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Fotoevents

19.03.2022 - 22.05.2022
Fotografische Positionen zwischen Kunst, Journalismus und Aktivismus stehen bei der Biennale für aktuelle Fotografie unter dem Motto "From Where I Stand" im Fokus. Die von Iris Sikking, Kuratorin der Biennale 2022, ausgewählten Künstler*innen verbindet, dass sie das aus dem Gleichgewicht geratene Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Technik thematisieren und zu den daraus resultierenden weltweiten Krisen explizit Stellung beziehen. Vom 19.3. bis 22.5.2022
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Biennale für aktuelle Fotografie: From Where I Stand
Fotografische Positionen zwischen Kunst, Journalismus und Aktivismus stehen bei der Biennale für aktuelle Fotografie unter dem Motto "From Where I Stand" im Fokus. Die von Iris Sikking, Kuratorin der Biennale 2022, ausgewählten Künstler*innen verbindet, dass sie das aus dem Gleichgewicht geratene Verhältnis zwischen Mensch, Natur und Technik thematisieren und zu den daraus resultierenden weltweiten Krisen explizit Stellung beziehen. Vom 19.3. bis 22.5.2022

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Hauptbahnhof Mannheim Installation Anna Ehrenstein
Tools for conviviality Foto Lys y Seng

 

Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und mit unterschiedlichsten Medien und Materialien regen die Fotograien dazu an, über die Frage nachzudenken, wie eine lebenswerte Zukunft aussehen könnte. Die Biennale umfasst sechs Ausstellungen in sechs Häusern in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg mit Arbeiten von rund 40 internationalen Künstler*innen, Kollektiven und Fotograf*innen.

 

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Biennale für aktuelle Fotografie 2022 |
Installationen im Hauptbahnhof Heidelberg | foto. Lys Y. Seng

 

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Aàdesokan: waste identity - bola bola living 2020
© This image was first published in the framework of the transform
Africa program of the Heinrech Böll Foundation Rabat.

 

Die sechs beteiligten Institutionen zeigen thematische Ausstellungen mit Arbeiten von rund 40 Künstler*innen, die mithilfe der Fotografie untersuchen, wie eine nachhaltigere, inklusivere und selbstbestimm- tere Zukunft aussehen könnte. Es sind überwiegend rechercheintensive Langzeitprojekte aus dem Bereich der erweiterten Dokumentarfotografie, die Iris Sikking ausgewählt hat. Diese widmen sich komplexen gesellschafts- und umweltpolitischen Entwicklungen und beschäftigen sich mit dem Eingriff von Mensch und Technik in die Natur, mit Migrationsbewegungen, aber auch mit der Macht von Algorithmen.

 

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Monica Alcazar Duarte: here to be caught
from the series second nature 2017 ongoing © Monica Alcazar-Duarte

 

Bien misha-vallejo-prut_sarayaku_from-the-series-secret-sarayaku_2019

Misha Vallejo
Aerial view of the Bobonaza River and the main square in Sarayaku at sunset.
The Sarayaku territory is comprised of 135000 Hectares of primary rainforest.

 

Zur Biennale 2022 wird es ein analoges und digitales Begleitprogramm mit Führungen mit der Kuratorin, Künstler*innengesprächen, Workshops und weiteren partizipativen Angeboten geben. Darüber hinaus sind eine Lange Nacht der Fotografie am 13. Mai 2022, die Campustage als spezielles Angebot für Studierende sowie vom 9. bis 15. Mai 2022, in Kooperation mit der Hein - rich Böll Stiftung Baden-Württemberg und dem Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg, eine Themenwoche mit unterschiedlichen Formaten zu „Fotografie und Nachhaltigkeit“ geplant.

 

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Antoinette de Jong and Robert Knoth Photography
from tsushima from the series tree and soil 2011-2018

 

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Mashid Mohadjerin: 1934 from the series freedom is not free 2021 - 1934

 

Zur Biennale erscheint im Verlag Fw:books ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen und Tex- ten von Iris Sikking zu den sechs Ausstellungen. Im November 2021 kommt eine neue Ausgabe des Printmagazins „Trigger“ heraus, entstanden in Zusammenarbeit der Biennale für aktuelle Fotografie mit dem Fotomuseum (FOMU) in Antwerpen und dem Verlag Fw:books, die sich dem Thema „Care“ widmet. Das Magazin wird in einer deutschen Übersetzung in den Biennale-Ausstellungshäusern zum Kauf erhältlich sein.

 

 

 

 

22.03.2022 - 22.05.2022
Eine Premiere feiert das Festival "Fata Morgana" im Pariser Museum Jeu de Paume vom 22.3. bis 22.5.2022 Ausgestellt werden spartenbegreifende Kunstwerke von Fotografien, Filmen und Videoinstallationen bis zu Skulpturen und Klangarbeiten. Die unterschiedlichen Arbeiten, die sich mit der Frage beschäftigen "Was ist Sehen" stammen von 26 Künstlern. Das erste Neu de Paume Festival soll in Zukunft fester Bestandteil des Museumsprogramm werden.
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Jeu de Paume Paris: Premiere des Festivals "Fata Morgana"
Eine Premiere feiert das Festival "Fata Morgana" im Pariser Museum Jeu de Paume vom 22.3. bis 22.5.2022 Ausgestellt werden spartenbegreifende Kunstwerke von Fotografien, Filmen und Videoinstallationen bis zu Skulpturen und Klangarbeiten. Die unterschiedlichen Arbeiten, die sich mit der Frage beschäftigen "Was ist Sehen" stammen von 26 Künstlern. Das erste Neu de Paume Festival soll in Zukunft fester Bestandteil des Museumsprogramm werden.
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Bild Stephanie Solinas.

 

Das außergewöhnliche Phänomen Fata Morgana ist eine Kombnation von Trugbildern, die durch die Lichtbrechung quer durch Luftschichten unterschiedlicher Temperaturen entsteht, wie zum Beispiel am Meer. In vielen europäischen Ländern ist dieser aus dem italienischen kommende Name, ursprünglich Fee Morgan le Fay, als Fata Morgana bekannt.

Die Fata Morgana, selten und vergänglich, wird hier als Metapher für das Verhältnis von Bild, Material, Realität und Wahrnehmung verwendet, wobei jede Erscheinung als neuer Anlass dient zu lernen, wie man schaut – jenseits eines reinen Sehens.



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Bismuth Julien
1973 in Paris, France New York, United States

 

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Foto Harrison

 

 

23.04.2022 - 27.11.2022
Mitten in einer der schönsten Städte unserer Erde findet ein unglaublich beeindruckende Kunstereignisse statt: Aus 58 Ländern kommen in diesem Jahr die 213 Künstler, die auf der Biennale di Venezia ihre Werke präsentieren können. Die Kunstbiennale in Venedig, die 2022 unter dem Titel "Milk of Dreams" steht, ist eine der weltweit bedeutendsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, die ihre Besucherinnen und Besucher im Spannungsfeld von nationalen Pavillons begeistert.
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La Biennale di Venezia 2022
Mitten in einer der schönsten Städte unserer Erde findet ein unglaublich beeindruckende Kunstereignisse statt: Aus 58 Ländern kommen in diesem Jahr die 213 Künstler, die auf der Biennale di Venezia ihre Werke präsentieren können. Die Kunstbiennale in Venedig, die 2022 unter dem Titel "Milk of Dreams" steht, ist eine der weltweit bedeutendsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, die ihre Besucherinnen und Besucher im Spannungsfeld von nationalen Pavillons begeistert.

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Padiglione Centrale, Giardini Photo by Francesco Galli

 

Das Besondere an der Biennale di Venezia sind sicher die Nationalpavillions in denen der ausgewählte Künstler seine kreativen Ideen verwirklichen kann. Wir geben nur einen kleinen Einblick auf eine wenige, die Ihnen Lust machen sollen, selbst vor Ort dieses phantastische Kunstereignis zu erleben. Im Zentralpavillon sowie in den Arsenalen wird die von Cecilia Alemani kuratierte Ausstellung "The Milk of Dreams" gezeigt.

 

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Der deutsche Pavillion

 

Natürlich beginnen wir mit dem Deutschen Pavillion: Mit Maria Eichhorn wählte der Kurator Yilmaz Dziewior eine international viel beachtete Künstlerin aus, die für ihre konzeptuelle Vorgehensweise ebenso bekannt ist wie für ihren feinsinnigen Humor.  Mehrmals konnte Maria Eichhorn große Erfolge auf der Documenta in Kassel verbuchen.

 

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Maria Eichhorn

 

"Maria Eichhorn ist genau die Künstlerin, die ich schon immer im Deutschen Pavillon auf der Biennale in Venedig sehen wollte. Denn meiner Meinung nach gibt es nur wenige künstlerische Positionen, die sich ähnlich vielfältig und intensiv mit der deutschen Geschichte und deren Auswirkungen auf die Gegenwart beschäftigen wie Maria Eichhorn", so Yilmaz Dziewior.

 

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Im Deutschen Pavillion

 

Maria Eichhorn setzt sich in ihrem Projekt Relocating a Structure. Deutscher Pavillon 2022, 59. Internationale Kunstausstellung – La Biennale di Venezia mit der wechselvollen Geschichte des Deutschen Pavillons seit den Anfängen der Biennale und mit der widerständigen Rolle der Kunst bei der Situierung gesellschaftlicher Verhältnisse auseinander.

 

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Pavillion of Great Britain
Sonia Boyce: Feeling Her Way        
Courtesy  La Biennale di Venezia

 

Der Pavillon Großbritanniens wird von einer Künstlerin namens Sonia Boyce bespielt, die "Feeling Her Way", eine lebendige musikalische Installation vorstellt, in deren Mittelpunkt die musikalischen Darbietungen fünf Schwarzer Künstlerinnen stehen. Sonia Boyce ist die erste schwarze Künstlerin, die in die Sammlung der Tate aufgenommen und zum Mitglied der Royal Academy of Arts gewählt wurde. Die Britin Sonia Boyce und die US-Amerikanerin Simone Leigh haben die wichtigsten Preise der Kunstbiennale in Venedig erhalten. In ihren Beiträgen geht es um Rolle und Aufbruch der schwarzen Community.

Bestechend der große USA-Pavillon: das große Strohhaus ist ein Werk von Simone Leigh, einer Bildhauerin und Performerin aus Chicago. Sie beeindruckt mit ihren riesigen matriarchalischen und grandiosen Kreationen ihres Projekts "Sovereignty" .

 

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Der Pavillion der Ukraine

 

Wer würde in diesen Zeiten die Ukraine vergessen? Ihr Pavillion steht unter dem Titel "Der Brunnen der Erschöpfunng Acqua Alta".  Es ist eine Wasserinstallation von Pawlow Makow. Der russische Pavillion bleibt im übrigen geschlossen. Neben dem offiziellen Pavillion gibt es eine weitere ukrainischer Künstler, die auf der Biennale gezeigt werden. So zieht eine ukrainische Installation aus Sandsäcken viele Blicke auf sich. So zeigen Künstler aus der Ukraine ihre Werke in einer alten Schule. Nikita Kadan kam mit einer Sondererlaubnis und muss am 2. Mai zurück sein. Er zeigt Fragmente des Kriegs von 2014 bis heute. Lesia Khomenko malt Zivilisten, die nun Soldaten sind.

 

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Pavillion von Neuseeland

 

Gerade zu fröhlich stimmen einen die Bilder im Pavillion von Neuseeland, die unter dem Motto "Paradise Camp" pärsentiert werden. Dort führt Yuki Kijara das Projekt „Paradise Camp“ durch, das von „kleinen Inselökologien, queeren Rechten, Intersektionalität und Dekolonisierung“ handelt.

 

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Premiere: Ugandas Pavillion auf der Biennale

 

Erstmals ist Uganda istmit einem Pavillon auf der Biennale in Venedig vertreten sein. Kuratiert von Shaheen Merali wird der  ugandische Pavillon den Titel „Radiance – They Dream in Time“ tragen und Werke von zwei in Kampala lebenden Künstlern, Acaye Kerunen und Collin Sekajugo, zeigen.

 

 

 

20.05.2022 - 29.05.2022
Mit Fotoschauen, Open-Air-Installationen, Foto-Workshops und Multumediashows ist das Umweltfotofestival »horizonte zingst« sicher auch 2022 wieder einer der Höhepunkte des Fotojahrs. Unter dem Motto "Eat it - About Food" dreht sich in 16 Festival-Ausstellungen alles um das Thema Ernährung. Die Ausstellungen sind im ganzen Ort zu finden: In den Galerien, Open-Air und sogar direkt am Ostseestrand. Sie laden alle Besucher dazu ein, das Gesehene mit den eigenen Erfahrungen abzugleichen.
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15. Umweltfotofestival »horizonte zingst« : Eat it - About Food
Mit Fotoschauen, Open-Air-Installationen, Foto-Workshops und Multumediashows ist das Umweltfotofestival »horizonte zingst« sicher auch 2022 wieder einer der Höhepunkte des Fotojahrs. Unter dem Motto "Eat it - About Food" dreht sich in 16 Festival-Ausstellungen alles um das Thema Ernährung. Die Ausstellungen sind im ganzen Ort zu finden: In den Galerien, Open-Air und sogar direkt am Ostseestrand. Sie laden alle Besucher dazu ein, das Gesehene mit den eigenen Erfahrungen abzugleichen.

HZ22_Eat_it_Schriftzug_©Jan_von_Holleben_01

copyright Jan von Holleben

 

Damit“, so betont Jens Schröder – Schirmherr von »horizonte zingst« und GEO-Chefredakteur– „rückt das Festival inhaltlich sehr nah an die Besucherinnen und Besucher heran.“ Bei ebenjenen dürfte die Sehnsucht und die Lust auf Fotografie nach der zweijährigen pandemiebedingten Festival-Pause groß sein. „Wir sind zurück und planen ein Festival mit allem Drum und Dran“, erklärt Christian Zornow, Bürgermeister von Zingst und verrät, dass er sich jetzt schon auf die besondere Stimmung und Atmosphäre beim „Get Together“ an der Strandlounge freut.

 

HZ22_In Großmutters Küche_Kolumbien©Gabriele_Galimberti.jpg

 

Als Kuratorin des Umweltfotofestivals legt Edda Fahrenhorst großen Wert darauf, umweltrelevante Themen für das Publikum so aufzubereiten, dass eine Gedanken- und Diskussionsgrundlage entsteht: „Wir gehen in diesem Festival-Jahr auf die Reise von unserem individuellen Kühlschrankinhalt zu den großen übergeordneten Themen.“ Zum Austausch bietet das Festival-Programm viele Gelegenheiten: in Fotoworkshops, beim Fotomarkt, den live- und Panel-Vorträgen, Fotografie-Gesprächen, sowie der Bilderflut am Strand ist viel Raum für Begegnungen und Erlebnisse.

 

 

 

George Steinmetz – Feed The Planet

Seit nunmehr acht Jahren fotografiert der USAmerikaner George Steinmetz für sein weltumspannendes Projekt „Feed The Planet“: Riesige Erntemaschinen fahren über Felder gigantischen Ausmaßes, Tiere werden zu Hunderten täglich in Fleischfabriken zerlegt, Käselaibe stapeln sich bis unter die Decke.

„Feed The Planet“ nimmt uns mit in die Lebensmittelherstellung weltweit. Und setzt sich mit der Frage auseinander, wie Lebensmittel für derzeit knapp 8 Milliarden Menschen produziert werden und was das für Auswirkungen hat: „Wenn wir alle mehr darüber wissen, wie unsere Lebensmittel produziert werden, können wir bessere Entscheidungen treffen. Denn: Die Lebensmittelindustrie produziert nur das, was wir konsumieren,“ so Steinmetz. Die Ausstellung in der Jordanstraße ist die größte Open-Air-Ausstellung des Festivals und entsteht in Zusammenarbeit mit dem Magazin GEO.

 

Klaus Pichler – One Third

HZ22_One_Third_©Klaus_Pichler_03

 

Weltweit werden ein Drittel aller Nahrungsmittel verschwendet – verschimmeln in Kühlschränken, Obstkörben und Lagerhallen, werden weggeworfen, weil sie nicht gemocht werden oder ein Überschuss produziert und nicht verkauft wurde. Oder, oder, oder.

Der Österreicher Klaus Pichler überschreitet in seinen Bildern die Haltbarkeitsgrenze, um die Dimension der globalen Lebensmittelverschwendung zu veranschaulichen – mit verfaulenden Lebensmitteln, die zu kunstvollen Stillleben arrangiert sind. Zu sehen ist die Ausstellung auf dem Zingster Postplatz.

 

Jan von Holleben – SugarWOW

„SugarWOW“ ist eine Reise in die faszinierenden und abenteuerlichen Welten des Zaubermittels Zucker. Keine andere Droge ist so weit verbreitet und niemand kann ohne sie. Zucker ist einfach das Allertollste für uns Lebewesen,“ so der Berliner Fotograf Jan von Holleben. Er zeigt seine aberwitzige Reise mit und zum Zucker in der Galerie des Max Hünten Hauses. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit Leica.

 

HZ22_SugarWow_©Jan_von_Holleben_01

 

Sandra Junker – Zeig’ mir, was Du isst und ich zeig’ Dir, wer Du bist

 

HZ22_Zeig mir deinen Kühlschrank und ich sage Dir, wer Du bist_London_Dada_2016_©Sandra_Junker

 

Es geht um Kühlschränke. Und deren Besitzer. Und um den Inhalt natürlich. Wie sieht die Vorratshaltung einer Familie aus und wie die einer Studenten-WG? Was unterscheidet die gekühlten Lebensmittel in Deutschland, Großbritannien oder Südafrika? All diesen Fragen geht Sandra Junker aus Mainz nach und lädt zum Blick und Alltags- Ess-Kultur ein. Und zwar im Foyer des Kunsthallenhotels Vier Jahreszeiten.

 

Gruppenausstellung – Lecker

Essen ist sinnlich, essen macht Spaß, essen ist lecker. Sollte es zumindest sein. Und wenn es das nicht ist…? Nun, um all das dreht sich die Gruppenausstellung in der Multimediahalle. Gezeigt werden Arbeiten u.a. von Simon Puschmann mit dem Titel „The Korean Job“, die Strecke „Foodporn“ von Jan Kornstaedt, „Contemporary Pieces“ von Rebecca Rütten, „Dirty Hands“ von Alejandro Osses und viele mehr. Zu sehen ist die Ausstellung in der Multimediahalle.

 

George Steinmetz – Fisheries

Die Weltmeere sind bedroht: Überfischung, Verschmutzung, Erwärmung und Versauerung verursachen Schäden, die nicht mehr regenerierbar sind. Welche Rolle die individuelle Verbraucherentscheidung und in der Folge die Nahrungsmittelindustrie dabei spielt, ist Thema der Zingster Strandausstellung. „Global Fisheries“ ist ein Teil des Großprojektes „Feed The Planet“ von George Steinmetz: „Um nur ein Beispiel zu nennen: Die Garnelen, die man in einer spanischen Paella serviert bekommt, wurden höchstwahrscheinlich in einer tropischen Fischzucht in Südostasien oder Ecuador gezüchtet und mit einer Mischung aus Sojabohnen aus dem Amazonasgebiet und Fischmehl aus stark befischten Gewässern in Peru gefüttert – für die Herstellung eines Pfunds Garnelen werden viele Pfund wild lebender Meeresfrüchte benötigt.“ Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Magazin GEO.

 

Lia Darjes – Tempora Morte

 

HZ22_Tempora Morte_Fische_Kaliningrad_©Lia_Darjes

 

Täglich entstehen an den Straßenrändern Kaliningrads und in vielen anderen Städten in der ehemaligen Sowjetunion kleine inoffizielle Marktarrangements: Frauen und Männer bieten die bescheidene Ernte ihres Gartens oder des benachbarten Waldes zum Kauf an, um ihre Rente aufzubessern. Die Berliner Fotografin Lia Darjes fasziniert diese Mikro-Ökonomie, die sie in eine dokumentarische Stilllebenserie übersetzt hat. Zu sehen sein wird die Ausstellung im Museumsgarten, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Zingster Wochenmarkt.

 

Pablo Piovano – The Human Cost

 

HZ22_The_Human_Cost_©Pablo_Piovano_01_1

 

Der Norden Argentiniens war einst ein Paradies aus Wäldern und Flüssen. Dann hielten Gensaaten, Monokulturen und Pestizide Einzug – vor allem Glyphosat wird dort seit über 20 Jahren intensiv eingesetzt. Der Fotograf Pablo Ernesto Piovano aus Buenos Aires erzählt die Geschichte der Menschen aus diesen Gebieten, in denen die Raten an Krankheiten und Missbildungen seit Jahren massiv zunehmen. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Magazin Stern und Leica und ist im Marinekomplex zu sehen.

 

Lys Arango – Bis der Mais wieder wächst

 

HZ22_Bis der Mais wieder wächst_Lys_Arango_©Lys_Arango_01

 

Der Klimawandel zerstört die Ernten von Hunderttausenden von Kleinbauern und verursacht vielerorts Unter- und Mangelernährung. Die spanische Fotografin Lys Arango ist diesem Phänomen in Guatemala auf den Grund gegangen, konzentriert sich dabei auf die alltäglichen Realitäten und beleuchtet insbesondere die Perspektive der Kinder und ihrer Familien. Die Ausstellung wird in der Leica Galerie Zingst gezeigt.

 

Gruppenausstellung – About Food

Die große Gruppenausstellung „About Food“ zeigt verschiedene fotografische Positionen, Themen und Gedanken von internationalen Fotografinnen und Fotografen – gezeigt wird die Schau in der Panzerhalle / Wellness Camp Düne 6 und entsteht in der Kuratoren-Kooperation mit Lars Lindemann, Director of Photography GEO.

 

Nikita Teryoshin – Animal Escape Plan

Felix, das Schwein, ist geflüchtet, ebenso Ferdinand, der Stier. Und auch Wolfgang und Constanze, die beiden sind Puten, haben es geschafft: In seiner Strecke „Animal Escape Plan“ portraitiert Nikita Teryoshin die starken Persönlichkeiten von (Nutz-) Tieren, die – auf manchmal abenteuerlichen Wegen - der Schlachtung entkommen sind. Zu sehen ist die Ausstellung Open-Air im Martha-Müller-Grählert-Park inmitten von Zingst.

 

Unicef Foto des Jahres

Unicef ©Supratim_Bhattacharjee_1Preis_web_dt

 

Mit der Auszeichnung "UNICEF-Foto des Jahres" 2021 prämiert UNICEF Deutschland einmal im Jahr Fotos und Fotoreportagen, die die Persönlichkeit und Lebensumstände von Kindern weltweit auf herausragende Weise dokumentieren. In der Peter-Pauls-Kirche in Zingst hat diese besondere und immer wieder eindrucksvolle Ausstellung seit Jahren ihren festen Platz.

 

In Gabriele Galimberti - Großmutters Küche

 

HZ22_In Großmutters Küche_Kolumbien©Gabriele_Galimberti.jpg

 

In Großmutters Küche riecht es immer himmlisch und alles schmeckt auch so – da sind sich Menschen auf der ganzen Welt einig. Der italienische Fotograf Gabriele Galimberti hat Frauen rund um den Globus besucht und fand bei ihnen Gerichte voller Liebe und Hingabe und auch voller Raffinesse. Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit dem Magazin GEO und wird auf dem Platz „Unter den Eichen“ mitten in Zingst gezeigt.

 

Der Neue BFF-Förderpreis

„Und dann war alles Blau“ – das ist Titel und Mission für zwölf Nachwuchs-Fotografinnen und Fotografen, die im Rahmen des Neuen BFF-Förderpreises ausgewählt wurden. Welche der Arbeiten am Ende in Zingst gezeigt werden, bleibt bis zuletzt ein Geheimnis. Nur so viel sei verraten: Es sind sehr vielfältige, unglaublich engagierte und spannende Themen dabei. Und ebenjene werden an einem neuen Ausstellungsort gezeigt: In der alten Sporthalle von Zingst.

©

Neue Schule für Fotografie

Es ist eine schöne Tradition, dass Studentinnen und Studenten einer (Hoch-)Schule eine Ausstellung des Festivals fotografieren und ausgestalten. In diesem Jahr haben wir die Neue Schule für Fotografie aus Berlin eingeladen, das Festivalthema – unter der Leitung von Ines Meier – umzusetzen. Gezeigt werden die Arbeiten in der Galerie Hotel Stone.

 

#plasticfishing

Gesammelt zu Hause, an Ufern oder Stränden lässt sich aus Müll so allerhand zaubern. Zum Beispiel Fische. In einer Kooperation zwischen der Montessori-Schule in Düsseldorf mit der Zingster Regionalschule verwandeln Kinder Gefundenes in kreative Fischfiguren – und weisen damit auf eine ebenso wunderschöne wie wirksame Art auf die Plastikvermüllung der Meere und die Auswirkung auf deren Bewohner hin.

 

Live Vorträge in der Multimediahalle bald buchbar

Ab dem 01.03.22 sind auch die live-Vorträge
buchbar. Neu in diesem Jahr: Das
Programm beinhaltet neben den beliebten
Multivisionsshows auch Vorträge und
Lesungen.

 

 

Starke Fotomarken vor Ort – Fotomarkt Zingst

Nachdem die Pandemie zweimal einen Strich durch den Zingster Fotomarkt gemacht hat, ist ein Neustart für dieses Jahr geplant: vom 26.05. – 28.05.2022.

 

 

20.05.2022 - 18.09.2022
Die 8. Triennale der Photographie Hamburg präsentiert 77 internationale Künstler*innen in 12 Ausstellungen zum Thema Currency. Die Liste der beteiligten Künstler*innen ist ab sofort online einsehbar. Zwischen dem 20. Mai und dem 18. September 2022 ist in zehn Hamburger Museen und Kunstinstitutionen ein Ausstellungs-Parcours zu erleben. Die Ausstellungen werden von zahlreichen Veranstaltungen und einem mehrtägigen Festival begleitet, das vom 2. bis 6. Juni 2022 stattfindet.
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8. Triennale der Photographie Hamburg 2022
Die 8. Triennale der Photographie Hamburg präsentiert 77 internationale Künstler*innen in 12 Ausstellungen zum Thema Currency. Die Liste der beteiligten Künstler*innen ist ab sofort online einsehbar. Zwischen dem 20. Mai und dem 18. September 2022 ist in zehn Hamburger Museen und Kunstinstitutionen ein Ausstellungs-Parcours zu erleben. Die Ausstellungen werden von zahlreichen Veranstaltungen und einem mehrtägigen Festival begleitet, das vom 2. bis 6. Juni 2022 stattfindet.

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Hamburger Kunsthalle
Viktoria Binschtok, Lines & Clouds, 2020, Digitaler CPrint,
Courtesy: © Viktoria Binschtok / Klemm’s Berlin.

 

 

In unendlicher Menge verfügbare Bilder prägen heute unsere Wahrnehmung – wie wir die Welt sehen, aber auch selbst gesehen werden. Basierend darauf haben die künstlerische Leiterin Koyo Kouoh und ihr internationales Team sowie die Kurator*innen der zehn beteiligten Museen und Ausstellungshäuser einen Parcours entworfen, der dazu einlädt, Fotografie, ihre Methoden und Traditionen zu hinterfragen. Die Ausstellungen präsentieren künstlerische Arbeiten und experimentelle Aufnahmen, bildgewordene Fantasien, soziale Dokumentarfotografie oder ein Fotoalbum aus der Kolonialzeit.

 

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Kunstverein in Hamburg
LaToya Ruby Frazier,
Shea Cobb, Amber Hasan, and Her Children, Nieces, and Nephews  and Their Friends Playing in the Water
Moses West Is Spraying from His Atmospheric Water Generator on North Saginaw Street Between East Marengo Avenue and East Pulaski Avenue, Flint, Michigan, 2019
© LaToya Ruby Frazier. Courtesy of the artist and Gladstone Gallery.

 

Die vielschichtige Herangehensweise spiegelt sich in der Liste der 77 internationalen Künstler*innen, die Akinbode Akinbiyi, Viktoria Binschtok, Leslie Hewitt, Clifford Prince King, Louise Lawler, Rana El-Nemr, Otobong Nkanga, Walid Raad, Martha Rosler und andere umfasst, wobei Einzelausstellungen Werke von LaToya Ruby Frazier, Herbert List, Charlotte March und Hans Meyer-Veden zeigen.

 

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Deichtorhallen Hamburg: Sammlung Falckenberg
Charlotte March, Donyale Luna für „twen“, 1966,
Schwarzweißfotografie, Baryt, 23 x 24 cm ©
Charlotte March, Deichtorhallen Hamburg /
Sammlung Falckenberg.

 

TPH8_Jenisch Haus_Hans Meyer-Veden, Rethespeicher in Hamburg-Wilhelmsburg, Nachlass Hans Meyer-Veden, Stiftung F.C. Gundlach

Jenisch Haus
Hans Meyer-Veden, Ruhrspeicher in Hamburg-Wilhelmsburg,
Nachlass Hans Meyer-Veden, Stiftung F.C. Gundlach.

 

TPH8_Hamburger Kunsthalle_Sara Cwynar_Glass Life_2021

Hamburger Kunsthalle
Sara Cwynar, Glass Life (Film-Still), 2021, 6-Kanal-Video (2k) mit Ton, 19:02 min. / Maße variabel
© Sara Cwynar, Courtesy die Künstlerin, The Approach, London, und Foxy Production, New York

 

 

TPH8_MARKK_FS 84_P_1_1_Repro2_Presse

MARKK – Museum am Rothenbaum. Kulturen und Künste der Welt
Album mit Studioportraits, Stadtansichten und
Landschaftsaufnahmen aus Singapur; 1868;
MARKK Fotografische Sammlung. Inv. Nr. 84.P.1:1 © MARKK,
Foto: Paul Schimweg.

 

 

TPH8_MK&G_Foto-Triennale_Herbert_List_Trepanation

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Herbert List, Trepanation, 1944/46,
Silbergelatinepapier, 300 x 228 mm, Münchner Stadtmuseum
© Magnum Photos / Herbert List Nachlass Hamburg.

 

Auf dem Festival mit dem Titel Photography: The Register and the Recital präsentieren vom 2. bis 6. Juni 2022 alle zehn beteiligten Kunstinstitutionen und Museen in Hamburg ein dichtes Programm aus Filmvorführungen, Performances, Artists Talks, Workshops und anderen Veranstaltungen.

Mit dem Festival startet auch die Triennale Expanded: Eine Plattform, die die Hamburger Fotoszene in all ihrer Vielfalt sichtbar macht und in weiteren Galerien und Kunstorten der Stadt einen temporären Raum für Austausch und Begegnung schafft. Auf den Open Call im Herbst 2021 bewarben sich zahlreiche freie Fotograf*innen, Künstler*innen, Kurator*innen und Kollektive aus Hamburg. 12 von ihnen wurden nun von einer Jury ausgewählt und stellen ihre geförderten Projekte im Rahmen der 8. Triennale der Photographie in Hamburg vor.

Die 12 ausgewählten Projekte mit über 60 Künstler*innen nutzen ganz unterschiedliche Formate, von Performances über interaktive Aktionen bis zu Videoarbeiten. Dazu gehören beispielsweise die Arbeiten von Jonas Fischer, der mit Cloud Index ein visuelles Forschungsprojekt präsentiert, das Wolkenbilder von Verbrennungsanlagen für fossile Brennstoffe sammelt; die Fotografin Julia Gaes beschäftigt sich mit Körperbildern und Identität in ihrer Arbeit Wigs&Gloves; Almuth Anders' Film Eine Einstellung zur Care-Arbeit hinterfragt Care-Arbeit als „Währung der Existenz“; Ines Könitz und Lucie Marsmann verweben im Projekt tempo ihre beiden Familienarchive zu einem einzigen, zeittypischen Italienurlaub; die Theatermacherinnen Greta Granderath und Juliana Oliveira haben für das Projekt ISO – Chats zu privater Fotografie zwei omnipräsente Alltagspraktiken, das Fotografieren und Chatten, miteinander verbunden.

 

Eröffnungswochenende 

 

TPH8_DTH_Halle für aktuelle Kunst_Osamu James Nakagawa, Fences, 2019 © Osamu James Nakagawa.

Deichtorhallen Hamburg: Hall for Contemporary Art
Osamu James Nakagawa, Fences, 2019
© Osamu James Nakagawa.

 

Das Eröffnungswochenende vom 20. bis 22. Mai 2022 bietet Kurator*innenführungen durch alle Ausstellungen sowie Artists Talks, Parties, Diskussionen und eine Tanzperformance. In den Deichtorhallen - Halle für aktuelle Kunst nutzt der Künstler Alfredo Jaar seine Arbeit in Currency: Photography Beyond Capture als Anhaltspunkt für ein Gespräch über die Möglichkeiten der Fotografie, verheimlichte Geschichten offenzulegen (Fr, 20. Mai, 17:30 Uhr). Ebenfalls dort spricht der Künstler Osamu James Nakagawa über Spuren imperialer Besatzung, die sich in Landschaften eingeschrieben haben (Sa, 21. Mai, 17.30 Uhr). Im Museum für Hamburgische Geschichte eröffnet eine Tanzperformance die Ausstellung Macht. Mittel. Geld. (Sa, 21. Mai, 11 Uhr).

 

TPH8_BuceriusKunstForum_Herbert_List_Unter_dem_Poseidontempel_1937

Bucerius Kunst Forum
Herbert List, Unter dem Poseidontempel, Sounion 1937,
Münchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie,
Archiv List  ©  Herbert List Estate / Magnum Photos / Agentur Focus.

 

 

Und im Museum für Kunst und Gewerbe diskutiert Ko-Kurator Sven Schumacher mit der Kunst- und Medienwissenschaftlerin Katrin Köppert und dem Historiker Ben Miller zum Thema Herbert List und der queere Blick (So, 22. Mai, 15 Uhr).

 

TPH8_Kunsthaus_Formafantasma_Cambio_12

Kunsthaus Hamburg
Formafantasma, Still aus Cambio: Visual Essay, 2020.
Green Screen in Bosco del Chignolo, Montemerlo, Italien.
Courtesy Formafantasma. Bildangabe: C12.

 

 

TPH8_Museum der Arbeit_Kreuze für die 34 erschossenen Minenarbeiter in Marikana, 16. August 2013, Foto Alon Skuy

Museum der Arbeit
Kreuze für die 34 erschossenen Minenarbeiter in
Marikana, 16. August 2013.

Foto: Alon Skuy.

 

Das komplette Programm des Eröffnungswochenendes ist online: www.phototriennale.de/de/map

09.06.2022 - 16.10.2022
Ein unvergessliches Erlebnis ist der Besuch des Festivals La Gacilly Baden Photo 2022, wo sich beeindruckende Fotografie in den bezaubernden Gartenanlagen des Städtchens Baden vor den Toren von Wien genießen lässt. In diesem Jahr steht das Festival unter dem Motto "Nordwärts". Vom 9. Juni bis 16. Oktober 2022 hat man dort die Möglichkeit Fotografie von ihrer aufregendsten und schönsten Seite zu erleben.
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La Gacilly Baden Photo 2022
Ein unvergessliches Erlebnis ist der Besuch des Festivals La Gacilly Baden Photo 2022, wo sich beeindruckende Fotografie in den bezaubernden Gartenanlagen des Städtchens Baden vor den Toren von Wien genießen lässt. In diesem Jahr steht das Festival unter dem Motto "Nordwärts". Vom 9. Juni bis 16. Oktober 2022 hat man dort die Möglichkeit Fotografie von ihrer aufregendsten und schönsten Seite zu erleben.

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Foto Nick Brandt La Gacilly Baden Photo

 

NORDWÄRTS! ist eine Gelegenheit die oft wenig bekannte schöpferische Kraft von Künstlern aus Nordeuropa hervorzuheben, die seit den Anfängen der Fotografie eine fast fleischliche Verbindung mit der Rauheit ihrer Heimat aufrechterhalten haben. Für die Bewohner Dänemarks, Finnlands, Islands, Norwegens und Schwedens sind die Einsamkeit und die wilde Natur ein wesentlicher Bestandteil ihrer Beziehung zur Welt. Sie beuten die Früchte der Natur nicht blindlings aus, sondern versuchen zu verstehen, wie alles funktioniert, und beobachten es mit einem fürsorglichen Auge. Ihr Wissen und ihr ständiger Wunsch, mehr über Flora und Fauna zu erfahren, führen dazu, dass sie sich sehr für die Achtung der Natur einsetzen.

Es ist kein Wunder, dass die Länder des Nordens mit ihrer unverschämten wirtschaftlichen Gesundheit zu den angenehmsten Nationen gehören, in denen man leben kann. Regelmäßig von Frost und Kälte gelähmt und an die freie Natur gewöhnt, haben sie eine jahrhundertealte Tradition des politischen Konsenses, der Ablehnung von Konflikten und der gesellschaftlichen Entwicklung auf der Grundlage der strikten Erhaltung der natürlichen Ressourcen entwickelt. 

 

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Foto Erik Johansson La Gacilly Baden Photo

 

Mit ihren unterschiedlichen fotografischen Ansätzen – einige erforschen die Härte ihrer Umwelt, andere die Komplexität unserer modernen Entwicklungen – teilen die ausstellenden Fotografen aus dem Hohen Norden eine Sichtweise, die mit Poesie vermischt ist, gelegentlich einen Hauch von Surrealismus aufweist, aber immer darauf bedacht ist, das Bewusstsein für ein besseres Verständnis der Welt von morgen zu schärfen. Auf ihre Weise sind sie die künstlerischen Wächter einer positiven Zivilisation. Künstler:innen, die uns Skandinavien auf ganz besondere Weise näher bringen sind: Sune Jonsson, Pentti Sammallahti, Tiina Itkonen, Ragnar Axelsson, Tine Poppe, Sanna Kannisto, Erik Johansson, Helena Blomqvist, Jonas Bendiksen, Jonathan Nächstrand und Olivier Morin.

 

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Foto Pentti Sammallahti La Gacilly Baden Photo

 

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Foto Ragnar Axelsson La Gacilly Baden Photo

 

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Foto Helena Blomqvist La Gacilly Baden Photo

 

Im zweiten Erzählstrang des Festivals beleuchten zwei Ausnahmefotografen den Zustand unserer Umwelt: „This empty World“ von Nick Brandt ist eine eindrucksvolle Illustration einer Welt, in der für Tiere, die von der zügellosen menschlichen Entwicklung überw.ltigt werden, kaum noch Platz zum Überleben ist. Es ist ein Werk, das uns Fragen zur Zukunft unserer Welt stellt.

Mathias Depardon zeigt mit „Die Tränen des Tigris“, dass der Garten Eden existiert – und in Gefahr ist. Das alte Mesopotamien verkörpert wahrhaftig den unermesslichen Reichtum der Wiege der alten sumerischen und assyrischen Zivilisationen. Das am Zusammenfluss von Tigris und Euphrat gelegene größte Feuchtgebietsökosystem Westeurasiens, das 2016 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde, droht heute auszutrocknen.

Abgerundet wird das Programm 2022 von den Arbeiten Österreichischer Fotografinnen von Weltrang: Inge Morath, Christine de Grancy und Verena Andrea Prenner – sowie einer fotografischen Würdigung zu „100 Jahre Niederösterreich“.

 

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Frauen in der Österreichischen Fotografie“   
Serie „Camping“ von Verena Andrea Prenner.

 



 

14.06.2022 - 19.06.2022
Bei der Photo Basel stellen Galerien aus verschiedensten Ländern ihre Künstler vor und stoßen dort auf ein fachkundiges, interessiertes Publikum.
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Photo Basel 2022
Bei der Photo Basel stellen Galerien aus verschiedensten Ländern ihre Künstler vor und stoßen dort auf ein fachkundiges, interessiertes Publikum.

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Das Key visual Photo Basel 2021 Künstler: PUTPUT

 

Die Messe Photo Basel ist eine internationale Kunstmesse ausschließlich für Fotografie. Rund 30 internationale Galerien zeigen auf der photo basel Messe klassische und zeitgenössische Fotografien von weltweit bekannten Fotokünstlern, die unter 40 Jahre alt sind. Sonderausstellungen und ein attraktives Begleitprogramm mit Vorträgen, Diskussionen und Foren ergänzen das Angebotsspektrum der Messe Photo Basel.

"Die Fabian & Claude Walter Galerie konnte bei ihrer fünften Teilnahme an der Photo Basel 7 Fotografien von der brasilianischen Fotografin Luzia Simons an begeisterte Messebesucher verkaufen. Der Fokus der diesjährigen Standpräsentation lag auf den Fotogrammen des in Basel beheimateten Fotografen Roger Humbert. Das Interesse an seinen Fotogrammen aus den 1950er und 1960er-Jahren war von Kuratoren Seite sehr gross. Hier konnten einige Fotogramme an internationale Museen vermittelt werden. 


Bedingt durch die anhaltende Corona-Pandemie waren nur wenige Besucher aus den USA und Asien an der Messe. Es hat sich aber gezeigt, dass die Photo Basel beim lokalen und nationalen kunstaffinen Publikum einen grossen Rückhalt geniesst und dadurch während der ganzen Messedauer die Messe immer gut besucht war. Ein grosses Dankeschön an das Messeteam um Sven Eisenhut für die professionelle Organisation der Photo Basel 2021", so Fabian & Claude Walter – Zürich, Switzerland, einer der ausstellenden Galerien 2021.

29.06.2022 - 03.07.2022
Eine Jubiläumsveranstaltung feiert der Oberstdorfer Fotogipfel im nächsten Jahr. Zum 10. Geburtstag wird es wieder viele spannende Ausstellungen und ein umfangreiches Workshop Programm für die verschiedenste Bereiche geben. Europas höchstes Fotofestival freut sich für den Frühsommer internationale und nationale Persönlichkeiten der Fotoszene begrüßen zu dürfen. Das Thema 2022 ist "Berge 2.0".
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Oberstdorfer Fotogipfel - Berge 2.0
Eine Jubiläumsveranstaltung feiert der Oberstdorfer Fotogipfel im nächsten Jahr. Zum 10. Geburtstag wird es wieder viele spannende Ausstellungen und ein umfangreiches Workshop Programm für die verschiedenste Bereiche geben. Europas höchstes Fotofestival freut sich für den Frühsommer internationale und nationale Persönlichkeiten der Fotoszene begrüßen zu dürfen. Das Thema 2022 ist "Berge 2.0".

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 Fotowanderungen, Foto-Biwak, Fotografierspaß für Kinder, eine Gipfelausstellung und weitere zahlreiche Ausstellungen an verschiedenen Orten in Oberstdorf, Vorträge, Outdoor-Fotoinstallationen, facettenreiche Workshops, Fotowettbewerb, Print-Center und vieles mehr lassen zu dieser Zeit in Oberstdorf nicht nur die Fotografenherzen höherschlagen. 

04.07.2022 - 10.07.2022
Die Mutter aller Festivals wird auch 2022 wieder unzählige Besucher in ihren Bann ziehen: Les Rencontres de la Photographie findet vom 4.Juli bis 25. September 2022 statt, die Eröffnungswoche läuft vom 4. bi10. Juli.
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Les Rencontres de la Photographie | Arles
Die Mutter aller Festivals wird auch 2022 wieder unzählige Besucher in ihren Bann ziehen: Les Rencontres de la Photographie findet vom 4.Juli bis 25. September 2022 statt, die Eröffnungswoche läuft vom 4. bi10. Juli.

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Arles MarjorieSardanne 2021

 

Mit mehr als vierzig Ausstellungen an verschiedenen außergewöhnlichen Orten des Kulturerbestätten der Stadt tragen die Rencontres d'Arles seit 1970 jeden Sommer zur Vermittlung des fotografischen Welterbes bei und haben einen großen Einfluss auf die Verbreitung des Besten der Weltfotografie und spielen die Rolle eines Sprungbretts für fotografische und zeitgenössische kreative Talente. Das Festival kann meist auf rund 150.000 Besucher stolz sein.

 

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Arles Pieter Hugo credit marjorie sardanne
Eine der Ausstllungen 2021

 

Anziehungspunkt sind dabei nicht nur die fotografischen Werker großer Fotografen, sondern auch die Ausstellungstätten, die von Klöstern und Kirchen über Galerien oder auch Industrieanlagen reichen.

 

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Arles Almudena Romero credit Marjorie Sardanne
Abends bei der Projektion 2021

 

Während der Eröffnungswoche bietet die Rencontres d'Arles fast 100 Veranstaltungen rund um die Fotografie, einschließlich Vorführungen im römischen Theater, ein Symposium,  Podiumsdiskussionen, Vorträge und Portfolio-Lesungen. Das ganze Jahr über finden Bildungsaktivitäten für Schulen, Schulungen zur Fotografie statt. 

 

 

 

04.07.2022 - 10.07.2022
Vom 4. bis 10. Juli feiert das südfranzösische Städtchen Arles die Eröffnungswoche seines Fotofestivals, dessen Ausstellungen dann noch bis zum 22. September 2022 zu sehen sind. Die Recontres de la Photographie stehen in diesem Jahr unter dem Motto "Visible ou invisible un Été". Zu sagen, dass dies ein Sommer der Enthüllungen sein wird, ist fast schon eine Feststellung des Offensichtlichen. Wie können wir dazu gebracht werden, das zu sehen, was uns ins Gesicht starrt, aber so lange braucht, um zu erscheinen? Fotografen, können uns zeigen, was wir nicht sehen oder hören wollen.
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Arles 2022 - Sichtbar oder unsichtbar ein Sommer der Enthüllungen
Vom 4. bis 10. Juli feiert das südfranzösische Städtchen Arles die Eröffnungswoche seines Fotofestivals, dessen Ausstellungen dann noch bis zum 22. September 2022 zu sehen sind. Die Recontres de la Photographie stehen in diesem Jahr unter dem Motto "Visible ou invisible un Été". Zu sagen, dass dies ein Sommer der Enthüllungen sein wird, ist fast schon eine Feststellung des Offensichtlichen. Wie können wir dazu gebracht werden, das zu sehen, was uns ins Gesicht starrt, aber so lange braucht, um zu erscheinen? Fotografen, können uns zeigen, was wir nicht sehen oder hören wollen.

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Francesca Woodman. Gesicht, Providence, Rhode Island, 1975-1976.
Mit freundlicher Genehmigung von The Woodman Family Foundation / Artists Right Society (ARS) /
Bildrecht / Verbund Collection, Wien.

 

 

"Die Fotografie fängt unsere Existenz in all ihren Aspekten ein, aber sie hat nicht immer den unglaublichen Reichtum und die Vielfalt der Künstler widergespiegelt. Die Anerkennung von Fotografinnen ist ein langwieriger Prozess, der seit etwa 40 Jahren im Gange ist. In Fortsetzung des Engagements des Festivals werden in diesem Jahr an vielen Orten Ausstellungen gezeigt, die ihren Einfluss und ihre Kreativität widerspiegeln, von historischen Persönlichkeiten über vergessene oder wenig bekannte Künstlerinnen bis hin zu den jungen Talenten von heute", so Christoph Wiesner, Direktor der Rencontres d'Arles

 

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Joan Fontcuberta & Pilar Rosado. Déjà-Vu series, 2021. Courtesy of the artists.

 

Die Fotografie zeigt unsere Existenz in all ihren Aspekten, aber sie hat nicht immer den unglaublichen Reichtum und die Vielfalt der Künstler widergespiegelt. Seit rund 40 Jahren läuft ein langer Prozess zur Anerkennung von Fotografinnen. In Fortsetzung des Engagements des Festivals werden dieses Jahr viele Fotografen vorgestellt, die ihren Einfluss und ihre Kreativität in ihren Motiven präsentieren, von historischen Persönlichkeiten bis hin zu vergessenen oder wenig bekannten Künstlern und den aufstrebenden jungen Talenten von heute.

 

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Thomas Mailaender. Passion Light, 2022. Courtesy of the artist.

 

Eine feministische Avantgarde der 1970er-Jahre zeigt eine Ausstellung im Atelier de la Mécanique. Als Ergebnis von 18 Jahren Forschung konzentriert sich die Ausstellung auf Frauen, die die Fotografie als ein wichtiges Ausdrucks und Emanzipationsmittel nutzten, um, wie Lucy Lippard sagt, „gegen den Kult des männlichen Genies oder die Hegemonie der Malerei für eine radikale Neuerfindung der Malerei zu revoltieren - Frauenbilder von Frauen“. Von Cindy Sherman bis ORLAN, Helena Almeida und Martha Wilson hat eine ganze Generation von Fotografinnen den Weg für Bewusstsein und Anerkennung geebnet.

 

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Lee Miller. Hats, Pidoux, with original markings Vogue Studio, London, England, 1939.
Courtesy Lee Miller Archives.

 

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Ana Mendieta. Untitled (Glass on Body Imprints), 1972. Courtesy
The Estate of Ana Mendieta Collection, LLC/ Galerie Lelong / Verbund Collection, Vienna.

 

 

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Babette Mangolte. Trisha Brown rehearsing Line-up” in her loft on Broadway, 1977.
Courtesy Babette Mangolte.

 

Tanz und Performance im New York der 1970er Jahre treffen in der Église Sainte-Anne aufeinander. Die Filmemacherin und Fotografin Babette Mangolte dokumentierte die aufregende Szene dort, wo Werke von Trisha Brown, Richard Foreman, Lucinda Childs, Robert Wilson und Simon Forti, um nur einige zu nennen, aufgeführt wurden. Sie entwickelte eine Sprache, die auf der Subjektivität der Kamera basiert, in der der Betrachter eine Schlüsselrolle in der Arbeit und in der Beziehung des Körpers zum Raum spielt. Uns näher entfaltet die Kamera von Susan Meiselas eine weitere Performance: Eingefangene Gesten von Fragmenten alternder Körper treffen auf die Musik von Marta Gentilucci. In dieser Komposition für vier Hände überdauern Energie und Schönheit den Lauf der Zeit.

 

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Bettina Grossman. Drawing notebook. Courtesy Bettina Grossman.

 

In diesem Sommer kann man im Salle Henri-Comte die einzigartige Arbeit von Bettina Grossman sehen, die seit 1970 im legendären Chelsea Hotel lebt. Bettina Grossmanns  Arbeit besteht aus Fotografien, Videos, Skulpturen, Gemälden und Textildesign, das Yto Barrada an ihrer Seite gestaltet.

 

 

10.11.2022 - 13.11.2022
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt findet im Herbst die Messe Paris Photo im Grand Palais Ephémère statt.
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Paris Photo 2022
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt findet im Herbst die Messe Paris Photo im Grand Palais Ephémère statt.

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Auch 2022 wird  Paris Photo im Grand Palais Ephémère zu Gast sein. Ein würdiger Platz, um das fotografische Angebot der Galerien zu platzieren. Paris Photo ist die größte internationale Kunstmesse, die sich auf Fotografie spezialisiert hat. Bis zu 200 Aussteller aus aller Welt präsentieren Sammlern und Fotoehtusiasten fotografische Werke höchster Klasse.

Dazu gehören historische Fotografien ebenso  wie zeitgenösische Arbeiten und Werke junger Talente. Auch Fotobuchkunst ist bei Paris Photo ausgestellt, zu denen auch seltene Editionen gehören. Zu manchen besonderen Werk gibt es auch Signierstunden mit weltbekannten Fotokünstlern.

 

 

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