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18.1.2017
Von Fotografie afrikanischer Mode über zauberhafte Orchideenaufnahmen bis zu spannenden Aufnahmen von Pilgerwegen reicht die Vielfalt der sechs Ausstellungen präsentiert von der Erlebniswelt Fotografie Zingst. Sie begleiten das abwechslungsreiche Programm der Foto-Convention „fit for future“, die vom 23. bis 25. März 2016 dauert.
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Foto-Convention Zingst: Die Ausstellungen
Von Fotografie afrikanischer Mode über zauberhafte Orchideenaufnahmen bis zu spannenden Aufnahmen von Pilgerwegen reicht die Vielfalt der sechs Ausstellungen präsentiert von der Erlebniswelt Fotografie Zingst. Sie begleiten das abwechslungsreiche Programm der Foto-Convention „fit for future“, die vom 23. bis 25. März 2016 dauert.

 

 BFF Peter Godry

 

In sechs neuen Ausstellungen präsentiert die Erlebniswelt Fotografie Zingst an der Ostsee Fotografie. Sie begleiten die Foto-Convention „fit for future“, die schon im vierten Jahr Workshops zu verschiedensten Themen bietet und die als einen der Höhepunkte des Wochenendes der Lichtertanz der Elemente am Ostseestrand ist.

 

Das sind die Ausstellungen:

 

„15 feet to mars“
Uwe Duettmann

 

 

Uwe Duettmann öffnet in dieser Ausstellung eine faszinierende Bildwelt, die jedem Betrachter Raum lässt und anregt. Die »15 feet to mars« Arbeiten erinnern in Farbigkeit und Sujet an Edward Hopper. Sie vermitteln ein Gefu?hl der Einsamkeit, der Verlorenheit – des Blicks aus oder auf eine andere Welt. Vielleicht ist das auch die Anspielung im Titel auf den Mars rover Curiosity mit seinen 15 Fuß Durchmesser.

Galerie Max Hünten Haus
täglich 10 – 17 Uhr | ab 15.03.2016: täglich 10 – 18 Uhr
10.03. – 01.05.2017

 

 

„BFF-Progressiv II“
Lars Langemeier | Peter Godry | Claus Rudolph | Klaus Mellenthin | Klaus Einwanger | Per Schorn | Darius Ramazani

 

Der BFF, Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter setzt Maßstäbe. Die Ausstellung zur Foto-Convention »fit for future« 2017 gibt einen konzentrierten Überblick u?ber die bisher publizierten Magazine. Der BFF stellt damit augenfällig unter Beweis, wie Bildkompetenz heute und morgen zu verstehen ist. Formale, inhaltliche und technische Grenzen werden mit diesem fotografischen Spektrum neu definiert.

Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten
23.03. – 03.05.2017
täglich

 

„AFRICAN CATWALK“
Per-Anders Pettersson

 

Der preisgekrönte schwedische Fotograf Per-Anders Pettersson zeigt eine neue, unerwartete Seite des afrikanischen Kontinents: Er erkundet die schnell wachsende Modebranche in Afrika. Die Fotoschau dokumentiert in exklusiven Fotos, wie es hinter den Kulissen der jungen afrikanischen Modeindustrie aussieht. Aufgenommen wurde die Serie zwischen 2010 und 2015 in 15 Ländern ganz Afrikas – Sie feiert ein neues, lebendiges, farbiges und überraschendes Bild des Kontinents. Petterssons Bilder stellen nicht nur Klischees afrikanischer Mode wie Tierfell-Prints und Ethno-Muster infrage. Sie sollen auch dem »westlichen Blick« entgegentreten – jener Fehlwahrnehmung der Medien, nach der Afrika nur ein kriegsgebeutelter Erdteil voller Armut, Krankheiten und ethnischer Konflikte ist.

LEICA Galerie Zingst
Mo – Fr 9 – 12 Uhr und 13 – 18 Uhr
17.02. – 10.05.17

 

 

„ULTREÏA“
Bernd Radtke

In den letzten drei Jahren wanderte Bernd Radtke immer wieder auf dem französischen Teil des Jakobsweges. Nicht als wirklicher Pilger. Den Fotograf interessierte das Phänomen des Pilgerns. Dabei faszinierten ihn die Kontraste. Kontraste, die sich zwischen »Innen« und »Außen« entfalteten. Beispielsweise draußen auf dem Weg, den Elementen ausgesetzt und der ungewohnten Erfahrung, was diese Tatsache in ihm bewegt. Drinnen in den am Weg liegenden Pilgerkirchen oder Schutz bietenden Behausungen. Eine neuerliche, emotionale Erfahrung, wie wohltuend und beruhigend ein Dach über dem Kopf sein kann.

EPSON Digigraphie Galerie
Di – Sa 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr
24.02. – 02.05.2017

 

 

GEO präsentiert OPEN-AIR
„TRÜGERISCHE SCHÖNHEITEN – DIE WELT DER WILDEN ORCHIDEEN“
Christian Ziegler

 

 

Konfuzius nannte sie die »Königinnen der Duftpflanzen«. Seit Jahrhunderten faszinieren Orchideen die Menschen mit ihrer ausgeprägten Exotik, ihrem betörenden Duft und ihrer unnachahmlichen Verfu?hrungskunst. Besuchen Sie die Pflanzen in ihrer Heimat, von den schwülen tropischen Nebelwäldern bis in die kalte Arktis. Wo sonst gibt es Blumen, die den Körper weiblicher Insekten und deren Duft so unnachahmlich imitieren, dass die Insektenmännchen sie ihren Artgenossinnen vorziehen?

Postplatz Zingst
08.03. – 02.05.2017

 

„ATELIER NATUR“
Florian Smit

Der Naturfotograf Florian Smit zeigt in seiner Ausstellungsserie »Atelier Natur« die Einzigartigkeit und Schönheit unserer natürlichen Umgebung. Ästhetisch und feinfu?hlig stellt der Fotograf kleinste Lebewesen und die facettenreiche Pflanzenwelt in den Fokus. Es entstehen farbenprächtige, märchenhafte aber auch grafisch anmutende Bilder. Florian Smits Arbeiten spiegeln seine tiefe Leidenschaft zur Natur wider, die er wahrlich wundervoll vermittelt.

Kurhaus Zingst
tägl. 9 – 21 Uhr
19.01. – 20.04.2016

 

Die Prints für die Fotoausstellungen, mit Ausnahme der Leica Galerie, entstehen in dem fuür Digigraphie zertifizierten Printstudio der Erlebniswelt Fotografie Zingst – powered by EPSON und im Open-AIR Bereich im Epson Solution Center Meerbusch auf Folien der Firma Neschen. Beide Unternehmen sind seit vielen Jahren Premiumpartner der Erlebniswelt Fotografie Zingst.

 

http://www.erlebniswelt-fotografie-zingst.de/

 

17.1.2017
Beim größten Fotowettbewerb der Welt wurde der britische Dokumentarfotograf mit dem Award für „Herausragende Leistungen für die Fotografie“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Award-Gala am 20. April wird Martin Parr die Auszeichnung in London entgegennehmen. Gezeigt werden seine Bilder im Rahmen der Ausstellung im Somerset House vom 21. April bis 7. Mai 2017 in London zu sehen sein. Die Ausstellung wird zudem in diesem Jahr erneut im Willy-Brandt-Haus in Berlin gastieren. Bereits zum dritten Mal in Folge werden dort die besten Bilder und Serien der Sony World Photography Awards ausgestellt.
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Martin Parr bekommt Sony World Photography Award
Beim größten Fotowettbewerb der Welt wurde der britische Dokumentarfotograf mit dem Award für „Herausragende Leistungen für die Fotografie“ ausgezeichnet. Im Rahmen der Award-Gala am 20. April wird Martin Parr die Auszeichnung in London entgegennehmen. Gezeigt werden seine Bilder im Rahmen der Ausstellung im Somerset House vom 21. April bis 7. Mai 2017 in London zu sehen sein. Die Ausstellung wird zudem in diesem Jahr erneut im Willy-Brandt-Haus in Berlin gastieren. Bereits zum dritten Mal in Folge werden dort die besten Bilder und Serien der Sony World Photography Awards ausgestellt.

 © Martin Parr / Magnum Photos / Rocket Gallery
Szechenyi thermal baths, Budapest, Hungary, 1997

 

Martin Paar hat im Lauf seiner mehr als 40-jährigen Karriere sich immer wieder mit Themen aus den Bereichen Freizeit, Konsum und Kommunikation auseinandergesetzt. Sein einzigartiger, doppeldeutiger Blick auf das Weltgeschehen, bringt Menschen rund um den Globus dazu, die Dramatik im Alltäglichen zu entdecken. In minutiösen Details hält Parr die Welt so fest, wie er sie sieht und reflektiert dabei ohne Scheu nationale Eigenheiten wie auch internationale Phänomene.

 

 

© Martin Parr / Magnum Photos / Rocket Gallery
The Leaning Tower of Pisa, Italy, 1990.
From 'Small World'

 

© Martin Parr / Magnum Photos / Rocket Gallery
Dingle Peninsula, County Kerry, Ireland
Abandoned Morris Minors, from 'A Fair Day', 1980-1983.

 

„Martin Parr hat mit seinen Arbeiten alle herkömmlichen Grenzen der Fotografie überwunden und gezeigt, dass dieses Medium ein ungemein wirkungsvolles Kommunikationsmittel ist.“, sagt Scott Gray, CEO der World Photography Organisation. „Als Künstler hat Parr eine einzigartige visuelle Sprache geschaffen, die zwar zutiefst ernsthaft ist, zugleich aber eine Komik besitzt, dank derer seine Arbeiten nahezu weltweit verstanden werden. Hohe Integrität und ein starkes Engagement für die Fotografie sind der rote Faden, der alle bisherigen Empfänger unseres Preises für ‚Herausragende Leistungen für die Fotografie‘ verbindet.“

Zu den bisherigen Empfängern des Preises für ‚Herausragende Leistungen für die Fotografie‘ zählen Mary Ellen Mark, Eve Arnold, Bruce Davidson und Elliott Erwitt.

Martin Parr, geboren 1952 in Epsom, Surrey, wurde als Teenager durch seinen Großvater zum Fotografieren inspiriert. Für seine frühen Jahre sind Schwarzweißaufnahmen charakteristisch. Angeregt durch Fotografen wie Stephan Shore, William Eggleston, Peter Fraser und Joel Meyerowitz, verlegte Parr sich in den 1980ern auf wirkungsstarke Farbfotos, mit denen er seither assoziiert wird.

Martin Parr zwingt den Betrachter, Vertrautes mit neuen Augen zu sehen, was ihm immer wieder den Vorwurf eingebracht hat, er würde sich über seine Motive lustig machen. Die Ausstellung The Last Resort (1985) gilt weithin als sein Durchbruch, und seither ist er zu einer Inspiration für eine ganze Generation jüngerer Fotografen geworden. Parr ist ein leidenschaftlicher Sammler von Fotobüchern und hat selbst zahlreiche verfasst.

Seit 1988 ist Parr Mitglied von Magnum Photos und wurde 2014 zum Präsidenten von Magnum Photos International gewählt.

Eindrucksvoll ist die Auswahl der in Ausstellung vorgestellten Bilder. Zu ihnen gehören selten gezeigte Arbeiten aus Parrs Serie Abandoned Morris Minors, die zwischen 1980 und 1983 an der Westküste Irlands entstanden. Auch Originalplakate zur ersten Ausstellung dieser Fotos sind zu sehen. Im Kontrast dazu stehen eine Reihe der beliebtesten Arbeiten von Martin Parr, auf denen der Fotograf den internationalen Tourismus ins Visier nahm.

Kuratorin Zelda Cheatle erklärt ihre Auswahl so: „Martin Parrs typischer Stil ist leicht wiedererkennbar: Die Kombination aus Blitz- und Tageslicht und vor allem seine ganz besondere Art, die Engländer bei der Arbeit und in der Freizeit zu fotografieren – das Eintönige und Alltägliche aufzugreifen und daraus eine Mischung aus trockener Beobachtung und ironischer Gesellschaftsdarstellung zu machen.

Ich kenne Martin Parr schon seit seinen Anfängen als Fotograf und wollte unbedingt seine weitgehend unbekannten sanften Schwarzweißbilder von der irischen Westküste zeigen. Diese Aufnahmen verlassener Morris Minors lassen eine echte Liebe zur irischen Landschaft erkennen. Hier gibt es keinen Spott – jedoch definitiv eine Prise seines typischen Humors und auch eine leise Poesie.

Martins Beschäftigung mit dem Massentourismus erscheint als perfekte Ergänzung seiner frühen Arbeiten. Der Tourismus ist ein notwendiges Übel – die Wirtschaft vieler Länder hängt von ihm ab, doch zugleich droht er sich selbst zu verschlingen.“

Die Shortlist für die Awards 2017 wird am 28. Februar bekannt gegeben.

15.1.2017
Die momentane Wetterlage mit Schnee und Eis schafft für Fotografen die ideale Ausgangslage um beim Olympus Monatswettbewerb „Winterzauber“ mitzumachen. Das Bild des Monats wird mit einem 500 Euro Gutschein belohnt.
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Gewinnchance! Olympus Thema des Monats: Winterzauber
Die momentane Wetterlage mit Schnee und Eis schafft für Fotografen die ideale Ausgangslage um beim Olympus Monatswettbewerb „Winterzauber“ mitzumachen. Das Bild des Monats wird mit einem 500 Euro Gutschein belohnt.



Ob in den Bergen, an der See oder in den Städten, der Winter hat Europa voll im Griff. Für Fotografen eine hervorragende Chance mit einem eindrucksvollen Bild am Olympus Monatswettbewerb teilzunehmen, der diesmal unter dem Thema „Winterzauber“ steht. Zur Teilnahme muss ganz einfach bis 1. Februar 2017 das Bild in die Wettbewerbsgalerie hochgeladen werden. Dort können Fotografie-Fans aus ganz Europa das Foto bewundern. 

 

Zu gewinnen gibt es einen 500-Euro-Gutschein, den man im Olympus Online-Shop für Kameras, Zubehör und Objektive einlösen kann.

 

 

Zur Teilnahme...

12.1.2017
Ihr hundertjähriges Jubiläum kann die Nikon Corporation am 25. Juli 2017 feiern. Das Unternehmen wurde im Jahr 1917 als Nippon Kogaku K.K. gegründet. Seither hat es die Welt der Fotografie mit Kameras für Profis und Amateure sowie mit anderen opto-elektronischen Präzisionsgeräten versorgt.
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Nikon wird hundert Jahre alt
Ihr hundertjähriges Jubiläum kann die Nikon Corporation am 25. Juli 2017 feiern. Das Unternehmen wurde im Jahr 1917 als Nippon Kogaku K.K. gegründet. Seither hat es die Welt der Fotografie mit Kameras für Profis und Amateure sowie mit anderen opto-elektronischen Präzisionsgeräten versorgt.

 

Startseite der Nikon Jubiläumswebseite



Seine hundertjährige Erfolgsgeschichte in der Welt der Fotografie hat Nikon genutzt, um sich bei allen seinen Kunden, Partnern und Anteilseignern für die Treue zu bedanken. Als besonderes Zeichen seiner Verbundenheit mit seiner Fangemeinde hat Nikon eine eigene Jubiläumswebseite und ein Video zur Unternehmens-philosophie und -geschichte online.  
Das Jubiläumslogo wurde von der eigenen Designabteilung gestaltet. Es soll weltweit auf das Jubiläum aufmerksam machen.  Die "Nikon 100th anniversary site"  gibt es in den Sprachen Japanisch, Chinesisch und English. Dort sollen laut Nikon im Laufe des Jahres entsprechend weitere Inhalte zur Unternehmensgeschichte eingepflegt  werden. Inzwischen gibt es auch ein spezielles Jubiläumsvideo, das wir ihnen hier zeigen.





11.1.2017
Nicht zum ersten Mal ist das Münchner Unternehmen ARRI mit einem Academy Award ausgezeichnet worden. Schon zum 19. mal, konnte sich das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 100-jähriges Firmenjubiläum feiert, über die Auszeichnung freuen. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) wird ARRI für die Pionierarbeit und Entwicklung rund um das Super-35-Format des Digitalkamerasystems ALEXA mit einem Scientific and Engineering Award auszeichnen.
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Technik Oscar für ARRI Kamerasystem ALEXA
Nicht zum ersten Mal ist das Münchner Unternehmen ARRI mit einem Academy Award ausgezeichnet worden. Schon zum 19. mal, konnte sich das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 100-jähriges Firmenjubiläum feiert, über die Auszeichnung freuen. Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) wird ARRI für die Pionierarbeit und Entwicklung rund um das Super-35-Format des Digitalkamerasystems ALEXA mit einem Scientific and Engineering Award auszeichnen.



So sehen Sieger aus....die ALEXA von ARRI


ARRI’s ALEXA kam 2010 auf den Markt und wurde zum am häufigsten eingesetzten Digitalkamerasystem bei professionellen Film- und TV-Produktionen weltweit.  Mit der erweiterbaren Systemarchitektur wurde die ALEXA durch Software-Updates und Hardware-Upgrades ständig weiterentwickelt, um den sich immer schneller verändernden Anforderungen der Industrie gerecht zu werden. In den vergangenen fünf Jahren wurde jeder mit einem Academy Award in der Kategorie „Beste Kamera” geehrter Spielfilm mit ALEXA aufgezeichnet.
„Wir danken der Academy für diese Würdigung des Kamerasystems ALEXA. Diese Produktlinie hat unsere Beziehung zu Filmemachern immens gestärkt“, betonen Dr. Jörg Pohlman und Franz Kraus, die beiden Vorstände der ARRI AG. Und weiter. „Für uns stellt diese Auszeichnung den bestmöglichen Start in unser Jubiläumsjahr dar, in dem wir die 100-jährige Partnerschaft mit der Industrie seit der Gründung von ARRI 1917 feiern.”
Ray Feeney, Vorsitzender des Scientific and Technical Awards Committees: „Dieses Jahr waren wir besonders erfreut darüber, nicht nur eine große Bandbreite an neuen Technologien auszeichnen zu können, sondern auch die bahnbrechenden Digitalkameras, welche den weitverbreiteten Übergang zur elektronischer Bilderfassung bei der Bewegtbildproduktion ermöglichten. Mit ihrer herausragenden, innovativen Arbeit haben diese Techniker, Ingenieure und Erfinder die kreativen Möglichkeiten der Filmemacher beim Geschichtenerzählen erheblich erweitert.”
Die Ehrung in Form einer Academy-Plakette wird bei einem Gala-Dinner der AMPAS am 11. Februar 2017 im Beverly Wilshire in Beverly Hills, Los Angeles, an Repräsentanten von ARRI übergeben. 

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