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Fotoevents

01.07.2020 - 31.10.2020
Zum 17. mal findet in der Bretagne das Festival La Gacilly Photo statt, das in diesem Jahr unter dem Motto "Viva Latina" steht. Die Bilder der Ausstellungen, die im Freien installiert werden, versprechen eine hohe Qualität und ein interessantes, abwechslungsreiches Erlebnis. Nicht vergessen! In Baden bei Wien kann man das Festival La Gacilly Photo - siehe auch in unserer Rubrik Fotoevents - vom 14. Juli bis zum 26. Oktober genießen.
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La Gacilly Photo
Zum 17. mal findet in der Bretagne das Festival La Gacilly Photo statt, das in diesem Jahr unter dem Motto "Viva Latina" steht. Die Bilder der Ausstellungen, die im Freien installiert werden, versprechen eine hohe Qualität und ein interessantes, abwechslungsreiches Erlebnis. Nicht vergessen! In Baden bei Wien kann man das Festival La Gacilly Photo - siehe auch in unserer Rubrik Fotoevents - vom 14. Juli bis zum 26. Oktober genießen.
LG Vazquez VivaLatina_2020

 

© Emmanuel Honorato Vázquez

 

Auch wenn die aktuelle Situation die Durchführung des Festivals stark beeinträchtigt hat und das Programm entsprechend gestrafft und angepasst wurde, haben die Veranstalter Möglichkeiten gefunden, das Festival auch in diesem Jahr zu einem Erfolg zu machen. So werden die Besucher gebeten bestimmte Routen rund um das Dorf La Gacilly einzuhalten und damit eine maximale Sicherheit zu gewähren.

 

LG Vega Seite 23

Der Fotograf Pablo Corral Vega zeigt hervorragend diesen natürlichen Raum,
der Länder und Kulturen verbindet.

 

 

Seit seiner Gründung hat das Festival immer große Anerkennung erfahren wegen seines Engagements für die Umwelt. Fotografen sind in das bretonische Dorf eingeladen, die sich verändernde Welt in ihren Bildern zu zeigen. Es gibt mehrere Gründe, warum man mit dem Motto "Viva Latina" die lateinamerikanische Fotografie ins Rampenlicht rücken wollte. Erstens, wegen des Amazonas-Regenwalds, den „Lungen des Planeten“. Menschliches Handeln verursacht und durch den Klimawandel verstärkt, erinnert der Amazonas daran, dass wir zwar die Erde perfekt zerstören, sie aber nicht kontrollieren können. 

 

Der gesamte Kontinent versinkt im Chaos, als hätte sich ein Fluch von den Ebenen Patagoniens bis zu den höchsten Gipfeln der Anden ausgebreitet: In Bolivien, Venezuela, Chile und Argentinien war die Zeit für eine politische Aufklärung gekommen. Der Höhepunkt ist eine ernsthafte wirtschaftliche und soziale Krise. 

 

LG Prado Seite 26

 

© Pedro Pardo / AFP

Der Fotograf Pedro Pardo konzentriert sich auf die Gewalt einer mexikanischen Gesellschaft, die von Drogenkartellen heimgesucht wird, von Kohorten von Migranten durchquert wird und in denen Dorfbewohner Waffen ergriffen haben, um ihre Ernte zu schützen.

 

Mit dem hoffnungsfrohenn Titel "Viva Latina!" soll eine Form der Fotografie präsentiert werden, die stark von der Komplexität der Geschichte dieses Kontinents und all ihren Revolutionen und Hoffnungen geprägt ist. Alle ausgewählten Fotografen sind fest im Alltag verwurzelt, erfassen die Vielfalt der Menschen auf dem Kontinent, erkunden das städtische Chaos und entschlüsseln den Schaden, der der Natur zugefügt wird.  Sie repräsentieren vor allem eine Fotokunst voller Energie und Erfindungsreichtum.  

Zu den vorgestellten Fotografen gehört unter anderem Emmanuel Honorato Vázquez. In seinen Bildern verewigte der ecuadorianische Künstler in den 1920er Jahren eine von Ungleichheit geprägte Gesellschaft, in der indigene Amazonas-Populationen neben von Armut betroffenen Bauern und einer wohlhabenden Bourgeoisie nebeneinander existierten. Dies ist das erste Mal, dass die Bilder in Europa gezeigt werden.

 

LG Salgado Seite 16

© Sebastião Salgado

 

Mit Werken wie Genesis, Exodus oder The Hand of Man hat der Fotograf Sebastião Salgado nach und nach ein unglaubliches Zeugnis unserer sich verändernden Gesellschaft geschaffen einer Welt, die ihre Verbundenheit mit der Natur verloren hat. 1986 verbrachte er 35 Tage in der Goldmine Serra Pelada in Brasilien und fotografierte Tausende von Männern, die unter entsetzlichen Bedingungen auf der Erde stöberten. Mehr als 30 Jahre später ist er zu dieser Arbeit zurückgekehrt und hat einige hypnotische Bilder für die Nachwelt enthüllt.

 

LG Lopez Seite 18

 

© Marcos López 

 

Die Ästhetik von Marcos López 'Fotografien erinnert an Pop Art. Seine in argentinischen Städten und Provinzen aufgenommenen Bilder warnen vor der durch die Globalisierung ausgelösten Verschlechterung lokaler Kulturen. Seine Vision ist ätzend, humorvoll und provokativ.

 

LG David Barth Seite 33

 

© David Bart / winner of the Fisheye - La Gacilly Photo Festival competition in 2020

 

Zum fünften Mal in Folge hat sich das Festival mit dem Fisheye-Magazin zusammengetan, um die jungen Talente von morgen zu präsentieren - David Bart, Coline Jourdan und Sébastien Leban.

 

 

 

 

 

 

01.07.2020 - 31.08.2020
Von den Widrigkeiten der Corona Zeit hat man sich im Münchner Deutschen Museum nicht schrecken lassen. Ganz im Gegenteil – es weht jetzt ein besonders frischer Wind durch das Gelände und das in zweierlei Hinsicht: Zum einen hat man mit täglichen Science Shows und abendlichen Terminen unter dem Titel „Flying Circus“ spannende Veranstaltungen geschaffen zum anderen finden eben diese an der frischen Luft im Museumsinnenhofs statt.
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Deutsches Museum – jetzt gehts los: Flying Circus und Science Summer
Von den Widrigkeiten der Corona Zeit hat man sich im Münchner Deutschen Museum nicht schrecken lassen. Ganz im Gegenteil – es weht jetzt ein besonders frischer Wind durch das Gelände und das in zweierlei Hinsicht: Zum einen hat man mit täglichen Science Shows und abendlichen Terminen unter dem Titel „Flying Circus“ spannende Veranstaltungen geschaffen zum anderen finden eben diese an der frischen Luft im Museumsinnenhofs statt.

SummerGruppe

Im Hof des Deutschen Museums versammelten Generaldirektor Wolfgang M. Heckl (3. v. li.) und Lustspielhaus-Chef Till Hofmann (4. v. li.) einige Künstler, um das Programm für den Science Summer und Eulenspiegel Flying Circus vorzustellen: v. li. Gerd Baumann von Dreiviertelblut, Kabarettist Christian Springer, Autor Axel Hacke, Kabarett-Newcomerin Eva Karl-Faltermeier und Pantomime Massimo Rocchi.
Foto: Deutsches Museum

Schon bei der Pressekonferenz zum Sommerprogramm des Deutschen Museums war die Stimmung der Veranstalter gerade zu überschwänglich fröhlich: So übten Generaldirektor Wolfgang M. Heckl mit Günter Sigl von der Spider Murphy coronazeitgemäße Begrüßungen per Ellbogen- und Fußcheck oder es wurde auch mal kurz ein Liedchen angestimmt. Das vorgestellte Programm verdiente auch jede Begeisterung.

Konzentriert hatte man sich für die Sommerunterhaltung den Innenhof des Deutschen Museums, der mit seinen 4.000 Quadratmetern es ermöglich die Abstände für die im Moment 200 erlaubten Personen ausreichen Abstandplatz zu haben.

 

SummerStickstoff

Hier zischt's: Zur Programmvorstellung des Science Summers gab es einen kleinen Ausschnitt
aus der berühmten Vorführung mit flüssigem Stickstoff.

Foto: Deutsches Museum

 

 

Dort soll dann unter anderem die berühmte Vorführung „Versuche mit flüssigem Stickstoff“ stattfinden ebenso wie Science Shows zu verschiedenen Themen, ein Repair-Café und diverse Bildungsformate. Dafür wird eigens eine große Bühne aufgebaut.Starten soll das Wissenschaftsprogramm „Science Summer“ am 3. Juli. Jeden Tag wird der Innenhof dann von 12 Uhr bis 16 Uhr bespielt. Der Besuch der Veranstaltungen im Museumshof ist im Museumseintritt enthalten; Tickets dafür sind wie bisher schon nur online erhältlich. 

„Wir freuen uns sehr, unseren Besuchern ein zusätzliches Angebot im Freien machen zu können“, sagt Generaldirektor Wolfgang M. Heckl. „Zum einen können dadurch mehr Menschen an den Vorführungen teilnehmen, zum anderen entlastet das Angebot natürlich auch ein wenig das Ausstellungsgebäude. Der Schritt ins Freie ist da nur folgerichtig“.

 

SummerHecklSiglHofmannHacke

Generaldirektor Wolfgang M. Heckl (li.) begrüßt Günter Sigl (2. v. li.) von der Spider Murphy Gang ganz corona-zeitgemäß per Ellbogen-Check, aufmerksam beobachtet von Till Hofmann (2. v. re.) und Axel Hacke (re.).

Foto: Deutsches Museum

 

Abends wird der Museumshof zur Arena für Kulturveranstaltungen. Das Münchner Lustspielhaus lädt bereits ab 1. Juli dazu ein, hier den Sommer mit Kabarett und Musik unter freiem Himmel zu genießen. „Wir wollen auch Künstlern die Gelegenheit bieten, den bei uns vorhandenen Platz zu nutzen – sozusagen als solidarische Hilfe zwischen Kulturinstitutionen“, sagt Dagmar Klauer, die Leiterin des Museumsbetriebs. „So wird unser Museumshof tagsüber und am frühen Abend belebt, was wir uns ja immer schon gewünscht haben.“ Ein bisschen Piazza-Feeling wie in Italien – so stellt sich Dagmar Klauer das vor.

 

Das Tagesprogramm:


www.deutsches-museum.de/angebote/science-summer/

 

Das Abendprogramm:

https://eulenspiegel-concerts.de/startseite/

 

 

 

 

 

Schon bei der Pressekonferenz zum Sommerprogramm des Deutschen Museums war die Stimmung der Veranstalter gerade zu überschwänglich fröhlich: So übten Generaldirektor Wolfgang M. Heckl mit Günter Sigl von der Spider Murphy coronazeitgemäße Begrüßungen per Ellbogen- und Fußcheck oder es wurde auch mal kurz ein Liedchen angestimmt. Das vorgestellte Programm verdiente auch jede Begeisterung.

Konzentriert hatte man sich für die Sommerunterhaltung den Innenhof des Deutschen Museums, der mit seinen 4.000 Quadratmetern es ermöglich die Abstände für die im Moment 200 erlaubten Personen ausreichen Abstandplatz zu haben.

Dort soll dann unter anderem die berühmte Vorführung „Versuche mit flüssigem Stickstoff“ stattfinden ebenso wie Science Shows zu verschiedenen Themen, ein Repair-Café und diverse Bildungsformate. Dafür wird eigens eine große Bühne aufgebaut.Starten soll das Wissenschaftsprogramm „Science Summer“ am 3. Juli. Jeden Tag wird der Innenhof dann von 12 Uhr bis 16 Uhr bespielt. Der Besuch der Veranstaltungen im Museumshof ist im Museumseintritt enthalten; Tickets dafür sind wie bisher schon nur online erhältlich. 

„Wir freuen uns sehr, unseren Besuchern ein zusätzliches Angebot im Freien machen zu können“, sagt Generaldirektor Wolfgang M. Heckl. „Zum einen können dadurch mehr Menschen an den Vorführungen teilnehmen, zum anderen entlastet das Angebot natürlich auch ein wenig das Ausstellungsgebäude. Der Schritt ins Freie ist da nur folgerichtig“.

 

Abends wird der Museumshof zur Arena für Kulturveranstaltungen. Das Münchner Lustspielhaus lädt bereits ab 1. Juli dazu ein, hier den Sommer mit Kabarett und Musik unter freiem Himmel zu genießen. „Wir wollen auch Künstlern die Gelegenheit bieten, den bei uns vorhandenen Platz zu nutzen – sozusagen als solidarische Hilfe zwischen Kulturinstitutionen“, sagt Dagmar Klauer, die Leiterin des Museumsbetriebs. „So wird unser Museumshof tagsüber und am frühen Abend belebt, was wir uns ja immer schon gewünscht haben.“ Ein bisschen Piazza-Feeling wie in Italien – so stellt sich Dagmar Klauer das vor.

 

Das Tagesprogramm:


www.deutsches-museum.de/angebote/science-summer/

 

Das Abendprogramm:

https://eulenspiegel-concerts.de/startseite/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.07.2020 - 26.10.2020
Das größte Fotofestival Europas FESTIVAL LA GACILLY-PHOTO kommt zum dritten Mal nach Baden bei Wien.
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Festival La Gacilly-Baden Photo 2020
Das größte Fotofestival Europas FESTIVAL LA GACILLY-PHOTO kommt zum dritten Mal nach Baden bei Wien.

 

La Gacilly Eröffnung 01_web (1)

Lois Lammerhuber, La Gacilly Baden und Jacques Rocher, La Gacilly Frankreich
die Macher des Fotofestivals in Baden bei Wien.

 

 

Von 1. Juni bis 30. September 2020 zeigen die besten Fotografen der Welt – von Josef Koudelka bis Alexander Rodchenko –  ihre Bilder in einer riesigen Opern-Air-Galerie und verwandeln so die Parks und Gärten, Plätze und Gässchen von Baden wieder in eine Bilderstadt: 2000 Fotos, bis 280 m2 groß, auf 7 km Länge, vier Monate lang, bei freiem Eintritt. Der Titel des Festivals lautet: IM OSTEN VIEL NEUES. 

 

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Wie für ein Fotofestival geschaffen ist das herrliche Baden bei Wien,
wo sich schon Könige und Kaiser wohlfühlten.

 

Zum einen demonstriert das Festival jedes Jahr mit herausragender, inspirierender und kritischer Fotografie, wie wichtig es ist, einen nachhaltigen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Es zeigt die Schönheit unserer Welt ebenso wie die Gefahren, die ihr drohen. Zum anderen präsentiert das Festival 2020 großartige Fotografie-Kunst aus dem Osten, wie aus Russland, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Estland oder Georgien, nicht zuletzt aus Anlass des Mauerfalls, des Ende des Kalten Krieges und des Zerfalls der Sowjetunion.

 

http://festival-lagacilly-baden.photo/de/veranstaltungen/festival-la-gacilly-baden-photo-2020

 

 

 

14.07.2020 - 26.10.2020
Europas größtes Open-Air-Fotofestival kommt zum dritten Mal nach Baden bei Wien! Das begeisternde Festival La Gacilly-Baden Photo findet vom 14. Juli – dem Französischen Nationalfeiertag – bis zum 26. Oktober 2020, dem Österreichischen Nationalfeiertag statt. Niemals Aufgeben! ist die verbindende Aussage, die die faszinierenden Arbeiten der Fotografinnen und Fotografen in zwei Bilderzyklen vereint: "Im Osten viel Neues" und "Renaissance".
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Festival La Gacilly-Baden Photo 2020 - Im Osten viel Neues
Europas größtes Open-Air-Fotofestival kommt zum dritten Mal nach Baden bei Wien! Das begeisternde Festival La Gacilly-Baden Photo findet vom 14. Juli – dem Französischen Nationalfeiertag – bis zum 26. Oktober 2020, dem Österreichischen Nationalfeiertag statt. Niemals Aufgeben! ist die verbindende Aussage, die die faszinierenden Arbeiten der Fotografinnen und Fotografen in zwei Bilderzyklen vereint: "Im Osten viel Neues" und "Renaissance".

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© Axelle de Russépour la Fondation Yves Rocher /
Festival La Gacilly-Baden Photo

 

 

Die 31 Ausstellungen des Festivals La Gacilly Baden widmen sich 2020 verschiedensten Aspekten der Beziehung zwischen den Menschen und ihrer Umwelt.

Das Festival erstreckt sich über 7 Kilometer Länge, aufgeteilt in eine Garten-Runde und eine Stadt-Runde, ausgehend vom Besucherzentrum am Brusattiplatz.  Integriert in den öffentlichen Raum sind zirka 2.000 Fotografienzu sehen, manche bis zu 280m2 groß. 

Der Eintritt ist frei

 

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© Charles Delcourt/ Festival La Gacilly-Baden Photo

 

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© Elena Chernyshova/ Festival La Gacilly-Baden Photo

 

Renaissance oder Wiedergeburt steht für das Bekenntnis und das Bewusstsein der ausstellenden Fotografen, mit ihren Arbeiten für unseren Planeten Erde ebenso einzutreten wie Festivalgründer Jacques Rocher mit seinem gigantischen 100-Millionen-Bäume-Aufforstungsprojekt „Plant for the Planet“. Wiedergeburt bedeutet folgerichtig die Erfüllung der Hoffnung auf Veränderung zum Guten.

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© Marco Zorzanello/ Festival La Gacilly-Baden Photo

 

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© Boris Nemeth/ Festival La Gacilly-Baden Photo

 

In diesem Sinne steht das  Erinnern an den Aufbruch des Ostens als ganz wunderbares Beispiel dafür, wie vor 30 Jahren der Wind der Freiheit Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umgestaltung) freisetzte und damit die Modernisierung des gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Systems der Sowjetunion ermöglichte. Dies führte schließlich zum Ende des Kalten Krieges und infolge zu einem bemerkenswerten Kreativschub zeitgenössischer Fotografie in Russland und den Nachfolgestaaten der ehemaligen UdSSR, den das Festival unter dem Titel IM OSTEN VIEL NEUES würdigen und feiern will.

 

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© Sibylle Bergemann / Festival La Gacilly-Baden Photo 2020 / Fotomontage

 

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© Werner Mahler/ Ostkreuz / Festival La Gacilly-Baden Photo

 

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© Gerd Ludwig/ Festival La Gacilly-Baden Photo

 

Diese beiden hochkomplexen Erzählungen werden von 30 Fotografen, einem Fotografenkollektiv der Landesinnung NÖ und 13 Schulen in Niederösterreich visualisiert, verbunden mit einem Plädoyer für Frieden, Toleranz und Miteinander, getragen von humanistischer Gesinnung:

Sergey Prodkudin-Gorsky,  Sergey Maximishin, Justyna Mielnikiewicz, Alexander Gronsky, Danila Tkachenko, Alexey Titarenko, Elena Chernyshova, Kasia Strek, Yuri Kozyrev, Gerd Ludwig, Kadir van Lohuizen, Marco Zorzanello, Franck Seguin, Maia Flore, Valerio Vincenzo, Éric Garault, Juan Manuel Castro Prieto, Guillaume Herbaut, Axelle de Russé, Charles Delcourt, Marine Lécuyer, Julien Mauve, Aplhonse David, William Albert Allard, Boris Nemeth, Anton Schiestl, Christian Schörg, Lois Lammerhuber sowie den Fotografinnen von Sibylle, der „Vogue der DDR“, allen voran Ute und Werner Mahler sowie Sibylle Bergemann.

 

Mehr auf http://festival.lagacilly-baden.photo

 

 

26.08.2020 - 30.08.2020
Das Auge schulen und die Kreativität wecken – das ist das Motto bei der SommerAkademie für Fotografie, die Ende August 2020 in Südtirol stattfinden soll. Fotografie Enthusiasten können sich vom 26.-30. August 2020 auf dem weitläufigen Gelände eines Südtiroler Weinguts zu verschiedenen fotografischen Themen weiterbilden. Profifotografen teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen.
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IF/Academy für Ende August 2020 geplant
Das Auge schulen und die Kreativität wecken – das ist das Motto bei der SommerAkademie für Fotografie, die Ende August 2020 in Südtirol stattfinden soll. Fotografie Enthusiasten können sich vom 26.-30. August 2020 auf dem weitläufigen Gelände eines Südtiroler Weinguts zu verschiedenen fotografischen Themen weiterbilden. Profifotografen teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen.

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IF-SommerAkademie: Model Julia Foto Heike Rost

 

Die SommerAkademie für Fotografie bietet den Gesamtprozess vom kreativen Denken über das Ausprobieren unterschiedlicher fotografischer Themen, Feedback und Kritik, bis zur Bildbearbeitung und Ausdrucken der Bildergebnisse. Der Veranstaltungsort, ein geschichtsträchtiger Ansitz auf einem familiengeführten Weingut, bietet sowohl dem kreativen Geist also auch dem fotografischen Auge viele Impulse und Teilnehmer können sich ein paar Tage ganz entspannt nur der Fotografie widmen.
 
 
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IF-SommerAkademie, Ulrich Gregor Film Noir Workshop
 
 
Vom 26.- 30. August 2020 findet die SommerAkademie in Margreid an der Südtiroler Weinstraße statt. Das Programm aus Fotoworkshops, Diskussionen und Präsentation ist abwechslungsreich, fördert Austausch und Ausprobieren und bietet die Möglichkeit, mit Profifotografen für ein paar Tage intensiv zusammenzuarbeiten. Die Teilnehmer lernen zu sehen, wahrzunehmen, kreative Ideen zu entwickeln und ihre Fotografie weiterzuentwickeln.
 
 
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IF-Sommer Akademie Heike Rost: Wascheleine Palazzo Hof
 
 
Die Location, die exklusiv der Gruppe der SommerAkademie zur Verfügung steht, bietet ausreichend Bewegungsspielraum auf einem weitläufigen Gelände, das einen Palazzo aus dem 13. Jahrhundert umgibt. Die Teilnehmer können sich sowohl im gesamten dreistöckigen Palazzo und charmanten Innenhof sowie im Garten und angegliedertem Barrique Keller und Kornspeicher für ihre fotografischen Übungen ausbreiten. Somit können wir ein auf die aktuelle Situation angepasstes Programm anbieten, das den Sicherheitsvorschriften der Pandemie entspricht.
 
„Der Mix aus traumhafter Location, tollen Teilnehmern, hervorragender Organisation und echten Größen der Fotografie machen diese Sommerakademie zu einem unvergesslichen Erlebnis“, beschreibt Teilnehmerin Juliane Gareis, die auch 2020 wieder dabei ist, ihren Eindruck der SommerAkademie in 2019.
 
Bildergebnisse aus den Workshops werden vom Druck Spezialisten Hermann Will, Herausgeber des Magazins FineArtPrinter, gedruckt und im Barrique Keller des Ansitzes als Bilder Galerie zusammengestellt. Abends gibt es Vorträge und Gespräche bei Südtiroler Spezialitäten und Wein.
 
Die Fotoworkshop Themen werden noch ausgearbeitet. Sie werden Schwarz-Weiß Fotografie mit Fotograf und Coach Rüdiger Schrader, ungewöhnliches Still-Life mit Werbefotograf und Speaker Eberhard Schuy, Portraits-Überraschungen mit dem internationalen Fotografen John McDermott und Foodfotografie mit Model mit dem bekannten Foodfotografen Günter Beer umfassen. Über weitere Referenten und Programmentwicklungen wird regemäßig berichtet.
 
 
 
 
 
 
 
03.09.2020 - 28.09.2020
Im Herbst wird es in Gauting ein die International Photo Werk geben, veranstaltet vom Kunstverein Gauting e.V. und das Online Magazin für Fotografie & Kunst : TAGREE. Internationale Fotografen treffen dort deutsche Fotografen, unbekannte Künstler auf bekannte, Bilder die berühren treffen auf Bilder die unterschiedliche Assoziationen auslösen. Neben einer Hauptausstellung im Rathaus Gauting wird es zahlreiche Veranstaltungen in der Stadt geben.
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Gauting International Photo Week im Herbst 2020
Im Herbst wird es in Gauting ein die International Photo Werk geben, veranstaltet vom Kunstverein Gauting e.V. und das Online Magazin für Fotografie & Kunst : TAGREE. Internationale Fotografen treffen dort deutsche Fotografen, unbekannte Künstler auf bekannte, Bilder die berühren treffen auf Bilder die unterschiedliche Assoziationen auslösen. Neben einer Hauptausstellung im Rathaus Gauting wird es zahlreiche Veranstaltungen in der Stadt geben.
15.09.2020 - 20.09.2020
Der neue Termin für die photo basel ist 15. bis 20. September 2020. Die photo basel ist eine Kunstmesse, die sich ausschließlich der Fotografie widmet. Sie ist die erste in der Schweiz, die einzige im deutschsprachigen Raum und die einzige reine Fotokunstmesse parallel zur Art Basel.
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photo basel
Der neue Termin für die photo basel ist 15. bis 20. September 2020. Die photo basel ist eine Kunstmesse, die sich ausschließlich der Fotografie widmet. Sie ist die erste in der Schweiz, die einzige im deutschsprachigen Raum und die einzige reine Fotokunstmesse parallel zur Art Basel.

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Die photo basel bietet Sammlern und Galerien einzigartige Synergien. Sie versteht sich als Plattform für den Handel aber auch als Platz für den  Austausch aller aktiver Akteure der (Foto)Kunstwelt. Die Messe beteiligt sich an der nachhaltigen Förderung der Fotografie und versucht permanent neue Räume und Möglichkeiten zu kreieren in welcher ein regelmässiger Austausch stattfinden kann.

Über 40 Aussteller aus mehr als einem Dutzend Länder werden dort die Werke ihrer Künstler vorstellen. 

Mehr auf

http://de.photo-basel.com

01.10.2020 - 31.10.2020
In stadtweit über 100 Institutionen findet vom 1. bis 31. Oktober 2020 in Berlin der EMOP, European Month of Photography statt. Berliner Museen, Galerien, Kulturinstitutionen, Botschaften, Off-Spaces, Projekträume und Fotografie-Schulen bieten ein breit gefächertes Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr Europa — Identität, Krise, Zukunft.
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Europäischer Monat der Fotografie im Oktober
In stadtweit über 100 Institutionen findet vom 1. bis 31. Oktober 2020 in Berlin der EMOP, European Month of Photography statt. Berliner Museen, Galerien, Kulturinstitutionen, Botschaften, Off-Spaces, Projekträume und Fotografie-Schulen bieten ein breit gefächertes Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen. Schwerpunktthema ist in diesem Jahr Europa — Identität, Krise, Zukunft.

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Klaus Mellenthin Ein Scheffel Perlen  2019 copyright Klaus Mellenthin BFF Professional
courtesy BFF Berufsverband freier Fotografen

 

Der EMOP Berlin kann aufgrund seiner dezentralen Ausrichtung mit einer Vielzahl von beteiligten Partnerinstitutionen und zahlreichen parallel laufenden Angeboten auch bei im Herbst ggf. noch notwendigen Einschr.nkungen durch die Corona-Pandemie realisiert werden. Bei Bedarf wird mit geeigneten Zug.ngen und zuätzlichen Maßnahmen auf die aktuelle Situation reagiert.

 

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Carina Linge, Identität 2019
copyright Carina Linge courtesy Jarmuschek + Partner

 

2016 und 2018 fanden zum Auftakt des Foto-Festivals die EMOP Opening Days bei der C/O Berlin Foundation im Amerika Haus statt. In diesem Jahr arbeitet Kulturprojekte Berlin mit der Akademie der Künste zusammen: die EMOP Opening Days werden vom 2. bis 4. Oktober am Pariser Platz präsentiert. Ausgehend von der Themenplattform Die Fotografie zwischen Kunst, Politik und Massenmedium wird ein umfangreiches Programm mit international renommierten Fotograf*innen, Kurator*innen, Medienexpert*innen und Publizist*innen geboten. Paneldiskussionen, Künstlergespr.che, Diskussionsveranstaltungen, ein Filmprogramm sowie Führungen der OSTKREUZ-Fotograf*innen durch die Ausstellung bilden den Auftakt des diesjährigen Fotomonats.

Ende März 2020 beschloss die diesjährige Jury, bestehend aus Thomas Licek (ehem. Managing Director Eyes On, Wien), Barbara Esch Marowski (Leiterin Haus am Kleistpark), Annette Hauschild (Fotografin, OSTKREUZ — Agentur der Fotografen), Dr. Susanne Holschbach (Kunst- und Medienwissenschaftlerin, Dozentin Neue Schule für Fotografie) und Dr. Christiane Stahl (Direktorin Alfred Ehrhardt Stiftung), die Teilnahme von 110 Projekten.

 

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Dawin Meckel, Pindar Street Die Wand 2017-2018
copyright Dawin Meckel OSTKREUZ courtesy Akademie der Künste Berlin

 

Zitat aus dem Statement der Jury 2020: „Insgesamt wird auch die 9. Edition des Berliner Festivals fotografische Schätze heben und eine inhaltlich spannende wie .sthetisch anspruchsvolle Auseinandersetzung mit der Fotografie bieten, die sicherlich wieder Tausenden von Besuchern und Besucherinnen das Medium in all seinem Facettenreichtum näherbringt.“

 

ZENTRALE AUSSTELLUNG DES EMOP BERLIN 2020

Im Rahmen des diesjährigen EMOP Berlin präsentiert die Akademie der Künste die thematisch angelegte Gemeinschaftsausstellung der 23 Mitglieder von OSTKREUZ — Agentur der Fotografen, die unter dem Titel KONTINENT — Auf der Suche nach Europa zusammen mit dem Festival am 1. Oktober 2020 eröffnen wird.

 

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Harald Hauswald, Berliner Mauer, Mitte, Berlin 1990
copyright Harald Hauswald OSTKREUZ Bundesstiftung Aufarbeitung courtesy CO Berlin

 

In 22 freien künstlerischen und für das Projekt realisierten Positionen erforschen die OSTKREUZ-Fotograf*innen verschiedene Aspekte des Miteinanders in Europa und nehmen sowohl persönliche, gesellschaftliche und politische Phänomene als auch grundlegende Strukturen und historische Entwicklungen in den Blick. Den Zugang zu komplexen Inhalten finden sie dabei immer über Bilder vom Menschen und seiner Umgebung. Die Themen der Arbeiten erstrecken sich von Fragen nach Identität und Sicherheit, über Renationalisierung, Migration und Integration bis hin zu einem grundsätzlichen Verständnis von Humanismus, Demokratie und Meinungsfreiheit.

KONTINENT — Auf der Suche nach Europa ist die Jubiläumsausstellung der Agentur OSTKREUZ, die 1990, kurz nach dem Mauerfall, im noch nicht wiedervereinigten Deutschland in Ost-Berlin von sieben Fotograf*innen gegründet wurde. Mit kritischen Fragen wie „Was verbindet uns? Wie leben wir zusammen? Wie wird sich unser Kontinent entwickeln, wie das Zusammenleben seiner Menschen?“ soll der aktuelle Diskurs über Europa neu geöffnet und fotografisch diskutiert werden. Die Ausstellung wird von Ingo Taubhorn kuratiert.

 

 

12.11.2020 - 15.11.2020
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt findet im Herbst die Messe Platz in dem herrlichen Prachtbau des Grand Palais, in dem die Fotokunst mit der Schönheit der Architektur konkurriert.
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Paris Photo 2020
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt findet im Herbst die Messe Platz in dem herrlichen Prachtbau des Grand Palais, in dem die Fotokunst mit der Schönheit der Architektur konkurriert.

PPGP-2019 Grand Palais (1)

Grand Palais Paris

 

Fotokunst aus aller Welt erwartet die Besucher bei Paris Photo im historischen Grand Palais der französischen Hauptstadt vom 7. bis 10. November 2019. Seit 1997 versammeln sich bei der wichtigsten Fotokunstmesse Galerien, Verleger und Künstler aus aller Welt.

Im nächsten Jahr wird die berühmte Fotomesse auch einen Abstecher nach New York machen und dort von 2. bis 5. April 2020 am Pier 94 residiereen.

 

https://www.parisphoto.com

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