Praktische Zubehörtipps von A bis Z

Neutral-Dichtefilter

Langzeitaufnahmen bei Sonnenschein

Langzeitbelichtungen, die sich bewegende Objekte unsichtbar oder fließendes Wasser in watteähnliche Dunstschleier verwandeln, erleben eine Renaissance. Allerdings sind sie angesichts der hohen Anfangsempfindlichkeiten der Sensoren oft nur mithilfe von Neutral-Dichtefiltern zu erzielen.

Motive , in denen der Bewegungsfluss mit einem statischen Umfeld korreliert, sind für diese Art zu fotografieren besonders geeignet. So bilden in der Dämmerung und bei Dunkelheit die Lichtspuren der Fahrzeuge einen interessanten Gegensatz zu dem scharf abgebildeten Umfeld. Bei schwacher Beleuchtung oder Dunkelheit sind solche Bilder durch Langzeitbelichtungen oder Langzeitblitzen einfach realisierbar. Bei hellem Sonnenschein muss der Fotograf jedoch auf  spezielle Aufnahmetechniken und Spezialzubehör zurückgreifen. Das sind Neutraldichtefilter (ND) und ein stabiles Stativ.

Langzeitbelichtung mit NiSi 10x ND-Filter

Langzeitaufnahme bei heller Sonne mit NiSi ND 1000 II Neutral Dichte-Filter.

Die Herausforderung für Langzeitaufnahmen bei Tageslicht und Sonne besteht darin, trotz hoher Empfindlichkeit, nur bis Blende 5,6 oder 8 abzublenden, um etwa Beugungsunschärfe zu vermeiden. Um das zu erreichen sind entsprechend starken ND-Filter nötig.

Graufilter, bzw. Neutraldichte-Filter ruduzieren die Lichtmenge, die durch das Objektiv auf den Film oder Bildsensor fällt. Die Farbcharakteristik und der Kontrast des Bildes werden dabei jedoch nicht verändert. ND-Filter sperren gleichzeitig auch die UV_Strahlung, so daß auf den zusätzlichen Einsatz von UV-Sperrfiltern verzichtet werden kann. Wie bei allen Objektivvorsätzen sollte der Fotograf darauf achten, hochwertige Filter aus optischen Gläsern zu verwenden, damit die Bildqualität des Objektivs mmöglichst erhalten bleibt. Beim Einsatz von Filter mit Weitwinkelobjektiven sollte auch auf eine möglichst schmale Fassung geachtet werden, damit Vignettierungen vermieden werden.

 

NiSi Filter 10

Langezeitbelichtung mit NiSi-Neutraldichtefilter 10x.

Der Wirkungsgrad der Graufilter wird densitometrisch in logarithmischen Dichten angegeben. Das ist für professionelle Fotografen vielleicht kein Probblem. Für normale Anwender wäre es sicher einfacher zu wissen, wie viele Lichtwerte, sprich Blenden- oder Verschlusszeitenstufen der Verlängerungsfaktor des Filters für die korrekte Belichtung erfordert. Meist allerdings wird die Belichtungssteuerung der Kameras dies automatisch berücksichtigen.

Normalerweise ist es ein umständlicher Rechenprozess, herauszufinden, welche Dichte ein Graufilter für eine bestimmte Anwendung haben sollte. Es gibt auch Graufilter, deren dichte sich stufenlos variieren lässt. Das hat den Vorteil, dass Fotografen nur noch ein Filter pro Objektivdurchmesser mitführen müssen.

 

NiSi ND Fader und ND1000 Dichtefilter

 

NiSi Fader ND2-400 zur stufenlosen Verstellung der Dichte und der NiSi ND1000.

 Da beim Fotografieren mit Spiegelreflexkamera bei der VErwendung von Filtern mit hohen Dichten auch das durch den Sucher eintretende Licht die Belichtung verfälschen kann, sollte -falls vorhanden - während der Aufnahme der Okularverschluss geschlossen  werden. Bei Kameras ohne Verschluss kann er auch mit einem schwarzen Klebeband abgedeckt werden.

Die durch hohe Filterdichten erzielten langen Belichtungszeiten verursachen bei digitalen Kameras vor allen in den dunklen Bildpartien ein deutliches Bildrauschen. Zur Reduzierung dieses störenden Nebeneffekts sollte die Rauschunterdrückung der Kamera aktiviert werden.

Nisi ND 2-400 Fader und ND1000

 

NiSi ND1000 und NiSi Fader ND2-400. 

 

Typische Anwendungen:

Verlängerung der Verschlusszeiten, um Wischeffekte, beispielsweise von fließendem Wasser zu erzeugen.Auch Wischeffekte bei Sportaufnahmen mit mitgezogener Kamera sind eine möglicghe Anwendung

Selektive Schärfe - Fotografieren mit offener Blende, um einen unruhigen Hintergrund verschwinden zu lassen. Häufige Annwendung finden Aufnahmen mit selektiver Schärfe in der Porträtfotografie.

Bewegte Objekte verschwinden lassen - durch Langzeitbelichtungen lassen sich bewegte Objekte aus einem Bild entfernen. So wirken beispielsweise belebte Plätze plötzlich menschenleer.

Professionelle Dichtefilter gibt es als Schraub- oder Steckfilter, die entweder direkt in das Filtergewinde des Objektivs geschraubt werden oder es wird ein filterhalter am Objektivgewinde monitert in den dann die ND-Filterscheiben eingesetzt werden. Letzteres hat den Vorteil, das nur eine Filtergröße benötigt wird. die Anpassung des Filterhalters kann über sogenannte Reduzierringe erfolgen.

Empfehlenswert ist dafür beispielsweise das Hitech Filtersystem. Es besteht aus entsprechenden Adaptern, Filterscheiben und Filterhalter.Die quadratischen Filter besitzen eine ‪Seitenlänge von 10 Zentimetern und lassen sich somit an nahezu alle  gängigen Objektivdurchmesser anpassen. Der Filterhalter lässt sich durch entsprechende Adapterringe einfach an die unterschiedlichen Frontgewinde anschrauben. Die Filter werden zur präzisen Anpassung in zehn Dichtestufen geliefert. Bis zu zwei davon können im Filterhalter miteinander kombiniert werden, um so ihre Wirkung zu verstärken. Die Filter halten sicher in den Klemmschienen der Halterung, die sich für den Einsatz anderer Filter, wie etwa Pol- oder Effektfilter auch drehen lassen.

 

Reduzierringe

Mit Reduzierringen wie diese von Heliopan lassen sich größere Filter auch an Frontlinsen mit kleinerem Filterdurchmesser anbringen.

 

 

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Reduzierringe

Spartipp: Eine Filtergröße für alle Objektive

Optische Filter, die sich über das Filtergewinde vor der Frontlinse eines Objektivs anbringen lassen,  dienen zur Optimierung der Bildergebnisse oder zur Erzielung bestimmter Effekte.  Zu den beliebtesten Filtern zählen Polarisationsfilter, Skylight-Filter und Neutraldichte-Filter (ND). 

Da Objektive verschiedener Brennweiten eines Wechselobjektivsystems unterschiedliche Filtergewinde besitzen, müsste sich der Fotograf theoretisch für jede Brennweite ein eigenes Filter anschaffen. Eine teure Angelegenheit. Preiswerter wird es, wenn man sich ein Filter für das Objektiv mit dem größten Filterdurchmesser  anschafft  und sich dann für die übrigen Objektive jeweils entsprechende Filter-Adapter bzw. Reduzierringe kauft, deren Innengewinde zum Außengewinde des größeren Filters passt und deren Außengewinde zum kleineren Innengewinde des Objektivs kompatibel ist. Neben dem Spareffekt beim Einsatz von Filteradaptern reduzieren sie auch den Platzbedarf in der Fototasche und das Gewicht der Ausrüstung.

 

Filter mit Adapterring und Kamera

 

Filter und Reduzierring von B+W

Alles was Fotografen und Filmer über die Sonnenfinsternis wissen sollten!

 

 Sonnenfinsternis - ein unvergessliches Naturschauspiel.(Foto Panasonic)

 

Wenn sich am 20. 3.2015 am Vormittag die Sonne verfinstert werden Millionen Menschen auf der nördlichen Erdhalbkugel das nur etwa zweieinhalb Stunden dauernde, höchst seltene Himmelsspektakel gespannt verfolgen. Doch wer dies ohne den richtigen Augenschutz macht, riskiert, dabei sein Augenlicht zu verlieren- Für Alle die dieses einzigartige Schauspiel beobachten und in Fotos oder Filmen festhalten wollen, haben wir gemeinsam mit Isarfoto Bothe zusammengestellt, was Sie darüber wissen müssen und was Sie für ein perfektes Bild von der Sonnenfinsternis benötigen.

  

Die Sonnenfinsternis am 20.03.2015 wird im gesamten europäischen Raum, im nordwestlichen Teil Asiens, in Nordafrika, in Grönland sowie im nordwestlichen Atlantik und Teilen des arktischen Ozeans als partielle Sonnenfinsternis sichtbar sein. In Deutschland wird sie in den Morgenstunden zwischen ca. 9 Uhr 30 und 12 Uhr  zu sehen sein. Dabei nimmt der Bedeckungsgrad der Sonne von Süden nach Norden zu und beträgt in Flensburg eindrucksvolle 82 Prozent während es in München immerhin noch etwa 67 Prozent sind.

 

Ein unvergessliches Naturschauspiel


Kaum ein Naturschauspiel hat die Phantasie der Menschen so stark beflügelt wie das Auftreten von Sonnenfinsternissen. Wenn sich bei Tag die Sonne verdunkelte, deuteten Beobachter dieses seltene Geschehen in der Vergangenheit auf  unterschiedlichste Weise: Häufig brachten sie es nachträglich mit anderen ungewöhnlichen Ereignissen, meist mit zeitgleich auftretenden Naturkatastrophen, ursächlich in Verbindung.


Doch unabhängig davon welche Bedeutung eine totale Sonnenfinsternis für die Astronomen heute auch haben mag, bleibt sie für jedermann ein ebenso seltenes wie großartiges Naturschauspiel, das nur ganz wenige Menschen in ihrem Leben häufiger verfolgen können.


In Deutschland fand die letzte totale Sonnenfinsternis 20. August 1999 statt. Die letzte davor war am 19. August 1887 zu sehen, die nächste wird erst wieder am 10. Oktober 2135 zu sehen sein. Das bedeutet, dass wohl kein heute lebender Mensch je in Deutschland wieder eine totale Sonnenfinsternis erleben wird. Auch eine partielle ähnlich der im März anstehenden wird es erst wieder am 12. August 2018  geben. Grund genug, dieses seltene Ereignis im Foto oder Video festzuhalten und somit seiner Vergänglichkeit zu entreißen.

Der Ablauf

Wer die partielle Sonnenfinsternis am 20. März  2015 mit der Kamera festhalten möchte, sollte sich vorher genau über den Ablauf des Geschehens informieren. Sonnenfinsternisse entstehen, wenn der Mond als Neumond auf seiner Bahn um die Erde von uns aus gesehen genau vor der Sonne steht. Da in dieser Konstellation Mond und Sonne annähernd gleich groß erscheinen, verdeckt der Mond für kurze Zeit die Sonne und es wird während des Tages so finster wie in einer Vollmondnacht.


Eine totale Sonnenfinsternis dauert zwischen zwei und sieben Minuten. Der Mond erscheint als pechschwarze Scheibe umgeben von einem grünlich silbernen Strahlenkranz, der Sonnenkorona. Daneben sieht man am Himmel die Sterne funkeln. Sie leuchten neben der vom schwarzen Mond verdeckten Sonne.


Das gesamte Schauspiel läuft in drei Phasen ab. Es fängt an, wenn sich der bis dahin unsichtbare Mond langsam vor die Sonne zu schieben beginnt. Das wird in München gegen 9:30 Uhr und in Berlin etwa acht Minuten später sein. Zwei Stunden und zwanzig Minuten später ist das ganze Schauspiel wieder vorbei und die Sonne wieder unverdeckt.


Nie ohne Schutzbrille


Eines ist aber beim Beobachten oder Fotografieren einer Sonnenfinsternis in jedem Fall zu beachten: Schauen Sie weder mit bloßem Augen noch durch die Kamera direkt in die Sonne. Zu keinem Zeitpunkt einer partiellen Sonnenfinsternis sollte man ohne einen geeigneten Augenschutz in die Sonne schauen. Nur zertifizierte Spezialbrillen schützen sicher vor Augenschäden. Brillen mit geprüfter Filterfolie sind unter Isarfoto/Bothe erhältlich. Wer bei der Bestellung als Gutscheincode „dasfotoportal“ eingibt, kann sich sogar die Versandkosten sparen. Die qualitätsgeprüfte Spezialfilterfolie der Brille besitzt beste optische Eigenschaften zur Reduzierung der Sonnenlichtstärke um 99,999 Prozent.

 

Zertifiziert, preiswert und sicher: Die Sonnenschutzbrillen von Astrosolar,
zu beziehen über Isarfoto Bothe.

 

Auch die AstroSolar Sonnenfilter-Folie von Baader, die ebenfalls bei Isarfoto Bothe erhältlich ist, ist ein wichtiges Zubehör für die Sonnenbeobachtung. Mit Ihr lassen sich mit etwas Geschick entsprechende Schutzfilter für das Objektiv selbst herstellen. Die Folie ist beidseitig mit reflektierenden Schichten bedampft, so dass sie keinerlei gefährliche Fehlstellen aufweist und ein extrem kontrastreiches sowie auch farbneutrales Sonnenbild liefert. Ein weiterer Vorteil der Mehrfachbedampfung ist die sehr gleichmäßige Filterdichte. Die optische Dichte von 5 bedeutet eine Lichtreduzierung um den Faktor 100.000.  Bei sachgemäßer Anwendung bietet dies einen sicheren Schutz der Netzhaut vor einer thermischen Schädigung durch das Sonnenlicht. Auch alle Objektive, Fernrohre und oder Feldstecher müssen mit entsprechenden Schutzfolien versehen sein. Eine Anleitung zum Bau von Filtern für Teleskope und Objektive liegt bei und ist zudem auch beim Hersteller zum Download erhältlich.


Nur während der kurzen Zeit einer totalen Finsternis kann das Ereignis gefahrlos ohne Augenschutz beobachtet werden.

 

Die Brennweite


Motive bieten sich bei einer Sonnenfinsternis in Hülle und Fülle. Nicht nur die teilweise vom Mond verdeckte Sonne selbst, sondern vor allem auch die eigentümlichen Lichtstimmungen der Landschaft, die seltsamen Schattenspiele oder der dunkle Mond über den Bauwerken, ergeben reizvolle Motive. Das bedeutet, dass nahezu jede Brennweite zum Einsatz kommen kann. Wer zum Beispiel das Farbenspiel über dem Horizont gemeinsam mit der partiell verdeckten Sonne in einer Aufnahme kombinieren möchte, braucht ein Weitwinkelobjektiv mit etwa 21mm oder 24 mm Brennweite, um Horizont und Sonne mit einer Aufnahme einzufangen.

 

 

Für langbrennweitige Teleobjektive lassen sich aus Sonnenschutzfolien auch Filter selbst herstellen.
Anleitungen liegen den folien bei oder können von der hersteller-Website heruntergeladen werden.

 

Allerdings wird die Sonne auf einem solchen Foto nur sehr klein zu sehen sein. Je länger die Brennweite, umso größer wird die Abbildung von Sonne und Mond im Bild ausfallen. Als Faustregel für das Errechnen der Abbildungsgröße der Sonne auf einem Vollformatsensor gilt die Brennweite geteilt durch 100. Beim Einsatz eines 200- mm-Objektivs wird die Sonne etwa mit 2 Millimeter Durchmesser abgebildet, bei doppelter Brennweite doppelt so groß. Bei 2.000 mm Brennweite betrüge der Durchmesser der Abbildung zwanzig Millimeter. Das würde fast die gesamte Höhe des 24x 36 mm großen Bildfeldes eines Vollformatsensors ausmachen. Bei einer totalen Sonnenfinsternis würde bei Einsatz einer so langen Brennweite die Korona, die sich bis zur gut zweimal so großen Entfernung wie der Sonnendurchmesser ausbreitet, abgeschnitten. Solche Brennweiten eignen sich höchstens, wenn während der totalen Finsternis die Erscheinungen in der Chromosphäre und die Protuberanzen aufgenommen werden sollen.

ISO-Empfindlichkeit und Belichtung


Während man sich um die Entfernungseinstellung keine großen Gedanken machen muss – sie bleibt bei Einstellung auf manuell immer auf unendlich – spielt die Wahl der Verschlusszeit und Blende sowie die der ISO-Empfindlichkeit eine entscheidende Rolle für die Bildwirkung.


Da der Motivkontrast die Kontrastleistung eines jeden Sensors um ein Vielfaches übersteigt, hat die Belichtung einen entscheidenden Einfluss darauf, was letztendlich im Bild erkennbar bleibt. Da viele Phänomene auch bei großen Abbildungsmaßstäben erst in einer nochmaligen Vergrößerung deutlich sichtbar werden, empfiehlt es sich einen niedrigen ISO-Wert zu wählen, um rauscharme, scharfe Bilder zu erhalten. Auch der Einsatz eines stabilen Stativs ist für optimale Ergebnisse unumgänglich.

 

 

 

Die Sonnenschutzfolien von Astrosolar lassen sich einfach mit der Schere in die richtige Größe bringen.

 


Abhängig von der jeweiligen Phase im Verlauf der Finsternis, werden unterschiedliche Belichtungszeiten und Blenden erforderlich. Da die hellen Sonnenstrahlen die Belichtungsmessung täuschen, empfiehlt es sich bei Aufnahmen von der Sonne, auf die Belichtungsautomatik zu verzichten. Eine leichte Unterbelichtung hilft, die Dämmerungsstimmung zu erhalten. Selbst Sonnenfinsternis erfahrene Fotografen fotografieren mit Belichtungsreihen, um sicher zu gehen, damit ein optimal belichtetes Foto zur erhalten. Dabei beschränken Sie sich nicht nur auf ein oder zwei Belichtungen sondern erstellen Reihen mit bis zu 12 verschiedenen Verschlusszeiten.


Längere Verschlusszeiten fallen nur während einer totalen Finsternis an. Hier sollte aber die Blende weiter geöffnet werden, um längere Belichtungszeiten als eine Sekunde zu vermeiden, da sonst die Erdrotation bereits wieder zur Unschärfe führen könnte.


Knappe Belichtungen bringen während einer totalen Finsternis die Chromosphäre und Proturberanzen  zum Vorschein, während reichliche Belichtungen die Ausbreitung der Korona sichtbar machen.


Die Blende spielt für die Bildwirkung beim Fotografieren einer Sonnenfinsternis keine entscheidende Rolle. Sie fällt nur dann ins Gewicht, wenn die kürzeste Verschlusszeit nicht ausreicht, eine Überbelichtung zu verhindern.
In Deutschland verdeckt am 20.März 2015 der Mond während der Finsternis die Sonne nur partiell. Dennoch haben wir, für diejenigen, die möglicherweise zu einem Ort reisen, wo die Sonne ganz verdeckt wird, auch einige Phänomene einer totalen Sonnenfinsternis beschrieben. Doch ob Sie nun eine partielle oder totale Sonnenfinsternis beobachten: Achten Sie zu jederzeit auf einen ausreichenden Augenschutz. Hier noch einmal der Link, wo sie mit dem Gutscheincode ‚dasfotoportal.de‘ Sonnenschutzbrillen und Schutzfolien zu einem vergünstigten Angebot kaufen können.

 

Baader Astro Solar Brillen und Baader Astro Schutzfolien gibt es beispielsweise bei Isarfoto Bothe.

Selfies

Sich selbst perfekt ins Bild setzen

 

Das Gruppen-Selfie der Oscarpreisträger 2014 ging um die ganze Welt und stellte unter Beweis: Das Selfie ist längst zum Kult geworden. Dabei kann es auf eine Tradition zurückblicken, die sich durch die gesamte Kunstgeschichte zieht. Künstler und Fotografen haben sich schon immer damit beschäftigt,   nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst ins rechte Bild zu rücken.

 

 


Selbstporträt mit dem Rolllei Selfie-Stick 'Arm Extension'




Laut einer Presseveröffentlichung von Prophoto-Online wurde der Begriff 'Selfie' bereits 2013 vom Oxford Dictionary zum britischen Wort des Jahres gekürt. Er bezeichnet jene Selbstporträts, die jemand von sich machen, um seine aktuellen Erlebnisse über soziale Netzwerke mit anderen zu teilen. Die Erfolgswelle der neuen, zunächst vornehmlich mit dem Smartphone aufgezeichneten Selbstdarstellungen hat inzwischen zu zahlreichen Abwandlungen des Begriffs und Folgetrends geführt. Die Rede ist von jenen fotografischen Selbstdarstellungen, die über das Selbstporträt hinausgehen. Beliebt sind beispielsweise 'Foodies', die zeigen, was man gerade ißt, oder Doggies, auf denen man mit seinem Hund zu sehen ist oder die Cat Snaps, die das Leben der Hauskatze zeigen.

 



Bunte Bluetooth-Auslöser von Hama.



Die Auswüchse der Selfie-Welle bezeichnete Modeschöpfer Karl Lagerfeld bezeichnete Selfies drastisch als „elektronische Masturbation“ und das obwohl er selbst einen ganzen Kalender des Automobilherstellers Opel Fotos seiner eigenen Katzenfotos füllte. Selfies oder wie sie früher hießen Selbstporträts sind keineswegs neu. Schon immer gab es in der Fotografie und in anderen Bereichen der Kunst Selbstporträts sowie andere Formen der Selbstdarstellung.  Narzissmus und der Drang zur Selbstdarstellung sind  in der Kunst, sei es nun  Malerei oder Fotografie, nicht neu, sondern beide können auf eine lange Tradition zurückblicken. Kaum ein Maler oder Fotograf, der sich nicht am Thema Selbstporträt versucht hat und manche haben es gerade in diesem Genre zu Ruhm und Ehre gebracht. So zum Beispiel die New Yorker Fotografin Cindy Sherman, deren fotografischen Selbstinszenierungen heute zu den teuersten Fotokunstwerken der Welt gehören. Aber auch die fotografischen Selbstinszenierungen von Pipilotti Rist, Nan Goldin oder Monica Bonvicini sind in der Kunstszene gefragt. Die moderne Fototechnik hat es nur einfacher gemacht sich und sein Umfeld in Fotos festzuhalten und mit anderen zu Teilen.

 


Unterwassertauglich: der QikPod-Selfiestick
von Kaiser Fototechnik


Lebten die frühen Selfies in Web vornehmlich von der Aktualität und Authentizität, der oftmals jede technische Qualität abging, so gibt es inzwischen sowohl Aufnahmegeräte und Zubehör, die Selfies in exzellenter Qualität und während der ausgefallensten Aktivitäten, wie etwa beim Klettern, Tauchen, Skifahren, Windsurfen und ähnlichen ermöglichen.

 

Wer heute den eigenen Narzissmus mit Selfies Ausdruck verleihen und Eindruck machen möchte ist längst nicht mehr allein auf die Bildqualität seines Smartphones angewiesen. Moderne Kameras mit nach oben klappbaren Displays, über die der Fotograf kontrollieren kann, wie er sich ins Bild gesetzt hat und die er mit seinem Smartphone unauffällig auslösen kann gibt es inzwischen sowohl unter den Kompakt- als auch bei den Systemkameras.

 


GoPro ActionCam mit Bobber von S+M Rehberg


Der Hit des letzten Jahres für die einfache Aufnahme von Selfies von sich allein oder mit anderen ist der Selfie-Stick; Eine Teleskopstange zur Armverlängerung, ähnlich wie ein Einbeinstativ mit Handgriff und Halterung für Smartphone oder Kameras.  Das Magazin „Time“ hat den Selfie Stick unter die 25 besten Erfindungen 2014  eingereiht. Einen Vorläufer des neuen Modezubehörs für Fotografen soll laut BBC  und dem Online Dienst 'Daily dot' schon 1925 der Brite Alex Hogg für das Selbstporträt von sich und seiner Frau verwendet haben. Heute jedenfalls gibt es den Selfie Stick in unendlich vielen Variationen, in unterschiedlichsten Qualitäten, längen, Farben, Griffen und Halterungen.

 

Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Selfie-Stick einen rutschfesten Griff besitzt. Das Teleskoprohr sollte sich einfach bedienen und in der gewünschten Länge fixieren lassen. Ebenso ist darauf zu achten, das sich die Halterung für Smartphone oder Kamera sicher und einfach befestigen sowie wieder abnehmen lässt. Wer Selfies unter Wasser oder bei Schnee und Regen plant, der sollte auch sicher gehen, dass sein Selfie Stick der Feuchtigkeit Standhält. Viele Selfie Sticks haben am Griff des Teleskoprohres einen Auslöser, mit dem sich über Bluetooth kabellos das Smartphone oder die Kamera auslösen lassen. Noch praktischer ist die Anbringung eines Smartphones am Griff, über dass sich eine WiFi-fähige Kamera am Selfie-Stick steuern und auslösen lässt. Das hat den Vorteil, dass man das Sucherbild per LiveView auf dem Smartphone sieht und nicht unbedingt ein Kameramodell mit hochklappbarem Display benötigt wird.

 

10 Tipps für perfekte Selfies

 

Wenn Sie in Netz gehen sollten Sie richtig gut aussehen. Denn das Internet vergisst nicht.: Einmal bei Facebook, flickr & Co gepostet, bleiben Fotos und Videos dort für immer gespeichert und oft auch für mehr Menschen sichtbar als man glaubt und vielleicht auch will. Deshalb sollte man sich gerade auf Fotos für das Web im rechten Licht und von der besten Seite zeigen. Hier sind ein paar nützliche Tipps für Selfies mit denen Sie sich sehen lassen können.

 

1. Der ausgestreckte Arm ist immer nur eine Notlösung

 

Der ausgestreckte Arm mit dem Smartphone in der Hand, ist das untrügliche Erkennungszeichen dafür, dass jemand gerade sich selbst fotografiert. Es ist aber auch ein Kennzeichen unserer Zeit: Obwohl jeder weiß, dass diese Bilder mit dem Weitwinkel der Smartphone-Kamera aus Armlänge fotografiert häufig unvorteilhaft sind, verzichten die meisten inzwischen darauf, jemanden zu bitten für einen selbst auf den Auslöser zu drücken. Das geht vielleicht nicht ganz so schnell und die Fotos sind vielleicht auch nicht ganz so spontan, aber meist für die abgebildeten Personen vorteilhafter. Echte Selfies wirken allerdings authentischer und genau das macht ihre Beliebtheit aus. Deshalb der erste Tipp: Fotografieren Sie sich einfach öfter aber teilen Sie nur Ihre besten, lustigsten und unverfängliche Fotos.

 

2. Fotos von der Stange

Nicht immer ist jemand in der Nähe, der für einen selbst auf den Auslöser der Kamera, des Smartphones oder Tablet drückt. Um eine natürlicher wirkende Perspektive zu erhalten, hilft ein Selfie Stick weiter. Das sind klein zusammenschiebbare Teleskopstangen mit Griff und Halterung für Kameras und Smartphones. Die Auszugslängen liegen zwischen etwa einem und anderthalb Metern. Wer den Neigungswinkel der Kamera geschickt einstellt, kann die den Stick so halten, dass er im Bild nicht zu sehen ist.

 


Die Selfie Stange für GoPro-Kameras auf dem Surfbrett
von S+M Rehberg.


3.Abstand halten  

Wer sich allein oder mit Freunden vor Sehenswürdigkeiten aufnehmen möchte, sollte genügend Abstand halten, da sonst nur ein Ausschnitt des Gebäudes im Hintergrund zu sehen sein wird. Trotzdem ist auch hier der Selfie-Stick nützlich, weil das Weitwinkel der Kamera Gesichter verzerrt wiedergibt, wenn der Abstand zu kurz ist.

 

4. Selbstauslöser verwenden

Nicht jeder hat ein Smartphone oder einen Bluetooth-Auslöser dabei, um die Kamera auszulösen. Aber jede Kamera verfügt über einen Selbstauslöser, über den sie verzögert nach dem Druck auf den Auslöser das Bild belichtet. Der Nachteil: Die Kamera muss irgendwo sicher positioniert werden. In der Regel übernimmt das ein Stativ, der Selfie Stick von gestern. Leider sind selbst kleine Stative recht sperrig und groß. Wer sich ein wenig umschaut findet aber fast immer eine Stelle, wo sich die Kamera abstellen lässt. . 

 

5. Kontrolle behalten

Wenn Sie sich in der Öffentlichkeit fotografieren kann es sein, dass zufällig vorbeigehende Passanten mit auf das Bild kommen. Um keinen Ärger wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten zu bekommen ist es sinnvoll das Foto auch daraufhin genauer anzusehen bevor man es postet. Besser man macht die Aufnahme noch einmal, ohne andere Personen.

 

6.Weniger ist mehr

Nicht alles, was das eigene Leben lebenswert macht, ist es auch für Andere von Interesse. Die vielen täglich hochgeladenen Alltagsbilder können sehr andere sehr schnell langweilen. Beschränken Sie sich auf das Besondere, Außergewöhnliche, das nicht nur Sie, sondern auch andere interessieren könnte.

 

7. Auch guten Bekannten zeigt man nicht alles 

Immer wieder laden Menschen kompromittierende Fotos von Parties von sich oder anderen ins Netz, die einem vielleicht später schaden können. Gerade hier sollte jeder besondere Vorsicht walten lassen. Was möglicherweise im Ausnahmefall lustig wirkt, kann später einen ganz anderen Eindruck erwecken.



Mit dem Selfie Stick als Arm-Verlängerung  gelingen
unverzerrte Selbstporträts (Foto Rollei).

 

8. Wenn es geht mit der Hauptkamera fotografieren

 

Viele Smartphones besitzen  zwei Kameras. Die Hauptkamera und zusätzlich eine Frontkamera mit geringerer Auflösung. Die Rückseitenkamera Frontkamera hat d neben dem Display. Da die Hauptkamera die bessere Bildqualität liefert, ist es empfehlenswert, die für das Selfie zu nutzen. Allerdings kann der Fotograf dabei den gewählten Bildausschnitt nicht kontrollieren, sondern vertraut mehr oder weniger dem Zufall. Praktischer sind die Kameras, die entweder zwei Displays besitzen oder deren Display sich nach vorn klappen lässt.

 

9. Verwenden Sie die Auslösetaste

Viele Smartphones können die Kamera auch durch Antippen des Displays auslösen. Das ist beim Fotografieren mit ausgestreckten Arm nicht ganz einfach und erhöht die Gefahr von Verwacklungsunschärfe. Sicherer und einfacher ist es, die Hardware-Taste am Smartphone zu drücken. 

 

10 Effektfilter für echte Hingucker

Aufmerksamkeit lässt sich auch durch die Verwendung digitaler Effektfilter erzielen, die fast alle als App erhältlichen Bildbearbeitungsprogramme enthalten. Damit lassen sich Bilder für eine sanfte Hauttonwiedergabe weichzeichnen oder auch Farben knalliger darstellen, unterschiedliche Aufnahmen zu sogenannten Composings zusammenstellen oder die Fotos auch mit Rahmen versehen. 

Wrap'n Strap

Schluss mit dem Kabelsalat

Wrap-n-Strap bietet eine pfiffige, langlebige und sichere Möglichkeit um im Gewirr der zahlreichen Geräte-Anschlusskabel Ordnung zu schaffen.Unverlierbar am Kabel befestigt, lässt sich das aufgewickelte Kabel mit einem passenden Wrap-n-Strap zusammenhalten. Vom Handy-Ladegerät, über den Kopfhörer, sowie zahlreiche Haushaltsgeräte bis hin zur Schlagbohrmaschine lassen sich die Anschlusskabel mit Wrap-n-Strap sicher gebündelt zusammenhalten.

Kabelbinder


 

Beim Kauf sind Kabel stets sorgsam aufgewickelt und werden von einem Drahtclip zusammengehalten. Jenseits der Verkaufsverpackung sind diese Drahtclips jedoch denkbar ungeeignet, um Ordnung in der Kabelsammlung zu halten. Auch die meisten kabellosen Geräte müssen zur Energieversorgung von Zeit zu Zeit ans Stromnetz und meist kommt da ein Kabel ins Spiel. Wrap-n-Strap hilft hier Ordnung zu halten.

 

Die praktischen Clips gibt es in vier verschieden Größen. Die mittleren Größen gibt es zudem in zahlreichen bunten Farben. Jedes Familienmitglied kann so beispielsweise seine Geräte mit einer eigenen Farbe kennzeichnen. Die Preise für die Straps liegen zwischen 1,60 und 2 Euro pro Stück. Die kleinste Version kommt im 4er-Pack für 2 Euro. Erhältlich sind die praktischen Helfer in Deutschland bei Isarfoto Bothe.

Wrap' n Strap Anwendungen

Objektiv-Adapter für spiegellose Systemkameras

Wer passt zu Wem?

Novoflex Objektiv-Adapter Beispiele

Fast jede Kombination ist denkbar: Novoflex-Objektivadapter schaffen Anschluss
zwischen verschiedenen Systemen.

Objektiv-Adapter werden zwischen Objektiv und Kamerabajonett montiert, um Objektive anderer Hersteller an eine Kamera zu adaptieren. Voraussetzung dafür ist, dass die Kamera ein kürzeres Auflagemaß besitzt als das Objektiv, damit Platz für den Adapter bleibt. Als Auflagemaß wird die Distanz zwischen Bajonett-Auflage und der Bildebene, also dem Sensor oder Film bezeichnet.  Sollen keinerlei Einschränkungen hinsichtlich Bildfeldausleuchtung und Abbildungsqualität gemacht werden, funktioniert die Adaption nur von Objektiven aus Systemen mit einem größeren Auflagemaß an solchen, deren Konstruktion einen geringeren Abstand zwischen Bajonettauflage und Bildebene verwendet. Praktisch bewirkt jeder Adapter eine Verlängerung des Auflagemaßes.

 

Novoflex EOS M Adapter

 

Canon EOS M mit Nikon Adapter und Nikkor 70-200 mm f2.8

 

Durch das Wegfallen des Spiegelkastens bei den spiegellosen Systemkameras mit Wechselobjektiven, können diese ein geringeres Auflagemaß für den Objektivanschluss verwenden, woraus sich eine hohe Flexibilität und Vielfalt von Möglichkeiten für die Adaption von Fremdobjektiven ergibt. So können Fotografen wertvolle Objektive aus vergangenen Zeiten wieder zu neuem Leben verhelfen. Vor allem teure Spezialobjektive – beispielsweise aus dem Tele- oder Makrobereich, PC- oder Tilt- und Shift-Objektive  können nun sinnvoll an den neuen Kamerasystemen weiterverwendet werden. Manche Spezialobjektive sind auch in den aktuellen Wechselobjektivsortimenten der Systemkamerahersteller noch nicht zu finden.

 
Allerdings müssen bei der Adaption von Fremdobjektiven  manchmal Zugeständnisse gemacht werden. Da die meisten Adapter nur eine mechanische Verbindung zwischen Objektiv und Kamera herstellen, müssen Anwender auf bestimmte Automatiksteuerungen verzichten.

Fujifilm X-Pro-1  

Leica M Objektiv an Fujifilm X-Pro1 

 
Eine riesige Auswahl an Adaptern für den Anschluss von Fremdobjektiven an die Systemkameras von Fujifilm, Nikon, Olympus, Panasonic, Samsung und Sony bietet der Memminger Spezialist für Präzisionszubehör Novoflex. Mit den Novoflex Objektiv-Adaptern für kompakte Systemkameras lassen sich an diesen Geräten Objektive von über einem Dutzend anderer Hersteller ansetzen. Dazu gehören die renommierten Canon FD Objektive ebenso wie die legendären Leica M und R Objektive oder die aus der Zeiss Schmiede stammenden Objektive mit Contax/Yashica Bajonett. Weiterhin stehen Adapter für Objektive mit Minolta/Sony, Nikon, Olympus OM Pentax K Bajonett oder  den Standard Anschlüssen M42 bzw. T2 zur Verfügung.


Worauf muss der Fotograf beim Kauf von Adaptern achten?

Ein wesentliches Kriterium für die Qualität von Objektivadaptern ist die Präzision des Adapterringes zum Ausgleich des Auflagemaßes. Dabei geht es nicht um Millimeter sondern in den meisten Fällen um Hundertstel von Millimetern. Bereits minimale Abweichungen können die Bildqualität negativ beeinflussen. Es lohnt sich also nach einem Markenprodukt zu suchen, um sicher zu gehen, dass der Adapter mit der gleichen Sorgfalt und Präzision hergestellt wurde, wie Kamera und Objektiv.  Adapter dürfen daher kein Spiel haben und sollten sich relativ streng ansetzen lassen, um ein Höchstmaß an Präzision sicherzustellen.


Was gilt es in der Praxis zu beachten?

 Die meisten Objektiv-Adapter, abgesehen von einigen wenigen Adaptern, die von den Kamerasystemherstellern selbst angeboten werden, ermöglichen nur eine mechanische Adaption. Der elektronische Datenaustausch zwischen Objektiv und Kamera ist nicht möglich. Das bedeutet auch den Verzicht auf eine Autofokussteuerung. Die Scharfstellung muss also manuell am Schärfenring des Objektivs erfolgen. Das geschieht am besten über die Live-View-Funktion des Kameramonitors. Dort kann ich genau den Messpunkt auswählen und in Kombination mit der Zoomfunktion präzise auf den gewünschten Schärfepunkt einstellen. Ein großer Vorteil von Live-View ist auch die einfache Beurteilung der Schärfenausdehnung. Der Fotograf sieht auf dem Monitor live, wie sich die Schärfentiefe mit der Veränderung der Blende größer bzw. kleiner wird.

Nikon Objektiv an PentaxQ

 

Nikon Objektiv an der PentaxQ - Novoflex-Objektivadapter mit Blendensteuerung.


Ähnliches gilt für die Belichtungssteuerung. Es lassen sich nur Objektive adaptieren, die auch einen Blendenring oder mindestens einem Blendenmitnehmer besitzen. Für Objektive mit Blendenmitnehmer bietet Novoflex Spezialadapter an, bei denen sich mit Hilfe eines Einstellringes am Adapter die Blendenöffnung solcher Objektive variieren lässt. Objektive mit ausschließlich elektronischer Blendenübertragung eignen sich daher nicht für den Anschluss an Fremdkameras. 

Adapterschelle

Entlastet das Kamerabajonett bei der Verwendung
schwerer Objektive: die Novoflex Adapterschelle.

Ein praktisches Zubehör für Objektivadapter, ist die ebenfalls von Novoflex angebotene Adapterschelle. Sie arbeitet nach dem gleichen Prinzip, wie die Stativschellen von Teleobjektiven. Es kann durchaus sein, dass die adaptierten Objektive zu schwer für das Bajonett der kompakten Systemkameras sind.  In solchen Fällen kann der Fotograf die Schelle an den Adapter anbringen und das Gewicht dahin verlagern. Die Aufnahmeeinheit ruht dann auf der Schelle auf dem Stativ, um nicht das Kamerabajonett zu sehr zu strapazieren. Die Schelle hat zudem den Vorteil, das die Kamera schnell und einfach von Querformat zu Hochformat wechseln kann. 

 
Um herauszufinden, welche Kombinationen von Kameras und Objektiven möglich sind, bietet Novoflex einen Adapter-Finder an, in dem aufgelistet wird welches Objektivbajonett sich an welchen Kameraanschluss adaptieren lässt.

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Objektivadapter für Spiegelrefelxkameras

Das Auflagemaß entscheidet

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Objektiv-Adapter für Novoflex Schnellschussgeräte

Über zwanzig Jahre alte Schätze wiederbeleben


Obwohl die Produktion der Novoflex Schnellschuss-Objektive bereits vor über 20 Jahren eingestellt wurde, sind die legendären Tele-Objektive – gerade im digitalen Zeitalter – nach wie vor gesucht. Vor allem Natur- und Sportfotografen schätzen die hohe Qualität dieser langbrennweitigen Linsensysteme mit ihrem einzigartigen Scharfstellmechanismus.


Zum Anschluss an die aktuellen Kameras bietet Novoflex ein breites Sortiment von Adapterringen an. Es können alle Objektive der C- und D-Serie (erkennbar am abnehmbaren Kameraring) adaptiert werden.

Adapter gibt es für:

Canon EOS

Fujifilm X-Pro

Nikon F

Nikon 1

Sony Alpha / Minolta-AF

Olympus E-System / FourThirds

MicroFourThirds

Pentax Q

Sony NEX

Samsung NX

Pentax / Sigma

Contax/Yashica

Leica R

Minolta MD

Olympus OM

M 42


Preis: ca. 70 Euro
 

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QuadroPod Stativsystem

Stabil auf vier Beinen

Novoflex QuadropodDas modulare Stativsystem QuadroPod® von Novoflex bietet maximale Stabilität und höchste Flexibilität. Seine vier Beine sorgen für sicheren Stand auf jedem Grund. Sie lassen sich einfach austauschen und das adaptierbare Zubehör ermöglicht den Einsatz für nahezu jede denkbare Aufgabe.

Durch die hochwertige und präzise Herstellung stößt dieses Stativsystem in neue Dimensionen der Tragfähigkeit vor.

Durch seine Vier-Bein-Technik verdoppelt das QuadroPod® die Standfestigkeit und die Kippsicherheit gegenüber klassischen Dreibein-Stativen. In der Praxis werden zunächst drei Stativbeine fest auf den Boden gestellt, danach wird das vierte, noch frei schwebende Bein mit
einer kleinen Handbewegung nach unten gedrückt und schon stehen alle vier Beine sicher und fest auf dem Boden. Die besondere Konstruktion macht das das QuadroPod® besonders verwindungsstabil und schwingungsarm. Trotz der vier Beine wiegt das QuadroPod® nicht mehr als vergleichbare Dreibeinstative.

Das Herz des QuadroPod® Systems sind die unterschiedlichen Basis-Elemente mit vier Stativbein-
Ansätzen. Die „Basic“-Version (QP B) besteht aus einer sehr stabilen Plattform, auf der sich verschiedene Stativköpfe montieren lassen. Die Version QP C besitzt eine zusätzliche Mittelsäule, während das Spitzenmodell „Variabel“ (QP V) se erlaubt, die Abspreizwinkel der Beine von der Vier- auf die klassische Drei-Bein-Technik umzuschalten.

Novoflex QudraPod StativbeineFür die verschiedenen QuadroPod® Versionen bietet Novoflex eine Auswahl unterschiedlicher Stativbeine in Carbon oder Aluminium für klassische Anwendungen an. Ebenso gibt es sehr kurze oder extrem lange Alubeine für spezielle Aufnahmesituationen und die bekannten
Wanderstöcke. Das Programm soll zukünftig mit weiteren Stativbeinen ergänzt werden.

Am Ende jedes Stativbeins lässt über ein Standardgewinde sich weiteres Zubehör montieren.
So liefert das QuadroPod auch in ausgefallenen Aufnahmesituationen einen stabilen Halt.Zum Zubehör gehören Saugfüße, Universalklammern oder Erdnägel. Novoflex will dieses einzigartige Stativsystem kontinuierlich ausbauen.

Novoflex QuadroPod mit Mittelsäule

Das QuadroPod System von Novoflex ermöglicht ungewöhnliche Aufnahme-Standpunkte.

 

Novoflex Phone Kit

Da passt (fast) Alles!

Phone PAD

Das Novoflex Phone Kit mit Zubehör Phone PAD für Tablet Befestigung.

Ein praktisches, vielseitig nutzbares Zubehör für Smartphones, Tablets oder kompakte Kameras mit und ohne Wechselobjektive ist das Phone Kit von Novoflex. Es lässt sich als sichere Halterung für Outdoor- und Action Aktivitäten mit diesen Geräten ebenso einsetzen wie auf dem Schreibtisch zuhause oder im Büro.
Zum Lieferumfang des Phone Kits gehören spezielle Halte-Schalen Kit zur Aufnahme von des iPhones 4/4S sowie eine Universalhalterung für alle gängigen Smartphones. Optional ist als Ergänzung auch eine Universalhalte für  Tablets in Größen bis ?? erhältlich. Die Halteschalen lassen sich durch einen patentierten Klick-Mechanismus schnell und einfach wechseln.

Phone_Kit_Anwendungen

Flexibel einsetzbar: das Novoflex Phone Kit


 
Das steht fest

Für die Aufstellung von Smartphones oder Tablets am Schreibtisch beinhaltet das Phone-Kit ein Mini-Stativ mit zwei Kugelgelenken. So lassen sich  die Geräte für die Lesbarkeit der Displays und die Touchscreen-Bedienung optimal ausrichten. Ein ebenfalls zum Lieferumfang gehörendes Saugstativ dient zur Befestigung von Smartphones oder Tablets an glatten Flächen, beispielsweise an der Autoscheibe oder am Armaturenbrett. Ob Mini- oder Saugstativ, beide Kombinationen eigenen sich nicht nur als Halterung für Smartphones oder Tablets, sie können auch als Stativ für das Fotografieren und Filmen mit Smartphones, Action Cams und kompakten Digitalkameras bis zu einem maximalen Gewicht von etwa drei Kilogramm dienen. Das reicht nicht nur für Kompakt oder Superzoomkameras sondern sit auch ausreichend für die meisten DSLM und manche DSLR-Kameras.

Novoflex_Phone_Kit_Zubehoer

Einsatz der Universalklemme am Lenker zum Filmen und für die Navigation.

 

Ausbaufähig

Für zusätzliche  Anwendungen bietet Novoflex für das Phone Kit weiteres Zubehör an. Fast unverzichtbar ist die Halterung für Tablets und die Universaltklemme mit 42 Millimeter Klemmbreite für die Befestigung der Halterung an Regalen oder Fensterbrettern. Sie dient auch zur die Befestigung  der Einheit am Fahrrad- oder Motorradlenker, so dass sich die Geräte auch zur Navigation verwenden lassen.
Das Phone Kit wird mit der gleichen Präzisionstechnik wie alle Novoflex Geräte für hohe Qualität und dauerhaften Einsatz gefertigt. Für den komfortablen Transport bei Outdoor-Aktivitäten oder auf Reisen gibt es eine praktische Schutz- und Aufbewahrungstasche, in der sich das komplette Set übersichtlich verstauen lässt.

Novoflex Phone Kit

Praktische Transport und Schutztasche für das Novoflex Phone Kit

 

Preis:
Novoflex Phone Kit ca. 130 Euro
Phone PAD Halterung für Tablets ca. 20 Euro
Universal-Klemme 42 mm ca. 40 Euro

www.novoflex.de 

 

Hier günstig kaufen:

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Novoflex Photo Survival Kit

Das gibt Halt!

Das Novoflex Phjoto Survival Kit sollte in keiner Fototasche fehlen. Dieses  multifunktionale, kompaktes Ministativset besteht aus vier unterschiedlichen Stativlösungen und wird so den unterschiedlichsten Aufnahmesituationen gerecht. Es zudem sehr leicht und passt in jede Fototasche.

 

Photo Survival Kit


Ob Klemmen, Schrauben, Platzieren auf festem Boden oder zum Festsaugen auf glatten Flächen, das Photo-Survival-Kit (KIT) bietet Ihnen die geeigneten Tools, um Ihre Kamera sicher und fest zu positionieren. Schnell und unkompliziert kommt das universell verwendbare Set dann zum Einsatz, wenn die Mitnahme eines großen Stativs zu unhandlich, zu schwer oder schlicht nicht geplant ist wie z.B. bei Radtouren oder im Trekking- und Outdoorbereich.


Bestandteile:

Kugelkopf, bis zu 3 kg (6.6 lbs) belastbar
Mini-Dreibeinstativ
Saugstativ
Erdnagel
Universalklemme, Klemmbreite 42 mm (1.7“)
Kunststoffklammer
Verlängerungsstange 15 cm (5.9“)

Tasche: 265 × 190 × 30 mm.
Gewicht: 600 g

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Novoflex Magic Ball

Der geniale Kugelkopf

Novoflex Magic Ball Familie

Die Novoflex Magic Ball Familie.

 

Novoflex Magic Ball
Mit dem revolutionären Design des Magic Ball hat Novoflex den Kugelkopf neu erfunden. Der Zubehörspezialist aus Memmingen hat dabei das bisherige Prinzip des Kugelkopfes im wahrsten Sinne des Wortes auf den Kopf gestellt. Den Magic Ball gibt es in den drei Ausführungen Magic Ball, Magic Ball 50 und Magic Ball mini, die sich jeweils durch ihre Tragkraft unterscheiden.

Das Besondere am Magic Ball Design liegt darin, dass nicht wie bei allen anderen Kugelköpfen das Gehäuse, in dem der Kugelkopf gelagert ist, sondern der Kugelkopf selbst am Stativ befestigt wird. Die Kamera-Ausrüstung wird praktisch wie mit einer Klammer oder Zange auf dem Kugelkopf montiert. Das gibt dem Fotografen zunächst einmal eine große Flexibilität bei der Bewegung und Positionierung der Kamera. Er kann die Einheit frei um die Kugel bewegen. Praktisch als hätte er sie frei in der Hand. Zusätzlich hat er einen Führungsgriff, mit dem er die Kamera blitzschnell feststellen kann.  Eine optimale Voraussetzung zum Mitziehen der Kamera beim Verfolgen von bewegten Objekten, Tieren, Menschen, Fahrzeugen.

Der komfortable Dreh- und Führungsgriff bietet zudem eine sehr gute Kraftübertragung, so dass wenig Kraftaufwand für die Feststellung erforderlich ist. Für schwere Ausrüstungen mit langen Teleobjektiven oder für professionelle Videokameras hat Novoflex als optionales Zubehör für den Magic Ball und den Magic Ball 50 einen speziellen Führungsgriff entwickelt. Er ist etwas länger als der Originalgriff und besitzt eine gummierte griffige Oberfläche. Außer dem Magic Ball mini sind die größeren Modelle mit einer zusätzlichen Friktionsvoreinstellung ausgestattet. Damit kann die Beweglichkeit dem Gewicht der Ausrüstung angepasst werden, wodurch eine komfortablere Bewegung der gesamten Einheit ermöglicht wird. Mit der Friktionsbremse wird auch verhindert, dass der Kopf plötzlich schnell nach unten kippt.

Für Aufnahmen im Hochformat wird einfach die Rändelschraube für die Kamerabefestigung gelöst und die Kameraausrichtung entsprechend geändert und anschließend die Rändelschraube wieder festgezogen.

Ein wesentlicher Vorteil der Magic Ball Kugelhalter kommt in der extremen Makrofotografie zum Tragen. Anders als bei den in einem Gehäuse gelagerten Kugelköpfen, verändert sich beim Lösen und wieder Feststellen nicht die Position der Ausrüstung. Der Bildausschnitt, den der Fotograf mit gelöstem Feststellgriff gewählt hat, ändert sich nicht, weil sich die Kugel durch den Feststellmechanismus beim Lösen gesenkt hat und beim Feststellen wieder nach oben geschoben wurde.

Die Magic Ball Versionen im Detail

MagicBall - Der Große
Geeignet für Kleinbild- und Mittelformatkameras mit langen Telebrennweiten sowie professionelle Videokameras bis maximal 10 kg. Integrierte Friktionseinstellung. Design Award Winner 1998.
Der Kugelkopf MagicBall® bietet einen Verstellbereich von bis zu 120°. Seine einzigartige Konstruktion zeichnet sich durch einfache Handhabung aus. Der Kugelneiger ist mit allen handelsüblichen Stativen kompatibel mit 1/4” und 3/8” Anschluss zu verwenden.  Sein großer, griffiger Führungs- und Feststellgriff erlaubt eine präzise, weiche Führung und Fixierung der Kamera mit nur einer Handbewegung in jeder gewünschten Position. Die integrierte Friktionseinstellung, mit der die Verstellkraft dem Kameragewicht angepasst werden kann, erleichtert dabei den Einstellvorgang.
Aufgrund der präzisen Verarbeitung hochwertiger Materialien gibt es nahezu keine Vibrationsübertragung. Ein Rändelteller ermöglicht das einfache und schnelle Befestigen bzw. Lösen der Kamera.

Magic Ball

TECHNISCHE DATEN
Höhe: 90 mm
Kugel: Ø 50 mm
Länge: 150 mm
Basis: 42 mm
Auflage:52 x 34 mm
Gewicht:610 g
Tragfähigkeit: 7 kg

Magicball 50 - der Universelle
Empfohlen für Kleinbild- und Mittelformatkameras sowie Camcorder bis maximal 7 kg. Integrierte Friktionseinstellung.
Der Kugelkopf MagicBall® bietet einen Verstellbereich von bis zu 120°. Er ist mit allen handelsüblichen Stativen mit 1/4” und 3/8” Anschluss kompatibel. Der große, griffige Führungs- und Feststellgriff ermöglicht eine punktgenaue, weiche Führung und Fixierung der Kamera mit nur einer Handbewegung in jeder gewünschten Position. Dabei erleichtert eine integrierte Friktionseinstellung, mit der die Verstellkraft dem Kameragewicht angepasst werden kann, den Einstellvorgang. Des Weiteren lässt die präzise Verarbeitung von hochwertigsten Materialien nahezu keine Vibrationsübertragung zu. Der Rändelteller ermöglicht ein sehr einfaches und äußerst schnelles Befestigen und Lösen der Kamera.

Magic Ball 50

TECHNISCHE DATEN
Höhe: 75 mm
Kugel: Ø 40 mm
Länge: 110 mm
Basis: 35 mm
Auflage: 45 x 30 mm
Gewicht: 330 g
Tragfähigkeit: 5 kg

Magicball MINI - der Kleine
Geeignet für Kameraausrüstungen bis maximal 5 kg. Ohne Friktionseinstellung.
Das kleinste und leichteste Mitglied der MagicBall®-Familie bietet wie die größeren als weltweit einzigartige Entwicklung einen Verstellbereich von bis zu 120°.
Seine spezielle Konstruktion ermöglicht eine besonders einfache Handhabung. Der Kugelneiger ist mit allen handelsüblichen Stativen mit 1/4” und 3/8” Anschluss kompatibel. Sein griffiger Führungs- und Feststellgriff ermöglicht eine punktgenaue, weiche Führung und Fixierung der Kamera mit nur einer Handbewegung in jeder gewünschten Position. Die präzise Verarbeitung hochwertiger Materialien lässt nahezu keine Vibrationsübertragung zu. Ein Rändelteller ermöglicht das sehr einfache und schnelle Befestigen oder Lösen der Kamera.
Der Magic Ball MINI eignet sich auch perfekt zur Verwendung auf Einbeinstativen.

Magic Ball Mini

TECHNISCHE DATEN
Höhe: 75 mm
Kugel: Ø 40 mm
Länge: 110 mm
Basis: 35 mm
Auflage: 45 x 30 mm
Gewicht: 330 g
Tragfähigkeit: 5 kg

Führungsgriff für Magicball und Magicball 50


FuehrungsgriffEr verbessert die Führungseigenschaft des MagicBall und MagicBall 50 in Verbindung mit langen Teleobjektiven oder professionellen Videokameras.


 

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