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Fotoreisen

Veranstalter: Gebeco

Grüne Landschaften, blaues Meer und Rückenwind verspricht der Reiseveranstalter Gebeko für seine Fahrradreise durch das das Baltikum mit seinen Naturschönheiten und modernen sowie historischen Sehenswürdigkeiten. Teilnehmer der Reise können diese vielseitigen Motive wahlweise aktiv mit einem klassischem Fahrrad oder mit dem E-Bike in kleinen Gruppen entdecken.

 

 

Burg in Tallin Estland.

 

Gebeco folgt erfolgreich dem anhaltenden Trend zu Aktiv-Erlebnisreisen: „Die Nachfrage bezüglich unserer Aktivreisen ist ungebrochen. Zusammen in einer Kleingruppe ein Land mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu entdecken, liegt absolut im Trend!“, stellt Gebeco-Geschäftsführer Thomas Bohlander fest. Auf der neuen, zehntägigen Radreise „Baltikum - mit Rückenwind entlang der Bernsteinküste“ geht es für die Gebeco-Gäste über leichte, abwechslungsreiche Strecken die Küste des Baltischen Meeres entlang. Dabei erkunden sie auch die drei Hauptstädte des Baltikums. Alle Reisen sind im Internet und im
Reisebüro buchbar.


Die Reise entlang der Bernsteinküste startet "mit Rückenwind" in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Zahklreiche Kirchen und Klöster prägen die Silhouette der Stadt, darunter die orthodoxe Kirche Peter und Paul, die genauso sehenswert ist wie die Universität der Stadt mit ihren dreizehn Innenhöfen. Nach einer ausführlichen Stadtrundfahrt schwingen sich die Gebeco-Gäste auf ihre Fahrräder und die unvergessliche Radreise durch das
Baltikum beginnt.

 

 

Tallin Estland Orthodoxe Kirche.

 

Auf geht es zunächst nach Trakai, der Mittelalter-Residenz der litauischen Großfürsten. Dort gehört der Besuch einer gotischen Wasserburg aus rotem Backstein zu den fotografischen Attraktionen. Mit reist die Gruppe dann weiter bis zum Baltischen Meer nach Silute. Die dortige Radtour führt sie durch bäuerliche Kulturlandschaften mit Wiesen und Feldern nach Kintai, entlang der reizvollen Landschaft des Kurischen Haffs bis zur Halbinsel Kap Vente. Dort gibt eine Verschnaufpause mit weiter Sicht über das Meer. Eine Besichtigung der Vogelwarte und des Leuchtturms Ventes Rangas steht ebenfalls auf dem Programm,bevor es dann mit dem Bus weiter nach Klaipeda geht. Dort radeln die Gebeco-Gäste vorbei an Schilf gedeckten, rotbraunen Fischerhäusern in den historische Ortskern und weiter auf ebenen Radwegen durch das UNESCO Natur-Erbe, der Kurischen Nehrung, entlang beeindruckender Sandstrände durch jahrhundertealte Kiefernwälder.

 

 

Wasserburg, Trakai, Littauen.

 

Mittagessen gibt es in einem der kleinen Fischerlokale mit traditionellen Gerichten der Region, um gestärkt weiter von der Kurischen Nehrung in den Kurort Palanga mit seinen alten Villen und der romantischen Seebrücke zu gelangen. Dort lassen sich die Radler im Bernsteinmuseum vom „Gold der Ostsee“ verzaubern.

 

Ein ganz besonderer Höhepunkt ist der Besuch der Stadt Riga. Bei einem Rundgang durch die mehr als 800 Jahre alte Stadt werden der Dom, die Petri-Kirche sowie mittelalterliche Häuser, die die gepflasterten Gassen um das Rigaer Schloss besichtigt. Aber auch die Neustadt beeindruckt mit ihren liebevoll restaurierten Jugendstilhäusern. Gegen Ende der Radreise geht es dann nach Kuressaare. Dort wird die mittelalterliche Bischofsburg, die von einem Burggraben umgeben eindrucksvoll vor den Felsen der Küste liegt, besichigt werden.

 

Auch die estnische Hauptstadt Tallinn steht auf dem Programm, wo es die vollständig erhaltene mittelalterliche Altstadt in Ruhe zu erkunden gilt. Während eines Stadtrundgangs tauchen die Reisenden zwischen Rathaus und Domberg in eine altertümliche Welt mit Kopfsteinpflaster, kleinen Gässchen und steilen Stiegen ein. Den letzten Abend im Baltikum lassen die Gebeco-Gäste dann mit einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem historischen Restaurant ausklingen.

 

„Baltikum - Mit Rückenwind entlang der Bernsteinküste“, Gebeco Länder erleben
10-Tage-Radreise ab 1.895 Euro inkl. Flüge
Nähere Informationen finden sie hier...
Termine: 19.07.-28.07., 24.08.-02.09.2020

 

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Santa Cruz - Traumziel für Fotografen
Veranstalter: Visit Santa Crruz

Um Natur pur zu genießen und zu fotografierne, muss man nicht immer unbedingt in unberührte Wildnis aufbrechen. Santa Cruz in Kalifornien bietet gerade jetzt im Winter ein wahres Eldorado für Naturfotografen, wo in ieser zeit an die 20.000 Wale vorbeiziehen und die bunten Monarchfalter relaxen.

Für Tier- und Naturfotografen schon lange kein Geheimtipp mehr aber ein wahres Paradies für Artenvielfalt, das sich von der Stadt Santa Cruz aus komfortabel entdecken lässt. Die Vielfalt reicht von Monarchfaltern zu Grauwalen, Zugvögeln und See-Elefanten. Dazu bietet die Touristik-Organisaion "Visit Santa Cruz" besondere Winter-Arrangements in den angeschlossenen Unterkünften des Santa Cruz County.

 

 

Monarchfalter, Copyright: Lisa Fay Larson.

 


Während sich die Natur hierzulande im Winter meist eine Auszeit gönnt, erwacht sie in Santa Cruz County zu neuem Leben. So wird die Tierwelt in der kalifornischen Region zwischen Dezember und März besonders aktiv. Denn in dieser Periode ziehen Grauwale auf ihrer Wanderung an der Region vorbei und sowohl Zugvögel als auch Monarchfalter überwintern hier. Daher ist Santa Cruz im Winter gerade für Naturliebhaber eine belibte Destination.

 

Monarchfalter

Anmut und Ausdauer kennzeichnen die bunten Monarchfalter. Wegen ihres atemberaubenden Anblicks pilgern in den Wintermonaten mit ihnen gemeinsam auch zahlreiche Fotografen nach Santa Cruz. Die orange-schwarzen Schmetterlinge legen dabei Tausende von Kilometer von ihren Sommerhabitaten in den USA in die wärmeren Klimazonen in Mexiko und Kalifornien zurück, um den Winter in einem geschützten Hain zu verbringen. Letzteren finden sie im Natural Bridges State Park, das einzige Schmetterlingsreservat des US-Bundesstaates. Hier tanken Legionen von Monarchfaltern Jahr für Jahr Kraft, um in der ersten Märzwoche wieder in ihren eigentlichen Lebensraum zurückzufliegen. Dabei legen sie 70 Kilometer pro Tag zurück, an Spitzentagen sogar bis zu 330 Kilometer. Diese Leistung sowie seine stark ausgebildeten Muskeln haben den Monarchfalter zum Star unter den Schmetterlingen gemacht. Wer einen Blick auf die orangefarbenen Schmetterlinge erhaschen will, kann dies während einer Gruppenführung oder auf eigene Faust durch den Natural Bridges State Park tun. Weitere Informationen finden Sie hier...

 

Monarchfalter im National Bridges Park.
Foto: Joe Tomoleoni Eco Exposure.

 

Walbeobachtung

Die Chance, Wale in der Bucht von Monterey vor Santa Cruz zu entdecken, liegt in den Wintermonaten Dezember bis April bei 90 Prozent. Denn um diese Zeit machen sich rund 20.000 Grauwale auf ihre jährliche Winterwanderung von den kalten arktischen Gewässern zu den warmen Lagunen der Baja California und durchqueren dabei die Monterey Bay. Hier kann man die faszinierenden Meeresbewohner dabei beobachten, wie sie regelmäßig zum Luftholen aus dem Wasser auftauchen und trotz ihres Körpergewichts von bis zu 40 Tonnen durch ihre Eleganz beeindrucken. Walbeobachtungstouren werden in Santa Cruz gleich von mehreren Anbietern veranstaltet. Informationen dazu gibt es hier...

 

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Walbeobachtung in den Lagunen von Baja California. Foto: Paul Schraub.

 

Zugvögel

Santa Cruz County liegt am Pacific Flyway, einer der Hauptflugrouten von Zugvögeln, die von Alaska im Norden bis Patagonien im Süden reicht. Mehr als 400 Arten können deshalb im Winter in der Region bewundert werden. Vogelliebhaber werden beispielsweise im Wald des Big Basin Redwoods State Park fündig, hier lässt sich im Morgengrauen der Marmelalk dabei beobachten. Der Schneeregenpfeifer dagegen huscht über die Sandstrände der Pajaro Dunes. Wasservögel tauchen und tummeln sich in den Süßwassersümpfen bei Watsonville, während Kolibris durch die exotische Flora im Arboretum an der University of California, Santa Cruz fliegen. Im Elkhorn Slough National Estuarine Research Reserve (www.elkhornslough.org/esnerr) gibt es schließlich die Möglichkeit, rund 340 verschiedene Vogelarten beim Spaziergang oder vom Kajak aus zu entdecken. Die besten Spots zur Vogelbeobachtung finden Interessierte hier...
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An die 400 Vogelarten können Ornitologen in den Wintermonaten
in der Region beobachten. Foto: Brad R. Lewis.


See-Elefanten

See-Elefanten sind mit einem Gewicht von zweieinhalb Tonnen die größten Robben der Welt, wobei ihre Bezeichnung auf die rüsselartig vergrößerte Nase der Männchen zurückzuführen ist. Eine der größten Brutkolonien des nördlichen See-Elefanten beherbergt der Año Nuevo State Park am malerischen Highway 1, nur 22 Meilen nördlich von Santa Cruz. Hier können die Tiere in ihrem Lebensraum beobachtet werden. Erfahrene Dozenten übernehmen dabei die Führungen, die vom 15. Dezember bis zum 31. März täglich angeboten werden. Hier finden Sie weitere Informationen zu den See-Elefanten und der Parkverwaltung.

 

 

Die größten Robben der Welt im Año Nuevo State Park. FotoVal Guzman.

 

 

Winter-Arrangements

Für einen Winteraufenthalt in Santa Cruz County halten gleich mehrere Häuser besondere Specials bereit. Im Chaminade Resort & Spa (www.chaminade.com) beispielsweise können Gäste drei Nächte bleiben, zahlen aber nur zwei. Das Angebot im preisgekrönten Berg-Resort von Santa Cruz ist bis Ende April 2020 gültig. Gleich mit mehreren Packages lockt das Pajaro Dunes Resort (www.pajarodunes.com) Gäste an die Monterey Bay, wo die Unterkünfte direkt am Strand liegen. So gibt es bei einem Aufenthalt von zwei Nächten 20 Prozent Rabatt, bleibt man drei Nächte zahlt man lediglich zwei und bei einem Check-In am Montag können Gäste vier Nächte bleiben, zahlen aber nur drei. Die Packages sind für ausgewählte Häuser und nicht in den Hauptferien verfügbar. Auch Besucher des West Cliff Inn (www.WestCliffInn.com), einem Bed-and-Breakfast am Strand von Santa Cruz genießen Besucher bis 19. März 2020 besondere Vorteile: Bei einer Buchung von zwei Übernachtungen ist die zweite Übernachtung kostenlos. Inkludiert sind Frühstückbuffet, Nachmittagswein sowie Horsd'oeuvres.

Weitere Informationen finden Sie hier...

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Veranstalter: Gebeco

 

Spektakuläre Landschaften durchstreifen die Teilnehmer
der Wanderreise durch die Draakensberge in Südafrika.

 

Auf dieser dreiwöchigen Wanderreise in Südafrika erleben die Teilnehmer unter der Führung einer der deutschsprachigen Reiseleitung die vielfältige Flora und Fauna des Landes und erfahren, was es heißt, im Einklang mit der Natur zu leben. Die von Gebeco veranstaltete Reise beginnt in den nordöstlichen Ausläufern der Drakensberge bietet den Teilnehmern schon zu Beginn ein fotografisches Highlight: Den atemberaubenden Ausblick vom "God‘s Window".

 

 

Wandern in der wilden Natur Südafrikas.

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Es folgt eine Safari im tierreichen Krüger-Nationalpark wo sich mit etwas Glück Flusspferde, Giraffen, Elefanten, Löwen, Zebras, Gnus und viele weitere Tierarten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten und fotografieren lassen. Bei einer Pirschwanderung durch das Hllane-Wildreservat kommen die Gäste diesen Tieren sogar noch ein kleines Stückchen näher.

 

Während der Wanderung zur Schlucht des Tugela-Flusses, erleben die Gebeco-Gäste eine raue Bergszenerie, üppige Wälder und lassen ihren Blick über Teile der alten Wälder aus Yellowwood schweifen. Ihre längste Wanderung führt die Reisenden am Nachmittag in den Golden Gate Highlands-Nationalpark mit dem Brandwag Berg, von dem sich ein fantastischer Blick auf den Park bietet. Auf dem Weg dorthin begegnet man Landschaften aus ockerfarbenen Sandsteinfelsen, die aus der grünen, hügeligen Landschaft ragen.

 

Weiter geht es dann auf nach Lesotho, der Heimat von Reitern mit den farbenfrohen Basotho-Wolldecken und Basotho-Ponys. Dort erkundet die ein idyllisches Dorf, wandert zu tosenden Wasserfällen und faszinierenden Felsmalereien. Wer mag, reitet später am Tag mit Basotho-Pferden aus.

 

 

Unberührte Natur mit Antilopen und Zebras gehören zu den vielen
außergewöhnlichen Fotomotiven dieser Reise.

 

Natur pur erleben die Teilnehmer auch bei ihrer Wanderung auf dem Ottertrail. Besonders auf dem ersten Abschnitt dieser Route auf einem der schönsten Wanderwege Südafrikas fesseln dichte Wälder, alte Bäume, viele Bäche, Flüsse und eine malerische Steilküste den fotografischen Blick. Das Ende der Etappe markiert ein herrlicher, rauschender Wasserfall.

 

 

Durch wilde Schluchten und vorbei an rauschenden
Wasserfällen führt die Gebeco Wanderreise.

 


Aber auch leibliche Genüsse kommen nicht zu kurz. Gegen Ende der Reise fahren die Teilnehmer entlang der Garden Route in die Weingebiete der Kapregion. Auf einem kleinen, idyllischen Weingut nehmen sie an einer Weinprobe teil und genießen einen traumhaften Ausblick auf die umliegenden Berge. Wenn die Witterungsverhältnisse es zulassen, erwandert die Gruppe gegen Ende der Reise den Tafelberg. Sollte der Wettergott nicht gnädig sein, sind die Kirstenbosch Gardens am Fuße des Berges ein tolles Trostpflaster! Bei einem Sundowner auf dem Signal Hill heißt es dann schwelgen in den tollen Erinnerungen der vergangenen Wochen, bevor am nächsten Tag die Heimreise ansteht.


„Durch Königreiche nach Kapstadt“, Gebeco Länder erleben 22-Tage-Wanderreise ab 3498 Euro inkl. Flüge

 

Termine: 15.02.-07.03., 11.04.-02.05., 02.05.-23.05.,25.07.-15.08.,
15.08.-05.09.,19.09.-10.10.,10.10.-31.10.,24.10.-14.11.,14.11-05.12.,
19.12.2020-09.01.2021

Veranstalter: Indonesia Travel

Nun wurde es auch vom indonesischen Tourismusministerium bestätigt: Ab dem 1. Januar 2021 müssen Besucher des Komodo-Nationalparks eine Eintrittsgebühr von 1.000 US-Dollar bezahlen. Dafür erhalten sie eine spezielle Mitgliedskarte, mit der sie ein Jahr lang Einlass zu allen Inseln des Komodo-Nationalparks haben.

 

 

Zauberhafte Landschaften und Unterwasserwelten kennzeichnen
den Komodo Nationlpark in indonesien.

 

Das neue Gebührensystem, von dem nur die Insel Rinca ausgenommen ist, soll Besuchern einen besseren Zugang zum Park und den darin lebenden Komodowaranen ermöglichen, zu erneuten Besuchen anregen und Investitionen in die Erhaltung des Parks fördern. Besucher, die die neue Jahreseintrittsgebühr nicht bezahlen können, aber dennoch Komodowarane in freier Wildbahn sehen möchten, können die Insel Rinca besuchen. Hier bleiben die bestehenden Eintrittsgelder unverändert. Für alle weiteren Inseln des Nationalparks wird die neue Karte benötigt, wobei diese auf maximal 50.000 pro Jahr limitiert ist.

 

Die indonesische Insel Komodo, auf der tausende der seltenen Komodowarane leben, ist bereits seit Längerem im Gespräch. So hatte es Überlegungen gegeben, das Eiland aus Naturschutzgründen zu schließen, die jedoch verworfen wurden. Grund dafür waren Forschungsergebnissen, die zeigten, dass die Natur trotz steigender Besucherzahlen im Gleichgewicht sei. Insgesamt besuchen laut Regierungsangaben mehr als 10.000 Touristen monatlich den Komodo-Nationalpark, 95 Prozent davon kommen aus dem Ausland. So kann der Nationalpark auf der Insel Komodo, südöstlich von Bali, auch weiterhin von Touristen besucht und von Reiseveranstaltern angeboten werden. Künftig soll dabei der Fokus aber noch stärker auf sanften Ökotourismus gelegt werden.

 

 

Heimat der Komodowarane und UNESCO Welterbe, der Komodo Nationalpark.

 

Der Komodo-Nationalpark in der indonesischen Provinz Ost-Nusa Tenggara umfasst die drei großen Inseln Komodo, Rinca und Padar sowie 26 weitere kleinere Inseln. Der Park erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 1.733 km2, von denen 603 km2 an Land sind, und wurde 1980 speziell zum Schutz der Komodo-Warane und der Unterwasserwelt gegründet. 1991 wurde der Park offiziell zum UNESCO Welterbe erklärt.

 

 

Veranstalter: Travelzoo

In Kürze kommt der finale Teil der „Star Wars“-Trilogie ins Kino. Für alle, die es nicht mehr erwarten können hat der internationale Reisespezialist Travelzoo die schönsten „Star Wars“-Drehorte zusammengestellt. Diese liest sich wie eine ausgefallenen Motivliste für Resie- und Abenteuerfotografen.


Die Armee der Ersten Ordnung rückt immer weiter vor, scheint kaum aufzuhalten zu sein. Doch dann taucht eine Machtprojektion von Luke Skywalker auf. Er lenkt die feindlichen Soldaten ab und ermöglicht den Rebellen die Flucht. Daraufhin sackt er zusammen, doch ist er wirklich tot?

 

 

Leonard Beetz von Travelzoo gibt Reisetipps für Fotografen
mit einem Faible für die StarWArs Filme.

 

Das klärt sich am 19. Dezember, wenn der finale Teil der neuesten „Star Wars“-Trilogie ins Kino kommt. Leonard Beetz von Travelzoo weiß, wie reiselustige Fans das bevorstehende große Finale angemessen feiern können und hat die schönsten „Star Wars“-Drehorte zusammengesucht. So kann man auf den Spuren von Skywalker und Co. wandeln:


Tunesien: Laserschwertkämpfe in der Wüste

 

Tunesien gilt als die Mutter aller „Star Wars“-Drehorte: Es dient als Kulisse für den Wüstenplaneten Tatooine, auf dem Anakin Skywalker aufwächst, auch der Laserschwertkampf zwischen Jedi Qui-Gon Jinn und dem Sith Darth Maul findet hier statt. Das hat Spuren hinterlassen: In der Stadt Medenine wird eine Straße nur noch „Skywalker Alley“ genannt, die Schlucht Sidi Bouhlel heißt auch „Star Wars Canyon“.

 

 

Tunesien Medinine, die Skywalker Alley.

 

„Es gibt sogar eine spezielle Star Wars-Tour, bei der sechs Tage lang alle Drehorte im Land besichtigt werden und bei der Verpflegung und Unterkünfte direkt inbegriffen sind“, sagt Leonard Beetz von Travelzoo. Empfehlen kann er auch die Insel Djerba, die ebenfalls als Drehort diente: „Dort sollte man die Hauptstadt Houmt Souk anschauen und den lokalen Basar besuchen. Er ist der größte der Insel und sehr bunt, besonders die Stände mit tunesischem Kunsthandwerk sind einen Blick wert.“

 


Jordanien: Ein heiliger Ort für Jedi-Ritter

 

Das Wadi Rum in Jordanien wurde durch die „Star Wars“-Filme berühmt – dort ist es zu sehen als Wüstenmond Jedha, einem heiligen Ort der Jedi-Ritter. „Die Region ist sehr beeindruckend“, sagt der Reisespezialist von Travelzoo, „es ist eine bizarre Landschaft aus Wüste und bis zu 1.750 Meter hohen Bergen.“ In manchen dieser Gesteins-Formationen lassen sich sogar noch Tausende Jahre alte eingeritzte Felszeichnungen finden. „Es fühlt sich ein wenig so an, als würde hier die Zeit stillstehen“, erklärt Leonard Beetz, „immerhin ist die ganze Landschaft hier etwa 30 Millionen Jahre alt und gehört auch deswegen offiziell zum UNESCO-Weltkulturerbe.“ Besichtigen kann man das Wadi Rum bei einer geführten Jeep-Tour – oder bei einem mehrtägigen Ritt auf dem Kamel.

 

Kroatien: Die Casino City auf Cantonica


Die südkroatische Stadt Dubrovnik war bereits in mehreren Filmen und Serien zu sehen, unter anderem in der Fantasy-Serie „Game of Thrones“ – aber ihr Auftritt im achten Teil der „Star Wars“-Saga dürfte am berühmtesten sein. Sie dient dort als Kulisse für die Casino City Canto Bight auf dem Planeten Cantonica. Hier sucht die Oberschicht der Galaxie nach ein wenig Ablenkung. Dafür wurde auf der Hauptstraße Stradun
gefilmt, im Rektorenpalast und am örtlichen Dominikanerkloster.

 

 

Stradun, die Hauptstrasse in Dubrovnik

 

„Die Stradun-Hauptstraße stammt aus dem 11. Jahrhundert“, sagt Leonard Beetz von Travelzoo, „sie ist 300 Meter lang und gesäumt von historischen Gebäuden, in denen sich viele Lokale befinden.“ Allerdings ist es in dieser Ecke recht touristisch – wer es authentischer will, der geht in die Live Bar „D’Poets“ in der Parallelstraße. Dort gibt es hervorragenden Wein und allabendliche Livemusik.

 

Irland: Skywalkers letzte Heimat

 

Halbinsel Dingle an Irlands Küste.

 


Die irische Küste ist rau und zerklüftet, im Hinterland ist sie tiefgrün und bewachsen. Damit qualifizierte sie sich für gleich mehrere Auftritte in den „Star Wars“-Filmen: Sie dient als Kulisse für den Planeten Ahch-to,der den letzten Jedi beheimatet. Am besten besichtigen lässt sie sich, wenn man auf der Halbinsel Dingle in der Grafschaft Kerry beginnt – besonders der kleine Ort Ballyferriter ist hübsch anzuschauen und besitzt ein Museum, in dem man sich über die Geschichte und Natur der Region informieren kann und es sich danach im Museumscafé bei selbstgebackenem Kuchen gut gehen lassen kann.

 

 

Kloster auf der Insel Skelling Michael.

 

„Auch im Dörfchen Portmagee sollte man vorbeischauen“, sagt Leonard Beetz von Travelzoo, „von hier aus kann man bei klarem Wetter zur Insel Skellig Michael übersetzen – dort steht eines der bekanntesten, jedoch auch am schwersten zugänglichen Klöster Irlands, das ebenfalls in den Filmen auftaucht.“ Für einen Klosterbesuch sollte man allerdings schwindelfrei sein: Zum Gebäude geht es nur über eine Steintreppe, die kein Geländer, dafür aber fast 600 Stufen hat. Oben angekommen wartet dann aber ein atemberaubender Ausblick!

 

Weitere Reiseangebote zu den schönsten Star Wars-Drehorten finden Sie auf der Website von Travelzoo.

 

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Pilotreise: "On the Road to Mandalay"
Veranstalter: Gebeco

Als eine Reise für Entdecker, durch touristisch kaum erschlossenes Gebiet vom indischen Westbengalen über den Landweg nach Bangladesch und Myanmar bietet Gebeco nun eine Pilotreise der besonderen Art an und erinnert bei der Ankündigung an den Song von Robie Williams, in dem es heißt „Everything I touched was golden- Everything I loved got broken - On the road to Mandalay“.

 

 

Abendstimmung in Burma.

 


Die Straße nach Mandalay ist ein einziges, großes Abenteuer! Auf einer 23-tägigen Pilotreise unter dem Titel „Road to Mandalay“ haben nun auch Gebeco-Gäste die Möglichkeit, in einer kleinen Gruppe von Abenteurern, die legendäre Route zu entdecken. Die Entdeckerreise beginnt im indischen Westbengalen, führt über den Landweg nach Bangladesch und anschließend weiter nach Myanmar.

 

„Mit der Reise Road to Mandalay führen wir unsere Gäste durch ein touristisch kaum erschlossenes Gebiet“, sagt Ury Steinweg, CEO von Gebeco. „Diese Art Pilotreise ist für uns nichts Neues, diese konkrete Reiseroute aber schon und wir sind sehr gespannt, wie dieses neue Angebot von unseren Gästen angenommen wird.“

 

 

Der Weg ist das Ziel auf der Gebeco-Pilotreise "On the Road to Mandalay.

 

Der Weg ist das Ziel
Willkommen in Indien! Kolkata, die Hauptstadt Westbengalens, liegt noch im Morgendunst wenn die Reisenden sich zum ersten Mal von ihrem pulsierenden Treiben Willkommen heißen lassen. Hinduistische Gottheiten und ein reiches, koloniales Erbe warten darauf, von den Reisenden entdeckt zu werden. Bei der Abreise im Oktober erleben die Reisenden in Kolkata ein Schauspiel, für das allein sich eine Reise lohnt. Das Fest „Durga Puja“ verwandelt die gesamte Innenstadt in ein farbenfrohes Lichtermeer. Dort werden zu Ehren der Göttin Durga hunderte Tempel aufgebaut, die jeweils durch ihr ganz eigenes Design faszinieren. Die Variationen reichen von Konstruktionen aus Bananenstauden bis hin zu monumentalen Bauten aus glitzerndem Glas.

 

Danach führt die Reise weiter nach Bangladesch! Von der Grenzstadt Petrapole führt der Weg weiter bis Khulna, zum Tor des Ganges-Brahmaputra-Deltas. Hier steigen die Teilnehmer auf Boote um, die sie tief in das Gebiet der Sundarbans, die weltweit größten Mangrovenwäldern bringen. Den Pulsschlag der Sundarbans geben die Gezeiten und das Hochwasser der großen Ströme vor.

 

Burma ein Land voller Spiritualität, Kontraste und Farben.

 

 

Von dort aus geht es mit kleinen Booten und zu Fuß tief in die reiche Tier-und Pflanzenwelt der Mangroven-Wälder. Mit etwas Glück werden die Reisenden sogar den bengalischen Tiger vor die Kamera bekommen.

 

Der Schönheit der Wildnis folgt Entspannung an einem idyllischen Strand, bevor es per Bus nach Barishal in Bangladesch weitergeht. Dort besuchen sie die historische Moscheenstadt Bagerhat, bevor es zurück nach Indien geht. Dort bildet das Holi-Festival, das im Bundesstaat Manipur „Yaoshang“ heißt einen absoluten Höhepunkt der erlebnisreichen Reise. Beim Reisetermin im März feiern die Gäste mit, wobei die grazilen Manipur-Tänze einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen werden.

 

 

 

Burma, Pagoden in Yagoon.


Schließlich bricht die Reisegruppe auf ihrer „Road to Mandalay“ nach Myanmar auf, wo sie mit einem freundlichen „Mingalabar“ begrüßt werden. In Myanmar erkunden die Reiseteilnehmer auch die heimliche Hauptstadt des Landes, Yangon. Abends, wenn sich die untergehende Sonne im Gold der Stupa spiegelt, umrunden die Gäste barfuß und im Uhrzeigersinn die große Shwedagon-Stupa und erleben buddhistische Lebensart Spirituell gestärkt starten sie in der Nacht ihren Heimflug nach Deutschland.

Termine: 22.10.-13.11.2020, 17.03.-08.04.2021

 

Preis:
„Road to Mandalay - Indien, Bangladesch und Myanmar“, Gebeco Länder erleben 23-Tage-Erlebnisreise ab 4.695 € inkl. Flüge



 

Veranstalter: Gebeco - Dr Tigges Studienreise

 

Der  Viktoriasee, der größte Zufluss am Beginn des Nils
und Lebensgrundlage für über 30.Millionen Menschen.

 

Schon die Beschreibung der Reise lässt sie als ein Fest für Fotografen erscheinen, die allerdings ohne fotografischen Mentor unterwegs auskommen müssen und bereit sowie in der Lage sind, ihre Motive weitgehend ohne Anleitung umzusetzen. Sie führt von den Quellen des Nils in Uganda bis zu seiner Mündung ins Mittelmeer nahe der Nilmetropole Alexandria. So entdecken Sie die Geheimnisse des Nils, der Lebensader Afrikas.

 

 

Ursprüngliche Natur erwartet die Reisegruppe bei einer Pirschfahrt
im Murchinson Falls Nationalpark in Uganga.

 

Mit einer Länge von fast 7.000 Kilometern gilt der Nil als die wichtigste Wasserressource und Lebensader Afrikas. Seine Quelle war über Jahrhunderte ein sagenumwobener Ort, nach dem Forscher und Abenteurer lange vergeblich suchten. Die Teilnehmer der Gebeco Reise von Dr. Tigges schließen sich dieser legendären Suche an. Gemeinsam mit ihrer Studienreiseleitung reisen sie von der Quelle des Nils in Uganda bis ins Niltal in Ägypten. Vor Ort, bei Gesprächen mit Fischern, Farmern und Vertretern der biodynamischen Landwirtschaft, erfahren sie wie stark der kulturelle und wirtschaftliche Reichtum Ägyptens vom Wasser abhängig ist.

 

"Der Nil hat die ägyptische Hochkultur der Pharaonen hervorgebracht und bleibt bis heute die Lebensader des Landes. Am Beispiel dieses Flusses wird besonders deutlich, dass unser Leben ohne trinkbares Wasser nicht vorstellbar ist", sagt Thomas Bohlander, COO von Gebeco. Aber auch das Ringen um die Nutzungsrechte des Lebenselixiers Wasser steht im Zentrum der 15-tägigen Dr. Tigges-Studienreisen, die Teil des aktuellen Gebeco Themenjahres "Wasser ist Leben" ist.

 

 

Der Nil bei Assuan: Eine der wichtigsten Lebnesadern Afrikas.

 

Faszination Nil - Lebensader Afrikas

Die unvergessliche Dr. Tigges-Studienreise startet an der historischen Quelle des Nils in Uganda. Hier, wo der Nils aus dem Victoriasee austritt, nimmt der längste Strom Afrikas seinen Anfang (geografisch nach dem längsten Zufluss bestimmt, liegt die Quelle in Burundi bzw. Ruanda).

 

Bei einer Sunset-Cruise auf dem Victoriasee stimmt sich die Gruppe auf ihr gemeinsames Abenteuer ein. Der größte See Afrikas liegt innerhalb der Grenzen der Staaten Kenia, Tansania und Uganda und dient über 30 Millionen Menschen als Lebensgrundlage. Beim Besuch eines Fischerdorfes lernen die Reisenden verschiedene Fangmethoden kennen, erfahren wie Boote hergestellt werden und tauchen in das Getümmel des lokalen Markts ein.

 

Eine Begegnung der besonderen Art erwartet sie im Rhino Sanctuary im Muchison Falls-Nationalpark. Das Schutzgebiet wurde zur Auswilderung von Breitmaulnashörnern gegründet, die aufgrund der massiven Wilderei in Uganda bereits als ausgestorben galten. Bei einer Savannen-Pirschfahrt erspähen die Reisenden mit etwas Glück auch Löwen, Leoparden, Büffel und Elefanten. Nilkrokodile und Flusspferde zeigen sich bei einer Nil-Bootsfahrt zu den Murchison Falls, die zu den bemerkenswertesten Fällen des Nils zählen.

 

 

Jahrtausende alte Kultur erwartet die Reisenden
in Ägyptens Metropole Kairo.

 

Per Flugzeug geht es von Uganda weiter in das ägyptische Niltal und die größte Stadt des Kontinents, Kairo. Die Bewohner der Metropole am Nil waren schon im alten Ägypten abhängig von ihrem Fluss. Das saisonale Ansteigen des Pegels konnten die alten Ägypter genau vorhersagen. Dazu nutzten sie komplexe Mess-Stationen. Der besterhaltene Nilometer stammt aus der islamischen Zeit. Ihn können die Reiseteilnehmer auf der Insel Rhoda in Augenscheinnehmen.

 

Wer über Ägypten und Wasser diskutiert, wird auch das Thema Suez Kanal ansprechen. Daher führt die Reise auch in die Stadt Suez. Der gleichnamige Kanal hat vor allem die jüngere Geschichte des Landes wesentlich mitgeprägt und gibt Anlass, über die Handelsrouten zwischen Asien, Afrika und dem Mittelmeer zu sprechen. Die deutschsprachige Reiseleitung führt die Reisegruppe auch zu den wichtigsten Denkmälern Ägyptens, wie der Cheopspyramide. Bei ihrem Besuch der ägyptischen Entwicklungsinitiative SEKEM erfahren sie mehr über die Methoden der biodynamischen Landwirtschaft und über SEKEMs Engagement im sozialen Bereich. Gegen Ende der Reise geht es für die Gebeco Gäste in die historisch bedeutsame und von der Antike geprägten Stadt Alexandria. Dort steht auch ein Besuch der neuen Bibliothek auf dem Programm, die an das Herz der alten Welt erinnert. Mit einer Gruppe von Studenten tauschen sie sich über das Leben im heutigen Alexandria aus. Am nächsten Tag geht es für die Reisegruppe zurück nach Deutschland.

 

Die 15-tägige Reise "Der Nil: Lebensader Afrikas" wird als Dr. Tigges Studienreise angeboten.
Termine: 28.06.-12.07.,06.09.-20.09.,11.10.-25.10.2020

Preis: ab 4.895 Euro inklusive aller Flüge

Alle Fotos gebeco

 

Veranstalter: Magical Pond

Inmitten der Iglus im Herzen von Kuusamo im finnischen Lappland unterstreicht ein magischer Teich, der "Magical Pond" das einzigartig Naturelebnis.Auch deshalb wurden die Iglus so kompakt gestaltet. Dies ist ein perfekter Ort, um die Natur sowohl im Winter als auch im Sommer zu beobachten, zu erleben, zu genießen und zu fotografieren.


Die Iglus am Magical Pond sind mehr als nur eine Unterkunft. Es sind Orte, wo man die einzigartige Kultur Lapplands hautnah  erleben kann. So bietet Magical Pond eine Vielzahl von All-Inclusive-Paketen. Die Idee dahinter ist es, eine Achtsamkeitserfahrung, einen aktiven Tag draußen in der Natur und eine friedliche Nacht mit atemberaubenden Ausblicken anzubieten.

 

 

Naturerlebnis im Glas-Iglu am Magical Pond.

 

Die Pakete sind in drei verschiedene Typen unterteilt: Ein Hauch von Magie, Fernwehmagie und Arktische Magie. Diese Pakete bieten eine Vielzahl von Aktivitäten wie Husky- und Rentiersafari, Abendessen in einer lappischen Hütte und viele andere Erlebnisse. Der der VEranstalter von Magial Pond, Lammintupa Winter Village, verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Erlebnis Tourismus.

 

Die 15 Quadratmeter große Glasiglus wurden von der lappischen Natur und ihren Schattierungen inspiriert. Während des Aufenthalts können die Gäste regionale Speisen genießen und in der magischen Atmosphäre der nördlichen Nacht schlafen. Das Architekturbüro Kanttia 2 entwarf die Iglus, die sich harmonisch in die Natur einfügen und die Gäste die Nähe des Magical Pond spüren lassen.

 

 

Inglu am Magical Pond
Foto:Magical Pond

 

 

5 Fakten zu Magical Pond und seinen Iglus:

  • Der Bau des Magical Pond Village hat im Juni 2019 begonnen
  • In einem Iglu finden zwei Erwachsene und ein Kind Unterkunft
  • Das Architekturbüro Kanttia 2 hat das Glas Magical Pond entworfen
  • Iglus, der Hauptteil der Konstrukteure sind Einheimische
  • Das Thema Natur liefert die Basis für das Innendesigns und die Außenarchitektur

 

Die Idee der Gründer des Magical Pond, Johanna und Pauli Marin, war es, ein Iglu-Dorf im Herzen von Ruka-Kuusamo zu bauen. Die Wahl des Ortes fiel ihnen leicht, Ruka ist für beide ein bekannter Ort. Ursprünglich stammt Johanna aus Kuusamo und ihre Schwester Mirjami ist die Besitzein das Lammintupa Winter Village.

 

"Wenn Sie einmal in Kuusamo waren, wird es für immer in Ihrem Herzen bleiben, und ich denke, es ist wahr", sagt Johanna. Beide haben fast 10 Jahre Erfahrung im Tourimus und sind überzeugt, dass die Natur von Kuusamo, Ruka und Lappland die Herzen jedes Gastes erobern wird.

Mehr Informationen erhalten Sie hier...

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