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Newsarchiv Kultur

30.12.2015
Fotoausstellung Salzburg . Vo seinen Reisen durch das südliche Afrika hat Paolo Solari Bozzi Schwarzweiß-Fotografien mitgebracht, die in beeindruckender Weise die magischen Weiten der Landschaft und die Seele der Bevölkerung widerspiegeln. Die Salzburger Leica Galerie stellt die Bilder vom 15. Januar bis 27. Februar 2016 vor.
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Paolo Solari Bozzi - Mein Blick auf Sambia und Namibia
Fotoausstellung Salzburg . Vo seinen Reisen durch das südliche Afrika hat Paolo Solari Bozzi Schwarzweiß-Fotografien mitgebracht, die in beeindruckender Weise die magischen Weiten der Landschaft und die Seele der Bevölkerung widerspiegeln. Die Salzburger Leica Galerie stellt die Bilder vom 15. Januar bis 27. Februar 2016 vor.
27.12.2015
Fotoausstellung München Erst Pass oder Personalausweis verleiht amtliche Identität, ermöglicht geographische Verortung, ist letztendlich ausschlaggebend für die Existenz als Individuum in der modernen Gesellschaft. Karl geht es um die Konservierung des Individuums im Kunstwerk. Die Arbeiten zu diesem Thema stellt die Galerie Ingo Seufert vom 7.1. bis zum 6.2.2016 aus.
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Josef Karl – Female iDA
Fotoausstellung München Erst Pass oder Personalausweis verleiht amtliche Identität, ermöglicht geographische Verortung, ist letztendlich ausschlaggebend für die Existenz als Individuum in der modernen Gesellschaft. Karl geht es um die Konservierung des Individuums im Kunstwerk. Die Arbeiten zu diesem Thema stellt die Galerie Ingo Seufert vom 7.1. bis zum 6.2.2016 aus.
26.12.2015
Fotoausstellung Hannover Die Arbeiten der Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie zeigt GAF die Galerie für Fotografie in Hannover vom 27. Januar bis 14. Februar 2016
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Bachelor 2016
Fotoausstellung Hannover Die Arbeiten der Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie zeigt GAF die Galerie für Fotografie in Hannover vom 27. Januar bis 14. Februar 2016
23.12.2015
Fotoausstellung Berlin Im Rahmen der Fashion Week Berlin präsentiert die Berliner Galerie 206 die Ausstellung „Personalities“ des bekannten Schweizer Michel Comte.Es sind faszinierende Porträts bekannter Perönlichkeiten einmal anders gesehen. 21. Januar – 2. April 2016
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Michel Comte: Personalities
Fotoausstellung Berlin Im Rahmen der Fashion Week Berlin präsentiert die Berliner Galerie 206 die Ausstellung „Personalities“ des bekannten Schweizer Michel Comte.Es sind faszinierende Porträts bekannter Perönlichkeiten einmal anders gesehen. 21. Januar – 2. April 2016
22.12.2015
Unter der Workshop Leitung der bekannten Tierfotografin Gabriele Staebler findet im Tierreservat der kenianischen Masai Mara ein Workshop statt, der sicherlich für alle Teilnehmer zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.
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Fotoworkshop Masai Mara 3. bis 17. Juli 2016
Unter der Workshop Leitung der bekannten Tierfotografin Gabriele Staebler findet im Tierreservat der kenianischen Masai Mara ein Workshop statt, der sicherlich für alle Teilnehmer zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.

  Foto Gabriele Staebler

 

Die Masai Mara gehört sicher zu einem der interessantesten Tierreservate der Welt. Dort lernt man die ganze Vielfalt der ostafrikanischen Tierwelt kennen. Man begegnet Elefantenherden und Löwenrudel, kann die Wanderung der Gnus bewundern und den Flusspferden beim Bad zu sehen und das mit der erfahrenen Afrikaspezialistin Gabriele Staebler. Ausgangspunkt der Safari ist die kenianische Hauptstadt Nairobi von wo aus am 2. Tag der Reise in die Masai Mara aufgebrochen wird. Acht Nächte verbringt die Reisegruppe in einem privaten Luxus Zelt-Camp in einer raubtierreichen Gegend. Mit Landcruisern erkundet man täglich die herrliche Landschaft und Tierwelt und geht auf fotografische Entdeckungsreise.

 

Foto Gabriele Staebler

 

Foto Gabriele Staebler

 

Der Reisepreis beträgt ab und bis Nairobi pro Person im Doppelzimmer 4.290 Euro, pro Person im Einzelzimmer 5640 Euro inklusiver Vollpension, Softdrinks, Übernachtung, allen Nationalparkgebühren, Pirschfahrten und Foto Workshop.

Die Anmeldung läuft bis 1. Februar 2016

Weitere Auskünfte können gerne über gabrielastaebler@online.de  eingeholt werden.

Nähere Informationen

http://www.gabrielastaebler.de/deutsch/demnaechst.html

21.12.2015
Die lebensechte Bildqualität der 4K Fernseher von Sony soll Affen vor ihrer Auswilderung auf die bevorstehende, neue Lebenssituation vorbereiten. Im Rahmen des Programms „Back to the Wild“ können im „Port Lympne Reserve“ im britischen Kent Languren und Lemuren, die ab 2016 in geschützten Bereichen ihres natürlichen Lebensraums ausgewildert werden, ihr zukünftiges Zuhause im Fernsehen kennenlernen.
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Sony - 4K Lernvideos für Affen
Die lebensechte Bildqualität der 4K Fernseher von Sony soll Affen vor ihrer Auswilderung auf die bevorstehende, neue Lebenssituation vorbereiten. Im Rahmen des Programms „Back to the Wild“ können im „Port Lympne Reserve“ im britischen Kent Languren und Lemuren, die ab 2016 in geschützten Bereichen ihres natürlichen Lebensraums ausgewildert werden, ihr zukünftiges Zuhause im Fernsehen kennenlernen.

Die 4K-Fernseher sollen den Affen detaillierte, naturgetreue Filmaufnahmen ihrer künftigen Lebensräume in Java und Madagaskar zeigen und ihnen Erfahrungen im Umgang mit neuen Situationen und Dingen vermitteln.

 

Lebensechte 4K Videos sollen Affen auf ihre Auswilderung vorbereiten.
Foto Mikael Buck/Sony

 

„In Port Lympne suchen wir ständig nach neuen Wegen, um unseren Tieren Motivation und Anregungen zu bieten. Dazu wenden wir die verschiedensten Methoden an und sorgen so dafür, dass unsere Tiere so gesund und aktiv wie nur möglich bleiben. Manchmal überraschen wir sie mit ungewohnten Geruchs- und Geschmackseindrücken oder auch mit neuen Klettergeräten oder Spielzeugen. Diesmal wollten wir etwas anderes ausprobieren, um herauszufinden, inwieweit sich die Tiere für die Aufnahmen interessieren“, erklärt Simon Jeffery, Leiter Tierpflege im Port Lympne Reserve. „Unsere großen Gehege sind zwar so gestaltet, dass sie dem natürlichen Lebensraum der Tiere so ähnlich wie möglich sind, doch jetzt wollten wir unseren Languren und Lemuren einen direkten Blick auf Gebiete in der Wildnis ermöglichen, die vielleicht ihre neue Heimat werden könnten. Die Bildqualität der Bravia 4K Ultra HD Fernseher von Sony ist so klar und detailgenau, dass man beinahe glaubt, den Regenwald direkt vor Augen zu haben.“

 

Affenschule mit 4K Fernseher. 
Foto Mikael Buck/Sony

 

Das „Port Lympne Reserve“ siedelt bereits seit 2012 Languren, Java-Languren und Gibbons in geschützten Wäldern in Java an. Die Gruppe von Languren, die jetzt in 4K Ultra HD Bildqualität mit ihrer neuen Heimat konfrontiert wird, soll voraussichtlich schon im kommenden Jahr ausgewildert werden.

 

Damit die Auswilderung gelingt wird der gesamte Auswilderungsprozess von Teams vor Ort begleitet, die geeignete Gehege bauen, damit sich die Tiere an ihre neue Heimat gewöhnen können und ihre Nahrung schrittweise verändert werden kann. Ebenso sind Fachtierärzte und Tierpfleger sind in den gesamten Ablauf eingebunden, um eine reibungslose Umstellung zu gewährleisten.

 

 

Blick über die neue Heimat in 4K.
Foto Mikael Buck/Sony

 

Das Port Lympne Reserve nahe Ashford in Kent ist einer der größten Wildtierparks Großbritanniens. Das Reservat, das sich über mehr als zweieinhalb Quadratkilometer erstreckt, ermöglicht authentische Safari-Erlebnisse mitten in Kent. Das für seine weite, offene Landschaft und Naturschönheit berühmte Reservat ist ein Zuchtgebiet für einige der am stärksten bedrohten Tierarten der Welt und stolz auf seine großen, naturnahen Gehege, in denen die Tiere geschützt und ungestört leben können.

 

19.12.2015
Fotoausstellung Leipzig . Fotografien von Gundula Schulze Eldowy stellt das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig vor. Es sind Bilder die so manches Skurille und Befremdliche aus dem Leben der DDR zeigen und einen ungeschönten Blick in den Alltag der SED-Diktatur geben.Bis zum 14. August 2016
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Zuhause ist ein fernes Land
Fotoausstellung Leipzig . Fotografien von Gundula Schulze Eldowy stellt das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig vor. Es sind Bilder die so manches Skurille und Befremdliche aus dem Leben der DDR zeigen und einen ungeschönten Blick in den Alltag der SED-Diktatur geben.Bis zum 14. August 2016
16.12.2015
Ein Seminar zum Thema Bergfotografie gibt der National Geographic Fotograf Bernd Römmelt am 30.1.2016 um 11 Uhr im Konzerthaus in Freiburg im Breisgau.
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Bernd Römmelt – Seminar Bergfotografie 30.1.2016
Ein Seminar zum Thema Bergfotografie gibt der National Geographic Fotograf Bernd Römmelt am 30.1.2016 um 11 Uhr im Konzerthaus in Freiburg im Breisgau.

 

 Foto Bernd Römmelt

 

Einen Einblick in die Faszination der Bergwelt gibt der bekannte Bernd Römmelt in seinem Seminar. Behandelt werden von ihm unter anderen welche Ausrüstung – ob Kamera, Objektive oder Stativ - sich besonders für die Bergfotografie eignen. Thema ist auch die körperliche Fitness und die Möglichkeiten sich für eine Bergtour richtig vorzubereiten. Natürlich geht es auch darum wie ein gutes Bergbild entsteht. Das reicht von der Planung der Location  und der besten Jahres- und Tageszeit bis zu Tipps wwie und wo findet man in den Alpen die lohnendsten Motive. Zu dem Seminar gehören auch  die Grundzüge der Bildbearbeitung. Tickets für die Veranstaltung gibt es online unter

www.mundologia .de

15.12.2015
Fotoausstellung Greifswald Der junge litauische Künstler Gytis Skudžinskas bedient sich verschiedener Ausdrucksformen wie Fotografie, Installation und Grafikdesign. Die STP Galerie stellt einen Ausschnitt seiner Serie „Silence“ vor in der er mit der Lochkameratechnik abstrakte Gefüge von Horizonten und Naturlandschaften entstehen lässt. 11.12.2015 bis 29.01.2016
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Gytis Skudžinskas – Silence 2008 - 2011
Fotoausstellung Greifswald Der junge litauische Künstler Gytis Skudžinskas bedient sich verschiedener Ausdrucksformen wie Fotografie, Installation und Grafikdesign. Die STP Galerie stellt einen Ausschnitt seiner Serie „Silence“ vor in der er mit der Lochkameratechnik abstrakte Gefüge von Horizonten und Naturlandschaften entstehen lässt. 11.12.2015 bis 29.01.2016
13.12.2015
Eigentlich hätte der umfangreiche Nachlass von Curd Jürgens auf eigenen Wunsch im leeren Swimming-Pool der Villa des Theater- und Filmschauspielers, Regisseurs, Autors und Sängers in St. Paul de Vence verbrannt werden sollen. Doch seine Witwe Margie entschied anders und überließ schon vor Jahren große Teile des filmhistorisch relevanten Erbes dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main. Aus den zahlreichen Materialien hat das Deutsche Filminstitut nun eine virtuelle Ausstellung gestaltet, die anlässlich des 100. Geburtstags von Curd Jürgens am Sonntag, 13. Dezember, online ging.
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Curd Jürgens - Der Nachlass: Eine Virtuelle Ausstellung anlässlich des 100. Geburtstags
Eigentlich hätte der umfangreiche Nachlass von Curd Jürgens auf eigenen Wunsch im leeren Swimming-Pool der Villa des Theater- und Filmschauspielers, Regisseurs, Autors und Sängers in St. Paul de Vence verbrannt werden sollen. Doch seine Witwe Margie entschied anders und überließ schon vor Jahren große Teile des filmhistorisch relevanten Erbes dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt am Main. Aus den zahlreichen Materialien hat das Deutsche Filminstitut nun eine virtuelle Ausstellung gestaltet, die anlässlich des 100. Geburtstags von Curd Jürgens am Sonntag, 13. Dezember, online ging.

 

Queen Elizabeth II Die Dokumente aus rund acht Jahrzehnten zeugen vom schillernden Leben eines Mannes, der von sich selbst behauptete: „Ich hab' nichts ausgelassen. Curd Jürgens spielte neben Filmgrößen wie Ingrid Bergman, Brigitte Bardot, Orson Welles, Richard Burton, Robert Mitchum oder Romy Schneider, über die er schrieb: „Ich hoffe, dass sich ihre Sehnsucht, diese Romantik bald erfüllt. Dass sie einen Mann findet, mit dem es aber auch wirklich gut geht. Sie hatte bisher in ihrem Privatleben fürchterliches Pech. Vielleicht allerdings ist sie dadurch zu dieser ganz großen Schauspielerin geworden.

 

Queen Elizabeth II mit Simone und Curd Jürgens bei der Premiere
von ME AND THE COLONEL (U.S: 1958)

 

Mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen umfasst die Filmografie von Curd Jürgens. Zudem war er Mitglied des Wiener Burgtheaters, spielte unter Berthold Viertel und mit Oskar Werner, Helene Thimig oder Alma Seidler. Viele Male stand er in der Rolle des „Jedermann bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne.

 

Der Nachlass von Curd Jürgens wird in drei Sprachen (Deutsch, Englisch und Französisch) öffentlich verfügbar gemacht. Im Gesamtbestand von mehreren tausend Objekten lässt sich ebenso recherchieren wie in kuratierten, thematischen Schwerpunkten. Vertiefende Texte von Wissenschaftlern, Freunden und Kollegen ergänzen und kommentieren hier die Materialien des Nachlasses. Die Präsentation im virtuellen Raum bietet die einzigartige Möglichkeit, Objekte aus dem Nachlass Curd Jürgens' zu jeder Zeit, an jedem Ort zu erleben und auf neue, interaktive und intensive Weise miteinander in Beziehung zu setzen. Filmausschnitte lassen sich mit Dokumenten zu ihrer Entstehung abgleichen, Werkfotos illustrieren dazu die Dreharbeiten.

 

 

Curd Jürgens mit Ehefrau Margie und Stieftochter Miriam
in seiner Villa in St. Paul de Vence.

 

Bislang unveröffentlichte Tagebucheinträge und andere persönliche Schriften von Curd Jürgens, in denen er sich kritisch mit der Arbeit eines Schauspielers auseinandersetzt, sind als Digitalisate, als Transkripte und von einem Schauspieler (Frank Muth) eingesprochen verfügbar. So entsteht ein multimedialer Parcours durch das professionelle und private Leben, der Klischees über den herausragenden Darsteller in Teilen bestärkt, an anderer Stelle aber auch mit ihnen bricht. Er zeichnet nicht nur das Bild und Werk einer einzelnen Person nach, sondern macht Zeitgeschichte erlebbar von persönlichen (Nach-)Kriegserfahrungen bis hin zu Begegnungen mit Politikern, Künstlern und dem internationalen Jetset des 20. Jahrhunderts.

 

curdjuergens.deutsches-filminstitut.de

12.12.2015
Fotoausstellung Ulm Schon seit 20 Jahren fotografiert Reiner Leist mit antiken Großformatekameras die tägliche Aussicht aus einem Fenster seines New Yorker Apartments, das im 26. Stock eines Hauses in der 8th Avenue liegt.Die Bilder dieses Langzeitprojekts "Window" zeigt erstmals in breiter AUsführlichkeit das Stadthaus Ulm. Bis 13.3.2015
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Reiner Leist - Window
Fotoausstellung Ulm Schon seit 20 Jahren fotografiert Reiner Leist mit antiken Großformatekameras die tägliche Aussicht aus einem Fenster seines New Yorker Apartments, das im 26. Stock eines Hauses in der 8th Avenue liegt.Die Bilder dieses Langzeitprojekts "Window" zeigt erstmals in breiter AUsführlichkeit das Stadthaus Ulm. Bis 13.3.2015
10.12.2015
Fotoausstellung München . Auf einer Kreuzfahrt entstanden die Bilder zu „Never Break Your Heart“ bei der die Fotokünstlerin Jessica Zaydan, die in die Jahre gekommene Band Backstreet Boys begleitete, deren heißer Fan sie vor Jahrzehnten war. Das Münchner Stadtmuseum stellt die Bilder in einer Kabinettausstellung vom 11. Dezember 2015 bis 14. Februar 2016 vor.
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Jessica Zaydan – Never Break Your Heart
Fotoausstellung München . Auf einer Kreuzfahrt entstanden die Bilder zu „Never Break Your Heart“ bei der die Fotokünstlerin Jessica Zaydan, die in die Jahre gekommene Band Backstreet Boys begleitete, deren heißer Fan sie vor Jahrzehnten war. Das Münchner Stadtmuseum stellt die Bilder in einer Kabinettausstellung vom 11. Dezember 2015 bis 14. Februar 2016 vor.
09.12.2015
Fotoausstellung München In einer Sonderausstellung zeigt das Museum Mensch und Natur die beeindruckenden Bilder die Michael Martin während seiner Reise vom Nordpol zum Südpol und viermal um die Erde gemacht hat. Neben den Bilder ergänzen zahlreiche geologische, botanische und zoologische Objekte den Eindruck der außergewöhnlichen Natur der Wüstengebiete.
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Michael Martin - Planet Wüste
Fotoausstellung München In einer Sonderausstellung zeigt das Museum Mensch und Natur die beeindruckenden Bilder die Michael Martin während seiner Reise vom Nordpol zum Südpol und viermal um die Erde gemacht hat. Neben den Bilder ergänzen zahlreiche geologische, botanische und zoologische Objekte den Eindruck der außergewöhnlichen Natur der Wüstengebiete.
08.12.2015
Die Ausstellung Streamlines - Ozeane, Welthandel und Migration“, die bis zum 13. März 2016 in der Halle für aktuelle Kunst in den Deichtorhallen zu sehen ist, verbindet erstmals die Globalisierung von Kunst und Kultur mit der Geschichte Hamburgs als Hafenstadt und seiner Bedeutung als „Tor zur Welt“.
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Streamlines - Ozeane, Welthandel und Migration
Die Ausstellung Streamlines - Ozeane, Welthandel und Migration“, die bis zum 13. März 2016 in der Halle für aktuelle Kunst in den Deichtorhallen zu sehen ist, verbindet erstmals die Globalisierung von Kunst und Kultur mit der Geschichte Hamburgs als Hafenstadt und seiner Bedeutung als „Tor zur Welt“.
07.12.2015
In der Leica Galerie Wetzlar im Leitz-Park ist bis zum 12. Januar 2016 die Fotoausstellung „Ranga Yogeshwar – Nine Lives“ zu sehen. Das Projekt thematisiert die aktuelle Flüchtlingssituation und rückt dabei die Individuen mit ihren Einzelschicksalen in den Vordergrund.
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Ranga Yogeshwar – Nine Lives
In der Leica Galerie Wetzlar im Leitz-Park ist bis zum 12. Januar 2016 die Fotoausstellung „Ranga Yogeshwar – Nine Lives“ zu sehen. Das Projekt thematisiert die aktuelle Flüchtlingssituation und rückt dabei die Individuen mit ihren Einzelschicksalen in den Vordergrund.

 

Ranga Yogeshwar, Physiker, Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator, zeigt in seinen Aufnahmen keine überfüllten Bahnhöfe, unzählige Feldbetten in großen Turnhallen, Massenunterkünfte und improvisierte Zeltstädte. Nine Lives ist sein Weg, den Menschen ihr einzigartiges Gesicht und ihre individuelle Geschichte fernab der anonymen Menschenmassen zurück zu geben. Daher porträtiert er einzelne Personen - Anna, Mory oder Lassana. Denn jeder von ihnen hat Unvorstellbares ertragen und eine riskante Flucht überlebt. Und sie alle verbindet eine gemeinsame Sehnsucht: der Traum von einer besseren Zukunft.

 

06.12.2015
Ausstellung Hamburg . Das Haus der Photographie/Deichtorhallen präsentiert weltweit zum ersten Mal das Gesamtwerk von Sarah Moon als retrospektive Schau und setzt einen besonderen Fokus auf ihr filmisches Œuvre. Es sind in der Ausstellung rund 300 Expomate und ca. 7 Filme zu sehen. Bis 21. Februar 2016
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Sarah Moon – Retrospektive
Ausstellung Hamburg . Das Haus der Photographie/Deichtorhallen präsentiert weltweit zum ersten Mal das Gesamtwerk von Sarah Moon als retrospektive Schau und setzt einen besonderen Fokus auf ihr filmisches Œuvre. Es sind in der Ausstellung rund 300 Expomate und ca. 7 Filme zu sehen. Bis 21. Februar 2016
06.12.2015
Viele Fotografen wollen heute ihre Arbeit in Fotobüchern präsentieren. Bei den Anzenberger Workshops von in Wien lernt man am 6.- 7. Februar 2016 oder am 5.- 6. März 2016 jeweils von 10-17 Uhr unter den Fittichen von Beatrix Mapalagama die buchbinderischen Grundlagen, um ein ansprechendes Produkt zu realisieren.
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Anzenberger Workshop - Photobooks handmade
Viele Fotografen wollen heute ihre Arbeit in Fotobüchern präsentieren. Bei den Anzenberger Workshops von in Wien lernt man am 6.- 7. Februar 2016 oder am 5.- 6. März 2016 jeweils von 10-17 Uhr unter den Fittichen von Beatrix Mapalagama die buchbinderischen Grundlagen, um ein ansprechendes Produkt zu realisieren.

 

 

Das Medium Fotobuch gewinnt als ku?nstlerische Ausdrucksform eine immer größere Bedeutung am Kunstmarkt. Bei Fotobu?chern handelt es sich um eine demokratische Kunstform innerhalb der zeitgenössischen Fotografie. Fu?r FotografInnen und Ku?nstlerInnen ergibt sich dadurch die Möglichkeit abseits vom klassischen Kunstmarkt, Präsenz zu zeigen und Aufmerksamkeit zu generieren.

Bei diesem Workshop werden anhand von drei Beispielen die grundlegenden buchbinderischen Arbeitsschritte erlernt, dabei wird speziell auf das Medium Fotobuch eingegangen. TeilnehmerInnen die bereits ein fertiges Fotoprojekt haben, können damit gleich ein handgemachtes selbstgebundenes Unikat anfertigen.

Beatrix Mapalagama, geb. 1964, Studium Malerei und Grafik; Tuschmalerei in Peking und Bildhauerei in Kairo; Weiterbildung: Mitarbeit in Papiermu?hlen und Papiermuseen in Deutschland, der Schweiz, Japan, Indien und den USA. Seit 1991 freischaffend tätig; leitet und koordiniert die Papiermacherwerkstatt „PapierWespe“.

 

Ort: AnzenbergerGallery, Absberggasse 27, 1100 Wien
Teilnahmegebu?hr:  288 Euro
Materialkosten: ca. 25 Euro

Fragen und Anmeldung: Tanja Ehrenreich, workshops@anzenberger.com, Tel: +43 1 587 82 51

 

 

02.12.2015
Fotoausstellung Berlin . Zweihundert Jahre ist es her, dass sich der deutsch-französische Naturforscher und Dichter Adelbert von Chamisso auf eine Reise nach Polynesien, Hawaii und Alaska begab. Die deutsche Künstlerin Ulrike Ottinger hat sich auf seine Spuren begeben. Die Fotoserie "Chamissos Schatten" zeigt Johanna Breede PHOTOKUNST vom 5. Dezember 2015 bis 27. Februar 2016.
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Ulrike Oettinger - Chamissos Schatten
Fotoausstellung Berlin . Zweihundert Jahre ist es her, dass sich der deutsch-französische Naturforscher und Dichter Adelbert von Chamisso auf eine Reise nach Polynesien, Hawaii und Alaska begab. Die deutsche Künstlerin Ulrike Ottinger hat sich auf seine Spuren begeben. Die Fotoserie "Chamissos Schatten" zeigt Johanna Breede PHOTOKUNST vom 5. Dezember 2015 bis 27. Februar 2016.
30.11.2015
Fotoausstellung Bremen . In der historischen Fotoausstellung "Te Beat Goes On" zeigt das Staatsarchiv Bremen das Werk der Bremer Fotografin Jutta Vialon mit vielen Bildern von Musikstars der 60er und 70er Jahre. Vom 9. Dezember bis 26. Februar 2016
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Jutta Vialon - The Beat goes on
Fotoausstellung Bremen . In der historischen Fotoausstellung "Te Beat Goes On" zeigt das Staatsarchiv Bremen das Werk der Bremer Fotografin Jutta Vialon mit vielen Bildern von Musikstars der 60er und 70er Jahre. Vom 9. Dezember bis 26. Februar 2016
27.11.2015
Vom 8.-10. Januar 2016 gibt der US-Fotograf John Mc Dermott in einem Münchner Fotostudio im Rahmen der IF Academy einen Intensivkurs in Sachen Portraitfotografi, wo es ebenso um Studiolicht und Ausstattung als auch den gekonnten Umgang mit den Modellen geht.
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IF Academy - Master Class Portraitfotografie mit John McDermott
Vom 8.-10. Januar 2016 gibt der US-Fotograf John Mc Dermott in einem Münchner Fotostudio im Rahmen der IF Academy einen Intensivkurs in Sachen Portraitfotografi, wo es ebenso um Studiolicht und Ausstattung als auch den gekonnten Umgang mit den Modellen geht.

 © John McDermott

 

 

IF/Academy–Passion for Photography bietet diesen Master Class Portraitkurs mit dem US-Fotografen John McDermott bei Hensel Studiotechnik in München an. IF/Academy–Passion for Photography ist eine Fotografie Plattform für leidenschaftlich-engagierte Fotografen, die sich verbessern, austauschen und inspirieren lassen wollen. Nach großem Anklang von John McDermotts Studio Portrait Workshops bei der IF/SummerAcademy in Südtirol diesen Sommer, bietet der Fotograf eine intensive, mehrtägige Auseinandersetzung mit Portraitfotografie an.

Bei der Master Class geht ebenso um den Umgang mit Studiolicht und Ausstattung sowie die menschlichen Aspekte, die Portraitfotografie ausmachen. In der Master Class lernen die Teilnehmer verschiedene Aspekte, einschließlich Komposition, Licht, Interaktion mit dem Subjekt, die Beziehung des Subjekts zu seinem Umfeld und Techniken wie das Gegenüber für das Bild posiert wird, kennen. In einem komplett eingerichteten Studio von Hensel/ Performing Light in München haben die Teilnehmer Zugang zu einer Vielzahl an Licht Produkten von Hensel.

John McDermott ist international sowohl für seine Portrait Arbeit als auch seine Sportfotografie bekannt und vielfach ausgezeichnet. Im Laufe seiner Karriere hat er regelmäßig für Sports Illustrated, Newsweek, Time Magazine, Focus und GEO gearbeitet. Vor seiner Kamera standen Größen wie Steve Jobs, Königin Elizabeth oder Franz Beckenbauer. Als eines seiner renommiertesten Projekte für Portraitfotografie kann das offizielle Buch zum 60-jährigen Geburtstag der Marke adidas gesehen werden, für das er so herausragende Persönlichkeiten wie David Beckham, Steffi Graf, Edwin Moses, und Run DMC fotografierte.

 Die Anmeldung zur Master Class Portrait

http://www.talkntech.de/master-class-portraitfotografie-john-mcdermott/

oder

claudia@if-academy.net

 

Preis: 1.150,- Euro

(Für Teilnehmer der SummerAcademy 2015  - Preis 950,- Euro)

 

23.11.2015
Thomas Maschke, Journalist und Begründer des Internetportals photoscala.de ist am 21. November 2015 nach schwerer Krankheit verstorben.
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Fotojournalist Thomas Maschke gestorben
Thomas Maschke, Journalist und Begründer des Internetportals photoscala.de ist am 21. November 2015 nach schwerer Krankheit verstorben.

 

 Bild: Nina Eibelshäuser

 

 

Thomas Maschke (DGPh) wurde am 6.November 1956 in Hamburg geboren, lebte seit seiner Jugendzeit rund um Bamberg und seit einigen Jahren in Reckendorf. Als Gründer und Chefredakteur betrieb er von dort seit dem 15. April 2004 mit großem Erfolgdas Onlinemagazin photoscala.de.

Das Schreiben war neben dem Fotografieren seine Leidenschaft, wobei ihm seine Gabe, auch komplizierte Sachverhalte einfach und plausibel zu erklären, den Weg zum Erfolg ebnete. Neben unzähligen Fachartikeln wurden von Thomas Maschke rund 70 Fachbücher veröffentlicht.

Seit April 2015 konnte Thomas Maschke aus gesundheitlichen Gründen die Webseite photoscala nicht mehr weiterführen.

 

 

23.11.2015
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Im Art Foyer zeigt die DZ Bank Kunstsammlung unter dem Titel „Ferne Blicke“ beeindruckende Landschaftsbilder des Fotokünstlers Axel Hütte. 2. Dezember 2015 bis 27. Februar 2016
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Axel Hütte - Landschaft entsteht im Kopf
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Im Art Foyer zeigt die DZ Bank Kunstsammlung unter dem Titel „Ferne Blicke“ beeindruckende Landschaftsbilder des Fotokünstlers Axel Hütte. 2. Dezember 2015 bis 27. Februar 2016
22.11.2015
C/O Berlin ist in diesem Jahr erstmals Partner des #GivingTuesday am 1. Dezember und spendet 20 Prozent seiner Einnahmen durch Ticketverkäufe und aus dem Bookshop an ein eigens für junge Geflüchtete organisiertes Projekt. Mit dieser Spendenaktion sollen Kreativklassen für junge Geflüchtete im kommenden Jahr zu unterstützt werden.
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C/O Berlin unterstützt am #GivingTuesday Kreativklassen für junge Geflüchtete
C/O Berlin ist in diesem Jahr erstmals Partner des #GivingTuesday am 1. Dezember und spendet 20 Prozent seiner Einnahmen durch Ticketverkäufe und aus dem Bookshop an ein eigens für junge Geflüchtete organisiertes Projekt. Mit dieser Spendenaktion sollen Kreativklassen für junge Geflüchtete im kommenden Jahr zu unterstützt werden.

 

Seit November 2015 bietet C/O Berlin die erste Kreativklasse für nicht mehr schulpflichtige Jugendliche und junge Erwachsene an, die in Einrichtungen für geflüchtete Menschen leben. In achtwöchigen Kursen vermittelt C/O Berlin nachhaltig fundiertes Wissen und kreative Prozesse – von analoger und digitaler Fotografie über Bildbearbeitung bis hin zum Gestalten einer eigenen Ergebnissdokumentation. Zum Abschluss des Workshops erstellen die Teilnehmer eigene Portfolios, die bei der beruflichen Orientierung helfen können.

 

Eine Spende, doppelte Unterstützung – das am #GivingTuesday gespendete Geld wird unter anderem für Unterrichtsmaterialien, Dolmetscher, Digitalkameras oder Software-Miete verwendet. Zugleich werden auf diese Weise junge Künstler als Workshop-Leiter gefördert, die mit großem Engagement ihr Wissen weitergeben und mit ihrer Motivation die Jugendlichen und jungen Erwachsenen anstecken.  

 

Der #GivingTuesday wurde 2012 von den amerikanischen Organisationen 92nd Street Y und United Nations Foundation als eine Gegenbewegung zum „Black Friday” und „Cyber Monday” ins Leben gerufen – das sind zwei Tage, an denen der Einzel-und Internethandel in angelsächsischen Ländern mit Rabatten den Start des Weihnachts-Shoppings befeuern. Der #GivingTuesday setzt ein Zeichen gegen den Konsumrausch und lenkt die Aufmerksamkeit auf das Thema Geben – der viel bessere Spirit für die Vorweihnachtszeit. In Deutschland wird der #GivingTuesday initiiert durch betterplace.org

 

Datum 1. Dezember 2015, Öffnungszeiten 11 bis 20 Uhr

C/O Berlin . Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24 Berlin

 

 

 

21.11.2015
Steve McCurry stellt am Donnerstag, den 10. Dezember 2015, um 20 Uhr seine neueste Publikation Indien bei C/O Berlin im Amerika Hau vor. Im Gespräch mit der Journalistin Melinda Crane gibt der Magnum-Fotograf Einblick in seine Arbeit, persönliche Erfahrungen und Ansichten.
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C/O Berlin: Buchpräsentation von Steve McCurry - Indien am 10.12.2015
Steve McCurry stellt am Donnerstag, den 10. Dezember 2015, um 20 Uhr seine neueste Publikation Indien bei C/O Berlin im Amerika Hau vor. Im Gespräch mit der Journalistin Melinda Crane gibt der Magnum-Fotograf Einblick in seine Arbeit, persönliche Erfahrungen und Ansichten.

 



Exotische Orte, einfühlsame Porträts, leuchtende Farben, zeitlose Idyllen – in seiner neuesten Fotoreportage dokumentiert Steve McCurry die wilde Schönheit und starken Gegensätze des Subkontinents Indien. Seine Aufnahmen von belebten Gassen in Neu-Delhi, vom bunten Ganesh-Festival in Mumbai oder von Blumenmärkten in Kaschmir zeigen das alltägliche Leben und die lokalen Kulturen und Bräuche. Auch hält er Armut, Leiden und Spuren von Krisen, Kriegen und Globalisierung in einer außergewöhnlichen, malerischen Ästhetik fest, die in ihrer Perfektion und Opulenz zugleich verzaubern und verstören. Die expressive Farbigkeit seiner subjektiven Momentaufnahmen und würdevollen Porträts sind Steve McCurrys Markenzeichen. Seine Reisen sind eine Art permanente Sucht und aufrichtige Suche nach authentischer Schönheit und menschlicher Begegnung.

 



Seit über 30 Jahren bereist Steve McCurry die Welt und ist heute einer der renommiertesten Fotografen – berühmt für seine intensiven Porträtaufnahmen sowie tief bewegenden Bilder aus Krisengebieten rund um den Globus. Zurückhaltend taucht er in die jeweilige Kultur vor Ort ein und begegnet seinem Gegenüber stets auf Augenhöhe, nicht als Missionar oder Botschafter. Aus dieser Haltung und Bescheidenheit heraus entstehen seine harmonischen Bildkompositionen, in denen Ausschnitt, Schärfe, Licht, Hintergrund, Gesten und Gesichtsausdruck fein abgestimmt sind. Sein Œuvre bewegt sich stilsicher auf dem schmalen Grat zwischen Reportagefotografie und Bebilderung für Reiseführer, zwischen Poesie und Kitsch. „Steve McCurry hat immer das endgültige Foto gesucht, nie das aktuelle. Seine Kompositionen sind das Gegenteil von Schnappschüssen, auch wenn sie sich dem Anschein des Spontanen geben“, so Andeas Kilb in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Zu Indien fühlt sich der Magnum-Fotograf seit jeher hingezogen. Das Land hat er schon zu Beginn seiner Karriere in den 1970er Jahren intensiv bereist. Seitdem kehrte er unzählige Male zurück.
 

 

Präsentation 10. Dezember 2015 . 20 Uhr

Gespräch Steve McCurry, Melinda Crane

Eintritt frei
 

Publikation 208 Seiten mit 140 Farbabbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag

Text von William Dalrymple

Erschienen im Prestel Verlag

Preis 49,95 Euro

 

Ort C/O Berlin, Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24, Berlin

 

20.11.2015
Der mit 100'000 Schweizer Franken dotierte Pictet Preis geht in diesem Jahr an die französische Fotografin Valérie Belin. Durchsetzen konnte sie sich gegen 11 andere nominierte Künstler.
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Valérie Belin gewinnt Prix Pictet
Der mit 100'000 Schweizer Franken dotierte Pictet Preis geht in diesem Jahr an die französische Fotografin Valérie Belin. Durchsetzen konnte sie sich gegen 11 andere nominierte Künstler.
20.11.2015
Fotoausstellung München . Sie erinnern an Scherenschnitte, an zarte Tuschzeichnungen – die Motive, die der Fotograf Hubertus Hamm mit seiner Bildserie „Winterbaum“ in den Neuen Werkstätten zeigt. Bis 30.01.2016
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Hubertus Hamm- Winterbaum
Fotoausstellung München . Sie erinnern an Scherenschnitte, an zarte Tuschzeichnungen – die Motive, die der Fotograf Hubertus Hamm mit seiner Bildserie „Winterbaum“ in den Neuen Werkstätten zeigt. Bis 30.01.2016
16.11.2015
Fotoausstellung Berlin . boxoffberlin zeigt unter dem Titel "Berlin Moments" Fotografien von Marga van den Meydenberg, die oft absurd komisch, manchmal auch anrührend tragisch wirken. 14. November 2015 – 30. April 2016
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Marga van den Meydenberg - Berlin Moments
Fotoausstellung Berlin . boxoffberlin zeigt unter dem Titel "Berlin Moments" Fotografien von Marga van den Meydenberg, die oft absurd komisch, manchmal auch anrührend tragisch wirken. 14. November 2015 – 30. April 2016

 

 

Es ist der Augenblick, in dem ein Mensch und seine städtische Umgebung eine kurzfristige Symbiose eingehen und für den Moment etwas komplett Neues entsteht. Ein Moment, der niemals wiederkehrt, aber Marga van den Meydenberg hält ihn mit ihrer Kamera fest.

Berlin und seine menschlichen sowie tierischen Bewohner in Situationen, die seltsam skurril sind, oft absurd komisch, manchmal auch anrührend tragisch. Es sind Bilder darunter, die wirken, als seien sie in einem Paralleluniversum entstanden das es so wohl nur in Berlin geben kann. Van den Meydenberg geht es weniger um den dokumentarischen Charakter der Street Photography als darum, ein fantastisches Element in einer gewöhnlichen Umgebung zu entdecken.

 



Um Zufallsszenen von so starker Wirkungskraft zu finden, bedarf es der Aufmerksamkeit und des Blicks einer Jägerin – diese Momente mit der Kamera einzufangen, der Routine der professionellen Fotografin. Beides bringt van den Meydenberg ohne jeden Zweifel mit. Wir sind froh, ihre fotografische Beute in der boxoffberlin zeigen zu können.

Ein weiteres Sujet Marga van den Meydenbergs ist die Portraitfotografie. Auch hier interessiert sie nicht die glatte Oberfläche, sondern die Ebene dahinter. So entstehen irritierende, humorvolle und unkonventionelle Porträts, die ebenfalls in der Ausstellung zu sehen sind.

Marga van den Meydenberg, geboren 1976 in Moergestel, Niederlande, lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Fotografie an der Kunstakademie St. Joost in Breda, anschließend Medienkunst an der Kunstakademie Groningen. Nach ihrem Abschluss im Jahr 2001 zog sie nach Rotterdam. In den folgenden 10 Jahren engagierte sie sich hier für zahlreiche soziale Fotoprojekte und arbeitete als Mentorin an der Fotoakademie. Nach zwei langen Sommern in Berlin, in denen sie ihre Straßenfotografie weiterentwickelte, zog sie 2012 dauerhaft nach Berlin.

 

 

bob – boxoffberlin, Zimmerstr. 11, Berlin-Kreuzberg

 

15.11.2015
Ausstellung Oldenburg . Mit 16 Hybridfotografien, einem Video-Objekt, einer Video-Installation, Briefkorrespondenzen und ein Dokumentarfilm zeigt der Oldenburger Kunstverein das jüngste Projekt „outer space“ von Michael Najjar. 13. November 2015 bis 17. Januar 2016
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Michael Najjar - „outer space“
Ausstellung Oldenburg . Mit 16 Hybridfotografien, einem Video-Objekt, einer Video-Installation, Briefkorrespondenzen und ein Dokumentarfilm zeigt der Oldenburger Kunstverein das jüngste Projekt „outer space“ von Michael Najjar. 13. November 2015 bis 17. Januar 2016
14.11.2015
Ein interessanter Vortrag erwartet die Besucher des Deutschen Kameramuseums Plech am Sonntag, 22. November 2015 um 14 Uhr. Dann wird Dieter Kandel, der von 1962 bis 1998 die Geschicke von Foto Quelle als Einkaufsleiter der Fotoabteilung wesentlich mitgestaltet hat, über Geschichte und Geschichten des vor sechs Jahren insolvent gegangenen Fürther Unternehmens referieren.
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Deutsches Kameramuseum Plech: Foto Quelle - Geschichte und Geschichten am 22.11.2015
Ein interessanter Vortrag erwartet die Besucher des Deutschen Kameramuseums Plech am Sonntag, 22. November 2015 um 14 Uhr. Dann wird Dieter Kandel, der von 1962 bis 1998 die Geschicke von Foto Quelle als Einkaufsleiter der Fotoabteilung wesentlich mitgestaltet hat, über Geschichte und Geschichten des vor sechs Jahren insolvent gegangenen Fürther Unternehmens referieren.

 

Dieter Kandel


 

Dieter Kandel, seit mehreren Jahren auch Berater des Deutschen Kameramuseums und aktives Mitglied des Fördervereins, kennt viele interessante Hintergründe, die Fotografie- wie Wirtschaftsinteressierten einen tiefen Blick hinter die Kulissen der deutschen und internationalen Fotoindustrie ermöglichten. Er wird vom ewigen Konkurrenzkampf zwischen Porst und Quelle berichten, von seinen Einkaufsreisen in die DDR, nach Russland, Hongkong oder China, von feuchtfröhlichen Verhandlungen mit sowjetischen Fabrikbossen und seinen Erfahrungen beim Erschließen neuer Absatzmärkte nach dem Zusammenbruch des Ost-Blocks.

Auch historisch Interessierte werden sicher den Vortrag spannend finden wie schon der Werdegangs von Dieter Kandel erwarten lässt: 1954-58 Ausbildung als Fotograf und Fotokaufmann in Nürnberg bei Foto Karl Harren und Foto-Hacker, 1958-61 Fotofachverkäufer bei Foto-Gerber und Photo-Seitz (Nürnberg) sowie Foto-Bachschmid (Augsburg), 1962 Eintritt bei Quelle Foto- und Filmdienst in Fürth als Fotofach-Korrespondent, 1967 Abteilungsleiter Einkauf, 1972 Einkaufsleiter für die Sparten Stehbildkameras, Objektive, Fotozubehör, Blitzgeräte, Ferngläser, Teleskope, Hobbylabor, 1977-82 Mitglied im Aufsichtsrat der Foto-Quelle GmbH, 1990 Verkaufsleitung Franchising für Aufbau Ost (neue Bundesländer), 1992 Verkaufsleiter Osteuropa mit Schwerpunkt Tschechien, Slowakei und Ukraine, 1993 Ernennung zum Geschäftsführer/Direktor der Foto-Quelle s.r.o. Tschechien mit Dienstsitz in Prag, 1996 Bereichsleiter Warenwirtschaft und Export in Nürnberg.


Das deutsche Kameramuseum besitzt die nahezi komplette Sammlung der Foto Quelle Kataloge von den Anfängen bis in die 1990er Jahre, die auch schon mehrfach für wissenschaftliche Arbeiten wertvolle Informationsquellen  darstellten.

 

Deutsches Kameramuseum Schulstraße 8, Plech

 

 

14.11.2015
Fotoausstellung Berlin . Vincent Peters hat Porträts von Filmstars und Models inszeniert, die in ihrem Spiel von Licht und Schatten an den Glamour von Hollywood der 40er Jahre erinnern. Vorgestellt werden die Bilder in der Galerie 206. 27. November 2015 – 16. Januar 2016
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Vincent Peters: In the Light
Fotoausstellung Berlin . Vincent Peters hat Porträts von Filmstars und Models inszeniert, die in ihrem Spiel von Licht und Schatten an den Glamour von Hollywood der 40er Jahre erinnern. Vorgestellt werden die Bilder in der Galerie 206. 27. November 2015 – 16. Januar 2016
11.11.2015
Nicht zum ersten Mal zeigt die renommierte Galerie Schöttle einen der Stars der Fotokunst. Diesmal wird Thomas Struth mit seinem neuesten Werkzyklus vorgestellt bei dem industrielle Innovationen und wissenschaftliche Errungenschaften im Fokus stehen. 12.11.2015 bis 30.1.2016
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Thomas Struth - Ein Blick ins Innere
Nicht zum ersten Mal zeigt die renommierte Galerie Schöttle einen der Stars der Fotokunst. Diesmal wird Thomas Struth mit seinem neuesten Werkzyklus vorgestellt bei dem industrielle Innovationen und wissenschaftliche Errungenschaften im Fokus stehen. 12.11.2015 bis 30.1.2016
10.11.2015
Fotoausstellung München Zum dritten Mal zeigt die Galerie Jordanow Bilder von Robert van der Hilst zum Thema „Interiors“. Diesmal wird die Folge mit neueren “Chinese Interiors“ fortgesetzt. 13. 11. - 19. 12. 2015
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Robert van der Hilst - Interiors
Fotoausstellung München Zum dritten Mal zeigt die Galerie Jordanow Bilder von Robert van der Hilst zum Thema „Interiors“. Diesmal wird die Folge mit neueren “Chinese Interiors“ fortgesetzt. 13. 11. - 19. 12. 2015
10.11.2015
Die heutige Podiumsdiskussion bei WestLicht Wien steht unter dem Motto "Festplattenabgabe" – "Panoramafreiheit" Gegebenheit – Zukunftsvisionen Wohin geht die Fotografie? Der Eintritt ist frei eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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WestLicht Wien: heute 19 Uhr Podiumsdiskussion Wohin geht die Fotografie?
Die heutige Podiumsdiskussion bei WestLicht Wien steht unter dem Motto "Festplattenabgabe" – "Panoramafreiheit" Gegebenheit – Zukunftsvisionen Wohin geht die Fotografie? Der Eintritt ist frei eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

OKKY OFFERHAUS (* 1933) Elliott Erwitt mit seinen zwei Leica M3 Kameras
Jamaica 1964

 

Die Fotografie ist heute allgegenwärtig, Fotos begleiten unser tägliches Leben. Gewerbefreiheit, Urheberrecht, K & K - Kalkulation und Konkurs, Folgerecht, künstlerische und gewerbliche Fotografie, Recht am eigenen Bild, Google, Facebook und Konsorten, u.a. Ob Presse-, Berufs- oder Hobbyfotograf: Die Fotografie ist heute mit einer Unzahl von Sachzwängen, Vorschreibungen und Gesetzen belastet. Die Einhaltung dieser teilweise überbordenden Parameter wird für den Einzelnen fast unüberschaubar und kann die Kreativität einschränken.
Für uns alle steht das Bild, das Foto im Vordergrund. Was es darüber hinaus zu beachten gilt und was man wissen sollte - dies wollen wir versuchen nahe zu bringen.

Es diskutieren
RA Univ.-Prof. Dr. Alfred J. Noll
Mag. Günter Schönberger, Bildrecht
Gerhard Sokol

Westlicht Schauplatz für Fotografie, Westbahnstraße 10, Wien

09.11.2015
Zeiss startet gemeinsam mit der World Photography Organisation den internationalen Fotowettbewerb. „Seeing Beyond“ - Horizonte erweitern und die eigenen Ambitionen verwirklichen – ist der Titel des neuen Awards. Er bietet Fotografen die Gelegenheit, ihr Können einem internationalem Publikum zu präsentieren und außerdem wertvolle Preise zu gewinnen..
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Zeiss Photography Award
Zeiss startet gemeinsam mit der World Photography Organisation den internationalen Fotowettbewerb. „Seeing Beyond“ - Horizonte erweitern und die eigenen Ambitionen verwirklichen – ist der Titel des neuen Awards. Er bietet Fotografen die Gelegenheit, ihr Können einem internationalem Publikum zu präsentieren und außerdem wertvolle Preise zu gewinnen..


Der Zeiss Photography Award 2016 findet neben dem „Sony World Photography Awards“ statt, dem weltweit größten Fotowettbewerb. Beide Wettbewerbe organisiert die World Photography Organisation (WPO). Die WPO legt großen Wert auf die künstlerische Intention der eingereichten Arbeiten und dies möchte ZEISS mit dem neuen Preis unterstützen.

 „Der Preis ergänzt perfekt den Sony World Photography Awards“, lobt Scott Gray, CEO der World Photography Organisation: „Der neue Zeiss Photography Award gibt Fotografen eine aufregende Möglichkeit, ihre kreativen Grenzen zu erweitern. Wir freuen uns auf die weiteren Wettbewerbsrunden mit ZEISS in den kommenden Jahren.“

Der Preis wird  jedes Jahr unter einem anderen Motto. Das internationale Thema des Auftaktwettbewerbs 2016 lautet: Meaningful Places. Hier sollen die Fotografen Plätzen durch ihre kreative Arbeit eine besondere Bedeutung. Hierbei sind unterschiedliche Perspektiven ebenso gewünscht, wie eine freie Interpretation des Begriffes „Bedeutung“ und „Ort/Platz“. Es kann sich daher um Orte handeln, welche beispielsweise einen speziellen historischen oder einen zukünftigen Wert besitzen, Orte des Abenteuers, besondere Naturschauplätze oder eine Reise zu einem entfernten Ort.

Unter www.worldphoto.org können Fotografen aus aller Welt eine Serie von drei bis zehn Bildern zu diesem Motto einreichen. Einsendeschluss ist der 5. Februar 2016. Die Gewinnerin / der Gewinner wird im April 2016 bekannt gegeben.

Der Gewinner des ersten Platzes erhält Zeiss Foto-Objektive nach eigener Wahl im Gesamtwert von 15.000 Euro und wird exklusiv zur Teilnahme an der Preisverleihung in London eingeflogen. Die Siegerfotos sowie ausgewählte besonders gelungene Fotos aus dem Wettbewerb werden bei der Ausstellung der Sony World Photography Awards Exhibition im Somerset House in London vom 22. April bis 8. Mai 2016 gezeigt.

 

09.11.2015
Ausstellung Düsseldorf Der Baum in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts ist das Thema der Ausstellung in der Galerie Beck & Eggeling. Neben Werken von namhaften Künstlern aus dem 20. Jahrhundert liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf der zeitgenössischen Kunst zu der Bilder, Skulpturen, Fotografien und Videos von 57 Künstlern vorgestellt werden. 6. November 2015 bis 9. Januar 2016
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Ein Baum ist ein Baum, ist ein Baum...
Ausstellung Düsseldorf Der Baum in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts ist das Thema der Ausstellung in der Galerie Beck & Eggeling. Neben Werken von namhaften Künstlern aus dem 20. Jahrhundert liegt der Schwerpunkt der Ausstellung auf der zeitgenössischen Kunst zu der Bilder, Skulpturen, Fotografien und Videos von 57 Künstlern vorgestellt werden. 6. November 2015 bis 9. Januar 2016
06.11.2015
Bildideen, die aus dem Rahmen fallen, verdienen Belohnung. Georg Brückmann erhält als Belohnung für seine ungewöhnlichen Motive den Otto Steinert Preis 2015, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie, DGPh, vergeben wird und mit 5.000 Euro dotiert ist.
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DGPh Otto-Steinert-Preis 2015 geht an Georg Brückmann
Bildideen, die aus dem Rahmen fallen, verdienen Belohnung. Georg Brückmann erhält als Belohnung für seine ungewöhnlichen Motive den Otto Steinert Preis 2015, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie, DGPh, vergeben wird und mit 5.000 Euro dotiert ist.

 

Das Abbild und sein ideeller Gegenstand - Stillleben I 02
Copyright Georg Brückmann

 

Georg Brückmann lebt und arbeitet in Leipzig, wo er 2012 als Meisterschüler von Professorin Tina Bara das Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst abschloss. Brückmann stellt das realistische Erbe der Photographie als Abbild der Wirklichkeit in Frage, indem er fiktive Räume schafft, die offensichtlich konstruiert sind, aber realistische Fragmente zur Irritation des Betrachters nutzt. Dies bedeutet aber nicht, dass er ausschließlich Referenzen zur Malerei, Skulptur und Installation sucht. Indem er an den Grenzen der Abbildbarkeit von Wirklichkeit arbeitet, befragt er das Medium selbst und untersucht dessen Eigenschaften.

Neben dem Preisträger beeindruckte die Arbeiten von Wiebke Elzel und Jana Müller für Ihr Langzeitprojekt Archiv Elzel/Müller. Die einzelnen Werke des Archivs bestehen aus autarken Einzelbildern, die jedoch durch ihre immer gleiche stets auch auf das sich hinter dem einzelnen Bild verbergende Gesamtarchiv verweisen. Das sich mit gesellschaftlichen Katastrophen, Bedrohungen, kollektiven AÌ?ngsten und deren Darstellung in den Medien auseinandersetzt.

 

Stillleben - nach Lautrec
Copyright Georg Brückmann

 

Der mit 5000 Euro dotierte Otto-Steinert-Preis der DGPh wurde am 29. Oktober 2015 durch die diesjährige Jury bestehend aus dem Preisträger 2013, Björn Siebert, Frau Prof. Elke Seeger von der Folkwang Universität der Künste, sowie dem Vorstand der Sektion Bild der DGPh, Bernd Rodrian, Inga Schneider und Heide Häusler, als Arbeitsstipendium für die Realisierung einer neuen Arbeit vergeben. Nach einem langen, mehrstufigen Auswahlprozess von über 140 Bewerbungen ist die Arbeit von Georg Brückmann in der finalen Auswahl als qualitativ herausragend befunden worden.

 

05.11.2015
Fotoausstellung München In den vergangenen Jahren hat Eddie Wölfl unzählige Prominente aus dem Film- und Musikgeschäft wie Mike Tyson, Michael Jackson, Ray Charles vor der Linse gehabt und spannende Aufnahmen realisiert. Zu sehen sind sie in den Räumen von printmyhome . 26.November .2015 bis 5. Januar .2016
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Eddie Wölfl Celebrities – Meet the Stars
Fotoausstellung München In den vergangenen Jahren hat Eddie Wölfl unzählige Prominente aus dem Film- und Musikgeschäft wie Mike Tyson, Michael Jackson, Ray Charles vor der Linse gehabt und spannende Aufnahmen realisiert. Zu sehen sind sie in den Räumen von printmyhome . 26.November .2015 bis 5. Januar .2016

 

Wie oft kann man schon einen Bayer kennen lernen, der die Größen des Musik- und Filmgeschäfts vor der Linse hatte? In den Räumen von printmyhome ist es vom 26.11.2015 bis 5.1.2016 möglich. Dort werden Berühmtheiten im Großformat auf edlen Materialien, porträtiert von Eddie Wölfl, präsentiert.

 

 

Eddie Wölfl, 1953 geboren, hat nicht zielgerichtet als erstes eine Fotografenausbildung gemacht. Der Umweg ging über eine Kochlehre in Immenstadt und Stationen bei Feinkost Käfer und dem Berliner Hotel Ambassador. Aber 1975 war es dann die Fotografenausbildung als Assistent bei Jean Paul Man, die Eddie Wölfl’s zukünftigen Weg bestimmte. Es folgten in den 80er Jahren ein Studium an der Brooks Institute/Fotoschule in Santa Barbara/California und die Fortbildung in der Santa Monica College Fotoclass. Eddie Wölfl fotografiert in Folge Kampagnen und Kataloge in den Bereichen Beauty, Fashion und People sowie Portraits von Schauspielern und Musikern. Vor seiner Kamera posierte Prmienz wie Bill Clinton und Beyonce, Michael Jackson und Jamie Fox.

 

 

In seinen Arbeiten verwendet Eddie Wölfl unterschiedliche fotografische Techniken. Er begann seine künstlerische Arbeit mit kleinformatigen Fotografien, fand aber schon Ende der 1980er Jahre zu großen Formaten und Anfang der 1990er Jahre zur elektronischen Bildverarbeitung. Wölfl geht konzeptuell vor, wendet sich einer Vielzahl von Gegenständen mit seiner Großformatkamera zu. Er fotografiert u. a. auch Landschaften, Architektur und Innenräume. Wenn Wölfl farbig fotografiert, setzt er die Farbe eher verhalten ein um dann mit den technischen Möglichkeiten des Großformats eine hohe Präzision der Abbildung zu erreichen. So erzeugt er in zahlreichen Aufnahmen künstliche Wirkungen, die auf Montagen beruhen.

Die für printmyhome ausgewählten Fotos sind  im Großformat auf edlen Materialien wie GalleryPrint, Alu Dibond, Alu Dibond butlerfinish gefertigt.

 

printmyhome ist eine Showroom der Firma Wenzel, die ein breit gefächertes Portfolio, von Visitenkarten, Broschüren und Prospekten über Banner, RollUps, Fahnen und Schilder bis hin zum Textildruck, Posterdruck sowie Werbemitteldruck bereit hält. Hinzu kommt ein umfangreicher Scan- und Plotservice. In den Räumlichkeiten von printmyhome kann man verschiedene Möglichkeiten seine Wohnung mit Fotografie zu verschönern, bewundern.

 

Ausstellung Donnerstag 26.11.2015, ab 18.00 Uhr.

26.11.2015 bis 5.1.2016

printmyhome, Oberanger 43, München

 

04.11.2015
Fotoausstellung München Die Ingo Seufert Galerie stellt den Thü­rin­ger Künst­ler Sebas­tian Weise vor, der in 19 Foto­ar­bei­ten Orten der Erin­ne­rung nachspürt. Er begibt sich jedoch auch auf die Suche nach Anlauf­stel­len des Jetzt, die er teils kom­bi­niert und über­blen­det. 5.11.2015 bis 5.1.2016
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Sebastian Weise – In the Hood
Fotoausstellung München Die Ingo Seufert Galerie stellt den Thü­rin­ger Künst­ler Sebas­tian Weise vor, der in 19 Foto­ar­bei­ten Orten der Erin­ne­rung nachspürt. Er begibt sich jedoch auch auf die Suche nach Anlauf­stel­len des Jetzt, die er teils kom­bi­niert und über­blen­det. 5.11.2015 bis 5.1.2016
04.11.2015
Ein Ereignis das man nicht versäumen darf, bietet der bekannte Fotograf, Autor und Geologe Michael Martin mit seinem spektakulären Vortrag „Planet Wüste“: Begeisternde Bilder, die man so noch nie gesehen hat und Geschichten, die keinen Moment Langeweile aufkommen lassen. Ein Highlight ist auch das Buch zum Vortrag, das im Knesebeck Verlag erschienen ist.
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Michael Martin Planet Wüste - Eine faszinierende Bilderreise
Ein Ereignis das man nicht versäumen darf, bietet der bekannte Fotograf, Autor und Geologe Michael Martin mit seinem spektakulären Vortrag „Planet Wüste“: Begeisternde Bilder, die man so noch nie gesehen hat und Geschichten, die keinen Moment Langeweile aufkommen lassen. Ein Highlight ist auch das Buch zum Vortrag, das im Knesebeck Verlag erschienen ist.

 

 

Wer bisher Bilderschauen immer wieder einmal zum Gähnen fand, der kann sich bei der Bilderreise „Planet Wüste“ von Michal Martin eines Besseren belehren lassen, denn dabei kommt keinen Moment Langeweile auf. Für diese monumentale Multivisionsshow Michael Martin reist mit seinen Zuschauern vom Nordpol zum Südpol und umrundet dabei viermal die Erde - mit Motorrad, Hundeschlitten, Kamel, Geländewagen, Helikopter und auf Skiern.

 


 

 

 

 

Planet Wüste: Himba

 

 

Die neue Live-Multivisionsshow „Planet Wüste“, zeigt eine Reise durch die Trocken- und Eiswüsten der Erde. Sie beginnt in der Arktis am Nordkap und führt über Spitzbergen und Sibirien nach Alaska, Kanada und Grönland bis schließlich zum Nordpol. Die zweite Erdumrundung beginnt in der arabischen Rub al Khali und nimmt ihren Weg über die asiatischen und nordamerikanischen Wüsten bis in die Sahara. Auf der Südhalbkugel stehen die Namib und Kalahari sowie die australischen und südamerikanischen Wüsten im Mittelpunkt. Die vierte Erdumrundung führt Michael Martin rund um die Antarktis und schließlich zum Südpol.

Planet Wüste verbindet Fotografie, Geographie und Abenteuer auf einmalige Art und Weise als Vortrag, Bildband, TV-Film und Ausstellung.

 

Jetzt ist Michael Martin mit „Planet Erde“ auf Tournee.

Weitere Infos unter www.michael-martin.de

 

 

Das im Knesebeck Verlag erschienene Buch Planet Erde zeigt mit 400 Fotografien und 30 Karten auf 448 Seiten , die Ergebnisse der rund 40 abenteuerlichen Expeditionen, die Michael Martin unternommen hat.
Preis 49,95 Euro

 

 

 
Weitere Informationen und Tickets unter: 
 
04.11.2015
Susanne Hefti, Alina Schmuch, Andrzej Steinbach und Malte Wandel sind die Preisträger des Förderpreises der Wüstenrot Stiftung.Zum elften Male wurden die mit jeweils 10.000 Euro dotierten Förderpreise vergeben.
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Förderpreis Wüstenrot Stiftung
Susanne Hefti, Alina Schmuch, Andrzej Steinbach und Malte Wandel sind die Preisträger des Förderpreises der Wüstenrot Stiftung.Zum elften Male wurden die mit jeweils 10.000 Euro dotierten Förderpreise vergeben.

 

Bild Malte Wandel

 

Unter 120 eingereichten Projekt- und Diplomarbeiten deutscher Hochschulen und fotografischer Ausbildungsstätten wählte die Jury die Preisträgerinnen und Preisträger aus. Die Preise erhalten in diesem Jahr: Susanne Hefti, Folkwang Universität der Künste, Essen, Alina Schmuch, Staatliche Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe, Andrzej Steinbach, Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig und Malte Wandel, Kunsthochschule für Medien Köln.

 

Die Preisträgerinnen und Preisträger der Dokumentarfotografie Förderpreise 11:

Malte Wandel, der an den Hochschulen in Dortmund, Zürich und Köln studiert hat, legte mit seiner Diplomarbeit „Madgermanes“ und seiner Buchpublikation „Einheit, Arbeit, Wachsamkeit. Die DDR in Mosambik“ eine eindrucksvolle Spurensuche vor, die den Aufenthalt (und auch die Ausbeutung) von Menschen aus afrikanischen Staaten in der DDR nachzeichnet.

Alina Schmuch absolvierte ihr Diplom an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe mit einer Arbeit über ein fotografisches Archiv, das sich nicht der Errichtung von Bauwerken widmet, sondern der Zerstörung obsolet gewordener Architektur durch ihre fachgerechte Sprengung.

 

Bild Alina Schmuch

 

In ihrer Abschlussarbeit „Unsound Trajectories“ an der Folkwang Hochschule der Künste Essen hat sich Susanne Hefti mit der urbanen Gestalt der mazedonischen Hauptstadt Skopje auseinandergesetzt. Ihre Sichtweise arbeitet die ideologischen Überlagerungen der vergangenen Jahrzehnte heraus. Reiht sie sich mit diesem Interesse an der kulturellen Zeugenschaft von Architektur in eine großen fotografischen Tradition (etwa eines Walker Evans), so findet sie in der experimentellen Form ihrer Arbeit doch einen Weg, um die Brüche vor Ort sichtbar zu machen: „Okzident vs. Orient, Sozialisti-sche Moderne vs. Kitsch des 21. Jahrhunderts, Repräsentation vs. urbane Informalität“. Ihr neues Projekt gilt der Untersuchung des „sozialen Raums“ im Kosovo, der Landschaften und Städte dieser Region, die sie als einen „desolaten Raum“ beschreibt, und als eine Ursache für weitere Migrations-bewegungen.

Der vierte Preisträger, Andrzej Steinbach, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Seine künstlerische Arbeit stellt grundsätzliche Fragen an unser Verständnis des Porträts und unsere Lese- und Gebrauchsweisen dieser Bildgattung. Welche Bedeutung liegt in diesen Bildern und was schreiben wir in die Darstellung eines Menschen ein? Eine entscheidende Rolle spielt dabei der „Zeichenhaushalt“ seiner fotografischen Studien, die nicht zuletzt auch durch die fortschreitende Reduktion bis hin zur gänzlichen Vermummung ihre Kraft bezieht.

 

03.11.2015
Ja es ist fast schon wieder soweit – Weihnachten und Jahresende nähern sich und es wird Zeit über Geschenke und den Kalender fürs nächste Jahr nachzudenken. Ein besonders schönes Exemplar das einen selbst oder auch Freunde das Jahr über begleiten könnte, ist der Kalender "Das schönste Auto der Welt“ mit Bildern von Petra Sagnak.
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Kalender Jaguar E-Type 2016
Ja es ist fast schon wieder soweit – Weihnachten und Jahresende nähern sich und es wird Zeit über Geschenke und den Kalender fürs nächste Jahr nachzudenken. Ein besonders schönes Exemplar das einen selbst oder auch Freunde das Jahr über begleiten könnte, ist der Kalender "Das schönste Auto der Welt“ mit Bildern von Petra Sagnak.

 

„Das wahrscheinlich schönste Auto der Welt", vermutete kein Geringerer als Enzo Ferrari bei der Vorstellung des Jaguar E-Types im Jahr 1961... Dieser Kalender im Querformat zeigt die formvollendete Automobilikone im Wechsel der Jahreszeiten mit einem sinnlichen Blick für die Details. Die abwechslungsreichen Fotos spiegeln die Begeisterung der Fotografin Petra Sagnak für die technische Perfektion und die Formgebung klassischer Automobile. Der Kalender ist in drei Formaten zu haben: In DIN A5 für den Tisch für 19,90 Euro, in DIN A 4 für 29,90 Euro und in DIN A3 für 49,90 Euro, beide als Wandkalender. Bestellen kann man den Kalender auf der Internetseite:

http://www.calvendo.de/galerie/jaguar-e-type-2016/

02.11.2015
Zu einem der Ereignisse dieses Herbstes gehören für Fotografie-Enthusiasten und Kameraliebhaber die Auktionen von WestLicht in Wien. Auch in diesem Jahr kommen bei den Foto- und Kamera-Auktionen wieder begehrte Sammlerstücke und wertvolle Raritäten unter den Hammer.
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WestLicht Foto- und Kamera-Auktion 20. & 21. November 2015
Zu einem der Ereignisse dieses Herbstes gehören für Fotografie-Enthusiasten und Kameraliebhaber die Auktionen von WestLicht in Wien. Auch in diesem Jahr kommen bei den Foto- und Kamera-Auktionen wieder begehrte Sammlerstücke und wertvolle Raritäten unter den Hammer.

 

Los 180 Douglas Kirkland (* 1934)
Audrey Hepburn, 1965 Archival pigment Print  68,5 x 54 cm
Vorne im Rand vom Fotografen signiert, rücks. gestempelt, Editionsnr. 4/24
3.000 Euro / 5.000 – 6.000 Euro  


 

Auch zu den diesjährigen November-Auktionen ist es WestLicht in Wien wieder gelungen sowohl für die Kamera- als auch für die Fotografie-Versteigerungen außergewöhnliche Pretiosen zu bieten. Die 13. WestLicht Foto-Auktion steht ganz im Zeichen von Hollywood-Glamour, Nouvelle Vague, High Fashion und Rock-Zirkus. Douglas Kirklands Porträt von Stil-Ikone Audrey Hepburn (Los 180, Schätzpreis 5.000–6.000 Euro) ist dabei nur eins von rund 60 Losen aus der Welt der internationalen Celebrities, darunter auch Brigitte Bardot, von Terry O’Neill als femme fatale inszeniert (Los 234, Schätzpreis 10.000–12.000 Euro), Albert Watsons Fotografie der 19-jährigen Kate Moss (Los 258, Schätzpreis 12.000–14.000 Euro), Marilyn Monroe, Elvis Presley, Mick Jagger, die Beatles, Andy Warhol, Jane Birkin, Romy Schneider und viele mehr.

 

 

 

Los 172 Bill Brandt (1904–1983)
‘Nude, Rear View’, 1954,Silbergelatineabzug, geprintet in den 1970er-Jahren,
montiert auf Originalkarton 34,1 x 29 cm Im Rand unten mit Filzstift signiert
8.000 Euro / 10.000 – 12.000 Euro

 

Einen besonderen Schwerpunkt der Auktion bilden 115 Lose aus dem Besitz des Schweizer Sammlers und Fotomäzen Kaspar M. Fleischmann. Unter den Glanzstücken des Konvoluts findet sich Richard Avedons berühmtes Porträt des teuflisch grinsenden Charlie Chaplin (Foto siehe dasfotoportal Startseite), der sich die Finger als Hörner an den Kopf hält (Los 132, Schätzpreis 60.000–80.000 Euro). Avedon nahm das Bild 1952 in New York auf, nur einen Tag bevor der als Kommunist angefeindete Chaplin die USA für immer verließ. Fleischmanns herausragende Kennerschaft belegen zudem eine Anzahl früher Vintage-Abzüge von Ansel Adams oder 20 Prints aus Berenice Abbotts großangelegtem Projekt „Changing New York“, in dem sie zwischen 1935 und 1939 den Wandel der Metropole erforschte.

 

 

Los 35 Germaine Krull (1897–1985)
Wanda Hubbell, Paris ca. 1931, Silbergelatineabzug, Vintage 21,9 x 16,6 cm
Copyright Fotografenstempel und handschriftliche numerische Beschriftungen auf der Rückseite
3.000 Euro / 5.000 – 6.000 Euro

 

Mit Robert Capas Antikriegs-Ikone „The Falling Soldier“ (Foto siehe dasfotoportal Startseite) aus dem spanischen Bürgerkrieg kommt eine der bekanntesten – und meist diskutierten – Fotografien überhaupt unter den Hammer (Los 134, Schätzpreis 10.000–12.000 Euro). Capas Magnum-Kollegen sind ebenfalls prominent vertreten, so Henri Cartier-Bresson mit zwei Porträts des alten Henri Matisse (Lose 141, 142, Schätzpreis jeweils 3.000–4.000 Euro), David Seymour mit einer seiner letzten Aufnahmen vor seinem Tod während der Suez-Krise 1956 (Los 146, Schätzpreis 3.000–4.000 Euro).

Aus der österreichischen Fotohistorie gelangt unter anderem Trude Fleischmanns Porträt der Maler-Tochter Eva Wagner zur Auktion (Los 33, Schätzpreis 2.500–3.000 Euro), ferner drei Aktfotografien von Alfons Walde, Vintage-Prints aus dem Künstlernachlass. Egon Schiele begegnen wir als 8-jährigem Bub im Sonntagsanzug auf einer Studioaufnahme aus dem Nachlass seines Schwagers Anton Peschka (Los 11, Schätzpreis 4.000–5.000 Euro). Eine Rarität ist zudem ein großformatiger Einzelabzug von Rudolf Schwarzkoglers 3. Aktion im Mai 1965 (Los 241, Schätzpreis 18.000–22.000 Euro).

 

 

Los 241  Rudolf Schwarzkogler (1940–1969)
3. Aktion, Mai 1965 Foto von Ludwig Hoffenreich Großformatiger Silbergelatineabzug,
geprintet 1972/1973 61,7 x 49,7 cm  Rücks. signiert von Günter Brus,
Ludwig Hoffenreich, Hermann Nitsch und Edith Adam
11.000 Euro / € 18.000 – 22.000 Euro

 

WestLicht Kamera-Auktion


 

 

Los 107 Leica 60 Unikat 'Stainless Steel' outfit
Mit drei Summilux Objektiven aus Edelstahl
Jahr: 2014
Seriennummer: 1
34.000 Euro / 60.000 – 70.000 Euro

 

Bei der WestLicht Kamera-Auktion wieder zahlreiche Raritäten angeboten werden.
Die Leica IIIc aus 1942 mit der runden Seriennummer 390000 ist der erste Höhepunkt der Auktion (Los 23, Schätzpreis 15.000–18.000). Die persönliche Kamera von Ludwig Leitz wird erstmals zum Verkauf angeboten.
Sehr frühe Leica M3 Kameras aus der ersten Serie sind bei Sammlern sehr begehrt. 1954 kam die M Kamera mit der ersten Seriennummer 700.001 auf den Markt. WestLicht versteigert als Los 56 die Leica M3 700.045 in fast neuwertigem Zustand, komplett mit Objektiv und Zubehör (Schätzpreis 40.000–50.000 Euro).
Ebenso selten und begehrt ist die schwarz lackierte Leica M3 aus der ersten Serie. Die Kamera aus japanischem Privatbesitz mit dem passenden Objektiv, Tasche und der Originalverpackung ist in diesem Zustand wohl einzigartig. (Los 64, Schätzpreis 25.000–30.000 Euro).

 

Los 107 Leica M4 olive
Gefertigt für die Deutsche Bundeswehr (numbers 1266101 – 1266131)
Jahr: 1970
Seriennummer: 1266126
20.000 Euro / 40.000 – 50.000  Euro

 


Nur insgesamt 30 Stück der M4 in olivgrüner Lackierung wurden im Auftrag der Deutschen Bundewehr hergestellt. (Los 78, 40.000–50.000 Euro). Zu den Toplosen zählt auch eine Leica 60 Ausrüstung, dieses Unikat einer Vorserien Leica 60 Nr. P 01/24 mit drei Summilux Objektiven aus Edelstahl (Los 107, Schätzpreis 60.000–70.000 Euro).
Von Ansel Adams, (Foto Startseite dasfotoportal) dem Meister der SW Fotografie stammt die Nikon S (Los 267, Schätzpreis 7.000–9.000 Euro). Die Geschichte der Kamera, die Adams 1960 seinem langjährigen Anwalt Richard Leonhard verkaufte, ist dokumentiert. Mit einer Nikon S3M Halbformat wird die wohl rarste Nikon angeboten (Los 271, Schätzpreis 40.000–50.000 Euro). Das berühmte Fisheye Nikkor 5.6/6.2mm SAP, eines von nur drei produzierten Objektiven, ist auch das seltenste Nikon Objektiv und wird erstmals auf einer Auktion angeboten (Los 289, Schätzpreis 35.000–45.000 Euro).

 

 

Los 455 Geymet & Alker Jumelle de Nicour
Fernglas Kamera
Jahr: 1866
Seriennummer: 25
28.000 Euro / 45.000 – 55.000 Euro

 


Der Prototyp der russischen Panoramakamera Horizon 6x12cm wurde um 1980 von KMZ in Moskau hergestellt. (Los 325, Schätzpreis 24.000–28.000 Euro). Aus der Zeit um 1949 stammt der Voigtländer Vito III Prototyp (Los 313), der auf 6.000 bis 8.000 Euro geschätzt wird.
Spannung versprechen die zahlreichen historischen Modelle. Aus dem Jahr 1866 findet sich mit der Jumelle de Nicour von Geymet & Alker eine sehr frühe und seltene Fernglas-Kamera mit einem zylindrischen Magazin für 50 Kollodium-Trockenplatten im Angebot. Das Exemplar trägt die Seriennummer 25 (Los 455, Schätzpreis 45.000–55.000 Euro).

 

Los 566
Goldmann Universal Stereo Camera
Jahr: ca. 1890
Seriennummer: 5659
2.000 Euro / 4.000 – 5.000  Euro

 


Um die erste französische Spiegelreflexkamera, für Platten der Größe 9x12 cm, handelt es sich bei Los Nr. 472, einem L'Orthoscope von Tourtin. Zur Versteigerung gelangt eine 1885 gefertigte Luxusausführung in Mahagoni, von der weniger als 5 Exemplare bekannt sind (Schätzpreis 10.000–12.000 Euro).
Geschnitzte Porträts von Galileo Galilei, dem Physiker Alessandro Volta und dem Philosophen Pico della Mirandola finden sich auf einem Luxus Megalethoskop von Carlo Ponti aus der Zeit um 1865 (Los 566, Schätzpreis 25.000–30.000 Euro) und machen es zu einem ganz besonderen Prunkstück aus der Frühzeit der Fotografie.


Vorbesichtigung der Lose: 19.11. – 21.11.2015
nach Vereinbarung unter +43 1 523 56 59
Katalogbestellungen unter www.westlicht-auction.com

WestLicht Photographica Auction Westbahnstraße 40, Wien

 

 

02.11.2015
C/O Berlin stellt vom 20. bis 22. November 2015, die Ergebnisse des neuen Vermittlungsprogramms Perspectives in der Education Unit vor. In den letzten Monaten haben sich in zahlreichen Workshops Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Lebenssituationen kreativ mit ihrer Identität und ihrem Umfeld beschäftigt und dies in Fotografien und Collagen sowie Reportagen und Trickfilmen festgehalten.
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C/O Berlin: Perspectives – Projektpräsentation 20. - 22.11.2015
C/O Berlin stellt vom 20. bis 22. November 2015, die Ergebnisse des neuen Vermittlungsprogramms Perspectives in der Education Unit vor. In den letzten Monaten haben sich in zahlreichen Workshops Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Lebenssituationen kreativ mit ihrer Identität und ihrem Umfeld beschäftigt und dies in Fotografien und Collagen sowie Reportagen und Trickfilmen festgehalten.

 

 Copyright C/O Berlin

 

Wo bin ich hier gelandet? Was bedeutet Heimat für mich? Wo fühle ich mich fremd? Wie nehme ich mich selbst war – und wie die anderen mich? Die Ergebnisse der Workshops sind in der Education Unit zu sehen. Mit Perspectives vermittelt C/O Berlin künstlerisches Wissen, entfaltet spielerisch Kreativität und schärft die Wahrnehmung – in mehrtägigen Workshops lernen die jungen Teilnehmer visuelle Medien von Fotografie bis Film unter professionellen Bedingungen im Team kennen. In speziell auf das jeweilige Lebensumfeld der jungen Teilnehmer konzipierten Workshops bietet C/O Berlin

Seit diesem Jahr bietet C/O Berlin Workshops mit vielfältigen Freiraum für neue Erfahrungen und lebendige Experimente. Die Workshops finden sowohl in Kinder- und Jugendheimen und in Willkommensklassen sowie in der Education Unit bei C/O Berlin statt.

 

Copyright C/O Berlin


2015 hat C/O Berlin bisher sieben Workshops in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern und Kreativen durchgeführt – unter anderem mit Jugendlichen des AWO-Erziehungshilfeverbundes Strausberg, mit Schülern der Heinz-Brandt-Schule in Weißensee und der Gemeinschaftsschule Schöneberg, mit Kindern und Jugendlichen der Wohneinrichtungen für geflüchtete Menschen Goerzallee und Soorstraße sowie mit Schülerinnen des Girls Move Projektes in Wedding.

 

Kulturelle Vielfalt erkennen, gemeinsam Ideen entwickeln, Wissen vermitteln – seit 2006 engagiert sich C/O Berlin mit den Programmen Junior und Teens im Bereich der visuellen Bildung. 2012 hat C/O Berlin mit Partnern erste Pilotprojekte zu Perspectives gestartet, wichtige Erfahrungen gesammelt und ein nachhaltiges Konzept für die kommenden Jahre entwickelt. In diesem Jahr fördert die Schering Stiftung das Programm und ermöglicht so die Durchführung von insgesamt acht Workshops.

 

 

 

Präsentation 20. bis 22. November 2015
Täglich 12 bis 18 Uhr
Eintritt frei

C/O Berlin . Education Unit, Hardenbergstraße 19, Berlin

 

www.co-berlin.org


 

 

Unterstützer Schering Stiftung

 

02.11.2015
Im Rahmen ihres internationalen Naturfotofestivals ehrte die GDT den britischen Fotografen Stephen Dalton mit dem Fritz Steiniger Preis für seine für Pionierarbeit in der Kurzzeit-Blitzlichtfotografie.
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Stephen Dalton mit Fritz Steiniger Preis geehrt
Im Rahmen ihres internationalen Naturfotofestivals ehrte die GDT den britischen Fotografen Stephen Dalton mit dem Fritz Steiniger Preis für seine für Pionierarbeit in der Kurzzeit-Blitzlichtfotografie.

 

 Von links nach rechts: Moderator Florian Möllers, Preisträger Stephen Dalton
und GDT-Präsident Michael Lohmann

 

 

"Eines meiner ersten gelungen Bilder von einem Insekt im Flug war dieser große europäische Käfer. Das Bild erschien auf dem Titelblatt des Sunday Telegraph Magazine und wurde von dem Blatt beim Wettbewerb Animal Photographer of the Year eingereicht, den es auch gewann und mich so ermutigte - wenn es denn irgendwelcher Ermutigung bedurfte - mit meinem Insektenflug-Projekt weiter zu machen", erklärte Stephen Dalton.

Schon in jungen Jahren liebte Stephen Dalton (Jg. 1937) die Natur und begeisterte sich für Fotografie. Nach seinem Studium machte er diese beiden Leidenschaften zu seinem Beruf. 1970 begann er etwas gänzlich Neues: er wollte fliegende Insekten klar und deutlich abbilden. Zum damaligen Zeitpunkt war die Digitalfotografie noch Jahrzehnte entfernt und Filmgeschwindigkeiten (für hochwertige Ergebnisse) beschränkten sich auf ISO 25-32, bei Blitzgeräten war bei etwa 1/1000 s Schluss –  viel zu langsam für Insekten oder für Vögel. Die Lösung für dieses Problem zu finden, wurde zu seinem vordringlichsten Anliegen. Zwei Jahre des Experimentierens führten schließlich zu ausgeklügelten Techniken und hoch spezialisiertem Equipment, welches ihm erlaubte, Bewegungen festzuhalten, die für das menschliche Auge viel zu schnell waren und die nie zuvor in einem solchen Detailreichtum betrachtet werden konnten. Stephen Daltons Bilder gingen dabei stets weit über die reine Dokumentation hinaus – die faszinierende Intensität seiner überaus ästhetischen Werke ist bis heute ungebrochen.


 

 

Stephen_Dalton
Maikäfer


 

Neben der Veröffentlichung von vielen Büchern und Ausstellungen im In- und Ausland, wurde eines seiner Insektenbilder von der NASA auf den Voyager 1 und 2-Raumsonden gespeichert, die seit 1977 auf dem Weg durch und aus unserem Sonnensystem heraus sind.  Voyager 1 ist mittlerweile ca. 20 Milliarden km von der Erde entfernt und trägt das Bild mit einer erwarteten Haltbarkeit von einer Milliarde Jahren, um möglichen außerirdischen intelligenten Lebensformen einen Eindruck von irdischer Natur, Kunst und Kultur zu vermitteln. Stephen Dalton lebt mit seiner Frau in Süd-West-England und ist bis heute in der Naturfotografie aktiv.

 

Professor Fritz Steiniger war einer der Gründungsväter der GDT und hat diese in ihrer Entstehung mit seinen Visionen einer Gesellschaft für Wildlife-Fotografie  entscheidend mitbestimmt. In seinem Andenken  verleiht die GDT in unregelmäßigen Abständen für besondere Dienste um die Naturfotografie ihren höchsten Preis, den sie vergeben kann. Dieser Preis wurde 1986 erstmalig an Herbert Erich Maas vergeben. Ihm folgten im Laufe der Jahre Heinz Sielmann, Fritz Pölking, Horst Niesters, Frans Lanting, Klaus Nigge, Dietmar Nill, Winfried Wisniewski und Hannu Hautala.

 

 

 

30.10.2015
Die Nutzung von Selfiesticks erfreut sich großer Beliebtheit, um sich in schönen Momenten und an attraktiven Orten als Selbstporträt auf das Foto zu bannen. Aber wie gefährlich diese Selbstporträts sein können, das war gleich zwei Fernsehsendern, dem Bayerischen Rundfunk und dem SWR, gestern Abend einen Bericht wert.
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Selfies lebensgefährlich?
Die Nutzung von Selfiesticks erfreut sich großer Beliebtheit, um sich in schönen Momenten und an attraktiven Orten als Selbstporträt auf das Foto zu bannen. Aber wie gefährlich diese Selbstporträts sein können, das war gleich zwei Fernsehsendern, dem Bayerischen Rundfunk und dem SWR, gestern Abend einen Bericht wert.

 

 

 

Geradezu kurios zu welchen Unfällen es mit den Selfiesticks es immer wieder kommt. So sollen bei Selfieaufnahmen inzwischen mehr Menschen ums Leben kommen als bei Angriffen von  Haien. Besonders Jugendliche sind oft extrem unvorsichtig bei dem Vorhaben ein Aufmerksamkeit erregendes Selfie von sich zu machen. So wollten zwei Mädchen auf einer Brücke in Schwäbisch Hall gegenseitig Bilder von sich mit dem Handy machen. Einem Mädchen kam dann die Idee, aus knapp vier Metern Höhe in den sandigen Uferbereich zu springen. Dabei wollte sie sich selbst fotografieren. Sie landete aber nicht im Sand, sondern auf Steinen und verletzte sich.  Noch schlimmer traf es ein russisches Mädchen.

Sie wollte ein besonders cooles Selfie mit dem Smartphone an der Eisenbahnstation Tolstopalzewo nahe Moskau machen und kletterte auf eine Zisterne. Sie blieb an einem Stromkabel hängen und 27 Kilowatt flossen durch den Körper des Mädchens, der dabei buchstäblich verkohlte. Auch manche Erwachsene sind offensichtlich vor spektakulären Aktionen nicht gefeit. Ein Ehepaar aus Polen ist beim Selfie-Knipsen in Portugal in den Tod gestürzt als es über die Sicherheitsabsperrung gestiegen war, um am Klippenrand bessere Bilder machen zu können.

Aber zur Beruhigung angesichts der Unglücksfälle bei Selfies: Die Wahrscheinlichkeit von einem Hai getötet zu werden, gehört schließlich auch nicht gerade zu den häufigen  Todesursachen und mit ein bisschen gesunden Menschenverstand sind Selfieaufnahmen auch weiter ein Vergnügen und keine Gefahr.

29.10.2015
Am Samstagabend um 18 Uhr wird die Hamburger Fotografin Ingrid von Kruse in der Sendung "Das Gespräch" auf NDR Kultur über ihre Arbeit erzählen.
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Die Fotografin Ingrid von Kruse zu Gast in NDR "Das Gespräch" 31.10.2015 um 18 Uhr
Am Samstagabend um 18 Uhr wird die Hamburger Fotografin Ingrid von Kruse in der Sendung "Das Gespräch" auf NDR Kultur über ihre Arbeit erzählen.

 

Ingrid von Kruse

 

Seit drei Jahrzehnten widmet sich Ingrid von Kruse der Porträtfotografie von Künstlern, Komponisten, Schriftstellern, Wissenschaftlern, Architekten, Politikern, Zeitzeugen. In der Sendung geht es um ihre Begegnungen, die sie dokumentiert hat in dem gerade erschienenen Band "Charakterbilder. Begegnungen unter fünf Augen". Erstmals liegen hier die Geschichten des Entstehens und die Erinnerungen an diese Begegnungen vor. In einer Auswahl von rund drei Dutzend "Charakterbildern" lernt man Helmut Schmidt als Kunstkenner kennen. Loriot und Siegfried Lenz, Elisabeth Borchers und Michail Gorbatschow, Yehudi Menuhin und Will Quadflieg, Ernst Jünger, Golo Mann u.v.a. erzählen im Gespräch mit der Fotografin aus ihrem Leben. Es werden Persönlichkeiten , Menschen, die Politik und Kultur in Europa geprägt haben. Willy Brandt, Marion Gräfin Dönhoff, Richard von Weizsäcker hat man so noch nie gesehen. Nachdenklich. Privat. Persönlich. Im Gespräch mit Michael Köhler erzählt die Autorin lebendig von diesen Begegnungen.

Charakterbilder- Begegnungen unter fünf Augen
Autorin: Ingrid von Kruse
Verlag: zu Klampen
Seiten: 256
ISBN: 978-3866745124
Preis: 19,80 Euro

 

28.10.2015
Ausstellung Bonn Die Kunst der 1968 geborenen, seit vielen Jahren in Berlin lebenden Ceal Floyer scheint sich bisweilen zu verstecken: Mit strenger Einfachheit, feiner Ironie und dem Bewusstsein des Absurden befragen ihre Arbeiten gewohnte Wahrnehmungsmuster. 29.10.2015 - 10.01.2016
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Ceal Floyer
Ausstellung Bonn Die Kunst der 1968 geborenen, seit vielen Jahren in Berlin lebenden Ceal Floyer scheint sich bisweilen zu verstecken: Mit strenger Einfachheit, feiner Ironie und dem Bewusstsein des Absurden befragen ihre Arbeiten gewohnte Wahrnehmungsmuster. 29.10.2015 - 10.01.2016

Ceal Floyer, Switch, 1992, 35 mm, slide projector, Leihgabe der Bundesrepublik Deutschland – Sammlung Zeitgenössischer Kunst, © Ceal Floyer, VG Bild-Kunst, Bonn 2015; Courtesy: the artist; Esther Schipper, Berlin; Lisson Gallery, London; 303 Gallery, New York

 

Ihr präziser Gestus zeigt unerwartete Räume zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, Wirklichkeit und Sprache auf. Trotz und gerade in der Verwendung alltäglicher Objekte erzeugt sie produktive Irritationen, Täuschungen und Enttäuschungen, die mit eigener Logik einen offenen Prozess des Sehens und Denkens motivieren. Ihre Kunst ist konzeptuell und sinnlich, minimal im Aufwand und von größter Komplexität. Sie agiert dabei immer in Bezug auf den jeweiligen Ort und setzt sich mit diesem auseinander, so auch im Kunstmuseum Bonn. In der speziell für das Kunstmuseum entwickelten Ausstellung sind neue, aber auch ausgewählte Arbeiten aus Floyers bisherigem Schaffen zu sehen.

 

 

Ceal Floyer, Sold, 1996, Gemälde/Foto, Öl-Stick in Cadmiumrot, 7 mm Loch neben einem Gemälde oder Foto Ø 7 mm, Foto: Axel Schneider, © Ceal Floyer, VG Bild-Kunst, Bonn 2015; Courtesy: the artist; Esther Schipper, Berlin; Lisson Gallery, London; 303 Gallery, New York

 

Ceal Floyers Biografie umfasst zahlreiche Einzelausstellungen, zuletzt im Museion, Bozen (2014), Kölnischer Kunstverein (2013) und Kunst-Werke, Berlin (2009). Sie erhielt 2007 den Preis der Nationalgalerie für junge Kunst in Berlin sowie den Nam June Paik Art Center Prize (2009) und war auf der Biennale von Venedig (2009), der Biennale in Singapore (2011) und der Documenta 13 (2012) vertreten.

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Aargauer Kunsthaus, Aarau. Es erscheint eine Publikation, die erstmals einen umfassenden Überblick über das Schaffen von Ceal Floyer ermöglicht

28.10.2015
Fotoausstellung Köln . Liebe –in der Kunst auf unterschiedlichste immer ein Thema, so auch in der Fotografie. Die infocus Galerie zeigt die Bilder von Fotografen mit rund 60 gänzlich unterschiedlichen Motiven, die um dieses Thema kreisen. Bis 22.12.2015
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Love is...
Fotoausstellung Köln . Liebe –in der Kunst auf unterschiedlichste immer ein Thema, so auch in der Fotografie. Die infocus Galerie zeigt die Bilder von Fotografen mit rund 60 gänzlich unterschiedlichen Motiven, die um dieses Thema kreisen. Bis 22.12.2015
28.10.2015
Außergewöhnliche visuelle Objekte verspricht die Ausstellung „Perspective Playground“ von Olympus im Pariser Palais de Tokyo.
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Olympus – Perspective Playground: bis 25.11.2015 in Paris
Außergewöhnliche visuelle Objekte verspricht die Ausstellung „Perspective Playground“ von Olympus im Pariser Palais de Tokyo.

A2arquitectos mit "Magic Kaleidoskope"




Der Playground in Paris, der unter dem Titel  'Explore the Art of Imaging' steht, sorgt beim Besucher für einzigartige visuelle und emotionale Eindrücke. Ausgestellt werden unterschiedliche Werke von innovativen internationalen Künstlern - von detailreichen Grafiken bis zu kühnen, reduzierten Formen, farbenfroh bis minimalistisch. Die ausgestellten Kunstobjekte bringen die individuelle Vision der Künstler zum Ausdruck und zeigen, was für sie optische Wahrnehmung ausmacht und wie man sie bewusster erfahren kann. Jedes Stück repräsentiert einen Meilenstein in einer emotionalen, vielschichtigen Reise, die der Besucher auf seinem Weg durch die Ausstellung zurücklegt. Das reicht von einem 3D-Objekt bis zu einem faszinierenden, riesigen Kaleidoskop. Der Playground wird während der vierwöchigen Laufzeit durch verschiedene Live-Darbietungen ergänzt.

Leihweise stehen Olympus OM-D und PEN Kameras zur Verfügung. Mit der Teilnahme an der Leihaktion und der verbundenen Registrierung können die Besucher eine OM-D E-M10 Mark II gewinnen.
Das Playground-Konzept wurde 2013 ursprünglich entwickelt, um Consumer-Produkte aus dem Hause Olympus in einer nicht-alltäglichen Umgebung zu präsentieren. Daraus wurde eine Serie von Kunstevents, mit denen Olympus schon in mehreren europäischen Städten zu Gast war.

26.10.2015
Ausstellung Wien . Unterschiedlichste Konfliktfälle vor dem Hintergrund globaler Migration sind das Thema der Künstlerin Eva Leitolf bei ihrem Projekt „Postcards from Europe“ das sie mit Fotografien und Texte verdeutlicht. Vorgestellt in der Kunst Haus Wien Galerie bis 31. Januar 2016.
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Eva Leitolf - Postcards from Europe
Ausstellung Wien . Unterschiedlichste Konfliktfälle vor dem Hintergrund globaler Migration sind das Thema der Künstlerin Eva Leitolf bei ihrem Projekt „Postcards from Europe“ das sie mit Fotografien und Texte verdeutlicht. Vorgestellt in der Kunst Haus Wien Galerie bis 31. Januar 2016.
25.10.2015
Vom 23.10. bis 11.12.2015 wird die Fotoschau „Paradiese ganz nah –Nationalparks in MV“ i im Informationsbüro des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Brüssel zu sehen sein. Sie lief in diesem Jahr schon auf dem Umweltfotofestival horizonte in Zingst. Zu sehen sind wunderbare Bilder von Küstenlandschaften und den Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft
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Zingster Fotoschau „Paradiese ganz nah“ geht nach Brüssel
Vom 23.10. bis 11.12.2015 wird die Fotoschau „Paradiese ganz nah –Nationalparks in MV“ i im Informationsbüro des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Brüssel zu sehen sein. Sie lief in diesem Jahr schon auf dem Umweltfotofestival horizonte in Zingst. Zu sehen sind wunderbare Bilder von Küstenlandschaften und den Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft

 

Copyright Timm Allrich

 

Der Nationalpark Vorpommersche  Boddenlandschaft feiert in diesem Jahr sein 25.Jubiläum. Anlass genug seine Schönheit - festgehalten von Fotografen wie Timm Allrich, Ronny Blohm, Martin Harms, Thomas Grundner, Volker und Leon Bohlmann, sowie Klaus-Herbert Schröter – in allen Facetten zu zeigen. Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft ist der flächenmäßig größte und umfasst die einmaligen Küstenlandschaften von Darß und Zingst bis hin zu Teilen der Bodden Westrügens und der Insel Hiddensee. Die Schönheit und die Veränderungen dieser besonders geschützten Landschaften ziehen naturverbundene Menschen immer wieder an. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Landesmarketing Mecklenburg Vorpommern, Partner des diesjährigen Umweltfotofestivals „horizonte zingst“.

 

Informationsbüro des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Boulevard Saint Michel 80, Brüssel

24.10.2015
Fotoausstellung Winterthur In ihrem neuesten Projekt nimmt das Schweizer Duo Taiyo Onorato & Nico Krebs einem mit auf eine Autoreise in den Osten. Die Fahrt führte Onorato & Krebs von Zürich aus in die Ukraine, Georgien, Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kirgistan, Kasachstan, Russland und die Mongolei. Das Schweizer Fotomuseum Winterthur zeigt diese ungewöhnliche Arbeit in Bildern und Filmen. 24.10.2015-14.02.2016
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Taiyo Onorate & Nico Krebs – Eurasia
Fotoausstellung Winterthur In ihrem neuesten Projekt nimmt das Schweizer Duo Taiyo Onorato & Nico Krebs einem mit auf eine Autoreise in den Osten. Die Fahrt führte Onorato & Krebs von Zürich aus in die Ukraine, Georgien, Aserbaidschan, Turkmenistan, Usbekistan, Kirgistan, Kasachstan, Russland und die Mongolei. Das Schweizer Fotomuseum Winterthur zeigt diese ungewöhnliche Arbeit in Bildern und Filmen. 24.10.2015-14.02.2016
23.10.2015
Mit ihren überzeugenden Projektideen konnten die beiden zwei Laura Bielau und Bruno Zhu die Juroren überzeugen und sich gegen rund 40 Bewerbungen durchsetzen. Erneut hat DZ BANK Kunstsammlung damit zwei Arbeitsstipendien an herausragende Künstlerinnen und Künstler vergeben, die mit dem Medium Fotografie arbeiten.
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DZ Bank Kunstsammlung: Stipendien für Laura Bielau und Bruno Zhu
Mit ihren überzeugenden Projektideen konnten die beiden zwei Laura Bielau und Bruno Zhu die Juroren überzeugen und sich gegen rund 40 Bewerbungen durchsetzen. Erneut hat DZ BANK Kunstsammlung damit zwei Arbeitsstipendien an herausragende Künstlerinnen und Künstler vergeben, die mit dem Medium Fotografie arbeiten.

 

Laura Bielau, Arbeitsprint, aus der Serie COLOR LAB CLUB, 2013
© Laura Bielau

 

Alle zwei Jahre schlägt eine wechselnde siebenköpfige Jury die Kandidaten vor, die für das Projektstipendium f/12.2 der DZ BANK Kunstsammlung in Frage kommen. Diese werden eingeladen, sich mit Arbeitsproben und Projektideen zu bewerben, die im weitesten Sinne mit fotografischen Bildern zu tun haben sollen. Mit dem Stipendium wird Künstlern die Möglichkeit geboten, für ein Jahr intensiv an einem künstlerischen Projekt zu arbeiten. Eine Auswahl der entstanden Werke wird zudem für die DZ BANK Kunstsammlung erworben; eine Förderung im doppelten Sinne. Diesmal waren Laura Bielau und Bruno Zhu die Glücklichen.

 

 

Laura Bielau

 

Laura Bielau,1981 in Halle/Saale geboren, lebt und arbeitet in Berlin. Sie hat nicht nur eine fundierte künstlerische Ausbildung bei Professoren wie Peter Piller und Timm Rautert genossen, sondern sie ist darüber hinaus eine von der Pike auf ausgebildete Fotografin. In ihrer Arbeit hinterfragt Bielau stets das Medium als solches. Sie beschäftigt sich mit den Entstehungsprozessen von Fotografie, indem sie beispielsweise die Doppeldeutigkeit des Begriffs Darkroom visualisiert, wenn sie eine Dunkelkammer zur Kulisse von Striptease-Tänzerinnen werden lässt. Sie setzt sich bildnerisch mit Positionen der Fotogeschichte auseinander, indem sie sich auf Künstler wie Marcel Duchamp oder Albert Renger-Patzsch bezieht. In ihren Arbeitsprozessen reflektiert sie auch immer wieder ihre Rolle als Fotografin und Geschichtenerzählerin. Bielau wird in ihrem eingereichten Projekt den Menschen in seiner jeweiligen Arbeitswelt untersuchen. Sie selbst formuliert, ihr Anliegen sei es, die Realität nicht interpretiert darzustellen, sondern möglichst neutral zu berichten.

 

 

Bruno Zhu

 

Bruno Zhu, 1991 in Portugal geboren, lebt und arbeitet in Amsterdam. Als der jüngste Bewerber, steht er kurz vor dem Master of Fine Arts. Obwohl Zhu noch am Anfang seiner künstlerischen Karriere steht, sahen alle sieben Juroren hohes Entwicklungspotential in seiner Arbeit. Sein unkonventioneller Umgang mit der Fotografie, die Zhu beispielsweise in Installationen als zweidimensionale Aufkleber sowie als dreidimensionale, marginale Skulpturen im Raum präsentiert, überzeugte das Fachgremium. Zhu untersucht Phänomene der digitalen Welt, wie etwa die Ausdrucksformen und Findungsprozesse Heranwachsender im World Wide Web. Als „digital native“ zeigt er einen zeitgenössischen Umgang mit der digitalen Welt, kann dabei aber eine reflektierte Haltung einnehmen und die Ergebnisse seiner Forschung in die reale Welt überführen. Das bevorstehende Projekt beschäftigt sich mit Illusionen und Ideen von Lifestyle, wie sie Modemagazine und IKEA-Kataloge schaffen. Der Konsument kauft nicht nur einen abgebildeten Tisch oder eine Lampe, sondern erhofft sich zudem das Leben, das durch die Inszenierung der Dinge suggeriert wird, auf sich selbst zu übertragen. In seiner Arbeit dekonstruiert er diese Vorstellung, indem er Möbelstücke aus dem Katalog in Lebensgröße printet und sie dann zu dreidimensionalen Skulpturen formt und präsentiert.

 

 

Bruno Zhu, TWO TABLES (Installation View), 2015
© Bruno Zhu

 

Die beiden Künstler erhalten über ein Jahr monatlich jeweils 1.000 € sowie den Ankauf ausgewählter Arbeiten aus ihrem Projekt. Die Ergebnisse der beiden Stipendiaten werden im Dezember 2016, gemeinsam mit ausgewählten Arbeiten von Jana Müller, Andrzej Steinbach und Oriol Vilanova im ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung gezeigt. Die Ausstellung wird durch eine Broschüre begleitet.

Zu der Auswahl der ersten fünf Kandidaten zählen zudem Jana Müller, Andrzej Steinbach und Oriol Vilanova, die ebenfalls herausragende Bewerbungen einreichten.

Zu der aktuellen Jury gehörten neben den beiden Stipendiaten von 2013/14 Ulrich Gebert (Künstler, München) und Andrej Krementschouk (Künstler, Leipzig) sowie Dr. Johannes Janssen (Direktor, Museum Sinclair-Haus, Bad Homburg), Dr. Christina Leber, Leiterin der DZ BANK Kunstsammlung,  Thomas Seelig (Direktion/Kurator, Fotomuseum Winterthur, Zürich, Schweiz), Thomas D. Trummer (Direktor, Kunsthaus Bregenz, Österreich) und Thomas Weski (Kurator, Stiftung für Fotografie und Medienkunst mit Archiv Michael Schmidt, Berlin).

Die beiden Künstler erhalten über ein Jahr monatlich jeweils 1.000 € sowie den Ankauf ausgewählter Arbeiten aus ihrem Projekt. Die Ergebnisse der beiden Stipendiaten werden im Dezember 2016, gemeinsam mit ausgewählten Arbeiten von Jana Müller, Andrezej Steinbach und Oriol Vilanova im ART FOYER der DZ BANK Kunstsammlung gezeigt. Die Ausstellung wird durch eine Broschüre begleitet.

 

23.10.2015
Unter dem Titel „Paare“ zeigt das LVR-LandesMuseum ein außergewöhnliches Foto-Projekt von Beate Rose, Nadine Preiß und Damian Zimmermann mit 120 Fotografien von Paaren aus allen gesellschaftlichen Schichten. 1971 erschien das Fotobuch „Paare", für das Beate Rose Paare in ganz Deutschland fotografierte. Bis 3.1.2016
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Paare. Ein Foto-Projekt
Unter dem Titel „Paare“ zeigt das LVR-LandesMuseum ein außergewöhnliches Foto-Projekt von Beate Rose, Nadine Preiß und Damian Zimmermann mit 120 Fotografien von Paaren aus allen gesellschaftlichen Schichten. 1971 erschien das Fotobuch „Paare", für das Beate Rose Paare in ganz Deutschland fotografierte. Bis 3.1.2016
20.10.2015
Ausstellung München . Ein Ausstellungsraum, der sich in einem begehbaren Film verwandelt? Das kann man im Kunstraum München erleben. Dort bespielt die Künstlerin Agnes Jänsch den gesamten Ausstellungsraum mit ihrem Projekt "The film inside your head". 31. Oktober bis 29. November 2015
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Agnes Jänsch. The Film inside your Head
Ausstellung München . Ein Ausstellungsraum, der sich in einem begehbaren Film verwandelt? Das kann man im Kunstraum München erleben. Dort bespielt die Künstlerin Agnes Jänsch den gesamten Ausstellungsraum mit ihrem Projekt "The film inside your head". 31. Oktober bis 29. November 2015

 

 

Die raumgreifende Videoinstallation erzählt in sieben Film-/Audiosequenzen von einer jungen Frau, die in ein Dorf kommt, sich dort niederlässt und eine Weile lebt, um anschließend aus nicht eindeutig geklärten Gründen wieder zu verschwinden. Es ist eine Geschichte voller Anspielungen und Doppeldeutigkeiten.

 

In ihrer Form der raumgreifenden Installation, wie sie Agnes Jänsch in ihrem Projekt realisiert, ist ihre Arbeit in der Tradition des Expanded Cinema der 60er und 70er Jahre angesiedelt. Künstler wie Nam June Paik lösten den Film aus seiner Präsentation in der Einkanal-Version und schafften damit die Erweiterung in den Raum. Während allerdings das Expanded Cinema narrative und dramaturgische Spuren zu  tilgen versuchte, verfolgt Jänsch eine gegenteilige Strategie. Der Betrachter soll, intuitiv geleitet, eine Narration non-linear erleben können. Verteilt auf den gesamten Raum, ohne vorgegebene Reihenfolge, wird das „Kino“ hier individualisiert. Der Betrachter kann die Narration so als eine räumliche Erfahrung erleben, sich durch die Geschichte bewegen und wird dadurch selbst zum Teil der Installation.

 

Bei der Umsetzung ihrer filmischen Werke arbeitet Agnes Jänsch mit einem professionellen Filmteam und erlangte so unlängst nicht nur im Bereich der Bildenden Kunst Aufmerksamkeit. Anfang des Jahres war sie Preisträgerin des Stuttgarter Filmwinter. Für die Realisierung des Projekts "The film inside your head" erhielt sie das Projektstipendium für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München. 

Kuratiert wurde die Ausstellung von  Monika Bayer-Wermmuth

 

Kunstraum, Verein für aktuelle Kunst und Kritik, Holzstraße 10, Rgb., München

 

www.kunstraum-muenchen.de

19.10.2015
Fotoausstellung Braunschweig . „Landschaft. Umwelt. Kultur. Über den transnationalen Einfluss der New Topographics“ - unter diesem Titel zeigt das Museum für Photographie, ausgewählt von Kurator William Jenkins, Fotografen, die mit ihren Bildern die Gegensätzlichkeit „Natur“ und „Kultur“ in den amerikanischen Vororten thematisieren. 23.10. - 29.11.2015
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Landschaft. Umwelt. Kultur.
Fotoausstellung Braunschweig . „Landschaft. Umwelt. Kultur. Über den transnationalen Einfluss der New Topographics“ - unter diesem Titel zeigt das Museum für Photographie, ausgewählt von Kurator William Jenkins, Fotografen, die mit ihren Bildern die Gegensätzlichkeit „Natur“ und „Kultur“ in den amerikanischen Vororten thematisieren. 23.10. - 29.11.2015
17.10.2015
Ausstellung Hamburg Eine sicherlich bemerkenswerte Sonderausstellung zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe mit einer Neupräsentation der Sammlung Jugendstil, die jedes Genre der Kunst zu diesem Thema zeigt und die kulturhistorischen Hintergründe und Entwicklungen beleuchtet. Bis 7. Februar 2016
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Jugendstil. Die große Utopie
Ausstellung Hamburg Eine sicherlich bemerkenswerte Sonderausstellung zeigt das Museum für Kunst und Gewerbe mit einer Neupräsentation der Sammlung Jugendstil, die jedes Genre der Kunst zu diesem Thema zeigt und die kulturhistorischen Hintergründe und Entwicklungen beleuchtet. Bis 7. Februar 2016
17.10.2015
Olympus und die Erlebniswelt Fotografie Zingst suchen Helden. Beim 5. Fotowettbewerb der Olympus Community für Horizonte Zingst 2016 geht es nicht nur um Weltretter, Goldmedaillengewinner oder Bundespräsidenten. Gesucht werden die ganz persönlichen großen und kleinen Helden.
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Olympus Community Fotowettbewerb HEROES
Olympus und die Erlebniswelt Fotografie Zingst suchen Helden. Beim 5. Fotowettbewerb der Olympus Community für Horizonte Zingst 2016 geht es nicht nur um Weltretter, Goldmedaillengewinner oder Bundespräsidenten. Gesucht werden die ganz persönlichen großen und kleinen Helden.
15.10.2015
Fotoausstellung Essen– Zum 100. Geburtstag von Otto Steinert wird das Museum Folkwang eine Auswahl aus seinen Nachlass mit rund 80 Werken des Fotografen, Sammlers und Lehrers präsentieren, darunter Highlights und bisher selten gezeigte Arbeiten. 16. Oktober 2015 bis 24. Januar 2016
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Otto Steinert – Absolute Gestaltung
Fotoausstellung Essen– Zum 100. Geburtstag von Otto Steinert wird das Museum Folkwang eine Auswahl aus seinen Nachlass mit rund 80 Werken des Fotografen, Sammlers und Lehrers präsentieren, darunter Highlights und bisher selten gezeigte Arbeiten. 16. Oktober 2015 bis 24. Januar 2016
15.10.2015
Fotoausstellung Salzburg Mit faszinierenden Kompositionen aus Licht und Schatten macht sich der Schweizer Leica Fotograf Werner Bischof schon früh einen Namen. Sehr schnell wurde er zu einem der größten Reportage-Fotografen der Geschichte. Die Leica Galerie Salzburg stellt 50 ausgewählte Werke als „Best of“ des Fotografen vor. 16. Oktober 2015 bis 9. Januar 2016
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Werner Bischof - Einblicke
Fotoausstellung Salzburg Mit faszinierenden Kompositionen aus Licht und Schatten macht sich der Schweizer Leica Fotograf Werner Bischof schon früh einen Namen. Sehr schnell wurde er zu einem der größten Reportage-Fotografen der Geschichte. Die Leica Galerie Salzburg stellt 50 ausgewählte Werke als „Best of“ des Fotografen vor. 16. Oktober 2015 bis 9. Januar 2016
14.10.2015
Die Jury hat entschieden - Wildlife Photographer of the Year 2015 ist Kanadier Don Gutoski mit seinem Bild eines Fuchses , der einen Polarfuchs reißt. Bei dem hochkarätigen Wettbewerb konnten sich auch einige deutsche Fotografen gegen die große internationale Konkurrenz behaupten.
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Wildlife Photographer of the Year 2015: Don Gutoski
Die Jury hat entschieden - Wildlife Photographer of the Year 2015 ist Kanadier Don Gutoski mit seinem Bild eines Fuchses , der einen Polarfuchs reißt. Bei dem hochkarätigen Wettbewerb konnten sich auch einige deutsche Fotografen gegen die große internationale Konkurrenz behaupten.

 

 Foto Don Gutoski

 

Jedes Jahr werden die Ergebnisse mit Spannung erwartet. Jetzt ist der Wettbewerb entschieden und der Kanadier Don Gutoski kann sich über die Ehre Wildlife Photographer of  the Year 2015 geworden zu sein, freuen. Auch einige deutsche Fotografen hatten Erfolg. So wurde Britta Jaschinski, Siegerin in der Kategorie  Wildlife-Fotojournalismus Einzelbild. Tobias Bernhard Raff wurde als Gewinner der Timelapse-Sonderauszeichnung ausgewählt.

 

Britta Jaschinski, Gebrochene Katzen
Siegerin: Wildlife-Fotojournalismus Einzelbild-Auszeichnung

 

Auch andere deutsche Fotografen und Fotografinnen haben im Wettbewerb gut abgeschnitten. Thomas Peschaks (Deutschland/Südafrika) Fotografien Der Haisurfer und Lauter Quallen erreichten jeweils die Endrunde für die Wildlife-Fotojournalist(in) Einzelbild-Auszeichnung und die Kategorie Unter Wasser. Jens Rosbachs Fotografie Küstenfarben wurde Finalist in der Kategorie Impressionen, und Timo Liebers (Deutschland/UK) Bild Sandcollage wurde Finalist in der Kategorie Land. Und Klaus Tamms Bilder Sommerflügel und Wiesengemälde kamen in die Endrunde der Kategorien Wirbellose Tiere und Pflanzen. 

 

 

 

Klaus Tamm, Sommerflügel
Finalist: Wirbellose Tiere



13.10.2015
50. Jahre ist es her, dass der Film „The Sound of Music“ mit der Geschichte der Trapp Familie rund um die Welt Unmengen ans Herz ging. Gerade zu verpflichtend für die Leica Galerie in Salzburg die Bilder des österreichischen Leica Fotografen Erich Lessing der am Set der Filmarbeiten war zu zeigen. Zu sehen sind sie auf dem Salzburger Schloss Arenberg. 18. Oktober 2015 bis 30. April 2016
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Erich Lessing – Hinter den Kulissen
50. Jahre ist es her, dass der Film „The Sound of Music“ mit der Geschichte der Trapp Familie rund um die Welt Unmengen ans Herz ging. Gerade zu verpflichtend für die Leica Galerie in Salzburg die Bilder des österreichischen Leica Fotografen Erich Lessing der am Set der Filmarbeiten war zu zeigen. Zu sehen sind sie auf dem Salzburger Schloss Arenberg. 18. Oktober 2015 bis 30. April 2016
13.10.2015
Letztes Jahr feierte sie ihren 80. Geburtstag, jetzt ist die Fotografin und Mitbegründerin der Düsseldorfer Photoschule Illa Becher gestorben.
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Hilla Becher gestorben
Letztes Jahr feierte sie ihren 80. Geburtstag, jetzt ist die Fotografin und Mitbegründerin der Düsseldorfer Photoschule Illa Becher gestorben.

Hilla Becher Bild Elke Wetzig

 

Berühmt wurde das Ehepaar mit seinen grandiosen Schwarzweißbildern von Industriebauten wie Fabrikhallen, Hochöfen oder Fördertürmen ebenso wie als Gründer und Lehrer der Düsseldorfer Photoschule, die wie kein anderes Ausbildungsinstitut unter ihrer Leitung eine ganze Generation an berühmten Fotokünstlern entließ. Viele ihrer Schüler wie Andreas Gursky, Thomas Ruff, Candida Höfer oder Thomas Struth gehören heute zur Elite der Fotokunst.

Die Bilder von Bernd und Hilla Becher fanden in viele bedeutende Museen und Ausstellungen Eingang und wurde unter anderem mehrmals auf der Documenta gezeigt. Eine Anzahl an hochwertigen Büchern dokumentierte außerdem das Schaffen des Künstlerpaares.

Im Jahr 2007 verstarb Bernd Becher. Hilla Becher führte die Betreuung des Werkes weiter und leistete mit den Aufnahmen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des kulturellen Gedächtnisses im Rheinland. In diesem Jahr wurde die in Düsseldorf ansässige Hilla Becher mit dem "Großen Kulurpreis" der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland ausgezeichnet.

 

12.10.2015
Fotoausstellung Berlin . Der Martin-Gropius-Bau ist Schauplatz für eine großartige Ausstellung einer der bedeutendsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Germaine Krull zählt zu den Protagonisten der modernen Fotografie, die bisher nur in wenigen Ausstellungen gezeigt wurde. 15. Oktober 2015 bis 31. Januar 2016
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Germaine Krull – Fotografien
Fotoausstellung Berlin . Der Martin-Gropius-Bau ist Schauplatz für eine großartige Ausstellung einer der bedeutendsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Germaine Krull zählt zu den Protagonisten der modernen Fotografie, die bisher nur in wenigen Ausstellungen gezeigt wurde. 15. Oktober 2015 bis 31. Januar 2016
12.10.2015
Am 11. Dezember 2011 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 11. Oktober jeden Jahres zum Weltmädchentag erklärt. An diesem Tag soll auf die Bedeutung der Stärkung von Mädchen weltweit hingewiesen und auf die vielen Formen von Diskriminierung und Gewalt, die Mädchen weltweit erfahren, aufmerksam gemacht werden.
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Weltmädchentag 2015
Am 11. Dezember 2011 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 11. Oktober jeden Jahres zum Weltmädchentag erklärt. An diesem Tag soll auf die Bedeutung der Stärkung von Mädchen weltweit hingewiesen und auf die vielen Formen von Diskriminierung und Gewalt, die Mädchen weltweit erfahren, aufmerksam gemacht werden.

 

 

Mit einer ganz besonderen Beleuchtungsaktion macht die Kinderhilfsorganisation Plan International zum Welt-Mädchentag am 11. Oktober auf die Belange von Mädchen weltweit aufmerksam: In ganz Deutschland erstrahlen bekannte Gebäude und Wahrzeichen in einem kräftigen Pink.

Auf Initiative von Plan und seiner Ehrenamtlichen setzen beispielsweise das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Funkturm in Berlin, das Segelschiff Rickmer Rickmers und das Schauspielhaus in Hamburg, das Karlstor in München, das Schloss Mainau am Bodensee sowie viele weitere exponierte Stätten pink leuchtende Zeichen für die Rechte von Mädchen. 30 Städte zeigten zum Weltmädchentag Farbe. Pink angestrahlt waren.

 

 

http://www.unwomen.de

12.10.2015
Einen Besuch der interessanten Ausstellungen in der Münchner Pinakothek der Moderne war in den vergangenen zwei Jahren jeden Mittwoch umsonst, denn die Allianz Versicherung hatte am „blauen Mittwoch den Eintritt für alle Besucher übernommen. Vorbei, vorbei!
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Eintrittspreise Münchner Pinakothek der Moderne: Allianz beendet Förderung
Einen Besuch der interessanten Ausstellungen in der Münchner Pinakothek der Moderne war in den vergangenen zwei Jahren jeden Mittwoch umsonst, denn die Allianz Versicherung hatte am „blauen Mittwoch den Eintritt für alle Besucher übernommen. Vorbei, vorbei!

 

 

Zum Ende dieses Jahres ist stellt die Allianz die Förderung ein. "Ursprünglich hatten wir die Kosten für den Blauen Mittwoch von 2014 an zum Zehnjährigen der Pinakothek der Moderne für ein Jahr übernommen", sagt Allianz-Pressesprecher Christian Teichmann, "im Jahr darauf haben wir das verlängert, weil die Allianz da ihr 125-jähriges Bestehen feierte." Jetzt aber laufe das Sponsoring zum Jahresende wie geplant aus. Grund dafür dürfte nach Vermutung der Süddeutschen Zeitung aber auch sein, dass der bisherige Deutschland-Chef des Versicherungskonzerns, Markus Rieß, der die Pinakothek immer sehr unterstützt hatte, im Mai zum Konkurrenten Ergo wechselte. Der "Blaue Mittwoch" hatte zu einer deutlichen Steigerung der Besucherzahlen um rund 150 Prozent geführt.

 

11.10.2015
Gemeinsam mit der Partnerregion Ex-Jugoslawien beleuchtet FotoDoks, das Festival für aktuelle Dokumentarfotografie, vom 13. bis 18. Oktober 2015 den Status Quo und das Potential des Gestern im Heute. Im Rahmen des Festivals zeigt das Münchner Stadtmuseum die Ausstellung „Past is now“ vom 14.10.2015 bis 10. 1.2016
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FotoDoks 2015: Past is now
Gemeinsam mit der Partnerregion Ex-Jugoslawien beleuchtet FotoDoks, das Festival für aktuelle Dokumentarfotografie, vom 13. bis 18. Oktober 2015 den Status Quo und das Potential des Gestern im Heute. Im Rahmen des Festivals zeigt das Münchner Stadtmuseum die Ausstellung „Past is now“ vom 14.10.2015 bis 10. 1.2016

Dragan Petrovic, Ohne Titel / Untitled
© Dragan Petrovic

 

Sowohl in die Geschichte Ex-Jugoslawiens, als auch Deutschlands ist die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit eingeschrieben: Vor 20 Jahren hat das Friedensabkommen von Dayton den Krieg in Bosnien und Herzegowina beendet und markiert damit eine der wichtigen historischen Eckdaten zwischen den Jugoslawienkriegen und der sukzessiven Unabhängigkeit der einzelnen Teilrepubliken.

 

Jaka Babnik, “Jebodrom“, 2012-2014
© Jaka Babnik

 

Roman Bezjak "Sozialistische Moderne –
Archäologie einer Zeit", St. Petersburg, 2009
© Roman Bezjak


 

Tom Licht, „Vater, Sohn und der Krieg, Hotel in Minsk (Weißrussland), km 1480”, 20.09.2013
© Tom Licht 


Während hier Ländergrenzen neu gezogen wurden, hat man in Deutschland mit der Wiedervereinigung vor 25 Jahren eine Grenze aufgehoben. Diese beiden Wendepunkte geben Anlass, um sowohl über sich verändernde Territorien, Nachbarschaften und Identitäten als auch über Zeit, individuelle Erzählungen und kollektive Geschichte nachzudenken. Wie kann Vergangenes in neue Prozesse einbezogen werden? Wie hält die aktuelle dokumentarische Fotografie Erinnerungen in Bewegung?

 

 Michael Wesely, „Humboldt-Forum, Berlin”,
26.01.2014 - 19.03.2015,
© Michael Wesely / VG Bild-Kunst, Bonn 2015


Tanja Kernweiss, „Wishing Well“, 2014 © Tanja Kernweiss

 


Münchner Stadtmuseum, St. Jakob Platz 1

 

 

10.10.2015
Fotoausstellung Burgorf bei Hannover . In der Magdalenen-Kapelle des Kunstvereins Scena in Burgdorf bei Hannover zeigt der hannoversche Fotograf Wolfgang Bartels seine in Jahrzehnten entstandenen einfühlsamen Bilder zum Thema "Mystische Momente - Abstrakte Realitäten". Vom 12. September bis zum 11. Oktober 2015
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Wolfgang Bartels - Mystische Momente - Abstrakte Realitäten
Fotoausstellung Burgorf bei Hannover . In der Magdalenen-Kapelle des Kunstvereins Scena in Burgdorf bei Hannover zeigt der hannoversche Fotograf Wolfgang Bartels seine in Jahrzehnten entstandenen einfühlsamen Bilder zum Thema "Mystische Momente - Abstrakte Realitäten". Vom 12. September bis zum 11. Oktober 2015

Eisabbruch am Wehr, Wasserkunst Herrenhausen, Hannover, 2006

 

 

Der 1948 geborene hannoversche Fotograf Wolfgang Bartels zeigt Bilder zum Thema "Mystische  Momente - Abstrakte Realitäten", das sich zu seiner Herzensangelegenheit entwickelt hat. Bartels lichtet Dinge und Situationen nicht nur einfach ab, sondern sucht Hintergründiges, vermittelt eine dritte Dimension, die  Emotion hervorruft, Mystik und/oder Abstraktion berührt, Geheimnisvolles andeutet, was sich einem Betrachter nicht auf den ersten Blick erschließt, oft die Frage nach dem Sein stellt, ins Metaphysische wirkt, lyrisch oder poetisch berührt - oder aber spirituelle Aspekte transportiert. Er visualisiert innere Bilder. Bartels fühlt sich seit längerem zu Mystik und Abstraktion hingezogen. Beides zieht sich wie ein roter Faden durch sein fotografisches Werk. So hat er parallel zur Fotografie eine intensive Auseinandersetzung mit der Musik und dem Leben des großen Mystikers und vielleicht bedeutendsten Komponisten aller Zeiten, Johann Sebastian Bach, begonnen.

Das Streben nach Abstraktion drückt sich aus im Weglassen überflüssiger Bildelemente, um sich so auf das Wesentliche zu reduzieren, sich "von Geschwätzigem" zu befreien, wie der große Fotograf Prof. Robert Häusser es ausdrücken würde, der in Bartels Bildern eine Seelenverwandtschaft zu seinem Werk sieht. 

Bartels hat das Ausstellungskonvolut in Werkgruppen eingeteilt, um sich dem Thema auch systematisch zu nähern. Er fotografiert aus Überzeugung noch immer analog und vergrößert seine vornehmlich in Schwarz-Weiß gehaltenen Negative auf das heute selten gewordene Barytpapier in handwerklicher Perfektion. Seine Fotos wurden in zahlreichen Ausstellungen in Galerien und Museen im In- und Ausland gezeigt. Näheres siehe www.wolfgang-bartels-photo.de .


Kulturverein Scena Burgdorf, Magdalenen–Kapelle, Vor dem Hannoverschen Tor (auf dem Friedhof), Burgdorf bei Hannover

 

 

10.10.2015
Nur noch kurze Zeit bis zum internationalen Naturfotofestival der GDT vom 24. und 25. Oktober in Lünen, das mit Live-Vorträgen nationaler und internationaler Naturfotografen, Workshops, mit Seminaren und Ausstellungen und einen großen Fotomarkt aufwartet.
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GDT Naturfotofestival in Lünen
Nur noch kurze Zeit bis zum internationalen Naturfotofestival der GDT vom 24. und 25. Oktober in Lünen, das mit Live-Vorträgen nationaler und internationaler Naturfotografen, Workshops, mit Seminaren und Ausstellungen und einen großen Fotomarkt aufwartet.

  GDT Jugendgruppe

 

 

Auch wer für die fast gänzlich ausverkauften Vorträge keine Karten mehr bekommt, für den lohnt sich der Besuch des Festival. Im BilderSAAL und auf der Tribüne Fotomarkt sind hochkarätige Ausstellungen bei freiem Eintritt zu sehen.  bei freiem Eintritt zu sehen.

Der GDT Jugendgruppe, einem Zusammenschluss aus ambitionierten Nachwuchsfotografen bis einschließlich 26 Jahren, geht es vor allem um einen regen Austausch untereinander und einen respektvollen Umgang mit der Natur. Was diese Kombination hervorbringen kann, zeigt die GDT Jugend in ihrer Ausstellung auf der Fotomarkt-Tribüne.

 "Dreams of wilderness" ist das Ergebis einer sehr persönlichen fotografischen Reis von Theo Bosboom auf  der Suche nach Wildnis und der Kraft der Natur in den Niederlanden und in Belgien, zwei der am dichtesten besiedelten Länder weltweit. Was sucht der Naturfotograf ausgerechnet dort? Theo fotografierte unter extremen Wetterbedingen wie starker Schneefall und Sturm, tauchte ein in die wundervolle Welt der Kleinlibellen, entdeckte die spezielle Dynamik des Herbstes unter Wasser und ergründete die zerstörerische Kraft des Feuers im Veluwe Nationalpark und die darauf folgende Erneuerung der Natur. Das Ergebnis ist eine überraschende Auswahl an Bildern, die einen kreativen Blick auf die Natur der Beneluxländer zeigen.

 

 

 

 „Ein richtiger Weißkopfseeadler weiß, wie man zurechtkommt im Leben, wie man sich durchschlägt und wie es ist, wenn man mal im Regen steht oder sich mit seinen Kollegen herumprügeln muss“ sagt Klaus Nigge. „Dass man dabei gelegentlich etwas ramponiert aussieht, ist nur oberflächlich, denn seine Würde verliert ein Adler nie.“ Dies versteht der Fotograf in seinen Bildern hervorragend zu vermitteln.

Die Bewegung von Tieren scharf mit der Kamera einzufangen bringt oft wunderbare Bilder hervor – aber auch in einer Fokussierung auf die Unschärfe können erstaunliche, überraschende, im besten Fall die bisherige Wahrnehmung erweiternde Fotografien entstehen. Michael Lohmann machte in seinem Langzeitprojekt mit Seeadlern die Erfahrung, dass sich die Schwerpunkte seiner fotografischen Motivation verlagerten: anfangs fasziniert von einer detailreichen, schärfebetonten großformatigen Abbildung des ganzen Vogels wuchs mit der Zeit das Interesse, ihn in Teilbereichen oder in einem gewagten Anschnitt abzulichten.

Stephan Tüngler präsentiert einen Teil seiner Ausstellung ‚In Afrika‘. Er zeigt ungewöhnliche, teils noch nie präsentierte Fotografien von den Top-Locations für Tier- und Naturfotografie in Afrika: Okavango Delta, Masai Mara, Mana Pools Nationalpark, Kgalagadi Transfrontier Park, Krüger Nationalpark, Chobe Nationalpark, Hwange Nationalpark und viele mehr…Immer mitten drin und immer nah dran!

 

Weiter Informationen:

https://www.gdtfoto.de

 

 

09.10.2015
Anlässlich seiner Ausstellung bei C/O Berlin findet am Samstag, den 7. November 2015, um 15 Uhr eine Lecture mit Anton Corbijn im Delphi Filmpalast statt, für die man sicher großen Andrangs anmelden sollte.
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Anton Corbijn bei C/O Berlin
Anlässlich seiner Ausstellung bei C/O Berlin findet am Samstag, den 7. November 2015, um 15 Uhr eine Lecture mit Anton Corbijn im Delphi Filmpalast statt, für die man sicher großen Andrangs anmelden sollte.

 

Anton Corbijn Copyright Stephan van Fleteren

 

Die Lecture mit Anton Corbijn findet statt. Der niederländische Fotograf Anton Corbijn  gibt bei der Veranstaltung Einblicke in seine Arbeit, persönliche Erfahrungen und Ansichten. Vor der Lecture wird LIFE, der neueste Film von Anton Corbijn, gezeigt. Der Vorverkauf beginnt am Freitag, den 16. Oktober 2015. Wegen des zu erwartenden großen Interesses ist der rechtzeitige Erwerb einer Eintrittskarte direkt am Empfang bei C/O Berlin oder im Online-Shop ratsam.

Informationen und Bilder zu der Anton Corbijn Ausstellung finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen.

 

C/O Berlin, Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24, Berlin

08.10.2015
Verlassene Orte üben eine besondere Faszination auf den Berliner Konzeptkünstler Thomas Prochnow aus. Regelmäßig sucht er diese auf, verändert sie mit geometrischen sowie farbigen Elementen und dokumentiert die künstlerische Intervention fotografisch. zu sehen auf dem UNESCO Welterbe Zollverein vom 21.10.2015 bis 31. Januar 2016
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Thomas Prochnow – Verlassene Orte
Verlassene Orte üben eine besondere Faszination auf den Berliner Konzeptkünstler Thomas Prochnow aus. Regelmäßig sucht er diese auf, verändert sie mit geometrischen sowie farbigen Elementen und dokumentiert die künstlerische Intervention fotografisch. zu sehen auf dem UNESCO Welterbe Zollverein vom 21.10.2015 bis 31. Januar 2016

 

© Stefan Funke/CP Compartner

 

  Die Werkschau „Der Zweite Öffentliche Raum“ auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein zeigt erstmals einen Großteil seiner Arbeiten, wozu auch der künstlerische Eingriff in das ehemalige Stellwerk von Zollverein Schacht XII gehört. 21.10.2015 bis 31. Januar 2016

 

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Verlag Kettler

 

 

Zollverein, Gelsenkirchener Straße, Essen

 

08.10.2015
Fotoausstellung Goslar . Boris Mikhailov wird in diesem Jahr mit dem Kaiserring der Stadt Goslar ausgezeichnet, einem der renommiertesten Preise für Gegenwartskunst. Aus diesem Anlass zeigt das Mönchehaus Museum Goslar eine Ausstellung mit wichtigen Werkserien des Fotografen. Vom10. Oktober 2015 bis Januar 2016
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Goslar: Boris Mikhailov mit Kaiserring geehrt
Fotoausstellung Goslar . Boris Mikhailov wird in diesem Jahr mit dem Kaiserring der Stadt Goslar ausgezeichnet, einem der renommiertesten Preise für Gegenwartskunst. Aus diesem Anlass zeigt das Mönchehaus Museum Goslar eine Ausstellung mit wichtigen Werkserien des Fotografen. Vom10. Oktober 2015 bis Januar 2016

 

Aus der Bilderserie If I were a German… © VG Bild-Kunst Bonn 2015

 

Boris Mikhailov wurde 1938 in Charkow, Ukraine, und erlernte die Fotografie auf autodidaktischem Weg. 1966 erhielt der diplomierte Ingenieur Boris Mikhailov den Auftrag, einen Kurzfilm über die Fabrik zu drehen, in der er arbeitete. Als er die Kamera auch privat nutzte und Aktfotos seiner Frau machte, verlor er seine Anstellung. Daraufhin widmete er sich ausschließlich der Fotografie. Heute zählt er laut der Kaiserringjury zu den bedeutendsten „Chronisten der sowjetischen und postsowjetischen Gesellschaft“.

Eröffnet wird die Ausstellung im Eingangsbereich des Museums mit einem großen Triptychon aus der Werkserie „Promzona“, einer Industriezone, für die Boris Mikhailov 2011 im Donezbecken fotografiert hat. Zwei der bedeutendsten Werkserien von Boris Mikhailov zeigen die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in Charkow entstandenen, dramatischen und düsteren Fotografien von „At Dusk“ (Dämmerung) aus dem Jahre 1993.

Die sich dort bereits manifestierenden sozialen Dystopien steigern sich zu apokalyptischen Dimensionen in den Bildern der „Case History“ (1997/98). Diese „Krankengeschichte“ hat Boris Mikhailov weltweit berühmt gemacht. Für sie hat der Künstler Obdachlose seiner Heimatstadt Charkow in zum Teil inszenierten Posen fotografiert, die sie zu Protagonisten eines christlich geprägten Passionsspiels machen.

 

Im Filmraum sind die „Sandwich“-Bilder vom Ende der 1960er Jahre in einem mit der Musik von Pink Floyd unterlegten Video zu sehen, in denen der Künstler durch Doppelbelichtungen zwei Diapositive – und mit ihnen zwei Motive –, so übereinander legt, dass die sozialistische Wirklichkeit poetisch überhöht oder surreal verfremdet wird. Beide Male sind es subversive Strategien.

 

Kolorierung als subversive Strategie kommt in den „Luriki“-Bildern zum Ausdruck (1971-1985), nur dass es sich bei ihnen nicht um selbst fotografierte Aufnahmen handelt, sondern um Bilder Dritter, die Mikhailov in deren Auftrag retuschiert und koloriert, um sich zu dieser Zeit seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

In einer Vitrine ist die eindrucksvolle Schwarzweißserie „Salzsee“ (1986) zu sehen, die am ehesten das Kriterium einer dokumentierenden Fotografie erfüllt. Nur, dass die Wirklichkeit selbst in Form badender, Erholung suchender Menschen inmitten einer düsteren Industrielandschaft so grotesk und disparat anmutet, dass sie bereits sozialen Sprengstoff birgt.

 

Aus der Bilderserie The Theater of War, Second Act, Time Out © VG Bild-Kunst Bonn 2015

 

Für die Werkserie „Tea, Coffee, Cappuccino“ (2000-2010) hat Boris Mikhailov nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums wieder in Charkow fotografiert und den Einzug westlicher Lebensformen dokumentiert. Das ist der Sinn des Titels der Arbeit. Wo der Ober im Sozialismus lediglich Tee oder Kaffe anbot, bietet er im Kapitalismus mantragleich nun auch Cappuccino an. Aber die neue Zeit bringt große Probleme mit sich. 2013 bei den Protesten auf dem Majdan in Kiew sind Boris Mikhailov und seine Frau Vita unter den Demonstranten. Sie fotografieren die Zusammenstöße mit der Staatsgewalt und veröffentlichen ihre Bilder unter dem Titel „The Theatre of War“ (2013). Ein Monumentalbild aus der Serie beschließt die Goslarer Ausstellung.

 

 

Mönchehaus Museum Goslar, Mönchestrasse 1, Goslar

 

 

 

07.10.2015
Fotoausstellung München. In einer gemein­sa­men Aus­stel­lung stellt die Galerie für Fotografie der Gegenwart die Arbei­ten der Münch­ner Foto­gra­fen Die­mut von Funck und Ste­fan Schu­ma­cher ein­an­der gegen­über­ge­stellt. Die mit­tels Bewe­gungs­un­schärfe erzeug­ten, meist groß­for­ma­ti­gen Werke von Funcks tre­ten dabei in einen span­nen­den Dia­log mit den puris­ti­schen Archi­tek­tur­fo­to­gra­fien Schumachers. 7.10. bis 3.11.2015
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Diemut von Funck / Stefan Schumacher: Wahrnehmungen
Fotoausstellung München. In einer gemein­sa­men Aus­stel­lung stellt die Galerie für Fotografie der Gegenwart die Arbei­ten der Münch­ner Foto­gra­fen Die­mut von Funck und Ste­fan Schu­ma­cher ein­an­der gegen­über­ge­stellt. Die mit­tels Bewe­gungs­un­schärfe erzeug­ten, meist groß­for­ma­ti­gen Werke von Funcks tre­ten dabei in einen span­nen­den Dia­log mit den puris­ti­schen Archi­tek­tur­fo­to­gra­fien Schumachers. 7.10. bis 3.11.2015
06.10.2015
Fotoausstellung München Nach dem altgriechischen Wort für Schöpfung hat der berühmte Fotograf Sebastião Salgado sein Langzeitprojekt Genesis genannt, an dem er seit 2004 arbeitet. Das Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung zeigt rund 250 großformatige Fotografien dieser faszinierenden Serie. 9. Oktober 2015 bis 24. Januar 2016
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Sebastião Salgado. Genesis
Fotoausstellung München Nach dem altgriechischen Wort für Schöpfung hat der berühmte Fotograf Sebastião Salgado sein Langzeitprojekt Genesis genannt, an dem er seit 2004 arbeitet. Das Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung zeigt rund 250 großformatige Fotografien dieser faszinierenden Serie. 9. Oktober 2015 bis 24. Januar 2016
06.10.2015
Seit den 50er Jahren wird die Goldene photokina-Nadel an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die photokina in Köln verdient gemacht haben. Jetzt wurde sie auf der alle zwei Jahre stattfindenden photokina-Delegationsreise nach Japan in Tokio an Rainer Führes, den Managing Director von Canon Deutschland GmbH, verliehen
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Rainer Führes, Canon erhält Goldene photokina-Nadel
Seit den 50er Jahren wird die Goldene photokina-Nadel an Persönlichkeiten verliehen, die sich um die photokina in Köln verdient gemacht haben. Jetzt wurde sie auf der alle zwei Jahre stattfindenden photokina-Delegationsreise nach Japan in Tokio an Rainer Führes, den Managing Director von Canon Deutschland GmbH, verliehen

 

Bild: von links nach rechts:
Koelnmesse Vorsitzender der Geschäftsführung, Gerald Böse, Managing Director von Canon Deutschland GmbH, Rainer Führes, Kölner Oberbürgermeister und Vorsitzende des Aufsichtsrates der Koelnmesse, Jürgen Roters

 

Am 4.10.2015 hat in Tokio der Kölner Oberbürgermeister und Vorsitzende des Aufsichtsrates der Koelnmesse, Jürgen Roters, den Managing Director von Canon Deutschland GmbH, Rainer Führes, mit der Goldenen photokina-Nadel ausgezeichnet. Sie wird seit Anfang der 1950-er Jahre an Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verliehen, die sich um die photokina in Köln, als Leitmesse der gesamten Imagingbranche, verdient gemacht haben.

Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie lobte Roters in seiner Laudatio das visionäre Engagement von Rainer Führes für die Imagingbranche. „Wer sich mit einem so hohen Maß an Einsatz und Tatkraft für die Belange der Branche einsetzt, der muss schon mit dem Herzen bei der Sache sein. Solche Menschen sind es, die die Branche dringend braucht“, so Roters. Das Unternehmen Canon sei seit 1956 immer mit großem Engagement auf der photokina vertreten und habe der Kölner Weltmesse des Bildes nicht nur die Treue gehalten, sondern präge die positive Entwicklung der photokina maßgeblich mit, so der Kölner Oberbürgermeister.

 

 

 

06.10.2015
Mit der Ausstellung „Bilder der Welt – Welt der Bilder“ feiert eine neue Galerie in Berlin in der Ludwigkirchstraße 11 am 10. Oktober 2015 ihre Premiere. Die Neue Galerie Berlin will nicht nur Ausstellungsplatz für Fotografie sein, sondern auch eine Eventplattform für Lesungen und Diskussionen.
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Galerieeröffnung in Berlin
Mit der Ausstellung „Bilder der Welt – Welt der Bilder“ feiert eine neue Galerie in Berlin in der Ludwigkirchstraße 11 am 10. Oktober 2015 ihre Premiere. Die Neue Galerie Berlin will nicht nur Ausstellungsplatz für Fotografie sein, sondern auch eine Eventplattform für Lesungen und Diskussionen.

Foto Désirée von Trotha "Im Auge der Zeit" copyright +courtesy of the artist

 

Unter der Leitung von Tanja von Unger will man in der Neuen Galerie Fotografen und vor allem Fotojournalisten Raum und Möglichkeit bieten, ihre Werke nicht nur in den Medien abzubilden, sondern auch der breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Zu den jeweiligen Themen stehen Ausstellungen im Mittelpunkt, zu denen immer mehrere Fotojournalisten oder Künstler ihre Werke zeigen werden.

Zur Auftaktveranstaltung, mit der die Neue Galerie Berlin am 10. Oktober 2015 eröffnet, präsentieren bekannte Fotografen wie die Videojournalistin Julia Leeb und die Filmemacherin und Buchautorin Désirée von Trotha packende Bilder von verschiedensten Orten rund um den Globus. Außerdem wird Désirée von Trotha ihr neues Buch „Im Auge der Zeit“ vorstellen.

Zu den aktuellen Ausstellungen wird die Galerie immer Bilder der Stadt Berlin von renommierten Fotojournalisten und Fotografen zeigen. Den Anfang bilden die Werke der Berliner Fotografen Stefan Maria Rother und Gerhard Westrich sowie die des aus Chile stammenden Fotografen José Giribas.

Im Rahmen der Eröffnung findet in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr eine Diskussion zwischen der Fotografin Désirée von Trotha und Uwe-Karsten Heye, Gründer des Vereins Gesicht zeigen! zu der aktuellen Flüchtlingsdebatte sowie der Situation von Bürgerkriegsländern und dem Ursprung von Flucht und Vertreibung statt.

 

 

06.10.2015
Das Frankfurter Städel Museum und die DZ Bank verbindet eine lange Partnerschaft und Partnern macht man natürlich Geschenke wenn es etwas zu feiern gibt. So hat die renommierte DZ Bank Kulturstiftung dem Städel Museum eine bedeutende Gemeinschaftsarbeit von Richard Prince und Cindy Sherman zum 200-jährigen Jubiläum übergeben.
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DZ Bank: großzügiges Geschenk an Städel Museum zum 200-jährigen Jubiläum
Das Frankfurter Städel Museum und die DZ Bank verbindet eine lange Partnerschaft und Partnern macht man natürlich Geschenke wenn es etwas zu feiern gibt. So hat die renommierte DZ Bank Kulturstiftung dem Städel Museum eine bedeutende Gemeinschaftsarbeit von Richard Prince und Cindy Sherman zum 200-jährigen Jubiläum übergeben.

 

Max Hollein, Direktor Städel Museum, Liebieghaus Skulpturensammlung und Schirn Kunsthalle Frankfurt und Wolfgang Kirsch, Vorsitzender des Vorstands der DZ BANK AG bei der Übergabe des Werkes

 

Die Gemeinschaftsarbeit von Richard Prince und Cindy Sherman “Untitled (Richard Prince and Cindy Sherman)“ aus der Serie Double Portrait wird nun die Abteilung Gegenwartskunst im Städel bereichern. Das Portrait-Diptychon der beiden US-amerikanischen Künstler entstand 1980. Für diese Fotoarbeit haben sich beide in gleicher Pose, mit gleichem Anzug und Perücke abgelichtet. Das Werk nimmt Bezug auf die Genderdiskussion in den 80er Jahren und bildet eine zentrale Arbeit im Werk von Sherman, die sich konzeptuell mit zentralen Fragen nach Identität, Rollenbild oder Sexualität auseinandersetzt.

 

Richard Prince und Cindy Sherman / Untitled (Richard Prince and Cindy Sherman), 1980
Aus der Serie: Double Portrait / (c) Richard Prince und Cindy Sherman

 

Im Vorfeld der baulichen Erweiterung erhielt das Städel Museum 2008 ein Konvolut von 220 Werken der zeitgenössischen Fotografie aus der DZ Bank Kunstsammlung. Die Zuwendung anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Bank umfasste Werke und Werkkomplexe von 76 Fotokünstlerinnen und -künstlern, darunter Arbeiten von Richard Avedon, Olafur Eliasson, Gilbert & George, Nan Goldin, Andreas Gursky, Robert Mapplethorpe, Thomas Ruff, Cindy Sherman, Katharina Sieverding, Thomas Struth und Hiroshi Sugimoto und bildete die Grundlage für den neuen Sammlungsschwerpunkt „Fotografie“ im Städel Museum. Darüber hinaus steht die DZ Bank dem Städel Museum als Förderer zur Seite: sei es als Sponsor der ersten Fotografie-Ausstellung  am Städel, „REAL“ (2008), wie auch zuletzt mit einer Förderung der Digitalen Erweiterung des Museums. Aktuell unterstützt die DZ Bank im Städel Museum die Sonderausstellung „Dialog der Meisterwerke. Hoher Besuch zum Jubiläum“ (7. Oktober 2015 bis 24. Januar 2016) als Corporate Sponsor.

 

 

 

04.10.2015
Fotoausstellung Baden-Baden. Als einer der weltweit erfolgreichsten zeitgenössischen Künstler hat Andreas Gursky nicht unwesentlichen Anteil daran, dass Fotografie sich heute in der Kunstwelt ihren hohen Rang erkämpft hat. Das Museum Frieder Burda gibt einen umfassenden Einblick in das Werk von Gursky. Bis 24. Januar 2016
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Andreas Gursky
Fotoausstellung Baden-Baden. Als einer der weltweit erfolgreichsten zeitgenössischen Künstler hat Andreas Gursky nicht unwesentlichen Anteil daran, dass Fotografie sich heute in der Kunstwelt ihren hohen Rang erkämpft hat. Das Museum Frieder Burda gibt einen umfassenden Einblick in das Werk von Gursky. Bis 24. Januar 2016


 

04.10.2015
Eine Million Deutschlandfans feierten am 3.Oktober 2015 am Brandenburger Tor beim Festival der Einheit den 25. Geburtstag des wiedervereinten Deutschlands. Mit vielen bewegenden Rückblicken auf die schönsten Momente der vergangenen 25 Jahre begleitet von Auftritten von Stars wie Revolverheld, Felix Jaehn, Lena und anderen. Präsentiert wurde das Ereignis von Coca Cola.
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Fest der Deutschen Einheit auf Deutschlands größter Fanmeile in Berlin
Eine Million Deutschlandfans feierten am 3.Oktober 2015 am Brandenburger Tor beim Festival der Einheit den 25. Geburtstag des wiedervereinten Deutschlands. Mit vielen bewegenden Rückblicken auf die schönsten Momente der vergangenen 25 Jahre begleitet von Auftritten von Stars wie Revolverheld, Felix Jaehn, Lena und anderen. Präsentiert wurde das Ereignis von Coca Cola.

 

Fest der Deutschen Einheit 2015 in Berlin Foto: Coca Cola

 

 

 

Viele schöne und bedeutende Ereignisse haben über die vergangenen 25 Jahre Deutschland geeint. An einige davon wurden rund eine Million Besucher mit Rückblicken in Filmen und Fotos am Brandenburger Tor am Tag der Deutschen Einheit  erinnert. Weitere 5,5 Millionen Zuschauer konnten das Fest der Einheit in Berlin beim Livestream auf coke.de miterleben. Ob Henry Maskes persönliche Box-Geschichte zwischen Ost und West, der allseits bekannte Berliner Eisbär Knut, die begeisternden Fußball-Momente des Sommermärchen 2006 im eigenen Land etwa oder die Feier des WM-Titels acht Jahre später. Das waren auch die Momente, in denen grenzenloser Jubel die Berliner Straße des 17. Juni wieder zu Deutschlands größter Fanmeile machte.

 

04.10.2015
Fotoausstellung Bottrop . Das Josef Albers Museum präsentiert „Walker Evans. Tiefenschärfe. Die Retrospektive“ - nach der großen MoMA-Ausstellung 1971 und der Ausstellung im Metropolitan Museum im Jahre 2000 die bis dato umfassendste Retrospektive des herausragenden Fotografen (1903-1975). Zugleich ist „Walker Evans. Tiefenschärfe“ die erste Walker Evans-Ausstellung dieses Anspruchs, die in Europa läuft. 27. September 2015 bis 10. Januar 2016
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Walker Evan. Tiefenschärfe. Die Retrospektive
Fotoausstellung Bottrop . Das Josef Albers Museum präsentiert „Walker Evans. Tiefenschärfe. Die Retrospektive“ - nach der großen MoMA-Ausstellung 1971 und der Ausstellung im Metropolitan Museum im Jahre 2000 die bis dato umfassendste Retrospektive des herausragenden Fotografen (1903-1975). Zugleich ist „Walker Evans. Tiefenschärfe“ die erste Walker Evans-Ausstellung dieses Anspruchs, die in Europa läuft. 27. September 2015 bis 10. Januar 2016
03.10.2015
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Das Fotografie Forum Frankfurt stellt neun Fotografen vor, die heute in Indonesien arbeiten und die aktuellen Umstände ihres Landes dokumentieren. Es geht bei der Ausstellung nicht nur um die journalistische Dokumentation von ortsspezifischen Situationen, sondern auch um den Ausdruck von Ansichten, die global relevant sind. Von der dokumentarischen Tradition bis hin zu surrealen Bildsprachen hat jeder Fotograf eine ganz eigene Herangehensweise an sein Sujet. Bis 15. 11. 2015
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Beyond Transisi. Contemporary Indonesian
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Das Fotografie Forum Frankfurt stellt neun Fotografen vor, die heute in Indonesien arbeiten und die aktuellen Umstände ihres Landes dokumentieren. Es geht bei der Ausstellung nicht nur um die journalistische Dokumentation von ortsspezifischen Situationen, sondern auch um den Ausdruck von Ansichten, die global relevant sind. Von der dokumentarischen Tradition bis hin zu surrealen Bildsprachen hat jeder Fotograf eine ganz eigene Herangehensweise an sein Sujet. Bis 15. 11. 2015
03.10.2015
Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) stellt auf MKG Sammlung Online unter sammlungonline.mkg-hamburg.de seine Sammlung der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die digitalisierten Bestände, deren Urheberrechte bereits abgelaufen sind und als gemeinfrei gelten, stehen mit Abbildungen in guter Qualität zum Download für jegliche Art der Nutzung bereit.
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Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg erlaubt freie Nutzung von Bilddaten
Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) stellt auf MKG Sammlung Online unter sammlungonline.mkg-hamburg.de seine Sammlung der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die digitalisierten Bestände, deren Urheberrechte bereits abgelaufen sind und als gemeinfrei gelten, stehen mit Abbildungen in guter Qualität zum Download für jegliche Art der Nutzung bereit.

 

Foto: Screenshot sammlungonline.mkg-hamburg.de

 

Als erstes Museum in Deutschland setzt das MKG ein Zeichen für die freie Nutzung von Bilddaten seiner Objekte. Die Daten dürfen nicht nur privat, wissenschaftlich und kommerziell genutzt werden, sondern auch verändert und mit anderen Inhalten zur Gestaltung neuer kreativer Inhalte kombiniert werden. Diese Idee der Teilhabe entspricht dem wegweisenden Gründungsauftrag des Hauses, das 1877 eröffnet wurde, um künstlerisch und kunsthandwerklich Tätigen Vorbilder zur Anschauung und Nachahmung zu bieten. Zudem sieht sich das MKG als Bewahrer eines kulturellen Erbes, das als öffentliches Gut der Gesellschaft gehört.

Anlässlich der Ausstellung „When We Share More Than Ever“ hat sich das Museum mit der Frage auseinandergesetzt, wie es in seiner Funktion als öffentliche Kultureinrichtung seine Bestände öffnen, sichtbar machen und mit möglichst vielen Menschen teilen kann. Die Ausstellung, die am 20. September endete, hat gezeigt, dass das Teilen von Bildern eine wichtige Funktion der Vergewisserung und der Weitergabe von Wissen und kultureller Identität innehat. Durch den Vergleich historischer und zeitgenössischer Arbeiten wurde deutlich, dass die Praxis des Bilderteilens immer schon den Umgang mit Fotografie geprägt hat. Lediglich die Bildträger, die technischen Möglichkeiten und die Netzwerke entwickeln sich weiter. Daher bietet die Online-Präsentation neben Informationen zu den Objekten und einer Abbildung auch die Möglichkeit, diese über Social-Media-Funktionen zu teilen, um so andere auf die Werke des MKG aufmerksam zu machen.

 

01.10.2015
Ausstellung Bonn . Ausgehend von der Geburtsstunde des Fernsehens Anfang der 60er Jahre schlägt die Ausstellung eine Brücke in die Gegenwart, die das Kunstmuseum in einer Ausstellung zusammenfasst. Die Aufsplitterung des ehemals monolithischen Mediums spiegelt sich in Malerei, Zeichnung, Installation, Fotografie und Videokunst als gattungsübergreifende Verarbeitung des „Televisuellen“. 1.10.2015 - 17.01.2016
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TELE-Gen Kunst und Fernsehen
Ausstellung Bonn . Ausgehend von der Geburtsstunde des Fernsehens Anfang der 60er Jahre schlägt die Ausstellung eine Brücke in die Gegenwart, die das Kunstmuseum in einer Ausstellung zusammenfasst. Die Aufsplitterung des ehemals monolithischen Mediums spiegelt sich in Malerei, Zeichnung, Installation, Fotografie und Videokunst als gattungsübergreifende Verarbeitung des „Televisuellen“. 1.10.2015 - 17.01.2016
30.09.2015
Einen Fotoworkshop für Jung und Alt „Durch das Gestern ins Heute geblickt – Die Stadt neu entdecken“ veranstaltet die Stiftung Kultur in Köln am Wochenende 14. und 15. Oktober 2015.
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SK Stiftung Kultur Fotoworkshop – Die Stadt neu entdecken
Einen Fotoworkshop für Jung und Alt „Durch das Gestern ins Heute geblickt – Die Stadt neu entdecken“ veranstaltet die Stiftung Kultur in Köln am Wochenende 14. und 15. Oktober 2015.

 

© Janet Sinica

 

Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren und Menschen ab 50 Jahren gehen mit der Kamera gemeinsam auf Streifzug: Ausgehend von historischen Aufnahmen der Stadt vergleichen sie ausgewählte Orte der Vergangenheit mit dem heutigen Schauplatz. Was hat sich verändert? Was ist gleich geblieben? Wo ist wohl das Friseurgeschäft hin? Seit wann gibt es eigentlich das Kaufhof-Parkhaus?

Diesen generationenübergreifenden Fotoworkshop bietet die SK Stiftung Kultur während der Herbstferien am 14. und 15. Oktober an. Jede/r kann mitmachen, die/der den genannten Altersgruppen angehört.

Unter Leitung der Kölner Künstlerinnen Tessa Knapp und Kerstin Ergenzinger gestalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fotocollagen, die einen gemeinsamen Blick auf den Stadtraum werfen und neue Geschichten über die Orte von heute und damals erzählen. Die beiden Generationen entdecken dabei nicht nur neue Sichtweisen auf Köln, sondern sowohl unterschiedliche Fähigkeiten als auch Gemeinsamkeiten.

Beim "Basteln" der Fotocollagen verwenden die Junior-Senior-Teams Fotos vom früheren Köln, ausgeschnittene Papp-Pfeile, Schablonen oder Scherenschnitte. Sie stellen Szenen oder Gesten nach und fangen mit digitalen Fotokameras die spielerisch veränderte Vergangenheit und Gegenwart, Erinnerungen und gemeinsame Neuentdeckungen ein. Die gemeinsam gestalteten Fotocollagen können die Teams am Ende des Workshops mit nach Hause nehmen.

Der Workshop findet statt jeweils von 10 bis 14 Uhr in den Räumen der SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, 50667 Köln, Raum 222 (2. Etage). Es sind keine technischen Vorkenntnisse notwendig.

Die Teilnahme kostet 15 Euro (ermäßigt 8 Euro)

Anmeldefrist verängert bis 5. Oktober 2015. Kontakt: Dominik Bühler, Tel.: 0221.88895 108, E-Mail: buehler@sk-kultur.de

Weitere Informationen unter www.sk-kultur.de/medienkunst

 

 

 

 

30.09.2015
Fotoausstellung Paris Ein zusätzliches ‚Zuckerl‘ zu dem überragenden Angebot hochwertiger Fotografie bei Paris Photo vom 12. bis 15. 11.2015 wird in diesem Jahr die Ausstellung „J’ étais là“ aus dem Hause Leica sein. Das Unternehmen ist bereits seit zehn Jahren auf der Messe für Fotokunst in Paris präsent.
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Leica Ausstellung bei Paris Photo: J' étais là
Fotoausstellung Paris Ein zusätzliches ‚Zuckerl‘ zu dem überragenden Angebot hochwertiger Fotografie bei Paris Photo vom 12. bis 15. 11.2015 wird in diesem Jahr die Ausstellung „J’ étais là“ aus dem Hause Leica sein. Das Unternehmen ist bereits seit zehn Jahren auf der Messe für Fotokunst in Paris präsent.
30.09.2015
Fotoausstellung Wien . Alle, die in der österreichischen Kunstszene der späten Nachkriegszeit Rang und Namen hatten, fanden sich vor der Kamera von Cora Pongracz wieder. Die 1943 geborene Künstlerin war nicht nur eine der wichtigsten Chronistinnen der Epoche, sondern selbst Teil der Avantgarde-Zirkel der Zeit. 12 Jahre nach Pongracz Tod zeigt nun OstLicht 120 Moive aus ihrem Nachlass. 2.10. – 21.11.2015
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Cora Pongratz – Österreichische Avantgarde der 1970er
Fotoausstellung Wien . Alle, die in der österreichischen Kunstszene der späten Nachkriegszeit Rang und Namen hatten, fanden sich vor der Kamera von Cora Pongracz wieder. Die 1943 geborene Künstlerin war nicht nur eine der wichtigsten Chronistinnen der Epoche, sondern selbst Teil der Avantgarde-Zirkel der Zeit. 12 Jahre nach Pongracz Tod zeigt nun OstLicht 120 Moive aus ihrem Nachlass. 2.10. – 21.11.2015
30.09.2015
Ab sofort lädt die Hamburger Kunsthalle Flüchtlinge jeden Alters gratis zu zwei wöchentlichen Welcome-Führungen ein: dienstags um 11 Uhr und donnerstags um 16 Uhr. Das Angebot richtet sich an Flüchtlinge aller Hamburger Erstaufnahme-Einrichtungen, die als Einzelpersonen oder als Gruppe über Betreuer oder freiwillige Helfer vorangemeldet und von diesen beim Museumsbesuch auch begleitet werden. Die Begleitperson erhält ebenso freien Eintritt.
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Hamburger Kunsthalle lädt Flüchtlinge zu Welcome-Führungen ein
Ab sofort lädt die Hamburger Kunsthalle Flüchtlinge jeden Alters gratis zu zwei wöchentlichen Welcome-Führungen ein: dienstags um 11 Uhr und donnerstags um 16 Uhr. Das Angebot richtet sich an Flüchtlinge aller Hamburger Erstaufnahme-Einrichtungen, die als Einzelpersonen oder als Gruppe über Betreuer oder freiwillige Helfer vorangemeldet und von diesen beim Museumsbesuch auch begleitet werden. Die Begleitperson erhält ebenso freien Eintritt.

Symbolische Welcome-Tickets der Hamburger Kunsthalle für Flüchtlinge
© Grafik/Photo: Hamburger Kunsthalle / Heine Lenz Zizka

 

Die rund einstündigen englischsprachigen Welcome-Führungen durch die Präsentation SPOT ON finden jeden Dienstag um 11 Uhr und jeden Donnerstag um 16 Uhr statt. Zu erleben ist ein Rundgang durch nahezu 600 Jahre Kunstgeschichte mit einer Auswahl von 200 Highlights der Kunsthallen-Sammlung.

Die Anmeldungen für die Führungen sind unter Angabe der Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und der Nennung der jeweiligen Begleitperson per E-Mail an das Besucherbüro zu richten: besucherbuero@hamburger-kunsthalle.de

Die Hamburger Kunsthalle sieht sich als einen Ort der Begegnung und Partizipation. Mit dieser Aktion soll ein klares Zeichen gesetzt werden, dass Flüchtlinge in Hamburg und in der Kunsthalle willkommen sind. Zugleich soll das Angebot auch einen Beitrag zur Integrationshilfe leisten.

Die Aktion wird unterstützt von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg.

Die Anmeldungen für die Führungen sind unter Angabe der Anzahl der Teilnehmer_innen und der Nennung der jeweiligen Begleitperson per E-Mail an das Besucherbüro (besucherbuero@hamburger-kunsthalle.de) zu richten

 

29.09.2015
Mit seiner Bilderstory „Der Fennek, kleiner Geist der Dünen“ gewinnt der Italiener Bruno D’Amicis den Fritz Pölking Preis 2015. Der begehrte Preis wird seit acht Jahren zu Ehren des 2007 verstorbenen Frotz Pölking von er Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) gemeinsam mit dem Tecklenborg-Verlag vergeben.
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Bruno D’Amicis gewinnt Fritz Pölking Preis 2015
Mit seiner Bilderstory „Der Fennek, kleiner Geist der Dünen“ gewinnt der Italiener Bruno D’Amicis den Fritz Pölking Preis 2015. Der begehrte Preis wird seit acht Jahren zu Ehren des 2007 verstorbenen Frotz Pölking von er Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) gemeinsam mit dem Tecklenborg-Verlag vergeben.

 

 Fotio Bruno D’Amicis

 

Die Jury, bestehend aus Gisela Pölking, Marion Vollborn, Werner Bollmann, Hermann Hirsch und Hubert Tecklenborg hatte keine leichte Wahl. Jury-Mitglied Werner Bollmann erklärt: „Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel – man weiß nie, was man bekommt“. Dieser berühmte Satz aus dem Filmklassiker „Forrest Gump“ gilt nicht nur für das Leben im Allgemeinen, sondern gerade auch für eine Jurierung, denn jedes Mal von neuem ist es spannend zu sehen, was Fotografen an Bildern und Themen aus aller Welt einsenden. Und die Schachtel war gut bestückt: Interessante Portfolios, spannende Reportagen – es war alles dabei.“

 

Letztlich konnte der Italiener Bruno D’Amicis die 5-köpfige Jury mit seiner spannenden Story über ein charismatisches, bislang kaum in Freiheit fotografiertes Tier überzeugen. Werner Bollmann: „Der Fennek ist nachtaktiv und extrem scheu, lebt in abgelegenen Wüstenregionen Nordafrikas, in Ländern, die sich nicht unbedingt durch stabile politische Verhältnisse hervortun, wo Sandstürme und Fliegenschwärme das Leben zur Hölle machen können. Ein mutiges Unterfangen also, solch ein Projekt anzugehen. Und fotografiert hat diese Geschichte einer, der dafür bekannt ist, keine Strapazen und Hindernisse zu scheuen, der oft erst da anfängt, wo andere längst aufgegeben haben – Bruno D’Amicis aus Italien. Mit seinem Portfolio gibt er uns einen großartigen Einblick in das Leben und manchmal auch Leiden des kleinen Fuchses mit den großen Ohren.“

 

Bruno D’Amicis wurde 1979 in Rom geboren. Seit 2004 arbeitet er als professioneller Naturfotograf mit dem Schwerpunkt auf Themen, die sich mit dem Schutz von Lebensräumen und Biodiversität beschäftigen. S’Amicis bekam schon Preise bei „World Press Photo“, dem „Wildlife Photographer of the Year“, dem „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ und vielen weiteren Wettbewerben. Seine Bilder werden in Büchern, Kalendern und renommierten Magazinen wie National Geographic World Edition, GEO und BBC-Wildlife veröffentlicht.

 

 

26.09.2015
Ausstellung Hamburg Das Beste aus Zeitschriften und Internet zeigt die Ausstellung zu den Lead Awards im Haus der Photographie in den Deichtorhallen in der die Nominierten und Gewinner vorgestellt werden. 25.9. bis 9. 11 2015
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Visual Leader 2015
Ausstellung Hamburg Das Beste aus Zeitschriften und Internet zeigt die Ausstellung zu den Lead Awards im Haus der Photographie in den Deichtorhallen in der die Nominierten und Gewinner vorgestellt werden. 25.9. bis 9. 11 2015
25.09.2015
Fotoausstellung Wien . Die Leica Galerie Wien zeigt Bilder der Fotografenlegende Elliott Erwitt, dem Meister des hintersinnigen Humors. Die Ausstellung vereint rund 40 Fotografien aus einem Zeitraum von nicht weniger als sieben Jahrzehnten, die Erwitt in Paris fotografiert hat. Bis 2.1.2016
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Elliott Erwitt – Paris
Fotoausstellung Wien . Die Leica Galerie Wien zeigt Bilder der Fotografenlegende Elliott Erwitt, dem Meister des hintersinnigen Humors. Die Ausstellung vereint rund 40 Fotografien aus einem Zeitraum von nicht weniger als sieben Jahrzehnten, die Erwitt in Paris fotografiert hat. Bis 2.1.2016
25.09.2015
Fotoausstellung Berlin . Zum 25. Jahrestages der Deutschen Einheit zeigt das Museum THE KENNEDYS die Sonderausstellung »Budapest – Berlin: Mein Weg zur Einheit« von Daniel Biskup. 2.10. bis 29.11.2015.
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Daniel Biskup „Budapest – Berlin: Mein Weg zur Einheit“
Fotoausstellung Berlin . Zum 25. Jahrestages der Deutschen Einheit zeigt das Museum THE KENNEDYS die Sonderausstellung »Budapest – Berlin: Mein Weg zur Einheit« von Daniel Biskup. 2.10. bis 29.11.2015.
23.09.2015
Nach der Gründung vor 15 Jahren ist das Kölner Unternehmen mit mehr als drei Millionen Kunden einer der wichtigsten Online-Händler für individualisierbare Fotoprodukte in Europa. Es bietet seinen Kunden rund um das Thema Foto Wandbilder ebenso wie Fotobücher, Fotokalender, Grußkarten, Fotogeschenke und Fotoabzüge.
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Pixum feiert 15. Geburtstag
Nach der Gründung vor 15 Jahren ist das Kölner Unternehmen mit mehr als drei Millionen Kunden einer der wichtigsten Online-Händler für individualisierbare Fotoprodukte in Europa. Es bietet seinen Kunden rund um das Thema Foto Wandbilder ebenso wie Fotobücher, Fotokalender, Grußkarten, Fotogeschenke und Fotoabzüge.

 

Gründer und Geschäftsführer von Pixum Daniel Attallah

 

Gründer und Geschäftsführer Daniel Attallah und sein Team aus 110 Mitarbeitern gönnen sich aber nicht nur einen Blick zurück, sondern haben für die Zukunft viel vor. Neben der weiteren Internationalisierung und der Ausweitung der Angebote für mobile Nutzer investiert das Unternehmen in neue Geschäftsfelder, zuletzt in den wachsenden Markt für kuratierte Kunst. Seit diesem Jahr ist Pixum mit seinem neuen Online-Shop artboxONE online. 

Vom 20. bis zum 25. September 2000 öffneten sich unter dem Motto "The future in focus" die Tore der Kölnmesse zur Photokina. Mit dabei: Das junge Start-Up Pixum, das auf der "Weltmesse des Bildes"
als erster in Deutschland gegründeter Online-Fotoservice sein neues Geschäftsmodell präsentierte. Daniel Attallah und seine Partner hatten früh die Bedeutung des Internets für die Fotobranche erkannt und einen innovativen Online-Shop entwickelt. Das neue Angebot ermöglichte sowohl das Speichern und Teilen von Bilddateien in Online-Alben als auch die unkomplizierte Bestellung von Fotoabzügen über das Internet.

In der Folgezeit machte Pixum dieOnline-Bestellung von Fotoabzügen populär. Parallel zum Siegeszug der Digitalkameras und dem Ausbau der Internetverbindungen wuchsen die Zugriffszahlen sowie die Anzahl der
angebotenen Produkte stetig. 2005 erblickte mit dem "Pixum Easy Book" das erste Pixum Fotobuch das Licht der Welt.

Junge Kunst im Online-Shop

"Wir sind stolz auf das, was wir in den vergangenen fünfzehn Jahren erreicht haben", freut sich Gründer und Geschäftsführer Daniel Attallah. Seit diesem Jahr ist Pixum mit seinem neuen Online-Shop artboxONE online. Unter www.artboxone.de bietet das Unternehmen junge, erschwingliche Kunst an - von Fotografien über Streetart bis zu modernen Designs und Typografien. In welcher Form das Wunschmotiv geliefert wird, entscheidet der Kunde selbst. Die Motive sind sowohl als hochwertige Wandbilder als auch auf Smartphone-Hüllen und Kissen erhältlich.

Jubiläums-Website

Pixum feiert seinen Geburtstag mit einer eigenen Jubiläums-Website: Auf www.pixum.de/15 erwarten den Besucher neben Jubiläumsangeboten ein großer Fotowettbewerb, Gewinnspiele, Einblicke in die Firmengeschichte und ein Blick hinter die Kulissen des Unternehmens.

 

23.09.2015
Bisher war das beeindruckende Lichtkunstwerk von James Turrell im Frankfurter DZ BANK Hochhaus nur im Inneren des Gebäudes zu sehen, jetzt strahlt es auch jeden Abend zwischen 22 und 24 Uhr nach außen.
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DZ Bank – Abendliches Lichtspiel
Bisher war das beeindruckende Lichtkunstwerk von James Turrell im Frankfurter DZ BANK Hochhaus nur im Inneren des Gebäudes zu sehen, jetzt strahlt es auch jeden Abend zwischen 22 und 24 Uhr nach außen.

 

Foto: Altan Eskin

 

Dass die DZ Bank in  Frankfurt ein enges Verhältnis zur Kunst hat, darüber haben wir schon oftmals berichtet und interessante Ausstellungen aus der über 7.000 Kunstwerke umfassenden Sammlung mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössische Kunst am fotografischen Bild vorgestellt. Jetzt lässt die Installation von James Turrell das DZ Bank Kronenhochhaus auch nach außen leuchten.

Die bisher lediglich von innen sichtbare Arbeit im 50. Stockwerk des Gebäudes leuchtet nach einer umfassenden technischen Überarbeitung nun jeden Abend zwischen 22 und 24 Uhr auch nach außen. Zu sehen ist ein Lichtspiel aus wechselnden Farben in der Etage unterhalb der „Krone“ des DZ BANK Hochhauses.

James Turrell hat sein Lichtkunstwerk „Crater Dusk“ 1998 exklusiv für die DZ BANK Sky Lobby angefertigt. Es besteht aus vier vom Künstler gestalteten Elementen des Raums, die im ständigen Lichtwechsel zueinander stehen: Das Panoramafenster, die beleuchteten Türen, die Wet Bar und die Back Bar.

 

Foto: Altan Eskin

 

 

„Wir sind stolz, mit James Turrell einen so bedeutenden Künstler für die Gestaltung der Sky Lobby gewonnen zu haben. „Crater Dusk“ ist die erste mehrteilige Lichtinstallation von James Turrell. Wir freuen uns sehr, dass die Arbeit durch den Umbau nach 17 Jahren aufgrund der heutigen technischen Möglichkeiten den Vorstellungen des Künstlers nun völlig entspricht“, sagt Dr. Christina Leber, Leiterin der DZ BANK Kunstsammlung.

Im Rahmen des internationalen Lichtkultur-Festivals Luminale im Frühjahr 2016 wird die neu gestaltete Sky Lobby erstmals für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

 

DZ Bank, Platz der Republik, Frankfurt am Main

 

 

22.09.2015
Ausstellung München Einen spannenden Bilderbogen der einen Blick in die große Welt der Mode zeigt, erlaubt die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in ihrer 100. Austellung. Zu ihrem 30-jährigen Jubiläum präsentiert sie den bedeutenden Courtier Jean Paul Gaultier, Enfant terrible der internationalen Modewelt. In der Ausstellung werden ca. 160 seiner Kreationen von den frühen 1970er Jahren bis heute vorgestellt. Bis 14.2.2016
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Jean Paul Gaultier – From the Sidewalk to the Catwalk
Ausstellung München Einen spannenden Bilderbogen der einen Blick in die große Welt der Mode zeigt, erlaubt die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in ihrer 100. Austellung. Zu ihrem 30-jährigen Jubiläum präsentiert sie den bedeutenden Courtier Jean Paul Gaultier, Enfant terrible der internationalen Modewelt. In der Ausstellung werden ca. 160 seiner Kreationen von den frühen 1970er Jahren bis heute vorgestellt. Bis 14.2.2016
21.09.2015
Fotoausstellung Hamburg . Was treiben Jugendliche am Wochenende in der ländlichen Gegend Südschwedens? Viele gehen einer besonderen Freizeitvergnügen an – auf frisierten Tractoren waghalsige Fahrten starten. Der schwedische Fotograf Martin Bogren ist tief in jene verschlossene Welt der Jugendlichen eingetaucht. 24. September bis 12. November 2015
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Martin Bogren – Tractor Boys
Fotoausstellung Hamburg . Was treiben Jugendliche am Wochenende in der ländlichen Gegend Südschwedens? Viele gehen einer besonderen Freizeitvergnügen an – auf frisierten Tractoren waghalsige Fahrten starten. Der schwedische Fotograf Martin Bogren ist tief in jene verschlossene Welt der Jugendlichen eingetaucht. 24. September bis 12. November 2015
21.09.2015
Fotografiert wird bei diesem Workshop in drei besonders fotogenen U-Bahnhöfen in München. Der fotografische Schwerpunkt liegt nicht vorrangig auf der Architekturfotografie, sondern auf einer kreativen Umsetzung der Motivbereiche. 15.11.2015 und am 16.1.2016
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Foto-Akademie München: Fotoworkshop U-Bahnhöfe 15.11.2015
Fotografiert wird bei diesem Workshop in drei besonders fotogenen U-Bahnhöfen in München. Der fotografische Schwerpunkt liegt nicht vorrangig auf der Architekturfotografie, sondern auf einer kreativen Umsetzung der Motivbereiche. 15.11.2015 und am 16.1.2016

 

 

U-Bahnhof, Fahrgäste und fahrende U-Bahnzüge, Spiegelungen und Farbenspiele sollen die Motive des Fotoworkshops der Foto-Akademie München am 15.11.2015 und am 16.1.2016 sein. Das Fotografieren in den Münchnern U-Bahnhöfen ist nicht immer einfach: Schlechte Lichtverhältnisse verlangen unbedingt ein Stativ oder hohe und manchmal zusätzlich höchste ISO-Werte, so hoch  wie sie Hobbyfotografen selten nutzen. Außerdem verlangen die  hohen Kontraste ein sicheres beherrschen der digitalen Belichtung und RAW  ist dort fotografisch ein MUSS. Doch all das kann man in dem Workshop lernen und trainieren. u.a. mit Langzeitbelichtungen, die die Züge “fahren” lassen oder sogar zu farbigen Wischern auflösen. 

Fakten zum Fotoseminar U-Bahn Fotografie 
* Termine 15.11.2015 und 6.1.2016            
* Kursgebühr: 138 Euro, inkl. kostenpflichtige Genehmigung
* Ort: München Beginn 10:00 Uhr / Ende 17:00 Uhr
* Dozent: Edmund Bugdoll
* Fotografischer Schwerpunkt: Lange Verschlusszeiten für kreative Bildgestaltung und alle anderen Tricks, um Bewegung sichtbar zu machen.
* Zielgruppe: Hobbyfotografen, die ihre Kamera kreativ einsetzen wollen
* Mitzubringen: Digitale Spiegelreflexkamera oder spiegellose Systemkamera, Stativ, Kabel- oder Funk-Fernauslöser.
* Teilnehmerzahl: Maximal 5, mindestens 3 Personen

Infos

http://www.foto-akademie.de/fotoworkshop-u-bahnhoefe-kreativ/ 

 

18.09.2015
Ausstellung Remagen . Zum zehnten Mal bietet die Kunstkammer Rau Einblicke in die Sammlung des Humanisten und Arztes Gustav Rau, die er UNICEF, dem Kinderhilfswerk er Vereinten Nationen, vererbt hat. 20. September 2015 bis 14. August 2016
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Menschenskinder. Kinderleben zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Ausstellung Remagen . Zum zehnten Mal bietet die Kunstkammer Rau Einblicke in die Sammlung des Humanisten und Arztes Gustav Rau, die er UNICEF, dem Kinderhilfswerk er Vereinten Nationen, vererbt hat. 20. September 2015 bis 14. August 2016
18.09.2015
Ein großer Erfolg ist der Förderinitiative der Krupp-Stiftung zu verdanken, die seit dem 19. Juni 2015 den Eintritt in das Museum Folkwang übernommen hat. In dieser Zeit konnte die Sammlung 31.048 Besucherinnen und Besucher begrüßen – das Dreifache der Zahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
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Museum Folkwang: Freier Eintritt verdreifacht Besucherzahlen
Ein großer Erfolg ist der Förderinitiative der Krupp-Stiftung zu verdanken, die seit dem 19. Juni 2015 den Eintritt in das Museum Folkwang übernommen hat. In dieser Zeit konnte die Sammlung 31.048 Besucherinnen und Besucher begrüßen – das Dreifache der Zahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Copyright Museum Folkwang, Frank Vinken 2013 

 

 

Seit dem 19. Juni 2015 ist die ständige Sammlung dank der großzügigen Spende der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung bei freiem Eintritt zu besichtigen. Zum ersten Mal öffnet ein deutsches Kunstmuseum dieser Größe und Bedeutung seine Sammlung an allen Öffnungstagen eintrittsfrei für seine Gäste. 

 

„Die Resonanz ist überwältigend“, sagt Direktor Tobia Bezzola. „Wir spüren das jeden Tag. Wir können durch die großartige Förderung der Krupp-Stiftung Kunst endlich allen zugänglich machen. Die Besucherzahlen haben sich jetzt schon fast verdreifacht. Wir fühlen uns in unserer Auffassung bestätigt, dass Kunst und Kultur unverzichtbare Triebkräfte für die Zu-kunft unserer Gesellschaft sind. Unsere Besucher geben uns Recht.

 

„Der ‚Freie Eintritt‘ bewegt“, so Ursula Gather, Kuratoriumsvorsitzende der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. „Viele Menschen gehen ins Museum, die zuvor nicht dorthin gegangen sind. Das Museum hat zudem rund um den ‚Freien Eintritt‘ neue Angebo-te entwickelt, die auf Kunst neugierig machen. Und schließlich: Vielerorts wird lebhaft über kostenlose Kulturangebote diskutiert. So kann es weiter gehen!“

 

Öffnungszeiten Di bis So 10 bis 18 Uhr, Do und Fr 10 bis 20 Uhr, Mo geschlossen

 

Museum Folkwang, Museumsplatz 1, Essen

 

 

18.09.2015
Am 18. September 2015 fand auf dem Olympus Photography Playground in München die Siegerehrung des National Geographic Fotowettbewerbs "Wildes Deutschland" statt. Thema und Vorbild für den Wettbewerb war der ebenfalls bei National Geographic publizierte, gleichnamige Fotobuchbestseller von Norbert Rosing.
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Preisverleihung des National Geographic-Fotowettbewerbs 2015
Am 18. September 2015 fand auf dem Olympus Photography Playground in München die Siegerehrung des National Geographic Fotowettbewerbs "Wildes Deutschland" statt. Thema und Vorbild für den Wettbewerb war der ebenfalls bei National Geographic publizierte, gleichnamige Fotobuchbestseller von Norbert Rosing.

 

 

Siegerehrung: National Geographic Fotograf des Jahres 2015:
NG-Bildredakteurin Kathrin Müller, NG-Chefredakteur Florian Gless,  Olympus Marketing Chef Olaf Kreuter
und Gewinner Robert M. Lehmann.

 

Die Sieger des diesjährigen National Geograhic-Fotowettbewerbs „Wildes Deutschland “ stehen fest. Der gemeinsam mit dem Partner Olympus durchgeführte Wettbewerb suchte vom 27. Februar bis zum 10. Juli 2015 den Fotografen des Jahres 2015. Die Teilnehmer waren aufgerufen, Fotos einzureichen, die ihre persönliche Sicht auf ein wildes Deutschland zeigen. Neben Motiven aus der Natur konnten das auch Bilder sein, die Menschen in einer ausgelassenen, ungewöhnlichen Situation zeigen. Insgesamt wurden mehr als 5.000 Fotos eingesandt. Die Jury, bestehend aus Fotografen und Vertretern von National Geograhic Deutschland, Olympus und der Bildagentur Freelens hat die fünf besten Bilder ausgewählt.

 

 

1. Platz National Geographic Fotograf des Jahres 2015:
Robert M. Lehmann aus Kiel mit seinem Bild „Winkende Robbe“.  

 

Den ersten Platz belegt Robert M. Lehmann aus Kiel mit seinem Bild „Winkende Robbe“. „Das Foto entstand vor Helgoland. Es zeigt Deutschlands größtes Raubtier, eine Kegelrobbe,“ so Robert M. Lehmann. „Um sie zu fotografieren, müssen die Bedingungen perfekt sein: glattes Wasser, gute Sicht, Gezeitenwechsel ohne Strömung. Wenn ich nach einem solchen Einsatz mit blauen Lippen auf das Display meiner Kamera blicke und später Kindern bei einem Vortrag in der Schule eine tolle Geschichte erzählen kann, weiß ich, wofür ich das mache.“

 

 

Die weiteren Sieger:

 

 

2. Platz „Der Brunftschrei“: Fabio Hain aus Neustift

 

 

3. Platz „Selbstwert“: Sebastian Bauer aus München

 

 

 

4. Platz „Waldkauz“: Nico Sonnabend aus Leutenthal

 

 

5. Platz „Eisbär und Kind im Zoo“: Michael Gehling aus Hattingen

 

Die Preisträger dürfen sich über hochwertige Gewinne freuen. Der erste Preis ist ein exklusiver Fotoworkshop mit der National Geograhic-Fotografin Ulla Lohmann. Dazu gibt es die Olympus OM-D E-M1 inklusive Systemzubehör im Wert von 2.300 Euro. Auch die Plätze 2 und 3 bekommen jeweils eine erstklassige Olympus-Ausrüstung.

 

Alle Siegerfotos werden auch in der Oktober-Ausgabe von National Geograhic Deutschland veröffentlicht.

 

17.09.2015
Das Team von AV Stumpfl gibt einen Einblick in aktuelle Entwicklungen und AV-Trends. In informativen Kurz-Workshops werden Werkzeuge vorgestellt, die notwendig sind um bewegende digitale Diashows erfolgreich zu erstellen und zu präsentieren.
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AV Stumpfl - HDAV Roadshow vom 22.9.-21.10.2015
Das Team von AV Stumpfl gibt einen Einblick in aktuelle Entwicklungen und AV-Trends. In informativen Kurz-Workshops werden Werkzeuge vorgestellt, die notwendig sind um bewegende digitale Diashows erfolgreich zu erstellen und zu präsentieren.

 

Seit der Einführung der Wings Platinum 5 Version war das Entwicklerteam nicht untätig und hat die bewährte AV-Software mit zusätzlichen Features und Funktionen erweitert.  Ein Augenmerk wird auch wieder auf Projektoren gelegt. In der Praxis werden ausgewählte HDAV Projektoren im Shootout demonstriert. Dabei wird auch aufgezeigt, wie Full-HD und 4K Auflösung im direkten Vergleich in der Projektion wahrgenommen wird. Für die Audio-Vision ist aber nicht nur das gute Bild wichtig, auch der richtige Ton ist für eine ansprechende HDAV Show entscheidend. Es werden im Audio-Workshop relevante Aspekte für den Workflow von der Aufnahme bis hin zu den passenden Lautsprechersystemen beleuchtet.

 

Neben den informativen Workshops wird zum Ausklang auch jeweils ein Gastreferent seine aktuelle HDAV Show live präsentieren. Renommierte Referenten wie z.B. Gereon Römer, Martin Engelmann, Andreas Pröve uvm. werden Sie mit Ihren Geschichten mit auf eine audiovisuelle Reise nehmen.

 

Es bietet sich die Gelegenheit die lokalen Partner, das jeweilige regionale SAT Anwenderteam und die Produktspezialisten aus der AV Stumpfl Zentrale persönlich kennen zu lernen.

Die Route der HDAV Roadshow führt durch neun Städte in Deutschland & Österreich. Die Teilnahme an der Roadshow ist kostenlos, eine Voranmeldung ist aber unbedingt notwendig.

Weitere Infos und Registrierung:

 www.HDAV.org/Roadshow

 

 

17.09.2015
Zum Künstlergespräch am 23.9.2015 um 18.30 Uhr in der Greifswalder Galerie STP präsentiert der Fotokünstler Antonius einen multimedialen Vortrag über seine Kunst: großformatige Projektionen mit eigenem Sounddesign, neue Arbeiten und eigene Kompositionen. Als Höhepunkt der Veranstaltung hat der Künstler einen Preis, für ein an diesem Abend stattfindendes Gewinnspiel, gestiftet. Der Eintritt ist frei.
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Fotokünstler Antonius am 23.9.2015 um 18.30 Uhr in der Galerie STP, Greifswald:
Zum Künstlergespräch am 23.9.2015 um 18.30 Uhr in der Greifswalder Galerie STP präsentiert der Fotokünstler Antonius einen multimedialen Vortrag über seine Kunst: großformatige Projektionen mit eigenem Sounddesign, neue Arbeiten und eigene Kompositionen. Als Höhepunkt der Veranstaltung hat der Künstler einen Preis, für ein an diesem Abend stattfindendes Gewinnspiel, gestiftet. Der Eintritt ist frei.

 

 

Antonius - hommage to salvatore d.
Größe: 120x80 cm
Jahr: 2013

 

 

 

 

 

Antonius wurde in Berlin geboren und wuchs in New York, Metz und Berlin auf. Ihn auf einen Beruf festzulegen ist unmöglich. Er ist Maler, Creative-Director, Fotograf und Künstler zugleich. Seine Fotografien, die er selbst als „fotografische Choreografien“ bezeichnet, zeigen kreierte Welten aus Flora, Fauna und Alltagsinsignien...vom floralen Stillleben bis zur Narration mit surrealen Bildsujéts. 

 

 

 

 

 

Antonius – Magic Garden
Größe: 120x80 cm
Jahr: 2014

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellungsdauer:

 

Unter dem Titel "Anderswelten" zeigt die Galerie einen Ausschnitt seiner gescannten Bildwelten noch bis zum 10. Oktober 2015.

 

 

 

 

 

Galerie STP, Lange Straße 21, Greifswald

 

 

 

 

 

16.09.2015
An einem der heißesten Juli-Tage hat der Fotograf Herbert Becke der Moderatorin, Diana Eichhorn und ihrem Hund "Klein-Maggie" München aus der Sicht eines Vierbeiners gezeigt:. Das Ergebnis dieser München-Tour ist jetzt auf vox in der Sendung "hundkatzemaus" am Samstag, 19.9.2015 zwischen 18:00 und 19:10 Uhr zu sehen.
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Herbert Becke – in der Sendung "hundkatzemaus" am 19.9.2015 um18:00 19:10 Uhr auf Vox
An einem der heißesten Juli-Tage hat der Fotograf Herbert Becke der Moderatorin, Diana Eichhorn und ihrem Hund "Klein-Maggie" München aus der Sicht eines Vierbeiners gezeigt:. Das Ergebnis dieser München-Tour ist jetzt auf vox in der Sendung "hundkatzemaus" am Samstag, 19.9.2015 zwischen 18:00 und 19:10 Uhr zu sehen.

 

Wie sieht die Welt aus der Sicht des Hundes aus? Diese Frage hat den Münchener Hobbyfotografen Herbert Becke schon länger beschäftigt. Vor einiger Zeit hat er den Perspektivwechsel vollzogen und jetzt fotografiert er - meist liegend, die Dinge mit denen unsere Vierbeiner tagtäglich konfrontiert werden.

Wie sieht die Welt aus der Sicht des Hundes aus? hundkatzemaus-Reporterin Diana Eichhorn ist zusammen mit ihrem Hund nach München gereist. Gemeinsam mit dem skurrilen Fotografen gehen sie auf Stadttour, um sich die Welt mal aus den Augen von Klein Maggie anzusehen. Schnell wird klar, dass Hunde wirklich ganz schön mutig sein müssen im Großstadtdschungel. Überall laufen Riesen rum. Und dann sind da ja auch noch die Blechlawinen, die nicht nur angsteinflößend sind, sondern auch noch ungesund, wenn die Abgase unseren Vierbeinern direkt ins Gesicht geblasen werden. Vielleicht wäre es doch besser, unseren Lieblingen diesen Stress nicht zuzumuten und das Gassi gehen komplett ins Grüne zu verlegen?

16.09.2015
Fotoausstellung Berlin Mehr als sechzig neue und nie zuvor ausgestellte Werke des in Berlin lebenden Künstlers Yoram Roth zeigt die CWC GALLERY. In seinen Unikaten verschmelzen verschiedene Materialien, und 300 Jahre Kunst\ und Ästhetikgeschichte werden durch den subjektiven Blick des Künstlers zu eigenständigen Arbeiten. 19. September bis 14. November 2015
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Yoram Roth - Personal Disclosure
Fotoausstellung Berlin Mehr als sechzig neue und nie zuvor ausgestellte Werke des in Berlin lebenden Künstlers Yoram Roth zeigt die CWC GALLERY. In seinen Unikaten verschmelzen verschiedene Materialien, und 300 Jahre Kunst\ und Ästhetikgeschichte werden durch den subjektiven Blick des Künstlers zu eigenständigen Arbeiten. 19. September bis 14. November 2015
15.09.2015
Fotoausstellung Berlin . Berühmt, aber nicht unumstritten, ist das Werk des amerikanischen Fotografen Joel-Peter Witkin, das schon in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und vielfach veröffentlicht wurde. Jetzt zeigt die Galerie Hiltawsky unter dem Titel "The World is not enough" seine surrealistischen Bildinszenierungen. 18.9. bis 7.11.2015
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Joel-Peter Witkin - The World is not enough
Fotoausstellung Berlin . Berühmt, aber nicht unumstritten, ist das Werk des amerikanischen Fotografen Joel-Peter Witkin, das schon in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und vielfach veröffentlicht wurde. Jetzt zeigt die Galerie Hiltawsky unter dem Titel "The World is not enough" seine surrealistischen Bildinszenierungen. 18.9. bis 7.11.2015
14.09.2015
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Achtzehn zeitgenössische Fotokünstler werden in der Ausstellung der DZ Bank Kunstsammlung mit fünfzig Arbeiten vorgestellt, die sich motivisch oder inhaltlich auf bekannte Bilder der Kunstgeschichte beziehen. 15. September bis 21. November 2015
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Déjà-vu in der Fotokunst
Fotoausstellung Frankfurt am Main . Achtzehn zeitgenössische Fotokünstler werden in der Ausstellung der DZ Bank Kunstsammlung mit fünfzig Arbeiten vorgestellt, die sich motivisch oder inhaltlich auf bekannte Bilder der Kunstgeschichte beziehen. 15. September bis 21. November 2015
13.09.2015
Fotoausstellung München . Fünf Künstler der Galerie für Fotografie der Gegenwart zeigen ihre eigenen Sichtweisen auf das größte Volksfest der Welt - das „Oktoberfest“. "Happy Oktoberfest!" möchte in den ausgestellten Werken individuellen Positionen der Künstler zeigen, die doppelbödige Verklärung und individuelle Aneignung ebenso wie kritische Hinterfragung der Wiesn.12.9.2015 bis 4.10.2015
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Happy Oktoberfest!
Fotoausstellung München . Fünf Künstler der Galerie für Fotografie der Gegenwart zeigen ihre eigenen Sichtweisen auf das größte Volksfest der Welt - das „Oktoberfest“. "Happy Oktoberfest!" möchte in den ausgestellten Werken individuellen Positionen der Künstler zeigen, die doppelbödige Verklärung und individuelle Aneignung ebenso wie kritische Hinterfragung der Wiesn.12.9.2015 bis 4.10.2015
12.09.2015
Fotoaustellungen Zingst Im Rahmen des „Aktiven Fotoherbst“ zeigt die Erlebniswelt Fotografie Zingst mehrere Fotoausstellungen: „Foto-Schätze der Region“,„Magic Sea“,„Abenteuer Wildnis“,„Bürger Gauck: Unterwegs mit einem unbequemen Präsidenten“ und „Different Dubai“.
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Natur von ihrer schönsten Seite
Fotoaustellungen Zingst Im Rahmen des „Aktiven Fotoherbst“ zeigt die Erlebniswelt Fotografie Zingst mehrere Fotoausstellungen: „Foto-Schätze der Region“,„Magic Sea“,„Abenteuer Wildnis“,„Bürger Gauck: Unterwegs mit einem unbequemen Präsidenten“ und „Different Dubai“.
11.09.2015
Fotoausstellung München . Mit zwei Themen “The White Panda” und “The Line” stellt die Galerie Jordanow die interessanten Arbeiten des Fotografen Olaf Unverzart vor. 11. 09. – 24. 10. 2015
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Olaf Unverzart - The Line und The White Panda
Fotoausstellung München . Mit zwei Themen “The White Panda” und “The Line” stellt die Galerie Jordanow die interessanten Arbeiten des Fotografen Olaf Unverzart vor. 11. 09. – 24. 10. 2015
09.09.2015
Fotoausstellung Wien . Bereits zum 14. Mal gastiert die World Press Photo Wanderausstellung bei WestLicht Schauplatz für Fotografie und zeigt die besten Bilder und Bildserien von Fotografen aus aller Welt, die ein spannendes Zeugnis der Zeitgeschichte ablegen. 11.9. bis 18.10.2015
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World Press Photo
Fotoausstellung Wien . Bereits zum 14. Mal gastiert die World Press Photo Wanderausstellung bei WestLicht Schauplatz für Fotografie und zeigt die besten Bilder und Bildserien von Fotografen aus aller Welt, die ein spannendes Zeugnis der Zeitgeschichte ablegen. 11.9. bis 18.10.2015
08.09.2015
Fotoausstellungen Berlin . Modefotografie der eigenen Art präsentiert die Galerie 206 mit der Ausstellung "Position before Pose", die Bilder des deutschen Fotografen Armin Morbach zeigt. Von 11. September bis 7. November 2015.
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Armin Morbach - Position before Pose
Fotoausstellungen Berlin . Modefotografie der eigenen Art präsentiert die Galerie 206 mit der Ausstellung "Position before Pose", die Bilder des deutschen Fotografen Armin Morbach zeigt. Von 11. September bis 7. November 2015.
06.09.2015
Bei der Serviceplan Gruppe, der größten inhaber- und partnergeführte Agenturgruppe Europas, hat man mehr im Sinn als Erfolg und Geld. Wichtig ist bei Serviceplan auch die Förderung von Kunst und das hat man aktuell mit einem 100 Quadratmeter großen Graffiti im Innenhof der Agentur in München bewiesen. Jetzt prangt dort das Werk „Der Ausblick“, geschaffen von Alex „Hobby“ Hellmich, Art Director bei Serviceplan, und Bernie „Burns124“ Valenta.
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Serviceplan München – Engagement für Kunst
Bei der Serviceplan Gruppe, der größten inhaber- und partnergeführte Agenturgruppe Europas, hat man mehr im Sinn als Erfolg und Geld. Wichtig ist bei Serviceplan auch die Förderung von Kunst und das hat man aktuell mit einem 100 Quadratmeter großen Graffiti im Innenhof der Agentur in München bewiesen. Jetzt prangt dort das Werk „Der Ausblick“, geschaffen von Alex „Hobby“ Hellmich, Art Director bei Serviceplan, und Bernie „Burns124“ Valenta.

 


 

„Der Ausblick“



Im Haus der Kommunikation in München ist eine neue Arbeit der beiden Münchner Graffiti Künstler Alex „Hobby“ Hellmich, Art Director bei Serviceplan, und Bernie „Burns124“ Valenta, Grafik Designer und Illustrator entstanden.

 „Die Idee für unsere Arbeit entstand spontan bei einer Agenturfeier. Mich reizte daran, ein Teil der Kunst in diesem Haus zu sein“, sagt Alex Hobby Hellmich, Art Director bei Serviceplan Campaign und Graffiti Künstler, der das Werk zusammen mit und Bernie „Burns124“ Valenta, Grafik Designer und Illustrator geschaffen hat.
„Serviceplan sammelt und fördert Kunst. Graffiti ist die vitalste Kunst im öffentlichen Raum. Deshalb setzen wir in einem unserer Innenhöfe damit ein Statement für Individualität und Urbanität“, erklärt Winfried Bergmann, Personalchef der Serviceplan Gruppe“, das neue Graffiti Piece in einem Serviceplan-Innenhof zeigt einen Mauerdurchbruch – als Symbol für das, was wir auch von guter Kommunikation erwarten."

Wer bei Serviceplan in München im Haus der Kommunikation zu Besuch kommt, der wird sehen, dass Unternehmenskultur bei der Agentur groß geschrieben wird – seien es Fahrräder für die Mitarbeiter, die plätschernden Wasser im Hof, die eine angenehme Atmosphäre schaffen oder eben der Innenhof, den jetzt das Graffiti schmückt, der sowohl für geschäftliche Besprechungen als auch am Feierabend für einen Umtrunk unter Kollegen zur Verfügung steht.

Die drei Charaktere im Vordergrund des Motivs „Der Ausblick“ sind konstante Elemente in den Arbeiten der Graffiti Künstler und werden schon seit Jahren bei diversen Produktionen in verschiedenen Situationen dargestellt – in München beispielsweise bereits auf dem Viehhofgelände und unter der Brudermühlbrücke. Diese Charaktere sind die Sprühdose, die Bierflasche und die Zigarette. Bei dem neuen Motiv im Haus der Kommunikation hängen die drei „Freunde“ im Vordergrund ab – im Hintergrund sieht der Betrachter durch einen Durchbruch eine belebte Großstadt oder Metropole, in der sämtliche Werbeflächen mit fiktiver Werbung belegt sind.
Das Künstlerteam Alex „Hobby“ Hellmich und Bernie „Burns124“ Valenta sprüht seit zehn Jahren zusammen. Mit ihren Arbeiten waren sie schon auf verschiedenen Ausstellungen und Festivals zu sehen.

 

Skizze zu dem neuen Graffiti


 
 
Die Serviceplan Gruppe, gegründet im Jahr 1970 als klassische Werbeagentur entwickelte rasch das Konzept vom „Haus der Kommunikation“ – das bis heute einzige komplett integriert aufgestellte Agenturmodell in Deutschland, das alle Kommunikationsdisziplinen unter einem Dach vereint: Ob Markenstrategen, Kreative, Media- oder Onlinespezialisten, Webdesigner, Dialog- oder CRM-Experten, Marktforscher, PR-Berater oder Sales-Profis – bei Serviceplan ziehen alle an einem Strang, inzwischen an über 30 Standorten weltweit.
 

 

 

05.09.2015
Ausstellung Berlin . Mit Fantasiegeschöpfen und Traumgestalten entführt das niederländische Künstlerpaar Schilte & Portielje deren neue Arbeit - merkwürdig und spannend - "In Flagranti Computercollagen" in der Galerie Hilaneh von Kories präsentiert wird. 5. September bis 12. November 2015
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Schilte & Portielje - In Flagranti
Ausstellung Berlin . Mit Fantasiegeschöpfen und Traumgestalten entführt das niederländische Künstlerpaar Schilte & Portielje deren neue Arbeit - merkwürdig und spannend - "In Flagranti Computercollagen" in der Galerie Hilaneh von Kories präsentiert wird. 5. September bis 12. November 2015
04.09.2015
Ausstellung Köln Interessante Arbeiten des Künstlerpaares Carmen Herde und Jörg Zöllner zeigt der INCØDESTCØ Concept Store. Es sind Werke die Malerei und Fotografie vereinen - übermalte Prints, die ihre ganz eigene Anmutung ausstrahlen. 5.9. bis 11.10.2015
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Stillstand Bewegung / Abhanden Gekommen
Ausstellung Köln Interessante Arbeiten des Künstlerpaares Carmen Herde und Jörg Zöllner zeigt der INCØDESTCØ Concept Store. Es sind Werke die Malerei und Fotografie vereinen - übermalte Prints, die ihre ganz eigene Anmutung ausstrahlen. 5.9. bis 11.10.2015
04.09.2015
Der tschechische Fotograf Josef Koudelka wird mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgezeichnet. Die DGPh ehrt damit einen der weltweit profiliertesten und prägendsten Fotografen der vergangenen Jahrzehnte.
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DGPh Dr.-Erich-Salomon-Preis 2015 an Josef Koudelka
Der tschechische Fotograf Josef Koudelka wird mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgezeichnet. Die DGPh ehrt damit einen der weltweit profiliertesten und prägendsten Fotografen der vergangenen Jahrzehnte.

 

 

Josef Koudelka

 

 

Joseph Koudelka, 1939 in Boskovice (heute Tschechien) geboren, ist innerhalb der Kollegenschaft wie der Kunstwelt gleichermaßen hoch geschätzt und geachtet, zählt ohne Zweifel zu den wenigen herausragenden Fotografen, deren Bildgestaltung die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts entscheidend prägten. Während seiner Ausbildung zum Luftfahrtingenieur an der Universität Prag war Josef Koudelka in den 1960er Jahren zunächst als Reportagephotograph und anschließend als Theaterphotograph für ein Theatermagazin tätig. In seinen frühen Reportagen betrachtete er das Leben von Romafamilien in der ländlichen Tschechoslowakei, wobei ihm Bilder von zeitloser Gültigkeit gelangen. Seine schwarz-weiß Photos mit starken grafischen Kontrasten wurden in einer Perspektive der teilnahmsvollen Distanz geschaffen. Diese ermöglicht den Betrachtern, die häufig schicksalhaften Situationen emotional mitfühlend zu sehen oder sich auf die herausragende ästhetische Gestaltung zu konzentrieren. Die Verbindung dieser beiden Aspekte findet sich auch in Koudelkas fotografischen Arbeiten der Folgejahre und ist die Grundlage für sein bedeutendes Oeuvre von schlichten, aber aussagekräftigen und wirkungsmächtigen Bildern. Seine Darstellungen beruhen stets auf seiner humanistischen Sichtweise, können jedoch durchaus humorvolle Aspekte aufweisen.

 

 

Amman, Jordanie, 2012
© Josef Koudelka / Magnum Photos

 

 

 

 

Invasion by Warsaw Pact troops. Prague, Czechoslovakia, August 1968
© Josef Koudelka / Magnum Photos

 

 

Als der Prager Frühling 1968 von den Truppen des Warschauer Paktes gewaltsam beendet wurde, lichtete Koudelka Szenen der Niederwerfung in grandioser Eindrücklichkeit ab. Diese Bildstrecke stellt den Konflikt zwischen verzweifelten Menschen, die ihre Bürgerrechte verteidigen wollen, und waffengestützten Staatsmächten bis heute gültig dar. Die Aufnahmen wurden zu Elliot Erwitt, dem seinerzeitigen Präsidenten der Photoagentur Magnum, geschmuggelt und zum Jahrestag der Invasion 1969 mit der Autorenschaft „P.P.“ (Photograph Prag) in der Sunday Times und dem Magazin Look veröffentlicht. Obwohl die Invasion ein Jahr zurücklag war die Reportage eine mediale Sensation, ihr Autor wurde „anonym“ mit der Robert Capa Gold Medal ausgezeichnet.

1970 blieb Koudelka bei einer Reportagereise nach Frankreich im Westen, erhielt Asyl als politischer Flüchtling und übersiedelte nach London, bevor er schließlich 1980 nach Paris zog, wo er – mittlerweile als französischer Staatsbürger - bis heute neben Prag lebt.

In den Jahrzehnten nach seiner Übersiedelung beschäftigte sich Josef Koudelka mit der fragilen Existenz von ethnischen oder gesellschaftlichen Gruppen in Europa, die von Auslöschung oder Vertreibung bedroht sind, reflektierte jedoch auch subtil seine eigene nomadische Lebensweise im Exil. „Exiles“ hießen auch Publikation und Ausstellung, die hieraus erwuchsen.

In den vergangenen Jahren benutzte Koudelka Panorama-Fotografien, um seine Sicht auf die Versehrungen, die der Erde zugefügt wurden, abzubilden; Das können Industrielandschaften sein, archäologische Stätten oder auch der Grenzzaun zwischen Israel und Palästina.

Der seit 1971 alljährlich für „vorbildliche Anwendung der Photographie in der Publizistik“ vergebene Preis erinnert an Dr. Erich Salomon, den großen Fotografen der Weimarer Republik, dem der moderne Bildjournalismus starke Anregungen verdankt.

 

Die Preisverleihung findet am 7. November 2015 im Museum Folkwang in Essen statt.

 

 

 

 

03.09.2015
Ausstellung Köln Der bekannte Architekturfotograf Hans Georg Esch zeigt in der mirko mayer galerie, Bilder chinesischer Hochhäuser mit riesigen Bambusgerüsten und Micha Cautei geht es bei seiner Kunst um die Frage wem gehört die Kunst. 8. September bis 31. Oktober 2015
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Hans Georg Esch – bamboo Micha Cattaui – masterpieces in bits & pieces
Ausstellung Köln Der bekannte Architekturfotograf Hans Georg Esch zeigt in der mirko mayer galerie, Bilder chinesischer Hochhäuser mit riesigen Bambusgerüsten und Micha Cautei geht es bei seiner Kunst um die Frage wem gehört die Kunst. 8. September bis 31. Oktober 2015
03.09.2015
Elanco, ein weltweit führender Entwickler von Produkten und Dienstleistungen im Bereich Tiergesundheit, hat einen europaweiten Foto-Wettbewerb gestartet. Der Wettbewerb bietet eine kreative Plattform, moderne und zukunftsweisende Ansätze zur Nahrungsmittelsicherheit zum Ausdruck zu bringen. Beiträge können bis zum 27. September 2015 eingereicht werden, der Gewinner wird am 16. Oktober 2015 verkündet.
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Elanco Fotowettbewerb: "Eine Vision: Wie Landwirtschaft die Ernährung der Zukunft sichert"
Elanco, ein weltweit führender Entwickler von Produkten und Dienstleistungen im Bereich Tiergesundheit, hat einen europaweiten Foto-Wettbewerb gestartet. Der Wettbewerb bietet eine kreative Plattform, moderne und zukunftsweisende Ansätze zur Nahrungsmittelsicherheit zum Ausdruck zu bringen. Beiträge können bis zum 27. September 2015 eingereicht werden, der Gewinner wird am 16. Oktober 2015 verkündet.
02.09.2015
Fotoausstellung Wien . Die Ausstellung City Shapes zeigt in der AnzenbergerGallery ausgewählte Werke der Fotografen Andreas Trogisch und Phillip Jones, die mit ihren Bildern ihren eigenen Blick auf die Stadt und ihre Umgebung zeigen. 4. September – 31. Oktober 2015
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City Shapes - Phillip Jones und Andreas Trogisch
Fotoausstellung Wien . Die Ausstellung City Shapes zeigt in der AnzenbergerGallery ausgewählte Werke der Fotografen Andreas Trogisch und Phillip Jones, die mit ihren Bildern ihren eigenen Blick auf die Stadt und ihre Umgebung zeigen. 4. September – 31. Oktober 2015
01.09.2015
Fotoausstellung Köln . Seit 1982 ist es die erste Einzelausstellung in der die amerikanische Fotografin Arlene Gottfried gezeigt wird. Die in der Hardhitta Gallery ausgestellten 23 Cibachrome- und Silbergelatineabzüge sind zwischen 1970 und 2012 in New York City und Umgebung entstanden. 4.9. bis 10. Oktober 2015.
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Arlene Gottfried: Signs of the Times
Fotoausstellung Köln . Seit 1982 ist es die erste Einzelausstellung in der die amerikanische Fotografin Arlene Gottfried gezeigt wird. Die in der Hardhitta Gallery ausgestellten 23 Cibachrome- und Silbergelatineabzüge sind zwischen 1970 und 2012 in New York City und Umgebung entstanden. 4.9. bis 10. Oktober 2015.
31.08.2015
Fotoausstellung Braunschweig . Das Oktoberfest in München oder vielleicht ein Trachtentreffen in den Alpen? Nein, weit gefehlt, die Bilder, die das Museum für Photographie zeigt, hat Birte Hennig in Amerika aufgenommen – „October – Zwischen Steubenparade und Alpine Village. Auf den Spuren deutscher Einwanderer in den USA“ ist ein ungewohnter, spannender, aber auch humorvoller Blick über den großen Teich. 4.9. – 11.10.2015
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Birte Hennig: October – Zwischen Steubenparade und Alpine Village
Fotoausstellung Braunschweig . Das Oktoberfest in München oder vielleicht ein Trachtentreffen in den Alpen? Nein, weit gefehlt, die Bilder, die das Museum für Photographie zeigt, hat Birte Hennig in Amerika aufgenommen – „October – Zwischen Steubenparade und Alpine Village. Auf den Spuren deutscher Einwanderer in den USA“ ist ein ungewohnter, spannender, aber auch humorvoller Blick über den großen Teich. 4.9. – 11.10.2015
30.08.2015
„Projektion – Fotografische Behauptungen“ ist das Thema 2016 des Merck-Preises der Darmstädter Tage der Fotografie. Dabei werden Fotoarbeiten gesucht, die das neue Wesen der Fotografie erforschen, sowie auch Arbeiten, die versuchen diese Entwicklung fortzudenken oder sich dagegen aufzulehnen.
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Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie 2016: Einsendeschluss 6.11.2016
„Projektion – Fotografische Behauptungen“ ist das Thema 2016 des Merck-Preises der Darmstädter Tage der Fotografie. Dabei werden Fotoarbeiten gesucht, die das neue Wesen der Fotografie erforschen, sowie auch Arbeiten, die versuchen diese Entwicklung fortzudenken oder sich dagegen aufzulehnen.
29.08.2015
Fotoausstellung Hannover – Afrika hat viele unterschiedliche Gesichter – einige davon kann man in der Galerie für Fotografie Hannover (GAF) während der Ausstellung „Views on Africa“ sehen, wo einige vielfach ausgezeichnete Fotografe ihre persönlichen Sichtweisen auf Afrika zeigen. 3.9. bis 25.10.2015
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laif "Views on Africa"
Fotoausstellung Hannover – Afrika hat viele unterschiedliche Gesichter – einige davon kann man in der Galerie für Fotografie Hannover (GAF) während der Ausstellung „Views on Africa“ sehen, wo einige vielfach ausgezeichnete Fotografe ihre persönlichen Sichtweisen auf Afrika zeigen. 3.9. bis 25.10.2015
28.08.2015
In die 18. Runde geht der Internationale Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2016. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 9. Mal der „Fritz Pölking-Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Einsendeschluss für Deutschlands größten Naturfoto-Wettbewerb ist der 15. Januar 2016.
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Naturfoto-Wettbewerb sucht die „Glanzlichter 2016“ - Einsendeschluss:15.1.16
In die 18. Runde geht der Internationale Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2016. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 9. Mal der „Fritz Pölking-Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt. Einsendeschluss für Deutschlands größten Naturfoto-Wettbewerb ist der 15. Januar 2016.
27.08.2015
Heiko Krause, Künstler bei der Galerie STP in Greifswald ist heute in der Sendung "Kulturlandschaften" auf 3 Sat um 19.30 zu sehen. Die Wiederholung der Sendung läuft am Freitag um 6:30 Uhr , 9:15 Uhr
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Galerie STP Künstler Heiko Krause auf 3 Sat heute um 19.30 Uhr
Heiko Krause, Künstler bei der Galerie STP in Greifswald ist heute in der Sendung "Kulturlandschaften" auf 3 Sat um 19.30 zu sehen. Die Wiederholung der Sendung läuft am Freitag um 6:30 Uhr , 9:15 Uhr

Heiko Krause

 

 

Heiko Krause, Fotograf aus Greifswald ist am Donnnerstag bei "Kulturlandschaften" auf 3 Sat zu sehen. Der preisgekrönte Fotograf Heiko Krause thematisiert in seinen Arbeiten den Verfall und die Veränderung in der Region.

Ebenfalls mit dabei ist der Greifswalder Edvardas Racevicius. Der Bildhauer beschäftigt sich mit der Selbst.- und Fremdwahrnehmung in seinen jüngsten "gesichtslosen" Skulpturen. In der Reihe "Kulturlandschaften" besucht der Schriftsteller Wladimir Kaminer Regionen in ganz Deutschland und stellt einige ihrer Künstler und Kreativen vor.

 Wiederholung: Freitag, 6:30 Uhr , 9:15 Uhr

27.08.2015
Ausstellung Bern . Zum ersten Mal zeigt das Kunstmuseum Bern das Werk des weltbekannten französischen Künstlers Henri de Toulouse-Lautrec der Fotografie in einer Gegenüberstellung der Fotografie aus dieser Zeit, die Toulouse-Lautrec oft als Vorlage für seine Bilder, Zeichnungen und Plakaten dienten. 28.8. bis 31.12 2015
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Toulouse-Lautrec und die Photographie
Ausstellung Bern . Zum ersten Mal zeigt das Kunstmuseum Bern das Werk des weltbekannten französischen Künstlers Henri de Toulouse-Lautrec der Fotografie in einer Gegenüberstellung der Fotografie aus dieser Zeit, die Toulouse-Lautrec oft als Vorlage für seine Bilder, Zeichnungen und Plakaten dienten. 28.8. bis 31.12 2015
24.08.2015
Ein geheimnisvolles Labyrinth, ein abgelegenes Gartenhaus, das auf den auf den ersten Blick unwirklich erscheint, ein imaginärer Wald – das sind nur einige der faszinierenden Installationen die vom 25. August bis zum 20. September 2015 die Besucher des Münchner OLYMPUS PHOTOGRAPHY PLAYGROUND erwarten.
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OLYMPUS PHOTOGRAPHY PLAYGROUND: vom 25. 8. bis zum 20. 9. 2015 in München
Ein geheimnisvolles Labyrinth, ein abgelegenes Gartenhaus, das auf den auf den ersten Blick unwirklich erscheint, ein imaginärer Wald – das sind nur einige der faszinierenden Installationen die vom 25. August bis zum 20. September 2015 die Besucher des Münchner OLYMPUS PHOTOGRAPHY PLAYGROUND erwarten.

 

Erik Olofsens futuristischer Edelstahl-Installation „White Noise“

 

 

In diesem Sommer gastiert der beliebte OLYMPUS PHOTOGRAPHY PLAYGROUND in München.  Der interaktiver „Spielplatz“, der von Künstlern aus der ganzen Welt immer wieder neu gestaltet wird, eröffnet neue fotografische Welten. Fotografieren ist hier ausdrücklich erlaubt. Dafür können OLYMPUS OM-D oder PEN Kameras ausgeliehen werden – kostenlos ebenso wie der Eintritt..

Schon der erste PLAYGROUND 2013 in den Berliner Opernwerkstätten war mit dem Besuch von mehr als 27.000 Menschen ein großer Erfolg. 2014 folgten Hamburg, Berlin, Amsterdam, Köln und Wien mit insgesamt 137.000 Besuchern. Dieses Jahr gab es den ersten PHOTOGRAPHY PLAYGROUND im Rahmen der Triennale der Photographie Hamburg. Er war das Festivalhighlight mit mehr als 11.000 Besuchern in nur 10 Tagen.

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OLYMPUS PHOTOGRAPHY PLAYGROUND Night & Day


Durch das Auge der Kamera werden die Besucher Teil eines spektakulären Zyklus aus Licht und Schatten, Schwarz und Weiß, Positiv und Negativ. Sie erleben, wie sie mit neuster Technik und innovativen Features LichtRäume, auch bei geringster Beleuchtung, fotografisch eindrucksvoll festhalten. Die ideale Begleitung hierfür ist eine OLYMPUS Systemkamera aus der OM-D oder PEN Serie, die vor Ort kostenlos ausgeliehen werden kann.

 

Die interaktive Installation „Tape” von Numen / For Use

 

 

Highlight des neusten PHOTOGRAPHY PLAYGROUNDs ist die interaktive Installation „Tape” von Numen / For Use, die bereits weltweit für Furore sorgte. Das kroatisch-österreichische Designkollektiv hat aus robustem, transparentem Klebeband ein Labyrinth aus Tunneln und Räumen kreiert, das aus der Ferne wie eine riesige Insektenhöhle wirkt, die teils aufrecht und teils auf allen Vieren kriechend entdeckt werden kann.

 

"INSIDEOUT" Leigh Sachwitz

 

Leigh Sachwitz (flora&faunavisions) zeigt: „INSIDEOUT“, eine begehbare Installation, in deren Zentrum ein Haus steht, das sich mit Leben füllt, sobald man eintritt. Durch die Interaktion mit der Projektion entstehen einzigartige Szenarien und faszinierende Fotomotive. Das Sounddesign kommt von Andi Toma (Mouse on Mars). MASERs bunte Installation „Here now“ bringt das Thema Wald in die Ausstellung. Sie wird durch farbige Bänder, die zusätzliche Perspektiven schaffen, zu einem ganz besonderen Erlebnis. Der Besucher wird zu einem Spaziergang eingeladen, bei dem es immer neue Möglichkeiten für faszinierende Aufnahmen gibt. In Erik Olofsens futuristischer Edelstahl-Installation „White Noise“ spiegelt sich der Betrachter, in Pixel und ungleiche Teile aufgebrochen. Darüber hinaus können die Gäste des PHOTOGRAPHY PLAYGROUNDs im Light Painting Studio kreativ werden und die Ergebnisse mit OM-D und PEN festhalten. Ein professionelles Fotostudio lädt dazu ein, selbst nach Lust und Laune wie ein Profi zu shooten.

Öffnungszeiten täglich von 11:00 bis 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

OLYMPUS PHOTOGRAPHY PLAYGROUND, Mixed Munich Arts, Katharina-von-Bora-Straße 8A, München

 

 

24.08.2015
Fotoausstellung Wien . Einen festen Platz werden in der Albertina in Zukunft regelmäßig wechselnde Präsentationen aus dem reichhaltigen rund 100.000 Fotos umfassenden Bestand haben. Eröffnet wird die Reihe mit „Black & White“, einer Auswahl von rund 100 Meisterwerken, die in der erst kürzlich eingerichteten Galleries for Photography gezeigt werden. 27. August 2015 bis 17. Januar 2016
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Black & White - Highlights aus der Fotosammlung der Albertina
Fotoausstellung Wien . Einen festen Platz werden in der Albertina in Zukunft regelmäßig wechselnde Präsentationen aus dem reichhaltigen rund 100.000 Fotos umfassenden Bestand haben. Eröffnet wird die Reihe mit „Black & White“, einer Auswahl von rund 100 Meisterwerken, die in der erst kürzlich eingerichteten Galleries for Photography gezeigt werden. 27. August 2015 bis 17. Januar 2016
24.08.2015
Zum Fotowettbewerb der Darmstädter Multimediale, der größten Fotomesse im Rhein-Main-Neckar-Raum (14./15.11.2015) werden Bilder von berührten Landschaften gesucht. Es sollen Landschaften sein, denen man ansieht, dass Menschen in ihnen und mit ihnen existieren oder existierten. Landschaften, die zeigen, wie Menschen in ihnen agieren. Landschaften die Lebens-Räume sind. Einsendeschluss 15. Oktober 2015
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Fotowettbewerb MultiMediale 2015 - Inszenierte Landschaften
Zum Fotowettbewerb der Darmstädter Multimediale, der größten Fotomesse im Rhein-Main-Neckar-Raum (14./15.11.2015) werden Bilder von berührten Landschaften gesucht. Es sollen Landschaften sein, denen man ansieht, dass Menschen in ihnen und mit ihnen existieren oder existierten. Landschaften, die zeigen, wie Menschen in ihnen agieren. Landschaften die Lebens-Räume sind. Einsendeschluss 15. Oktober 2015
22.08.2015
Im Atelier eyetill für zeitgenössische Fotokunst in Bonn kann man bei dem Atelierfest am 29.9.2015 und dem Atelierabend am 11.9.2015 die Bilder von Till Eitel genießen – ein Seh- und Trinkgenuss.
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eyetill Bonn – Wein und Fotokunst: 29.8. und 11.9.2015
Im Atelier eyetill für zeitgenössische Fotokunst in Bonn kann man bei dem Atelierfest am 29.9.2015 und dem Atelierabend am 11.9.2015 die Bilder von Till Eitel genießen – ein Seh- und Trinkgenuss.

 

 

 

 

Till Eitel schafft Fotografien, die wie Malerei anmuten, abstrakte Werke, die eine ganz eigene Bildsprache haben. An zwei Terminen kann man nun nicht nur diese Bilder genießen, sondern auch feiern.

 

29. August 2015, 11:00 - 18:00 Uhr
COME IN AND FINE ART! - Das eyetill Atelierfest 2015
Nette Leute tref­fen, Kunst ent­deck­en, Livemusik hören und lecker' Speis & Trank ge­nie­ßen:
Sie sind herz­lich zum eyetill Atel­ier­fest 2015 am 29. August von 11:00 bis 18:00 Uhr in die Adenauerallee 113, 53113 Bonn ein­ge­la­den. Feiern Sie mit, der Eintritt ist gratis - wir freuen uns auf Sie!
Eventlink: https://eveeno.com/Atelierfest2015

11. September 2015, 19:30 Uhr
Wein & Kunst - ein Atelierabend
Wie nehmen wir ein Kunstwerk wahr, wenn wir dazu unterschiedliche Weine trinken? Wie nehmen wir den gleichen Wein wahr, wenn wir dabei verschiedene Kunstwerke betrachten? Beeinflusst Kunst unser Geschmacks­empfinden – und, wenn ja, wie?
Erfahren Sie die Antwort und erleben Sie mit uns am Freitag, dem 11. September, um 19:30 Uhr einen interessanten und genussreichen Atelierabend. Der Kostenbeitrag beträgt 35 € inkl. Führung, Weinprobe und leckeren Kleinigkeiten.
Wir würden uns freuen, Sie an diesem besonderen Abend zu Gast zu haben!
(Anmeldung unter https://eveeno.com/Wein-und-Kunst-1109 erforderlich.)

 

 

 

Eyetill, Adenauerallee 113, Bonn

20.08.2015
Fotoausstellung Köln Geheimnisvoll und einfühlsam sind die Porträts des französischen Fotokünstlers William Ropp, der zum dritten Mal in einer Einzelausstellung in der in fokus Galerie gezeigt wird. Diesmal ist der international bekannte Fotokünstler mit rund etwa 45 Arbeiten in der Galerie vertreten. Vom 22. August bis 10. Oktober 2015
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William Ropp – Äthopia ­
Fotoausstellung Köln Geheimnisvoll und einfühlsam sind die Porträts des französischen Fotokünstlers William Ropp, der zum dritten Mal in einer Einzelausstellung in der in fokus Galerie gezeigt wird. Diesmal ist der international bekannte Fotokünstler mit rund etwa 45 Arbeiten in der Galerie vertreten. Vom 22. August bis 10. Oktober 2015
19.08.2015
Fotoausstellung Berlin Nach Hamburg und Frankfurt macht die Ausstellung „Augen auf! 100 Jahre Fotografie“ bei C/O Berlin Station. Eine Gelegenheit die großartigen Bilder berühmter Fotografen wie unter anderem Alexander Rodtschenko, Henri Cartier-Bresson, Robert Capa, Barbara Klemm und Robert Lebeck kennenzulernen, die eines eint, dass ihr Werkzeug die Leica ist oder war. 22. August bis 1. November 2015
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Augen auf! 100 Jahre Leica Fotografie
Fotoausstellung Berlin Nach Hamburg und Frankfurt macht die Ausstellung „Augen auf! 100 Jahre Fotografie“ bei C/O Berlin Station. Eine Gelegenheit die großartigen Bilder berühmter Fotografen wie unter anderem Alexander Rodtschenko, Henri Cartier-Bresson, Robert Capa, Barbara Klemm und Robert Lebeck kennenzulernen, die eines eint, dass ihr Werkzeug die Leica ist oder war. 22. August bis 1. November 2015
17.08.2015
Fotoausstellung Berlin . Berühmt, aber nicht unumstritten, ist das Werk des amerikanischen Fotografen Joel-Peter Witkin, das schon in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und vielfach veröffentlicht wurde. Jetzt zeigt die Galerie Hiltawsky unter dem Titel "The World is not enough" seine surrealistischen Bildinszenierungen. 18.8. bis 7.11.2015
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Joel-Peter Witkin - The World is not enough
Fotoausstellung Berlin . Berühmt, aber nicht unumstritten, ist das Werk des amerikanischen Fotografen Joel-Peter Witkin, das schon in zahlreichen Ausstellungen gezeigt und vielfach veröffentlicht wurde. Jetzt zeigt die Galerie Hiltawsky unter dem Titel "The World is not enough" seine surrealistischen Bildinszenierungen. 18.8. bis 7.11.2015
16.08.2015
Tausende von Kranichen ziehen wieder über das Land und die grandiose Hirschbrunft erreicht ihren Höhepunkt. Das sind nur einige der herrlichen Motive, die Fotografen während des Fotoherbsts in Zingst an der Ostsee erwarten. Rund um diese Ereignisse bietet die Fotoschule Zingst ein weitgefächertes Workshop-Programm.
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Erlebniswelt Fotografie Zingst - Aktiver Fotoherbst ab 18. 9.2015
Tausende von Kranichen ziehen wieder über das Land und die grandiose Hirschbrunft erreicht ihren Höhepunkt. Das sind nur einige der herrlichen Motive, die Fotografen während des Fotoherbsts in Zingst an der Ostsee erwarten. Rund um diese Ereignisse bietet die Fotoschule Zingst ein weitgefächertes Workshop-Programm.

Foto Klaus Herbert Schröter

 

 

Grandiose Erlebnisse von unvergesslichem Wert sind die Grundlage für den „Aktiven Fotoherbst Zingst“ als dritten Höhepunkt im Fotojahr des Ostseeheilbades Zingst. Mit der Kamera in der Hand erschließt sich hier der Zugang zu wundervollen Motiven.

Ob Kraniche an ihren Rastplätzen, Flugaufnahmen am Morgen und in der Abendsonne, die Hirschbrunft  und weitere Naturschauspiele – in den interessanten Workshops erschließen sich den Teilnehmern außergewöhnliche Motivwelten. Die Referenten des Workshops wissen, was erlaubt ist und führen die Teilnehmer sachkundig an die Motive heran.

Zu den Highlights des Fotoherbstes gehört der Kranichworkshop mit Mario Müller, der inmitten des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft stattfindet oder  der Workshop von Heinz Teufel unter dem Motto „Naturschauspiel Weststrand“, bei dem die Teilnehmer den Urkräften der Natur nachspüren. Eine Leica-Kamera Ausrüstung steht leihweise zur Verfügung.

Auch an den Fotografennachwuchs wird in Zingst gedacht. So hält Nils Häusler einen seiner begehrten Kinderworkshops bei dem an Meer und Strand kleine, unentdeckte oder lustige Dinge mit der Kamera festgehalten werden.

Für Erwachsene wird Nils Häußler von Olympus in seinem Workshop „Artfilter – die Ostsee in Szene gesetzt“ mit den PEN und den OM-D Olympus Systemkameras die künstlerischen Effekte, die mit den Artfiltern der Kameras  möglich sind, nahe bringen.

 

Nähere Informationen und Buchung:

 

http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule.html

 

 

15.08.2015
Fotoausstellung Berlin . Bilder von Muhammad Ali, dem berühmtesten Boxsportler aller Zeiten, werden in einer umfassenden Fotoausstellung bei Camera Work gezeigt. Weltbekannte Fotografien von mehr als 15 internationalen Künstlern wie Elliott Erwitt, Volker Hinz, Thomas Hoepker, Carl Fischer, Neil Leifer, Flip Schulke, Steve Schapiro und Albert Watson zeigen einen Einblick in das bewegende Leben und auf die größten Kämpfe der Sportikone von 1960 bis 1980. Bis 10.10.2015
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Muhammad Ali – Sportler des Jahrhunderts
Fotoausstellung Berlin . Bilder von Muhammad Ali, dem berühmtesten Boxsportler aller Zeiten, werden in einer umfassenden Fotoausstellung bei Camera Work gezeigt. Weltbekannte Fotografien von mehr als 15 internationalen Künstlern wie Elliott Erwitt, Volker Hinz, Thomas Hoepker, Carl Fischer, Neil Leifer, Flip Schulke, Steve Schapiro und Albert Watson zeigen einen Einblick in das bewegende Leben und auf die größten Kämpfe der Sportikone von 1960 bis 1980. Bis 10.10.2015
14.08.2015
Ausstellung Greifswald . Die Arbeiten des Künstlers Antonius sind mystische, oft im Grenzbereich zwischen Fotografie und Malerei angesiedelt Werke. Die Motive, die in der Galerie STP ausgestellt werden, kreiert der Künstler aus Flora, Fauna und Alltagsinsignien und macht sie zu eindrucksvollen Bildern. 20.8. bis 10.10.2015
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Antonius - Anderswelten
Ausstellung Greifswald . Die Arbeiten des Künstlers Antonius sind mystische, oft im Grenzbereich zwischen Fotografie und Malerei angesiedelt Werke. Die Motive, die in der Galerie STP ausgestellt werden, kreiert der Künstler aus Flora, Fauna und Alltagsinsignien und macht sie zu eindrucksvollen Bildern. 20.8. bis 10.10.2015
13.08.2015
Bereits zum vierten Mal wartet die Berlin Art Week mit zahlreichen Ausstellungs­- und Veranstaltungen auf: Darunter die abc art berlin contemporary, das Kooperationsprojekt STADT/BILD, der Preis der Nationalgalerie 2015 sowie Ausstellungen von Cindy Sherman, Alicja Kwade, Bernard Frize, Paul McCarthy und dem Archiv René Block.
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Berlin Art Week: 15. – 20. 9. 2015
Bereits zum vierten Mal wartet die Berlin Art Week mit zahlreichen Ausstellungs­- und Veranstaltungen auf: Darunter die abc art berlin contemporary, das Kooperationsprojekt STADT/BILD, der Preis der Nationalgalerie 2015 sowie Ausstellungen von Cindy Sherman, Alicja Kwade, Bernard Frize, Paul McCarthy und dem Archiv René Block.

 

 

Me Collectors Room / Stiftung Olbricht
Cindy Sherman – Works from the Olbricht Collection
16. 9. – 10.4.2016
© Courtesy of the artist and Metro Pictures, New York

 

 

 

Die Berlin Art Week bietet Ausstellungseröffnungen, Preisverleihungen, Paneldiskussionen und Performances, Künstlergespräche und Führungen. Zudem ermöglicht sie Einblicke in private Sammlungen und in die Projekt­raumszene der Stadt. Die Woche startet am 15. September mit stadtweiten Eröffnungen, Happenings, Partys und Empfängen. Vier große Institutionen laden am Dienstag zu STADT/BILD – eine Kooperation der Berlinischen Galerie, der Deutschen Bank KunstHalle, der KW Institute for Contemporary Art und der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin – ein. Auch der Neue Berliner Kunstverein (Ich kenne kein Weekend! Archiv und Sammlung René Block) und die Neue Gesellschaft für bildende Kunst (Redemption Jokes) eröffnen ihre Ausstellungen. Der Schinkel Pavillon, als neuer Partner der Berlin Art Week, lädt zu einem Empfang anlässlich der Ausstellung zu Paul McCarthy ein.

Während am Mittwoch private Berliner Sammler ihre Räume für das Publikum öffnen und rund 40 Galerien zu einer abc Gallery Night einladen, eröffnen die Kunstmessen abc art berlin contemporary und Positions Berlin – Art Fair traditionell am Donnerstag. Einen Schwerpunkt am Freitag bildet das Programm der 24 Projekträume und freien Initiativen, die durch die Preisträger der Projekträume und ein eigens für die Berlin Art Week entwickeltes Xchange­Programm zusammen kommen. Neu in diesem Jahr ist das Format von Talking Galleries, die als Partner der Berlin Art Week am Freitag und Samstag in den Hallen der abc zwei Panel­Diskussionen, moderiert von Chris Dercon und Chuz Martínez als Forum für Austausch und Gespräche anbieten.

 

 

 

 

C/O Berlin, Rudi Meisel. Landsleute 1977-1987.
Autobahn 42 vor der Freigabe, August-Thyssen-Hütte, Duisburgh-Bruckhausen, 1979
© Rudi Meisel

 

 

Die Berlin Art Week wird zudem durch das Programm renommierter Partnerinstitutionen wie Akademie der Künste (Käthe­Kollwitzpreis an Bernard Frize), C/O Berlin (Rudi Meisel), Haus am Waldsee (Alicja Kwade ­Monolog aus dem 11ten Stock) und me Collectors Room (Cindy Sherman ­Works from the Olbricht Collection) geprägt. In diesem Jahr wird der Preis der Nationalgalerie 2015 an einen der vier nominierten Künstler Christian Falsnaes, Florian Hecker, Anne Imhof, Slavs and Tatars verliehen. Die Ausstellung der Nominierten ist im Hamburger Bahnhof zu sehen.

 

 

STADT/BILD: Drei Ausstellungen und Happenings im öffentlichen Raum

Zum zweiten Mal eröffnen im Herbst vier der führenden Berliner Kunstinstitutionen gemeinsam und unter einem thematischen Dach ihre Ausstellungen. STADT/BILD nähert sich dem Themenkomplex aus verschiedenen Blickwinkeln. Es werden Strukturen und Prozesse der Institution Museum, bauliche Entwicklungen sowie soziale, ästhetische und kulturelle Aspekte untersucht. Das vom Berliner Senat initiierte und geförderte Projekt markiert außerdem den Startpunkt der Berlin Art Week 2015. Die Architekten

 

 

Brandlhuber+ Hertweck, Mayfried planen eine räumliche Intervention für die Berlinische Galerie. In The Dialogic City : Berlin wird Berlin setzen sie sich kritisch mit der Institution Museum, ihren Sammlungstätigkeiten, Ausstellungsgegebenheiten und Zwängen auseinander. Xenopolis in der Deutsche Bank KunstHalle rückt die Stadt als lebendigen Organismus in den Fokus die niemandem gehört. Sie bildet eine Freizone, ein urbanes Gebilde, das durch Zuziehende definiert wird. Der Dschungel als Mittelpunkt der Gruppenausstellung Welcome to the Jungle in den KW Institute for Contemporary Art dient als Sehnsuchtsort, der das Unbewusste, potenziell Gefährliche als Gegenentwurf zum kontrollierten städtischen Raum symbolisiert. Die Nationalgalerie zeigt mit Allan Kaprow: Fluids, 1967 / 2015 eine im Stadtraum großangelegte „Reinvention“ des Happenings von Allan Kaprows aus dem Jahr 1967. In Berlin lebende Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, auf dieses prozessbasierte Werk zu reagieren. Ihre Versionen von Fluids werden während der Berlin Art Week an verschiedenen Orten in Berlin zu sehen sein.

 

 

abc – Neue Ausstellungsarchitektur in der Station

Mit rund 100 teilnehmenden Galerien präsentiert sich die abc art berlin contemporary vom 17. bis 20. September in den Hallen der Station am Gleisdreieck. Die Galerien zeigen eine Vielzahl teils neuer Arbeiten von Künstlern wie Saadane Afif, Florian Auer, Olga Balema, Kate Cooper, Alice Creischer, Ryan Gander, Federico Herrero, Annika Larsson, Michaela Melian, Ari Benjamin Meyers, John Miller, Matt Mullican, Mandla Reuter, Rirkrit Tiravanija, Ryan Trecartin und Jorinde Voigt. Das Programm wird durch die Ausstellung Proximities and Desire mit Werken aus Berliner Privatsammlungen und der abc Gallery Night am Abend vor der Eröffnung der Messe abgerundet. Neu ist in diesem Jahr auch die Ausstellungsarchitektur der abc, dafür sorgt das junge Büro June 14 Meyer­Grohbrügge & Chermayeff.

 

 

Positions Berlin – Art Fair zieht in die Arena

Die Positions Berlin zieht in diesem Jahr in die Arena und präsentiert hier vom 17. bis 20. September 76 Aussteller aus 16 Ländern, darunter Galerie Michael Janssen (Berlin/Singapur), Galerie Hammelehle und Ahrens (Köln), Charlie Smith London (London), Galerie Heike Strelow (Frankfurt/Main), Carlos Caamaño Proecto Fotografico, Lima (Peru), Chimera Project Gallery (Budapest) und Balzer Art Projects (Basel). Die Messe erweitert damit das Spektrum bereits vorhandener Formate in Berlin, bildet übergreifend und unab­hängig von etablierten Kategorien die Qualität und Aktualität der internationalen Kunstszene ab und lädt zum Entdecken neuer Positionen ein. Anlässlich seines zwanzigjährigen Bestehens präsentiert der Landesverband Berliner Galerien (lvbg) die von Konstanze Kleiner kuratierte Ausstellung „Katzengold“ auf der Messe.

 

Die Berlin Art Week wird durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung ermöglicht. Die Realisierung erfolgt mit Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und durch die Deutsche Bank. Kulturprojekte Berlin übernimmt die Koordination und Kommunikation.

Weitere Informationen zu Terminen und Partnern finden Sie unter

www.berlinartweek.de

 

 

 
12.08.2015
Fotoausstellung Wien . Schon zur Eröffnung wurde die Ausstellung „Flash“ von Lenny Kravitz und „Ascension“ von Mathieu Bitton in der Fotogalerie OstLicht von 1.500 Besuchern gestürmt. Hunderte Kameras und Smartphones waren auf Kravitz gerichtet, besser hätte man das Thema der Ausstellung nicht erklären können. Bis 22.08.2015
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Lenny Kravitz - Flash und Mathieu Bitton „Ascension“
Fotoausstellung Wien . Schon zur Eröffnung wurde die Ausstellung „Flash“ von Lenny Kravitz und „Ascension“ von Mathieu Bitton in der Fotogalerie OstLicht von 1.500 Besuchern gestürmt. Hunderte Kameras und Smartphones waren auf Kravitz gerichtet, besser hätte man das Thema der Ausstellung nicht erklären können. Bis 22.08.2015
11.08.2015
Fotoausstellung Salzburg Camera in Motion- von Chur nach Tirano zeigt Momentaufnahmen der spektakulären Landschaft entlang der zum Unesco Welterbe erklärten Zugstrecke von Chur über St. Moritz nach Tirano in Italien. Die Bilder von Rolf Sachs werden in der Leica Galerie ausgestellt. 14. August - 17. Oktober 2015
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Rolf Sachs: Camera in Motion - von Chur nach Tirano
Fotoausstellung Salzburg Camera in Motion- von Chur nach Tirano zeigt Momentaufnahmen der spektakulären Landschaft entlang der zum Unesco Welterbe erklärten Zugstrecke von Chur über St. Moritz nach Tirano in Italien. Die Bilder von Rolf Sachs werden in der Leica Galerie ausgestellt. 14. August - 17. Oktober 2015
10.08.2015
Zum internationalen Anziehungspunkt für Kulturinteressierte ist die St. Moritz Art Masters, die zum achten Mal stattfindet, geworden. Sie wartet mit einem interdisziplinären Ausstellungsparcour italienischer Kunst des 20. Jahrhunderts von der Malerei über Fotografie bis zum Design auf.
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St. Moritz Art Master 21. bis 30. August 2015
Zum internationalen Anziehungspunkt für Kulturinteressierte ist die St. Moritz Art Masters, die zum achten Mal stattfindet, geworden. Sie wartet mit einem interdisziplinären Ausstellungsparcour italienischer Kunst des 20. Jahrhunderts von der Malerei über Fotografie bis zum Design auf.

 

 

Giovanni Gastel
Lynn, Paris, 1992 © + Courtesy: Giovanni Gastel

 

 

 

Nachdem bei der St. Moritz Art Masters in den vergangenen Jahren die Kunstszene Brasiliens, Chinas und Indiens im Mittelpunkt stand, liegt der diesjährige Fokus und Länderschwerpunkt auf dem „Bel Paese“ Italien. Die hierzu geplanten Ausstellungen werden anhand einer von internationalen Experten kuratierten Werksauswahl veranschaulichen, wie sehr das kulturelle europäische Umfeld im Laufe des 20. Jahrhunderts durch die vielschichtige italienische Kreativität beeinflusst worden ist; von der industriellen Revolution bis zur Zeit zwischen den beiden Weltkriegen, vom Wirtschaftswunder bis zur heutigen Zeit, in der der Begriff „Made in Italy“ unverändert für höchste Qualität steht.

 

 

 

Giovanni Gastel
Untitled (Gina), 1992 © + Courtesy: Giovanni Gastel

 

 

 

 

Giovanni Gastel
Ricerca, Paris, 1992 © + Courtesy: Giovanni Gastel

 

 

Der Austellungsparcours „Walk of Art “ wird durch zahlreiche Workshops, Tagungen und Vorträge ergänzt.  Durch die Künstler Arnaldo Pomodoro, Augusto Perez und Giacomo Manzù wurde eine spezielle In-Situ-Installation aus ihren ikonischen Skulpturen entlang der Fußgängerzone von St. Moritz gestaltet; das Ergebnis ist ein wahres Freilichtmuseum, das darüber hinaus durch eine Retrospektive von Marino Marini im Schulhaus abgerundet wird.

Parallel dazu widmet sich eine Ausstellung in der Protestantischen Kirche von St. Moritz den Werken Lucio Fontanas und Piero Manzonis; zwei der beiden bedeutendsten italienischen Künstler der Nachkriegszeit treten auf diese Weise bildlich in den Dialog.

Von den großen Künstlern des Informellen geht es zu anderen wichtigen Perioden, die die italienischen Kunstszene maßgeblich prägten: die Retrospektive von Aldo Mondino in der Galerie Robilant & Voena, die Einzelausstellung von Salvo in der Französischen Kirche und die Interpretation des Themas Italien in der Galerie Karsten Greve liefern hierzu imposante Beispiele.

Der Mode huldigt das Kempinsky Grand Hotel in Kooperation mit der Direktorin der italienischen Vogue, Franca Sozzani, und zeigt eine ganz besondere Hommage an Giovanni Gastel, einem der bekanntesten Modefotografen weltweit. Dem wird eine Werkserie des italienischen Klassikers Mimmo Rotella gegenüber gestellt.

Luca Pancrazzi im Forum Paracelsus, aber auch Monica Bonvicini oder Luca Trevisani aus der Montblanc Cutting Edge Collection ergänzen die prominente Künstlerliste und runden die zeitgenössischen Positionen ab.

Wie bereits in den letzten Jahren werden die St. Moritz Art Masters auch andere Orte des Engadins mit einbeziehen: In Zuoz wird die Galerie Monica de Cardenas eine Einzelausstellung des jungen Mailänder Künstlers Lupo Borgonovo zeigen, während in dem Museum Chesa Planta in Samedan Werke von Paolo Scheggi, Agostino Bonalumi und Enrico Castellani konträr zum historischen Ambiente präsentiert werden. Ein besonderes Highlight hält der Galerist Gian Enzo Sperone in seiner Senter Galerie bereit – hier bietet sich mit Werken von Giacomo Balla, Nicolaj Diulgheroff, Fillia, Lucio Fontana, Bruno Munari, Enrico Prampolini, Manlio Rho, Ettore Sottsass und Giulio Turcato ein wahres Best-of der italienischen Kunstszene.

 

 

 

 

Giovanni Gastel
Untitled (Metamorfosi Margaryta), © + Courtesy: Giovanni Gastel

 

 

Die Stalla Madulain, ein antiker Stall von 1588 im Herzen von Madulain, ist ein neuer und überraschend anderer Ort in der Oberengadiner Kunst-und Kulturszene, der jungen und etablierten Künstlern eine Präsentationsplattform bietet. Ob Malerei, Bildhauerkunst oder Fotografie bis hin zur Sound-und Lichtinstallation, werden die Räumlichkeiten mit eigensinnigen Inspirationen immer wieder aufs Neue "verzaubert". Im Rahmen der 8. Ausgabe der St. Moritz Art Masters wird Kunst aus zwei unterschiedlichen Engadiner Generationen gezeigt und eine Werkauswahl aus dem 25jährigen Schaffen des bekannten Künstlers Gaspare Otto Melcher (*1945) dem Buch "Klinghorn" der jungen Künstlerin Anita Campell gegenübergestellt.

 

08.08.2015
Fotoausstellung Düsseldorf Als Chronistin der Düsseldorfer Kunstszene seit den 1970er Jahren hat sich die Fotografin Erika Kiffl einen Namen gemacht. Die Ausstellung in der Stiftung Museum Kunstpalast mit rund 100 Fotografien der Künstlerin gibt einen interessanten Einblick in ihr fotografisches Werk. Bis 18.10.2015
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Erika Kiffl – Fotografie. Von Ai Weiwei bis Gerhard Richter
Fotoausstellung Düsseldorf Als Chronistin der Düsseldorfer Kunstszene seit den 1970er Jahren hat sich die Fotografin Erika Kiffl einen Namen gemacht. Die Ausstellung in der Stiftung Museum Kunstpalast mit rund 100 Fotografien der Künstlerin gibt einen interessanten Einblick in ihr fotografisches Werk. Bis 18.10.2015
07.08.2015
Jubiläen muss man feiern und so macht es auch das Marta in Herford und feiert das Zehnjährige an 22. und 23. August 2015 mit einem spannenden Kunst- und Kulturfest.
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Marta wird 10 – das Fest am 22./23.8.2015
Jubiläen muss man feiern und so macht es auch das Marta in Herford und feiert das Zehnjährige an 22. und 23. August 2015 mit einem spannenden Kunst- und Kulturfest.

 

Tuig (NL): "Schraapzucht". Freilufttheater © Anke Teunissen

 

 

Am 22. und 23. August, wird das gesamte Gelände rund um das Museum, einschließlich der gesperrten Goebenstraße, zur Bühne für Straßentheater-Ensembles, Künstler und Kunst-Performances, für Musik, Aktionen und Überraschungen. „Das ist eine Veranstaltung, die Herford und auch die Region in dieser Form noch nicht erlebt haben“, verspricht der Künstlerische Direktor des Museums, Roland Nachtigäller.

Eine Besonderheit dieser Veranstaltung ist, dass diese ausschließlich durch das Engagement der Herforder Unternehmen Ahlers, Archimedes, Brax, Bugatti, Hettich, Hofmeister, Imos, Moysig, Peter-Lacke, Sparkasse Herford, Schaper, Weinrich und Wemhöner sowie durch weitere Unterstützer und Projektsponsoren ermöglicht wird. Marta Geschäftsführerin Helga Franzen bewertet diese Unterstützung als eine Sensation für Herford: „Wir verstehen dieses Engagement als ein Bekenntnis für Marta.“

 

 

Asphalt Piloten "Tape Riot" Intervention mit Tape Art, urbanen Kompositionen und Tanz ® VincentVanHecken


 

Eine Vielzahl von Künstlern und Akteuren zeigen Eindrucksvolles und Erlebenswertes. Neben Musik und künstlerischen Aktionen, werden am Fest-Wochenende auch die Stromkästen in Herford von Schülern mit Graffitis verschönert und das Parkhaus bekommt am Samstag eine neue Außenfassade. „Tolle Initiativen, die das Fest bereichern“, findet Hölscher. Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt wie für Kinder-Unterhaltung. Die Museumspädagogen haben ein vielfältiges Programm vorbereitet.  Einer der vielen Programmpunkte die sicher gute Fotos versprechen.

Teilnahme und Eintritt ins Museum sind für alle Besucher kostenfrei.

 

05.08.2015
Ein Schmuckstück ist die Edition 1 "Mondschwimmen" von Esther Teichmann, die jetzt in einer Stückzahl von 100 nummerierten und signierten Exemplaren mit je zwei von der Künstlerin erstellten analogen Farbabzügen im Format von 20x25 cm zu haben ist.
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Edition 1 "Mondschwimmen" Esther Teichmann
Ein Schmuckstück ist die Edition 1 "Mondschwimmen" von Esther Teichmann, die jetzt in einer Stückzahl von 100 nummerierten und signierten Exemplaren mit je zwei von der Künstlerin erstellten analogen Farbabzügen im Format von 20x25 cm zu haben ist.

 

 

In unserer Rubrik Fotoausstellungen können Sie Näheres zu der Arbeit und der Ausstellung von Esther Teichmann im ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim erfahren. Zu dem Werke der Londoner Künstlerin Esther Teichmann gibt es jetzt die Edition 1 "Mondschwimmen".

Lange zögern sollte man nicht, denn die Edition 2 ist bereits vergriffen.

100 nummerierte und signierte Exemplare des Künstlerbuches mit je zwei von der Künstlerin erstellten analogen Farbabzügen (jeweils 20 x 25 cm).

Preis: 100 €
48 Seiten, 25 Abbildungen, 21,5 x 26,5 cm, Hardcover
Auflage:  100 Exemplare
ISBN-13: 978-0-9556751-3-3
Herausgeber: Alfried Wieczorek, Thomas Schirmböck, rem gGmbH
Erscheinungsdatum: Juni 2015

 

Zum Online Shop

http://zephyr-mannheim.com/esther-teichmann-edition

04.08.2015
Ausstellung Hamburg . Vorwiegend geht es in der Ausstellung im Hamburger Kunstverein um die Soundwelten der Musikerin Holly Herndon die in Zusammenarbeit mit dem Medienkünstler Mathew Dryhurst entstanden sind und jetzt in Hamburg Premiere feiern. Der Sound bildet in Kombination mit Videoarbeiten den aktuellen Schwerpunkt der Ausstellung. 6.8. bis 13.9.2015
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Everywhere and nowhere
Ausstellung Hamburg . Vorwiegend geht es in der Ausstellung im Hamburger Kunstverein um die Soundwelten der Musikerin Holly Herndon die in Zusammenarbeit mit dem Medienkünstler Mathew Dryhurst entstanden sind und jetzt in Hamburg Premiere feiern. Der Sound bildet in Kombination mit Videoarbeiten den aktuellen Schwerpunkt der Ausstellung. 6.8. bis 13.9.2015
03.08.2015
In der zum 30ten Mal stattfindenden Chelsea International Fine Art Competition wurde der Fotokünstler Bernd Sannwald aus München von einer hochkarätig besetzten Jury für drei seiner Bilder ausgezeichnet. Die Ausstellung des Wettbewerbes findet vom 25. August bis 8. September 2015 in der Agora Gallery in Chelsea, im Zentrum New Yorks statt.
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Chelsea International Fine Art Competition – Münchner Bernd Sannwald mit drei Fotografien erfolgreich
In der zum 30ten Mal stattfindenden Chelsea International Fine Art Competition wurde der Fotokünstler Bernd Sannwald aus München von einer hochkarätig besetzten Jury für drei seiner Bilder ausgezeichnet. Die Ausstellung des Wettbewerbes findet vom 25. August bis 8. September 2015 in der Agora Gallery in Chelsea, im Zentrum New Yorks statt.

Lilien © Bernd Sannwald

 

Unter den zahlreichen Bewerbungen der Chelsea International Fine Art Competition wurden 30 Künstler ausgewählt, ihre Werke in der New Yorker Agora Gallery in Chelsea zu präsentieren. Alle ausgezeichneten Künstler und Kunstwerke findet man bereits jetzt auf der Website der Agora Gallery. Bernd Sannwald wurde mit drei Fotografien seiner Reihe „Geheimnisvoll“ aufgenommen.

Die Chelsea International Fine Art Competition findet jedes Jahr statt und wendet sich sowohl an etablierte, wie auch an junge Künstler. Künstler aus aller Welt stellen sich mit Malerei, Skulpturen, Fotografie, Druck und Zeichnungen dem Urteil der Jury. In diesem Jahr bestand die Jury aus Yuko Hasegawa, Chefkuratorin am Museum für zeitgenössische Kunst in Tokyo, Ginevra Bria, Kuratorin aus Mailand, Ave Pildas, Fotograf aus Californien, Susan Whitney, Kunstschätzerin aus Kanada, Sebastien Pronovost, Galeriedirektor in New York City, Takao Tsutsumi, Museumspräsident in Tokyo und David Benrimon, Galerist in New York City.

 

 

Désapité © Bernd Sannwald

 

Marokko © Bernd Sannwald

 

 

„Von dieser Jury zu den besten 30 Künstlern gewählt zu werden, ist für mich eine hohe Auszeichnung und Anerkennung für meinen künstlerischen Weg“, freut sich Bernd Sannwald.
In seinen Bildern zeigt Bernd Sannwald rätselhafte Darstellungen von Alltäglichem, geheimnisvolle Strukturen und Formen, die sich oft erst nach dem zweiten oder dritten Blick enthüllen. Er rückt Dinge in den Vordergrund, die sonst unbeachtet geblieben wären. Überzeugen konnte er die Jury mit seinen Fotografien „Lilien“, „Décapité“ und „Marokko“.

 

www.agora-gallery.com

 

 

31.07.2015
Unbedingt vormerken sollte man sich den Termin des einzigen Festivals der Welt das sich um die Foodfotografie dreht. In diesem Jahr findet es unter der Leitung seines Gründers Günter Beer in dem dänischen Städtchen Vejle vom 22. bis 25. 10.2015 statt.
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FOODPHOTO FESTIVAL Vejle Dänemark 22. bis 25. 10.2015
Unbedingt vormerken sollte man sich den Termin des einzigen Festivals der Welt das sich um die Foodfotografie dreht. In diesem Jahr findet es unter der Leitung seines Gründers Günter Beer in dem dänischen Städtchen Vejle vom 22. bis 25. 10.2015 statt.
30.07.2015
Fotoausstellung München Schon seit Jahrzehnten hat sich Sepp Werkmeister einen Namen als Jazzfotograf gemacht vor dessen Kamera berühmte Musiker wie Louis Armstrong, Ella Fitzgerald oder Miles Davis standen. Nahezu unbekannt sind seine meisterhaften New Yorker Straßenbilder, die jetzt im Münchner Stadtmuseum ihre Würdigung finden. 31. Juli – 27. September 2015
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Sepp Werkmeister Fotografien - New York 60s
Fotoausstellung München Schon seit Jahrzehnten hat sich Sepp Werkmeister einen Namen als Jazzfotograf gemacht vor dessen Kamera berühmte Musiker wie Louis Armstrong, Ella Fitzgerald oder Miles Davis standen. Nahezu unbekannt sind seine meisterhaften New Yorker Straßenbilder, die jetzt im Münchner Stadtmuseum ihre Würdigung finden. 31. Juli – 27. September 2015
30.07.2015
Kid Witness News ist ein praxisorientiertes Video-Bildungsprogramm, das von Panasonic ausgerichtet und für den Panasonic Schulen Videokameras und zusätzliches Equipment für ihre Videoproduktion zur Verfügung stellt. Teil des Programms ist ein internationaler Filmwettbewerb, der einmal jährlich die Videoarbeiten von Schülern zwischen 10 und 15 Jahren auszeichnet. Jetzt stehen die sieben Finalisten fest zu denen auch die deutsche Realschule Isernhagen gehört.
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Panasonic – Kid Witness News Film-Wettbewerb 2015
Kid Witness News ist ein praxisorientiertes Video-Bildungsprogramm, das von Panasonic ausgerichtet und für den Panasonic Schulen Videokameras und zusätzliches Equipment für ihre Videoproduktion zur Verfügung stellt. Teil des Programms ist ein internationaler Filmwettbewerb, der einmal jährlich die Videoarbeiten von Schülern zwischen 10 und 15 Jahren auszeichnet. Jetzt stehen die sieben Finalisten fest zu denen auch die deutsche Realschule Isernhagen gehört.

Hannoveraner Realschule Isernhagen


 

Panasonic hat die sieben Finalisten aus sieben Ländern bekannt gegeben, die im Finale des internationalen Panasonic Kid Witness News (KWN) Wettbewerbs gegeneinander antreten. Auch eine deutsche Schule ist unter den Teilnehmern der Endrunde – die Hannoveraner Realschule Isernhagen qualifizierte sich mit einer Dokumentation über das Leben einer Zirkusfamilie. Die Gewinner des Awards werden am 26. August auf der KWN Preisverleihung in Singapur bekanntgegeben. Dies ist die erste internationale Preisverleihung in Südostasien.

Kid Witness News ist ein praxisorientiertes Video-Bildungsprogramm, das von Panasonic ausgerichtet wird, um die Bildung junger Generationen zu fördern. Der internationale Wettbewerb wird derzeit in 19 Ländern und Regionen ausgetragen. Panasonic stellt dabei Schulen Videokameras und zusätzliches Equipment für ihre Videoproduktion zur Verfügung. Weiterer Teil des Programms ist der Filmwettbewerb, der einmal jährlich die Videoarbeiten von Schülern zwischen 10 und 15 Jahren auszeichnet.

 

Für die Umsetzung wählen die Schüler ein eigenes Thema und produzieren ihren Film komplett in Eigenregie – von der Planung, über die Drehbucherstellung bis hin zum Filmen und Bearbeiten des Kurzfilms. Derzeit nehmen weltweit etwa 5.000 Schüler mit ihren Lehrern am Programm teil. Der erste Wettbewerb fand 1989 in den Vereinigten Staaten statt. Im vergangenen Jahr feierte KWN sein 25-jähriges Jubiläum. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten bereits mehr als 170.000 Schüler weltweit am Programm teilgenommen.

Beim aktuellen Wettbewerb haben 553 Schulen aus 19 Ländern und Regionen ihre selbstproduzierten fünfminütigen Videos eingereicht. Der diesjährigen Wettbewerb steht thematisch unter den Überschriften: „Kommunikation“ und „Ökologie“. Die Videos beschäftigten sich aus der Sichtweise der Schüler mit Fragen aus dem Alltag. So geht es bei den Videobeiträgen etwa um den Einfluss und die Wechselwirkung von Social Media, ökologische Fragen, Erdbeben oder die Interaktion mit Familienmitgliedern oder Menschen mit Behinderung. Eine Übersicht zu den Themen der sieben Finalisten findet sich am Ende der Pressemeldung.

Die Videos der Finalisten können auf der offiziellen Webseite der KWN Wettbewerbs angesehen werden:

http://www.panasonic.com/global/corporate/kwn/contest2015/

Weitere Informationen zu Kid Witness News:

http://www.panasonic.com/global/corporate/kwn/ sowie www.kidwitnessnews.de

 

 

 

28.07.2015
Erneut ist der Deutsche Zeitungsleser-Fotowettbewerb „Blende“ auf Rekordkurs! Mehr als 750 Preise im Wert von über 40.000 Euro stellen 70 Förderer zur 41. Runde des Deutschen Zeitungsleser-Fotowettbewerbs „Blende 2015“ für die Finalrunde zur Verfügung. Dieses Engagement der Sponsoren ist ein Gradmesser für den hohen Stellenwert der seit 41 Jahren jährlich wiederkehrenden Gemeinschaftsaktion deutscher Tageszeitungen und der Prophoto GmbH.
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Fotowettbewerb Blende 2015 - Preise im Wert von über 40.000 Euro
Erneut ist der Deutsche Zeitungsleser-Fotowettbewerb „Blende“ auf Rekordkurs! Mehr als 750 Preise im Wert von über 40.000 Euro stellen 70 Förderer zur 41. Runde des Deutschen Zeitungsleser-Fotowettbewerbs „Blende 2015“ für die Finalrunde zur Verfügung. Dieses Engagement der Sponsoren ist ein Gradmesser für den hohen Stellenwert der seit 41 Jahren jährlich wiederkehrenden Gemeinschaftsaktion deutscher Tageszeitungen und der Prophoto GmbH.

 

1. Preis beim Blende Wettbewerb: Olympus Systemkamera OM-D E-M5 Mark II Kit,
CEWE Wandbild-Gutschein im Wert von 100 Euro, einer Eyefi Mobi Pro Speicherkarte  mit 32 GB, einem Jahr Eyefi Cloud Service, einer Foto-Medien-Flat von falkemedia 

 

70 Sponsoren zeigen mit ihrem Engagement für Europas größtem Fotocontest wie wichtig ihnen die Förderung der Amateurfotografie ist. Dank dieser Unterstützung, aber auch durch das weitreichende Engagement der „Blende“-Redaktionen in Zusammenarbeit mit der Prophoto GmbH, sind die Weichen für ein rekordverdächtigtes „Blende“-Jahr gestellt, das tausende Fotobegeisterte jeden Alters mobilisiert, sich den thematischen Vorgaben im Wettstreit mit herausragenden Fotografien zu stellen.

Die über 750 Preise der Finalrunde, da sind sich die Veranstalter und Sponsoren sicher, werden die Teilnehmer noch mehr zur Hochform auflaufen lassen. „Blende 2015“ verspricht wieder Klasse auf höchstem Niveau. Einen kleinen Ausschnitt der Bilder präsentiert die tagesaktuell erweiterte „Blende“-Galerie mit Wettbewerbsbeiträgen zu „Blende 2015“ auf der Homepage der Prophoto GmbH eindrucksvoll.

Der Sieger der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2015“ wird für seine fotografischen Leistungen mit einem Olympus kompakten Systemkamera OM-D E-M5 Mark II Kit (12-40), einem CEWE Wandbild-Gutschein im Wert von 100 Euro einer Eyefi Mobi Pro Speicherkarte (32 GB), einem Jahr Eyefi Cloud Service, einer Foto-Medien-Flat von falkemedia (Zugriff auf alle digitalen Ausgaben, z.B. DigitalPHOTO, CanonFoto, DigitalPHOTO Photoshop, FotoEASY …) sowie Goldmedaille und Urkunde ausgezeichnet.

Der Zweitplatzierte erhält als Anerkennung das Tamron SP 15-30mm F/2.8 Di VC USD Objektiv, ein Prentu Foto auf Acrylglas im Format 75 × 100 cm, ein Ashampoo Software-Paket (Ashampoo Photo Commander, Ashampoo GetBackPhoto, Ashampoo Photo Mailer, Ashampoo Photo Card 2), das Docma-Archiv (zum Download), ein Jahresabonnement der Fotofachzeitschrift “fotoMagazin”, die Kingston 32 GB CompactFlash – Ultimate 266x sowie Silbermedaille und Urkunde.

Für den Drittplatzierten in der bundesweiten Endausscheidung steht ein Fotourlaub in Zingst für 2 Personen (7 Nächte im Haus 54, freier Eintritt in “Experimentarium” und “Museumshof”, Führung durch den Ort bzw. Radtour durch den Nationalpark “Vorpommersche Boddenlandschaft”, 3-Gang-Dinner, Fotoworkshop) an. Zudem erhält er einen Reisekostenzuschuss in Höhe von 300 Euro von der Prophoto GmbH, einen posterXXL Gutschein im Wert von 500 Euro, ein Jahresabonnement der Fotofachzeitschrift “Chip Foto-Video” (mit DVD) sowie Bronzemedaille und Urkunde.

Für den Viertplatzierten geht es zum Vogelflug auf die Ostseeinsel Fehmarn (7 Nächte in einer FeWo für zwei Personen im Zeitraum 15.4.-17.5.2016 oder 15.9.-16.10.2016, individuelle Führung durch das NABU Wasservogelreservat Wallnau mit Infozentrum, Fotoworkshop mit Rolf Kollenberg). Zudem sind 300 Euro Reisekostenzuschuss von der Prophoto GmbH, ein CEWE Wandbild-Gutschein im Wert von 200 Euro die Franzis Bildbearbeitungssoftware HDR projects 3, Medaille und Urkunde ausgelobt.

Auch die weiteren Preise lohnen die Teilnahme wie Objektiven von Sigma und Tamron, Kameras und Camcorder von Canon, Fujifilm, Leica, Minox, Nikon, Olympus, Panasonic und Sony oder auch Smartphone- und Kamera-Zubehör, wie zum Beispiel Fototaschen, -gurte und -rucksäcke, Blitzgeräte, Beleuchtungszubehör, Stative und Stativköpfe, Filter, Fernauslöser, Speicherkarten, mobile Energiespeicher, außerdem Bildbearbeitungssoftware, Cloud-Abonnements, Fotopapier, individuell erstellte Fotobücher, Fotopuzzles sowie Fotovergrößerungen, FineArt-Prints, Tablets, Gutscheine zur Digitalisierung analoger Medien, Fotoliteratur und Abonnements von Fotofachzeitschriften sowie Fotoseminare/-workshops. Unter www.prophoto-online.de sind die Preislisten (Preisliste, Sonderpreisliste, Verlosungspreisliste) der bundesweiten Endausscheidung veröffentlicht.

27.07.2015
Als erste Erlebnismesse in Mitteldeutschland für Reisen, Outdoor und Fotogra?e erwartet FERN.licht die Besucher am 28.11.2015 von 9.00 Uhr bis 21.00 Uhr zum Erkunden und Entdecken, zumVerweilen und interkulturellem Austausch.
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FERN.licht Erlebnismesse Reisen, Outdoor und Fotografie: 28.11.2015 Kongresshalle am Zoo Leipzig
Als erste Erlebnismesse in Mitteldeutschland für Reisen, Outdoor und Fotogra?e erwartet FERN.licht die Besucher am 28.11.2015 von 9.00 Uhr bis 21.00 Uhr zum Erkunden und Entdecken, zumVerweilen und interkulturellem Austausch.

 

 

Foto Andreas Pröve

 

 

FERN.licht offeriert ein buntes Programm mit interessanten Fotoworkshops-und Seminaren, packenden  Live-Multivisionsshows, internationale Köstlichkeiten, Buchpräsentationen bekannter Autoren und  einem unterhaltsamen Familienprogramm.

Mit Live-Multivisionsshows sind erfolgreiche Referenten Dieter Glogowski, Andreas Pröve, Daniel Snaider, David Hettich und Dieter Schonlau zu sehen. Renommierte Aussteller aus dem Bereich Fotogra?e, wie Nikon, Canon, Leica, Sony, Fujiu.v.m. werden ihre Produkte vorstellen ebenso wie bekannte Outdoor-Ausrüster, wie Salewa, Tatonka, Scarpa, Yeti, Nordisk u.v.m. In Workshops und Seminaren kann man sich in Sachen Natur-, Outdoor-und Porträtfotogra?e weiterbilden. Umfangreiche Fachliteratur und Lesungen der Autoren Stephan Orth, Jochen Schmidt und Constanze John beschäftigen sich mit Themen rund um das Reisen.

 

 

 Foto Daniel Snaider

 

 

Der Vorverkauf hat begonnen. Ausführliche Informationen und Tickets auf

www.fernlicht-messe.de

 

26.07.2015
Fotoausstellung Zingst In diesem Jahr begeht die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ihr 150-jähriges Bestehen und ist seit 25 Jahren wieder in Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz. Der Fotograf Thomas Steuer hat die Frauen und Männer der DGzRS mit der Kamera begleitet und zeigt in einer Ausstellung im Kurhaus Zingst faszinierende Bilder der Arbeit sowie eine Porträtserie der Seenotretter. 25.7. – 10. 09.2015
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Thomas Steuer - Seenotretter
Fotoausstellung Zingst In diesem Jahr begeht die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ihr 150-jähriges Bestehen und ist seit 25 Jahren wieder in Mecklenburg-Vorpommern im Einsatz. Der Fotograf Thomas Steuer hat die Frauen und Männer der DGzRS mit der Kamera begleitet und zeigt in einer Ausstellung im Kurhaus Zingst faszinierende Bilder der Arbeit sowie eine Porträtserie der Seenotretter. 25.7. – 10. 09.2015
25.07.2015
Fotoausstellung Friedrichshafen . Sicher einer der bedeutendsten Schätze der Geschichte der Fotografie des 20. Jahrhundert zeigt das Zeppelin Museum mit den Bildern von Ré Soupault. In der bislang größten, insgesamt 183 Fotos umfassenden Retrospektive des Werks der Bauhaus-Schülerin präsentiert das Museum 50 Fotoarbeiten, die noch nie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind. 24. Juli bis 4. Oktober 2015
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Ré Soupault – Das Auge der Avantgarde
Fotoausstellung Friedrichshafen . Sicher einer der bedeutendsten Schätze der Geschichte der Fotografie des 20. Jahrhundert zeigt das Zeppelin Museum mit den Bildern von Ré Soupault. In der bislang größten, insgesamt 183 Fotos umfassenden Retrospektive des Werks der Bauhaus-Schülerin präsentiert das Museum 50 Fotoarbeiten, die noch nie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden sind. 24. Juli bis 4. Oktober 2015
24.07.2015
Als work in progress präsentiert die Galerie von Nicole Gnesa erste Fotografien von Malte Wandel's Arbeit "Die Kinder der Madgermanes" an einigen Tagen ab Freitagabend den 24. Juli 2015.
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Malte Wandel - Die Kinder der Madgermanes
Als work in progress präsentiert die Galerie von Nicole Gnesa erste Fotografien von Malte Wandel's Arbeit "Die Kinder der Madgermanes" an einigen Tagen ab Freitagabend den 24. Juli 2015.

 

Dazu wird erstmals in München die 3-Kanal-Videoinstallation Madgermanes gezeigt, die den Kampf der ehemaligen mosambikanischen DDR-Vertragsarbeit um nicht ausgezahlte Löhne und Renten dokumentiert.

 

Freitag July 24. Juli ab 19 Uhr bis spät,
Samstag 25. Juli 11 bis 16 Uhr
Montag 27. bis Freitag 31. Juli, von 16 bis 1) Uhr
Bis 29. August 29 nach Verabredung (+49 172 / 5943484)

 

Galerie und Kunstberatung, Kolosseumstr. 6 | Innenhof, München

23.07.2015
Fotoausstellung München Aus Anlass des 150. Jubiläums seines Geburtstages ehrt die Stiftung Ann und Jürgen Wilde/Pinakothek der Moderne in München den Künstler Karl Blossfeld mit einer umfassenden Ausstellung zu Leben und Werk. Blossfeldts Pflanzenfotografien gehören zu den Meilensteinen der Fotografie des 20. Jahrhunderts. 24. Juli bis 25. Oktober 2015
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Karl Blossfeldt . Aus der Werkstatt der Natur
Fotoausstellung München Aus Anlass des 150. Jubiläums seines Geburtstages ehrt die Stiftung Ann und Jürgen Wilde/Pinakothek der Moderne in München den Künstler Karl Blossfeld mit einer umfassenden Ausstellung zu Leben und Werk. Blossfeldts Pflanzenfotografien gehören zu den Meilensteinen der Fotografie des 20. Jahrhunderts. 24. Juli bis 25. Oktober 2015
22.07.2015
Fotoausstellung Hannover Tom Krausz ging auf Spurensuche in Deutschland und fotografierte Stadt- und Naturlandschaften, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen als Irritationen und Bruchstellen zeigen. Seine Serie „Aussichten“ stellt die Galerie GAF vor. 23. Juli - 30. August 2015
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Tom Krausz: Aussichten - Bruchstellen in Stadt- und Naturlandschaften
Fotoausstellung Hannover Tom Krausz ging auf Spurensuche in Deutschland und fotografierte Stadt- und Naturlandschaften, in denen sich gesellschaftliche Veränderungen als Irritationen und Bruchstellen zeigen. Seine Serie „Aussichten“ stellt die Galerie GAF vor. 23. Juli - 30. August 2015
21.07.2015
Fotoausstellung Salzburg Im Fotoraum auf der Festung Hohensalzburg werden die Arbeiten des Fotokünstlers Matthias Herrmann gezeigt – Motive aus der Serie „Toscana Dance“, die 2009 entstanden sind. 21. Juli – 30. November 2015
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Matthias Herrmann – Toscana Dance
Fotoausstellung Salzburg Im Fotoraum auf der Festung Hohensalzburg werden die Arbeiten des Fotokünstlers Matthias Herrmann gezeigt – Motive aus der Serie „Toscana Dance“, die 2009 entstanden sind. 21. Juli – 30. November 2015
19.07.2015
Am 7., 8. und 9. August 2015 veranstaltet das Deutschen Kameramuseum in Plech einen Workshop bei dem aus Lego-Steinen eine funktionierende Großformatkamera gebaut wird. Jens Werlein leitet diesen spannenden Workshop für Bastler zwischen 8 und 99 Jahren. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
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Workshop Kamerabau aus Legosteinen - noch wenige Plätze frei
Am 7., 8. und 9. August 2015 veranstaltet das Deutschen Kameramuseum in Plech einen Workshop bei dem aus Lego-Steinen eine funktionierende Großformatkamera gebaut wird. Jens Werlein leitet diesen spannenden Workshop für Bastler zwischen 8 und 99 Jahren. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.
18.07.2015
Fotoausstellung Salzburg . Sie stehen nicht im Lampenlicht, aber ohne die vielen unsichtbaren Helfer hinter den Kulissen von Opern und Theater ginge es nicht. Lisa Kutzelnig und Alberto Venzago haben einen faszinierenden Blick hinter die Bühnen geworfen und zeigen mit ihren Bildern die Bedeutung des Produktionsprozesses der für gelungene Aufführungen notwendig ist. Zu sehen im Foyer des Großen Festspielhauses jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Bis 30. August
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Die im Dunklen sieht man nicht
Fotoausstellung Salzburg . Sie stehen nicht im Lampenlicht, aber ohne die vielen unsichtbaren Helfer hinter den Kulissen von Opern und Theater ginge es nicht. Lisa Kutzelnig und Alberto Venzago haben einen faszinierenden Blick hinter die Bühnen geworfen und zeigen mit ihren Bildern die Bedeutung des Produktionsprozesses der für gelungene Aufführungen notwendig ist. Zu sehen im Foyer des Großen Festspielhauses jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Bis 30. August
17.07.2015
Fotoausstellung Föhr Beeindruckende Bilder hat der französische Fotografen Denis Rouvre aus der Katastrophenregion Japans nach der schrecklichen Naturkatasthrope mitgebracht, die im Museum Kunst der Westküste auf Föhr ausgestellt werden. 19. Juli 2015 bis 10. Januar 2016
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Denis Rouvre: Low Tide – Ebbe
Fotoausstellung Föhr Beeindruckende Bilder hat der französische Fotografen Denis Rouvre aus der Katastrophenregion Japans nach der schrecklichen Naturkatasthrope mitgebracht, die im Museum Kunst der Westküste auf Föhr ausgestellt werden. 19. Juli 2015 bis 10. Januar 2016
16.07.2015
Fotoausstellung Bochum Fotografien der Serie Lake Pictures der US-amerikanischen Fotografin Lucinda Devlin zeigt die Galerie m Bochum erstmals eine größere Auswahl von Fotografien der Serie Lake Pictures der US-amerikanischen Fotografin Lucinda Devlin zu sehen. Vom 15. Juli bis zum 23. September 2015
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Lucinda Devlin - Lake Pictures
Fotoausstellung Bochum Fotografien der Serie Lake Pictures der US-amerikanischen Fotografin Lucinda Devlin zeigt die Galerie m Bochum erstmals eine größere Auswahl von Fotografien der Serie Lake Pictures der US-amerikanischen Fotografin Lucinda Devlin zu sehen. Vom 15. Juli bis zum 23. September 2015
16.07.2015
Mit einem neuen Lehrkonzept für Fotografie startet in diesem Sommer die erste fotografische Kunstakademie in Deutschland unter dem Titel WennHeldenReisen. Die vier erfahrenen Dozenten Tobias Hohenacker, Carmen Kubitz, Jürgen Wassmuth und Martin Timm die Programmstruktur warten dabei mit einer ausgewogenen Mischung von Theorie- und Praxis auf.
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Fotografische Kunstakademie – WennHeldenReisen
Mit einem neuen Lehrkonzept für Fotografie startet in diesem Sommer die erste fotografische Kunstakademie in Deutschland unter dem Titel WennHeldenReisen. Die vier erfahrenen Dozenten Tobias Hohenacker, Carmen Kubitz, Jürgen Wassmuth und Martin Timm die Programmstruktur warten dabei mit einer ausgewogenen Mischung von Theorie- und Praxis auf.


 

Die Dozenten von WennHeldenReisen mit ihren Bildern am Spitzingsee.

 

 

„Wahrnehmung und Ausdruckskraft der eigenen Sichtweise stehen bei uns im Fokus“, so Tobias Hohenacker, „Fundiert und verständlich begleiten wir jeden einzelnen Teilnehmer individuell auf seiner Suche nach dem, was für ihn wahrhaftig und wesentlich ist.“

Der Ausbildungsgang, bestehend aus einzelnen Blockkursen im jeweils mehrwöchigen Abstand, erstreckt sich über zwei Jahre. Um jeden Einzelnen so persönlich wie möglich zu begleiten, hat WennHeldenReisen die Teilnehmerzahl auf maximal zehn begrenzt. Jedem dieser zehn steht über den gesamten Zeitraum einer der vier Dozenten als persönlicher Coach zur Seite.

Zusammen mit Lernkollegen, Dozenten und Coach können die Teilnehmer ihre eigene Arbeit kontinuierlich und fundiert reflektieren, die Ausdruckskraft des Mediums erforschen, dessen gesellschaftliche Rolle mitgestalten – oder ganz einfach: Spaß haben. An einer besseren Fotografie, an neuen Erkenntnissen, an Vorträgen und musikalischen Slideshows, an der Selbsterforschung und am praktischen Fotografieren.

 

Die Specials von WennHeldenReisen:

Drei-Säulen-Modell

Das Programm ist dreistufig gegliedert in Basis-, Zentral- und Masterteil.

Interdisziplinärer Ansatz

Zur Erweiterung des Verständnisses arbeiten wir mit inspirativen Bezügen zu anderen Künsten: Literatur, Musik, Geistes- und Naturwissenschaften.

Innovatives didaktisches System

Das Programm besteht aus aufeinander abgestimmten ein- bis mehrtägigen Workshops und Seminaren, eLearning-Sektionen mit eigens auf jeden Teilnehmer abgestimmten Home-Projekten.

Kleine Gruppen

Es werden nur maximal 10 Teilnehmer aufgenommen.

Eignung auch für Berufstätige

Die meisten Veranstaltungen finden an Wochenenden statt.

Überregionale Ausrichtung

Alle Veranstaltungen laufen an ausgesuchten Kursorten und Locations, passend zum jeweiligen Thema.

Integriertes PersonalCoaching-System

Jeder Teilnehmer entwickelt seine individuellen Themen, fachlich betreut von einem persönlichen Coach, der ihm auch zwischen den Kursen zur Verfügung steht.

 

Weitere Information und Nachfragen: info@wennheldenreisen.de

oder

Telefon 0172 424 4334 (Jürgen Wassmuth)

 

http://www.wennheldenreisen.de/bilder-auf-reisen/

 

15.07.2015
Fotoausstellung Berlin 40 Jahre ist es her, dass der Vietnamkrieg zu Ende war. Mit über 70 eindrucksvollen Fotografien von Thomas Billhardt gibt die Ausstellung im Museum „The Kennedys“ einen Einblick in die Zeit des Krieges in Vietnam und thematisiert darüber hinaus die Bedeutung des Fotojournalismus während Kriegszeiten. 17. Juli bis 6. September 2015
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Thomas Billhardt - Vietnam
Fotoausstellung Berlin 40 Jahre ist es her, dass der Vietnamkrieg zu Ende war. Mit über 70 eindrucksvollen Fotografien von Thomas Billhardt gibt die Ausstellung im Museum „The Kennedys“ einen Einblick in die Zeit des Krieges in Vietnam und thematisiert darüber hinaus die Bedeutung des Fotojournalismus während Kriegszeiten. 17. Juli bis 6. September 2015
14.07.2015
Im Rahmen der Ausstellung "Pathos und Idylle - Italien in Fotografie und Malerei Sammlung Dietmar Siegert" laden die Münchner Neue Pinakothek und die Weinhandlung Garibaldi einem Italienischen Abend mit einer Führung durch die Ausstellung und mit einem Glas Wein im Foyer ein.
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Neue Pinakothek München - Ein Gläschen auf die Kunst: 15.7. und 2.9. um 18.00 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung "Pathos und Idylle - Italien in Fotografie und Malerei Sammlung Dietmar Siegert" laden die Münchner Neue Pinakothek und die Weinhandlung Garibaldi einem Italienischen Abend mit einer Führung durch die Ausstellung und mit einem Glas Wein im Foyer ein.

 

Carlo Baldassarre Simelli (1811-nach 1877), Pifferari (Hirtenjungen), um 1858, Albuminpapier, 19,5 x 25,6 cm
© Bayerische Staatsgemäldesammlungen/Sammlung Dietmar Siegert

 

 


Italien im 19. Jahrhundert hatte mit pittoresken Landschaften, römischen Ruinen und dem ursprünglichen, nahezu exotischen Volksleben nicht nur für die Malerei ein breites Repertoire an Motiven zu bieten. Auch die Fotografie, die sich bald nach ihrer Erfindung ab Mitte der 1840er Jahre in Italien rasch auszubreiten begann, fand dort ideale Bedingungen vor: das helle, südliche Licht und die Nachfrage nach einer Vielzahl unterschiedlicher Motive durch Reisende, Sammler und Künstler.

Diesem Dialog zwischen Fotografie und Malerei widmen sich auch unsere Ciceroni. Nach einem gemeinsamen Prolog zu Beginn begleiten sie zu den Stationen und Themenbereichen, an denen man die Fotografien individuell erleben und anschließend gemeinsam mit den Gemälden vergleichen kann.

 

Noch an zwei Abenden laden die Neue Pinakothek und die Weinhandlung Garibaldi die Besucher der Ausstellung auf ein Glas Wein im Foyer ein: ein italienischen Abend mit Weinverkostung und Ciceroni, die  Schwerpunkte der Ausstellung und die faszinierenden Originalabzüge erläutern.

 

MI 15.07., 02.09.| 18.00



Neue Pinakothek, Kunstareal, Barer Straße, München




14.07.2015
Ausstellung Franfurt am Main . Die Verbindung von Mode und Kunst war im MMK seit der Eröffnung im Jahr 1991 immer wieder ein Thema. Jetzt widmet das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main Kostas Murkudis, einem der international renommiertesten Designer der Gegenwart, seine erste Museumsausstellung. Die umfangreiche Ausstellung wird in der neuen Dependance des Museums, dem MMK 2, gezeigt. 17.7.2015 bis 14.2.2016
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Tuchfühlung - Kostas Murkudis und die Sammlung des MMK
Ausstellung Franfurt am Main . Die Verbindung von Mode und Kunst war im MMK seit der Eröffnung im Jahr 1991 immer wieder ein Thema. Jetzt widmet das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main Kostas Murkudis, einem der international renommiertesten Designer der Gegenwart, seine erste Museumsausstellung. Die umfangreiche Ausstellung wird in der neuen Dependance des Museums, dem MMK 2, gezeigt. 17.7.2015 bis 14.2.2016
13.07.2015
Ausstellung Göppingen . Urs Lüthi ist in seinen Kunstwerken immer selbst das Motiv, und die Bilder sind ein Spiel mit Rollen, die in den Haltungen, in der Verkleidung ihren Ausdruck und ihre Bedeutung finden. Sie sind Wechselspiel zwischen Tragödie und Komödie… grotesk, ironisch und humorvoll. Bis 18. Oktober 2015
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Urs Lüthi. Jedermann
Ausstellung Göppingen . Urs Lüthi ist in seinen Kunstwerken immer selbst das Motiv, und die Bilder sind ein Spiel mit Rollen, die in den Haltungen, in der Verkleidung ihren Ausdruck und ihre Bedeutung finden. Sie sind Wechselspiel zwischen Tragödie und Komödie… grotesk, ironisch und humorvoll. Bis 18. Oktober 2015
11.07.2015
Mit über 12.000 Downloads ist der Alpenblumen Finder eine der erfolgreichsten Schweizer Apps. Die App, die bisher nur iPhone- und iPad Nutzern zur Verfügung stand, kann jetzt auch die Android Gemeinde nutzen. Übrigens hilft das Nachschlagewerk nicht nur Schweizern, sondern auch Angehörigen anderer Nationen, die bei Ausflügen durch die Schweizer Alpen gerne wissen wollen welche Blümchen am Wegesrand stehen.
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Alpenblumen APP - Weißt Du welches Blümelein steht...
Mit über 12.000 Downloads ist der Alpenblumen Finder eine der erfolgreichsten Schweizer Apps. Die App, die bisher nur iPhone- und iPad Nutzern zur Verfügung stand, kann jetzt auch die Android Gemeinde nutzen. Übrigens hilft das Nachschlagewerk nicht nur Schweizern, sondern auch Angehörigen anderer Nationen, die bei Ausflügen durch die Schweizer Alpen gerne wissen wollen welche Blümchen am Wegesrand stehen.

 

 

 

Dank einer Auswahl von 224 Alpenblumen-Portäts  mit 900 Bildern im Großformat und wichtigen botanischen Angaben ist die Bestimmung treffischer und einfach. 

Nach verschiedenen Kriterien wie Blütenfarbe, Blütenart, Blattform und Blütezeit können die Blumen gefiltert oder per Texteingabe gesucht werden. Zu jeder Blume liefert die App die wichtigsten botanischen Informationen wie Blumenfarbe, Blütenart, Blattform, Wuchshöhe und bevorzugte Lage. Als zusätzliche Bestimmungshilfe dienen die Beschreibungen der Pflanzen und die Bilder, die verschiedene Ansichten der Blumen zeigen.

 

 

Der „Alpenblumen Finder“ wurde von der Luzernerin Renata Caviglia entwickelt. Seit mehreren Jahren fotografiert sie auf unzähligen Bergtouren Alpenblumen, dokumentiert sie und schuf in Zusammenarbeit mit den beiden Luzerner Firmen n3xd software studios ag und ARTick  FotoGrafik Kultur die erfolgreiche App. Diesen Sommer reist Caviglia durch die Rocky Mountains, um die dortige Flora kennenzulernen.

 


Der ‚Alpenblumen Finder’ ist ab sofort auch auf Google Play erhältlich auf Deutsch, Französisch und Englisch. Preis CHF 6.50.

 

https://itunes.apple.com/ch/app/alpenblumen-finder-bestimmen/id576307211?mt=8

 

 

10.07.2015
Fotoausstellung Berlin / Hamburg / Köln / München Wer erinnert sich nicht an den 13. Juli 2014 – Deutschland wird in Brasilien zum 4. Mal Fußball-Weltmeister! Der Hamburger Fotograf Paul Ripke durfte hautnah bei der Mannschaft dabei sein und die besonderen Momente der Finalnacht festhalten. Diese Bilder sind zeitgleich zum Jahrestag des Erfolgs in vier Städten zu sehen. 13./14. Juli bis 23./31.7 und 16. August 2015
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One Night in Rio. Bilder vom WM-Finale 2014
Fotoausstellung Berlin / Hamburg / Köln / München Wer erinnert sich nicht an den 13. Juli 2014 – Deutschland wird in Brasilien zum 4. Mal Fußball-Weltmeister! Der Hamburger Fotograf Paul Ripke durfte hautnah bei der Mannschaft dabei sein und die besonderen Momente der Finalnacht festhalten. Diese Bilder sind zeitgleich zum Jahrestag des Erfolgs in vier Städten zu sehen. 13./14. Juli bis 23./31.7 und 16. August 2015
09.07.2015
Für viel Wirbel sorgte in den letzten Wochen die angekündigte Entscheidung im EU-Parlament die Panoramafreiheit für Fotografen einzuschränken. Heute ist die Entscheidung zu Gunsten der Fotografie gefallen: Fotografieren von und vor Gebäuden von öffentlichen Grund aus soll weiter erlaubt bleiben ebenso wie die Veröffentlichung solcher Bilder wie zum Beispiel das Hochladen der Bilder in sozialen Netzwerken.
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EU-Parlament 9.6.2015 Entscheidung: Panoramafreiheit soll weiter bleiben
Für viel Wirbel sorgte in den letzten Wochen die angekündigte Entscheidung im EU-Parlament die Panoramafreiheit für Fotografen einzuschränken. Heute ist die Entscheidung zu Gunsten der Fotografie gefallen: Fotografieren von und vor Gebäuden von öffentlichen Grund aus soll weiter erlaubt bleiben ebenso wie die Veröffentlichung solcher Bilder wie zum Beispiel das Hochladen der Bilder in sozialen Netzwerken.

Die vorgeschlagene Reform der Panoramafreiheit, bei Veröffentlichung von Bildern von Gebäuden deren Urheber noch keine 70 Jahre tot ist, die Zustimmung des Urhebers einzuholen, ist gekippt. Das Europaparlament in Straßburg hat die Einschränkung abgelehnt.

Um was geht es bei der Panoramafreiheit? In Deutschland darf man Gebäude und öffentlich gezeigte Kunstwerke von öffentlich zugänglichen Wegen aus fotografieren ohne dass der Urheber des Werkes zustimmen muss. Die Panoramafreiheit erlaubt auch die Verwertung dieser Aufnahmen wie zum Beispiel in kommerziellen Produkten wie Postkarten, Kalendern oder Büchern.  Für Kunstwerke gilt allerdings, dass die Panoramafreiheit nur gilt, wenn das Kunstwerk dauerhaft und nicht nur wie in einer Ausstellung für Wochen oder Monate vorübergehend öffentlich gezeigt wird.

Zur Zeit gibt es von Land zu Land in Europa unterschiedliche Regelungen. Der  Rechtsausschuss der EU wollte nun die Regelung europaweit angleichen. Es entstand der Vorschlag, dass es immer der vorherigen Einwilligung des Urhebers von Gebäuden und Kunstwerken bedarf. Demnach müsste für die kommerzielle Nutzung von Fotos, etwa von öffentlichen Gebäuden oder Skulpturen, künftig die Einwilligung der Urheber eingeholt werden. Betroffen wären Kunstwerke und Gebäude gewesen, bei denen der Urheber noch keine 70 Jahre tot ist. Natürlich möchte man Urheberrechte hoch halten , aber da schießt man mit diesen Überlegungen eindeutig übers Ziel hinaus.

In der Praxis hätter das eine massive Einschränkung ganzer Bereiche der Fotografie bedeuten.

Möglicherweise hat der massive Protest zu der Entscheidung geführt. Also Dank an alle die sich über den Link

https://www.change.org/p/european-parliament-save-the-freedom-of-photography-savefop-europarl-en

für die Panoramafreiheit stark gemacht haben.

09.07.2015
Fotoausstellung Salzburg Die Fassade des Salzburger Doms wird vom 11. bis 25. Juli zum Schauplatz für ein ungewöhnliches Kunstwerk –„Menschsein. 20 Jahre Srebrenica. Leben nach dem Massaker“ . Claudia Henzler gemahnt mit ihrer schwarzweißen Fotoinstallation mit dem Gesicht einer alten Frau an den Frieden. Anlass ist Srebrenica - Synonym für Massaker und unvorstellbares Grauen. Außerdem sind im Alten Rathaus vom 23.Juli bis 31. August 30 Schwarzweiß-Fotografien von Claudia Henzler zu dem Thema „Menschsein“ im zu sehen.
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Claudia Henzler - Menschsein
Fotoausstellung Salzburg Die Fassade des Salzburger Doms wird vom 11. bis 25. Juli zum Schauplatz für ein ungewöhnliches Kunstwerk –„Menschsein. 20 Jahre Srebrenica. Leben nach dem Massaker“ . Claudia Henzler gemahnt mit ihrer schwarzweißen Fotoinstallation mit dem Gesicht einer alten Frau an den Frieden. Anlass ist Srebrenica - Synonym für Massaker und unvorstellbares Grauen. Außerdem sind im Alten Rathaus vom 23.Juli bis 31. August 30 Schwarzweiß-Fotografien von Claudia Henzler zu dem Thema „Menschsein“ im zu sehen.

 


 © Claudia Henzler

 

Vor 20 Jahren fand in Srebrenica dort der schlimmste Völkermord Europas seit dem II. Weltkrieg statt. Gewalt & IS-Terror sind weiter in den Schlagzeilen. Umso wichtiger für ein Leben in Vielfalt und Frieden zu plädieren.  Die Fotografin Claudia Henzler setzt mit dem Portrait der „alten Hava“ - so heißt die kürzlich verstorbene Frau - auf das Menschsein.

Am traditionsreichen Dom findet sich das Gesicht, als Sinnbild für die Mütter, für die Witwen, für die Opfer von Srebrenica und für all diejenigen, die Leid und Gewalt erfahren haben. Sie erhalten damit ein Gesicht. Denn Hava steht stellvertretend für uns alle: für das Menschsein. Sie steht für das Leid, aber sie steht genauso für das Leben in Hülle und Fülle - für das Überleben. Während ein Teil der Welt die Ablehnung des Fremden in Terror münden lässt, widmet sich Claudia Henzler mit ihrem dreiteiligen Friedens-Kunstprojekt den Werten der Vielfalt, Wertschätzung und Verbundenheit.

 

„Mein Kunstprojekt widme ich dem Menschsein. Ich verstehe es als Hommage an den Frieden, den wir heute vielleicht mehr denn je brauchen“  so Claudia Henzler. Bereits 2010 war Claudia Henzler mit der ehemaligen Salzburger Landespolitikerin Doraja Eberle und Ihrer Hilfsorganisation „Bauern helfen Bauern“ in Srebrenica. Daraus entstand ein ausdruckstarkes Zeitzeugnis. Für diese Schwarzweiß-Fotodokumentation erhielt Claudia Henzler 2012 den Friedenspreis für humanitäres Engagement in der Kunst. Die Bilder aus Bosnien bilden das künstlerische Rückgrat des dreiteiligen Friedens-Projekts „Menschsein“.

 

 

© Claudia Henzler

 

Den Facettenreichtum an Kulturen und Religionen stellt Claudia Henzler in den beiden weiteren Teilen ihres Friedenskunst-Konzepts in den Fokus mit einer Ausstellung mit 30 schwarzweiß Fotografien ab 23.7. im Alten Rathaus.

Als ideale Zeit für ihren Friedensaufruf wählt die Fotografin die Wochen der Festspielzeit, wenn die ganze Welt in Salzburg zu Gast sein wird und sich die Stadt von der glamourösesten Seite zeigt.

 

Stadtgalerie Säulenhalle, Rathaus, Getreideg./Kranzlmarkt 1, Salzburg

Ausstellung geöffnet Mo-Do 8-17 Uhr & Fr 8-13 Uhr

Nähere Informationen zu dem dreiteiligen Friedens-Kunstprojekt von Claudia Henzler:

http://www.henzlerworks.com/srebrenica/

 

 

 

 

 

 

08.07.2015
Zum zweiten Mal der Fotograf Richard Schabetsberger einen Workshop in der Leica Galerie Salzburg. Schabetsberger vermittelt den Umgang mit der Kamera, eine professionelle Herangehensweise an ein Shooting & die Bildbearbeitung mit Lightroom.
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Leica Galerie Salzburg 24./25.7.2015: Workshop mit Richard Schabetsberger
Zum zweiten Mal der Fotograf Richard Schabetsberger einen Workshop in der Leica Galerie Salzburg. Schabetsberger vermittelt den Umgang mit der Kamera, eine professionelle Herangehensweise an ein Shooting & die Bildbearbeitung mit Lightroom.
07.07.2015
Eine funktionierende Großformatkamera aus Lego-Steinen bauen? Jens Werlein demonstriert am 7., 8. und 9. August 2015 in einem Vortrag mit Workshop für Bastler zwischen 8 und 99 Jahren im Deutschen Kameramuseum in Plech wie das geht. Der Hochschullehrer Jens Werlein gastierte damit schon im Guggenheim Museum Berlin.
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Deutsches Kameramuseum Workshop: Kamerabau aus Legosteinen
Eine funktionierende Großformatkamera aus Lego-Steinen bauen? Jens Werlein demonstriert am 7., 8. und 9. August 2015 in einem Vortrag mit Workshop für Bastler zwischen 8 und 99 Jahren im Deutschen Kameramuseum in Plech wie das geht. Der Hochschullehrer Jens Werlein gastierte damit schon im Guggenheim Museum Berlin.
07.07.2015
Nicht jeder liebt graue, kühle Novembertage. Im süditalienischen Apulien bei einer Fotoreise vom 31.10.- 7.11 2015 kann man die kalte Jahreszeit noch etwas verschieben, den Charme uriger Fischerorte genießen und die Arbeit in alten Olivenhainen beobachten und in schönen Bildern festhalten. Begleitet wird die interessante Fototour von den beiden Fotografen Michael Frede und John McDermott.
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IF/Academy - Fototour durch Süditalien: 31.10.-7.11.2015
Nicht jeder liebt graue, kühle Novembertage. Im süditalienischen Apulien bei einer Fotoreise vom 31.10.- 7.11 2015 kann man die kalte Jahreszeit noch etwas verschieben, den Charme uriger Fischerorte genießen und die Arbeit in alten Olivenhainen beobachten und in schönen Bildern festhalten. Begleitet wird die interessante Fototour von den beiden Fotografen Michael Frede und John McDermott.

 

Apulien Olivenernte  © Michael Frede

 

Ein Ausflug in vergangene Zeiten, in geschichtsträchtige alte Dörfer im süditalienischen Apulien verspricht die einwöchige Fotoreise mit der IF Academy. Bauern bei der Olivenernte beobachten, Öl, das gerade in kleinen Olivenmühlen gepresst wird und historische Mühlen  - das sind einige der Motive, die auf die Teilnehmer warten.

Eine Tages-Fotoexkursion geht zur Hafenstadt Otranto, wo man Fischer bei ihrer Arbeit und die Menschen in dieser Stadt am südlichen Ende der Ostküste Italiens auf der Halbinsel Salento fotografieren kann. Die von einer mächtigen Mauer umgebene Altstadt, eine Kathedrale mit Mosaiken aus dem 12. Jahrhundert und die Festung Castello Aragonese bieten abwechslungsreiche Motive. Es bietet sich auch die Möglichkeit mit einem alten Fischerboot in die Grotten unterhalb von St. Maria di Leuca zu fahren und Bilder aus einer völlig anderen Perspektive zu erhalten.

Weitere fotografische Highlights sind Panoramafotografie an der örtlichen Steilküste, Reportagefotografie von Menschen und ihrem täglichen Leben in St. Maria die Leuca, dem Wochenmarkt und verfallener alter Häuser, die noch aus der Zeit der Christenverfolgung stammen. 

Als einheimische Begleitung wird  Gino, der neben Italienisch auch hervorragend Deutsch spricht Türe und Tore zu ungewöhnlichen Orten und Plätzen öffnen.

Kulinarische Highlights sind ein süditalienisches Essen bei einer Bauernfamilie, wo  „Mamma“ aufkocht und ein Besuch in einem der bekanntesten Restaurants vor Ort. Gino, Ihre fotografischen Begleiter?

Fotografische Begleitung ist zum einen Michael Frede, ein Profifotograf mit einem gekonnten Auge für Landschaft. Michael  Fredehat speziell diese Gegend um Santa Maria di Leuca und Lecce schon zweimal ausführlich erkundet und Fotoreisen in diese Region Italiens veranstaltet.

Weiterhin ist John McDermott mit dabei, ein Profifotograf aus den USA, der unter anderem für People und Portrait-Fotografie bekannt ist. Er spricht fließend Italienisch und verbringt circa zwei Monate im Jahr in Italien.

 

 

Preis

1.975 Euro pro Person

(Flug- und Hotelkosten sind nicht im Preis inbegriffen)          

Min. Teilnehmerzahl 8

Max. Teilnehmerzahl 10

 

http://www.talkntech.de/isarfoto-academy/ontour-apulien-nov15/

 

 

06.07.2015
Fotoausstellung Düsseldorf . Die ca. 100 Fotografien, die in der Ausstellung aus dem Archiv künstlerischer Fotografie der rheinischen Kunstszene gezeigt werden, vermitteln einen Eindruck des eigenständigen fotografischen Werks von Erika Kiffl wie auch der Vielfalt der zeitgenössischen Kunst. 7.7. bis 18.10.2015
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Erika Kiffl – Fotografie. Von Ai Weiwei bis Gerhard Richter
Fotoausstellung Düsseldorf . Die ca. 100 Fotografien, die in der Ausstellung aus dem Archiv künstlerischer Fotografie der rheinischen Kunstszene gezeigt werden, vermitteln einen Eindruck des eigenständigen fotografischen Werks von Erika Kiffl wie auch der Vielfalt der zeitgenössischen Kunst. 7.7. bis 18.10.2015
04.07.2015
Mit ihrem neuen Programm „Perspectives“ will C/O Berlin Kindern und Jugendlichen in sozial benachteiligten Lebenssituationen künstlerisches Wissen vermitteln, Kreativität fördern und die Wahrnehmung schärfen. In mehrtägigen Workshops lernen die jungen Teilnehmer visuelle Medien von Fotografie bis Film unter professionellen Bedingungen im Team kennen.
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C/O Berlin engagiert sich für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche
Mit ihrem neuen Programm „Perspectives“ will C/O Berlin Kindern und Jugendlichen in sozial benachteiligten Lebenssituationen künstlerisches Wissen vermitteln, Kreativität fördern und die Wahrnehmung schärfen. In mehrtägigen Workshops lernen die jungen Teilnehmer visuelle Medien von Fotografie bis Film unter professionellen Bedingungen im Team kennen.

 

 

In speziell auf das jeweilige Lebensumfeld der jungen Teilnehmer konzipierten Workshops bietet C/O Berlin vielfältigen Freiraum und Impulse für neue Erfahrungen und lebendige Experimente – vor Ort in Kinder- und Jugendheimen und Willkommensklassen sowie in der Education Unit bei C/O Berlin. Bei Perspectives arbeiten Künstler aus unterschiedlichen Genres zusammen, die über langjährige praktische Erfahrungen verfügen. 

 

2015 hat C/O Berlin bisher vier Workshops in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern und Kreativen durchgeführt. Jugendliche, die im AWO-Erziehungshilfeverbund Strausberg betreut werden, gingen filmisch der Frage nachgegangen, wo sie sich fremd fühlen und haben zu diesem Thema kurze Reportagen gedreht und Interviews geführt. Schüler der Heinz-Brandt-Schule in Weißensee loteten gemeinsam mit der Willkommensklasse im März das vielschichtige Thema „Heimat“ und die damit verbundenen Assoziationen  und Gefühle aus und hielten ihre Gedanken in Fotografien und Collagen fest. Kinder und Jugendliche der Wohneinrichtung für geflüchtete Menschen Goerzallee unternahmen im April eine Fotosafari durch Zehlendorf zur Fragestellung „Wo bin ich hier gelandet?“. Im Mai setzten Schüler der Willkommensklasse der Gemeinschaftsschule Schöneberg unter dem Thema „Selbstporträt und Verwandlung“ ihr Spiel mit neuen Identitäten fotografisch in Szene.

 

Kulturelle Vielfalt erkennen, gemeinsam Ideen entwickeln, Wissen vermitteln – seit 2006 engagiert sich C/O Berlin mit den Programmen Junior und Teens im Bereich der visuellen Bildung. 2012 hat C/O Berlin mit Partnern erste Pilotprojekte zu Perspectives gestartet, wichtige Erfahrungen gesammelt und ein nachhaltiges Konzept für die kommenden Jahre entwickelt. In diesem Jahr fördert die Schering Stiftung das Programm und ermöglicht so die Durchführung von insgesamt acht Workshops. 

 

Konzeption / Leitung Sibylle Kufus , Frauke Menzinger

Workshop-Leiter Sophie Narr, Ralph Etter, Katja Berls, Thurit Kremer, Harry Thomaß, David Dibiah, Iris Janke, Alexander Gheorghiu

 

Veranstalter C/O Berlin Foundation, Hardenbergstraße 22-24, Berlin

www.co-berlin.org

 

 

 

04.07.2015
Ausstellung Frankfurt Auf der gesamten Ausstellungsfläche im Innen- und Außenraum der Schirn Kunsthalle kann man das eindrucksvolle Werk des US-amerikanischen Multimedia-Künstlers Doug Aitken mit aufwendigen Video- und Soundinstallationen und Skulpturen bewundern. 9. Juli – 27. September 2015
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Doug Aitken
Ausstellung Frankfurt Auf der gesamten Ausstellungsfläche im Innen- und Außenraum der Schirn Kunsthalle kann man das eindrucksvolle Werk des US-amerikanischen Multimedia-Künstlers Doug Aitken mit aufwendigen Video- und Soundinstallationen und Skulpturen bewundern. 9. Juli – 27. September 2015
03.07.2015
Eine Chance für junge Fotografen und Studierende in höheren Semestern ist das Portfolio Review zum 6. Fotofestivals Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg am 19. September 2015. Die Reviewer wählen im Anschluss ihre persönlichen Favoriten, deren Arbeiten während der Festivallaufzeit im Heidelberger Forum für Kunst als eigenständige Ausstellung gezeigt werden.
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Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg: Anmeldung für Portfolio Review läuft!
Eine Chance für junge Fotografen und Studierende in höheren Semestern ist das Portfolio Review zum 6. Fotofestivals Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg am 19. September 2015. Die Reviewer wählen im Anschluss ihre persönlichen Favoriten, deren Arbeiten während der Festivallaufzeit im Heidelberger Forum für Kunst als eigenständige Ausstellung gezeigt werden.

Das Portfolio Review 2015 rückt das Thema „Neue Realitäten in der dokumentarischen Fotografie“ in den Mittelpunkt. Es richtet sich an junge, professionelle FotografInnen und Studierende in höheren Semestern. Das Portfolio Review wird am 19. September im C-HUB Kreativwirtschaftszentrum im Mannheimer Stadtteil Jungbusch stattfinden.

Als internationale Experten der Fotografie konnten als Reviewer unter anderem Henrik Spohler, Simone Demandt und Lukas Einsele, die als Fotografen am 6. Fotofestivals beteiligt sind, gewonnen werden. Dies bietet die Gelegenheit, ein praxisbezogenes Feedback von etablierten, künstlerisch arbeitenden Fotografen zu erhalten. Die Beratungsdauer beträgt 30 Minuten.

Außerdem gibt es einen Festivalpass im Wert von 35 Euro für alle Teilnehmer, mit dem alle Ausstellungen des 6. Fotofestivals 2015 während der gesamten Laufzeit besucht werden können. Dazu besteht die Möglichkeit, als Favorit mit einer Bildstrecke auf unserer Homepage in einer virtuellen Galerie im Anschluss an die Portfolio Reviews gezeigt zu werden und die Chance auf eine exklusive Ausstellung im Heidelberger Forum für Kunst im Rahmen des 6. Fotofestivals Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg

 

Online-Bewerbung bis zum 15. August

www.fotofestival.info/de/portfolio/

 

02.07.2015
Ausstellung Greifswald . Dass der menschlichen Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, zeigt die Galerie STP mit drei Künstler aus Litauen, Frankreich und Deutschland. Ihre Arbeiten zeigen außer Fotografie auch plastische Darstellungen. 4.7. bis 14.8.2015
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Human Phantasy
Ausstellung Greifswald . Dass der menschlichen Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, zeigt die Galerie STP mit drei Künstler aus Litauen, Frankreich und Deutschland. Ihre Arbeiten zeigen außer Fotografie auch plastische Darstellungen. 4.7. bis 14.8.2015
02.07.2015
Wer erinnert sich nicht gerne an den Urlaub – an traumhafte Strandtage, an Stunden in herrlicher Natur oder an Ausflüge in die schönsten Städte der Welt? Mit den Wandbildern von Pixum kann man sich diese Erinnerungen nach Hause holen und die Lieblingsbilder auf verschiedenen Materialen zu einer gelungenen Raumdekoration werden lassen.
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Pixum Wandbilder: Mit den Lieblingsfotos aus dem Urlaub die heimischen Wände dekorieren
Wer erinnert sich nicht gerne an den Urlaub – an traumhafte Strandtage, an Stunden in herrlicher Natur oder an Ausflüge in die schönsten Städte der Welt? Mit den Wandbildern von Pixum kann man sich diese Erinnerungen nach Hause holen und die Lieblingsbilder auf verschiedenen Materialen zu einer gelungenen Raumdekoration werden lassen.


Dekorativ: Wandbilder auf Alu-Dibond
 



Die Lieblingsfotos lassen sich mit wenig Aufwand und ohne spezielle Kenntnisse gekonnt in Szene setzen: Bei dem Online-Fotoservice Pixum genügt ein Foto-Upload auf www.pixum.de oder in der kostenlosen Pixum Fotowelt Software, und wenige Tage später wird der neue Wandschmuck nach Hause geliefert. Kaum zu überblicken ist für den Laien allerdings die Vielzahl der Drucktechniken, die heute angeboten werden. Dabei hat jedes Material seine speziellen Vorteile.

 

 

Für jedes Motiv das passende Material

Das klassische Fotoposter ist ein preisgünstiger Einstieg und für nahezu alle Motive geeignet. Fotoposter sind in einer matten, edelmatten, perlmutt-farbenen, glänzenden und hochglänzenden Ausführung erhältlich. Fast schon wie ein Aquarell wirkt dagegen ein Motiv, wenn der Fotograf sich für eine Leinwand entscheidet wie es sich zum Beispiel für Landschaften oder Portraits anbietet. 

Wem es auf Brillanz, Schärfe und möglichst jedes Detail ankommt, ist mit Materialien wie etwa Forex oder Alu-Dibond gut bedient. Per UV-Druck wird beim Forex das Motiv direkt auf eine fünf Millimeter dünne Hartschaumplatte gedruckt. Der Druck ist matt und hat eine klare Optik. Beim Alu-Dibond erfolgt der Druck direkt auf eine Aluminiumplatte. Das macht das Lieblingsfoto besonders langlebig und schafft eine brillante, spiegelungsfreie Bildwirkung.

 

Edler Wohnschmuck: die Lieblingsmotive auf Leinwand

 

Eine weitere Variante ist der Druck hinter Acrylglas. Das transparente, robuste Material lässt die Bildmotive besonders tief und leuchtend wirken. Besonders gut geeignet ist diese Technik daher für farbintensive Ansichten, großformatige Landschaften, Nachtaufnahmen oder auch für Unterwasserbilder. Fotokunst-Qualität erreicht man schließlich mit dem Galerie-Print, der die Vorteile von Acrylglas und Alu-Dibond miteinander verbindet. Das Foto wird hinter vier Millimeter dickes Acrylglas gedruckt und rückseitig mit einer Alu-Dibond-Platte verstärkt. Die Motive wirken so besonders brillant und besitzen eine nahezu dreidimensionale Tiefe.

Weitere Informationen unter www.pixum.de/wandbilder

 

01.07.2015
Fotoausstellung München . Eine Auswahl an Fotografien, die Albrecht Tübke in en Steinbrüchen von Carrara aufgenommen hat, stellt die Galerie Jordanow vor. Ergänzend sind auch noch einige sommerliche Bilder von Künstlern der Galerie zu sehen. 3.7. bis 28.7.2015
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Albrecht Tübke - Caves
Fotoausstellung München . Eine Auswahl an Fotografien, die Albrecht Tübke in en Steinbrüchen von Carrara aufgenommen hat, stellt die Galerie Jordanow vor. Ergänzend sind auch noch einige sommerliche Bilder von Künstlern der Galerie zu sehen. 3.7. bis 28.7.2015
01.07.2015
Laut einer Untersuchung des Instituts für Demaskopie Allensbach wird durch Smartphones und soziale Netzwerke die Lust am Fotografieren gestärkt. Fast jeder Unter-65-Jährige fotografiert mehrmals im Monat und 66 Prozent der Nutzer sozialer Netzwerke haben schon Fotos ins Netz gestellt.
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IFD Allensbach - Smartphones und Social Networks treiben das Fotografieren an
Laut einer Untersuchung des Instituts für Demaskopie Allensbach wird durch Smartphones und soziale Netzwerke die Lust am Fotografieren gestärkt. Fast jeder Unter-65-Jährige fotografiert mehrmals im Monat und 66 Prozent der Nutzer sozialer Netzwerke haben schon Fotos ins Netz gestellt.

Die rote Linie zeigt den Zuwachs derjenigen die mindestens mehrmals im Monatfotografieren, die blaue dejenigen die mindestens einmal pro Woche fotografieren.© IfD Allensbach

 

 

 

Fotografieren ist in! Die Zahl derjenigen, die im Monat mehrmals fotografieren, hat sich in den vergangenen zehn Jahren von 21 Prozent der Unter-65-Jährigen auf 49 Prozent erhöht. Mindestens einmal in der Woche fotografierte vor zehn Jahren rund jede vierzehnte, heute jeder vierte.

Allensbach führt die steigende Häufigkeit des Fotografieren auf die zunehmend digitale Vernetzung und die digitale Weitergabe von Fotos, unter anderem in sozialen Netzwerken zurück. Während von den 14- bis 64-Jährigen insgesamt 25 Prozent einmal die Woche fotografieren, sind es bei den Nutzern sozialer Netzwerke 37 Prozent und von den intensiven Nutzern sogar 45 Prozent die so häufog auf den Auslöser drücken.

 

Nutzer sozialer Netzwerke fotografieren überdurchschnittlich häufig. Die Grafik zeigt welche Gruppe
mindestens einmal in der Woche fotografiert. © IFD Allensbach

 

Von den Nutzern sozialer Netzwerke sind es zwei Drittel, die ihre Fotos anderen Nutzern online zugänglich machen, von den häufigen Nutzern sozialer Netzwerke sogar mehr als drei Viertel.

 

Anzahl der Befragten: 8.156

Repräsentanz: Gesamtdeutschland.

                      deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahre

 

 

30.06.2015
Fotoausstellung Salzburg Enrique Badulescu ist gebürtiger Mexikaner und zählt zur ersten Liga der internationalen Mode- und Beautyfotografie. Seine Werke zeichnen sich durch starke Farb-Kontraste, Mut zu kreativen Experimenten und perfektem technischem Knowhow aus. 3. Juli bis 8. August 2015
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Enrique Badulescu – Anziehend Anders
Fotoausstellung Salzburg Enrique Badulescu ist gebürtiger Mexikaner und zählt zur ersten Liga der internationalen Mode- und Beautyfotografie. Seine Werke zeichnen sich durch starke Farb-Kontraste, Mut zu kreativen Experimenten und perfektem technischem Knowhow aus. 3. Juli bis 8. August 2015
29.06.2015
Ausstellung Salzburg . Die wunderschöne Mozartstadt ist immer eine Reise wert, umso mehr wenn man dabei noch interessante Ausstellungen genießen kann wie die der Galerie im Traklhaus, die Arbeiten von 100 Künstlern und Künstlerinnen mit Salzburg-Bezug zeigt. Bis 25.7.2015
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"100"
Ausstellung Salzburg . Die wunderschöne Mozartstadt ist immer eine Reise wert, umso mehr wenn man dabei noch interessante Ausstellungen genießen kann wie die der Galerie im Traklhaus, die Arbeiten von 100 Künstlern und Künstlerinnen mit Salzburg-Bezug zeigt. Bis 25.7.2015
27.06.2015
Fotoausstellung Plech . Jeden Tag werden wir von Kriegsreportern über die neuesten Katastrophen in alles Welt unterrichtet. Der 43-jährige Till Mayer spürt den Folgen der Dramen von Kriegen, Hungersnöten und Naturkatastrophen nach. Einen Querschnitt seiner Arbeiten aus mehr als 20 Jahren zeigt das Deutsche Kameramuseum in Plech. 28. Juni bis 26. Juli 2015
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Till Mayer – Die lange Reise
Fotoausstellung Plech . Jeden Tag werden wir von Kriegsreportern über die neuesten Katastrophen in alles Welt unterrichtet. Der 43-jährige Till Mayer spürt den Folgen der Dramen von Kriegen, Hungersnöten und Naturkatastrophen nach. Einen Querschnitt seiner Arbeiten aus mehr als 20 Jahren zeigt das Deutsche Kameramuseum in Plech. 28. Juni bis 26. Juli 2015
26.06.2015
Fotoausstellung Berlin Mehr als 30 großformatige Werke vieler interessante Künstler wie Gilbert & George, Alex Katz, Robert Longo, Herb Ritts, Steve Schapiro, Martin Schoeller und Christian Tagliavini stellt die CWC Gallery in der Gruppenausstellung "Breaking the Boundaries" vor. Ein großer Teil der ausgestellten Arbeiten stammt aus der Sammlung der Camera Work AG. 27.6. bis 5.9.2015
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Breaking the Boundaries
Fotoausstellung Berlin Mehr als 30 großformatige Werke vieler interessante Künstler wie Gilbert & George, Alex Katz, Robert Longo, Herb Ritts, Steve Schapiro, Martin Schoeller und Christian Tagliavini stellt die CWC Gallery in der Gruppenausstellung "Breaking the Boundaries" vor. Ein großer Teil der ausgestellten Arbeiten stammt aus der Sammlung der Camera Work AG. 27.6. bis 5.9.2015
25.06.2015
Fotoausstellung Stuttgart . Preiswürdig aber nicht prämiert das sind die Motive die Wolfram Janzer für die Ausstellung "ausjuriert" ausgewählt hat und die jetzt in der Galerie f-75 zu sehen sind. Bis 24. Juli 2015.
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Wolfram Janzer - "ausjuriert"
Fotoausstellung Stuttgart . Preiswürdig aber nicht prämiert das sind die Motive die Wolfram Janzer für die Ausstellung "ausjuriert" ausgewählt hat und die jetzt in der Galerie f-75 zu sehen sind. Bis 24. Juli 2015.
24.06.2015
Fotoausstellung München Bisher war die argentinisch-französische Künstlerin in Deutschland weitgehend unbekannt. Das Lenbachhaus stellt nun im Kunstbau eine Auswahl der wichtigsten Werke von Lea Lubin vor. 25. Juni bis 13. September 2015
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Lea Lubin - Retrospective
Fotoausstellung München Bisher war die argentinisch-französische Künstlerin in Deutschland weitgehend unbekannt. Das Lenbachhaus stellt nun im Kunstbau eine Auswahl der wichtigsten Werke von Lea Lubin vor. 25. Juni bis 13. September 2015
22.06.2015
Über eine außergewöhnliche Auszeichnung kann man sich bei Fujifilm Imaging Germany freuen: Im Rahmen der Plus X Award-Night in Bonn wurde Fujifilm für seine Innovationskraft und Markenqualität ausgezeichnet und in der Kategorie Video- und Fototechnologie zur „Most Innovative Brand 2015“ gekürt.
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Plus X Award: Fujifilm zur „Most Innovative Brand 2015“ gekürt
Über eine außergewöhnliche Auszeichnung kann man sich bei Fujifilm Imaging Germany freuen: Im Rahmen der Plus X Award-Night in Bonn wurde Fujifilm für seine Innovationskraft und Markenqualität ausgezeichnet und in der Kategorie Video- und Fototechnologie zur „Most Innovative Brand 2015“ gekürt.

 

 

Geschäftsführer Thorsten Ziehl, Fujifilm Imaging Germany, nahm die Auszeichnung bei der
Plus X Award-Night entgegen. Foto: Plus X Award

 

 

Zum 80-jährigen Gründungsjubiläum der Fujifilm Corporation wurde vergangenes Jahr der neue Unternehmensclaim „Value from Innovation“ präsentiert. Rund 7 Prozent seines Gesamtumsatzes investiert Fujifilm jährlich in Forschung & Entwicklung, um innovative Produkte und Services zur Marktreife zu bringen und Menschen auf der ganzen Welt zu inspirieren. Dieser hohe Innovationsanspruch wurde bei der Preisverlei-hung des Plus X Awards, einer der größten Innovationspreise für Technologie, Sport und Lifestyle, mit der Verleihung der höchsten Auszeichnung „Most Innovative Brand 2015“ unterstrichen. 

Die deutsche Imaging- und Photofinishing-Tochter Fujifilm Imaging Germany bekam die Auszeichnung in der Kategorie Video- und Fototechnologie für die hohe Markenqualität seiner Produktpalette verliehen. Thorsten Ziehl, Geschäftsführer von Fujifilm Imaging Germany, nahm die Auszeichnung für das Unternehmen entgegen. „Wir freuen uns sehr über diese herausragende Auszeichnung unserer Arbeit durch die Plus X-Fachjury“, bedankte sich Thorsten Ziehl. „Wir nehmen diese Würdigung als zusätzlichen Ansporn, auch zukünftig hochinnovative  Fotoprodukte zu entwickeln - getreu unseres Mottos „Value from Innovation“. 

 

Fotobuch mit HD-Touchscreen und Augmented Reality-Produkte

 

 

Vom Wandbild bis zum Fotobuch: Fujifilm Imaging Germany wurde für sein innovatives
Gesamtangebot gewürdigt.  Foto: Fujifilm Imaging Germany

 

 

Die unabhängige Fachjury des Plus X Award, allesamt renommierte Fachjournalisten und Branchen-Persönlichkeiten, würdigte das Unternehmen für die Gesamtheit seiner Produktpalette. Darüber hinaus erhielt Fujifilm Imaging Germany vier weitere Auszeichnungen für seine Produkte Fotobuch brillant Video, ein Fotobuch mit integriertem HD-Videomonitor, Fotoprodukte plus, bei der Fototassen und Co durch Augmented Reality-Inhalte einen innovativen Mehrwert erhalten, Frontier-S DX100, einem High Quality-Inkjet Printer sowie Fotoservice pro Printer, einem Drucksystem für farbverbindliche Sofortdrucke. 

22.06.2015
IWMF ehrt die US-Amerikanerin Heidi Levine für ihre Fotos vom Gaza-Konflikt Am Donnerstag den 25.06.2015 wird in Berlin erstmalig der Anja Niedringhaus-Preis vom IWMF verliehen. Der preis geht an die freie Fotojournalistin Heidi Levine, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, den Alltag von Menschen in Konflikt- und Krisengebieten zu dokumentieren. Der mit 20.000 US-Dollar dotierte Preis wurde ins Leben gerufen, um den Mut und die Arbeit der 2014 in Afghanistan ums Leben gekommenen Pulitzer-Preisträgerin und AP-Fotografin Anja Niedringhaus zu würdigen.
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Fotojournalistin Heidi Levine wird mit Anja Niedringhaus-Preis geehrt
IWMF ehrt die US-Amerikanerin Heidi Levine für ihre Fotos vom Gaza-Konflikt Am Donnerstag den 25.06.2015 wird in Berlin erstmalig der Anja Niedringhaus-Preis vom IWMF verliehen. Der preis geht an die freie Fotojournalistin Heidi Levine, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, den Alltag von Menschen in Konflikt- und Krisengebieten zu dokumentieren. Der mit 20.000 US-Dollar dotierte Preis wurde ins Leben gerufen, um den Mut und die Arbeit der 2014 in Afghanistan ums Leben gekommenen Pulitzer-Preisträgerin und AP-Fotografin Anja Niedringhaus zu würdigen.

 

Heidi Levin in Kabul.

 

 

Niedringhaus hatte ihr Leben der Dokumentation menschlicher Schicksale in Konfliktgebieten gewidmet. Für ihr Mitgefühl und ihr Bemühen, vergessene Schicksale mit ihrer Kamera einzufangen, wurde sie von der International Women's Media Foundation (IWMF) 2005 mit dem Courage in Journalism Award ausgezeichnet. Niedringhaus kam am 4. April 2014 in Afghanistan ums Leben.

Nach ihrem Tod erschuf die IWMF den Anja Niedringhaus-Preis mit der finanziellen Unterstützung der Howard G. Buffett Foundation. Er soll jährlich an eine Fotojournalistin vergeben werden, deren Arbeit den Mut und die Hingabe von Anja Niedringhaus widerspiegelt.

 

 

 

Heidi Levine in Jerusalem

 

 

Die Preis-Jury aus bedeutenden Journalistinnen und Journalisten hat die in Jerusalem lebende Fotojournalistin Heidi Levine für ihre überwältigenden und wirkungsvollen Bilder zur ersten Gewinnerin gekürt. "Ihr Mut und ihr Engagement für die Geschichte von Gaza sind unermüdlich. Sie dokumentiert tragische Ereignisse unter schrecklichen Umständen, und zeigt dabei tiefes Mitgefühl für die Menschen, denen sie begegnet", schrieb die Jury in ihrer Begründung.

Levine berichtete unter anderem über die Revolutionen in Ägypten und Libyen, die Syrien-Krise sowie, eingebettet in das amerikanische Militär, über im Irak stationierte US-Soldatinnen. Sie hat zudem in Afghanistan, Georgien, Indien und Nepal gearbeitet. Ihre Fotos werden, oft als Titelgeschichten, in führenden internationalen Medien veröffentlicht.

Die feierliche Preisverleihung in Berlin  wird von CNN-Chefkorrespondentin Christiane Amanpour und ZDF-Nachrichtenmoderatorin Barbara Hahlweg moderiert. Das Programm wird unter anderem von Mariane Pearl, Witwe des in Pakistan ermordeten Wall Street Journal-Reporters Daniel Pearl, und Kathy Gannon, die beim tödlichen Angriff auf Anja Niedringhaus schwer verletzt wurde, mitgestaltet. Die 250 geladenen Gäste setzen sich aus hochrangigen Vertreter führender deutscher und internationaler Medien, Pressefreiheits- und Menschenrechtsorganisationen, sowie Freunden und Familienmitgliedern von Anja Niedringhaus zusammen. Die Veranstaltung kann auf Twitter via #AnjasCourage und @IWMF live mitverfolgt werden.

 

 

 

22.06.2015
Bei der Westlicht Auktion in Wien haben zwei Leica Kamera-Unikate 57.600 Euro erbracht. Die Leica Camera AG spendet die stolze Gewinnsumme der Organisation Kinderlachen e.V.
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Leica AG spendet Kinderlachen e. V. 57.600 Euro
Bei der Westlicht Auktion in Wien haben zwei Leica Kamera-Unikate 57.600 Euro erbracht. Die Leica Camera AG spendet die stolze Gewinnsumme der Organisation Kinderlachen e.V.

Der Betrag kam bei Versteigerung der beiden Leica Kamera-Unikate im farbenfrohen Kinderlachen-Design – eine Leica M und eine Leica M-E zusammen. Die Bieter der beiden voll funktionstüchtigen Leica Messsucherkameras blieben anonym. Die Scheckübergabe erfolgt auf der 11. Kinderlachen-Gala am Samstag, den 28. November 2015, in der Dortmunder Westfalenhalle.

Entstanden sind die beiden Kameras im Rahmen eines Projekts von Leica und Kinderlachen e.V. aus einem Kamera-Bastelbogen, den Kinder aus Dortmunder Grundschulen kreativ bemalten und anschließend zusammenfalteten, insgesamt 140 kleine Papierkunstwerke. Aus diesen Kinder-Kreationen suchte eine Jury zwei Pappkameras heraus, die dem bekannten Münchner Popart-Künstler Helmut Lutter als Vorlage für die Gestaltung der beiden Leica Kameras dienten.

Alle Papp-Kameramodelle der Dortmunder Kinder können noch bis Ende Juni in der Leica Erlebniswelt im Wetzlaer Leitz-Park besichtigt werden. Dort können die Besucher alles rund um den Mythos Leica erfahren und einen Blick in die Kameramanufaktur werfen.

 

22.06.2015
Ausstellung Herford . Rund 40 zeitgenössische KünstlerInnen aus Ost und West, die das Landschaftsgenre Shan-shui aktualisieren und auf Medien wie Fotografie, Skulptur, Video und Installation übertragen, stellt das Museum Marta Herford. 20. Juni – 4. Oktober 2015
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Harmonie und Umbruch - Spiegelungen chinesischer Landschaften
Ausstellung Herford . Rund 40 zeitgenössische KünstlerInnen aus Ost und West, die das Landschaftsgenre Shan-shui aktualisieren und auf Medien wie Fotografie, Skulptur, Video und Installation übertragen, stellt das Museum Marta Herford. 20. Juni – 4. Oktober 2015
21.06.2015
Fotoausstellung Bochum/München Gleich an zwei Orten in Deutschland kann man die bemerkenswerten Arbeiten der Fotografin Evelyn Hofer in einer Ausstellung bewundern, in der Galerie m Bochum bis zum 22. Juli 2015, in der Münchner Villa Stuck bis 20. September 2015
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Evelyn Hofer - Erinnerung an eine große Fotografin
Fotoausstellung Bochum/München Gleich an zwei Orten in Deutschland kann man die bemerkenswerten Arbeiten der Fotografin Evelyn Hofer in einer Ausstellung bewundern, in der Galerie m Bochum bis zum 22. Juli 2015, in der Münchner Villa Stuck bis 20. September 2015
20.06.2015
RAY zeigt an über 12 Standorten in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet spannende Fotografieprojekte. Die Hauptausstellung Imagine Reality stellen das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, das Museum Angewandte Kunst und das Fotografie Forum Frankfurt gemeinsam vor. Im Fokus stehen subjektive und inszenierte Wirklichkeiten von mehr als 30 Künstlerinnen und Künstlern. 20. Juni bis 20. September 2015
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RAY 2015 Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain
RAY zeigt an über 12 Standorten in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet spannende Fotografieprojekte. Die Hauptausstellung Imagine Reality stellen das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main, das Museum Angewandte Kunst und das Fotografie Forum Frankfurt gemeinsam vor. Im Fokus stehen subjektive und inszenierte Wirklichkeiten von mehr als 30 Künstlerinnen und Künstlern. 20. Juni bis 20. September 2015

 


Joan Fontcu­berta, Of­fi­cial por­trait of the cos­mo­naut Ivan Is­tochnikov, aus der Ar­beit „Sput­nik“, 1997
© Joan Fontcu­berta, VG-Bild­kunst, Bonn 2015

 


Die internationale Fotografie-Triennale RAY 2015 legt einen besonderen Fokus auf künstlerische Neuproduktionen. Die im Auftrag von RAY 2015 entstehenden Arbeiten werden sowohl in der Hauptausstellung als auch in den Partnerinstitutionen in Frankfurt und der Region zu sehen sein.
Erstmals werden die Ray Fotoprojekte durch zwei Projekte in Wiesbaden ergänzt.  Das NKV zeigtden Künstler Ming Wong mit der Videoarbeit Me in Me. Für das Museum Wiesbaden realisierte die deutsche Fotografin neue mehrteilige komplexe Raumserien in denen sie sich Raum, Licht und Zeit beschäftigt.

 

 

Wolf­gang Zur­born, o.T., Lev­erkusen, aus dem Buch "Catch", 2005 © Wolfgang Zurborn

 

 

Fotografie Forum Frankfurt

 

 

So­phie Calle, Blind with Ri­fle, aus der Se­rie/from the se­ries "The Last Im­age", 2010 
Cour­tesy Ga­lerie ARNDT and So­phie Calle © VG-Bild­kunst, Bonn 2015

 

Im Fotografie Forum Frankfurt stehen künstlerische Arbeiten zu subjektiven und inszenierten Wirklichkeiten von Sophie Calle, Klaus Elle, Lucas Foglia, Cinthia Marcelle, Maix Mayer, Sanaz Mazinani, Hans Op de Beeck und Anoek Steketee im Vordergrund. Zudem produziert die Berliner Künstlerin Kathrin Sonntag exklusiv für RAY eine neue Arbeit, in der sie Installation und Fotografie miteinander kombiniert. Mehr Informationen über die einzelnen Künstler können dem Ausstellungsführer im Pressebereich der Website entnommen werden.

 

 

MMK Museum für Moderne Kunst

 

 

David Claer­bout, videos­till "Ra­dio Piece (Hong Kong)", 2015 Cour­tesy the artist and gal­leries Miche­line Szwa­jcer,
Brus­sels: Sean Kelly, New York; Johnen Ga­lerie, Berlin; Rüdi­ger Schöttle, Mu­nich,
RAY Fo­tografiepro­jekte Frank­furt/Rhein­Main © VG-Bild­kunst, Bonn 2015

 

 

Interessante Positionen stehen den Besuchern in MMK mit den Künstlern David Claerbout, Cristina De Middel, Klaus Elle, João Maria Gusmão & Pedro Paiva, Annette Kelm, Yamini Nayar, Miguel Rio Branco, Simon Starling zur Ansicht.

 

 

Museum Angewandte Kunst

 

 

Sonja Braas, Aus der Se­rie/from the se­ries "The Pas­sage", 2012
© Sonja Braas

 

In diesem Jahr ist das MMK Museum für Moderne Kunst erneut zentraler Partner der RAY 2015 Fotografieprojekte Frankfurt/ RheinMain. Zu den vorgestellten Künstler im Museum gehören Sonja Braas, Barbara Breitenfellner, Jonas Dahlberg, Jan Paul Evers, Joan Fontcuberta, Beate Gütschow, Barbara Kasten, Abelardo Morell, Viviane Sassen, John Stezaker, Jan Tichy, Wolfgang Zurborn.

 

Weitere Informationen

http://www.ray2015.de/

 

 

 

 

19.06.2015
Wie sieht Ihr „Bild der Wissenschaft“ aus? Können Sie Ihren ganz eigenen Blick auf Menschen und Objekte aus Wissenschaft und Forschung in einem Foto festhalten? Das sind die Fragen die mit denen man sich fotografisch bei dem „deutschen preis für wissenschaftsfotografie“ 2015 auseinandersetzen muss.
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deutscher preis für wissenschaftsfotografie 2015
Wie sieht Ihr „Bild der Wissenschaft“ aus? Können Sie Ihren ganz eigenen Blick auf Menschen und Objekte aus Wissenschaft und Forschung in einem Foto festhalten? Das sind die Fragen die mit denen man sich fotografisch bei dem „deutschen preis für wissenschaftsfotografie“ 2015 auseinandersetzen muss.
19.06.2015
Fotoausstellung Hamburg . Deutschland Premiere hat der Fotograf Dougie Wallace mit seinen gesellschaftskritischen, ironisch-witzigen Bildern wie die der „Grazien“ auf Sauftour im englischen Blackpool in der FREELENS Galerie. Eine Ausstellung, die im Rahmen der 6. Triennale der Photographie läuft und die man nicht versäumen sollte. 20. Juni bis 4. September 2015
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Dougie Wallace – Stags, Hens and Shoreditch Wildlife
Fotoausstellung Hamburg . Deutschland Premiere hat der Fotograf Dougie Wallace mit seinen gesellschaftskritischen, ironisch-witzigen Bildern wie die der „Grazien“ auf Sauftour im englischen Blackpool in der FREELENS Galerie. Eine Ausstellung, die im Rahmen der 6. Triennale der Photographie läuft und die man nicht versäumen sollte. 20. Juni bis 4. September 2015
19.06.2015
Ausstellung Mannheim Schon der Name macht Lust auf die Ausstellung und die Werke der Londoner Künstlerin Esther Teichmann werden dem gerecht. ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen zeigt mit der weltweit ersten musealen Einzelausstellung einen Überblick über ihre neuesten Arbeiten, die teilweise eigens für die Mannheimer Präsentation geschaffen wurden. 21. Juni bis 30. August 2015
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Esther Teichmann – Mondschwimmen
Ausstellung Mannheim Schon der Name macht Lust auf die Ausstellung und die Werke der Londoner Künstlerin Esther Teichmann werden dem gerecht. ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen zeigt mit der weltweit ersten musealen Einzelausstellung einen Überblick über ihre neuesten Arbeiten, die teilweise eigens für die Mannheimer Präsentation geschaffen wurden. 21. Juni bis 30. August 2015
18.06.2015
Ausstellung Hannover. Die Kestnergesellschaft zeigt zwei Installationen der berühmten Videokünstlerin Pipilotti Rist, die erstmalig in Deutschland zu sehen sind. Den Ängsten und Anforderungen in unserer Leistungsgesellschaft setzt Rist hier traumartige Räume der Entspannung und der Imagination entgegen. 19. Juni bis 27. September 2015
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pipilotti rist - du wirst sorglos sein
Ausstellung Hannover. Die Kestnergesellschaft zeigt zwei Installationen der berühmten Videokünstlerin Pipilotti Rist, die erstmalig in Deutschland zu sehen sind. Den Ängsten und Anforderungen in unserer Leistungsgesellschaft setzt Rist hier traumartige Räume der Entspannung und der Imagination entgegen. 19. Juni bis 27. September 2015
18.06.2015
Im Rahmen der Triennale der Photographie in Hamburg veranstaltet Olympus vom 18. bis 28. Juni im Oberhafenquartier schon den zweiten Olympus Photography Playground in der Hafenstadt. Die als ein interaktiver „Spielplatz“ von Künstlern aus der ganzen Welt immer wieder neu gestaltete Playground ermöglicht seinen Besuchern, fotografisch neue, künstlerische Welten zu erobern. Dafür können sie sich am Eingang kostenlos eine Olympus OM-D oder PEN Kamera ausleihen und damit experimentieren. Die Speicherkarte mit den Ergebnissen dürfen sie behalten. Lesen Sie mehr....
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Olympus Photography Playground Hamburg 2015 : Komm spiel mit ihr!
Im Rahmen der Triennale der Photographie in Hamburg veranstaltet Olympus vom 18. bis 28. Juni im Oberhafenquartier schon den zweiten Olympus Photography Playground in der Hafenstadt. Die als ein interaktiver „Spielplatz“ von Künstlern aus der ganzen Welt immer wieder neu gestaltete Playground ermöglicht seinen Besuchern, fotografisch neue, künstlerische Welten zu erobern. Dafür können sie sich am Eingang kostenlos eine Olympus OM-D oder PEN Kamera ausleihen und damit experimentieren. Die Speicherkarte mit den Ergebnissen dürfen sie behalten. Lesen Sie mehr....

Mit mehr als 137.000 Besuchern im Jahr 2014 in Hamburg, Berlin, Amsterdam, Köln und Wien ist der Olympus Photography Playground eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte, die nun im Rahmen der Triennale der Photographie Hamburg ihre Fortsetzung findet. Zentral im Hamburger Oberhafenquartier gelegen, erwartet die Besucher vom 18. bis 28. Juni 2015 die Installation Night & Day, geschaffen von den Künstlern MASER und Leigh Sachwitz (flora&faunavisions) in Zusammenarbeit mit Andi Toma (Mouse on Mars). Fotografieren ist hier ausdrücklich erlaubt und erwünscht.  Dazu können können sich Besucher am Eingang kostenlos Olympus  OM-D oder PEN Kameras ausleihen. Auch der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten sind Montag bis Sonntag von 11:00 bis 20:00 Uhr.

Installation MASER 'Here Now'

 

 

Der diesjährige Olympus Phitography Playground in Hamburg steht unter dem Motto "Night & Day". Durch das Auge der Kamera werden die Besucher Teil eines spektakulären Zyklus’ aus Licht und Schatten, Schwarz und Weiß, Positiv und Negativ. Sie erleben, wie sie mit neuster Technik und innovativen Features LichtRäume, auch bei geringster Beleuchtung, fotografisch eindrucksvoll festhalten können. Die ideale Begleitung hierfür sind  Olympus Systemkamera aus der OM-D oder PEN Serie, Diese können vor Ort kostenlos ausgeliehen werden.

 

Der Part zum Thema „Night“ wurde von Leigh Sachwitz (flora&faunavisions) kreiert. Das Sounddesign kommt von Andi Toma (Mouse on Mars). „INSIDEOUT“ ist eine begehbare Installation, in deren Zentrum ein Haus steht, das sich mit Leben füllt, sobald der Besucher eintritt. Durch seine Interaktion mit der Projektion entstehen einzigartige Szenarien und faszinierende Fotomotive.

 

MASER, der bereits 2014 die Besucher des Olympus Photography Playground  begeistert hat, inszeniert den Bereich „Day“: Seine bunte Installation „Here now“ bringt das Thema Wald in die Ausstellung. Sie wird durch farbige Bänder, die zusätzliche Perspektiven schaffen, zu einem ganz besonderen Erlebnis. Der Besucher wird zu einem Spaziergang eingeladen, bei dem es immer neue Möglichkeiten für faszinierende Aufnahmen gibt.

 

Installation Leuigh Sachwitz Inside Out.

 

Olympus hat sich zum Ziel gesetzt, Fotografie erlebbar zu machen und zu fördern. Seit 2013 geht das Unternehmen dafür neue Wege. Ein weiterer Meilenstein ist die bisher in dieser Form noch nie dagewesene Partnerschaft mit den Deichtorhallen Hamburg. Mit mehr als 10.000 m2 Ausstellungsfläche in der Hansestadt, acht bis zehn hochkarätigen Ausstellungen und bis zu 250.000 Besuchern pro Jahr sind die Deichtorhallen mit dem Haus der Photographie, der Halle für Aktuelle Kunst und der Sammlung Falckenberg zu einem Magneten nicht nur für Hamburger Fotografie- und Kunstliebhaber zu einem der Zentren für zeitgenössische Kunst und Fotografie in Europa geworden. Für Olympus  ist das ein weiterer Schritt, um fotografische Kompetenz in einem anspruchsvollen Umfeld zu demonstrieren. Ein weiterer Teil der langfristig ausgerichteten Partnerschaft mit den Deichtorhallen Hamburg sind gemeinsame Projekte und Veranstaltungen im Bereich kultureller Bildung wie z. B. Workshop-Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

 

Weitere Infos finden sie hier …

 

 

 

18.06.2015
Fotos sind die besten Erinnerungen an den “schönsten Tag im Leben”. Bei kaum einem anderen Ereignis wird so viel und so aufwendig fotografiert wie bei einer Hochzeit. Anlass genug den Online-Fotoservice Pixum, einen eigenen Fotowettbewerb rund um das Thema ins Leben zu rufen. Als Hauptpreis winkt ein Hotelaufenthalt für zwei Personen.
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Pixum Hochzeits-Fotowettbewerb mit tollen Preisen
Fotos sind die besten Erinnerungen an den “schönsten Tag im Leben”. Bei kaum einem anderen Ereignis wird so viel und so aufwendig fotografiert wie bei einer Hochzeit. Anlass genug den Online-Fotoservice Pixum, einen eigenen Fotowettbewerb rund um das Thema ins Leben zu rufen. Als Hauptpreis winkt ein Hotelaufenthalt für zwei Personen.
17.06.2015
Fotoausstellung Hannover Mit ihren schonungslos offenen Stil in dem sie ihre Freund aber auch immer wieder sich selbst porträtiert, ist die Fotokünstlerin Nan Goldin weltberühmt geworden. Die Ausstellung in der kestnergesellschaft setzt einen Fokus auf die neueste Werkreihe „Scopophilia“, die erstmalig in Deutschland gezeigt wird. 19. Juni bis 27. September 2015
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Nan Goldin
Fotoausstellung Hannover Mit ihren schonungslos offenen Stil in dem sie ihre Freund aber auch immer wieder sich selbst porträtiert, ist die Fotokünstlerin Nan Goldin weltberühmt geworden. Die Ausstellung in der kestnergesellschaft setzt einen Fokus auf die neueste Werkreihe „Scopophilia“, die erstmalig in Deutschland gezeigt wird. 19. Juni bis 27. September 2015
16.06.2015
Fotoausstellung München Unmittelbar mit der Kamera auf dem Boden der Tatsachen hat Herbert Becke Münchner U-Bahnhöfe fotografiert und zeigt mit seinen Bildern im 5. Stock des Bürohauses Altezza neue Perspektiven und Sichtweisen von zum Teil wohl bekannten Motiven. 16. Juni 2015 bis zum Jahresende
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Herbert Becke - "München ganz unten im 5. Stock"
Fotoausstellung München Unmittelbar mit der Kamera auf dem Boden der Tatsachen hat Herbert Becke Münchner U-Bahnhöfe fotografiert und zeigt mit seinen Bildern im 5. Stock des Bürohauses Altezza neue Perspektiven und Sichtweisen von zum Teil wohl bekannten Motiven. 16. Juni 2015 bis zum Jahresende
15.06.2015
Fotoausstellung Hamburg Unter dem Titel „The Day Will Come When Man Falls“ zeigen die Deichtorhallen zwei Ausstellungen im Rahmen der 6. Triennale der Photographie. Zum einen sind es verschiedene Werksgruppen des New Yorker Fotografen Phillip Toledano, zum anderen eine Kabinettausstellung mit rund 50 Porträts aus der Sammlung F.C. Gundlach. 19. Juni bis 6. September 2015
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The Day Will Come When Man Falls
Fotoausstellung Hamburg Unter dem Titel „The Day Will Come When Man Falls“ zeigen die Deichtorhallen zwei Ausstellungen im Rahmen der 6. Triennale der Photographie. Zum einen sind es verschiedene Werksgruppen des New Yorker Fotografen Phillip Toledano, zum anderen eine Kabinettausstellung mit rund 50 Porträts aus der Sammlung F.C. Gundlach. 19. Juni bis 6. September 2015
15.06.2015
Die Gewinner beim renommierten Oskar Barnack Preis stehen fest: Der erste Platz in der Hauptkategorie, dotiert mit 25.000 Euro und einer Leica M Kamera mit Objektiv, geht an JH Engström und seine Serie „Tout Va Bien“.
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Leica Oskar Barnack Preisträger 2015: JH Engström
Die Gewinner beim renommierten Oskar Barnack Preis stehen fest: Der erste Platz in der Hauptkategorie, dotiert mit 25.000 Euro und einer Leica M Kamera mit Objektiv, geht an JH Engström und seine Serie „Tout Va Bien“.


Schon mit Spannung erwartet sind heute die Preisträger des Leica Oskar Barnack Preises bekanntgegeben worden. In diesem Jahr hatte Leica nochmals die Preisgelder erhöht. Aber das ist für Fotografen sicher nicht der alleinige Grund sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Denn er gehört sicher zur ersten Liga der Fotopreise und bringt außer dem Gewinn vor allem auch Ruhm und Ehre. In seiner 35. Runde ging der Oskar Barnack Preis an den schwedischen Fotografen JH Engström. In seiner Bildserie "Tout Va Bien" geht es nicht um ein konkretes Thema, sondern der Fotograf möchte sein Projekt vielmehr als visuelle Poesie verstanden wissen, als eine fotografische Erzählung, die stark autobiografisch geprägt ist. Die Gewinnerserie umfasst unterschiedlichste Motive wie Porträts, Landschaften aber auch skurrile Momenaufnahmen.

 

JH Engström Serie „Tout Va Bien“

 

 

JH Engström Serie „Tout Va Bien“


Das Projekt das rund 90 Aufnahmen, sowohl in schwarzweiss als auch in Farbe umfasst, erscheint im Juli als Fotobuch bei Aperture.

 

 

 

15.06.2015
Für ihre Bildserie „Short Flashes“ erhielt die polnische Fotografin Wiktoria Wojciechowska den Leica Oskar Barnack Preis 2015. Die Bilder entstanden 2013 und 2014 während der Taifunsaison in China. Für den Nachwuchspreis, der seit 2009 verliehen wird, gibt es ein Preisgeld von 5.000 Euro und eine Leica M mit Objektiv.
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Leica Oskar Barnack Nachwuchspreis geht an Wiktoria Wojciechowska
Für ihre Bildserie „Short Flashes“ erhielt die polnische Fotografin Wiktoria Wojciechowska den Leica Oskar Barnack Preis 2015. Die Bilder entstanden 2013 und 2014 während der Taifunsaison in China. Für den Nachwuchspreis, der seit 2009 verliehen wird, gibt es ein Preisgeld von 5.000 Euro und eine Leica M mit Objektiv.


Wiktoria Wojciechowska für „Short Flashes“


Allein und ohne Sprachkenntnisse unterwegs erkundete die junge polnische Fotografin Wiktoria Wojciechowska den chinesischen Alltag und porträtierte Zweiradfahrer auf ihrem feuchten Weg durch den Dauerregen unterwegs in den Riesenstädten Peking und Hangzhou. Ihre schnappschussartigen Aufnahmen erzählen von der Wahrheit eines unverstellten Augenblicks. Denn im Gegensatz zu gestellten, kontrollierten Porträts zeigt sich in den spontanen Aufnahmen das Echte und Authentische.

 

     

 

 

 

 

 

 

Wiktoria Wojciechowska, Jahrgang 1991, studierte an der Academy of Fine Arts in Warschau. Ihre Arbeiten wurden schon in verschiedenen Ausstellungen gezeigt und in Magazinen veröffentlicht.

 










13.06.2015
Die Foto-Ikone des Feminismus, Valie Exports Bild erzielte mit 54.000 Euro den Rekordpreis der 12. Westlicht Fotoauktion. Am heutigen Samstag läuft ab 11 Uhr die27. Kamera-Auktion. Das Titelsujet des Katalogs der Foto-Auktion wurde von einem privaten Sammler für das Dreifache des Startpreises gekauft.
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Rekordpreis für Valie Exports Genitalpanik
Die Foto-Ikone des Feminismus, Valie Exports Bild erzielte mit 54.000 Euro den Rekordpreis der 12. Westlicht Fotoauktion. Am heutigen Samstag läuft ab 11 Uhr die27. Kamera-Auktion. Das Titelsujet des Katalogs der Foto-Auktion wurde von einem privaten Sammler für das Dreifache des Startpreises gekauft.

 

Rekordpreis von 54.000 Euro für das Bild Genitalpanik von Valie Export.

 

Die Foto-Auktion bei Westlicht brachte ein großartiges Ergebnis für das Kunstwerk von Valie Export einer Vertreterin der der österreichischen Nachkriegs-Avantgarde, aus dem Jahr 1969. Auch die  erotischen Fotografien von Alfons Walde zählten zu den Highlights und erreichten Preise bis zu 11.400 Euro. Ein mit 800 Euro aufgerufenes Foto von Marylin Monroe war einem Bieter 14.400 Euro wert. Das Bild von George Barris zeigt die berühmte Szene aus dem „verflixten siebenten Jahr“ in der die Luft aus dem U-Bahn-Schacht ihren Rock nach oben bläst. Auch Audrey Hepburn entzückte im Hollywood von 1963 an der Seite von Cary Grant. Das mit 1.200 Euro ausgerufene Foto von Philippe Halsman erzielte nach einem spannenden Bietergefecht den Preis von 11.400 Euro.

 

 

‘Aktionshose: Genitalpanik‘, 1969 © VALIE EXPORT

 

 

Irving Penns Kontaktkopien der Serie „Woman in Chicken Hat“ war mit 6.000 Euro gerufen und erzielte 31.200 Euro inklusive Aufgeld.

Der Klassiker von Henri Cartier-Bresson „Derrière la Gare Saint-Lazare“ wurde ebenfalls um 31.200 Euro verkauft und war damit das teuerste jemals in Österreich bei einer Auktion verkaufte Foto des Großmeisters der Reportage-Fotografie.

In der Sektion der russischen Fotografien war das Foto von Lenin bei seiner Ansprache 1918 in Moskau bei einem Rufpreis von 1.400 und einem erzielten Preis von 19.200 Euro das Highlight.

 

Alle Preise sind Hammerpreise inklusive Premium.

 

 

 

12.06.2015
Ausstellung Hamburg Eine Künstlerin, die in den vergangenen vier Jahrzehnten ein großartiges Werk in den Bereichen Fotografie, Video, Film, Performance, Installation und interaktiver sowie netzbasierter Medienkunst geschaffen hat, stellen die Deichtorhallen Hamburg in der Sammlung Falckenberg mit Lynn Hershman Leeson vor. 14. Juni bis 15. November 2015
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Lynn Hershman Leeson – Civic Radar
Ausstellung Hamburg Eine Künstlerin, die in den vergangenen vier Jahrzehnten ein großartiges Werk in den Bereichen Fotografie, Video, Film, Performance, Installation und interaktiver sowie netzbasierter Medienkunst geschaffen hat, stellen die Deichtorhallen Hamburg in der Sammlung Falckenberg mit Lynn Hershman Leeson vor. 14. Juni bis 15. November 2015
12.06.2015
Vom 18. September bis 15. November 2015 findet das 6. Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg statt. In diesem Jahr wird es von Urs Stahel kuratiert und steht unter dem Motto „Prekäre Felder“. Einzelheiten zu seinem Konzept wird Urs Stahel auf der Art Basel vorstellen.
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Urs Stahel stellt das Konzept Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg auf der Art Basel vor.
Vom 18. September bis 15. November 2015 findet das 6. Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg statt. In diesem Jahr wird es von Urs Stahel kuratiert und steht unter dem Motto „Prekäre Felder“. Einzelheiten zu seinem Konzept wird Urs Stahel auf der Art Basel vorstellen.

 

Trevor Pagien: Hauptquartier der Nationale Security Agency in Fort Meade, Maryland © Trevor Pageln courtesy Galerie Thomas Zander, Köln / Altman Siegel Gallery, San Francisco / Metro Pictures, New York

 

Wir Menschen erschaffen Wunder, wir erleben aber gleichzeitig den Zerfall der eigenen Leistung, und wir verantworten die Zerstörung der Wunder anderer. Selbst das, was wir nicht erschaffen, was wir geschenkt erhalten haben, zum Beispiel die Natur, sind wir bereit, so zu modifizieren, dass die Folgen der Veränderungen nicht absehbar sind.

Das Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg legt diesen Herbst seinen Fokus auf prekäre, kritische Felder im gegenwärtigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenleben. In 7 Museen und Ausstellungsorten werden [7] kritische Themenfelder diskutiert, zum Beispiel High-Tech-Produktion und Sozialkontrolle, reale und virtuelle Migration, übersteigerte Selbstbilder, Raffgier, Gewalt, Überwachung und Strafe. Und einiges mehr. Nach den Vorstellungen in Mannheim und Köln gibt Urs Stahel, Preisträger des bedeutenden Schweizer Kunstpreises Meret Oppenheim 2015, in der Halle 4, im Ausstellungsraum der Swiss Art Awards, in Basel einen Einblick in sein Konzept und präsentiert weitere FotografInnen und KünstlerInnen.

 

Dayanita Singh: Fileroom, 2013, Courtesy die Künstlerin, Steidl

 

Ai Weiwei: Professional Landscapes, 2002 - 2005 (Detail)
Courtesy der Künstler un Galerie Urs Meile, Beijing-Lucerne

 

Folgende Ausstellungshäuser der drei Städte Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg sind beteiligt: In Mannheim nehmen die Kunsthalle Mannheim, Port25. Raum für Gegenwartskunst und ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss­Engelhorn-Museen teil. In Ludwigshafen werden das Wilhelm-Hack-Museum und der Kunstverein Ludwigshafen vertreten sein. Die Ausstellungsorte in Heidelberg sind der Heidelberger Kunstverein und die Sammlung Prinzhorn.

 

Urs Stahel gilt als einer der renommiertesten internationalen Kuratoren für Fotografie. Er gründete das Fotomuseum Winterthur, das er auch 20 Jahre lang leitete. Der international tätige Spezialist für Fotografie ist heute selbständiger Kurator, Autor und Dozent. Er arbeitet unter anderem als Dozent an der Zürcher Kunsthochschule und als Kurator des neuen Zentrums für Industriekultur in Bologna.

Einige Bilder der ausgestellten Künstler stellen wir Ihnen schon vor.

Über Näheres zu dem Programm werden wir Sie auf www.dasfotoportal.de informieren.

 

11.06.2015
Ab sofort sind die Bereiche Einkauf, Beschaffung und Produktion bei Schneider-Kreuznach enger verzahnt und auf den gesamten Herstellungsprozess ausgerichtet. Priorität hat dabei – neben der Qualität und den Kosten – die Termintreue.
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Schneider-Kreuznach - Wettbewerbsvorteil durch schnellere Produktion
Ab sofort sind die Bereiche Einkauf, Beschaffung und Produktion bei Schneider-Kreuznach enger verzahnt und auf den gesamten Herstellungsprozess ausgerichtet. Priorität hat dabei – neben der Qualität und den Kosten – die Termintreue.

Schneider-Kreuznach hat seine Produktion komplett neu organisiert.  „Wir haben uns stärker auf das wachsende Industriegeschäft eingestellt und die Prozesse so optimiert, dass wir insgesamt schneller und zuverlässiger liefern können“, so Wolfgang Selzer, zuständiger Geschäftsführer von Schneider-Kreuznach. Kunden aus dem Industriebereich haben andere Ansprüche als Fotografen und Kinobetreiber, die klassischen Abnehmer der Aufnahme- und Projektionsobjektive sowie der Filter. Schneider-Kreuznach will die Entwicklung und Herstellung von Produkten für industrielle Anwendungen künftig weiter ausbauen – vielfach ein Projektgeschäft mit Nachfrageschwankungen. Durch die Reorganisation trägt das Unternehmen dem hohen Zeitdruck in der Industriebranche sowie der zunehmenden Komplexität der Einzelprodukte Rechnung. Schneider-Kreuznach will sich mit kürzeren Durchlaufzeiten und einer höheren Flexibilität Wettbewerbsvorteile erarbeiten. Eine Vertriebsoffensive soll folgen.

10.06.2015
Fotoausstellung Monschau Einen umfassenden Überblick mit unterschiedlichsten Facetten der Fotografie will die Ausstellung in der KuK-Galerie geben, in der berühmte Fotografen wie Horst P. Horst, Martin Parr und Helmut Newton zu sehen sind. 14.6. bis 19.9.2015
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The Photographers
Fotoausstellung Monschau Einen umfassenden Überblick mit unterschiedlichsten Facetten der Fotografie will die Ausstellung in der KuK-Galerie geben, in der berühmte Fotografen wie Horst P. Horst, Martin Parr und Helmut Newton zu sehen sind. 14.6. bis 19.9.2015
09.06.2015
Fotoausstellung Offenbach Innerhalb des Festivals „Kunstansichten 2015“ hat die Stadt und das Kulturamt Offenbach die drei Fotografen René Spalek, Paul Belba und Peter Voigt mit ihren Fotoserien zu dem Thema „Offenbach“ in die Eisfabrik eingeladen. 13.06. bis 15.06.2015
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Offenbach
Fotoausstellung Offenbach Innerhalb des Festivals „Kunstansichten 2015“ hat die Stadt und das Kulturamt Offenbach die drei Fotografen René Spalek, Paul Belba und Peter Voigt mit ihren Fotoserien zu dem Thema „Offenbach“ in die Eisfabrik eingeladen. 13.06. bis 15.06.2015
08.06.2015
Die Begeisterungsstürme von Presse, Besuchern, Ausstellern und Partnern überschlugen sich geradezu. Keine Frage: das Umweltfotofestival ‚horizonte zingst‘ hat nicht nur in Deutschland die Pole Position in der Oberliga der Fotoevents übernommen, sondern kann durchaus auch auf internationaler Bühne ganz vorn mitspielen. Das bewies wieder einmal die gerade zu Ende gegangene, diesjährige Ausgabe des beliebten Fotofestivals.
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horizonte zingst - Rückblick auf das Foto-Highlight 2015
Die Begeisterungsstürme von Presse, Besuchern, Ausstellern und Partnern überschlugen sich geradezu. Keine Frage: das Umweltfotofestival ‚horizonte zingst‘ hat nicht nur in Deutschland die Pole Position in der Oberliga der Fotoevents übernommen, sondern kann durchaus auch auf internationaler Bühne ganz vorn mitspielen. Das bewies wieder einmal die gerade zu Ende gegangene, diesjährige Ausgabe des beliebten Fotofestivals.

 

Treffpunkt von tausenden Besuchern: Die Großbildinstallation 'Erde Extrem'
des Fotografen Carsten Peter an der Seebrücke von Zingst 

 

Ein klar definiertes Thema, eine engagierte Botschaft und eine nachhaltig verfolgte Strategie haben das kleine Ostseeheilbad Zingst in unmittelbarer Nähe des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft an die Seite der ganz Großen katapultiert.  Zu verdanken ist dies letztendlich wie meist den dort agierenden Menschen: Dem Kurator und Ideengeber Klaus Tiedge sowie dem nachhaltig agierenden Strategen Peter Krüger, die dem Erfolg des Festivals alles andere hintenan gestellt und manches auch geopfert haben.  In den letzten acht Jahren haben sie aus einer Provinzveranstaltung ein Festival von internationalem Rang geschaffen, das hochkarätige Ausstellungen, exzellente Multivisionsschauen,  lehrreiche und unterhaltsame Seminare,  Workshops und Vorträge,  kommunikative Events  sowie ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm auch für  diejenigen bietet, die sich nur am Rande für Fotografie interessieren.

 

 

Lightpainting am Zingster Strand: Ein Workshop mit Eric Scheuermann, Olympus.

 

Was war anders als sonst?

 

Größe und Perfektion eines solchen Festivals speziell für kreativ orientierte Besucher gehen sehr häufig  auf Kosten des Charmes einer solchen Veranstaltung. Wenn dies auch auf Zingst zutreffen sollte, so war dies - wenn überhaupt - wohl nur hinter den Kulissen spürbar. Das Publikum litt allerhöchstens darunter,  das für Spontanbesucher die meisten Veranstaltungen, Workshops und Multivisionen ausverkauft waren und man Glück haben musste, wenn zufällig hier und da noch ein Platz frei wurde.

 

 

Ein Publikumsmagnet: der Fotomarkt während des Festivals. Organisator Sascha Oemcke
mit der Übersicht der  Standplätze der Aussteller.

 

Fotografie begeistert und polarisiert aus vielerlei unterschiedlichen Gründen. Dominierten  zu Beginn des Festivals die  Kreativen und Fotografie-Begeisterten, so gesellten sich in der zweiten Hälfte, als der Fotomarkt seine Pforten öffnete, zusätzlich die Technikfreaks dazu. Diese kamen in diesem Jahr voll auf ihre Kosten. Fast 50 Aussteller präsentierten im Zentrum des Heilbades, was die Fotoindustrie für das Hobby aber auch für die professionelle Fotografie aktuell zu bieten hat.  Die Besucher des Fotomarktes konnten sich selbst über allerjüngste Trends der Fotografie, wie beispielsweise die Multicopter-Fotografie, Actioncams aber auch über die Nutzung von Smartphones in der Fotografie informieren.  Damit dies schnell und effektiv erfolgen konnte, hatte der Organisator des Fotomarktes Sascha Oemcke  einen sehr übersichtlichen Plan  produziert, mit dem jedermann  erkennen konnte, wo wer und was zu finden waren. Auch die Aussteller waren mit der Menge und dem Interesse der Besucher mehr als zufrieden.  

 

 

Vorschau auf die Multivisionen des kommenden Tages
bei der allabendlichen Bilderflut an der Seebrücke.

 

Ausgesuchtes und ausgebuchtes  Show-Programm

 

Das traditionell von dem bekannten Naturfotografen, UNESCO-Botschafter für Artenvielfalt und Ex-Schirmherrn des Festivals zusammengestellte Multivisionsprogramm schlug alle bisherigen Rekorde und war Abend für Abend ausverkauft.   Vor vollem Haus zeigten acht Fotografen, die zur Weltelite ihrer Zunft gehören,  unter dem Motto „Augenzeugen der Natur“ das Bild der Erde aus ihrer individuellen Sicht.  Zu den Highlights gehörte sicherlich gleich der Eröffnungsvortrag von Carsten Peter unter dem Titel „Erde Extrem –Expeditionen  an den Rand des Möglichen“. Auch die Show „Abenteuer Ozean –Geheimnisse der Weltmeere“  des Unterwasserfotografen David Hettich war sicher ein Glanzlicht des Festivals ebenso wie die Vorträge „Sagenhafte Alpen“ von Bernd Römmelt  oder  „Fighters –Wildnis und wilde Tiere Finnlands“ von Lassi Rautiainen.

 

 

Tolles Team: Die Young Professional von drei internationalen Hochschulen.

 

Gastland Niederlande

 

Als diesjähriges Gastland präsentierte Peter Konschake, der in Greifswald die Galerie STP betreibt,  die Niederlande. Ein halbes Dutzend Fotokünstler zeigten ihre Arbeiten und gaben einen Überblick über den Stand der Fotografie bei unseren westlichen Nachbarn.  In die dritte Runde ging das Internationale Studentenprojekt Young Professionals. Unter dem Thema „Sea of Light“ haben 15 Studenten aus den Bereichen Fotografie und Kunst  von drei internationalen Universitäten in Lettland, den Niederlanden und Deutschland eine verblüffende Gemeinschaftsarbeit  erstellt und in der Panzerhalle als Ausstellung präsentiert, die zum Nachdenken auffordert und oftmals erst auf dem zweiten Blick ihre Botschaft und Interpretation der Probleme unserer Gesellschaft erkennen lässt. Sehr sympathisch war die Vorstellung der Ausstellung durch Ramona Czygan von der Galerie STP, die die Studenten bei der Erarbeitung ihrer Werke begleitete und bei der Vernissage jeden Künstler einzeln vorstellte, ohne dabei auch nur ein einziges Mal auf einen Spickzettel  sehen zu müssen. 

 

 

Kurator, Stratege und Ideengeber des Festivals: Klaus Tiedge.

 

Große Fotokunst

 

Was Zingst aber aus der Szene herausragen lässt, sind die von KlausTiedge kuratierten  horizonte, wie hier die Bilderschauen genannt werden. An die 20 hatte er zusammengestellt. 18 fanden im anspruchsvoll aufgemachten Katalog   Platz.  Das jährliche Highlight ist – wie meist auch in den vergangenen Jahren - die ganz und gar als Plattform des Kurators gedachte und präsentierte Gemeinschaftsausstellung „One World“.  Hier gibt der  Kurator einen umfassenden Einblick in den aktuellen Stand zeitgenössischer Fotokunst.  Er versammelt Bilder von Fotografen,  die Standpunkte, Ansichten und klare Statements vermitteln und dazu oftmals auch eine avantgardistische Bildsprache wählen.  Es ist dieser Spagat zwischen großartiger Fotokunst, hochkarätiger Fotodokumentation und professionell in Szene gesetzten Fotografien, die den ‚horizonten‘ durchweg ihren besonderen Reiz geben und die dem scheidenden Besucher  das Gefühl vermitteln, etwas verpasst zu haben,  wenn   er – warum auch immer, nicht hinter jeden Horizont blicken konnte. 

 

 

Die Handimals von Guido Daniele vor dem Max Hünten Haus:
Die Natur liegt in Deinen Händen.

 

 

Ausstellung Till Brönner in der Leica Galerie Zingst im Alten Bahnhof.

 

  

 

 

 

08.06.2015
Zur aktuellen Ausstellung "ZOOM! Architektur und Stadt im Bild wird es am 11. Juni 2015, 18.30 Uhr einen Vortrag und Gespräch mit dem Fotografen Peter Bialobrzeski und der Journalistin Sandra Hofmeistern im Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne geben.
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Architekturmuseum München 11.6. - Die Macht der Bilder– Architektur und Fotografie mit Peter Bialobrzeski
Zur aktuellen Ausstellung "ZOOM! Architektur und Stadt im Bild wird es am 11. Juni 2015, 18.30 Uhr einen Vortrag und Gespräch mit dem Fotografen Peter Bialobrzeski und der Journalistin Sandra Hofmeistern im Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne geben.

 Foto Peter Bialobrzeski "Yet Untitled" 2014
© courtesy of the artist Peter Bialobrzeski

 

Der Fotograf Peter Bialobrzeski präsentiert in der aktuellen Ausstellung "ZOOM!" eine Serie von Bildern, die urbane Situationen in den neuen Bundesländern und an den Ostgrenzen der Bundesrepublik 25 Jahre nach der Wiedervereinigung thematisieren. Die Fotografien zeigen Häuser, Parkplätze, Kirmesbuden und Menschen auf den Straßen – wie zufällige Begegnungen beim Durchstreifen einer Stadt oder von Dörfern. In diesen Bildern werden spezifische Orte dokumentiert, die exemplarisch für die soziale Entwicklung sind. Bialobrzeski beschreibt seine Architekturfotografien daher selbst als Gesellschaftsporträts: „Ich versuche die soziale Oberfläche des Landes zu beschreiben und zu ergründen. Obschon die Architekturen in den Fotografien präsent sind, stellen sie nur einen Teil der bildnerischen Struktur dar."

Peter Bialobrzeski und Sandra Hofmeister, Chefredakteurin bei domus, diskutieren über Motivation, Aufgabe und Rolle von Fotografie als einflussreichstes Medium der Architekturvermittlung. Moderation: Andres Lepik

 

Nähere Informationen zur Ausstellung finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen

 

Ort: Ernst von Siemens-Auditorium in der Pinakothek der Moderne

 

 

07.06.2015
Begeisternde Filme statt verwackelter Videos, so kündigt Rheinwerk "Die große Videoschule Besser filmen!" von Holger Haarmeyer an, die entweder als Download oder als DVD zu haben ist.
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Rheinwerk - Die große Vidoeschule
Begeisternde Filme statt verwackelter Videos, so kündigt Rheinwerk "Die große Videoschule Besser filmen!" von Holger Haarmeyer an, die entweder als Download oder als DVD zu haben ist.

Live am Set erklärt Holger Haarmeyer wie man schon beim Drehen brillante Farben, gut Kontrast und spannende Szenen festhält egal ob man mit einem Camcorder, einer Spiegelreflex, einer Kompaktkamera oder einer Action-Cam dreht. Von den Kameraeinstellungen bis zum Bildschnitt und zum nützlichen Zubehör beinhaltet das Video-Training in einer Spielzeit von 10 Stunden alles was es rund um das Filmen zu wissen gibt.

 

Preis 39,90 Euro

 

https://www.rheinwerk-verlag.de/besser-filmen_3796/

04.06.2015
Fotoausstellung Wien . Einem Reigen aus Tradition und Pop, Schmerz und Begehren, Sex und Tabu, Intimität und Anonymität ist Pawel Jaszczuk mit seiner Kamera im Nachtleben der Millionenstadt Tokio gefolgt. Dabei sind verstörende Bilder entstanden, die in der Leica Galerie in einer spannenden Ausstellung gezeigt werden. 4.6.–12.9.2015
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Pawel Jaszczuk - Kinky City
Fotoausstellung Wien . Einem Reigen aus Tradition und Pop, Schmerz und Begehren, Sex und Tabu, Intimität und Anonymität ist Pawel Jaszczuk mit seiner Kamera im Nachtleben der Millionenstadt Tokio gefolgt. Dabei sind verstörende Bilder entstanden, die in der Leica Galerie in einer spannenden Ausstellung gezeigt werden. 4.6.–12.9.2015

 

  Ohne Titel (Kinky City #14) Tokio, 2007-2009 © Pawel Jaszczuk

 

Die Nächte in Tokio sind voller Spielzeug. Puppen, Kostüme, Nadel und Faden, Masken, Fancy Dress und – im Dunkeln verborgen – Etliches mehr. Freilich handelt es sich um Spielzeug nicht für Kinder, sondern für Erwachsene. Pawel Jaszczuk hat sie beim Spielen beobachtet. Das ging nicht von heute auf morgen. Über drei Jahre hinweg hat er sich nach seinen Dayjobs in das Nachtleben der Millionenstadt gestürzt, hat sich zu später Stunde auf sein Fahrrad geschwungen und sich auf die Suche gemacht nach den Swinger Clubs und Happening Bars, den Couple Kissas und privaten Sex-Parties von Tokio. Er hat die Besitzer für sich gewonnen, hat an den Tresen und in den Separees gesessen, schlechte Musik gehört und die Gäste davon überzeugt, sich beim Ausleben ihrer Fantasien von ihm ablichten zu lassen. Dabei übernahm er den Part des Voyeurs, der in den Clubs ohnehin fester Bestandteil des Rollenangebots ist – gewöhnlich natürlich ohne Kamera. In den Fotografien begegnet man einem Reigen aus Tradition und Pop, Schmerz und Begehren, Sex und Tabu, Intimität und Anonymität. Jaszczuk benutzte seine Leica und einen extrem lichtempfindlichen Film, dem kaum etwas verborgen bleibt. Die pornografische Direktheit der Bilder, die extreme Körperlichkeit im Spiel von Dominanz und Unterwerfung und das Panoptikum an Fetisch-Utensilien – vom Schulmädchen-Outfit bis zur SS-Uniform – machen die Serie zu einem durchaus verstörenden Erlebnis. Momente rauschhaften Taumels, aufgenommen aus extremer Nahsicht, werden unterbrochen von Szenen im distanzierteren Blick des Beobachters, ein Wechsel von Ekstase, oft jenseits der Schmerzgrenze, und Ernüchterung. Die Nacht erscheint dabei als der Ort für das Andere des durchregulierten Alltags, gleichzeitig ist aber auch die erotische Praxis, wie kinky sie auch immer sei, bestimmt von einem Set aus wiederkehrenden Rollen, Motiven, Verkleidungen und Traditionen, wie diejenige der kunstvollen Fesselung, bekannt als Kinbaku oder Shibari. Der Tagesanbruch schließlich bedeutet für die Nachtschwärmer vor allem einen Wechsel des Kostüms: aus Latexstrampler und Schürze in Anzug und Businesskostüm, die die Wunden der vergangenen Stunden verdecken.

 

 

Ohne Titel (Kinky City #1) Tokio, 2007-2009 © Pawel Jaszczuk

 

„Die westliche Auffassung vom Körper als Quelle der Sünde hat in Japan nie Fuß gefasst. Das Konzept von rein vs. unrein existiert in diesem Zusammenhang nicht. Sex, Erotik, Pornografie – all dies ist Teil des Lebens, der Kunst zumal, ein natürliches menschliches Bedürfnis, das in Japan keiner moralischen Wertung unterworfen wird. Was jemand mit seinem Körper anstellt ist seine Privatsache,“  schreibt Natalia Czarkowska im Katalogtext zu Kinky City, Leica Galerie Warschau, 2014.

 

 

Ohne Titel (Kinky City #9) Tokio, 2007-2009 © Pawel Jaszczuk

 

 

 

Ohne Titel (Kinky City #31) Tokio, 2007-2009 © Pawel Jaszczuk

 

 

Pawel Jaszczuk wurde 1978 in Warschau geboren, studierte Grafik Design an der School of Visual Arts in Sydney. 2004 ging er nach Tokio. 2009 erschien Jaszczuk Buch „Salaryman“ das sich  mit einem ausnahmslos der Arbet gewirdmeten Lebensstil auseinandersetzt. Pawel Jaszczuks Arbeit wurde international ausgestellt und publiziert. 2013 wurde er bei den deutschen Lead Awards in der Kategorie Porträt ausgezeichnet.

 

 

Die Fotografien der Ausstellung stehen zum Verkauf. 

 

Leica Galerie Wien, Walfischgasse 1, Wien

 

 

 

 

03.06.2015
Fotoausstellung München . Unter dem Motto „Bergwelten“ stehen die wunderbaren Bilder des Landschaftsfotografen Florian Westermann, die in der Autoren Galerie 1 vorgestellt werden. 4. Juni bis 25. Juni 2015
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Florian Westermann - “Bergwelten”
Fotoausstellung München . Unter dem Motto „Bergwelten“ stehen die wunderbaren Bilder des Landschaftsfotografen Florian Westermann, die in der Autoren Galerie 1 vorgestellt werden. 4. Juni bis 25. Juni 2015

 

Alpsee

 

 

Nach dem Erfolg seiner jüngsten Fotoausstellungen in Berlin und München kann man die atemberaubenden Aufnahmen von Florian Westermann nun nochmals in München bewundern. Die Ausstellung ist eine beeindruckende Reise durch die Bergwelten der Alpen, über die Gebirgsketten der Lofoten hoch im Norden Norwegens bis in die Nationalparks der USA.

“Die Berge haben mich schon als Kind in ihren Bann gezogen. Ich hatte das Glück, als kleiner Bub mit meinem Großvater den einen oder anderen Gipfel zu erklimmen. Als Neu-Münchner bin ich so oft es geht in den Bergen unterwegs - natürlich ist die Kamera immer dabei,” begeistert sich Florian Westermann.

 

 

Drachensee

 

Die Aufnahmen zeigen schroffe Berggipfel, tiefe Bergseen, Klammen und unwirkliche Stimmungen - immer perfekt in Szene gesetzt und so für die Nachwelt aufbewahrt. “Der Schutz unserer Natur liegt mir sehr am Herzen. Leider befinden wir uns auf dem besten Wege dahin, alles zu zerstören, was in tausenden von Jahren entstanden ist”.

 

Autoren Galerie 1, Pündterplatz 4, München

 

02.06.2015
Erst einmal Rätselraten, denn was mag wohl Paul, der den Festivalkatalog ziert und in einem großen Ausstellungsbild den Platz vor dem Max Hünten Haus ziert, für ein Vogel sein? Nein es ist keine neue Vogelart, die man hier zu sehen bekommt, sondern eine von Guido Daniele bemalte Hand – eine Kunst die auch Kinder zu begeistern weiß, wie man bei der Vernissage sehen konnte
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Fotofestival horizonte zingst – Was ist denn Paul für ein Vogel?
Erst einmal Rätselraten, denn was mag wohl Paul, der den Festivalkatalog ziert und in einem großen Ausstellungsbild den Platz vor dem Max Hünten Haus ziert, für ein Vogel sein? Nein es ist keine neue Vogelart, die man hier zu sehen bekommt, sondern eine von Guido Daniele bemalte Hand – eine Kunst die auch Kinder zu begeistern weiß, wie man bei der Vernissage sehen konnte

 

Faszinierend, überraschend, begeisternd - die Open Air Installation der Handimals
des Künstlers Guido Daniele.

 

 

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„Handimals – Die Natur liegt in deinen Händen“ heißt die spektakuläre Ausstellung vor dem Zingster Zentrum für Fotografie dem Max Hünten Haus. Sie gehört zu den abwechslungsreichen und faszinieren Ausstellungen mit denen das Umweltfotofestival an der Ostsee auch in diesem Jahr aufwartet. Besonders begeisternd und passend zu der Ausrichtung des Festivals sind auch dieses mal wieder die Open-Air-Ausstellungen ob sich die Bilder zwischen  mächtige Bäume schmiegen oder den Strand zu Kunstgalerie werden lassen. In Zingst ist die Qualität der Fotografie  hoch, aber die Schwelle sie für den Besucher erlebbar zu machen, niedrig. Nicht nur, dass alle Ausstellungen kostenfrei sind, sondern sie locken auch Passanten an, die sonst vielleicht nie einen Fuß in eine Galerie oder ein Museum setzen würden.

 

So ist es am Strand nahe der Seebrücke von Zingst, wo die Bilder „Carsten Peter – Erde Extrem“ zeigen welche Gewalt Wetterphänomene oder Vulkane auf unserem Planeten entwickeln können. Um sie in dieser Weise zu zeigen wie es der National Geographic Fotograf tut, muss man mehr als ein guter Fotograf sein - ein Abenteurer, einer der auch ie Ideen dazu hat wie man unmöglich erscheinende Aufnahmen, möglich werden lässt. So seilt sich Carsten Peter auch schon einmal in aktive Vulkane ab oder taucht im Inneren von Gletschern.

 

 

 

Täglich 12 Uhr Mittaq: 360° Kugelpanorama-Gruppenbild mit der Ricoh Theta.
Hier vor der grandiosen Großbildinstallation 'Erde Extrem' von Carsten Peter.

 

Nicht Nervenkitzel sondern Verwunderung und oftmals ein Schmunzeln erregen die Bilder „Arche Tier – Die Letzten ihrer Art“ von Gerhard Westrich. Der Hintergrund der Aufnahmen ist kein lustiger, denn die Aufnahmen sollen auf das Aussterben von vielen Haus- und Nutztierrassen in unserer Zeit der Massentierhaltung aufmerksam machen. Auf den  inszenierten Porträtbildern von Mangalitza-Wollschwein bis zur Diepholzer Gans unterscheidet sich die ins Freie versetzte Studioatmosphäre stark von bekannten Tierbildern.

 

 

Gerhard Westrich fotografierte diese Serie über aussterbende Nutztierarten.

 

 

Zurück zu Paul: Paul hat in der Ausstellung des Italieners Guido Daniele noch einige Artgenossen, da schweben fein bemalte Hände als Taube auf dem Bild, neben Elefant und Eule. Vor 15 Jahren begann der Künstler mit seinen Handimals. Mit hautverträglichen Farben bemalt er die Hände und fotografiert sie anschließend. „Meine Botschaft lautete: Schützt die Natur, das Leben – zerstört sie nicht. Ich recherchiere und formuliere meine Botschaft. Mehr kann ich nicht tun.“

 

 

Guido Daniele weihte in Zingst in einem Workshop Kinder in die Kunst seiner Handimals ein.

 

 

 

Das Geheimnis um Paul gelüftet: In einem 'Re-Making of' machte Guido Daniele aus
einer
Festival-Besucherin ein lebendes KUnstwerk.

 

 

Stolzes 'Handimal'-Handmodell für Guido Danieles Key Visual 
des Umwelt Fotofestivals 'horizonte zingst' 2015

02.06.2015
Fotoausstellung Stuttgart Faszinierende Bilder in denen sich Fiktion und Wirklichkeit zu einer Neuinszenierung verbinden, zeigt Dieter Seitz in seinem dokumentarischen Langzeitprojekt „Virtual Landscape“ ausgestellt in der Galerie f75. Vom 5. bis 19. Juni 2015
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Dieter Seitz – Virtual Landscape
Fotoausstellung Stuttgart Faszinierende Bilder in denen sich Fiktion und Wirklichkeit zu einer Neuinszenierung verbinden, zeigt Dieter Seitz in seinem dokumentarischen Langzeitprojekt „Virtual Landscape“ ausgestellt in der Galerie f75. Vom 5. bis 19. Juni 2015

 

 

 

 

 

Die Serie Virtual Landscapes entstand als Teil eines dokumentarischen Langzeitprojekts zur Kultur Kasachstans. Bei seinen ersten fotografischen Recherchen im Land fand Dieter Seitz 2009 an zahllosen Orten jene Blechwände vor, die wie überall auf der Welt vor allem Baustellen absichern sollen. In Kasachstan kommt ihnen ferner die Funktion zu, jüngst er­langten Privatbesitz zu schützen, Industriebrachen, Investitionsruinen und andere Unorte dem Blick der Öffentlichkeit zu entziehen. Fünf Jahre später sind diese Blechwände besonders in der aufstrebenden neuen Hauptstadt Astana fast völlig verschwunden - hinter schneebedeckten Bergen und karger Steppe, hinter saftigen Wiesen und endlosen Birkenwäldern. In einem quasi verkehrten Potem­kinschen Projekt wird die Naturkulisse zum Element einer Neuinszenierung des Urbanen. Dieter Seitz dokumentiert, wie Fiktion und Wirklichkeit sich dabei verschränken. Zugleich aber treibt er deren Interaktion mit Mitteln der Fotografie weiter und macht sie in seinen Bildern zu einem Vexierspiel der Erscheinungsebenen.

 

Dieter Seitz wurde in Stuttgart geboren, hat in Schwäbisch Gmünd und an der UdK Berlin Industrial Design studiert und wurde in Bremen als Soziologe promoviert. Er fotografiert seit jungen Jahren, früher mit angewandtem, seit mehreren Jahren mit künstlerisch-doku­mentarischem Schwerpunkt und lebt als freier Fotograf in Bonn

 

 

 

 

 

Galerie f75,  Filderstraße 75, Stuttgart

02.06.2015
Fotoausstellung Berlin Mit rund 300 Exponaten stellt die Helmut Newton Stiftung nicht nur Werke von Helmut Newton vor, sondern mit Frank Horvat und Szymon Brodziak zwei ihm fotografisch nahe stehende Fotografen, die aber stilistisch eine ganz eigenständige Bildsprache haben. 4. Juni bis 15. November 2015.
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Newton. Horvat. Brodziak
Fotoausstellung Berlin Mit rund 300 Exponaten stellt die Helmut Newton Stiftung nicht nur Werke von Helmut Newton vor, sondern mit Frank Horvat und Szymon Brodziak zwei ihm fotografisch nahe stehende Fotografen, die aber stilistisch eine ganz eigenständige Bildsprache haben. 4. Juni bis 15. November 2015.

 

 

The Flower Lanzarote Spain 2014© Szymon Brodziak

 

 

Bereits früher wurde in der Helmut Newton Stiftung das Werk einiger berühmter Kollegen demjenigen von Newton an die Seite gestellt. Frank Horvat und Szymon Brodziak sind nun zwei Fotografen eingeladen worden, die sich insbesondere in den Bereichen Mode und Porträt einen Namen gemacht haben; in deren Werk sich auch Aktbilder befinden.

Frank Horvat gehört zweifellos zu den bedeutenden FotograpFen des 20. Jahrhunderts. Nach seiner Übersiedlung nach Paris begann eine Bilderbuch-Karriere des Autodidakten, inklusive der Teilnahme an der legendären Ausstellung „The Family of Man“ und zahlreicher Veröffentlichungen seiner Aufnahmen in renommierten Magazinen. Der Mensch stand stets im Mittelpunkt seines Interesses. Ab Ende der 1950er-Jahre entstanden vor allem Modefotografien, die er in Elle, Vogue und später in Harper’s Bazaar veröffentlichte.. In den letzten Jahren hat er die Motive der Mode- und Werbebildwelt mit Aufnahmen seines privaten Umfelds ersetzt. Das Buch- und Ausstellungsprojekt „House with Fifteen Keys“, in das auch solche Aufnahmen eingingen und aus welchem nun erstmalig 200 Werke in Berlin gezeigt werden, nennt er sein Vermächtnis.

 

 

 

Djerba, Tunesien, for Harpers Bazaar UK © and courtesy Frank Horvat

 

 

 

Der junge polnische Fotograf Szymon Brodziak ist ein vergleichbar intensiver Geschichtenerzähler mit der Kamera. In seiner ersten institutionellen Ausstellung in Deutschland zeigt er großformatige Schwarz-Weiß-Aufnahmen aus der jüngst erschienenen ersten Monographie „One“; er erschafft reale und doch ungewöhnliche Bühnen für seine Inszenierungen mit überwiegend weiblichem Personal. Seine Aktbilder inszeniert er zwischen Natürlichkeit und aufreizender Stilisierung. Stets ist es eine Mischung aus subtiler Erotik und weiblicher Eleganz, egal ob in der Bildgeschichte Möbel, Autos oder Kaffee beworben werden. Brodziak beherrscht nicht nur die Technik und das Setting perfekt, sondern besitzt auch für das stille, ja intime Charakterbild das entsprechende Einfühlungsvermögen. Er bedient die gängigen Klischees und Schönheitsideale der Mode- und Aktfotografie – und hinterfragt sie zugleich.

 

 

 

In our kitchen Rue Aubriot,Paris 1972 © Helmut Newton Estate

 

 

Ergänzt werden die beiden monographischen Präsentationen durch den zweiten Teil der Dauerleihgabe von Helmut Newton, die seit der Stiftungsgründung durch die Stiftung Preußischer Kulturbesitz im „Museum für Fotografie“ verwahrt wird. Auch diesmal sind es ikonische Aufnahmen Newtons, Mode- und Aktbilder, Porträts und Selbstporträts, insgesamt mehr als 70 historische Originalabzüge, von denen viele bisher hier noch nicht ausgestellt waren.

Eine Farbbildserie aus den 1980er-Jahren offenbart auch einen konzeptionellen Ansatz Newtons: Damals photographierte er David Hockney, David Bowie, Charlotte Rampling und andere in ihrem Schlafzimmer auf dem Bettrand sitzend und in einer zweiten Aufnahme dieselben Personen beim Öffnen der Schublade des Nachttischschrankes. Newton richtet den Blick also auf zwei sehr intime Bereiche: auf das Schlafzimmer und dessen Innerstes. So sind Prominente noch nie porträtiert oder charakterisiert worden.

 

 

Helmut Newton Stiftung, Museum für Fotografie, Jebenstraße 2, Berlin

 

29.05.2015
Eine der Stärken des Fotofestivals in Zingst an der Ostsee sind die beeindruckenden Ausstellungen, sowohl wenn es um die Naturfotografie geht aber auch bei anderen Themen, die dort einen aufschlussreichen Blick auf unsere Welt ermöglichen so wie es die Bilder des Stern Fotografen Hans-Jürgen Burkard oder die Ausstellung "One World" tun. 30. Mai bis 7. Juni 2015
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Umweltfotofestival horizonte zingst - faszinierende Bilder vom Magazin Stern
Eine der Stärken des Fotofestivals in Zingst an der Ostsee sind die beeindruckenden Ausstellungen, sowohl wenn es um die Naturfotografie geht aber auch bei anderen Themen, die dort einen aufschlussreichen Blick auf unsere Welt ermöglichen so wie es die Bilder des Stern Fotografen Hans-Jürgen Burkard oder die Ausstellung "One World" tun. 30. Mai bis 7. Juni 2015

Foto Hans-Jürgen Burkard

 

Beim Umweltfotofestivals »horizonte zingst«  präsentiert Der Stern im Max Hünten Haus »An Tagen wie diesen« , wo der Fotoreporter Hans-­?Jürgen Burkard Deutschland zeigt. Ein Fotograf, der immer um das beste Foto gekämpft und nie irgendwelche Mühen scheut. Bei seinen Deutschland-Reportagen bewegte er sich auf vergleichsweise friedlichem Terrain und lieferte trotzdem spannende Bilder. Ob bei einer Pfingstwallfahrt in Bad Kötzting, bei der Konfrontation mit der Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel oder bei einem Streifzug durch das Lausitzer Braunkohlerevier -­? der Foto-­? graf ist immer hautnah dran an Menschen und Ereignissen. Seine Bilanz nach 24 000 Kilometer Fahrt kreuz und quer durch Deutschland: »Ein stilles, langsames, erstauntes, sehr positiv unterlegtes Wundern«.

 

Heidi & Hans-Jürgen Koch: "Buffalo Ballad" in der Ausstellung "One World"

 

Die Gruppenausstellung »One World« - wie schon in den Vorjahren im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten – zeigt unsere Welt in aktuellen Bildern zeitgenössischer Fotografie. Kontrastreich, widersprüchlich, erschreckend, aber auch begeisternd prallen hier visuelle Botschaften aufeinander. Die Bilder stammen von Fotografen, deren Anliegen es ist, Standpunkte und Positionen zu vermitteln. Dies geschieht mit dem Mut zu klaren Statements und oft auch mit avantgardistischen Bildideen. Diese Schau zeigt die Welt von heute in ihrer ganzen Vielfalt und Widersprüchlichkeit.

 

 

Ed Thompson "Nuclear Families" in der Ausstellung "One World"

 

29.05.2015
Fotoausstellung Oberhausen Einen ganz eigenen faszinierenden Bildstil hat Andy Denzler entwickelt. Seine Werke in der Panoramagalerie der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen präsentiert innerhalb des Projekts „Parallel“ der Kunstverein Oberhausen. 31.5. bis 16.8.2015
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Andy Denzler – Figures & Interiors
Fotoausstellung Oberhausen Einen ganz eigenen faszinierenden Bildstil hat Andy Denzler entwickelt. Seine Werke in der Panoramagalerie der Ludwiggalerie Schloss Oberhausen präsentiert innerhalb des Projekts „Parallel“ der Kunstverein Oberhausen. 31.5. bis 16.8.2015
28.05.2015
Mit bemerkenswerten Arbeiten stellen sich Fotokünstler aus dem Gastland Niederlande beim 8. Umweltfotofestival »horizonte zingst« vom 30.5. bis 07.06.2015 vor. Sie zeigen einen Querschnitt durch die international vielbeachtete Fotoszene des Landes.
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Umweltfotofestival »horizonte zingst« 30. Mai bis 7. Juni 2015: Gastland Niederlande
Mit bemerkenswerten Arbeiten stellen sich Fotokünstler aus dem Gastland Niederlande beim 8. Umweltfotofestival »horizonte zingst« vom 30.5. bis 07.06.2015 vor. Sie zeigen einen Querschnitt durch die international vielbeachtete Fotoszene des Landes.

 

Gastland Niederlande ©Brendan de Clerq avantgarde

 

Gespannt darf man auf die niederländischen Fotokünstler sein die in Zingst ihre Arbeiten zeigen. Anerkennung wollen auch Studenten der Fotografie aus drei Ländern erwerben. Das Umweltfotofestival Horizonte Zingst gibt ihnen Gelegenheit, sich einem breiten Publikum mit dem internationalen Studentenprojekt – »SEA OF LIGHT« und der Ausstellung »Der Blues in Bildern –Mélan‘collage« zu präsentieren.

Im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten stellen sich die Niederlande, Gastland des Umweltfotofestivals 2015, dem Publikum vor. Mit Hilfe des Premiumpartners OLYMPUS gelang es, international renommierte niederländische Bildkünstler nach Zingst zu holen. Zu ihnen gehören Govert de Roos, Brendan de Clercq, Marnix Determan, Dindi van der Hoek, Daan Zuijderwijk oder Gordon Meuleman. Ihre Porträts, Landschafts- und Reportagefotos geben gleichzeitig einen repräsentativen Einblick in das zeitgenössische fotografische Schaffen in unserem Nachbarland. Diese Fotoausstellung und das young professionals Projekt wurde organisiert unter der Leitung von Dr. Peter Konschake und Ramona Czygan, STP Galerie Greifswald.

Aus drei Ländern kommen die Teilnehmer des Studentenprojekts »SEA OF LIGHT« die ihre Arbeiten in der Panzerhalle zeigen. Jeweils fünf Studenten und ein Dozent aus Estland, den Niederlanden und Deutschland arbeiten seit längerer Zeit in Workshops an diesem Vorhaben. Dieser künstlerischen Kooperation von jungen Leuten aus Tallinn, Amsterdam und Halle/Saale entstammen beeindruckende Fotoarbeiten.

Junge Leute sind ebenfalls Autoren der Ausstellung »Der Blues in Bildern –Mélan‘collage« im Hotel Stone. Studenten des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Universität Greifswald und der da!:DESIGNAKADEMIE Rostock zeigen erstmals beim Umweltfotofestivals »horizonte zingst«, wie sie sich mit fotografischen Mitteln dem Gefühl der Melancholie genähert haben. Dabei ließen sie sich von melancholisch anmutenden Werken der Bildenden Kunst, der Musik und des Films inspirieren.

 

 

28.05.2015
Fotoausstellung Salzburg Im Sommer letzten Jahres fotografierte der bekannte Porträtfotograf Jim Rakete das komplette Ensemble des Wiener Burgtheaters. Die dabei entstandenen 77 Arbeiten werden jetzt von der Leica Galerie auf Schloss Arenberg gezeigt. 28.5. bis 19.9.2015
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Jim Rakete - Die Burg Innenleben
Fotoausstellung Salzburg Im Sommer letzten Jahres fotografierte der bekannte Porträtfotograf Jim Rakete das komplette Ensemble des Wiener Burgtheaters. Die dabei entstandenen 77 Arbeiten werden jetzt von der Leica Galerie auf Schloss Arenberg gezeigt. 28.5. bis 19.9.2015
27.05.2015
Im sich verändernden Marktumfeld für optische Produkte richtet Dr. Ralf Mayer die Entwicklung von Schneider-Kreuznach verstärkt auf den wachsenden Industriebereich aus. Hierzu geht das Unternehmen Kooperationspartnerschaften mit Kunden und Systemanbietern ein.
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Schneider-Kreuznach: Dr. Ralf Mayer verstärkt Entwicklung im Industriebereich
Im sich verändernden Marktumfeld für optische Produkte richtet Dr. Ralf Mayer die Entwicklung von Schneider-Kreuznach verstärkt auf den wachsenden Industriebereich aus. Hierzu geht das Unternehmen Kooperationspartnerschaften mit Kunden und Systemanbietern ein.

 

„Wir wollen nicht nur im Film- und Fotobereich so nah wie möglich am Markt sein, sondern vor allem auch bei industriellen Anwendungen“, so Dr. Ralf Mayer. Schneider-Kreuznach hat eine hohe Kompetenz im optischen, optoelektronischen und mechanischen Bereich. Die Entwicklungs- und Produktschwerpunkte sollen künftig vermehrt auch Lösungen für den Automotive-Bereich umfassen.

 

Dr. Ralf Mayer ist 1962 geboren, hat an der Universität Kaiserslautern studiert und dort 1997 promoviert. Seine berufliche Karriere begann er 1998 in der Entwicklungsabteilung der Wipotec GmbH. Weitere Stationen waren Entwicklungstätigkeiten in verantwortlicher Position bei Siemens VDO Automotive AG, Viaoptic GmbH, Robert Bosch GmbH sowie Johnson Controls Automotive Electronics GmbH. Dr. Ralf Mayer ist seit Herbst 2014 bei Schneider-Kreuznach.

 

 

 

27.05.2015
Eine der bedeutendsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts, deren Bilder in nahezu allen großen, internationalen Magazinen wie Paris Match, Newsweek, Look, Life und Geo veröffentlicht wurden, ist gestern nach langer Krankheit mit 75 Jahren gestorben.
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Fotografin Mary Ellen Mark ist gestorben
Eine der bedeutendsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts, deren Bilder in nahezu allen großen, internationalen Magazinen wie Paris Match, Newsweek, Look, Life und Geo veröffentlicht wurden, ist gestern nach langer Krankheit mit 75 Jahren gestorben.

Mary Ellen Mark bei ihrer Reportage "Zirkus" an der sie viele Jahre arbeitete und die 1994 unter anderem
in der Zeitschrift Schwarzweiss erschien aus der wir Teile des Textes und zwei Bilder zu der Arbeit der Fotografin entnommen haben.

 

Randgestalten der Wohlstandsgesellschaft, ob Geisteskranke, Prostituierte oder Drogenabhängige, wecken seit vielen Jahren das Interesse der Fotografin Mary Ellen Mark. Daß sie mit diesen schwierigen Themen gekonnt und einfühlsam umgehen kann, beweisen, Reportagen wie "Falkland Road", die Postituierte in Bombay zeigt oder "Ward 81", eine Dokumentation über Geisteskranke. Ihre Stärke sind journalistische Porträts, die ihr ohne den oft üblichen ReportageVoyeurismus gelingen. Soziale Themen stehen dabei meist im Vordergrund.

Daß sie die Dinge des Lebens auch mit der nötigen Portion Humor sehen und darstellen kann, spricht aus ihren Zirkusfotos. Liebevoll, aber doch mit einer kleinen Spur Ironie werden die Akrobaten im Bezug zu ihrer Arbeit gezeigt. Den ersten indischen Zirkus hatte sie schon 1968 kennengelernt. Zwischen der Idee zu der Geschichte und ihrer Realisierung lag aber noch eine lange Zeit. In den nächsten Jahren besuchte sie immer wieder indische Zirkusse, die alle ihren eigenen, indiviuellen Stil haben, aber es war ihr nicht möglich zu bleiben und sich mit der geplanten Fotoreportage zu beschäftigen. Die Chance bot sich erst zwanzig Jahre später 1989 mit der Unterstützung durch das Internationale Museum oft Photography des George Eastman House und der Professional Photography Division bei Eastman Kodak. Bei zwei dreimontigen Trips durch Indien, begleitete sie sechzehn verschiedene Zirkus-Unternehmen auf ihren Reisen, unterstützt von einem amerikanischen und einem indischen Assistenten. Tausend Kodak Tri-X-Filme verschoß die Fotografin für ihre Zirkusreportage bevor sie zu den gewünschten Bildern gelangte. Mary Ellen Mark hält sich für eine bessere Schwarzweiß- als Farbfotografin. Schwarzweiß-Arbeiten, meint sie, würden mehr von dem wiedergeben, was sie mit ihren Bildern ausdrücken möchte. Schwarzweiß abstrahiert, Gesten und Gesichter bleiben der zentrale Brennpunkt, keine farbigen Details lenken vom Wesentlichen ab.

 

 


Mary Ellen Mark, 54 Jahre alt, ist eine der bedeutendsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts, deren Bilder in nahezu allen großen, internationalen Magazinen wie Paris Match, Newsweek, Look, Life und Geo veröffentlicht wurden. Die Künstlerin wurde in Philadelphia, Pennsylvania geboren, studierte Fotojournalismus, Kunst und Kommunikation und ging von 1965-66 auf Grund eines Stipendium in die Türkei. 1966 richtete sie sich ein Studio in New. York ein und war von 1976-1981 Mitglied der Agentur Magnum. Ihre Bilder wurden ebenso in zahlreichen bekannten Galerien und bei angesehenen Ausstellungen gezeigt, wie auch in Büchern und Buchbeiträgen veröffentlicht.

Mary Ellen Mark's Fotos geben eine umfassendere Sicht unserer Welt, einen Einblick in die Szenerie des Lebens, in die Normalität des Außergewöhnlichen und die Ungewöhnlichkeit des Normalen. Für ihre faszinierenden und bewegenden Fotos wurde die Fotografin schon mehrfach ausgezeichnet, in diesem Jahr erhält sie den Dr.Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie.

 

27.05.2015
Fotoausstellung München . Nach Aus­stel­lun­gen in Los Ange­les und Lon­don zeigt die bekannte US-amerikanische Wer­be­fo­to­gra­fin Magdalena Wosinska bei Ingo Seufert Galerie für Fotografie der Gegenwart 20 Arbei­ten aus ihrer Serie “Nudes”, in der sie sich als Akt in atem­be­rau­ben­den Land­schaf­ten selbst inszeniert. 28.05. – 30.07.2015
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Magdalena Wosinska - Nudes
Fotoausstellung München . Nach Aus­stel­lun­gen in Los Ange­les und Lon­don zeigt die bekannte US-amerikanische Wer­be­fo­to­gra­fin Magdalena Wosinska bei Ingo Seufert Galerie für Fotografie der Gegenwart 20 Arbei­ten aus ihrer Serie “Nudes”, in der sie sich als Akt in atem­be­rau­ben­den Land­schaf­ten selbst inszeniert. 28.05. – 30.07.2015
26.05.2015
Fotoausstellung Winterthur. In Zusammenarbeit mit Keystone, dem Echtzeit Verlag und dem Photoforum PasquArt zeigt die Fotostiftung Schweiz erstmals eine umfangreiche Auswahl von Vergrösserungen der digitalisierten Negative von Jules Decrauzat. Der auf das Thema Sport fokussierte Teil aus dem Archiv des Fotoreporters genügt, um zu erkennen, dass Jules Decrauzat ein Könner und Wegbereiter war. Einer, der nicht nur aufregende Einzelbilder schuf, sondern auch seiner eigenen Epoche ein fotografisches Denkmal setzte. 30.5. bis 11.10. 2015
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Das Leben ein Sport Jules Decrauzat – Pionier der Fotoreportage
Fotoausstellung Winterthur. In Zusammenarbeit mit Keystone, dem Echtzeit Verlag und dem Photoforum PasquArt zeigt die Fotostiftung Schweiz erstmals eine umfangreiche Auswahl von Vergrösserungen der digitalisierten Negative von Jules Decrauzat. Der auf das Thema Sport fokussierte Teil aus dem Archiv des Fotoreporters genügt, um zu erkennen, dass Jules Decrauzat ein Könner und Wegbereiter war. Einer, der nicht nur aufregende Einzelbilder schuf, sondern auch seiner eigenen Epoche ein fotografisches Denkmal setzte. 30.5. bis 11.10. 2015
26.05.2015
Diesen Freitag und Samstag finden die Düsseldorfer Fototage bei Foto Koch statt. Die größte Foto-Hausmesse der Landeshaupstadt begrüßt am 29. & 30. Mai alle Fotoenthusiasten und Technikfans, egal ob Profi oder Einsteiger, egal ob SLR-Besitzer oder Smartphonefotograf.
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Düsseldorfer Fototage bei Foto Koch
Diesen Freitag und Samstag finden die Düsseldorfer Fototage bei Foto Koch statt. Die größte Foto-Hausmesse der Landeshaupstadt begrüßt am 29. & 30. Mai alle Fotoenthusiasten und Technikfans, egal ob Profi oder Einsteiger, egal ob SLR-Besitzer oder Smartphonefotograf.



An den Infoständen von über 40 führenden Herstellern empfangen die Besucher Experten und geben ihnen Informationen zu aktuellen Produkten und neuen Trends. Profis dürfen sich erstmals über Hasselblad freuen, die Foto Koch ab sofort im Sortiment führt. Weitere Fotografen und Trainer laden zu den kostenlosen Workshops ein, die dieses Mal im Rahmen von Foto-Spaziergängen stattfinden. Dort lernen man die Kamera besser kennen und auch fotografische Situationen gekonnt zu meistern. Beim Stöbern in der Foto Koch Fotobörse sind Second Hand Schätze zu finden, von alten Sammlerstücken bis hin zu aktuellen Geräten. Bei dem kostenlosen Clean & Check Service kann man am Freitag  Canon Equipment und an beiden Tagen Nikon Equipment überprüfen und reinigen lassen. Olympus- und Sony-Fotografen, oder die, die es werden wollen, haben die Möglichkeit kostenlos Equipment zu leihen. Umrahmt wird das Programm durch jede Menge Sonderangebote und Rabattaktionen.

25.05.2015
Auch in diesem Jahr werden beim Umweltfotofestival "horizonte zingst" vom 30. Mai bis 7. Juni 2015 die Unternehmen Olympus, Epson und Leica mit Ausstellungen mit dabei sein.
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Olympus, Epson und Leica beim Umweltfotofestival "horizonte zingst"
Auch in diesem Jahr werden beim Umweltfotofestival "horizonte zingst" vom 30. Mai bis 7. Juni 2015 die Unternehmen Olympus, Epson und Leica mit Ausstellungen mit dabei sein.

Magic Moments Foto George May


 

Ein Festival der großen Marken ist auch bei seinem 8. Auftritt das Umweltfotofestival "horizonte zingst". Für "Magic Moments" sorgt die Olympus-Community. Sie zeigt die besten Beiträge aus dem gleichnamigen Fotowettbewerb, zu dem es rund 2400 Einsendungen gab. Die mit der neuesten Technik aus der Produktion des Unternehmens fotografierten, stark emotionalen Bilder sind in der Lobby des Steigenberger Strandhotels zu erleben.

Die Leica-Galerie wartet mit dem Fotografen Till Brönner auf, einem der weltbesten Jazztrompeter, der mit seinen Bildern beweist, dass er auch bei den Großen der Fotografie mitspielen kann. Für diese Begabung hat er mit der Leica-Kamera das für ihn richtige Instrument gefunden. Mit ihr porträtiert er mit Vorliebe seine Künstlerkollegen aus aller Welt.

 

Mit der eindrucksvollen  Grup-penausstellung "Elemente im Kontrast" – Ergebnisse eines Wettbewerb wartet Epson in seiner Zingster Digigraphie-Galerie auf. Internationale Fotokünstler setzten sich mit den Urelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde auseinander. Die Jury entschied sich für 18 Fotokünstler und deren atemberaubende Bilder.

Premium-Partner fu?r die Fotoschauen des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« ist auch 2015 EPSON. Die Qualitätsnormen orientieren sich an den kunstdruckgerechten Vorgaben der EPSON-Digigraphie®

 

 

Steigenberger Strandhotel Zingst

Die Olympus Community: »Magic Moments«

Fotografen: Gruppenausstellung

30.05.15-14.06.15

Vernissage: 31.05.15, 11:00 Uhr

 

 

Leica Galerie Zingst

Till Brönner – »Faces of Talent«

Fotografen: Till Brönner

vom 30.05.-30.08.2015

 

 

Epson Digigraphie Galerie  

Epson Digigraphie – »Elemente im Kontrast« – Ergebnisse eines Wettbewerb

Fotografen: Gruppenausstellung

30.05.15-30.08.15

 

 

25.05.2015
Ausstellung Winterthur Seit den 1970er Jahren haben sich auch Künstlerinnen und Künstler oft mit Tieren beschäftigt und traditionelle Darstellungskategorien hinterfragt, um so nicht nur die Beziehungen zwischen Mensch und Tier neu zu denken, sondern auch die eigene kreative Praxis. Beastly/Tierisch untersucht diese und andere Fragen anhand von Fotografien und Videos aus den letzten zirka zwanzig Jahren. Zu sehen im Fotomuseum Winterthur. 30.5. bis 4.10.2015
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Beastly/Tierisch
Ausstellung Winterthur Seit den 1970er Jahren haben sich auch Künstlerinnen und Künstler oft mit Tieren beschäftigt und traditionelle Darstellungskategorien hinterfragt, um so nicht nur die Beziehungen zwischen Mensch und Tier neu zu denken, sondern auch die eigene kreative Praxis. Beastly/Tierisch untersucht diese und andere Fragen anhand von Fotografien und Videos aus den letzten zirka zwanzig Jahren. Zu sehen im Fotomuseum Winterthur. 30.5. bis 4.10.2015
23.05.2015
Im Münchner Botanischen Garten wird es am 27. Juni 2015 einen Makroworkshop mit Max Watzinger geben, der den Teilnehmer die Vorzüge und Anwendungen des Petzval Objektivs nahe bringen wird.
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IF/Academy - Makroworkshop mit Petzval Objektiv 27.6.2015 in München
Im Münchner Botanischen Garten wird es am 27. Juni 2015 einen Makroworkshop mit Max Watzinger geben, der den Teilnehmer die Vorzüge und Anwendungen des Petzval Objektivs nahe bringen wird.
22.05.2015
Fotoausstellung Braunschweig In seiner fotografischen Arbeit “Light Break” rekonstruiert Nicolai Howalt die komplexe Geschichte des dänischen Arztes Niels Ryberg Finsen. Die Ausstellung im Museum für Photographie Braunschweig ist Nicolai Howalts erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland. 22.5.-12.7.2015
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Nicolai Howalt. Light Break
Fotoausstellung Braunschweig In seiner fotografischen Arbeit “Light Break” rekonstruiert Nicolai Howalt die komplexe Geschichte des dänischen Arztes Niels Ryberg Finsen. Die Ausstellung im Museum für Photographie Braunschweig ist Nicolai Howalts erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland. 22.5.-12.7.2015
21.05.2015
Vom 11. bis 17. Juni 2015 findet im Süden Deutschlands der Oberstdorfer Fotogipfel. statt. Olympus wird zum zweiten Mal in Oberstdorf als Premiumpartner dabei dem Programm mit spannenden Workshops, ein Kameraleihservice sowie kostenlose Photowalks und Light Painting auf dem Fotomarkt dabei sein. Ein Highlight sind sicher die Ausstellungen der Olympus Visionaries unter dem Titel „Timeless“ sowie „Waldgeschichten – das Leben verlangt den Tod“ von Heinz Teufel.
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Olympus - Premiumpartner des Oberstdorfer Fotogipfels
Vom 11. bis 17. Juni 2015 findet im Süden Deutschlands der Oberstdorfer Fotogipfel. statt. Olympus wird zum zweiten Mal in Oberstdorf als Premiumpartner dabei dem Programm mit spannenden Workshops, ein Kameraleihservice sowie kostenlose Photowalks und Light Painting auf dem Fotomarkt dabei sein. Ein Highlight sind sicher die Ausstellungen der Olympus Visionaries unter dem Titel „Timeless“ sowie „Waldgeschichten – das Leben verlangt den Tod“ von Heinz Teufel.

 

Foto Alexander Koenders

 

Passend zum diesjährigen Thema „Zeit“ des einwöchigen Festivals präsentieren die Olympus Visionaries erstmals eine eigene Outdoor-Ausstellung unter dem Namen „Timeless“. Zu sehen sind die besten Bilder aus dem gleichnamigen Fotowettbewerb. Die Finalisten Alexander Koenders, Frank Fischer und Robert Roozenbeek werden vom 11. bis 14. Juni in Oberstdorf dabei sein und gemeinsam mit Olympus die Ausstellung eröffnen.

Ein weiteres Highlight sind die Bilder von bis zu 1.000 Jahre alten Bäumen von Heinz Teufel, die die ewige Geschichte vom Werden und Vergehen erzählen. Seine Ausstellung „Waldgeschichten – das Leben verlangt den Tod“ ist aber auch eine Botschaft, den Planeten Erde zu schützen“, so Olaf Kreuter, Leitung Consumer Marketing. Die faszinierenden Aufnahmen sind übrigens alle mit der Olympus OM-D und unter Verwendung eines Art Filters entstanden.

Olympus ist in Oberstdorf auch mit Workshop dabei. Bei dem Workdshop „Die Welt aus Kindersicht“ von Eric Scheuermann lernen die jüngsten Fotografen spielerisch die Freude am Umgang mit der Kamera. Und wenn diese bei dem gemeinsamen Abenteuer einmal herunterfallen oder nass werden sollte, ist das kein Problem. Denn Olympus stellt für den Workshop die wasserdichten und stoßfesten TOUGH-Kameras zur Verfügung. Makrofotografen dürfen sich auf Eric Scheuermann’s Workshop „Die Magie der kleinen Dinge“ freuen. Und Thomas Leuthard, einer der bekanntesten Street Photographer im deutschsprachigen Raum lädt ein zu: „Streetfotografie – mehr als nur ein Spaziergang mit der Kamera“.

Auf dem Fotomarkt präsentiert Olympus die neusten OM-D, PEN und STYLUS Modelle. Um diese Kameras genauer kennenlernen zu können, steht ein kostenloser Leihservice zur Verfügung. Wer noch ein paar Tipps benötigt, kann an einem der kostenlosen Photowalks durch Oberstdorf teilzunehmen. Zudem bekommen Interessierte auf dem Fotomarkt Einblick in die Olympus Light-Painting-Fotografie. Denn Light Painting macht mit der OM-D und der PEN richtig Spaß, weil dank ihrer einzigartigen Live-Bulb-/Time-Funktion und Live Composite die Langzeitbelichtungen kontinuierlich auf dem Kameradisplay aktualisiert werden.

Olympus Get-Together „Meet the professionals” am 12.6.2015
Olympus Community-Mitglieder, Fotografen und Fans treffen sich am
12. Juni ab 19:00 Uhr zum Get-Together im Fotogipfel Biergarten.

 

 

21.05.2015
Fotoausstellung Salzburg Der deutsche Fotokünstler Robert Mertens zeigt in der Leica Galerie Salzburg seine außergewöhnlichen Werke, die durch die digitale Bearbeitung einen wunderschönen poetischen Anstrich bekommen. 22.5. bis 27.6.2015
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Robert Mertens Traumstadt / Stadtraum: Wien – Venedig – Salzburg
Fotoausstellung Salzburg Der deutsche Fotokünstler Robert Mertens zeigt in der Leica Galerie Salzburg seine außergewöhnlichen Werke, die durch die digitale Bearbeitung einen wunderschönen poetischen Anstrich bekommen. 22.5. bis 27.6.2015
20.05.2015
Eine große Anzahl Schmuckstücke werden auch in diesem Jahr wieder bei der Foto- und Kamera-Auktionen von WestLicht in Wien zur Versteigerung kommen. Ob historische Leicas oder extrem rare Detektivkameras - für jeden Sammler ist die Wiener Auktion schon ein Pflichttermin. Bei der Fotografie bildet eine Sammlung von über 150 Werken aus der russischen Avantgarde den Schwerpunkt der kommenden Auktion.
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WestLicht Foto- und Kamera-Auktion 12. und 13. Juni 2015
Eine große Anzahl Schmuckstücke werden auch in diesem Jahr wieder bei der Foto- und Kamera-Auktionen von WestLicht in Wien zur Versteigerung kommen. Ob historische Leicas oder extrem rare Detektivkameras - für jeden Sammler ist die Wiener Auktion schon ein Pflichttermin. Bei der Fotografie bildet eine Sammlung von über 150 Werken aus der russischen Avantgarde den Schwerpunkt der kommenden Auktion.

 Alexander Rodtschenko (1891-1956): Der Bildhauer Anton Lavinsky, UDSSR 1924
Silbergelatine-Abzug, Vintage 8,7 x 11,5 cm Rücks. Fotografenstempel,
die Schnittmarken im Bild von Rodtschenko marktiert.
5.000 Euro/ 8.000-10.000 Euro

 

 

Zur Versteigerung kommen am 12. Juni bei der  Fotografie-Versteigerung noch niemals angebotene Vintage-Prints von Alexander Rodtschenko, Jewgeni Chaldei, Max Alpert, Warwara Stepanowa, Gustav Klutsis, El Lissitzky u.a. sind vertreten.
Eines der vielen Highlights ist Alexander Rodtschenkos Fotografie von Lilja Brik (Los 189, Schätzpreis € 14.000 - 16.000 Euro) aus dem Jahr 1924. Brik war Regisseurin, Bildhauerin und die Geliebte des Futuristen Wladimir Majakowksi. Pablo Neruda nannte sie die „Muse der Russischen Avantgarde“.
Auch das berühmte Porträt des Bildhauers Anton Lavinsky (Los 188, Schätzpreis 8.000 - 10.000 Euro) wurde wie alle anderen 15 angebotenen Arbeiten Rodtschenkos direkt aus dessen Nachlass erworben.

 

Valie Export (*1940) 'Aktionshose: Genitalpanik', 1969,
Silbergelatine-Abzug, Vintage 40,3 x 30 cm
Rücks. signiert  von der Künstlerin, rücks. Stempel
18.000 Euro / 28.000 -32.000 Euro

 

Alois Walde (1891 -1958) Rückenakt, Kitzbühel ca. 1925
Silbergelatine-Abzug, Vintage 10,6 x 6,6 c,
Rücks. von Nachlassverwalter Michael Walde-Berger signiert, mit Echtheitszertifikat
2.000 Euro / 3.000 - 4.000 Euro

 


Zahlreiche Spitzenwerke der internationalen und österreichischen Fotogeschichte finden sich im weiteren Angebot der 12., mit insgesamt über 300 Losen bisher umfangreichsten WestLicht Foto-Auktion.

Weitere Informationen zur Foto-Auktion

http://www.westlicht-auction.com/index.php?id=5

 

Kamera-Auktion

 

Mit Los Nummer 99 kommt die Leica MP Black Paint zur Versteigerung.

 

Einmalige Editionen und zeitlose Klassiker bestimmen das Angebot der der 27. Westlicht Photographica Auuction. Wie immer gehören vor allen auch Leicas zu den begehrten Sammlerstücken.Und so bilden Raritäten aus dem Hause Leitz/Leica den Startpunkt der 579 Lose schweren Auktion. Mit der Leica I MOD. A mit Elmax Objektiv Schätzpreis 20.000 - 24.000 Euro, kommt eine der ersten serienmäßig gefertigten Leica Kameras unter den Hammer. Exakt 90 Jahre alt ist dieses Sammlerstück in voll funktionsfähigem Zustand.

 

New York Leica Gewehr Rifle

 


Das Toplos ist ein Prototyp des berühmten New York Leica Gewehrs RIFLE (Schätzpreis 300.000 - 350.000 Euro) – ohne Zweifel einer der seltensten und ungewöhnlichsten Schätze der Fotogeschichte.
Ein Meilenstein der Leica-Geschichte ist der Leica M3 Prototyp (Schätzpreis 150.000 - 200.000 Euro). 1953 hat Leica einige Vorserienkameras für die neue M Serie gefertigt, nur die wenigsten von ihnen haben überlebt.

Die Rarität unter den Raritäten ist die schwarz lackierte MP-99 aus 1957 in neuwertigem Originalzustand mit passendem Objektiv (Los 99, Schätzpreis 250.000 - 300.000 Euro).

Es wurden insgesamt 412 Leica MP Kameras produziert, davon nur 141 Modelle in schwarzer Lackierung. Viele der berühmten Magnum Fotografen arbeiteten mit MP Kameras. Sie zählt heute zu den begehrtesten Leicas überhaupt.
Es folgt eine Anzahl von seltenen Leica Sondereditionen, darunter das M-P Set ‚Correspondent‘ von Lenny Kravitz Nummer 1 (Schätzpreis 30.000 - 35.000 Euro). Die Ausrüstung einer schwarz lackierten Leica M-P mit zwei Objektiven wurde gemeinsam mit dem Musiker im Stil der legendären Reportage-Kameras entworfen und ist auf 125 Stück limitiert. Zur Versteigerung gelangt das Set Nummer 1 – mit einer Fotografie, die Lenny Kravitz mit der Kamera zeigt und dem Käufer gewidmet ist.



Leica Kameras im Kinderlachen-Design



Die Leica M und M-E im Kinderlachen-Design hat die Firma Leica zur Verfügung gestellt. Der Münchner Künstler Helmut Lutter gestaltete die Kameras getreu den Entwürfen von Schulkindern. Die bunten Unikate werden nun für den guten Zweck versteigert, der gesamte Erlös kommt dem Verein Kinderlachen e.V. zugute (Schätzpreis 35.000 - 40.000 Euro).
Ein weiteres Highlight ist die Leica M4 mit olivgrüner Lackierung für die deutsche Bundeswehr aus dem Jahr 1970, eine von nur 30 hergestellten Kameras (Schätzpreis 70.000 - 90.000 Euro).
Nach den Leica Losen freuen wir uns, wieder einen großen Überblick durch die technische Entwicklung der Fotografie geben zu können.
Eine sehr seltene amerikanische Daguerreotyp-Kamera aus 1845 mit dem original Stativ (Schätzpreis 30.000 - 35.000 Euro) und der berühmte Cyclographe von Damoizeau aus 1894, eine Panoramakamera mit allem Zubehör, die der französische Fotograf P. Cochard zur Vermessung des Mont Blanc verwendete (Schätzpreis 70.000 - 90.000 Euro) sind nur zwei Beispiele für angebotene Kameratechnik aus dem 19. Jahrhundert.
Zur Versteigerung gelangen auch zahlreiche Geheim-, Detektiv- und Miniaturkameras. Als besondere Seltenheit gelten die Lancaster Watch Cameras – Taschenuhr-Kameras aus 1890, die in einer Version für Damen und Herren verkauft wurden. Das ‚Ladies' Modell wird erstmals auf einer Auktion angeboten (Schätzpreis 40.000 – 45.000 Euro), das ‚Men's' Modell (Schätzpreis 30.000 - 35.000 Euro) ist ebenfalls eine Rarität ersten Ranges.
1969 von Hasselblad für die NASA gebaut, könnte sich die Hasselblad EL DATA CAMERA (HEDC) (Schätzpreis 40.000 - 50.000 Euro) zum Senkrechtstarter in den Bietergefechten entwickeln. Insgesamt wurden nur rund 50 dieser Kameras für die Apollo 11-17 Missionen angefertigt, 15 verblieben auf dem Mond. Die angebotene Kamera mit passendem Objektiv und Magazin ist eine der ganz wenigen originalen ‚Mondkameras', die öffentlich verkauft werden – aus dem Besitz eines ehemaligen Direktors von Hasselblad Engineering AB.

 

 http://www.westlicht-auction.com/index.php?id=4

 

 

 

20.05.2015
Einen neuen Vorstand wählte der Photoindustrie-Verbandes auf der Mitgliederver­sammlung am 20. Mai 2015 in Rottach-Egern. Vorsit­zender für die Amtsperiode 2015 bis 2017 wurde Rainer Führes, Geschäftsführer der Canon Deutschland GmbH.
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Rainer Führes neuer Vorsitzender des Photoindustrie-Verbandes
Einen neuen Vorstand wählte der Photoindustrie-Verbandes auf der Mitgliederver­sammlung am 20. Mai 2015 in Rottach-Egern. Vorsit­zender für die Amtsperiode 2015 bis 2017 wurde Rainer Führes, Geschäftsführer der Canon Deutschland GmbH.

 

Rainer Führes

 

„Ich bin sehr dankbar, dass den Vorstandsmitgliedern und mir durch die Wahl das Vertrauen ausgesprochen wurde, die Belange unserer Branche mit den entsprechenden strategischen, zukunftsorientierten Ausrichtungen unseres Photoindustrie-Verbandes sowie - als Mitveranstalter der World of Imaging - die photokina voranzutreiben und nachhaltig zu prägen. Wir stehen als gesamte Foto- und Imagingbranche, entsprechend unseres sich verändernden Marktes, vor großen, spannenden und lösbaren Herausforderungen, die es gemeinsam anzunehmen gilt,“ erklärte Rainer Führes nach seiner Wahl.

 

Der neu gewählte Vorstand des Photoindustrie-Verbandes will die aktive Ge­staltung des Foto- und Imagingmarktes vorantreiben.  Zu den wichtigen Aufgaben zählt  dabei die Entwicklung einer Strategie für einen erfolgreichen digitalen Strukturwandel auf allen Ebenen des Marktes.

 

Rainer Führes, neuer Vorsitzender des Photoindustrie-Verbandes: „Es bietet sich jetzt die Chance, die Stärken und insbesondere die Monetarisierungsstrate­gien der erfolgreichen digitalen Ökosysteme zu erkennen und sich zu eigen zu machen. Wir werden in den kommenden Monaten und Jahren mit allen Marktteil­nehmern eine solche Transformation in ein digitales Imaging-Ökosystem definie­ren und die Teilnehmer bei der Umsetzung aktiv begleiten", erklärte Rainer Führes, "dazu gehört auch die photokina, als Leitmesse des Bildes, die durch ihre konzeptionelle Weiterentwick­lung als weltweite Trend- und Innovations-Plattform zu einer Erhöhung der At­traktivität bei Industrie, Handel, Fachanwender, Endkonsumenten und vor allem Medien beiträgt. Wir sehen in dem digitalen Strukturwandel mit seinen Prozessen die große Chance, unseren eigenen Markt neu zu definieren und nachhaltiges Wachstum zu sichern.“

 

 

Weitere Vorstandsmitglieder sind Dr. Rolf Hollander (CEWE), Matthias Hübener (Tetenal), Uwe Keuchel (Nikon), Henning Ohlsson (Epson), Stefan Kaufmann (Olympus), Thomas Nedder (Sony), Christian Sokcevic (Panasonic), Christoph Thomas (Hama), Wolfgang Venzl (Kodak) sowie Thorsten Ziehl (Fujifilm).

 

  

14.05.2015
Künstler der Kollektion im Dialog unter diesem Motto steht der Termin im Rahmen der Ausstellung „Vom Neuen Sehen zur Fotokunst - Fotografie aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus“ In einem exklusiven Gesprächsrahmen besteht die Möglichkeit, virulente Fragen der zeitgenössischen Fotokunst mit Erasmus Schröter und John Schuetz auszuloten.
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Meet the Artists – 21. Mai 2015, um 16.30 Uhr
Künstler der Kollektion im Dialog unter diesem Motto steht der Termin im Rahmen der Ausstellung „Vom Neuen Sehen zur Fotokunst - Fotografie aus der Sammlung im Willy-Brandt-Haus“ In einem exklusiven Gesprächsrahmen besteht die Möglichkeit, virulente Fragen der zeitgenössischen Fotokunst mit Erasmus Schröter und John Schuetz auszuloten.


© John Schuetz, Lichtbildmontage, 1997

 

 

Erasmus Schröter (geb. 1956) war einer der ersten Autorenfotografen der DDR und ging auf Distanz zum offiziellen Kunstbetrieb. 1983 stellte er gemeinsam mit seiner Frau, der Künstlerin Annette Schröter, einen Ausreiseantrag. Ab diesem Moment „war das Leben nur noch Stillstand“, so beschreibt er selbst in der Rückschau die endlos scheinende Zeit bis zu seiner Ausreise im Jahr 1985. Als Schröter dann 1985 in den Westen übersiedelte, war der gefühlte Stillstand verschwunden. Daraufhin begann Schröter diesen Stillstand zu suchen und spürte in seiner künstlerischen Arbeit „die Attrappen von Leben“ auf.

Die Sujets seiner neueren Bilder sind Dinge, die am Rande, im Dunkeln existieren, dem langsamen Verschwinden preisgegeben. Seine Bildgegenstände taucht er mittels einer speziellen Lichtinszenierung am Ort der Aufnahmen in ein grelles, buntes Licht und katapultiert die Objekte aus dem Schattendasein direkt in unser Blickfeld.

 

John Schuetz (geb. 1944) hat sich der Fotomontage verschrieben. Der künstlerischen Tradition der Montage – vertreten in den 1920er Jahren durch bspw. Hannah Höch, El Lissitzky oder Cesar Domela - fühlt sich John Schuetz sehr verbunden. Allerdings setzt er die Technik weniger erzählerisch oder agitatorisch ein. Er hat sie für sich praktisch wie künstlerisch weiterentwickelt. Seine in Serien mit verschiedenen Variationen angelegten Fotoarbeiten wirken auf den ersten Blick gegenstandslos abstrakt. Und dennoch sind sie sehr wirklichkeitsnah. Zunächst fotografiert er die Objekte, die er als Bildmaterial für seine Montagen verwenden will. Das können Stühle, Wasserschläuche oder Oberflächen von Holz sein. Viele Gegenstände interessieren ihn und unverkennbar ist sein Gespür für Materialität. Aus diesen Fundstücken wählt er einzelne Bildelemente aus und setzt sie neu zusammen. Ein wichtiges Stilkriterium ist dabei die Missachtung gewohnter zentralperspektivischer Ansichten. John Schuetz wurde in den USA geboren und kam 1971 nach Berlin.

 

Anmeldung erforderlich: Maren.ziese@freundeskreis-wbh.de

 

 

14.05.2015
Auf der TED Talk Vancouver zeigte Neri Oxman im 3D Druck gefertigte ‚Wearables‘ aus fotosynthetischem Material mit eingeschlossenen Mikro-Organismen. Die synthetischen Organismen verändern durch Lichteinfall ihre Farbeigenschaften. Im Dunklen leuchten sie in hellen, satten Farben.
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Neri Oxmans Kunstwerk Mustari kombiniert sytnhetische und biologische Materiailen per 3D-Druck
Auf der TED Talk Vancouver zeigte Neri Oxman im 3D Druck gefertigte ‚Wearables‘ aus fotosynthetischem Material mit eingeschlossenen Mikro-Organismen. Die synthetischen Organismen verändern durch Lichteinfall ihre Farbeigenschaften. Im Dunklen leuchten sie in hellen, satten Farben.

 

 

TED Talk Vancouver 2015: Die Designerin und Architektin Neri Oxman kombiniert
synthetische und biologishe Materialien im 3D-Druck.

 

 

Außergewöhnliche, tragbare Kunstobjekte, die mit einer neuen 3D-Druck Technologie der Firma Stratasys realisiert wurden, hat die Designerin und Architektin Neri Oxman auf der TED Talk (Technology, Entertainment, Design in Vancouver vorgestellt. die Objekte sind ein Geflecht aus Röhren, in denen lumineszierende, synthetische  Mikroben integriert wurden. Die flexiblen Netze wurden auf dem Stratasys Objet500 Connex3 Color Multi-Material 3D Printer gefertigt.

 

 

Das in Israel und in den Vereinigten Staaten beheimatete auf den 3D-Druck und Additive Produktionsverfahren spezialisierte Unternehmen Stratasys hat in Vancouver in Zusammenarbeit mit der Architektin und Designerin Neri Oxmann die ersten im 3D Druckverfahren hergestellten Wearables präsentiert bei denen synthetische und biologische Materialien miteinander kombiniert wurden. Neri Oxmans Kunstwerk Mushtari, das erste im 3D-Verfahren hergestellte Wearable Objekt in dem durch additive Druckverfahren synthetische und biologische Werkstoffe kombiniert wurden.

 

 

Wearables aus mit leuchtenden Mikroben befüllten Röhren.

 

Neri Oxman hat für ihre Arbeit nicht nur natürliche Druckstoffe verwendet, sondern sie so gestaltet, dass sie sich zudem interaktiv verändern lassen. Es ist das erste Mal, dass für ein im 3D-Druck gefertigtes Wearable ein Netz aus Röhren geschaffen wurde. Als Inspiration diente Neri Oxman der menschliche Darmtrakt. Das Gebilde wurde mit synthetischen Mikroorganismen befüllt – einer Gemeinschaftskultur aus fotosynthetischen Cyano-Bakterien und E.Coli Bakterien, die im Dunklen fluoreszierende, leuchtende Farben erzeugen. Werden sie der Sonne ausgesetzt, bilden sie Zucker oder Biotreibstoff.

 

Die Röhrennetzwerk in Neri Oymans Kunstwerk Mustari besitzt eine Länge von etwa 58 Kilometern deren Innendurchmesser zwischen einem Millimeter und 2,5 Zentimetern vairiieren. Mushtari ist eine Fortsetzung des OxmanWerkes 'Wanderers' das die Designerin für Stratasys zur EuroMold 2014 schuf. Die 'Wanderers' Serie spekuliert über die Möglichkeiten von Reisen über unsere Erde hinaus zu anderen Planeten. 

 

12.05.2015
Die Kranichsteiner Bahnwelttage bieten klassische Lokomotiven unter Dampf und schwere Maschinen in Bewegung – diese Atmosphäre und Aktionen sind Anlass für einen Workshop der fotogena Akademie. Termin 15.05.2015
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fotogena Akademie - Bahnwelt-Workshop mit Paul Leclaire 15.5.2015
Die Kranichsteiner Bahnwelttage bieten klassische Lokomotiven unter Dampf und schwere Maschinen in Bewegung – diese Atmosphäre und Aktionen sind Anlass für einen Workshop der fotogena Akademie. Termin 15.05.2015

 

Dieses Model wird für Aufnahmen beim Workshop zur Verfügung stehen.


 

Gearbeitet wird bei dem Workshop mit Aufsteckblitz und vorhandenem Licht, wobei es bei den Fotos, um das Spiel mit hohen Kontrasten, Licht und Schatten „unter Dampf“ geht.

Aus den ständig wechselnden Situationen und Locations soll eine Foto-Story entstehen, eine Reportage über Mensch und Maschine. Dazu gehören Modell-Shots genauso wie beeindruckende Stilllife-Bilder der Lokomotiven. Was es in der Bahnwelt Kranichstein an faszinierenden Motiven gibt, kann man auf der Webseite  www.bahnwelt.de entdecken.

People- und Portrait, Stilllife und Reportage, kurz Fotografie unter "Volldampf" in einen fantastischen Location unter der kreativen Workshopleitung von Paul Leclaire versprechen außergewöhnliche Bilder und Foto-Storys.


Der bekannte Kölner Fotograf Paul Leclaire gehört zu den wenigen Fotografen in Deutschland, die ihren eigenen Stil entwickelt und durchgesetzt haben. Als Mitglied im BFF (Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V.) zeichnet sich sein Stil durch innovative Fotografie und neue Sichtweisen aus. Seine Kurse im Bereich People und Portrait zeichnen sich durch überraschende, neue Sehweisen aus und Paul Leclaire versteht es immer wieder, die Teilnehmer an seinem kreativen Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen. www.leclairefoto.de

 

Die maximale Teilnehmerzahl des Workshops sind 12 Personen

Vorkenntnisse: wünschenswert, für maximalen Lernerfolg der Gruppe

Ort: Eisenbahnmuseum Darmstadt Kranichstein, Steinstraße 7, 64291 Darmstadt

Imbiss und Getränke im Workshoppreis enthalten

 

15.05.2015 10:00 Fotografie unter Volldampf 199  Euro

 

Bei Fragen zum Workshop oder zu den Terminen: Mo - Fr von 10-15 Uhr und
Mi von 10-18 Uhr unter 06151 / 17737-87 oder bei der Email: akademie@fotogena.de.

 

Buchung...

 

 

 

 

08.05.2015
So nah werden Fussballfans dem Schriftzug ihres Stadiona im Norden Münchens nicht mehr kommen können. Beeindruckende 40 m lang und 4 Meter hoch steht er jetzt vom 8. bis 11. Mai vor der Pinakothek der Moderne. Diese temporäre Aktion ist als positive Irritation gedacht, die ein Spannungsfeld zwischen Kultur und Wirtschaft, Kunst und Sport eröffnet. So wird eine Brücke geschlagen zwischen zwei Ikonen der Architektur und zwei Gravitationszentren der bayerischen Landeshauptstadt.
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Allianz Arena-Schriftzug wartet bei der Pinakothek der Moderne auf Besucher: 8 bis 11. Mai 2015
So nah werden Fussballfans dem Schriftzug ihres Stadiona im Norden Münchens nicht mehr kommen können. Beeindruckende 40 m lang und 4 Meter hoch steht er jetzt vom 8. bis 11. Mai vor der Pinakothek der Moderne. Diese temporäre Aktion ist als positive Irritation gedacht, die ein Spannungsfeld zwischen Kultur und Wirtschaft, Kunst und Sport eröffnet. So wird eine Brücke geschlagen zwischen zwei Ikonen der Architektur und zwei Gravitationszentren der bayerischen Landeshauptstadt.

Vor dem Umzug © Massimi Fiorito ...


... nach dem Umzug © Heiner Henninges



Der Schriftzug, der anschließend für die nächste Saison der Allianz Arena restauriert und mit 11.000 neuen LEDs ausgestattet wird, ist insgesamt 40 Meter lang, vier Meter hoch und wiegt rund 2,5 Tonnen. Die ersten Buchstaben werden bereits am Vormittag des 8. Mai auf der nördlichen Wiese der Pinakothek der Moderne installiert.

Und außerdem kann man dort am Wochenende das Kunstareral Fest genießen, siehe Startseite www.dasfotoportal.de


 Noch ist die Wiese leer, aber am Wochenende... © Heiner Henninges


Eine gute Gelegenheit die Fotoausstellungen im Kunstareal zu besuchen.... © Heiner Henninges




08.05.2015
Fotoausstellung Greifswald . Der Serie „Lichtbildpanoptikum“ von Vlad Korneev entstand zwischen 1997 und 2004. Der Gedanke der Zeitreise war für seine Arbeiten, die in der Galerie STP ausgestellt werden, die inspirative Quelle. 10.5. bis 27.6.2015
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Vlad Korneev - Lichtbildpanoptikum
Fotoausstellung Greifswald . Der Serie „Lichtbildpanoptikum“ von Vlad Korneev entstand zwischen 1997 und 2004. Der Gedanke der Zeitreise war für seine Arbeiten, die in der Galerie STP ausgestellt werden, die inspirative Quelle. 10.5. bis 27.6.2015
07.05.2015
Zum zweiten Mal findet in München das Kunstareal-Fest statt. Am Wochenende 9. und 10. Mai 2015 stehen den Besuchern in einem der bedeutendsten Museumsareale der Welt auf 500x500 Metern mitten in München 16 Museen und Ausstellungshäuser und rund 40 Galerien mit ihren Schätzen offen. Zwei Tage bietet das Kunstareal-Fest ein buntes Programm rund um Kunst, Kultur und Wissen. Zwei Tage lang kann man zusätzlich unter anderem in den drei Pinakotheken ebenso wie im Museum Brandhorst, dem Lenbachhaus und der Glyptothek die laufenden Ausstellungen bei freiem Eintritt genießen.
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München feiert die Kunst – „Begegnungen Das Kunstareal“
Zum zweiten Mal findet in München das Kunstareal-Fest statt. Am Wochenende 9. und 10. Mai 2015 stehen den Besuchern in einem der bedeutendsten Museumsareale der Welt auf 500x500 Metern mitten in München 16 Museen und Ausstellungshäuser und rund 40 Galerien mit ihren Schätzen offen. Zwei Tage bietet das Kunstareal-Fest ein buntes Programm rund um Kunst, Kultur und Wissen. Zwei Tage lang kann man zusätzlich unter anderem in den drei Pinakotheken ebenso wie im Museum Brandhorst, dem Lenbachhaus und der Glyptothek die laufenden Ausstellungen bei freiem Eintritt genießen.

 Foto: Stefan G. König

 

 

Nach intensiver mehrjähriger Vorbereitung und mit Unterstützung von Staat und Stadt hat sich das Kunstareal als einer der Anziehungspunkte von München entwickelt und begeistert seine Besucher mit einer einzigartigen Kombination von Kunst, Kultur und Wissen. In der neuen Tourismusstrategie Münchens ergänzen sich Genusskultur und Kulturgenuss ideal-typisch. Im Kunstareal ist beides unmittelbar erlebbar.  Der Förderkreis Kunstareal hat jetzt zum zweiten Mal das Kunstareal-Fest initiiert das sicher auch dieses Mal unzählige Besucher anziehen wird.

Zwei Tage warten auf den Straßen viele Aktionen, die Fotomotive ohne Ende bieten. Dazu gehören sicher für fotobegeisterte Fußballfans auch die zwölf Buchstaben der Allianz Arena, die sich zu dieser Zeit für ein paar Tage zur Restaurierung vor der Pinakothek der Moderne befinden.

Fotoausstellungen, die man am Festwochenende ohne Eintritt besuchen kann, sind unter anderem in der Pinakothek der Moderne „Nicholas Nixon. The Brown Sisters. 40 Jahre“, „Eadweard Muybridge. Animal Locomotion“  und „Zoom Architektur und Stadt im Bild“.

Keinesfalls versäumen sollte man bei dieser Gelegenheit einen Abstecher in der Galerie Rüdiger Schöttle, die samstags von 12 bis 16 Uhr geöffnet hat und zur Zeit Thomas Ruff Aktbilder ausstellt. Nähere Informationen dazu finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen.

 

 

Zahlreiche Galerien feiern am 9.5.2015 die night art und  haben bis 21. Uhr geöffnet. Fotografie findet unter anderem bei der Galerie Biedermann (Barerstraße 44 Rgb.), Galerie Jordanow (Zieblandstraße 19) und Galerie 5,6 (Ludwigstraße 7)

 

 

 

Nähere Informationen zum Kunstareal-Fest und einen Faltplan zur Orientierung finden Sie unter

 

 

http://www.pinakothek.de/kunstareal-fest

 

 

Mit dem Kunstareal-Fest werden die Aktivitäten rund um das attraktive Museumsviertel keinesfalls zu Ende sein. Um den Besuchern die Orientierung zwischen den vielen Kultureinrichtungen zu erleichtern, wird es ab Herbst 2015 ein Begleitsystem an über 20 Orten  geben. Der Prototyp, eine Stele mit sie umgebenden T-Elementen, die der Designer Nitzan Cohen entworfen hat, wurde vor kurzem vorgestellt.

 

 

07.05.2015
Fotoausstellung Wien . Eine der faszinierendsten Fotokünstlerinnen des 20. Jahrhunderts stellt die Albertina mit Lee Miller vor. Über Mode-, Reise- und Porträt- bis hin zur Kriegsreportagefotografie reicht Millers Oeuvre, das in der Ausstellung anhand von rund 100 Objekten gezeigt wird. 8. Mai bis 16. August 2015
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Lee Miller
Fotoausstellung Wien . Eine der faszinierendsten Fotokünstlerinnen des 20. Jahrhunderts stellt die Albertina mit Lee Miller vor. Über Mode-, Reise- und Porträt- bis hin zur Kriegsreportagefotografie reicht Millers Oeuvre, das in der Ausstellung anhand von rund 100 Objekten gezeigt wird. 8. Mai bis 16. August 2015
07.05.2015
Fotoausstellung München . Lothar Wolleh hat in den Jahren 1962 bis 1965 in Rom das Zweite Vatikanische Konzil fotografisch festgehalten. Diese Fotografien, die in der Galere f5,6 vorgestellt werden, haben sich nicht nur in das ikonische Gedächtnis des 20. Jahrhunderts geprägt, sie gewähren uns noch heute Einblick in einen arkanen, der Öffentlichkeit eigentlich verschlossenen Raum. 8.5. bis 31.7.2015
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Lothar Wolleh - Vaticanum II
Fotoausstellung München . Lothar Wolleh hat in den Jahren 1962 bis 1965 in Rom das Zweite Vatikanische Konzil fotografisch festgehalten. Diese Fotografien, die in der Galere f5,6 vorgestellt werden, haben sich nicht nur in das ikonische Gedächtnis des 20. Jahrhunderts geprägt, sie gewähren uns noch heute Einblick in einen arkanen, der Öffentlichkeit eigentlich verschlossenen Raum. 8.5. bis 31.7.2015

 

 

 

 

Galerie f5,6, Ludwigstraße 7, München

 

06.05.2015
Die Cullmann Germany GmbH hat bekannt gegeben, dass Günter Kiener in Zukunft die Führungsmannschaft des Unternehmens erweitern wird. Als Mitglied der Geschäftsleitung wird Kiener den nationalen und internationalen Vertrieb ab dem 1. Juli 2015 verantworten.
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Cullmann: Günter Kiener neues Mitglied der Geschäftsleitung
Die Cullmann Germany GmbH hat bekannt gegeben, dass Günter Kiener in Zukunft die Führungsmannschaft des Unternehmens erweitern wird. Als Mitglied der Geschäftsleitung wird Kiener den nationalen und internationalen Vertrieb ab dem 1. Juli 2015 verantworten.

Günter Kiener

 

„Ich bin davon überzeugt, dass Herr Kiener den begonnenen Internationalisierungsprozess weiter vorantreiben wird und dem Unternehmen durch seine langjährige Erfahrung im Bereich „Aufnahmelicht“ neue Impulse geben wird, zumal sich neben Herrn Kiener noch weitere Metz-Mitarbeiter für einen Wechsel zu Cullmann entschieden haben“, so Wolfgang Cullmann, der das Unternehmen vor 47 Jahren gegründet hat. Herr Kiener war zuvor 27 Jahre bei der Firma Metz im benachbarten Zirndorf und leitete innerhalb der Blitzsparte neben dem Produktmanagement auch den weltweiten Vertrieb als „International Sales Director“.

Nach der Aufnahme von Steffen Grimminger in die Geschäftsleitung im vergangenen Jahr, hat der geschäfts­führender Alleingesellschafter Wolfgang Cullmann mit der heute bekanntgegebenen Erweiterung der Führungsmannschaft den nächsten Schritt unternommen, der es dem Unternehmen ermöglichen wird, seine Position als führender Anbieter von hochwertigem Fotozubehör auszubauen.

 

06.05.2015
Einen Workshop „Fotografieren mit Filtereinsatz“ bei dem verschiedene Filterarten in der ungewöhnlichen Felslandschaft der Fränkischen Schweiz unter Anleitung des erfahrenen Fotografen Uwe Statz erprobt werden können, veranstaltet Isarfoto Bothe vom 23. bis 26. Juli 2015 .
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Isarfoto/Academy – Filter-Workshop in der fränkischen Schweiz 23. bis 26. Juli 2015
Einen Workshop „Fotografieren mit Filtereinsatz“ bei dem verschiedene Filterarten in der ungewöhnlichen Felslandschaft der Fränkischen Schweiz unter Anleitung des erfahrenen Fotografen Uwe Statz erprobt werden können, veranstaltet Isarfoto Bothe vom 23. bis 26. Juli 2015 .
05.05.2015
Ausstellung Berlin . Am 31. Mai 2015 wäre einer der bedeutendsten deutschen Regisseure Rainer Werner Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Anlass genug ihm eine Ausstellung zu widmen. Das Deutsche Filmmuseum Frankfurt am Main setzt sich im Martin-Gropius-Bau Berlin in neun Räumen mit dem Werk Fassbinder auseinander. Von 6.5. bis 23.8.2015
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Fassbinder - Jetzt
Ausstellung Berlin . Am 31. Mai 2015 wäre einer der bedeutendsten deutschen Regisseure Rainer Werner Fassbinder 70 Jahre alt geworden. Anlass genug ihm eine Ausstellung zu widmen. Das Deutsche Filmmuseum Frankfurt am Main setzt sich im Martin-Gropius-Bau Berlin in neun Räumen mit dem Werk Fassbinder auseinander. Von 6.5. bis 23.8.2015
04.05.2015
Fotoausstellung Hamburg . Zum Staunen und Lachen sind die faszinierenden kleinen Wunderwelten die der Fotograf Frank Kunert in minutiöser Kleinarbeit baut und dann fotografiert. Die FREELENS Galerie stellt das Wunderland vor.
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Frank Kunert – Wunderland
Fotoausstellung Hamburg . Zum Staunen und Lachen sind die faszinierenden kleinen Wunderwelten die der Fotograf Frank Kunert in minutiöser Kleinarbeit baut und dann fotografiert. Die FREELENS Galerie stellt das Wunderland vor.
04.05.2015
Gesucht werden für den Filmwettbewerb nächtliche Action-Videos. Der „No Ordinary Night“-Filmwettbewerb läuft ab sofort bis einschließlich 24. Mai 2015. Die besten Videos werden bei einem 24-stündigen Filmfestival rund um den Globus am 06. Juni 2015 präsentiert.
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Knog Filmwettbewerb „No Ordinary Night“: Preise im Wert von 15.000 Euro
Gesucht werden für den Filmwettbewerb nächtliche Action-Videos. Der „No Ordinary Night“-Filmwettbewerb läuft ab sofort bis einschließlich 24. Mai 2015. Die besten Videos werden bei einem 24-stündigen Filmfestival rund um den Globus am 06. Juni 2015 präsentiert.

 

 

Um das nächtliche Outdoor-Abenteuer zu zelebrieren, veranstaltet Knog einen internationalen Filmwettbewerb, der in einem 24-stündigen Filmfestival rund um den Globus seine Sieger küren wird. In diesem einzigartigen Wettbewerbsformat werden die prämierten Filme der einzelnen Kategorien in sieben Ländern am Abend des 06. Juni 2015 präsentiert. In Deutschland wird das „No Ordinary Night“-Festival in München stattfinden.

Egal, ob an Land oder im Wasser, auf dem Bike, dem Skateboard, beim Surfen oder beim Tauchen, Knog ist auf der Suche nach dem besten nächtlichen Actionvideo. Dabei ist die Verwendung einer Knog-Leuchte zwar gern gesehen, aber kein zwingendes Kriterium – vielmehr soll die kreative Leistung im Vordergrund stehen. Als Anreiz zur Teilnahme winken Preise von Marken wie Burton, Rapha, Levi’s, CamelBak, Timbuk2, Cycles Galleria und Tern im Wert von über 15.000 Euro.

Zur Bewertung der Einsendungen konnte Knog eine handverlesene Jury aus der Film-und Kreativbranche gewinnen: Mat Cotye, Chefredakteur von Rolling Stone Australien, Ben Welsh, Executive Creative Director von M&C Saatchi und Hugo Davidson, CEO von Knog werden ihre jahrelange Kreativerfahrung in die Bewertung der Einsendungen mit einfließen lassen.

Hugo Davidson: „Die Entscheidung, einen Filmwettbewerb zu veranstalten, der die Helden der Nacht feiert, die sich ins Zeug legen und furchtlose Actionvideos im Dunkeln drehen, lag für uns auf der Hand.“ Mit der qudos Action Leuchte für GoPro-Kameras und DSLRs sowie der expose Smart Leuchte für iPhone hat Knog derzeit zwei innovative LED-Videoleuchten im Angebot.

Der „No Ordinary Night“-Filmwettbewerb läuft ab sofort bis einschließlich 24. Mai 2015. Weitere Informationen sowie die Teilnahmebedingungen finden sich auf:

 

http://NoOrdinaryNight.com/

 

Über knog:

Das australische Unternehmen Knog wurde im März 2003 gegründet und vertreibt Leuchten und Fahrradzubehör in 46 Länder. Nach der Einführung der qudos Action Leuchte für GoPro und DSLRs ist das expose Smart das zweite Videolicht im neuen Angebot an Videoleuchten. Durch diese Portfolio-Erweiterung konnte Knog seine Marktposition deutlich ausbauen, wodurch sowohl das Geschäft im Bereich Fahrrad, als auch seine Positionierung als weltweite Marke für Elektronik gestärkt werden. Weitere Informationen unter www.knog.com.au

 

03.05.2015
Foto TV wird acht Jahre alt und wir gratulieren zu dem interessanten Angebot an Filmen rund um die Fotografie, die Marc Ludwig und sein Team in diesen Jahren auf die Beine gestellt haben. Zum Jubiläum hält Foto TV ein Geschenk in Form eines Films bereit: David LaChapelle der 2014 Foto TV einen Einblick über seine Anfänge und seine Gedankenwelt gegeben hat.
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Herzlichen Glückwunsch - Foto TV wird acht Jahre
Foto TV wird acht Jahre alt und wir gratulieren zu dem interessanten Angebot an Filmen rund um die Fotografie, die Marc Ludwig und sein Team in diesen Jahren auf die Beine gestellt haben. Zum Jubiläum hält Foto TV ein Geschenk in Form eines Films bereit: David LaChapelle der 2014 Foto TV einen Einblick über seine Anfänge und seine Gedankenwelt gegeben hat.

Marc Ludwig, Foto TV

 

Damit Interessierte den angesprochen Highlight-Film von David LaChapelle und bis zu vier weitere anschauen können, schenkt Foto TV zu seinem Geburtstag noch etwas! Und zwar einen 5-Credit-Gutschein.

Der Gutschein 8-Jahre-FOTOTV muss in eurem Profil unter "Mein Abo" eingetragen werden. Damit können 5 Filme auch ohne vollen FotoTV.Zugang. Der Gutschein kann nur bis einschliesslich Mittwoch, 6. Mai 2015 eingelöst werden! Die Credits bleiben danach natürlich unbeschränkt gültig.

 

Auch das normale Programm von Foto TV, das heute das größte Web-TV über Fotografie ist, ist immer einen Besuch wert. Bei Foto TV gibt es über 2000 Videos zu allen Aspekten der Fotografie. In Fotokursen und Tutorials lernt man online fotografieren von versierten Fotografen.

FotoTV. besteht unter anderem aus Praxisvideos, Softwaretrainings für Bildbearbeitung und nicht zuletzt Interviews mit international bekannten Fotografen.

 

https://www.fototv.de/

 

 

 

 

02.05.2015
Seit Jahren unterstützt der Fotodienstleister CEWE das Kinder-und Jugendhospiz Löwenherz. Innerhalb der intensiven Zusammenarbeit haben Auszubildende von CEWE das Leben in Löwenherz fotografiert. Das erste Exemplar des beeindruckenden Fotobuchs das dabei entstanden ist, wurde jetzt der Leiterin des Hospizes übergeben.
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CEWE FOTOBUCH für Kinder- und Jugendhospiz Löwenherz
Seit Jahren unterstützt der Fotodienstleister CEWE das Kinder-und Jugendhospiz Löwenherz. Innerhalb der intensiven Zusammenarbeit haben Auszubildende von CEWE das Leben in Löwenherz fotografiert. Das erste Exemplar des beeindruckenden Fotobuchs das dabei entstanden ist, wurde jetzt der Leiterin des Hospizes übergeben.

 

 

 

Entspanntes Planschen im Bewegungsbad, die Freude beim gemeinsamen Kartenspielen oder gemeinschaftlichen Mittagessen von Kindern, Eltern, Geschwistern und Pflegekräften – diese und viele weitere intensive und berührende Momente haben Auszubildende des Fotodienstleisters CEWE aus Oldenburg im Kinder-und Jugendhospiz Löwenherz erlebt und fotografiert. Daraus entstand ein beeindruckendes Fotobuch. Das erste Exemplar übergab eine der beiden angehenden Fotografinnen, Michelle Claßen, an Gaby Letzing, Leiterin des Kinder-und Jugendhospizes in Syke.

„Das ist eine ganz tolle Dokumentation geworden“, bedankt sich Gaby Letzing. Das Besondere an dem Projekt ist für sie, dass die angehenden Fotografinnen mehrere Tage ins Löwenherz gekommen sind, den Tagesablauf kennengelernt und Kontakt zu den Kindern und ihren Familien aufgenommen haben. „Sie haben Menschen und Situationen erlebt, denen sie sonst in ihrer Ausbildung wohl nicht begegnet wären. Das finde ich sehr wertvoll“, sagt die Löwenherz-Leiterin. Das umfangreiche Fotobuch soll künftig an Infoständen ausliegen, um Interessierten einen Einblick in die Arbeit mit den unheilbar erkrankten Kindern und Jugendlichen und ihren Familien zu verschaffen. Für die beiden Fotografinnen war dabei wichtig zu zeigen, dass es auch in schwierigen Situationen fröhliche Momente gibt.

 

Hintergrund ist eine langjährige Unterstützung der Einrichtung durch Europas führenden Fotodienstleister und Online Druckpartner. Daraus erwuchs eine intensivere Zusammenarbeit zwischen dem Kinder-und Jugendhospiz Löwenherz und CEWE, um das soziale Engagement der Auszubildenden zu wecken und zu fördern. „Das ist eine Erfahrung fürs Leben“, sagt CEWE Geschäftsführer Andreas Kluge. Im kommenden Jahr sollen deshalb zehn Azubis die Gelegenheit bekommen, einen Tag im Kinder-und Jugendhospiz zu verbringen. Im Gegenzug wird Gaby Letzing bei einer Veranstaltung für Mitarbeiter von CEWE über Löwenherz berichten. Europas führender Fotodienstleister und Online Druckpartner unterstützt die Einrichtung seit vielen Jahren.

 

30.04.2015
Der Schweizer Hersteller Imaging Solutions, bekannt für seine innovativen Systemen zur Produktion von Fotobüchern ist mit dem englischen Entwicklungsunternehmen für hochwertige Drucktechnologie LumeJet eine strategische Partnerschaft eingegangen, deren Ziel es ist ein vollständiges System zur LayFlat-Buchproduktion im Premiumsegment zu liefern.
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Imaging Solutions und LumeJet kündigen strategische Partnerschaft an
Der Schweizer Hersteller Imaging Solutions, bekannt für seine innovativen Systemen zur Produktion von Fotobüchern ist mit dem englischen Entwicklungsunternehmen für hochwertige Drucktechnologie LumeJet eine strategische Partnerschaft eingegangen, deren Ziel es ist ein vollständiges System zur LayFlat-Buchproduktion im Premiumsegment zu liefern.

Imaging Solutions und LumeJet wollen in dieser Zusammenarbeit mit einem Produktpaket antreten, bestehend aus dem Drucker LumeJet S200 und der Buchbindemaschine fastBook10CF, also einem vollständigem System zur LayFlat-Buchproduktion im Premiumsegment, das Papierformate bis zu DIN A3 im Querformat verarbeitet.

Das neue System bedient den stark expandieren Markt für LayFlat-Fotobücher, der sich in den letzten Jahren einer Steigerungsrate von 40 % erfreuen konnte, Tendenz steigend. Dieser Trend hat sich auch auf andere Produkte im LayFlat-Bereich ausgeweitet, wie zum Beispiel stylische Look Books aus dem Fashion-Bereich, hochwertige Unternehmensberichte oder anspruchsvolle Bildbände.

Mit dem LumeJetS200 als Drucker, bietet das neue Angebot eine einzigartige Kombination von echter Fotoqualität mit anspruchsvollem Design auf extra breiten Druckformaten (300 x 1000 mm). Damit ist es möglich, LayFlat Bücher in allen Formen und Grössen bis zu DIN A3 Querformat über zwei Seiten flach und ohne Verlust von Bildinformationen zu drucken. Diese Lösung ist somit ideal für grossformatige Grafiken und Panoramafotos.

Die fastBook10CF Buchbindemaschine von ISAG verwandelt die bedruckten Bögen in vollständige Buchblöcke. Sie ist ideal für steigende Auftragsvolumen, verbunden mit hoher Flexibilität für individuelle Fotobücher ab Auflage 1. Dank der eingesetzten Heissleimtechnik und daraus resultierenden kurzen Fertigstellungszeiten, wird eine sehr hohe Produktivität, auch bei sich ändernden Formaten (Formatwechsel erfolgt per Software), erreicht.

Ein zusätzlicher Vorteil der fastBook10CF ist die Verarbeitung von sehr dünnem Papier, ebenso wie die mögliche Verarbeitung von Karton zwischen zwei Seiten (Sandwich-Technologie).

Die fastBook10CF produziert automatisch Buchblöcke bis zu 100 Seiten oder 50 mm Dicke, inklusive Rillen und Falzen. Durch die Hotmelt-Technologie ist keine Trockungszeit erforderlich. Formate in DIN A4, DIN A 3 Querformat, 300 x 300 mm und viele andere können mit wenig Aufwand hergestellt werden.

“ISAG ist seit langem sehr erfolgreich im Bereich der Grossproduktion von Fotobüchern in Premium-Qualität. Die Zusammenarbeit mit LumeJet eröffnet uns eine hervorragende Möglichkeit, im Druckmarkt mit Einzelbögen aktiv zu werden. Diese Partnerschaft ist für uns wie massgeschneidert", sagt Rainer Bauer, CEO von ISAG.

Und Paul Anson, CEO von LumeJet, erläutert: "Mit dem LumeJet S200 können Fotodrucke bis zu einem Meter Länge hergestellt werden. Die fastBook10CF ergänzt unseren S200-Drucker perfekt im Hinblick auf ihre Flexibilität und den extrem günstigen Preis.

Aufgrund der vielfältigen Formate und Papiersorten, die auf dem LumeJet S200 verarbeitet werden können, war die automatische Produktion von Fotobüchern bisher eine Herausforderung. Zurzeit werden auf dieser Maschine neun Papierarten, darunter das fingerabdruckresistente FUJIFILM Album HD Papier, verwendet.

Wir sind sehr glücklich über die Partnerschaft mit ISAG, denn jetzt sind wir in der Lage, ein sehr wirtschaftliches Paket für die Produktion von premium LayFlat Fotobüchern anzubieten. Mit der fastBook10CF und dem LumeJet S200 können die Kosten für ein hochwertig verarbeitetes LayFlat Buch signifikant reduziert und die Produktionszeit extrem verkürzt werden.

ISAG hat seit vielen Jahren einen hervorragenden Ruf als kompetenter Hersteller von sehr hochwertigen Maschinen und Zubehör für die internationale Druckindustrie, und die fastBook10CF bestätigt diesen aufs Neue. Es ist die perfekte Kombination von Schweizer und Britischer Präzisionstechnologie."

Abschliessend ergänzt Rainer Bauer von ISAG: "Wir sind sehr froh darüber, wie sich unsere Partnerschaft mit LumeJet entwickelt hat. Unsere Unternehmen teilen eine Philosophie, die geprägt ist von Qualität und Innovation, und die unseren Kunden, die im hochwertigen LayFlat Fotobuchmarkt aktiv sind, echte Vorteile bietet."

30.04.2015
Ausstellung Köln Die Galerie Priska Pasquer stellt von Rudolf Bonvie Fotoarbeiten, Polaroids, Zeichnungen und Keramiken aus den 70er- und 80er-Jahren vor. Bereits damals hat sich der Künstler mit Themen auseinandergesetzt, die heute immer mehr unseren Alltag bestimmen, wie der zunehmende Narzissmus oder die Angst vor der nuklearen Katastrophe. Bis 27.6.2015
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Rudolf Bonvie
Ausstellung Köln Die Galerie Priska Pasquer stellt von Rudolf Bonvie Fotoarbeiten, Polaroids, Zeichnungen und Keramiken aus den 70er- und 80er-Jahren vor. Bereits damals hat sich der Künstler mit Themen auseinandergesetzt, die heute immer mehr unseren Alltag bestimmen, wie der zunehmende Narzissmus oder die Angst vor der nuklearen Katastrophe. Bis 27.6.2015
30.04.2015
Ein Preis den man sich nicht kaufen kann, ist beim Epson Fotowettbewerb zum Thema "Elemente" zu gewinnen. Das Gewinnerbild wird in der Ausstellung der Epson Digigraphie-Galerie im Ostseebad Zingst während des Fotofestivals horizonte vom 30. Mai bis 7. Juni 2015 gezeigt. Die Fotografen der besten zehn Bilder dürfen sich außerdem über ihr Werk als hochwertigen FineArt Print freuen.
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Epson Fotowettbewerb - Thema Elemente
Ein Preis den man sich nicht kaufen kann, ist beim Epson Fotowettbewerb zum Thema "Elemente" zu gewinnen. Das Gewinnerbild wird in der Ausstellung der Epson Digigraphie-Galerie im Ostseebad Zingst während des Fotofestivals horizonte vom 30. Mai bis 7. Juni 2015 gezeigt. Die Fotografen der besten zehn Bilder dürfen sich außerdem über ihr Werk als hochwertigen FineArt Print freuen.
29.04.2015
Eine innovative Technik steckt hinter der Spezialausgabe des Jahrbuchs 2015, das die Bilder der vor kurzem von World Press Photo ausgezeichneten Fotojournalisten zeigt: Die Seiten des Buches sind Lautsprecher und so erzählen die Bilder die Geschichte die hinter ihnen steckt. Entstanden ist das Wunderding in Zusammenarbeit von World Press Photo und Serviceplan Campaign entwickelt nach zehnjähriger Forschung von dem Institut für Print- und Medientechnik der Technischen Universität Chemnitz. Ob die Innovation einmal massen-tauglich wird?
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World Press Photo und Serviceplan - Ein Buch das spricht!
Eine innovative Technik steckt hinter der Spezialausgabe des Jahrbuchs 2015, das die Bilder der vor kurzem von World Press Photo ausgezeichneten Fotojournalisten zeigt: Die Seiten des Buches sind Lautsprecher und so erzählen die Bilder die Geschichte die hinter ihnen steckt. Entstanden ist das Wunderding in Zusammenarbeit von World Press Photo und Serviceplan Campaign entwickelt nach zehnjähriger Forschung von dem Institut für Print- und Medientechnik der Technischen Universität Chemnitz. Ob die Innovation einmal massen-tauglich wird?

 

 

 

Auf eine ausgefallene Innovation können World Press Photo Awards und Serviceplan Campaign stolz sein. Sie stellten eine Spezialausgabe des World Press Photo Jahrbuchs 2015 vor, dessen Seiten aus gedruckten Lautsprechern bestehen.
„Dieses Buch zeigt nicht nur eine Auswahl von Geschichten, die hinter den Gewinnerbildern des diesjährigen World Press Photo Wettbewerbs stehen. Dank einer bahnbrechenden und innovativen Technik sprechen die Seiten des Buches auch zu uns und eröffnen so eine neue Dimension des Buches“, sagt Lars Boering, Managing Director bei World Press Photo.

Aufgrund eines neuentwickelten Druckprozesses, der in zehnjähriger Forschung von dem Institut für Print- und Medientechnik der Technischen Universität Chemnitz entwickelt wurde, ist es zum ersten Mal möglich, vollflächige Lautsprecher zu drucken.
Auf diese Weise wird jedes gedruckte Bild im Jahrbuch zu einem unsichtbaren gedruckten Lautsprecher. Bei dem innovativen Verfahren werden elektronische Komponenten auf spezielle, flexible Substrate gedruckt. Der Lautsprecher befindet sich zwischen der aus zwei Teilen bestehenden Papierseite. Die Seiten werden durch eine SD-Karte, die in der Buchdecke eingebettet ist, mit den Daten versorgt. Batterien und eine Ansteuerelektronik sind ebenfalls in der Buchdecke untergebracht. Das Ergebnis: eine Buchseite, die Töne wiedergibt, sobald sie aufgeblättert wird. Beim Umblättern stoppt der Sound und das nächste Bild beginnt „zu sprechen“. Ein gedruckter Sensor stellt dabei fest, welche Seite geöffnet wurde, so dass der genau passende Klang zu hören ist. Realisiert wurde der Sound von dem Team um Tonmeister Oscar Meixner von Hastings Audio Network in Hamburg.

 

 

„Das Buch ist ein Meilenstein in der Entwicklung gedruckter Informationen und vergleichbar mit dem Schritt vom Stummfilm zum Tonfilm. Ich bin sicher, dass die Leser von dieser neuen Technologie begeistert sein werden“, sagt Professor Arved Hübler von der TU Chemnitz.

„Die Technik, die hinter dem Soundbook steht, ist wirklich verblüffend“, ergänzt Cosimo Möller, Geschäftsführer Kreation bei Serviceplan Campaign, der das Projekt von Anfang an steuerte. „Man öffnet den Bildband mit den besten Fotos des Jahres und plötzlich beginnt die Seite zu vibrieren, Sound von sich zu geben und dem Betrachter seine eigene Geschichte zu erzählen. Das Buch informiert über die Hintergründe des Bildes und weckt mit Stimmen und authentischen Sounds Emotionen. Die Fotografien werden so für den Betrachter noch lebendiger.

Gespannt kann man jetzt darauf sein, ob diese Technik auch massenkompatibel wird und wenn ja wann. Denn ist die Vorstellung nicht berauschend sein Fotobuch in Zukunft sprechen zu lassen?

 

29.04.2015
CEWE ist seit 2013 verstärkt bei Projekten der SOS-Kinderdörfer engagiert. Konzentriert hat sich der Oldenburger Betrieb auf das westafrikanische Ghana und fördert das Kinderdorf und die dazugehörige Schule in Kumasi. Vier Mitarbeiter von CEWE reisten Mitte April nach Ghana, um vor Ort persönliche Eindrücke zu sammeln und verschiedene Foto-Projekte durchzuführen.
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CEWE - Foto-Projekte im SOS-Kinderdorf in Ghana
CEWE ist seit 2013 verstärkt bei Projekten der SOS-Kinderdörfer engagiert. Konzentriert hat sich der Oldenburger Betrieb auf das westafrikanische Ghana und fördert das Kinderdorf und die dazugehörige Schule in Kumasi. Vier Mitarbeiter von CEWE reisten Mitte April nach Ghana, um vor Ort persönliche Eindrücke zu sammeln und verschiedene Foto-Projekte durchzuführen.

Andreas Kluge, Geschäftsführer von CEWE, und Benedikt Markota freuen sich,
dass SOS den Kindern ein behütetes Zuhause gibt.

 

 

Vier Tage verbrachten Geschäftsführer Andreas Kluge, Carola Post, Ebenezer Dankyi und Benedikt Markota von CEWE in Ghana. Barbara Blaser von SOS-Kinderdörfer Global Partner, die die Delegation des Oldenburger Fotodienstleisters nach Ghana begleitete, ist begeistert vom großen Engagement der Geschäftsleitung und der Mitarbeiter: „Ich finde das Interesse der Firma CEWE für unsere Arbeit absolut bemerkenswert. Für uns gibt es nichts besseres, als wenn ein Unternehmenspartner unsere Standorte besucht und sich sein eigenes Bild davon macht, wie wir die Spende in Hilfe umsetzen. Toll finde ich auch, dass bei CEWE nicht nur die Geschäftsleitung reist, sondern auch Mitarbeiter eng eingebunden werden.“

Auftakt war ein Foto-Projekt im Kinderdorf Kumasi: Die CEWE Mitarbeiter fotografierten die zwölf dort lebenden Familien und verteilten anschließend Einwegkameras. Damit bildeten die Kinder aus Kumasi die folgenden zwei Tage ihren Alltag im Dorf ab. Die Fotos sollen nicht nur die Eindrücke vor Ort dokumentieren, vielmehr sollen sie auch den Mitarbeitern in Oldenburg ein authentisches Bild des sozialen Engagements in Afrika geben. Zudem bekommt jede Familie in Kumasi ihr ganz persönliches CEWE FOTOBUCH. „Wir konnten uns davon überzeugen, dass unsere Unterstützung dem Grundgedanken der SOS-Kinderdörfer Rechnung trägt: Hier hat jedes Kind das Recht auf eine Familie und ein liebevolles Zuhause“, sagt Andreas Kluge.

 

 Vier Tage verbrachten vier Mitarbeiter von CEWE - u. a. auch Geschäftsführer Andreas Kluge- vor Ort.

 

 

Perspektiven für die Zukunft geben

Zeitgleich waren auch SOS-Mitarbeiter aus Ghana in Kumasi zu Gast. Mit ihnen führten die CEWE Mitarbeiter Foto-Trainings durch mit dem Ziel, deren Foto-Kompetenz zu verbessern. So soll auch im eigenen Land die Aufmerksamkeit verstärkt auf die Arbeit der Kinderdörfer gelenkt und mit Bildern unterstützt werden. „Außerhalb des SOS-Kinderdorfes herrschen einfachste Lebensverhältnisse, der größte Teil der Bevölkerung lebt in Armut. Das hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Ich freue mich, dass CEWE auch hier einen Beitrag für Familien in Not leistet“, sagt Benedikt Markota.

Bei den Sozialprojekten von CEWE stehen insbesondere Familien und Kinder in Notsituationen im Mittelpunkt. Die SOS-Kinderdörfer kümmern sich weltweit um Kinder in Not, Waisenkinder oder Kinder aus zerrütteten Familienverhältnissen erhalten ein liebevolles Zuhause und eine Zukunftsperspektive. Seit 2013 beteiligt sich das Unternehmen an den Projekten der SOS-Kinderdörfer. 2014 hat CEWE seine Kooperation noch weiter ausgebaut und mehrere Standorte betriebsübergreifend eingebunden. Der Oldenburger Betrieb hat sich auf Westafrika konzentriert, beteiligt sich an Nothilfeprogrammen und führt mit dem Kinderdorf Kumasi verschiedenste Projekte durch.

 
28.04.2015
Laut Susanne Orthey beendet sie ihre PR-Arbeit für die DayMen GmbH mit den Marken Lowepro und Joby zum 30. April 2015.
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Susanne Orthey beendet PR-Arbeit für Lowepro und Joby
Laut Susanne Orthey beendet sie ihre PR-Arbeit für die DayMen GmbH mit den Marken Lowepro und Joby zum 30. April 2015.

 

 

"Es war eine spannende und interessante Zeit mit vielen innovativen Produktneuheiten von Lowepro und JOBY, netten persönlichen Kontakten und interessanten Gesprächen", so Susanne Orthey.

 

Zukünftig sollen alle Anfragen zu Lowepro und JOBY  direkt an die Firma DayMen, Frau Sylvia Junge, Senior Marketing Manager,  E-Mail: s.junge@daymen.de gerichtet werden.

 

 

 

28.04.2015
Mit „Translantics“ startet ab heute, Dienstag, dem 28. April 2015, das neueste und eigens für die Schirn Kunsthalle Frankfurt produzierte Kunstprojekt von Britta Thie. In der sechsteiligen Serie, die online über die Website der Schirn (www.schirn.de/translantics) zu erreichen ist, geht die 1987 geborene Künstlerin der Frage nach, wie sich Selbstverständnisse, Emotionen und Umgangsformen durch die allgegenwärtigen digitalen Entwicklungen in den vergangenen 20 Jahren verändert haben.
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Schirn Kunsthalle Frankfurt: Transatlantics von Britta Thie – Kunstprojekt online
Mit „Translantics“ startet ab heute, Dienstag, dem 28. April 2015, das neueste und eigens für die Schirn Kunsthalle Frankfurt produzierte Kunstprojekt von Britta Thie. In der sechsteiligen Serie, die online über die Website der Schirn (www.schirn.de/translantics) zu erreichen ist, geht die 1987 geborene Künstlerin der Frage nach, wie sich Selbstverständnisse, Emotionen und Umgangsformen durch die allgegenwärtigen digitalen Entwicklungen in den vergangenen 20 Jahren verändert haben.

Britta Thie, Translantics © PWR Studio, 2015


 

 Mithilfe zahlreicher fiktiver und realer Personen wie Künstlern, Freunden und Schauspielern zeichnet Britta Thie das Bild einer Generation, die die Vorteile der virtuellen Inszenierung zu nutzen weiß und gleichzeitig nostalgisch auf die analogen Medien der Kindheit zurückblickt. In den sechs im Abstand von drei Wochen erscheinenden Episoden porträtiert Thie das Lebensgefühl dieser digitalisierten Generation, indem sie auf verschiedenen Bildebenen 3D-Animationen, Video-Essays, virtuelle Kunstwerke, theoretische Diskurse und dokumentarisches Bildmaterial verwebt: Vor dem Hintergrund der pulsierenden Metropole Berlin – einer Stadt, die wie keine andere in den letzten Jahren die Gleichzeitigkeit von Übergang, Abkopplung und Kreativität widerspiegelt – bewegen sich drei junge Frauen unablässig in einem Geflecht unterschiedlicher Freundes- und Bekanntenkreise sowie divergierender sozialer Schichten hin und her. Dabei schwanken sie zwischen Heimweh und Eroberungsgefühlen, spielen sich selbst oder auch nur eine der vielen Versionen ihrer selbst. Man bricht sich tagtäglich das Herz in der übererregten Beziehungswelt der sozialen Netzwerke und automatischen Updates. Aber was passiert mit echter Intimität, wenn Emotionen, Zuneigung und Ideen zu Produkten auf einem unersättlichen Marktplatz werden? In „Translantics“ entwickeln sich Beziehungen in einer pastellfarbenen Shoppingmall in Neukölln, auf dem Weg in die heimatlichen Kleinstädte der Provinz, in semierfolgreichen Galerien mit New Yorker Import-Kunst oder zwischen den Wolkenkratzern im Frankfurter Bankenviertel.

 

Britta Thie, Translantics © Alexandre de Brabant, 2015

 

„Das Internet als selbstverständliche Quelle und Plattform künstlerischer Praxis: Für viele in den 80er- und 90er-Jahren geborene Künstler ist es zur natürlichen Umgebung ihres Schaffens geworden. Begriffe wie Digital- bzw. Netzkunst sind hier symptomatisch. Zentral für diese Kunstformen ist nicht zuletzt die Auseinandersetzung mit einem im Wandel befindlichen Verhältnis von Mensch und Kommunikation. Britta Thie thematisiert und ironisiert in ihren Werken die Auswirkungen dieser Entwicklung auf ästhetisch besonders prägnante Weise“, so Max Hollein, Direktor der Schirn.

 

„Translantics“ ist eine Zusammenarbeit der Schirn Kunsthalle Frankfurt mit dem ZDF in Kooperation mit ARTE CREATIVE.

 

www.schirn.de/translantics

Erste Folge der Serie ab 28. April 2015

 

 

 

26.04.2015
Fotoausstellung Wien . Weltbekannt wurde der österreichischer Fotograf Erich Lessing durch sein Foto des Österreichischen Staatsvertrages mit Leopold Figl und den alliierten Außenministern auf dem Balkon des Belvedere. Eine Auswahl seiner Bilder ausgewählt von seiner Tochter Hannah zeigt das Jüdische Museum. 29. April bis 6. September 2015
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Lessing zeigt Lessing
Fotoausstellung Wien . Weltbekannt wurde der österreichischer Fotograf Erich Lessing durch sein Foto des Österreichischen Staatsvertrages mit Leopold Figl und den alliierten Außenministern auf dem Balkon des Belvedere. Eine Auswahl seiner Bilder ausgewählt von seiner Tochter Hannah zeigt das Jüdische Museum. 29. April bis 6. September 2015
24.04.2015
Den Fotoworkshop "Women in Spa" veranstaltet Isarfoto Bothe vom 17. bis 19. Juli unter der Leitung der Fashion- und Prominentenfotografin Petra Stadler im Lifestyle Hotel Jungbrunn im Tiroler Tannheimer Tal. Das Wochenende in herrlicher Umgebung bietet Spannendes in Sachen Fotografie und die Möglichkeit den 7.000 qm großen Wellness- und Spa-Bereich ausgiebig zu genießen.
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Fotoworkshop für Frauen - Fotografie und Wellness 17. bis 19. Juli in Tirol
Den Fotoworkshop "Women in Spa" veranstaltet Isarfoto Bothe vom 17. bis 19. Juli unter der Leitung der Fashion- und Prominentenfotografin Petra Stadler im Lifestyle Hotel Jungbrunn im Tiroler Tannheimer Tal. Das Wochenende in herrlicher Umgebung bietet Spannendes in Sachen Fotografie und die Möglichkeit den 7.000 qm großen Wellness- und Spa-Bereich ausgiebig zu genießen.

 

 

Die Workshops zu den Themen Beauty und Spa finden an den Wochenende statt – je nach Witterung im Innen-oder Außenbereich. Dabei erklärt die Fotografin und Workshop-Leiterin Petra Stadler nicht nur die Vorgehensweisen für die Wahl einer geeigneten Location und des Bildausschnitts sowie für eine perfekte Lichtführung, sondern vermittelt auch Tipps für eine Vertrauen schaffende Kommunikation zwischen Fotograf und Model, um schließlich zu Bildergebnissen zu gelangen, die alle begeistern.

Bereits am Freitagnachmittag findet der erste Workshop statt. Im Anschluss daran können die ambitionierten Fotografinnen den Nachmittag nach ihren Wünschen gestalten und den Wellness-und Spa-Bereich auf 7.000qm im Jungbrunn genießen, des ersten Alpinen Lifestyle Hotel der Welt, dessen Architektur sich wunderbar in das Panorama der Landschaft einfügt und Tiroler Ursprünglichkeit mit legeren Luxus vereinigt.

An den Abenden können sich die Teilnehmerinnen bei angeregten Gesprächen über Fotografie, Business und die Welt kulinarisch verwöhnen lassen und Petra Stadler, die seit vielen Jahren erfolgreich in der Fashion-und Prominentenszene arbeitet, wird am aus ihrem abwechslungsreichen und spannenden Leben als Profifotografin erzählen. 

 

Erholung und Lernen

Wochenenden und Kurzurlaube die Verbindung von Erholung und Aktivität stehen hoch im Kurs. Kreative Beschäftigungen verbunden mit intensiven Wellness-Programmen in einer schönen Umgebung lassen erfahrungsgemäß eine intensive Regeneration erwarten. Diese wird noch verstärkt, wenn man sich an den Abenden mit kulinarischen Highlights umsorgen lässt, wie sie das Hotel Jungbrunn mit traditionellen und internationalen Gerichten bietet. Isarfoto Bothe hat für den Workshop „Women in Spa“ alle diese Ansprüche in einem interessanten Programm zusammengefasst.

Workshop-Leitung Petra Stadler

Die Fotografin Petra Stadler, ein Fashion-Model, das zur Fotografin wurde, begann ihre Karriere bei der Pressebildagentur Werek (Sportfotografie). Nach Verlassen der Agentur eröffnete ihr eine Reise in die USA neue Möglichkeiten, amerikanische Prominente zu fotografieren. Vor Petra Stadlers Kamera standen unter anderem schon George Clooney, Tom Cruise, Boris und Barbara Becker und Christine Kaufmann. Zu ihren bekannten Werbekunden zählen Unternehmen wie Bogner, Hermes, 20th century fox, Strenesse, Estee Lauder, Jaguar, Audi, Mercedes Benz, Davidoff Tour Gastronomique /DTG. Heute ist sie eine der bekanntesten Fashion, Prominenz und Entertainment Fotografinnen, die Portraits, Werbekampagnen, Food und Wohltätigkeitsprojekte fotografiert.

Angaben zur Buchung

Die Anmeldung zum Workshop kann über die Website erfolgen sowie direkt unter claudia@isarfoto-academy.com oder telefonisch unter +49 (0)8178-1311. Die Teilnahmegebühr für den Workshop beträgt EUR 375 pro Person ohne Hotelübernachtung. Die Zimmerbuchung erfolgt direkt beim Hotel Jungbrunn über die Website des Hotels oder telefonisch unter +43-5675-6248-460. Unter dem Stichwort „Foto Workshop Petra Stadler“ können Workshop-Teilnehmer die Zimmer zu einem Sonderpreis von EUR 195,- pro Person und Nacht buchen inklusive Frühstücksbuffet, vitale Brotzeit am Nachmittag, 6-Gang Wahl-Menü am Abend, ganztätig Tee, Wasser und frisches Obst sowie Nutzung des Spa-Bereichs.

 

 

 

 

24.04.2015
Fotoausstellung Berlin . Eine exklusive Auswahl von teils nie zuvor gezeigten Akt- und Porträtfotografien der schönsten und erotischsten Models der Welt, mit denen Russell James in den vergangenen 15 Jahren zusammengearbeitet hat, zeigt die Ausstellung bei Camera Work. 25.4. bis 6.6.2015
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Russel James – Angels
Fotoausstellung Berlin . Eine exklusive Auswahl von teils nie zuvor gezeigten Akt- und Porträtfotografien der schönsten und erotischsten Models der Welt, mit denen Russell James in den vergangenen 15 Jahren zusammengearbeitet hat, zeigt die Ausstellung bei Camera Work. 25.4. bis 6.6.2015
23.04.2015
Fotoausstellung München . Eadweard Muybridge zählt zu den Pionieren der Bewegungsfotografie. Seine Bilder eines galoppierenden Pferdes werden weltberühmt. Aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde zeigt die Pinakothek der Moderne Sammlung Moderne Kunst 22 Werke. Bis 4.10.2015
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Eadweard Muybridge. Animal Locomotion
Fotoausstellung München . Eadweard Muybridge zählt zu den Pionieren der Bewegungsfotografie. Seine Bilder eines galoppierenden Pferdes werden weltberühmt. Aus den Beständen der Stiftung Ann und Jürgen Wilde zeigt die Pinakothek der Moderne Sammlung Moderne Kunst 22 Werke. Bis 4.10.2015
23.04.2015
Auch in diesem Jahr wird Olympus als Premiumpartner mit vielen spannenden Aktionen vom 30. Mai bis 7. Juni 2015 das dem Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ an der Ostsee begleiten. Neben interessanten Workshopangeboten, Light-Painting-Sessions und einem Kameraleihservice präsentiert Olymous die neue Ausstellung der Olympus Community „Magic Moments“.
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Faszination Fotografie - Olympus auf dem Umweltfotofestival Horizonte Zingst
Auch in diesem Jahr wird Olympus als Premiumpartner mit vielen spannenden Aktionen vom 30. Mai bis 7. Juni 2015 das dem Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ an der Ostsee begleiten. Neben interessanten Workshopangeboten, Light-Painting-Sessions und einem Kameraleihservice präsentiert Olymous die neue Ausstellung der Olympus Community „Magic Moments“.

Foto: Partick Ludolph - Gruppenfoto Magic Moments Finalisten

 

Seit 2012 ist Olympus Premiumpartner der Erlebniswelt Fotografie sowie des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ und hat mit seinem Engagement wesentlich zum Erfolg des Festivals beigetragen. Mit einer ganzen Reihe an Aktivitäten wird man auch 2015 dafür sorgen, dass die Faszination Fotografie sichtbar und erlebbar wird.

 

„Magic Moments“, die Ausstellung der Olympus Community


1. Platz Georg May Morgenstunde


Die fünfte Ausstellung der Olympus Community „Magic Moments“ zeigt die besten Beiträge aus dem gleichnamigen Fotowettbewerb. Sie wurden aus insgesamt 2.400 Einreichungen aus ganz Europa ausgewählt. „Magic Moments“ wird am 31. Mai um 11:00 h im Steigenberger Strandhotel, Seestraße 60, Zingst im Beisein der drei Preisträger des Wettbewerbs: Georg May (1. Platz), Harald Spangler (2. Platz) und Markus Hulliger (3. Platz) eröffnet.

 

3. Platz Markus Hulliger Sternenbruecke

 

 

Young Professionals


Das trinationale Studentenprojekt „Young Professionals“ mit Studenten aus Amsterdam, Tallinn und Halle wurde in diesem Jahr ebenfalls von Olympus unterstützt. Für den gemeinsamen Workshop zum Thema „Sea of Light“ wurde den Teilnehmern die OM-D E-M1 zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse des Workshops werden während des Festivals unter Anwesenheit der jungen Künstler in der Panzerhalle präsentiert.

 

Gastland Niederlande


Gastland der diesjährigen „horizonte“ sind die Niederlande. Unter den ausstellenden Fotografen sind auch drei Olympu Ambassadors: Govert de Roos mit seiner Celebrities-Serie, Brendan de Clercq zeigt Artistc Fashion Photography und Gordon Meuleman mit Street Photography. Die Gastland-Ausstellung ist im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten zu sehen. Die Eröffnung ist am 30. Mai.

 

Workshops


In Zusammenarbeit mit der Fotoschule in Zingst bietet Olympus auch in diesem Jahr wieder attraktive Workshops an. Seit Jahren gehört der Kinderworkshop mit Eric Scheuermann und Nils Häußler, Technical Product Manager der Olympus Deutschland GmbH, zu den Highlights. Damit die kleinen Fotografen auch richtig ausgestattet auf Tour gehen, stellt Olympus die unverwüstlichen TOUGH Kameras zur Verfügung. Am zweiten Tag wird aus den Ergebnissen des Vortages ein CEWE-Fotokalender am Computer kreiert, den jedes Kind kostenfrei nach Hause geschickt bekommt. Der Workshop „Ein Tag am Meer“ findet am 30./31.5. statt: http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule/detail/event/ein-tag-am-meer.html-0.

 

Foto Eric Scheuermann 

 

Light Painting ist das Thema von Eric Scheuermann. Sein Workshop „Lichtmalerei am Strand“ findet am 31.5. und 2.6. statt: http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule/detail/event/lichtmalerei-am-strand.html

Am 2.6. steht der Workshop „Light on Location“ mit Patrick Ludolph auf dem Programm: http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule/detail/event/light-location.html-0

Zudem besteht am 3. und 4.6. die Möglichkeit, bei den kostenlosen Mini-Workshops „meet & shoot“, die aktuellen Olympus OM-D Kameras zusammen mit Patrick Ludolph und Artisten-Models am Zingster Strand auszuprobieren. Anmeldungen unter: www.neunzehn72.de

 

Fotomarkt


Auf dem vom 4. bis 6.6. stattfindenden Fotomarkt präsentiert Olympus die neusten Modelle aus der OM-D, PEN und STYLUS Serie sowie umfangreiches Zubehör. Allen, die Kameras und Zubehör testen wollen, steht ein kostenloser Leihservice zur Verfügung.

Wer bereits im Besitz einer Olympus Kamera oder eines Objektivs ist und sein Gerät professionell prüfen, updaten oder reinigen lassen möchte, kann den kostenlosen „Check&Clean“-Service nutzen.

Fotofans, die noch ein paar Tipps beim Umgang mit ihrem Equipment benötigen, sind herzlich eingeladen, an einem der dreimal täglich stattfindenden, von Eric Scheuermann geführten Photowalks durch das Darßer Ostseebad teilzunehmen.

Des Weiteren lädt Olympus während des Fotomarktes Interessierte in die Light-Painting-Box ein. Hier entstehen faszinierende Lichtmalereien mit der OM-D und ihrer Live Composite-Funktion. Das Besondere daran: Die Entstehung der Aufnahme kann über das Kameradisplay ständig kontrolliert werden.

 

Mitmachen lohnt sich!


Während des gesamten Festivals wird jeden Tag das „Bild des Tages“ gekürt. Dem Tagessieger winken eine Olympus Kamera und ein Festivalkatalog 2015.

 

23.04.2015
Fotoausstellung München . Kaum ein deutscher Politiker hat soviel öffentliches und mediales Interesse geweckt wie der vor fast drei Jahrzehnten verstorbene Franz Josef Strauß. Das Münchner Stadtmuseum gibt jetzt einen tiefen Einblick in sein Leben. Bis 2. August 2015
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Franz Josef Strauß Die Macht der Bilder
Fotoausstellung München . Kaum ein deutscher Politiker hat soviel öffentliches und mediales Interesse geweckt wie der vor fast drei Jahrzehnten verstorbene Franz Josef Strauß. Das Münchner Stadtmuseum gibt jetzt einen tiefen Einblick in sein Leben. Bis 2. August 2015
22.04.2015
Fotoausstellung Hannover . Aufbrechen, Abhauen und Weggehen, von Zuhause, aus einer gewohnten Umgebung, aus einem Land, aus dem Alltag, um die Welt zu bereisen, oder weil es nicht anders geht. Sechs Fotografinnen und Fotografen erzählen zu diesen Themen mit der Kamera Geschichten, die in GAF Galerie für Fotografie ausgestellt werden. 23.4. bis 28.6.2015
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Leaving - Aufbrechen, Abhauen und Weggehen
Fotoausstellung Hannover . Aufbrechen, Abhauen und Weggehen, von Zuhause, aus einer gewohnten Umgebung, aus einem Land, aus dem Alltag, um die Welt zu bereisen, oder weil es nicht anders geht. Sechs Fotografinnen und Fotografen erzählen zu diesen Themen mit der Kamera Geschichten, die in GAF Galerie für Fotografie ausgestellt werden. 23.4. bis 28.6.2015
22.04.2015
Das Umweltfotofestival „horizonte zingst“ an der Ostsee bietet die Chance, sich von den Großen der Fotografie in die Geheimnisse ihrer Kunst einweihen zu lassen. 35 versierte Fotografen, darunter international renommierte Bildkünstler wie Pascal Baetens, Robert Mertens oder Steve Thornton, werden sich während des Fotofestivals vor Ort bei 73 Workshops in die Karten schauen lassen.
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Umweltfotofestival „horizonte zingst“ 30.5-7. 6. 2015: Fotoworkshops – Von Profis lernen
Das Umweltfotofestival „horizonte zingst“ an der Ostsee bietet die Chance, sich von den Großen der Fotografie in die Geheimnisse ihrer Kunst einweihen zu lassen. 35 versierte Fotografen, darunter international renommierte Bildkünstler wie Pascal Baetens, Robert Mertens oder Steve Thornton, werden sich während des Fotofestivals vor Ort bei 73 Workshops in die Karten schauen lassen.

Foto Pascal Beatens

 

„Wer sich bei ersten Schritten auf dem Gebiet der Fotografie fachkundiger Unterstützung und Anleitung versichern möchte, ist bei unseren Basic-Workshops gut aufgehoben“, empfiehlt Sascha Oemcke, Leiter der Zingster Fotoschule. Ambitionierte Fotografen verweist er dagegen auf die Special-Lehrgänge, mit einem umfangreichen anwendungsorientierten Angebot. „Und selbst für Profis, die sich in der Meis-terklasse bewegen, gibt es reizvolle Offerten im Bereich der Master-Workshops“,  

betont Sascha Oemcke. In diesem Jahr, so unterstreicht er, seien kreative Workshops, dem Wunsch des Publikums folgend, noch stärker ausgeprägt als in den Vorjahren. Insgesamt stehen rund 950 Plätze bei den Workshops zur Verfügung. 

Die Themen sind dabei traditionell breit gefächert. Sie reichen von den Naturaufnahmen über Schwarzweiß-Fotografie bis hin zur Porträtfotografie. Ein unschätzbarer Vorteil der Workshops besteht in der Möglichkeit, modernes Equipment wie Kameras, Stative und Objekte ausleihen zu können. Gelegenheit dazu, sie "im scharfen Schuss" zu erproben  gibt es  unter anderem  bei Exkursionen in die urwüchsige Ostsee-Landschaft und bei Fahrten mit der Brigg "Aphrodite". 

 

Das gesamte Workshop-Programm der Fotoschule Zingst finden Sie unter:

 

http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule/alle-workshops-im-ueberblick.html

 

Auszug Workshop-Programm »horizonte zingst« 2015  

 

Referent: Thomas Adorff

Termin:    06.06.2015

Charakterköpfe – Fotograf vor und hinter der Kamera

In diesem neuen und einzigartigen Kombi-Workshop mit Thomas Adorff geht es um einen Perspektivenwechsel der ganz speziellen Art, um eine geballte Ladung Fototheo-rie und ganz viel praktische Erfahrung in der Porträt-Fotografie.

Preis: 169,00 Euro

 

http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule/detail/event/charakterkoepfe-fotograf-vor-und-hinter-der-kamera.html

 

Referent: Antonius

Termin:    06.06.2015

Emotional Artwork

Licht ist Medium und Werkstoff, um andere oder eigene Welten zu kreieren, dokumentieren, illustrieren und gestalten zu können. In diesem Workshop geht es um die Frage: Wie werden Emotionen, Gefühle dargestellt und Ereignisse fotografisch fest gehalten?

Preis: 169,00 Euro

http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule/detail/event/experimentelle-trickkiste-garantiert-neue-bilder.html

 

 

Referent: Pascal Baetens

Termin:    04.06. – 05.06.2015

Bewegung im Tanz

Zeitgenössischer Tanz als Abbild von Bewegung, Emotion und Form. Aus der Flüchtigkeit des Moments ästhetische Bilder mit fortwährendem visuellen Reiz.

Preis: 549,00 Euro

http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule/detail/event/bewegung-im-tanz.html

 

 

Referent: Pascal Baetens

Termin:    02.06. – 03.06.2015

Akt – schöne Körper in Licht und Schatten

»Erotische Fotografie natürlich und sinnlich inszenieren« – das ist das Credo des belgi-schen Fotografen Pascal Baetens. Nacktheit heißt nicht bloßgestellt. Wer respektvoll mit dem Model umgeht, erreicht beste Ergebnisse, die sich nur aus dem Vertrauens-verhältnis zum Fotografen ergeben.

Preis: 549,00 Euro

http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule/detail/event/akt-schoene-koerper-licht-und-schatten.html

 

 

Referent: Steve Thornton, in Kooperation mit sunbounce

Termin:    05.06. – 06.06.2015

Hautnah mit der Kamera – »Boudoir«-Style-Shooting

 

Foto Steve Thornton

 

 

Beim Boudoir-Style geht es um eine ganz besondere Form von intimer Fotografie. Boudoir-Style ist, etwas oberflächlich ausgedrückt, sexy. Eine aufreizende Pose, ein Hauch von Reizwäsche, ein verträumter Blick – alles, was Begehrlichkeit zum Ausdruck bringt ist hier gefragt. Charme, Einfühlungsvermögen und Vertrauen zum Model sind die Grundvoraussetzungen und eine fotografische Technik, die ganz auf sensible Sanft-heit ausgelegt ist.

Preis: 549,00 Euro

 

http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule/detail/event/hautnah-mit-der-kamera-boudoir-style-shooting.html

 

 

 

22.04.2015
Fotoausstellung Berlin. Zum 70. Jahrestag des Kriegsendes holt das Medienunternehmen Bertelsmann die internationale Wanderausstellung „Last Folio - Spuren jüdischen Lebens in der Slowakei“ erstmals nach Deutschland und zeigt sie in der Staatsbibliothek Berlin. 24.4. bis 27.6.2015
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Last Folio - Spuren jüdischen Lebens in der Slowakei
Fotoausstellung Berlin. Zum 70. Jahrestag des Kriegsendes holt das Medienunternehmen Bertelsmann die internationale Wanderausstellung „Last Folio - Spuren jüdischen Lebens in der Slowakei“ erstmals nach Deutschland und zeigt sie in der Staatsbibliothek Berlin. 24.4. bis 27.6.2015
21.04.2015
Fotoausstellung Siegen . Der improvisierte Protest an der East Side Gallery, dem längsten erhaltenen Abschnitt der Berliner Mauer ist das Thema der Bilder des Schriftstellers und Fotografen Ingo Porschien, die in der Art Galerie ausgestellt werden. Bis zum 20. Juni 2015
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Ingo Porschien: Niemand hat die Absicht eine Mauer abzureissen
Fotoausstellung Siegen . Der improvisierte Protest an der East Side Gallery, dem längsten erhaltenen Abschnitt der Berliner Mauer ist das Thema der Bilder des Schriftstellers und Fotografen Ingo Porschien, die in der Art Galerie ausgestellt werden. Bis zum 20. Juni 2015

Ingo Porschien: quo vadis?, Berlin 2014

 

Die Ausstellung in der Art Galerie Siegen schließt nahtlos an Porschiens Fotografien der Berliner Jahre 2010 – 2013 an. Gezeigt werden Werke aus dem Jahr 2013 und 2014. Auch der Titel der Siegener Ausstellung und ihres Katalogs verrät Kontinuität, da er ebenso wie sein Vorgänger einem Schlüsselbild entlehnt ist. War es dort das Werbeversprechen an einer New Yorker Hauswand vor dem Platz der City Hall, ist es hier der improvisierte Protest an der East Side Gallery, dem längsten erhaltenen Abschnitt der Berliner Mauer. ›Niemand hat die Absicht eine Mauer abzureissen‹. Der Titel lässt erahnen, dass die für die Siegener Ausstellung ausgewählten Fotografien die Narben ins Auge fassen, welche Berlin jenseits der touristischen Pfade auszeichnen, Narben, denen die wieder zusammengeführte Stadt bis zum heutigen Tag ihre unverwechselbare Härte verdankt. Widersprüche und Brüche der mehrfach heimgesuchten Metropole prallen aufeinander, und beinahe zwangsläufig ergeben sich politische Stadtansichten. 

 

Ingo Porschien, 1961 in Duisburg geboren, lebt und arbeitet als Schriftsteller und Fotograf in Siegen und Berlin. Ingo Porschien studierte zunächst Sozialpädagogik und entschied sich nach dem Examen für ein weiteres Studium der Philosophie, Germanistik und Allgemeinen Literaturwissenschaft an der Universität-GH-Siegen. Seit seinem Abschluss 1993 arbeitet er in erster Linie als Autor von Romanen in Siegen. Seit 2010 lebt und arbeitet er mit zweitem Wohnsitz in Berlin.

 

Art Galerie Siegen, Fürst-Johann-Moritz-Straße 1, Siegen

21.04.2015
Der Online Art Trade Report des Spezialversicherers Hiscox untermauert die wachsende Bedeutung des Internets für den Kunstmarkt. Fast jeder vierte der Befragten gibt einen direkten Einfluss seiner Kaufentscheidung durch Postings von Museen und Galerien an und fast jeder zweite Befragte hat im vergangenen Jahr Kunst online erworben.
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Hiscox - Online Kunstmarkt auf Erfolgskurs
Der Online Art Trade Report des Spezialversicherers Hiscox untermauert die wachsende Bedeutung des Internets für den Kunstmarkt. Fast jeder vierte der Befragten gibt einen direkten Einfluss seiner Kaufentscheidung durch Postings von Museen und Galerien an und fast jeder zweite Befragte hat im vergangenen Jahr Kunst online erworben.

 

 

Hiscox Online Art Trade Report 2015 Infografik: obs/Hiscox

 


Der Online-Kunstmarkt übertrifft alle Erwartungen un ist innerhalb eines Jahres um 68%  angewachsen und setzt momentan umgerechnet geschätzte 2,49 Milliarden Euro um. Fast jeder zweite Befragte hat im vergangenen Jahr Kunst online erworben. Laut dem Online Art Trade Report bedeutet dies, dass das Marktvolumen von 1,57 Milliarden Dollar (1,47 Mrd. EUR) in 2013 auf fast 2,64 Milliarden Dollar (2,49 Mrd. EUR) in 2014 angestiegen ist und damit bereits 4,8% des geschätzten Gesamtumsatzes von rund 55,2 Milliarden Dollar (50 Mrd. EUR) am globalen Kunstmarkt ausmacht.
Hierzu haben vor allem die virtuellen Kunstplattformen einen bedeutenden Beitrag geleistet. Basierend auf dem Wachstumskurs könnte der Online-Kunsthandel im Jahr 2019 ein Marktvolumen von 6,3 Milliarden Dollar
(5,9 Mrd. EUR) erreichen.

Robert Read, Head of Fine Art bei Hiscox, erklärt: "Eine neue Ära im Kunsthandel bricht an: Der Online-Kunstkauf hat sich schneller entwickelt als wir noch im vergangenen Jahr prognostiziert hatten.  Kunstsammler kaufen zunehmend online und Social Media gewinnt an Bedeutung. Traditionelle Galerien und Auktionshäuser können daher nicht länger isoliert agieren und müssen sich neuen Wegen öffnen."

Das Kaufverhalten ändert sich: Fast die Hälfte der Befragten (49%) gab an, in den letzten 12 MonatenKunst online erworben zu haben. Der Trend in Richtung Mainstream hält also an, wenngleich weiterhin 91% der Onlinekäufer auch über traditionelle Galerien oder Auktionshäuser Kunst beziehen.  Allerdings hat die Vorliebe zum konventionellen Kauf im Vergleich zum Vorjahr abgenommen, sodass nur noch 48 % anstatt 56% den traditionellen Weg bevorzugen.

Museen, Galerien und auch Künstlerateliers nutzen für die Präsentation neuer Werke verstärkt Social Media. Deren Auftritte haben auf die Kaufentscheidungen von 24% der Befragten einen direkten Einfluss. Gründe dafür sind vor allem der einfache Zugang und die zahlreichen Möglichkeiten für Einsteiger, Kunstwerke online zu erwerben - Social Media-Kanäle wie auch Online-Plattformen sind von überall zugänglich und stehen einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Dabei liegen die Investitionen bei 41% der Befragten weiterhin unter 1.400 Euro, insbesondere bei Einsteigern (51%).

Die Kaufmotivation hat Auswirkungen auf den gesamten Kunstmarkt. Für 63% ist jedoch vor allem der Kapitalertrag der Kunstsammlung entscheidend, sodass der Kunstkauf mittlerweile für die Mehrheit eine Investition ist - Kunst gilt als attraktives Handelsgut. Diese Einstellung gegenüber Kunstgegenständen könnte dazu führen, dass Online-Marktplätze
reine Plattformen für Transaktionen werden. Die Konsequenz wäre die Neustrukturierung einer Branche, die traditionell auf der Beziehung zwischen Verkäufer und Käufer basiert. Robert Read fügt dem hinzu: "Es gibt viele Akteure auf dem Online-Kunstmarkt und es bleibt weiterhin schwierig vorherzusagen, wer am Ende die Gewinner sein werden. Dabei haben sicher diejenigen Geschäftsmodelle mit einer vertrauenswürdigen Marke, einer Präsenz in der 'realen Welt' und einem Onlinegeschäft einen großen Vorteil."


Der Hiscox Online Art Trade Report 2015 ist der dritte Jahresbericht seiner Art. Der diesjährige Bericht beschäftigt sich vor allem mit den Trends beim unmittelbaren Kunstkauf auf verschiedenen Typen von Online-Plattformen. Die Studie untersucht, was Personen kaufen, wie viel sie auf diesem Weg ausgeben und bestehende Markthindernisse. Kunstkäufer wurden zudem gefragt, welche Veränderungen vorgenommen oder Dienstleistungen angeboten werden könnten, um das Vertrauen gegenüber Onlinekäufen unter neuen und bestehenden Sammlern zu stärken.

21.04.2015
Die GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen) hat „GDT Naturfotograf des Jahres 2015“ gewählt. Gesamtsieger wurde Klaus Tamm aus Wuppertal mit dem Bild einer Sumpf-Siegwurz in der italienischen Toskana. Damit wurde erst zum zweiten Mal innerhalb von über 40 Jahren ein Pflanzenbild zum Gesamtsiegerbild gekürt.
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Klaus Tamm – GDT Naturfotograf des Jahres 2015
Die GDT (Gesellschaft Deutscher Tierfotografen) hat „GDT Naturfotograf des Jahres 2015“ gewählt. Gesamtsieger wurde Klaus Tamm aus Wuppertal mit dem Bild einer Sumpf-Siegwurz in der italienischen Toskana. Damit wurde erst zum zweiten Mal innerhalb von über 40 Jahren ein Pflanzenbild zum Gesamtsiegerbild gekürt.

Foto Klaus Tamm

 

„Es war an einem Juniabend in der Toskana. Beim Abendspaziergang fiel mein Blick auf einige am Wegesrand blühende Bocksriemenzungen. Diese grazilen Orchideen hatte ich noch nie gesehen. Da es schon relativ spät war, beschloss ich nur einige wenige Fotos von diesen Pflanzen zu machen, um am nächsten Tag bei besserem Licht den Standort erneut aufzusuchen. Zu meiner großen Überraschung hatten Wildschweine in der Nacht offensichtlich die Knollen der Orchideen ausgegraben und verspeist. Ich wurde auf ein anderes Motiv  jenseits des Weges aufmerksam. Die Sumpf-Siegwurz sollte eine schöne Alternative zur Bocksriemenzunge sein. Mich haben die wunderbaren Farben diese Fotos nachhaltig beeindruckt,“ erzählt Klaus Tamm zu seinem Siegerbild.

 

In dem Wettbewerb setzte sich Klaus Tamm mit seinem Bild „Sumpf-Siegwurz“ gegen 242 GDT-Mitglieder aus sieben Ländern durch. Insgesamt wurden knapp 4.000 Bilder eingereicht.

Die Ausstellung zum Wettbewerb wird vom 14. Mai bis Ende September im Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn zu sehen sein. Am 13. Mai um 17:00 wird die Ausstellung mit einer Vernissage eröffnet.

 

Der Wettbewerb „GDT Naturfotograf des Jahres“ wird in jedem Jahr ausschließlich für Mitglieder der GDT ausgeschrieben (im Gegensatz zum Wettbewerb „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“, der offen ist für alle Fotografen mit Wohnsitz in Europa).

Eine Auswahl der Bilder wird wie immer auf dem Internationalen Naturfoto-Festival der GDT vom 23. bis zum 25. Oktober präsentiert.

 

 

 

 

 

 

19.04.2015
Photoausstellung Düsseldorf . Berühmt vor allem als Filmemacher gibt es auch noch eine andere künstlerische Seite von Wim Wenders – die Photographie. Anlässlich seines 70. Geburtstags im August 2015 zeigt das Museum Kunstpalast eine Auswahl von ca. 80 großformatigen Photographien des Künstlers.
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Wim Wenders - Landschaften. Photographien.
Photoausstellung Düsseldorf . Berühmt vor allem als Filmemacher gibt es auch noch eine andere künstlerische Seite von Wim Wenders – die Photographie. Anlässlich seines 70. Geburtstags im August 2015 zeigt das Museum Kunstpalast eine Auswahl von ca. 80 großformatigen Photographien des Künstlers.
19.04.2015
Fotoausstellungen Berlin . Parallel eröffnet C/O Berlin drei Ausstellungen – Sebastião Salgados Genesis bis 16. August, Distance and Desire mit afrikanischer Fotografien aus der Walther Collection bis 14. Juni sowie Talents 32 / Kunst, Freiheit und Lebensfreude von Emanuel Mathias und Sabine Weier bis 14. Juni 2015.
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Dreimal spannende Fotografie: Sebastião Salgado, Distance and Desire, Talents 32
Fotoausstellungen Berlin . Parallel eröffnet C/O Berlin drei Ausstellungen – Sebastião Salgados Genesis bis 16. August, Distance and Desire mit afrikanischer Fotografien aus der Walther Collection bis 14. Juni sowie Talents 32 / Kunst, Freiheit und Lebensfreude von Emanuel Mathias und Sabine Weier bis 14. Juni 2015.
18.04.2015
Die neue Direktorin Christina Végh hat eine Vorschau auf ihr Ausstellungsprogramm bei der Mitgliederversammlung der Kestnergesellschaft präsentiert, das auch in Sachen Fotografie viel Interessantes zu bieten hat.
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Kestnergesellschaft: Christina Végh präsentiert Ausstellungsprogramm
Die neue Direktorin Christina Végh hat eine Vorschau auf ihr Ausstellungsprogramm bei der Mitgliederversammlung der Kestnergesellschaft präsentiert, das auch in Sachen Fotografie viel Interessantes zu bieten hat.

Christina Végh vor der kestnergesellschaft - Foto: Ulrich Prigge


 

In der zweiten Jahreshälfte 2015 wird  Christina Végh zwei Künstlerinen von internationalen Rang vorstellen, die mit ihrer Arbeit immer wieder ein breites Publikum begeistert haben. So wird die berühmte amerikanische Fotografin Nan Goldin ab 18. Juni in Hannover zu sehen sein wird. Nicht minder spannend wird sicherlich die Präsentation der schweizerischen Videokunst-Pionierin Pipilotti Rist, die vom 19. Juni bis 27. September 2015 ausgestellt wird.

Als erste Ausstellung unter der kuratorischen Leitung Vegh gibt es ab Mitte Oktober eine große Retrospektive der amerikanischen Künstler Rita McBride zu sehen.

 

Näheres werden wir unter News und unter Fotoausstellungen auf www.dasfotoportal.de wir zu den Ausstellungsterminen berichten.

 

17.04.2015
Fotoausstellung Essen Die experimentelle Ausstellung Im Folkwang Museum zeigt Werke des Altmeisters Robert Frank auf Zeitungspapier, die seiner Arbeitsweise Rechnung trägt. Konzipiert wurde die Ausstellung von dem Künstler in Zusammenarbeit mit dem Verleger Gerhard Steidl. Bis 16.8.2015
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Robert Frank – Books and Films 1947-2014
Fotoausstellung Essen Die experimentelle Ausstellung Im Folkwang Museum zeigt Werke des Altmeisters Robert Frank auf Zeitungspapier, die seiner Arbeitsweise Rechnung trägt. Konzipiert wurde die Ausstellung von dem Künstler in Zusammenarbeit mit dem Verleger Gerhard Steidl. Bis 16.8.2015
17.04.2015
Ausstellung Essen . In Zusammenarbeit mit der Münchner Sammlung Goetz wird das Folkwang Museum ab April 2015 im monatlichen Wechsel 12 Videos und Filme von wichtigen zeitgenössischen Künstlern wie Stan Douglas, Jesper Just, William Kentridge, Sarah Morris oder dem Künstlerduo Teresa Hubbard und Alexander Birchler gezeigt.
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Sammlung Goetz 12 Monate / 12 Filme – Erkundungen im Raum
Ausstellung Essen . In Zusammenarbeit mit der Münchner Sammlung Goetz wird das Folkwang Museum ab April 2015 im monatlichen Wechsel 12 Videos und Filme von wichtigen zeitgenössischen Künstlern wie Stan Douglas, Jesper Just, William Kentridge, Sarah Morris oder dem Künstlerduo Teresa Hubbard und Alexander Birchler gezeigt.
16.04.2015
Fotoausstellung München Thomas Ruff gehört zu den international renommiertesten Fotokünstler. Wer seine Fotografien, die immer technischen Neuerungen unterliegen, im Original sieht, kann sich deren Wirkung kaum entziehen. Die Galerie Rüdiger Schöttle zeigt zwei Serien, die sich auf eines der ältesten Genres der Kunst beziehen: den Akt. Vom 17.4. bis 6.6.2015
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Thomas Ruff - Akt
Fotoausstellung München Thomas Ruff gehört zu den international renommiertesten Fotokünstler. Wer seine Fotografien, die immer technischen Neuerungen unterliegen, im Original sieht, kann sich deren Wirkung kaum entziehen. Die Galerie Rüdiger Schöttle zeigt zwei Serien, die sich auf eines der ältesten Genres der Kunst beziehen: den Akt. Vom 17.4. bis 6.6.2015
16.04.2015
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Die glücklichen Gewinner mit Begleitung sowie Nikon GmbH Präsident Hidehiko Tanaka und Nikon Management

 

 

Bereits am 10. November letzten Jahres hatte die Nikon GmbH in Deutschland einen D750-Händler-Fotowettbewerb gestartet. Aufgefordert waren die Händler mit der neuen Nikon D750 das Thema „kreative Fotografie“ umzusetzen und die erstellten Fotos auf einer eigens eingerichteten Plattform hochzuladen. Am 08. April erfuhr der Händler-Fotowettbewerb nun mit der Preisübergabe am Nikon-Firmensitz in Düsseldorf einen würdigen Abschluss.

 

Knapp 300 zum Teil hochkarätige Bilder wurden im Rahmen des D750-Händler-Fotowettbewerbs zur Beurteilung durch eine Nikon-Jury eingereicht. Ziel war es, auf Händlerseite das für die fotoaffinen Zielgruppen sehr relevante Thema „kreative Fotografie“ zu spielen und die Aufmerksamkeit auf die zu jenem Zeitpunkt gerade neu eingeführte Nikon D750 zu lenken. Gerade die D750 steht mit ihrem FX-Vollformat-Sensor und leistungsstarken Features sowie ihrer kompakten Bauweise für volle kreative Freiheit beim Fotografieren. Damit stand der Fotowettbewerb auch im Kontext der aktuellen Nikon Kampagne „I AM DIFFFERENT“. 

 

Insgesamt wurden von der Nikon-Jury fünf Fotos prämiert. Die Gewinner wurden von Nikon mit einer Begleitperson zum Firmensitz nach Düsseldorf eingeladen und erhielten dort persönlich als Preis jeweils eine Nikon D750 inklusive dem Objektiv AF-S NIKKOR 24-70 mm 1:2,8G ED. Allein drei Gewinner kommen vom Nikon Handelspartner Calumet (aus den Filialen in Hamburg, Essen und München), ein Gewinner von Photo Planet aus Stuttgart und ein Gewinner von Foto Wichern aus Zossen in der Nähe von Berlin. Alle Teilnehmer des Fotowettbewerbs, auch diejenigen, die nicht gewonnen haben, erhalten im Nachgang zur Erinnerung ein Fotobuch mit allen im Wettbewerb eingereichten Fotos. 

 

 

 Die glücklichen Gewinner v.l.: Andreas Baur (Calumet München), Thomas Grudzinski (Foto Wichern, Zossen), Cathleen Gebert (Calumet Essen), Felix Koch (Photo Planet, Stuttgart) und Jens-Peter Schneider (Calumet Hamburg)

 

 

15.04.2015
Fotoausstellung München . Bekannt geworden ist Vanessa von Zitzewitz mit wunderbaren Aktbildern ebenso wie mit markanten Porträts berühmter Schauspieler und außergewöhnlichen Unterwassermotiven von Pferden. Bernheimer Fine Art Photography stellt vom 16. April bis 12. Juni 2015 einen Querschnitt ihrer Arbeit zum Thema Porträt und Akt vor.
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Vanessa von Zitzewitz – Appearances and Aesthetics
Fotoausstellung München . Bekannt geworden ist Vanessa von Zitzewitz mit wunderbaren Aktbildern ebenso wie mit markanten Porträts berühmter Schauspieler und außergewöhnlichen Unterwassermotiven von Pferden. Bernheimer Fine Art Photography stellt vom 16. April bis 12. Juni 2015 einen Querschnitt ihrer Arbeit zum Thema Porträt und Akt vor.
15.04.2015
Sicher eine Bereicherung in Sachen Fotografie ist die neue Partnerschaft, die Olympus Deutschland und die Deichtorhallen Hamburg eingegangen sind. Ein weiterer Schritt wie Olympus neue Wege beschreitet, um Fotografie zu fördern und erlebbar zu machen.
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Olympus und Deichtorhallen Hamburg – eine vielversprechende Partnerschaft
Sicher eine Bereicherung in Sachen Fotografie ist die neue Partnerschaft, die Olympus Deutschland und die Deichtorhallen Hamburg eingegangen sind. Ein weiterer Schritt wie Olympus neue Wege beschreitet, um Fotografie zu fördern und erlebbar zu machen.

 

 

 

 

 Dr. Dirk Luckow, Stefan Kaufmann und Bert Antonius Kaufmann

 

Schon unzählige Fotografen und Fotointeressiert konnten schon in den letzten Jahren erleben das der Kamerahersteller Olympus nicht nur mit innovativen Produkte begeisterte, sondern auch rund um das Bild viel zu bieten hatte. Für Olympus ist die neue Partnerschaft mit den Hamburger Deichtorhallen nicht nur die ideale Plattform, um mit einer fotografie- und kunstaffinen Zielgruppe in Kontakt zu kommen, sondern auch ein weiterer Schritt, um fotografische Kompetenz in einem anspruchsvollen Umfeld zu demonstrieren. 

Mit mehr als 10.000 m2 Ausstellungsfläche in der Hansestadt, acht bis zehn hochkarätigen Ausstellungen und bis zu 250.000 Besuchern pro Jahr sind die Deichtorhallen mit dem Haus der Photographie, der Halle für Aktuelle Kunst und der Sammlung Falckenberg zu einem Magneten für Hamburger Fotografie- und Kunstliebhaber und einem der Zentren für zeitgenössische Kunst und Fotografie in Europa geworden.

Teil der langfristig ausgerichteten Partnerschaft von Olympus mit den Deichtorhallen Hamburg sind gemeinsame Projekte und Veranstaltungen im Bereich kultureller Bildung wie z. B. Workshop-Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

„Bereits seit zwei Jahren gehen wir in der Kommunikation neue Wege. Mit dem Photography Playground und der Verbindung von Kunst und Fotografie haben wir gezeigt, wie viel Spaß Fotografieren machen kann. In unseren Workshops haben tausende Menschen gelernt, wie einfach einzigartige und kreative Aufnahmen entstehen. Wir wollen dazu beitragen, Fotografie für viele Menschen erlebbar zu machen. Und zeigen, wie Olympus Kameras bei der Umsetzung der Kreativität unterstützen können. Dabei spielt die Partnerschaft mit den Hamburger Deichtorhallen eine wesentliche Rolle. Denn hier ist die Fotografie quasi zu Hause. Und natürlich liegt uns auch der Standort Hamburg am Herzen, da Olympus vor mehr als 50 Jahren hier die Europazentrale eröffnet hat“, so Stefan Kaufmann, Executive Managing Director Olympus Europa SE & Co. KG.

„Immer mehr Menschen interessieren sich dafür, wie andere Menschen die Welt sehen und erfahren. Die Fotografie ist dafür ein zeitgemäßes Medium. Mit OLYMPUS als Partner wird den Deichtorhallen Hamburg der Rücken gestärkt für den intensiven Austausch mit unseren Besuchern durch Sonderaktivitäten rund um die Kamera. Gleichzeitig ermöglicht die Partnerschaft unserem Haus, auch in Zukunft hochkarätige Kunst- und Fotografie-Ausstellungen zu realisieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit“, kommentiert Dr. Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen Hamburg, die neue Partnerschaft.

Olympus gehört zudem zu den Hauptsponsoren der Triennale der Photographie Hamburg. Für das Festival, das vom 18. bis 28. Juni 2015 stattfindet, sind von Olympus verschiedene Aktionen geplant, darunter vier Workshops, eine Ausstellung und Kameraleihstationen. Höhepunkt wird ein Olympus Photography Playground im Oberhafen sein.

„Seit Gründung des Hauses der Photographie stärken die digitalen und analogen Workshop-Angebote zur Fotografie die Medienkompetenz der Teilnehmer, ähnlich wie es Malschulen mit der Praxis der bildenden Kunst in Museen tun. Wir freuen uns sehr, mit Unterstützung der Olympus Deutschland GmbH das Angebot an Fotografieworkhops für Jugendliche und Erwachsene ausweiten zu können. Als erstes wird der neu gegründete Klub der Künste (für junge Erwachsene von 16-23 Jahren) mit Olympus Kameras auf Fotoexkursionen gehen“, Bert Antonius Kaufmann, Kaufmännischer Direktor der Deichtorhallen Hamburg.

 

15.04.2015
Fotoausstellung Köln . Zum ersten Mal wird die interessante 24-teilige Arbeit der amerikanischen Künstlerin Sherrie Levine "African Masks after Walker Evans" in vollem Umfang in Deutschland gezeigt. Die Kölner Galerie Jablonka stellt die Serie der geheimnisvollen Masken vom 15. April bis 5. Juni 2015 vor.
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Sherrie Levine - African Masks after Walker Evans
Fotoausstellung Köln . Zum ersten Mal wird die interessante 24-teilige Arbeit der amerikanischen Künstlerin Sherrie Levine "African Masks after Walker Evans" in vollem Umfang in Deutschland gezeigt. Die Kölner Galerie Jablonka stellt die Serie der geheimnisvollen Masken vom 15. April bis 5. Juni 2015 vor.
14.04.2015
Schon zum vierten Mal veranstaltet die f/16 Schule für Fotografie in Berlin vom 1. bis 15. August eine Summer School für Fotografie, die den Teilnehmer die Möglichkeit gibt sich mit unterschiedlichsten Aspekten der Fotografie sowohl gestalterisch als auch technisch auseinander zu setzen.
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f/16 Schule für Fotografie: Summer School 2015
Schon zum vierten Mal veranstaltet die f/16 Schule für Fotografie in Berlin vom 1. bis 15. August eine Summer School für Fotografie, die den Teilnehmer die Möglichkeit gibt sich mit unterschiedlichsten Aspekten der Fotografie sowohl gestalterisch als auch technisch auseinander zu setzen.
13.04.2015
Fotoausstellung Hürth-Kalscheuren . Den spektakulären Ort der Böhm Chapel bei Köln nutzt die Galerie Jablonka als Ausstellungsort. Vom 15.4. bis 28.9.2015 werden dort die großformatigen Arbeiten des preisgekrönten Portfolios "Service" von Platon ausgestellt, der vor allem mit seinen Porträts prominenter Zeitgenossn wir Barack Obama, Vladimir Putin oder Muhammad Alir bekannt wurde.
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Platon: Service
Fotoausstellung Hürth-Kalscheuren . Den spektakulären Ort der Böhm Chapel bei Köln nutzt die Galerie Jablonka als Ausstellungsort. Vom 15.4. bis 28.9.2015 werden dort die großformatigen Arbeiten des preisgekrönten Portfolios "Service" von Platon ausgestellt, der vor allem mit seinen Porträts prominenter Zeitgenossn wir Barack Obama, Vladimir Putin oder Muhammad Alir bekannt wurde.
13.04.2015
Nur noch wenige Wochen und das Umweltfotofestival in Zingst an der Ostsee beginnt. Vom 30. Mai bis 7. Juni erwartet die Besucher ein spannendes Programm. Einer der Schwerpunkte des Festivals ist neben den Fotoschauen und Ausstellungen das umfangreiche Workshopprogramm, das für jeden Fotointeressierten das Richtige bietet.
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Umweltfotofestival horizonte zingst - 73 Workshops von Basic bis Master
Nur noch wenige Wochen und das Umweltfotofestival in Zingst an der Ostsee beginnt. Vom 30. Mai bis 7. Juni erwartet die Besucher ein spannendes Programm. Einer der Schwerpunkte des Festivals ist neben den Fotoschauen und Ausstellungen das umfangreiche Workshopprogramm, das für jeden Fotointeressierten das Richtige bietet.

Aphrodite Foto Wolfgang-Imo?hl

 

Ob Naturfotografie oder Porträt, ob Schwarzweißtechnik oder Lichtmalerei, ob Fine Art Printing oder Makrofotografie - es ist kaum möglich bei der breit gefächerten Themenvielfalt nicht den passenden Workshop zu finden.Ein Pluspunkt der Workshops, die alle von erfahrenen Profis geleitet werden, ist die Möglichkeit modernes Equipment wie Kameras, Stative und Objektive ausleihen zu können. Ausprobieren kann man sie bei spektakulären Motiven wie sie zum Beispiel eine Fotokreuzfahrt mit der Aphrodite oder die herrliche Landschaft rund um Zingst bieten.

Rund 950 Plätze stehen für unterschiedlichste Ansprüche zur Verfügung. "Wer sich bei den ersten Schritten auf dem Gebiet der Fotografie fachkundiger Unterstützung un Anleistung versichern möchte, ist bei unseren Basic-Workshops gut aufgehoben", empfiehlt Sascha Oemke, Leiter der Zingster Fotoschule. Für ambitionierte Fotografen gibt es dagegen Spezial-Lehrgänge, mit einem umfangreichen Angebot anwendungsorientierter Workshops. "Und selbst für Profis, die sich in der Meisterklasse bewegen, gibt es reizvolle Offerten im Bereich der Master-Workshops", betont Sasche Oemke.

 

Das gesamte Workshoppogramm finden Sie unter

 

http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/fotoschule/alle-workshops-im-ueberblick.html

12.04.2015
Fotoausstellung Wien . In den Jahren von 1991 bis 1993 fand Christine de Grancy Zugang zu der geheimnisvollen Welt der iranischen Juden in Wien und dokumentierte deren Leben in interessanten Bildern. Ausgestellt werden die Bilder im Jüdischen Museum vom 15.4. bis 20. 9. 2015
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Christine de Grancy - Transit. Die Iraner in Wien
Fotoausstellung Wien . In den Jahren von 1991 bis 1993 fand Christine de Grancy Zugang zu der geheimnisvollen Welt der iranischen Juden in Wien und dokumentierte deren Leben in interessanten Bildern. Ausgestellt werden die Bilder im Jüdischen Museum vom 15.4. bis 20. 9. 2015
10.04.2015
Auf Grund des großen Publikuminteresses hat das Fotomuseum WestLicht in Wien die Ausstellung "Edward Steichen High Fashion" bis zum 24. Mai verlängert. Steichen ist einer der bedeutendsten Fotopioniere des 20 Jahrhunderts und hat für Zeitschriften wie Vogue und Vanity Fair zahllose Prominente von Greta Garbo bis Charly Chaplin porträtiert.
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Fotomuseum Westlicht Wien - Edward Steichen Ausstellung bis 24. Mai 2015 verlängert
Auf Grund des großen Publikuminteresses hat das Fotomuseum WestLicht in Wien die Ausstellung "Edward Steichen High Fashion" bis zum 24. Mai verlängert. Steichen ist einer der bedeutendsten Fotopioniere des 20 Jahrhunderts und hat für Zeitschriften wie Vogue und Vanity Fair zahllose Prominente von Greta Garbo bis Charly Chaplin porträtiert.
10.04.2015
Fotoausstellung Erfurt. Anlässlich des 70 Jahrestages des Kriegsendes und der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald thematisiert die Fotoarbeit von Janus Spiegler im Erfurter Erinnerungsort Topf und Söhne, den schmalen Grat zwischen Verantwortung und Verbrechen. Bis 11. April 2015
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"Landschaft mit Campanile I"
Fotoausstellung Erfurt. Anlässlich des 70 Jahrestages des Kriegsendes und der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald thematisiert die Fotoarbeit von Janus Spiegler im Erfurter Erinnerungsort Topf und Söhne, den schmalen Grat zwischen Verantwortung und Verbrechen. Bis 11. April 2015
09.04.2015
Fotoausstellung Essen . Sowohl Fotoreportagen als auch künstlerische Arbeiten rund um das Thema Krieg, seinen sichtbaren Folgen und seinen sozialen Auswirkungen zeigt die Ausstellung "Conflict, Time, Photography" im Museum Folkwang mit rund 200 Exponaten aus der Zeit zwischen 1855 bis 2013. Vom 10.4. bis 5.7.2015
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Conflict, Time, Photography
Fotoausstellung Essen . Sowohl Fotoreportagen als auch künstlerische Arbeiten rund um das Thema Krieg, seinen sichtbaren Folgen und seinen sozialen Auswirkungen zeigt die Ausstellung "Conflict, Time, Photography" im Museum Folkwang mit rund 200 Exponaten aus der Zeit zwischen 1855 bis 2013. Vom 10.4. bis 5.7.2015
08.04.2015
Für Juni 2015 organisiert das Atelier Jungwirth aus Graz drei Workshops mit Greg Gorman an herrlichen Orten, die zur Fotografie einladen: in der Provence, in Tarragona (Katalonien) und in der Südsteiermark.
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Atelier Jungwirth: Drei Workshops mit Greg Gorman im Juni 2015
Für Juni 2015 organisiert das Atelier Jungwirth aus Graz drei Workshops mit Greg Gorman an herrlichen Orten, die zur Fotografie einladen: in der Provence, in Tarragona (Katalonien) und in der Südsteiermark.
07.04.2015
Fotoausstellung Hamburg Die politischen, sozialen und kulturellen Veränderungen Europas haben die fotografischen Essays von zwölf jungen europäischen Fotografen im Blick. Für Deutschland haben die Fotografen Stephanie Steinkopf und Paula Winkler aus Berlin sowie der aus der Ukraine stammende und derzeit in Mainz lebende Kirill Golovchenko an dem Projekt teilgenommen, das im Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen vorgestellt wird. Bis 31.5.2015
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The New Social
Fotoausstellung Hamburg Die politischen, sozialen und kulturellen Veränderungen Europas haben die fotografischen Essays von zwölf jungen europäischen Fotografen im Blick. Für Deutschland haben die Fotografen Stephanie Steinkopf und Paula Winkler aus Berlin sowie der aus der Ukraine stammende und derzeit in Mainz lebende Kirill Golovchenko an dem Projekt teilgenommen, das im Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen vorgestellt wird. Bis 31.5.2015
06.04.2015
Die Plattform http://vogel-beobachtung.de startet ab sofort einen Fotowettbewerb. Mitmachen kann jeder Foto- und Naturliebhaber. Die einzige Bedingung: Es muss sich um ein Foto eines Vogels "in freier Wildbahn" in Deutschland, Österreich und der Schweiz handeln.
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Fotowettbewerb: Gesucht das schönste Vogelbild
Die Plattform http://vogel-beobachtung.de startet ab sofort einen Fotowettbewerb. Mitmachen kann jeder Foto- und Naturliebhaber. Die einzige Bedingung: Es muss sich um ein Foto eines Vogels "in freier Wildbahn" in Deutschland, Österreich und der Schweiz handeln.
05.04.2015
Fotoausstellung Stimmungsvolle Motive in ganz eigener Art fotografisch umzusetzen, das ist es was die Bilder von Heiko Westphalen auszeichnet. Ob es Segelschiffe oder eine Ansammlung von Möwen sind, immer werden bei dem Fotografen kleine Kunstwerke aus ganz normalen Motiven. In der Galerie Nr. 10 auf dem Putbrese Hof im schleswig-holsteinischen Ulsnis werden die Bilder bis Ende November ausgestellt.
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Heiko Westphalen - Die besondere Fotografie
Fotoausstellung Stimmungsvolle Motive in ganz eigener Art fotografisch umzusetzen, das ist es was die Bilder von Heiko Westphalen auszeichnet. Ob es Segelschiffe oder eine Ansammlung von Möwen sind, immer werden bei dem Fotografen kleine Kunstwerke aus ganz normalen Motiven. In der Galerie Nr. 10 auf dem Putbrese Hof im schleswig-holsteinischen Ulsnis werden die Bilder bis Ende November ausgestellt.
05.04.2015
Anlässlich der deutschen TV-Premiere der 3. Staffel von Chicago Fire entzündete der TV-Sender Universal Channel am Ostersamstag in Vaterstetten das größte Feuermosaik der Welt. Mehr als 5400 Fackeln wurden zu einem Osterfeuer der besonderen Art entzündet und bildeten ein leuchtendes Fotomotiv.
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Weltrekord: Größtes Feuermosaik in Vaterstetten bei München
Anlässlich der deutschen TV-Premiere der 3. Staffel von Chicago Fire entzündete der TV-Sender Universal Channel am Ostersamstag in Vaterstetten das größte Feuermosaik der Welt. Mehr als 5400 Fackeln wurden zu einem Osterfeuer der besonderen Art entzündet und bildeten ein leuchtendes Fotomotiv.

Für die außerordentlich heiße Aktion formten auf einer Fläche von 4900 Quadratmetern am Ostersamstag 2015 in Vaterstetten bei München übers 5400 Wachsfackeln das Konterfei des Serienhelden Kelly Severide, der in Chicago Fire von Schauspieler Taylor Kinney verkörpert wird.

 

 

Über 5480 Fackeln formten das heiße  Porträt von Taylor Kinney aus Chicago Fire.

 

 Zwei Wochen lang hatten Universal Channel, die Kreativagentur Heye sowie die Pyrotechniker von Zündflut die Aktion vorbereitet. Um 20 Uhr war es dann soweit: Thomas Ring aus Augsburg, Gewinner der "Superfan"-Fotoaktion von Universal Channel entzündete die erste Fackel. Um alle 5480 Wachsfackeln manuell zu entzünden benötigte das Team dann etwa ein halbe Stunde. Etwa zwei Stunden war das Feuermosaik zu sehen. Der Weltrekord wurde vom Guinness Buch der Rekorde vor Ort bestätigt.

 

 

 

05.04.2015
Fotoausstellung München Die Ausstellung „Zoom! Architektur und Stadt im Bild“ stellt Fotografien und Videoarbeiten von achtzehn internationalen Fotografen der Gegenwart vor, die sich auf die komplexen Wechselbeziehungen von Gesellschaft, Architektur und Stadt konzentrieren. Die Ausstellung im Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne läuft bis zum 21.6.2015.
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Zoom! Architektur und Stadt im Bild
Fotoausstellung München Die Ausstellung „Zoom! Architektur und Stadt im Bild“ stellt Fotografien und Videoarbeiten von achtzehn internationalen Fotografen der Gegenwart vor, die sich auf die komplexen Wechselbeziehungen von Gesellschaft, Architektur und Stadt konzentrieren. Die Ausstellung im Architekturmuseum der TU München in der Pinakothek der Moderne läuft bis zum 21.6.2015.
04.04.2015
Fotoausstellung Zingst . Viele der Fotografien des litauischen Fotografen Gytis Skudžinskas sind einfach nur schön und beeindrucken vor allem wegen ihrer meditativen Schlichtheit. Vorgestellt werden sie von der Erlebniswelt Fotografie Zingst bis Mitte Mai in der Villa Ruh.
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Gytis Skudžinskas - Silence
Fotoausstellung Zingst . Viele der Fotografien des litauischen Fotografen Gytis Skudžinskas sind einfach nur schön und beeindrucken vor allem wegen ihrer meditativen Schlichtheit. Vorgestellt werden sie von der Erlebniswelt Fotografie Zingst bis Mitte Mai in der Villa Ruh.
03.04.2015
Wie immer kann der Oskar Barnack Preis auch 2015 mit der erstaunlichen Teilnehmerzahlen aufwarten: Insgesamt haben sich rund 1700 Fotografen aus 88 Ländern beworben von denen nun die Fotostrecken der 50 Finalisten des Leica Oskar Barnack Preises 2015 und der 20 Finalisten des Leica Oskar Barnack Nachwuchspreises online stehen. Für den Publikumspreis gibt es eine Online-Abstimmung bei dem unter den Teilnehmern des Votings Leica Kompaktkameras verlost werden.
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Leica Oskar Barnack Preis 2015: Die Finalisten stehen fest
Wie immer kann der Oskar Barnack Preis auch 2015 mit der erstaunlichen Teilnehmerzahlen aufwarten: Insgesamt haben sich rund 1700 Fotografen aus 88 Ländern beworben von denen nun die Fotostrecken der 50 Finalisten des Leica Oskar Barnack Preises 2015 und der 20 Finalisten des Leica Oskar Barnack Nachwuchspreises online stehen. Für den Publikumspreis gibt es eine Online-Abstimmung bei dem unter den Teilnehmern des Votings Leica Kompaktkameras verlost werden.

 

 

Für den diesjährigen Wettbewerb hatten sich rund 1700 Fotografen aus insgesamt 88 Ländern beworben, von denen nun 70 Teilnehmer in die engere Auswahl gekommen sind. Der Gewinner der Hauptkategorie erhält erstmals eine Prämie von 25.000 Euro sowie eine Kameraausrüstung des Leica M-Systems (Kamera und Objektiv) im Wert von weiteren 10.000 Euro. Der Sieger des Nachwuchspreises wird mit einem Preisgeld von 5.000 Euro sowie einer Leica Messsucherkamera mit Objektiv ausgezeichnet.

Im Rahmen des Wettbewerbs wird auch wieder ein Publikumspreis vergeben, der mit einem Geldpreis von 2.500 Euro dotiert ist. Ermittelt wird der Gewinner aus einer Auswahl der 70 Finalisten per Online-Abstimmung auf der international führenden Website für Online-Fotowettbewerbe www.i-shot-it.com. Die Abstimmung hat am 1. April begonnen. Unter den Teilnehmern des Votings werden hochwertige Leica Kompaktkameras als Sachpreise verlost.

 

Die Bekanntgabe der Gewinner des Leica Oskar Barnack Preises und des Leica Oskar Barnack Nachwuchspreises ist für den 15. Juni 2015 vorgesehen. Die Preisverleihung findet während des Fotofestivals Rencontres Internationales de la Photographie vom 06. bis zum 12. Juli 2015 im südfranzösischen Arles statt. Begleitend erscheint ein Sonderheft des LFI Magazins, das Gewinner und Finalisten mit umfangreichen Bilderstrecken beinhaltet.

 

www.leica-oskar-barnack-preis.de

01.04.2015
Fotoausstellung Nationalpark Hainich . Sicher auch eine längere Anfahrt ist die Ausstellung des bekannten Naturfotografen Norbert Rosing mit seinen Bildern "Wildes Deutschland" wert. Hier kann man zum einen die wunderbaren Motive bewundern und zum anderen die Schönheiten des Unesco Weltkulturerbes des thüringenschen Nationalparks Hainich am Baumkronenpfad genießen. Bis Ende Juni.
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Norbert Rosing - Wildes Deutschland
Fotoausstellung Nationalpark Hainich . Sicher auch eine längere Anfahrt ist die Ausstellung des bekannten Naturfotografen Norbert Rosing mit seinen Bildern "Wildes Deutschland" wert. Hier kann man zum einen die wunderbaren Motive bewundern und zum anderen die Schönheiten des Unesco Weltkulturerbes des thüringenschen Nationalparks Hainich am Baumkronenpfad genießen. Bis Ende Juni.
01.04.2015
Mit kreativen Tipps will CEWE die Hochzeit zu einem unvergesslichen Gute-Laune-Event machen. Unter dem Motto „Ja“-Markt soll es unter anderem Spiele, Dekos und Fotos mit personalisierten Accessoires geben.
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CEWE – Pfiffige Fotoideen für die Hochzeit
Mit kreativen Tipps will CEWE die Hochzeit zu einem unvergesslichen Gute-Laune-Event machen. Unter dem Motto „Ja“-Markt soll es unter anderem Spiele, Dekos und Fotos mit personalisierten Accessoires geben.

 

 

 

Jahrmärkte und Hochzeiten haben viel gemeinsam – sie bieten Freude, Emotionen und Geselligkeit und werden schon lange im Voraus sehnsüchtig erwartet. Ob „Ja“-Markt oder Jahrmarkt, alle kommen zusammen, um zu feiern und eine gute Zeit zu haben. Dabei verzaubert liebevoll arrangierte Deko im Retro-Look die Hochzeitsgäste und versprüht das besondere Kirmes-Flair. Ein festlich geschmücktes Festzelt, umgeben von Spielbuden und Ständen mit süßen Leckereien und selbst gemachter Limonade, lässt die Gäste in eine andere Welt eintauchen. Gerade Accessoires nehmen dabei eine wichtige Rolle ein. Können Elemente von Fahrgeschäften – wie etwa ein Karussell-Pferd – organisiert werden, wird die Stimmung komplett.

 

 

 

Bei einer Motto-Hochzeit zieht sich ein Stil durch die gesamte Feier: von der Papeterie über die Verzierung der Hochzeitstorte bis hin zu den Spielen, die für Abwechslung beim Hochzeitsvergnügen sorgen. CEWE Cards als Einladungskarten informieren Gäste nicht nur über den bevorstehenden „Ja“-Markt, sondern deuten bereits das Motto der Hochzeit an. Vor Ort weisen dann Schilder mit Fotos vom Brautpaar den Weg zum Festplatz. Dort angekommen, lädt die liebevoll arrangierte Tischdekoration zum Verweilen ein. Tischkarten in Form kleiner Zirkuszelte mit dem Foto des Gastes zeigen, wer neben wem Platz nehmen darf. Blumenschmuck in Dosen arrangiert, rundet neben den Menükarten die Festtafel ab. Auch für die Gestaltung des Rahmenprogramms hat CEWE passende Ideen: Der Klassiker Dosenwerfen bekommt mit romantisch verzierten Konserven ein neues Gewand. Individuelle Fotosticker auf den Blechbüchsen geben dem Spiel eine persönliche Note. Für Stimmung auf jeder Hochzeit sorgt das beliebte Übereinstimmungsspiel: Braut und Bräutigam nehmen Rücken an Rücken Platz und beantworten Fragen, die ihre Beziehung aus der jeweils eigenen Sicht widerspiegeln. Dem Motto getreu kommen dabei Antwort-Schilder mit Fotos des Paares zum Einsatz.

Auch das Essen spielt auf einer Hochzeit eine große Rolle. Um sich einzustimmen, werden beispielsweise bunte, mit der Menüfolge bedruckte Papiere gerollt oder kommen ganz klassisch in Form von Menükarten auf den Tisch. Accessoires auf dem Kuchenbuffet bringen die Augen der Gäste zum Leuchten: Werden Cupcakes oder Fruchtspieße mit Stäbchen garniert, die mit Zirkus-Elefanten und Gewichtheber-Schnäuzern verziert sind, ist Süßes auch noch ein Fest fürs Auge. Naschkatzen freuen sich über Popcorn oder gebrannte Mandeln in schicken Tütchen, die mit Fotostickern des Brautpaares beklebt sind. Wer seinen Durst nach einer ausgiebigen Tanzrunde oder einer Partie Dosenwerfen löschen möchte, greift gerne zu den mit Fotos personalisierten Trinkflaschen oder holt sich eine erfrischende Limonade mit bunten Strohhalmen.

 

30.03.2015
Kaum hatte sich die Branche über den Weggang von Silke Bernhardt von Sony gewundert, da wird sie auch schon von der Leica Camera AG als Global Director Corporate Communications vorgestellt. Sie wird in dieser Position weltweit die Unternehmenskommunikation und Pressearbeit sowie die interne Kommunikation verantworten.
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Leica Camera: Silke Bernhardt neue Pressechefin
Kaum hatte sich die Branche über den Weggang von Silke Bernhardt von Sony gewundert, da wird sie auch schon von der Leica Camera AG als Global Director Corporate Communications vorgestellt. Sie wird in dieser Position weltweit die Unternehmenskommunikation und Pressearbeit sowie die interne Kommunikation verantworten.

 

 

Silke Bernhardt (44) übernimmt die Position ab 1. April 2015 und berichtet an Oliver Kaltner, Vorstandsvorsitzender der Leica Camera AG. Silke Bernhardt kann schon auf eine langjährige Karriere im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zurückblicken und sammelte ihre berufliche Erfahrung sowohl auf Agentur- als auch auf Industrieseite.

 

Seit 2006 war sie Head of PR die Unternehmens- und Produkt-PR für den Bereich Consumer Electronics von Sony Deutschland in Berlin. Zuvor war die studierte Politikwissenschaftlerin und Germanistin sechs Jahre in der Unternehmens- und Programm-PR des TV-Senders ProSieben in München sowie mehrere Jahre in der internationalen PR-Agentur Burson Marsteller in Hamburg tätig.

 

Oliver Kaltner: „Silke Bernhardt und mich verbindet neben einem gemeinsamen Weg im Imaging Bereich vor allem auch die Begeisterung für Kommunikation, Markenführung und ganzheitliches Partnermanagement. Sie für die Leica Camera AG gewinnen zu können, ist ein großer Schritt für unsere Kommunikationspläne. Ihre Kompetenz, Agilität sowie ihr Commitment und Teamplay sind allseits geschätzt. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit sowohl in der Zentrale in Wetzlar, als auch in unserem weltweiten Netz der Ländergesellschaften.“

 

30.03.2015
Fotoausstellung Bonn . Karl Lagerfeld gehört zu den berühmtesten Modedesignern der Welt und ist eine Ikone des Zeitgeists. Mit der Ausstellung beleuchtet die Bundeskunsthalle umfassend den Modekosmos von Karl Lagerfeld und zeigt damit ein Kapitel der Modegeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Bis 13.9.2015
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Karl Lagerfeld - Modemethode
Fotoausstellung Bonn . Karl Lagerfeld gehört zu den berühmtesten Modedesignern der Welt und ist eine Ikone des Zeitgeists. Mit der Ausstellung beleuchtet die Bundeskunsthalle umfassend den Modekosmos von Karl Lagerfeld und zeigt damit ein Kapitel der Modegeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts. Bis 13.9.2015
29.03.2015
Fotoausstellung Ulm . Was die zerstörerische Macht eines Hurricanes aus einem Fotoschatz machen kann, das zeigt die Ausstellung „ The Destructive Art of Hurricane Sandy“ im Stadthaus Ulm. Das Archiv des Fotografen Randy G. Taylor, das rund 30.000 Fotos, Negative und Dias umfasste, war zerstört, aber wie ein Phönix aus der Asche hat der Fotograf daraus Neues entstehen lassen. Bis 21.6.2015
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The Destructive Art of Hurricane Sandy
Fotoausstellung Ulm . Was die zerstörerische Macht eines Hurricanes aus einem Fotoschatz machen kann, das zeigt die Ausstellung „ The Destructive Art of Hurricane Sandy“ im Stadthaus Ulm. Das Archiv des Fotografen Randy G. Taylor, das rund 30.000 Fotos, Negative und Dias umfasste, war zerstört, aber wie ein Phönix aus der Asche hat der Fotograf daraus Neues entstehen lassen. Bis 21.6.2015
28.03.2015
Seit den 1950er Jahren fotografiert Antanas Sutkus, der meist prämierte Fotograf Litauens, die Menschen seines Landes. Seine Arbeiten gelten als fotografischer Rechenschaftsbericht über eine soziale, politische und künstlerische Epoche seiner Zeit. Ausgestellt werden sie in der Galerie STP bis 2. Mai 2015
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Antanas Sutkus - People’s Diary
Seit den 1950er Jahren fotografiert Antanas Sutkus, der meist prämierte Fotograf Litauens, die Menschen seines Landes. Seine Arbeiten gelten als fotografischer Rechenschaftsbericht über eine soziale, politische und künstlerische Epoche seiner Zeit. Ausgestellt werden sie in der Galerie STP bis 2. Mai 2015
27.03.2015
Ausstellung Frankfurt Mit John Skoog präsentiert das MMK Museum für Moderne Kunst den Preisträger des renommierten Baloise Kunst-Preises. Ausgezeichnet wurde seine Videoinstallation „Reduit (Redoubt)“, die neben zwei anderen Filmen im MMK 1 in einer raumgreifenden Installation zu sehen ist. 28.3. bis 31.5.2015
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John Skoog. Slow Return
Ausstellung Frankfurt Mit John Skoog präsentiert das MMK Museum für Moderne Kunst den Preisträger des renommierten Baloise Kunst-Preises. Ausgezeichnet wurde seine Videoinstallation „Reduit (Redoubt)“, die neben zwei anderen Filmen im MMK 1 in einer raumgreifenden Installation zu sehen ist. 28.3. bis 31.5.2015
27.03.2015
Fotoausstellung Salzburg . Atemberaubende Bilder seiner Heimat aus der Vogelperspektive sind dem polnischen Fotografen Kacper Kowalski gelungen. Ausgestellt werden seine Fotografien in der Leica Galerie, wo auch der gleichnamige Bildband sowie limitierte Bilder von Kacper Kowalski erworben werden können. Bis 16.5.2015
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Kacper Kowalski - Side Effects
Fotoausstellung Salzburg . Atemberaubende Bilder seiner Heimat aus der Vogelperspektive sind dem polnischen Fotografen Kacper Kowalski gelungen. Ausgestellt werden seine Fotografien in der Leica Galerie, wo auch der gleichnamige Bildband sowie limitierte Bilder von Kacper Kowalski erworben werden können. Bis 16.5.2015
27.03.2015
Fotoausstellung Ulm . Was die zerstörerische Macht eines Hurricanes aus einem Fotoschatz machen kann, das zeigt die Ausstellung „ The Destructive Art of Hurricane Sandy“ im Stadthaus Ulm. Das Archiv des Fotografen Randy G. Taylor, das rund 30.000 Fotos, Negative und Dias umfasste, war zerstört, aber wie ein Phönix aus der Asche hat der Fotograf daraus Neues entstehen lassen. Bis 21.6.2015
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The Destructive Art of Hurricane Sandy
Fotoausstellung Ulm . Was die zerstörerische Macht eines Hurricanes aus einem Fotoschatz machen kann, das zeigt die Ausstellung „ The Destructive Art of Hurricane Sandy“ im Stadthaus Ulm. Das Archiv des Fotografen Randy G. Taylor, das rund 30.000 Fotos, Negative und Dias umfasste, war zerstört, aber wie ein Phönix aus der Asche hat der Fotograf daraus Neues entstehen lassen. Bis 21.6.2015
26.03.2015
Fotoausstellung München . Vor allem gesellschaftliche Außenseiter sind es die den schwedischen Fotografen Anders Petersen zu seinen Motiven animieren. Die von Dr. Ulrich Pohlmann kuratierte Ausstellung zeigt Originalaufnahmen aus sämtlichen Werkphasen ebenso wie die rund 30 Bücher, die von Anders Petersen veröffentlicht wurden. Vom 27.3. bis 28.6.2015
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Anders Petersen - Retrospektive
Fotoausstellung München . Vor allem gesellschaftliche Außenseiter sind es die den schwedischen Fotografen Anders Petersen zu seinen Motiven animieren. Die von Dr. Ulrich Pohlmann kuratierte Ausstellung zeigt Originalaufnahmen aus sämtlichen Werkphasen ebenso wie die rund 30 Bücher, die von Anders Petersen veröffentlicht wurden. Vom 27.3. bis 28.6.2015
26.03.2015
Der Gewinner des Nikon European Film Festivals ist „Voiceless – Stop the Bullies“ von Jagjeet Singh, Großbritannien. Er erhält den Grand Prix der mit einer Nikon D810 sowie eine einwöchige Networking-Reise zum Filmfestival in Cannes im Mai 2015 belohnt wird.
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Nikon European Film Festival Gewinner: „Voiceless – Stop the Bullies“ von Jagjeet Singh
Der Gewinner des Nikon European Film Festivals ist „Voiceless – Stop the Bullies“ von Jagjeet Singh, Großbritannien. Er erhält den Grand Prix der mit einer Nikon D810 sowie eine einwöchige Networking-Reise zum Filmfestival in Cannes im Mai 2015 belohnt wird.

 

„Voiceless – Stop the Bullies“


Aus über 300 eingesandten Kurzfilmen von angehenden Filmemachern bis hin zu privaten Amateurfilmern aus ganz Europa wurde „Voiceless – Stop the Bullies“ - https://www.youtube.com/watch?v=JZlY4o5L6rQ - von Jagjeet Singh von der Jury in der abschließenden Bewertung in Rom als Gewinner des Grand Prix ausgewählt. Der Film mit seiner starken Anti-Mobbing-Botschaft wurde für die gelungene Kombination aus ansprechender Erzählung und hoher technischer Leistung gelobt. In den übrigen Kategorien hat sich die Jury für die folgenden Beiträge entschieden:

 

  • Best Narrative (Beste Erzählung) – „Frame of Reference“ von Joel Jonsson und Christian Gardo, Schweden 
  • Technical Excellence (Technische Spitzenleistung) – „Powerless“ von Martin Taube, Schweden
  • Best Student Entry (Bester Nachwuchsbeitrag) – „L’amour“ von Camille Van Wessem, Tschechische Republik

 

 

Im Rahmen des Festivals wurde auch der Publikumspreis (Kategorie Best Film as voted for by the Public) verliehen. Diese Auszeichnung basiert auf der Anzahl der „Gefällt mir“-Markierungen und geteilten Beiträge über die Nikon Film Festival-Kommunikation. Sie ging an „Greenwoodo“ von Marko Kovac, Serbien. 

 

25.03.2015
Aus Jury 1.250 Marken hat eine Jury 52 Superbrands ausgewählt: CEWE gehört zu den ausgezeichneten Marken bei Superbrands Germany. Die internationale, unabhängige Organisation zeichnet jährlich herausragende Marken Deutschlands mit dem Superbrands-Gütesiegel aus. Dabei bewertet die Jury nach Kriterien wie Marktwert, Image, Markenakzeptanz, Beständigkeit und Kundenbindung. Am 18. März wurden im Journalisten-Club des Axel-Springer-Hauses in Berlin die Gewinner gekürt.
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CEWE ist eine der 52 Superbrands Germany
Aus Jury 1.250 Marken hat eine Jury 52 Superbrands ausgewählt: CEWE gehört zu den ausgezeichneten Marken bei Superbrands Germany. Die internationale, unabhängige Organisation zeichnet jährlich herausragende Marken Deutschlands mit dem Superbrands-Gütesiegel aus. Dabei bewertet die Jury nach Kriterien wie Marktwert, Image, Markenakzeptanz, Beständigkeit und Kundenbindung. Am 18. März wurden im Journalisten-Club des Axel-Springer-Hauses in Berlin die Gewinner gekürt.

Stephen Smith (Chairman Superbrands International), Thomas Mehls und Dr. Christine Hawighorst von CEWE, Eamonn Sadler (CEO Superbrands International) (v. li. n. re.) 

 

 

Mit dem CEWE Fotobuch fing alles an – CEWE etablierte es vor zehn Jahren als Marke. Inzwischen sind mehr als 30 Millionen Exemplare für Kunden produziert worden. Mit der Auszeichnung zur Superbrand hat es CEWE nun in relativ kurzem Zeitraum in die Champions-League der Marken geschafft. Eine unabhängige Jury, darunter Vertreter aus Wirtschaft, Medien, Universitäten und Agenturen, hat aus mehr als 1250 Marken die 52 Superbrands Germany 2014/2015 gewählt. Bewertet wurden die Marken nach Kriterien wie Marktwert, Image, Markenakzeptanz, Beständigkeit und Kundenbindung. Am 18. März erhielten die Unternehmen, deren Marken als „Superbrand Germany 2014/15“ ausgezeichnet wurden, im Journalisten-Club des Axel-Springer-Hauses in Berlin die begehrte Auszeichnung. „Eine Marke muss Wiedererkennungswert haben, Vertrauen beim Kunden stiften und durch Qualität überzeugen“, so Thomas Mehls, Vorstand Marketing bei CEWE. „CEWE steht für Innovationen und Freude am Foto. Wir freuen uns über diese Auszeichnung, die unsere Arbeit bestätigt.“

 

Thomas Mehls (li.) im Gespräch mit Moderator Dietmar Deffner (N24)

 

Mit der Auszeichnung zur Superbrand befindet sich CEWE in guter Gesellschaft: neben Traditionsmarken wie Adidas, BMW, dem DFB, Bose, Lego oder Playmobil. „Eine Marke ist wie ein guter Freund“, sagt Marc Bator, Jury-Mitglied und Sat.1-Nachrichtensprecher. „Sie inspiriert, sie investiert, sie emotionalisiert.“ Marken müssten Nähe schaffen, denn nur so können sie den Konsumenten ein Leben lang begleiten.

 

25.03.2015
Ausstellung Hamburg . „I, Too Wondered Wether I Could Not Sell Something And Succeed In Life“ unter diesem seltsam anmutenden Titel stellt der Kunstverein in Hamburg die Arbeit von zehn jungen KünstlerInnen vor, die das Hamburger Arbeitstipendien für bildende Kunst bekommen haben. Bis 21.5.2015
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Hamburger Arbeitsstipendien für Bildende Kunst
Ausstellung Hamburg . „I, Too Wondered Wether I Could Not Sell Something And Succeed In Life“ unter diesem seltsam anmutenden Titel stellt der Kunstverein in Hamburg die Arbeit von zehn jungen KünstlerInnen vor, die das Hamburger Arbeitstipendien für bildende Kunst bekommen haben. Bis 21.5.2015
24.03.2015
Fotoausstellung Hamburg . Südafrika, ein ihm bis dahin unbekanntes Land erkundete Per-Anders Pettersson mit der Kamera in der Zeit nach den ersten freien Wahlen 1994. Der schwedische Fotograf entdeckte ein buntes Spektrum von Völkern, Kulturen und Religionen. 26. März bis 30. April 2015
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Per-Anders Pettersson – Rainbow Transit
Fotoausstellung Hamburg . Südafrika, ein ihm bis dahin unbekanntes Land erkundete Per-Anders Pettersson mit der Kamera in der Zeit nach den ersten freien Wahlen 1994. Der schwedische Fotograf entdeckte ein buntes Spektrum von Völkern, Kulturen und Religionen. 26. März bis 30. April 2015
23.03.2015
Fotoausstellung Gronau . Seine neuen Arbeiten zum Thema "Tanz bewegt" stellt Chris Tettke im Glashaus in Gronau vor. Seine Tanzimpressionen, malerisch mit der Kamera wie mit einem Pinsel gemalt und anschließend mit mehreren Programmen verfeinert, hat er auf großformatige Leinwände gezogen. Vom 22.3. bis 25.4.2015
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Chris Tettke - Tanz bewegt
Fotoausstellung Gronau . Seine neuen Arbeiten zum Thema "Tanz bewegt" stellt Chris Tettke im Glashaus in Gronau vor. Seine Tanzimpressionen, malerisch mit der Kamera wie mit einem Pinsel gemalt und anschließend mit mehreren Programmen verfeinert, hat er auf großformatige Leinwände gezogen. Vom 22.3. bis 25.4.2015

Chris Tettke: Can Can

 

 

 

Glashaus, Lennéstr. 4, Gronau

22.03.2015
Im letzten Jahr erhielt der slowakische Fotograf Martin Kollar für sein Projekt „Field Trip“ den renommierten Leica Oskar Barnack Preis. Jetzt zeigt ZEPHYR – Raum für Fotografie die erste Einzelausstellung des slowakischen Fotografen Martin Kollar in Deutschland. 22.3. – 31.5.2015
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Martin Kollar – Field Trip
Im letzten Jahr erhielt der slowakische Fotograf Martin Kollar für sein Projekt „Field Trip“ den renommierten Leica Oskar Barnack Preis. Jetzt zeigt ZEPHYR – Raum für Fotografie die erste Einzelausstellung des slowakischen Fotografen Martin Kollar in Deutschland. 22.3. – 31.5.2015
21.03.2015
Fotoausstellung Flensburg . Einfach schön – das ist wohl das was bei den Bildern von Heiko Westphalen ins Auge fällt. Auf den zweiten Blick rätselt man ob es ein Foto- oder doch Malerei- oder Druckgrafik ist, die einen faszinieren. Ausgestellt werden die Fotografien bei NodernArt vom 21.3. bis 23.4.2015
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Heiko Westphalen - Die besondere Fotografie
Fotoausstellung Flensburg . Einfach schön – das ist wohl das was bei den Bildern von Heiko Westphalen ins Auge fällt. Auf den zweiten Blick rätselt man ob es ein Foto- oder doch Malerei- oder Druckgrafik ist, die einen faszinieren. Ausgestellt werden die Fotografien bei NodernArt vom 21.3. bis 23.4.2015
20.03.2015
Längst hat die Erlebniswelt Fotografie in Zingst an der Ostsee einen klingenden Namen unter Liebhabern der Fotografie und steht für erlebnisreiche und interessante Veranstaltungen. So wird es auch 2015 wieder sein. Der erste Höhepunkt des Fotojahres 2015 ist die Foto-Convention die unter dem Motto »Fit for Future« steht.
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Noch Plätze für Kurzentschlossene: Fit for Future 26.-29.3.2015
Längst hat die Erlebniswelt Fotografie in Zingst an der Ostsee einen klingenden Namen unter Liebhabern der Fotografie und steht für erlebnisreiche und interessante Veranstaltungen. So wird es auch 2015 wieder sein. Der erste Höhepunkt des Fotojahres 2015 ist die Foto-Convention die unter dem Motto »Fit for Future« steht.
20.03.2015
Fotoausstellung Wien . Provokant und faszinierend, das sind die Bilder des chinesischen Künstlers Ren Hang der junge Frauen und Männer nackt in verschiedenen Umgebungen in unterschiedlichsten Posen fotografiert hat. Die Galerie OstLicht zeigt die europaweit umfangreichste Ausstellung des neuen Shootingstars. Bis 19.6.2015
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Ren Hang
Fotoausstellung Wien . Provokant und faszinierend, das sind die Bilder des chinesischen Künstlers Ren Hang der junge Frauen und Männer nackt in verschiedenen Umgebungen in unterschiedlichsten Posen fotografiert hat. Die Galerie OstLicht zeigt die europaweit umfangreichste Ausstellung des neuen Shootingstars. Bis 19.6.2015
19.03.2015
Kein neues Gesicht, aber in neuer Funktion ist Sandra Sczesny ab dem 1. April 2015 bei der Leica Camera AG, Die neu geschaffene Position des Global Director Marketing & Communications. Sie verantwortet damit die Bereiche „Campaigning & Media“, „Brand Partnerships“, „Events & Fairs“ sowie „Leitz-Park & Archiv“ und berichtet an Oliver Kaltner, ab 1. April neuer Vorstandsvorsitzender der Leica Camera AG.
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Leica Camera AG - Sandra Sczesny Global Director Marketing & Communications
Kein neues Gesicht, aber in neuer Funktion ist Sandra Sczesny ab dem 1. April 2015 bei der Leica Camera AG, Die neu geschaffene Position des Global Director Marketing & Communications. Sie verantwortet damit die Bereiche „Campaigning & Media“, „Brand Partnerships“, „Events & Fairs“ sowie „Leitz-Park & Archiv“ und berichtet an Oliver Kaltner, ab 1. April neuer Vorstandsvorsitzender der Leica Camera AG.

 

 

 

Sandra Sczesny ist bereits seit Juli 2010 im Unternehmen beschäftigt und verfügt daher über profunde Kenntnisse der Marke Leica. Bislang verantwortete sie die Leitung Kampagnen-Management (Produkt) & CRM und war als stellvertretende Bereichsleiterin für das Marketing zuständig. Zu ihren Aufgaben gehörten hierbei die Entwicklung der internationalen Kommunikationsstrategie für alle Leica Produkte sowie die Steuerung und Führung der Fachdisziplinen für die ganzheitliche Umsetzung.

 

Langjährige Erfahrungen in der Marketing- und Kommunikationsbranche komplettieren ihren Werdegang. Zuvor war Sandra Sczesny bei der GM Europe GmbH in Rüsselsheim als European Marketing Communication Manager Aftersales für die Leitung der europaweiten Kommunikation (für die Marken Opel, Chevrolet & Saab) verantwortlich. Davor leitete sie bei der Dematic GmbH in Offenbach (ehemals Siemens L&A) als Director Global Marketing die weltweite Marketing Kommunikation, das Brand-Management und die Unternehmenskommunikation und war in ähnlicher Funktion und Verantwortung im Automobilzulieferbereich bei der Siemens VDO AG tätig.

Oliver Kaltner, als Mitglied des Vorstands unter anderem auch für die Bereiche Marketing, Sales und Retail verantwortlich: „Es war immer meine Philosophie, in wichtigen Kernfunktionen internes und externes Talent balanciert zu fördern. Das weltweite Markenbild von Leica zu verantworten, ist eine enorm große Aufgabe. Sandra Sczesny hat die richtige Mischung aus Erfahrung und Neugierde, Persönlichkeit und Verantwortungsbewusstsein sowie die Fähigkeit, große Konzepte zu entwickeln und diese mit dem Team im Detail sauber umzusetzen. Ich freue mich sehr auf den gemeinsamen Weg.“

 

Sandra Sczesny, Global Director Marketing & Communications, Leica Camera AG: „Die Marke Leica ist einzigartig. Für dieses Unternehmen und im Team mit erstklassigen Kollegen weltweit zu arbeiten, ist eine tägliche Motivation. Ich freue mich sehr, in der nun erweiterten Funktion und mit aller Kraft die zukünftige Entwicklung mit voranzutreiben.“

 

17.03.2015
Fotoausstellung München . Eine Familienchronik um die ihn sicher viele beneiden, kann Nicholas Nixon vorweisen. 40 Jahre lang porträtierte der amerikanische Fotograf jedes Jahr seine Frau Bebe und ihre drei Schwestern in einem Gruppenbild in immer gleicher Aufstellung. Das 40-jährige Jubiläum dieses Langzeitprojekts nimmt die Pinakothek der Moderne zum Anlass erstmals die vollständige Serie zu zeigen. 20.3. bis 5.7.2015
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Nicholas Nixon. The Brown Sisters 40 Jahre
Fotoausstellung München . Eine Familienchronik um die ihn sicher viele beneiden, kann Nicholas Nixon vorweisen. 40 Jahre lang porträtierte der amerikanische Fotograf jedes Jahr seine Frau Bebe und ihre drei Schwestern in einem Gruppenbild in immer gleicher Aufstellung. Das 40-jährige Jubiläum dieses Langzeitprojekts nimmt die Pinakothek der Moderne zum Anlass erstmals die vollständige Serie zu zeigen. 20.3. bis 5.7.2015
15.03.2015
Als neuer Player im Kreis der Messen für Fotokunst tritt die photo basel an. Dort sollen vom 16. bis 20. Juni 2015 vor allem Werke junger Künstler unter 40 Jahren von rund 30 Galerien aus aller Welt gezeigt werden. Die photo basel findet zeitgleich zu der Art Basel, eine der wichtigsten Messen für zeitgenössische Kunst statt.
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photo basel mit neuer Messe für Fotokunst: 16. bis 20.6.2015
Als neuer Player im Kreis der Messen für Fotokunst tritt die photo basel an. Dort sollen vom 16. bis 20. Juni 2015 vor allem Werke junger Künstler unter 40 Jahren von rund 30 Galerien aus aller Welt gezeigt werden. Die photo basel findet zeitgleich zu der Art Basel, eine der wichtigsten Messen für zeitgenössische Kunst statt.

Ackermannshof Foto Riggenbach

 

 

Die photo basel ist die erste Messe in der Schweiz, welche sich der internationalen künstlerischen Fotografie widmet. Etwa 30 Galerien aus aller Welt zeigen klassische und zeitgenössische Positionen der Fotografie. Die photo basel bietet ihren Besuchern außerdem Sonderausstellungen und ein themenbezogenes Begleitprogramm zu Fragen des Fotokunstmarkts. Zusammen mit der Messe werden gemeinnützige Engagements umgesetzt.

Ort der Vorstellung der photo basel ist der Ackermannshof, ein teils mittelalterlicher Gebäudekomplex  in der Basler Altstadt, unweit des Rheins mit einigen hundert  Quadratmetern nutzbarer Ausstellungsfläche.

„Die Fotografie ist das populärste Medium unserer Zeit.  Wahrend der vergangenen beiden Jahrzehnte hat sich im Kunstmarkt und den Museen spektakuär etabliert. Nicht nur die Schweiz, sondern auch der Raum Basel besitzt große fotografische Traditionen.  Die „Art Basel Woche“ spiegelt das nur unzureichend wieder. Basel steht nicht auf der Agenda der internationalen Fotoszene, ihrer Protagonisten, Kuratoren und Sammler. Dies werden wir ändern“, sagt der Basler Sven Eisenhut, einer der Gründer der photo basel.  Neben ihm stehen als Organisatoren zahlreiche Partner der Kunst und Messeszene zur Seite.

Die photo basel positioniert sich nicht als Konkurrenz  zur Art Basel und ihrer Satellitenmessen. „Fotografie braucht eigene Räume. Sie braucht ein Forum im Kontext der zeitgenössischen Kunst. Deswegen veranstalten wir die photo basel.“

14.03.2015
Fotoausstellung Frankfurt Erstmals hat die DZ BANK Kunstsammlung ein Experiment gewagt und mit Dr. Stephan Pauly, Intendant und Geschäftsführer der Alten Oper Frankfurt, eine Person aus einem ganz anderen Kulturbereich eingeladen, eine Ausstellung mit Werken aus der Sammlung zusammenzustellen. Aus 902 Bildern zum Thema Straßenfotografie aus den Beständen der DZ BANK Kunstsammlung hat Pauly rund 100 Arbeiten ausgewählt, die im Art Foyer der DZ Bank ausgestellt werden. 18. 3. bis 13. 6. 2015
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Road Atlas – Eine Präsentation von Stephan Pauly
Fotoausstellung Frankfurt Erstmals hat die DZ BANK Kunstsammlung ein Experiment gewagt und mit Dr. Stephan Pauly, Intendant und Geschäftsführer der Alten Oper Frankfurt, eine Person aus einem ganz anderen Kulturbereich eingeladen, eine Ausstellung mit Werken aus der Sammlung zusammenzustellen. Aus 902 Bildern zum Thema Straßenfotografie aus den Beständen der DZ BANK Kunstsammlung hat Pauly rund 100 Arbeiten ausgewählt, die im Art Foyer der DZ Bank ausgestellt werden. 18. 3. bis 13. 6. 2015
13.03.2015
Fotoausstellung Frankfurt . Im letzten Jahr war es100 Jahre her, dass Oskar Barnack mit der Ur-Leica den Grundstein für die Kleinbildfotografie legte. Aus diesem Anlass präsentierten die Hamburger Deichtorhallen mit großem Erfolg die Ausstellung „Augen auf! 100 Jahre Leica Fotografie“. Jetzt macht die Ausstellung vom 13.3. bis 31.5. 2015 im Fotografie Forum Frankfurt Station.
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Augen auf! - 100 Jahre Leica Fotografie
Fotoausstellung Frankfurt . Im letzten Jahr war es100 Jahre her, dass Oskar Barnack mit der Ur-Leica den Grundstein für die Kleinbildfotografie legte. Aus diesem Anlass präsentierten die Hamburger Deichtorhallen mit großem Erfolg die Ausstellung „Augen auf! 100 Jahre Leica Fotografie“. Jetzt macht die Ausstellung vom 13.3. bis 31.5. 2015 im Fotografie Forum Frankfurt Station.

 

Oskar Barnack an seinem Arbeitsplatz mit der Ur-Leica. 

 

Rund 75 Jahre nach der Erfindung der Fotografie legte der Feinmechaniker Oskar Barnack aus der Entwicklungswerkstatt der Firma Leitz den Grundstein für einen Paradigmenwechsel, der dem in die Jahre gekommenen Medium völlig neue Sehweisen und Stilrichtungen ermöglichte. Ein Eintrag im Werkstattbuch belegt die Fertigstellung des ersten funktionstüchtigen Modells einer kompakten Fotokamera für Kinofilme als Aufnahmematerial.

 

Oskar Barnack, Flut in Wetzlar, 1920 © Leica Camera AG

 

Kriegsbedingt sollte sie erst elf Jahre später auf den Markt kommen. Aber bereits die ersten Prototypen und die im März 1914 fertiggestellte ‚Ur-Leica‘ haben ihre Anwender erleben lassen, dass hier ein das Medium Fotografie gravierend veränderndes fotografisches Präzisionswerkzeug geschaffen wurde, das die Art und Weise des Bildermachens von Grund auf umkrempeln würde. Wir fragten den Kurator der Ausstellung Hans-Michael Koetzle, warum diese kleine Kamera, die ganze Welt der Fotografie so nachhaltig verändern konnte.

 

 

1914 von Oskar Barnack fertiggestellte Ur-Leica.

 

dasfotoportal: Herr Koetzle, als Oskar Barnack nach 1914 seinem Chef und anderen Firmenmitarbeitern die erste Leica oder auch einen der in den elf Jahren danach entstandenen, weiteren Prototypen mit auf ihre Spaziergänge in der Umgebung von Wetzlar oder auch auf ihre Reisen, etwa nach New York, mitgab - deutete sich damals schon an, dass er hier eine Revolution der Fotografie ihren Anfang nahm?

 

H.-M. Koetzle: Ja, das ist auch der Schlüssel, der die Ausstellung in dieser noch nie dagewesenen Breite legitimiert. Die Leica hat tatsächlich ab 1925 die Fotografie in ihrer Bildsprache revolutioniert. Dazu muss man wissen, dass die technische Beschaffenheit dieser kleinen Leica Kamera eben eine neue Art des Fotografierens provozierte.

 

 

Bereits 1914 machte Ernst Leitz II diese Aufnahme in New York mit der Ur-Leica.

 

dfp: Was war denn das Andere, das Neue an dieser Kamera?

 

Hans-Michael Koetzle: Im Vergleich zu fast allen anderen serienmäßig gebauten Aufnahmegeräten am Markt war die Leica klein. Die erste Kamera wog gerade einmal 425 Gramm und mit dem versenkbaren Elmar Objektiv passte sie in jede Manteltasche. Das heißt: Man hatte sie dabei! Auch wenn man nicht unbedingt auf Fotografieren eingestellt war. Der Zufall spielte erstmals eine Rolle beim Fotografieren.

 

dfp: Wie ist das zu verstehen?

 

Hans-Michael Koetzle: Früher hatte man die Kamera eingepackt, um beispielweise eine Landschaft ein Gebäude oder eine Person zu fotografieren. Ab jetzt hatte man die kleine Kamera dabei und war praktisch gewappnet für das Unvorhergesehene. Zudem hat der Kinofilm das sequentielle Fotografieren ermöglicht, also mehrere Bilder in kurzer Folge aufzunehmen. Zusätzlich hat diese kleine Kamera dazu geführt selbst dynamischer zu fotografieren. Man konnte sogar aus der Bewegung heraus fotografieren. Die Kamera wurde Teil des Körpers. Das war alles neu und hat zu einer neuen Bilderwelt geführt, die wir jetzt versuchen zu dokumentieren.

 

dfp: Wo sehen Sie denn den Beginn des Umbruchs 1914 mit der Fertigstellung des ersten Prototyps oder 1925 mit der Markteinführung der Leica?

 

Hans-Michael Koetzle: Unsere Dokumentation beginnt 1914. Denn schon Oskar Barnack, der Erfinder der Leica, war ein ambitionierter Fotograf und hat mit seinen ersten Aufnahmen viel davon vorweggenommen, was dann die Avantgarde der ersten Anwender 1925 umgesetzt hat. Barnack hat im Grund schon ein komplettes Bildprogramm der Moderne erstellt.

 

 

Oskar Barnack: Flut in Wetzlar, 1920 © Leica Camera AG

 

dfp: Wird diese Vorwegnahme einer Bildrevolution durch Oskar Barnack auch in der Ausstellung deutlich werden?

 

Hans-Michael Koetzle: Wir haben im Leica Archiv etwa 200 Negative, die genau diese Positionen belegen.  So hat Oskar Barnack beispielsweise schon 1914 mit der allerersten Leica, der Ur-Leica – er nannte sie damals ‚Lilliput Kamera‘  - aus einem Zeppelin heraus fotografiert – in der Art wie es später dann ein Rodtschenko oder Moholy-Nagy geradezu gepredigt haben. Er hat 1920 ein Hochwasser in Wetzlar als klassische Reportage in ganz dynamischen Bildern umgesetzt mit Anfang, Mitte, Schluss. Er hat seine Kinder fotografiert in einer so lebendigen Art wie es das vorher eigentlich nicht gab. Wenn man die Studioporträts der Gründerzeit anschaut, wo die Kinder brav und unbeweglich in ihren Matrosenanzügen stramm standen, sind Barnacks Fotos dagegen hoch dynamisch. Er hat damals in seinen Fotografien viel vorweggenommen, was dann ab 1925 Wirklichkeit wurde.

 

dfp: Es wird ja häufig berichtet, dass die Qualität der ersten Leica Fotos zu wünschen übrig gelassen habe und die Negative kaum Abzüge größer als eine Postkarte zugelassen hätten. Wie konnte sich die kleine Kamera dennoch so schnell durchsetzen?

 

Hans-Michael Koetzle: Man muss eines sagen: Es gibt ja immer noch den Mythos, die Leica sei von den damaligen Fotografen als Kinderspielzeug abgetan und nicht ernst genommen worden. Das stimmt definitiv nicht. Bereits die allererste Rezension von Frerck im Photofreund 1925 im Moment der Einführung war ein Hymnus auf dieses technische, feinmechanische Wunderwerk mit einem eigens gerechneten Objektiv.

 

 

Ilse Bing: Selbstporträt in Spiegeln, 1931 © Leica Camera AG

 

dfp: Es gab doch aber auch kritische Stimmen, die sich an den grobkörnigen Bildergebnissen störten. 

 

Hans-Michael Koetzle: Man hatte die technologische Qualität erkannt. Das Problem waren tatsächlich die Filme. Das waren konfektionierte Kinofilme, die noch nicht die Auflösung und Lichtempfindlichkeit hatten. Das Filmmaterial war also das Nadelöhr. Es bestand also das Problem, dass die Filmindustrie  nicht nachgesetzt hätte, wenn die Kamera kein Erfolg gewesen wäre.

 

dfp: Nun gab es hinsichtlich des Filmmaterials auch einige frühe Glücksfälle, die zu besseren Bildern führten?

 

Hans-Michael Koetzle: Ja, Paul Wolf ist ein gutes Beispiel dafür, er hat durch Zufall die Formel für Feinkornentwicklung „Belichte reichlich, entwickle kurz“ gefunden und so auch Großvergrößerungen von Leica Aufnahmen ermöglichte. Er hatte in eigenen Ausstellungen mit Vergrößerungen im Format 40 x 60 cm Abzüge gezeigt, um zu demonstrieren das es tatsächlich möglich war große Abzüge von diesem kleinen Negativ herzustellen.

 

 dfp: Wie wichtig war das für die Durchsetzung der Kamera?

 

Hans-Michael Koetzle: Man muss natürlich wissen, dass Presse-Abzüge traditionell 13 x 18 cm oder 18 x 24 cm groß waren. Das war auch nicht riesig aber natürlich wollte man zeigen, was in der Kamera drin steckt. Das ist wie beim Auto. Man fährt nicht unbedingt 250 Km/h aber wenn man weiß, dass ich diese Reserve habe, macht das schon was her. So hat man auch bei Leica versucht, dieses Vorurteil zu überwinden.

 

 

Robert Lebeck: Der gestohlene Degen, Belgisch Kongo, Leopoldville, 1960
© Robert Lebeck/ Leica Camera AG

 

dfp: Wieso war das so wichtig? 

 

Hans-Michael Koetzle: Angesichts der Plattenkameras mit ihren Format bis zu 24 x 30 Zentimetern war das Kleinbildnegativ praktisch nichts. Das Geniale an Barnacks Erfindung aber war, dass er praktisch die Kamera um den Kinofilm herumgebaut hat. Seine Idee war, die Kamera so klein wie möglich zu halten, um zunächst erst einmal nur hinzubauen, was ging. Das Problem der nachfolgenden Contax von Zeiss war dann, dass hier erst einmal ein Pflichtenheft erstellt wurde und dann die Kamera gefertigt, die dann immer größer wurde. Bei der Leica versuche man erst später nach und nach alle möglichen Features zu integrieren, ohne das sie entscheidend größer wurde.

 

dfp: Wie war es denn möglich, dass ein Newcomer wie Leitz im Kamerabau mit dem Platzhirschen Carl Zeiss überhaupt mithalten konnte?

 

Hans-Michael Koetzle: Zeiss war damals ein Gigant auf dem Fotomarkt. Leitz war traditionell ein Hersteller von Mikroskopen. Es war also schon ein Wagnis, sich auf dieses Feld zu begeben, zumal die Leica ja auch eine Peripherie brauchte. Man benötigte eine Entwicklungstrommel, ein Vergrößerungsgerät, später auch Wechseloptiken, Kleinzubehör für die Filmkonfektionierung und so weiter. Es stellte sich wirklich ernsthaft die Frage, ob man auf einem so stark von Zeiss besetzten Markt überhaupt als mittelständiges Unternehmen in der hessischen Provinz eine Chance hatte zu reüssieren. Man brauchte spezielle Fertigungsräumlichkeiten, Maschinen, ein Konzept für den Vertrieb: Das waren alles ernstzunehmende Risikofaktoren. Wenn heutige Unternehmer häufiger so weitsichtig denken würden, in Sachen Innovation, dann wäre so manches Unternehmen der Branche nicht einfach abgewickelt worden.

 

 

Ulrich Mack: Wildpferde in Kenia, 1964 © Ulrich Mack, Hamburg / Leica Camera AG

 

dfp: Von den ersten Ideen zur Kleinbildkamera, die Oskar Barnack ja schon früher als er noch bei Zeiss beschäftigt war, gehabt haben soll bis zur Entscheidung, sie zu bauen 1924 und der Vorstellung 1925 ist allerdings auch eine lange Zeit vergangen. War die Kamera vielleicht auch deswegen bei ihrer Einführung schon so ausgereift?

 

Hans-Michael Koetzle: Schon bei der Vorstellung 1925 auf der Leipziger Frühjahrsmesse erntete die Leica hymnische Vorschusslorbeeren. Wir wissen dass sich beispielsweise dort bereits Moholy-Nagy seine erste Leica gekauft hat und auch Walter Bosshard, der große Pionier des Bildjournalismus. So sind doch einige Fotografen schon sehr früh in die Leica Fotografie eingestiegen und als es dann möglich wurde, Objektive zu wechseln, war der Durchbruch geschafft.

 

 

Fred Herzog: Man with Bandage, 1968. Courtesy of Equinox Gallery, Vancouver © Fred Herzog, 2014

 

dfp: Ab wann hat denn die Filmindustrie auf diese neue Nachfrage reagiert und konfektionierte Filme geliefert?

 

Hans-Michael Koetzle: Das begann Anfang der 30er Jahre mit Firmen wie Perutz, Agfa und Kodak, die dann auch anfingen mit Blick auf dieses Segment zu forschen. Sie haben das Filmmaterial feinkörniger und lichtempfindlicher gemacht und den Film dann auch in vorkonfektionierten Kleinbildpatronen auf den Markt gebracht. Bis dahin mussten Leica Fotografen den Kinofilm in spezielle, lichtdichte Messingpatronen füllen und auch die Filmzunge selbst zuschneiden. Die dazu benötigten Bestecke zeigen wir übrigens auch in unserer Ausstellung.

 

dfp: Es werden dort also nicht nur die Fotografien der 100-jährigen Leica Geschichte, sondern auch die fotografischen Geräte in ihrer Entwicklung gezeigt?

 

Hans-Michael Koetzle: Wir zeigen ganz bewusst Hardware aus der Anfangszeit: also die Ur-Leica und auch den allerersten Vergrößerungskasten der nur für das Postkartenformat reichte. Wir zeigen auch den allerersten Vergrößerer, eine Entwicklungstrommel und eine dieser Filmdöschen mit der die Leica bestückt wurde, sowie die ganzen Bestecke samt Filmspule, damit der Besucher eine Vorstellung hat, was der ambitionierte Amateur, der sich für die Leica interessiert hatte, gebraucht hat. Denn nur daraus erschließen sich auch die Bilder, die wir als Ausstellungsschwerpunkt zeigen werden.

 

 

Jeff Mermelstein: Sidewalk, 1995 © Jeff Mermelstein

 

dfp: Also bekommt der Besucher durch die ausgestellten Geräte ein besseres Verständnis für die Bilder?

 

Hans-Michael Koetzle: Nehmen wir das Beispiel George Grosz, den Maler, der damals mit seiner Leica nach Amerika fuhr und dort fotografiert hat. Das sind Bilder von einer solchen Dynamik und einer so kühnen Bildsprache, da muss man einfach wissen, wie klein die Kamera sein musste, um zu diesen Bildern zu kommen. Da kann man schnell von oben nach unten oder umgekehrt fotografieren, da beugt man sich über die Reling eines Schiffes und fotografiert. Das sind Bilder, wie sie zuvor nicht gemacht werden konnten. Die Möglichkeit, die Kamera vor das Gesicht zu halten und an sich zu drücken, mit dem Körper zu agieren, das war neu und hat die Bildsprache verändert.

 

dfp: Die technische Innovation der Leica lieferte also die Basis für eine neue Bildsprache?

 

Hans-Michael Koetzle:  Allein die Möglichkeiten, kürzere Belichtungszeiten zum Einfrieren von Bewegungen nutzen zu können oder umgekehrt mit der kleinen Kamera längere Belichtungen ohne Verwacklung für Aufnahmen aus der Hand einsetzen zu können, haben die fotografischen Ausdrucksmöglichkeiten deutlich erweitert.

 

dfp: Können Sie dafür ein Beispiel nennen?

 

Hans-Michael Koetzle: Nehmen sie nur Robert Frank, der in schummrigen Diskos in den 50er Jahren mit seiner Leica mit offener Blende und 1/30 Sekunde seine Fotos gemacht hat, die heute noch eine einzigartige Atmosphäre ausstrahlen. Die Leica Revolution geht praktisch durch das gesamte 20. Jahrhundert. Sie reicht im Grund bis in unsere Tage, in denen große Fotografen die Kamera immer gegen die Gebrauchsanleitung verwenden und dadurch zu unglaublichen Bildern kommen. Diese Bilder aus 100 Jahren Leica Fotografie und ihre Hintergründe wollen wir in der Ausstellung zeigen.

 

dfp: Herr Koetzle, Danke für diese spannende Einführung in diese großartige Ausstellung!  

 

 

Titelbild des Begleitbuchs zur Ausstellung: Christer Strömholm. Nana, Place Blanche, Paris 1961.
© Christer Strömholm/Strömholm Estate, 2014.

 

Augen auf! 100 Jahre Leica Fotografie - Das Buch zur Ausstellung

 

Anstelle eines Kataloges gibt es ein im Kehrer Verlag erschienenes Belegleitbuch zur Ausstellung mit über 500 Seiten mit dem Titel „Augen auf! 100 Jahre Leica Fotografie“ herausgegeben von Michael Koetzle mit Texten von Gabriel Bauret, Alejandro Castellote, Michael Ebert, Peter Hamilton, Anton Holzer, Thomas Honickel Hans-Michael Koetzle, Franziska Mecklenburg, Rebekka Reuter, Ulf Richter, Christoph Schaden, Emilia Tavares, Enrica Viganò, Bernd Weise, Thomas Wiegand.

Gestaltung: Detlev Pusch

Das Buch enthält über 800 Abbildungen

Preis: 68 Euro

 

 

 

Wilfried Bauer, Aus der Serie »Hongkong«, 1985, ursprünglich erschienen im FAZ-Magazin # 307 vom 17.01.1986 © Nachlass Wilfried Bauer/Stiftung F.C. Gundlach

 

     

13.03.2015
Ausstellung Bremen . Von der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bis hin zu aktuellsten Positionen der Gegenwartskunst reichen die Motive der Ausstellung in der Weserburg, Bremens Museum für moderne Kunst. Neben Malerei werden auch historische und zeitgenössische Fotografien sowie Videoarbeiten gezeigt. Bis 27.9.2015
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Land in Sicht - 400 Jahre Landschaftsbilder
Ausstellung Bremen . Von der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts bis hin zu aktuellsten Positionen der Gegenwartskunst reichen die Motive der Ausstellung in der Weserburg, Bremens Museum für moderne Kunst. Neben Malerei werden auch historische und zeitgenössische Fotografien sowie Videoarbeiten gezeigt. Bis 27.9.2015
12.03.2015
Fotoausstellung Hamburg . Werke von mehr als 30 Künstlerinnen zeigt die Hamburger Kunsthalle in einer umfassenden Aus­stellung, die einen Überblick über die Anfänge der internationalen feministischen Kunstbewegung gibt. Anhand von über 150 Arbeiten aus der Sammlung Verbund, Wien zeigt die Ausstellung, wie Künstlerinnen in den 1970er Jahren zum ersten Mal in der Kunstgeschichte kollektiv ein eigenes „Bild der Frau“ kreieren.
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Feministische Avantgarde
Fotoausstellung Hamburg . Werke von mehr als 30 Künstlerinnen zeigt die Hamburger Kunsthalle in einer umfassenden Aus­stellung, die einen Überblick über die Anfänge der internationalen feministischen Kunstbewegung gibt. Anhand von über 150 Arbeiten aus der Sammlung Verbund, Wien zeigt die Ausstellung, wie Künstlerinnen in den 1970er Jahren zum ersten Mal in der Kunstgeschichte kollektiv ein eigenes „Bild der Frau“ kreieren.
11.03.2015
Ausstellung Düsseldorf . Landschaft wie sie junge KünstlerInnen heute sehen und darstellen zeigt die Ausstellung im KIT. Zu sehen sind sowohl Arbeiten aus gefundenem Material als auch Videoinstallationen und klassische Fotografien. 14.3. bis 14.6.2015
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Terra incognita - Wahrnehmng der Landschaft in der Gegenwart
Ausstellung Düsseldorf . Landschaft wie sie junge KünstlerInnen heute sehen und darstellen zeigt die Ausstellung im KIT. Zu sehen sind sowohl Arbeiten aus gefundenem Material als auch Videoinstallationen und klassische Fotografien. 14.3. bis 14.6.2015
11.03.2015
Fotoausstellung Stuttgart Ein Labyrinth von Wasserrohren, Heizungs- und Lüftungskanälen in plakativen Farben bestimmen die Motive die Johannes Marburg in der in die Jahre gekommene Mensa in Würzburg fotografiert hat. Zwischen alldem versteckt sich aber Privates, das den Fotografen zu seiner Serie „Das Würzburger Zimmer“ inspiriert hat. Ausgestellt in der Galerie f75. Von 13.3. bis 2.4.2015
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Johannes Marburg – Würzburger Zimmer
Fotoausstellung Stuttgart Ein Labyrinth von Wasserrohren, Heizungs- und Lüftungskanälen in plakativen Farben bestimmen die Motive die Johannes Marburg in der in die Jahre gekommene Mensa in Würzburg fotografiert hat. Zwischen alldem versteckt sich aber Privates, das den Fotografen zu seiner Serie „Das Würzburger Zimmer“ inspiriert hat. Ausgestellt in der Galerie f75. Von 13.3. bis 2.4.2015
10.03.2015
Fotoausstellung Braunschweig . Jana Romanovas Arbeiten zeichnen sich zudem durch eine beeindruckende Übersetzung theoretischer Reflexion des Mediums der Fotografie in autonome Kunstwerke aus. Das Museum für Photographie stellt die russische Fotografin vor. 12.3. bis 3.5.2015
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Jana Romanova. The Alphabet of Shared Words
Fotoausstellung Braunschweig . Jana Romanovas Arbeiten zeichnen sich zudem durch eine beeindruckende Übersetzung theoretischer Reflexion des Mediums der Fotografie in autonome Kunstwerke aus. Das Museum für Photographie stellt die russische Fotografin vor. 12.3. bis 3.5.2015
10.03.2015
Die diesjährige Ausstellungsreihe "GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres 2014" startet im Berliner Hauptbahnhof und wird auf der Tour noch in sechs deutschen Bahnhöfen zu sehen sein. Sicher bieten die herrlichen Naturbilder, die in den Bahnhöfen in Leuchtkästen ausgestellt werden, eine willkommene Abwechslung für Reisende.
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"GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres 2014" auf Tournee durch deutsche Bahnhöfe
Die diesjährige Ausstellungsreihe "GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres 2014" startet im Berliner Hauptbahnhof und wird auf der Tour noch in sechs deutschen Bahnhöfen zu sehen sein. Sicher bieten die herrlichen Naturbilder, die in den Bahnhöfen in Leuchtkästen ausgestellt werden, eine willkommene Abwechslung für Reisende.

 

Christoph Salin – Sumpfmeise in Pastell / GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres

 

 

Städtisch Bahnhöfe bedeuten Lärm, Menschenmenge, Gedränge - da ist es wohltuend zumindestens für die Augen eine Erholung zu bieten. Die ist sicherlich geboten, wenn die Tour der Bilder aus dem internationalen Wettbewerb „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ auf dem Bahnhof Station macht. In der Ausstellung werden die besten Bilder dieses Wettbewerbs der von der GDT / Gesellschaft Deutscher Tierfotografen veranstaltet wird, gezeigt.

 

 

 

Gastone Pivatelli – Gefährliche Position / GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres

 

 

 

Tourplan:

 

Berlin Hbf                  10.03. – 19.03.2015

Kassel Hbf                 13.04. – 26.04.2015

Halle/Saale                 28.04. – 15.05.2015

Köln Hbf                    01.06. – 15.06.2015

München Hbf             25.07. – 05.08.2015

Frankfurt Hbf             13.08. – 21.08.2015

Dresden Neustadt      23.08. – 01.09.2015

 

 

 

Audun Rikardsen – Flirtende Bartrobbe / GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres

 

 

09.03.2015
Fotoausstellung Halle . Eine erste Retrospektive des Künstlers Nickolas Muray mit rund 200 Schwarzweiß- und Farbfotografien von Stars und Sternchen der amerikanischen Theater-, Tanz-und Filmgeschichte sowie frühen farbigen Werbefotografien für Coca Cola, Lucky Strike und Camel Cigarettes zeigt das Kunstmuseum Moritzburg. Bis 10.5.2015
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Nickolas Muray - Double Exposure
Fotoausstellung Halle . Eine erste Retrospektive des Künstlers Nickolas Muray mit rund 200 Schwarzweiß- und Farbfotografien von Stars und Sternchen der amerikanischen Theater-, Tanz-und Filmgeschichte sowie frühen farbigen Werbefotografien für Coca Cola, Lucky Strike und Camel Cigarettes zeigt das Kunstmuseum Moritzburg. Bis 10.5.2015
09.03.2015
Unter dem Motto "Zeigt her eure Selfies!" laden MDR FIGARO und ein, sich selbst zu fotografieren und ihnen die künstlerisch gestalteten Porträt zu schicken. Ob kostümiert, als Parodie auf ein bekanntes Kunstwerk, ob als Spiegelung oder Schattenriss gesucht wird der eigene künstlerische Zugang zum Selbstporträt. Einsendeschluss für die Selfies aus denen eine Jury die besten aussucht, um sie auszustellen, ist der 19. März 2015
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MDR Aktion bis 19.3.2015 - Mit eigenem Selfie ins Museum
Unter dem Motto "Zeigt her eure Selfies!" laden MDR FIGARO und ein, sich selbst zu fotografieren und ihnen die künstlerisch gestalteten Porträt zu schicken. Ob kostümiert, als Parodie auf ein bekanntes Kunstwerk, ob als Spiegelung oder Schattenriss gesucht wird der eigene künstlerische Zugang zum Selbstporträt. Einsendeschluss für die Selfies aus denen eine Jury die besten aussucht, um sie auszustellen, ist der 19. März 2015

Figaro Selfie Workshop © MDR/Christiane Fritsch

 

Schon der berühmte Künstler Joseph Beuys hat der menschlichen Kreativität viel zugetraut: Jeder Mensch sei ein Künstler. Für diese kühne Behauptung steckte er viel Kritik ein. Jetzt  können Sie beweisen, dass er nicht ganz falsch lag - mit einem Foto von sich selbst, das es sogar ins Kunstmuseum Moritzburg in Halle schaffen könnte.

Aus den Einsendungen wählt eine hochkarätige Jury mitteldeutscher Museumsfachleute die 30 besten Selfies aus. Zusätzlich kürt die Kulturcommunity von MDR FIGARO meinFIGARO ihr Lieblingsbild. Die 31 Selbstporträts werden dann ab dem 28. März im Kunstmuseum Moritzburg in Halle ausgestellt - einem der renommiertesten Häuser Mitteldeutschlands.

 

Wie’s funktioniert? Laden Sie Ihr Selfie mit einem passenden Titel und in einer Auflösung von mindestens 300dpi bis zum 19. März 2015 im Upload-Tool auf die Website von MDR FIGARO hoch oder veröffentlichen Sie es in der Kulturcommunity meinFIGARO. Sobald die ersten Einsendungen da sind, können Sie sich die hochgeladenen Selfies in einer Galerie ansehen. Falls Ihr Bild zu den 31 besten gehört, werden Sie nach dem 19. März per E-Mail benachrichtigt. Die ausgewählten Selbstporträts sind ab dem 28. März im Kunstmuseum Moritzburg zu sehen.

 

http://www.mdr.de/mdr-figaro/selfie-mit-kunst-kunstaktion100.html

08.03.2015
Fotoausstellung Graz . Unter anderem ein Stück Zeit- und Polizeigeschichte hat der Schweizer Polizist Arnold Odermatt mit seiner Kamera an Unfallorten in vier Jahrzehnten aufgezeichnet. Weltberühmt ist seine Serie "Karambolage" geworden. Das Atelier Jungwirth stellt seine spannende Arbeit vor. 10.3. bis 7.6.2015
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Arnold Odermatt - Unfallorte
Fotoausstellung Graz . Unter anderem ein Stück Zeit- und Polizeigeschichte hat der Schweizer Polizist Arnold Odermatt mit seiner Kamera an Unfallorten in vier Jahrzehnten aufgezeichnet. Weltberühmt ist seine Serie "Karambolage" geworden. Das Atelier Jungwirth stellt seine spannende Arbeit vor. 10.3. bis 7.6.2015
06.03.2015
Fotoausstellung Münster . Muster und Strukturen von Baumstämmen hat der Künstler Ben Gowert in faszinierenden Bildern festgehalten mit denen die Geschichte der Bäume deutlich wird. Ausgestellt sind die Bilder im Landesarchiv NRW. Bis 24.4.2015
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Ben Gowert - Stammwerke
Fotoausstellung Münster . Muster und Strukturen von Baumstämmen hat der Künstler Ben Gowert in faszinierenden Bildern festgehalten mit denen die Geschichte der Bäume deutlich wird. Ausgestellt sind die Bilder im Landesarchiv NRW. Bis 24.4.2015
06.03.2015
Den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) bekommt 2015 der US-Amerikaner Trevor Paglen einen investigativ arbeitenden zeitgenössischen Photokünstler mit dem Kulturpreis aus. Die Ehrung erhielt Trevor Paglen für seine Arbeit als Grenzgänger zwischen Kunst und Politik in denen er Strukturen und Systeme der Überwachung, politische Einflussnahme und Gewaltausübung von Großmächten aufzeigt.
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DGPh Kulturpreis 2015 geht an Trevor Paglen
Den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) bekommt 2015 der US-Amerikaner Trevor Paglen einen investigativ arbeitenden zeitgenössischen Photokünstler mit dem Kulturpreis aus. Die Ehrung erhielt Trevor Paglen für seine Arbeit als Grenzgänger zwischen Kunst und Politik in denen er Strukturen und Systeme der Überwachung, politische Einflussnahme und Gewaltausübung von Großmächten aufzeigt.

 

Trevor Paglen, © Trevor Pageln,
courtesy Galerie Thomas Zander, Köln / Altman Siegel Gallery, San Francisco / Metro Pictures, New York

 

 

Die Verleihung des Kulturpreises 2015 findet am 21. Juni im Frankfurter Kunstverein statt, der dem Künstler im Rahmen der Trienale „RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain“ die monographische Ausstellung „Trevor Paglen: Octopus“ widmet.

Mit dem Kulturpreis zeichnet die DGPh seit 1959 lebende Persönlichkeiten für bedeutende Leistungen im Bereich der Fotografie aus. Zu den Preisträgern gehören unter anderem Gottfried Jäger, Klaus Honnef, Stephen Shore, Wolfgang Tillmans, Stephen Sasson, Ed Ruscha, F.C. Gundlach, Daido Moriyama, Lennart Nilsson, Bernd und Hilla Becher, Henri Cartier-Bresson und Man Ray.

Trevor Paglen setzt sich in seiner Arbeit mit den Grenzen des Sichtbaren und Fotografierbaren sowie denen von Wissen, Glauben, Erkenntnis und Wahrheit auseinander. Mit Projekten wie „Limit Telephotography“, „On Ghosts“ und „The Other Night Sky“ leistet er einen wichtigen Beitrag zur Geschichte des Verhältnisses von Photographie und Macht(ausübung) sowie zum humanistischen Einsatz des Mediums.

Paglens Arbeiten sind nicht nur politisch höchst relevant, wenn er durch seine Recherchen und Bilder z.B. geheime Militärbasen aufdeckt und die verborgenen Transportwege mutmaßlicher Terroristen in versteckte Foltergefängnisse nachzeichnet. Mit seinen häufig unscharfen oder abstrakten Bildern von Flugplätzen, Geheimgefängnissen oder Überwachungssatelliten stellt er zugleich die Evidenzleistungen des Mediums Fotografie in Frage. Er zeigt, dass trotz langwieriger, detaillierter Recherchen und der Zusammenarbeit mit Journalisten, Aktivisten, Informatikern, Ingenieuren und Astronomen keine letztendlichen Gewissheiten zu erlangen sind. Was ist ein Beweis? Warum glauben wir Bildern und welcher Art von Bildern? Welche Indizien und Evidenzen brauchen wir, um politische und gesellschaftliche Konsequenzen aus zunehmend unkontrollierbaren „Sicherheitssystemen“ zu ziehen? In Paglens Bildern treffen neue technische Möglichkeiten der Astrophotographie und die Darstellung von Zusammenhängen mittels speziell angefertigter Softwarelösungen auf den zunehmenden Glaubwürdigkeitsverlust.

Trevor Paglen wurde 1974 in Maryland/USA geboren und absolvierte das Art Institute of Chicago bevor er an der University of California, Berkeley, 2008 in Geographie promovierte. Seine Arbeiten wurden unter anderem im Metropolitan Museum of Art in New York, der Tate Modern in London, der Wiener Sezession, dem Haus der Kunst in München oder zuletzt in Deutschland im Kunstmuseum Bonn gezeigt. Er ist Autor von fünf Büchern zu den Themen seiner Projekte und hält zahlreiche Vorträge. Für seine Projekte wurden ihm etliche Stipendien und Auszeichnungen zuerkannt. In Deutschland wird er durch die Galerie Thomas Zander in Köln vertreten.

Im Kunstverein Frankfurt wird es die erste in Deutschland stattfindende umfassende Einzelausstellung, die am 19. Juni 2015 eröffnet und vom 20. Juni bis 30. August zu sehen sein wird, geben. Unter dem Titel „Trevor Paglen: Octopus“ beschäftigt sie sich mit brisanten Themen wie Überwachung und politischer Aktivismus und zeigt neben einer großen Auswahl an bestehenden Photographien auch neue Produktionen, Videoarbeiten und eine Skulptur zusammen mit Materialien und Dokumenten aus Paglens Recherche- und Forschungspraxis.

 

 

 

04.03.2015
Fotoausstellung München-Grünwald Die Bilder von Bernd Sannwald geben Rätsel auf: In den Geschäftsräumen von Poll Immobilien sind die 18-großformatigen Fotografien ausgestellt, die mit ungewöhnlichen Perspektiven und Ausschnitten faszinieren bei denen aber das abgebildete Objekt in den Hintergrund tritt. Bis 24. April 2015
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Bernd Sannwald - Geheimnisvoll
Fotoausstellung München-Grünwald Die Bilder von Bernd Sannwald geben Rätsel auf: In den Geschäftsräumen von Poll Immobilien sind die 18-großformatigen Fotografien ausgestellt, die mit ungewöhnlichen Perspektiven und Ausschnitten faszinieren bei denen aber das abgebildete Objekt in den Hintergrund tritt. Bis 24. April 2015
03.03.2015
Fotoausstellung Rendsburg . Außergewöhnliche Bilder von dem herausragenden deutschen Fotoreporter Robert Lebeck, der im letzten Jahr 85-jährig verstorben ist, zeigen die Museen Rendsburg in einer Sonderausstellung. Beeindruckend vor allem seine intensiven Porträts, die von der Fähigkeit zeugen, ohne fotografische Kunstgriffe den entscheidenden Moment abzuwarten und festzuhalten. Bis zum 26. April 2015
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Robert Lebeck - Unverschämtes Glück
Fotoausstellung Rendsburg . Außergewöhnliche Bilder von dem herausragenden deutschen Fotoreporter Robert Lebeck, der im letzten Jahr 85-jährig verstorben ist, zeigen die Museen Rendsburg in einer Sonderausstellung. Beeindruckend vor allem seine intensiven Porträts, die von der Fähigkeit zeugen, ohne fotografische Kunstgriffe den entscheidenden Moment abzuwarten und festzuhalten. Bis zum 26. April 2015
02.03.2015
Die von der Europäischen Kommission geförderte Kampagne SMERGY fordert ab sofort in einer europaweiten Fotoaktion: "Zeig Dein SMERGY-Gesicht! Welchen Gesichtsausdruck oder welche Pose machst Du, wenn Du Deine Freunde oder Familie für den Klimaschutz mobilisierst?". Zu gewinnen sind Preise im Wert von mehr als 1.200 Euro
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Fotowettbewerb "Zeig Dein SMERGY-Gesicht" sucht das beste Selfie bis 31.3.2015
Die von der Europäischen Kommission geförderte Kampagne SMERGY fordert ab sofort in einer europaweiten Fotoaktion: "Zeig Dein SMERGY-Gesicht! Welchen Gesichtsausdruck oder welche Pose machst Du, wenn Du Deine Freunde oder Familie für den Klimaschutz mobilisierst?". Zu gewinnen sind Preise im Wert von mehr als 1.200 Euro
02.03.2015
Fotoausstellung Winterthur . Ja die Schweiz ist teuer, aber Winterthur auch nur gut 40 Kilometer von Konstanz am Bodensee entfernt und so sollte man sich den Ausflug zum Fotomuseum Winterthur doch gönnen. Denn dort kann man die erste groß angelegte europäische Retrospektive zum Werk von Paul Strand bewundern. Bilder von denen jedes Einzelne die Meisterschaft eines der Großen der modernen Fotografie des 20. Jahrhunderts zeigen.
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Paul Strand – Fotografie und Film für das 20. Jahrhundert
Fotoausstellung Winterthur . Ja die Schweiz ist teuer, aber Winterthur auch nur gut 40 Kilometer von Konstanz am Bodensee entfernt und so sollte man sich den Ausflug zum Fotomuseum Winterthur doch gönnen. Denn dort kann man die erste groß angelegte europäische Retrospektive zum Werk von Paul Strand bewundern. Bilder von denen jedes Einzelne die Meisterschaft eines der Großen der modernen Fotografie des 20. Jahrhunderts zeigen.
01.03.2015
Fotoausstellung Köln . Insgesamt 18 Bilder des amerikanischen Fotografen Jamel Shabazz, die in den 80er Jahren in New York entstanden sind, stellt die Ausstellung in der Hardhutta Gallery vor. Die Fotografien zeigen verschiedenste Aspekte und Facetten der Stadt. 7.3. bis 28.3.2015
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Jamel Shabazz - Reflections from the 80´s
Fotoausstellung Köln . Insgesamt 18 Bilder des amerikanischen Fotografen Jamel Shabazz, die in den 80er Jahren in New York entstanden sind, stellt die Ausstellung in der Hardhutta Gallery vor. Die Fotografien zeigen verschiedenste Aspekte und Facetten der Stadt. 7.3. bis 28.3.2015
26.02.2015
Wer heute in einer Großstadt wie München mit ihren vielen Lichtern lebt, der wird zur Nachtzeit bei klaren Himmel zwar immer noch viele Sterne sehen, aber nur einen Bruchteil dessen, was das Auge in dunklen Gegenden wahrnehmen kann. Die ganze Sternenpracht offenbart sich aber begleitet von spannenden Informationen ab dem 1. März 2015 bei der Show im Zeiss Planetarium im Münchner Deutschen Museum,
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Zeiss Planetarium in München eröffnet: Ich seh den Sternenhimmel...
Wer heute in einer Großstadt wie München mit ihren vielen Lichtern lebt, der wird zur Nachtzeit bei klaren Himmel zwar immer noch viele Sterne sehen, aber nur einen Bruchteil dessen, was das Auge in dunklen Gegenden wahrnehmen kann. Die ganze Sternenpracht offenbart sich aber begleitet von spannenden Informationen ab dem 1. März 2015 bei der Show im Zeiss Planetarium im Münchner Deutschen Museum,

 

Von diesem Computer-Arbeitsplatz aus steuert der Vorführer die Sternen-Show im Zeiss Planeatarium im
Deutschen Museum. Foto: Deutsches Museum

 

Als eine der modernsten Planetarien der Erde steht das Zeiss Planatarium im Münchner Deutschen Museum ab dem 1. März 2015 den Besucher. offen.

Nach rund zweijährigen Bauzeit strahlt das Planetarium des Deutschen Museums wieder. Zwar gab es schon in früheren Jahren ein Planetarium, aber es ist mehr als Wiedereröffnung, denn schließlich handelt es sich um ein komplett neues Planetarium an einem historischen Ort.  Die 15-Meter-Projektionskuppel ist neu, der Sternenprojektor mit modernster Glasfasertechnik ist neu – ebenso wie die sechs Digitalprojektoren, die das ganze beobachtbare Universum in die Kuppel holen. „Wir haben hier schon das erste Projektionsplanetarium der Erde gehabt – und jetzt haben wir wieder eines der modernsten, mit dem wir unsere Kinder und Jugendlichen für Astronomie begeistern können“, freut sich Wolfgang M. Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums.

 

Mit dem hochmodernen Sternenprojektor Zeiss-Skymaster ZKP4 lassen sich Sternenhimmel und Planetenbewegungen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft vorführen. Und nicht nur der Nachthimmel über München kann gezeigt werden, sondern auch der Himmel über jedem anderen beliebigen Punkt auf der Erde. Nicht nur die Sternbilder lassen sich auf die Kuppel projizieren - der Zuschauer wird auch mit auf eine virtuelle Reise durchs All genommen. Die Besucher können Planeten anfliegen oder unser Sonnensystem oder die Milchstraße von außen betrachten. 

 

 

 

So sah das Planetarium des Deutschen Museums 1956 aus. Es war bereits an der Stelle im Ausstellungsgebäude,
an der es sich heute befindet. Bis heute waren im Planetarium des Deutschen Museums mehr als 8,5 Millionen Besucher zu Gast. Foto: Deutsches Museum

 

Das erste Projektionsplanetarium der Welt ging im Deutschen Museum 1925 in Betrieb. 4500 Sterne eines perfekten Nachthimmels über München brachten schon damals die Kuppel zum Strahlen. Das erste Planetariumsprojekt der Welt wurde zwischen 1919 und 1923 bei Zeiss entwickelt und gebaut. Auftraggeber war Oskar von Miller, der Gründer des Deutschen Museum. oskar von Miller wollte den Besuchern damit ermöglichen, das Himmelsgeschehen deutlich zu machen. Bahnbrechend war die Idee, diese Funktionen durch Projektion zu ermöglichen.

Deutsche Museum, Museumsinsel 1, München

 

 

25.02.2015
In der Katholischen Akademie Stapelfeld gibt es vom 14. bis 17.5.2015 einen Workshop zum Thema "Von der Bildidee zum fertigen Ausschnitt". Referent ist Karsten Mosebach, der es aufgrund seiner langjährigen Lehrerfragung versteht Fotowissen plausibel, verständlich und nachvollziehbar zu vermitteln.
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Workshop - Von der Bildidee zum fertigen Bildausschnitt
In der Katholischen Akademie Stapelfeld gibt es vom 14. bis 17.5.2015 einen Workshop zum Thema "Von der Bildidee zum fertigen Ausschnitt". Referent ist Karsten Mosebach, der es aufgrund seiner langjährigen Lehrerfragung versteht Fotowissen plausibel, verständlich und nachvollziehbar zu vermitteln.
25.02.2015
Den Bereich digitale Kompetenzen und Serviceleistungen will die Leica Camera AG, Wetzlar mit der neu geschaffenen Position des Global Directors Digital, die mit Anusch Mohadjer besetzt wird, stärken.
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Leica Camera AG: Anusch Mohadjer wird Global Director Digital
Den Bereich digitale Kompetenzen und Serviceleistungen will die Leica Camera AG, Wetzlar mit der neu geschaffenen Position des Global Directors Digital, die mit Anusch Mohadjer besetzt wird, stärken.

 

Ab dem 2. März 2015 übernimmt der 44-jährige Anusch Mohadjer bei der Leica Camera AG die Position des Global Directors Digital. In dieser Position verantwortet er die Bereiche „Digital Marketing“ rund um den Internetauftritt, Social Media und das Customer-Relationship-Management sowie „Imaging Services“ mit dem hochwertigen Premium-Service Leica Fotopark. Er berichtet an Oliver Kaltner, Mitglied des Vorstands der Leica Camera AG für die Bereiche Marketing, Sales und Retail.

 

Anusch Mohadjer verfügt über langjährige Erfahrung in der digitalen und klassischen Marketingbranche. Zuletzt war Anusch Mohadjer als COO bei Universal McCann (UM) tätig und für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Agentur von einer reinen Media- zu einer spezialisierten Marketing-Agentur mit starker digitaler Ausprägung verantwortlich.  Zuvor war Anusch Mohadjer mit führenden Positionen im Produktmarketing von Microsoft Deutschland betraut.

„Erhält man die Gelegenheit, für eine Marke wie Leica zu arbeiten, zögert man nicht. Das herausragende Produktportfolio im Premiumsegment, die lange Tradition sowie so emotional mit der Marke verbundene Kunden bieten viel Potenzial. Wir werden die Leica Expertise weiter in ein neues, digitales Zeitalter vorantreiben. Abgestimmt auf die Bedürfnisse von Anwendern und Interessenten gilt es, die vielseitigen Serviceleistungen, die unsere Kunden an dieser fantastischen Marke schätzen, weiter auszubauen,“ erklärt Anusch Mohadjer, Global Director Digital, Leica Camera A.

 

24.02.2015
Zwei spannende Tage rund um die Fotografie verspricht der Workshop „ Grundlagen der Leica M Fotografie“ am 6. Und 7. März 2015 in der Leica Galerie/Boutique zu werden. Im Workshop vermittelt der Fotograf Richard Schabetsberger den Umgang mit der Leica M Kamera. Grundlegende Themen wie die Blende, Brennweite, ISO, Verschlusszeit und deren Verhältnis sowie die Auswahl der Objektive und welche Ausrüstung für welches Foto verwendet wird, gehören zu den Inhalten des Workshops.
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Leica Galerie Salzburg 6.&7.3.: Workshop Leica M Fotografie mit Richard Schabetsberger
Zwei spannende Tage rund um die Fotografie verspricht der Workshop „ Grundlagen der Leica M Fotografie“ am 6. Und 7. März 2015 in der Leica Galerie/Boutique zu werden. Im Workshop vermittelt der Fotograf Richard Schabetsberger den Umgang mit der Leica M Kamera. Grundlegende Themen wie die Blende, Brennweite, ISO, Verschlusszeit und deren Verhältnis sowie die Auswahl der Objektive und welche Ausrüstung für welches Foto verwendet wird, gehören zu den Inhalten des Workshops.

 

 


Ein weiterer wesentlicher Schwerpunkt des Workshops wird die Bildbearbeitung mit Lightroom sein. Es wird gezeigt, welche Funktionen das Bildverwaltungsprogramm bietet, wie Bilder importiert, verwaltet und bearbeitet werden. Der Umgang mit Licht (available light) wird im Detail erarbeitet. Bewusstes über- und unterbelichten der Aufnahmen, der Einsatz von hartem und weichen Licht, sowie die Auswirkungen der Lichttemperatur werden erforscht.

Auch das wesentliche der Bildgestaltung wird vermittelt. Die Bildgestaltung ist ein kreativer und daher sehr individueller Prozess, jedoch gibt es ein paar einfache Regeln und Grundsätze, deren Einhalten zu einem gewissen Effekt führen kann.
Der Workshop bietet ausreichend Möglichkeit mit Schabetsberger aktiv die Fotografie Kenntnisse zu erweitern, Übungsbeispiele zu erarbeiten und gemeinsam die Bildergebnisse aller Teilnehmer zu besprechen. Um den Kurs so praxisnah als möglich zu gestalten, ist ein Fotorundgang durch Salzburgs Innenstadt mit Portrait-Übungen geplant.

Richard Schabetsberger ist seit Jahren enthusiastischer Leica Fotograf und hat bereits in der Leica Galerie Salzburg ausgestellt, namhafte Fotowettbewerbe.

 

www.richard-schabetsberger.com

Mitzubringen:
- USB Stick mit 5 ihrer besten Fotos
- Laptop mit Lightroom falls verfügbar
- Eigene Kamera falls verfügbar
- Block und Stift für Notizen

Der Workshop inkludiert:
- Führung und fotografische Betreuung durch Richard Schabetsberger
- Eine Leica Kamera Ausrüstung aus dem aktuellen Produktportfolio nach Verfügbarkeit
- Kaffee & Getränke

Details im Überblick:
Datum: 6. und 7. März 2015
Uhrzeit: Freitag 16:00 – 19:00 Uhr / Samstag 10:00 – 18:00 Uhr
Ort:

Leica Galerie Salzburg, Gaisbergstraße 12, Salzburg,
Teilnehmeranzahl: min. 5 – max. 10
Preis: 320 Euro

Anmeldung per email unter: salzburg@leica-galerie.at

 

 

23.02.2015
Letzten Herbst haben Olympus und die Erlebniswelt Fotografie Zingst OM-D- und PEN-Fotografen zum nunmehr vierten Fotowettbewerb für die Ausstellung im Rahmen des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ eingeladen. Zu dem Thema „Magic Moments“ wurden 2400 magische Momente eingereicht. Jetzt hat eine Jury die fünf Finalisten ausgewählt: Andrea Bagiardi, Viola Hermann, Markus Hulliger, Georg May und Harald Spangler
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Olympus Fotowettbewerb Magic Moments: die Finalisten
Letzten Herbst haben Olympus und die Erlebniswelt Fotografie Zingst OM-D- und PEN-Fotografen zum nunmehr vierten Fotowettbewerb für die Ausstellung im Rahmen des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ eingeladen. Zu dem Thema „Magic Moments“ wurden 2400 magische Momente eingereicht. Jetzt hat eine Jury die fünf Finalisten ausgewählt: Andrea Bagiardi, Viola Hermann, Markus Hulliger, Georg May und Harald Spangler

Georg May Morgenstunde



Die Jury hatte es nicht leicht unter den 2400 Bildern die 40 Exponate für die gleichnamige Ausstellung zu wählen. Besonders begeistert war die Jury von den Einreichungen von Andrea Bagiardi, Viola Hermann, Markus Hulliger, Georg May und Harald Spangler. Sie haben es ins Finale geschafft und werden vom 26. bis zum 29.3.2015 im Rahmen der Foto-Convention in Zingst zu Gast sein und bei einem Workshop mit Profifotograf Patrick Ludolph eine weitere Aufgabenstellung fotografisch umsetzen. Auch diese Ergebnisse werden Teil der Ausstellung „Magic Moments“, die während des Umweltfotofestivals „horizonte zingst“ im Steigenberger Strandhotel zu sehen sein wird.


Andrea Bagiardi Golden Sunrise


Markus Hulliger Sternenbrücke


Viola Hermann Magic



Olympus Deutschland ist seit 2010 Partner – und seit 2012 Premium-Partner – der Erlebniswelt Fotografie und des Umweltfotofestivals Horizonte in Zingst. Seit 2011 ist eine Ausstellung der Olympus Community fester Bestandteil des Festivals. Im Max Hünten Haus, dem Zentrum der Erlebniswelt Fotografie, stellt der Kamerahersteller außerdem ganzjährig Fotoequipment für Verleih, Schulungen und Workshops zur Verfügung.


Harald Spangler Mystic Alley


 

23.02.2015
Fotoausstellung Wien . Im letzten Sommer fotografierte Jim Rakete, der mit seinen Porträts von Prominenten schon lange berühmt geworden ist, das komplette Ensemble des Wiener Burgtheaters. Die siebenundsiebzig Arbeiten die dabei mit der Leica M Monochrome entstanden, sind erstmals in der Leica Galerie Wien zu sehen. 26.2. bis 16.5.2015
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Jim Rakete - Die Burg Innenleben
Fotoausstellung Wien . Im letzten Sommer fotografierte Jim Rakete, der mit seinen Porträts von Prominenten schon lange berühmt geworden ist, das komplette Ensemble des Wiener Burgtheaters. Die siebenundsiebzig Arbeiten die dabei mit der Leica M Monochrome entstanden, sind erstmals in der Leica Galerie Wien zu sehen. 26.2. bis 16.5.2015
21.02.2015
Fotoausstellung Zingst . Ein Glück für jeden Naturfotografen ist der Umstand dort zu leben, wo ihm die herrliche Landschaft Motive in Hülle und Fülle bietet. Der Zingster Martin Harms hat dieses Glück und außerdem das Können die Motive für außergewöhnliche Bilder zu nutzen. Die Erlebniswelt Fotografie Zingst stellt seine Bilder in der Galerie Kurhaus aus. 26.02. – 15.05.2015
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Martin Harms - Erhabene Momente
Fotoausstellung Zingst . Ein Glück für jeden Naturfotografen ist der Umstand dort zu leben, wo ihm die herrliche Landschaft Motive in Hülle und Fülle bietet. Der Zingster Martin Harms hat dieses Glück und außerdem das Können die Motive für außergewöhnliche Bilder zu nutzen. Die Erlebniswelt Fotografie Zingst stellt seine Bilder in der Galerie Kurhaus aus. 26.02. – 15.05.2015
20.02.2015
Seit den 1970er-Jahren hat Gerald Domenig ein umfangreiches Konvolut seiner Zeichnungen und Fotografien aufgebaut. Mit über 100 Fotografien und 144 Zeichnungen präsentiert die Ausstellung im MMK 1 des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main eine Auswahl seines Werkes, das sich sowohl durch eine thematische Offenheit als auch eine formale Strenge auszeichnet. 21.2. – 31. 5. 2015
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Gerald Domenig
Seit den 1970er-Jahren hat Gerald Domenig ein umfangreiches Konvolut seiner Zeichnungen und Fotografien aufgebaut. Mit über 100 Fotografien und 144 Zeichnungen präsentiert die Ausstellung im MMK 1 des MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main eine Auswahl seines Werkes, das sich sowohl durch eine thematische Offenheit als auch eine formale Strenge auszeichnet. 21.2. – 31. 5. 2015
19.02.2015
Über 20 großformatige Arbeiten aus mehreren der berühmten Serien von Robert Polidori stellt Camera Work aus. Es sind ausschließlich Arbeiten zu sehen, die noch nie zuvor gezeigt wurden – darunter vier epochale Unikate des Künstlers. 21.2. bis 18.4.2015
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Robert Polidori
Über 20 großformatige Arbeiten aus mehreren der berühmten Serien von Robert Polidori stellt Camera Work aus. Es sind ausschließlich Arbeiten zu sehen, die noch nie zuvor gezeigt wurden – darunter vier epochale Unikate des Künstlers. 21.2. bis 18.4.2015
19.02.2015
Traumhafte Tage in der herrlichen Berglandschaft Südtirols verspricht die Isarfoto Winterkademie vom 25. bis 29.3.2015 mit spannenden Workshops von hochkarätigen Referenten. Wer mit Pentax Kameras fotografiert dem bieten Isarfoto und Ricoh Imaging die Chance das Programm statt für 675 Euro für 459 Euro zu buchen. Das Angebot gilt für die 10 schnellsten Anmelder.
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Isarfoto Winterakademie - Pentax-Fotografen sparen 216 Euro!
Traumhafte Tage in der herrlichen Berglandschaft Südtirols verspricht die Isarfoto Winterkademie vom 25. bis 29.3.2015 mit spannenden Workshops von hochkarätigen Referenten. Wer mit Pentax Kameras fotografiert dem bieten Isarfoto und Ricoh Imaging die Chance das Programm statt für 675 Euro für 459 Euro zu buchen. Das Angebot gilt für die 10 schnellsten Anmelder.

 

 

 

In Zusammenarbeit mit der ISARFOTO Winterakademie geben wir Interessenten an dem PENTAX 645-System, unter der Leitung des bekannten Naturfotografen und Workshopleiters Michael Frede, die Möglichkeit, die Kamera unter ganz besonderen Bedingungen kennen zu lernen und bis an die Grenzen zu führen. Für Fotografen, die bereits mit einem Pentax-Kameras fotografieren, bieten Isarfoto und Ricoh Imaging für die 10 schnellsten Anmelder das Winterakademie zu einem Sonderpreis von 459 Euro statt 675 Euro an.

Die Winterakademie findet in Corvara in den Dolomiten statt. Die Wokshops reichen von Aktfotografie mit Petra Stadler über Lichtfeldtechnik mit der Lytro Kamera bis zu Actionfotos beim Wintersport mit John Mc Dermott.

 

Das Programmpaket beinhaltet die Workshops von 25. bis 29.3.2015 einschließlich Meet&Grett Party am 25.3. und Abschluss-Party am Samstag 29.23.2015.

Nähere Informationen und Anmeldung

 

http://www.talkntech.de/winterakademie/#

 

 

 

 

 

18.02.2015
Nach zehn außergewöhnlichen Fotografen wird bei dem Hasselblad Master 2016 gesucht, die für ihren Erfolg mit einer Hasselblad Mittelformatkamera belohnt werden. Bis zum 31. Mai 2015 kann man sich mit drei Bildern oder mehr in den folgenden zehn Kategorien bewerben.
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Hasselblad Masters 2016
Nach zehn außergewöhnlichen Fotografen wird bei dem Hasselblad Master 2016 gesucht, die für ihren Erfolg mit einer Hasselblad Mittelformatkamera belohnt werden. Bis zum 31. Mai 2015 kann man sich mit drei Bildern oder mehr in den folgenden zehn Kategorien bewerben.
18.02.2015
Fotoausstellung Berlin . Die Motive der chinesischen Künstlerin Liu Xia muten seltsam an. Was will die Fotografin damit sagen? Beschäftigt man sich mit ihrem Leben und dem politischen Umfeld in China in dem sie lebt, kommt man auch ihrem Werk näher, dass im Martin-Gropius-Bau ausgestellt wird. Zu den Ausstellungsobjekten gehört nicht nur das fotografische Werk sondern auch Gedichte der Künstlerin. Vom 21.2. bis 19.4.2015
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Liu Xia – Ugly Babies
Fotoausstellung Berlin . Die Motive der chinesischen Künstlerin Liu Xia muten seltsam an. Was will die Fotografin damit sagen? Beschäftigt man sich mit ihrem Leben und dem politischen Umfeld in China in dem sie lebt, kommt man auch ihrem Werk näher, dass im Martin-Gropius-Bau ausgestellt wird. Zu den Ausstellungsobjekten gehört nicht nur das fotografische Werk sondern auch Gedichte der Künstlerin. Vom 21.2. bis 19.4.2015
17.02.2015
Fotoausstellung Bochum . Bäume sind das zentrale Bildthema der Ausstellung in der die Galerie m Bochum Arbeiten der Düsseldorfer Fotografin Simone Nieweg zeigt Vom 20. Februar bis zum 6. Mai 2015
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Simone Nieweg - Bäume
Fotoausstellung Bochum . Bäume sind das zentrale Bildthema der Ausstellung in der die Galerie m Bochum Arbeiten der Düsseldorfer Fotografin Simone Nieweg zeigt Vom 20. Februar bis zum 6. Mai 2015
16.02.2015
Fotoausstellung Berlin . Ungewöhnlich dass ein Fotoschatz von geschätzten 150.000 Aufnahmen erst nach dem Tod seiner Schöpferin den Weg an die Öffentlichkeit findet. Vivian Maier hat sogar einen Großteil ihrer Fotografien selbst nie gesehen, denn sie dämmerten unentwickelt ihrer Entdeckung entgegen. Bei einer Zwangsversteigerung wurde das Werk entdeckt und machte posthum Vivian Maier zu einer der wichtigsten, amerikanischen Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Jetzt zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus zum ersten Mal in Deutschland eine Auswahl von 120 Werken. 19. Februar bis 12. April 2015
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Vivian Maier - Street Photographer
Fotoausstellung Berlin . Ungewöhnlich dass ein Fotoschatz von geschätzten 150.000 Aufnahmen erst nach dem Tod seiner Schöpferin den Weg an die Öffentlichkeit findet. Vivian Maier hat sogar einen Großteil ihrer Fotografien selbst nie gesehen, denn sie dämmerten unentwickelt ihrer Entdeckung entgegen. Bei einer Zwangsversteigerung wurde das Werk entdeckt und machte posthum Vivian Maier zu einer der wichtigsten, amerikanischen Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Jetzt zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus zum ersten Mal in Deutschland eine Auswahl von 120 Werken. 19. Februar bis 12. April 2015
15.02.2015
Wie dasfotoportal berichtete hat C/O Berlin 13 jungen Fotografen während der Filmfestspiele in Berlin die Chance gegeben sich als Fotojournalisten zu bewähren. Jetzt steht der Sieger auf der Jagd nach den besten Bildern fest: Zsolt Fricsór, der mit einer Canon EOS 7D Mark II belohnt wurde.
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Close Up! . Berlinale-Projekt - And the Winner is... Zsolt Fricsór
Wie dasfotoportal berichtete hat C/O Berlin 13 jungen Fotografen während der Filmfestspiele in Berlin die Chance gegeben sich als Fotojournalisten zu bewähren. Jetzt steht der Sieger auf der Jagd nach den besten Bildern fest: Zsolt Fricsór, der mit einer Canon EOS 7D Mark II belohnt wurde.

 

© Zsolt Fricsór

 

Auf Initiative von C/O Berlin haben sich während der 65. Internationalen Filmfestspiele Berlin 13 junge Fotografen als professionelle Fotojournalisten auf die Jagd nach den besten Bildern am Roten Teppich, bei Empfängen und anderen besonderen Anlässen begeben. Ob Starporträts, die Ticketverkäufer der Berlinale oder der selbstkritische Blick auf die Eventfotografie – jeder der Nachwuchsfotografen hat ein selbstgewähltes Thema visuell eingefangen. 

 

© Zsolt Fricsór



Die Serien wurden am Sonntag, den 15. Februar 2015, von einer Fachjury bei C/O Berlin gesichtet. Anschließend zeichnete Dieter Kosslick, Schirmherr des Projektes, die Fotografien von Zsolt Fricsór mit dem ersten Preis, einer Canon EOS 7D Mark II, aus. In seiner Serie „Punctum!“ kreiert er Skulpturen des Alltäglichen – gewöhnliche Momente auf der Berlinale, gleichwertig zu den Stars.

 

© Zsolt Fricsór

 

Als zweiter Gewinner wurde Clara Nebeling mit einer Canon EOS 700D ausgezeichnet. Sophie Meuresch hat den dritten Platz und eine Canon PowerShot G7 X erhalten.  

Die Bilder aller teilnehmenden Fotografen werden bis 19. Februar 2015 bei C/O Berlin im Amerika Haus präsentiert. Mit diesem Projekt engagieren sich C/O Berlin, die Berlinale und Canon seit zehn Jahren aktiv in der Nachwuchsförderung im Bereich Fotojournalismus.


 

 

 

15.02.2015
Die Kunsthalle Bielefeld erhält den German Design Award als Gewinner im Bereich Corporate Design. Entwickelt haben das Corporate Design M. Friederich J. von Klier und Thomas Mayfried Visual Communication.
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German Design Award 2015 für Kunsthalle Bielefeld
Die Kunsthalle Bielefeld erhält den German Design Award als Gewinner im Bereich Corporate Design. Entwickelt haben das Corporate Design M. Friederich J. von Klier und Thomas Mayfried Visual Communication.

 

Die Begründung der Jury lautet: „Die visuelle Identität der Kunsthalle Bielefeld bricht bewusst mit den Erwartungen bezüglich Kommunikation von Bildender Kunst: Statt mit einer Bild-Repräsentanz zu werben, wird hier der Suggestion durch Worte vertraut. Dabei bezieht sich die typografische Konzeption auf den modernistischen Grundriss der von Philip Johnson erbauten Kunsthalle. Und doch lässt das System Ausnahmen zu. Ein anspruchsvolles Konzept mit hoher visueller Kraft und intellektueller Ausstrahlung, das auffällt, ohne laut zu sein. Wertig,“ so begründet die Jury ihre Entscheidung.

Der German Design Award ist ein internationaler Premium­preis, der von dem Rat für Formgebung (German Design Council) jährlich verliehen wird. Er zeichnet hochkarätige Produkte und Projekte aus dem Produkt- und Kommunikationsdesign aus und prämiert Design­persönlichkeiten und Nachwuchsdesigner, die auf ihre Art wegweisend in der deutschen und internationalen Designlandschaft sind. Ziel des German Design Award ist es, einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, bekannt zu machen und diese in einer Ausstellung zu präsentieren. Aktuell hat die Fachjury des German Design Award 2015 aus 2.250 internationalen Einreichungen und insgesamt 20 Wettbewerbskategorien 20 Gold-Preisträger ausgewählt. Neben den Gold-Auszeichnungen vergab sie bis zu 10 Winner-Prämierungen pro Kategorie und ehrte weitere Arbeiten mit dem Prädikat Special Mention. Die Fachjury setzt sich aus 30 Designexperten aus Wirtschaft, Wissenschaft und der Gestaltungsindustrie zusammen.

Die Ausstellung der Kategorie Kommunikationsdesign wird am 13. Februar 2015 um 18 Uhr im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt eröffnet und ist dort bis zum 1. März 2015 zu sehen.

www.kunsthalle-bielefeld.de

 

14.02.2015
Fotoausstellung Wien . Es gibt wohl kaum einen Fotografen der so viele Berühmtheiten vor seiner Kamera hatte wie Edward Steichen, Das Fotomuseum WestLicht widmet ihm als einem der großen Fotopioniere des 20. Jahrhunderts der die Mode- und Magazinfotografie revolutionierte, eine Ausstellung. 18.2. bis 19.4.2015
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Edward Steichen - High Fashion
Fotoausstellung Wien . Es gibt wohl kaum einen Fotografen der so viele Berühmtheiten vor seiner Kamera hatte wie Edward Steichen, Das Fotomuseum WestLicht widmet ihm als einem der großen Fotopioniere des 20. Jahrhunderts der die Mode- und Magazinfotografie revolutionierte, eine Ausstellung. 18.2. bis 19.4.2015

Edward Steichen: Schauspielerin Jetta Goudal in einem Satin-Kleid von Lanvon, 1923 Courtesy Condé Nast Publications © 1923 Condé Nast Publications

 

Edward Steichen: Das Tanzpaar Antonio de Marco und Renée de Marco, 1935 Courtesy Condé Nast Archive
© 1935 Condé Nast Publications

 

Weitere Bilder und Informationen zu der Edward Steichen bei WestLicht finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen

 

13.02.2015
Unter dem Motto "Die gefährliche Suche nach Schlagzeilen Sollen junge Reporter dafür ausgebildet werden?" veranstaltet die dju eine Diskussionsrunde , die in ihrer Thematik zu der gerade angelaufenen Ausstellung mit Fotografien der 2014 ermordeten deutschen Kriegsberichterstatterin Anja Niedringhaus in der GAF Galerie in Hannover passt.
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dju19.2.2015 um 19 Uhr Hannover: Die gefährliche Suche nach Schlagzeilen
Unter dem Motto "Die gefährliche Suche nach Schlagzeilen Sollen junge Reporter dafür ausgebildet werden?" veranstaltet die dju eine Diskussionsrunde , die in ihrer Thematik zu der gerade angelaufenen Ausstellung mit Fotografien der 2014 ermordeten deutschen Kriegsberichterstatterin Anja Niedringhaus in der GAF Galerie in Hannover passt.

Im Oktober 2014 wurden drei junge Journalisten in der Türkei festgenommen, weil sie angeblich spioniert hätten. Der Fall von Chris Grodotzki, Ruben Neugebauer und Björn Kietzmann machte wie kaum ein anderer aktueller deutlich, dass Pressefreiheit und die freie Ausübung des Berufs auch in Europa keineswegs selbstverständlich sind.
Gleichzeitig entfachte sich daraus erneut die Diskussion über Berichterstattung aus Krisengebieten: Wollen wir gut ausgebildete Krisenreporter/innen, die mit Vorbereitungskursen wie im Bundeswehrtrainingszentrum Hammelburg auf das Schlimmste vorbereitet werden? Oder wollen wir schlicht keine jungen Krisenreporter/innen? Was ist uns unabhängige, innovative Berichterstattung aus diesen Ländern wert? Worauf muss man achten, wenn man in Krisengebiete als Journalist/in reist?
Und dabei sind wir noch längst nicht bei der Kriegsberichterstattung und einem globalen Problem: Immer häufiger werden junge Journalisten, meist sind es Fotografen, als Kanonenfutter an die Front geschickt. Neben besonders schlimmen Fällen, in denen Kinder für wenig Geld Schnappschüsse liefern, ist auch festzustellen, dass Auftraggeber und Redaktionen immer weniger Verantwortung übernehmen. Manche Zeitung und manche Agentur wollen möglichst schockierende Bilder - ohne eigene Leute zu schicken und ohne viel Geld zu bezahlen. 
Über Pressefreiheit in Krisengebieten, das Geschäft mit Reportagen, Ausbildung und geht die Diskussion mit ausgemachten Fachleuten

 

An der Diskussion nehmen teil:
 

Prof. Rolf Nobel (HsH, Fotojournalismus und Dokumentarfotografie), 
Dr. Stephan Weichert (Verein für Medien- und Journalismuskritik, VOCER), 
Christian Mihr (Geschäftsführer Reporter ohne Grenzen),
Chris Grodotzki (Fotojournalist)
Moderation: 
Hanna Legatis (Fernsehjournalistin, Schauspielerin) 
 
 
Donnerstag, 19.2.2015, 19.00 Uhr
ver.di-Höfe, Goseriede 10, 30159 Hannover, Eintritt frei
 
 
 

 

12.02.2015
Fotoausstellung Wien "Just the two of us" heißt das Fotoprojekt, von Klaus Pichler: Da sitzt ein Büroangestellter als Einhorn in der Badewanne, oder ein Außerirdischer ist vor der Spülmaschine in seiner Einbauküche gelandet. Zu sehen bei AnzenbergerGallery. 13. Februar bis 2. Mai 2015
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Klaus Pichler - „Just the two of us“ und andere Arbeiten
Fotoausstellung Wien "Just the two of us" heißt das Fotoprojekt, von Klaus Pichler: Da sitzt ein Büroangestellter als Einhorn in der Badewanne, oder ein Außerirdischer ist vor der Spülmaschine in seiner Einbauküche gelandet. Zu sehen bei AnzenbergerGallery. 13. Februar bis 2. Mai 2015
12.02.2015
Das Foto des dänischen Fotografen Mads Nissen erhielt die Auszeichnung als "World Press Photo of the Year 2014". Das Bild zeigt Jon and Alex, ein schwules Paar in Russland. Das Foto ist Teil der Serie „Homophobie in Russland“ von Mads Nissen.
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World Press Photo 2014
Das Foto des dänischen Fotografen Mads Nissen erhielt die Auszeichnung als "World Press Photo of the Year 2014". Das Bild zeigt Jon and Alex, ein schwules Paar in Russland. Das Foto ist Teil der Serie „Homophobie in Russland“ von Mads Nissen.

 

In Russland sind Homosexuelle den Strafverfolgungsbehörden, sozialer Diskriminierung und gewaltsamen Gruppen immer hilfloser ausgesetzt. Mit seinen Bildern setzt der dänische Fotografen Mads Nissen ein deutliches Statement gegen die Verfolgung von Homosexuellen in Russland. Heute ist eines der Bilder aus seiner Serie in Amsterdam von der World Press Photo Jury zum weltweit besten Pressefoto des Jahres gewählt worden.

Nissen fotografierte das schwule Paar Jon und Alex nachts in ihrer Wohnung in Sankt Petersburg. Das Sieger-Foto ist Teil eines größeren Projekts des Dänen Nissen zum Thema "Homophobie in Russland". Es nehme auf eindrückliche Weise gegen die zunehmende Verfolgung von Homosexuellen, Lesben, Bisexuellen und Transgender in Russland Stellung, erklärte die Jury.

"Sexuelle Minderheiten werden mit rechtlicher und sozialer Diskriminierung konfrontiert, Verfolgung und sogar gewalttätigen Hass-Verbrechen von konservativen religiösen und nationalistischen Gruppen", heißt es in dem Bericht der Jury.

 

12.02.2015
Ein faszinierendes Umweltprojekt initiierte die Fotografin Nomi Baumgartl mit Stella Polaris, Ulloriarsuaq, das mit atemberaubenden Fotografien und Filmaufnahmen von ausgeleuchteten Eisbergen und Gletschern Grönlands die verschwindenden Zeitikonen in magischen Momentaufnahmen dokumentiert. In einem Bildband kann man nun die Schönheit und Vergänglichkeit der Region nachempfinden zudem wird es demnächst zu Stella Polaris auch einen Film geben.
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Stella Polaris – das leuchtende Gedächtnis der Erde
Ein faszinierendes Umweltprojekt initiierte die Fotografin Nomi Baumgartl mit Stella Polaris, Ulloriarsuaq, das mit atemberaubenden Fotografien und Filmaufnahmen von ausgeleuchteten Eisbergen und Gletschern Grönlands die verschwindenden Zeitikonen in magischen Momentaufnahmen dokumentiert. In einem Bildband kann man nun die Schönheit und Vergänglichkeit der Region nachempfinden zudem wird es demnächst zu Stella Polaris auch einen Film geben.

 

„Nur indem wir das Eis im Herzen der Menschen schmelzen, hat der Mensch die Chance, sich zu ändern und sein Wissen weise anzuwenden,“ so Angaangaq Angakkorsuaq, Mentor des Projektes und grönländischer Schamane.

Das arktische Lichtkunst-Projekt Stella Polaris zu dem sich das Team Nomi Baumgartl (Fotografin und Initiatorin), Sven Nieder (Fotograf), Yatri N. Niehaus (Filmregisseur) und Laali Lyberth (Koordination Grönland) zusammengefunden hat, schlägt im schnell voranschreitenden Klimawandel eine bewusstseinsbildende Brücke zwischen Kunst, Kultur und Wissenschaft.

Im November 2012 und Februar 2013 haben Nomi Baumgartl und Sven Nider die „Lichtbotschaften“ der Einwohner Grönlands unter dem flackernden Polarlicht in Langzeitbelichtungen festgehalten. Entstanden an den vermeintlichen Peripherien der grönländischen Küstenregion, bezeugen die fotografischen Arbeiten von Nomi Baumgartl und Sven Nieder eisige Naturszenerien, die längst von kollektiven Vorstellungsbildern überdeckt sind.

 

 

Unter dem nächtlichen Sternengebirge der Eisregion luden Baumgartl und Nieder eine Schar grönländischer Einwohner ein, selbst einmal die Rolle des Lichtgebers einzunehmen. So manches war von spontanen Gesten und Augenblicken geprägt, vieles von Zufall und lustvollem Kontrollverlust. Umso bemerkenswerter ist, dass erst die von Menschen geworfenen Lichter der farbigen Scheinwerfer den Blick auf die gewaltigen Eislandschaften ermöglichten.

Einst forderte Man Ray, dass man dem Licht bei der Arbeit zuschauen müsse. Der vorliegende Bildband veranschaulicht, dass es hierbei mitunter ganz eigene Wege beschreiten kann.

 

 

 

Bildband

Stella Polaris Ulloriarsuaq
Das leuchtende Gedächtnis der Erde

Von Nomi Baumgartl, Sven Nieder,
Yatri N. Niehaus und Laali Lyberth

Kunstdruckband im wasserlosen Offset auf feinstem Fedrigoni Tatami und Arcoprint Milk gedruckt.

Fotografiert in Grönland.
184 Seiten
24 x 34 cm
45 Großformatige Lichtkunstwerke in Farbe
23 S/W Fotografien im Duplexdruck

Eifelbildverlag, Daun
Erstauflage
ISBN deutsch: 978-3-9814113-3-1
ISBN englisch: 978-3-9814113-4-8

Preis 69 Euro

 

Der Film Stella Polaris

Mit den Ausdrucksweisen des filmischen Portraits begleitet der Dokumentarfilm Stella Polaris* Ulloriarsuaq das Lichtkunstprojekt in Grönland. Dort begegnen die Künstler nicht nur den Orten, sondern auch den Menschen, deren Leben sich gravierend durch das Schmelzen des Eises verändern und die über die Fotokunst ihre Lichtbotschaften in die Welt senden.

Der Film erscheint demnächst

http://stella-polaris.org/de

 

 

 

 

11.02.2015
Unter nahezu 80.000 Bildeinsendungen mussten sich die Sieger im Deutschen Zeitungsleser Fotowettbewerb „Blende 2014“ durchsetzen. 133 Sieger gab es in der bundesweiten Endausscheidung in den verschiedenen Kategorien. Der 1. Preis ging an Heinz Fahrion mit seiner Aufnahme „Flügel Ballett“.
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Zeitungsleser Fotowettbewerb „Blende 2014“: Die Sieger
Unter nahezu 80.000 Bildeinsendungen mussten sich die Sieger im Deutschen Zeitungsleser Fotowettbewerb „Blende 2014“ durchsetzen. 133 Sieger gab es in der bundesweiten Endausscheidung in den verschiedenen Kategorien. Der 1. Preis ging an Heinz Fahrion mit seiner Aufnahme „Flügel Ballett“.

Heinz Fahrion "Flügel Ballett"
 

 

„Blende“ hat sich in den zurückliegenden 40 Jahren zum größten Contest für Amateurfotografen entwickelt mit dem Ziel, die Amateurfotografie auf breiter Ebene zu fördern. Für dieses Engagement wurde „Blende“ 2014 mit dem photokina-Obelisk gewürdigt. Die Fangemeinde aus dem gesamten Bundesgebiet wächst von Jahr zu Jahr und lässt aus passiven Bildgenießern aktive Bildermacher werden. Ein Pluspunkt des Deutschen Zeitungsleser-Fotowettbewerbs ist auch, dass er generationsübergreifend Fotobegeisterte anspricht. Die Veranstalter der Gemeinschaftsaktion sind Tageszeitungen aus dem gesamten Bundesgebiet und die Prophoto GmbH.

Der 1. Preis von „Blende 2014“ geht an Heinz Fahrion, Leser der Esslinger Zeitung, der mit seiner Aufnahme „Flügel Ballett“, zum Thema „Schwarzweiß“ eingereicht, die Juroren der bundesweiten Endausscheidung einstimmig überzeugte. Die Aufnahme lebt von der Reduktion auf die drei Möwen als einziges Bildelement. Bewusst und geschickt wurde vom Bildautor die Reduktion auf Schwarzweiß ebenso gewählt wie das Hochformat. Dotiert ist der 1. Platz  mit einer Samsung Kameraausrüstung, einem Jahresabonnement der Fotofachzeitschrift „ProfiFoto“, Goldmedaille und Urkunde.

Der 2. Preis geht an Konrad Funk, Leser der Saarbrücker Zeitung, der die Juroren der bundesweiten Endausscheidung mit seiner Aufnahme „Sellfoss Wasserfall im ersten Morgenlicht (Island)“, die er zum Thema „Wasser“ einreichte, zu überzeugen verstand. Er wurde mit drei Sigma „Lichtriesen“ (Objektiv 35 mm F1,4 DG HSM - Art, Objektiv 50mm F1,4 DG HSM Art, Objektiv 18-35mm F1,8 DG HSM Art) sowie ein mymoments Fotobuch Hardcover, A4 hoch, 136 Seiten, ein Jahresabonnement der Fotofachzeitschrift „ProfiFoto“, Silbermedaille und Urkunde belohnt.

 

 

Roland Heß „Kitesurfen in Kijkduin-Den Haag“

 

Mit dem 3. Preis in der bundesweiten Endausscheidung von „Blende 2014“ zeichneten die Juroren den Leser Roland Heß, Thüringer Allgemeine, für seine Aufnahme „Kitesurfen in Kijkduin-Den Haag“ zum Thema „In Bewegung“ aus. Dotiert ist der Preis mit einem Fotourlaub in Zingst für zwei Personen.

 

Hannah Schmidt "Guten Appetit 2014"

 

Auch die Jugendlichen konnten sich über ihre Erfolge freuen. Der 1. Sonderpreis geht an die Nachwuchsfotografin Hannah Schmidt, Gießener Allgemeine, für ihre Aufnahme „Guten Appetit 2014“, die sie zur thematischen Vorgabe „Guten Appetit“ zu „Blende 2014“ einreichte. Dotiert ist der 1. Sonderpreis mit einer Leica Digitalkamera C-Lux mit Ledertasche, einem Jahresabonnement der Fotofachzeitschrift „fotoforum“ sowie einer Urkunde.

 

PIV-Nachwuchs-Sonderpreis Grundschule-Untereisesheim Pelin Tuerkyilmaz

 

Den Nachwuchs-Sonderpreis des Photoindustrie-Verbandes in Höhe von 500 Euro geht an die Foto AG der Grundschule Untereisesheim.  Damit wird das Engagement der Schule, den fotografischen Nachwuchs durch Projektarbeiten um den Deutschen Zeitungsleser-Fotowettbewerb an die Fotografie heranzuführen, ausgezeichnet.

 

Weitere Bilder der Blende-Fotografen zeigt die Galerie

http://www.prophoto-online.de/blende-galerie/blende-einsendungen-2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.02.2015
Ausstellung Hamburg MKG Museum für Kunst und Gewerbe . Tattoos sind weit mehr als ein Massenphänomen und kultiges Modeaccessoire. Sie erzählen persönliche Geschichten, schaffen Identität und Zugehörigkeit, schmücken, heilen und schützen, faszinieren oder stoßen ab. Die Ausstellung Tattoo zeigt mit Fotografien, Farbholz­schnitte, Gemälde und Skulpturen, Videoarbeiten und Audioinstallationen sowie Vorlageschablonen und historische Hautpräparate erstmals das breite Spektrum dieser alten und noch immer sehr lebendigen Kulturtechnik im Fokus von Kunst und Design. 13.2. bis 6.9.2014
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Tattoo
Ausstellung Hamburg MKG Museum für Kunst und Gewerbe . Tattoos sind weit mehr als ein Massenphänomen und kultiges Modeaccessoire. Sie erzählen persönliche Geschichten, schaffen Identität und Zugehörigkeit, schmücken, heilen und schützen, faszinieren oder stoßen ab. Die Ausstellung Tattoo zeigt mit Fotografien, Farbholz­schnitte, Gemälde und Skulpturen, Videoarbeiten und Audioinstallationen sowie Vorlageschablonen und historische Hautpräparate erstmals das breite Spektrum dieser alten und noch immer sehr lebendigen Kulturtechnik im Fokus von Kunst und Design. 13.2. bis 6.9.2014

Ahleigh tattooed by Saira Hunjan Foto Tareq Kubaisi © Saira Hunjan

 

Weitere Bilder und Informationen zu "Tattoo" finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen.

 

 

 

 

10.02.2015
Die f/16 Schule für Fotografie in Berlin erklärt den März 2015 zum Monat der Dunkelkammer. Das nimmt die Schule zum Anlass, im März in Berlin vier Workshops zu veranstalten, in denen gezeigt wird, welches gestalterische Potential die Ausarbeitung eines Bildes in der Dunkelkammer bietet.
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f/16 Schule für Fotografie: Der März 2015 ist der Monat der Dunkelkammer
Die f/16 Schule für Fotografie in Berlin erklärt den März 2015 zum Monat der Dunkelkammer. Das nimmt die Schule zum Anlass, im März in Berlin vier Workshops zu veranstalten, in denen gezeigt wird, welches gestalterische Potential die Ausarbeitung eines Bildes in der Dunkelkammer bietet.

 

Die Dozentin Martina della Valle erklärt die Grundlagen der Filmentwicklung und der Herstellung von Papierabzügen, führt in besondere Techniken mit lichtempfindlichen Material ein und zeigt, wie man mit einfachsten Mitteln eine Kamera bauen kann.

Die Workshops richten sich an Einsteiger und Fortgeschrittene, an Lochkamerabegeisterte und Experimentierfreudige, an alle, die die Grundlagen der analogen Bildbearbeitung kennen lernen oder ihre Kenntnisse in der Dunkelkammer erweitern möchten.

Alle Workshops finden in den Räumen der Schule in der Friedrichstraße 217 in Berlin statt.

Jeder Workshop kostet 196 Euro

Bei einer gleichzeitigen Anmeldung zu allen vier Workshops wird ein Rabatt von 20 % gewährt.

09.02.2015
Noch sind einige Plätze frei, um bei der spannenden Veranstaltung in Südtirol dabei zu sein.
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Isarfoto/Winterakademie 25.-29. März 2015 in Corvara, Südtirol
Noch sind einige Plätze frei, um bei der spannenden Veranstaltung in Südtirol dabei zu sein.
09.02.2015
Fotoausstellung München. Dem Münchner Komiker Karl Valentin hätte sie sicher gefallen – die Sicht von München wie sie Herbert Becke in seinen Fotografien zeigt – bodenständig aus der Perspektive wie sie zum Beispiel eine Maus hat. Passenderweise werden die Fotos jetzt im Valentin-Karlstadt Musäum ausgestellt. 13. Februar bis 28. April 2015
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Herbert Becke - M... aus der Sicht der PerspekTIEFE
Fotoausstellung München. Dem Münchner Komiker Karl Valentin hätte sie sicher gefallen – die Sicht von München wie sie Herbert Becke in seinen Fotografien zeigt – bodenständig aus der Perspektive wie sie zum Beispiel eine Maus hat. Passenderweise werden die Fotos jetzt im Valentin-Karlstadt Musäum ausgestellt. 13. Februar bis 28. April 2015


 

09.02.2015
Fotoausstellung Hannover. GAF stellt die berührenden Bilder der Fotografin und Pulitzer-Preisträgerin Anja Niedringhaus vor. Die Fotografin, die im letzten Jahr einem Attentat zum Opfer fiel, hat die Schrecknisse des Krieges nicht in markschreierischer Weise dargestellt, sondern meist in Motiven die ohne Blut und Gewalt auskommen. 12.2. bis 12.4. 2015
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Anja Niedringhaus – Bilder vom Krieg
Fotoausstellung Hannover. GAF stellt die berührenden Bilder der Fotografin und Pulitzer-Preisträgerin Anja Niedringhaus vor. Die Fotografin, die im letzten Jahr einem Attentat zum Opfer fiel, hat die Schrecknisse des Krieges nicht in markschreierischer Weise dargestellt, sondern meist in Motiven die ohne Blut und Gewalt auskommen. 12.2. bis 12.4. 2015
08.02.2015
Fotoausstellung Oberhausen . Den in Münster 1923 geborenen Rudolf Holtappel stellt die Ludwiggalerie vor. Feine Beobachtungsgabe zeichnet seine Motive aus, der zum einen einen Schatz mit Bildern der Region geschaffen hat, aber auch andere Themen wie die Theaterfotografie haben sein Interesse gefunden. Bis 3. Mai 2015
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Rudolf Holtappel – Augenzwinkern Fotografie
Fotoausstellung Oberhausen . Den in Münster 1923 geborenen Rudolf Holtappel stellt die Ludwiggalerie vor. Feine Beobachtungsgabe zeichnet seine Motive aus, der zum einen einen Schatz mit Bildern der Region geschaffen hat, aber auch andere Themen wie die Theaterfotografie haben sein Interesse gefunden. Bis 3. Mai 2015
07.02.2015
Fotoausstellung Essen . Rund 150 spannende Bilder zeigt das Museum Folkwang in der der Ausstellung "Nur die Nähe - aus der Ferne" aus der Arbeit von Detlef Orlopp mit Motiven die sich vollkommen der plastischen Vielfalt von Landschaften und Gesichtern widmen. Bis 19. April 2015
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Detlef Orlopp - Nur die Nähe – auch die Ferne
Fotoausstellung Essen . Rund 150 spannende Bilder zeigt das Museum Folkwang in der der Ausstellung "Nur die Nähe - aus der Ferne" aus der Arbeit von Detlef Orlopp mit Motiven die sich vollkommen der plastischen Vielfalt von Landschaften und Gesichtern widmen. Bis 19. April 2015
06.02.2015
Fotoausstellung Bonn Die erste Einzelausstellung des amerikanischen Fotografen Larry Sultan in einem deutschen Museum zeigt das Kunstmuseum Bonn. In einem umfassenden, retrospektiven Blick wird das von Sultan gemeinsam mit Mike Mandel erarbeitete Frühwerk in mehreren Serien vorgestellt. Bis 17.5.2015
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Larry Sultan
Fotoausstellung Bonn Die erste Einzelausstellung des amerikanischen Fotografen Larry Sultan in einem deutschen Museum zeigt das Kunstmuseum Bonn. In einem umfassenden, retrospektiven Blick wird das von Sultan gemeinsam mit Mike Mandel erarbeitete Frühwerk in mehreren Serien vorgestellt. Bis 17.5.2015
06.02.2015
Fotoausstellung Greifswald. Spannende Bildgeschichten in deren Mittelpunkt Frauen stehen, erzählt der Fotograf Vincent Leifer mit seinen Motiven, die inspiriert von dem Alten und Neuen Testament sind. Vorgestellt werden die Bilder in der Galerie STP. 7.2. bis 21.3.2015
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Vincent Leifer - Holy Tales
Fotoausstellung Greifswald. Spannende Bildgeschichten in deren Mittelpunkt Frauen stehen, erzählt der Fotograf Vincent Leifer mit seinen Motiven, die inspiriert von dem Alten und Neuen Testament sind. Vorgestellt werden die Bilder in der Galerie STP. 7.2. bis 21.3.2015
06.02.2015
Jean-Daniel Compain – Senior Vice President der "Luxury, Culture and Leisure Division" bei Reed Exhibitions - hat Florence Bourgeois zur Leiterin von Paris Photo und der Zwillingsveranstaltung Paris Photo Los Angeles ernannt. Christoph Wiesner wurde zum künstlerischen Leiter beider Messen berufen.
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Neue Leitung bei Paris Photo
Jean-Daniel Compain – Senior Vice President der "Luxury, Culture and Leisure Division" bei Reed Exhibitions - hat Florence Bourgeois zur Leiterin von Paris Photo und der Zwillingsveranstaltung Paris Photo Los Angeles ernannt. Christoph Wiesner wurde zum künstlerischen Leiter beider Messen berufen.

 

Florence Bourgeois

 

 

Die neuen Leiter von Paris Photo und Paris Photo Los Angeles bereiten aktuell die dritte Auflage von Paris Photo Los Angeles vor, die vom 1. bis 3. Mai in den Paramount Studios von Los Angeles stattfinden soll.

"Für Paris Photo und Paris Photo Los Angeles ist diese neue, duale Führungsspitze der beiden international erfahrenen Kunstmanager eine fantastische Gelegenheit die beiden Messen zu stärken und gemeinsam neue Bereiche zu erforschen, um so ein neues Kapitel für Paris Photo aufschlagen zu können. Gemeinsam werden sie in der Lage sein das  dynamische Engagement des früheren Leiters Julien Frydman, der die Messe Ende Januar 2015 verlassen hat“, so Jean Daniel Compain.

Florence Bourgeois, Director of Paris Photo und Paris Photo Los Angeles, war Managing Director von PAD (Pavilion of Art and Design) in Paris und London, Sie hatte zudem verschiedene Positionen  in den Bereichen Finanzen und Marketing in der LMVH Gruppe inne. Außer ihren Erfahrungen im Wirtschaftsmanagement auf den Gebieten Kunst, Mode und Luxus ist sie gelernte Kunsthistorikerin.

 

Christoph Wiesner

 

Der neue, Artistic Director von Paris Photo und Paris Photo Los Angeles, Christoph Wiesner, arbeitete seit 1997 für die Galerie Schipper & Krome später Esther Schipper in Berlin, wo er junge, internationale Künstler unterstützte, förderte und deren Werke bei Institutionen und Sammlern vermarktete. Ende 2012 kehrte er nach Frankreich zurück und ging als Senior Director zur Galerie Yvon Lambert in Paris. Zusätzlich ist Christoph Wiesner  als Kurator und Kunsthistoriker tätig. Er ist Mitbegründer eines experimentellen Raumes für junge Kreative in Berlin.

 

05.02.2015
Wer kennt sie nicht die humorvollen Bilder des renommierten Magnum-Fotografen Elliott Erwitt wie das des kleinen Hundes zu Füßen des Herrchens? Vierbeiner gehörten schon immer zu den Lieblingsmotiven des amerikanischen Fotografen. Jetzt wird der 86-jährige Elliott Erwitt m Rahmen der Sony World Photography Awards 2015 geehrt. Er erhält den Preis für „Herausragende Leistungen für die Fotografie“.
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Sony World Photography Award 2015: Ehrenpreis an Elliott Erwitt
Wer kennt sie nicht die humorvollen Bilder des renommierten Magnum-Fotografen Elliott Erwitt wie das des kleinen Hundes zu Füßen des Herrchens? Vierbeiner gehörten schon immer zu den Lieblingsmotiven des amerikanischen Fotografen. Jetzt wird der 86-jährige Elliott Erwitt m Rahmen der Sony World Photography Awards 2015 geehrt. Er erhält den Preis für „Herausragende Leistungen für die Fotografie“.

 

© Elliott Erwittt, New York City, 1974. Courtesy of Fahey Klein, Los Angeles 



 Am Donnerstag, den 23. April 2015 wird  Elliott Erwitt den Preis im Rahmen der jährlichen feierlichen Gala in London persönlich entgegennehmen wird. Zeitgleich wird im Somerset House in London eine Ausstellung eröffnet, die die bekanntesten Werke sowie selten gezeigte Arbeiten aus der sechzig Jahre umspannenden Karriere von Elliott Erwitt präsentiert. Die Schau vom 24. April - 10. Mai ist Teil der Sony World Photography Awards Ausstellung. Zudem findet am 24. April eines der seltenen Künstlergespräche mit Elliott Erwitt statt; sein Gesprächspartner wird sein langjähriger Buchdesigner Stuart Smith sein.

Elliott Erwitt genießt weltweite Anerkennung für seine natürlichen, oftmals ironischen Schwarzweißaufnahmen von Szenen aus dem Alltagsleben. Er ist ein meisterhafter und dabei bescheiden auftretender Fotograf, dessen kommerzielle und persönliche Arbeiten eine hintergründige, humorvolle visuelle Brillanz ausstrahlen.

 

Italy, Milan. 1933. Elliott Erwitt, Age 5. © Elliott Erwitt / MAGNUM PHOTOS

 

Seit seinem Eintritt in die Fotoagentur Magnum im Jahr 1953 fängt der in Frankreich geborene Amerikaner historische Ereignisse, bekannte Persönlichkeiten, Humorvolles und Absurdes ein – mit scheinbar müheloser Leichtigkeit und einem angeborenen Blick für herausragende Fotografie. Erwitt selbst sagt über seinen Beruf: „Für mich ist Fotografieren die Kunst der Beobachtung – es geht dabei darum, etwas Interessantes an einem ganz gewöhnlichen Ort zu entdecken. Ich habe festgestellt, dass Fotografieren wenig mit den Dingen zu tun hat, die man sieht, und ungemein viel damit, wie man sie sieht.“

Erwitts Aufnahmen von Präsident Nixon, Marilyn Monroe und Pariser Hunden sind unverkennbar. Darüber hinaus hat der Fotografjedoch einen riesigen Katalog unterschiedlichster Fotografien und Filme produziert, der stetig wächst. Die Ausstellung im Somerset House wird diese Bandbereite widerspiegeln: Gezeigt werden Erwitts zahlreiche Buchpublikationen, eine Sammlung von Archivdrucken, eine digitale Präsentation seiner persönlichen Favoriten sowie eine Auswahl seiner Filme.

Erwitts Freund und Magnum-Kollege Hiroji Kubota sagt über den Fotografen: „Elliott ist definitiv ein geborener Fotograf und zudem der intelligenteste Fotograf, den ich je kennengelernt habe. Es ist beeindruckend, dass er seit sechzig Jahren zur Top-Riege der Fotografen zählt. Und ich wette, dass er noch zehn Jahre ganz oben bleiben wird. Mindestens.“

Ehrenpreis mit langer Tradition

Der Preis für „Herausragende Leistungen für die Fotografie“ wird jedes Jahr im Rahmen der Sony World Photography Awards vergeben und würdigt Fotografen und Fotografinnen, die für die Branche außergewöhnliche Bedeutung haben. Bisherige Preisträger waren Eve Arnold, William Klein, Marc Riboud, William Eggleston und im letzten Jahr Mary Ellen Mark.

Elliott Erwitt wird seinen Preis am Donnerstag, den 23. April, im Rahmen der Galaveranstaltung zu den Sony World Photography Awards 2015 in London entgegennehmen. Die Gewinner in den Profi-Kategorien des Wettbewerbs und der Gesamtgewinner – der Empfänger des L’Iris d’Or und des Titels „Sony World Photography Awards Photographer of the Year“ – werden am selben Abend bekannt gegeben.

In der Ausstellung im Somerset House werden neben Erwitts Werken auch die Arbeiten der Gewinner der Sony World Photography Awards 2015 sowie der Fotografen auf der Shortlist zu sehen sein.

05.02.2015
Fotoausstellung München . Fotografien von Robert Götzfried, Andrea Huber, Monika Nesslauer und Patrick Morarescu stellt das Goethe Institut vom 6.2. bis 16.4.2015 vor.
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Land unter Lichter
Fotoausstellung München . Fotografien von Robert Götzfried, Andrea Huber, Monika Nesslauer und Patrick Morarescu stellt das Goethe Institut vom 6.2. bis 16.4.2015 vor.

Vier Fotografen mit vier verschiedenen Themen zeigt das Goethe Institut München

 

Foto Patrick Morarescu

 

 

Lichtreflex Foto Monika Nesslauer

 

 

Menschen sitzend Foto Andrea Huber

 

 

Foto Patrick Morarescu

 

 

 

 

Goethe Institut, Sonnenstraße 25, München

05.02.2015
Das Spitzmaulnashorn oder Schwarze Nashorn gehört in Afrika zu den besonders bedrohten Tierarten. Um auf die Erhaltder Nashörner und den engagierten Einsatz von einzelnen Artenschützern sowie Organisationen hinzuweisen, wurde im Jahr 2012 der jährliche "Rhino Conservation Award" ins Leben gerufen. Zeiss fördert ab diesem Jahr die Auszeichnung zum Nashornschutz.
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Zeiss engagiert sich beim Schutz von Nashörnern
Das Spitzmaulnashorn oder Schwarze Nashorn gehört in Afrika zu den besonders bedrohten Tierarten. Um auf die Erhaltder Nashörner und den engagierten Einsatz von einzelnen Artenschützern sowie Organisationen hinzuweisen, wurde im Jahr 2012 der jährliche "Rhino Conservation Award" ins Leben gerufen. Zeiss fördert ab diesem Jahr die Auszeichnung zum Nashornschutz.

 


„Unsere Ferngläser und Spektive sind dafür gemacht, die Wunder der Natur zu beobachten, daher ist es unser natürliches Interesse, diese Wunder zu erhalten", betont Dr. Winfried Scherle, Geschäftsführer der Carl Zeiss Sports Optics GmbH. „Wir freuen uns sehr auf die künftige Zusammenarbeit, um auf den Schutz des Schwarzen Nashorns hinzuweisen.“

In Südafrika engagiert sich Zeiss bereits seit vier Jahren für den Schutz der Nashörner und hat nun entschieden, eine aktive Rolle in dem Artenschutzprojekt zu spielen sowie strukturiert gegen die Wilderei vorzugehen: „Wir hoffen mit den Auszeichnungen für die Artenschützer, mehr Aufmerksamkeit auf regionaler sowie globaler Ebene für die Situation der Nashörner zu schaffen."
Die Auszeichnung für den Schutz der Schwarzen Nashörner erfolgt in Zusammenarbeit mit der nationalen Umweltbehörde Südafrikas und der afrikanischen Wildhütervereinigung, Game Rangers‘ Association of Africa (GRAA), einer gemeinnützigen Organisation mit über 1.500 Mitgliedern, die versucht Wilderei zu verhindern. Die Organisation verschreibt sich dem Schutz, der Erhaltung und der Wiederherstellung der Biodiversität zu Gunsten künftiger Generationen.

 

 


Der „Rhino Conservation Award 2015" wird am 27. Juli verliehen. Neben den Sponsoren nehmen internationale Diplomaten, Vertreter der Umweltbehörden, der südafrikanischen Nationalparkleitung und Medien und Naturschutzorganisationen teil. Prinz Albert II. von Monaco, der sich dem Schutz vom Aussterben bedrohter Arten widmet, ist Schirmherr der Initiative.

 

 

04.02.2015
Fotoausstellung Salzburg . Zur Eröffnung ihrer neuen Räumlichkeiten bringt die Leica Galerie & Boutique in Salzburg die Ausstellung "Come Together - 50 Jahre Beatles in Obertauern". Vorgestellt werden Bilder der Fotografen Christian Skein und Jim Marshall aus den wilden 60er Jahren, die unter anderem auch die Spaltung der Bevölkerung in Fans und Protestler gegen die Pilzköpfe zeigen. 6.2. bis 21.3.2015
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Come Together - 50 Jahre Beatles in Obertauern
Fotoausstellung Salzburg . Zur Eröffnung ihrer neuen Räumlichkeiten bringt die Leica Galerie & Boutique in Salzburg die Ausstellung "Come Together - 50 Jahre Beatles in Obertauern". Vorgestellt werden Bilder der Fotografen Christian Skein und Jim Marshall aus den wilden 60er Jahren, die unter anderem auch die Spaltung der Bevölkerung in Fans und Protestler gegen die Pilzköpfe zeigen. 6.2. bis 21.3.2015

Foto Christian Skein

Von denen einen geliebt und gefeiert....


Foto Christian Skrein
....von anderen Bevölkerungsgruppen rigoros abglehnt.

 

Weitere Informationen und Bildern zu der Ausstellung finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen.

Infos zur Eröffnung der Leica Galerie un Boutique unter Top aktuell

 

04.02.2015
Fotoausstellung Düsseldorf . Bilder des chinesischen Neujahrsfestes hat Ute Hille fotografiert, die einen in eine fremde Welt entführen. Die Motive, die das Konfuzius Institut in Düsseldorf ausstellt, sind im Jahr des Drachen 2012 in Paris entstanden. 5.2. bis 5.3.2015
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Ute Hille - Chinesisches Neujahrsfest
Fotoausstellung Düsseldorf . Bilder des chinesischen Neujahrsfestes hat Ute Hille fotografiert, die einen in eine fremde Welt entführen. Die Motive, die das Konfuzius Institut in Düsseldorf ausstellt, sind im Jahr des Drachen 2012 in Paris entstanden. 5.2. bis 5.3.2015
04.02.2015
Fotoausstellung Hamburg . Die Motive der Blüten, Blätter und Zweige von Wilhelm Weimar vereinen botanisches Interesse, ansprechende Bildgestaltung und wahrheitsgetreue Darstellung und sind aber vor allen auch von einer gefangen-nehmenden Schönheit und Ästhetik. Die Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe zeigt rund 40 Arbeiten und stellt ihnen Pflanzenfotografien von Constant Alexandre Famin , der Gebrüder Alinari sowie einer Vorlagenmappe für Kunstgewerbe des Verlegers Martin Gerlach gegenüber. Bis 19. April 2015
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Wilhelm Weimar Herbarium
Fotoausstellung Hamburg . Die Motive der Blüten, Blätter und Zweige von Wilhelm Weimar vereinen botanisches Interesse, ansprechende Bildgestaltung und wahrheitsgetreue Darstellung und sind aber vor allen auch von einer gefangen-nehmenden Schönheit und Ästhetik. Die Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe zeigt rund 40 Arbeiten und stellt ihnen Pflanzenfotografien von Constant Alexandre Famin , der Gebrüder Alinari sowie einer Vorlagenmappe für Kunstgewerbe des Verlegers Martin Gerlach gegenüber. Bis 19. April 2015
04.02.2015
Einen zweitägigen Foto-Workshop zum Thema „Über die Essenz der Bewegung im Bild“ leitet der Action- und Werbefotograf Markus Berger, der bereits eine Vielzahl an Fotokursen gegeben hat. Als besonderer Leckerbissen kann man während des Workshops aktuelle Leica Produkte ausleihen.
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Actionsport FotoWorkshop mit Leica Kameras 24.4. bis 25.4.2015 in Fuschl am See
Einen zweitägigen Foto-Workshop zum Thema „Über die Essenz der Bewegung im Bild“ leitet der Action- und Werbefotograf Markus Berger, der bereits eine Vielzahl an Fotokursen gegeben hat. Als besonderer Leckerbissen kann man während des Workshops aktuelle Leica Produkte ausleihen.

 

Weitere Informationen finden Sie in unserer Rubrik Fotoworkshops

03.02.2015
Mit Formen des fiktionalen Erzählens in der zeitgenössischen Medienkunst beschäftigt sich die Ausstellung in der Pinakothek der Moderne und im Museum Brandhorst, eine Kooperation mit der Sammlung Goetz und Kino der Kunst 5.2. bis 31.5.2015
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Creating Realities - Begegnungen zwischen Kunst und Kino
Mit Formen des fiktionalen Erzählens in der zeitgenössischen Medienkunst beschäftigt sich die Ausstellung in der Pinakothek der Moderne und im Museum Brandhorst, eine Kooperation mit der Sammlung Goetz und Kino der Kunst 5.2. bis 31.5.2015

 

Yang Fudong, Lock Again | 2004, 1-Kanal-Videoprojektion (Farbe, Ton), 3 min.,
Sammlung Goetz, München © Yang Fudong

 

Weitere Bilder und Informationen finden Sie in der Rubrik Fotoausstellungen

 

03.02.2015
Die Fondation Henri Cartier Bresson in Paris hat mit Unterstützung der Fondation d'enteprise Hermès auch in diesem Jahr wieder den begehrten HCB Award ausgeschrieben. Der Preis wird jährlich an Fotografen vergeben, die bereits ein umfangreicheres Werk vorweisen können. Einsendeschluss ist der 30. April 2015.
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HCB Award 2015 ausgeschrieben - Preisgeld 35.000 Euro
Die Fondation Henri Cartier Bresson in Paris hat mit Unterstützung der Fondation d'enteprise Hermès auch in diesem Jahr wieder den begehrten HCB Award ausgeschrieben. Der Preis wird jährlich an Fotografen vergeben, die bereits ein umfangreicheres Werk vorweisen können. Einsendeschluss ist der 30. April 2015.
02.02.2015
In Kooperation mit den 65. Internationalen Filmfestspielen Berlin präsentiert C/O Berlin das Projekt Close Up!. Vom 5. bis 15. Februar 2015 erhalten 13 junge Fotografen die Möglichkeit, sich während der Berlinale als professionelle Fotojournalisten auszuprobieren.
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C/O Berlin präsentiert Close Up
In Kooperation mit den 65. Internationalen Filmfestspielen Berlin präsentiert C/O Berlin das Projekt Close Up!. Vom 5. bis 15. Februar 2015 erhalten 13 junge Fotografen die Möglichkeit, sich während der Berlinale als professionelle Fotojournalisten auszuprobieren.

 

Foto David von Becker

 

Für viele junge Leute ein Berufstraum: Mit den Schönen und Reichen auf Du und Du, aber der Job ist nicht nur glamourös sondern auch hart ! Ob roter Teppich, internationale Filmstars, Publikumsimpressionen oder Einblicke hinter die Kulissen – die jungen Foto­grafen sollen ihre persönliche Sicht auf die Berlinale in all ihrer Vielfalt  präsentieren. Jeder setzt für sich ein Thema, geht auf Motivsuche, trifft eine Bildauswahl und stellt eine Bildstrecke zusammen.

 

 

Foto Simon Becker

 

Am Projekt nehmen Zsolt Ficsór, Luisa Hanika, Kryštof Hluže, Semih Lakerta, Sophie Meuresch, Clara Nebeling, Joseph Wolfgang Ohlert, Nina-Marie Raasch, Paolo Raeli, Felix Steinhoff, Furkan Temir, Margarita María Valdivieso Beltrán und Lisa Winter teil.

 

Die von den jungen Künstlern eingereichten Fotos werden am Sonntag, den 15. Februar 2015, um 15 Uhr von einer Fachjury bei C/O Berlin prämiert und anschließend bis zum 19. Februar 2015 der Öffentlichkeit in einer Ausstellung bei C/O Berlim im Amerika Haus präsentiert. Die drei bestplatzierten Teilnehmer gewinnen jeweils eine professionelle Fotokamera von Canon.

 

Mit diesem Projekt engagieren sich C/O Berlin, die Berlinale und Canon seit zehn Jahren aktiv in der Nachwuchsförderung im Bereich Fotojournalismus.

 

Close Up!

Junge Fotojournalisten auf der Berlinale

 

Projekt 5. bis 15. Februar 2015 

Ausstellung 15. bis 19. Februar 2015

Eröffnung/Preisverleihung 15. Februar 2015 . 15 Uhr

 

C/O Berlin . Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24 Berlin

 

www.co-berlin.org

 

 

 

02.02.2015
Fotoausstellung Hamburg . Auf Reisen nach Russland und in die USA hat die belgische Fotografin Bieke Depoorter an vielen Stationen einen Blick in das Privatleben von Familien getan. Aus diesen Bildern ist die intime Fotoserie "I am About to Call it a Day" entstanden, die in der Freelens Galerie vorgestellt wird. 5.3. bis 20.3.2015
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Bieke Depoorter – I am About to Call it a Day
Fotoausstellung Hamburg . Auf Reisen nach Russland und in die USA hat die belgische Fotografin Bieke Depoorter an vielen Stationen einen Blick in das Privatleben von Familien getan. Aus diesen Bildern ist die intime Fotoserie "I am About to Call it a Day" entstanden, die in der Freelens Galerie vorgestellt wird. 5.3. bis 20.3.2015
01.02.2015
Das Medium Fotobücher liegt im Trend und gewinnt im Kunstmarkt immer mehr an Bedeutung. Dazu veranstaltet AnzenbergerGallery in Wien vom 7.-8.2. und 7.-8.3.2015 von 10-17 Uhr jeweils einen Workshop "Photobooks Handmade - Buchbinden Grundlagen" den Beatrix Mapalagama leitet und in denen nur noch wenige Plätze frei sind.
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Anzenberger Wien Workshop - Photobooks handmade 7.-8.2. und 7.-8.3.2015
Das Medium Fotobücher liegt im Trend und gewinnt im Kunstmarkt immer mehr an Bedeutung. Dazu veranstaltet AnzenbergerGallery in Wien vom 7.-8.2. und 7.-8.3.2015 von 10-17 Uhr jeweils einen Workshop "Photobooks Handmade - Buchbinden Grundlagen" den Beatrix Mapalagama leitet und in denen nur noch wenige Plätze frei sind.

Fotobücher sind eine demokratische Kunstform innerhalb der zeitgenössischen Fotografie. Für FotografInnen und Künstlerinnen ergibt sich damit die Möglichkeit ihre Kunst außerhalb der gängigen Wege vorzustellen und auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen

 

Bei diesem Workshop werden anhand von drei Beispielen die grundlegenden buchbinderischen Arbeitsschritte erlernt, dabei wird speziell auf das Medium Fotobuch eingegangen. TeilnehmerInnen die bereits ein fertiges Fotoprojekt haben, können damit gleich ein handgemachtes selbstgebundenes Unikat anfertigen.

 

Mag. Beatrix Mapalagama, geb. 1964; Studium Malerei und Grafik; Tuschmalerei in Peking und Bildhauerei in Kairo; Weiterbildung: Mitarbeit in Papiermühlen und Papiermuseen in Deutschland, der Schweiz, Japan, Indien und den USA. Seit 1991 freischaffend tätig; leitet und koordiniert die Papiermacherwerkstatt „PapierWespe“.

 

Ort: AnzenbergerGallery, Absberggasse 27, 1100 Wien

Teilnahmegebu?hr: Euro 288,-

Materialkosten: ca. Euro 10,-

Fragen und Anmeldung: Ida Kielmansegg, workshops@anzenberger.com, Tel: +43 1 587 82 51

 

31.01.2015
Fotoausstellung Kaiserslautern . Unter dem Titel „At War“ zeigt das Museum Pfalzgalerie insgesamt rund 100 Arbeiten der Kriegsfotografin Anja Niedringhaus. Afghanistan, Libyen, der Irak, Israel (Gaza) und Bosnien waren Kriegs- und Krisengebiete, aus denen sie berichtete. Professionalität, Risikobereitschaft und ein unparteiischer Blick zeichnen ihre Aufnahmen aus. Bis 26.4.2015
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Anja Niedringhaus. At war 26. April 2015
Fotoausstellung Kaiserslautern . Unter dem Titel „At War“ zeigt das Museum Pfalzgalerie insgesamt rund 100 Arbeiten der Kriegsfotografin Anja Niedringhaus. Afghanistan, Libyen, der Irak, Israel (Gaza) und Bosnien waren Kriegs- und Krisengebiete, aus denen sie berichtete. Professionalität, Risikobereitschaft und ein unparteiischer Blick zeichnen ihre Aufnahmen aus. Bis 26.4.2015
31.01.2015
Rund um die Themen Abenteuer & Expedition dreht sich die Veranstaltung am 22.3.2015 in der Hamburger Laeiszhalle. Mit vier Geo-Reportern kann man vier spektakuläre Foto-Vorträge erleben.
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Abenteuer Erde – Geo Reporter live erleben: 22.3.2015 Hamburg
Rund um die Themen Abenteuer & Expedition dreht sich die Veranstaltung am 22.3.2015 in der Hamburger Laeiszhalle. Mit vier Geo-Reportern kann man vier spektakuläre Foto-Vorträge erleben.

Michael Martin © Thilo Mössner

 

Auf große Reise und ferne Abenteuer  nehmen einen die Akteure am 22.3.205 um 16 Uhr in der Hamburger Laeiszhalle mit:

* Wüstendurchquerer Michael Martin wartet mit einer exklusiven Vorschau auf sein neues Programm auf

* Tierfotograf Klaus Nigge nimmt einen auf eine abenteuerliche Reise auf der Suche nach dem Philippinenadler mit

* Fotoreporter Manuel Bauer zeigt eine ergreifende Reportage über die Männer der Bergrettung in Nepal

* Geo-Expeditionsleiter Lars Abromeit berichtet wie er mit Forschern in unkartierte Höhlen tief unter China vorgedrungen ist.

 

Ticketbestellung

www.geo.de/event

31.01.2015
Fotoausstellung Herford . Erstmals in Deutschland präsentiert das Museum Marta Herford über 200 Fotografien aus der umfangreichen Bildersammlung, die der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo als Erinnerung, Inspirationsquelle und Arbeitsmaterial diente. Bis 10.5.2015
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Frida Kahlo – Ihre Fotos
Fotoausstellung Herford . Erstmals in Deutschland präsentiert das Museum Marta Herford über 200 Fotografien aus der umfangreichen Bildersammlung, die der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo als Erinnerung, Inspirationsquelle und Arbeitsmaterial diente. Bis 10.5.2015

Frida Kahlo von Guillermo Kahlo, 1932 © Frida Kahlo Museum

 

Weitere Bilder und Informationen zu Frida Kahlo im Marta Herford Museum finden Sie
in unserer Rubrik Fotoausstellungen

 

30.01.2015
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung 'Not a House' zeigt in der Galerie Beck & Eggeling eine Reihe neuer, fotografischer Einzelbilder von Joachim Brohm. Sie sind seit 2012 entstanden und keinem konkreten thematischen oder seriellen Kontext zugeordnet. Die Gegenstände der Fotografien sind Gebäude, Orte und Dinge, die zeitlich und räumlich zwar unterschiedlicher Herkunft sind, uns jedoch oftmals im Alltag begegnen können. Bis 21. Februar 2015
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Joachim Brohm - Not a House
Fotoausstellung Düsseldorf . Die Ausstellung 'Not a House' zeigt in der Galerie Beck & Eggeling eine Reihe neuer, fotografischer Einzelbilder von Joachim Brohm. Sie sind seit 2012 entstanden und keinem konkreten thematischen oder seriellen Kontext zugeordnet. Die Gegenstände der Fotografien sind Gebäude, Orte und Dinge, die zeitlich und räumlich zwar unterschiedlicher Herkunft sind, uns jedoch oftmals im Alltag begegnen können. Bis 21. Februar 2015

 

 Joachim Brohm C-Black Archiv Pigmentdruck auf Fine Art Papier montiert auf Alu-Dibond 2015 110 x 135 cm

 

Joachim Brohms spezifische Selektion von Sujets, seine kompositorische Präzision und die gedämpfte Farbigkeit der Arbeiten, die in ihrer Zurückhaltung an subtile Abstufungen von Grau in der Schwarzweissfotografie denken lässt, geben dem höchst eigenwilligen Miteinander der abgebildeten Gegenstände einen eigenen, reflexiven Raum. Brohms Fotografien fungieren als Modelle für eine Wirklichkeit, die medial wie global geprägt ist und in der sich mögliche Deutungsebenen überlagern. Bei aller Sachlichkeit und Genauigkeit der Wiedergabe vermag Brohm in seinen neuen Werken meisterlich die wiederkehrende Frage nach Abbild und Wirklichkeit in der Fotografie zu stellen.

 

Joachim Brohm Tin-Facade Archiv Pigmentdruck auf Fine Art Papier montiert auf Alu-Dibond 2015 90 x 80 cm

 

Joachim Brohm (1955 in Dülken geboren) lebt in Leipzig, wo er seit 1993 Professor für Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) ist und von 2003 bis 2011 das Amt des Rektors inne hatte. Seit seinen Studien der Fotografie an der Folkwang Universität der Künste in Essen sowie an der Ohio State University in Columbus Anfang der 1980er Jahre ist er in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland vertreten.

 

 Joachim Brohm_Untitled II (house on legs) Archiv Pigmentdruck auf Fine Art Papier
montiert auf Alu-Dibond 2015 110 x 92 cm


Der Künstler ist aus Anlass des 'Duesseldorf Photo Weekend 2015' außerdem mit wesentlichen Werken aus den 1980er Jahren in der Ausstellung 'Human Nature' zum 15-jährigen Bestehen der Kunstsammlung Deutsche Börse im NRW Forum beteiligt (30.01.-17.04.2015).

 

Galerie Beck & Eggeling, Bilker Straße 5, Düsseldorf

27.01.2015
Fotoausstellung Köln In der ersten Einzelausstellung in Deutschland stellt die Galerie Priska Pasquer beeindruckende Werke aus den wichtigsten Bildserien des südafrikanischen Fotografen Pieter Hugo vor. 30.1. bis 11.4.2015
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Pieter Hugo - Corporeality
Fotoausstellung Köln In der ersten Einzelausstellung in Deutschland stellt die Galerie Priska Pasquer beeindruckende Werke aus den wichtigsten Bildserien des südafrikanischen Fotografen Pieter Hugo vor. 30.1. bis 11.4.2015
27.01.2015
Fotoausstellungen Düsseldorf Mit mehr als 40 Ausstellungen wartet Düsseldorf am Photo Weekend vom 30.1. bis 1.2.2015 auf- Sowohl Museen, Institutionen als auch Galerien zeigen Interessantes und Abwechslungsreiches zum Thema Fotografie. Viele der Ausstellungen sind noch bis März/April zu sehen.
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Duesseldorf Photo Weekend 2015
Fotoausstellungen Düsseldorf Mit mehr als 40 Ausstellungen wartet Düsseldorf am Photo Weekend vom 30.1. bis 1.2.2015 auf- Sowohl Museen, Institutionen als auch Galerien zeigen Interessantes und Abwechslungsreiches zum Thema Fotografie. Viele der Ausstellungen sind noch bis März/April zu sehen.
26.01.2015
Fotoausstellung München . Eine der faszinierendsten Fotografinnen unserer Zeit stellt die Sammlung Goetz vor. Das zentrale Thema der amerikanischen Künstlerin ist die Inszenierung weiblicher Rollenbilder, die sie provokant und spannend mit sich als Akteurin in Szene setzt. 29.1. bis 18.7.2015
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Cindy Sherman
Fotoausstellung München . Eine der faszinierendsten Fotografinnen unserer Zeit stellt die Sammlung Goetz vor. Das zentrale Thema der amerikanischen Künstlerin ist die Inszenierung weiblicher Rollenbilder, die sie provokant und spannend mit sich als Akteurin in Szene setzt. 29.1. bis 18.7.2015
26.01.2015
Die Bergsteigerlegende Reinhold Messner wird auf seiner Tour bei mehreren Terminen in Deutschland und Österreich aus seinem spannenden Leben erzählen
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Reinhold Messner auf Tour
Die Bergsteigerlegende Reinhold Messner wird auf seiner Tour bei mehreren Terminen in Deutschland und Österreich aus seinem spannenden Leben erzählen
25.01.2015
Die schönsten Fotoausstellungen und -festivals, die wichtigsten Fotowettbewerbe und -börsen, die interessantesten Produktinnovationen der Imagingwelt, ob Kameras, Objektive oder Zubehör - finden Sie immer aktuell auf www.dasfotoportal.de, wo wir Sie auch mit Tipps und Anregungen zur Fotografie versorgen.
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Mit Ihrer Meinung nehmen Sie an der Verlosung des Fotografica-Pen teil!
Die schönsten Fotoausstellungen und -festivals, die wichtigsten Fotowettbewerbe und -börsen, die interessantesten Produktinnovationen der Imagingwelt, ob Kameras, Objektive oder Zubehör - finden Sie immer aktuell auf www.dasfotoportal.de, wo wir Sie auch mit Tipps und Anregungen zur Fotografie versorgen.

 

Um noch besser auf Ihre Wünsche eingehen zu können, möchten wir von Ihnen wissen, was Ihnen an www.dasfotoportal.de gefällt oder worüber Sie gerne mehr aus der Welt der Fotografie wissen möchten. Wir freuen uns über alle Antworten und Anregungen. Senden Sie uns bis zum 3. Februar 2015 Ihre Meinung an info@dasfotoportal.de und Sie nehmen an der Verlosung des Fotografica-Pen (Infos zum Fotografica-Pen) im Wert von 275 Euro teil.

 

25.01.2015
Fotoausstellung Oberhausen Mit einer umfangreichen Überblicksausstellung zeigt die Ludwigsgalerie Schloss Oberhausen das Werk einer der profiliertesten deutschen Fotografinnen: Herlinde Koelbl. Vorgestellt werden unter anderem Bilder aus den Serien „Das deutsche Wohnzimmer“, „Spuren der Macht“, „Haare und andere menschliche Dinge“. 25. Januar bis 3. Mai 2015
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Herlinde Koelbl - Fotografien von 1980 bis heute
Fotoausstellung Oberhausen Mit einer umfangreichen Überblicksausstellung zeigt die Ludwigsgalerie Schloss Oberhausen das Werk einer der profiliertesten deutschen Fotografinnen: Herlinde Koelbl. Vorgestellt werden unter anderem Bilder aus den Serien „Das deutsche Wohnzimmer“, „Spuren der Macht“, „Haare und andere menschliche Dinge“. 25. Januar bis 3. Mai 2015
24.01.2015
C/O Berlin zeigt in der Ausstellung Beyond the Visible Surface Arbeiten der finnischen Künstlerin Niina Vatanen, mit der die neue thematische Reihe Thinking About Photography gestartet wird. Erstmals in Berlin präsentiert die umfassende Ausstellung das Gesamtwerks von Niina Vatanen, bestehend aus vier Serien mit über 80 Arbeiten. 24.1. bis 10.4.2015
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Niina Vatanen . Beyond the Visible Surface
C/O Berlin zeigt in der Ausstellung Beyond the Visible Surface Arbeiten der finnischen Künstlerin Niina Vatanen, mit der die neue thematische Reihe Thinking About Photography gestartet wird. Erstmals in Berlin präsentiert die umfassende Ausstellung das Gesamtwerks von Niina Vatanen, bestehend aus vier Serien mit über 80 Arbeiten. 24.1. bis 10.4.2015
23.01.2015
Fotoausstellung Berlin. Als einzige deutsche Station stellt C/O Berlin rund 250 Fotografien und Ausschnitte aus "Blow-Up" sowie ergänzende Film- und Videoinstallationen vor. Fotografien, Filme und Videoinstallationen zeigen charakteristische Aspekte aus Antonionis Oeuvre, die gleichzeitig wesentliche Positionen der Foto- und Kunstgeschichte repräsentieren – von Voyeurismus über Sozialreportage und Modefotografie bis hin zu Medienreflexion. 24.1. bis 10.4.2015
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Blow Up . Antonionis Filmklassiker und die Fotografie
Fotoausstellung Berlin. Als einzige deutsche Station stellt C/O Berlin rund 250 Fotografien und Ausschnitte aus "Blow-Up" sowie ergänzende Film- und Videoinstallationen vor. Fotografien, Filme und Videoinstallationen zeigen charakteristische Aspekte aus Antonionis Oeuvre, die gleichzeitig wesentliche Positionen der Foto- und Kunstgeschichte repräsentieren – von Voyeurismus über Sozialreportage und Modefotografie bis hin zu Medienreflexion. 24.1. bis 10.4.2015

Foto: David Hemmings und Veruschka von Lehndorff in Blow-Up (Regie: Michelangelo Antonioni),
BFI Stills, 1966 © Tazio Secchiaroli / Neue Visionen Filmverleih GmbH / Turner Entertainment Co. – A Warner Bros Entertainment Company

 

 

Mehr Bilder und Informationen finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen

 

22.01.2015
Fotoausstellung Hamburg . Schon seite 2004 begleitet das Haus der Photographie in den Deichtorhallen das Ausstellungsprojekt "gute aussichten - junge deutsche Fotografie" . Die gekürten Preisträger Karolin Back, Katharina Fricke, Andrea Grützner, Marvin Hüttermann, Stefanie Schroeder, Jannis Schulze, Kolja Warnecke und Eduard Zent werden in diesem Jahr mit ihren fotografischen Arbeiten gezeigt. 23.1. bis 8.3.2015
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gute aussichten - junge deutsche fotografie 2014/2015
Fotoausstellung Hamburg . Schon seite 2004 begleitet das Haus der Photographie in den Deichtorhallen das Ausstellungsprojekt "gute aussichten - junge deutsche Fotografie" . Die gekürten Preisträger Karolin Back, Katharina Fricke, Andrea Grützner, Marvin Hüttermann, Stefanie Schroeder, Jannis Schulze, Kolja Warnecke und Eduard Zent werden in diesem Jahr mit ihren fotografischen Arbeiten gezeigt. 23.1. bis 8.3.2015
21.01.2015
Fotoausstellung Berlin Seit fast zwanzig Jahren arbeitet der belgische Fotograf Stephan Vanfleteren an seinem Projekt Belgicum und präsentiert jetzt in der Galerie Hilaneh von Kories erstmalig eine Auswahl aus dieser einzigartigen Hommage an sein Heimatland. 23.1. bis 17.4.2015
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Stephan Vanfleteren - Belgicum
Fotoausstellung Berlin Seit fast zwanzig Jahren arbeitet der belgische Fotograf Stephan Vanfleteren an seinem Projekt Belgicum und präsentiert jetzt in der Galerie Hilaneh von Kories erstmalig eine Auswahl aus dieser einzigartigen Hommage an sein Heimatland. 23.1. bis 17.4.2015
21.01.2015
Eine herrliche Landschaft und Motive in Hülle und Fülle erwarten Fotografen gerade im Frühling in Südtirol. Unter der Marke "Roter Hahn", bieten zahlreiche im Südtiroler Bauernbund zusammengeschlossene Höfe verschiedenste Angebote.
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Apfelblüte in Südtirol
Eine herrliche Landschaft und Motive in Hülle und Fülle erwarten Fotografen gerade im Frühling in Südtirol. Unter der Marke "Roter Hahn", bieten zahlreiche im Südtiroler Bauernbund zusammengeschlossene Höfe verschiedenste Angebote.
20.01.2015
Fotoausstellung Berlin Unter dem Titel Somewhere On Disappearing Path zeigt C/O Berlin Bilder von Iveta Vaivode und Texte von Jule Hillgärtner und setzt damit die Serie Talents fort. Talents präsentiert junge Fotografen und Kunstkritiker an der Schwelle zwischen Ausbildung und Beruf. 21.1. bis 10.4.2015
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Talents 31 . Somewhere On Disappearing - Path Iveta Vaivode / Jule Hillgärtner
Fotoausstellung Berlin Unter dem Titel Somewhere On Disappearing Path zeigt C/O Berlin Bilder von Iveta Vaivode und Texte von Jule Hillgärtner und setzt damit die Serie Talents fort. Talents präsentiert junge Fotografen und Kunstkritiker an der Schwelle zwischen Ausbildung und Beruf. 21.1. bis 10.4.2015
20.01.2015
Fotoausstellung München . Mit der Ausstellung "Wasserwelten" in der Galerie Drächslhaus stellt Florian Westermann Arbeiten der letzten Jahre vor. Die wunderschönen Fotografien entführen unter anderem durch die bayerischen Alpen, die Trauminseln der Seychellen bis in den Südwesten der USA und nach Hawaii. Vom 22.1. bis 14.2.2015
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Florian Westermann - Wasserwelten
Fotoausstellung München . Mit der Ausstellung "Wasserwelten" in der Galerie Drächslhaus stellt Florian Westermann Arbeiten der letzten Jahre vor. Die wunderschönen Fotografien entführen unter anderem durch die bayerischen Alpen, die Trauminseln der Seychellen bis in den Südwesten der USA und nach Hawaii. Vom 22.1. bis 14.2.2015
19.01.2015
Fotoausstellung München . Die Anmutung ist die von Gemälden, aber es ist Fotografie, die im Polaroidverfahren entstanden ist. Julia Thalhofer's traumhaft-romantischen Motive zeigt die Galerie für Fotografie der Gegenwart. 23.1. bis 28.3.2015
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Julia Thalhofer - Possible
Fotoausstellung München . Die Anmutung ist die von Gemälden, aber es ist Fotografie, die im Polaroidverfahren entstanden ist. Julia Thalhofer's traumhaft-romantischen Motive zeigt die Galerie für Fotografie der Gegenwart. 23.1. bis 28.3.2015
19.01.2015
Ein erfolgreicher Neustart ist C/O Berlin im Amerika Haus gelungen. Innerhalb von nur 76 Tagen haben über 73.000 Besucher die vier Eröffnungsausstellungen mit Kontaktbögen und Fotoautomaten der Agentur Magnum, historischen Berlin-Bildern von Will McBride und einer Installation der jungen Fotografin Luise Schröder gesehen.
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C/O Berlin - Besucherrekord im Amerika Haus
Ein erfolgreicher Neustart ist C/O Berlin im Amerika Haus gelungen. Innerhalb von nur 76 Tagen haben über 73.000 Besucher die vier Eröffnungsausstellungen mit Kontaktbögen und Fotoautomaten der Agentur Magnum, historischen Berlin-Bildern von Will McBride und einer Installation der jungen Fotografin Luise Schröder gesehen.

© David von Becker



Dieses große Interesse und die Begeisterung der Besucher haben die Erwartung von C/O Berlin weit übertroffen. Nach der Annie-Leibovitz-Retrospektive 2009 sind die Eröffnungsausstellungen die bestbesuchten seit Gründung der privaten Kulturinstitution im Jahr 2000.
Schon am kommenden Freitag, den 23. Januar 2015, um 19 Uhr eröffnet C/O Berlin drei neue Ausstellungen: „Blow-Up“ mit Fotos und Videos zu Michelangelo Antonionis Filmklassiker und „Beyond the Visible Surface“ der finnischen Künstlerin Niina Vatanen, die wir Ihnen auf www.dasfotoportal.de noch  vorstellen werden sowie „Ein Koffer voller Bilder“ der deutschen Fotografin Lore Krüger von der Sie Bilder und Infos unter News Kultur finden.

 

© David von Becker 

 

C/O Berlin im Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24, Berlin

 




18.01.2015
Fotoausstellung Hannover . Zum ersten Mal zeigt die Fotogalerie GAF in diesem Jahr die Abschlussarbeiten des Studienganges Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover. Zweimal im Jahr werden in Zukunft Bachelor-Absolventen ihre Abschlüsse in der GAF zeigen. Damit soll die Öffentlichkeit die Abschlüsse eines Studienganges kennenlernen, der im Bereich der Fotografie zu den besten der Welt zählt.
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Bachelor 2015|1
Fotoausstellung Hannover . Zum ersten Mal zeigt die Fotogalerie GAF in diesem Jahr die Abschlussarbeiten des Studienganges Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover. Zweimal im Jahr werden in Zukunft Bachelor-Absolventen ihre Abschlüsse in der GAF zeigen. Damit soll die Öffentlichkeit die Abschlüsse eines Studienganges kennenlernen, der im Bereich der Fotografie zu den besten der Welt zählt.

 

Foto: Nick Neufeld, aus seiner Bachelorarbeit über Mixed Martial Art

 

Die Abschlüsse des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover kann man in der Ausstellung der Fotogalerie GAF bewundern. Zu sehen sind die Arbeiten von Florian Müller, Gabriel Poblete Young, Verena Müller, Natalie Becker, Lisa Morgenstern, Marius Maasewerd, Simon Peters, Kiên Hoàng Lê, Karoline Tiesler, Jens Gyarmaty und Nick Neufeld.

Nick Neufeld fotografiert Mixed Martial Arts – kurz MMA. Das sind Kämpfe, die oftmals blutig sind und in einem achteckigen Käfig ausgetragen werden. Zwei Kampfsportler treten gegeneinander an und versuchen sich mit Tritten, Schlägen, Ellenbogen- und Kniestößen zu besiegen.

 

Foto: Florian Müller »The Candy Crush Project«

 

Florian Müllers in Schwarzweiß fotografierte Arbeit »The Candy Crush Project« zeigt Fetischisten: Menschen, die sich als Hunde oder Pferde verkleiden, sich gefesselt an die Decke hängen oder komplett in Verpackungsfolie einwickeln lassen. Es ist, wie der stern schreibt (Nr.47), »ihre Art sich zu entspannen und Erfüllung zu empfinden, vielleicht sogar Glück.« Dabei stammen sie aus allen sozialen Schichten. Um genug Protagonisten für seine Arbeit zu gewinnen, schrieb Müller hunderte von Mails, führte unzählige Telefonate und reiste 7.000 Kilometer durch die Republik.


Gabriel Poblete Youngs Reportage ist der Wasserproblematik in der peruanischen Hauptstadt Lima gewidmet, in der es niemals regnet. Die in einer der trockensten Wüsten der Erde gelegene Metropole muss aus den nahen Anden mit Trinkwasser versorgt werden. Über eine Millionen Menschen leben ohne Anschluss an das Trinkwassernetzt der stetig wachsenden Stadt. Wasser ist ein knappes und daher kostbares Gut. Viele Menschen müssen es kaufen. Wer sich keines leisten kann und es aus verschmutzen Brunnen holt, geht ein gesundheitliches Risiko ein. Alternative Wasserquellen, wie die Segel der Nebelfänger, können nicht genug Wasser liefern.

 

Foto Gabriel Poblete, Wasserknappheit in Peru

 


Die Studentin Verena Müller stellt in ihrer Arbeit Milena vor, ein 16-jähriges Mädchen mit Down-Sydnrom. Natalie Becker zeigt auf einer Website Multimedia-Portraits von Menschen, die in dem Biosphärenreservat Schwäbische Alb leben und arbeiten.
Lisa Morgenstern hat die schwarzen Immigranten fotografiert, die Tag für Tag und bei jedem Wetter im Görlitzer Park in Berlin herumhängen und auf Kundschaft warten. Sie haben sich dort einen Lebensraum geschaffen, der für sie mehr bedeutet als nur ein guter Platz zum Dealen mit Drogen.
»Zeit und Zufall« ist der Titel von Marius Maasewerds Arbeit, die in sequenziellen Kurzgeschichten des Alltags flüchtige Momente festalten möchte. Mit dem Blick auf den eigenen Raum wird der Versuch zu einer neuen Erzählweise gewagt.
Simon Peters Arbeit »Three – Berlin« ist ein Stadtportrait Berlins, mit Fokus auf die dort lebenden Menschen. Der Kern des Projekts ist die Serie »Contact«. In der Berliner U-Bahn hat er Menschen beim ersten Augenkontakt fotografiert. Kiên Hoàng Lê hat ein Fotobuch gemacht, das Einblick in eine heterogene Gruppe aus Künstlern, Musikern, Crossdressern und Transgender gibt, die in der Bar „Suna no shiro“ in Tokio zusammenkommen. Die Arbeit »zzZz« ist von Karoline Tiesler und handelt vom Schlafen. In ihrer Arbeit erforscht sie Absurdes, wendet sich an die Wissenschaft, stellt persönliche Fragen und sammelt Zeugnisse des Schlafes. Für die Arbeit „leaving surface“ bewegt sich Jens Gyarmaty durch die virtuellen Räume von Computerspielen.

 

Während der beiden Ausstellungswochen ist die Galerie ausnahmsweise jeden Tag von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

 

Galerie für Fotografie in Hannover (GAF), Seilerstraße 15d, Hannover

 

 

 

17.01.2015
Fotoausstellung Berlin . "Ein Koffer voller Bilder" der deutschen Fotografin Lore Krüger zeigt C/O Berlin im Amerika Haus. Die Ausstellung ist eine Odyssee in Bildern, die ein abenteuerliches Leben zeigen. 24, Januar bis 10. April 2015
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Lore Krüger: Ein Koffer voller Bilder - Fotografien von 1934 bis 1944
Fotoausstellung Berlin . "Ein Koffer voller Bilder" der deutschen Fotografin Lore Krüger zeigt C/O Berlin im Amerika Haus. Die Ausstellung ist eine Odyssee in Bildern, die ein abenteuerliches Leben zeigen. 24, Januar bis 10. April 2015
16.01.2015
Ausstellung München . In der Ausstellungsreihe Richochet zeigt die Münchner Villa Stuck seit 2010 zeitgenössische Künstler. In der neunten Folge wird Cyrill Lachauer kuratiert von Anna Schneider vorgestellt. Das multi-mediale Projekt "Full Service" von Cyrill Lachauer ist das Ergebnis zahlreicher Arbeits- und Forschungsreisen in den amerikanischen Westen. Bis 15. März 2015
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Ricochet #9. Cyrill Lachauer. Full Service
Ausstellung München . In der Ausstellungsreihe Richochet zeigt die Münchner Villa Stuck seit 2010 zeitgenössische Künstler. In der neunten Folge wird Cyrill Lachauer kuratiert von Anna Schneider vorgestellt. Das multi-mediale Projekt "Full Service" von Cyrill Lachauer ist das Ergebnis zahlreicher Arbeits- und Forschungsreisen in den amerikanischen Westen. Bis 15. März 2015
16.01.2015
Auch dieses Jahr lädt die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) Fotografen zur Teilnahme am Wettbewerb "Europäischer Naturfotograf des Jahres 2015" ein. Der Wettbewerb an dem Amateuer und Profifotografen aus Europa teilnnehmen können, bietet mehrere Kategorien bei denen frische Bildideen und ungewöhnliche Perspektiven gesucht werden.
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GDT Europäischer Naturfotograf 2015 Einsendeschluss 1. März 2015
Auch dieses Jahr lädt die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) Fotografen zur Teilnahme am Wettbewerb "Europäischer Naturfotograf des Jahres 2015" ein. Der Wettbewerb an dem Amateuer und Profifotografen aus Europa teilnnehmen können, bietet mehrere Kategorien bei denen frische Bildideen und ungewöhnliche Perspektiven gesucht werden.
16.01.2015
Der Leica Oskar Barnack und der Leica Oskar Barnack Preis, der sich an Berufsfotografen und den beruflichen Nachwuchs wendet, gehören zu den begehrtesten Fotopreisen dieser Welt. Erneut hat Leica das Preisgeld in der Hauptkategorie erhöht.
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Leica Oskar Barnack Preis 2015 - Ausschreibungsfrist 1. März 2015
Der Leica Oskar Barnack und der Leica Oskar Barnack Preis, der sich an Berufsfotografen und den beruflichen Nachwuchs wendet, gehören zu den begehrtesten Fotopreisen dieser Welt. Erneut hat Leica das Preisgeld in der Hauptkategorie erhöht.
14.01.2015
Fotoausstellung Berlin . Mit 125 Bildern stellt die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin in den Sonderausstellungshallen am Kulturforum Mario Testino mit seiner fotografischen Arbeit vor. Provokant und respektlos, aber nie langweilig sind die Akt- und Modeaufnahmen des bekannten Fotografen. 20. Januar bis 26. Juli 2015
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Mario Testino: In Your Face
Fotoausstellung Berlin . Mit 125 Bildern stellt die Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin in den Sonderausstellungshallen am Kulturforum Mario Testino mit seiner fotografischen Arbeit vor. Provokant und respektlos, aber nie langweilig sind die Akt- und Modeaufnahmen des bekannten Fotografen. 20. Januar bis 26. Juli 2015
13.01.2015
Fotoausstellung Friedrichshafen Mit dem Erwerb eines großen Teiles des Nachlasses von Andreas Feininger, einem der berühmtesten und einflussreichsten Fotografen der 40er bis 80er Jahre des letzten Jahrhunderts, realisiert das Zeppelin Museum eine Ausstellung, die von den stadtbekannten Stadtansichten und experimentellen Studien bis zu Kameras, Katalogen und Büchern reicht. 20. Januar bis 8. März 2015
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Andreas Feininger - Aus weiter Ferne
Fotoausstellung Friedrichshafen Mit dem Erwerb eines großen Teiles des Nachlasses von Andreas Feininger, einem der berühmtesten und einflussreichsten Fotografen der 40er bis 80er Jahre des letzten Jahrhunderts, realisiert das Zeppelin Museum eine Ausstellung, die von den stadtbekannten Stadtansichten und experimentellen Studien bis zu Kameras, Katalogen und Büchern reicht. 20. Januar bis 8. März 2015

Andreas Feininger "Chicago River and Wacker Drive, Chicago" (1941)
@ Andreas Feininge Archive.com, c/o Zeppelin Museum Friedrichshafen

 

Andreas Feininger "Jüdischer Laden in Lower Manhattan, New York" (1940)
@ Andreas Feininge Archive.com, c/o Zeppelin Museum Friedrichshafen

 

Weitere Informationen und Bilder zu der Ausstellung finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen

 

13.01.2015
Galileo hat sich aus markenrechtlichen Gründen umbenannt: Der Bonner Fachverlag für Computing, Design und Fotografie heißt von jetzt an Rheinwerk Verlag.
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Galileo Press heißt jetzt Rheinwerk Verlag
Galileo hat sich aus markenrechtlichen Gründen umbenannt: Der Bonner Fachverlag für Computing, Design und Fotografie heißt von jetzt an Rheinwerk Verlag.

Hintergrund dieser Entscheidung ist ein Widerspruch, den der britische Softwarekonzern Travelport gegen den Schutz der Marke »Galileo Press« beim Deutschen Patent- und Markenamt erhoben hat. Noch ist nicht endgültig entschieden, wem das Recht an der Marke zugesprochen wird. Es besteht jedoch die Gefahr, dass der Verlag die bisherige Marke nicht mehr verwenden darf. Daher hat die Geschäftsführung entschieden, dem Verlag einen neuen Namen zu geben.

»Wir tun das nicht freiwillig und nicht leichten Herzens. Sollten wir aber im Rechtsstreit unterliegen, müssten wir sehr wahrscheinlich in kurzer Frist unsere Produkte vom Markt nehmen«, erläutert Vertriebsleiter Rainer Kaltenecker. »Das birgt große Risiken für unser Verlagsgeschäft, denen wollen wir vorbeugen.«

Der neue Name »Rheinwerk« begleitet schon lange das Verlagsleben des Bonner Unternehmens. Denn Rheinwerk heißt das direkt am Rhein gelegene alte Werksgelände, auf dem das Verlagsbüro steht. Auch die Hausadresse des Verlags, die Rheinwerkallee, hat ihren Namen daher. Rheinwerk ist aber nicht nur ein Bekenntnis zum Standort. »Rheinwerk lässt auch anklingen, was für unsere Arbeit immer schon bestimmend war: Freude und kreative Beweglichkeit, verlässliche Qualität und verlegerisches Handwerk. So bewahrt und bekräftigt der neue Name, wofür der alte stand«, führt Verlagsleiter Tomas Wehren aus. »Unsere Kunden können darum darauf vertrauen, dass wir als Rheinwerk Verlag auch weiterhin Bücher, E-Books und Video-Trainings verlegen, die Freude machen und fachlich weiterbringen. Neu und unverändert.«

12.01.2015
Fotoausstellung Bedburg-Hau Einen faszinierenden Blick in die frühe Farbfotografie verspricht die Fotoausstellung Museum Schloss Moyland. Die Bilder sind sowohl von großer ethnografischer wie künstlerisch-dokumentarischer Bedeutung. 18.1. bis 26.4.2015
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Around the World: Farbfotografie vor 1914 - eine Entdeckungsreise
Fotoausstellung Bedburg-Hau Einen faszinierenden Blick in die frühe Farbfotografie verspricht die Fotoausstellung Museum Schloss Moyland. Die Bilder sind sowohl von großer ethnografischer wie künstlerisch-dokumentarischer Bedeutung. 18.1. bis 26.4.2015
12.01.2015
Im Ruhr Museum auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein läuft seit dem 26. Mai 2014 die große Fotoausstellung mit dem Titel „Chargesheimer. Die Entdeckung des Ruhrgebiets“. 35.000 Interessierte haben die Sonderausstellung „Chargesheimer. Die Entdeckung des Ruhrgebiets“ bislang besucht. Die Ausstellung zeigt die vielleicht beeindrucktesten Bilder des Ruhrgebiets aus dem Schlüsseljahr 1957, indem Kohlekrise und Strukturwandel begannen. Die Ausstellung sollte ursprünglich am 18. Januar 2015 zu Ende gehen. Wegen des großen Erfolgs und des Besucheransturm zwischen den Feiertagen wird die Ausstellung um einen Monat bis 17. Februar 2015 verlängert.
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Fotoausstellung „Chargesheimer. Die Entdeckung des Ruhrgebiets“ bis 17. Februar 2015 verlängert
Im Ruhr Museum auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein läuft seit dem 26. Mai 2014 die große Fotoausstellung mit dem Titel „Chargesheimer. Die Entdeckung des Ruhrgebiets“. 35.000 Interessierte haben die Sonderausstellung „Chargesheimer. Die Entdeckung des Ruhrgebiets“ bislang besucht. Die Ausstellung zeigt die vielleicht beeindrucktesten Bilder des Ruhrgebiets aus dem Schlüsseljahr 1957, indem Kohlekrise und Strukturwandel begannen. Die Ausstellung sollte ursprünglich am 18. Januar 2015 zu Ende gehen. Wegen des großen Erfolgs und des Besucheransturm zwischen den Feiertagen wird die Ausstellung um einen Monat bis 17. Februar 2015 verlängert.
12.01.2015
Mit der Ausstellung „The Look of Sound“ zeigt ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen die erste umfangreiche Präsentation mit Werken von Norman Seeff. Er zählt zu den berühmtesten Porträtfotografen der USA und lichtete viele Musiklegenden und Größen des Showbiz in seiner unnachahmlichen Weise ab. Die Ausstellung wird verlängert und ist noch bis 1. März 2015 zu sehen.
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Norman Seeff - The Look of Sound Ausstellung in Mannheim bis 1. März 2015 verlängert
Mit der Ausstellung „The Look of Sound“ zeigt ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen die erste umfangreiche Präsentation mit Werken von Norman Seeff. Er zählt zu den berühmtesten Porträtfotografen der USA und lichtete viele Musiklegenden und Größen des Showbiz in seiner unnachahmlichen Weise ab. Die Ausstellung wird verlängert und ist noch bis 1. März 2015 zu sehen.

Ray Charles 1985 @ Norman Seeff

 

Weitere Informationen finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen

 

 

10.01.2015
Fotoausstellung Zingst Visuelle Randnotizen des „American Way of Life“ sind die Bilder des italienischen Fotografen Nicolo Minerbi vorgestellt von der Erlebniswelt Fotografie Zingst in der Leica Galerie bis 15. Mai 2015.
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Nicolo Minerbi - “The Visual soundtrack of my American years”
Fotoausstellung Zingst Visuelle Randnotizen des „American Way of Life“ sind die Bilder des italienischen Fotografen Nicolo Minerbi vorgestellt von der Erlebniswelt Fotografie Zingst in der Leica Galerie bis 15. Mai 2015.

 

 

 

 

American Graffiti Mai 2012 Petaluma: eine jährliche Feier mit klassischen,
amerikanischen Autos,  Rock 'n Roll Musik und die "Happy Days" der 50er und Anfang der 60er Jahre.

©Nicolò Minerbi 

 

Der Fotograf setzt mit feiner Ironie Motive um die Phänomene am Rande der Gesellschaft zeigen. Nicolo Minerbis besonderes Interesse gilt, wie er es ausdrückt, „heißen“ Orten. Das Camel-Race in Virginia City, das Lebowski-Fest in Chicago, das American Graffiti Festival oder die Scooter Community San Francisco sind repräsentativ für die amerikanische Kultur und Lebenseinstellung.

 

Die Scooter-Küste. America September 2013, Vespas und Lambrettas rocken San Francisco:
Die Stadt wird zum Mekka im Westen.

©Nicolò Minerbi

 

Nicolo Minerbi wurde 1974 in Mailand geboren und wuchs im Veneto, im malerischen Städtchen Asolo auf. Als professioneller Journalist und Fotograf sieht er das Fotografieren »Als eine Tatsache mehr über den Rahmen und nicht das Bild selbst! «. Er arbeitete sieben Jahre in San Francisco als Korrespondent für italienische Magazine und für die ILM (Lucasfilm), dem italienischen Filmfestival, in Hollywood. Dabei entstanden mit traditionellen Leica-Kameras außergewöhnliche Fotoserien: „Um zu zeigen, wie die Menschen und die Natur in diesem Geisteszustand reagieren“.

 

Nevada: Internationales Kamel-Rennen Sep 2009, 50. Virginia City Camel Race, wo Kamele und Strauße rennen.
Dies geschieht aus historischen Gründen: In der Tat Nevada wurde mit den Kamelen gebaut.

©Nicolò Minerbi  

 

Anlass für eine besondere Bildreportage bot Virginia City mit seinem jährlich statt findenden Kamelrennen, dem Virginia City International Camel Race. Jockeys reiten auf Kamelen, Emus und Straußen und jeder, der es über die Ziellinie schafft, ist ein Gewinner. Dieses kuriose Rennen wurde 1959 zum ersten Mal ausgerichtet.

 

Lebowski Fest Jul 2009, Chicago: Kultkomödie der Coen-Brüder 1998,  "The Big Lebowski"
Fans des Films  kommen von weit her, um zu trinken , Party ...und vieles mehr.

©Nicolò Minerbi

 

Total verrückt sind die Bilder vom Lebowski-Fest in Chicago. Es handelt sich hier um ein jährliches Treffen, in Louisville, Kentucky, das den Kultfilm »The Big Lebowski«  feiert. Langhaarige Typen in scheußlichen Bademänteln, die White Russians trinken und durch Sonnenbrillen schauen: Auf dem Lebowski-Fest in Chicago huldigen die Fans ihrem Kinovorbild, dem Versager Big Lebowski.  Als Offenbarung und für Gelassenheit in aussichtslosen Situationen, um im Alltag mit Spießern, Reaktionären und Karrieristen umgehen zu können.

 

Einzigartig ist auch das American Graffiti Festival. Der US-amerikanische Film »Krieg der Sterne« des Produzenten George Lucas aus dem Jahr 1973  ist legendär.  Ungewöhnlich die Filmmusik, bestehend aus über 40 Rock’n‘ Roll-Titeln. Als Huldigung feiern jährlich hunderte Amerikaner in Modesto in  klassischen amerikanischen Autos, in Kreuzfahrten auf der »Hauptstraße«, Rock 'n‘ Roll Musik und die »Happy Days« der 50er und die 60er Jahre in ihren Anfängen.

 

Eine andere Serie zeigt die Scooter Community San Francisco. Die Stadt der Roller wird zum »Mekka im Westen«. Mit seiner eigenen Vespa ist Minerbi der Scooter Community beigetreten und begleitet mit Begeisterung diese im Konvoi. Da Vespas und Lambrettas italienischen Ursprungs sind, findet Minerbi besonders in diesen Marken seine italienischen Wurzeln. Hipster, Sammler, Abenteurer, alles trifft sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

 

Seine Geschichten kommen von der Straße. Er liebt es den Ausdruck von stark und scharf in seinen Bildern darzustellen. Wie auch der krasse Gegensatz in den begrünten Vorgärten, mit Ihren geradezu ungewöhnlichen und  skurrilen Baumschnitten vor den hellen Hausfassaden in noblen Bezirken Amerikas. Das Festhalten vom täglichen Leben amerikanischer Traditionen wird gezielt von Minerbi in farbenfrohen Bildern, mit einem ironischen Sinn für Humor dargestellt.

 

Leica Galerie, Am Bahnhof 1, Zingst

 

 

10.01.2015
Calvon Klein Jeans und Calvin Klein Unterwear haben vermeldet, dass der weltweite Superstar und 30-fach Platin ausgezeichnete Künstler Justin Bieber sowie das niederländische Supermodel Lara Stone in ihrer weltweiten Multimedia-Werbekampagne für das Frühjahr 2015 zusammen auftreten werden.
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Schöne Frauen, starke Männer - Calvin Klein bringt Justin Bieber und Lara Stone zusammen
Calvon Klein Jeans und Calvin Klein Unterwear haben vermeldet, dass der weltweite Superstar und 30-fach Platin ausgezeichnete Künstler Justin Bieber sowie das niederländische Supermodel Lara Stone in ihrer weltweiten Multimedia-Werbekampagne für das Frühjahr 2015 zusammen auftreten werden.

 

 

In der von den Modefotografen Mert Alas und Marcus Piggott in New York City gedrehten jüngste Kampagne der Marke  Calvin Klein posiert Bieber mit Stone in Jeans und Unterwäsche der Key-Styles der Saison und unterstützt damit das langjährige Erbe der Kultmarke, Mode und Musik zusammen zu inszenieren.

 

„Justin schließt sich an eine lange Liste von Musikern, Modellen, Berühmtheiten und Modeikonen an, die für unsere weltweiten Werbekampagnen vor der Kamera standen“, sagte Melisa Goldie, Chief Marketing Officer von Calvin Klein, Inc. „Der weltweite Bekanntheitsgrad, die ausgesprochene Vorliebe für die Marke und die starke Persönlichkeit von Justin verleihen unseren Jeans- und Unterwäschemarken eine unwiderstehliche Energie.“

 

 

„Calvin Klein ist wahrhaftig eine Kultmarke und es ist mir eine Freude und eine Ehre, mit dieser Kampagne Teil des Markenerbes von Calvin Klein zu werden. Ich bin schon seit langem Fan der Marke und trage ihre Jeans und Unterwäsche bereits seit einiger Zeit. Es ist so, als wäre ein Traum wahr geworden“, sagte Bieber. „Für mich fängt das Jahr sowohl persönlich als auch beruflich spannend an und Teil dieser Kampagne zu sein war eine fantastische Gelegenheit und Erfahrung für mich.“

 

Calvin Kleins Verbundenheit mit Musik begann mit einer der ersten und symbolträchtigsten Kampagnen, in denen Mark „Marky-Mark“ Wahlberg neben dem Model Kate Moss einprägsam in Szene gesetzt wurde. Über die Jahre hat das Label seine Verbindung mit Musik und Popkultur fortgesetzt und eine Reihe von Musikern in der ganzen Welt eingekleidet und unterstützt. Allein in diesem Jahr zählten zu diesen Künstlern Talente wie Taylor Swift, Drake, Sam Smith, Kanye West, Harry Styles, Ciara, Usher, Future, Rita Ora, Trey Songz, Ne-Yo, Iggy Azalea, Fergie, Joe Jonas, Nick Jonas, Common, Solange Knowles, Big Sean und Tinie Tempah.

 

Der Musiker, Tänzer, Schauspieler und Singer-Songwriter Bieber – der kürzlich von Twitter als der am meisten getwitterte Musikkünstler im Jahr 2014 eingestuft wurde - hat bislang vier Nummer-eins-Alben veröffentlicht und ist mit Never Say Never (2011) und Believe (2013) in zwei Filmen aufgetreten. 2011 wurde er für den Best New Artist Grammy nominiert. Im Jahr 2013 erhielt Bieber einen Diamond Award von der Recording Industry Association of America (RIAA), um seine Single „Baby“ als bestverkauften digitalen Song aller Zeiten, der mehr als 9,3 Millionen Mal verkauft wurde, auszuzeichnen. Ferner wurde er im gleichen Jahr mit einem Teen Choice Award als „Choice Male Artist“ und „Choice Single: Male Artist“ für seinen Song „Beauty and a Beat“ gewürdigt. Sein jüngstes Album, Journals, kam vergangenes Jahr heraus und beinhaltet zehn Songs, die jeweils wöchentlich veröffentlicht wurden und alle in die Top 40 Charts kamen.

 

 

Stone ist derzeit eins der gefragtesten Supermodels und arbeitet schon länger mit dem Label zusammen; in der Frühjahrsshow 2007 gab sie ihr Debüt auf dem Laufsteg der Calvin Klein Collection und seit Herbst 2010 ist sie das Gesicht mehrerer weltweiter Werbekampagnen für die Lifestylemarken des Labels.

 

„Vor dem Hintergrund meiner langen Zusammenarbeit mit dem Label hat dieser Shoot mich erneut mit meiner Calvin-Klein-Familie zusammengebracht – und die Arbeit mit Justin war wirklich sehr lustig“, sagte Stone. „Wir hatten eine tolle Zeit am Set und das Shooting der Kampagne hat viel Spaß gemacht. Ich glaube, der Dreh hat die Energie der Marke Calvin Klein gut auf den Punkt gebracht.“

 

Die weltweite Medienkampagne für das Frühjahr 2015 wurde unter der Kreativdirektion der Inhouse-Werbeagentur und des Kreativstudios von Calvin Klein, Inc. in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur Wednesday London produziert.

 

 

09.01.2015
Fotoausstellung Braunschweig Eine Spurensuche nach der Bedeutung der Fotografie in der Region Braunschweig und Niedersachsen unternimmt das Museum für Photographie mit der Ausstellung "Das regionale Gedächtnis. 23.1. bis 22.2.2015
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Das regionale Gedächtnis Teil I
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09.01.2015
Auf Grund zahlreicher Anfragen von Produzenten, verlängert das 8. Internationalen Medienfestival Villingen-Schwenningen den Anmeldeschluss für Einreichungen auf den 20. Januar 2015.
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Medienfestival: Anmeldeschluss für AV-Produzenten bis 20.1.2015 verlängert
Auf Grund zahlreicher Anfragen von Produzenten, verlängert das 8. Internationalen Medienfestival Villingen-Schwenningen den Anmeldeschluss für Einreichungen auf den 20. Januar 2015.


Interessierte AV-Produzenten aus den Bereichen Profi, Amateur und Ausbildung, können noch bis zum 20. Januar 2015, ihre AV-Produktionen, mit einer maximalen Dauer von 10 Minuten, bei uns einreichen.

Die Gewinner der einzelnen Kategorien erhalten ein attraktives Preisgeld sowie den Medienaward Blue Genius.

Unter folgendem Link finden Sie das Anmeldeformular sowie weitere Informationen zum Medienfestival:


http://medienfestival.net/anmeldung-medien.html

08.01.2015
Fotoausstellung Köln Zu ihrem 25-jährigen Jubiläum zeigt die in focus Galerie eine gemeinsam vom Galeristen Burkhard Arnold und Elliott Erwitt zusammengestellte Auswahl an 45 Farbbildern, die mit der wohl bekannten ironischen Sicht des Fotografen auf Menschen und Hunde ein wahrer Leckerbissen sind. Vom 10. Januar. bis 25. März 2015
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Elliott Erwitt - Kolor
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USA. California. 1956. © Elliott Erwitt/MAGNUM PHOTOS

 

Weiter Informationen und Bilder zu "Elliott Erwitt - Kolor" finden Sie in unserer Rubrik Fotoausstellungen

 

 

Bretagne, France, 1960 © Elliott Erwitt/MAGNUM PHOTOS

 

 

07.01.2015
Begleitend zu seiner Fotoausstellung „M... aus der Sicht der PerspekTIEFE“ im Münchner Valentin-Karlstadt-Musäum“ gibt der Fotograf Herbert Becke am 21.3.2015 ein Seminar zum Thema „kreative Fotografie“: Es geht dabei um eine „andere Sicht“ auf die Dinge mit Bild-Beispielen und eigenen praktischen Übungen.
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Herbert Becke - Praktisches Fotoseminar: Der „andere“ Blick am 21.3.2015
Begleitend zu seiner Fotoausstellung „M... aus der Sicht der PerspekTIEFE“ im Münchner Valentin-Karlstadt-Musäum“ gibt der Fotograf Herbert Becke am 21.3.2015 ein Seminar zum Thema „kreative Fotografie“: Es geht dabei um eine „andere Sicht“ auf die Dinge mit Bild-Beispielen und eigenen praktischen Übungen.
07.01.2015
Kein leichtes Erbe tritt der neue Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen zu der unter anderem die Münchner Pinakotheken, die Sammlung Schack und das Museum Brandhorst gehören, an. Der 54-jährige Dr. Bernhard Maaz folgt dem Pinakotheken-Chef Klaus Schrenk, der im Herbst 2014 in den Ruhestand ging und wesentlich zu der erfolgreichen Entwicklung des Münchner Kunstareals beigetragen hat.
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Dr. Bernhard Maaz - Neuer Chef der Münchner Pinakotheken
Kein leichtes Erbe tritt der neue Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen zu der unter anderem die Münchner Pinakotheken, die Sammlung Schack und das Museum Brandhorst gehören, an. Der 54-jährige Dr. Bernhard Maaz folgt dem Pinakotheken-Chef Klaus Schrenk, der im Herbst 2014 in den Ruhestand ging und wesentlich zu der erfolgreichen Entwicklung des Münchner Kunstareals beigetragen hat.

© Staatliche Kunstsammlungen Dresden Fotograf: Jürgen Lösel

 

"Die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen freuen sich sehr über die Ernennung von Dr. Bernhard Maaz zum Generaldirektor. Mit Bernhard Maaz übernimmt ein auf mehreren Fachgebieten bestens ausgewiesener Museumsmann die Leitung dieser bedeutenden Einrichtung, die die drei Pinakotheken, die Sammlung Schack, das Museum Brandhorst und 13 Zweigmuseen in Bayern betreut. Dr. Maaz ist derzeit Leiter der Gemäldegalerie Alte Meister und des Kupferstichkabinetts an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden", so vermeldeten es die Münchner Pinakotheken und das Museum Brandhorst anläßlich des Generationswechsels an der Spitze der bedeutendsten Museen Bayerns.

Der 1961 in Jena geborene Kunstwissenschaftler Bernhard Maaz studierte Kunstwissenschaft an der Karl-Marx-Universität Leipzig und promovierte über den Bildhauer Friedrich Tieck. Ab 2010 war Bernhard Maaz als Leiter der Gemäldegalerie Alte Meister und des Kupferstichkabinetts an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden tätig.

 

Für die neue Tätigkeit, die er am 1. Februar antritt, kann man dem Kunsthistoriker Dr. Maaz nur ein glückliches Händchen wünschen, um der Kunst auch weiter ein gutes Bestehen und Fortkommen in den Museen zu garantieren.

05.01.2015
Alles Gute zum Neuen Jahr und viel Spass mit den Gewinnen wünscht www.dasfotoportal.de

 

 

05.01.2015
Alles Gute zum Neuen Jahr und viel Spass mit den Gewinnen wünscht www.dasfotoportal.de
05.01.2015
Alles Gute zum Neuen Jahr und viel Spass mit den Gewinnen wünscht www.dasfotoportal.de

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