Fotoevents

23.06.2017 - 07.07.2017
Erstklassige Fotografie von erstklassigen Fotografen, wie vom Bund Freischaffender Fotografen nicht anders zu erwarten, wird es auf den BFF-Photoweeks 2017 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft vom 23.6.-7.7.2017 geben.
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BFF-Photoweeks 23.6.-7.7.2017
Erstklassige Fotografie von erstklassigen Fotografen, wie vom Bund Freischaffender Fotografen nicht anders zu erwarten, wird es auf den BFF-Photoweeks 2017 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft vom 23.6.-7.7.2017 geben.

 

Frank Bayh & Steff Rosenberger-Ochs, Stuttgart,
BFF-Professional
Kunde: Staatliche Modeschule, Stuttgart
frankundsteff.de

 

Drei Ausstellungen, zwei Loops, Foto-Aktionen und öffentliche Führungen gehören zum Programm der BFF-Photoweeks. Start ist am 23.6. um 16.30 Uhr: Die BFF-Fotografen Klaus Mellenthin und Darius Ramazani geben spannende Einblicke in die Fotografie des „Social Campaigning“ und stellen soziale Projekte fu?r „Misereor“, „Diakonie“, „World Vision“, und „Menschen u?ber 100 Jahre“ fotografisch vor. In „Die Krone der Ikone“ erzählt Ivo von Renner um 17:30 Uhr von einem prallen, bunten und teilweise schrägen Fotografenleben. Walter Schels führt um 18:30 Uhr durch seine Ausstellung Hände.

 

Peter Godry, Du?sseldorf
BFF-Professional
GE SICHT
godry.de

 

Beim bundesweit ausgeschriebenen Ausstellungsthema „Sicht Weise“ präsentieren 60 BFF-Fotografen aus allen Regionen ihre Sicht der Dinge: Auf Sicht / Rück Sicht / An Sicht / Unter Sicht / Um Sicht / Ab Sicht / Fern Sicht / Durch Sicht / Kurz Sicht / Über Sicht / Aus Sicht / Hin Sicht / Vor Sicht / Nach Sicht / Tru?b Sicht / Ge Sicht / Sicht Weite / Sicht Wechsel / Sicht Weise /

 

Frank Stöckel, Hamburg, BFF-Professional
Kunde: Steiff, Giengen an der Brenz
frankstoeckel.de

 

Zündende Bildideen aus den BFF-Regionen Baden-Württemberg, Frankfurt, München zeigt die neue Ausstellungsserie Südwind, die mit dem Titel „Trigger“ startet(Trigger = Auslöser, Zu?nder, Abzug). Als dritte Ausstellung stellt BFF-Ehrenmitglied Walter Schels seine faszinierende Serie „Hände“ vor.

 

What if they were unicorns?
Frank & Steff, Frank Bayh und Steff Rosenberger-Ochs,
BFF Professionals, Stuttgart

 

Das Aktionsprogramm

BFF-Fotografen zeigen Art-Buyern, Kreativen aus den Agenturen, Hochschu?lern, den Medien und der Wirtschaft sowie Besuchern Spannendes: Making Of - die Story zum Foto /Ausstellungsfu?hrungen / Life-Shootings / Portfolio-Sichtungen. Die Aktionen passierengemeinsam mit BFF-Kollegen, mit Produktionsteams oder gemeinsam mit Kunden (Face to Face).

So wird unter anderem das vielfach ausgezeichnete Fotografenduo Frank Bayh & Steff Rosenberger-Ochsaus Stuttgart am 30.6. um 18 Uhr einige seiner fotoku?nstlerischen Arbeiten vorstellen. In den im Stil der Mode- und Werbefotografie gehaltenen Bildstrecken finden sich politische oder sozialkritische Untertöne wieder.

Der Eintritt ist frei. Teilnahme an den Aktionen bitte mit Anmeldung unter info@bff.de

 Weitere Infos zu den Veranstaltungen: https://bff.de/bff/veranstaltungen/

 

Pyonyang
Dieter Leistner, Wu?rzburg
BFF-Professional
gestaltung.fh-wuerzburg.de/
prof-dieter-leistner

29.06.2017 - 29.06.2017
Innerhalb der Gesprächsreihe der Sammlung Moderne Kunst in der Münchner Pinakothek der Moderne findet am 29.6.2017 ein Künstlergespräch mit der Fotografin Eva Leitolf statt.
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Pinakothek der Moderne: Künstlergespräch mit Eva Leitolf
Innerhalb der Gesprächsreihe der Sammlung Moderne Kunst in der Münchner Pinakothek der Moderne findet am 29.6.2017 ein Künstlergespräch mit der Fotografin Eva Leitolf statt.

 

Eva Leitolf, Überfahrt, Melilla – Almería, Mittelmeer 2009
(aus: "Postcards from Europe") Bayerische Staatsgemäldesammlungen,
Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne München
© Eva Leitolf

 

Die Fotokünstlerin Eva Leitolf (*1966) stellt ihre Arbeit vor, insbesondere ihren Beitrag zur Ausstellung „Global Prekär. Flucht, Trauma und Erinnerung in der zeitgenössischen Fotografie“. Eva Leitolf hat letzten Herbst den Kunstpreis der Stadt München 2016 erhalten. Die bekannte deutsche Fotokünstlerin, die vor allem auch durch ihre Serie „Postcards from Europe“ bekannt wurde, lebt und arbeitet in München und im Bayerischen Wald.

Einführung und Moderation: Inka Graeve Ingelmann, Leiterin der Sammlung Fotografie und Neue Medien, Pinakothek der Moderne

Termin: Donnerstag 29.6.2017 um 18.30 Uhr

Ort: Pinakothek der Moderne, Ernst von Siemens-Auditorium

Eintritt frei

Das Programm wird gefördert durch EY

 

23.08.2017 - 27.08.2017
Vier unvergessliche Tage rund um das Fotografieren erwarten die Teilnehmer der IF/SummerAcademy bei Workshops, Coachings und Bildbesprechungen vom 23.-27. August 2017 in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Südtiroler Weinguts Alois Lageder.
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IF/SummerAcademy – Fotoevent im Südtiroler Weingut: 23.-27. August 2017
Vier unvergessliche Tage rund um das Fotografieren erwarten die Teilnehmer der IF/SummerAcademy bei Workshops, Coachings und Bildbesprechungen vom 23.-27. August 2017 in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Südtiroler Weinguts Alois Lageder.

 

 In traumhafter Umgebung findet die IF/SummerAcademy statt
Foto Heike Rost



Die IF/SummerAcademy im spätsommerlichen Südtirol ist ein Erlebnis. Teilnehmer können vier Tage lang Fotografie genießen und  sich mit renommierten Fotografen, Trainern und Bildredakteuren austauschen.  Fotoworkshops, Coaching, Gespräche, Bildbesprechungen und italienisches Flair prägen die Veranstaltung.

Der IF/Academy will Fotobegeisterten die Chance geben sich gemeinsam weiterzuentwickeln, Kritik zu akzeptieren, sich inspirieren zu lassen und Denkprozesse in Gang zu setzen.
Das bekannte Weingut Alois Lageder bietet mit seinen historischen Palazzo-Mauern des Cason Hirschprunn aus dem 13. Jahrhundert, Weinkellern und den umliegenden Ortschaften in der Nähe Bozens eine herrliche animierende Atmosphäre.

 

PetraStadler SummerAcademy Workshop Ballett-Fotografie im Jahr 2016



Die IF/SummerAcademy bietet unterschiedliche fotografische Themen von der Reportage mit der amerikanischen Fotojournalistin Carey Wagner über Classic Car mit Petra Sagnak, Motocross Action mit John McDermott, Schwarzweiß Fotografie mit Ralph Rosenbauer, Modelfotografie in Kostümen mit Petra Stadler bis hin zur Bildbearbeitung und dem Ausdrucken der Bildergebnisse.

 

Heike Rost: SummerAcademy Waescheleine

 


Die Galerie auf der Wäscheleine im altehrwürdigen Palazzo Hof wird täglich von FineArtPrinter Herausgeber Hermann Will mit ausgedruckten Bildern der Teilnehmer bestückt. Als besonderer Gast wird der Reuters Sportfotograf Kai Pfaffenbach an einem Abend von seinen Erfahrungen erzählen. Ein Abschluss-Abend mit moderierter Bildershow der Tage durch Rüdiger Schrader und ausgewählten Bildergebnissen der Teilnehmer runden die Veranstaltung ab.

Preis: 1896 Euro
Stammkunden erhalten eine Ermäßigung von EURO 100,-

Information und Anmeldung
http://www.if-academy.net/sommerakademie

 

 

 

 

09.09.2017 - 11.11.2017
Ab dem 9. September 2017 startet in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg die erste Biennale für aktuelle Fotografie. Unter dem Titel Farewell Photography beleuchtet ein sechsköpfiges Kuratorenteam einen sich radikal verändernden Umgang mit Bildern im digitalen Zeitalter und präsentiert einen anderen Blick auf die Geschichte der Fotografie. In sieben Kapiteln, in sieben Häusern der Region, zeigt die Biennale Arbeiten von mehr als 60 internationalen Fotografinnen und Fotografen, Künstlerinnen und Künstlern.
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Biennale für aktuelle Fotografie 2017: das Programm
Ab dem 9. September 2017 startet in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg die erste Biennale für aktuelle Fotografie. Unter dem Titel Farewell Photography beleuchtet ein sechsköpfiges Kuratorenteam einen sich radikal verändernden Umgang mit Bildern im digitalen Zeitalter und präsentiert einen anderen Blick auf die Geschichte der Fotografie. In sieben Kapiteln, in sieben Häusern der Region, zeigt die Biennale Arbeiten von mehr als 60 internationalen Fotografinnen und Fotografen, Künstlerinnen und Künstlern.


Ausstellung „Global Players“ Heidelberger Kunstverein
Serafettin Keskin Karneval in Ulm, 1963, © Familie Keskin

 

Die erste Biennale für aktuelle Fotografie, verabschiedet sich von der Fotografie, wie sie bisher bekannt ist. Mit der Ausgabe 2017 wird die als Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg international bekannt gewordene Ausstellung zur Biennale für aktuelle Fotografie umgewidmet. Neben der BASF als Premiumsponsor trägt die Kulturstiftung des Bundes als zusätzlicher Hauptförderer der Ausgabe 2017 zur Etablierung der neuen Biennale bei.

Das Kuratorenteam um Florian Ebner und Christin Müller, Fabian Knierim, Boaz Levin, Kerstin Meincke und Kathrin Schönegg stellte das Konzept der Biennale vor. In den beteiligten Institutionen werden junge zeitgenössische Arbeiten, die unsere digitale Bildkultur reflektieren, historischen fotografischen Positionen gegenübergestellt. Der Stadtraum wird mit künstlerischen Interventionen und performativen Formaten bespielt. Eine umfangreiche Website soll die Debatten und Ergebnisse um die Biennaleausstellung öffentlich zugänglich machen. 

 

 

Ausstellung „Kein Bild ist eine Insel“ Port 25 – Raum für Gegenwartskunst
Natalie Bookchin My Meds, 2009/2016, aus: Testament, © Natalie Bookchin

 

 

 

Ausstellung 1 x1 der Kamera im Wilhelm-Hack-Museum
Peter Miller, Selfportrait, 2009 © Peter Miller

 

 

 

Ausstellung „Wer bist Du? Das bist Du!“ Sammlung Prinzhorn, Heidelberg
Andrzej Steinbach Ohne Titel, 2015 aus: Figur I, Figur II, © Andrzej Steinbach,
courtesy Andrzej Steinbach und Galerie Conradi

 


Mit ihren unterschiedlichen Perspektiven fragen die sechs Kuratorinnen und Kuratoren in sieben Themenfeldern nach der Materialität und den Gebrauchsweisen, ebenso wie nach dem gesellschaftspolitischen Potenzial der Fotografie. In den Ausstellungen treffen historische Glasplatten auf digitale Bilder, fotografische Alben von Migrantenfamilien auf Arbeiten internationaler Akteure, künstlerische Positionen auf journalistisches Bildmaterial, Installationen im Museumsraum auf Interventionen im Stadtraum.
Im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen stehen die Bruchstellen im Übergang von analoger zu digitaler Fotografie zur Diskussion. In einer zweiten Schau am selben Ort liegt der Fokus auf dem performativen Potenzial der neuen Bilder, abseits des klassischen Papierabzugs. Die Ausstellung in der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg kreist um den Moment des Fotografiertwerdens und den damit verbundenen Dialog zwischen Fotograf und Bildprotagonist. Ausgangspunkt sind ein kleines Konvolut von Patientenfotografien aus der Sammlung und Lehrbücher der Psychologie aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Heidelberger Kunstverein wird der Zusammenhang zwischen Globalität, Ökonomie und Fotografie thematisiert. Die Begriffe Arbeit und Migration bestimmen die gezeigten Fotografien aus privaten und öffentlichen Archiven neben weiteren Positionen von zeitgenössischen Künstlern. Im Kunstverein Ludwigshafen findet eine Auseinandersetzung mit der Rolle des fotografischen Bildes in politischen Prozessen statt. Das gesellschaftliche Potenzial von Fotografie, Aufruhr und Revolte zu initiieren, steht der Lähmung von Entwicklungen durch Bilder gegenüber. Was eine Fotografie über die Haltung der Autoren hinter der Kamera verrät, wird im Zephyr in Mannheim zur Diskussion gestellt. Bilder mit unterschiedlicher Funktion von gleichen Ereignissen – Nachrichtenbilder, Polizeiaufnahmen, private Bilder – werden einander gegenüber gestellt. Der private Umgang mit Bildern ist Thema im Port25 in Mannheim. Aufgrund ihrer leichten Verfügbarkeit war die Fotografie stets populäres Medium sozialen Austauschs – die Ausstellung fragt nach heutigen Verbreitungswegen der Bilder und was überhaupt in Umlauf gebracht wird und mit welcher Motivation.

 

Ausstellung „Widerständige Bilder“ Kunstverein Ludwigshafen
Merle Kröger und Philip Scheffner Havarie, 2016, © pong film GmbH



Der fotografische Bestand der Kunsthalle Mannheim ist darüber hinaus Ausgangspunkt für eine neue Arbeit von Arno Gisinger. Das über 7000 Bilder umfassende Glasplatten-Archiv – in erster Linie Kunstreproduktionen, Ausstellungsdokumentationen und Architekturfotografie von der Museumsgründung 1907 bis in die frühen 1960er Jahre – ist das bisher für Besucher unzugängliche visuelle Gedächtnis der Institution. Es bildet die von politischen Umbrüchen gezeichnete Ausstellungspolitik ebenso wie die außergewöhnliche Geschichte des Museums ab, die Arno Gisinger in den öffentlichen Raum und so in einen zeitgenössischen Wahrnehmungskontext übertragen wird.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: Rosa Barba, Natalie Bookchin, Kilian Breier, Harun Farocki, Arno Gisinger, Simon Gush, Alfredo Jaar, Sven Johne, Katia Kameli, Eva und Franco Mattes, Arwed Messmer, Peter Miller, Naeem Mohaiemen, Pétrel I Roumagnac (duo), Willem de Rooij, Belit Sa?, Andrzej Steinbach und Wolfgang Tillmans u.a.

Vom 9. September bis 5. November 2017

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