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Fotoevents

05.11.2019 - 28.02.2020
Treffpunkt für die Foto-Community im Norden ist der FOTOHAvEN HAMBURG 2020 vom 5. - 9.11.2020. Ob Freizeit- oder Profifotograf, Künstler oder Reise-Blogger – auf die richtige Ausrüstung kommt es an! Auf der FOTOHABEN HAMBURG 2020, zeigen führende Hersteller, was derzeit in der Fotobranche angesagt ist.
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FOTOHAVEN HAMBURG 2020
Treffpunkt für die Foto-Community im Norden ist der FOTOHAvEN HAMBURG 2020 vom 5. - 9.11.2020. Ob Freizeit- oder Profifotograf, Künstler oder Reise-Blogger – auf die richtige Ausrüstung kommt es an! Auf der FOTOHABEN HAMBURG 2020, zeigen führende Hersteller, was derzeit in der Fotobranche angesagt ist.

Hamburg Fotohaven

Über einen großen Publikumsansturm können sich
die Veranstaltungen des FOTOHAVEN HAMBURG freuen

 

Das Herzstück der FreizeitWelt für Fotografen ist die FOTOHAVEN Stage powered by cewe: An fünf Tagen werden packende Vorträge aus allen Bereichen der Fotografie gehalten, abgerundet wird das interaktive Programm mit Workshops, Live-Fotoshootings und kostenlosen Serviceangeboten wie Check & Clean.  

Sechs Messen, ein Ticket: Die FOTOHAVEN HAMBURG gehört zur oohh! – Die FreizeitWelten der Hamburg Messe. Fotografen können zum echten Freizeit-Weltenbummler werden und sich auf den Messen REISEN HAMBURG, CARAVANING HAMBURG, KREUZFAHRTWELT HAMBURG, RAD HAMBURG sowie AUTOTAGE HAMBURG zusätzlich Inspiration und Tipps für Freizeit, Urlaub und Erholung holen. Tickets gibt es online ab 10 €.     

Termin: 5. bis 9. Februar 2020, täglich 10 bis 18 Uhr.

Mehr Infos unter fotohaven-hamburg.de und oohh_freizeitwelten

16.01.2020 - 07.04.2020
An acht Terminen sprechen im Voraus und begleitend zur Biennale für aktuelle Fotografie 2020 prominente Fotokünstler und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen über das Potenzial der Fotografie als interdisziplinäres Medium. Den Anfang machen Anton Corbin und Robin Curtis in der neuen Dialogreihe Fotografie & Wissenschaft am 16.1.2020 um 18 Uhr in der Neuen Aula der Universität Heidelberg.
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Biennale für aktuelle Fotografie: Dialogreihe Fotografie und Wissenschaft ab 16.1.2020 in Heidelberg
An acht Terminen sprechen im Voraus und begleitend zur Biennale für aktuelle Fotografie 2020 prominente Fotokünstler und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen über das Potenzial der Fotografie als interdisziplinäres Medium. Den Anfang machen Anton Corbin und Robin Curtis in der neuen Dialogreihe Fotografie & Wissenschaft am 16.1.2020 um 18 Uhr in der Neuen Aula der Universität Heidelberg.

Simon Starling_Black Drop

Simon Starling, Black Drop, 2012, film still, 35 mm B&W film with sound transferred to HD,
27' 42'' | VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Zum Auftakt der Reihe spricht der niederländische Fotograf und Filmregis- seur Anton Corbijn mit der Direktorin des Zentrums für Populäre Kultur und Musik in Freiburg, Prof. Dr. Robin Curtis. Im Fokus des Gesprächs stehen die Wechselwirkung von Popkultur und Kunst und die Frage, auf welche Weise sich die beiden Bereiche gegenseitig inspirieren und im Medium Fotografie miteinander verschwimmen. Corbijns fotografisches und filmisches Werk, etwa seine Porträts weltbekannter Pop-Ikonen, bewegt sich seit über 40 Jahren an eben jener Schnittstelle.

In den folgenden Wochen treffen im Rahmen von Fotografie & Wissenschaft darüber hinaus u. a. Herlinde Koelbl auf Prof. Bernhard Pörksen, Timm Rautert auf Prof. Horst Bredekamp, Simon Starling auf Prof. Joachim Wambsganß oder Andrea Diefenbach auf Dr. Hans Jäger. Die vielfäl- tigen Überschneidungen von künstlerischer Fotografie und Wissenschaft werden an insgesamt acht Terminen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten – wie beispielsweise Medizin, Ast- ronomie, Wirtschaft oder Recht – genauer untersucht und kontrovers diskutiert.

Wie ist gegenwärtig das Verhältnis zwischen Fotografie und Wissenschaft? Wie lässt sich die Frage nach Authentizität und Inszenierung, Objektivität und Subjektivität fotografischer Bilder heute beantworten? Die Fotografie als Gebrauchsmedium und zugleich künstlerische Aus- drucksform birgt das außerordentliche Potenzial, die Grenzen der Disziplinen verschwimmen zu lassen. Nicht selten haben Bilder aus einem wissenschaftlichen Kontext eine künstlerische Äs- thetik. Künstlerische Fotografie wiederum arbeitet oft an der Schwelle zu den Wissenschaften. Ziel der Dialogreihe ist es, einen (Denk-)Raum für einen Austausch zwischen Fotografie und Wissenschaft zu schaffen, aber auch Reibungsflächen zuzulassen, um die vielfältigen Über- schneidungen der Bereiche genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Arbeiten der eingeladenen Fotograf*innen bilden den Ausgangspunkt für eine wissenschaftshistorische sowie bildwissen- schaftliche und fototheoretische Befragung des Mediums und spiegeln gleichzeitig die Aktualität des Themas wider.

 

Veranstaltungstermine Dialogreihe Fotografie & Wissenschaft

Ort: Universität Heidelberg, Psychologisches Institut, Hörsaal II
Auftaktveranstaltung am 16.1.2020: Neue Aula der Universität Heidelberg
Beginn: jeweils 18 Uhr (mit Ausnahme des Gesprächs am 05.03.2020, Beginn um 17.30 Uhr) Eintritt frei (Veranstaltungen in deutscher und englischer Sprache)

16.01.2020 Poptheorie „Sound and Vision“ in englischer SpracheAnton Corbijn + Robin Curtis

Popkultur und Kunst sind kaum als Gegensätze zu verstehen, sie überschneiden und inspirie- ren sich vielmehr auf vielfältige Weise. Mit seinem fotografischen und filmischen Werk, etwa seinen Porträts weltbekannter Popikonen, legt der niederländische Künstler Anton Corbijn wie kaum ein Zweiter von dieser Schnittstelle Zeugnis ab. Im Gespräch mit Prof. Dr. Robin Curtis, Direktorin des Zentrums für Populäre Kultur und Musik in Freiburg, soll die Wechselwirkung dieser beiden Bereiche im Fokus stehen.

23.01.2020 Medien „Spuren der Macht“ in deutscher Sprache Herlinde Koelbl + Bernhard Pörksen

Mit ihrer Langzeitdokumentation deutscher Politiker*innen wie Angela Merkel, Joschka Fischer und Gerhard Schröder wurde die Fotografin Herlinde Koelbl bekannt. Unter ihrem analytischen Blick entstanden über mehrere Jahre hinweg eindringliche dokumentarische Porträts. Gemein- sam mit dem Tübinger Medienwissenschaftler Prof. Dr. Bernhard Pörksen wird es um die Fra- gen gehen: Wie verändert sich das Äußere von Personen in einem mächtigen Amt? Auf welche Weise dient das Medium Fotografie hier als Instrument zur Inszenierung der eigenen Person?

04.02.2020 Bildwissenschaft „Seeing Photography“ in deutscher Sprache Timm Rautert + Horst Bredekamp

Mit seinem beeindruckenden Werkzyklus „Bildanalytische Photographie“ aus den 1960er / 70er Jahren führt Timm Rautert die Bedingungen fotografischen Arbeitens vor Augen: den Prozess von der Aufnahme zum Entstehen des Bildes unter dem Vergrößerungsgerät im Labor bis hin zu Manipulationsmöglichkeiten. Damit schafft er eine Reflexion über Fotografie als technisches Bildmedium. Der Kunsthistoriker und Bildwissenschaftler Prof. Dr. Horst Bredekamp spricht mit Rautert über eben diese Bedingungen und Voraussetzungen der Fotografie.

20.02.2020 Wirtschaft „Das Leuchten des Börsencrashs“ in deutscher SpracheBenjamin Samuel + Achim Wambach

Lediglich ein Titel wie „Deutscher Aktienindex 30+1“ verweist bei Benjamin Samuels abstrakter Bildserie darauf, dass sich der Künstler hier mit dem Börsencrash von 2008 auseinandersetzt. Anhand computerbasierter Algorithmen überträgt Samuel dieses Ereignis in ein Bild. Gemeinsam mit Prof. Achim Wambach, Ph.D., Präsident des ZEW – Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim, wird Samuel über die Abbildbarkeit von Börsenphänome- nen in ein flimmerndes Farbenspiel diskutieren.

05.03.2020 Astronomie „Astronomy and Photography: in deutscher SpracheHow Black Drops lead to Innovations”

Simon Starling + Joachim Wambsganß

Der Venustransit, der in 250 Jahren nur viermal stattfindet, wurde 1874 erstmals mit einem so- genannten „fotografischen Revolver“, der Aufnahmen von bewegten Objekten erlaubt, festge- halten. 2012 dokumentierte Starling in Filmaufnahmen dieses Naturschauspiel, das er mit histo- rischen Aufnahmen in seiner Arbeit „Black Drop“ zusammenbrachte. Im Gespräch mit Prof. Dr. Joachim Wambsganß, Direktor des Astronomischen Rechen-Instituts am Zentrum für Astrono- mie der Universität Heidelberg, wird es unter anderem um die Frage nach dem Verhältnis zwi- schen historischer und zeitgenössischer künstlerischer Fotografie und Wissensproduktion gehen.

Hinweis: Die Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr mit einem Screening von Starlings Film „Black Drop“ (28 Min.).

19.03.2020 Medizin „Die Kamera als stiller Begleiter“ in deutscher SpracheAndrea Diefenbach + Hans Jäger

2006 reiste die Fotografin Andrea Diefenbach aus Wiesbaden in die ukrainische Hafenstadt Odessa und fotografierte Menschen, die HIV in sich tragen. Nach Russland verzeichnete die Ukraine zu dieser Zeit in Europa und Zentralasien eine der höchsten Raten an HIV- Neuinfektionen. Ihre Aufnahmen zeigen auf sensible, aber eindringliche Weise die jeweiligen Lebensumstände zwischen Mut, Zuversicht und Angst. Im Gespräch mit Dr. Hans Jäger, der in den 1980er Jahren in New York die ersten HIV-Patienten behandelte, wird es um die Wirkkraft fotografischer Bilder im Bezug zur medizingeschichtlichen und gesellschaftlichen Rolle der Krankheit gehen.

31.03.2020 Recht „Cruel Exposures“ in englischer SpracheBroomberg & Chanarin + Grischka Petri

Bereits seit den Anfängen ist die Fotografie wichtiger Bestandteil der Kriegsdarstellung und Propaganda. Eine Auseinandersetzung mit Gewalt und Terror im Zweiten Weltkrieg in Bild und Text stellt Bertolt Brechts „Kriegsfibel“ dar, die das Londoner Künstlerduo Broomberg & Chana- rin dazu anregte, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. In der Arbeit „Warprimer 2“ eignen sich die beiden nicht nur Brechts Werk an, sondern auch dessen Methode der Montage und Neukontextualisierung des Bildmaterials, indem sie seine Motive durch aktuelle Fotografien globaler Konflikte und Kriege ersetzen. Der Jurist und Kunsthistoriker PD Dr. Grischka Petri spricht mit den Künstlern unter anderem über die Komplexität der (zeitgenössischen) Verwen- dung und Verbreitung von Konfliktbildern.

 

02.04.2020 Computational Science „Image Capital” in deutscher SpracheArmin Linke & Estelle Blaschke + Sabine Süsstrunk

Tagtäglich werden weltweit Milliarden digitaler Fotografien produziert und archiviert. Diese Bil- der, bestehend aus Metadaten und Pixeln, gelten als Rohstoff der Zukunft. Sie können ausge- wertet, gefiltert, programmiert und kontrolliert werden. Sie dienen sogar der Entwicklung künstli- cher Intelligenz. Der Künstler Armin Linke und die Fototheoretikerin Prof. Dr. Estelle Blaschke machen die Auseinandersetzung mit dieser Flut an Bilddaten zum Gegenstand ihres neuen Projekts „Image Capital“. Gemeinsam mit Prof. Dr. Sabine Süsstrunk, Leiterin des Images and Visual Representation Lab der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) und Expertin für computergestützte Fotografie, wird es – jenseits der Kunst – um die Rolle der Fotografie innerhalb sozialer, ökonomischer und kultureller Praktiken gehen.

Weitere Details zu allen Terminen der Reihe online unter www.fotografieundwissenschaft.de

 

31.01.2020 - 31.01.2020
Inspiration, Anregungen und Hilfestellungen zum Thema Berufsleben von Gestalter*innen will das Symposium am 31. Januar 2020 von 10 bis 22 Uhr in der FH Dortmund geben. Das ganztägiges Alumni-Symposium DIE ZEIT DANACH 2020 bietet acht Kurzvorträge mit individuellen Werdegängen und Know-hows der Berufspraxis von erfolgreichen Alumni aus den Studiengängen Kommunikationsdesign, Fotografie, Objekt- und Raumdesign und Film & Sound.
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Fachhochschule Dortmund: Symposium "Die Zeit danach" 31.1.2020
Inspiration, Anregungen und Hilfestellungen zum Thema Berufsleben von Gestalter*innen will das Symposium am 31. Januar 2020 von 10 bis 22 Uhr in der FH Dortmund geben. Das ganztägiges Alumni-Symposium DIE ZEIT DANACH 2020 bietet acht Kurzvorträge mit individuellen Werdegängen und Know-hows der Berufspraxis von erfolgreichen Alumni aus den Studiengängen Kommunikationsdesign, Fotografie, Objekt- und Raumdesign und Film & Sound.
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Acht ehemalige Studierende aus allen Studiengängen der Fachbereiche sprechen über ihren erfolgreichen Werdegang in der Berufswelt und über aktuelle Designströmungen. 
Eine schöne Gelegenheit, sich wieder einmal auszutauschen mit unseren Ehemaligen, um zu erfahren, wie sie mit dem Wissen aus ihrem Studium umgegangen sind und was sie heute bewegt. 
Das Zusammentreffen von Ehemaligen des Fachbereichs mit Studierenden, Lehrenden, Designinteressierten wird zu einem vielversprechenden und spannenden Dialog, um Erfahrungen und Wissen auszutauschen.
 
Nicht zuletzt die Rahmung der Veranstaltung in einer grandiosen Szenografie, die durch das Team entworfen und umgesetzt wird, macht das Ereignis unvergesslich. 
 
11.00 Begrüßung Prof. Martin Middelhauve - Dekan 
11.20 Björn Rüther - Corporate Design
12.00 Sven Lützenkirchen – Film
12:40 Mittag
14.00 Annika Feuss - Fotografie
14.40 Stephanie Fähnrich - Szenografie
15.20 Damoun Tamir & Andrea Weber – Illustration
16.00 Pause
16.30 Tanja Zöllner - Szenografie
17.10 Jan Welchering - Fotografie
17.50 Ralf Mendle – Film
18.30 Get Together
 
 
Eintritt frei
 
FH Dortmund, Fachbereich Design, Max-Ophüls-Platz 2, Dortmund
 
 
 
 
 
02.02.2020 - 02.02.2020
Das Deutsche Kameramuseum lädt am 2. Februar 2020, 11 Uhr zu einem Tag der offenen Tür bei freiem Eintritt. Präsentiert werden mit 20 weiteren großen Ausstellungsvitrinen nunmehr insgesamt rund 2.500 Fotokameras – somit etwa doppelt so viel wie bisher! Dazu gibt es eine Fotoausstellung mit dem programmatischen Titel “Nikon Meets Museum”.
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Deutsches Kameramuseum In Plech: 2.2.2020 Tag der offenen Tür
Das Deutsche Kameramuseum lädt am 2. Februar 2020, 11 Uhr zu einem Tag der offenen Tür bei freiem Eintritt. Präsentiert werden mit 20 weiteren großen Ausstellungsvitrinen nunmehr insgesamt rund 2.500 Fotokameras – somit etwa doppelt so viel wie bisher! Dazu gibt es eine Fotoausstellung mit dem programmatischen Titel “Nikon Meets Museum”.

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Augenfälligste Veränderungen gibt es im bisherigen Film- und Projektorensaal, in dem alleine insgesamt
elf der neu erworbenen 20 Glasvitrinen aus dem 2019 aufgelösten „Zeiler Photomuseum“ untergebracht wurden. Die Anzahl der ständig präsentierten Fotoapparate hat sich durch diese Neustrukturierung auf
etwa 2.500 Exemplare mehr als verdoppelt. 

 

Auf die Museumsmacher warten nicht nur die neue Fotoausstellung „Nikon Meets Museum“ sondern vor allem 20 neuen Großvitrinen mit Hunderten weiterer Ausstellungsstücke: Themenvitrinen von Agfa bis Zeiss, von Fotospielzeug bis Unterwasserkameras, von exotischen Objektiven bis hin zu Blitzgeräten.

Schon seit Monaten wird in allen Räumen fleißig gewerkelt, um diesen „Quantensprung“, so Museumsleiter Kurt Tauber mit einem Augenzwinkern, zu bewerkstelligen. Die Anzahl der ständig präsentierten Fotoapparate hat sich durch diese Neustrukturierung auf etwa 2.500 Exemplare mehr als verdoppelt. Augenfälligste Veränderungen gibt es im bisherigen Film- und Projektorensaal, in dem alleine insgesamt elf der neu erworbenen 20 Glasvitrinen aus dem 2019 aufgelösten „Zeiler Photomuseum“ untergebracht wurden. Durch eine geschickte „Nischenlösung“ wurde der bisher frei im Raum stehende Crass-Trickfilmtisch gleichzeitig herausgehoben wie auch platzsparend auf drei Seiten mit acht neuen Vitrinen umrahmt. Hier sind künftig die wichtigen Themen Polaroid, Robot und Spezialkameras, Minox, Franka (Bayreuth), Braun (Nürnberg), Voigtländer/Zeiss Ikon, UdSSR/GUS und Unterwasserkameras untergebracht. Und dies alles, ohne den Platz für Rollstuhlfahrer oder größere Besuchergruppen spürbar einzuengen.Künftig gibt es zwei Leitz/Leica-Vitrinen (statt bisher einer), drei Vitrinen mit DDR-Fotogeräten (bisher eine) und zwei Vitrinen mit Geräten der Stereo-Fotografie (bisher eine), um nur einige der vielen Neuerungen und Erweiterungen zu nennen

 

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In der Treppenhaus-Galerie werden bis 17. Mai seltene Nikon-Kameras und -Geräte aus der riesigen Sammlung des norddeutschen Nikon-Spezialisten Ralf Peter Müller vorgestellt – leider nicht „in natura“, aber immerhin in gut 30 großformatigen Farbfotos aus dem privaten Fotostudio Müllers.

 

 

In der Treppenhaus-Galerie werden bis 17. Mai seltene Nikon-Kameras und -Geräte aus der riesigen Sammlung des norddeutschen Nikon-Spezialisten Ralf Peter Müller vorgestellt – leider nicht „in natura“, aber immerhin in gut 30 großformatigen Farbfotos aus dem privatenFotostudio Müllers. Damit schlägt das Kameramuseum – so die Pressemitteilung – „zwei Fliegen mit einer Klappe: Wir zeigen Nikon-Pretiosen, die wir leider (noch) nicht im Bestand haben und bieten gleichzeitig Beispiele bester Produktfotografie.“

 

Wenn schon die vielen schönen, aber für ein ehrenamtlich geführtes Museum unerschwinglichen Nikon-Raritäten nicht in natura gezeigt werden können, dann will das Museum wenigstens perfekte Fotografien der Schätze eines privaten Nikon-Sammlers ausstellen.

23.04.2020 - 26.04.2020
Wenn der Naturschutz und die Fotografie eine Symbiose eingehen, dann finden die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage vor den Toren Münchens statt. Jährlich treffen sich dort bei dem großen Natur-Foto-Festival über 10.000 natur- und fotointeressierte Gäste aus dem In- und Ausland, um Vorträge, Seminare und Foto-Workshops zu besuchen oder am kostenlosen Rahmenprogramm teilzunehmen.
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Internationale Fürstenfelder Naturfototage
Wenn der Naturschutz und die Fotografie eine Symbiose eingehen, dann finden die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage vor den Toren Münchens statt. Jährlich treffen sich dort bei dem großen Natur-Foto-Festival über 10.000 natur- und fotointeressierte Gäste aus dem In- und Ausland, um Vorträge, Seminare und Foto-Workshops zu besuchen oder am kostenlosen Rahmenprogramm teilzunehmen.

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Zum Fotomarkt während der Naturfototage kann man
die neuesten Produkte aller wichtigen Fotofirmen bewundern.

 

Wie alle Jahre wieder werden die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage auch 2020 mit einem bunten Programm an informativen Workshops, spannenden Multivisionsvorträgen, den größten kostenlosen, öffentlichen Fotomarkt und vielen anderen Attraktionen aufwarten. Präsentiert wird Europas größtes Naturfoto-Festival vom projekt natur & fotografie von dem auch der erfolgreiche Fotowettbewerb “Glanzlichter der Naturfotografie“ ausgeschrieben wird.

 

Fuerstenfeld_Naturfototage

Die Klosteranlage Fürstenfeld ist wie geschaffen für die Naturfototage.

 

 

Das Thema der Fürstenfelder Naturfototage heißt 2020 „Lebensräume der Natur“.

Termin: 23.-26. April 2020
Ort: Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Zisterzienserweg, 82256 Fürstenfeldbruck

 

 

Wettbewerb “Glanzlichter der Naturfotografen 2020"

 

Fuerstenfeld_Naturfototage_02 

Während der Fürstenfelder Naturfototage kann man
die besten Bilder des Glanzlichter Wettbewerbs bewundern.

 

 

Zum 22. Mal schreibt das „projekt natur & fotografie“ den Internationalen Naturfoto-Wettbewerb „Glanzlichter der Naturfotografie“ aus und sucht den Glanzlichter-Naturfotografen 2020. Zusätzlich werden der „Glanzlichter-Junior Award“ und zum 13. Mal der „Fritz Pölking Award“ vergeben, der den bekannten deutschen Naturfotografen würdigt.

In acht verschiedenen Kategorien (Landschaften, Pflanzen, Kunst in der Natur, Vögel, Säugetiere, andere Tierarten außer Vögel und Säugetiere, besondere Naturmomente und Multicopter-Fotos) werden die schönsten Naturfotos aus aller Welt gesucht.

In der Kategorie „Naturfotografien mit dem Multicopter“ werden erstmals die besten Drohnenfotos gesucht.

Die Teilnahme zum „Glanzlichter“-Naturfoto-Wettbewerb ist offen und auch online auf der Internetseite www.glanzlichter.com/online2020.cfmmöglich.

Der Glanzlichter-Wettbewerb ist vom „Deutschen Verband für Fotografie e.V.“ mit dem DVF-Patronat ausgezeichnet und steht unter der Schirmherrschaft des „Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz Bau und Reaktorsicherheit“. 

 

Die Siegerehrung findet traditionell während Europas größtem Naturfoto-Festival, den 22. Internationalen Fürstenfelder Naturfototagen, vom 23.-26. April 2020 in Fürstenfeldbruck statt. Nach der Siegerehrung am 24. April 2020 mit erstmaliger Präsentation der 87 Siegerbilder findet das Gala-Abendessen der anwesenden Gewinner statt. Darüber hinaus wird mit den Siegerbildern ein Buch produziert und mehrere Wanderausstellungen, die zwei Jahre lang an über 20 Plätzen in Deutschland gezeigt werden. 

 

Einsendeschluss für Deutschlands größten Naturfoto-Wettbewerb ist der 5. Januar 2020.

 

 

Die Wettbewerbsunterlagen können unter www.glanzlichter.com/Wettbewerbsbedingungen.cfm im Internet heruntergeladen oder angefordert werden bei:

 

projekt natur & fotografie

Schulstr. 7

D-56729 Monreal

Tel.: 02651-6764

Fax: 02651-76733

E-mail: fuhrmann@glanzlichter.com

 

 

 

 

16.05.2020 - 24.05.2020
Während des Umweltfotofestival horizonte Zingst an der Ostsee wird es auch 2020 wieder die beliebten Multivisionsshows geben. Live moderiert nehmen die Fotografen ihr Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise in die entlegensten Winkel der Erde. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von aktuellen Forschungsergebnissen in Bezug auf den Klimawandel über ausgewählte Umweltaspekte, bis hin zu der zu bewahrenden Schönheit und Artenvielfalt unserer Erde.
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Umweltfotofestival horizonte Zingst: die Multivisionsshows 2020
Während des Umweltfotofestival horizonte Zingst an der Ostsee wird es auch 2020 wieder die beliebten Multivisionsshows geben. Live moderiert nehmen die Fotografen ihr Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise in die entlegensten Winkel der Erde. Die Bandbreite der Themen reicht dabei von aktuellen Forschungsergebnissen in Bezug auf den Klimawandel über ausgewählte Umweltaspekte, bis hin zu der zu bewahrenden Schönheit und Artenvielfalt unserer Erde.

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Multivisionsshow „Borneo, auf den Spuren eines Paradieses“ 
Referenten: Florian Smit & Lisa Marie Schauer

 

 

Übersicht Multivisionsshows 2020

 

Multivisionsshow „Eagle Wings-Protecting the Alps“
Referent: Nomi Baumgartl, Termin: 15.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Waldwelten: das geheimnisvolle Reich der Bäume“
Referent: Kilian Schönberger, Termin: 16.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Mit großem Engagement zum Wohl der Tiere“
Referent: Britta Jaschinski, Termin: 17.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Wege des Lichts in Mecklenburg-Vorpommerns Nationalparks“
Referenten: Monika Lawrenz und Jürgen Reich, Termin: 18.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Syrien, Erinnerungen an ein Land ohne Krieg“
Referent: Lutz Jäkel, Termin: 19.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Borneo, auf den Spuren eines Paradieses“

Referenten: Florian Smit & Lisa Marie Schauer, Termin: 20.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „China, von Shanghai nach Tibet“
Referent: Andreas Pröve, Termin: 21.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Großstadt Wildnis“
Referenten: Sven Meurs, Termin: 22.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „Im Fluss: 6000 Kilometer
auf Missouri und Mississippi durch Amerika“
Referent: Dirk Rohrbach, Termin: 23.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Multivisionsshow „30 Jahre Naturfotografie“
Referent: Norbert Rosing, Termin: 24.05.2020 | 20.00 Uhr

 

Der Ticketvorverkauf hat begonnen und weitere Informationen gibt es unter:

https://www.horizonte-zingst.de/

 

 

Besonders sehenswert ist die begleitende Ausstellung in der Multimediahalle, in der alle Fotografen mit einer selektiven Bilderschau vertreten sind.  Ein Highlight während des Festivals sind die täglichen  Führungen in der Multimediahalle, in der die Fotografen zu ihren Bildern sprechen. 

Organisiert wird das Programm in Zusammenarbeit des Festival-Teams mit dem renommierten Naturfotografen Norbert Rosing.

Referenten und Zuschauer werden wieder begeistert sein; denn für die Multivisionsshows setzt Epson seine neuen Installationsprojektoren ein. Die Laser-Installationsprojektoren der Reihe EB-L-Reihen wurden besonders für große Veranstaltungsräume geschaffen. Die Technik sichert eine herausragende Bildqualität und optimale Präsentationen. Dank der 3LCD-Technologie und der gleich hohen Weiß- und Farbhelligkeit wirken die Bilder in WUXGA-Auflösung durch helle und lebendige Farben und lassen die Multivisionsshows zu einem großartigen Erlebnis werden.

Die ausgestellten Bilder werden auf ChromaLuxe produziert: das ist ein Sublimationsdruck auf massivem Aluminium. 

Neu in diesem Jahr: Erstmals wird die Ausstellung im Epson zertifizierten Druckstudio im Max Hünten Haus in Zingst produziert. Mit einem speziellen Inkjet Transferverfahren werden die in bekannter Epson-Qualität gedruckten Farbpigmente fest in der Aluminium-Beschichtung eingebettet und liegen nicht nur auf der Oberfläche. 

Das Ergebnis sind extrem lichtbeständige, kratz- und wasserfeste Prints mit maximaler Alterungsbeständigkeit. Die ChromaLuxe-Prints zeichnen sich durch ultimative Bildschärfe, herausragende Leuchtkraft und maximalen Kontrastumfang aus.

 

Der Ticketvorverkauf hat begonnen und weitere Informationen gibt es unter:

https://www.horizonte-zingst.de/

01.06.2020 - 30.09.2020
Das größte Fotofestival Europas FESTIVAL LA GACILLY-PHOTO kommt zum dritten Mal nach Baden bei Wien.
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Festival La Gacilly-Baden Photo 2020
Das größte Fotofestival Europas FESTIVAL LA GACILLY-PHOTO kommt zum dritten Mal nach Baden bei Wien.

 

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Lois Lammerhuber, La Gacilly Baden und Jacques Rocher, La Gacilly Frankreich
die Macher des Fotofestivals in Baden bei Wien.

 

 

Von 1. Juni bis 30. September 2020 zeigen die besten Fotografen der Welt – von Josef Koudelka bis Alexander Rodchenko –  ihre Bilder in einer riesigen Opern-Air-Galerie und verwandeln so die Parks und Gärten, Plätze und Gässchen von Baden wieder in eine Bilderstadt: 2000 Fotos, bis 280 m2 groß, auf 7 km Länge, vier Monate lang, bei freiem Eintritt. Der Titel des Festivals lautet: IM OSTEN VIEL NEUES. 

 

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Wie für ein Fotofestival geschaffen ist herrliche Baden bei Wien,
wo sich schon Könige und Kaiser wohlfühlten.

 

Zum einen demonstriert das Festival jedes Jahr mit herausragender, inspirierender und kritischer Fotografie, wie wichtig es ist, einen nachhaltigen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Es zeigt die Schönheit unserer Welt ebenso wie die Gefahren, die ihr drohen. Zum anderen präsentiert das Festival 2020 großartige Fotografie-Kunst aus dem Osten, wie aus Russland, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Estland oder Georgien, nicht zuletzt aus Anlass des Mauerfalls, des Ende des Kalten Krieges und des Zerfalls der Sowjetunion.

 

http://festival-lagacilly-baden.photo/de/veranstaltungen/festival-la-gacilly-baden-photo-2020

 

 

 

 

 

 

29.06.2020 - 05.07.2020
Die Rencontres d'Arles in der südfranzösischen Provence gelten als die Mutter aller Fotofestivals und haben im Laufe der Jahrzehnte nicht an Anziehungskraft verloren. Auch 2020 bilden sie Anfang Juli mit Ausstellungen und Projektionen den Mittelpunkt der Fotowelt. Nach der Eröffnungswoche vom 29.6. bis 5.7.2020, sind die Ausstellungen noch bis 20.9.2020 zu sehen.
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Rencontres d'Arles
Die Rencontres d'Arles in der südfranzösischen Provence gelten als die Mutter aller Fotofestivals und haben im Laufe der Jahrzehnte nicht an Anziehungskraft verloren. Auch 2020 bilden sie Anfang Juli mit Ausstellungen und Projektionen den Mittelpunkt der Fotowelt. Nach der Eröffnungswoche vom 29.6. bis 5.7.2020, sind die Ausstellungen noch bis 20.9.2020 zu sehen.

Arles Rencontres_

Historische Gebäude in und um Arles geben den Fotoausstellungen den perfekten Rahmen.

 

Das Programm der Rencontres d'Arles ist vielfältig und reicht von Fashion- über Porträt- bis hin zu dokumentarischen Ausstellungen. Die Werke der berühmtesten Fotografen werden bei dem Festival ausgestellt und ziehen ein Publikum aus aller Welt an. 

 

Arles Rencontres_02

Treffpunkt der fotografiebegeistern Besucher aus aller Welt
die zahlreichen Ausstellungen während des Festivals

 

 

Vom ersten Treffen zwischen einer Handvoll Fotografen im Jahr 1970 kann sich Arles inzwischen über rund eine Million Besucher freuen. Am Anfang wählten der Fotograf Lucien Clergue, der Kurator Jean-Maurice Rouquette und der Schriftsteller Michel Tournier, die sich für die Anerkennung der Fotografie als vollwertige Kunstform einsetzten, Arles  als Ort für dieses beindruckende Festival, dessen südfranzösischer Charme mit historischen Gebäuden der optimale Rahmen  für die Ausstellung und Projektionen bietet.

 

https://www.rencontres-arles.com

03.09.2020 - 28.09.2020
Im Herbst wird es in Gauting ein die International Photo Werk geben, veranstaltet vom Kunstverein Gauting e.V. und das Online Magazin für Fotografie & Kunst : TAGREE. Internationale Fotografen treffen dort deutsche Fotografen, unbekannte Künstler auf bekannte, Bilder die berühren treffen auf Bilder die unterschiedliche Assoziationen auslösen. Neben einer Hauptausstellung im Rathaus Gauting wird es zahlreiche Veranstaltungen in der Stadt geben.
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Gauting International Photo Week im Herbst 2020
Im Herbst wird es in Gauting ein die International Photo Werk geben, veranstaltet vom Kunstverein Gauting e.V. und das Online Magazin für Fotografie & Kunst : TAGREE. Internationale Fotografen treffen dort deutsche Fotografen, unbekannte Künstler auf bekannte, Bilder die berühren treffen auf Bilder die unterschiedliche Assoziationen auslösen. Neben einer Hauptausstellung im Rathaus Gauting wird es zahlreiche Veranstaltungen in der Stadt geben.
12.11.2020 - 15.11.2020
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt findet im Herbst die Messe Platz in dem herrlichen Prachtbau des Grand Palais, in dem die Fotokunst mit der Schönheit der Architektur konkurriert.
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Paris Photo 2020
Welche Stadt würde sich besser für die größte Fotokunstmesse der Welt eignen als Paris, die Wiege der Fotografie? In der französischen Hauptstadt findet im Herbst die Messe Platz in dem herrlichen Prachtbau des Grand Palais, in dem die Fotokunst mit der Schönheit der Architektur konkurriert.

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Grand Palais Paris

 

Fotokunst aus aller Welt erwartet die Besucher bei Paris Photo im historischen Grand Palais der französischen Hauptstadt vom 7. bis 10. November 2019. Seit 1997 versammeln sich bei der wichtigsten Fotokunstmesse Galerien, Verleger und Künstler aus aller Welt.

Im nächsten Jahr wird die berühmte Fotomesse auch einen Abstecher nach New York machen und dort von 2. bis 5. April 2020 am Pier 94 residiereen.

 

https://www.parisphoto.com

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