Fotoevents

22.04.2017 - 23.04.2017
Seit den ersten Fototagen im Jahr 1989 zieht es alle zwei Jahre eine große Besucherschar interessierter Fotografen ins oberschwäbische Laupheim. In diesem Jahr finden die 15. Internationale Laupheimer Fototage am 22./23. April 2017 statt.
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Laupheimer Fototage
Seit den ersten Fototagen im Jahr 1989 zieht es alle zwei Jahre eine große Besucherschar interessierter Fotografen ins oberschwäbische Laupheim. In diesem Jahr finden die 15. Internationale Laupheimer Fototage am 22./23. April 2017 statt.



Foto: Konrad Wothe, Orang Utans


Der Laupheimer Fotokreis e.V., 1983 gegründet und Mitglied im Deutschen Verband für Fotografie (DVF), präsentiert seine 15. Fototage auch 2017 wieder im Ambiente des Kulturhauses Schloss Großlaupheim. Die für 2017 eingeladenen Profifotografen garantieren wieder ein hohes Niveau. Der Laupheimer Fotokreis organisiert dieses Festival ausschließlich auf ehrenamtlicher Basis und erwartet wieder rund 1.500 Besucher. Fotobegeisterte waren in den letzten Jahren aus ganz Süddeutschland sowie den angrenzenden Gebieten Österreichs und der Schweiz angereist.

 

Foto Manfred Kriegelstein, Lanzarote

 

Foto: Franz Bagyi, Alaska

 

Foto: Matthias Schwaighofer, Bildbearbeitung

 


Auch in diesem Jahr bietet der Fotoclub in Laupheim ein attraktives Programm mit mehreren Fotoausstellungen, mit faszinierenden Live-AV-Shows, 3-D-Schauen und  CD-Präsentationen. Seminare/Workshops gehören ebenso zum bewährten Programm wie ein Fotomarkt mit Firmen und Verlagen der Fotobranche.
Zu den Fotoausstellungen gehören diesmal „Quo vadis“ von Volker Frenzel, „Nostalgie coloriert“ vom Laupheimer Fotokreis, „Lanzarote“ von Manfred Kriegelstein und „Eine neue Generation Naturfotografen“ der GDT-Jugendgruppe.
Mit Live AV-show sind am Samstag Konrad Wothe „Faszination Regenwald“, Matthias Schwaighofer “Bildbearbeitung – Tipps und Tricks“, Kay Maeritz „Burma – Neue Wege im Goldenen Land“ und DVF-Landesverband Ba-Wü „Landesfotomeisterschaft 2017“ mit dabei. Am Sonntag sind Franz Bagyi „Naturfotografie: Alaska – Yukon – Yosemite“, Josef Niedermeier  „Afrika – Der Süden“, fotoforum „Wann ist (m)ein Foto gut?“, Heiko Beyer „20 Jahre Südamerika“ und Maximilian Semsch „Abenteuer Australien – 16.000 km mit dem Fahrrad“ zu sehen.
Sein Wissen  zur Makrofotografie, zum richtigen Ton bei AV-Shows, zu Erstellung eines Fotobuchs oder zur Porträtfotografie kann man in den Angebotenen Workshops und Seminaren.


Öffnungszeiten am Samstag: 09:30 h – 18:30 h, Sonntag 10:00 h – 17:30 h.
Die Eintrittspreise von nur 17 Euro für eine Tageskarte und  27 Euro für beide Tage gelten für das gesamte Angebot; ausgenommen sind die Seminare und Workshops. Für Kinder und Jugendliche (bis 18 J.) ist der Eintritt frei.

Ausführliche und aktuelle Infos unter: www.laupheimer-fototage.de
Kontakt: info@laupheimer-fototage.de, Tel. 07392 / 8749 (Otto Marx).

11.05.2017 - 14.05.2017
Geradezu ein Pflichttermin im Fotojahr für Fotografen und Fotointeressierte sind die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage, die in diesem Jahr vom 11. bis 14. Mai 2017 - wie immer in Kloster Fürstenfeld vor den Toren Münchens - stattfinden.
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Termin planen!! Fürstenfelder Naturfototage 11.-14. Mai 2017
Geradezu ein Pflichttermin im Fotojahr für Fotografen und Fotointeressierte sind die Internationalen Fürstenfelder Naturfototage, die in diesem Jahr vom 11. bis 14. Mai 2017 - wie immer in Kloster Fürstenfeld vor den Toren Münchens - stattfinden.

Natürlich kommt bei den Fürstenfelder Naturfototagen
auch das beliebte Thema Drohnen nicht zu kurz.


Multivisionsshows, Workshops, Kurzseminare, Greifvogelvorführungen, clean & check Service und ein Natur- und Fotomarkt sind wie alle Jahre von dem Veranstalter Udo Höcke zu einem bunten, spannenden Programm zusammengefasst. Das Motto 2017 „Rund ums Mittelmeer“ schlägt sich vor allem in den Vorträgen der renommierten Referenten nieder. So entführt unter anderem Dieter Gandras in die Natur am europäischen Mittelmeer, Josè B. Ruiz zeigt Spanien – 100% Natural und  Martin Sinzinger hat Sardinien und Korsika – Natur im Mittelmeer mit der Kamera erforscht. Sie alle unterhalten ihr Publikum mit beeindruckenden Bildern und spannenden Geschichten, die aber nicht immer nur die Faszination von Landschaften und Tierwelt im Blick haben, sondern auch manche kritische Komponente in ihren Vorträgen zeigen.

 

Die Natur am Mittelmeer ist das Thema von Dieter Gandras

 

In Spanien fotografiert von Josè B. Ruiz

 

Martin Sinzinger hat auf Sardinien und Korsika fotografiert

 


Spanien ist in diesem Jahr das Gastland auf den Fürstenfelder Naturfototagen und deshalb kann man am Donnerstag, den 11. Mai die „Spanische Nacht“ mit der Musikgruppe „Ninos del sol“ und den Tänzerinnen von „Alegria Flamenca“ miterleben.
Das Workshopprogramm startet am Donnerstag, den 11. Mai mit dem zweitägigen  Workshop „Einstieg in die Multicopter-Fotografie“, bei dem die Teilnehmer selbstständig mit verschiedenen Multicopter-Modellen fliegen und eigene Foto- oder Filmaufnahmen erstellen. Zeitgleich beginnt der zweitägige Workshop „Wabi-Sabi – ZEN-Art-Fotografie“, bei dem der bewusste Umgang mit dezenten Farben oder mit gewollter Unschärfe informiert wird. Einstieg in die Multicopter-Fotografie: Paul Eschbach (zweitägiger Workshop). Zu den weiteren Themen zählen unter anderem „ Capture One vs. Lightroom“  Frank Werner,  „Reisefotografie“ mit Reiner Harscher, Landschaftsfotografie  im Mittelformat mit Rainer Pietrowsky, „Multishot-Techniken mit Olympus“, Handyfotografie mit Rainer Windhorst und Timelapse-Fotografie mit Christoph Kopp.

 

Besonders beliebt, um Neuheiten kennenzulernen und fotografisches Equipment kennenzulernen
wie hier am Stand von Isarfoto Bothe ist der Fotomarkt.

 

Am Wochenende beginnt das kostenlose Rahmenprogramm auf der 7.500 qm großen Veranstaltungsfläche. Große Fotoausstellungen mit annähernd 300 ausgestellten Bildern inklusive aller Gewinnerbilder des Naturfoto-Wettbewerbs „Glanzlichter“ werden in der Klosteranlage präsentiert. Am Samstagmorgen, 13. Mai, bietet ein großer Bauernmarkt seine Produkte direkt im Gebäudetrakt neben dem Fotomarkt an. Über 20 Direktvermarkter aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck verkaufen hier ihre Produkte.  Eine der Hauptattraktionen der Fürstenfelder Naturfototage ist am Wochenende der große Natur-/Fotomarkt. Mit über 120 Ausstellerständen auf 2.000 qm Ausstellungsfläche in vier Sälen und im Freigelände gibt es in Deutschland keine größere öffentliche Fotomesse, die kostenfrei ist.
Im Fotomarkt werden die neuesten Kameramodelle und auch das entsprechende Spezialzubehör vorgestellt. Der Besucher kann sich über verschiedenen Möglichkeiten zu Bildbearbeitung und Bildverwaltung, Fotoreisen und Workshops, Fotobücher und Fotoversicherungen informieren.
Im Naturmarkt zeigen viele Umweltschutz-Organisationen und Firmen ihre Aktivitäten, Projekte und Produkte für den Naturschutz. Zusätzlich werden eine Reihe kostenloser Kurz-Seminare angeboten. Im Freigelände auf den großen Wiesenflächen wird dieser Themenbereich fortgesetzt und er bietet für jeden Besucher interessante Fotomotive.
Im Außenbereich können die Besucher die atemberaubenden Greifvogel-Flüge bewundern, das ideale Fernglas- und Kameratestmotiv. Die Kamera-Servicestation mit Check&Clean bietet einen zusätzlichen Service.

Termin: 11.-14. Mai 2017
Ort: Veranstaltungsforum Fürstenfeld, Zisterzienserweg, 82256 Fürstenfeldbruck
Online-Kartenvorverkauf unter www.glanzlichter.com/kartenshop.cfm
 

Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.glanzlichter.com/fuerstenfeld.cfm erhältlich.

 

20.05.2017 - 05.06.2017
Zum zehnten Mal feiert Zingst sein großes Umweltfotofestival „horizonte zingst“. Vom 20. Mai bis 5. Juni 2017 dreht sich im Ostseebad alles um die Fotografie mit Ausstellungen, Worskhops Multivisionsshows, Fotomarkt und vielem mehr. Hier erfahren Sie alle wichtigen Programmpunkte.
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Zehn Jahre Umweltfotofestival „horizonte zingst“
Zum zehnten Mal feiert Zingst sein großes Umweltfotofestival „horizonte zingst“. Vom 20. Mai bis 5. Juni 2017 dreht sich im Ostseebad alles um die Fotografie mit Ausstellungen, Worskhops Multivisionsshows, Fotomarkt und vielem mehr. Hier erfahren Sie alle wichtigen Programmpunkte.


Fotoschau Island copyright Iuri Bellugurschi

 

 

Ein Termin den man als Fotografie- und/oder Naturfreund unbedingt vormerken sollte: Vom 20. Mai bis 5. Juni 2017 findet zum zehnten Mal das Umweltfotofestival „horizonte zingst“ statt. „Wir suchen das Verbindende in allen Aktivitäten. Sehenswerte Ausstellungen, motivierende und informierende Workshops, begeisternde Vorträge und unterhaltsame Festivalatmosphäre mit Partystimmung am Strand und der XXL-Großprojektion, die wir »Bilderflut« nennen. Wir sind programmatisch ausgerichtet, aber nie dogmatisch eingeengt. Die Artenvielfalt ist unsere Sache, gleichzeitig aber auch die Vielfalt fotografischer Phänomene. Von der ambitionierten Hobbyfotografie über grandiose Naturdarstellungen bis hin zur künstlerischen Fotografie mit höchstem Anspruch. Wir nennen es das ‚Zingster Spektrum‘. Die Mischung macht‘s. Zingst ist so lebendig wie die Fotografie. Und immer aufgeschlossen für neue Impulse. Stillstand gibt es nicht. Wir haben so wunderbare Neuerungen wie den Olympus FotoKunstPfad Zingst, einen sich dynamisch entwickelnden Fotomarkt und tragfähige Medienpartnerschaften mit großer Reichweite, Online-Medien inklusive. Wir wollen vor allem immer mehr Menschen die Freude an der Fotografie und dem besseren Bild vermitteln“, so Kurator Umweltfotofestival „horizonte zingst“ Klaus Tiedge.

 

 

Fotoausstellungen



Fotoschau Every thing is a Life copyright Jacques Schumacher



Jedes Jahr gelingt es Kurator Klaus Tiedge ein neues spannendes Programm an Ausstellungen zu präsentieren. Beeindruckend sind die Ausstellung nicht nur wegen der Bilder, sondern Zingst wartet auch mit interessanten Ausstellungsorten auf zu denen vor allem auch Open-Air-Installationen gehören.

So wird in diesem Jahr von Geo „Der unbekannte Planet“ im XXL-Format am Strand mit Aufnahmen vielfach ausgezeichneten GEO-Reporters und Buchautor Lars Abromeit gezeigt. Lars Abromeit begleitete Wissenschaftler in die extremen Naturgebiete: in Eiswüsten, Regenwälder, auf Ozeanen, in die Todeszone der hohen Himalaya-Gipfel und in die tiefsten Höhlen der Welt.

Ebenfalls Open-Air ist die Ausstellung  „Island – Himmelsleuchten und Höllenfeuer“ mit Iurie Belegurschi’s dramatischen Landschaftsbildern von Polarlichtern, Eishöhlen und Vulkanen am Postplatz. Auch die Geo Ausstellung „Microsculpture“ ist am Postplatz platziert und zeigt Insekten, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat. Bis zu 10.000 Einzelaufnahmen benötigt der britische Fotograf Levon Biss, um aus Insekten-Zwergen optische Riesen zu machen.

Die Leica Galerie Zingst hat in diesem Jahr während des Festivals die Ausstellung „100 Tage Amazonien“ von York Hovest den mehrere Expeditionen von Peru nach Brasilien, Venezuela nach Ecuador führten.

Im Museumshof Zingst wird man unter dem Titel „Bienen – Stoppt den Bienenvölkermord“ die Fotografien von Michael Hosan zu sehen bekommen, der die Insekten sowohl auf der Blumenwiese als auch im Studio aufgenommen hat.

Zweifelsohne ist die Ausstellung „One World“ im Hotel Vier Jahreszeiten jedes Jahr ein Erlebnis. Zum 10jährigen Jubiläum gibt es nun eine neue konzeptionelle Variante: Nicht die Auswahl des Kurators ergibt hier die Mischung der Thematik. 2017 sind es die Redaktionen von Special-Interest-Magazinen der Fotografie, die ihre wichtigsten Themen ausstellen. Das Spektrum reicht von professionell aus-gerichteten Zeitschriften bis hin zu anspruchsvoller Hobbyfotografie. Ein spannender Mix als Bilanz zeitgenössischer Fotophänomene.

„Mit Heinz Teufel fing es an…“ hat ebenfalls seinen Platz im Hotel Vier Jahreszeiten gefunden. Der Künstler und Fotograf hat die Idee, Zingst zu einem Ort der Fotografie zu machen, vor über einem Jahrzehnt auf den Weg gebracht. An diese Tatsache sowie an den einzigartigen intellektuellen Ansatz, der als Basis von Heinz Teufels Lehre gelten muss, erinnert diese Ausstellung.

Das Steigenberger Strandhotel ist Ausstellungsort für „Big Pictures“ den Bildern der Olympus Community. Jedes Jahr gibt es einen Wettbewerb unter einem Thema, der 2017 „Big Pictures“ hieß. Gesucht wurden Bilder, die eine Pointe haben und das Prädikat sehenswert‘ verdienen. Dies können außergewöhnliche Momente sein oder auch Entdeckungen im Großen wie im Kleinen.

Was ist Fotokunst? Epson hat mit der Digigraphie „Spielregeln“ für den Zugangzur Akzeptanz technisch und organisatorisch definiert. Beste Print-Technologie, registrierte Auflagen und lückenlose Dokumentation sind die Eckpunkte dieser intelligenten Basis professionellen Bildschaffens. Nach Jahren erfolgreichen Praktizierens wird mit „Best of  Digigraphie“ in der Epson Digigraphie Galerie eine Bilanz gezogen.

Jacques Schumacher entpuppt sich nach einer erfolgreichen internationalen Karriere eines Porträt-, Akt-, Mode- und Lifestyle-Fotografen als eine Art „Dadaist“ des neuen Jahrtausends. Vorgestellt werden seine Bildkompositionen im Max Hünten Haus unter dem Motto „ Every thing is a Life“.

 

 


Fotoschau Gastland Norwegen copyright Daniell N de Sousa

 

„Gastland Norwegen“ stellt im Hotel Vier Jahreszeiten fotografische Überraschungen aus dem Gastland Norwegen vor. Dazu gehören tiefgründige Porträts, dramatische Landschaften, abstrahierte und bis ans Surreale heranreichende Bildkompositionen.

Auch die Young Professionals haben wie jedes Jahr ihren Ausstellungsplatz in der Panzerhalle/Wellnesscamp Düne 6. Diesmal unter dem Titel „The World we are“, der verspricht eine überraschende Experimentierbühne für junge Fotografie zu werden.

Im Marine Komplex wird das Magazin Stern das dort veröffentlichte Langzeitprojekt „Copacabana Palace“ von Peter Bauza zeigen. Es ist die Geschichte über einen Teil der Gesellschaft Brasiliens, der leider nicht das Glück erleben durfte, an Investment, Reichtum und Entwicklung des Booms und der millionenschweren Sportevents teilzuhaben.

 

Fotoschule Zingst


„Kunst ist… der Mut, kreative Freiheit zu nutzen“ – unter diesem Motto präsentieren sich die Master-Workshops der Fotoschule Zingst. Alles, was jenseits dokumentierender Abbildung mit der Kamera möglich ist, hat hier Gelegenheit, sich zu entwickeln.

„Inspiration durch Kombination – Das kreative Bildpaar“ mit Referent Martens, „Ästhetische Makrofotografie – Kleine Bilderlebnisse gekonnt ins Bild gesetzt“ mit Referent Jan Michael Hosan oder „Abstraktion und Reduktion“ mit Heinz Teufel sind nur einige Beispiele für das umfassende Angebot.

 

 

„S.O.S - Save our Seas“



Fotoschau Save our Seas Return to sender Jutta Engelage



Ein besonderes Augenmerk richtet das Umweltfotofestival unter „S.O.S - Save our Seas“ in diesem Jahr auf die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll. Dazu wird es unter anderem eine Plastiksammelaktion aber auch einen Wettbewerb für junge Professionals geben. „Ein Thema, ein Konzept, ein Job.“ Unter diesem Motto hat der BFF (Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter) in Zusammenhang mit der Aktion „S.O.S. – Save Our Seas“ des Umweltfotofestivals zu einem Wettbewerb aufgerufen. „Mensch ist Meer“ heißt die Devise, die große Resonanz gefunden hat. Arbeiten davon werden während des Festivals als Open-Air-Installation an der Jordanstraße gezeigt.
Außerdem wird es rund um den Umweltschutz Kurzvorträge und Gesprächsrunden geben.

 

Fotoevents



Eine fantastische Stimmung bei jedem Wetter bietet die allabendliche Bilderflut am Strand vor der beeindruckenden Kulisse der untergehenden Sonne – das ist der Spirit von Zingst, der das Fotofestival in ganz Deutschland einmalig werden lässt. Gezeigt werden Fotos aus den Ausstellungen und Workshops sowie Festivalimpressionen der Besucher. Jeden Abend werden bei der Bilderflut die „Bilder des Tages“ gezeigt, ein Fotowettbewerb powered bei Olympus bei dem es täglich eine Olympus Kamera zu gewinnen gibt.

Bei „Meet The Professionals“ im Olympus Fotogarten werden auch in diesem Jahr die Olympus Visionaries fotografisches Knowhow präsentieren. Dort werden einstündige, kostenfreie Mini-Workshops mit anschließender Bildbesprechung angeboten.

Gelegenheit für spektakuläre Aufnahmen werden wieder die Greifvogelshows der Experten aus Hellenthal bieten. Ob aus nächster Nähe, auf der Hand des Falkners oder während des Fluges – es können beeindruckende Fotos entstehen.

 

 

Fotomarkt


Das aktuelle Angebot der Produkte des Fotomarktes bildet vom 25. bis 27. Mai einen weiteren Höhepunkt des Festivals. Mehr als 50 Marken sind auf dieser Mini-Messe vertreten. Wer technischen Rat oder Orientierung beim Kauf von Kameras und Zubehör sucht, wird auf diesem Marktplatz fündig. Der Fotomarkt im Ostseeheilbad Zingst hat sich in den vergangenen Jahren zu einer bedeutenden Messe der Fotoindustrie entwickelt. Die führenden Marken der Fotografie werden auf den Ausstellungsflächen rund um das Kurhaus und die Steigenberger Hotels sowie auf dem Fischmarkt und entlang der Strandstraße präsent sein.

 

Fotopodium


Auf dem Fotopodium im Hotel Vier Jahreszeiten wird es Diskussionen mit verschiedenen Fotografen moderiert von Klaus Tiedge geben. Dazu gehört unter anderem der international renommierte Porträtfotograf Walter Schels, in diesem Jahr Schirmherr des Festivals, mit seinem Buchprojekt „Hände“ oder Robert Mertens der unter dem Titel „Folge dem weißen Kaninchen“ einen Vortrag halten wird.

 

Multivisionsshows live




Multvisionsshow von Gabriele Boiselle über Pferde


Die besten Wildlife-Fotografen berichten in Bild und Wort von faszinierenden Naturerlebnissen bei den abendlichen Vorträgen in der Multimediahalle. Die Referenten, organisiert von dem bekannten Naturfotografen Norbert Rosing, gehören zur internationalen Elite der Wildlife-Fotografie. Jeder Beitrag vermittelt einen ganz speziellen, nicht selten abenteuerlichen Blick auf besondere Länder und Naturphänomene rund um die Welt.

Zu den Referenten gehören in diesem Jahr Lars Abromeit, Ulla Lohmann, David Doubilet Heidi und Hans-Jürgen Koch, Sandra Bartocha & Werner Bollmann, Timm Allrich, Erlend Haarberg & Orsolya Haarberg, Dieter Glogowski, Hans Strand, Gabriela Staebler, Holger Lorenz, Gabriele Boiselle, Uli Kunz, Andreas Pröve, Norbert Rosing, Daisy Gilardini und Monika Lawrenz.

Die Multimediahalle wartet mit der Ausstellung „Bühne frei für die Natur“ auf und präsentiert eine Reihe großartiger Bilder, die parallel zu den hockkarätigen Vorträgen eine Selektion  „Best of Highlights der Referenten vorstellt.

 

Olympus Fotokunstpfad


Schon letztes Jahr ein großer Erfolg kann man sich auch 2017 Olympus Kameras ausleihen, die Hot Spots mit spannenden Motiven aufspüren und dort in spannenden Bildern festhalten. Der Olympus FotoKunstPfad Zingst ist ein ganzjährig begehbarer Pfad der Fotografie, der den Ort und die Natur in Kombination mit Kunst im Raum zu einem einmaligen Erlebnis macht.

Weitere Informationen

https://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de

 

23.08.2017 - 27.08.2017
Vier unvergessliche Tage rund um das Fotografieren erwarten die Teilnehmer der IF/SummerAcademy bei Workshops, Coachings und Bildbesprechungen vom 23.-27. August 2017 in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Südtiroler Weinguts Alois Lageder.
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IF/SummerAcademy – Fotoevent im Südtiroler Weingut: 23.-27. August 2017
Vier unvergessliche Tage rund um das Fotografieren erwarten die Teilnehmer der IF/SummerAcademy bei Workshops, Coachings und Bildbesprechungen vom 23.-27. August 2017 in der außergewöhnlichen Atmosphäre des Südtiroler Weinguts Alois Lageder.

 

 In traumhafter Umgebung findet die IF/SummerAcademy statt
Foto Heike Rost



Die IF/SummerAcademy im spätsommerlichen Südtirol ist ein Erlebnis. Teilnehmer können vier Tage lang Fotografie genießen und  sich mit renommierten Fotografen, Trainern und Bildredakteuren austauschen.  Fotoworkshops, Coaching, Gespräche, Bildbesprechungen und italienisches Flair prägen die Veranstaltung.

Der IF/Academy will Fotobegeisterten die Chance geben sich gemeinsam weiterzuentwickeln, Kritik zu akzeptieren, sich inspirieren zu lassen und Denkprozesse in Gang zu setzen.
Das bekannte Weingut Alois Lageder bietet mit seinen historischen Palazzo-Mauern des Cason Hirschprunn aus dem 13. Jahrhundert, Weinkellern und den umliegenden Ortschaften in der Nähe Bozens eine herrliche animierende Atmosphäre.

 

PetraStadler SummerAcademy Workshop Ballett-Fotografie im Jahr 2016



Die IF/SummerAcademy bietet unterschiedliche fotografische Themen von der Reportage mit der amerikanischen Fotojournalistin Carey Wagner über Classic Car mit Petra Sagnak, Motocross Action mit John McDermott, Schwarzweiß Fotografie mit Ralph Rosenbauer, Modelfotografie in Kostümen mit Petra Stadler bis hin zur Bildbearbeitung und dem Ausdrucken der Bildergebnisse.

 

Heike Rost: SummerAcademy Waescheleine

 


Die Galerie auf der Wäscheleine im altehrwürdigen Palazzo Hof wird täglich von FineArtPrinter Herausgeber Hermann Will mit ausgedruckten Bildern der Teilnehmer bestückt. Als besonderer Gast wird der Reuters Sportfotograf Kai Pfaffenbach an einem Abend von seinen Erfahrungen erzählen. Ein Abschluss-Abend mit moderierter Bildershow der Tage durch Rüdiger Schrader und ausgewählten Bildergebnissen der Teilnehmer runden die Veranstaltung ab.

Preis: 1896 Euro
Stammkunden erhalten eine Ermäßigung von EURO 100,-

Information und Anmeldung
http://www.if-academy.net/sommerakademie

 

 

 

 

09.09.2017 - 11.11.2017
Ab dem 9. September 2017 startet in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg die erste Biennale für aktuelle Fotografie. Unter dem Titel Farewell Photography beleuchtet ein sechsköpfiges Kuratorenteam einen sich radikal verändernden Umgang mit Bildern im digitalen Zeitalter und präsentiert einen anderen Blick auf die Geschichte der Fotografie. In sieben Kapiteln, in sieben Häusern der Region, zeigt die Biennale Arbeiten von mehr als 60 internationalen Fotografinnen und Fotografen, Künstlerinnen und Künstlern.
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Biennale für aktuelle Fotografie 2017: das Programm
Ab dem 9. September 2017 startet in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg die erste Biennale für aktuelle Fotografie. Unter dem Titel Farewell Photography beleuchtet ein sechsköpfiges Kuratorenteam einen sich radikal verändernden Umgang mit Bildern im digitalen Zeitalter und präsentiert einen anderen Blick auf die Geschichte der Fotografie. In sieben Kapiteln, in sieben Häusern der Region, zeigt die Biennale Arbeiten von mehr als 60 internationalen Fotografinnen und Fotografen, Künstlerinnen und Künstlern.


Ausstellung „Global Players“ Heidelberger Kunstverein
Serafettin Keskin Karneval in Ulm, 1963, © Familie Keskin

 

Die erste Biennale für aktuelle Fotografie, verabschiedet sich von der Fotografie, wie sie bisher bekannt ist. Mit der Ausgabe 2017 wird die als Fotofestival Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg international bekannt gewordene Ausstellung zur Biennale für aktuelle Fotografie umgewidmet. Neben der BASF als Premiumsponsor trägt die Kulturstiftung des Bundes als zusätzlicher Hauptförderer der Ausgabe 2017 zur Etablierung der neuen Biennale bei.

Das Kuratorenteam um Florian Ebner und Christin Müller, Fabian Knierim, Boaz Levin, Kerstin Meincke und Kathrin Schönegg stellte das Konzept der Biennale vor. In den beteiligten Institutionen werden junge zeitgenössische Arbeiten, die unsere digitale Bildkultur reflektieren, historischen fotografischen Positionen gegenübergestellt. Der Stadtraum wird mit künstlerischen Interventionen und performativen Formaten bespielt. Eine umfangreiche Website soll die Debatten und Ergebnisse um die Biennaleausstellung öffentlich zugänglich machen. 

 

 

Ausstellung „Kein Bild ist eine Insel“ Port 25 – Raum für Gegenwartskunst
Natalie Bookchin My Meds, 2009/2016, aus: Testament, © Natalie Bookchin

 

 

 

Ausstellung 1 x1 der Kamera im Wilhelm-Hack-Museum
Peter Miller, Selfportrait, 2009 © Peter Miller

 

 

 

Ausstellung „Wer bist Du? Das bist Du!“ Sammlung Prinzhorn, Heidelberg
Andrzej Steinbach Ohne Titel, 2015 aus: Figur I, Figur II, © Andrzej Steinbach,
courtesy Andrzej Steinbach und Galerie Conradi

 


Mit ihren unterschiedlichen Perspektiven fragen die sechs Kuratorinnen und Kuratoren in sieben Themenfeldern nach der Materialität und den Gebrauchsweisen, ebenso wie nach dem gesellschaftspolitischen Potenzial der Fotografie. In den Ausstellungen treffen historische Glasplatten auf digitale Bilder, fotografische Alben von Migrantenfamilien auf Arbeiten internationaler Akteure, künstlerische Positionen auf journalistisches Bildmaterial, Installationen im Museumsraum auf Interventionen im Stadtraum.
Im Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen stehen die Bruchstellen im Übergang von analoger zu digitaler Fotografie zur Diskussion. In einer zweiten Schau am selben Ort liegt der Fokus auf dem performativen Potenzial der neuen Bilder, abseits des klassischen Papierabzugs. Die Ausstellung in der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg kreist um den Moment des Fotografiertwerdens und den damit verbundenen Dialog zwischen Fotograf und Bildprotagonist. Ausgangspunkt sind ein kleines Konvolut von Patientenfotografien aus der Sammlung und Lehrbücher der Psychologie aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Heidelberger Kunstverein wird der Zusammenhang zwischen Globalität, Ökonomie und Fotografie thematisiert. Die Begriffe Arbeit und Migration bestimmen die gezeigten Fotografien aus privaten und öffentlichen Archiven neben weiteren Positionen von zeitgenössischen Künstlern. Im Kunstverein Ludwigshafen findet eine Auseinandersetzung mit der Rolle des fotografischen Bildes in politischen Prozessen statt. Das gesellschaftliche Potenzial von Fotografie, Aufruhr und Revolte zu initiieren, steht der Lähmung von Entwicklungen durch Bilder gegenüber. Was eine Fotografie über die Haltung der Autoren hinter der Kamera verrät, wird im Zephyr in Mannheim zur Diskussion gestellt. Bilder mit unterschiedlicher Funktion von gleichen Ereignissen – Nachrichtenbilder, Polizeiaufnahmen, private Bilder – werden einander gegenüber gestellt. Der private Umgang mit Bildern ist Thema im Port25 in Mannheim. Aufgrund ihrer leichten Verfügbarkeit war die Fotografie stets populäres Medium sozialen Austauschs – die Ausstellung fragt nach heutigen Verbreitungswegen der Bilder und was überhaupt in Umlauf gebracht wird und mit welcher Motivation.

 

Ausstellung „Widerständige Bilder“ Kunstverein Ludwigshafen
Merle Kröger und Philip Scheffner Havarie, 2016, © pong film GmbH



Der fotografische Bestand der Kunsthalle Mannheim ist darüber hinaus Ausgangspunkt für eine neue Arbeit von Arno Gisinger. Das über 7000 Bilder umfassende Glasplatten-Archiv – in erster Linie Kunstreproduktionen, Ausstellungsdokumentationen und Architekturfotografie von der Museumsgründung 1907 bis in die frühen 1960er Jahre – ist das bisher für Besucher unzugängliche visuelle Gedächtnis der Institution. Es bildet die von politischen Umbrüchen gezeichnete Ausstellungspolitik ebenso wie die außergewöhnliche Geschichte des Museums ab, die Arno Gisinger in den öffentlichen Raum und so in einen zeitgenössischen Wahrnehmungskontext übertragen wird.

Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: Rosa Barba, Natalie Bookchin, Kilian Breier, Harun Farocki, Arno Gisinger, Simon Gush, Alfredo Jaar, Sven Johne, Katia Kameli, Eva und Franco Mattes, Arwed Messmer, Peter Miller, Naeem Mohaiemen, Pétrel I Roumagnac (duo), Willem de Rooij, Belit Sa?, Andrzej Steinbach und Wolfgang Tillmans u.a.

Vom 9. September bis 5. November 2017

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