Fotoradtouren

Veranstalter: Lüneburger Heide GmbH

 

Storchennest in der Lüneburger Heide

 

Jahr für Jahr kommen im Süden der Lüneburger Heide zwischen den Flüssen Aller und Leine, die Störche aus ihren Winterquartieren zurück. Imn den kommenden Frühlingswochen können Besucher des Urstromlandes beobachten, wie ein Nest nach dem anderen wieder besetzt wird.

 

Die Störche verweilen bis Mitte August in der Lüneburger Heide. In dieser Zeit ziehen sie bis zu fünf Junge groß. Häufig lassen sich dann die Weißstörche auf den satten Wiesen zwischen Leine und Aller beobachten. Nahezu alle Dörfer der Region verfügen über ein Storchennest. Der Tourismusverband der Lüneburger Heide hat nun eine Radtour aufgelegt, auf der sich die Störche beobachten lassen.  Zwei jeweils 40 km lange Rundwegen, die auch miteinander kombiniert werden können, führen von Nest zu Nest.


„Eine Radtour durch diese ländliche Region an den Flüssen entlang, mit Beobachtung der Störche und Einkehr in den tollen Hof-Cafes muss man erlebt haben. Das ist ideal vor allem für die Osterfeiertage“, sagt Lüneburger Heide Geschäftsführer Ulrich von dem Bruch, „die Störche sind da, die Tour ist ab sofort befahrbar.“

 

Um den Nachwuchs im Nest zu sehen ist die beste Jahreszeit für die Storchenroute von Mitte Mai bis Mitte Juli. Danach werden die Jungstörche flügge. Wer nicht auf eigene Faust fahren möchte, dem bietet die Lüneburger Heide eine geführte Radtour an. Mit einer kundigen Gästeführerin geht es am 12.05., 31.05., 23.06. und 14.07.12 auf Entdeckungsfahrt. Die Tourenlänge beträgt 40 km und beinhaltet überraschende Ausblicke, Einkehr zum Eintopfessen und viele Geschichten rund um die Region.

 

Die beiden Etappen der Storchenroute „Gutsherrentour von Nest zu Nest“ und
„Mit Aller Kraft von Nest zu Nest“ sind 40 km lange Rundkurse. Unterkünfte:
Von der Pension bis zum 4-Sterne-Hotel wird alles angeboten. Sogar Übernachtungen im Gästehaus des Schlosses Bothmer sind möglich.

 

Anmeldung und Weitere Informationen:
Lüneburger Heide GmbH, Wallstrasse 4, 21335 Lüneburg, Telefon
0700/20993099

 

Veranstalter: Demarrage

Von der Quelle bis zur Mündung führt der Rheinradweg. Der  Fernradwanderweg soll 2012 nach neuesten europäischen Qualitätskritierien zertifiziert werden.

Fahrradurlaub mit europäischem Flair bietet der im Rahmen des Interreg IVB-Projektes „Demarrage“ für den Tourismus herausgeputzte Rheinradweg der  über die gesamte Strecke zwischen Andermatt in der Schweiz und Rotterdam in den Niederlanden führt.

Der gesamte Radwanderweg wurde aktuell nach einem neuen europäischen Standard zertifiziert. Gleichzeitig wurde internationale Marketingmaßnahmen und neue buchbare Angebote entlang der Strecke entwickelt.
„Das Ziel besteht darin, den Rheinradweg als attraktive europäische Top-Destination zu vermarkten und die Qualität der Strecke den heutigen Ansprüchen von Radurlaubern anzupassen“, erklärt Sjaak Kamps, Geschäftsführer der Euregio Rhein-Waal und Leadpartner des Projektes.

So entwickeln derzeit der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) und das Kölner Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Trendscope zurzeit gemeinsam ein europaweites Zertifizierungssystem für Radfernwege. Der Rheinradweg soll als erster europäische Radweg nach diesem neuen Standard zertifiziert werden.
„Vor allem die eindeutige und nutzergerechte Beschilderung ist uns wichtig“, sagt Ulf Keutmann von Trendscope. Radwanderer sollen sofort erkennen können, dass sie sich auf der richtigen Route befinden. Das Projekt wird auch von der European Cyclists‘ Federation unterstützt. Dort wird der Rheinradweg als EuroVelo 15 geführt.

 

Veranstalter: Touristik-Information Ferienregion Uslarer Land

Eine fotografisch interessante Radreise auf dem Weser-Radweg von Hann. Münden bis Bremen hat die Touristik-Information Ferienregion Uslarer Land vorgestellt.


Historische Städte entlang der Weser locken mit Fachwerkhäusern, oft im Stil der Weserrenaissance. In Klöstern und Kirchen finden Radler entspannende Ruhe. Ein besonderes Erlebnis ist die Überquerung der Weser mit einer Gierseilfähre. An prunkvolle Zeiten der Vergangenheit erinnern Schlösser und Burgen.

Ab Minden, wo ein Wasserstraßenkreuz den Wechsel vom Mittellandkanal auf die Weser ermöglicht, trifft man auf größere Schiffe. Der Radweg führt entlang der Mittelweser durch die Norddeutsche Tiefebene mit ihren Staustufen und Schleusen, bevor er entlang der Unterweser direkt in die Hansestadt Bremen führt.

Besonders praktisch: die Radtour auf dem Weserradweg lässt sich bei einer Adresse buchen, wo alle Unterkünfte, Gepäcktransfere und Leihräder vermittelt werden.

Für acht Übernachtungen in Hotels von Hann. Münden bis Bremen zahlen die Radler 564 Euro inklusive Frühstück, Gepäcktransfere, Radkarte und einem Informationspaket. Bei diesem Angebot werden insgesamt 365 Kilometer und pro Tag etwa 50 Kilometer geradelt. So bleibt genug Zeit für gemütliche Erholungspausen in Cafégärten.

Bereits ab 225 Euro starten die Radler zu einer individuellen Tour zwischen Hann. Münden und Cuxhaven, bei der die Einstiegsorte und Etappenlängen selbst bestimmt werden.

Weitere Informationen, Angebote und Buchungen gibt es bei der Touristik-Information Ferienregion Uslarer Land, Altes Rathaus/ Lange Str. 1, 37170 Uslar, Tel. 05571-92240

Veranstalter: Lüneburger Heide GmbH

Ein Deutschlandweit einmaliges Naturerlebnis für Radfahrer bietet in diesem Frühling der 120 Kilometer lange Ilmenau-Radweg durch die Lüneburger Heide. Höhepunkte sind Beobachtungen von Eisvogel und Fischotter.

 

Einer der erlebnisreichsten Radwanderwege Deutschlands führt durch ein 54 Quadratkilometer großes Naturschutzgebiet mit 20 Lebensraumtypen. Auf dem 120 Kilometer langen Ilmenauradweg begegnet der Radler mit etwas Glück dem leuchtend blaugrün gefiederten Eisvogel aber auch Fischotter, Rotauge oder Erlenblattkäfer sind hier beheimatet.  Der Naturliebhaber erfährt auf 31 Hinweistafeln entlang der Strecke über das Leben der in dem einzigartigen Naturparadies beheimateten Tierarten. Er wird aber auch über Themen wie das „Wohnzimmer Wiese“, die Binnendüne, den Altarm für Fischotter oder das Leben der Bachmuschel informiert.
Das Besondere auf diesem Radweg: Man kann sich schon vor seiner Abreise oder unterwegs die kleinen Naturgeschichten erzählen lassen oder sich im Internet anhören. Die Audio-Infos lassen sich auch im MP3-Format herunterladen und auf einem Player unterwegs vor Ort abspielen.  Auch GPS-Daten stehen bereit für alle, die sich ihr Navigationsgerät damit laden möchten.

Die Tour beginnt in Bad Bodenteich am Museum in der alten Wasserburg (von 1250) mit dem 400-Wasser-Barfuß-Pfad. Es sind nur rund 20 Kilometer bis Uelzen mit dem Hundertwasserbahnhof und Skulpturenpfad „Weg der Steine“. An einer Plattform am Wasservogelschutzgebiet ist wieder viel Natur zu erleben. Der Weg führt über Bad Bevensen mit seiner Jod-Sole-Therme bis in die mehr als 1000 Jahre alte Hansestadt Lüneburg. Von dort lässt es sich wie auf der ganzen Strecke bequem radeln über Bienenbüttel bis zur Mündung in die Elbe bei Winsen (Luhe) und weiter auf dem Elbe-Radweg gen Hamburg.

 

 

Impressionen am Ilmenau-Radweg

 

Informationen

Lüneburger Heide GmbH, Wallstr. 4, 21335 Lüneburg, Tel. 0700/20 99 30 99, http://www.lueneburger-heide.de/; hier gibt es Prospekte, Tipps, Übernachtungsvermittlung, Videos, Kulturhinweise, Koffer- und Fahrradtransport, Heide-Feinkost sowie Bücher und Karten.
 

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Geführte Radtouren durch München
Veranstalter: Spurwechsel

Die Firma Spurwechsel veranstaltet geführte Fahrradtouren durch München. Zu den Highlights gehören Touren durch den Englischen Garten zur Residenz der Wittelsbacher und der Feldherrnhalle.

Termine gibt es vom 29. März bis zum 31. Oktober. Treffpunkt ist jeweils um 11 Uhr 15 am Fischbrunnen auf dem Marienplatz. Die Führung dauert etwa zwei Stunden.

Preis: 15,50 Euro, mit eigenem Fahrrad 10 Euro 

Veranstalter: Photoschule Horn

Der Workshop beginnt mit einem Highlight: Urwälder, wilde Strände im Westen und Ruhe bestimmen den Tag. Die Entfernungen zwischen den Motiven müssen mit dem Fahrrad bewältigt werden, denn der Nationalpark ist für den Autoverkehr gesperrt (Fahrradverleih).

Der Darßer WeststrandDie Tour führt durch den Darßer Urwald, eine Bruchlandschaft mit jahrhundertealten Bäumen, Farnwäldern und botanischen Schönheiten. Umgefallene, mit Moos bewachsene Baumriesen und Brüche, die durch das Frühjahrswasser noch kleine Seen bilden, geben der Gegend ihren speziellen Reiz. Makrophotographie steht hier im Vordergrund der Arbeit. Das Licht bricht als Spot durch die Baumkronen und liefert so eine pointierte, reizvolle Lichtstimmung.

Der Darßer Ort mit seinem historische Backsteinleuchtturm, der gusseisernen Innentreppe und den Panoramablick vom Turm auf den Darß und die Nährungsgebiete im Norden sind das nächste Ziel. Hier können wir das Mittagessen genießen und zur Entspannung ein Bad am Strand nehmen.

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