammer, das Fine Arts Museum of Ontario, die National Gallery of Canada - Ottawa, das Museo de Arte - Lima, M+ d’Hong Kong, das Center for creative photography Tucson, das Yuz Museum in Shanghai, die National Gallery von Australien, das Tel Aviv Museum of Art, das FOAM in Amsterdam, die Hayward Gallery (London), das Leopold Museum in Wien, das Istanbul Museum of Art, das MAMCO in Genf, das MAXXI in Rom, das Rijksmuseum in Amsterdam, die Tate in London, die Serpentine Gallery in London sowie die National Gallery. Natürlich zählten auch die französischen Museen zu den Besuchern und Käufern, darunter das Centre Pompidou, das Musée d’Orsay, das Palais de Tokyo, das Mamac in Nizza, das Musée d’Art moderne de la Ville de Paris, das Musée du Louvre, das MEP, das Jeu de Paume, die Fondation Cartier u.s.w.

 

 

Pierre et Gilles, Le Chanteur de Mexico, 2000, Unique c-print with handwork,
and hand-painted artist's frame., 109.2 x 87.6cm, Pierre et Gilles.
DANZIGER


Neben hochkarätig besetzten Künstlergesprächen gab es über 330 Signier-Events von international renommierten Fotografen wie Massimo Vitalli, Nadav Kander, Yan Morvan, Sabine Weiss, Sophie Calle, Antoine d’Agata, Martin Parr, Bruce Gilden, Todd Hido, Roger Ballen, William Klein, Pieter Hugo, Pierre et Gilles… So konnten viele Verlage ihre Buchverkäufe deutlich in die Höhe treiben.


Natürlich verdankt Paris Photo seinen Erfolg auch der Unterstützung durch potente Partner wie J.P. Morgan oder BMW. Auch der chinesische Technologie-Konzern Huawei präsentierte auf der Messe seine Next-Image Awards und Pernod Ricard stellte unter dem Titel Seriously Convivial Arbeiten von Stéphane Lavoué aus. Die Champagner Marke des Hauses Ruinart ehrte Elsa Leydier mit dem „Prix de la Maison Ruinart 2019“ und die New York Times brachte die Ausstellung des Fotografen Josh Haner, Carbon Casualities nach Paris. Die Aho & Soldan Photo and Film Foundation war das erste Mal auf der Messe und zeigte Werke von Heikki Aho, Björn Soldan und Claire Aho.

 

 

Stéphane Lavoué, A Terre !, 2015, Inkjet print on archival paper, 150 x 110 cm,
© Stephane Lavoué/Fisheye Gallery, A terre, 2015.

FISHEYE

 

Vier erlebnisreiche, erfolgreiche Tage war die Fotokunst das Gesprächsthema in Paris, obwohl parallel ebenfalls sehr erfolgreich der Salon del Photo, eine Messe mit Schwerpunkt Fototechnik, ablief. Vielleicht sollten die KoelnMesse und der Photoindustrie-Verband auch einen Blick auf die Veranstaltungen an der Wiege der Fotografie werfen und sich Anregungen für ihr neues photokina Konzept aber auch für die schrumpfende Art Cologne holen. Paris ist immer eine Reise wert. Beispielsweise zur nächsten Paris Photo vom 12 bis 15 November 2020 vermutlich für einige Jahre letztmalig im Grand Palais, das danach aufwändig renoviert werden soll.

 

12.11.2019
Fotoausstellung Berlin . Die Helmut Newton Stiftung zeigt in der Ausstellung „Body Performance“ Werke von Vanessa Beecroft, Yang Futon, Inez & Vinoodh, Jürgen Klaute, Robert Longo, Robert Mapplethorpe, Helmut Newton, Barbara Probst, Viviane Sassen, Cindy Sherman, Bernd Uhlig und Erwin Wurm. Vom 30.11.2019 bis 10.5.2020
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Body Performance
Fotoausstellung Berlin . Die Helmut Newton Stiftung zeigt in der Ausstellung „Body Performance“ Werke von Vanessa Beecroft, Yang Futon, Inez & Vinoodh, Jürgen Klaute, Robert Longo, Robert Mapplethorpe, Helmut Newton, Barbara Probst, Viviane Sassen, Cindy Sherman, Bernd Uhlig und Erwin Wurm. Vom 30.11.2019 bis 10.5.2020
12.11.2019
Zu einem Infotag mit spannenden Vorträgen und Reiseberatung lädt Hauser Exkursionen in das Veranstaltungsforum Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck nahe München ein.
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Trekkingspezialist Hauser: Informationstag 16.11.19
Zu einem Infotag mit spannenden Vorträgen und Reiseberatung lädt Hauser Exkursionen in das Veranstaltungsforum Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck nahe München ein.

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Beim Inspirationstag in Fürstenfeldbruck am 16. November 2019
präsentiert Hauser Exkursionen sein neues Programm 2020
.
Bild: Hauser Exkursionen

 

Los geht der Event im Veranstaltungsforum Fürstenfeld (Stadtsaal) westlich der bayerischen Landeshauptstadt um 13 Uhr mit der Begrüßung durch Hauser-Geschäftsführer Ovid Jacota. Anschließend hören Besucher Geschichten von den eisigen Weiten Grönlands und Mountainbike-Trails in Kolumbien sowie auf der Gewürzinsel Madagaskar. Fotograf und Abenteurer Michael Martin erzählt aus über 40 Jahren Reiseerlebnissen rund um den Globus, Peter Hinze entführt Besucher ins sagenhafte Nepal. Der Buchautor und FOCUS-Mitbegründer lief 1.864 Kilometer auf dem Great Himalaya Trail und berichtet über seine Erfahrungen, Begegnungen und die einzigartigen Naturlandschaften des Himalaya. Ergänzend zu den Präsentationen informieren Hauser-Mitarbeiter über die Trekking-Highlights im Programm 2020. Der Eintritt ist frei, Gratis-Parkplätze finden sich direkt am Veranstaltungsforum.

www.hauser-exkursionen.de

 

 

Programm Hauser-Inspirationstag 2019

12.30 Uhr                 Einlass

13.00 Uhr                 Begrüßung durch Hauser-Geschäftsführer Ovid Jacota

13.30 – 14.30 Uhr     Trekking in Grönland/Thomas Hartmann, Hauser-Reiseleiter

15.15 – 16.15 Uhr     The Great Himalaya Trail & Dolpo Project/Peter Hinze, Buchautor und Journalist

17.00 – 17.45 Uhr     Mountainbike Kolumbien & Madagaskar/Wolfgang Neumüller, Hauser-Reiseleiter

18.30 – 20.00 Uhr     40 Jahre um die Welt/Michael Martin, Fotograf

20.00 Uhr                 Ende der Veranstaltung

 

 Weitere Infos und Buchung:

Spiegelstraße 9 – 81241 München – Fon +49 89 235006-0

11.11.2019
Eric Gyamfi aus Ghana ist der Gewinner des 13. Form Paul Huf Award, der jährlich von einer internationalen Jury an talentierte Fotografen unter 35 Jahren vergeben wird. Eric Gyamfi verwendet eine breite Palette visueller Techniken, um visuelle Narrative zu kreieren, die irgendwo schweben zwischen Autobiographie und Fiktion. Seine Arbeit umfasst Collagen, Texte, Audio und Fotografien, die nach verschiedenen Methoden entwickelt wurden, darunter Cyanotypie und Siebdruck. Ausgestellt vom 13. Dezember 2019 bis 11. März 2020
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13. Form Paul Huf Award: Der Gewinner ist Eric Gyamfi
Eric Gyamfi aus Ghana ist der Gewinner des 13. Form Paul Huf Award, der jährlich von einer internationalen Jury an talentierte Fotografen unter 35 Jahren vergeben wird. Eric Gyamfi verwendet eine breite Palette visueller Techniken, um visuelle Narrative zu kreieren, die irgendwo schweben zwischen Autobiographie und Fiktion. Seine Arbeit umfasst Collagen, Texte, Audio und Fotografien, die nach verschiedenen Methoden entwickelt wurden, darunter Cyanotypie und Siebdruck. Ausgestellt vom 13. Dezember 2019 bis 11. März 2020

Foam Untitled, from the series Fixing shadows; Julius and I, 2018 © Eric Gyamfi

Untitled, from the series Fixing shadows; Julius and I, 2018 © Eric Gyamfi


Gyamfi wurde 1990 in Ghana geboren. 2014 erwarb er einen BA in Wirtschaft und Information an der Universität von Ghana. Derzeit absolviert er ein MFA an der Fakultät für Malerei und Skulptur der Kwame Nkrumah Universität für Wissenschaft und Technologie. Er war Stipendiat der Meisterklasse für Fotografen in Khartoum, Sudan (2016); Nairobi, Kenia (2017); und Johannesburg, Südafrika (2018). Er war 2016 eingeladener Teilnehmer der Nuku Studio Photography Workshops und 2017 der World Press Photo West African Masterclass. Er ist Empfänger des Magnum Foundation Fund 2016 und Mitglied des Nuku Studios in Ghana. Ein Kollektiv visueller Geschichtenerzähler, die über Themen in ganz Afrika und darüber hinaus berichten. Gyamfi lebt und arbeitet in Accra, Ghana

Foam Untitled 5, from the series Fixing Foam shadows; Julius and I, 2018 © Eric Gyamfi

Untitled, from the series Fixing shadows; Julius and I, 2018
© Eric Gyamfi

 

Foam, Kreuzersgracht 60, Amsterdam

 

11.11.2019
Unter dem Motto "Haiku - Der flüchtige Moment in der Natur" wird Martin Timm einen Special Workshop in Zingst an der Ostsee geben. Termin 13. bis 15. März 2020
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Zingst: Workshop Haiku mit Martin Timm im März 2020
Unter dem Motto "Haiku - Der flüchtige Moment in der Natur" wird Martin Timm einen Special Workshop in Zingst an der Ostsee geben. Termin 13. bis 15. März 2020
11.11.2019
Fotoausstellung Zürich . Das Archiv «Photo Zbinden» bereichert die Fotografiegeschichte der Schweiz um wertvolle Elemente der Atelier- und Studiofotografie. Die wertvollen Fotografien der Zbindens legen Zeugnis ab von einer sich stetig wandelnden Arbeits- und Lebenswelt einer ländlichen Region. In der Ausstellung in der Photobastei bilden die Fotografien von Robert Zbinden den Mittelpunkt. Vom 29.11. bis 22.12.2019
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100 Jahre Foto Zbinden - Eine Schwarzenburger Fotografendynastie
Fotoausstellung Zürich . Das Archiv «Photo Zbinden» bereichert die Fotografiegeschichte der Schweiz um wertvolle Elemente der Atelier- und Studiofotografie. Die wertvollen Fotografien der Zbindens legen Zeugnis ab von einer sich stetig wandelnden Arbeits- und Lebenswelt einer ländlichen Region. In der Ausstellung in der Photobastei bilden die Fotografien von Robert Zbinden den Mittelpunkt. Vom 29.11. bis 22.12.2019
10.11.2019
Seit seinen Anfängen sind die Rencontres d' Arles eine treibende Kraft für die Förderung der Fotografie und ihrer Akteure, vom Fotografen bis zum Ausstellungskurator und Verleger. In diesem Sinne möchte das Festival den Louis Roederer Discovery Award für Galerien sehen, die oftmals die ersten sind, die Talente von morgen entdecken.
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Louis Roederer Discovery Award 2020
Seit seinen Anfängen sind die Rencontres d' Arles eine treibende Kraft für die Förderung der Fotografie und ihrer Akteure, vom Fotografen bis zum Ausstellungskurator und Verleger. In diesem Sinne möchte das Festival den Louis Roederer Discovery Award für Galerien sehen, die oftmals die ersten sind, die Talente von morgen entdecken.
10.11.2019
Ausstellung Wien . Zum 100-jährigen Jubiläum der Bauhaus-Schule präsentiert die AnzenbergerGallery eine Ausstellung von Minyó Szert. Mit suprematistischer Zeichnung, Abstraktion und analoger Fotografie bringt Minyó Szert einzigartige Interpretation Formen an den Rändern des Figuren zum Leben. 14.11.2019 bis 8.2.2020
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Minyo Szert: Ich, Form, Fotogramm
Ausstellung Wien . Zum 100-jährigen Jubiläum der Bauhaus-Schule präsentiert die AnzenbergerGallery eine Ausstellung von Minyó Szert. Mit suprematistischer Zeichnung, Abstraktion und analoger Fotografie bringt Minyó Szert einzigartige Interpretation Formen an den Rändern des Figuren zum Leben. 14.11.2019 bis 8.2.2020
10.11.2019
In der Neuen Schule für Fotografie findet am Sonntag 24. November von 10 bis 18 Uhr ein Fotografie-Symposium "Deutsche Grenzen vor und nach der Berliner Mauer" statt.
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Fotografie-Symposium: Deutsche Grenzen vor und nach der Berliner Mauer 24.11. in Berlin
In der Neuen Schule für Fotografie findet am Sonntag 24. November von 10 bis 18 Uhr ein Fotografie-Symposium "Deutsche Grenzen vor und nach der Berliner Mauer" statt.
10.11.2019
Fotoausstellung Salzburg . Die Ausstellung „America Icons“ auf Schloss Arenberg ist in vier Unterthemen gegliedert: Landcapes, Homeland, Landmarks und Urbanscapes. Die Bilder des Schweizer Fotografen Paolo Burlando sind gleichzeitig Verbeugung, Versinnbildlichen und kritische Beobachtung des American Way of Life. Vom 17.11.2019 bis 29.2.2020
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Paolo Burlando - American Icons
Fotoausstellung Salzburg . Die Ausstellung „America Icons“ auf Schloss Arenberg ist in vier Unterthemen gegliedert: Landcapes, Homeland, Landmarks und Urbanscapes. Die Bilder des Schweizer Fotografen Paolo Burlando sind gleichzeitig Verbeugung, Versinnbildlichen und kritische Beobachtung des American Way of Life. Vom 17.11.2019 bis 29.2.2020
06.11.2019
Bei einem Fotowettbewerb von FOTOHAVEN HAMBURG und CEWE werden die besten Bilder in vier unterschiedlichen Kategorien - „Mobile Imaging Award“, „Fototörn“, „Deine Welt in Schwarz-Weiß“ und „Reiseland USA“ - mit hochwertigen Kameras und weiteren Gewinnen belohnt. Außerdem werdne die TOP 3 jeder Kategorie auf der Fotomesse ausgestellt und geehrt.
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FOTOHAVEN HAMBURG und CEWE : Fotowettbewerb mit tollen Preisen
Bei einem Fotowettbewerb von FOTOHAVEN HAMBURG und CEWE werden die besten Bilder in vier unterschiedlichen Kategorien - „Mobile Imaging Award“, „Fototörn“, „Deine Welt in Schwarz-Weiß“ und „Reiseland USA“ - mit hochwertigen Kameras und weiteren Gewinnen belohnt. Außerdem werdne die TOP 3 jeder Kategorie auf der Fotomesse ausgestellt und geehrt.
06.11.2019
Die vier Finalisten für den Deutsche Börse Photograph Foundation Prize 2020 sind Mohamed Bourouissa, Anton Küsters, Mark Neville und Clare Strand. Die Finalisten konnten mit vier sehr unterschiedlichen Projekten überzeugen.
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Deutsche Börse Photograph Foundation Prize 2020: Die vier Finalisten
Die vier Finalisten für den Deutsche Börse Photograph Foundation Prize 2020 sind Mohamed Bourouissa, Anton Küsters, Mark Neville und Clare Strand. Die Finalisten konnten mit vier sehr unterschiedlichen Projekten überzeugen.

DB 01 Press image | DBPFP 2020 | Mark Neville, Parade #7, 2019

Mark Neville
Parade #7, 2019
© Mark Neville

 

Die renommierte jährliche Auszeichnung, die in diesem Jahr ihr 24-jähriges Bestehen feiert, wurde 1996 von der Londoner Photographers’ Gallery ins Leben gerufen und wird gemeinsam mit der Deutsche Börse Photography Foundation vergeben. Nominiert werden Künstler und Projekte, die in den vorangegangenen zwölf Monaten einen bedeutenden Beitrag zur Fotografie in Europa geleistet haben.

 

DB 15 Press Image | DBPFP 2020 | Clare Strand, The Discrete Channel with Noise, Information Source #1

Clare Strand
The Discrete Channel with Noise: Information Source #1
(2017 - 2018)
© Clare Strand

 

 

DB 06 Press image | DBPFP 2020 | Mohamed Bourouissa, La Prise, 2008

Mohamed Bourouissa
La Prise, 2008
From the series PERIPHÉRIE
© Mohamed Bourouissa, Kamel Mennour,
Paris & London and Blum & Poe, Los Angeles

 

DB 12 Press Image | DBPFP 2020 | Anton Kusters, SS-Baubrigaden from The Blue Skies Project

Anton Kusters
SS-Baubrigaden (Alderney Kanalinsel) | 0000700 | 49.704799, 20180222,
from The Blue Skies Project
© Anton Kusters

 

 

Die vier Projekte reichen von einem Experiment um Bildproduktion, Übertragung und Interpretation (Strand) über das fotografische Porträt einer ländlichen Gemeinde in der Bretagne (Neville), einer konzeptuellen Antwort auf Gewalt, Trauma und Erinnerung (Kusters) bis hin zur kritischen Hinterfragung von Konsum, Handel und Entmündigung (Bourouissa). Die Arbeiten decken dabei sehr unterschiedliche Herangehensweisen an die Fotografie ab und demonstrieren gleichzeitig die Fähigkeit des Mediums, ein breites Spektrum von Praktiken und Anliegen aufzunehmen und gestalterisch zum Ausdruck zu bringen.

 

 

 

05.11.2019
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Für die Ausstellung im Art Foyer der DZ Bank hat Barbara Klemm 93 fotografische Kunstwerke von 22 internationalen Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Alle Werke folgen Bildkompositionen, die zeichnerische und malerische Assoziationen oder skulpturale Ansätze in sich tragen. Die Arbeiten spiegeln anschaulich Barbara Klemm feines Gespür für künstlerische Bildkompositionen wider. Bis 1.2.2020
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(An-)sichten - Das Künstlerische im Dokumentarischen
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Für die Ausstellung im Art Foyer der DZ Bank hat Barbara Klemm 93 fotografische Kunstwerke von 22 internationalen Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Alle Werke folgen Bildkompositionen, die zeichnerische und malerische Assoziationen oder skulpturale Ansätze in sich tragen. Die Arbeiten spiegeln anschaulich Barbara Klemm feines Gespür für künstlerische Bildkompositionen wider. Bis 1.2.2020
05.11.2019
Fotoausstellung München . Anläßlich den 90. Geburtstages von Hans Magnus Enzensberger am 11. November präsentiert das Münchner Stadtmuseum in seiner neuen Lounge "Eine Hommage in Fotografien von Stefan Moses 1963-2009". ab 7. November 2020
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Hans Magnus Enzensberger - Eine Hommage in Fotografien von Stefan Moses
Fotoausstellung München . Anläßlich den 90. Geburtstages von Hans Magnus Enzensberger am 11. November präsentiert das Münchner Stadtmuseum in seiner neuen Lounge "Eine Hommage in Fotografien von Stefan Moses 1963-2009". ab 7. November 2020
04.11.2019
Unter dem Titel "Echos von Baden" werden im November während des Monats der Fotografie in der slowenischen Hauptstadt Bratislava in der Zoya Galerie acht Arbeiten gezeigt, die während des Festivals La Gaccily-Baden Photo die Besucher besonders begeisterten.
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La Gacilly - von Baden nach Bratislava
Unter dem Titel "Echos von Baden" werden im November während des Monats der Fotografie in der slowenischen Hauptstadt Bratislava in der Zoya Galerie acht Arbeiten gezeigt, die während des Festivals La Gaccily-Baden Photo die Besucher besonders begeisterten.

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Foto Lois Lammerhuber

 

Kuratiert von Florence Drouhet und Lois Lammerhuber sind Auf Einladung von Václav Macek, der schon die 29. Ausgabe des Monat der Fotografie in Bratislava verantwortet, in 14 Räumen der Bel Etage des Erdödyho Altstadtpalais in der Ventúrska Strasse 1 die Arbeiten von Shana & Robert ParkeHarrison, Cooper & Gorfer, William Albert Allard, Freddy Langer, Pascal Maitre, Jan C. Schlegel, Emil Gataullin und Spike Walker zu sehen.

 

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Foto Lois Lammerhuber

 

Der Szenenwechsel könnte radikaler und phantastischer zugleich nicht sein. Den Gärten Badens entnommen dominieren die großformatigen Bilder die Tapeten-bespannten Wände des spätbarocken Palastes, der 1770 errichtet wurde, mit ästhetischer Wucht. Ein magischer Moment, der Staunen macht und die Energie der Fotografie zu einem Gänsehaut-Moment werden lässt.

 

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Foto Lois Lammerhuber

 

Im Rahmen der Eröffnung betonten Florence Drouhet und Lois Lammerhuber die europäische Dimension des Projektes, das immerhin in einem Dorf in der Bretagne seinen Ursprung hat und in Baden bei Wien von Juni bis September 2019 rund 270.000 Besucher begrüßen konnte. Sie würdigten darüber hinaus, dass die Umsetzung eines Ausstellungsformates von 7 Kilometern Länge im öffentlichen Raum nur durch die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Baden und dem Land Niederösterreich möglich geworden ist. Beide waren während ihrer Arbeit sehr erstaunt, mit welch „sinnlicher Leichtigkeit“ die Transformation der Ausstellungen von Baden nach Bratislava gelungen ist.

 

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Foto Lois Lammerhuber

 

 

„Vom ersten Tag des vorjährigen Festivals“, so Václav Macek, „spürte und wusste ich, dass in Baden etwas Unvergleichliches geschehen ist. Noch nie habe ich erlebt, dass ein künstlerisches Konzept sich so perfekt mit der Wirklichkeit eines „Raumes“ verbunden hat. Die Verschmelzung von Gärten, Stadt und Fotografie wirkt als sei sie immer vorgesehen gewesen. Das hat mich animiert, mit dem Monat der Fotografie in Bratislava Teil dieses Projektes zu werden. Und wenn man sich jetzt anschaut, wie die großen Bildformate die Zimmerflucht des Palais in Besitz nehmen, dann spürt man geradezu den lauen Sommerwind, wie er durch die Gärten Badens weht.“

03.11.2019
Rolls-Royce, führender Hersteller von Luxusprodukten, fördert seit vielen Jahren Kunstschaffende in verschiedensten Bereichen. Jetzt hat man vor kurzen auf der Kunstmesse Highlights in München verschiedene Kunstwerke gezeigt, die für maßgeschneiderte Individualität und höchstes Können stehen. Dazu gehört auch der neuartige Ansatz Kunst im Auto zu präsentieren.
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Rolls-Royce bringt Kunst ins Auto
Rolls-Royce, führender Hersteller von Luxusprodukten, fördert seit vielen Jahren Kunstschaffende in verschiedensten Bereichen. Jetzt hat man vor kurzen auf der Kunstmesse Highlights in München verschiedene Kunstwerke gezeigt, die für maßgeschneiderte Individualität und höchstes Können stehen. Dazu gehört auch der neuartige Ansatz Kunst im Auto zu präsentieren.

RR Maedel

 

Warum soll Kunst nur in Museen oder Wohnungen erfreuen? Der völlig neuartige Ansatz, Kunst zu präsentieren, ist exklusiv für den Rolls-Royce Phantom verfügbar. Die gesamte Armaturentafel zeigti hinter einer durchgängigen Glasfläche  ein individuelles Kunstwerk und das kann auch Fotografie sein. Die Nähe zur Fotografie zeigte Rolls-Royce auf der Highlights Messe auch mit Werken der Fotografen Dan Holdsworth und Szymon Brodziak, die beide Teil des Rolls-Royce Art Programms sind.

 

Muse, das Rolls-Royce Art-Programm

 

RR Muse

 

Rolls-Royce Motors Cars kündigt die neue Vision seines Kunstprogramms mit dem Titel Muse an. Muse befasst sich seit der Gründung des Kunstprogramms im Jahr 2014 mit zeitgenössischer Kunst.

Muse, das Rolls-Royce Art Program, wird zwei neue Initiativen bieten die Dream Commission und die Spirit of Ecstasy Challenge, die auf die Anregung von Größe und die Förderung von Kreativität abzielen.

Die alle zwei Jahre stattfindende Dream Commission ist eine bwichtige neue Plattform zur Unterstützung von Bewegtbildwerken, die von aufstrebenden und in der Karriere befindlichen Künstlern weltweit geschaffen wurden. Die Kommission wird in Zusammenarbeit mit zwei angesehenen Kunstinstitutionen, der Fondation Beyeler in Basel und den Serpentine Galleries in London, entwickelt und präsentiert.

Die Spirit of Ecstasy Challenge wird führende Kreative aus der ganzen Welt einladen, die Ikone von Rolls-Royce, die skulpturale Figur, die seit über einem Jahrhundert die Motorhaube jedes Rolls-Royce-Autos ziert, anhand eines ausgewählten Materials neu zu interpretieren.



03.11.2019
Fotoausstellung Berlin . Berühmte Bauten schon hundert Mal gesehen. Nicht wenn sie von Hannes Killian (1909- 1999) fotografiert sind. Seine außergewöhnlichen Bilder sind in einer Ausstellung bei Johanna Berede Photokunst zu sehen. 9.11.2019 bis 31.1.2020
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Hannes Kilian - Photographien 1937-1977
Fotoausstellung Berlin . Berühmte Bauten schon hundert Mal gesehen. Nicht wenn sie von Hannes Killian (1909- 1999) fotografiert sind. Seine außergewöhnlichen Bilder sind in einer Ausstellung bei Johanna Berede Photokunst zu sehen. 9.11.2019 bis 31.1.2020
02.11.2019
Ausstellung München . In einer Sonderausstellung zeigt das Bayerische Nationalmuseum was es mit der Beziehung zwischen Hund und Mensch auf sich hat. Mehr als 200 Werke, darunter hochrangige Werke der bildenden Kunst und spektakuläre Zeugnisse der Alltagskultur, führen das uralte wechselvolle Mensch-Tier-Verhältnis in seinen verschiedenen Facetten vor Augen. Ein Highlight das ikonische Loriot-Porträt von Holger Jacobs Vom 28.11.2019 bis 19.4.2020
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Treue Freunde - Hunde und Menschen
Ausstellung München . In einer Sonderausstellung zeigt das Bayerische Nationalmuseum was es mit der Beziehung zwischen Hund und Mensch auf sich hat. Mehr als 200 Werke, darunter hochrangige Werke der bildenden Kunst und spektakuläre Zeugnisse der Alltagskultur, führen das uralte wechselvolle Mensch-Tier-Verhältnis in seinen verschiedenen Facetten vor Augen. Ein Highlight das ikonische Loriot-Porträt von Holger Jacobs Vom 28.11.2019 bis 19.4.2020
01.11.2019
Ausstellung München . Unter dem Blickwinkel des Emotionalen laden 100 Bilder, Objekte und Filme von rund 40 internationalen zeitgenössischen KünstlerInnen in der Pinakothek dazu ein, sich Kunst auf intuitive Weise zu nähern. Was löst Kunst in uns aus? Wie sehr hängt der Blick auf Kunst von unseren persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen ab? Welche Gefühle kommen bei der Betrachtung von Werken zum Vorschein, wenn allein die Intuition den Blick leitet? 8.11.2019 - 4.10.2020
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Feelings. Kunst und Emotion
Ausstellung München . Unter dem Blickwinkel des Emotionalen laden 100 Bilder, Objekte und Filme von rund 40 internationalen zeitgenössischen KünstlerInnen in der Pinakothek dazu ein, sich Kunst auf intuitive Weise zu nähern. Was löst Kunst in uns aus? Wie sehr hängt der Blick auf Kunst von unseren persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen ab? Welche Gefühle kommen bei der Betrachtung von Werken zum Vorschein, wenn allein die Intuition den Blick leitet? 8.11.2019 - 4.10.2020
01.11.2019
Alles was man zur professionellen Sportfotografie und Videografit rund um Kamera, Brennweite, Verschlusszeit wissen muss, zeigt mit vielen Beispielen das SportScheck E-Book und vermittelt Tipps und Tricks zu Aufnahmen, Motiv, Hintergrund und Einstellungen.
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SportScheck: kostenloses E-Book für Sportfotografie und Videografie
Alles was man zur professionellen Sportfotografie und Videografit rund um Kamera, Brennweite, Verschlusszeit wissen muss, zeigt mit vielen Beispielen das SportScheck E-Book und vermittelt Tipps und Tricks zu Aufnahmen, Motiv, Hintergrund und Einstellungen.

Header

Foto SportScheck

 

Bei der Sportfotografie und -Videografie ist das Einfangen des richtigen Augenblicks besonders wichtig und zugleich überaus anspruchsvoll. Abzulichtende Szenarien bzw. Sportler müssen häufig unter hohen Geschwindigkeiten, nicht selten schlechten Lichtverhältnissen und in einer bestimmten Bewegung getroffen werden, um das Maximum aus den Bildern herausholen zu können. Umso wichtiger ist es, über die passende Kamera sowie ein umfassendes Fachwissen zu Verhältnissen zwischen Motiv und Hintergrund, technisches Know-how in puncto Einstellungen – Verschlusszeit, Brennweite, ISO, Blende etc. – und ein gewisses Gespür für die perfekten Aufnahmen zu verfügen.

 

SportScheck-Wandern-Oberammergau

Foto SportScheck

 

Die Basis für professionelle Sportfotos ist immer das Verständnis der Technik. Wenn du den Überblick der wichtigsten Faktoren hast, kannst du sogar mit einer relativ einfachen Kamera erstaunliche Bilder machen. Und tatsächlich benötigst du zu Beginn deiner Aktivitäten als Fotograf von Sportlern nicht gleich ein High-End-Gerät mit hunderten Funktionen bzw. Einstellungen. Das E-Book zur Sportfotografie und -Videografie zeigt dir genau, wie du vernünftig einsteigst und welches technische Verständnis du mitbringen solltest. Dabei findest du spezifische Tipps für das Fotografieren der Sportarten: KletternWandern, Skaten, Mountainbiken, Skifahren, Snowboarden u.v.m.

 

Franz Faltermaier, der Autor des E-Books, ist seit mehreren Jahren erfolgreich als Fotograf tätig und sein Kerngeschäft liegt seit geraumer Zeit im Sportbereich. Seine Einsteiger-Tipps bringen dich auf deinem Weg zur perfekten Sportfotografie mit großen Schritten voran.

Weitere Infos und Download:

https://www.sportscheck.com/sportfotografie-ratgeber/

31.10.2019
"better together – Hamburg und die Fotografie" unter diesem Motto steht das Symposium am Samstag, 9. November 2019, von 13-18 Uhr. Der Freundeskreis des Hauses der Photographie organisiert zu seinem 25. Jubiläum das Jäger & Sammler-Symposium.
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Jäger & Sammler Symposium in Hamburg am 9. November
"better together – Hamburg und die Fotografie" unter diesem Motto steht das Symposium am Samstag, 9. November 2019, von 13-18 Uhr. Der Freundeskreis des Hauses der Photographie organisiert zu seinem 25. Jubiläum das Jäger & Sammler-Symposium.
30.10.2019
Fotoausstellung Berlin . In einer Vintage-Ausstellung wird erstmals in Deutschland "Erwin Blumenfeld - Chasing Dream", kuratiert von Chaussee 36 in The Wispre Hofkeller vorgestellt. Die umfangreiche Ausstellung widmet sich Erwin Blumenfelds experimentellem Ansatz in der Aktfotografie. Bis 30.11.2019
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Erwin Blumenfeld - Chasing Dreams
Fotoausstellung Berlin . In einer Vintage-Ausstellung wird erstmals in Deutschland "Erwin Blumenfeld - Chasing Dream", kuratiert von Chaussee 36 in The Wispre Hofkeller vorgestellt. Die umfangreiche Ausstellung widmet sich Erwin Blumenfelds experimentellem Ansatz in der Aktfotografie. Bis 30.11.2019
29.10.2019
Fotoausstellung Hannover . Hauptsache, es gibt ein Bild davon - eine Entwicklung in den Medien, die zu vielen Auswüchsen geführt hat. Likes, Follower und Reports sind heute die messbaren Parameter des sozialen Erfolgs. Um diese Thema drehen sich die Motive von Florian Müller, die in der Galerie für Fotografie ausgestellt sind. Bis 24.11.2019
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Florian Müller: Hashtags Unplugged - Von Lastern und Leitmotiven
Fotoausstellung Hannover . Hauptsache, es gibt ein Bild davon - eine Entwicklung in den Medien, die zu vielen Auswüchsen geführt hat. Likes, Follower und Reports sind heute die messbaren Parameter des sozialen Erfolgs. Um diese Thema drehen sich die Motive von Florian Müller, die in der Galerie für Fotografie ausgestellt sind. Bis 24.11.2019
29.10.2019
Für eine Ausstellung in der hannoverschen Eisfabrik vom 12. Februar bis 15. März 2020 sucht die Galerie für Fotografie (GAF) Straßenfotografie, die bis zum 31. Dezember 2019 eingereicht werden müssen.Bewerben kann man sich mit maximal 5 Bildern.
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Galerie für Fotografie sucht Straßenfotografie
Für eine Ausstellung in der hannoverschen Eisfabrik vom 12. Februar bis 15. März 2020 sucht die Galerie für Fotografie (GAF) Straßenfotografie, die bis zum 31. Dezember 2019 eingereicht werden müssen.Bewerben kann man sich mit maximal 5 Bildern.

Wasungen_6868 Kopie

Foto Rolf Nobel

 

Unter dem Titel "Theater des Lebens" plant die Galerie für Fotografie (GAF) in der hannoverschen Eisfabrik vom 12. Februar (Vernissage) bis zum 15. März 2020 eine Ausstellung mit Straßenfotografien. Unter Straßenfotografie sind Bilder zu verstehen, die im öffentlichen und halböffentlichen Raum aufgenommen wurden und Menschen im urbanen Umfeld zeigen, deren Gestik, Mimik, Körpersprache oder Interaktion in ihrer Beziehung zum städtischen Raum eine über den eigentlichen Moment hinausgehende Allgemeingültigkeit besitzen.

 

Nobel 06_DSC2652

Foto Rolf Nobel


Rein grafische Lösungen von Schattenrissen usw., wie sie in der Amateurfotografie beliebt sind, interessieren nicht. Ebensowenig Fotografien, die eher der klassischen Reisefotografie zuzuordnen sind. Die Bewerbung für die Ausstellung ist bewusst offen für Profis und Amateure, da in den letzten Jahren auch unter Amateurfotografen viele hervorragende Straßenfotografien entstanden sind. Dazu können sich bis zum 31.12.2019 Fotografen mit maximal 5 Bildern bewerben. Ein Kuratorenteam der GAF trifft dann die Auswahl und die GAF druckt die auszustellenden Bilder in Galeriequalität, ohne Kosten für die FotografInnen.

Die druckfähigen Dateien (möglichst RAW) sollten den Druck der längsten Seite bis mindestens 40cm erlauben. Alle Dateien sollten in den Dateiinformationen mit dem Namen der Fotografin/des Fotografen versehen sein, dem Jahr und dem Ort der Aufnahme.

 

Die Fotos sollen per WeTransfer.com an die nachfolgende Adresse geschickt werden:

street@gafeisfabrik.de

 

Galerie für Fotografie in Hannover (GAF)
Telefon: 0511-89977313
Mail: galerie@gafeisfabrik.de
Seilerstraße 15d
30171 Hannover

29.10.2019
Studierende der Universitäten von Frankfurt und Kassel haben ein uraltes Konzept, nämlich die konzertante Begleitung von Stummfilmen zu einer neuartigen "Experience" wiederbelebt. Dazu dirigieren die Musikstudenten ihre eigene Kompositionen live vor dem Publikum, während die tonlosen Kurzfilme auf eine Leinwand projiziert werden.
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Stummfilm Vertonung „live in Concert“
Studierende der Universitäten von Frankfurt und Kassel haben ein uraltes Konzept, nämlich die konzertante Begleitung von Stummfilmen zu einer neuartigen "Experience" wiederbelebt. Dazu dirigieren die Musikstudenten ihre eigene Kompositionen live vor dem Publikum, während die tonlosen Kurzfilme auf eine Leinwand projiziert werden.

Die Studenten der Kreativfächer Komposition und Film Musik und Filmhochschüler aus den Städten Frankfurt und Kassel lassen durch die Vorführung von Live-Musik zu Stummfilmen neuartige, ganz unterschiedliche visuelle und auditive Eindrücke entstehen. Die Aufführungen, an denen auch die Kammerphilharmonie Frankfurt beteiligt ist, finden am 9. November 2019 um 19:30 Uhr im Konzertsaal der Universität Kassel statt.

 

 

Stummfimvertonung "live in concert"  an der Universität Kassel.

 

 

Im Rahmen des hochschulübergreifenden Projektes "Musik für Stummfilme" haben Kasseler und Frankfurter Studierende neue Kurzfilme mit neuen musikalischen Kompositionen gestaltet. Dazu liefern Studierende der Kunsthochschule Kassel das Filmmaterial, während die Studierenden des Instituts für Musik der Universität Kassel mal narrative, mal experimentelle Musik dazu komponieren. In Kassel findet diese kreative Zusammenarbeit unter dem Arbeitstitel "CreativeLab" statt.

"Das filmische Rohmaterial kommt ohne Ton und ist häufig noch dramaturgisch ungeordnet, sodass die Komponierenden völlig frei kreativ sein können", erklärt Roman Beilharz, Dozent am Institut für Musik der Universität Kassel. Die Zusammenarbeit der kreativen Disziplinen schweiße zusammen. "Durch diese 'Tandems' sind bereits dauerhafte Partnerschaften für weitere Filmprojekte entstanden", sagt Beilharz.

Die CreativeLab-Beiträge des Konzertes im November werden von den Studierenden der Universität Kassel aufgeführt, teilweise unter performativer Beteiligung der Filmemacher. Die Frankfurter Filmmusiken werden dagegen von den Studierenden selbst dirigiert und von der Kammerphilharmonie Frankfurt zur Projektion uraufgeführt. Die Gäste der Veranstaltung erwartet eine Mischung aus klassisch-erzählerischen und experimentellen Werken. Vor dem Konzert am 9. November in Kassel findet eine Aufführung am 7. November um 19:30 Uhr im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt (HfMDK) statt.

Ganz neu ist die Kasseler Zusammenarbeit zwischen Musik- und Kunststudierenden allerdings nicht: Seit 2015 komponieren Musikstudierende der
Universität Kassel für Filmschaffende der Kunsthochschulklassen "Film und bewegtes Bild" und "Trickfilm" im Rahmen von Beilharz' Medienpraxis-Veranstaltung am Institut für Musik. 2017 wurde die Universität Kassel Kooperationspartner des Projektes "Musik für Stummfilme", welches Prof. Ralph Abelein von der HfMDK 2008 initiierte.

Erst im Sommersemester 2019 starteten Roman Beilharz und Prof. Jan Peters von der Kunsthochschule Kassel das untergeordnete Projekt "Musik für Stummfilme-CreativeLab", um die Zusammenarbeit von Musikern und Filmern noch enger zu verzahnen.

Termine und Ort:
07. November 2019, 19:30 Uhr, Konzertsaal der HfMDK in Frankfurt am Main
09. November 2019, 19:30 Uhr, Konzertsaal der Universität Kassel

Weitere Informationen finden Sie hier...

 

 

29.10.2019
Bei dem Otto-Steinert-Preis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie überzeugte Rafael Heygster mit seiner Arbeit "I died 22 times" in der er sich mit Krieg außerhalb realer Schlachtfelder beschäftigt. Rafael Heygster konnte sich mit dieser Serie gegen 158 Bewerbungen durchsetzen.
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Der DGPh Otto-Steinert-Preis geht an Rafael Heygster
Bei dem Otto-Steinert-Preis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie überzeugte Rafael Heygster mit seiner Arbeit "I died 22 times" in der er sich mit Krieg außerhalb realer Schlachtfelder beschäftigt. Rafael Heygster konnte sich mit dieser Serie gegen 158 Bewerbungen durchsetzen.

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Abiturient Eddy P. wurde von seiner Mutter zu einem Airsoft-"Spiel“ gebracht. Er hat noch nicht oft an derartigen Spielen teilgenommen und besitzt nur eine Airsoft-Pistole.
Aus der Serie "I died 22 times", © Rafael Heygster

 

Rafael Heygster zeigt in seiner Arbeit Krieg, wie er in Friedenszeiten als Spiel und Freizeitbeschäftigung, als einträgliches Geschäft und als Machtdemonstration einer Gesellschaft präsent ist. Dazu fotografierte Heygster
Händler und Besucher von Waffenmessen, Kriegsspieler im Wald, militärische Paraden, sowie Menschen in ihrem privaten Umfeld.

 

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Europa, Polen, Brozek: Zu einigen „Spielfeldern“ gehört auch ein eigener Fahrzeugpark
mit zivilen und militärischen Fahrzeugen.

Aus der Serie "I died 22 times", © Rafael Heygster

 

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Zuhaib (16) and Zakiriye (16) posieren auf einem Trainingsplatz
des  New Somaliland Circus in Hargeisa, Somalia. 
Aus der Serie "Somaliland", © Ingmar Björn Nolting

 

 

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Damian. Aus der Serie "Men don´t cry",
© Hannes Jung

 

 

Johanna Maria Fritz, Gewinnerin Deutscher Friedenspreis für Fotografie 2019, Like a bird

Aus der Serie "Die mächtigste Hexe von Rumänien",
© Johanna Maria Fritz

 

28.10.2019
Fotoausstellung München . In der Rathausgalerie Kunsthalle zeigt eine Werkschau Arbeiten aus den Jahren 1979 bis 2019 von Stefan Hunstein, der sich als Fotograf ebenso wie als Schauspieler einen großen Namen gemacht hat. 17.10.2019 bis 23.11.2019
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Stefan Hunstein - Fotografie ist die Botschaft
Fotoausstellung München . In der Rathausgalerie Kunsthalle zeigt eine Werkschau Arbeiten aus den Jahren 1979 bis 2019 von Stefan Hunstein, der sich als Fotograf ebenso wie als Schauspieler einen großen Namen gemacht hat. 17.10.2019 bis 23.11.2019
28.10.2019
Ausstellung München . Für die sechste Ausgabe der Serie „Der Öffentlichkeit“ hat Theaster Gates die raumgreifende Installation „Black Chapel“ entwickelt. Das vielteilige Werk reagiert auf die repräsentative Architektur der 800 Quadratmeter großen Mittelhalle des Haus der Kunst, indem es ihr ein komplexes, politisch wie spirituell aufgeladenes Narrativ entgegensetzt: zwei große Pavillons sowie Vitrinen beherbergen eine Vielzahl an Skulpturen, Fotografien und Dokumenten. Bis 19.7.2020
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Theaster Gates: Black Chapel
Ausstellung München . Für die sechste Ausgabe der Serie „Der Öffentlichkeit“ hat Theaster Gates die raumgreifende Installation „Black Chapel“ entwickelt. Das vielteilige Werk reagiert auf die repräsentative Architektur der 800 Quadratmeter großen Mittelhalle des Haus der Kunst, indem es ihr ein komplexes, politisch wie spirituell aufgeladenes Narrativ entgegensetzt: zwei große Pavillons sowie Vitrinen beherbergen eine Vielzahl an Skulpturen, Fotografien und Dokumenten. Bis 19.7.2020
28.10.2019
In Zusammenarbeit mit DIAMIR, der FF-Fotoschule, der Kreuzfahrt Initiative e. V., Hapag-Lloyd Cruises und VIVA Cruises bietet Olympus attraktive Fotoreisen an für alle, die die Welt auch durch das Auge der Kamera entdecken wollen. Auf dem Programm stehen sowohl Kurzreisen in Deutschland als auch Fernreisen in alle Welt
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Mit Olympus unterwegs auf Fotoreisen
In Zusammenarbeit mit DIAMIR, der FF-Fotoschule, der Kreuzfahrt Initiative e. V., Hapag-Lloyd Cruises und VIVA Cruises bietet Olympus attraktive Fotoreisen an für alle, die die Welt auch durch das Auge der Kamera entdecken wollen. Auf dem Programm stehen sowohl Kurzreisen in Deutschland als auch Fernreisen in alle Welt

 

 

„Seit vielen Jahren ist es unser Ziel, Fotografie für möglichst viele Menschen erlebbar zu machen. In interessanten und schönen Umgebungen macht das Fotografieren unter Gleichgesinnten oft erst richtig Spaß. Die Technik lässt sich in ungezwungener Atmosphäre noch besser kennenlernen, dazu gibt es wertvolle Hinweise von Profifotografen, unvergessliche Abenteuer, tolle Bilder und schöne Erinnerungen“, so Olaf Kreuter, Marketingleiter DACH Consumer Products, Olympus Deutschland GmbH.

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Usbekistan Heinz Teufel © Thomas Mahlert 

 

Die Olympus Reisen werden von erfahrenen Fotografen, den Olympus Visionaries, begleitet. Mit ihnen kann die Welt fotografisch neu entdeckt werden, und die Teilnehmer profitieren von wertvollen Tipps und jeder Menge Inspiration, sodass jede fotografische Herausforderung gemeistert werden kann. Und sollte dafür mal das richtige Equipment fehlen, auch kein Problem: Auf der Reise können Olympus Systemkameras und M.Zuiko Objektive ausgeliehen werden.

 

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Sächsische Schweiz Uwe Statz © Uwe Statz 

 

Zu den Angboten gehört eine Fotoreise durch die sächsische Schweiz in Begleitung von Olympus Visionary Uwe Statz vom 01.05. – 04.05.2020 Preis 790 Euro.

 

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Bolivien Chile Adrian Rohnfelder © Jörg Ehrlich 

 

Vom 28.8. bis 13.9.2019 geht es in Begleitung von Olympus Visionary Adrian Rohnfelder nach Chile und Bolivien. Preis 5.790 Euro

 

Vom 3.10. - 10.10.2020 kann man begleitet von Olympus Visionary Heinz Teufel die Schönheiten von Usbekistan erleben. Preis 2.290 Euro.

 

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Kenia Jörg Erhlich © Frank Wirth

 

Afrikas herrliche Natur in aufregenden Bildern festzuhalten ermöglicht die Fotosafari durch Kenia mit dem Olympus Visionary Jörg Ehrlich, die vom 4.9. bis 12.9.2021 geplant ist. Preis 4940 Euro

 

 

Weitere Infos sowie Buchungsmöglichkeiten unter: https://my.olympus-consumer.com/olympus-fotoreisen

 

 

28.10.2019
Fotoausstellung Hamburg . In den frühen 80er Jahren zieht es Ann-Christine Jansson aus der schwedischen Provinz über Stockholm nach Berlin-Kreuzberg. Ann-Christine Jansson wird eine genaue Beobachterin jener Umbruch- und Euphoriejahre, ihre Bilder sind voller Humor und doch blitzt eine tiefe Melancholie hindurch, wohl auch deshalb, weil man als Betrachter die weitere historische Entwicklung genau kennt. Ihre spannenden Bilder aus dieser Zeit, zeigt die Freelens Galerie. Vom 14.11.2019 bis 16.1.2020
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Ann-Christine Jansson - Umbrüche. Fotografien 1980-1995
Fotoausstellung Hamburg . In den frühen 80er Jahren zieht es Ann-Christine Jansson aus der schwedischen Provinz über Stockholm nach Berlin-Kreuzberg. Ann-Christine Jansson wird eine genaue Beobachterin jener Umbruch- und Euphoriejahre, ihre Bilder sind voller Humor und doch blitzt eine tiefe Melancholie hindurch, wohl auch deshalb, weil man als Betrachter die weitere historische Entwicklung genau kennt. Ihre spannenden Bilder aus dieser Zeit, zeigt die Freelens Galerie. Vom 14.11.2019 bis 16.1.2020
25.10.2019
Zum Herbstprogramm der Ausstellung "Zero Gravity" in der Münchner Eres Stiftung, die noch bis 1. Februar 2020 läuft, gehört am 27. November 2019 um 19 Uhr ein Space-Symposium unter anderem mit Astronaut Ulf Merbold in der Akademie der Bildenden Künste in München.
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Astronaut Ulf Merbold am 27 November in München zu Besuch
Zum Herbstprogramm der Ausstellung "Zero Gravity" in der Münchner Eres Stiftung, die noch bis 1. Februar 2020 läuft, gehört am 27. November 2019 um 19 Uhr ein Space-Symposium unter anderem mit Astronaut Ulf Merbold in der Akademie der Bildenden Künste in München.

Ulf Merbold

Ulf Merbold © NASA

 

 

 

Am Mittwoch 27. November 2019 um 19 Uhr wird es ein Space Smposium aus Anlass der "Zero Gravity – Schwerelos im All" Ausstellung der Eres Stiftung geben. Vorgesehen ist ein Impulsvortrag von Gerhard Daum, Space Consult & Technik Museum Speyer „Apollo 11: Der Wettlauf zum Mond“, der Auftritt  von Dr. Ulf Merbold ehem. Astronaut, einziger Deutscher mit drei Weltraumeinsätzen und ein Podiumsgespräch mit Künstlern der Ausstellung.

Ort der Veranstaltung : Akademie der Bildenden Künste München (Gobelin-Saal), Akademiestr. 2-4, München 

Karten (gratis) gibt es in der Ausstellung ZERO GRAVITY (Römerstr. 15, Di, Mi, Sa 11-17 Uhr)

 

ERES_ZERO_Raumansicht_1

Raumansicht der Ausstellung "Zero Gravity" in der Eres Stftung in München

Nähere Informationen zu der Ausstellung finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen

 

Ulf Merbold
ESA-Astronaut, Physiker, ESA-Berater / Einziger Deutscher mit drei Weltraumeinsätzen / Space Shuttle Flug STS-9/Spacelab-1, Columbia (1983): erster ausländischer Raumfahrer an Bord eines amerikanischen Raumfahrzeugs / Space Shuttle Mission STS-42/IML-1, Discovery (1992), Schwerpunkt: materialwissenschaftlich-medizinische Forschung / Euromir-94-Mission, Sojus TM-20/Sojus TM-19 (1994): erster ESA-Astronaut auf der russischen Raumstation Mir
 

 

24.10.2019
Ausstellung Wolfsburg . „Wer bin ich? Wie sehen mich andere? Wer will ich sein?“ Gerade während der Pubertät gewinnt die Frage nach der eigenen Identität an besonderer Bedeutung. Mit "Inside Out – Konstruktionen des Ichs" ermöglicht das Kunstmuseum Wolfsburg erstmals Jugendlichen selbst, eine Ausstellung zu diesem Thema zu konzipieren. Alle Volontäre des Museums haben gemeinschaftlich mit Heranwachsenden zwischen 14 und 17 Jahren ein kursorisches Programm erarbeitet. 26.10.2019 bis 12.1.2020
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Inside - Out. Konstruktionen des Ichs
Ausstellung Wolfsburg . „Wer bin ich? Wie sehen mich andere? Wer will ich sein?“ Gerade während der Pubertät gewinnt die Frage nach der eigenen Identität an besonderer Bedeutung. Mit "Inside Out – Konstruktionen des Ichs" ermöglicht das Kunstmuseum Wolfsburg erstmals Jugendlichen selbst, eine Ausstellung zu diesem Thema zu konzipieren. Alle Volontäre des Museums haben gemeinschaftlich mit Heranwachsenden zwischen 14 und 17 Jahren ein kursorisches Programm erarbeitet. 26.10.2019 bis 12.1.2020
23.10.2019
Fotoausstellung Nürnberg . Hardo Reimann ist ein Quereinsteiger in die Fotografie. Eigentlich ist er Anwalt und Notar, aber schon während der Schulzeit fesselte ihn die Fotografie, und sie hat ihn nicht mehr losgelassen. Mehr und mehr wurden dabei die Menschen und ihre verschiedenen Lebensumgebungen zu seinem fotografischen Schwerpunkt. Auch die vorliegende Ausstellung in der Leica Galerie zeigt Bilder, die sich diesem Thema widmen, und zwar in Nepal. ??Wie kam es zu diesen Bildern, und was soll damit vermittelt werden??? 26.10.2019 bis 18.1.2020
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Hardo Reimann: „Mitrata“ - Hilfe für Nepals Kinder
Fotoausstellung Nürnberg . Hardo Reimann ist ein Quereinsteiger in die Fotografie. Eigentlich ist er Anwalt und Notar, aber schon während der Schulzeit fesselte ihn die Fotografie, und sie hat ihn nicht mehr losgelassen. Mehr und mehr wurden dabei die Menschen und ihre verschiedenen Lebensumgebungen zu seinem fotografischen Schwerpunkt. Auch die vorliegende Ausstellung in der Leica Galerie zeigt Bilder, die sich diesem Thema widmen, und zwar in Nepal. ??Wie kam es zu diesen Bildern, und was soll damit vermittelt werden??? 26.10.2019 bis 18.1.2020
23.10.2019
Mit 72 Jahren ist der deutsche Fotograf Volker Hinz verstorben. Volker Hinz wurde Anfang der 1970er-Jahre mit Reportagen aus der deutschen Politszene bekannt. Bereits als 20-Jähriger verkaufte er seine ersten Bilder an Zeitungen, mit 24 wurde er Leiter der „Sven Simon Bild Agentur“ in Bonn, bis er 1974 zum Stern nach Hamburg kam. 1978 übersiedelte er als frei arbeitender Fotograf nach New York City. Dort entstanden viele seiner großen Reportagen, Porträts und Reisefotografien, die ihn über die Ländergrenzen hinweg bekannt machten. Seit 1986 arbeitete der Hamburger wieder von seiner Heimatstadt aus.
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Volker Hinz verstorben
Mit 72 Jahren ist der deutsche Fotograf Volker Hinz verstorben. Volker Hinz wurde Anfang der 1970er-Jahre mit Reportagen aus der deutschen Politszene bekannt. Bereits als 20-Jähriger verkaufte er seine ersten Bilder an Zeitungen, mit 24 wurde er Leiter der „Sven Simon Bild Agentur“ in Bonn, bis er 1974 zum Stern nach Hamburg kam. 1978 übersiedelte er als frei arbeitender Fotograf nach New York City. Dort entstanden viele seiner großen Reportagen, Porträts und Reisefotografien, die ihn über die Ländergrenzen hinweg bekannt machten. Seit 1986 arbeitete der Hamburger wieder von seiner Heimatstadt aus.

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Volker Hinz, Muhammad Ali, Santa Monica 1984 Copyright Volker Hinz/Edition Lammerhuber

 

 

Ende der 70er Jahre übersiedelte Volker Hinz als frei arbeitender Fotograf nach New York City. Dort entstanden viele seiner großen Reportagen, Porträts und Reisefotografien, die ihn über die Ländergrenzen hinweg bekannt machten. Seit 1986 arbeitete der Hamburger wieder von seiner Heimatstadt aus.

Volker Hinz gehörte zu den profiliertesten Porträtfotografen in der deutschen Presselandschaft und seine besondere Fähigkeit besteht insbesondere darin, den Porträts berühmter – manchmal auch berüchtigter – Zeitgenossen aus den Bereichen Politik, Film, Literatur, Sport und Mode neue Aspekte jenseits der bekannten Klischees hinzuzufügen.

Volker Hinz wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet unter anderem mit dem World Press Photo Award. 
Mit seinen spannenden Bildern wurden mehrere Bücher veröffentlicht. Dazu gehört das Werk In Love with Photography das in der Edition Lammerhuber erschienen ist und einen Schatz an hervorragener Fotografie birgt.

Näheres zu dem Buch ist in der Besprechung von H. G. von Zydowitz in unserer Hitliste Fotobücher zu finden

23.10.2019
Der August-Sander-Preis für Porträtphotographie wird zum zweiten Mal gestiftet von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach in Zusammenarbeit der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn ausgeschrieben und wendet sich an Künstler bis 40 Jahre.
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August-Sander-Preis für Porträtphotographie neu ausgeschrieben
Der August-Sander-Preis für Porträtphotographie wird zum zweiten Mal gestiftet von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach in Zusammenarbeit der SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn ausgeschrieben und wendet sich an Künstler bis 40 Jahre.
22.10.2019
Fotoausstellung Hamburg . Das Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen präsentiert mit "Un'Antologia" eine Hommage an Paolo Pellegrini lebenslange Beschäftigung mit dem menschlichen Dasein, dient aber auch als wichtige Erinnerung daran, dass Reportage-Fotografie weit mehr war, ist und bleibt als nur ein Medium für die tägliche Nachrichten-berichterstattung. 31.10.2019 bis 1.3.2020 Bild © Paolo Pellegrin/Magnum Photos
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Paolo Pellegrin - Un'Antologia
Fotoausstellung Hamburg . Das Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen präsentiert mit "Un'Antologia" eine Hommage an Paolo Pellegrini lebenslange Beschäftigung mit dem menschlichen Dasein, dient aber auch als wichtige Erinnerung daran, dass Reportage-Fotografie weit mehr war, ist und bleibt als nur ein Medium für die tägliche Nachrichten-berichterstattung. 31.10.2019 bis 1.3.2020 Bild © Paolo Pellegrin/Magnum Photos
22.10.2019
Mitten im Herzen von Stuttgart feiern am 29. Oktober ein Leica Store und eine Leica Galerie Eröffnung. Zum Auftakt zeigt die neue Leica Galerie die Ausstellung „Mein Blick“ mit Fotografien aus dem umfassenden Werk von Herlinde Koelbl.
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Leica Store und Galerie feiern Eröffnung mit einer Herlinde Koelbl Ausstellung
Mitten im Herzen von Stuttgart feiern am 29. Oktober ein Leica Store und eine Leica Galerie Eröffnung. Zum Auftakt zeigt die neue Leica Galerie die Ausstellung „Mein Blick“ mit Fotografien aus dem umfassenden Werk von Herlinde Koelbl.
22.10.2019
Fotoausstellung Wien .  Die Queen beim Selfie, Kim Kardashian und Kanye West bei der Hausgeburt, Lady Di mit ausgestrecktem Mittelfinger und Donald Trump im Clinch mit Miss Mexiko. Haben wir das gerade wirklich gesehen? Das werden sich die Besucher bei ihrem Besuch bei WestLicht Schauplatz für Fotografie in der Ausstellung "Fake Truth" mit Bildern von Alison Jackson fragen. 29.10.2019 bis 26.1.2020
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Alison Jackson - Fake Truth
Fotoausstellung Wien .  Die Queen beim Selfie, Kim Kardashian und Kanye West bei der Hausgeburt, Lady Di mit ausgestrecktem Mittelfinger und Donald Trump im Clinch mit Miss Mexiko. Haben wir das gerade wirklich gesehen? Das werden sich die Besucher bei ihrem Besuch bei WestLicht Schauplatz für Fotografie in der Ausstellung "Fake Truth" mit Bildern von Alison Jackson fragen. 29.10.2019 bis 26.1.2020
21.10.2019
Unter der Schirmherrschaft von Michael Horbach findet am 8. November 2019 von 19 bis 22 Uhr die Vernissage der artconnection Köln in den Kunsträumen der Michael Hornbach Stiftung statt . Dort zeigen 37 Künstler hochkarätige Kunst zu einem einmaligen Sonderpreis und unterstützen mit einem Drittel ihrer Einnahmen soziale Projekte im In-und Ausland. Geboten wird Fotografie, Malerei,  Zeichnungen, Collagen und dreidimensionale Werke, die je Exponat 250 Euro kosten.
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artconnection Köln - Kunst und soziales Engagement
Unter der Schirmherrschaft von Michael Horbach findet am 8. November 2019 von 19 bis 22 Uhr die Vernissage der artconnection Köln in den Kunsträumen der Michael Hornbach Stiftung statt . Dort zeigen 37 Künstler hochkarätige Kunst zu einem einmaligen Sonderpreis und unterstützen mit einem Drittel ihrer Einnahmen soziale Projekte im In-und Ausland. Geboten wird Fotografie, Malerei,  Zeichnungen, Collagen und dreidimensionale Werke, die je Exponat 250 Euro kosten.
artcon-koeln-2019
 
 
Dieses Jahr unterstützten die Künstler sense LAB in Kuba. Ein kunsttherapeutisches Projekt für krebskranke Kinder. Der Spendenanteil wird zu 100% weitergeleitet. Allen Mitwirkenden ist die ehrenamtliche Arbeit ein grosses Anliegen.

Die Ausstellung zeigt kleinformatige Original-Kunst, die je Exponat zu einem Festpreis von 250,- Euro direkt von der Wand weg verkauft wird. Die Künstler sind anwesend und freuen sich auf persönliche Gespräche mit dem kunstinteressierten Publikum.

Der Botschafter der artconnection köln ist in diesem Jahr der Kulturpolitiker Professor Dr. Jürgen Wilhelm, u.a. Vorstandsvorsitzender der Max Ernst Stiftung. Er wird am Abend der Vernissage eine kurze Einführung in die Ausstellung vornehmen.

Es wird ein breites Spektrum gezeigt: Fotografie, Malerei,  Zeichnungen, Collagen und dreidimensionale Werke.
Kuratorin und Organisatorin der Ausstellung ist Liane Janissen.
Auszug der teilnehmenden Künstler: Laas Abendroth, Peer Boehm, Sabine Endres, Dieter Nusbaum, Wolfgang Dichans, Boris Becker, Oliver Jordan, Alfredo Sarabia, u.v.m.
Die artconnection köln engagiert sich seit 2003 für sozial benachteiligte Menschen

 

Die Ausstellung ist am 9. Und 10. November von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. .

Der Eintritt ist frei

Kunsträume der Michael Horbach Stiftung, Wormserstrasse 23, Köln

21.10.2019
Außergewöhnlich ist das neue Buch im Taschen Verlag das zwei großartige Frauen würdigt: Lynn Goldsmith. Patti Smith. Die Edition „Before Easter After“ ist Lynn Goldsmith einfühlsames fotografisches Dokument der 70er Jahre. Mehr in unserer Rubrik Hitliste Fotobücher
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Taschen Verlag: Großer Applaus bei der Vorstellung des Buches Before Easter After. Lynn Goldsmith. Patti Smith
Außergewöhnlich ist das neue Buch im Taschen Verlag das zwei großartige Frauen würdigt: Lynn Goldsmith. Patti Smith. Die Edition „Before Easter After“ ist Lynn Goldsmith einfühlsames fotografisches Dokument der 70er Jahre. Mehr in unserer Rubrik Hitliste Fotobücher
21.10.2019
Ausstellung Herford . In einer großen Ausstellung im Marta Herford wird in Bildern, Skulpturen und Installationen dem Ordnungsprinzip von Hell und Dunkel nachgespürt. Zu den Exponaten zählen auch zahlreiche Fotografien. Vom 26. Oktober 2019 bis 9. Februar 2020
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Im Licht der Nacht - Vom Leben im Halbdunkel
Ausstellung Herford . In einer großen Ausstellung im Marta Herford wird in Bildern, Skulpturen und Installationen dem Ordnungsprinzip von Hell und Dunkel nachgespürt. Zu den Exponaten zählen auch zahlreiche Fotografien. Vom 26. Oktober 2019 bis 9. Februar 2020
20.10.2019
In einer feierlichen Preisverleihung wurden die Sieger des Felix Schöller Photo Award 2019 bekanntgegeben und geehrt. Die Jury des Felix Schoeller Photo Award entschied über fünf Kategoriesieger, den Gewinner des Nachwuchsförderpreises sowie den Gesamtsieger 2019. Die 150 Fotografien der Nominierten und Gewinner aller Kategorien und des Nachwuchsförderpreises sind nach der offiziellen Ausstellungseröffnung am 20. Oktober 2019 bis zum 08. März 2020 im Museumsquartier Osnabrück zu sehen.
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Felix Schoeller Photo Award 2019: Toby Binder ist Gold Award Gewinner
In einer feierlichen Preisverleihung wurden die Sieger des Felix Schöller Photo Award 2019 bekanntgegeben und geehrt. Die Jury des Felix Schoeller Photo Award entschied über fünf Kategoriesieger, den Gewinner des Nachwuchsförderpreises sowie den Gesamtsieger 2019. Die 150 Fotografien der Nominierten und Gewinner aller Kategorien und des Nachwuchsförderpreises sind nach der offiziellen Ausstellungseröffnung am 20. Oktober 2019 bis zum 08. März 2020 im Museumsquartier Osnabrück zu sehen.

© Johanna Maria Fritz, Gewinnerin Deutscher Friedenspreis für Fotografie 2019, Like a bird.

 

In den Kategorien siegten Toby Binder, Deutschland (Porträt), Daniel Reiter, Deutschland (Landschaft/Natur), Julia Bezhanova, Russland (Mode), Alexey Vasilyev, Russland (Fotojournalismus/Editorial) sowie Sarah Tröster, Deutschland (Freie/Konzeptionelle Fotografie). Den Nachwuchsförderpreis verlieh die Jury dem deutschen Fotografen Maximilian Mann. Toby Binder überzeugte die Jury mit seiner Arbeit „Wee Muckers – Youth of Belfast“ besonders und wurde mit dem Felix Schoeller Photo Award in Gold geehrt. Der Gold-Award wird zusätzlich unter den fünf Kategoriesiegern ausgelobt.

 

© Maximilian Mann, Kategoriesieger Nachwuchsfotografie Felix Schoeller Photo Award 2019, Lake Urmia

 

Hans-Christoph Gallenkamp, CEO der Felix Schoeller Group, zeigt sich erfreut über die enorme internationale Beteiligung aus 113 Ländern. „Es ist auffällig, dass sich die Fotografen sehr stark mit dem Thema Ausbeutung der Erde und Klimaveränderungen beschäftigt haben. Somit ist der Felix Schoeller Photo Award zwangsläufig auch ein Beitrag zur aktuellen globalen Diskussion um den Klimawandel. Als Unternehmen Felix Schoeller Group freuen wir uns über die fruchtbare Kooperation mit dem Osnabrücker Museumsquartier, das die hochwertige Ausstellung über gut vier Monate hinweg ermöglicht. Damit erhalten die Fotografen eine wirkungsvolle Bühne für ihre Arbeiten und die Besucher einen Eindruck der internationalen zeitgenössischen Fotografie.“ Gallenkamp verwies zudem darauf, dass die ausgestellten Arbeiten auf Felix Schoeller Fotopapier gedruckt wurden, darunter Exponate bis zur Formatgröße 120 x 100 cm.

 

Toby Binder, geboren 1977 in Esslingen, studierte an der Hochschule für Gestaltung Stuttgart. Bald konzentrierte er seine Fotografie auf soziale, ökologische und politische Themen. In Argentinien und Deutschland arbeitet er an Einsätzen und persönlichen Projekten, wobei er sich auf Nachkriegs- und Krisensituationen sowie den Alltag von Menschen konzentriert.

 

© Toby Binder, Gold Award-Gewinner Felix Schoeller Photo Award 2019,
Wee Muckers - Youth of Belfast.

 

Seine Arbeit ist geduldig und persönlich, ohne allgegenwärtig zu sein und wurde international ausgezeichnet, z.B. mit dem Philip-Jones-Griffiths-Preis 2018, dem Sony-World-Photo-Award und dem Nannen-Preis 2017. Im selben Jahr erhielt er eine ehrenvolle Erwähnung auf dem UNICEF-Foto des Jahres.

In Belfast leben protestantische Unionisten und katholische Nationalisten in homogenen Nachbarschaften, die bis heute durch Mauern geteilt werden. Die Porträts zeigen junge protestantische Unionisten und jugendliche katholische irische Nationalisten. Die Reihe zeigt, dass diese beiden Gemeinschaften, zwischen denen es scheinbar unüberwindbare Differenzen gibt, einander doch ähnlicher sind als wohl beide Seiten zugeben würden. Während sie an ihren eigenen Symbolen von Identität und ihren Traditionen festhalten, tragen sie dieselbe Kleidung, dieselben Haarschnitte, nehmen dieselben Drogen und sorgen sich oft um dieselben Dinge wie Gewalt, Arbeitslosigkeit, soziale Diskriminierung und somit fehlende Zukunftsaussichten.

 

 

18.10.2019
Sie nennt sich nicht nur Highlights, sie ist auch ein Highlight - die Kunstmesse München, die in diesem Jahr das zehnjährige Jubiläum feiert. Und wo wäre so eine anspruchsvolle Veranstaltung besser aufgehoben als in der Münchner Residenz! München wird in diesen Tagen zum Hot Spot der Kunstszene, wo rund 50 international agierende Galerien ihre Werke in der Jubiläumsausstellung zeigen unter denen sich auch viel hochwertige Fotografie findet.
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Highlights . Internationale Kunstmesse München bis 20. Oktober 2019
Sie nennt sich nicht nur Highlights, sie ist auch ein Highlight - die Kunstmesse München, die in diesem Jahr das zehnjährige Jubiläum feiert. Und wo wäre so eine anspruchsvolle Veranstaltung besser aufgehoben als in der Münchner Residenz! München wird in diesen Tagen zum Hot Spot der Kunstszene, wo rund 50 international agierende Galerien ihre Werke in der Jubiläumsausstellung zeigen unter denen sich auch viel hochwertige Fotografie findet.
17.10.2019
Sie ist verstörend, faszinierend, berührend und erschreckend zugleich: die monumentale Videoinstallation von Parallelwelten des Künstlerpaares M+M. In der speziell für das Ateliergebäude des Museums VILLA STUCK konzipierten Ausstellung »FIEBERHALLE« verzahnt das Münchner Künstlerduo M+M (Marc Gesamtinstallation Weis und Martin De Mattia) seine aktuellen Filmzyklen zu einer labyrinthischen.
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M + M Fieberhalle
Sie ist verstörend, faszinierend, berührend und erschreckend zugleich: die monumentale Videoinstallation von Parallelwelten des Künstlerpaares M+M. In der speziell für das Ateliergebäude des Museums VILLA STUCK konzipierten Ausstellung »FIEBERHALLE« verzahnt das Münchner Künstlerduo M+M (Marc Gesamtinstallation Weis und Martin De Mattia) seine aktuellen Filmzyklen zu einer labyrinthischen.

 

Installationsansicht "M+M Fieberhalle" im Museum Villa Stuck, München.
Foto: Jann Averwerser

 

M+M konstruierten eine Art Baugerüst, das die Besucher*innen der Ausstellung frei durch die drei Ebenen des Ausstellungsgebäudes führt und das die Projektionsräume gleichzeitig zu fragmentieren und zu erweitern scheint. So entsteht ein »Haus der Erzählung«, schreibt Fabienne Liptay in ihrem Text zum begleitenden Katalog.

Das verbindende Element sind die als Doppelprojektionen gezeigten Videos, in denen sich die Erzählebenen ineinander schieben und psychologische Zwischenräume entstehen oder sich Abgründe auftun, in die M+M die Betrachter förmlich hineinziehen.

 

 

Installationsansicht "M+M Fieberhalle" im Museum Villa Stuck, München.
Foto: Jann Averwerser

 

"Der Protagonist (dargestellt von Christoph Luser) findet sich so in kontrastiv emotionalen Situationen wieder, die von so unterschiedlichen Motiven geprägt sind wie Gewalt, Zärtlichkeit, Mordlust, Sexualität, familiäre Abgründe", heißt es im Pressetext.

Die Verunsicherung der Zuschauer oder Besucher der Installation wird durch die nur von den Projektionsbildern erhellten Räume und die über die provisorisch wirkenden Baugerüste laufenden Wege durch die Installation zusätzlich geschürt.

Die Basis der Installation bilden der in einem Zeitraum von etwa sieben Jahren entstandene Filmzyklus »7 Tage« sowie die jüngste Arbeit »Der 8. Tag«.

Die Bezüge zu Filmen wie Alan Parkers »Angel Heart« (1987), John Badhams »Saturday Night Fever« (1977), Dario Argentos »Tenebre« (1982) oder Stanley Kubricks »The Shining« (1980) sind - so heißt es im Pressetext - sind zumeist nur unterbewusst zu erahnen. Durch die Dialoge, die Musik und die Kameraführung entstehen höchst suggestive Momente, denen die wechselhafte Hauptfigur in den unterschiedlichen Szenen ausgesetzt ist.

 

 

3D-Installation "Mad Mieter" innerhalb der Ausstellung "M+M Fieberhalle"
in der Münchner Villa Stuck.

 

 

Einen Knalleffekt liefert das speziell für die Installation in der Villa Stuck konzipierte 3D-Video »Mad Mieter«. Dort erlebt der Zuschauer eine Gottesanbeterin, die in einer bürgerlich eingerichteten Mietswohnung lebt, wo es nach einem anfänglich noch beschwingt anmutenden Techtelmechtel zu einem grausamen Ende kommt. Unterlegt mit der Musik des Komponisten Moritz Eggert bietet das Video aufwühlende Seherlebnisse. Im Wechselspiel erzeugen die Installationen ein verstörendes und multiperspektivisches Umfeld, das mit seinen Stimmungsbildern über zwischenmenschliche Beziehungen und das Ringen um Identität, den Betrachter immer wieder fesselt und aufwühlt.

 

Michael Buhrs bei der Eröffnung der Ausstellung
"M+M Fieberhalle im Museum Villa Stuck.

 

»Nichts nacheinander und nichts hintereinander. / Alles nebeneinander und gleichzeitig. / Sich in allen Zeiten parallel befinden. / Sich in alle Richtungen bewegen./ [...] Das Erlebnis aus der Linearität der Erzählung
befreien.« So beschreiben M+M in einem 2012 publizierten Manifest diesen Aspekt ihrer filmischen Arbeit. M+M bemächtigen sich der Filmsprache, um ein zentrales gesellschaftliches Thema, die Entstehung und Auflösungserscheinungen von Identität anzusprechen: als Individuum, als Paar, als Kollektiv.

Zur Ausstellung FIEBERHALLE erscheint bei Koenig Books London das gleichnamige Buch, konzipiert
und gestaltet von Bernd Kuchenbeiser, mit Texten von Michael Buhrs, Fabienne Liptay und Heinz-Peter Schwerfel. Das Buch bietet auf über 700 Seiten einen Überblick über das filmische Schaffen von M+M.

M + M
Fieberhalle
17. Oktober 2019 bis 12. Januar 2020
Eine Ausstellung des Museums VILLA STUCK
Kurator Michael Buhrs
Projektkoordination Corinna Hampf, Sara Kühner
Ausstellungstechnik Christian Reinhardt, Anton Bosnjak, Johannes Koch, René Landspersky,
Patrick Matthews, Julian Niessen, Nikolaus Steglich


Katalog
Zur Ausstellung FIEBERHALLE erscheint bei Koenig Books London ein gleichnamiges Buch, konzipiert
und gestaltet von Bernd Kuchenbeiser, mit Texten von Michael Buhrs, Fabienne Liptay und Heinz-Peter
Schwerfel. Das Buch bietet auf über 700 Seiten einen Überblick über das filmische Schaffen von M+M.

 

17.10.2019
Der Fotograf: Yongqing Bao, China gewann mit dem Bild eines Murmeltiers aus dem Himalaya, dass von einer Fuchsmutter angegriffen wird. Young Wildlife Photographen of the Year wurde Cruz Erdmann Neuseeland mit der Aufnahme eines Großflossen-Riffkalamaren. Auch zwei Deutsche sind unter den Kategoriesiegern.
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Wildlife Photographer of the Year - Das sind die Besten!
Der Fotograf: Yongqing Bao, China gewann mit dem Bild eines Murmeltiers aus dem Himalaya, dass von einer Fuchsmutter angegriffen wird. Young Wildlife Photographen of the Year wurde Cruz Erdmann Neuseeland mit der Aufnahme eines Großflossen-Riffkalamaren. Auch zwei Deutsche sind unter den Kategoriesiegern.

Yonqing bao

Wildlife Photographer of the Year: Yongqing Bao, China 

 

Erdmann

Young Wildlife Photographen of the Year: Cruz Erdmann, Neuseeland

 

Der Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year ist der renommierteste Naturfotowettbewerb der Welt. Der Wettbewerb wurde 1964 vom BBC Wildlife Magazine ins Leben gerufen. 1984 schloss sich das Magazin mit dem Natural History Museum zusammen und schufen den Wettbewerb in seiner heutigen Form. Das sind die Gewinner der einzelnen Kategorien:

 

Shangzhen

Tier in ihrer natürlichen Umgebung: Antilopen auf dem Qinghai-Tibet-Plateau
Fotograf: Shangzhen Fan, China

 

Ripan Biswas

Tierporträt: eine Ameisen nachahmende Krabbenspinne
Fotograf Ripan Biswas, Indien

 

Plaickner

 

Verhalten Amphibien und Reptilien: Massenmigration der Grasfrösche. 
Fotograf Manuel Plaickner, Italien

 

 

Ricardsen

Verhalten Vögel: Steinadler
Fotograf: Audun Rikardsen, Norwegen

 

Kronauer

 

Verhalten Wirbellose Tiere: Wanderamaisen
Daniel Kronauer, Deutschland/USA

 

Arndt

Verhalten Säugetiere: Guanakos und Puma, Patagonien
Fotograf: Ingo Arndt, Deutschland

 

Kovazevic

Pflanzen und Pilze: Äste der Monterey-Zypresse
Fotograf: Zorica Kovacevic, Serbien/USA

 

 

Doublilet

Unter Wasser: Kolonie von Röhrenaalen
Fotograf: David Doubilet, USA

 

 

Vilarino

Lebensräume der Erde: Rotglühende Lava vom Vulkan K?lauea
Fotograf: Luis Vilariño, Spanien 

 

 

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Schwarzweiß: Bison Yellowstone Nationalpark
Fotograf: Max Waugh, USA

17.10.2019
Walter Vogel – sein Themenrepertoire ist vielfältig, sein Stil dabei unverwechselbar. Mit seiner von Authentizität, Präzision und manchmal auch sublimen Humor geprägten Bildsprache, gehört Vogel zu den großen deutschen Fotografen des analogen Zeitalters – die Auszeichnung der Aufnahme in die Leica Hall of Fame ist ein glücklicher, weiterer Beweis seiner Wertschätzung und Anerkennung seines mehr als fünf Jahrzehnte überspannenden Lebenswerkes.
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Fotograf Walter Vogel wird in die Leica Hall of Fame berufen
Walter Vogel – sein Themenrepertoire ist vielfältig, sein Stil dabei unverwechselbar. Mit seiner von Authentizität, Präzision und manchmal auch sublimen Humor geprägten Bildsprache, gehört Vogel zu den großen deutschen Fotografen des analogen Zeitalters – die Auszeichnung der Aufnahme in die Leica Hall of Fame ist ein glücklicher, weiterer Beweis seiner Wertschätzung und Anerkennung seines mehr als fünf Jahrzehnte überspannenden Lebenswerkes.

Walter Vogel, Portrait, 2000 © Walter Vogel

Walter Vogel, Portrait, 2000 © Walter Vogel

 

Ob als Milieu-Chronist des Ruhrgebiets, weltgewandter Reisefotograf, begeisterter Zirkusgänger, nachtschwärmerischer Travestiefotograf oder aber genussvoller Espresso-Liebhaber: immer erkennt man den Chronisten seiner Zeit, den klassischen Bildreporter, der mit erfahrenem Blick und perfekter Präzision unvergessliche Bildmotive geschaffen hat. Im November wird Walter Vogel in der Leica Galerie Wetzlar für seinLebenswerk sowie sein unermüdliches und gleichermaßen herausragendes Engagement als Fotograf geehrt und in die Leica Hall of Fame berufen. Seine Aufnahmen sind vom 14. November bis zum 27. Januar 2020 in der Leica Galerie Wetzlar zu sehen.

 

© Walter Vogel_Dalmatiner, Kein Interesse an Fußball, Düsseldorf, 1956

© Walter Vogel Dalmatiner, Kein Interesse an Fußball, Düsseldorf, 1956

 

© Walter Vogel_Düsseldorf, Boxerbeine, 1956

© Walter Vogel Düsseldorf, Boxerbeine, 1956

 

Heute zählt Walter Vogel zu den großen deutschen Reportagefotografen, doch seinen Weg in die Fotografie oder besser gesagt, den Mut, seine Leidenschaft für die Fotografie zum eigentlichen Beruf zu machen, hat er vergleichsweise spät gefunden. Zwar hatte er schon als Jugendlicher die Fotografie für sich entdeckt, doch nach seiner Ausbildung arbeitete er zunächst viele Jahre als Ingenieur in der Chemieindustrie. Bereits das in der Maschinenschlosserlehre verdiente Geld wurde sorgsam gespart und schon 1954 konnte er sich eine Leica IIf leisten.

 

© Walter Vogel_Kommunionskinder, August-Thyssenhütte, Duisburg-Bruckhausen, Ruhrgebiet, 1965

© Walter Vogel Kommunionskinder, August-Thyssenhütte, Duisburg-Bruckhausen, Ruhrgebiet, 1965

 

Mit dreißig Jahren dann ein beruflicher Neustart: Vogel begann ein Fotografiestudium bei Otto Steinert an der Folkwangschule in Essen. Gleich nach dem Examen erfolgte die Selbständigkeit, neben Werbe- und Modeaufnahmen wurde dann die Magazinfotografie wichtiges Standbein. Mit einem ersten Buch im Selbstverlag (For Sale, 1980) entdeckte Vogel eine neue Aufgabe, denn neben den Fotografien waren die begleitenden Texte ebenfalls von ihm. Spätestens sein Espresso-Buch von 1993 war der publizistische Durchbruch. Auch dieses Projekt entstand auftragsfrei, doch Vogels Gespür für das Thema – noch bevor es Trend wurde – sollte ihm eine ganze Folge von Publikationen rund um die Welt des Kaffees ermöglichen. Längst ist eine Vielzahl von Bildbänden erschienen, die das gesamte Spektrum des Fotografen präsentieren. 

 

Leica Hall of Fame Award

Bilder, die die Welt berührt haben, Momente, die unvergessen bleiben: Die Leica Camera AG beruft herausragende Fotografen in die Leica Hall of Fame – Fotografen, die mit ihrem Blick auf die Welt etwas bewegt, etwas verändert haben. Zeugnisse ihres Schaffens sind Bildikonen, die sich in unser kollektives Gedächtnis gebrannt haben, die berührend und zeitlos die conditio humana veranschaulichen.

 

Als Erster wurde 2011 Steve McCurry mit dem Leica Hall of Fame Award geehrt, es folgten Barbara Klemm, Nick Út, René Burri, Thomas Hoepker, Ara Güler, Gianni Berengo Gardin und Joel Meyerowitz. Im letzten Jahr wurden Bruce Davidson sowie Jürgen Schadeberg ausgezeichnet und in diesem Jahr wird nun Walter Vogel in die Leica Hall of Fame berufen.

16.10.2019
Fotoausstellung Hof . Megacities fotografisch zu erschließen hat ich Christian Höhn vorgenommen. Sie sind kein Idyll, sondern Monster. Nicht gewachsen, sondern hingeklotzt. Auf keine Art bescheiden, sondern auftrumpfend auch in der Vertikalen. Über ihn und seine Arbeiten wird bei der Eröffnung am 18. Oktober um 17.30 Uhr Freiheitshalle in Hof der Buchautor, Journalist und Ausstellungskurator Hans-Michael Koetzle sprechen. Ausstellung vom 21.10.2019 bis 7.2.2020
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Christian Höhn - Megacity
Fotoausstellung Hof . Megacities fotografisch zu erschließen hat ich Christian Höhn vorgenommen. Sie sind kein Idyll, sondern Monster. Nicht gewachsen, sondern hingeklotzt. Auf keine Art bescheiden, sondern auftrumpfend auch in der Vertikalen. Über ihn und seine Arbeiten wird bei der Eröffnung am 18. Oktober um 17.30 Uhr Freiheitshalle in Hof der Buchautor, Journalist und Ausstellungskurator Hans-Michael Koetzle sprechen. Ausstellung vom 21.10.2019 bis 7.2.2020
15.10.2019
In einer Retrospektive zeigt das Kunstfoyer in der Münchner Maximilianstrasse 53 bis zum 26. Januar 2020 die faszinierenden Nachtaufnahmen des amerikanischen Fotografen O. Weston Link von den letzten Dampfzügen Amerikas. Ein Highlight für alle Liebhaber historischer Eisenbahnen und großartiger Fotografie.
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Ausstellung München: Amerikas letzte Dampfzüge
In einer Retrospektive zeigt das Kunstfoyer in der Münchner Maximilianstrasse 53 bis zum 26. Januar 2020 die faszinierenden Nachtaufnahmen des amerikanischen Fotografen O. Weston Link von den letzten Dampfzügen Amerikas. Ein Highlight für alle Liebhaber historischer Eisenbahnen und großartiger Fotografie.

Der New Yorker Werbefotograf und Bauingenieur Ogle Winston Link hat mit seinen monumental inszenierten Nachtaufnahmen die Ära der Dampfzüge in Virginia und den angrenzenden Staaten in den Jahren zwischen 1955 und 1960 kurz vor ihrem Verschwinden festgehalten. Sie dokumentieren in faszinierenden Fotografien die Norfolk & Western Railways , eine der letzten große amerikanischen Eisenbahngesellschaft. Es sind Bilder, die jenseits der üblichen Dampfross-Romantik die Bahnlinien als Lebensadern zeigen, auf denen die Züge den Pulsschlag bestimmten.

 

 


„Ergebnisdieser aufwendigen und teuren fotografischen Leidenschaft, die er innerhalb des rund 4.000 Kilometer langen Streckennetzes ausleben konnte, sind 2200 faszinierende aufnahmen“, beschreibt Isabel Siben das ungewöhnliche Werk von O. Winston Link, der bei seinen Arbeiten mit gewaltigem technischen Aufwand das gesamte Spektrum der Fotografie ausreizte. „Sein motivisches Interesse galt nicht nur den Dampfloks sondern ebenso den Bahnmitarbeitern, der Bevölkerung, der Architektur und den Landschaften Die Bandbreite dieses Projektes ist beeindruckend. Obwohl es im Zeitraum von gerade einmal fünf Jahren entstanden ist, bietet es genügend Stoff, um retrospektiv als ein fotografisches Gesamtkunstwerk bewertet zu werden.“


Und weiter heißt es in der Einleitung von Isabel Siben zu der Ausstellung: „Die Menschen in O. Winston Links Bildern sind keine entfremdeten Großstädter, sie sind vielmehr sein Mitstreiter bei der Erzählung eines positiven Lebensgefühls - und das zeigen sie voller Stolz.“

 

 


Viele der Bilder faszinieren besonders, weil sie in stockfinsterer Nacht entstanden sind und - so heißt es in der Einleitung weiter - auch eine außergewöhnliche Vorbereitung und Logistik erforderten.


„Jedes Foto war eine Herausforderung, für die er (der Fotograf) einen eigenen Lichtplan anfertigte mit Texten und Skizzen, mit Berechnungen über Stärke, Reichweite und Position der Lichtreflektoren und Kameras. Der Aufwand ähnelt eher dem einer Kinofilmproduktion als für ein Fotoshooting.


Die Kunst von O. Winston Link bestand im Weglassen von Details, die e einfach im Dunklen verschwinden ließ und weshalb er auch am liebsten nachts fotografierte.

 

 

„Nachts kann ich die Bilder machen, die ich möchte und kann das ausleuchten, was ich als wichtig erachte“, begründete er seine Leidenschaft, die sich nur durch den Fahrplan der Züge einschränken ließ.


„“O. Winston Link gelangen spektakuläre Nachtaufnahmen mit einem klaren visuellen Konzept und sehr besonderen Effekten. Alles hatte er präzise zuvor berechnet und geplant. Und dann galt es auf den entscheidenden Moment zu warten. Es gab immer nur einen Versuch, danach waren die Blitzlampen unbrauchbar. Seine Vorgehensweise kann mit Henri Cartier Bressons‘s Arbeit am ‚decisive moment‘ verglichen werden, wenngleich jener mit der Kleinbildkamera tagsüber auf der Lauer lag, O. Winston Link aber mit 4 x 5 Kameras zumeist nachts arbeitete. Bei ihm stehen Bildaufbau und Komposition bereits fest, die Kameras sind Stunden zuvor in Position gebracht, das Bildpersonal ist vor Ort und alles wartet auf die Ankunft der Dampflok. Das Risiko des Nichtgelingens schwingt immer mit und die Spannung des entscheidenden Augenblickswenn der Finger auf dem Auslöser liegt.“

 

 

 

Die Ausstellung umfasst 120 großformatige Fotografien. Dokumentiert wird sie mit hundert im Duplexverfahren gedruckten Abbildungen zusammengefasst in einer Portfolio-Edition., die zunächst auf 1.000 Exemplare limitiert ist und etwa 80 Euro kosten soll. Ein empfehlenswertes Weihnachtsgeschenk für alle Foto- und Eisenbahnliebhaber!

 

14.10.2019
Fotoausstellung München . In einer Sonderausstellung zeigt das Verkehrszentrum des Deutsche Museums Bilder des Multitalents Roger Fritz, der in seinem über 80-jährigen Leben nicht nur als Fotograf glänzte, sondern ebenso als Regisseur, Autor, Produzent, und Schauspieler. Hans-Michael Goetze, Autor und Kurator, führte bei der Eröffnung - fotografiert von Roger Fritz - , interessant und launig in die Ausstellung ein. Vom 11. Oktober 2019 bis 9. Februar 2020
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Roger Fritz - Der bewegte Mensch
Fotoausstellung München . In einer Sonderausstellung zeigt das Verkehrszentrum des Deutsche Museums Bilder des Multitalents Roger Fritz, der in seinem über 80-jährigen Leben nicht nur als Fotograf glänzte, sondern ebenso als Regisseur, Autor, Produzent, und Schauspieler. Hans-Michael Goetze, Autor und Kurator, führte bei der Eröffnung - fotografiert von Roger Fritz - , interessant und launig in die Ausstellung ein. Vom 11. Oktober 2019 bis 9. Februar 2020
11.10.2019
Den erste Preis für die beste Fotoserie errang Mona Schulze, mit dem 2. Preis wurde Bastian Thiery ausgezeichnet, mit dem dritten Preis Theodor Barth und in der Kategorie Beste Nachwuchsarbeit setzte sich Marlene Hobelger durch.
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Vonovia Award - das sind die Gewinner 2019
Den erste Preis für die beste Fotoserie errang Mona Schulze, mit dem 2. Preis wurde Bastian Thiery ausgezeichnet, mit dem dritten Preis Theodor Barth und in der Kategorie Beste Nachwuchsarbeit setzte sich Marlene Hobelger durch.

Preisverleihung

Preisverleihung Vonovia Award für Fotografie 2019 in Hamburg: 
Jury, PreisträgerInnen und Moderatorin Hatice Akyün 
© Vonovia Award für Fotografie, Foto: Stefan Groenveld

 

Mona Schulzek

Mona Schulzek, Ottomane, 2016 
© Mona Schulzek, courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019 
(1. Preis Kategorie „Beste Fotoserie“)

 

Der erste Preis mit 15.000 Euro dotiert der Hauptkategorie »Beste Fotoserie« ging an Mona Schulzek (geb. Der. 1992) für ihre Fotoserie »Ottomane« von 2016. In ihrer Serie zeigt die Fotografin Räume, die mit Orientteppichen so dicht verhüllt worden sind, dass aus der Flut der überbordenden Ornamentik erst nach und nach der zu einer bildhauerischen Plastik verwandelte Raum erfahrbar wird. Die antiken Teppiche, die über Generationen im Familienbesitz verbleiben, versteht die Künstlerin als eine Manifestation von Zeit.

 

Bastian Thiery Kopie

Bastian Thiery, Humpelfuchs, 2017/18
© Bastian Thiery, courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019 
(2. Preis Kategorie „Beste Fotoserie“)

 

 

Mit dem 2. Preis (12.000 Euro) in der Hauptkategorie »Beste Fotoserie« wurde Bastian Thiery (geb. 1990) ausgezeichnet, der als freischaffender Fotograf in Berlin lebt und arbeitet. Bei seiner 2017/18 entstandenen Serie »Humpelfuchs«, war der Ausgangspunkt die Begegnung mit einem humpelnden Fuchs. Die 12-teillige Serie beleuchtet das nächtliche Leben des Berliner Stadtteils und nimmt gleichermaßen Menschen und ihre Behausungen in den Blick.

 

Thomas Barth

Theodor Barth, Auf der Kohle, 2018/19, 
© Theodor Barth, courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019 
(3. Preis Kategorie „Beste Fotoserie“)

 

Der 3. Preis (10.000 Euro) in der Hauptkategorie »Beste Fotoserie« wurde an den nieder-sächsischen, freien Fotografen Theodor Barth (geb. 1964) verliehen, der für Magazine und überregionale Tageszeitungen arbeitet und zugleich mehrere fotografische Langzeitprojekte verfolgt. Vor zwei Jahren begann der Fotograf seine Dokumentation über die durch den Strukturwandel bedingte Räumung des nordrheinwestfälischen Dorfes Manheim im Braunkohlegebiet Garzweiler. Mit Hilfe einer Drohne eröffnet Barth dem Betrachter eine völlig neue Sicht auf das Dorf.

 

Marlene Hoberger

Marlene Hoberger, Leere Tage 2018/19 
© Marlene Hoberger, courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019
(Preisträgerin „Beste Nachwuchsarbeit“)

 

In der Kategorie Beste Nachwuchsarbeit (5.000 Euro) setzte sich Marlene Hoberger (geb. 1992) mit ihrer Serie »Leere Tage«, 2018/19 gegen sieben weitere Finalisten durch. Die junge Wienerin lebt und arbeitet heute in Hamburg. Ihre Fotostrecke beschäftigt sich mit dem höchst aktuellen Thema des Alterns in unserer Gesellschaft. Sechs Monate lang hat Hoberger ein Altenpflegeheim besucht, um herauszufinden, was am Ende eines Lebens ein Zuhause ausmacht.  »Die Leere, die dieser Alltag mit sich bringt, hat mich am meisten berührt« – sagt die Fotografin. Eine Welt ohne Taten, regungslos und von großer Stille.

 
10.10.2019
Seit 2007 reist Oliviero Toscani für sein Projekt RAZZA UMANA um die Welt, um die Vielfalt der Menschen mit Fotografien und Videos einzufangen. Mit zwei Ausstellungen, einem öffentlichen Talk und einem 2-tägigen Workshop präsentiert das Atelier Jungwirth den italienischen Fotografen, der von 1982 bis 2000 mit den Kampagnen für Benetton Werbe- und Kulturgeschichte geschrieben hat.
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Der legendäre Benetton Fotograf Oliviero Toscani ist vom 17. bis. 20.10. zu Gast in Graz
Seit 2007 reist Oliviero Toscani für sein Projekt RAZZA UMANA um die Welt, um die Vielfalt der Menschen mit Fotografien und Videos einzufangen. Mit zwei Ausstellungen, einem öffentlichen Talk und einem 2-tägigen Workshop präsentiert das Atelier Jungwirth den italienischen Fotografen, der von 1982 bis 2000 mit den Kampagnen für Benetton Werbe- und Kulturgeschichte geschrieben hat.

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Oliviero Toscani Foto Christian Jungwirth

 

 Am 17. Oktober wird Oliviero Toscani einen seiner viel beachteten Talks halten, bei denen er seine Sicht der Dinge stets wortgewaltig und prägnant präsentiert. Am selben Tag wird seine Ausstellung in unserer Galerie eröffnet.

 

17.10.2019 / Talk
Congress Graz | Steiermarksaal, Schmiedgasse 2, 8010 Graz
Einlass: 16.30 Uhr, Beginn: 17 Uhr, Dauer: ca. 99 Minuten
Kosten: 66,– (inkl. 13% MwSt)
Oliviero Toscani projiziert - Frido Hütter provoziert!
Seine Vorträge in englischer Sprache bieten nicht nur authentische Einblicke in das internationale Fashion- und Werbedenken, sondern auch eine offene Analyse kreativer Prozesse. Toscani, der seine Talks stets mit aktuellen Fragestellungen anreichert, rüttelt wie kein zweiter an Tabus und macht damit jungen wie etablierten Kreativen Mut zum Quer- und Andersdenken. Kommunikation ist bei ihm nie Selbstzweck, sondern hat die Aufgabe, gesellschaftliche Phänomene zu spiegeln. Durch seine faszinierende Arbeit und seine Hartnäckigkeit ist es ihm gelungen, auch traditionelle Unternehmen mit gänzlich neuen Methoden zu evolutionieren. Seine Talks sind stets Anziehungspunkt für Menschen aus allen Berufsfeldern der sogenannten Kreativindustrie.
 
17.10.2019 / Ausstellungseröffnung
 
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angelo e diavolo © Oliviero Toscani
 
 
 
im Atelier Jungwirth, Opernring 12, um 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 21. Oktober bis 25. Jänner 2020
 
18.10.2019 / Ausstellungseröffnung „RAZZA UMANA“
 
 
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H.I.V. 3 © Oliviero Toscani
 
 
im Grazer Landhaushof um 15 Uhr
Ausstellungsdauer: 18. Oktober bis 10. November 2019
Öffnungszeiten: täglich von 5:30 bis 21 Uhr
 

 Am 19. und 20. Oktober veranstaltet das Atelier Jungwirth eine zweitägige Masterclass mit dem gebürtigen Mailänder, der nicht nur für FotografInnen, sondern auch für Kreative aller Sparten spannende Einblicke in Toscanis Denken vermittelt. Im Vordergrund steht nicht die Technik, sondern die Kunst, hinter die Oberfläche der Dinge zu blicken.Titel des Workshops: „Is taking pictures enough to be a photographer?“

 
 
19. und 20.10.2019 / Workshop • 33 hours
„Is taking pictures enough to be a photographer?“
Inkl. 2x Mittagessen (exkl. Getränke), 1x Dinner Snack, Wasser und Kaffee
Start: 19.10., 9 Uhr • Ende: 20.10., 18 Uhr
Kosten: 1.555,– (inkl. 20% MwSt)
Ort: Atelier Jungwirth, Opernring 12, 8010 Graz
Der Workshop wird in englischer Sprache gehalten.
 
 

Oliviero Toscanis schuf neben der Arbeit für Benetton auch ikonische Bilder und Kampagnen für Esprit, Chanel oder Fiorucci. Er arbeitete für Elle, Vogue, GQ, Harper’s Bazaar, Esquire, Stern und Libération. Er gründete das Magazin „Colors“ und er war maßgeblich an der Kreativschmiede „Fabrica“ von Benetton beteiligt. Er veröffentlichte mit dem Buch „Die Werbung ist ein lächelndes Aas“ eine Abrechnung mit der Branche und zugleich einen Bestseller, der bis heute als Standardwerk gilt.

Seit 2007 reist er für sein Projekt RAZZA UMANA (www.razzaumana.it)  um die Welt.Ziel ist es, die Vielfalt der Menschen mit Fotografien und Videos einzufangen. Wie vorkurzem bekannt wurde, ist es gelungen, gleich 60 (!) großformatige Arbeiten dieser Serie in Graz auszustellen. Sie werden von 18. Oktober bis 10. November zu sehen sein.

 
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Foto Oliviero Toscani
 
 
Nähere Informationen zum Programm sowie Tickets für den Talk und den Workshop sind im Atelier Jungwirth erhältlich
 
 
 
 
 
09.10.2019
Ausstellung München . Die deutsche Vogue feiert 40. Geburtstag! Anlass genug für das Museum Villa Stuck einem der einflussreichsten Modemagazine der Welt eine Ausstellung zu widmen. "Ist das Mode oder kann das weg!?" erzählt die spannende Geschichte der Zeitschrift. Auf zwei Stockwerken werden wegweisende Fotografien aus dem Vogue-Archiv, stilbildende Modeshootings und ein Überblick über die wichtigsten Reportagen aus vier Jahrzehnten präsentiert. 10.10.2019 bis 12.1.2020
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Ist das Mode oder kann das weg!? 40 Jahre Vogue Deutschland
Ausstellung München . Die deutsche Vogue feiert 40. Geburtstag! Anlass genug für das Museum Villa Stuck einem der einflussreichsten Modemagazine der Welt eine Ausstellung zu widmen. "Ist das Mode oder kann das weg!?" erzählt die spannende Geschichte der Zeitschrift. Auf zwei Stockwerken werden wegweisende Fotografien aus dem Vogue-Archiv, stilbildende Modeshootings und ein Überblick über die wichtigsten Reportagen aus vier Jahrzehnten präsentiert. 10.10.2019 bis 12.1.2020
09.10.2019
Unter dem Motto »elementar« lobt der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. (BFF) erneut den »Neuen BFF-Förderpreis« aus. Gesucht werden die zwölf besten Fotokonzepte, die inspirierende und grundlegende Denkanstöße für die Sicht auf die Welt von morgen vermitteln.
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BFF Förderpreis - Bewerbung der Fotostudenten bis 15. November 2019
Unter dem Motto »elementar« lobt der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. (BFF) erneut den »Neuen BFF-Förderpreis« aus. Gesucht werden die zwölf besten Fotokonzepte, die inspirierende und grundlegende Denkanstöße für die Sicht auf die Welt von morgen vermitteln.

Bewerbeb können sich für den BFF Förderpreis Studierende der Fotografie ab dem 4. Semester aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Erstmals wird »Der Neue BFF-Förderpreis« dieses Jahr in den drei Kategorien „Angewandte Fotografie / Design“, „Kunst“ und „Reportage / Dokumentation“ ausgeschrieben. Den Bewerbern steht dabei die ganze Bandbreite der Fotografie offen. Ihnen ist das Genre – Werbung, Journalismus, Still-Life, Food oder People – ebenso freigestellt wie die Wahl zwischen Studio- und Location- Shooting. Voraussetzung ist, dass das Konzept noch nicht fertig umgesetzt wurde und unveröffentlicht ist.

Thematisch stellt »Der Neue BFF-Förderpreis« diesmal die fotografische Auseinandersetzung mit sozialen, kulturellen, ökologischen oder ökonomischen Aspekten unter dem Leitmotiv »elementar« in den Mittelpunkt. In den einzureichenden Konzepten sollen sich die Bewerber gezielt mit elementaren Fragestellungen und Herausforderungen unserer Zeit befassen.

 

Praxisorientiertes Mentoring

 Mit dem Förderpreis will der BFF einerseits eine angewandte Fotografie fördern, die aktiv Position bezieht und einen schöpferischen, produktiven Beitrag zu aktuell oder zukünftig geführten Debatten leistet. Andererseits geht es dem Berufsverband darum, zukünftige Fotografen parallel zur Ausbildung in besonderer Weise mit praxisorientierten Impulsen zu unterstützen und fit für die Berufswelt zu machen.

»Der Neue BFF-Förderpreis« bietet mit seinem Förderpreis zwölf von einer Fachjury ausgewählten Studierenden der Fotografie die Chance, im Rahmen eine Mentoren-Programms ein eigenes Fotokonzept zu realisieren. Drei Monate lang haben die Teilnehmer Zeit, ihre Ideen unter praxisbezogenen Bedingungen mit einem Budget von 1.500 Euro zu produzieren. Begleitet werden sie dabei von erfahrenen BFF-Fotografen und Mentoren, die ihnen in zwei Workshops die Spielregeln des Berufsalltags vermitteln und sie in konzeptionellen, gestalterischen sowie technischen Fragen beraten.

Im ersten Workshop »Hands-on« im Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg stehen die Konzepte und Portfolios der Teilnehmer im Vordergrund. Experten aus Werbung, Verlag, Kunst und der Fotobranche bieten hierbei zusammen mit BFF-Mentoren vielfältige Einblick in die Abläufeund Hintergründe der Berufsfotografie

 

 Termine

• Bewerbungsphase: 1. Oktober bis 15. November 2019

• Zeitraum des Förderprogramms: Dezember 2019 bis März 2020

• Workshop 1 „Hands-on“: 13. / 14. Dezember 2019, Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg

• Workshop 2 „Schulterblick“: März 2020, Max Hünten Haus, Zingst

• Ausstellungseröffnung & Preisverleihung »horizonte zingst« im Mai 2020

 

http://www.foerderpreis.bff.de

 

 

08.10.2019
Sebastian Salgado ist mit seinen unvergleichlichen Bildern weltberühmt geworden. Er wird mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet und Besucher der Frankfurter Buchmesse haben am Samstag, 19. Oktober um 11 Uhr die einmalige Chance sich sein neues, ihm Taschen Verlag erschienenes Buch GOLD, signieren zu lassen.
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Taschen Verlag: Der berühmte Fotograf Sebastian Salgado signiert sein Buch GOLD auf der Buchmesse - 19.10.2019
Sebastian Salgado ist mit seinen unvergleichlichen Bildern weltberühmt geworden. Er wird mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet und Besucher der Frankfurter Buchmesse haben am Samstag, 19. Oktober um 11 Uhr die einmalige Chance sich sein neues, ihm Taschen Verlag erschienenes Buch GOLD, signieren zu lassen.

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Eines der beindruckenden Bilder aus dem im
Taschen Verlag erschienenen Buch "Gold" von Sebastian Salgado

 

Termin: 19. Oktober 2019 um 11 Uhr

Ort: Frankfurter Buchmesse Halle 3.0 Stand D85

Anmeldung zu Signierstunde: https://www.taschen.com/pages/de/company/rsvp/213.signierstunde_mit_sebastio_salgado.htm

 

 

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08.10.2019
Über einen großen Erfolg kann sich das Team von dem vor kurzem zu Ende gegangenen Fotofestival La Gacilly- Baden Photo freuen: 266.751 Besucher kamen nach Baden bei Wien und bewunderten 40 Ausstellungen zum Thema "Hymne an die Erde" und feierten die Fotografie in Workshops und in zahlreichen anderen Veranstaltungen rund um das Festival. Termin für das Festival im nächsten Jahr, das unter dem Motto "Im Osten viel Neues" stehen wird, ist der 1. Juni bis 30. September.
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La Gacilly-Baden Photo 2019 - Besucherrekord: 266.751
Über einen großen Erfolg kann sich das Team von dem vor kurzem zu Ende gegangenen Fotofestival La Gacilly- Baden Photo freuen: 266.751 Besucher kamen nach Baden bei Wien und bewunderten 40 Ausstellungen zum Thema "Hymne an die Erde" und feierten die Fotografie in Workshops und in zahlreichen anderen Veranstaltungen rund um das Festival. Termin für das Festival im nächsten Jahr, das unter dem Motto "Im Osten viel Neues" stehen wird, ist der 1. Juni bis 30. September.

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"Mehr als 266.000 haben das Festival La Gacilly-Baden Photo 2019 besucht. Ein großartiger und international sichtbarer Erfolg für Niederösterreich. Der Initiator Lois Lammerhuber hat mit dem offenen Ausstellungsformat einen kulturellen Besuchermagneten geschaffen", so Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav.

 

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Silvia und Lois Lammerhuber

 

Silvia und Lois Lammerhuber würdigten die Kooperation mit dem Land Niederösterreich und bedankten sich dafür bei Frau Landeshaupthauptfrau Johanna Mikl-Leitner, bei Frau Landesrätin Petra Bohuslav, dem Leiter der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich Hermann Dikowitsch, der Stadt Baden mit dem Bürgermeister an der Spitze, bei allen Sponsoren und all jenen, die durch ihre Mitarbeit zum Gelingen beigetragen haben, ehe sie sich „überwältigt und hoch erfreut“ zeigten, als sie die Besucherzahlen für 2019 bekannt gaben.

 

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Ausstellungsplätze wie man sie sich für ein Festival nicht besser wünschen kann:
Die Bilder von Philippe Bourseiller schwimmen auf dem Teich in Baden

 

 

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Ganz Baden atmet Fotografie während des Festivals
Wilde Tier fotografiert von Michael Nichols

 

„Das Fotofestival hat Baden auf die internationale Landkarte gesetzt“, sagte Peter-Matthias Gaede, der 20 Jahre als Chefredakteur die Zeitschrift GEO geleitet hat. Und das sei auch schon deshalb beachtlich, wenn man beispielsweise an den Etat der „documenta“ in Kassel denke, der vielleicht wichtigsten Kunstausstellung der Welt. Der lag zuletzt bei etwa 40 Millionen Euro, die Besucherzahl bei knapp einer Million. Gemessen daran sei das Fotofestival in Baden mit über einer viertel Million Besuchern "für alle Finanziers für ein Schnäppchen" zu bekommen. Gaede lobte an dem Konzept des Fotofestivals La Gacilly-Baden, dass es anders als vergleichbare Veranstaltungen mehr sei als ein Treffen der Insider-Szene. Seine Offenheit für ein allgemeines Publikum mache es zu "einer Entdeckungslandschaft für alle, zu einem Lernfeld und Augenöffner, zu einer überaus verlockenden Einladung, sich mit anderen Welten zu befassen.“ Ebenso schön sei die außergewöhnliche Vielfalt der visuellen Sprachen, die in Baden zu bestaunen sei: „Von der Poesie bis zur Reportage, vom Surrealismus bis zur harten Dokumentation, von der Traumtänzerei bis zur soziologischen Studie.“ 

 

http://festival-lagacilly-baden.photo

07.10.2019
Mit dem Portfolio "The art of ice" gewinnt der oberfränkische Fotograf Stephan Amm den Fritz Pölking Preis 2019. Thomas Hampelmann ist der Fritz Pölking Jugendpreisträger. Der internationale Preis, der seit zwölf Jahren zu Ehren des 2007 verstorbenen Fritz Pölking von der Gesellschaft für Naturfotografie (GDT) gemeinsam mit dem Tecklenborg-Verlagausgeschrieben wird, wird jährlich für ein herausragendes fotografisches Werk vergeben.
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Fritz Pölking Preisträger 2019: Stephan Amm
Mit dem Portfolio "The art of ice" gewinnt der oberfränkische Fotograf Stephan Amm den Fritz Pölking Preis 2019. Thomas Hampelmann ist der Fritz Pölking Jugendpreisträger. Der internationale Preis, der seit zwölf Jahren zu Ehren des 2007 verstorbenen Fritz Pölking von der Gesellschaft für Naturfotografie (GDT) gemeinsam mit dem Tecklenborg-Verlagausgeschrieben wird, wird jährlich für ein herausragendes fotografisches Werk vergeben.

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Foto Stephan Amm

 

Schon immer war gefrorenes Wasser mit seinen mannigfaltigen Erscheinungsformen in verschiedensten Naturräumen geeignet, Stephan Amm zu faszinieren und fotografisch herauszufordern. Als Fotograf, der einen Großteil seiner Aufnahmen am liebsten in den verschiedenen Naturräumen seiner Heimat Franken macht, lernte er Eis schnell als eine Zutat zu schätzen, welche fähig ist, vielen Motiven das gewisse Etwas zu verleihen: „Mit meinem Interesse an klassischer Malerei, überrascht es mich immer wieder, wenn die eigentlich zufällige Kombination verschiedener natürlicher Stoffe ein vollkommen harmonisches Bild ergibt“, erzählt Stephan Amm.

 

Thomas Hempelmann ist der Fritz Pölking Jugendpreisträger

 

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Foto Thomas Hempelmann

 

Fitz Pölking Jugendpreisträger Thomas Hempelmann verfolgt mit seiner Arbeit Weniger ist mehreinen minimalistischen Ansatz, der sich vor allem in einem sehr geringen Farbraum niederschlägt. „Manchmal braucht es gar nicht viel, um ein Bild interessant zu machen. Je reduzierter das Foto, desto mehr konzentriert man sich auf das Wenige, das es zeigt. Genau das ist es, was ich mit dieser Serie vermitteln möchte.“, sagt der Fotograf. Den Reiz dabei machte für ihn auch aus, alltägliche Arten so abzubilden, wie man sie zuvor noch nicht gesehen hat. Und das, obwohl man ihnen fast täglich über den Weg läuft.

 

 

Die Jury, bestehend aus Gisela Pölking, Marion Vollborn, Stephanie Tecklenborg, Willi Rolfes und Radomir Jakubowski, suchte nach etwas Besonderem. Nach einer Arbeit, die aus der Flut an Bildern hervorsticht. Nach ehrlichen und sehr persönlichen Bildern.

Jury-Mitglied Willi Rolfes: „Eine solche Arbeit hat Bestand im Meer der Bilder, weil sie mehr ist als nur ein Abbild. Eine solche Fotografie hat die Kraft eines Sinnbildes. Nach Bildern dieser Qualität haben wir bei der Jurierung gesucht und sind bei den Bildern von Stephan Amm (Fritz Pölking Preis)und Thomas Hempelmann (Fritz Pölking Jugendpreis) fündig geworden.
Die beiden Fotografen sind würdige Preisträger, da sie uns einladen, im Spiegel ihres Portfolios Fragen der Zeit und des Lebens nachzugehen. Sie haben den Mut, persönlich zu arbeiten und mit einem Auge nach innen zu schauen. Diese Arbeitsweise hat Kraft und Zukunft. Fritz Pölking hätte seine Freude daran!“

07.10.2019
Beim Vonovia Award für Fotografie 2019 wurde die Sportlist mit den 33 besten Einreichungen von insgesamt 340 Serien und über 4.000 Einzelbildern bekannt gegeben. Die drei Hauptpreisträger und die Nachwuchspreisträger werden am 10. Oktober 2019 in Hamburg vorgestellt.
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Vonovia Award 2019 - die Shortlist!
Beim Vonovia Award für Fotografie 2019 wurde die Sportlist mit den 33 besten Einreichungen von insgesamt 340 Serien und über 4.000 Einzelbildern bekannt gegeben. Die drei Hauptpreisträger und die Nachwuchspreisträger werden am 10. Oktober 2019 in Hamburg vorgestellt.

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Maria Feck, 3.4 km2, 2016-2017 © Maria Feck,
courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019
(Shortlist »Beste Fotoserie«)

 

Fotowettbewerbe, Ausstellungen und Festivals greifen oft und gerne aktuelle politische und gesellschaftliche Themen und Debatten auf, um den Zeitgeist zu reflektieren. Die Shortlist zum Vonovia Award für Fotografie 2019 zeigt das mehr als eindrucksvoll. »Zuhause« – löst bei jedem eine andere Assoziation aus und ist dabei doch höchst individuell und temporär geprägt. Ein fluider Begriff, der nicht nur für jeden Menschen etwas anderes bedeutet, sondern dessen Implikationen sich immer wieder verändern und aktualisieren. Die Bildwelten der WettbewerbsteilnehmerInnen sprechen stets eine persönliche Sprache und zeigen Menschen an unterschiedlichsten Lebensmittelpunkten hautnah.

 

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Timo Hinze, Freiheit oder Motivation, 2016-2019 © Timo Hinze,
courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019
(Shortlist »Beste Fotoserie«)

 

Beispiele aus den Einreichungen wie u.a. Serien über den gesellschaftlichen Strukturwandel, den Umgang mit Naturräumen, das Älterwerden, verlassene Heimat, Formen temporären Zuhauses, Erinnerungen an die Vergangenheit, aber auch Zukunftsvisionen der Künstler machen vor allem eines klar: »Zuhause« bleibt ein relevantes Thema.

SHORTLIST HAUPTPREISE 2019
Theodor Barth, Joakim Eskildsen, Kathrin Esser, Maria Feck, Peter Franck, Anette C. Halm, Nanna Heitmann, Thomas Herrmann, Timo Hinze, Fred Hüning, Uli Kaufmann, Mariya Kozhanova, Sinaida Michalskaja, Rafael Raigón Lozano, Volker Renner, Matthias Schneege, Frank Schultze, Mona Schulzek, Stephanie Steinkopf, Max Ernst Stockburger, Christina Stohn, Marvin Systermans, Bastian Thiery, Sebastian Wells, Ekaterina Zershchikova
 
SHORTLIST NACHWUCHSPREIS 2019
Giulia Degasperi, Tamara Eckhardt, Paulina Hildesheim, Marlene Hoberger, Noah Müller, Lara Ohl, Anja Segermann, Charlotte Spiegelfeld
 
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Charlotte Spiegelfeld, Novelle einer Jugend, seit 2018 © Charlotte Spiegelfeld,
courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019
(Shortlist »Beste Nachwuchsarbeit«)
 
 
 
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Paulina Hildesheim, Welcome to the Future, 2019 © Paulina Hildesheim,
courtesy Vonovia Award für Fotografie 2019
(Shortlist »Beste Nachwuchsarbeit«)

 

02.10.2019
Fotoausstellung Berlin . Im Rahmen der Berliner Photo Week zeigt Thomas Kretschamen als Premiere seine Bilder mit dem Titel "short stories" im Kraftwerk Berlin. Für 2020 ist eine weltweite Tour durch die Leica-Galerien geplant. 11. bis 13. Oktober 2019
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Thomas Kretschmann - short stories
Fotoausstellung Berlin . Im Rahmen der Berliner Photo Week zeigt Thomas Kretschamen als Premiere seine Bilder mit dem Titel "short stories" im Kraftwerk Berlin. Für 2020 ist eine weltweite Tour durch die Leica-Galerien geplant. 11. bis 13. Oktober 2019
02.10.2019
Zum ersten Mal findet eine WestLicht Foto-Auktion in der Galerie OstLicht statt. Auch bei der 20. Versteigerung kommen im Wiener Auktionshaus WestLicht faszinierende Bilder unter den Hammer. Eines der aufsehenerregkndsten Werke ist sicher das Porträt des Schriftstellers Allen Ginsberg und seines Lebensgefährten Peter Orlovsky fotografiert von Richard Avedon.
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WestLicht Foto-Auktion 12. Oktober 2019
Zum ersten Mal findet eine WestLicht Foto-Auktion in der Galerie OstLicht statt. Auch bei der 20. Versteigerung kommen im Wiener Auktionshaus WestLicht faszinierende Bilder unter den Hammer. Eines der aufsehenerregkndsten Werke ist sicher das Porträt des Schriftstellers Allen Ginsberg und seines Lebensgefährten Peter Orlovsky fotografiert von Richard Avedon.

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RICHARD AVEDON (1923–2004) 
Allen Ginsberg and Peter Orlovsky, Poets, New York City, December 30th, 1963 
Gelatin silver print, printed in 1980, framed 59,5 x 49,8 cm 
Signed by Avedon, Ginsberg and Orlovsky, dated and editioned: signed and numbered by Richard Avedon, additionally signed, dated '1981', annotated 'Halloween NYC' by Allen Ginsberg and signed by Peter Orlovsky, all in ink with title, dated and copyright stamps on the reverse, edition no. AP 5/5 from an edition of 50 + 5 APs 
PROVENANCE Purchased from Phillips de Pury, previously owned by Allen Ginsberg 
Startpreis: € 12.000 / Schätzpreis: € 20.000-25.000 

 

 

Als bewusster Tabubruch entstand das Porträt des Schriftstellers Allen Ginsberg und seines Lebensgefährten Peter Orlovsky - Richard Avedon fotografierte das Paar nackt und Arm in Arm 1963 in seinem New Yorker Studio. Das Bild wurde schnell zu einer Ikone der Schwulenrechtsbewegung. Zur Auktion gelangt ein Print (59,5 x 49,8 cm), der von Avedon, Ginsberg und Orlovsky signiert ist (Schätzpreis: 20.000 - 25.000 €). 

 

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Ilse Bilg (1899-1998)
Self-portrait with Leica, Paris 1931 
Gelatin silver print, printed in 1989, 26,2 x 29,6 cm 
Signed and dated by the photographer in ink in the image upper left, signed and dated (print date)
by the photographer in pencil on the reverse 
Startpreis: € 3.400 / Schätzpreis: € 5.500-6.000

 

Wenn Ilse Bing für ihr Selbstporträt mit Leica aus dem Jahr 1931 in die Kamera schaut, dann gibt das berühmte Bild dem Neuen Sehen Ausdruck und unterstreicht das damals – auch über die Fotografie – neu gefundene Selbstbewusstsein der Frauen (Schätzpreis: 5.500-6.000 €). Als früher Könner des Mediums beweist sich Roger Fenton (1819–1869) in seinem Selbstporträt von 1855 in einer Zouave Uniform, mit Gewehr in Händen und Zigarre im Mund (Schätzpreis: 10.000-12.000 €). Der Salzpapierabzug ist in außergewöhnlich gutem Zustand. 

 

6_AndreKertesz_Distortion

ANDRÉ KERTÉSZ (1894–1985) 
‘Distortion #40’, Paris 1933 
Gelatin silver print, printed in the late 1950s, framed 19,7 x 24,6 cm 
Signed, titled and dated by the photographer in pencil on the reverse LITERATURE André Kertész. Sixty Years of Photography 1912-1972, London 1972, p. 75; André Kertész, Photo-Galerie Bd. 2, ed. Robert Delpire / Aperture, München 1978, p. 81. 
Startpreis: € 4.500 / Schätzpreis: € 9.000-11.000 

 

Zwei exemplarische Arbeiten der künstlerischen Fotografie finden sich mit „Distortion #40“, Paris 1933, von André Kertész (Schätzpreis: 9.000-11.000 €) und der „Bewegungsstudie“ von Rudolf Koppitz von 1925. Letztere ist längst eine Ikone der österreichischen Fotografie, die außerdem mit Arbeiten von Anton Josef Tr?ka, Franz Hubmann und Inge Morath prominent vertreten ist. 

 

9_Henri_Cartier-Bresson_Valencia

HENRI CARTIER-BRESSON (1908–2004) 
Valencia, Spain 1933 
Gelatin silver print, printed in the 1960s 32,7 x 49 cm 
Annotated in an unidentified hand in pencil on the reverse 
PROVENANCE Estate of James A. Fox (former Magnum editor in chief) 
Startpreis: € 4.500 / Schätzpreis: € 8.000-10.000 

 

Henri Cartier-Bresson bat den Künstler Henri Matisse 1944 vor die Kamera und schuf die berühmten Porträts des alten Malers in seiner „Villa Le Rêve“, umgeben von Vögeln und den Kopf meist mit einem Turban bedeckt. Ein besonders berührendes Sujet dieser Serie gelangt zur Auktion (Schätzpreis: 10.000-12.000 €).  Außerdem kommt ein weniger bekanntes Motiv von Cartier-Bresson unter den Hammer, das in Valencia Spanien entstand.

 

1_ElliottErwitt_EmpireStateBuilding

 

 ELLIOTT ERWITT (* 1928) 
Empire State Building, New York 1955 
Gelatin silver print, printed in the 1990s, 44,6 x 29,5 cm 
Signed by the photographer in ink in the margin, signed, titled and dated by the photographer in pencil on the reverse 
PROVENANCE in focus Galerie, Cologne 
Startpreis: € 2.600 / Schätzpreis: € 4.500-6.000 

 

Magnum-Kollege Elliott Erwitt führt weitere Möglichkeiten von Fotografie vor: Mit einem atmosphärisch dichten Blick auf das Empire State Building, wie es 1955 aus dem Nebel sticht (Schätzpreis: 4.500-6.000 €) und mit einem süßen Augenzwinkern, wenn er im selben Jahr einem Liebespaar beim Küssen im Auto, am Strand von Kalifornien, in den Rückspiegel schaut (Schätzpreis: 5.500-7.000 €). 

 

20. WESTLICHT FOTO-AUKTION 

12. Oktober 2019, 16 Uhr 

OstLicht. Galerie für Fotografie 

ONLINE-KATALOG 

www.westlicht-photo-auction.com 

PREVIEW DER FOTO-AUKTION 

Bis 12. Oktober 2019, täglich 14 bis 18 Uhr 

und nach telefonischer Vereinbarung unter +43 1 99 620 66 17 OstLicht. Galerie für Fotografie 

 

www.westlicht-photo-auction.com 

01.10.2019
Fotoausstellung Berlin . Mit rund 200 Aufnahmen zeigt das Berliner Museum für Fotografie die erste umfassende Einzelausstellung des Stuttgarter Fotografen Ludwig Windstosser. Die Ausstellung ermöglicht einen erstmaligen Einblick in Leben und Werk des Fotografen. Die Arbeiten stammen aus der Sammlung der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin, die den Nachlass Ludwig Windstossers bewahrt. 12. Oktober 2019 bis 23. Februar 2020
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Ludwig Windstosser - Fotografie der Nachkriegsmoderne
Fotoausstellung Berlin . Mit rund 200 Aufnahmen zeigt das Berliner Museum für Fotografie die erste umfassende Einzelausstellung des Stuttgarter Fotografen Ludwig Windstosser. Die Ausstellung ermöglicht einen erstmaligen Einblick in Leben und Werk des Fotografen. Die Arbeiten stammen aus der Sammlung der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin, die den Nachlass Ludwig Windstossers bewahrt. 12. Oktober 2019 bis 23. Februar 2020
01.10.2019
Experten aus der ganzen Branche werden bei dem Sony World Photography Awards 2020 die weltweit besten Fotokünstler auszeichnen Die Wanderausstellung der Gewinner des Jahres 2019 geht nach Italien, Deutschland, Frankreich und Japan.
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Neues vom Sony World Photography Awards 2020
Experten aus der ganzen Branche werden bei dem Sony World Photography Awards 2020 die weltweit besten Fotokünstler auszeichnen Die Wanderausstellung der Gewinner des Jahres 2019 geht nach Italien, Deutschland, Frankreich und Japan.

Klaus Lenzen, Germany, entry, Open competition , Street Photography , 2020 Sony World Photography Awards

Klaus Lenzen, Germany, entry, Open competition , Street Photography ,
2020 Sony World Photography Awards

 

Der Wettbewerb bietet allen Fotografen aus der ganzen Welt die Möglichkeit, bekannt zu werden und einen der vielen Preise zu gewinnen. Die Jury für 2020 setzt sich aus verschiedenen Branchenexperten aus den Bereichen Museum, Galerie, Kunstmesse und Medien zusammen.

 

Slava sahalinscki, Russian Federation, entry, Open competition , Motion, 2020 Sony World Photography Awards Slava sahalinscki, Russian Federation, entry, Open competition , Motion, 2020 Sony World Photography Awards 

Slava sahalinscki, Russian Federation, entry, Open competition , Motion,
2020 Sony World Photography Awards

 

Greg Turner, United Kingdom, entry, Open competition, Portraiture, 2020 Sony World Photography Awards

Greg Turner, United Kingdom, entry, Open competition, Portraiture, 2020
Sony World Photography Awards

 

Juroren des Profiwettbewerbs: Claudi Carreras Guillén, unabhängiger Kurator, Herausgeber und Kulturmanager; Touria El Glaoui, Gründungsdirektor von 1-54 Contemporary African Art Fair; Katie Hollander, Regisseurin, Annenberg Space for Photography; Gwen Lee, Regisseur des Singapore International Photography Festival und Brent Lewis, Bildredakteur der New York Times / Mitbegründer von Diversify Photo. Die Fachjury wird zum dritten Mal in Folge von Bildredakteur, Kurator und Berater Mike Trow geleitet. Trow wird auch die 2020 Sony World Photography Awards Ausstellung kuratieren. Die Open- und Jugendwettbewerbe werden von Gisela Kayser, Geschäftsführerin und Künstlerin  Direktor, Freundeskreis Willy-Brandt-Haus eV, Berlin. Tim Clark, Kurator, Schriftsteller und Chefredakteur 1000 geleitet. Alle Einsendungen sind kostenlos unter www.worldphoto.org

 

Fabian Ruchti, Switzerland, entry, Open competition , Culture , 2020 Sony World Photography Awards

Fabian Ruchti, Switzerland, entry, Open competition , Culture , 2020 Sony World Photography Awards

 

Einreichungen:

Jugendwettbewerb: Letzter Tag eines jeden Monats von Juni bis Dezember 2019
Studentenwettbewerb: 29. November 2019
Offener Wettbewerb / Nationale Awards: 7. Januar 2020
Profiwettbewerb: 14. Januar 2020

 

Die Juroren werden im Januar 2020 in London zusammentreffen, um die Arbeit zu erörtern, und die erste der Auswahllisten wird am 4. Februar 2020 bekannt gegeben. Alle Arbeiten werden anonym beurteilt.

Bei der Ausgabe 2019 gingen 327.000 Einsendungen aus 195 Ländern ein.

 

Wanderausstellung 2019

 

Die 2019 in London eröffnete Ausstellung bot 25.000 Menschen einen einzigartigen Einblick in die zeitgenössische Fotografie des letzten Jahres und zog nach Spanien und Korea. Der Wettbewerb wird jetzt nach Japan, Frankreich, Italien und Deutschland reisen.

Der vollständige Tourplan: www.worldphoto.org/sony-world-photography-awards /travelling-exhibition

 



 

01.10.2019
Naja bis Weihnachten ist es ja noch ein bisschen hin - aber man kann sich nicht früh genug Gedanken machen. Eine nettes Geschenk sind die personalisierten Kerzen von Yankee Wandle®, die es jetzt auch in Deutschland gibt.
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Geschenkidee: Kerzen mit persönlichen Foto
Naja bis Weihnachten ist es ja noch ein bisschen hin - aber man kann sich nicht früh genug Gedanken machen. Eine nettes Geschenk sind die personalisierten Kerzen von Yankee Wandle®, die es jetzt auch in Deutschland gibt.

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Mit personalisierten Kerzen kann man ein individuelles Geschenk erstellen. Mit den personalisierten Kerzen von Yankee Candle® ist es ganz leicht, den Beschenkten sowohl zu überraschen als auch zu erfreuen - ideal für alle Anlässe, angefangen beim Geburtstag über Weihnachten bis hin zum Jubiläums- oder Abschiedsgeschenk.

In dem umfassenden Duftsortiment lässt sich für jeden das richtige Aroma finden wie zum Beispiel Clean Cotton®, Black Cherry, Red Raspberry und den beliebten Weihnachtsdüften.

Der Kaufvorgang auf der Website von Yankee Candle® besteht aus drei Schritten und ist ganz einfach:

1. Auswahl des Dufts

2. Hochladen des Bildes Ihrer Wahl oder Auswahl eine unserer praktischen, vorgefertigten Etiketten

3. Formulieren der persönlichen Nachricht und Absenden

In dem umfassenden Duftsortiment lässt sich für jeden das richtige Aroma finden - sei es für Ihre Mutter, Ihren Vater oder Ihre beste Freundin aus der Kindheit. Bei unseren Fan-Favoriten haben Sie die Wahl zwischen Clean Cotton®, Black Cherry, Red Raspberry und den beliebten Weihnachtsdüften.

Die Personalisierung ist bei ausgewählten großen Jar Kerzen möglich. Ab einem Preis von EUR 35.90 zuzüglich Versand, sind sie erhältlich mit Lieferung innerhalb von 5 Arbeitstagen. Keine Zeit verlieren - das Angebot ist zeitlich begrenzt - Mit kostenloser Lieferung nach Deutschland.

Website https://www.yankeecandle.de/

 

 
01.10.2019
Die photokina und der deutsche Pavillon auf der EXPO  2020 Dubai  veranstalten einen neuen bundesweiten Fotowettbewerb für Nachwuchsfotografen zum Thema Nachhaltigkeit. Plattform für den Wettbewerb ist der Deutsche Jugendfotopreis. Die besten Bilder werden auf der photokina in Köln vom 27. bis zum 30. Mai 2020 und auf der EXPO in Dubai ausgestellt. Bilder können bis Januar 2020 eingereicht werden.
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Nachwuchswettbewerb: Zukunft jetzt! – Mein Bild für die EXPO 2020 Dubai
Die photokina und der deutsche Pavillon auf der EXPO  2020 Dubai  veranstalten einen neuen bundesweiten Fotowettbewerb für Nachwuchsfotografen zum Thema Nachhaltigkeit. Plattform für den Wettbewerb ist der Deutsche Jugendfotopreis. Die besten Bilder werden auf der photokina in Köln vom 27. bis zum 30. Mai 2020 und auf der EXPO in Dubai ausgestellt. Bilder können bis Januar 2020 eingereicht werden.
30.09.2019
Am 11. und 12. Oktober 2019 findet im Rahmen der Berlin Photo Week die „Professional Imaging Conference“ (PIC) in Berlin statt. Sony ist bei der Veranstaltet offizieller Partner.
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Sony: Partner der Professional Imaging Conference Berlin
Am 11. und 12. Oktober 2019 findet im Rahmen der Berlin Photo Week die „Professional Imaging Conference“ (PIC) in Berlin statt. Sony ist bei der Veranstaltet offizieller Partner.

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Auf der größten Konferenz für Fotografen in Deutschland werden über 30 Redner auftreten. Teilnehmer der Konferenz können sich auf Impulse für professionelle Fotografen aus den Bereichen Recht, Marketing und Fotobusiness freuen. Sony Ambassador Martin Diepold wird am ersten Kongresstag um 16.00 Uhr auf Bühne 2 einen Vortrag zum Thema „Vom Fotografen zum Content Creator – Der Markt will mehr!“ halten, inklusive anschließender Fragerunde. Anhand seines Werdegangs vom Fotografen zum Content Creator inspiriert er heute Kollegen, sich neuen Technologien und Möglichkeiten zu öffnen.

Zudem können sich Fotografen und Content Creator auf der Herstellermesse mit Produkt-Spezialisten von Sony zum aktuellen Vollformat-Kamerasortiment austauschen, darunter auch die neue Sony Alpha 7RIV. 

Weitere Informationen sind unter folgendem Link verfügbar: www.tPIC.de

 

Termin: 11. Okrober bis 12. Oktober 2019

Ort: Kraftwerk Berlin Köpenicker Straße 70, Berlin

29.09.2019
In der britischen Hauptstadt hat der Taschen Verlag sein gerade erschienenes Buch Linda McCartney "The Polaroid Diaries vorgestellt. Paul McCartney und seine Töchter Mary und Stella waren auch mit dabei. Zu den vielen prominenten Gästen der Veranstaltung über die sich die Verleger Benedikt und Marlene Taschen freuen konnten, gehörten unter anderem auch Ringo Star und Twiggy. Die Besprechung zu "The Polaroid Diaries" finden Sie in unserer Rubrik "Hitliste Fotobücher"
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Taschen Verlag präsentiert in London das Buch Linda McCartney "The Polaroid Diaries"
In der britischen Hauptstadt hat der Taschen Verlag sein gerade erschienenes Buch Linda McCartney "The Polaroid Diaries vorgestellt. Paul McCartney und seine Töchter Mary und Stella waren auch mit dabei. Zu den vielen prominenten Gästen der Veranstaltung über die sich die Verleger Benedikt und Marlene Taschen freuen konnten, gehörten unter anderem auch Ringo Star und Twiggy. Die Besprechung zu "The Polaroid Diaries" finden Sie in unserer Rubrik "Hitliste Fotobücher"

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Von links nach rechts: Mary McCartney, Sir Paul McCartney, Stella McCartney, Sir Ringo Starr und Barbara Bach
Im Victoria and Albert Museum am 18. September 2019 in London, England.

Foto Dave Benett

 

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 Sir Paul McCartney
Foto Dave Benett

 

 

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Geschäftsführerin Marlene Taschen und Gründer und Geschäftsführer Benedikt Taschen bei der Vorstellung des Buches Linda McCartney "The Polaroid Diaries" im Victoria and Albert Museum am 18. September 2019 in London Foto: Dave Benett

 

 

 

27.09.2019
Mit seinem Langzeitprojekt "Water" konnte der 1986 in New York geborene Mustafa Abdelaziz die Jury überzeugen und ist der Leica Oskar Barnack Award Preisträger 2019. "Dieses Projekt ist mein Weg die Welt zu erkunden", erklärt der Preisträger.
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Leica Oskar Barnack Award Preisträger 2019: Mustafa Abdulaziz
Mit seinem Langzeitprojekt "Water" konnte der 1986 in New York geborene Mustafa Abdelaziz die Jury überzeugen und ist der Leica Oskar Barnack Award Preisträger 2019. "Dieses Projekt ist mein Weg die Welt zu erkunden", erklärt der Preisträger.

 

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„Das Langzeitprojekt ‚Water‘ berichtet, wie Menschen mit der Natur interagieren und was das für unsere Zivilisation und unsere Zukunft bedeutet. In diesem Sinne ist es mein erstes Vorhaben von solcher Größenordnung. Mein visueller Ansatz für die Arbeit zum Thema Wasser lässt sich in Perspektive und Maßstab auf Naturalismus und Simplizität reduzieren. Ich bin äußerst vorsichtig mit unnötiger Komplexität und versuche, die Zahl der Werkzeuge, die ich benutze, zu beschränken, damit sich kreative und meiner Meinung nach ehrliche Methoden zur Verfolgung eines Themas entwickeln, das jeden Aspekt der menschlichen Existenz abdeckt.“

 

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1986 in New York geboren, studierte Abdulaziz Publizistik und Politikwissenschaft, schloss das Studium aber nicht ab. Als Fotograf ist er Autodidakt. 2011 zog er nach Berlin, nachdem er als erster Vertragsfotograf für das „Wall Street Journal“ gearbeitet hatte. Sein langjähriges Projekt „Water“, an dem er seit mehr als acht Jahren arbeitet, wurde von den Vereinten Nationen, WaterAid, WWF, VSCO und Google unterstützt. Veröffentlicht wurde es im „Spiegel“, „Guardian“, „New Yorker“ und in „Time“.

 

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Porträt: © Philip Montgomery

 

„Im Namen der gesamten Jury, Enrico Stefanelli, Director of Photolux Festival, Milena Carstens, Leitung Fotoredaktion ZEITmagazin, Max Pinckers, Fotograf & Preisträger LOBA 2018 sowie Steve McCurry, Fotograf & Gründer ImagineAsia, beglückwünsche ich die Gewinner des diesjährigen Leica Oskar Barnack Awards, Mustafah Abdulaziz und Nanna Heitmann. Sie haben sich gegen die insgesamt rund 2.300 Mitbewerber aus 99 Ländern durchgesetzt und die gesamte Jury mit ihren ausdrucksstarken, relevanten und bewegenden Bildserien überzeugt“, so Karin Rehn-Kaufmann, Art Director & Chief Representative Leica Galleries International.

 

4 © Mustafah Abdulaziz_Water

 

12 © Mustafah Abdulaziz_Water

 

Die Gewinner und Finalisten des LOBA werden am 25. September im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Berlin ausgezeichnet. Die Bildserien aller zwölf Finalisten sind anschließend vom 25. September bis zum 25. Oktober 2019 in einer großen Ausstellung mit freundlicher Unterstützung von Ilford Imaging Europe und Halbe-Rahmen in der „Neuen Schule für Fotografie“, Brunnenstraße 188-190, 10119 Berlin zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint der LOBA Katalog, der die Gewinner und Finalisten mit umfangreichen Bilderstrecken und Hintergrundinformationen detailliert vorstellt.

26.09.2019
Ist Raumfahrt eine reine Männerdomäne? Nein - an vielen Weltraummissionen waren auch Frauen beteiligt. Die US-amerikanische NASA-Astronautin mit deutschen Wurzeln Heidemarie Stefanyshyn-Piper gibt in ihrem Vortrag am 18. 10.2019 um 19 Uhr in der Münchner Eres Stiftung einen Einblick in ihr Leben als NASA-Astronautin und berichtet über ihre Außenbordeinsätze im Weltall. Der Vortrag gehört zum Programm innerhalb der Ausstellung "Gravity Zero".
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Eres Stiftung München 18.10.2019: Vortrag der Astronautin Heidemarie Stefanyshyn-Piper
Ist Raumfahrt eine reine Männerdomäne? Nein - an vielen Weltraummissionen waren auch Frauen beteiligt. Die US-amerikanische NASA-Astronautin mit deutschen Wurzeln Heidemarie Stefanyshyn-Piper gibt in ihrem Vortrag am 18. 10.2019 um 19 Uhr in der Münchner Eres Stiftung einen Einblick in ihr Leben als NASA-Astronautin und berichtet über ihre Außenbordeinsätze im Weltall. Der Vortrag gehört zum Programm innerhalb der Ausstellung "Gravity Zero".

Heidemarie Stefanyshyn-Piper

 

 

Stefanyshyn-Piper wurde 1963 in Saint Paul Minnesota, USA, geboren. Nach einem Masterstudium in Maschinenbau am Massachusetts Institute of Technology (MIT), Boston, nahm sie an Fortbildungskursen der US Navy sowie mehreren Bergungsmissionen teil und trat 1994 dem Naval Sea Systems Command der US Navy bei. Zwischen 1996 und 2006 schloss sie die Grundausbildung zur vollwertigen Missionsspezialistin der NASA in Houston, Texas, sowie eine mehrjährige Vorbereitungsphase für ihren ersten Raumflug mit zwei Außenbordeinsätzen 2006 ab. Nach ihrem zweiten Einsatz 2008 kehrte sie zum Naval Sea Systems Command zurück.

 

Weitere Informationen zu der Ausstellung finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen

Eres Stiftung, Römerstraße, München

25.09.2019
Postando startet eine Kooperation mit eurowings, die es ermöglicht direkt aus dem Flugzeug Postkarten zu verschicken. So lassen sich schon während des Rückflugs Grüsse an die Lieben zuhause senden.
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Postkarten aus dem Flieger
Postando startet eine Kooperation mit eurowings, die es ermöglicht direkt aus dem Flugzeug Postkarten zu verschicken. So lassen sich schon während des Rückflugs Grüsse an die Lieben zuhause senden.

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Postkarten aus der Luft

 

Dank der neuen Kooperation lassen sich mit der neuen Postkarten-App Postando individuell gestaltete Urlaubsgrüße ab sofort direkt aus dem Flugzeug vom Smartphone als echte Postkarte versenden. Der Urlaub ist zum Entspannen da – klar, dass man da nicht immer die Zeit oder die Muße findet, Postkarten zu schreiben. Damit ist für Eurowings-Kunden jetzt Schluss: Ab sofort schenkt die Fluggesellschaft jedem Passagier eine gratis Postando-Postkarte und jede weitere vergünstigt für 1,49 € als exklusiven Service und ermöglicht es somit, die versprochenen Karten doch noch rechtzeitig zu verschicken! Bei einem Versand nach Deutschland erreichen die selbst gestalteten Urlaubsgrüße ihre glücklichen Empfänger schon innerhalb von ein bis drei Werktagen.

 

Vom Flieger direkt in den Briefkasten

Die Postando-App können Reisende im App Store oder im Google Play Store kostenlos herunterladen und in nur vier einfachen Schritten eine individuelle Postkarte mit persönlichen Grüßen erstellen: Einfach Format wählen und eigene Fotos oder eine von zahlreichen Vorlagen verwenden, persönliche Nachricht verfassen und den glücklichen Empfänger auswählen, Vorder- und Rückseite vor dem finalen Versand prüfen und bezahlen. Über die WLAN-Option ist die App in allen Eurowings-Fliegern nutzbar. Die kostenlose Postkarte sowie die weiteren rabattierten Karten erhalten die Passagiere durch Einfügen eines Gutscheincodes im Bezahlvorgang. Dieser ist in verschiedenen Eurowings-Medien zu finden – in gedruckter Version im Bordmagazin aller Eurowings-Flieger, im Newsletter, neben dem Checkin-Button im Web-Checkin-Bereich, sowie im Inflight Entertainment-System am eigenen Smartphone bei Anmeldung im WLAN an Bord.

 

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Service von Postando und Eurowings

 

WLAN über den Wolken

Eurowings-Fluggästen stehen an Bord drei attraktive Internetpakete zur Verfügung, die individuell auf ihre Kommunikationsbedürfnisse zugeschnitten sind und die schnell und bequem über das „WINGS Connect“-Portal gebucht werden können. Um an Bord einer Eurowings-Maschine online surfen zu können, verbinden sich Eurowings-Passagiere über ihr eigenes Gerät, wie zum Beispiel über Tablet, Smartphone oder Laptop, zunächst mit einem WLAN-Hotspot und gelangen über ihren Browser in das „WINGS Connect“-Portal. Da es im Schnitt nur fünf Minuten dauert, eine Postando-Postkarte zu gestalten und zu versenden, ist während des Flugs genügend Zeit für Grüße an alle Freunde und Verwandte. Also beim nächsten Urlaub mit Eurowings die Postkartengrüße einfach mit der Postando-App aus dem Flieger versenden und entspannt zurücklehnen, während andere am Flughafen noch in letzter Minute gestresst nach ein paar passenden Karten suchen. Weitere Informationen finden sich unter www.postando.de.

24.09.2019
Fotoausstellung Bonn . Unter dem Titel „Fotografie in der Weimarer Republik“ zeigt die Sonderausstellung im LVR-Landes Museum Bonn Fotografien aus den Sammlungen der Stiftung F. C. Gundelach Hamburg, der Deutschen Fotothek Dresden und des LVR-Landes Museum Bonn. Ein Kooperations-projekt des LVR-LandesMuseums Bonn, der Stiftung F.C. Gundelach Hamburg und der Deutschen Fotothek Dresden mit Unterstützung von ullstein bald collection Berlin. Vom 1.10.2019 bis 19.1.2020
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Fotografie in der Weimarer Republik
Fotoausstellung Bonn . Unter dem Titel „Fotografie in der Weimarer Republik“ zeigt die Sonderausstellung im LVR-Landes Museum Bonn Fotografien aus den Sammlungen der Stiftung F. C. Gundelach Hamburg, der Deutschen Fotothek Dresden und des LVR-Landes Museum Bonn. Ein Kooperations-projekt des LVR-LandesMuseums Bonn, der Stiftung F.C. Gundelach Hamburg und der Deutschen Fotothek Dresden mit Unterstützung von ullstein bald collection Berlin. Vom 1.10.2019 bis 19.1.2020
24.09.2019
Mit seinem Buch «The Americans» (1958) zeigte der schweizerisch-amerikanische Fotograf Robert Frank ein völlig neues Bild Amerikas und revolutionierte die Fotografie im 20. Jahrhundert. Am 9. September 2019 ist Robert Frank verstorben. Den Film "Robert Frank - Don't blink" kann man noch bis 14.10.2019 in der 3sat Mediathek sehen.
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Noch bis 14.10. in der 3sat Mediathek: der Film "Robert Frank - Don't blink"
Mit seinem Buch «The Americans» (1958) zeigte der schweizerisch-amerikanische Fotograf Robert Frank ein völlig neues Bild Amerikas und revolutionierte die Fotografie im 20. Jahrhundert. Am 9. September 2019 ist Robert Frank verstorben. Den Film "Robert Frank - Don't blink" kann man noch bis 14.10.2019 in der 3sat Mediathek sehen.

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Robert Frank prüft den Ausdruck der Süddeutschen Zeitung Mabou/Kanada, September 2014
Foto: © 2015 Gerhard Steidl

 

Der Film seiner langjährigen Kollegin, der Amerikanerin Laura Israel, stellt sein wegweisendes Schaffen vor und blickt zurück auf das aussergewöhnliche Leben des Schweizer Künstlers, der mit 94 Jahren verstorben ist.

24.09.2019
Fotoausstellung München . Im Stadtmuseum zeigt die Ausstellung "Der Greif - Public / Private" zum Teil verstörende fotografische Bilder, die zu privat, zu gewalttätig, zu politisch, zu subversiv oder zu explizit sind, um sie online zu teilen. Es sind Bilder, die niemals auf Facebook, Instagram oder anderen sozialen Netzwerken gezeigt würden. Bis 6. Januar 2020
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Der Greif - Public / Private
Fotoausstellung München . Im Stadtmuseum zeigt die Ausstellung "Der Greif - Public / Private" zum Teil verstörende fotografische Bilder, die zu privat, zu gewalttätig, zu politisch, zu subversiv oder zu explizit sind, um sie online zu teilen. Es sind Bilder, die niemals auf Facebook, Instagram oder anderen sozialen Netzwerken gezeigt würden. Bis 6. Januar 2020
23.09.2019
Eine Chance für junge Fotografen, die sie nicht versäumen sollten: Der Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. lobt im November 2019 anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums deutschlandweit die neue Projektförderung für Absolventen des Fotografie-Studiums aus. follow up bietet 3 angehenden Fotoprofis die Chance, sich mit einem eigenständigen Projekt zum Berufseinstieg auf dem Markt zu profilieren.
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Haus der Photographie: follow up - Projektförderung für junge Fotografen
Eine Chance für junge Fotografen, die sie nicht versäumen sollten: Der Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. lobt im November 2019 anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums deutschlandweit die neue Projektförderung für Absolventen des Fotografie-Studiums aus. follow up bietet 3 angehenden Fotoprofis die Chance, sich mit einem eigenständigen Projekt zum Berufseinstieg auf dem Markt zu profilieren.
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Deichtorhallen Hamburg
Photo: Conny Hilker
Copyright: © Conny Hilker
 
 
 
Der Verein unterstützt die Projektrealisierungen finanziell, mit einer Publikation, Präsentationsformaten sowie netzwerkbildenden und öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen. follow up soll eine wertvolle Stütze sein, um angehenden Profis freies Arbeiten zu ermöglichen und ihre Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit zu erhöhen.
 
Die von einer Fachjury ausgewählten 3 Geförderten erhalten eine finanzielle Starthilfe für ihre Projektrealisierung, eine Publikation sowie eine Veröffentlichung in Photonews, demKooperationspartner von >> follow up. Anschließend präsentieren sie ihre Fotoarbeiten bei Veranstaltungen im Haus der Photographie einer interessierten Öffentlichkeit und bei der Portfoliosichtung des Freundeskreises internationalen Experten.
Eine feierliche Auszeichnung des Projekts und die Bucherscheinung runden das Programm ab.
 
Gesucht werden die drei stärksten Fotokonzepte, in denen die Absolventen das Charakteristische ihrer Arbeit zum Ausdruck bringen. Die Bewerberen sind aufgerufen, Profil zu zeigen und sich mit ihrem individuellen Stil und ihrer eigenen Ausdrucksweise fotografisch zu positionieren.
Das Thema und die Fragestellung sind dabei bewusst frei wählbar. Bewerbenkönnen sich Absolventen der Fotografie und ähnlicher Fächer, deren Abschluss an einer staatlich anerkannten Hochschule oder Ausbildungsstätte in Deutschlandzum Zeitpunkt der Bewerbung nicht mehr als ein Jahr zurückliegt. Es gibt keine Altersbegrenzung. Drei Monate lang haben sie Zeit, ihr Fotokonzept eigenständig zu produzieren. Jeder Geförderte erhält eine Unterstützung von 2.500 Euro sowie eine Beratung durch die Juroren.Die Bewerbungsfrist startet am 9. November 2019 und endet am 15. Januar 2020.
 
Die drei Geförderten werden von einer Fachjury aus allen Bewerbungen ausgewählt: • Stephanie Bunk, Kuratorin der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V. • Ingo Taubhorn, Kurator Haus der Photographie • Lars Lindemann, GEO Fotochef•Prof. Dr. Karen Fromm, Hochschule Hannover, Fotojournalismus u.Dokumentarfotografie•Denis Brudna, Herausgeber / Anna Gripp, Chefredakteurin Photonews • Anja Kneller, Beratung für Fotografen I freie Bildredaktion • Robert Morat, Galerist, Robert Morat Galerie
 
 
19.09.2019
Fotoausstellung Hannover . Die Fotografin und Medienkünstlerin Fiona Tan wird mit dem SPEKTRUM, dem internationalen Preis für Fotografie der Stiftung Niedersachsen ausgezeichnet. Aus diesem Anlass zeigt das Sprengel Museum die Arbeit der vielseitigen Künstlerin. 21.9.2019 bis 12.1.2020
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Fiona Tan - Goraiko
Fotoausstellung Hannover . Die Fotografin und Medienkünstlerin Fiona Tan wird mit dem SPEKTRUM, dem internationalen Preis für Fotografie der Stiftung Niedersachsen ausgezeichnet. Aus diesem Anlass zeigt das Sprengel Museum die Arbeit der vielseitigen Künstlerin. 21.9.2019 bis 12.1.2020
17.09.2019
Ehre wem Ehre gebührt! Klaus Tiedge wurde m Rahmen der heutigen Jahrestagung des Photoindustrie-Verbandes (PIV) Mit der goldenen PIV Ehrennadel für seine herausragenden Verdienste um die Förderung der Fotografie ausgezeichnet
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Gratulation! Klaus Tiedge vom Photoindustrie-Verband ausgezeichnet
Ehre wem Ehre gebührt! Klaus Tiedge wurde m Rahmen der heutigen Jahrestagung des Photoindustrie-Verbandes (PIV) Mit der goldenen PIV Ehrennadel für seine herausragenden Verdienste um die Förderung der Fotografie ausgezeichnet

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Klaus Tiedge, Kurator Umweltfotofestivals horizonte zingst 

 

In seiner Laudatio würdigte Henning Ohlsson (Epson) u. a. Klaus Tiedges Leistungen als Kurator des Umweltfestivals »horizonte zingst«. Von seinen zahlreichen und vielfältigen Projekten hat er die seit 2008 stattfindende Veranstaltung am stärksten geprägt. Mit seinem fotofachlichen und journalistischen Know-how sowie seinem Gespür für die Wünsche der Besucher hat er das Festival zu einem alljährlichen Highlight im Kalender der Fotoszene etabliert.

 

„Mit dieser Auszeichnung möchten wir Klaus Tiedge unsere Wertschätzung für sein beispielhaftes langjähriges Wirken zum Ausdruck bringen. Durch seinen Einsatz hat er der gesamten Imaging-Industrie und der Fotoszene wertvolle Dienste erwiesen“, sagt PIV Geschäftsführer Christian Müller-Rieker.

 

Die Ehrennadel verleiht der Verband seit Anfang der achtziger Jahre. Geehrt werden sowohl Mitglieder als auch Persönlichkeiten, die die Imaging-Branche mit ihrem bemerkenswerten Engagement fördern und unterstützen.

 

 

16.09.2019
Ausstellung München . In über 60 Jahren architektonischer Praxis hat Balkrishna V. Yoshi eine Vielzahl an unterschiedlichen Projekten verwirklicht, wofür Doshi 2018 mit dem renommierten Pritzker-Preis geehrt wurde. Die Ausstellung, die in der Pinakothek der Moderne gezeigt wird, ist ein Projekt des Vitra Design Museums und der Wüstenrot Stiftung in Kooperation mit der Vastushilpa Foundation. 17.10.2019 bis 19.1.2020
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Balkrishna V. Yoshi. Architektur für den Menschen
Ausstellung München . In über 60 Jahren architektonischer Praxis hat Balkrishna V. Yoshi eine Vielzahl an unterschiedlichen Projekten verwirklicht, wofür Doshi 2018 mit dem renommierten Pritzker-Preis geehrt wurde. Die Ausstellung, die in der Pinakothek der Moderne gezeigt wird, ist ein Projekt des Vitra Design Museums und der Wüstenrot Stiftung in Kooperation mit der Vastushilpa Foundation. 17.10.2019 bis 19.1.2020
16.09.2019
Fotoausstellung Ulm . Zwei außergewöhnlichen Frauen fotografiert von dem amerikanischen Fotografen Douglas Kirkland stellt die Ausstellung im Stadthaus Ulm vor: Marilyn Monroe "An Evening with Marilyn" und "Coco Chanel - Three Weeks". 20.9.2019 bis 12.1.2020
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Douglas Kirkland: Elegant & Fabulös
Fotoausstellung Ulm . Zwei außergewöhnlichen Frauen fotografiert von dem amerikanischen Fotografen Douglas Kirkland stellt die Ausstellung im Stadthaus Ulm vor: Marilyn Monroe "An Evening with Marilyn" und "Coco Chanel - Three Weeks". 20.9.2019 bis 12.1.2020
15.09.2019
Unglaubliche 48.000 Einsendungen aus rund 100 Ländern gab es beim Fotowettbewerb "Wildlife Photographen of the Year" von denen die Jury die hundert besten Bilder auswählte. Die Ausstellung mit allen hundert Siegerbildern feiert in diesem Jahr ihre Deutschlandpremiere am 29. November im Westfälischen Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster.
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Ein erster Blick auf die Bilder "Wildlife Photographer of the Year"
Unglaubliche 48.000 Einsendungen aus rund 100 Ländern gab es beim Fotowettbewerb "Wildlife Photographen of the Year" von denen die Jury die hundert besten Bilder auswählte. Die Ausstellung mit allen hundert Siegerbildern feiert in diesem Jahr ihre Deutschlandpremiere am 29. November im Westfälischen Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster.

© Eduardo Del Álamo - Wildlife Photographer of the Year

© Eduardo Del Álamo - Wildlife Photographer of the Year

 

 

Die offizielle Bekanntgabe der Gewinner findet erst Mitte Oktober in London statt – doch schon jetzt gibt es einen ersten Vorschmack auf die diesjährige Ausstellung. So gehört zu den Preisträgern das Bild einer friedlich schlafenden Weddellrobbe, aufgenommen von dem deutschen Fotografen Ralf Schneider. Ausgezeichnet wird auch der spanische Fotograf Eduardo Del Álamo, der die verzweifelte Flucht eines Eselspinguins – der schnellste Unterwasserschwimmer aller Pinguine – vor dem Angriff eines Seeleoparden mit seiner Kamera festhielt. Nicht weniger dramatisch ist das Foto des Briten Peter Haygarth, der genau in dem Moment auf den Auslöser drückte, als ein männlicher Gepard in der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal von einem Rudel afrikanischer Wildhunde angegriffen wurde. 

 

© Peter Haygarth - Wildlife Photographer of the Year

© Peter Haygarth - Wildlife Photographer of the Year

 

 

© Ralf Schneider - Wildlife Photographer of the Year

© Ralf Schneider - Wildlife Photographer of the Year

 

Die weiteren Siegerfotos werden am 15. Oktober 2019 bei der offiziellen Preisverleihung im Natural History Museum vorgestellt. Vom 30. November 2019 bis zum 5. April 2020 sind die „Wildlife Fotografien des Jahres“ dann in einer Ausstellung im Westfälischen Pferdemuseum im Allwetterzoo Münster zu sehen.

 

Westfälisches Pferdemuseum Münster, Sentruper Straße 311,  Münster

13.09.2019
Zum Alfred Fried Photograph Award wurden 17.387 Bilder von 1.558 Fotografinnen und Fotografen aus 113 Ländern eingereicht. Als "Friedensbild des Jahres" wurde das Bild des deutschen Fotografen Stefan Boneis erkoren. Ausgezeichnet wurden außerdem Dune Labile, Ilvi Njiokiktjien, Villa Djalil Daniel, Camilo Leon-Quijano und Alain Labile.
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Friedensbilder des Jahres Alfred Fried Photograph Award 2019: die Gewinner
Zum Alfred Fried Photograph Award wurden 17.387 Bilder von 1.558 Fotografinnen und Fotografen aus 113 Ländern eingereicht. Als "Friedensbild des Jahres" wurde das Bild des deutschen Fotografen Stefan Boneis erkoren. Ausgezeichnet wurden außerdem Dune Labile, Ilvi Njiokiktjien, Villa Djalil Daniel, Camilo Leon-Quijano und Alain Labile.

Gruppenbild Preisverleihung

V. l. n. r. Initiator und Jurymitglied Lois Lammerhuber, Initiatorin und Jurymitglied Silvia Lammerhuber. Gewinner Stefan Boness, Juryvorsitzende Hilde Sandvik, Parlamentsdirektor Harald Dossi, VIG-Vorstandsmitglied Judit Havasi, Gewinnerin Dune Laboile, Barbara Grötschnig, VIG Group Sponsoring.
© Florian Czech/Alfred Fried Photography Award

 

Initiert wurde der Alfred Fried Photography Award von Lois Lammerhuber, gemeinsam mit seiner Frau Silvia Lammerhuber. Lois Lammerhuber erinnerte an einen Satz des österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser: Wenn ein Mensch träume, sei es halt ein Traum. Träumen aber viele, so könne dies die Welt verändern. Und eine Veränderung zum Besseren könne auch vom Alfred Fried Photography Award ausgehen.

 

Stefan Boness

Bild: Stefan Boness

 

Zum siebten Mal wurden die Gewinner für das beste Bild vom Frieden ausgezeichnet. Der nach dem österreichischen Friedensnobelpreisträger 1911, Alfred Hermann Fried, benannte und mit 10 000 Euro dotierte Hauptpreis Peace Image of the Year 2019 ging an den in Berlin lebenden  deutschen Fotografen Stefan Boness für seine Reportage über eine Fridays-For-Future-Demonstration, mit der Kinder und Jugendliche gegen das mangelnde Engagement der internationalen Politik im Zusammengang mit dem Klimawandel aufbegehren. Die internationale Jury bezeichnete Boness’ Reportage als ein Dokument der gegenwärtig vermutlich größten Friedens-Initiative der Welt.

 

Dune  Laboile - Slow stream

Foto: Dune Labolle

 

Das mit 1000 Euro dotierte beste Friedensbild in der Kinder- und Jugendkategorie, unterstützt von der Vienna Insurance Group, gewann die 12-jährige Dune Laboile aus Frankreich für ein Foto, das wie eine Traumsequenz aus unbeschwerter Kindheit erscheint. 

 

Zum Alfred Fried Photography Award 2019 wurden 17.387 Bilder von 1.558 Fotografinnen und Fotografen aus 113Ländern eingereicht, darunter auch China, Indien, Russland, Iran, Brasilien und USA. Die Jury, zu der neben Sandvik und dem Gründer des Preises, Lois Lammerhuber und seiner Frau Silvia Lammerhuber, auch Fotografen, Blattmacher, Repräsentanten von Fotoverbänden, des World Press Photo Awards und der UNESCO gehören, zeichnete neben Stefan Boness und Dune Laboile vier weitere Fotografinnen und Fotografen aus.

So gingen Alfred-Fried-Photography-Award-Medaillen 2019:

 

1 Ilvy FRIED

An die niederländische Fotografin Ilvy Njiokiktjien für ihre Arbeit über junge Südafrikaner, die nach dem Ende der Apartheid in einen neuen Optimismus hineingeboren wurden.  

 

1 Dilla WHEELBARROW RIDE -

An die indonesische Fotografin Dilla Djalil Daniel für ihre empathischen Bilder aus einem Rehabilitations-Zentrum, in dem Orang-Uran-Babies, die ihre Müter verloren haben, auf ein Leben in Freiheit vorbereitet werden.

 

1 Camillo Rugbywomen Under the Snow

An den in Kolumbien geborenen, in Frankreich lebenden Fotografen Camilo Leon-Quijano, der in einem Banlieue von Paris den Aufstieg und das neue Selbstbewusstsein einer Rugby-Mannschaft von Migranten-Töchtern dokumentierte. 

 

1 -Alain

An den französischen Fotografen Alain Laboile, Vater der Gewinnerin in der Kinder-Kategorie, für sein mitreißendes visuelles Tagebuch vom freien, wilden, glücklichen Leben seiner sechs Kinder.

 

13.09.2019
Fotoausstellung München . Im Rahmen der "Various Others" zeigt die Galerie Klüser 2 in Kooperation mit der New Yorker Galerie Sperren Westware die Ausstellung "l Mondo Anomale" mit fotografischen Tierdarstellungen, u.a. von William Wegman, der für seine kuriosen Inszenierungen seiner Weimaraner-Hunde im Stil menschlicher Porträtfotografie bekannt ist. 13.9. bis 12. 10.2019
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Il Mondo Animale
Fotoausstellung München . Im Rahmen der "Various Others" zeigt die Galerie Klüser 2 in Kooperation mit der New Yorker Galerie Sperren Westware die Ausstellung "l Mondo Anomale" mit fotografischen Tierdarstellungen, u.a. von William Wegman, der für seine kuriosen Inszenierungen seiner Weimaraner-Hunde im Stil menschlicher Porträtfotografie bekannt ist. 13.9. bis 12. 10.2019
12.09.2019
Fotoausstellung Berlin . Eine retrospektive Ausstellung des King Kong Magazins mit Fotografien der letzten sieben Ausgaben seit 2015 zeigen die Capitis Studios. King Kong präsentiert bahnbrechende Arbeiten von Künstlern, Models, Musikern und Bildermachern aus aller Welt. 18. September bis 16. November 2019
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Between Bodies by King Kong
Fotoausstellung Berlin . Eine retrospektive Ausstellung des King Kong Magazins mit Fotografien der letzten sieben Ausgaben seit 2015 zeigen die Capitis Studios. King Kong präsentiert bahnbrechende Arbeiten von Künstlern, Models, Musikern und Bildermachern aus aller Welt. 18. September bis 16. November 2019
12.09.2019
Über 800 Filmeinsendungen aus 30 verschiedenen Ländern sind für den Peugeot Drone Wettbewerb eingegangen. Nun wählt die Jury unter Leitung der Schauspielerin und Peugeot Markenbotschafterin Marie Bäumer die zwölf kreativsten Filmschaffenden aus, die zum großen Finale am 9. November 2019 in das Hotel Jumeirah Frankfurt eingeladen werden.
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Peugeot Drone Film Festival - Finale mit den Besten am 9.11.2019 in Frankfurt
Über 800 Filmeinsendungen aus 30 verschiedenen Ländern sind für den Peugeot Drone Wettbewerb eingegangen. Nun wählt die Jury unter Leitung der Schauspielerin und Peugeot Markenbotschafterin Marie Bäumer die zwölf kreativsten Filmschaffenden aus, die zum großen Finale am 9. November 2019 in das Hotel Jumeirah Frankfurt eingeladen werden.

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obs/Peugeot Deutschland GmbH

 

Dem Gesamtsieger mit dem besten Film erhält ein Komplettpaket für einen professionellen Drohnendreh: Neben einem Budget von 5.000 Euro und einem hochwertigen DJI Kamera-Multicopter stehen sechs Wochen lang zwei Peogeot Traveller Großraumlimousinen zum Transport von Crew und Equipment zur Verfügung. Kooperationspartner des Festivals sind DJI, der Marktführer ziviler Drohnen- und Luftbildtechnologie, sowie erstmals das Luxushotel Jumeirah Frankfurt.

Marie Bäumer, Peugeot Markenbotschafterin und Festivaldirektorin, freut sich über die vielen Einsendungen: "Jeder Film ist für sich gesehen etwas Besonderes - da wird es schwer, den besten auszuwählen. Aber die zahlreiche Teilnahme zeigt uns, dass die Faszination für Drohnenfilme weiterhin wächst. Das Drone Film Festival passt dabei optimal zum PEUGEOT Markenclaim 'motion & e-motion'. Denn so wie die Cineasten, will auch die Löwenmarke Menschen bewegen."

Mindestens 50 Prozent mit Drohne gedreht

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wählt die Jury in zwei Schritten die drei besten Filme in allen Kategorien. Dabei zählt die Qualität, Dauer des Drohneneinsatzes und der Content des Films zu den wichtigsten Kriterien. Die zwölf besten gewählten Filmschaffenden nehmen nicht nur am Finale am 9. November 2019 teil, sondern erhalten im Anschluss daran zusätzlich ein umfangreiches Drohnentraining mit dem Kooperationspartner DJI sowie Story Telling-Workshops mit der Jury. Diese besteht aus Festivaldirektorin und Schauspielerin Marie Bäumer, DJI, den Schauspielern Simon Schwarz, Katja Riemann, Matthias Brandt, August Zirner und Lisa Maria Potthoff sowie dem Regisseur Stephan Wagner.

 

 

12.09.2019
Nikon Deutschland freut sich vier neue Fotografen für das renommierte Nikon Ambassador Programm gewonnen zu haben. Die Ambassadors nutzen für ihre Arbeit die neuesten Nikon-Technologien und repräsentieren eine Mischung unterschiedlicher Disziplinen und Themen, von Sport über Reise und Dokumentation bis hin zu Porträt und Hochzeit.
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Neue Ambassadors für Nikon Deutschland
Nikon Deutschland freut sich vier neue Fotografen für das renommierte Nikon Ambassador Programm gewonnen zu haben. Die Ambassadors nutzen für ihre Arbeit die neuesten Nikon-Technologien und repräsentieren eine Mischung unterschiedlicher Disziplinen und Themen, von Sport über Reise und Dokumentation bis hin zu Porträt und Hochzeit.

Die Profis stehen für das Erzählen spannender Geschichten, für besondere fotografische Energie und Leidenschaft sowie Hingabe für ihre Kunst und ihr Handwerk. Damit teilen sie Nikons Engagement für Innovation, Bildung und das Ausloten neuer kreativer Grenzen in der modernen Fotografie. 

 

Daniel_Biskup_Portrait

 

 Daniel Biskup ist Fotojournalist und Dokumentarfotograf. Die ersten Berührungen mit der Fotografie hatte er bereits im Kindesalter durch seinen Vater, der die Fotografie liebte. Den Entschluss Fotograf zu werden, fasste er bereits mit 15 Jahren. In seiner Heimatstadt Bonn begann er schon früh, das Zeitgeschehen in der damaligen Bundeshauptstadt zu fotografieren. Während seiner Ausbildung investierte Daniel Biskup seine Anfangsgehälter in Bildbände bekannter Fotografen, darunter August Sander, Henri Cartier-Bresson, Edward Steichen und Helmut Newton. Sie dienten ihm als Inspiration und „Lehrer“. Als Fotograf begleitete er Ende der achtziger-, Anfang der neunziger-Jahre den politischen Umbruch in Deutschland und der DDR sowie in Ost-Europa. Er veröffentlichte mehrere Bücher und stellt seine dokumentarischen Bildstrecken in Museen und Kultureinrichtungen aus. Als freier Fotograf arbeitet er heute für große Zeitungen und Zeitschriften von „Bild“ bis „Die Zeit".

 

Marcel_Laemmerhirt_Portrait

 

Marcel Lämmerhirt ist Outdoor-, Sport- und Actionfotograf. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung zog es den gelernten Schreiner gemeinsam mit seinen Freunden ins österreichische Lech am Arlberg. Hier wollte der Naturliebhaber seiner Leidenschaft, dem Snowboarden, nachgehen. Schon damals fotografierte er seine Freunde auf dem Board und war fest entschlossen, sein Hobby zum Beruf zu machen. Deshalb mietete er ein altes Bauernhaus am Arlberg und lud einige Top-Athleten aus der Szene zu sich ein, um sie zu fotografieren. Durch die geknüpften Kontakte und die daraus resultierenden Veröffentlichungen in Magazinen wurde Marcel Lämmerhirt schnell bekannt und ein gefragter Fotograf in der Szene. Waren es anfangs vor allem Snowboard- und Ski-Teams aus aller Welt, fotografiert er heute ein breites Spektrum an Sportarten. Seither hat er sich zu einer festen Größe in der Outdoor- und Extremsport-Szene entwickelt. Er ist aber nicht nur hinter der Kamera tätig: Durch öffentliche Vorträge und in Fotoworkshops gibt er seine umfassenden Erfahrungen weiter. 

 

Michael_Martin_Portrait

 

Michael Martin berichtet seit über 30 Jahren über seine Reisen in die entlegensten Wüsten der Erde; heute gilt er als weltweit renommiertester Wüstenfotograf. Er veröffentlichte 30 Bildbände und Bücher, die in sieben Sprachen übersetzt wurden, hielt über 2.000 Vorträge und produzierte mehrere Fernsehfilme. Im Jahr 2009 nahm Michael Martin die Arbeit an einem ganz besonderen Projekt auf, bei dem neben den Trockenwüsten auch die Kälte- und Eiswüsten der Arktis und Antarktis im Fokus standen. Für „Planet Wüste“ unternahm er innerhalb von sechs Jahren 40 Reisen und Expeditionen in die extremsten Gebiete der Welt. Die zugehörige Multivision, ein Bildband, eine TV-Serie und eine Ausstellung wurden international gefeiert. Darüber hinaus erhielt Michael Martin zahlreiche Preise für seine Werke, darunter die Ehrenmedaille der Royal Geographical Society. 

 

Tali_Portrait

 

Das Duo Tali Photography steht für einzigartige und glamouröse Hochzeitsfotografie. Ihre Geschichte beginnt 2008 mit einer Freundin, die Tali Pelosi bat, ihre Hochzeit fotografisch festzuhalten. Die studierte Fotodesignerin willigte ein und fand ihre Passion: die Hochzeitsfotografie. 2013 stieg ihre Schwester Claudia mit ein. Seither reisen sie um die Welt, um ihre Kunden an glamourösen und exklusiven Orten abzulichten. Voller Faszination für die Branche lassen sich die beiden von den Geschichten und Stimmungen ihrer Hochzeitspaare hinreißen und inspirieren: Die Atmosphäre, das Licht, das Kleid der Braut, die Location – all das macht es erst möglich, aus einem Foto eine Erzählung zu schaffen. Ihr Markenzeichen ist ihre glamouröse Bildsprache, die von der Fashionfotografie inspiriert ist. Vor allem durch die Arbeit mit vorhandenem, warmen und weichem Licht wirken ihre Bilder natürlich und vermitteln eine angenehme Leichtigkeit. 

11.09.2019
Fotoausstellung Essen . Innerhalb der "Kunstspur" in Essen werden die Bilder des Fotodesigners Ralf Baumgarten unter dem Titel "1253" Letzte Einsichten aus dem deutschen Steinkohlenbergbau vorgestellt. es sind Motive seiner 2018 für eine „Spiegel“- Reportage entstandenen Fotos aus der letzten deutschen Steinkohlengrube „Proper Haniel“. Die Ausstellung findet am 21. und 22. September statt,
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Ralf Baumgarten - "1253" Letzte Einsichten aus dem deutschen Steinkohlenbergbau
Fotoausstellung Essen . Innerhalb der "Kunstspur" in Essen werden die Bilder des Fotodesigners Ralf Baumgarten unter dem Titel "1253" Letzte Einsichten aus dem deutschen Steinkohlenbergbau vorgestellt. es sind Motive seiner 2018 für eine „Spiegel“- Reportage entstandenen Fotos aus der letzten deutschen Steinkohlengrube „Proper Haniel“. Die Ausstellung findet am 21. und 22. September statt,

Foto Ralf Baumgarten

 Die Digitalcameras müssen leider draußen bleiben! Mit zwei Canon-F-1 Kameras aus den 1970er-Jahren und einer Ladung Kodak-Filmen ratterte der Förderkorb nach unten bis auf eine Tiefe von 1253 Metern. „1253 m“, so lautet auch der Ausstellungstitel. Baumgartens Fotos von „Malochern“ und Maschinen gewähren letzte Einblicke in die jetzt abgeschlossene Arbeitswelt tief unter uns.

Aufgewachsen im Saarbrücker Arbeiterviertel Burbach in Sichtweite der Schlote eines Stahlwerks fotografiert Baumgarten seit mehr als dreißig Jahren in den verschiedensten Arbeitswelten. Dennoch bot sich ihm erst bei der Schließung der letzten deutschen Kohlengrube die Gelegenheit, aus der Welt der Bergleute zu berichten. Diese Chance ergriff er mit Herzblut und durfte für den „Spiegel“ Kumpel bei Ihrer Arbeit treffen, sich aber auch den vielen Schwierigkeiten technischer Art stellen. So ist es unter Tage am Abbauort aus Explosionsschutz-Gründen verboten, eine heute übliche digitale Profikamera zu benutzen. Das hieß gleich zweimal back-to-the-roots – mit Blick auf das Milieu seiner Kindheit und Jugend als auch auf seine eigene fotografische Vergangenheit.

 

Foto Ralf Baumgarten

 

Ralf Baumgarten, 1960 geboren, spielte als Junge Fussball auf Pflastersteinen in Sichtweite des Stahlwerks, feierte mit dem Farbfotoclub Saarbrücken erste Erfolge bei Ausstellungen und Wettbewerben. Mit 17 fotografierte er Jazzkonzerte und Modenschauen. Dann studierte er Kommunikationsdesign in Wuppertal, errang eine Auszeichnung beim KODAK-Nachwuchspreis und den ersten Preis beim Polaroidwettbewerb für Fotostudenten.1988 erfolgreicher Studienabschluss als Dipl. Kommunikationsdesigner, seitdem ist er ununterbrochen als Fotodesigner tätig. Seit 1989 lebt und arbeitet er in Köln, wenn er nicht gerade Uhrmacher in Japan, Gasfelder in Patagonien oder Kamele in Dubai fotografiert. Seine Projekte führen immer wieder zu Ausstellungen und Büchern. So erscheint 2005 sein Bildband „UhrMenschen“, der mit einem Red Dot Design-Preis ausgezeichnetwird, 2010 veröffentlicht er„Twelve Faces of Time“ über berühmte Uhrmacher (IF Design Preis). In demselben Jahr erscheinen seine schon in der Wüste Dubais ausgestellten Kamelportraits in GEO, VIEW und Victor by Hasselblad. 2011 beginnt sein Fotoprojekt „Cyclists“ in den Straßen von Nanjing (China) und Köln. 2012 zeigt er diese Serie als drei mal drei-Meter-Ausdrucke beim Umweltfotofestival Horizonte in Zingst und auch bei der Photokina. 2014 wird wiederum bei der Photokina seine Fotoserie „Pigs-Schweine“ ausgestellt. 2016 präsentiert er in der Zingster EPSON-Galerie seine Fotoserie „Different Dubai“. 2017 stellt er seine Fotoserie „LOST“ mit Fotos und Objekten im Saarbrücker Kunstraum „Sali e Tabacchi“ aus.

Neben diesen künstlerischen Projekten fotografiert Ralf Baumgarten Reportagen und Portraits für internationaleFirmenkunden und für Zeitschriften wie „Bild der Wissenschaft“.

 

 Ausstellungsort: HAUS 2,  Bachstraße 45 (Zugang ü ber Schlatterstr., Weg Grundstü ck Bachstr. 43), Essen-Kettwig.

11.09.2019
Fotoausstellung Greifswald . Die Ausstellungsreihe zum Thema Aktfotografie geht in die dritte Runde. An sieben Schauplätzen in Greifswald präsentieren vier Fotografen ihre Arbeiten zum Thema Akt. Inhaltlich teilt sich die Ausstellung in zwei Bereiche, die auch in zwei Eröffnungen gewürdigt werden. 13. September 2019 bis 10. Januar 2020
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Ausstellungsreihe Aktfotografien
Fotoausstellung Greifswald . Die Ausstellungsreihe zum Thema Aktfotografie geht in die dritte Runde. An sieben Schauplätzen in Greifswald präsentieren vier Fotografen ihre Arbeiten zum Thema Akt. Inhaltlich teilt sich die Ausstellung in zwei Bereiche, die auch in zwei Eröffnungen gewürdigt werden. 13. September 2019 bis 10. Januar 2020
10.09.2019
Ausstellung Wolfsburg . Zwölf Jahre nach seiner ersten und bisher einzigen musealen Einzelausstellung in Deutschland zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg mit rund fünfzig Arbeiten den bis dato umfassendsten Überblick über das Werk von Robin Rhode. Das Spektrum der zwischen 2000 und 2019 entstandenen Arbeiten reicht von Fotografie, digitalen Animationen und Super-8-Filmen über Performances bis hin zu einer eigens für die Wolfsburger Ausstellung in Jericho entstandenen Werkgruppe. 28.9.2019 bis 9.2.2020
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Robin Rhode. Memory Is The Weapon
Ausstellung Wolfsburg . Zwölf Jahre nach seiner ersten und bisher einzigen musealen Einzelausstellung in Deutschland zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg mit rund fünfzig Arbeiten den bis dato umfassendsten Überblick über das Werk von Robin Rhode. Das Spektrum der zwischen 2000 und 2019 entstandenen Arbeiten reicht von Fotografie, digitalen Animationen und Super-8-Filmen über Performances bis hin zu einer eigens für die Wolfsburger Ausstellung in Jericho entstandenen Werkgruppe. 28.9.2019 bis 9.2.2020
10.09.2019
Die UN-Friedensbotschafterin und Primatenforscherin Jane Goodall wurde von den Festivalorganisatoren Silvia und Lois Kammerhuber zum Fotofestival La Gacilly-Baden Photo in Baden bei Wien eingeladen. Dort besucht Jane Goodall die Ausstellung des Fotografen Michael Nichols, der die charismatische Verhaltensforscherin oftmals bei ihrer Arbeit begleitete. Höhepunkt des Besuches war das Charité-Dinner bei dem für das "Jane Goodall Institute" 31.500 Euro Spenden zusammenkamen.
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La Gacilly-Baden Photo: 31.500 Euro Spende für das Jane Goodall Institute
Die UN-Friedensbotschafterin und Primatenforscherin Jane Goodall wurde von den Festivalorganisatoren Silvia und Lois Kammerhuber zum Fotofestival La Gacilly-Baden Photo in Baden bei Wien eingeladen. Dort besucht Jane Goodall die Ausstellung des Fotografen Michael Nichols, der die charismatische Verhaltensforscherin oftmals bei ihrer Arbeit begleitete. Höhepunkt des Besuches war das Charité-Dinner bei dem für das "Jane Goodall Institute" 31.500 Euro Spenden zusammenkamen.

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Foto: Diana Leizinger, Jane Goodall Institut-Austria; Lois Lammerhuber; Silvia Lammerhuber; Jane Goodall; Anita Ladkani; Doris Schreyvogel, Jane Goodall Institut-Austria © Michael Nichols

 

„Wenn jemand träumt, dann träumt er alleine, wenn viele träumen, dann können diese Träume die Welt verändern. Dieses Zitat von Friedensreich Hundertwasser beschreibt genau, wie ich die Begegnung mit Jane Goodall erlebt habe“, meint Festivaldirektor Lois Lammerhuber.

 

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Foto Helmut Tremmel

 

Aber es braucht engagierte Initiatoren wie Silvia und Louis Lammerhuber, um Träume auch wahr werden zu lassen. Mit dem Dinner auf Schloß Weikersdorf in Baden kam viel Untersützung für das Projekt von Jane Goodall zusammen. Silvia Lammerhuber und Anita Ladkani überreichten mit großer Freude im Namen des Festival La Gacilly-Baden Photo an Dr. Jane Goodall einen Scheck über 31.500 Euro.

 

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Foto Martin Ackerl
 

Im Anschluss an das Dinner ging es für die Teilnehmer als letzten Programmpunkt ins Cinema Paradiso Baden zur Filmvorführung „Jane’s Journey: Die Lebensreise der Jane Goodall“, unter der Regie von Lorenz Knauer, der ebenso wie Kameramann Richard Ladkani bei der Charity-Veranstaltung anwesend war. Beide gaben Anekdoten über die Zusammenarbeit mit Jane Goodall zum Besten und ließen hinter die Kulissen des Filmemachens blicken.

Der renommierte Badener Filmemacher Richard Ladkani („Sea of Shadows“, „The Ivory Game“) fängt die bewegende Geschichte einer der außergewöhnlichsten Frauen unserer Zeit in faszinierenden Bildern ein. Schon vor etwa 30 Jahren gab Dr. Jane Goodall ihre Karriere als Schimpansenforscherin und ihr Privatleben vollkommen auf, um ihre gesamte Energie fortan in den Dienst der Rettung unserer Erde zu stellen. Mehr als 300 Tage im Jahr ist sie seitdem rund um den Globus unterwegs, seit 2002 zusätzlich in ihrer Rolle als UN-Friedensbotschafterin. Die „Dame of the British Empire“ hat es im Laufe der Jahre durch ihren persönlichen Einsatz geschafft, das „Jane Goodall Institute“ zu einer globalen Organisation auszubauen. Zwei Jahre lang begleiteten Regisseur Lorenz Knauer und Richard Ladkani Jane Goodall über mehrere Kontinente hinweg auf ihren Reisen und lernten dazu ihre abenteuerliche und spannende Lebensgeschichte kennen. 
 

Hier kann man spenden:


Weitere Informationen zum Jane Goodall Institut: www.janegoodall.at und Spendenkonto: Jane Goodall Institut – Austria: IBAN: AT24 2011 1826 8610 2000 | BIC: GIBAATWWXXX
Mit einer Spende können Sie sich für die Projekte Jane Goodalls engagieren, Hoffnungsträger sein für unsere Umwelt, für die Menschen in Afrika und das Überleben der Schimpansen sichern.

 

 

 

10.09.2019
Kurz vor der seiner großen Ausstellung "Unsern" bei C/O Berlin ist der berühmte Fotograf und Filmemacher Robert Frank im Alter von 94 Jahren gestorben. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten aus dem Frühwerk des Fotografen, darunter Kontaktbögen, diverse Erstausgaben und einmalige Vintage-Bilder sowie bis heute unveröffentlichte und unbekannte Aufnahmen aus Franks Schweizer Zeit Die Ausstellung läuft vom 13. September bis 30. November 2019
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Robert Frank mit 94 Jahren verstorben - kurz vor der Ausstellung bei C/O Berlin
Kurz vor der seiner großen Ausstellung "Unsern" bei C/O Berlin ist der berühmte Fotograf und Filmemacher Robert Frank im Alter von 94 Jahren gestorben. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Arbeiten aus dem Frühwerk des Fotografen, darunter Kontaktbögen, diverse Erstausgaben und einmalige Vintage-Bilder sowie bis heute unveröffentlichte und unbekannte Aufnahmen aus Franks Schweizer Zeit Die Ausstellung läuft vom 13. September bis 30. November 2019

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© Robert Frank . Courtesy Pace/MacGill Gallery, New York

 

Tausende von Kilometern hatte Robert Frank zwischen der amerikanischen Ost- und Westküste zurückgelegt und dabei fast 30.000 Aufnahmen auf über 600 Filmen belichtet. Eine sehr kleine Auswahl von nur 83 Schwarzweißbildern aus dieser Mischung von Tagebuch und Gesellschaftsporträt hat Generationen von Fotografen geprägt. Eingeleitet von keinem Geringeren als dem Beat-Literaten Jack Kerouac erschien The Americans zunächst in Paris, bevor es 1959 in Amerika publiziert wurde. Mit seinem Buch bewegte sich Robert Frank auf einem feinen Grat zwischen Erzählung, dokumentarischem Blick und fotogra schem Roadmo- vie. Schräge Einstellungen, angeschnittenen Figuren und Bewegungsunschärfen kennzeichneten einen neuen fotografischen Stil, der die Nachkriegsfotogra den nachhaltig verändern sollte. 1985 waren Franks Fotografien erstmalig in Deutschland zu sehen – im Amerika Haus in Berlin.

 

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C/O Berlin präsentiert mit der Ausstellung Robert Frank . Unseen ausgewählte Arbeiten aus dem Frühwerk des Fotografen, darunter Kontaktbögen, diverse Erstausgaben und einmalige Vintage-Bilder sowie bis heute unveröffentlichte und unbekannte Aufnahmen aus Franks Schweizer Zeit und von seinen Reisen durch Europa und Südamerika. Auch viele Bilder, die in den USA der 1950er-Jahre entstanden sind und aus editorischen Gründen unpubliziert geblieben sind, werden nun zusammen mit berühmten Klassikern aus The Americans gezeigt. Die Schau stellt die besondere erzählerische Kraft einer Bildsprache vor, die sich schon früh entwi- ckelte, aber erst später internationale Anerkennung erfuhr. Heute zählt Robert Frank zu den bedeutendsten und ein ussreichsten visuellen Künstlern unserer Zeit. 

 

Robert Frank (*1924 in Zürich) Nach einer Ausbildung zum Fotografen in der Schweiz reiste er 1947 zum ersten Mal nach New York, wo er schnell im Studio vonHarper’s Bazaar eine Anstellung fand. Nur kurze Zeit später zog es ihn jedoch nach Südamerika und wieder zurück nach Europa. 1950 wurde er von Edward Steichen eingeladen, an der Gruppenausstellung 51 American Photographers im Museum of Modern Art in New York teilzunehmen. Danach pendelte er zwischen Europa und den USA und arbeitete als Freelancer für Magazine wie Life, McCall’s, Look undVogue. 1955 erhielt er als erster Europäer ein Stipendium der renommierten Gug- genheim-Stiftung, um eine umfassende Bildreportage über die USA zu fotogra e- ren. Sein Fotobuch The Americans (1959) gilt als Ikone des Fotogeschichte. Das seit Ende der 1950er-Jahren entstandene Filmwerk ist dagegen wenig bekannt und wurde 2009 bei C/O Berlin gezeigt. Franks Fotogra en wurden weltweit ausgestellt, wie zuletzt auf dem Fotofestival Les Rencontres d’Arles (2018), in der Albertina, Wien (2018), in The Art Institute of Chicago (2017), im Museum Folkwang, Essen (2014) sowie in der Tate Modern, London (2004). Robert Frank lebt in New York und im kanadischen Nova Scotia.

Robert Frank (*1924 in Zürich) Nach einer Ausbildung zum Fotografen in der Schweiz reiste er 1947 zum ersten Mal nach New York, wo er schnell im Studio vonHarper’s Bazaar eine Anstellung fand. Nur kurze Zeit später zog es ihn jedoch nach Südamerika und wieder zurück nach Europa. 1950 wurde er von Edward Steichen eingeladen, an der Gruppenausstellung 51 American Photographers im Museum of Modern Art in New York teilzunehmen. Danach pendelte er zwischen Europa und den USA und arbeitete als Freelancer für Magazine wie Life, McCall’s, Look undVogue. 1955 erhielt er als erster Europäer ein Stipendium der renommierten Gug- genheim-Stiftung, um eine umfassende Bildreportage über die USA zu fotografieren. Sein Fotobuch The Americans (1959) gilt als Ikone des Fotogeschichte. Das seit Ende der 1950er-Jahren entstandene Filmwerk ist dagegen wenig bekannt und wurde 2009 bei C/O Berlin gezeigt. Franks Fotogra en wurden weltweit ausgestellt, wie zuletzt auf dem Fotofestival Les Rencontres d’Arles (2018), in der Albertina, Wien (2018), in The Art Institute of Chicago (2017), im Museum Folkwang, Essen (2014) sowie in der Tate Modern, London (2004). Robert Frank lebt in New York und im kanadischen Nova Scotia.

Robert Frank ist am Montag im Alter von 94 Jahren in der kanadischen Stadt Inverness gestorben, berichtet die "New York Times" unter Berufung auf Vertreter seiner Galerie in New York. Der vielfach ausgezeichnete Frank war zweimal verheiratet und hatte zwei Kinder.

 

C/O Berlin, Amerikahaus, Hardenbergstraße 22-24 Berlin

09.09.2019
Fotoausstellung Wetzlar . Die Bilder des amerikanischen Magnum-Fotografen Alex Webb stellt die Leica Galerie in Wetzlar vor. Die Motive des vielfach ausgezeichneten Fotografen haben eine unverwechselbare Bildsprache und bestechen durch gekonnte Lichtführung und einen bestechenden Gestaltung. Bis 3. November 2019
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Alex Webb - The Suffering of Light
Fotoausstellung Wetzlar . Die Bilder des amerikanischen Magnum-Fotografen Alex Webb stellt die Leica Galerie in Wetzlar vor. Die Motive des vielfach ausgezeichneten Fotografen haben eine unverwechselbare Bildsprache und bestechen durch gekonnte Lichtführung und einen bestechenden Gestaltung. Bis 3. November 2019
09.09.2019
Mit dem Ausstellungsprojekt No Photos on the Dance Floor! Berlin 1989—Today wird bei C/O Berlin die Berliner Clubszene seit dem Fall der Mauer einerseits historisch dokumentiert und andererseits „live“ erfahrbar gemacht. Die Ausstellung präsentiert tagsüber Fotografie, Video und Film sowie dokumentarisches Material. Nachts wird ein Teil der Ausstellungsfläche bei C/O Berlin zum Club. 13.9. bis 30.11.2019
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No Photos on the Dance Floor! Berlin 1989 - Today
Mit dem Ausstellungsprojekt No Photos on the Dance Floor! Berlin 1989—Today wird bei C/O Berlin die Berliner Clubszene seit dem Fall der Mauer einerseits historisch dokumentiert und andererseits „live“ erfahrbar gemacht. Die Ausstellung präsentiert tagsüber Fotografie, Video und Film sowie dokumentarisches Material. Nachts wird ein Teil der Ausstellungsfläche bei C/O Berlin zum Club. 13.9. bis 30.11.2019
08.09.2019
Fotoausstellung Berlin . Fotografien aus der Sammlung Horbach zeigt die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus, kuratiert von Hans-Michael Koetzle in Zusammenarbeit mit Michael Horbach, der seine Sammlung als humanistischen Blick auf die Welt sieht. Vom 20. September bis 10. November 2019
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Eine bessere Welt - unbedingt!
Fotoausstellung Berlin . Fotografien aus der Sammlung Horbach zeigt die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus, kuratiert von Hans-Michael Koetzle in Zusammenarbeit mit Michael Horbach, der seine Sammlung als humanistischen Blick auf die Welt sieht. Vom 20. September bis 10. November 2019
06.09.2019
Die berühmte Schimpansen-Forscherin Jane Goodall ist am Sonntag den 9. September 2019 zu Gast beim Festival La Gacilly-Baden Photo. Um 17 Uhr kann man die 85-jährige Un-Friedensbotschafterin Jane Goodall bei der Ausstellung von Michael Nichols im Doblhoffpark treffen und um 18.30 Uhr im Badener Cinema Paradiso die Filmvorführung Jane's Journey Die Lebensreise der Jane Goodall miterleben.
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Jane Goodall zu Besuch beim Festival La Gacilly-Baden: Sonntag 9. September
Die berühmte Schimpansen-Forscherin Jane Goodall ist am Sonntag den 9. September 2019 zu Gast beim Festival La Gacilly-Baden Photo. Um 17 Uhr kann man die 85-jährige Un-Friedensbotschafterin Jane Goodall bei der Ausstellung von Michael Nichols im Doblhoffpark treffen und um 18.30 Uhr im Badener Cinema Paradiso die Filmvorführung Jane's Journey Die Lebensreise der Jane Goodall miterleben.

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Welche Bedeutung das Festival La Gacilly-Baden  bei Wien inzwischen weit über die Grenzen Österreichs hat, kann man ermessen, wenn so bedeutende Perönlichkeiten wie Jane Goodall den Weg dorthin finden. Zu verdanken ist das vor allem dem unermüdlichen Engagement der Festivalorganisatoren Silvia und Lois Lammerhuber.

National Geographic Fotograf Michael Nichols hat in seiner Karriere Jane Goodall mehrfach begleitet und zwei Bücher mit ihr fotografiert. Eine Retrospektive der Werke des Fotografen wird im Rahmen des Festivals als Ausstellung unter dem Titel WILD gezeigt – darunter die Bilder der berühmten Schimpansen­forscherin.

Das Festival hat sich vorgenommen, ein nachhaltiges Zeichen zu setzen und eines der Projekte von Jane Goodall mit Hilfe aller Interessierten zu unterstützen. Mit Ihrer Spende kann man sich zu jenen Menschen zählen, die sich für die Projekte Jane Goodalls engagieren, Hoffnungsträger sind für unsere Umwelt, für die Menschen in Afrika und die das Überleben der Schimpansen sichern. Spendenkonto des Jane Goodall Institut – Austria: IBAN: AT24 2011 1826 8610 2000 | BIC: GIBAATWWXXX
Außerdem gibt es eine Spendenbox zu Gunsten des Jane Goodall Instituts im Festival-Besucherzentrum am Brusattiplatz.

 

Die Lebensreise der Jane Goodall

Jane Film

 

Der renommierte Badener Filmemacher Richard Ladkani (Sea of Shadows, The Ivory Game) fängt die faszinierende Geschichte einer der außergewöhnlichsten Frauen unserer Zeit mit faszinierenden Bildern ein. Bereits vor knapp 30 Jahren gab Dr.Jane Goodall ihre Karriere als Schimpansenforscherin und ihr Privatleben vollkommen auf, um fortan ihre gesamte Energie in den Dienst der Rettung unserer Erde zu stellen. Mehr als 300 Tage im Jahr ist sie seitdem rund um den Globus unterwegs, seit 2002 zusätzlich in ihrer Rolle als UN-Friedensbotschafterin. Die „Dame of the British Empire“ hat es im Laufe der Jahre durch ihren persönlichen Einsatz geschafft, das „Jan Goodall Institute“ zu einer globalen Organisation auszubauen. Zwei Jahre lang begleiteten Regisseur Lorenz Knauer und Richard Ladkani Jane Goodall über mehrere Kontinente hinweg auf ihren Reisen und lernten dazu ihre abenteuerliche und spannende Lebensgeschichte kennen.

 

 

 

 

 

 

06.09.2019
Große Ausstellungen zur Berlin Photo Week findet man in der Berliner Location Chaussee 36: Olaf Heine mit "Saudade", Erwin Blumenfeld mit "Chasing Dreams" in The Whisper und die Gruppenausstellung "Walls Come Tumbling Down!" mit Renaud De Gambs, Fanny Duval, Leonard Freed, Daniel Müller Jansen, Wolfgang Krolow, Will McBride und Günter Zins. 10. / 11. 10 bis 10. / 30. 11. 2019 Foto Olaf Heine
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Berlin Photo Week - Olaf Heine, Erwin Blumenfeld und mehr...
Große Ausstellungen zur Berlin Photo Week findet man in der Berliner Location Chaussee 36: Olaf Heine mit "Saudade", Erwin Blumenfeld mit "Chasing Dreams" in The Whisper und die Gruppenausstellung "Walls Come Tumbling Down!" mit Renaud De Gambs, Fanny Duval, Leonard Freed, Daniel Müller Jansen, Wolfgang Krolow, Will McBride und Günter Zins. 10. / 11. 10 bis 10. / 30. 11. 2019 Foto Olaf Heine
06.09.2019
Aktualisiert In den ersten drei Monaten konnte das Festival La Gacilly-Baden Photo schon mehr als 150.000 Besucher verzeichnen. Wer noch die 40 beeindruckenden Ausstellungen und das spannende Rahmenprogramm miterleben will, der hat noch bis Ende September Zeit dafür. Erfahren Sie was in diesem Monat noch auf dem Programm steht.
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Noch bis 30. September 2019 Festival La Gacilly-Baden Photo
Aktualisiert In den ersten drei Monaten konnte das Festival La Gacilly-Baden Photo schon mehr als 150.000 Besucher verzeichnen. Wer noch die 40 beeindruckenden Ausstellungen und das spannende Rahmenprogramm miterleben will, der hat noch bis Ende September Zeit dafür. Erfahren Sie was in diesem Monat noch auf dem Programm steht.

Evelyn Schlag: Lesung I Love Africa
13. September, 15 Uhr

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Evelyn Schlag und Gerd Ludwig waren die Artists in Residence des Festival La Gacilly-Baden Photo 2018, das dem Thema „I Love Africa“ gewidmet war. Gerd Ludwig hat fotografiert und die mehrfach preisgekrönte Schriftstellerin Evelyn Schlag hat Gedichte zu den Fotografien verfasst.

Präsentiert von Manfred Schneider, Backhaus Annamühle, Gastgarten, Hiligenkreuzergasse 5
Eintritt frei

 

Gisela Kayser: Glyphosat & Co oder die Landwirtschaft der Gifte
13. September, 19 Uhr

 

Giesela Kayser

 

Die künstlerische Leiterin des Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. in Berlin stellt die Arbeit des argentinischen Fotografen Pablo Piovano vor und damit ein aufwühlendes Dokument über die dunkle Seite unseres Lebensstils. Die Menschheit nimmt unfreiwillig an einem der größten Experimente weltweit teil. Glyphosat ist das meistverkaufte Pflanzengift der Welt. Es ist allgegenwärtig in der Nahrungskette. Vor allem durch den Import von gentechnisch veränderten Glyphosat-resistenten Futtermitteln aus Argentinien gelangt es in den menschlichen Organismus. Piovano zeigt uns Bilder voll menschlichen Leids und lässt keinen Zweifel daran, dass dieses von Menschen verursacht ist, von Gift, hergestellt von Unternehmen wie Monsanto, Bayer oder Dow Chemical. Pablo Piovanos Schlußfolgerung: „Wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert unsere Gesundheit“.

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im Arnulf Rainer Museum .

Arnulf Rainer Museum
EIntritt frei

 

Gerd Ludwig: Inspiration - Faszination - Leidenschaft
14. September 10.30 Uhr

 

Gerd Ludwig

Von den Grundlagen der Fotografie, über weltweite Reportagen und Landschaftsfotografie bis zum journalistischen Porträt.
Vier Stunden workshopartiger Vortrag.

Gerd Ludwig ist einer der renommiertesten Fotografen der Welt. Er arbeitet seit 25 Jahren für National Geographic. Im Zentrum seines Interesses steht die Dokumentation der sozial-ökonomischen Veränderungen in den Ländern der ehemaligen Sowietunion nach dem Ende des „Kalten Krieges“. Ludwig hat zahlreiche Preise erhalten, unter anderem 2006 den Lucie Award als „Intenational Photographer of the Year“. Auf der Photokina 2014 wurde er von der Deutschen Photographischen Gesellschaft mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis für sein Lebenswerk geehrt. Auch sein in der Edition Lammerhuber erschienenes Buch Der lange Schatten von Tschernobyl wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Präsentiert von der Landesinnung der Berufsfotografen Oberösterreich

Arnulf Rainer Museum
Eintritt frei

 

Gisela Kayser, Gerd Ludwig und Lois Lammerhuber: Portfolio Review
14. September 15 Uhr

 

Portfolio Review

 

Das eigene Portfolio von drei Experten beurteilen lasse:, entweder in Papierform oder auf dem Laptop. Jeder der Drei nimmt sich zumindest 15 Minuten für jeden Fotografen Zeit und gibt Isein fundiertes Feedback über die Arbeit.

Gerd Ludwig ist einer der renommiertesten Fotografen der Welt. Er arbeitet seit 25 Jahren für National Geographic. Ludwig hat zahlreiche Preise erhalten, unter anderem 2006 den Lucie Award als „International Photographer of the Year“. Auf der Photokina 2014 wurde er von der Deutschen Photographischen Gesellschaft mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis für sein Lebenswerk geehrt.

Gisela Kayser Geschäftsführerin und künstlerische Leitung des Willy-Brandt-Haus in Berlin, wo sie pro Jahr ca 15 Ausstellungen kuratiert und zeigt. International politisch und sozial engagierte Fotografie- das ist das Markenzeichen des Freundeskreises Willy-Brandt-Haus.

Lois Lammerhuber ist Fotograf und Verleger. Er erhielt für seine Fotos zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem dreimal den „Graphis Photo Award“ für die weltweit beste Reportage des Jahres. Im Jahr 2009 gründete er gemeinsam mit seiner Frau Silvia Lammerhuber den Verlag Edition Lammerhuber, der seither mit über 200 Preisen bedacht wurde, unter anderem beim Art Directors Club New York und beim Deutschen Fotobuchpreis. 2013, 2015 und 2017 wurde die Edition Lammerhuber von der Federation of European Photographers (FEP) als bester Fotobuchverlag Europas ausgezeichnet. Seit 2018 ist er Direktor des Festivals La Gacilly-Baden Photo.

Präsentiert von der Landesinnung der Berufsfotografen Oberösterreich

Arnulf Rainer Museum

Anmeldung unbedingt erforderlich unter festival@lagacilly-baden.photo

 

Weitere Veranstaltungen stellen wir in Kürze vor 

Infos http://festival-lagacilly-baden.photo

 

 

Renée C. Byer: Living on a Dollar a Day
15. September 19 Uhr

Renee c byer

 

Pulitzer Preisträgerin Renée C. Byer hat ihre bis dato wichtigste Arbeit jenen Menschen gewidmet, die ihr Leben mit einem Dollar oder weniger pro Tag bestreiten müssen. Ihre Bilder berichten vom Dasein in extremen Verhältnissen am Rande des Überlebens. Die Menschen in Byers überzeugenden Bildern teilen ihre Härten, ihre Freuden und ihre Zukunftsträume mit ihr. Oft ohne große Hoffnung, das eigene Schicksal zu ändern, träumen sie von etwas Besserem für ihre Kinder. Byer’s aufrichtige Aufforderung, das Bewusstsein zu schärfen und Veränderungen zu fördern, ist dringlicher und aktueller als je zuvor. Die im September 2015 von allen 193 Ländern der Vereinten Nationen ratifizierten Ziele für eine nachhaltige Entwicklung leiten die Bemühungen zur Beseitigung von Armut und Hunger bis 2030.

 

Präsentiert von der Landesinnung der Berufsfotografen Oberösterreich

Arnulf Rainer Museum
Eintritt frei

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im Arnulf Rainer Museum 

Arnulf Rainer Museum. Vortrag/Artist Talk. Englisch.

 

 

Karen Knorr: Fabels 
16. September 19 Uhr

 

Karen Knorr

 

Karen Knorr entwirft unechte Szenen von unechter realistischer Prägung, mit unechten Tieren an unechten Orten und friert so die Vergangenheit und die Gegenwart ein. Das Fremdartige und die Ironie, mit denen sie das Vertraute erschüttert, sorgen für die Künstlichkeit und die Rätselhaftigkeit, die auch die Fiktion formen und den Kern von Fabeln bilden. Die Wirklichkeit wird verschleiert, um die Wahrheit zu sagen.

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im Arnulf Rainer Museum

Arnulf Rainer Museum. Vortrag/Artist Talk. Englisch.
Eintritt frei

 

Matjaz Krivic: Lithium Road
21. September 19 Uhr

 

Matjaz Krivic

 

Die Menschheit hat drei industrielle Revolutionen erlebt – ausgelöst durch Kohle, Erdöl und Atomkraft. Die vierte wird vom Lithium ausgehen. Dieses Alkalimetall, das im Periodensystem der Elemente an dritter Stelle steht, ist der Grundpfeiler der Revolution der Elektromobilität. Schon heute wird Lithium, das Preise bis zu 9000 Dollar pro Tonne erreicht, massenweise abgebaut. Für die Herstellung von Batterien, wie sie in elektronischen Geräten wie Smartphones und Tablets verwendet werden, ist es so gut wie unverzichtbar.

Präsentiert von Terra Mater  

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im Arnulf Rainer Museum

Arnulf Rainer Museum. Vortrag/Artist Talk. Englisch.

 

 

Chris de Bode: I Have a Dream
21. September 19 Uhr

Chris de Bode

 

Alle Kinder träumen von einer schönen Zukunft. Ob sie in Haiti, Liberia, Jordanien, Indien, Mexiko, der Türkei oder Uganda zuhause sind. Jedes Kind träumt davon, seinen eigenen Platz in dieser Welt zu finden. In den letzten zehn Jahren hat Chris de Bode Kinder auf der ganzen Welt besucht, um sie ihre Geschichten und Träume erzählen zu lassen, er hat die Hoffnungen dieser Kinder ernst genommen – voll Respekt und Mitgefühl.

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im Arnulf Rainer Museum

Arnulf Rainer Museum. Vortrag/Artist Talk. Englisch.

 

 

Spike Walker: Larger than Life
23. September 19 Uhr

 

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Was passiert, wenn das unendlich Kleine unendlich groß wird? Die Fotos von Spike Walker spielen mit diesem Widerspruch, irritieren unsere Sehgewohnheiten und ermöglichen dem Betrachter eine veränderte Wahrnehmung der Welt, in der wir leben. Mit seinen verblüffenden mikroskopischen Aufnahmen lebender Organismen führt er das Leben in Formen vor, die normalerweise nicht zu sehen sind.

Vor der Veranstaltung ab 18 Uhr: Gratis Eintritt und gratis Führung durch die aktuelle Ausstellung im . Vortrag/Artist Talk. Englisch.

Arnulf Rainer Museum. Vortrag/Artist Talk. Englisch.

Eintritt frei

 

Werner Gruber: Sehen ist mehr 
26. September 19 Uhr und 28. September 20.30 Uhr

 

Huber

 

Der Physiker und Ex-Science-Buster Werner Gruber verfügt über ein Allgemeinwissen, das sich über „Eh-fast-alle“-Lebensbereiche erstreckt. Als Neurophysiker weiß er auch ganz genau über das Sehen bescheid, und wie die Bilder in unseren Kopf kommen, bevor wir sie mit unseren Kameras fixieren und zu Zeitdokumenten machen. Wie geht das? Wie funktionieren Augen und Hirn? Und noch gefühlte weitere tausend Fragen und Antworten zum Thema wird Werner Gruber nicht nur stellen, sondern auch mit pointiert formulierten Sätzen unmissverständlich beantworten.

Begrenzte Teilnehmerzahl Unbedingt reservieren.
festival@lagacilly-baden.photo oder telefonisch  +43 2252 42269

Arnulf Rainer Museum. Vortrag. Englisch.

Eintritt frei

 

 

Brian May: Phantastische Geschichte der Stereofotografie
28. September 19 Uhr

Stereo

 

Hermine Raab, die Präsidentin des 3D Club Österreich, arbeitet seit Jahren mit Brian May zusammen und präsentiert seinen Film über die Geschichte der Stereofotografie. Wie lange der Queen-Gitarrist sich bereits der Stereofotografie widmet, untermauert die Tatsache, dass schon 1973 auf der Cover-Rückseite der ersten Queen-LP, direkt über der Tracklist, eines von Mays Stereofotos zu sehen war. „Jeder weiß, ich bin von Musik fasziniert, aber eben auch von Fotografie, insbesondere von Stereofotografie. Für mich ist das totale Magie. Ich finde es einfach so faszinierend! Viel reizvoller als es ein flaches Bild je sein könnte“.

Begrenzte Teilnehmerzahl Unbedingt reservieren.
festival@lagacilly-baden.photo oder telefonisch  +43 2252 42269

Arnulf Rainer Museum. Vortrag. Deutsch.

Eintritt frei

 

 

Filmvorführungen "Erde" und "Mountain"

 

Jeden Samstag und Sonntag im September werden im Kino im Herzoghof die beiden Filme vorgeführt

 

ERDE
7. September um 18:00 Uhr
8. September um 19:30 Uhr
15. September um 17:00 Uhr
21. September um 18:00 Uhr
29. September um 17:00 Uhr
MOUNTAIN:
31. August um 18:00 Uhr
8. September um 17:00 Uhr
14. September um 18:00 Uhr
22. September um 17:00 Uhr
28. September um 18:00 Uhr
Film. Deutsch. Eintritt € 9,50. Festivalbesucher bekommen für den Preis einer Kinokarte von € 9,50 zwei Tickets.

 

 

04.09.2019
Der Mode- und Starfotograf Peter Lindbergh wurde weltweit berühmt für seine aufsehenerregenden Porträts von Starmodellen ebenso wie von großen Schauspielern. Er verwirklichte viele große Kampagnen wie unter anderem zum Jubiläum „70 Jahre Porsche Sportwagen“ und h fotografierte mehrmals den berühmten Pirelli-Kalender. Jetzt ist der Fotograf im Alter von 74 Jahren verstorben.
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Starfotograf Peter Lindbergh im Alter von 74 Jahren verstorben
Der Mode- und Starfotograf Peter Lindbergh wurde weltweit berühmt für seine aufsehenerregenden Porträts von Starmodellen ebenso wie von großen Schauspielern. Er verwirklichte viele große Kampagnen wie unter anderem zum Jubiläum „70 Jahre Porsche Sportwagen“ und h fotografierte mehrmals den berühmten Pirelli-Kalender. Jetzt ist der Fotograf im Alter von 74 Jahren verstorben.

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Peter Lindbergh

 

Einer der Großen der Fotografie ist verstorben. 1944 im Wartheland, heute Polen, geborene und im Ruhrgebiet aufgewachsene Peter Lindbergh, der damals Peter Brodbeck hieß,  hatte seine eigene Art, Mode zu sehen. Er wwurde mit seinen außergeöhnlichen Bildern weltweit bekannt vor allem weil er hinter die Fassade seiner abzulichtenden Models ebenso wie seiner anderen Motive schaute.

Lindbergh arbeitete für zahlreiche berühmte Modehäuser wie Armani und seine pränanten Schwarzweißbilder zierten die Cover von Zeitschriften wie der Vogue, Vanity Fair oder Rolling Stone.

 

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Außerdem hat  Peter Lindbergh zahlreiche Bücher wie "A Different Vision on Fashion Photography" im Taschen Verlag veröffentlicht und seien Bilder wurden in unzähligen Ausstellungen gzeigt.

04.09.2019
Vom 10. bis 13. Oktober 2019 verwandelt sich die Stadt an der Spree dank der Berlin Photo Week 2019 in den zentralen Treffpunkt für Fotografen und Liebhaber der Fotografie. Canon Deutschland ist in diesem Jahr Hauptpartner des 2018 von EyeEm gegründeten Fotofestivals und mitverantwortlich für die diesjährige Gestaltung der Veranstaltung
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Berlin Photo Week
Vom 10. bis 13. Oktober 2019 verwandelt sich die Stadt an der Spree dank der Berlin Photo Week 2019 in den zentralen Treffpunkt für Fotografen und Liebhaber der Fotografie. Canon Deutschland ist in diesem Jahr Hauptpartner des 2018 von EyeEm gegründeten Fotofestivals und mitverantwortlich für die diesjährige Gestaltung der Veranstaltung
03.09.2019
Der Wettbewerb von Datacolor wird in Kooperation mit Tamron, Manfrotto, BenQ, Lowepro, Kreativstudio Kaplun, FUJIFILM und dem Rheinwerk Verlag durchgeführt. Der Facebook-Fotowettbewerb steht diesmal unter dem Motto „Kontraste“.  Dabei sind sowohl realistische und naturgetreue als auch stilistisch verfremdete Aufnahmen zugelassen, von natürlich bis hin zu kreativem fotografischen Einsatz, von Einzelaufnahmen bis hin zu Composings. Preise im Gesamtwert von ca. 4500 Euro warten auf ihre Gewinner.
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Datacolor Fotowettbewerbe "Kontraste" - Preise im Gesamtwert von 4500 Euro
Der Wettbewerb von Datacolor wird in Kooperation mit Tamron, Manfrotto, BenQ, Lowepro, Kreativstudio Kaplun, FUJIFILM und dem Rheinwerk Verlag durchgeführt. Der Facebook-Fotowettbewerb steht diesmal unter dem Motto „Kontraste“.  Dabei sind sowohl realistische und naturgetreue als auch stilistisch verfremdete Aufnahmen zugelassen, von natürlich bis hin zu kreativem fotografischen Einsatz, von Einzelaufnahmen bis hin zu Composings. Preise im Gesamtwert von ca. 4500 Euro warten auf ihre Gewinner.
03.09.2019
Im Rahmen der Open-Air Ausstellung Am Ende des Tunnels und der Fotografie - Ausstellung Wandelhalle, die beide die Kindertransporte vor 80 Jahren aus Berlin thematisieren, findet in der Berliner Kommunalen Galerie das Zeitzeugengespräch mit Ruth Barnett aus London statt. In dem Gespräch am 15. September um 14 Uhr geht es um die Kindertransporte bei denen 1938 jüdische Kinder nach England geschickt wurden.
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Kindertransporte 1938 - Zeitzeugengespräch mit Ruth Barnett
Im Rahmen der Open-Air Ausstellung Am Ende des Tunnels und der Fotografie - Ausstellung Wandelhalle, die beide die Kindertransporte vor 80 Jahren aus Berlin thematisieren, findet in der Berliner Kommunalen Galerie das Zeitzeugengespräch mit Ruth Barnett aus London statt. In dem Gespräch am 15. September um 14 Uhr geht es um die Kindertransporte bei denen 1938 jüdische Kinder nach England geschickt wurden.
02.09.2019
Fotoausstellung Berlin . Die Kommunale Galerie Berlin stellt die Camera Obscura Fotografie von Karen Stuke, die sich auf den Roman "Austerlitz" von W.G. Sebald bezieht, vor. Die Ausstellung ist eine immersive Installation von großformatigen Bildern, Licht und Sound, die speziell für den Ort der Kommunalen Galerie konzipiert wurde. Bis 27.10.2019
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Karen Stuke: Wandelhalle - Auf den Spuren von Sebalds Austerlitz
Fotoausstellung Berlin . Die Kommunale Galerie Berlin stellt die Camera Obscura Fotografie von Karen Stuke, die sich auf den Roman "Austerlitz" von W.G. Sebald bezieht, vor. Die Ausstellung ist eine immersive Installation von großformatigen Bildern, Licht und Sound, die speziell für den Ort der Kommunalen Galerie konzipiert wurde. Bis 27.10.2019
02.09.2019
Die für ihre sozial-kritischen berühmt gewordene amerikanische Fotografin Nan Goldie hat mit ihrem Boykott Aufruf gegen die US-Millidärsfamilie Sackgers großen Erfolg. Sie protestiert mit der von ihr gegründeten Aktivistengruppe Pain gegen die Zusammenarbeit großer Museen mit dem Opioid-Hersteller Sackler.
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Nan Goldin: Boykott-Kampagne gegen die US-Millidärsfamilie Sackler
Die für ihre sozial-kritischen berühmt gewordene amerikanische Fotografin Nan Goldie hat mit ihrem Boykott Aufruf gegen die US-Millidärsfamilie Sackgers großen Erfolg. Sie protestiert mit der von ihr gegründeten Aktivistengruppe Pain gegen die Zusammenarbeit großer Museen mit dem Opioid-Hersteller Sackler.

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Am 02. Oktober findet bei WestLicht in Wien, die 20. Fotografie-Auktion statt. Dort wird auch dieses Bild von Nan Goldin versteigert: NAN GOLDIN (* 1953) ‘Nan at the hospital after battering‘, Berlin 1984
Cibachrome 40,5 x 60 cm Signed, titled and annotated “A.P.” by the photographer in ink on the reverse                                             Schätzpreis: 6000-8000 €      
Foto: WestLicht Photo Auction

 

Der Streit um die amerikanisch-britische Sackler-Familie schwelt schon länger und setzt viele Museen weltweit unter Druck. Bekannt sind die Sacklers wegen ihrem großzügigen Mäzenatentum von deren Spenden berühmte Museen in aller Welt wie unter anderem der Louvre in Paris, die National Portrait Gallery in London, das Guggenheim Museum in New York oder auch das Jüdische Museum in Berlin profitierten.

Nan Goldin rief die Museen dazu auf kein "Blutgeld" mehr von den Sacklers zu nehmen oder auch schon erhaltene Spendne zurück zu geben. Die Fotokünstlerin wirft, wie viele andere Amerikaner, der Familie Sackler vor, mit sogenannten Opioiden ein Vermögen erwirtschaftet zu haben und zwar mit Medikamenten, die schwer abhängig machen und die vor allem in den USA seit den 90er-Jahren viele Todesopfer gefordet hat. Auch Nan Goldin lange abhängig von dem Medikament.

Der Boykottaufruf war wahrscheinlich auch  Anlass dafür, dass die Familie Sackler vor kurzem laut der Süddeutschen Zeitung nahc jahrelangem Leugnen einen Vergleich zur Beilegung von mehr als 2.000 Klagen wegen Schmermittelsmißbrauch, in der Höhe von rund elf Milliarden Dollar vorgeschlagen hat.

Die Entscheidungen der vielen betroffenen Museen sehen unterschiedlich aus: So hat das Berliner Jüdische Museum an der von ihnen benannten Sackler Treppe wurde der Name der Spender entfernt, man will in Zukunft auch kein Sackler Geld mehr annehmen.

Bei der National Portrait Gallery in London ist man noch in den Überlegungen, ob es ethisch vereinbar ist Sackler Geld anzunehmen.

30.08.2019
Ausstellung Essen . Die Kabinettausstellung im Museum Folkwang ist die dritte zum Thema Bauhaus und widmet sich diesmal dem Künstler László Moholy-Nagy. Die Ausstellung verschafft einen Einblick in das multimediale Schaffen des Bauhausmeisters: Gezeigt werden rund 50 Arbeiten aus der museumseigenen Sammlung. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt auf Fotografien und Fotogrammen, es werden aber auch Filme, Collagen und Gemälde zu sehen sein.
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Bauhaus mit László Moholy-Nagy
Ausstellung Essen . Die Kabinettausstellung im Museum Folkwang ist die dritte zum Thema Bauhaus und widmet sich diesmal dem Künstler László Moholy-Nagy. Die Ausstellung verschafft einen Einblick in das multimediale Schaffen des Bauhausmeisters: Gezeigt werden rund 50 Arbeiten aus der museumseigenen Sammlung. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt auf Fotografien und Fotogrammen, es werden aber auch Filme, Collagen und Gemälde zu sehen sein.
30.08.2019
Fotoausstellung Köln . In der Ausstellung "Russian Times 1988-2018" in der Michael Horbach Stiftung wird das längste und erst kürzlich abgeschlossene Projekt von Frank Gaudlitz vorgestellt Es verfolgt die gesellschaftliche Entwicklung in Russland über einen Zeitraum von 30 Jahren, beginnend 1988 mit Aufnahmen aus der ehemaligen Sowjetunion zu Zeiten von Perestroika und Glasnost. 1.9. bis 30.10.2019
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Frank Gaudlitz - Russian Times 1988-2018
Fotoausstellung Köln . In der Ausstellung "Russian Times 1988-2018" in der Michael Horbach Stiftung wird das längste und erst kürzlich abgeschlossene Projekt von Frank Gaudlitz vorgestellt Es verfolgt die gesellschaftliche Entwicklung in Russland über einen Zeitraum von 30 Jahren, beginnend 1988 mit Aufnahmen aus der ehemaligen Sowjetunion zu Zeiten von Perestroika und Glasnost. 1.9. bis 30.10.2019
30.08.2019
Im Rahmen seiner Ausstellung "Russian Times 1988 - 2018" erhält der Fotograf Frank Gaudlitz zur Vernissage am 1. September 2019 den mit 10.000 Euro dotierten Fotopreis der Michael Hornbach Stiftung. Foto Frank Gaudlitz © Julia Greger Nähere Informationen und Bilder zu der Ausstellung finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen
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Fotopreis der Michael Horbach Stiftung 2019 geht an Frank Gaudlitz
Im Rahmen seiner Ausstellung "Russian Times 1988 - 2018" erhält der Fotograf Frank Gaudlitz zur Vernissage am 1. September 2019 den mit 10.000 Euro dotierten Fotopreis der Michael Hornbach Stiftung. Foto Frank Gaudlitz © Julia Greger Nähere Informationen und Bilder zu der Ausstellung finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen
29.08.2019
Fotoausstellung Wien . "Das Weltgeschehen in der Westbahnstraße" so kündigt WestLicht die World Press Photo Ausstellung an, in der die prämierten Einzelbilder und Fotoserien des Awards gezeigt werden und auf eindringliche Weise die Ereignisse aus Politik, Gesellschaft, Sport und Natur vorstellen. Parallel zur World Press Photo Ausstellung ist die interaktive Installation des belgischen Fotojournalisten Max Pinschers und seines Landsmanns Dies Depoorter zu sehen. 6.9. bis 20.10.2019
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World Press Photo Award in Wien
Fotoausstellung Wien . "Das Weltgeschehen in der Westbahnstraße" so kündigt WestLicht die World Press Photo Ausstellung an, in der die prämierten Einzelbilder und Fotoserien des Awards gezeigt werden und auf eindringliche Weise die Ereignisse aus Politik, Gesellschaft, Sport und Natur vorstellen. Parallel zur World Press Photo Ausstellung ist die interaktive Installation des belgischen Fotojournalisten Max Pinschers und seines Landsmanns Dies Depoorter zu sehen. 6.9. bis 20.10.2019
29.08.2019
Ein Buch das eine Botschaft hat: "Helden der Meere Unterwegs mit den Hütern eines einzigartigen Lebensraum" von York Hovest erschienen bei teNeues. Der erfolgreiche Fotograf und Autor York Hovest entführt mit diesem Buch in die magische Welt der Ozeane und möchte damit zu ihrem Erhalt in Zeiten von Umweltverschmutzung und Klimaerwärmung beitragen.Das Vorwort stammt von keinem Geringerem als dem Dalai Lama. Teile der Einnahmen dieses Buches gehen an die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd Global
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teNeues: Helden der Meere von York Hovest
Ein Buch das eine Botschaft hat: "Helden der Meere Unterwegs mit den Hütern eines einzigartigen Lebensraum" von York Hovest erschienen bei teNeues. Der erfolgreiche Fotograf und Autor York Hovest entführt mit diesem Buch in die magische Welt der Ozeane und möchte damit zu ihrem Erhalt in Zeiten von Umweltverschmutzung und Klimaerwärmung beitragen.Das Vorwort stammt von keinem Geringerem als dem Dalai Lama. Teile der Einnahmen dieses Buches gehen an die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd Global

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Sansibar, Bedrohtes Paradies im Indischen Ozean,
Helden: Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT),
Die Frauen von Sansibar bei der Jagd auf Tintenfische und Muscheln im flachen Wasser
Photo © 2019 York Hovest

 

 

 Mit seinen Bildbänden „100 Tage Tibet“ und „100 Tage Amazonien“, konnte York Hovest bereits viel Aufsehen erregen. Nun legt er mit seinem Buch „Helden der Meere“ ein neues beeindruckendes Werk vor, das der Schönheit der Ozeane gewidmet ist. Von den azurblauen Meeren der Südsee bis in die kalten Gewässer um den Polarkreis bekommt man Wale, Haie und farbenfrohe Riffbewohner in ihrem natürlichen Lebensraum zu sehen. York Hovest, geboren 1978 in Wesel/NRW, war bereits ein international erfolgreicher Modefotograf - bevor er als investigativer Autor und Abenteurer die Welt auf der Suche nach inspirierenden Geschichten und Schicksalen bereiste und diese in eindrucksvollen Bildern festhielt. 

 

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Haiti, Unsere Welt aus Plastik, Held: David Katz - Plastic Bank,
Plastikmüll zählt zu den größten Problemen der marinen Ökosysteme.
Durchschnittlich schwimmen mehr als 13.000 Teile Plastik in jedem Quadratkilometer Ozean.
2013 befanden sich bis zu 150 Millionen Tonnen Abfall in unseren Weltmeeren
Photo © 2019 York Hovest.

 

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Piraten zum Schutz unserer Ozeane,
Helden: Sea Shepherd - Aktivisten, Das berühmte Schiff Bob Barker
war für die Operationen Albacore 2 in Gabun stationiert.
Von hier aus brach der ehemalige Walfänger mit dem aufgemalten Haifischmaul
regelmäßig zu seinen Patrouillen auf, um illegale Fischerei zu bekämpfen
Photo © Alejandra Potter Gimeno

 

 

Seit jeher fühlen wir Menschen uns angezogen von der Magie des Meeres, seiner Kraft und Unberechenbarkeit. Heute aber sind unsere Ozeane so bedroht wie nie zuvor. Die weltweite Verschmutzung durch Plastikmüll und der industrielle Fischfang bedrohen die Existenz unzähliger Arten. York Hovest hat sich zur Aufgabe gemacht, dieser Entwicklung entgegenzutreten. In seinem Buch stellt er Menschen vor, die sich die Rettung der Ozeane auf die Fahnen geschrieben haben. Er hat die unterschiedlichsten „Helden der Meere“ begleitet, um Lösungen zusammenzutragen: Wissenschaftler, Aktivisten und Visionäre, die Projekte entwickelt haben, wie unsere Ozeane gerettet werden können. Durch seine zahlreichen Reisen in alle Teile der Erde ist so ein einzigartiger Bildband entstanden, der uns die Schönheit der Meere unverstellt vor Augen führt – aber auch die Gefährdung  dieser einzigartigen Welt über und unter Wasser. 

 

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Held: Rick Rosenthal - Kameramann - Meeresbiologe,
Eine Momentaufnahme der Unterwasserwelt vor dem Azoren-Archipel.
Die Gewässer um die Inselgruppe zählen zu den artenreichsten der Erde, a
uch Pottwale machen hier auf dem Weg über den Atlantik des Öfteren Station
Photo © 2019 York Hovest.

 

Bei teNeues freut man sich einen Beitrag zum Schutz der Meere zu leisten, indem Teile der Einnahmen dieses Buches an die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd Global gehen. Sie bekämpft illegale Fischerei, das Töten von Meeressäugern sowie die Verschmutzung der Ozeane. Außerdem ist das Buch ohne Plastikfolie.

Helden der Meere wird ebenfalls als aufwendig produzierter Dokumentarfilm erscheinen 

 

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Helden der Meere
Unterwegs mit den Hütern eines einzigartigen Lebensraums

224 Seiten, 180 Farbfotografien
Hardcover

Preis 50,00 Euro

zu bestellen bei

https://teneues-buecher.de/helden-der-meere

 

28.08.2019
Bei der Berliner Art Week steht die Hauptstadt wieder ganz im Zeichen der Kunst. In diesem Jahr gibt es einen ganz besonderen Schwerpunkt: Anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls rücken auch in den Kunstausstellungen die gesellschaftlichen, politischen und urbanen Entwicklungen seit dem Fall der Berliner Mauer in den Fokus 11.bis 15. September 2019
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Berliner Art Week - 11. bis 15. September 2019
Bei der Berliner Art Week steht die Hauptstadt wieder ganz im Zeichen der Kunst. In diesem Jahr gibt es einen ganz besonderen Schwerpunkt: Anlässlich des 30. Jahrestags des Mauerfalls rücken auch in den Kunstausstellungen die gesellschaftlichen, politischen und urbanen Entwicklungen seit dem Fall der Berliner Mauer in den Fokus 11.bis 15. September 2019
27.08.2019
Fotoausstellung Berlin . Die Ausstellung in der Salon–Galerie von Alexander Ochs trägt den schlichten Titel "Till Brenner: Bilder". Präsentiert werden neben Portraits von Künstlern und Musikern, Architekturen und abstrakte Arbeiten aus dem Ruhrgebiet sowie Fotografien, die auf Reisen in China und den USA entstanden. Vom 14. September bis 26. Oktober 2019
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Till Brönner: Bilder
Fotoausstellung Berlin . Die Ausstellung in der Salon–Galerie von Alexander Ochs trägt den schlichten Titel "Till Brenner: Bilder". Präsentiert werden neben Portraits von Künstlern und Musikern, Architekturen und abstrakte Arbeiten aus dem Ruhrgebiet sowie Fotografien, die auf Reisen in China und den USA entstanden. Vom 14. September bis 26. Oktober 2019
27.08.2019
Fotoausstellung Berlin . Mit der Ausstellung "30 Jahre Freiheit . Die Samtene Revolution in Fotografien von Karel Cudin" erlaubt das Tschechische Zentrum in Berlin einen spannenden Blick auf ein wichtiges Stück Geschichte. Vom 12. September bis 21. November 2019
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30 Jahre Freiheit . Die Samtene Revolution
Fotoausstellung Berlin . Mit der Ausstellung "30 Jahre Freiheit . Die Samtene Revolution in Fotografien von Karel Cudin" erlaubt das Tschechische Zentrum in Berlin einen spannenden Blick auf ein wichtiges Stück Geschichte. Vom 12. September bis 21. November 2019
27.08.2019
Mit Bildern zu den Themen "Wasser - kostbarer als Gold" und "Doppelgänger in der Natur" kann man sich am Epson Digigraphie-Fotowettbewerb beteiligen und hat die Chance im kommenden Jahr in der Epson Digigraphie-Galerie in Zingst während des erfolgreichen Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ ausgestellt zu werden.
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Epson Digigraphie-Fotowettbewerb 2020
Mit Bildern zu den Themen "Wasser - kostbarer als Gold" und "Doppelgänger in der Natur" kann man sich am Epson Digigraphie-Fotowettbewerb beteiligen und hat die Chance im kommenden Jahr in der Epson Digigraphie-Galerie in Zingst während des erfolgreichen Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ ausgestellt zu werden.
26.08.2019
Am 28. September findet in der Leica Galerie Salzburg und im Zoo Salzburg ein Wildlife Workshop mit Leica Fotograf Marc Stickler statt. Die Nachbesprechung der Bilder ist am Abend des 3. Oktober in der Leica Galerie. Meet and Greet und einen Vortrag zum Thema gibt es am Abend des 26. Oktober.
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Leica Galerie Salzburg: Wildlife-Weekend
Am 28. September findet in der Leica Galerie Salzburg und im Zoo Salzburg ein Wildlife Workshop mit Leica Fotograf Marc Stickler statt. Die Nachbesprechung der Bilder ist am Abend des 3. Oktober in der Leica Galerie. Meet and Greet und einen Vortrag zum Thema gibt es am Abend des 26. Oktober.
25.08.2019
Fotoausstellung Plech . Das Deutsche Kameramuseum Plech zeigt in rund 30 packenden Aufnahmen von Europas vergessenen Krieg, die der Bamberger Till Mayer und der Ukrainer Oleas Kromplias fotografiert haben. Die Ausstellung läuft vom 8. September bis 24. November 2019
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Donbas - Europas vergessener Krieg
Fotoausstellung Plech . Das Deutsche Kameramuseum Plech zeigt in rund 30 packenden Aufnahmen von Europas vergessenen Krieg, die der Bamberger Till Mayer und der Ukrainer Oleas Kromplias fotografiert haben. Die Ausstellung läuft vom 8. September bis 24. November 2019
23.08.2019
Fotoausstellung Wien . Die vornehmlich in den 1970er Jahren entstandene Serie „The English“ ist eine sehr persönliche Erforschung des britischen Lebensstils von Ian Berry. Obwohl Ian Berry im Norden von England geboren und aufgewachsen ist, war er in der eigenartigen Situation zwar Engländer zu sein, aber aufgrund seiner vielen Jahre im Ausland dennoch nur wenig über England zu wissen. Vom 9. September bis 13. November 2019.
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Ian Berry - The English
Fotoausstellung Wien . Die vornehmlich in den 1970er Jahren entstandene Serie „The English“ ist eine sehr persönliche Erforschung des britischen Lebensstils von Ian Berry. Obwohl Ian Berry im Norden von England geboren und aufgewachsen ist, war er in der eigenartigen Situation zwar Engländer zu sein, aber aufgrund seiner vielen Jahre im Ausland dennoch nur wenig über England zu wissen. Vom 9. September bis 13. November 2019.
22.08.2019
Fotoausstellung Zürich . Der Grandseigneur der Modefotografie hat die Photobastei! im Herbst zu Gast. Mit seinem unverwechselbaren Stil sind die Bilder von F. C. Gundlach immer wieder ein optischer Leckerbissen. Die Ausstellung 500.000 MEILEN – mit F.C. Gundelach um die Welt zeigt mit mehr als 100 Exponaten in schwarz-weiss und Farbe einen repräsentativen Ausschnitt über die klare Bildsprache sowie die ästhetische Haltung des Fotografen.6.9.-27.10.2019
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500.000 Meilen - Mit F. C. Gundlach um die Welt
Fotoausstellung Zürich . Der Grandseigneur der Modefotografie hat die Photobastei! im Herbst zu Gast. Mit seinem unverwechselbaren Stil sind die Bilder von F. C. Gundlach immer wieder ein optischer Leckerbissen. Die Ausstellung 500.000 MEILEN – mit F.C. Gundelach um die Welt zeigt mit mehr als 100 Exponaten in schwarz-weiss und Farbe einen repräsentativen Ausschnitt über die klare Bildsprache sowie die ästhetische Haltung des Fotografen.6.9.-27.10.2019
22.08.2019
Die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen heißt jetzt Gesellschaft für Naturfotografie. Das eingeführte Kürzel GDT aber bleibt. Zum einem zollt der Verein damit seinen Wurzeln Respekt, zum anderen ist diese Abkürzung unter den Naturfotografen im In- und Ausland seit Jahrzehnten etabliert.
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GDT - gleicher Name trotz Namensänderung
Die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen heißt jetzt Gesellschaft für Naturfotografie. Das eingeführte Kürzel GDT aber bleibt. Zum einem zollt der Verein damit seinen Wurzeln Respekt, zum anderen ist diese Abkürzung unter den Naturfotografen im In- und Ausland seit Jahrzehnten etabliert.
 
 
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Mitglieder-Wettbewerb
GDT Naturfotograf des Jahres 2017
Martin Oberwinster | transparent

 

In ihrer fast 50-jährigen Geschichte hat sich die gemeinnützige GDT (Gesellschaft für Naturfotografie) in vielfältiger Weise entwickelt. Gegründet wurde sie am 3. April 1971 von einer kleinen Gruppe von Fotografen im Wildpark Hellenthal in der Eifel. Diese Fotografen vereinte eine gemeinsame Leidenschaft: Tiere in freier Wildbahn zu fotografieren. Hierbei ging es vor allem um jagdbares Wild.
 
In den vergangenen fast fünf Jahrzehnten entwickelte sich die GDT von einer kleinen, auf die Tierfotografie fixierten Interessengemeinschaft zu Europas führender Gesellschaft für Naturfotografie.
 
In Deutschland sind viele ihrer Mitglieder in den 15 Regionalgruppen engagiert. Hinzu kommen (neben zahlreichen Mitgliedern im nicht deutschsprachigen Ausland) eine überregionale Jugendgruppe sowie die Regionalgruppe Schweiz. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig, um gemeinsam zu fotografieren, ihr fotografisches Fachwissen zu erweitern, zu diskutieren, gemeinsam Vorträge anzuschauen, ihre Bildsprache zu verbessern oder auch, um Ausstellungen, Buchprojekte oder Multimedia-Shows umzusetzen.

Inhaltlich blieb die GDT über die Jahre nicht bei der klassischen Tierfotografie stehen. Neue fotografische Herangehensweisen kamen hinzu: Landschaften, Pflanzen, Details, abstrakte Motive und das Konfliktfeld Mensch und Natur bereicherten die Palette naturfotografischer Stilrichtungen.

 

 

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Mitglieder-Wettbewerb
GDT Naturfotograf des Jahres 2017
Radomir Jakubowski | Intim

 

 

Es ist unvorstellbar, dass die GDT heute so groß, aktiv und vital wäre, wenn sie sich nicht über die Jahre hinweg verändert hätte. Dabei wird die GDT nicht durch eine bedingungslose Hingabe an den Zeitgeist getragen. Es ist eine einzigartige Kombination von einer auf Werten beruhenden Haltung zur Naturfotografie, gepaart mit Offenheit für neue Entwicklungen, Perspektiven und Sichtweisen. Diese ausbalancierte Verbindung von konservativen und progressiven Werten hat die Gesellschaft dorthin gebracht, wo sie heute steht. Die GDT ist dabei international stark vernetzt und bündelt Wissen und Erfahrungen rund um die Bereiche authentische, dokumentarische und ästhetische Naturfotografie und Naturschutz gleichermaßen.

Der Name Gesellschaft Deutscher Tierfotografen ist vor diesem Hintergrund längst überholt. Mit der Änderung des Namens in Gesellschaft für Naturfotografie erfolgte nun eine Anpassung an die Realität.

 „Diese Namensänderung ist nun auch von rechtlicher Seite abgeschlossen. Die Eintragung ins Vereinsregister mit unserem neuen Namen ist erfolgt, ab sofort sind wir die Gesellschaft für Naturfotografie“, so GDT Präsident Stephan Fürnrohr.

 

 

21.08.2019
Fotoausstellung Berlin . Die beiden Gewinner des Greenpeace Photo Awards - den Kanadier IIan Willms und den Argentinier Pablo E. Piovano - stellt der Freiraum für Fotografie mit ihren Serien vor. 28. August bis 3. November 2019
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Green Peace Photo Award Ausstellung
Fotoausstellung Berlin . Die beiden Gewinner des Greenpeace Photo Awards - den Kanadier IIan Willms und den Argentinier Pablo E. Piovano - stellt der Freiraum für Fotografie mit ihren Serien vor. 28. August bis 3. November 2019
21.08.2019
Die World Press Photo Foundation ist stolz, die Ergebnisse des zweiten Zyklus des 6x6 Global Talent Programms in Südamerika bekannt zu geben. Aus über 100 Nominierungen sind die sechs visuellen Geschichtenerzähler: Johanna Andrea Alarcón Alvarez (Ecuador) Andrés Cardona Cruz (Kolumbien) Felipe Jácome (Ecuador) Drin Rodriguez (Peru) Liz Nasa Palomino (Peru) Marcos Zeigers (Chile) ausgewählt worden.
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World Press Photo Foundation – 6 Talente aus Südamerika
Die World Press Photo Foundation ist stolz, die Ergebnisse des zweiten Zyklus des 6x6 Global Talent Programms in Südamerika bekannt zu geben. Aus über 100 Nominierungen sind die sechs visuellen Geschichtenerzähler: Johanna Andrea Alarcón Alvarez (Ecuador) Andrés Cardona Cruz (Kolumbien) Felipe Jácome (Ecuador) Drin Rodriguez (Peru) Liz Nasa Palomino (Peru) Marcos Zeigers (Chile) ausgewählt worden.

A4 Johanna Andrea Alarcón Alvarez

Foto Andrea Alarcón Alvarez

 

Entscheidungskomitee Nominierungen für visuelle Geschichtenerzähler aus Südamerika wurden von der internationalen Gemeinschaft der 6x6-Nominierten abgegeben. Aus den von den Nominierten eingereichten Portfolios wählte ein Auswahlkomitee sechs visuelle Geschichtenerzähler - drei Männer und drei Frauen - aus, die nun zum Pool von 6x6 Talenten aus der ganzen Welt gehören. Zusammen mit Lars Boering, Geschäftsführer der World Press Photo Foundation, gehörten zum Online-Auswahlkomitee Veronica Cordeiro (Brasilien) Kuratorin und Autorin, Joana Toro (Kolumbien), Fotografin, Francois Laso (Ecuador), Fotograf, Forscher und Dozent und Ros Boisier (Chile), Forscher, Herausgeber und Co-Regisseur Muga und LUR.

Zur Nominierung von Johanna Andrea Alarcón Alvarez sagte Federico Rios (Kolumbien), Fotograf und 6x6-Nominierer:  „Johanna widmet sich nicht nur dem Fotografieren, sondern auch der Vervielfachung des Wissens, das sie sich in ihrer Karriere bei anderen jungen Fotografen aus Ecuador und Lateinamerika angeeignet hat.“    

 

 

B7 Andrés Cardona Cruz

Foto Andrés Cardona Cruz

 

 

Zur Nominierung von Andrés Cardona Cruz sagte Stephen Ferry (USA), Fotograf und 6x6-Nominierer:  "Ich habe noch nie eine Erzählung über den Konflikt in Kolumbien gesehen, die so tief in der persönlichen Erfahrung verwurzelt und doch so allgemein verständlich ist."    

 

C3 Felipe Jácome

Foto Felipe Jácome

 

 

Zur Nominierung von Felipe Jácome sagte Gato Villegas Sanchez (Ecuador), Fotograf, Veranstalter des Festivals und 6x6-Nominierer:  „Felipe schafft interessante Dialoge, die es ermöglichen, die narrativen und ästhetischen Möglichkeiten des Mediums Fotografie zu erweitern.“     

 

D7 Prin Rodriguez

Foto Prin Rodriguez

 

Zur Nominierung von Prin Rodriguez meinte Showkat Nanda (Indien), Fotograf und 6x6-Nominierer:  „Rodriguez Arbeit führt uns zu einer anderen und innovativen Form des Geschichtenerzählens. Sie gibt uns ein Gefühl dafür, wie unterschiedlich Fotografie Emotionen vermitteln kann. “

 

E5 Liz Tasa Palomino

Foto Liz Tasa Palomino

 

Zur Nominierung von Liz Tasa Palomino war der Kommentar von Raúl García Pereira (Peru), Fotograf und 6x6-Nominierer:  „In Tasa Palominos Fotos fließt Poesie ein, um von unsichtbaren Narben zu sprechen. Einfühlungsvermögen und Sensibilität gehören zu ihren besten Referenzen. “    

 

 

F2 Marcos Zegers

Foto Marcos Zegers 

 

Zur Nominierung von Marcos Zegers erklärte Miguel Angel Larrea (Chile), Redakteur für Fotografie, Co-Direktor des FIFV-Festivals in Chile, Direktor der HUMO Agency und 6x6-Nominierer:  "Ich habe Marcos Zegers aufgrund seiner Entwicklung zum Fotografen nominiert. Dies hat ihn dazu veranlasst, fotografische Projekte aus einer anderen Perspektive als einer zeitgenössischen und multidisziplinären zu betrachten."      Zusätzlich zu den Ausstellungsmöglichkeiten wird die Arbeit der sechs Talente auch auf den Plattformen der World Press Photo Foundation veröffentlicht.  Die 6x6-Talente erhalten auch eine automatische Nominierung für die renommierte Joop Swart Masterclass von World Press Photo.  Die nächste Region wird in diesem zweiten Zyklus des 6x6 Global Talent Programms Europa sein.

 

 

20.08.2019
Fotoausstellung Hamburg . Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) widmet sich in der Ausstellung der Amateurfotografie und ihrer Innovationskraft. Täglich halten Milliarden Smartphone-Besitzende weltweit ihr Leben in Schnappschüssen fest. Sie teilen ihre Bilder in unzähligen Social Media-Kanälen, allen voran Instagram, mit ihren Freunden und mit Menschen, die sie nie persönlich getroffen haben. Fotografien sind zu einem zentralen Kommunikationsmedium geworden. Die Amateurfotografie scheint damit heute aktueller denn je. Vom 3.10.2019 bis 12.1.2020
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Amateurfotografie. Vom Bauhaus zu Instagram
Fotoausstellung Hamburg . Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) widmet sich in der Ausstellung der Amateurfotografie und ihrer Innovationskraft. Täglich halten Milliarden Smartphone-Besitzende weltweit ihr Leben in Schnappschüssen fest. Sie teilen ihre Bilder in unzähligen Social Media-Kanälen, allen voran Instagram, mit ihren Freunden und mit Menschen, die sie nie persönlich getroffen haben. Fotografien sind zu einem zentralen Kommunikationsmedium geworden. Die Amateurfotografie scheint damit heute aktueller denn je. Vom 3.10.2019 bis 12.1.2020
19.08.2019
Mit einem inspirierende Programm feiert die Photofair Shanghai im September die Fotografie mit Ausstellungen, die erfolgreiche Meisterwerke ebenso zeigen wie die Arbeiten aufstrebender Talente.  Die Photofair Shanghai findet vom 20. bis 22. September auf dem Shanghai Ausstellungszentrum statt.
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Photo Fair Shanghai
Mit einem inspirierende Programm feiert die Photofair Shanghai im September die Fotografie mit Ausstellungen, die erfolgreiche Meisterwerke ebenso zeigen wie die Arbeiten aufstrebender Talente.  Die Photofair Shanghai findet vom 20. bis 22. September auf dem Shanghai Ausstellungszentrum statt.
18.08.2019
Fotoausstellung Köln . Die jüngste Werkgruppe von Pieter Hugo " La Cucaracha " entstand 2018 in Mexiko und wird von PRISKA PASQUER erstmals in Europa vorgestellt. Die Fotoserie zeigt Menschen und Situationen, denen er während seines Aufenthalts in Mexico City, Oaxaca oder Juchitán begegnet ist. In den Portraits und Stillleben tritt die Offenheit des Reisenden für ebenso exemplarische wie unerwartete Situationen zutage. 6.9. bis 23.11.2019
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Pieter Hugo - La Cucaracha
Fotoausstellung Köln . Die jüngste Werkgruppe von Pieter Hugo " La Cucaracha " entstand 2018 in Mexiko und wird von PRISKA PASQUER erstmals in Europa vorgestellt. Die Fotoserie zeigt Menschen und Situationen, denen er während seines Aufenthalts in Mexico City, Oaxaca oder Juchitán begegnet ist. In den Portraits und Stillleben tritt die Offenheit des Reisenden für ebenso exemplarische wie unerwartete Situationen zutage. 6.9. bis 23.11.2019
17.08.2019
Die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage finden 2019 erstmals im August statt. Vom 22.-25. August wird auf dem größten Natur-Foto-Festival in Europa in der Klosteranlage Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck ein umfangreiches Vortragsprogramm mit zahlreichen Workshops, Seminaren, sowie einem großen kostenlosen Rahmenprogramm geboten. Anziehungspunkte sind vor allem auch der Fotomarkt am Samstag und Sonntag mit über 120 Ausstellerständen.
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Nicht versäumen: Fürstenfelder Naturfototage am 22.-25. August
Die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage finden 2019 erstmals im August statt. Vom 22.-25. August wird auf dem größten Natur-Foto-Festival in Europa in der Klosteranlage Fürstenfeld bei Fürstenfeldbruck ein umfangreiches Vortragsprogramm mit zahlreichen Workshops, Seminaren, sowie einem großen kostenlosen Rahmenprogramm geboten. Anziehungspunkte sind vor allem auch der Fotomarkt am Samstag und Sonntag mit über 120 Ausstellerständen.
16.08.2019
Ausstellung Darmstadt . Helmpflicht versammelt Werke, die Momente von Flüchtigkeit und Übergang einfangen oder sie selbst erzeugen. Dabei geht es auch um Gefahren, Umschichtungen und ihr potenzielles Scheitern. Die Gruppenausstellung thematisiert damit auch die anstehende Vorplatzsanierung, welche im Spätsommer 2019 beginnen und die seit 2014 laufende Generalsanierung der Kunsthalle Darmstadt abschließen wird. Bis 25.9.2019
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Helmpflicht
Ausstellung Darmstadt . Helmpflicht versammelt Werke, die Momente von Flüchtigkeit und Übergang einfangen oder sie selbst erzeugen. Dabei geht es auch um Gefahren, Umschichtungen und ihr potenzielles Scheitern. Die Gruppenausstellung thematisiert damit auch die anstehende Vorplatzsanierung, welche im Spätsommer 2019 beginnen und die seit 2014 laufende Generalsanierung der Kunsthalle Darmstadt abschließen wird. Bis 25.9.2019
16.08.2019
Mit seinen unkonventionellen Kampagnen für Benetton ist der italienische Fotograf Oliviero Toscani weltberühmt geworden. Jetzt kommt Oliviero Toscani nach Graz in das Atelier Jungwirth, wo der am 17. Oktober einen Talk, am 19. und 20. Oktober eine zweitägige Masterclass hält und in einer Ausstellung vom 21. Oktober 2019 bis 25. Januar 2020 seine außergewöhnlichen Bilder zu bewundern sind. Foto atelierjungwirth.com/© Oliviero Toscani
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Oliviero Toscani kommt ins Atelier Jungwirth nach Graz
Mit seinen unkonventionellen Kampagnen für Benetton ist der italienische Fotograf Oliviero Toscani weltberühmt geworden. Jetzt kommt Oliviero Toscani nach Graz in das Atelier Jungwirth, wo der am 17. Oktober einen Talk, am 19. und 20. Oktober eine zweitägige Masterclass hält und in einer Ausstellung vom 21. Oktober 2019 bis 25. Januar 2020 seine außergewöhnlichen Bilder zu bewundern sind. Foto atelierjungwirth.com/© Oliviero Toscani
15.08.2019
Das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum feiert das Festival bauhauswoche Berlin vom 31.August bis 8. September 2019 . Mittelpunkt des stadtweiten Festivals ist am Ernst-Reuter-Platz der gläserne Pavillon bauhaus Reuse, der aus wiederverwendeten Fensterelementen des Bauhausgebäudes in Dessau gefertigt ist. Das Festivalzentrum steht damit für die Wiederverwendung von Materialien und für die Neuinterpretation der kreativen Ideen und Ansätze des Bauhauses.
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Bauhauswoche in Berlin
Das 100-jährige Bauhaus-Jubiläum feiert das Festival bauhauswoche Berlin vom 31.August bis 8. September 2019 . Mittelpunkt des stadtweiten Festivals ist am Ernst-Reuter-Platz der gläserne Pavillon bauhaus Reuse, der aus wiederverwendeten Fensterelementen des Bauhausgebäudes in Dessau gefertigt ist. Das Festivalzentrum steht damit für die Wiederverwendung von Materialien und für die Neuinterpretation der kreativen Ideen und Ansätze des Bauhauses.
15.08.2019
Fotoausstellung Hamburg . Fassungslos über die Details, die nach und nach während des NSU-Prozesses aufgerollt werden, beschließt die Fotografin Paula Market, dieses dunkle Kapitel des rechten Terrors in Deutschland fotografisch weiter zu durchdringen. 2014 begibt sie sich auf eine Spurensuche, um Handlungsorte und Menschen zu erkunden, die Teil der komplexen NSU-Geschichte sind. Ausgestellt in der Freelens Galerie vom 22.8. bis 31.10. 2019
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Eine Reise durch Deutschland. Die Mordserie des NSU
Fotoausstellung Hamburg . Fassungslos über die Details, die nach und nach während des NSU-Prozesses aufgerollt werden, beschließt die Fotografin Paula Market, dieses dunkle Kapitel des rechten Terrors in Deutschland fotografisch weiter zu durchdringen. 2014 begibt sie sich auf eine Spurensuche, um Handlungsorte und Menschen zu erkunden, die Teil der komplexen NSU-Geschichte sind. Ausgestellt in der Freelens Galerie vom 22.8. bis 31.10. 2019
14.08.2019
Heute hat die View-Fotocommunity ihr baldiges Ende verkündet. Am 16. Oktober 2019 ist Schluss. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Nutzer noch die Möglichkeit ihre Bilder zu sichern.
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Das Aus der View-Fotocommunity
Heute hat die View-Fotocommunity ihr baldiges Ende verkündet. Am 16. Oktober 2019 ist Schluss. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Nutzer noch die Möglichkeit ihre Bilder zu sichern.

 

 

 

Die View-Fotocommunity wird am 16.10.2019 abgeschaltet. Alle Premium-Mitglieder erhalten die im Voraus bezahlten Beträge zurück. Diesbezüglich werden sich die Kollegen vom Kundenservice zeitnah bei allen Abonnenten per E-Mail melden.

13.08.2019
Fotoausstellung Berlin . Fotografien aus der Sammlung Hornbach zeigt die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus, kuratiert von Hans-Michael Koetzle in Zusammenarbeit mit Michael Hornbach, der seine Sammlung als humanistischen Blick auf die Welt sieht. Vom 20. September bis 10. November 2019
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Eine bessere Welt - unbedingt!
Fotoausstellung Berlin . Fotografien aus der Sammlung Hornbach zeigt die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus, kuratiert von Hans-Michael Koetzle in Zusammenarbeit mit Michael Hornbach, der seine Sammlung als humanistischen Blick auf die Welt sieht. Vom 20. September bis 10. November 2019
13.08.2019
Noch bis zum 15. September 2019 können sich Hobby- und Profifotografen am Wettbewerb der diesjährigen Pirmasenser Fototage beteiligen; gesponsert wird dieser von der VR-Bank Südwestpfalz eG Pirmasens - Zweibrücken.
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Pirmasenser Fototage: Bilder aus der Südwestpfalz gesucht
Noch bis zum 15. September 2019 können sich Hobby- und Profifotografen am Wettbewerb der diesjährigen Pirmasenser Fototage beteiligen; gesponsert wird dieser von der VR-Bank Südwestpfalz eG Pirmasens - Zweibrücken.
13.08.2019
Fotoausstellung Wien . Die Anzenberger Gallery zeigt die Fotos des Wiener Fotografen Michael Horowitz aus dem New York vor 50 Jahren. Dort besuchte der junge Mann die aufstrebende Pop Art-Ikone Kiki Kogelnik, die New York im Sturm eroberte. 6. September bis 31. Oktober 2019
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Michael Horowitz: Kiki Kogelnik 1969 New York und andere Porträts
Fotoausstellung Wien . Die Anzenberger Gallery zeigt die Fotos des Wiener Fotografen Michael Horowitz aus dem New York vor 50 Jahren. Dort besuchte der junge Mann die aufstrebende Pop Art-Ikone Kiki Kogelnik, die New York im Sturm eroberte. 6. September bis 31. Oktober 2019
09.08.2019
Fotoausstellung Greifswald . Die Galerie STP, spezialisiert auf osteuropäische Kunst, zeigt die ungewöhnlichen Bilder der slowakischen Fotokünstlerin Zuzana Pustaiova, die Familienbilder einmal auf ganz andere Weise interpretiert. 15. August bis 7. September 2019
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Zuzana Pustaiova - Family Album
Fotoausstellung Greifswald . Die Galerie STP, spezialisiert auf osteuropäische Kunst, zeigt die ungewöhnlichen Bilder der slowakischen Fotokünstlerin Zuzana Pustaiova, die Familienbilder einmal auf ganz andere Weise interpretiert. 15. August bis 7. September 2019
08.08.2019
Helmut Newton (1920–2004) war einer der einflussreichsten Fotografen aller Zeiten. Ersten internationalen Ruhm erlangte er in den 1970er-Jahren, vor allem durch seine Arbeit für die französischeVogue. Newton inszenierte seine Modelle nicht im Studio, sondern in Alltagssituationen, Innenräumen und auf der Straße. Seine Mischung aus widersprüchlichen Szenarien, kühner Beleuchtung und bemerkenswerter Bildkomposition wurde zu seinem Markenzeichen. Der Taschen Verlag bringt als Hommage an Helmut Newton 20 Jahre nach dem großen Erfolg des ersten Sumo Bandes im XL Format eine Ausgabe im „demokratischeren „ Format 27x38 cm.
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Taschen Verlag: Helmut Newton - Sumo 20th Anniversary
Helmut Newton (1920–2004) war einer der einflussreichsten Fotografen aller Zeiten. Ersten internationalen Ruhm erlangte er in den 1970er-Jahren, vor allem durch seine Arbeit für die französischeVogue. Newton inszenierte seine Modelle nicht im Studio, sondern in Alltagssituationen, Innenräumen und auf der Straße. Seine Mischung aus widersprüchlichen Szenarien, kühner Beleuchtung und bemerkenswerter Bildkomposition wurde zu seinem Markenzeichen. Der Taschen Verlag bringt als Hommage an Helmut Newton 20 Jahre nach dem großen Erfolg des ersten Sumo Bandes im XL Format eine Ausgabe im „demokratischeren „ Format 27x38 cm.

HN Benedikt Taschen and Helmut Newton in Cologne

Copyright: Alice Springs
Helmut Newton, Benedikt Taschen and SUMO
on its table designed by Philippe Starck,
Cologne, July 7, 1999.

 

Verleger Benedikt Taschen hatte 1999 die Idee, Riesen-, sogenannte Sumo-Bücher mit 480 Seiten  im Format 50x70 cm, einem Gewicht von 35 Kilogramm und einer Auflage von 10.000 nummerierten Exemplaren zusammen mit einem speziell gestalteten Buchständer auf den Markt zu bringen – damals ein publizistisches Abenteuer.

 

HN 004A_XL_HELMUT_NEWTON_00392

 

Copyright: Helmut Newton

 

HN 267A_XL_HELMUT_NEWTON_00392

Copyright: Helmut Newton

 

Bei der ersten Ausgabe mit den aufsehenerregenden Aufnahmen von Helmut Newton versah der Fotograf alle Bücher mit seiner Unterschrift. Bei der Vorstellung des Werks auf der Frankfurter Buchmesse wurde eine von den meisten der von Newton porträtierten internationalen Kulturgrößen zusätzlich signierte Ausgabe des Sumo-Buchs gezeigt, das später bei einer Charity-Auktion in Berlin einen unglaublichen Preis von 620.000 Mark erzielte.

 

HN 139A_XL_HELMUT_NEWTON_00392

Copyright: Helmut Newton

 

Die zum 20. Geburtstag des ersten Sumo-Buchs vom Taschen Verlag, Köln, herausgegebene XL-Ausgabe - im „demokratischeren“ Format 27x38 cm und noch immer fast sechs Kilogramm schwer -  wurde von seiner Frau June Newton, Künstlername Alice Springs,sorgfältig überarbeitet. Es enthält insgesamt 464 der ikonischen schwarzweißen und farbigen Bilder von Helmut Newton, insbesondere seiner Hauptgenres Mode, Porträt und Akt, unter anderem die berühmten ‚Big Nudes‘ und die 1980 aufgenommenen ‚Walking Women‘, die beide in der Mitte des Buchs angeordnet sind. Zahlreiche Modebilder für die unterschiedlichen Ausgaben der Vogue, für Zeitschriften wie Queen, Nova, Elle, Stern oder Vanity Fair, sowie Porträts von bekannten Schauspielern und Schauspielerinnen, wie Elisabeth ‚Liz‘ Taylor, Faye Dunaway, Catherine Deneuve, Jeanne Moreau, Nicolas Cage, Charlotte Rampling, Ava Gardner oder Jodi Foster, oder auch Künstlern, wie Brassai, Salvador Dali, Zaha Hadid, Karl Lagerfeld, Leni Riefenstahl oder Andy Warhol, vervollständigen das Werk.

 

HN Cover NEWTON_SUMO_20TH_ANNIVERSARY_XL_INT_3D_01104

 

Ein Beiheft schildert die Entstehung des ersten Sumo-Buchs 1999, das gleichzeitig  eine atemberaubende Hommage an den großen Fotografen Helmut Newton war und das vor nunmehr zehn Jahren eine ungewöhnliche Ausstellung in der Helmut-Newton-Stiftung in Berlin erlebte.

Die Ausstellung  "Helmut Newton an three Boys from Pasadena" in der Helmut-Newton-Stiftung / Haus der Fotografie, Berlin, geht noch bis 10. November. Näheres zur Ausstellung in unserer Rubrik Fotoausstellungen.

H.-G. v. Zydowitz

Helmut Newton
SUMO - 20th Anniversary

Hrsg.: June Newton 
Texte: Englisch, Deutsch, Französisch

480 Seiten mit 464 Bildern in Schwarzweiß und Farbe
Format:  27x38 cm, Hardcover, mit Begleitheft, in Schuber

Köln, Taschen Verlag

ISBN: 978-3-8365-7819-6;  

Preis 100 Euro

08.08.2019
Einen Bilderschatz, der mehr als 15 Millionen Bilder aus den Jahren 1948 bis 2001 des analogen Fotoarchivs vom Magazin Stern umfasst, hat der Hamburger Gruner + Jahr Verlag der Bayerischen Staatsbibliothek geschenkt. Die Wahl fiel auf München, da die dortige Staatibliothek die langfristige Existenz des Archivs sichern und es für die Öffentlichkeit und Forschung zugänglich machen will.
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Gruner + Jahr Verlag schenkt Bayerischer Staatsbibliothek 15 Millionen Fotos
Einen Bilderschatz, der mehr als 15 Millionen Bilder aus den Jahren 1948 bis 2001 des analogen Fotoarchivs vom Magazin Stern umfasst, hat der Hamburger Gruner + Jahr Verlag der Bayerischen Staatsbibliothek geschenkt. Die Wahl fiel auf München, da die dortige Staatibliothek die langfristige Existenz des Archivs sichern und es für die Öffentlichkeit und Forschung zugänglich machen will.
 
stern-48_Abzug-russ-Armee_Peter-Thomann
Abzug der russischen Armee aus Zossen in Brandeburg, 1993/94 
© Bayerische Staatsbibliothek / Bildarchiv / Peter Thomann
 
 
 
Ob der Abzug der russischen Armee, Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt mit Frau beim Schachspiel oder Studentendemos am Platz des Himmlischen Friedens - kaum ein Ereignis des Landes- und Weltgeschehens an dem nicht Stern Reporter mit dabei waren und unvergessliche Bilder zurück in die Redaktion brachten. Dass man sich bei Gruner + Jahr als Verbleib für das Archiv für München entschied, mag manchen verwundern. Der Bayerische Kultusminister Bernd Sibler erklärte bei der Veranstaltung zur Ankunft des Bildarchivs, dass sei "ein großes Zeichen des Vertrauens". 
 
 
stern-14_Helmut-Schmidt_Juergen-Gebhardt
Helmut und Loki Schmidt beim Schachspiel im Wahlkampfzug, 1980
© Bayerische Staatsbibliothek / Bildarchiv / Jürgen Gebhardt
 
 
Der aufwendige Transport von Hamburg nach München erfolgte, verteilt auf acht LKWs, unter Begleitung von Kuratoren und Restauratoren der Bayerischen Staatsbibliothek. Aktuel ist das Archiv ist in einem Außenmagazin der Bibliothek untergebracht.
 
 
stern-62_Dalai-Lama_Jay-Ullal
 
Dalai Lama, eine Uhr reparierend mit einer Uhrmacherlupe vor dem Auge,um 1990
© Bayerische Staatsbibliothek / Bildarchiv / Jay Ullal
 
 
 
Für die spätere Nutzung der Fotos ist die Klärung der Nutzungsrechte essentiell, wobei Gespräche und Verhandlungen mit den Fotografen bereits  Erfolge verzeichnen. Es ist geplant, im Rahmen eines großen Digitalisierungsprojekts diesen Bestand in den nächsten Jahren zügig zu digitalisieren und zur Verfügung zu stellen.
 
 
stern-29_Peking_Studentendemo_Harald-Schmitt
 
Studentendemonstration auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking, 1989
Die 20-jährige Biologiestudentin  Xia die Fahne ihrer Hochschule schwenkend
© Bayerische Staatsbibliothek / Bildarchiv / Harald Schmitt
 
 
Das Archiv umfasst sowohl Abzüge als auch Negative und Dias und stellt damit eine der größten Fotosammlungen in öffentlicher Hand im deutschsprachigen Bereich dar. Die Fotoreportagen des Stern sind ein  visuelles Gedächtnis der Bundesrepublik ebenso der Welt und eines der international bedeutendsten Dokumente des Fotojournalismus. Mit der Bayerischen Staatsbibliothek übernimmt eine der weltweit führenden Gedächtnisinstitutionen die Verantwortung für dieses einzigartige Kulturgut. Der Schenkungsvertrag umfasst neben der konservatorischen Betreuung des Fotoarchivs auch seine schrittweise Digitalisierung durch die Bibliothek und die rechtliche Klärung seiner Nutzungsbedingungen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
07.08.2019
Fotoausstellung Salzburg . Die Ausstellung "Playing the Past" im Salzburger Fotohof lädt zum Spiel mit der Vergangenheit und zeigt eine interaktive Installation ukrainischer Pressebilder aus den Jahren 1957-1971 ein. Der Hauptteil der Ausstellung sind Fotografien aus dem Archiv von Irina Pap. 9. August bis 31. Oktober 2019
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Playing the Past
Fotoausstellung Salzburg . Die Ausstellung "Playing the Past" im Salzburger Fotohof lädt zum Spiel mit der Vergangenheit und zeigt eine interaktive Installation ukrainischer Pressebilder aus den Jahren 1957-1971 ein. Der Hauptteil der Ausstellung sind Fotografien aus dem Archiv von Irina Pap. 9. August bis 31. Oktober 2019
06.08.2019
Der Aktfotograf Kristian Legrand und der Arzt Michael K. Thomas haben gemeinsam ein Spendenprojekt zu Gunsten der DKMS initiiert. Für dieses Spendenprojekt hat der Fotograf eine kreative Bildserie entworfen für die er mit einem Aktmodell insgesamt 12 Stunden an zwei Tagen in Berlin verwirklichte. Um kein "öffentliches Ärgernis" zu erregen, wurde jede Szene in weniger als 5 Sekunden (!) eingefangen.
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Mutspenden: Fotokunst im Kampf gegen Blutkrebs - 27./28.9. 2019 in Berlin
Der Aktfotograf Kristian Legrand und der Arzt Michael K. Thomas haben gemeinsam ein Spendenprojekt zu Gunsten der DKMS initiiert. Für dieses Spendenprojekt hat der Fotograf eine kreative Bildserie entworfen für die er mit einem Aktmodell insgesamt 12 Stunden an zwei Tagen in Berlin verwirklichte. Um kein "öffentliches Ärgernis" zu erregen, wurde jede Szene in weniger als 5 Sekunden (!) eingefangen.

Mundwerk presse-foto-mutspende-copyright-kristian-liebrand

 

Insgesamt vier Werke aus dieser "Urban Nude Collection" wurden bereits in zwei internationalen renommierten Wettbewerben ausgezeichnet. Mehr als 20 kunstvolle Fotografien werden nun großfomatig ausbelichtet und im Rahmen einer Charity-Vernissage am Freitag, 27.9.2019 ab 19.30 Uhr, in der 1.000 qm großen Praxis MUNDWERK in der Clayallee 330 in Berlin einem ausgewählten, geladenen Publikum vorgestellt. Weiterhin wird der "Mutspenden 2020"-Kalender mit 14 DIN-A2-großen Fotografien präsentiert.

 

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Am Samstag, 28.09.2019, von 12 bis 18 Uhr, öffnet das Mundwerk für alle interessierten Besucher ohne Einladung die Türen der Ausstellung. Die Besucher haben die Möglichkeit, den Kunstkalender gegen eine Spende von 28,- € zu Gunsten der DKMS zu erwerben oder einen freiwilligen Betrag in beliebiger Höhe für den Besuch der Ausstellung zu geben. Der Kunst-Kalender ist auch nach der Ausstellung im Mundwerk erhältlich sowie online. Der Erlös geht zu 100% an die DKMS.

 

mundwerk kalenderpräsentation-pressefoto

 


Dr. med. dent. Michael K. Thomas: „Mit unserer Aktion wollen wir das Bewusstsein schaffen, dass alle 15 Minuten ein Patient in Deutschland die Diagnose Blutkrebs erhält. Nur ca. 30 Prozent aller Blutkrebspatienten finden innerhalb der Familie einen passenden Spender. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die DKMS im Kampf gegen den Blutkrebs und geben allen Betroffenen Hoffnung, den passenden Stammzellspender zu finden. Seien Sie auch ein Mutspender und unterstützen Sie unser gemeinsames Projekt!“

06.08.2019
Ausstellung Frankfurt am Main . Ein Museum der Gegenwart muss immer ein anderes sein. Die Ausstellung Museum versucht in einer Zeit des permanenten Wandels und begleitender Ohnmacht andere Räume zu öffnen und zu besetzen. Nicht die kritische Hinterfragen der Institution selbst steht im Mittelpunkt, sondern ihre Möglichkeiten. 17. August 2019 bis 16. Februar 2019
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Museum
Ausstellung Frankfurt am Main . Ein Museum der Gegenwart muss immer ein anderes sein. Die Ausstellung Museum versucht in einer Zeit des permanenten Wandels und begleitender Ohnmacht andere Räume zu öffnen und zu besetzen. Nicht die kritische Hinterfragen der Institution selbst steht im Mittelpunkt, sondern ihre Möglichkeiten. 17. August 2019 bis 16. Februar 2019

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Rosemarie Trockel, Justine/Juliette, 1988 © VG Bild-Kunst, Bonn 2019,
Museum MMK für Moderne Kunst, Foto: Axel Schneider

 

Mit Werken aus der Sammlung, Neuproduktionen und Leihgaben möchte die Ausstellung Museum heutige Freiheitsräume der Kunst und damit des gegenwärtigen Museums öffnen, um mit Gesten der Transformation, Transgression und Gestaltung das Andere zu denken und erfahrbar zu machen.

Es gilt, das Museum als Arbeitstitel zu verstehen.



06.08.2019
In diesem Jahr finden die Fürstenfelder Naturfototage vom 22. bis 25. August statt. Auch Fotofinisher und Hauptsponsor Cewe ist dabei und hat nicht nur die Bilder der dortigen Glanzlichter-Ausstellung ausgedruckt sondern erweitert das Rahmenprogramm mit spannenden Angeboten.
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Cewe auf den Fürstenfelder Naturfototagen
In diesem Jahr finden die Fürstenfelder Naturfototage vom 22. bis 25. August statt. Auch Fotofinisher und Hauptsponsor Cewe ist dabei und hat nicht nur die Bilder der dortigen Glanzlichter-Ausstellung ausgedruckt sondern erweitert das Rahmenprogramm mit spannenden Angeboten.

Fürstenfelder Naturfototage

copyright Cewe

 

Auf den Fürstenfelder Naturfototagen erwartet die Besucher in und um die Klosteranlage Fürstenfeld nahe dem Städtchen Füstenfelldbruck bei München ein spannendes Programm, das auch in unserer Rubrik Fotoevents unter Fotoausstellungen vorgestellt wird.

Die Siegerbilder des beliebten Glanzlichter Wettbewerbs 2018 werden anlässlich der Internationalen Fürstenfelder Naturfototage ausgestellt. Cewe produzierte alle Exponate auf hochwertigem Alu Dibond in verschiedenen Formaten. Im Anschluss an die Fürstenfelder Naturfototage wandert die Ausstellung zwei Jahre lang durch die großen Naturkundemuseen und Naturschutzzentren in Deutschland.

 

Fürstenfelder Naturfototage (2)_

Cewe produziert die Exponate der Glanzlichter Ausstellung. (C)

 

Zahlreiche Workshops bieten den Besuchern bei dem Festival die Möglichkeit, mehr über bestimmte Bereiche der Fotografie zu lernen und direkt auszuprobieren. Die Angebote umfassen Aufnahmetechniken bis hin zur Verwendung der fertigen Fotos in einem selbst gestalteten Cewe Fotobuch. Cewe präsentiert außerdem den Workshop Farbenspiele von Michael Pawlitzki, bei dem Farbtheorie, Fotopraxis und anschließende Bildbesprechung einbezogen werden.

 

Auf den Festivalgelände sind viele Services und Produkte rund um die Themen Fotografie und Natur zu finden. Die Stände von Cewe finden sich auf der Eventwiese und auf dem Fotomarkt im Erdgeschoss. Hier können die Besucher an einer kostenlosen Postkartenaktion teilnehmen, ihre Fotos vor Ort ausdrucken, die Produkte von Cewe kennenlernen und sich ausführlich beraten lassen.

 

 

03.08.2019
Fotoausstellung Berlin . Mit einer Auswahl von 30 Bildern gibt Camera Work einen umfassenden Einblick in das Werk von Patrick Demarchelier. Der Fotokünstler gilt als einer der bedeutendsten klassischen Fotokünstler in den Bereichen Fashion, Akt und Porträt. 18. August bis 13. September 2019
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Patrick Demarchelier
Fotoausstellung Berlin . Mit einer Auswahl von 30 Bildern gibt Camera Work einen umfassenden Einblick in das Werk von Patrick Demarchelier. Der Fotokünstler gilt als einer der bedeutendsten klassischen Fotokünstler in den Bereichen Fashion, Akt und Porträt. 18. August bis 13. September 2019
02.08.2019
Fotoausstellung Wien . Die Anzenberger Gallery zeigt die Fotos des Wiener Fotografen Michael Horowitz aus dem New York vor 50 Jahren. Dort besuchte der junge Mann die aufstrebende Pop Art-Ikone Kiki Kogelnik, die New York im Sturm eroberte. 6. September bis 31. Oktober 2019
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Michael Horowitz: Kiki Kogelnik 1969 New York und andere Porträts
Fotoausstellung Wien . Die Anzenberger Gallery zeigt die Fotos des Wiener Fotografen Michael Horowitz aus dem New York vor 50 Jahren. Dort besuchte der junge Mann die aufstrebende Pop Art-Ikone Kiki Kogelnik, die New York im Sturm eroberte. 6. September bis 31. Oktober 2019
01.08.2019
Fotoausstellung Hamburg . Fassungslos über die Details, die nach und nach während des NSU-Prozesses aufgerollt werden, beschließt die Fotografin Paula Market, dieses dunkle Kapitel des rechten Terrors in Deutschland fotografisch weiter zu durchdringen.  2014 begibt sie sich auf eine Spurensuche, um Handlungsorte und Menschen zu erkunden, die Teil der komplexen NSU-Geschichte sind. 22.8. bis 31.10. 2019
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Eine Reise durch Deutschland. Die Mordserie des NSU
Fotoausstellung Hamburg . Fassungslos über die Details, die nach und nach während des NSU-Prozesses aufgerollt werden, beschließt die Fotografin Paula Market, dieses dunkle Kapitel des rechten Terrors in Deutschland fotografisch weiter zu durchdringen.  2014 begibt sie sich auf eine Spurensuche, um Handlungsorte und Menschen zu erkunden, die Teil der komplexen NSU-Geschichte sind. 22.8. bis 31.10. 2019
31.07.2019
Die Nikon Corporation gibt die Gewinner des Nikon Photo Contest 2018-2019 bekannt. Der 1969 erstmals durchgeführte Nikon Photo Contest feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. 33.000 Teilnehmer aus 170 Ländern und Regionen haben sich mit 97.369 Beiträgen für den Wettbewerb 2018-2019 beteiligt. Der Nikon Photo Contest wird in drei Kategorien ausgetragen: Open, Next Generation und Short Film.
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Nikon Photo Contest 2018-2019: Das sind die Gewinner
Die Nikon Corporation gibt die Gewinner des Nikon Photo Contest 2018-2019 bekannt. Der 1969 erstmals durchgeführte Nikon Photo Contest feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. 33.000 Teilnehmer aus 170 Ländern und Regionen haben sich mit 97.369 Beiträgen für den Wettbewerb 2018-2019 beteiligt. Der Nikon Photo Contest wird in drei Kategorien ausgetragen: Open, Next Generation und Short Film.

 

Open Award Gold Prize: Alma and Alzheimer’s

 

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Jason Parnell-Brookes (Großbritannien)


 
Die Gewinner der Gold-, Silber- und Bronzepreise für jede Kategorie wurden anhand einer Reihe von Kriterien ausgewählt, darunter ihre Eignung für das Thema der Kategorie, die Stärke der Botschaft und das Maß an Kreativität. Zusätzlich zu den fünf Goldpreisen erhielt ein Beitrag den Participants' Choice-Preis und ein weiterer Sonderpreis wurde zum 50-jährigen Jubiläum des Nikon Photo Contest vergeben. Insgesamt wurden 47 Auszeichnungen verliehen.

 

Open Award Gold Prize: Hope

 

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Thaib Chaidar (Indonesien)

 

 

Next Generation Gold Prize: Ayimpoka

 

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Sara De Antonio Feu (Spanien)


 

Next Generation Gold Prize: Fanghua ( – Momente unserer Jugend)

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Tu Jinghan (China)

 

 

Short Film Gold Prize: Exulansis

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Sara Crochet (USA)


Die Bekanntgabe des Hauptpreisträgers erfolgt bei der offiziellen Preisverleihung am 23. August 2019 in Tokio.

Alle Gewinnerfotos und -videos sind auf der Website des Nikon Photo Contest 2018-2019 zusammen mit Informationen zu den Beiträgen zu finden.

 

 

30.07.2019
Unter dem Motto "Hymne an die Erde" zeigen die weltbesten Fotografinnen und Fotografen bis 30. September 2019 in Baden bei Wien faszinierende Bilderwelten in einer gigantischen Open-Air-Galerie. Darüber hinaus gibt es hochkarätige Veranstaltungen über die gesamte Dauer des Festivals. I
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Fotofestival La Gacilly Baden im August 2019
Unter dem Motto "Hymne an die Erde" zeigen die weltbesten Fotografinnen und Fotografen bis 30. September 2019 in Baden bei Wien faszinierende Bilderwelten in einer gigantischen Open-Air-Galerie. Darüber hinaus gibt es hochkarätige Veranstaltungen über die gesamte Dauer des Festivals. I

Das Programm im August

 

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© NASA

 

"Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein große Sprung für die Menschheit", Neil Armstrongs Worte markieren das bisher größte Abenteuer der Menschheit. Am 20. Juli 1969 um 03:56 Uhr mitteleuropäischer Zeit betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin im Zuge der Apollo 11 Mission der NASA als erste Erdbewohner den Mond. Er ist nach wie vor der einzige Himmelskörper, den je ein Mensch betreten hat.

Brian May entdeckte seine Leidenschaft zur Stereofotografie, bereits bevor ihn seine Liebe zur Gitarre zum Leadgitarristen von Queen und weltberühmt machte. Später gründete er The London Stereoscopic Company, deren Kurator Denis Pellerin ist. Zum Gedenken an die erste Mondlandung haben Dr. May – er hat auch Astrophysik studiert – und Pellerin die „flachen“ Bilder der Mondlandung in 3D-Fotografien verwandelt und ermöglichen es uns damit 50 Jahre später, die Mondlandung in räumlicher Sichtweise zu erleben. Unterstützt werden sie dabei von Hermine Raab, Präsidentin des 3D Club Österreich.

 

Andrea Buck & Fritz Franz Vogel "Leonardo Lunatic"

 

© fritz franz vogel, diessenhofen

© fritz franz vogel, diessenhofen

 

Während einerseits das 50. Jahr der ersten Mondlandung zelebriert wird, andererseits Leonardo da Vincis Todestag sich zum 500. Mal jährt (1452–1519), haben Andrea Buck & Fritz Franz Vogel den Mann im Mond bereits entdeckt: Es ist Leonardo himself. Seine Überlegungen zum Mond, aber auch sein universelles Interesse an Malerei, Technik, Botanik oder eben Astronomie hat die beiden Schweizer Künstler inspiriert, ihn mit ihrem Satelliten auf dem Mond zu besuchen. Auch um zu untersuchen, was geschehen wäre, hätte schon Leonardo den Fotoapparat erfunden. Wäre aus ihm ein früher Helmut Newton oder gar David LaChapelle geworden? Vortrag. Deutsch.

Arnulf Rainer Museum
19. Juli um 19 Uhr
Eintritt frei

 

Dennis Pellerin Hermine Raab "Die Mondlandung in 3D von Brian May"

 

Brian May entdeckte seine Leidenschaft zur Stereofotografie, bereits bevor ihn seine Liebe zur Gitarre zum Leadgitarristen von Queen und weltberühmt machte. Später gründete er The London Stereoscopic Company, deren Kurator Denis Pellerin ist. Zum Gedenken an die erste Mondlandung haben Dr. May – er hat auch Astrophysik studiert – und Pellerin die „flachen“ Bilder der Mondlandung in 3D-Fotografien verwandelt. Sie ermöglichen es uns damit 50 Jahre später, die Mondlandung in räumlicher Sichtweise zu erleben. Unterstützt werden sie dabei von Hermine Raab, Präsidentin des 3D Club Österreich.Vortrag. Englisch, Deutsch.

Arnulf Rainer Museum
20. und 21. Juli um 19 Uhr
Eintritt frei

 

Werner Gruber "Waren wir am Mond - oder doch nicht?"

Physiker und Ex-Science-Buster Werner Gruber ist allen Verschwörungstheorien, die sich um die Mondlandung ranken, natürlich nicht nur professionell gewachsen, sondern wird erklären, warum alles ist, wie es war. Als „Unstimmigkeiten“ werden oft angeführt …mehrere Schatten, die in unterschiedliche Richtungen zeigen – verursacht von Scheinwerfern auf der Erde? Die US-Flagge flattere, obwohl es auf dem Mond keinen Wind gibt. Und neben der Landefähre seien Fußspuren der Astronauten zu erkennen, die das Triebwerk bei der Landung eigentlich wegfegen hätten müssen. Ein Bremsstrahl-Krater sei genauso wenig zu sehen wie der Brennstrahl beim Abheben. Überhaupt sei die NASA in den 1960er-Jahren technisch noch gar nicht so weit gewesen, um auf den Mond fliegen zu können Vortrag. Deutsch.

Arnulf Rainer Museum
22. Juli um 19 Uhr
Eintritt frei

 

Space to Relax 

 

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In Kooperation mit dem KINO BADEN im Herzoghof lädt das Festival La Gacilly-Baden Photo zum Besuch des Filmes Space to Relax ein: Als Thomas Pesquet, Astronaut in Diensten der Europäischen Weltraumagentur ESA, in den sozialen Netzwerken von seinem Abenteuer berichtete, verzauberte er damit Millionen. Zwischen November 2016 und Juni 2017 verbrachte der 41-jährige rund sechs Monate an Bord der Internationalen Raumstation ISS. Dabei führte er wissenschaftliche Untersuchungen sowie Instandhaltungsarbeiten an der Station durch, aber auch Weltraumspaziergänge. Während seines Einsatzes lernte die Öffentlichkeit den Astronauten auch als außergewöhnlichen Fotografen kennen: „Von meinem Raumschiff aus hatte ich den bestmöglichen Platz, um die Erde zu beobachten“, vermerkt Thomas Pesquet begeistert – „ihre Schönheit mit all ihren Schätzen, aber auch ihre Verletzlichkeit“

Arnulf Rainer Museum
Juli - August
jeden Samstag und Sonntag
10 - 15 Uhr
kino Baden im Herzoghof
Non-Stop Filmvorführung
Dauer des Films: 30 Minuten
Eintritt frei

 

 

Mehr Infos http://festival-lagacilly-baden.photo

oder in unserer Rubrik Fotoevents

 

 

30.07.2019
Im Museum Folkwang in Essen zeigt die Künstlerin Candice Breitz vom 18. bis 21. September 2019 an sechs Terminen ihre Arbeit „Love Story“ (2016) in einer eigens für die Ruhrtriennale konzipierten Version. Am 21. September, 18 Uhr, spricht Candice Breitz über “Love Story“ im Museum Folkwang. Der Eintritt ist frei.
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Museum Folkwang: Candice Breitz "Love Story im September
Im Museum Folkwang in Essen zeigt die Künstlerin Candice Breitz vom 18. bis 21. September 2019 an sechs Terminen ihre Arbeit „Love Story“ (2016) in einer eigens für die Ruhrtriennale konzipierten Version. Am 21. September, 18 Uhr, spricht Candice Breitz über “Love Story“ im Museum Folkwang. Der Eintritt ist frei.
30.07.2019
Wie letztes Jahr loben Leica Camera Austria und das Festival La Gacilly-Baden einen Fotowettbewerb aus! Das Wesentliche des Festivals La Gacilly-Baden Photo festhalten und mit einer Leica nach Hause gehen! Einsendetermin 21.9.2019
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Leica & Festival L Gacilly Baden Photo 19 - Photo Contest
Wie letztes Jahr loben Leica Camera Austria und das Festival La Gacilly-Baden einen Fotowettbewerb aus! Das Wesentliche des Festivals La Gacilly-Baden Photo festhalten und mit einer Leica nach Hause gehen! Einsendetermin 21.9.2019
29.07.2019
Fotoausstellung Wien . Das Künstlerpaar marshall!yeti inszeniert sich mit immer gleicher statischer Pose, aber vor wandelnden Hintergründen und lässt sich von Künstlerkollegen in deren Ateliers ablichten. Zu sehen sind die außergewöhnlichen Werke im Zebra, Zentrum für klassische und  moderne Fotografie, Eröffnung 22. August um 19 Uhr. Die Ausstellung endet am 6. September 2019
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marshall!yeti - 2 Herr`n im Selbstbildnis
Fotoausstellung Wien . Das Künstlerpaar marshall!yeti inszeniert sich mit immer gleicher statischer Pose, aber vor wandelnden Hintergründen und lässt sich von Künstlerkollegen in deren Ateliers ablichten. Zu sehen sind die außergewöhnlichen Werke im Zebra, Zentrum für klassische und  moderne Fotografie, Eröffnung 22. August um 19 Uhr. Die Ausstellung endet am 6. September 2019
29.07.2019
Mit einem Tag der Offenen Tür feiert WestLicht Wien den 180 Geburtstag der Fotografie mit der Präsentation des neugestalteten Kameramuseums, einer Daguerreotypie-Ausstellung, Shooting mit dem Daguerreotypie von 1839, Workshops, ein Photo Booth und mit sommerlichen WestBar-Drinks im Innenhof. Um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zur Frühgeschichte der Fotografie in Österreich.
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WestLicht feiert 180 Jahre Fotografie: 19.8.2019
Mit einem Tag der Offenen Tür feiert WestLicht Wien den 180 Geburtstag der Fotografie mit der Präsentation des neugestalteten Kameramuseums, einer Daguerreotypie-Ausstellung, Shooting mit dem Daguerreotypie von 1839, Workshops, ein Photo Booth und mit sommerlichen WestBar-Drinks im Innenhof. Um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion zur Frühgeschichte der Fotografie in Österreich.
27.07.2019
Fotoausstellung Berlin . Im f³ freiraue für Fotografie werden die Werke der Green Peace Photo Award Gewinner Ian Willis und Pablo E- Piovano vorgestellt. Von Ian Willis wird das Projekt "As Long as the Sun Shines", von Pablo E- Piovano die Serie "Patagonien - Land im Konflikt" gezeigt. Vom 28. August bis 3. November 2019.
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Green Peace Photo Award Gewinner Ian Willms und Pablo E- Piovano
Fotoausstellung Berlin . Im f³ freiraue für Fotografie werden die Werke der Green Peace Photo Award Gewinner Ian Willis und Pablo E- Piovano vorgestellt. Von Ian Willis wird das Projekt "As Long as the Sun Shines", von Pablo E- Piovano die Serie "Patagonien - Land im Konflikt" gezeigt. Vom 28. August bis 3. November 2019.

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Foto Pablo E- Piovano

 

Der Kanadier Ian Willms und der Argentinier Pablo E. Piovano sind die Gewinner des Greenpeace Photo Award. Der Award unterstützt die Realisierung von Foto-Dokumentationen zu relevanten Umweltproblemen und wird seit 2014 alle zwei Jahre von Greenpeace Schweiz und Greenpeace Deutschland vergeben. In ihren Langzeitprojekten befassen sich die beiden ausgezeichneten Fotografen mit den aktuellen Themen Landrechte, Klimawandel und den Auswirkungen der .lausbeutung auf indigene Gemeinschaften.

 

Pablo E. Piovano: Patagonien – Land im Konflikt

 

Patagonien ist bekannt für seine atemberaubenden Landschaften, seine Gletscher und ursprünglichen Wälder. Das äußerst dünn besiedelte Gebiet erstreckt sich über fünf argentinische Provinzen und sechs chilenische Regionen. Zehntausende von Touristen bereisen den südlichsten Zipfel Südamerikas j.hrlich, um dieses Naturwunder zu erleben. Was weniger bekannt ist: In Patagonien toben derzeit Kämpfe um Land, Ressourcen und die Rechte der Indigenen.

 

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Foto Pablo E- Piovano

 

Pablo E. Piovano dokumentiert die seit Jahrzehnten andauernden Landkonflikte in Patagonien.iIn der Region Araucania in Chile verteidigen die Mapuche ihr Landrecht als gebürtige Ureinwohner – auch gegen die Regierung, die sie als Terrorist*innen anklagt. Sie kämpfen gegen die Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen und fordern das Recht ein, ihre jahrhundertealten Traditionen zu leben.

Die Arbeiten von Pablo E. Piovano erhielten zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. den Henry-Nannen-Preis 2018, den internationalen Fotojournalismus-Preis von Days Japan sowie den Nachhaltigkeitspreis beim LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus.

 

Ian Willms - As Long as the Sun Shines

 

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Foto Ian Willms

 

Allein in der kanadischen Provinz Alberta hat die UNESCO vier Nationalparks als Weltnaturerbe ausgezeichnet. Gleichzeitig liegt unter den spektakulären Landschaften Albertas ein Drittel der weltweiten Ölsandvorkommen. 2011 stieg Kanada aus dem Kyoto-Protokoll aus – zu lukrativ ist das Geschäft mit dem Öl.

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Foto Ian Willms

 

 

In seinem Projekt As Long as the Sun Shines führt uns Ian Willms die Folgen der Ölsandausbeutung in dem Gebiet vor Augen. Vor der Kulisse der Rocky Mountains reissen enorme Rodungsflächen tiefe Wunden ins Land. Mit massivem Wasser-, Energie- und Chemikalienaufwand wird das Öl aus den Teersanden gewaschen – eine „.kokatastrophe von höchster Brisanz“ (Lars Lindemann, Bildredakteur GEO). Der boreale Nadelwald Albertas wird in riesigen Flächen gerodet. Die Kohlenwasserstoffe, die in den Extraktionsprozessen eingesetzt werden, stehen im Verdacht, Krebs zu verursachen.

 

Ian Willms (*1985) lebt in Toronto, Kanada, wo er als Fotojournalist u. a. für The New York Times, Time Magazine und GEO arbeitet. Seine Fotografien erhielten mehrfach die Auszeichung National Pictures of the Year sowie zahlreiche weitere Preise im In- und Ausland.

 

f3 – freiraum für fotografie, Waldemarstra.e 17, Berlin

 

 

27.07.2019
Fotoausstellung Hannover . Die Fotogalerie GAF widmet dem Meer eine außergewöhnlich Ausstellung. Zwölf Fotografinnen und Fotografen thematisieren ganz unterschiedlich in ihren Geschichten das Meer in einer inhaltlichen Vielfalt, die der Breite  des Themas Rechnung tragen soll. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Zeitschrift mare, die im April 1997 das erste Mal erschien und seitdem für ihre Texte, Fotos und Grafik zahlreiche Auszeichnungen erhielt, 29.8. bis 6.10.2019
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Das Meer
Fotoausstellung Hannover . Die Fotogalerie GAF widmet dem Meer eine außergewöhnlich Ausstellung. Zwölf Fotografinnen und Fotografen thematisieren ganz unterschiedlich in ihren Geschichten das Meer in einer inhaltlichen Vielfalt, die der Breite  des Themas Rechnung tragen soll. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit der Zeitschrift mare, die im April 1997 das erste Mal erschien und seitdem für ihre Texte, Fotos und Grafik zahlreiche Auszeichnungen erhielt, 29.8. bis 6.10.2019
25.07.2019
Fotoausstellung Berlin . Fotografien von Rudi Weissenstein, Ellen Auerbach und Christian Boltanski zeigt Grisebach. Rudi Weissenstein (1910 Iglau, Böhmen - 1992 Tel Aviv) war einer der größten Fotografen Israels. Er dokumentierte das Alltagsleben des sich im Aufbau befindenden jüdischen Staates; dabei war der Traum einer Heimat sein großes Thema. 26.7. bis 21.9.2019
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Rudi Weissenstein – Exil und Fotografie
Fotoausstellung Berlin . Fotografien von Rudi Weissenstein, Ellen Auerbach und Christian Boltanski zeigt Grisebach. Rudi Weissenstein (1910 Iglau, Böhmen - 1992 Tel Aviv) war einer der größten Fotografen Israels. Er dokumentierte das Alltagsleben des sich im Aufbau befindenden jüdischen Staates; dabei war der Traum einer Heimat sein großes Thema. 26.7. bis 21.9.2019
25.07.2019
Eine Fotoreisen mit dem bekannte Tier- und Naturfotografen Norbert Rosing bieten der Leica Store Nürnberg und das Fotocollege Nürnberg am 20. bis 22. September 2019. Die Teilnehmer erwarten großartige Felsformationen, Bäume, Grotten und Felsbögen.
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Norbert Rosing Fotoreise: Erlebnis Fränkische Schweiz 20. bis 22. September 2019
Eine Fotoreisen mit dem bekannte Tier- und Naturfotografen Norbert Rosing bieten der Leica Store Nürnberg und das Fotocollege Nürnberg am 20. bis 22. September 2019. Die Teilnehmer erwarten großartige Felsformationen, Bäume, Grotten und Felsbögen.

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Seit vielen Monaten hat Norbert Rosing die Fränkische Schweiz erwander und hat sich in diesen Land verliebt. Mit  interessierten und engagierten Fotowanderfreunden möchte er diese Naturschönheiten teilen und Ihnen zeigen wie diese Natur aus seiner Sicht in ansprechende Bilder umgesetzt werden kann.

 

Preis: 450 Euro

inkl. Workshopgebühr, Übernachung und Frühstück

 

Weitere Inforamtionen und Anmeldung: http://www.leica-store-nuernberg.de/reisen

23.07.2019
Vom 4. Juli bis 4. August präsentieren der Fotograf Julius Rooymans und der Modedesigner Hans Ubbink in Amsterdam die Ausstellung „Nachtwacht360“. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die einzigartige fotografische Reproduktion von Rembrandts Meisterwerk „Die Nachtwache“
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Canon Unterstützung für lebensechte Nachbildung von Rembrandt Gemälde
Vom 4. Juli bis 4. August präsentieren der Fotograf Julius Rooymans und der Modedesigner Hans Ubbink in Amsterdam die Ausstellung „Nachtwacht360“. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die einzigartige fotografische Reproduktion von Rembrandts Meisterwerk „Die Nachtwache“

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Die Rückseite des Gemäldes mit der Gegenperspektive,
Blick auf den Maler im Hintergrund

 

Die detailtreue Aufnahme stellt Rembrandts berühmtestes Werk mit Personen nach, die den Figuren des Gemäldes zum Verwechseln ähnlich sehen. Das Besondere: Besucher können die Seiten wechseln und Rembrandt aus der Perspektive der Figuren bei der Arbeit zusehen. Flankiert wird die Reproduktion von mehr als 35 Darstellerportraits und Requisiten, die für die Aufnahme zum Einsatz kamen. Für den Druck des Meisterwerks in Originalgröße kamen Drucker von Canon zum Einsatz.

 

Nicht nur das eigentliche Meisterwerk, auch alle weiteren Leinwände der großen Ausstellung wurden mit Großformatdruckern von Canon bedruckt. Die eindrucksvollen Porträts, die historischen Kostüme und Waffen des 17. Jahrhunderts sind detailliert und in höchster Qualität wiedergegeben. Selbst der feine Flaum auf den Wangen der Darsteller ist bis ins einzelne Härchen erkennbar – möglich macht das der Drucker Océ Arizona 480XT. Nach dem Druck sorgte ein lasergesteuertes Schneidegerät für einen auf den hundertstel Millimeter genauen Zuschnitt der bedruckten Platten, die so für das endgültige, 420 x 535 Zentimeter große Bild nahtlos verbunden werden konnten. Für die Einzelporträts der Milizen kamen spezielles Fotopapier sowie der hochwertige imagePROGRAF PRO-4000 Drucker von Canon zum Einsatz.

Moderne Meisterwerke ermöglichen

 

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Der Fotograf Julius Rooymans und
Modedesigner Hanns Ubbink vor ihrem Meisterwerk



Angefertigt werden die Drucke von Het Beeldgebouw, einem Canon-Partner und Teil der Hollandridderkerk. „So wichtig die Qualität der Leinwand für niederländische Meister wie Rembrandt war, so wichtig sind qualitativ hochwertige Drucke heute für die modernen Meister“, erklärt Inhaber Arno de Winter. „Wir haben uns deshalb entschieden, ‚Nachtwacht360’ mit dem Drucker Océ Arizona 480XT zu realisieren. Das Gerät ermöglicht uns einen hochwertigen Druck, der den Details dieser so detailverliebten fotografischen Reproduktion gerecht wird. Wir sind stolz auf das Ergebnis und unseren Beitrag zu diesem besonderen Projekt.“

 

Canon ist mit doppeltem Einsatz dabei

Dennis Hoogendoorn, Marketing Manager bei Canon in den Niederlanden, begleitet das Projekt bereits seit Monaten als Berater. Doch tatsächlich geht sein Engagement weit darüber hinaus: Beim ersten Treffen fiel Julius Rooymans und Hans Ubbink sofort dessen verblüffende Ähnlichkeit mit dem alten Meister auf – und so übernahm Hoogendoorn die Rolle Rembrandts im Bild der Gegenperspektive des Gemäldes. „Es ist etwas ganz Besonderes, so intensiv an diesem Projekt beteiligt zu sein. Als Berater war mir schnell klar, dass für die Produktion der ‚Nachtwacht360’ nur die beste Drucktechnologie gut genug ist – Canon ist da als Partner natürlich absolut naheliegend“, erzählt er. „Dank unserer großen Produktpalette konnten wir verschiedene Szenarien testen und schließlich die höchste großformatige Druckqualität erreichen. Diese einzigartige Leistung zeigt einmal mehr, welche spannenden Möglichkeiten Print im Kreativbereich bietet.“

 

Die Liebe zum Detail

„Nachtwacht360“ zeigt das Originalformat des Gemäldes, einschließlich der 1715 abgeschnittenen Seiten. Gesichter, Posen, Kostüme und Requisiten des Originals wurden so realistisch und authentisch wie möglich wiedergegeben. Besonderen Wert legten die Künstler auf die große Ähnlichkeit ihrer Darsteller mit den Figuren des Gemäldes. Wo immer möglich, steuerten Sammler aus den Niederlanden originale Waffen und Rüstungen aus dem „goldenen Zeitalter“ bei. Nicht mehr existierende oder von Rembrandt eigens für das Gemälde geschaffene Requisiten wurden speziell für das Projekt angefertigt. Dabei kamen sowohl handwerkliche Techniken des 17. Jahrhunderts als auch zeitgenössische Methoden zum Einsatz. Einige dieser Gegenstände können Besucher im Rahmen der Ausstellung anschauen. Mit einem Auge fürs Detail ging auch Make-up Artist Arjen van der Grijn ans Werk.

Das Projekt ist Teil einer größeren Initiative, innerhalb derer Canon vermehrt mit Künstlern und kreativen Programmen zusammenarbeitet. „Wir haben etwa in der Werkstatt von Piet Hein Eek einen Flachbettdrucker installiert, mit dem er nach Herzenslust experimentieren kann. Herausgekommen ist eine Drucksammlung aus Sperrholz für das Rijksmuseum und die Bijenkorf-Kette“, so Hoogendoorn.

„Nachtwacht360“ kann noch bis zum 4. August im Atelier von Hans Ubbink in den Van Gendthallen besichtigt werden. In Kürze wird sie außerdem auch im Rijkmuseum als Teil der „Lange Leve Rembrandt“-Ausstellung zu sehen sein. Weitere Informationen gibt es unter www.nachtwacht360.nl.

 

23.07.2019
Fotoausstellung Salzburg . Der Fotohof zeigt die Bilder von Dana Lixenberg, die in Watts, einem Stadtteil in Los Angeles South Central. Auslöser Langzeit-Porträtstudien der Bewohner gemacht hat und deren Auslöser die Ausschreitungen und Unruhen des Jahres 1992 waren. 2. August bis 28. September 2019
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Dana Lixenberg – Imperial Courts 1993-2015
Fotoausstellung Salzburg . Der Fotohof zeigt die Bilder von Dana Lixenberg, die in Watts, einem Stadtteil in Los Angeles South Central. Auslöser Langzeit-Porträtstudien der Bewohner gemacht hat und deren Auslöser die Ausschreitungen und Unruhen des Jahres 1992 waren. 2. August bis 28. September 2019
22.07.2019
Fotoausstellung Zürich . Die Galerie RossArt zeigt nicht nur bekannte ikonographische Werke des herausragenden Jahrhunderttalents Henri Cartier-Bresson, sondern auch reizvolle Motive und Portraits, die auf den zahlreichen, weltumspannenden Reisen des französischen Fotografen entstanden sind. 29.8. bis 26.10.2019
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Henri Cartier-Bresson - Das Auge der Welt
Fotoausstellung Zürich . Die Galerie RossArt zeigt nicht nur bekannte ikonographische Werke des herausragenden Jahrhunderttalents Henri Cartier-Bresson, sondern auch reizvolle Motive und Portraits, die auf den zahlreichen, weltumspannenden Reisen des französischen Fotografen entstanden sind. 29.8. bis 26.10.2019
20.07.2019
Fotoausstellung Köln . Im Rahmen seiner Fotoausstellung "Russian Times 1988 - 2018" in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung erhält Frank Gaudlitz den mit 10.000 Euro dotierten Fotopreis. Die Ausstellung läuft vom 1. September bis 30. Oktober 2019.
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Michael Horbach Stiftung: Fotopreis 2019 geht an Frank Gaudlitz
Fotoausstellung Köln . Im Rahmen seiner Fotoausstellung "Russian Times 1988 - 2018" in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung erhält Frank Gaudlitz den mit 10.000 Euro dotierten Fotopreis. Die Ausstellung läuft vom 1. September bis 30. Oktober 2019.

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Siegespark, Denkmal für die Helden des 1.Weltkrieges, Moskau, Mai 2017

 

RUSSIAN TIMES1988–2018 ist das längste und erst kürzlich abgeschlossene Projekt von Frank Gaudlitz. Es verfolgt diegesellschaftliche Entwicklung in Russland über einen Zeitraum von 30 Jahren, beginnend 1988 mit Aufnahmen aus der ehemaligen Sowjetunion zu Zeiten von Perestroika und Glasnost.Von 1992 bis ins neue Jahrtausend entstand ein umfangreiches Bildkonvolut über eine Periode großer gesellschaftlicher Depressionals Auswirkung blutiger Verteilungskriege, in der zwar Reformen neue Freiheiten und Rechte versprachen, vielfach aber Rechtlosigkeitund Armut das Ergebnis für die Mehrheit der Russen war. Neben den großen Metropolen St. Petersburg und Moskau, den Provinzstädten um den goldenen Ring, fand Gaudlitz seine Bilder auch im asiatischen Teil des Landes, in den GULAG's und Nickelbergwerken auf der Halbinsel Taimyr, den zentralasiatischen Regionen des Baikalsees, im Altai oder den Steinkohlerevieren Kemerovos. Der inhaltlichen Schwerpunkt der aktuellen Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld von Inszenierung und Realität und wurde im Gegensatz zu den vorangegangenen Bildkapiteln in Farbe aufgenommen.

 

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Staatliches Russisches Museum, Sankt Petersburg, März 1994

 

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Moskau, Mai 1989

 

Gaudlitz bewegte sich ganz bewusst in den Klischees der russischen Kultur und suchte Orte auf, an denen ein patriotisches Bildvokabular bemüht wird, das Russland als Sieger- und Großmacht darstellt, in der Stilistik aber oftmals an die kommunistische Zeit erinnert. Das Auseinanderdriften von Ideal und Wirklichkeit zieht sichwie ein roter Faden durch diese Langzeitstudie und macht die ganze Disparität innerhalb der russischen Gesellschaft deutlich.

 

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Kriegsveteranen auf der Ehrentribüne zum Tag des Sieges, Moskau, 9.Mai 2017

 

Frank Gaudlitz, 1958 in Vetschau geboren, studierte an der HGB in Leipzig bei Arno Fischer und arbeitet vorwiegend analog anselbstkonzipierten Langzeitprojekten in Russland, Osteuropa und Südamerika. Seine großen fotografischen Folgen spannen einen Bogen zwischen epochalen Ereignissen und Einzelschicksalen und wurden in Fotobänden und internationalen Einzelausstellungen veröffentlicht und vielfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet.Von 1990–94 begleitete er den Abzug des russischen Militärs aus Ostdeutschland. In den Porträtprojekten „Warten auf Europa“(2003–05) und „Casa Mare“ (2005–08) hinterfragte er die Befindlichkeit der Menschen Osteuropas. 2010 überquerte er für seineArbeit „Sonnenstrasse“ auf den Spuren A.v. Humboldts in sieben Monaten die südamerikanischen Anden, um sich danach in der mehrjährigen Arbeit „A Mazo“ dem Leben von Transfrauen am Amazonas zu widmen.

 

Kunsträume Michael Horbach Stiftung, Wormser Straße 23, Köln

 

 

20.07.2019
Ausstellung München . Einen Ausflug in die Abenteuerwelt der Raumfahrt verspricht der Besuch der Ausstellung "Zero Gravity - Apollo 11 and the nation of space" in der ERES Stiftung, die anläßlich der ersten Mondlandung in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli vor 50 Jahren initiiert wurde. Es erwarten einen eine überwältigende Vielfalt verschiedenster Ausstellungsstücke von Neil Armstrongs Raumanzug über die damalige Direktübertragung des Ereignisses bis zu einer Schallplattensammlung deren Musik sich in irgendeiner Form um den Mond dreht - dieses alles in dem Schwerelosigkeit vermittelten mit Silberfolie ausgekleideten Räumen (Digitaldruck auf Spiegelfolie / Peter Kohler) durch die durchsichtige Kissen, die 1966 Andy Warhol entworfen hatte, schweben.
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Zero Gravity - Apollo 11 and the nation of space
Ausstellung München . Einen Ausflug in die Abenteuerwelt der Raumfahrt verspricht der Besuch der Ausstellung "Zero Gravity - Apollo 11 and the nation of space" in der ERES Stiftung, die anläßlich der ersten Mondlandung in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli vor 50 Jahren initiiert wurde. Es erwarten einen eine überwältigende Vielfalt verschiedenster Ausstellungsstücke von Neil Armstrongs Raumanzug über die damalige Direktübertragung des Ereignisses bis zu einer Schallplattensammlung deren Musik sich in irgendeiner Form um den Mond dreht - dieses alles in dem Schwerelosigkeit vermittelten mit Silberfolie ausgekleideten Räumen (Digitaldruck auf Spiegelfolie / Peter Kohler) durch die durchsichtige Kissen, die 1966 Andy Warhol entworfen hatte, schweben.
18.07.2019
Allgegenwärtig wird die Meisterpflicht wieder diskutiert und besonders im Fotografenhandwerk würde dies eine große Veränderung für die selbstständige Arbeit bedeuten. Wer sich für die Weiterbildung zum/zur Meister*In entscheidet kann sich unter anderem am Photo+Medienforum Kiel ausbilden lassen. Die wichtigsten Fragen zum Lehrgang haben wir Johanna Bavendiek gestellt. Sie selbst hat ihren Meistertitel 2017 erlangt und arbeitet seit über 5 Jahren an der Kieler Fotoschule - mittlerweile für das Marketing.
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Der Weg zum/zur Meister*In • Zehn Fragen an das Photo+Medienforum Kiel
Allgegenwärtig wird die Meisterpflicht wieder diskutiert und besonders im Fotografenhandwerk würde dies eine große Veränderung für die selbstständige Arbeit bedeuten. Wer sich für die Weiterbildung zum/zur Meister*In entscheidet kann sich unter anderem am Photo+Medienforum Kiel ausbilden lassen. Die wichtigsten Fragen zum Lehrgang haben wir Johanna Bavendiek gestellt. Sie selbst hat ihren Meistertitel 2017 erlangt und arbeitet seit über 5 Jahren an der Kieler Fotoschule - mittlerweile für das Marketing.

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Johanna Bavendiek, Photo+Medienforum Kiel

 

Warum haben Sie sich für den Weg zur Meisterin entschieden?

 

Mir war mir schon ganz zu Beginn der Ausbildung zur Fotografin klar, dass ich meinen Traumberuf befunden habe. Mit dem Gesellenbrief war da einfach noch nicht Schluss. Ich wollte mein Wissen vertiefen und auf eine höhere Ebene bringen.

Durch den Meisterlehrgang habe ich neben meinem Schwerpunkt in der Ausbildung zur Portraitfotografin die anderen Bereiche der Fotografie deutlich vertiefend gelernt und so meinen eigentlichen Schwerpunkt nämlich Businessfotografie für mich entdecken können. Außerdem bin ich erst durch den Meisterlehrgang für die Selbstständigkeit sensibilisiert worden und habe mich im Anschluss für ein Fernstudium im Marketing qualifiziert

 

Wie ist der Meister aufgebaut?

 

Um sich Meister*In nennen zu dürfen, muss man alle vier Teile der Meisterprüfung erfolgreich ablegen. Teil 1 ist die Fachpraxis und Teil 2 die Fachtheorie. Diese Inhalte vermitteln wir in Kiel.
Hinzu kommen noch die Teile 3 und 4. Teil 3 ist der wirtschaftlich, - und rechtliche Teil und Teil 4 der Ausbildungsschein. Diese Teile kann man in der Regel bei seiner ortsansässigen HWK , Kreishandwerkerschaft oder anderen Kursanbietern belegen.
Zu jedem Teil gehört im Anschluss eine Prüfung vor dem Prüfungsausschuss.

 

Welche Unterrichtsformen gibt es in Kiel?

 

Am Photo+Medienforum Kiel kann man den Meisterlehrgang für die Teile 1 und 2 in Vollzeit oder Teilzeit belegen. Der Vollzeitlehrgang dauert 14 Wochen. Die Teilnehmer*Innen können bei uns in Kiel im angeschlossenem Wohnheim leben und haben von Montag – Freitag Unterricht. Ein großer Vorteil ist so, dass man sich voll und ganz auf den Meistertitel konzentrieren kann. Zudem ist der Austausch zu den anderen Teilnehmern*Innen enorm groß. Aus Fremden werden Freunde, die sich in dieser sehr intensiven Phase gegenseitig unterstützen.

Der Teilzeitlehrgang geht über 12 Monate mit 5 Präsenzphasen a 2 Wochen in Kiel.

Die restliche Zeit baut sich auf wie ein Fernstudium. Die Teilnehmer*Innen bekommen Lehrbriefe nach Hause geschickt und 1x wöchentlich treffen sich Dozenten und angehende Meister*Innen in einem virtuellen Klassenraum um Praxis und Theorie zu besprechen. Hier ist der Vorteil, dass man den Lehrgang neben der eigentlichen Arbeit absolvieren kann.

 

Braucht man eigenes Equipment?

 

Man sollte eine eigene kleine Kameraausrüstung parat haben, um Aufgaben autark zu erfüllen. Das Photo+Medienforum ist aber technisch immer auf dem neuesten Stand und unsere Teilnehmer*Innen können sich über die Zeit des Lehrgangs und unter bestimmten Voraussetzungen für die Prüfung von Kamera über Lichtequipment bis Grafiktablett alles leihen.

 

Welche Voraussetzungen muss ein angehende/r Meister*in erfüllen?

 

Wichtig ist zunächst der Gesellenbrief im Fotografenhandwerk. Aber auch vergleichbare Werdegänge im Bereich der Fotografie können von uns geprüft werden. Wir empfehlen den Teilnehmern*Innen mindestens ein Jahr Berufserfahrung nach der Gesellenprüfung. Neben dem Gesellenbrief, Lebenslauf und der Geburts-oder Heiratsurkunde, müssen die Bewerber*Innen ein Portfolio aus mindestens 10 Arbeiten einreichen. So erhalten wir einen Überblick über den fotografischen Stand und die Arbeitsweise.

 

Was kommt in der Prüfung auf die Teilnehmer*innen zu?

 

Die Prüflinge müssen eine Serie aus 12 Bildern zu einem fiktiven Auftraggeber abgeben. Dazu muss ein Konzept erstellt werden. Nach Abgabe dieser Konzeption finden die schriftlichen Klausuren statt. Im Anschluss haben die angehenden Meister*Innen 14 Tage Zeit Ihr Meisterstück zu fotografieren, bearbeiten, drucken und aufzuziehen. Es folgt eine 180 minütige Situationsaufgabe in Kiel vor Ort, sowie eine 30minütige Präsentation ihrer Meisterserie.

 

Was kostet der Meistertitel?

 

Die Lehrgänge für den Teil 1 und 2 liegen bei uns am Photo+Medienforum bei 4450 Euro. Das gilt sowohl für den Teilzeit, - als auch für den Vollzeitlehrgang. Die Prüfungsgebühren für die beiden Teile liegen aktuell bei 345,- Euro pro Prüfungsteil. Hinzu kommen individuelle Kosten für den Unterhalt und das Meisterprüfungsstück. Wer bei uns im Wohnheim übernachten möchte bezahlt für ein Zwei-Bett-Zimmer 184,30 Euro pro Woche mit Vollverpflegung.

Nicht mit einberechnet sind die Kosten für die Teile 3+4. Diese werden von den jeweiligen Bildungseinrichtungen erhoben.

 

Gibt es Förderungen?

 

Der Meister wird aktuell sehr stark gefördert. Zunächst gibt es das Aufstiegs-BAföG, welches alters, einkommens - und vermögensunabhängig ist. Die Lehrgänge werden mit 40% bezuschusst. Bei Bestehen der Prüfungen wird der Restbetrag erneut mit 40% bezuschusst. Noch lukrativer wird das Aufstiegs-BAföG, wenn sich Teilnehmer*Innen nach dem Lehrgang selbstständig machen und Arbeitsplätze schaffen. Dann können Sie mit einer Bezuschussung von bis zu 66 % auf den Restbetrag rechnen. Es kann außerdem Wohngeld und Geld für die Kosten des Meisterprüfungsstückes beantragt werden.

Neben dieser Möglichkeit gibt es die Meisterprämie in Niedersachsen. Wer seinen Hauptwohnsitz oder Arbeitsplatz ist Niedersachsen hat, bekommt mit Vollendung des Meistertitels eine Prämie in Höhe von 4000 Euro ausgeschüttet.

Wer diese Prämie mit dem Aufstiegs-BAföG kombiniert kann den Meistertitel aktuell wirklich kostengünstig erwerben. Besser geht es fast nicht!

 

Meister*In und dann?

 

Viele fragen mich, was der Meister denn überhaupt bringt und wie es danach weitergeht. Wer mit dem Gedanken spielt in die Selbstständigkeit zu gehen, dem empfehle ich dringend diese Kurse. Man bekommt ein viel tieferes Wissen, welches die unternehmerische Bandbreite besser abdecken kann. Nach der Ausbildung in eine Selbstständigkeit zu stolpern, in die man erstmal über Jahre reinwachsen muss, sehe ich kritisch.

Außerdem arbeiten wir in einer Branche, die sich unentwegt weiterentwickelt und fortschreitet. Stetige Weiterbildungen sind da ein Muss – das solltejedem bewusst sein, der nicht irgendwann vom Markt verschwinden möchte. Ich habe den Meisterlehrgang als größte Weiterbildungsmöglichkeit angesehen und trage nun auch noch einen Titel, der im Handwerk geschützt ist.

Sicherlich für Viele ein Anreiz: Der Meistertitel ist mit dem Bachelor gleichgestellt. Wer nach dem Meister noch studieren möchte hat so einen guten Grundstein gelegt. Diese Tatsache habe ich mir ebenfalls zunutze gemacht. So konnte ich ein paar Hausarbeiten im Fernstudium bereits streichen.

 

Wo kann man sich informieren?

 

Um sich über die Lehrgänge bei uns am Forum zu erkundigen empfehle ich unsere Seite www.meisterlehrgang-fotograf.de Hier zeigen wir neben dem Hintergrundwissen zu den Lehrgängen auch Arbeiten unserer Teilnehmer*Innen und Erfolgsgeschichten der Absolventen*Innen.

Auf www.meisterschulen.de bekommt man einen Überblick über alle Meisterschulen im Fotografenhandwerk in Deutschland und das Aufstiegs-BAföG lässt sich berechnen und beantragen unter www.aufstiegs-bafoeg.de

Ich freue mich natürlich über den direkten Kontakt, sei es eine E-Mail, ein Telefonat oder ein erstes Kennenlernen bei einem Kaffee/ Tee.

 

E-Mail: johanna.bavendiek@photomedienforum.de

Telefon: 0431 57 97 0 18

Adresse: Photo+Medienforum Kiel

                 Feldstraße 9-11

                 24105 Kiel

 

Wir freuen uns auf die Bewerber*Innen und sind davon überzeugt, dass sie mit dem Schritt zum/zur Meister*In einen wichtigen Grundbaustein in ihrer Karriere legen. Der nächste Vollzeitlehrgang startet am 06.01.2020. Die Bewerbungsfrist geht bis zum 15.11.2019. Die maximale Teilnehmerzahl liegt bei 10 Teilnehmern*Innen. Die Bewerbungen werden nach Datum des Eingangs bearbeitet.  

 

 

17.07.2019
Im Leica Store Wetzlar wird der bekannte Tier- und Naturfotograf Norbert Rosing am 28. September 2019 um 18.30 Uhr den Vortrag "30 Jahre Leica Fotografie" halten - ein Vortrag der ausschließlich auf Dia fotografiert und gezeigt wird.
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Norbert Rosing - 30 Jahre Leica Fotografie: Diavortrag in Wetzlar am 28.9.2019
Im Leica Store Wetzlar wird der bekannte Tier- und Naturfotograf Norbert Rosing am 28. September 2019 um 18.30 Uhr den Vortrag "30 Jahre Leica Fotografie" halten - ein Vortrag der ausschließlich auf Dia fotografiert und gezeigt wird.

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„Norbert Rosing - 30 Jahre Leica Fotografie“, ist ein Dia Vortrag mit Leica Pradovit Projektoren mit Bildern aus Deutschland und Nordamerika und auch mit seinen berühmten Eisbämotiven. Dauer: max. 60 Minuten (2 Karussells a 80 Dias)

 

Warum ein Diavortrag, dazu erklärt Norbert Rosing: 

 
„In der heutigen, digitalen Zeit, einen echten Diavortrag zu halten hat schon etwas Nostalgisches. Der Raum  
m u s s    d u n k e l   sein - schwarz! Die 2 Diaprojektoren für die Überblendprojektion stehen auf einem sog. Rack übereinander, die Ventilatoren die die Lampen kühlen, summen vor sich hin. Mit dem typischen Geräusch werden die Rundmagazine auf die Karussell Projektoren gestellt und eingerastet.
Die Besucher werden zunächst für kurze Zeit in der Dunkelheit gehalten, damit sich das Auge an die Finsternis gewöhnt. Dann ein lautes, fast schepperndes Geräusch und das erste Bild steht auf der Leinwand. Das Dia „ploppt“. Doch dann stimmt alles.
Das Bild da vorne lebt, man hat den Eindruck auf ein Gemälde zu schauen und es wirkt dreidimensional. Ein nicht mehr gewohnter Bildeindruck; den ich als sehr angenehm empfinde, prägt sich ins Auge. 
Natürlich, irgendwo schleicht sich ein Flusen ein. Passiert. 
Ein Diavortrag ist Handwerk vom Handwerk. Draußen im Feld - Film einlegen - belichten - nach 36 Bildern ist Schluss! - Film zurückspulen - Abdeckklappe öffnen - Film entfernen - neuen Film einlegen. Belichteten Film entwickeln - rahmen - beschriften - fertig für die Projektion.
Ich freue mich sehr wieder einmal eine solche Bilderschau zeigen zu können und dürfen. Alle Bilder wurden mit dem Leica R System fotografiert. Analog - noch immer die Nr. 1“

 

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Kartenbestellung:

https://www.eventbrite.com/e/norbert-rosing-30-jahre-leica-fotografie-dia-vortrag-analog-tickets-655200

 

 

 

17.07.2019
Fotoausstellung Hamburg . Die Reihe "Hamburger Helden", die mit der Ausstellung "Die Zweite Heimat" des Fotografen Peter Bialobrzeski im vergangenen Jahr sehr erfolgreich begonnen wurde, wird im Sommer 2019 mit dem Fotografen Walter Schals (*1936) im Haus der Photographie der Deichtorhallen fortgesetzt. 19.7. bis 3.10.2019
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Walter Schels – Leben
Fotoausstellung Hamburg . Die Reihe "Hamburger Helden", die mit der Ausstellung "Die Zweite Heimat" des Fotografen Peter Bialobrzeski im vergangenen Jahr sehr erfolgreich begonnen wurde, wird im Sommer 2019 mit dem Fotografen Walter Schals (*1936) im Haus der Photographie der Deichtorhallen fortgesetzt. 19.7. bis 3.10.2019
16.07.2019
Fotoausstellung Braunschweig . Im Museum für Photographie zeigt man passend zum Sommer die Ausstellung "Reiselust und Müßiggang", die mit ihren Bildern von Landschaften, Wegen und Abwegen der Freizeitkultur erzählt und die zeitgenössische Fotografie im Dialog mit der Sammlung zeigt. 20.7. bis 29.9.2019
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Reiselust und Müßiggang
Fotoausstellung Braunschweig . Im Museum für Photographie zeigt man passend zum Sommer die Ausstellung "Reiselust und Müßiggang", die mit ihren Bildern von Landschaften, Wegen und Abwegen der Freizeitkultur erzählt und die zeitgenössische Fotografie im Dialog mit der Sammlung zeigt. 20.7. bis 29.9.2019
15.07.2019
Die Deutsche Börse Photography Foundation hat gemeinsam mit der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach den HfG Fotoförderpreis 2019 an Dennis Haustein für seine Arbeit „innere Zustände“ verliehen.
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HfG Fotoförderpreis der Deutsche Börse Photograph Foundation geht an Dennis Haustein
Die Deutsche Börse Photography Foundation hat gemeinsam mit der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach den HfG Fotoförderpreis 2019 an Dennis Haustein für seine Arbeit „innere Zustände“ verliehen.

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Dennis Haustein
HfG Offenbach/Robert Schittko

 

Der Preis zeichnet jährlich Studenten und Studentinnen der Hochschule für Gestaltung aus, die sich in ihrer Ausbildung mit dem Medium Fotografie beschäftigen. Als Teil ihres Engagements zur Förderung junger zeitgenössischer Künstler vergibt die Deutsche Börse Photography Foundation den mit 2.500 € dotiert den Preis seit 2010. Die Verleihung erfolgte im Rahmen des jährlichen HfG-Rundgangs in Offenbach.

Mit seiner Präsentation der Arbeit „innere Zustände“ gelingt Dennis Haustein eine überzeugende und schlüssige Installation, die durch das Zusammenspiel seiner Nachtaufnahmen mit der Beleuchtung allein durch eine Straßenlaterne beeindruckt. Hausteins Aufnahmen von Hausfassaden und Straßenzügen in urbanen Strukturen erzeugen beim Betrachter eine ambivalente Stimmung, die gleichermaßen vertraut und sicher, wie auch unheimlich und bedrohlich erscheint. Durch den Rückgriff in seiner Installation auf die einzige Lichtquelle, die ihm während seiner Aufnahmen zur Verfügung stand – einer Straßenlaterne – entfalten sich nicht nur zahlreiche Details seiner Fotografien erst schrittweise, Haustein schafft darüber hinaus eine neue und geheimnisvolle Raumsituation. 

Die diesjährigen Jurymitglieder waren Barbara Klemm, Fotografin und Anne-Marie Beckmann, Direktorin der Deutsche Börse Photography Foundation. 

 
15.07.2019
Naturliebhaber kommen vor allem im Herbst im Ostseebad Zingst auf ihre Kosten. Die Landschaft präsentiert sich zu jeder Tageszeit in besonderem Licht und vom Zug der Kraniche bis hin zur Brunft der Hirsche bietet die Landschaft herrliche Erlebnisse. Dazu kommt ein abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit fotografischen Höhepunkten. Begleitet wird das Herbstprogramm von beeindruckenden Fotoausstellungen.
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Fotografie in Zingst: Der Herbst bringt herrliche Ausstellungen
Naturliebhaber kommen vor allem im Herbst im Ostseebad Zingst auf ihre Kosten. Die Landschaft präsentiert sich zu jeder Tageszeit in besonderem Licht und vom Zug der Kraniche bis hin zur Brunft der Hirsche bietet die Landschaft herrliche Erlebnisse. Dazu kommt ein abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit fotografischen Höhepunkten. Begleitet wird das Herbstprogramm von beeindruckenden Fotoausstellungen.
14.07.2019
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Unter dem Titel Unter dem Titel "The Donkey that became a Zebra: Darkroom Stories" zeigt das Fotografie Forum Frankfurt verschiedene Werkgruppen von Michel Campeau, die seine Passion und sein facettenreiches Spiel mit der Fotografie vor Augen führen. zeigt das Fotografie Forum Frankfurt verschiedene Werkgruppen von Michel Campeau, die seine Passion und sein facettenreiches Spiel mit der Fotografie vor Augen führen. Bis 22.9.2019
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Michel Campeau - The Donkey that became a Zebra: Darkroom Stories
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Unter dem Titel Unter dem Titel "The Donkey that became a Zebra: Darkroom Stories" zeigt das Fotografie Forum Frankfurt verschiedene Werkgruppen von Michel Campeau, die seine Passion und sein facettenreiches Spiel mit der Fotografie vor Augen führen. zeigt das Fotografie Forum Frankfurt verschiedene Werkgruppen von Michel Campeau, die seine Passion und sein facettenreiches Spiel mit der Fotografie vor Augen führen. Bis 22.9.2019
12.07.2019
Am 25. Juli um 19 Uhr ist in der Greifswalder Galerie STP der Fotograf, Filmer, Seefahrer und Gastprofessor Beat Presser zu Gast, der dort noch bis 3. August 2019 seine Ausstellung "Einmal um die Welt" hat.
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Galerie STP Greifswald 25. Juli: Beat Presser Vortrag und Künstlergespräch
Am 25. Juli um 19 Uhr ist in der Greifswalder Galerie STP der Fotograf, Filmer, Seefahrer und Gastprofessor Beat Presser zu Gast, der dort noch bis 3. August 2019 seine Ausstellung "Einmal um die Welt" hat.

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Beat Presser: Krieger, Ghana, 1987

 

Wer ist Beat Presser? Am 25. Juli spricht Beat Presse über seine Arbeit, zeigt seine ausgestellten Fotografien auf einer Großleinwand, erzählt Geschichten von seinen Reisen und beantwortet auch gerne die Fragen der Besucher.

 

Galerie STP, Mühlenstraße 20, Greifswald

11.07.2019
Fotoausstellungen Berlin . Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des BFF – Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e. V. sind vier beachtenswerte Ausstellungen "Ikonen" + "Your Signatur - das bleibt" + "Thomas Billard" + "Volker Hinz" bei X Lane in Berlin zu sehen. 9.8. bis 18.8.2019
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50 Jahre BFF in Berlin: Vier große Jubiläumsausstellungen
Fotoausstellungen Berlin . Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des BFF – Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e. V. sind vier beachtenswerte Ausstellungen "Ikonen" + "Your Signatur - das bleibt" + "Thomas Billard" + "Volker Hinz" bei X Lane in Berlin zu sehen. 9.8. bis 18.8.2019
10.07.2019
Fotoausstellung Salzburg . Die kühle Strenge, der gewählte Bildausschnitt und die Abkehr von gewohnter Postkarten-Farbigkeit weisen Axel Hütte als Becher- Schüler der Kunstakademie Düsseldorf aus. Gezeigt werden in 34 Galerie Ruzicska Bilder in denen Axel Hütte die Relikte antiker griechischer und römischer Ausgrabungsstätten in der Türkei besucht und sie fotografisch festgehalten hat. 13. Juli bis 31. August
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Axel Hütte - Traces of Memory
Fotoausstellung Salzburg . Die kühle Strenge, der gewählte Bildausschnitt und die Abkehr von gewohnter Postkarten-Farbigkeit weisen Axel Hütte als Becher- Schüler der Kunstakademie Düsseldorf aus. Gezeigt werden in 34 Galerie Ruzicska Bilder in denen Axel Hütte die Relikte antiker griechischer und römischer Ausgrabungsstätten in der Türkei besucht und sie fotografisch festgehalten hat. 13. Juli bis 31. August
09.07.2019
Bei dem Fotowettbewerb von Tatinka sind außer einer 8-tägigen Peru-Reise Rucksäcke und ein Outdoor-Naci zu gewinnen.
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Tatonka Fotowettbewerb - Peru Reise zu gewinnen
Bei dem Fotowettbewerb von Tatinka sind außer einer 8-tägigen Peru-Reise Rucksäcke und ein Outdoor-Naci zu gewinnen.
09.07.2019
Fotoausstellung München . Die Ausstellung umfasst über 100 originale Fotografien, davon zahlreiche zum Teil großformatige Ausstellungsabzüge aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde. Ann und Jürgen Wilde gelang es in über vier Jahrzehnten weitreichender und intensiver Recherche ein Konvolut an Werken zusammenzutragen, das Kenne Biermanns Schaffen repräsentativ sichtbar macht und zu den umfangreichsten Sammlungen zum Werk der Fotografin zählt. 12.7. bis 13.10.2019
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Aenne Biermann. Vertrautheit mit den Dingen
Fotoausstellung München . Die Ausstellung umfasst über 100 originale Fotografien, davon zahlreiche zum Teil großformatige Ausstellungsabzüge aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde. Ann und Jürgen Wilde gelang es in über vier Jahrzehnten weitreichender und intensiver Recherche ein Konvolut an Werken zusammenzutragen, das Kenne Biermanns Schaffen repräsentativ sichtbar macht und zu den umfangreichsten Sammlungen zum Werk der Fotografin zählt. 12.7. bis 13.10.2019
08.07.2019
Fotoausstellung Hannover . Richtiger Standpunkt, richtige Perspektive und frühes Licht sind einige der Zutaten, die Peter Mathis Fotografien ausmachen. Ausgestellt werden seine wunderbaren, schwarzweißen Bergbilder in der Galerie für Fotografie, GAF.
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Peter Mathis - Bergwelten
Fotoausstellung Hannover . Richtiger Standpunkt, richtige Perspektive und frühes Licht sind einige der Zutaten, die Peter Mathis Fotografien ausmachen. Ausgestellt werden seine wunderbaren, schwarzweißen Bergbilder in der Galerie für Fotografie, GAF.
08.07.2019
Beim diesjährigen Branchentreff des Photo+Medienforum Kiel  Anfang Juli herrschte Aufbruchstimmung. Neben dem Vortragsprogramm, fand eine Abendveranstaltung statt. Außerdem wurde der Vorstand gewählt.
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Photo+Medienforum Kiel - Branchentreff
Beim diesjährigen Branchentreff des Photo+Medienforum Kiel  Anfang Juli herrschte Aufbruchstimmung. Neben dem Vortragsprogramm, fand eine Abendveranstaltung statt. Außerdem wurde der Vorstand gewählt.
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Beim Vortragsprogramm begeisterte zunächst der Redner Andreas Gebhardt mit seiner Darbietung: ein gelungener Mix aus Vortrag und Jonglage. Gebhardt referierte und demonstrierte gleichzeitig, warum Fehler Chancen bedeuten und? warum es sich lohnt, sich etwas (Neues) zu trauen. 
 
Ihm schloss sich der Redner Andreas Schauder an mit einem Vortrag zum Thema Humor im Unternehmensalltag. Er führte aus, wie wichtig eine gelöste Stimmung für ein konstruktives Miteinander ist, und dass somit auch besser neue Wege eingeschlagen werden.
 
Die traditionelle Abendveranstaltung fand im Hotel-Restaurant „ACQUA“ in Strande direkt am Yachthafen statt. Harald Pirwitz zeichnete in feierlichem Rahmen die Preisträger/innen des Heinz-Neumüller-Preises aus, und begleitet von der Sängerin Nonhle Beryl genossen die Gäste ein Grillbuffet im maritimen Ambiente.
 
Bei den Gremiensitzungen am Folgetag verkündete Klaus Kirchwehm seinen offiziellen Rücktritt aus seiner Tätigkeit im Vorstand des Kieler Forums. Geschäftsführerin Ute Nolte dankte ihm für sein jahrzehntelanges und unvergleichbares Engagement und würdigte seine Verdienste für die Kieler Fotoschule.
 
Für das Vorjahr musste leider ein deutlicher Verlust ausgewiesen werden. Die Mitglieder und Kuratoren des Forums diskutierten ausgiebig und aufgeschlossen in viele Richtungen; Von den zahlreich genannten Ideen wird das Forum einige aufgreifen.
 
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Piet Thiele
 
 
Bei den anschließenden Vorstandswahlen ergab sich ein klares Votum für einen Generationenwechsel: Piet Thiele wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt, Rima Lerm-Gaidosch zu seiner Stellvertreterin. Beide kommen aus der Branche und verfügen über vieljährige Erfahrungen; zudem haben beide den Hauptlehrgang zum Handelsfachwirt an der Fotoschule Kiel absolviert. Piet Thiele ist aktuell Produktmanager Film/Foto bei Jos. Schneider Optische Werke „Schneider-Kreuznach“.
 
 
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Rima Lerm-Gaidosch
 
 
Rima Lerm-Gaidosch Key Account Managerin bei Nikon für das Verkaufsgebiet Norddeutschland. Zum Schatzmeister wurde der bisherige Beisitzer Markus Sommer gewählt, zum Beisitzer Frank Dröge.
 
 
07.07.2019
Eine spannende Diskussionsrunde kompetenter Teilnehmer redete bei der von ARRI Media initiierten Veranstaltung über Probleme und Chancen einer sich rapide veränderten Medienlandschaft, bedingt durch den Serienhype zum einem, zum anderen knappe Budgets, die auf viele Strömungen verteilt werden müssen. Wie Gabriele Pfennigsdorf, Stellv. Förderreferentin TV FilmFernsehFonds Bayern zusammenfasste 'Ohne Geld keine Musik', oder sprich keine großen Produktion.
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ARRI Podiumsdiskussion über die Herausforderungen in der Filmbranche: Ohne Geld keine Musi!
Eine spannende Diskussionsrunde kompetenter Teilnehmer redete bei der von ARRI Media initiierten Veranstaltung über Probleme und Chancen einer sich rapide veränderten Medienlandschaft, bedingt durch den Serienhype zum einem, zum anderen knappe Budgets, die auf viele Strömungen verteilt werden müssen. Wie Gabriele Pfennigsdorf, Stellv. Förderreferentin TV FilmFernsehFonds Bayern zusammenfasste 'Ohne Geld keine Musik', oder sprich keine großen Produktion.

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Eigentlich geht es der Filmbranche in Deutschland sehr gut! Unter anderem sorgen hervorragende Autoren, Produzenten und Regisseure für qualitativ hochwertige Werke, für die man sie weltweit beneidet. Aber um Serien in der Größenordnung zu realisieren, wie man sie in den USA verwirklicht, fehlen meist die nötigen Etats. Die Entscheidung, was aus guten Ideen und Stoffen am Ende entstehen soll, fällt oft schwer - Film, Fernsehspiel, Serie - da waren sich alle Beteiigten der Diskussionsrunde einig bei der folgende Fachleute ihre Erfahrungen und Meinung kundtaten:

 

v. l.n.r.: Gabriele Pfennigsdorf, Corinna Mehner, Jana Burbach,
Robert Marciniak, Josef Reidinger.

 

Gabriele Pfennigsdorf, Stellv. Geschäftsführerin/Förderreferentin TV FilmFernsehFonds Bayern
Corinna Mehner, Geschäftsführende Gesellschafterin/Produzentin blue eyes Fiction
Jana Burbach, Drehbuchautorin/Teil des Writers Rooms von „Bad Banks“
Robert Marciniak, Geschäftsführer/Produzent Lieblingsfilm
Sven Nuri, Post Production Supervisor (u. a. „Dark“ und „Ballon“)
Josef Reidinger, Geschäftsführer/Produzent ARRI Media

Moderation: Dr. Michael Neubauer, Geschäftsführer Berufsverband Kinematografie (BVK)

 

"Wenn wir Serien entwickeln kostet das viel Geld und Arbeit. Man weiß nie, was dabei herauskommt, Wir haben noch keine Serien gemacht, aber es sind sicher harte Bedingungen", äußerte sich Robert Marciniak, Geschäftsführer/Produzent Lieblingsfilm. 

 

"Wir haben einen großen allgemenein Topf für Film und Fernsehen", erklärte Gabriele Pfennigsdorf, "und es ist leider nicht möglich alle Forderungen zu erfüllen. Aber auch Einzelprojekte werden von Förderung berücksichtigt ebenso wie die Stoffentwicklung für Serien oder die strukturelle Hilfe für Kinos. Die Äste mit den Früchten neigen sich immer weiter nach unten, wo sie gepflückt werden können."

 

 

v.l.n.r.: Neubauer, Pfenningsdorf, Mehner, Burbach, Marciniak.

 

Serien wie „Game of Thrones“, „Dark“, „Mad Man“ und „Parfum“ haben die Filmproduktionslandschaft maßgeblich verändert. Inzwischen produzieren alle alles, und das am laufenden Band. Der Serien-Hype setzt die Branche unter Druck, bietet aber auch große Chancen. Dabei beeinflussen Trends wie Binge Watching, Serien im Hochformat und kürzere Episoden die Sehgewohnheiten der Zuschauer – und damit die Arbeit der Filmschaffenden. Vor allem Programmfernsehen findet in der ehemaligen Form  bei dem jüngeren Publikum nicht mehr statt. Streamung Portale wie Amazon und Netflix decken hier viele Bedürfnisse ab.

 

"Das ganze Konsumverhalten ändert sich", bestätigt Josef Reidinger, ARRI Media, "Die Qualität in Deutschland ist hoch und wir haben ein Riesenpaotential an Talenten." Dieser Meinung ist auch die Prouzentin Corinna Mehner: "Man müsste mehr herumreisen, noch mehr Kontakte halten  und sich noch intensiver mit den neuen Medien befassen können. Die Frage ist immer wo kann ich mich besser aufstellen, wo finde ich die Talente auf den Hochschulen?"

 

 

v.l.n.r.: Pfenningsdorf, Mehner, Burbach, Marciniak, Reidinger.

 

Auch Teamarbeit ist ein großes Thema wie zum Beispiel Drehbuchautorin Jana Burbach erzählte. "Lieblingsfilm" entwickelte mit Jana Burbach (“Bad Banks”, “Die Heiland – Wir sind Anwalt”) im Writers’ Room eine spannende Serie mit geheimnisvoller weiblicher Hauptfigur. Jana Burbach arbeitet gerne im Team und hält den Druck der durch die Arbeit an Projekten entsteht durchaus auf für positiv, da man gezwungen sei, an einer Sache konstant daran zu bleiben.

 

Flexibilität wird vor allem auch in der Post Production verlangt wo Sven Nuri zuhause ist: "Es sind ganz unterschiedliche Mengen an Material, die mir von der Produktion geliefert wird. Es wird immer mehr in Richtung Film gearbeitet. Mein Job ist unter anderem die Logistik für alle umzusetzen."

 

 

v.l.n.r.: Burbach, Marciniak, Reidinger, Nuri.

 

Eine spannende Diskussiionsrunde hat ARRI Media mit dieser Veranstaltung geboten, die viele Anregngen lieferte und dem Nachwuchs Mut geben sollte, konsequent seine Ziele zu verfolgen und sein Können weiterzuentwickeln.

 

 

 

www.arrimedia.com

 

 

 

 

03.07.2019
Fotoausstellung Hannover . Die Ausstellung „Gezielte Setzungen. Übermalte Fotografie in der zeitgenössischen Kunst“ geht der Frage nach, warum es in den letzten Jahren verstärkt malerisch überarbeitete Fotografie gibt? Ist sie als Reaktion auf die Erfahrung der digitalen Welt zu deuten? Bis 6.10.2019
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Übermalte Fotografie in der zeitgenössischen Kunst
Fotoausstellung Hannover . Die Ausstellung „Gezielte Setzungen. Übermalte Fotografie in der zeitgenössischen Kunst“ geht der Frage nach, warum es in den letzten Jahren verstärkt malerisch überarbeitete Fotografie gibt? Ist sie als Reaktion auf die Erfahrung der digitalen Welt zu deuten? Bis 6.10.2019
03.07.2019
Die Gewinner des diesjährigen Leica Galerie und Boutique Salzburg Fotowettbewerbs „Classic Cars im Autofocus“ stehen fest. Der 1. Platz geht an Michael Pilz, der 2. Platz an Oliver Obermoser und der 3. Platz an Fabio Wallner
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Leica Salzburg Fotowettbewerb: Das sind die Sieger
Die Gewinner des diesjährigen Leica Galerie und Boutique Salzburg Fotowettbewerbs „Classic Cars im Autofocus“ stehen fest. Der 1. Platz geht an Michael Pilz, der 2. Platz an Oliver Obermoser und der 3. Platz an Fabio Wallner

1. PLATZ

 

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Schönheit des Alters – Michael Pilz

„Der Fahrer wie auch das Auto sind beide voll im Bild. Focus und Schärfe liegen auf dem Wesentlichen. Das Bild vermittelt einerseits Freude beim Betrachter und andererseits auch die Begeisterung der Teilnehmer. Der Moment ist perfekt eingefangen.“

 

2. PLATZ

 

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Badass – Oliver Obermoser

„Das Bild besticht durch seine klare und originelle Formensprache. Die Rundung des Autos kombiniert mit der vertikalen Struktur der Altstadt. Oldtimer/ Altstadt. Ein besonderer Moment am Rande des Trubels.“

 

 

3. PLATZ

 

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Und Action! – Fabio Wallner

„Auf diesem Bild wurden verschiedene Aktionen gut festgehalten. Das Tempo des Autos verbunden mit der Haltung des Kameramanns. Alle Beteiligten in Aktion. Es ist im richtigen Moment abgedrückt worden.“

 

 

 

03.07.2019
Noch bis zum 15. Juli 2019 können sich Fotografinnen und Fotografen beim Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT bewerben. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften prämiert Einzelbilder und Fotoserien, die Technik verständlich und originell darstellen und den gesellschaftlichen Diskurs über Technologien unterstützen. Zusätzlich vergibt die Akademie ein Stipendium für ein Fotoprojekt zum Thema „Künstliche Intelligenz und ihre Anwendung in der Praxis“. Das Preisgeld beträgt jeweils 5.000 Euro.
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PUNKT – Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie
Noch bis zum 15. Juli 2019 können sich Fotografinnen und Fotografen beim Preis für Technikjournalismus und Technikfotografie PUNKT bewerben. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften prämiert Einzelbilder und Fotoserien, die Technik verständlich und originell darstellen und den gesellschaftlichen Diskurs über Technologien unterstützen. Zusätzlich vergibt die Akademie ein Stipendium für ein Fotoprojekt zum Thema „Künstliche Intelligenz und ihre Anwendung in der Praxis“. Das Preisgeld beträgt jeweils 5.000 Euro.
02.07.2019
Ausstellung Frankfurt am Main . Neben großformatigen Tableaus, einer Vielzahl an Einzelbildern sowie einer Videoinstallation werden zwei Kurzfilme und Filmausschnitte aus einem Spielfilm gezeigt, die das vielfältige Zusammenspiel beider Kunstformen verdeutlichen. Die neue Ausstellung „Moving/Image. An Exploration of Film and Photograph“ der DZ BANK Kunstsammlung lässt mit annähernd 180 Werken von rund 40 internationalen Künstlerinnen und Künstlern Filme im Kopf entstehen. Bis 12.10.2019
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Moving/Image. An Exploration of Film and Photography
Ausstellung Frankfurt am Main . Neben großformatigen Tableaus, einer Vielzahl an Einzelbildern sowie einer Videoinstallation werden zwei Kurzfilme und Filmausschnitte aus einem Spielfilm gezeigt, die das vielfältige Zusammenspiel beider Kunstformen verdeutlichen. Die neue Ausstellung „Moving/Image. An Exploration of Film and Photograph“ der DZ BANK Kunstsammlung lässt mit annähernd 180 Werken von rund 40 internationalen Künstlerinnen und Künstlern Filme im Kopf entstehen. Bis 12.10.2019
02.07.2019
Nach der einvernehmlichen Entscheidung der Jury wurden für die Projektstipendien der DZ Bank Kunstsammlung Sara Cwynar und Sophie Thun ausgewählt, denen die Möglichkeit geboten wird, ein Jahr lang intensiv an ihren eingereichten künstlerischen Projekten zu arbeiten.
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DZ Bank Stipendiaten stehen fest: Sara Cwynar und Sophie Thun
Nach der einvernehmlichen Entscheidung der Jury wurden für die Projektstipendien der DZ Bank Kunstsammlung Sara Cwynar und Sophie Thun ausgewählt, denen die Möglichkeit geboten wird, ein Jahr lang intensiv an ihren eingereichten künstlerischen Projekten zu arbeiten.

DZ klein hell Jury

Jury: v.l.n.r. Felix Hoffmann, Abrecht Haag, Kathrin Schönegg, Christin Müller, Dr. Mario Kramer,
Alexandra Lechner, Dr. Christina Leber und Gertrud Peters



 

Die DZ BANK Kunstsammlung hat erneut zwei Arbeitsstipendien an herausragende Künstlerinnen vergeben, deren Schaffensprozess maßgeblich vom Fotografischen geprägt ist. Einvernehmlich kam die Jury zu dem Ergebnis, dass die eingereichten Projektideen von Sara Cwynarund Sophie Thunaus den 51 Bewerbungen am stärksten überzeugten. Zu den ersten fünf Kandidaten der Auswahl zählen zudem Katharina Dubovska,Philipp Goldbachund Talisa Lallai.

 

Die diesjährige Jury setzte sich zusammen aus Felix Hoffmann (Hauptkurator, C/O Berlin Foundation), Dr. Mario Kramer (Sammlungsleiter und Kurator, Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main), Dr. Christina Leber (Leiterin, DZ BANK Kunstsammlung, Frankfurt am Main) Alexandra Lechner (Freie Fotografin und Kuratorin, Frankfurt am Main sowie in Vertretung Albrecht Haag), Christin Müller (Freie Kuratorin, Leipzig), Gertrud Peters (Künstlerische Leitung KIT - Kunst im Tunnel, Düsseldorf) und Kathrin Schönegg (Kuratorin, C/O Berlin Foundation).

 

Die DZ BANK Kunstsammlung vergibt alle zwei Jahre ein Projektstipendium an Künstlerinnen und Künstler, die sich – analog zum Schwerpunkt der Sammlung – mit dem „Fotografischen“ im weitesten Sinne auseinandersetzen. Im Herbst 2020 werden die neu entstandenen Arbeiten gemeinsam mit ausgewählten Werken von Katharina Dubovska, Philipp Goldbach und Talisa Lallai im ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung zu sehen sein. Alle in der Ausstellung gezeigten Werke werden für die Sammlung erworben. So kommt das Stipendium nicht nur den Preisträgern zugute, sondern auch drei weiteren Kunstschaffenden, die durch den Ankauf gefördert werden.


Sophie Thun(* 1985 in Frankfurt am Main, lebt und arbeitet in Wien)

 

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Sophie Thun experimentiert mit den apparativen Bedingungen der Fotografie und der Repräsentation des Körpers und setzt diese in Beziehung zu den Orten der Produktion und anschließenden Ausstellung der Bilder. Ihre Arbeiten sind komplexe künstlerische Interventionen, in denen sie verschiedene Bildebenen und fotografische Verfahren übereinanderschichtet. Dadurch wird unsere Wahrnehmung ebenso destabilisiert wie sich die Darstellung von Identität als widersprüchlich erweist. Im Rahmen des Projektstipendiums wird die Künstlerin ein Selbstporträt erstellen, das ihren Lebensraum mit den Produktionsumständen ihrer Arbeit verbindet. Dafür plant Sophie Thun, sämtliche Gegenstände in ihrer Einzimmerwohnung zu fotografieren, die 1:1 auf Großformatnegative passen. Die Negative wird sie als Kontaktkopien ausbelichten – und zugleich als Bildproduzentin körperlich in Erscheinung treten, indem etwa ihre Hände als weiße Leerstellen auf dem Fotopapier sichtbar werden.

 

Sara Cwynar(* 1985, Vancouver, Kanada, lebt und arbeitet in Brooklyn, New York)

 

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Das Werk von Sara Cwynar(* 1985, Vancouver, Kanada, lebt und arbeitet in Brooklyn, New York) entsteht vornehmlich aus einem Archiv bekannter Bilder der Fotografiegeschichte und einer persönlichen Sammlung an Bildmaterialien, welche die Künstlerin durch verschiedene analoge und digitale Kombinationsverfahren neu präsentiert. So erhalten ihre Fotografien zunächst einen skulpturalen Charakter. Diese Objekte lichtet Cwynar ab und arrangiert die entstandenen Bilder zu einer Collage, um diese erneut zu fotografieren. Sara Cwynar untersucht die Zirkulation von Bildern und deren Bedeutungswandel. Sie überprüft, wie sich im Verlauf der Zeit die Transformation von Bildwelten in verschiedenen Kulturen manifestiert. Es geht also um die Natur fotografischer Bilder, ihre visuellen Codes und die Frage, wie diese mit kollektiven Bildkulturen verstrickt sind. Für ihr neues Projekt, das sie im Rahmen des Stipendiums der DZ BANK Kunstsammlung verwirklichen wird, lenkt sie den Blick auf die Ideologien, die der westlichen Kunstgeschichte und ihren musealen Sammlungen zugrunde liegen. Mit Referenz auf John Bergers Videoarbeit „The Ways of Seeing“(1972) wird sie sich zudem mit Fragen zum Thema Rassismus und Gender beschäftigen.

 

01.07.2019
Fotoausstellung Düsseldorf . Das NRW-Forum präsentiert 400 Werken, die bisher umfassendste Retrospektive des britischen Fotografen der die Welt mit einem präzisen und liebevollen Blick abtastet und ihr gleichzeitig den Spiegel vorhält. Neben Arbeiten aus berühmten Serien wie The last Resort, Think of England, Luxury, Life’s a Beach und Common Sense umfasst die Ausstellung in Düsseldorf erstmals auch frühe Fotografien seiner Debüt-Serie Bad Weather. 19.7. - 10.11.2019
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Martin Parr - Retrospektive
Fotoausstellung Düsseldorf . Das NRW-Forum präsentiert 400 Werken, die bisher umfassendste Retrospektive des britischen Fotografen der die Welt mit einem präzisen und liebevollen Blick abtastet und ihr gleichzeitig den Spiegel vorhält. Neben Arbeiten aus berühmten Serien wie The last Resort, Think of England, Luxury, Life’s a Beach und Common Sense umfasst die Ausstellung in Düsseldorf erstmals auch frühe Fotografien seiner Debüt-Serie Bad Weather. 19.7. - 10.11.2019
30.06.2019
Fotoausstellung Graz . In einer spannenden Ausstellung stellt das Atelier Jungwirth die Bilder des Tiroler Fotografen Georg Sailer vor, die den Besucher in eine Welt aus Kopien, Fälschungen und Kulissen führt, ie mehr versprechen als sie halten. 10.7. bis 5.10.2019
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Gregor Sailer - The Potemkin Village
Fotoausstellung Graz . In einer spannenden Ausstellung stellt das Atelier Jungwirth die Bilder des Tiroler Fotografen Georg Sailer vor, die den Besucher in eine Welt aus Kopien, Fälschungen und Kulissen führt, ie mehr versprechen als sie halten. 10.7. bis 5.10.2019
28.06.2019
Die ersten 5 von 64 Finalisten der Red Bull Illume Image Quest 2019 sind nun ermittelt! Es ist noch ein Monat Zeit, um Bilder einzureichen und die Chance zu nutzen, einer der Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs  zu werden.
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Red Bull Illume Wettbewerb für Adventure und Action
Die ersten 5 von 64 Finalisten der Red Bull Illume Image Quest 2019 sind nun ermittelt! Es ist noch ein Monat Zeit, um Bilder einzureichen und die Chance zu nutzen, einer der Finalisten des diesjährigen Wettbewerbs  zu werden.
26.06.2019
Kathrin Schönegg ist neue Kuratorin bei C/O Berlin. Die promovierte Kunst- und Medienwissenschaftlerin Kathrin Schönegg übernimmt bei C/O Berlin die Position von Ann-Christin Bertrand, die sich nach neun erfolgreichen Jahren neuen Aufgaben widmen möchte.
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Kathrin Schönen neue Kuratorin bei C/O Berlin
Kathrin Schönegg ist neue Kuratorin bei C/O Berlin. Die promovierte Kunst- und Medienwissenschaftlerin Kathrin Schönegg übernimmt bei C/O Berlin die Position von Ann-Christin Bertrand, die sich nach neun erfolgreichen Jahren neuen Aufgaben widmen möchte.
Kathrin
 
 © David von Becker
 
 
 Als erfahrene Kuratorin wird Kathrin Schönegg den C/O Berlin Talent Award verantworten und gemeinsam mit Hauptkurator Felix Hoffmann das Ausstellungsprogramm des Hauses weiterentwickeln. Dabei liegt ihr besonderes Interesse auf der Mediengeschichte der Fotografie im Spiegel der Gegenwart sowie aktuellen Fragen zur Zukunft der Fotografie. C/O Berlin freut sich sehr, mit Kathrin Schönegg eine versierte und international vernetzte Fotografieexpertin gewonnen zu haben.
 
„Die Fotografie ist ein Bildmedium, das uns heute tagtäglich begleitet. Und sie ist eine Kunstform, die sich wie keine andere verändert und neu definiert: Das stille und das bewegte Bild, das Glasplattennegativ und das digitale Handyfoto, die Abstraktion und die Reportage zusammenzubringen, ist die Herausforderung unserer Zeit.“
25.06.2019
Fotoausstellung Wien .  Der Fotoreporter und Journalist Ara Güler zählt zu den bedeutendsten Fotografen der Türkei und porträtierte über 60 Jahre lang auf besonders eindrucksvolle Weise seine Heimatstadt Istanbul. Seine unvergleichlichen Schwarzweiß-Aufnahmen der Metropole am Bosporus aus den 1950er- und 1960er Jahren sind weltbekannt. Die Leica Galerie Wien stellt seine Arbeit vom 28. Juni bis 24. August 2019 vor.
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Ara Güter - Das Auge Istanbuls
Fotoausstellung Wien .  Der Fotoreporter und Journalist Ara Güler zählt zu den bedeutendsten Fotografen der Türkei und porträtierte über 60 Jahre lang auf besonders eindrucksvolle Weise seine Heimatstadt Istanbul. Seine unvergleichlichen Schwarzweiß-Aufnahmen der Metropole am Bosporus aus den 1950er- und 1960er Jahren sind weltbekannt. Die Leica Galerie Wien stellt seine Arbeit vom 28. Juni bis 24. August 2019 vor.
23.06.2019
Helfried Weyer präsentierte in der Mulitmediahalle in Zingst im Rahmen des Horizonte Umweltfotofestival seine Lesung: 50 Jahre unterwegs - 50 Jahre Vorträge.
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Zingst - Begeisterung für den Vortrag von Hellried Weyer
Helfried Weyer präsentierte in der Mulitmediahalle in Zingst im Rahmen des Horizonte Umweltfotofestival seine Lesung: 50 Jahre unterwegs - 50 Jahre Vorträge.

Helfried Weyer

Norbert Rosing, Tierfotograf und Organisator der Multivisionsvorträge in Zingst,
und Helfried und Renate Weyer 


Es war eine Sternstunde für Zingst. Helfried Weyer brillierte durch seine unnachahmliche Art Wissen zu vermitteln und druckreif zu sprechen. Im Hintergrund liefen seine in die Jahre gekommenen analogen Wüstenbilder wie Gemälde so weich über die Leinwand. Nicht alle Bilder entsprachen dem heutigen Standart, aber zu allen hatte er eine spannende Geschichte zu erzählen, was die Besucher von Anfang an mit Schmunzeln, Lachen und Zwischenapplaus honorierten. Nach 90 Minuten und einem Aufruf sich den Problemen der heutigen Zeit zu stellen trat zunächst Stille ein. Dann - tosender Applaus mit stehenden Ovationen. Helfried und Renate Weyer waren sichtlich gerührt und auch ich hatte Gänsehaut und einen "Kloß im Hals". Der Altmeister hatte es allen mal wieder gezeigt!

 

Norbert Rosing

 

Am 29.6.2019 um 20 Uhr  gibt es in Zingst noch eine weiteren Termin: Florian Wagner: African Waters

 

https://www.horizonte-zingst.de/multivisionsshows

23.06.2019
Die Annual Photograph Awards, die Fotografen aller Niveaus (Profis, Amateure und Studenten gleichermaßen) feiern, laden die Teilnehmer zum ersten Teil des diesjährigen Internationalen Fotowettbewerbs ein. Einsendeschluss 8. Dezember 2019
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Annual Photography Awards 2019
Die Annual Photograph Awards, die Fotografen aller Niveaus (Profis, Amateure und Studenten gleichermaßen) feiern, laden die Teilnehmer zum ersten Teil des diesjährigen Internationalen Fotowettbewerbs ein. Einsendeschluss 8. Dezember 2019
21.06.2019
Fotoausstellung Berlin . Die Capitis Studios in Berlin präsentieren die Schwarzweißbilder von Raúl Cañibano, die ein Kuba ohne Stereotype, ohne bunte Häuserfassaden und amerikanische Oldtimer zeigen. Die Arbeit ist eng mit der Heimat des Fotografen verbunden – sein besonderer Blick porträtiert das Land und seine Menschen tiefgreifend und sensibel. Bis 10.8.2019
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Raúl Cañibano – Esencia
Fotoausstellung Berlin . Die Capitis Studios in Berlin präsentieren die Schwarzweißbilder von Raúl Cañibano, die ein Kuba ohne Stereotype, ohne bunte Häuserfassaden und amerikanische Oldtimer zeigen. Die Arbeit ist eng mit der Heimat des Fotografen verbunden – sein besonderer Blick porträtiert das Land und seine Menschen tiefgreifend und sensibel. Bis 10.8.2019
18.06.2019
Ehre wem Ehre gebührt! Der berühmte brasilianische Fotograf Sebastião Salgado wird mit dem Friedenspreis 2019 des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Berühmt geworden ist der Salgado vor allem durch seine sozialkritischen Schwarzweißbilder, die in großartigen Bildbänden im Taschen Verlag erschienen sind. Seine Titel Gold erscheint zur Preisverleihung im Oktober.
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Sebastião Salgado erhält Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
Ehre wem Ehre gebührt! Der berühmte brasilianische Fotograf Sebastião Salgado wird mit dem Friedenspreis 2019 des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Berühmt geworden ist der Salgado vor allem durch seine sozialkritischen Schwarzweißbilder, die in großartigen Bildbänden im Taschen Verlag erschienen sind. Seine Titel Gold erscheint zur Preisverleihung im Oktober.

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"Mit seinen Fotografien fordert Sebastião Salgado soziale Gerechtigkeit und Frieden und verleiht der weltweit geführten Debatte um Natur- und Klimaschutz Dringlichkeit", hieß es in der Begründung. Mit Salgado,, der 1944 geboren wurde, wird erstamls ein Fotograf mit dem Preis ausgezeichnet.

Sebastião Salgado Bilder zeichnet neben seiner künstlerischen Gestaltung vor allem auch die Sensibilität aus Botschaften zu vermitteln, die mehr sagen als es viele Wort können.

Zu Salgados großen Werken die er ausschließlich in schwarzweiß fotografiert hat, gehört "Genesis" im Taschen Verlag. Das Werk verfolgt das ein Ziel gesetzt, dem auch das von Sebastião und Lélia Salgado begründete Instituto Terra verpflichtet ist: unser Bewusstsein dafür zu schärfen, wie kostbar die letzten unberührten Winkel unserer Welt sind. Es ist eine Hommage an unserem Planeten in seinem ursprünglichen Zustand. "Exodus" Beschäftigt sich mit dem Leben auf der Flucht und "Kinder" geht auf die speziellen Problem der "verlorenen" Kinder ein, einem Leben auf der Straße, in Flüchtlingscamps, Waisenhäusernund den wuchernden Slums der Megastädte in der Dritten Welt, ohne Chancen auf Bildung, soziale Sicherheit oder auch nur halbwegs erträgliche hygienische Verhältnisse.

 

Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ist mit 25.000 Euro dotiert und wird jährlich anlässlich der Frankfurter Buchmesse in der Paukskirch in Frakfurt am Main  an eine Persönlichkeit verliehen, „die in hervorragendem Maße vornehmlich durch ihre Tätigkeit auf den Gebieten der Literatur, Wissenschaft und Kunst zur Verwirklichung des Friedensgedankens beigetragen hat."

14.06.2019
Fotoausstellung Greifswald . Eine fotografische Reise um die Welt kann man in der STP Galerie erleben, wo die Bilder von Beat Presser poetische und spannende Geschichten von seinen Ausflügen in ferne Länder erzählen. Vom 22. Juni bis 3. August 2019
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Beat Presser - Einmal um die Welt
Fotoausstellung Greifswald . Eine fotografische Reise um die Welt kann man in der STP Galerie erleben, wo die Bilder von Beat Presser poetische und spannende Geschichten von seinen Ausflügen in ferne Länder erzählen. Vom 22. Juni bis 3. August 2019
14.06.2019
Abschlussstudenten der Fotografie sind aufgerufen sich an dem Wettbewerb gute Aussichten - junge deutsche Fotografie 2019/2020 zu beteiligen und ihre Arbeiten bis zum 5. August 2019 einzureichen. Am Freitag, 12. Juli 2019 eröffnet die Ausstellung gute aussichten 2018/2019 & der gute aussichten GRANT II im Haus der Photographie, Deichtorhallen, Hamburg. Weitere Infos...
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Wettbewerb gute aussichten - junge deutsche fotografie 2019/2020
Abschlussstudenten der Fotografie sind aufgerufen sich an dem Wettbewerb gute Aussichten - junge deutsche Fotografie 2019/2020 zu beteiligen und ihre Arbeiten bis zum 5. August 2019 einzureichen. Am Freitag, 12. Juli 2019 eröffnet die Ausstellung gute aussichten 2018/2019 & der gute aussichten GRANT II im Haus der Photographie, Deichtorhallen, Hamburg. Weitere Infos...
13.06.2019
Fotoausstellung Zingst . Die Motive von Lars Heidemann hat auf der Halbinsel Fischland-Dara-Zingst Menschen porträtiert, die sich in besonderer Weise für die Umwelt engagieren. Seine Bilder sind in einer Open-Air-Installation im Zingster Museumshof präsentiert - ein Ort wie er nicht besser zu diesen Bildern passen könnte und Bilder wie geschaffen für diesen Platz. Bis 30.4.2019
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Lars Heidemann - Mensch und Umwelt
Fotoausstellung Zingst . Die Motive von Lars Heidemann hat auf der Halbinsel Fischland-Dara-Zingst Menschen porträtiert, die sich in besonderer Weise für die Umwelt engagieren. Seine Bilder sind in einer Open-Air-Installation im Zingster Museumshof präsentiert - ein Ort wie er nicht besser zu diesen Bildern passen könnte und Bilder wie geschaffen für diesen Platz. Bis 30.4.2019
12.06.2019
Fotoausstellung Graz . In einer spannenden Ausstellung stellt das Atelier Jungwirth die Bilder des Tiroler Fotografen Gregor Sailer vor, die den Besucher in eine Welt aus Kopien, Fälschungen und Kulissen führt, ie mehr versprechen als sie halten. 10.7. bis 5.10.2019
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Gregor Sailer - The Potemkin Village
Fotoausstellung Graz . In einer spannenden Ausstellung stellt das Atelier Jungwirth die Bilder des Tiroler Fotografen Gregor Sailer vor, die den Besucher in eine Welt aus Kopien, Fälschungen und Kulissen führt, ie mehr versprechen als sie halten. 10.7. bis 5.10.2019
12.06.2019
Zum 19. Mal schreibt die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den Otto-Steinert-Preis für den professionellen Nachwuchs in der Photographie aus. Es handelt sich um ein Arbeitsstipendium, das mit 5.000 Euro dotiert ist. Die DGPh freut sich ganz besonders, dass Olympus den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ab 2019 mit der Summe von 5.000 Euro unterstützt.
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DGPh schreibt den Otto-Steinert-Preis neu aus
Zum 19. Mal schreibt die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den Otto-Steinert-Preis für den professionellen Nachwuchs in der Photographie aus. Es handelt sich um ein Arbeitsstipendium, das mit 5.000 Euro dotiert ist. Die DGPh freut sich ganz besonders, dass Olympus den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ab 2019 mit der Summe von 5.000 Euro unterstützt.

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Serie Blickwechsel, Lunow, Brandenburg, 2016,
© Ina Schoenenburg, Otto-Steinert-Preisträgerin 2017.

 


Seit 1979 wird der Otto-Steinert-Preis alle zwei Jahre als Stipendium ausgeschrieben und kann an einen oder mehrere Preisträger vergeben werden. Gefördert wird eine neu zu erstellende photographische Arbeit, deren Ergebnisse innerhalb von zwei Jahren präsentiert werden müssen. Gefragt sind eigenständige photographische Bildleistungen. Eine inhaltliche  Thematik oder stilistische Ausrichtung wird nicht vorgegeben.

 Bewerber, die zur Zeit ihrer Bewerbung Deutsche sind oder ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben, können sich mit ihren bisherigen Leistungen, einem kurzen Exposé der geplanten Arbeit, einer Kurzbiographie sowie maximal 15 Photobeispielen vorstellen. Die Unterlagen können ab sofort bis zum 15. September 2019 online über https://www.dgph.de/sektionen/bild/otto-steinert-preis-2019 eingereicht werden. Der Preis dient dem Andenken an den Pädagogen und Photographen Dr. Otto Steinert (1915 – 1978). Der Begründer der „subjektiven Photographie“ prägte als Kurator und als Lehrer an der Folkwangschule Essen eine ganze Generation von Photographen und Ausstellungsmachern. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Ina Schoenenburg, Georg Brückmann, Björn Siebert, Axel Hoedt, Pepa Hristova, Maziar Moradi, Lucas Roth, Dirk Gebhardt, Ralf Meyer, Axel Boesten, Katrin Thomas, Arwed Messmer, Jitka Hanzlova, Gerard Saitner, Stefan Dolfen, Ulrich Görlich, Wolfgang Zurborn, Thomas Berndt, Heiner Blum, Thomas Deutschmann, Jürgen Hocker, Gaby Winkler, Andreas Horlitz, Holger Stumpf und Hermann Stamm. 

Der/ Die Preisträger/in und weitere ausgewählte Einreichungen werden im Rahmen der RAW – Phototriennale Worpswede im Frühjahr 2020 ausgestellt. Die  Galerie Altes Rathaus wird vom 21. März bis zum 19. April 2020 ganz im Zeichen des Otto-Steinert-Preises der DGPh stehen. 

Über die Vergabe des Preises und die Ausstellung entscheidet die Jury, die sich aus dem Vorstand der Sektion Bild der DGPh, dem/r letzten Otto-Steinert-Preisträger/in, einem/r Vertreter/in der Firma Olympus und einem/r weiteren Experten/Expertin aus dem Bereich der Photographie zusammensetzt. 

11.06.2019
Dass Leica Kameras immer wieder Rekordsummen auf Auktionen erzielen, ist nichts Neues. Jetzt wurde am 8. Juni erneut die Millionengrenze bei der "Leica Photographica Auction" geknackt. Unter den Hammer kam eine Leica MP-2, die 1.020.000 Euro erzielte. Bei der Leica MP-2 handelt es sich um die erste M-Kamera mit elektrischem Motorantrieb, die Ende der 1950er-Jahre hergestellt wurde. Sie zählt zu den bedeutendsten M-Kameras, die jemals in einer Auktion verkauft wurden.
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Leica MP-2 im Leitz Park Wetzlar für mehr als 1 Million versteigert!
Dass Leica Kameras immer wieder Rekordsummen auf Auktionen erzielen, ist nichts Neues. Jetzt wurde am 8. Juni erneut die Millionengrenze bei der "Leica Photographica Auction" geknackt. Unter den Hammer kam eine Leica MP-2, die 1.020.000 Euro erzielte. Bei der Leica MP-2 handelt es sich um die erste M-Kamera mit elektrischem Motorantrieb, die Ende der 1950er-Jahre hergestellt wurde. Sie zählt zu den bedeutendsten M-Kameras, die jemals in einer Auktion verkauft wurden.

Leica MP2 black paint

Leica MP-2

 

Ein weiteres Spitzenergebnis erzielte die Leica 250 Reporter GG mit Leica Motor MOOEV mit einer Summe von 456.000 Euro inkl. Premium. Sie ist eine der seltensten und wertvollsten Kameras aus dem Hause Leitz/Leica, von der nur geschätzte fünfzehn erhalten sind. Die meisten dieser Exemplare wurden während des zweiten Weltkriegs ausgeliefert und gingen in den Kriegswirren verloren.

 

Leica 250 GG Reporter + Leica-Motor MOOEV

Leica 250 Reporter GG

 

Ein weiteres Highlight mit einem Preis in Höhe von 360.000 Euro inkl. Premium war die Leica M3 Prototyp. Hierbei handelt es sich um einen extrem seltenen Prototyp der M3 aus der Vorserie, die 1952/53 als Testkamera produziert wurde. Ebenfalls unter den Hammer ging die Leica MP Chrome ‚Fred Baldwin‘ – aus dem früheren Besitz des amerikanischen Fotografen. Die Kamera in wunderschönem Zustand erzielte ein rund doppelt so hohes Ergebnis wie ursprünglich geschätzt. Sie wechselte für 60.000 Euro inkl. Premium den Besitzer.

Neben Raritäten aus dem Hause Leitz/Leica wurden bei der Auktion auch zahlreiche attraktive Sammlerobjekte anderer Hersteller versteigert. Für eine besondere Überraschung sorgte hierbei das russische Fabrikat Fed I Fedka  mit der Losnummer 370. Mit einem Startpreis von 1.000 Euro erzielte die Kamera unerwartet 31.200 Euro inkl. Premium.

Die „Leitz Photographica Auction“ gehört zu den weltweit führenden Auktionshäusern für Vintage-Kameras und ist als feste Größe in der internationalen Szene etabliert. Für besonderes Aufsehen sorgte ein seltenes Exemplar einer Leica 0-Serie aus dem Jahr 1923. Die Kamera erzielte bei einer Auktion 2018 einen Rekordpreis von 2,4 Millionen Euro und ist bis heute die teuerste je verkaufte Kamera bei einer Versteigerung.

 

 

 

 

 

11.06.2019
Fotoausstellung Hannover . In der GAF Galerie für Fotografie zeigt die Bachelorausstellung 2019|2 dreizehn Arbeiten in unterschiedlichen Erzählformen: Dokumentarfilme, Fotobücher, dokumentarische Serien und Reportagen. In ihrer Vielfältigkeit und Bandbreite haben alle Projekte eine Gemeinsamkeit: sie erzählen eine Geschichte, die eng mit dem Menschen und dessen Lebensweise verbunden ist. 26.6. bis 7.7.2019
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dreizehnzeigen
Fotoausstellung Hannover . In der GAF Galerie für Fotografie zeigt die Bachelorausstellung 2019|2 dreizehn Arbeiten in unterschiedlichen Erzählformen: Dokumentarfilme, Fotobücher, dokumentarische Serien und Reportagen. In ihrer Vielfältigkeit und Bandbreite haben alle Projekte eine Gemeinsamkeit: sie erzählen eine Geschichte, die eng mit dem Menschen und dessen Lebensweise verbunden ist. 26.6. bis 7.7.2019
10.06.2019
Fotoausstellung Berlin . In der Ausstellung "Im [Un]Ruhestand" geben über 200 Porträts von Arne Westerberg ganz individuelle Antworten auf Fragen zur demographischen Alterung, zu einem funktionierenden Rentensystem und zur Bedeutung der Arbeit in unserer Gesellschaft. Gezeigt werden die Porträts im f3 freiraue für Fotografie. 15.6. bis 18.8.2019
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Arne Westerberg - Im (Un)Ruhestand
Fotoausstellung Berlin . In der Ausstellung "Im [Un]Ruhestand" geben über 200 Porträts von Arne Westerberg ganz individuelle Antworten auf Fragen zur demographischen Alterung, zu einem funktionierenden Rentensystem und zur Bedeutung der Arbeit in unserer Gesellschaft. Gezeigt werden die Porträts im f3 freiraue für Fotografie. 15.6. bis 18.8.2019
07.06.2019
Bei den Olympus Workshops und Fotoevents kann man eine Olympus Kamera nutzen, erleben und kennenlernen, um ganz besondere Fotos zu machen. Den Teilnehmern der Workshops wird eine Kamera zur Verfügung gestellt, sie dürfen die Speicherkarte behalten und bekommen am Ende ein exklusives Angebot, um  eine  neue Olympus Ausrüstung zu erwerben oder ihr Equipment zu erweitern. Dieses Angebot ist exklusiv für die Workshopbesucher der Olympus Sommer Tour vorgesehen!
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Olympus Sommer Tour 2019
Bei den Olympus Workshops und Fotoevents kann man eine Olympus Kamera nutzen, erleben und kennenlernen, um ganz besondere Fotos zu machen. Den Teilnehmern der Workshops wird eine Kamera zur Verfügung gestellt, sie dürfen die Speicherkarte behalten und bekommen am Ende ein exklusives Angebot, um  eine  neue Olympus Ausrüstung zu erwerben oder ihr Equipment zu erweitern. Dieses Angebot ist exklusiv für die Workshopbesucher der Olympus Sommer Tour vorgesehen!

Die Olympus Sommer Tour bietet gemeinsam mit der FF-Fotoschule ausgewählte Events an: 

 

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Mit Olympus in den Leipziger Zoo

 

So gibt es unter anderem einen Workshop zum Thema Tierfotografie am 16.6.2019 im Leipziger Zoo. Bei dem Tierfotoworkshop werden die Teilnehmer im ersten Schritt  in die Kameratechnik der Olympus Kameras und in die Grundlagen der Tierfotografie eingewieseb. Danach geht es mit dem Tier- und Olympus-Spezialisten durch den Leipziger Zoo. 

Preis 119 Euro

 

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Landschaftsfotografie bei der Olympus Sommer Tour

 

Der Landschaftsfotografie ist der Workshop am 15.6.2019 im Worringer Bruch bei Köln gewidmet. Nördlich von Köln bietet der Worringer Bruch alles, was die klassische Rheinaue zu bieten hat. Wiesen, Wald, Tümpel und herrliche Natur. In dieser herrlichen Umgebung findet der Landschaftsworkshop statt. Die Landschaftsfotografie bietet mehr als nur weitwinklige Fotos. Oft sind es die Details, die ein gutes Landschaftsfoto zu etwas Besonderem machen. Nach einer kurzen Theorieeinheit werden gemeinsam die Motive erarbeitet.

Preis 89 Euro

 

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Außergewöhnliche Bilder verspricht die Teilnahmen am Workshop Action Tabletop in Hamburg

 

Seit einigen Jahren gibt es den erfolgreichen Workshop Action Tabletop in Hamburg. Nun findet dieser Workshop unter Anleitung des Fototrainers Frank Fischer am 16.6.2019 im Rahmen der Olympus Sommer Tour statt. Es gibt mehr Sets, mehr Möglicheiten, mehr Betreuung, aber auch mehr Teilnehmer. Aber keine Angst jeder kommt dabei in em 300qm großen Studio sicher zu tollen Fotos! Nach einer theoretischen Einweisung und Tipps für die Umsetzung auch zu Hause geht es direkt in die Praxis! Besonders die Möglichkeit mit der Olympus OM-D bis zu 60 Raws in einer Sekunde zu erzeugen, wird dafür sorgen, dass die Teilnehmer mit überzeugenden Ergebnissen nach Hause gehen.!

Preis 89 Euro

 

 

Auf dem Programm der Olympus Sommer Tour gibt es noch zahlreiche andere Termine, die es lohnen dabei zu sein.

Nähere Infos https://my.olympus-consumer.com/olympus-sommertour/

 

 

 

 

07.06.2019
Fotoausstellung Berlin . In der Galerie Camera Work zeigen mehr als 70 Fotografien das Wirken und Schaffen von ausgewählten Ensemble-Leitern: Daniel Barenboim, Leonard Bernstein, Herbert von Karajan, Kent Nagano,Sir Simon Rattle und Christian Thielemans. Sechs Dirigenten wurden für die Ausstellung "Maestri - Musik und Leidenschaft" von 14 Künstlern porträtiert. 15.6.2019 bis 10.8.2019
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Maestri - Musik und Leidenschaft
Fotoausstellung Berlin . In der Galerie Camera Work zeigen mehr als 70 Fotografien das Wirken und Schaffen von ausgewählten Ensemble-Leitern: Daniel Barenboim, Leonard Bernstein, Herbert von Karajan, Kent Nagano,Sir Simon Rattle und Christian Thielemans. Sechs Dirigenten wurden für die Ausstellung "Maestri - Musik und Leidenschaft" von 14 Künstlern porträtiert. 15.6.2019 bis 10.8.2019
06.06.2019
Fotoausstellung München . Wieder einmal kann man im Kunstfoyer der Versicherungskammer eine hervorragende Ausstellung bewundern. Vorgestellt wird der jüdisch amerikanische Fotograf und Maler Saul Leiter, eine der herausragenden Figuren der Nachkriegsfotografie und führenden Pioniere der Farbfotografie des 20. Jahrhunderts. Bis 15. September 2019
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Saul Leiter - Retrospektive
Fotoausstellung München . Wieder einmal kann man im Kunstfoyer der Versicherungskammer eine hervorragende Ausstellung bewundern. Vorgestellt wird der jüdisch amerikanische Fotograf und Maler Saul Leiter, eine der herausragenden Figuren der Nachkriegsfotografie und führenden Pioniere der Farbfotografie des 20. Jahrhunderts. Bis 15. September 2019
05.06.2019
Mit Ende der Einreichungsphase hat der CEWE Photo Award neue Maßstäbe gesetzt. Über den Zeitraum eines Jahres wurden 448.152 Fotos rund um das Motto „Our world is beautiful“ eingereicht – so viele wie bei keinem anderen Fotowettbewerb weltweit. Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit. Insgesamt eine Spendensumme von 44.815,20 Euro erreicht. Die Jury um den weltbekannten Fotografen Yann Arthus-Bertrand freut sich bereits jetzt auf die spannende und anspruchsvolle Aufgabe, die besten Beiträge auszuwählen. Bekanntgegeben wird die Entscheidung am 26. September bei einer großen Preisverleihung in Wien.
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Cewe Photo Award 2019 - 448.152 Einreichungen und eine Spende von 44.815,20 Euro an SOS-Kinderdörfer
Mit Ende der Einreichungsphase hat der CEWE Photo Award neue Maßstäbe gesetzt. Über den Zeitraum eines Jahres wurden 448.152 Fotos rund um das Motto „Our world is beautiful“ eingereicht – so viele wie bei keinem anderen Fotowettbewerb weltweit. Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit. Insgesamt eine Spendensumme von 44.815,20 Euro erreicht. Die Jury um den weltbekannten Fotografen Yann Arthus-Bertrand freut sich bereits jetzt auf die spannende und anspruchsvolle Aufgabe, die besten Beiträge auszuwählen. Bekanntgegeben wird die Entscheidung am 26. September bei einer großen Preisverleihung in Wien.

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© CEWE Photo Award / Knud Fuusgaard, Denmark

 


Foto „Die Vielzahl und auch die Qualität der eingereichten Fotos ist überwältigend“, betont Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei CEWE. „Es ist schon jetzt eine große Freude, sich durch die auf unserer Website zugängliche Online-Galerie zu klicken. Die besten Fotos können nach der Siegerehrung unter anderem in internationalen Ausstellungen bewundert werden.“ Erstmalig konnten Teilnehmer ihre Fotos in zehn Kategorien einreichen. Zusätzlich zu den bisherigen Themen „Landschaften“, „Menschen“, „Natur“, „Architektur und Infrastruktur“ und „Sport“ standen dieses Mal auch „Food“, „Humor“, „Hobby und Freizeit“, „Tiere“ sowie „Reise und Kultur“ zur Wahl. Den Gewinnern winken Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro. Die Jury macht sich nun an die Auswahl der besten Fotos.

 

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© CEWE Photo Award / Anders Andersson, Sweden

 

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© CEWE Photo Award / Leyla Emektar, Turkey

 

Preisverleihung am 26. September in Wien
Am 26. September 2019 zeichnen CEWE und die Jury die Gewinner bei der Preisverleihung im Naturhistorischen Museum in Wien aus. Neben Yann Arthus Bertrand komplettieren die Britin Christie Goodwin – offizielle Fotografin der Royal Albert Hall –, der Schwede Tobias Hägg (@airpixels), Markus Schreiber (Associated Press), Joachim Herrmann (Reuters), Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender von SOS Kinderdörfer weltweit, und CEWE Vorstand Dr. Christian Friege die Jury. Aus zehn Gewinnern wird der Gesamtsieger ermittelt, das Ergebnis kennen auch die Sieger vor der Prämierung noch nicht.


Mit jedem Foto eine Spende für die SOS-Kinderdörfer weltweit
Nicht nur Fotoliebhaber gewinnen beim CEWE Photo Award 2019: Für jedes eingereichte Foto spendet CEWE 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer weltweit. Insgesamt wurde so eine Spendensumme von 44.815,20 Euro erreicht. Die unabhängige Hilfsorganisation hat es sich zum Ziel gesetzt, armen und benachteiligten Kindern Halt zu geben und sie individuell zu fördern.

 

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© CEWE Photo Award / Hasan Baglar, Cyprus

 



Ein Fotowettbewerb mit Geschichte
Der CEWE Photo Award findet seine Wurzeln im ersten internationalen Fotowettbewerb von CEWE, "Europe is beautiful 2010". In den folgenden Jahren entwickelte sich der Wettbewerb immer weiter und führte stetig mehr Fotobegeisterte aus der ganzen Welt zusammen. Alle Einreichungen und die aktuellen Monatsgewinner finden sich auf der Internetseite des CEWE Photo Award: www.cewephotoaward.com 

04.06.2019
Wie in jedem Jahr haben die  Multivisions-shows während des Umweltfotofestivals horizonte zingst ein großes Publikum angezogen. So hat „Nordwärts – dem Licht des Nordens entgegen“ mit außergewöhnlichen Bildern und fantastischer von Norbert Rosing, der das gesamte Multivisionsprogramm organisiert, ebenso die Besucher begeistert wie „Soul of India“ von Claudia S. Endres oder die ergreifende Geschichte „Abenteuer Grünes Band – Vom Todesstreifen zur Lebenslinie“ von Mario Goldstein. Auch nach dem Festival können sich Zingst Besucher noch bei einigen Terminen von mitreißenden Multivisionen in die weite Welt mitnehmen lassen.
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Multivisionsshows in Zingst – Auch nach dem Festival geht es weiter!
Wie in jedem Jahr haben die  Multivisions-shows während des Umweltfotofestivals horizonte zingst ein großes Publikum angezogen. So hat „Nordwärts – dem Licht des Nordens entgegen“ mit außergewöhnlichen Bildern und fantastischer von Norbert Rosing, der das gesamte Multivisionsprogramm organisiert, ebenso die Besucher begeistert wie „Soul of India“ von Claudia S. Endres oder die ergreifende Geschichte „Abenteuer Grünes Band – Vom Todesstreifen zur Lebenslinie“ von Mario Goldstein. Auch nach dem Festival können sich Zingst Besucher noch bei einigen Terminen von mitreißenden Multivisionen in die weite Welt mitnehmen lassen.
04.06.2019
Bei den Sony World Photography Awards gibt es ab sofort einen neuen Wettbewerb, bei dem Umweltfragen im Mittelpunkt stehen. Zudem wird der Jugend Wettbewerb neu konzipiert. Vier Profi-Fotografen und drei Foto-Studenten freuen sich zudem über besondere Unterstützung.
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Sony World Photography Awards 2019: neue Kategorien
Bei den Sony World Photography Awards gibt es ab sofort einen neuen Wettbewerb, bei dem Umweltfragen im Mittelpunkt stehen. Zudem wird der Jugend Wettbewerb neu konzipiert. Vier Profi-Fotografen und drei Foto-Studenten freuen sich zudem über besondere Unterstützung.

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© Federico Borella, Italy, Shortlist, Professional, Documentary, 2019
Sony World Photography Awards

 

Die Sony World Photography Awards gehen in die 13. Runde. Ab sofort können Fotografen auf der ganzen Welt ihre besten Bilder kostenfrei auf der Webseite der World Photo Organisation (www.worldphoto.org) einreichen.

Im neuen Wettbewerbsjahr sind Umweltfragen ein besonderer Schwerpunkt. Schließlich wird diesem Thema im Rahmen der Profi-Kategorie ein eigener Wettbewerb gewidmet. Gleichzeitig erhält der Jugend Wettbewerb ein neues Format, um Nachwuchsfotografen aus der ganzen Welt noch stärker einzubinden und zu fördern.

Apropos fördern: Die Sony World Photography Awards geben heute die Namen der Fotografen bekannt, die in den Genuss eines „Sony Grant“ kommen. Ausgewählte Fotografen der Sony World Photography Awards 2019 Shortlists erhalten demnach die nötige Unterstützung, um langfristige Projekte umzusetzen, die sie schon immer im Kopf hatten. Im Vorjahr hatte die Gewinnerin der Sony World Photography Awards, Alys Tomlinson, einen Film gemacht, der in diesem Sommer in d’Arles in Frankreich erstmals gezeigt wird. Der Film erweitert ihre Foto-Serie „Ex-Voto“, mit der sie 2018 die Sony World Photography Awards gewann.

Doch nicht nur in Frankreich spielen die Sony World Photography Awards in diesem Jahr eine besondere Rolle. Nachdem 25.000 Foto-Fans die Sony World Photography Awards Ausstellung in London besucht hatten, touren die besten Bilder des Wettbewerbs in diesem Jahr durch Japan, Italien, Indien, Mexiko und Deutschland. In Berlin wird eine Auswahl der Bilder im Willy-Brandt-Haus zu sehen sein.

 

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© Yan Wang Preston, United Kingdom, Shortlist, Professional, Landscape, 2019
Sony World Photography Awards

 

Neue Profi-Kategorie zum Thema Umwelt

Eigentlich gehören zehn Unterkategorien zum Profi-Wettbewerb der Sony World Photography Awards. In diesem Jahr kommt jedoch eine weitere hinzu. „Umwelt“ fordert Kreative weltweit heraus, sich mit diesem Thema kritisch und fotografisch auseinanderzusetzen. Wer es hier und in den anderen Kategorien auf die Shortlist schafft, kann sich über weltweite Aufmerksamkeit freuen. Der italienische Künstler Federico Borella erzählt von seiner Erfahrung: „Dass ich die Sony World Photography Awards gewonnen habe, ist sicher eine der wichtigsten Meilensteine meiner Karriere – meines Lebens. Die Sony World Photography Awards haben es mir ermöglicht, weltweit Menschen mit meiner Arbeit zu erreichen. Nach der offiziellen Preisverleihung stand mein Telefon nicht mehr still. Das gilt übrigens bis heute. Menschen möchten die Geschichte hören, die ich zu erzählen habe. Was kann es Schöneres geben?“

Die Jury war von der Eindrucksstärke seiner Bilder derart begeistert, dass sie ihn zum besten Fotografen des Wettbewerbs kürte. Seine Bilder fingen dabei den durch Menschen befeuerten Klimawandel in Tamil Nadu, Indien, auf beeindruckende Weise ein.

Neue Möglichkeiten für Nachwuchstalente

Ab sofort können junge Fotografen zwischen zwölf und 19 Jahren bis zu drei Einzelfotos für die Sony World Photography Awards einreichen. Zwischen Juni und Dezember steht jeder Monat unter einem besonderen Thema. Monat für Monat wird die Jury einen Sieger und eine Shortlist bestimmen. Einer der sieben Monatsgewinner hat dann die Chance, „Jugendfotograf des Jahres“ zu werden.

Die neue Struktur mit monatlichen Siegern verschafft Nachwuchstalenten neue Möglichkeiten, aus der Masse hervorzustechen. Zudem wird es zu jedem Monatsthema Tipps und Unterstützung von Profis geben, um jungen Fotografen bestmöglich zu helfen.

Zusätzlich zum Profi- und Jugendwettbewerb gehört zu den Sony World Photography Awards seit jeher der „Offene Wettbewerb“ und der „Studenten-Wettbewerb“. Im „Offenen Wettbewerb“ sucht die Jury das beste Einzelbild aus zehn Kategorien. Der „Studenten-Wettbewerb“ steht Studierenden auf der ganzen Welt offen. In über 60 Ländern gibt es zudem die „National Awards“, um Talente auf lokaler Ebene zu fördern und zu feiern.

Die Aufgabe der Jury ist es, der Bilderflut Herr zu werden. Selbstverständlich bleiben die Fotografen hinter den eingereichten Werken anonym. So haben alle Teilnehmer die gleichen Chancen, von Experten rund um das Thema Fotografie, ausgewählt zu werden.

Insgesamt vergibt Sony Preisgelder in Höhe von 60.000 US Dollar plus Kamera-Equipment. Zudem nehmen die Preisträger an der feierlichen Preisverleihung in London teil. Alle Fotografen der Shortlist freuen sich zudem über weltweite Aufmerksamkeit durch umfangreiche Kommunikation und weltweite Ausstellungen. Für die Sony World Photography Awards 2019 wurden 327.000 Fotos aus 195 Ländern eingereicht. Weitere Informationen rund um die Sony World Photography Awards gibt es im Internet unter www.worldphoto.org/swpa.

Die Gewinner des „Sony Grants“

Die World Photography Organisation und Sony wollen Kreative unterstützen, die sich um das Kulturgut Fotografie weltweit verdient machen. Das „Sony Grants“ Programm gibt es bereits seit 2016 und steht Fotografen der Shortlist aus der Profi- und Studenten-Kategorie offen. 2019 erhielten Yan Wang Preston (Großbritannien), Ed Thompson (Großbritannien), Kohei Ueno (Japan) und Thomas Uusheimo (Finnland) jeweils 7.000 US Dollar und eine Kamera-Ausrüstung von Sony, um ein Projekt ihrer Wahl umzusetzen.

Das „Student Grant“ 2019 ging an Joel Davies (Großbritannien), Sam Delaware (USA) und Tobias Kristensen (Dänemark). Jeder von ihnen erhält 3.500 US Dollar, damit sie gemeinsam ein Projekt als Team umsetzen können.

Die Ergebnisse aller Geförderten werden bei der Ausstellung der Sony World Photography Awards 2020 gezeigt. Mehr Informationen zum Sony Grant gibt es unter www.worldphoto.org/sony-grant.

03.06.2019
Fotoausstellung Eichborn . Die vier Finalisten für den Deutsche Börse Photograph Foundation Prize 2019 Laie Abril, Susan Meißels, Artet Messer und Mark Rufedel werden vom 14. Juni bis 23. August 2020 in The Cube der Unternehmenszentrale der Deutschen Börse zu sehen sein. Die diesjährigen Finalisten erforschen mit unterschiedlichen fotografischen Ansätzen und Bildsprachen eine Vielfalt an aktuellen Themen. Ihre Projekte befassen sich mit politischen und genderbezogenen Debatten, ebenso wie mit sozialer Ungerechtigkeit und Menschenrechtsfragen. Dabei reichen ihre künstlerischen Strategien von konzeptionellen Ansätzen bis zur eigenen Bildproduktion.
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Deutsche Börse Photography Foundation Prize 2019
Fotoausstellung Eichborn . Die vier Finalisten für den Deutsche Börse Photograph Foundation Prize 2019 Laie Abril, Susan Meißels, Artet Messer und Mark Rufedel werden vom 14. Juni bis 23. August 2020 in The Cube der Unternehmenszentrale der Deutschen Börse zu sehen sein. Die diesjährigen Finalisten erforschen mit unterschiedlichen fotografischen Ansätzen und Bildsprachen eine Vielfalt an aktuellen Themen. Ihre Projekte befassen sich mit politischen und genderbezogenen Debatten, ebenso wie mit sozialer Ungerechtigkeit und Menschenrechtsfragen. Dabei reichen ihre künstlerischen Strategien von konzeptionellen Ansätzen bis zur eigenen Bildproduktion.

 

Laia Abril
Illegal Instrument Kit, 2018
© Laia Abril



Laia Abril (geb. 1986, Spanien) wurde für ihr Buch On Abortion (Dewi Lewis Publishing, November 2017) nominiert.  
On Abortion ist eine visuelle Recherche, die sich mit der Geschichte, der Gegenwart und der aktuellen Entwicklung des Themas Abtreibung befasst und die kontinuierliche Verletzung der Selbstbestimmungsrechte von Frauen aufzeigt. In dieser sorgfältig recherchierten Arbeit, die sowohl Bild-, Audio- als auch Textmaterial umfasst, belegt Laia Abril auf eindrückliche Weise, welche Folgen riskante Methoden der Abtreibung haben. 

 

Susan Meiselas
Sandinistas at the walls of the Esteli National Guard National Guard headquarters,
Esteli, Nicaragua, 1979

© Susan Meiselas, 201

 

Susan Meiselas (geb. 1948, USA) wurde für die Ausstellung Mediations (Jeu de Paume, Paris, 6. Februar bis 30. Mai 2018) nominiert. 
Meiselas, eine der weltweit führenden Dokumentarfotografinnen, bedient sich in ihren Arbeiten unterschiedlicher Methoden. So kombiniert sie fotografische Essays, Installationen, Audios, Film und gedrucktes Material. Mediations ist die umfassendste Retrospektive von Meiselas’ Arbeit in Europa, bei der Fotoserien aus den 1970er-Jahren bis zur Gegenwart zu sehen sind. 

 

Arwed Messmer
RAF No Evidence / Kein Beweis, 2017
© Arwed Messmer: research, concept and editing
source: Berlin Police Historical Collection, 2018



Arwed Messmer (geb. 1964, Deutschland) wurde für seine Ausstellung RAF – No Evidence / Kein Beweis (ZEPHYR|Raum für Fotografie, Mannheim, 9. September bis 5. November 2017) nominiert.
Diese Arbeit spannt den Bogen von den Anfängen bis zum Ende der Roten Armee Fraktion (RAF). Messmer zeichnet die Beteiligung der Gruppe an Ereignissen wie den Studentenunruhen 1968 und der Gewaltentladung des "Deutschen Herbsts" 1977 nach. Seine Arbeit basiert auf einer Vielzahl von Bildquellen aus verschiedenen staatlichen Archiven, darunter eine umfassende Sammlung an erkennungsdienstlichen Aufnahmen, Tatortbildern und Dokumentarfotografien. 

 

 Mark Ruwedel
Columbia & Western # 8, 1999
copyright Mark Ruwedem, 2018 


Mark Ruwedel (geb. 1955, USA) wurde für die Ausstellung Artist and Society: Mark Ruwedel (16. Februar bis 16. Dezember 2018, Tate Modern, London) nominiert.
Mit seinen Fotografien, die über einen Zeitraum von vielen Jahren in Nordamerika entstanden sind, geht Mark Ruwedel der Frage nach, welche Spuren geologische, historische und politische Ereignisse in der Landschaft hinterlassen. Die Arbeiten in dieser Ausstellung stammen aus der Zeit von 1995 bis 2012 und sie zeugen von Ruwedels Interesse an der Geschichte der Fotografie sowie an den konzeptionellen Kunstformen der 1960er und 1970er Jahren.





Mehr Informationen zu den Projekten der vier Finalisten: www.deutscheboersephotographyfoundation.org

  

 

31.05.2019
In der Mediathek des NDR kann man einen Bericht im Nordmagazin - Land und Leute über das Umweltfotofestival sehen: Schöne Bilder und ein Interview mit dem Fotografen York Horvest.
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NDR Mediathek berichtet über das Umweltfotofestival horizonte zingst
In der Mediathek des NDR kann man einen Bericht im Nordmagazin - Land und Leute über das Umweltfotofestival sehen: Schöne Bilder und ein Interview mit dem Fotografen York Horvest.
30.05.2019
In der Panzerhalle in Zingst sind die Bilder der Studierenden des Kollegs für Fotografie und audiovisuelle Medien an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wien zu sehen. Ausgehend vom sozialkritischen Zitat der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann aus dem Jahr 1959 "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar" haben sich die Studierenden auf die Suche nach Wahrheit im Kontext von Umwelt und Fotografie begeben und sind in ihren Bildgeschichten zu vollkommen verschiedenen Sichtweisen und Themen gekommen. Bis 2. Juni2019
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horizonte zingst: Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar
In der Panzerhalle in Zingst sind die Bilder der Studierenden des Kollegs für Fotografie und audiovisuelle Medien an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt Wien zu sehen. Ausgehend vom sozialkritischen Zitat der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann aus dem Jahr 1959 "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar" haben sich die Studierenden auf die Suche nach Wahrheit im Kontext von Umwelt und Fotografie begeben und sind in ihren Bildgeschichten zu vollkommen verschiedenen Sichtweisen und Themen gekommen. Bis 2. Juni2019
29.05.2019
Am Dienstag 4. Juni 2019 um 19 Uhr stellt die Schauspielerin Erika Pluhar ihr Buch "Anna. eine Kindheit" bei WestLicht Schauplatz für Fotografie in Wien vor.
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WestLicht Wien: Erika Pluhar stellt ihr Buch Anna vor - 4.6.2019
Am Dienstag 4. Juni 2019 um 19 Uhr stellt die Schauspielerin Erika Pluhar ihr Buch "Anna. eine Kindheit" bei WestLicht Schauplatz für Fotografie in Wien vor.

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Erika Pluhar, Foto: Christina Häusler

 

Im Rahmen der neuen Veranstaltungsserie Außer der Reihe bittet WestLicht jenseits des Begleitprogramms zu aktuellen Ausstellungen regelmäßig zu Veranstaltungen mit prominenten Künstlern und Freunden des Hauses, die mit ihrer Stimme die Arbeit von WestLicht unterstützen – darunter Vorträge von Klassikern der österreichischen Literatur, Kabarett, Liederabende und Autorenlesungen aktueller Texte.


Der Eintrittspreis von 18 Euro (15 Euro für WestLicht Mitglieder) ist auch ein Beitrag zur Förderung von WestLicht. Um Anmeldung wird gebeten unter baumann@westlicht.com

Wer eine neue Mitgliedschaft bei WestLicht (Jahresbeitrag 55 Euro) erwirbt. ist zu der Veranstaltung eingeladen.
28.05.2019
Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässlich des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "horizonte international photo award" ausgezeichnet. Bis 1.9.2019
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horizonte zingst: Takehiko Sato - Geheimnisvolle Welt - magische Natur"
Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässlich des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "horizonte international photo award" ausgezeichnet. Bis 1.9.2019
28.05.2019
Fotoausstellung Berlin . SIBYLLE, die wohl bekannteste Mode- und Kulturzeitschrift der DDR, feiert ihr Comeback in einer Ausstellung im Berliner Willy-Brandt-Haus, die in Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, entstand. Mit über zweihundert Werken zeigt sie eindrucksvoll die Entwicklung der Zeitschrift SIBYLLE und der Modefotografie in der DDR. 7.6. bis 25.8.2019
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SIBYLLE - Comeback einer DDR Modezeitschrift
Fotoausstellung Berlin . SIBYLLE, die wohl bekannteste Mode- und Kulturzeitschrift der DDR, feiert ihr Comeback in einer Ausstellung im Berliner Willy-Brandt-Haus, die in Kooperation mit der Kunsthalle Rostock, entstand. Mit über zweihundert Werken zeigt sie eindrucksvoll die Entwicklung der Zeitschrift SIBYLLE und der Modefotografie in der DDR. 7.6. bis 25.8.2019
22.05.2019
Fotoausstellung Berlin . Für den diesjährigen World Press Photo Wettbewerb wählte die Jury die Sieger aus rund 78.801 Fotos von 4.738 Fotografen aus 129 Ländern aus. Die Ausstellung umfasst Arbeiten von allen 42 preisgekrönten Fotografen. Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus präsentiert die World Press Photo Ausstellung zum 16. Mal im Willy-Brandt-Haus. 30.5. bis 23.6.2019
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World Press Photo Ausstellung im Willy-Brandt-Haus zu Gast
Fotoausstellung Berlin . Für den diesjährigen World Press Photo Wettbewerb wählte die Jury die Sieger aus rund 78.801 Fotos von 4.738 Fotografen aus 129 Ländern aus. Die Ausstellung umfasst Arbeiten von allen 42 preisgekrönten Fotografen. Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus präsentiert die World Press Photo Ausstellung zum 16. Mal im Willy-Brandt-Haus. 30.5. bis 23.6.2019
21.05.2019
Fotoausstellung Dortmund . Im Kulturdepot haben die Dortmunder die Chance die World Press Photo Ausstellung mit den besten Pressefotografien zu sehen. In einer Wanderausstellung werden die preisgekrönten Fotos rund um den Globus gezeigt und ziehen mehrere Millionen Besucher an. Vom 25. Mai bis 16. Juni zeigt der Kulturort Depot in Kooperation mit DEW21 die bewegenden, spektakulären, aussergewöhnlichen Bilder.
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World Press Photo Ausstellung 2019
Fotoausstellung Dortmund . Im Kulturdepot haben die Dortmunder die Chance die World Press Photo Ausstellung mit den besten Pressefotografien zu sehen. In einer Wanderausstellung werden die preisgekrönten Fotos rund um den Globus gezeigt und ziehen mehrere Millionen Besucher an. Vom 25. Mai bis 16. Juni zeigt der Kulturort Depot in Kooperation mit DEW21 die bewegenden, spektakulären, aussergewöhnlichen Bilder.
20.05.2019
Eines der Highlights im Reigen der Bilderschauen beim Umweltfotofestival horizonte zingst an der Ostsee (25. Mai bis 30.Juni) ist jedes Jahr die Ausstellung "One World" im Hotel Vier Jahreszeiten, deren Ziel es ist unterschiedlichste fotografische Strömungen zu zeigen. Das ist auch 2019 wunderbar gelungen. Die Ausstellung, kuratiert von Klaus Tiedge, läuft vom 25.5. bis 12.6.2019
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Umweltfotofestival horizonte Zingst: One World
Eines der Highlights im Reigen der Bilderschauen beim Umweltfotofestival horizonte zingst an der Ostsee (25. Mai bis 30.Juni) ist jedes Jahr die Ausstellung "One World" im Hotel Vier Jahreszeiten, deren Ziel es ist unterschiedlichste fotografische Strömungen zu zeigen. Das ist auch 2019 wunderbar gelungen. Die Ausstellung, kuratiert von Klaus Tiedge, läuft vom 25.5. bis 12.6.2019

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Fotoausstellung „One World“
Aus der Serie „Starke Frauen“© Herlinde Koelbl

 

 

Mit dem BFF (Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V.) verbindet das Umweltfotofestival »horizonte zingst« eine enge Partnerschaft. Der BFF wird in diesem Jahr 50. Ein Jahrzehnt davon setzt der Verband immer wieder sichtbare Zeichen im Ausstellungsprogramm. Die Bilderschau „One World“ wurde zu diesem Zweck geschaffen, um unterschiedlichste fotografische Zeitphänomene in einer Ausstellung zu vereinen. 

 

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Fotoausstellung „One World“
„Polaroids 69“, Casting für das Magazin Playboy im Gründungsjahr des BFF?
© Walter Schels

 

 

Herlinde Koelbl und Walter Schels schöpften für diese Ausstellung aus ihren prall gefüllten Archiven, die sich über Jahrzehnte hinweg angesammelt haben, während daneben die BFF-Fotografen Michael Philipp Bader und Laura Zalenga einen Einblick in ihr noch junges, fotografisches Schaffen geben. 

Herlinde Koelbl hat als Fotografin einen einzigartigen Bekanntheitsgrad. Immer wieder und immer wieder hat sie mit ihren Fotoprojekten gesellschaftliche Spiegelbilder geschaffen. So sind es nicht allein die großartigen Einzelbilder, die sie auszeichnen, sondern geradezu geniale, umfangreichste visuelle Untersuchungen von Zeitphänomenen. Im berühmten „Lexikon der Fotografen“ liest sich die Stellung, die Herlinde Koelbl einnimmt, wie folgt: „In der Regel groß angelegte Zyklen, häufig zu in der Gesellschaft tabuisierten Themen. Seit Ende der 80er Jahren ist sie eine der in Deutschland meist diskutierten Foto- grafinnen.“ Die Ausstellung vermittelt Einblicke in dieses großartige Schaffen und deutet das weit gefächerte inhaltliche und stilistische Repertoire dieser Ausnahmefotografin an.

 

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Kurator Klaus Tiedge und Herlinde Koelbl in der Ausstellung "One World"

 

 

Walter Schels hat sozusagen einen „Stammplatz“ in der Ausstellung „One World“: Die globale Sammlung von fotografierten Kanaldeckeln erwies sich als ein visueller Schatz, den es wieder zu entdecken galt. Das Jubiläum des Zirkus Roncallis konnte als bildjournalistisches Zeitdokument und kolorierte Fotokunst erstmals in Zingst gezeigt werden. Ebenso wie die äußerst kreative Fixierung verblühter Blumenpracht. Bei Walter Schels geht es um die Präsentation von Bildern, die wegen des schier unerschöpflichen Lebenswerks in Vergessenheit zu geraten drohen. Sein Archiv ist eine wundervolle Fundgrube unveröffentlichter Fotografien. Mit einem Augenzwinkern werden in diesem Jahr vergrößerte Polaroids gezeigt, die ziemlich exakt 1969, im Gründungsjahr des BFFs, bei Playboy-Castings entstanden.

 

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Fotoausstellung „One World“ Ringen
© Michael-Philipp-Bader

 

Michael Philipp Bader ist von Ausnahmetalenten in Nischensportarten fasziniert und entwirft für seine Bewegtbilder in Zusammenarbeit mit etwa Szenografen besondere und ungewohnte Licht- und Farbwelten, in die die Sportler eintauchen.

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Fotoausstellung „One World“ “Gone dancing”, 2015
© Laura Zalenga

 

 

Laura Zalenga ist weltweit auf der Suche nach magischen Plätzen und besonderem Licht – um ihre humorvollen, spannungsreichen, phantasievollen und manchmal auch beängstigenden Selbstporträts umzusetzen.

17.05.2019
Fotoausstellung Zürich . Die Photobastei zeigt in der Ausstellung "Halt die Ohren steif!" "Keep A Stoff Upper Lit" die unbekannte Seite zweier Künstler aus ehemals verfeindeten Welten, dem New Yorker Fotografen Robert Frank und der Ostberliner Fotografin Gundula Schulze Eldowy. Bis 7. Juli 2019
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Gundula Schulze Eldowy - Halt die Ohren steif!
Fotoausstellung Zürich . Die Photobastei zeigt in der Ausstellung "Halt die Ohren steif!" "Keep A Stoff Upper Lit" die unbekannte Seite zweier Künstler aus ehemals verfeindeten Welten, dem New Yorker Fotografen Robert Frank und der Ostberliner Fotografin Gundula Schulze Eldowy. Bis 7. Juli 2019
17.05.2019
Aspekte zur Kulturhistorischen und Bildnerischen Wirkungsgeschichte des Bauhauses hat das zweitägige Symposium im Museum Photographie Braunschweig im Blick. Das Museum für Photographie in Braunschweig zeigt hierzu die Ausstellung „Visionen der Moderne heute. Bauhausarchitektur im Bild zeitgenössischer künstlerischer Fotografie mit historischen Bezügen“.
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Museum Photographie Braunschweig: Inspiration Bauhaus - 18.-19. Mai
Aspekte zur Kulturhistorischen und Bildnerischen Wirkungsgeschichte des Bauhauses hat das zweitägige Symposium im Museum Photographie Braunschweig im Blick. Das Museum für Photographie in Braunschweig zeigt hierzu die Ausstellung „Visionen der Moderne heute. Bauhausarchitektur im Bild zeitgenössischer künstlerischer Fotografie mit historischen Bezügen“.

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Kocheisen + Hullmann, Marcel Breuer Starkey Haus, Das Zwielicht / la crépuscule de la modernité immergée / modern underground, Digital Collage Mixed Media, 2018, Fine Art Print © Kocheisen + Hullmann

 

Sa., 18.5. ab 14:30 Uhr, So., 19.5. ab 09:30 Uhr

Die Bedeutung, die das Bauhaus (1919-1933) als visionäre und wegweisende architektonische, künstlerische, gestalterische, soziokulturelle und kulturhistorische Bewegung der Moderne des frühen 20. Jahrhunderts bis heute hat, wird nicht nur in der vielfältigen Auseinandersetzung mit der Architektur oder im Bereich des Möbel- und Produktdesigns und dem hier unveränderten Interesse an der Formensprache der Klassiker der Bauhaus Entwürfe ablesbar. Auch im Bereich der zeitgenössischen künstlerischen Fotografie erscheint die Wahrnehmung und metaphorische Übersetzung der Bauhausarchitekturen im Kontext des Modernismus als ein konzeptuell vielschichtiges Thema. Das Museum für Photographie in Braunschweig zeigt hierzu die Ausstellung „Visionen der Moderne heute. Bauhausarchitektur im Bild zeitgenössischer künstlerischer Fotografie mit historischen Bezügen“. Anlässlich der Ausstellung und in Kooperation mit der Wüstenrot Stiftung, deren Stiftungsschwerpunkte sich der Architekturrestaurierung und der dokumentarischen Fotografie widmen, findet am 18. + 19. Mai ein Symposium statt, das sich unterschiedlichen Wirkungsfeldern des Bauhauses – auch unter kritischen Gesichtspunkten – bis heute widmet.

Tagungsprogramm:

SAMSTAG, 18.05.19
DAS BAUHAUS IN SEINER ZEIT UND ALS INSPIRATION BIS HEUTE

MUSEUM FÜR PHOTOGRAPHIE BRAUNSCHWEIG
12.00 Uhr: Kuratorinnenführungen mit Barbara Hofmann-Johnson, Leiterin Museum für Photographie, Christof Klute, Heidi Specker und Anett Stuth, KünstlerInnen der Ausstellung

KUNSTVEREIN BRAUNSCHWEIG, VILLA SALVE HOSPES
14.30 Uhr: Welcome / Kaffee

15.00 Uhr: Grußwort / Begrüßung: Dr. Jule Hillgärtner (Kunstverein Braunschweig), Barbara Hofmann-Johnson (Museum für Photographie Braunschweig) und Dr. René Hartmann (Wüstenrot Stiftung)

15.15 Uhr: „Frauen am Bauhaus – Revisionen der Kunstgeschichte?“
Prof. Dr. Anja Baumhoff (Kunsthistorikerin, Universität Hannover)

15.45 Uhr im Anschluss Diskussion

16.00 Uhr: „Fotografien von Bauhaus-Architektur. Ikonische Muster einer Marke“
Prof. Dr. Rolf Sachsse (Künstler und Kunsthistoriker, Saarbrücken/Bonn)

16.30 Diskussion/Pause, Kaffee, Getränke, Kuchen

17.00 Uhr: „Bauhausarchitektur im Bild der Fotografie, Beispiele der Kunst des 20. Jahrhunderts“
Barbara Hofmann-Johnson (Kunsthistorikerin, Museum für Photographie Braunschweig)

17.30 Uhr: „SAAT SEED“
Heidi Specker (Künstlerin, Leipzig)

18.15 Uhr: „L’Esprit Moderne – Werkgruppen zur Architektur des Modernismus“
Christof Klute (Künstler, Köln)

anschließend Zusammenfassung des Tages

19.00 Uhr Buffet/Talk

 

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Lucia Moholy, aus der Siedlung der Bauhausmeister: Doppelhaus (im Bau) Südseite, Architekt: Walter Gropius, 1926, Silbergelatineabzug © Lucia Moholy / VG-Bild Kunst, Bonn 2019

 

SONNTAG, 19.05.19
WIRKUNG UND KULTURELLE VERANTWORTUNG

KUNSTVEREIN BRAUNSCHWEIG, VILLA SALVE HOSPES
9.30 Uhr: Welcome / Kaffee

10.00 Uhr Begrüßung Barbara Hofmann-Johnson und Dr. René Hartmann

10.15 Uhr: „Tel Aviv, eine vieldeutige Moderne“
Irmel Kamp (Künstlerin, Aachen)

11.00 Uhr: „Die Moderne in schwarz-weiß – Architekturfotografie der Nachkriegsmoderne von Sigrid Neubert“
Dr. Frank Seehausen (Architekt und Kurator, Berlin/München)

12.00 Uhr: „Bauhaus Now: Internationale Projekte, Rezeption und Medienrealitäten“
Anne Wriedt (Kunsthistorikerin, Museum für Photographie Braunschweig)

Mittagspause/Imbiss

13.30 Uhr: „Moderne, multilateral“
Dr. Martin Peschken (Kulturwissenschaftler, TU Braunschweig):

14.15 Uhr: „Bauhausmuseum / Museumsneubau in Weimar“
Heike Hanada (Architektin und Künstlerin, Berlin)

15.15 Uhr: „Impuls Bauhaus – mediale inszenierte Vermittlung im musealen Kontext“
Jens Weber und Andreas Wolter (Kommunikationsdesigner, Weimar)

Abschlussdiskussion

 

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Georg Brückmann, Bauhaus Dessau 07 – Schlemmer 1, Fine Art Print, 2017
© Georg Brückmann, courtesy Josef Filipp Galerie, Leipzig

 

MUSEUM FÜR PHOTOGRAPHIE BRAUNSCHWEIG
17.00 Uhr Kuratorinnenführung durch die Ausstellung „Visionen der Moderne heute. Bauhausarchitektur im Bild zeitgenössischer Fotografie mit historischen Bezügen“ mit Barbara Hofmann-Johnson, Leiterin, Georg Brückmann, Christof Klute und Anett Stuth, KünstlerInnen der Ausstellung

Im Anschluss an jeden Redebeitrag ist eine 15-minütige Publikumsdiskussion eingeplant

MODERATION:
Franziska Habelt, Kunstwissenschaftlerin, Museum für Photographie Braunschweig
Janek Wiechers, Kulturjournalist NDR

VERANSTALTUNGSORT
Kunstverein Braunschweig, Lessingplatz 12, 38100 Braunschweig

Die Kuratorinnenführung am 18.5. um 12 Uhr und am 19.5. um 17 Uhr finden im Museum für Photographie Braunschweig statt

ANMELDUNG
um Anmeldung wird gebeten unter: info@photomuseum.de
die Teilnahme ist jedoch kurzfristig auch ohne Anmeldung möglich

KONTAKT
Museum für Photographie Braunschweig, Helmstedter Str. 1, 38102 Braunschweig, Telefon 0531 -75 000, www.photomuseum.de

16.05.2019
Aus seinem Fotowettbewerb hat der Deutsche Jugendfotopreis im letzten Jahr 38 Preisträgerinnen und Preisträger hervorgebracht, deren Arbeiten in Zusammenarbeit mit dem Foto-Dienstleister WhiteWall auf der photokina 2018 ausgestellt wurden. Jetzt präsentiert der Online-Anbieter ausgewählte Fotografien aus den unterschiedlichen Wettbewerbskategorien in den WhiteWall Stores in Hamburg und Düsseldorf.
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Preisträger Jugendfotopreis: White Wall präsentiert Arbeiten in Hamburg und Düsseldorf
Aus seinem Fotowettbewerb hat der Deutsche Jugendfotopreis im letzten Jahr 38 Preisträgerinnen und Preisträger hervorgebracht, deren Arbeiten in Zusammenarbeit mit dem Foto-Dienstleister WhiteWall auf der photokina 2018 ausgestellt wurden. Jetzt präsentiert der Online-Anbieter ausgewählte Fotografien aus den unterschiedlichen Wettbewerbskategorien in den WhiteWall Stores in Hamburg und Düsseldorf.

White Wall

White Wall Store Hamburg

 

„Wir freuen uns sehr, dem Deutschen Jugendfotopreis in unserem Store eine Plattform zu bieten. Es ist unglaublich spannend, wie die unterschiedlichen Altersklassen die vorgegebenen Kategorien thematisch umsetzen und welche Talente der Wettbewerb zu Tage trägt“, so Alexander Nieswandt, CEO von WhiteWall. „Mit der Ausstellung in unseren WhiteWall Stores machen wir die Arbeiten einem größeren Publikum zugänglich und führen herausragende Kreativität mit höchster Qualität zusammen.“

Jan Schmolling, stellv. Leiter des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums ergänzt: „Dass WhiteWall uns dabei unterstützt, kommt den jungen Fotografinnen und Fotografen zu Gute.“

 

Ausstellungsdaten

WhiteWall Store Hamburg, Gerhofstraße 2-8, 20354 Hamburg

Dauer der Ausstellung: 7. Juni – 4. Juli 2019

Öffnungszeiten: Mo-Sa 10-19 Uhr

WhiteWall Store Düsseldorf, Grünstra.e 15 (Im Stilwerk), 40212 Düsseldorf

Dauer der Ausstellung: 28. Juni – 25. Juli 2019

15.05.2019
Fotoausstellung Oberhausen . Die Ludwiggalerie zeigt in der Ausstellung Fotografien aus der John Kobel Foundation mit glamourösen Bildern von Hollywood Ikonen wie unter anderem Audrey Hepburn, Alfred Hitchcock und Marion Brando. Die Schau widmet sich der Porträt- und Standbildfotografen der Goldene Ära der amerikanischen Filmbranche. Ihre Fotografien, die in die ganze Welt geschickt werden, sind essentiell für die Erschaffung eines Starimages und für die Bewerbung der Kinofilme. 19.5.-19.9.2019
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Hollywood Icons
Fotoausstellung Oberhausen . Die Ludwiggalerie zeigt in der Ausstellung Fotografien aus der John Kobel Foundation mit glamourösen Bildern von Hollywood Ikonen wie unter anderem Audrey Hepburn, Alfred Hitchcock und Marion Brando. Die Schau widmet sich der Porträt- und Standbildfotografen der Goldene Ära der amerikanischen Filmbranche. Ihre Fotografien, die in die ganze Welt geschickt werden, sind essentiell für die Erschaffung eines Starimages und für die Bewerbung der Kinofilme. 19.5.-19.9.2019
14.05.2019
Baden bei Wien . Bei dem Festival La Gacilly - Baden Photo 2019 vom 1.6. bis 30.9.2019, das unter dem Motto "Hymne an die Erde" steht, wird auch Leica mit dabei sein. Neben einem Workshop wird es einen Artist Talk und ein Leica Fest geben.
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Leica zu Gast beim Festival La Gacilly - Baden Photo 2019
Baden bei Wien . Bei dem Festival La Gacilly - Baden Photo 2019 vom 1.6. bis 30.9.2019, das unter dem Motto "Hymne an die Erde" steht, wird auch Leica mit dabei sein. Neben einem Workshop wird es einen Artist Talk und ein Leica Fest geben.

Workshop Max Pinckers: Portfolio Refelction
29.06.2019 / 09:30 – 16:30

 

LG Leica 02

 

Foto Max Pinckers

 

Der 1-tägige Workshop ist auf die Erstellung eines persönlichen Portfolios fokusiert und behandelt das Konzept ebenso wie die Schritte der Entstehung. Workshop in Englisch!

Weitere Infos und Anmeldung

 

Leica Fest

29.06.2019 / 17:00 – 19:00

 

LG Leica 03

Foto: Tomas van Houtryve

 

 

Ein Tagesausklang mit Karin Rehn-Kaufmann, der Direktorin der Leica Galerien International, mit den Fotokünstlern und Leica Oscar Barnack Finalisten 2018 Mary Gelman und Max Pinckers sowie Johannes Dietrich, dem Direktor von Leica Camera Austria und allem, was Sie schon immer über die Magie der Kamera aller Kameras wissen wollten. Eintritt frei

Weitere Infos und Anmeldung

 

 

Artist Talk mit Mary Gelman
LOBA Newcomer Winner 2018

30.6.2019 / 19 bis 21 Uhr

 

LG Leica 04

Foto Mary Gelman

 

Die Gewinnerin des Leica Oskar Barnack Newcomer Awards, Mary Gelman spricht über ihr zwei Jähriges Projekt SVETLANA. EIntritt frei

 

Weitere Infos und Anmeldung

 

 

 

 

 

14.05.2019
Fotoausstellung Berlin . Ein legendäres Fotobuch, eine private Fotosammlung und drei ehemalige Assistenten: Das sind die Zutaten für die neue Ausstellung in der Helmut Newton Stiftung, die am 6. Juni 2019 eröffnet wird. Das legendäre Fotobuch ist Helmut Newton's Sumo, die drei Assistenten sind Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis. 7.6. bis 10.11.2019
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Helmut Newton und three boys from Pasadena
Fotoausstellung Berlin . Ein legendäres Fotobuch, eine private Fotosammlung und drei ehemalige Assistenten: Das sind die Zutaten für die neue Ausstellung in der Helmut Newton Stiftung, die am 6. Juni 2019 eröffnet wird. Das legendäre Fotobuch ist Helmut Newton's Sumo, die drei Assistenten sind Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis. 7.6. bis 10.11.2019
13.05.2019
Zum vierten Mal in Folge ist die Leica Camera AG offizieller Partner der bedeutenden Fotografie-Messe Photo London im Londoner Sommerset House. Die Photo London vereint weltweit führende Galerien, Fotografen, Kuratoren, Aussteller und Händler und bietet einen einzigartigen Begegnungsort für Fotografie-Liebhaber. Der Kamerahersteller präsentiert in diesem Jahr dem Publikum der Photo London eine Retroperspektive der langen Karriere des amerikanischen Leica Fotografen Ralph Gibson, die sich von 1960 bis in die frühen Jahre des 21. Jahrhunderts zieht.
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Leica Camera auf der Photo London - 16. bis 19. Mai 2019
Zum vierten Mal in Folge ist die Leica Camera AG offizieller Partner der bedeutenden Fotografie-Messe Photo London im Londoner Sommerset House. Die Photo London vereint weltweit führende Galerien, Fotografen, Kuratoren, Aussteller und Händler und bietet einen einzigartigen Begegnungsort für Fotografie-Liebhaber. Der Kamerahersteller präsentiert in diesem Jahr dem Publikum der Photo London eine Retroperspektive der langen Karriere des amerikanischen Leica Fotografen Ralph Gibson, die sich von 1960 bis in die frühen Jahre des 21. Jahrhunderts zieht.

Sheila (New York), 1968, 1969 © Ralph Gibson

Sheila (New York), 1968, 1969 © Ralph Gibson

 

Ralph Gibson ist für seinen evokativen, sinnlichen und surrealen Blick bekannt, den er in kontrastreichen Schwarzweiß-Aufnahmen zum Ausdruck bringt. Besucher des Leica Standes am Haupteingang (Nordseite) des Hofpavillons im Somerset House dürfen sich auf Werke aus seinen berühmten Büchern und Projekten freuen. Am Freitag, dem 17. Mai, wird Gibson eine Signierstunde auf dem Leica Stand geben (17.30 – 19.00 Uhr)  sowie einen Vortrag in den Lancaster Rooms im Somerset House halten (19.40 Uhr). Der Vortrag ist ein Rückblick auf die lange Karriere des Fotografen, einschließlich aller wichtigen Projekte und Bücher.

 

Untitled (New York), 1969 © Ralph Gibson

Untitled (New York), 1969 © Ralph Gibson

 

Gibsons lange Beziehung zu Leica begann 1961, als ihm der Fakultätsleiter für Fotografie an der California School of Fine Arts, an der Gibson damals eingeschrieben war, eine Leica M2 mit einem 35-mm-Objektiv lieh. Dies war der Beginn einer Beziehung mit Leica, die für die nächsten 60 Jahre Bestand hatte und für die Formung seines visuellen Stils von unmessbarem Wert war. In seiner kürzlich erschienenen Autobiografie mit dem Titel „Self-Exposure“ (2018) erläutert Gibson: „Meine Leica und ich sind untrennbar miteinander verbunden.“

 

Ralph Gibson wurde 1939 in L. A. geboren, studierte Fotografie bei der US Navy und am San Francisco Art Institute. Er arbeitete als Assistent von Dorothea Lange und Robert Frank und gründet 1969 den Verlag Lustrum Press. Mittlerweile sind über 40 Monographien erschienen.

 

In der kürzlich eröffneten Leica Galerie London in der Duke Street wird sich das beeindruckende Ausstellungsprogramm fortsetzen. Vom 4. Mai bis 23. Juni präsentiert die Leica Galerie London Werke von Ralph Gibson ab 1970. Weitere Informationen zu Veranstaltungen und Ausstellungen der Leica Galerie London

13.05.2019
Vom 28. 8. bis 1.9. 2019 findet die SommerAkademie für Fotografie in historischer Location in Magreid an der Südtiroler Weinstraße statt mit spannenden Workshops, Vorträgen, Diskussionen, Portfolio Reviews und einem interessanten Rahmenprogramm statt.
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IF/Academy: Sommerakademie für Fotografie in Südtirol: 22. bis.
Vom 28. 8. bis 1.9. 2019 findet die SommerAkademie für Fotografie in historischer Location in Magreid an der Südtiroler Weinstraße statt mit spannenden Workshops, Vorträgen, Diskussionen, Portfolio Reviews und einem interessanten Rahmenprogramm statt.
10.05.2019
Die neue Modekollektion vereint die Künstliche Intelligenz des HUAWEI P30 und HUAWEI P30 Pro mit dem außergewöhnlich kreativen Talent von Anna Yang, der Gründerin des Modelabels ANNAKIKI.Im Rahmen einer exklusiven Modenschau im superStudio+ in Mailand präsentierte HUAWEI Fashion Flair, eine einzigartige 20-teilige Modekollektion, die mithilfe der Künstlichen Intelligenz (KI) aus dem HUAWEI P30 sowie HUAWEI P30 Pro entworfen und von Anna Yang, Designerin und Gründerin des Labels ANNAKIKI, vollendet wurde
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Fashion Flair: die die weltweit erste mit Künstlicher Intelligenz entwickelte Modekollektion
Die neue Modekollektion vereint die Künstliche Intelligenz des HUAWEI P30 und HUAWEI P30 Pro mit dem außergewöhnlich kreativen Talent von Anna Yang, der Gründerin des Modelabels ANNAKIKI.Im Rahmen einer exklusiven Modenschau im superStudio+ in Mailand präsentierte HUAWEI Fashion Flair, eine einzigartige 20-teilige Modekollektion, die mithilfe der Künstlichen Intelligenz (KI) aus dem HUAWEI P30 sowie HUAWEI P30 Pro entworfen und von Anna Yang, Designerin und Gründerin des Labels ANNAKIKI, vollendet wurde

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Anna Yang (Mittte) präsentiert im superStudio + in Mailand
ihre mit Huawei KI entwickelte Modekollektion.

 

„Bei HUAWEI wollen wir Technologie mit menschlichem Können verbinden, um Grenzen zu verschieben, ohne dabei Authentizität zu verlieren“, sagt Isabella Lazzini, Marketing & Retail Director HUAWEI CBG Italia. „Der künstlerische Ausdruck von Modeschöpfern basiert auf der Inspiration, die sie aus ihrem Umfeld und den eigenen Erfahrungen gewinnen. Für Fashion Flair nutzen wir KI, um Modedesignern einen alternativen Ausgangspunkt für die Entwicklung ihrer Designs zu bieten. Fashion Flair-Designs werden von unserer KI produziert und liefern den Impuls für den nächsten kreativen Durchbruch in der Mode.“

 

 

Modedesignerin Anna Lang und Isabella Lazzini,
Marketing & Retail Director HUAWEI CBG Italia.

 

Um die Fashion Flair-Kollektion zu kreieren, hat HUAWEI eine eigene App entwickelt. Mit dieser wurden zehntausende ikonische Modekreationen der letzten 100 Jahre sowie Kollektionen von ANNAKIKI analysiert.  Mithilfe mehrerer Filter von der Designerin ausgewählter Filter, wurde durch die KI im HUAWEI P30 und HUAWEI P30 Pro erste Outfit-Entwürfe erstellt, die anschließend von Anna Yang vollendet wurden. Die App kann nach Verarbeitung aller Bilder unendlich viele Outfitvorschläge erstellen, die Designern grenzenlose, kreative Möglichkeiten bieten.

 

Die Arbeiten von Anna Yang wurden bereits bei den Londoner, Pariser und Mailänder Modewochen präsentiert und von prominenten Größen wie Lady Gaga und Noah Cyrus getragen.

 

 

Aus der Kollektion von Anna Lang.

 

„Bei diesem Projekt habe ich mit etwas für mich völlig Neuem experimentiert und die Inspiration von der KI eines Smartphones als Ausgangspunkt meiner Designs genutzt“, sagt Anna Yang. „Die leistungsstarke KI im HUAWEI P30 Pro wurde zu einer ständigen Inspirationsquelle und hat es mir ermöglicht, Kleidung auf eine völlig neue Weise zu gestalten. Die Ko-Kreation mit der Technologie war äußerst stimulierend und ich bin sicher, dass Technologie in Zukunft eine entscheidende Rolle in der Modewelt spielen wird, indem sie uns völlig neue Szenarien eröffnet, von denen wir heute nur träumen können.“

 

Zum Start der ersten Fashion Flair-Kollektion entschied sich Anna Yang, die Farbpalette der HUAWEI P30-Serie zu nutzen – in Kombination mit den Designvorschlägen der KI-App. Die vier wichtigsten Kleidungsstücke der Kollektion spiegeln die schillernden Farben der neuesten HUAWEI-Produkte wider: Amber Sunrise, Breathing Crystal, Aurora und Black. Die so entstandenen Designs der Kollektion sind Ausdruck einer starken Persönlichkeit, die sich durch energetische Vitalität, Weiblichkeit, Selbstvertrauen und Entschlossenheit auszeichnet.

 

Modekollektion von Anna Lang, kreiert mithilfe der KI der
Huawei Smartphones P30 und P30 Pro.

 

Fashion Flair ist ein experimentelles Projekt, das zeigt, wie Technologie positiv auf den kreativen Prozess einwirken kann. Es ist ein weiteres, neues Kapitel in HUAWEIs Bestreben, Technologie als Wegbereiter für die Wünsche, Träume und Bedürfnisse des Menschen zu nutzen.

Der Online-Partner dieses Projekts ist LUISAVIAROMA.COM, einer der führenden Händler von Luxusmode. Die gesamte Kollektion kann sofort exklusiv online im LuisaViaRoma Online-Shop gekauft werden.

Weitere Informationen zu Fashion Flair und ANNAKIKI finden Sie hier...

 

 

Mehr über Luisaviaroma erfahren Sie hier...

 

10.05.2019
In der Leica Galerie Nürnberg läuft noch bis zum 17. Juli 2019 die Ausstellung „Wilde Arktis - Im Reich der Eisbären“ mit Bildern von Norbert Rosing. Die „Blaue Nacht“ in Nürnberg, war in der Galerie ein Riesen Erfolg. Norbert Rosings Vorträge, die von 19 - 23 Uhr zu sehen waren, waren jedes Mal überfüllt. Rund 600 Besucher genossen die aufregenden Bilder. Auch Norbert Rosings Buch „Up Here“ fand viele Käufer.
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Leica Galerie Nürnberg: Rund 600 Besucher begeistert von Norbert Rosings Vortrag
In der Leica Galerie Nürnberg läuft noch bis zum 17. Juli 2019 die Ausstellung „Wilde Arktis - Im Reich der Eisbären“ mit Bildern von Norbert Rosing. Die „Blaue Nacht“ in Nürnberg, war in der Galerie ein Riesen Erfolg. Norbert Rosings Vorträge, die von 19 - 23 Uhr zu sehen waren, waren jedes Mal überfüllt. Rund 600 Besucher genossen die aufregenden Bilder. Auch Norbert Rosings Buch „Up Here“ fand viele Käufer.
10.05.2019
Fotoausstellung Aachen . as Centre Charlemagne – zwischen Dom und Rathaus – präsentiert mit der Ausstellung Through a Solideres Lens – Europe in the Fifties Arbeiten des in New York lebenden Fotografen Bill Perlmutter. Vom 15.6. bis 22.9.2019
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Through a Soldier’s Lens: Europe in the Fifties
Fotoausstellung Aachen . as Centre Charlemagne – zwischen Dom und Rathaus – präsentiert mit der Ausstellung Through a Solideres Lens – Europe in the Fifties Arbeiten des in New York lebenden Fotografen Bill Perlmutter. Vom 15.6. bis 22.9.2019
10.05.2019
Auf "I love Africa" folgt "Hymne an die Erde". Auch 2019 kommt das Fotofestival La Gacilly wieder nach Baden bei Wien und bietet den Besuchern vom 1. Juni bis 30. September eine Flut spannender Bilder in einer Open Air Galerie in der Garten- und Fotokunst verschmelzen. Das Fotofestival ist mit seinem Motto in diesem Jahr unserem Planeten Erde gewidmet.
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Festival La Gacilly-Baden Photo 2019 – Hymne an die Erde
Auf "I love Africa" folgt "Hymne an die Erde". Auch 2019 kommt das Fotofestival La Gacilly wieder nach Baden bei Wien und bietet den Besuchern vom 1. Juni bis 30. September eine Flut spannender Bilder in einer Open Air Galerie in der Garten- und Fotokunst verschmelzen. Das Fotofestival ist mit seinem Motto in diesem Jahr unserem Planeten Erde gewidmet.
08.05.2019
Die neuen Stipendiaten von recommended stehen fest: Tobias Kruse, Mika Sperling und Karla Hiraldo Voleau sind von den Kuratoren der Ausstellungshäuser, Ingo Taubhorn, Kurator am Haus der Photographie, Kim Knoppers, Kurator am Foam Fotografiemuseum Amsterdam und Celina Lunsford, Künstlerische Leiterin des Fotografie Forum Frankfurt (FFF), ausgewählt worden. Ein Jahr lang werden die beiden Künstlerinnen und der Künstler ein künstlerisches Projekt erarbeiten, begleitet von jeweils einem der Kuratoren.
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Stipendiaten von recommended stehen fest
Die neuen Stipendiaten von recommended stehen fest: Tobias Kruse, Mika Sperling und Karla Hiraldo Voleau sind von den Kuratoren der Ausstellungshäuser, Ingo Taubhorn, Kurator am Haus der Photographie, Kim Knoppers, Kurator am Foam Fotografiemuseum Amsterdam und Celina Lunsford, Künstlerische Leiterin des Fotografie Forum Frankfurt (FFF), ausgewählt worden. Ein Jahr lang werden die beiden Künstlerinnen und der Künstler ein künstlerisches Projekt erarbeiten, begleitet von jeweils einem der Kuratoren.

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recommended Stipendiaten und Kuratoren 2019
v.l.n.r vorne: Kim Knoppers (Kuratorin Foam), Celina Lunsford (Kuratorin FFF),
Karla Hiraldo Voleau (Stipendiatin), Mika Sperling (Stipendiatin), Tobias Kurse (Stipendiat)
v.l.n.r hinten: Juliane Hüppe (Olympus), Olaf Kreuter (Olympus),
Ingo Taubhorn (Kurator Haus der Photograhie / Deichtorhallen Hamburg)
© Olympus/ Niklas Nischke

 

recommended ist ein Stipendium für aufstrebende Fotografen im künstlerischen Bereich, das Olympus 2017 in Kooperation mit dem Haus der Photographie / Deichtorhallen Hamburg, Foam Fotografiemuseum Amsterdam und dem Fotografie Forum Frankfurt ins Leben gerufen hat. Tobias Kruse, Mika Sperling und Karla Hiraldo Voleau bilden den zweiten recommended-Jahrgang. Thematisch verbindet alle drei Stipendiatnen des Jahrgangs 2019/2020 eine persönliche und zugleich dokumentarische Herangehensweise an ihre Arbeit.
 
Tobias Kruse (*1979, Mecklenburg, Deutschland) studierte Grafik-Design und Fotografie an der Ostkreuzschule Berlin und ist Mitglied bei ‚OSTKREUZ – Agentur der Fotografen’. Er arbeitet an persönlichen, künstlerisch-dokumentarischen Fotoprojekten und „verbindet die großen gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit mit einer seiner Bildsprache innewohnenden explosiven Poesie“, so Ingo Taubhorn, Kurator am Haus der Photographie / Deichtorhallen Hamburg.

Mika Sperling (*1990, Norilsk, Russland) studierte Kommunikations-Design an der Hochschule Darmstadt und Fine Arts am San Francisco Art Institute. Sie arbeitet biografisch und untersucht die Komplexität von Multikulturalität, Identität und Ort am Beispiel ihrer eigenen Erfahrung. „Sperling repräsentiert eine neue Generation von Foto-Essayisten, die historische und biografische Referenzen aufgreifen und mit neuen Medien kombinieren, um die Interaktion mit dem Betrachter zu erweitern“, sagt Celina Lunsford, Kuratorin des FFF.

Karla Hiraldo Voleau (*1992, Santo Domingo, Dominikanische Republik) studierte Fotografie an der École de Condé, Paris und an der ECAL in Lausanne. Ihre Arbeiten drehen sich um Identität, Verwundbarkeit und Liebe sowie Geschlechterrollen und Mechanismen in der Beziehung zwischen Frauen und Männern. „Sie ist ihre eigene Protagonistin, und diese Position macht ihre Arbeit zutiefst persönlich“, so Kim Knoppers, Kuratorin am Foam.
 
Im Januar 2020 stellen die Drei die Ergebnisse den drei beteiligten Häusern vor. Anschließend werden die Ausstellungen vorbereitet. Im Haus der Photographie/ Deichtorhallen Hamburg werden die Werke vom 21. März bis 14. Juni 2020 präsentiert, im Fotografie Forum Frankfurt vom 1. August bis 20. September 2020 und im Foam vom 23. Oktober 2020 bis 17. Januar 2021.
 
Ziel des Stipendiums und der vier Partner ist die Förderung der zeitgenössischen Fotografie im künstlerischen Bereich. Die jungen Fotograf*innen erhalten eine wirksame Unterstützung an einem entscheidenden Punkt ihrer Karriere. Hierzu tragen insbesondere das persönliche Coaching der erfahrenen Kurator*innen sowie die Ausstellungen durch die drei Häuser bei.
 

 

07.05.2019
Nils-Arne Kässens, Direktor des Museumsquartiers und Jury-Mitglied des Preises, im interview zur Bedeutung des Deutschen Friedenspreises für Fotografie. Infos zum Preis auch in unserer Rubrik Fotowettbewerb.
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Nils-Arne Kässens: Bedeutung des Deutschen Friedenspreises
Nils-Arne Kässens, Direktor des Museumsquartiers und Jury-Mitglied des Preises, im interview zur Bedeutung des Deutschen Friedenspreises für Fotografie. Infos zum Preis auch in unserer Rubrik Fotowettbewerb.

Nils

 

Bildunterschrift: Nils-Arne Kässens, Direktor des Museumsquartiers Osnabrück, ist Jury-Mitglied des Deutschen Friedenspreises für Fotografie. Foto: Angela von Brill

 

Herr Kässens, wie bewerten Sie den neuen Friedens-Fotowettbewerb im Hinblick auf Ihre Arbeit im Museumsquartier? 

„Für meine Arbeit ist die Positionierung der Stadt Osnabrück als Friedenstadt enorm hilfreich. Diese gehört zu den Leitzielen der Stadt – und das Museumsquartier zu einem Friedensstandort auszubauen hat Priorität in der Kulturstrategie. Wir wollen das Museumsquartier als erlebbaren Friedensort gestalten, in dem der Frieden Geschichte und Zukunft hat. Also handelt es sich hier um eine Vorgabe, die bereits lange vor der Idee des Deutschen Friedenspreises für Fotografie bestand. Die vier Häuser im Museumsquartier Osnabrück, das Felix-Nussbaum-Haus, das Kulturgeschichtliche Museum, die Villa Schlikker und das Akzisehaus, sollen zu Standorten werden, die das Thema Frieden anschaulich und begreifbar machen. Es herrscht Aufbruchstimmung in der hiesigen Kunstszene und davon profitiert auch Osnabrück, denn Offenheit, Vielfalt und Toleranz zählen zu den Grundsäulen der Friedensstadt. Der Preis ist ein weiterer Baustein der kulturellen Ausrichtung unserer Stadt und wird wichtige Impulse setzen.“

Welche Art Impulse erwarten Sie? 

„Sicherlich ist das Begriffspaar Krieg und Frieden stark miteinander verbunden und wird angesichts der zahlreichen Krisenherde auf der Welt auch einen starken Raum bei den eingereichten Arbeiten einnehmen. Aber wir weisen ganz bewusst auch auf den zwischenmenschlichen Frieden, auf den Frieden mit sich selbst oder dem sozialen Umfeld hin. Auch der Frieden zwischen den Generationen kann ein Thema sein, das Ausdruck in den fotografischen Arbeiten finden kann. Fotografie bietet vielfältige Interpretationen und Gestaltungsmöglichkeiten, um das Thema Frieden zeitgemäß und kritisch umzusetzen. Hier erwarte ich Anstöße in den Sichtweisen, die je nach kulturellem Hintergrund in sehr verschiedene Richtungen gehen können. Eben dieses Spannungsfeld macht den Preis außergewöhnlich.“

Sie sprechen hier von den internationalen Einreichungen … 

... Ich erwarte interessante Arbeiten der globalen Foto-Community und spannende Sichtweisen aus sehr unterschiedlichen Kulturkreisen. Zusammen ergeben sie ja auch ein durch die Kamera gebanntes Bild der gegenwärtigen Gesellschaft. Schoeller hat mit seinem Photo Award internationales Renommee aufgebaut und spricht Profi-Fotografen weltweit an. Auf diese Strukturen, Erfahrungen und Kontakte bauen wir auf, indem wir den Deutschen Friedenspreis für Fotografie als Sonderkategorie des Felix Schoeller Photo Award ausrufen. Die Profifotografen-Community dieses Wettbewerbs hat in den letzten Jahren einen deutlichen Zuwachs an internationalen Einreichungen zahlreicher preisgekrönter Arbeiten bekannter Künstler verzeichnet. Der Deutsche Friedenspreis für Fotografie wird ein auch international bedeutendes kulturelles Highlight in der Stadt werden, davon bin ich überzeugt.”

Sie planen auch eine eigene Ausstellung für den Deutschen Friedenspreis für Fotografie? 

„Der Sieger und die Nominierten des Friedenspreises werden eine eigene Ausstellung, unabhängig von der Ausstellung des Felix Schoeller Photo Awards, erhalten. Wir denken hier an einen kreativen kuratorischen Umgang mit den preisgekrönten Fotografien, mehr soll heute nicht verraten werden. Aber es soll nicht nur bei einer Ausstellung bleiben. Im Umfeld der Ausstellung denken wir an Veranstaltungen wie Themenabende, Symposien oder auch kreative Workshops, die sich mit dem weiten Kosmos Frieden beschäftigen werden. Diese Überlegungen hängen natürlich von den Themen und auch der Verfügbarkeit der Künstler und Referenten ab. Näheres dazu werden wir nach dem Einreichungsschluss sagen können.“

06.05.2019
Spannende Fotoausstellungen, beeindruckende Open-Air-Installationen, aufregende Multivisionshows und rund 90 Fotoworkshops - das sind nur einige Punkte des Event- und Rahmen-programms, dass das Umweltfotofestival horizonte zingst seinen Besuchern vom 25. Mai bis zum 30.Juni bietet.
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Abwechslungsreiches Event- und Rahmen-programm beim Umweltfotofestival horizonte zingst
Spannende Fotoausstellungen, beeindruckende Open-Air-Installationen, aufregende Multivisionshows und rund 90 Fotoworkshops - das sind nur einige Punkte des Event- und Rahmen-programms, dass das Umweltfotofestival horizonte zingst seinen Besuchern vom 25. Mai bis zum 30.Juni bietet.
06.05.2019
Bei dem Mitgliederwettbewerb der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen wurde unter den 270 teilnehmenden Mitgliedern aus sechs Ländern Klaus Tamm aus Wuppertal zum GDT Naturfotograf des Jahres 2019 gewählt. Entstanden ist das aussergewöhnliche Bild im Rombergpark in Dortmund.
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GDT Naturfotograf des Jahres 2019 ist Klaus Tamm
Bei dem Mitgliederwettbewerb der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen wurde unter den 270 teilnehmenden Mitgliedern aus sechs Ländern Klaus Tamm aus Wuppertal zum GDT Naturfotograf des Jahres 2019 gewählt. Entstanden ist das aussergewöhnliche Bild im Rombergpark in Dortmund.

GDT Klaus Tamm

1. Platz Klaus Tamm

 

"Im Frühjahr 2017 lockte mich mein Freund Hermann Hirsch in den Rombergpark nach Dortmund, wo er an verschiedenen Stellen eine große Anzahl von Mäusen entdeckt hatte", berichtet Klaus Tamm. "Der Park wird von vielen Menschen besucht, die in den Wintermonaten oft Vogelfutter ausstreuen. Von dieser Nahrungsquelle angelockt, tauchten in den Abendstunden regelmäßig zahlreiche Gelbhalsmäuse auf.

Nun galt es, die quirligen Tiere in der Dunkelheit aufs Foto zu bannen. Ein von uns installiertes Blitzgerät brachte Licht ins Dunkel. Die Lichtquelle befand sich hinter der Futterstelle, um die Protagonisten von hinten ausgeleuchtet darzustellen. Da die Mäuse in der Dunkelheit nur schwer zu erkennen waren, brauchte es viele Versuche, vernünftige Fotoergebnisse zu erzielen. Über mehrere Tage hinweg besuchten wir diese wunderbaren Geschöpfe. Eines Abends gesellte sich eine Mücke zu einer Maus, die diese offensichtlich als Zapfstelle für ihr Abendmahl nutzen wollte. Für die Komposition war die Mücke ein Segen, für die Maus jedoch ein Plagegeist."

Seit Klaus Tamm als Jugendlicher erstmals eine Spiegelreflexkamera in den Händen hielt, war und ist es ihm ein Anliegen, Menschen mit seinen Fotos für die Natur zu sensibilisieren. Sein Ziel ist es, künstlerisch anmutende Fotos zu gestalten, die den Betrachter innehalten lassen. Seine Fotoreisen führten ihn in abgelegene Gebiete nach Norwegen, Schweden, Finnland, Bulgarien, Rumänien und Spanien, aber auch nach Südafrika und Südamerika und auf die Falklandinseln.

Die Bilder von Klaus Tamm gewannen bereits zahlreiche Preise in internationalen Naturfotowettbewerben, darunter Wildlife Photographer of the Year und GDT European Wildlife Photographer of the Year.

 

GDT Sebastian Vogel

 

2. Platz Kategorie Andere Tiere
Sebastian Vogel | Versteckt im Schachtelhalm

 

GDT Heinz Buis

 

Sieger Kategorie Pflanzen und Pilze
Heinz Buls | Maiglöckchen

 

 

 

 

 

05.05.2019
Der Förderverein Deutsches Kameramuseum in Plech e. V. richtet am Sonntag, 16. Juni 2019, von 10 bis 15 Uhr die mittlerweile schon 4. Foto- und Filmbörse in der Mehrzweckhalle in Blech aus. Jetzt kann man einen Tisch für den Verkauf reservieren.
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Deutsches Kameramuseum Plech: Fotobörse am 16. Juni
Der Förderverein Deutsches Kameramuseum in Plech e. V. richtet am Sonntag, 16. Juni 2019, von 10 bis 15 Uhr die mittlerweile schon 4. Foto- und Filmbörse in der Mehrzweckhalle in Blech aus. Jetzt kann man einen Tisch für den Verkauf reservieren.

fotoboerse

 

Nach der Schließung des Zeiler Photomuseums und dem damit verbundenen Aus für die dortige Fotobörse führt das
Deutsche Kameramuseum in Plech die Zeiler Tradition weiter und veranstaltet am jeweils ersten Sonntag nach Pfingsten eine Foto- und Filmbörse, auf der bei freiem Eintritt für die Besucher Händler und Privatleute aus der gesamten Bundesrepublik ihre Fotosachen anbieten.

Es sind auch schon viele Tische durch private und professionelle Händler aus ganz Deutschland reserviert. Die Leihgebühr pro Tisch (160 x 80 cm oder Biertisch) beträgt nur fünf Euro (so lange Vorrat reicht), der Aufbau eigener Tische ist möglich. Einlass für Beschicker ist ab Sonntag 8 Uhr möglich. Besucher zahlen keinen Eintritt. Weitere Infos beim Organisator Andreas Wolf, Lehenstrasse 13, 95463 Bindlach, Telefon 0 92 08/58 76 58 oder 01 52/34 25 80 47 oder per Email (andy_w@au4.de).

 

Anmeldeformular auf der Museumshomepage unter http://www.kameramuseum.de/fotoboerse/index.htm. 

03.05.2019
Am 3. Mai vor 12 Jahren ging FotoTV. online. Als Aktion zum Geburtstag gibt es heute und das ganze kommende Wochenende die Mitgliedschaft nochmal zum historischen Preis von vor 12 Jahren! Mit dem Geburtstagsangebot bekommt man für den selben Preis wie damals - 71,40 Euro - mehr als 3000 Filme, zahlreiche Kurse und Downloads zu sehen. Wahnsinn, wie FotoTV. gewachsen ist
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Foto TV feiert 12. Geburtstag - Herzlichen Glückwunsch
Am 3. Mai vor 12 Jahren ging FotoTV. online. Als Aktion zum Geburtstag gibt es heute und das ganze kommende Wochenende die Mitgliedschaft nochmal zum historischen Preis von vor 12 Jahren! Mit dem Geburtstagsangebot bekommt man für den selben Preis wie damals - 71,40 Euro - mehr als 3000 Filme, zahlreiche Kurse und Downloads zu sehen. Wahnsinn, wie FotoTV. gewachsen ist

 

 

 

 

  • Aktion gilt nur für Jahreszugänge zu FotoTV.
  • Diese Aktion startet mit dem Versenden dieser E-Mail und gilt bis einschließlich den 05. Mai 2019, 23:59 Uhr MEZ.
  • Die Aktion gilt nicht für Verlängerungen von FotoTV.-Zugängen, Schüler- und Studentenzugänge, 3-Monatszugänge und Zugänge, die auf Rechnung bezahlt werden.
  • Die Aktion ist nicht kombinierbar mit anderen Vorteilen (z.B. Einlösung von Gutscheinen, prozentualen Rabatten).
  • Käufer aus Österreich, die eine USt-ID besitzen und wünschen, dass die MwSt. vor dem Kauf abgezogen wird, sind von der Aktion ausgeschlossen.
  • Der Zugang verlängert sich im Folgejahr automatisch zum regulären Preis von 95,40 Euro, sofern man nicht fristgerecht (bis ein Monat vor Ablauf der Jahresfrist) kündigt.

 

Weitere Infos: https://www.fototv.de/zugang?utm_source=nl&utm_medium=geburtstagsnl

 

 

 

03.05.2019
Die Fotomarke Lumix von Panasonic ist exklusiver Hauptsponsor und Technik Partner des German Street Photography Festival 2019. Das erste Festivals für zeitgenössische Streetfotografie in Deutschland möchte den außergewöhnlichen Blick auf alltägliche Situationen, die den besonderen Reis der Streetfotografie. ausmachen ins Rampenlicht stellen.
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Panasonic geht mit Lumix auf die Strasse
Die Fotomarke Lumix von Panasonic ist exklusiver Hauptsponsor und Technik Partner des German Street Photography Festival 2019. Das erste Festivals für zeitgenössische Streetfotografie in Deutschland möchte den außergewöhnlichen Blick auf alltägliche Situationen, die den besonderen Reis der Streetfotografie. ausmachen ins Rampenlicht stellen.

 

 

Das Genre der Street Photography mit seinen künstlerisch-dokumentarischen Werken steht im Mittelpunkt des ersten German Street Photography Festivals, das vom 21. bis 23. Juni 2019 im Hamburger Goldbekhaus seine Premiere feiert. Die Fotomarke Lumix von Panasonic ist exklusiver Hauptsponsor und Technikpartner des Festivals.

Für seine Besucher hält das erste German Street Photography Festival zahlreiche Highlights bereit. Diese stehen jeweils im Kontext des übergeordneten Themas der Premierenveranstaltung: „mein Kiez“. So lautet das Leitmotiv der Fotoausstellung mit Werken bekannter deutscher Streetfotografen sowie den Gewinnerbildern des Fotowettbewerbs, für den sich professionelle und Hobbyfotografen im Vorfeld des Festivals mit ihren Bildern bewerben können. Die Gewinner des Wettbewerbs werden im Rahmen der Veranstaltung präsentiert und ausgezeichnet.

 

 

Foto: Siegfried Hansen

 

 

Spannende Diskussionen verspricht zudem auch der Street Photography Slam. Hierbei besprechen erfahrene Fotografen zuvor eingereichte Fotos und teilen ihre Einschätzungen mit dem Publikum. Raum für den fachlichen Austausch bietet darüber hinaus das German Street Photography Symposium, das für angemeldete Teilnehmer mit zahlreichen Vorträgen und Diskussionsrunden rund um die zeitgenössische Streetfotografie lockt.

 

 

Foto: Martin Waltz.

 

Gründer und Kuratoren des Festivals sind die Streetfotografen Siegfried Hansen, Mitglied des Künstlerkollektivs „iN-PUBLIC“ und Autor des Buchs „hold the line“, Marco Larousse, international tätiger Street- und Dokumentarfotograf sowie Martin U. Waltz, Gründungsmitglied des Berliner Fotografenkolletivs Berlin1020.

„Streetfotografen haben eine bedeutende Rolle gespielt, um unseren spiegellosen Systemkameras vor etwas mehr als 10 Jahren zum Durchbruch zu verhelfen“, sagt Michael Langbehn, Head of PR, Media und Sponsoring bei Panasonic Deutschland. „Sie haben zu den ersten gehört, die in der kompakten und leichten Bauweise entscheidende Vorteile für sich entdeckt haben. Die Marke LUMIX ist dem Genre daher auf besondere Weise verbunden, weshalb es für uns auch eine große Freude ist, von Beginn an als Partner und Unterstützer beim German Street Photography Festival dabei zu sein.“

 

 

Michael Langbehn, Head of PR, Media und Sponsoring
bei Panasonic Deutschland.

 

 

Weitere Informationen zum German Street Photography Festival by LUMIX finden sie hier...

 

02.05.2019
Dreizehn Galerien und Vereine für zeitgenössische Kunst, die ihren Hauptsitz in Mecklenburg-Vorpommern haben, werden sich erstmalig gemeinsam in der Kunsthalle Rostock präsentieren. Am Wochenende vom 10. bis 12. Mai können Besucher sich über die Kunstlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns informieren, in einen Dialog mit Galeristen und Künstlern kommen und regionale und überregionale Kunst erwerben
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Baltic Art Weekend - Kunst aus Mecklenburg-Vorpommern: 10.-12. Mai
Dreizehn Galerien und Vereine für zeitgenössische Kunst, die ihren Hauptsitz in Mecklenburg-Vorpommern haben, werden sich erstmalig gemeinsam in der Kunsthalle Rostock präsentieren. Am Wochenende vom 10. bis 12. Mai können Besucher sich über die Kunstlandschaft Mecklenburg-Vorpommerns informieren, in einen Dialog mit Galeristen und Künstlern kommen und regionale und überregionale Kunst erwerben
30.04.2019
Fotoausstellung Amsterdam . Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Art Collection Deutsche Börse zeigt das Foam Fotografiemuseum Amsterdam mit „Changing Views – 20 Years of Art Collection Deutsche Börse“ ein umfangreiches Spektrum an Werken aus der bedeutenden Sammlung zeitgenössischer Fotografie. Die Art Collection Deutsche Börse umfasst mittlerweile rund 1.800 Werke von über 120 internationalen Künstlern, zu denen berühmte Fotokünstler ebenso gehören wie neue fotografische Entdeckungen.  3.5.-7.7.2019
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Changing Views - 20 Years of Art Collection Deutsche Börse
Fotoausstellung Amsterdam . Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Art Collection Deutsche Börse zeigt das Foam Fotografiemuseum Amsterdam mit „Changing Views – 20 Years of Art Collection Deutsche Börse“ ein umfangreiches Spektrum an Werken aus der bedeutenden Sammlung zeitgenössischer Fotografie. Die Art Collection Deutsche Börse umfasst mittlerweile rund 1.800 Werke von über 120 internationalen Künstlern, zu denen berühmte Fotokünstler ebenso gehören wie neue fotografische Entdeckungen.  3.5.-7.7.2019
30.04.2019
Wie CEWE heute bekannt gab, wird das Unternehmen die WhiteWall Media GmbH übernehmen. Übernommen werden sollen vom Verkäufer Avenso GmbH Marke und Geschäftsbetrieb von WhiteWall, der Produktionsbetrieb in Frechen sowie die vier WhiteWall-Stores in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und München, nicht aber die Sparte LUMAS mit ihren Galerien.
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CEWE kauft White Wall
Wie CEWE heute bekannt gab, wird das Unternehmen die WhiteWall Media GmbH übernehmen. Übernommen werden sollen vom Verkäufer Avenso GmbH Marke und Geschäftsbetrieb von WhiteWall, der Produktionsbetrieb in Frechen sowie die vier WhiteWall-Stores in Hamburg, Düsseldorf, Berlin und München, nicht aber die Sparte LUMAS mit ihren Galerien.

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Auch als Mitglied der CEWE Gruppe bleibt WhiteWall eine eigenständige Marke mit eigener Produktion. Für die Kunden von WhiteWall soll sich somit nichts ändern. CEWE erwartet durch die Beteiligung einen nachhaltig positiven Effekt auf die Marktposition und den Wert des Gesamtunternehmens.

 Die Shop-in-Shop-Präsenzen von WhiteWall in den LUMAS-Galerien in New York, Wien, Zürich, Köln, Frankfurt und Paris bleiben bestehen. Mit dem Kauf werden auch die rund 170 Mitarbeiter bei WhiteWall an den Standorten Berlin und Frechen sowie in den eigenen Stores übernommen. Alexander Nieswandt, Gründer und Geschäftsführer derWhiteWall Media GmbH in Frechen, wird auch künftig Geschäftsführer von WhiteWall sein. Mit Vollzug der Transaktion wird mit Thomas Alscheid ein weiterer Geschäftsführer hinzukommen, der bereits mehr als zehn Jahre in der CEWE Gruppe tätig ist.

WhiteWall wächst aktuell dynamisch und CEWE plant eine Weiterentwicklung der Premium Marke WhiteWall bei weiterem Wachstum in Deutschland und internationalen Märkten. WhiteWall produziert weiterhin am Standort Frechen, dort werden auch weiterhin die LUMAS-Kunstwerke gefertigt. Bei WhiteWall können Fotografen eigene Fotos in Galeriequalität bestellen, LUMAS vertreibt kuratierte Kunst-Wandbilder. Die Kooperation zwischen LUMAS und WhiteWall wird sowohl auf der Produktions- wie auch auf der Shop-in-Shop-Seite fortgesetzt. Synergien mit CEWE werden in nachgelagerten Prozessen wie zum Beispiel im Einkauf erwartet. Ähnlich ist CEWE bereits bei früheren Akquisitionen wie DeinDesign oder Cheerz verfahren und hat damit sehr gute Erfahrungen gemacht. CEWE erwartet durch den Erwerb und die zu erwartenden Synergieeffekte einen nachhaltig positiven Effekt auf den Wert des Gesamtunternehmens.

 

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Dr. Christian Friege

 

CEWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Christian Friege: „Die Akquisition von WhiteWall passt hervorragend zu unserem Markenportfolio und dem Premium Anspruch der CEWE Gruppe. WhiteWall zeigt eine beeindruckende Markenentwicklung und liefert überragende Qualität im gehobenen Premium-Bereich. Die dynamische Entwicklung der Marke soll durch die Eigenständigkeit weiter gesichert werden. Dadurch stärken wir auch die Marktposition der CEWE-Gruppe insgesamt.“

Marc Ullrich, Co-Founder & CEO Avenso GmbH: „Wir freuen uns, dass wir WhiteWall bei CEWE in besten Händen wissen. CEWE und WhiteWall stehen gleichermaßen für herausragende Produktqualität und guten Kundenservice. Uns war wichtig, dass die Eigenständigkeit der Marke WhiteWall gewahrt bleibt. Die finanzielle Kraft und Erfahrung der CEWE-Gruppe sichern die Weiterentwicklung von WhiteWall bestens ab.“

CEWE übernimmt WhiteWall voraussichtlich zum 1. Juni 2019 auf Basis des Zwischenabschlusses per Ende Mai 2019 zu einem Kaufpreis basierend auf einem Unternehmenswert (Enterprise Value) von 30 Mio. Euro. Die Transaktion bewertet das Unternehmen etwa mit dem 0,9-fachen des 2018 erzielten Umsatzes des zu übernehmenden Unternehmensteils. Der CEWE-Vorstand rechnet für das laufende Geschäftsjahr durch die Übernahme – inklusive Kaufpreisallokation und Transaktionskosten – zunächst noch mit einem negativen EBIT-Effekt von etwa einer Million Euro. CEWE erwartet durch die Beteiligung einen nachhaltig positiven Effekt auf den Wert des Gesamtunternehmens. Der Vollzug der Transaktion hängt unter anderem noch von der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden ab.

29.04.2019
Zum 30-jährigen Jubiläum veranstaltet die AnzenbergerGallery am 10. Mai in Wien eine Auktion mit 30 Bildern von 30 Fotografen. Versteigert werden unter anderem Werke von Toni Anzenberger, Miinyo Szert und Martin Parr.
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AnzenbergerGallery Auktion - 30 Bilder von 30 Fotografen
Zum 30-jährigen Jubiläum veranstaltet die AnzenbergerGallery am 10. Mai in Wien eine Auktion mit 30 Bildern von 30 Fotografen. Versteigert werden unter anderem Werke von Toni Anzenberger, Miinyo Szert und Martin Parr.

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Foto: Toni Anzenberger . Pecorino Turn II, 1999
Preis: 250 / 500-700 Euro

 

 

Seit 30 Jahren steht die AnzenbergerGallery unter der Leitung von Regina Anzenberger für hochwertige Fotografie und bietet unter anderem Ausstellungen, Editionen und Workshops. Die Auktion startet am 10. Mai umd 20 Uhr.

 

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Foto Martin Parr . Ball der Wiener Kaffeesieder, 2016
Preis: 250 / 500-700 Euro

 

 

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Foto Minyo Szert . Dance,2918
Preis: 400 / 800-1200 Euro

 

Weitere Infos: http://www.anzenbergergallery.com/30yearsauction

29.04.2019
Auf dem Umweltfestival Horizonte Zingst an der Ostsee steht in diesem Jahr die Schweiz als Gastland im Fokus. In Ausstellungsbeiträgen geben fünf Schweizer Fotografen Einblicke in die Fotoszene des Landes und zeigen ihre Sicht auf die Welt und die Eigenarten der Schweiz. 25. Mai bis 30. Juni 2019
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Umweltfotofestival Horizonte Zingst: Gastland Schweiz
Auf dem Umweltfestival Horizonte Zingst an der Ostsee steht in diesem Jahr die Schweiz als Gastland im Fokus. In Ausstellungsbeiträgen geben fünf Schweizer Fotografen Einblicke in die Fotoszene des Landes und zeigen ihre Sicht auf die Welt und die Eigenarten der Schweiz. 25. Mai bis 30. Juni 2019

Beat Presser – „Einmal um die Welt“.
Ausstellungszeitraum: 25.05. – 15.09.2019

 

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„Einmal um die Welt“
Fruits de Mer
© Beat Presser


Die Themen von Beat Presser an denen er über die Jahre intensiv gearbeitet hat, sind vielfältig: Die Eroberung der Alpen, die Piraterie, die Besiedlung der Insel Madagaskar aus Südostasien, der Buddhismus, der Neue Deutsche Film, um nur wenige zu nennen. Die Ausstellung zeigt eine retrospektive Auseinandersetzung mit seinem Werk. Die Zusammenstellung ist ein spannender Prozess, eine Neufindung, ein neuer Blick auf das gesamte Schaffen.

 

In der Gruppenausstellung unter dem Titel One World“ werden folgende Schweizer Fotografen präsentiert

 

Patrick Rohr – „Japan“

 

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Fotoausstellung
„One World“
„Weltbilder“ – Japan
© Patrick Rohr

 

Der Schweizer Fotojournalist Patrick Rohr hat in den letzten Jahren völlig unterschiedliche Länder auf der ganzen Welt bereist. Ein Ziel stand definitiv nie in seinem Blickfeld: Japan. Zu fremd, zu unzugänglich, zu unverständlich. Vor drei Jahren ließ er sich trotzdem zu einer (privaten) Reise in das Land der aufgehenden Sonne überreden – und wollte nicht mehr nach Hause. Er kam zurück mit sehr persönlichen Bildern, die er in seinem Buch „Japan – Abseits von Kirschblüten und Kimono“ veröffentlicht hat.

 

Luca Zanier – „Räume der Macht“

 

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Fotoausstellung
„One World“
Security Council I NYC

© Luca Zanier


Regierungen lenken Staaten, Verwaltungsräte, Konzerne, Geschäftsleitungen Gewerkschaften. Wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Macht liegt in den Händen weniger Entscheidungsträger: Deren Beschlüsse bestimmen über einen großen Teil der kollektiven Existenz. Die Orte, an denen entschieden wird, sind manchmal pompös und öffentlich zugänglich, manchmal unscheinbar und verborgen. Es sind Räume der Macht, die Luca Zanier sichtbar macht.

 

Marck – „RGB“

 

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Fotoausstellung
„One World“
© MARCK RG


Fasziniert vom Medium Video und der Materialität der Skulptur erfindet der Künstler, der sich selbst einfach nur Marck nennt, rätselhafte Videoskulpturen. Videos, fixiert in handgefertigten, massiven Rahmen, scheinen die Realität förmlich einzugrenzen und im gleichen Augenblick zu sprengen. Er überrascht unsere Sehgewohnheiten und hinterfragt die Grenzen unserer Wahrnehmung.

 

Didier Ruefs Strecke „Homo Helveticus“

(die jüngst auch als Buch erschienen ist) ist keine Chronik im eigentlichen Sinne. Es ist vielmehr ein knapp 30 Jahre währender, ironischer, niemals neutraler, aber dabei immer liebevoller Blick auf sein Heimatland, die Schweiz.

 

 

 

25.04.2019
Fotoausstellung "horizonte zingst" . Aus der Partnerschaft mit der STP-Galerie, ansässig in Greifswald, kann die Ausstellung des slowakischen Fotografen Toni Stano in der Galerie des Hotel Stone in Zingst präsentiert werden.Der slowakische Fotograf Tono Stano wird weltweit für seine künstlerischen Arbeiten geschätzt, deren Schwerpunkt die ästhetische Aktfotografie ist. Durch die Ausdruckskraft der Motive stehen seine Schwarzweiß-Arbeiten bei Sammlern hoch im Kurs. Vom 25. Mai bis 15.September 2019
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Tono Stano - Master Pieces
Fotoausstellung "horizonte zingst" . Aus der Partnerschaft mit der STP-Galerie, ansässig in Greifswald, kann die Ausstellung des slowakischen Fotografen Toni Stano in der Galerie des Hotel Stone in Zingst präsentiert werden.Der slowakische Fotograf Tono Stano wird weltweit für seine künstlerischen Arbeiten geschätzt, deren Schwerpunkt die ästhetische Aktfotografie ist. Durch die Ausdruckskraft der Motive stehen seine Schwarzweiß-Arbeiten bei Sammlern hoch im Kurs. Vom 25. Mai bis 15.September 2019

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Tono Stano „Waiting for a Stroke, 1993“

 

Tono Stano ist vor allem für seine Schwarzweiß-Fotografien des weiblichen Körpers bekannt. Er nutzt Impressionen aus Mode, Theater und der bildenden Kunst, um die Weiblichkeit zu inszenieren. Die Sensibilität bei der Darstellung seiner Modelle lässt ein hohes Maß an respektvoller Annäherung erkennen. In seiner Interpretation des Aktthemas ist die Spannung zwischen dem Raffinierten und dem Frivolen, mit einem Hauch von Angst oder Erstaunen zu erkennen. Nach seiner Aussage,„erscheinen die Modelle so stark, dass sie unbesiegbar oder mythisch sind“. Tono Stanos Bilder fallen in die Kategorie der formalen Studioarbeit, jedoch mit unerwarteten Wendungen: Etwa Models, die sich der Schwerkraft zu widersetzen scheinen. Stano achtet besonders auf die Beleuchtung. Er gestaltet damit die Konturen des Körpers. Der besondere Umgang mit Licht und Form macht die Einzigartigkeit seiner Fotografie aus.

Seit 1984 wird Stanos Werk weltweit in Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Seine Fotografien sind unter anderem in den permanenten Sammlungen des Art Institute of Chicago zu finden; der Bibliothèque Nationale, Paris; des Maison Européenne de la Photographie in Paris; des Museums Ludwig, Köln; des National Media Museum, Bradford, England; und der Slovenská narodná galéria, Bratislava, Slowakei.

Tono Stano, geboren 1960 in der Slowakei, studierte Fotografie bei der bekannten slowakischen Fotografin und Lehrerin Milota Havránková in Bratislava. Danach schrieb er sich 1980 an der Prager Schule für Film, Fotografie und Fernsehen ein (FAMU). An der FAMU gehörte Stano zu einer Gruppe von Studenten, die das Medium Fotografie mit unkonventionellen, dynamischen und fantasievollen Inszenierungen betrieb. Die Gruppe wird als „slowakische Schule“ bezeichnet.

 

25.04.2019
Im Verlagshaus von Gruner + Jahr in Hamburg werden die besten Pressefotos des vergangenen Jahres aus dem World Press Award 2019 ausgestellt. In diesem Jahr ist Gruner + Jahr bereits zum 25. Mal Gastgeber der Deutschlandpremiere der "World Press Photo"-Ausstellung und präsentiert sie gemeinsam mit den Magazinen GEO und STERN. 26. April bis 19. Mai 2019
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World Press Photo Ausstellung im Hamburg bei Gruner + Jahr
Im Verlagshaus von Gruner + Jahr in Hamburg werden die besten Pressefotos des vergangenen Jahres aus dem World Press Award 2019 ausgestellt. In diesem Jahr ist Gruner + Jahr bereits zum 25. Mal Gastgeber der Deutschlandpremiere der "World Press Photo"-Ausstellung und präsentiert sie gemeinsam mit den Magazinen GEO und STERN. 26. April bis 19. Mai 2019

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World Press Photo John Moore, Getty Images

Das honduranische kleine Mädchen Yanela Sanchez weint, als sie und ihre Mutter Sandra Sanchez am 12. Juni 2018 von US-Grenzbeamten in McAllen, Texas, in Haft genommen werden.

 

Die diesjährige Ausstellung wurde aus den Siegerfotos der acht Wettbewerbskategorien zusammengestellt und umfasst Arbeiten von 43 preisgekrönten Fotografen aus 25 Ländern. Zu sehen sind bewegende und eindringliche Momente der Zeitgeschichte und die wichtigsten Themen aus Politik, Kultur und Gesellschaft, die Fotografen im vergangenen Jahr weltweit in ihren Bildern festgehalten haben.

Der Eintrittspreis beträgt 5 bzw. ermäßigt 3 Euro, 

Gruner + Jahr Verlagshaus, Am Baumwall 11, Hamburg

25.04.2019
Mit den Bildern aus der Serie "Iconication" des Porträtfotografen Anatol Kotte wird die neue Leica Galerie in Konstanz eröffnet. In der Galerie erwarten Besucher künftig beeindruckende Ausstellungen namhafter, internationaler Fotografen. Eröffnung am 17. Mai um 18 Uhr
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Eröffnung der Leica Galerie in Konstanz mit Werken von Anatol Kotte
Mit den Bildern aus der Serie "Iconication" des Porträtfotografen Anatol Kotte wird die neue Leica Galerie in Konstanz eröffnet. In der Galerie erwarten Besucher künftig beeindruckende Ausstellungen namhafter, internationaler Fotografen. Eröffnung am 17. Mai um 18 Uhr

Geraldine Chaplin, 2012 © Anatol Kotte

Geraldine Chaplin © Anatol Kotte

Anatol Kotte geht mit seinen Werken aus der Serie „Iconication“ zwei essentiellen Fragen nach: Was macht ein Bild zu einer Ikone und wie macht ein Bild aus Menschen Ikonen? Kaum jemand kennt die Antworten besser als Kotte, dessen Portraits von Politikern und Politikerinnen, berühmten Schauspielern oder Musikerinnen regelmäßig in den wichtigsten Magazinen der Welt erscheinen. Mit dem Buch und der Ausstellung „Iconication“ hat der Fotograf jüngst die für ihn wichtigsten Bilder aus drei Jahrzehnten vorgelegt. Nachdem die Ausstellung zuletzt im Auswärtigen Amt in Warschau gezeigt wurde, macht nun ein Extrakt der Schau Halt am Bodensee in der Leica Galerie Konstanz auf dem neu entstandenen Gelände des LichtBildHofs.

 

Helmut Schmidt, 2013 © Anatol Kotte

Helmut Schmidt © Anatol Kotte

 

Miss Piggy at the Ritz, 2012 © Anatol Kotte

Miss Piggy at the Ritz, 2012 © Anatol Kotte

 

Drei Jahre währte der Entstehungsprozess von „Iconication“: Darunter Portraits von Angela Merkel, Helmut Schmidt, Geraldine Chaplin sowie Miss Piggy, dem berühmtesten Schwein der Welt. Gerade Miss Piggys Bild treffe das, was er mit „Iconication“ meine, so der Künstler: „Das Wort beschreibt nicht nur den Inhalt des Buches, sondern auch wie ich fotografiere.“

 

Moritz Bleibtreu, 2009 © Anatol Kotte

Moritz Bleibtreu 2009 © Anatol Kotte

 

Kotte kommt Prominenten in seinen Bildern unglaublich nahe. Doch „wenn du die besten Linsen der Welt hast, willst du auch nah ran“, sagt er fast entschuldigend. Die Portraitierten protestieren nicht selten: "Das ist jetzt aber nah genug!" Ein solcher Satz von Angela Merkel ist eine Herausforderung und auch Kotte muss sich sputen. 120 Sekunden hatte sie ihm beim letzten Shooting zugestanden. 180 wurden schließlich daraus. Aber auch das ist natürlich sehr wenig für ein besonderes Bild, das die weltberühmte deutsche Kanzlerin ganz anders zeigt als man sie kennt. Ein Bild, das hinter die Fassade blicken lässt, hinter das bekannte PR-Gesicht. Für solche Bilder müsse er, sagt Kotte, oft erahnen, wie das Gegenüber getaktet ist, und dann asynchron auslösen – es gehe immer um die „Hundertstelsekunde vor dem offiziellen Bild“, die er erwischen müsse.

 

Die Ausstellung ist bis zum 17. August in der Leica Galerie Konstanz in der Gerichtsgasse in Konstanz zu sehen.

Am 18. Mai um 14.00 Uhr führt Anatol Kotte durch die Ausstellung. Der Eintritt ist frei.Zeitgleich mit der Galerie werden ebenfalls der neue Leica Store sowie das Fotostudio Flashfactory am selben Ort eröffnet.

 

 

24.04.2019
Dass Olympus die Welt der Fotografie mit hervorragenden Kameras und hochwertigen Objektiven bereichert ist wohl bekannt. Aber Olympus kann mehr: Als langjähriger Premiumpartner des Festivals wird Olympus wieder mit einem breit gefächerten Programm von der Fotoausstellung über Workshops bis zum Fotomarkt und dem FotoKunstPfasd dabei sein, wenn sich Zingst Ende Mai in eine riesengroße Ausstellungsfläche und Spielwiese für die Fotografie verwandelt.
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Olympus auf dem Umweltfotofestival horizonte zingst: Mehr Spass an der Fotografie
Dass Olympus die Welt der Fotografie mit hervorragenden Kameras und hochwertigen Objektiven bereichert ist wohl bekannt. Aber Olympus kann mehr: Als langjähriger Premiumpartner des Festivals wird Olympus wieder mit einem breit gefächerten Programm von der Fotoausstellung über Workshops bis zum Fotomarkt und dem FotoKunstPfasd dabei sein, wenn sich Zingst Ende Mai in eine riesengroße Ausstellungsfläche und Spielwiese für die Fotografie verwandelt.

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Foto: Rainer Müller 

 

Seit vielen Jahren zählt das Umweltfotofestival "horizonte zingst" zu den bedeutendsten Fotofestivals des Landes, zu dem alljärlich jedes Jahr zahlreiche Fotofans aus der ganzen Welt in den kleinen Ort an der Ostsee pilgern. 

2019 während des Festivals unter anderem gleich zwei Olympus Ausstellungen zu sehen sein. Zum einem macht Olympus es möglich, das zum ersten Mal ein japanischer Fotograf seine Arbeiten in Zingst zeigt. Die Ausstellung "Mysterious World – Magic Natur" des japanischen Naturfotografen und Olympus Visionary Takehiko Sato wird erstmals in Europa präsentiert. 

 

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Foto: Takehiko Sato

 

 Takehiko Sato, der mit seiner Ausstellung »Mysterious World – Magic Nature« Teil des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« sein wird, erhält in diesem Jahr den "horizonte international photo award". „Die Anerkennung wird dem Fotografen zuerkannt, weil er mit seiner Kamera in bisher nicht bekannte Motivwelten vordringt. Sato lädt die Betrachter zu einer Entdeckungsreise voller visuellerÜberraschungen in verborgene Bereiche ein“, so Klaus Tiedge, Kurator des Umweltfotofestivals »horizonte zingst«.

Takehiko Satos Aufnahmen werden vom 25. Mai bis 31. August 2019 im Max Hünten Haus zu sehen sein, Vernissage ist am 27. Mai, 11:00 Uhr – der Fotograf ist anwesend. 

 

Zum einen die Ausstellung der Olympus Community »Emotions«. Sie zeigt die besten Beiträge aus dem gleichnamigen Fotowettbewerb und wird im Beisein der drei Preisträger Wilfried Martin (1. Platz), Ulrich Möller (2. Platz) und Rainer Müller (3. Platz)am 26. Mai gemeinsam mit Olympus eröffnet. Zum anderen macht Olympus es möglich, das zum ersten Mal ein japanischer Fotograf seine Arbeiten in Zingst zeigt. Die Ausstellung »Mysterious World – Magic Nature« des japanischen Naturfotografen und Olympus Visionary Takehiko Sato wird erstmals in Europa präsentiert. Zu sehen sind die faszinierenden Aufnahmen im Max Hünten Haus. 

 

Die Olympus Community präsentiert "Emotions"

Die Ausstellung der Olympus Community im Steigenberger Strandhotel ist zweifelsohne ein Festivalhighlight. Denn hier sind nicht nur professionelle Fotografen sondern auch viele engagierte Amateure mit ihren Bildern vertreten. Zu sehen sind die besten Beiträge aus einem Fotowettbewerb für OM-D und PEN Fotografen, initiiert von Olympus und der Erlebniswelt Fotografie Zingst. Eine Geste, ein Blick, ängstlich, verzweifelt, mutig oder stolz, eine Landschaft, die fasziniert, ein Moment, der berührt, Situationen, die Zuneigung, Glück, Nähe – oder aber Angst und Wut – ausdrücken. Die Emotionen der Olympus Community sind so vielfältig wie die Community selbst. Die Vernissage findet am 26. Mai um 13:00 Uhr im Beisein der Preisträger Wilfried Martin (1. Platz), Ulrich Möller (2. Platz) und Rainer Müller (3. Platz) statt.

 

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Foto: Wilfried Martin

 

 

Workshops

Die Olympus Visionaries, Thomas Adorff, Alexander Hahn, Markus Hulliger, Ralph Man, Heinz Teufel, Ulf Thausing sowie Eric Scheuermann haben spannende Workshops vorbereitet:

  1. bis 26. Mai: Alexander Hahn »Moderne Interieur-Fotografie«
  2. Mai: Eric Scheuermann/Nils Häußler »Ein Tag am Meer«für Kinder
  3. Mai: Ralph Man »Classic Day«
  4. Mai: Heinz Teufel »Jeder Baum hat ein Gesicht«
  5. Mai: Eric Scheuermann »Lichtmalerei am Strand«
  6. Mai: Heinz Teufel »Blumen, Blüten, Farbe«
  7. Mai: Eric Scheuermann »Illumination des FotoKunstPfads«
  8. Mai: Ulf Thausing »20 Tipps für bessere Bilder auf Reisen«
  9. Mai: Thomas Adorff »Fashion mal extravagant«
  10. und 31. Mai: Markus Hulliger »Startrail – Eine Nacht bei den Sternen«
  11. Mai: Heinz Teufel: »Himmel, Wolken, weites Land«
  12. Mai: Eric Scheuermann »Tierfotografie im Vogelpark Marlow«
  13. Mai: Ulf Thausing »Was macht eine gute fotografische Reisereportage aus?«
  14. Mai: Eric Scheuermann »Faszination Makrofotografie«
  15. Juni: Eric Scheuermann »Kinderworkshop im Vogelpark Marlow«
  16. bis 2. Juni: Eric Scheuermann »Morgenrot – Lichtstimmung im Morgenlicht«

 

Anmeldung unter: https://www.horizonte-zingst.de/fotoworkshops. Interessenten können bei allen Workshops Olympus Kameras und/oder M.Zuiko Objektive leihen.

 

Meet the Professionals im Olympus Foto Garten

Auch in diesem Jahr lädt Premiumpartner Olympus die Festivalgäste wieder in den Foto Garten. Der beliebte Treffpunkt gegenüber dem Steigenberger Strandhotel ist offen für alle, die gern fotografieren. Angeboten wird ein Rent- und Beratungsservice und die große Lightpainting-Station. Wer sich einfach informieren möchte, kann hier Kameras und Objektive ausprobieren. Die Olympus Visionaries sind mit einem großen Angebot vor Ort. Melanie Derks, Thomas Adorff, Markus Hulliger, Emiliano Leonardi und Ulf Thausing laden ein zu Shootings, Workshops, Photowalks und Bildbesprechungen. Diese Angebote sind kostenfrei.

 

Themen & Termine:

Photowalks & Kreativwerkstatt:

  1. Mai: 10-13 & 14-17 Uhr: Thomas Adorff: 
    "SW-Fotografie mit lichtstarken Festbrennweiten"
  2. Mai: 10-13 Uhr Melanie Derks: "Doppelbelichtung" & 
    14-17 Uhr Emiliano Leonardi: "Die Straßen von Zingst"
  3. Mai: 10-13 & 14-17 Uhr: Markus Hulliger: "Slow Photography"

 

Mini-Shooting & Bildbesprechung:

  1. und 30. Mai: 3 Sessions mit Melanie Derks und Emiliano Leonardi
  2. Mai: 3 Sessions mit Ulf Thausing und Thomas Adorff
  3. Juni: 3 Sessions mit Thomas Adorff und Markus Hulliger

 

Im Olympus Lightpainting-Zelt entstehen während der Fotomarkttage wieder faszinierende Lichtmalereien mit der OM-D.

 

Photographer Talks im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten

Am 27. Mai, 17:30 h können sich die Festivalbesucher auf den Olympus Visionary Takehiko Sato freuen. Er spricht über seine aktuelle Ausstellung »Mysterious World – Magic Nature« und über die faszinierende Formenvielfalt sowie die Geheimnisse der Natur.

 

BFF Fotograf Florian W. Müller wird ab 28. Mai, 15:30 h aus dem Nahkästchen eines Fotografen plaudern. Unter dem Titel "Mit der Kamera unterwegs" zeigt Müller anhand von Beispielen was Serendipität ist. Es geht um das Finden von etwas, was man nicht gesucht hat und wie aus zufälligen Begegnungen international ausgezeichnete und ausgestellte Kunst wurde.

"Feuer und Eis" heißt die bildgewaltige und unterhaltsame Live-Multivision von Olympus Visionary und Buchautor Adrian Rohnfelder. Am 1. Juni, 17:30 h erzählt er von seiner außergewöhnlichen und „heißkalten“ Weltreise.

 

Fotomarkt mit Check & Clean

Vom 30. Mai bis zum 1. Juni können die Festivalbesucher die Olympus Produkte kennenlernen, ausleihen oder gemeinsam mit anderen bei den kostenfreien Photowalks testen. Wer bereits im Besitz einer Olympus Kamera oder eines Objektivs ist und sein Gerät professionell prüfen, updaten und reinigen lassen möchte, kann den ebenfalls kostenlosen „Check & Clean“-Service nutzen. Fachhandelspartner FOTO WIESENHAVERN ist mit interessanten Festival-Angeboten ebenfalls wieder mit vor Ort.

 

„TauschRausch“: Olympus nimmt altes Fotoequipment in Zahlung

Erstmals haben Besucher des Festivals vom 28. Mai bis zum 1. Juni die Möglichkeit, ihre alte Fotoausrüstung in Zahlung zu geben. Mit dem Guthaben können sie auf dem Zingster Fotomarkt oder im Max Hünten Haus aktuelle Olympus Produkte erwerben.

 

Mitmachen und gewinnen

Während des gesamten Festivals wird täglich das "Bild des Tages" gekürt. Zu gewinnen gibt es tolle Olympus Produkte.

 

Olympus FotoKunstPfad Zingst

In Zingst gibt es seit mehreren Jahren einen ganzjährig begehbaren Pfad der Fotografie, der den Ort und die Natur in Kombination mit Kunst im Raum zu einem einmaligen Erlebnis macht. Der Olympus FotoKunstPfad Zingst, Ausstellungsfläche für internationale Künstler, lädt ein zur Interaktion mit der Kamera sowie dazu, den Ort und die Natur fotografisch neu zu entdecken. Dafür kann an mehreren Standorten kostenlos die OM-D E-M10 Mark II ausgeliehen werden. Die Speicherkarte mit den Aufnahmen darf der Besucher mit nach Hause nehmen.

 

Der Neue BFF-Förderpreis 2019: "Haltung"

Nach der erfolgreichen Neuauflage des renommierten BFF-Förderpreises hat der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. den zweiten »Neuen BFF-Förderpreis« zusammen mit Premiumpartner Olympus und dem Umweltfotofestival »horizonte zingst« ausgerufen. Unter dem Motto »Haltung – inspirierende junge Fotografie« wurden die 15 besten Fotokonzepte aus allen Genres der Fotografie, die Denkanstöße für die Sicht auf die Welt von morgen vermitteln, gesucht. Bewerben konnten sich Fotografie-Studierende ab dem 4. Semester aus der Region DACH. Die besten 10 Arbeiten werden wieder Teil einer Ausstellung in Zingst sein. Die Vernissage findet am 25. Mai um 13:30 Uhr im Beisein der Preisträger in der Panzerhalle statt. Infos unter: foerderpreis.bff.de.

 

 

 

20.04.2019
Fotoausstellung Hannover . Licht spielt in der Arbeit des brasilianischen Fotografen Gustavo Minas eine wichtige Rolle. Er fühlt sich von Farben magisch angezogen. Zur Eröffnung der Ausstellung mit Gustavo Minas am Donnerstag, dem 23. Mai 2019 in der Freelens Galerie spricht Lois Lammerhuber, Fotograf und Verleger.
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Gustavo Minas - Maximum Shadow Minimal Light
Fotoausstellung Hannover . Licht spielt in der Arbeit des brasilianischen Fotografen Gustavo Minas eine wichtige Rolle. Er fühlt sich von Farben magisch angezogen. Zur Eröffnung der Ausstellung mit Gustavo Minas am Donnerstag, dem 23. Mai 2019 in der Freelens Galerie spricht Lois Lammerhuber, Fotograf und Verleger.
18.04.2019
Der erfolgreiche in London lebende Künstler Nadav Kander erhält den Sony „Outstanding Contribution to Photography“ Award 2019. Eine umfangreiche Präsentation seiner Arbeit wird im Rahmen der Sony World Photography Awards (SWPA) Ausstellung im Somerset House in London ab Mitte April zu sehen sein.
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Nadav Kander erhält den Sony „Outstanding Contribution to Photography“ Award 2019
Der erfolgreiche in London lebende Künstler Nadav Kander erhält den Sony „Outstanding Contribution to Photography“ Award 2019. Eine umfangreiche Präsentation seiner Arbeit wird im Rahmen der Sony World Photography Awards (SWPA) Ausstellung im Somerset House in London ab Mitte April zu sehen sein.

 

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 © Nadav Kander, Eddie Redmayne, (Forest), 2016.
Courtesy of Flowers Gallery

 

Die World Photography Organisation hat den Künstler Nadav Kander als Preisträger des „Outstanding Contribution to Photography“ Award 2019 anlässlich der Sony World Photography Awards bekannt gegeben.

Der Künstler wird am 17. April im Rahmen der SWPA Preisverleihung in London für seine Vielseitigkeit und seinen maßgeblichen Einfluss auf das Medium Fotografie geehrt. Die Awards werden den Künstler auch mit einer umfangreichen Präsentation seiner Arbeiten auf der Sony World Photography Awards Exhibition 2019 würdigen, die vom 18. April bis 6. Mai im Somerset House in London stattfinden wird. Die Ausstellung bietet dem Publikum die seltene Gelegenheit, sieben verschiedene Werke von Kander in einem Raum zu sehen. Darunter sind Porträts, Figurenstudien, Landschaften, Bewegtbilder sowie berühmte und weniger bekannte Bilder des Fotografen.

 

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© Nadav Kander, Audrey with toes and wrist bent, 2011.
Courtesy of Flowers Gallery

 

Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung findet am 18. April 2019 ein Publikumsgespräch mit Nadav Kander statt. Der bekannte Kurator und Fotografie-Experte William A. Ewing moderiert das Gespräch. Darüber hinaus ist im diesjährigen Award-Buch Platz für einen neuen Essay von David Campany über das Werk des Künstlers und eine spezielle Auswahl seiner Fotografien.

Nadav Kander kommentiert seine Auszeichnung wie folgt: "Der Empfänger des „Outstanding Contribution to Photography“ Awards 2019 zu sein, ist eine große Auszeichnung für mich. Ich scheine viele zu inspirieren. Ich glaube nicht, dass es ein größeres Kompliment gibt. Ich fühle mich geehrt, nun dem Kreis der Preisträger anzugehören. Und wenn ich Menschen inspiriert habe, tiefer zu graben und authentisch zu fotografieren, dann fühle ich mich doppelt geehrt. Ich möchte auch Sony und der World Photography Organisation für diese Plattform danken. Das ist wirklich sehr großzügig."

Scott Gray, CEO der World Photography Organisation, ergänzt: "Nadav Kander zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit, Stärke und Subtilität aus. Es sind starke, kraftvolle Bilder mit unglaublichem Format, die oftmals die Dominanz des Menschen über die Unschuld unserer Umwelt zeigen. Ich freue mich, dass die World Photography Organisation einen so bedeutenden Künstler ehren kann, indem sie Werke aus seiner gesamten Karriere zusammenträgt."

 

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© Nadav Kander, Monument, Utah, USA.
Courtesy of Flowers Gallery

 

Nadav Kander, geboren 1961, stellt in seiner mehr als 30-jährigen Karriere eine beachtliche Größe im Bereich der Fotografie dar. Seine preisgekrönte Werbe-, Porträt-, Figur- und Landschaftsarbeit wird durch einen unverwechselbaren Stil unterstrichen, der oft Gefühle von Ruhe und Unruhe hervorruft.

Kander hat sieben Bücher veröffentlicht und war in fast 30 internationalen Ausstellungen vertreten. Im Jahr 2015 erhielt er den „Honorary Fellowship“ Award der Royal Photographic Society. Seine Werke sind in mehreren öffentlichen Sammlungen weltweit, darunter die National Portrait Gallery in London und das Museum of Contemporary Photography in Chicago, vertreten.

 

Sony World Photography Awards Ausstellung 2019 - Thema Fotografie

Veranstaltungsort: Somerset House, London, WC2R 1LA

Datum: 18. April - 6. Mai 2019

 

18.04.2019
Der Deutsche Fotograf Stephan Zirwes sichert sich den Sieg in einer der zehn Profikategorien der Sony World Photograph Awards 2019. Mit 326.000 eingereichten Fotos aus über 195 Ländern gehören die Sony World Photography Awards zu den größten Fotowettbewerben der Welt.
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Sony World Photograph Awards 2019: Drei Deutsche unter den Bestplatzierten
Der Deutsche Fotograf Stephan Zirwes sichert sich den Sieg in einer der zehn Profikategorien der Sony World Photograph Awards 2019. Mit 326.000 eingereichten Fotos aus über 195 Ländern gehören die Sony World Photography Awards zu den größten Fotowettbewerben der Welt.

Gleich drei Deutsche sind unter den Bestplatzierten. Gestern wurden sowohl die Gewinner der zehn Kategorien des Professionellen Wettbewerbes in einer Gala verkündet, ebenso wie die zweiten und dritten Plätze. Zudem erhielten die Gewinner des Offenen Wettbewerbes, des Jugend- und Student Focus Wettbewerbes ihre Auszeichnungen.

 

Stephan Zirwes - 1. Platz "Architektur"

 

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Öffentliche Schwimmbäder in Deutschland Foto Stephan Zirwes

 

Stephan Zirwes aus Sindelfingen gewinnt in der Profi-Kategorie „Architektur“ mit seiner Bildserie „Cut Outs - Pools 2018“. Dabei bedient er sich der Drohnenfotografie, um die Stimmung von öffentlichen Schwimmbädern in Deutschland einzufangen. Der Fotograf zielt darauf ab, das soziokulturelle Leben in diesen öffentlichen Räumen zu erfassen, um Nostalgiegefühle bei seinem Publikum zu erzeugen. Zirwes sagt über seinen Gewinn: „Ich habe schon andere Auszeichnungen erhalten, aber bei den Sony World Photography Awards zu gewinnen, ist etwas Besonderes. Es gibt keine Startgebühren, daher kann jeder teilnehmen und es ist einer der größten Wettbewerbe der Welt. Für mich ist es definitiv eine Motivation, sich weiter auf meine Fotografie zu konzentrieren.“

Als Gewinner der Profi-Kategorie erhält Stephan Zirwes eine digitale Fotoausrüstung von Sony und nimmt an der Preisverleihung in London teil. Alle Gewinnerbilder werden im Somerset House in London ausgestellt bevor sie auf Weltreise gehen. Unter anderem machen sie Halt im Willy-Brandt-Haus in Berlin.

 

Peter Franck – 3. Platz, Architektur“

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Back to the future Foto Peter Franck

 

In der gleichen Kategorie kann der in Stuttgart wohnende Peter Franck mit seiner Serie „Back to the Future“ die Jury überzeugen. Der studierte Maler und Grafiker experimentierte bereits früh mit der Kunstfotografie und belegt den dritten Platz. Seine architektonische Serie bei den Sony World Photography Awards 2019 zeigt einen modernen Ansatz zur Erfassung historischer Strukturen in Form von Collagen.

 

Christina Stohn – 2. Platz, „Augenblick“

 

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Interior im Restaurant Hexenlochmühle Foto Christina Stohn

 

Christina Stohn lebt im Schwarzwald, arbeitet als freiberufliche Fotografin und hat sich auf Interior- und Stillleben Werbefotografie spezialisiert. Ihre eingereichte Bildserie „Höllental und Himmelreich“ gewährt einen Einblick in den Schwarzwald, in dem noch jahrhundertealte Sitten und Gebräuche praktiziert werden. In Bezug auf ihre Arbeit erklärt Stohn: „In vielen Dörfern scheint es ein generationsübergreifendes Traditionsbewusstsein zu geben. Saisonale Feste und religiöse Prozessionen werden beibehalten und sind nicht vergessen. Dieses Projekt wirft Fragen zur Bedeutung des Brauchtums in unserer pluralistischen Gesellschaft auf. “Die neue Kategorie „Augenblick“ in dem Professional-Wettbewerb 2019 der Sony World Photography Awards umfasste das Leitthema „Identität“.

18.04.2019
Der Italiener Federico Borelli wurde mit seiner Serie "Five Regress" zum Gesamtsieger der Sony World Photograph Awards 2019 gekürt. Der Fotograf kann sich nun über den Titel „Photography of the Year“ und ein Preisgeld von 25.000 USD freuen. Ob man sich die Betrachter über die Bilder freuen können, ist eine andere Frage. Sicher eine interessante Serie, aber manchmal könnte sich eine Jury auch einmal für eine positive Story entscheiden, wenn es um die Auszeichnung von Fotografie geht.
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Sony World Photograph Awards 2019: Federico Borelli Photographer of the Year
Der Italiener Federico Borelli wurde mit seiner Serie "Five Regress" zum Gesamtsieger der Sony World Photograph Awards 2019 gekürt. Der Fotograf kann sich nun über den Titel „Photography of the Year“ und ein Preisgeld von 25.000 USD freuen. Ob man sich die Betrachter über die Bilder freuen können, ist eine andere Frage. Sicher eine interessante Serie, aber manchmal könnte sich eine Jury auch einmal für eine positive Story entscheiden, wenn es um die Auszeichnung von Fotografie geht.

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Tamil Nadu, Mai 2018, die Frau von Selvarasy, einen Farmer
der im Mai 2017 Selbstmord begangen hatte.

Foto Federico Borelli

 

Die Serie „Five Degrees“ behandelt thematisch Selbstmordfälle von Männern in der Bauerngemeinde von Tamil Nadu, Südindien, die vor der schlimmsten Dürre seit 140 Jahren steht. Basierend auf einer Studie der Universität Berkeley, in der ein Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und erhöhten Suizidraten unter den indischen Landwirten festgestellt wurde, hat Borella die Auswirkungen des Klimawandels auf diese landwirtschaftliche Region und ihre Gemeinschaft mit ergreifenden und starken Bildern dokumentiert. Dabei zeigt er die landwirtschaftlichen Gegenden, Erinnerungsstücke der verstorbenen Bauern und Porträts der Hinterbliebenen.

 

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Der Schädel eines der Selbstmörder den Mr. Prekumar,
ein Mitglied der South Indian Farmers Association, in der Hand hät
Foto Federico Borelli

 

Die Arbeit wurde von der Jury für ihre Sensibilität, technische Exzellenz und Kunstfertigkeit gelobt, um auf ein globales Anliegen aufmerksam zu machen. Mike Trow kommentiert: „Da die globale Erwärmung die Welt immer schneller verändert - insbesondere in sich entwickelnden und unentwickelten Ländern - wird die Arbeit von Künstlern wie Borella immer notwendiger.“

17.04.2019
„Hasselblad Heroines“ wurde am 8. März am Internationalen Frauentag ins Leben gerufen, um die Erfolge weiblicher Fotografen in einer von Männern geprägten Domäne zu feiern. In wöchentlichen Spotlights berichtet jede der Fotografinnen von ihre Erfahrungen, gibt Tipps und teilt ihre Inspirationen mit anderen Fotografen. Hasselblad wird den ersten Teil der Serie 2019 mit insgesamt neun vorgestellten Fotografen abschließen.
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Hasselblad Heroinen – Hommage an Fotografinnen
„Hasselblad Heroines“ wurde am 8. März am Internationalen Frauentag ins Leben gerufen, um die Erfolge weiblicher Fotografen in einer von Männern geprägten Domäne zu feiern. In wöchentlichen Spotlights berichtet jede der Fotografinnen von ihre Erfahrungen, gibt Tipps und teilt ihre Inspirationen mit anderen Fotografen. Hasselblad wird den ersten Teil der Serie 2019 mit insgesamt neun vorgestellten Fotografen abschließen.

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Foto: Maria Svarbova

 

 

Zu den neun Fotografinnen der Serie gehörten unter anderem Shelby Knick aus Los Angeles, Kalifornien, deie sich auf Abenteuer- und Automobilfotografie konzentriert,  das Team Cooper & Gorfer, bestehend aus den Künstlern Sarah Cooper und Nina Gorfer aus Göteborg, Schweden, die sich in ihrer Arbeit mit weiblichen Aspekten kultureller Identität beschäftigen und die slowakische Fotografin Maria Svarbova , die sich auf Raum, Farbe und Atmosphäre konzentriert.

 

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Foto Shelby Knick

 

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Foto Cooper & Gorfer

 

Mehr auf https://www.hasselblad.com/heroines/?utm_source=Press+Contacts&utm_campaign=a836fd7dae-EMAIL_CAMPAIGN_2018_09_21_10_56_COPY_01&utm_medium=email&utm_term=0_f73104e5c5-a836fd7dae-349411081

 

16.04.2019
Fotoausstellung Nürnberg . Man kann fast sagen, sie sind sein Markenzeichen – die Eisbären. Auf vielen Reisen hat der bekannte Naturfotograf Norbert Rosing faszinierende einmalige Motive von den größten an Land lebenden Raubtieren geschossen. Die Nürnberger Leica Galerie zeigt eine Auswahl seiner Bilder aus der Arktis. 4. Mai bis 13. Juli 2019
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Norbert Rosing: Wilde Arktis – Im Reich der Eisbären
Fotoausstellung Nürnberg . Man kann fast sagen, sie sind sein Markenzeichen – die Eisbären. Auf vielen Reisen hat der bekannte Naturfotograf Norbert Rosing faszinierende einmalige Motive von den größten an Land lebenden Raubtieren geschossen. Die Nürnberger Leica Galerie zeigt eine Auswahl seiner Bilder aus der Arktis. 4. Mai bis 13. Juli 2019
15.04.2019
In die dritte Runde geht der Vonovia Award für Fotografie mit dem Wettbewerbsthema „Zuhause“. Insgesamt ist der Award mit 42.000 Euro dotiert. Einreichen kann man seine Bildserie vom 15. April bis 15. Juli 2019.
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Vonovia Award
In die dritte Runde geht der Vonovia Award für Fotografie mit dem Wettbewerbsthema „Zuhause“. Insgesamt ist der Award mit 42.000 Euro dotiert. Einreichen kann man seine Bildserie vom 15. April bis 15. Juli 2019.
14.04.2019
Ein bisschen erstaunt es ja schon, dass es nicht nur in der Reportage der Auswahl beim World Press Photo vorwiegend um Kampf und Unglück geht, sondern auch in der Kategorie Sport die Kampfsportarten die vorderen Plätze dominieren.
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World Press Photo: Kategorie Sport - die Gewinner
Ein bisschen erstaunt es ja schon, dass es nicht nur in der Reportage der Auswahl beim World Press Photo vorwiegend um Kampf und Unglück geht, sondern auch in der Kategorie Sport die Kampfsportarten die vorderen Plätze dominieren.

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Sport erster Preis: Boxing in Katanga © John T. Pedersen

 

Boxer Moreen Ajambo (30) trainiert am 24. März im Rhino-Boxclub in Katanga, einer großen Slum-Siedlung in Kampala, Uganda. In Katanga leben mehr als 20.000 Menschen, zusammengepfercht und oft in extremer Armut. Der Boxclub erhält keine Fremdmittel. Ajambo, eine Mutter von sieben Kindern, ist Mitglied der ugandischen Frauenteams. Das Boxen von Männern hat in Uganda eine lange Geschichte, aber Boxerinnen sind oft frustriert über die wenigen Möglichkeiten, auf internationaler Ebene an Wettkämpfen teilzunehmen.

 

 

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Sport zweiter Preis: Sunlight Serve © David Gray, Reuters

Naomi Osaka spielte während des Australian Open-Tennisturniers am 22. Januar in der Margaret Court Arena in Melbourne, Australien gegen Simona Halep aus Rumänien. Osaka, die Japan vertritt, gewann das Turnier der US Open und gewann gegen Serena Williams. Im Laufe des Jahres 2018 stieg Osaka von Platz 72 in der Weltrangliste auf Platz eins.

 

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Sport dritter Preis: Shields Strikes Back © Terrell Groggins

 

Olympiasiegerin Claressa Shields (rechts) trifft auf Hanna Gabriels in einem Boxkampf im Masonic Temple in Detroit, Michigan, USA. Shields erlitt eine Niederlage in der ersten Runde von Gabriels - die erste in ihrer Karriere -, gewann das Match jedoch. Shields ist die erste Amerikanerin, die eine olympische Goldmedaille im Boxsport gewonnen hat, und die erste (männlich oder weiblich), die in aufeinanderfolgenden Olympischen Spielen hintereinander Gold gewann. Sie erlitt nur eine Niederlage in ihrer Karriere und zwar gegen die britische Weltmeisterin Savannah Marshall im Jahr 2012.

 

 

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Sport Stories erster Preis: Crying for Freedom © Forough Alaei

 

Frauen verfolgen das AFC Champions League-Pokal-Match zwischen dem iranischen Persepolis und den japanischen Kashima Antlers von einem gesonderten Stand im Azadi-Stadion am 10. November 2018 in Teheran.

Im Iran gibt es Beschränkungen für weibliche Fans, die Fußballstadien besuchen. Da Fußball der populärste Sport der Nation ist, löste das Verbot eine kontroverse öffentliche Angelegenheit. Am 1. März 2018 traf sich FIFA-Präsident Gianni Infantino mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani, um das Problem zu lösen. Social-Media-Gruppen setzen den Präsidenten auch unter Druck, und am 20. Juni erlaubte ein Urteil ausgewählte Frauengruppen zu Länderspiele zuzulassen. Das Zugeständnis an weibliche Fans galt nur für Länderspiele und nach Einspruch eines hochrangigen Justizbeamten wurde es zurückgezogen. Am 10. November bat der FIFA-Präsident, der an dem AFC-Pokal-Spiel in Teheran teilnahm,, dass Frauen zugelassen werden sollten. Eine Auswahl von Frauen wurde zugelassen, obwohl viele andere Frauen gesperrt waren.




 

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Sport Stories zweiter Platz:  Never Saw Him Cry © Michael Hanke



Zden?k Šafránek absolviert ein Trainings mit Klimmzüge in Pod?brady (Tschechische Republik). Zden?k Šafránek ist der Kapitän des tschechischen Para-Eishockeyteams und hat an drei Paralympischen Spielen teilgenommen. Seit einem Arbeitsunfall in einer Autowerkstatt im Jahr 2003 sitzt er im Rollstuhl. Er vertritt sein Land auch beim Mountainbiken und Handradfahren. 2017–18 war er der Paraboxer der Tschechischen Republik.

 

 

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Sport Stories dritter Platz: Kirkpinar Oil Wrestling Festival © Elif Ozturk, Anadolu Agency

 

Wrestler treten am letzten Tag des Kirkpinar Oil Wrestling Festival in Sarayiçi in der Nähe von Edirne in der Türkei an
Kirkpinar ist ein über 660 Jahre altes türkisches Wrestling-Turnier. Es findet jährlich während drei Tagen, in der Nähe von Edirne, einer Stadt im Nordwesten des Landes, statt. Die Ringer, die eine Lederhose  tragen, kämpfen auf Gras. Sie kämpfen um den Titel des Chief Pehlivan und um einen Gürtel aus 1.450 Gramm Gold. Matches können manchmal mehrere Stunden dauern und werden gewonnen, wenn ein Wrestler einen anderen zu Boden steckt oder ihn über seinen Kopf hebt.

13.04.2019
Fotoausstellung Greifswald . Vier Künstler/innen aus Frankreich - Francois Delebecque, Jean-Christophe Ballohm Alain Cornu, und Anna Muller - stellt die Galerie STP in der Ausstellung "French Romanticism" mit Ihren Arbeiten vor. 13.4. bis 15.6. 2019
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French Romanticism
Fotoausstellung Greifswald . Vier Künstler/innen aus Frankreich - Francois Delebecque, Jean-Christophe Ballohm Alain Cornu, und Anna Muller - stellt die Galerie STP in der Ausstellung "French Romanticism" mit Ihren Arbeiten vor. 13.4. bis 15.6. 2019
12.04.2019
Die World Press Photo Foundation hat die Ergebnisse de 62 jährlich World Press Photo Contests bekanntgegeben. Als World Press Photo des Jahres 2019 wurde das Bild von John Moore „Crying Girl on The Border“ ausgewählt.
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Das sind die World Press Photo Gewinner des Jahres 2019
Die World Press Photo Foundation hat die Ergebnisse de 62 jährlich World Press Photo Contests bekanntgegeben. Als World Press Photo des Jahres 2019 wurde das Bild von John Moore „Crying Girl on The Border“ ausgewählt.

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Foto John Moore, Getty Images

Das honduranische kleine Mädchen Yanela Sanchez weint, als sie und ihre Mutter Sandra Sanchez am 12. Juni 2018 von US-Grenzbeamten in McAllen, Texas, in Haft genommen werden.


Einwandererfamilien waren aus Mexiko über den Rio Grande gekommen und wurden dann von US-Behörden festgenommen. Sandra Sanchez sagte, dass sie und ihre Tochter einen Monat lang durch Zentralamerika und Mexiko gereist waren, bevor sie in den USA Asyl beantragten. Die Trump-Regierung hatte an der Grenze eine "Nulltoleranz" -Politik angekündigt, unter der Einwanderer, die in die USA einreisen, strafrechtlich verfolgt werden können. Infolgedessen wurden viele festgenommene Eltern von ihren Kindern getrennt und häufig in verschiedene Haftanstalten geschickt. Nachdem dieses Bild weltweit veröffentlicht wurde, bestätigte der US-Zoll und Grenzschutz, dass Yanela und ihre Mutter nicht zu den Tausenden gehörten, die von US-Beamten getrennt worden waren. Trotzdem führte der Aufschrei der Öffentlichkeit wegen der umstrittenen Praktiken dazu, dass Präsident Donald Trump am 20. Juni die Politik umkehrte.

 

Die nominierten Bilder für das World Press Photo 0219

 

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© Mohammed Badra, European Pressphoto Agency

Nach dem mutmaßlichen Gasangriff auf Al-Shifunieh, Ost-Ghouta, Syrien, am 25. Februar 2018,
werden ein Mann und ein Kind behandelt
.




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© Marco Gualazzini, Contrasto

Ein verwaister Junge geht an einer Mauer vorbei, mit Zeichnungen,
die Granatwerfer mit Raketenantrieb darstellen, in Bol, Tschad.

 

 

 

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© Catalina Martin-Chico, Panos

Yorladis ist zum sechsten Mal schwanger, nachdem in ihren fünf Jahren bei den FARC-Rebellen ihre Schwangerschaften abgebrochen wurden. Sie sagt, sie habe es geschafft, die fünfte Schwangerschaft bis zum sechsten Monat vor ihrem Kommandanten zu verbergen, indem sie lockere Kleidung trug.

 

 

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© Chris McGrath, Getty Images

Ein nicht identifizierter Mann versucht, die Presse zurückzuhalten, als saudi-arabische Ermittler im saudi-arabischen Konsulat in Istanbul (Türkei) eintreffen, während der internationale Protest gegen das Verschwinden des Journalisten Jamal Khashoggi zunimmt.

 

 

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© Brent Stirton Getty Images

Petronella Chigumbura (30), Mitglied einer rein weiblichen Anti-Wilderer-Einheit namens Akashinga, nimmt an Stealth- und Verschleierungstraining im Phundundu Wildlife Park in Simbabwe teil.

 

 

Neben den bewegenden Bild des kleinen weinenden Mädchens wurden unter anderem die World Press Photo Story des Jahres „The Migrant Caravan“ ausgezeichnet, die Pieter Ten Hoopen fotografiert hat. Ebenfalls bekanntgegeben wurden die Gewinner der acht Kategorien des Wettbewerbs.

 

 

Zum ersten Mal gab es auch Gewinner für World Press Photo Interactive of the Year, und World Press Photo Online Video of the Year. Der Video Preis ging an The Legacy of the ‘Zero Tolerance’ Policy: Traumatized Children With No Access to Treatment, von Univision News Digital.

 

 

12.04.2019
Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässliche des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "horizonte international photo award" ausgezeichnet. Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässliche des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "Horizonte international photo award" ausgezeichnet. 25. Mai bis 31. August 2019
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Takehiko Sato - Geheimnisvolle Welt - magische Natur"
Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässliche des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "horizonte international photo award" ausgezeichnet. Fotoausstellung Zingst . Im Max Hünten Haus in Zingst an der Ostsee werden anlässliche des Fotofestivals horizonte die Bilder des japanischen Naturfotografen Takehiko Sato gezeigt. Außerdem wird der Fotograf in diesem Jahr mit dem "Horizonte international photo award" ausgezeichnet. 25. Mai bis 31. August 2019
11.04.2019
Nikon möchte zusammen mit der Hochzeitsbloggerin Katja Heil von „Fräulein K sagt ja“ die besten Hochzeitsgeschichten mit den schönsten Bildern in einem Artikel im Nikon Magazin verewigen. Bei dem Fotowettbewerb wird unter allen Teilnehmern eine Nikon Z 6 mit  NIKKOR Z 24–70 mm 1:4 S Objektiv verlost. Einsendeschluss ist der 30. April 2019
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Nikon und „Fräulein K sagt ja“ Wer hat die schönsten Hochzeitsbilder?
Nikon möchte zusammen mit der Hochzeitsbloggerin Katja Heil von „Fräulein K sagt ja“ die besten Hochzeitsgeschichten mit den schönsten Bildern in einem Artikel im Nikon Magazin verewigen. Bei dem Fotowettbewerb wird unter allen Teilnehmern eine Nikon Z 6 mit  NIKKOR Z 24–70 mm 1:4 S Objektiv verlost. Einsendeschluss ist der 30. April 2019
09.04.2019
Der 1938 in London geborene David Bailey gilt als einer der Begründer der zeitgenössischen Fotografie: Er schuf einige der ikonischen Porträts der letzten fünf Jahrzehnte. Baileys Frühwerk fing die Atmosphäre vom Swinging London der 60er-Jahre ein und definierte sie gleichzeitig.
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Taschen Verlag - Großformatiger Bildband über David Bailey
Der 1938 in London geborene David Bailey gilt als einer der Begründer der zeitgenössischen Fotografie: Er schuf einige der ikonischen Porträts der letzten fünf Jahrzehnte. Baileys Frühwerk fing die Atmosphäre vom Swinging London der 60er-Jahre ein und definierte sie gleichzeitig.

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Mit vier verschiedenen Covers gibt es den Bildband von David Bailey: Jean Shrimpton 1965, John Lennon und Paul McCartney 1965,  Mick Jagger 1964 und Andy Warhol 1965 © Mark Seelen

 

Er machte eine neue Generation von Models, wie Jean Shrimpton und Penelope Tree, zu Stars. Der Fotograf verstand es, die Energie des neuen und informellen Street-Styles in seinem Werk zu kanalisieren und einen neuen lässig-coolen Stil zu kreieren. Von der Moderne inspiriert, verlieh er seinen Arbeiten durch Verwendung einer sehr direkten, angeschnittenen Perspektive ein Gefühl von Bewegung und Unmittelbarkeit. Falls man einmal im London des Jahres 1965 landen sollte, muss man unbedingt die „Box of Pin-Ups“ des jungen Fotografen David Bailey, eine Schachtel, die Porträtaufnahmen von allen enthält, die damals als ‚hip‘ galten, erwerben: John Lennon und Paul McCartney, Beatles-Manager Brian Epstein, Michael Caine, Supermodel Jean Shrimpton (liiert mit Bailey), ihre kleine Schwester (liiert mit Mick Jagger), Jagger selbst, Andy Warhol, Terence Stamp oder, der Publicity wegen, auch die Kray Twins, zwei ruchlose Gangster und Folk Heroes aus dem Londoner East End, aus dem auch Bailey stammt. Denn Bailey war mitten drin. Er wohnte mit Jagger zusammen, heiratete bald Catherine Deneuve, fotografierte für die ‚Vogue‘, kannte jeden, sah gut aus. Ein Jahr später machte ihn Michelangelo Antonioni mit dem bald zum Kult avancierenden Film ‚Blow Up‘ endgültig zur Legende. Seitdem hat Bailey immer weiter gemacht, Millionen von Bildern aufgenommen, Filme gedreht, Ausstellungen bestückt, Bücher veröffentlicht - und zeigt bis heute keine Ermüdungserscheinungen.

 

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Jean Shrimpton

 

 

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Paul McCartney and John Lennon

 

 

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Königin Elisabeth

 

Das Buch spannt den Bogen von den 1960ern, als Swinging London der hippe Nabel der Welt war, bis in die 2010er Jahre. Es enthält mehr als 300 großartige Porträtaufnahmen des „Geburtshelfers der Coolness“, wie die FAZ einmal titelte. Abgebildet sind unter anderem Andy Warhol, Salvador Dalí, Kate Moss, Nelson Mandela, Francis Bacon, Zaha Hadid, die Rolling Stones, Jack Nicholson, Brigitte Bardot, Margaret Thatcher, Lennon, McCartney und Hunderte andere Prominente aus Kunst, Mode, Pop und Politik, aber auch Menschen aus Baileys ganz privatem Umfeld.

Der Autor Francis Hodgsonist Professor für die Geschichte und Praxis der Fotografie an der Universität Brighton in Großbritannien. Bis 2015 war er langjähriger Fotokritiker für die ‚Financial Times‘und leitete die Abteilung für Fotografie bei Sotheby's. Im Jahr 2017 erhielt Francis Hodgson den J. Dudley Johnston Award von der Royal Photographic Society, der für herausragende Texte zur Fotografie vergeben wird.

Der Bildband David Bailey im „Sumo-Format“ 50x70 cm des Taschen Verlags reiht sich damit in deren großformatige Sumo-Titel zu Helmut Newton, Sebastião Salgado, David Hockney und Annie Leibovitz ein. Er wird, zusammen mit einem von Marc Newsonentworfenen, weißen Buchständer, mit vier verschiedenen Covervarianten - mit John Lennon und Paul McCartney 1965, Jean Shrimpton 1965, Mick Jagger 1964 und Andy Warhol 1965 – angeboten. Die Collector’s Edition (Nr. 301–3.000) ist auf 2.700 Exemplare limitiert, während die vier Art Editions von jeweils 75 Exemplaren (Nr. 1–300) zusätzlich je einvon David Bailey signiertes Fine Art Print enthält.

H. G. von Zydowitz

 

David Bailey

Beiträge von Francis Hodgson

Texte: Englisch

440 Seiten

Format: 50x70 cm, Hardcover, mit vier verschiedenen Schutzumschlägen

sowie einem weißen Buchständer

Taschen Verlag Köln

ISBN: 978-3-8365-5810-5;  

Preis 2.500 Euro

08.04.2019
Faszinierende Bilder und wunderschöne Musik erwartet die Besucher des Vortrags von Claudia S. Endres. Die nächsten Gelegenheiten Die nächsten Möglichkeiten „Soul of India“ live zu erleben, bestehen im Rahmen der „Horizonte Zingst“ am 31.Mai um 17 Uhr und 20 Uhr und bei der Photo + Adventure in Duisburg am 7.Juni um 19:30 Uhr.
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Claudia S. Endres - Soul of India
Faszinierende Bilder und wunderschöne Musik erwartet die Besucher des Vortrags von Claudia S. Endres. Die nächsten Gelegenheiten Die nächsten Möglichkeiten „Soul of India“ live zu erleben, bestehen im Rahmen der „Horizonte Zingst“ am 31.Mai um 17 Uhr und 20 Uhr und bei der Photo + Adventure in Duisburg am 7.Juni um 19:30 Uhr.

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Verschleierte Frau in der Wüste Thar

 

„Soul of India“ konzentriert sich auf das zentrale Indien, das Claudia S. Endres für dieses Foto-Projekt zehnmal besucht hat. Sie war zu den verschiedensten Jahreszeiten vor Ort und kann so auch von den großen Festen Zentralindiens berichten - vom Farbenfest Holi, vom Kamelmarkt in Pushkar und auch von der Kumbh Mela, dem größten religiösen Fest der Menschheit.

In ihrer Live-Reportage „Soul of India“ begibt sie sich auf die Suche nach der Seele Indiens. Sie zeigt dabei viele Facetten, die man untrennbar mit diesem Land verbindet – die Paläste, die Religionen, die beeindruckenden Kunstschätze und die wilden Tiere der Dschungelregionen. Doch die zeigt auch ein Indien, das fernab der Touristenpfade existiert. Das Indien der indigenen Stämme, der Zigeuner, der Unberührbaren und der Bettler.

 

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Malerischer Hinterhof im Shekhawati

 

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Mutter und Kind in einem Zigeunerlager bei Jodhpur

 

Die Tatsache, dass sie als Frau meistens alleine unterwegs war, hat ihr sehr geholfen, Nähe zu den Menschen aufzubauen. So sind Bilder von enormer Intensität entstanden und auch sehr seltene Aufnahmen gelungen. Und die Menschen haben ihr immer wieder Geschichten aus ihrem Leben erzählt. Geschichten, die überraschen, die zutiefst berühren und die diesem riesigen Land ein Gesicht geben.

 

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Straßenszene in Pushkar

 

Die Liebe zur Fotografie und die Liebe zum Reisen prägen das Leben von Claudia S. Endres. Seit ihrer werbefachlichen Ausbildung und einem Studium zur Kommunikationswirtin arbeitet sie im Bereich Marketing und Werbung. Und seit 2005 verantwortet sie Marketing und Vertrieb bei RINGFOTO, dem größten Fotoverbund Europas - einem Unternehmen, bei dem sich nahezu alles um die Fotografie dreht.

 

Die verbleibende Zeit widmet sie ganz dem Reisen und der Reisefotografie. Es fasziniert sie dort zu fotografieren, wo Reiseziele noch ursprünglich sind oder wo ein Land seine verborgenen Seiten zeigt. Und sie hat ein ganz besonderes Talent, die Seele der Menschen in berührenden Portraits einzufangen. Ihre letzten Reisen führten sie nach Tibet, ins geheimnisvolle Mustang Nepals, ins Altaigebirge der Mongolei, nach Syrien und immer wieder nach Indien, wo sie sich über die Jahre ein sehr vielschichtiges Indien-Portfolio erarbeitet hat.

Weitere Informationen, den Trailer und viele Fotos von „Soul of India“ stehen auf der Webseite

 

www.csendres.com

 

 

 

08.04.2019
Die Mitglieder des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA) haben gewählt. Der bisherige Vorsitzende - Torsten Hoch, Geschäftsführer der Axel Springer Syndication/ullstein bild - wurde von der Mitgliederversammlung erneut bestätigt. Die beiden weiteren Vorstandspositionen besetzen Stefan Ploghaus, Geschäftsführer bei mauritius images, und Marialuisa Plassmann, Leiterin KNA-Bild, die ebenfalls ohne Gegenstimmen gewählt wurden.
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Neuer BVPS-Vorstand gewählt
Die Mitglieder des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA) haben gewählt. Der bisherige Vorsitzende - Torsten Hoch, Geschäftsführer der Axel Springer Syndication/ullstein bild - wurde von der Mitgliederversammlung erneut bestätigt. Die beiden weiteren Vorstandspositionen besetzen Stefan Ploghaus, Geschäftsführer bei mauritius images, und Marialuisa Plassmann, Leiterin KNA-Bild, die ebenfalls ohne Gegenstimmen gewählt wurden.

BVPA

Torsten Hoch

 

Des weiteren wurde Martin Skultety, Geschäftsführer StockFood, als Vertreter des BVPA im Vorstand der CEPIC bestätigt. Hella Schmitt, Geschäftsführerin Süddeutsche Zeitung Photo und ehemalige BVPA-Vorsitzende, stand nach neun Jahren Vorstandsarbeit nicht mehr für ein Amt zur Verfügung.

„Wir treten gestärkt durch das Vertrauen unserer Mitglieder an, um die Interessen der Bildagenturen und agenturnahen Dienstleister zu vertreten", bedankte sich Torsten Hoch und ergänzte mit Blick auf die anstehenden Projekte: „Wichtige Aufgaben, wie das 50-jährige Jubiläum des Verbandes in 2020 sowie die Intensivierung einer Verbändekooperation, werden umgehend angegangen."

Der Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA) wurde 1970 in Berlin als Interessenvertretung für deutsche Pressebild-Agenturen und Bildarchive gegründet. Heute ist der BVPA führende Instanz in Deutschland und dem europäischen Raum für alle Fragen rund um visuelle Inhalte und vertritt kleine und große Bildanbieter in ganz Europa. Der Verband repräsentiert außerdem die Interessen von Unternehmen, die bildagenturnahe Services anbieten, z.B. technische und juristische Dienstleistungen wie Keywording, Rechteverfolgung und Vertrieb. Derzeit hat der BVPA über 80 Mitglieder.

06.04.2019
Bei freiem Eintritt kann man 24 Stunden das große Sommerfest Museum Folkwang in Essen genießen. Zur Mittsommernacht ist das komplette Haus 24 Stunden für die Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am 21. Juni findet ab 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm bestehend aus Artist Talks, Kuratoren- und Taschenlampenführungen, Late Night Lectures sowie einem spannenden Mitternachtsspecial statt.
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Museum Folkwang: Sommerfest am 21. Juni
Bei freiem Eintritt kann man 24 Stunden das große Sommerfest Museum Folkwang in Essen genießen. Zur Mittsommernacht ist das komplette Haus 24 Stunden für die Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am 21. Juni findet ab 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm bestehend aus Artist Talks, Kuratoren- und Taschenlampenführungen, Late Night Lectures sowie einem spannenden Mitternachtsspecial statt.
06.04.2019
In einer außergewöhnlichen Aktion ruft der Fotodienstleister CEWE bis zum 13. April 2019 zur Bewerbung für die „Tour des Jahres“ auf bei der man mit der bekannten Reise- und Reportagenfotografen Hauke Dressler einen fünftägigen Rundtrip durch die Alpen unternimmt.
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CEWE: Bis 13. April 2019 für die Tour des Jahres bewerben
In einer außergewöhnlichen Aktion ruft der Fotodienstleister CEWE bis zum 13. April 2019 zur Bewerbung für die „Tour des Jahres“ auf bei der man mit der bekannten Reise- und Reportagenfotografen Hauke Dressler einen fünftägigen Rundtrip durch die Alpen unternimmt.

Hauke Dresslerneu

Foto Hauke Dressler

Seit fast 30 Jahren produziert Hauke Dressler als Reise- und Reportagefotograf jedes Jahr mehrere große Fotostrecken. Vom 29. Mai bis zum 2. Juni 2019 startet der Roadtrip durch die Alpen, um Motive und
Geschichten abseits der touristischen Pfade aufzuspüren. Für diese Tour hat Hauke Dressler noch einen Platz an seiner Seite frei. Los geht es in München mit zwei VW Bussen, die unterwegs auch mal als Übernachtungsmöglichkeit dienen können. Die genaue Route sowie die besuchten Orte plant Hauke Dressler dann gemeinsam mit seiner Reisebegleitung.

Kreative Bewerbung gefragt


Bis zum 13. April 2019 kann man sich bewerben. Wer bei der Tour dabei sein möchte, muss kreativ werden: Bewerber können per Video-Botschaft oder in Textform erklären, warum gerade Sie Hauke Dressler
begleiten sollten. Ausgewählte Lieblingsbilder, die die Freude am Fotografieren unterstreichen, lassen sich ebenfalls hochladen. Die Reportagen über den Roadtrip werden ab Oktober in drei Ausgaben der GEO Saison veröffentlicht. Im Gewinn enthalten sind die Kosten für Hin- und Rückreise nach München, Reise, Übernachtung und übliche Verpflegung.

05.04.2019
Fotoausstellung Köln . Zehn bis dreißig Jahre alt sind die Polaroids von HG Esch, die in der mirko mayer Galerie gezeigt werden. Diese zunächst nur als Test genutzten Bilder haben eine eigene Geschichte hinter sich: Oberflächenrisse und kleine Knicke verleihen ihnen eine geheimnisvolle Aura. 11.4. bis 29.6..2019
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HG Esch - Vom Proof zur Kunst
Fotoausstellung Köln . Zehn bis dreißig Jahre alt sind die Polaroids von HG Esch, die in der mirko mayer Galerie gezeigt werden. Diese zunächst nur als Test genutzten Bilder haben eine eigene Geschichte hinter sich: Oberflächenrisse und kleine Knicke verleihen ihnen eine geheimnisvolle Aura. 11.4. bis 29.6..2019
04.04.2019
Der siebte DGPh-Bildungspreis ist ausgewählt!: Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Preis 2019 an das interdisziplinäre Projekt "Momentography of a failure" von Nafiseh Fathollahzadeh
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DGPh-Bildungspreis 2019 geht an Nafiseh Fathollahzadeh
Der siebte DGPh-Bildungspreis ist ausgewählt!: Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Preis 2019 an das interdisziplinäre Projekt "Momentography of a failure" von Nafiseh Fathollahzadeh

Momentography DGPh_LR

 

Die Jury hat entschieden, das kollaborative Photographie- und Stadtforschungsprojekt von Nafiseh Fathollahzadeh
mit dem DGPh-Bildungspreis 2019 auszuzeichnen. Das noch junge Projekt, gegründet wurde es 2017, ist als
interaktive Plattform zu verstehen, auf der ein interdisziplinärer Austausch über Urbanisierung stattfindet. Bei der
Recherche, Analyse und Dokumentation ausgesuchter Stadtteile wird das Medium der Photographie auf
verschiedenen Ebenen genutzt und zum vermittelnden Ausdrucksträger.

Seit 2018 werden zum Thema Momentography of a failure Workshops in verschieden Städten organisiert. In
ausgewählten Stadtvierteln geht es um den urbanen Kontext, der ganzheitlich mit einem Expertenteam aus
Städteforschern, Geographen, Aktivisten, Photographen und Anwohnern erschlossen werden soll. Es ist eine
dichte Zusammenarbeit, die eine andere Perspektive auf unsere Umgebung ermöglichen möchte. Hierbei wird
ebenfalls mit gefundenem Bildmaterial wie Familienalben oder Postkarten gearbeitet.

Der DGPh - Bildungspreis wird von der der Sektion Bildung vergeben und prämiert innovative wissenschaftliche und
praxisbezogene Abschlussarbeiten sowie künstlerische Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Photographie.

04.04.2019
Mit einem abwechslungsreichen Programm wird Premiumpartner des Festivals wieder bei Horizonte Zingst vom 25. Mai bis 2. Juni 2019 dabei sein. Dazu gehören Ausstellungen ebenso wie unter anderem Workshops und der Olympus Foto Garten.
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Umweltfotofestival Horizonte Zingst: Was Premiumpartner Olympus vorhat
Mit einem abwechslungsreichen Programm wird Premiumpartner des Festivals wieder bei Horizonte Zingst vom 25. Mai bis 2. Juni 2019 dabei sein. Dazu gehören Ausstellungen ebenso wie unter anderem Workshops und der Olympus Foto Garten.

Takehiko Sato_Mysterious World – Magic Nature

"Mysterious World – Magic Nature"  Takehiko Sato

 

Seit 2008 pilgern jedes Jahr zahllose Fotofans aus der ganzen Welt in den kleinen Ort an der Ostsee, um beim Umweltfotofestivel horizonte zingst dabei zu sein. Als langjähriger Premiumpartner wird sich Olympus wieder mit einem breit gefächerten Programm beteiligen, wenn sich Zingst Ende Mai in eine riesengroße Ausstellungsfläche und Spielwiese für die Fotografie verwandelt. 2019 werden gleich zwei Olympus Ausstellungen zu sehen sein. Zum einen die Ausstellung der Olympus Community "Emotions" im Steigenberger Strandhotel. Zum anderen macht Olympus es möglich, das zum ersten Mal ein japanischer Fotograf seine Arbeiten in Zingst zeigt. Die Ausstellung "Mysterious World – Magic Nature" des japanischen Naturfotografen und Olympus Visionary Takehiko Sato wird erstmals in Europa präsentiert und im Max Hünten Haus gezeigt.

 

Wilfried Martin_Zuneigung_Platz1

Olympus Community "Emotions" 1. Platz Wilfried Martin mit dem Bild "Zuneigung"

 

Meet the Professionals im Olympus Foto Garten

Auch in diesem Jahr lädt Premiumpartner Olympus die Festivalgäste wieder in den Foto Garten. Der beliebte Treffpunkt gegenüber dem Steigenberger Strandhotel ist offen für alle, die gern fotografieren. Angeboten wird ein Rent- und Beratungsservice und die große Lightpainting-Station. Wer sich einfach informieren möchte, kann hier Kameras und Objektive ausprobieren. Die Olympus Visionaries sind mit einem großen Angebot vor Ort. Melanie Derks, Thomas Adorff, Markus Hulliger, Emiliano Leonardi und Ulf Thausing laden ein zu Shootings, Workshops, Photowalks und Bildbesprechungen. Diese Angebote sind kostenfrei.

 

 

Fotomarkt mit Check & Clean

Vom 30. Mai bis zum 1. Juni können die Festivalbesucher die Olympus Produkte kennenlernen, ausleihen oder gemeinsam mit anderen bei den kostenfreien Photowalks testen. Wer bereits im Besitz einer Olympus Kamera oder eines Objektivs ist und sein Gerät professionell prüfen, updaten und reinigen lassen möchte, kann den ebenfalls kostenlosen „Check & Clean“-Service nutzen. Fachhandelspartner FOTO WIESENHAVERN ist mit interessanten Festival-Angeboten ebenfalls wieder mit vor Ort.

 

TauschRausch“: Olympus nimmt altes Fotoequipment in Zahlung

Erstmals haben Besucher des Festivals vom 28. Mai bis zum 1. Juni die Möglichkeit, ihre alte Fotoausrüstung in Zahlung zu geben. Mit dem Guthaben können sie auf dem Zingster Fotomarkt oder im Max Hünten Haus aktuelle Olympus Produkte erwerben.

 

Mitmachen und gewinnen

Während des gesamten Festivals wird täglich das »Bild des Tages« gekürt. Zu gewinnen gibt es tolle Olympus Produkte.

 

Olympus FotoKunstPfad Zingst

In Zingst gibt es seit mehreren Jahren einen ganzjährig begehbaren Pfad der Fotografie, der den Ort und die Natur in Kombination mit Kunst im Raum zu einem einmaligen Erlebnis macht. Der Olympus FotoKunstPfad Zingst, Ausstellungsfläche für internationale Künstler, lädt ein zur Interaktion mit der Kamera sowie dazu, den Ort und die Natur fotografisch neu zu entdecken. Dafür kann an mehreren Standorten kostenlos die OM-D E-M10 Mark II ausgeliehen werden. Die Speicherkarte mit den Aufnahmen darf der Besucher mit nach Hause nehmen.

Workshops
Die Olympus Visionaries, Thomas Adorff, Alexander Hahn, Markus Hulliger, Ralph Man, Heinz Teufel, Ulf Thausing sowie Eric Scheuermann haben spannende Workshops vorbereitet:
 
1.bis 26. Mai: Alexander Hahn - Moderne Interieur-Fotografie
2.Mai: Eric Scheuermann/Nils Häußler - Ein Tag am Meer  für Kinder
3.Mai: Ralph Man - Classic Day
4.Mai: Heinz Teufel - Jeder Baum hat ein Gesicht
5.Mai: Eric Scheuermann - Lichtmalerei am Strand
6.Mai: Heinz Teufel - Blumen, Blüten, Farbe
7.Mai: Eric Scheuermann - Illumination des FotoKunstPfads
8.Mai: Ulf Thausing - 20 Tipps für bessere Bilder auf Reisen
9.Mai: Thomas Adorff - Fashion mal extravagant
10.und 31. Mai: Markus Hulliger - Startrail: Eine Nacht bei den Sternen
11.Mai: Heinz Teufel - Himmel, Wolken, weites Land
12.Mai: Eric Scheuermann - Tierfotografie im Vogelpark Marlow
13.Mai: Ulf Thausing - Was macht eine gute fotografische Reisereportage aus?
14.Mai: Eric Scheuermann - Faszination Makrofotografie
15.Juni: Eric Scheuermann - Kinderworkshop im Vogelpark Marlow
16.bis 2. Juni: Eric Scheuermann - Morgenrot: Lichtstimmung im Morgenlicht
 
 

Anmeldung unter: https://www.horizonte-zingst.de/fotoworkshops Interessenten können bei allen Workshops Olympus Kameras und/oder M.Zuiko Objektive leihen.

 
 
 
 
 

 

 

04.04.2019
Fotoausstellung Ludwigshafen . In einer Sonderausstellung zeigt das Stadtmuseum Ludwigshafen über 50 schwarz-weiß-Fotografien, die Annedore Rieder in den Jahren 1950-54 mit einer zweiäugigen Rollencord-Kamera aufnahm. 26.4. bis 27.7.2019
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Annedore Rieder - Eine Stadt und ihre Menschen in den 1950er Jahren
Fotoausstellung Ludwigshafen . In einer Sonderausstellung zeigt das Stadtmuseum Ludwigshafen über 50 schwarz-weiß-Fotografien, die Annedore Rieder in den Jahren 1950-54 mit einer zweiäugigen Rollencord-Kamera aufnahm. 26.4. bis 27.7.2019
03.04.2019
Durch eine erfolgreiche Kooperation wurden in den Kunstmuseen Krefeld mithilfe von Augmented Reality powered Bauhauswelten erlebbar gemacht. Das Projekt zeigt wie Vergangenheit und Gegenwart sich überlagern können.
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Canon: Wie Augmented Reality dem Bauhaus neues Leben einhaucht
Durch eine erfolgreiche Kooperation wurden in den Kunstmuseen Krefeld mithilfe von Augmented Reality powered Bauhauswelten erlebbar gemacht. Das Projekt zeigt wie Vergangenheit und Gegenwart sich überlagern können.

Bereits seit 2018 kooperiert Canon Deutschland als Partner für Fotografie und Medienkunst mit den Kunstmuseen Krefeld. Anlässlich der Neueröffnung der Architekturdenkmäler Haus Lange und Haus Esters im März, zeigte sich das Potenzial von Imaging für die Kunstvermittlung: Microsoft Hololenses mit einer speziellen Augmented-Reality-Programmierung der Canon Tochter cognitas ermöglichten das virtuelle Eintauchen in die Wohnwelten der Bauhaus-Ära von Mies van der Rohe, dem Architekten der beiden Bauhaus-Denkmäler.

Augmented Reality ermöglicht Einblick in die Einrichtung des Architekten

Mit der Eröffnung des Projekts „Anders Wohnen. Entwürfe für Haus Lange und Haus Esters.“ haben die Kunstmuseen Krefeld ihr Programm anlässlich des 100-jährigen Bauhaus Jubiläums begonnen. Das Herzstück des ganzjährigen Projektes bilden drei Ausstellungen: Akt 1 Utopie, Akt 2 Mobilität und Akt 3 Dystopie. Die Fragen des Wohnens – in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – stehen dabei im Fokus und verdichten sich bis Januar 2020 zu einem großen Bauhaus-Fest. Besucher konnten sich aufgrund neuster Technologie im Prolog des Projekts ein Bild davon machen, welche Inneneinrichtungen der Bauhaus Architekt Ludwig Mies von der Rohe vorgesehen hatte. Möglich wird dieser Ausflug in das Jahr 1930 durch eine Augmented Reality (AR)-Anwendung.

 

 

Augmented Reality macht die Vergangenheit des Hauses Lange
(Architekt Mies von der Rohe) wieder lebendig.

 

„Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Canon und cognitas an unserer Seite ein ambitioniertes und attraktives Raumerlebnis bieten können, in dem verschiedene Realitäten aufeinander treffen: Die radikal moderne Planung Mies van der Rohes, die historische Wohnsituation der Familie Lange – und der heutige Zustand des Gebäudes nach seiner umfassenden Sanierung“, freut sich Museumsdirektorin Katia Baudin.

Ebenfalls erfreulich ist, dass durch die Kooperation von Wirtschaft und Museum eine Technik-Anwendung für ein breites Publikum ermöglicht wird, welche sonst oft nur für Industriekunden zur Verfügung steht. Ein mehrköpfiges Team von Mitarbeitern der Canon Tochtergesellschaft cognitas entwickelte eine Augmented Reality-App, welche im Gegensatz zu der Virtual Reality (VR), in der die gesamte Umgebung digital verändert ist, Objekte in die bestehende Umgebung eingliedert, sodass sich zwei Realitäten überlagern.

Von den Kunstwerken der Sammlung Hermann Langes, Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen mussten im ersten Schritt 3D-Modelle erarbeitet werden, damit sie anschließend in eine App, die ansonsten für PC-Spiele verwendet wird, integriert werden konnten. Der Vorteil dabei ist, dass Programmierung und graphische Darstellung Hand in Hand gehen. In der Industrie ist diese neue Vorgehensweise bereits verbreitet, jedoch trotzdem noch neues Terrain.

 

 

Bauhaus Design durch die AR-Brille betrachtet.

 

Im Unterschied zu Anwendung innerhalb der Industrie wurde bei der App für Haus Lange jedoch ein höherer Anspruch auf das ästhetische Erscheinungsbild gelegt. Anders als bei Anwendungen für Maschinen, die zunächst digital konstruiert werden, lag für Haus Lange kein 3D-Modell der Räumlichkeiten vor, was die exakte Platzierung der Objekte im digitalen Raum erschwerte. Die Anwendung wurde daher so entwickelt, dass die 3D-Möbel direkt vor Ort mittels einer Software akkurat in den Räumlichkeiten platziert wurden und anschließend diese Software auf die AR-Brillen aufgespielt wurde.

Eine weitere für die Programmierer ungewohnte Herausforderung bestand darin, die App so zu entwickeln, dass sie in kürzester Zeit für jedermann nutzbar ist – auch für Besucher, die wenig Vorerfahrung mit Augmented Reality haben. Die Anwendung reagiert deshalb nicht auf die sonst üblichen Gesten- oder Sprachkommandos, sondern tritt direkt in Aktion, wenn sich die Besucher mit der aufgesetzten AR-Brille in bestimmte, markierte Bereiche bewegen.

Wer es selbst einmal ausprobieren möchte, hat dazu noch bis zum 14. April Gelegenheit, Dienstag und Donnerstag bis Sonntag von 11-17 Uhr, Mittwoch von 15-21 Uhr in Haus Lange.

Einzeltickets: Erwachsene 7 Euro, ermäßigt 3 Euro; Verbundkarte für alle drei Häuser: Erwachsene 12 Euro, ermäßigt 4 Euro

Anders Wohnen
Entwürfe für Haus Lange Haus Esters
17.03.2019—26.01.2020

Prolog: Mixed Reality
Haus Lange
17.03.–14.04.2019

 

02.04.2019
Fotoausstellung Süddeutschland . An drei Orten wird die Wanderausstellung Schönheit des Alterns“ der 28-Jährigen Laura Zalenga zu sehen sein: Bis Anfang Mai 2019 sind zehn ihrer insgesamt 25 Fotos aus der Reihe zusammen mit Werken anderer Künstler in der Galerie Weidmann in Stattgart-Cannstatt zu bestaunen. Weiter geht es vom 26. Juni bis 10. Juli mit allen 25 Bildern im Rahmen einer Doppelausstellung in Biberach, sowie am 17. November in der Gedächtniskirche in Ummendorf.
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Laura Zalenga - Schönheit des Alterns
Fotoausstellung Süddeutschland . An drei Orten wird die Wanderausstellung Schönheit des Alterns“ der 28-Jährigen Laura Zalenga zu sehen sein: Bis Anfang Mai 2019 sind zehn ihrer insgesamt 25 Fotos aus der Reihe zusammen mit Werken anderer Künstler in der Galerie Weidmann in Stattgart-Cannstatt zu bestaunen. Weiter geht es vom 26. Juni bis 10. Juli mit allen 25 Bildern im Rahmen einer Doppelausstellung in Biberach, sowie am 17. November in der Gedächtniskirche in Ummendorf.
01.04.2019
Bis zum 5. Mai 2019 kann man sich um das gemeinsam von der Internationalen Photoszene Köln und der Fotoakademie-Koeln vergebene zweieinhalbjähriges Studium im Gesamtwert von rund 7.000 Euro bewerben.
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Fotoakademie / Photoszene: Stipendium für 7.000 Euro
Bis zum 5. Mai 2019 kann man sich um das gemeinsam von der Internationalen Photoszene Köln und der Fotoakademie-Koeln vergebene zweieinhalbjähriges Studium im Gesamtwert von rund 7.000 Euro bewerben.

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© Fotoakademie-Koeln

 

Die stark praxisorientierte Ausbildung zur Fotografin/zum Fotografen umfasst unter anderem Porträtfotografie, Fotoreportage, Unternehmens- und Produktfotografie, Architekturfotografie sowie Fotokunst. Hinzu kommen Bildbearbeitung und professionelles Farbmanagement, also der digitale Workflow. Das Studium dauert insgesamt fünf Semester, der Kurstag der Klasse ist diesmal sonntags von 16 - 20 Uhr. Pro Semester müssen die Studenten etwa zehn Arbeitsaufträge (Einzelbilder und Serien) fotografieren.

Die Bewerbungen für das Stipendium müssen bis zum 5. Mai 2019 (Poststempel) bei der Fotoakademie-Koeln (Im Mediapark 8a, 50670 Köln) eingegangen sein. Unter allen Bewerbern werden am 16. Mai 2019 fünf zu einem persönlichen Gespräch in die Fotoakademie-Koeln eingeladen (diesen Termin im Falle der Bewerbung bitte freihalten), danach entscheidet eine Jury über die Vergabe des Stipendiums.

Wer sich um einen regulären Studienplatz ohne Stipendium an der Fotoakademie-Koeln bewerben will, hat bis zum 31. Mai 2019 Zeit. Die Ausbildung beginnt mit dem Wintersemester 2019/20 am 1. September 2019. Alle Informationen zur Bewerbung und zum Studium sind auf der Website der Fotoakademie-Koeln. Fragen per Telefon gern an Frank Dürrach unter 0163 – 42 46 44 8.

28.03.2019
Fotoausstellung Wien . Bei Westlicht Schauplatz für Fotografie werden zwei neue Ausstellungen eröffnet: Édouard Baldus „Transit und Monument“ (4.4.-21.7.2019) und Katharina Gaenssler „Atlas und Sequenz“ (5.4.-21.7.2019)
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Édouard Baldus/ Katharina Gaenssler
Fotoausstellung Wien . Bei Westlicht Schauplatz für Fotografie werden zwei neue Ausstellungen eröffnet: Édouard Baldus „Transit und Monument“ (4.4.-21.7.2019) und Katharina Gaenssler „Atlas und Sequenz“ (5.4.-21.7.2019)
28.03.2019
Der Workshop in der Leica Galerie Salzburg am 12. und 13. April 2019 soll das Verständnis zur Schwarzweißfotografie sowohl zum Zeitpunkt der Aufnahme als auch beim Bearbeiten verbessern. Workshopleiter ist Alan Schaller.
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Salzburg 12. / 13. April: Black and White Masterclass
Der Workshop in der Leica Galerie Salzburg am 12. und 13. April 2019 soll das Verständnis zur Schwarzweißfotografie sowohl zum Zeitpunkt der Aufnahme als auch beim Bearbeiten verbessern. Workshopleiter ist Alan Schaller.
27.03.2019
Wer zu spät kommt...Nur noch wenige Tage gibt es die Tickets zur CCXP, dem großen Treffen mit den Weltstars der Popkultur und Comic Szene zum günstigen Early Bird Tarif. Nach und nach lassen die Veranstalter die Katze aus dem Sack und beginnen mit dem Name Dropping, welche Größen aus dem Entertainment-Business zur Eventmesse CCXP nach Köln kommen werden und den Besucher eine einzigartige Experience versprechen, wie sie es wahrscheinlich bisher noch nie genießen konnten.
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CCXP-Treffen mit den Legenden der Popkultur
Wer zu spät kommt...Nur noch wenige Tage gibt es die Tickets zur CCXP, dem großen Treffen mit den Weltstars der Popkultur und Comic Szene zum günstigen Early Bird Tarif. Nach und nach lassen die Veranstalter die Katze aus dem Sack und beginnen mit dem Name Dropping, welche Größen aus dem Entertainment-Business zur Eventmesse CCXP nach Köln kommen werden und den Besucher eine einzigartige Experience versprechen, wie sie es wahrscheinlich bisher noch nie genießen konnten.

Mike Deodato von Marvel und Michael Uslan, Executive Producer vieler Kino-Blockbuster, haben nun ihre Teilnahme angekündigt. Natürlich muss auf der internationalen Show auch 80 Jahre Batman gebührend gefeiert werden. Stargast Michael Uslan hat den legendären Superhelden zurück auf die Großleinwand gebracht. Er gehört zu den weltweit wichtigsten Akteuren in Bezug auf den Dark Knight. Uslan wird „Behind the Scenes-Geschichten“ erzählen, wie er die Batman-Filme und die Animated Series produziert hat, beginnend mit dem ikonischen 1989er Film von Tim Burton. Mit ihm ist eine weitere Legende der Popkultur auf dem Weg nach Köln: Mike Deodato, der bereits seit den 90er Jahren als einer der produktivsten und meistgefragten Comiczeichner weltweit gilt.

Mike Deodato

Die stilistische Bandbreite von Mike Deodato reicht von energiegeladenen Zeichnungen bis hin zu Bildern irgendwo zwischen Film Noir und Fotorealismus. Seine lebenslange Liebe zu dem Medium Comics hat er von seinem mittlerweile verstorbenen Vater geerbt, der selbst ein Comiczeichner war und die künstlerische Entwicklung seines Sohnes behutsam steuerte. Mit seinen Zeichnungen für Marvels „Avengers“, „Elektra“, „Der unglaubliche Hulk“, „Spider-Man“ und „Thor“ stieg Deodato schon bald zu einem der produktivsten und gefragtesten Künstler der 90er Jahre auf. Später reduzierte er seine Engagements zeitweilig etwas, nur um im Anschluss seine Kunst für eine „Nightcrawler“-Geschichte, die in der „X-Men Unlimited-Reihe“ erschien, mit einem dunkleren, detaillierteren Stil noch einmal komplett neu zu erfinden. In der Folge zeichnete Deodato mit dem von Bruce Jones geschriebenen „Der unglaubliche Hulk“ eine Reihe, die er als einen seiner persönlichen Favoriten bezeichnet. Derzeit ist er exklusiv bei Marvel unter Vertrag. Zu seinen weiteren Arbeiten gehören „Witches“, „The New Avengers“, „The Amazing Spider-Man“, „Thunderbolts“, „Infinity Wars“ sowie die 2019 erscheinende „Savage Avengers“-Reihe. Vertreten wird Deodato von der weltgrößten Talentschmiede für Comic-Zeichner, Chiaroscuro Studios, CO-Organisator der CCXP in Sao Paulo.
Mehr über Mike Deodato erfaren Sie hier...

 


Michael Uslan fungierte als Executive Producer für mehrere preisgekrönte Filme, darunter „Batman v Superman: Dawn Of Justice“, „The Lego Movie“ und der „The Dark Knight"-Trilogie aus „Batman Begins“, „The Dark Knight“ und „The Dark Knight Rises“. Mit acht Oscar-Nominierungen, den Oscars für „Bester Tonschnitt“ sowie „Bester Nebendarsteller“ und fünf People’s Choice Awards gehört die Trilogie zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. Auf der CCXP Cologne wird Uslan einen Blick hinter die Kulissen der Filme und der Animated Series geben, beginnend mit dem ikonischen 1989er Film von Tim Burton.

Mit seiner Produktion von „Wo steckt Carmen Sandiego?“ gewann Uslan den Emmy Award für „Best Animated Series“. 1971 wurde Uslan Dozent an der Indiana University für den ersten jemals akkreditierten College-Kurs und Fernlehrgang für Comicbücher. Neben „The Comic Book In America“, dem ersten Lehrbuch für Comics, hat er eine Vielzahl weiterer Bücher sowie Comic-Romane verfasst.

Mehr über Michael Uslan erfahren Sie hier...

 

 

Mike Uslan

 

Achtung: Early Bird endet am 31. März 2019!

Wer sich frühzeitig sein Ticket für die CCXP COLOGNE 2019 sichern möchte, kann ab 25 Euro für die Tageskarte (ermäßigt ab 12,50 Euro) ein Early Bird-Ticket erstehen. Das Angebot gilt noch bis zum 31. März 2019. Wer noch mehr CCXP COLOGNE erleben möchte, hat die Möglichkeit, ein „Epic Experience-Ticket“ oder ein „Full Experience-Ticket“ zu erwerben. Für alle Ticket-Arten erfolgt der Versand der hochwertig gestalteten Badges per Post.



26.03.2019
Fotoausstellung Zingst . Zum Fotofestival horizonte zingst wird die Leica Galerie die ungewöhnlichen Tierporträts von Ekaterina Sevrouk zeigen, die mit ihren Bildern  in letzte Paradiese entführt.  Die kunstvollen Anordnungen aus Tierrpräperaten und Pflanzenarrangements der Künstlerin Ekaterina Sevrouk beziehen ihre Wirkung aus Perfektion und Phantasie.24.5. bis 15.10.2019
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Ekaterina Sevrouk – Last Paradise
Fotoausstellung Zingst . Zum Fotofestival horizonte zingst wird die Leica Galerie die ungewöhnlichen Tierporträts von Ekaterina Sevrouk zeigen, die mit ihren Bildern  in letzte Paradiese entführt.  Die kunstvollen Anordnungen aus Tierrpräperaten und Pflanzenarrangements der Künstlerin Ekaterina Sevrouk beziehen ihre Wirkung aus Perfektion und Phantasie.24.5. bis 15.10.2019
26.03.2019
Alles neu macht der Mai: Zum 15.05.2019 übernimmt Fabian Störte (37) die Position des Directors der photokina. Zu seinen Aufgaben zählt es nun, die erfolgreich begonnene Neukonzeptionierung der Weltleitmesse für Foto, Video und Imaging weiter zu entwickeln und neue Zielgruppen bei Ausstellern und Besuchern zu erschließen, um den Status der Messe als globale Plattform der Branche auszubauen.
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Fabian Ströter wird neuer Director photokina
Alles neu macht der Mai: Zum 15.05.2019 übernimmt Fabian Störte (37) die Position des Directors der photokina. Zu seinen Aufgaben zählt es nun, die erfolgreich begonnene Neukonzeptionierung der Weltleitmesse für Foto, Video und Imaging weiter zu entwickeln und neue Zielgruppen bei Ausstellern und Besuchern zu erschließen, um den Status der Messe als globale Plattform der Branche auszubauen.

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Fabian Ströter



Ströter löst Christoph Menke ab, der innerhalb der Koelnmesse als neuer Director Sales and Operations das Messegeschäft der DMEXCO verantwortet.

„Fabian Ströter hat sich seit Jahren als Messeverantwortlicher im Auslandsgeschäft der Koelnmesse bewährt und ist mit allen Facetten des Messebetriebs und vielen unserer Partnerbranchen vertraut. Zuletzt hat er als Director der Süßwarenmesse yummex Middle East in Dubai eine für die Koelnmesse strategisch wichtige Veranstaltung sehr erfolgreich durchgeführt und seine Vertriebsstärke unter Beweis gestellt. Wir wissen die photokina, deren Wechsel vom Zweijahres- in den Jahresturnus ab 2020 besondere Herausforderungen mit sich bringt, bei ihm in guten Händen“, sagt Gerald Böse, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Koelnmesse.

Fabian Ströter hat 2007 als Trainee bei der Koelnmesse begonnen und ist 2008 als Referent Auslandsvertrieb in den internationalen Bereich des Unternehmens gewechselt. 2013 übernahm er die yummex Middle East, die er bis heute als Director verantwortet. Als Director der photokina ist er nun Teil des Führungsteams im Messemanagement-Bereich „Digital Media, Entertainment & Mobility“ der Koelnmesse.

 

 

25.03.2019
Für September 2019 organisiert das Atelier Jungwirth aus Graz drei Workshops mit dem bekannten Fotografen Greg Gorman an einzigartigen Orten: in der Südsteiermark, in Selsø in Dänemark und in der Nähe von Mailand. Inhaltlich beschäftigt sich Greg Gorman in den Workshops mit den Gebieten, die ihn bekannt gemacht haben: Porträt- und Aktfotografie.
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Workshops mit Greg Gorman im September 2019
Für September 2019 organisiert das Atelier Jungwirth aus Graz drei Workshops mit dem bekannten Fotografen Greg Gorman an einzigartigen Orten: in der Südsteiermark, in Selsø in Dänemark und in der Nähe von Mailand. Inhaltlich beschäftigt sich Greg Gorman in den Workshops mit den Gebieten, die ihn bekannt gemacht haben: Porträt- und Aktfotografie.
25.03.2019
Basis jedes Kölner Photoszene-Festival sind die Ausstellungen der zahlreichen Kölner Museen, Institutionen, Galerien und Kunsträume. In diesem Jahr werden rund 200 Künstler in über 70 Ausstellungen zu sehen sein. Darüber hinaus wird es ein zweitägiges Symposium geben.  3. bis 12. Mai 2019
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Kölner Photoszene-Festival
Basis jedes Kölner Photoszene-Festival sind die Ausstellungen der zahlreichen Kölner Museen, Institutionen, Galerien und Kunsträume. In diesem Jahr werden rund 200 Künstler in über 70 Ausstellungen zu sehen sein. Darüber hinaus wird es ein zweitägiges Symposium geben.  3. bis 12. Mai 2019
25.03.2019
Fotoausstellung Aachen . Diese Retrospektive im Kunst- und Kulturzentrum (KuK) der StädteRegion Aachen zeigt erstmals in Deutschland den Facettenreichtum von Bruce Davidsons Werk in der größten Übersicht über sein Gesamtwerk. Vom 7. April bis 23. Juni 2019. Vernissage 7. April 12 Uhr
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Bruce Davidson – Retrospektive
Fotoausstellung Aachen . Diese Retrospektive im Kunst- und Kulturzentrum (KuK) der StädteRegion Aachen zeigt erstmals in Deutschland den Facettenreichtum von Bruce Davidsons Werk in der größten Übersicht über sein Gesamtwerk. Vom 7. April bis 23. Juni 2019. Vernissage 7. April 12 Uhr
24.03.2019
Die Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ruft erneut zur Teilnahme am DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie auf.
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DGPh-Preis Wissenschaftsfotografie – Einsendeschluss 31.3.2019
Die Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ruft erneut zur Teilnahme am DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie auf.

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Thüringer Landessternwarte bei Jena copyright Jannis Wiebusch

 

Die Auszeichnung hat einen Wert in Höhe von ca. 1.000.- Euro und wird in Form eines Objektivs von der Firma Sigma gespendet. Die Einreichungsfrist ist der 31. März 2019. Weitere herausragende Beiträge können mit einer Lobenden Erwähnung gewürdigt werden. Einzureichen sind photographische Arbeiten, die ein wissenschaftliches Thema (auch aus der Medizin) dokumentieren oder sich künstlerisch mit einem wissenschaftlichen Thema auseinandersetzen.

Neben dem Vorstand der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie, Friedrich M. Schmidt, Roy Hessing und Dorothea Scheurlen gehören der Jury
Antonia Moers (Sigma), Karin Fenn (Photo + Medien Kiel) sowie die ehemaligen Preisträger:  Ilka Kosmalski und Jannis Wiebusch an.

Die Verleihung des Preises findet am 24. Mai in Kiel im Rahmen der Tagung Photographie in Medizin und Wissenschaft statt.

Zur Bewerbung müssen folgende Bewerbungsunterlagen online eingereicht werden (nur vollständig ausgefüllte Bewerbungen werden akzeptiert!):

- Kontaktdaten: Vor- und Nachname, Adresse, E-Mail, Telefon, Internet-Adresse (falls eine vorhanden).
- ein kurzes Exposé, in dem das Thema beschrieben wird; max. 1 DIN A4 Seite.
- eine Kurzbiographie, aus der die wichtigsten persönlichen und beruflichen Stationen sowie eventuelle Publikationen und Ausstellungen hervorgehen (max. 1 DIN A4 Seite!).
- 4 bis 10 Bildbeispiele bisheriger Arbeiten (Format: JPEG, max. 1.024 KB, max 2.048 Pixel breit, nur RGB-Farbraum).

Einsendeschluss:
Die komplette Bewerbung muss bis zum 31. März 2019, 24 Uhr (CET) auf der Seite https://dgph.de/preise/wissenschaftsphotographie  hochgeladen sein.

 

24.03.2019
Für ihre Kunstereignisse sind Christo und seine inzwischen verstorbene Frau Jeanne-Claude weltberühmt geworden seien es der verhüllte Belriner Reichstag oder die Floating Piers.
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Christo signiert seine Bücher: Taschen Store Berlin 27.3. von 15 bis 16 Uhr
Für ihre Kunstereignisse sind Christo und seine inzwischen verstorbene Frau Jeanne-Claude weltberühmt geworden seien es der verhüllte Belriner Reichstag oder die Floating Piers.

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Am 27. März zwischen 15 und 16 Uhr signiert Christo im Berliner Taschen Store in der Schlüterstraße 39 exklusiv seine Bücher Floating PiersVerhüllter Reichstag und Barrels and The Mastaba

 

22.03.2019
Ausstellung München . Fotoarbeiten aus China des amerikanischn Künstlers  Robert Rauschenberg und zeitgenössische Installationen und Skulpturen aus Glas von Mona Hatoum, Hassan Khan, Jana Sterbak und Terry Winters zeigt die Alexander Tutsek Stiftung. 22.3.bis 30.8.2019
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Robert Rauschenberg – Study for Chinese Summerhall
Ausstellung München . Fotoarbeiten aus China des amerikanischn Künstlers  Robert Rauschenberg und zeitgenössische Installationen und Skulpturen aus Glas von Mona Hatoum, Hassan Khan, Jana Sterbak und Terry Winters zeigt die Alexander Tutsek Stiftung. 22.3.bis 30.8.2019
21.03.2019
Der CEWE Photo Award geht in die nächste Runde und hält für die besten Bilder unter dem Motto „Our world is beautiful“ Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro bereit. Noch bis zum 31. Juni 2019 ist Zeit mit seinen schönsten Motive in zehn verschiedenen Kategorien teilzunehmen.
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CEWE Photo Award 2019 „Our world is beautiful“
Der CEWE Photo Award geht in die nächste Runde und hält für die besten Bilder unter dem Motto „Our world is beautiful“ Preise im Gesamtwert von über 250.000 Euro bereit. Noch bis zum 31. Juni 2019 ist Zeit mit seinen schönsten Motive in zehn verschiedenen Kategorien teilzunehmen.
20.03.2019
Fotoausstellung Berlin . In Kooperation mit der Leica Camera AG zeigt die Kulturstiftung Schloss Britz die Ausstellung „Magic Moments“ mit einer Bildauswahl aus sechs Jahrzehnten unvergesslicher Momente in legendären Fotografien. 16.3. bis 16.6.2019
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Leica – Magic Moments
Fotoausstellung Berlin . In Kooperation mit der Leica Camera AG zeigt die Kulturstiftung Schloss Britz die Ausstellung „Magic Moments“ mit einer Bildauswahl aus sechs Jahrzehnten unvergesslicher Momente in legendären Fotografien. 16.3. bis 16.6.2019
20.03.2019
Fotoausstellung Wien . Das Projekt „Last Paradise“ von Ekaterina Sevrouk entstand im "toten Zoo" des Haus der Natur in Salzburg. Es soll die Ambivalenz zwischen scheinbarer Erhaltung bzw. Neugestaltung mit der einhergehenden Zerstörung auf ihre ganz eigene Art visualisiert werden. Ausgestellt werden die Motive in der Leica Galerie Wien. 5. April bis 15. Juni 2019
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Ekaterina Sevrouk – Last Paradise
Fotoausstellung Wien . Das Projekt „Last Paradise“ von Ekaterina Sevrouk entstand im "toten Zoo" des Haus der Natur in Salzburg. Es soll die Ambivalenz zwischen scheinbarer Erhaltung bzw. Neugestaltung mit der einhergehenden Zerstörung auf ihre ganz eigene Art visualisiert werden. Ausgestellt werden die Motive in der Leica Galerie Wien. 5. April bis 15. Juni 2019
19.03.2019
Ausstellung Hamburg . Vor fast 50 Jahren landeten mit der Mission Apollo 11 die ersten Menschen auf dem Mond. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das Planetarium Hamburg eine Ausstellung. Gedruckt wurden die 24 großformatigen Exponate von Epson auf dem Epson SureColor SC-P20000 und dem Papier Epson Fine Art Cotton Textured Natural. Ausstellungeröffnung 21. März 2019
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Epson: 50 Jahre Mondlandung
Ausstellung Hamburg . Vor fast 50 Jahren landeten mit der Mission Apollo 11 die ersten Menschen auf dem Mond. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das Planetarium Hamburg eine Ausstellung. Gedruckt wurden die 24 großformatigen Exponate von Epson auf dem Epson SureColor SC-P20000 und dem Papier Epson Fine Art Cotton Textured Natural. Ausstellungeröffnung 21. März 2019

Mond

Ein Anblick, der bislang maximal zwölf Menshcen vorbehalten war.
Erdaufgang vom Mond aus betrachtet: Foto NASA/Hasselblad

 

In der Präsentation mit dem Namen „Voll der Mond“ werden zum einen zwölf Aufnahmen gezeigt, die die Astronauten Neil Armstrong und Edwin „Buzz“ Aldrin in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 1969 mit einer Hasselblad-Kamera geschossen haben. Zum anderen offenbaren zwölf weitere Fotos den Blick eines Mondjägers auf der Erde: Der Hamburger Fotograf Wolfgang Köhler fängt den Erdtrabanten in voller Leuchtkraft und vor unterschiedlichsten Kulissen ein – ob in Kopenhagen, Korfu oder Sylt.

 „Die Print-Qualität meiner Aufnahmen beeindruckt mich sehr“, sagt Köhler und ergänzt: „Die natürliche Wiedergabe der Farben und die Materialhaptik des Papiers beweisen eindrucksvoll, dass wir mit Epson einen professionellen Partner an unserer Seite haben.“

 

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Foto: Wolfgang Köhler

 

Epson bietet mit seinen SureColor SC-P-Drucksystemen sowie den Epson Fotoscannern eine Vielzahl marktführender Produkte. Abgerundet wird das Hardware-Portfolio durch eine Fülle guter Papiere der unterschiedlichsten Formate, Oberflächen und Qualitäten, sodass Fotografen stets die für ihre Arbeit passenden Produkte finden.

 

Ausstellungseröffnung „Voll der Mond“:Donnerstag, 21. März 2019, 18 Uhr, auf der Galerie des Planetarium Hamburg, Linnering 1 (Stadtpark). Eintritt frei zu den Öffnungszeiten des Planetariums
www.planetarium-hamburg.de

 

19.03.2019
Fotoausstellung Salzburg . Der Fotohof zeigt die beiden jüngsten Werkgruppen "Blitz & Enzianblau" des österreichischen Fotografen Manfred Willmann. Blitz & Enzianblau versammelt Fotografien, die nicht nur die Oberfläche der Welt zeigen, sondern auch vom Medium der Fotografie selbst erzählen. 29. März bis 25. Mai 2019
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Manfred Willmann - Blitz & Enzianblau
Fotoausstellung Salzburg . Der Fotohof zeigt die beiden jüngsten Werkgruppen "Blitz & Enzianblau" des österreichischen Fotografen Manfred Willmann. Blitz & Enzianblau versammelt Fotografien, die nicht nur die Oberfläche der Welt zeigen, sondern auch vom Medium der Fotografie selbst erzählen. 29. März bis 25. Mai 2019
18.03.2019
das Fesival „horizonte zingst“ im Blick. Mittlerweile ist es eine Tradition, dass der BFF zum Beginn des Fotojahres in Zingst präsent ist. Zum einen treffen sich die Young Professionals in Zingst um, von Mentoren begleitet, ihre Ausstellungen zum Festival vorzubereiten. Zum anderen hält der Vorstand eine Klausurtagung im Max Hünten Haus ab.
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Foto-Convention Zingst: Mit Blick auf das Festival horizonte
das Fesival „horizonte zingst“ im Blick. Mittlerweile ist es eine Tradition, dass der BFF zum Beginn des Fotojahres in Zingst präsent ist. Zum einen treffen sich die Young Professionals in Zingst um, von Mentoren begleitet, ihre Ausstellungen zum Festival vorzubereiten. Zum anderen hält der Vorstand eine Klausurtagung im Max Hünten Haus ab.

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Fotoauswahl Foto Julie Nagel, BFF

 

Die Foto-Convention, die speziell auf junge Fotografen auf dem Weg zur Professionalität zugeschnitten ist, hat
Im Rahmen der Frühjahrs-Foto-Convention wurden eine ganze Reihe perspektivischer Aktivitäten gebündelt. Ein Spektrum von sehenswerten Ausstellungen und ein Ausblick auf die Bilderschauen des diesjährigen Festivals wurden gegeben. Im Kern der Convention stand wieder der Auswahlworkshop, der sogenannte Schulterblick, für die Vorbereitung der Ausstellung des Neuen BFF-Förderpreises, die mit Unterstützung von Olympus und »horizonte zingst« realisiert wird. Das diesjährige anspruchsvolle Thema heißt „Haltung – inspirierende, junge Fotografie“. Das Festival-Team rund um Kurator Klaus Tiedge und die BFF-Mentoren sind sich einig: "Unter den Arbeiten der 15 Teilnehmern sind starke, eindrucksvolle Fotografien und vorbildliche Konzepte dabei, die wertvolle Denkanstöße für den Umgang mit unserer Umwelt und Gesellschaft geben. Wir sind sehr gespannt, welche 10 in der bevorstehenden Jurierung für die Ausstellung ausgewählt werden.", sagt Tobias Habermann, Wettbewerbsleitung.


Außerdem waren Studierende der Höheren Grafischen Bundes- Lehr- und Versuchsanstalt aus Wien zu Gast, die sich ebenfalls im Rahmen der studentischen Nachwuchsförderung mit einem Ausstellungsbeitrag am Festival beteiligen. Ihr Thema lautet: „Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar“.

Ausstellungprogramm zur Foto-Convention

BFF Progressiv – „State of the Art“
In der Ausstellung sind freie Arbeiten der vier BFF-Fotografen Sabine Scheer, Katja Ruge, Volker Crone und Florian W. Müller zu sehen. Sie entstehen aus ganz individuellem Anspruch heraus und zeigen Themen, Dinge, Situationen, die den Fotografen persönlich wichtig sind: Mit viel Liebe zum Detail fotografiert Sabine Scheer Still-Life, Food, Tiere und alles was glänzt, flüssig, fedrig, glitzert, pink und fluffig ist. Katja Ruge zeigt mit ihrer Serie „Ladyflash“ bemerkenswerte Porträts über die wunderbaren unabhängigen Frauen in der Musik, die sie bisher in ihrer Karriere getroffen hat. Die Ausstellung von Florian W. Müller vereint „Kommentar, Zeitgeist und Standpunkt“. Die Fotografien sind immer überraschend, immer anders und zeigen seine Lust am Experimentieren. Volker Crone hat mit seinem Projekt „Vom Ende der Dunkelheit“ den Neuen BFF-Förderpreis 2018 gewonnen und wirft mit seinen Fotos die Frage auf, wohin Lichtverschmutzung führt.

Die Ausstellung ist bis 30.04.2019 im Hotel Vier Jahreszeiten zu sehen.

Nick Frank – „Fragments“
Im Mittelpunkt seiner Arbeit in der Galerie des Hotel Stone steht die zeitgenössische Architektur, wobei es nicht um Dokumentation sondern um eine sehr subjektive Darstellung geht. Nick Frank zeigt seine persönliche Sicht auf die Dinge, durch eine Reduktion auf die besonderen Gestaltungsmerkmale. In der Regel handelt es sich dabei um Seriendarstellungen progressiver Architektur-Fotografien europäischer Metropolen wie Valencia, Barcelona, Kopenhagen und Malmö.

Die Ausstellung ist bis 30.04.2019 in der Galerie Hotel Stone zu sehen.

Leica-Galerie Zingst - Lars Borges »Imperial County«
Mit seinem Projekt gibt der Fotograf einen Ausblick auf die Zukunft, wenn wir weiter die Ressourcen verschwenden, Märkte deregulieren und Menschen und Umwelt als Kapital behandeln. Vor allem aber ist das Projekt eine Annäherung an die Menschen, die im Imperial County leben und arbeiten.
Preview Ausstellungsprogramm »horizonte zingst«
Ein mit Spannung erwarteter Beitrag war die Preview-Präsentation, als der Kurator Klaus Tiedge mit Edda Fahrenhorst und Stefanie Schiller als Ausstellungsmacher einen ersten Blick auf die geplanten Ausstellungen zum Umweltfotofestival »horizonte« 2019 zeigte. Drei Schwerpunkte können unter den Umweltaspekten hervorgehoben werden: der Klimawandel, der Schutz der Artenvielfalt und die Plastikvermüllung der Meere.

 

15.03.2019
Heute ist der bekannte Kurator, Autor und Wissenschaftler Okwui Enwezor nach langer Krankheit gestorben. Zu den Stationen seiner Laufbahn gehörte unter anderem die Leitung die documenta 11 in Kassel und seine Arbeit als Direktor des Haus der Kunst in München. von 2011 bis 2018
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Trauer um Okwui Enwezor
Heute ist der bekannte Kurator, Autor und Wissenschaftler Okwui Enwezor nach langer Krankheit gestorben. Zu den Stationen seiner Laufbahn gehörte unter anderem die Leitung die documenta 11 in Kassel und seine Arbeit als Direktor des Haus der Kunst in München. von 2011 bis 2018

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 Okwui Enwezor Foto: Maximilian Geuter

 

 

Das Team vom Haus der Kunst hat heute in einer Meldung seiner Trauer um Okwui Enwezor Ausdruck gegeben: „In seiner Zeit als Direktor des Haus der Kunst, von 2011 bis 2018, hat es uns mit Freude und Stolz erfüllt, Okwui Enwezor bei der Umsetzung seiner Vorstellungen von künstlerischer Exzellenz begleiten zu dürfen. Für diese Erweiterung unseres Blickwinkels sind wir sehr dankbar.“

Okwui Enwezor wurde 1963 in Nigeria geboren. Enwezor begann 1982 nach seinem Umzug nach New York ein Studium der Politikwissenschaft am New Jersey City State College, das er 1987 mit einem Bachelor abschloss.
Er war unter anderem außerordentlicher Kurator am International Center of Photography in New York,Studiendekan (dean of academic affairs) am San Francisco Art Institute (2005–2009)[4] und Gastprofessor an der Art History University in Pittsburgh, der Columbia University New York, der University of Illinois Urbana-Champaign, sowie der Universität Umeå in Schweden. Enwezor war Joanne Cassulo Fellow des Independent Study Program am Whitney Museum of American Art in New York (2010–2011).
Enwezor wurde als künstlerischer Leiter von zahlreichen Großausstellungen berufen. 1996–97 leitete er die zweite Johannesburg Biennale in Südafrika, 1998–2002 war er künstlerischer Leiter der documenta 11 in Kassel, 2006 kuratierte er die Biennale für zeitgenössische Kunst in Sevilla, sowie 2007–2008 die 7. Gwangju Biennale in Südkorea. Zudem wurde er künstlerischer Leiter von Meeting Points 6, einem Projekt für Performance und visuelle Kunst in acht Städten (Beirut, Amman, Damaskus, Kairo, Tunis, Tanger, Brüssel und Berlin) sowie Hauptkurator von La Triennale, Paris 2012. 2011 war er kuratorischer Berater der "Dublin Contemporary" in Irland. 
??Okwui Enwezor verstand sich als Kurator, Autor und Wissenschaftler. Die meisten seiner Ausstellungen wurden von Publikationen begleitet. Zu seinem intellektuellen Vermächtnis gehören auch die in seinen Essays formulierten Fragen.??

Seit seiner Erkrankung im Herbst 2015 setzte Okwui Enwezor alles daran, die Arbeit an „Postwar“ und späteren Ausstellungen fortzusetzen. Die Arbeit war ihm Kraftquelle und Inspiration. ??Die vor wenigen Tagen fulminant eröffnete Ausstellung „El Anatsui. Triumphant Scale“, die er über viele Jahre entwickelt hat, ist sein Abschiedsgeschenk an die Stadt München, an ein internationales Publikum und an die Fachwelt.

 

15.03.2019
Fotoausstellung Hamburg . Der Fotokünstler Christopher Thomas stellt seine Städteporträts – Hamburg, New York, Paris, Los Angeles und Venedig – bei Persiehl & Heine, Galerie für Fotografie, vor. 27. März 2019 bis zum 4. Mai 2019
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Christopher Thomas – Cities in Silence
Fotoausstellung Hamburg . Der Fotokünstler Christopher Thomas stellt seine Städteporträts – Hamburg, New York, Paris, Los Angeles und Venedig – bei Persiehl & Heine, Galerie für Fotografie, vor. 27. März 2019 bis zum 4. Mai 2019
15.03.2019
Vom 22. bis 26. August 2018 findet die SommerAkademie für Fotografie an der Südtiroler Weinstraße mit Workshops, Portfolios, Fine Art Drucken und einem interessanten Rahmenprogramm statt.
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IF/Academy: Sommerakademie für Fotografie in Südtirol
Vom 22. bis 26. August 2018 findet die SommerAkademie für Fotografie an der Südtiroler Weinstraße mit Workshops, Portfolios, Fine Art Drucken und einem interessanten Rahmenprogramm statt.
13.03.2019
Robert Lebeck- Deutschland im März Fotoausstellung Hamburg . Der berühmte Bildjournalist Robert Lebeck starb 2014 im Alter von 85 Jahren in Berlin. Am 21. März 2019 wäre der Fotograf 90 Jahre alt geworden Anlass für die FREELENS Galerie Robert Lübeck mit der Ausstellung „Deutschland im März“ zu ehren. Vom 21. März bis 16. Mai 2019 ...mehr
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Robert Lebeck - Deutschland im März
Robert Lebeck- Deutschland im März Fotoausstellung Hamburg . Der berühmte Bildjournalist Robert Lebeck starb 2014 im Alter von 85 Jahren in Berlin. Am 21. März 2019 wäre der Fotograf 90 Jahre alt geworden Anlass für die FREELENS Galerie Robert Lübeck mit der Ausstellung „Deutschland im März“ zu ehren. Vom 21. März bis 16. Mai 2019 ...mehr
12.03.2019
München – Tokio Fotoausstellung . Im April dieses Jahres zeigt der Fotokünstler Michael Nischke– zeitgleich mit der Ausstellung im Hotel Pullman Munich –  ausgewählte Motive seiner Iceland-Serie auf seiner zweiten Ausstellung in Tokyo. Bis 7. Juni 2019
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Michael Nischke – Iceland
München – Tokio Fotoausstellung . Im April dieses Jahres zeigt der Fotokünstler Michael Nischke– zeitgleich mit der Ausstellung im Hotel Pullman Munich –  ausgewählte Motive seiner Iceland-Serie auf seiner zweiten Ausstellung in Tokyo. Bis 7. Juni 2019
12.03.2019
Bereits zum 5. Mal suchen die WunderWelten gemeinsam mit CEWE für ihren Wettbewerb aussagekräftige und eindrucksvolle Fotos. Der Wettbewerb wird  in drei Kategorien ausgetragen: „Artenvielfalt in der Stadt“, „Blumen und Pflanzen“ und „Dämmerungs- & Nachfotografie. Einsendeschluss: 12 August 2019
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Fotowettbewerb WunderWelten – 3 Themen 3 Chancen
Bereits zum 5. Mal suchen die WunderWelten gemeinsam mit CEWE für ihren Wettbewerb aussagekräftige und eindrucksvolle Fotos. Der Wettbewerb wird  in drei Kategorien ausgetragen: „Artenvielfalt in der Stadt“, „Blumen und Pflanzen“ und „Dämmerungs- & Nachfotografie. Einsendeschluss: 12 August 2019
11.03.2019
Bei Unfällen geht es oft um Minuten, um Leben zu retten. Dolphin Technologies, Spezialist für Unfallerkennung und automatische Meldung will für schnelle Hilfe bei Verkehrsunfällen Drohnen einsetzen.
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Dolphin: Drohne soll Leben retten!
Bei Unfällen geht es oft um Minuten, um Leben zu retten. Dolphin Technologies, Spezialist für Unfallerkennung und automatische Meldung will für schnelle Hilfe bei Verkehrsunfällen Drohnen einsetzen.

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Nach einem Verkehrsunfall kann rasche Hilfe Leben retten. Bei Herz- und Atemstillstand geht es tatsächlich um Minuten, aber auch bei starken Blutungen steigt die Sterberate nach einer halben Stunde rapide an. Der Telematik-Spezialist Dolphin Technologies stattet seit Jahren Fahrzeuge mit sogenannten eCall-Systemen aus, um Unfälle und deren Position sofort zu erkennen und Hilfe zu schicken. Nun sollen Drohnen ein noch besseres Bild der Situation liefern.

Auf dem Bildschirm der Einsatzzentrale erscheint eine Alarmmeldung: Ein Fahrzeug hatte gerade einen Unfall auf der A4 bei Fischamend. Neben der genauen Position liefert das eCall-Notrufsystem auch die Information, dass es einen seitlichen Aufprall mittlerer Stärke gegeben hat und vermutlich niemand im Fahrzeug verletzt ist. Gleichzeitig wird eine Sprechverbindung mit dem Fahrer aufgebaut und abgeklärt, ob vielleicht doch medizinische Hilfe notwendig ist und welche sonstigen Maßnahmen getroffen werden müssen. In diesem speziellen Fall ist die Situation klar und der Pannendienst kann das leicht beschädigte Fahrzeug nach einer halben Stunde in die nächste Werkstatt schleppen. 

"Manchmal fehlen aber wichtige Informationen", sagt Harald Trautsch, Geschäftsführer von Dolphin Technologies, Spezialist für Unfallerkennung und automatische Meldung. "Es kommt zum Beispiel vor, dass trotz eines lediglich leichten Aufpralls kein Kontakt mit den Insassen hergestellt werden kann." In solchen Fällen obliegt es dem geschulten Personal der Einsatzzentrale, selbst über die Maßnahmen zu entscheiden. "Ideal wäre es hier natürlich, wenn unsere Call Agents tatsächlich sehen könnten, was gerade passiert", so Harald Trautsch. "Aus diesem Grund wollen wir eine Drohne zu schweren Unfällen schicken bzw. zu solchen, wo zusätzliche Informationen wichtig sind." 

 

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Dolphin schickt Drohnen zu Verkehrsunfällen

 

Testbetrieb in nationalen und internalen Projekten

Getestet wird derzeit mit Drohnen für den privaten Gebrauch, wobei es hauptsächlich darum geht, die Flugroute automatisch zu berechnen und an die Drohne zu übertragen. "Das funktioniert bereits einwandfrei", so Gerald Aichholzer, VP Product Development. "In einem nächsten Schritt wird es darum gehen, unsere Anwendung über Machine Learning dahingehend zu trainieren, dass sie die richtigen Entscheidungen in Bezug auf die Auswahl der Drohne und deren Verhalten am Unfallort trifft." Dolphin ist hier in ein internationales Projekt involviert, bei dem bei Massenkarambolagen über Drohnen erkannt werden soll, wo Hilfe am notwendigsten ist. "Die Erfahrung und das Know-how anderer Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist ein wichtiger Teil für den Erfolg des Projektes", ergänzt Harald Trautsch. "Solche Aufgaben löst man nicht alleine sondern holt die besten Player in den verschiedensten Disziplinen an Bord." 

 

Logistik, Technik und Recht als Herausforderungen

Die großen Herausforderungen lauten Logistik, Technik und Recht. Die Standorte müssen so gewählt werden, dass die Drohnen innerhalb weniger Minuten am Unfallort sind. Außerdem müssen sie geladen werden und dürfen nur Gebiete überfliegen, die nicht bewohnt sind. Dolphin rechnet damit, dass die Distanz zwischen den Standorten nicht mehr als fünf Kilometer betragen soll. Vorrangig gilt es, das hochrangige Straßennetz auszustatten und sich auf jene Strecken zu konzentrieren, die eine hohe Unfallfrequenz haben. 

Technisch ist es nicht notwendig, die Call Agents zu Drohnenpiloten auszubilden. Ein Knopfdruck in der Plattform genügt, und das Backend von Dolphin berechnet die optimale Flugroute zur Unfallstelle, die von der Drohne selbständig abgeflogen wird. Die Einsatzzentrale bestimmt dann, wie lange die Drohne vor Ort benötigt wird bzw. fliegt diese automatisch zu ihrem Standort zurück, wenn die Akkus schwächer werden oder sich die Witterung verändert. Die größte Hürde ist jedoch rechtlicher Natur. Drohnen dürfen nur in bestimmten Gebieten und nur mit entsprechender Genehmigung und Versicherung betrieben werden. Dass die Flugroute automatisch berechnet und auch selbständig abgeflogen wird, ist eine zusätzliche Herausforderung. 

"Wir orientieren uns bei unseren Entwicklungen am Nutzen und nehmen potenzielle Hürden als Herausforderung", sagt Harald Trautsch. "Es ist unsere Aufgabe, durch intelligente Services wie Predictive Analytics, Machine Learning und Smart Communication Unfälle einerseits zu vermeiden und andererseits optimale Hilfe zu leisten, wenn doch einmal etwas passiert. Das bedingt, dass wir regelmäßig nicht nur technisches, sondern auch rechtliches Neuland betreten müssen. Aber Menschenleben sind es wert, die entsprechenden bürokratischen, technischen und unternehmerischen Risiken einzugehen."

 

 

 

11.03.2019
Fotoausstellung Zürich . In einer grossen Gruppenausstellung widmet sich die Photobastei vom 15. März bis 5. Mai der Fotografie von Frauen. Die Ausstellung umfasst unter anderem Werke von Berenice Abbott, Diane Arbus, Elinor Carucci, Germaine Krull, Dorothea Lange, Vivian Maier, Inge Morath, Marianne Müller und Ruth Orkin.
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womenphotographer vol. I
Fotoausstellung Zürich . In einer grossen Gruppenausstellung widmet sich die Photobastei vom 15. März bis 5. Mai der Fotografie von Frauen. Die Ausstellung umfasst unter anderem Werke von Berenice Abbott, Diane Arbus, Elinor Carucci, Germaine Krull, Dorothea Lange, Vivian Maier, Inge Morath, Marianne Müller und Ruth Orkin.
11.03.2019
Fast schon traditionell streut das Business Forum Imaging in Köln um den Aschermittwoch herum Asche über die Häupter der Entscheider der Fotobranche und ruft sie eindringlich zu Exerzitien auf, um dann geläutert mit dem digitalen Wandel Schritt halten zu können. Diesmal erinnerte schon das Motto an einen Science Fiction Horror Thriller: Unter der Devise "Create the unseen" forderten die 14 Referenten samt Programmgestalter und Moderator Thomas Blömer die Teilnehmer auf, nie Gesehenes hervorzubringen. Und das bitte spätestens sofort!
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Business Forum Imaging Cologne 2019: Smarter Aschermittwoch
Fast schon traditionell streut das Business Forum Imaging in Köln um den Aschermittwoch herum Asche über die Häupter der Entscheider der Fotobranche und ruft sie eindringlich zu Exerzitien auf, um dann geläutert mit dem digitalen Wandel Schritt halten zu können. Diesmal erinnerte schon das Motto an einen Science Fiction Horror Thriller: Unter der Devise "Create the unseen" forderten die 14 Referenten samt Programmgestalter und Moderator Thomas Blömer die Teilnehmer auf, nie Gesehenes hervorzubringen. Und das bitte spätestens sofort!

Um dem eindringlichen Appell an die Zunft ein wenig die Drohung eines Untergangszenarios zu nehmen, berichten wir hier zuerst über den Vortrag, den André Hunziker, Gründer und CEO PNA International am Ende der zweitägigen Kassandra-Rufe im Kongress-Zentrum Ost der KoelnMesse hielt: Er forderte die Teilnehmer eindringlich dazu auf, den digitalen Wandel endlich zu akzeptieren und die damit verbundenen Herausforderungen anzunehmen. Das Gleiche haben nicht nur die übrigen 13 Referenten auf dem BFI 2019 sondern auch alle vor ihnen auf den inzwischen 10 vorangegangenen Kongressen immer wieder geradezu gebetsmühlenartig gefordert, um die Branche vor dem drohenden Untergang zu bewahren: Der Zug sei zwar schon abgefahren aber er hat noch nicht so viel Fahrt aufgenommen, das nicht noch jeder gefahrlos aufspringen könne. Wer zurückbleibt sei selber schuld.

 

 

André Hunziker, CEO PNA International verspricht mehr Umsatz durch Digitalisierung.

 

Diese Essenz verdeutlichte André Hunziker indem er die drei Dauerausreden vieler Zukunftsverweigerer auseinanderpflückte: Keine Idee, Keine Zeit und kein Budget. Das stimme so ganz und gar nicht. Der Fachberater für Digitalisierungsfragen legte dar, dass zu viele Unternehmen aus Industrie und Handel das Digitalisierungsproblem aus eigener Kraft lösen wollten und dabei allzu oft Gefahr liefen, vermeidbare Fehler zu machen. Sie überheben sich dabei, weil sie auf keinerlei Erfahrung zurückgreifen könnten. Seine Alternative ist gleichzeitig auch die Basis seiner eigenen Beraterfirma PNA International, die den Zeitaufwand für die Ideenfindung durch Intensivberatungen minimiert und das Budget dafür in vielen Fällen sogar selbst aus staatlichen Fördergeldern generiert.

 

Also Ausreden dafür, am digitalen Wandel aufgrund fehlenden Know-hows, mangelnder Zeit  oder des nötigen Kleingelds zu scheitern, ließ André Hunziker nicht gelten. Nach seiner Aussage hat sein Unternehmen tausendfach bewiesen, wie sich durch Digitalisierung und Automatisierung im Handel 4.0 in praktisch jeder Branche mehr Umsatz generieren lässt. Das glauben Sie nicht? Dann nehmen Sie doch hier selbst mit ihm Kontakt auf.

 

Schelte zum Auftakt

 

Aber von nun an der Reihe nach: Die Grußworte an die exklusive, internationale Teilnehmerschar aus Industrie und Handel von BFI Gründer und Programmgestalter Thomas Blömer war nicht nur eine Aufforderung, sich den Herausforderungen des Wandels zu einer "smarten Gesellschaft" zu stellen, sondern auch eine unüberhörbare Schelte der Kamerahersteller, die mit ihren Entwicklungen noch immer nicht auf den  disruptiven Wandel in den Bedürfnissen der Kunden reagiert und aus dem Smartphone-Erfolgen keine Lehren gezogen hätten. Sie machten ihre Produkte besser und besser und besser und vergäßen dabei, darauf zu achten, was sich ihre Kunden wirklich wünschten.

 

 

Thomas Bloemer, Moderator, Ideengeber und Programmgestalter des BFI.

 

Das will man beim Fotodienstleister Cewe ganz anders machen. Dr. Ralf Wieting, Leiter Applikationsentwicklung bei Cewe, erläuterte, wie "smart" das Geschäft selbst mit analogen Fotoprodukten sein kann. Mit der zunehmenden Anzahl der Aufnahmen fiele es den Menschen immer schwerer, die wichtigsten, besten oder relevanten Fotos aus den unterschiedlichsten Quellen herauszufiltern und zu hochwertigen Bildprodukten zusammenzuführen. Er führte auf beeindruckende Art und Weise vor, wie neue Technologien von Cewe genutzt würden, darunter zunehmend auch Künstliche Intelligenz, um Motive zu identifizieren, sie Orten oder Personen zuzuordnen und automatisch in entsprechende Seiten- bzw. Buchlayouts einzupassen. Auch neuartige Nutzer-Maschine-Schnittstellen wie beispielsweise Sprachsteuerung, zur Erstellung visueller Tagebücher aus Fotos und Texten gaben einen faszinierenden Einblick in den Wandel visueller Kommunikationsmöglichkeiten.

 

 

 

Dr. Ralf Wieting  Leiter der Applikationsentwicklung bei Cewe.

 

Neue Technologien erweitern nicht nur die Möglichkeiten der klassischen Fotografie,  sondern führen auch zu ganz neuen Anwendungen. Bildern kommt dabei eine immer größere Rolle als universales Kommunikationsmittel zu. Davon musste Dr. Ralf Wieting die rund 200, vom Veranstalter gezählten, Branchenexperten, Industrievertreter, Fachhändler und Dienstleister nicht überzeugen. Was auf dem Forum in Köln dagegen intensiv thematisiert wurde, sind die notwendigen Konsequenzen dieser Entwicklungen für das Imaging-Geschäft von heute und morgen.

 

Neben etablierten Unternehmen aus der Branche wie Canon, Cewe und Fujifilm präsentierten sich auch digitale und mobile Vorreiter wie Google und LG Electronics auf der Bühne des Kongresszentrums. Es war weniger überraschend als vielmehr bezeichnend, dass mit David Montanya, European Product Manager, Mobile Communications, LG Electronics, kein Vertreter der klassischen Kameraindustrie über die Innovationen in der Bildgebung sprach, sondern ein Produktmanager für Smartphones. David Montanya erläuterte, wie mit den neuen Smartphone-Kameras von LG Electronics und der ThinQ-Plattform die Smartphone-Fotografie durch neuartige Optik, gesteigerter Rechenleistung und Künstlicher Intelligenz (KI) auf ein neues Niveau gehoben wird.

 

 

David Montaya, LG Electronics.

 

Manfred Rau, Leiter Marketing bei Fujifilm Imaging Products und Solutions/Fujifilm Imaging Systems legte den Fokus seiner Präsentation auf den Menschen in der Fotografie, der trotz bahnbrechender Entwicklungen in der künstlichen Intelligenz, die sich die Industrie zunutze mache, vor allem seinen Emotionen folge, die anzusprechen und zum Kaufentscheid zu mobilisieren, verlange mehr als Digitalisierung.

 

 

Am Beispiel des Erfolgs des instax Sofortbildes erläuterte Manfred Rau
die Bedeutung emotionaler Komponenten  in der Produktentwicklung
und im Marketing.

 

Ohne auf den gern zitierten Nostalgie-Express aufzuspringen, machte er klar, dass der Erfolg des instax Sofortbildes und des darum gestalteten Lebensgefühls durch Zubehör und erweiternde Produkte keinesfalls einen Retrotrend dokumentiere sondern eine Folge der Sehnsucht vieler Menschen nach haptischen Erfahrungen und Erinnerungen darstelle. Der Wunsch nach Bildern könne zwar mit smarten Techniken einfacher erfüllt werden, doch Produkte zu entwickeln, die diesen Wunsch stärken und wirtschaftlich relevant werden lassen, erfordere ebenso viel emotionale wie intelligente Kompetenz. Das Fazit von Manfred Rau: "Every picture is a hero" und damit wert, gedruckt zu werden. Erst das gedruckte Bild mache seinen Inhalt zu einer bleibenden Erinnerung.

 

 

Don Franz leitet zum Gespräch von Hans Hartmann und Thomas Bloemer
mit Anna Dickson, Visual Lead, Google über.

 

Zuvor hatte Hans Hartmann von Visual 1st in einer Podiumsdiskussion mit Ziv Gillat (Vice President, Strategic Partnerships & Mobile, Athenthech), Sofi Shvets (CEO & Co-Founder of Let‘s Enhance.io), Philipp Mühlbauer (Co-Founder & Managing Director, Picanova) und Qian Lin (Distinguished Technologist, HP) darüber diskutiert,  wie Imaging-Unternehmen Kunden dazu motivieren können, ihre visuellen Inhalte nicht zu vergessen, sondern zu nutzen. Denn allzu oft landet die Flut von Bildern und Videos im sprichwörtlichen digitalen Schuhkarton - dabei sind die Möglichkeiten der Verarbeitung und Verwendung heute ebenfalls nahezu grenzenlos.

 

 

Neue Wege für mehr Umsatz mit Fotoprodukten diskutierte
Hans Hartmann mit seinen Gästen Ziv Gilat, Philipp Mühlbauer,
Quian Lin  und Svis Shvets.

 

Genau hier setzte auch Christina Teng, Senior Product Manager, Future Solutions, Kodak Moments an. Sie sieht das wichtigste Ziel von Kodak Moments darin, es  Konsumenten einfach zu machen, ihre Erinnerungen neu zu erleben. Mit Applikationen von Kodak Moments könnten sie einfach und schnell von ihren Mobilgeräten aus, hochwertige Bildprodukte bestellen, gestalten und im Geschäft gleich mitnehmen. Dazu setzt das Unternehmen seine eigene Moments Finder Technologie ein und nutzt Künstliche Intelligenz, damit Kunden möglichst ohne Aufwand ihre wichtigsten Bilder finden können. Treu nach der Devise von Kodak Gründer George Eastman: "You push the Button. We do the rest".

 

 

Christina Teng, Kodak Moments.

 

Thorsten Tourbier, Leiter Marketing, allcop, stellte die strategischen Hintergründe des ersten Bildproduktes vor, mit dem Kunden direkt aus WhatsApp heraus Bilder bestellen können. Gemeinsam mit der Drogeriemarktkette dm hatte allcop Ende 2018 das Produkt gelauncht und konnte jetzt erste Erfahrungswerte mit Instrumenten wie dem smarten ChatBot Zoé und den Reaktionen der Kunden teilen.

 

 

Fotoprodukte per WhatsApp: Thorsten Tourbier von Allcop zeigt, wie es geht.

 

Markus Kick, Strategic Insights, Consumer Electronics & Photo Market, GfK, machte in seinem Vortrag mit dem Titel: "Von Nachfrageflauten, Wachstumssegmenten und ungesehenen Möglichkeiten" auf die Bereiche der Imaging-Branche aufmerksam, die dem Fachhandel aktuell eine hohe Wertschöpfung versprechen.

 

 

Markus Kick, GfK,  zeigte Wachstumschancen im schrumpfenden Fotomarkt.

 

Am zweiten Tag stand vor allem der Wandel im stationären Fachhandel im Fokus. Ein Highlight der gesamten Veranstaltung war der Vortrag von Professor Dr. Aunkofer, Direktor iSCM-Institut, Hochschule für angewandtes Management, Ismaning, zum Thema "Der vernetzte Konsument". Das Institut für Information & Supply Chain wurde in Kooperation mit dem Stiftungslehrstuhl des GfK Vereins gegründet, um Forschungsvorhaben zu handelsnahen Feldern zu stärken. Thema von Prof. Dr. Aunkofer waren die Informationswege der Konsumenten, über die sie sich über Dienstleistungen und Produkte informieren. Dabei ging er den umgekehrten Weg seiner Vorredner. Seine Forschungsergebnisse zeigten weniger auf, wie Produkte oder Dienstleistungen den Konsumenten näher gebracht werden können, als vielmehr wo, wie und was Konsumenten suchen. Nicht zuletzt ging es darum, welche Kriterien am Ende der sogenannten "Customer Journey“ die Kaufentscheidung beeinflussen.

 

   

 

Was Konsumenten wirklich wollen und wie sie es finden, erläuterte
Prof. Dr.Aunkofer vom iSCM Institut.

 

 

Eine Antwort auf den wachsenden Bedarf an umfassenden Informationen im Netz ist die speziell dafür entwickelte IT-Plattform "loadbee", die multimediale Informationen der Hersteller nicht nur in Echtzeit in die Online-Shops der Händler, sondern auch an den stationären PoS bringt. Marc Mombauer (PR Manager, loadbee) demonstrierte auf dem BFI 2019, wie "loadbee" eine konsistente Produktkommunikation für Kunden und Verkaufspersonal ermöglicht und welche Effekte damit in der Praxis beim Verkauf erzielt werden können.

 

 

Relevante, tiefgreifende Informationen für das Web und den POS vermittelt
die Plattform Loadbee, über die PR-Manager Marc Mombauer referierte.

 

Das Startup LiSA Retail Innovation aus Düsseldorf wiederum entwickelt Lösungen, die es Einzelhändlern und Marken möglich machen, ihre Kunden online per Live Video zu beraten und zu begeistern.

Traditionelle Fixpunkte waren für die Besucher, Sponsoren und Referenten auch beim 2019 zum zehnten Mal über die Bühne gehenden BFI in Köln die Netzwerkzone im Foyer des Kongresszentrums sowie die traditionelle, in den Rheinterrassen stattfindende Abendveranstaltung als Gelegenheit zum Netzwerken und kommunikativen Austausch.

 

 

Das Start-up LISA entwickelt Lösungen für den Live-Videoverkauf
im Fachandel, die Christian Underwood erläuterte.

 

Unser Fazit: Trotz der berechtigten, und seit zehn Jahren immer lauter werdenden Kassandra-Rufe der Referenten, endlich auf die Herausforderungen des digitalen Wandels zu reagieren, stellt das Forum immer wieder aufs Neue die hohe Dynamik des Marktes unter Beweis und vermittelt für Handel und Industrie wichtige Anhaltspunkte für Entwicklungen und Trends.

  

08.03.2019
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung „Von mir aus. Junge Fotografie aus Düsseldorf“ im KIT – Kunst im Tunnel stellt die vier jungen Künstlerinnen und Künstler Conrad Müller, Donja Nasseri, Arisa Purkpong und Alexander Romey vor, die ihre bildnerische Ausdruckskraft im Medium der Fotografie verwirklichen. Die Ausstellung wurde initiiert und gefördert durch die DZ BANK Kunstsammlung.
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Von mir aus
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung „Von mir aus. Junge Fotografie aus Düsseldorf“ im KIT – Kunst im Tunnel stellt die vier jungen Künstlerinnen und Künstler Conrad Müller, Donja Nasseri, Arisa Purkpong und Alexander Romey vor, die ihre bildnerische Ausdruckskraft im Medium der Fotografie verwirklichen. Die Ausstellung wurde initiiert und gefördert durch die DZ BANK Kunstsammlung.
08.03.2019
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) kündigt die Preisträgerin ihres renommierten Dr. Erich Salomon-Preises an: In diesem Jahr geht der Preis an die US- amerikanische Bildjournalistin Stephanie Sinclair. Sinclair visualisiert bewegend das weltweite Leid von Mädchen und jungen Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Die DGPh ehrt damit die Arbeiten einer Photojournalistin, die in der Tradition der humanistischen Photographie seit langem eine herausragende Position besitzen.
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DGPh Dr. Erich Salomon-Preis geht an Stephanie Sinclair
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) kündigt die Preisträgerin ihres renommierten Dr. Erich Salomon-Preises an: In diesem Jahr geht der Preis an die US- amerikanische Bildjournalistin Stephanie Sinclair. Sinclair visualisiert bewegend das weltweite Leid von Mädchen und jungen Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Die DGPh ehrt damit die Arbeiten einer Photojournalistin, die in der Tradition der humanistischen Photographie seit langem eine herausragende Position besitzen.

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Stephanie Sinclair

 

 

Die Arbeit der 1973 in Miami, Florida geborenen Stephanie Sinclair dreht sich um drängende, sensible Menschenrechts- und Genderfragen wie Kinderheirat und Selbstverbrennung. Ausgehend von ihren Reisen in den Mittleren und Nahen Osten sowie nach Südasien widmet Sinclair ihre Arbeit seit mehr als 15 Jahren jungen weiblichen Gewaltopfern, die Genitalverstümmelungen, Säureattentaten oder Zwangsheirat erleiden mussten oder sich aus Verzweiflung selbst Gewalt angetan haben. Im Zusammenhang mit ihrer Photoserie „Too Young to Wed“ hat Sinclair die gleichnamige Organisation gegründet, die durch Stipendien, Photokurse und Workshops zur Selbstermächtigung der Mädchen und Frauen beiträgt. Sinclairs Bildreportagen – die u.a. mit drei World Press Photo Awards, dem International Center of Photography Infinity Award und dem Anja- Niedringhaus-Preis für Mut im Fotojournalismus ausgezeichnet wurden – sind weltweit in Zeitungen und Magazinen erschienen.

 

Der seit 1971 alljährlich für „vorbildliche Anwendung der Photographie in der Publizistik“ vergebene Preis erinnert an Dr. Erich Salomon, den großen Bildjournalisten der Weimarer Republik. Der Preis besteht aus einer Urkunde und einer von der Leica Camera AG gestifteten Kamera. Zu den bisherigen Preisträgern gehören weltbekannte Fotografen wie Josef Koudelka, (Frankreich), Paolo Pellegrin (Italien), Anders Petersen (Schweden), Martin Parr (England), René Burri (Schweiz), Cristina García Rodero, (Spanien), Barbara Klemm (Deutschland) und Robert Frank (USA).

Die Verleihung des Preises findet am 11. Mai um 19 Uhr im Museum für Angewandte Kunst im Rahmen des Festivals der Internationalen Photoszene Köln statt. Die Laudatio hält Lars Boering, der Direktor der World Press Photo Foundation.

 

 

 

 

07.03.2019
Die Generaldirektorin der documenta und Museum Fridericianum GmbH folgte dem Vorschlag der Findungskommission und beauftragte das im Kern zehnköpfige Kollektiv ruangrupa aus Jakarta (Indonesien) mit der Durchführung der Documenta 15. Documenta 18. Juni bis 25. September 2022
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Documenta Kassel 2022 - künstlerische Leitung: ruangrupa
Die Generaldirektorin der documenta und Museum Fridericianum GmbH folgte dem Vorschlag der Findungskommission und beauftragte das im Kern zehnköpfige Kollektiv ruangrupa aus Jakarta (Indonesien) mit der Durchführung der Documenta 15. Documenta 18. Juni bis 25. September 2022

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Erstmals wird die Kasseler Documenta nicht wie bisher von einer einzelnen Person, sondern von einem Kollektiv künstlerisch geleitet.
Zu der Begründung dieser Entscheidung heißt es: „Wir ernennen ruangrupa, weil sie nachweislich in der Lage sind, vielfältige Zielgruppen – auch solche, die über ein reines Kunstpublikum hinausgehen – anzusprechen und lokales Engagement und Beteiligung herauszufordern. Ihr kuratorischer Ansatz fußt auf ein internationales Netzwerk von lokalen Community-basierten Kunstorganisationen. Wir sind gespannt, wie ruangrupa ein konkretes Projekt für und aus Kassel heraus entwickeln wird. In einer Zeit, in der innovative Kraft insbesondere von unabhängigen, gemeinschaftlich agierenden Organisationen ausgeht, erscheint es folgerichtig, diesem kollektiven Ansatz mit der documenta eine Plattform zu bieten.“ Die beiden Gruppenmitglieder Farid Rakun und Ade Darmawan erklärten dazu: „Wenn die documenta 1955 antrat, um Wunden des Krieges zu heilen, warum sollten wir nicht versuchen, mit der documenta 15 das Augenmerk auf heutige Verletzungen zu richten. Insbesondere solche, die ihren Ausgang im Kolonialismus, im Kapitalismus oder in patriarchalen Strukturen haben.“

07.03.2019
Ausstellung Frankfurt .  Im Art Foyer der DZ BANK Kunstsammlung zeigt die Ausstellung „Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verrottung im Raum“ rund 60 Arbeiten von 18 internationalen Künstlerinnen und Künstlern, in denen Dreidimensionalität eine zentrale Rolle spielt. Bis 25.Mai 2019
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Nullpunkt der Orientierung
Ausstellung Frankfurt .  Im Art Foyer der DZ BANK Kunstsammlung zeigt die Ausstellung „Nullpunkt der Orientierung. Fotografie als Verrottung im Raum“ rund 60 Arbeiten von 18 internationalen Künstlerinnen und Künstlern, in denen Dreidimensionalität eine zentrale Rolle spielt. Bis 25.Mai 2019
06.03.2019
Firmenpräsentationen mit Imagefilmen zu erstellen ist in vielen Unternehmen ein großes Thema. Dazu bietet das Photo+Medienforum Kiel vom  24. bis 28. Juni 2019 erstmals einen Bildungsurlaub an.
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Photo+Medienforum Kiel: Neue Angebote
Firmenpräsentationen mit Imagefilmen zu erstellen ist in vielen Unternehmen ein großes Thema. Dazu bietet das Photo+Medienforum Kiel vom  24. bis 28. Juni 2019 erstmals einen Bildungsurlaub an.

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Michael Nagel

 

 

Der Dozent ist Michael Nagel wird den Teilnehmenden innerhalb einer Woche grundlegende Kenntnisse zur Erstellung eines Imagefilms für eine gelungene Firmenpräsentation vermitteln. Die Teilnehmenden eignen sich in diesem Seminar von der Idee über das Storyboard  bis zur Postproduction ein kompaktes Know-how im Bereich Video an und erhalten einen   Eindruck über Arbeitsumfang, Kosten und Nutzen sowie gestalterische Möglichkeiten im Film. Diese Veranstaltung ist als offizieller Bildungsurlaub anerkannt.

 Preis bei Buchung bis zum 15. Mai 490,- Euro, danach 520,- Euro.

Erfahrungen im Umgang mit einer Kamera sind hilfreich, aber keine Bedingung!

 Mehr Infos und Anmeldung: https://www.photomedienforum.de/bildungsurlaub/

 

Ebenfalls unter der Leitung von Michael Nagel findet am 26. April 2019 der Tagesworkshop „Mehr sehen“ in Kiel und an der Ostseeküste statt.Die Teilnehmenden entdecken die Natur mit der Kamera und setzen sich detailliert mit dem Motiv auseinander. Die Technik wird auf ihren eigentlichen Zweck reduziert  - das fotografische Sehen steht im Fokus.


Der Workshop richtet sich an Interessenten, die ihren Blick für das Wesentliche schulen  möchten und sich in der Natur zu Hause fühlen. Auch hier sind fotografische Grundkenntnisse hilfreich, aber keine Bedingung.

Die Kosten betragen 129,- Euro.

 

05.03.2019
Fotoausstellung Frankfurt . Das Fotografie Forum Frankfurt (FFF) ehrt die 1942 in Mexiko-City geborene Künstlerin Graciela Iturbidemit der ersten Retrospektive in Deutschland. Die Ausstellung wurde von der Fundación MAPFRE, Madrid, organisiert und präsentiert in Kooperation mit dem FFF Werke aus allen Schaffensphasen dieser außergewöhnlichen Fotografin.  8. März bis 30. Juni 2019 
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Graciela Iturbide
Fotoausstellung Frankfurt . Das Fotografie Forum Frankfurt (FFF) ehrt die 1942 in Mexiko-City geborene Künstlerin Graciela Iturbidemit der ersten Retrospektive in Deutschland. Die Ausstellung wurde von der Fundación MAPFRE, Madrid, organisiert und präsentiert in Kooperation mit dem FFF Werke aus allen Schaffensphasen dieser außergewöhnlichen Fotografin.  8. März bis 30. Juni 2019 
04.03.2019
Die Galerie OstLicht kündigt in Kooperation mit Modern Art Base in Shanghai?die bevorstehende Ausstellung an: „Tomorrow of Yesterday: Stefanie Moshammer“ vom 9.3.–14.4.2019
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Ausstellung Stefanie Moshammer in Shanghai
Die Galerie OstLicht kündigt in Kooperation mit Modern Art Base in Shanghai?die bevorstehende Ausstellung an: „Tomorrow of Yesterday: Stefanie Moshammer“ vom 9.3.–14.4.2019

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»Tomorrow of Yesterday – The Lost Land of Promise« ist die erste Einzelausstellung der österreichischen Künstlerin Stefanie Moshammer in China.?Die Ausstellung zeigt eine Vielzahl von Fotografien und Videoarbeiten aus ihrem jüngsten Projekt auf der haitianischen Insel Île-à-Vache (2018). Mit einem sowohl poetischen als auch narrativen Ansatz präsentiert die Künstlerin Bilder aus dem Alltag und ist damit tief in den haitianischen kulturellen Kontext eingestiegen.

Die Galerie von Modern Art Base (MAB), zugehörig zu der Modern Media Group, befindet sich in Downtown Shanghai und bietet regelmäßig ein umfangreiches Ausstellungsprogramm mit einem Fokus auf Fotografie und Medienkunst. ???

Building 2, Bridge 8, 10 Jianguo Middle Road,?Huangpu District, Shanghai

 

04.03.2019
Am 13. Februar hat die Hannover Fotogalerie GAF die Ausstellung „Unresolved“ mit Bildern des Schweizer Fotografen Meinrad Schade eröffnet. Am Mittwoch 13. März 2019 um 19 Uhr gibt es einen Fotografen-Talk in dem Einrad Schade über sein Projekt berichten, von Begegnungen erzählen und sein fotografisches Verständnis erläutern wird, unterstützt von seinen Bildern, die auf einem 65-Zoll-Bildschirm gezeigt wird. Fotografen-Talk am Mittwoch, 13. März 2019 um 19 Uhr. Ausstellung vom 14. Februar - 24. März 2019? 
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Fotografen-Talk und Ausstellung „Unresolved“ mit Meinrad Schade
Am 13. Februar hat die Hannover Fotogalerie GAF die Ausstellung „Unresolved“ mit Bildern des Schweizer Fotografen Meinrad Schade eröffnet. Am Mittwoch 13. März 2019 um 19 Uhr gibt es einen Fotografen-Talk in dem Einrad Schade über sein Projekt berichten, von Begegnungen erzählen und sein fotografisches Verständnis erläutern wird, unterstützt von seinen Bildern, die auf einem 65-Zoll-Bildschirm gezeigt wird. Fotografen-Talk am Mittwoch, 13. März 2019 um 19 Uhr. Ausstellung vom 14. Februar - 24. März 2019? 

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Bild: Meinrad Schade


„Unresolved“, was soviel heißt wie »ungelöst«, widmet sich dem noch immer ungelösten Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern. Immer wieder entlädt sich dieser Konflikt in kriegsähnlichen Auseinandersetzungen und fordert Opfer auf beiden Seiten.

 

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Bild: Meinrad Schade

 

In Meinrad Schades Fotoprojekt ist das eigentliche Kampfgeschehen nicht in einem einzigen Bild zu sehen. Sein Fokus liegt vielmehr auf der Frage, wie sich ein Konflikt im Alltag zeigt. In Gesichtern und Körpern, in Landschaften, Dörfern und Städten, auf Straßen, Plätzen und in Wohnzimmern, auf Arbeitswegen und in Freizeitparks, in Museen, an Gedenktagen und auf Theaterbühnen: Denn kein Bereich des Lebens bleibt von einem Konflikt unberührt. „Krieg ohne Krieg“ ist das Oberthema seines nunmehr 6 Jahre währenden Fotoprojektes, das er 2012 in verschiedenen Staaten der ehemaligen Sowjetunion begann und seit 2013 in Israel und in den besetzten Gebieten Westbank, Golan und im Gazastreifen fortsetzte.

 

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Bild: Meinrad Schade


Meinrad Schade, 1968 in Kreuzlingen geboren, entschied sich 1996 nach dem Abschluss des Studiums der Biologie an der Universität Zürich für die Fotografie. Die Ausbildung zum Fotografen machte er 1997/98 im Rahmen der Gruppe Autodidaktischer FotografInnen (GAF) in Zürich und absolvierte 1999/2000 am Medienausbildungszentrum (MAZ) den Lehrgang für Pressefotografie.
Nach einer Festanstellung als Pressefotograf beim St. Galler Tagblatt machte sich Meinrad Schade 2002 als Porträt- und Reportagefotograf selbständig und trat der Agentur Lookat Photos bei. 2011 wurde er mit dem Swiss Photo Award sowie mit dem ewz.selection-Preis in der Kategorie «Redaktionelle Fotografie» ausgezeichnet. 2013 gewann er den n-ost Reportagepreis in der Kategorie «Fotoreportage». 2015 zeigte die Fotostiftung Schweiz in Winterthur die große Einzelausstellung «Krieg ohne Krieg», parallel dazu erschien die gleichnamige Monografie. Diese wurde beim Deutschen Fotobuchpreis mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. 2018 erschien das Buch «Unresolved», das sich mit dem Israelisch-Palästinensischen Konflikt beschäftigt.


Galerie für Fotografie Hannover (GAF), Eisfabrik, Seilerstraße 15d, Hannover 

 

04.03.2019
Am 12. Mai ist Muttertag! Sicher vergeht bis dahin noch viel Zeit, aber meistens bleibt kurzfristig doch nur ein bisschen Einfallsloses wie Blumen oder Parfum. Persönlicher sind beispielsweise Fotos wie sie perfekt als Geschenk aufbereitet CEWE vorstellt. CEWE bietet Retro Prints in diesem Jahr erstmals mit einem speziellen Muttertagsdesign an.
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CEWE: individuelle Retro Prints zum Muttertag
Am 12. Mai ist Muttertag! Sicher vergeht bis dahin noch viel Zeit, aber meistens bleibt kurzfristig doch nur ein bisschen Einfallsloses wie Blumen oder Parfum. Persönlicher sind beispielsweise Fotos wie sie perfekt als Geschenk aufbereitet CEWE vorstellt. CEWE bietet Retro Prints in diesem Jahr erstmals mit einem speziellen Muttertagsdesign an.

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Gemeinsame Erinnerungen in Form von Fotos zu verschenken ist sicher etwas, das fast alle Herzen höher schlagen lässt. CEWE bietet Retro Prints mit einem speziellen Muttertagsdesign an: Kleine Herzen setzen das ausgewählte Foto in Szene und der Schriftzug „Best Mom“ bringt die wichtigste Aussage auf den Punkt.

Ob eine Bildergeschichte zu einem gemeinsamen Erlebnis, Fotos eines Familienshootings oder einfach nur Highlights der Mutter-Kind-Beziehung – die Retro Prints verleihen den Fotos im wahrsten Sinne des Wortes den richtigen Rahmen. Zusätzlich zum Muttertagsdesign lassen sich die Retro Prints ganz individuell gestalten. Hierfür stehen verschiedene Rahmen, Cliparts und Farb-Filter zur Wahl. Auch Bildunterschriften können einfach hinzugefügt werden. Durch eine spezielle Veredelung mit transparentem Effektlack wird das Foto zusätzlich hervorgehoben. Es hebt sich durch eine erhabene Oberfläche fühl- und sichtbar vom weißen Rand ab und die Farben wirken besonders kräftig.

 

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Kinder, Ehemänner oder Partner, die die persönliche Überraschung gestalten möchten, können in der Bestellsoftware oder unter www.cewe.de je 16, 24 oder 32 Motive auswählen, die sie dann in einer passenden Aufbewahrungsbox erhalten. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Retro Prints auch dekorativ an der Wand arrangieren und sorgen dadurch zum Beispiel für das besondere Ambiente beim Muttertagsfrühstück.

Mehr Informationen unter www.cewe.de

Retro Prints von CEWE, 16er, 24er, 32er Set ab 14,99 Euro

 

03.03.2019
Fotoausstellung München . Aus Anlass ihres achtzigsten Geburtstages öffnet die bekannte Sammlerin Ann Wilde für die Pinakothek der Moderne erstmals ihre private Sammlung, die auch zahlreiche Werke zeitgenössischer Künstlerinnen umfasst. „Re-visions“ zeigt Ann Wildes persönliche Sicht auf die Fotografie der 1920er-Jahre bis in die jüngste Gegenwart. 28. Februar bis 17. November 2019
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Ann Wilde: Re – visions
Fotoausstellung München . Aus Anlass ihres achtzigsten Geburtstages öffnet die bekannte Sammlerin Ann Wilde für die Pinakothek der Moderne erstmals ihre private Sammlung, die auch zahlreiche Werke zeitgenössischer Künstlerinnen umfasst. „Re-visions“ zeigt Ann Wildes persönliche Sicht auf die Fotografie der 1920er-Jahre bis in die jüngste Gegenwart. 28. Februar bis 17. November 2019
28.02.2019
Fotoausstellung Berlin . Anlässlich des 80. Geburtstages von Boris Mikhailov zeigt C/O Berlin mehr als 400 Fotografien, die einen Überblick über sein Gesamtwerk geben. Boris Mikhailov, 1938 in Charow, Ukraine geboren, zählt zu den wichtigsten Chronisten des Alltags einer (post-)sowjetischen Gesellschaft.16. März bis 1. Juni 2019
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Boris Mikhailov – Before Sleep / After Drinking
Fotoausstellung Berlin . Anlässlich des 80. Geburtstages von Boris Mikhailov zeigt C/O Berlin mehr als 400 Fotografien, die einen Überblick über sein Gesamtwerk geben. Boris Mikhailov, 1938 in Charow, Ukraine geboren, zählt zu den wichtigsten Chronisten des Alltags einer (post-)sowjetischen Gesellschaft.16. März bis 1. Juni 2019
27.02.2019
Zum 21. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2019. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 12. Mal der „Fritz Pölking-Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Mit der neuen Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht. Einsendeschluss ist der 31. März 2019.
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Naturfoto-Wettbewerb sucht die „Glanzlichter 2019“
Zum 21. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2019. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 12. Mal der „Fritz Pölking-Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Mit der neuen Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht. Einsendeschluss ist der 31. März 2019.
26.02.2019
Der Sony National Award, der locale fotografische Talente unterstützen will, wird in 62 Ländern vergeben. In Deutschland konnte sich Bärbel Brechtel gegen die starke Konkurrenz durchsetzen.
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Sony German National Award geht an Bärbel Brechtel
Der Sony National Award, der locale fotografische Talente unterstützen will, wird in 62 Ländern vergeben. In Deutschland konnte sich Bärbel Brechtel gegen die starke Konkurrenz durchsetzen.

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© Baerbel Brechtel, National Awards, Winner, Germany, 2019 Sony World Photography Awards

 

Bärbel Brechtel aus Düsseldorf, die als Dermatologin arbeitet, hat sich mit ihrem Bild „Follow Us“ den ersten Platz des National Award für Deutschland gesichert. „Die Fotografie von Bärbel Brechtel vereint ein mystisch wohltuendes Pferdemotiv mit einer durch die Schönheit des Verfalls archaisch wirkenden Architektur. Als Betrachter fühlt man sich geradezu ins Bild hineingezogen“, erklärt Gisela Kayser, Geschäftsführung und künstlerische Leitung des Freundeskreises Willy-Brandt-Haus.

Als „National Award“ Gewinner erhält Bärbel Brechtel eine Kamera Ausrüstung von Sony. Zudem wird Sie am 17. April zur offiziellen Preisverleihung in London eingeladen. Darüber hinaus werden die prämierten Werke im Buch der Sony World Photography Awards 2019 aufgenommen und vom 18. April bis 6. Mai in der Ausstellung im Somerset House in London gezeigt.

 

26.02.2019
Mehr als 326.000 Bilder aus 195 Ländern  wurden zum Sony World Photography Award 2019 eingereicht. Jetzt wurden die zehn besten Einzelbilder der Offenen Kategorie in zehn Unterkategorien vorgestellt. Die zehn Gewinner der Offenen Kategorie treten mit ihren Bildern für den Titel „Open Photographen of the Year“ an. Das sind die Gewinner
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Sony World Photography Award 2019: die zehn besten Einzelbilder
Mehr als 326.000 Bilder aus 195 Ländern  wurden zum Sony World Photography Award 2019 eingereicht. Jetzt wurden die zehn besten Einzelbilder der Offenen Kategorie in zehn Unterkategorien vorgestellt. Die zehn Gewinner der Offenen Kategorie treten mit ihren Bildern für den Titel „Open Photographen of the Year“ an. Das sind die Gewinner

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Architektur: Philippe Sarfati, Frankreich, Bild „Heatwave“

 

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Kultur (unterstützt von Culture Trip): Pan Jianhua, China Mainland, Bild „Shadow Puppetry“

 

 

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Kreativ: Martin Stranka, Tschechien, Bild „Dreamers and Warriors“

 

 

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Bewegung: Christy Lee Rogers, USA, Bild „Harmony”

 

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Landschaft:  Hal Gage, USA, Bild „Stumps“, Alder Lake, Nisqually River, Oregon

 

 

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Natürliche Welt und wild lebende Tiere: Tracey Lund, UK, Bild „Underwater Gannets“

 

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Portrait: Richard Ansett,  UK,Bild „Grayson Perry – Birth“

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Still Leben: Rachel Yee Laam Lai, Hongkong SAR, Bild „Peony and Leaves“

 

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Straßenfotografie: Carole Pariat, Frankreich, Bild „Open-Air Toilet“

 

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Reisen (unterstützt von Eurostar): Nicolas Boyer, Frankreich, Bild „Woman Wearing a Wedding Dress“

 

Die zehn Gewinner der Offenen Kategorie treten mit ihren Bildern für den Titel „Open Photographer of the Year“ an und können 5.000 Dollar gewinnen. Der oder die Glückliche wird zusammen mit den Gewinnern der Professional-Kategorien am 17. April im Rahmen der Preisegala in London bekannt gegeben.

 

 

Die nächsten Termine der Sony World Photography Awards 2019:

o 05. März: Bekanntgabe des Gewinners für „Herausragende Leistungen für die Fotografie“

o 26. März: Bekanntgabe der Shortlist für die Profi- und Studenten Kategorie

o 17. April: Bekanntgabe der Gewinner der “Photographer of the Year“ in den Kategorien: Offen, Studenten, Jugendliche und Professionell

o 18. April bis 06. Mai 2019: Sony World Photography Awards Ausstellung im Somerset House in London

 

 

26.02.2019
In der Reihe „Gewusst wie“  im Verlag Markt+Technik ist der dritte Band erschienen. „Digitale Montagen mit Photoshop und Photoshops Elements“ vermittelt konzentriert, kompakt und übersichtlich die Inhalte.
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Markt+Technik – Gewusst wie!
In der Reihe „Gewusst wie“  im Verlag Markt+Technik ist der dritte Band erschienen. „Digitale Montagen mit Photoshop und Photoshops Elements“ vermittelt konzentriert, kompakt und übersichtlich die Inhalte.

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Digitale Montagen mit Photoshop und Photoshop Elements Bilder lügen nicht, oder doch?

Digitale Montagen sind sicher eines der interessantesten Themen, wenn es um die Bildbearbeitung mit Photoshop und Photoshop Elements geht. Motive verändern, Menschen, Tiere oder Objekte aus Bildern entfernen bzw. hinzufügen oder neue Fantasiewelten erschaffen, all das ist möglich. Wie Sie bei Montagen vorgehen und was Sie beachten müssen, damit die Farbgebung des montierten Bildes einheitlich ist, die Perspektive stimmt und eingefügte Personen nicht in der Luft schweben, sondern Bodenkontakt haben, wird anschaulich anhand zahlreicher Bildbeispiele dargestellt. 

 

Preis: 14,95 Euro

26.02.2019
Vom 8. bis 10. März 2019 kann man beim Düsseldorf Photo Weekend mehr als 50 Ausstellungen historischer und zeitgenössischer Fotografie genießen. Museen, Galerien und Off-Räume bieten an diesem Wochenende neben den Ausstellungen ein vielfältiges Programm mit Künstlergesprächen, Vorträgen und Filmen zum Medium Fotografie.
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Düsseldorf Photo Weekend
Vom 8. bis 10. März 2019 kann man beim Düsseldorf Photo Weekend mehr als 50 Ausstellungen historischer und zeitgenössischer Fotografie genießen. Museen, Galerien und Off-Räume bieten an diesem Wochenende neben den Ausstellungen ein vielfältiges Programm mit Künstlergesprächen, Vorträgen und Filmen zum Medium Fotografie.
22.02.2019
Am 10. März 2019 endet die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Bildungspreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), der mit 1.000 Euro dotiert ist.
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DGPh-Bildungspreis 2019: Bewerbung noch bis 10. März
Am 10. März 2019 endet die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Bildungspreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh), der mit 1.000 Euro dotiert ist.

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Das Foto ist eine Arbeit, das im Rahmen des DGPh-Bildungspreises 2018 entstand
© Anna-Lena Schöfer, Photo aus Seminararbeit "Philosophieren über Fotografe", geleitet von
Martina Zöls, 2017

 

Interessante Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Photographie zu entdecken und bekannt zu machen, das ist das Ziel des DGPh-Bildungspreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) seit 2013 vergeben wird. Gefragt sind  innovative und nachhaltige Projekte sowie wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug. Dazu zählen kultur- und museumspädagogische Initiativen, in denen Photographie thematisiert oder eingesetzt wird,
ebenso mediale Bildungsangebote zur Photographie sowie schulische und außerschulische Aktivitäten.
Mit dem Bildungspreis soll die öffentliche Wahrnehmung photographischer Bildungsarbeit weiter erhöht
und der Fokus auf das Medium Photographie als Kulturgut gelenkt werden.

Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

Weitere Informationen: www.dgph.de/preise/bildungspreis

22.02.2019
Die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing, kurz mfm, die aktualisierte Auflage der Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte vorgelegt. Die Ausgabe gibt es sowohl in gedruckter Form als auch als ePaper für mobile Endgeräte oder Desktop- Computer.
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mfm Bildhonorare 2019
Die Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing, kurz mfm, die aktualisierte Auflage der Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte vorgelegt. Die Ausgabe gibt es sowohl in gedruckter Form als auch als ePaper für mobile Endgeräte oder Desktop- Computer.

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Seit über 20 Jahren ermittelt die mfm, ein Arbeitskreis des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA), die aktuelle Honorarsituation für Bildnutzungsrechte in Deutschland. Die mfm-Publikation „Bildhonorare“ ist die einzige jährlich aktualisierte Marktübersicht, an der sich professionelle Bildschaffende orientieren können und die die Entwicklung des Bildmarktes über einen langen Zeitraum detailliert darstellt. Das Tabellenwerk dient Bildanbietern und Bildeinkäufern aus Verlagen, Unternehmen und Werbung als wichtige Berechnungsgrundlage.

„Bildhonorare 2019“: Neues Design und nun auch als ePaper für den Desktop-Computer

Ab sofort ist die Ausgabe 2019 im neuen Design in gedruckter Form oder als ePaper erhältlich. Alle Anwendungskategorien wurden optisch so gekennzeichnet, dass der Leser auf den ersten Blick erkennt, ob es sich um redaktionelle, werbliche oder Bildnutzungen im Bereich Handelsprodukte handelt. Mit ihrem umfangreichen Medienregister bietet die Broschüre Richtwerte für nahezu alle Bildanwendungsgebiete und wird so zu einem unverzichtbaren Planungsinstrument.

Besonders erwähnenswert sind die verbesserten Features in der mobilen ePaper-Version für iOS- und Android-Geräte: In der neuen Version können die Nutzer direkt über das Medienregister zur jeweiligen Seite springen. Über die Suchfunktion, den integrierten Lesemodus, die Einzelansicht der Tabellen und weitere Verbesserungen wird zudem eine einfache und schnelle Navigation durch die Ausgabe ermöglicht.

Auf vielfachen Wunsch gibt es das ePaper der „Bildhonorare“ nun auch in einer Desktop- Computer-Version. In diesem Format können die Nutzer das ePaper bequem am Schreibtisch nach den gewünschten Honoraren durchsuchen.

Unter www.bvpa.org/shop kann man die „Bildhonorare 2019“ ab sofort als Print zum Preis von 28 Euro zzgl. Versandkosten bestellen. Die ePaper-Variante für mobile iOS-/Android- Geräte und den Desktop ist als Digital-Paket zum Preis von 38 Euro erhältlich und kann – wie bereits vorherige Ausgaben - direkt über die App-Stores erworben werden. Der Kauf erfolgt über den App-Kiosk „Bildhonorare“ bei iTunes oder Google play.

 

21.02.2019
Nein, die etwa 60 Selbstbildnisse, die der amerikanische Künstler Jim Eine ins Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern in der Münchner Maximilianstrasse 53 gehängt hat, sind keine Selfies. Sie sind Teil eines insgesamt 230 Werke umfassenden Konvolutes von Selbstporträts, das der Künstler der Wiener Albertina überlassen hat und die nun - von ihm selbst gehängt – dort in einer äußerst spannenden Inszenierung zu entdecken sind.
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Jim Dine, I never look away – die hohe Kunst der Selbstbetrachtung
Nein, die etwa 60 Selbstbildnisse, die der amerikanische Künstler Jim Eine ins Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern in der Münchner Maximilianstrasse 53 gehängt hat, sind keine Selfies. Sie sind Teil eines insgesamt 230 Werke umfassenden Konvolutes von Selbstporträts, das der Künstler der Wiener Albertina überlassen hat und die nun - von ihm selbst gehängt – dort in einer äußerst spannenden Inszenierung zu entdecken sind.

 

Jim Dine, I never look away, Selbstporträts, Eingang zur Ausstellung.



Die Suche nach der Wahrheit in der Selbstwahrnehmung wird im Gesamtwerk des vielseitigen amerikanischen Künstlers Jim Dine in einer besonders faszinierenden Vielfalt deutlich. Schon als Kind ist er fasziniert vom eigenen Spiegelbild. Weniger aus narzisstischem Antrieb als vielmehr getrieben von der Neugier auf das eigene Innere und seine Reflexion nach außen. Spätestens mit 12 beginnt der, nach dem Tod seiner Mutter bei den Großeltern aufwachsende Jim Dine sein Zeichentalent und die Kunst zu entdecken. So zitiert ihn einer der Wandtexte der Ausstellung mit dem Titel


MEIN SPIEGELREFLEX
„Wenn ich an einem Spiegel oder einer reflektierenden Oberfläche vorbei gehe, werfe ich, aus welchem Winkel auch immer, einen gründlichen Blich auf mein Gesicht. Diese Gewohnheit stammt aus der Kindheit. Ich bin es, der mich selbst beobachtet, um in der Sekunde, in der ich mich selbst im Spiegelbild wahrnehme, das sogenannte Selbstporträt zu revidieren, zu formen. Ich kann dann ohne Kreide, oder Stift im Kopf korrigieren, eine versehentliche Linie ausradieren und spüre auch das psychologische Moment, wenn mein Gesicht so aussieht, als hätte ich es noch nie zuvor gesehen. Ich sehe nie weg."


„I Never Look Away“ lautet auch der Titel der Ausstellung, dem dieser von Jim Dine 2016 in Paris getätigte Ausspruch zugrunde liegt. Ein nicht weniger eindringliches und seine Besessenheit von der Selbstreflexion erklärender Text lautet

 

Wandtext; Mein Porträt/Jim Dine.


MEIN PORTRAIT
Das bin ich
Meinem Porträt hinterherlaufend
entsinne ich mich
(Porträts)
Das ist die Erinnerung
Das bin ich
Mir selbst hinterherlaufend (Porträts)
(Jim Dine)

Die Erkundungen des „Inneren Selbst“ ziehen sich durch das gesamte Werk von Jim Dine und resultieren in seinen psychoanalytischen Seelenbildern. Dine at sich immer wieder mit C.G. Jungs Lehre beschäftigt nd auch 1993 eine Reihe von Radierungen zu einer illustrierten Ausgabe zu dem Text von Sigmund Freud „Der Wolfsmann“ beigetragen. Den Namen hat Sigmund Freud seinem wohl berühmtesten Patienten gegeben: Ein junger Russe, Sohn reicher Großgrundbesitzer, der unter einem Trauma aus Kindheitstagen litt. In einem Alptraum, der ihn sein Leben lang quälte saßen weiße Wölfe auf einem Nussbaum vor seinem Kinderzimmer, von denen er fürchtete, dass sie ihn auffressen wollen.


In diesen Zusammenhang ist auch die Skulptur „Jim’s Head with Branches“ zu sehen, auch wenn Jim Dine hier das Motiv umgedreht hat: Der Betrachter sieht von außen, durch die weißen Äste auf den überdimensionalen Kopf des Künstlers, der sich seinem Unbewussten, seiner Gedankenwelt und seinen Erinnerungen stellt. Die Skulptur steht während der Ausstellungsdauer in der städtischen Grünanlage vor dem Gebäudes des Kunstfoyers/ Versicherungskammer/ Kulturstiftung.

 

 

Jim Dine und seine Skulptur: Head with Branches, 2018.


Es ist sicher auch mit einem Seitenblick auf den Zeitgeist, dass sich die erste Ausstellung des Jahres 2019 dem Selbstporträt widmet und gleich einem Großmeister dieses Genres gewidmet wurde. Jim Dine, dessen Werkgruppe der Selbstbildnisse vielleicht im Umfeld seiner vielseitigen Schaffens, vielleicht weniger populär ist, experimentiert hier nicht nur mit Reflexionen des eigenen Ich, sondern setzt dabei auch unterschiedlichste Techniken und Materialien ein. Die Ausstellung umfasst Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien. Sie thematisieren dabei Jugend und Alter, Intimität du Extraversion sowie Serialität und Kreativität.


Einen ganz besonderen Reiz verdankt diese Ausstellung im Kunstfoyer ihrer ungewöhnlichen Präsentation. Die Hängung verantwortet Jim Sine Selbst, der sich Zusammen- und Gegenüberstellungen erlaubte, die sich kein Kurator getraut hätte. So hängte er Bilder, die jeder Kunsthistoriker nebeneinander gesehen hätte gegenüber, so dass sich die Selbstbildnisse eindringlich anschauen als würden Sie die jeweilige Wahrheit in sich suchen. Gleichzeitig aber lohnt es sich, soweit möglich, nah an die Bildnisse heranzutreten, um die eingesetzten Techniken im Detail zu erkunden. Da wurde mit Schleifpapieren gearbeitet, mit Schuhputzmitteln poliert, Kohle und Kreide experimentiert. So scheint das zerstörte oder geglättete Äußere den Blick ins Innere des Künstlers erst möglich zu machen.

 

 

Jim Dine in seiner Ausstellung "I never look away".


Isabel Siben, Direktorin Kunstfoyer München, kommentierte die eigenwillige Struktur der Hängung durch den Künstler selbst begeistert: „Kunsthistoriker neigen ja häufig dazu aufzuräumen, Strukturen zu schaffen, Werke zu ordnen. “ Das war für Jim Dine offensichtlich sekundär. Er ordnete die eigenen Selbstdarstellungen zu einem dynamischen Spannungsbogen, wohl in der Hoffnung dass ein Funke Wahrheit die Wahrnehmung des Betrachters erreicht.

Die Ausstellung „ Jim Dine, I Never Look Away“ Selbstporträts (Sammlung Albertina Wien) im Kunstfoyer München, Maximilianstrasse 53 geht noch bis zum 12. Mai 2019.

 

20.02.2019
Ausstellung Aachen . Schon in der Münchner Hypo Kunsthalle war die spannende Ausstellung "Lust der Täuschung - Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality" mit 280.000 Besucher ein Riesenerfolg. Jetzt ist die Ausstellung in das Aachener Kunstforum gewandert.. Mit Exponaten aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Design, Mode und mit Virtual-Reality-Arbeiten bietet die Ausstellung einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Parcours durch visuelle Spielformen von Schein und Illusion. Von 22.2. bis 30.6.2019
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Lust der Täuschung - Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality
Ausstellung Aachen . Schon in der Münchner Hypo Kunsthalle war die spannende Ausstellung "Lust der Täuschung - Von antiker Kunst bis zur Virtual Reality" mit 280.000 Besucher ein Riesenerfolg. Jetzt ist die Ausstellung in das Aachener Kunstforum gewandert.. Mit Exponaten aus Malerei, Skulptur, Video, Architektur, Design, Mode und mit Virtual-Reality-Arbeiten bietet die Ausstellung einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Parcours durch visuelle Spielformen von Schein und Illusion. Von 22.2. bis 30.6.2019
20.02.2019
Fotoausstellung Köln . Die Ausstellung „Poesie der Pflanze“ in der Photographischen Sammlung/ SK Stiftung Kultur stellt den Arbeiten Karl Blossfeldts etwa 40 Heliogravüren des amerikanischen Künstlers Jim Eine gegenüber. Im Zentrum der Ausstellung steht einerseits um das Sehen, das Beobachten und empfindsame Wahrnehmen von Pflanzen und Pflanzenwelten, dokumentiert via Kamera; andererseits um ein achtsames Anschauen photographischer Bilder, gefertigt aus der Hand zweier Künstler.22. Februar bis 21. Juli 2019
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Poesie der Pflanze – Photographien von Karl Blossfeldt und Jim Dine
Fotoausstellung Köln . Die Ausstellung „Poesie der Pflanze“ in der Photographischen Sammlung/ SK Stiftung Kultur stellt den Arbeiten Karl Blossfeldts etwa 40 Heliogravüren des amerikanischen Künstlers Jim Eine gegenüber. Im Zentrum der Ausstellung steht einerseits um das Sehen, das Beobachten und empfindsame Wahrnehmen von Pflanzen und Pflanzenwelten, dokumentiert via Kamera; andererseits um ein achtsames Anschauen photographischer Bilder, gefertigt aus der Hand zweier Künstler.22. Februar bis 21. Juli 2019
17.02.2019
AusstellungHannover. Der belgische Fotograf Michel Vanden Eeckhoudt war ein Streethunter. Sein Jagdgebiet, wenn man es so bezeichnen will, war die Straße und manchmal, wie in Zoos, auch der halböffentliche Raum. Im Jahre 2015 ist der Fotograf, der sich weltweit einen großen Namen gemacht hatte, nach langer schwerer Krankheit gestorben. Jetzt zeigt die GAF eine Retrospektive seines Schaffens. 4. April bis 5. Mai 2019
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Michel Vanden Eeckhoudt - Bittersweet
AusstellungHannover. Der belgische Fotograf Michel Vanden Eeckhoudt war ein Streethunter. Sein Jagdgebiet, wenn man es so bezeichnen will, war die Straße und manchmal, wie in Zoos, auch der halböffentliche Raum. Im Jahre 2015 ist der Fotograf, der sich weltweit einen großen Namen gemacht hatte, nach langer schwerer Krankheit gestorben. Jetzt zeigt die GAF eine Retrospektive seines Schaffens. 4. April bis 5. Mai 2019
12.02.2019
Ausstellung Bonn . In der Ausstellung der Videonale.17 – Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen unter dem thematischen Fokus Refracted Realities(Gebrochene Wirklichkeiten) werden im Kunstmuseum Bonn insgesamt 29 künstlerische Positionen präsentiert, die aus über 1.100 Einsendungen aus 66 Ländern von einer internationalen Jury ausgewählt wurden. 21. Februar bis 14. April 2019.
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Videonale – Refracted Realities
Ausstellung Bonn . In der Ausstellung der Videonale.17 – Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen unter dem thematischen Fokus Refracted Realities(Gebrochene Wirklichkeiten) werden im Kunstmuseum Bonn insgesamt 29 künstlerische Positionen präsentiert, die aus über 1.100 Einsendungen aus 66 Ländern von einer internationalen Jury ausgewählt wurden. 21. Februar bis 14. April 2019.
11.02.2019
Ausstellung München . Schon als Kind übt der Spiegel auf Jim Dine,1935 in Cincinnati, Ohio geboren, eine eigene Faszination aus. Diese wird zur Grundlage für eine intensive Beschäftigung mit dem Selbstporträt als einem immer wiederkehrenden Motiv. Im Kunstfoyer der Versicherungskammer kann man Jim Dines spannendes Werk bewundern ebenso wie eine monumentale Kopf-Skulptur in der städtischen Grünanlage vor dem Gebäude der Versicherungskammer Bayern, 20.2. bis 12.5.2019
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Jim Dine. I never look away
Ausstellung München . Schon als Kind übt der Spiegel auf Jim Dine,1935 in Cincinnati, Ohio geboren, eine eigene Faszination aus. Diese wird zur Grundlage für eine intensive Beschäftigung mit dem Selbstporträt als einem immer wiederkehrenden Motiv. Im Kunstfoyer der Versicherungskammer kann man Jim Dines spannendes Werk bewundern ebenso wie eine monumentale Kopf-Skulptur in der städtischen Grünanlage vor dem Gebäude der Versicherungskammer Bayern, 20.2. bis 12.5.2019
08.02.2019
Fotoausstellung Berlin . Der Freiraum für Fotografie zeigt die bewegende Ausstellung „Crazy – Leben mit psychischen Erkrankungen“. Präsentiert werden die Arbeiten von den fünf Fotografen Laia Abril (Spanien), Sibylle Fendt (Deutschland), Nora Klein (Deutschland), Louis Quail (UK) und Melissa Spitz (USA). 15. Februar bis 21. April 2019
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Crazy
Fotoausstellung Berlin . Der Freiraum für Fotografie zeigt die bewegende Ausstellung „Crazy – Leben mit psychischen Erkrankungen“. Präsentiert werden die Arbeiten von den fünf Fotografen Laia Abril (Spanien), Sibylle Fendt (Deutschland), Nora Klein (Deutschland), Louis Quail (UK) und Melissa Spitz (USA). 15. Februar bis 21. April 2019
08.02.2019
Ab jetzt kann man das Höhlensystem unter der Schwäbischen Alb digital entdecken. Eine geführte Entdeckertour steht für die VR-Brille Oculus Go zur Verfügung und steht als kostenloser Download im Oculus Store zur Verfügung.
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Blautopf VR - Abenteuer Höhlenwelt
Ab jetzt kann man das Höhlensystem unter der Schwäbischen Alb digital entdecken. Eine geführte Entdeckertour steht für die VR-Brille Oculus Go zur Verfügung und steht als kostenloser Download im Oculus Store zur Verfügung.

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Das SWR Virtual-Reality-Projekt "Blautopf VR - Abenteuer Höhlenwelt" ermöglicht es Nutzerinnen und Nutzern, den Blautopf und die Vetterhöhle unterhalb der Schwäbischen Alb zu erkunden. Anfang Mai wird eine Smartphone-Version für Android und iOS veröffentlicht. Ebenfalls im Mai kommt zudem ein VR-Game, bei dem Spieler in die Rolle einer Höhlenforscherin schlüpfen, die sich auf die Suche nach einem vermissten Kollegen macht. Eine Multimedia-Reportage zu den Karsthöhlen ist bereits abrufbar unter: https://multimedia.swr.de/blautopf-hoehlen

"Erstmals geben wir allen Interessierten die Möglichkeit, eine einzigartige Höhlenwelt virtuell zu erleben, die bislang nur Forscher betreten durften. Mit modernster Technik ist es uns gelungen, dieses faszinierende Naturdenkmal im Südwesten zu erschließen", so Gerold Hug, SWR Programmdirektor Kultur, Wissen, Junge Formate. 

"Blautopf VR - Abenteuer Höhlenwelt" ist ein mitreißendes Erlebnis in virtueller Realität. Das Projekt macht die verborgene Welt des Blauhöhlensystems erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Erst seit wenigen Jahrzehnten erkunden wagemutige Forscher die Quelle und die weit verzweigte Höhlenwelt - nur wenige Menschen haben diese bisher betreten. Die geführte VR-Entdeckertour bietet eine faszinierende Rundumansicht einzelner Höhlenabschnitte dank photogrammetrischer Aufnahmen. Gemeinsam mit dem fiktiven, erfahrenen Höhlenforscher Paul tauchen Nutzerinnen und Nutzer in die Tiefe des Blauhöhlensystems ab und erhalten zusätzliche Informationen über die Höhlenwelt, z. B. in Form von Videos und Audios. Immer wieder begegnen sie hier Forscherpionieren des Höhlensystems in Bild und Ton und erfahren Wissenswertes zu Legenden, Geschichte, Geologie und Natur. So vermittelt "Blautopf VR" einen Einblick in die Welt der Forscher und die Faszination ihrer gefährlichen Berufung und lässt Nutzerinnen und Nutzer Teil der Forschergemeinschaft werden.

 

"Blautopf VR" ist eine Koroduktion des SWR mit Tellux Next

Infos: www.SWR.de/blautopfVR

 

 

07.02.2019
Fotoausstellung Hannover . Mit einer Auswahl von etwa 200 Werken sowie zahlreichen Dokumenten aus dem Nachlass des als Otto Maximilian Umbehr 1902 in Düsseldorf geborenen Bauhaus Fotografen UMBO präsentiert das SprengelMuseum Hannover die erste große Retrospektive des Künstlers seit 24 Jahren. 9. Februar bis 12. Mai 2019
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Umbo. Fotograf
Fotoausstellung Hannover . Mit einer Auswahl von etwa 200 Werken sowie zahlreichen Dokumenten aus dem Nachlass des als Otto Maximilian Umbehr 1902 in Düsseldorf geborenen Bauhaus Fotografen UMBO präsentiert das SprengelMuseum Hannover die erste große Retrospektive des Künstlers seit 24 Jahren. 9. Februar bis 12. Mai 2019
06.02.2019
Ausstellung Leipzig . In der Leipziger Baumwollspinnerei wird unter dem Titel „Die Macht der Vervielfältigung“ eine Ausstellung " Die Macht der Vervielfältigung" des Goethe-Instituts Porto Alegre zu sehen. 28.2. bis 23.3.2019
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Die Macht der Vervielfältigung
Ausstellung Leipzig . In der Leipziger Baumwollspinnerei wird unter dem Titel „Die Macht der Vervielfältigung“ eine Ausstellung " Die Macht der Vervielfältigung" des Goethe-Instituts Porto Alegre zu sehen. 28.2. bis 23.3.2019
05.02.2019
In der neu geschaffenen Funktion Branch Manager bei ARRI Kölmfungiert ab sofort Andreas Klapper als direkter Ansprechpartner für alle Kunden und Partner und leitet die gesamte Organisation und Durchführung aller Services. Diese umfassen sämtliche kreativen und technischen Dienstleistungen rund um die Filmproduktion, inklusive der kompletten Bild- und Tonpostproduktion bis hin zur digitalen Kinodistribution.
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Andreas Klapper neuer Branch Manager bei ARRI Media Köln
In der neu geschaffenen Funktion Branch Manager bei ARRI Kölmfungiert ab sofort Andreas Klapper als direkter Ansprechpartner für alle Kunden und Partner und leitet die gesamte Organisation und Durchführung aller Services. Diese umfassen sämtliche kreativen und technischen Dienstleistungen rund um die Filmproduktion, inklusive der kompletten Bild- und Tonpostproduktion bis hin zur digitalen Kinodistribution.

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Andreas Klapper blickt auf mehr als 20 Jahre Berufserfahrung im Umfeld der TV- und Filmproduktion zurück. Vor seinem Einstieg bei ARRI Media war er als Senior Solution Architect bei Qvest Media tätig. Hier gehörte die kommerzielle Verantwortung für Broadcast-Projekte im In-und Ausland in Angebots- und Umsetzungsphase zu seinen Aufgaben. Davor betreute er als Projektleiter bei ACT HeadQuarter über zehn Jahre die Postproduktion von TV- und Kinoprojekten. Eine weitere Station führte den gebürtigen Kölner zu Tresor TV, wo er die Postproduktion leitete. Seine berufliche Karriere startete der Diplom-Kaufmann beim ZDF und der Deutschen Welle.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Andreas Klapper einen erfahrenen Medienprofi für unseren Standort in Köln gewinnen konnten. Ich wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg für seine neue Tätigkeit“, betont Josef Reidinger, Geschäftsführer von ARRI Media.

Andreas Klapper ergänzt: „Ich freue mich, bei der ARRI Media meine langjährige Erfahrung im Postproduktionsbereich und die Verbundenheit mit meiner Heimatstadt in der Kölner Niederlassung verbinden zu können und als Teil der ARRI Media viele spannende Projekte erfolgreich umzusetzen.“

 

05.02.2019
Aus den über 326.000 eingereichten Fotos zu den Sony World Photography Awards 2019 wurden sechs Bilder von deutschen Fotografen zu den bestnominierten Einzelbildern ausgewählt und setzten sich gegen Motive aus aller Welt durch. Dazu gehört Tim Cavadini, der für das Bild „Xibalba“ in der Kategorie „Porträt“ nominiert wurde.
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Sony World Photography Awards 2019: Sechs deutsche Fotografen nominiert
Aus den über 326.000 eingereichten Fotos zu den Sony World Photography Awards 2019 wurden sechs Bilder von deutschen Fotografen zu den bestnominierten Einzelbildern ausgewählt und setzten sich gegen Motive aus aller Welt durch. Dazu gehört Tim Cavadini, der für das Bild „Xibalba“ in der Kategorie „Porträt“ nominiert wurde.

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Frank Machalowski Germany
Open, Architecture (Open competition), Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

Im Rahmen des Offenen- und Jugendwettbewerbs ehren die Sony World Photography Awards 2019 innerhalb von zehn Kategorien wie „Landschaft“, „Porträt“ oder “Reisen“ die weltweit besten Fotografien. Bis zu 15 Fotografen werden in die Shortlist aufgenommen. Sechs stammen von folgenden deutschen Fotografen:

Frank Machalowski ist Fotograf aus Leipzig, der mit seinem Bild „Lausanne“ in der Kategorie „Architektur“ die Jury überzeugt hat. Seine einzigartige Arbeit spiegelt Gebäude und Landschaften aus verschiedenen Perspektiven wider. Es scheint, als würden sich die Strukturen bewegen.

 

Klaus Lenzen ist mit seinem Bild „Wrapped“ ebenso für die Kategorie „Architektur“ nominiert. Es zeigt ein Bauernhaus in Düsseldorf mit Heuballen in architektonischer Struktur im vorderen Bereich des Bildes. Er stammt aus Ratingen, ist pensionierter Bänker und interessiert sich für minimalistische Fotografie.

 

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Klaus Lenzen Germany
Open, Architecture (Open competition), Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

 

N. A. Vague aus München wurde mit dem Bild „#real #me #ad 8“ in der Kategorie „Stillleben“ nominiert. Als künstlerische Fotografin war sie bereits im Jahr 2018 nominiert. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Alltags- und Werbefotografie – wobei sie selbst gerne als Model vor die Kamera tritt.

 

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N. A. Vague Germany
Open, Still Life (Open competition), Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

 

Alexandra Fink-Milosavljevic aus Blaubeuren fotografiert seit zehn Jahren und zeigt in der Kategorie „Kreativ“ ein mehrfach belichtetes Bild des Hamburger Hauptbahnhofs.

 

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Alexandra Fink-Milosavljevic Germany
Open, Creative (Open competition), Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

Johannes Laufs ist gebürtiger Deutscher, der vor zehn Jahren nach Namibia auswanderte. Er ist in der Kategorie „Reisen“ nominiert. Das in Namibia geschossene Bild nennt er „Milky Way Campfire“. Lauf meint, „dass dieses Bild die Grenzen zwischen irdischen Abenteuern und der unerklärlich überirdischen Natur des Universums verwischt – Die Sterne erscheinen auf einmal erreichbar.“

 

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Johannes Laufs Namibia
Open, Travel (Open competition), Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

Tim Cavadini lebt in Wien und wurde für das Bild „Xibalba“ in der Kategorie „Porträt“ nominiert. Cavadini sagt über seinen Erfolg: „Ich fühle mich geehrt, dass mein Bild im Rahmen eines so großen Wettbewerbs ausgewählt wurde und ich hoffe dadurch interessante Menschen zu treffen, mit denen ich zukünftig zusammen arbeiten kann.“

 

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Tim Cavadini, Open, Portraiture (Open competition),
Shortlist, 2019, Sony World Photography Awards

 

Die ausgewählten sechs Deutschen konkurrieren jetzt mit anderen Fotografen aus der ganzen Welt um den Titel „Open Photographer of the Year“. Neben dem Titel erhält der Gewinner brandneues Sony Kamera Equipment, Flüge nach London zur Award Verleihung und ein Preisgeld von 5.000 US Dollar. Die Arbeiten der genannten Fotografen werden im Sony World Photography Jahrbuch abgedruckt und in der internationalen Sony Photographer Award 2019 Ausstellung im Somerset House vom 18. April bis 6. Mai 2019 in London gezeigt. Ausgewählte Bilder werden ab Mitte September 2019 auch in Berlin im Willy-Brandt-Haus zu sehen sein.

 

 

 

05.02.2019
Der Leica Oskar Barnack Award gehört zu den renommiertesten Fotowettbewerben weltweit. Vom 1. März bis zum 1. April 2019 können sich Berufs- und Nachwuchsfotografen für den internationalen Fotowettbewerb online unter www.leica-oskar-barnack-award.com bewer