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Fotoevents

16.01.2020 - 07.04.2020
An acht Terminen sprechen im Voraus und begleitend zur Biennale für aktuelle Fotografie 2020 prominente Fotokünstler und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen über das Potenzial der Fotografie als interdisziplinäres Medium. Den Anfang machen Anton Corbin und Robin Curtis in der neuen Dialogreihe Fotografie & Wissenschaft am 16.1.2020 um 18 Uhr in der Neuen Aula der Universität Heidelberg.
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Biennale für aktuelle Fotografie: Dialogreihe Fotografie und Wissenschaft ab 16.1.2020 in Heidelberg
An acht Terminen sprechen im Voraus und begleitend zur Biennale für aktuelle Fotografie 2020 prominente Fotokünstler und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen über das Potenzial der Fotografie als interdisziplinäres Medium. Den Anfang machen Anton Corbin und Robin Curtis in der neuen Dialogreihe Fotografie & Wissenschaft am 16.1.2020 um 18 Uhr in der Neuen Aula der Universität Heidelberg.

Simon Starling_Black Drop

Simon Starling, Black Drop, 2012, film still, 35 mm B&W film with sound transferred to HD,
27' 42'' | VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Zum Auftakt der Reihe spricht der niederländische Fotograf und Filmregis- seur Anton Corbijn mit der Direktorin des Zentrums für Populäre Kultur und Musik in Freiburg, Prof. Dr. Robin Curtis. Im Fokus des Gesprächs stehen die Wechselwirkung von Popkultur und Kunst und die Frage, auf welche Weise sich die beiden Bereiche gegenseitig inspirieren und im Medium Fotografie miteinander verschwimmen. Corbijns fotografisches und filmisches Werk, etwa seine Porträts weltbekannter Pop-Ikonen, bewegt sich seit über 40 Jahren an eben jener Schnittstelle.

In den folgenden Wochen treffen im Rahmen von Fotografie & Wissenschaft darüber hinaus u. a. Herlinde Koelbl auf Prof. Bernhard Pörksen, Timm Rautert auf Prof. Horst Bredekamp, Simon Starling auf Prof. Joachim Wambsganß oder Andrea Diefenbach auf Dr. Hans Jäger. Die vielfäl- tigen Überschneidungen von künstlerischer Fotografie und Wissenschaft werden an insgesamt acht Terminen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten – wie beispielsweise Medizin, Ast- ronomie, Wirtschaft oder Recht – genauer untersucht und kontrovers diskutiert.

Wie ist gegenwärtig das Verhältnis zwischen Fotografie und Wissenschaft? Wie lässt sich die Frage nach Authentizität und Inszenierung, Objektivität und Subjektivität fotografischer Bilder heute beantworten? Die Fotografie als Gebrauchsmedium und zugleich künstlerische Aus- drucksform birgt das außerordentliche Potenzial, die Grenzen der Disziplinen verschwimmen zu lassen. Nicht selten haben Bilder aus einem wissenschaftlichen Kontext eine künstlerische Äs- thetik. Künstlerische Fotografie wiederum arbeitet oft an der Schwelle zu den Wissenschaften. Ziel der Dialogreihe ist es, einen (Denk-)Raum für einen Austausch zwischen Fotografie und Wissenschaft zu schaffen, aber auch Reibungsflächen zuzulassen, um die vielfältigen Über- schneidungen der Bereiche genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Arbeiten der eingeladenen Fotograf*innen bilden den Ausgangspunkt für eine wissenschaftshistorische sowie bildwissen- schaftliche und fototheoretische Befragung des Mediums und spiegeln gleichzeitig die Aktualität des Themas wider.

 

Veranstaltungstermine Dialogreihe Fotografie & Wissenschaft

Ort: Universität Heidelberg, Psychologisches Institut, Hörsaal II
Auftaktveranstaltung am 16.1.2020: Neue Aula der Universität Heidelberg
Beginn: jeweils 18 Uhr (mit Ausnahme des Gesprächs am 05.03.2020, Beginn um 17.30 Uhr) Eintritt frei (Veranstaltungen in deutscher und englischer Sprache)

16.01.2020 Poptheorie „Sound and Vision“ in englischer SpracheAnton Corbijn + Robin Curtis

Popkultur und Kunst sind kaum als Gegensätze zu verstehen, sie überschneiden und inspirie- ren sich vielmehr auf vielfältige Weise. Mit seinem fotografischen und filmischen Werk, etwa seinen Porträts weltbekannter Popikonen, legt der niederländische Künstler Anton Corbijn wie kaum ein Zweiter von dieser Schnittstelle Zeugnis ab. Im Gespräch mit Prof. Dr. Robin Curtis, Direktorin des Zentrums für Populäre Kultur und Musik in Freiburg, soll die Wechselwirkung dieser beiden Bereiche im Fokus stehen.

23.01.2020 Medien „Spuren der Macht“ in deutscher Sprache Herlinde Koelbl + Bernhard Pörksen

Mit ihrer Langzeitdokumentation deutscher Politiker*innen wie Angela Merkel, Joschka Fischer und Gerhard Schröder wurde die Fotografin Herlinde Koelbl bekannt. Unter ihrem analytischen Blick entstanden über mehrere Jahre hinweg eindringliche dokumentarische Porträts. Gemein- sam mit dem Tübinger Medienwissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Pörksen wird es um die Fra- gen gehen: Wie verändert sich das Äußere von Personen in einem mächtigen Amt? Auf welche Weise dient das Medium Fotografie hier als Instrument zur Inszenierung der eigenen Person?

04.02.2020 Bildwissenschaft „Seeing Photography“ in deutscher Sprache Timm Rautert + Horst Bredekamp

Mit seinem beeindruckenden Werkzyklus „Bildanalytische Photographie“ aus den 1960er / 70er Jahren führt Timm Rautert die Bedingungen fotografischen Arbeitens vor Augen: den Prozess von der Aufnahme zum Entstehen des Bildes unter dem Vergrößerungsgerät im Labor bis hin zu Manipulationsmöglichkeiten. Damit schafft er eine Reflexion über Fotografie als technisches Bildmedium. Der Kunsthistoriker und Bildwissenschaftler Prof. Dr. Horst Bredekamp spricht mit Rautert über eben diese Bedingungen und Voraussetzungen der Fotografie.

20.02.2020 Wirtschaft „Das Leuchten des Börsencrashs“ in deutscher SpracheBenjamin Samuel + Achim Wambach

Lediglich ein Titel wie „Deutscher Aktienindex 30+1“ verweist bei Benjamin Samuels abstrakter Bildserie darauf, dass sich der Künstler hier mit dem Börsencrash von 2008 auseinandersetzt. Anhand computerbasierter Algorithmen überträgt Samuel dieses Ereignis in ein Bild. Gemeinsam mit Prof. Achim Wambach, Ph.D., Präsident des ZEW – Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, wird Samuel über die Abbildbarkeit von Börsenphänome- nen in ein flimmerndes Farbenspiel diskutieren.

05.03.2020 Astronomie „Astronomy and Photography: in deutscher SpracheHow Black Drops lead to Innovations”

Simon Starling + Joachim Wambsganß

Der Venustransit, der in 250 Jahren nur viermal stattfindet, wurde 1874 erstmals mit einem so- genannten „fotografischen Revolver“, der Aufnahmen von bewegten Objekten erlaubt, festge- halten. 2012 dokumentierte Starling in Filmaufnahmen dieses Naturschauspiel, das er mit histo- rischen Aufnahmen in seiner Arbeit „Black Drop“ zusammenbrachte. Im Gespräch mit Prof. Dr. Joachim Wambsganß, Direktor des Astronomischen Rechen-Instituts am Zentrum für Astrono- mie der Universität Heidelberg, wird es unter anderem um die Frage nach dem Verhältnis zwi- schen historischer und zeitgenössischer künstlerischer Fotografie und Wissensproduktion gehen.

Hinweis: Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr mit einem Screening von Starlings Film „Black Drop“ (28 Min.).

19.03.2020 Medizin „Die Kamera als stiller Begleiter“ in deutscher SpracheAndrea Diefenbach + Hans Jäger

2006 reiste die Fotografin Andrea Diefenbach aus Wiesbaden in die ukrainische Hafenstadt Odessa und fotografierte Menschen, die HIV in sich tragen. Nach Russland verzeichnete die Ukraine zu dieser Zeit in Europa und Zentralasien eine der höchsten Raten an HIV- Neuinfektionen. Ihre Aufnahmen zeigen auf sensible, aber eindringliche Weise die jeweiligen Lebensumstände zwischen Mut, Zuversicht und Angst. Im Gespräch mit Dr. Hans Jäger, der in den 1980er Jahren in New York die ersten HIV-Patienten behandelte, wird es um die Wirkkraft fotografischer Bilder im Bezug zur medizingeschichtlichen und gesellschaftlichen Rolle der Krankheit gehen.

31.03.2020 Recht „Cruel Exposures“ in englischer SpracheBroomberg & Chanarin + Grischka Petri

Bereits seit den Anfängen ist die Fotografie wichtiger Bestandteil der Kriegsdarstellung und Propaganda. Eine Auseinandersetzung mit Gewalt und Terror im Zweiten Weltkrieg in Bild und Text stellt Bertolt Brechts „Kriegsfibel“ dar, die das Londoner Künstlerduo Broomberg & Chana- rin dazu anregte, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. In der Arbeit „Warprimer 2“ eignen sich die beiden nicht nur Brechts Werk an, sondern auch dessen Methode der Montage und Neukontextualisierung des Bildmaterials, indem sie seine Motive durch aktuelle Fotografien globaler Konflikte und Kriege ersetzen. Der Jurist und Kunsthistoriker PD Dr. Grischka Petri spricht mit den Künstlern unter anderem über die Komplexität der (zeitgenössischen) Verwen- dung und Verbreitung von Konfliktbildern.

 

02.04.2020 Computational Science „Image Capital” in deutscher SpracheArmin Linke & Estelle Blaschke + Sabine Süsstrunk

Tagtäglich werden weltweit Milliarden digitaler Fotografien produziert und archiviert. Diese Bil- der, bestehend aus Metadaten und Pixeln, gelten als Rohstoff der Zukunft. Sie können ausge- wertet, gefiltert, programmiert und kontrolliert werden. Sie dienen sogar der Entwicklung künstli- cher Intelligenz. Der Künstler Armin Linke und die Fototheoretikerin Prof. Dr. Estelle Blaschke machen die Auseinandersetzung mit dieser Flut an Bilddaten zum Gegenstand ihres neuen Projekts „Image Capital“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Sabine Süsstrunk, Leiterin des Images and Visual Representation Lab der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) und Expertin für computergestützte Fotografie, wird es – jenseits der Kunst – um die Rolle der Fotografie innerhalb sozialer, ökonomischer und kultureller Praktiken gehen.

Weitere Details zu allen Terminen der Reihe online unter www.fotografieundwissenschaft.de

 

29.02.2020 - 26.04.2020
Die Biennale für aktuelle Fotografie, 2020 untersucht vom 29.02. bis 26.04.2020 unter dem Titel "The Lives and Loves of Images", wie die Fotografie zum Symbol für die Extreme unserer Gesellschaft wurde. David Campany, Kurator der Biennale, widmet sich in seinem Konzept den widersprüchlichen Gefühlen, die Fotografie in uns auslösen kann – von leidenschaftlicher Zuneigung bis starker Skepsis. Gezeigt werden sechs Ausstellungen in sechs Häusern in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg mit zeitgenössischen und historischen Arbeiten von rund 70 internationalen Künstlern und Fotografen.
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Biennale für aktuelle Fotografie 2020
Die Biennale für aktuelle Fotografie, 2020 untersucht vom 29.02. bis 26.04.2020 unter dem Titel "The Lives and Loves of Images", wie die Fotografie zum Symbol für die Extreme unserer Gesellschaft wurde. David Campany, Kurator der Biennale, widmet sich in seinem Konzept den widersprüchlichen Gefühlen, die Fotografie in uns auslösen kann – von leidenschaftlicher Zuneigung bis starker Skepsis. Gezeigt werden sechs Ausstellungen in sechs Häusern in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg mit zeitgenössischen und historischen Arbeiten von rund 70 internationalen Künstlern und Fotografen.

Biennale Schrab

Sohrab Hura, The Lost Head & The Bird, 2019, Film still, Single Channel Video, 10 Min 

 

Die Ausstellung Reconsidering Icons im Museum Weltkulturen der Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, zeigt zeitgenössische Arbeiten, die dem Publikum mit unterschiedlichen Strategien einen zweiten Blick auf Fotografien bieten, die wir alle glauben zu kennen. Einige der künstlerischen Projekte kehren zurück an den Entstehungsort ikonischer Bilder, andere rekonstruieren sie mit neuen Technologien wie Virtual Reality und 3D-Modeling.
When Images Collide im Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, entfaltet ausgehend von einer Gegenüberstellung zweier Bilder einen ganzen Kosmos künstlerischer Praktiken, die sich der Kombination von Bildern widmen. Dazu gehören komplexe analoge und digitale Collagen, der Einsatz von Standbildern in Film und Video sowie digitales Rendering und Installation.

 

 

Ramei Biennnale

 

RaMell Ross, Here, from the series South County, AL (a Hale County), 2013

 


Between Art and Commerce im Port25 – Raum für Gegenwartskunst, Mannheim, versammelt Werke unterschiedlicher Fotografen, die im Spannungsfeld von kommerzieller und künstlerischer Fotografie stehen. Sie spürt den hybriden Wegen nach, die das Medium Fotografie zwischen Gebrauchs- und Kunstmedium beschreitet.
Yesterday’s News Today im Heidelberger Kunstverein legt das Schicksal von Nachrichtenfotos und ihren Archiven offen. Sie macht die Arbeit der Bildredakteur*innen sichtbar, wie diese Bildaussagen erzeugen, verändern und Informationen modellieren. Die Ausstellung zeigt darüber hinaus, wie Künstlern, Sammlern und Historikern mit diesen Fotos umgehen.
All Art is Photography im Kunstverein Ludwigshafen befasst sich damit, wie wir Kunstwerke verschiedenster Genres oft zuerst durch Fotografie wahrnehmen, wie sich dadurch ihre kulturelle Bedeutung manifestiert und was passiert, wenn sich künstlerische Fotografie die anderen Künste zum Thema nimmt. Was vermag eine Kamera im Maleratelier, vor einer Skulptur oder in einem Kunstmuseum voller Menschen zu leisten?
Die Ausstellung Walker Evans Revisited in der Kunsthalle Mannheim widmet sich Walker Evans (1903 – 1975). Sie zeigt, wie die amerikanische Fotolegende Generationen von Fotografen und Künstlern auf der ganzen Welt inspirierte und wie zeitgenössische Fotograf*innen auf Evans‘ Arbeit reagieren. Bereits in der Mitte des 20. Jahrhunderts erarbeitete er Strategien, um die Verbreitung seiner Bilder kontrollieren zu können, und widmete sich damit einem Thema, das auch heute von höchster Aktualität ist.

 

Die Biennale für aktuelle Fotografie 2020 wird gefördert durch die drei Städte Mannheim, Lud- wigshafen und Heidelberg, die BASF SE als Premiumsponsor sowie viele weitere Unterstützer, die zur Stärkung der Fotografie in der Rhein-Neckar-Region beitragen.  

 

 

 

01.03.2020 - 31.03.2020
Im März 2020 werden zum zweiten Mal einen ganzen Monat lang mehr als 40 Veranstaltungen zur Fotografie an vielen Orten in Marburg und im Landkreis präsentiert. Dabei sind solche Besonderheiten wie eine temporäre Camera Obscura, eine Ausstellung der Student*innen der FUdK Essen, Fotowalks, Sozialfotografie, Ausstellungen im öffentlichen Raum, Vortrag im Bildarchiv Marburg uvm. Mittendrin die 7. Marburger Fototage der vhs-Marburg vom 13.-15.03.
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Photo Spectrum Marburg - März 2020
Im März 2020 werden zum zweiten Mal einen ganzen Monat lang mehr als 40 Veranstaltungen zur Fotografie an vielen Orten in Marburg und im Landkreis präsentiert. Dabei sind solche Besonderheiten wie eine temporäre Camera Obscura, eine Ausstellung der Student*innen der FUdK Essen, Fotowalks, Sozialfotografie, Ausstellungen im öffentlichen Raum, Vortrag im Bildarchiv Marburg uvm. Mittendrin die 7. Marburger Fototage der vhs-Marburg vom 13.-15.03.

Fotograf Rolf K. Wegst k

Fotograf Rolf K. Wegst 

 

Zur Auftaktveranstaltung am Sonntag, 1. März um 17 Uhr, laden die beiden Schirmherrinnen Stadträtin Kirsten Dinnebier und Landrätin Kirsten Fründt, zur Ausstellung „Spuren“ der Künstlergruppe gleis3eck in die Gaststätte Rotkehlchen ein.

Mit über 40 Veranstaltungen im Monat März, bündelt das Kultur-Fotografie-Netzwerk-Marburg zum zweiten Mal Akteure der Fotografie in Marburg und dem Landkreis. Im 100. Jubiläumsjahr der vhs Marburg warten die 7. Marburger Fototage mit besonderen Highlights auf: Mitte März locken neun Ausstellungen und zahlreiche Vorträge Interessierte in die Volkshochschule in die Deutschhausstraße. Erstaunlich vielfältig präsentiert sich das diesjährige Photo.Spectrum.Marburg. Neben diversen Ausstellungen, Foto-Walks (am 21. um 11 Uhr und am 28. um 13.30 Uhr), Workshops (am 8. um 11 Uhr im Fotostudio Scheidemann und am 29. um 14 Uhr in der Galerie JPG Dependance), Mit-Mach-Aktionen (am 25. um 16.30 Uhr im Jugendamt), Wettbewerben und Vorträgen, gibt es zwei Vorführungen (am 24. um 18.30 Uhr eine Film- im Capitol und eine zur mittelalterlichen Malpraxis am 29. um 16 Uhr in der Camera Obscura). Erstmals beteiligt sich die Folkwang Universität der Künste: Studierende des 3. Semesters Fotografie eröffnen mit Livemusik aus Essen und Marburg ihre Gruppenausstellung am 7. um 18 Uhr im Rathaus Marburg.

Andreas Maria Schäfer, Mitinitiator des Foto-Festivals, erklärt: „Fotografie spricht alle Menschen an! Perspektivisch möchten wir noch mehr Kindern und Jugendlichen Fotografie und Seherfahrungen näherbringen. Erfreulicherweise wächst das Photo.Spectrum.Marburg bereits in den Landkreis hinein und wird längerfristig weitere Gemeinden ansprechen.“

Das Foto-Festival erobert dieses Jahr sogar den öffentlichen Raum: Nadine Schrey und Georg Kronenberg zeigen ab dem 1. Konzertfotografien an der Außenwand des Oberstadt Parkhauses am Pilgrimstein und am 8. um 14 Uhr eröffnet Monika Bunk „Nach Norden – nach Süden“ auf dem Ortenbergsteg. Neu ist auch die Überraschungsveranstaltung, die erst Ende Februar auf der Homepage der Veranstalter veröffentlicht wird.

 


Bei den 7. Marburger Fototage der vhs-Marburg vom 13.-15.03. wird es Ausstellungen mit Publikumspreis, Fotoworkshops, Vorträge, Dozentengespräche und Bildbesprechungen geben.

 

Weitere Infos

www.photo-spectrum-marburg.de  www.fototage-marburg.de

23.04.2020 - 26.04.2020
Wenn der Naturschutz und die Fotografie eine Symbiose eingehen, dann finden die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage vor den Toren Münchens statt. Jährlich treffen sich dort bei dem großen Natur-Foto-Festival über 10.000 natur- und fotointeressierte Gäste aus dem In- und Ausland, um Vorträge, Seminare und Foto-Workshops zu besuchen oder am kostenlosen Rahmenprogramm teilzunehmen.
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Internationale Fürstenfelder Naturfototage
Wenn der Naturschutz und die Fotografie eine Symbiose eingehen, dann finden die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage vor den Toren Münchens statt. Jährlich treffen sich dort bei dem großen Natur-Foto-Festival über 10.000 natur- und fotointeressierte Gäste aus dem In- und Ausland, um Vorträge, Seminare und Foto-Workshops zu besuchen oder am kostenlosen Rahmenprogramm teilzunehmen.

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Zum Fotomarkt während der Naturfototage kann man
die neuesten Produkte aller wichtigen Fotofirmen bewundern.

 

Wie alle Jahre wieder werden die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage auch 2020 mit einem bunten Programm an informativen Workshops, spannenden Multivisionsvorträgen, den größten kostenlosen, öffentlichen Fotomarkt und vielen anderen Attraktionen aufwarten. Präsentiert wird Europas größtes Naturfoto-Festival vom projekt natur & fotografie von dem auch der erfolgreiche Fotowettbewerb “Glanzlichter der Naturfotografie“ ausgeschrieben wird.

 

Fuerstenfeld_Naturfototage

Die Klosteranlage Fürstenfeld ist wie geschaffen für die Naturfototage.

 

 

Das Thema der Fürstenfelder Naturfototage heißt 2020 „Lebensräume der Natur“.

Termin: 23.-26. April 2020
Ort: Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Zisterzienserweg, 82256 Fürstenfeldbruck

 

 

Wettbewerb “Glanzlichter der Naturfotografen 2020"

 

Fuerstenfeld_Naturfototage_02 

Während der Fürstenfelder Naturfototage kann man
die besten Bilder des Glanzlichter Wettbewerbs bewundern.

 

 

Zum 22. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2020. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 13. Mal der „Fritz Pölking Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt.

In acht verschiedenen Kategorien (Landschaften, Pflanzen, Kunst in der Natur, Vögel, Säugetiere, andere Tierarten außer Vögel und Säugetiere, besondere Naturmomente und Multicopter-Fotos) werden die schönsten Naturfotos aus aller Welt gesucht.

In der Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht.

Die Teilnahme zum „Glanzlichter“-Naturfoto-Wettbewerb ist offen und auch online auf der Internetseite www.glanzlichter.com/online2020.cfmmöglich.

Der Glanzlichter-Wettbewerb ist vom „Deutschen Verband für Fotografie e.V.“ mit dem DVF-Patronat ausgezeichnet und steht unter der Schirmherrschaft des „Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit“. 

 

Die Siegerehrung findet traditionell während Europas größtem Naturfoto-Festival, den 22. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen, vom 23.-26. April 2020 in Fürstenfeldbruck statt. Nach der Siegerehrung am 24. April 2020 mit erstmaliger Präsentation der 87 Siegerbilder findet das Gala-Abendessen der anwesenden Gewinner statt. Darüber hinaus wird mit den Siegerbildern ein Buch produziert und mehrere Wanderausstellungen, die zwei Jahre lang an über 20 Plätzen in Deutschland gezeigt werden. 

 

Einsendeschluss für Deutschlands größten Naturfoto-Wettbewerb ist der 5. Januar 2020.

 

 

Die Wettbewerbsunterlagen können unter www.glanzlichter.com/Wettbewerbsbedingungen.cfm im Internet heruntergeladen oder angefordert werden bei:

 

projekt natur & fotografie

Schulstr. 7

D-56729 Monreal

Tel.: 02651-6764

Fax: 02651-76733

E-mail: fuhrmann@glanzlichter.com

 

 

 

 

16.05.2020 - 24.05.2020
Während des Umweltfotofestival horizonte Zingst an der Ostsee wird es auch 2020 wieder die beliebten Multivisionsshows geben. Live moderiert nehmen die Fotografen ihr Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise in die entlegensten Winkel der Erde. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von aktuellen Forschungsergebnissen in Bezug auf den Klimawandel über ausgewählte Umweltaspekte, bis hin zu der zu bewahrenden Schönheit und Artenvielfalt unserer Erde.
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Umweltfotofestival horizonte Zingst: die Multivisionsshows 2020
Während des Umweltfotofestival horizonte Zingst an der Ostsee wird es auch 2020 wieder die beliebten Multivisionsshows geben. Live moderiert nehmen die Fotografen ihr Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise in die entlegensten Winkel der Erde. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von aktuellen Forschungsergebnissen in Bezug auf den Klimawandel über ausgewählte Umweltaspekte, bis hin zu der zu bewahrenden Schönheit und Artenvielfalt unserer Erde.

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Multivisionsshow „Borneo, auf den Spuren eines Paradieses“ 
Referenten: Florian Smit & Lisa Marie Schauer

 

 

Übersicht Multivisionsshows 2020

 

Multivisionsshow „Eagle Wings-Protecting the Alps“
Referent: Nomi Baumgartl, Termin: 15.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Waldwelten: das geheimnisvolle Reich der Bäume“
Referent: Kilian Schönberger, Termin: 16.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Mit großem Engagement zum Wohl der Tiere“
Referent: Britta Jaschinski, Termin: 17.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Wege des Lichts in Mecklenburg-Vorpommerns Nationalparks“
Referenten: Monika Lawrenz und Jürgen Reich, Termin: 18.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Syrien, Erinnerungen an ein Land ohne Krieg“
Referent: Lutz Jäkel, Termin: 19.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Borneo, auf den Spuren eines Paradieses“

Referenten: Florian Smit & Lisa Marie Schauer, Termin: 20.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „China, von Shanghai nach Tibet“
Referent: Andreas Pröve, Termin: 21.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Großstadt Wildnis“
Referenten: Sven Meurs, Termin: 22.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Im Fluss: 6000 Kilometer
auf Missouri und Mississippi durch Amerika“
Referent: Dirk Rohrbach, Termin: 23.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „30 Jahre Naturfotografie“
Referent: Norbert Rosing, Termin: 24.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Der Ticketvorverkauf hat begonnen und weitere Informationen gibt es unter:

https://www.horizonte-zingst.de/

 

 

Besonders sehenswert ist die begleitende Ausstellung in der Multimediahalle, in der alle Fotografen mit einer selektiven Bilderschau vertreten sind.  Ein Highlight während des Festivals sind die täglichen  Führungen in der Multimediahalle, in der die Fotografen zu ihren Bildern sprechen. 

Organisiert wird das Programm in Zusammenarbeit des Festival-Teams mit dem renommierten Naturfotografen Norbert Rosing.

Referenten und Zuschauer werden wieder begeistert sein; denn für die Multivisionsshows setzt Epson seine neuen Installationsprojektoren ein. Die Laser-Installationsprojektoren der Reihe EB-L-Reihen wurden besonders für große Veranstaltungsräume geschaffen. Die Technik sichert eine herausragende Bildqualität und optimale Präsentationen. Dank der 3LCD-Technologie und der gleich hohen Weiß- und Farbhelligkeit wirken die Bilder in WUXGA-Auflösung durch helle und lebendige Farben und lassen die Multivisionsshows zu einem großartigen Erlebnis werden.

Die ausgestellten Bilder werden auf ChromaLuxe produziert: das ist ein Sublimationsdruck auf massivem Aluminium. 

Neu in diesem Jahr: Erstmals wird die Ausstellung im Epson zertifizierten Druckstudio im Max Hünten Haus in Zingst produziert. Mit einem speziellen Inkjet Transferverfahren werden die in bekannter Epson-Qualität gedruckten Farbpigmente fest in der Aluminium-Beschichtung eingebettet und liegen nicht nur auf der Oberfläche. 

Das Ergebnis sind extrem lichtbeständige, kratz- und wasserfeste Prints mit maximaler Alterungsbeständigkeit. Die ChromaLuxe-Prints zeichnen sich durch ultimative Bildschärfe, herausragende Leuchtkraft und maximalen Kontrastumfang aus.

 

Der Ticketvorverkauf hat begonnen und weitere Informationen gibt es unter:

https://www.horizonte-zingst.de/

01.06.2020 - 30.09.2020
Das größte Fotofestival Europas FESTIVAL LA GACILLY-PHOTO kommt zum dritten Mal nach Baden bei Wien.
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Festival La Gacilly-Baden Photo 2020
Das größte Fotofestival Europas FESTIVAL LA GACILLY-PHOTO kommt zum dritten Mal nach Baden bei Wien.

 

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Lois Lammerhuber, La Gacilly Baden und Jacques Rocher, La Gacilly Frankreich
die Macher des Fotofestivals in Baden bei Wien.

 

 

Von 1. Juni bis 30. September 2020 zeigen die besten Fotografen der Welt – von Josef Koudelka bis Alexander Rodchenko –  ihre Bilder in einer riesigen Opern-Air-Galerie und verwandeln so die Parks und Gärten, Plätze und Gässchen von Baden wieder in eine Bilderstadt: 2000 Fotos, bis 280 m2 groß, auf 7 km Länge, vier Monate lang, bei freiem Eintritt. Der Titel des Festivals lautet: IM OSTEN VIEL NEUES. 

 

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Wie für ein Fotofestival geschaffen ist herrliche Baden bei Wien,
wo sich schon Könige und Kaiser wohlfühlten.

 

Zum einen demonstriert das Festival jedes Jahr mit herausragender, inspirierender und kritischer Fotografie, wie wichtig es ist, einen nachhaltigen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Es zeigt die Schönheit unserer Welt ebenso wie die Gefahren, die ihr drohen. Zum anderen präsentiert das Festival 2020 großartige Fotografie-Kunst aus dem Osten, wie aus Russland, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Estland oder Georgien, nicht zuletzt aus Anlass des Mauerfalls, des Ende des Kalten Krieges und des Zerfalls der Sowjetunion.

 

http://festival-lagacilly-baden.photo/de/veranstaltungen/festival-la-gacilly-baden-photo-2020

 

 

 

 

 

 

15.06.2020 - 16.06.2020
Die Kreativkonferenz Adobe MAX feiert vom 15. bis 16. Juni 2020 ihre Premiere in Europa. Dann dreht sich auf der Feira Internacional in Lissabon, Portugal, alles um kreative Inspiration und innovative Produktneuheiten.
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Adobe MAX 2020: Die Kreativkonferenz kommt nach Lissabon
Die Kreativkonferenz Adobe MAX feiert vom 15. bis 16. Juni 2020 ihre Premiere in Europa. Dann dreht sich auf der Feira Internacional in Lissabon, Portugal, alles um kreative Inspiration und innovative Produktneuheiten.

Im Zentrum der Adobe MAX Europe steht Adobes Vision "Creativity For All". Die Konferenz bringt über 5.000 der kreativsten Köpfe der Welt sowie einige der größten Marken zusammen, um Kreativität zu feiern, gemeinsam Grenzen zu durchbrechen und mehr über die aktuellsten technologischen Innovationen von Adobe zu erfahren.

 

 

Kreativität wird angesichts des rasanten technologischen Fortschritts zukünftig mehr denn je über die Wettbewerbsfähigkeit sowohl einzelner Kreativer als auch ganzer Unternehmen entscheiden. In inspirierenden Keynotes und wegweisenden Produktdemos gibt Adobe Europas kreativer Community - darunter Designer*Innen, Fotograf*Innen, Student*Innen und Videoprofis – umfassende Einblicke in die Zukunft der Kreativbranche.

 

Die Teilnehmer*Innen erwartet ein hochmoderner Community-Pavillon sowie viele Inspirations- und Weiterbildungs-Angebote in Form von Sessions, Hands-On Labs und Workshops mit führenden kreativen Köpfen der Branche.

 

Folgende Speaker stehen bereits fest; weitere Namen werden in den nächsten Wochen nach und nach bekanntgegeben:

 


• Shantanu Narayen – Vorsitzender, Präsident und CEO, Adobe
• Ann Lewnes – Chief Marketing Officer und Executive Vice President, Adobe
• Scott Belsky – Chief Product Officer und Executive Vice President, Creative Cloud, Adobe
• Bruno Sellés – Creative Director, Vasava
• Monika Gause – Grafikdesignerin, Autorin und renommierte Illustrator Expertin

 

„Kreativität ist allgegenwärtig, und wir wollen mehr Menschen dazu ermutigen, ihrer kreativen Vision Ausdruck zu verleihen, und Marken darin unterstützen, Grenzen zu überwinden,“ so Simon Morris, Senior Director of Marketing, Adobe EMEA. "Wir freuen uns deshalb sehr darauf, der kreativen Community in Europa diese einzigartige Gelegenheit zu bieten, gemeinsam Neues zu entdecken, Ideen auszutauschen, sich inspirieren zu lassen und die Kraft der Kreativität zu feiern".

 

Unter max.adobe.com/europe/ finden sich die aktuellsten Updates zur Adobe MAX Europe. Wer sich bis zum 29. Februar 2020 registriert, kann sich ein Ticket zum Sonderpreis von 300 Euro sichern (ermäßigt; regulärer Preis: 695 Euro). Studenten und Personen unter 25 Jahren erhalten Tickets zum Sonderpreis von 99 Euro. Ein Pre-Conference Training findet am 14. Juni statt. Alle Preisangaben sind ohne Mehrwertsteuer.

 

29.06.2020 - 05.07.2020
Die Rencontres d'Arles in der südfranzösischen Provence gelten als die Mutter aller Fotofestivals und haben im Laufe der Jahrzehnte nicht an Anziehungskraft verloren. Auch 2020 bilden sie Anfang Juli mit Ausstellungen und Projektionen den Mittelpunkt der Fotowelt. Nach der Eröffnungswoche vom 29.6. bis 5.7.2020, sind die Ausstellungen noch bis 20.9.2020 zu sehen.
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Rencontres d'Arles
Die Rencontres d'Arles in der südfranzösischen Provence gelten als die Mutter aller Fotofestivals und haben im Laufe der Jahrzehnte nicht an Anziehungskraft verloren. Auch 2020 bilden sie Anfang Juli mit Ausstellungen und Projektionen den Mittelpunkt der Fotowelt. Nach der Eröffnungswoche vom 29.6. bis 5.7.2020, sind die Ausstellungen noch bis 20.9.2020 zu sehen.

Arles Rencontres_

Historische Gebäude in und um Arles geben den Fotoausstellungen den perfekten Rahmen.

 

Das Programm der Rencontres d'Arles ist vielfältig und reicht von Fashion- über Porträt- bis hin zu dokumentarischen Ausstellungen. Die Werke der berühmtesten Fotografen werden bei dem Festival ausgestellt und ziehen ein Publikum aus aller Welt an. 

 

Arles Rencontres_02

Treffpunkt der fotografiebegeistern Besucher aus aller Welt
die zahlreichen Ausstellungen während des Festivals

 

 

Vom ersten Treffen zwischen einer Handvoll Fotografen im Jahr 1970 kann sich Arles inzwischen über rund eine Million Besucher freuen. Am Anfang wählten der Fotograf Lucien Clergue, der Kurator Jean-Maurice Rouquette und der Schriftsteller Michel Tournier, die sich für die Anerkennung der Fotografie als vollwertige Kunstform einsetzten, Arles  als Ort für dieses beindruckende Festival, dessen südfranzösischer Charme mit historischen Gebäuden der optimale Rahmen  für die Ausstellung und Projektionen bietet.

 

https://www.rencontres-arles.com

03.09.2020 - 28.09.2020
Im Herbst wird es in Gauting ein die International Photo Werk geben, veranstaltet vom Kunstverein Gauting e.V. und das Online Magazin für Fotografie & Kunst : TAGREE. Internationale Fotografen treffen dort deutsche Fotografen, unbekannte Künstler auf bekannte, Bilder die berühren treffen auf Bilder die unterschiedliche Assoziationen auslösen. Neben einer Hauptausstellung im Rathaus Gauting wird es zahlreiche Veranstaltungen in der Stadt geben.
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Gauting International Photo Week im Herbst 2020
Im Herbst wird es in Gauting ein die International Photo Werk geben, veranstaltet vom Kunstverein Gauting e.V. und das Online Magazin für Fotografie & Kunst : TAGREE. Internationale Fotografen treffen dort deutsche Fotografen, unbekannte Künstler auf bekannte, Bilder die berühren treffen auf Bilder die unterschiedliche Assoziationen auslösen. Neben einer Hauptausstellung im Rathaus Gauting wird es zahlreiche Veranstaltungen in der Stadt geben.
15.09.2020 - 20.09.2020
Der neue Termin für die photo basel ist 15. bis 20. September 2020. Die photo basel ist eine Kunstmesse, die sich ausschließlich der Fotografie widmet. Sie ist die erste in der Schweiz, die einzige im deutschsprachigen Raum und die einzige reine Fotokunstmesse parallel zur Art Basel.
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photo basel
Der neue Termin für die photo basel ist 15. bis 20. September 2020. Die photo basel ist eine Kunstmesse, die sich ausschließlich der Fotografie widmet. Sie ist die erste in der Schweiz, die einzige im deutschsprachigen Raum und die einzige reine Fotokunstmesse parallel zur Art Basel.

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Die photo basel bietet Sammlern und Galerien einzigartige Synergien. Sie versteht sich als Plattform für den Handel aber auch als Platz für den  Austausch aller aktiver Akteure der (Foto)Kunstwelt. Die Messe beteiligt sich an der nachhaltigen Förderung der Fotografie und versucht permanent neue Räume und Möglichkeiten zu kreieren in welcher ein regelmässiger Austausch stattfinden kann.

Über 40 Aussteller aus mehr als einem Dutzend Länder werden dort die Werke ihrer Künstler vorstellen. 

Mehr auf

http://de.photo-basel.com

12.11.2020 - 15.11.2020
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt findet im Herbst die Messe Platz in dem herrlichen Prachtbau des Grand Palais, in dem die Fotokunst mit der Schönheit der Architektur konkurriert.
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Paris Photo 2020
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt findet im Herbst die Messe Platz in dem herrlichen Prachtbau des Grand Palais, in dem die Fotokunst mit der Schönheit der Architektur konkurriert.

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Grand Palais Paris

 

Fotokunst aus aller Welt erwartet die Besucher bei Paris Photo im historischen Grand Palais der französischen Hauptstadt vom 7. bis 10. November 2019. Seit 1997 versammeln sich bei der wichtigsten Fotokunstmesse Galerien, Verleger und Künstler aus aller Welt.

Im nächsten Jahr wird die berühmte Fotomesse auch einen Abstecher nach New York machen und dort von 2. bis 5. April 2020 am Pier 94 residiereen.

 

https://www.parisphoto.com

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